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  Bewährungsprobe einer Sissy
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windelfohlen
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  RE: Bewährungsprobe einer Sissy Datum:27.10.26 14:49 IP: gespeichert Moderator melden


Nette Geschichte, ob er nach den 4 Wochen Probezeit bleibt oder nicht mal schauen.
Gespannt ob seine Fragen irgendwann mal beantwortet werden.
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Der ageplayer und Sklave
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  RE: Bewährungsprobe einer Sissy Datum:27.10.26 17:05 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr gute Fortführung bitte mehr
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wncicero Volljährigkeit geprüft
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Speckgürtel von München


Allen ist das Denken erlaubt, vielen bleibt es erspart. (Kurt Goetz)

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  RE: Bewährungsprobe einer Sissy Datum:27.10.26 17:35 IP: gespeichert Moderator melden


Deine Geschichte ist weiterhin sehr spannend geschrieben und in sich schlüssig.

Es freut mich auch sehr dass du jetzt auch keine so großen Abstände mehr lässt zwischen den einzelnen Kapiteln und wir deine Fortsetzungen mit großer Freude weiterlesen können.
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Sissy2000
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  RE: Bewährungsprobe einer Sissy Datum:29.10.26 14:43 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 15 / Woche 3 Tag 6

Die Arbeit in der Küche langweilte ihn immer mehr. Von wegen Kochen, tatsächlich durfte er nur einfachste Arbeiten verrichten. Einen Tag Kartoffeln und Zwiebeln schälen, am nächsten Tag eimerweise Gemüse waschen, putzen und als Julienne schneiden. Und natürlich die Küche saubermachen. Jeden Abend mussten er und Sissy-7 die Küche und alle verwendeten Utensilien von Hand abspülen. Sie durften die Küche erst verlassen, wenn alles auf Hochglanz poliert war, jeder Topf seinen Deckel hatte, jedes Besteckteil an seinem Platz in der Schublade lag.

An einem anderen Tag war Silber polieren angesagt. Feinstes Tafelsilber musste in weißen Handschuhen so poliert werden, dass kein Fleck und auch kein Fingerabdruck darauf zu sehen war. Am Ende des Tages wurde von der Maitre de Cuisine jedes einzelne Teil kontrolliert.

Doch eine Sache trug sich in der Küche zu, die war sehr interessant. Er wurde von der Maitre in den Keller geschickt, um eine Bestandsaufnahme aller vorhandenen Lebensmittel vorzunehmen. Er war schneller fertig als gedacht und als er zurück nach oben kam, hörte er aus dem Nebenraum eindeutige Geräusche. Offensichtlich hatten zwei Personen ein Schäferstündchen. Vorsichtig und leise, so leise wie es seine High-Heels noch zuließen, schlich er sich zur Tür zum Nebenraum. Er spähte mit einem Auge um den Türrahmen und da sah er sie. Die Maitre de Cuisine vergnügte sich mit einem der Fahrer aus dem Dorf. Sie saß auf dem Sideboard, ihr Lederrock war ganz nach oben geschoben und der Fahrer, es war natürlich der attraktivere der beiden, stand mit herunter gelassener Hose zwischen ihren Beinen. Mit langsamen Bewegungen glitt sein Unterkörper vor und zurück. Dabei rieben seine nackten Hüften an den glänzenden, schwarzen Nylons der Maitre entlang, die sie mit feinen Strapsen an ihrem Hüftgürtel festgemacht hatte.

Er vergaß sämtliche Regeln und betrachtete ihre Gesichter ganz fasziniert von der Seite. Beide hatten einen lustvollen Ausdruck, zwischen lautem Stöhnen küssten sie sich immer wieder, wobei ihre Zungen sich fest umkreisten. Er konnte nicht genug davon bekommen, seit er seine Reise angetreten hatte, sah er zum ersten Mal einen ganz normalen Koitus. Damit hätte er nicht gerechnet. Vor allem hätte er nicht gedacht, dass die Maitre sich dazu hinreißen lassen würde. Doch offensichtlich hatte auch sie das menschliche Bedürfnis nach sexueller Befriedigung und war bereit, jede sich bietende Gelegenheit zu nutzen.

Die Situation knisterte vor lauter heißer Erotik, er wurde richtig scharf. Nur zu gerne wäre er in der Position des Fahrers gewesen. Die Maitre hatte eine üppige Figur, große Brüste, einen wahnsinnigen Hintern, tolle Beine und schöne Haare. Auch wenn er sie wegen Regel-11 immer nur aus dem Augenwinkel während der Arbeit in der Küche betrachten konnte, so hatte er doch erkannt, dass sie genau sein Typ war. Ihr heißes Outfit aus geschmeidigem Leder tat das Übrige dazu. Er war ganz schön scharf auf sie, doch leider war er nicht in der Position, ihr in irgendeiner Form näher zu kommen. Zum ersten Mal breitete sich große Frustration in ihm aus. Zum ersten Mal wurde ihm klar, sollte er sich für dieses Leben entscheiden, wird er sein sexuelles Verlangen, die Sehnsucht nach dem warmen Körper einer Frau, die Lust sich mit einer Frau sexuell vereinen zu können, für immer unterdrücken müssen. «Das ist das wahre Schicksal einer Sissy-Maid» dachte er.

Leise zog er sich zurück, Gott sei Dank hatten sie ihn nicht bemerkt. Er musste die ganze Sache für sich behalten, weder durfte er darüber sprechen, noch hätte er überhaupt die beiden beobachten dürfen. Also am besten alles so schnell wie möglich vergessen. Wenn das nur so einfach wäre. Durch diesen Zwischenfall wurde die Maitre für ihn noch viel begehrenswerter. Er hatte sich in sie verliebt. Am liebsten hätte er alles hingeschmissen und wäre mit ihr von diesem verfluchten Ort geflohen. Leider eine Utopie ohne die geringste Chance.

Die Woche neigte sich langsam dem Ende zu. Einerseits war er froh, die langweiligen Arbeiten würden dann enden, andererseits würde ihm die Nähe der Maitre de Cuisine fehlen. Er lag wieder in seinem Bett und dachte nach. Für ihn war eines klar: auf keinen Fall wollte er später einmal in einer Küche eingeteilt werden. Lieber würde er das Sissy-Dasein beenden, als in einer Küche sein restliches Leben zu fristen.

Eine Sache erstaunte ihn jedoch dabei. Je einfacher und langweiliger eine Arbeit war, umso mehr wurde er geil dabei.

Einerseits wurde ihm dabei seine niedrige Position bewusst. Er fühlte sich gefangen auf der untersten Ebene der Hierarchie. Eine Position, die für ihn sehr viel mit Unterwerfung zu tun hatte. Ganz unten zu stehen hatte für ihn etwas Faszinierendes und gleichzeitig Erregendes an sich.

Andererseits konnte er während einfacher Arbeiten sein Leben Revue passieren lassen. Er dachte an sein Leben vor dem Herrenhaus, an all die tollen Frauen und die sexuellen Abenteuer, die er mit ihnen hatte. Eigenartiger Weise regte sich dabei nichts in seiner Röhre.

Dann wiederum verglich er sein altes Leben mit seinem neuen, dachte an all die Restriktionen, die Strafen und die heißen Ladys hier im Herrenhaus. Die Aufseherin in ihrem hautengen Lederoverall. Die Maitre de Cuisine und ihre üppige Figur, die durch die Lederuniform besonders gut zur Geltung kam. Und natürlich die Herrin, die bei jedem Treffen anders, aber immer in enges Leder, gekleidet war. Dabei versuchte sich sein Penis aufzurichten, kämpfte gegen die Röhre den ewig aussichtslosen Kampf.

Bald wird er eine Entscheidung treffen müssen. Würde er seine Erregung als Maßstab nehmen, dann müsste er sich für sein neues Leben entscheiden. Aber das alte Leben, das Leben als Mann, der mit wundervollen Frau Sex haben kann, dieses alte Leben komplett aufgeben? Wäre er dazu wirklich in der Lage?

Seine Gedanken waren wieder bei der Maitre. Die Vorstellung, er wäre in der Position des Fahrers gewesen, ließ ihn trotz Enge in der Röhre einschlafen.
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Der ageplayer und Sklave
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  RE: Bewährungsprobe einer Sissy Datum:02.11.26 11:18 IP: gespeichert Moderator melden


Freue mich auf die Fortführung
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Sissy2000
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  RE: Bewährungsprobe einer Sissy Datum:02.11.26 16:40 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 16 / Woche 3 Tag 7

Wieder einmal war der 7. Tag der Woche und wieder einmal war Straftag. Sie standen im Strafkeller, alle 6 Sissies in einer Reihe. Auch dieses Mal war das Herrschaftspaar anwesend. Sie hatten es sich wieder bequem gemacht auf ihren weichen Sesseln. Die Aufseherin ergriff das Wort.

„Heute ist ein besonderer Tag, wir nennen es Sissy-Day. Die meisten von euch kennen den Sissy-Day bereits, Sissy-53 noch nicht. Deshalb für dich, Sissy-53, eine kurze Erklärung. Diese Woche hat keine von euch Strafpunkte gesammelt, sehr schön, unsere Ausbildung scheint durchaus erfolgreich zu sein. Als Belohnung habt ihr euch heute einen Sissy-Day verdient. Er wird maximal zwei Mal im Jahr abgehalten, und zwar genau dann, wenn ihr an 26 Wochen keine Strafpunkte bekommen habt. An einem Sissy-Day bekommt ihr ausnahmsweise euren Peniskäfig abgenommen und dürft euch 3 Stunden lang gegenseitig befriedigen. Manuell, oral, anal, wie ihr wollt, es sind euch keine Grenzen gesetzt. Lediglich Selbstbefriedigung ist verboten. Nutzt die Zeit und beschert euch möglichst viele Orgasmen, danach ist für mindestens 26 Wochen wieder Enthaltsamkeit angesagt. Aber Vorsicht, ich möchte keine Flecken auf der Spielwiese sehen, also alles schön schlucken und auflecken.“

Die Aufseherin entfernte sämtliche Peniskäfige und sofort stand bei allen der Penis waagrecht ab. Man konnte die aufgestaute Geilheit der Sissies sehen und spüren. In der Mitte des Raums war eine große, weiche Matte aus Latex auf dem Boden ausgelegt, die Spielwiese. Alle Sissies begaben sich auf die Spielwiese und es ging sofort los. Sissy-13 nahm gleich seinen Penis in die Hand und fing mit knutschen an. Es war ihm äußerst unangenehm, schließlich sah er sich immer noch als reinen Hetero. Doch das langsame Auf und Ab an seinem Penis erweckte auch in ihm die Lust, und er begann die Zungenküsse von Sissy-13 zaghaft zu erwidern.

Der anfängliche Ekel war schnell verflogen und seine Erregung wurde immer stärker. Er sah die anderen Sissies nicht mehr als verkleidete Männer, sondern vielmehr als zwischengeschlechtliche Wesen, mehr Frau als Mann, eigentlich als Frau mit Penis. Manche der Sissis hatten seit über einem halben Jahr keinen herkömmlichen Orgasmus mehr erlebt. Entsprechend stark warfen sie sich ins Zeug und veranstalteten eine wahre Sexorgie.

Nach 3 Stunden war er total erschöpft und ausgelaugt. Er hatte mit jeder Sissy sein sexuelles Abenteuer, und die Zahl seiner Orgasmen konnte er nicht einmal an beiden Händen abzählen. Am schönsten waren für ihn die 4-er Konstellationen. Er kniete auf der Spielwiese, eine Sissy führte ihm oral, eine andere Sissy führte ihm anal ihren Penis ein. Eine dritte Sissy lag unter ihm, hatte seinen Penis im Mund und besorgte ihm einen heißen Blowjob. Als alle Sissies wieder ansprechbar waren, mussten sie sich vor der Matte nebeneinander aufstellen. Die Aufseherin händigte ihnen ihre Peniskäfige aus. Nachdem jede den Käfig wieder angelegt hatte, kam die Aufseherin und schloss sorgfältig alle Käfige ab. Die Schlüssel hängte sie sich um den Hals, sie würden später in einem speziellen Tresor wieder verschwinden.

„So, ich hoffe ihr hattet alle euren Spaß. Nun kommen wir wieder zum ernsten Teil, schließlich sollt ihr ja nicht übermütig werden. Obwohl, oder gerade deshalb, weil keine von euch Strafpunkte angesammelt hat, werdet ihr heute gezüchtigt. Die Züchtigung dient einzig und allein dafür, dass ihr euch eurer niedrigen Position bewusst werdet. Ihr steht ganz unten in der Hierarchie und das sollt ihr niemals vergessen. Eine jede von euch bekommt nun 25 Hiebe mit dem harten Paddel auf den nackten Hintern. Stellt euch bitte in der Reihenfolge eurer Nummern vor dem Strafpranger auf.“

Die Sissies stellten sich in eine Reihe vor dem Pranger. Zur Abwechslung kam heute der Herr des Hauses, um die Züchtigung vorzunehmen. Er sprach zu ihnen: „Ich hoffe ihr habt euren Sissy-Day genossen, die Herrin und ich auf jeden Fall. Es war ein Vergnügen, euch zuzusehen. Eure Herrin war so angetan von der Orgie, dass sie selbst befriedigt werden wollte. Selbstverständlich habe ich das übernommen. Ich denke, ihr wart alle so beschäftigt, dass ihr es gar nicht mitbekommen habt. Für uns, und insbesondere für mich, war es ein äußerst angenehmer Nachmittag. Ich werde es euch mit besonders einprägsamen Schlägen danken, schließlich sollt ihr den heutigen Sissy-Day noch lange im Gedächtnis haben.“

Es waren ein paar harte Schläge, doch jede Sissy nahm sie dankend entgegen, zählte laut mit und unterdrückte jegliches Jammern. Nach der Züchtigung ging es ab in die Küche zum Abendessen, wie immer Brei und Wasser. Anschließend musste eine jede noch liegengebliebenes Tagwerk erledigen, bis dann um 10 Uhr Bettruhe angesagt war.

Endlich lag er in seinem Bett. Zwar tat ihm sein Hintern weh, doch das heutige Erlebnis überströmte ihn mit einer noch nie dagewesenen Erfüllung. Er konnte sich nicht erinnern, jemals mit einer Frau eine größere Befriedigung erlebt zu haben. Gut, vielleicht lag es einfach an der langen Enthaltsamkeit, auch er war ja bereits seit 3 Wochen hier. Immerhin hatte er in seinem vorherigen Leben mindestens 2 Mal in der Woche Sex. Und wenn nicht, oder auch mal zwischendurch, machte es ihm auch Spaß zu onanieren.

Und nochmals musste er sich fragen: War er etwa doch schwul? Wobei er die anderen Sissies mittlerweile eher dem weiblichen Geschlecht zugehörig sah. Komischerweise sah er sich selbst noch als Mann, die anderen Sissies allerdings als Frau. Einzig und allein der Penis der Sissies erinnerte noch an einen Mann. Der wiederum war jedoch die ganze Zeit, außer den 3 Stunden heute, unerreichbar im Käfig verschlossen. Irgendwie war das alles verwirrend für ihn.

Müde und noch immer irritiert schlief er ein.

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wncicero Volljährigkeit geprüft
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Speckgürtel von München


Allen ist das Denken erlaubt, vielen bleibt es erspart. (Kurt Goetz)

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  RE: Bewährungsprobe einer Sissy Datum:02.11.26 19:29 IP: gespeichert Moderator melden


Wie alle anderen Teile bisher schön zu lesen und weiterhin eine spannende Geschichte. Ich freu mich immer aufs neue wenn ich eine Fortsetzung sehe.
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Bewährungsprobe einer Sissy Datum:03.11.26 11:22 IP: gespeichert Moderator melden


Ein großes Lob für deine Geschichte! Sie hat mir ausgesprochen gut gefallen. Es gibt zwar viele Erziehungsgeschichten, aber der Aspekt, die Erziehung durch gegenseitige Spielfreude zu festigen, kannte ich noch nicht. Eine tolle Idee!

Das erinnert mich an Experimente aus der Sexualforschung, bei denen Versuchspersonen unter Beobachtung Geschlechtsverkehr haben sollten, was infolge der Untersuchungssituation jedoch nicht gelang. Bei fast allen Männern ließ die Erektion unter den Untersuchungsbedingungen nach. Sexuelle Erregung und Leistungsfähigkeit werden durch Beobachtung erheblich beeinträchtigt, gleichzeitig wird sie durch das Bewusstsein, beobachtet und bewertet zu werden, zusätzlich beeinträchtigt. Nur einem Paar gelang der Geschlechtsverkehr im MRT.

Bei dir kommt ferner noch der Belohnungsaspekt hinzu. Hierzu gibt es zwei bekannte Experimente. In einem wurden Kindern Spielsachen weggenommen bzw. es wurde ihnen verboten, damit zu spielen. Als sie dann die Erlaubnis bekamen, zeigten sie teilweise aggressives Verhalten. Das vorenthaltene Spielzeug kann aber auch dazu führen, dass anschließend mit besonderer Begeisterung damit gespielt wird, denn das Verbot verstärkt den Wunsch und steigert die Vorfreude. Du lässt dein Herrscherpaar diesen Aspekt in einen Sissy-Day einfließen. Die Idee ist großartig. Du zeigst auf, wie Restriktion erlebt wird: als spannende Verzögerung oder als frustrierende Zurückweisung. Das hat enormes Entwicklungspotial.



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Sissy2000
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  RE: Bewährungsprobe einer Sissy Datum:04.11.26 13:02 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für eure Rückmeldung, es freut mich wenn es euch gefällt. Für mich ist positive Resonanz die größte Motivation, an der Geschichte dranzubleiben.

@ Edwin Prosper

Danke für deine Ausführungen, sie sind sehr interessant und zeigen, wie äußere Umstände unser Verhalten beeinflussen, gerade in der sehr intimen Atmosphäre unserer Sexualität. Ich muss zugeben, so weit habe ich noch gar nicht gedacht.
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Sissy2000
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  RE: Bewährungsprobe einer Sissy Datum:04.11.26 13:05 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 17 / Woche 4 Tag 1

„Sissy-53, deine wichtigste Woche bricht heute für dich an. Du darfst die ganze Woche als Zofe bei unserer Herrin und unserem Herrn Dienst tun. Nun kannst du beweisen was in dir steckt. Zeige was du bisher gelernt hast und gib dir besonders viel Mühe, wenn orale Dienste von dir gefordert werden. Unser Herrschaftspaar legt viel Wert auf Leck- / Schluck- und Blasfähigkeiten. Am Ende dieser Woche steht dann die große Entscheidung an. Wirst du die Bewährungsprobe bestehen? Wirst du in unsere Sissy-Gemeinschaft aufgenommen?“

Es war 6 Uhr morgens und die Aufseherin hielt ihre Ansprache. Er stand auf um zu duschen, die Dusche war Pflicht an jedem Morgen. Zusätzlich wurde noch am 1. Tag einer Woche die Enthaarungskur durchgeführt. Er bekam den Schlüssel zu seinem Peniskäfig. Wie immer wurde er genau beobachtet, schließlich durfte er auf keinen Fall masturbieren. Als er fertig war, musste er seinen Käfig reinigen und sofort wieder anlegen. Nachdem er sich angezogen hatte, wurden wieder alle Kleidungsstücke sorgsam verschlossen.

Die Aufseherin fuhr mit ihm in den obersten Stock, das Refugium der beiden Herrschaften. Sie gingen direkt zum Schlafgemach der Herrin. Die Aufseherin klopfte an die Tür und wartete mit ihm, bis sie ein «Herein» hörten und den Raum betraten. Die Herrin lag noch in ihrem riesigen Bett.

„Ehrwürdige Herrin, ich bringe euch Sissy-53. Sie hat diese Woche Zofendienst bei euch und dem ehrwürdigen Herrn.“

„Vielen Dank, Aufseherin. Du kannst gehen, ich werde die Sissy persönlich einweisen.“

„Vielen Dank, ehrwürdige Herrin.“ Die Aufseherin verließ das Schlafgemach und sie waren zu zweit.

„Schön, Sissy-53, du bist also diese Woche meine Zofe. Gib dir Mühe, es könnte sich für dich lohnen. Du darfst mir zuerst beim Duschen zur Hand gehen und mir anschließend beim Ankleiden helfen. Achte stets auf deinen Blick, richte ihn immer schön zu Boden, so wie Regel-11 es vorsieht. Ansonsten, wann immer du gerade nicht benötigt wirst, stellst du dich mit dem Gesicht zur Wand in die nächste freie Ecke des Raumes. Deine Hände hältst du dabei hinter deinem Rücken verschränkt, deinen Kopf schön gesenkt. Es ist die Warteposition, die du bereits kennst. Du kannst gleich damit beginnen.“

Er ging sofort in die Ecke und nahm die Warteposition ein. Die Herrin stieg aus ihrem riesigen Bett und begab sich in die Dusche. Nach 15 Minuten hörte er: „Zofe, bringe mir mein Handtuch.“

Mit gesenktem Blick betrat er das Badezimmer, nahm das große Handtuch von der Stange und reichte es seiner Herrin. Danach bewegte er sich gleich wieder rückwärts aus dem Bad ins Schlafgemach, ging in die nächste freie Ecke und nahm wieder die Warteposition ein.

Seine Herrin kam aus dem Bad und setzte sich auf den großen Sessel in der Mitte des Raums. „Nun reiche mir frische Unterwäsche. In der blauen Kommode die 3. Schublade beinhaltet nur Wäsche aus lilafarbener Seide. Bringe mir Höschen und das kurze Unterbrustkorsett. Nimm aus der roten Kommode, 2. Schublade, ein paar dunkle Seidenstrümpfe.“

Er ging zur blauen Kommode, öffnete die 3. Schublade und staunte, als er die feine Unterwäsche aus Seide und Spitze sah. Alles in dunklem lila. Er nahm Höschen und Korsett, nahm aus der roten Kommode ein paar dunkle Seidenstrümpfe und näherte sich, den Blick auf die Füße seiner Herrin gerichtet, dem großen Sessel.

„Knie vor mir nieder und streife das Höschen über meine Beine.“ Er begann zu schwitzen, sein Herz pochte bis zum Hals. Langsam streifte er das Höschen immer höher, bis über die Oberschenkel. Die Herrin stand auf und er musste unheimlich aufpassen, beim Hochziehen des Höschens weder den Blick zu weit nach oben zu richten, noch die Scham seiner Herrin zu berühren.

Obwohl er seinen Blick stets nach unten richtete, musste er, um seine Herrin angemessen unterstützen zu können, aus den Augenwinkeln heraus immer wieder nach oben schielen. Das wenige, was er dort betrachten konnte, reichte aus: für ihn war seine Herrin das schönste weibliche Wesen, das er je zu sehen bekommen hatte.

Die Herrin drehte sich mit dem Rücken zu ihm. „Steh auf und hilf mir in das Korsett. Zieh die Schnüre auf der Rückseite zusammen, so dass meine Taille zur Geltung kommt, ich aber immer noch genügend Luft bekomme.“ Er durfte dann beim Zuziehen doch mehr Kraft aufwenden, seine Herrin war einiges gewohnt.

Auch einen kurzen Blick auf ihre schönen Brüste konnte er erhaschen. Sie lagen vollendet in den offenen Schalen des Unterbrustkorsetts. Sein Penis drückte mal wieder mit aller Macht erfolglos gegen die enge Röhre des Gefängnisses.

Die Herrin setzte sich vorne auf die Kante des Sessels. „Nun streife die Seidenstrümpfe vorsichtig über meine Beine und befestige sie an den Strapsen des Korsetts.“ Sein Puls raste immer mehr. Die Situation war so erregend, sein Atem ging immer schneller, dass er befürchtete, in Ohnmacht zu fallen.

„Gehe zur 4. Schranktür und bringe mir mein lilafarbenes Lederkleid.“ Langsam bekam er Atemnot, seine Erregung stieg immer weiter an. Er half seiner Herrin in das enge Lederkleid, immer noch bemüht, so gut es geht den Blick gesenkt zu halten.

Die Herrin drehte ihm wieder den Rücken zu und sagte: „Nun schließe den Reißverschluss. Du darfst dabei ausnahmsweise deinen Blick auf meinen Rücken richten.“ Es wurde immer schlimmer. Er glaubte, es würde ihn jetzt gleich Zerreißen zwischen Lust und Frust, zwischen der Lust des Begehrens und dem Frust der Unerreichbarkeit.

Die Herrin setzte sich wieder. „Bringe mir aus dem Regal die lilafarbenen Overknees.“ Er ging zum Regal und sah eine ganze Reihe Stiefel, in unterschiedlicher Form, Farbe und Absatzhöhe. Er nahm die lilafarbenen ehrfurchtsvoll vom Regal. „Bringe sie und ziehe sie mir an.“ Er musste einen starken Seufzer unterdrücken bei dem Gedanken, sein Begierde niemals befriedigen zu können.

Als die Herrin endlich eingekleidet war, wagte er wieder einen Blick. Sie sah umwerfend aus, ganz in lila Leder, das Kleid so kurz, dass der Rand ihrer Strümpfe gerade noch darunter hervorblickten. Die Stiefel so lang, dass nur eine Handbreit bestrumpfte Haut zwischen Stiefel- und Kleidende zu sehen war. Die Herrin bemerkte seine verstohlenen Blicke, lächelte wohl wissend, sagte aber nichts. Schnell stellte er sich wieder in die nächste Ecke in Warteposition. Die Herrin trat hinter ihn und gab ihm weitere Anweisungen.

„Sobald ich den Raum verlassen habe, wirst du sämtliche Schränke und Kommoden öffnen und dir alle Kleidungsstücke einprägen. Du musst sie in Zukunft von alleine finden, ich werde dir nur noch meinen Kleidungswunsch mitteilen. Danach wirst du getragene Wäsche aus dem Waschkorb in die Waschküche bringen, frische Wäsche nach oben bringen und einräumen.

Nach deinem Mittagessen wirst du dann das Bad putzen und auf Hochglanz bringen. Außerdem das Schlafgemach saugen, die Fenster putzen, Abstauben, das Bett frisch beziehen und alles für die Nacht vorbereiten. Wenn du mit allem fertig bist, stellst du dich in Warteposition und wartest bis ich komme. Ich werde gegen 22 Uhr meine Gemächer betreten. Plane deine Arbeitszeit so, dass du alle Aufgaben sorgfältig erledigt hast aber trotzdem rechtzeitig, vor meinem Erscheinen, in der Ecke stehst.

Als letzte Aufgabe wirst du mir dann beim Auskleiden helfen und mich schön mit meiner weichen Bettdecke zudecken. Danach darfst du dich entfernen.“

Als er endlich in seinem Bett lag, träumte er davon, sein restliches Leben als Zofe dieser außergewöhnlich schönen Herrin verbringen zu dürfen.
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Der ageplayer und Sklave
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  RE: Bewährungsprobe einer Sissy Datum:04.11.26 13:22 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne Fortsetzung
Ich bin gespannt ob er es zeitlich schafft
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