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  ERhat es so gewollt....
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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:03.01.26 20:39 IP: gespeichert Moderator melden


Zusammen gingen wir nun zurück zu Katrin, die schon auf mich wartete. „So, meine Süße, nun wird es wirklich ernst.“ Zuerst legte sie mir den Taillengurt um und schloss ihn provisorisch, nachdem ich meinen Bauch ganz erheblich einziehen musste. „Ich schätze, das wird die nächste Aufgabe für deinen Schatz, dass er dir den Ranzen abtrainiert.“ Hinten baumelte nun der Schrittteil, den sie nun nach vorne zog. Genau achtete sie nun darauf, dass meine Lippen dort rechts und links der Spalte an den richtigen Stellen zu liegen kamen und der Schlitz selber geöffnet und zugänglich blieb. Um meine bereits relativ harte Lusterbse auch entsprechend weiter vor-zubereiten, streichelte sie diese mit einem an meiner Spalte feuchtgemachten Finger. Das war hart, sehr hart und erregte mich heftig. Ich stöhnte und keuchte, weil es eher unangenehm als wirklich erregend war. „Bitte…“, bettelte ich. „Halt den Mund! Du hast hier gar nichts zu wollen!“

Immer weiter machte meine Kusine, bis ich es schier nicht mehr aushalten konnte. Dann endlich, ich hatte bereits das Gefühl, jeden Moment durchzudrehen, wurde das böse Spiel beendet und diese kleine Abdeckung über die Lusterbse platziert. Nun lag sie ohne jegliche Berührung sicher darunter und auch die normalerweise dort befindliche Vorhaut konnte sie nicht abdecken. Was für eine fiese Entwicklung! Als nun die Lippen ent-sprechend lagen, wurde der Schrittteil nach oben gelegt und drückte bereits jetzt rechts und links ziemlich fest auf die Haut. Das untergelegte Silikon milderte etwas den Druck. Das alles wurde noch etwas mehr, als Katrin diesen Schrittteil am Taillengurt befestigte. Jetzt spürte ich nur den seitlichen Druck.

Wenig später kam das breite, gelochte Abdeckblech, welches sich nun auch noch seitlich neben dem Schrittteil ziemlich fest in die Haut drückte, aber sicher alles abdeckte und mir garantiert keinerlei Zugriff ermöglichte. Auch dieses Blech wurde am Taillengurt befestigt und nun mit einem kleinen, sehr stabilen Schloss gesichert. Ich fühlte mich an verschiedenen Stellen schrecklich eingeengt und zusammengepresst. Gründlich wurde ich von Katrin und Heike begutachtet, ob alles richtig saß und ich gut verschlossen wäre. Erst nach einer ganzen Weile waren sie zufrieden. Ich hatte das alles mehr oder weniger gut in dem Spiegel beobachten können und war mir sicher, dass auf der anderen Seite auch Leute hatten zuschauen können. Sicherlich hat es ihnen sehr gut gefal-len und vielleicht hatte der eine oder andere eine gute Anregung bekommen, die dann eventuell sogar in die Tat umgesetzt werden konnte.

Immer noch trug ich ja oben diese Kunststoffhalbkugeln, unter denen meine knallroten Brüste durch den Ring-BH hervorgepresst wurden. Es sah nicht danach aus, als wollten mir die beiden Frauen diese Halbkugeln jetzt schon abnehmen wollten. „Hier habe ich eine Kleinigkeit zum Anziehen“, meinte Katrin nun und hielt mir einen sehr kurzen Rock hin. „Mehr brauchst du wohl nicht, wenn du gleich im Laden etwas flanieren darfst.“ „Nein, auf keinen Fall!“ rief ich protestierend aus. „Kommt überhaupt nicht in Frage! So kann ich dort doch nicht umherlaufen!“ „Und warum nicht? Du hast doch nun wirklich nichts an dir, was die Männer und Frauen dort nicht schon längst kennen würden. Oh, entschuldige, ich habe vergessen, dass du ja noch eine Kopfhaube bekommst, damit dich niemand erkennt.“ Ich konnte kaum glauben, was ich gerade zu hören bekommen hatte. Das war doch mehr als demütigend.

„Ich will das aber nicht“, kam jetzt noch trotzig von mir.“ Katrin und Heike lachten. „Ja, das kann ich mir denken“, erklärte Heike. „Zuerst wollte ich auch nicht mit Keuschheitsgürtel und Gummianzug dort auftreten. Aber jetzt möchte ich nicht mehr darauf verzichten.“ „Aber deswegen muss es mir doch nicht auch gefallen“, jammerte ich. Katrin grinste, als sie nun sagte: „Wollen wir wetten, dass sich sehr schnell ein paar Argumente finden las-sen, um dich vom Gegenteil zu überzeugen?“ „Du meinst das Paddel oder so?“ wusste ich sofort. „Oh, du bist ja richtig gut. denn genau daran hatte ich gerade gedacht. Meinst du, das könnte helfen?“ „Leider ja“, musste ich jetzt zugeben. „Fein, dann können wir schon bald losgehen oder muss ich doch noch… aktiv werden?“ „Nein, das… das kannst du dir sparen.“ „Oh, das ist aber wirklich schade“, seufzte meine Kusine. „Würde ich doch so gerne machen.“ Ja, das dachte ich mir.

Heike kam nun mit einer roten Kopfhaube aus Gummi zu mir, die wenigstens Mund-, Nase- und Augenöffnung hatte. „Die Farbe passt doch sehr gut zu deinen Brüsten“, hieß es noch. Und schon wurde mir diese rote Haube übergestreift. Jetzt würde mich garantiert niemand erkennen können. „Dann können wir wohl los“, grinste Katrin und legte mir noch ein breites Lederhalsband um, an dem vorne eine kurze Führungsleine befestigt war. „Ich gehe mal davon aus, dass du mir brav folgen wirst. Trotzdem hänge ich für alle Fälle hinten noch eine Reitgerte an. Nur falls jemand Lust darauf hat…“ Ich spürte, wie das erledigt wurde und die Spitze immer wieder bei manchen Bewegungen meine Popobacken berührte. Und dann verließen wir den immer noch sehr warmen Raum. An den nackten Füßen hatte ich rote High Heels, die ziemlich laut auf dem harten Boden klackten, mein Kom-men überlaut ankündigten.

Als wir nun den Laden selber betraten, drehten sich mir sofort alle Köpfe zu und ein Raunen war zu hören. Ich konnte mir nur zu gut vorstellen, dass sich sofort in mancher Hose etwas heftig rührte. Mir war es nur peinlich, obwohl mich ja niemand erkennen konnte. Aber ich trat hier ja gerade als die nahezu perfekte Vorlage zum Wichsen auf, musste die Männer und vielleicht sogar Frauen mächtig animieren. Und schon kamen einige näher, wollten mich direkt anschauen. Aber jegliches Anfassen war strikt verboten. Ich musste mich dort nun auch noch langsam drehen, damit man mich gut von allen Seiten betrachten konnte. Heikes Chefin kam auch herbei und schaute mich lächelnd an. „Ich schätze, du sorgst hier für erheblichen Wirbel“, sagte sie. „Vielleicht hebt es ja den Umsatz. Wie wäre es denn, wenn du dich noch etwas… betätigst?“

Im ersten Moment wusste ich nicht so genau, was genau sie damit meinte. Als sie nun aber mein kurzes Röckchen hinten anhob und noch hinzufügte: „Wie ich sehe, bist du ja durchaus bereit… wenigstens hier“, war sofort klar, an was sie dachte. Ich bekam unter der ohnehin schon roten Kopfhaube bestimmt auch einen knallroten Kopf. Als die Frau nun suchend umherschaute und dann auf einen kräftigen dunkelhäutigen Mann zeigte, ihn zu uns her winkte, zuckte ich zusammen. „Also ich denke, es wird dir gefallen. Wie man mir berichtet hat, seist du dort ja bereits sehr gut vorbereitet. Und genau das wollen wir jetzt näher überprüfen.“ Inzwischen stand er Mann vor uns und schaute mich schon fast gierig an. „Wie wäre es denn, können Sie ihr hier einen kleinen… Gefallen tun? Oder sehen Sie sich dazu leider nicht in der Lage?“ Aber bevor er antworten konnte, wanderte ihr Blick nach unten und ein feines Lächeln stahl sich auf ihr Gesicht.

„Ja, ich denke schon“, kam nun und sie reichte dem Mann ein Kondom. Mit einem feinen Lächeln nickte der Mann. „Hier vor allen?“ fragte er, sah dabei aber nicht so aus, als würde es ihn stören. „Warum nicht. Ich denke, das könnte doch alle interessieren.“ „Wahrscheinlich schon“, nickte er. Und schon holte er ein wirklich prachtvolles Teil in dunkelschwarz mit rotem Kopf aus der Hose. Ein klein wenig schrak ich nun doch zusammen, als ich das Teil sah. Würde es wirklich dort hineinpassen? Mit entsprechendem Druck ganz bestimmt, dachte ich und sah zu, wie er nun ein recht dickes Kondom überstreifte. Die Chefin drehte mich langsam um, damit ich allen Gästen meine Kehrseite zuwandte, ließ mich etwas vorbeugen und dann konnte es auch schon beginnen.

Der Mann trat näher und fragte leise: „Bereit, meine Liebe?“ Ich schüttelte nur stumm den Kopf, was ihn nicht wirklich interessierte. Und schön spürte ich den dicken, heißen Kopf zwischen meinen längst abgekühlten Run-dungen und dann an der Rosette. Einen kurzen Moment blieb sie noch außen, aber dann steigerte der Mann den Druck und begann das Loch zu dehnen. Zum Glück war ich dort immer noch feucht genug, so dass es ihm recht gut gelang. Für mich war es so auch nicht wirklich unangenehm. Immer tiefer drang er ein, bis ich dann seinen Unterleib fest an meinem Popo spürte. Sein Ding war lang und schien kein Ende zu nehmen. Aber endlich war es geschafft und fühlte sich erstaunlich gut an. Fest kniff ich den Muskel zusammen, um seine Latte festzuhalten. Ganz langsam begann er nun mit den entsprechenden Bewegungen, die auch mich mehr und mehr erregten.

Viel zu schnell war es dann aber auch schon wieder vorbei, denn ich spürte trotz des Kondoms, wie er in mir abspritzte. Leise keuchend und stöhnend stand er hinter mir, hielt mich fest umklammert. Aber zu meiner Überraschung blieb er auch nach dem Erguss hart, sehr hart und machte nach einer kurzen Pause gleich weiter. Und jetzt würde es bedeutend länger dauern, war mir sofort klar. In langen, gleichmäßigen Stößen pumpte er dort hinten rein und raus. Fast jedes Mal zog er seinen Stab bis zum Kopf zurück, um dann erneut wieder tief einzu-dringen. Den Zuschauern schien zu gefallen, wie man an gewissen Geräuschen sehr deutlich vernehmen konnte. Und die eine oder andere Hand sah ich auch im Schritt. Und das nicht nur bei den Männern…. Auch so man-che Frau hatte die Hand unter ihrem Rock, wo sie sich auch bewegte.

Inzwischen hatte ich mich wieder etwas mehr aufgerichtet. Da kam eine sehr dunkelhäutige, fast schwarze Frau zu mir, hob meinen Kopf und begann mich zu küssen. Dabei schob sie mir ihre Zunge tief in den Mund, während sie mir den Kopf festhielt. Es war irgendwie atemberaubend, weil der Mann immer noch weiter in mich hinein-stieß. Aber dann war plötzlich laut und mit sehr strenger Stimme einer Frau zu hören: „Also hier bist du! Und was machst du da? Habe ich es dir nicht ausdrücklich verboten?“ Eine eher kleine weiße Frau stand neben dem Mann, der mir gerade von hinten benutzte. „Und das auch noch mit einer weißen Frau! Absolut ungehörig! Ich dachte, das wüsstest du inzwischen. Na, das schreit ja förmlich nach einer strengen Strafe. Und dafür sind wie hier ja wohl an der absolut richtigen Stelle.“ Und ich sah am Kopf der mich küssenden Frau vorbei, wie die Chefin gleich zustimmend nickte.

„Zieh sofort deinen nichtsnutzigen Stängel dort bei der Lady heraus!“ Aber so gerne schien er diesem Befehl nicht folgen wollen, denn noch bewegte er sich einige Male vor und zurück. „Hast du nicht gehört! Raus dort! Aber sofort!“ Jetzt zog er sich tatsächlich zurück, gab mich frei. Auch die Frau vor mir gab mich frei. Der Mann stand mit schwarz-glänzendem Stab im Kondom da und hatte den Kopf ein wenig gesenkt, sah aber nicht so aus, als wäre er sich irgendeiner Schuld bewusst. „Und wenigstens einmal hast du auch schon abgespritzt!“ stellte seine offensichtliche Herrin fest. „Jetzt nimmst du das vollgesaute Kondom ab und wirst es auslutschen.“ „Bitte nicht…“, stöhnte der Mann. „Du weißt, dass ich es nicht… mag.“ „SOFORT!“ kam noch deutlich schärfer. Und nun begann er das Teil vorsichtig auszuziehen und zum Mund zu führen. Erneut ein bettelnder Blick, der mit einem Kopfschütteln beantwortet wurde. Mit einem abgrundtiefen Seufzer ließ er sich nun den Inhalt über die Zunge laufen.

Es war irgendwie ein erheblich erregendes Bild, dieses weiße Zeug dort zu sehen, wie es gründlich entsorgt und an den Besitzer sozusagen zurückgeführt wurde. Kaum war der letzte Tropfen ausgeflossen, schob der Mann sich das ganze Kondom in den Mund. Seine Herrin nickte zustimmend. Suchend schaute die Frau sich um und hatte dann auch wohl jemanden entdeckt, der ihr brauchbar erschien. Sie winkte ihn zu sich, deutete auf mei-nen Hintern und sagte nun kurz zu dem anderen Mann: „Ablecken! Aber gründlich.“ Wahrscheinlich erwarteten alle Anwesenden nun eine ablehnende Reaktion, die aber überraschend ausblieb. Er ging auf die Knie, zog mich an den Hüften zu sich, so dass meine Hinterbacken direkt vor ihm waren. Dann spreizte er diese prallen Rundungen und ich spürte seine Zunge in der Kerbe dazwischen. Befriedigt nickte die Frau, die ihn beauftragt hatte, ihm zu. „Weitermachen! Nicht aufhören“, sagte sie noch, bevor sie sich zu ihrem Mann umdrehte. „Und jetzt, mein Lieber, bis du an der Reihe.“

Immer noch das wohl inzwischen ausgelutschte Kondom im Mund zuckte er zusammen. „Ausziehen! Alles! So-fort!“ kam der nächste Befehl. Jetzt passierte das gleich ohne Widerrede oder Protest. Dann stand er völlig nackt da und auf den beiden Hinterbacken war in schwarzer Schritt zu lesen: „Eigentum von Lady Diana“ auf der einen und „Sklave einer weißen Lady“ auf der anderen, was ihm sichtlich peinlich war. da der Mann hinter mir inzwischen wohl fertig war, hieß es für mich: „Du wirst sofort den Lümmel, der dich eben noch so unerlaubt beglückt hat, nun gründlich ablutschen!“ Da die Frau wohl davon ausging, dass es für mich eine Art Strafe war, musste sie nun etwas überrascht feststellen, dass es nicht der Fall war. Nur zu gerne nahm ich diesen kräftigen Prügel in den Mund und lutschte intensiv daran, bis nichts mehr von seinem Saft zu schmecken war. als ich ihn wieder freigab, stellte ich erst richtig fest, dass er offensichtlich verstümmelt war und wenigstens ein Loch für einen PA-Ring hatte.

„Ich muss dir ja wohl doch lieber wieder das Schloss anlegen“, hieß es von der Herrin und schon holte sie es aus der Handtasche. Aber erst noch quetschte sie den Beutel ziemlich fest zusammen, damit die Härte in seinem Stab zurückging. Kaum war das geschehen, kam das Schloss durch das Loch und wurde an einem bisher nicht zu sehenden Ring unterhalb des Beutels verbunden, so dass er nun stark gebogen und unbenutzbar war. „Und nun zu deiner Strafe“, hieß es jetzt. Und schon reichte die Chefin ihr ein Holzpaddel. „Sie können es gerne gleich hier erledigen“, hieß es noch. „Sehr gut“, bedankte die Herrin sich. Kurz darauf klatschte das harte Holz laut auf die gespannten Hinterbacken des Mannes. Immer schön abwechselnd wurden beide Backen bearbeitet. Ob sie auch schon rot wurden, war nicht so leicht zu erkennen, passierte aber sicherlich trotzdem. Ein leises Raunen ging durch die anwesenden Zuschauer, was wohl darauf hindeutete, dass die Herrin es anständig streng durchführte.

Es waren mehr als zehn auf jede Seite, di der Mann so verabreicht bekam. Aber endlich war auch das durchge-standen und das Paddel wurde zurückgereicht, versehen mit einem freundlichen „Dankeschön“. „Oh, keine Ursache.“ „Und nun, mein Lieber, wirst du dich bei allen hier anwesenden Damen auf Knien für dein wirklich ungebührliches Benehmen entschuldigen und ihre Füße küssen. Falls dann jemand dabei ist, der weitere Küsse an anderen Stellen möchte, wirst du der Lady diesen Wunsch natürlich umgehend erfüllen. Und nun fang an! Und bei der von dir geschändeten Frau fängst du an!“ Etwas erschreckte begab der Mann sich auf den Boden, kam zu mir und küsste meine Schuhe und die nackten, recht gut zugänglichen Füße. „Entschuldigen Sie bitte mein Verhalten.“ Jeder Fuß bekam drei Küsse, was wohl bereits früher mit seiner Herrin vereinbart worden war, wie er sich bei dieser Aufgabe zu verhalten hat. Dann rutschte er weiter und jede hier anwesende Frau wurde auf die gleiche Weise bedient. Auch die Entschuldigung folgte jedes Mal.

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:07.01.26 20:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hin und wieder wollte eine Frau mehr, jüngere wie auch ältere Damen forderten dann Küsse auf die Spalte im Schritt – manche mit, andere ohne Höschen dort – oder auch in die Popokerbe. Alles wurde erledigt, wurde aufmerksam verfolgt. Dann kam der Mann zurückgekrochen, kniete ergeben vor seiner Herrin. „Ich hoffe, das kommt nicht wieder vor“, hieß es noch. „Denn sonst wird die Strafe bedeutend härter ausfallen.“ „Nein, Herrin“, erklärte er. „Als ich mich hier ein wenig umgeschaut habe, fand ich nämlich etwas, um dein nichtsnutziges Ding endgültig wegzusperren. Ich kann dann zusätzlich das Schloss auch noch mit wirklich dauerhaft und endgültig Sekundenkleber versiegeln. Dann kommst du nie wieder frei.“ Jetzt starrte er die Frau fassungslos an. „Ich finde leicht auch auf andere Weise Lust. Das weißt du.“ Ergeben nickte er. „Also solltest du sehr gut überlegen, was du weiter anstellst.“ Zu mir gewandt hieß es noch: „Tut mir leid, dass er Sie auf so ungehörige Weise missbraucht hat.“ „Nein, ist schon in Ordnung“, beeilte ich mich zu sagen, obwohl ich ja eindeutig als nicht „freie Frau“ zu erkennen war.

Langsam löste sich die Gruppe auf und der Mann kleidete sich an. Kurz darauf verließen die beiden den Laden, der Mann mit deutlich gesenkten Kopf. Von dem fast herrischen Verhalten vorher war nichts mehr übrig. Ich hatte meinen Rundgang durch den Shop fortzusetzen, mich allen Kunden, die zum Teil auch ständig wechselten sehr deutlich zu präsentieren. Immer wieder wurde ich angehalten, ausgefragt und musste zulassen, dass alles sehr genau angeschaut oder auch befühlt wurde. Bis dann zuerst eine Frau auf die Idee kam und mir leise ins Ohr flüsterte: „Du wirst mich jetzt dort unten auslecken. Ich bin total nass.“ Erstaunt schaute ich sie an, suchte nach Katrin oder Heike, sah aber beide nicht, und nickte zustimmend. Zusammen gingen wir etwas abseits und ich kniete mich mühsam wegen der ja immer noch gefesselten Hände auf den Boden. Dann verschwand ich kurz darauf unter dem recht langen Rock der Dame. Hier atmete ich ihren Duft ein und sah im Halbdunkeln, dass sie kein Höschen trug, dafür halterlose Strümpfe.

Hatte sie etwa gewusst, dass es hier und heute eine entsprechende Möglichkeit gab? Oder hatte sie einfach zwischendurch das Höschen ausgezogen und wenn ja, wo war es geblieben. Ich hatte keine Tasche bei ihr gesehen. Und so fing ich dann an, ganz sanft an dem haarlosen Geschlecht zu lecken. Die großen Lippen waren eher fest, während die Kleinen zerknittert herausschauten und auch recht lang waren. Nur mit einiger Mühe konnte ich sie etwas auseinanderdrücken, um auch zwischen ihnen zu lecken. Wenigstens schien die Lady damit zufrie-den zu sein, denn ich konnte ein leises Stöhnen von ihr vernehmen. Aber dann hörte ich noch etwas undeutlich: „Ich habe gehört, du bist auch für ganz besondere „Dienste“ zu haben? Dann wirst du auch das jetzt noch tun.“ Und schon stellte sie ihre Beine etwas weiter auseinander, bot mir einen besseren Zugang zu der ent-scheidenden Stelle an.

Und schon drückte ich meinen Mund dort auf, wartete einen Moment und dann ging es los. Es war nicht gerade wenig, was mir jetzt zugemutet wurde, schien aber die Lady deutlich zu erleichtern und das auf recht komfortable Weise. Als sie dann endlich fertig war, schleckte meine Zunge auf und ab, beseitigte alles Spuren. Dabei traf ich mehrfach auch den harten Kirschkern dort unten und jedes Mal zuckte die Frau zusammen. Und dann schien sie zufrieden zu sein, denn der Rock hob sich erneut, sie entließ mich. Ohne sich weiter um mich zu kümmern, verschwand sie, was mich ein klein wenig verblüffte. Ebenso mühsam wie ich auf die Knie gegangen war, wollte ich auch wieder aufstehen, als ein älterer Mann zu mir kam. Offenbar hatte er uns zuvor beobachtet. Denn nun sagte er: „Du kannst gleich dort bleiben. Ich habe nämlich auch Arbeit für dich.“ Sollte ich etwa noch einmal…?

Kurz darauf hatte er seine Hose geöffnet und holte dort nun einen recht schrumpeligen, kleinen, sehr dunkel-häutigen Lümmel hervor, der nicht einmal den Ansatz von Härte zeigte. „Könnte sein, dass es nicht so einfach ist und auch längere Zeit dauert, bis er wirklich einsatzbereit ist. Meine Frau hat auch immer gewisse Schwierigkei-ten“, bekam ich nun zu hören. „Aber ich will dir raten, es ja anständig zu machen.“ Was sonst passieren würde, sagte er gar nicht erst. Aber das konnte ich mir denken. Also schob ich meinen Mund vor und nahm das Ding in den Mund. Jetzt stellte ich fest, dass er auch noch eine recht lange Vorhaut hatte, was die ganze Angelegenheit noch schwieriger machte. Ich lutschte und saugte wie ein Baby an seinem Schnuller. Nur sehr, sehr langsam begann der Kleine sich aufzurichten und damit auch etwas steifer zu werden. Aber der so wichtige Kopf war noch immer nicht zu fühlen.

Da ich meine Hände ja nicht zur Hilfe nehmen konnte, würde es noch länger dauern. Immerhin schien ich dem Mann trotzdem schon einen gewissen Genuss zu bereiten, wie das Stöhnen vernehmen ließ. Immer fester saugte ich und gab mir größte Mühe, kam aber nicht recht voran. Dann – endlich tat sich dort doch etwas und der Lümmel wurde härter und auch steifer. Trotzdem kam der Kopf immer noch nicht zum Vorschein. Allerdings konnte ich nun mit der Zungenspitze dort einfahren und den kleinen schlitz ertasten. Das schien dem Mann nun richtig gut zu gefallen. Aber wenn nun das kam, was ich eigentlich erwartet hatte, wurde ich enttäuscht. Denn zuerst bekam ich etwas anderes, womit ich in diesem Zustand eigentlich nicht mehr gerechnet hatte. Zudem war es eher herb und auch ziemlich viel. Inzwischen hatte er seine Hände eher sanft auf meinen Kopf gelegt, ohne mich wirklich festzuhalten.

Offensichtlich ging es voran, wenigstens für ihn und ich konnte ihn zunehmend mehr befriedigen. Durch ent-sprechendes Saugen und Stimulieren mit der Zunge wurde er immer erregter. „Du… du machst es… guuuut…!“ Fest presste er sich an mich und dann kam eine kleine, sehr heiße Portion, die er mir tief in den Hals schoss, obgleich ich damit noch gar nicht gerechnet hatte. Viel zu schnell verlor der Lümmel nun auch wieder an Härte und er zog sich zurück. Ohne mich weiter zu beachten verpackte er das Teil wieder und ging. Na ja, er hätte sich wenigstens bedanken können, überlegte ich. Aber das war wohl zu viel verlangt. Immerhin hatte ich noch seinen Geschmack im Mund und mühte mich nun doch hoch, um mich erneut unter die Kunden zu mischen. Aber irgendwie fand ich jetzt gar keine rechte Beachtung mehr.

Ich suchte den Blick zur Uhr und stellte fest, dass es wohl nicht mehr lange dauern konnte, bis mein Mann mich abholen würde. Bereits kurz darauf sah ich ihn, wie er den Laden betrat, sich etwas suchend umschaute und mich dann entdeckte. Lächelnd kam er auf mich zu, betrachtete mich von Kopf bis Fuß und gab mir einen langen, liebevollen Kuss. „Du hast dich ja richtig schick gemacht für mich. Das wäre doch nicht nötig gewesen. Aber ich muss sagen, es gefällt mir ausnehmend gut.“ Schon kamen auch Heike, Roswitha und Katrin dazu, begrüßten meinen Mann. „Es ist ja fast alles so, wie ich es mir gewünscht hatte“, erklärte er den beiden. „Nanu, was ist denn nicht in Ordnung?“ fragte Roswitha. „Ach, ich weiß schon“, meinte Heike. „Habe ich einfach vergessen.“ Und zu mir sagte sie: „Dann komm doch mal mit, damit wir das noch erledigen.“ Brav folgte ich ihr, während die anderen warteten.

Zurück in dem kleinen Raum wurden mir zuerst die Halbkugeln abgenommen, was meine Brüste nicht sonder-lich entlastete. Kurz darauf kam auch der Ring-BH runter, was sich jetzt gut anfühlte. Aber wenig später kam Heike mit einem anderen, wesentlich schlimmeren BH an, den sie mir anzog, ohne dass ich mich wehren konnte. Sie brauchte auch meine Arme nicht freizugeben, denn sie hatte die Träger geöffnet. Es war ein Mieder-BH, dessen Cups für mich etwa eine halbe Nummer zu klein war. außerdem waren innen eine Menge Reißnägel eingearbeitet, die bereits beim Anlegen und Schließen des BHs in die Haut stachen und ziemlich piekten. „Das war der BH, den dein Mann meinte“, wurde mir erklärt, während ich schnaufend dastand. „Er wird dafür sorgen, dass niemand deinen Busen längere Zeit liebkost.“ Ganz fest lag zum Schluss alles an und wir gingen wieder zurück zu den anderen.

„Ja, das ist der richtige BH, den ich gemeint habe“, freute sich mein Mann. „Und was ist daran so besonders?“ fragte Katrin, weil es von außen nicht zu erkennen war. „Tja, am besten lässt du dir es von deiner Kusine selbst erzählen.“ „Darin sind… sind eine Menge… Reißnägel“, ließ ich hören. „Und die stechen mich heftig…“ Sofort griff Roswitha mich dort an den Brüsten an und drückte ziemlich fest. „Dort drin?“ fragte sie auch noch, während ich bereits das Gesicht verzog. „Jaaa….“ „Uih! Wie unangenehm!“ Jetzt nickte ich nur. Mein Mann schaute sich bereits den Keuschheitsgürtel genauer en und schien festzustellen, dass dort alles so war wie geplant. „Soll ich ihn wirklich vier Wochen…?“ fragte ich leise. Er nickte. „Mindestens“, antwortete er mit einem Lächeln. „Du wirst dich schnell daran gewöhnen und ihn dann gar nicht mehr ablegen wollen“, erklärte er. Also das bezwei-felte ich jetzt schon. „Wir wollen doch deine Spalte samt dem weiblichen Heiligtum eine Zeitlang schonen. Das wird dir bestimmt guttun. Schließlich weiß ich doch ganz genau, was du immer wieder dort so treibst… wenn ich nicht da bin.“ Erstaunt schaute ich ihn an, weil ich das überhaupt nicht mal geahnt hatte.

„Du weißt davon?“ fragte ich überrascht. „Aber wieso hast du nie etwas gesagt?“ „Hätte das irgendetwas geän-dert? Ich meine, selbst wenn ich es dir verboten hätte, würdest du es trotzdem machen. Oder?“ Langsam nickte ich. „Wahrscheinlich schon“, murmelte ich. „Siehst du. Und deswegen musste ich leider zu einer eher unge-wöhnlichen Methode greifen. Vielleicht hilft das ja ein klein wenig.“ Roswitha stand dabei und lächelte. „Also wenn ich das so sehe, kann ich ja nur hoffen, dass mein Mann nicht auch auf diese „glorreiche“ Idee kommt. Denn das fände ich nicht gut.“ „Ich fürchte, meine Liebe“, sagte mein Mann nun mit einem fast perfiden Grinsen, „dazu ist es bereits zu spät.“ „Was… was soll das denn heißen?“ „Na ja, er weißt doch sicherlich längst auch über deine „weiblichen Unarten“ Bescheid, die ja wohl nahezu jede Frau macht. Es ist doch in etwa das, was ihr Frau-en von uns Männern auch immer annehmt. Und deswegen hat er sich erst vor kurzem bei mir erkundigt, was man denn wohl dagegen machen könnte.“

„Und du hattest wohl nichts Besseres zu tun, als ihm diese „wunderbare“ Methode vorzuschlagen“, kam nun von Roswitha. Mein Mann tat überrascht und fragte: „Woher weißt du? Aber ja, du musst doch zugeben, dass es sicherlich mehr als wirkungsvoll ist.“ „Ziemlich sicher sogar“, murmelte Roswitha jetzt. „Da kann ich mich ja wohl auf was gefasst machen.“ „Das kommt, wenn man solche Sachen macht, die man dem anderen ausdrücklich verboten hat“, kam noch von meinem Mann. Und dann hieß es: „Hallo Liebste! Was machst du denn hier in diesem Laden!“ Roswitha drehte sich erschrecken zur Seite, weil sie natürlich sofort, wie wir anderen auch, die Stimme ihres Mannes erkannt hatte. „Eigentlich wollte ich dich erst später hier treffen, weil ich erst unbedingt etwas überprüfen muss“, meinte er. „Aber wenn du schon mal hier bist, ist es auch in Ordnung.“ Er schaute zu Heike, die freundlich lächelnd nickte. „Es ist alles vorbereitet“, hieß es dann. „Das heißt, wie können gleich anfangen“, meinte der Mann und Heike nickte.

„Soll das etwa bedeuten, du willst mir auch solch einen Keuschheitsgürtel wir dieser Frau anlegen?“ fragte Roswitha erschreckt ihren Mann. „Bitte nicht…“ „Aber Liebes, wie kommst du denn auf diese total verrückte Idee! Warum soll ich denn das wohl tun! Ich kann doch annehmen, dass du keine solchen schlimmen Dinge wie sie hier machst.“ Er deutete auf mich. „Wenn das der Fall ist, muss ich das doch nicht machen. Oder doch?“ Roswitha schluckte. Und dann kam leise: „Nur mal angenommen, ich würde es hin und wieder… doch machen? Was würde denn das bedeuten?“ „Nun ja, dann müsste ich dir natürlich – wahrscheinlich aber wohl eher zur Vorsorge als zur Verhinderung – doch einen solchen schicken Gürtel anlegen. Aber wie gesagt, das ist ja nicht nötig.“ Direkt schaute er seine Frau an, die immer mehr einen roten Kopf bekam.

„Warum fragst du denn das überhaupt? Soll ich vielleicht annehmen, du machst es trotzdem? Obwohl du sehr genau weißt, dass ich es nicht möchte? Schließlich hast du es mir doch auch verboten und mich deswegen eingeschlossen.“ „Na ja, do hin und wieder habe ich schon…“, kam nun langsam. „Wie oft ist denn „hin und wie-der“? Kannst du vielleicht genauer beschreiben? Einmal die Woche oder alle drei Tage? Oder noch öfters?“ Roswitha schwieg. „Okay, dann darf ich ja wohl annehmen, dass es doch wohl fest jeden Tag war“, meinte ihr Mann und sie nickte langsam. „Und du meinst, das ist nicht Grund genug, dich für eine gewisse Zeit natürlich rein „sicherheitshalber“ mit einem Keuschheitsgürtel zu versehen?“ „Nee, finde ich nicht.“ „Ach nein? Und warum nicht? Bei mir hat es doch auch gereicht, obwohl ich wesentlich weniger oft…“ „Hast du immer behauptet, konn-te ich aber nie nachprüfen“, platzte Roswitha heraus. „Ebenso wenig wie bei dir“, kam prompt die Antwort. „Nein, meine Entscheidung steht fest. Vier Wochen.“

„Bitte, können wir nicht noch einmal drüber sprechen? Ich will es auch nicht wieder tun.“ „Klar, können wir noch einmal drüber reden. Möchtest du lieber vier oder vielleicht doch gleich fünf oder sechs Wochen?“ sagte er nur. „Ich bin da flexibel, weil ich ja ohnehin eher wenig versäume. Außerdem habe ich dann ja auch wohl deutlich weniger Arbeit morgens und abends.“ Er lächelte seine Frau an. „Den größten Nachteil hast auf jeden Fall du.“ „Nachdem das ja nun alles wohl geklärt ist“, meinte Heike, die ebenso aufmerksam zugehört hatte wie Katrin und ich, „kann es ja wohl weitergehen. Ich habe auch jemanden organisiert, der vorher noch für die aus-reichende Sauberkeit sorgt. Er muss ohnehin noch üben, wie man das richtig macht.“ Sie führte die beiden wei-ter nach hinten, vermutlich in den Raum, wo ich auf dem Bock gesessen hatte. Dort würde der Mann sicherlich warten und sich dann gleich dranmachen, Roswitha an der wichtigen Stelle zu säubern, vorläufig zum letzten Mal für längere Zeit.

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„Möchtest du gerne zuschauen?“ fragte mein Mann mich nun und ich nickte. „Wenn ich darf…“ „Aber natürlich“, nickte er. „Mich interessiert es natürlich auch.“ War ja klar. Also folgten wir Heike und den anderen beiden. Tatsächlich wurde Roswitha in den gleichen Raum gebracht wie ich. Dort stand ein besonderer Stuhl, vor dem ein Mann bewegungslos festgeschnallt war. sein Kopf drückte sich dicht an die Sitzfläche. Roswitha musste die Strumpfhose und auch das Höschen ablegen und dann dort Platz nehmen. Mit gespreizten Beinen saß sie da, ihr Geschlecht an den Mund des Mannes gedrückt. Ihm blieb nun keine andere Wahl als dort alles abzulecken, unter Aufsicht seiner Lady, die ihn streng darauf hinwies, es ja anständig und gründlich zu erledigen, weil er sonst „leider“ bestraft werden müsste. Der Mann nickte nur stumm und begann, wurde dabei aufmerksam auch von Roswitha selbst betrachtet.

Ihr Mann kümmerte sich jetzt hinter ihrem Rücken mit Heike um den gleich anzulegenden Keuschheitsgürtel. Im ersten Moment sah er kaum anders aus als der, den ich bereits trug. Aber wahrscheinlich war es doch nicht so einfach. Jetzt war leises Stöhnen von Roswitha zu hören, was auf eine gewisse Erregung hindeutete, was garantiert nicht so gedacht war. und schon fuhr die Lady ihren Sklaven an, er solle das doch bitte unterlassen und sich nur auf die Reinigung konzentrieren. Es dauerte auch nicht mehr lange, bis die Aktion dann lieber doch beendet wurde und Roswitha wieder absteigen musste. Mit einem eher kritischen Blick schaute sie nach dem Keuschheitsgürtel, den ihr Mann in der Hand hielt. „Wirst du stillhalten oder muss man dich fesseln?“ fragte er. „Ich werden brav sein“, lautete ihre Antwort. „Na, da bin ich ja mal gespannt.“ Heike lachte. „Ich glaube nicht, dass es wirklich ohne geht. Zumal doch der Popo auch erst noch etwas „gefärbt“ werden sollte. Oder hast du das schon vergessen?“

„Natürlich nicht! Schließlich habe ich mich den ganzen Tag darauf gefreut!“ lachte der Mann und seine Frau verzog das Gesicht. Er schaute seine Frau an und fragte: „Welches Instrument soll ich denn verwenden? Wel-ches würde dir gefallen?“ Da Roswitha noch überlegte, fügte er hinzu: „Du solltest dich schnell entscheiden, sonst treffe ich die Auswahl.“ Und nun kam: „Dann nimm bitte das Lederpaddel.“ „Mache ich gerne“, sagte er und ließ es sich von Heike reichen. „Vorbeugen!“ Seine Frau gehorchte und recht schnell bekam jede Hinterba-cke fünf nicht übermäßig strenge Klatscher. Als das erledigt war, hieß es: „Füße etwa 50 cm auseinander.“ Und dann legte Heike ihr den Taillengurt um und schloss ihn provisorisch. Dann angelte sie nach dem Schrittteil, welches tatsächlich anders aussah als bei mir. Denn hier kamen die ziemlich langen kleinen Lippen durch jeweils einen schmalen Schlitz seitlich dem Schlitz für ihre Spalte.

Dort wurden die mit Klammern festgehalten und nun konnte das Schrittteil auch vorne mit dem Taillengurt ver-bunden werden. Es fehlte nur noch das breitere, leicht gewölbte Abdeckblech, welches sich auch hier fest auf die Haut drückte und ein Angreifen der Spalte sicher verhinderte. Hinten war natürlich auch das notwendige Loch für die Rosette und deren Bedürfnisse. Nachdem das Schloss angebracht war, sah Roswitha fast gleich aus wie ich, weil der Keuschheitsgürtel auch sehr eng und fest anlag. Die Frau schnaufte etwas, musste sich auch wohl erst an das neue Gefühl gewöhnen. Mit großen Augen sah sie nun, dass Heike mit einem ganz besonderen schwarzen Lederkorsett ankam. „Ja, genau, das wirst du auch anziehen“, lächelte ihr Mann. Vorne war es fast flach, nur kleine Halbschalen hoben ihre Brüste leicht an. Unten reichte es bis zum halben Oberschenkel, wurde ebenso wie das Oberteil hinten eng geschnürt, ließ aber die rotleuchtenden Hinterbacken komplett frei. Nachdem es fertig angelegt war, konnte Roswitha nur kleine Schritte machen, ansonsten war sie fast stocksteif ge-schnürt.

„Na, wie gefällt es dir?“ fragte der Mann sie. „Sieht doch echt geil aus, oder?“ Roswitha wagte keine Antwort zu geben, sah aber nicht sonderlich glücklich aus. „Geh doch mal ein paar Schritte“, wurde sie aufgefordert. Das gelang ihr nur mühsam. „Darin kann man doch nicht laufen!“ stellte sie fest. „Nö, war auch nicht wirklich so ge-dacht“, kam von Heike mit einem Lächeln. „Du sollst nämlich einfach im Laden stehen und den Kunden freund-lich Auskunft geben. Das wird ja wohl klappen.“ „Ach ja? Und worüber? Ich kenne mich doch nicht aus.“ „Aber über das, was man dich fragen darf, schon“, lächelte Heike und hielt der Frau einen Zettel mit einen kleinen Text hin:
„Sie können mich alles zur Keuschheit bei Frauen (z.B. Keuschheitsgürtel) oder bei Männern (z.B. Keuschheitskä-fige) fragen. Aus eigener Erfahrung gebe ich Ihnen gerne Auskunft. Falls Sie damit allerdings aber nicht zufrieden sein sollten, können Sie auch gerne das anhängende Instrument auf meinem Popo verwenden. Aber bitte maximal 5 Striemen.“

An dem Halsteil des Korsetts, welches zwischen den Brüsten nach oben lief hing an einem kleinen Haken eine Reitgerte. Das Blatt Papier wurde nun angehängt und nun führte Heike die Frau in den Laden, platzierte sie sozusagen mitten auf einem freien Platz. So konnten sie alle gleich sehen und es dauerte nicht lange, bis die erste Frau sie genau betrachtete und dann auch die erste Frage stellte. „Wie lange kann denn ein Mann solch einen Keuschheitskäfig tragen?“ wollte sie wissen. „Gibt es eine zeitliche Grenze?“ „Nein, nur sollte man ihm diesen Käfig einigermaßen regelmäßig abnehmen, um seinen Lümmel zu reinigen. Sie wissen ja, was sich dort ansammelt. Sozusagen unbegrenzt wird es, wenn man ihn verstümmeln lässt, als also ohne dieses seiner Meinung nach so wichtige Stückchen Haut verliert.“

„Oh, das klingt gut“, freute sich die Frau. „Und wie sieht es mit einem Keuschheitsgürtel aus?“ „Eigentlich ganz ähnlich, nur muss man dabei deutlich weniger auf die Hygiene achten, weil man sie auch so recht gut erledigen kann. Trotzdem wird es sicherlich nicht schaden, auch den Gürtel hin und wieder abzunehmen und diesen gründlich zu reinigen. Wichtig ist dabei allerdings, die tragende Person gut zu sichern, damit man Käfig oder Gürtel anschließend auch möglichst problemlos wieder anlegen kann.“ „Ja, daran sollte man sicherlich denken“, lächelte die Frau. „Sonst könnte es wohl echt schwierig werden.“ Dann bedankte sie sich und schlenderte weiter durch den Laden.

Roswithas und mein Mann kamen schnell zu der Meinung, dass wir beiden Frauen ja gut versorgt wären, sie also noch etwas Freizeit hätten. „Halt“, bremste Heike sie beide. „Bevor ihr hier verschwindet, habe ich noch was für euch. Kommt doch gleich mal mit!“ Das klang jetzt aber ziemlich streng. Die beiden schauten sich an, folgten der Frau aber trotzdem, so dass Roswitha und ich nicht mitbekamen, um was es jetzt ging. Heike nahm sie mit nach hinten, wo es dann hieß: „Ihr bekommt jetzt beide einen Einlauf, damit ihr nicht „rein zufällig“ auf gewisse dum-me Gedanken kommt.“ Erstaunt war, dass beide nicht wagten, auch nur den kleinsten Protest hören zu lassen. Als sie den betreffenden Raum betraten, sahen sie zwei gut mit zwei Litern Einlaufflüssigkeit Behälter mit Schlauch und Doppelballondarmrohr. Begeistert waren die Männer nicht, was Heike zu der Aussage „Ihr seht aus, als würde es euch richtig gut gefallen“ veranlasste, begleitet von einem spöttischen Lächeln. „Als dann, Hosen runter und hinknien. Damit ihr nicht abgelenkt seid, bekommt ihr noch eine zusätzliche wichtige Aufga-be.“

Kaum die Worte ausgesprochen betraten zwei kräftige Männer den Raum und holten ihren bereits richtig schön harten Stab aus der Hose. „Na, könnt ihr euch schon denken, was jetzt auf euch zukommt? Und wagt ja nicht, dagegen zu protestieren, denn das würde eurem Hintern gar nicht gut bekommen. Nehmt also alles schön brav auf, was man euch schenkt.“ Sichtlich schockierten ließen Roswitha und mein Mann die Hosen fallen und schon wenig später steckte bei beiden das Doppelballondarmrohr drinnen und beide Ballone waren prall aufgepumpt. Schon begann die Flüssigkeit den jeweiligen Popo zu füllen, während jeder Mann an einem Lümmel beschäftigt war. tief im Hals kam dort auch schon einiges heraus, bevor das Lutschen richtig begann. Es war nicht so recht zu erkennen, wem es mehr oder besser gefiel. Heike jedenfalls betrachtete alles mit amüsiertem Blick.

Erstaunlich schnell waren die beiden Behälter leer und die gesamte Flüssigkeit verschwunden. Fast zeitgleich schien auch jeder Mund mit einer größeren Menge einer sahnigen Flüssigkeit geflutet worden zu sein, die auch geschluckt werden wollte. „Seht ihr“, lachte Heike. „War doch gar nicht so schwierig“, hieß es zu den beiden knienden Männern. „Ja, ich weiß, ihr seid bereits so einiges gewöhnt und deswegen habe ich es auch spen-diert.“ Der Schlauch wurde abgekoppelt, nachdem das Ventil geschlossen war. „Ihr könnt aufstehen und euch wieder anziehen.“ Mit dem gut gefüllten Bauch, in dem es bereits hörbar gurgelte war es nicht ganz so einfach, aber es gelang dann doch. Als sie damit fertig waren, hieß es von Heike: „Und nun verschwindet, kommt frühestens in zwei Stunden zurück. Schließlich war es doch das, was ihr ohnehin geplant hattet.“

Mit gesenktem Kopf verließen die beiden den Raum und gingen quer durch den Laden direkt zum Ausgang, ohne sich noch um uns Frauen zu kümmern. Erst draußen wagten sie ihrem Ärger wenigstens ein klein wenig Luft zu verschaffen, was aber eigentlich nichts brachte. „Ich weiß nicht, wie ich das so zwei Stunden aushalten soll“, hieß es. „Geht mir genauso. Aber das sollten unsere Frauen besser nicht erfahren, denn garantiert werden wir dann zu einem seh intensiven Training verdonnert.“ „Oh nein, kann ich gar nicht gebrauchen“, stöhnte mein Mann. „Ich mag ohnehin gar nicht dran denken, was auf uns zukommt, weil bei den Keuschheitsgürtel tragen sollen. Und das gleich vier Wochen.“ „Na ja, vielleicht überlegen sie aber auch, was sie uns die letzte Zeit alles so zugemutet haben, was ja nicht unbedingt nötig war. obwohl wir sicherlich nicht ganz so brav waren wie sie es gerne hätten…“

„Und du bist dir sicher, dass unsere Frauen der Auslöser für die „nette“ Füllung waren? Könnte es vielleicht nicht doch Heike oder gar ihre Chefin gewesen sein, weil wir unsere Frauen haben wegschließen lassen?“ „Also was auf jeden Fall nicht von meiner Frau kam, ist das intensive Auslutschen von diesem Typ dort. Meiner hatte eine verdammt große Portion…“ „Nicht nur deiner“, grinste Roswithas Mann. „Beides mal…“ „Ich weiß gar nicht mehr, wann ich zuletzt diese Kombination bekommen habe“, grübelte mein Mann. „Wahrscheinlich hätten unsere Frauen nur zu gerne zugeschaut, wären vielleicht sogar etwas neidisch geworden. Von uns ist ja nicht mehr so viel zu holen, vor allem nicht auf diese Weise.“ Langsam waren die beiden weitergegangen, hatten sich vom Laden entfernt. Dabei hatten sie Stefan, den Sohn von Katrin fast völlig übersehen, so dass er sich deutlich bemerkbar machen musste.

„Hallo, schlaft ihr mit offenen Augen?“ hieß es. „Oh, Entschuldigung. Ja, wir waren tatsächlich ganz intensiv in unser Gespräch vertieft“, entschuldigte mein Mann sich. „Ja, das habe ich gemerkt. Aber da ist doch noch mehr. Oder täusche ich mich?“ Er deutete auf die so gut gefüllten Bäuche, in denen es fast schon lautstark gluckste und gurgelte. „Was ist denn da los? Hat man euch besonders gut gefüllt? Denn wenn ich so voll bin, klingt es oftmals ganz ähnlich.“ Es war offensichtlich, dass ein Verschweigen hier wohl kaum in Frage kam. Also nickten beide. „Ja, da sind zwei Liter irgendeiner ominösen Flüssigkeit drin.“ „Aha, haben euch also eure Frauen mal wieder bei irgendwas Verbotenem erwischt und euch dann damit „belohnt“?“ „Nicht ganz, aber so ähnlich.“ „Geht das vielleicht etwas genauer?“ „Sag mal, bist du etwa zur Kontrolle hier?“ ging es meinem Mann plötzlich durch den Kopf. „Und wenn? Was würdest du dagegen machen?“ „Kann ich wohl nichts“, kam dann leise. „Nein, es ist reiner Zufall“, bekamen die beiden nun aber zu hören.

„Und was habt ihr jetzt vor?“ „Na ja, wir müssen zwei Stunden irgendwie rumbringen und können bzw. dürfen nicht zum Klo“, hieß es gleich. „Ja, das könnte echt schwierig werden“, grinste Stefan. „Kenne ich aus eigener Erfahrung. Sollen wir vielleicht dort in den Sex-Shop…?“ „Nein, auf keinen Fall!“ platze Roswithas Mann sofort raus. „Und warum nicht?“ fragte Stefan überrascht, weil es wohl sonst ein eher beliebtes Ziel war. „Weil… weil dort unsere Frauen sind“, meinte mein Mann. „Ach so! Und sie sollen wohl nicht wissen, dass ihr trotz eures Käfigs immer wieder dort zu findet seid, oder?“ „Nicht ganz. Es ist mehr so, dass wir sie dazu gebracht haben, sich einen Keuschheitsgürtel anlegen zu lassen“, kam leise. „Ihr habt was? Das ist ja wohl eine total verrückte Idee! Wie konntet ihr nur? Mann, da habt ihr euch aber ganz schön was eingebrockt!“ Leider hatte der junge Mann ja wohl Recht.

„Na, dann lasst uns was trinken“, schlug Stefan nun vor und so gingen sie alle drei in die nächste Kneipe, um sich ein Bier zu genehmigen. Dort wurde dann ausführlicher über die „grandiose“ Idee gesprochen, den beiden Frauen diesen Keuschheitsgürtel auch gleich für vier Wochen zu verpassen. „Hätte weniger denn nicht auch gereicht“, stöhnte Stefan. „Nö, schließlich tragen wir doch beide schon ziemlich lange diesen wunderbaren Käfig. Warum also so es den beiden denn so viel besser gehen“, kam sofort von Roswithas Mann. „Ich meine, sollen die Frauen doch am eigenen Leib spüren, wie lästig es sein kann. Okay, natürlich haben wir auch einen gewissen Nachteil, weil wir nicht mehr an die Spalte herankönnen, was natürlich auch irgendwie schade ist. Das müssen wir leider in Kauf nehmen, wenn wir nicht wollen, dass sie an sich selber spielen. Uns wurde es ja auch erst verboten und dann auch unmöglich gemacht.“ „Ja, das stimmt. Aber muss man den gleiches mit gleichem vergelten?“

„Zum Teil ja“, nickte mein Mann, wenigstens für eine gewisse Zeit. Soll doch auch nicht dauerhaft sein – wie bei uns.“ „Ich denke, sie werden es doch wohl vier Wochen durchhalten können. Meinetwegen sollen sie doch ruhig rattenscharf werden. Geht uns doch auch so und zudem freuen sie sich immer, wenn wir wieder einmal so einen prallen Beutel haben. Dann lassen sie uns extra noch länger warten, bis wir dann endlich entleert werden, was ja auch nicht mehr so wie früher stattfindet. Das ist doch nun wirklich kein Ersatz. Da geht es nur um das reine Abmelken…“ „Ja, das stimmt. Zwar ist der Druck nachher weg, aber das ist auch alles. Es ist keine Erholung oder auch nur im Geringsten mit Genuss verbunden. Trotzdem muss man es immer wieder über sich ergehen lassen“, stöhnte Roswithas Mann, der nun auch noch fragte: „Wie geht es den mit Sonja und dir? Treibt sie es auch so mit dir?“

Stefan nickte. „Ja, das tut sie, aber auf ganz perfide Art. Erst vor ein paar Tagen hat sie mir das nächste Keusch-heitsspiel erklärt. Nach 30 Tagen in meinem Keuschheitskäfig werde ich herausgelassen, damit ich eine Erektion genießen kannst, während ich ihr dann beim Masturbieren zusehen darf, aber dieser Lümmel – garantiert knall-hart - wird nicht berührt und sofort wieder eingesperrt, nachdem sie gekommen ist.
Nach weiteren 30 Tagen werde ich erneut herausgelassen, damit ich auch wieder meine Erektion genießen kann, während ich Sonja bis zum Höhepunkt lecken darf, aber auch jetzt darf ich meinen Lümmel wieder nicht berühren und nach ihrem Höhepunkt wird er wieder eingesperrt.
Nach weiteren 30 Tagen werde ich auch wieder herausgelassen und ich darf meinen Kleinen bis zum Rand eines Ergusses streicheln, aber dann wird er auch wieder in seinem kleinen Käfig eingeschlossen.
Nach weiteren 30 Tagen werde ich noch wieder herausgelassen und sie wird ihn lutschen, bis ich dann bereit bin zu explodieren, was nicht erlaubt ist und er dann wieder eingeschlossen wird.
Nach weiteren 30 Tagen werde ich noch einmal herausgelassen und Sonja erwarte, dass ich dann ihre Spalte „bediene“, bis wir dann endlich zusammen zum Höhepunkt kommen, aber dann wird er wieder eingesperrt. Danach kann ich meine eigene cremige Soße aus ihrer Spalte herauslecken und Sonja wird mir die Regeln unseres nächsten Spiels erklären.“

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:15.01.26 20:41 IP: gespeichert Moderator melden


Immer länger wurde sein Gesicht, als er den Männern dieses Spiel erklärte. „Und gestern waren die dritten 30 Tage rum, so dass ich es mir nun bis an den Rand eines Höhepunktes treiben durfte. Mehr aber nicht.“ „Also das stelle ich mir echt schwierig vor“, stöhnte auch mein Mann. „Ich weiß nicht, ob ich das über diesen Zeitraum durchstehen würde. Na ja, kann ja nicht passieren, weil meine Frau mich doch nicht aufschließt.“ „Geht mir auch so“, nickte Roswithas Mann, der ja auch dauern verschlossen war. Stefan war aufgestanden und sagte nur: „Bleibt mal hier, ich komme gleich zurück.“ Dann zog er ab in Richtung Toilette, wie die Männer mit sehnsüchtigem Blick bemerkte. Lange dauerte es nicht und schon kam er zurück, nun in Begleitung von zwei jungen Frau-en, die die Männer nicht kannten. Nickend grüßten sie und setzten sich mit an den Tisch.

„Ich soll euch einen Gruß von meiner Mutter bestellen, die diese beiden Frauen hergeschickt hat. Es sind Kolleginnen von ihr, die noch lernen müssen.“ Warum grinste er nur so seltsam… „Und was sollen sie hier lernen?“ fragte Roswithas Mann prompt. „Na, wie es sich anfühlt, wenn ein Mann sie mit Mund und Zunge… verwöhnt. Dazu, so hat es geheißen, wäret ihr heute ganz besonders gut geeignet. Das ist nämlich jetzt eure Aufgabe. Allerdings gibt es zwei Punkte, welche die Sache wahrscheinlich etwas schwieriger gestalten…“ „Und die wären?“ fragte mein Mann. „Na ja, das eine ist, dass die beiden Mädels bereits den ganzen Tag ein Gummihöschen tragen und somit vielleicht einen ganz besonderen Geschmack entwickelt haben.“ Nach einer kurzen Pause kam: „Also da sehe ich kein Problem. Und das zweite?“ Jetzt schwieg Stefan etwas länger, bis er dann verriet: „Sie sind beide… behaart und das nicht gerade wenig.“ Bevor einer der Männer etwas dazu sagen konnte, kam noch hinzu: „Ich weiß, ihr mögt es beide nicht so gerne, geht aber nicht anders.“ Die beiden Männer schauten sich an, zuck-ten mit den Schultern und meinte: „Wird gemacht.“ „Es wäre durchaus denkbar…“, erklärte Stefan nun auch noch. „Dass ihr dort auf etwas stoßt, was ihr dann bitte auch entsprechend… versorgt.“

„Ich nehme mal an, wir sollen es hier unterm Tisch machen“, meinte Roswithas Mann. „Ja, natürlich. Man kann euch nicht sehen.“ Die beiden Frauen lächelten und eine sagte: „Und das geschieht jetzt wirklich?“ „Ja natürlich. Wieso?“ Na ja, bisher hat uns das alles nicht so wirklich überzeugt. Ich meine, es war überwiegend eher so ein seltsames Geschlabber da, welches nicht unbedingt zum Ziel führte.“ „Nein, das wir heute garantiert besser. Und wenn nicht, dann habt ihr die Möglichkeit, nein, sogar die dringende Aufgabe, den beiden hier den Hintern anständig zu versohlen.“ „Oh, ich muss sagen, das klingt jetzt aber richtig gut“, grinste die Frau. „Das habe ich nämlich durchaus schon schätzen gelernt.“ Ohne weitere Worte verschwanden die beiden Männer nun unter dem Tisch und jeder suchte sich eine der beiden Frauen aus, welche mit recht weit gespreizten Beinen dasaß und bereit waren.

Und tatsächlich entdeckten unsere Männer bei ihnen das angedeutete Gummihöschen, welches zum Glück an der wichtigen Stelle einen langen Reißverschluss trug. Vorsichtig wurde dieser nun geöffnet und sofort schlug ihnen ein sehr intensiver weiblicher Duft entgegen, was auch an dem wilden Haarbusch lag. Kurz zuckten die Männer zurück, um sich dann doch an diese zum Teil auch reizvolle Aufgabe zu begeben. Immer näher kamen sie, atmeten den Duft ein und sahen, dass dort bereits erhebliche Nässe war, die sie so gut es ging ableckte, um dann auch nach und nach die nassen, klebrigen Harre büschelweise in den Mund zu nehmen. Da gefiel den Mädels schon recht gut, wie sie vernehmen ließen. Dann wurde mit den Händen der Busch quasi gespalten, um auch an den Schlitz selber zu kommen. Als das endlich erreicht wurde, sahen beide dort weißlichen Schleim hervorquellen. Allerdings war es so viel, dass es kaum nur von den Frauen stammen konnte. Hatten sie etwa zuvor Sex gehabt? Möglich wäre das ja schon.

Oben unterhielten sich die beiden Frauen recht angeregt mit Stefan, den sie gut zu kennen schienen. Als die Männer unten anfingen, am Schlitz direkt zu naschen, war ihnen sofort klar, was sie dort serviert bekamen. Aber es schien sie nicht wirklich zu stören. Mehr tat es der immer noch volle Bauch, der auch immer öfters gluckste und gurgelte. Immer tiefer drang die Zunge in den Schlitz, holte und bekam auch mehr und mehr von dem Saft-gemisch zu schmecken. Leises Stöhnen vor steigender Lust unterbrach jetzt immer öfters das Gespräch. Bis eine der beiden Frauen dann plötzlich leise sagte: „Ich… ich müsste mal ganz dringend…“ „Also das ist doch überhaupt kein Problem“, erklärte Stefan. „Ach nein? Und wieso nicht?“ kam gleich die Frage. Roswithas Mann, der das auch gehört hatte und sich mit dieser Frau beschäftigte, drückte seinen leicht geöffneten Mund an genau die richtige Stelle und stimulierte ganz gezielt eine Stelle dort, um der Frau zu signalisieren, was zu tun sei.

„Du meinst, ich soll…?“ „Klar, warum denn nicht. Was ist denn schon dabei“, lachte Stefan. „Nein, das… das kann ich nicht…“ „Tatsächlich? Nun, du solltest es wenigstens mal ausprobieren.“ „Aber es ist keine… Kleinigkeit…“, fügte die Frau noch hinzu. „Trotzdem…“ Und schon spürte der Mann dort unten, wie es losging. Irgendwie schien die Frau sich große Mühe zu geben, es nicht zu übertreiben und so gelang es ihm recht mühelos. Und tatsächlich war es eine ganz erhebliche Menge. Und es sah ganz so aus, als würde das ihre Freundin sozusagen anstecken. Denn auch mein Mann kam in diesen Genuss. „Fühlt sich echt gut an“, mussten beide Frauen später dann doch zugeben, während sie immer noch gründlich verwöhnt wurden. Aber irgendwann war dann doch alles ausreichend gesäubert, so dass der Reißverschluss wieder geschlossen wurde und die beiden Männer unter dem Tisch hervorkamen. „Ihr solltet euch vielleicht besser kurz das Gesicht abwischen“, bekamen sie zu hören. „Man könnte auf eine verrückte Idee kommen.“

„Und, was sagt ihr dazu?“ fragte Stefan. „Zufrieden?“ „Oh ja sehr“, nickten die beiden Frauen. „So gut hat es tatsächlich noch niemand gemacht. Also daran könnte ich mich durchaus gewöhnen. Vor allem diese… na ja, wunderbare Kombination. Hätte ich mir zuvor nie so ausgemalt.“ „Geht mir auch so. Aber mal ganz ehrlich, wäre es für einen Mann nicht wesentlich praktischer, wenn wir nicht so stark behaart wären?“ Fragend schauten beide die Männer an, die auch sofort nickten. „Nee, ich will meinen Busch lieber behalten“, meinte eine der beiden. „Bedeutet es jetzt aber auch, dass keinem von beiden der Hintern versohlt werden muss, weil es gut genug war?“ fragte Stefan. „Ja, so ist es. Allerdings bleibt doch eher die Frage, warum man es denn nicht trotzdem tun soll, wenn man schon mal die passende Gelegenheit dazu hat.“ „Stimmt auch wieder“, grinste die zweite Frau.

„Aber das können wir ja wohl kaum hier machen“, kam noch hinterher. „Nö, aber draußen…“ Schnell wurde bezahlt, während die beiden Männer zusehends unruhiger wurden bei dem, was noch auf sie zukommen sollte. Bis mein Mann dann fragte: „Und womit soll das passieren? Oder war das nur ein Witz?“ „Nee, das war schon ernstgemeint. Und ich habe sogar schon das Passende im Auge.“ Und schon zog Stefan ein kurzes ledernes Paddel hervor. „Ihr wisst doch, man muss immer auf alles vorbereitet zu sein.“ Gemeinsam verließen wir die Kneipe und standen draußen, wo sich nach einer passenden Möglichkeit umgeschaut wurde. Dummerweise fand sie sich auch gleich. Es war eine Einfahrt zu einem Hinterhof, wo nichts mehr los war um diese Zeit. „Na, wie praktisch“, meinte Stefan und reichte das Lederpaddel weiter. „Ihr habt gewisse Erfahrung damit?“ fragte er noch. „Ja, ein bisschen“, lautete die Antwort. Und zu den Männern hieß es: „Hosen runter, denn selbstverständlich gibt es das auf den Nackten.“

Erneut ließen sie, wie vorhin im Sex-Shop, wieder Hose und Unterhose runter, so dass die Frauen alles sehen konnten. „Was ist denn das da zwischen den Popobacken?“ wurde natürlich sofort gefragt. „Das… das ist ein Doppelballondarmrohr“, kam leise von meinem Mann. „Mit ihm wurde uns vorhin ein großer Einlauf verpasst.“ „Ach, das gibt es immer noch? Meine Mutter hat mir mal davon erzählt, dass sie so etwas früher öfters von ihrer Mutter bekommen hat.“ „Ist auch heute noch ein ziemlich wichtiges Erziehungsinstrument“, erklärte Stefan. „Bekomme ich auch immer wieder.“ „Und was ist da vorne mit seine… seinem Ding? So kann er doch gar nicht hart werden. Und wieso trägt er dort dieses… dieses Nylonsöckchen?“ „Nee, vollste Absicht, deswegen dieser Käfig. Den Schlüssel dazu hat nur die jeweilige Herrin, in diesem Fall Ehefrau. Und dieses Söckchen muss ich tragen, weil meine Frau mir jegliche Unterwäsche verboten hat. Normalerweise trage ich nämlich liebend gerne Miederwäsche…“

Die beiden jungen Frauen untersuchten diesen Käfig noch genauer und es schien sie zunehmend zu begeistern. „Sieht wirklich ungeheuer praktisch aus“, kam dann noch. „Ihr habt es alle drei?“ Mit einem Brummen nicht nun die drei Männer. „Echt cool“, kam von den Frauen, denen deutlich anzusehen war, die es gleich entsprechende Gedanken ausgelöst hatte. „Aber was war das mit der Frauenunterwäsche?“ wurde mein Mann dann noch ge-fragt. „Soll das heißen, du bist ein Transvestit?“ Er nickte. „Ja, kann man so sagen. Ich liebe es und eigentlich meine Frau auch. Trotzdem wurde mir für etliche Tage das Tragen dieser Unterwäsche untersagt und deswegen nur das Nylonsöckchen und die zwei an den Füßen.“ Das war bisher noch niemandem aufgefallen. „Ach wie süß!“ lachten die beiden Frauen. „Ich hätte ohnehin nicht damit gerechnet, einen Mann zu treffen, der wirklich auf Frauenunterwäsche dieser Art steht. Ist echt nett.“

„Gut, dann kann es ja losgehen. Am besten beugt ihr euch vor.“ Sie gehorchten und schon klatschte das Leder auf den ersten Hintern und das nicht gerade zaghaft, was ziemlich erstaunlich war. Außerdem hörte es sich auch ganz so an, als würde es den Ladys auch noch Spaß machen. Die Männer nahmen es erstaunlich ruhig hin, nur hin und wieder kam ein eher leises Aufstöhnen. Auch den Frauen fiel es auf, waren sie offensichtlich anderes gewöhnt. Imme wieder klatschte das Leder auf einen der beiden hintern, bis sie auch noch dazu übergingen, sich nun abzuwechseln. Keiner wusste zum Schluss, wie viele jeder Mann bekommen bzw. jede Frau abgegeben hatte. Aber zumindest die Ladys waren sehr zufrieden. „Ich glaube, auch daran könnte ich mich gewöhnen. Nur weiß ich nicht so genau, ob es meinem Mann auch gefällt.“ „Ist denn das so wichtig?“ fragte ihre Freundin. „Oder machst du nur lauter Dinge, die deinem Mann auch gefallen? Ich jedenfalls schon lange nicht mehr.“

„Ich glaube, da hast du vollkommen Recht. Wahrscheinlich sollte ich viel weniger Rücksicht auf ihn nehmen, wenn es wenigstens mir gefällt. Schließlich ist es doch wohl richtiger, wenn der Mann seiner Liebsten gehorcht, egal wie und worin. Ja, das werde ich wohl ab sofort in die Tat umsetzen.“ „Und du hast keiner Bedenken, dass dein Mann nicht so begeistert davon ist oder sich wehrt?“ fragte Stefan. „Ach weißt du, ihm ist schon recht lange klar, dass er mehr mir zu gehorchen hat als umgekehrt. Das hat mir schon meine Mutter beigebracht. Nur dass man eben auch so einen netten männlichen Hintern auf diese Weise noch ein wenig mehr verzieren kann, war mir noch gar nicht so bewusst. Okay, hin und wieder habe ich es eher spaßeshalber mal mit der bloßen Hand gemacht, mehr aber auch nicht.“ „Und wie pflegte deine Mutter es zu machen, vor allem bei wem“, wollte Ste-fan nun auch noch wissen.

„So ganz genau weiß ich es nicht, aber ich vermutet, es war mein Vater. Möglich allerdings auch, dass es meinen Bruder traf. Jedenfalls wollte meine Mutter mich nicht darüber informieren. Jedenfalls wusste ich, dass sie we-nigstens einen Rohrstock, eine Reitgerte, obwohl sie nie geritten ist, und auch einen Teppichklopfer. Was für ein Witz, haben wir doch überall Teppichboden.“ „Oh, damit kann man sehr gut einiges andere anstellen“, ent-fuhr es nun meinem Mann. „Ich… ich habe da so meine Erfahrungen.“ „Du meinst, man kann es auch dafür an-wenden, so auf dem Hintern?“ fragte eine der Frauen. „Ja, leider schon“, nickte mein Mann. „Oh, das ist gut zu wissen. Dann werde ich mir das Ding wenigstens mal ausleihen. Und natürlich dann auch ausprobieren. Ich wette, es gibt zudem auch noch ein sehr nettes Muster, besonders auf heller Haut.“ Nachdenklich warf sie einen Blick auf die längst wieder bekleideten Popos der Männer, als wenn sie bereits jetzt versuchte, es sich vorzustel-len.

„Hey, was war denn das für ein Geräusch?“ kam dann. „Das… das war mein Bauch mit dieser Füllung“, ließ Roswithas Mann hören. „Es müsste dringend raus. Aber noch sind die zwei Stunden nicht rum, so dass dazu noch keine Chance besteht.“ „Für mich klingt es so, als würdet ihr beiden ganz schön in strenger Zucht gehalten“, meinte eine der Frauen. „Mal mehr, mal weniger“, nickten beide. „Aber ab und zu haben wir auch das Glück, das getauscht wird. Denn unsere Ehefrauen mögen es durchaus auch ab und zu etwas strenger. Sie sind immer noch der Meinung, man sollte sozusagen alles selber ausprobiert haben, um zu ermessen, wie streng es in Wirklich-keit ist.“ „Klingt ja im ersten Moment eher nach einer etwas verrückten Idee“, hieß es gleich. „Aber bei näherem Nachdenken ergibt es durchaus Sinn. Dann übertreibt man es wahrscheinlich nicht.“ „Ja, ich denke, es kann zumindest nicht schaden und es fällt dann nichts unbedingt wie eine Rache aus.“

„Moment, wenn du normalerweise ein Transvestit bist, heißt es doch aber auch, dass du nicht nur Frauenunter-wäsche, sondern auch andere Dinge. Ist das so?“ Mein Mann nickte. „Ja, und inzwischen falle ich darin auch kaum noch auf, bestätigt auch meine Frau. Sie hat mich schon immer dabei sehr unterstützt und auch immer wieder entsprechende Wäsche gekauft.“ „Du kannst also richtig auch in High Heels laufen?“ fragte eine der Frauen erstaunt. „Ja, und diese können durchaus 8 oder 10 Zentimeter hohe Absätze haben“, nickte ich. „Das ist ja schon für mich ziemlich schwierig“, kam gleich. „Mann, da kann man ja neidisch werden. Liegt aber wohl eher daran, dass ich keine Lust habe zu üben.“ „Oh, dafür hat meine Frau immer wieder bestanden. Und auch jetzt ist das immer noch so.“ „Klingt ja richtig gut“, lächelte die Frau. Ihre Freundin meinte aber: „Du, wir müssen los.“ „Oh ja, hätte ich fast vergessen.“ Und schon verabschiedeten die beiden sich.

Stefan begleitete uns noch bis zum Sex-Shop, ging aber nicht mit rein. Immer noch mit einem eher unguten Gefühl betraten wir den Laden und sahen sofort Roswitha dort stehen, umringt von einigen Männern und Frauen. Zum einen wurde die Frau intensiv und sehr genau betrachtet, sogar befühlt, aber auch bekam sie einige Fragen gestellt, die zu beantworten waren. Vermutlich wiederholte sich die eine oder andere, da die Kunden ja wechselten. So wurde gerade gefragt, ob man denn beim Kauf eines Käfigs für den Mann auch irgendetwas besonders achten müsste. „Nein, eigentlich nicht. Denn der Sinn liegt ja darin, dass der Käfig eine Erektion des männlichen Stabes verhindert. Also braucht er nur so groß zu sein, dass der Kleine im „Normalzustand2 hineinpasst. Wie bequem er es dort allerdings haben soll, liegt ganz bei Ihnen.“ „Oh, das klingt gut. ich weiß doch nicht in Zentimetern, wie groß das Ding meines Mannes ist“, lächelte die Frau.

„Es spielt auch überhaupt keine Rolle, welches Material verwendet wird. Seien wir doch ehrlich. Wenn der Mann es wirklich will, kann er das Schloss oder auch den Käfig selber knacken. Solch ein hartes, widerstandsfähiges Material können wir uns gar nicht leisten. Also gehört schon ein gewisses Mitspielen auch dazu. Das glei-che gilt natürlich auch für uns Frauen, obwohl wir den so eng anliegenden Gürtel sicherlich nicht so ohne weiteres knacken könnten, ohne uns zu verletzen. Deswegen sollten wir doch immer im Hinterkopf behalten, dass der eigene Mann dann eben auch nichts mit uns machen kann, was ihm sonst so gefällt. Okay, zwei Möglichkeiten bleiben natürlich noch.“ Roswitha machte eine kurze Pause und die Fragerin meinte: „Sie denken an den „Besuch“ am Hintertürchen?“ „Ja, das wäre das eine. Und das andere ist doch wohl, wenn er fremdgeht. Aber solange er das nicht macht, sind seine Möglichkeiten sehr eingeschränkt. Denn auch mit Mund und Zunge sind wir nicht zugänglich.“

„Muss ich es jetzt so verstehen, dass sowohl der Keuschheitsgürtel wie auch der Keuschheitskäfig eher als ein interessantes Spielzeug anzusehen sind?“ Roswitha schüttelte den Kopf. „Nein, ganz so krass würde ich es nicht bezeichnen, denn beide erfüllen – wenn sie angelegt sind – durchaus ihre Wirkung und halten Träger oder Trägerin durchaus keusch. Denn die meisten mögen es eher nicht so gerne im Popo, obwohl das durchaus seine Reize haben kann.“ Sie lächelte. „Allerdings gibt es zumindest für den Mann noch gewisse Verschärfungen. Da wäre zum einen entweder ein Schlauch oder ein entsprechendes Röhrchen, welches in den Kleinen mehr oder weniger tief versenkt werden kann, was aber auch nicht alle Männer mögen. Damit kann seine Lady ihm – bei eingebautem, ferngesteuerten Verschluss – das Pinkeln genehmigen oder auch total unterbinden. Ich denke, wir alle wissen sehr genau, wie unnagenehm eine prall gefüllte Blase sein kann, wenn man keine Aussicht auf Entleerung hat.“

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