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| Sir Dennis |
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   Hannover
 S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit
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RE: Die gemeine Miriam
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Datum:29.01.26 20:44 IP: gespeichert
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| Zitat | | Und da läuft die alte Platte wieder: Erik ist der Dumme, während sich Miriam durch die Landschaft vögelt. |
befürchte ich auch .. und der wird seine 400 tage wieder aufbauen müssen bestimmt ..
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)
wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist
Das Avatar zeigt meinen Mann im Kg :-D
Meine Story im Stories für Mitglieder
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| Veronice |
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   Nienburg (Weser)
 POCManu
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RE: Die gemeine Miriam
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Datum:30.01.26 11:25 IP: gespeichert
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Tolle Fortsetzung, bin sehr gespannt wie es weiter geht…
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| prallbeutel |
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 Licentia poetica
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RE: Die gemeine Miriam
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Datum:08.02.26 17:33 IP: gespeichert
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Ein Bett mit Extraausstattung in Dallas
Miriam und Erik begrüßten Jeff, der ihnen in einem Seidenmantel eines italienischen Designers die Tür geöffnet hatte. Auf der Polstermöbellandschaft räkelten sich Bella und die andere Lady aus der Bar, die sich bisher nicht namentlich vorgestellt hatte. Die Tür zum Schlafbereich stand offen.
In einem pompösen Bett lag eine Frau in edlen Dessous. Auf dem Nachttischchen stand ein Sektkühler mit Champagner, wie auch auf dem Tisch vor der Couch.
Jeff bot den Ankömmlingen einen Drink an. Mit einer Fernbedienung wechselte er die Musik und umarmte Miriam. „Nice, das du mit uns feiern willst.“
Bella kam auf einen Wink von Jeff zu Erik und zog ihn mit sich zum Sofa. „Hi, Süßer. Gefalle ich dir?“
Jeff bewegte sich mit Miriam im Arm Richtung Schlafgemach.
Bella leckte sich über ihre Lippen und meinte: „Hey, Tanya. Aber lasse mir noch was von dem Süßen übrig.“ Bella setzte sich rittlings auf Erik und fingerte an ihm herum. Erik schluckte trocken. „Äh, ich… lass uns… tanzen?“
Bellas Mähne flog durch die Luft. „Gern.“ Sie stieg ab und zog Erik zu sich. Sie bewegten sich zur Musik, als plötzlich eine Frau in Dessous als dem Schlafzimmer gerauscht kam. Mit empörter Miene blickte sie sich nach ihrer Kleidung um. Sie entdeckte ihr Seidenkleidchen auf dem Parkett und streifte es zügig über. Erik sah, wie ihr String unter dem dünnen Gewebe verschwand. Die Frau hob ein Paar elegante Pumps mit Absatz auf und ließ sich keine Zeit, sie anzuziehen. Vorwurfvoll schrie sie Richtung Bett: „Jeff! Dann vögele doch diese Puppe bis zum Umfallen! Mir egal!“
Tanya rief vom Sofa: „Hey, Lucia. Bleib doch mal locker!“ Aber Lucia eilte aus der Suite. Bella hatte nur Augen und Hände für Erik. Und in diesem Moment fasste die Blondine an den KG. Erik wurde heiß.
- Wie wird sie reagieren? –
Bella schubste ihn zurück zu den Polstermöbeln und nahm erneut auf ihm Platz. Ihre Haare kitzeln Erik.
Bella: „Zieh deine Hosen aus.“
Erik zögerte: „Äh, ich… hast du nicht gefühlt…?“
Bella blieb bei ihrer Forderung. Erik gehorchte. Tanya kam näher und kuschelte sich an Erik. Mit rauchiger Stimme fragte sie: „Wo ist der Key zu deinem Keuschheitskäfig?“
Erik: „Also…, Miriam hat ihn…“ Erst jetzt bemerkten die drei, dass die Tür zum Schlafbereich geschlossen war.
Tanya stellte die Musik leiser und lauschte mit den anderen den wilden Liebeslauten. Just da öffnete sich die Eingangstür, und eine wie ein Vamp gestylte Frau auf hohen Stiefeln und mit schwarzem Lederkorsett kam herein. Die schmunzelte zu Erik. „Oh, ein Keuschling?“
Bella saß auf Erik, so konnte er den KG nicht bedecken oder sich auf den Bauch drehen.
Tanya: „Hi, Rafi, Jeff hat die Tür geschlossen. Ein Zeichen, dass er nicht gestört werden will.“
Bella präsentierte dem Liegende ihre baren Brüste. Tanya meinte grinsend: „Komm doch zu uns, Rafaela. Du kannst versuchen unseren kleinen Mann zu befreien.“
Plötzlich spürte Erik, wie eine oder sogar zwei Zungen am KG und Nachbarschaft zügelten. Schließlich zuckte er geil auf, als Tanya und Rafaela an seinen dicken Eiern saugten. Seine Hände erkundeten derweil Bellas üppige Brüste. Die Spannung und Enge in der Lümmelschelle lagen im Sekundentakt zu.
Erik stöhnte vor Geilheit und der Begierde nach Aufmerksamkeit für seinen hungrigen Glücksspender. Leider schafften nicht mal 20 Finger, den KG zu überlisten. Bella gefiel offensichtlich die Brustbehandlung durch Erik; sie wurde immer geiler. Die Blondine zog ihr Kurzkleid hoch und rutschte weiter nach vorne, auf die Brust des Liegenden. Die langen Strähnen fielen ihm ins Gesicht. Nah vor seinen Augen sah er das enge Höschen über der rasierten Mimi mit fleischigen Lippen, die durch Spalte umrahmten.
Erik reckte seinen Kopf der saftigen Pflaume entgegen und saugte an ihr voller Erregung. Während seiner Tätigkeit merkte er, dass die saugenden Münder an seinen Bällen immer fordernder wurden. Er zischte leise, als sein Klotze Schmerzen durch seinen Unterleib jagten. Jetzt war er sicher, dass auch rupfende Finger im Spiel waren.
Er war mit Bellas nasser Weiblichkeit beschäftigt. Kurz stieß er aus: „Au…, bitte… nicht so grob…“ Aber Wunsch wurde ignoriert. Als Erik sich aufsetzen wollte, verhinderte Bella das resolut. „Lecke, weiter…“ Sie packte seinen Kopf.
Nun kam Tanya über Eriks Gesicht und tauschte heiße Küsse mit Bella aus. Auf Eriks Unterschenkeln hatte es sich Rafaela gemütlich gemacht und zupfte, drehte und rupfte an den dicken Klöten des Winselnden.
Miriam hatte gerade einen kräftigen Orgasmus und kuschelte sich an die Brust des Mannes. Jeff hatte bereits eine Minute zuvor gespritzt. Jetzt hörten sie Eriks Gewinsel und zugleich Bellas lustvolles Stöhnen. Miriam küsste Jeff und sah ihn mit ihrem erotischen Schlafzimmerblick an.
Jeff: „Ich muss leider schon morgen zurück in die Staaten. Und in der Firmenzentrale in Dallas scheibe ich einen lukrativen Vertrag mit den Kolumbianern. Danach fliege ich nach Miami und schmeiße eine mega Party auf meiner Jacht. Willst du mit mir fliegen? Die Company stellt einen Jet zur Verfügung. Du könntest in einem Hotel in Dallas über Nacht bleiben. Mit dem Heli fliegen wir dann in den Sunshine State. OK?“
Miriam überlegte. „Und Erik darf mitkommen?“
Jeff lachte. „Sicher doch. Der stört uns doch nicht. Haha, Auf meiner Party werden massenweise geile Bräute sein. Dein Erik wird garantiert beschäftigt sein…“
Miriam gluckte. „OK. Morgen Mittag an der Rezeption?“
Jeff: „Gern, mein Engel.“
Miriam stand auf. „Ich werde mal sehen, was da außen abgehen.“ Sie öffnete die Zwischentür und erblickte Eriks Beine, die auf dem Sofa lagen, eine Lederlady, sich mit Eriks Klotzen spielte, sowie Tanya uns Bella, die auf dem Keuschling saßen. Bella schien gerade einen Orgasmus zu erreichen.
Miriam grinste. Aber laut schimpfte sie streng: „Erik! Was machst du da!?“ Der Sub zuckte erschrocken. Tanya und Bella zogen sich zurück um sich gegenseitig zu fingern, die Frau mit dem Lederkorsett und namens Rafaela malträtierte weiter die ihr ausgelieferten Glocken.
Miriam grinste und packte sich vulgär in ihren Schritt. „Ich sehe, du kennst dich aus….“
Rafaela lachte. „Hi, ich bin Rafi. Betas quälen ist meine Leidenschaft.“ Leise fügte sie dazu: „Jeff stehst leider nicht drauf.“
Miriam kam näher. „Deshalb tobst du dich an dem Exemplar hier aus?“ Erik wälzte sich auf den Bauch, um seine Bälle in Sicherheit zu bringen. Miriam bemerkte trotzdem Eriks verschmiertes Gesicht. Ballas Höhepunkt hatte Spuren hinterlassen.
Die Beauty eilte zu Jeff und zog den Ledergürtel aus seiner Hose, die neben dem Bett lag. „Den leihe ich mir kurz.“ Sie bildete damit eine Schlaufe und stellte sich zwischen Eriks Beine. Sie musste die Schenkel mit Kraft spreizen. Nun holte sie aus, und mit lautem Knall küsste das Leder die Hinterbacken die immer noch blasse Spuren von Miriams Boxanfall von der Vorwoche aufwiesen.
Rafaela kicherte und betrachtete die Züchtigung aus der Nähe.
Miriam schlug zu, wieder und wieder. Eriks Gesäß zitterte. Der Keuschling biss in ein Kissen und vergrub sein Gesicht dahin.
Rafaela fragte: „OMG, wie geil! Darf ich auch mal den Gürtel nehmen?“
Die nächsten zehn Hiebe setzte die Lederlady. Danach wechselten sich die Damen ab.
Schließlich schluchzte der Sünder leise.
Miriam: „Ich hoffe, du hast etwas aus dieser kleinen Lektion gelernt.“ Sie befahl ihm, sich die Hosen hochzuziehen und aufzustehen. „Hast du dich schön mit anderen Frauen amüsiert?“
Erik sagte weinerlich: „Nein, die haben mich überfallen, so zu sagen… Bitte sei mir nicht mehr böse.“
Miriam versetzte ihm eine Backpfeife. „Jetzt gibst zu den Damen die Schuld?“
Erik schüttelte den Kopf und sackte auf die Knie. Miriam grinste ihn an. Dann ging sie zur Schlafzimmertür, um sich von Jeff zu verabschieden.
Der Manager telefonierte im Bett sitzend. Auf seinem Schoß prangte Bellas Po; die Blondine trug nur einen String und lag bäuchlings und quer im Bett. Jeff strich mit seinen Fingern über die knackigen Rundungen, während er ein Geschäftsgespräch führte.
Miriam und Erik kehrten in ihr Zimmer zurück. Die Lady strich Erik durch sein Haar. „Alles gut. Aber das kommt mir nicht noch mal vor!“
An einander gekuschelt schliefen sie ein.
Am nächsten Morgen hatte die Schöne Lust Jetski zu fahren und lieh bei Fernando ein Gefährt. Während sie über das Wasser brauste, beobachtete Erik sie lieber nur vom Strand aus.
Zur Mittagszeit ließ Miriam das Gepäck zur Rezeption bringen. Jeff rief bereits ein Taxi. 30 Minuten später ging es los zum Flughafen.
Zu Miriams Überraschung begleitete Tanya die Reisenden. Nach ein paar Formalitäten stiegen Miriam, Erik, Tanya und Jeff in eine kleine Maschine. Ebenfalls waren ein Pilot, und Co-Pilot und eine hübsche Stewardess an Bord des luxuriös einrichteten Fliegers.
Wenige Stunden später war sie Dallas. Jeff hatte für sich und Tanya eine Suite; Miriam und Erik bekamen eine Suite gegenüber.
Als Miriam das Bett sah, grinste sie. „Ha, das ist… abgefahren!“ Erst dann bemerkte Erik, was sie meinte. Das Fußende war wie ein Pranger gefertigt. Zwei Öffnungen für die Hände, sowie in der Mitte eine größere Öffnung für den Hals. Erik räusperte sich. „Miri, hat dieser Jeff uns etwa bewusst dieses Zimmer gebucht…“
Miriam ging zum großzügigen Badezimmer. Sie kam zurück und hielt gluckend einen Ballkebel mit Kopfriemen in der Hand. Erik machte große Augen. „Ist das aus dem Bad?“
Miriam: „Bin gespannt, was wir hier noch so alles finden.“
Erik: „Ob Jeff schon in dem Pranger war?“
Miriam: „Ich glaube eher, dass der für dich gedacht ist…“ Miriam zeigte hin. „Dann mal los. Probiere doch mal…“
Widerwillig kniete sich Erik ans Fußende des Bettes. Geschickt klappte Miriam die Öffnungen auf und positionierte den Sub so, dass sie den Pranger schließen konnte.
Die Lady ließ sich lässig auf die Matratze fallen. Bald hatte Erik die nackten Füße der Lady im Gesicht.
Plötzlich klopfte es das der Tür. „Ihr Gepäck ist da. Darf ich es vor die Tür stehen…“
Miriam rief: „Herein!“ Ein junger Mann in schicker Pagenuniform trat ein. Erik versuchte sich durch Magie oder so unsichtbar zu machen. Klappte nicht, aber der Page schien nicht entsetzt oder nur verwundert. Der Angestellte erklärte: „Tja, Zimmer 498 ist für Gäste mit… nun… speziellen Interessen.“
Miriam näherte sich dem Mann und machte ihm schöne Augen. „Hmmm, ich liebe Männer in Uniform.“ Erik konnte sie nicht sehen sondern nur hören.
- Echt jetzt?! Was machen sie da…? -
Er hörte Küsse, sich öffnende Kleidung, leises Stöhnen. Tatsächlich hatte Miriam den jungen Mann wie eine Raubkatze ihre Beute gefangen. Sie stieß auf wenig Gegenwehr. Im Gegenteil, knöpfte der Page deine Uniform hastig auf und genoss die Küsse der sexy Schönen.
Erik war nicht sicher ob er Zeuge eines handfesten „Flirts“ wurde, ob die zwei es auf die Spitze trieben und sich auf dem Boden hinter ihm bestiegen und in einander versanken.
Doch nach ein paar Minuten wurde es leise. Nur Geraschel von Kleidung war zu vernehmen. Der Page muss wohl ins nächste Zimmer…
Der Tür öffnete und schloss sich. Miriam hüpfte vergnügt aufs Bett in Eriks Sichtbereich. „Hmmm, der süße Page ist… nicht schlecht…“
Erik: Du? Holst du bitte hier raus? Auf den Knien ist es echt ätzend.“
Miriam zog ihm die Hosen runter und klatschte ihm auf das freigelegte Gesäß. „Nur Stress. Ich gehe nur kurz duschen und ziehe mich um.“ Erik hörte sie im Bad. Dann rauschte die Brause. Er versuchte, sich irgendwie aus dem Pranger zu befreien, musste aber einsehen, dass die Öffnungen perfekt saßen und verriegelt waren. Wie maßgeschneidert.
Miriam gönnte sich reichlich Zeit in der Dusche. Endlich kam sie zurück, zog sich Dessous an, darüber eine enge Jeans mit breitem Ledergürtel und großer Metall-Schnalle. Über den BH streifte sie ein rustikales Westernhemd. Endlich befreite sie Erik. Er wunderte sich. „Seit wann hast du Cowboystiefel?“
Miriam: „Ich musste doch in unserem alte Hotel passende Klamotten für Texas kaufen.“ Sie winkte ihn zu sich. „Los, hilf mir noch. Die sind voll eng.“ Erik mühte sich ab bis die Stiefel saßen.
Miriam fragte: „Weißt du, was ich noch gefunden hab?“
Erik: „Einen Cowboyhut?“ Miriam holte ihre Hand hinter dem Rücken hervor. Sie hielt eine echte Bullenpeitsche. Erik fielen fast die Augen aus dem Kopf.
„Miri… dieser Mörderteil ist definitiv nicht für Menschen geeignet…“ Miriam rollte sie aus und knallte damit laut durch die Luft. Erik zuckte. „Da hat wohl jemand Angst. Hahaha. Dann gehen wir lieber in den Spa-Bereich, oder?“
Erik nickte. „Sehr gerne.“
Bald zogen die beiden sich im Wellnesssektor des Hotels aus und nahmen große weiche Frottee-Handtücher, legten sich Massageliegen und genoss diverse Behandlungen: Verschiedene Massagen, warmes Öl, Aroma-Therapie und einiges mehr.
Jeff saß derweil in der Firmenzentrale im 17. Stock in einer Konferenz mit Kollegen und Kolumbianern aus der Ölbranche. Es ging um einen Multimillionen-Deal.
Jeff hatte Tanya im Hotel gelassen. Sie fühlte sich wie ein beiseitegelegtes Spielzeug. Frustriert war sie in die Bar marschiert und hatte “Whiskey on the rocks“ bestellt. Murmelnd saß sie alleine an dem prunkvollen Trensen. „Jeff, du Mistkerl. Rufe mich wenigstens an!“
Zwei Stunden und drei Whiskey on the rocks später hielt Tanya Warterei nicht mehr aus. „Jeff! Verdammt!“ Sie hackte seine Nummer ins Handy.
Jeff meldete sich kurzatmig. „Was ist dann?! Tanya, die Nummer ist nur für den Notfall…“
Tanya: „Wo bist? Ich sitze hier und warte auf dich.“
Jeff: „Bin beschäftigt! Ich… ich bin auf Öl gestoßen…“ Klack – er hatte aufgelegt.
Tanya versucht mit dem Barmann zu flirten, doch sie war zu betrunken.
In dem Wolkenkratzer des Konzerns waren die Verträge längst unterzeichnet. Jeff feierte den Erfolg mit seiner süßen Assistentin namens… egal, Jeff merkte sich immer nur ihren Spitzname „Hasi“, den er ihr gegeben hatte.
Die kolumbischen Manager ließen ebenfalls nichts anbrennen. Und dem Synonym „Rodeo“ waren die Männer einzeln in Zimmer geführt worden, wo jeweils eine willige Schönheit knapp bekleidet auf ihren Reiter wartete. Die meisten der Damen trugen außer Dessous und einem Cowboyhut genau gar nichts.
Jeff pumpte zur gleichen Zeit drei Etagen höher sein Öl zur die Leitung. Hasi schrie vor Vergnügen. Dann kuschelte sie sich an ihren Boss und freute sich auf ihre Lohnerhöhung, die er ihr versprochen hatte.
Miriam und Erik schlenderten entspannt im Hotel herum. Als sie an Jeffs Suite vorbei kamen, öffnete sich die Tür, und der Barmann huschte hinaus und eilte zum Aufzug. Miriam sah ihm hinterher. „Was wollte der denn in Jeffs Suite?“
Einen Augenblick später lugte Tanya aus der Tür. Ihre Haare waren völlig zerwühlt. Sie trug einen Bademantel des Hotels. „Hey! Ihr könnt ruhig wissen…“ Sie rief laut den Korridor entlang: „Ich hatte den wildesten, besten und geilsten Sex meines Lebens!“
Miriam und Erik verschwanden in ihrer Suite. Den restlichen Tag fuhren die beiden zu mehreren Sehenswürdigkeiten wie dem Reunion Tower, dem World Aquarium, einer großen Shopping Mall, und stürzten sich schließlich ins Nachtleben in einem exklusiven Club.
Als sie mitten in der Nacht zurück zum Hotel kamen, hörten sie laute aufgeregte Stimmen aus der Suite von Jeff und Tanya. Miriam und Erik lauschten. Jeff und Tanya warfen sich gegenseitig vulgäre Wörter an den Kopf. Und dann zerplatzte ein Glas oder eine Vase an der Wand.
Plötzlich klopfte es mit Erik und Miriam: Jeff stand in seidigem Pyjama im Flur. Miriam öffnete und ließ ihn herein.
Jeff: „Hey, charmanten Abend. Könnte ich eventuell hier nächtigen?“ Miriam hatte sich ein fast unsichtiges Negligé angelegt. Jeffs Augen wurden magnetisch von dem Traum-Body angezogen.
Erik fragte: „Also, klar, du kannst ja das Sofa haben.“
Miriam: „Quatsch! Das Bett ist groß genug.“ Jeff grinste und hüpfte auf die Matratze. Erik rümpfte die Nase.
- Ach, nein, ich soll echt mit dem Typen in einem Bett pennen? -
Miriam hantierte am Fußende mit dem Pranger. „Guck mal, Jeff! Hammer, oder?“
Miriam winkte Erik zu. „Knie dich mal da hin!“ Der Sub folgte der Anweisung mit missmutiger Miene. Jeff schaute amüsiert zu. Die Beauty beugte sich über Jeff und reckte sich, um Erik in den Pranger zu fixieren.
Erik: „Dein Ernst?“
Jeff griff an Miriams Taille. „Süße. Wie cool!“
Miriam griff den Ballknebel, der unter dem Kopfkissen versteckt war. „Was hältst du davon?“ Sie hielt den Knebel vor sein Gesicht. Jeff lachte: „Hey, nein. Gib das dem Beta da!“
Miriam schnallte das Toy bei Erik fest. Er beschwerte sich unverständlich.
Miriam kicherte: „Ich verstehe kein Wort.“
Die Schöne liegt sich auf den Rücken, und Jeff ging in Missionarsstellung über sie.
Erik brummte und verdrehte die Augen. Er sah vor sich Miriams Füße und Unterschenkel, ebenso Jeffs nackten Hintern, Beine sowie dessen Hoden.
Und dann begann der Mann mit pumpenden Stößen.
Zehn Minuten später kamen Miriam und Jeff laut zum Höhepunkt. Schließlich drehte sich Jeff mit dem Kopf um, und grinste Erik frech an. „Na? Gute Sicht gehabt?“ Jeff ließ sich neben die Beauty fallen.
Miriam maunzte wohlig.
Jeff meinte: „Erik, zeige mir doch mal deinen KG.“ Er küsste die Lady und stand dann auf, ging zu Erik und zog ihm den Slip herunter. „Beine mehr spreizen! Sonst kann ich nichts sehen,“ Jeff schnippte mit seinen Fingern gegen Eriks Hoden. „Ganz schön fette Dinger!“
Miriam hob sich die Ellenbogen und scherzte: „Er hat halt lange nicht mehr abgespritzt, Ungefähr zwei Wochen.“
Jeff: „Echt!? Dann hat er mächtig Druck auf dem Kessel, Hahaha.“ Er begutachtete den KG so gut es ging. „Abgefahren! Da kommt er ohne Schlüssel nicht raus? Arme Sau…“
Der Gefangene brabbelte in den Knebel. Jeff zurück zu Miriam zurück.
Die Beauty: „Erik! Wir verstehen dich nicht!“
Jeff drückte ihm die Füße ins Gesicht. „Halt jetzt dein Maul, Loser!“
Miriam flüsterte er zu: „Dir wird die Party gefallen! Morgen fliegen wir nach Miami zu meiner „Diamond of the Sea“
Miriam spielte an seinen Brustwarzen. „Ich weiß. Ich hab die Fotos gesehen.“
Eine halbe Stunde später zog sich Jeff den Pyjama an und küsste Miriam zum Abschied. „Süße, ich muss wieder in meine Suite. Ich werde das endgültig mit Tanya klären. Ich hab keinen Bock auf den Stress mit ihrer Ziege. Habe die schon auf meiner Black List.“
Jeff wechselte die Suite. Miriam erlöste endlich Erik von dem Knebel und aus dem Pranger. Schnell zog er sich den Slip hoch. „Jeff ist ein Arsch.“
Miriam: „Hey, er ist in Ordnung und außerdem unser Gastgeber.“
Müde liefen beiden die Augen zu.
Zum nächsten Tag flogen die beiden mit Jeff per Helikopter nach Florida. Im Hafen lagen große Luxusyachten. Jeff zeigte auf das längste Exemplar. Am Bug stand mit blauer Schrift: „Diamond of the Sea“. Eine blitzsaubere Gangway führte an Bord. Besatzungsmitglieder kümmerten sich um das Gepäck.
Die Kajüte, die für Miriam und Erik vorgesehen war, groß und luxuriös wie alles auf der Yacht.
Als sie den Kahn erkundeten, staunten sie immer mehr über den ganzen Pomp, Überfluss und Komfort.
Bis auf wenige Angestellte in einer Art weißem Matrosenoutfit, trafen sie auf keine anderen Personen. Und sogar Jeff war verschwunden.
Miriam und Erik fanden an Decke im Heck einen runden Whirlpool, in dem die sich vergnügten.
Später gingen sie in ihre Kajüte, um sich umziehen. Miriam probierte das große punkvolle Bett aus. „Erik, komm! Das ist spitze. Bis Jeff irgendwann auftaucht, will ich Sex! - Lust?“
Erik stieg aus seinen Hosen und sprang zu der Schönheit in die Federn. Miriam legte ihr Handy ab. „Jeff wird in einer Stunde da sein. Die Party startet erst heute Abend. Und bis dann will ich mindestens fünf Orgasmen haben!“
Erik lächelte. „Ja, Miri, übrigens… schließt zu mich jetzt auf?“ Miriam ging zu einem ihrer Koffer und kramte dahin umher. Dann kam sie ins Bett zurück. Erik ächzte.
- Echt jetzt?! Ein Umschnalldildo? -
Miriam baumelte damit durch die Luft. „Umschnallen!“
Erik murmelte: „Warum kann ich nicht ohne KG…?“
Miriam antworte zickig. „Du darfst wählen: Willst du den Dildo anziehen. Oder soll ICH ihn tragen?“
Kommentare willkommen!
Viele Grüße von prallbeutel
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Meine Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
Meine Kurzgeschichten:
+++ Ralfs neues Leben +++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Die Erben +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++ Friday Talk +++ Tims Schicksal +++ Das Familientreffen +++ Der extravagante Gewinn +++ Lars +++ Der Impftermin +++ Fiesta Mexicana +++ Der Samtbeutel +++ Der Stallsklave +++ Die Sissy +++
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RE: Die gemeine Miriam
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Datum:08.02.26 22:09 IP: gespeichert
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Echt super geschichte! Schön das Erik endlich seine verdienten Orgasmen hatte. Bin gespannt womit Miriam ihn jetzt wieder geil machen und demütigen wird. Ich freu mich über jedes neue Kapitel!
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| Veronice |
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Keyholder
   Nienburg (Weser)
 POCManu
Beiträge: 822
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RE: Die gemeine Miriam
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Datum:18.02.26 16:20 IP: gespeichert
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Tolle Fortsetzung, bin sehr gespannt, wie es weitergeht…
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Erfahrener


Beiträge: 27
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RE: Die gemeine Miriam
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Datum:26.02.26 12:40 IP: gespeichert
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Super Fortsetzung,
Da hat Miri Erik ja wieder an den Eiern😂
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| prallbeutel |
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 Licentia poetica
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RE: Die gemeine Miriam
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Datum:01.03.26 18:28 IP: gespeichert
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An Bord der "Diamond Of The Sea"
Miriam winkte ihren „Loveboy“ herbei. Erik hatte sich den Umschalldildo angelegt. Darunter saß der KG und hielt seinen Liebesspieß schön kompakt verpackt in Ort und Stelle. Er stützte sich über die willige Lady, die auf dem Rücken lag, ihre Schenkel spreizte und den harten Kunstphallus kaum erwarten konnte.
Miriam dirigierte den Lover über ihr. Bald stöhnte sie vor Geilheit, als Erik wieder und wieder mit dem Dildo in die Honigspalte vordrang. Wie gern hätte der Keuschling Feeling in dem Toystab gehabt.
Nach weiteren sieben Minuten schrie sie einen Höhepunkt hinaus. Und forderte sie: „Weiter! Mach weiter!“
Erik hatte kurz die Rammstöße unterbrochen und ächzte. „Miri, gut Ding will Weile haben.“ Miriam streckte ihre Arme aus und ergriff Eriks Hoden, die offen unter dem KG hingen. Mit einem Ruck zog sie seine Lenden näher an ihre Weiblichkeit. „Noch so ein Spruch, und ich schwöre, ich werfe den KG-Key über Bord! Und jetzt weiter! Los!“
Der zweite Orgi folgte zehn Minuten später. Erik bat schnaufend um eine kleine Pause.
Miriam: „Ach, du Schwächling! Dann mach halt mit der Zunge weiter.“
Weitere zehn Minuten später stöhnte die Beauty zitternd auf. Lächelnd zählte sie: „Nummer drei.“ Erik streichelte die Innenschenkel der Schönheit. Er fragte: „Wollen wir etwas trinken?“ Er schielte zu einem Tischchen aus Mahagoni, auf dem edel wirkende Flaschen standen. In einem integrierten Eisfach lagen kleine Flaschen mit Saft und Softdrinks.
Miriam war einverstanden und ließ Erik ihr eine eiskalte Cola servieren. Sie genoss die Erfrischung und zwinkerte ihm zu. „Dann aber weiter! Es fehlen noch zwei Orgis.“
Diesmal begann er mit der flinken Zunge, und wechselte nach ein paar Minuten zu Hüftstößen mit dem Toy. Dadurch wurde Miriam supergeil und lechzte dem nächsten Höhepunkt entgegen.
Schließlich schickte Erik sie über den Point-of-no-return und fühlte sich wie der Liebesgott in persona, als die kleine Person unter ihm bebte und stöhnte und völlig geflutet war von Ektase.
Und statt sofort den fünften Orgasmus einzufordern, zückte die betörend erotische Grazie den kleinen Key zu seinem KG. Erik zitterte vor Aufregung.
- Miri, schließt du mich auf!? –
Erik keuchte vor Erleichterung und in Vorfreude, als der Penispanzer sich öffnete. Miriams Finger griffen nach der bereits erigierten Spritzpistole.
Erik stöhnte: „Oh, ja, Miri, das tut so gut…“
Nach zwei Minuten wähnte er sich fast auf dem Gipfel der Lust… Noch die Beauty stoppte und befahl: „Leck mich. Los!“
Der Lüstling gehorchte und züngelte die Schöne ihrem nächsten Orgasmus entgegen.
Einige Minuten später befahl sie: „Stopp. Knie dich hin, ich will deinen Bolzen sehen.“ Sie fingerte sich selbst und beobachtete derweil den vor Geilheit zuckenden Luststab, der parallel zu dem Kunstphallus von Erik abstand.
Miriam maunzte. „Hm, hmmm. Schade, dass dein kümmerlicher Zipfel nicht so schön groß ist, wie der Dildo…“
Wenige Minuten danach erreichte sie den explodierenden Höhepunkt. Eriks Finger stahlen sich an seinen fleischlichen Schaft. Er stöhnte, doch schlug ihm die Lady auf die Finger. „Ey! Wichsgriffel weg!“ Er ächzte frustriert.
Miriam genoss die Nachwehen der kulminierten Lust. Dann hob sie belehrend den Zeigerfinger. „Wenn du dich nicht benehmen kannst, schließe ich dein Spielzeug wieder weg!“
Erik jammerte eine Entschuldigung. Miriam zog sich an und zeigte auf den Dildo vor Eriks Hüfte. „Nimm ihn ab. Du siehst lächerlich aus.“
Erik schnallte ihn ab und stützte sich über Miriam. „Bitte, bitte lass uns…“ Miriam wackelte mit dem Zeigefinger. „Schluss jetzt!“ Erik richtete sich auf. Plötzlich holte die Liegende mit einem Fuß aus und versenkte ihn mit Wucht in die nackten Klöten. Erik sackte wieder vor und wälzte sich seitlich von der Herrin herunter. Dumpf knurrte er vor Schmerz.
Miriam kicherte. „Das kommt davon, wenn du aufdringlich wirst.“ Miriam griff nach dem KG und schwang sich auf den Leidenden. So wollte sie den Penispanzer anbringen. Doch der gierige Kolben war deutlich zu groß für die Kerkerhaft. Miriam überlegte... Sie sprang auf, holte „Cushed Ice“ von der Minibar und kühlte den Sahnespender herunter, bis er sich in den Lümmelkäfig zwingen ließ.
Die Schlüsselherrin tippte auf ihr Smartphone. „Wunderbar. Jeff ist eingetroffen. Komm, wir begrüßen unseren Gastgeber.“ Sie knallte ihre Hand auf ‚Eriks nacktes Gesäß. „Wäre ganz cool, wenn du dir vorher eine Hose anziehst.“ Miriam lachte albern.
Schließlich fanden sie Jeff auf der „Brücke“ der Jacht. Besatzungsmitglieder lösten die Leinen vom Steg und fuhren die Gangway ein. Jeff stand am Steuerrad. „Wir fahren nur ein paar Meilen bis zu einem schöneren Hafen. Wo meine Gäste an Bord kommen.“
Miriam stand neben dem Skipper. Sie trug knappe und enge Shorts und ein T-Shirt, dazu weiße Turnschuhe. „Jeff? Gibt es für die Party einen Dresscode?“
Der Mann flüsterte ihr ins Ohr: „Keinen Dresscode, aber meine Freunde werden Business Casual mit maritimem Anstrich kommen. Die Damen präsentieren sicher ihre neusten Ballkleider.“
Miriam sah bestürzt an sie herab. „Jeff. Ich habe kein Ballkleid dabei…“
Jeff: „Du gefällte mir in JEDER Kleidung. Und sogar noch besser ohne…“ Miriam gluckte. „Du… Schlingel.“
Jeff küsste sie und grinste. „Hey, Babe. Wir finden schon was für dich.“ Miriam umarmte den Manager und sah ihn erwartungsfroh an.
Jeff: „Komm, hast du Lust? Ich kaufe dir was Schönes. Miami ist voll mit Edelboutiquen. OK?“ Miriams Augen glänzend. Erik hatte das Gespräch mitgehört und machte ein mürrisches Gesicht.
- Toll! Gehen wir mit Jeff shoppen… -
Erik sah sich schon als drittes Rad am Wagen und sollte mit geschleift werden. Aber Miriam meinte: „Erik, du könntest hier an Bord bleiben und den sonnigen Tag genießen. OK?“
Erik atmete auf. Jeff tippte in sein Handy. „Alles klar? Unser Taxi kommt in 15 Minuten.“ Jeff und Miriam tuschelten miteinander. Ein Angestellter sprach mit Jeff. Und dann verschwanden der Manager und die Beauty unter Dreck und erschienen darauf auf der Gangway und steuerten auf die Strandpromenade zu.
Erik glaubte seinen Augen nicht trauen zu dürfen, als eine weiße Stretch-Limousine bei ihnen hielt, und beide einstiegen. Plötzlich hörte er hinter sich eine Stimme: „Ah, hier bist du. Komm, der Boss will, dass du uns ein bisschen zur Hand gehst.“ Der Mann trug einen kleinen Schriftzug seiner Uniformjacke. „Chef-Steward“.
Erik folgte ihm zwei Decks tiefer und zur Reling. „Hier dein Putzzeug! Die Reling muss glänzen“ Erik ächzte, als er sah wie lang das Edelstahl-Geländer rundum die Jacht führte.
Der Mann meinte: „Gründlich polieren. Aber beeile dich. Du musst fertig sein, wenn der Boss zurückkommt.“
Erik begann und wunderte sich, dass niemand von der Crew zu sehen war. Irgendwann hörte er Stimmen vom Oberdeck, die sich offenbar vergnügten.
- Bin ich hier etwa der Einzige, der arbeitet?! -
Erik polierte weiter und konnte bald nicht mehr, obwohl er erst die Backbordseite geschafft hatte, Aber er wollte Jeff auf keinen Fall einen Grund zur Kritik geben, und deshalb putzte, wischte und polierte er immer weiter. Mittlerweile war deine Kehle ausgetrocknet.
Er stieg die Stiegen hoch und fand nun die versammelte Mannschaft, wie sie auf gepolsterten Deckchairs lümmelt und ein paar kalte Biere zischte.
Der Chef-Steward gab Erik eine Dose Cola. „Los, weiter machen! Wie weit bist du?“
Erik stieg hinab. Der Chef-Steward folgte. „Zeig mal! Glänzte das denn?“ Dann kehrte der Mann zurück aufs Oberdeck. Erik hörte seine Stimme: „Haha, Jeff ist immer für einen Joke zu haben. Der Trottel da unten, macht unsere Arbeit. Cheers!“
Eine weibliche Stimme rief amüsiert. „Hey, kann der auch die Betten in den Kabinen neu geziehen? Ich chille hier gerade so creamig.“
Ein paar Minuten später kam der Chef-Steward erneut. „Und? Immer noch nicht fertig?! Du musst die Betten neu geziehen. Zack, zack!“ Er erklärte ihm, wo die neue Wäsche war, und die alte hinkam.“ Dann stieg er wieder zu seinen Kollegen.
Eine Frau rief: „Danke! Ich feiere dich.“
Als die gesamte Reling blinkte, wechselte Erik in allen Betten die Wäsche. Keuchend brachte er die Aufgabe hinter sich. Mit letzter Kraft. Verschwitzt meldete er sich beim Chef-Steward. Der fragte, ob Erik eine Erfrischung wollte. Im Hintergrund kicherten mehrere Leute. Erik merkte, dass er über Bord geworfen werden sollte, und flüchtete unter Deck in seine Kabine.
Hinter ihm johlend die Crewmitglieder. Erik verriegelte die Kabinentür und stellte sich unter die Dusche im Badbereich. Mit einem Handtuch um die Hüften stellte er sich vor einen Spiegel. Plötzlich klopfte es.
Erik: „Hallo? Miriam? Wer ist da?“
- Diesem blöden Wichtigtuer-Steward mache ich garantiert nicht auf! -
Er weibliche Stimme: „Hey, alles klar? Darf ich herein?“
Erik zögerte. Die Stimme: „Ich bin Amy.“
Erik überlegte. Er entriegelte und öffnete die Tür einen Spalt. Amy trug die weiße Uniformkleidung der Besatzung. „Hi, du… Jeff ist manchmal echt ein Arsch. Tut mir voll leid, dass du putzen musstest. Ich würde es gerne wieder gutmachen…“ Die attraktive Brünette schlüpfte hinein.
Erik schaute ihr fragend an. Amy spielte mit ihrem Haar. „Deine Miriam geht mit Jeff shoppen und lässt dich einfach zurück? Weißt du, dass ich eine Idee habe, was wir in der Zeit machen sollten? – Oder in kurz: Was geht?“
Erik lächelte sie an. Amy kam näher und küsste ihn einfach. „Erik, du bist ganz nach meinem Geschmack.“ Er war sprachlos.
- Wow, Amy ist ja echt eine Zuckermaus… -
Sie strich ihm über den Schritt und zögerte abrupt. „Was…?“
Erik ächzte. „Leider trage ich einen… KG.“
Amy führte seine Hände an ihre Brüste. „KG?“ Sie drehte sich um und drückte ihr knackiges Gesäß gegen Eriks Lenden. „Du meinst…?“
Erik stöhnte erregt auf. Am liebsten hätte der willigen „Matrosin“ auf den runden Arsch gehauen. Aber das getraute er sich nicht.
Amy tänzelte vor ihm und drehte sich erneut. Ihr Hemd war plötzlich drei Knöpfe weit geöffnet. Sie drängte ihn zurück bis zum Bett. „Egal, ich will dich! Jetzt! Los, bitte. Besorge es mir…“
Erik war unsicher. Erstens konnte er nicht einfach mit einer fremden Frau der Fleischeslust frönen und Miriam hintergehen. Zweitens würde der Versuch schon am KG scheitern und in einem Desaster enden.
Doch Amy ließ ihm keine Wahl. Sie zog ihm das Handtuch weg und machte sich an dem KG zu schaffen. „Du… Hast du den Schüssel?“
Erik: „Leider nicht. Sorry, wir können nicht…“
Amy staunte. „Deine Partnerin hat den Key? Sie hält dich gefangen?“ Sie fingerte weiter am KG herum und versuchte die dicken Bälle langzuziehen, um dann vielleicht so den begehrten Liebeszepter zu befreien.
Bald jammerte der Keuschling. „Bitte, nicht. Das geht so nicht.“
Amy: „Nicht? Mist! Und jetzt?“ Erik sah sie ratlos an.
Amy atmete tief durch und meinte: „Verdammt! Dass mir so was passiert!“ Sie ordnete ihre Uniform und ging zur Tür. „Du Loser!“ Mit diesem Abschiedsgruß verließ sie die Kabine.
Erik zog Bermudas und ein T-Shirt an und wollte ein paar Minuten später vom Oberdeck und nach Miriam Ausschau halten. Auf dem Weg dorthin hörte er in einem kleinen Flur um Zwischendeck dumpfes Stöhnen. Erik spähte über die Ecke: Ein Crewmitglied stand vor der getäfelten Wand und trug Amy auf den Armen, während er sie…
- Die vögelte den Typen…?! -
Erik verschwand leise und trat aufs Oberdeck. Auf der Promenade war keine Stretchlimo zu sehen. Nur einige junge Frauen in Bikinis schlenderten an den Stegen vorbei. Miriam und Jeff waren nun schon zig Stunden unterwegs. Erik machte sich Sorgen. Eifersucht loderte in ihm.
20 Minuten später fuhren zwei Taxis vor. Aus dem ersten stiegen drei sexy Grazien in hohen Absätzen und in engen Ballkleidern. Aus dem anderen Wagen erschienen drei Herren in elegantem und zugleich nicht zu offiziellem Outfit.
Erik beobachtete, wie die Gäste über die Gangway an Bord kamen und herzlich von der Crew begrüßt wurden. Erik schnappte ein paar Namen auf und hörte, wie Champagnerkorken knallten: Tim und Bill, eine lachende Kelly, und eine Lady hieß Louise.
Erik stieg herab um die Ankömmlingen zu begrüßen. So lange Miriam nicht zurück war, feierte er einfach mit den Leuten.
Allerdings merkte er schnell, dass er mit Bermudas und T-Shirt nicht so richtig zu den modisch und exklusiv gekleideten Personen passte. Auch der kostspielige Schmuck der Damen und die protzigen Armbanduhren der Herren schrien ihm quasi entgegen: Wir sind reich und gehören zur High Society.
Erik fühlte sich immer unwohler in dieser Gesellschaft. Die Gäste guckten ihn ablehnend und hochnäsig an, als wäre er ein obdachloser Bittsteller, der sie belästigte.
Kelly stieß mit Louise mit Champagner an und drehte Erik die kalte Schulter zu. „Der Lappen hier gehört niemals zu Jeffs Crew! Guck mal, wie armselig der…“
Erik zog sich zurück in die Kabine und suchte im Gepäck nach seiner besten Kleidung. Es klopfte laut an die Tür. Zwei der Männer standen mit ihrem Getränk in der Hand da und marschierten wie selbstverständlich in die Kabine. „Hey, guck, Bill. Das ist ja edel hier. Hallo? Hast du dich verlaufen?“
Erik: „Nein. Sorry, aber ich bin auch Jeffs Gast. Jeff ist mit meiner…“
Tim: „Ja, egal.“ Er nippte an seinem Whiskey und ging zurück zu den anderen. Bill folgte ihm, und fragte beim Weggehen: „Hey, Erik war dein Name? Weißt du, wo Jeff die Lachshäppchen versteckt hat? Langsam kriege ich Hunger.“
Erik: „Keine Ahnung, leider, Aber Jeff müsste ja bald auftauchen.“
Kurz darauf hörte Erik mehrere Frauenstimmen irgendwo an Bord. Sie sangen ausgelassen: „Beluga, Beluga, ich liiiiiebe Beluga…“ Eine andere Frau rief: „Kommt mal schnell, Kelly hat den Kaviar gefunden.“
Erik machte sich nun auf die Suche nach dem Büfett. Von Jeff und Miriam fehlte noch immer jede Spur. Er fragte den Chef-Steward, ob er einen Boss kontaktieren könnte. Der Mann hielt ihm ein Handy hin.
Erik: „Hallo? Hier ist Erik. Wann kommt ihr? Es sind schon Gäste da…“
Jeff: „Na, mal sehen. Du wirst begeistert sein, Digga. Miriam sieht bombastisch aus in ihrem Kleid. Wie eine Prinzessin.“ Er beendete die Verbindung.
Der Chef-Steward meinte: „Jeff kommt zu seinen Partys immer erst später.“ Dann eilte er mit anderen Crewmitgliedern zur Gangway, da gerade weitere Gäste ankamen: Drei Ladys in sexy kurzen Kleidchen und Stiefeln mit Plateausohlen und langen Haaren. Das Trio wurde empfangen mit Küsschen und Umarmung. Erik hörte die Namen: Honey, Bonita und Luna.
- Wow, was für leckere Schnittchen… -
Erik spürte, wie sich sein Riemen gegen die Innenseite des KGs presste. Dieser Jeff umgab sich nur mit den geilsten Bräuten. Und hoffentlich ging es Miriam gut. Angeblich waren sie ja ein Kleid kaufen. Erik suchte in der Kabine erneut nach feiner Kleidung für sich. Plötzlich schallte laute Feiermusik durch die Jacht. Er schaute auf allen Decks und Jeffs Kabine und sogar auf der Brücke nach, fand aber weder Jeff noch Miriam.
Inzwischen kamen zwei Frauen an Bord und wurden jubelten von der Crew empfangen. Erik schaute mit großen Augen. Das Duo trug sexy Playbunny-Outfits, und sie waren als Servicekräfte eingeschifft.
Unterdessen war die Sonne untergegangen, und überall auf der „Diamond of the Sea“ leuchteten Lichter. Musik wurde im großen Salon von einem DJ aufgelegt, dessen Ankunft Erik nicht bemerkt hatte. Offensichtlich war der junge Typ Kubaner und bildete eine Augenweide für die Damen. Mit deinem durchtrainierten Body, der in einer engen Hose und ebenso engem Seidenhemd, auch ein guter Tänzer zu sein versprach.
Und tatsächlich dauerte es nur eine Stunde, bis Louise und Kelly abwechselnd mit dem DJ auf anzügliche Weise tanzten. Die anderen Damen teilten sich unter den Herren auf und flirteten passioniert und wild. In wechselnden Konstellationen verschwanden die Herren immer mal wieder mit sexy Begleitung in ihre Kabinen.
Erik war bereits mehrfach noch Kelly, von Louise und einer Lady namens Bonita sehr aktiv angebaggert wurden. Die Damen hatten definitiv keine Berührungsängste und verfolgten forsch ihr Ziel, Erik draufgängerisch zu vernaschen. Er fragte sich, um die Ladys ihn nun für einen reichen Buddy von Jeff hielten.
Bisher hatte Erik verhindern können, dass eine der Damen seinen KG bemerkte – obwohl ist ein paar Male knapp vor der peinlichen Entdeckung stand.
Es war schon fast halb zwei morgens, als endlich mit großem Tamtam der Schiffseigner erschien. Die beiden Bunny-Kellerinnen streckten ihm ihre Popos hin, als wären sie dressierte Häsinnen. Jeff versetzte ihren Rundungen einen Klaps und schnalzte mit der Zunge. „Brav! Jetzt aber schnell einen Whiskey Sour für den Papa. Ihr wisst doch? Mit meinen Lieblings-Bourbon.“
Die Bunnys zischte ab, hinter den Tresen aus Mahagoni, um den Cocktail zu zaubern.
Zwei Ladys verwöhnten zwei Herren mit einem heißen Lapdance.
Und Honey eskalierte und sprang in den Whirlpool, und Bill folgte ihr in das Blubberwasser. Das Kleid klebte Honey am Body wie eine zweite Haut. Am Boden des Beckens ließen Lampen das Wasser hellblau leuchten. Einige Gäste stehen in der Nähe, sahen, wie das Bade-Duo sich nicht nur küsste, sondern sich im sprudelnden Nass auch vereinigte. Honey stöhnte laut genug, dass sie das schäumende Wasser übertönte.
Plötzlich drehten sich die Zaungäste des frivolen Geschehens herum. Andere Anwesende klatschten Beifall, als Miriam in einem maximal prächtigen Designerkleid erschien. Dazu trug sie passende Stiletto-Pumps, und ihre Haare waren kunstvoll geflochten.
„Was nur eine Erscheinung im Rampenlicht. Wow!“ sagte jemand.
Jeff kam an ihre Seite. Die meisten Leute raunten sich zu: „Ist das Jeffs neue Nummer eins?“
Erik ging auf sie zu, aber Jeff wedelte ihn wie eine lässige Fliege weg und schlüpfte mit der eleganten Schönheit in eine Kabine und schloss die Tür genau vor Eriks Nase.
Hinter ihm ging die Party weiter. Plötzlich waren dicht hinter ihm zwei Stimmen zu hören. Es waren Bonita und Luna, die Erik übertrieben mitleidig betrachteten.
Bonita: „Hey, Boy. Hat dir der Jeff dein Mädel ausgespannt?“
Luna legte ihm eine Hand an die Schulter. „Awww, so gemein. – Komm doch einfach mit mir… Du wirst noch sehen…“
Erik lehnte dankend ab. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen und klopfte laut an die Kabinentür. Er hörte Jeff: „Wer ist da? Was ist los? Ist das wichtig?“
Erik öffnete und trat die geräumige Unterkunft. Miriam und Jeff standen vor dem Bett, der Manager war bereits nur noch halb bekleidet, Das weiße Hemd war offen. Miriam hatte ein gewisses Verlangen im Blick. Jeff dagegen rollte mit den Augen. „Pfff, dein Typ, war klar.“
Miriam: „Erik! Was platzt du hier rein? Du hast echt voll den Kontrollzwang. Was willst du hier?“
Erik: „Miri, ich… Komm, wir gehen in unsere Kabine.“
Jeff lachte. „Klebt der dir immer so am Arsch…“
Miriam runzelte die Stirn. „Erik, unglaublich. Du bist heute eine Vollkatastrophe!“ Jeff lachte immer noch und nestelte an dem Kleid der sexy Lady.
Jeff: „So, ich habe nichts dagegen, wenn dein Cuckie zugucken will. Haha.“ Unsicher und gedemütigt kam er näher und wusste nicht so recht, was er machen sollte.
- Miri, am liebsten würde ich dich sofort mitnehmen und diese Jacht verlassen. –
Jeff öffnete das Kleid immer weiter. Erik stand hilflos daneben. „Miri…?“
Die Schöne verschloss seinen Mund. „Pssst.“
Erik bemerkte den steifen Zepter des Mannes. Miriam fuhr mit ihrer Hand darüber und seufzte leise auf. Jeff setzte sich aufs Bett und zog die Schöne zu sich. Miriam saß in Reiterstellung und genoss ihre kreisenden Lenden. Jeff stöhnte und atmete tief ein. „Aaah, du bist eine perfekte Zehn! Sweetie…“
Erik konnte den Anblick nicht länger ertragen und flüchtete aus der Kabine. Vor der Tür passte ihn Kelly ab und zog ihn mit sich.
Erik: „Was hast du vor?“
Kelly wisperte ihm Ohr: „Dich vernaschen!“
Erik seufzte: „Ich trage einen KG.“
Kelly küsste ihn und lächelte breit. „Kein Problem. Da ich den Key habe. Ha!“ Erik schaute verirrt und ungläubig.
- Miri würde niemals den Schlüssel rausrücken! –
Erik: „Zeig mal.“
Kelly drückte sich in ihrem hautengen Kleid an ihn und deutete in eine Richtung. „Zeigst du mir deine Kabine? Da zeige ich dir gern den Key.“
Erik führte sie zum gewünschten Ort. Hinter ihnen rief Louise: „Hey! Kelly, hast du dir etwa den da gekrallt? Oh, ah. Dann viel Spaß!“
Kelly warf Erik aufs Bett. Soviel Kraft hatte er der Dame gar nicht zugetraut. Plötzlich hielt tatsächlich einen kleinen Schlüssel in der Hand und grinste. Erik zog seine Hosen herunter. Eigentlich war es für ihn eine Art Verrat an Miriam. Aber er würde das jetzt durchziehen! Seine Liebste poppte schließlich auch ganz ungeniert dieser Geldsack Jeff.
Kelly setzte sich Eriks Brust, den Key in der Hand. Plötzlich öffnete sich die Tür und Louise kam herein gestürmt. „Darf ich gucken, wie du den aufschließt?“
Kelly kicherte: „Logo!“
Erik hörte, wie der Key ins Schloss gesteckt wurde. Er seufzte erleichtert auf. Kelly war extrem sexy.
- Wenn Miriam sich jeden Lover klarmacht, der ihr gefällt, wird ich auch mal von einer anderen Venus naschen dürfen. –
Kelly kicherte wieder. Erik fiel auf, dass sie offenbar schon einige Gläser Champagner gekippt hatte. Aber egal, Girls waren (im Gegensatz zu Kerlen) auch nach mehreren Drinks Sexready. Sogar ungehemmter. Erik freute sich. Er tastete zum KG. War der endlich ab? Es fühlte sich nicht so an. Er tastete nun bei Kelly von hinten nach ihren Brüsten.
- Oh, geil, die Titten… -
Kelly stöhnte wohlig auf. „Bist du ready für die heißeste Nummer deines Lebens?“
Erik: „Yes! Obwohl… ist der KG ab?“
Kelly: „Äh, also… so semi. Der Key lasst sich nicht drehen.“
Erik bugsierte die Lady zur Seite, um selber nach dem Schloss zu schauen. Nervös nestelte der Keuschling an dem Verschluss. Er atmete tief durch und seufzte frustriert.
Nun setzte sich Louise neben ihre Vertraute und umarmte sie. Erik sah, dass sich das scharfe Duo leidenschaftlich küsste.
Nach einigen Minuten hatten sich die zwei Ladys bespielt und fingerten sich gegenseitig, als Louise abrupt aufsprang: „Ich will sofort einen großen Prügel in mir haben.“
Sie lief aus und rief laut: „Tiiiimyyy?“
Die Musik tönte laut den Korridor entlang. Der Kubaner tanzte eng mit Bonita. Tim drückte sich an dem Paar vorbei und nahm Louise in den Arm und küsste sie. „Hast du mich gerufen, mein Herzchen?“
Erik und Kelly beobachteten, wie Tim und Louise stolpernd und taumelnd herein kamen. Tim hatte die Gespielin an ihrer Taille begriffen, aber bald landeten seine Hände zupackend auf dem knackigen Gesäß, über dem sich der dünne Kleiderstoff spannte.
Kelly mache Tim schöne Augen. „Hmm, wen hast du denn da mitgebracht, Lo?“
Tims Blick traf nun Erik. „Ach? Der Lappen? Wo habt ihr den denn ausgegraben? Ist der immer noch an Bord!“
Endlich merkte Erik, dass er ohne Hosen im Bett lag, und Tim den KG sehen konnte. Der lachend auf Eriks Lenden guckte. „Ist es was, wonach es aussieht?“
Erik drehte sich schnell weg und versuchte ein letztes Mal, den Key zu drehen. Und dann stand Kelly auf und ließ ihn liegen wie eine geworfene Lotterie-Niete. Tim und Louise fielen übereinander her. Tim: „Uuuuh, Babe, Yeah! Sauge ihn!“ Louise hatte den Mund voll und antwortete daher mit einem Nicken.
Erik wollte sich gerade die Hosen hochziehen, da öffnete sich die Kabinentür. Jeff stand im Rahmen. Und dann drückte sich Miriam vorbei. Unauffällig zog der Keuschling den Schlüssel ab und versteckte ihn vor den strengen Blicken der Herrin.
Sie sprang zu ihm ins Bett. Jeff folgte ihr. Kelly war zur Tür gelaufen, und begrüßte einen der männlichen Gäste namens Bill, der eine Magnumflasche Champagner mitbrachte, sie schüttelte und dann mit einem Knall öffnete. Das schäumende Getränk ergoss sich über Kelly, deren Kleid nun am nassen Body klebte.
Das sich neu gefundene Paar riss sich die Kleidung vom Leib und wälzte sich kurz darauf auf einem Sofa der Kabine, um hemmungslos vögeln.
Neben Erik befummelten sich Miriam und Jeff; und erneut öffnete sich die Tür, dieses Mal mit dem Kubaner und einem der süßen Playbunnys breitbeinig auf den Armen.
Die Ereignisse überschlugen sich: Miriam reizte und neckte Jeff und geilte ihn mehr und mehr auf, und fingerte sich ihre Knospe. Zugleich stöhnte Kelly und Bill um die Wette. Der rassige Kubaner spießte das Häschen auf und bohrte sich tief in die Spalte. Und Tim stöhnte laut auf, als er sich als Krönung in der heißen Louise ergoss. Die ihren Hengst berauscht und mit fieberigem Blick anhimmelte.
Erik tastete nach dem Key, versteckte ihn in der Faust und krabbelte aus dem Bett, in dem Jeff gerade endlich den Eintritt in Miriams Himmelspforte genießen durfte. Erik schlängelte sich um und über die sich beschlafenen Paaren und schlich aus der Kabine. Er würde nun in aller Ruhe den Key ausprobieren.
Nun gesellten sich noch die restlichen Passagiere zu der fröhlichen Orgie um sich durch zu nudeln zu lassen. Oder eine willige Venus zu besteigen.
Die Jacht war bis auf die kleine Besatzung auf dem Oberdeck wie ausgestorben, da sich alle in der einen Kabine austobten und es sich gegenseitig besorgten.
Plötzlich faste ihn jemand an die Schulter. Er drehte sich um und schaute der schönen Luna in die Augen, die als einzige Lady nicht am inoffiziellen Höhepunkt der Party teilnahm. Sie zog ihn mit sich an Deck.
Erik bedauerte: „Du weißt doch… Ich…“ Dann öffnete er die Faust und zeigte ihr den Key. „Hey, vielleicht können wir…“
Luna klimperte mit langen Wimpern. „Gern, mein Süßer. Lass uns den Kerker entern und dann der Katze die Milch geben.“ Erik stöhnte, als er fühlte, wie sein Rohr harte wie Stahl wurde,
Luna zog ihn weiter in eine geschützte Ecke. Über ihnen leuchteten die Sterne. Die aufreizende Lady sah ihm betörend tief in die Augen. Erik reichte ihr den Key.
Während der Keuschling sich die Hosen runterzog, hörte er Luna sagen: „Wenn ich den Key jetzt über Bord fallen lasse… Hmmm, die Vorstellung gefällt mir irgendwie…die Endgültigkeit dabei…“
Eriks Puls raste und seine Hoden versuchten sich im Unterleib vor Panik zurückzuziehen. Entsetzt guckte er zu Luna, die den Key in der offenen Hand über die Reling hielt.
Die nächsten Sekunden wurden zur Ewigkeit.
Luna lachte plötzlich. „Hey, nur Spaß! Easy! Komm, ich schließe dich auf.“ Erik fiel ein Felsbrocken vom Herzen. Gleichzeitig hatte er kaum Hoffnung, dass sich der Key nun drehen ließ.
Luna kniete sich vor den Eingeschlossenen und fummelte mit dem Schlüssel im Schloss. Ein dezentes Klick-Geräusch machte den Unterschied zwischen Freude und Leid aus.
Nach fünf Minuten gab Luna auf. Sie spielte mit den freizugänglichen großen Bällen. „Was machen wir denn jetzt?“
Erik seufzte schmachtend: „Du bist so hot, Luna! Aber…“
Als die Lady Schritte hörte huschte sie blitzschnell hinfort. Erik versuchte sich noch die Hosen hochzuziehen, aber der Ankömmling war schon da. Erik stand da wie vom Blitz getroffen: Miriam!
Und dann entdeckte sie auch noch den Key.
- Jo, ich bin im Arsch!! –
Erik zitterte vor Angst. Miriam reagierte allerdings völlig anders, als erwartet. Sie grinste breit. „Tja, also habe ich diese Bitch Kelly richtig eingeschätzt. Hat den Key geklaut, den ihr hingelegt habe!“ Und nun wurde ihr Blick streng. „Und du, Erik! Du notgeiler Bock hättest dich einfach dreist ohne Erlaubnis befreit und…“
Miriam: „Ich habe alles gehört, mein Lieber. Von wegen Lunas Katze die Milch geben und so!“
Der Keuschling schluckte trocken. Er sank auf die Knie. „Miri? Verzeihe mir bitte, bitte… es ist ja nichts passiert.“
Die Herrin nickte. „Und deshalb erlaube ich dir, deine Strafe selbst zu wählen.“
In der Dunkelheit entging Erik der diabolische Blick der göttlichen Lady in ihrem sündhaft teuren neuen Kleid, während er vor ihr kniete.
Kommentare willkommen!
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| Sir Dennis |
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RE: Die gemeine Miriam
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Datum:01.03.26 18:50 IP: gespeichert
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es scheint wie immer Miri ist die alte und Erik hat zu leiden ..
Hoffe mal auf eine Wendung der Story.. 
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Sir Dennis am 01.03.26 um 19:04 geändert S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)
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RE: Die gemeine Miriam
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Datum:04.03.26 06:07 IP: gespeichert
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Es wird sich nichts ändern, Erik ist ihr verfallen! Er wird sich nie durchsetzen können
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| Sir Dennis |
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RE: Die gemeine Miriam
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Datum:06.03.26 19:43 IP: gespeichert
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| Zitat | | Es wird sich nichts ändern, Erik ist ihr verfallen! Er wird sich nie durchsetzen können |
Aber Erik sollte mal die Reißleine ziehen.. weil wenn Erik weg ist geht es ja Miri auch nicht gut
oder sie sollte mal leiden ! S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)
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RE: Die gemeine Miriam
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Datum:08.03.26 09:46 IP: gespeichert
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Tolle Fortsetzung, bin echt gespannt, wie es weitergeht…
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| prallbeutel |
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RE: Die gemeine Miriam
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Datum:22.03.26 19:29 IP: gespeichert
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Pole-Dance
Zurück in ihre Kabine wollten sie nicht. Das Chaos der Orgie war keine Option. Miriam fragte den Chief-Steward nach einer akzeptablen Bleibe für die Nacht. Ein paar Minuten später standen sie in einer frischen, sauberen und aufgeräumten Kabine.
Miriam zog ihr neues sündhaft teures Kleid aus, ging unter die Dusche und schlüpfte danach in bequeme Freizeitkleidung. „Die Sonne geht ja schon auf. Pack unser Zeug zusammen. Ich rufe ein Taxi. Jeff wird mir etwas zu besitzergreifend.“
Erik war froh, Jeff schon los zu sein. Vor Allem war er erleichtert, dass Miriam nicht mehr von seiner Strafe sprach. Hatte sie das vielleicht vergessen?
Tatsächlich gingen Miriam und Erik noch vor dem Frühstück von Bord. Ein Crewmitglied trug die Koffer zum Taxi. Die Passagiere und Jeff schliefen in ihren Kabinen. Nur der DJ war schon vor einer Stunde von Bord gegangen.
Miriam und Erik fuhren mit ihrem Taxi los, während der Skipper noch zwischen zwei Ladys schlief. Das Taxi würde teuer werden. Aber sie mussten leider über vier Stunden lang bis nach Tampa fahren, da dort der internationale Flughafen lag. Der Fahrer hatte einen Festpreis versprochen. Vom FH von Tampa, konnten sie direkt nach Mexiko fliegen.
Im Laufe des Nachmittags landete sie in der Provinz, in der Maria und Lorenzos Finca lag. Als sie gerade landeten, öffnete Jeff ein Briefkuvert. Es dufte nach Miriams Parfüm:
> Hey, Jeff! Ich musste leider dringend nach Hause fliegen.
Tausend Dank für das wundervolle Kleid und Gastfreundlichkeit.
Es war echt toll bei dir. Deine perfekte Zehn. See you! <
Jeff befragte sämtliche Personen nach Kontaktdaten zu Miriam, aber niemand konnte ihm weiterhelfen. Selbst das Hotel, wo sie und Jeff sich kennengelernt hatten, hatte Miriam vorausschauend und unter falschem Namen gebucht. Und auch in Dallas war sie „Miriam Smith“ gewesen.
Miriam und Erik checkten zwei Stunden später in einem anderen Luxushotel ein. Die kommenden Tage genossen sie vollen Zügen. Erik dachte gar nicht mehr an eine Strafe. Miriam hatte es offenbar auch vergessen. Sie genossen „La Dolce Vita“ als Gäste der Fünf-Sterne-Anlage. Nur die unerfüllte Geilheit ließ Erik immer wieder an seinen Befriedigungs-Verhinderungs-Lurch-Panzer denken.
- Vielleicht gönnte mir Miri ja doch eine Erlösung im Urlaub… -
Doch wie schön und entspannt die Woche im Hotel auch war, dachte die Beauty nicht daran, den Key zu zücken. Sie lagen beide gerade am Pool auf Sonnenliegen, tranken kalten Saft aus exotischen Früchten. Da klingelte Miriams Phon. Sie Bikinischönheit schob sich ihre Sonnenbrille in ihr Haar hoch, und dann sprach ins Handy. „Hey, Maria. Gibt´s was Neues?“
Maria: „Lori ist weniger happy, dass er KG tragen muss, aber ich glaube, er hat sich damit abgefunden, zumal ich immer mal aufschließen. Juan dagegen war anfangs richtig wütend, aber er hat bemerkte, dass ihn sein Tiraden nicht weiterbringen, und inzwischen ist er lammfromm und artig.“
Miriam erzählte, wo sie waren, und dass sie gern in ein paar Tagen erneut zum Guesthouse kommen würden. Maria freute sich.
Miriam und Erik reisten eine Woche später ab und wurden von Juan per Pick-Up abgeholt. Das Zimmermädchen Flores und eine neuen Angestellte namens Rosa begrüßten mit Maria und Lorenzo die neuen Gäste herzlich. Schließlich fand Miriam Gelegenheit allein mit Maria sprechen. Maria redete direkt los: „Ich weiß, Lori und Juan sollte sich einen monatlichen Aufschluss teilen… Aber, ich brauche viel öfter einen starken Stier in meinem Bett. Deshalb hab ich Lori ein bis zwei Mal in der Woche heimlich aufgeschlossen.“
Miriam hob eine Augenbraue. Hm! So oft? Und was ist mit Juan?“
Maria: „Er ist noch festverschlossen. Aber ehrlich gesagt hab ich ein schlechtes Gewissen…“
Miriam seufzte. „Juan ist selber schuld. Warum konnte er seinen Samenlurch nicht in der Hose lassen?!“ Plötzlich schaute die Beauty bekümmert. „Oh, Maria, dieser…! Juan hat mich auf der Fahrt vom Hotel hierher…“
Maria: „Was hat er?“
Miriam weinte eine Träne. „Nein, ich … kann nicht … darüber sprechen…“
Erik machte große Augen. Wovon sprach Miri da? Maria nahm ihre Freundin in den Arm. „Dieser…Dieser! Und ich hatte sogar ein schlechtes Gewissen! OMG! Juan wird lange Zeit schmoren müssen. Das hat verdient. Dieser Lüstling.“ Maria atmete tief aus. „Miri, was genau ist passiert? Was hat er…?“
Miriam: „Na ja, er war aufdringlich und sexistisch und…“ Erik hörte den Frauen sprachlos zu. Die einzige Erinnerung an die Fahrt, die er hatte, war, dass Juan gefragt hatte, ob Miriam Maria bitten würde, ihn auf zu schließen. Und er dann von dem brutalen Hochdruck in seinen Cojón jammerte. Juan hatte Miriam kein Mal angefasst. Vielleicht ab und zu mit einem Blick ausgezogen. Aber wer Mann tat das bei so geballter Erotik nicht? Erik grübelte darüber nach, warum Miriam so eine Fake-Story erzählte. Aus reinem Sadismus, oder hatte sie irgendein Hühnchen mit Juan zu rupfen?
- Na ja, sollen die Damen das unter sich ausmachen. Ich halte mal lieber meine Klappe. -
Schon ließ Maria den Angestellten kommen und schleuderte ihm die Vorwürfe entgegen. Immer, wenn der Mexikaner sich verteidigen wollte, unterbrach die Chefin ihn: „Ruhe! Das gibt einen Monat Verschluss! Du musst es ja lernen!“
Juan versuchte kleinlaut erneut, die Sache richtig zu stellen. Maria rief ihm entgegen: „Zwei Monate! Hast du jetzt genug?“
Juan biss die Zähne zusammen. Maria war aufgebracht. Miriam dagegen schmunzelte.
Mit Erik legte sie sich an den Pool und bestellte bei Flores eine Erfrischung. „Sind eigentlich Baakir und Melissa noch hier?“ Flores verneinte. Das Paar war vor zwei Tagen abgereist. Flores besorgte die orderten Getränke, doch Lorenzo brachte sie.
Miriam begrüßte ihn. „Und? Hast du dich wieder eingelebt? Ist hier schöner als im Madison, oder?“ Die Bikinischönheit räkelte sich auf der Liege und genoss die Sonne. „Weißt du eigentlich, dass ich dafür gesorgt habe, dass du hier bist? Emilio kennst du? Der dient jetzt im Madison drei Monate statt dir. Und? Höre ich ein Dankeschön von dir?“
Der Latino beeilte sich, Miriam zu danken.
Miriam: „Weißt du denn, warum du so oft aufgeschlossen wirst? Weil ich für gesorgt habe, dass Juan vorläufig keusch bleibt.“
Lorenzo schaute überrascht.
Miriam: „Siehst du, wie viel du mir verdankst?“
Als Maria in Rufweite kam, winkte Miriam: „Hey, darf ich mal eben Lori entführen? Im Zimmer ist ein Licht kaputt.“ Maria winkte zurück. „Das regelt er sofort. Juan hat am Beach Dienst.“ Miriam zog Lorenzo mit sich, und Erik folgte ihnen.
Miriam drückte den Latino ins Bad. Er suchte mit den Augen nach der defekten Lampe. Die Bikiniqueen stellte die Dusche an und zog Lorenzo mit unter die Wasserstrahlen.
Miriam: „Du kannst mir danken, indem du mich… du weiß schon…“
Der Keuschling sank vor der Dame auf die Knie und schob das knappe Höschen hinab, und presste seinen Mund auf die zarten Venuslippen. Erik hielt sich in Hintergrund und beobachtete das Geschehen. Miriam zog Lorenzo das Shirt aus und forderte dann auch seine Hose, um sich an dem KG zu ergötzen.
Nach etwa zehn Minuten kam Miriam stöhnend zum Orgasmus und drückte Lorenzos Gesicht auf ihre kribbelnde Weiblichkeit.
Schließlich stellte sie das Wasser ab. Der Latino zog sich die nassen Sachen an. Miriam eilte zum Pool und sprang kopfüber hinein. Lorenzo folgte ebenso, und Erik schloss sich an und landete spritzend im Wasser bei den zwei anderen.
Am nächsten Tag neckte Miriam den Keuschling Juan, so oft sich die Gelegenheit ergab. Als am Spätnachmittag Erik und seine Keymistress zum Beach kamen, bemerkte Erik, dass Flores der Beauty neidische Blicke hinterherwarf.
Beim Abendbüffet fragte Maria, ob Miriam Bock auf eine heiße Girls-Night hätte. In der Nähe hatte eine Tanzschule eine Lokalität gemietet, um ein Jubiläum zu feiern. Als Show-Act traten sogar die „The Great Five Sunnyboys“ auf. „Die sind fünf geniale Stripper aus Kalifornien.“
Miriam überlegte einen Moment. „Gern, wann geht es los? Ach, eine Frage…“ Sie flüsterte Maria ins Ohr. Erik lauschte, aber konnte nichts verstehen. Maria sah ihn so seltsam an. Irgendwie hämisch, spottend, schadenfreudig…
- Was hecken die zwei Hübschen schon wieder aus? -
Plötzlich prustete Maria los. „Hahaha, das ist so übertrieben geil!“
Später im Zimmer kramte Miriam suchend in den Koffern. Erik fragte, was los war. Miriam tänzelnd vergnügt herum, drückte ihren göttlichen Po in Eriks Schritt und erzählte: „Mach dich fertig. In einer halbe Stunde werden wir abgeholt. Ich will mit Maria zu einer Girls-Night mit Strippern.“
Erik war verwirrt. „OK, aber da kann ich nicht mitkommen. Ich bin ein Mann…“
Miriam gluckte. „Höchstens ein Männlein. HAHAHA.“
Erik: „Keine Ahnung, aber würde gern hier bleiben…“
Miriam blickte ihren Sub streng an. „Das hast du nicht zu entscheiden!“ Erik schluckte.
Miriam: „Hey Freundchen! Solltest du mir nicht deine Strafe nennen, die noch aussteht?“
Erik: „Miri, ich… eine Zusatzwoche im KG? Wäre das OK?“
Miriam: „Nein, das wäre nicht OK. Die gute Nachricht für dich ist: Die Strafe dauert nur rund zwei Stunden. OK?“
Der Keuschling schaute fragend. Miriam schmunzelnd: „Surpise, surprise, mein Lieber. Lass es einfach und ganz entspannt auf dich zukommen…“
Eine halbe Stunde später klopfte Maria an die Zimmertür. „Fertig? Juan fährt uns hin. Ich habe zwei Flaschen Tequila im Gepäck, damit die Girls genug zum Ballern haben. Ich glaube, das wirst eine wilde Nacht, da geht´s voll ab!“
Sie gingen zur Einfahrt vom Guesthouse und stiegen in den Pick-Up, den Juan startete.
Erik flüsterte Miriam zu: „Warum musste ich eigentlich diesen unbequemen Stringtanga anziehen? Ist das Teil der Strafe?“
Miriam ignorierte ihn, und checkte ihr Make-up in einem kleinen Spiegel. Auch Maria hatte sich für den Anlass entsprechend festlich und sexy aufgebrezelt. „Los geht´s! Lassen wir es krachen!“
In der Location stiegen sie aus. Am Eingang kontrollierte jemand, die Gäste. Maria hatte eine Einladung für sich und Miriam. Aber, als sie dem Mann ein Handzeichen gab durfte auch Erik hinein. Doch direkt im Eingangsbereich schickten die Frauen ihn durch eine Tür mit einem Schild „Stuff only“. Miriam erklärte: „Unter die Gäste darfst du dich natürlich nicht mischen. Es ist eine Girls-Night. Checkst du?“
Erik stutzte: „Ja, das habe ich doch gesagt, also… Warum habt ihr mich überhaupt mitgenommen?“ Miriam schüttelte genervt den Kopf. „Warte einfach da, ich hole dich später.“ Sie schloss die Tür von außen. Erik hörte sogar durch die Wand kreischende und johlende Frauen.
- Heftig! Das sind ja Furien! Haben sicher schon fleißig vorgeglüht. -
Erik sah sich um. Der Raum war eine Art Mischung aus Lager, Umkleide und Garderobe. Musik brummte dumpf durch die Wand. Die wilde Party war bereits im Gange. Und spätestens, wenn die durchtrainierten Adonis-Bodys der Great Five Sunnyboys auftauchten, würde auch die letzte Lady der Tanzschule eskalieren.
Erik bemerkte einen Spind. Er öffnete die Tür und fand allerlei Tänzerinnenoutfits. Allerdings eher aus der Erotikbranche. Normerweise räkelten sich vermutlich Pole-Dance-Chicas in diesem Etablissement und einer Stange.
Plötzlich riss jemand die Tür auf. Miriam und Maria kamen herein.
Miriam: „Erik, du bist ja noch gar nicht umgezogen! Jetzt aber flott!“
Erik hatte eine Ahnung, wovon sie sprach. Miriam wühlte in dem Spind herum und hielt ihm ein kurzes pinkfarbenes Röckchen hin. Und ein Bikinioberteil mit Herzchen-Muster. Erik schüttelte den Kopf. „Nein, danke. Was soll ich da mit?“
Miriam: „Zieht es an! Jetzt! Sollst tanzt du eben nackt an der Stange!“ Dem Keuschling raste der Puls. „Was für ein Tanz? Ich?“
Miriam grinste. „Ist doch kein Ding. Du weißt, dass ich Poledance beherrsche. Und du kannst es auch.“
Maria hielt ihm weiße Plateausohlenstiefel hin. „Sind in Männergröße, also wirst du reinpassen.“ Draußen schrie Menge. Offenbar waren die Stripper eingetroffen. Maria freute sich. „Ich muss los.“ Schon war sie weg.
Miriam malte in Eriks Gesicht herum. „Halt still!“ Als der Keuschling kurzdarauf in einen Spiegel blickte, jammerte er. „Ouh, Miri, das sieht voll dämlich aus.“
Miriam: „Was laberst du?! Das bleibt jetzt so! Kannst du dich noch an die verschiedenen Bewegungsfiguren und Abläufe erinnern? Hast du doch schon oft bei mir gesehen“
Erik stakte auf den hohen Absätzen ein paar Schritte vor. „Nein, ich kann ja nicht mal laufen in diesen Stiefeln.“
Miriam: „Das schafft du schon. Mach einfach. Wehe du steht da nur dumm rum!“
Zehn Minuten später führte sie ihn in seinem Outfit (Minirock, Stiefel und Bikinioberteil) hinter die Bühne, wo gerade fünf Stripper in einer Reihe Richtung Publikum standen und blankzogen. Von hinten betrachtete Miriam die nackten Gesäße, während kreischende Frauen die Sunnyboys von vorne bewunderten, die den Stoff ihrer Slips zu einem Blickschutz für ihre Männlichkeit knautschten.
Am linken Rand der Bühne befand sich rundes Podest mit einer Tanzstange. Miriam zeigte hin. „Da ist gleich dein Platz. Und mach mir keine Schande!“
Erik winselte: „Guck, wie ich aussehe. Ich kann das nicht. Bitte, Miri, können wir meinen Austritt nicht abblasen?“
Miriam grinste: „Hahaha. Nein? Strenge dich bloß an, und schön sexy räkeln und so…Davon hängt ab, ob dein nächster Aufschluss in kurzer Zeit oder in 100 Jahren ist.“
Erik wimmerte ängstlich. „Miri, man sieht voll den KG!“
Miriam: „Mir egal. Du strippst doch sowieso und entblättert sich nach und nach… Muss ich hier echt ALLES erklären?!“
Gerade verließen die Männer die Bühne unter hysterischem Jubel des weiblichen Publikums. Miriam knallte Erik die Hände auf den Arsch. „Los!“
Er stakte wackelig vorwärts und stand plötzlich im Scheinwerferlicht. Sein groteskes Outfit sorgte direkt für Lacher und ausgelassenes Gelächter.
Die Rampenlichter blendeten ihn, sodass er von seinem Publikum nur Umrisse erkannte. Die Menge machte aber mächtig viel Lärm. Erik wäre vor Scham am liebsten im Podest versunken. Stattdessen begann er damit, sich langsam um die Stange zu drehen und Tanzbewegungen anzudeuten. Schrille Frauenstimmen feuerten ihn an. Eine Kakophonie aus einer wilder Mischung aus motivierenden Forderungen, Buhrufen und enthemmtem Gejohle. Erik versuchte sich um die Stange zu schwingen. Er wackelte mit der Hüfte, und schließlich probierte er sogar, die Stange kopfüber zu packen und an der Stange zu hängen.
Bei Miriam hatte es stets leicht und viel eleganter gewirkt. „Erika“ hängt eher wie ein nasser Sack, Doch nach einem ungeschickten Abhang, machte er weiter und tänzelte um die Stange. Zwischendurch ging er auf alle Viere und versuchte erotisch zu wirken wie eine Raubkatze, aber er krabbelte eher unbeholfen auf dem Podest herum. Mehrere Damen standen inzwischen direkt vor der Plattform. Einige Hände reckten sich nach dem Pole-Dancer und knallten ihm auf sein Gesäß.
Erik rieb sich gerade an der Stange, als ihm das Röckchen heruntergezogen wurde. Geschockt stellte er fest, dass das Textil verschwunden war. Spätestens nun hatte jede den KG bemerkt. Lauer Jubel erscholl. Hämisches Gelächter mischte sich dazu.
Erik klammerte sich die die Stange, und plötzlich zog ihm jemand den String mit Kraft in seine Arschritze. Dabei verrutschte er, legte den Chastity Cage frei. Erik blicke panisch hin und her. Da enterte die erste Lady das Podest und saß drei Sekunde später rittlings auf der „Krabbel-Erika“, die nun einem Esel am Mühlstein gleich im Kreis Runde um Runde absolvierte.
Irgendwelche Finger tätschelten die Kugeln seiner Manneskraft. Und schließlich kamen weitere Finger dazu, die grober vorgingen.
Erik bockte aber konnte die Reiterin nicht abwerfen. Der Raum war längst zu einem Hexenkessel geworden. Das halbe Publikum tanzte diverse Choreografien und eskalierte völlig. Aufgeheizt durch Tequila, die Beats und die sexy Sunnyboys waren die Tanzliebhaberinnen in Hochstimmung und belustigten sich an dem erbärmlichen… Tja, wie nannte sich so peinlicher, talentloser Vollidiot? Und dazu Crossdresser und noch KG-Träger?
Aber zum Auslachen war der auf jeden Fall perfekt. Eigentlich war der Typ eher eine Karikatur von allem dem.
Gerade tanzte eine Lady näher zu Erik, stieg auf das Podest und simulierte mit kräftigen Hüftbewegungen, als würde sie die Witzfigur von hinten nageln. Darauf reichte ihr eine Freundin eine Tequila-Flasche, die ihr nun als „spritzender Lustkolben“ diente und sie sich entsprechend positioniert.
Laute Gelächter und Gegacker ertönten. Drei Tänzerinnen schrien: „Caaaaazyyyyy…!“
Erik hörte durch den ganz Lärm Miriams befehlend Stimme: „Hoch mit dir, schwing das Tanzbein, Pimmelkopf! Oder muss ich dir erst deine Schweineklöten weichkloppen?“ Erik kämpfte sich auf die Beine und griff nach der Stange.
Eine Zuschauerin rief: „Guckt, Mädels! Das ist safe seine Domina. Oder Herrin oder so.“
Eine andere forderte von Erik: „Hey! Shake your ass!“
Eine weitere Zuschauerin schüttelte den Kopf. „Bodenlos!“
Maria machte zig Fotos mit ihrem Handy. Eine Frau beugte sich zu ihr. Maria: „Ich wusste, dass euch so eine Nummer gefällt. Hahaha, die Stripper waren geiler, aber Pimmelkopf ist witziger…“
Eine andere Frau neben ihr fragte amüsiert: „Pimmelkopf Sein Künstlername?“
Zwei Damen gluckten. „Pimmelkopf! Hahaha.“
Miriam verriet: „Er hat ein Smiley-Tattoo auf deinem Pimmelchen.“ Drei Ladys lachten wild, aber drei andere Frauen zögerten noch einen Moment, weil sie einen Scherz vermuteten. Doch dann prusteten sie laut los und zeigte auf Erik, der sich an der Stange abmühte.
Ein Chor aus etwa 25 Stimmen schmetterte: „Pimmelkopf! Pimmelkopf! Hey, du bist der Pimmelkopf!“ Erik war knallrot geworden.
- Miriam, das war krass gemein! Warum hast du das verraten? -
Miriam grinste breit. Ihre Blicke sagen mehr als tausend Worte. Die Beauty genoss die Demütigungen ihres Keuschlings in vollen Zügen.
Als sich Erik vor ihr hinkniete, lachte eine Gruppe hämisch. Miriam beugte sich herab und flüsterte ihm ins Ohr: „Das war deine Strafe für deinen Aufschlussversuch auf der Jacht. Komm, wir hauen ab.“ Sie machte Maria ein Zeichen zum Aufbruch. Zum Abschied durfte Erik seine Kleidung anziehen und die groteske Bemalung im Gesicht abwaschen.
Als der Pick-up vorfuhr, lächelte Miriam Juan unschuldig an. Der Mexikaner verzog sein Gesicht. Er war stinksauer auf die schöne Deutsche, die Maria Lügen über ihn erzählt hatte. Diese Bitch war schuld daran, dass er einen solchen Hochdruck im Kessel hatte.
Die nächsten drei Tage genossen Erik und Miriam alle Annehmlichkeiten der Finca ganz alleine für sich. Nur Lorenzo und Maria gesellten gelegentlich zu ihnen.
Am vierten Tag kamen vier neue Gäste an: Ein brasilianisches junges Paar, und zwei Freundinnen aus Frankreich. Miriam und Erik freundeten sich schnell an und hatten eine schöne Zeit zusammen. Zwar achtete die Brasilianerin penibel darauf, dass ihr Rico nie mit Miriam allein war, und sie setzte sich stets zwischen ihn und die Deutsche.
Die beiden Französinnen waren lockerer drauf. Und Miriam hatte kein Problem damit, wenn Erik mit den beiden jungen Damen am Beach unterwegs war oder im Pool plantschte.
Bei einer abendlichen Grillfeier verriet Chloé nach ein paar Gläsern Rotwein, dass sie ihren Exfreund eine Zeitlang in einen KG geschlossen hatte. Miriam schmunzelte. Erik sah zu ihr rüber.
-Miri! Chloé und Denise müssen nicht wissen, dass ich auch verschlossen bin. -
Die Beauty nippte an ihrem Drink aus diversen Fruchtsäften mit crushed Ice. „Chloé, interessant! Wie hast du deinen Typen in einen KG gekriegt? Und wie es als so abgelaufen…?“ Erik rollte heimlich mit den Augen. Da hatte Miri wohl ein „schönes“ Thema entdeckt.
Chloé: „OK, das ist ein bisschen kinky…“ Sie lachte. „Wenn ich ein paar Rote getrunken habe, erzähle ich immer aus dem Nähkästchen.“
Denise: „Dann kannst du auch erzählen, wie er geguckt hat, als du mir den Key gegeben hast.“
Miriam: „Das kommt öfter vor, als viele glauben. Maria hat ihren Lorenzo im KG. Und Juan habt ihr doch schon kennengelernt…“
Choé kicherte: „Real? Der trägt auch einen KG?“
Miriam: „Tja, und mein Erik auch.“ Mehrere Augenpaare fixierten ihn.
Erik sah räusperten zur Seite. „Äh, wie wird das Wetter eigentlich morgen…“
Miriam lachte. „Jetzt will er von seinem Winzling ablenken. So süß!“
Die Französinnen lachten ausgelassen. „Hahahahahaha…“
Davon angelockt erschien das brasilianische Paar und wollte unbedingt wissen, was abging.
Von diesem Abend sprachen alle noch tagelang. Miriam hatte den anderen mit ernster Miene einen Bären aufgebunden und behauptet, dass in Deutschland alle Männer bei Volljährigkeit KG tragen müssen. Und eine Feminismusbewegung war so stark geworden, dass sie die Regierung bilden konnte. Die hatten Wahlkampf mit der Parole „Männer an die Kandare!“ gemacht. Miriam: „Ich finde das total gut und richtig.“
Weil auch der schönste Urlaub mal zu Ende ging, mussten sich Miriam und Erik einige Tage später von Maria und Lorenzo verabschieden und den Heimflug antreten. Erik hoffte, dass er Zuhause bald eine Erleichterung erhielt. Immerhin schmorte er schon 30 Tage im KG. Er lächelte Miriam hoffend an. Die Beauty zückte den Key und befreite Eriks Lustbolzen.
- Geil! Danke! Jaaaa! -
Miriam boxte ihm in die Klöten. „Du bist nur aufgeschlossen damit mir am Flughafen kein Theater haben.“
Als sie es sich in der Business-Klasse gemütlich gemacht hatten, fragte Erik seine Göttin: „Miri? Darf ich… wollen wir zu Hause miteinander…?“
Miriam: „Du meinst…?“ Erik nickte.
Miriam: „Mal sehen…“ Die Schöne streckte einen Arm aus und fand Eriks Lenden. Ihre Hand schlich sich in die Hose und bespielte das Gemächt, dass sich vorfreudige versteiftet.
Miriam gluckte. „Du meinst, dass du schon wieder spitzen darfst… weil?“ Erik seufzte.
Miriam: „Hey, dieser Emilio ist ungefähr so lang verschlossen wie du. Findest du es auch so interessant, zu testen, ob du länger aushältst als der mexikanische Milchbart?“ Erik seufzte erneut: „Der Knilch ist noch zwei ganze Monate im Madison Manor! Also muss er solange noch durchhalten. Ich dann ja auch… Aber wenn ich das nicht schaffe…“
Miriam schmunzelte: „Ich werde dafür sorgen…“
Sie starteten den gleichen Spielfilm in ihrem Entertainmentsystem. Noch vor dem Ende des Films setzte Miriam sich eine rote Schlafmaske auf. „Wage es nicht an dir zu spielen!!“
Wenig später träumte sie von einer verrückten Weltreise, die sie als Schatzsucherin unternahm und einem legendender Schlüssel hinterherjagte, der zu zwei großen magischen Eiern und einem mystischen Monolith führte. Die abenteuerliche Reise durch Wüsten, Dschungel und Gebirge leitete sie schließlich zum Versteck des Schlüssels.
Die Beauty wachte von ihrem eigenen Jubelruf auf. „Ich hab den Key gefunden!“ Da merkte sie, dass sie geträumt hatte.
Erik schaute sie verwirrte an. „Was ist los? Echt jetzt!? War der etwa verschwunden?“ Hatte Miriam den Schlüssel im Handgepäck? Und den KG im Koffer?
Miriam gähnte. „Das kapierst du eh nicht.“ Ihre Hand suchte in seiner Hose nach den magischen Eiern. Als sie sie fand, drückte sie zu. „Los, gib her, den Schatz!“
Kurzdarauf war sie wieder eingeschlafen. Der Griff um seine Kugeln lockerte sich.
Ein paar Stunden später landeten sie in Deutschland. Noch in der Luft textete Miriam direkt an Manuela im Madison und wollte wissen, wie es dem jungen Emilio erging. Eine Stewardess wies streng auf das Handyverbot während der Landung hin. Miriam verdrehte die Augen, aber die Flugbegleiterin wartete, bis Miriam das Phone deaktiviert hatte. Die Schöne murmelte: „Was willst du von mir, du blöde untervögelte Kuh?“
Als die Passagiere zu dem Kofferlaufbahn strömten, schickte Miriam Erik los. „Ich setze mich schon mal in ein Café. Auf deiner To-Do-Liste steht: Besorge unser Gepäck. Oder willst riskieren, dass mir ein Nagel abbricht?“ Sie steckte ihm ein kleines Kästchen in die Hosentasche. „Damit wir uns wiederfinden.“
Der Sub eilte los, um die Taschen und Koffer zu holen.
Ein gefährlicher Gedanke erschien ihm.
- Wenn ich schnell da hinten ins WC verschwinde und „Fünf wegen Willi“ spiele, wird Miri das gar nicht merken… -
Mit schlechtem Gewissen aber fest entschlossen, diese Chance zu nutzen, steuere er das Herren-WC an. Alle Kabinen waren frei. Eilig schloss er sich in eine Toilette ein, zog die Hosen runter und stellte fest, dass sein Schweif sofort wuchs und bald einem Stahlrohr glich. Stöhnend umfasste er den prallen Liebesstab und begann…
32 Sekunden später keuchte er schwer, aber plötzlich hörte er eine Handymelodie vor seiner Kabinentür. Er hatte gar nicht bemerkt, dass ein Typ in den Raum gekommen war. Eriks Finger umfassten weiterhin den harten Schaft, aber er wartete bewegungslos. Ein Schatten genau unter seiner Tür verharrte dort. Schuhe war nicht zusehen. Und wieder spielte die Melodie. Irgendwoher kannte er die Melodie…
Kilian, Miris Exlover! Erik erinnerte sich. Aber der war garantiert nicht hier. Erik hielt den Atem an. Wenn Miri die Melodie bei ihrem Phone eingestellt hatte… Der Schatten bewegte sich nicht.
Plötzlich kam ihm ein Gedanke. Dieses Kästchen war ein GSP-Tracker. Miriam war ihm gefolgt.
Leise löste er die Finger von seiner Erektion und zog die Hosen hoch. Leider weigerte sich sein Prügel, weich zu werden. Je mehr er es wollte, so widerspenstiger zeigte sich der steinharte Stamm in seiner Hose.
Die Person vor der Tür klopfte. Erik gab sich geschlagen. Er entriegelte die Kabine. Vor ihm stand seine Göttin. Miriams Blick schoss sofort auf seinen gebeulten Schritt. „Freundchen! Darüber reden wir noch!“
Erik eilte zu dem Kofferband und besorgte das Gepäck. Erik: „Miri, alles gut? Du bist so still…“
Die Beauty antwortete nonverbal mit einem Blick, der töten könnte…
Kommentare willkommen!
Viele Grüße von prallbeutel
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Meine Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
Meine Kurzgeschichten:
+++ Ralfs neues Leben +++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Die Erben +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++ Friday Talk +++ Tims Schicksal +++ Das Familientreffen +++ Der extravagante Gewinn +++ Lars +++ Der Impftermin +++ Fiesta Mexicana +++ Der Samtbeutel +++ Der Stallsklave +++ Die Sissy +++
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