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  Die gemeine Miriam
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Gummimike Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.03.11 12:01 IP: gespeichert Moderator melden


Wow was für eine Überraschung!!
Also hat Erik Miri auf die probe gestellt und sie hats Vergeigt.Tja selber schuld Miriam das nennt man Dumm gelaufen.
Was hat Erik bloß für die 10Mille gekauft??
Das Apartmenthaus indem Miriam wohnt?
Das wärs doch Erik als Miriams Vermieter.
Also auf jeden Fall eine Imobilie denn er muß ja auch von was leben.
Medi der KG besitzt ein Zeitschloss die Fernbedienung diente nur zum Bedienen der Funktionen.
Das wärs Miri als Bildergeschichte.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.03.11 18:40 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Was hat Erik bloß für die 10Mille gekauft??
Das Apartmenthaus indem Miriam wohnt?


Das würde er für die Summe nicht bekommen. Miri hat sich in ein zwölfstöckiges Gebäude in der City einer Großstadt eingemietet.

Die Auflösung kommt hier:


Bei Lady Madison prosteten sich die Dominas mit Champagner zu. Endlich hatte die Chefin über ihren Makler einen Käufer für das riesige Areal mit dem Anwesen gefunden.
Lady Madison war nun zwar nicht mehr Inhaberin des Anwesens, sondern nur noch Geschäftsführerin, konnte aber mit den sagenhaften fast zehn Millionen Euro, die das Anwesen samt Unternehmen eingebracht hatte, anderweitig investieren.

Wer wohl der geheimnisvolle Käufer war, der anonym bleiben wollte, fragte sie sich. Lady Madison schmunzelte. Sicherlich ein stinkreicher Geschäftsmann, der keinen großen Wert darauf legte, mit dem Rotlichtmilieu in Verbindung gebracht zu werden. „Vielleicht war der Typ sogar mal ein Kunde von mir“, überlegte Lady Madison.
Die Vorstellung gefiel ihr. Schade, dass er im wahren Leben nicht mehr der Stiefel leckende Wurm war, sondern sich als knallharter Investor herausstellte. Zumindest war der Preis mehr als fair gewesen!

Lady Diana bändigte ihr langes Haar zu einem Pferdeschwanz und meinte: „Vielleicht hat er vor, das Studio noch weiter auszubauen. Wer weiß?“
Lady Stefanie antwortete: „Noch größer? Wir sind jetzt schon das mit Abstand größte Studio, vermutlich im ganzen Land!“
Lady Sakura erwiderte: „Ich würde mir einen asiatischen Raum wünschen. Es gibt so schöne Behandlungsmethoden aus dem Land, wo die Sonne aufgeht…“
Die Jungdomina Yoko gluckste: „Oh ja! Das wäre super!“

Lady Madison wiegelte ab: „Nun mal langsam mit den Wunschzetteln! Der Käufer wird entscheiden. Ich darf höchstens Empfehlungen geben. Vielleicht kennt er sich ja in dem Metier aus und er will gar keinen Rat, sondern hat genaue Vorstellungen vom Anwesen.“
Lady Diana: „Ich glaube eher, dass er keine Ahnung hat, von dem, was er erworben hat.“
Lady Stefanie: „Oh je! Was ist, wenn er das Anwesen nur gekauft hat, um etwas ganz Anderes hier zu machen oder zu bauen!?“
Lady Madison konnte sie beruhigen: „Keine Sorge! Das ist schon vertraglich geregelt mit dem Makler. Der Käufer hat bereits zugesagt, dass das Dominastudio bleibt – und Entlassungen gibt es auch keine. Vielleicht stellt er sogar noch eine Verstärkung für unser Team ein.“
„Gilt das auch für unsere Haussklavin Tina?“, wollte Diana wissen.
Lady Madison nickte. „Auch für sie. Wir werden auch für dominante Damen und Herren weiterhin ein Angebot bereithalten. Unser Schwerpunkt bleibt aber den Subbies vorbehalten.“
Diana kicherte: „Da fällt mir gerade ein, dass unser Tinchen noch im Käfig steckt. Ich werde sie mal erlösen. Der Gast ist ja längst weg.“
Yoko bat: „Darf ich sie aufsperren?“
Diana: „Meinst du ihren KG?“
Yoko: „Nein, den Käfig.“
Diana: „Von mir aus. Aber der KG bleibt zu. Sonst ist unser Schneckchen nicht mehr so… du weißt schon. Ich habe dir ja bereits erzählt, was der Kunde gern hat. Demnächst ist er auf Geschäftsreise. Da können wir Tinchen mal ausnahmsweise aufschließen – wenn Lady Madison nichts dagegen hat?“

Sie sah sich fragend zu ihrer Chefin um. „Kein Problem“; antwortete sie. „Ach übrigens: Das Außengelände wird erweitert. Ein Bereich soll für Militärspiele ausgebaut werden, wo ihr“, sie zeigte auf Diana und Stefanie, „als Drill-Instrukteurinnen den Rekruten Disziplin und Ertüchtigung beibringen dürft.“
Die Ladys freuten sich schon auf Märsche, Sportübungen, Kletterpartien und in Schlamm kriechende Subjekte. Lady Madison ergänzte: „Dazu soll es auch einen Kasernenbereich geben. Interessant dürfte der Verhörraum werden. Sakura wird dort als Spezialistin eines fiktiven asiatischen Regimes als Befragerin eingesetzt.“
Die Asiatin bekam große Augen. „Ich habe schon ein paar wunderbare Ideen…“
Yoko war ganz aufgeregt: „Darf ich da auch dabei sein? Ich würde auch den guten Cop spielen – wenn es sein muss…“
Lady Madison intervenierte: „Einen guten Cop gibt es da nicht.“
Yoko zog eine beleidigte Schnute.
Lady Madison sagte: „Na, mal sehen. Zwei Befragerinnen sind ja auch nicht schlecht. Da könnte ich mir so eine Art Kreuzverhör vorstellen, dass den Gefangenen unter Druck setzt.“

Dann berichtete die Chefdomina noch über weitere Neuerungen, zum Beispiel einen größeren und moderneren Klinikbereich und eine Gummizelle mit allerlei Zubehör, Gurtsystemen und Latex-Anzügen, -Säcken und -Betten.
Schließlich gingen die Damen des Hauses wieder an die Arbeit. Während Yoko die Haussklavin Tina befreite, machte sich Lady Stefanie in einem scharfen Reiterinnen-Outfit auf in den „Stall“ des Anwesens, wo ein Gast zum Stiefel leckenden Pony abgerichtet wurde.

Lady Diana verwandelte sich in eine Ärztin mit weißem Kittel, Strapsen und hohen Stiefeln, um in der „Praxis“ einem Gast auf einem gynäkologischen Stuhl das Fürchten zu lehren.

Sakura stieg in das Kellergewölbe in einen mittelalterlichen Kerker hinab, um ihren Gast zu besuchen, der schon seit Stunden in einem Stehpranger sein rotes Gesäß präsentierte.

Langsam glitt die schwarze lederne Gerte durch Sakuras zarte Finger, bevor sie scharf und gefährlich zischend durch die Luft fauchte. Sie würde dem Gefangenen noch einige frische Streifenmuster aufs Hinterteil zaubern und ihm dann eine Melkmaschine an sein Gehänge setzen.

Als Sakura die Kerkerzelle betrat, war ihre Miene zu einer diabolischen Maske geworden. Ihre schwarzen Augen wirkten wie die eines grausamen Raubtiers, eines gefühllosen Haifisches.
Dem Mann war die Angst ins Gesicht geschrieben, als die zierliche Person auf ihn zutrat und mit der Spitze der Gerte sein Kinn anhob, damit er sie ansehen konnte.

Miriam war stinksauer. „Die Fernbedienung ist also definitiv nicht zu reparieren?“
Kevin und Leon zuckten bedauernd mit den Schultern.
Miriam fauchte: „Ich habe euch eine Belohnung versprochen, wenn ihr mir das Ding ganz macht. Aber im entgegen gesetzten Fall gibt es natürlich eine Bestrafung!“
Die Männer zuckten zusammen. „Miri, was können wir denn dafür, wenn du das Teil an die Wand hämmerst und…“, fing Leon an und wurde harsch von Miriam unterbrochen: „Schnauze! Wie soll ich denn Erik so erreichen? Der Hightech-KG öffnet sich automatisch in 54 Tagen. Wenn er nicht zu mir zurückkommt? Was dann?“

Miriam machte den Anschein, als erleide sie einen Schwächeanfall und griff sich mit dem Handrücken an die Stirn. Theatralisch sackte sie zusammen und konnte von Kevin gerade noch aufgefangen werden. Er nahm sie auf die Arme und fragte: „Miri? Bist du ok? Soll ich dich ins Bett bringen?“
Plötzlich strampelte die Herrin wie wild. „Lass mich runter, du Rüpel!“ Sie zappelte, bis Kevin sie auf den Boden stellte und versetzte ihm eine Backpfeife. „Eines weiß ich sicher! Ihr bleibt für die nächste Zeit verschlossen! Und zwar bis ihr mir Erik herbeischafft!“

Leon und Kevin sahen sich bestürzt an. Meinte Miriam das ernst? Wie sollten sie Erik finden? Sie hatten keine Idee, wo er sich aufhalten könnte. Außer einem Strand auf den Malediven, einem Luxushotel in Dubai, einem Golfclub bei Kapstadt, einem Einkaufszentrum für Reiche in New York oder Moskau, am Zuckerhut in Rio, in Monte Carlos bestem Casino, in Vegas…

Hatte Miriam das nur in ihrer aufgebrachten Laune gesagt, oder würden die zwei nun für ewig in ihre KGs eingeschlossen bleiben?
Kevin zumindest bezweifelte, dass Erik sich noch mal blicken lassen würde.
Leon widersprach: „Was nützt ihm all das Moos, wenn er noch 54 Tage keusch bleiben muss? Denk doch mal! Die ganzen Girls um ihn herum, alle Möglichkeiten, aber doch keine Chance auf einen Schuss! Das muss die wahre Hölle sein!“
Kevin sagte: „Mit so viel Geld wird er wohl jemanden finden, der das Ding abmacht.“
Miriam grinste: „Von wegen!“
Die Männer sahen zu ihr.

Miriam erklärte: „Der KG ist ausbruchsicher. Und damit meine ich ausbruchsicher! Wenn jemand am Schloss fummelt oder am Material manipuliert würde es kein Happy End geben für den Träger.“
Selbstzufrieden grinste die Herrin und genoss den Augenblick. „Dann war es das mit Eriks Männlichkeit.“
Mit mehr als diesen Andeutungen wollte sie nicht rausrücken. Leon stellte sich vor, wie der KG beim Versuch des Aufbiegens explodierte. Vor Kevins innerem Auge versuchte ein Experte die Elektronik des Zeitschlosses zu überlisten, doch Erik schrie plötzlich wie am Spieß: „Er zieht sich zusammen!“
Miriam überließ ihre Sklaven ihrer Fantasie und sagte: „Ich fahre jetzt zu Henrik. Ich muss irgendwie auf andere Gedanken kommen.“

Unterwegs tippte sie eine Nummer einer Firma in ihr Handy. „Hallo Joakim. Ich bin´s! Willst du mich sehen? Dann komm doch einfach vorbei.“ Sie nannte ihm Henriks Adresse.
Heute sollten die beiden Männer um sie buhlen. Zwei Kerle, die sie verwöhnen würden… Miriam atmete tief ein. Ja, das würde sie sich heute gönnen. Möge der Bessere gewinnen…

Als es eine gute Stunde später bei Henrik klingelte und Joakim vor der Tür stand, machten die Männer erst einmal große Augen. Miriam klärte die Situation lapidar auf und entschied, dass die Herren sich heute damit zufrieden geben müssten, sie zu teilen.
Klar, dass die Männer zur Höchstform aufliefen, um bei der Schönheit zu punkten und sich gegenseitig auszustechen. Miriam genoss das „Duell der Böcke“, wie sie es insgeheim nannte.

- Typisch Männer! Machen sich ganz schnell zum Affen, wenn ein Weibchen in der Nähe ist. -

Spät abends kehrte Miriam zurück in ihre Penthousewohnung und schlief alleine ein. Ihr sexueller Appetit war gesättigt. Doch ein Gedanke ging ihr nicht aus ihrem hübschen Köpfchen: Wo war Erik?
Hatte sie ihn vergrault? Aber er war doch nach der Erbschaft zu ihr zurückgekehrt. Hatte sie es zu toll getrieben? Nun gut, ein bisschen gemein war sie schon gewesen…
Er kommt zurück, hoffte sie, und langsam fielen ihr die Augen zu.

Am nächsten Tag, Leon war bereits zur Arbeit, telefonierte Miriam mit Vera. „Das ist ja super! Danke dir. Soll er heute noch vorbei kommen? OK. Also um 14 Uhr.“
Sie legte auf und rief Kevin, der gerade ein paar Blusen und eine Caprihose von Miriam bügelte. „Hör zu, Vera hat dir einen Job verschafft! Was sagst du? Die Nachtschichten in der Spielhalle sind gezählt!“
Kevin schnappte nach Luft. Ausgerechnet Vera als Arbeitgeberin? Nein, danke! „Äh…“, antwortete Kevin.

Miriam grinste. Sie hatte ihre nackten Füße über die Lehne des Sofas gelegt und sich ausgestreckt. „Mach schnell Mittagessen. Um 14 Uhr müssen wir im Institut sein.“
Kevin seufzte. Gegenwehr war wohl zwecklos. Was das wohl für eine Arbeit war?
„Wenn es klappt, feiern wir das heute Abend. Freitags spielen die in diesem neuen Club immer so geile Mucke!“
Kevin lächelte verkrampft. Das konnte ja ein heiterer Freitag werden!

- Womit habe ich das verdient!? Hoffentlich ist Erik bald wieder da, damit sich Miri an ihm austoben kann! -

Dann wurde Kevin die Misere klar: Erik bald zurück? Wohl nicht. Jetzt hatte Miriam einen neuen Prügelknaben!

- Das muss ich verhindern! Soll sie sich an Leon ihr Mütchen kühlen! -

„Leg endlich mit dem Essen los, du Schlafmütze!“, hörte er aus dem Wohnzimmer eine gereizte Stimme. „Oder ich mach dir mit dem Stock Beine!“

Pünktlich um 14 Uhr fuhr Miriam mit Kevin auf den Parkplatz des Institutes, dessen stellvertretende Leiterin seit etwa einem Dreivierteljahr Vera war.
Der Mann am Empfang beschrieb ihnen den Weg in Veras Büro. Miriam flüsterte: „Und mach mir keine Schande! Sonst kannst du in deinem KG verrotten!“
Kevin wurde tomatenrot, als der Angestellte interessiert zu ihm blickte. Er hatte jedes Wort gehört!

- Hoffentlich kennt der Typ als „KG“ nur die Kommanditgesellschaft! -

Vera verfügte sogar über eine eigene Vorzimmertante, wie Miriam überrascht feststellte. „Wir sind angemeldet“, sagte sie und nannte ihren Namen.
Die Frau blätterte in einem Terminkalender. „Oh, gehen Sie bitte durch.“
Miriam trat zur Tür, Kevin folgte ihr auf dem Fuß.

Als Miriam die Tür einen Spalt geöffnet hatte, drehte sie sich um und sagte barsch: „Du wartest draußen. Wir rufen dich rein.“
Damit schlug sie Kevin die Tür vor der Nase zu. Der verdutzte Kevin drehte sich zu der Sekretärin um, die ihn irgendwie lüstern musterte – zumindest hatte Kevin das Gefühl.

Er sah sich nach einem Stuhl um und sah eine Reihe aus vier leicht gepolsterten Sitzmöbeln an einer Wand. Er schlenderte darauf zu und wollte gerade Platz nehmen, als die Frau rief: „Nicht hinsetzen!“ Kevin zuckte wieder in den Stand. Waren die frisch gestrichen, oder was war los?
Fragend sah er die Frau an. Aber zu seiner Überraschung kümmerte sich die Sekretärin gar nicht mehr um ihn, sondern sie blätterte gelangweilt in irgendwelchen Unterlagen.

Kevin wartete immer noch auf eine Erklärung, die aber nicht kam. Daher fragte er schließlich: „Äh… Gibt es ein Problem mit den Stühlen da?“
Die Frau hob abwehrend die Hand, als störe er sie gerade in einer sehr wichtigen Sache.
Endlich legte sie die Unterlagen zur Seite und sah genervt zu ihm. Doch es kam immer noch keine Antwort. Kevin hob die Augenbraue. Er fragte: „Also?“
Die Frau antwortete unfreundlich: „Sprechen Sie mich nicht dauernd an. Sie sehen doch, dass ich mich konzentrieren muss.“
Kurz darauf holte sie eine Nagelfeile hervor und pflegte ihre Nägel.

Kevin runzelte die Stirn. Was war das denn für eine komische Tussi? Geil sah sie ja aus, überlegte Kevin, in ihrem engen Kostüm, aber…

- Ach, die kann mich mal kreuzweise! Ich setz mich jetzt da hin! -

Kevin nahm Platz. Trotz eines erbosten Blickes der Sekretärin.
Im nächsten Moment flatterten einige Blätter von ihrem Schreibtisch. „Huch. Helfen Sie mir dabei, das eben aufzuheben?“
Kevin stöhnte leise und erhob sich. Dann bückte er sich nach den zahlreichen Blättern, die wirr auf dem Boden vor dem Tisch verteilt waren.
Nach einigen Momenten merkte er, dass er der einzige war, der Blätter aufhob. Die Frau saß weiterhin bequem auf ihrem Stuhl und widmete sich ihren Nägeln.
So viel zu „helfen“. Kevin hob alles alleine auf.

Schließlich legte er die Blätter an den Rand des Tisches. Demonstrativ sagte er: „Bitteschön!“ Doch die Frau ignorierte ihn. Sauer ging Kevin zurück zu der Sitzreihe und setzte sich. „Blöde Kuh“, murmelte er leise.
„Was soll das denn sein?“, fragte die Sekretärin in fast angewidertem Tonfall.
Kevin sah sie an. Die Frau hatte die Papierbögen in der Hand und blätterte darin. „Die sind ja völlig ungeordnet. Wozu stehen hier wohl Seitenzahlen drauf, junger Mann?“

Kevin glaubte seinen Ohren nicht trauen zu dürfen. Jetzt wurde er auch noch kritisiert, weil er die Blätter nicht sortiert hatte! Das war doch nicht seine Aufgabe!
Die Frau tippte ungeduldig mit einem Finger auf den Stapel: „Man fängt bei Seite Eins an.“
Kevin atmete laut aus. Am liebsten hätte er der Frau die Meinung gesagt, aber im Vorfeld auf den Job direkt eine Auseinandersetzung mit dem Pitbull der Chefin inszenieren? Das wären keine guten Vorzeichen. Also biss Kevin die Zähne zusammen und stand auf, ging an die Seite des Schreibtisches und nahm den Blätterberg an sich, um ihn zu ordnen.

Während Miriam und Erik im Institut waren, kam Leon von der Arbeit. Endlich Wochenende, freute er sich. Hoffentlich war Miriams Zorn verraucht. Er fand einen kleinen Zettel, auf dem stand:

„Bin mit Kevin bei Vera,
könnte Job für ihn herausspringen.
Dann gehen wir feiern!
Bis später, Miri“

Leon machte es sich vor dem großen Fernseher gemütlich und startete eine DVD, riss eine Tüte Chips auf und öffnete eine eiskalte Flasche Bier. „Mal sehen, was Kevin bei Vera bekommt. Ob sie bei ihr zu Hause waren oder im Institut? Leon überlegte. Privat bei ihr könnte er sich als Gärtnergehilfe ganz gut machen, dachte er. „Hahaha!“, lachte er bei dem Gedanken, wie er den Hilfsarbeiter durch den großen Garten von Vera und Oliver jagen würde. Blätter aufklauben, Rasen mähen, Hecken schneiden, Unkraut jäten, Beete umgraben… Ja, dass wäre nach seinem Geschmack. Aber da würde wohl eher Oliver in den Genuss dieses Anblicks kommen. Der Jüngling konnte sich gut vorstellen, wie Olli und Vera gemütlich auf der Terrasse saßen, frühstückten und den schwitzenden und keuchenden Kevin durch die Gegend jagten. Oder waren sie ins Institut gefahren? Kevin als Versuchsobjekt für Veras sadistische Experimente? Leon schauderte es bei dem Gedanken, denn er war selbst schon Opfer gewesen. Na, egal, was es wird, meinte Leon, Hauptsache war, dass er selbst es nicht war.

134.

Auf der anderen Seite der Erde war es neun Stunden später, also gegen Mitternacht. Das Meer hatte sich beruhigt, die Wellen rauschten nur noch sanft gegen den Sandstrand. Im Hintergrund war die sommerliche Musik der Strandbar zu hören.
Einige Surfer mit ihren Mädels feierten bei Longdrinks und Cocktails unter den farbigen Laternen, die an Masten aufgehängt waren.

Ein langer Sonnentag war zu Ende gegangen. Doch die Party würde noch bis zum Morgengrauen dauern. Die Gegend war ein Geheimtipp für Surfer und Sonnenanbeter. Die lange Küste Australiens bot für jeden scheinbar endlose Weite. Die großen Hotels waren Meilen entfernt. Hierher verirrten sich nur Insider. Es war das Paradies für Segler, Surfer, sonnenhungrige Urlauber und junge Partygänger.

Der Mann in dem weit geöffneten Hawaiihemd, den Badeshorts und den Flipflops an den Füßen saß auf einem Baststuhl an einem niedrigen Tisch und nippte an seinem Cuba Libre.
Hinter der Veranda des kleinen hübschen Holzhäuschens, das nur wenige Meter vom Strand entfernt lag, leuchtete es hinter einer Fliegengittertür auf.
„Kommst du, Süßer?“, fragte eine verführerische Stimme. Der Mann trank einen letzten Schluck, setzte das schmale, hohe Glas ab, in dem zwei zur Hälfte geschmolzene Eiswürfel klirrten, und ging in das Haus.
Wenn Eva so rief, dann wusste er, was das zu bedeuten hatte. Da war jemand scharf auf seine Kobra, die sich gerade gefährlich aufrichtete und aufblähte. Die Shorts spannten sich vor der Hüfte wie ein Zelt.
Lustvoll leckte der Mann sich über die Lippen. Was für ein Leben! Warum hatte er das nicht schon früher gemacht!?

Er war kaum durch die Tür getreten, da kam ihm schon eine Bikini-Schönheit entgegen, packte seinen Nacken, zog ihn zu sich hinab, während sie sich auf die Zehen stellte, küsste ihn leidenschaftlich.
Sein Verlangen brandete auf. Dann sank die junge Beauty auf die Knie und zerrte am Gürtel der Shorts vor ihren verführerischen Augen.
Bald zog sie die Hosen des Mannes bis zu seinen Knöcheln hinab. Und dann gab es nur noch unbändige Leidenschaft, heißes Begehr und sich kurz darauf in wilder Ekstase windende, schwitzende Leiber.

Später wusste der Mann nicht mehr, wie oft er sich zuckend in der Enge der süßen Schönheit ergossen hatte. Lautlos drehte sich über ihnen ein Ventilator.





[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 12.01.13 um 20:01 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:26.03.11 00:20 IP: gespeichert Moderator melden


Was hat denn Baakir jetzt mit der Geschichte zutun??
Interessaant das Erik Lady Madisons Anwesen gekauft hat.
Wenn Kevin und Leon da mal wieder zur Ausbildung geschickt werden kann er ja Erziehungsmaßnahmen Vorschlagen.
Kevin solfür Vera Arbeiten?
Wohl eher als Versuchskaninchen herhalten.
Zuerst wird er wohl Ärger kriegen weil er sich hingesetzt hat trotz Verbots.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.03.11 15:09 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung

„Sortiert“, sagte Kevin kurz angebunden und knallte der Frau den Packen Papier auf den Tisch.
„Ich werde das prüfen“, sagte sie schnippisch.
Kevin schwoll der Kamm.

- Was für eine dumme Gans! Hoffentlich habe ich mit der hier nichts mehr zu tun! -

In diesem Moment ging die Tür auf und Vera erschien: „Kevin, komm rein.“
Er betrat erleichtert das Büro. Endlich war er den Fängen dieses Vorzimmerdrachen entkommen! Vera zeigte zu Seite: „Nimm bitte Platz.“
Kevin lächelte. Hier durfte er wenigstens sitzen. Er steuerte den Ledersessel an und ließ sich hineinfallen.

Vera ging hinter ihren Schreibtisch und machte eine gewichtige Miene, die Fingerspitzen ihrer Hände berührten sich. „Soso, du willst also für mich arbeiten…“
Von „wollen“ kann wohl keine Rede sein, dachte Kevin, machte aber gute Miene zum bösen Spiel.
Vera nickte und spitzte die Lippen. „Wie wäre es mit einem Posten als Abteilungsleiter?“
Kevin war so überrascht, dass er ziemlich dumm aus der Wäsche schaute. „Wie bitte?“, fragte er, weil ihm nichts anderes einfiel.
Vera: „Abteilungsleiter.“
Kevin grinste. „Ja, klar. Mach ich. Was muss ich denn da tun?“
Vera hob die Schultern. „Einfach ein paar Angestellte herumkommandieren und viel Geld verdienen.“
Kevin schluckte. Wollte sie ihn verarschen?

Vera schränkte nach einer kurzen Kunstpause ein: „Natürlich musst du dich erst hocharbeiten.“
Kevins Mundwinkel fielen herab. „Hocharbeiten?“
Vera drehte ein Blatt Papier um 180 Grad zu ihm um und winkte ihn mit dem Zeigefinger zum Schreibtisch. Dann legte sie einen teuer aussehenden Kugelschreiber auf das Blatt. „Hier musst du unterschreiben.“
Kevin kam näher und sah den Arbeitsvertrag. „Darf ich den erst lesen?“
Vera fragte erbost: „Vertraust du mir etwa nicht?“
Kevin sah Hilfe suchend zu Miriam, aber sie machte Zeichen, er solle endlich unterzeichnen.
Kevin nahm den Kugelschreiber und setzte seinen Namen in die Zeile, die mit einem X gekennzeichnet war. Sein Herz raste. Hatte er gerade sein Leben verkauft?

Vera riss ihm den Vertrag aus der Hand. „Super. Dann hätten wir das ja. Du kannst direkt anfangen.“
Kevin sah sie fragend an: „Womit denn überhaupt?“
Vera: „Das wird dir alles erklärt. Keine Sorge.“
Miriam sah auf ihre Luxusuhr: „Ich muss los. Kevin, du kommst alleine klar? Freu dich schon auf heute Abend. Da gehen wir deinen neuen Job feiern.“
Vera: „Ich fürchte, da wird nichts draus. Heute ist Kevin für die Nachtschicht eingeteilt.“
Kevins Kopf flog in Richtung Vera.
Die kicherte: „Kleiner Scherz.“
Miriam verabschiedete sich: „Also dann bis heute Abend.“

Vera stand auf. „So, Kevin. Komm, ich zeige dir deinen Arbeitsplatz für heute.“
Kevin: „Für heute? Wechselt der denn?“
Vera: „Klar. Wir sind hier sehr flexibel.“
Kevin trottete hinter Vera her. Als sie an der Sekretärin vorbeigingen, schmunzelte die Frau und sah Kevin spöttisch an.
Sie fuhren mit dem Aufzug bis in die oberste Etage. Dann ging Vera noch eine Treppe weiter nach oben und öffnete mit ihrer Keycard eine Stahltür, die auf das Flachdach des großen Gebäudes führte. „Siehst du das ganze Laub, die Steinchen und vor allem das Moos? Das muss alles ab. Ich will ein blitzblankes Dach. Und wenn du alles dort in den Eimer dort geworfen hast, muss der Inhalt hinuntergebracht werden in unsere großen Müllcontainer. Putzzeug, Besen etc. stehen da vorne. Wenn du Fragen hast, kannst du mich heute Abend im Büro erreichen. Aber trödle nicht rum.“

Kevin starrte auf das Dach. Das waren mindestens tausend Quadratmeter! Er meinte: „Eigentlich habe ich mit einer anderen Art von Arbeit gerechnet…“ Er drehte sich um, als er die Tür hörte: Vera war einfach gegangen.
„So aber nicht!“, murmelte Kevin sauer und folgte ihr – doch die Stahltür war zu. Verschlossen. Kevin hämmerte dagegen: „Hey! Vera!“ Keine Antwort. Kevin seufzte. Die hatte ihn doch dreist hier oben ausgesperrt! Sollte er sich einfach weigern? Er sah zum Himmel. Die Sonne schien noch ziemlich stark. Und Schatten war hier leider nirgends zu finden.

- Vielleicht will sie mich nur testen. Sie sprach ja von „hocharbeiten“. Morgen bekomme ich schon einen besseren Job. -

Kevin machte sich an die Arbeit. Hoffentlich ging der Nachmittag schnell um. Wenn er wenigstens eine Flasche Wasser gehabt hätte…

Gegen Abend litt Kevin unter brennendem Durst. Er hatte die Schnauze voll vom Schaben, Schrubben, Fegen und Aufklauben. Endlich hörte er die Stahltür. Die Sekretärin stand in der Tür: „Was? Du bist ja noch gar nicht fertig. Das wird die Chefin aber nicht gerne hören.“
Kevin drängelte sich an ihr vorbei. Er marschierte zu Veras Büro und beschwerte sich: „Warum bin ich ausgesperrt worden? Ich hatte höllischen Durst.“ Und außerdem musste er dringend zum Klo, was er Vera aber nicht auf die Nase band.
„Morgen machst du das Dach fertig, und am Montag finden wir eine angenehmere Arbeit für dich“, versprach Vera.
Kevin flitzte in den WC-Raum, um sich zu erleichtern. Anschließend machte er sich auf den Nachhauseweg. Ob er morgen das komplette Dach schaffte, wagte er zu bezweifeln. Das Gebäude war einfach viel zu groß für eine Person. Da müsste man eine Reinigungsfirma bestellen, grübelte Kevin. Hoffentlich war wenigstens die Bezahlung gut, hoffte er.

Dabei viel ihm Erik ein. Der hatte ausgesorgt und ließ es sich längst an irgendeinem Strand gut gehen. Als Kevin im Apartment ankam, lagen Miriam und Leon nebeneinander auf dem großen Sofa. „Machst du jetzt Essen?“, fragte Miriam. Und Kevin war sich sicher: Es war keine Bitte sondern ein Befehl.
Verärgert, dass der Jüngling faul herumlag, erledigte Kevin die Küchenarbeit und deckte den Tisch.
Aber wenigstens war erst mal Wochenende und ein schöner Abend mit Miri angesagt.
Obwohl… Hatte Vera nicht gesagt, dass er morgen am Dach weiterarbeiten sollte? Samstag? Das musste ein Irrtum sein…

Der Abend mit Leon und Miriam war sehr schön. Die Schönheit führte ihre beiden Sklaven in einen Club aus und ließ nicht die dominante Herrin heraushängen sondern zeigte sich sehr umgänglich. Zwar flirtete sie auch mit einigen Typen, aber Kevin genoss auch die neidischen Blicke anderer Männer, die ihn für Miriams Stecher hielten – was er ja auch auf eine gewisse Art und Weise war.

Die Keuschheitsgürtel von Leon und Kevin marterten die beiden zwar besonders, wenn sie Miriam in ihrem heißen Outfit und beim Tanzen beobachteten, aber die Vorfreude auf einen (hoffentlich baldigen) Aufschluss machten die Qualen wieder wett.

Samstagvormittag kam dann die böse Überraschung: Am Telefon meldete sich eine verärgerte Vera. Grummelnd machte sich Kevin schnell im Bad fertig und auf den Weg ins Institut. Leon gähnte: „Musst du heute arbeiten, du arme Sau?“
Kevin: „Klappe! Dafür habe ich demnächst viel frei.“
Er machte sich schleunigst auf den Weg.
Heute war die Sekretärin nicht da. „Gut so!“, freute sich Kevin.
Vera begrüßte ihn: „Da ist ja der Langschläfer! Das Dach muss heute fertig werden. Hoffentlich musst du da nicht wirklich eine Nachtschicht einlegen.“

Kevin ging mit Vera aufs Dach, wo er feststellte: „Das kann ich unmöglich heute noch alles schaffen.“
Als er sich zu Vera umdrehte, war sie schon wieder verschwunden – und die Tür war verschlossen.
„Biest“, zischte Kevin. Und wieder hatte er nichts zu trinken dabei.

Als gegen Mittag Vera nach ihm schaute, brachte sie ihm eine Flasche Wasser mit. Dann meinte sie: „Du musst schneller arbeiten, Kevin. Ich bin gleich mal kurz weg. Ich komme abends noch mal vorbei, um nach dir zu schauen.“
Kevin rief ihr noch nach: „Aber lass die Tür auf!“ Doch als er später die Klinke drückte, war wieder verschlossen. Wenigstens war es heute ein wenig bewölkt und nicht ganz so warm wie gestern.

Kevin schuftete wie ein Berserker, aber er sah schon kommen, dass er wohl noch einen weiteren Tag brauchen würde. Irgendwann war er einfach so hundemüde und erschöpft, dass er Feierabend machte und sich auf den unbequemen Boden setzte und in die Ferne auf andere Häuser schaute.

- Toller Samstag! Wann kommt Vera endlich wieder? -

Es war schon Abend, und endlich hörte er das Türschloss. Doch es war nicht Vera, die erschien: Daniela, ihr Nichte war da. „Was machst du denn hier?“, fragte Kevin.
Daniela antwortete: „Vera hat mich gebeten, nach dir zu sehen. Und wenn du gut gearbeitet hast, darfst du auch nach Hause.“
Kevin schluckte. Sollte jetzt die Göre etwa darüber bestimmen, ob er gut gearbeitet hatte?

Daniela ging wichtigtuerisch umher und betrachtete kritisch den Boden des Daches. „Na ja, aber da hinten ist überhaupt noch nichts gemacht!“
Kevin schnaubte: „Das weiß ich auch. Wie soll denn eine einzige Person das alles an zwei Tagen schaffen?“
Daniela zuckte mit den Schultern: „Wenn du noch nicht fertig bist, kann ich dich auch nicht nach Hause lassen.“
Kevin: „Jetzt hör aber mal zu! Ich habe wie ein Tier geschuftet. Und jetzt reicht es mir. Für heute rühre ich keinen Finger mehr!“
Daniela: „Oh, oh! Das wird Vera aber nicht gerne hören.“
Kevin: „Mir doch egal.“
Daniela: „Dann wird sie mit Miriam sprechen.“
Kevin: „Na, und?“
Daniela: „Tja, dann wird Miriam dich zur Strafe für 60 Tage keusch halten. Das weiß ich aus sicherer Quelle!“
Kevin: „Was? Ich… Aber wie soll ich denn… Also gut, können wir uns darauf einigen, dass ich morgen den Rest erledige?“
Daniela hielt sich einen Zeigefinger unter die Oberlippe, als überlege sie. „Hm… Ich weiß nicht…“
Kevin: „Komm schon! Du kannst doch Vera sagen, dass alles in Ordnung ist.“
Daniela: „Meine Tante anlügen?“ Dann kam sie mit wiegenden Hüften in ihrer knackigen tief geschnittenen Hüft-Jeans näher. Keck sah sie mit schräg gestelltem Kopf Kevin an, die Daumen in den breiten Ledergürtel eingehakt: „Ich könnte mein Gewissen mit einer Notlüge belasten. Aber dafür möchte ich auch etwas…“
Kevin sah sie fragend an.

Daniela: „Besorge es mir!“
Kevin zuckte überrascht über die direkte Aufforderung. „Da gibt es ein kleines Problem, wie du doch weißt.“ Er zeigte auf seinen Schritt und meinte den KG.
Daniela: „Das ist kein Problem.“ Sie kam noch näher und nahm Kevins Gesicht zwischen ihre Hände, küsste ihn und rieb ihren Körper an seinem. Sein verschwitzter Leib schien sie nicht zu stören.

Langsam bekam Kevin Verlangen nach dem süßen Biest, doch bei dem Gedanken an seinen KG versuchte er die Avancen abzuwehren.
Leider war der Geist zwar willig, doch der Leib schwach. Die beiden jungen Leute umarmten sich, küssten sich leidenschaftlich, und Kevin spürte, wie Daniela unter sein T-Shirt fuhr und seine Brust ertastete.
Kevin wagte den Gegenzug und fand den flachen Bauch der jungen Frau und schließlich die zarten Brüste mit ihren harten Knospen. „Danny“, hauchte er.
Daniela setzte sich hüpfend auf einen Kasten, zog sich langsam die Knöpfe öffnend die Jeans aus und zeigte einen atemberaubenden Tanga.
Kevin starrte ihr zwischen die straffen Schenkel.
„Komm schon!“, flüsterte Daniela und lockte ihn. Kevin ging vor dem Kasten auf die Knie und vergrub sein Gesicht zwischen den schlanken Beinen. Daniela stöhnte wohlig auf, als sie Kevins Lippen an ihrer Weiblichkeit spürte. Ein triumphierenden Lächeln erschien in ihrem Gesicht.

- Die Erfindung von der 60-Tage-Strafe zeigt seine Wirkung! -

Auf dem Nachhauseweg quälte Kevin seine Geilheit. Daniela hatte er einen wundervollen Orgasmus besorgt. Er schmeckte noch immer ihre Feuchte und hörte ihr genüssliches Aufstöhnen.
Jetzt musste er morgen noch mal auf das verhasste Dach. Hoffentlich war am Montag Schluss mit dieser Drecksarbeit.
Und so machte sich Kevin auch am Sonntag auf den Weg ins Institut, wurde vom Pförtner hinein und aufs Dach gelassen. Erfreut stellte Kevin fest, dass der Mann ihn nicht aussperrte, so dass er wenigstens Pausen machen konnte.
Im Gebäude standen mehrere Getränkeautomaten umher. Leider verfügte er über kein Geld, daher musste er sich mit den kostenlosen Wasserspendern zufrieden geben.
Wenn er daran dachte, dass Leon jetzt auf dem Sofa herumlümmelte oder mit Miriam auf der Dachterrasse sonnte, krampfte sich sein Magen vor Neid zusammen. Ganz zu schweigen von Erik!

Auf der anderen Seite der Erde nippte ein Barbesitzer an seinem Drink und schaute einigen Bikini-Beautys beim Beachvolleyball zu. Plötzlich hörte er eine bekannte Stimme hinter sich: „Hey, altes Haus! Nicht schlecht, wie du hier lebst!“
Baakir drehte sich um: „Erik!? Was machst du denn hier? Ist Miriam auch da?“
Erik schüttelte den Kopf und berichtete ihm von der Erbschaft und von Miriams Verhalten. „Sie hat den Bogen einfach überspannt. Jetzt gönne ich mir eine Auszeit.“

Baakir lud ihn zu einer kühlen Erfrischung ein. Der Kellnerin gab er einen Klaps auf den knackigen Po, der über braun gebrannten Beinen in weißen Hotpants steckte. Als sich die junge Frau lächelnd herumdrehte, flogen ihre langen schwarzen Locken durch die Luft. „Das ist Eva“, erklärte Baakir. „Sie arbeitet hier an der Strandbar für mich.“
Er beugte sich leicht zu Erik und wisperte: „Außer kellnern hat sie auch noch ein ganz besonderes Talent…“
Erik ächzte leise, als er merkte, wie sein bestes Stück gegen den KG aufbegehrte.

Kurz darauf kam Baakir zum Thema: „Ich hätte dir ja gerne ein paar heiße Girls vorgestellt, aber ich befürchte, dass du mal wieder verschlossen bist?“
Erik nickte bedauernd. „Und ich kann dir sagen, dass es die Hölle für mich war am Flughafen. Der Gürtel ist zwar eigentlich aus einem Spezialmaterial, aber ich habe die Elektronik vergessen; und die hat beim Metalldetektor angeschlagen.“
Baakir lachte in seiner gehässigen Art: „War bestimmt peinlich?“
Erik: „Ich will nicht darüber sprechen.“
Baakir kicherte. Er konnte es sich sehr gut vorstellen.
Aber dann runzelte er die Stirn: „Aber wenn du jetzt über reichlich Kohle verfügst, müsstest du doch eine Möglichkeit finden, um aus dem KG zu entkommen.“
Erik: „Leider nein. Allerdings öffnet er sich sowieso in 51 Tagen.“
Baakir lachte: „51 Tage? Hältst du das aus?“
Erik: „Ich muss wohl!“
Baakir: „Ich fürchte, da ist dieser Ort hier der völlig falsche für dich.“
Erik: „Wieso? Strand, Sonne, Drinks, Ruhe…“
Baakir: „…Girls, Girls, Girls. Aber du wirst es noch erleben. Leg dich in irgendeinen Liegestuhl oder geh in den Pool oder ins Meer. Egal, du wirst in kürzester Zeit von halbnackten heißen Bräuten umgeben sein, die dich anbaggern werden. Hier in der Gegend sind alle sehr freizügig und auch sehr an der schönsten Nebensache der Welt interessiert.“
Erik versuchte sich Mut zu machen: „Wenigstens scheint die Fernbedienung nicht mehr zu funktionieren.“
Baakir: „Fernbedienung?“
Erik erläuterte die Stimulationsprogramme und den Schocker für die Hoden.
Baakir lachte: „Ich hatte ganz vergessen, WIE gemein Miriam sein kann!“
Er fragte: „Und du hast jetzt 12,5 Millionen auf dem Konto?“
Erik: „Nein, ich habe Miriam über zwei Millionen überwiesen. Und fast zehn habe ich investiert.“
Baakir: „Investiert?“
Erik: „Kleines Geheimnis.“
Baakir: „Hm. Interessant. Willst du es wirklich nicht sagen?“
Erik schüttelte den Kopf. „Das weiß niemand. Nicht mal Miriam.“




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.03.11 18:12 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Kevin kam näher und sah den Arbeitsvertrag. „Darf ich den erst lesen?“
Vera fragte erbost: „Vertraust du mir etwa nicht?“

Vera und Miriam Vertrauen
Wohl eher nicht aber ihm bleibt ja nichts anderes übrig.
Von wegen Abteilungsleiter wohl eher als Mädchen für allesund dasDach war sicher erst der Anfang der gemeinen Arbeiten.
Ah Erik hat sich in die Karibik abgesetzt und trifft Baakir.
Bleibt er jetzt da bis sich der KG öffnet?
Erwill doch nicht ernsthaft zu miriam irgendwann zurückkehren??
Ich hoffe Leon und Kevin bleiben schön lange Versperrt.
Kevin darf jetzt Eriks arbeiten in der Wohnung übernehmen.Das find ich gut.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Gummimike am 27.03.11 um 18:18 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.03.11 11:56 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht weiter, juhu!!!
Ob Erik es wirklich noch so lange im KG aushält, wenn er dort von Schönheiten nur so umringt wird?
Und das Kevin und Leon jetzt mal länger verschlossen bleiben (oder?) finde ich auch gut, die sollen ruhig Miriams Frust zu spüren bekommen.
Die Fortsetzungen haben wir Lust auf mehr gemacht...weiter so prallbeutel.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.04.11 18:18 IP: gespeichert Moderator melden


The next part:


Baakir: „Na, dann lass uns noch einen trinken. Danach stelle ich dir in meiner Bar ein paar meiner Girls vor.“
Erik war verdutzt. „Du hast gleich mehrere?“
Baakir grinste breit und zeigte seine schneeweißen Zähne.

Einige Drinks später in bester Laune führte Baakir seinen staunenden Gast über das Gelände, dass er gepachtet hatte: Strandbar, ein breiter Streifen Strand und ein weiteres größeres Gebäude mit einer Bar samt Bistro und Diskothek.
Erik war beeindruckt. „In der kurzen Zeit bist du richtig erfolgreich gewesen.“
Baakir: „Der Laden gehört mir nicht allein. Mein Kompagnon ist auch Finanzier der Firma. Ist aber selten da. Komm, mittlerweile dürften die „Hot Pussys“ da sein.“
Erik fragte: „Die was?“
Baakir lachte. „Du wirst sehen, warum sie so heißen.“

Es war gegen 22 Uhr. Die Sonne war zwar schon lange am Horizont zwischen Himmel und Pazifik untergegangen. Bunte Laternenketten und einige Feuer am Strand sowie Fackeln erleuchteten die Nacht.
Zahlreiche Partygänger tranken und feierten am Strand und an der Bar. Die Mehrheit jedoch tanzte in dem größeren Gebäude zu dröhnenden Bässen.

Baakir stieg mit Erik eine Außentreppe hinauf und schloss eine Tür auf. Durch einen Flur, zu dem Geschäftsräume abgingen, liefen sie bis zu einer weiteren Tür, die auf einen kleinen Innenbalkon führte. Hier dröhnte die Musik laut und gab einen ungehinderten Blick über die Köpfe der Tanzwütigen frei.
Erik wollte seinen Augen nicht trauen: Er hatte die „Hot Pussys“ gefunden. Die drei Damen räkelten sich lasziv auf der langen Theke und jonglierten nebenbei noch mit Spirituosenflaschen und Gläsern.

Gerade steckte eine der Frauen einem Mann den Flaschenhals in den geöffneten Mund und packte ihn am Hinterkopf.
„Darf ich vorstellen?“, zeigte Baakir auf das Trio und rief Erik ins Ohr: „Das sind Eva, Lucia und Maria Angeles.“
Erik war wie gebannt von der heißen Show der Girls. Sie trugen bis den Knien reichende schwarze Stiefel, Netzstrumpfhosen, Hotpants im Military-Look und weiße Oberteile, die die gepiercten Bauchnabel frei ließen und so dünn waren, dass die knackigen Brüste darunter gut zu sehen waren.

Alle drei Tänzerinnen hatten lange wilde Mähnen: die schwarzen großen Locken von Eva wirbelten umher, als sie mit einer Flasche jonglierte und dann Wodka in ein Glas mit Eiswürfeln zielgenau eingoss, obwohl das Gefäß etwa einen halben Meter tiefer auf der Theke stand.
Daneben stand eine blonde Frau mit glatten langen Haaren, die auf dem Tisch in die Knie gegangen war und den Besucher gerade mit Tequila abfüllte.
Die Dritte im Bunde war eine brünette Schönheit, die mit einem Eiswürfel in ihrem Dekollete spielte, den ihr ein Gast mit dem Mund wieder zwischen ihren festen Rundungen hervorfischen durfte. Und als sei die Vorführung nicht heiß genug, wurde sie es spätestens dann im wahrsten Sinne des Wortes, als die Tänzerin zur Feuerspuckerin avancierte.

Baakir schlug Erik auf die Schulter und führte ihn zurück in den hinteren Bereich der Diskothek, wo es nicht so laut war. „Und? Wie findest du sie?“, wollte er wissen.
Erik war begeistert: „Super geil! Und die gehören jeden Abend zur Show?“
Baakir nickte: „Deshalb haben wir Besucher von der gesamten Ostküste. Einige Geschäftsleute sind dabei; oft haben wir auch Junggesellenabschiede oder Geburtstagsfeiern. Sogar aus den Staaten und aus Japan kommen sie. Die Jungs lassen es hier so richtig krachen.“

Baakir führte Erik in einen anderen Bereich, wo die Musik und das Gebrüll der Menschen nur leise zu vernehmen waren. Hinter einem Büro begannen die privaten Räume von Baakir, zu denen auch ein weiträumiges Gästezimmer gehörte. „Bleib solange du möchtest“, schlug er vor. „Ich werde mich noch ins Getümmel stürzen. Also bis morgen.“

Erik verabschiedete den Freund und sah sich im Gästezimmer um: luxuriöse Ausstattung im Kolonialstil überall, ein exklusives Bad vom Feinsten, ein großes Wasserbett, eine großzügige Sitzmöbelgarnitur im Chesterfield-Stil, ein Sekretär mit gepolstertem Stuhl und ein tiefer Couchtisch aus massivem Holz. An der Wand hing ein 50-Zoll-TV.
Sein Gästezimmer war eigentlich eine ganze Wohnung mit etwa 60 Quadratmetern. Sogar eine Schüssel mit Obst stand auf dem Tisch und eine Minibar war ebenfalls mit kalten Getränken vorhanden.
Wie wohl die Privatgemächer von Baakir aussehen, überlegte Erik.

- Der lebt hier wie ein König. -

Erik zog seine Kleidung aus und legte sie über einen Stuhl. Im Bad stellte er sich unter die Dusche. Er genoss die Erfrischung und dachte über seine Zukunft nach.
Morgen begannen die letzten 50 Tage in Keuschheit! Dann würde sich der KG öffnen. Ein für alle Mal! In all die Euphorie schlich sich aber auch ein unbestimmtes schlechtes Gewissen. Warum, dass wusste er selbst nicht.

Als er bereits im Bett unter dem dünnen Seidenlaken im Halbschlaf lag, hörte er die Tür.
Hatte da jemand geklopft?
Erik sah auf die lumineszierende Anzeige des Radioweckers. Sie offenbarte mit 02:11 Uhr die vorangeschrittene Zeit.
Was wollte Baakir denn jetzt noch?
Erik wankte verschlafen aus dem Bett, hielt sich das Seidenlaken locker um die Hüften gewickelt und öffnete: Eva stand vor der Tür.

Sie trug noch immer ihr Outfit aus der Diskothek. Zumindest war es ihm sehr ähnlich, aber sie hatte offenbar geduscht, denn ihre schwarzen Locken waren nass. Ihre Haut duftete nach einem femininen Parfüm.
Erik war auf einen Schlag hellwach. Er kam gar nicht mehr dazu, irgendetwas zu sagen. Eva drückte ihn mit einer Hand in das Zimmer und schlug hinter sich die Tür zu.
Ihr Gesicht sagte mehr als tausend Worte. Sie war heiß und gierte nach Sex.

Eriks Männlichkeit protestierte gegen sein enges Gefängnis. Wieder stieß Eva ihn rückwärts und stolzierte dann erneut auf ihn zu.
Das wiederholte sich bis Erik mit den Waden gegen die Bettkante stieß, das Gleichgewicht verlor und sich setzte.
Eva leckte sich über ihre vollen erdbeerroten Lippen und schwang die Haare zu einer Seite. Dann beugte sie sich weit über Erik und drückte ihn auf den Rücken, kniete sich breitbeinig über seinen Torso und stützte sich links und rechts von Eriks Kopf auf dem Bett ab.
Und dann suchte sie Eriks Mund, ihre Lippen umschlossen den seinen, sie knabberte an seinen Lippen, suchte mit ihrer Zunge die seine und versank in lodernder Leidenschaft.

Erik war zunächst gar nicht bewusst, dass seine Hände zu der schlanken Taille wanderten, und später das runde Gesäß der jungen Dame befingerten. Es war alles so geil wie in einem wunderschönen Traum. Er kam nicht dazu, die Situation zu hinterfragen. Wieso erschien Eva mitten in der Nacht und war rattenscharf auf ihn?

Mit einer blitzschnellen Bewegung voller Verlangen riss die Frau das Seidenlaken zur Seite und presste ihren Unterleib auf Eriks Schritt. Doch dann stutzte sie und tastete nach etwas.
Sie sah zwischen sie: „Was ist das…?“ Sie hatte den KG in der Hand. Neugierig betrachtete sie das Teil zwischen ihren lackierten Nägeln. Freudensflüssigkeit strömte in feinen Fäden hinaus.
„Du trägst einen Keuschheitsgürtel?“, fragte sie.

Erik war zumindest erleichtert, dass sie nicht schreiend weglief. „Ich… Ja“, antwortete er und fügte ein bedauerndes „leider“ hinzu.
Eva betrachtete ihn genau. Erik erklärte: „Das ist ein High-Tech-KG mit einem elektronischen Zeitschloss. So etwas siehst du sicherlich zum ersten Mal.“
Eva lächelte: „Nein. Meine Freundin arbeitet bei dem Hersteller.“
Erik sackte der Unterkiefer ab. „Was?“
Eva erläuterte: „Der KG, den du trägst, wird hier an der Ostküste hergestellt. Möchtest du ihn loswerden?“
Erik atmete stoßend aus. „Ja…. Ich… Aber wie?“
Eva: „Mit einem Funksender kann durch einen Mastercode der KG auf Null gestellt werden. Dann müsste er aufgehen.“
Erik: „Und deine Freundin… ist wo?“
Eva: „Rockhampton ist der Sitz der Firma. Ich habe die nächsten Tage frei. Wir fahren einfach hin. Wenn ich dir helfen kann, aus dem KG zu entkommen, dann mache ich das doch gerne.“
Erik runzelte die Stirn: „Du machst irgendwie den Eindruck, als würdest du mich kennen…“
Eva lächelte: „Baakir hat mir einiges von dir erzählt. Aber eigentlich habe ich ihm nicht so recht geglaubt. Doch nun habe ich Gewissheit. Ich möchte dich von dem KG befreien.“

- Die Vorstellung einen Typen zu fi**en, der seit über 60 Tagen gar nicht, und in den letzten Jahren nur ganz selten, gespritzt hat, ist schon verdammt erregend. Ich will die Erste sein, die es ihm besorgt. Ja, das ist noch besser, als einen Jüngling zu entjungfern! -

Eva hatte allerdings auch das Millionenerbe im Hinterkopf, das Baakir ihr nach dem zigsten Tequila verraten hatte.
Erik wollte wissen: „Wie weit weg ist Rockhampton denn?“
Eva: „Nur gute 400 Kilometer. Ich habe einen Pick-Up.“
Erik war so in Gedanken versunken…

…bald frei… …Herstellerfirma… …endlich ein erlösender Orgasmus…

…dass er nicht mitbekommen hatte, wie Eva ihre Hotpants ausgezogen hatte. Mit der Netzstrumpfhose rutschte sie über Eriks Bauch und Brust. Dann griff sie nach Eriks Handgelenken und drückte sich auf ihnen ab.
Ihre Scham befand sich genau über Eriks Gesicht. Durch die breiten Maschen der Nylons konnte er fast ungestört auf die rasierte Weiblichkeit blicken. Er verspürte eine unzähmbare Geilheit. „Lass uns so schnell wie möglich zu deiner Freundin fahren“, hauchte Erik.
Eva schmunzelte: „Ich wusste, dass du das sagen würdest! Und jetzt…“ Sie riss mit ihren Fingern die Nylons auf und schob sich näher. „Leck meine Muschi, du armer Keuschling!“

Erik leckte, als ginge es um sein Leben. Er wollte in diesem Moment nichts so gerne wie dies! Aus seinem KG tropfte und leckte es, so dass seine Schenkel nass wurden. Über sich hörte er das Stöhnen und Jauchzen der Tänzerin.
Er wollte Eva auch mit den Händen berühren und spüren, doch die waren nun unter ihren Unterschenkeln gefangen. Ihr Oberkörper war aufgerichtet, sie stützte sich an der Kopfwand ab, klatschte zeitweise vor Ekstase gegen die Vertäfelung.

Erik umspielte die glatten Schamlippen und kreiste um die Klitoris, bohrte seine Zunge immer wieder in die nasse Spalte, leckte über die süße Weiblichkeit. Die Verlockung, mit dem Feuer zu spielen, war einfach zu groß, um sich dagegen wehren zu können. Der hohe und grausame Preis war eine unerträgliche Geilheit, die sich in Erik aufbaute und seine Hoden schwer wie Blei zu werden scheinen und schmerzhaft protestieren ließ.
Erik hatte das Gefühl, als habe sich die Klaue des Teufels um seine Männlichkeit geschlossen, die die dicken Kartoffeln zu zerquetschen schien wie ein Nussknacker eine Wallnuss.
Sein unterdrücktes Rohr zuckte und zitterte vor Qual, bettelte um Freiheit, flehte und winselte scheinbar nach der verweigerten Berührung. Es kribbelte im ganzen Unterleib und ließ Erik fast wahnsinnig werden, als Eva lauthals kam und ihre Lust nass kundtat.

Miriam war derweil zu ihrem Lover Henrik gefahren. Der Schmied Joakim hatte sich als zwar sehr gut aussehend und äußerst geschickt erwiesen, doch hatte er sehr daran zu knabbern, mit einem anderen Typen gemeinsam intim zu werden. Der Dreier hatte ihm daher nicht besonders gefallen.
Miriam war unnachgiebig geblieben: „Entweder akzeptierst du uns oder nicht.“
In der Nacht hatte Joakim wild onaniert und sich Miriam alleine vorgestellt, wie sie ihm ihr Hinterteil hinstreckte, wie er mit seinem prallen Schwanz in ihre Vagina eindrang, wie er schließlich nach kräftigen Stößen abspritzte…
Doch die Schönheit sollte für ihn Vergangenheit sein. Leider. Aber er konnte nicht über seinen Schatten springen. Zumindest würde der Sex mit dieser „10+“ ihm in ewiger Erinnerung bleiben.

Henrik durfte weiterhin Miriams weiche Haut und perfekten Formen genießen. Heute erlebte er sie zum ersten Mal allerdings ein wenig zickig.
Sie hatte ihn schnell und hart geritten – was ihm sehr gefallen hatte – doch dann war sie schreiend gekommen und abgestiegen.
Henriks Knüppel zuckte hilflos in der Luft. Ein Lustfaden zog sich. „Was ist…?“, fragte er derangiert mit aufgerissenen Augen.
„Ich muss zurück nach Hause. Ich erwarte Erik.“

Henrik stiefelte mit der Latte vor seinem Leib hinter Miriam her, die sich im Nebenraum, wo sie sich gegenseitig die Kleidung vom Körper gerissen hatten, anzog.
Er schritt von hinten an Miriam heran und schlang seine Arme um ihren flachen Bauch, schob sie nach oben zu den Brüsten, küsste zärtlich aber fordernd ihren Hals. Dabei bog sich sein steifes Glied an ihrem Po den Rücken hoch und hinterließ eine feuchte Spur.
Henrik beugte sich und griff nach der linken Kniekehle der Beauty, hob sie an und wollte von hinten in sie eindringen. Aber Miriam schubste ihn weg. „Keine Zeit mehr, Süßer“, lehnte sie ab.

Beim Anziehen schaute sie auf den wackelnden Liebesstab, der frustriert zu weinen schien, und schmunzelte: „Da hat wohl jemand noch ein Anliegen.“
Henrik flüsterte heiser: „Ein sehr dringendes sogar!“
Miriam kam näher und umspielte Henriks Brustwarzen.

- Diese Augen! Dieser Blick! Dieser Gang! Ich will sie fi**en! -

Mit der anderen Hand griff sie vor sich an den harten Prügel und wichste ihn mit langsamen Bewegungen.
Henrik stöhnte erregt auf. Er spürte, wie es ihm bald kam…
Miriams Hand wurde langsamer…
Und langsamer…
Henrik entfleuchte ein Laut, der sich fast wie ein Wimmern anhörte. Die Geilheit war unsäglich…
Miriam hielt ihn auf der Zielgeraden…
Henrik stöhnte gequält…
Dann merkte er, wie sein Unterleib heiß wurde, wie sein Schwanz vibrierte und er…

Doch Miriam ließ ihn los. „Den Rest musst du selbst besorgen. Ich muss jetzt wirklich los!“
Henrik starrte ihr fassungslos nach. Er war so geschockt, dass er zunächst völlig verschwitzte, seine eigene Hand zu nutzen, um endlich das Ersehnte zu erreichen.
Doch nach einigen Augenblicken raste er ins Bad und umgriff sein erigiertes Stück und onanierte wild. Brüllend schoss Henrik seine Sahne ab.
Irgendwie hatte Miriams Verhalten ihn noch geiler gemacht, als jemals zuvor. Doch gleichzeitig fühlte er sich von dieser Frau gedemütigt. Was war nur los?

Miriam erschien in ihrer Penthousewohnung und prüfte Leons Verschluss. Sie spielte mit seinen Hoden, indem sie die empfindlichen Kugeln durch ihre Finger flutschen ließ. „Die bleiben noch lange Zeit schön abgeschlossen. Und für Kevin gilt das Gleiche.“ Ihre Stimme troff geradezu vor Anzüglichkeit. Miriam genoss den enttäuschten Blick des Jünglings.

Sie ließ sich aufs Sofa fallen und befahl: „Zieh mir die Stiefel aus und massier meine Füße!“
Leon gehorchte und verwöhnte seine Herrin. Gerne kümmerte er sich um Miriam auf diese Weise. Er wollte nicht mit Kevin tauschen, der das Dach des Instituts säubern musste. Höchstens mit Erik würde er tauschen wollen.

- Nun ja, die noch 50 Tage im KG wären zwar die Hölle, aber wenn ich danach zehn Millionen auf dem Konto hätte… Das wäre es auf jeden Fall wert! Wo der Kerl sich wohl herumtreibt? -

Auch Miriam dachte gerade an den verschollenen Sklaven. Sie sagte: „Wo steckt Erik bloß? Der wird doch wohl nicht meine zehn Millionen durchbringen!? Der kann sich auf eine martialische Strafe gefasst machen! Wenn doch nur meine Fernbedienung nicht kaputt wäre!“

Leon, der Erik gerade noch beneidet hatte, überlegte nun: „Wenn Miriam ihn doch wieder in die Finger bekommt, möchte ich doch nicht in seiner Haut stecken.“
Er massierte Miriams grazile Füße weiter nach aller Kunst. Da meinte sie plötzlich: „Ich weiß was! Ich werde Erik zu Lady Madison bringen. Und dort soll sie ihm die Leviten lesen! Aber volles Programm! Der haut mir nicht noch Mal ab! Der soll so eine drakonische Erziehung erhalten, dass er mir anschließend aus der Hand frisst!“

Leon schluckte. Da wartete großes Unheil auf den Ärmsten. Auf der anderen Seite, so dachte der Jüngling, wird Erik wohl nie wieder kommen. Ebenso wie Baakir wird er sein Glück irgendwo auf der Welt machen…




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.04.11 01:32 IP: gespeichert Moderator melden


TsTs wie kann man nur so geldgierig sein!
Wenn Miri wüßte das Erik Lady Madisons Anwesen Erik gehört würde sie wohl aus allen Wolken fallen.
Hoffentlich klappt das mit dem Öffnen des KGs und Erik hat endlich mal Glück und kommt nicht vom Regen in die Traufe mit Eva.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.04.11 16:24 IP: gespeichert Moderator melden


Erik pass auf........sonst geht dein Leiden weiter.
Unterbewußt will er das bestimmt...wie jeder devote Mensch. Bin schon wieder mächtig gespannt wie es weitergeht.
Danke prallbeutel, dass du dir immer so viel Mühe gibst.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:09.04.11 17:14 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht weiter...


Der Jüngling wurde von Miriams Stimme aus seinen Gedanken gerissen. „Du fährst jetzt zum Institut und schaust mal nach Kevin, wo der bleibt.“
Leon fragte, ob er das Fahrrad nehmen dürfe, und Miriams Antwort überraschte ihn: „Du kannst mit dem Wagen fahren. Hier!“ Sie warf ihm die Schlüssel zu.
Leon schnappte sie und blieb verdutzt einen Moment stehen. Miriam bot ihm den Sportwagen an? „Ich darf mit dem Auto fahren?“, fragte er sicherheitshalber nach.
Miriam bejahte. „Sonst dauert es zu lange. Ich will wissen, wie sich Kevin so macht.“
Leon ließ sich das nicht zwei Mal sagen und rauschte ab.

Der Wagen fuhr sich wunderbar. Nur selten hatte er Gelegenheit, Auto zu fahren. Früher hatte er selbst einen alten Pkw gehabt, aber Miriam hatte die Autos für Sklaven eines Tages abgeschafft…
Leon genoss die Fahrt zum Institut.
Auf dem Parkplatz stellte er das fesche Gefährt ab und spazierte zum Pförtner, der auch sonntags aufpasste.
Leon durfte passieren und fuhr ins oberste Geschoss. Von dort ging noch eine Treppe bis zum Flachdach des Gebäudes. „Kevin?“, rief er.
Keine Antwort.

Er lief ein paar Meter auf dem großen Dach umher. Mehrere Stromkästen und Klimaanlagen versperrten teilweise die Sicht. Leon marschierte bis ans andere Ende und rief erneut nach seinem Kollegen. Endlich hörte er ein dumpfes Geräusch.

- Das hört sich an wie eine geknebelte Person, die um Hilfe brüllt… -

Leon ging darauf zu. Tatsächlich wurde die Stimme lauter. Als er um die Ecke einer Mauer ging saß Kevin vor ihm: auf dem Boden, die Arme hinter ihm mit Handschellen an ein Rohr gebunden, sein Mund weit aufgerissen mit einem dicken Knebel und…
„Kevin“, sagte Leon, „…aber wo ist deine Hose?“

Wieder Gebrummel. Leon befreite Kevin von dem Maulkorb. Der Gefesselte schnappte nach Luft und schimpfte: „Dieses verfluchte Früchtchen!“
Leon fragte: „Was ist denn los?“
Kevin ächzte: „Diese Daniela! Veras Nichte! Die hat mich reingelegt! Guck mal, ob du irgendwo die Schlüssel zu den Handschellen findest.“
Leon suchte auf dem Boden und am Mauerfirst, konnte aber nichts entdecken.

Kevin erzählte ihm, dass Daniela ihn sozusagen zu Oralverkehr genötigt und ihn dann auch noch hinterhältig auf dem Dach zurückgelassen hatte – nachdem sie ihm die Hose ausgezogen hatte.
Leon grinste, aber Kevins böser Blick ließ seine Mundwinkel schnell wieder hinabsinken. „Und wo ist die jetzt?“
Kevin ruckte an den Handfesseln: „Weiß ich doch nicht! Die hat irgendwas davon gesagt, dass sie ihre Girls holen wolle.“
Leon: „Ihr Volleyballteam?“
Kevin: „Ja.“
Leon: „Da kann ich dir auch nicht helfen. Ich habe die Schlüssel nicht.“
Kevin: „Unternimm irgendwas!“
Leon: „Ja, aber was denn?“
Kevin schnaubte: „Verbarrikadiere die Tür zum Dach. Und ruf bei Vera an und melde den Vorfall. Natürlich darfst du nichts davon sagen, dass ich mir die Arbeit ein wenig erleichtern wollte.“
Leon: „Die Wahrheit kommt sowieso raus.“
Kevin seufzte. „Mist! Also gut. Sag ihr Bescheid. Hoffentlich kriegt Daniela ordentlich Ärger für ihre Aktion. Aber du musst dich beeilen! Die Weiber tauchen gleich hier auf. Und wer weiß, was die vorhaben!“
Leon: „Ich habe Miris Schlitten dabei. Ich könnte schnell zu Vera fahren und sie mitbringen.“
Kevin: „Beeil dich aber!“
Leon salutierte. „Geht klar!“
Im Eilschritt verließ er das Dach.
Kevin sah ihm besorgt hinterher und ruckte erneut an den Handschellen. Aber der Stahl der Fesseln und die verschweißten Rohre gaben keinen Millimeter nach.
Vor Ärger trat Kevin nach vorne in die Luft.

Miriam sah auf die Uhr. Wo blieben die zwei Lahmärsche? Ihre Sklaven machten mittlerweile, was sie wollten! Das würde eine empfindliche Strafe nach sich ziehen!
Sie überlegte, was sie pro Minute Verspätung verteilen würde… Schläge, KG-Tage oder doch lieber etwas anderes?

Währenddessen näherte sich ein Kleinbus dem Institut. Der Wagen war voll gestopft mit zwölf jungen Frauen. Daniela saß neben der Fahrerin. „Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie dreist der Typ mir an die Wäsche wollte! Ich finde es super von euch, dass ihr mit mir hinfahrt.“
Jana war am Steuer und meinte: „Das ist doch wohl selbstverständlich. Anzeigen kannst du ihn ja immer noch. Aber erst bekommt er eine Abreibung, die er nicht mehr vergisst!“
Zoe stimmte hinter ihr zu: „Ja, der Typ soll sich noch wundern!“
Andrea fragte: „Wie hast du ihn überhaupt überwältigen können?“
Daniela: „Ich habe so getan, als würde ich auf seine Avancen eingehen…“
Jana, Zoe, Eva, Andrea, Carolin, Yvonne, Mareike, Gaby, Kathrin, Ricarda und Sabine übertrafen sich gegenseitig darin, was sie mit “notgeilen Schweinen wie dem” machen müssten.

Yvonne: „Der würde vor Gericht sowieso ungeschoren davonkommen.“
Carolin: „Schnipp schnapp! DAS wäre die richtige Strafe!“
Gaby: „Soll er doch beweisen, was er für ein toller Held ist, wenn er zwölf Mädels gegenüber steht!“
Mareike: „Wir sollten ihn splitternackt mitten in der Stadt aussetzen!“
Ricarda: „Und vorher mit Filzstift bemalen!“
Mareike: „Oh ja! Ich weiß schon, was ich schreiben würde…“
Carolin hob einen Fuß und ließ ihn kreisen: „Von mir bekommt er erst mal was zwischen die Beine!“ -
Gaby hob den Unterarm und machte eine Faust: „Und in seinen Arsch!“
Das Frauenteam lachte und stimmte eine fröhliche Melodie ein.
Jana bog gerade auf die Straße ab, die zum Institut führte.
„Gleich geht es unserem Freundchen an den Kragen“, sagte sie und klatschte sich mit Daniela ab, die in Vorfreude schmunzelte.

Leon hielt in diesem Moment vor Vera und Olivers Haus. Er sprang aus dem Sportwagen und klingelte an der Tür. Oliver öffnete: „Sieh an, der Leon. Was führt dich denn hierher? Möchtest du doch noch als Haussklave bei uns anfangen?“
Leon ging nicht auf die Unverschämtheit ein: „Ich muss sofort Vera sprechen! Es ist äußerst dringend!“
Oliver hatte die Ruhe weg und sah den Besucher abschätzend ab. „Dringend… Versuche es morgen im Institut. Vera ist nicht zu sprechen.“
Leon: „Sie hat Kevin zu einer Arbeit ins Institut geschickt. Aber Daniela ist aufgetaucht und hat ihn auf dem Dach mit Handschellen gefesselt! Die Göre hat ihm die Hose ausgezogen! Und sie will mit ihrer Clique zurückkehren und mit Kevin wer weiß was anstellen!“
Oliver hob die Augenbrauen: „Langsam! Damit ich mitkomme. Daniela war im Institut?“ Er ließ Leon hinein. Der Gast sah sich um. „Also wo ist Vera? Schnell! Wir haben wenig Zeit.“

Oliver ging mit ihm durchs Haus zur Terrasse, wo Vera sich auf einem Liegestuhl in der Sonne braten ließ. Leon wiederholte seine Erzählung in hastigen Sätzen.
„Und was soll ich jetzt tun?“, wollte Vera wissen.
Leon antwortete: „Du musst deine Nichte zur Ordnung rufen! Sie aufhalten!“
Vera blieb gelassen: „Wir waren doch alle mal jung. Fahr zurück und sag ihr meinetwegen, sie soll es nicht zu toll treiben. Hauptsache, Kevin hat morgen das Dach sauber.“
Leon wollte etwas erwidern, doch Oliver packte ihn an der Schulter: „Das war es! Abmarsch!“

Leon wurde mehr oder weniger hinausgeworfen. Was sollte er nun tun?
Er raste zurück zum Institut. Als er auf dem Parkplatz ankam, sah er den Kleinbus der Volleyballmannschaft dort stehen.

- Oh nein! Die sind schon da! Fuck! Was mach ich jetzt? -

Sollte er hoch und Kevin beistehen? Aber wenn die Furien es dann auch noch auf ihn abgesehen hätten?
Vielleicht war es sicherer, wenn er zu Miriam fuhr und sie um Hilfe bat. Auf Miriam würde Daniela hören.
Leon wendete die Karosse und eilte zur Penthousewohnung seiner Herrin.

Als er dort ankam und Miriam kurzatmig von der Situation berichtete, schüttelte sie den Kopf. „Da ist Kevin einer raffinierten jungen Dame in die Hände gefallen. Tja. Was soll man da machen?“
Leon beschwor sie: „Lass uns hinfahren. Wer weiß, was die mit Kevin anstellen.“
Miriam wiegelte ab: „Ach, das wird er schon überleben.“ Dann sah sie Leon tief in die Augen. „Sag mal, ich hätte da eine Idee, wie du auf andere Gedanken kommst…“

Der Jüngling sah sie an. Miriam spielte mit ihrem Haar. „Eigentlich wollte ich euch ja ein wenig länger im KG schmoren lassen… Aber bei der Vorstellung, was Kevin gerade durchmacht… Ich kann auch nichts dafür. Ich brauche jetzt einen großen, prallen…“
Sie näherte sich Leon. Die beiden berührten sich, küssten und liebkosten sich, zogen sich gegenseitig aus.
Miriam führte Leon auf die Dachterrasse und warf ihn nackt, wie er war, in den Pool. Dann hatte sie plötzlich den KG-Schlüssel des Jünglings in der Hand und warf ihn hinterher.
Leon hatte keine Chance, ihn zu schnappen, daher sank er auf den Boden des Beckens.
Miriam zog sich elegant ihre Bluse über den Kopf, stieg aus ihrer Jeans und stand da in einem knappen Bikini.
Sie näherte sich dem Pool und glitt hinein. „Tauch nach dem Schlüssel, wenn du willst“, hauchte sie Leon entgegen. Der junge Mann wartete keine Sekunde lang.

Schnell hatte er den kleinen Gegenstand gefunden und sah Miriam fragend an. „Na, dann schließ dich mal auf“, sagte sie lächelnd.
Leon tat dies geradezu ehrfurchtsvoll und öffnete aufstöhnend den Mund, als seine Männlichkeit den Platz spürte, als der KG entfernt wurde. Er schleuderte ihn in Richtung der Sonnenliegen über den Boden. In Windeseile entwickelte sich eine Erektion, obwohl das Wasser recht kühl war.
Miriam tastete danach und stellte zufrieden fest: „So will ich ihn haben!“

Zehn Minuten später waren die Körper eng umschlungen, Leon hatte Miriams schlanke Taille von hinten umfasst und bewegte seine Hüfte rhythmisch vor und zurück. Bis zur Brust stand der Jüngling an der Stelle im Wasser, während die kleinere Miriam sich am Beckenrand festhalten musste, um nicht unterzugehen.
Leon durchströmte eine Geilheit wie schon lange nicht mehr. Der Unterwasserfick war einfach nur genial!

- Wow! Gleich spritz ich ab! Hoffentlich kommt Miri bald… -

Endlich war es so weit: Miriam stöhnte lauter und gab spitze Schreie von sich, begeistert, euphorisch. Sie schlug mit den flachen Händen auf den Rand des Beckens, wo sich eine Pfütze Wasser gesammelt hatte, die nun explosionsartig in die Luft spritzte.
Spritzen – das wollte nun auch Leon. Er grunzte unterdrückt, beschleunigte den Rhythmus…
Dann…

Miriam drehte sich mit dem Oberkörper herum und drückte ihn mit den Händen weg. „Stopp!“
Leon sah sie entgeistert an.
„Lass uns ein wenig in der Sonne aufwärmen. Mir wird kalt“, schlug Miriam vor und hüpfte aus dem Wasser.
Leon stöhnte frustriert auf. Dieses gemeine Biest! Die wusste genau, dass er kurz vor einer Eruption der Superlative gewesen war…

- Gewesen war? Immer noch IST! Verdammt! Ich werde wahnsinnig! -

Ächzend und fahrig und zappelig folgte er Miriam mit einer Kanone in den Lenden, deren Kaliber er selbst kaum für möglich gehalten hatte.
Wie ein begossener Pudel folgte er der Bikini-Beauty. Miriam legte sich auf einen Stuhl und winkte mit dem KG. „Ab ins Körbchen“, schäkerte Miriam. „Du kommst auch noch zu deinem Spaß. Aber erst Mal wollen wir uns ein wenig aufwärmen.“

Leon nahm den KG und betrachtete das kleine Teil und hielt es neben seine Riesenschlange. Wie sollte er da jemals wieder reinpassen?
Miriam las seine Gedanken. „Leg dich hin. In den KG schlüpfst du später. Das klappt wohl vorerst nicht.“
Leon legte sich nackt auf das Polster der Liege, die neben Miriams stand. Sein bestes Stück ragte wie ein Schornstein einer Fabrik in die Höhe. Miriam setzte sich eine Sonnenbrille auf und griff nach einer Flasche mit Sonnencreme. „Kannst du mal?“
Leon sprang auf und cremte seine Herrin ein. Im Blick hatte er dabei ständig seine Mega-Latte. Jetzt spürte er auch seine Hoden schmerzhaft, die nach Erlösung zu schreien schienen. Die weiße Sonnenmilch erinnerte ihn zwanghaft an den Saft seiner dicken Bälle.

- Hoffentlich wird Miri bald zu heiß in der Sonne und wir springen wieder ins Wasser! Sonst werde ich die Kanone nie wieder los! -

Er verrieb die weiße Flüssigkeit über den sanft gebräunten Körper der knapp bekleideten Schönheit. Auf den Bauch spritzte er etwas, später auf Schenkel, auf den Rücken und Teile ihres grausam erregenden Pos.
Kevins Schicksal hatte der Jüngling inzwischen vergessen. Es gab Wichtigeres zu erledigen. Dringenderes. Etwas, das keinen Aufschub duldete und in seinem Schoß von ihm abstand und nervend, aufreibend und penetrant Aufmerksamkeit einforderte.
Wie gern würde er jetzt ein wenig von der Sonnencreme nehmen und sein gutes Stück damit massieren…

Kevin hörte die Tür zum Dach. War Leon zurück? Hatte er Vera mitgebracht? War er gerettet? Daniela würde mächtig Ärger bekommen!
„Hier bin ich!“, rief Kevin. „HIER!“
Schritte näherten sich. Das waren mehrere Personen.
Kevin sah zu der Ecke des Stromkastens, um den gleich…
Er ächzte, als er die frech grinsenden Girls sah. Daniela und ihre Sportsfreundinnen!
„Was…!?“





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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.04.11 23:30 IP: gespeichert Moderator melden


Armer kevin!
Das weder Vera noch Miri einschreiten würden war doch klar da hat sich kev falsche Hoffnungen gemacht.
Dafür darf leon es mit Miri treiben aber nicht kommen und auch ein bisschen leiden.
Ob Kevin nach der Aktion von Daniela und ihren Freundinnen das Dach fertig schafft glaub ich nicht.
Vieleicht versucht er den Job hinzuschmeißen aber das wird bestimmt nicht so einfach gehen so wie ich Vera einschätze.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:13.04.11 17:37 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung


Daniela schwenkte seine Hose. „Schau mal!“ Sie schleuderte sie in weitem Bogen über den Rand des Daches in die Tiefe, wo sie flatternd seinen Blicken entschwand.
Kevins Stimme hörte sich fast eine Oktave höher an: „Was wollt ihr von mir?“
Die jungen Damen lachten. Eine dunkelhäutige Grazie meinte: „Mach doch mal die Beine breiter. Ich will den Keuschheitsgürtel genauer sehen.“
Kevin klemmte seine Schenkel zusammen. „Verschwindet! Ich warne euch! Leon hat mich gefunden. Er bringt deine Tante mit!“
Daniela trat näher und spuckte Kevin ins Gesicht. Die elf Freundinnen hatten einen Halbkreis um Kevin gebildet und lachten, als der Speichel ihm von der Nase auf die Oberlippe tropfte.
„Sexuelle Nötigung“, sagte eine der Mädels. „Darauf steht bei uns eine harte Bestrafung!“
Kevin schüttelte verwundert den Kopf. Was war los? ER war doch das Opfer!

Er zerrte an den Handschellen. Die jungen Frauen tuschelten miteinander. Und dann kam eine rothaarige Frau mit Sommersprossen auf ihn zu und zückte ein Messer.
Kevin schrie, als das Metall in der Sonne blitzte. Die Frau näherte sich mit der Klinge seinem Bauch. Und dann…

…schnitt sie ihm das T-Shirt vom Leib. Jetzt war er komplett nackt. Was hatten die Weiber nur vor?
Eine Blondine mit langen Haaren und einer weißen Bluse, die zu einem tiefen Spalt geöffnet war, holte etwas aus ihrer schwarzen engen Hose: Ein Stift?
Sie kniete neben Kevin und schrieb etwas auf seine Brust, was er nicht lesen konnte, weil die Frau ihm befahl: „Kopf oben lassen!“
Sie versetzte ihm eine Backpfeife, worauf die anderen Mädels kicherten. „Gib es ihm!“, forderte eine. Eine andere rief ihr zu: „Die Nippel gehören mir!“ „Hey, Zoe, aber der Arsch gehört mir“, sagte eine Brünette mit großen Locken und einer Stupsnase.

Kevin sah zu ihr. Sein Arsch gehörte ihr? Was meinte die damit bloß? Er bemerkte, wie er vor der jungen Dame zitterte, obwohl sie aussah, als könne sie keiner Fliege etwas zu leide tun: T-Shirt mit Blumenmuster, Minirock mit Karos, weiße Turnschuhe, rosa Söckchen, in ihrem gelockten Haar trug sie eine Spange in Schmetterlingsform.

So beschrieben die Frauen Kevins Körper von oben bis unten. Auf seinen Oberschenkeln konnte er Worte wie „Fuck-Toy“ und „Wichser“ lesen. Schließlich befahlen sie ihm, sich umzudrehen, was wegen der Handschellen kaum ging, aber mit verdrehtem Oberkörper lag er wenigstens auf der Seite, als ihm die Volleyballerinnen den Rücken beschrifteten. Um seinen Hintern stritten sich zwei Mädels. „Da könnte ich aus dem kleinen M eine Mareike machen. Lass mich meinen Namen da hinschreiben.“
„Aber der Rest gehört mir!“

Als die Frauen fertig waren, spürte Kevin ein leichtes Brennen auf seiner Haut. Wo blieb Leon denn nur?
„Jetzt stülp ihm die Kapuze über“, sagte Daniela zu einer kleinen zierlichen Frau, die grinsend auf Kevin zukam. Im nächsten Moment sah der Gefesselte nichts mehr.
Die Kapuze war eher wie ein dicker Strumpf, so eng er am Kopf lag. Erleichtert bemerkte Kevin, dass ein Loch über seinem Mund hinein geschnitten war, so dass er noch ungehindert atmen konnte.

Jetzt hörte er Danielas gehässige Stimme: „Wir haben einen Elektroschocker zur Selbstverteidigung. Wenn du Zicken machst, wirst du es bereuen!“ Dann merkte er, wie seine Handschellen gelöst wurden. Doch direkt danach musste er sie hinter dem Rücken erneut fixieren.
„Aufstehen!“, befahl eine Stimme, die er bisher noch nicht gehört hatte.
Kaum stand er, brannte ein knallender Hieb wie von einem Gürtel oder einer Schlaufe auf seinem Hintern, was wieder Lacher produzierte.
„Vorwärts!“, sagte die Stimme streng und kippte ins Kichern.

Kevin wurde über das Dach geführt. „Vorsicht!“, warnte eine der Mädels. „Da geht es verdammt tief hinab.“ Gleichzeitig schupste sie Kevin vorwärts, der aufschrie und auf die Knie sank. Panisch verharrte er und atmete schwer.
„Aufstehen!“, befahl die Stimme wieder.
Kevin gehorchte. Die Frau sagte: „Dreh dich herum.“
Kevin bewegte sich. „Weiter!“
Kevin drehte sich mehrmals um sich selbst. Er hatte die Orientierung komplett verloren.
„Du stehst jetzt genau am Abgrund. Also sei vorsichtig. Wir wollen ja nicht, dass dir etwas geschieht!“
Kevin zitterte und hechelte. Ihm drehte sich alles, Schweiß brach ihm am ganzen Leib aus.
„Einen kleinen Schritt nach links!“, befahl die Stimme.
Kevin tastete mit dem Fuß über den Boden.
„Jetzt hüpf nach vorne. Aber nur ein bisschen. LOS!“, befahl die Frau.
Kevin wagte es nicht. „Ich…, bitte nicht! Ich…“
„LOS! Hüpf nach vorne! Oder ich trete dir so kräftig in den Arsch…“

Kevin hüpfte. Die Frauen lachten. Daniela war zu hören: „Was sollte das denn sein? Das waren ja höchstens drei Zentimeter. Kevin, du hüpfst jetzt einen halben Meter, oder du wirst bestraft!“
„Der macht gleich in seine Hose – wenn er eine hätte!“, lachte eines der Girls.
Kevin schlotterte. Er kniff die Augen unter seiner Kapuze zusammen. Ihm blieb keine Wahl. Die würden ihn schon nicht in die Tiefe stürzen lassen! Er hüpfte…
Die Überwindung kostete solche Kraft, dass er anschließend fast zusammengebrochen wäre, als er festen Untergrund unter seinen Füßen spürte.

In Wahrheit war er mitten auf dem Dach und nicht einmal in der Nähe des Randes. Die Volleyballerinnen amüsierten sich köstlich über den ängstlichen Gefangenen. Aber diese Abreibung hatte er verdient. Schließlich hatte der notgeile Bock, wie Daniela ihnen berichtet hatte, ihre Kameradin unsittlich berührt.

Plötzlich erhielt Kevin einen Tritt in den Allerwertesten, der ihn schwanken und aufschreien ließ. Er versuchte das Gleichgewicht zu halten. Dann schubste ihn plötzlich jemand von der Seite. Kevin wimmerte leise. „Gnade!“

Schließlich hatten die Frauen genug. „So ein Weichei!“, schimpfte Jana.
„Heulsuse!“, betitelte ihn Yvonne.
Daniela sagte: „Wickelt ihn jetzt in das Laken und dann runter mit ihm in den Wagen.“
Kevin spürte, wie ihm ein Tuch umgehängt wurde. Außerdem setzten die Frauen ihm noch eine Schirmmütze auf. Dann stolperte er, geführt von einigen Händen, vom Dach die Treppe hinab in den Aufzug.

- Der Pförtner! Der wird mich retten! -

Doch nichts geschah. Kevin spürte plötzlich die frische Luft. Sie waren schon aus dem Gebäude. Wie hatten sie es am Pförtner vorbeigeschafft?
Dann kam Kevin die Idee, dass vermutlich eines der Mädels den Mann abgelenkt hatte. Bei ihren knappen Sachen und hübschen Brüsten und Ärschen kein Problem, überlegte Kevin.
Sie waren auf dem Parkplatz. Kevin hörte die Tür eines Autos. „Rein da!“, befahl eine Frauenstimme.
Kevin stolperte eine Stufe hoch und musste sich hinlegen. Es war sehr eng. Vermutlich befand er sich vor einer Sitzreihe. Die Volleyballmannschaft hatte einen Kleinbus; das wusste er. Wo würden sie ihn hinbringen? Und was würden sie mit ihm vorhaben?

„Bitte… Ich habe euch doch nichts getan“, bettelte er.
„Aber Danny hast du was getan, du Schwein!“, sagte die Stimme von gerade.
Kevin seufzte. Dieses kleine Biest! Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm! Veras Nichte – da war ja klar, dass dieses Früchtchen genau so verdorben war wie ihre Tante!
Kevin verzichtete auf eine Klarstellung. Die Damen würden ihm eh nicht glauben.

Wo waren nur Leon und Vera geblieben? Ob sie den Wagen verfolgen würden? Langsam verlor Kevin die Hoffnung. Er lag auf der rechten Seite.
Als er sich bewegte, erhielt er einen Tritt in die Rippen. „Ruhig!“, befahl eine Stimme. Plötzlich drückte etwas auf seinen Kopf und sein Gesicht. Eine Hand? Nein, es war ein Fuß. Ein nackter Fuß.
Und bald fühlte er genau die tastenden Zehen in seinem Gesicht. Schließlich drang ein Zeh in seinen Mund. „Lutsch schön, du Wichser!“, sagte ein Girl.
Kevin gehorchte und saugte und leckte den Zeh. Gekicher im Bus. Auch Daniela war zu hören: „Was macht ihr da hinten?“
„Nichts“, antwortete die Frau. „Wir haben nur ein bisschen Spaß mit unserem Fang.“

Auf der anderen Seite der Erdkugel lag Eva auf dem Bauch. Ein dünnes weißes Laken bedeckte nur einen Teil ihrer Schenkel. Erik kniete neben der anmutigen Frau und streichelte über die zarte Haut des durchtrainierten Körpers, über Rücken, Po und Beine.
„Das tut gut“, flüsterte Eva. „Komm her!“
Erik legte sich neben die Nackte. „Wann wollen wir morgen los?“
Eva lächelte ihn an. „Früh.“
Als Erik noch etwas fragen wollte, bemerkte er, dass Eva eingeschlafen war. Nach drei intensiven Orgasmen und Eriks Massageeinheiten war sie glücklich und befriedigt eingeschlummert. Erik zog das Laken über Eva und sich und machte die Augen zu. In wenigen Stunden würden sie zu der Herstellerfirma der Hightech-KGs fahren.

Von einem lauten Gedudel aus dem Radio wurde Erik geweckt. Eva war bereits aufgestanden und hatte für ein wunderbares Frühstück gesorgt.
„Wow!“, sagte Erik, schlüpfte in eine Shorts und eilte zu Tisch, um Eva einen Kuss zu geben.
Die beiden nahmen das Mahl gemeinsam ein, duschten anschließend und machten sich bereit für die Abfahrt.
Eva sagte Baakir bescheid. Der Farbige meinte: „Dann viel Vergnügen bei euer kleinen Tour. Aber morgen Abend musst du wieder da sein, Eva.“
Zehn Minuten später saß Eva in ihrem Pick-Up und fuhr mit Erik auf dem Beifahrersitz los. Baakir winkte ihnen nach. Neben ihm stand Maria Angeles in einem weißen Bikini und winkte ebenfalls.

Eva setzte sich eine Sonnenbrille auf. Hinter dem Wagen wirbelte Staub auf. Doch bald erreichten sie eine asphaltierte Straße, die scheinbar endlos lange geradeaus durchs Niemandsland führte.
Nach einer Stunde langte Eva hinter ihren Sitz und holte zwei eiskalte Dosen Cola hervor. Sie waren in einer Thermotasche gewesen. Erik machte Evas auf und reichte sie ihr.
Trotz Klimaanlage im Wagen fühlte sich Erik verschwitzt. Und auch Evas Haut glänzte. Erik sah, wie ein Tropfen ihren Hals hinablief und im Ausschnitt ihres kurzärmeligen Hemdes verschwand.

Erik nippte an seiner Cola und dachte über seinen Hightech-KG nach. Noch 50 Tage wären es gewesen, bis sich das Ding endlich öffnete. Aber schon heute Abend oder spätestens Morgen würde er es los sein. Er konnte es kaum fassen. Auf der Rückfahrt würde er Eva verführen und im Pick-Up eine der „Hot Pussys“ mal nicht nur mit der Zunge spüren…

Die Fahrt im Kleinbus war für Kevin schnell zu Ende gewesen. „Raus jetzt!“, befahl eine Stimme, die Zoe gehörte. Mareike nahm ihm das Laken weg. „Da hin! Vorwärts!“ Er wurde nach vorne gestoßen und trippelte blind weiter. Hände führten ihn durch eine Tür. Kevin hörte, wie er einen Gang entlang gebracht wurde. Dann ging es erneut durch eine Tür. Die Geräusche hallten. Es musste ein großer Raum sein. Er musste einige Meter weiter gehen und wieder stehen bleiben. „Umdrehen!“, befahl die Stimme. Seine Handschellen wurden an irgendwas befestigt.

Endlich riss ihm eine der Girls die Maske vom Gesicht: eine Turnhalle! Kevin blinzelte. „Wo bin ich?“
„Ruhe!“, befahl eine Blonde, die ihm mit der Hand gegen den Hinterkopf schlug.
Kevin sah sich um: Er war an einem Turnbarren befestigt. In der Halle war ein Volleyballnetz gespannt.
Die meisten der Mädels waren nicht zu sehen, doch bald schon erschienen sie in Sportdress.
Sollte er ihnen beim Spielen zusehen? Kevin blickte an seinem nackten Körper hinab. Oh, weih! Er war komplett mit Sprüchen und Wörtern voll gekritzelt.

Tatsächlich trainierte das Team und kümmerte sich nicht mehr um Kevin, als wäre er gar nicht da. Nur hin und wieder blickte ein Mädel amüsiert zu ihm.
Etwa eineinhalb Stunden später verließen die Frauen die Halle, um zu duschen und sich umzuziehen. Doch sie kamen nicht zurück. Kevin wartete und wartete. Er war allein. Es wurde dunkel und kein Licht brannte. Wollten die ihn einfach zurücklassen? Kevin drehte und bewegte sich an dem Barren hin und her und suchte eine einigermaßen bequeme Stellung. Die Zeit verging und die Müdigkeit überfiel ihn. Endlich fiel er in einen unruhigen leichten Schlaf.

Am Montagmorgen wachte er mit schmerzender Schulter auf. Der Boden war hart. Tageslicht strömte durch die hoch angebrachten Scheiben der Halle. Wann wurde er endlich befreit? Miriam musste ihn doch schon vermissen. Und Vera auch.

Endlich hörte er die Tür. Doch gleichzeitig durchströmte ihn Panik. Wenn es ein Fremder war? Der ihn mit der kompromittierenden Bemalung sah?
Kevin hockte an dem Barren in einem kleinen angebauten Gerätebereich der Halle. Doch er würde früher oder später gesehen werden.

Ihm fiel ein Stein vom Herzen, als er Daniela sah. „Oh, bin ich froh, dass du da bist.“
Daniela stellte sich vor den Nackten und grinste ironisch. „Eigentlich wollte ich es nicht so weit kommen lassen, aber als du mit Vera gedroht hast, hast du dich bei mir ein wenig unbeliebt gemacht!“
Kevin keuchte. „Es tut mir Leid. Bitte befrei mich jetzt und gib mir meine Klamotten wieder.“
Daniela zuckte mit den Schultern: „Deine Hose ist irgendwo vom Institut geflattert. Und dein T-Shirt ist bekanntlich zerschnitten. Du musst schon so nach Hause…“
Kevin fiel auf die Knie und beugte sich vor, so weit es die Fesseln zuließen. „Bitte Daniela! Bitte tu mir das nicht an!“

Die junge Dame genoss die Situation sichtlich. Sie sonnte sich in Kevins Flehen. „Würdest du alles dafür tun, wenn ich dir ein paar Sachen gebe und dich gehen lasse?“
Kevin: „Ja, das mach ich! Versprochen!“
Daniela: „Guuut.“
Kevin war gespannt.

- Was will sie nur von mir? -

Die junge Dame lächelte. „Da ich keine Zeit und Lust habe, in meiner kleinen Wohnung den Haushalt zu führen, benötige ich da ein bisschen Hilfe. Du wirst ein paar Kleinigkeiten übernehmen: Saugen, Staub wischen, Wäsche waschen, Bügeln, Aufräumen, Einkaufen, Spülen. Sagen wir mal für drei Monate. Ach ja: Einen nackten Fensterputzer habe ich mir schon immer mal gewünscht.“
Kevin schluckte. „Aber ich bin doch den ganzen Tag im Institut bei deiner Tante beschäftigt. Und dann muss ich zurück zu Miriam.“
Daniela: „Tja, dann eben nicht.“ Sie machte Anstalten, die Turnhalle zu verlassen.
„Warte!“, rief Kevin. „Einverstanden. Aber nur einen Monat.“
Daniela: „Zwei!“
Kevin seufzte: „Also gut. Acht Wochen. Dann sind wir aber quitt.“

- Die kann mich mal kreuzweise lecken! Wenn ich hier raus bin, sieht die mich nie wieder! -

Daniela holte eine Plastiktüte hervor und übergab Kevin ein paar Anziehsachen, die Kevin schnell überstreifte. Er musste schnell ins Institut fahren. Vera war bestimmt nicht begeistert, dass er zu spät zur Arbeit kam.
Er fragte: „Fährst du mich eben ins Institut?“
Daniela grinste frech und zeigte ihm den Mittelfinger: „Laufen ist angesagt. – Ach, und übrigens: Wir sehen uns nach Feierabend bei mir.“ Sie nannte ihm ihre Adresse und ging fröhlich von dannen.
Kevin eilte ebenfalls los.

Endlich kam er abgehetzt und außer Atem im Institut an. Die Sekretärin von Vera ließ ihn warten. „Die Chefin ist in einer Besprechung“, stellte sie schnippisch fest und drehte sich hochnäsig weg.
Kevin betrachtete die Kleidung, die Daniela ihm gegeben hatte. Die knalligen Farben und Muster sahen lächerlich aus. Und ein paar Nummern zu klein war auch alles.

- Heute hat die blöde Schnepfe gar nichts dagegen, dass ich sitze. Hat sie bestimmt vergessen, mir zu verbieten. -

Nach fast einer Stunde Wartezeit wurde er zu Vera vorgelassen.
„Der Herr kommt auch schon? Das gibt Nachsitzen, mein Lieber! Heute hast du die ehrenvolle Aufgabe im Labor die Kacheln zu schrubben. Los jetzt! Abmarsch! Wird´s bald?“
Kevin sparte sich einen Kommentar und ließ sich von einer jungen Angestellten an seinen Arbeitsplatz führen.

Als Kevin mit schmerzenden Knien erschöpft sein Tagewerk vollendet hatte, machte er sich auf den Weg nach Hause. Daniela konnte auf ihn warten, bis sie schwarz wurde, griente er in sich hinein. Er hatte die Schnauze voll für heute.
Miriam erwartete ihn schon: „Wo bleibst du? Leon hat das Abendessen ganz allein machen müssen. Wir haben schon gegessen. Für dich gibt es nichts mehr! Wie siehst du überhaupt aus? Was sind das für Klamotten?“
Kevin protestierte: „Aber ich musste so lange arbeiten. Dabei sind meine Sachen schmutzig geworden und ich habe andere erhalten. Vera hat mich nicht eher gehen lassen und …“
Miriam: „Ruhe! Ab ins Bett mit dir! Du wirst schon nicht verhungern. Morgen bist du pünktlich zu Hause oder du bekommst meine Gerte zu schmecken, Bürschchen!“

Leon saß breitbeinig auf einem Sessel und dachte: „Liebend gern hätte ich mit Kevin getauscht. Die Aufgeilerei am heutigen Tage war unmenschlich. Da hat Miriam sich mal wieder selbst übertroffen.“
Nach dem Sonnenbad war Miriam mit ihm noch zwei weitere Male in den Pool gestiegen und hatte seine Mordskeule massiert, doch zum Abschuss war der Jüngling nicht gekommen.
Jetzt terrorisierten ihn seine vollen Murmeln. Und er hatte Miriam dabei erwischt, wie sie ihn schadenfroh angrinste.

Kevin zog sich die alte Kleidung aus und betrachtete sich im Spiegel. „Ach du Scheiße!“, murmelte er, als er das ganze Ausmaß der Kritzeleien der Volleyballerinnen sah: „Slut“, „Bitch“, „Whore“, „Nerd“, „Fuck-Toy“, „Faggot“ und „Sissy“ waren nur einige der Nettigkeiten, die die Girls auf ihm verewigt hatten.
Damit würde er sich komplett lächerlich machen! Er zog sich schnell wieder an und ging zu Miriam: „Darf ich wenigstens noch duschen? Ich bin total verschwitzt.“
Miriam: „Sicher. Aber mach das Bad nicht dreckig.“

Kevin schloss sich im Badezimmer ein und stellte die Dusche an. Eine Bürste und reichlich Duschgel zur Hand wollte er sich seinen umfangreichen Körperschmuck abschrubben.
Bald stellte er fest, dass das gar nicht so einfach war. Die Farbe wollte sich einfach nicht von der Haut lösen. Da war nichts zu machen. Er war schon an vielen Stellen knallrot und war zur härtesten Bürste gewechselt, die zur Verfügung stand, aber bis auf rote Haut erreichte er nichts.
„Was ist das für ein Mistzeug, was die mir da drauf geschmiert haben?“, grollte Kevin durch zusammengebissene Zähne. Ein normaler Filzstift war das nicht gewesen!




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.04.11 03:10 IP: gespeichert Moderator melden


Och armer kevin hat er leiden müssen!!
Ich schätze der Filzstift war ein Permanentmarker den kriegt er nur mit Aceton ab oder einfach warten bis sich die Haut erneuert hat.
Ob sich Daniela bei ihrer Tante beschwert weil ihr Putzsklave nicht erschienen ist?
Ob Leon wirklich gern getauscht hätte wage ich zu bezweifeln.
Hoffentlich klappt das mit Erik und er ist den KG los.
Vieleicht kann er sich ein Damenmodell anfertigen lassen und es Miriam anlegen.
Das wärs Miri im Hightech KG verschlossen.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.04.11 18:48 IP: gespeichert Moderator melden


F O R T S E T Z U N G


Kevin gab mit brennender und roter Haut auf und zog sich einen Pyjama mit langen Hosen und langen Armen an. Leon und Miriam wunderten sich, als sie ihn so sahen. Gewöhnlich ging er in T-Shirt und Slip schlafen.
Als Kevin einige Zeit im Bett lag und mit knurrendem Magen gegen die Decke starrte, hörte er Leons Stimme: „Kevin, Telefon für dich.“
Mit einem mulmigen Gefühl folgte er seinem Kameraden. Natürlich: Daniela war dran.
„Wo – bleibst – du?“
Kevin räusperte sich. „Miri lässt mich nicht mehr weg. Tut mir Leid. Ich habe alles versucht. Morgen komme ich ganz bestimmt.“
Damit legte er auf. Er wollte sich das Gezeter nicht antun.

Zu dieser Zeit wachte Erik auf. Es war ein herrlicher Morgen. Sein Nacken schmerzte ein wenig, denn auf der harten Auflage des Pick-Ups ließ es sich nicht besonders gut schlafen.
Eva und er waren gestern den ganzen Tag Richtung Rockhampton gefahren und endlich in der Stadt angekommen. Eva hatte dann endlos nach der Firma suchen müssen. Schließlich war es so spät, als sie ankamen, dass niemand mehr da war.
Eva hatte gesagt: „Macht ja nichts. Ich muss erst morgen Abend wieder zurück sein – pünktlich zur Show mit Lucia und Maria Angeles. Übernachten wir halt im Auto. Der Wagen war so groß, dass Eva den Vordersitz weit nach hinten kurbeln konnte und dort einen Schlafplatz hatte. Erik blieb nur das offene Deck des Fahrzeugs.

Noch lange war Erik wach geblieben. Die unfreiwillige Stripshow von Eva vor ihm im Pick-Up war mehr als scharf gewesen. Oder hatte das süße Biest das etwa absichtlich getan?

Eva war auch gerade wach geworden und begrüßte ihn. „Wie wäre es erst mal mit einem Frühstück? Den Laden da vorne kenne ich. Da gibt es super Meat Pie und Vegemite on Toast. Was esst ihr Deutschen denn so am Morgen?“
Erik wollte antworten, da zog Eva ihn schon mit sich. „Komm, das wird dir gefallen.“

Tatsächlich schmeckte es Erik köstlich. Und auch das Oberteil, das Eva zu ihrer knackigen kurzen Jeans trug und mehr einem Bikinioberteil als einem T-Shirt ähnelte, war für Erik ebenfalls genussvoll anzusehen.
Doch dann wollte er endlich zur Firma. Seit grausamen 67 Tagen war er nun schon in seinem Hightech-KG. Es wurde wirklich Zeit, dass er endlich seine Freiheit genoss. Was nutzten ihm seine Besitztümer, wenn er keinen Zugriff auf seine Männlichkeit hatte?

- Wie hübsch diese Eva ist! Ihr Haar sieht so durcheinander aus, als hätte sie gerade wilden Sex gehabt. Wie bei Miriam manchmal… -

Die Showtänzerin warf ihm ein zuckersüßes Lächeln hin. „Dann kommt jetzt deine große Stunde.“
Sie klingelten an der Tür der Firma und wurden eingelassen.
„Hi, Sally! Meine Güte – wie lange haben wir uns nicht mehr gesehen?“, rief Eva der Frau entgegen und umarmte sie stürmisch. Eriks Blick wanderte auf die knackigen Hintern der Frauen, die sich drehend in den Armen lagen.

„Ich habe hier einen Freund aus Germany mitgebracht. Genauer gesagt ist er ein alter Bekannter meines Chefs. Und er hat ein kleines Problem, das du hoffentlich lösen kannst.“
Die brünette Frau hatte katzenartige Augen und lange, glatte Haare, die sie offen trug. Ihr Stupsnäschen erinnerte Erik an Miriam. Zu der langen, engen Jeans mit breitem Ledergürtel und massiver Gürtelschnalle trug sie Cowboystiefel und eine Art Unterhemd.
„Was kann ich tun?“, fragte sie freundlich und gab Erik die Hand.
Eva erklärte kurz den Sachverhalt, und Erik hielt die Luft an. Würde die Frau ihn aufschließen können?

Sally lächelte ihn an. „Dann mal runter mit den Hosen. Ich muss mir das genaue Modell anschauen.“
Erik wurde plötzlich heiß. Vor der fremden Frau… Aber warum auch nicht? Schließlich ging es hier um einen rein handwerklichen Vorgang. Er folgte der Anweisung.
Jetzt kniete sich Sally mit einem Knie vor ihn hin und griff nach dem KG. Erik musste ein Stöhnen unterdrücken. Seine Hoden schmerzten vor praller Geilheit. Sein bestes Stück kribbelte und wollte sich ausdehnen, was der KG wie immer verhinderte.

„Kein Problem. Das lässt sich leicht per Funk regeln“, schloss die Frau ihre kurze Untersuchung.
Erik glaubte seinen Ohren nicht trauen zu dürfen. Kein Problem? Das war ja… wunderbar!
Eva boxte ihm freundschaftlich in die Seite. „Habe ich es nicht gesagt?“
Sally prustete plötzlich. „Samenstau! Nettes Tatto.“
Eva kicherte: „Zeig mal!“
Erik war die Situation mehr als peinlich. Schnell zog er die Hosen wieder hoch.

Er sollte Sally folgen. Die nahm in einer kleinen Halle, in der Einzelteile diverser KGs auf Stapeln lagen, an Haken hingen und in Kartons lagerten, eine von mehreren Fernbedienungen, die Miriams ähnelte. Sie steckte noch eine Erweiterung daran und tippte einen Code ein. „49 Tage noch? Richtig?“, fragte sie.
Erik nickte.
Sally tippte etwas und drückte dann theatralisch einen größeren Knopf an ihrem Kästchen. „Hokus Pokus Fidibus… und schon sind es nur noch… 0 Tage!“
Eriks Herz pochte wild.
Sally zeigte auf seine Lenden. „Na los! Mach ihn ab.“

Erik keuchte vor Ehrfurcht auf und griff den KG, um ihn auseinander zuziehen. Dabei sah er die kleine Digitalanzeige der Tage. „Da steht jetzt 490 Tage. Ist das egal?“
Sally runzelte die Stirn. „Eigentlich müsste da jetzt Null stehen.“
Erik zog den KG… Aber nichts geschah. Er war abgesperrt und ließ sich kein Deut öffnen.
„Er geht nicht auf!“, meinte Erik mit einem vorwurfsvollen Unterton.
Sally nahm ihn selbst in die Hand und zog. Aber er blieb geschlossen.

Hastig tippte sie auf der Fernbedienung Zahlen und Programmcodes ein. Die Ruhe und Gelassenheit, die sie bisher ausgestrahlt hatte, waren wie weggeblasen. Schweiß bildete sich in ihrem Gesicht.
Erik fragte irritiert: „Was ist denn?“
Sally: „Moment. Ich hatte die 4 und die 9 vorher nicht gelöscht und die Null direkt eingegeben. Aber… Das habe ich gleich. Moment.“
Erik wartete. Sein Herz schlug ihm bis zum Hals.
Die Zeit schien still zu stehen. „Und?“, fragte er Sally.
Die Frau tippte in Windelseile Zahlenkolonnen und Zeichen in ihr kleines Gerät. „Moment…“, sagte sie.
Eva hob die Augenbrauen. „Stimmt was nicht?“
Sally etwas genervt: „Moment!“

Minuten später fragte sie nach: „Ist das Display jetzt gelöscht?“
Erik: „Nein, da stehen immer noch die 4 und die 9 und die Null.“
Sally war schon wieder in ihr Gerät vertieft. Dann sagte sie: „Das Problem ist wohl doch etwas umfangreicher. Da brauche ich noch etwas mehr Zeit. Schaut euch doch so lange die Stadt an. Ist wunderschön. Der KG muss nicht in der Nähe sein. Ich muss da nur eine Sperre wieder rauslöschen.“
Erik nickte mit offenem Mund langsam. „Aber es ist doch machbar, oder?“
Sally sagte sehr schnell: „Ja, klar. Keine Sorge. Ist gleich behoben.“
Erik antwortete: „OK. Komm, Eva. Lass uns eine Stadtrundfahrt machen.“ Und zu Sally gewand fragte er: „Und ich muss sicher keine 49 Tage mehr hier drin schmoren?“
Sally reagierte prompt: „Nein, nein. Auf keinen Fall.“
Eva sah zu ihrer Bekannten, die ihren Blick erwiderte. Eva sah zweifelnd zu ihr. Sally machte ein gequältes Gesicht. Erik verließ leise vor sich hin pfeifend die kleine Halle.

Eva fuhr mit Erik zu einem der hübschen Parks mit botanischem Garten. „Wo hast du denn diese Tätowierung her?“, fragte Eva ohne Vorwarnung und zeigte auf seinen Schritt.
Erik verzog bei dem leidigen Thema das Gesicht. „Meine Schlüsselherrin hat es mir verpasst. Sie hat damals behauptet, dass es so ein Bio-Tatto ist, das nach einiger Zeit verschwindet. Aber ich merke nichts davon. Inzwischen habe ich mich damit abgefunden.“
Eva grinste: „Ich habe bei Sally nichts erwähnt, aber… Dein Arsch ist auch bezaubernd geschmückt.“
Erik ächzte. „Können wir nicht über etwas anderes sprechen?“
Eva lachte. „Baakir hat mir schon so viel über eure Miriam erzählt… Und du willst also nun ohne sie leben?“
Erik wurde nachdenklich. „Ich weiß nicht… Ich dachte, dass es einfacher wäre, aber ich vermisse sie irgendwie schon jetzt.“
Eva boxte ihm gegen die Schulter und sagte aufmunternd: „Komm, ich weiß, was Männer ablenkt.“

Sie liefen zurück zum Auto und fuhren in einen anderen Stadtteil. „Hier habe ich mal an der Stange getanzt“, erzählte Eva, als sie an einem alten Gebäude im Schritttempo vorbeifuhren. Kurz darauf parkte Eva am Straßenrand.
Erik stand vor der Leuchtreklame, die momentan allerdings ausgeschaltet war und wohl erst am Abend wieder blinken würde: „Cum Inn“. Er fragte: „Ein Nachtclub?“
Eva lächelte. „Komm. Vormittags sind einige Mädels schon da und üben.“
Erik seufzte.

- Wieso schleppt die mich ausgerechnet in so eine Sexhöhle? -

„Wie wäre es, wenn wir den Besuch nachholen, wenn ich den KG los bin?“, fragte Erik.
Eva gluckste: „Hier ist anfassen sowieso verboten. Nur gucken. Das kannst du eh nur mit den Augen. Und die sind ja nicht verbunden, oder?“
Eva schritt vor. Eriks Blick wurde wieder magisch von ihrer knackigen Shorts und den schlanken Beinen angezogen. Diese Rundungen unter dem Stoff, wie sie sich beim Gehen anspannten, wie sie lief…
Brav marschierte er hinter ihr her.

Während Erik das mit rötlichem Dämmerlicht beleuchtete Etablissement betrat, war in Deutschland noch Nacht. Leon und Kevin wollten gerade schlafen, da stürmte Miriam in deren Zimmer. „Mir ist was eingefallen.“
Dann erklärte sie ihr Vorhaben: „Ich wollte euch ja mal länger schmoren lassen, weil ihr es verdient habt. Aber irgendwie steht mir der Sinn nach einem echten Schwanz. Und zwar sofort!“
Sie sah zwischen den verdutzten Männern hin und her: „Fragt sich nur, wen ich wählen soll?“

Vor lauter Geilheit vergaß Kevin seine Körperbeschriftungen und meldete sich: „Nimm doch mich, Miri. Ich bin der Ältere und auch schon länger Sklave.“
Leon intervenierte: „Nein, das wäre nicht fair. Denk an den heutigen Tag am Pool! Ich bin so rattenscharf… Ich habe es mir eher verdient als Kevin.“
Miriam: „Hört doch erst einmal zu, ihr Streithähne! Eigentlich sollt ihr 30 Straftage erhalten…“
Die Männer ächzten, als hätte sie jemand vor die Brust getreten.
Miriam setzte fort: „Wenn einer von euch beiden auf den heutigen Aufschluss verzichtet, dann bekommt der andere statt der 30 nur 25 Tage. Also: Könnt ihr euch einigen?“

Kevin und Leon quatschten wild durcheinander, dass Miriam kein Wort mehr verstand. Schließlich winkte sie mit den Händen. „Ruhe! Das war ja klar. Also anders: Wir werfen eine Münze. Wer verliert, der darf sich auf 60 Tage freuen. Spielt ihr mit?“
Leon und Kevin wirkten, als wären sie in Schreckstarre gefallen. Natürlich war ein sofortiger Aufschluss eine große Versuchung. Aber womöglich für 60 Tage zwangskeusch gehalten zu werden? Das war ja Folter!

Aber die Gier siegte über die Angst. Miriam fragte also: „Kopf oder Zahl?“
Kevin: „Kopf.“
Leon: „Zahl.“
Miriam warf die Münze hoch und ließ sie zu Boden fallen. Gespannt wie Flitzebögen beugten sich die Sklaven über die…
Was war das denn? Kevin hob sie an. Sie zeigte ein Logo einer Schuhmarke. Die andere Seite war glatt.
Miriam lachte. „Kleiner Scherz. Das ist ein Chip für einen Einkaufswagen.“
Leon und Kevin lachten.
Miriam hielt die Spannung aber hoch, dachte Leon.
Doch sie verließ lachend das Schlafzimmer der Männer und meinte an der Tür: „Tja, weder Kopf noch Zahl. Da habt ihr wohl beide die 60 Tage gewonnen!“
Leon und Kevin starrten ihr entsetzt nach. War das jetzt ihr Ernst?
Kevin lief ihr hinterher. „Miri, was ist denn jetzt? Hör auf, uns zu verarschen!“
Miriam drehte sich um. Ein höhnisches Grinsen zierte ihr Gesicht. „Glaubt ihr, ihr kommt um eure Strafen herum? Wenn ich einen echten Schwanz haben will, nehme ich mir Henrik oder einen anderen. Vielleicht – aber nur vielleicht – bleibe ich gnädigerweise bei den 30 Tagen! Vielleicht lasse ich euch auch 60 schmoren! Hier werden ab heute andere Saiten aufgezogen!“
Damit verschwand sie in ihrem Schlafzimmer.

Kevin kehrte frustriert zurück. Leon fragte wissbegierig: „Und?“
Kevin winkte ab. „Schnauze!“
Die Männer legten sich hin. Die paar Stunden, die ihnen blieben, mussten sie dringend schlafen. Leon würde als erster aufstehen, um zur Gärtnerei zu radeln, Kevin würde erneut zum Institut fahren.
Was Vera wohl heute für ihn auf Lager hatte? Und ob sich Daniela wieder melden würde? Er hatte nicht vor, für dieses freche Ding den Putzmann zu spielen.





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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.04.11 19:04 IP: gespeichert Moderator melden


Ach komm schon Prallbeutel lass Erik aus dem KG.
Oder zumindest dann nur die restlichen 49 Tage. 490 Tage sind echt zuviel für den Armen Erik das hat er nicht verdient..
Hihi das war ja mal wieder Typisch für Miri das sie Kevin und Leon so aufs Kreuz legt.
Ob Kevin nim Institut Ärger kriegt weil er Daniela versetzt hat?
Vieleicht ruft die auch bei Miriam an und beschwert sich das Kevin nicht zum Putzen erscheint.
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daxi
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.04.11 13:53 IP: gespeichert Moderator melden


Ob Erik da abspritzt wenn er die ganzen Stripperinen sieht?

Ich bin mal gespannt ob Sally das wieder hinkriegt mit dem KG.

Aber ich muß Gummimike rechtgeben, die 490 tage wären zu lang.

Kevin kriegt noch Ärger mit Daniela oder Vera. Aber verdient hat er es!

Insgesamt wieder eine geile FOrtsetzung! Danke!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.04.11 23:17 IP: gespeichert Moderator melden


490 Tage....das wäre neuer Rekord für Erik.
Aber wie kommt Eva ans Geld, wenn Erik weiter abgeschlossen bleibt?
Bin gespannt, auf alles, was da kommt.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.04.11 10:23 IP: gespeichert Moderator melden


Mir ist es egal wie lange Kevin und Leoan schmoren müssen.. die sind eh nicht dran!

Aber Eric MUSS aus dem KG raus, sofort und ohne Umwege...Büdde büdde.. (aber blendende Idee mit den 490 d.. nur eben nicht für eric..Der ist echt reif für einen Aufschluß
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.04.11 10:56 IP: gespeichert Moderator melden


490 Tage sind echt zu lang, aber dei "Null" etwas verrücken und 409 Tage, das wär doch was.

Nein, im Ernst, auch ich denke, dass Erik lang genug immer nur die Arschkarte gezogen hat. Er hat doch keine lebenslängliche Sichherheitsverwahrung.
Freiheit für die Alpen, Gummibärchen und Erik!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.04.11 17:34 IP: gespeichert Moderator melden


- Fortsetzung -

Als Kevins Wecker klingelte bereitete er das Frühstück für Miriam vor und machte sich dann auf den Weg zum Institut.
Die schnippische Sekretärin ließ ihn wieder warten und schickte ihn dann in Veras Büro. „Da bist du ja endlich“, begrüßte sie ihn unwirsch. „Wir haben hier Inventur. Da würdest du heute nur stören. Aber Olli hat frei und ist zu Hause. Der sucht noch jemanden, der ihm im Garten hilft. In 20 Minuten sollst du da sein. Verspäte dich nicht!“
Kevin fragte: „Bei euch im Garten? Hey, ich bin doch kein Mädchen für alles. Ich dachte…“
Vera eiskalt: „Du wirst nicht zum Denken sondern zum Arbeiten bezahlt. Klar?“ Abrupt wurde ihre Stimme samtweich: „Oder soll ich Miriam berichten, wie störrisch du dich verhältst?“
Kevin stöhnte. „Aber wie soll ich denn in 20 Minuten bei euch sein? Ich brauche über eine halbe Stunde. Und dann müsste ich schon strampeln wie verrückt.“
Vera hob die Schultern: „Wenn du hier herumlamentierst hast du immer weniger Zeit.“

Kevin brummte etwas und verschwand. „Jetzt soll ich auch noch Gartenhilfe spielen! Oliver sitzt wahrscheinlich mit einer kühlen Pulle Bier auf der Terrasse und sieht zu und gibt blöde Kommentare…“
Kevin jagte auf seinem alten Fahrrad los. Verschwitzt und außer Atem kam er etwa eine halbe Stunde später bei Veras Haus an und klingelte. Oliver öffnete. „Du bist zu spät!“
Kevin schnappte nach Luft.

- Typisch! Dieses Arschloch! Diese selbstgefällige Visage! -

„Komm rein. Es muss Unkraut gejätet werden. Ich habe die Erde ein wenig befeuchtet, dann ist es leichter.“
Kevin wurde zum Garten geführt. „Da ist wohl schon länger nichts mehr gemacht worden“, stellte er fest, als er die hohen und dichten Wildwüchse sah. Auch Brennnesseln und Disteln ragten in rekordverdächtig die Höhe. Und noch etwas fiel Kevin auf. Von „befeuchten“ konnte man bei dem Schlammbad nicht wirklich sprechen. Oliver hatte die Beete regelrecht geflutet.

„Willst du Arbeitsklamotten haben?“, fragte der Hausherr.
Kevin bejahte. Er würde innerhalb weniger Sekunden aussehen, als habe er bei einem Schlammcatchwettbewerb teilgenommen. „Zieh dich schon mal aus. In der Garage liegt alles.“
Kevin ging in die Garage und schlüpfte aus seiner Kleidung. Oliver musste ja nicht seine Beschriftungen sehen, die seinen Körper von oben bis unten bedeckten. Die hämischen Sprüche fehlten ihm noch!

Als er nur noch in der Unterhose da stand, suchte er nach der versprochenen Arbeitshose. Plötzlich erschien Oliver: „Was… Wie siehst du denn aus?“
Kevins erster Reflex führte dazu, sein T-Shirt vor die Brust zu halten, aber Oliver hatte eh schon alles gesehen. Der Hausherr riss ihm den Sichtschutz weg und lachte. „Da hat Miriam sich wohl künstlerisch betätigt.“
Kevin grummelte: „Von wegen! Das war deine liebe, kleine Nichte!“
Olivers Reaktion fiel anders als erwartet aus. Er lachte noch mehr. „Danny? Na, wir waren alle mal jung und hatten Flausen im Kopf. Du bist doch selbst nur ein paar Jahre älter. Da wirst du doch Verständnis für so ein paar Jugendstreiche haben, oder?“

Kevin war perplex. Oliver zeigte zu einem alten Spind. „Da hängt dein Zeug drin. Ich bin auf der Terrasse, wenn du mich suchst.“
Kevin öffnete den Schrank und fand nur einen grünen Kittel und alte Bundeswehrstiefel. Wo war denn seine Arbeitshose? Er streifte sich den Kittel über und lief zur Terrasse. „Hey, Oliver. Da ist nichts drin.“
Oliver: „Du hast den Kittel doch schon an. Du solltest auch die Schuhe tragen. Da sind Disteln im Beet.“
Kevin protestierte: „Ich will eine Hose!“
Oliver meinte süffisant: „Der Kittel steht dir doch hervorragend.“
Kevin: „Dann ziehe ich lieber meine eigenen Sachen wieder an.“
Oliver: „Nix da. Die habe ich schon ins Haus gebracht. Die gibt es erst, wenn du unter der Dusche warst.“
Kevin: „Ich mache doch nicht in Unterhose und Kittel und Stiefeln Gartenarbeit! Bist du völlig irre?“
Oliver grinste: „Beeil dich lieber! Die Nachbarn kommen heute irgendwann aus dem Urlaub wieder. Die haben den besten Blick direkt auf das Beet.“
Kevin wollte erneut aufbegehren, aber es würde sowieso nur weitere Scherereien bringen. Also machte er sich mit einer Hacke, einem Eimer, einem Spaten und einer Gartenschere auf den Weg, bevor Oliver noch weitere Schikanen einfielen. Wenigstens fand er noch Gummihandschuhe.

Kaum kniete Kevin zwischen dem Gesträuch war er auch schon voll mit dem Schlamm beschmiert, wie er es sich gedacht hatte. Als er zur Terrasse sah, musste er grinsen. Vermutlich Galgenhumor: Oliver saß gemütlich in der Frühlingssonne und trank ein kühles Bier – genau so hatte Kevin es vorhergesagt.

Die Stunden des Vormittags waren die reinste Hölle. Heiß, ungemütlich, anstrengend, erniedrigend, voller Angst vor den Blicken der fremden Nachbarn. Kevin war fix und fertig. Da stand plötzlich Vera hinter ihm. „Sehr schön machst du das“, lobte sie ihn. „Hier hast du eine Flasche Wasser.“
Kevin fragte: „Bekomme ich wenigstens eine Mittagspause?“
Vera lachte: „Lohnt sich nicht. Ist ja nicht mehr viel. Mach das fertig und… hey, wie siehst du überhaupt aus?“
Kevin fragte sich, ob sie den Kittel oder die Kritzeleien meinte.
Vera ging Richtung Terrasse und rief Oliver zu: „Ich habe uns was vom Italiener bestellt. Müsste jeden Moment kommen.“
Oliver: „Lass uns draußen essen. Dann haben wir unseren Boy unter Aufsicht.“

Nachdem Vera wieder zum Institut gefahren war, erschient Oliver mit einem Gartenschlauch: „Jetzt werde ich dir die Bemalungen und den ganzen Dreck abwaschen.“ Damit drehte er das Wasser auf und spritzte Kevin ab.
„Hey! Was soll das!?“, beschwerte er sich. „Sofort abstellen, du Penner!“
Oliver lachte und hatte richtig Spaß. Der Wasserstrahl knallte auf Kevins Haut und spritzte durch die Luft, der reinste Nebel bildete sich durch die Feuchtigkeit.
Kevin platzte der Kragen. Er kam auf Oliver zu, um sich auf ihn zu stürzen und ihm den Gartenschlauch aus der Hand zu reißen.
„Noch ein Schritt und ich werde Miriam sagen, wie aufsässig du warst!“, warnte Oliver.
Zähneknirschend kehrte Kevin in das Beet zurück, dass eher einem Teich ähnelte. Tropfnass und bald wieder verschmiert machte er sich wieder an seine Tätigkeit.

- Jetzt war gerade das Wasser einigermaßen versickert und nun ist wieder alles versaut hier! Diese dumme Sau! Dem müsste ich seine Fresse in den Schlick stecken! -

Die Stunden zogen sich dahin. Völlig erschöpft wurde Kevin gegen Abend fertig. Ob die Nachbarn ihn sahen, war ihm mittlerweile gleichgültig. Er wollte nur noch unter die Dusche und dann ins Bett.
Doch zuvor musste er eine weitere Gemeinheit von Oliver über sich ergehen lassen.
„So dreckig kommst du mir nicht ins Haus!“ Er spritzte ihn, dieses Mal auf dem Rasen und ohne Kittel, von allen Seiten ab und zielte mehrmals genau auf Kevins empfindlichste Stelle.
„Umdrehen!“, befahl er. „Arme auseinander!“ Oliver kommandierte Kevin in verschiedene Positionen, die angeblich besonders gut geeignet seien, den Dreck abzuspritzen.

Endlich durfte er ins Bad. Zu seiner Überraschung gab Oliver ihm eine Flasche mit einer Flüssigkeit, „mit der du deine Kritzeleien abwaschen kannst.“
Kevin war erstaunt. Damit ging es ganz leicht. Die Haut brannte allerdings, vor allem an den Schleimhäuten – und die hatten die Mädels natürlich besonders ausführlich bemalt.
Als er fertig war und seine Kleidung wieder trug, fühlte er sich wie neu geboren. Erfreut betrachtete er seine Unterarme, auf denen nichts mehr geschrieben stand. „Gut, dass ich den Mist los bin!“

Als er gerade nach Hause radeln wollte, fuhr Daniela mit ihrem Auto vor und rammte beinahe den Zweiradfahrer. Kevin musste eine Vollbremsung hinlegen und wäre beinahe von seinem Gefährt gefallen.
„Hey, da bist du ja. Mein Onkel hat mich angerufen, dass du da bist. Komm, ich fahre dich zu mir.“
Kevin wusste im ersten Moment gar nicht, was sie wollte. Da fiel ihm sein Putzdienst ein. „Daniela, wirklich… ich bin total geschafft. Können wir das auf Morgen verlegen? Da komme ich zu dir. Versprochen.“
Daniela: „Ich sehe, du hast deinen Körperschmuck abgelegt. Gefiel er dir nicht?“ Ihre Stimme triefte vor Ironie. „Steig jetzt ein! Oder muss ich erst Miriam informieren?

Kevin seufzte. Jetzt sollte er noch den Haushalt für dieses verwöhnte Biest schmeißen? Aber was blieb ihm übrig? „Ich bin mit dem Rad da. Passt das in den Kofferraum?“
Daniela: „Nein. Hast Recht. Fahr selber.“ Sie nannte ihm ihre Adresse. „Falls du nicht kommst… wirst du es bereuen!“
Kevin war hin und her gerissen, ob er einfach nach Hause radeln sollte. Aber diesem jungen Ding war alles zuzutrauen. Schweren Herzens machte er sich daher auf den Weg zu ihr.
Unterwegs schimpfte er mit sich selbst. „Ich lasse mich von diesem Fratz einschüchtern! Die hat mir doch nichts zu befehlen!“
Aber kurze Zeit später stand er folgsam wie bestellt vor ihrer Tür.

Währenddessen litt Erik höchste Tantalusqualen in dem Nachtclub. Die Mädels waren absolute Spitze und genau sein Typ. Hin und wieder schloss er einfach die Augen, um den optischen Reizen zu entkommen, aber dann öffnete er sie wie aus einem inneren Zwang heraus wieder.
Eva kannte fast jede Person in dem Laden und stellte Erik die Tänzerinnen der Reihe nach vor, die ihm Begrüßungsküsschen gaben und ihn mit Blicken marterten, die zu sagen schienen: „Nimm mich! Hier und jetzt, Baby!“

Ein paar Kilometer entfernt bastelte Sally an einer Konsole herum. „Na, bitte. Da haben wir es doch. 490 Tage… und zack! Schon sind es nur noch 49… und zack! Noch 4. Und…. Zack! Moment…. Wieso lässt sich die letzte Ziffer nicht löschen?“
Sally probierte herum. Irgendwie spukte in ihrem Kopf plötzlich die Vorstellung herum, was wäre, wenn sie die Einstellung auf 999 stellen würde. Eine geile Vorstellung…
Der Typ müsste fast drei Jahre in dem KG schmoren…

Sally grinste und änderte die Ziffern. „999“, sagte sie fast ehrfürchtig. Sie merkte, wie sie scharf wurde. Sie rieb sich zwischen den Schenkeln durch die Jeans und leckte sich über die Lippen. Sie masturbierte sich bis zu einem Höhepunkt und stöhnte lustvoll auf. Das war ihre liebste Sexfantasie! Da war sie wieder, die Bestätigung, dass sie den richtigen Beruf gewählt hatte: KGs entwickeln und herstellen, die Männern ihre bestes Spielzeug verschlossen. Einfach nur geil!

Ein paar Minuten blieb sie entspannt so sitzen und genoss die Nachbeben. Dann tippte sie wieder. Das konnte sie ihrer Bekannten nicht antun. Sie löschte die Ziffern wieder raus. Doch die letzte Zahl wollte sich nicht entfernen oder auf Null stellen lassen.
„Dann mache ich einfach aus der Neun eine Eins…“, überlegte sie, doch auch das funktionierte nicht. Es blieb eine Neun. „Mist, ich hatte doch vorhin eine Vier“, wunderte sich Sally.
Schließlich gab sie es auf. „Na ja, neun Tage wird der Kerl wohl überleben.“

Als sie auf Eva und ihren Begleiter wartete, kam ihr die Idee, ein neues Modell zu entwerfen. „Fatal“ sollte es heißen und sich nur einmalig mit Zeitschloss einstellen lassen – bis 9999 Tage!
Sally erregte die Vorstellung, dass es vielleicht Schlüsselherrinnen geben würde, die ihren Keuschling tatsächlich für diese lange Zeit einschließen würden. Vielleicht sogar nur aus einer Laune heraus, die der Mann dann ausbaden musste.
Vielleicht trennte sich die Herrin längst von dem Sklaven, bevor die Keuschheitszeit abgelaufen war. Sally wimmerte leise vor Geilheit. Was wäre das für ein Gefühl! Einen Kerl für 9999 Tage wegschließen. Mit einem Tastendruck!

Eine Tänzerin kam zu Erik und sprach ihn an: „Meine Freundinnen und ich haben ein kleines Attentat auf dich vor. Aber keine Sorge. Es wird dir sehr gefallen. Bist du einverstanden?“
Erik sah sie fragend an.
Die Stripperin erklärte: „Eva hat uns von deinem Problem erzählt...“
Erik sah vorwurfsvoll zu Eva. Er hörte Kichern und stellte fest, dass drei weitere Damen vor und hinter ihm standen.
Die Erste sagte: „Wir haben mal einem Typen durch unsere Show einen Abgang verschafft, ohne dass er sich berührt hat.“
Eine erotische Asiatin hinter Erik ergänzte: „Wir wollen dir auch ein bisschen Vergnügen verschaffen. Wir haben gewettet, dass wir es schaffen. Diejenige, der es gelingt, bekommt eine Kiste Champagner.“

Erik wollte ablehnen. „Nett gemeint, aber ich weiß, dass es so bei mir nicht funktioniert. Ich bekomme auch keine feuchten Träume. Leider muss erst der KG ab. Aber, hey, heute Abend könnten wir…“
Eine der Damen wuschelte durch Eriks Haar: „Nein, jetzt oder nie. Glaub uns, das klappt.“
Sie beugte sich mit ihrem leicht bekleideten Oberkörper vor und hauchte Erik ins Ohr: „Verlass dich drauf! Du ahnst nicht einmal, was wir draufhaben!“
Sie schnippte in die Luft, und darauf hin erklang Musik. Vor Erik begannen gleich zwei der Mädels mit einem Lapdance. Die Haare wischten durch sein Gesicht, mal spürte er einen knackigen Po in seinem Schoß, dann wieder direkt vor seinen Augen, dann erschien die ebenso geile Sexbombe, dem Aussehen nach eine Skandinavierin, und präsentierte ihr perfektes Dekollete und die langen Beine. Erik zuckte vor Erregung. Hatte sie ihm etwa gerade in den Schritt gegriffen?
Dann knickte sie ihre langen Beine auseinander, kniete sie sich vor ihn, presste seine Schenkel zu den Seiten…

- Was für Babes! Das muss ein Traum sein! -

So ging es von einer Verführung zur nächsten Verlockung. Und dann knöpfte eine mexikanisch aussehende Frau seine Hose auf…
„Nein, ich…“, versuchte Erik sich zu wehren.
Bald saß er nur noch in T-Shirt und Slip da – und dem Keuschheitsgürtel. Zu zweit wickelten die Damen den Herrn so um den Finger, dass er gar nicht merkte, dass er plötzlich auch keine Unterhose mehr trug.





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