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Stamm-Gast
 

Beiträge: 364
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RE: Bewährungsprobe einer Sissy
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Datum:27.10.26 14:49 IP: gespeichert
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Nette Geschichte, ob er nach den 4 Wochen Probezeit bleibt oder nicht mal schauen.
Gespannt ob seine Fragen irgendwann mal beantwortet werden.
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Einsteiger

Beiträge: 4
Geschlecht: User ist offline
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RE: Bewährungsprobe einer Sissy
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Datum:27.10.26 17:05 IP: gespeichert
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Sehr gute Fortführung bitte mehr
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| wncicero |
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Story-Writer
    Speckgürtel von München
 Allen ist das Denken erlaubt, vielen bleibt es erspart. (Kurt Goetz)
Beiträge: 232
Geschlecht: User ist offline
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RE: Bewährungsprobe einer Sissy
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Datum:27.10.26 17:35 IP: gespeichert
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Deine Geschichte ist weiterhin sehr spannend geschrieben und in sich schlüssig.
Es freut mich auch sehr dass du jetzt auch keine so großen Abstände mehr lässt zwischen den einzelnen Kapiteln und wir deine Fortsetzungen mit großer Freude weiterlesen können.
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Erfahrener


Beiträge: 21
User ist offline
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RE: Bewährungsprobe einer Sissy
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Datum:29.10.26 14:43 IP: gespeichert
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Kapitel 15 / Woche 3 Tag 6
Die Arbeit in der Küche langweilte ihn immer mehr. Von wegen Kochen, tatsächlich durfte er nur einfachste Arbeiten verrichten. Einen Tag Kartoffeln und Zwiebeln schälen, am nächsten Tag eimerweise Gemüse waschen, putzen und als Julienne schneiden. Und natürlich die Küche saubermachen. Jeden Abend mussten er und Sissy-7 die Küche und alle verwendeten Utensilien von Hand abspülen. Sie durften die Küche erst verlassen, wenn alles auf Hochglanz poliert war, jeder Topf seinen Deckel hatte, jedes Besteckteil an seinem Platz in der Schublade lag.
An einem anderen Tag war Silber polieren angesagt. Feinstes Tafelsilber musste in weißen Handschuhen so poliert werden, dass kein Fleck und auch kein Fingerabdruck darauf zu sehen war. Am Ende des Tages wurde von der Maitre de Cuisine jedes einzelne Teil kontrolliert.
Doch eine Sache trug sich in der Küche zu, die war sehr interessant. Er wurde von der Maitre in den Keller geschickt, um eine Bestandsaufnahme aller vorhandenen Lebensmittel vorzunehmen. Er war schneller fertig als gedacht und als er zurück nach oben kam, hörte er aus dem Nebenraum eindeutige Geräusche. Offensichtlich hatten zwei Personen ein Schäferstündchen. Vorsichtig und leise, so leise wie es seine High-Heels noch zuließen, schlich er sich zur Tür zum Nebenraum. Er spähte mit einem Auge um den Türrahmen und da sah er sie. Die Maitre de Cuisine vergnügte sich mit einem der Fahrer aus dem Dorf. Sie saß auf dem Sideboard, ihr Lederrock war ganz nach oben geschoben und der Fahrer, es war natürlich der attraktivere der beiden, stand mit herunter gelassener Hose zwischen ihren Beinen. Mit langsamen Bewegungen glitt sein Unterkörper vor und zurück. Dabei rieben seine nackten Hüften an den glänzenden, schwarzen Nylons der Maitre entlang, die sie mit feinen Strapsen an ihrem Hüftgürtel festgemacht hatte.
Er vergaß sämtliche Regeln und betrachtete ihre Gesichter ganz fasziniert von der Seite. Beide hatten einen lustvollen Ausdruck, zwischen lautem Stöhnen küssten sie sich immer wieder, wobei ihre Zungen sich fest umkreisten. Er konnte nicht genug davon bekommen, seit er seine Reise angetreten hatte, sah er zum ersten Mal einen ganz normalen Koitus. Damit hätte er nicht gerechnet. Vor allem hätte er nicht gedacht, dass die Maitre sich dazu hinreißen lassen würde. Doch offensichtlich hatte auch sie das menschliche Bedürfnis nach sexueller Befriedigung und war bereit, jede sich bietende Gelegenheit zu nutzen.
Die Situation knisterte vor lauter heißer Erotik, er wurde richtig scharf. Nur zu gerne wäre er in der Position des Fahrers gewesen. Die Maitre hatte eine üppige Figur, große Brüste, einen wahnsinnigen Hintern, tolle Beine und schöne Haare. Auch wenn er sie wegen Regel-11 immer nur aus dem Augenwinkel während der Arbeit in der Küche betrachten konnte, so hatte er doch erkannt, dass sie genau sein Typ war. Ihr heißes Outfit aus geschmeidigem Leder tat das Übrige dazu. Er war ganz schön scharf auf sie, doch leider war er nicht in der Position, ihr in irgendeiner Form näher zu kommen. Zum ersten Mal breitete sich große Frustration in ihm aus. Zum ersten Mal wurde ihm klar, sollte er sich für dieses Leben entscheiden, wird er sein sexuelles Verlangen, die Sehnsucht nach dem warmen Körper einer Frau, die Lust sich mit einer Frau sexuell vereinen zu können, für immer unterdrücken müssen. «Das ist das wahre Schicksal einer Sissy-Maid» dachte er.
Leise zog er sich zurück, Gott sei Dank hatten sie ihn nicht bemerkt. Er musste die ganze Sache für sich behalten, weder durfte er darüber sprechen, noch hätte er überhaupt die beiden beobachten dürfen. Also am besten alles so schnell wie möglich vergessen. Wenn das nur so einfach wäre. Durch diesen Zwischenfall wurde die Maitre für ihn noch viel begehrenswerter. Er hatte sich in sie verliebt. Am liebsten hätte er alles hingeschmissen und wäre mit ihr von diesem verfluchten Ort geflohen. Leider eine Utopie ohne die geringste Chance.
Die Woche neigte sich langsam dem Ende zu. Einerseits war er froh, die langweiligen Arbeiten würden dann enden, andererseits würde ihm die Nähe der Maitre de Cuisine fehlen. Er lag wieder in seinem Bett und dachte nach. Für ihn war eines klar: auf keinen Fall wollte er später einmal in einer Küche eingeteilt werden. Lieber würde er das Sissy-Dasein beenden, als in einer Küche sein restliches Leben zu fristen.
Eine Sache erstaunte ihn jedoch dabei. Je einfacher und langweiliger eine Arbeit war, umso mehr wurde er geil dabei.
Einerseits wurde ihm dabei seine niedrige Position bewusst. Er fühlte sich gefangen auf der untersten Ebene der Hierarchie. Eine Position, die für ihn sehr viel mit Unterwerfung zu tun hatte. Ganz unten zu stehen hatte für ihn etwas Faszinierendes und gleichzeitig Erregendes an sich.
Andererseits konnte er während einfacher Arbeiten sein Leben Revue passieren lassen. Er dachte an sein Leben vor dem Herrenhaus, an all die tollen Frauen und die sexuellen Abenteuer, die er mit ihnen hatte. Eigenartiger Weise regte sich dabei nichts in seiner Röhre.
Dann wiederum verglich er sein altes Leben mit seinem neuen, dachte an all die Restriktionen, die Strafen und die heißen Ladys hier im Herrenhaus. Die Aufseherin in ihrem hautengen Lederoverall. Die Maitre de Cuisine und ihre üppige Figur, die durch die Lederuniform besonders gut zur Geltung kam. Und natürlich die Herrin, die bei jedem Treffen anders, aber immer in enges Leder, gekleidet war. Dabei versuchte sich sein Penis aufzurichten, kämpfte gegen die Röhre den ewig aussichtslosen Kampf.
Bald wird er eine Entscheidung treffen müssen. Würde er seine Erregung als Maßstab nehmen, dann müsste er sich für sein neues Leben entscheiden. Aber das alte Leben, das Leben als Mann, der mit wundervollen Frau Sex haben kann, dieses alte Leben komplett aufgeben? Wäre er dazu wirklich in der Lage?
Seine Gedanken waren wieder bei der Maitre. Die Vorstellung, er wäre in der Position des Fahrers gewesen, ließ ihn trotz Enge in der Röhre einschlafen.
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