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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:11.09.26 18:04 IP: gespeichert Moderator melden


Kaum hatte er begonnen, auch diese Flüssigkeit mit sicherlich auch kräftigem Strahl in Petra einzufüllen, was natür-lich von ihr nicht unbemerkt blieb, kam auch schon laut: „Nein… nicht… bitte… tut mir das nicht an!“ Fast heulte die Frau, da es ihr sehr peinlich war, obwohl es doch niemand sehen konnte. Aber der Mann machte ungerührt weiter, war auch damit längere Zeit beschäftigt. Als er dann fertig war, hieß es noch: „Das tat jetzt richtig gut. lange hätte ich es auch nicht mehr halten können.“ Tante Vera lachte und bedankte sich bei ihm. „Och, da nicht für“, grinste er. „Sowas bekommt man ja leider nicht alle Tage angeboten.“ Er hatte seinen Lümmel noch kurz – nach Zustimmung durch Annelore – in meinen Mund gesteckt, damit ich die Nässe entferne. Und nun verpackte er ihn wieder in der Hose. Mit einem Lächeln und „Einen schönen Tag noch, meine Damen“ verabschiedete er und sein Freund sich nun von uns. „Und du, meine Liebe, wirst es schön in dir drinnen behalten“, ermahnte Tante Vera nun Petra noch. Sie nickte nur stumm, kniff den Popo zusammen.

„Ich schlage mal vor, dass wir eine etwas ruhigere Stelle suchen und dort vielleicht einen Kaffee trinken“, schlug Tante Vera nun vor. Annelore war gleich einverstanden und so entfernten wir uns gleich etwas mühsam aus der Menge. Petra hatte in etwa die gleiche Mühe beim Laufen wie ich. Schuld daran war der gut gefüllte Popo. Zum Glück war es nicht so weit, bis Vera ein nettes Café entdeckte, wo auch noch Platz war. Jedenfalls konnten wir sogar draußen sitzen. Aber als Petra und die „Stute“ näherkamen, wurden sie sehr genau und etwas kritisch beäugt. Das wurde fast noch mehr, als wir dann saßen und auch für die Passanten gut zu sehen waren, was garantiert Tante Veras Absicht war. Sehr schnell kam dann auch die Bedienung und nahm unsere Bestellung auf. Dabei hatten zu-mindest Petra und ich noch ziemlich Mühe, überhaupt einigermaßen sitzen zu können. Die „Stute“ blieb ohnehin stehen.

„Könntest du vielleicht stillsitzen?“ hieß es nun dann doch zu Petra, während die Tante zwei kleine Klammern aus der Tasche holte, sie erst einmal deutlich sichtbar auf den Tisch. Petras Augen wurden immer größer. „Mach die Beine breit. Schließlich wollen wir doch den anderen Leuten etwas zum Anschauen bieten.“ Nur langsam gehorchte Petra. Ihr war es natürlich peinlich. Das gefiel der Tante natürlich nicht besonders. Seufzend griff sie nun nach der ersten Klammer und hielt sie geöffnet über Petras linken Nippel. Einen Moment lächelte sie die Frau an und wartete, während Petras Blick schon unruhig wurde. Einen Moment hielt sie die Luft an, rechnete offensichtlich mit dem Aufsetzen der Klammer, was nicht kam. Fast erleichtert atmete sie langsam aus. Und genau in diesem Moment ließ Vera die Klammer zuschnappen. Sehr fest biss sie in das vorher schon behandelte Fleisch und eine Schmerzwelle schoss durch Petras Busen.

„Au!“ kam als kleine Aufschrei aus ihrem Mund. Mühsam hielt sie sich zurück, um die Klammer nicht gleich wieder zu entfernen. Der strenge Blick ihrer Tante warnte sie zusätzlich. Als dann die andere Klammer über dem rechten Nippel schwebte, begann Petra zu betteln. „Bitte… tu… tu das nicht…“, flehte sie mit brüchiger Stimme. „Und warum sollte ich das nicht tun? Nenne mir einen vernünftigen Grund.“ Petra konnte keinen nennen außer: „Es… es tut… so… so weh.“ „Ach, tatsächlich? Nun, kannst du dir vielleicht vorstellen, dass genau das meine Absicht ist? Dir man-gelte es doch immer noch an strenger Erziehung. Das hat deine Mutter ja wohl versäumt.“ Und im gleichen Moment schnappte auch diese Klammer zu, entlockte Petra einen weiteren Aufschrei. Die Bedienung, die in diesem Moment kam, warf eine mehr als schockierten Blick auf die nun so besonders geschmückten Brustnippel.

Ich schaute sie näher an und ahnte, dass sie unter der Bluse keinen BH trag und dort wohl Ringe in den Nippeln trug. Leicht irritiert stellte sie alles auf den Tisch, was wir bestellt hatten. „Gefällt Ihnen, was Sie gerade zu sehen bekommen?“ fragte Tante Vera und lächelte. Stumm nickte die Bedienung, eine Frau so schätzungsweise um die 30. „Passt doch gut zu Ihren Nippeln. Finden Sie nicht?“ Also hatte Tante Vera es auch erkannt und nun starrte auch Annelore die Frau an. Fast automatisch warf auch die Bedienung einen Blick auf ihre Brüste. „Machen Sie doch mal eben die Bluse auf und zeigen uns, was Sie dort Hübsches tragen.“ Kurz zögerte die Frau, dann legte sie das Tablett auf den Tisch und öffnete zwei Knöpfe der Bluse. Jetzt konnten wir ihre prallen Brüste näher betrachten und auch die kleinen Ringe in den kräftig dunkelbraunen, aufrechtstehenden Nippeln. Tante Vera, die dicht neben der Bedienung stand, griff danach und zwirbelte sie, was die Bedienung zum Aufstöhnen brachte.

„Sie sollten dort dicker und größere Ringe anbringen lassen. So kommt alles deutlich besser zur Geltung“, sagte sie und zwirbelte noch einmal kräftig. Dann gab sie diese wieder frei und schnell wurden die Knöpfe geschlossen. Fast blitzartig, mit rotem Kopf, verschwand die Bedienung. Leute am Nachbartisch, zwei jüngere Frauen, hatten fasziniert zugeschaut. In aller Ruhe trank Tante Vera von ihrem Kaffee und aß auch ihren Kuchen. Dann, ganz plötzlich und völlig überraschend, kam dann in einem strengen Tonfall an meine Frau gerichtet: „Mach die Beine breit!“ Langsam, viel zu langsam, reagierte Annelore. „Schneller!“ Endlich hatte sie es geschafft und Vera konnte einen Blick da-zwischenwerfen. „Na, wenigstens trägst du wie angeordnet den Keuschheitsgürtel, aber mir sind deine Schenkel auf der Innenseite nicht rot genug.“ Die Frau schaute zu mir. „Du wirst noch heute dafür sorgen, dass sich das ändert… mit wenigstens 20 Rohrstockhiebe.“ Ich nickte nur überrascht.

Wieder zu Annelore hieß es: „Du kommst morgen um Punkt 9 Uhr zu mir auf den Ponyhof. Deine Schenkelinnensei-ten werden von 25 Lederpaddelhieben deutlich mehr gerötete sein, dein Hintern trägt mindestens zehn wirklich kräftige Striemen. Es ist mir völlig egal, ob du beim Fahren anständig sitzen kannst oder nicht. In deiner Rosette hast du einen Zapfen von wenigstens 5 cm Dicke und 20 cm Länge einzuführen – nachdem du zuvor einen Liter Seifenwasser eingebracht hast.“ Meine Frau machte ein Gesicht, als habe sie sich verhört, nickte aber. „An Kleidung trägst du nur ein Korsett, welches deine Brüste stark hervorhebt, deine Nippel bleiben frei, werden mit Klammern verziert, und an den Strapsen befinden sich schwarze Nylons, darüber ein kurzer Rock und eine durchsichtige Bluse. An die Füße kommen High Heels.“

Zu mir gewandt hieß es noch: „Du bist mir dafür verantwortlich.“ „Soll ich sie begleiten?“ fragte ich vorsichtig. „Nein, dich kann ich nicht brauchen. Wahrscheinlich habe ich mit den beiden Tussis genug zu tun.“ „Wenn alle diese Bedin-gungen vollständig erfüllt sind, bist du morgen Abend wieder zu Hause. Falls nicht, wirst du eine Woche bei mir verbringen, die ganze Zeit ununterbrochen einen enge, im Schritt offenen Lederanzug tragen. Und an diese Ringe, die dann an deinen Lippen leicht zugänglich sind, werden zunehmend schwerere Gewichte angebracht. Überlege dir also, wie du meine Wünsche respektieren möchtest. Da gibt es eben den leichteren, angenehmeren Weg oder die deutlich strengere Variante.“ Inzwischen wurde die „Stute“ recht unruhig, scharrte etwas mit den Hufen, musste wahrscheinlich ganz dringend. Tante Vera reichte mir die Leine rüber und meinte: „Bringt sie weg und lass sie irgendwo strullen. Mach sie anschließend sauber.“ Mühsam stand ich auf und ging mit der „Stute“ ein Stück zur Seite, wie ein dichter Busch stand. Hier hockte sie sich hin und schon plätscherte es in einem eher breiten Bach aus ihr heraus. Und es war eine ganze Menge. Deutlich erleichtert erhob sie sich, stand dann etwas unschlüssig da, bis mir einfiel, dass ich sie doch säubern sollte. Nur womit? Eine Serviette hatte ich leider nicht mitgenommen. Als hockte ich mich dort ebenfalls hin, nachdem ich mich umgeschaut hatte und niemanden entdecken konnte. Schnell leckte ich die dort noch haftenden Tropfen ab. Dann gingen wir zurück.

Natürlich kontrollierte Tante Vera sofort den Schritt ihrer Stute und fragte dann mit einem Lächeln: „Hat es dir ge-schmeckt?“ „Woher…?“ fragte ich erstaunt. „Ja, hat es“, antwortete ich. „Möchtest du noch mehr?“ Ich schaute sie an. Wie sollte denn das gehen. Als sie nun selbst langsam ihre Schenkel öffnete, war mir klar, was die Frau mir jetzt anbot. Ich schaute zu meiner Frau und antwortete leise: „Wenn ich darf…“ „Ach, wer sollte denn hier etwas dagegen haben“, lächelte Tante Vera. Also sank ich vor ihr auf die Knie, von den Damen am Nachbartisch beobachtet. „Was macht sie denn jetzt da unten?“ fragte die eine ihre Kollegin. „Keine Ahnung. Kannst du was sehen?“ „Nicht so gut“, hieß es. Tante Vera lächelte und drehte sich etwas mehr so, dass den Damen ein deutlich besserer Einblick gewährt wurde, bevor ich meinen Mund dort aufdrückte und mit dem Kopf nahezu alles verdeckte. Kurz darauf ging es auch schon los.

„Jetzt kann ich gar nichts mehr sehen, nur ein leises Zischen hören.“ Meinst du, dass sie ihr in den Mund…?“ fragte die andere, die mehr Ahnung zu haben schien. „Nein, das glaube ich nicht“, kam fast schon entrüstet. „Wer macht denn so etwas!“ Tante Vera winkte den Damen zu, ließ wenigstens eine näherkommen. Dann erklärte sie ihr leise: „Ihre Kollegin hat völlig recht. Genau das mache ich im Moment. Und danach wird sie mich dort noch mit der Zun-ge… Sie wissen schon…“ „Sie machen Witze“, hieß es. „Nein, auf keinen Fall“, wehrte Vera. „Sehen Sie selbst.“ Sie forderte mich auf, das im Mund zu behalten, was sie mir gerade „geschenkt“ hatte. Ich gehorchte und ließ es die Frau auch sehen. „Tatsächlich…“, murmelte sie und ging zurück. Ihrer Freundin verriet sie gleich, was sie eben gese-hen hatte. „Sie... sie macht ihr tatsächlich in den Mund“, war zu hören. „Das… das ist ja…“ „Interessant? Ja, das ist es wirklich. Erst kürzlich habe ich es bei meinem Mann gemacht, weil er so gebettelt hat.“

Fassungslos schaute die andere Frau sie an. „Wie kannst du nur!“ kam dann. Ihre Kollegin lächelte. „Ganz einfach. Er hat…“ „Nein, das meine ich nicht“, hieß es nun fast ärgerlich. „Was bringt denn einen Mann dazu, von seiner Frau…“ „Tja, er hat mir erklärt, das sei Liebe. Und ich habe es geglaubt.“ Annelore und auch Tante Vera hatten dieses kleine Gespräch aufmerksam verfolgt und mussten nun lächeln. „Ich denke, ihre Freundin hat vollkommen Recht“, mischte Annelore sich nun ein. „So hat man mir es auch glaubhaft versichert.“ „Aber… das kann man doch nicht machen!“ „Und warum nicht? Ich nehme doch mal an, dass Ihr Mann Sie dort auch sonst mit dem Mund und seiner Zunge… Und es gefällt Ihnen, oder?“ Die Frau nickte. „Ja, natürlich. Aber das ist doch etwas völlig anderes!“ „Kommt aber aus der gleichen Stelle“, meinte Tante Vera. „Schon…“ Sie wusste nicht so recht, was sie noch dazu sagen sollte.

„Ich würde einfach mal behaupten, es ist alles nur eine Sache der Übung“, lächelte Tante Vera und deutete auf mich. „Sie hier zum Beispiel hatte auch selbst diese Idee, die bei den meisten Frauen – und auch bei manchen Männern – sehr gut an. Außerdem ist es mehr als praktisch, wenn man so jemanden hat…“ Die Frauen am Nachbartisch nickten. „Ja, leider findet man sehr oft keine passende Möglichkeit, wenn es dann wirklich dringend ist. Und wenn man dann so jemanden hat…“ „Sehen Sie, man kann dem doch durchaus auch etwas Positives abgewinnen.“ Inzwischen war ich dann dort auch fertig, hatte auch alles abgeleckt, so dass mir nun erlaubt wurde, zurück an meinen Platz zu gehen. Immer noch wurde weder Petra noch mir erlaubt, die Toilette aufzusuchen. Dabei wurde es immer schwieriger, bei Petra noch deutlicher. „Nehmen Sie denn Ihren Mann auch in den Mund?“ fragte Vera die beiden Frauen. Beide nickten.

„Selbstverständlich. Das gehört ja wohl dazu“, kam hinterher. „Und was würden Sie machen, wenn er dann plötzlich etwas anderes von sich geben würde als Sie gerade erwartet haben?“ „Sie meinen, dass er…?“ Tante Vera nickte. „Genau das meinte ich.“ „Zumindest wäre es für mich sehr überraschend“, kam dann. „Ich glaube, ich würde ihn erschreckt freigeben“, meinte eine der beiden. Und die andere sagte mit einem Lächeln: „Also da wäre ich mir nicht so sicher. Vielleicht ist es ja ganz… interessant.“ „Ehrlich?“ meinte die andere Frau. „Ich denke, es kommt vielleicht darauf an, wie… wie intensiv es ist, was er mir dort gerade… schenken will.“ Dabei grinste sie. „Wieso habe ich den Eindruck, als hätten Sie das bereits erlebt“, meinte Tante Vera. „Ich denke, so spricht doch nur jemand, der es kennt. Kann es sein?“ Die angesprochene Frau nickte. „Sie haben Recht. Es ist mir tatsächlich bereits vor längerer Zeit pas-siert.“

„Das hast du mir aber nie erzählt“, kam fast entrüstet von der andere Frau. „Warum sollte ich“, hieß es. „Es hätte dich doch nur abgeschreckt und bestimmt nicht ermutigt, es selbst einmal auszuprobieren.“ „Warum sollte ich das wohl machen“, erwiderte die Frau. „Das ist doch einfach nur ekelig!“ „Ach ja? Und woher weißt du das? Kann es vielleicht sein, dass du ein Erlebnis in diese Richtung hattest?“ Jetzt schwieg die Frau. „Du musst dich wirklich nicht genieren. Jeder geht anders damit um. Es soll ja auch ein ganz tolles Gefühl sein, wenn man – ob Mann oder Frau – davon am Körper getroffen wird.“ „Hör auf!“ bat die andere Frau. „Ich mag es nicht.“ „Weißt du etwa auch darüber mehr?“ lachte die andere Frau. „Dann musst du mir unbedingt davon erzählen. Vielleicht probiere ich es dann auch aus.“

„Aber meine Damen! Darüber spricht man doch nun wirklich nicht in der Öffentlichkeit“, meinte Tante Vera und lachte. „Aber ich kann Ihnen wirklich nur zustimmen. Es ist für beide ein irgendwie erregendes Gefühl und auf keinen Fall schädlich oder unhygienisch. Ich kann jedem nur empfehlen, es einfach auszuprobieren.“ „Darf ich jetzt bitte…“, bettelte Petra nun plötzlich dazwischen. „Ich kann nicht mehr.“ „Was hat sie denn?“ wurde gefragt. „Ach, eigentlich nichts Besonderes. Ihr wurde vorhin von einem Mann sein Ding hinten hineingesteckt und dort hat er sie… doppelt gefüllt. Und das, so behauptet sie jetzt, macht ihr jetzt zu schaffen. Dabei kann es doch nicht so viel gewesen sein.“ „Was hat er ihr denn dort…?“ fragte eine der Damen. „Hey, du Dummerchen! Er hat ihr hinten hineingep…“ „Wirklich? Und das geht?“

„Ich denke, wir beenden dieses Gespräch nun doch lieber“, lachte Tante Vera. „Wir haben wohl ohnehin schon viel zu viel Aufmerksamkeit erregt, allein durch das Aussehen meiner beiden Begleiterinnen.“ Petra schien mittlerweile noch unruhiger zu werden. „Wenn du dich nicht besser zusammennehmen kannst, bekommt dein Hintern gleich hier eine anständige Portion“, ermahnte Tante Vera sie. „Ich werde schon etwas Geeignetes finden. Du kannst gerne den beiden Damen hier deinen Popo zeigen, der ja durchaus etwas vorzuweisen hat.“ Petra starrte ihre Tante an, schien aber dazu nicht bereit zu sein. „Was ist los! Hast du nicht verstanden, was ich gerade gesagt habe?“ Langsam erhob Petra sich nun, drehte sich um und hielt den Damen am Nachbartisch ihren Hintern entgegen. Sie brauchte den Rock auch nicht anzuheben, es reichte auch so.

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