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  ERhat es so gewollt....
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:02.09.26 19:33 IP: gespeichert Moderator melden


... und wenn sie noch so schmutzig ist, oder?



„Sieht ja ganz brauchbar aus“, erklärte ich. „Und man kann wirklich nicht erkennen, was er darunter trägt.“ „Ja, deswegen wissen es auch wohl nicht so viele von den Kollegen“, meinte Sabrina. „Allenfalls Frauen…“ „Ja, sie haben natürlich dafür ein wesentlich besseres Auge dafür“, grinste sie. „Und was die Anzahl derer sind, die doch Bescheid wissen, sind es vermutlich doch mehr als du denkst. Nein, ich habe wirklich nichts verraten“, fügte Brigitta gleich noch hinzu. „Ich habe keine Ahnung, woher sie das wissen. Aber ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass es durchaus noch den einen oder anderen Mann gibt, der ähnliche Vorlieben hat und ebenfalls von seiner Frau dabei unterstützt wird. Sollte man mal rumfragen… Gibt bestimmt ein sehr interessantes Ergebnis“, grinste die Frau.

„Nein, bloß das nicht!“ zuckte mein Mann sofort zusammen. „Das macht mich doch sicherlich nur zum Gespött der Kollegen!“ „Also da bin ich mir gar nicht so sicher“, kam nun eher nachdenklich von Brigitta. „Insgesamt ist es doch eher schwierig, Gleichgesinnte zu finden. Du wirst ja wohl kaum in eine Schwulen-Kneipe gehen, was ja auch nicht das Richtige ist. Und ich wüsste nicht, wo man sonst solche Männer findet, vielleicht über eine Kontaktanzeige…“ „Also das kommt ja wohl kaum in Frage“, kam fast schon empört von meinem Mann. „Habe ich auch nicht vor“, beruhigte ich ihn. „Aber ich denke, am ehesten trifft man solche Gleichgesinnten – oder zumindest deren Frauen – im Secondhandladen. Denn dort kaufen viele ein, ganz anonym…“ Er starrte mich an, dann nickte er langsam. „Ja, ich glaube du hast Recht.“

Sabrina grinste. „Und das funktioniert wirklich?“ Ich nickte. „Klar, denn dort kann so jemand, der gerne Frauensache trägt, relativ ungestört und einfach einkaufen. Haben wir auch mehrfach gemacht. Natürlich muss man schon ein wenig Glück haben, um gewisse Sachen zu finden. Kommt ja immer drauf an, was andere Leute so abgeben oder was ein Haushaltsauflösung hergibt. Man kann Glück haben und dann richtig tolle, fast schon antike Korsetts oder Mieder bekommen. Ich bekomme immer mal wieder eine Nachricht, wenn etwas Derartiges dort angeliefert wird. Aber natürlich bestellen wir auch viele einfach im Internet. Das interessiert ja niemanden wirklich, wer es dann trägt.“

Inzwischen saß mein Mann komplett angezogen bei uns am Tisch, hörte aber nur zu und beteiligte sich nicht an unserem Gespräch. Bis Sabrina dann plötzlich fragte: „Könntest du dir vorstellen, irgendwann mal wieder zu normaler Unterwäsche für Männer zurückzukehren?“ Erstaunt schaute er die Frau an und sagte: „Warum sollte ich denn das wollen? Nein, kann ich mir nicht denken, dass es dazu kommen kann. Es sei denn…“ Gespannt schauten wir beide ihn an. „Es sei denn, meine Frau möchte es.“ Er schaute mich an und wartete. „Nö, ich glaube nicht, dass es dazu kommen wird. Gefällt mir doch sehr gut. Ist ja auch irgendwie… praktisch.“ „Wieso denn das?“ staunte Sabrina. „Ich muss nicht so genau darauf achten, wem welches Teil gehört“, lachte meine Frau.

„Dann kann man ja sagen, dass du Glück hast. Nicht nur, weil deine Frau es überhaupt akzeptiert, dass du Damen-wäsche tragen darfst, sondern dass sie dir sogar noch hilft und trainiert, damit du möglichst echt ausschaust.“ „Leider nicht immer auf die sanfte Art“, murmelte mein Mann. „Also das hast du dir überwiegend selbst zuzuschrei-ben“, korrigierte ich ihn sofort. „Da muss ich dann eben immer mal wieder härter eingreifen, das weißt du doch.“ „Ja, meistens akzeptiere ich es ja auch“, fügte mein Mann hinzu. „Oh, sollte mich das jetzt etwa freuen?“ fragte ich ihn mit einem leicht sarkastischen Unterton. Darauf bekam ich jetzt keine Antwort, was Sabrina grinsen ließ. „Ich schätze, ich sollte wohl mal langsam nach Hause gehen“, meinte sie uns stand auf. Kurz darauf war sie verschwun-den.

„Hast du dir vielleicht schon Gedanken über unseren Urlaub gemacht?“ fragte ich ihn nun ganz unvermittelt. „Oder machen wir dieses Jahr keinen?“ „Ich denke, wichtiger dürfte wohl die Frage sein, welche Art es denn sein soll? Kreuzfahrt oder Fliegen? Wir könnten uns natürlich auch ein Camper-Van leihen und rumfahren.“ „Na ja, ich dachte er an die Art, ob du mein braver, liebevoller Ehemann sein willst oder ob ich dich strenger rannehmen darf. Und das sollte vielleicht nicht total in der Öffentlichkeit sein.“ „Sag bloß, du traust dich das nicht? Kann ich mir nicht vorstel-len.“ „Du brauchst nur zuzustimmen, dann werde ich dich entsprechend „behandeln“. Na, wie wäre das? Da könntest du vielleicht zwei Wochen komplett als „Frau“ in Erscheinung treten. Oder lieber als Gummisklave? Auch da gibt es viele Möglichkeiten.“

Jetzt konnte ich deutlich sehen, dass ihm offensichtlich wohl beide Ideen sehr gut gefielen. Ich selber war mir noch gar nicht so recht im Klaren, was ich vorziehen würde. „Gab es da nicht irgendwo diese Möglichkeit, eine Art „Erzie-hungsurlaub für Ehepaare“ zu machen?“ fragte mein Mann mich. „Ich meinte irgendwo was dazu gelesen zu haben.“ „Stimmt! Es war eine Anzeige, die ich extra aufheben wollte. Bloß wo habe ich sie hingelegt?“ Eine Weile suchte ich, fand diesen Zettel sogar dann doch.

„Wünschen Sie einen ganz besonderen Urlaub als Ehepaar? Ohne Kinder? Haben Sie besondere und eher un-gewöhnliche oder sogar peinliche Vorlieben? Oder auch Interesse an „schöner“ Kleidung aus Leder, Gummi oder Vintage? Dann bieten wir Ihnen das entsprechende Umfeld dazu. Genießen Sie Ihren Partner/Partnerin in dem gewünschten Outfit ohne lästige oder gar neugierige Nachbarn. Niemand wird Sie dabei sehen… oder hören. Lassen Sie Ihrer Lust jeglicher Art freien Lauf. Und was Sie an zusätzlichen Instrumenten oder Einrichtungen benötigen, haben wir alles für Sie bereit. Sie bringen nur persönliche Dinge mit.“

Gemeinsam lasen wir diese doch eher neutrale, fast unauffällige Anzeige. „Da versteckt sich ja wohl eine ganze Menge dahinter“, lachte mein Mann. „Du könntest Recht haben“, nickte ich. „Ich denke, wir sollten uns darüber doch mal mehr informieren.“ Also den Rechner hochgefahren und im Internet gestöbert. Und was wir dort sahen – natürlich unter strengem Jugendschutz – gefiel uns schon sehr gut, denn dort würden wir sehr gut hineinpassen. Grob gesagt war es wohl eher ein „Erziehungscamp“ für Erwachsene jeglicher Spielrichtung. Und was es dort nicht alles gab! Wer Lust auf Bondage hatte, würde sich kaum entscheiden können, wo und wie man dort bewegungslos sein würde. Dann konnten bestimmt ganz „wunderbar“ diverse Strafinstrumente zum Einsatz kommen.

Es war sicherlich exzellent sortiert was Größe und Auswahl anging. Aber auch viele andere „Spielarten“ gab es dort. Immer weiter stöberten wir und entdeckten das eine oder andere, was für uns durchaus in Frage kommen würde. Und sicherlich würde man – egal wie laut es zugehen würde – keinen der Nachbar stören. Denn zum einen waren die Unterkünfte sehr weit auseinander, zum anderen auch bestens isoliert. Okay, wenn allerdings jemand draußen in freier Natur „behandelt“ würde, konnte man vielleicht doch das eine oder andere hören, was wohl eher andere Gäste zu weiteren Dingen ermutigte. Dort gab es auch Käfige in verschiedener Ausstattung, in der sicherlich der eine oder andere Gast Stunden oder Tage verbracht hatte. Aber – und das fanden wir sehr reizvoll – dort gab es auch einen „Weißen Raum“. Als ich das entdeckte, musste ich grinsen. „Das ist doch was für uns“, meinte ich und mein Mann nickte begeistert.

So brauchten wir nicht lange zu überlegen, wo wir denn Urlaub machen würden. Schnell waren die Formalitäten abgeschlossen und es kam die Bestätigung. „Tja, jetzt bleibt uns noch knapp eine Woche. Dann geht es los.“ „Aber“, meinte mein Mann, „es wird ja wohl nicht so sein, dass ich die ganze Zeit dein „Sklave“ bin.“ Lächelnd schüttelte ich den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich dir das alles vorenthalten würde und mich nicht dir hingeben. Schließlich will ich auch was davon haben.“ Er sah deutlich erleichtert aus.

Eine Weile überlegte ich und dann sprach ich meine, wahrscheinlich folgenschwere, Entscheidung deutlich aus. „Ich werde die ganzen Tage, die wir dann dort zusammen in Urlaub verbringen einen Keuschheitsgürtel tragen und ihn nicht abnehmen. Den Schlüssel dazu übergebe ich dann an Katrin, die ihn aufbewahren soll. Sie wird auch kontrol-lieren, ob der Keuschheitsgürtel auch fest und sicher angelegt sowie ebenso verschlossen ist. Auf diese Weise gibt es vielleicht so etwas wie Chancengleichheit.“ Mein Mann schaute mich an, als könne er kaum glauben, was ich gerade so deutlich ausgesprochen hatte. „Das… das finde ich wunderbar“, kam dann. „Allerdings…“ Er stockte. „Dann… dann kann ich natürlich gewisse Dinge auch nicht…“ Ich schüttelte lächelnd den Kopf. „Wäre es denn für dich wichtiger, es auch an diesen Tagen erledigen zu können? Oder soll ich doch besser verschlossen sein?“ Leicht würde ihm diese Entscheidung wohl nicht fallen. Aber er stimmte mir zu. „Doch, ich denke, es ist besser, wenn du diesen Gürtel trägst.“

Natürlich hatte ich ihm nicht verraten – und er würde es beim Anlegen dieses Gürtels auch nicht zu Gesicht bekom-men – sowie danach in irgendeiner Form zeigen, dass mein Keuschheitsgürtel ein paar nette Einbauten tragen wür-den, die mich trotzdem gewisse Lust spüren lassen würde. Ob ich damit dann vielleicht auch einen Höhepunkt bekommen würde, war noch nicht sicher. Ich würde es als mein kleines Geheimnis mit mir herumtragen. „Da wäre allerdings noch etwas“, meinte ich zu meinem Mann. „Wenn wir dort unsere Tage verbringen, können wir dieses abwechselnde Spiele – mal bis du dominant, mal ich – natürlich weiterhin betreiben und damit unser Vergnügen haben. Allerdings gäbe es auch eine andere Möglichkeit. Dazu würde uns jemand begleiten, der diese Zeit über dominant zu uns sein dürfte und wir eben beide nur devot.“

Mein Mann schaute mich an. „Oh, das klingt jetzt echt interessant. Ich glaube, ich würde diese Variante vorziehen. Na ja, kommt vielleicht darauf an, wer das denn sein würde.“ „Ich hatte da an Katrin gedacht, die ja auch so gewisse Ahnung von der vielleicht etwas heiklen Materie hat“, meinte ich nun mit einem süffisanten Lächeln. „Was meinst du dazu?“ Er nickte. „Doch, könnte ich mir schon vorstellen. Aber du hast keine Sorgen, dass sie es vielleicht übertreiben könnte?“ „Na ja, ein gewisses Risiko besteht natürlich“, musste ich jetzt doch zugeben. „Denn ich fürchte, dann kommen wir beide den Rest der Zeit nicht mehr aus der Nummer raus. Ach, wir werden sie entsprechend ermahnen und ich denke, dann wird es schon klappen.“ „Okay, dann bin ich damit einverstanden. Aber doch sicher ohne Wolfgang, oder?“ „Eigentlich schon“, nickte ich. „Aber für den Fall, dass er doch mitkommt, nur absolut devot.“ Damit war auch das geklärt.

Eine Weile schauten wir uns nun noch diese Homepage an. Es gab auf diesem Gelände verschiedene Haus-Typen, stellten wir fest. Sie waren dann für Leute mit gewissen Interessen und sonst fast gleich ausgestattet. Es gab sie also für Gummi- oder Lederfreunde sowie auch für Paare wie uns, wo mein Mann so gewisse Vorlieben für Frauendinge hat. Da solch ein Urlaub natürlich auch mit anderen Dingen einhergehen sollte, gab es eben auch die Möglichkeit, jemandem einige Zeit im Käfig, am Pranger oder dem Holzkreuz zu verbringen. Auch standen diverse Instrumente zur Verfügung, die für gewisse „Belustigungen“ führen konnten. Und wer meinte, man müssen jeden Morgen und/oder Abend eine gründliche Spülung der hinteren Körperöffnung durchführen – oder auch selber bekommen, wurde keinesfalls enttäuscht. Das klang alles sehr gut und ich war mir sicher, dass wir die richtige Entscheidung getroffen hatten. Wir mussten wohl nur noch die letzten Tag bis zum Urlaubbeginn irgendwie rumbringen.


Und dann kam der bewusste Tag. Bereits morgens kam Katrin zu uns, wollte uns abholen. „Wo ist denn Klaus?“ fragte ich erstaunt, weil abgemacht war, dass er uns begleiten würde. „Oh, er wartet im Auto. Hier würde er nur stören. Aber anstatt hier dumme Fragen zu stellen, sollte ihr mich lieber entsprechend begrüßen!“ kam nun sehr streng. Okay, offensichtlich sollten wir uns gleich in unsere devote Rolle fügen. „Er vorne und du hinten“, wurde gleich noch präzisiert. Gehorsam knieten wir uns also vor Katrin auf den Boden, während sie ihren Rock anhob. Darunter war sie nackt. Sofort drückte mein Mann seinen Mund dort auf die Haut und küsste diese. „Halt, für dich habe ich noch extra etwas mitgebracht“, wurde er gestoppt und dann an die „richtige“ Stelle dirigiert. „Ja, genau da.“ Natürlich konnte ich mir denken, worum es jetzt ging.

Dann, sie war wohl fertig mit der „Erledigung“, hatte er dort ihre Spalte gründlich auszulecken. „Auch das habe ich extra für dich aufgehoben, weil ich doch weiß, wie sehr du es liebst. Und du“, kam nun die Anweisung an mich, „mach dich gefälligst hinten an die Arbeit. Schließlich haben wir noch einiges vorzubereiten, bevor es losgehen kann.“ Schnell drückte ich also meine Lippen zwischen die Rundungen meiner Kusine und begann dort die Kerbe mit der Zunge auf und abzulecken. „Siehst du, es geht doch“, kam nun ziemlich zufrieden. Eine Weile ließ sie sich nun von uns verwöhnen, bis sie schließlich genug hatte und wir aufhören durften. „Na ja, ich denke, das werden wir die nächsten Tag wohl noch mehrfach üben müssen. Denn das ist durchaus noch deutlich ausbaufähig.“

Völlig nackt wie gefordert war, knieten wir nun dort auf dem Boden. „Hast du alles vorbereitet, was ich dir aufgetragen hatte?“ fragte Katrin mich. Ich nickte. „Wir werden ja sehen“, hieß es und sie nahm mich mit ins Schlafzimmer. „Du wartest hier“, ordnete sie für meinen Mann an. Dann, im Schlafzimmer schaute sie sich an, was ich dort auf dem Bett platziert hatte. Natürlich hatte ich sie vorweg informiert, dass ich die Urlaubstage devot und mit angeleg-tem Keuschheitsgürtel – allerdings mit dem Lustinstrument für mich – verbringen wollte. So lag dieser jetzt bereit und trug im Schrittteil diesen Zapfen mit mehreren Kugeln, von dem ich wusste, wie angenehm er sich auch über mehrere Tage tragen würde. Katrin lachte, als sie es nun sah.

„Also so hattest du es dir vorgestellt. Daraus wird leider nichts, meine Liebe“, sagte sie. Und schon entfernte sie diesen Kugelstab, holte eine dicke Kugel an einem eher kurzen Stiel hervor und befestigte diese dort. „Was… was soll denn das jetzt werden?“ fragte ich erstaunt und etwas beunruhigt zugleich. „Ganz einfach. Diese dicke Kugel trägt sich deutlich unangenehmer dort unten in deinem Inneren und kann zusätzlich von mir auch noch ferngesteuert werden – wenn du nicht entsprechend parierst. Denn Lust ist ja wohl genau das, was dieser schicke Gürtel verhindern soll.“ Sie nahm ihn in die Hand und legte mir den Gurt um die Taille, schloss ihn ganz locker, um nun das Schrittteil zwischen meinen Beinen nach vorn zu holen. Grinsend hockte sie vor mir und meinte: „Wie praktisch, dass du bereits so nass bist. Dann klappt es deutlich leichter.“

Nun drückte sie diese wirklich ziemlich dicke Kugel zwischen meine bereits leicht geöffneten Lippen und mit einiger Mühe und erheblichem Druck rutschte sie hinein, zog wegen des kurzen Stieles das Schrittblech mit sich, so dass sich dieses bereits jetzt ziemlich fest auf meine Lippen presste und diese sogar noch wieder schloss. Nun zog Katrin weiter daran, um es mit dem Taillengurt zu verbinden. Als das dann auch gelungen und nun alles überprüft war, verschloss sie mich und grinste. „So gefällst du mir“, lachte sie und befestigte den kleinen Schlüssel an ihrer Hals-kette, damit ich ihn häufig zu sehen bekommen würde. „Das war aber so nicht abgesprochen“, protestierte ich. „Ja, ich weiß. Aber ich gestatte mir einfach ein paar „kleine“ Änderungen im Ablauf, wie ihr beide sicherlich schon sehr bald feststellen werdet. Schließlich seid ihr doch devot und müsst mir einfach nur gehorchen. Ist doch nicht so schwierig.“ Oh Mann, auf was hatten wir uns da nur eingelassen!

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