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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:28.09.20 20:06 IP: gespeichert Moderator melden


Markus, der aufmerksam zugehört hatte, meinte jetzt nur zu mir: „Warum lässt du dich überhaupt auf eine solche Diskussion ein? Ich finde, unsere beiden „Sklavinnen“ haben einfach das zu tun, was wir wollen. Basta.“ „Eigentlich stimmt das. Also Schluss mit der Diskussion!“ Beide Frauen wagten jetzt keinen Einwand. „Lasst uns da drüben mal eben Platz nehmen“, kam von Markus und er zeigte auf eine Bank am Randes des Platzes. Da sie im Schatten lag, stimmten wir alle zu. Daneben war eine zweite Bank, auf der zwei etwas ältere Männer saßen. Ich schaute sie eine Weile freundlich an und die beiden betrachteten unsere Frauen. Bewunderten sie sie? Ich war mir da nicht ganz sicher, hatte aber ganz plötzlich eine vielleicht verrückte Idee. „Ihr beiden werdet euch jetzt rüber auf die andere Bank setzen und den beiden dort eine „Handarbeit“ anbieten“, sagte ich dann. Markus grinste. „Na, ich glaube, die Herren werden sich freuen…“ „Nein, das werden wir nun tun“, kam von Gudrun und Annelore nickte zustimmend. „Oh doch, das werdet ihr“, sagte ich und holte die Fernbedienung aus der Tasche. „Nein, bitte nicht“, ließen beide sofort hören. „Du kannst wirklich sehr überzeugend sein“, lachte Markus. Die beiden Frauen standen also auf und gingen mit aufreizendem Lächeln zur anderen Bank. Aufmerksam verfolgten wir, wie es weiterging.

„Dürfen wir uns zu Ihnen setzten?“ fragten sie die beiden Männer. „Sehr gerne“, hörten wir und beide rutschten etwas zur Seite, um ausreichend Platz zu schaffen. Freundlich lächelnd nahmen sie dort Platz und schon bald plauderten sie miteinander. Worum es ging, war nicht sonderlich interessant. Irgendwann legten Annelore und Gudrun eine Hand auf den einen Schenkel des Mannes neben ihr. Niemand wehrte sich dagegen. Schon bald wurde dort auch gestreichelte und es sah ganz so aus, als würde sich in der Hose etwas rühren. Langsam kam man dem eigentlichen Thema näher und dann fragte Annelore den Mann neben sich: „Soll ich es Ihnen richtig nett mit der Hand machen?“ Erstaunt blickte der Mann meine Frau an. „Das... das würden Sie tun?“ Annelore nickte. „Warum denn nicht? Sie sehen so aus, als könnten Sie es brauchen. Immer selber und alleine ist doch langweilig…“ Sie zwinkerte ihm zu. „Da haben Sie vollkommen Recht. Seitdem meine Frau nicht mehr ist, habe ich kaum richtigen Kontakt zu Frauen.“ „Also das können wir doch sofort ändern.“ Und schon öffnete sie ihm die Hose – sehr unauffällig und verdeckt – und schob eine Hand hinein. Gudrun bemühte sich ebenfalls um ihren Mann. „Oh, da haben Sie aber ein ganz schön kräftiges Teil!“ ließ meine Frau bewundernd hören. „Das braucht wohl wirklich dringend eine liebevolle Behandlung!“

Gudruns Lümmel, den sie dort in der Hose fand, war wohl eher „Normalmaß“, denn von ihr hörten wir: „Er ist zwar nicht so lang, aber dafür sonst ganz schön kräftig!“ Inzwischen hatten die Männer den Kopf zurückgelegt und schienen es sehr zu genießen. Denn die Hand in der jeweiligen Hose begann sich nun auf und ab zu bewegen. Hin und wieder strich der Daumen über den freigelegten Kopf. Denn beide Männer waren nicht verstümmelt. Wenig später verschwand die andere Hand in der Hose und arbeitete sich dort zum Beutel vor. Dort hatte nun Gudrun einen deutlichen Vorteil. „Wow, was ist denn das für ein gewaltiges Ding! Und was denn das für riesige Bälle!“ Der Mann stöhnte nur, ließ sich genüsslich verwöhnen. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis es ihm kommen würde. Auch Annelore war in dieser Richtung sehr erfolgreich. Die Frage war jetzt nur, was passieren würde, wenn es soweit war. Aber kurz davor zogen beide Männer ein Taschentuch hervor, reichten es den Damen. Kurz darauf spritzten sie auch schon ab, begleitet von einem tiefen, langgezogenen Stöhnen. Mühsam wurde alles aufgefangen. Vorsichtig setzten beide die Handbewegungen fort.

„So wundervoll hat es mir schon lange niemand mehr gemacht“, hörten wir von dem Mann neben Gudrun. „Geht… mir… auch so…“, kam von dem anderen, der immer noch zuckte. „Könnt ihr das vielleicht noch einmal machen…?“ Markus und ich nickten Gudrun und Annelore zu. „Klar, wenn ihr wollt“, hieß es von ihnen. „Unbedingt!“ lautete die Antwort. Und so begann dieses für alle geile Spiel erneut. Natürlich dauerte es jetzt länger, nachdem der erste Druck ja weg war. Aber in annehmbarer Zeit schafften beide Frauen es erneut, die Männer abspritzen zu lassen. Sorgfältig säuberten sie ihnen sogar danach den nun längst nicht mehr harten Lümmel, bevor sie ihnen das Taschentuch zurückgaben. „Ich wusste gar nicht, dass ich noch so viel abspritzen kann“, meinte der eine. „Tja, das liegt wahrscheinlich an der guten Handarbeit“, grinste der andere. Unsere Frauen standen auf und meinte mit einem breiten Grinsen: „Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Tag!“ „Oh, den werden wir haben, ganz bestimmt.“ Dann kamen sie zurück zu uns. „Scheint euch ja richtig Spaß gemacht zu haben“, kommentierte ich das von eben. „Und wenn es so gewesen wäre?“ lautete die Frage. Ich grinste. „Das klingt das sehr nach Wiederholung.“ Jetzt schauten mich beide ziemlich erschrocken an, kommentierten es aber nicht.

Kurz darauf standen wir auf, nickten den beiden auf der anderen Bank zu und gingen weiter. Die nächste Zeit verbrachten wir einfach mit einem Bummel durch die wirklich hübsche Stadt, die zahlreiche interessante Häuser zu bieten hatte. Immer wieder „spornten“ wir unsere „Sklavinnen“ mit einem kleinen Impuls des Popostopfens an, wenn wir der Meinung waren, sie zeigten sich nicht genug begeistert. Gut zwei Stunden waren wir so unterwegs, bis wir alle der Meinung waren, wir bräuchten unbedingt eine Kaffeepause. Also suchten wir ein nettes Café, was sich auch leicht finden ließ. Natürlich mussten Annelore und Gudrun beim Hinsetzen wieder darauf achten, dass der Rock nicht unter dem Popo nicht zu liegen kam, obwohl der Popo selber ja nicht mehr völlig unbedeckt war. Kurz zuvor hatten sie uns zeigen müssen, wie denn das transparente Gummihöschen vorne aussah. Und wir entdeckten schon die ersten Spuren – Liebessaft oder doch Pipi – dort. Natürlich war es nicht in Ordnung und den Damen auch noch peinlich.

Jedenfalls bekamen sie jetzt trotzdem Kaffee, allerdings einen Kuchen, was sie gleich wieder bemängelten. „Ich weiß nicht, warum ihr eigentlich immer etwas zu meckern habt“, meinte ich zu Annelore und schaute dabei auch Gudrun an. „Ihr habe ganz den Eindruck, euch geht es immer noch viel zu gut. Und das, meine Lieben, werden wir gleich ändern.“ Das wiederum gefiel ihnen gar nicht, obwohl beide nicht wussten, was denn das zu bedeuten hatte. Jedenfalls kam jetzt erst einmal der Kaffee und für uns auch Kuchen, den wir nun sehr genüsslich vor den Augen unserer Beiden aßen. „Er ist richtig lecker“, meinte ich zu Markus. „Ja, und ich glaube, ich könnte glatt noch ein zweites Stück davon essen.“ Fast gierig wurden wir dabei beobachtet. „Wie schade, dass ihr ihn nicht auch probieren könnte.“ „Mistkerle“, murmelte Gudrun. „Könntest du das bitte noch einmal wiederholen? Ich habe es nicht verstanden“, bat Markus. Aber Gudrun schüttelte den Kopf. „Also doch. Genau wie ich geahnt habe. Zu feige, noch einmal das gleich zu sagen. Na gut, ich denke, dein Popo wird es dir nachher danken.“ Nacheinander gingen wir Männer nun auch noch auf die Toilette, was natürlich den „Sklavinnen“ untersagt war. „Dafür habt ihr doch diese netten Höschen an“, meinten wir. Aber es beiden war klar, dass es sicherlich nicht gut ankommen würde, wenn sie wirklich da hinein pinkeln würden.

Interessiert beobachten wir das Leben hier auf dem Marktplatz, schauten den Leuten zu und sahen auch etliche junge Frauen, die mehr als leicht bekleidet waren. Es schien ihnen auch richtig Spaß zu machen, wenn der Wind hin und wieder die kurzen Röckchen anhob und uns den runden Popo oder auch „nur“ ein Höschen zeigte. „Schau dir die an“, meinte ich zu Markus und zeigte auf eine kaffeebraune Schönheit. „Sie trägt einen weißen, ziemlich kleinen Tanga. Vorne ist fast nichts…“ Leider half der Wind nun leider gerade nicht nach, dass Markus das kontrollieren und bestätigen konnte. „Das hast du richtig etwas verpasst.“ Unsere beiden Frauen hörten nur zu, waren aber alles andere als begeistert. Bis ihnen dann doch irgendwann – genau wie beabsichtigt – der Kragen platzte. „Findet ihr das eigentlich gut, was ihr da so treibt?“ „Wieso?“ taten wir ganz unschuldig. „Ist doch toll, wenn man freiwillig solche Dinge zu sehen bekommt. Ihr könnt ruhig zugeben, dass euch das auch gefällt.“ „Na ja, das schon. Aber hier so lautstark sich darüber zu äußern, ist ja wohl nicht in Ordnung.“ Markus und ich schauten uns an. „Hat sich jemand darüber beschwert?“ fragten wir erstaunt. „Wir beschweren uns“, kam von Gudrun.

„Ach so…“ „Was soll denn das jetzt heißen?“ „Das heißt ganz einfach, dass uns das nicht interessiert, was ihr, unsere beiden „Sklavinnen“ dazu meint. Ihr seid doch ohnehin da unten verschlossen und kommt momentan nicht für uns in Frage.“ Verblüfft schauten sie uns an, weil das nicht die Antwort war, die sie hatten hören wollen. „Und außerdem: Wer hat es denn vorhin den beiden völlig fremden Männer mehr als wunderschön mit der Hand gemacht? Wir können diese Bilder gerne weitergeben und andere Meinungen dazu einholen. Wie wäre das?“ Oh je, das war ja wohl völlig falsch. Denn beide Frauen waren sofort still und blickten etwas betreten nach unten. „Ich denke, wir gehen jetzt besser zurück ins Hotel und setzen dort diese Unterhaltung an geeigneterer Stelle fort.“ „Das… das ist.. nicht nötig…“, kam hastig von Annelore. „Es.. es ist… alles in… Ordnung….“ „Sicher?“ fragte Markus. Es ist ohnehin schon ziemlich spät…“ „Nein, lasst uns doch bitte noch ein wenig bummeln. Es ist so schön hier…“ So bezahlten wir und grinsend gingen wir weiter. Und sehr auffällig interessierten sich die Damen nun für ihre Umgebung. Noch ein weiteres Mal ließen wir uns das Gummihöschen vorne zeigen. Tatsächlich schien es verschmierter zu sein, sodass ich vorschlug, entsprechende Binden zu besorgen. Das wurde gleich in die Tat umgesetzt.

In einem entsprechenden Laden suchten wir – beide Männer – besonders dicke Binden aus. „Aber sie tragen so stark auf“, hieß es. „Können wir nicht andere nehmen?“ „Nein, für den Fall, dass euch wieder so ein Missgeschick wie Annelore passiert, ist wenigstens nicht alles gleich nass“, entschieden wir. Das mussten sie jetzt akzeptieren, obgleich es ihnen offensichtlich nicht leicht fiel. Mit diesen beiden Packungen – für jeden eine - gin-gen wir zur Kasse und zahlten. Täuschte ich mich oder schaute die Kassiererin unsere Ladys mit leichtem Bedauern an? Kaum waren wir wieder draußen, bekamen wir Männer genau das zu hören. „Habt ihr gesehen, wie uns die Frau an der Kasse angeschaut hat? Es wenn sie Mitleid mit uns hätte“, kam aufgeregt von meiner Frau. „Da hat sie doch auch gar nicht so Unrecht“, meinte ich. „Es ist doch nun auch wirklich peinlich, wenn man solche dicke Binden tragen muss.“ Darauf kam nun kein Kommentar mehr. Da wir alle keine Tasche hatten, mussten Gudrun und Annelore ihre Packung in der Hand halten, konnten sie wirklich nicht verbergen. So gingen wir dann zurück zum Hotel, und auch dort schaute man die Ladys seltsam an.

Gerade in diesem Moment hatten ganz zwei Asiatinnen – Mutter und Tochter? – eingecheckt und standen vor dem Fahrstuhl mit ihren Koffern. Sofort boten Markus und ich ihnen unsere Hilfe an, die sie dankbar annahmen. Zusammen stiegen wir also in den Fahrstuhl und sie fuhren ebenfalls mit in den zweiten Stock, hatten ihr Zimmer sogar neben unserem. Also brachten wir die Koffer dort auch gleich hin, wofür sie sich reizend bedankten. „Sie sehl nett. Danke. Wil flemd hiel und wollen Stadt anschauen. Sie uns vielleicht helfen? Stadt zeigen?“ Alle – selbst unsere Frauen – waren damit einverstanden. Jetzt erst einmal verabreden wir uns zum Abendessen, welches wir dann gemeinsam auf der Terrasse einnehmen wollten. So blieb ihnen noch genügend Zeit, auszupacken und sich frisch zu machen. „Wir holen Sie nachher ab, wenn es Ihnen Recht ist“, schlug ich vor. „Danke. Wil dann feltig.“ Tatsächlich hatten sie sich uns als Mutter und Tochter vorgestellt. Beide Damen waren eher klein – wie fast alle Asiatinnen – und zierlich, mit schwarzen Haaren und feinem Gesicht. Und sie trugen einen üblichen Kimono, was unsere Damen neugierig betrachteten. Annelore meinte dann: „Sie müssen uns unbedingt zeigen, wie man solch ein Kleidungsstück trägt. Ich fand es schon immer faszinierend.“ „Oh, will gelne machen“, lächelte die Mutter. „Vielleicht molgen…“ Dann bezogen sie ihr Zimmer und auch wir gingen auf unsere Zimmer.

„Das kann ja noch nett werden“, meinte Annelore, was mich ein wenig wunderte. „Was meinst du denn, was sie von deinem Keuschheitsgürtel und der Gummihose hält, die du gerade trägst?“ Sofort verzog sie das Gesicht. „Kann ich dann wenigstens auf das Gummihöschen verzichten?“ bettelte sie. „Das kommt ja wohl ganz darauf an, ob dir nicht wieder solch ein Missgeschick passiert“, lächelte ich. „Denn auf ein normales Höschen wirst du auch bis auf Weiteres verzichten müssen. Ist ja auch warm genug.“ Annelore nickte. „Das werde ich, verspreche ich dir“, kam dann. „Okay, wir probieren es aus. aber wehe, es geht noch einmal schief. Dann wirst du es jeden Tag tragen und wahrscheinlich auch nachts!“ „Muss ich es denn heute Nacht auch tragen?“ fragte meine Frau jetzt. Ich nickte. „Unbedingt! Meinst du, ich will morgen jemandem erklären müssen, warum es so nass ist? Nein, heute Nacht trägst du es weiterhin. Nur den Stopfen darfst du nachher schon vor dem Abendessen entfernen. Ich denke, es wird wohl nötig sein…“ Ich lächelte meine Frau an, weil sie garantiert ohnehin schon ziemlich dringend zum WC musste, obwohl davon nicht die Rede gewesen war. „Das wäre echt nett“, kam dann auch gleich von ihr.

„Ach ja, was ich noch wissen wollte: Hast du ernsthaft vor, solch einen Kimono zu tragen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, aber mich interessiert einfach, wie man ihn anlegt. Aber das kommt dir doch bestimmt sehr entgegen.“ „Was soll denn das nun wieder heißen?“ fragte ich. Annelore lächelte verschmitzt. „Na komm, gib es doch zu. Du hoffst doch, diese Frauen beide dann mehr oder weniger nackt zu sehen.“ Daran hatte ich noch gar nicht gedacht und sagte es ihr auch. „Meinst du denn, dass das klappt? Ich meine, dass sie sich uns zeigen?“ „Ich könnte sie ja noch animieren… Vielleicht mögen sie es ja auch mit Frauen…“ Erstaunt schaute ich meine Frau an und sagte dann langsam mit einem Lächeln: „Ich habe ganz den Eindruck, dass der Keuschheitsgürtel irgendwas in dir ausgelöst oder zumindest verstärkt hat. Kann das sein?“ „Und wenn es so wäre?“ nickte sie. „Wäre das schlimm?“ „Nein. Ich habe mich nämlich schon vorhin dort auf der Bank gewundert, dass ihr kein bisschen protestiert habt, als wir euch zu dieser „Handarbeit“ aufgefordert haben…“ „Es war aber auch wirklich sehr schön. Und eben auch sehr ergiebig…“ Ich lachte. „Ach, hattet ihr etwas so etwas wie Entzugserscheinungen?“ Sie nickte. „Könnte man so sagen.“ Jetzt betrachtete ich meine Frau genauer und überlegte, ob sich das vielleicht auch auf andere Gebiete der Sexualität bezog.

„Na, was geht meinem Herrn und Meister durch den Kopf?“ fragte sie dann auch prompt. Langsam sagte ich: „Ich überlege gerade, ob dir wohl sonst noch etwas fehlen würde. Von Dingen, die du längere Zeit nicht gehabt hast.“ „Und was soll das gewesen sein?“ „Na ja, da wäre doch zum Beispiel zu nennen, dass es schon länger her ist, dass so einen richtigen Männerlümmel in dir hattest.“ Annelore nickte. „Ja, aber das kann ich ja momentan wohl vergessen.“ Sie klopfte auf den verschlossenen Schritt. „Oder soll ich etwa annehmen, dass du mich aus-gerechnet jetzt und hier im Urlaub von meinem Schmuckstück wenigstens für einen Akt freigibst?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nö, ganz bestimmt nicht.“ „Hatte ich auch nicht erwartet. Gibt es sonst noch was?“ „Ja, allerdings. Mir ist nämlich aufgefallen, wie du vorhin die Asiatin samt ihrer Tochter angeschaut hast…“ „Ach, das ist dir tatsächlich aufgefallen? Na ja, ist aber ja auch eine süße Maus…“ Ganz direkt stellte ich jetzt fest: „Du hättest also Lust darauf, diese beiden zu vernaschen.“ Meine Frau nickte. „Warum soll ich das verheimlichen. Ja, es ist wahr. Und wenn du ehrlich bist, dir würden die beiden auch gefallen. Allein schon deswegen, weil sie Asiatinnen sind.“ Ich nickte und musste grinsten. „Aber das wurde ja auch erfolgreich vereitelt, kommt deshalb nicht in Frage. Und was deine Lust auf die beiden angeht, wirst allenfalls du ihnen Lust bereiten und selber eher wenig davon haben.“

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:02.10.20 20:02 IP: gespeichert Moderator melden


Das war ihr leider auch klar, wie sie mit einem Kopfnicken bestätigte. „Ich denke, wir können uns ja vielleicht nachher darüber unterhalten. Und nun zieh dein Gummihöschen aus. du bekommst noch vor dem Abendessen einen anständigen Einlauf!“ „Muss denn das sein?“ fragte sie mit leicht gesenktem Kopf. „Ja, das muss. Eine „Sklavin“ hat immer anständig sauber zu sein – innen und außen.“ Zuerst zog sie also das Kleid aus und dann – wenn auch eher mühsam – das enge Gummihöschen, welches ich genau auf Spuren untersuchte. „Und was ist das hier?“ Ich zeigte Annelore den Schritt ihres Höschens. „Habe ich nicht gemerkt“, musste sie leise zugeben. „Kann schon sein. Aber du wirst es jetzt beseitigen… mit deiner Zunge.“ „Ich… ich möchte… das aber nicht…“, kam von meiner Frau. „Weißt du, wie egal mir das ist? Ich möchte das jedenfalls und nun mach schon!“ Damit drückte ich ihr das Gummihöschen wieder in die Hand und schaute genau zu, wie sie nun brav alles aufleckte und saubermachte. „Zufrieden?“ fragte sie danach und ich nickte. „Und das nächste Mal machst du das gleich! Ohne weitere Aufforderung, denn sonst werde ich nachhelfen!“ Nun nahm ich sie mit ins Bad, wo ich das gleich den Irrigator mit sehr warmem Wasser füllte, einen Schuss vorgefertigte Seifenlauge als Konzentrat – einfüllte und an einem geeigneten Haken aufhängte. Der rote Schlauch ringelte sich nach unten und endete in einer dicken tulpenblütenförmigen Kanüle. Diese bekam meine „Sklavin“ nun hinten eingeführt und dann öffnete ich das Ventil.

Erstaunlich schnell floss der Inhalt des Behälters in den Bauch meiner „Sklavin“, ließ sie sogar aufstöhnen. „Möchtest du dich irgendwie dazu äußern?“ fragte ich mit einem leicht drohenden Unterton in der Stimme. „Nei.. nein…“, kam sofort, begleitet von einem heftigen Stöhnen. „Was also sollen diese Geräusche! Du weißt, dass du das stumm und demütig zu ertragen hast!“ „Ja, ich… ich gebe… mir ja… Mühe…“ „Oh, den Eindruck habe ich aber ganz und gar nicht. Deswegen werden wir die vorgesehene Menge wohl doch verdoppeln müssen.“ Und schon füllte ich den Irrigator erneut bis zum Rand auf. „Ich glaube nicht… dass alles hineinpasst…“, wagte Annelore nun auch noch zu bemerken. „Oh doch. Da bin ich mir völlig sicher. Du wirst hier nämlich nicht eher wegkommen, als bis das passiert ist. Egal, wie lange das dauert.“ Diese klare und sehr direkte Aussage gefiel ihr natürlich überhaupt nicht. Und bereits lief es schon deutlich langsamer in sie hinein. „Na, machst du schon schlapp? Muss ich etwas nachhelfen? Du weißt, ich habe diese „netten“ Hilfsmittel eingepackt, die sicherlich schon sehnsüchtig darauf warten, zum Einsatz zu kommen.“ „Ich… ich glaube nicht…, dass sie schon… zum Einsatz… kommen… müssen…“, stöhnte die Frau am Boden. „Ja, kann schon sein. Aber wir haben nicht mehr so viel Zeit bis zum Abendessen. Also, was ist?“ Etwas hilflos schaute sie nach hinten, um festzustellen, wie viel denn da wohl noch drin wäre.

„Weißt du was, das dauert mir einfach zu lange. Das geht doch bestimmt auch schneller.“ Also stand ich auf und holte das kleine Gummipaddel, kam damit zurück ins Bad. „Ich werde dich jetzt ein klein wenig anfeuern.“ Und schon klatschte das Gummi einmal recht, dann links auf die Hinterbacken. Dazu hatte ich mich über sie gestellt und machte das von oben. Natürlich färbte das in erster Linie die Hinterbacken wieder rot, ließ sie zusammenzucken und damit auch den Fluss wieder in Bewegung bringen. „Siehst du, es funktioniert. Besser sogar als ich erwartet hatte.“ Tatsächlich floss jetzt wieder Flüssigkeit in den Bauch und dann endlich war der Behälter leer. Ich lachte. „Siehst du, damit kann ich dich doch immer wieder ganz wunderbar anfeuern.“ Annelore sagte nichts, kniete nur mit gesenktem Kopf auf dem Boden. „Und damit das Ganze nun auch noch gut funktioniert, machst du jetzt ein wenig Gymnastik. Ich denke, so zehn Minuten dürften reichen. Danach bist du bestimmt schon sehr gut sauber.“ Mühsam stand sie auf, ließ ein kleines Bäuchlein sehen und machte die in einem solchen Fall vorgesehenen Übungen: Hampelmann, Kniebeuge usw.

Ich hatte mich auf den Deckel des WCs gesetzt und schaute mir die ganze Sache an. „Würdest du dir bitte mehr Mühe geben? Es sieht irgendwie so lustlos aus.“ Dass es auch so war, musste sie mir nicht bestätigen. Natürlich sagte meine Frau nichts. „Wie… lange… denn… noch…?“ Demonstrativ schaute ich zur Uhr. „Oh, du bist ja schon fast fertig! Nur noch vier Minuten!“ „Was? So lange noch?“ stöhnte sie. Ich konnte ihr deutlich ansehen, dass es ihr ziemlich schwer fiel. Aber wenn man schon „Sklavin“ ist, muss man eben auch solche Dinge aushalten. Aber endlich war es dann doch geschafft und so sagte ich: „Wenn du möchtest, kannst du dich jetzt hier an meine Stelle setzen.“ Langsam räumte ich den Platz und sofort nahm sie ihn ein. überdeutlich war zu hören, wie es aus ihr herausdrängte. Das war ihr ganz offensichtlich peinlich. „Findest du das in Ordnung?“ fragte ich sie ziemlich streng. „Ich finde dein Benehmen momentan nicht so toll.“ „Tut mir leid“, kam nun von ihr. „Aber es geht leider nicht anders.“ „Aha, das bedeutet ja wohl, wir werden es wieder öfters machen müssen. Kannst du haben.“ Sie schaute mich an, sagte kein Wort. als sie dann sozusagen fertig und auch wieder sauber war, meinte ich nur: „Du hattest jetzt aber nicht erwartet, dass das schon alles war.“ Ohne Worte, nur leise seufzend, nahm sie erneut die entsprechende Haltung auf dem Boden ein und wartete.

Jetzt bekam sie nur einen Liter warmen Wassers zum nachspülen eingefüllt. Das ging recht schnell und schon bald durfte sie sich wieder auf dem WC entleeren. Dann schaute ich sie an und fragte: „Glaubst du, dass du dich dort auf der Terrasse anständig benehmen kannst? Oder solltest du doch lieber das Gummihöschen mit einer Binde anziehen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, das brauche ich ganz bestimmt nicht“, versicherte sie mir gleich. „Überlege es dir wirklich gut!“ warnte ich sie. „Denn für den Fall, dass es nicht klappt, bekommt dein Popo wirklich anständig was zu spüren. Das verspreche ich dir jetzt schon.“ Ziemlich mutig kam erneut: „Das kriege ich schon hin. Ich kann darauf verzichten.“ Ich zuckte mit den Schultern. „Okay, ganz wie du willst.“ Während sie sich wieder anzog, schaute ich kurz bei Markus und Gudrun. Sie war auch von dem Höschen und Stopfen befreit wurden, war auf der Toilette gewesen – allerdings ohne Einlauf – und stand nun auch bereit da. Es konnte also losgehen.

Zusammen klopften wir nun bei den beiden Asiatinnen an die Tür. Auch sie waren bereit, mit nach unten auf die Terrasse zu gehen, wo wir einen Tisch bekamen. Da es ein Büfett gab, war es mit dem Essen sehr einfach. Jeder holte sich, was er gerne wollte. Es gab eine genügend große Auswahl, sodass wirklich jeder etwas finden konnte. So saßen wir dann bald wieder zusammen und aßen. Dabei wurde natürlich geplaudert; man fragte sich gegenseitig mehr oder weniger aus. auf diese Weise erfuhren wir von Mutter und Tochter, dass der Ehemann bzw. die Tochter geschäftlich unterwegs sei und sie die Gelegenheit benutzten, alles ein wenig kennenzulernen. Deswegen wäre es sehr nett, wen wir ihnen dabei etwas behilflich sein würden. Natürlich waren wir damit einverstanden, überlegten auch gleich, wie wir das am nächsten Tag umsetzen könnten. Auf diesem Wege kamen sich die Frauen deutlich näher. Und irgendwie – wir Männer hatten nicht die ganze Zeit das Gespräch so aufmerksam verfolgt – kamen sie zum Thema „Sexspielzeug“, welches ja in Asien eine wesentlich größere Bedeutung als bei uns Europäern hat. Tja, so ging es denn bald darum, sich solche Dinge anzuschauen. Also wurden wir alle aufgefordert, doch mit auf ihr Zimmer zu kommen. Da wir sehr neugierig waren, stand dem nichts im Wege.

Dort gab es auch einige Getränke und schnell lagen die Spielzeuge auf dem Tisch und wurden erklärt sowie genauer angeschaut. Da gab es eine ganze Reihe verschiedener Vibratoren und zwar nicht nur in der Form wie ein Männerlümmel. Manche hatten wie eine Art Schnabel, um den wichtigsten Punkt bei der Frau zusätzlich zu stimulieren. Oder ei- oder kugelförmig, um ihn entsprechend tief einzuführen und über ein Kabel zu steuern. Natürlich fanden wir das alles sehr interessant und so blieb es nicht aus, dass die Mutter unsere Frauen aufforderte: „Du gelne ausplobielen.“ Tja, da kamen wir also an das Problem, welches wohl von Annelore und Gudrun längst erwartet wurden. Leise und etwas peinlich berührt mussten sie das ja ablehnen. Die beiden Asiatinnen lächelten. „Du keine Angst. Ist toll. Du machen.“ Und schon legten sie selber ihren Kimono ab, wollten es vor-führen. Immer heftiger wurden auch unsere Frauen aufgefordert. Und dann legten beide Ladys ihr Kleid ab, zeigten das, was darunter war. Jetzt bekamen die beiden anderen Frauen große Augen, was bestimmt nicht an dem engen Korsett lag. Denn ihre Blicke blieben gleich ganz deutlich weiter unten hängen. Natürlich wussten sie, was Annelore und Gudrun dort trugen und deswegen die netten Spielsachen logischerweise auch nicht ausprobieren konnten. Eine Weile schauten sie es sich an und fragen dann: „Dülfen berühlen?“ Das konnte man ihnen ja nicht verweigern und so nickten beide.

Sehr genau und gründlich wurde alles untersucht und angefasst. Auch zwischen den Beinen, wo es am wichtigsten war, wurde genau angeschaut. „Das sein schade. Ihl nix machen.“ „Ja, leider“, seufzten die beiden und schauten uns an. Den Asiatinnen war damit klar, wer denn wohl Verursacher war. „Walum ihl das machen?“ fragten sie neugierig. „Das ist ein Spiel“, erklärten wir ihnen. „Ist auch nur vorübergehend, wenigstens jetzt erst einmal im Urlaub.“ Sie schien zu verstehen, was wir beabsichtigten. Erneut kümmerten sie sich um unsere Frauen. „Will euch zeigen, wie gehen?“ fragten sie und lächelten. Sofort nickten die beiden. Wenigstens sehen wollten wir es, wenn man das schon anbot. Und tatsächlich führten die beiden ihnen nun ziemlich ungeniert vor, was man mit diesen Sachen machen konnte. Das führte natürlich dazu, dass die Erregung deutlich anstieg. Und auch unsere beiden „Sklavinnen“ wurden immer geiler. Und dann passierte das, was unbedingt kommen musste: Sie griffen ein und kümmerten sich schon bald sehr liebevoll um die beiden Asiatinnen. Zuerst waren es nur die Hände, die dort zum Einsatz kamen. Aber wie zu erwarten, wollten beide mehr, viel mehr. Und so kamen bald die Münder und Zungen zum Einsatz, was auf riesige Gegenliebe stieß. Nur konnten sie sich ja leider nicht revanchieren.

Markus und ich saßen da und schauten einfach nur zu, machen hin und wieder natürlich ein paar Fotos. Für uns war schwer zu entscheiden, wer denn mehr davon hatte, denn unseren Frauen schien es trotz Keuschheitsgürtel erstaunlich gut zu gefallen, obwohl sie ja garantiert zu keinem Höhepunkt kommen würden. Sehr schnell war der Raum mit einem sehr erregenden Duft durchzogen. Schmatzen, Keuchen und Stöhnen war zu hören, an dem wir uns nur zu gerne beteiligt hätten. Aber zum einen forderte uns niemand auf, zum anderen waren wir ja letztendlich ebenso verhindert wie unsere Frauen. Aber das schienen die beiden Asiatinnen noch nicht bemerkt zu haben. Die vier Frauen waren viel zu sehr mit sich selber beschäftigt, brauchten keinen Mann. Und uns störte es nicht so besonders. Allerdings tat unser Kleiner etwas beleidigt, weil er immer noch so fest eingesperrt war. Kräftig versuchte er sein Gefängnis aufzubrechen, was natürlich völlig sinnlos war. Aber irgendwann kamen die vier dann doch zu einem fast gemeinsamen Höhepunkt und langsam wurde dieses geile Spiel beendet. Längst hatten sie sich aufs das recht breite Bett zurückgezogen, wo sie nun schnaufend lagen. Deutlich war zumindest bei den Asiatinnen die nasse, rot glänzende Spalten zu sehen, deren Lippen immer noch ziemlich offenstanden. Und genau das lockte Markus und mich dann auch näher heran.

Natürlich bemerkten beide das und machten nun aber auch keinerlei Anstalten, uns davon fernzuhalten. Im Gegenteil, sie spreizten ihre Schenkel noch etwas weiter und lächelten uns an. Ich hatte schon von Anfang an einen Blick auf die Tochter geworfen, was Markus nicht zu stören schien. Ihm schien die ältere Mutter besser zu gefallen. Deswegen starrte er die meiste Zeit nun auch auf die kräftigeren, dunklen Lippen, während die Tochter dort eher noch rosa gefärbt war und insgesamt viel zarter. Ihre großen Lippen verdeckten – wenigstens zu Anfang – ihre kleinen Lippen. Und darüber war ein kleiner schwarzer Busch lockiger Haare. Das hatte sich natürlich längst alles geändert. Hier es war rot und nass, erstaunlich weit geöffnet, sodass ich den kleinen Kirschkern entdeckte, der dort stand. Sie lächelte mich an und schien genau zu wissen, was ich wollte. Komm nähel“, sagte sie halblaut. Und das tat ich, bis ich so dicht bei ihr war, dass ich den Duft der süßen Spalte ein-atmen konnte. Dabei sah ich, dass Annelore mich fast neidisch beobachtete, sagte aber keinen Ton. So wusste ich nicht, wie sie es wirklich fand.

Aus den Augenwinkeln konnte ich Markus beobachten, der sich der Mutter – sie hatte keinerlei Haare mehr zwischen ihren Schenkeln – näherte und schon fast gierig seinen Mund auf die unteren Lippen drückte. Die Frau lag nun rücklings auf dem Bett, die Füße auf die Matratze gedrückt und die Schenkel locker geöffnet. Auf diese Weise bot sie ihm sich richtig an. Dass musste er einfach ausnutzen. Dann begann sie zu keuchen, offensichtlich wurde seine Zunge dort eingesetzt. Und ich tat das gleiche bei ihrer Tochter, ließ meine flinke Zunge über die süßen Lippen hin und her wandern. Damit bekam ich aber nicht mehr mit, dass die beiden Asiatinnen unsere Frauen per Handzeichen näher zu sich herlockten. Erstaunt und neugierig kamen sie und man bedeutete ihnen sich rücklings über das Gesicht einer der beiden zu platzieren. Und so kniete Gudrun über der Tochter und Annelore über der Mutter. Fest legten die beiden Frauen dort auf dem Bett ihre Hände seitlich der Popos der anderen Frauen und zogen sie so nach unten, bis sie mit ihrer Zunge an die ja immer noch zugängliche Rosette gelangten. Und dort begannen sie nun ein ebenso schnelles wie aufreizendes Zungenspiel wie wir Männer unten bei ihnen. Schnell war der Raum mit erotischen Geräuschen erfüllt.

Wer wann zuerst zu einem Höhepunkt kam, konnten wir nachher alle nicht mehr feststellen. Denn mehr und mehr wurden diese Zungenspiele zu einem heftigen Gewühle auf dem großen Bett, weil jeder sich drehte und wand. Ich hatte später den Eindruck, jeder von uns war mit seinem Mund und der Zunge nicht nur der Stelle, wo er ursprünglich angefangen hatte. Denn fast alle diese Stellen waren zum Schluss ziemlich rot. Mehr oder weniger glückselig lagen wir auf dem Bett verstreut, bis Markus sich etwas mühsam erhob und meinte: „Also ich brauche jetzt etwas Richtiges zu trinken.“ Und es war so, als wenn die beiden Asiatinnen und bereits länger kannten. Denn die Mutter meinte: „Ich exla was fül dich…“ Erstaunt schaute Markus sie an. „Wie war das gerade? Du hast da was für mich?“ Langsam und mit einem Lächeln nickte die Frau. „Wenn du möchtest… Deine Flau sagen, du gelne…“ Markus schaute seine Gudrun an, die dort saß und lachte. „Du kannst doch nie genug bekommen. Also habe ich gedacht, es wäre mal etwas Neues…“ Ihr Mann schaute die Flasche in seiner Hand an und meinte: „Das hier kann ich nachher immer noch trinken.“ Dann stellte er sie hin und ging zurück zu der Frau, die sich nun passend über seinem Mund platzierte. Fragend schaute ich die Tochter an. Hatte sie das etwa auch? Wusste sie über mich Bescheid. Und schon kam von Annelore: „Ja, du vermutest es genau richtig. Tu dir keinen Zwang an.“ „Echt nicht?“ Sie nickte. „ist ja Urlaub.“

Also das musste man mir nun wirklich nicht zweimal sagen. Schnell lag ich rücklings auf dem Bett und schon kam die junge Frau mit ihrer wirklich süßen Spalte ganz nahe zu mir. Daran konnte ich mich kaum sattsehen. Kurz darauf drückte sie dieses Teil auf meinen Mund und ich schloss die Augen, gab mich ganz dem hin, was nun folgte. Und es war nicht gerade wenig… Hatte sie etwa extra für mich gespart? Ich wusste es natürlich nicht, wunderte mich nur über diesen anderen Geschmack. Die ganze Zeit grübelte ich darüber nach. Zum Abschluss dieser Aktion kam meine Zunge noch einmal zum Einsatz. Wenig später saßen wir alle gemütlich auf dem Bett und jeder hatte ein Glas in der Hand. Die junge Frau hatte sich an mich gelehnt und erzählte mir leise, sie sei sozusagen eine Jung-Domina, die solche Sachen, wie wir eben gemacht hätten, häufiger tat. „Es viele Männel bei uns, die wollen das. Und ich gelne machen… Ist ein schönes Gefühl…“ Ich schaute sie an. „Und du schmeckst so anders“, bemerkte ich. Sie lachte. „Ich aus Japan, du velgessen?“ „Oh nein, das ist mir schon klar. Aber das ist es doch nicht alleine.“ „Ich immel extla essen, damit „Flüssigkeit“ besondels gut…“ Jetzt verstand ich. „und meine Muttel auch…“ Markus grinste. „Ich glaube“, meinte er dann zu Gudrun, „du musst dir das Rezept wohl geben lassen.“ „Ach ja? Bin ich dir „so“ nicht mehr gut genug?“ fragte sie. „Doch, natürlich. Aber etwas Abwechslung kann doch nicht schaden.“ Das sah sie ein.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:06.10.20 20:19 IP: gespeichert Moderator melden


Erst recht spät trennten wir uns von den beiden Asiatinnen, wollten uns zum Frühstück treffen. Damit wir unsere Zimmer „gefahrlos“ erreichen konnten, mussten wir nun wenigstens etwas anziehen. Trotzdem beeilten wir uns. Außerdem wurde es Zeit, ins Bett zu gehen. So standen wir schnell im Bad, machten uns fertig. Endlich durfte sie auch das enge Korsett und die Schenkelbänder ablegen, was eine ziemliche Erleichterung bedeutete. „Sag mal“, fragte Annelore, „hat sie dir wirklich so gut gefallen?“ Ich nickte. „Ist doch auch wirklich süß…“ Und dann sagte meine Frau: „Kann es sein, dass sie dich an deine Tochter erinnert?“ Ich drehte mich zu ihr um und fragte: „Was soll denn das? Glaubst, ich würde es gerne mit unsrer Tochter…?“ Erschrocken schüttelte Annelore heftig den Kopf. „Nein, auf keinen Fall! Das… das wäre ja schlimm. Ich glaube, ich habe mich gerade ziemlich falsch ausgedrückt. Ich meinte doch nur, weil sie so jung und auch hübsch ist, so anders als ich.“ Ich nahm sie in den Arm und lachte. „Na hör mal! Jede Frau ist anders als du. Das ist aber doch nicht neu. Ja, sie ist jung und süß, machte mich schon heiß. Aber was bringt mir das? Nur dass der Kleine sich noch fester in seinen Käfig quetscht. Aber das weißt du doch.“ Jetzt stutzte ich. „Meine Süße ist doch nicht etwa eifersüchtig? Das wäre ja etwas ganz Neues!“ „Na ja, nicht so ganz. Sagen wir mal so, ich beneide sie, weil sie eben keinen Keuschheitsgürtel trägt.“ „Aber trotzdem nichts mit mir machen kann. Und außerdem: „Sklavinnen“ tragen nun mal einen Keuschheitsgürtel – zur eigenen Sicherheit!“ Ich grinste meine Frau an.

Sie schlug nun mit den kleinen Fäusten auf meine Brust und „schimpfte“: „Oh du gemeines Scheusal! Das hast du extra gemacht!“ Lachend nickte ich. „Natürlich habe ich das extra gemacht. Das weißt du doch.“ Damit ließ ich sie stehen und ging ins Bett. Kurz darauf kam sie nach und kroch mit unter meine Decke. „Und jetzt wirst du mir es noch richtig gut machen“, bekam sie zu hören. „Schließlich ist es deine Aufgabe, damit ich gut einschlafen kann. Aber sei ja vorsichtig!“ Sie schaute mich an, verschwand dann aber unter meiner Decke, wie ich ihre Hände dann an meinem Lümmel spürte. Dort machte sie sich tatsächlich liebevoll zu schaffen. Irgendwann schlief ich dann tatsächlich ein.


Am nächsten Morgen sah ich, dass meine Liebste noch fest schlief. Dabei lag sie auf dem Bauch, hatte die Decke ziemlich beiseitegeschoben und bot mir ihren runden Popo förmlich an. Und bevor sie es richtig bemerkte, setzte ich mich auf ihren Rücken und begann nun, die Rundungen genüsslich mit der flachen Hand zu bearbeiten. Es klatschte schön laut und sofort wachte sie auf. „Was… was machst du da…?“ fragte sie noch im Halbschlaf. „Na, ich denke, das spürst du ja wohl. Oder muss ich es noch fester machen?“ Ein paar deutlich festere Klatscher kamen nun. „Nein! Lass das!“ quietschte sie gleich. „Du hast mir gar nichts zu befehlen. Wenn ich der Meinung bin, meine „Sklavin“ braucht das, dann bekommt sie es auch. So einfach ist das.“ Jetzt lag sie erstaunlich still unter mir und ich beendete das Spiel. Dafür zog ich ihre nun schon ziemlich roten Hinterbacken auseinander und begutachtete das kleine Loch dazwischen. Es sah immer noch leicht gerötet aus. „Hat sie es gestern gut gemacht?“ fragte ich und steckte einen Finger dort hinein, der vom Muskel gleich fest umschlossen wurde. „Mmmhh, hat sie“, kam von Annelore. „Besser als ich das mache?“ „Nö, nur anders.“ „Aha, ich wette, du traust dich nicht, die richtige Antwort zu geben. Aber das haben wir gleich.“ Ich schwang mich von ihrem Rücken, stand auf und holte aus dem Koffer das kleine Lederpaddel. Damit kam ich zurück zu ihr. Annelore lag immer noch auf dem Bauch und hatte aufmerksam verfolgt, was ich denn da machte.

Und schon klatschte der erste Hieb auf eine der beiden Hinterbacken. „Also? Wer war jetzt besser?“ Da noch keine Antwort kam, gab es den zweiten lauten Klatscher. „Natürlich warst du besser, viel besser sogar.“ Klatsch klatsch. Zwei neuerliche Hiebe. „Meine Süße, du lügst!“ Erneut traf das Leder ihre Rundungen. „Und… warum sollte ich…?“ Offensichtlich wollte sie das Wort nicht aussprechen. „Weil es dir entgegenkommt und du hoffst, dass ich aufhöre.“ Nach zwei weiteren Klatschern nickte sie. „Also war die junge Frau doch besser.“ Bevor das Leder noch wieder den Popo küsste, nickte sie. „Das musst du ihr dann aber gleich beim Frühstück auch sagen. Sicherlich freut es sie.“ Zum Abschluss gab es nochmals zwei, sodass die Haut jetzt schon ziemlich rot war. „Los, ab ins Bad, aufs WC und dann unter die Dusche!“ Schnell stand Annelore auf, bevor ich es mir wohlmöglich anders überlegen würde. Natürlich begleitete ich sie und schaute dabei zu. Kaum stand sie unter der Dusche kam ich hinzu. „Seif mich ein!“ Und das tat sie, gut und liebevoll. Nachher musste sie mich auch noch abtrocknen, sehr sorgfältig. Dann zog ich mich an, während sie noch warten dastand.

„Du wirst heute ohne dein Korsett bleiben. Ich nehme an, es wird ihr gefallen.“ Sie nickte und ließ dann ein „Dankeschön“ hören. Allerdings war ihr bereits jetzt klar, dass später wohl noch irgendwas kommen würde, was auch nicht wirklich angenehm sein würde. „Aber auf deine Schenkelbänder können wir leider nicht verzichten.“ Leise seufzend holte sie diese und legte sie an, sodass ich nur noch die kleinen Schlösser zudrücken musste. Und dann holte ich das helle, ziemlich dünne und fast durchsichtige Sommerkleid hervor. Ich hielt es ihr hin und konnte sehen, dass sie zu einem Protest ansetzte. „Dafür ist es heute bestimmt auch warm genug“, sagte ich und lächelte. Annelore nickte nur, zog es gleich an. Und tatsächlich konnte man ziemlich viel sehen. Recht deutlich zeichneten sich jedenfalls der Keuschheitsgürtel und auch die Schenkelbänder um die Oberschenkel. So machten wir uns dann auf den Weg nach unten, um zu frühstücken. Dort waren die beiden Asiatinnen bereits auf der Terrasse, warteten auf uns. Und kurz darauf kamen Markus und Gudrun. So wie ich sah, trug seine Frau auch das Korsett nicht. Aber natürlich waren die Oberschenkelbänder auch angelegt. Man begrüßte sich liebevoll und dann holte sich jeder sein Frühstück vom Büfett. Bevor Annelore und die junge Asiatin dort hin-ging, stieß ich meine Frau an und meinte: „Hast du nicht was vergessen?“ Kurz zuckte sie zusammen, hatte wahrscheinlich gehofft, ich hätte es vergessen. Und so hörte ich dann, wie sie zu der junge Frau sagte: „Du hast es gestern Abend ganz wundervoll an meinem Popo gemacht. Ich habe es sehr genossen.“

Die junge Frau schaute sie direkt und mit großen Augen an. „Was du meinen?“ fragte sie und tat so, als wüsste sie nicht, was gemeint war. Also musste Annelore tatsächlich noch deutlicher werden. „Na, deine Zunge dort zwischen meinen Popobacken… An meiner kleinen… Rosette…“ Es schien ihr doch sehr peinlich zu sein. Die Asiatin lächelte. „Ich gut? Mich wundelt… Ich das eleste Mal machen…“ Jetzt musste ich grinsen, als ich das er-staunte Gesicht meiner Frau sah. „Zum ersten Mal? Wirklich? Also das glaube ich nicht. Dafür war es einfach zu gut.“ „Geben ein Ploplem?“ fragte die Mutter jetzt. Sie kam schon vom Büfett zurück. „Aber nein. Meine Frau glaubt nicht, dass Ihre Tochter sie zum ersten Mal mit der Zunge am Popo, da zwischen den Backen „bedient“ hat.“ Die Frau kichert, schaute ihre Tochter an und sagte etwas auf Japanisch, was wir natürlich nicht verstanden. So fragte ich dann auch gleich nach. „Ich ihl gesagt, sie nicht lügen. Natüllich nicht elste Mal… Sie ganz oft machen und deswegen so gut.“ Vergnügt setzte sie sich und die junge Frau grinste nun. „Du mil glauben?“ fragte sie dann meine Frau, die nur stumm den Kopf schüttelte. „Ich sehl gut?“ fragte die Asiatin. „Ja, wirklich sehr gut.“ „Ich lange geübt!“ Dann gingen wir auch zum Büfett. Bereits jetzt war zu sehen, dass andere Gäste einen sehr interessierten Blick zu meiner Frau warfen, weil sie entdeckt hatten, wie wenig sie trug. Das brachte wahrscheinlich am Tisch dem einen oder anderen Mann ein paar strafende Worte ein, dachte ich und musste lächeln. Damit hätte ich ja mein Ziel erreicht. Schon bald darauf saßen wir alle am Tisch – unseren Damen war aufgetragen worden, sich mit nacktem Hintern auf den Stuhl zu platzieren - und genossen das reichhaltige Frühstück.

„Was will heute machen?“ fragte die Mutter dann. „Ich denke, wir machen einen kleinen Stadtbummel. Es ist eine so wunderschöne Stadt.“ Die beiden Asiatinnen nickten. „Sehl gelne.“ Aber jetzt ließen wir uns viel Zeit, es bestand ja absolut kein Grund zur Eile. Später dann, als wir dann sozusagen fertig waren, ging jeder noch einmal aufs Zimmer. Wir wollten uns dann nachher unten treffen. Jeder war noch kurz im Bad. Während Annelore dort war, suchte ich einen ihrer dünnen, ebenfalls fast durchsichtigen BH hervor und steckte ihn ein. ihn würde ich später noch brauchen. Und dann gingen wir wieder nach unten, trafen uns mit den anderen, bereit zum Stadtbummel. Draußen schien die Sonne schon angenehm warm. Kurz schaute ich Gudrun an. Sie trug, genauso wie meine „Sklavin“ wieder ihre richtig hochhackigen Schuhe, was fast jeder ihrer Bewegungen besonders geil aussehen ließen. Schließlich hatten wir das auch ziemlich lange geübt. Und gegen das Licht konnte man auch deutlich sehen, dass Gudrun auch nicht mehr trug als Annelore. Ob das vorhin schon so gewesen war oder Markus erst durch Annelores Anblick auf diese Idee gekommen war, wusste ich nicht. Sehr schnell gingen unsere Frauen paarweise mit einer der Asiatinnen zusammen, was uns durchaus Recht war. So konnten wir von hinten den hübschen Anblick genießen. Denn die beiden Asiatinnen trugen heute auch keinen Kimono, sondern locker, luftige und erstaunlich kurze Kleider. Und wahrscheinlich mit voller Absicht ließen sie uns sogar sehen, was sie drunter anhatten. Und es war auch nicht viel. Wenigstens die junge Frau trug einen eher kleinen Tanga, der ihre hübschen Rundungen gar nicht verdeckten. Der ihrer Mutter war aber auch nicht viel üppiger. Das ließen sie uns sehen, als sie sich „zufällig“ bückten.

Da sie sich danach augenzwinkernd umdrehten, wussten wir genau, es war volle Absicht gewesen. Und so schlenderten wir durch die Stadt, schauten hier und da, bestaunten die Häuser und weitere Dinge. Kurz bummelten wir auch durch eine kleine Grünanlage, wo ich nun genau das fand, was ich noch unbedingt brauchte. Ich bat Annelore kurz zu warten. Dann ging ich hin und pflückte ein paar von den frischen Brennnesselspitzen, die ich sorgfältig in die Cups des mitgenommenen BHs legte. Als sie dann gut gefüllt waren, kam ich damit zurück zu meiner Frau. Als sie sah, was ich in der Hand hatte, wurde sie etwas blass. „Aha, du weißt sicherlich schon, was ich jetzt von dir erwarte“, sagte ich. Sie nickte und öffnete das Kleid, gab den Oberkörper frei. faszinierend schauten die beiden Asiatinnen nun zu, wie ich den BH meiner „Sklavin“ umlegte und dabei sehr genau darauf achtete, dass ihre Brüste gut von dem Grün bedeckt waren, bevor ich ihn hinten schloss und sie ihr Kleid wieder anziehen konnte. Kurz fühlte ich noch zur „Kontrolle“ ob alles an der richtigen Stelle lag, was sie schon tief aufstöhnen ließ, wobei sie das Gesicht verzog, bis ich zufrieden war. „Walum du das machen?“ wurde ich gefragt. „Ach, das ist nur ein kleines Motivationstraining, sorgt für eine gesunde Durchblutung, was ihren Busen kräftigt“, erklärte ich. „Sollten Sie unbedingt ausprobieren“, schlug ich vor. „Wir können es gleich hier machen. Von diesen Pflanzen gibt es noch genügend.“ Aber das lehnten sie ab. „Walum diese Flau nicht auch?“ kam dann die Frage an Markus. „Tja, ich habe leider den BH vergessen“, sagte er. „Oh, du können meinen nehmen“, meinte die Mutter sofort. Gudrun bekam große Augen, als ihr Mann zustimmte. „Das ist sehr nett, danke“, kam von ihm und schon fummelte die Frau ihren BH ab, der – so sah es wenigstens aus – Gudrun sicherlich sehr gut passen würde.

Und schon füllte er sie ebenso wie ich zuvor und legte ihn dann Gudrun um. Jetzt konnte man sehen, dass ihre Brüste nicht ganz so voluminös wie die der Asiatin waren. Deswegen passten auch deutlich mehr Brennnesseln hinein. Das war noch unangenehmer, wie man Gudruns Gesicht ansah. Aber sie wehrte sich ebenso wenig wie Annelore zuvor. Und auch er kontrollierte den passenden Sitz, brachte die Haut deutlich mehr in Kontakt mit den Pflanzen. Dann konnten wir weitergehen. „Ihl das öftels machen?“ fragte die junge Frau neugierig. „Nein, eigentlich viel zu selten“, erklärten wir Männer. „Viel zu oft haben wir dazu keine Zeit.“ „Dann keine gute Wilkung“, kam gleich. „Wenn soll helfen, du immel machen.“ „Ja, Sie haben Recht. Wenigstens hier im Urlaub sollten wir daran denken.“ Ich schaute Annelore an. Sie warf mir einen fast wütenden Blick zu, den die junge Frau nicht bemerkte. Den ganzen restlichen, ziemlich langen Stadtbummel behielten beide „Sklavinnen“ den BH angelegt. Und immer wieder mussten wir Männer natürlich nachfühlen, ob noch alles an Ort und Stelle war, was auf sehr wenig Gegenliebe stieß.

Zwischendurch gönnten wir uns allerdings ein Kaffee in einem netten Café, bei dem Gudrun und Annelore natürlich auch wieder brav mit nacktem Hintern auf dem Stuhlsitz Platz nehmen mussten. „Ich hoffe nicht, dass ihr irgendwelche Flecken hinterlasst“, wurden sie ermahnt und nachher auch kontrolliert. Beide waren dann sehr glücklich, dass dort nichts zu sehen war. Natürlich stellte sich dabei auch wieder das übliche Problem bei Frauen: der dringend notwendige Gang zur Toilette. Einen Moment überlegte ich, Annelore zu begleiten. Aber das kam hier nicht wirklich in Frage. Also musste eine andere Lösung her. Als wenn die beiden Asiatinnen unsere Problematik erkannt hätten, schlugen sie vor, unsere „Sklavinnen“ zu begleiten. Allerdings drückten sie es anders aus. „Will ihnen helfen“, kam stattdessen mit einem Lächeln. Das konnten wir nun kaum ablehnen, zumal unsere Frauen uns so bettelnd anschauten. Also ging zuerst Annelore mit der älteren Frau los. Und es dauerte erstaunlich lange, bis sie zurückkamen. Gespannt warteten wir und ließen uns erklären, warum es denn so lange dauern musste. Peinlich berührt schaute Annelore mich an, wollte es wohl eigentlich nicht erzählen, was dort stattgefunden hatte Aber dann rückte sie doch damit heraus, bevor ich auf die Idee kommen würde, es mit entsprechenden Hilfsmitteln herauszulocken.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:10.10.20 19:37 IP: gespeichert Moderator melden


„Als wir dort hinkamen, war gerade niemand da. Zusammen gingen wir in einer der relativ großen Kabinen, obwohl sie“ – dabei deutete sie auf die Mutter – „gar nicht wissen konnte, was sie hier eigentlich sollte. Da ich ja unten nichts anhatte, setzte ich mich gleich hin, was mit den Schenkelbänder auch nicht so einfach ist. Aber sie stoppte mich sofort. „Nicht setzen“, bekam ich zu hören. Erstaunt erklärte ich ihr, dass ich aber ganz dringend pinkeln musste. „Du nicht pinkeln“, hieß es jetzt auch noch. „Aber ich kann es nicht mehr lange halten.“ „Egal, du nicht machen.“ Stattdessen drückte sie mich vor sich auf die Knie und hob den Rock.“ „Und was hast du darunter gesehen?“ wollte ich gleich wissen. Stockend erzählte meine Frau leise weiter. „Sie trägt ein ziemlich enges Höschen und darunter kam, als sie es denn ein Stück runterzog, ein Gummihöschen mit einem Strapon zum Vorschein. Wie hatte sie das vorher so gut verbergen können, fragte ich mich. Und bevor ich auch nur richtig reagieren konnte, drückte sie mir das Ding an die Lippen. „Du in den Mund nehmen!“ Das klang jetzt verdammt streng und ich gehorchte. Da ich mir ja denken konnte, was auf mich zukam, lutschte ich ihn gut und machte das Teil richtig nass. Als sie zufrieden war, hieß es: „Aufstehen umdlehen!“ Und dann schob sie mir das Ding gleich komplett hinten hinein. Na ja, und sie bearbeitete mich kräftig, sodass ich noch viel dringender pinkeln musste. Als sie zufrieden war, durfte ich es dann doch tun.“ Die ältere Frau hatte zugehört und lächelte. „Sie ganz blav“, kam dann von ihr und sie streichelte die Wange meiner Frau. „Du sie gut elzogen.“ Gudrun lachte. „Bist du zufrieden?“ fragte sie mich. Ich nickte. „Ja, ich glaube schon.“

„Darf ich jetzt auch?“ fragte sie Markus. Er deutete nur auf die junge Asiatin und mit einem Seufzen zogen die beiden nun los. Natürlich musste sie nachher auch erzählen, was dort gewesen war. Offensichtlich war Gudrun auch nicht sonderlich glücklich. „Also ich muss sagen, sie ist da unten wirklich süß und auch… sehr lecker.“ Sie warf einen kurzen Blick auf Markus, der breit grinsend am Tisch saß. „Das wolltest du gestern ja schon genauer wissen“, meinte er. „Allerdings… na ja, sie hat es mir auch gegeben… Aber das konntet ihr euch bestimmt schon denken. Ich glaube, sie hat es bereits gestern schon angedeutet, wie sie es zu Hause „handhabt“. Warum also hier anders…“ „Also man kann doch mit euch wirklich kaum noch irgendwo hingehen“, meinte ich dann. „Ihr könnt es einfach nicht lassen. Wenigstens gut, dass euer Keuschheitsgürtel so fest verschlossen ist. Wer weiß, was sonst noch alles passieren würde.“ „Vielleicht sollten wir die Füllung oben doch noch erneuern“, schlug Markus vor. Oder wir müssen nachher doch noch aktiv werden...“ „Nein, bitte nicht“, kam nun von unseren beiden. „Wir werden auch ganz brav sein.“ „Also da habe ich die größten Bedenken.“ „Ich ehrlich gesagt auch“, kam gleich von Markus. „Will vielleicht helfen?“ fragten nun die beiden anderen Damen. „Will sehl gut…“ „Das ist überhaupt eine sehr gute Idee“, meinte ich. „Darauf hätten wir auch selber kommen können.“ Unsere beiden „Sklavinnen“ fanden sie allerdings nicht so gut, wie man ihren Gesichtern ansehen konnte.

„Und wie stellt ihr euch das vor?“ fragte ich. „Will dil zeigen“, war das Einzige, was wir nun zu hören bekamen. „Nicht in Hotel.“ Erstaunt schauten wir beide an. „Mitkommen.“ Sie winkten die Bedienung zu uns an den Tisch und bezahlten für alle. Dann gingen wir weiter und wir hatten keine Ahnung, wo es hingehen sollte. Gespannt folgten wir den beiden, die sich einige Zeit für uns unverständlich auf Japanisch unterhielten. So kamen wir dann zu einem asiatischen Restaurant, welches etwas versteckt in einer schmalen Gasse lag. Es sah ganz so aus, als würden sie es kennen. Aber das konnte auch täuschen. Hatte sie nicht auch unterwegs telefoniert? Ich war mir nicht ganz sicher. Das Lokal jedenfalls sah ganz normal aus, als wir es betraten. Kurz sprach die Mutter mit der offensichtlichen Besitzerin. Wieder verstanden wir kein Wort. der beide nickten, lächelten und schauten unsere beiden „Sklavinnen“ an. Sie winkte uns zu und dann folgten wir den beiden. Durch das Restaurant ging es weiter nach hinten zum privaten Bereich, wo es dann in den Keller ging. Dieser war hell erleuchtet. Dort kamen wir in einen ziemlich großen, sehr gut ausgestatteten Raum, in dem bestimmt nicht die erste „Erziehung“ stattfanden. Denn an der Wand hingen zahlreiche, sehr unterschiedliche Instrumente. Mitten im Raum standen zwei mit Leder bezogene Böcke. Man forderte Gudrun und Annelore auf, das Kleid auszuziehen, den BH sollten sie anbehalten. Wir nickten zustimmend. Bevor jede nun wie zu erwarten, auf eine der beiden Böcke festgeschnallt wurden, streifte die Asiatin ihnen eine Kopfhaube über, sodass sie nichts sehen und kaum etwas hören konnten. In den Mund kam ein Knebel.

Leise sprachen wir mit Mutter und Tochter, die sicherlich hier gleich aktiv werden würden. „Bitte eher sanft. So schlimm haben sie es doch nicht verdient.“ Beide nickten, lächelten und sagten: Nicht unsele Absicht. Ganz lieb.“ Damit waren wir auch einverstanden. Als unsere beiden nun dort festgeschnallt waren und nicht genau wussten, was passieren sollte, schauten Mutter und Tochter sich die einzelnen Instrumente genau an, als wenn sie sich nicht entscheiden konnten, welches sie denn nehmen sollten. Dann entschieden sie sich für einen Rohrstock, der gut fingerdick war. Um den richtigen Eindruck zu hinterlassen, ließen sie ihn einige Male heftig durch die Luft pfeifen. Deutlich sichtbar verkrampften sich die deutlich herausgestreckten Hinterbacken, schienen sich auch nur sehr langsam wieder zu entspannen. Und dann wurde begonnen. Erstaunlich präzise – bei beiden – traf der Stock nun die Rundungen, sodass man leicht jeden einzelnen Treffer nachzählen konnte. Allerdings waren die Striemen eher in einem zarten Rot und taten sicherlich auch nicht wirklich weh, was ja vollste Absicht war. Es ging hier eher um die moralische Wirkung, nicht um Schmerz. Das war die meiste Wirkung zeigte: Beide „Sklavinnen“ wussten nicht, wann der nächste Hieb kam. Die Pausen dazwischen waren sehr unterschiedlich und zusätzlich schoben die „Erzieherinnen“ ihnen dann hin und wieder als Überraschung einen laufenden Vibrator in die zuckende Rosette.

Auf diese Weise bekam jede von ihnen 15 Striemen verpasst, bis der Rohrstock wieder aufgehängt wurde. hatten sie nun gehofft, es wäre überstanden? Nein, noch nicht. Denn nun kamen noch jeweils fünf mit einem schmalen Gummipaddel, welches die Rundungen schön rot färbten. Als auch das erledigt war, kamen zehn Männer leise in den Raum, von denen sich jeweils fünf um eine der angeschnallten Frauen stellten. Begeistert betrachteten sie die Frauen mit dem Keuschheitsgürtel, der ihre Spalte ja eindeutig verschloss, dort auf dem Bock, durften sie sogar überall berühren. Sie waren sogar so vorwitzig, einen oder zwei Finger in die Rosette zu schieben. Dann holten sie alle ihren Lümmel aus der Hose und begannen ihn nun kräftig zu bearbeiten. Erstaunlich schnell spritzte der erste auch schon ab, schoss seinen Samen auf Annelores Rücken. Kurz darauf passierte das gleiche bei Gudrun. Nur wurde sie genau zwischen den gespreizten Hinterbacken getroffen. Fasziniert schauten Markus und ich zu, hätten natürlich liebend gerne mitgemacht. Nach und nach trug jeder Mann dazu bei, mehr Saft auf die Frauen aufzuspritzen. Und alle waren nach der ersten Runde beileibe nicht fertig, sondern machten weiter, um wenigstens noch ein weiteres Mal abzuspritzen. Es sah ganz so aus, als würde es die beiden auf dem Bock sogar bis zu einer gewissen Grenze. Denn sie zitterten leicht, was nicht an der Temperatur hier im Raum liegen konnte. Denn es war recht warm. Recht vergnügt schauten die Asiatinnen dabei zu, schienen sich gut zu amüsieren. Dann kam die Tochter zu uns und fragte: „In Oldnung? Gut so?“ Markus und ich nickten. „Ja, ist wunderbar.“ „Dann will gleich feltig.“

Sie nickte den Männern zu, die daraufhin den Raum wieder verließen. Zurück blieben unsere Ladys, auf deren Körper sich zahlreiche Spuren der Männer befanden. Diese wurden nun ziemlich genüsslich wie es aussah, dort verrieben, fast schon einmassiert. Auch das dauerte eine Weile und erstaunlich schnell schien es mehr oder weniger angetrocknet zu sein. Sozusagen zum Abschluss holte die Besitzerin dieses Lokals aus dem Schrank eine gläserne Klistierspritze, auf der „500 ml“ stand. Diese füllte sie mit einer klaren Flüssigkeit und setzte sie an Gudruns Rosette an, drückte den kurzen Zapfen hinein und füllte langsam diese Flüssigkeit in den Popo der Frau. Recht leicht schien alles dort unterzubringen zu sein und die Rosette bekam einen ziemlich dicken Stopfen. Sicherlich, damit alles dort drinnen blieb. Natürlich wurde auch Annelore so versorgt. Als alles erledigt war, löste man die Fesseln und zog unseren „Sklavinnen“ ihr Kleid wieder an. Immer noch mit der Kopfhaube versehen, führten wir sie wieder nach oben, wo man uns einen Tisch zuwies. Schließlich bot es sich an, hier auch gleich zu essen. Erst dort beim Sitzen zogen wir die Kopfhaube ab und sie blinzelten in die Helle. Interessiert schauten wir sie nun an, wie sie ziemlich unruhig auf ihrem Platz saßen, was sicherlich auch an der Behandlung dort lag. Krampfhaft versuchten sie das durch Blättern in der Speisekarte. Wie üblich war es wieder nicht einfach, etwas Passendes zum Essen zu finden, obwohl wir heute keinerlei Vorgaben machten. Endlich war das erledigt und Annelore schaute Gudrun fragend an. „Sag mal, wonach riechst du eigentlich? Was hat denn da unten noch stattgefunden?“ Die Frau schnupperte und antwortete: „Na, du duftest auch nicht besser.“ Grinsend saßen wir da, hörten zu und wollten aber nichts verraten.

Immer wieder versuchten die beiden, herauszufinden, was es denn war, wonach sie rochen. Uns störte es überhaupt nicht. Dann endlich schien meine Frau eine Idee zu habe, nachdem sie genau zu überlegen schien, was sie denn erlebt hatten. Sie schaute mich an und meinte: „Können da Männer bei uns gewesen sein?“ Bevor ich eine Antwort geben konnte, gurgelte es heftig in ihrem Bauch. Die eingefüllte Flüssigkeit machte sich be-merkbar. „Ja, kann sein. Wieso?“ „Weil ich so einen Verdacht habe.“ „Ach ja? Und welchen Verdacht hast du?“ „Wenn mich mein Geruchsempfinden nicht täuscht, könnte das das Ergebnis längerer „Bemühungen“ dieser Männer sein.“ „Und was meinst du damit?“ „Willst du jetzt etwa sagen, sie haben auf uns abgespritzt?“ fragte Gudrun mit einem gewissen Entsetzen in der Stimme. „Und wenn es so wäre?“ kam nun von Markus. „Und ihr habt es zugelassen?“ „Warum nicht? Es konnte euch doch außer im Popo nichts passieren. Oder hättest du es lieber im Mund gehabt?“ „Na ja…“ „Ich glaube, ich habe mich wohl gerade verhört! War der Rohrstock noch nicht intensiv genug? Das können wir nach dem Essen gerne nachholen.“ „Nein, muss nicht sein“, sagte Gudrun sofort und senkte den Kopf. „Aber… es ist… irgendwie so… klebrig, unangenehm…“ „Das hast du früher nie gesagt“, meinte Markus. „Ganz im Gegenteil. Du hattest es lieber auf deinem Bauch oder sogar dem Busen, nur nicht im Mund.“ „Ja, ich weiß…“ „Ist halt nicht von uns“, sagte Markus.

Jetzt kamen die Getränke für uns. Als bei unseren Frauen nun die von uns bestellte Apfelschorle stand, beäugten beide das volle Glas genau und sehr skeptisch. Wir mussten grinsen. „Nein, das ist jetzt nicht das, was ihr euch gerade vorgestellt habt, auch wenn es genauso aussieht. Wäre aber möglich. Ihr braucht es nur zu sagen…“ „Nein, ist schon in Ordnung“, beeilten beide zu sagen. Wir stießen an und immer noch skeptisch nahmen sie einen Schluck. Erleichtert stellten sie dann fest, dass es wirklich nicht das war, was sie befürchtet hatten. „Ich bitte euch, was denkt ihr denn von uns!“ sagte ich schon fast empört. „Wäre ja nicht das erste Mal“, murmelte Annelore. „Ich glaube, wir gehen nachher noch einmal in den Keller und machen dort weiter, wo wir vorhin aufgehört haben!“ „Nein, bitte nicht!“ „Also dann benimm dich anständig, wie es sich für dich gehört!“ Damit war meine Frau wieder an den immer noch etwas empfindlichen Hintern erinnert und rutschte wieder unruhig hin und her. Als dann unsere Essen kam, wurde das Thema völlig beiseitegelassen. Es schmeckte wie immer ganz wunderbar. Zwischendurch kam die Chefin und erkundigte sich kurz. Wir waren alle sehr zufrieden. Später erkundigte ich mich trotzdem kurz bei der Asiatin, mit der wir ja den Laden betreten hatten, woher sie denn wusste, dass man hier seine „Sklavin“ auf den rechten Weg führen kann. Sie lächelte mich an und meinte: „Ich mich gesteln elkundigt.“ „Und warum? Sie wussten doch noch gar nicht, dass es nötig sein würde.“ „Ich genau wusste. Ich Ihnen angesehen. Und Ihle Flau. Sie noch nicht lieb…“ „Sie meinen, Sie konnten mir ansehen, dass ich das wollen würde, und meiner Frau sahen sie an, dass sie noch nicht gut genug erzogen ist?“ Sie nickte. „Ja, ich das wissen. Ich das genau kennen.“ Das musste mir ihrer „Arbeit“ zusammenhängen, schoss mir durch den Kopf. „Und meine Tochtel mil sagen“, ergänzte sie noch. Ach ja, diese Tochter mit den besonderen Fähigkeiten als Domina, fiel mir wieder ein.

Jedenfalls kam jetzt das Essen und wir fingen an, sprachen dabei über andere, eher normale Dinge. Immer wie-der schauten wir auf unsere „Sklavinnen“, die sich aber ganz brav und anständig benahmen. Nur das Sitzen mit dem gefüllten Bauch schien ihnen ein wenig Schwierigkeiten zu bereiten, was uns lächeln ließ. Deswegen fragte ich dann auch Annelore: „Wie geht es denn deinem Bauch? Fühlt er sich gut an?“ Sie nickte nur. „Ja, ist alles in Ordnung. Nur… „Ja, was ist noch?“ „Es… es grummelte dort“, kam dann. Und auch Gudrun nickte beipflichtend. „Bei mir auch. Liegt aber wahrscheinlich daran, was man uns dort hineingespritzt hat.“ „Wahrscheinlich. Ich weiß auch nicht, was es war.“ „Wie lange sollen wir denn noch…?“ fragte Gudrun und schaute zu Markus. „Keine Ahnung. Noch sind wir jedenfalls beim Essen. Also müsst ihr euch noch gedulden.“ „Ist aber verdammt schwer“, meinte meine Frau. „Aber das kennst du ja.“ Aufmerksam hatten die beiden Asiatinnen zugehört und schauten mich nun fragend an. „Ach, das ist ganz einfach, weil meine Frau das früher auch mit mir gemacht hat. Da war sie auch nicht so besonders zimperlich.“ „Sie nicht immel so gewesen?“ fragte die Tochter. „Oh nein. Sehr oft und lange war ich ihr „Sklave“. Deswegen fanden wir beide“ – kurz deutete ich auf Markus – „der Meinung, es müsse mal umgekehrt sein.“

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:14.10.20 19:30 IP: gespeichert Moderator melden


„Sehl gut“, lachten die beiden. „Eine Flau auch blav sein. Sie sonst müssen lelnen.“ Unsere Frauen schauten uns jetzt nicht gerade freundlich an. „Der Meinung waren wir ja auch und deswegen machen wir das jetzt hier so.“ „Ihl abel nicht stleng“, meinte die Mutter. „Nein? Sie sind der Ansicht, wie müssten noch strenger sein?“ Sie nickte. „Ist bessel fül sie. Lelnen übel den Hinteln ist sehl gut.“ Markus nickte und antwortete: „Ja, das fanden unsere Frauen früher auch immer. Wie oft haben wir das zu spüren bekommen.“ „Und ihl dann nicht sitzen können…“, stellte die Mutter fest. „Oh ja. Das kam ziemlich oft vor.“ Dann wurde ihm klar, was gemeint war. „Sie meinen, wir sollten es auch so handhaben?“ Langsam nickte die Frau. „Sie sich nicht tlauen, meine Tochtel machen… Sie sehr gut…“ Der Blick, den unsere Frauen jetzt zuwarfen, zeigte deutliches Erschrecken. Einen Moment überlegten Markus und ich, um dann zu antworten: „Wir können es ja mal ausprobieren.“ „Wenn feltig mit Essen.“ Offenbar war es für sie bereits beschlossene Sache. Ziemlich entmutigt schauten Gudrun und Annelore uns an, konnten wohl nicht so recht glauben, dass wir das ernst meinten. Nur sehr langsam aßen sie weiter, als wenn sie es möglichst lange hinauszögern wollten.

Irgendwann waren wir dann doch alle fertig und es standen nur noch die Getränke auf dem Tisch. Ganz langsam näherte sie das Unvermeidliche, was unseren „Sklavinnen“ auch klar war. Immerhin machten sie keinen versuch, uns davon abzubringen. Da niemand einen Nachtisch wollte, war es dann doch soweit. Alle standen auf und die beiden Asiatinnen gingen noch einmal direkt in Richtung Keller. Annelore und Gudrun folgten ihnen ohne weitere Aufforderung und zum Schluss kamen wir. Der Raum war immer noch hell erleuchtet und außer uns war niemand dort. Völlig ergeben legten sie unsere Frauen erneut über den ja schon bekannten Bock und ließen sich willenlos dort festschnallen. Der Rock wurde hochgeschlagen, sodass der nackte, immer noch leicht rot gezeichnete Popo deutlich herausstand. Bereits jetzt zitterten sie leicht. Ich streichelte die Rundungen von Annelore. Sie fühlten sich recht warm an, was vom Sitzen oder auch von der vorherigen Behandlung stammen konnte. Deutlich war auch der Stopfen dort zu sehen, welcher den deutlich grummelnden Bauch verschlossen hielt. Lieber wäre den „Sklavinnen“ gewesen, sie hätten sich zuvor entleeren dürfen, was für uns aber gar nicht in Frage kam.

Die junge Asiatin schien die weitere „Behandlung“ zu übernehmen wollen, denn sie schaute sich die Strafinstrumente an, als wenn sie sich nicht so recht entscheiden könnte. „Welches sie nicht mögen?“ fragte sie Mar-kus und mich. „Oh, das weiß ich gar nicht genau, weil wir nicht so viele ausprobiert haben“, mussten wir dann zugeben. „Dann ich aussuchen.“ Die Köpfe unserer Frauen drehten sich zu der Seite an denen die Instrumente hingen. Ihnen schien dieser Anblick gar nicht zu gefallen. Denn gleichzeitig begannen die Hinterbacken zu arbeiten. Es sah nicht so aus, als würden sie sich auf das Kommende freuen, was ja wirklich kein Wunderwäre. Dann endlich entschied sie die Asiatin für eine Tawse. Das Instrument schien ihr besonders gut zu gefallen, denn deutlich lächelte sie uns an. Ich rief mir ins Gedächtnis, was ich über dieses Instrument wusste. Eine Tawse ist ein typisch schottisches Werkzeug für die körperliche Bestrafung, das häufig an Schulen statt des englischen Rohrstocks benutzt wurde. Heute wird sie wohl ausschließlich im BDSM-Bereich verwendete, dort aber wohl mit größerer Begeisterung der Anwender, weniger der Betroffenen…

Eine Tawse besteht aus einem dicken, relativ harten Stück Leder, das sich im vorderen Bereich in zwei oder drei, seltener in vier oder fünf parallele Zungen teilt. Mit der Tawse wurden früher in allen Schulen Mädchen und Jungen auf die Hände sowie Jungen häufig auch auf das meist bekleidete Gesäß bestraft. Eine Züchtigung auf dem Gesäß ist – entgegen landläufiger Meinung – deutlich schmerzhafter als eine solche der Hände (wobei sie fast immer auch eine größere Anzahl an Hieben umfasst), und wie beim Rohrstock ist die Wirkung auch durch gängige Kleidung hindurch sehr spürbar. Da ihr Gebrauch üblicherweise nicht zu Hautverletzungen führt, kann eine Tawse wesentlich nachhaltiger und häufiger als ein Rohrstock eingesetzt werden. Eine zweizüngige Tawse ist in der Regel potenziell schmerzhafter als eine Tawse mit mehr als zwei Zungen.

So wie unsere „Sklavinnen“ dieses Instrument, welches die Asiatin nun in der Hand hielt, anschauten, schienen sie ziemlich genau zu wissen, was auf sie zukam. Wahrscheinlich hatten sie sich vorab – als wir noch in ihrer „Behandlung“ waren – darüber informiert. Als klar war, dass es nun wohl bei ihnen angewendet werden würde, ließen sie stumm den Kopf hängen. Auch die junge Frau hatte es mitbekommen und stand nun lächelnd da. „Ich damit sehl gute Elfahlung“, meinte sie. „Nicht wichtig wie halt, nul wichtig viele Male“, erklärte sie. Das leuchtete uns ein und nun kam noch: „Jede Seite zwanzig.“ Mit einem Kopfnicken gaben wir unsere Zustimmung und schon begann sie. Und sehr deutlich war jetzt zu sehen, dass sie wirklich nicht hart zuschlug, sondern es kam ihr wirklich nur auf die Anzahl an. Natürlich klatschte es hörbar, wenn das Leder die Haut traf. Und es hinterließ auch eine rote Färbung. Da die Frauen weder laut stöhnten noch jammerten, konnte es auch nicht so sehr wehtun. In aller Ruhe bekam jede unserer „Sklavin“ erst zehn auf die eine Seite, dann wurde zur anderen gewechselt, und dann erst kam die andere Hinterbacke dran. Fasziniert schauten wir zu. Es sah – aus unserer Sicht – sehr gut aus, obwohl wir nicht unbedingt tauschen wollten.

Als jede Rundung ihre zehn erhalten hatte, machte die junge Frau eine Pause. Kurz streichelte sie die roten Hinterbacken, wobei Annelore und dann auch Gudrun zusammenzuckten. Das schien jetzt eher unangenehm zu sein, weniger überraschend. „Also ich finde, es sieht sehr gut aus“, meinte Markus dann. Ich nickte zustimmend. Die gesamte Fläche war sehr schon gleichmäßig rot. Nur an den Rändern konnte man Spuren des Instrumentes erkennen. Es deutete wirklich darauf hin, dass die Frau damit sehr gut umgehen konnte. Aber noch war sie nicht fertig. Denn nun machte sie weiter. Die ersten neuen Treffer ließen die Betreffende dann doch zusammenzucken und aufstöhnen. Aber das war eine „normale“ Erscheinung, wenn bei einer Bestrafung eine Pause gemacht wurde. Diese ersten Hiebe fühlten sich immer viel schlimmer an. Jetzt arbeitete die Asiatin etwas schneller als zuvor, was auch eine kräftigere Rotfärbung bewirkte. Trotzdem schien es sie kein bisschen anzustrengen, was eher verwunderlich war. Aber wahrscheinlich hatte sie sich längst eine passende Technik an-gearbeitet. Selbst als sie dann fertig war, atmete sie kaum schneller. Nun hängte sie das Instrument wieder an seinen Platz und lächelte uns an.

„Ich finde, das haben Sie sehr schön gemacht“, kam nun von Markus. „Ich könnte es bestimmt nicht so gut.“ Mit einer kleinen Verbeugung bedankte sie sich. Nun kam die Mutter zu uns, nahm uns ein bisschen zur Seite und hielt jedem von uns einen kleinen Tiegel hin. „Eine Salbe, vellängelt Wilkung.“ „Sie meinen, wenn wir sie nachher dort auftragen, verlängert es die Wirkung? Nur die Hitze oder auch das Brennen?“ wollte ich wissen. „Beides, einige Stunden…“ Das war ja nun schon fast gemein. „Sehl gute Wilkung und Flauen lelnen bessel…“ Ach ja, das konnten wir uns gut vorstellen. „Man muss nicht so oft wiedelholen…“ Aha, das war also der Hauptgrund. Man erleichterte sich die Arbeit. Dankend nahmen wir sie in Empfang und hofften dass unsere Frauen es nicht mitbekommen hatten. Die Tochter hatte inzwischen die Riemen am Bock gelöst und unsere „Sklavinnen“ standen wartend brav daneben. Ermunternd schauten wir sie an, weil ja wohl noch etwas fehlte. Es dauerte nicht lange, da fiel beiden ein, was denn von ihnen erwartet wurde. Recht mühsam kamen dann ein „Danke“ und eine Verbeugung dabei heraus.

Als wir kurz darauf wieder nach oben gingen und dort auf die Besitzerin trafen, fragte ich sie, was wir denn schuldig wären. „Nein, nichts. Alles in Oldnung. Beleits bezahlt. Will gelne helfen.“ Wir erfuhren nicht, wer bezahlt hatte, nahmen aber an, dass es unsere Begleiterinnen waren. So bedankten wir uns und verließen das Lokal. „Ein richtig netter Laden“, meinte Markus. „Muss man sich unbedingt merken, wenn man wieder in der Gegend ist.“ Wahrscheinlich waren unser Frauen da durchaus anderer Meinung. Immer wieder rieben sie sich – möglichst verstohlen – den Hintern. Wir taten so, als würden wir es nicht bemerken. Jedenfalls setzten wir unseren Stadtbummel fort. Es gab noch genügend anzuschauen und zu entdecken. Unsere „Sklavinnen“ hielten sich dabei sehr tapfer, selbst wenn wir irgendwo eine Pause machten und uns setzten. Selbst als eine längere Kaffeepause gemacht wurde, kamen keinerlei Klagen, was wir anderen mit einem Lächeln feststellten. Was den beiden aber mehr Probleme zu bereiten schien, war der immer noch gefüllte Popo. Aber mit einer Entleerung warteten wir tatsächlich bis zur Rückkehr ins Hotel. Dort allerdings eilte es dann doch ganz erheblich.

Grinsend stand ich im Bad neben Annelore, als sie endlich auf dem WC Platz nehmen durfte, um den Druck zu beseitigen. Sie setzte sich, hatte dabei aber wohl den behandelten Popo vergessen, sodass sie erst noch einmal ein Stückchen hochschoss und stöhnte. „Mist, hatte ich total vergessen“, meinte sie, als sie sich dann langsam niederließ. Laut und deutlich kam es dann aus ihr heraus, schien sie aber zu erleichtern. „Ich möchte gar nicht wissen, was man uns dort eingefüllt hat“, meinte sie. „Aber es hat eine ziemlich heftige Wirkung und das liegt sicherlich nicht nur daran, dass ich es so lange drinnen hatte.“ „Dann sollten wir vielleicht noch nachspülen“, schlug ich vor. „Hast du etwa schon wieder Nebengedanken?“ fragte sie mich. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, momentan nicht“, gestand ich. „Ich wollte nur helfen…“ „Und genau das macht mich stutzig“, kam von meiner Frau. „Aber ich glaube, es wäre tatsächlich besser.“ Also bereitete ich alles vor und füllte kurz darauf einen halben Liter warmen Wassers bei ihr ein. ein paar kräftige Bewegungen mit dem Unterleib und schon durfte es wieder raus. Annelore schien zufrieden.

„Soll ich vielleicht deinen Popo noch eincremen? Wir haben dafür extra eine Creme mitbekommen“, meinte ich dann. Sie schaute mich an, suchte wohl nach einem Hintergedanken in meinem Gesicht. Sie fand nichts und stimmte zu. Schnell lag sie in passender Stellung auf dem Bett und präsentierte mir ihren süßen, jetzt knallroten Hintern. Und ich cremte ihn wirklich sehr gründlich und intensiv ein, beachtete auch, dass wirklich jeder Zentimeter erreicht wurde. Noch schien meine Frau nichts von der Wirkung zu spüren. Sie bedankte sich und wollte sich nun einfach noch eine Weile ausruhen, bevor wir uns später zum Abendbrot trafen. Ich war damit einverstanden, hoffte nur, die Wirkung der Creme würde nicht zu früh einsetzen. Denn darüber war uns ja nichts gesagt worden. So saß ich einfach da und las, bis es Zeit wurde, nach unten zu gehen. Ich beäugte den immer noch so schön dargebotenen Hintern, konnte allerdings keine Veränderung feststellen. Doch, vielleicht war er etwas roter. Wahrscheinlich zeigte sich die Wirkung erst später. So gingen wir dann nach unten und trafen dort die anderen.

Während wir am Tisch saßen – das Essen hatten wir zuvor am Büfett geholt – war festzustellen, dass unsere beiden „Sklavinnen“ nicht besonders ruhig saßen, sodass wir sie mehrfach ermahnen mussten. „Sitzt doch endlich still! So schlimm war es doch vorhin gar nicht.“ Sie schauten uns an, als wollten sie sagen: „Ihr wart doch gar nicht betroffen. Deswegen könnt ihr es gar nicht wissen.“ Aber sie sagen nichts, versuchten nur einfach stillzusitzen, was auch dann nicht klappte. Die beiden Asiatinnen schauten uns vorsichtig an, ließen es unsere Frauen aber nicht merken. So konnte ich sehen, dass auch Markus zustimmend nickte. Er hatte diese nette Creme also auch aufgetragen. „Ich versteh das nicht“, murmelte Annelore dann irgendwann später. „Normalerweise lässt es doch nach einiger Zeit nach.“ „Ja, so kenne ich das auch“, nickte Gudrun. „Aber jetzt habe ich den Eindruck, es wird immer noch schlimmer.“ Noch kamen beide nicht auf die Idee, es könnte an der von uns aufgetragenen Creme liegen. Die beiden Asiatinnen lächelten nur ganz fein. Als wir dann mit dem Essen fertig waren, blieben wir weiter draußen sitzen, wobei unsere beiden „Sklavinnen“ immer noch sehr unruhig waren, was sie sich immer noch nicht erklären konnten.

So ermahnten wir sie, doch endlich stillzusitzen, weil es sonst noch weiteres auf den Popo geben würde. „Aber ich kann das nicht“, meinte Gudrun mit ein bisschen Bedauern. „Nun mach hier nicht solch einen Zirkus“, verwarnte Markus sie. „Von mir hast du das auch immer erwartet.“ „Ja, ich weiß“, kam ziemlich leise. „Aber schau dir doch mal meinen Popo an. Er ist bestimmt ganz rot…“ Sie stand auf und drehte sich ohne Hemmungen um, hob den Rock und zog das Höschen herunter. Tatsächlich war er knallrot, ziemlich heiß und empfindlich gegen jegliche Berührung. „Kann es sein, dass du etwas damit zu tun hast?“ fragte sie jetzt. „Was sollte ich denn damit zu tun haben. Ich habe ihn doch nur eingecremt, wie du selber weißt.“ „Ja, aber die Creme… Woher hast du sie denn?“ „Die Mutter hat sie mir gegeben. Aber stand gar nichts drauf, dass sie eventuell so etwas auslösen könnte. Vielleicht bist du ja nur allergisch gegen einen der Inhaltsstoffe.“ „Dann müsste das bei mir ja auch so sein“, kam jetzt von Annelore und ließ mich heimlich grinsen. „Und warum?“ fragte ich ganz unschuldig. „Na, weil mein Hintern wahrscheinlich genauso ausschaut“, meinte sie und zeigte sich kurz darauf auf die gleiche Weise. „Tatsächlich“, bestätigte ich. „Sie auch so aus.“

„Was für ein wunderschöner Anblick!“ sagte eine Stimme ganz in der Nähe. „Also das versüßt mir den Abend doch ganz erheblich.“ Völlig verblüfft drehten beide „Sklavinnen“ sich um und sahen einen Mann dort stehen, der sich gerade an ihrem Anblick ergötzt hatte. Peinlich berührt zogen sie sofort ihr Höschen wieder hoch und ließen auch den Rock fallen. „Das ist aber ganz schön ungehörig, fremde Damen so anzustarren.“ Der Mann grinste. „Kann schon sein. Aber was soll ich denn machen, wenn man sie mir so aufregend präsentiert. Und: Sie müssen sich wahrlich nicht verstecken. Die Frage ist nur, warum sie so rot sind. Ich vermute, Sie werden es mir nicht verraten.“ „Nein, ganz bestimmt nicht“, kam sofort von Annelore. „Das geht Sie überhaupt nichts an“, kam dann noch recht schnippisch von Gudrun. „Oh, entschuldigen Sie bitte. Ich wollte nicht neugierig sein. Kam eben einfach nur vorbei. Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Abend.“ Das klang jetzt fast etwas zynisch, weil er sich wohl ziemlich genau denken konnte, was der rote Popo bei den Frauen bewirken würde. Auf jeden Fall ging er jetzt.

„Daran habe ich gar nicht gedacht“, kam von Annelore. „Wir sind hier doch draußen. Wahrscheinlich haben noch viel mehr Leute meinen Hintern gesehen.“ „Den du wirklich nicht verstecken musst“, ergänzte ich noch. Gudrun sagte lieber nicht. Das kam erst, als Markus meinte: „Ich finde, dieses Benehmen können wir einfach nicht durchgehen lassen.“ „Nein, bitte nicht“, lautete sofort Gudruns Antwort. „Oh doch, meine Liebe. Was sollen denn die Leute jetzt von uns denken! Wir können froh sein, wenn man uns nicht gleich rausschmeißt…“ „Ach, so schlimm wird es schon nicht sein“, kam ziemlich kleinlaut von seiner Frau. „Ach ja? Das hier ist ein an-ständiges Haus und schon aus diesem Grund kann und werde ich es dir nicht durchgehen lassen. Ich bin mir nur noch nicht ganz im Klaren, wie ich das bewerkstelligen soll.“ „Tja, so geht es mir auch“, meinte ich und betrachtete Annelore lange. „Aber so ganz langsam entsteht eine Idee in mir.“ „Oh je“, rutschte es Annelore raus. „Dann lass mal hören. Irgendwann werde ich es ja doch erfahren.“ „Da hast du nicht ganz Unrecht“, stimmte ich grinsend zu. Und dann entwickelte ich langsam meine Idee.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:18.10.20 16:55 IP: gespeichert Moderator melden


„Als wir hier angekommen sind, hattet ihr beiden Hübschen so ein schickes Korsett an…“ „Doch nicht schon wieder dieses verdammte enge Ding“, entfuhr es Gudrun sofort. „Doch, genau das. Dieses Teil wirst du“ – ich meine Annelore – „und wahrscheinlich du auch“ – ich zeigte auf Gudrun – „anziehen und den ganzen Tag tra-gen, allerdings ohne Höschen. Dann kann sich euer Popo sicherlich besser erholen. Na, und vielleicht können wir ihn sogar noch gut bedienen, wenn es wieder nötig sein soll. Um euch die Sache noch etwas zu „versüßen“, habe ich draußen, ganz in der Nähe, so interessante Pflanzen entdeckt…“ „Oh nein, keine Brennnesseln“, ließ meine „Sklavin“ gleich hören. „Doch, genau die. Und damit werden die Cups schön ausstaffiert.“ „Ich könnte mir sogar vorstellen, dass wir sie im Laufe des Tages ein- oder mehrmals austauschen“, kam jetzt von Markus. „Ja, das wäre durchaus möglich“, stimmte ich zu. „Das ist meiner Meinung nach sogar eher noch eine recht milde Strafe.“ Der Blick der beiden Ladys sprach allerdings deutlich dagegen. Dann kam ein Kommentar von der jungen Asiatin. „Sehl gute Idee. Ihl so machen. Abel vielleicht volhel Cleme nehmen…?“ Ein feines Lächeln zog über ihr Gesicht. „Ich euch nachhel geben.“

Das schien die beiden „Sklavinnen“, die immer noch sehr unruhig auf ihrem Popo saßen, warfen der Frau einen ziemlich bösen Blick zu. Ihre Mutter, der das natürlich auch nicht entgangen ist, sagte nun leise: „Ihl bessel blav, sonst noch schlimmel… Will viele Möglichkeiten…“ Erschreckt veränderte sich der Blick unserer Frauen. Das hatten sie jetzt offensichtlich nicht erwartet, dass ausgerechnet eine Frau gegen sie mit den eigenen Männern verbinden könnte. So kommentierten sie es lieber nicht. Um die ganze Aufregung wieder etwas herunterzubringen, ging ich an die Theke, um dort Getränke zu holen. Jeder bekam nun ein großes Glas Rotwein. Wir stießen an und schlossen – wenigstens für den restlichen Abend – Frieden. Und die nächste Zeit erinnerte nur das Herumgerutsche von Gudrun und Annelore daran, was vorher stattgefunden hatte. Auf diese Weise – Markus musste nachher sogar noch Nachschub holen – wurde es doch richtig nett, bis es dann irgendwann doch Zeit wurde, ins Bett zu gehen

Ziemlich vergnügt und ausgelassen stiegen wir gemeinsam in den Fahrstuhl, wo ich meiner Frau unter dem Rock an den Popo griff, der sich immer noch sehr ungern berühren ließ. Sofort stöhnte sie. Da wird nur wenig Zeit hatten, schob ich sofort meine Hand seitlich unter das Höschen und drückte mit einem Finger auf die kleine Rosette. Mit großen Augen schaute sie mich an und grinste. „Du kleiner Schlingel“, ließ sie leise hören und küsste mich. Dabei schob sie ihre Zunge in meinen Mund. Das ließ mich den Finger nun erst recht dort einführen, sodass sie nun auch zu stöhnen begann. Dabei stellte ich fest, dass die junge Asiatin mich direkt und sehr genau beobachtete. Als wir dann alle ausstiegen, stieß sie mich an und meinte leise: „Du mitkommen.“ Erstaunt schaute ich sie an, gab Annelore den Zimmerschlüssel und sagte: „Geh schon vor. Ich komme gleich.“ Brav nickte sie und ich ging mit den beiden Asiatinnen auf ihr Zimmer. Dort bekam ich als erstes zu hören, dass sie leider morgen weiterreisen müssten. Es täte ihnen ja auch leid, weil es doch so nett gewesen wäre. Ich bedauerte es ebenso wie sie.

„Sie aufpassen auf Ihle Flua. Sie noch viel lelnen“, lächelte die jüngere der beiden. „Abel sie ein gute Flau, Sie viel Glück.“ Kurz ging sie an ihren Koffer und holte eine kleine Schachtel heraus, die sie mir gab. „Damit deine Flau viel Spaß. Sie doch tlagen ihle Gültel, so andeles Velgnügen.“ Neugierig schaute ich hinein. Dort lag ein klies Kunststoff –Ei, von dem ein kurzes Kabel zu einem Steuergerät führte. Sofort war mir klar, wozu es gedacht war. „Sie hinten hinein, dann viel Spaß“, grinste die Mutter. „Will selbel viel benutzen…“ Ich nickte. „Ja, ihr Asiaten sind dort ein großes Stück weiter als wir. Jedenfalls wenn es um solche Geräte geht.“ Lachend nickten beide. „Will viel elfindelisch…“ „Oh ja“, gab ich zurück und bedankte mich. Kurz darauf bekam ich eine zweite Schachtel und zwei kleine Tiegel mit der angekündigten Creme – ohne weitere Erläuterungen. Aber ich sah dort einen kurzen Text. „Fül Kollegen…“ „Sehen wir uns morgen noch beim Frühstück?“ fragte ich noch und beide nickten. „Dann können wir uns dann verabschieden.“ Jetzt wünschte ich ihnen eine gute Nacht und ging auf unser Zimmer. Kurz brachte ich die andere Schachtel zu Markus. Ihm musste ich auch nichts erklären. Kurz klärte ich ihn noch über die weiteren Pläne der Asiatinnen. „Oh, das ist aber schade. Es war so nett mit ihnen, aber wohl nicht zu ändern.“

Zurück in unserem Zimmer sah ich, dass Annelore schon im Bett lag, allerdings auf dem Bauch. Offenbar hatte sich der Popo immer noch nicht beruhigt, wie ich grinsend feststellte. schnell machte ich mich auch fertig und kam dann zu ihr. „Na, möchtest du etwa so schlafen?“ „Wie denn sonst? Geht wohl kaum anders“, kam etwas unfreundlich. „Hallo! Schön vorsichtig“, ermahnte ich sie. „Du weißt, ich kann auch ganz anders!“ „Tut… tut mir leid“, kam gleich. „Schon besser. Aber das kommt mir sehr entgegen. „Was soll denn das bedeuten?“ fragte sie und schaute zu mir. „Bleibst du freiwillig so liegen und behältst die Hände weg von dir? Oder muss ich entsprechende Maßnahmen ergreifen?“ wollte ich von ihr wissen. „Ich weiß ja noch nicht, was du vorhast.“ „Okay, also wohl eher nicht.“ Vorsorglich hatte ich deswegen auch Lederfausthandschuhe eingepackt, die ich ihr jetzt an-zog. So konnte sie die Finger – sie waren im Handschuhe zur Faust geballt – nicht mehr nutzbar. Genau das, was nötig war für meinen Plan.

Nun nahm ich das Kunststoff-Ei aus der Verpackung und schaute es mir samt Steuergerät genauer an. Dort gab es fünf Stufen, die ich gleich ausprobierte. Bei jeder Stufe wurden die Vibrationen heftiger. Wenn man dieses Ding nun hinten bei jemandem einführt, der dort richtig gut geleert worden war, musste das Ei ziemlich heftig zappeln, dachte ich mir. Das könnte für den – oder die – Betreffende nett oder eben auch anstrengend werden. Das würde ich jetzt gleich ausprobieren. Kurz cremte ich das kleine Loch zwischen den rotleuchtenden Hinterbacken von Annelore ein und drückte das Ei dort hinein. Erst wehrte sich der Muskel, dann rutschte es plötzlich hinein und verschwand, zog ein Stück Kabel mit. „Was machst du da?“ fragte meine Süße. „Muss ich dir das wirklich erklären? Glaube ich nicht.“ Und dann schaltete ich das Gerät ein, stellte es auf Stufe 1. Offenbar spürte Annelore davon wenig, denn ich hörte nichts. Okay, dann weiter zur 2. „Oh...!“ kam jetzt. „Das… das kribbelt dort…“ „Sehr gut. Angenehm oder eher nicht?“ wollte ich wissen. „Doch, eher angenehm…“, murmelte sie, lag mit einen sich leicht bewegenden Unterleib da. Also machte ich weiter. Bei Stufe 3 wurde alles schon heftiger. „Du… du machst... mich heiß…“ kam jetzt, begleitet von wohligem Stöhnen. Jetzt wurde ich übermütig und stellte gleich auf 5.

Wow, da ging die Post ab! Sofort zuckte, ja tobte der Unterleib regelrecht. Mit den unbrauchbaren Händen versuchte Annelore nun dort hinten etwas zu bewirken, was ja nicht ging. „Mach… mach das… aus… Sofort!“ keuchte sie. Ich lachte nur. „Nö, sieht echt geil aus, dein Gehampel…“ „Ich… ich halte… das… nicht aus…“, kam hinterher. „Es… es macht… mich… wahnsinnig…!“ „Oh, das glaube ich denn doch nicht“, schaltete aber trotzdem zurück auf 3, damit sie sich erholen und beruhigen konnte. „Was ist denn das… für ein Wahnsinnsding?“ fragte sie, immer noch heftig atmend. „Kommt aus China…“ „Klar, wer erfindet sonst solche Foltergeräte“, meinte sie sofort. Immer noch vibrierte es eher sanft in ihr, was sie wohl besser fand. „Wie wäre es, wenn du das die ganze Nacht in deinem süßen Popo behältst…“, schlug ich jetzt vor. Ich hatte nämlich eine Einstellung gefunden, die die unterschiedlichen Stufen nach dem Zufallsprinzip durchlief. Mit großen Augen und leicht geöffnetem Mund schaute sie mich an. „Das ist ja wohl ein Scherz!“ kam dann. „Nein, eigentlich nicht. Wird dir bestimmt gut tun. Aber wahrscheinlich muss ich dich dann doch knebeln…“ Sie sah mir an, dass ich es völlig ernst meinte. Deswegen fragte sie leise: „Und du glaubst ernsthaft, dass ich dabei schlafen kann?“

Ich schüttelte den Kopf. „Wahrscheinlich nicht. Aber meiner Meinung nach muss eine „Sklavin“ das auch nicht unbedingt.“ Ich hatte mir die Gebrauchsanweisung vorgenommen und herausgefunden, dass man diese Einstellung für die Zufallswahl der Intensität variieren konnte. So war es möglich, bestimmte Intensitäten auszunehmen oder nur sie speziell auswählen. Das klang sehr gut. Denn wenn ich die „5“ ausließ, konnte wenigstens ich schlafen. Ob es bei Annelore auch konnte, war mir nicht ganz klar, aber eigentlich ziemlich egal. Schweigend lag meine Frau da, schien es momentan eher zu genießen, was sich dort in ihrem Hintern abspielte. So wechsel-te ich also auf „Zufall“, ließ aber „4“ und „5“ aus. Dann streichelte ich noch einmal liebevoll ihre roten Hinter-backen, ließ sie dadurch kurz aufstöhnen und deckte sie dann zu. „Schlaf schön“, wünschte ich ihr, gab ihr noch einen Kuss und kroch unter meine eigene Decke. „Du bist ein Schuft!“ hörte ich leise von ihr. „Kann schon sein“, grinste ich ihr direkt ins Gesicht. „Aber immerhin bin ich dein Ehemann“, gab ich zurück. „Denk doch einfach mal an das zurück, was du so mit mir angestellt hast…“ Daraufhin sagte sie keinen Ton mehr. Zu genau wusste sie, was ich damit meinte. Am nächsten Morgen erfuhr ich, dass Markus auf genau die gleiche Idee gekommen war, was ich für kein Wunder hielt.


Als ich wach wurde, sah ich eine neben mir schlafende, leicht zuckende Annelore. Aha, dachte ich, man kann damit also doch schlafen. Gut zu wissen. Eine Weile schaute ich ihr zu, bevor ich sie weckte. Ziemlich schlaf-trunken schaute sie mich an. „Hallo, hatten wir nicht gestern eine Vereinbarung getroffen? Schon vergessen?“ „Guten Morgen“, kam jetzt erst statt einer Antwort. „Ja, schön. Und jetzt?“ „Keine Ahnung. Ich bin total geschafft von diesem… diesem Ding dort in meinem A…“ „Halt, das Wort will ich hier nicht hören.“ „Na gut“, murmelte sie. „Also das, was du mir da gestern Abend reingesteckt hast, ist ein Teufelsding. Mann, dabei kann man unmöglich schlafen. Ich glaube, ich bin da zwischen den Beinen total nass, obwohl ich keinen Höhepunkt hatte. Denn immer wenn ich glaubte, gleich ist es soweit, hat das Ding fast aufgehört.“ Wunderbar, genau das, was ich mir vorgestellt hatte. „Du weißt doch genau, dass dir genau das nicht erlaubt ist, oder?“ „Was sollte ich denn machen! Ich hatte doch gar keine Chance!“ Ich schlug ihre Bettdecke beiseite und schaute mir die Sache näher an. Tatsächlich war sie zwischen den Beinen ziemlich nass, hatte sogar einen Fleck auf dem Bettlaken hinterlassen. Immerhin lag sie noch auf dem Bauch und die Hinterbacken waren immer noch erstaunlich rot, wie ich mit einem Grinsen feststellte. „Gut, dann kann ich ja gleich mit deiner Bestrafung beginnen!“ „Und warum das?“ „Das, meine Süße, habe ich dir gerade erklärt.“

Ich stand auf und holte das kleine Lederpaddel, welches ja bereits gestern Morgen zum Einsatz gekommen war. „Fünf auf jede Seite“, erklärte ich ihr und begann sofort. Dass die Popobacken außer rot auch immer noch erstaunlich empfindlich waren, zuckte sie ziemlich zusammen, als das Paddel sie traf. „Mann…!“ Stöhnte sie. „Halt einfach den Mund!“ Sie tat es, wenn auch mühsam. So war ich schnell fertig, zog ihr das Ei auf dem Hintern und nahm die Fausthandschuhe ab. „Ab unter die Dusche! Und beeil dich gefälligst. Sicherlich warten die anderen schon!“ Ich zog mich an und dann kam Annelore zurück. „Was hast du mir da eigentlich auf den Popo geschmiert. Das brennt immer noch“, maulte sie. „Zieh das Korsett an!“ war mein ganzer Kommentar. Mühsam gehorchte sie, wobei es dem Hintern gar nicht guttat. Jede Berührung schien unangenehm zu sein, wie ich fest-stellte. Endlich steckte sie drin und ich konnte es schnüren. „Um deinen Busen kümmern wir uns später“, bekam sie zu hören. Ich gab mir große Mühe, es möglichst eng zu schnüren, was etwas dauerte. Aber endlich waren wir auch fertig und gingen nach unten. Tatsächlich warteten die anderen schon, saßen bereits am Tisch. „Oh, das sieht aber jemand aus, als habe er nicht gut geschlafen“, lachte Markus. „Und schaut, so jemanden habe ich hier.“ Er zeigte aus Gudrun, die ebenso ausschaute wie Annelore. „Ach, hatte sie auch diese seltsame Begegnung in der Nacht?“ fragte ich und sah schon die beiden asiatischen Frauen lächeln.

Markus nickte. „Ja, ich glaube schon. Es kommt eben nicht gut an, wenn man sich alles in den Hintern steckt. Jedenfalls habe ich sehr gut geschlafen.“ Wir holten uns jeder das Notwendige vom Frühstück-Büfett. Und als ich neben der jungen Asiatin stand, meinte ich leise zu ihr: „Es ist ein ganz fantastisches Teil, wobei meine Frau da wohl eher anderer Meinung sein dürfte.“ „Ich glücklich zu helfen.“ „Oh ja, genau das war es.“ Mit einem ei-nigermaßen vollen Teller kamen wir zurück zum Tisch, wo die beiden „Sklavinnen“ schon wieder nicht stillsitzen konnten. „Wisst ihr was, ihr geht mir auf den Geist“, meinte Markus. „Wenn das nicht besser wird, lasse ich Gurte besorgen, um euch festzuschnallen.“ Die Mutter lächelte mich an und sagte dann leise: „Dauelt noch mindestens zwei Stunden… Dann ihl neumachen…“ „Danke, ich werde es mir merken.“ Auch heute ließen wir uns Zeit mit dem Frühstück, denn danach wollten die beiden Asiatinnen leider abreisen. Ihre Sachen waren schon gepackt und dann fuhren sie mit einem Taxi weg. Wir hatten uns alle von ihnen verabschiedet, die eine mehr, die anderen weniger bedauernd. „Ein Glück“, meinte Annelore. „Was soll das denn heißen?“ wollte ich wissen. „Na, diese Ideen sind doch nicht auf eurem Mist gewachsen.“ „Na, Süße, dann warte mal ab, wie ihr die nächsten Tage verbringen werdet. Jetzt jedenfalls gehen wir zu der Stelle, wo diese wunderbaren Brennnesseln wachsen. Schließlich fehlt euch doch noch was.“

Und genau das machten wir jetzt. Die „Sklavinnen“ mussten oben das leicht geöffnete Korsett von der Brust abhalten und wir Männer füllten beide Cups sehr gründlich mit vielen frischen Brennnesselspitzen. Dann wurde alles fest angelegt und gut geschnürt, begleitet vom Stöhnen der Frauen. „Ich würde euch empfehlen, dass ihr lieber etwas stiller seid. Denkt nur mal an euren Hintern. Ich weiß nicht, ob es dem Popo jetzt wirklich gut bekommt. Aber das ist allein eure Entscheidung.“ Sofort wurde es etwas ruhiger. Als wir dann fertig machten, entschlossen wir uns – wenigstens die Männer, den Frauen blieb nichts anderes übrig – zu einem ausgiebigen Spaziergang. Und unterwegs tauschten wir tatsächlich noch einmal den Inhalt der Cups am Korsett aus. dabei konnten wir sehen, dass die Nippel wunderbar aufrecht von der sehr roten, mit netten Pusteln übersäten Haut abstanden. „Fühlt sich echt gut an“, grinste Markus und kurz saugte er an den harten Nippeln. Gudrun stöhnte – vor Lust? Erst zum Mittagessen waren wir zurück. Danach gönnten wir uns alle eine Mittagspause, die die „Sklavinnen“ schlafend verbrachten. Sie hatten ja ziemlichen Nachholbedarf. Da sie wieder bäuchlings im Bett lagen, konnten wir den Popo sehen, der jetzt tatsächlich an Farbe verlor.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:22.10.20 18:42 IP: gespeichert Moderator melden


Dass es ihnen besser ging, bestätigten beide dann später. Wir Männer entschlossen uns, die Farbe nun doch nicht aufzufrischen. Sicherlich gab es zu anderer Zeit auch eine solche Notwendigkeit. Im Übrigen verbrachten wir die anderen tage eher ruhig. Schließlich wollten wir uns ja erholen – wenigstens wir Männer. Die Frauen waren tatsächlich die ganze Zeit unsere „Sklavinnen“, mussten etliche Hol- und Bringdienste leisten, bekamen sogar hin und wieder auch das Lederpaddel zu spüren. Alle anderen Instrumente packten wir gar nicht aus. Da-für kam allerdings noch ein paar Mal dieses nette Ei zur Anwendung. Immerhin verschonten sie Nachtens, mussten es aber mehrfach wenigstens androhen. Es hatte jedes Mal eine ungeheure Wirkung. Keine der beiden legte nämlich Wert darauf, diese Erfahrung aufzufrischen. Ein paar Male unternahmen wir auch kleinere Ausflüge in die Umgebung, „verwöhnten“ dabei die beiden Frauen auf unterschiedliche Weise. Wahrscheinlich wäre es bedeutend „lustiger“ gewesen, wenn die beiden Asiatinnen und begleitet hätten.


Dann kam der Tag der Abreise. Insgesamt hatten wenigstens wir Männer uns gut erholt, beiden Frauen waren wir uns da nicht so sicher. Aber eine der Fragen, mit denen sie uns am Morgen der Rückfahrt nervten: „Nehmt ihr uns zu Hause den Gürtel wieder ab?“ „Tja, ich weiß noch gar nicht so genau, ob ihr das überhaupt schon verdient habt. So ganz in Ordnung war euer Benehmen doch nun auch nicht, wie ihr selber zugeben müsst.“ „Oh nein, ihr macht euch das aber verdammt einfach.“ Beide waren nicht begeistert davon, eventuell weiter so verschlossen zu bleiben. „Darüber müssen wir unbedingt zu Hause noch reden“, meinte Annelore und Gudrun nickte. „Tja, ich weiß nicht, ob es einen großen Unterschied macht, wann und wo wir darüber reden. Noch sind wir nicht im Klaren darüber, was überhaupt passiert.“ Alles ins Auto gepackt, bezahlt und dann konnte es los-gehen. Das Wetter war immer noch sehr sommerlich. Zum Glück mussten wir alle noch nicht gleich am nächsten Tag arbeiten, sodass wir uns quasi etwas erholen konnten. Da es ja keine lange Fahrt war, trafen wir relativ zeitig zu Hause ein. „Sollten wir den heutigen Tag nicht noch gemeinsam verbringen?“ schlug Gudrun unterwegs schon mal vor. „Einkaufen und alles weitere können wir sicherlich auch morgen noch machen. Und so machten wir es dann auch. Es wurde ein sehr relaxter Tag, den wir dann überwiegend faul auf der Terrasse bei uns verbrachten. Zur üblichen Zeit gingen wir dann zu Bett. Demonstrativ legte ich das neue Ei meiner Liebsten auf den Nachttisch. „Oh nein, bitte nicht. Ich will auch ganz brav sein“, murmelte sie. „Na, genau das hatte ich damit erreichen wollen.


Der nächste Morgen lief mich durch meine „Sklavin“ wachwerden. Offensichtlich hatte sie doch etwas gelernt, denn ich spürte ihren angenehm warmen Mund um meinen Kleinen im Käfig. Also gab ich mich dem einige Zeit, bis ich ein gewisses Bedürfnis verspürte. Vorsichtig schob ich eine Hand unter die Decke, legte sie der so fleißig lutschenden „Sklavin“ auf den Kopf, damit sie weitermachte. Und genau das tat sie auch, während ich es einfach genoss. Als sie dann quasi fertig war, schob ich ihren Kopf etwas beiseite, um mich noch genüsslich auf den Bauch zu drehen. Tatsächlich spürte ich wenig später ihre Bemühungen auch dort, ebenso angenehm. Irgendwann wurde es dann doch Zeit, dass wir aufstanden, obwohl wir ja noch frei hatten. Also legte ich die Decke beiseite und stand auf. Kurz sah es so aus, als wäre meine Kleine etwas enttäuscht. Aber vielleicht sah es auch nur einfach so aus. „mach schon mal Frühstück“, sagte ich und grinste. „Vielleicht hast du ja Glück und bekommst auch was ab…“ Vergnügt ging ich ins Bad und dort unter die Dusche. Wahrscheinlich überlegte Annelore jetzt krampfhaft, was alles erledigt werden musste, damit auch sie frühstücken dürfte.

Ich ließ mir Zeit, zog nach dem Duschen und Abtrocknen nur einen Slip, meine Shorts und ein lockeres T-Shirt an. Immerhin war sie ja noch komplett nackt. So kam ich in die Küche, schaute mich schnell um. Die „Sklavin“ kniete brav und in der richtigen Haltung – auf Knien, die Beine leicht gespreizt, Hände mit der Handfläche nach oben, den Kopf gesenkt – vor meinem Platz. Es duftete nach Kaffee, der Toast sprang gerade heraus und die Zeitung lag auch da. „Soll ich daraus entnehmen, du hast es wirklich gelernt?“ „Ich hoffe es“, kam leise und demütig von unten. „Ja, es sieht ganz danach aus. dann schenk mir Kaffee ein und reiche mir den Toast. Dann darfst du dich auf deinen Platz setzen.“ Schnell bekam ich das Gewünschte und sie setzte sich. Ich bereitete mir den Toast, schlug die Zeitung auf und beobachtete immer wieder, wie sich meine „Sklavin“ benahm. Insgesamt war ich wirklich zufrieden. Nur hatte sie leider das Pech, dass ihr ein Tropfen Marmelade auf einen Busen tropfte. Sofort wollte sie ihn abwischen, aber ich stoppte sie. „Lass ihn und komm her!“ Etwas ängstlich, was kommen würde, stand sie auf und stellte sich vor mich hin. Gespannt wartete ich nun und fragte: „Soll ich es jetzt ablecken?“ Annelore nickte. „Wenn du möchtest…“ Ich grinste sie an, streckte die Zunge heraus und leckte nun ganz langsam von unten her zur Marmelade. Zitternd stand meine Liebste da, begann vor Genuss leise zu stöhnen. Kaum hatte ich die Marmelade beseitigt, stülpten sich meine Lippen ganz schnell über den Nippel dort und saugte kräftig an ihm.

Fast sofort wurde die Frau unruhig. aber bevor sie reagieren konnte, verschwand mein Mund wieder und zurück blieb der Nippel, steif und aufrecht sowie etwas roter als zuvor. „Setz dich wieder.“ Lächelnd schaute ich ihr dabei zu. Offensichtlich hatte sich ihr Popo total erholt und ich überlegte, ob ich das wieder ändern sollte, fand aber keinen wirklichen Grund dafür. Gemeinsam beendeten wir das Frühstück. Während sie nun den Tisch abräumte und ich ihr zuschaute, meinte ich: „Ich hätte da eine Idee, wie du schneller von deinem Keuschheitsgürtel befreit werden könntest.“ Sie drehte sich um, schaute mich direkt an frage: „Und wie soll das gehen? Oder sollte ich fragen, was muss ich dafür tun?“ „Schlaues Mädchen“, lachte ich. „Ja, ich möchte in der Tat, dass du etwas dafür tust.“ Einen Moment ließ ich sie noch warten. Gespannt und erwartungsvoll schaute sie mich an und schien unruhiger zu werden. Ich wäre bereit, ihn dir abzunehmen, wenn du dir wenigstens zwei Ringe dort unten einsetzen lässt. Am liebsten in die großen Lippen, sodass ich wenigstens an einem einen weiteren Ring mit einer Art Medaille anbringen kann.“ Mit großen Augen hatte sie zugehört und atmete nun heftig ein und aus. Schweigend hatte sie sich hingesetzt und schien nachzudenken. Ich hatte keinen Einspruch erhoben, obwohl es ja eigentlich einer „Sklavin“ nicht erlaubt ist. Dann kam: „Darüber hast du schon länger nachgedacht und jetzt – endlich – eine Möglichkeit gefunden, es mir anzubieten.“

Ich nickte. „Ja, so ist es. Leider weiß ich ja nicht einmal, wie du überhaupt zu dieser Sache stehst. Es gibt Frauen, die lehnen es grundsätzlich mit der Begründung ab, was den ihre Frauenärztin dazu sagen würde.“ „Ach, ich glaube, diese Leute bekommen noch ganz andere Dinge zu sehen“, kam gleich von Annelore. „Das wäre meiner Meinung nach eher eine fadenscheinige Begründung.“ „Darf ich das so verstehen, du hättest nicht grundsätzlich etwas dagegen?“ fragte ich. „Sagen wir mal so. wie lange sollte ich denn sonst diesen Keuschheitsgürtel deiner Meinung nach noch tragen? Und wie würde sich die Tragezeit verhalten, wenn ich zustimme?“ Eine interessante und spannende Frage, über die ich selber lange nachgedacht hatte. „Wenn du dich dagegen entscheidest, würde ich sagen, eher unbegrenzt, bisher ohne zeitliches Limit.“ „Oh, das klingt nach verdammt lange…“, meinte meine Frau. „Falls du dich – muss auch nicht gleich heute und jetzt sein – dafür entscheidest, könnte ich sagen, es wären vier Wochen weniger.“ Annelore schaute mich verdutz an und meinte: „Moment, das heißt „vier Wochen weniger von unbegrenzt“? Habe ich das richtig verstanden?“ Grinsend nickte ich. „Oh nein, dann kommt das ja wohl gar nicht in Frage. Das ist ja immer noch fast unbegrenzt.“ „Aha, mein Frauchen hat aufgepasst. Natürlich ist das keine Option. Nein, wenn du „ja“ sagst, wäre die noch zu tragende Zeit vier Wochen. Und ich weiß nämlich inzwischen ziemlich genau, dass es dir durchaus gefällt.“ Mit offenem Mund saß Annelore jetzt da und starrte mich an. „Wer hat dir den das gesagt?“ „Das, meine Süße, warst du selber. Durch deine ganze Haltung, den wirklich nur minimalen Protest usw. Stimmt das etwa nicht?“ Langsam nickte sie. „Es ist so, dass mir dieses Spiel, welches du momentan mit mir spielst, gar nicht so schlimm ist. Ich würde sogar fast behaupten, es gefällt mir, wenigstens etwas…“

„Soll das jetzt etwa heißen, du fühlst dich wirklich wohl in deiner neuen Rolle?“ Meine Frau nickte. „Vielleicht bis auf gewisse Kleinigkeiten…“ „Ach, wahrscheinlich meinst du diese „liebevolle Behandlung“ deines Popos.“ Sie nickte. „Unter anderem…“ „Tja, aber genau darauf werde ich dann auch wohl die nächsten vier Wochen nicht ganz verzichten können. Sagen wir mal so, wie intensiv es wird, hängt von dir ab.“ „Ich weiß“, murmelte sie leise. „Und was stört dich noch?“ wollte ich wissen. „Och, das weißt du ganz genau und mir ist klar, dass du darauf auch wohl nicht verzichten willst. Es ist dieses Korsett...“ „Auf dieses hübsche, dich so wohlformende Teil soll ich verzichten? Kommt gar nicht in Frage!“ Sie seufze. „Habe ich mir schon gedacht.“ „Sonst noch irgendwelche Einwände?“ „Nein, keine, die ich vorbringen sollte. Es wären eher winzige Kleinigkeiten.“ „Und wie soll ich das jetzt verstehen? Bist du grundsätzlich gegen meine Idee oder könntest du dich auf längere Sicht damit sogar anfreunden?“ Meine süße „Sklavin“ schaute mich an. Sie schien mächtig zu überlegen. „Gib mir einfach noch ein paar Tage Bedenkzeit“, kam dann. „Selbstverständlich. Nimm dir so viel Zeit wie du brauchst. Es eilt überhaupt nicht.“ Klar, ist ja auch eher zu meinem Nachteil, dachte sie und nickte. Dann stand sie auf und räumte den Rest auf. Dabei schaute ich sie von hinten und auch von vorne an und fand diesen Gürtel eigentlich doch ganz schick.

„“Na, gefällt dir mein Popo? Auch wenn er nicht mehr so rot ist?“ fragte sie, weil ihr das natürlich nicht verborgen blieb. „Als er noch rot war, fand ich ihn fast hübscher. Aber das kann ich ja jederzeit nachholen…“ „Ja, ich weiß“, seufzte sie. „Am liebsten würdest du es ja sofort machen.“ „Woher weißt du?“ tat ich sehr erstaunt. „Glaubst du ernsthaft, ich kenne dich noch nicht oder kann dich nicht ebenso lesen wie du mich? Es steht dir schon fast auf die Stirn geschrieben.“ Ich lachte. „Aber vermutlich kann ich dich jetzt nicht dazu überreden, deinen Hintern dafür herzuhalten, oder doch?“ „Nur damit du deinen Spaß hast? Das muss ich dann wohl doch ablehnen.“ „Und du glaubst nicht, ich fände im Ernstfall keinen Grund, es trotzdem durchzuführen?“ „Oh ja, davon bin ich fest überzeugt. Die Frage ist doch wohl eher: Wirst du es machen…“ „Doch, wenn ich keine andere Beschäftigung finde“, lächelte ich. Sie schaute mich fragend an und meinte dann: „Soll das etwa heißen, du tust es mehr oder weniger aus Langeweile? Weil nichts anderes zu tun weißt?“ „Und wenn es tatsächlich so wäre? Würde das irgendetwas ändern?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, vermutlich nicht. Außer dass du mich damit deutlich degradieren würdest...“ Da hatte sie natürlich Recht. „Und das, mein Liebster, traue ich dir nach so langer Zeit, die wir schon zusammen verbracht haben, einfach nicht zu.“ Liebevoll lächelnd kniete sie sich nun vor mich nieder und begann langsam meinen Lümmel aus der Hose zu holen, um ihn – soweit möglich – zu liebkosen. Und ich ließ es einfach zu, genoss es sogar.


Auch die nächsten Tage wollte Annelore sich nicht von ihrem Gürtel trennen; jedenfalls bat sie mich nicht da-rum, weil es ohnehin keinen Zweck gehabt hätte. Ich fragte sie nicht nach dem Grund, denn eigentlich war es ja klar. Auch hatte sie sich damit abgefunden, dieses Teil wenigstens tagsüber bei der Arbeit einigermaßen gut zu verstecken. Wie sie mir erklärte, hatte auch keine Kollegin sie darauf angesprochen. Und das, obwohl die Kolle-gen meistens doch sehr neugierig sind. Kaum zu Hause, zog sie alles aus und präsentierte sich mir gegenüber immer nackt, weil mir das ausnehmend gut gefiel. Immer wieder dachte ich auch darüber nach, ob es nicht einen Grund geben würde, die Hinterbacken wieder rot zu färben. Aber ich fand nichts. Und es einfach nur „so“ zu machen, fand ich nicht richtig, selbst wenn sie zurzeit ja noch meine „Sklavin“ war. Aber immerhin tat sie alles so, wie ich es wollte. Natürlich musste ich sie dennoch immer mal wieder zurechtweisen. So geschah manches einfach nicht schnell genug oder in der erwünschten Gründlichkeit. Hin und wieder drohte ich auch, ihren Hintern erneut zu „verwöhnen“. Aber es kam einfach nicht dazu. Mittlerweile hatte Annelore auch gelernt, wie sie sich mir gegenüber zu präsentierte hat, wenn ich in die Küche, Wohnzimmer oder auch ins Schlafzimmer kam. Dann kniete sie brav auf dem Boden in der richtigen Haltung, bereit meine Wünsche zu erfüllen, was immer ich gerade wollte.

Deutlich öfter als zuvor kümmerte sie sich auch um meinen Kleinen im Käfig, nahm ihn bei vielen Gelegenheiten in die Hände oder auch den Mund und verwöhnte ihn liebevoll. Das war ich, ehrlich gesagt, nicht von ihr gewohnt, genoss es aber immer. Sie war sogar bereits, das zu tun, wenn ich ein dringendes Bedürfnis hatte, obwohl ich ziemlich genau wusste, dass ihr das nicht sonderlich gut gefiel. Es gehörte eben zu ihren Aufgaben. Allerdings forderte ich das eher selten. Morgens im Bett wurde ich oft auf diese Weise von ihr geweckt und abends zum Einschlafen gebracht. Allerdings kam sie wohl eher zu kurz, denn zum einen war ihre wichtige Stelle ja mit Absicht nicht zugänglich, zum anderen gehört es sich ja wohl kaum, seine „Sklavin“ auch noch zu verwöhnen. Das, was ich ab und zu mit ihr machte, war die Benutzung ihrer kleinen Rosette mit einem Dildo, Vibrator oder einer der Gummilümmel zum Umschnallen. Dass ich dabei immer ein anständiges Kaliber benutzt, war wohl selbstverständlich. Obwohl meine Frau durchaus kräftige Lümmel vertrug, stöhnte sie doch immer wieder dabei, wobei ich nicht genau wusste, ob es vor Lust oder aus anderen Gründen war. Ich hatte sie auch daran gewöhnt, sich jeden Morgen selber mittels Einläufe wirklich gründlich zu reinigen. Vorsichtshalber beaufsichtigte ich sie aber immer dabei.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:25.10.20 16:27 IP: gespeichert Moderator melden


Auch hier kann ich nur sagen Da Capo und Geil! Ist das alles Phantasie? Oder Erfahrung .... er hat es so gewollt und diese Geschichte echt toll!
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:25.10.20 16:27 IP: gespeichert Moderator melden


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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:26.10.20 18:49 IP: gespeichert Moderator melden


Hoffentlich kann ich das Niveau weiter halten...



Während ich als anderweitig im Bad beschäftigt war, füllte sie sich den eigenen Hintern immer mit mindestens zwei Litern. Wenn ich guter Laune war, durfte sie sich schon bald wieder entleeren und noch eine Füllung machen. War irgendetwas nicht ganz in Ordnung oder ich sonst wie unzufrieden, blieb es schon mal bis nach dem Frühstück in ihrem Bauch, was sie noch leicht dazu brachte, Fehler zu machen. Und genau das war es, was mir dann die Gelegenheit gab, ihre Hinterbacken rot zu färben. Aber noch immer kam es nach meinem Geschmack zu selten vor. Sie durfte sich in einem solchen Fall auch immer selber das Instrument aussuchen. Mittlerweile war ich dazu übergegangen, zu jedem unserer Instrumente eine Mindestanzahl von Hieben zuzuordnen. Sie wurde in keinem Fall unterschritten. Und so war eben von vornherein klar, wie viele sie bekommen würde, wenn sie dieses Instrument wählte. Vielleicht erleichterte es die Auswahl, hatte ich mir überlegt. Sehr schnell kam aber dann noch hinzu, vor der Wahl die Schwere des Fehlers oder Vergehens festzulegen. So verdoppelte sich die Anzahl beim Schweregrad 2, verdreifachte sich bei 3. Wenn sie also den Auftrag bekam, sich ein Instrument auszusuchen – sehr selten schrieb ich vor, welches zu bringen war – wusste sie immer vorher schon, ob 1, 2 oder 3 angesagt war.

Das hatten wir sehr schnell so vereinbart und hatte absolut nichts mit ihrem Keuschheitsgürtel zu tun. Zu meinem Erstaunen fand Annelore sich erstaunlich gut mit ihrer Rolle ab, beschwerte sich auch fast nie darüber. Hatte sie sich tatsächlich so daran gewöhnt? Würde mich ja ernsthaft wundern. Denn wenn Gudrun oder Markus mal wieder kurz rüberkamen, wurde meine „Sklavin“ ja auch darauf angesprochen. Meistens deutete Annelore dann nur auf Gudruns Unterleib, der auch immer noch auf die gleiche Weise verschlossen war. Aber in diesem Fall war eher Markus derjenige, der darauf bestand und seine Frau nicht freigeben wollte. Bei ihr gab es keine andere Möglichkeit. Das hatte mittlerweile schon mehrfach zu recht heftigen Diskussionen geführt. Aber Gudrun hatte nichts erreicht, nur dass ihr Popo es ausbaden musste, weil sie – mal wieder - mit seiner Vorstellung nicht einverstanden war. Und wir beiden Männer hatten uns auch nicht auf einen Zeitraum festlegen lassen, wie lange sie das hübsche Teil noch tragen durften. Allerdings brachte uns das immer mal wieder ein böses Gesicht ein. Meistens konnten wir das aber sehr schnell beheben, indem wir ihnen „anboten“ doch auch noch die schicken Schenkelbänder zu tragen, was fast immer dankend abgelehnt wurde. Denn beide – Gudrun und auch Annelore – wussten sehr genau, was das bedeutete. Wir Männer bestanden immer darauf, dass sie diese Bänder anlegten, wenn sie noch komplett nackt waren. Das bedeutete nämlich, dass es kein Höschen, keine Strumpfhose oder Hose geben konnte. Es war eben unmöglich, sie anzuziehen. Blieben immer nur Kleider und Röcke und das bedeutete: Hinsetzen immer nur mit dem nackten Hinterteil auf jeden Stuhl!

Das hatten sie zwei- oder dreimal erleben dürfen, sodass sie jetzt sehr vorsichtig geworden waren. Ich brauchte auch nur die allergeringste Andeutung machen, dass diese Schenkelbänder zum Einsatz kommen würden. Und schon hatte ich das liebste Frauchen vor mir, das alles, aber auch wirklich alles tat, was ich wollte. Mehr und mehr gewöhnte Annelore sich sogar daran, immer die richtige Haltung einzunehmen, wenn ich ins Zimmer kam. Anfangs hatte ich darauf nicht so sehr viel wert gelegt. Aber nachdem sie wohl selber drauf gekommen war und es ohne Aufforderung machte, fand ich das sehr sinnvoll. Dann schlug ich vor, vielleicht Andrea auch dazu zu bringen, dass sie wenigstens einige Zeit von ihrem Ehemann mehr dominiert würde. Meine Frau schaute mich an, als wäre ich jetzt komplett verrückt geworden. „Du glaubst doch wohl nicht ernsthaft, dass sie sich darauf einlässt!“ „Nö, sicherlich nicht. Das bedeutet also, zuerst müssten wir mal hören, was ihr Mann Ben dazu sagt.“ Jetzt begann meine Frau zu grinsen. „Aha, so hattest du dir das also gedacht. Na ja, das könnte funktionieren.“ „Hat doch bei mir auch geklappt.“ „Ja, schon…“ „Aber?“ Einen Moment druckste sie noch rum, um dann zu sagen: „Das warst du nicht alleine.“ „Was soll denn das nun wieder heißen?“ „Ich hatte doch durchaus Interesse daran, es einfach mal auszuprobieren. Und da sehe ich gerade bei Andrea ein großes Problem.“ „Da könntest du natürlich Recht haben. Wir müssten also eine Möglichkeit finden, sie dazu zu bringen. Ich meine, ihr sollte keine echte Wahl treffen können.“ Annelore nickte. „Dürfte aber schwierig sein.“ „Wir werden Ben einfach mal fragen.“ „Jetzt gleich? Hast du denn seine Telefonnummer?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, aber du doch bestimmt die von Andrea.“ Sie lachte. „Ich soll also jetzt deine Komplizin werden?“ „Hatte ich jedenfalls so gedacht…“

Lachend schnappte sie sich ihr Smartphone und rief ihre Kollegin an, die tatsächlich zu Hause war und ihr Ben ans Telefon holte. Dann reichte sie mir das Telefon und ich fragte ihn, ob er vielleicht gerade Zeit und Lust habe, geschwind mal zu uns zu kommen. Es gäbe da etwas Interessantes zu besprechen. Kurz sprach er mit seiner Frau, um dann zuzustimmen. Es dauerte nun auch nicht sehr lange – Annelore hatte schon mal schlauerweise Kaffee gemacht und wir saßen draußen – und Ben kam. Er bekam auch seinen Kaffee und zuerst plauderten wir einfach über eher allgemeine Dinge. Ich wusste nicht, in wie weit er darüber informiert war, dass Annelore einen Keuschheitsgürtel trug. Soweit ich wusste, hatte sie es im Betreib ja nicht bekanntgeben wollen, trug des-wegen auch meistens ein verdeckendes Korsett. Also sprachen wir auch nicht darüber. Bis ich dann mit einer eher provozierenden Frage herausrückte. „Findest du es eigentlich okay, dass Andrea dich immer so streng behandelt? Ich meine, könntest du dir vorstellen, es auch mal umgekehrt zu machen?“ „Klar, vorstellen könnte ich mir das schon. Aber wie soll das gehen? Ich kann sie wohl kaum fragen, ob sie mir das vielleicht mal gestatten würde. Das lehnt sie doch garantiert ab.“ „Du meinst also, das kann nicht funktionieren? Jedenfalls nicht freiwillig?“ Nein, ganz bestimmt nicht.“ „Und was wäre, wenn man sie quasi dazu zwingt, sich dir, sagen wir mal, unterzuordnen, dir zu gehorchen?“

„Das ist ja wohl ein Scherz. Das macht sie niemals.“ „Also Martin hat es bei mir jedenfalls geschafft“, kam jetzt von Annelore. Ben lachte. „Ja klar. Und wie soll das funktionieren, ich meine: Wie hat er dich dazu gebracht? Bisher wart doch du diejenige, welche…“ Ohne ein Wort zu sagen, stand meine Frau auf und hob ihren Rock. „Damit.“ Deutlich sichtbar glänzte der Keuschheitsgürtel dort. „Das Ding hast du dir freiwillig anlegen lassen?“ Annelore nickte. Ben schwieg, schaute sich das Teil genauer an, was meine Frau nur zu gerne zuließ. „Und du trägst deinen Käfig trotzdem noch?“ Ich nickte. „Warum denn nicht. Hat doch auch andere Gründe als keinen Sex mit einer Frau zu haben.“ Annelore räusperte sich kurz. „Ich meine natürlich, keinen Sex mit meiner Frau zu haben.“ Jetzt nickte sie. „Und du“, sagte Ben zu ihr, „bekommst nun quasi nichts mehr…“ „Gut beobachtet“, lachte sie. „Und wenn du es schaffen würdest, deiner Andrea auch so ein Teil anzulegen, wäre sie in genau der gleichen Situation wie ich. Du hättest sie in der Hand, könntest über sie bestimmen. Denn was meinst du, wie sie betteln wird.“ „Das glaube ich nun weniger. Eher wird sie furchtbar sauer sein und wütend auf mich, sodass es genau ins Gegenteil geht.“ „Meinst du? Und wenn es ihre Freundinnen erfahren, dass sie so verschlossen ist? Denn dann kann sie es sich ja auch nicht selber machen…“ „Wow, ich glaube, das würde sie richtig heftig treffen“, murmelte Ben. „Macht sie es sich regelmäßig selber?“ fragte meine Frau. Ben grinste und nickte. „Aber ich glaube nicht, dass ich das weiß.“ War vielleicht auch besser, dachte ich bei mir.

„Ich hätte da mal ‚ne Frage“, meinte Ben. „Ist das denn nicht auf Dauer etwas langweilig, so nach und nach zu versuchen, alle Frauen in einen Keuschheitsgürtel zu verschließen? Ich meine, dann ist es doch kaum eine richtige Methode sie zu „domestizieren“ oder so.“ „Oh doch, mein Lieber. Aber an deiner Frage sehe ich, dass du dich damit wohl noch nie beschäftigt hast.“ Ben schüttelte den Kopf. „Warum auch… Vorher hat es mich nicht interessiert… Na ja, und nachher war es mir verboten, mich auf solchen Seiten herumzutreiben.“ Er meinte sicherlich, nachdem der Käfig dran war. Darüber sprach er nicht gerne. „Na, dann pass mal schön auf. Es gibt da nämlich eine ganze Reihe von Extras, die einer Frau nicht unbedingt gut gefällt, mit der man sie aber sehr gut kontrollieren kann. Zum einen zum Beispiel verschiedene Zapfen, die dann in ihrer nun ja fast nutzlosen Spalte stecken werden, die aber ganz gut mit einer Fernbedienung – natürlich vom Mann – zu bedienen sind. Das kann dann von soft bis hart gegen, je nachdem wie sie sich aufführt. Also so manche dieser Trägerinnen wurden plötzlich ganz lammfromm, nach sie es mal spüren durften. Fast schon ein klein bisschen gemein ist ein Katheter, den man ihr auch einführen kann. Entweder bis ganz zur Blase und dann wird das nötige Ventil auch nur per Fernbedienung oder zu bestimmten Zeiten geöffnet. Im schlimmsten Fall ist es ständig geöffnet… Was das bedeutet, muss ich wohl nicht weiter erläutern.“

Ben saß mit leicht geöffnetem Mund und großen Augen da. „Ich denke, damit würde sogar Andrea verdammt brav.“ „Oh ja, das wird sie ganz bestimmt. Nur: Wie bringe ich sie dazu, es selber anzulegen?“ Annelore lachte. „Pass mal auf, mein Lieber. So dämlich wird auch deine Andrea nicht sein! Wenn sie das Teil erst gesehen hat, ist doch Tumult angesagt. Nein, du musst einen anderen Weg wählen.“ „Und was schlägst du vor? Außerdem muss solch ein Teil doch sicherlich auch absolut passgenau sein.“ Ich nickte. „Klar, ist ganz wichtig. Aber dazu kannst du ja ein kleines Spielchen mit ihr machen, bei dem ihr euch gegenseitig vermesst. Erkläre ihr doch einfach, das wollt ihr jetzt jeden Monat machen, um festzustellen, ob und wie ihr euch verändert. Dabei kannst du die Werte, die unbedingt wichtig sind, geschickt verbergen.“ „Okay, das lässt sich leicht machen.“ „Gut, so bekommst du ein passendes Teil.“ „Tja, nun das Anlegen. Wie gut kennst du ihre Frauenärztin?“ Ben lachte. „Gar nicht, warum sollte ich auch…“ „Dann gibt es wohl nur die Möglichkeit, sie betäuben oder betrunken zu machen“, schlug lachend vor. „Aber das kommt ja auch wohl nicht in Frage.“ Annelore und Ben schüttelten beide heftig den Kopf. „Nein, kann man nicht machen.“ „Warte mal“, kam dann von Annelore. „Hat sie nicht gesagt, sie würde sich das gerne mal anschauen? Ich meine, sie ahnt vielleicht, dass ich so ein Ding trage. Neulich machte sie nämlich so seltsame Andeutungen, mit denen ich nichts anfangen konnte. So habe ich sie auch nicht richtig wahrgenommen. Ja, das müsste gehen.“

„Und wie?“ fragte Ben. „Also wenn wir das Teil – müssen wir noch aussuchen und auch eventuelle „Sonderausstattungen“ - haben, lade ich sie ein, zusammen mit einer Frau der Herstellerfirma. Sie wird uns garantiert gerne helfen. Dann kann sie verschiedene Modelle „ausprobieren“ und ihre Meinung dazu sagen. Dann erklären wir ihr, dass sie noch eines oder zwei anprobieren sollte, wobei ihre Augen verbunden sind, damit sie sich ganz auf das Gefühl verlassen könne. Tja, und dann bekommt sie „ihr“ Schmuckstück angelegt.“ Ben und ich schauten uns an. „Ist vielleicht auch nicht die ganz feine Methode, sollte es wohl klappen.“ „Also gut, du weißt Bescheid, kannst weiteres arrangieren und wir hören von dir, wenn du uns brauchst.“ Ben nickte. „Danke übrigens für den Vorschlag und ich muss sagen, ich freue mich drauf, den Spieß wenigstens ein klein wenig umdrehen zu können.“ Sofort kam von Annelore, an mich gerichtet: „Überlege sehr gut, bevor du antwortest“, meinte sie. „Wieso? Noch habe ich deinen Schlüssel. Und deswegen weiß ich auch nicht, ob du hier wilde Drohungen aus-stoßen solltest. Denk an deinen Popo!“ „Na, wer droht hier denn gerade?“ grinste sie mich an. „Trotzdem, so denke ich wenigstens, sitze ich doch am längeren Hebel.“ Annelore seufzte und grinste mich dann an. „Tja, da magst du wohl Recht haben. Aber nur, bis ich mich entschieden habe, den Keuschheitsgürtel doch abzulegen.“ „Was du doch gar nicht willst“, meinte ich. Mit großen Augen schaute sie mich jetzt längere Zeit an, dann nickte sie langsam. „Auch da hast du wieder Recht.“

„Ist es denn eigentlich schwierig, die eigene Frau ein wenig zu erziehen?“ fragte er mich. „Ich meine, ich will ja nicht gleich richtig hart werden.“ „Das solltest du auch nicht. Meistens reicht es am Anfang, einfach einige Dinge nicht zu erlauben. Klar muss man dann und wann auch mal härter durchgreifen. Dabei reicht es meistens schon, den nackten Hintern mit der flachen Hand zu bearbeiten.“ Immer wieder schaute Ben auch mich an, hörte ansonsten aufmerksam zu. „Wahrscheinlich wird Andrea zuerst heftig protestieren. Aber das musst du akzeptieren und die Sache gleich richtig klarstellen. Du hast dann das Sagen, sie nicht mehr.“ „Also genau davor habe ich ein klein wenig Sorge“, meinte der Mann. „Bisher war Andrea doch eher dominant und ich denke, das weißt du nur zu genau.“ Oh ja, allerdings. Wobei… die letzte Zeit hatte sie sich doch schon etwas geändert, was vielleicht auch daran lag, dass sie nicht mehr zu uneingeschränkten Rückhalt bei Iris hatte. „Aber hat sie sich da nicht auch etwas geändert?“ fragte ich ihn. „Im Betrieb hatte ich wenigstens das Gefühl.“ Ben nickte. „Aber reicht das? Kann ich damit die „Herrschaft“ übernehmen? Ich weiß nicht…“ Annelore grinste. „Also wenn du keinen rechten Mut hast, solltest du dir wirklich überlegen, das überhaupt anzufangen. Schließlich können wir nicht die ganze Zeit dabei sein.“ „ich weiß“, kam jetzt ziemlich leise. „Ach was, ich werde es probieren.“ Meine Frau lachte. „Na, das ist doch wohl die richtige Einstellung.“ „Sollte ich denn noch irgendwelche sonstigen Vorbereitungen treffen?“ „Es wäre vielleicht gut, wenn du sie zuvor noch frisch rasieren könntest“, erklärte ich ihm. „Oh, das mache ich doch gerne.“ „Schuft!“ murmelte meine Frau.

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