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    Weingarten
 Liebe das Leben - lebe deine Liebe
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RE: Der eigenen Frau vertraut
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Datum:31.12.25 18:59 IP: gespeichert
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„Kann ich aber ja noch nachholen“, grinste Manuela. „Ach, mach doch nicht solchen Aufwand“, grinste Annelore. „Außerdem könnte ich es auch für dich übernehmen.“ „Das würdest du tun? Wie großzügig“, lachte Manuela. „Ach, wir Frauen müssen doch einfach gegen die „bösen Männer“ zusammenhalten“, hieß es noch und schon kam Annelore nach draußen. „Es hat geheißen, hier wäre noch jemand ohne die nötige Behandlung“, sagte sie. „Wer von euch beiden ist denn das? Freiwillige vor!“ Tatsächlich meldete Dirk sich und sagte: „Das bin wahrscheinlich ich.“ „Oh ja, jetzt sehe ich es auch. Dein Hintern ist aber enorm blass. Nun, das werden wir am besten gleich ändern“, erklärte Annelore und griff nach dem Teppichklopfer vor ihr auf dem Tisch. „Dieses Teil eignet sich bestimmt sehr gut dafür.“
Und in aller Ruhe bekam Dirk nun auch seine Zehn hinten aufgetragen, so dass sich sein Popo danach kaum von meinem unterschied. „Denkt an die zehn Minuten“, erinnerte Annelore mich noch einmal. „Dann kommt ihr zusammen rein.“ Dann ging sie wieder rein und ich wusste immer noch nicht, wie lange wir denn hier noch ste-hen bleiben mussten. Irgendwann nahm ich meinen Mut zusammen und sagte zu Dirk: „Wahrscheinlich ist es falsch, aber lass uns jetzt reingehen.“ „Wenn du meinst“, stimmte er mir zu und so betraten wir das Haus, gingen gleich in die Küche, wo die beiden Frauen am Tisch saßen. Manuela schaute uns an und fragte: „Was wollt ihr denn schon hier? Glaubt ihr ernsthaft, die zehn Minuten sind schon rum? Es waren erst 8 Minuten. Ist es denn so schwierig, eine Anordnung komplett richtig auszuführen?“
Mit betroffen gesenktem Kopf standen wir nun da, wussten keine Antwort. „Also gut, wenn ihr nun schon hier seid, runter unter den Tisch. Da gibt es Arbeit für euch.“ „Wer soll denn wohin?“ wagte Dirk zu fragen. „Was soll denn diese total blöde Frage!“ bekam er zu hören. „Muss man das euch auch noch erklären?“ Sofort verschwanden wir unter dem Tisch und jeder suchte dort die gespreizten Schenkel seiner Frau und schob den Kopf dazwischen. Wie gut es dort duftete! Vorsichtig und ganz sanft drückte ich dort Küsse auf, bevor ich die Zunge einsetzte. Kaum war das geschehen, kam auch schon von Annelore: „Ihr beiden seid doch wirklich zu blöd! Wieso bist du bei mir und nicht bei deiner Kollegin?“ bekam ich zu hören. „Wer hat denn gesagt, du sollst es bei mir machen? Unerhört!“
Beide beeilten wir Männer uns nun, den Platz zu wechseln und der „richtigen“ Frau Freude zu bereiten. Kurz überlegte ich, wann ich denn zuletzt diese Frau hatte bedienen durfte, fiel mir aber nicht ein. Ich küsste und schleckte sie ebenso sanft und vorsichtig wie ich es sonst bei meiner Frau tat. „Nas, er macht es ja ganz anstän-dig“, hieß es dann von ihr gegenüber meiner Frau. „Dirk macht es auch ganz brauchbar. Mal sehen, was ich ihm so spendieren kann. Gibt es irgendwelche Einschränkungen?“ „Nö, nicht das ich wüsste. Außerdem hat er das zu tun, was du willst. Seine Wünsche spielen doch überhaupt keine Rolle.“ „Okay, dann weiß ich Bescheid“, nickte Andrea. Kurz darauf wurde der Kopf des Mannes dort zwischen den Schenkel gut festgehalten. Manuela tat genau das gleich, wie ich wenig später feststellen konnte, was mich nicht im Geringsten störte.
Tatsächlich wurden wir beide – von Dirk bei meiner Frau wusste ich es nicht genau – auch entsprechend gut bedient, was aber wirklich keine Überraschung war. Schließlich gehörte das bei ihm ebenso zum täglichen Ritual wie bei mir. Wichtig war doch immer, die Frau – egal welche auch immer es sein sollte – zufrieden zu stellen. Und da waren wir gerade dabei. „Hat Martin eigentlich immer noch so eine ganz besondere Vorliebe für Nylon-strümpfe?“ wurde Annelore befragt. „Oh ja und immer noch trägt er sie liebend gerne auch selber, nicht nur ich.“ „Eigentlich sind doch unsere Männer schon irgendwie ein klein wenig verrückt. Als Mann auch noch zusätzlich Damenunterwäsche tragen. Ich kenne keine Frau, die umgekehrt auf die Idee kommen würde, Männerwäsche tragen zu wollen.“
„Das ist ja auch wohl eher ungewöhnlich“, nickte meine Frau. „Habe ich auch noch nie von gehört. Aber du musst zugeben, dass Männerwäsche auch kaum so attraktiv ist wie unsere.“ „Ja, das stimmt“, nickte Manuela. „Wahrscheinlich können deswegen die Männer ihre Finger so schlecht von uns Frauen lassen. Immer wollen sie irgendwo herumfummeln. Aber trotzdem tragen zumindest unsere Männer gar nicht diese schicken Dessous, immer nur Miederwäsche, steif und eng.“ „War das früher auch schon so, als die Damen diese furchtbar engge-schnürten Mieder und Korsetts trugen? Keine Ahnung, aber ich glaube eher nicht.“ „Moment, ich habe da neulich irgendwo was gelesen, dass es sogar extra Korsetts für Männer gegeben hat. Wahrscheinlich wurden sie aber nicht einmal halb so eng geschnürt wie bei den Frauen, die ja unbedingt – nach dem Willen der Männer – eine Wespentaille haben wollten, nein, eigentlich nur sollten. Sie selber hatten doch wohl eher selten diesen Wunsch.“
„Nee, dazu müsste man schon ziemlich verrückt sein. Wobei, inzwischen finde ich es durchaus attraktiv, so gekleidet zu sein. Außerdem habe ich es auch schon kräftig geübt, so dass es auch relativ angenehm ist.“ „Also das kann ich mir nicht vorstellen“, kam nun von Manuela. „Okay, mein Mann mag ja auch, wenn ich oder er so ge-kleidet ist. Aber unbequem bleibt es trotzdem.“ „Ach ja, seit wann hast du denn Dirk davon „überzeugt“, solche Sachen selber zu tragen.“ „Na ja“, grinste Manuela“, so ganz geschafft habe ich es noch nicht, arbeite aber fleißig daran. Aber bis ich ihn soweit habe wie du deinen Bernd wird es noch lange dauern, wenn ich es überhaupt schaffe. Zumindest trägt er hin und wieder eine nicht allzu enge Miederhose.“ „Na, das ist doch immerhin schon ein Anfang“, nickte meine Frau.
„Ich habe ihm nämlich einfach seine Unterwäsche versteckt. Da lag dann nur dieses Miederhöschen in seiner Schublade. Es gab ein wenig Protest, weil ich ihm seine normalen Unterhosen einfach nicht geben wollte. Schließlich hat er sie doch angezogen, es gab ja nichts anderes. Und so ganz ohne Unterhose wollte er auch nicht losziehen.“ „Das war aber sehr geschickt. Hat er dann am nächsten Tag alles zurückbekommen?“ „Nö, wa-rum? Er sollte sich doch weiter daran gewöhnen. Am Abend des ersten Tages, war er immer noch ziemlich wü-tend auf mich, hatte sich aber keine neuen Unterhosen gekauft, was mich ziemlich gewundert hat. Natürlich habe ich nicht gefragt, wollte ihn ja nicht auf diese tolle Idee bringen. Dann am nächsten Tag hat er mich nur angeschaut und ich nickte. also zog er dieses Miederhöschen erneut an und ich konnte sehen, dass sich tatsäch-lich was in dem Höschen regte. Keine Ahnung, was das wohl gewesen sein kann“, grinste Manuela. „Tja, was könnte das wohl gewesen sein“, fragte ich nachdenklich.
„Und wie lange treibst du das schon?“ „Eine ganze Woche bereits und jetzt überlege ich ernsthaft, ihm seine Unterwäsche gar nicht mehr zurückzugeben. Sieht doch ganz so aus, als habe er sie auch nicht nötig.“ „Und wenn ich es richtig verstanden habe, würde es dich auch gefallen“, grinste Annelore nun. „Ja, das kann ich nicht abstreiten“, lachte Manuela. Ich hatte ebenso aufmerksam zugehört wie Dirk, der allerdings mehrfach das Gesicht verzogen hatte. Ich schaute ihn an und fragte leise: „Was würdest du denn sagen, wenn du jetzt auch noch eine Strumpfhose anziehen solltest?“ „Die passt mir doch gar nicht“, kam sofort. „Ist klar, ich meine ja auch nicht die deiner Frau. Aber vielleicht eine in deiner Größe.“ „Wahrscheinlich schaffe ich es gar nicht und mache sie dabei eher kaputt.“ „Aber du würdest dich nicht dagegen wehren?“ Ich gab nicht nach. „Nee, wahrscheinlich nicht. Alleine schon, um meine Süße zufrieden zu stellen.“
Wir waren so sehr in dieses kleine Gespräch vertieft, dass wir beide nicht mitbekamen, dass beide Frauen nun uns zugehört hatten und grinsten. Aber wenigstens gaben sie dazu noch keinen Kommentar ab, taten so, als hätten sie nichts gehört. Nein, sie fragte jetzt, wie um abzulenken: „Weißt du noch, wenn ich das letzte Mal kon-trolliert habe, ob dein Käfig da unten noch angemessen ist?“ Dirk schüttelte den Kopf. „Nee, keine Ahnung. Willst du etwa jetzt machen?“ kam gleich hinterher. „Ja, warum nicht? Ist doch ein Tag so gut wie der andere. Komm doch mal näher. Vielleicht brauche ich ja auch den fachmännischen Rat von Annelore.“ Meine Frau lachte. „Also soweit habe ich es schon gebracht?! Aber bitte schön, schauen wir ihn uns mal eben einfach genauer an.“
Und das taten die beiden, obwohl Dirk alles andere als begeistert war. „Also wenn der Kleine in völliger Ruhe ist, so wie jetzt, dann sieht es doch tatsächlich so aus, als wäre der Käfig doch ein klein wenig zu groß. Was meinst du?“ wurde Annelore gefragt, als beide Frauen den Mann so vor sich stehen hatten. „Ja, finde ich auch. Das bedeutet aber doch, er müsste doch einen kleineren Käfig tragen.“ „Ja, wäre empfehlenswert.“ „Nee, finde ich gar nicht“, wiedersprach Dirk. „Er ist so schon zu eng.“ „Ach ja? Und wann genau?“ wollte Manuela gleich wissen. „Wahrscheinlich immer genau dann, wenn du schmutzige Gedanken hast, so dass er versucht, sich wieder auf-zurichten, was natürlich völlig sinnlos ist. Habe ich Recht?“ Da ihre Mann jetzt darauf nicht antworte, war es klar.
„Gut, dann bekommst du in den nächsten Tage einen neuen Käfig. Und er wird zusätzlich auch einen kleinen Schlauch haben, der in dem Lümmel eingeführt wird, damit dir das Pinkeln dann leichter fällt. Und jede Diskussion kannst du dir sparen. Und wag nicht, dich beim Anlegen dagegen zu wehren. Ist doch nur zu deinem Bes-ten.“ „Ach ja? Ist das so?“ „Hey, was soll das denn! Was bildest du dir denn ein?!“ „Ich bin ja längst dazu bereit, für dich diesen Käfig zu tragen, sehe aber nicht wirklich ein, warum er denn immer noch kleiner werden muss.“ Manuela schaute ihn erstaunt an und sagte dann: „Okay, ich sehe ja ein, dass du als mein Mann bzw. als Mann überhaupt nicht alles kapieren musst. Deswegen erkläre ich es dir gerne noch einmal. Wenn der Käfig für deinen kleinen Freund, die Betonung lieg auf klein, zu groß ist, kommt er bzw. sein Träger – denn Besitzer bist du ja nicht mehr – nur auf dumme Gedanken. Das heißt, er will sich wieder mehr ausdehnen und versuchen, groß und stark zu werden.
Das wiederum gefällt mir nicht, kann ich auch nicht dulden. Also muss ich dann dafür sorgen, dass es nicht passiert. Deswegen wird immer wieder überprüft, ob der Käfig vielleicht doch zu groß ist. Na, alles verstanden?“ „Ja schon“, kam nun von Dirk. „Aber das bedeutet auch, dass es für mich wieder längere Zeit verdammt unbequem wird.“ „Ach, tatsächlich? Nun, das passiert ja wohl nur, wenn deine Gedanken oder Blicke sich in die falsche Richtung bewegen, was ja nicht wünschenswert ist. Außerdem ist das doch nach wenigen Tagen wieder vorbei, weil er sich daran gewöhnt hat.“ Na ja, so ganz stimmte es nicht, weil es mehr als ein paar Tage waren. Aber das würde er Manuela kaum verdeutlichen können. „Ist vielleicht sonst noch was unklar und muss dir erläutert werden?“ „Nein danke“, hieß es jetzt nur. „Dann ist es beschlossene Sache.“
„Ist es jedes Mal so kompliziert?“ fragte Annelore nun. „Leider ja“, nickte Manuela. „Und obwohl solch ein Wechsel ja immer mal wieder nötig ist, bin ich auch nicht so scharf darauf.“ „Von Martin kenne ich das nicht so kompliziert. Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich einfach hin und wieder einen Blick darauf werfe und dann notfalls einen neuen Käfig besorge. Und gegen das Anlegen sollte er wagen, sich dagegen zu wehren…“ Warum sind sich die Frauen in solchen Dingen immer so verdammt einig, fragte ich mich, schaute Dirk an und wusste, dass er wohl gerade so ziemlich dasselbe dachte. „Außerdem ist es doch durchaus sinnvoll, dass dieser Käfig immer kleiner wird. Umso besser ist er in der Unterwäsche zu verstecken, besonders jetzt, wo wir auf Frauen-wäsche trainieren.“ Annelore grinste und nickte.
„Leider ist es bei manchen Sachen trotzdem noch schwer genug, weil Männer oftmals sehr ungerne ihr Ding nach unten gebogen tragen wollen.“ „Na, das geht doch in Miederwäsche schon mal kaum anders. Und zwischen den Beinen kann man das Ding wohl am besten unterbringen.“ „Wo denn sonst!“ lachte Manuela. „Wenn das Ding nach oben zeigt, fällt es doch sofort auf.“ „Eben, und genau aus diesem Grund muss man oftmals viel üben, bis er bereit ist, das Ding nach unten zu legen.“ „Ach, das ist alles Gewöhnungssache. Notfalls muss man als Frau-en eben etwas rigoros sein. Dann klappt auch das. Zieh ihm die Miederhose an, darüber ein Korsett, welches er selber nicht öffnen kann. Und schon ist das Problem weg.“ Deutlich konnte ich sehen, wie Dirk allein bei dem Gedanken das Gesicht verzog.
„Da wir ja noch ganz am Anfang sind, mache ich es erst noch eher langsam. Aber irgendwann wird genau das passieren.“ „Na, da wünsche ich euch beiden viel Erfolg. Da kann ich doch eigentlich froh sein, dass ich mit Martin schon deutlich weiter bin. Denn mittlerweile ist er es, der immer mehr fordert, was ich total super finde. Ganz besonders interessant ist es immer dann, wenn er als „sie“ alleine in die Stadt geht. Da erlebt „sie“ dann durchaus sehr interessante Sachen.“ „Wenn er dann so richtig gekleidet ist und nicht mehr als Mann erkannt wird, versuchen die Männer dann tatsächlich, „sie“ richtig anzumachen?“ wollte Manuela wissen. „Natürlich! Ich meine, das spricht doch für „sie“. Nur kann „sie“ dann meistens sehr wenig machen oder machen lassen. Nur wenn „sie“ zum Beispiel hinten zugänglich ist, weil „sie“ nur einen Strapsgürtel mit Nylons trägt und keine Miederwäsche, vielleicht noch ein dünnes Höschen, kann man „sie“ anders als nur oral benutzen, was nahezu im-mer geht.“
„Klar, sonst müsste „sie“ ja mit einem Knebel umherlaufen“, lachte Manuela. Dirk schien es sich gerade vorzustellen, weil er mich angrinste. „Ach, du findest es lustig?“ kam sofort von Manuela. „Dann stelle dir doch bitte vor, dass du derjenige bist, der hinten Besuch von einem Mann bekommt. Na, wie gefällt dir dieser Gedanken? Es muss meinetwegen auch nicht ein besonders großer oder dicker Lümmel sein.“ Dem Gesicht nach zu urteilen fand Dirk es längst nicht mehr so lustig. „Aber ich bin doch nicht… schwul“, wagte er nun gleich zu entgegnen. „Nein, aber wir hatten doch festgestellt, dass man nicht schwul sein muss, um auf diese Weise einen innigen Kontakt mit einem Mann zu haben“, grinste Manuela. „Oder bist du etwas ein verkappter…?“ Statt einer Antwort traf sie ein wütender Blick.
Allein dieser Gedanke schien ihm gar nicht zu gefallen. Ich… ich möchte das aber nicht“, sagte er nun leise. „Oh, ich würde sagen, dann sind wir ja schon zwei! Ich möchte es nämlich auch nicht, dass mein Mann dort benutzt wird. Das mache ich doch lieber selber… mit der entsprechenden Ausrüstung.“ Das Gesicht, welches Dirk uns jetzt zeigte, war zum Lachen komisch. „Ich habe den Eindruck, diese Idee gefällt ihm auch nicht besser“, lachte Annelore. „Aber darauf muss man doch als Frau nicht wirklich Rücksicht nehmen.“ „Wie wäre es denn, wenn wir das sofort austesten, wie dehnbar der Kerl dort ist bzw. ob wir vielleicht noch etwas trainieren sollten.“ Diese Idee kam natürlich gleich wieder von Annelore, die ihn auch mit einem lüsternen Blick betrachtete. „Ich denke doch, du hast wenigstens ein geeignetes Instrument.“
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RE: Der eigenen Frau vertraut
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Datum:04.01.26 20:09 IP: gespeichert
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„Wenn es nur eines wäre, könnte ich damit ja gut leben“, murmelte Dirk. „Leider hat sie mindestens drei ver-schiedene Varianten, wenn ich noch auf dem Laufenden bin.“ „Oh nein, mein Schatz, ich habe noch zwei weitere, die wir noch gar nicht eingeweiht haben. Sollten wir ganz dringend nachholen, was meinst du? Und so wie es jetzt aussieht, wäre das ein geeigneter Moment. Mach dich doch schon mal bereit. Dann kann es gleich losgehen.“ Allerdings sah Dirk alles andere als glücklich aus, schien wenigstens einen triftigen Grund zu suchen, um uns abzulehnen. Leider fiel ihm aber auch keine geeignete Ausrede ein und so tat er genau das, was seine Lady ihm gerade direkt befohlen hatte.
Annelore verließ mit einem Lachen den Raum und kam noch kurzer Zeit mit zwei Gummilümmel zum Umschnallen zurück. Als Dirk sie sah, schnappte er nach Luft. „Das… das ist doch bitte nicht euer Ernst!“ schnaufte er. „Das könnte ihr nicht machen. Sie passen doch niemals bei mir dort hinten hinein!“ Auch ich schaute sie genauer an. Einer war ein wirklich dickes Ding, bestimmt fünf oder sogar sechs Zentimeter dick, geformt wie ein echter Lümmel, also richtig schön mit Kopf und den Beutel unten dran. Der andere nicht ganz so dick, dafür aber sehr lang, bestimmt gut 30 cm lang. „Warum sollen sie denn bei dir nicht passen?“ staunte Manuela. „Ich sehe das Problem nicht. Schau mal, Annelore hat sogar extra Creme mitgebracht. Und sogar die, welche deine Rosette immer so wunderbar entspannt.“ Sie hielt ihm die nette Ingwercreme vors Gesicht. Dirk stöhnte. „Nein, das kann doch alles nicht wahr sein. Die werden mich bestimmt zerreißen…“
Jetzt sah ich, dass meine Frau breit grinste und leise, aber gerade noch so laut zu Manuela sagte, dass Dirk es auch verstehen konnte: „Nun sag ihm schon, dass wir sie ja gar nicht bei ihm verwenden wollen.“ „Ach, du bist doch ein Spielverderber“, maulte die Frau. „Du hättest wirklich damit warten können, wenn ich den süßen Kopf an seiner Rosette angesetzt hatte.“ Dirk hatte es verstanden und atmete deutlich auf. „Glaub aber nicht, dass du so ganz ungeschoren davonkommst“, meinte seine Frau. „Denn wir werden einen der anderen netten „Besu-cher“ verwenden.“ Dann drehte Annelore zu mir um und ergänzte noch: „Weil du dich so sehr darüber amü-sierst, trifft für dich das Gleiche zu. Hier ist noch ein Platz für dich.“ Damit hatte ich jetzt nicht gerechnet und fand die Idee auch gar nicht so gut. trotzdem konnte ich mich dem wohl kaum entziehen.
In aller Ruhe schnallte Manuela sich den kleineren der beiden um und machte sie bereit, cremte den Lümmel gut ein und ließ Dirk sich vorbeugen. „Wenn ich nun hinten bei dir einführe, so richtig tief einführen, will ich nichts hören. Ich nehme an, die kannst dir vorstellen was sonst passiert.“ Kaum stand er bereit, setzte die Frau den dicken Kopf an der fast zusammengekrampften Rosette an, wartete einen kurzen Moment, um dort nun nur den Kopf hineinzustecken. Dirk zuckte kurz zusammen. „Na, was ist denn?“ kam gleich die scharfe Frage. Einen Moment wurde gewartet, bis sich nun auch mehr und mehr die Wirkung breitmachte. Erst dann drang der Lümmel bis zum Anschlag ein, richtig tief. Fest hielt Manuela sich an ihrem Mann fest.
Wenig später stöhnte sie nun selber laut auf und Dirk wusste nicht, woran es wohl liegen konnte. Aber es war Annelore, die sich den anderen, deutlich dickeren Strapon umgeschnallt und war damit in die nasse Spalte sei-ner Frau eingedrungen, dehnte sie kräftig. Ich hielt einen Moment die Luft an, weil es wirklich ein total geiles Bild. Und es schien beiden richtig gut zu gefallen. Im Wechsel rammte Manuela nun den Lümmel bei ihrem Mann hinein und kurz darauf bei sich selber. Auf diesem Wege wurden beide sehr schnell sehr erregt und be-gannen leise zu stöhnen. Annelore hatte nun auch noch angefangen, an den harten Nippel der Frau vor sich zu spielen, an ihnen zu drehen und sie zu zupfen. Ich konnte leider nur zuschauen und sonst auch keinerlei Nutzen davon ziehen.
Immer schneller und heftiger wurden die Stöhne vorne und hinten, bis ich dann feststellen konnte, dass sicherlich Manuela die Einzige der drei war, die einen Höhepunkt bekam. Und bei Dirk kam nicht einmal ein kleiner Tropfen heraus, ein Höhepunkt war ja ohnehin nicht angesagt. Auch bei Annelore reichte es nicht, war aber wohl auch gar nicht geplant. Dann sackten alle drei auf einem kleinen Bergzusammen, mussten sich erholen. Meine Frau war dann die erste, welchen den Strapon löste, aber noch bei meiner Kollegin stecken ließ. Sie lächelte mich an und meinte dann: „Ich finde, du könntest dich ruhig ein klein wenig nützlich machen, aber nur bei mir. Das andere kann ja wohl Dirk erledigen.“ Mit deutlich gespreizten Beinen stand sie nun da und wartete auf mich.
Und während ich mich näherte, löste sich auch Manuela von ihrem Mann, sagte dann laut und deutlich: „Und was ist mit dir? Meinst du nicht, dass du dich dringend um mich kümmern solltest? Du hast doch bestimmt gehört, dass man mich auch entsprechend benutz hat!“ Dirk richtete sich auf, sah noch den umgeschnallten Gummistab an seiner Frau und fragte schockiert: „Da, an dem?“ Ärgerlich kam ihre Antwort. „Nein, natürlich nicht! Was ist das überhaupt für eine dämliche Frage!“ Erleichtert kniete Dirk sich nun vor ihr auf den Boden und wollte seinen Kopf an die bewusste Stelle stecken. „Dummer Kerl! Nun nimm mir doch wenigstens das Ding ab, auch wenn du es nicht ablutschen musst!“
Schnell war das erledigt und lag dann neben den beiden. Ich war bereits genüsslich an der heißen, eher feuchten als nassen Spalte meiner Liebsten beschäftigt und konnte sehen, dass nun endlich auch Dirk mit dieser Arbeit begann. Aber ganz eindeutig hatte er hier wesentlich mehr zu tun als ich, wie ich fest neidisch feststellen musste. Natürlich blieb das meiner Frau auch nicht verborgen. „Keine Sorge, du bekommst auch noch genug“, meinte sie und lächelte mich an. „Vielleicht sogar wesentlich leichter…“ Mehr brauchte sie mir nicht zu erklären, hielt sie zudem meinen Kopf auch leicht an der geeigneten Position fest. Und jetzt bekam auch ich reichlich zu genießen…
„Also ich wüsste nicht, was ich ohne meinen Mann machen würde. Schließlich macht er sich immer wieder so äußerst nützlich. Ich glaube, ich könnte es selber schon gar nicht mehr“, erklärte Manuela. „Ach, hör doch auf. Wenn du ihn nicht hättest, würdest du längst nicht derartig viel Sex haben, zudem andere Männer ja auch nicht automatisch so fleißig sind. Vielleicht schaffen sie es ja gerade noch nach dem Verkehr ihre Schweinerei zu beseitigen, aber selbst das können und tun ja auch nicht alle.“ „Ja, ich weiß, und das finde ich auch nicht in Ord-nung!“ schimpfte Manuela. „Immer wieder muss man den Männern hinterherräumen!“ „Oh nein“, lachte An-nelore. „Ich würde sagen, es ist alle eine Frage der richtigen Erziehung, mit der man als Frau ja wohl kaum früh genug anfangen kann. Am besten schon als Mutter, wenn man denn einen Sohn hat. Das würde jeder Ehefrau ihre Aufgabe deutlich erleichtern.“
„Na ja, im Prinzip hast du ja vollkommen Recht. Aber es gibt doch immer noch etliche Frauen, die darauf so gar keinen Wert legen. Und dann?“ „Okay, da wird es natürlich erheblich schwieriger. Vielleicht ist dann ja tatsächlich der Mann gefragt, wobei ich das immer noch für völlig falsch halte. Das ist doch nicht der richtige Weg. Wo ist es denn bereit falschgelaufen. Hat die Mutter einen Fehler gemacht oder war es die erste Freundin, die Ehefrau? Keine Ahnung. Aber irgendwo war doch ganz offensichtlich etwas nicht in Ordnung. Es kann doch nicht sein, dass die Frau sich dem Mann unterwerfen soll. Ja, ich weiß, irgendwo steht das aufgeschrieben, stammt aber sicherlich von einem Mann. Frauen würden doch so etwas niemals aufschreiben.“ „Nein, natürlich nicht“, stimmte mir nun Manuela zu. „Aber das heißt doch nun wirklich nicht, dass es auf diese Weise richtiger ist“, fügte sie noch hinzu.
„Leider kann man dieses so wichtige Thema – wenigstens für Frauen wichtige Thema – leider nicht in den Schulunterricht integrieren. Aber zumindest wäre es doch sehr wichtig, den zukünftigen Ehepaaren dieses Thema ganz dicht ans Herz zu legen und auch den Müttern bi der Aufklärung deutlich klarzumachen. So wie man den jungen Männern eben ab einem bestimmten Altern am sichersten solch einen Käfig anlegen müsste. Mensch, was wäre das für alle eine deutliche Erleichterung“, seufzte Annelore. „Man hat zwar früher schon durch verschiedene Mechanismen versucht, besonders den jungen Männern die Unart der Selbstbefriedigung abzugewöhnen, was aber ziemlich erfolglos war. Bei Mädchen, wo es sicherlich einfacher gewesen wäre, hat man we-niger Versuche gemacht. Jeder Keuschheitsgürtel hätte schon ausgereicht.“
„Ja, und in anderen Ländern oder Kulturkreisen hat man Männer auch noch verstümmelt, was ja wohl unter anderem dazu führt, dass noch deutlich auf dieses „Instrument“ hingewiesen würde, selbst wenn der nun ständig nackte Kopf deutlich weniger empfindlich sein sollte. Kann ja durchaus möglich sein, aber auf der anderen Seite prahlt doch jeder Mann noch mehr mit seiner Latte, macht sogar Frauen an. Dabei haben wir Frauen doch eher versucht, alles dort unten möglichst gut zu verstecken, mal abgesehen von einigen afrikanischen Stämmen, die genau das Gegenteil erreichen wollten.“ „Du meinst diese sogenannte „Hottentottenschürze““?“ fragte Ma-nuela. „Ja, ich glaube, so wird sie auch heute noch genannt. Und die Männer finden das so extrem heil. Wie sieht denn das überhaupt aus!“ Unsere Männer hatten erstaunlich aufmerksam zugehört, aber lieber keinen Kommentar dazu abgegeben.
„Aber ich würde doch sagen, dass wir wenigstens unsere Männern entsprechend gut erzogen haben und wir nahezu alle Wünsche ausreichend gut erfüllt bekommen. Und das sollte doch reichen“, erklärte Annelore und lächelte Dirk und mich an. „Na, wenn du es sagst“, meinte ich, fühlte mich aber durchaus gelobt, was nicht so sehr oft vorkam. „Ja, das sehe ich auch so“, nickte nun auch Manuela. „Das trifft aber ja auch wohl auf die meis-ten unserer Freundinnen zu. Wenn ich vorstellen, worauf ich ohne meinen Mann alles verzichten müsste… Nein, daran mag ich nicht denken. War es doch gerade erst wieder so angenehm.“ „Das bedeutet aber doch auch, dass wir ständig dranbleiben müssen“, lachte Annelore. „Also so schlimm ist es doch nun auch wieder nicht“, widersprach ich. „Klar, wir sind schon manchmal vergesslich“, gab ich zu. „Nee, mein Lieber, ich wollt einfach nicht. So einfach ist das.“
„Na, meinetwegen, kommt aber doch aufs Gleiche raus. Solltet ihr uns nicht doch ein ganz klein wenig mehr Freiheit zugestehen?“ fragte ich sie. „Ach, du denkst jetzt aber bitte nicht daran, öfter oder gar länger von eurem kleinen, süßen Käfig befreit zu werden, oder etwa doch?“ „Na ja, so schrecklich schlimm fände ich das ja nicht“, meinte nun auch Dirk. „Also das könnt ihr auf jeden Fall sofort wieder komplett vergessen. Denn genau das kommt auf keinen Fall in Frage. Aber ich denke, das ist euch ohnehin vollkommen klar. Ansonsten können wir schon über das eine oder andere nachdenken. Ich hätte da auch schon gewisse Vorstellungen.“ Mir war noch nicht klar, ob ich das nun gut finden sollte oder lieber nicht. Denn die Ideen meiner Frau fanden nicht immer so ganz ungeteilt auch meine Zustimmung.
„Und das wäre?“ fragte ich jetzt ganz vorsichtig. „Na ja, wie wäre es denn, wenn ich dir ein paar nette Vorschläge zu deiner Bekleidung machen würde, speziell deine Unterwäsche.“ Irgendwie hatte ich gleich das Gefühl, dass mir ihre Idee nicht sonderlich gut gefallen würde. „Was stellst du dir denn vor?“ wollte ich trotzdem wissen. „Och, vielleicht eine ganze Woche oder auch länger nur als Frau auftreten?“ „Aber ich kann doch wohl kaum in Frauenkleidern ins Büro gehen. Was sollen denn die Kollegen sagen.“ „Also an deiner Stelle würde ich mir lieber Gedanken über die Kolleginnen machen“, grinste Annelore. „Die hätte sicherlich ziemlich viel Spaß daran, eine „neue Kollegin“ in ihrer Mitte zu haben.“ „Sehr witzig“, konnte ich jetzt nur antworten. „Aber das ist für sie doch nichts Neues.“ „Ach nein? Bist du dir da so sicher? Und was wären, wenn du mich in dieser Woche begleiten würdest?“
Jetzt stand ich da, mit offenem Mund und konnte nicht glauben, was ich eben zu hören bekommen hatte. „Okay, das könnte natürlich deutlich schwieriger werden wie wenn du in deiner Firma auftrittst, denn dort kennen dich ja eine ganze Menge Leute.“ Langsam nickte ich und eigentlich war mir sofort klar, dass es sich hier garantiert nicht um einen Vorschlag handelte. Deswegen sagte ich nur: „Und du bist dir sicher, dass ich es gut genug machen kann?“ „Oh ja, dafür würde ich schon sorgen“, bekam ich sofort als Antwort. „Könnte natürlich sein, dass du nach einer sicherlich sehr intensiven „Besprechung“ mit mir so gewisse Probleme hast…“ Oh ja, das war auch mir völlig klar. „Und wie genau stellst du es dir dann vor?“ wollte ich natürlich sofort von Annelore erfahren. „Ach, das ist recht einfach“, lächelte sie mich an.
„Als erstes bekommst du einen Gummibody an, der die Form eines Frauenkörpers hat. Das entbindet dich da-von, mit Silikonbrüsten herumzulaufen. Denn deine Brüste sind dann dort eingearbeitet, können nicht verrutschen. Auch zwischen deinen Beinen wirst du dann total nach „Frau“ aussehen und natürlich auch so pinkeln müssen. Dazu wirst du wahrscheinlich für diese Woche vom Käfig befreit.“ Als meine Frau nun sah, wie meine Augen aufleuchteten, lachte sie. „Du solltest dich lieber nicht zu früh freuen, denn die ganze vorgesehene Zeit wirst du aus diesem Gummibody nicht befreit. Denn es bedeutet nämlich auch, du wirst deinen kleinen Freund trotzdem nicht anfassen können. Und ich bin die Einzige, die dich befreien kann, ohne den Body zu zerstören.“ Hätte ich mich ja denken können…
„Das wird unter anderem dadurch bewirkt, dass in deiner Rosette ein Stopfen stecken wird, der dort prall aufgepumpt wird und durch welchen du entleert werden kannst.“ Zusätzlich sorgt er auch dafür, dass das Gummi überall wirklich hauteng anliegt. Und dann kommen natürlich auch noch zusätzliche, enggeschnürte Miederwäsche, Nylonstrümpfe und High Heels. So wird dich garantiert niemand erkennen. Wie findest du diese Idee?“ wollte sie natürlich wissen. „Gaaanz toll“, murmelte ich. „Ja, kann ich mir denken, kommt es doch deinen Vorstel-lung wohl am nächsten“, lachte Annelore und Manuela stimmte ihr zu. „Also das kann ich doch mit Dirk sicherlich auch machen. Okay, sein Benehmen und Verhalten als „Frau“ ist wahrscheinlich noch nicht so gut wie das von „Martina“, muss er dann eben lernen.“ Dirks Gesicht brachte längst nicht so viel Begeisterung rüber wie es bei mir gewesen war.
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