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muensterpony
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Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich lohnt zu leben.

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  RE: Nachbarin Tina Datum:04.06.26 20:37 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Nur zur Info: Der nächste Teil wird wahrscheinlich nicht vor Montag erscheinen. Ich bin die Tage nicht im Land und werde unterwegs vermutlich nicht an der Geschichte arbeiten.


Du willst doch nur, dass wir uns ein bisschen in Tom rein ersetzen können
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Glatzkopf
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  RE: Nachbarin Tina Datum:04.06.26 21:37 IP: gespeichert Moderator melden



Auch ich freue mich, wenn es bald weiter geht.Es war bisher ein schönes Ritual alltäglich deine Geschichte zu lesen.Vielen Dank.
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Rainer123
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  RE: Nachbarin Tina Datum:05.06.26 06:06 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Du willst doch nur, dass wir uns ein bisschen in Tom rein ersetzen können


Mist, du hast mich durchschaut! Eigentlich wollte ich erst in zwei Wochen weiterschreiben, damit das immersive Leseerlebnis auch absolut perfekt ist. Method Writing nennt man das. Aber mein Verleger – also mein innerer Schweinehund – meinte, das sei dann doch zu viel Realismus für die Leserschaft. Ihr habt also Glück gehabt!
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muensterpony
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  RE: Nachbarin Tina Datum:05.06.26 09:55 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Zitat
Du willst doch nur, dass wir uns ein bisschen in Tom rein ersetzen können


Mist, du hast mich durchschaut! Eigentlich wollte ich erst in zwei Wochen weiterschreiben, damit das immersive Leseerlebnis auch absolut perfekt ist. Method Writing nennt man das. Aber mein Verleger – also mein innerer Schweinehund – meinte, das sei dann doch zu viel Realismus für die Leserschaft. Ihr habt also Glück gehabt!


Ein Glück, dass es diesen Schweinehund von Verleger gibt!
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Rainer123
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  RE: Nachbarin Tina Datum:08.06.26 06:30 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 23

Endlich war der Tag des Urlaubs da.

Ich war schon wach, bevor überhaupt der Wecker klingelte. Draußen lag noch dieses matte, bläuliche Morgengrauen über den Straßen, und das ganze Haus wirkte still und verschlafen. Nur irgendwo knackte eine Leitung in der Wand, und aus der Küche drang leise das Geräusch der Kaffeemaschine in mein Zimmer.

Trotzdem schlug mein Herz bereits viel zu schnell.

Heute ging es los.

Ich zog mich an, stopfte die letzten Sachen in meine Tasche und spürte dabei sofort wieder das vertraute Metall unter meiner Kleidung. Der Käfig war inzwischen so selbstverständlich geworden, dass er sich kaum noch fremd anfühlte. Eher wie etwas, das einfach zu meinem Alltag gehörte. Zu Tina. Zu uns.

Unten roch es nach Kaffee und warmem Toast. Meine Mutter stand bereits in der Küche und räumte hektisch irgendwelche Sachen zusammen, während mein Vater noch halb verschlafen am Tisch saß.

„Na endlich“, murmelte er, als ich hereinkam. „Der Urlauber lebt.“

„Sehr witzig.“

Kurz darauf klingelte es unten an der Tür.

Und sofort zog sich dieses nervöse Kribbeln durch meinen Bauch.

Meine Mutter lächelte. „Das wird Tina sein.“

Natürlich war sie es.

Als Tina hereinkam, wirkte sie vollkommen entspannt. Jeans, helles Shirt, lockere Haare. Eigentlich schlicht. Und trotzdem schaffte sie es allein mit ihrer ruhigen Art, dass mein Puls sofort schneller wurde.

„Guten Morgen.“

„Morgen“, antwortete meine Mutter freundlich. „Kaffee?“

„Gerne.“

Für ein paar Minuten wirkte alles absurd normal. Tina saß mit meinen Eltern am Küchentisch, trank Kaffee und sprach ruhig über Verkehr, Wetter und die Hütte am See, während ich daneben saß und krampfhaft versuchte, nicht daran zu denken, dass dieselbe Frau nachts neben mir schlief und den Schlüssel zu meinem Käfig besaß.

„Es ist wirklich nett, dass du die beiden mitnimmst“, sagte meine Mutter irgendwann ehrlich. „Dann haben Lisa und Tom wenigstens jemanden Vernünftigen dabei.“

Ich verschluckte mich fast am Kaffee.

Tina dagegen blieb vollkommen ruhig.

„Keine Sorge“, sagte sie gelassen. „Ich passe schon auf die beiden auf.“

Der kleine Blick, den sie mir dabei zuwarf, ließ sofort wieder Wärme durch meinen Bauch ziehen.

Wenig später standen wir schließlich unten vor dem Haus. Meine Tasche landete im Kofferraum, meine Mutter umarmte mich noch schnell, und mein Vater klopfte mir auf die Schulter.

„Benimm dich.“

„Ich fahr doch nur an einen See.“

„Eben.“

Erst als wir langsam aus der Straße herausfuhren, atmete ich wirklich aus.

Die ersten Minuten verliefen still. Das dumpfe Rauschen der Reifen auf dem Asphalt, das fahle Morgenlicht draußen und der vertraute Duft nach Vanille, der von Tina ausging, machten alles seltsam unwirklich.

Irgendwann bemerkte sie meinen Blick.

„Nervös?“

Ich sah kurz aus dem Fenster.

„Ein bisschen.“

Ein kleines Grinsen erschien auf ihren Lippen.

„Gut.“

Als wir bei Lisa ankamen, war die Sonne inzwischen richtig aufgegangen und tauchte die Straße in warmes, goldenes Licht. Lisa stand bereits draußen und winkte uns entgegen. Neben ihr lehnte ein Typ an einer Sporttasche, den ich noch nie gesehen hatte.

Groß. Breite Schultern. Dunkle Haare. Selbstsicheres Auftreten.

Und sofort zog sich etwas unangenehm in meinem Bauch zusammen.

„Das ist Mark“, erklärte Lisa fröhlich, sobald wir ausgestiegen waren. „Er fährt mit.“

Ich blinzelte irritiert.

„Moment… ich dachte, wir fahren nur zu dritt.“

Lisa zuckte grinsend mit den Schultern.

„Die Hütte gehört quasi seiner Familie. Außerdem ist er lustig.“

Mark grinste locker und streckte mir die Hand entgegen.

„Hey.“

„Hi“, murmelte ich etwas zu leise.

Tina beobachtete die Szene sichtbar amüsiert.

„Von mir aus“, sagte sie ruhig.

Kurz darauf saßen wir zu viert im Auto.

Anfangs war ich noch angespannt, aber Mark schaffte es erstaunlich schnell, jede peinliche Stille mit lockeren Kommentaren oder irgendwelchen Geschichten zu füllen. Lisa lachte ständig, Tina hörte meist ruhig zu.

Irgendwann drehte Mark sich halb zu mir um.

„Also… du bist jetzt Lisas Freund?“

Ich blinzelte irritiert.

„Was? Nein.“

Lisa begann sofort zu lachen.

„Ich hab nur gesagt, dass Tom süß ist.“

Ich spürte sofort Hitze bis in die Ohren steigen.

Mark grinste breit.

„Ahhh.“

Tina lehnte entspannt am Fenster und sagte vollkommen ruhig:

„Tom gehört zu mir.“

Für einen Moment wurde es still.

Dann lachte Lisa laut auf.

„Mom!“

Mark hob beide Hände.

„Okay, verstanden.“

Und genau diese Mischung aus Scham, Nervosität und diesem warmen Ziehen tief in meinem Bauch machte die restliche Fahrt noch viel intensiver.

Als wir schließlich ankamen, war ich trotzdem beeindruckt.

Die kleine Hütte lag direkt am Wasser, umgeben von hohen Bäumen, deren Blätter im warmen Wind rauschten. Es roch nach Holz, Sommerluft und diesem leicht feuchten Duft von Seewasser.

Innen war alles klein, aber gemütlich. Helle Holzwände. Eine offene Küche. Zwei Schlafzimmer.

Natürlich verschwand Lisa sofort gemeinsam mit Mark in einem der Zimmer.

Tina warf mir nur einen kurzen Blick zu, der viel zu deutlich verriet, dass sie meine Reaktion bemerkt hatte.

Nachdem wir unsere Sachen verstaut hatten, wollte Lisa direkt schwimmen gehen.

Kurz darauf standen Tina und ich allein im Schlafzimmer und zogen uns um. Während ich gerade meine Badehose aus der Tasche holen wollte, hielt Tina mich plötzlich auf.

„Nicht die.“

Sie öffnete ihre Tasche und zog stattdessen ein knappes schwarzes Bikinihöschen hervor.

Mein Herz machte sofort wieder einen Satz.

„Tina…“

„Anziehen.“

Natürlich gehorchte ich trotzdem.

Sobald der Stoff saß, wurde mir allerdings sofort klar, dass sich darunter absolut nichts verstecken ließ. Das Metall zeichnete sich deutlich sichtbar ab.

Ich spürte sofort Hitze bis in die Ohren steigen.

Tina dagegen betrachtete mich mit sichtbarer Zufriedenheit.

„Sehr hübsch.“

„Aber Mark wird das sehen.“

Sie trat näher, strich mir flüchtig über die Hüfte und lächelte nur leicht.

„Dann sieht er es eben.“

Als wir schließlich gemeinsam zur Badestelle hinuntergingen, lag die Nachmittagssonne warm auf dem Wasser. Der See glitzerte zwischen den Bäumen hindurch, und irgendwo zirpten Grillen im hohen Gras.

Lisa trug denselben roten Bikini wie damals beim Einkaufen, ihre Haare glänzten noch leicht feucht von der Hitze. Mark stand daneben mit lockerer Selbstverständlichkeit, sonnengebräunte Haut, breite Schultern und diesem entspannten Grinsen, das mich gleichzeitig nervös und irgendwie eingeschüchtert machte.

Natürlich dauerte es keine drei Sekunden, bis sein Blick kurz an mir hängen blieb.

Dann grinste er.

„Okay“, sagte er lachend. „Das Partner-Outfit ist schon ziemlich niedlich.“

Lisa musste sofort lachen.

„Find ich auch.“

Ich hätte am liebsten im Boden versinken können.

Tina dagegen wirkte vollkommen entspannt.

„Komm“, sagte Lisa grinsend und zog Mark bereits Richtung Wasser. „Nicht so schüchtern.“

Das Wasser war angenehm kühl. Für einen Moment verdrängte die Temperatur sogar das nervöse Kribbeln in meinem Bauch. Mark und Lisa tobten sofort herum, spritzten sich gegenseitig nass und verschwanden lachend tiefer im See.

Ich blieb erst einmal näher am Ufer.

Tina schwamm langsam zu mir herüber und legte ihre Arme locker um meinen Hals. Kleine Wassertropfen liefen über ihre Schultern, ihre Haut fühlte sich kühl und gleichzeitig warm an.

„Du denkst viel zu viel nach“, murmelte sie leise.

„Mark schaut ständig.“

Ein kleines Lächeln erschien auf ihren Lippen.

„Und?“

Ich wusste selbst nicht genau, warum mich das so aus dem Gleichgewicht brachte. Vielleicht, weil der Käfig plötzlich nicht mehr nur etwas zwischen Tina und mir war. Vielleicht, weil ich mich gleichzeitig bloßgestellt und seltsam aufregend beobachtet fühlte.

Tina schien meine Gedanken sofort zu verstehen.

„Entspann dich“, sagte sie ruhig. „Du gehörst mir. Das reicht.“

Diese Worte trafen mich sofort mitten in die Brust.

Dann küsste sie mich.

Langsam. Ruhig. Ihre Lippen schmeckten leicht nach Sonnencreme und kaltem Wasser, während ihre Hände unter der Oberfläche des Sees über meine Hüften glitten. Sofort reagierte mein Körper darauf. Der Käfig wurde enger, präsenter, wärmer.

Als sie den Kuss löste, lächelte sie leicht.

„Und jetzt geh spielen.“

Ich blinzelte irritiert.

„Was?“

Sie grinste.

„Na los. Hab Spaß. Ich schau zu.“

Natürlich gehorchte ich trotzdem.

Keine zwei Minuten später fand ich mich mitten in einer wilden Wasserschlacht wieder. Für einen Moment vergaß ich tatsächlich alles andere. Das Lachen. Das kalte Wasser. Marks dumme Kommentare. Lisas ständiges Grinsen.

Bis sie plötzlich dicht vor mir auftauchte.

„Du bist viel zu angespannt“, sagte sie und griff spielerisch nach meiner Hüfte.

Ein geschickter Griff, ein Zug an den seitlichen Schleifen. Die Knoten lösten sich, und mit einer schnellen Bewegung zog sie mir das Bikinihöschen weg.

„Lisa!“

Mein Herz blieb praktisch stehen.

Sie hielt triumphierend den schwarzen Stoff hoch und schwamm lachend Richtung Ufer.

„Guck mal, was ich hab!“

Für eine Sekunde war ich wie eingefroren. Dann schoss sofort Panik durch meinen Körper.

Mark brach neben mir in schallendes Gelächter aus und schwamm hinter mir her Richtung Ufer.

Lisa erreichte den Steg zuerst und ließ sich grinsend neben Tina ins Gras fallen.

Ich blieb bis zum Hals im Wasser stehen und hätte am liebsten im Boden versinken können.

Mark stieg einfach aus dem Wasser, als wäre überhaupt nichts passiert.

„Jetzt komm schon“, rief Lisa grinsend. „So schlimm ist es nicht.“

Doch natürlich fühlte es sich schlimm an.

Mein ganzer Körper brannte vor Verlegenheit.

Dann erklang Tinas Stimme.

Ruhig. Klar. Ohne jede Hektik.

„Komm her, Tom.“

Sofort zog sich etwas tief in meinem Bauch zusammen.

Ich schluckte schwer und gehorchte trotzdem.

Langsam ging ich aus dem Wasser. Das kalte Wasser lief an meinen Beinen hinunter, während ich instinktiv versuchte, mich mit den Händen zu bedecken.

„Hände hinter den Rücken.“

Ich schloss kurz die Augen.

Natürlich.

Langsam verschränkte ich die Hände hinter meinem Rücken.

Für einen Moment sagte niemand etwas.

Dann hob Mark die Augenbrauen.

„Okay… das ist wirklich ein Peniskäfig.“

Lisa grinste zufrieden.

„Jap.“

Mark sah erst mich, dann Tina an. Überraschung lag in seinem Blick – aber keine echte Verurteilung. Eher ehrliches Staunen.

„Und du trägst das freiwillig?“

Mein Hals war plötzlich trocken.

Ich spürte sofort wieder diesen inneren Konflikt zwischen Scham und diesem warmen, intensiven Gefühl, das genau daraus entstand.

Tina beobachtete mich ruhig.

„Er hat dir eine Frage gestellt.“

Mein Herz schlug bis zum Hals.

„Ja“, brachte ich schließlich leise heraus.

Mark lachte überrascht auf.

„Krass.“

Und genau in diesem Moment merkte ich, dass mich etwas daran gleichzeitig völlig fertig machte – und unglaublich aufregte.

Später saßen wir gemeinsam auf der kleinen Terrasse der Hütte. Die Abendsonne tauchte alles in orangefarbenes Licht, und aus der Küche roch es nach gegrilltem Gemüse, warmem Brot und viel zu süßer Fertigsoße.

Lisa und Mark saßen dicht nebeneinander, ständig berührten sich ihre Knie oder Hände wie ganz automatisch. Tina dagegen wirkte ruhig wie immer.

Beim Essen redeten hauptsächlich Lisa und Mark. Geschichten aus der Schule, irgendwelche Partys, dumme Insiderwitze. Ich hörte meist nur halb zu.

Zu oft schweiften meine Gedanken ab.

Zu Tina.

Zu dem Schlüssel.

Zu der Tatsache, dass ich seit zwei Wochen nicht mehr gekommen war.

Irgendwann bemerkte Tina meinen Blick.

„Wo bist du gerade in Gedanken?“

Ich zuckte leicht zusammen.

Mark grinste sofort.

„Bestimmt nicht beim Essen.“

Hitze stieg mir ins Gesicht.

Tina dagegen lächelte nur ruhig über den Rand ihres Glases.

„Nein“, sagte sie leise. „Wahrscheinlich nicht.“

Später am Abend lagen Lisa und Mark gemeinsam auf dem Sofa im Wohnzimmer. Musik lief leise im Hintergrund, draußen rauschte der Wind durch die Bäume, und die warme Luft hing schwer über dem See.

Ich saß neben Tina und versuchte krampfhaft, nicht ständig darüber nachzudenken, wie eng der Käfig inzwischen wieder geworden war.

Lisa kuschelte sich grinsend an Mark.

„Stört es euch, wenn wir hier ein bisschen rummachen?“

Tina hob leicht eine Augenbraue.

„Nur zu.“

Lisa grinste zufrieden und zog Mark sofort zu sich herunter.

Es begann spielerisch. Küssen. Lachen. Hände unter Shirts.

Aber ziemlich schnell wurde daraus mehr.

Mark zog langsam die Träger von Lisas Bikinioberteil herunter und küsste ihren Hals, während sie leise aufstöhnte und sich enger an ihn schmiegte.

Mein Puls beschleunigte sich sofort.

Tina bemerkte natürlich jeden einzelnen Blick von mir.

Sie zog mich näher zu sich und murmelte leise:

„Schau ruhig hin.“

Allein diese Erlaubnis ließ sofort wieder Wärme durch meinen Körper ziehen.

Ich beobachtete, wie Mark langsam über Lisas Bauch küsste, wie sie die Augen schloss und leise lachte, bevor ihr Atem immer unruhiger wurde. Seine Hände glitten über ihre Hüften, über ihre Oberschenkel, und irgendwann zog er ihr Bikinihöschen herunter.

Lisa stöhnte leise auf, als er sie mit dem Mund verwöhnte.

Ich spürte den Käfig inzwischen fast schmerzhaft gegen meine Haut drücken.

Und trotzdem konnte ich nicht wegsehen.

Kurz darauf zog Lisa ihn lachend wieder nach oben und drückte ihn aufs Sofa. Sie küsste ihn hungrig, während ihre Finger bereits an seiner Badehose arbeiteten.

Als sie ihn schließlich aus der Hose holte, zog sich mein Bauch sofort zusammen.

Für einen Moment fühlte ich mich plötzlich klein.

Tina schien genau zu merken, was in meinem Kopf vorging.

Ihre Finger strichen langsam über meinen Nacken.

„Atmen“, murmelte sie leise.

Ich nickte schwach.

Lisa begann, Mark mit dem Mund zu verwöhnen. Seine Hände lagen in ihren Haaren, während er immer wieder leise aufstöhnte. Die Geräusche im Raum wurden schwerer. Wärmer. Intimer.

Und je länger ich zusah, desto stärker vermischten sich in mir Scham, Erregung und dieses seltsame Gefühl von Hilflosigkeit.

Nicht einmal nur, weil ich selbst nichts tun durfte.

Sondern weil Tina genau wusste, was das mit mir machte.

Irgendwann zog Lisa sich lachend wieder hoch auf Marks Schoß, und die beiden verschwanden kurz darauf gemeinsam Richtung Schlafzimmer.

Die Tür fiel hinter ihnen ins Schloss.

Stille.

Nur draußen rauschte noch der Wind durch die Bäume.

Ich atmete langsam aus und merkte erst jetzt, wie angespannt mein ganzer Körper geworden war.

Tina sah mich ruhig an.

Dann lächelte sie leicht.

„Interessanter Abend?“

Ich wurde sofort rot.

„Vielleicht.“

Sie stand langsam auf und nahm meine Hand.

„Komm. Zeit fürs Bett.“

Das kleine Schlafzimmer roch nach warmer Sommerluft, Sonnencreme und dem Holz der alten Hütte. Tina schloss die Tür hinter uns und sah mich einen langen Moment schweigend an.

Dann trat sie langsam näher.

„Anstrengender Tag?“

Ich lachte nervös auf.

Sie strich mir sanft über die Wange.

„Und trotzdem hast du dich gut geschlagen.“

Dieses Lob traf mich stärker, als es vermutlich sollte.

Tina zog sich langsam um, tauschte Bikini und Kleidung gegen ein dünnes schwarzes Nachthemd aus weichem Stoff. Anschließend reichte sie mir wortlos ebenfalls leichte Nachtwäsche – ein seidiges Nachthemd und ein Spitzenhöschen.

Mein Herz schlug sofort wieder schneller.

Dann nahm sie mir den Käfig ab.

Das metallische Klicken hallte ungewohnt laut im kleinen Zimmer nach.

Ich keuchte leise auf, als mein Körper endlich frei war.

„Du darfst heute ohne schlafen“, sagte Tina ruhig. „Aber anfassen wirst du dich trotzdem nicht.“

Allein diese Freiheit machte mich sofort wieder viel zu aufmerksam auf meinen eigenen Körper.

Natürlich gehorchte ich trotzdem.

Kurz darauf lag Tina hinter mir im Bett, ihre Arme ruhig um meinen Körper gelegt, während die dünne Seide angenehm kühl auf meiner Haut lag.

„Benimm dich“, murmelte sie leise an meinem Hals. „Und schlaf.“

„Ja, Tina.“

Ein paar Minuten später spürte ich bereits ihren ruhigen Atem in meinem Nacken.

Der Käfig war weg.

Aber genau das machte alles fast noch schlimmer.

Mein Körper pochte inzwischen vor aufgestauter Erregung. Jede kleine Bewegung der Seide über meiner Haut fühlte sich viel zu intensiv an.

Und aus dem anderen Zimmer drangen gedämpftes Lachen und leise Geräusche von Lisa und Mark durch die dünnen Holzwände.

Ich presste kurz die Augen zusammen und versuchte, nicht daran zu denken.

Unmöglich.

Ich bewegte mich unruhig unter der Decke.

Sofort zog Tina mich fester an sich.

„Schlafen“, murmelte sie verschlafen.

Ich schluckte trocken.

„Ja, Tina.“

Draußen rauschte der Wind durch die Bäume. Irgendwann wurden auch die Geräusche aus dem anderen Zimmer leiser.

Und obwohl mein Körper sich noch immer vollkommen überreizt anfühlte, merkte ich langsam, wie mich die Müdigkeit trotzdem einholte.

Kurz bevor ich einschlief, wurde mir noch einmal bewusst, wie verrückt das alles eigentlich war.

Und dass ich trotzdem nirgendwo lieber gewesen wäre.

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torstenP Volljährigkeit geprüft
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  RE: Nachbarin Tina Datum:08.06.26 08:27 IP: gespeichert Moderator melden


Danke, dass Du diesen Teil schon um diese Uhrzeit veröffentlicht hast!!!

Bin gespannt, wie es nun weitergeht in der Hütte und was noch so alles passiert.
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Bokaj
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  RE: Nachbarin Tina Datum:08.06.26 08:28 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse Fortsetzung. Bin sehr gespannt was noch passieren wird.
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Glatzkopf
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Backnang




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  RE: Nachbarin Tina Datum:08.06.26 09:47 IP: gespeichert Moderator melden



Es ist alles so geschrieben, als wenn man alles selbst erlebt hätte.Wunderbar.
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Rainer123
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  RE: Nachbarin Tina Datum:08.06.26 12:39 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Es ist alles so geschrieben, als wenn man alles selbst erlebt hätte.Wunderbar.


Danke dir, das sehe ich wirklich als großes Kompliment 😊

Natürlich fließen auch eigene Erfahrungen und Gedanken mit in die Geschichte ein. Aber die Handlung selbst ist erfunden. An manchen Stellen geht vielleicht auch alles etwas schneller, als es in der Realität verantwortungsvoll oder glaubwürdig wäre – zum Beispiel, dass Tom den Käfig praktisch sofort fast 24/7 tragen kann.

Mir ist aber wichtig, dass die Figuren trotzdem wie echte Menschen wirken und nicht einfach nur irgendwelche Szenen „abarbeiten“. Dass man sich offenbar gut in Tom hineinversetzen kann, freut mich deshalb besonders.
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Hasenzwerg
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Für meine Häsin ,tue ich alles

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  RE: Nachbarin Tina Datum:08.06.26 13:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rainer123

Vielen Dank für deine Fortsetzung.

Ich lese in dieser Geschichte sehr viele Details, die auf einen großen Erfahrungsschatz des Autors hinweisen.

Als leidenschaftlicher KG Träger, kann ich nur sagen, es macht einfach Spaß die Geschichte immer weiter zu verfolgen.

Oft kann ich mich total in die Gefühlslage von Tom hinein versetzen.

Ich bleibe neugierig, wie sich die Beziehung von Tina und Tom weiter entwickelt.


Liebe Grüße verschlossener Hasenzwerg
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Chualinn Volljährigkeit geprüft
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Jeder soll nach seiner Fason glücklich werden...

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  RE: Nachbarin Tina Datum:08.06.26 21:40 IP: gespeichert Moderator melden


Was für ein Urlaubsauftakt.,

Indirektes Cuckolding, Schöne Wäs he, Keuschheit…
Das wird spannend .…..

Freu mich auf mehr
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Rainer123
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  RE: Nachbarin Tina Datum:09.06.26 08:47 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 24

Am nächsten Morgen wachte ich langsam auf, noch halb irgendwo zwischen Traum und Wirklichkeit. Das erste, was ich spürte, war Wärme hinter mir. Tina.

Das zweite war ihre Hand.

Sie lag ruhig auf meinem Körper und strich langsam über den dünnen Stoff des Spitzenhöschens. Sofort zog sich dieses vertraute Ziehen durch meinen Bauch.

„Guten Morgen“, murmelte sie verschlafen an meinem Ohr, bevor sie leicht in meine Halsbeuge küsste.

Ich atmete langsam aus.

„Morgen.“

Zum ersten Mal seit langer Zeit hatte ich wieder eine richtige Morgenerektion. Ohne Käfig fühlte sich das ungewohnt intensiv an. Fast fremd. Gleichzeitig machte allein die Tatsache, dass ich mich trotzdem nicht berühren durfte, alles noch schlimmer.

Oder besser?

Tina bemerkte natürlich sofort meine Reaktion und lachte leise.

„Von mir geträumt?“

Ich spürte sofort wieder Hitze im Gesicht.

„Vielleicht.“

„Mhm.“

Ihre Finger glitten langsam weiter über den Stoff, gerade genug, dass mein Puls sofort schneller wurde.

„Wovon genau?“

Ich schluckte leicht.

„Von gestern.“

Ein kleines Grinsen erschien auf ihren Lippen.

„Interessanter Tag also.“

„Definitiv.“

Für einen Moment blieb es still. Draußen hörte man irgendwo Vögel zwischen den Bäumen, dazu das entfernte Rauschen des Sees und das leise Knacken des Holzes der alten Hütte im Morgenlicht.

Dann wurde Tina plötzlich ruhiger.

„Darf ich dich etwas fragen?“

„Klar.“

Sie strich gedankenverloren mit den Fingerspitzen über meinen Bauch.

„Hast du eigentlich schon entschieden, was du nach dem Sommer machen willst?“

Ich blinzelte überrascht.

„Ähm… noch nicht ganz. Ich möchte studieren. Aber ich weiß noch nicht genau was.“

Tina nickte langsam, als hätte sie genau diese Antwort erwartet.

„Dann solltest du dir langsam Gedanken machen.“

Ich lachte leise.

„Danke für den Druck.“

„Das war kein Druck.“

Ihre Stimme wurde weicher.

„Eher ein Vorschlag.“

Ich drehte leicht den Kopf zu ihr.

„Was für ein Vorschlag?“

Jetzt grinste sie wieder dieses gefährlich ruhige Grinsen.

„Wir könnten in eine gemeinsame Wohnung ziehen.“

Mein Herz setzte für einen Moment aus.

„Was?“

Sie zuckte leicht mit den Schultern.

„Irgendwo in der Nähe der Uni. Wäre doch praktisch.“

Ich wusste plötzlich überhaupt nicht mehr, was ich sagen sollte.

Mein Kopf fühlte sich gleichzeitig warm und vollkommen leer an.

Zusammenziehen? Mit Tina.

Der Gedanke traf mich viel heftiger, als er vermutlich sollte.

„Du musst das nicht jetzt entscheiden“, murmelte sie ruhig und strich noch einmal langsam über den dünnen Stoff meines Höschens. „Aber irgendwann solltest du vermutlich auch mit deinen Eltern über uns reden.“

Sofort zog sich wieder Nervosität in meinem Bauch zusammen.

„Oh.“

Tina lachte leise.

„Nicht heute.“

Dann zog sie sich langsam zurück und stand auf. Das schwarze Nachthemd glitt weich über ihre Haut, während das frühe Sonnenlicht durch die Vorhänge fiel und das ganze Zimmer in warmes Gold tauchte.

Ich blieb noch einen Moment liegen und sah ihr nach.

Manchmal traf mich plötzlich mit voller Wucht, wie sehr sich mein Leben in den letzten Wochen verändert hatte.

Und wie selbstverständlich sich das inzwischen anfühlte.

Als ich schließlich ebenfalls aufstand, fiel mein Blick sofort auf den Käfig auf dem Nachttisch.

Tina bemerkte das natürlich.

„Soll ich dich wieder einschließen?“ fragte Tina fast beiläufig, während sie sich auf einen Ellbogen stützte.

Ich zögerte kurz. Eigentlich fühlte sich die Freiheit unter dem dünnen Stoff noch immer ungewohnt intensiv an. Selbst die Bewegung der Seide an meiner Haut reichte schon, um meinen Puls wieder schneller werden zu lassen.

Gleichzeitig war genau das das Problem. Seit ich wach geworden war, musste ich ständig darauf achten, wo meine Hände waren. Nicht aus echter Angst, sondern weil mein Körper nach den letzten Wochen auf jede Kleinigkeit reagierte.

Der Gedanke, mich einfach nicht mehr kontrollieren zu müssen, weil es ohnehin unmöglich wäre, fühlte sich plötzlich fast beruhigend an.

„Ja“, murmelte ich schließlich ehrlich. „Ich glaube schon.“

Ein zufriedenes Lächeln erschien auf ihren Lippen.

„Mhm. Braver Junge.“

Sie griff nach dem Käfig auf dem Nachttisch und legte ihn ruhig wieder an. Das vertraute Metall fühlte sich zuerst kühl an. Dann klickte das Schloss zu.

Sofort breitete sich dieses seltsame Gefühl in mir auf: ein kurzer Stich von Frustration – und direkt darunter Erleichterung.

Keine Diskussion mehr mit mir selbst.
Keine Versuchung.
Keine Möglichkeit.

Tina bemerkte natürlich sofort, wie mein Körper sich entspannte.

„Besser?“ fragte sie leise.

Ich nickte überrascht ehrlich.

„Irgendwie schon“, antworte ich, als wäre wieder alles an seinem richtigen Platz.

Anschließend duschten wir gemeinsam. Warmes Wasser, beschlagene Luft und der vertraute Shampooduft umgaben uns. Danach zogen wir die Nachtwäsche von der letzten Nacht wieder an.

So verließen wir das Bad — und liefen direkt Lisa und Mark in die Arme, die bereits in der Küche standen.

Mark hob sofort grinsend die Augenbrauen.

„Wieder abgestimmte Outfits? Ihr zwei seid echt schlimm.“

Hitze schoss mir augenblicklich ins Gesicht.

Lisa dagegen brach sofort in Gelächter aus, während Tina vollkommen unbeeindruckt blieb.

„Eifersüchtig?“ fragte sie trocken.

Mark lachte nur. „Vielleicht ein bisschen.“

Erst danach verschwanden Tina und ich noch einmal kurz im Schlafzimmer, um uns fürs Frühstück umzuziehen. Wenige Minuten später saß Tina in ihrem leichten Sommerkleid am Tisch, während ich Shorts und Shirt trug und versuchte, so zu wirken, als wäre mein Morgen nicht schon völlig aus dem Gleichgewicht geraten.

Lisa stellte Teller auf den Tisch und setzte sich grinsend neben Mark.

„Tom sieht müde aus.“

„Tom denkt zu viel“, kommentierte Tina trocken.

Leider hatte sie damit recht.

Während Mark sein Frühstück praktisch verschlang und Lisa nebenbei ständig irgendwelche Geschichten erzählte, hing ich gedanklich noch immer irgendwo zwischen letzter Nacht, dem Gespräch über die Zukunft und diesem viel zu intensiven Gefühl, plötzlich ernsthaft über ein Leben mit Tina nachzudenken.

Irgendwann stellte Mark seine Kaffeetasse ab.

„Also, was machen wir heute?“

Tina nahm ruhig einen Schluck Tee.

„Wandern vielleicht.“

Lisa nickte sofort begeistert.

„Ja!“

Mark grinste.

„Klingt gut.“

Also packten wir nach dem Frühstück ein paar belegte Brote, Wasser und Obst ein und machten uns auf den Weg.

Der Wanderweg führte durch dichte Wälder entlang des Sees. Sonnenlicht fiel in goldenen Flecken zwischen den Blättern hindurch, irgendwo roch es nach feuchter Erde und warmem Holz.

Lisa und Mark liefen meistens ein Stück vor uns, hielten Händchen, neckten sich gegenseitig oder verschwanden lachend kurz vom Weg.

Tina blieb ruhig neben mir.

Manchmal streifte ihre Hand beiläufig meinen Arm. Manchmal legte sie kurz die Finger an meinen Rücken, wenn der Weg schmal wurde.

Kleine Berührungen.

Und trotzdem spürte ich jede einzelne davon sofort.

Mittags machten wir auf einer kleinen Lichtung Pause. Das Gras war warm von der Sonne, und von irgendwoher hörte man das leise Summen von Insekten.

Lisa verteilte Sandwiches und Wasserflaschen, während Mark sich einfach rücklings ins Gras fallen ließ.

Tina setzte sich dicht neben mich.

„Gefällt dir die Aussicht?“, fragte sie leise.

Ich sah kurz zum See hinunter, dessen Wasser zwischen den Bäumen glitzerte.

Dann zu ihr.

„Ich glaube, ich mag gerade etwas anderes mehr.“

Ein kleines Lächeln erschien auf ihren Lippen.

Sie küsste mich kurz auf die Wange.

Mehr nicht.

Und trotzdem fühlte sich genau das plötzlich wichtiger an als alles andere.

Auf dem Rückweg verschwanden Lisa und Mark irgendwann lachend zwischen den Bäumen neben dem Weg.

Tina verdrehte nur leicht die Augen und ging ruhig weiter mit mir bis zur nächsten Weggabelung.

„Die brauchen einen Moment.“

Ich musste grinsen.

Ein paar Minuten später tauchten die beiden tatsächlich wieder auf. Lisas Haare waren zerzaust, Marks Shirt halb offen, und beide wirkten sichtbar viel zu zufrieden mit sich selbst.

„Sorry“, meinte Mark grinsend.

„Nicht wirklich“, ergänzte Lisa sofort.

Tina schnaubte amüsiert.

„Dachte ich mir.“

Während wir weiterliefen, fiel Mark irgendwann neben mich zurück.

Er wirkte plötzlich deutlich weniger locker als sonst.

„Ähm… Tom?“

„Hm?“

Er senkte die Stimme etwas.

„Darf ich dich was fragen?“

Ich sah ihn überrascht an.

„Klar.“

Er zögerte kurz.

„Wie ist das eigentlich… mit dem Käfig?“

Sofort wurde mir warm.

„Wie meinst du das?“

Mark zuckte leicht mit den Schultern.

„Keine Ahnung. Einfach… wie sich das anfühlt.“

Ich musste unwillkürlich grinsen.

„Interessiert?“

„Nein!“, sagte er sofort viel zu schnell.

Und genau deshalb glaubte ich ihm kein Wort.

„Frag Lisa“, meinte ich trocken. „Ich bin mir ziemlich sicher, Tina hat Ersatz dabei.“

Mark lachte nervös.

„Auf keinen Fall.“

Aber sein Blick wanderte trotzdem kurz nach vorne zu Lisa.

Und irgendetwas sagte mir plötzlich, dass dieser Gedanke jetzt vermutlich auch in seinem Kopf festhing.

Als wir am späten Nachmittag zurück zur Hütte kamen, waren wir alle erschöpft. Mark sprang noch einmal kurz in den See, während Tina und Lisa in der Küche verschwanden.

Ich legte mich nur für einen Moment aufs Bett.

Als ich wieder aufwachte, hing bereits der Duft von Essen in der Luft. Gebratenes Gemüse, Knoblauch, warme Kräuter.

Und irgendetwas war anders.

Mark wirkte plötzlich deutlich ruhiger.

Fast angespannt.

Immer wieder blieb sein Blick kurz an mir hängen.

Beim Abendessen sprach er weniger als sonst, während Lisa dafür auffällig gute Laune hatte.

Erst später, als Tina und ich draußen auf der Terrasse saßen und gemeinsam den Sonnenuntergang über dem See beobachteten, erklärte sie mir schließlich warum.

Die Abendluft war warm, der Himmel färbte sich langsam orange und rosa, und irgendwo zirpten Grillen zwischen den Bäumen.

„Weißt du eigentlich, warum Mark dich heute ständig angestarrt hat?“, fragte Tina plötzlich.

„Nein.“

Ein langsames Grinsen erschien auf ihren Lippen.

„Lisa hat beschlossen, ihn einzuschließen.“

Ich blinzelte irritiert.

„Moment… was?“

Jetzt musste Tina lachen.

„Nachdem sie euch heute reden gehört hat, wollte sie es ausprobieren.“

Mein Herz machte sofort einen Satz.

„Du meinst…?“

„Ich habe ihr den Ersatzkäfig gegeben.“

Für einen Moment wusste ich gar nicht, was ich sagen sollte.

Dann musste ich plötzlich lachen.

„Mark ist jetzt wirklich eingeschlossen?“

„Mhm.“

„Und er macht einfach mit?“

Tina grinste ruhig.

„Lisa kann sehr überzeugend sein.“

Fast im selben Moment ging die Tür hinter uns auf.

Lisa erschien grinsend auf der Terrasse.

„Tom? Mark will kurz mit dir reden.“

Hinter ihr tauchte Mark auf.

Und zum ersten Mal wirkte er tatsächlich leicht verlegen.

Er trat unruhig von einem Fuß auf den anderen.

„Ähm… können wir kurz reden?“

Ich musste mir sichtbar das Grinsen verkneifen.

„Klar.“

Tina lehnte sich entspannt zurück.

„Viel Spaß.“

Lisa grinste breit.

„Sei nett zu ihm.“

Mark führte mich ins Wohnzimmer und ließ sich aufs Sofa fallen. Für ein paar Sekunden sagte er gar nichts.

Dann stöhnte er genervt auf.

„Okay. Das ist weird.“

Ich konnte mir das Grinsen jetzt nicht mehr verkneifen.

„Du bist also wirklich eingeschlossen.“

Mark fuhr sich durchs Haar.

„Ja.“

„Und?“

Er verzog das Gesicht.

„Keine Ahnung. Irgendwie heiß. Irgendwie frustrierend.“

Ich nickte langsam.

„Kommt hin.“

Mark sah mich an, als würde er plötzlich hoffen, dass ich irgendeine magische Lösung hätte.

„Wird das besser?“

„Ja.“

„Sicher?“

Ich lachte leise.

„Man gewöhnt sich dran.“

Mark ließ sich zurück ins Sofa sinken.

„Lisa meinte, sie macht auf, wenn sie Lust dazu hat.“

„Dann macht sie irgendwann auf.“

„Irgendwann?“ wiederholte er entsetzt.

Ich musste lachen.

„Willkommen in meinem Leben.“

Er stöhnte leise auf und vergrub kurz das Gesicht in den Händen.

„Wie lange bist du schon verschlossen?“

Ich dachte kurz nach.

„Seit heute Morgen wieder richtig verschlossen“, sagte ich ruhig. „Aber kommen durfte ich schon zwei Wochen lang nicht.“

Mark starrte mich an, als hätte ich ihm gerade erzählt, dass ich freiwillig einen Arm amputiert hätte.

„Zwei Wochen?!“

Ich musste leicht lachen, obwohl ich mich noch genau erinnerte, wie endlos sich diese Zeit teilweise angefühlt hatte.

„Ja.“

Mark ließ sich zurück ins Sofa fallen und fuhr sich durchs Gesicht.

„Fuck… Lisa bringt mich um.“

„Hey.“ Ich grinste leicht. „Ganz ruhig.“

Er sah mich skeptisch an.

„Tina ist… anders als Lisa.“

„Wie meinst du das?“

Ich überlegte kurz nach den richtigen Worten.

„Tina wollte bewusst testen, wie weit ich gehen würde. Das war irgendwie Teil von allem zwischen uns.“

Mark verzog das Gesicht. „Und Lisa?“

Ich musste unwillkürlich schmunzeln.

„Lisa hat viel zu viel Spaß daran, dich aufzuziehen. Aber ich glaube nicht, dass sie dich direkt zwei Wochen leiden lässt.“

„Glaubst du wirklich?“ fragte er sofort hoffnungsvoll.

„Ziemlich sicher.“

Mark atmete sichtbar aus.

„Okay… gut.“

Ich zuckte leicht mit den Schultern.

„Und selbst wenn es mal unangenehm wird — man gewöhnt sich wirklich daran. Mehr, als man am Anfang denkt.“

Mark murmelte etwas, das verdächtig nach „Das sagen irgendwie alle“ klang, brachte mich damit aber tatsächlich zum Lachen.

Trotzdem wirkte er inzwischen eher nervös als wirklich unglücklich.

Vielleicht sogar ein kleines bisschen fasziniert.

Schließlich standen wir wieder auf und gingen zurück nach draußen.

Lisa sah sofort neugierig zu uns.

„Und?“

Mark wurde direkt wieder rot.

„Tom hat geholfen.“

Lisa grinste zufrieden und küsste ihn kurz auf die Wange.

„Ich bin lieb zu dir.“

„Bitte.“

Tina beobachtete das Ganze sichtbar amüsiert.

„Ich glaube, es ist Zeit fürs Bett.“

Wenig später lagen Tina und ich wieder gemeinsam im Bett. Draußen rauschte leise der Wind durch die Bäume.

Aus dem anderen Zimmer hörte man diesmal nur noch Lisa lachen.

Mark dagegen war auffallend still.

Tina kuschelte sich von hinten an mich und lachte leise.

„Lisa macht ihn gerade wahnsinnig.“

Ich schluckte trocken.

„Du könntest das auch.“

„Natürlich könnte ich das.“

Ihre Lippen streiften meinen Hals.

„Aber du gehörst ja schon mir.“

Wärme breitete sich sofort in meiner Brust aus.

„Ich bin dein.“

„Mhm.“

Sie küsste mich noch einmal sanft auf die Wange und zog die Decke höher.

„Schlaf jetzt.“

„Gute Nacht, Tina.“

„Gute Nacht, braver Junge.“

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Glatzkopf
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  RE: Nachbarin Tina Datum:09.06.26 09:05 IP: gespeichert Moderator melden



Ich bin einfach nur begeistert.Alles so realitätsnah beschrieben. Einfach toll.
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muensterpony
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  RE: Nachbarin Tina Datum:09.06.26 10:36 IP: gespeichert Moderator melden


Ich finde auch, dass die Charactere wirklich gelungen sind und nachvollziehbar und realistisch agieren. Natürlich läuft alles etwas schneller, als es wirklich realistisch wäre, aber ich denke irgendwie muss man die Handlungen auch verdichten, vielleicht wäre manchmal bei Tom ein „2 Schritte zurück, um dann 3 nach vorne zu gehen“ auch nicht ganz verkehrt, aber vielleicht kommt da auch noch was, wenn er sich seinen Eltern offenbaren muss/wird. Ich freue mich jedenfalls auf die weitere Entwicklung.
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torstenP Volljährigkeit geprüft
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  RE: Nachbarin Tina Datum:09.06.26 13:20 IP: gespeichert Moderator melden


Wie jeder andere Teil auch, ist dieser einfach nur spitze!
Du bringst direkt mehrere interessante Optionen ins Spiel und machst alle total neugierig, wie es weitergeht.
Zum einen bin ich gespannt, wie es mit Tina und Tom weitergeht, wann die beiden es seinen Eltern mitteilen und wann sie zusammenziehen.
Dazu natürlich Lisa und Mark: Was passiert mit den beiden?!
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Rainer123
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  RE: Nachbarin Tina Datum:10.06.26 06:36 IP: gespeichert Moderator melden


Kleine Anmerkung am Rande:

Ich nähere mich langsam dem Punkt, an dem mein ursprünglicher Entwurf endet. Ab hier habe ich zwar noch viele Ideen und grobe Richtungen im Kopf, aber längst nicht mehr alles ist so ausgearbeitet oder endgültig entschieden.

Ich habe noch den Entwurf für zwei Teile. Einen Teil davon mache ich gerade fertig. Der sollte dann gleich kommen.

Ein paar Dinge stehen für mich inzwischen allerdings ziemlich fest. Ohne zu viel spoilern zu wollen, dürfte mittlerweile klar sein, worauf die Geschichte langfristig hinausläuft: „Nachbarin Tina“ wird vermutlich dort enden, wo Tom und Tina gemeinsam in ihr neues Leben starten und zusammenziehen.

Wie genau der Weg dorthin aussieht, welche Dynamiken sich noch entwickeln und welche Figuren vielleicht noch wichtiger werden, habe ich selbst noch nicht komplett entschieden.

Das bedeutet vermutlich auch, dass ich einerseits freier bin, die Geschichte nach euren Ideen, Wünschen und Reaktionen weiterzuentwickeln — andererseits aber leider auch, dass die Frequenz neuer Teile vermutlich etwas abnehmen wird.

Trotzdem habe ich noch sehr viel Lust, die Geschichte fertigzuschreiben.
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Rainer123
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  RE: Nachbarin Tina: Teil 25 Datum:10.06.26 07:22 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 25

Am nächsten Morgen begegnete ich Mark im Badezimmer.

Schon bevor er überhaupt etwas sagte, sah ich ihm an, dass die Nacht für ihn deutlich anstrengender gewesen war als geplant. Seine Haare standen in alle Richtungen ab, unter seinen Augen lagen dunkle Schatten, und er wirkte, als hätte er höchstens ein paar Stunden geschlafen. Er starrte einen Moment schweigend in den Spiegel, dann ließ er sich schwer gegen das Waschbecken sinken.

„Du siehst fertig aus“, stellte ich vorsichtig fest.

Mark stöhnte nur leise auf. „Lisa hat mich die halbe Nacht wahnsinnig gemacht.“

Ich musste unwillkürlich grinsen. „Man gewöhnt sich dran.“

„Nein“, murmelte er sofort und fuhr sich mit beiden Händen durchs Gesicht. „Ganz sicher nicht.“ Er drehte den Wasserhahn auf, fing das eiskalte Wasser mit den hohlen Händen auf und spritzte es sich ins Gesicht. „Ehrlich, Tom… ich verstehe langsam wirklich nicht, wie du das aushältst.“

Ich lehnte mich leicht gegen den Türrahmen. „Es wird leichter.“

„Das sagen irgendwie alle.“

„Weil es stimmt.“

Mark schnaubte leise. Trotzdem wirkte er inzwischen weniger genervt als am Vorabend. Eher verwirrt – und vielleicht sogar ein kleines bisschen fasziniert von sich selbst.

„Lisa macht ihn irgendwann wieder auf“, sagte ich ruhig.

„Irgendwann reicht mir aber nicht“, grummelte er.

Ich musste lachen. „Dann solltest du vielleicht mit ihr reden.“

„Sobald sie wach ist.“ Er atmete noch einmal tief aus und verschwand dann an mir vorbei aus dem Bad.

Kaum war die Tür zugefallen, hörte ich hinter mir ein leises Geräusch. Tina stand im Türrahmen des Schlafzimmers. Das dunkle Nachthemd hing locker an ihrem Körper, ihre Haare fielen leicht zerzaust über ihre Schultern, und trotzdem strahlte sie sofort wieder diese vollkommene, ruhige Kontrolle aus.

„Guten Morgen“, murmelte sie.

„Morgen.“

Sie trat näher und legte kurz die Arme um mich. „Mark kämpft?“

„Ein bisschen.“

Ein amüsiertes Lächeln erschien auf ihren Lippen. „Lisa hat viel Spaß daran.“

Ich nickte langsam. „Ich frage mich nur, ob Mark das wirklich will… oder ob er gerade einfach nur Lisa gefallen möchte.“

Tina dachte einen Moment darüber nach, dann küsste sie mich leicht auf die Stirn. „Neugierig zu sein ist nichts Schlechtes“, sagte sie ruhig. „Aber eine Fantasie kann anders sein als die Realität. Manchmal fühlt es sich plötzlich ganz anders an, wenn es wirklich real wird.“

Ich nickte. Genau das hatte ich am Anfang schließlich selbst erlebt.

In diesem Moment tauchte Mark erneut im Flur auf. Diesmal war er deutlich rot im Gesicht. „Ähm… Lisa ist wach“, murmelte er. „Und sie will Frühstück.“

Tina grinste leicht. „Dann rede mit ihr! Ich kümmere mich ums Frühstück.“

Mark nickte unsicher. „Mach ich.“

Kurz darauf standen wir gemeinsam in der kleinen Küche der Hütte. Draußen fiel bereits warmes Sonnenlicht durch die Fenster, und der Duft von Kaffee, Toast und gebratenem Speck lag in der Luft. Während Tina ruhig die Eier in der Pfanne wendete, hörte man aus dem Schlafzimmer nebenan gedämpfte Stimmen. Zwischendurch musste Lisa leise lachen.

Ein paar Minuten später erschien sie schließlich in der Küchentür. Ihre Haare waren noch zerzaust vom Schlaf, aber sie grinste bereits wieder viel zu zufrieden mit sich selbst.

„Guten Morgen.“

„Morgen, Schatz“, antwortete Tina ruhig.

Lisa setzte sich auf die Arbeitsplatte und beobachtete uns amüsiert. „Mark kommt gleich.“

„Und?“, fragte ich vorsichtig. „Wie geht’s ihm?“

Sofort kehrte dieses breite, vielsagende Grinsen auf ihr Gesicht zurück. „Besser.“

Ich hob überrascht die Augenbrauen.

Lisa kicherte. „Ich hab den Käfig wieder abgemacht.“

„Oh?“

„Er war noch nicht bereit dafür“, erklärte sie erstaunlich ehrlich.

Tina nickte ruhig, als hätte sie genau das erwartet. „Das ist völlig okay.“

Kurz darauf erschien Mark tatsächlich in der Küche – und er sah sichtlich erleichtert aus.

„Morgen“, murmelte er.

„Na?“, fragte Lisa grinsend. „Lebst du noch?“

Mark verdrehte die Augen, musste aber selbst lachen. „Knapp.“

Während wir frühstückten, schlang Mark praktisch sein gesamtes Essen herunter, als hätte er seit Tagen nichts bekommen. Tina beobachtete ihn sichtbar amüsiert.

„Hungrig?“

„Extrem.“

Lisa grinste zufrieden und strich ihm kurz über den Arm. „Hat er sich verdient.“

Sofort wurde Mark wieder leicht rot. Diesmal wirkte es allerdings nicht unangenehm. Eher wie jemand, der sich gerade selbst ein kleines bisschen besser verstand als noch gestern.

„Du hast es zumindest versucht“, sagte Lisa leiser und küsste ihn kurz auf die Wange. „Das zählt.“

Mark lächelte schwach. „Vielleicht irgendwann nochmal“, murmelte er. „Aber langsamer. Vielleicht erst mal nur als Vorspiel.“

Lisa grinste nur vielsagend. „Mal sehen.“

Nach dem Frühstück beschlossen wir, den Tag ruhig anzugehen. Lisa wollte lesen, Tina in Ruhe das Mittagessen vorbereiten, und Mark schlug sofort vor, an den See zu gehen.

„Ich komme mit“, sagte ich.

Draußen lag bereits warme Sommerluft über dem Wasser. Der See glitzerte silbern zwischen den Bäumen, und es roch nach feuchtem Holz, Sonnencreme und warmem Gras. Während wir zum Steg liefen, wurde Mark plötzlich wieder ruhiger.

„Danke übrigens“, sagte er irgendwann.

„Wofür?“

Er zuckte leicht mit den Schultern. „Dass du gestern nicht komisch warst.“

Ich musste leicht lachen. „Warum sollte ich?“

Mark sah kurz auf den Weg vor uns. „Keine Ahnung. Das Ganze ist irgendwie… neu.“

Ich nickte verstehend. Dann wurde er wieder etwas vorsichtiger. „Magst du das eigentlich wirklich? Also… verschlossen zu sein?“

Ich dachte kurz nach. „Ja“, antwortete ich ehrlich. „Aber ich glaube, gerade weil ich irgendwann wieder raus darf. Es macht alles danach intensiver. Die Vorfreude. Die Spannung. Alles. Und ich mache es gerne für Tina.“

Er nickte langsam. „Das klingt eigentlich ziemlich schön.“

„Ist es auch.“

Mark grinste leicht. „Vielleicht probiere ich’s irgendwann nochmal.“

„Lisa hätte definitiv Spaß daran.“

Er lachte. „Ja… vermutlich.“ Dann sah er mich plötzlich neugierig an. „Und wann darfst du eigentlich wieder kommen?“

Ich musste grinsen. „Keine Ahnung. Das entscheidet Tina.“

„Hart.“

„Mhm.“

„Viel Glück.“

„Danke. Und jetzt lass uns verdammt noch mal ins Wasser.“

Danach rannten wir praktisch gleichzeitig los. Mark gewann knapp.

Wir verbrachten den gesamten Vormittag im See. Schwammen, tauchten, alberten herum und versuchten uns gegenseitig unter Wasser zu ziehen. Das kühle Wasser fühlte sich nach der warmen Luft unglaublich gut an, und für ein paar Stunden war alles erstaunlich leicht. Fast normal. Erst als Tina uns schließlich zum Essen rief, gingen wir zurück zur Hütte.

„Das war echt gut“, meinte Mark grinsend.

„Ja“, stimmte ich zu.

Lisa begrüßte ihn sofort mit einem Kuss und mich mit diesem typischen, frechen Grinsen. „Hungrig?“

„Am Verhungern“, antwortete Mark sofort.

Während Tina das Essen auf den Tisch stellte, fiel mein Blick auf das Buch neben Lisa auf dem Liegestuhl. „Was liest du da eigentlich?“

Lisa grinste sofort viel zu verdächtig. „Irgendeinen völlig kitschigen, schmutzigen Liebesroman.“

Mark stöhnte auf. „Natürlich.“

„Eifersüchtig?“

„Ganz sicher nicht.“

Lisa grinste nur zufrieden.

Zum Mittagessen gab es Gulasch mit frischem Brot. Der deftige Duft erfüllte die ganze Hütte. Danach verabschiedeten sich Lisa und Mark für einen angeblichen Mittagsschlaf in ihr Zimmer. Die Geräusche, die nur kurze Zeit später durch die dünnen Holzwände drangen, klangen allerdings überhaupt nicht nach Schlaf.

Tina warf mir beim Einräumen des Geschirrs einen amüsierten Blick zu. „Lisa holt gerade nach, was sie ihm gestern angetan hat.“

Ich musste lachen. „Das hört man.“

Tina trat näher. „Sollen wir auch etwas Lärm machen?“

Sofort zog sich eine vertraute Hitze durch meinen Bauch. „Sehr gerne.“

Gemeinsam räumten wir den Rest weg, dann führte Tina mich ins Wohnzimmer und setzte sich aufs Sofa. Mit einer kleinen, unmissverständlichen Bewegung deutete sie vor sich auf den Boden.

„Knie dich hin.“

Natürlich gehorchte ich sofort.

Sie streifte langsam ihre Sandalen ab und hob einen Fuß leicht an. „Küss ihn.“

Ich nahm ihre Zehen vorsichtig zwischen meine Lippen. Ihre Haut schmeckte leicht nach Sonnencreme und der Hitze des Sommertages. Tina seufzte leise und sichtlich zufrieden.

Während ich ihr meine volle Aufmerksamkeit schenkte, wurden die Geräusche aus dem Schlafzimmer nebenan langsam lauter. Gedämpftes Lachen, Lisas raue Stimme und schließlich Marks tiefes, rhythmisches Stöhnen, das in einem deutlich hörbaren Aufkeuchen endete.

Tina lachte leise. „Hast du das gehört?“

„Ja.“

Ihre Finger glitten durch mein Haar, zogen mich sanft ein Stück nach oben. „So will ich dich auch gleich hören.“

Ich schloss kurz die Augen. „Ich will das auch.“

Ein ruhiges, fast grausames Grinsen erschien auf ihren Lippen. „Aber noch nicht.“

Ich stöhnte frustriert auf. „Tina…“

„Geduld, Tom.“

„Ja, Tina“, seufzte ich.

Sie drückte mir den anderen Fuß leicht gegen die Wange. „Weiter.“

Ich gehorchte.

Wenig später öffnete sich schließlich die Tür zum Schlafzimmer, und Lisa und Mark kamen zurück ins Wohnzimmer. Beide wirkten gerötet, zerzaust und absolut zufrieden mit sich selbst.

Lisa grinste sofort breit, als sie mich auf dem Boden sah. „Na? Habt ihr auch Spaß?“

Tina lehnte sich entspannt zurück. „Durchaus.“ Dann sah sie zu mir herunter. „Genug Füße für den Moment. Ich glaube, ich möchte eine kleine Show. Zieh dich aus. Lass dir Zeit und mach es sexy.“

Sofort schlug mein Herz bis zum Hals.

Lisa grinste begeistert und setzte sich aufs Sofa. „Oh, das gefällt mir.“

Ich spürte die Nervosität in meinem Bauch, aber die Hitze war stärker. Ich stand auf und begann, mich langsam auszuziehen. Stück für Stück. Shirt, Shorts, Unterwäsche. Immer begleitet von Lisas amüsierten Kommentaren und Marks auffallend stillen, fixierten Blicken. Schließlich stand ich vollkommen nackt vor ihnen – nur der Käfig glänzte kalt im Sonnenlicht.

Tina suchte kurz auf ihrem Handy und ließ leise Musik laufen. Langsame, schwere Bässe erfüllten das Wohnzimmer.

„Jetzt tanz für mich.“

Mein Gesicht brannte vermutlich komplett rot, aber ich bewegte mich trotzdem im Rhythmus. Anfangs noch steif und unsicher, dann, getragen von der Musik, fließender. Lisa klatschte begeistert. Mark sah gleichzeitig fasziniert und völlig überfordert aus.

Nach einer Weile winkte Tina mich näher zu sich. Sie packte mich an den Hüften, zog mich auf ihren Schoß und ließ ihre Lippen kurz an mein Ohr gleiten. Im selben Moment spürte ich das kalte Metall des Schlüssels an meinem Becken.

Ein leises Klick. Der Käfig sprang auf.

Sofort schoss eine Welle von Hitze durch meinen ganzen Körper. Allein die plötzliche Freiheit nach Tagen der Enge fühlte sich überwältigend intensiv an. Mein Atem stockte.

„Und jetzt mach weiter mit deinem Tanz“, raunte Tina mir ins Ohr und gab mir einen harten Klaps auf den Hintern.

Ich erhob mich langsam wieder von ihrem Schoß. Meine Knie fühlten sich weich an, mein Puls hämmerte in meinen Ohren. Diesmal bewegte ich mich freier, selbstbewusster. Jede Bewegung der Luft auf meiner Haut fühlte sich an wie eine Berührung.

Tina grinste zufrieden. „Besser?“

Lisa kicherte leise, während Marks Wangen noch dunkler anliefen. Tina warf ihm einen vielsagenden Blick zu.

„Mark, möchtest du ihm auch auf den Hintern schlagen? Gib ihm eine kleine Belohnung für die Show.“

Mark zögerte sichtbar. „Ähm…“

Lisa grinste anzüglich und beugte sich vor. „Komm her, Tom.“

Ich gehorchte und trat näher an die Couch heran. Lisa holte ohne jede Zurückhaltung aus und klatschte mir hart auf die Kehrseite. Das Geräusch hallte laut durch den Raum, und der brennende Schmerz jagte mir einen heftigen Schauer durch den Bauch.

„Nice“, lachte sie. „Jetzt du, Mark. Trau dich.“

Mark fuhr sich nervös durchs Haar, streckte die Hand aus und gab mir einen vorsichtigen, fast zaghaften Klaps.

Lisa schnaubte belustigt. „Härter.“

Mark seufzte ergeben, holte noch einmal aus und schlug diesmal deutlich fester zu. Ich schnappte hörbar nach Luft.

Tina lächelte kühl-zufrieden. „Braver Junge.“

„Nochmal“, verlangte Lisa grinsend.

Mark murmelte ein frustriertes Stöhnen, gehorchte aber erneut und schlug zu. Diesmal entwich mir ein lautes Stöhnen.

Lisa lehnte sich triumphierend zurück. „Siehst du? Macht das nicht Spaß?“

Mark wusste gar nicht mehr, wohin er sehen sollte. Tina übernahm wieder die Kontrolle.

„Und jetzt, Tom… tanz weiter. Du darfst dich anfassen.“

Allein diese Erlaubnis erlöste mich fast. Langsam legte ich die Hand um mein Glied und begann, mich im Rhythmus der Musik zu streicheln. Nach der langen Entbehrung fühlte sich jede einzelne Auf- und Abbewegung mörderisch intensiv an.

Lisa beobachtete mich mit offenem Mund. „Nicht schlecht.“

Mark sank tiefer ins Sofa. „Muss das unbedingt direkt vor uns sein?“

Tina sah ihn vollkommen ruhig an. „Ja.“

Lisa lachte leise. „Du kannst gehen, wenn du willst.“

Mark sah erst zu Lisa, dann zu mir, wie ich mich vor ihnen bewegte. Er atmete schwer aus. „Nein.“

„Gut“, murmelte Lisa zufrieden.

„Schneller, Tom“, befahl Tina mit rauerer Stimme. „Ich will dich stöhnen hören.“

Ich gehorchte sofort. Meine Bewegungen wurden schneller, mein Atem flacher. Der Druck in meinem Becken spannte sich unerträglich weit auf, bis ich kaum noch klar denken konnte.

„Fast geschafft“, kicherte Lisa.

Mark vergrub das Gesicht in den Händen. „Oh Gott.“

„Ich… ich komme gleich“, keuchte ich, den Blick starr auf Tina gerichtet.

Tinas Augen wurden schärfer. „Knie dich hin und komm auf meine Füße.“

Ich sank sofort vor ihr auf die Knie. Sie streckte ihre nackten Füße aus. Zwei schnelle, heftige Züge reichten aus – dann überrollte mich der Orgasmus mit ungeahnter Wucht. Mein Körper zitterte heftig, während sich die angestaute Spannung der letzten Wochen in heißen Wellen über ihre Füße ergoss. Ich konnte mich kaum halten und musste mich auf den Händen abstützen.

Tina wartete ruhig, bis mein Zittern langsam nachließ. Dann schob sie ihre Füße noch etwas näher an mein Gesicht.

„Mach sauber.“

Ich gehorchte sofort. Langsam leckte ich ihre Haut sauber, schmeckte das Salz, die Wärme und mich selbst.

Tina strich mir sanft durch das verschwitzte Haar. „Danke, Tom.“ Allein dieses ruhige Lob ließ wieder wohlige Wärme durch meine Brust ziehen. Dann deutete sie auf den Käfig auf dem Boden. „Und jetzt zieh den Käfig wieder an.“

„Ja, Tina“, murmelte ich.

Das kalte Metall fühlte sich nach dem intensiven Höhepunkt fast beruhigend an. Als das Schloss schließlich wieder mit einem satten Klicken einschnappte, breitete sich sofort das vertraute Gefühl aus Sicherheit und neuer Frustration in mir aus.

Mark sprang beinahe augenblicklich auf. „Können wir jetzt gehen?“

Lisa brach lachend zusammen. „Klar.“

Mark zog sie praktisch schon mit sich. „Los.“

„Bis später“, rief Tina ihnen amüsiert hinterher.

Lisa grinste noch einmal über die Schulter. „Viel Spaß euch!“

Dann fiel die Schlafzimmertür hinter ihnen ins Schloss.

Tina zog mich ruhig zu sich aufs Sofa und zog meinen Kopf auf ihren Schoß.

„Du warst gut. Ich habe übrigens für morgen auf der Rückfahrt einen Termin für dich gemacht.“

Ich hob überrascht den Kopf. „Einen Termin?“

Ein kleines, vielsagendes Grinsen erschien auf ihren Lippen.

„Ich glaube, du bist bereit für das Piercing. Was denkst du?“

Mein Herz setzte für einen Schlag aus. Natürlich hatte ich in den letzten Wochen immer wieder daran gedacht, aber jetzt fühlte es sich plötzlich endgültig an. Ich sah sie einen langen Moment schweigend an, sah die absolute Sicherheit in ihren Augen.

Dann nickte ich langsam. „Ich vertraue dir.“

Ihr Blick wurde weicher. „Gut.“

Wir blieben noch eine ganze Weile einfach so liegen und kuschelten in aller Stille. Draußen wurde das Licht langsam dunkler, die Luft roch nach Sommerabend, und irgendwo zirpten die ersten Grillen.

Irgendwann kamen auch Lisa und Mark wieder aus ihrem Zimmer. Mark wirkte diesmal deutlich entspannter.

„Ich mache jetzt Barbecue“, verkündete er laut. „Ich verhungere.“

„Das überrascht wirklich niemanden“, meinte Lisa trocken.

Kurz darauf standen Mark und ich draußen auf der Terrasse am Grill, während die Frauen drinnen die Beilagen vorbereiteten. Der Duft von Rauch und brutzelndem Fleisch stieg auf. Mark drehte ein paar Steaks um und sah mich von der Seite an.

„Tom?“

„Hm?“

Er wirkte kurz nachdenklich. „Tut mir leid, falls ich vorhin komisch war.“

Ich musste leise lachen. „Du warst einfach nur überfordert. Das ist okay.“

„Ja… vermutlich.“ Er grinste leicht, dann sah er ins Feuer der Kohlen. „Schon verrückt, wie schnell die Zeit vergeht. Morgen müssen wir schon wieder nach Hause.“

„Ja.“

Mark sah kurz Richtung Hütte, dann wieder zu mir. „Werden wir uns danach wiedersehen?“

„Ich hoffe es.“

Er lächelte ehrlich. „Meinst du, wir machen das noch mal?“

„Ich bin sicher, Lisa plant schon den nächsten Trip.“

Mark lachte laut auf. „Ja, das befürchte ich auch.“

Wenig später saßen wir zu viert draußen. Die Abendluft war angenehm warm, der Himmel färbte sich tief violett. Nach dem Essen räumten wir gemeinsam auf. Tina, Lisa und Mark tranken noch ein Glas Wein im Wohnzimmer, während ich mich irgendwann müde ins Bett verabschiedete. Die Erschöpfung der letzten Tage forderte ihren Tribut, und ich schlief fast sofort ein.




Irgendwann in der Nacht wachte ich plötzlich auf.

Zuerst war ich vollkommen desorientiert. Alles war dunkel, warm und weich, irgendwo rauschte draußen der Wind durch die Bäume. Dann spürte ich die langsame, geschmeidige Bewegung auf meinem Schoß.

Tina.

Im selben Augenblick wurde mir klar, dass etwas anders war. Kein kaltes Metall. Keine vertraute Enge des Käfigs. Stattdessen nur Wärme, nackte Haut und dieses intensive Gefühl, bereits tief in ihr zu sein.

Mein Herz machte einen heftigen Satz.

Tina saß vollkommen nackt auf mir und hielt mir im dunklen Zimmer sanft einen Finger auf die Lippen.

„Shhh… weck die anderen nicht auf.“

Ein heftiges Zittern durchlief meinen Körper. Allein dieses plötzliche Gefühl von Freiheit und Nähe nach dem langen Tag ließ meinen Kopf sofort leer werden. Ich nickte hastig und legte meine Hände an ihre Hüften, während sie begann, sich langsam und rhythmisch auf mir zu bewegen.

Ihr langes Haar fiel dunkel über ihre Schultern, und im schwachen Mondlicht, das durch das Fenster fiel, wirkte ihre Haut fast unwirklich weich.

Ich musste ein Stöhnen tief in das Kissen pressen. Obwohl ich erst wenige Stunden zuvor hatte kommen dürfen, fühlte sich mein Körper durch die erneute Erregung bereits wieder viel zu empfindlich an. Jede Bewegung ihrer Hüften jagte sofort neue Hitze durch meinen Bauch.

Tina beugte sich tief zu mir herunter, küsste mich intensiv und flüsterte zwischen zwei Atemzügen an mein Ohr:

„Du machst das wirklich gut, Tom… und morgen bekommst du dein Piercing.“

Allein die Verheißung in ihrer Stimme jagte mir eine neue Welle Adrenalin durch den Körper.

„Ja, Tina“, keuchte ich heiser.

Sie küsste mich erneut, fing jeden Laut von mir ab und erhöhte langsam das Tempo. Ihre Bewegungen wurden härter, fordernder. Ich vergrub die Finger in ihrer Haut, stieß ihr verzweifelt entgegen und versuchte mit aller Kraft, leise zu bleiben.

Tina stöhnte leise auf, ihre Fingernägel gruben sich in meine Brust.

„Du darfst in mir kommen“, raunte sie atemlos.

Das war mein Ende.

Mit einem erstickten Keuchen kam ich tief in ihr, heftiger und schneller, als ich es nach dem Nachmittag überhaupt für möglich gehalten hätte. Mein ganzer Körper spannte sich zitternd an, während Tina meinen Laut erneut mit ihren Lippen verschluckte und kurz darauf selbst bebend auf mir zusammenbrach.

Danach blieb sie einfach auf mir liegen. Schwer, warm und vollkommen nah. Unsere Atemzüge wurden langsam ruhiger, während draußen der Wind leise durch die Baumkronen strich.

Sie zog die Decke über uns beide und strich mir gedankenverloren mit den Fingerspitzen über die Brust. Ich hielt sie einfach fest, spürte ihren Herzschlag auf meinem, bis ich schließlich mit einem tiefen Gefühl von absolutem Frieden wieder einschlief.
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  RE: Nachbarin Tina Datum:10.06.26 08:07 IP: gespeichert Moderator melden



Ich bin sehr gespannt,wenn er das Piercing bekommt und stelle mir vor, wie es sein wird ,wenn beide zusammen ziehen.Vorher muß er ja noch mit seinen Eltern Sprechen.
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