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  Viktoria und Tim
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Analgesie
Erfahrener

Coburg


Das Leben ist zu kurz um es sich mit Lügen schwerzumachen

Beiträge: 25

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  RE: Viktoria und Tim Datum:08.02.26 13:21 IP: gespeichert Moderator melden


Mich zieht es täglich zu dieser Geschichte. Diese intensität beim beschreiben der Gefühle war nicht erwartbar.
Danke für dieses Erlebnis. Ich bin beeindruckt, und wäre dankbar, mehr von ihren Geschichten lesen zu dürfen
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Dark Shadow
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  RE: Viktoria und Tim Datum:09.02.26 08:40 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 7: Transport

Und dann brach etwas in Tim. Ein Schluchzen stieg in seiner Kehle auf, wurde vom Knebel abgefangen. Tränen schossen in seine Augen - er konnte sie nicht zurückhalten, wollte es nicht mehr. Sie liefen heiß über seine Wangen, sammelten sich unter der Augenbinde, sickerten ins Leder der Maske. Ein Wimmern kam aus seinem Mund, erstickt, jämmerlich, verzweifelt. "Mmmph... mmmph..." Der Knebel verwandelte seine Schreie in hilflose, tierische Laute.
Tim weinte. Bitterlich. Hemmungslos.
Sein Körper versuchte sich zu krümmen, zusammenzurollen, aber der Bodybag hielt ihn starr. Die Riemen pressten ihn flach. Er konnte sich nicht bewegen, konnte nicht fliehen, konnte nichts tun außer zu weinen. Die Schluchzer schüttelten seinen Körper - oder versuchten es. Aber selbst das wurde vom Leder erstickt, kontrolliert, eingeschränkt. "Mmmmmph! Mmmph!" Verzweifelte Laute drangen durch den Knebel. Betteln ohne Worte. Flehen ohne Stimme.

Zwei der Frauen saßen hinten im Van und schauten kurz zu ihm, dann wandten sie sich ab. Keine Reaktion. Keine Empathie. Nur professionelle Gleichgültigkeit. Sein Job - weg. Seine Wohnung - weg. Sein Leben - ausgelöscht. Und er selbst verpackt wie Fracht, auf dem Weg zu einer Insel, von der es kein Zurück gab.
Tim weinte weiter. Die Tränen hörten nicht auf, liefen und liefen, verschwanden im Leder, hinterließen salzige Spuren auf seiner Haut. Sein Wimmern wurde leiser, erschöpfter, aber es hörte nicht auf - kleine, gebrochene Laute, die niemand hören wollte. Der Van fuhr durch die Stadt. Sonntagmorgen - Menschen beim Spaziergang, auf dem Weg zum Bäcker, Familien unterwegs. Niemand wusste, dass hier drinnen jemand entführt wurde.

*Nur ein paar Meter von ihnen entfernt. Normale Menschen mit normalen Leben. Und ich bin hier. Verpackt. Transportiert. Wie eine Ware.*

Tim schloss die Augen, obwohl es keinen Unterschied machte - die Augenbinde ließ ohnehin kein Licht durch. Die Gedanken kamen langsam, zäh, wie durch Nebel. *Freitag Morgen. Freitag Morgen bin ich in meiner Wohnung aufgewacht. In meinem Bett. Hab Kaffee gemacht. An meinem Schreibtisch gesessen. Das war Freitag. Vor zwei Tagen.* Er versuchte zu atmen - in, aus, in, aus - aber der Knebel machte es schwer.
*Meine Wohnung. Lindenstraße 23. Drittes Stockwerk links. Die Küche mit dem Fenster zur Straße. Der Fleck an der Wand, den ich nie überstrichen habe. Die Zimmerpflanze, die immer halb vertrocknet war. Mein Schreibtisch - der alte IKEA-Schreibtisch, mein Laptop, meine Kaffeetasse mit dem Chip am Rand, meine Maus, mein Stuhl, der quietschte wenn ich mich zurücklehnte.*
Der Van bog auf eine Autobahn ab und das Geräusch änderte sich - schneller, gleichmäßiger. *Mein Job. IT-Support. Langweilig, frustrierend manchmal. Aber meiner. Meine Kollegen. Bernd, der immer zu laut telefonierte. Sandra, die Pflanzen auf jedem Schreibtisch hatte. Das Mittagessen in der Kantine. Nudelauflauf montags. Alles weg. Einfach... weg.*
*Morgen kommt das Entrümpelungsteam. Wirft meine Sachen weg. Meine Bücher. Meine Kleidung. Mein Leben. In Müllsäcke. Verschwunden.*

Der Van fuhr weiter. Wie lange schon, wusste Tim nicht. Zeit verschwamm. Es gab nur Dunkelheit und den Motor und die Gedanken, die kreisten und kreisten. *Meine Familie wird eine SMS bekommen. 'Brauche Abstand.' Sie werden denken - Burn-out. Lebenskrise. Werden verstehen. Werden nicht suchen. Werden nicht kommen. Niemand wird kommen.*
*Viktoria. Ihr Lächeln im Café. Ihre Hand auf meiner. Das Gefühl, als sie mich nach Hause einlud - als wäre ich etwas Besonderes. Als hätte sie mich gewählt.* Tims Wimmern war verstummt. Keine Tränen mehr. Nur noch Leere. *Ich hatte mich verliebt. In zwei Tagen. Wie ein Idiot. Und nichts davon war real. Ich war nie etwas Besonderes. Nur das nächste Opfer. Einer von vielen. 'Bei anderen, vor dir', hatte sie gesagt. Fort von der Stadt. Fort von allem, was ich kenne. Auf dem Weg zu einer Insel. Zu ihr. Für immer.*

***

Nach endloser Zeit erreichten sie den Flughafen. Tim spürte es an der Veränderung der Fahrt, am Abbremsen, am Anhalten. Die Türen öffneten sich, er hörte das Geräusch, spürte einen Temperaturwechsel - kühlere Luft von draußen. Die Frauen lösten die Gurte und hoben Tim hoch. Er war noch immer im Bodybag, noch immer hilflos, noch immer blind.
Sie trugen ihn. Tim konnte nichts sehen, nur fühlen - die Bewegung, wie er getragen wurde. Er hörte Geräusche: entfernte Flugzeugmotoren, Schritte auf Asphalt. Keine anderen Stimmen. Keine Menschen. Nur die Frauen und das Dröhnen der Motoren. Dann Metallstufen unter den Füßen der Frauen - sie trugen ihn eine Treppe hoch, in ein Flugzeug.
Sie legten ihn auf eine weiche, gepolsterte Oberfläche und schnallten den Bodybag fest. Er hörte das Klicken der Gurte. Jemand beugte sich über ihn - er spürte die Nähe, roch ein dezentes Parfum. Eine der Frauen. Geräusche, Schritte. Die Frauen verteilten sich im Jet. Dann eine männliche Stimme - die erste, die Tim seit Freitag hörte.
"Bereit zum Start?"
"Bereit," bestätigte die Blonde.
"Verstanden. Zwölf Stunden Flugzeit."

*Zwölf Stunden. Allein. In Dunkelheit.*

Die Tür des Jets schloss sich. Die Motoren heulten auf. Tim lag auf der Plattform, fest eingeschlossen im Leder-Bodybag, und spürte, wie das Flugzeug sich in Bewegung setzte. Rollbahn. Beschleunigung. Start. Die Welt kippte, dann wurden sie von der Schwerkraft nach unten gedrückt. Und dann waren sie in der Luft - fort von der Stadt, fort von seinem alten Leben, auf dem Weg zu einer Insel, zu Viktoria, zu der "Transition", was auch immer das bedeutete. Intensiv, hatte sie gesagt.
Tim atmete. In. Aus. In. Aus.
*Sie hat mir alles genommen. Job. Wohnung. Leben. Freiheit. Alles weg. Es gibt nichts mehr, was sie mir noch nehmen kann. Nichts mehr. Nur noch Dunkelheit. Nur noch Angst. Nur noch warten.*

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Dark Shadow
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  RE: Viktoria und Tim Datum:09.02.26 08:47 IP: gespeichert Moderator melden


Epilog

Die Sonne stand tief über dem Meer und tauchte die tropische Vegetation in goldenes Licht. Die Insel war still, abgeschieden, völlig isoliert von der Außenwelt. Auf der Terrasse ihres Anwesens saß Viktoria in einem breiten Rattansessel, ein Glas Wein in der Hand. Ihre Beine waren übereinandergeschlagen, die hohen schwarzen Lederstiefel glänzten im Abendlicht.
Neben dem Sessel, auf dem warmen Steinboden, kniete eine reglose Gestalt in perfekter Haltung - Knie zusammen, Hände flach auf den Oberschenkeln, den Kopf gesenkt. Reglos. Wartend. Immer wartend. Von Kopf bis Fuß in glänzendes schwarzes Latex gehüllt: ein eng anliegender Anzug, der jeden Zentimeter des Körpers umschloss, Handschuhe und Füßlinge mit dünner Sohle. Eine Latexmaske mit Öffnungen nur für Augen, Nasenlöcher und Mund verbarg das Gesicht. Um den Hals ein schweres Lederhalsband mit der Gravur "Eigentum von Viktoria". Zwischen den Beinen zeichnete sich unter dem Latex die Kontur einer Keuschheitsschelle ab.

Viktoria beachtete die Gestalt nicht. Ihr Blick war auf den Weg gerichtet, der vom Strand zum Hauptgebäude führte. Dort unten bewegte sich eine Gruppe - fünf Frauen in schwarzen Overalls, Viktorias Team. Eine ging voraus, vier trugen etwas. Jemanden. Ein Bodybag aus schwarzem Leder, festgeschnallt auf einer Trage. Gedämpfte Laute drangen daraus - verzweifelt, panisch, erstickt. Der Körper darin kämpfte gegen die Fesseln, wand sich, versuchte zu entkommen. Die Frauen trugen die Trage ruhig, professionell. Sie kannten den Weg. Hatten ihn schon oft gegangen.
Viktoria nahm einen Schluck Wein und beobachtete sie mit kühlem, beiläufigem Interesse. Wie jemand, der Lieferungen kontrolliert. "M-247," sagte sie, ohne den Blick von der Gruppe unten abzuwenden.
Die Gestalt neben ihr - ein Mann, wie die Konturen unter dem Latex verrieten - reagierte sofort. "Ja, Herrin?" Seine Stimme war leise, ehrerbietig. Er hob den Kopf nicht.
"Erinnerst du dich an deine Transition?"
Pause. M-247 hob den Kopf leicht, verwirrt. "Meine... Transition, Herrin?" Er versuchte nachzudenken. Transition. Das Wort - er kannte es. Aber was es bedeutete... "Nein, Herrin. Ich verstehe nicht."
"Als du hierher gekommen bist. Die ersten Wochen."
Er runzelte die Stirn hinter der Maske und griff nach der Erinnerung. Aber da war nichts. Nur Dunkelheit. "Nein, Herrin. Ich erinnere mich nicht."

Viktoria nickte langsam, nahm noch einen Schluck. Unten verschwanden die Frauen mit ihrer Fracht durch eine Tür in eines der vielen Nebengebäude. "Möchtest du die Insel verlassen?"
M-247 blinzelte. Die Frage war seltsam. Verlassen? Die Insel verlassen? Wohin? Warum? "Herrin, ich verstehe nicht. Verlassen... wohin?"
"Zurück aufs Festland. In eine Stadt. Allein."
Die Worte ergaben keinen Sinn. Zurück? Allein? Ohne Herrin? Der Gedanke war falsch, schmerzhaft. "Nein. Nein, Herrin. Mein Platz ist hier. Bei Ihnen."
"Sagt dir der Name Tim Weber etwas?"

M-247 blinzelte. Tim Weber. Er versuchte nachzudenken. Suchte. *Da war etwas. Ganz weit hinten. Wie ein Wort auf der Zungenspitze. Wie ein Gesicht hinter Milchglas. Er griff danach - und etwas in seinem Kopf schob sich davor. Sanft. Bestimmt. Wie eine Tür, die sich schließt. Wie eine Hand, die sagt: Nicht weitergehen. Hier ist nichts für dich.* Die Unruhe verebbte. Die Leere kehrte zurück - vertraut, warm, sicher. "Nein, Herrin."

Viktoria wandte den Kopf und musterte ihn zum ersten Mal direkt. Ein leichtes Lächeln spielte um ihre Lippen. "Gut." Eine lange Stille folgte. Nur das Rauschen des Meeres, das Zirpen der Insekten. Viktoria sah es - die leichte Anspannung in seinen Schultern, die Art, wie er atmete. Etwas beschäftigte ihn. "Du hast eine Frage," sagte sie.
M-247 zögerte. Dann, leise: "Darf ich, Herrin?"
"Ja."
"Habe ich... habe ich etwas falsch gemacht, Herrin?" Seine Stimme war besorgt, fast ängstlich. "Die Fragen... ich verstehe sie nicht. Bin ich... bin ich nicht gut genug?"

Viktoria stellte ihr Weinglas auf dem kleinen Tisch neben dem Sessel ab. Sie beugte sich zu ihm hinunter und legte ihre Hand auf seinen Kopf, strich langsam über das glatte Latex. "Nein, M-247. Du hast nichts falsch gemacht. Du bist perfekt."
Die Erleichterung in seinem Körper war sofort spürbar. Seine Schultern entspannten sich. "Danke, Herrin. Danke."
Viktoria lehnte sich zurück in den Sessel und schlug die Beine anders übereinander - der rechte Stiefel jetzt näher an M-247. "Polier meine Stiefel."
"Ja, Herrin. Danke, Herrin."
M-247 senkte den Kopf zu ihren Füßen. Ohne zu zögern begann seine Zunge über das glänzende schwarze Leder zu gleiten - langsam, hingebungsvoll, gründlich. Von der Spitze aufwärts, über den Rist. Jede Bewegung war perfekt, nicht zu schnell, nicht zu langsam. Genau wie er es gelernt hatte.

Viktoria griff nach ihrem Tablet vom Beistelltisch und tippte:

SUBJEKT M-247
Zeitpunkt Akquisition: Vor 3 Monaten, 11 Tagen, 6 Stunden
STATUS Extraktion: abgeschlossen
STATUS Transition: abgeschlossen
Widerstand: 0%
Gehorsam: Absolut
Standort: Insel
Gesamtstatus: Behalten - Permanente Sammlung

Sie speicherte den Eintrag, legte das Tablet beiseite und griff wieder nach ihrem Wein. Unter ihr arbeitete M-247 weiter, vom rechten Stiefel zum linken, seine Zunge polierte das Leder bis es glänzte. Er machte keine Pause, wartete auf kein Signal. Das war sein Platz - zu ihren Füßen, ihr dienend, immer.
Er hatte vergessen, wer er einmal gewesen war. Tim - der einsame IT-Supporter aus der Stadt, der sich in zwei Tagen verliebt hatte, der Bernd und Sandra kannte, der in der Lindenstraße 23 gewohnt hatte - existierte nicht mehr. Nur noch M-247. Ihr Eigentum. Für immer.

Und er war glücklich.

ENDE
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Gutverpackt
Fachmann





Beiträge: 72

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  RE: Viktoria und Tim Datum:09.02.26 11:26 IP: gespeichert Moderator melden


Wie schade, dass die Geschichte vorbei ist.
Wie schön, dass du sie uns gegeben hast.
Wie gut, dass sie rund endet.

Danke
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Dark Shadow
Einsteiger





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  RE: Viktoria und Tim Datum:09.02.26 14:49 IP: gespeichert Moderator melden


@Gutverpackt:
Danke fürs Feedback. Wie gesagt, die Geschichte lag schon fertig auf meiner Platte rum. Mir war es auch wichtig, vor der Veröffentlichnung ein definiertes Ende zu haben. Als Neuling wollte ich hier kein unfertiges Dauer-Projekt starten. Ich musste auch z.T. nach dem ersten Entwurf auch noch ein paar Dinge ändern. Das hätte ich nicht mehr machen können, wenn schon die Hälfte durch meine Posts hier "fixiert" gewesen wären.

Ich denke, dass das "Viktoria Universum" noch mehr Stoff für Geschichten bereit halten könnte. Leider ist mir in den letzten Wochen nichts für mich spannendes eingefallen. Vermutlich, weil der Überraschungsmoment für den Leser jetzt weg wäre.
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Roi Danton
Freak

Ruhrgebiet


Korsetts sind geil

Beiträge: 89

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  RE: Viktoria und Tim Datum:09.02.26 17:07 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Dark Shadow,
Das ist eine sehr heiße Geschichte. Hoffentlich schreibst Du bald was Neues.

LG Roi

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Roi Danton am 09.02.26 um 17:08 geändert
Roi Danton
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christoph
Staff-Member





Beiträge: 603

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  RE: Viktoria und Tim Datum:09.02.26 18:49 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Geschicht. Gut das sie keine endlos schleife war.
Gruß Christoph
cb2000 träger seit 9.1.01 & Gerecke The Shut - Rondo 2.4.08

Schaut doch mal bei uns vorbei :
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powo01
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Beiträge: 22

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  RE: Viktoria und Tim Datum:09.02.26 19:44 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für die tolle Geschichte, das Kopfkino lief
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