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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:03.01.26 20:39 IP: gespeichert Moderator melden


Zusammen gingen wir nun zurück zu Katrin, die schon auf mich wartete. „So, meine Süße, nun wird es wirklich ernst.“ Zuerst legte sie mir den Taillengurt um und schloss ihn provisorisch, nachdem ich meinen Bauch ganz erheblich einziehen musste. „Ich schätze, das wird die nächste Aufgabe für deinen Schatz, dass er dir den Ranzen abtrainiert.“ Hinten baumelte nun der Schrittteil, den sie nun nach vorne zog. Genau achtete sie nun darauf, dass meine Lippen dort rechts und links der Spalte an den richtigen Stellen zu liegen kamen und der Schlitz selber geöffnet und zugänglich blieb. Um meine bereits relativ harte Lusterbse auch entsprechend weiter vor-zubereiten, streichelte sie diese mit einem an meiner Spalte feuchtgemachten Finger. Das war hart, sehr hart und erregte mich heftig. Ich stöhnte und keuchte, weil es eher unangenehm als wirklich erregend war. „Bitte…“, bettelte ich. „Halt den Mund! Du hast hier gar nichts zu wollen!“

Immer weiter machte meine Kusine, bis ich es schier nicht mehr aushalten konnte. Dann endlich, ich hatte bereits das Gefühl, jeden Moment durchzudrehen, wurde das böse Spiel beendet und diese kleine Abdeckung über die Lusterbse platziert. Nun lag sie ohne jegliche Berührung sicher darunter und auch die normalerweise dort befindliche Vorhaut konnte sie nicht abdecken. Was für eine fiese Entwicklung! Als nun die Lippen ent-sprechend lagen, wurde der Schrittteil nach oben gelegt und drückte bereits jetzt rechts und links ziemlich fest auf die Haut. Das untergelegte Silikon milderte etwas den Druck. Das alles wurde noch etwas mehr, als Katrin diesen Schrittteil am Taillengurt befestigte. Jetzt spürte ich nur den seitlichen Druck.

Wenig später kam das breite, gelochte Abdeckblech, welches sich nun auch noch seitlich neben dem Schrittteil ziemlich fest in die Haut drückte, aber sicher alles abdeckte und mir garantiert keinerlei Zugriff ermöglichte. Auch dieses Blech wurde am Taillengurt befestigt und nun mit einem kleinen, sehr stabilen Schloss gesichert. Ich fühlte mich an verschiedenen Stellen schrecklich eingeengt und zusammengepresst. Gründlich wurde ich von Katrin und Heike begutachtet, ob alles richtig saß und ich gut verschlossen wäre. Erst nach einer ganzen Weile waren sie zufrieden. Ich hatte das alles mehr oder weniger gut in dem Spiegel beobachten können und war mir sicher, dass auf der anderen Seite auch Leute hatten zuschauen können. Sicherlich hat es ihnen sehr gut gefal-len und vielleicht hatte der eine oder andere eine gute Anregung bekommen, die dann eventuell sogar in die Tat umgesetzt werden konnte.

Immer noch trug ich ja oben diese Kunststoffhalbkugeln, unter denen meine knallroten Brüste durch den Ring-BH hervorgepresst wurden. Es sah nicht danach aus, als wollten mir die beiden Frauen diese Halbkugeln jetzt schon abnehmen wollten. „Hier habe ich eine Kleinigkeit zum Anziehen“, meinte Katrin nun und hielt mir einen sehr kurzen Rock hin. „Mehr brauchst du wohl nicht, wenn du gleich im Laden etwas flanieren darfst.“ „Nein, auf keinen Fall!“ rief ich protestierend aus. „Kommt überhaupt nicht in Frage! So kann ich dort doch nicht umherlaufen!“ „Und warum nicht? Du hast doch nun wirklich nichts an dir, was die Männer und Frauen dort nicht schon längst kennen würden. Oh, entschuldige, ich habe vergessen, dass du ja noch eine Kopfhaube bekommst, damit dich niemand erkennt.“ Ich konnte kaum glauben, was ich gerade zu hören bekommen hatte. Das war doch mehr als demütigend.

„Ich will das aber nicht“, kam jetzt noch trotzig von mir.“ Katrin und Heike lachten. „Ja, das kann ich mir denken“, erklärte Heike. „Zuerst wollte ich auch nicht mit Keuschheitsgürtel und Gummianzug dort auftreten. Aber jetzt möchte ich nicht mehr darauf verzichten.“ „Aber deswegen muss es mir doch nicht auch gefallen“, jammerte ich. Katrin grinste, als sie nun sagte: „Wollen wir wetten, dass sich sehr schnell ein paar Argumente finden las-sen, um dich vom Gegenteil zu überzeugen?“ „Du meinst das Paddel oder so?“ wusste ich sofort. „Oh, du bist ja richtig gut. denn genau daran hatte ich gerade gedacht. Meinst du, das könnte helfen?“ „Leider ja“, musste ich jetzt zugeben. „Fein, dann können wir schon bald losgehen oder muss ich doch noch… aktiv werden?“ „Nein, das… das kannst du dir sparen.“ „Oh, das ist aber wirklich schade“, seufzte meine Kusine. „Würde ich doch so gerne machen.“ Ja, das dachte ich mir.

Heike kam nun mit einer roten Kopfhaube aus Gummi zu mir, die wenigstens Mund-, Nase- und Augenöffnung hatte. „Die Farbe passt doch sehr gut zu deinen Brüsten“, hieß es noch. Und schon wurde mir diese rote Haube übergestreift. Jetzt würde mich garantiert niemand erkennen können. „Dann können wir wohl los“, grinste Katrin und legte mir noch ein breites Lederhalsband um, an dem vorne eine kurze Führungsleine befestigt war. „Ich gehe mal davon aus, dass du mir brav folgen wirst. Trotzdem hänge ich für alle Fälle hinten noch eine Reitgerte an. Nur falls jemand Lust darauf hat…“ Ich spürte, wie das erledigt wurde und die Spitze immer wieder bei manchen Bewegungen meine Popobacken berührte. Und dann verließen wir den immer noch sehr warmen Raum. An den nackten Füßen hatte ich rote High Heels, die ziemlich laut auf dem harten Boden klackten, mein Kom-men überlaut ankündigten.

Als wir nun den Laden selber betraten, drehten sich mir sofort alle Köpfe zu und ein Raunen war zu hören. Ich konnte mir nur zu gut vorstellen, dass sich sofort in mancher Hose etwas heftig rührte. Mir war es nur peinlich, obwohl mich ja niemand erkennen konnte. Aber ich trat hier ja gerade als die nahezu perfekte Vorlage zum Wichsen auf, musste die Männer und vielleicht sogar Frauen mächtig animieren. Und schon kamen einige näher, wollten mich direkt anschauen. Aber jegliches Anfassen war strikt verboten. Ich musste mich dort nun auch noch langsam drehen, damit man mich gut von allen Seiten betrachten konnte. Heikes Chefin kam auch herbei und schaute mich lächelnd an. „Ich schätze, du sorgst hier für erheblichen Wirbel“, sagte sie. „Vielleicht hebt es ja den Umsatz. Wie wäre es denn, wenn du dich noch etwas… betätigst?“

Im ersten Moment wusste ich nicht so genau, was genau sie damit meinte. Als sie nun aber mein kurzes Röckchen hinten anhob und noch hinzufügte: „Wie ich sehe, bist du ja durchaus bereit… wenigstens hier“, war sofort klar, an was sie dachte. Ich bekam unter der ohnehin schon roten Kopfhaube bestimmt auch einen knallroten Kopf. Als die Frau nun suchend umherschaute und dann auf einen kräftigen dunkelhäutigen Mann zeigte, ihn zu uns her winkte, zuckte ich zusammen. „Also ich denke, es wird dir gefallen. Wie man mir berichtet hat, seist du dort ja bereits sehr gut vorbereitet. Und genau das wollen wir jetzt näher überprüfen.“ Inzwischen stand er Mann vor uns und schaute mich schon fast gierig an. „Wie wäre es denn, können Sie ihr hier einen kleinen… Gefallen tun? Oder sehen Sie sich dazu leider nicht in der Lage?“ Aber bevor er antworten konnte, wanderte ihr Blick nach unten und ein feines Lächeln stahl sich auf ihr Gesicht.

„Ja, ich denke schon“, kam nun und sie reichte dem Mann ein Kondom. Mit einem feinen Lächeln nickte der Mann. „Hier vor allen?“ fragte er, sah dabei aber nicht so aus, als würde es ihn stören. „Warum nicht. Ich denke, das könnte doch alle interessieren.“ „Wahrscheinlich schon“, nickte er. Und schon holte er ein wirklich prachtvolles Teil in dunkelschwarz mit rotem Kopf aus der Hose. Ein klein wenig schrak ich nun doch zusammen, als ich das Teil sah. Würde es wirklich dort hineinpassen? Mit entsprechendem Druck ganz bestimmt, dachte ich und sah zu, wie er nun ein recht dickes Kondom überstreifte. Die Chefin drehte mich langsam um, damit ich allen Gästen meine Kehrseite zuwandte, ließ mich etwas vorbeugen und dann konnte es auch schon beginnen.

Der Mann trat näher und fragte leise: „Bereit, meine Liebe?“ Ich schüttelte nur stumm den Kopf, was ihn nicht wirklich interessierte. Und schön spürte ich den dicken, heißen Kopf zwischen meinen längst abgekühlten Run-dungen und dann an der Rosette. Einen kurzen Moment blieb sie noch außen, aber dann steigerte der Mann den Druck und begann das Loch zu dehnen. Zum Glück war ich dort immer noch feucht genug, so dass es ihm recht gut gelang. Für mich war es so auch nicht wirklich unangenehm. Immer tiefer drang er ein, bis ich dann seinen Unterleib fest an meinem Popo spürte. Sein Ding war lang und schien kein Ende zu nehmen. Aber endlich war es geschafft und fühlte sich erstaunlich gut an. Fest kniff ich den Muskel zusammen, um seine Latte festzuhalten. Ganz langsam begann er nun mit den entsprechenden Bewegungen, die auch mich mehr und mehr erregten.

Viel zu schnell war es dann aber auch schon wieder vorbei, denn ich spürte trotz des Kondoms, wie er in mir abspritzte. Leise keuchend und stöhnend stand er hinter mir, hielt mich fest umklammert. Aber zu meiner Überraschung blieb er auch nach dem Erguss hart, sehr hart und machte nach einer kurzen Pause gleich weiter. Und jetzt würde es bedeutend länger dauern, war mir sofort klar. In langen, gleichmäßigen Stößen pumpte er dort hinten rein und raus. Fast jedes Mal zog er seinen Stab bis zum Kopf zurück, um dann erneut wieder tief einzu-dringen. Den Zuschauern schien zu gefallen, wie man an gewissen Geräuschen sehr deutlich vernehmen konnte. Und die eine oder andere Hand sah ich auch im Schritt. Und das nicht nur bei den Männern…. Auch so man-che Frau hatte die Hand unter ihrem Rock, wo sie sich auch bewegte.

Inzwischen hatte ich mich wieder etwas mehr aufgerichtet. Da kam eine sehr dunkelhäutige, fast schwarze Frau zu mir, hob meinen Kopf und begann mich zu küssen. Dabei schob sie mir ihre Zunge tief in den Mund, während sie mir den Kopf festhielt. Es war irgendwie atemberaubend, weil der Mann immer noch weiter in mich hinein-stieß. Aber dann war plötzlich laut und mit sehr strenger Stimme einer Frau zu hören: „Also hier bist du! Und was machst du da? Habe ich es dir nicht ausdrücklich verboten?“ Eine eher kleine weiße Frau stand neben dem Mann, der mir gerade von hinten benutzte. „Und das auch noch mit einer weißen Frau! Absolut ungehörig! Ich dachte, das wüsstest du inzwischen. Na, das schreit ja förmlich nach einer strengen Strafe. Und dafür sind wie hier ja wohl an der absolut richtigen Stelle.“ Und ich sah am Kopf der mich küssenden Frau vorbei, wie die Chefin gleich zustimmend nickte.

„Zieh sofort deinen nichtsnutzigen Stängel dort bei der Lady heraus!“ Aber so gerne schien er diesem Befehl nicht folgen wollen, denn noch bewegte er sich einige Male vor und zurück. „Hast du nicht gehört! Raus dort! Aber sofort!“ Jetzt zog er sich tatsächlich zurück, gab mich frei. Auch die Frau vor mir gab mich frei. Der Mann stand mit schwarz-glänzendem Stab im Kondom da und hatte den Kopf ein wenig gesenkt, sah aber nicht so aus, als wäre er sich irgendeiner Schuld bewusst. „Und wenigstens einmal hast du auch schon abgespritzt!“ stellte seine offensichtliche Herrin fest. „Jetzt nimmst du das vollgesaute Kondom ab und wirst es auslutschen.“ „Bitte nicht…“, stöhnte der Mann. „Du weißt, dass ich es nicht… mag.“ „SOFORT!“ kam noch deutlich schärfer. Und nun begann er das Teil vorsichtig auszuziehen und zum Mund zu führen. Erneut ein bettelnder Blick, der mit einem Kopfschütteln beantwortet wurde. Mit einem abgrundtiefen Seufzer ließ er sich nun den Inhalt über die Zunge laufen.

Es war irgendwie ein erheblich erregendes Bild, dieses weiße Zeug dort zu sehen, wie es gründlich entsorgt und an den Besitzer sozusagen zurückgeführt wurde. Kaum war der letzte Tropfen ausgeflossen, schob der Mann sich das ganze Kondom in den Mund. Seine Herrin nickte zustimmend. Suchend schaute die Frau sich um und hatte dann auch wohl jemanden entdeckt, der ihr brauchbar erschien. Sie winkte ihn zu sich, deutete auf mei-nen Hintern und sagte nun kurz zu dem anderen Mann: „Ablecken! Aber gründlich.“ Wahrscheinlich erwarteten alle Anwesenden nun eine ablehnende Reaktion, die aber überraschend ausblieb. Er ging auf die Knie, zog mich an den Hüften zu sich, so dass meine Hinterbacken direkt vor ihm waren. Dann spreizte er diese prallen Rundungen und ich spürte seine Zunge in der Kerbe dazwischen. Befriedigt nickte die Frau, die ihn beauftragt hatte, ihm zu. „Weitermachen! Nicht aufhören“, sagte sie noch, bevor sie sich zu ihrem Mann umdrehte. „Und jetzt, mein Lieber, bis du an der Reihe.“

Immer noch das wohl inzwischen ausgelutschte Kondom im Mund zuckte er zusammen. „Ausziehen! Alles! So-fort!“ kam der nächste Befehl. Jetzt passierte das gleich ohne Widerrede oder Protest. Dann stand er völlig nackt da und auf den beiden Hinterbacken war in schwarzer Schritt zu lesen: „Eigentum von Lady Diana“ auf der einen und „Sklave einer weißen Lady“ auf der anderen, was ihm sichtlich peinlich war. da der Mann hinter mir inzwischen wohl fertig war, hieß es für mich: „Du wirst sofort den Lümmel, der dich eben noch so unerlaubt beglückt hat, nun gründlich ablutschen!“ Da die Frau wohl davon ausging, dass es für mich eine Art Strafe war, musste sie nun etwas überrascht feststellen, dass es nicht der Fall war. Nur zu gerne nahm ich diesen kräftigen Prügel in den Mund und lutschte intensiv daran, bis nichts mehr von seinem Saft zu schmecken war. als ich ihn wieder freigab, stellte ich erst richtig fest, dass er offensichtlich verstümmelt war und wenigstens ein Loch für einen PA-Ring hatte.

„Ich muss dir ja wohl doch lieber wieder das Schloss anlegen“, hieß es von der Herrin und schon holte sie es aus der Handtasche. Aber erst noch quetschte sie den Beutel ziemlich fest zusammen, damit die Härte in seinem Stab zurückging. Kaum war das geschehen, kam das Schloss durch das Loch und wurde an einem bisher nicht zu sehenden Ring unterhalb des Beutels verbunden, so dass er nun stark gebogen und unbenutzbar war. „Und nun zu deiner Strafe“, hieß es jetzt. Und schon reichte die Chefin ihr ein Holzpaddel. „Sie können es gerne gleich hier erledigen“, hieß es noch. „Sehr gut“, bedankte die Herrin sich. Kurz darauf klatschte das harte Holz laut auf die gespannten Hinterbacken des Mannes. Immer schön abwechselnd wurden beide Backen bearbeitet. Ob sie auch schon rot wurden, war nicht so leicht zu erkennen, passierte aber sicherlich trotzdem. Ein leises Raunen ging durch die anwesenden Zuschauer, was wohl darauf hindeutete, dass die Herrin es anständig streng durchführte.

Es waren mehr als zehn auf jede Seite, di der Mann so verabreicht bekam. Aber endlich war auch das durchge-standen und das Paddel wurde zurückgereicht, versehen mit einem freundlichen „Dankeschön“. „Oh, keine Ursache.“ „Und nun, mein Lieber, wirst du dich bei allen hier anwesenden Damen auf Knien für dein wirklich ungebührliches Benehmen entschuldigen und ihre Füße küssen. Falls dann jemand dabei ist, der weitere Küsse an anderen Stellen möchte, wirst du der Lady diesen Wunsch natürlich umgehend erfüllen. Und nun fang an! Und bei der von dir geschändeten Frau fängst du an!“ Etwas erschreckte begab der Mann sich auf den Boden, kam zu mir und küsste meine Schuhe und die nackten, recht gut zugänglichen Füße. „Entschuldigen Sie bitte mein Verhalten.“ Jeder Fuß bekam drei Küsse, was wohl bereits früher mit seiner Herrin vereinbart worden war, wie er sich bei dieser Aufgabe zu verhalten hat. Dann rutschte er weiter und jede hier anwesende Frau wurde auf die gleiche Weise bedient. Auch die Entschuldigung folgte jedes Mal.

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:07.01.26 20:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hin und wieder wollte eine Frau mehr, jüngere wie auch ältere Damen forderten dann Küsse auf die Spalte im Schritt – manche mit, andere ohne Höschen dort – oder auch in die Popokerbe. Alles wurde erledigt, wurde aufmerksam verfolgt. Dann kam der Mann zurückgekrochen, kniete ergeben vor seiner Herrin. „Ich hoffe, das kommt nicht wieder vor“, hieß es noch. „Denn sonst wird die Strafe bedeutend härter ausfallen.“ „Nein, Herrin“, erklärte er. „Als ich mich hier ein wenig umgeschaut habe, fand ich nämlich etwas, um dein nichtsnutziges Ding endgültig wegzusperren. Ich kann dann zusätzlich das Schloss auch noch mit wirklich dauerhaft und endgültig Sekundenkleber versiegeln. Dann kommst du nie wieder frei.“ Jetzt starrte er die Frau fassungslos an. „Ich finde leicht auch auf andere Weise Lust. Das weißt du.“ Ergeben nickte er. „Also solltest du sehr gut überlegen, was du weiter anstellst.“ Zu mir gewandt hieß es noch: „Tut mir leid, dass er Sie auf so ungehörige Weise missbraucht hat.“ „Nein, ist schon in Ordnung“, beeilte ich mich zu sagen, obwohl ich ja eindeutig als nicht „freie Frau“ zu erkennen war.

Langsam löste sich die Gruppe auf und der Mann kleidete sich an. Kurz darauf verließen die beiden den Laden, der Mann mit deutlich gesenkten Kopf. Von dem fast herrischen Verhalten vorher war nichts mehr übrig. Ich hatte meinen Rundgang durch den Shop fortzusetzen, mich allen Kunden, die zum Teil auch ständig wechselten sehr deutlich zu präsentieren. Immer wieder wurde ich angehalten, ausgefragt und musste zulassen, dass alles sehr genau angeschaut oder auch befühlt wurde. Bis dann zuerst eine Frau auf die Idee kam und mir leise ins Ohr flüsterte: „Du wirst mich jetzt dort unten auslecken. Ich bin total nass.“ Erstaunt schaute ich sie an, suchte nach Katrin oder Heike, sah aber beide nicht, und nickte zustimmend. Zusammen gingen wir etwas abseits und ich kniete mich mühsam wegen der ja immer noch gefesselten Hände auf den Boden. Dann verschwand ich kurz darauf unter dem recht langen Rock der Dame. Hier atmete ich ihren Duft ein und sah im Halbdunkeln, dass sie kein Höschen trug, dafür halterlose Strümpfe.

Hatte sie etwa gewusst, dass es hier und heute eine entsprechende Möglichkeit gab? Oder hatte sie einfach zwischendurch das Höschen ausgezogen und wenn ja, wo war es geblieben. Ich hatte keine Tasche bei ihr gesehen. Und so fing ich dann an, ganz sanft an dem haarlosen Geschlecht zu lecken. Die großen Lippen waren eher fest, während die Kleinen zerknittert herausschauten und auch recht lang waren. Nur mit einiger Mühe konnte ich sie etwas auseinanderdrücken, um auch zwischen ihnen zu lecken. Wenigstens schien die Lady damit zufrie-den zu sein, denn ich konnte ein leises Stöhnen von ihr vernehmen. Aber dann hörte ich noch etwas undeutlich: „Ich habe gehört, du bist auch für ganz besondere „Dienste“ zu haben? Dann wirst du auch das jetzt noch tun.“ Und schon stellte sie ihre Beine etwas weiter auseinander, bot mir einen besseren Zugang zu der ent-scheidenden Stelle an.

Und schon drückte ich meinen Mund dort auf, wartete einen Moment und dann ging es los. Es war nicht gerade wenig, was mir jetzt zugemutet wurde, schien aber die Lady deutlich zu erleichtern und das auf recht komfortable Weise. Als sie dann endlich fertig war, schleckte meine Zunge auf und ab, beseitigte alles Spuren. Dabei traf ich mehrfach auch den harten Kirschkern dort unten und jedes Mal zuckte die Frau zusammen. Und dann schien sie zufrieden zu sein, denn der Rock hob sich erneut, sie entließ mich. Ohne sich weiter um mich zu kümmern, verschwand sie, was mich ein klein wenig verblüffte. Ebenso mühsam wie ich auf die Knie gegangen war, wollte ich auch wieder aufstehen, als ein älterer Mann zu mir kam. Offenbar hatte er uns zuvor beobachtet. Denn nun sagte er: „Du kannst gleich dort bleiben. Ich habe nämlich auch Arbeit für dich.“ Sollte ich etwa noch einmal…?

Kurz darauf hatte er seine Hose geöffnet und holte dort nun einen recht schrumpeligen, kleinen, sehr dunkel-häutigen Lümmel hervor, der nicht einmal den Ansatz von Härte zeigte. „Könnte sein, dass es nicht so einfach ist und auch längere Zeit dauert, bis er wirklich einsatzbereit ist. Meine Frau hat auch immer gewisse Schwierigkei-ten“, bekam ich nun zu hören. „Aber ich will dir raten, es ja anständig zu machen.“ Was sonst passieren würde, sagte er gar nicht erst. Aber das konnte ich mir denken. Also schob ich meinen Mund vor und nahm das Ding in den Mund. Jetzt stellte ich fest, dass er auch noch eine recht lange Vorhaut hatte, was die ganze Angelegenheit noch schwieriger machte. Ich lutschte und saugte wie ein Baby an seinem Schnuller. Nur sehr, sehr langsam begann der Kleine sich aufzurichten und damit auch etwas steifer zu werden. Aber der so wichtige Kopf war noch immer nicht zu fühlen.

Da ich meine Hände ja nicht zur Hilfe nehmen konnte, würde es noch länger dauern. Immerhin schien ich dem Mann trotzdem schon einen gewissen Genuss zu bereiten, wie das Stöhnen vernehmen ließ. Immer fester saugte ich und gab mir größte Mühe, kam aber nicht recht voran. Dann – endlich tat sich dort doch etwas und der Lümmel wurde härter und auch steifer. Trotzdem kam der Kopf immer noch nicht zum Vorschein. Allerdings konnte ich nun mit der Zungenspitze dort einfahren und den kleinen schlitz ertasten. Das schien dem Mann nun richtig gut zu gefallen. Aber wenn nun das kam, was ich eigentlich erwartet hatte, wurde ich enttäuscht. Denn zuerst bekam ich etwas anderes, womit ich in diesem Zustand eigentlich nicht mehr gerechnet hatte. Zudem war es eher herb und auch ziemlich viel. Inzwischen hatte er seine Hände eher sanft auf meinen Kopf gelegt, ohne mich wirklich festzuhalten.

Offensichtlich ging es voran, wenigstens für ihn und ich konnte ihn zunehmend mehr befriedigen. Durch ent-sprechendes Saugen und Stimulieren mit der Zunge wurde er immer erregter. „Du… du machst es… guuuut…!“ Fest presste er sich an mich und dann kam eine kleine, sehr heiße Portion, die er mir tief in den Hals schoss, obgleich ich damit noch gar nicht gerechnet hatte. Viel zu schnell verlor der Lümmel nun auch wieder an Härte und er zog sich zurück. Ohne mich weiter zu beachten verpackte er das Teil wieder und ging. Na ja, er hätte sich wenigstens bedanken können, überlegte ich. Aber das war wohl zu viel verlangt. Immerhin hatte ich noch seinen Geschmack im Mund und mühte mich nun doch hoch, um mich erneut unter die Kunden zu mischen. Aber irgendwie fand ich jetzt gar keine rechte Beachtung mehr.

Ich suchte den Blick zur Uhr und stellte fest, dass es wohl nicht mehr lange dauern konnte, bis mein Mann mich abholen würde. Bereits kurz darauf sah ich ihn, wie er den Laden betrat, sich etwas suchend umschaute und mich dann entdeckte. Lächelnd kam er auf mich zu, betrachtete mich von Kopf bis Fuß und gab mir einen langen, liebevollen Kuss. „Du hast dich ja richtig schick gemacht für mich. Das wäre doch nicht nötig gewesen. Aber ich muss sagen, es gefällt mir ausnehmend gut.“ Schon kamen auch Heike, Roswitha und Katrin dazu, begrüßten meinen Mann. „Es ist ja fast alles so, wie ich es mir gewünscht hatte“, erklärte er den beiden. „Nanu, was ist denn nicht in Ordnung?“ fragte Roswitha. „Ach, ich weiß schon“, meinte Heike. „Habe ich einfach vergessen.“ Und zu mir sagte sie: „Dann komm doch mal mit, damit wir das noch erledigen.“ Brav folgte ich ihr, während die anderen warteten.

Zurück in dem kleinen Raum wurden mir zuerst die Halbkugeln abgenommen, was meine Brüste nicht sonder-lich entlastete. Kurz darauf kam auch der Ring-BH runter, was sich jetzt gut anfühlte. Aber wenig später kam Heike mit einem anderen, wesentlich schlimmeren BH an, den sie mir anzog, ohne dass ich mich wehren konnte. Sie brauchte auch meine Arme nicht freizugeben, denn sie hatte die Träger geöffnet. Es war ein Mieder-BH, dessen Cups für mich etwa eine halbe Nummer zu klein war. außerdem waren innen eine Menge Reißnägel eingearbeitet, die bereits beim Anlegen und Schließen des BHs in die Haut stachen und ziemlich piekten. „Das war der BH, den dein Mann meinte“, wurde mir erklärt, während ich schnaufend dastand. „Er wird dafür sorgen, dass niemand deinen Busen längere Zeit liebkost.“ Ganz fest lag zum Schluss alles an und wir gingen wieder zurück zu den anderen.

„Ja, das ist der richtige BH, den ich gemeint habe“, freute sich mein Mann. „Und was ist daran so besonders?“ fragte Katrin, weil es von außen nicht zu erkennen war. „Tja, am besten lässt du dir es von deiner Kusine selbst erzählen.“ „Darin sind… sind eine Menge… Reißnägel“, ließ ich hören. „Und die stechen mich heftig…“ Sofort griff Roswitha mich dort an den Brüsten an und drückte ziemlich fest. „Dort drin?“ fragte sie auch noch, während ich bereits das Gesicht verzog. „Jaaa….“ „Uih! Wie unangenehm!“ Jetzt nickte ich nur. Mein Mann schaute sich bereits den Keuschheitsgürtel genauer en und schien festzustellen, dass dort alles so war wie geplant. „Soll ich ihn wirklich vier Wochen…?“ fragte ich leise. Er nickte. „Mindestens“, antwortete er mit einem Lächeln. „Du wirst dich schnell daran gewöhnen und ihn dann gar nicht mehr ablegen wollen“, erklärte er. Also das bezwei-felte ich jetzt schon. „Wir wollen doch deine Spalte samt dem weiblichen Heiligtum eine Zeitlang schonen. Das wird dir bestimmt guttun. Schließlich weiß ich doch ganz genau, was du immer wieder dort so treibst… wenn ich nicht da bin.“ Erstaunt schaute ich ihn an, weil ich das überhaupt nicht mal geahnt hatte.

„Du weißt davon?“ fragte ich überrascht. „Aber wieso hast du nie etwas gesagt?“ „Hätte das irgendetwas geän-dert? Ich meine, selbst wenn ich es dir verboten hätte, würdest du es trotzdem machen. Oder?“ Langsam nickte ich. „Wahrscheinlich schon“, murmelte ich. „Siehst du. Und deswegen musste ich leider zu einer eher unge-wöhnlichen Methode greifen. Vielleicht hilft das ja ein klein wenig.“ Roswitha stand dabei und lächelte. „Also wenn ich das so sehe, kann ich ja nur hoffen, dass mein Mann nicht auch auf diese „glorreiche“ Idee kommt. Denn das fände ich nicht gut.“ „Ich fürchte, meine Liebe“, sagte mein Mann nun mit einem fast perfiden Grinsen, „dazu ist es bereits zu spät.“ „Was… was soll das denn heißen?“ „Na ja, er weißt doch sicherlich längst auch über deine „weiblichen Unarten“ Bescheid, die ja wohl nahezu jede Frau macht. Es ist doch in etwa das, was ihr Frau-en von uns Männern auch immer annehmt. Und deswegen hat er sich erst vor kurzem bei mir erkundigt, was man denn wohl dagegen machen könnte.“

„Und du hattest wohl nichts Besseres zu tun, als ihm diese „wunderbare“ Methode vorzuschlagen“, kam nun von Roswitha. Mein Mann tat überrascht und fragte: „Woher weißt du? Aber ja, du musst doch zugeben, dass es sicherlich mehr als wirkungsvoll ist.“ „Ziemlich sicher sogar“, murmelte Roswitha jetzt. „Da kann ich mich ja wohl auf was gefasst machen.“ „Das kommt, wenn man solche Sachen macht, die man dem anderen ausdrücklich verboten hat“, kam noch von meinem Mann. Und dann hieß es: „Hallo Liebste! Was machst du denn hier in diesem Laden!“ Roswitha drehte sich erschrecken zur Seite, weil sie natürlich sofort, wie wir anderen auch, die Stimme ihres Mannes erkannt hatte. „Eigentlich wollte ich dich erst später hier treffen, weil ich erst unbedingt etwas überprüfen muss“, meinte er. „Aber wenn du schon mal hier bist, ist es auch in Ordnung.“ Er schaute zu Heike, die freundlich lächelnd nickte. „Es ist alles vorbereitet“, hieß es dann. „Das heißt, wie können gleich anfangen“, meinte der Mann und Heike nickte.

„Soll das etwa bedeuten, du willst mir auch solch einen Keuschheitsgürtel wir dieser Frau anlegen?“ fragte Roswitha erschreckt ihren Mann. „Bitte nicht…“ „Aber Liebes, wie kommst du denn auf diese total verrückte Idee! Warum soll ich denn das wohl tun! Ich kann doch annehmen, dass du keine solchen schlimmen Dinge wie sie hier machst.“ Er deutete auf mich. „Wenn das der Fall ist, muss ich das doch nicht machen. Oder doch?“ Roswitha schluckte. Und dann kam leise: „Nur mal angenommen, ich würde es hin und wieder… doch machen? Was würde denn das bedeuten?“ „Nun ja, dann müsste ich dir natürlich – wahrscheinlich aber wohl eher zur Vorsorge als zur Verhinderung – doch einen solchen schicken Gürtel anlegen. Aber wie gesagt, das ist ja nicht nötig.“ Direkt schaute er seine Frau an, die immer mehr einen roten Kopf bekam.

„Warum fragst du denn das überhaupt? Soll ich vielleicht annehmen, du machst es trotzdem? Obwohl du sehr genau weißt, dass ich es nicht möchte? Schließlich hast du es mir doch auch verboten und mich deswegen eingeschlossen.“ „Na ja, do hin und wieder habe ich schon…“, kam nun langsam. „Wie oft ist denn „hin und wie-der“? Kannst du vielleicht genauer beschreiben? Einmal die Woche oder alle drei Tage? Oder noch öfters?“ Roswitha schwieg. „Okay, dann darf ich ja wohl annehmen, dass es doch wohl fest jeden Tag war“, meinte ihr Mann und sie nickte langsam. „Und du meinst, das ist nicht Grund genug, dich für eine gewisse Zeit natürlich rein „sicherheitshalber“ mit einem Keuschheitsgürtel zu versehen?“ „Nee, finde ich nicht.“ „Ach nein? Und warum nicht? Bei mir hat es doch auch gereicht, obwohl ich wesentlich weniger oft…“ „Hast du immer behauptet, konn-te ich aber nie nachprüfen“, platzte Roswitha heraus. „Ebenso wenig wie bei dir“, kam prompt die Antwort. „Nein, meine Entscheidung steht fest. Vier Wochen.“

„Bitte, können wir nicht noch einmal drüber sprechen? Ich will es auch nicht wieder tun.“ „Klar, können wir noch einmal drüber reden. Möchtest du lieber vier oder vielleicht doch gleich fünf oder sechs Wochen?“ sagte er nur. „Ich bin da flexibel, weil ich ja ohnehin eher wenig versäume. Außerdem habe ich dann ja auch wohl deutlich weniger Arbeit morgens und abends.“ Er lächelte seine Frau an. „Den größten Nachteil hast auf jeden Fall du.“ „Nachdem das ja nun alles wohl geklärt ist“, meinte Heike, die ebenso aufmerksam zugehört hatte wie Katrin und ich, „kann es ja wohl weitergehen. Ich habe auch jemanden organisiert, der vorher noch für die aus-reichende Sauberkeit sorgt. Er muss ohnehin noch üben, wie man das richtig macht.“ Sie führte die beiden wei-ter nach hinten, vermutlich in den Raum, wo ich auf dem Bock gesessen hatte. Dort würde der Mann sicherlich warten und sich dann gleich dranmachen, Roswitha an der wichtigen Stelle zu säubern, vorläufig zum letzten Mal für längere Zeit.

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