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      Brandenburg
 Für meine Häsin ,tue ich alles
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RE: Nachbarin Tina
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Datum:04.07.26 19:35 IP: gespeichert
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Hallo Rainer 123
Es macht mir gerade große Freude beim lesen der Geschichte, geht in Richtung gemeinsame Zukunft.
Die Vorbereitungen und Gedanken von Tom bewegen sich ständig, zwischen einem möglichen Studienplatz, und dem gemeinsamen Lebensabschnitt in einer neuen gemeinsamen Wohnung.
Man kann sich sehr gut in Tom hinein versetzen, seine Anspannung förmlich spüren.
Tina bringt Tom nun wieder dazu sich zu entspannen, er kann sich schließlich auf ihre soziale Kompetenz verlassen.
Ihm fällt es immer leichter, ihr einfach voll zu vertrauen.
Seinen ständigen Verschluss, empfindet er nun als wichtige Konstante in seinem Leben.
Er fühlt sich für ihn nun gut und richtig an, Tina alles geben zu wollen , ohne eine Gegenleistung oder Aufschluss dafür zu erwarten.
Tina hat die komplette Kontrolle über seine Höhepunkte, er weiß es zu schätzen.
Man kann sich über die Beziehung der beiden in der Geschichte einfach nur freuen, und dabei neugierig bleiben wie es weitergeht.
Liebe Grüße verschlossener Hasenzwerg
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Hasenzwerg am 04.07.26 um 19:38 geändert
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Story-Writer
    Rhein-Main-Gebiet
 Man schließt manches weg, um anderes zu finden.
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RE: Nachbarin Tina
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Datum:06.07.26 09:13 IP: gespeichert
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Teil 36
Einige Tage später standen wir zwischen halb ausgepackten Kartons in unserer neuen Wohnung. Die größten Möbel waren aufgebaut, doch überall warteten noch Kisten darauf, ihren Platz zu finden. Bücher stapelten sich neben dem Regal, Geschirr stand ungeordnet auf der Arbeitsplatte und im Flur lehnten Bilderrahmen an der Wand, die noch darauf warteten, aufgehängt zu werden. Durch die weit geöffneten Fenster drang die warme Luft eines Spätsommertages. Von draußen waren gedämpfte Stimmen, das entfernte Rauschen des Verkehrs und das Läuten einer Straßenbahn zu hören. Alles war neu. Fremd. Und doch fühlte sich diese Wohnung bereits erstaunlich vertraut an.
Der Umzug war anstrengender gewesen als erwartet. Und doch hatte sich kaum ein Moment chaotisch angefühlt. Tina hatte jeden einzelnen Schritt vorbereitet, Listen geschrieben, Helfer eingeteilt und den Überblick behalten. Während andere noch überlegten, welche Kiste wohin gehörte oder wer als Nächstes etwas tragen sollte, hatte sie längst entschieden.
Ich musste kaum Entscheidungen treffen. Sie hatte mir genau die Aufgaben abgenommen, die mich sonst überfordert hätten – wie versprochen. Ich hatte getragen, aufgebaut, geschleppt und ausgeführt, sie hatte organisiert. Und genau diese klare Rollenverteilung hatte den Umzug für mich überraschend leicht gemacht.
Selbst das vertraute Metall unter meiner Kleidung war während der langen Tage eher eine stille Erinnerung als eine Belastung. Immer wenn die Hektik des Umzugs meinen Kopf wieder zu füllen drohte, genügte dieses vertraute Gefühl, um mich daran zu erinnern, dass ich nicht alles allein tragen musste. Ich durfte mich auf sie verlassen.
Den Nachmittag über hatte uns Lisa mit ihrer üblichen Mischung aus Chaos und guter Laune begleitet. Sie hatte Möbel verrückt, Kommentare verteilt und mehr als einmal behauptet, ihre Anweisungen seien wesentlich sinnvoller als Tinas Planung. Niemand hatte ihr das geglaubt. Noch immer musste ich lächeln, wenn ich an den Karton dachte, den sie mit einem breiten Grinsen im Schlafzimmer abgestellt hatte. In großen Buchstaben stand darauf geschrieben: „Kink! Öffnen auf eigene Gefahr!“ Selbst Tina hatte bei diesem Anblick kurz schmunzeln müssen.
Am Abend brachen schließlich auch Lisa, Mark und meine Eltern auf. Mit jedem Auto, das vom Parkplatz rollte, wurde es etwas ruhiger im Haus. Zum ersten Mal waren wir allein. Es gab keine Nachbarn mehr, keine Besucher, wir waren nicht mehr schwebend zwischen zwei Wohnungen. Sondern angekommen.
Tina trat an das große Wohnzimmerfenster und ließ den Blick über die von Bäumen gesäumte Straße schweifen. Das warme Licht der tief stehenden Sonne zeichnete helle Streifen auf den Holzboden.
„Schön hier“, sagte sie schließlich leise.
Ich trat neben sie.
„Ja.“ Mehr brauchte es in diesem Moment nicht.
Mein Blick wanderte langsam durch den Raum. Vor einigen Monaten hatte ich ihr beim Einzug geholfen. Damals hatte ich geglaubt, ich würde lediglich einer sympathischen Nachbarin beim Tragen einiger Umzugskartons helfen. Nie wäre mir in den Sinn gekommen, dass aus diesem Tag einmal unser gemeinsames Zuhause entstehen würde.
„Woran denkst du?“, fragte Tina und sah mich von der Seite an.
Ich lächelte. „An deinen Einzug als Nachbarin in die alte Wohnung.“
Ein leises Lächeln erschien auch auf ihrem Gesicht. „Ich auch.“ Sie deutete auf das Sofa. Wir setzten uns nebeneinander und schwiegen eine Weile. Es war kein verlegenes Schweigen, sondern die friedliche Ruhe nach Tagen voller harter Arbeit.
Schließlich drehte sie sich leicht zu mir. Ihre Hand legte sich in meinen Nacken – vertraut, ruhig und bestimmt. „Damals warst du schrecklich nervös.“
Ich musste leise lachen. „Das stimmt.“
„Und wie ist es heute?“
Ich überlegte einen Moment. „Heute bin ich immer noch nervös.“
Sie hob fragend eine Augenbraue.
„Aber anders als damals. Ich bin nicht mehr allein.“
Für einen Augenblick sagte sie nichts, dann nickte sie langsam. „Das ist ein guter Unterschied.“ Ihre Finger glitten sanft durch mein Haar. „Der Umzug ist geschafft. Das Studium beginnt bald. Es wird anstrengend werden, Tom. Es wird Tage geben, an denen du zweifeln wirst. Neue Menschen, neue Anforderungen, eine völlig neue Stadt.“ Sie hielt kurz inne. „Aber eines wird sich nicht ändern.“
Ich sah sie an.
„Ich werde weiterhin darauf achten, dass du dich nicht in all dem verlierst. Wenn du Orientierung brauchst, werde ich sie dir geben. Wenn du zu viel auf einmal tragen willst, werde ich dich daran erinnern, dass wir die Verantwortung teilen.“ Ihre Worte klangen nicht wie ein bloßes Versprechen. Sie klangen wie etwas, das zwischen uns längst selbstverständlich geworden war.
„Und du?“, fragte sie.
Ich musste nicht lange nachdenken. „Ich werde weiter ehrlich sein.“
Sie nickte zufrieden. „Genau das wünsche ich mir von dir.“
Nach einem kurzen Moment griff sie in die Tasche ihrer Strickjacke. Ihr vertrauter Schlüsselbund blitzte im matten Abendlicht auf und ein leises, metallisches Klimpern erfüllte den Raum. Sie begegnete meinem Blick.
„Für heute“, sagte sie ruhig, „ist genug geleistet worden. Der Großteil des Umzugs ist geschafft. Und ich finde, du hast dir eine Belohnung verdient.“
Sie öffnete den Käfig und schloss ihre Hand um mich. Die Berührung war warm und bestimmt und ließ keinerlei Gegenwehr zu. Nach den Wochen der strikten Keuschheit und den Tagen des schweren Tragens unter ihrer Last war mein Körper vollkommen wehrlos. Es brauchte kaum mehr als ein paar gezielte, ruhige Bewegungen ihrer Finger.
Es gab kein langes Vorspiel und auch keine aufgestaute, wilde Ekstase. Der Orgasmus, der mich überkam, war körperlich fast unspektakulär: eine leise, rasche Welle, die mich viel zu schnell und ohne großen physischen Rausch überrollte. Mein Körper zuckte kraftlos in ihrer Hand, vollkommen erschöpft und besiegt von der Intensität ihrer Nähe.
Doch während diese sanfte Erleichterung durch meine Glieder strömte und Tina mir mit seltener, unendlich warmer Zärtlichkeit durch die Haare strich, gewannen diese wenigen Sekunden eine unschätzbare Bedeutung für mich. Es war kein Rausch des Fleisches, sondern das erlösende, tiefe Wissen, dass ich mir diesen Moment durch jeden getragenen Karton, jeden Millimeter Gehorsam und mein bedingungsloses Vertrauen in ihre Führung verdient hatte. Als sie den Käfig kurz darauf mit einem leisen Klicken wieder an seinen Platz setzte, fühlte es sich nicht wie ein Zwang an, sondern wie die Rückkehr in unsere sichere Struktur. Ein kühler, sicherer Anker für unsere Zukunft.
Aus meiner Nachbarin war meine Lebensgefährtin geworden – und meine Herrin.
Wir kannten die Zukunft, die uns in dieser neuen Stadt erwartete, noch nicht. Aber während ich mich erschöpft, aber vollkommen geborgen an sie lehnte, wusste ich eines mit absoluter Sicherheit: Wir hatten gelernt, dem Morgen gemeinsam entgegenzugehen. Und zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich keine Angst mehr davor. Das Gewicht zwischen meinen Beinen war bei jedem Atemzug deutlicher denn je. Die Kartons würden morgen noch da sein. Die Arbeit ebenfalls. Aber zum ersten Mal hatte ich nicht mehr das Gefühl, alles selbst planen zu müssen. Ich war einfach nur froh, ihr braver Junge zu sein.
Was wir jedoch in dieser neuen Stadt und auf unserem gemeinsamen Weg noch alles erfahren sollten … das ist eine andere Geschichte.
Ende
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Story-Writer
    Rhein-Main-Gebiet
 Man schließt manches weg, um anderes zu finden.
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RE: Nachbarin Tina
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Datum:06.07.26 09:17 IP: gespeichert
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Mit diesem Kapitel geht die Geschichte von Tina und Tom vorerst zu Ende. An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen, um mich ganz herzlich bei euch allen zu bedanken.
Ein riesiges Dankeschön gilt jedem Einzelnen, der hier ein Feedback oder einen Kommentar hinterlassen hat. Eure Rückmeldungen waren für mich eine unglaubliche Motivation und haben nicht selten dabei geholfen, die Entwicklung der Charaktere ein Stück weit mitzugestalten. Es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht, eure Gedanken zu den Kapiteln zu lesen!
Ein ganz besonderer Dank gilt denjenigen, die mich über diesen längeren Zeitraum treu begleitet und immer wieder fleißig kommentiert haben. Namentlich möchte ich mich ganz herzlich bedanken bei: torstenP, Hasenzwerg, muensterpony, windelfohlen, barnebie, Chualinn, BartSN, isambart, ChasHH, Glatzkopf, Chastityenterprise, kurtbauer, Bokaj, Rotbart, meander und rabe57.
Ebenfalls ein herzliches Danke an geclau für den sehr netten Gästebucheintrag in meinem Profil!
Natürlich möchte ich auch die vielen stillen Leser nicht vergessen. Danke, dass ihr Toms Weg im Hintergrund so aufmerksam mitverfolgt habt und für euer großes Interesse an meiner Geschichte. Da dies mein erstes Werk hier war, möchte ich mich an dieser Stelle auch noch einmal ganz allgemein dafür bedanken, wie herzlich und angenehm ich mit der Geschichte in diesem Forum aufgenommen wurde. Das hat mir den Einstieg wirklich leicht gemacht.
Wie geht es weiter?
Wie der letzte Satz schon andeutet, könnte ich mir sehr gut vorstellen, die Zukunft von Tina und Tom in einer separaten, neuen Geschichte fortzusetzen. Konkret geplant ist momentan allerdings noch nichts. Nach den intensiven Wochen des Schreibens werde ich mir erst einmal eine kleine Pause gönnen, um den Kopf frei zu bekommen. In nächster Zeit möchte ich mich primär auf meine andere Geschichte „Als Anna fragte“ und möglicherweise auch auf neue, andere Projektideen konzentrieren.
Bis dahin freue ich mich natürlich auch weiterhin über jedes abschließende Feedback von euch, wie euch die Geschichte von Tina und Tom im Gesamten gefallen hat!
Nochmals danke für eure großartige Unterstützung – es war mir eine echte Freude!
Liebe Grüße,
Rainer
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Stamm-Gast
   Backnang

Beiträge: 267
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RE: Nachbarin Tina
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Datum:06.07.26 09:31 IP: gespeichert
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Meinetwegen hätte diese Geschichte noch weiter gehen können. ich habe sie mit großem Genuß gelesen.
Vielen Dank dafür.
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| Chualinn |
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Fachmann
 
 Jeder soll nach seiner Fason glücklich werden...
Beiträge: 53
Geschlecht: User ist offline
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RE: Nachbarin Tina
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Datum:06.07.26 10:40 IP: gespeichert
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Danke dir,
Für das einfühlsame Schreiben,
das schöne Führen durch High und Lows und
Das Leben in der Geschichte rund um den Kink Schildern,
Und nicht nur den Kink an sich .
Ja es war ein Genuss.
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| torstenP |
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Sklave
 Essen / 45

Beiträge: 78
Geschlecht: User ist offline
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RE: Nachbarin Tina
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Datum:06.07.26 11:03 IP: gespeichert
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Lieber Rainer,
auch ich möchte mich bei Dir für diese Geschichte bedanken.
Sie ist mit das Beste gewesen, was ich in den letzten Jahren gelesen habe!
Dein Schreibstil, wie Du uns die Gefühlslage von Tom und Tina nahegebracht hast, ist schon einmalig gewesen. So konnte jeder von uns in die beiden Charaktere eintauchen und mit ihnen fiebern. So wie Du diese Geschichte hier hast enden lassen, schreit sie nach einer Fortsetzung, was das gemeinsame Leben der beiden noch zu Tage bringt und wie ihr "King" ihr gemeinsames Leben weiter bestimmen wird.
Freue mich weiter auf Deine Geschichten, denn diese sind besonders.
Torsten
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Stamm-Gast
 

Beiträge: 319
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RE: Nachbarin Tina
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Datum:06.07.26 11:17 IP: gespeichert
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Tolle Geschichte.
Die Achterbahn der Gefühle find ich sehr gut beschrieben, sehr realistisch dargestellt.
Finde es auch ein wenig zum schmunzeln das die Mutter es vermutet hat und der Vater schon eher auf dem Schlauch stand, im grossen und ganzen sehr gut geschrieben, Charaktere, Story, Höhen und Tiefen usw.
Ich finde das Ende sehr gut gewählt, abgeschlossen und doch könnte man später immer noch eine Fortsetzungen schreiben.
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Staff-Member
      Brandenburg
 Für meine Häsin ,tue ich alles
Beiträge: 851
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RE: Nachbarin Tina
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Datum:06.07.26 11:42 IP: gespeichert
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Hallo Rainer123
Auch von mir ein großes Dankeschön, für diese wunderbare Geschichte.
Sie bereitete mir mit ihren sympathischen Hauptfiguren, sehr viel Freude beim lesen, machte mich immer wieder neugierig darauf wie es wohl weitergehen könnte.
Nun weiß ich, Tina und Tom sind gut in ihrer neuen Wohnung in einer anderen Stadt angekommen, Tom beginnt außerdem sein Studium.
Ein gelungenes Ende für diese Geschichte, gönnen wir den beiden etwas Ruhe.
Liebe Grüße verschlossener Hasenzwerg
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