Autor |
Eintrag |
Story-Writer
    Weingarten
 Liebe das Leben - lebe deine Liebe
Beiträge: 3330
Geschlecht: User ist offline
|
RE: ERhat es so gewollt....
|
Datum:21.03.26 20:00 IP: gespeichert
|
|
Dann marschierten wir schweigend weiter, was nicht einfach war. Mit ziemlich prallem Bauch und den elenden Stiefeln tat uns schon bald einiges weh. Und das würde garantiert noch schlimmer werden. Noch dazu hatten wir diesen richtig unangenehmen Geschmack im Mund. Unsere Mütter hatten es sic in der Küche gemütlich gemacht und plauderten, tauschten sich über ihre Erfahrungen mit den eigenen Männern aus. Längst wussten sie, dass sie auch nicht die Einzigen waren, denn etliche Freundinnen hatten ähnliches erzählt. Ja, man hatte sich sogar mehrfach darüber ausgetauscht und Erfahrungen weitergegeben. Ihr „Glück“ war, dass die Ehemänner damit auch einigermaßen einverstanden waren und nicht jedes Mal lautstark protestierten. Sie waren mehr devot und gehorchten ihren Frauen. Das hatte sich dann wohl in ähnlichem Maße auf die eigenen Töchter und deren Ehemänner übertragen. Wie sehr hatten beide allerdings erst vor kurzer Zeit erfahren.
Hin und wieder schaute die eine oder andere Frau nach uns und war zufrieden. Bei uns hatte sich bereits die Geschwindigkeit schon leicht erhöht. Bequemer wurde es aber damit auch nicht, ganz im Gegenteil. Und dann kamen die beiden Frauen noch einmal zu uns, nachdem wir etwa die Hälfte der Zeit herumgebracht hatten. Beide hatten wieder diesen Becher in der Hand. „Wir haben frischen Nachschub für euch“, grinste meine Mutter. „Ich denke, ihr könnt es sicherlich brauchen.“ Barbara und ich waren in unserem Anzug längst klatschnass, was ja kein Wunder war. das neue Getränk würde alles nur noch verschärfen. Ohne anzuhalten, mussten wir nun auch noch trinken. Es schmeckte nicht anders, war jetzt nur deutlich wärmer. „Braves Mädchen“, lachte meine Mutter, nachdem ich alles ausgetrunken hatte. „Ist deine Blase auch schon wieder schön voll? Wäre ja kein Wunder.“ Ich nickte nur, sprechen war bereits etwas schwierig. „Ich wette, da kommt bestimmt noch deutlich mehr rein.“ Mit ein paar Klatschern mit der flachen Hand auf unseren Popo verließen uns die beiden wie-der.
„Ich… ich hätte nie… damit gerechnet…“, keuchte ich, „dass… dass meine Mutter… das macht…“ Ich brachte diese Worte nur mühsam hervor. Und Barbara bestätigte: „Ich auch… nicht. Hat… hat sie… nie… gezeigt. Und… ich wusste… nicht, dass… dass sie meinen… Papa auch…“ Lieber stellten wir das Sprechen wieder ein. Leider hatten wir auch so keine Ahnung, wie lange es denn noch dauern sollte. Die Anzeige der Zeit und Geschwindig-keit waren am Gerät nämlich abgedeckt. So konnten wir beides nur schätzen. Natürlich hatten wir auch nicht aufgepasst oder mitgezählt, wenn es Veränderungen gab. Endlich kamen nach einer gefühlten Ewigkeit die beiden Frauen wieder zu uns. Sie standen da, schauten uns zu und machten noch keinerlei Anstalten, uns zu erlö-sen. „Ich finde, die beiden sehen doch ganz so aus, als könnten sie gar nicht genug bekommen. Sollen wir ihnen vielleicht eine kleine Zugabe gewähren?“ dachte Barbaras Mutter laut nach. „Doch, da kann ich dir wirklich nur zustimmen“, nickte meine Mutter. „Vielleicht noch eine halbe Stunde? Dann sind sie auch ziemlich flott unter-wegs.“
Mühsam rechnete ich nach. Dann wären wir bereits bei 13 km pro Stunde. Nien, das würden wir nicht aushalten. Und sofort begannen Barbara und ich zu betteln. „Nein, bitte… nicht…“, schnauften wir. „Und warum nicht? Liegt es eher am vollen bauch oder doch den schicken Stiefeln?“ wurden wir gefragt. „An… beiden“, schnaufte ich. „Und… die… die Blase… ist auch… so… voll…“ „Na gut. dann wollen wir ausnahmsweise mal nicht so sein. Aber ich schätze, das ist dann für heute die einzige Vergünstigung.“ Obwohl wir ja noch nicht wussten, wie es überhaupt weitergehen würde, war uns das völlig egal. Wir nickten nur und schnauften weiter heftig. Das Gerät wurde nicht sofort gestoppt, es hätte uns umgeworfen. Schrittweise wurde die Geschwindigkeit gesenkt, bis wir endlich stehenblieben. Mit zitternden Beinen standen wir da, froh, dass die Hände noch angefesselt waren, weil wir sonst wohl umgefallen wären. Aber dort wurden wir nun auch befreit. Nachdenklich schaute meine Mutter mich an und fragte dann: „Warum bist du denn dort im Schritt so nass? Es läuft ja schon an dir runter.“
„Bei Barbara auch“, bemerkte deren Mutter. „Das hat sie also tatsächlich erheblich erregt. Ich denke, das sollte ihr euch gegenseitig gründlich ablecken. Macht ihr sonst doch auch.“ Auf jeden Fall bedeutete das wohl, voreinander hinzuknien und der Freundin den nassen Schritt auszulecken. „Na, dann fang doch gleich mal an“, wurde mir bedeutet. Mühsam ging ich vor Barbara auf die Knie. Sie hatte sich mit etwas gespreizten Beinen hingestellt und empfing meine Zunge nur zu gerne. „Aber nur abschlecken, mehr nicht“, wurde mir noch einmal verdeutlicht. Und genau das tat ich, genoss den immer wieder geilen Geschmack meiner Freundin. Sorgfältig wurde ich beobachtete und dann auch gebremst und es fand der Wechsel statt. Auch meine Freundin genoss mich, wobei meine Mutter hören ließ: „Die beiden sind aber doch nicht wirklich lesbisch, oder?“ „Nein, sind wir nicht“, er-klärte ich meiner Mutter. „Oh, da bin ich aber beruhigt.“ „Hat dich denn schon einmal eine Frau dort… geleckt?“ fragte ich sie. „Ja, hat sie.“ Mehr erfuhr ich jetzt allerdings nicht.
Kaum waren wir dort sozusagen sauber und trocken, meinte Barbaras Mutter: „Und jetzt dürft ihr endlich entleeren.“ Dazu führte sie uns aber zu diesem kleinen Haus im Garten. „Hier sollten wir aufs Klo?“ dachte ich nur, war aber doch eigentlich völlig egal. Wir betraten einen kleinen Flur, von dem auf jeder Seite zwei Türen abgin-gen. „Warte hier“, befahl die Frau mir, öffnete eine der Türen auf der linken Seite und verschwand mit ihrer Tochter dort. Was nun genau geschah, konnten meine Mutter und ich nicht feststellen. Also warteten wir, bis Barbaras Mutter allein herauskam. „So, und nun zu dir“, hieß es dann und die erste Tür auf der rechten Seite, ließ meine Mutter und mich eintreten. Völlig überrascht sah ich dort einen Mann völlig in schwarzes Gummi gehüllt. Er saß dort auf einem Stuhl, war unbeweglich festgeschnallt. Der Kopf wurde von einer Kopfhaube verhüllt, ließ nur die Augen frei. Atmen konnte er durch einen Gummischlauch, der irgendwo hinter im in einem Behälter endete.
Das, was mir erst jetzt auffiel, war der nackte, unbedeckte, knallharte Lümmel, der zwischen den Schenkeln emporragte. „Der, meine Liebe, ist für dich. Nur kommt er nicht an die Stelle, die du dir wahrscheinlich gerade vorstellst. Nein, du wirst ihn schön brav und sehr ausführlich mit dem Mund bearbeiten. Schließlich musst du deiner Mutter doch zeigen, dass du das ebenso kannst, wie meine Tochter ausschlecken. Dabei darfst du auf diesem süßen Töpfchen sitzen und dich entleeren. Es wird dich sicherlich deutlich erleichtern. Natürlich darfst du deine Hände nicht gebrauchen. Sie werden sicherheitshalber festgeschnallt.“ Das klang jetzt eher angenehm und nicht besonders schwierig, ging mir durch den Kopf. Als wenn mich mein Gesicht verraten hätte, lachte Barbaras Mutter und meinte: „Na, ganz so einfach ist es nun auch wieder nicht. Du wirst zwar die ganze Zeit, während du dich auf dem Töpfchen entleerst, den Lümmel im Mund haben und auch an ihm lutschen. Nur darf er nicht abspritzen, bist du leer bist.“
Ich schaute die Frau an und überlegte, wie man denn das kontrollieren wollte. „Ja, ob du es glaubst oder nicht: Man kann es ziemlich gut feststellen. Du hast gut 2,5 Liter eingefüllt bekommen. Zusammen mit dem, was da garantiert in dir drinnen war, dürften es mehr als 3 Liter ergeben. Wenn diese Menge nicht in deinem Töpfchen platziert ist, darf der arme Kerl leider nicht abspritzen. Wenn du ihn trotzdem vorher dazu bringst, werden ihr beide etwas unangenehm behandelt. Dazu hat er einen kräftigen Metallstopfen im Hintern, der dann heftig vibriert und unschöne Impulse abgibt. Aber nicht nur an der Rosette, sondern auch innen an der Prostata. Und du, meine Liebe, bekommst einen gleichen Stopfen an einer anderen Stelle eingeführt, der dann „leider“ auf die gleiche Weise reagiert. Und glaube mir, das willst du garantiert nicht.“ Fassungslos schaute ich sie an und meine Mutter sagte auch noch: „Was für eine geniale Idee!“ Okay, aus verständlichen Gründen war ich leider einer völlig anderen Meinung, spielte aber wohl absolut keine Rolle.
Nun bekam ich meinen Metallstopfen gezeigt und auch gleich eingeführt. Kräftige Riemen würden ihn an Ort und Stelle halten. Dann wurde mir das Doppelballondarmrohr entferne und ich konnte mich auf das Töpfchen setzen. Bereits jetzt war ich nur wenige Zentimeter von dem prachtvollen Lümmel entfernt. Meine Handgelenke wurden am Körper festgeschnallt und weitere Riemen würden mich am Aufstehen hindern. Ich musste mich vorbeugen, den Lümmel in den Mund einführen und auch hier wurde ich entsprechend gesichert. Sofort stellte ich fest, dass der Mann sich wenigstens nicht bewegen konnte, ganz auf meine „Mithilfe“ angewiesen war. aber auch ich konnte den Kopf kaum bewegen, war ganz auf die entsprechende Zungenarbeit angewiesen, ihn zu beglücken. Längst sprudelte es aus meinem Popo und verschaffte mir bereits deutliche Erleichterung. Die beiden Frauen standen da und schauten amüsiert zu. „Ich glaube, wir lassen sie besser alleine. Irgendwie fängt es auch an, etwas unangenehm zu riechen.“ Und schon gingen sie.
Wahrscheinlich war meine Freundin auf die gleiche Weise in dem anderen Raum fixiert. Es war für mich eine seltsame Mischung. Natürlich fand ich die Möglichkeit, mich jetzt zu entleeren eher als angenehm und auch der Lümmel im Mund gefiel mir. Nur der Gedanke, dass sowohl der Mann als auch ich selber heftig bestraft werden konnte, würde es ihm zu früh kommen, beunruhigte mich heftig. Denn bereits jetzt konnte ich deutlich spüren, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis der Mann mir wenigstens die erste Portion in den Hals schießen würde. Wie sollte ich ihn nur daran hindern. Denn wahrscheinlich reichte einfach der warme Mund um seinen harten Schaft. So gab ich mir große Mühe, möglich schnell alles aus mir herauszudrücken. Nur wusste ich natürlich nicht, wenn ich die erforderliche Menge erreicht haben würde. Bereits jetzt spürte ich, wie weniger aus meinem Popo ran. Nein, ich musste mich weiter anstrengen, wenigstens unten. Oben sollte ich wohl weiter stillhalten, was gar nicht so einfach war.
Mit dem Mann konnte ich nicht einmal Blickkontakt aufnehmen und ihm irgendwas signalisieren. So saß ich eigentlich nur regungslos da, konzentrierte mich auf unten. Natürlich erregte mich der dicke, inzwischen ange-nehm warme Metallstopfen meine Spalte auch immer mehr. Pech war allerdings, dass ich meine gut gefüllte Blase dank des dort eingesetzten Katheters auch nicht entleeren können. Irgendwie war es ziemlich ausgeklü-gelt, ging mir durch den Kopf. Auf diese Idee muss man erst einmal kommen. Wie lange sollte ich denn hier noch sitzen. Fast unbewusst wanderte meine Zunge nun auch noch um den empfindlichen Kopf des Lümmels in meinem Mund. Immer wieder hatte ich Mühe, mich zurückzuhalten. Es durfte einfach nichts passieren! Aber dann passierte es doch! Ein heißer, kräftiger und auch noch langanhaltender Strahl schoss aus dem Stab heraus, flutete meinen Mund. Es fühlte sich ganz so an, als wäre der Mann extra hierfür längere Zeit sehr enthaltsam gewesen.
Kurz darauf spürte ich, wie er zunehmend unruhiger wurde. War daran wirklich sein Zapfen im Hintern daran schuld? Als es nun auch in meinem Schritt brummte, vibrierte und verdammt unangenehm wurde, war mir klar, ich hatte das Töpfchen nicht ausreichend gefüllt. Während diese mehr oder weniger angenehme Stimulation den Mann dazu brachte, mir bereits nach kurzer Zeit eine zweite, kaum kleinere Portion zu schenken, brachte der Metallstopfen in mir mich immer wieder nur bis ganz kurze zum Ziel, um dann richtig unangenehm zu wer-den, was mich abbremste. So konnte ich zu keinem Höhepunkt kommen, was sicherlich volle Absicht war. Immer noch konnte ich mich trotz der inneren Unruhe nahezu nicht bewegen. Zwar war mein Popo sozusagen leer, die Blase aber prallvoll und der innen gummierte Lycra-Anzug ließ mich, heftig nassgeschwitzt, noch mehr schwitzen. Was für eine gemeine, ausgeklügelte Kombination!
Keine Ahnung, wie lange ich so fixiert dort saß, bis dann nun auch die dritte Portion von diesem Mann kam und meinen Mund schon wieder vollschleimte. Aber dann konnte ich spüren, wie der harte Stab zunehmend weicher wurde. Sollte ich nun erleichtert sein? Darüber war ich mir selber nicht im Klaren. Während ich also immer noch auf dem Töpfchen saß, den Lümmel im Mund, wurde ich erneut geflutet. Offensichtlich hatte man dem Mann erlaubt, nachdem er abgespritzt hatte, sich auch anderweitig zu entleeren, ohne Rücksicht, ob es mir gefiel oder nicht. Und ich tat das, was sicherlich von mir erwartet wurde: Ich schluckte brav alles herunter, hatte ohnehin keine Wahl ich mochte mir nämlich nicht vorstellen, was passieren würde, wenn ich es ausspuckte oder nur laufen ließ. Barbaras Mutter war sicherlich auch in dieser Richtung verdammt streng und genau das wollte ich nicht auch noch ausprobieren.
Dann, endlich, hörte ich Schritt, die Tür wurde geöffnet und eine Frau – deutlich an den High-Heels zu erkennen - trat ein. Noch passierte nichts weiter, ich hörte nur das leise Atmen. War es meine Mutter oder die von Barba-ra. Das konnte ich erst feststellen, als die Frau sprach. „Du bist leider wirklich ziemlich ungehorsam, kannst nicht einmal die einfachsten Anordnungen befolgen. Ja, ich weiß genau, dass du den armen Mann dreimal zum Ab-spritzen gebracht hast, obwohl dein Töpfchen nicht gut genug gefüllt war. Hast du überhaupt eine Vorstellung, was dieser Zapfen dort in seinem Hintern veranstaltet hat? Es war sicherlich nicht so angenehm wie bei dir. Dich hat er ja immerhin bis fast zu deinem Ziel gebracht. Tja, und dann leider wieder abgebrochen. Er aber musste einiges mehr ertragen. Denn es waren nicht nur heftige Vibrationen dort, sondern auch scharfe elektrische Impulse, die ihn trotzdem erregt haben. Zusätzlich hat sich der Metallzapfen deutlich auf und ab beweg, ihn regelrecht wie von einem Mann bedient. Und du durftest dasitzen und es genießen und bekamst auch noch einiges geschenkt.“
Ich konnte nur zuhören. „Was glaubst du, was gleich drüben im Haus mit dir passiert? Wenn es nach mir ginge, würde dein Hintern eine saftige Paddel-Züchtigung bekommen. Das bedeute, mindestens 15 auf jede Seite. Ja, ich weiß, dass dein Mann ähnliches auch schon bei dir vollzogen hat. Wir haben längere Zeit über deine „son-derbaren“ Wünsche an ihn und dich gesprochen. Was glaubst du, wie es mich erregt hat, mir alleine auch nur vorzustellen, dass ich es bei dir machen würde, einer erwachsenen Frau! Wahrscheinlich hätte ich es schon viel früher beginnen müssen. Aber wenn ich es richtig verstanden habe, ist dein eigener Mann ja durchaus in der Lage, dich entsprechend gut zu versorgen.“ Endlich begann sie mich zu lösen und ich konnte den Kopf zurück-ziehen, sah nun den schlaffen Stab direkt vor mir. „Ja, schau ihn dir genau an, wie klein er jetzt geworden ist. Gleich kommt er zurück in seinen Käfig, einen ähnlichen wie dein Mann trägt. Dort wird er wieder viele Wochen verbringen müssen. Daran bist du nicht ganz unschuldig!“
|
|
|
Story-Writer
    Weingarten
 Liebe das Leben - lebe deine Liebe
Beiträge: 3330
Geschlecht: User ist offline
|
RE: ERhat es so gewollt....
|
Datum:25.03.26 20:51 IP: gespeichert
|
|
Endlich hatte sie meine Fessel gelöst und ich durfte aufstehen. „Dein Töpfchen nimmst du gefälligst selber!“ befahl meine Mutter mir, bevor wir den Raum verließen und den Mann allein zurückließen. Mühsam hielt ich das so verdammt volle Töpfchen mit sehr viel Flüssigkeit vor mich, wollte nichts verschütten. Draußen wurde ich angewiesen, es dort auf den Kompost zu entleeren. Ich beeilte mich, das zu erledigen und sah dabei auch, dass Barbara auch kam. Ich hatte den Eindruck, ihr Töpfchen wäre noch weniger voll alles meines. Außerdem ging sie etwas breitbeinig, hatte auch wohl noch den Metallzapfen in sich stecken, genau wie ich. „Wie lange soll ich denn noch warten!“ hörte ich meine Mutter, die am Rand der Terrasse stand, neben sich einen Eimer. Als ich zu ihr kam, hieß es: „Umdrehen und vorbeugen!“ Schnell gehorchte ich und wurde nun mit kaltem Wasser und einem Lappen hinten saubergemacht. Natürlich war es auch wieder unangenehm und ich war froh, als es überstanden war. „Ich denke, den netten Zapfen lassen wir doch m besten noch eine Weile stecken. Er kann ja kaum herausrutschen.“ Nein, dafür steckte er tatsächlich zu fest in mir.
Barbara, die jetzt neben stand, wurde auf die gleiche, eher unsanfte Weise von meiner Mutter gereinigt wie ich. „Das war ja schon einmal nicht so besonders erfolgreich“, hieß es nun auch noch. „Ich fürchte, da muss man wohl noch einiges an der Erziehung erledigen. Mich würde ja mal interessieren, wie denn das dann bei euren Männern funktioniert.“ Natürlich wollte sie darauf keine Antwort haben. „Mitkommen!“ hieß es dann, als meine Freundin auch fertig war. „Ach so, die Töpfchen könnte ihr hier stehenlassen.“ Als wir nun die Küche betraten, sahen wir auch Barbaras Mutter. Kopfschüttelnd stand sie da und schaute uns an. „Was ist denn an einer solch einfach Aufgabe so schwer, dass ihr es einfach nicht geschafft habt.“ „Das habe ich ihnen auch schon gesagt“, erklärte meine Mutter. „Offensichtlich haben sie keinerlei Mitleid mit den Männern.“ „Aber das wussten wir doch nicht“, kam leise von Barbara. „Das ist ja wohl eine total lahme Ausrede“, kam von ihrer Mutter. „Du hast doch nicht ernsthaft geglaubt, dass sie nur zu eurem Vergnügen dort gesessen haben und ihr so einfach so aussaugen durftet.“
„Tut… tut mir leid“, murmelte ich. „Das habe ich auch schon mehrfach zu hören bekommen“, erklärte sie. „Dein Vater kommt nämlich auch immer wieder mit dieser wirklich albernen Ausrede. Habe ich ihm noch nie abgekauft.“ Sie drückte bei ihrer Tochter auf die Stelle, unter der die wieder prallvolle Blase lag. „Na, wieder gut voll?“ „Jaaa…“, stöhnte die junge Frau. „Was glaubst du denn, wie viel sich dort befindet?“ „Mindestens ein gan-zer Liter“, stöhnte die junge Frau, weil erneut dort gedrückt wurde. „Worum wollen wir wetten?“ Oh nein, nicht das auch noch! „Wenn es stimmt und du hast mindestens einen Liter dort in dir, bekommst du eine kleine Be-lohnung. Wenn es allerdings weniger ist, werde ich den Rohrstock zehnmal anwenden. Nun?“ Barbara zögerte noch, schien mit sich zu kämpfen. Dann nickte sie. Ihr schien klar zu sein, dass sie keine Chance hatte, an dieser Wette vorbeizukommen. Lächelnd holte ihre Mutter gleich ein großes Litermaß, um es sofort auszuprobieren.
Was Barbara und ich beide nicht wussten, wäre auch eine ziemliche Überraschung für uns Frauen. Denn beide Mütter, Barbaras und meine, hatten sich für unsere Männer eine ganz besondere Überraschung ausgedacht. In den paar Tagen, die wir hier verbringen sollten, würden Ludwig und mein Mann vollständig als Frau verbringen. Natürlich hatte es davor mehrere längere und sehr intensive Gespräche gegeben, bis die beiden dazu bereit waren. Und auch einige Vorbereitungen ohne unser Wissen hatten stattgefunden. Aber das erfuhren wir erst später. Dazu sollten die beiden unter ständiger Kontrolle einer guten Bekannten stehen, als Frau gekleidet und sie eben auch so benehmen. Um das ausreichend zu gewährleisten, würden sie in einem Büro arbeiten, in dem nur Frauen beschäftigt waren. Zu Anfang fanden die Männer es als eine eher leichte Herausforderung. Wie anstrengend und schwierig es aber tatsächlich war, stellte sich erst im Laufe der Zeit heraus.
Schon bevor diese Tagen begannen, mussten sie in einem Kosmetikstudio sämtliche Körperhaare entfernen lassen. Auch suchten unsere Mütter entsprechende Kleidung für unsere Männer aus, die sie zu tragen hatten. Zum Glück waren sie ja bereits etwas geübt, dachten sie. Aber das wurde sehr schnell als Irrtum erkannt. Denn es sollte streng werden, richtig streng. Als erstes führte man ihnen einen ziemlich dicken Katheter ein, der ge-zieltes Pinkeln ermöglichen sollte. Dazu gehörte schon als nächstes ein enges Gummihöschen, unter welchem der Kleine im Käfig verborgen werden musste. Im Schritt ragte dann auch, sehr unauffällig, das Ende des Kathe-terschlauches heraus. Schließlich hat keine Frau eine solche „Beule“ dort unten unter ihrem Kleid. Allein das wurde im Laufe des Tages verdammt unangenehm. Es gab auch keine Möglichkeit, sich davon zu befreien, weil der Bund abgeschlossen war. Unten gab nur diese winzig kleine Öffnung, damit die beiden als „Frau“ pinkeln konnte. Und das dauerte jedes Mal schrecklich lange, bis man fertig gepinkelt hatte.
Das hintere Loch trug einen fest im Höschen eingearbeiteten, auch noch recht kräftig aufblasbaren Zapfen, durch welchen sie klistiert und entleert werden konnten. Mehr war „leider“ nicht möglich, wozu auch. Wie sie schnell feststellten, stimulierte dieser Zapfen sie auch entsprechend intensiv beim Laufen und Sitzen. Aber natürlich führte es niemals zu dem so sehr gewünschten „feuchten“ Ergebnis, was ja kein Wunder war. Deswegen trugen sie ja auch den Keuschheitskäfig. Somit sahen sie noch deutlich sexy aus, fast schon als Frau. Der Vorteil bei diesem Höschen war noch zusätzlich, dass es die Haut schützte, wenn – wieder einmal – eine mehr oder weniger kräftige Züchtigung notwendig war. trotzdem traf das Strafinstrument ungehindert den zugehörigen Hintern, was ebenfalls wichtig war. Schließlich war es etwas, was auch in diesen Tagen nicht außer Acht gelassen wurde.
Natürlich trugen sie auch entsprechende Unterkleidung in Form eines enggeschnürten Korsetts, welches oben entsprechend Silikonbrüste trugen und innen mit dickem Gummi ausgekleidet war. Diese Brüste pressten sich fest auf die eigenen Nippel, stimulierten sie sogar, wenn eingebaute kleine Vibratoren per Fernbedienung eingeschaltet wurden. Da sich diese damit verbundene Erregung auch auf den eigenen Lümmel übertrug, wurde es richtig unangenehm. So konnte man es gewissermaßen auch als eine Form der Bestrafung sehen. Zu dem Korsett mit breiten Strapsen gehörten natürlich auch passende Nylonstrümpfe. Kleid oder Kostüm und Bluse kamen hinzu, an den Füßen High Heels mit entsprechenden Absätzen waren selbstverständlich Pflicht. Da beide Männer zum Glück ja nicht ganz ungeübt waren, klappte es relativ gut. Pech war allerdings, dass diese Frau, unter deren „Herrschaft“ sie arbeiten sollten, recht strenge Vorgaben hatte, die ihrer Meinung nach unbedingt erfüllt werden mussten. Das bedeutet, dass jede noch so kleine Verfehlung bestraft wurde. Im Laufe des Tages fanden sich deswegen immer auch wieder entsprechende Fehler.
Und so passierte es im Laufe des Tages immer wieder, dass einer der „Frauen“ bei der Frau erscheinen musste, um eine mehr oder weniger strenge Strafe in Empfang zu nehmen. Das fand aber nicht in einem versteckten Kämmerlein statt, sondern jedes Mal vor der Belegschaft, der es sehr gut gefiel. Für unsere Männer war es mehr als peinlich. Meistens kam zuerst einer der bereitstehenden Rohrstöcke oder Reitgerten zum Einsatz. Vornübergebeugt bei hochgeschlagenem Rock fand diese Züchtigung immer auf den Popo im Höschen statt und das nicht gerade sanft. Selbstverständlich gehörte es sich aber nicht für eine Frau, dabei zu jammern oder zu schreien. Das führte unweigerlich zu einer Extraportion. Nachdem anfänglich immer nur die Bekannte für diese „Behandlung“ zuständig gewesen war, entschied man sich schon sehr bald, dass auch die anderen Frauen im Büro es durchführen sollten.
Überraschend stellte sich dabei heraus, dass nahezu alle dieser Damen dazu sehr gut in der Lage waren. Konnte es sein, dass sie zu Hause an einer gewissen Übung arbeiten? War ihr eigener Mann oder Freund in die gleiche Situation gekommen und musste „leider“ immer wieder mal gezüchtigt werden? Natürlich musste man sich auch jedes Mal bei der Ausführenden ausgiebig bedanken. Sehr schnell war auch klar, dass das allein mit Worten nicht getan war. und auch da hatte jede der Ladys sehr unterschiedliche Wünsche. War es bei der einen eine ausgiebige Küsserei zwischen ihren Beinen, ob mit oder ohne Höschen, hatte die nächste den Wunsch, dort längere Zeit nur mit der Zunge bedient zu werden. Eine hatte immer den Wunsch, dass man ihre Füße, zuerst mit und dann ohne, Nylons verwöhnte. Allerdings hatte „diejenige“, die das auszuführen hatte, immer das Gefühl, die Frau hätte sich mehrere Tage darauf vorbereitet und die Füße nicht gewaschen. Zuerst brauchte also eine gewisse Überwindung.
Und dann war da noch diejenige, die sich am liebsten als Dank für die strenge Züchtigung den Popo verwöhnen und äußerst gründlich abschlecken ließ, selbst in der Kerbe zum kleinen Loch dazwischen. Tja, und die Bürochefin selber hatte es am liebsten, längere Zeit mit dem nackten Hintern auf dem Gesicht der „Delinquentin“ zu sitzen und „ihr“ auch noch die Luftzufuhr zu beschränken, wobei die Zunge natürlich auch sehr fleißig zu arbeiten hatte. Als sie dann einmal ihr Tage hatte, was bei Frauen ja regelmäßig vorkommt, bedauerte sie es keinesfalls, sondern sah es eher als eine gewisse Herausforderung, die erledigt werden musste. Zum Glück war das für die „Frau“, die an diesem Tag leider das „Pech“ hatte, unangenehm aufzufallen und somit erneut eine Strafe zu bekommen, keine ernsten Probleme.
Natürlich gab man sich dort mächtig viel Mühe, diese „Aushilfsfrauen“ ausreichend gut und möglichst intensiv zu beschäftigen. Immer wieder wurden sie auch schon außer Haus geschickt, um in der Stadt wichtige Dinge zu erledigen. Natürlich war es dabei absolut wichtig, immer als „Frau“ aufzutreten. Dazu gehörten auch so Dinge wie auf die Damentoilette zu gehen, weil sie ja kein „Mann“ mehr waren. Als es einmal nicht richtig war und die „Frau“ – es war sogar mein eigener Mann – sorgte das für einen riesigen Spaß, weil es eindeutig peinlich war. „Gib doch zu, dass du dich dort nur an die Männer ranmachen wolltest“, meinte eine der Kolleginnen. „Aber das ist ja nicht verwunderlich… als „Frau“ steht man in der Regel eher auf Männer als auf Frauen. Das kannst du aber schon sehr bald ausnutzen.“ Was das zu bedeuten hatte, wurde nicht weiter verdeutlicht.
Und dann kamen zwei Herren zu Besuch ins Büro. Sie wollten sich hier über ein paar Dinge hier informieren. Zusammen mit der Chefin und den beiden „Neuen“ sowie zwei weiteren Damen gingen sie dann zum Essen. Die Chefin, die diese Männer recht gut kannte, bot ihnen an, man könne sich doch bei diesem Essen sicherlich auch ganz nett entspannen. Sie hatte dazu auch eine hervorragende Idee. Eine Idee, die bisher allen Männern gut gefallen würde. Natürlich waren die beiden damit gleich einverstanden. So bekamen die beiden „Neuen“ gleich die Aufgabe, doch unauffällig unter dem Tisch zu verschwinden und dort, natürlich an der richtigen Stelle, eine überaus wichtige Aufgabe zu erfüllen. Einen Moment schauten die Männer die Chefin erstaunt an, dann hatten sie wohl verstanden. Peinlich berührt und sehr erstaunt schauten die beiden „Neuen“ die Chefin an, bis sie dann tatsächlich unter dem Tisch verschwanden.
Nur einen kleinen Moment später ging ein Leuchten über das Gesicht der Männer. Offensichtlich hatten die Frauen bereits den Reißverschluss geöffnet, das männliche Spielzeug hervorgeholt und wohl auch schon ent-weder in den Mund genommen. Oder sie waren noch dabei, ihn mit der Hand zu bedienen. Dass der eine verstümmelt, der andere dafür eine erstaunlich lange Vorhaut hatte, schien auch nicht zu stören. Auch wurden dabei die prallen Beutel, die mit etlichen Ringen versehen waren, gut und angenehm bearbeitet und auch massiert. Und so war schon bald ein leises, intensives Schmatzen zu vernehmen. Die Männer hatten gewisse Schwie-rigkeiten bei dem Essen. Nicht zu übersehen war auch, dass der Chefin, die sich garantiert nur zu genau vorstellen konnte, was da unten passiert, ebenfalls wohl große Lust allein beim Zuschauen empfand. Und so war dort hin und wieder eine Hand intensiv beschäftigt, streichelte und rieb, bis es feucht wurde. Allerdings traute sie sich doch nicht, es dann doch bis zu einem Höhepunkt zu treiben. Heimlich atmete sie aber den Duft von den Fingern ein.
So zog sich das Essen deutlich länger hin als geplant. Aber zum Schluss waren alle sehr zufrieden, besonders die Männer. Ein breites Grinsen zog über deren Gesicht, als die „Frauen“ wieder unter dem Tisch hervorkamen. Es war ihnen anzusehen, dass es ihnen ebenso gefallen und auch geschmeckt hatte, was man ihnen dort verabreicht hatte. Die Chefin lächelte diese beiden „Frauen“ an und fragte: „Ich hoffe, dass man euch wirklich alles gegeben hat, was möglich war.“ Die beiden nickten. „Ich denke nicht, dass dort noch mehr gewesen ist. Jedenfalls war es nicht gerade wenig.“ „Aha, das heißt wahrscheinlich, ich sollte euch zwei Hübschen dringend mal erlauben, die Toilette aufzusuchen.“ „Das wäre sehr nett.“ Also, dann mal los, aber nehmt bitte dir richtige Toilette!“ Die beiden „Frauen“ verschwanden. Einer der beiden Männer fragte nun erstaunt: „Was soll denn das bedeuten?“
„Ach, dann ist es Ihnen also gar nicht aufgefallen?“ fragte die Chefin erstaunt. „Was soll uns denn aufgefallen sein?“ fragte nun auch der andere Mann. „Na, dass es doch keine echten Frauen waren, die Sie dort unter dem Tisch bedient haben.“ „Sie meinen, es waren… Sissys?“ Die Chefin nickte. „Ja, das ist wohl der übliche Ausdruck für diese Menschen. Ich hoffe, es hat Ihnen nichts ausgemacht und Sie wurden anständig bedient. Wenn nicht…“ Was dann passieren würde, ließ die Frau offen. „Also das kann ich kaum glauben“, stöhnte einer der Männer. „Für mich hat es sich doch ganz nach Frau angefühlt. Meine eigene Frau kann es nicht besser. Okay, sie hätte den zweiten Teil nicht so problemlos empfangen…“ Er muss lachen. „Dabei finde ich es immer ganz beson-ders angenehm, völlig egal, welches Loch ich dabei benutze.“ „Soll das etwa bedeuten, Ihre Frau ist… devot?“ fragte die Chefin neugierig. „Ja, könnte man so sagen.“
Das Gespräch wurde unterbrochen, als die beiden „Frauen“ von der Toilette zurückkamen. Ganz direkt schauten die beiden Männer sie jetzt an und versuchten auch nur das geringste Zeichen zu finden, dass es keine echten „Frauen“ waren, die sie eben so hervorragend bedient hatten. „Also ich kann es nicht feststellen“, hieß es dann. „Vielleicht, wenn du ihnen unter den Rock fasen würdest“, grinste der andere Mann. Ludwig kam unaufgefordert näher und spürte kurz darauf eine kräftige Hand zwischen den Schenkeln. Sie fuhr dort auf und ab, war sich offensichtlich nicht schlüssig. „Nich einmal da“, murmelte er jetzt. „Kaum zu glauben.“ Die Chefin, die alles auf-merksam beobachtet hatte, lächelte jetzt amüsiert. „Wichtig ist aber doch wohl, dass „sie“ entsprechend gut tätig werden und Männer – natürlich nicht nur Männer – ausreichend zufriedenstellen.“ „Ja, wahrscheinlich haben Sie Recht“, nickte der Mann. „Dann bin ich vollkommen zufrieden und ich hoffe, das sind Sie auch.“ Beide nickten.
|
|
|
|
|
|
|
|