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    Weingarten
 Liebe das Leben - lebe deine Liebe
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RE: ERhat es so gewollt....
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Datum:05.06.26 20:19 IP: gespeichert
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Dann fügte sie noch hinzu: „Auch unsere Tochter hat dann irgendwann so eher nebenbei bemerkt, dass Ludwig und auch der Mann ihrer Freundin diese Sachen tragen. Aber das hatte ich dann gar nicht so ernstgenommen, dachte eher an einen Witz. Erst später erfuhr ich dann Näheres und wir haben uns auch darüber unterhalten. Irgendwie kam es mir ziemlich verrückt vor. Warum sollte ein Mann denn freiwillig Miederwäsche tragen. Die meis-ten Frauen waren doch wohl eher froh, als es immer leichtere Dessous gab, man als weg konnte von den engen, festgeschnürten BH oder Korsetts. Und ausgerechnet Männer fangen damit wieder an? Es hat längere Zeit gedauert, bis ich kapiert hatte, was dahinterstand. Das änderte sich dann aber ziemlich schnell, als ich dann feststellen musste, dass auch unsere Tochter plötzlich daran Gefallen fand und es auch trug. Das war etwas, was man wohl kaum verheimlichen kann. Ich selber fand es zwar etwas verrückt, aber soll doch jeder das machen, was ihm gefällt. Sie zeigte mir dann auch Bilder von sich und Ludwig.“
„Das hast du mir nie gesagt“, meinte Sven. „Nein, warum sollte ich. Da ging es doch wohl ausschließlich um Frauen-sachen. Sonst interessierst du dich doch eher weniger um meine Dessous, außer wenn ich sie vor deinen Augen an- oder ausziehe. Ist ja auch in Ordnung. Haben du und Ludwig nicht darüber gesprochen, dass er auch solche Wä-sche trägt?“ Sven schüttelte den Kopf. „Nein, ich glaube, es war ihm immer noch peinlich. Ist ja auch wohl etwas, womit man nicht großartig hausieren geht und es an die große Glocke hängst. Und ich bin auch überhaupt nicht auf die Idee gekommen, ging eher davon aus, dass er einfach Frauen in Korsetts oder so erregend fand. Schließlich hat mir auch niemand erzählt, dass er diesen… diesen seltsamen Käfig trägt.“ Die ganze Zeit hatte der Gummilümmel in ihm eher stillgehalten und nur sanfte Vibrationen von sich gegeben. „Möchtest du, nachdem du nun mehr darüber weißt, irgendwie ändern?“ „Du meinst, ob ich auch einen solchen Käfig tragen möchte? Nein, auf keinen Fall. Warum sollte ich das wohl tun…“
Lotte lachte. „Das, mein Lieber, dürfte ja wohl nicht deine Entscheidung sein. Außerdem dachte ich bisher eher daran, ob du vielleicht auch Korsetts oder Mieder-BHs tragen möchtest. Oder es wenigstens ausprobieren?“ Sven schwieg. Dann kam allerdings langsam: „Nein, ich glaube nicht. Schließlich habe ich keinerlei Ambitionen eine Frau zu sein.“ „Ach, du meinst, man wollte lieber eine Frau als ein Mann sein? Also sozusagen in Richtung Sissy? Ja, möglich. Ich weiß, dass zumindest Ludwig so gewisse Wünsche in diese Richtung hat, ohne irgendwas verlieren zu wol-len. Ihm reicht ja wohl die Möglichkeit, sich hin und wieder als Frau zu kleiden. Und, das habe ich dann auch gese-hen, kann er richtig gut. man würde ihn auf der Straße wohl nicht erkennen.“ „Und wie ist das mit dir?“ wagte Sven nun leise zu fragen. „Was soll mit mir sein?“ kam die Gegenfrage. „Na ja, bist du denn der Meinung, ich sollte es wenigstens einmal… ausprobieren?“ Gespannt warteten Barbara und ich jetzt auf die Antwort von Lotte. Auch Ludwig wurde hellhörig.
„Also darüber bin ich mir nicht im Klaren. Vielleicht müsstest du es einfach ausprobieren. Allerdings kann ich bereits jetzt schon feststellen, dass du keine besonders weibliche Figur hast.“ Sie grinste ihren Mann an. „Nein, dabei geht es natürlich nicht um deinen kleinen Freund, denn den hat Ludwig ja auch. Du bist einfach stabiler und breiter gebaut, was ja vollkommen in Ordnung ist. Es würde sicherlich eine ganze Menge Arbeit erfordern, dich irgendwie weiblicher zu machen. Nee, ich glaube, das würde wohl kaum klappen. Bist zu jetzt zufrieden, wohlmöglich sogar erleichtert?“ „Ich weiß es selber nicht“, erklärte Sven. „Ja, ich glaube schon. Irgendwie kann ich mir auch nicht so richtig vorstellen, wie ein Mann in solchen Sachen wohl aussehen mag.“ „Oh, das können wir natürlich gleich än-dern“, meinte Barbara. „Ich denke, Ludwig richtet sich entsprechend her und du schaust ihn dir an.“ Ludwig schien wenig begeistert zu sein, sich gleich derart vorzustellen. Aber natürlich wurde er nicht gefragt. Seine Frau nahm ihn einfach mit ins Schlafzimmer.
Dort hatte er sich dann entsprechend umzuziehen, wobei Barbara ihm half, das enge Korsett zu schnüren. Oben in die Cups kamen die mittelgroßen Silikonbrüste hinein. An den Strapsen befestigte er schwarze Nylons und nach-dem er Kleid, Perücke und High Heels auch noch angezogen hatte, ein passendes Make-up aufgelegt hatte, sah er ganz wie eine Frau aus. So stolzierte „sie“ dann zurück ins Wohnzimmer, stellte sich Sven und Lotte vor. Die beiden starrten „sie“ an und dann kam nur ein langgezogene „Wow“ heraus. „Du siehst echt perfekt aus“, hieß es von Lotte. „Dich würde ich tatsächlich nicht wiedererkennen.“ Ludwig kam näher und wurde nun mehr als gründlich angeschaut, sogar der Rock wurde vorne und hinten angehoben, alles darunter betrachtete und die Strapse ganz besonders. „Und richtig laufen in den High Heels kann „sie“ auch, besser als viele Frauen“, stellte Lotte erstaunt fest „Hat auch sehr viel Übung gekostet“, erklärte Barbara. „Und wie fühlst du dich?“ fragte Lotte. „Sehr gut. Ich liebe es, so enggeschürt und entsprechend angekleidet zu sein“, kam leise von Ludwig. „Es ist dir also nicht peinlich?“ „Nein schon lange nicht mehr.“
„Es sieht ja schon richtig gut aus“, meinte Sven. „Aber ich glaube wirklich nicht, dass ich es auch nur ausprobieren möchte.“ „Soll das jetzt etwa bedeuten, du hättest andere Wünschen oder Vorlieben?“ fragte seine Frau sofort. „Ich bin mir nämlich noch längst nicht sicher, ob ich alles von dir weiß. Ich nehme doch mal an, dass Ludwig dir vielleicht sogar noch mehr über sich erzählt hat.“ „Was… was meinst du?“ fragte Sven erstaunt. „Soll ich etwa ernsthaft glauben, dass du nicht weißt, dass er durchaus auf einer anständigen Züchtung steht, die Barbara ihm immer mal wieder verabreicht? Gründe gibt es ja sicherlich genügend, würden sich bestimmt auch bei dir finden lassen.“ „Was soll denn das nun wieder heißen? Möchtest du mir den Hintern… so richtig mit dem Rohrstock oder so…?“ fragte Sven nun fast schon entsetzt. Lotte nickte und lächelte. „Es soll ja Menschen geben, die es regelrecht genießen.“ „Kann ich mir nicht vorstellen“, murmelte Sven. „Jedenfalls gehöre ich bestimmt nicht dazu.“ „Ach ja? Und woher weißt du das so genau? Vielleicht sollten wir es einfach mal ausprobieren“, schlug ich vor. „In der sanften Variante. Denn selbst davon kann man ziemlich erregt werden. Na, wie wäre das?“
Es dauerte ziemlich lange, bis Sven ablehnend den Kopf schüttelte. „Also so richtig überzeugend klang es jetzt nicht für mich“, lachte seine Frau. „Wenn du wirklich nicht willst, hatte ich erwartet, dass du sofort ernsthaft protestierst. Ich denke, ein Versuch kann sicherlich nicht schaden. Und außerdem habe ich den Verdacht, als wüsstest du ziemlich genau, was dich erwartet.“ Und Sven sagte jetzt nur ganz leise: „Wenn du meinst…“ Erstaunt schaute Lotte ihn an. „Wie war das? Habe ich dich gerade richtig verstanden? Du wärest damit einverstanden?“ „Ich sagte doch, wenn du es willst.“ „Ja, das habe ich auch gehört, war mir nur nicht sicher, ob ich dich richtig verstanden habe. Irgendwie klingt es für mich nämlich so, als hättest du es dir bereits länger gewünscht. Kann das sein?“ „Na ja, so direkt würde ich es nicht sagen“, erwiderte Sven. „Dann hast du vermutlich das andere Heft nicht gefunden.“ „Oh, jetzt wird es also richtig interessant. Vielleicht verrätst du uns nachher noch mehr dazu – wenn wir es durchgezo-gen haben.“
„Da ich wahrscheinlich die meiste Erfahrung damit habe, werde ich es durchführen“, sagte ich. „Und ich werde nicht den Rohrstock nehmen, sondern das Lederpaddel. Damit kann man am allerwenigsten falschmachen. Es klatscht schön laut, färbt deinen Popo knallrot, macht aber keine bösen Striemen. Deswegen wirst du jetzt schön brav aufstehen.“ Erstaunt schnell gehorchte Sven und der Gummilümmel rutschte mit einem hörbaren „Plopp“ aus seinem Hintern, ließ alle grinsen. „Um dir die ganze Angelegenheit einigermaßen mit Genuss zu versehen, darfst du deinen Mund ganz fest an meine Spalte drücken“, erklärte Lotte und bereitete sich vor. „Das lenkt dich bestimmt sehr gut ab. Die Frau hatte sich mit gespreizten Schenkeln hingesetzt, lud ihren Mann regelrecht ein. Davo stand ein gepolsterter Hocker, auf den Svens Bauch liegen sollte, weil auf diese Weise der Popo hoch hochgereckt wurde. Ganz dicht kam sein Kopf zwischen die Schenkel und der Mund lag direkt auf der Spalte. „Vielleicht bekommst du ja noch etwas ganz Besonderes von mir geschenkt. Wundere dich nicht und sei einfach ein braver Junge“, hieß es noch, während ein Bein hinter seinem Kopf zu liegen kam und ihn fest an sich drückte.
Ich hatte das schale Lederpaddel ausgewählt und stand bereit. „Fangen wir doch mal mit fünf auf jeder Seite an“, erklärte ich. Barbara hielt inzwischen seine Füße fest. Dann kam der erste Klatscher, laut, aber nicht sonderlich fest. Sven stöhnte leise auf, hielt aber still. Kurz darauf kam auch die andere Seite an die Reihe. In aller Ruhe und gut gewählten Abständen klatschte das Leder auf die leicht gespannte Haut. Sven schleckte, so weit möglich, an der feuchten Spalte. Als Lotte ihm nun noch etwas anderes anbot, was er wahrhaftig nicht ausschlagen konnte, hatte er ein klein wenig Schwierigkeiten, fand sich aber schnell damit ab. Ihm blieb keine Wahl. Zum Glück war es nicht besonders viel und dann leckte er weiter, als wäre nichts gewesen. Seine Frau grinste und meldete: „Ich habe es gerade gemacht.“ Das Leder klatschte weiter, so dass es inzwischen bereits mehr als fünf auf jeder Seite waren. So hatte sich die Haut komplett und überall schön rot verfärbt. Und Sven schien sich nicht daran zu stören. Er lag immer noch erstaunlich brav mit dem Bauch auf dem Hocker, hielt den Popo schön hoch.
Lotte öffnete ihr Schenkel, zog sein Kopf ein Stückchen hoch und fragte: „Und? Wie war der Anfang?“ „Etwas… überraschend und das in… doppelter Hinsicht.“ „Aha, ich glaube, ich verstehe, was du meinst. Nun, hat es dir gefallen?“ Sven schwieg eine Weile, bis dann leise kam: „Und genau darüber bin ich mir noch nicht im Klaren.“ „Kannst du das genauer beschreiben?“ „Okay, das, was ich da heute zum ersten Mal – das war doch sicherlich ganz gezielt und nicht „aus Versehen“ – bekam, hat mich doch ziemlich überrascht, war aber weniger schlimm, als ich es mir ausgemalt hatte. Denn so hin und wieder hast du mich ja schon…“ „Ja, das war aber eher aus Versehen und nicht wirklich geplant.“ „Im Gegensatz zu heute, wenn ich es richtig sehe.“ Lotte nickte. „Soll das ein einmaliges Erlebnis bleiben?“ fragte er vorsichtig. „Oh, das hängt ganz von dir ab. Wenn du wirklich möchtest, kannst du es öfters bekommen.“ „Ich... ich glaube, dann würde ich mich freuen.“ „Und das zweite, was neu war? Wie sieht es damit aus?“
Er warf mir einem Blick zu, den ich nicht so richtig deuten konnte. „Also, wenn ich ehrlich bin, kann ich dazu noch gar keine verbindliche Aussage machen.“ „Ach nein, und warum nicht?“ „Weil… es war doch bestimmt nicht so, wie es dann wirklich sein soll“, meinte Sven. „Soll das jetzt bedeuten, es müsste noch jemand anderes und vielleicht auch mit einem anderen Instrument erledigen, damit die eine entsprechende Aussagen machen kannst?“ fragte ich und der Mann nickte. „Und an wen hast du da gedacht bzw. welches Instrument müsste es ein?“ „Ich denke, richtig wäre es ja von der Person einen Versuch wagen zu lassen, die es später auch – eventuell - weiterhin machen soll. Und das wäre ja wohl in erster Linie meine Frau. „Ja, das ist richtig“, nickte Lotte. „Und das Instrument, welches eine bessere Aussagekraft hat? Was sollte das sein?“ „Tja, das ist nicht ganz einfach. Ich schwanke noch zwischen Gerte und Rohrstock, wobei mir ziemlich klar ist, dass er verdammt hart werden könnte. Allerdings schätze ich, dass mei-ne Liebste es nicht allzu streng durchführen wird. Schließlich soll es ja erhalten bleiben, wenn ich es richtig verstanden habe.“ „Nein, das kommt nur dann in Frage, wenn du damit einverstanden bist“, erklärte Lotte.
„Na, dann lass uns doch gleich einmal ausprobieren“, lächelte Lotte und es war anzusehen, dass Sven sich schon gar nicht mehr so sicher war. „Und zwar so, wie es dann durchaus auch in Zukunft sein könnte. Aber vorher würde ich doch ganz gerne erfahren, wieso du es plötzlich ausprobieren möchtest. Denn bisher hast du nie davon geredet oder auch nur gewisse Andeutungen gemacht.“ Natürlich waren auch wir anderen durchaus interessiert, wie denn dieser plötzliche Sinneswandel zustande gekommen ist. Allerdings sah es im ersten Moment nicht so aus, als wollte Sven uns diesen gefallen tun. „Aber war mich vorweg noch interessieren würde: Wie geht es denn dem Kleinen, wo er doch jetzt so eingesperrt ist.“ „Das Ding ist schon verdammt eng, muss ich ja sagen. Richtig ungemütlich. Ich kann mir jetzt gut vorstellen, wie es sich bei Ludwig anfühlen muss. Aber soll das denn so bleiben?“ „Möchtest du es denn?“ fragte Lotte mit einem Lächeln. „Oder eher so wie bei Ludwig?“ „Ich… ich weiß nicht so recht. Vielleicht hätte ich es ja verdient.“ „Oh ja, da kann ich dir wirklich nur zustimmen“, lachte seine Frau. „Na, wollen mal sehen. Aber jetzt lass doch mal hören.“
„Es ist schon einige Zeit her. So genau weiß ich nicht mehr so genau, wie es dazu gekommen war. Aber ich hatte mir den Popo so richtig heftig gestoßen oder so. es tat ziemlich weh. Allerdings hatte ich es dir völlig verheimlicht, denn du warst richtig scharf auf Sex an dem Tag. und du hast mir geritten, ich glaube, sogar dreimal hintereinander. Und diese Verbindung von total geilem Sex und dem natürlich heftig schmerzenden Popo hat da was in mir aufgebaut, was ich erst nicht kapiert hatte. Erst als ich mich danach ein wenig schlaugemacht hatte, konnte ich er verstehen. Da gibt es tatsächlich eine Verbindung. Und es wurde fast noch besser, als ich dich dann auch noch so richtig gründlich auslecken durfte. Da gab es nämlich eine Menge…“ Genauer musste es nicht beschrieben werden. „Aber du hast es natürlich nicht für nötig befunden, mir davon zu erzählen“, kam jetzt von Lotte. „Wäre aber sicherlich auch für mich sehr interessant gewesen. Oder hattest du da schon Bedenken, ich könnte es irgendwie ausnutzen?“
„Wahrscheinlich war mir damals noch gar nicht richtig klar, was denn das zu bedeuten hatte. Das hat sich etwas geändert, als ich mich dann mit Ludwig unterhalten habe. Natürlich konnte ich ja nicht so direkt fragen und da wusste ich auch nicht so genau, was zwischen unserer Tochter und ihrem Mann so alles stattfand. Ich glaube, so gerne haben beide nicht darüber geredet, was ja auch verständlich ist. Welche Frau mag denn schon zugeben, dass sie ihren Mann – warum und wie auch immer – ziemlich regelmäßig züchtigt bzw. züchtigen muss, damit er entsprechend „funktioniert“. Okay, untereinander sprechen Frauen wohl eher über dieses Thema.“ Sven schaute uns an und wir mussten alle nickten. „Ja, das ist in der Tat ein durchaus heikles Thema. Schließlich wusste deine Frau ja auch nichts davon“, kam nun von Barbara. „So wie manches andere eben auch nicht.“ „Und bei meiner Mutter war es auch nicht anders. Ich denke, wir haben alle nur die brave, normale Ehefrau gespielt und auch unsere Männer hätten es wahrscheinlich auch nichts verraten. Es sei denn, man hätte es durch Zufall entdeckt. Und selbst wenn der Popo nach einer so intensiven, „liebevollen“ Behandlung richtig geschmerzt hat, würden sie es mit aller Macht unterdrücken.“
„Tja, und dann kommt es manchmal doch durch puren Zufall heraus und man muss sich erklären“, lachte Lotte. „Aber wenn ich das richtig sehe, ist es hier wohl nicht so sehr schlimm.“ „Wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe, hat dir der intensive Sex mit deiner Frau bei dem schmerzenden Hintern trotzdem gut gefallen und du würdest es auch gerne wiederholen?“ fragte nun ausgerechnet Barbara. „Na ja, ganz so würde ich es nicht ausdrücken. Es war eben der Fall, dass es mir total erregt hat.“ „Okay, dann schlage ich einfach vor, wir probieren es noch einmal aus. Und dazu bekommst du den engen Verschluss wieder abgenommen. Dafür wird dir aber unmöglich gemacht, dich selber zu berühren.“ Tatsächlich stimmte Sven nun zu. So legte ich ihm eine eher kurze Spreizstange an die Handgelenke und hängte sie zusätzlich noch an einem stabilen Wandhaken ein. Auf diese Weise drehte er uns den Popo zu. Barbara nahm ihm erst jetzt den engen Käfig ab. „Soll ich lieber den Rohrstock oder die Gerte nehmen?“ fragte Lotte ihren Mann. „Beide wirst du sicherlich strenger als das Paddel spüren“, fügte sie noch hinzu.
„Dann… dann nimm bitte den Rohrstock“, kam nun von Sven. „Ganz wie du möchtest. Bist du bereit, ausreichend entspannt?“ „Nein, absolut gar nicht“, musste Sven jetzt zugeben. „Okay, dann werde ich etwas nachhelfen“, erklärte ich ihm. Ich hockte mich also hinter den Mann, der ganz gespannt wartete. Zuerst streichelte ich nun seine Hin-terbacken, die tatsächlich total verspannt waren. Vorsichtig zog ich sie etwas auseinander, betrachtete das kleine Loch dazwischen. Erst gab es einen gewissen Widerstand, aber dann gab er nach. Mit einem eingecremten Finger stimulierte ich nun die Rosette, die sich mehr und mehr entspannte. Bis ich dann, total überrascht für Sven, ein kleines Vibrator-Ei hineinsteckte. „Was… was machst du da…“, stöhnte der Mann. Ich lächelte. „Ich denke doch, das hast du genau gespürt“, und damit schaltete ich das Ei an, ließ es ganz sanft vibrieren. „Oohhh…“, ließ Sven hören. Ich nahm an, dass dieses kleine Ei nun genau an der Prostata lag und ihn stimulierte. „Soll ich weitermachen?“ „Jaaa… bitte…!“ kam sofort. Vorsichtig scharubte ich den Käfig auf und holte den Lümmel wieder heraus.
Aber nun trat dann doch Lotte in Aktion. Der Rohrstock in ihrer Hand pfiff, traf aber noch nicht seine Hinterbacken. Sichtlich verkrampfte Sven sich und wartete den strenge Treffer. Etwas überrascht schaute er dann nach hinten, als nichts passiert. „Ludwig, würdest du bitte…“, hieß es. „Und nach jedem Aufschlag ganz einsaugen…“ Bevor Sven wusste, was kommen würde, schob der andere Mann sich vor ihn und nahm den halbsteifen Lümmel nur mit dem Kopf in den Mund. Jetzt traf dann der Rohrstock die Hinterbacken von Sven, lag quer über die beiden Backen. Der Mann zuckte nach vorne und schob dabei unfreiwillig seinen Lümmel tiefer in Ludwigs Mund, dessen Zunge an dem Schaft spielte. Dann zog sich der Kopf wieder zurück, behielt nur die ziemlich dicke Knolle im Mund. Nach einer kurzen Pause traf der zweite Schlag und alles wiederholte sich. Insgesamt zehnmal ließ Lotte den Rohrstock auftreffen, machte zusammen mit Ludwigs Bemühungen den eigenen Mann erstaunlich erregt. Das konnte er kaum verheimlichen.
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