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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:06.06.26 19:37 IP: gespeichert Moderator melden


„Machst du das öfters hier?“ Erneut nickte er. „Na, dann lass uns doch gleich einmal deinen kleinen Freund sehen“, befahl Cordula. „Jetzt? Hier?“ „Sicher, oder hast du etwa erwartet, wir gehen jetzt alle mit dir auf die Toilette. Hosen runter!“ Wie zufällig kam die ältere Kollegin, die jetzt die Gerte in der Hand hielt, näher, ließ sie ihn sehen. Der Mann stand auf, öffnete den Gürtel und ließ die Hose fallen. Erstaunt konnten wir nun sehen, was er darunter trug. „Was ist dann das?“ tat Cordula nun ganz besonders erstaunt. „Das ist doch keine normale Männerunterhose. Mein Mann trägt so etwas nicht.“ „Das… das ist eine Unterhose aus… aus Gummi“, ließ der Mann ganz leise hören. „Aha, und ich dachte, so etwas tragen nur kleine Kinder, weil sie sich ständig einnässen. Aber doch kein erwachsener Mann. Hat es einen besonderen Grund?“ Natürlich wussten wir alle genau Bescheid, wollten es aber von ihm hören. „So eine Hose… erregt mich“, ließ er endlich vernehmen. „Aber das ist doch gar nicht nötig, wenn du den Frauen hier so gerne unter den Rock schaust.“ Darauf wusste er wohl keine Antwort.

„Also gut. das, was wir Frauen dort zwischen den Beinen hat, erregt dich ganz besonders. Habe ich es richtig verstanden? Oder ist es nur das Höschen?“ „Nein, alles…“ „Und was würdest du dort am liebsten machen? Ich meine, wenn es dir erlaubt würde. Das reine Anschauen wird doch sicherlich nicht reichen.“ „Am liebsten würde ich dort mit dem Mund alles…? „Ja, was denn?“ „Dort alles küssen und… ablecken.“ „So richtig mit der Zunge? Überall?“ Er nickte. „Aber es könnte doch sein, dass die Frau dort, nun ja, nicht ganz frisch und sauber ist. Was dann?“ Es dauerte eine Weile, bis die Antwort kam. „Das… das würde mich nicht stören. Ich würde es trotzdem machen.“ „Hmm, das klingt für mich jetzt so, als könnte das ja durchaus praktisch sein, wenn eine Frau sich nicht einmal richtig waschen müsste, wenn du dort mit Mund und Zunge…“ „Das würde ich echt gerne machen.“ „Was sagt denn deine Frau dazu? Oder bist du etwa nicht verheiratet?“ „Doch, aber auch sie findet es sehr angenehm, wenn ich es morgens…“ Cordula schaute die Kolleginnen an und fragte: „Und, wie findet ihr das, was er macht oder machen möch-te?“

„Klingt sehr interessant“, sagte eine der Frauen. „Machst du denn dort sonst noch etwas?“ fragte sie nun den Mann. „Es wäre doch möglich, weil dort ja noch etwas anderes…“ „Für mich wäre es ein ganz besonderer Genuss, wenn sie mir das auch schenken würde“, gab er jetzt zu. Wir taten alle sehr erstaunt, nachdem er das gesagt hatte. „Es wäre also nicht eklig oder so?“ hakte jemand nach. „Nein, gar nicht.“ „Es wäre also sozusagen eine ehrenvolle Aufgabe, wenn du dich längere Zeit zwischen den Schenkeln einer Frau aufhalten dürften und dort mit Mund und Zunge…?“ wurde noch einmal genau nachgefragt. Und er nickte. „Für mich ist jede Frau sozusagen meine Herrin, der ich einfach zu gehorchen habe.“ „Das klingt richtig gut. Bedeutet das auch, sie dürfte ich – ich meine, wenn es nötig sein sollte – auch züchtigen?“ „Wenn sie es für richtig hält, weil ich meine Aufgabe nicht richtig oder gut genug erfüllt habe, ja natürlich.“ „Würdest du es uns gleich einmal vorführen?“ fragte Cordula. „Selbstverständlich.“

„Dann kannst du uns das bei der älteren Kollegin gleich vorführen, wie du es dir vorstellst.“ Die Frau setzte sich an ihren Platz, nachdem der Mann unter dem Schreibtisch an der richtigen Stelle verschwunden war und sie sich ihres Höschens entledigt hatte. Dann tat sie so, als wenn sie arbeiten würde und wir konnte sehen, dass der Mann seinen Kopf langsam zwischen ihre etwas gespreizten Schenkel schob. Offensichtlich hatte er es sich zuvor lange genug angeschaut. „Bevor du da mit der Arbeit anfängst, habe ich noch was für dich. Und das sollte dringend zuerst erle-digt werden. Dabei ist es mir völlig egal, ob es dir gefällt oder nicht.“ Ein Kommentar war nicht zu hören. „Bist du bereit? Okay, dann geht es jetzt los.“ Die Kollegin grinste uns an und sagte: „ich habe seinen Kopf jetzt gut zwischen den Schenkeln festgeklemmt. So kann er nichts hören und wird wohl kaum wagen, sich zurückzuziehen.“ „Willst du damit sagen, dass du ihm wirklich…?“ fragte eine der anderen Kolleginnen. „Ja, wieso?“ „Aber… ich finde, es gehört sich nicht.“ „Also das musst du mir unbedingt näher erklären. So kann ich mit dieser Aussage nichts anfangen.“

„Na ja, so genau weiß ich es auch nicht. Jedenfalls habe ich mal gelernt, es sei einfach pfui.“ Alle mussten lachen. „Na, ich denke, das gilt doch wohl in erster Linie für Kinder. Bei Erwachsenen sieht es doch etwas anders aus. Schließlich gibt es durchaus Liebhaber dafür. Und willst du es ihnen verweigern? Und wenn ja, warum. Viele andere Dinge sind doch genau genommen auch „pfui“, und trotzdem machen wir es gerne. Muss ich dir jetzt etwa Beispiele nennen?“ wurde gefragt. Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, ich glaube nicht.“ „Du musst es ja auch nicht mögen. Aber es kann durchaus hilfreich sein, wenn du jemanden bei dir hast, der daran, sagen wir mal, ein gewisses Interesse hast. Ich kann man gut an ein Kaffeekränzchen erinnern, wo wir auch jemanden dabeihatten, der daran großes Interesse hatte und so richtig voll auf seine Kosten gekommen ist.“ Kurz schaute sie jetzt nach unten und meinte fast erstaunt: „Wie, schon fertig? Na, dann kannst du ja weitermachen.“ Uns schaute sie an und meinte: „Oder hat noch jemand Interesse daran?“ Sie schaute uns an und lachte. „Hey, seid doch nicht so schüchtern! Ich weiß doch genau, dass es euch ebenfalls mächtig juckt… da unten.“

Ihr Blick fiel genau auf die Kollegin, die sich eben noch so ablehnend verhalten hatte. „N, willst du es nicht wenigstens einmal ausprobieren? Musst ja nicht hinschauen. Mach es einfach wie sonst.“ Es dauerte tatsächlich nicht lange und die Frau nickte. „Wenn du sagst, es ist ein schönes Gefühl…“ „Oh ja, das ist es auf jeden Fall. Und sehr erleich-ternd…“ Sie rollte mit ihrem Stuhl ein Stück zurück, so dass der Mann hervorkommen konnte. „Ich… ich möchte aber nicht, dass er mir dabei zuschaut“, kam noch von der jüngeren Frau. „Ha, das ist ja wohl absolut kein Problem“, lachte ein der anderen Frauen und hatte – woher auch immer – einen schwarzen Nylonstrumpf in der Hand und verband dem Mann damit die Augen. „Zufrieden?“ fragte sie und die Kollegin nickte. „Und nun runter mit dem Höschen!“ Die Frau zog sich die Hose herunter und dann kurz darauf auch ihren hübschen Slip. Als sie nun dort freigelegt war, trat sie an den Mann heran und drückte ihm die glatten Lippen auf den Mund, die leicht geöffnet waren. Kurz zuckte sie zusammen, als seine Zunge sie dort berührten und andeuteten, er wäre bereit.

Etwa verkniffen stand sie da, weil wir natürlich auch alle sehr genau zuschauten. Langsam entspannte sie sich mehr und mehr, als es dann wohl losging. Und dann war sie auch schon fertig, ließ den Mann aber noch an sich lecken. „Das… das fühlt sich… wirklich… sehr schön an…“, kam dann leise. „Hätte ich nicht gedacht.“ „Und? Wie soll es wei-tergehen?“ „Ich glaube nicht, dass ich meinen Mann davon überzeugen kann“, meinte sie aber doch gleich. „We-nigstens ausprobieren solltest du es, wenn du vielleicht gerade mal auf ihm Platz nehmen darfst… Wer weiß. Männer sind doch so unberechenbar.“ Cordula schaute sich den immer noch am Boden knienden Mann genauer an und fragte: „Wie bist du denn überhaupt zu dieser Leidenschaft, wenn man es so nennen möchte, gekommen? War das wirklich freiwillig oder hat jemand nachgeholfen?“ „Nein, so ganz freiwillig war es tatsächlich nicht“, kam leise. „Eigentlich hat es schon vor sehr langer Zeit angefangen. Und zwar durch meine ältere Schwester… Sie hat mich sozusagen dazu gebracht, es überhaupt auch nur auszuprobieren.“ Jetzt schien es richtig interessant zu werden. „Und wie hat es sich abgespielt?“

„Also begonnen hat es während meiner Pubertät und ich war neugierig zu sehen, wie eine Frau in echt ausschaut. Bilder hatte ich bereits etliche gesehen. Deswegen habe ich dann jede Möglichkeit genutzt, um meiner zwei Jahre älteren Schwester nachzuspionieren, wenn sie im Bad oder so war. Bei uns war es nicht üblich, die entsprechende Tür zu schließen oder auch abzuschließen. So war meistens nur angelehnt. Und ich schielte immer wieder durch den Spalt. Und irgendwann hat mich meine Schwester – natürlich – erwischt. Das war, als sie auf die Toilette gehen wollte. Darauf war ich nicht gefasst. Denn die Tür ging plötzlich auf und sie stand da, das Höschen baumelte um ihre Knöchel und den Rock hatte sie hochgeschoben. Keine Ahnung, warum es so war. ich war total perplex und konnte kein Wort hervorbringen, um mich irgendwie zu entschuldigen. Und dann erklärte meine Schwester auch noch, sie wüsste schon längere Zeit, dass ich sie heimlich beobachten würde. Deswegen hätte sie die Tür auch immer etwas weit offengelassen. Mit knallrotem Kopf stand ich vor ihr und konnte nichts sagen. Und dann machte sie mir ein Angebot.

Sie würde meinen Eltern – beide waren an diesem Tag nicht zu Hause – kein Wort davon erzählen, wenn ich ihr jetzt und auch in Zukunft für einen ganz bestimmten Dienst zur Verfügung stände. Überrascht schaute ich sie an, hatte ich doch schon fast Panik, wenn meine Eltern es erfahren würden. Denn ich war mir ziemlich sicher, dass ich dann eine verdammt strenge Züchtigung bekommen würde. Zwar war so etwas nicht unbedingt die Regel bei uns und die letzte strenge Bestrafung dieser Art lag auch längere Zeit zurück. Dennoch hielt ich es nicht für ausgeschlossen, dass meine Mutter zu diesem, wenn auch letzten Mittel greifen würde, sollte sie davon erfahren, was ich gemacht hatte. Also stimmte ich meiner Schwester dann sofort zu, bevor ich überhaupt wusste, was sie denn von mir verlangen würde. Ihre Bedingung sei, dass ich ihr jedes Mal, wenn wir allein zu Hause wären und sie ein gewisses Bedürfnis hätte, zur Verfügung stände. Dann müsste ich zu ihr kommen und sie würde mich „beschenken“. Im Mo-ment verstand ich nicht, was sie damit meinte. Aber das machte sie mir sehr schnell klar, indem sie meinen Mund zwischen ihre Beine an eine ganz bestimmte Stelle drückte. Wenigstens gab sie mir vorher noch ausreichend Gelegenheit, diese Stelle näher zu betrachten.

Als ich nun endlich meinen Mund anlegte, ermahnte sie mich, dort zu verbleiben, bis alles erledigt sei. Außerdem müsste ich brav das aufnehmen, was sie mir „schenken“ wollte. Als es nun losging, war ich erst einmal regelrecht entsetzt, denn damit hatte ich nicht gerechnet. Natürlich wusste ich längst über die entsprechende Anatomie einer Frau Bescheid. Aber mit dem, was jetzt kam, hatte ich nicht gerechnet. Fast wollte ich mich dagegen wehren. Aber natürlich wurde ich von meiner Schwester entsprechend gut festgehalten. Als es dann vorüber war, starrte ich sie an, wusste nicht, was ich dazu sagen sollte. Und das würde sie wenigstens einmal am Tag machen. Es würde sich sicherlich immer eine passende Gelegenheit ergeben und wenn es nur dann sei, wenn ich in ihr Zimmer kommen würde. Und tatsächlich hat sie es durchgesetzt und auch entsprechend erledigt. Später, als ich dann die erste Freundin hatte, musste ich es auch bei ihr machen, weil meine Schwester es ihr erzählt hatte. Und auch meine jetzi-ge Frau erfuhr davon. Zuerst war sie total dagegen, war aber schnell von dem Vorteil überzeugt, nachdem sie es ausprobiert hatte. Und es wurde dann eben auch weiter beibehalten. Allerdings blieb es nicht nur dabei, sondern hin und wieder musste ich auch der einen oder anderen Freundin zu Diensten stehen.“

„Aber du durftest dich dann jederzeit wie üblich entleeren?“ Der Mann schüttelte den Kopf. „Nein, auch das war mir schon damals bereits durch meine Schwester untersagt. Sie wollte immer dabei sein. So musste ich viel trainieren und im Laufe der Zeit stieg mein Fassungsvermögen.“ „Aber das war doch sicherlich nicht zu kontrollieren, ob du dich nicht trotz Verbot entleert hast“, kam von Cordula. „Ja, allerdings. Das hat meine Schwester auch sehr schnell festgestellt. Denn hin und wieder erwischte sie mich, dass eben ihrer Meinung nach zu wenig herauskam, obwohl sie mich gut gefüllt hatte. Also musste ich dann gestehen, was ich gemacht hatte. Deswegen überlegte sie sich ein paar Dinge, um mich daran zu hindern.“ „Und das ist immer noch so?“ wurde sofort gefragt. Der Mann nickte. „Und meine Frau hat es im Laufe der Zeit auch immer mehr verfeinert.“ „Na, dann lass es uns doch mal sehen.“ So stand der Mann auf und öffnete sofort seine Hose. Es schien ihn absolut nicht zu stören, dass hier Frauen zuschauten. War er tatsächlich bereits so gut abgerichtet, dass er widerstandlos gehorchte? Aber was wir nun zu sehen bekamen, überraschte fast noch mehr.

Unter seiner normalen langen Hose kam nämlich nun eine weiße Miederhose zum Vorschein, welche oben bis zum Bauchnabel und unten bis zum halben Oberschenkel reichte. Und schon wurde uns erklärt, dass diese Miederhose einen schmalen Metallreif eingearbeitet hatte, der mit einem flachen Schloss abschließbar war und so gegen unbe-fugtes Ablegen gesichert war. Zusätzliche schmale Stäbe sorgten noch dafür, dass sie auch nicht herabrollen konnte. Die Beinlinge seien gerade so lang, dass er sich auch nicht hockrempeln konnte. Zusätzlich würde sein morgens extra steifgemachter Lümmel mit einem sehr festen, engen Kondom überzogen, welches auch seinen Beutel einschloss und auch so gegen unerlaubtes Ablegen gesichert ist. Es würde also auch dann nicht einmal klappen, wenn er diese Miederhose nicht tragen würde. Regelmäßig würde alles rasiert und völlig glattgehalten. Fast den gesamten Tag wäre er nahezu steif und könnte allein deswegen kaum pinkeln. „Männer ist es kaum möglich, mit einem versteiften Lümmel zu pinkeln“, fügte er noch hinzu. Nur zu Hause, wenn seine Frau ihn freigeben würde, sei es wieder möglich. Aber dort würde es gesammelt, noch von seiner Frau ergänzt und ihm dann als Einlauf wieder zugeführt. In der Regel müsse er es dann alles bis kurz vorm Schlafengehen einbehalten.

Aufmerksam und ziemlich interessiert hatten alle zugehört. Und dann fragte eine der jüngeren Kolleginnen: „Wenn dir jemand noch seine Portion aufnötigt, kannst du es noch schaffen oder passiert dann vielleicht schon was?“ „Es würde auf jeden Fall schon sehr schwierig“, meinte der Mann. „Ja, es bestände wahrscheinlich die Gefahr, dass ich es nicht mehr halten kann.“ „Würdest du dich“ – sie deutete auf die Miederhose – „als Transvestit, Sissy oder Da-menwäscheträger bezeichnen?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, das ginge zu weit. Zwar muss, nein, darf ich ab und zu schon etwas besondere Unterwäsche tragen, wenn meine Frau darauf besteht. Aber das findet nicht so oft statt und hat meistens mit meiner ganz besonderen Aufgabe zu tun. Nur…“ Er zögerte einen kurzen Moment. „Manch-mal würde ich schon sehr gerne eine… Strumpfhose tragen. Davon weiß meine Frau allerdings nicht. Und ich weiß auch nicht, was sie dazu sagen würde.“ Eine der älteren Kolleginnen lächelte und sagte: „Wenn das der Fall ist, bekommst du jetzt meine Strumpfhose. Ich denke doch, sie müsste dir passen.“ Und schon begann sie dieses gute Stück – sie war in schwarz – auszuziehen. Dabei zeigte sie ihr rosa Höschen.

Die ganze Zeit schaute der Mann ihr dabei zu. Kaum hatte sie die Strumpfhose komplett abgelegt, hielt sie diese dem Mann entgegen. „Ich weiß nicht...“, kam leise und eher nachdenklich von ihm. „Du solltest es wenigstens probieren“, lachte sie. Und tatsächlich begann er nun vorsichtig einen Fuß nach dem anderen in die Beine der Strumpfhose zu stecken. Auf jeden Fall sah es ganz danach aus, als wüsste er ziemlich genau, wie man damit umge-hen sollte, um Schäden zu vermeiden. Wir alle konnten sehen, dass sie ihm nahezu perfekt passte, als er sie dann komplett hochgezogen hatte. Sanft und irgendwie fasziniert strich er über das feine Gewebe. „Ich muss sagen, sie steht dir wirklich gut“, hieß es. „Du darfst sie auch gleich anbehalten und deine Liebste damit überraschen. Und morgen berichtest du, wie es ihr gefallen hat.“ Der Mann nickte leicht beschämt, sagte weiter nichts. „Aber sonst ist das Zusammenleben mit deiner Frau weitestgehend normal?“ fragte Cordula noch. „Abgesehen davon, dass sie dominant und ich wohl devot bin, ja. Wir haben auch Sex miteinander, wobei ich meistens dann noch dieses Kon-dom trage und somit nicht in meine Liebste abspritzen kann oder darf. Wenn sie mir es erlaubt, muss ich anschließend immer alles wieder säubern; sonst natürlich auch. Und das natürlich nur mit dem Mund“, fügte er leise hinzu. „Es ist jedes Mal ganz wunderbar, weil ich diesen ganz besonderen Geschmack meiner Frau so sehr liebe.“ „Na, das klingt doch alles ziemlich normal“, grinste Cordula.

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