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  Nachbarin Tina
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FlyingSub
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Bremen




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  RE: Nachbarin Tina Datum:10.06.26 18:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rainer,
eigentlich bin ich hier nur stiller Mitleser. Ich finde deine Geschichte ausgesprochen gut. Hin und wieder fehlen mir ein paar Details im Vorgang. Wie die Beschreibung der Gefühle, obwohl man diese aus den Kommunikationen gut herleiten kann. Hast du evtl. vor mehr "Bondage" Elemente die noch mehr dieses "mir gehören" bzw. "ausgeliefert sein einzubauen oder ist das beabsichtigt das hier der Käfigt im Mittelpunkt steht?
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Rainer123
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  RE: Nachbarin Tina Datum:11.06.26 05:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo FlyingSub,

erstmal vielen Dank! Ich freue mich riesig, wenn sich ein stiller Mitleser zu Wort meldet.

Tatsächlich finde ich das Thema Fesseln selbst ziemlich reizvoll. Dass es bisher eher im Hintergrund blieb, hatte vor allem storytechnische Gründe: Am Anfang ging es Tina eher darum, Toms Bewegungen pragmatisch einzuschränken, weil die nötige Selbstdisziplin noch gefehlt hat. Mit wachsendem Vertrauen trat das Fesseln dann zugunsten des Käfigs in den Hintergrund – es war für sie also nie reiner Selbstzweck.

Da ich aber selbst viel Potenzial darin sehe, werde ich mal überlegen, wie ich die Story lenken kann, damit das Fesseln demnächst wieder mehr in den Vordergrund rückt und auch detaillierter beschrieben wird. In den nächsten ein, zwei Teilen wird das allerdings noch keine Rolle spielen – während das Piercing abheilt, steht für mich erst einmal Toms Selbstreflexion statt Erotik im Vordergrund.

Danke dir für den Impuls und fürs Dranbleiben!
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Rainer123
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  RE: Nachbarin Tina: Teil 26 Datum:11.06.26 06:56 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 26

Am nächsten Morgen wachte ich langsam auf.

Für einen Moment wusste ich nicht einmal genau, warum sich etwas anders anfühlte als sonst. Erst als ich mich unter der Decke bewegte, fiel es mir auf.

Der Käfig war weg.

Nach den letzten Wochen war ich so sehr an das vertraute Gewicht des Metalls gewöhnt gewesen, dass seine Abwesenheit beinahe genauso auffällig war wie seine Anwesenheit. Jede Bewegung fühlte sich ungewohnt frei an.

Ich blieb noch einen Augenblick liegen und starrte an die Holzdecke der Hütte.

Dann erinnerte ich mich.

Das Piercing.

Natürlich hatte Tina mich deshalb nicht wieder eingeschlossen.

Allein der Gedanke ließ ein leicht nervöses Kribbeln durch meinen Bauch laufen.

Ich war mir immer sicher gewesen, dass ich das wollte. Trotzdem fühlte es sich plötzlich sehr real an.

Neben mir schlief Tina noch.

Ihre Haare lagen zerzaust auf dem Kissen, und ihr Atem ging ruhig und gleichmäßig. Das frühe Sonnenlicht fiel durch einen Spalt zwischen den Vorhängen und zeichnete goldene Streifen über die Bettdecke.

Einen Moment betrachtete ich sie einfach.

Das Wochenende war viel zu schnell vergangen.

Dann stand ich vorsichtig auf, zog mir etwas über und ging ins Badezimmer.

Das kalte Wasser im Gesicht half dabei, richtig wach zu werden. Als ich anschließend die Küche betrat, waren Lisa und Mark bereits auf den Beinen.

Überall standen Taschen und halb gepackte Rucksäcke herum.

„Guten Morgen“, sagte ich.

„Morgen“, antwortete Mark und stopfte gerade ein Ladekabel in seine Reisetasche.

Lisa warf mir ein kurzes Lächeln zu.

„Kaffee ist fertig. Kannst du meine Mutter wecken?“

„Klar.“

Der Duft von frischem Kaffee hing bereits in der Luft.

Ich nahm zwei Tassen aus dem Schrank, schenkte ein und machte mich wieder auf den Weg ins Schlafzimmer.

Tina schlief tatsächlich noch.

Vorsichtig stellte ich die Tassen auf den Nachttisch.

„Guten Morgen.“

Langsam öffnete sie die Augen.

Sofort erschien ein kleines Lächeln auf ihren Lippen.

„Morgen.“

„Kaffee?“

Sie blickte kurz zur Tasse und dann wieder zu mir.

„Du verwöhnst mich.“

„Das war kein Ja.“

„Doch. Das war ein sehr begeistertes Ja.“

Ich musste lachen und reichte ihr die Tasse.

Langsam setzte sie sich auf und streckte sich.

„Die anderen sind schon am Packen“, sagte ich.

„Wie spät ist es?“

„Halb zehn.“

Tina seufzte leise.

„Dann sollten wir vermutlich auch langsam anfangen.“

Sie nahm einen Schluck Kaffee und schloss zufrieden die Augen.

„Genieß erstmal deinen Kaffee“, sagte ich. „Ich kümmere mich um den Rest.“

Ihr Blick wurde für einen Moment weich.

„Danke, Tom.“

Allein dieses Lächeln machte mich glücklich.

Nach dem Frühstück packten wir unsere Sachen zusammen und räumten die Hütte auf.

Nach und nach verschwanden die Spuren des Wochenendes.

Die Handtücher wurden zusammengelegt.

Die Küche aufgeräumt.

Die Betten gemacht.

Irgendwie machte genau das den bevorstehenden Abschied plötzlich real.

Gestern hatte sich alles noch angefühlt, als würden wir ewig hierbleiben.

Jetzt standen überall Taschen an der Tür.

Kurz nach Mittag saßen wir schließlich im Auto.

Lisa übernahm den ersten Teil der Rückfahrt.

Die Stimmung war ruhiger als auf dem Hinweg. Nicht unangenehm ruhig. Eher die Art von Ruhe, die entsteht, wenn alle müde, zufrieden und ein wenig wehmütig zugleich sind.

Mark döste zeitweise vor sich hin.

Lisa summte leise zur Musik im Radio.

Tina hielt meine Hand.

Als wir schließlich bei Lisas Haus ankamen, luden wir das Gepäck aus.

„War ein gutes Wochenende“, sagte Mark und klopfte mir auf die Schulter.

„Ja“, stimmte ich zu.

„Definitiv.“

Lisa grinste.

„Und falls Mom irgendwann Hilfe braucht, dich zu ärgern, darf sie mich jederzeit anrufen.“

„Das befürchte ich.“

„Mit gutem Grund.“

Bevor ich etwas erwidern konnte, musste ich selbst lachen.

Dann verabschiedeten wir uns.

Kurz darauf saßen nur noch Tina und ich im Auto.

Sie setzte sich auf den Fahrersitz und startete den Motor.

Ich lehnte mich entspannt zurück und ging automatisch davon aus, dass wir nun direkt nach Hause fahren würden.

Nach einigen Minuten bemerkte ich allerdings, dass wir eine andere Strecke fuhren.

„Wo fahren wir hin?“

Ein kleines Grinsen erschien auf ihren Lippen.

„Zum Piercingstudio.“

Sofort wurde ich wieder nervös.

„Oh.“

„Jetzt verstehst du vermutlich auch, warum ich dich nicht wieder eingeschlossen habe.“

„Ja.“

Für einen Moment herrschte Schweigen.

Dann sah sie kurz zu mir.

„Nervös?“

„Ein bisschen.“

„Das ist völlig normal.“

„Und wenn ich kurz vorher kalte Füße bekomme?“

Tina lächelte.

„Dann drehen wir um.“

Ich sah sie überrascht an.

„Wirklich?“

„Natürlich. Es ist dein Körper.“

Ihre Antwort beruhigte mich sofort.

Denn genau dadurch wusste ich, dass ich trotzdem aussteigen würde.

Das Studio war kleiner, als ich erwartet hatte.

Modern, hell und makellos sauber.

Es roch nach Desinfektionsmittel und frischer Luft.

Hinter dem Empfang begrüßte uns eine freundliche Frau Mitte dreißig.

„Hallo. Was kann ich für euch tun?“

„Hallo“, sagte Tina. „Wir haben einen Termin. Für ein Prince-Albert-Piercing.“

Die Frau nickte sofort.

„Natürlich.“

Dann wandte sie sich an mich.

„Hattest du schon einmal ein Piercing?“

„Nein.“

„Keine Sorge. Die eigentliche Prozedur dauert nicht lange. Die Heilung allerdings schon etwas länger.“

Tina schmunzelte.

„Das bekommen wir hin.“

Die Piercerin grinste leicht.

„Davon gehe ich aus.“

Zunächst musste ich einige Formulare ausfüllen.

Während ich unterschrieb, wurde mir langsam bewusst, dass das hier tatsächlich passierte.

Keine Fantasie mehr.

Kein Plan für irgendwann.

Sondern jetzt.

Wenige Minuten später führte mich die Frau in einen kleinen Behandlungsraum.

„Ab der Hüfte bitte ausziehen und auf die Liege setzen.“

Mein Herz schlug deutlich schneller.

Trotzdem gehorchte ich.

Sie arbeitete ruhig und professionell.

Zuerst wurde alles gründlich desinfiziert.

Die kalte Flüssigkeit ließ mich unwillkürlich zusammenzucken.

„Das wird gleich kurz unangenehm“, warnte sie.

Ich nickte.

Dann kam die Nadel.

Ein scharfer, kurzer Schmerz.

Nicht so schlimm, wie ich befürchtet hatte.

Aber definitiv spürbar.

Ich schnappte hörbar nach Luft.

„Geschafft“, sagte die Piercerin ruhig. „Jetzt kommt nur noch der Schmuck.“

Ein paar Sekunden später war auch das erledigt.

„Fertig.“

Ich blinzelte überrascht.

„Das war's?“

Sie lachte.

„Das war's.“

Langsam atmete ich aus.

Erst jetzt bemerkte ich, dass ich die ganze Zeit die Luft angehalten hatte.

Die Piercerin erklärte mir noch die Pflegehinweise.

Regelmäßig reinigen.

Vorsichtig sein.

Und für einige Zeit auf Sex verzichten.

Ich nickte bei jeder Anweisung.

Dann zog ich mich wieder an und verließ den Raum.

Tina wartete bereits.

„Alles erledigt?“

„Ja.“

„Und?“

Ich überlegte kurz.

„Weniger schlimm als erwartet.“

Ein zufriedenes Lächeln erschien auf ihren Lippen.

„Siehst du.“

Nachdem alles bezahlt war, verließen wir das Studio.

Zurück im Auto legte Tina kurz ihre Hand auf mein Bein.

„Ich werde dich während der Heilungsphase nicht absichtlich reizen.“

Ich musste lachen.

„Danke.“

„Du klingst überrascht.“

„Ein bisschen vielleicht.“

„Frech.“

Den Rest der Fahrt verbrachten wir überwiegend schweigend.

Es war eine angenehme Stille.

Eine, die keine Worte brauchte.

Als wir schließlich bei Tina ankamen, half ich ihr noch beim Ausladen.

Gemeinsam trugen wir Taschen, Einkäufe und den Rest unseres Gepäcks ins Haus.

Als alles verstaut war, standen wir noch einen Moment vor ihrer Haustür.

„Sehen wir uns morgen?“, fragte sie.

„Natürlich.“

„Pass gut auf dein Piercing auf.“

„Mach ich.“

Sie trat einen Schritt näher und küsste mich sanft auf die Wange.

„Braver Junge.“

Sofort breitete sich wieder diese warme Zufriedenheit in meiner Brust aus.

„Danke, Tina.“

Sie lächelte.

„Jetzt geh nach Hause. Deine Eltern haben dich bestimmt vermisst.“

„Ja.“

Für einen Moment sahen wir uns einfach nur an.

Dann machte ich mich auf den Weg.

Mit jedem Schritt wurde mir etwas bewusster, wie sehr ich die letzten Tage genossen hatte.

Und wie sehr ich Tina jetzt schon wieder vermisste.

Zu Hause war nur mein Vater da.

Im Wohnzimmer lief irgendeine Sportsendung.

„Hey, Dad.“

Er blickte vom Fernseher auf.

„Tom. Wie war der Ausflug?“

„Schön. Wirklich schön. Wir waren schwimmen, wandern und einfach unterwegs.“

Er nickte zufrieden.

„Klingt gut.“

„Wo ist Mom?“

„Arbeiten.“

„Dachte ich mir.“

„Essen steht für später im Kühlschrank.“

„Perfekt.“

Nach einem kurzen Gespräch brachte ich meine Tasche in mein Zimmer und verschwand anschließend im Bad.

Unter der Dusche ließ ich das warme Wasser über meinen Körper laufen.

Danach betrachtete ich das Piercing zum ersten Mal in Ruhe.

Die Stelle war noch etwas empfindlich und leicht gerötet.

Kein Wunder.

Es war erst vor wenigen Stunden gestochen worden.

Trotzdem sah alles gut aus.

Ich konnte kaum glauben, dass ich mich tatsächlich dazu durchgerungen hatte.

Als ich später mein Gepäck auspackte, wurde das Haus langsam ruhiger.

Die vertrauten Geräusche von Zuhause umgaben mich.

Und trotzdem fehlte etwas.

Oder vielmehr jemand.

Ich ließ mich rückwärts aufs Bett fallen und starrte zur Decke.

Das Wochenende war vorbei.

Der Ausflug war vorbei.

Und trotzdem musste ich lächeln.

Morgen würde ich Tina wiedersehen.

Allein dieser Gedanke reichte aus.

Das Leben war gerade ziemlich gut.

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Glatzkopf
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  RE: Nachbarin Tina Datum:11.06.26 07:45 IP: gespeichert Moderator melden



Bin gespannt ,wie es mit dem Piercing weiter geht und ,was noch alles auf uns zukommt. Eine wirklich schöne Geschichte. Manchmal möchte man einfach anstelle des Protagonisten sein.
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Rotbart
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  RE: Nachbarin Tina Datum:11.06.26 07:55 IP: gespeichert Moderator melden


PA Piercing, erinnert mich an meine Zeit als sub einer sehr sadistischen Dame, die wollte auch das ich das stechen lasse, ich sah aber bei ihrem damaligen Partner das sowas nicht ohne ist, ich spielte sogar mit dem Gedanken es als Geschenk zu ihrem 50zigsten stechen zu lassen aber entschied mich zum Glück anders, 4 Wochen später war ich nichtmehr einer ihrer subs da einer der anderen mich mies machte bei ihr und ich ging, zumal sie mehrmal von mir verlangte trotz Alkohol zu ihr zu fahren, was ich natürlich verweigerte

Rotbart
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Rainer123
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  RE: Nachbarin Tina Datum:11.06.26 10:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rotbart,

vielen Dank für deinen Kommentar und das Teilen deiner Erfahrung! Das klingt nach einer ungesunden Dynamik damals – gut, dass du die Reißleine gezogen hast.

Was meine Geschichte angeht, romantisiere ich das Ganze natürlich für den Erzählfluss. In der Realität ist ein PA ein echtes Langzeitprojekt: Die Heilung dauert Monate, es muss mühsam gedehnt werden und Komplikationen sind keine Seltenheit. Diesen unglamourösen, medizinischen Teil blende ich in der Story etwas aus, damit die Beziehungsdynamik im Vordergrund stehen kann. 😉

Danke fürs Mitlesen und deinen wichtigen Einwurf!
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torstenP Volljährigkeit geprüft
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  RE: Nachbarin Tina Datum:11.06.26 12:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rainer,
wieder eine sehr gelungene Fortsetzung! Mir gefällt immer noch die Dynamik zwischen den beiden sehr gut, bin natürlich gespannt, wie es weitergeht, und freue mich auf den nächsten Teil.
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landser079 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Nachbarin Tina Datum:11.06.26 13:03 IP: gespeichert Moderator melden


Moin 🫡

Auch wenn ich kein Fan von Feminisierung bin, mag ich deine Story.
Sie ist schön flüssig in einem angenehm erregenden Stil geschrieben.
Als PA Träger, wo der PA den einzigen Sinn hat den Käfig zu sichern, kann ich mich gut in Tom hinein versetzen.
Vielleicht bekommt er ja noch einen schönen Halsreif den er dann immer 24/7 zu tragen hat und selbst nicht abnehmen kann 😇

Ich freue mich auf die Fortsetzungen (ja, absichtlich Mehrzahl) 😊
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Moira
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  RE: Nachbarin Tina Datum:11.06.26 19:13 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Auch wenn ich kein Fan von Feminisierung bin, mag ich deine Story.


Feminisierung ist doch hier (bislang) überhaupt kein Thema?!
FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
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landser079 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Nachbarin Tina Datum:11.06.26 20:03 IP: gespeichert Moderator melden


Nachthemd und Damenslip.?.
Da fängt es schon an.
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Rainer123
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  RE: Nachbarin Tina Datum:11.06.26 20:20 IP: gespeichert Moderator melden


Ich sehe es tatsächlich auch nicht als typische „Feminisierungs“-Geschichte. So genau habe ich nicht beschrieben, wie Toms Tragen der Damenschlüpfer oder Nachthemds von den beiden wahrgenommen wird. Aber gerade dass ich nicht thematisiert habe, dass Tina Tom oder Tom sich selbst dadurch weiblicher sieht, spricht eigentlich gegen eine Feminisierung. Ich denke, alle Beteiligten sehen Tom dadurch nicht weniger als Mann. Es ist vielmehr ein Symbol seiner Hingabe an Tina – das Zeichen, dass er ihr gehört.

Wenn jetzt kein gesteigerter Wunsch von Seite der Leser danach besteht, werde ich die Geschichte auch nicht weiter in Richtung „Feminisierungs“ lenken. Eine klassische Feminisierung findet man dann eher in meiner anderen Geschichte „Als Anna fragte“.

Ich möchte aber nicht ausschließen, dass manche Leser das Tragen einzelner, typisch weiblich assoziierter Kleidungsstücke so interpretieren, dass es einen Mann weiblicher wirken lässt. Deswegen würde ich auch nicht pauschal sagen, dass es definitiv keine „Feminisierungs“-Story ist, sondern nur, dass ich selbst es beim Schreiben so nicht wahrnehme.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rainer123 am 11.06.26 um 20:31 geändert
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