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  Die gemeine Miriam
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.03.24 09:57 IP: gespeichert Moderator melden


Ich weiß gar nicht, ob ich eine solche Wendung will?!?!?
Erik hat im Grunde nix, gar nix und doch hat er alles, was eine devote Seele sich wünscht.
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Sir Dennis Volljährigkeit geprüft
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S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.03.24 19:01 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Aber trotzdrm wäre es jetzt an der Zeit, dass es sich auch mal zu Gunsten von Erik entwickelt


sehe ich genau so.. wenigstens ein klein wenig zum Gunsten..
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

Das Avatar zeigt meinen Mann im Kg :-D

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Veronice Volljährigkeit geprüft
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POCManu

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.03.24 17:49 IP: gespeichert Moderator melden


Die anderen Sklaven haben auch immer mehr oder weniger regelmäßig einen Orgasmus. Es ist nun auch an der Zeit, dass Erik mal eine Zeit lang seine angestaute Geilheit ausleben kann! Es wird Zeit dass Erik mal wieder etwas im Rang aufsteigt, er soll devot bleiben, aber nicht immer der Looser vor der Herrin sein
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.03.24 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


Rich Kids, Kung Fu und ein Klomann


Am nächsten Morgen schnippte Miriam mit den Fingern so lange vor Eriks Gesicht, bis er aufwachte. Mit einer kurzen Geste schickte sie ihn zwischen ihre Schenkel... Leif schaute gierig zu. Er hatte sich so schnell an ein Leben ohne KG gewöhnt; und jetzt trug er das verfluchte Teil wieder.

- Miri hat es gut. Lässt sich von Pimmelkopf die Wunderlampe reiben... -

Später beim Frühstück fragte die Hausherrin: „Na, was ist heute für ein Wochentag?‟
Leif: „Freitag.‟
Miriam: „Richtig. Also ist heute Party angesagt im Club.‟
Leif: „Wir fahren in den Club?‟
Miriam lachte. „Du doch nicht.‟
Pikiert schaute der Jüngling drein. Miriam: „Habe mich mit Manuela und Cora verabredet für heute Abend.‟
Leif: „Dann trefft ihr Baakir?‟
Miriam: „Nein. Wir wollen woanders hin. Wahrscheinlich in den Elite Club. Oder ins Blue Moon.‟
Kurz darauf kam eine Nachricht bei ihr an. Sie war von Kilian. Er wollte sie heute zum Essen einladen. Miriam sagte ihm ab. Heute gehörte der Abend den drei Damen. Na ja, Cora war zumindest optisch betrachtet eine weibliche Sexbombe. Trotzdem würde es sich irgendwie wie ein Mädelsabend anfühlen. Und das war die Hauptsache.

Im Madison waren Daniela, Sakura, Angelique und Yoko im Einsatz. Manuela hatte frei und wollte mal richtig feiern. Cora war super glücklich, dass sie dabei sein durfte. Das Trio wollte mit dem Taxi hin und so richtig eskalieren. Und als Manuela der Tranny offenbarte, dass der KG für den Abend zu Hause bliebe, war Cora happy ohne Ende und machte sich schon vormittags Gedanken darüber, was sie anziehen würde. Auf jeden Fall sollte es sexy sein. Kein Mann würde merken, dass sie kein Bunny war.
Einzeln hatten die Damen ja schon krassen Sexappeal, aber als Dreierbundle würden sie die Männerblicke nur so an sich reißen. Cora würde ihre bisexuelle Seite ausleben heute Abend und einen süßen Boy um den Finger wickeln. Schon jetzt drückte ihr zwar kleines aber umso härteres Stäbchen gegen die Innenseite der Keuschheitsschelle.

Im Laufe des Tages spielte Miriam mit ihren Keuschlingen auf gemeine Art und Weise: Leif und Erik wurden zwar aus ihren Peniskäfigen befreit, dafür aber nackt Rücken an Rücken aneinander gefesselt. Die Herrin schlenderte nun um das bizarre Paar herum und reizte die prallen Ständer wieder und wieder, aber kichernd gönnte sie natürlich keinem der Sklaven eine Befriedigung, sondern sie heizte ihnen nur mehr und mehr ein, bis die wackelnden und zuckenden Latten vor Geilheit tropften.

Doch das sollte nur das Vorspiel zu einem abendlichen Programm sein, welches sie sich in ihrem hübschen Köpfchen ausgedacht hatte.
Bevor Manuela und Cora mit dem Taxi vorfuhren, mussten sich die Männer erneut nackt ausziehen. Die für den Clubabend traumhaft gestylte Miriam fesselte sie mit Handschellen auf dem Rücken. Ihren KG trugen sie selbstverständlich auch. Dazu kam noch eine kurze Kette um den Hals, an dem ein Schlüssel hing.
Was es damit auf sich hatte erklärte die Herrin amüsiert: „Ihr müsst euch eure Freiheit verdienen. Der Key zu eurer Schelle hat jeweils der andere um den Hals hängen. Wenn ihr euch befreit habt, schaut mal auf dem Wohnzimmerschrank nach. Da liegt eine Box.‟ Mehr sagte sie nicht dazu und verabschiedete sich winkend.

Leif ächzte. „Also los, lass uns die Schellen abmachen. Ich wollte eigentlich zocken.‟ Erik sah ihn fragend an.
Leif: „Du musst dich hinknien. Ich dreh mich dann mit dem Rücken zu dir und greife den Key.‟
Erik: „Warum machen wir es nicht andersherum? Ich kenne dich doch. Wenn du frei bist, gehst du zocken, und ich darf den ganzen Abend in den Handschellen rumlaufen. Außerdem will ich auch wissen, was es mit der Box auf sich hat.‟
Leif: „Ja, aber wenn du mich hängen lässt... Ich traue dir nicht.‟
Erik: „Und ich dir erst recht nicht.‟
Leif schnaubte. „Scheiße, Alter! Ich will zocken. Jetzt mach!‟
Erik überlegte kurz, dann schlug er vor: „Wir machen es gleichzeitig.‟
Leif: „Wie soll das denn gehen?‟
Erik: „Weiß nicht... irgendwie so in 69-Stellung. Nur Rücken an Rücken.‟
Leif: „Hä?‟
Erik legte sich mit der linken Seite auf den Boden. „Jetzt du. Rücken an Rücken. Aber wir müssen vorher den Key in den Nacken drehen.‟
Das stellte sich ohne Hände jedoch als schwieriger heraus, als gedacht. Zum Schwungholen war die Kette viel zu kurz.
Leif: „Dann müssen wir uns dafür gegenseitig helfen. Warte. Ich dreh den Key an deiner Kette.‟ Er setzte sich neben den Liegenden mit dem Rücken zu Eriks Hals und tastete nach der Kette, fand den Schlüssel und zog ihn bis in den Nacken.
Erik: „Fertig?‟
Leif: „Gleich...‟
Erik kam ein Verdacht und drehte sich weg. „Hey! Du sollst dir nicht die Schellen...‟ Doch der Jüngling hatte den Key bereits im Schloss gedreht und war frei. Gackernd stand er auf. „Befreit.‟
Erik mühte sich in den Stand. „Das sehe ich auch. Jetzt knie dich hinter mich und mach mir die Dinger ab.‟
Leif: „Ich will erst sehen, was Miriam uns in der Box hinterlegt hat. Vielleicht ist es ja der Schlüssel zum KG.‟
Erik: „Träum weiter.‟

Die drei Grazien Miriam, Manuela und Cora waren am Club angelangt. Eine lange Schlange am Eingang verhieß nichts Gutes.
Manuela blies die Wangen auf. „Das wird ewig dauern – wenn wir überhaupt noch reinkommen.‟
Miriam: „Dann müssen wir eben unseren Charme spielen lassen. Kommt.‟
Das Trio lief an der Schlange vorbei bis zu zwei kräftigen Doormen am Eingang, der von zwei Säulen gerahmt war, von Neonlicht beschienen wurde, und wo ein roter Teppich den Boden bedeckte.
Miriam machte dem einen Türsteher schöne Augen. „Können wir eben reinflutschen?‟
Der Mann sah unsicher zu seinem Kollegen, der räusperte sich. „Tut mir leid. Von mir aus gerne, ihr seid echt hot, aber der Chef hat das ausdrücklich verboten. Wir dürfen niemanden vorlassen.‟
Miriam tuschelte mit Manuela, die wieder mit Cora flüsterte. Das Dickgirl machte große Augen, aber dann ging sie zu dem Mann und raunte ihm etwas ins Ohr.
Nach ein paar Augenblicken rief er seinem Kollegen zu: „Lass die zwei Ladys da durch.‟ Dann winkte er Cora zu und brachte sie durch einen Nebeneingang ins Gebäude.

Miriam und Manuela warteten an der Garderobe, bis Cora aus einer Tür spazierte.
Manuela grinste. „War doch eine gute Idee, oder?‟ Cora sah ein wenig pikiert drein.
Miriam schmunzelte. „Hey, du hast da noch was an der Lippe hängen.‟
Der Tranny wischte herum. Miriam lachte: „War nur Spaß. Kommt, Mädels. Auf ins Getümmel.‟

Lange blieben die drei Mädels nicht alleine. Zahlreiche Kerle baggerten die Drei an, aber die Babes ließen jeden Casanova abblitzen. Doch ein gutaussehender junger Mann gab sich besondere Mühe, und Manuela ließ sich dann doch einladen. Er bot ihr und ihren Freundinnen an, mit ihm in das VIP-Separee zu kommen. Der Zugang wurde von einem Angestellten bewacht, der für die Ankommenden eine Kordel beiseite hängte. Das Trio fand sich in einer Wohnlandschaft luxuriöser roter Plüschmöbel wieder. Die Wände waren verspiegelt, Lichter dimmten den Raum, und auf dem ausladenden niedrigen Tisch stand ein Eiskübel mit einer Magnum-Champagnerflasche.
Der Mann, der sie eingeladen hatte, stellte sich als Mo vor. Dann zeigte er auf seine Freunde. „Die Kante da ist Boris, und da sitzt Lenny.‟
Auf Rechnung der jungen Männer gab es Cocktails und Champagner. Es war fast wie eine Privatparty. Sie tanzten gemeinsam auf einer eigenen Tanzfläche. Durch ein großes rundes Fenster war die feiernde Menge in der Halle zu sehen.
Nach und nach gaben sich die Männer jedoch immer arroganter und machohafter, als gehöre ihnen die Welt - und jedes Girl. Inzwischen hatten sie erzählt, dass ihre Väter Millionäre waren: der eine im Bankenvorstand, einer ein Großhändler und der dritte machte erfolgreich in Immobilien. Mo, Boris und Lenny wurden langsam lästig und konten ihre Finger kaum bei sich behalten. Es musste es passieren.
Und Miriam hatte auch hier eine Lösung. In einem unbeobachteten Moment tröpfelte sie den Millionärssöhnen ein starkes und schnell wirkendes Abführmittel in deren Drinks. Manuela staunte, als Miriam das kleine Fläschchen aus ihrer Handtasche holte.

- Wer, bitteschön, hat denn Abführmittel dabei, wenn er feiern geht...? -

Die Antwort war einfach: Miriam. Tja, und dann dauerte es nicht lange, bis Boris unruhig wurde und schließlich verschwand. Kurz darauf rief Lenny seinem Kompagnon zu, er müsse kurz mal austreten. Mo nickte. Lenny flitzte regelrecht dahin. Und es vergingen keine drei Minuten, da folgte er ihm hastig hinterher.
Manuela kicherte. „Hoffentlich sind da gerade drei Kabinen frei.‟ Miriam lachte.
Cora grinste. „Die dürften erst mal beschäftigt sein.‟
Manuela: „Noch ein Tänzchen?‟
Miriam: „Klar. Cora, bestell uns noch was Schönes, wo wir doch eingeladen sind.‟
Das Dickgirl winkte eine Bedienung herbei und orderte drei Gläser. Ohne die Männer hatten die Drei noch mehr Spaß und genossen die Party in vollen Zügen.
Nach einer knappen Stunde verabschiedeten sie sich dann aus dem Club und zogen in ein anderes Etablissement, um den jungen Herren nicht mehr zu begegnen, die vielleicht inzwischen Verdacht geschöpft hatten.
Längst tanzten die Schönheiten in der anderen Diskothek, als drei verschwitzte und erschöpft wirkende Jünglinge ins VIP-Separee zurückkehrten. Doch es dauerte nicht lange, bis einer nach dem anderen erneut einen mordsmäßigen Drang verspürte.

Cora hatte sich einen neuen Verehrer angelacht und amüsierte sich darüber, dass der Typ nicht merkte, dass sie ein Tranny war. Der Doorman in dem ersten Etablissement hatte es ja auch nicht gerafft. Aber Cora war das nur recht; immerhin gab er ihr einen teuren Cocktail aus.
An Manuela und Miriam traute sich in diesem Club heute wohl kein Mann heran. Manche Kerle schreckte es eher ab, wenn eine Frau zu sexy oder perfekt war, denn die war dann garantiert vergeben oder arrogant oder beides.
Höhepunkt des Abends war eine Karaoke-Show, bei der sich auch Manuela und Miriam versuchten. Cora musste sich das anhören und schaute skeptisch.

- Krass, wie schief man singen kann... -

Leif war auf einen Stuhl geklettert und hatte nach der Box auf dem Schrank geangelt. Es war eine kleine Plastikdose mit einem Zahlenschloss. Der Jüngling schüttelte sie und stöhnte überrascht auf. Das hörte sich an, als wären da zwei Keys drin. Das Schloss hatte vier Stellen. Also 10.000 Möglichkeiten, ächzte er. Welche Kombination könnte Miriam gewählt haben?
Erik kam näher. „Würdest du jetzt die Freundlichkeit haben, mir endlich die dämlichen Handschellen aufzuschließen?‟
Leif hörte gar nicht zu. „Was wird Miriam für eine Kombi genommen haben?‟
Erik: „Machst du mir jetzt die Handschellen ab?‟
Leif: „Nerv doch nicht, Diggah!‟ Er murmelte was von Geburtsdatum und probierte eine Ziffernfolge - ohne Erfolg. Versuchte es erneut. Und wieder. Und wieder.
Erik seufzte. „Hallo?‟
Endlich erbarmte sich der Jüngling, seinen Mitbewohner zu befreien. Die Männer überlegten sich diverse mögliche Kombinationen, aber nichts öffnete den Verschluss der Box.
Leif: „Ich hab fast Lust, die blöde Plastikdose aufzubrechen.‟
Erik: „Wenn du Miris Antwort erträgst...‟
Die Möglichkeiten wurden immer komplexer. Anfangs versuchten sie Geburtsdaten, dann Hausnummer, Postleitzahl, Miriam als Zahlencode, das heutige Datum, die Quersumme aus irgendwas... Schließlich meinte Erik: „Das hat doch so kein Zweck.‟
Wenn sie einfach alle Varianten durchgingen von 0000 bis 9999 würden sie die Dose öffnen können. Aber wie lange dauerte das? Mit ein bisschen Übung brauchte man drei Sekunden pro Versuch, machte im ungünstigsten Fall 30.000 Sekunden. Das waren über acht Stunden bei Akkordarbeit um Wechsel. Wahrscheinlich mit Pausen noch viel länger.
Leif: „Ja, aber vielleicht ja auch viel früher, weil wir Glück haben.‟
Erik schnaubte. „Ja, wenn! Und wir wissen noch nicht mal, ob unsere KG-Schlüssel auch wirklich drin sind. Das ist ja nur eine Vermutung.‟
Leif schüttelte die Dose und versuchte durch das Material zu schauen. Es waren nur ungenaue Schatten zu erkennen. „Du meinst, Miriam verarscht uns nur?‟
Erik zuckte mit den Schultern. „Möglich?‟
Leif legte die Dose zur Seite. „Ich gehe jetzt zocken.‟

Eine halbe Stunde später kam Erik zu ihm: „Hey, wir müssen noch die Küche aufräumen. Miri hat gesagt, dass wir da alles blitzeblank sauber machen sollen.‟
Leif war in seinen Egoshooter vertieft und drückte auf dem Controller herum.
Erik: „Hallo?‟
Leif: „Ich zock hier.‟
Erik: „Dann drück auf Pause. Die Küche muss fertig sein, bevor sie zurückkommt.‟
Leif: „Mach du schon mal.‟
Erik: „Nix da. Wir kriegen beide Ärger, wenn das nicht erledigt ist.‟
Leif: „Boah, nerv nicht, Alter! Putz doch! Ich kann jetzt nicht.‟
Erik: „Du hilfst gefälligst mit. Sonst zieh ich dir den Stecker.‟
Leif: „Wehe! Ich schwöre auf Alles. Dann mach ich dich platt.‟
Erik: „Letzte Chance.‟
Leif ließ sich nicht beeindrucken, aber Erik schaltete den Router ab.
Leif schrie: „Bist du völlig krank, du dummer Wichser?! Weißt du, was du gemacht hast?!‟ Er warf den Controller zur Seite und warf sich auf Erik, wild um sich schlagend und dann ringend.
Körperlich wäre Erik seinem Kompagnon überlegen gewesen, aber der schlaksige Jüngling packte die Bälle des Rivalen in einen erbarmungslosen Griff und kniff zu. Erik quiekte.
Leif: „Wer macht jetzt die Küche? Na? Wer?‟
Erik quiekte erneut, als ein brutaler Schmerz durch seinen Unterleib fuhr. „Ich! Lass los! Ich mach ja schon.‟
Leif ließ nicht los. „Ganz genau. Du, Pimmelkopf!‟ Erneut kniff er zu, dann ließ er los. „Und wehe, du störst mich noch mal!‟
Er bootete den Router wieder hoch und reichte Erik ein leeres Glas. „Kannste direkt mitnehmen in die Küche.‟
Erik zog ab und hörte hinter sich ein „blöder Penner‟.

Mittlerweile alberten Miriam, Manuela und Cora herum und waren schon recht angeheitert durch die vielen Cocktails.
Miriam: „Ich habe noch einen Rest von dem Flitzewasser...‟
Manuela kicherte. „Kannst du deinen Keuschlingen einflößen.‟
Dann meinte Miriam: „Sag mal, soll ich dir das nicht fürs Madison mitgeben? Ich hätte da eine lustige Idee.‟ Sie erläuterte das besondere „Last Man Standing“-Special.
Manuela war begeistert. „So geil! Ja, das werde ich machen. Und ich habe schon vier Knalltüten, die sofort mitmachen würden. Die Sklaven werden voll drauf abfahren. Ich habe denen passende Spitznamen gegeben: Arschibald, Inkontinatius, Kackadu und Scheunentor.‟ Miriam musste lachen.
Nur Cora hatte nicht genau mitbekommen, worum es ging und ließ sich die Spielregeln erklären: Vier Sklaven bekamen das Flitzewasser verabreicht. Danach wartete Lady Manuela darauf, dass sie sich nacheinander beschmutzten. Der Letzte durfte ins Badezimmer, die anderen wurden nach Hause geschickt. Natürlich erhielt der Sieger noch eine Belohnung.

Das Trio feierte noch einige Zeit und rief dann ein Taxi. Als Miriam mitten in der Nacht nach Hause kam, stellte sie zufrieden fest, dass die Küche sauber war. Dann sah sie im Wohnzimmer die verschlossene Dose. Waren die zwei Trottel also zu doof gewesen, die Kombi herauszufinden. Sie seufzte. Irgendwie hatte sie noch Bock auf ein bisschen Entspannung. Sie machte sich im Bad ein wenig frisch, zog sich ein Negligé aus Satin an und hüpfte zwischen die Keuschlinge ins Bett.
Sie stieß Erik an. „He, aufwachen!‟ Mit wenigen Fingerzeigen wies sie dem Sklaven den Weg, und kurz darauf leckte und saugte er seine Herrin zu wahrer Euphorie.
Miriam stöhnte wohlig auf. „Willst du auch kommen? Bist du geil?‟
Erik gab ein jämmerliches „Ja‟ von sich.
Die Schönheit kicherte und stieß ihn weg. „Vielleicht morgen.‟ Sie drehte sich auf die Seite und schlummerte ein.

Ein paar Kilometer weiter lagen Manuela und Cora im Bett. Der Tranny hatte einen Dildo umgeschnallt und besorgte es seiner Herrin langsam und gefühlvoll.
Schließlich erreichte Manuela einen Orgasmus und fragte Cora: „Möchtest du wieder mal spritzen?‟
Das Dickgirl stöhnte vor Lust. „Ja, so gern, Manu.‟
Die Domina nahm den Key von ihrem Hals und öffnete damit den KG. „Reib deinen Winzling an der Matratze, bis du kommst.‟
Das ließ sich Cora nicht zwei Mal sagen. Wenige Minuten später stöhnte sie schrill und bedankte sich artig bei ihrer Herrin.

Am nächsten Morgen wachte Erik vom Stöhnen Miriams auf. Er sah, wie Leif zwischen den Schenkeln der Herrin lag und aus nächster Nähe beobachtete, wie sie sich ihre feuchte, duftende Venus fingerte. Er hörte Miriam außer Atem: „Erik, mach schon mal Frühstück.‟

Das Trio saß eine halbe Stunde später am Tisch. Da klingelte Miriams Handy. „Schon wieder Kilian. Der nervt.‟ Sie tippte ihm eine kurze Nachricht, dass sie heute keine Zeit hatte. Und schon machte sich das Smartphone erneut bemerkbar: Dieses Mal war Sakura am anderen Ende. Sie fragte, ob Erik auszuleihen war. Ihr sei kurzfristig ein Sklave abgesprungen. Sie wollte heute ein Kampftraining durchführen, das später auch als Video verkauft werden sollte.
Miriam wusste, das Sakura nicht nur zirkusreif mit der Bullenpeitsche umgehen konnte, sondern auch in diversen asiatischen Kampftechniken einen hohen Grad an Fertigkeit erreicht hatte.
Miriam: „Kein Thema. Ich komme mit ihm vorbei. Das wollen wir uns doch nicht entgehen lassen.‟ Die Asiatin bedankte sich höflich.
Miriam: „Erik, wir fahren nachher zum Madison. Ich habe eine Überraschung für dich.‟
Eriks Hoden zogen sich ängstlich in den Unterleib, oder versuchten es zumindest, aber spätestens am Ring der Keuschheitsschelle trafen sie auf Widerstand.

Zwei Stunden später waren sie unterwegs, ohne dass Erik viele Informationen erhalten hatte. Er versuchte ein Zittern zu unterdrücken. Bekam er die nächste Züchtigung? Sein Arsch war doch eh noch gut gestriemt! Oder was hatten die grausamen Ladys im Manor mit ihm vor?
Miriam bemerkte seinen sorgenvollen Blick und die Nervosität. Sie kicherte. „Jetzt tu nicht so, als ob ich dich zur Schlachtbank führe.‟
Erik seufzte tief. Doch, genau so fühlte er sich...

Einige Minuten später fuhren sie durch die Pforte, wo zwei Securitymänner vom MC Razorblade sie hereinließen. Jungdomina Yoko begrüßte sie. Sie trug einen prächtigen dunkelroten an einen Kimono erinnernden Kurzmantel mit goldenen Verzierungen, darunter schwarze Lederleggins. „Super, kommt rein. Schön, dass es geklappt hat. Die anderen sind schon da.‟
Miriam hatte mehrere Pkw von Gästen gesehen. Hinter dem Hauptgebäude war ein großer gepflegter Rasen. Dort sahen sie die Studioleiterin Sakura sowie sechs Sklaven stehen. Die Männer trugen lediglich einen Lendenschurz, der hinten wie ein String die Arschbacken entblößte. Die Asiatin hatte ihr langen schwarzen seidigen Haare zu einem Pferdeschweif gebunden. Sie war in einen traditionellen Tai Chi-Anzug gekleidet. Er war schwarz; nur die leichten Schuhe boten in Weiß einen Kontrast. Sakura wirkte gegen die Sklaven klein und zierlich, beinahe zerbrechlich. Die Männer waren fast alle 20 Zentimeter größer als diese lebende „Porzellanpuppe“ und doppelt so schwer.
Angelique trug eine Cam und würde das Training aufnehmen. Yoko war ebenfalls anwesend und zeigte auf Erik. „Er soll sich ausziehen.‟
Miriam sah ihren Keuschling auffordernd mit hochgezogenen Augenbrauen an. Schließlich stand er nackt da.
Yoko: „Der KG muss ab.‟
Miriam zückte den Key und befreite den Riemen, der augenblicklich teilweise verhärtete.
Die Jungdomina lächelte unverbindlich. „Da freut sich schon jemand.‟ Sie warf dem Sklaven einen Lendenschurz hin, den er anlegte und sich zu den anderen Männern in eine Reihe stellte.
Sakura zog aus ihrem Gürtel einen Nunchaku, eine alte asiatische Kampfwaffe, die aus zwei kurzen Stäben bestand, die mit einigen Kettengliedern verbunden waren. Damit schleuderte Sakura kunstvoll umher.
Die Männer starrten nervös auf die gefährliche Waffe. In diesem Fall war die brutale Konstruktion nicht aus Stahl oder Holz, sondern aus einem weichen Vollgummi gefertigt. Trotzdem würde ein Aufprall der geschleuderten Stäbe schmerzhaft sein.

Jetzt winkte Sakura den ersten Sklaven herbei. Er sollte sie angreifen und zu Boden ringen. Lady Angelique filmte das Geschehen. Yoko und Miriam schauten vom Rand her zu.
Dann ging alles sehr schnell. Sakura bewegte sich so blitzartig, dass die Augen der Zuschauerinnen kaum hinterherkamen. Der Angreifer stolperte ungeschickte umher und wurde wieder und wieder von Sakuras Gummiknüppeln getroffen. Ein finaler Volltreffer in seine Männlichkeit brachten ihn zu Boden, wo er stöhnend liegen blieb.
Miriam kommentierte: „Autsch! Da klingeln die Glocken. Aber Hallo! Hahaha!‟

Dem zweiten Kandidaten erging es ähnlich. Sakura wirkte gegen die Männer geradezu winzig und zerbrechlich, aber sie entwischte jedem Zugriff und konterte mit Beintritten und den wirbelnden Stöcken. Der Sklave war wohl vor kurzer Zeit gezüchtigt worden, denn sein Gesäß war voller starker Striemen.
Der Dritte versuchte es mit Täuschungsbewegungen, aber die schnellen Reaktionen der Asiatin ließen die Taktik ins Leere laufen. Auch er fand sich bald unter Schmerzen auf dem Boden wieder.
Sakura war zufrieden und wurde vielleicht etwas nachlässig, denn der Vierte schaffte es, sie zu packen und zu Boden zu ringen. Zwar rollte sich Sakura geschickt ab und entkam der Umarmung sofort, doch das fuchste sie. Sie hatte ihren Nunchaku verloren und ging zum Angriff über. Ihre Füße und Hände prasselten auf den armen Mann ein.
Plötzlich sank der Gegner verrenkt zu Boden und zuckte. Sakura hatte einen Nervenpunkt erwischt. Sie ließ ihn einfach liegen und winkte den fünften Sklaven zu ihr.
Der hatte seine Motivation verloren und zögerte, doch nun schoss Yoko hervor und holte aus dem weiten Ärmel ihres traditionellen Oberteils einen Elektrostock hervor und versetzte dem Sklaven einen Schlag auf den Hintern, um ihn vorwärtszutreiben. Die zwei Metallspitzen knisterten und ließen den Mann vorwärtsspringen.

Sakura hatte ihren Nunchaku wieder aufgehoben und kam auf den Mann zu. Sie wirbelte die Gummiknüppel, und im gleichen Takt flog ihr langer Pferdeschweif durch die Luft. Mehrmals wich sie dem Gegenüber aus, versetzte ihm Tritte, Schläge und Treffer mit den Gummizylindern, dann kam der finale Stoß in den Unterleib. Doch damit nicht genug: Die Asiatin aktivierte einen Nervenpunkt, und der Liegende konnte einen Arm nicht mehr bewegen. Er schleppte sich von Dannen, aber Yoko hielt ihn auf.
Er fiel auf die Knie und flehte um Gnade. Sakura nickte kaum merklich und winkte den sechsten Kämpfer zu sich. Yoko ließ den Elektrostock knistern, und der Mann näherte sich vorsichtig der angsteinflößenden zierlichen Gestalt.
Dann begann er mit erhobenen Fäusten zu tänzeln wie ein Boxer. Erwartungsgemäß hatte auch dieser Sklave keine Chance und lag mehrfach am Boden, bis ihn schließlich ein Wurf über den Rasen rollen ließ, wo er jammernd liegen blieb. Kein einziges Mal hatte er die halb so schwere Sakura getroffen.
Erik schluckte. Jetzt war er dran.

Er näherte sich langsam und unsicheren Schrittes der Domina. Links und rechts lagen noch die sechs Loser auf dem Grün, einige reglos, andere wälzten sich langsam umher. Erik stand dieser Kampfmaschine allein gegenüber. Er wusste nicht, was geschehen würde, nur, dass es wehtun würde, und dass er bald ebenfalls da unten lag.

- Erst mal verbeugen. Macht man das nicht so bei asiatischen Kampfsportarten? -

Er traute sich gar nicht richtig auf Sakura zuzugehen, aber das hielt die Asiatin nicht davon ab herumzuschwingen und Erik auf den Boden zu pfeffern. Schmerzhaft landete er auf seinem Steißbein.
Miriam prustete. „Hoch mit dir, du Trottel! Los, los! Zeig, was du drauf hast.‟
Erik fragte sich, ob er einfach liegenbleiben sollte. Aber er konnte Miriams Aufforderung nicht einfach ignorieren; außerdem sah er im Augenwinkel schon Yoko zu ihm eilen. Gleich würde sie den Elektrostock einsetzen.
Er rappelte sich hoch und wurde direkt mit einem Hebel zu Boden geworfen. Wieder aufs Steiß!
Sakura ließ sich auf einem Knie auf seinen Bauch fallen, der Liegende stöhnte auf, und schon folgte der Gummistab, der in seine Männlichkeit schleuderte. Eriks Unterleib explodierte förmlich mit heißer Pein.

Sakura sprang leichtfüßig auf und wirbelte den Nunchaku wild um ihren Torso und steckte ihn dann aber ein. Erik drehte sich ächzend auf den Bauch, um auf alle Viere zu kommen, doch Sakura sprang ihm seitlich gegen die Schulter, so dass er wieder auf den Bauch platschte. Im nächsten Moment spürte er, wie sie über ihm kniete und den Riemen seines Lendenschurzes kräftig und ruckartig in die Kimme zog.
Miriam rief: „Jammerlappen! Steh endlich auf! Sei ein Mann!‟
Erik krabbelte orientierungslos vom Schmerz herum und versuchte aufzustehen. Gleichzeitig zog er sich den Riemen aus der Ritze. Sakura versetzte ihm schnelle Hiebe gegen den Oberkörper und vollendete die Salve mit einem Treffer im Genital. Erik jankte auf und fiel auf die Seite.
Miriam: „Du bist echt so was von peinlich, Pimmelkopf! Jetzt streng dich mal an! Wehr dich, du elender Feigling!‟

Erik versuchte nach Sakura zu greifen, aber die wich geschickt aus und versetzte ihm einen Beinschwinger in die Seite. Erik wackelte wieder. Er nahm all seinen Mut und seine Kraft zusammen und startete einen Frontalangriff auf die kleine Person. Die wich erneut aus und versetzte dem vorbei trudelnden Mann einen kräftigen Stoß mit dem Fuß auf seinen Hintern, so dass er stürzte und mal wieder auf dem Rasen lag.
Er rappelte sich auf alle Viere und kassierte gleich einen Tritt von hinten in seine dicken Bälle. Grunzend lag er wieder auf dem Bauch, dieses Mal schützte er mit seinen Händen die Männlichkeit, zusätzlich rollte er sich in Embryostellung auf die Seite.
Miriams Stimme kam nur dumpf bei ihm an: „So ein Versager! Was bist du für ein Weichei?! Hoch mit dir! Du Nichtsnutz!‟
Erik ächzte und keuchte. Warum durfte er nicht einfach liegen bleiben? Die anderen Sklaven durften das doch auch. Er merkte gar nicht, wie Yoko sich näherte und dann den Elektrostock auf seinen Hintern ansetzte. Erik schrie auf. Aber wollte nicht noch mehr Prügel kassieren. Er klammerte sich verzweifelt an den Beinen der Jungdomina fest.
Miriam rief: „Ach du je! So peinlich!‟
Sakura hatte ein Einsehen. Angelique stoppte die Camaufnahme. Die Übungseinheit war beendet. Stolzen Schrittes verließ die Studioleiterin den Kampfplatz und hinterließ ein Schlachtfeld aus stöhnenden Sklaven.

Miriam ging zu Erik und befahl ihm grob aufzustehen. Dann riss sie ihm den Lendenschurz weg. „Du hast ja einen Steifen, du Sau!‟
Erik schaute bekümmert drein. Seine Erektion war unübersehbar und zog sämtliche Blicke an, selbst die der liegenden Männer. Er murmelte eine Entschuldigung. Jetzt wurde es ihm erst selbst bewusst.
Miriam: „Schämst du dich nicht?‟
Den Sklaven durchströmte die unbändige Lust, seine Rute anzufassen...
Die Herrin rief: „Hat hier irgendjemand Eisspray?‟
Yoko holte eine Dose. Miriam nebelte Eriks pralle Latte ein, zerrte ihm gleichzeitig an den dicken Bällen und schimpfte. „Du bist echt ein Versager! Wenn nicht gleich dein Ständer verschwindet, werde ich deine Klöten bearbeiten! Das schwöre ich dir!‟
Erik jammerte: „Ja, Miri. Ich versuche es ja...‟ Wieder sprühte sie Eisnebel. Erik winselte: „Kalt! Miri, das tut weh...‟
Die Herrin boxte ihm in die Murmeln. „Na, wo tut es jetzt weh? Du sollst dich nicht so anstellen!‟

Langsam kamen die anderen Männer wieder auf die Füße. Yoko brachte sie mit Angelique gemeinsam weg. Vier verabschiedeten sich artig, zwei traten ihre 48-Stunden-Kerkerhaft im Keller des Madison an.
Und Miriam seufzte. „Alle sind schon weg. Was ist jetzt mit dir? Du bist ja immer noch steif!‟
Erik: „Entschuldige, aber ich versuche...‟
Miriam war sauer. „Ja, halt doch den Rand! Versuchen! Du sollst es nicht versuchen, du sollst es tun! Ich warne dich. Entweder passt dein Lurch gleich in den KG, oder ich bring dich zu einer Spezialbehandlung zu einer der Ladys. Glaub mir, dass du das nicht willst.‟
Erik schlotterte vor Angst, aber sein frivoler Freund dachte nicht daran, sich zurückzuziehen. Er tropfte geil vor sich hin und wartete dringend auf weitere Streicheleinheiten.
Miriam: „Ich kann zwar kein Kung Fu, aber im Kickboxen bin ich ziemlich gut. Willst du mein Sparringpartner sein? Vielleicht macht dein Pimmelchen dann ja einen Rückzieher.‟ Sie begann damit, um den Nackten herum zu tänzeln, ihn zu knuffen und zu treten.
Erik: „Au! Bitte, Miri... Au! Bitte hör auf. Au!‟
Penetrant behielt der Lustmolch seine Standfestigkeit. Wieder versuchte die Herrin es mit dem Kältespray. Endlich zeigte sich Erfolg. Der Wurm wurde in die Schelle gequetscht und verschlossen.
Erik durfte sich wieder ankleiden und fuhr mit Miriam nach Hause, nachdem sie sich von Sakura verabschiedet hatten.

Auf der Heimfahrt telefonierte die Herrin mit Kilian, der unbedingt ein Date klarmachen wollte.
Miriam: „Heute Abend hätte ich doch ein bisschen Zeit.‟
Kilian: „Supergeil! Wollen wir ins Kino und dann zu mir? Oder hast du mehr Bock auf Restaurant?‟
Miriam: „Kino ist cool. Hol mich um 19.45 Uhr ab.‟ Selbstverständlich würde Miriam entscheiden, in welchen Film sie gingen. Kilian war vermutlich eh in erster Linie scharf auf das Finale mit Rambazamba in seinem Schlafgemach.
Die Schönheit hatte nichts einzuwenden, denn sie war vom Besuch im Madison scharf geworden. Sakura, die sieben Kerle in einer Übungseinheit auf den Boden klatschte, das war schon irgendwie sexy anzuschauen gewesen.
Miriam schaute kurz zu ihrem Beifahrer. Sollte sie böse auf Erik sein, weil er so schnell den Kampf aufgegeben hatte? Und dann der ewige Ständer! Oder hatte sie Mitleid mit dem armen Keuschling, der seit fast einem Jahr keinen richtigen Orgasmus mehr hatte? Sie war sich selbst nicht ganz sicher. Aber die letzten 13 Tage, bis das Jahr voll war, würde sie ihn auf jeden Fall noch schmoren lassen.
Sie murmelte: „Das ist mal safe!‟
Erik blickte sie an. „Was hast du gesagt?‟
Miriam schaltete einen Gang runter und gab Vollgas. „Nichts.‟

Am Nachmittag stylte sich Miriam ihre Nägel und drehte sich neue große Locken.
Erik: „Ich bin noch fix und foxy von der Aktion heute Vormittag. Darf ich mich ein bisschen schlafen legen?‟
Miriam: „Nach deinem Versagen erdreistest du dich, mich das zu fragen? Was fällt dir ein? Wer glaubst du, wer du bist? Nein! Du darfst nicht schlafen.‟ Stattdessen schickte sie ihn in den Keller, den Whirlpool säubern und den Boden wischen, die Handtücher austauschen und das Verlies fegen.
Leif sollte nur den Müll rausbringen und durfte danach an die Konsole, um seinen geliebten Ego-Shooter zu zocken. Dabei war er ein Elitesoldat in einem verlassenen Raumschiff, in dem außerirdische Monster ihr Unwesen trieben.
Später berichtete Erik, dass er alles bestens erledigt habe. Miriam lobte ihn, war aber in Gedanken schon bei ihrem heutigen Date.
Erik: „Miri, wann darf ich denn nun aus dem KG? Ich halte es nicht mehr aus.‟
Miriam: „Wie bitte? Was du aushältst oder nicht, das entscheide immer noch ich.‟
Erik: „Aber es ist so lange her, dass ich...‟
Miriam: „Nerv mich nicht mit deiner Sexsucht! Du wartest, bis ich dir die Erlaubnis geben. Punkt! Was ist daran nicht zu verstehen?‟
Erik seufzte. In seinem Gesicht waren tiefe Sorgenfalten.

Eine Stunde später verkündete die Herrin: „Erik, komm mal her! Ich habe eine Überraschung.‟
Der Keuschling stöhnte auf.

- Bitte nicht noch eine Überraschung. Sakura hat mir voll gereicht heute. -

Miriam: „Damit du mal auf andere Gedanken kommst, habe ich dir eine Beschäftigung besorgt für heute Abend.‟ Sie erklärte es ihm: Online hatte sie einen Tagesjob für ihn ergattert. Für eine ausgefallene Kraft konnte er kurzfristig für eine Schicht einspringen.
Erik: „Und was ist das für eine Arbeit?‟
Miriam: „Im Club, wo Baakir bis vor kurzem noch Barkeeper war.‟
Erik: „Oh, cool, aber ich habe doch gar keine Erfahrung mit Cocktails und so.‟
Miriam kicherte. „Du sollst auch nicht hinter die Bar. Du bist Klomann.‟
Erik: „Was?‟
Miriam: „Bist du dumm oder taub? Klomann. Du bist im Männer-WC des Clubs und putzt die Becken, machst die Toiletten sauber, füllst das Klopapier nach, leerst die Mülleimer, wischt den Boden. Manche Typen können ja nicht richtig zielen oder haben so viel getrunken, dass sie ihre Pizza wieder... na ja. So was halt. Kriegst vielleicht sogar Trinkgeld.‟ Erik war sprachlos.
Miriam: „Deine Schicht ist von 21 Uhr bis 5 Uhr.‟ Sie betrachtete ihre kunstfertigen Fingernägel. „Du musst mit dem Rad hinfahren. Ich bin ja nachher unterwegs.‟
Leif hatte mitgehört und hoffte, dass Miriam nicht auch für ihn einen Job klargemacht hatte, denn alleine konnte er wunderbar und ungestört zocken.

Gegen 19.40 Uhr holte Kilian seine Angebetete ab, und die beiden machten sich auf den Weg ins Kino.
Leif meinte zu Erik grinsend: „Und du bist gleich fleißig?‟
Erik antwortete nicht. Er fuhr kurz nach 20.30 Uhr los. Am Club waren schon die ersten Gäste da; auf dem großen Parkplatz standen schon vereinzelte Fahrzeuge. Er wollte zum Haupteingang, wurde vom Doorman aber zum Seiteneingang geschickt.
Dort öffnete ihm eine Frau, nachdem er geklingelt hatte. Die Blondine war wie eine Businessfrau gekleidet: Pumps, Strumpfhose, enger Rock, Blazer, darunter eine Bluse. Sie stellte sich als Personalmanagerin Nadja vor und führte ihn in einen Büroraum. Sie reichte ihm keinen Arbeitsvertrag, sondern es sollte bar bezahlt werden: 8 Euro pro Stunde, also 64 Euro. Nach der Schicht.
Die Personalmanagerin zeigte ihm die Kammer mit den Putzutensilien und sonstigem Verbrauchsmaterial. Danach gingen sie zum Waschraum für Männer, wo er die nächsten acht Stunden für Ordnung und Sauberkeit sorgen sollte. Ein weißer Kittel und gelbe Gummihandschuhe waren Pflicht. „Es wird unregelmäßig Kontrollen geben, ob du ordentlich arbeitest. Es muss immer genug Toilettenpapier in allen Kabinen vorhanden sein. Nach jeder Nutzung ist eine Grundreinigung zu machen. Nach jeder! So, dann wischt du den Boden, sobald er Spuren aufweist. Die Armaturen und Becken müssen immer fleckenlos glänzen. Achte auch drauf, dass genug Papier zum Händetrocknen im Kasten ist. Und wenn jemand hereinkommt, grüßt du freundlich und verabschiedest den Gast auch. Wenn irgendwo was herumsteht oder auf dem Boden liegt, muss es sofort beseitigt werden. Ich will hier alles sauber und perfekt haben. Kapiert soweit?“ Erik nickte.

Obwohl gegen 21 Uhr erst wenige Gäste die Diskothek bevölkerten, waren schon erste Gebrauchsspuren im Raum zu sehen. Die Frau zeigte auf die Spiegel über den Becken: „Spritzer sind zu entfernen. Da vorne! Die Armatur ist schon nicht mehr sauber. Und da hinten liegt Papier auf dem Boden. Kontrolliere als erstes mal die Kabinen und mach da sauber. Eine Kollegin überprüft später, ob hier alles in Ordnung ist. Ich warne dich! Wenn ich eine Beschwerde höre, gibt es für den ganzen Abend kein Geld. Kapiert?“ Erik nickte.
Nadja lächelte jovial. „Sehr schön. Dann werde ich dich mal allein lassen.“
Erik säuberte die Spiegel, die Armaturen, die Becken und arbeitete sich dann durch die insgesamt sechs Kabinen.

- Was für eine Scheißarbeit! -

Je später der Abend, desto mehr Publikum frequentierte den Raum. Erik kam kaum noch hinterher. Er hatte gefühlt tausend Klos geputzt, endlos viele Papierknäuel aufgehoben, Flaschen und Becher entsorgt, da kamen zwei angetrunkene junge Männer herein, die sich schließlich an den Becken gegenseitig mit Wasser bespritzten. Erik meckerte, da wurde er gleich Opfer der beiden und ebenfalls nass gemacht.
Ein Typ im Anzug höhnte: „Was willst du denn, du Loser?“
Sein Kompagnon in junger Mode eines Sportherstellers ergänzte: „Ja, du Hurensohn. Leck mich doch!“
Erik hatte gerade alles aufgewischt, da stolperte jemand über seinen Putzeimer, und die Suppe verteilte sich im halben Raum. Ein kurzes „Sorry“ kam, bevor der Jüngling sich erleichterte und dann noch sein Kaugummi ausspuckte. Erik begann von neuem, das Chaos zu beseitigen und hetzte danach in die Kabinen, um dort auch zu reinigen. Einige sahen schon sehr unschön aus.

- Hoffentlich kommt jetzt nicht ausgerechnet jemand kontrollieren. -

Erik war gerade fertig, da fand er die Becken wieder versaut vor. Und wieder mal lagen Papiertücher auf dem Boden, teilweise direkt neben dem Mülleimer. Gerade kam ein Jüngling mit Goldkette über dem Shirt herein, der dreist ein Bonbon auswickelte und die Verpackung auf den Boden warf.
Erik wies ihn darauf hin, aber als Antwort erhielt er nur den gestreckten Mittelfinger, also hob er den Müll selbst auf und ging danach flott in den Verbrauchsraum neue Klopapierrollen und Papiertücher holen.
Es war 1.30 Uhr. Das waren hart erarbeitete acht Euro die Stunde! Er hatte zwar auch einen Teller mit Trinkgeld an den Eingang gestellt, aber da hatten sich bisher sage und schreibe nur 4,37 Euro eingefunden.

Gerade stand ein Typ am Kondomautomaten und zog sich eine Packung. Er drehte sich um und meinte: „Hehe, hab ne Braut klar gemacht. Voll heiß, die Alte!“
Kurz darauf kamen zwei andere Gäste herein. Sie sprachen laut miteinander und beachteten Erik nicht, obwohl er ihnen höflich einen guten Abend wünschte. Sie wirkten arrogant und betrachteten sich noch eine Weile eitel im Spiegel. Dann drehte der eine sich um und sprach Erik an. „Einer muss die Drecksarbeit hier machen, oder?“
Erik: „Ja, ist wohl so.‟
Der Snob grinste. „Tja, und hier bist du wohl du der Dreckskerl, der sie macht. Hahaha.‟ Er kramte in seiner Hosentasche und warf Erik ein paar Münzen vor die Füße. „Hier. Sollst auch was haben. Die paar Kröten, die du für deine Arbeit hier kriegst, sind weniger, als ich heute hier im Club lasse beim Feiern, Diggah.‟
Die beiden gingen hämisch lachend raus. Erik hob die Münzen auf und legte sie zu den anderen auf den Teller.
Er hatte mittlerweile tierischen Durst und trank aus einem Wasserhahn. Plötzlich tippte ihm jemand auf die Schulter. Als er sich umdrehte, sah er eine junge Frau in knackiger Jeans und Glitzeroberteil sowie hohen Stilettos. „Hey, ich bin Ella. Wollte mal sehen, ob hier alles klar ist. Nadja schickt mich.‟
Erik: „Ja, es ist viel zu tun, aber ich schaffe es.‟
Ella lächelte ihn an, steckte sich eine Haarsträhne hinter das rechte Ohr und fasste dann seine Schulter an. „Schön. Weiter so.‟
Erik nickte und sah ihr nach. In der knackigen Hose war ihr Hintern eine Augenweide.
Er ließ neues Putzwasser in den Eimer und goss Reinigungsmittel dazu. Plötzlich hörte er eine Stimme. „Ja, wen haben wir denn da?‟
Erik schaute auf: Kilian! Miriams Stecher. Dieser Gym-Trainer. War Miriam etwa hier in diesem Club?


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+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.04.24 16:12 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Die anderen Sklaven haben auch immer mehr oder weniger regelmäßig einen Orgasmus. Es ist nun auch an der Zeit, dass Erik mal eine Zeit lang seine angestaute Geilheit ausleben kann! Es wird Zeit dass Erik mal wieder etwas im Rang aufsteigt, er soll devot bleiben, aber nicht immer der Looser vor der Herrin sein


Zeit würde es mal für Erik, aber sie scheint mit ihrem Verhalten ihn immer mehr ins Abseits zu drängen.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.04.24 20:10 IP: gespeichert Moderator melden


Ja Erik sollte mal ein bisschen besser behandelt werden.. aber gute Fortsetzung
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.04.24 18:07 IP: gespeichert Moderator melden


Nicht die Wendung die ich erhofft habe, mal auf die nächste Fortsetzung warten...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.04.24 21:13 IP: gespeichert Moderator melden


Irgendwie dreht es sich hier im Kreis: jeder hat seinen Spaß, und immer bleibt Erik der Dumme. Vielleicht sollte mal Miriam in einen keuschheitsgürtel gesteckt werden...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.04.24 23:52 IP: gespeichert Moderator melden


Bald ist Wochenende, Prallbeutel…..bestimmt kommt eine neue Fortsetzung, oder?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.04.24 00:51 IP: gespeichert Moderator melden


Wann geht es weiter?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.04.24 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


- Osterhasen mit vollen Eiern und ein liebliches Picknick -

Kilian grinste ihn an. Unter seinem engen Hemd zeichnete sich sein trainierter Body ab. Dazu trug er eine modische Jeans und teure Lederschuhe. „Miriam meinte, ich soll mal nachschauen, ob du auch fleißig bist.‟
Erik: „Jetzt hast du es ja gesehen.‟
Kilian: „Du hast doch bestimmt ein sauberes Putztuch, oder?‟
Erik hatte ein gelbes Tuch in der Hand, mit dem er die Becken und Armaturen abwischte. Kilian zeigte auf seinen linken Schuh. „Kannst du da mal drüber gehen? Ich glaube, da ist eine Schliere drauf.‟
Erik sah ihn ungläubig an. Er sollte ihm den Schuh putzen? Aber vielleicht wollte Miriam ihn auch nur testen. Wenn er sich weigerte, würde sie wieder einen Grund haben, ihn zu bestrafen.
Also ging Erik auf die Knie und streifte mit dem Tuch über den Schuh. Danach hielt Kilian ihm den zweiten Schuh hin. „Der auch.‟
Erik hatte sich schon halb erhoben und sank erneut auf die Knie. Jetzt kamen auch noch gleich drei Typen herein.

- Und ich hier auf den Knien am Schuhe putzen! Wie demütigend! -

Prompt sagte einer der jungen Männer: „Guckt mal! Schuhputzservice haben die hier auch.‟
Als sie mit ihrem eigentlichen Anliegen fertig waren, stellten sie sich zu Kilian.
Erik: „Ich putz hier normal keine Schuhe. Sorry.‟
Ein Blondschopf sah irritiert zu Kilian. „Hä? Und was machst du da gerade?‟
Kilian bedankte sich und meinte noch: „Der Erik macht bestimmt eine Ausnahme und putzt euch Jungs auch die Treter.‟ Dann warf er zwei Euro auf den Teller des Klomanns.
Die drei Jünglinge stellten sich demonstrativ auf. Erik seufzte und streifte mit dem Lappen über die ersten vier Sneaker.
Er wollte sich gerade mit dem linken Schuh des dritten Typs beschäftigen, da hörte er von dem ein scharfes abgehacktes „Ah!“ Der Kniende schaute hoch.
Der Jüngling fragte: „Habe ich das erlaubt?“
Erik wollte aufstehen. „Ich dachte...‟
Der Jüngling drückte ihn an der Schulter wieder runter. „Nur Spaß, Mann! Natürlich darfst du.‟
Also putzte Erik auch das dritte Paar.

Der erste ließ ein 50-Cent-Stück da, der zweite ignorierte den Teller, und der dritte tastete seine Hosentaschen ab und zuckte mit den Achseln.
Danach sah Erik zur Wand mit den Pissoirs. Konnten die nicht zielen? Er schnappte sich einen Wischer und machte sich an die Arbeit, um die Kacheln zu waschen. Auch den Boden musste er weiträumig wischen. Plötzlich hörte er hinter sich zwei aufgeregte Stimmen. Aber war das nicht eine Frau?
Erik drehte sich herum und konnte nur noch erkennen, wie zwei Gestalten in einer Kabine verschwanden. Den Geräuschen nach zu urteilen war da ein wildes Rammeln im Gange. Sollte er klopfen?
Eine Frau durfte eigentlich nicht in den Männerwaschraum. Er horchte auf die leidenschaftlichen Stöhnlaute, das Ratschen von Kleidung, es klopfte, es klatschte, der Mann grunzte...
Geflüster, dann forderte die Frau: „Weiter! Gib es mir! Ja, ich will mehr! Mehr!‟
Erik wischte nur immer langsamer und verharrte, horchend, was da ab ging. Dirtytalk der heftigsten Sorte folgte, dann schrie die Unbekannte auf und ließ ein „Jaaaaaaaaaa‟ folgen.
Auch der Mann stöhnte laut. Erik stand bewegungslos da, den Stiel seines Mobs umklammert.

Es dauerte nicht lange, da flog die Tür auf, und eine junge Dame in weißem Minirock und grünen Top sowie Stiefelsandalen eilte hinaus. Auf dem Weg nach draußen band sie sich schnell noch die Haare mit einem Gummi zusammen.
Erik schaute in die Kabine. Ein Mann kam ihm entgegen. Grinsend. Es war der Typ, der vorhin am Kondomautomaten Lümmeltüten gezogen hatte. Der Casanova ging zu den Becken und kümmerte sich um Frisur und den perfekten Sitz seines Jacketts.
Erik betrat die Kabine, weil auf dem Boden ein volles Kondom lag. Als er herauskam, war der Kerl wieder am Kondomautomaten. Er schaute zu Erik und zeigte die Packung. „Brauchte etwas Kleingeld.‟ Dann war er weg. Erik runzelte die Stirn.
Was hatte der damit gemeint? Doch da sah er seinen Trinkgeldteller: Es fehlten drei Euro.

Es war etwa zwei Uhr morgens. Ein Angetrunkener kippte seinen Bierbecher aus. Und je später der Abend, desto schlechter die Zielfähigkeit der Männer – das konnte der Klomann definitiv feststellen. Noch drei endlose Stunden! Und leider sah es noch nicht so aus, als würde sich die Masse an Gästen lichten.

Leif gähnte. Er hatte gerade ein Level geschafft und war trotz der Energydrinks so müde, dass er einfach ins Bett musste. Er schaltete die Konsole ab und schleppte sich ins Bett.

- Jetzt noch schön einen abwichsen... Das wär es! -

Ihm fiel die Plastikdose ein. Er lief zurück ins Wohnzimmer und holte sie. Ein paar Kombinationen ausprobieren konnte ja nicht schaden. Vielleicht hatte er Glück...
Nach dutzenden Fehlversuchen wollte er gerade aufgeben, da sprang das Schloss auf: 6669. „Leck mich, Alter!‟
Er öffnete und fand tatsächlich zwei kleine Schlüssel, die verdächtig nach KG-Keys aussahen. Er probierte den ersten: Fehlanzeige.
Missmutig steckte er den zweiten rein. Erik würde wohl recht gehabt haben. Miriam wollte sie nur verarschen...
Doch sein KG sprang auf. Leif brauchte ein paar Sekunden, um sein Glück zu begreifen. Alle Müdigkeit war verflogen. Sein Griff war fest und geil. Sein Lustfleisch verhärtete sich in Vorfreude...
Leif schaute an die Decke des Schlafzimmers und träumte von Miriam perfektem Body.
Fünf Minuten später schoss er über die Ziellinie und stöhnte laut auf. Geil... Gut, dass ihm die Dose wieder eingefallen war. Aber... hatte er überhaupt die Erlaubnis gehabt, sich zu erleichtern? Sicherheitshalber zog er sich den Käfig wieder an, legte den Key zurück in die Dose und ließ das Zahlenschloss zuklacken, verdrehte die Position und brachte die Dose zurück ins Wohnzimmer. Anschließend legte er sich wieder ins Bett und wartete auf Miriam. Doch keine fünf Minuten später war er eingeschlafen.

Im Club herrschte noch Hochbetrieb, der nur langsam abflaute. Gegen 3.30 Uhr kam Kilian noch mal und wünschte Erik noch viel Spaß bei der Arbeit auf dem Klo und lachte. Erik sah ihm hinterher. Der Kerl würde jetzt mit Miri eine heiße Nummer schieben – da war er sich sicher.
Er machte sich an die nächste Reinigungsrunde durch die Kabinen. Bis auf den einen Kontrollbesuch von dieser Ella war zwar niemand mehr gekommen, aber er musste ja jeden Augenblick damit rechnen.

Schließlich war es fünf Uhr in der Früh, und Erik atmete erleichtert auf. Endlich Schichtende! Im Club war auch kaum noch jemand, denn er schloss nun auch seine Pforten. Erik legte seinen Kittel ab und stellte den Wagen mit den Reinigungsmitteln und Wischern in den Nebenraum, ging zum Büro und klopfte.
Die Personalmanagerin Nadja schaute sich den Waschraum gar nicht an, sondern legte dem Angestellten 50 Euro hin.
Erik: „Äh, waren nicht 64 ausgemacht?“
Nadja: „Und was ist mit dem verbrauchten Reinigungsmitteln? Was ist mit der Kittelleihgebühr? Sei froh, dass du 50 Euro bekommst.“ Erik war sprachlos.
Nadja: „Ja, da brauchst du gar nicht so dumm zu gucken. Hast doch noch Trinkgeld bekommen.“
Erik schnaubte. „Keine zehn Euro.“ Nadja vertiefte sich in ihr Tablet, ohne ihn weiter zu beachten. Also nahm er den Schein und verließ wortlos das Büro und das Etablissement.

Im Hinterhof stand sein Lastenrad. Er stieg erschöpft auf, und radelte nach Hause. Etwa um 5.20 Uhr kam er an. Einen Hausschlüssel hatte er mitnehmen dürfen – was für die Keuschlinge nicht selbstverständlich war. Im Wohnzimmer sah er die Dose mit den Keys. Er nahm sie mit hoch ins Schlafzimmer, wo Leif im Bett lag und schlief. Miriam war offensichtlich noch bei Kilian und würde vermutlich dort auch übernachten.
Erik war zwar müde, aber er wollte noch ein paar Kombinationen ausprobieren. Vielleicht war ja doch der KG-Key drin.
Leif wachte auf und fragte verschlafen: „Was machst du da?‟
Erik erklärte es ihm. Leif seufzte und drehte sich auf die Seite. Nach ungefähr hundert Versuchen gab Erik auf und schloss die Augen.

Es war schon mittags, als die Keuschlinge aufstanden. Leif: „Miri ist bestimmt bei ihrem Lover.‟
Erik: „Die waren sogar gestern in dem Club, wo ich den Job hatte.‟
Leif: „Echt? Und? Wie war denn eigentlich dein Job?‟
Erik: „Kannst du dir denken, oder?‟
Leif kicherte. „Klomann... Passt zu dir.‟
Die beiden frühstückten gemeinsam kurz, bevor Leif dann wieder an die Konsole ging.

Miriam lag in Kilians Armen. Beide waren splitternackt und hatten wilden Sex gehabt, bevor sie gemeinsam eingeschlafen waren. Langsam wurden sie wach und spürten gleich, wie das Verlangen bereits wieder anstieg und sie zu weiterer Liebeskunst verführte.
Kilian drang seitlich liegend in die Schönheit ein, die ein Bein angewinkelt hatte und mit dem Rücken zu ihm lag. Die Stöße waren langsam und tief und brachten beide immer weiter zum finalen Koitus.
Kilian roch eine Mischung aus Miriams verlockender Weiblichkeit und ihre Parfüms. Eine Hand griff um ihre schmale Schulter und streichelte über die wundervolle Brust mit der aufgerichteten Knospe.

Leif drückte gerade auf „Pause“ und ging ins Schlafzimmer, die Dose holen. Damit verschwand er im Badezimmer. Erik hatte die Türen gehört. Er ging ins Schlafzimmer und schaute sich um. Er wollte schon wieder raus, als ihm auffiel, was fehlte: Die Dose! Irgendwie kam ihm das komisch vor, und er folgte dem Kameraden und lauschte an der Badezimmertür. Hatte die Arschgeige etwa die Kombination herausgefunden?
Er hörte leises Klicken. Dumpfe Geräusche, die er nicht zuordnen konnte. Doch da war... Leif stöhnte leise vor sich hin. Eriks Herz pochte. Er klopfte laut an die Tür. „Hey! Leif! Was machst du da? Mach mal die Tür auf!‟
Keine Reaktion. Nur Stille. Erik klopfte wieder. „Ich weiß, dass du die Schlüssel aus der Box hast.‟
Nach ein paar Sekunden hörte er die Tür. Leif schloss auf und öffnete einen Spalt. Erik konnte sehen, dass der Jüngling keine Hose trug, dafür eine Erektion präsentierte. Von einem KG war weit und breit nichts zu sehen. Erik drückte sich hinein.
Leif: „Ist ja gut. Ich wollte es dir eh sagen.‟
Erik sah den Behälter auf dem Boden liegen. Verschlossen. Er nahm ihn in die Hand. „Wie ist der Zahlencode?‟
Leif grinste. „Was kriege ich dafür?‟
Erik seufzte. „Ich spüle allein für eine Woche.‟
Leif: „Zwei.‟
Erik stöhnte. „Ja, ok.‟
Leif: „Cool. Und du bist echt sicher, dass Miriam damit einverstanden ist, wenn du dir jetzt einen runterfiedelst?‟
Erik: „Sie hat uns die Box ja nicht ohne Grund hinterlassen.‟
Leif zuckte mit den Schultern. „Stimmt schon, aber sie war doch immer so scharf darauf, dich für ein Jahr keusch zu halten. Und jetzt, ein paar Tage vor diesem Ziel, soll es ihr egal sein? Das glaube ich nicht.‟
Erik überlegte. Noch zwölf Tage wären es. Hatte er ein schlechtes Gewissen, sich jetzt zu erleichtern? Ein bisschen. Aber Miriam wollte es so, sonst hätte sie die Keys nicht in die Dose gelegt...

Leif nannte ihm die Ziffern. Erik stellte sie ein, öffnete das Schloss und öffnete die Kassette: Sein Blick fiel auf einen kleinen Key. Er nahm ihn heraus, zog sich die Hosen runter und steckte ihn in den KG. Leif war derweil schon mit seinem eigenen Prügel beschäftigt und stöhnte wohlig, als seine Geilheit immer weiter anstieg. Erik drehte den Key... oder wollte ihn drehen. Aber er passte nicht. Wieder und wieder versuchte er es, steckte ihn erneut hinein, ruckelte, hantierte herum...
Der Schlüssel passte einfach nicht. Frustriert zog er ihn ab. „So ein verdammter Mistdreck!‟
Leif hatte keine Ohren oder Augen für ihn. Er stöhnte und onanierte sein Lustfleisch. Und dann schoss er sein flüssiges Pulver ab, stöhnte laut und grinste breit. „Das... war... geil!‟ Er drehte sich zu Erik. „Und? Was ist los?‟
Erik war sauer. „Der Schlüssel ist falsch, Mann.‟
Leif hob die Augenbrauen. „Wie jetzt? Was soll das sonst für ein Key sein? Sieht doch aus wie ein KG-Schlüssel.‟
Erik giftete: „Was weiß ich denn?!‟ Er zerrte sich die Hosen hoch und verließ das Bad. Kurz darauf kam Leif ins Wohnzimmer, wo sich Erik auf einen Sessel gesetzt hatte und die Wand anstarrte.
Leif versuchte ein Grinsen zu unterdrücken. „Das ist jetzt echt blöd für dich.‟ Er machte die Konsole an und widmete sich seinem Game.

Kurz vor Mittag kam Miriam nach Hause. „Hi, ihr zwei. Mittagessen fertig?‟
Leif: „Äh, ne, wir wussten doch nicht, wann du kommst.‟
Die Keuschlinge machten sich in der Küche nützlich, während die Hausherrin auf dem Sofa mit Kilian chattete.
Beim Essen später erzählte Leif von der Öffnung der Dose, bevor es Miriam herausbekam. Die Schöne lächelte. „Gut. Dann war meine Überraschung ja ein voller Erfolg.‟
Erik: „Aber mein Key hat nicht gepasst.‟
Miriam gab ihm einen Nasenstüber. „Deiner war ja auch nicht drin, du Dummchen. Du weißt doch, dass deine Zeit noch nicht reif ist.‟
Erik: „Aber Leif durfte seinen Spaß haben. Das ist unfair und gemein.‟
Miriam: „Dass du nie anderen mal was gönnen kannst! Immer denkst du nur an dich.‟
Erik druckste kleinlaut herum.
Miriam: „Und jetzt will ich nichts mehr davon hören.‟ Sie prüfte, ob Leif wieder verschlossen war und sammelte die Schlüssel ein.
Leif: „Wozu gehört eigentlich der zweite Schlüssel da?‟
Miriam sah ihn merkwürdig an. „Keine Ahnung. Wird wohl von irgendeinem alten KG sein.‟ Doch sie wusste genau, zu welcher Schelle er passte. Es war der Zweitschlüssel zu Florians Peniskäfig, von dem nur Flo selbst wusste. Seine Liebste hatte keine Ahnung davon. Noch lieber wäre Miriam gewesen, wenn Florian nur von ihr aufgeschlossen werden könnte, aber seine Gattin hatte nun mal ebenfalls Zugang zu seinem Knüppel.

Am Nachmittag machten Miriam und ihre beiden Männer einen Osterspaziergang. Sie kehrten in einem gemütlichen Biergarten ein und bestellten sich Erfrischungen. Dem jungen Kellner, ein sehr gut aussehender Mann Mitte 20, machte die Beauty schöne Augen, der nur allzu gern mit ihr flirtete. Als sie das Lokal verließen, nachdem Miriam ein dickes Trinkgeld dagelassen hatte, bemerkte der Kellner die Handy-Nummer, die Miriam zu ihrem Namen auf einen Bierdeckel geschrieben hatte - mit einem Herzchen verziert. Zügig steckte er die Pappe in seine Hosentasche und grinste. Das süße Osterhäschen wollte er heute Abend auf jeden Fall anrufen.

Im Madison Manor hoppelten passend zur Osterzeit acht Häschen über den Rasen hinter dem Hauptgebäude. Die Sklaven waren in Hasenkostüme gekleidet: ein Overall, der den Hintern frei ließ und dafür Platz für einen Plug mit Hasenblume präsentierte. Das Gesicht schaute aus einer Kapuze des Overalls heraus. Oben waren lange Hasenlöffel angebracht. Und damit die Bewegungen authentischer waren, hatten die Ladys den Sklaven die Beine zusammengebunden, damit sie schön artig hoppelten.
Manuela und Daniela trieben die Tierchen mit Peitschen an und jagten sie von A nach B. Die Aufgabe der Hasen war es, hunderte Tennisbälle aufzusammeln, die überall verstreut lagen. Zum Transport trugen sie einen Korb auf dem Rücken. Das Problem war allerdings, dass sie sich nicht vorbeugen durften, ohne dass die Bälle wieder herausfielen. Auch das Hüpfen hatte zur Folge, dass sich so manche Beute wieder verselbstständigte.
Die Damen machten natürlich einen Wettbewerb daraus. Jede hatte sich drei Häschen ausgesucht für ihr Team. Wer am meisten Bälle sammelte, gewann.
Von einem Balkon aus beobachteten Lady Sakura und Jungdomina Yoko das lustige Treiben bei einer Tasse Cappuccino.

Nach einer Stunde waren die acht Sklavenhasen fix und fertig und lagen auf dem Rücken oder hockten auf dem Rasen. Ein Team hatte knapp gewonnen. Lady Daniela freute sich, gesiegt zu haben. Lady Manuela dagegen war natürlich stinksauer auf ihre vier Schlafmützen-Versager. Sie mussten sich in einer Reihe auf den Bauch legen und wurden nun von der verärgerten Domina mit der Peitsche bestraft. So mancher Striemen hatte sich längst gezeigt, aber nun vervollständigte sie das Bild eines perfekt gezüchtigten Sklavenarsches.
Die Gewinner schauten der Prügel verschreckt wie echte Häschen zu. Doch auf sie wartete eine Belohnung. Zumindest hatte das die Jungdomina angekündigt.
Haussklavin Tina brachte einen Korb und überreichte ihn Daniela. Sakura beobachtete vom Balkon aus und lächelte fein. Yoko war neben ihr und meinte: „Jetzt dürfen die Loser beweisen, was sie für Schleckermäulchen sind.“

Die Gewinner durften aus den Overalls steigen. Bei den heutigen Temperaturen, die schon fast sommerlich zu nennen waren, sehr angenehm für die Männer, obwohl sie nun nur noch mit ihren Keuschheitsschellen bekleidet waren. Die Verlierer mussten weiterhin im warmen Hasenfell schwitzen.
Die Sieger wurden nebeneinander auf allen Vieren positioniert. Daniela nahm eine Dose aus dem Korb, schraubte sie auf und zog sich einen Latexhandschuh an. Dann griff sie mit zwei Fingern hinein und holte eine große Portion des Inhalts hervor. Sie schmierte es dem ersten Sklaven an die Hoden und grinste amüsiert. „Tja, du musst leider im KG bleiben. So will es deine Herrin. Du Armer.“
Sie schmierte ihm die Bälle kräftig mit dem goldfarbenen Sirup ein. Danach zog sie sich den Handschuh aus.

Die Jungdomina holte einen Key hervor und befreite den zweiten Mann von seinem Peniskäfig. „Du hast mehr Glück als dein Nachbar“, kicherte sie, zog einen neuen Handschuh an und öffnete eine zweite Dose. Kurz darauf war der erigierte Schweif des Mannes dick mit Nougatcreme bedeckt.
Auch der Luststab des dritten Sklaven wurde geöffnet und danach mit Erdnussbutter beschichtet.
Fehlte noch der vierte Kerl. Daniela meinte hämisch: „Oh, oh. Deine Herrin will dich verschlossen lassen. Pech, mein Kleiner.“ Der Mann jammerte vor sich hin. Das hatte er nicht gewusst. Seine gemeine Gattin! Das war mal wieder typisch. Nicht mal Ostern gönnte sie ihm eine Erlösung.
Seine hängenden Murmeln rieb die Jungdomina mit einer Vanillecreme ein.

Nun kamen die Loser ins Spiel: Sie hatten sich mit dem Gesicht unter das Gehänge zu legen und die Leckerei abzuschlecken, bis alles blitzsauber verzehrt war. Bevor die Zungenkünstler beginnen durften, mahnte Daniela: „Ihr dürft gerne abspritzen... wenn ihr es schafft. Aber wenn alles abgeschleckt, ist Ende. Und selber anfassen ist natürlich verboten!“
Auf ein strenges Kommando hin fingen die Liegenden an, ihre nährstoffreiche Aufgabe zu erledigen. Erwartungsgemäß hatten die beiden Verschlossenen keine Chance auf einen Orgasmus. Nur ihre Geilheit wurde in die Höhe getrieben. War das nun eher Strafe als Belohnung, fragte sich Daniela.
Die Schleckermäuler leckten und saugten an den Beuteln der Keuschlinge, die vor Geilheit jammerten. Die zwei Befreiten jedoch kamen gefährlich nahe an einen Koitus, doch es reichte letztlich nicht.
Unter Betteln und leisen Beschwerden mussten die Sklaven begreifen, dass sie ohne Erleichterung wieder verschlossen würden. Vom Balkon war Applaus zweier Damen zu hören. Die Osterhasen-Session war ein voller Erfolg.
Sakura hob leicht ihr Kinn. „Die Sklaven dürfen froh sein, dass ich nicht an Danielas Stelle war. Ich habe eine so köstliche Wasabipaste...“

Sechs der Männer traten die Heimreise an, zwei gingen direkt in Arrest in den Keller. Einer von ihnen war Single und verbrachte im Jahr mindestens vier Wochen hinter Gittern im Madison.
Der andere Gast war verheiratet und lebte in einer FLR-Beziehung. Die dominante Gattin genoss das lange Osterwochenende bei einem Luxus-Wellness-Aufenthalt in einem Fünf-Sterne-Hotel. Zwischendurch würde sie sich Fotos und kurze Videos schicken lassen, die ihr Ehemännchen zeigten, wie er bei Wasser und Haferschleim in der Zelle hockte – brav in seinen KG geschlossen.

Lady Angelique hatte heute frei und war mit Femboy Johannes bis in den Mittag im Bett geblieben. Höhepunkt war die schnelle Nummer, mit der der Tranny in Doggy-Art seinen devoten Partner durchrammelte. Der knapp 20 Zentimeter große Meisterstab brachte Johannes zum Quieken.
Gegen Abend gönnten sie sich ein Candlelight-Dinner in einem exklusiven Restaurant, als würden sie ein romantisches Date feiern. Eine Erlösung aus seinem KG erhielt der Jüngling allerdings nicht. Angelique mochte zu sehr das Gefühl, wenn Johannes dieses leidende Gesicht zeigte vor Frustration. Die eigenen Bälle waren geleert, das Lustfleisch befriedigt; aber die kleinen Nüsschen des Jünglings barsten beinahe vor Druck - so musste es sein.

Bei Florian und Kerstin war der Ostersonntag mit einem Verwandtschaftsbesuch verplant. Abends konnte Kerstin dann der Versuchung nicht mehr widerstehen, ihren Gatten aufzuschließen und romantischen Sex mit ihm zu haben. Nach neun Tagen Keuschheit kam Flo der Höhepunkt wie eine gigantische Explosion vor, und auch Kerstin war so erregt davon, dass sie dabei ein zweites Mal einen Orgasmus erreichte.

Miriam hatte für den Nachmittag eine Überraschung für ihre Keuschlinge: ein Picknick. Miriam wies die Männer an, die Sachen zu packen: zwei Decken, Geschirr, Getränke. „Das Essen bringen die anderen mit.“
Leif schaute fragend. „Welche anderen?“
Miriam: „Sei nicht so neugierig.“
Alles wurde im Lastenrad verstaut. Miriam holte ihr modernes Mountainbike hervor. „Einer von euch muss als Beifahrer aufs Lastenrad.“ Sie hob warnend den Zeigefinger. „Und bevor ihr wieder wie im Kindergarten streitet... Erik fährt die Hinstrecke. Leif macht die Rückstrecke.‟

So machte sich das Trio auf zwei Vehikeln auf den Weg an den Stadtrand. Miriam machte auf dem Bike eine sexy Figur. Erik blieb hinter ihr, um den Anblick genießen zu können, aber auch, weil er einfach nicht schnell genug in die Pedale treten konnte. Außerdem wusste er nicht genau, wo die Herrin hinwollte. Es ging verdächtig Richtung Madison, aber dann bog Miriam scharf ab in einen Feldweg am Rand eines Waldstückes. Noch hundert Meter weiter, dann stieg Miriam ab und stellte ihr Rad am Wegrand ab. Erik bremste. Leif sprang vom Lastenrad.
Miriam: „Hier vorne ist es. Eine wunderschöne kleine Lichtung.‟
Die Männer folgten der Herrin durch ein paar hohe Büsche und durch einen kleinen Baumhain, da sahen sie es: ein wunderschönes Plätzchen für das Picknick. Die Wiese bildete eine fast kreisrunde Lichtung von etwa 30 Metern Durchmesser. Im Gras bildeten zahlreiche bunter Blumen ein frühlingshaftes Farbenbild, Schmetterlinge flatterten durch die Luft, die Sonne fand ihren Weg warm und angenehm auf den Platz, und Erik stellte den Korb ab. Leif breitete die Decken aus.
Miriam: „Ist das nicht herrlich hier?‟

Offenbar erwartete Miriam noch zwei weitere Personen, denn die Herrin hatte fünf Teller und Becher einpacken lassen. Erik vermutete, dass Kilian, Miris Lover, kam. Aber wer war die Nummer Fünf? Doch er sollte sich irren. Einige Minuten später hörten die Ausflügler einen röhrenden Motorradsound. Erik nahm wahr, wie das Bike stoppte und abgestellt wurde.

- Alles klar. Daniela und ihr Hedgehog! -

Doch wieder sollte er sich irren. Wenige Augenblicke später tauchten im Unterholz Vera und der „Wikinger“ auf: Sören, Präsident des MC Razorblade. Vera trug einen Korb und begrüßte Miriam herzlich. Es duftete nach Brot. Kein Wunder: In dem Korb befanden sich frische Laugenbrezel, Dipsaucen und Gebäck.
Erik begutachete die sexy Leder-Hotpants von Vera.
Sören trug Jeanshose, Jeanshemd und eine Bikerlederjacke, dazu derbe Stiefeletten.
Vera: „Eine wunderschöne Location! Woher kennst du die?‟
Miriam: „Hat mir Manuela verraten. Hier auf der Lichtung hat sie mal ein paar Sklaven aus dem Madison an Bäume gefesselt und gezüchtigt.‟
Das Quintett machte es sich auf den Decken bequem. Leif goss der Runde Kaffee aus einer Thermosflasche ein.
Nach den Brezeln futterten die Ausflügler Gebäck und plauderten noch eine Weile. Schließlich setzte sich Vera breitbeinig über ihren Sören. „Hast du mich noch lieb?‟
Die Anmache war leicht zu durchschauen. Der Biker packte sie und zog sie noch näher, küsste sie leidenschaftlich und vergrub seine Pranken unter Veras Sweatshirt, wo sie auf warme und weiche pralle Brüste stießen.
Erik und Leif schauten neidisch zu. Auch Miriam wurde unruhig. „Ey, Leute! Wollt ihr jetzt hier rummachen, oder was?‟
Vera und Sören waren mit sich beschäftigt. Vera rieb ihrem Freund über den Schritt und öffnete die Jeans, um besser an die ersehnte Beute zu gelangen. Miriam verzog das Gesicht. Gut, dass sie die Keys ihrer Keuschlinge dabei hatte. Sie konnte ja nicht zulassen, dass sich Vera vergnügte, und sie selbst hier saß wie eine Nonne. Sie sah ihre Sklaven an und meinte dann ganz trocken: „Ich brauche einen Ständer. Hart und groß und hungrig. Und zwar jetzt sofort!‟ Die Männer sahen sich an.
Erik: „Wir ziehen Halme. Wer den kürzeren zieht, bleibt verschlossen.‟
Leif nickte. Erik bereitete das Glücksspiel vor und hielt dem Jüngling die zwei Halme hin. Leif zog... den Kurzen.
Erik: „Ja!‟ Er zog sich die Hosen runter und schaute freudig zu Miriam. Die Herrin schüttelte den Kopf. „Dummchen, du weißt doch ganz genau, dass du das Jahr vollmachen musst. Willst du zwei Wochen vor dem Finale aufgeben?‟
Erik durchfuhr es heiß. Er seufzte frustriert auf.
Miriam: „Leif, komm her. Ich schließe dich auf.‟
Das ließ sich der junge Mann nicht zwei Mal sagen. In Windeseile war er entblößt und hielt seine pralle Erektion in der Hand, während seine Herrin sich den Slip unter dem Sommerkleidchen auszog.
Vera war unter dem riesigen Wikinger fast verschwunden, der sich über ihr abstützte und gerade sein mächtiges Schwert in die Pforte der Glückseligkeit gleiten ließ...

Leif beugte sich über Miriam und wollte es dem Biker nachtun. Aber Miriam forderte ihn zunächst auf, seine Zunge kreisen zu lassen. Der Jüngling gehorchte, geil bis unter die Hutschnur, wie auch der Voyeur Erik, der hilflos dem Geschehen beiwohnte. Leise jammerte er vor sich hin. „Warum bin ich immer das fünfte Rad am Wagen? So eine Scheiße! Ich halte das einfach nicht mehr aus...‟ Und er spürte tatsächlich, wie seine Hoden schmerzten wie unter einem enormen Druck.
Plötzlich hörte er Miriams Stimme: „Halt die Schnauze, du Jammerlappen! Sonst binde ich dich an einen Baum und knebel dich.‟

In den nächsten Minuten steigerten sich die Lustgeräusche mehr und mehr. Beide Paare trieben sich in immer höhere Höhen der fleischlichen Euphorie.
Als erstes kam Sören zum Abschluss. Das Paar küsste sich zärtlich und machte weiter, bis auch Vera zum Höhepunkt kam.
Inzwischen war auch Miriam auf dem Gipfel und quiekte vor Ekstase. Leif kam kurz darauf. Der zweite Schuss am heutigen Tag! Der Jüngling war mehr als glücklich. Ja, so ließ es sich leben als Sklave dieser göttlichen Erotik auf zwei Beinen.
Leider vergaß Miriam nicht, sein bestes Stück wieder einzusperren.

Vera hatte ihren Kopf auf Sörens breite Brust gelegt und grinste. „Erik, bist du jetzt geil geworden vom Glotzen?“
Just in diesem Moment klingelte das Handy des Bikers. „Ja... Ok, bin gleich da. Fünf Minuten.‟ Er schob Vera sanft zur Seite. „Muss leider eben zum Madison. Da wollten welche einbrechen.‟
Miriam staunte. „Einbruch im Madison? Wer bricht denn in ein Dominastudio ein?‟
Sören: „Bargeld ist da reichlich vorhanden. Viele Gäste zahlen cash, damit da keine Abrechnung auf der Kreditkartenrechnung auftaucht.‟
Miriam: „Stimmt auch wieder.‟ Trotzdem schüttelte die Schöne den Kopf. Das mussten Matschbirnen sein, die im Madison einbrachen. Das Gelände war gesichert, eine Horde Security war vorhanden, und die Gebäude waren auch noch mal gesichert. Unbemerkt kam da niemand rein.
Oder war das etwa ein bewaffneter Raubüberfall?

Miriam pfiff durch die Zähne. Vera schien das gleiche zu denken, denn sie hantierte schon mit ihrem Handy. „Ich rufe Danny an, ob es ihr gutgeht.‟
Der Motorradclub-Präsident raste zum nur wenige Kilometer entfernten Madison. Auf dem Gelände kam ihm Mark, Spitzname Bone, entgegen und zeigte zum Hauptgebäude. „Wir haben die zwei Knilche geschnappt und in den Kellerkerker gebracht. Die Ladys kümmern sich um die.‟
Sören ließ sich hinführen. Jungdomina Yoko begleitete ihn.
Die beiden Einbrecher befanden sich in einer Zelle, die zum Gang nur eine Gitterwand aufwies, so dass er hineinschauen konnte. Lady Sakura reichte Sören zwei Personalausweise. Es handelte sich um zwei 18jährige Männer, schlacksig und...
Der Biker lachte dröhnend. Die Ladys hatten die beiden Ertappten mit den Gesichtern zusammengebunden und sie mit Handschellen und Ketten, die zur Decke führten, fixiert. Die beiden Jünglinge standen da... mit heruntergelassenen Hosen.

Doch nach seinem kurzen Lachanfall wurde Sören ernst. „Ihr wisst schon, dass das... nicht legal ist....“ Und dann sah er auch noch die roten Striemen auf den knackigen Hintern.
Sakura lächelte fein. „Keine Sorge. Wir wissen, was wir tun. Selbstverständlich haben wir nichts gegen den Willen der jungen Herren gemacht.“
Sören blickte die Asiatin zweifelnd an. Er schaute wieder zu dem Duo, das nicht gerade glücklich wirkte, dann zurück zu der Studioleitern.
Yoko erklärte: „Das Ding ist... Die beiden Früchtchen sind auf Bewährung aus dem Jugendknast raus und... möchten lieber nicht, dass wir die Polizei rufen. Und da...“
Sören verstand. „Da habt ihr ein kleines Agreement getroffen.“
Yoko: „Ganz genau.“
Sören: „Tja, Strafe muss sein. Verstehe. Okay. Und was machen wir nun mit den beiden Herrschaften?“
Sakura: „Setz sie im Wald aus. Und...“ Sie flüsterte so leise, dass sie von den Männern nicht gehört werden konnte. „Mach ihnen Angst, damit sie nie wieder dieses Grundstück betreten.“
Sören: „Kein Problem. Meine Jungs kümmern sich darum.“
Sakura: „Gut. Ich denke, zwei Stunden dürfen die beiden Pappenheimer da noch stehen, bevor wir uns von ihnen verabschieden.“
Yokos Blick fiel zu den Gefangenen. Einer von ihnen hatte ein knallrotes Gesicht vor Scham und eine Erektion, die in das Gemächt des Gegenübers drückte, der eher angewidert aussah.
Die Damen gingen mit Sören nach oben.

Der Securitychef kontaktierte zwei seiner Clubbrüder: Milo und Mark. Sie sollten sich später um die Eindringlinge kümmern. Mit Handschellen auf dem Rücken würden sie das Duo mit ihren Öfen vor sich hertreiben bis zu einem Waldstück, wo sie sie dann freiließen und ihnen noch ein paar Ratschläge mit auf den Weg geben würden.
Sören schaute auf die Uhr. Er rief bei Vera an und erzählte von den gefassten Möchtegern-Dieben. Danach schwang er sich auf seinen Feuerstuhl und knatterte zurück Richtung Lichtung.
Dort angekommen stellte er sein Bike ab und stapfte durch das Wäldchen zum Ort des Picknicks. Doch was sah er da?

Die Damen lagen auf dem Bauch und ließen sich von den Sklaven massieren. Sören verzog den Mund. Er kam näher und packte Erik am Kragen, um ihn von seiner Vera herunterzuziehen. „Was packst du meine Perle an?!“
Erik sah erschrocken zu ihm auf. „Aber... Vera hatte darum gebeten... Ich...“
Sören griff ihm ins Gesicht und drückte ihn weg, so dass der Keuschling auf den Hintern fiel. Vera hatte sich auf die Ellenbogen hochgestützt. „Hey, was ist los? Darf Pimmelkopf mich nicht mal massieren? Ist doch nichts dabei.“
Sören: „Gefällt mir aber nicht. Dafür bin ich zuständig, Baby.“
Vera: „OK, dann mal los. Bin immer noch verspannt.“

Miriams Handy klingelte. Sie drückte Leif zur Seite und drehte sich auf den Rücken, schrieb Nachrichten mit ihrem Lover Kilian. Nebenbei signalisierte sie Leif, dass er ihre Füße verwöhnen sollte.
Eine Viertelstunde später zogen Wolken auf. Miriam: „Es wird kühl. Eventuell regnet es gleich. Wir sollten aufbrechen.“
Sie packten zusammen und verabschiedeten sich voneinander. Vera stieg elegant zu Sören als Sozia auf den Ofen und winkte zum Abschied.
Während Miriam, Erik und leif nach Hause radelten, düste Sören zurück zum Madison und beobachtete, wie gerade zwei Jünglinge vom Gelände die Straße entlang liefen, hinter ihnen zwei Motorräder. Vera bemerkte, dass die Männer gefesselte Hände hatten.

- Ach, sieh an! Die Einbrecher! -

Sie kamen direkt auf Sören zu und liefen peinlich berührt an ihm und Vera vorbei, gefolgt von Milo und Mark, die sie antrieben und ihren Präsidenten respektvoll grüßten.
Der Wikinger klärte noch einige clubinterne Angelegenheiten im Wachhaus und fuhr dann mit seiner Partnerin nach Hause.
Vera bewegte sich aufreizend vor ihm und erregte sein Interesse. „Warst du etwas eifersüchtig auf Pimmelkopf?“
Sören: „Wer weiß?“
Vera lächelte und leckte sich lasziv über die Lippen, berührte mit einem Finger den Rocker und strich damit auf seinem Körper umher. „Awww, war ich ein so böses Mädchen?“
Sören atmete schneller. Er spürte, wie sich eine Erektion in seiner Hose bildete. „Ja, du bist ein echtes Luder!“
Vera grinste und rieb sich an ihm. „Dann musst du mich wohl bestrafen...“
Sören gab ein leises Stöhnen von sich, packte Vera und nahm sie auf die kräftigen Arme. Er trug sie bis ins Schlafzimmer und warf sie wie Jagdbeute aufs Bett. Dann riss er sich die Jeanskleidung vom Leib...
Die beiden vereinten sich in temperamentvoller Begierde und stöhnten laut ihre Lust hervor.
Vera: „Da hat Pimmelkopf Glück gehabt, dass du ihm nicht den Arsch versohlt hast...“
Sören stieß tiefer. „Jaaaa, das hat er. Wo hat er dich angefasst?“
Vera: „Am Rücken, Nacken, Armen und Taille...“
Sören stöhnte und pumpte. „Wo noch?“
Vera: „Er wollte mir an den Arsch gehen...“
Sören grunzte. „Diese Drecksau!“
Vera: „Jap, aber das durfte er nicht. Das darf nur mein Wikinger!“
Sören stöhnte erneut und zuckte vor Lust, ekstatisch und krampfend. Er spürte, wie sich Veras Lustgrotte verengte und ihn in einem Klammergriff hielt, was seinen Orgasmus noch weiter intensivierte.

Während das Liebespaar sich vergnügte, waren Miriam, Leif und Erik noch unterwegs. Die ersten Tropfen fielen schon vom Himmel. Die Herrin beschleunigte ihr Rad, so dass ihre Männer bald den Sichtkontakt verloren. Trotz aller Eile blieb niemand trocken.
Zu Hause schlug Miriam vor: „Wir wärmen uns im Whirlpool auf. Los, kommt!“
Und keine Viertelstunde später saß das Trio in dem Blubberwasser und genoss sein Bad. Die Augen der Männer wurden magisch von den sexy Brüsten der Herrin angezogen, die aus dem Wasser ragten wie von Gischt bespritzte Uferfelsen.
Schnell wurden die Peniskäfige mal wieder sehr eng. Die Beauty tat so, als würde sie es nicht bemerken und spielte die Unschuldige - natürlich provozierte sie ihre Sklaven nun umso mehr. Und bei Erik griff sie sogar zwischen seine Beine und meinte: „Oh, ich habe zwei Ostereier gefunden.“
Erik fiepte, als sie zukniff.
Miriam: „Freust du dich?“
Erik: „Worüber?“
Miriam verdrehte die Augen. „Du bist sooo dumm! Na, dass du bald das Jahr geschafft hast. Ein Jahr Keuschheit – oder zumindest keinen Orgasmus.“
Erik seufzte. „Ja, Miri. Noch zwölf Tage.“
Miriam: „Das müssen wir feiern.“
Erik: „Aber nicht mit anderen Leuten, oder? Das wäre ja... peinlich.“
Miriam kicherte. „Ach, stell dich nicht so an. Jeder weiß, dass du ein Keuschling bist. Jeder!“ Sie stand in ihrer ganzen Pracht auf und stieg aus dem Becken. „Das Oster-Bunny geht jetzt mal nach oben.“
Sie schlüpfte in einen weißen Bademantel und ging. Sie lümmelte auf dem Sofa, nur in den Bademantel gewandet, da klingelte ein unbekannter Anrufer.

- Wenn das mal nicht mein kleiner süßer Kellner ist... -
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.04.24 19:41 IP: gespeichert Moderator melden


Wer glaubt, dass Erik nach den 12 Tagen kommen darf, glaubt auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet...
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