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  Die gemeine Miriam
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.07.22 00:45 IP: gespeichert Moderator melden


Ich liebe diese Geschichte!
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Sir Dennis Volljährigkeit geprüft
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Hannover


S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit

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0  0  Dungeondogmaster  
  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.07.22 12:26 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hoffe es geht heute weiter !!!
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

Das Avatar zeigt meinen Mann im Kg :-D

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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.07.22 19:59 IP: gespeichert Moderator melden


Warum nicht mal zum Bull switchen?

An diesem Abend schlief Angelique sehr befriedigt ein und erholte sich in einem traumlosen und tiefen Schlaf. Nachdem er seine Eier in Johannes Gesicht gedrückt hatte, und der Femboy gekonnt den gewaltigen Mast gelutscht hatte, wurde er von seiner Herrin auf den Bauch geworfen, um sein Hintertürchen zu stopfen.
Angelique liebte diesen kleinen Knackpo des Jünglings und rammte immer kräftiger und tiefer das beinahe 20 Zentimeter große Monster in den engen Kanal, bis sie grunzend auf Johannes zusammensackte. Sie kniff in die kleine Hinterbacke und gab ihrem Partner einen Gute-Nacht-Kuss.

Am nächsten Tag erschien Haussklavin Tina wieder mit dem einfallslosen Frühstück in Eriks Zelle. Der Sklave fragte, ob sie wisse, was die Ladys heute mit ihm vorhatten, aber Tina zuckte in ihrem Lederharnisch mit den Schultern. „Kein Plan, Erik. Ich weiß es nicht.‟
Sie war schon auf dem Weg nach draußen, da blieb sie noch mal stehen und drehte sich um. „Aber heute stehen viele Gäste im Terminplaner. Vielleicht hat heute keine Dame für dich Zeit.‟
Erik: „Und du? Hast du heute frei?‟
Tina biss sich auf die Lippen und schüttelte den Kopf. „Nein, heute kommt dieser japanische Geschäftsmann. Ich hasse ihn. Er macht mir zig Einläufe mit allerlei Flüssigkeiten.‟
Erik stand von seiner Pritsche auf und kam zu ihr, nahm sie tröstend in den Arm. Tina zitterte in seiner Umklammerung.
Erik: „Es wird schon nicht so schlimm.‟
Tina nickte entgegen besseren Wissens und löste sich von ihm, schloss die Tür und ließ den Gefangenen allein.

In der Karibik kümmerte sich Miriam im Laufe des Vormittags um einen Mietwagen an der Hotelrezeption. Heute wollte sie Lorenzo besuchen fahren. Florian und Kerstin blieben lieber im Hotel am Pool. Miriam entschied sich für einen kleinen Jeep mit Klimaanlage. Leif hatte zwar keinen internationalen Führerschein, aber Miriam wies ihn trotzdem an, dass er fahren sollte. „Hüpf hinters Steuer! Los geht’s.‟ Sie wollte die nackten Füße mit den lackierten Nägeln hochlegen und sich die Landschaft anschauen.
Erst jetzt bemerkte Leif, dass sie an einem Fußkettchen den Key zum KG trug. Eine Zeitlang nahm sie ihr Smartphone hervor und wischte durch eine Bildergalerie mit den Ergebnissen von Eriks Züchtigungen. „Das war geil. - Ja, das auch. - Wow, wie habe ich das denn hingekriegt? - Oh, ja, da sieht er auch schön aus. - Ah, das war mit der Badebürste. - Wie geil! Das muss Sakura gewesen sein. - Hm, da hat er heftig geschrien und gejammert. Das weiß ich noch. - Haha! Das sieht ja witzig aus. Müsste mein Lochpaddel gewesen sein.‟

Leif hörte nur die Kommentare von der Beifahrerseite, musste sich aber auf die Straße konzentrieren und konnte kein Foto sehen. Die Schöne griff nach der Kühltasche, die sie mitgenommen hatten, und entnahm ihr eine Dose kalten Energiedrink. Sie bogen gerade von einer Küstenstraße auf einen Weg ins Landesinnere ein. Ein GPS-Navi führte sicher zum Ziel, einer abgelegenen Hazienda, auf der Lorenzo mit seiner Maria lebte.
Kurz vorher hatte sie den Latino angerufen. Er winkte bereits auf der Veranda dem ankommenden Wagen. Die vier machten sich miteinander bekannt, und dann brachte Maria eine kalte Erfrischung aus Limette und Melonensaft. Das Quartett machte es sich auf gepolsterten Korbsesseln gemütlich, die auf der überdachten Veranda standen. Miriam machte ein paar Selfies mit Lorenzo und mit Maria. Dann erzählten der Latino und seine Freundin von ihrem Leben hier.
Später wollte Lorenzo auch wissen, was es aus Deutschland neues gab. Miriam erzählte zunächst Unverfängliches, und als Maria in der Küche war, um ein paar Leckereien vorzubereiten, kam sie zum Eingemachten. Der Latino erfuhr alles über Leif (und dass er schon zehn Tage keusch war), und zu Erik.
Lorenzo: „Er ist im Madison? Der Arme. Hast du ihn mal aus dem KG gelassen?‟
Miriam: „Aber klar. Oft. Und ich habe auch mal ein paar Tröpfchen seiner Sahne geerntet. Aber so richtig kommen gelassen habe ich ihn natürlich nicht. Er hat jetzt 299 Tage durchgehalten. Da wird er auch noch warten können, bis ich wieder zu Hause bin.‟

Miriam wollte gerade von Florians neuer Errungenschaft berichten, die der bald tragen würde, da erschien Maria mit einem Tablett kleiner Köstlichkeiten auf der Veranda. Sie aßen und tranken gemeinsam und unterhielten sich über allerlei Themen.
Später zeigte Maria Miriam die Hazienda, die Innenräume und das Gatter mit ein paar Tieren sowie den kleinen Gemüsegarten.
Lorenzo und Leif stießen mit kaltem mexikanischem Coronabier an.
Lorenzo: „Dann hat dich Miriam also schön fest in ihren Klauen. Seit zehn Tagen lässt sie dich schmoren?‟
Leif: „Leider. Hoffe, sie bekommt bald Lust auf einen Prügel.‟
Lorenzo meinte verschwörerisch: „Willst du einen Geheimtipp? Ich war lange genug Miris Keuschling. Ich weiß, wie du sie herumkriegst. Oder willst du für immer Mr. Prallsack bleiben?‟
Der Jüngling sperrte die Ohren weit auf und sah den Latino interessiert an.
Lorenzo: „Bei all ihrer ganzen Dominanz... Wenn du mal richtig selbst den Macho machst und dominant bist, wird sie dir aus den Händen fressen. Garantiert. Du musst sie überraschen. Zeig es ihr so richtig. Zeig ihr, dass du der Herr bist. Sie wird zum devoten Frauchen dahinschmelzen. Aber du musst es geschickt anstellen, sage ich dir. Wenn sie es nicht erwartet. Dann wirst du den Sex deines Lebens haben und das Babe durchknallen von vorne und hinten. Sie wird sich dir unterordnen und nur noch stöhnen vor Lust und deinen Verlockungen nicht mehr widerstehen und...‟ Geräusche kamen näher: Die beiden Frauen waren zurück von der kleinen Haustour.
Miriam: „Oh, ja, ein kaltes Bier jetzt.‟
Maria: „Ich hole dir eins.‟
Lorenzo schlug vor, zum Strand zu gehen. „Der ist hier wunderschön und vor allem nicht so überlaufen wie an den Hotels. Es gibt hier einen kleinen Pfad durch die Felsen. Dann sind wir in weniger als einem Kilometer da. Mit dem Pick-up kommt man da nicht hin.‟

Eine halbe Stunde später machte sich das Quartett auf den Weg. Eine erfrischende Brise zischte zwischen den Felsen hindurch und ließ die hohen Temperaturen erträglich werden.
Als sie am Beach ankamen, waren Leif und Miriam begeistert. Wunderschön und völlig verwaist lag er da, und die Wellen des türkisfarbenen Meeres schwappten sanft über den Sand. Einige Palmen vervollständigten die Idylle.
Miriam: „Wow! Schade, dass wir keine Badesachen mitgenommen haben.‟ Sie schmunzelte: „Ist das ein Hindernis? Hier verirrt sich fast nie jemand her.‟
Lorenzo streifte sich bereits das T-Shirt über den Kopf und knöpfte sich die Bermudas auf.
Miriam: „Stimmt! Also los! Wer zuerst im Wasser ist.‟ Sie warf ihr Oberteil und die kurzen Jeansshorts von sich.
Auch Maria ließ ihre Hüllen, ein dünnes knallbuntes Sommerkleid, fallen. Nur Leif wirkte etwas steif.
Miriam: „Los jetzt! Wir alle wissen, dass du einen KG trägst.‟
Trotzdem bekam Leif einen roten Kopf, doch dann entblätterte sich auch der Jüngling und folgte den anderen Nackten in die abkühlenden Fluten.
Das Quartett alberte im Wasser umher und genoss die klaren Wellen. Leif sah Miriam von der Seite an: Ob er sie wirklich mal fordernd behandeln sollte? Wie Lorenzo es geraten hatte? Würde sie darauf anspringen? Plötzlich spritzte ihm jemand Wasser ins Gesicht.
Der Latino rief: „Was stehst du dumm rum? Lass uns zu dem Felsen da vorne schwimmen. Wer zuerst da ist, hat gewonnen.‟
Der Jüngling stürzte sich hinterher und versuchte den Mann einzuholen. Sie kraulten durch die Wellen zu einem kleinen Felsen, der in etwa 50 Metern Entfernung aus dem Wasser schaute.

Lorenzo war der bessere Schwimmer und erreichte das Ziel deutlich vor dem Jüngling. Der Latino zog ihn aus dem Wasser auf den kleinen Felsen. „Und? Schon überlegt wegen Miriam?‟
Leif: „Du meinst, ob wie ich sie dazu bringe, meinen KG zu öffnen?‟
Lorenzo: „Ja, aber noch viel mehr! Wie du sie knallen kannst! Zeig mal Eier! Nach Strich und Faden. Von vorne und hinten! Mann, Leif, du bist doch ein Kerl! Pack dir diese geile Granate!‟ Er schlug ihm kameradschaftlich gegen die Schulter. „Nutz die Urlaubsstimmung. Glaub mir, Miriam ist willig wie eine räudige Katze. Sie muss nur richtig angepackt werden.‟
Leif schwärmte bei der Vorstellung, aber irgendwie konnte er sich das noch nicht wirklich vorstellen. „Was ist, wenn sie doch nicht will? Ich meine... Wenn ich sie... Wenn sie dann sauer ist?‟
Lorenzo: „Bullshit! Vertrau mir! Ich habe Erfahrung.‟
Leif: „Ja, aber wieso warst du dann auch Keuschling und nicht ihr Bull?‟
Lorenzo: „Du weißt eben nicht alles. Ich hatte schon meine Chancen. Habe es oft heimlich mit Miriam getrieben. Erik durfte dann höchstens zusehen.‟ Er zeigte auf den Peniskäfig des jungen Mannes. „Dein Ding will doch auch mal richtig von der Leine.‟
Leif: „Schon, ja...‟
Der Latino nahm seinen eigenen Stab in die Hand, der leicht anschwoll. „Schau dir den mal an! Stets bereit für Maria. Und für jeden Rock, der will. Hahaha!‟
Leif schluckte schwer. Nach zehn Tagen im Gürtel war es echt langsam Zeit, aber er hatte ja Schulden bei Miriam und würde so schnell nicht aus seiner Keuschheit entlassen. Es sei denn, er würde Lorenzos Rat beherzigen...

Der Latino sprang zurück in die Fluten und kraulte dem Ufer entgegen. Leif machte sich ebenfalls auf den Weg. Irgendwie hatte ihn das Gespräch geil gemacht. Sein Kleiner wollte unbedingt aus seinem Käfig raus und frei sein wie der von Lorenzo. Vielleicht würde er heute Abend mal einen mutigen Versuch wagen, bei Miriam eine andere Sprache auszuprobieren. Was sollte schon schief laufen? Verschlossen war er ja schon. Und langsam kam ihm der dunkle Gedanke, dass sie ihn im Urlaub gar nicht rauslassen würde.
Konnte sie so gemein sein? Ständig Florian und Kerstin vor Augen, die sich ihren fleischlichen Genüssen widmeten, und er sollte leer ausgehen? Er war doch auch nur ein Mann. Er hatte doch auch Bedürfnisse. Aber Bettelei funktionierte bei Miriam nicht. Da musste er andere Seiten aufziehen. Eine selbstbewusste, eine dominante Seite. Ja, Lorenzo hatte Recht. Er musste etwas unternehmen und seine Befriedigung selbst in die Hand nehmen.

Als die Herren zurück am Strand waren, sahen sie die beiden Sonnenanbeterinnen am Beach liegen. Leif seufzte leise in sich hinein. Miriam trug ihre Sonnenbrille und ansonsten nur die ihr gegebene geballte Erotik, aber auch Maria konnte mit einem sehr attraktiven Body aufwarten.

- Geile Schnitten! Ich würde sofort auf diese heißen Chicas springen... -

Lorenzo warf sich im Liegestütz über seine Maria und küsste sie. Sein nacktes Teil streifte ihre Hüfte. Leif stöhnte leise. Sollte er es ihm nachmachen? Aber im KG war das irgendwie sinnlos.
Stattdessen setzte er sich zu Miriams Füßen. Die Herrin stieß ihn mit dem Fuß an. „Mach dich mal nützlich und massiere mir die Füße. Würdest du so freundlich sein?‟
Leif wusste, dass das keine Frage war. Er nickte und begann mit der entspannenden Aufgabe, die ihn selbst allerdings nur mehr anheizte. Gebannt starrte er dabei mal auf Miriams wundervolle Brüste, mal auf das Fußkettchen direkt vor seinen Augen, an dem sein Key hing.
Und neben ihm vergnügten sich jetzt Lorenzo und Maria mit Küssen und Streicheleinheiten. Das war schon keine Kuschelei mehr, das war Petting. Wenn es nach dem Latino gegangen wäre, hätte er ohne mit der Wimper zu zucken, seinen Lurch in die Venus seiner Angebeteten gesteckt, aber Maria war das dann doch ein wenig zu öffentlich und vertröstete ihn auf später.
Ein wenig pikiert zog sich Lorenzo wieder an, und versuchte dabei seine harte Latte zu bändigen. Auch die anderen streiften sich ihre Sachen über und machten sich dann kurz darauf auf den Heimweg zur Hazienda.
Maria hatte vier Wasserflaschen eingesteckt. Den Rucksack hatte netterweise vorhin Leif getragen.
Miriam nahm die erste und spülte sich damit das Salzwasser aus den Haaren. Die beiden Damen waren natürlich auch im Meer gewesen. Dann nahm sie sich die zweite und trank sie leer.
Leif räusperte sich mit trockener Kehle. Maria hatte das gar nicht mitbekommen, und Lorenzo dachte gar nicht daran, dem Jüngling etwas von seinem Wasser abzugeben. Leif machte frustriert eine Faust und hoffte, dass sie schnell bei der Hazienda waren.

- Untenherum schmore ich im eigenen Saft, und oben ist meine Kehle ausgedörrt wie die Wüste Gobi. -

Lorenzo legte der Dame seines Herzens die Hand auf ihren braungebrannten Schenkel und schob sie unter das Blümchenkleid. Für mehr musste er wohl warten, bis Miriam und Leif wieder zum Hotel fuhren. Sie marschierten den Pfad zurück.
An der Hazienda angekommen, erbat Leif erst mal ein Glas Wasser. Doch Miriam sah auf ihre Armbanduhr: „Ne, wir müssen sofort los. Sonst verpassen wir das Buffet.‟
Leif: „OK, aber eben ein Glas Wasser. Ich habe einen Brand wie Hölle.‟
Miriam: „Ich sagte, wir fahren jetzt. Was ist daran so schwer zu verstehen, Dummkopf?‟
Maria wirkte etwas unangenehm berührt, wie Miriam mit dem jungen Mann umging, sagte aber nichts, denn sie wusste ja von er Hierarchie innerhalb der Beziehung.
Leif stieg also nach einem herzlichen Abschied ins Auto, immer noch durstig. Unterwegs dachte er über Lorenzos Vorschlag nach. So ging es ja nicht weiter. Er musste mal ein Machtwort sprechen. Aber ob er den Mut finden würde?

- Ich muss das packen! Ich muss das einfach machen. Wie geil wäre es, mal der Bull zu sein. Von so einer Granate! -

Von einem Fingerschnippen vor seinem Gesicht wurde er aus seinen Gedanken gerissen. Miriam: „Hey! Hörst du eigentlich zu, wenn ich dir was sage?‟
Leif: „Entschuldige, ich...‟
Miriam: „Ah! Es kann sprechen. Du sollst anhalten. Ich will ein paar Fotos knipsen vor der Kulisse. Sieht doch mega aus.‟
Die Schönheit stieg aus und suchte sich diverse Motive. Die schöne Kulisse war in der Tat nur Kulisse, denn Miriam machte Selfies und posierte mit ihrem Astralkörper im Vordergrund.
Leif wartete ungeduldig. Nach gefühlten tausend Bildern ging es weiter. Die Kühltasche, die sie im Wagen hatten, war leider leer, sonst hätte Leif gerne etwas getrunken, aber sie hatten den Rest bei Lorenzo und Maria gelassen.

Das karibische Paar frönte derweil der aufgestauten Lust. Der Latino nahm seine Maria im Doggystyle und hielt sich an ihrer Hüfte fest, während sie mit zwei Fingern ihre Klitoris rieb. Ihr Sommerkleidchen war hochgeklappt, ihr Slip lag am Boden.
Einige Minuten später hörten die Hühner auf dem Hof zwei stöhnende Stimmen im Haus. Das Paar fiel verschwitzt und erschöpft nebeneinander aufs Bett und umarmte sich. Zärtliche Küsse wurden ausgetauscht. Lorenzo musste schmunzelnd an Leif denken. Wenn der Bengel wirklich seinen Ratschlag befolgte, würde er ein Höllenfeuer entfachen – auf seinem Ärschlein. Und ein Aufschluss würde in unbestimmte Zukunft verschoben. Irgendwie witzig, den Knaben zu verarschen.
Maria beugte sich über ihn und setzte sich auf sein Becken. „Du glaubst doch wohl nicht, dass wir schon fertig sind, oder?‟ Sie stützte sich mit ihren Händen auf seiner Brust ab und warf die schwarzen Haare nach hinten. Vorne hatte sie das Kleid so weit geöffnet, dass Lorenzo freien Blick auf die wundervollen Brüste hatte.

Während Leif und Maria unterwegs waren, hatten sich Florian und Kerstin einen gemütlichen Tag am Pool im Hotel gemacht. Florian hatte versucht, seine Gattin zu einem Quickie zu überreden – im Zimmer oder gar im Pool -, aber Kerstin war nicht in Stimmung und vertröstete ihn auf abends oder den nächsten Tag.
Flo seufzte innerlich. Wenn er erst mal einen KG tragen würde, musste er warten, bis Kerstin mal Lust hatte. Bisher hatte er wenigstens seinen Lümmel schütteln können. Seine Skepsis gegenüber einem Keuschheitsgürtel wurde immer größer. Vielleicht konnte er ja heimlich eine Schlüsselkopie verstecken – nur für den Notfall, also wenn der Druck zu groß wurde.
Er holte gerade für sich und Kerstin Cocktails von der Bar, da kam ihm eine Bikinischönheit entgegen, die ihn anlächelte und mit einem lasziven Augenaufschlag bedachte, die Lippen leicht wie zur Einladung geöffnet. Florian atmete tief aus, als er an ihr vorbei war. In Gedanken stellte er sich vor, die junge Dame zu verführen und mit ihr ein schnelles Techtelmechtel zu haben...

Flo beugt sich über sie, das Bikinihöschen spannt sich in den Kniekehlen. Er taucht sein hartes Liebesschwert in die rasierte Spalte. Die kleinen harten Brüste wackeln im Rhythmus seiner Stöße. Ihr Stöhnen ist hell und fordernd. Ja und dann fühlt er die Sahne seinen Schaft aufsteigen und sie schießt in heißen Schüben. Das Bikinimädel quiekt vor Vergnügen. Ja, jaaa, du Hengst! Oh, ja, gib es mir...

Nette Vorstellung. Aber Florian bekam sofort ein schlechtes Gewissen. Das fehlte noch. Mit Miriam fremdgehen und jetzt auch noch jedem langbeinigen Babe nachstellen. Aber warum war Kerstin auch so... Nein, das war unfair. Sie war nicht frigide, nur weil sie nicht ständig Sexhunger hatte. Zwischen frigide und nymphoman gab es noch viel anderes. Aber Fakt war, dass er es häufiger brauchte, als sie.
Oder masturbierte sie etwa heimlich zwischendurch? Sie hatten noch nie über dieses Thema gesprochen.

Er bestellte an der Theke zwei Fruchtcocktails und brachte sie zu Kerstin an ihre Liege. „Bleibt es bei heute Abend?‟
Kerstin sah ihn fragend an. „Ach so. Du meinst... Tja, dann musst du mich nachher verführen. Vielleicht gelingt es dir ja.‟
Florian fragte sich, ob ihn ihre Aussage nun beruhigen oder nervös machen sollte? Aus Frauen wurde Mann einfach nicht schlau.

Am Abend saßen die vier Urlauber in der Cocktailbar und sahen einer Karaokeshow zu. Florian und Kerstin verabschiedeten sich schon relativ früh und gingen in ihr Zimmer.
Leif meinte zu Miriam: „Wie wäre es, wenn wir auch den Abflug machen und im Bett noch ein bisschen... kuscheln?‟
Die Beauty sah ihn mit erhobenen Augenbrauen an. „What?! Kuscheln?‟
Leif: „Wenn du es gern härter magst...‟
Miriam: „Na, klar. Wenn du willst. Lass uns verschwinden.‟
Mit gemischten Gefühlen folgte der Jüngling seiner Schlüsselherrin. War es so einfach?
Ein bisschen härter, sinnierte Miriam. Warum nicht?!

- Hätte schon Lust drauf. Den kleinen süßen Knackarsch mit herzhaften Hieben zum Glühen bringen und dann richtig schön die flinke feuchte Zunge genießen... -

Im Hotelzimmer drehte sich Miriam zu ihrem Keuschling um. „Zieh dich aus!‟ Die Worte kamen wie Peitschenschläge.
Leif verharrte kurz, aber dann schüttelte er den Kopf und stellte sich selbstbewusst vor die zierliche Frau. „Nein! Du ziehst dich aus! Runter mit den Klamotten! Und gib mir den Key! Sofort! Ich will dich knallen! Du wirst ein paar Tage nicht mehr laufen können, wenn ich mit dir fertig bin, Baby.‟

In Deutschland war noch Nachmittag. Erik wurde aus seiner Zelle geführt. Lady Manuela hatte ihm befohlen, sich komplett zu entkleiden und ihm Fußmanschetten mit einer kurzen Kette angelegt, die ihm nur Trippelschrittchen ermöglichten. Mit einer Metallklatsche sorgte sie dafür, dass ihr Gefangener trotzdem schnell genug unterwegs war.
Die Domina trug Netzstrumpfhosen, Overkneestiefel und Hotpants mit militärischem Tarnmuster. Ein enges Oberteil, ebenfalls in Tarnoptik vervollständigte ihr Auftreten. „Schneller, Pimmelkopf! Schneller! Beweg deinen Arsch, oder soll ich noch mehr nachhelfen?‟ Wieder knallte sie auf die schon roten Backen, die zusätzlich noch von Lady Sakuras Kunst verziert waren.
Erik biss die Zähne zusammen und zappelte stolpernd vorwärts. Auf dem langen Flur im Erdgeschoss kam ihnen Jungdomina Daniela, ganz in einen schwarzen und hautengen Seidenbodysuit gewandet, entgegen und kicherte über die unbeholfenen Bewegungen des Sklaven.

- Wenn der jetzt noch High Heels tragen würde, hätte er sich schon lange aufs Maul gelegt. -

Lady Manuela trieb ihn in einen Raum, wo bereits zwei weitere Sklaven, ebenfalls entkleidet, kniend warteten. Sie hatten beide normale Figuren, waren aber höchst unterschiedlich bestückt. Während der Linke einen beeindruckend großen Riemen in seinen Lenden sein Eigen nennen durfte, wies der Zweite eher einen Mikropenis auf, der, obwohl er gerade erigiert war, nur etwa fünf Zentimeter aufwies.
Die Domina befreite Erik von seinem Geschlechtskäfig und sorgte mit gekonnten Berührungen dafür, dass sich eine Latte bildete.
Auf ein Nicken der Herrin begann der Linke ebenfalls damit, seinen Leuchtturm aufzurichten. Erik musste sich den beiden Männern gegenüber knien.
Lady Manuela: „Pimmelkopf hier, wird seit 299 Tagen keusch gehalten. Er wird also blitzartig spritzen.‟ Dann drehte sie sich zu Erik um. „Aber du hast hier zwei Schnellspritzer vor dir.‟

Es sollte also wohl eine Art Wettbewerb werden? Alle drei versprachen sich gute Siegeschancen. Keine 30 Sekunden würden sie brauchen, um den Vulkan spucken zu lassen.
Doch dann war alles ganz anders, denn die Domina meinte grinsend: „Wer zuletzt nicht spritzt, ist Sieger. Die Teilnehmer auf Platz zwei und drei werden bestraft. Alles verstanden?‟ Des Weiteren versprach sie jedem, der nicht schnell genug wichste, kräftige Motivation per Arschhiebe.
„Alle bereit? Ihr kleinen, dreckigen, notgeilen Schweinchen? OK... Dann geht es los auf 3....2...1...Los!‟

Die Männer wichsten langsam. Lady Manuela schlug mit den Händen einen Takt, um die Geschwindigkeit vorzugeben. Jetzt musste das Trio Gas geben. Aber zumindest waren sie alle drei so schlau, ihren Griff so weit es ging zu lockern, um die Stimulation weniger intensiv zu gestalten.
Die Domina schien dies entweder nicht zu bemerken, oder es war ihr egal. Erik trug noch seine Fußkette, aber das war ihm momentan nicht bewusst. Er konzentrierte sich darauf, seine Geilheit möglichst zu vergessen, zu verdrängen, die Bewegungen irgendwie so auszuführen, dass es ihn nicht zwangsläufig immer näher zum Gipfel der Lust führen würde.
Seine Kontrahenten hatten das gleiche Problem. Trotz aller Versuche verkürzte sich für die Sklaven der Weg zum unweigerlichen Erguss mehr und mehr. Ab und zu verlangsamte der eine oder andere seine Bemühungen, aber sofort knallte es kräftig mit dem Stock, bis das Tempo wieder stimmte.

Der Mikropenismann atmete hechelnd und öffnete und schloss ständig den Mund wie ein Fisch an Land, schwitzte wie ein Schwein und gab guturale Laute von sich, die von einem Eber hätten stammen können.
Der Anakondatyp blieb ruhiger, aber auch er war schwer darauf konzentriert, seine Lust zu drosseln, obwohl das gewaltige Gerät in seiner Hand beinahe 20 Zentimeter lange pure und pulsierende Geilheit versprach, die jeden Augenblick alle Barrieren sprengen würde, um endlich zum Schuss zu kommen. Und auch Erik stöhnte und unterdrückte ein Wimmern, als er glaubte, es nicht länger zurückhalten zu können. Nach 299 Tagen der Qual war das eine weitere Folter der Superlative, die er nicht mehr beherrschen konnte. Er würde als Erster verlieren...

- Wenigstens hatte ich dann endlich einen Orgasmus! Ja, dafür nehme ich jede Strafe an. Ja, ich gebe auf! Ich komme! Ich... -

Doch in dieser Sekunde war Mikropenis am Ziel und schrie schrill wie eine Sopranistin, als er den Boden vor sich sprenkelte.
Vor Schreck stoppten die anderen Männer ihre Bewegungen. Doch schon knallte es abwechselnd auf die Sklavenärsche. „Wird es bald? Wer hat was von Aufhören gesagt?!‟
Lady Manuela beugte sich zu Erik runter und flüsterte ihm ins Ohr: „Wage es nicht zu spritzen! Miriam wird dich dafür mit der ultimativen Strafe bestrafen!‟
Erik ächzte vor Angst. Was hatte das genau zu bedeuten? In seinem Kopfkino kamen so einige Möglichkeiten vor. Und so schaffte es Erik tatsächlich mit unmenschlicher Disziplin und Aufopferung, seinen Höhepunkt hinauszuzögern, bis der Anakondamann es nicht mehr aufhalten konnte.
Erik riss sofort seine Hand von seinem Lümmel, der zitternd, pochend und pulsierend in der Luft nach weiteren Berührungen schrie. Das Großkaliber ihm gegenüber hatte gezeigt, was es konnte.

- So eine große Ladung habe ich ja noch nie gesehen! -

Die Domina lächelte zufrieden. „Damit steht unser glücklicher Gewinner fest.‟ Dann wurde ihr Gesichtsausdruck steinhart und eisig, wie es sonst nur Lady Sakura fertigbrachte. „Der zweite Platz bedeutet eine Verschlusszeit von 200 Tagen.‟
Der Mann blickte entsetzt mit aufgerissenen Augen zu ihr. „Was? Nein! Bitte nicht! Bitte nicht so lange!‟
Lady Manuela versetzte ihm eine Backpfeife. „Ruhe!‟ Dann stolzierte sie genüsslich zu dem Mikropenis. „Und du... Rate mal, wie lange dich die böse Lady Manuela verschließt?‟ Ein diabolisches Grinsen lag auf ihrem Mund.
Der Sklave zitterte so sehr, dass er beinahe aus seiner knienden Position umfiel. Bettelnd stammelte er: „Lady Ma... nuela, ich... Mein Rekord... liegt bei 54 Tagen. Ich kann das nicht... so lange... Ich... Bitte... Das halte ich nicht aus... Bitte...‟
Lady Manuela fuhr ihn barsch an: „Du sollst raten! Sonst verdoppel ich die Länge.‟
Der Mann schluchzte und bebte am ganzen Körper, als ihm bewusst wurde, dass er mehr als 200 Tage keusch bleiben würde.
Lady Manuela fuhr amüsiert fort: „Wir machen es so. Du nennst mir die Anzahl. Liegt sie unter meiner Vorstellung, verdoppeln wir sie. Liegt sie höher, werde ich mich deinen Wünschen beugen.‟
Jetzt weinte der Sklave hemmungslos und hielt sich die Hände vors Gesicht.
Lady Manuela hielt sich eine Hand hinters Ohr: „Ich warte. Hast du was gesagt?‟
Der Mann gab unartikulierte Laute von sich. Er drehte und wand sich merkwürdig. „Ich... Oh, nein! Bitte... Ich... zweihundert und... und...‟ Wieder bekam er einen kurzen Weinkrampf. Er durfte auf keinen Fall unter der Vorgabe der Herrin bleiben. „300‟, schrie er trotzig, obwohl er fast würgte, als ihm die Konsequenz deutlich wurde.
Lady Manuela kicherte. „Guuut. Das gefällt mir. Also 300. Du hast Glück.‟

Die Domina schloss alle drei Männer in ihre Keuschheitsvorrichtungen ein. Süffisant lächelnd fragte sie: „Willst du wissen, welche Zeit in mir vorgestellt hatte?‟
Der Sklave sackte erschöpft in sich zusammen und zuckte fatalistisch mit den Achseln.
Lady Manuela: „222.‟
Mikropenis riss die Augen auf und zuckte am ganzen Leib, als hätte ihn ein Stromschlag erwischt. Die Domina lachte lauthals und wuschelte ihm durchs kurze Haar.

Erik hatte noch auf dem Boden zu knien, während Manuela die beiden Gäste verabschiedete und demonstrativ die beiden Keys um ihren Hals hängte, so dass sie in ihrem sexy Dekolleté baumelten.
Einige Minuten später kam sie zu Erik zurück und stellte sich breitbeinig vor ihn. Dann zeigte sie auf den Parkettboden. „Und du machst jetzt hier sauber.‟ Mit einem maliziösen Grinsen fügte sie hinzu: „Einmal feucht durchwischen, Pimmelkopf.‟ Er wusste, was zu tun war.

Als er wieder in seiner Zelle befand und endlich auch die Fußkette gelöst worden war, spürte Erik die unerfüllte Befriedigung besonders intensiv. Sein Angelstock drückte widerspenstig gegen den KG, und die Hoden rumorten schmerzend im gespannten Sack und wollten endlich den Druck loswerden. Er versuchte, sich abzulenken, aber das war nicht wirklich erfolgreich. Da hätte auch eine geile Perle auf ihm sitzen und seine Rute packen und wichsen können. Erik ächzte verzweifelt und boxte frustriert in die Luft, stampfte mit den Füßen wild auf und brüllte seinen Frust hilflos hinaus.

Am nächsten Tag sah er erst wieder einen Menschen, als Tina ihm seinen Haferschleim brachte. Die ganze Zeit schien ihm eine große „300‟ vor den Augen zu tanzen. Ein Jubiläum. Gab es was zu feiern? Nein, eher war es zum Weinen. 300 Tage hatte Miriam ihn nun keinen Orgasmus gegönnt.
Seinen alten Rekord von 205 Tagen wollte Miriam unbedingt knacken. Tja, das war ja nun schon seit 95 Tagen erledigt. Aber die Süße dachte gar nicht daran, den Key zu zücken, sondern flog erst mal schön chillig in Urlaub.

- Miri lässt sich ihr Kätzchen von Leifs Zunge rubbeln... Oder was auch immer. OK, ich gönne es ihr ja, aber warum musste sie mich ins Madison bringen? -

In der Karibik lag das Urlauberquartett am Pool und ließ es sich gutgehen. Vormittags hatte Miriam eine Massage im Wellnessbereich genossen und lag nun mit Leif und dem befreundeten Pärchen unter Sonnenschirmen, da die Mittagsstrahlung zu heftig war, um sich lange darin aufzuhalten.
Die Beauty trug einen weißen hauchdünnen Tankini, der ihre Figur noch unterstrich und der Hingucker schlechthin war. Leif konnte beobachten, wie seine Keyholderin kurz darauf am Pool entlanglief und sämtliche Augen der Herrschaften ihr folgten.
Miriam setzte sich lässig auf einen Barhocker an der Poolbar und bestellte sich einen Fruchtcocktail. Sie sah zurück zu den Liegen und winkte dem Trio zu.

- Noch zwei bis drei Tage, dann müsste der KG für Flo da sein. Das wird ein Spaß! -

Kerstin langte mit ihrem Arm rüber zu Florian und streichelte seine Brust. Irgendwie war sie eifersüchtig auf Miriam. Sie wusste nur nicht, woher dieses unterschwellige Gefühl kam.
Leif hob mit verkniffenem Gesicht seinen Hintern von der Liege und änderte seine Position. Die Backen taten noch weh.
Gestern war ein Fiasko geschehen. Er hatte Lorenzos Rat angenommen und Miriam auf Machoart angemacht und... Er durfte nicht mehr dran denken.
Nie wieder würde er so einen Bullshit versuchen. Das war so dermaßen in die Hose gegangen!
Zuerst hatte Miriam mitgespielt, aber dann hatte sie ihn bäuchlings auf dem Bett gefesselt mit gespreizten Armen und Beinen. Spätestens da hätte er doch kapieren müssen, was Phase war! Whatever, die nächsten Minuten waren scheiße gewesen.
Miriam hatte ihm ihren Slip als Knebel in den Mund gedrückt und dann mit der Rückseite der Badebürste auf seinen Arsch geprügelt wie ein Trommler beim Drumsolo eines Rockkonzerts.
Nach der Züchtigung durfte er sich ausgiebig entschuldigen. Miriam schob ihm den Stiel der Bürste zwischen die Backen in den Hintereingang. So demütigend! Und dann setzte sich die Rachegöttin ans Kopfende des Bettes genau vor sein Gesicht, damit er seine Pflicht erfüllte.
Tja, das war dann der gestrige Abend, an dem er den dominanten Kerl mimen wollte.

- Scheiße! Scheiße! Scheiße! -

Leif seufzte und nippte am Rest seines Orangensaftes. Dann stand er vorsichtig auf und verzog wieder das Gesicht.
Kerstin fragte: „Ist was? Hast du was am Rücken?‟
Leif: „Nö, alles gut.‟

- Außer, dass mein Arsch brennt, und ich seit elf Tagen untervögelt bin... -

Florian und Kerstin glitten gemeinsam ins Becken und tauschten Liebkosungen aus. Leif sah neidisch hin. Bestimmt würden es die Beiden nachher auf dem Zimmer treiben. Im Bett? Unter der Dusche? Auf dem Balkon? Oder gleich hier im Pool?
Dann fand sein Blick eine Dreiergruppe aus hübschen Bikinigirls in seinem Alter, die in Feierlaune am Pool entlangliefen. Leif seufzte. Was könnte der Urlaub ein Vergnügen sein, wenn er nicht diesen KG tragen müsste!?
Nach der missglückten Aktion gestern war sein Aufschluss vermutlich erst mal ad acta gelegt. Wenn er so gelenkig gewesen wäre, hätte er sich wohl selbst in die Klöten gebissen vor Frust. So blieb ihm nur ein sehnsüchtiger Blick auf die Mädels, die sich nassspritzten und dann in die Fluten tauchten. Hatte ihm nicht gerade die eine zugewunken? Leif nahm sich schnell die Modezeitschrift, die Miriam auf ihrer Liege abgelegt hatte, und versteckte sich dahinter.
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Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
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Slaveforyou
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Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.08.22 18:58 IP: gespeichert Moderator melden


Da hat Leif auf denn falschen geghört grins , der Kg für Florian ist ja schon auf dem Weg . Bin sehr gespannt wie es weitergehen wird .?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.08.22 19:51 IP: gespeichert Moderator melden


Es ist immer das gleiche, man wartet sehnsüchtig auf die Fortsetzung und freut sich, wenn es weitergeht, doch kaum hat man die letzten Zeilen verschlungen, fiebert man schon wieder der nächsten Fortsetzung entgegen……. bitte Prallbeutel, setz dich schnell an den Schreibtisch und schreibe weiter!!!!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.08.22 09:57 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte heute weiter schreiben, würde mich sehr drüber freuen
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