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  ERhat es so gewollt....
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 3325

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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:21.03.26 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


Dann marschierten wir schweigend weiter, was nicht einfach war. Mit ziemlich prallem Bauch und den elenden Stiefeln tat uns schon bald einiges weh. Und das würde garantiert noch schlimmer werden. Noch dazu hatten wir diesen richtig unangenehmen Geschmack im Mund. Unsere Mütter hatten es sic in der Küche gemütlich gemacht und plauderten, tauschten sich über ihre Erfahrungen mit den eigenen Männern aus. Längst wussten sie, dass sie auch nicht die Einzigen waren, denn etliche Freundinnen hatten ähnliches erzählt. Ja, man hatte sich sogar mehrfach darüber ausgetauscht und Erfahrungen weitergegeben. Ihr „Glück“ war, dass die Ehemänner damit auch einigermaßen einverstanden waren und nicht jedes Mal lautstark protestierten. Sie waren mehr devot und gehorchten ihren Frauen. Das hatte sich dann wohl in ähnlichem Maße auf die eigenen Töchter und deren Ehemänner übertragen. Wie sehr hatten beide allerdings erst vor kurzer Zeit erfahren.

Hin und wieder schaute die eine oder andere Frau nach uns und war zufrieden. Bei uns hatte sich bereits die Geschwindigkeit schon leicht erhöht. Bequemer wurde es aber damit auch nicht, ganz im Gegenteil. Und dann kamen die beiden Frauen noch einmal zu uns, nachdem wir etwa die Hälfte der Zeit herumgebracht hatten. Beide hatten wieder diesen Becher in der Hand. „Wir haben frischen Nachschub für euch“, grinste meine Mutter. „Ich denke, ihr könnt es sicherlich brauchen.“ Barbara und ich waren in unserem Anzug längst klatschnass, was ja kein Wunder war. das neue Getränk würde alles nur noch verschärfen. Ohne anzuhalten, mussten wir nun auch noch trinken. Es schmeckte nicht anders, war jetzt nur deutlich wärmer. „Braves Mädchen“, lachte meine Mutter, nachdem ich alles ausgetrunken hatte. „Ist deine Blase auch schon wieder schön voll? Wäre ja kein Wunder.“ Ich nickte nur, sprechen war bereits etwas schwierig. „Ich wette, da kommt bestimmt noch deutlich mehr rein.“ Mit ein paar Klatschern mit der flachen Hand auf unseren Popo verließen uns die beiden wie-der.

„Ich… ich hätte nie… damit gerechnet…“, keuchte ich, „dass… dass meine Mutter… das macht…“ Ich brachte diese Worte nur mühsam hervor. Und Barbara bestätigte: „Ich auch… nicht. Hat… hat sie… nie… gezeigt. Und… ich wusste… nicht, dass… dass sie meinen… Papa auch…“ Lieber stellten wir das Sprechen wieder ein. Leider hatten wir auch so keine Ahnung, wie lange es denn noch dauern sollte. Die Anzeige der Zeit und Geschwindig-keit waren am Gerät nämlich abgedeckt. So konnten wir beides nur schätzen. Natürlich hatten wir auch nicht aufgepasst oder mitgezählt, wenn es Veränderungen gab. Endlich kamen nach einer gefühlten Ewigkeit die beiden Frauen wieder zu uns. Sie standen da, schauten uns zu und machten noch keinerlei Anstalten, uns zu erlö-sen. „Ich finde, die beiden sehen doch ganz so aus, als könnten sie gar nicht genug bekommen. Sollen wir ihnen vielleicht eine kleine Zugabe gewähren?“ dachte Barbaras Mutter laut nach. „Doch, da kann ich dir wirklich nur zustimmen“, nickte meine Mutter. „Vielleicht noch eine halbe Stunde? Dann sind sie auch ziemlich flott unter-wegs.“

Mühsam rechnete ich nach. Dann wären wir bereits bei 13 km pro Stunde. Nien, das würden wir nicht aushalten. Und sofort begannen Barbara und ich zu betteln. „Nein, bitte… nicht…“, schnauften wir. „Und warum nicht? Liegt es eher am vollen bauch oder doch den schicken Stiefeln?“ wurden wir gefragt. „An… beiden“, schnaufte ich. „Und… die… die Blase… ist auch… so… voll…“ „Na gut. dann wollen wir ausnahmsweise mal nicht so sein. Aber ich schätze, das ist dann für heute die einzige Vergünstigung.“ Obwohl wir ja noch nicht wussten, wie es überhaupt weitergehen würde, war uns das völlig egal. Wir nickten nur und schnauften weiter heftig. Das Gerät wurde nicht sofort gestoppt, es hätte uns umgeworfen. Schrittweise wurde die Geschwindigkeit gesenkt, bis wir endlich stehenblieben. Mit zitternden Beinen standen wir da, froh, dass die Hände noch angefesselt waren, weil wir sonst wohl umgefallen wären. Aber dort wurden wir nun auch befreit. Nachdenklich schaute meine Mutter mich an und fragte dann: „Warum bist du denn dort im Schritt so nass? Es läuft ja schon an dir runter.“

„Bei Barbara auch“, bemerkte deren Mutter. „Das hat sie also tatsächlich erheblich erregt. Ich denke, das sollte ihr euch gegenseitig gründlich ablecken. Macht ihr sonst doch auch.“ Auf jeden Fall bedeutete das wohl, voreinander hinzuknien und der Freundin den nassen Schritt auszulecken. „Na, dann fang doch gleich mal an“, wurde mir bedeutet. Mühsam ging ich vor Barbara auf die Knie. Sie hatte sich mit etwas gespreizten Beinen hingestellt und empfing meine Zunge nur zu gerne. „Aber nur abschlecken, mehr nicht“, wurde mir noch einmal verdeutlicht. Und genau das tat ich, genoss den immer wieder geilen Geschmack meiner Freundin. Sorgfältig wurde ich beobachtete und dann auch gebremst und es fand der Wechsel statt. Auch meine Freundin genoss mich, wobei meine Mutter hören ließ: „Die beiden sind aber doch nicht wirklich lesbisch, oder?“ „Nein, sind wir nicht“, er-klärte ich meiner Mutter. „Oh, da bin ich aber beruhigt.“ „Hat dich denn schon einmal eine Frau dort… geleckt?“ fragte ich sie. „Ja, hat sie.“ Mehr erfuhr ich jetzt allerdings nicht.

Kaum waren wir dort sozusagen sauber und trocken, meinte Barbaras Mutter: „Und jetzt dürft ihr endlich entleeren.“ Dazu führte sie uns aber zu diesem kleinen Haus im Garten. „Hier sollten wir aufs Klo?“ dachte ich nur, war aber doch eigentlich völlig egal. Wir betraten einen kleinen Flur, von dem auf jeder Seite zwei Türen abgin-gen. „Warte hier“, befahl die Frau mir, öffnete eine der Türen auf der linken Seite und verschwand mit ihrer Tochter dort. Was nun genau geschah, konnten meine Mutter und ich nicht feststellen. Also warteten wir, bis Barbaras Mutter allein herauskam. „So, und nun zu dir“, hieß es dann und die erste Tür auf der rechten Seite, ließ meine Mutter und mich eintreten. Völlig überrascht sah ich dort einen Mann völlig in schwarzes Gummi gehüllt. Er saß dort auf einem Stuhl, war unbeweglich festgeschnallt. Der Kopf wurde von einer Kopfhaube verhüllt, ließ nur die Augen frei. Atmen konnte er durch einen Gummischlauch, der irgendwo hinter im in einem Behälter endete.

Das, was mir erst jetzt auffiel, war der nackte, unbedeckte, knallharte Lümmel, der zwischen den Schenkeln emporragte. „Der, meine Liebe, ist für dich. Nur kommt er nicht an die Stelle, die du dir wahrscheinlich gerade vorstellst. Nein, du wirst ihn schön brav und sehr ausführlich mit dem Mund bearbeiten. Schließlich musst du deiner Mutter doch zeigen, dass du das ebenso kannst, wie meine Tochter ausschlecken. Dabei darfst du auf diesem süßen Töpfchen sitzen und dich entleeren. Es wird dich sicherlich deutlich erleichtern. Natürlich darfst du deine Hände nicht gebrauchen. Sie werden sicherheitshalber festgeschnallt.“ Das klang jetzt eher angenehm und nicht besonders schwierig, ging mir durch den Kopf. Als wenn mich mein Gesicht verraten hätte, lachte Barbaras Mutter und meinte: „Na, ganz so einfach ist es nun auch wieder nicht. Du wirst zwar die ganze Zeit, während du dich auf dem Töpfchen entleerst, den Lümmel im Mund haben und auch an ihm lutschen. Nur darf er nicht abspritzen, bist du leer bist.“

Ich schaute die Frau an und überlegte, wie man denn das kontrollieren wollte. „Ja, ob du es glaubst oder nicht: Man kann es ziemlich gut feststellen. Du hast gut 2,5 Liter eingefüllt bekommen. Zusammen mit dem, was da garantiert in dir drinnen war, dürften es mehr als 3 Liter ergeben. Wenn diese Menge nicht in deinem Töpfchen platziert ist, darf der arme Kerl leider nicht abspritzen. Wenn du ihn trotzdem vorher dazu bringst, werden ihr beide etwas unangenehm behandelt. Dazu hat er einen kräftigen Metallstopfen im Hintern, der dann heftig vibriert und unschöne Impulse abgibt. Aber nicht nur an der Rosette, sondern auch innen an der Prostata. Und du, meine Liebe, bekommst einen gleichen Stopfen an einer anderen Stelle eingeführt, der dann „leider“ auf die gleiche Weise reagiert. Und glaube mir, das willst du garantiert nicht.“ Fassungslos schaute ich sie an und meine Mutter sagte auch noch: „Was für eine geniale Idee!“ Okay, aus verständlichen Gründen war ich leider einer völlig anderen Meinung, spielte aber wohl absolut keine Rolle.

Nun bekam ich meinen Metallstopfen gezeigt und auch gleich eingeführt. Kräftige Riemen würden ihn an Ort und Stelle halten. Dann wurde mir das Doppelballondarmrohr entferne und ich konnte mich auf das Töpfchen setzen. Bereits jetzt war ich nur wenige Zentimeter von dem prachtvollen Lümmel entfernt. Meine Handgelenke wurden am Körper festgeschnallt und weitere Riemen würden mich am Aufstehen hindern. Ich musste mich vorbeugen, den Lümmel in den Mund einführen und auch hier wurde ich entsprechend gesichert. Sofort stellte ich fest, dass der Mann sich wenigstens nicht bewegen konnte, ganz auf meine „Mithilfe“ angewiesen war. aber auch ich konnte den Kopf kaum bewegen, war ganz auf die entsprechende Zungenarbeit angewiesen, ihn zu beglücken. Längst sprudelte es aus meinem Popo und verschaffte mir bereits deutliche Erleichterung. Die beiden Frauen standen da und schauten amüsiert zu. „Ich glaube, wir lassen sie besser alleine. Irgendwie fängt es auch an, etwas unangenehm zu riechen.“ Und schon gingen sie.

Wahrscheinlich war meine Freundin auf die gleiche Weise in dem anderen Raum fixiert. Es war für mich eine seltsame Mischung. Natürlich fand ich die Möglichkeit, mich jetzt zu entleeren eher als angenehm und auch der Lümmel im Mund gefiel mir. Nur der Gedanke, dass sowohl der Mann als auch ich selber heftig bestraft werden konnte, würde es ihm zu früh kommen, beunruhigte mich heftig. Denn bereits jetzt konnte ich deutlich spüren, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis der Mann mir wenigstens die erste Portion in den Hals schießen würde. Wie sollte ich ihn nur daran hindern. Denn wahrscheinlich reichte einfach der warme Mund um seinen harten Schaft. So gab ich mir große Mühe, möglich schnell alles aus mir herauszudrücken. Nur wusste ich natürlich nicht, wenn ich die erforderliche Menge erreicht haben würde. Bereits jetzt spürte ich, wie weniger aus meinem Popo ran. Nein, ich musste mich weiter anstrengen, wenigstens unten. Oben sollte ich wohl weiter stillhalten, was gar nicht so einfach war.

Mit dem Mann konnte ich nicht einmal Blickkontakt aufnehmen und ihm irgendwas signalisieren. So saß ich eigentlich nur regungslos da, konzentrierte mich auf unten. Natürlich erregte mich der dicke, inzwischen ange-nehm warme Metallstopfen meine Spalte auch immer mehr. Pech war allerdings, dass ich meine gut gefüllte Blase dank des dort eingesetzten Katheters auch nicht entleeren können. Irgendwie war es ziemlich ausgeklü-gelt, ging mir durch den Kopf. Auf diese Idee muss man erst einmal kommen. Wie lange sollte ich denn hier noch sitzen. Fast unbewusst wanderte meine Zunge nun auch noch um den empfindlichen Kopf des Lümmels in meinem Mund. Immer wieder hatte ich Mühe, mich zurückzuhalten. Es durfte einfach nichts passieren! Aber dann passierte es doch! Ein heißer, kräftiger und auch noch langanhaltender Strahl schoss aus dem Stab heraus, flutete meinen Mund. Es fühlte sich ganz so an, als wäre der Mann extra hierfür längere Zeit sehr enthaltsam gewesen.

Kurz darauf spürte ich, wie er zunehmend unruhiger wurde. War daran wirklich sein Zapfen im Hintern daran schuld? Als es nun auch in meinem Schritt brummte, vibrierte und verdammt unangenehm wurde, war mir klar, ich hatte das Töpfchen nicht ausreichend gefüllt. Während diese mehr oder weniger angenehme Stimulation den Mann dazu brachte, mir bereits nach kurzer Zeit eine zweite, kaum kleinere Portion zu schenken, brachte der Metallstopfen in mir mich immer wieder nur bis ganz kurze zum Ziel, um dann richtig unangenehm zu wer-den, was mich abbremste. So konnte ich zu keinem Höhepunkt kommen, was sicherlich volle Absicht war. Immer noch konnte ich mich trotz der inneren Unruhe nahezu nicht bewegen. Zwar war mein Popo sozusagen leer, die Blase aber prallvoll und der innen gummierte Lycra-Anzug ließ mich, heftig nassgeschwitzt, noch mehr schwitzen. Was für eine gemeine, ausgeklügelte Kombination!

Keine Ahnung, wie lange ich so fixiert dort saß, bis dann nun auch die dritte Portion von diesem Mann kam und meinen Mund schon wieder vollschleimte. Aber dann konnte ich spüren, wie der harte Stab zunehmend weicher wurde. Sollte ich nun erleichtert sein? Darüber war ich mir selber nicht im Klaren. Während ich also immer noch auf dem Töpfchen saß, den Lümmel im Mund, wurde ich erneut geflutet. Offensichtlich hatte man dem Mann erlaubt, nachdem er abgespritzt hatte, sich auch anderweitig zu entleeren, ohne Rücksicht, ob es mir gefiel oder nicht. Und ich tat das, was sicherlich von mir erwartet wurde: Ich schluckte brav alles herunter, hatte ohnehin keine Wahl ich mochte mir nämlich nicht vorstellen, was passieren würde, wenn ich es ausspuckte oder nur laufen ließ. Barbaras Mutter war sicherlich auch in dieser Richtung verdammt streng und genau das wollte ich nicht auch noch ausprobieren.

Dann, endlich, hörte ich Schritt, die Tür wurde geöffnet und eine Frau – deutlich an den High-Heels zu erkennen - trat ein. Noch passierte nichts weiter, ich hörte nur das leise Atmen. War es meine Mutter oder die von Barba-ra. Das konnte ich erst feststellen, als die Frau sprach. „Du bist leider wirklich ziemlich ungehorsam, kannst nicht einmal die einfachsten Anordnungen befolgen. Ja, ich weiß genau, dass du den armen Mann dreimal zum Ab-spritzen gebracht hast, obwohl dein Töpfchen nicht gut genug gefüllt war. Hast du überhaupt eine Vorstellung, was dieser Zapfen dort in seinem Hintern veranstaltet hat? Es war sicherlich nicht so angenehm wie bei dir. Dich hat er ja immerhin bis fast zu deinem Ziel gebracht. Tja, und dann leider wieder abgebrochen. Er aber musste einiges mehr ertragen. Denn es waren nicht nur heftige Vibrationen dort, sondern auch scharfe elektrische Impulse, die ihn trotzdem erregt haben. Zusätzlich hat sich der Metallzapfen deutlich auf und ab beweg, ihn regelrecht wie von einem Mann bedient. Und du durftest dasitzen und es genießen und bekamst auch noch einiges geschenkt.“

Ich konnte nur zuhören. „Was glaubst du, was gleich drüben im Haus mit dir passiert? Wenn es nach mir ginge, würde dein Hintern eine saftige Paddel-Züchtigung bekommen. Das bedeute, mindestens 15 auf jede Seite. Ja, ich weiß, dass dein Mann ähnliches auch schon bei dir vollzogen hat. Wir haben längere Zeit über deine „son-derbaren“ Wünsche an ihn und dich gesprochen. Was glaubst du, wie es mich erregt hat, mir alleine auch nur vorzustellen, dass ich es bei dir machen würde, einer erwachsenen Frau! Wahrscheinlich hätte ich es schon viel früher beginnen müssen. Aber wenn ich es richtig verstanden habe, ist dein eigener Mann ja durchaus in der Lage, dich entsprechend gut zu versorgen.“ Endlich begann sie mich zu lösen und ich konnte den Kopf zurück-ziehen, sah nun den schlaffen Stab direkt vor mir. „Ja, schau ihn dir genau an, wie klein er jetzt geworden ist. Gleich kommt er zurück in seinen Käfig, einen ähnlichen wie dein Mann trägt. Dort wird er wieder viele Wochen verbringen müssen. Daran bist du nicht ganz unschuldig!“

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