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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:08.08.21 20:04 IP: gespeichert Moderator melden


Zusammen gingen wir ins Schlafzimmer, wobei ich noch kurz aus dem Wohnzimmerfenster nach Petra schaute, wie sie so völlig ruhig draußen lag. Annelore, die neben mir stand, lächelte. „Gefällt dir wohl, was du da gerade siehst, oder?“ „Dir etwa nicht? Kannst du ruhig zugeben, denn du warst auch ziemlich streng mit deiner Freundin.“ „Ja, weil ich glaube, heute hatte sie das verdient. Man muss – auch als Frau – nicht immer nur jammern.“ „Ach nein?“ fragte ich jetzt ganz erstaunt. „Weißt du das genau?“ Langsam gingen wir ins Schlafzimmer. „Tue ich doch gar nicht“, kam von meiner Süßen. „Na ja, nur manchmal. Aber das tust du auch“, kam sofort hinterher, sodass ich nicken musste. „Ja, stimmt. Und – du kannst es ruhig zugeben – es gefällt dir durchaus.“ Darauf gab sie jetzt keine Antwort. Erst als sie im Bett neben mir lag, kam leise: „Es ist doch so. wenn jemand durch mein Bemühen jammert, macht mich das ein klein wenig erregt. Dich nicht?“ Statt einer Antwort hatte ich gerade nach einer ihrer leicht erregen Nippel gegriffen und begann ihn erst langsam, dann mehr zu drücken, bis sie heftig Luft holte. „Du meinst so?“ „Jaaa, so… so ungefähr…“, keuchte sie. „Soll ich weitermachen?“ Als ich nun immer noch keine Antwort bekam, schob ich meine andere Hand unter die Decke, über ihren Bauch hinunter bis zwischen ihre Schenkel, wo ich nach der kleinen Lusterbse suchte. Als ich sie gefunden hatte und Annelore bereits leicht zitternd neben mir lag, nahm ich sie zwischen zwei Finger und begann nun, sie ganz langsam zu drücken. Es sollte ihr gar nicht wirklich wehtun, schien sie aber dennoch mehr und mehr zu erregen. Mit geschlossenen Augen lag sie da und keuchte mehr und lauter. „Was… was machst… du… da…“, kam zwischen den laut keuchen-den Atemzügen aus ihrem Mund. Ich gab ihr einen Kuss und verschloss damit den Mund, bevor ich erst danach antwortete. „Ich mache das, was du gerade vorgeschlagen hattest. Eigentlich müsstest du das doch fühlen.“ „Jaaa…!“ kam langgezogen. Ich ließ mit dem Druck etwas nach und konnte spüren, dass meine Süße dort unten total nass war. Nach nur kurzer Zeit der Erholung begann ich erneut. Wieder keuchte und stöhnte sie, begann sich nun auch zu winden, als wenn sie sich befreien wollte, was ich aber nicht zuließ. Aber bevor sie nun zu einem Höhepunkt kommen konnte, ließ ich von ihr ab und schaute sie vergnügt an. Es dauerte noch einen kurzen Moment, bis sie die Augen öffnete und mich anstarrte. „Machst… machst du nicht… weiter…?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich habe nicht die Absicht.“

Offensichtlich wusste sie jetzt nicht, was sie dazu sagen sollte und ich konnte sehen, wie sich ihre Hände unter der Decke nach unten bewegten. Einen Moment schaute ich nur zu, dann räusperte ich mich und sagte: „Du hast doch jetzt nicht etwa vor, was ich vermute?“ Sie lächelte mich an und fragte ganz unschuldig: „Und was vermutest du? Etwa, dass meine Hände da unten weitermachen?“ „Ja, ganz genau.“ „Und was willst du dagegen machen?" Gespannt wartete sie auf meine Antwort, die dann aber sicherlich anders ausfiel, als sie dachte. „Wenn du das wirklich machst, muss ich morgen wohl nach einem Keuschheitsgürtel umschauen. Deiner ist ja momentan anderweitig in Gebrauch…“ Mit großen Augen schaute meine Frau mich an und schien zu überlegen, ob ich das wohl ernst meinen würde. Dann kam langsam: „Das tust du nicht…“ „Ach nein? Und warum nicht? Kannst du mir das auch sagen?“ „Weil… weil du mich liebst und… mir das, was ich gerade vorhatte, nicht wirklich verbieten willst. Und… außerdem kannst du dann ja auch nicht mehr…“ „Ja, das mag schon sein. Aber kannst du dir nicht vorstellen, dass ich darauf wieder eine Weile verzichten kann…?“ Längere Zeit lag sie einfach nur da, schien nachzudenken. Dann, ganz plötzlich, warf sie die Decke beiseite, spreizte ihr Schenkel ziemlich weit, ließ mich ihre nassen, roten Lippen mit dem harten Kirschkern sehen und sagte mit einem Funkeln in den Augen: „“Darauf willst du ernsthaft verzichten?“ Ich schaute mir diese wunderschöne Herrlichkeit an, grinste und meinte: „Könnte es sein, dass das gerade so etwas wie eine Erpressung ist?“ „Nö, wie kommst du denn darauf? Ich betrachte es nur als unverbindliches Angebot… Na ja, vielleicht als eine gewisse Gegenleistung, auf den Keuschheitsgürtel doch zu verzichten.“ „Du bist ein Luder“, stellte ich ganz sachlich fest. Und meine Frau nickte. „Ja, das weiß ich. Und… ich bin sogar verdammt stolz darauf.“ „Kannst du auch“, sagte ich und drückte nun mein Gesicht zwischen ihre Schenkel. Das konnte ich unmöglich einfach so liegenlassen und etwas anderes hatte sie auch bestimmt nicht erwartet. Und ich hatte ziemlich Mühe, die ganze Nässe dort „fachgerecht“ zu beseitigen. Es fühlte sich nämlich tatsächlich so an, als käme dort laufend Nachschub. Woran das wohl lag…

Und schnell hielt mich Annelore auch noch mit ihren Schenkeln fest, obwohl ich keinerlei Anstalten machte, dort wieder zu verschwinden. So konnte ich nur recht undeutlich hören, als sie sagte: „Na, mein Lieber, bist du immer noch von der Notwendigkeit eines Keuschheitsgürtels für deine Süße überzeugt? Brauche ich ihn wirklich?“ Kurz unterbrach ich meine lustvolle Tätigkeit, schaute grinsend zu ihr hoch und meinte: „Momentan nicht, aber das kann sich morgen schon wieder ändern.“ „Scheusal!“ ließ sie nun hören. „Na warte. Das werde ich dir schon abgewöhnen. Und nun mach weiter! Aber anständig!“ „Und wenn nicht? Was passiert dann?“ „Keine Ahnung…“ „Ich glaube…“, meinte ich und schaute sie weiterhin an. „Ich glaube, ich habe gar keine Lust mehr…“ „Los, mach sofort weiter! Schließlich hast du damit angefangen… Ich brauche das jetzt einfach…“ „Ich sagte doch schon, was du brauchst, ist ein Keuschheitsgürtel. Sonst nichts!!“ Ihre Schenkel umschlangen mich und zogen mich zurück an ihre Spalte. „Nun rede hier nicht so viel. Mach verdammt noch mal weiter!“ Und das tat ich dann doch, verschaffte ihr einen wunderschönen Höhepunkt. Als ich später dann neben ihr lag, kam ich doch noch einmal auf das Thema zurück und meinte: „Also so ganz hat mich das noch nicht überzeugt. Ich glaube, es ist wirklich besser, wenn ich dir einen Gürtel besorge – zur Sicherheit.“ „Wenn du meinst…“, kam jetzt von Annelore. „Aber vergiss nicht, was das auch für dich für Folgen hat…“


Annelore war am anderen Morgen wohl eher wach als und stand schon auf. Noch nicht angezogen ging sie auf die Terrasse und kümmerte sich dort als erstes um ihre Freundin, die bereits ebenfalls wach war. „Na, meine Süße, wie war deine Nacht?“ fragte sie. „Weniger schlimm als ich befürchtet hatte. Allerdings müsste ich jetzt dringend pinkeln. Kannst du mich schon freigeben oder darfst du das nicht?“ Annelore lachte. „Martin schläft noch, also kann ich doch die Gelegenheit nutzen.“ Und schon nahm sie ihr zuerst die Augenmaske ab und löste auch die Riemen. Schon kurz darauf wurde der Reißverschluss geöffnet und Petra konnte aufstehen. Begleitet von Annelore ging die Frau zum WC und dort wurde ihr auch der Stopfen entfernt. Als sie dann auch dem WC saß, schoss es auch schon aus beiden Öffnungen heraus. Genau in diesem Moment betrat ich das Bad, wusste bereits genau, was dort stattfand. „Ach, du hast dich schon um Petra gekümmert?“ fragte ich mit leicht strenger Stimme. Annelore nickte, war sich aber offensichtlich nicht ganz im Klaren, ob es überhaupt in Ordnung war. „Hast du überprüft, ob sie dort im Gummisack gepinkelt hat?“ Meine Frau schüttelte den Kopf. „Nein, das habe ich vergessen.“ „Und jetzt? Bekommt ihr beide die geplante Portion oder wie?“ Beide antworteten nicht, schauten nur etwas betreten. „Aber das war doch wichtig“, entgegnete ich noch. „Tja, mir soll es doch egal sein. Ich holte auf jeden Fall schon mal den Rohrstock, der sich bestimmt auf dem gestern schon so fein bearbeiteten Hintern, der noch dazu die ganze Nacht dort eingeweicht wurde, auftragen lässt. Ich denke, eine von euch bei-den wird es ganz besonders gut spüren.“ „Aber ich habe dort gar nicht gepinkelt“, kam jetzt von Petra. „Nein? Hast du nicht? Kannst du das irgendwie beweisen? Oder meinst du, ich glaube es dir einfach so? Pech, denn das werde ich nicht tun.“ Ich ließ die beiden alleine und ging tatsächlich hin, um den Rohrstock zu holen. Als ich zurückkam, saß Petra immer noch auf dem WC, sah jetzt allerdings ziemlich betreten aus. „Wie lange willst du denn dort noch sitzen bleiben? Eigentlich müsstest du doch wohl endlich fertig sein.“ „Bin ich auch“, kam jetzt und sie säuberte sich.

Annelore, die immer noch nur zuschaute, fragte vorsichtig: „Muss denn das wirklich sein? Ich weiß ja, dass ich das ebenso verdient habe wie meine Freundin. Aber kannst du nicht heute eine Ausnahme machen?“ „Ach ja? Und warum? Nur weil du es dir so vorstellst? Das ist für mich überhaupt keinen Grund. Und vergiss nicht, was ich dir gestern noch versprochen habe. Ich werde mich ja wohl doch um einen anderen Keuschheitsgürtel für dich umschauen. Es geht leider nicht anders, wie du mir noch gezeigt hast.“ Betreten stand Annelore da und wurde neugierig von ihrer Freundin angeschaut. „Meint er das ernst?“ fragte sie und Annelore nickte. „Und warum? Was hast du denn gemacht?“ „Martin hat mich gestern erst heiß gemacht, dann aufgehört und mich quasi gezwungen, es selber weiterzumachen. Ich brauchte das einfach…“ „Also das klingt jetzt ja so, als wäre ich schuld daran“, kam jetzt von mir. „Aber so war es ja wohl nicht, wie du zugeben musst.“ „Nein, du hast natürlich voll-kommen Recht“, kam leise von Annelore. „Tut mir leid, wenn ich diesen Eindruck erweckt habe.“ „Also gut, ihr beiden, umdrehen und vorbeugen. Stellt euch am besten hier an die Badewanne!“ Beide gehorchten und reckten mir nun den runden Popo entgegen. „Wunderbar. Da kann ich ja kaum ablehnen. Aber bleibt mal schön so stehen. Ich komme gleich zurück.“ Damit legte ich den Rohrstock auf Petras Rücken und ging in die Küche. Dabei konnte ich noch sehen, wie die beiden mir verblüfft hinterherschauten. Dort bereitete ich vergnügt das Früh-stück vor, ließ Petra und Annelore eine ganze Weile warten. Irgendwann mussten die beiden auch wohl mitbekommen, was ich machte, zog doch ganz unverkennbar Kaffeeduft durch Haus. Als ich dann fertig war, ging ich zurück zum Bad, stand dort an der Tür und meinte: „Wollt ihr nicht auch endlich zum Frühstück kommen?“

Sie starrten mich an und dann kam langsam von Annelore: „Und was ist mit dem Rohrstock?“ „Was soll schon damit sein?“ „Na ja, kommt er doch nicht zum Einsatz?“ „Das hattest du doch vorhin angekündigt“, kam nun auch noch von Petra. „So, hatte ich das? Nun ja, wenn ihr so unbedingt Wert darauf legt, dann kann ich das natürlich machen. Mir soll es doch egal sein…“ „Nein, brauchst du nicht“, kam jetzt sehr schnell von den beiden Frauen. „Wir verzichten gerne darauf.“ „Aha, ist es also wieder einmal so, dass Frau sich nicht entscheiden kann, was sie wirklich will.“ Damit drehte ich mich um und ging zurück in die Küche, gefolgt von Petra und Annelore, die gleich Platz nahmen. Lächelnd schenkte ich beiden Kaffee ein, reichten den Toast rüber und setzte mich ebenfalls. Gespannt wartete ich jetzt, ob doch noch darüber gesprochen werden würde, was denn nun mit der Popobehandlung wäre. Ob sie aufgehoben oder nur verschoben sein. Aber es dauerte noch eine ganze Weile, bis Annelore dann damit herausplatzte. „Bekommen wir denn das, was du vorhin angekündigt hattest, später noch?“ Ich tat völlig unwissend und meinte: „Wo von sprichst du denn, Liebes. Ich verstehe dich nicht.“ Erst jetzt schien ihr klar zu sein, dass sie dieses Thema vielleicht doch lieber vermieden hätte. „Na ja, ich meine, du hattest doch vorhin gesagt, unser beider Popo würde noch den Rohrstock zu spüren bekommen. Und jetzt möchte ich doch nur wissen, ob das später kommt… oder gar nicht.“ „Also daran kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Aber wenn es so ist, dass ihr das gerne möchtet, dann werde ich das sehr gerne tun. Du weißt doch, wie viel Vergnügen es mir immer bereitet.“ Sofort kam hastig von Petra: „Nö, muss nicht unbedingt sein. Es geht auch ohne…“ „Bist du dir sicher?“ fragte ich verwundert. „Ich meine, so eine kleine, wenn vielleicht auch heftige Abstrafung auf eure Sitzfläche am Morgen befeuert doch den ganzen Tag…“ „Das… das mag schon sein… ist aber, so glaube ich wenigstens, heute gar nicht nötig.“ „Ach nein? Und warum nicht?“ Tatsächlich fiel den beiden nun kein richtiges Argument ein. und so kam nur: „So halt…“ „Aha, ich habe verstanden. Ihr möchtet nicht, einfach so und ohne Grund, richtig?“ Heftig nickten beide. „Und ihr denkt, nein hofft, ich wäre damit einverstanden.“ Erneutes heftiges Nicken. „Tja, ich weiß nicht so recht, ob ich mich wirklich dazu hinreißen lassen sollte. Denn eigentlich ist es doch nur sinnvoll, die Frau schon morgens deutlich darauf hinzuweisen, wie sinnvoll eine solche Behandlung ist, die ja sicherlich den ganzen Tag anhält.“

„Ich glaube…“, kam langsam von Annelore, „das von gestern dürfte noch ausreichen…“ Petra nickte zustimmend. Ich schaute beide lange an, dann nickte ich. „Also gut, dann will ich euch das mal glauben. Obwohl ich nicht so ganz davon überzeugt bin. Notfalls muss ich das eben später noch nachholen.“ Beide atmeten deutlich hörbar erleichtert auf. Erst jetzt schien ihnen das Frühstück besser zu schmecken. „Das bedeutet aber nicht, dass du auf deine spezielle Kleidung verzichten kannst“, sagte ich nun noch zu Annelore, die schon zu ahnen schien, was ich damit meinte. Sie nickte einfach zustimmend. „Und vielleicht solltest du mal schauen, ob wir etwas Gleichwertiges für deine Freundin vorübergehend entbehren können. Schließlich kommt sie ja nun auch nicht in den Genuss dieser Sonderbehandlung…““Was genau stellst du dir denn vor?“ fragte Annelore. „Etwa das, was ich gestern getragen habe?“ „Nö, ich glaube nicht. Lass mich kurz nachdenken.“ Ich aß weiter und ließ die beiden Ladys noch etwas warten. Dann rückte ich mit einer Antwort heraus. Zuerst meinte ich zu Annelore: „Ich denke, du solltest heute am besten einen Tanga mit einer Binde anziehen. Und darüber ein Miederhöschen. Ja, ich weiß, dass wird deinem Popo nicht sonderlich gut gefallen. Aber das interessiert mich nicht. Und du“ – ich hatte mich zu Petra gedreht – „du bekommst ein Miederhöschen von Annelore, damit du auch den ganzen Tag daran erinnert wirst, dass du schön brav sein sollst.“ „Soll das heißen, ich muss heute doch nicht das enge Korsett anziehen...?“ fragte meine Frau. Ich seufzte. „Könntest du vielleicht einmal gleich richtig zuhören? Ich denke, ich habe mich doch wohl klar und deutlich ausgedrückt. Aber bitte schön, wenn du unbedingt willst, kannst du auch das enge Korsett anziehen. Aber dann wird nicht gemeckert!“ „Nein, ist schon gut. Ich wollte es gar nicht…“ „Dann musst du auch nicht so doof fragen. Und nun ab, zieht euch an!“

Sofort verschwanden die beiden im Schlafzimmer. Lächelnd schaute ich den immer noch ziemlich geröteten Rundungen der beiden Ladys hinterher. Zu sehr liebte ich dieses Bild. Sicherlich würden beide brav sein und nichts riskieren, bestand doch immer die Möglichkeit, dass ich ganz plötzlich und unerwartet dort erscheinen könnte. Und wahrscheinlich wäre sofort Schluss mit lustig. Tatsächlich kamen beide noch relativ kurzer Zeit zu-rück und präsentierten mir fas, was ich angeordnet hatte. Die Hintern waren gut und fest verpackt und das Ergebnis spürten beide ziemlich gleich. Erst ließen sie mich vorne schauen, dann drehten sie sich um und ich konnte dort angreifen, was beide kurz zum Stöhnen brachte. „Ist was?“ tat ich erstaunt. „Nö, alles in Ordnung…“ „Und was sollte jetzt das Stöhnen? Ist also doch nicht alles in Ordnung, oder wie?“ „Doch, doch“, beeilten sich beide zu antworten. „Was sollen wir denn noch anziehen?“ kam die Frage. „Schließlich muss ich doch gleich los in die Firma…“, meinte Annelore. „Heute nicht, meine Süße. Ich habe das eben geklärt. Schließlich ist doch Petra da.“ „Und was hast du gesagt, weswegen ich nicht komme?“ Ich grinste die beiden Frau mir breit an und sagte: „Natürlich die Wahrheit. Dass du heute leider nicht in der Lage bist, längere Zeit auf deinem Stuhl zu sitzen, weil dein strenger Ehemann dir „leider“ den Popo versohlen musste.“ Sie starrte mich an und wollte das nicht glauben. „Nicht ehrlich…“, brachte sie dann nur recht mühsam heraus. „Doch, natürlich. Wieso? Daran ist doch nichts falsch.“ Ziemlich beunruhigt fragte Annelore noch: „Und mit wem hast du gesprochen? Wer hat jetzt davon erfahren?“ „Ich glaube… ja, zuerst war es deine Chefin. Sie hatte ich als erstes am Apparat. Ihr musste ich das ja wohl erklärten. Und danach hat sie mich weiterverbunden an die Kollegin, mit der du zusammen arbeitest.“ „Nein, nicht auch das noch“, stöhnte meine Frau jetzt. „Weißt du, dass du mich damit zum Gespött der Kolleginnen gemacht hast?“ „Echt? Nö, glaube ich nicht. Sie klangen eher teilnahmsvoll und bedauerten, dass du das ertragen musstest. Für mich klang das so, als würden sie das selber auch schon erlebt haben würden. Kann das sein?“

Meine Frau schüttelte den Kopf. „Nein, jedenfalls soweit ich es weiß. Mir wird ganz schlecht, wenn ich nur daran denke“, stöhnte sie. „Was soll ich jetzt bloß machen…“ „Musstest du es denn unbedingt sagen?“ fragte Petra nun auch noch. „Hey, ist das meine Schuld? Konnte ich doch nicht wissen. Schließlich habe ich doch keine Ahnung, was Weiber so miteinander besprechen!“ „Nee, hast ja Recht“, nahm Annelore mich nun quasi auch noch in Schutz. „Trotzdem muss ich mir wohl überlegen, wie ich das wieder rauskomme.“ Eine Weile ließ ich sie noch darüber nachdenken, bis ich dann meinte: „Vielleicht kann ich dir ja helfen?“ „Du? Nee, lass mal. Wahrscheinlich hast du schon genug angerichtet.“ „Und wenn ich dir jetzt sage, dass ich nichts gesagt habe. Jedenfalls nicht das, was du gerade denkst?“ Erstaunt starrte sie mich an. „Hast du nicht? Aber das hast du doch gerade behauptet…“ Ich nickte. „Ja, das habe ich. Stimmt aber nicht. Ich wollte nur deine Reaktion sehen.“ Sie starrte mich so wütend an, dass ich nur sagte: „Pass auf was du jetzt sagst, Süße, Lass dich nicht zu unüberlegten Worten hinreißen. Es könnte sonst heftig werden, sehr heftig.“ Langsam nickte sie und meinte dann: „Ich… ich glaube, du hast Recht. Aber trotzdem war das nicht nett, mich so zu erschrecken.“ „Na ja, vielleicht solltest du ihnen doch einmal er-zählen, was hier so abgeht…“ Erschrocken kam gleich. „Auf keinen Fall! Was sollen sie denn von mir denken!“ „Vielleicht die Wahrheit?“ schlug ich vor. Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht.“ „Ich denke, Martins Vorschlag hat durchaus Vorteile“, kam nun auch noch von Petra. „Damit brauchst du vieles nicht mehr zu verheimlichen…“ „Ja, und jede Kollegin weiß dann, dass ich ab und zu was auf den Hintern bekomme? Nein danke, kommt nicht in Frage.“ „Aber du glaubst jetzt ja wohl nicht, dass mich von einer solchen Aktion abhält, oder?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht.“ Obwohl…“ Sie schien etwas zu überlegen, schüttelte den Kopf und meinte dann noch: „Nein, das hält dich bestimmt nicht ab.“ Nachdem das ja nun geklärt ist, was machen wir dann heute?“ fragte Petra. Ich grinste und meinte zu ihr: „Auf jeden Fall werde ich darauf achten, dass du dich anständig benimmst. Vielleicht kommt der Rohrstock ja doch noch zum Einsatz.“ „Ha, das möchtest du wohl, wie?“ Ich nickte. „Klar, nur zu gerne.“ „Vergiss es. Das wird heute nicht passieren.“ „Oho, da ist sich aber jemand sehr sicher!“ lachte ich. „Noch ist der Tag nicht rum! Da kann noch sehr viel passieren. So und nun zieht bitte beide Rock und Bluse an, die etwas durchsichtig sein sollte. Ach ja, und halterlose Strümpfe.“

Die beiden zogen ab und murmelten irgendwas dabei. „Ich habe zwar nicht gehört, was ihr das gerade gesagt habt. Aber ich glaube nicht, dass das eine gute Idee war!“ rief ich hinterher. Darauf kam nichts mehr. Dieses Mal dauerte es länger, bis sie zurückkamen. Jetzt sahen sie richtig anziehend aus. Beide hatten einen eher kurzen Rock – er reichte bis gut eine Handbreit über dem Knie... Dazu sah ich silberfarbene Strümpfe – sie waren tat-sächlich halterlos, wie ich nachprüfte – und die Bluse war leicht durchsichtig, sodass ich bei Petra den glänzen-den Stahl-BH und bei Annelore die nackten Brüste sehen konnte. „Ja, ist in Ordnung.“ „Sollen wir so etwa nach draußen gehen?“ fragte Petra, mit einem gewissen Entsetzen in der Stimme. „Klar, warum denn nicht? Habt ihr denn was zu verbergen?“ „Ja, ich meine nein. Aber der besondere BH…“ „Ja, was soll mit ihm sein?“ Petra sah mich an, als wüsste sie nicht, was ich an ihrem Problem nicht verstehen konnte. „Aber damit falle ich doch total auf…“, kam jetzt. „Echt? Nee, glaube ich nicht. Da fällt doch meine Süße mit den blanken Brüsten deutlich mehr auf. Aber das werden wir ja gleich feststellen.“ „Siehst du. Habe ich dir doch gesagt. Er will, dass wir uns so zeigen“, kam gleich von Annelore. Er hat nämlich kein Verständnis für unsere Sorgen.“ Ich lachte. „Seid doch froh, dass ihr wenigstens den Popo bedecken durftet. Stellt euch mal vor, ihn würde jemand so sehen... wunderbar rot und gestreift…“ „Oh nein, nur das nicht…“. Murmelte Petra sofort. „Siehst du. Es geht immer noch schlimmer.“ Nur äußerst langsam schienen sich die beiden wieder zu beruhigen. „Können wir jetzt endlich losgehen?“ fragte ich. „Zieh eure High Heels an und dann Abmarsch!“ Ich konnte sehen, wie beide brav in ihre High Heels stiegen und in Richtung Haustür gingen. Offensichtlich waren sie nun bereit. „Ich glaube, die Männer in der Stadt werden neidisch, wenn sie mich mit zwei so scharfen Miezen sehen“, grinste ich. „Ihr seht aber auch wirklich zum Anbeißen aus.“ Und schon verließen wir das Haus.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:12.08.21 18:56 IP: gespeichert Moderator melden


Mir war inzwischen eine ziemlich verrückte Idee gekommen, die ich den beiden Damen aber noch nicht mitteilte. So gingen wir in die Fußgängerzone, wobei Annelore und Petra immer wieder von anderen Leuten angestarrt wurden, was ihnen nicht so angenehm war. Dort angekommen, steuerte ich ziemlich schnell auf ein Miedergeschäft zu, welches speziell Sachen für ältere Damen hatte. Noch schienen meine beiden Begleiterinnen nichts zu ahnen. Als wir dann das Geschäft betraten, kam gleich eine der Frauen auf uns zu. „Diese beiden Ladys hier benötigen unbedingt einen enge und festen Mieder-BH“, erklärte ich. Die Verkäuferin schaute sich die beiden an, lächelte und meinte dann: „So wie es aussieht, erscheint mir das gar nicht nötig.“ „Oh doch. Das brauchen sie ganz bestimmt“, wiederholte ich. „Legt mal eure Blusen ab, damit man euch richtig anschauen kann.“ Ohne sonderliche Begeisterung gehorchten die beiden und nun kam Petras Stahl-BH richtig zur Geltung. „Oh, was tragen Sie denn da!“ wurde erstaunt festgestellt. „So etwas habe ich ja noch nie gesehen.“ „Jetzt wer-den Sie sicherlich verstehen, was ich gemeint habe“, erklärte ich. Die Frau nickte und suchte dann zwei besondere Mieder-BHs heraus, welche sehr feste Cups für die Brüste hatte und unten bis zum Bauchnabel reichten. Einen davon reichte sie Petra, die ihn mühsam und nur mit Hilfe anlegen konnte. Nun war der Stahl-BH voll-kommen verdeckt. Um diesen BH vollständig zu schließen, musste Petra die Luft anhalten und hatte auch danach Schwierigkeiten mit der Atmung. Ich schaute sie an, nickte und meinte: „Ja, so hatte ich mir das vorgestellt. Du kannst ihn gleich anbehalten.“ Und nun befestigte ich hinten ein kleines, eher unscheinbares Einmalschlösschen, damit sie gar nicht auf die Idee kommen würde, den BH unerlaubt abzulegen. „Und deine Bluse werde ich jetzt nehmen.“ Petra starrte mich an und es dauerte einen Moment, bis sie begriff, was ich damit sagen wollte. „Du meinst, ich soll so… ohne alles andere… nach draußen gehen?“ „Ja, wieso? Stört dich das?“ Nun wagte Petra keinen Kommentar und auch Annelore war etwas blasser geworden. Denn sofort war ihr klar, dass sie wohl auch so herumlaufen würde.

Kurz darauf hatte auch sie ihren Mieder-BH an, der genau gleich wie der ihrer Freundin war. Auch ihr Oberkörper wurde ziemlich fest umschlossen. Allerdings drückten ihre seltsam erregten Nippel ziemlich kräftig durch das Gewebe an den Cups, was ihr schon fast peinlich war. Bevor nun der BH am Rücken vollständig geschlossen wurde, cremte ich diese Nippel noch extra mit einer Creme ein, die ich mitgebracht hatte. Und schon kurze Zeit – Annelore konnte nicht an diese Teile greifen – wurden sie heißer und noch erregter. Natürlich war vollkommen klar, dass es nur an dieser Creme liegen konnte. „Also ich finde, das sieht jetzt richtig gut aus“, meinte sich und spielte an den Nippeln. Keine der Damen wagte auch nur etwas dazu zu sagen. Auch Annelores BH wurde hinten gesichert. Ihre Bluse nahm ich ebenfalls in Verwahrung. Nach dem Bezahlen standen wir nun wieder draußen und wurden sofort von anderen Leuten angestarrt. Verschiedene Frauen schüttelten den Kopf über das Auftreten meiner Damen. „So kann man doch nicht herumlaufen“, meinte eine ganz in unserer Nähe. Nur einige Männer fanden ganz offensichtlich Gefallen an dem Aussehen. „Viel mehr Frauen sollten zeigen, was sie Hübsches haben“, erklärte einer. „Im Schwimmbad zeigen sie ja auch ihren Bikini.“ Natürlich war das hier wohl doch etwas anderes. Wir gingen weiter, hatten kein bestimmtes Ziel. Ich fand es recht lustig und nach und nach schienen auch Annelore und Petra sich daran gewöhnt zu haben. Denn nun gingen sie aufrecht und versuchten gar nicht zu verbergen, was ohnehin nicht zu verbergen war. So waren wir eine Weile unterwegs, bis ich dann vorschlug, uns einen Kaffee und vielleicht ein zweites Frühstück in einem Café zu genehmigen. Bevor wir allerdings eines betraten, gab ich jeder der beiden ihre Bluse zurück, die sie nun zwar anziehen, aber nicht schließen durften. Schließlich wollte ich vermeiden, dass wir dort eventuell abgewiesen wurden. Trotzdem wurden wir von der Bedienung kurz merkwürdig angeschaut. Dann lächelte sie und fragte nach unseren Wünschen. Allerdings bemerkte sie halblaut, sodass nur wir es verstehen konnten: „Dass Sie sich das trauen. Ich glaube, ich hätte nicht den Mut dazu.“

„Ach, dazu braucht man gar nicht so viel Mut“, erwiderte ich. „Eigentlich nur jemanden, der darauf besteht.“ Sie schaute uns an und schien dann zu verstehen, wie ich es gemeint hatte. „Soll das bedeuten, Sie machen das gar nicht… freiwillig…?“ Lächelnd schüttelte ich den Kopf. „Nein, nicht so ganz…“, erklärte ich und die beiden Frauen neben mir nickten. „Trotzdem… Man muss natürlich aber trotzdem die Figur dazu haben“, sagte sie noch und nahm nun unsere Bestellung auf. Als sie dann zur Theke ging, um alles herzurichten, machte sie ganz offensichtlich ihre Kolleginnen auf uns aufmerksam. Natürlich bekamen wir nicht mit, was dort besprochen wurde. Aber die anderen Bedienungen schauten mehr oder weniger verstohlen zu uns rüber, was Petra ganz besonders peinlich war. „Du kannst ganz beruhigt sein“, erklärte ich ihr. „Niemand sieht deinen schicken BH darunter.“ „Ich weiß“, murmelte sie. „Aber trotzdem…“ Schon bald bekamen wir, was bestellt worden war. Erneut wurden wir von der Bedienung angeschaut und sie meinte noch: „Sind Ihre Damen immer so… offenherzig?“ „Nö, nicht immer so, oftmals auch anders“, sagte ich nur, brachte sie zum Überlegen, was ich damit gemeint haben könnte. „Ach ja? Wie denn noch?“ kam kurz darauf, als sie offensichtlich zu keinem Ergebnis gekommen war. Ich nickte Annelore zu, die ziemlich bereitwillig aufstand und kurz ihren Rock lupfte. „Jetzt natürlich nicht“, meinte ich noch mit einem Grinsen. „Ach so… natürlich. Hätte ich auch selber drauf kommen können“, murmelte die Bedienung und verschwand. „Habe ich sie jetzt erschreckt?“ fragte Annelore. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, be-stimmt nicht.“

Und tatsächlich kam die Frau kurz darauf zurück, grinste uns an und meinte: „Fühlt sich echt gut an…“ Jetzt waren wir drei diejenigen, die nichts verstanden. Zur Erklärung stellte sich die Bedienung geschickt hin und hob ihre Schürze samt Rück langsam immer höher, bis wir sehen konnten, was drunter – oder besser eben nicht mehr drunter – war. „Ich habe es einfach ausgezogen“, kam gleich zur Erklärung, nachdem sie wieder alles hatte fallen lassen. Kurz konnten wir sehen, dass sie offensichtlich Strümpfe an Strapsen trug, aber nun kein Höschen mehr. Und sie war dort behaart. Immer noch fast direkt neben mir stehend, wagte ich es, mit einer Hand zwischen ihren Beinen entlang nach oben zu fahren, um dort kurz die Wolle zu kraulen, was sie zusammenzucken ließ. „Still, bleiben Sie einfach so stehen“, sagte ich leise. Es schien etwas mühsam zu sein, klappte dann aber doch. Recht schnell zog ich die Hand wieder zurück und schnupperte jetzt an den Fingern, konnte ihren fast etwas strengen Duft einatmen. Die Bedienung sah es und murmelte: „Tut… tut mir leid…“ „Ach ja? Was denn?“ fragte ich erstaunt. „Das ich… so rieche…“, kam leise. „Ist doch geil“, grinste ich und schaute zu Petra. „Geh doch mal mit ihr…“ Wohin, musste ich gar nicht mehr sagen. „Oder mögen Sie das nicht? Ich meine, mit einer Frau…?“ Gespannt warteten wir auf eine Antwort, die in Form eines Kopfnickens kam. „Doch… ab und zu schon…“

Petra stand auf, schien nicht sonderlich begeistert von meiner Idee zu sein, wagte aber auch wohl nicht, sich jetzt hier dagegen zu sträuben. „Na, dann komm doch mal mit zur Toilette. Oder musst du nicht…?“ Doch…“, meinte die Bedienung und folgte Petra sofort. Mit meinem Blick verfolgte ich sie und sah beide hinter der Tür zu den Toiletten verschwinden. Es dauerte nun eine ganze Weile, bis Petra zurückkam und sich wieder zu uns setzte. Neugierig schauten Annelore und ich sie an, erwarteten einen wenigstens kurzen Bericht. „Ja, ich habe es mit ihr gemacht. Das war doch das, was du wolltest“, meinte sie dann ziemlich heftig zu mir. „Dabei weißt du genau, dass ich es mit Behaarten nicht mag…“ Petra schien wütend zu sein. Ich nickte nur und grinste. „Ja, natürlich weiß ich das. Aber genau deshalb solltest du es ja mit ihr machen. Ich nehme mal an, du konntest sie etwas… „zufriedenstellen“?“ „Kommt drauf an, was du darunter verstehst.“ „Du hast sie also mit dem Mund und deiner Zunge…?“ Petra nickte. „Ja, habe ich. Aber dazu musste ich erst einmal einen Weg durch das Dickicht finden und ihre Lippen weit spreizen. Und da stieß ich auf einen ziemlich dicken Kirschkern, der schon ziemlich hart war.“ Ich grinste. „Sonst noch was? Ich meine, als du deinen Mund dort aufgedrückt hast? Hast du doch, oder?“ Petra verzog das Gesicht, gab darauf keine Antwort. Nur kurz leckte sie sich über die Lippen, was ja nicht unbedingt mit dem vorherigen Ereignis zu tun haben musste. „War sie wenigstens lecker?“ fragte nun auch noch Annelore.

„Hört doch auf zu nerven. Ja, ich habe es gemacht und ja, sie war entsprechend lecker. Und sie hat mich bedankt, was vielleicht eher aus Versehen war…“ „Und wie hat sie sich bei dir bedankt?“ Annelore wollte es eben-so genau wissen wie ich. „Wie kann sich eine Frau schon bedanken“, kam etwas entnervt. „Ach so. Okay, alles in Ordnung“, grinste meine Frau. „Hat sie denn auch deinen schicken BH bemerkt?“ Petra nickte. „Hat sie ziemlich fasziniert. Wo man denn so ein Teil herbekommen würde. Ich habe sie an dich verwiesen.“ „Und was du da unten trägst…?“ „Habe ich ihr natürlich vorenthalten“, meinte Petra sofort. „Muss ja schließlich nicht jeder gleich wissen.“ „Und genau das werden wir ändern.“ Denn in diesem Moment kam die Bedienung, hatte einen etwas roten Kopf, und brachte unsere Bestellung. Als die Frau alles auf den Tisch stellte und ihr Kopf sich dicht neben meinem befand, meinte ich noch: „Unsere Freundin hat Ihnen etwas ganz Wichtiges vorenthalten, muss es aber jetzt noch unbedingt loswerden.“ Gespannt schaute die Frau nun zu Petra, schien zu warten. „Ich… ich trage da… unter dem Rock…“ Petra stockte. „Nun mach schon. Du siehst doch, dass sie nicht so viel Zeit hat“ ermunterte ich sie. „Ich trage einen… einen stählernen Keuschheitsgürtel.“ Ihr Gesicht wurde rot und sie senkte den Kopf. „Nein, ehrlich?“ fragte die Bedienung erstaunt. „Aber das muss doch unbequem und…“ kam noch hinterher. Petra schüttelte den Kopf. „Nein, ich… ich spüre ihn kaum… Nur kann ich eben nicht…“ Etwas hilflos schaute sie mich an.

„Sie kann eben nur keinen Sex mit einem Mann haben. Und wenn, dann natürlich nur in den Hintern oder den Mund. Das andere geht ja nicht… Aber das braucht sie auch nicht. Für Frauen ist er ja ohnehin nicht so wichtig, dass sie irgendeine Form von Sex haben.“ „Oh, das tut mir aber leid“, entfuhr es der Bedienung. „Oh nein, das braucht es nicht. Sie macht es von sich aus. Niemand hat sie nämlich dazu gezwungen.“ Der wütende Blick von der Freundin meiner Frau hätte mich schier umgebracht. „Es ist sogar viel besser, wenn eine Frau so verschlossen wird. Das hat man ja bereits früher schon festgestellt. Wie Sie sich leicht vorstellen können, wird sie liebe-voller und anschmiegsamer. Nur ist die heutige Technik viel ausgefeilter und effektiver. Für besonders renitente Frauen kann man nämlich entsprechende „Einsätze“ dort anbringen, mit denen man eben im Notfall die Dame auch disziplinieren kann.“ Die Frau schaute auf Petra, betrachtete sie eher erstaunt, nicht mit Bedauern. „Trägt sie denn auch so etwas…?“ Ich schüttelte den Kopf. „Zum Glück war das bisher nicht nötig, kann aber jederzeit auch nachträglich angebracht werden – falls es doch notwendig sein sollte.“ „Ich verstehe“, murmelte die Frau. Dann lachte sie und meinte: „Das sagen Sie mal lieber nicht meinem Mann. Der könnte das vielleicht „Sag mal, spinnst du eigentlich!“ auch noch gut finden. Ist denn die andere Dame hier auch…?“ Sie deutete auf Annelore. „Sie meinen meine Frau? Nein, momentan jedenfalls nicht. Ob das allerdings auf Dauer so bleibt, kann ich noch nicht sagen.“ Jetzt funkelte Annelore mich an. „Es ist doch leider so, dass man Frauen einfach… strenger behandeln muss, sonst schlagen sie zu sehr über die Stränge und suchen sich auch noch einen Liebhaber…“ Einen Moment sah es so aus, als wollte die Bedienung etwas dagegen sagen. Aber dann kam nur: „Und ich dachte immer die Männer wären die Schlimmen… Tja, da habe ich mich wohl getäuscht.“ „Wie ist es denn bei Ihrem Mann?“ fragte ich. „Oh, er ist ganz brav und tut das, was ich ihm sage“, lachte die Frau und ging. „Sag mal, spinnst du eigentlich?“ fragte Annelore mich. „Was redest du denn da!“

Erstaunt schaute ich sie an und meinte: „Habe ich denn etwas Falsches gesagt? Petra wurde doch verschlossen, du nicht. Deswegen kann sie auch keinen Sex haben, na ja, außer im Hintern…“ „Ach, hör doch auf. Du weißt ganz genau, was ich meine.“ „Warum stellst du uns denn fast so hin, als wären wir deine Sklavinnen?“ „Tue ich das?“ fragte ich erstaunt. „Na, wenn das der Fall ist, kann es wohl nur stimmen. Ihr seid doch meine lieben Sklavinnen, auch wenn euch das nicht gefallen sollte. Und nun benehmt euch bitte, weil ich sonst nachher doch noch…“ Mehr musste ich jetzt gar nicht sagen. „Das traust du dich nicht“, murmelte Petra. „Bist du dir da so sicher?“ „Lass gut sein“, versuchte Annelore ihre Freundin zu beschwichtigen. „Es hat doch keinen Zweck. Er begreift es doch nicht.“ Ich lächelte meine Frau an und erwiderte dann: „Ob es Zweck hat oder nicht. Jedenfalls habe ich gerade den Eindruck, dass ich mich wohl doch noch um einen Gürtel für dich bemühen muss. Was sagst du dazu?“ Jetzt wurde meine Frau doch etwas blass. „Nein, das musst du nicht“, murmelte sie leise. „Ich werde auch brav sein.“ „Dann bin ich ja zufrieden“, meinte ich noch und kümmerte mich jetzt um das zweite Frühstück auf dem Tisch. „Lasst es euch schmecken.“ Plötzlich fiel mein Blick auf einer der dort drapierten Ge-würzgurken auf dem Teller. Ich deutete auf eine etwas dickeren von ihnen und meinte dann zu Annelore: „Ich möchte, dass du sie jetzt in dir unterbringst. Wo, das muss ich wohl kaum weiter erklären.“ Meine Frau zuckte zusammen. „Was soll ich?“ fragte sie nach, als habe sie nicht verstanden, was ich von ihr wollte. Leise seufzte ich und erklärte: „Ich möchte, dass du diese Gewürzgurke da unten in deinen Schlitz steckst.“ „Hier am Tisch?“ kam etwas entsetzt. Ich nickte. „Du kannst natürlich auch aufstehen und sie dir dann dort einführen“, meinte ich. Petra grinste. „Au ja, das wird geil.“ „Ach halt doch die Klappe“, fuhr Annelore sie an. „Kann doch wohl nicht so schwierig sein“, erklärte ich ihr.

Nun griff Annelore nach der Gurke, betrachtete sie noch genauer und fragte: „Darf ich sie wenigstens vorher… ablutschen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das tust du nicht. Was sollen denn die Leute hier denken! Ablutschen kannst du eher so einen Männerlümmel, wenn dir danach ist.“ Und ich schaute mich um. Einige gab es schon. „Vielleicht der Dunkle dort drüben?“ Tatsächlich saß dort ein farbiger und eventuell hatte er sogar ein ansprechendes Gerät. Dazu sagte Annelore nun doch lieber nichts. Jetzt konnte ich spüren, dass sie unter dem Tisch ihre Beine spreizte, die Gurke dort hinbrachte und offensichtlich auch an der richtigen Stelle einführte. Kurz zuckte sie zusammen, als das kalte Stück ihre bestimmt schön warmen Lippen berührte. „Ganz rein, sodass man sie nicht sehen kann“, erklärte ich noch. Ergeben nickte meine Frau. Es dauerte einen Moment, dann lagen die Hände wieder auf dem Tisch. Für mich sah es jetzt so aus, als wäre sie tatsächlich ein klein wenig entzückt. „Na, hat sie gepasst?“ fragte ich und grinste. „Jaaa…“, kam nun. „Fein. Und nun pass auf, dass du sie nicht verlierst.“ Und in aller Ruhe frühstückte ich weiter. die Frauen schlossen sich an. Kurz kam die Bedienung vorbei und erkundigte sich, ob alles in Ordnung sei. „Ja, danke. Alles bestens.“ Kurz schaute die Frau Petra und auch Annelore an. „Bei Ihnen auch?“ Fast selig lächelte Annelore und nickte. „Ja, alles in Ordnung.“ „Dann bin ich zufrieden“, meinte die Frau und verschwand wieder. „Meint ihr, dass sie vielleicht ein ganz besonderes Früh-stück-Ei bringen wird, wenn ich sie darum bitte?“ Erstaunt schauten Petra und Annelore mich an. „Was meinst du denn damit?“ wurde ich gefragt. Leise erklärte ich. „Wenn ich nun möchte, dass sie diese ohne Schale eine Weile an einer ganz bestimmten Stelle „aufwärmt“ und euch dann bringt, wie wäre das?“ „Das kannst du nicht machen“, entrüstete Annelore nicht. „Ach nein? Und warum nicht? Ich werde sie einfach fragen.“ Und bevor die beiden es ablehnen konnten, winkte ich die Bedienung zu mir. „Ja, was kann ich für Sie tun?“ Ich ließ sie sich zu mir herunterbeugen und erklärte ihr meinen Wunsch. Aufmerksam hörte sie zu, bekam allerdings einen roten Kopf. Als ich fertig war, sagte zu unserer Überraschung danach nur noch: „Wenn Sie gerne möchten… Ist allerdings eher ungewöhnlich.“ Und schon verschwand sie in Richtung Küche.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:16.08.21 19:05 IP: gespeichert Moderator melden


„Glaubst du ernsthaft, dass sie das macht?“ fragte Petra und grinste. Auch Annelore schaute mich fragend an. „Bestimmt“, erklärte ich. „Und was macht dich so sicher?“ „Oh, das ist ganz einfach. Ich habe ihr nämlich versprochen, dass du“ – ich deutete auf meine Frau – „sie nachher verwöhnst…“ „Wie war das? Ich soll sie verwöhnen? Und womit?“ Das klang jetzt schon fast etwas entsetzt. „Also Mädel, das muss ich dir doch wohl nicht wirklich erklären. Schließlich hast du einen Mund samt Zunge und auch Hände. Ich denke, notfalls findest du auch in der Küche etwas Passendes… Möhre, Gurke oder Aubergine. Denk einfach mal nach!“ Langsam aß ich weiter und konnte sehen, dass auch Petra und Annelore es jetzt wieder taten. Dann dauerte es nicht lange und die Bedienung kam mit zwei gekochten Eiern zurück an den Tisch. Sie lagen nass-glänzend in einer Schale und es war augenscheinlich sogar etwas Saft dabei. Lächelnd stellte sie diese Schale neben mir auf den Tisch. „Und wie haben Sie diese beiden hübschen Eier zubereitet?“ fragte ich leise. Wieder wurde die Frau etwas rot und erklärte mir leise: „Ich… ich habe sie geschält… und dann…“ Sie stockte. „Ja, und dann?“ „Dann habe ich mir eines nach dem anderen… unten… reingesteckt…“ „Ach ja? Und wo bitteschön?“ Natürlich wollte ich es ganz genau wissen. „In… na, dort in mein Loch…“ „In welches? Wo haben sie denn überhaupt hineingepasst?“ Etwas hilfesuchend schaute die Frau zu Petra und Annelore, die keinerlei Ansatz machten, mich zu bremsen oder so. „Ja… beide passten… in meine Spalte…“ „Und diese Spalte war sicherlich schon heiß… und nass“, setzte ich nach. Die Frau nickte. „Ja, allerdings.“ „Dann können Sie es mir doch bestimmt hier vorführen.“ Ganz locker hatte ich das ausgesprochen und aß ruhig weiter. „Aber…“, fing sie an. „Nein, kein „Aber“… Machen Sie es einfach. Das geht bestimmt sehr viel unauffälliger, wenn Sie sich hinsetzen.“ Ziemlich schockiert stellte sie den Stuhl passend und setzte sich. Ich schob ihre Schürze und den Rock höher, sodass ich schon die krausen Haare sehen konnte. Die Beine spreizten sich langsam. „Na, wie lange soll ich denn noch warten!“

Ich konnte sehen, wie Petra und auch Annelore ihr Smartphone herauszogen und bereit zum Fotografieren machten, bevor sie es unter den Tisch in genau die richtige Richtung hielten. „Ich… ich kann das nicht…“, stöhnte die Bedienung. „Und warum nicht? In der Küche ging es doch auch.“ „Aber doch nicht hier… vor allen Leute…“ Ich schaute mich um und lächelte. „Es schaut doch nun wirklich niemand zu.“ Nun griff sie nach dem einen Ei, nahm es in die Finger und senkte die Hand langsam zwischen ihre gespreizten Schenkel. Ich schaute unauffällig, aber sehr genau zu, wie sie das Ei nun endlich zwischen die leicht geöffneten Lippen hielt, kurz wartete und es dann mit einem kräftigen Druck hineindrückte. Leise hörte ich da Klicken der Smartphones unter dem Tisch. „Sehen Sie, war doch ganz leicht“, lächelte ich. „Und wie fühlt sich das an?“ „Geil…“, stöhnte die Frau. „Fein, genau das, was ich wollte“, lächelte ich. „Und nun werden Sie weiter bedienen und in etwa einer Viertelstunde zurückkommen. Aber: Verlieren Sie nichts!“ „Ich soll mit dem…?“ fragte sie und schien entsetzt zu sein. „Natürlich“, meinte ich. „Es soll doch richtig angenehm warm werden… von Ihnen.“ Die Frau erhob sich langsam und es sah jetzt doch sehr verkniffen aus. tatsächlich schien sie die Schenkel deutlich mehr zusammenzupressen als vorher. Vorsichtig zog sie ab. Jetzt schaute ich meine beiden Ladys an. „Ist aber ganz schön pervers“, kam von Annelore, begleitet von einem leichten Grinsen. Ich nickte. „Mag schon sein. Aber bei dir steckt ja schon die Gurke drinnen. Ist da vielleicht noch Platz?“ „Du denkst dran, dass ich das andere Ei…?“ fragte sie und gab fast schon zu, dass es wohl passend würde. „Petra kann ich ja wohl schlecht bitten, lächelte ich. „Also, wie sieht es bei dir aus?“ Meine Frau warf einen kurzen Blick in die Schale und nickte. „Ich denke, es dürfte ganz gut passen.“ „Fein, dann kannst du es ja zuerst einmal ablutschen.“

Damit hatte sie ganz offensichtlich nicht gerechnet. „Nun mach schon“, meinte ich und aß weiter. Mit spitzen Fingern – ekelte sie sich etwa? – angelte sie das Ei aus der Schale und steckte es komplett in den Mund, wo es abgelutscht wurde. Kurz darauf spuckte sie es in ihre Hand. „War doch bestimmt lecker“, grinste Petra ihre Freundin an. „Du kannst gerne den Rest aus der Schale haben“, kam gleich von Annelore. Ich lachte. „Finde ich eine gute Idee.“ Fast wollte die Frau ablehnen, überlegte es sich dann aber doch, nahm das Schälchen und ließ die wenigen Tropfen auf ihren Zunge laufen. „Worauf wartest du noch?“ meinte ich zu meiner Frau, die nur zuschaute. Nun schob sie ihren Rock wieder nach oben, hatte sich zum Glück ohne Aufforderung zu mir gedreht, dass ich es beobachten konnte. Dann setzte sie das Ei zwischen den Lippen an und drückte es hinein. Ich konnte gut verfolgen, wie es hineinrutschte. „Fein“, grinste ich. „Ei und Gurke, eine feine Kombination für später.“ Erst jetzt schien meine Frau zu begreifen. Schnell drückte sie ihre Schenkel zusammen. „Bitte nicht verlieren“, meinte ich noch zu ihr. Einigermaßen mühsam – sie hatten wohl keinen Hunger mehr – aßen die beiden weiter. Es dauerte noch einige Zeit, bis die Bedienung erneut zu uns an den Tisch kam. Fragend schaute sie mich an, ich schaute zur Uhr und schüttelte den Kopf. „Nein, noch drei Minuten.“ „Aber ich kann es kaum noch…“ „Oh doch. Oder soll ich deiner Chefin sagen, was Sie hier treiben…“ Ohne ein Wort verschwand sie wieder. Dabei bewegte sie ihren Hintern aufgeilend hin und her. „Das war aber gemein“, sagte Petra. „Abgemacht waren eine Viertelstunde“, erklärte ich nur. Und tatsächlich kam die Frau nach einiger Zeit zurück. „Hinsetzen, Beine breit und das Ei in die Schale drücken.“ Langsam gehorchte sie – warum eigentlich? – und tat, was ich gerade befohlen hatte. Stärker glänzend rutsche es heraus, lag im Schälchen. Zufrieden nickte ich ihr zu, als sie es auf den Tisch stellte. „So, und als Dank wird meine Frau sich jetzt um Sie kümmern.“ Die beiden Frauen schauten sich an und ich hatte den Eindruck, die Bedienung lächelte. Annelore stand auf – „Denk dran, was du da in dir trägst!“ – und beide gingen in Richtung Küche, was niemand zu beanstanden schien. Dort verschwanden sie und es dauerte fast zehn Minuten, bis meine Frau zurückkam und sich zu uns setzte.

„und, wie war es? Was hast du mit ihr getrieben?“ Mit gesenktem, gerötetem Kopf saß Annelore da, schien nicht antworten zu wollen. „ich… ich habe… es gemach, wie… wie du wolltest“, kam dann stockend. „Was heißt das?“ Ich genoss noch den Rest Tee aus der Kanne. „Zuerst habe ich sie gestreichelt, durch die Haare… Und dann musste ich sie küssen… und lecken. Plötzlich drückte sie mir eine Aubergine in die Hand, die ich dort hineinstecken sollte. Und sie passte ziemlich gut. Nur hat sie dabei heftig gestöhnt und ist richtig nass geworden. Das musste ich ablecken… diese Aubergine und die nasse Spalte.“ „Okay, klingt, als wenn du es ihr gut gemacht hast. Ich bin zufrieden. Ach ja, wie hat sie denn geschmeckt?“ Annelores Kopf ruckte hoch. „Wie… wie meinst du das?“ „Na ja, ist doch wohl nicht so schwer zu beantworten. War es herb oder bitter, süß oder…? Oder hat sie vielleicht sogar wie deine Freundin geschmeckt?“ Meine Frau schüttelte den Kopf. „Nein, das war anders“, murmelte sie nun. „Eher herber und leicht salzig, nicht sonderlich süß…“ „Nicht so dein Geschmack?“ „Doch, schon…“ Jetzt wollte ich das Thema nicht weiter vertiefen. Inzwischen hatte Petra auf mein Betreiben das glitschige Ei aufgegessen, was ihr sichtlich nicht gut gefiel. Denn dabei hatte sie das Gesicht verzogen. Aber darauf hatte ich keine Rücksicht genommen. Als ich nun die Bedienung zur Bezahlung herbeiwinkte, kam sie mit einem leicht roten Kopf und befürchtete, ich habe wieder so einen Sonderwunsch. Aber jetzt wollte ich ja nur die Rechnung, die auch schnell kam. Ich bezahlte und gab ihr – extra für sie ganz persönlich – ein besonders gutes Trinkgeld, welches sie vielleicht ein klein wenig entschädigen sollte. Sie strahlte mich förmlich an und bedankte sich tüchtig. „Das wäre aber wirklich nicht nötig gewesen“, sagte sie. „Ich weiß, aber wir möchten gerne mal wiederkommen. Und ich weiß, dass es für Sie bestimmt nicht ganz einfach, was ich wünschte.“ „Aber es hat mir Spaß gemacht“, gab sie zu und grinste. „Ich glaube, ich bin ähnlich versaut wir Sie und die Frauen.“ „Oh, das höre ich aber gerne“, lachte ich und dann verließen wir das Café.

Draußen hakten Petra und Annelore mich ein und wir schlenderten zusammen durch die Fußgängerzone. Dabei nahm ich nicht so richtig wahr, dass sie mich in etwas ruhigere Gefilde führten. Dann, ganz überraschend stand dann auch die Bedienung aus dem Café von eben vor mir. Überrascht schaute ich sie an. „Was machen Sie denn hier? Haben Sie schon Feierabend?“ Sie nickte. „Ja, ich habe mir freigenommen. Als Mitbesitzerin kann ich das nämlich jederzeit.“ Noch ahnte ich nichts Böses, was sich dann aber sehr schnell änderte. Denn aus einer Tasche zog die Frau – sie hieß übrigens Stella – zwei schwarze, lederne Handgelenkmanschetten hervor und reichte jeweils eine an Petra und meine Frau. „Was soll das denn?“ fragte ich neugierig und schon wurden sie mir angelegt und hinter meinem Rücken zusammengehakt. So konnte ich meine Hände nicht mehr benutzen. Noch störte mich das nicht, ich musste fast lachen. „Na, was habt ihr denn mit mir vor?“ fragte ich die drei. „Das wirst du noch früh genug erfahren“, kam gleich. Bevor ich auch irgendwie protestieren konnte, bekam ich auch noch eine Kopfhaube aus schwarzem Gummi übergestreift, was gar nicht so einfach war, weil das Gummi fest und eng anlag. Noch waren die Augenöffnungen freigegeben. Aber schon steckte mir Annelore – ganz offensichtlich mit ganz besonderer Freude einen Knebel in den Mund, den sie zuvor – das hatte sie mich extra sehen lassen – in ihrem Schritt angefeuchtet hatte. „Damit du mich nicht vergisst, mein Lieber“, sagte sie noch dazu und drückte die zugehörigen Druckknöpfe fest, damit er schön an Ort und Stelle blieb. „Und jetzt, Süßer, gehen wir alle vier zusammen nach Hause und ich denke, dort wirst du erleben, wie es ist, wenn man Frauen zu sehr unter Druck setzt. Stella wird uns nur zu gerne dabei helfen. Das hat sie mir vorhin, als wir beiden auf deinen „Wunsch“ in der Küche miteinander beschäftigt waren. Es wäre durchaus möglich, dass ich dich morgen im Büro entschuldigen muss. Das habe ich bei Iris schon angedeutet und ob du es glaubst oder nicht, sie ist damit einverstanden und wusste schon fast Bescheid, dass du wohl mal wieder etwas strenger „verwöhnt“ wirst. Sie war ohnehin der Meinung, das sei dringend mal wieder erforderlich. Da kann ich ihr wirklich nur zustimmen.“ Kaum hatte sie ausgesprochen, als ich auch noch die Augen verschlossen bekam. So führten mich die drei Damen nach Hause, mussten sich unterwegs allerdings ein paar nette Fragen anderer Frauen anhören.

„War er nicht brav? Sicherlich hat er das verdient!“ und „Hach, wenn ich das mit meinem Mann doch auch mal machen könnte!“ bis zu „Lassen Sie es richtig anständig spüren, egal was Sie vorhaben!“ und „Männer muss man ja wohl leider so behandeln!“ war dabei. Nur zu genau konnte ich mir vorstellen, die die drei Frauen sich darüber amüsierten. Das konnte ich auch ihrer Wortwahl hören. „Nein, er war heute gar nicht brav. Aber das wundert doch nicht!“ „Das kann man jedem Mann beibringen. Man darf sich als Frau wirklich nicht alles gefallen lassen!“ „Er wird es sehr deutlich zu spüren bekommen und wünschen, er wäre doch lieber brav gewesen.“ „Oh, Sie brauchen kein Mitleid zu haben. Schließlich hat er es ja wohl so gewollt.“ Wenigstens hören konnte ich ihre Antworten. Antworten war mir ja nicht erlaubt, ging mit dem Knebel auch gar nicht. Ich hatte keine Ahnung, ob sie mich auf direktem Weg nach Hause führten oder zur Belustigung anderer Frauen weiter durch die Fußgängerzone manövrierten. Irgendwann bekam ich jedenfalls mit, dass wir ganz offensichtlich zu Hause angekommen waren. Denn hier hieß es: „Ich denke, zuerst müssen wir ihn wohl ausziehen und dazu die Handgelenkmanschetten doch abnehmen.“ „Solange er die Kopfhaube aufhat, kann er wohl kaum flüchten“, lachte Petra. „Und außerdem werde ich schon aufpassen.“ Zu mir sagte sie dann noch: „Ich denke, du wirst schön brav hierbleiben. Um dich daran zu erinnern, habe ich bereits den Rohrstock in der Hand. Du kannst dir vollkommen sicher sein, dass er ein sehr gewichtiges Wort bei deinen Aktionen mitzusprechen hat. Aber ich denke, das wird dir sicherlich nicht gefallen. Also lass es lieber gleich.“ Stumm nickte ich, weil ich ohnehin keine Chance hatte. „Wow, ist doch noch brav“, stellte Stella fest. „Na, warte mal ab. Das kann sich sehr schnell ändern“, lachte Annelore. Jetzt stand ich völlig nackt da und Stella meinte: „Siehst ja echt nett aus, so mit deinem verschlossenen, völlig unnützen Lümmel. Ich finde, das müsste man bei viel mehr Männern machen.“ Mit einer Hand fasste sie mich dort an und hatte nun meinen ziemlich prallen Beutel in der Hand. „Wann hast du ihm denn dieses Ding zum letzten Mal abgenommen?“ wollte sie von meiner Frau wissen. Sie zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung, habe ich nicht notiert.“

Jetzt konnte ich hören, wie Annelore mich nach draußen bringen ließ und selber irgendwas holte. „Das soll er jetzt anziehen? Sieht ja geil aus!“ Stella schon wieder, die eine Bemerkung machte. Und mit vereinten Kräften steckten sie mich in diesen Gummianzug, der meinen Kleinen und die Kerbe zwischen den Hinterbacken freiließ, was für mich kein gutes Zeichen bedeutete. Zu dritt ging das relativ einfach, zumal ich mich ja nicht dagegen wehrte. Kaum war das erledigt, wurde diese blöde Spreizstange zwischen meinen natürlich auch wieder angebrachten Handgelenkmanschetten angebracht. Ich ahnte was kommen würde, was sich dann tatsächlich passierte. Annelore hatte ganz offensichtlich den kleinen Haken von der auf der Terrasse befestigten Seilzug heruntergelassen und ihn in der Stange eingehakt. Dann, ein Stück hochgezogen, stand ich schnell mit gestreckten Armen gerade noch auf den Füßen. „Jetzt kannst du ja mal überlegen, was du heute schon alles falsch gemacht hast“, meinte sie. „Wir schauen dir dabei zu. Und wenn du etwas sagen möchtest, musst du dich eben bemerk-bar machen. Dir wird schon was einfallen.“ Ich konnte hören, wie dir drei Ladys Platz nahmen. „Machst das öfters mit ihm?“ fragte Stella. „Das ist ganz unterschiedlich. Es kommt auch schon mal vor, dass ich dort stehen „darf“. Mal der eine, mal der andere. Es muss ja einigermaßen gerecht zugehen…“ „Aber du trägst doch keinen solchen Stahlgürtel…“ „Nee, momentan nicht“, grinste Annelore. „Den hat noch meine Freundin an.“ „Ach so“, staunte Stella. „Dann wechselt ihr?“ „Nur wenn mein Mann diese verrückte Idee hat“, lachten beide Frauen. „Das klingt so, als käme das nicht freiwillig vor.“ „Würdest du denn das machen?“ kam die Gegenfrage. „Na ja, ausprobieren vielleicht schon… Aber dauerhaft? Nee, ganz bestimmt nicht. Dann schon eher mein Mann.“ „Das ist viel besser“, meinte Annelore. „Das kann ich wirklich nur empfehlen.“ „Und wie hast du ihn dazu gebracht oder überredet? Ich meine, so ganz freiwillig wird er das doch nicht gemacht haben.“ Lachend schüttelte Annelore den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Aber es war nicht so, wie du es dir gerade vorstellst.“ „Nicht? Wie denn? Verrätst du es mir?“ „Na ja, ihn hat es interessiert, wie sich solch ein Käfig anfühlt. So bestellte er sich das Ding und, na ja, ich habe ihm „leider“ erwischt, sodass er nicht mehr zurück konnte. Mehr oder weniger freiwillig gab er mir den Schlüssel… Und ich habe ihn immer noch. Natürlich hat sich inzwischen die Größe des Käfigs geändert. Sonst hat es ja keinen Zweck, wenn der Kleine darin reichlich Platz hat.“ „Dann wird er tatsächlich im Laufe der Zeit kleiner?“ staunte Stella. Meine Frau nickte. „Ja, wenn auch eher langsam, trotzdem ist es spürbar und er bleibt auch gut benutzbar… wenn man denn will.“

„Darf ich ihn mal sehen, ich meine, so ohne…?“ „Klar, warum nicht.“ Und schon holte meine Frau tatsächlich den Schlüssel zu meinem Käfig, schloss ihn auf und nahm das Teil auch ab. Fast sofort versuchte der Kleine so komplett aufzurichten, um zu zeigen, wie groß er noch werden konnte. Sanfte Hände begannen nun auch noch daran zu spielen, ihn zu massieren. „Kann er gleich abspritzen oder passiert das nicht so schnell?“ wollte die Frau wissen. „Oh, das würde ich ihm nicht raten! Das würde ihm nicht gut bekommen. Ich meine, es käme ja noch zu dem hinzu, was er ohnehin ja gleich bekommen wird.“ Trotzdem massierte Stella jetzt meinen recht prallen Beutel und den gesamten Lümmel, der den roten Kopf deutlich hervorstreckte. Immer wieder rieb ein Daumen dort über den so empfindlichen Kopf, ließ mich zusammenzucken und etwas stöhnen, trotz Knebel. „Vorsicht, noch darf nichts passieren!“ Dann setzten sie sich. „Und wie geht es jetzt weiter?“ fragte Petra. „ich denke, zuerst werden wir ihn anständig hinten füllen und dann bekommen diese hübschen, gummierten Rundungen das, was sie verdient haben. Irgendjemand dagegen?“ Na, das war ja wohl nicht zu erwarten, dachte ich. Und so war es auch. Niemand hatte etwas dagegen einzuwenden. „Er bekommt einen Einlauf?“ fragte Stella erstaunt. „Ist das nicht völlig out?“ „Nein, ganz im Gegenteil. Es wird wieder richtig modern.“ „Finde ich ja interessant. Und was gibst du ihm?“ „Das ist sehr unterschiedlich. Mal ist es einfaches Seifenwasser oder auch mit entsprechenden, sehr wirksamen Zusätzen. Oder einfach mal Mineralwasser. Hin und wieder geben wir Frauen ihm auch ganz Besonderes, was von uns stammt…“ „Echt?“ grinste Stella. Annelore nickte. „Aber heute nehme ich Seifenlauge mit Zusatz. Komm doch mal mit.“ Und schon gingen alle drei in die Küche, wo die benötigte Flüssigkeit hergestellten wurde, eine Mischung aus kräftiger Seifenlauge mit etwas Salz, Sonnenblumenöl und Glyzerin. Ich empfand es immer als sehr explosiv. Mit dem Zubehör kamen sie nun zurück zu mir. „Ich nehme mal an, mein Süßer, du möchtest dich nicht dagegen wehren, oder?“ Ich schüttelte stumm den Kopf und bekam gleich den dicken Stopfen eingeführt und zusätzlich etwas aufgepumpt. Der Schlauch war schon daran befestigt. Der gut gefüllte Behälter kam an einen Haken an der Wand. „Wenn du möchtest, darfst du das Ventil öffnen“, wurde Stella aufgefordert.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:20.08.21 18:20 IP: gespeichert Moderator melden


Das tat sie und schaute zu, wie gleich diese trübe Flüssigkeit durch den transparenten Schlauch in mir verschwand, dort wie eine kleine Fontäne sprudelte, wie ich deutlich spürte. Erstaunlich schnell verschwand der erste Teil, dann wurde es langsamer. „Gib dir bitte mehr Mühe“, kam nun von meiner Frau, die mich ermunterte, indem sie mit einem kleinen Holzlöffel meinen harten Lümmel immer mal wieder klatschte und mich zusammenzucken ließ. „Halt still! Oder muss ich darunter…?“ Versuchsweise traf sie nun den Beutel mit den beiden so empfindlichen Bällen darin, was noch schlimmer war und mich überhaupt nicht stillstehen ließ. „Ich sehe schon, das werden wir wohl in Zukunft deutlich öfter üben müssen. Der Kleine verträgt ja gar nicht. Will wohl immer nur verwöhnt werden, wie? Aber das kommt leider nicht in Frage.“ Inzwischen war es wieder besser bei mir hineingelaufen, sodass Annelore den Behälter erneut fast vollmachte. „Passt da so viel in deinen Mann?“ fragte Stella. „Ja, an guten Tagen kann er schon drei oder sogar vier Liter aufnehmen und längere Zeit behalten. Heute werden wir bei drei Schluss machen.“ Das dauerte noch eine ganze Weile, füllte meinen Bauch ziemlich prall, bis meine Liebste endlich zufrieden war. Als der schlauch entfernt war, blieb der Stopfen natürlich stecken. „Möchtest du auch mal?“ wurde Stella nun gefragt, nachdem ich laut klappernd die Strafinstrumente auf den Tisch poltern gehört hatte. „Darf ich?“ kam die Gegenfrage. „Aber natürlich. Schließlich denke ich doch, er hat dich vorhin dort im Café wohl ziemlich gedemütigt.“ „Na ja, das war gar nicht so schlimm.“ „Aber das weiß er doch nicht. Es muss einem als Frau doch einfach unangenehm sein, wenn man sich solche Sache in die Spalte stecken muss. Dabei fällt mir ein, ich habe da noch was… Aber das kann da jetzt auch stecken bleiben, bis wir hier fertig sind.“ „Welches Instrument darf ich denn nehmen?“ „Völlig egal. Nimm einfach, was du magst.“ Nun hörte ich, wie die Frau zu suchen schien und dann meinte: „Wenn ich dieses hier nehmen will? Habe ich noch nie ausprobiert…“ „“Nimm es einfach und dann kann es losgehen.“ Stella stellte sich neben mich, schien den richtigen Abstand zu prüfen und dann sollte es losgehen. Gespannt wartete ich, wofür sie sich entschieden hat-te. Und das spürte ich bereit beim ersten Hieb und zwar heftig. Denn es war das Holzpaddel, welches die Frau ausgesucht hatte. Laut knallte es auf die eine Hinterbacke, kurz darauf ebenso auf die andere Seite. „Ist das in Ordnung?“ Annelore nickte. „Mach ruhig noch etwas fester.“

Und das tat die Frau, sodass ich es jetzt mehr als heftig spürte. Immer wieder knallte das Holz abwechselnd auf jede Seite, ließ mich zusammenzucken und herumtänzeln. Fast hing ich jetzt. Irgendwann hörte ich auch auf zu zählen. Aber Petra sagte plötzlich: „Mach doch mal eine Pause. Bisher hast du ihm schon auf jede Seite 14 verpasst. Kannst ja nachher noch weitermachen.“ „Waren das nicht mehr? Ich dachte, es wären bereits viel mehr gewesen“, schnaufte Stella, die es offensichtlich angestrengt und nun einen roten Kopf hatte. „Einer mehr oder weniger spielt doch keine Rolle“, lachte meine Frau. Für dich vielleicht nicht… Während sie nun aufstand, um in der Küche Kaffee zu machen, sagte Petra: „Eigentlich könntest du mir doch jetzt wenigstens den Stahl-BH abnehmen.“ Ich hörte nur, wie meine Frau sagte: „Ja, kann ich schon, tue ich aber nicht.“ „Und warum nicht? Meinst du nicht, ich habe ihn lange genug getragen?“ „Doch, möglich ist das schon. Es ist aber ganz einfach. Ich möchte es nicht.“ Und schon vernahm ich, wie die Schritte die Terrasse verließen. „Lass mich doch mal sehen, was das überhaupt ist“, bat Stella und sicherlich führte Petra ihr das Teil jetzt vor. „Also ich finde, es sieht irgendwie schick aus“, kam nun. „Ja, schon. Ist aber auf Dauer ziemlich unbequem. Was du nicht sehen kannst: Innen sind Gumminoppen und meine Brüste liegen ganz fest und eng dort in den Cups. Die Luft wurde heraus-gepumpt.“ „Oh, das wusste ich natürlich nicht“, sagte Stella. „Wie lange trägst du ihn denn schon?“ „Das sind jetzt schon einige Tage“, meinte Petra. „Und niemand ist bereit, mich davon zu befreien. Das gleiche gilt für den Keuschheitsgürtel. Ich habe keine Ahnung, wie lange ich ihn noch tragen soll.“ „Das wird schon noch einige Zeit dauern“, hörte ich von Annelore, die gerade zurückkam. „Schließlich sollst du ja lernen, ohne Sex auszukommen.“ „Das ist aber nicht fair“, maulte Petra. „Tut doch nicht so, als wenn ich nicht wüsste, wie sich das anfühlt. Schließlich habe ich ihn auch schon längere Zeit „ausprobiert“ und fand ihn auch nicht so toll.“ „Na also, dann kannst du mich doch jetzt aufschließen!“ „Nein! Und dabei bleibt es!“ Wow, das klang aber heftig der Freundin gegenüber. „Bring lieber Martin zum WC, bevor er hier noch platzt.“ Und schon war sie wieder in der Küche verschwunden. Petra brummte irgendwas vor sich hin, machte mich aber dennoch frei und brachte mich ins Bad zum WC, wo ich entleeren durfte. Natürlich blieben die Augen geschlossen und auch den Knebel nahm sie nicht ab. Deutlich war ihr anzumerken, dass sie ziemlich wütend war. Und auch beim Abputzen, was ich nicht selber konnte, war die Frau ziemlich grob.

Dann, zurück auf der Terrasse, wurde ich nicht gleich wieder an der Spreizstange befestigt, durfte mich mit ihrer Hilfe an den Tisch setzen und nun entfernte Annelore mir den Knebel und die Augen kamen auch frei. „Trink deinen Kaffee, bevor es weitergeht.“ Schon beim Hinsetzen hatte ich deutlich gespürt, wie intensiv Stella meine Hinterbacken bearbeitet hatte. Nur mühsam verkniff ich mir ein Stöhnen, sodass Stella verwundert meinte: „Habe ich das nicht gut genug gemacht? Mein Mann jedenfalls jammert nach einer solchen „Behandlung“ immer ziemlich heftig.“ Annelore lachte. „Nein, du hast alles richtig gemacht. Nur hat Martin wohl mehr Übung, mit solchen „Nettigkeiten“ besser umzugehen, weil er sie auch von mir immer mal wieder bekommt. Und ein Jammern danach wird von mir absolut nicht geduldet.“ „Okay, das erklärt natürlich alles. Und was ist das hier?“ fragte sie und deutete auf das schwarze Etui mit den Dehnungsstäben, welches Petra mitgebracht hatte. „Das sind Stäbe aus Metall, mit denen man verschiedene Dinge dehnen kann. Zum Beispiel deine oder seine“ – sie deute-te auf mich – „Harnröhre. Manche mögen das. Hast du wohl noch nie ausprobiert, oder?“ Stella schüttelte den Kopf. „Ist das unangenehm?“ „Na ja, dazu gibt es sehr unterschiedliche Meinungen. Wenn du magst, können wir es gleich mal ausprobieren. Aber vielleicht ist es besser, wenn Martin dich zuvor vielleicht ein klein wenig auf-geilt.“ Die Frau grinste. „Darf er das denn? Und mag er meine Behaarung?“ Annelore lachte und schüttelte den Kopf. „Nein, er mag da unten überhaupt keine Haare. Aber wen interessiert das schon. Aber schau ihn dir an. Tatsächlich funkeln seine Augen aber doch schon ganz schön gierig.“ Stella schaute mich an und grinste. „Ich finde, dann sollten wir ihn doch nicht länger warten lassen.“ Sie stand sofort auf und nahm auf der dort ebenfalls stehenden Liege Platz. „Na, nun kommt schon. Ich warte.“ Mit gespreizten Beinen lag sie da, unten herum frei und bot mir die kaum sichtbare Spalte zwischen der dunklen Wolle an. Vorsichtig schaute ich zu meiner Liebsten, die breit lächelnd dasaß und nickte. „Na, du kannst es doch kaum noch abwarten. Also tu ihr den Gefallen.“ Ich erhob mich, ging zu Stella und kniete mich neben die Liege, drückte mein Gesicht auf den duftenden Busch. Tief atmete ich den fremden Duft ein. dann schob ich vorsichtig mit meinen gummierten Händen die Haare auseinander, bis ich dort auf die ebenfalls dunkeln Lippen stieß. Hier drückte ich Küsse auf und schlängelte mich mit der Zunge dazwischen. Dort stieß ich auf die kleinen, eher kurzen Lippen und den heißen Schlitz. Schon stöhnte Stella, legte die Hände genüsslich auf meinen Kopf. Offensichtlich wollte sie mich dort festhalten.

Auf und ab wanderte meine Zunge, nasche von der Nässe dort – wieso war die Frau denn schon so nass? – versuchte auch dort einzudringen. „Nun ist erst einmal genug“, kam von Annelore, die mit dem ersten Dehnungsstab neben mir stand. „Aber du kannst die Lippen dort weiterhin schön aufhalten“, kam noch. Dann setzte meine Frau den Stab an der Spalte an, machte ihn nass und rutschig. Wenig später führte sie ihn langsam und äußerst vorsichtig in das winzig kleine Loch von Stellas Harnröhre ein. die Frau stöhnte, wehrte sich aber nicht. „Das… das fühlt sich… gut an“, kam leise flüsternd. „Ja, ich weiß“, nickte Annelore. „Wenn man es vorsichtig macht.“ Fast ganz steckte der Stab inzwischen in ihr, wurde auf und ab bewegt. „Wenn du magst, nehme ich die nächste Stärke“, kam von meiner Frau. „Ja… bitte…“ Petra reichte meiner Frau den nächsten Stab, nahm den anderen zurück und ich sah, wie sie ihn ablutschte. Mit diesem Metallstab verfuhr meine Frau ebenso wie mit dem ersten und auch das schien Stella zu genießen. „Ich wusste gar nicht… wie… wie empfindlich man als… als Frau… dort sein kam“, kam stöhnend und leicht zuckend aus ihrem Mund. „Ja, das wissen die wenigstens. Oftmals stellt man das eher durch Zufall fest.“ Der Stab massierte dort wohl ganz angenehm, denn plötzlich kam von Stella: „Nimmst du den… Nächsten?“ „Kann ich machen, wenn du möchtest.“ Und so geschah es, sodass der dritte Stab schnell in der kleinen Röhre steckte. „Ich… ich glaube… das reicht…“, stöhnte Stella. „Gut. Dann lasse ich ihn dort jetzt stecken und du kannst zusehen, wie es bei Martin geht.“ Stella nickte und richtete sich auf, schaute zu mir rüber. Dort hatte Petra inzwischen meinen ziemlich harten Lümmel fest in der Hand. Ohne Käfig und ja längst verstümmelt, lag der rote Kopf freizugänglich. Annelore nahm den Stab Nummer vier und setzte ihn an der kleinen Öffnung an. Kurz hatte sie ihn auch bei Stella im Schlitz mit Nässe versorgt und nun drückte sie ihn ohne Pause bis zum Ende in meinen Lümmel. Fasziniert schaute die andere Frau zu und ich verbiss mir ein Aufstöhnen. „Siehst du, er verträgt schon deutlich mehr.“ „Wahnsinn“, kam von Stella. „Und das ganz ohne Pause.“ „Die braucht er nicht mehr“, kam nun von Petra. „Das geht auch mit dem Nächsten noch genauso.“

Und schon wurde das vorgeführt. Allerdings war es für mich schon nicht mehr so angenehm, was man meinem gummierten Gesicht aber nicht ansehen konnte. Ziemlich stark wurde ich so gedehnt und fest steckte der Stab tief in mir. Zusätzlich begann Petra nun auch noch mit einem hämischen Grinsen den Lümmel zu massieren, als wenn sie mich abwichsen wollte. Aber der eventuell aufsteigende Saft hätte keinerlei Chance, dort herauszukommen. Das war ihr ebenso klar wie mir. Deswegen hatte sie auch gar nicht die Absicht, es so weit zu bringen. Um den Stab dort auf jeden Fall in mir drin zu behalten, zog sie mir jetzt ein dickes, festes Kondom über, sodass ich dort quasi ebenfalls gummiert war. Die ganze Zeit hatte Stella aufmerksam zugeschaut. Annelore meinte nun zu ihr: „Wenn du möchtest, kann Martin es auch hinten bei dir machen. Ich meine zwischen deinen Backen…“ „Echt? Das würde er für mich machen? Das ist etwas, was ich doch so sehr genieße, mein Mann aber gar nicht gerne tut. Deswegen komme ich viel zu selten in den Genuss.“ „Also noch ein Grund mehr das machen zu las-sen.“ Sie schaute die Frau an und sagte: „Wie soll er es dir denn machen? Möchtest du dich hinknien? Oder lieber auf ihm sitzen?“ „Was, sitzen geht auch? Das würde mein Mann niemals zulassen!“ kam sehr erstaunt. „Also dann los. Lege dich hin“ – das galt mir – „und du nimmst auf ihm Platz.“ Schnell war das erledigt und die andere Frau saß auf mir, drückte mir die ebenfalls ziemlich behaarten Ritze auf den Mund, sodass das kleine Loch dazwischen direkt an der richtigen Stelle lag. „Oh sorry“, kam dann ziemlich verlegen aus ihrem Mund, „vielleicht hätte ich dort vorher noch mal kurz…“ „Aber du warst doch gar nicht auf der Toilette…“, kam nun von Petra. „Nein, nicht deswegen. Oh nein auf keinen Fall!“ Das klang jetzt fast entsetzt. „Aber ich schwitze da so leicht und das ist mir jetzt etwas unangenehm…“ Mit rotem Kopf saß Stella da. „Ach was, das macht nichts. Martin störte das überhaupt nicht. Er ist das schon fast gewöhnt.“ „Was hast du nur für einen Ehemann erwischt“, murmelte Stella. „Da könnte man ja neidisch werden…“ Ich hatte inzwischen angefangen, meine Zunge dort in der haarigen Spalte auf und ab wandern zu lassen und konnte bestätigen, dass sie dort ziemlich feucht war mit deutlichem Schweißgeschmack – und nichts anderem. Das änderte sich auch nicht, als ich mich mehr und mehr um die kleine, faltige Rosette kümmerte. „Hach, ist das schön…“, seufzte die so verwöhnte Frau. „Er macht das ganz wunderbar…“ „Wenn du willst, steck Martin die Zunge dort auch hinein…“ Und bevor die Frau antworten konnte, hatte ich es schon gemacht.

Irgendwie war Stella bereits jetzt dort ausreichend entspannt, dass es mir ohne Schwierigkeiten gelang. Ihr Stöhnen und Keuchen wurde noch lauter, intensiver. Petra, die die ganze Zeit etwas neidisch zuschaute und eben – noch – nicht auch so bedient wurde, griff nun der Frau zwischen die Schenkel und begann dort, zwischen dem wolligen Haaren, die Lippen samt Spalte zu reiben und mit den Fingern einzudringen. Immer wieder zog sie kurz die Finger zurück, um an ihnen zu schnuppern. Annelore, die inzwischen den Inhalt ihrer Spalte in ein Schälchen rutschen ließ, begleitet von ziemlich viel Saft, in welchem das eingelegt war, kam zu mir, kniete sich über meinen doppelt harten und gummierten Lümmel und senkte dann langsam ihren gierigen Spalt über das gute Stück. Ganz ohne Schwierigkeiten versenkte sie ihn komplett bis zum Anschlag in sich! Ich konnte kaum glauben, was ich dort spürte. Wann war das zum letzten Mal geschehen. Ich konnte mich nicht daran erinnern. So saß sie da und heizte dem Lümmel noch bedeutend mehr ein, bevor sie mit langsamen Reitbewegungen begann. Es war einfach wunderbar! Auch wenn ich so garantiert nicht abspritzen konnte, selbst wenn ich gewollt hätte. So waren wir alle mehr oder weniger miteinander beschäftigt, wobei Petra am wenigsten davon hatte. Es dauerte nicht lange und Stella war die erste, die ihrem Höhepunkt am nächsten war. Immer näher kam sie ihrem Ziel wurde lauter und hektischer, sodass Petra und ich regelrecht Mühe hatten, den Kontakt nicht zu verlieren. Ich legte meine gummierten Arme so um ihre Schenkel, dass ich Petra nicht behinderte. Und dann kam es, heiß und schleimig, aus dem Schlitz zwischen den Schenkeln. Ein Teil tropfte mir auf die Brust, der Rest wurde fast gierig von Petra zwischen den Haaren aus der Spalte geleckt. Und auch ich spürte deutlich, was mit Stella geschehen war. Immer noch saß sie auf mir, inzwischen eher in sich zusammengesunken. Und auch meine Liebste hatte den harten Stab von mir immer noch tief eingeführt. Als sie sich nun vorbeugte, fast schon auf Stella zu liegen kam, drangen in ihre nun zugängliche Rosette sofort zwei glitschige Finger ihrer Freundin Petra ein.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:24.08.21 20:13 IP: gespeichert Moderator melden


Fast ekstatisch bohrten sie dort herum, massierten den festen, ringförmigen Muskel. „Du bekommst dort auch gleich eine Füllung“, verriet sie ihr. „Oh ja, bitte! Mach das! Du weißt, wie sehr ich das genieße!“ jauchzte Annelore auf. Ich konnte tatsächlich Petras Finger an meinem Lümmel durch die beiden dünnen Häutchen meiner Süßen spüren, wie sie dort arbeiteten. Stella, die alle aufmerksam betrachtete, schaute zu mir herunter und fragte: „Magst du die andere Seite auch noch… trotz der Haare…?“ Ich nickte und schnell drehte die Frau sich so um, dass sich nun der Haarbusch mit der so versteckten Spalte über meinem Gesicht befand. Ein klein wenig musste ich noch suchen, bis ich den längsgeformten „Mund“ fand und tätig werden konnte. Ganz fest drückte er sich auf meinen Mund und dann floss es auch schon heraus. Und was war das für eine Menge! Das hätte ich der Frau gar nicht zugetraut! Ohne weiter drüber nachzudenken nahm ich alles auf und ergötzte mich an dem Geschmack. Nur eher nebenbei spürte ich, dass meine Frau immer noch meinen harten Lümmel ritt und wohl selber auch zu dem angestrebten Ziel kommen würde. Aber was war das! Legte Petra etwa ihren Kopf auf meinen Bauch und leckte bei Annelore? Na ja, wundern würde mich das ja nicht. Schließlich wäre das auch wohl nicht das erste Mal. Dass ihre Zunge hin und wieder auch meinen Stab berührte, konnte ich wegen des so verdammt dicken Kondoms kaum merken. Immerhin brachte sie aber ihre Freundin mit diesen sehr gekonnten Zungenschlägen dem Höhepunkt deutlich schneller entgegen, der sie dann überrollte, wie ich an der nur zu bekannten Geräuschkulisse nur allzu deutlich erkannte. Jetzt war ich zufrieden, obwohl ich natürlich nicht zu einen Höhepunkt gekommen war. Aber das war ohnehin völlig nebensächlich. Wichtiger war doch, dass die Frauen zum Ziel kamen und das war ja erreicht worden.

Nur langsam löste sich alles auf und die Damen saßen am Tisch, während ich liegenbleiben sollte. „Das war jetzt echt geil“, lächelte Stella. „So hatte ich mir das gar nicht vorgestellt.“ „Und ich habe wieder mal nichts abbekommen“, maulte Petra. „Tja, so ist das eben, wenn man einen Keuschheitsgürtel tragen muss“, kam von Annelore und lachte. „Aber dafür kann ich doch nichts!“ kam lauter Protest. „Ich habe das doch nicht freiwillig ge-macht!“ „Trotzdem bleibt er noch dran. Aber vielleicht kannst du ja Martin davon überzeugen, es dir in den Hintern zu machen. Könnte doch ein Ersatz sein.“ „Das würdest du ihm erlauben?“ fragte ihre Freundin erstaunt. „Na ja, immerhin wäre es ja gerade ohne den sonst hinderlichen Käfig.“ „Das wäre ja immerhin schon mal ein Anfang“, nickte Petra. „Also gut. Dann soll er das machen.“ „Dann schlage ich vor, du kniest dich dort auf die Liege. Und damit du dich besser auf den Genuss konzentrieren kannst, solltest du dir noch die Augen verbinden. Martin, komm doch mal her.“ Damit war Petra überraschenderweise sogar einverstanden. So sah sie aber nicht, als Stella das erledigte, dass Annelore breit grinste. Als ich neben ihr stand, sagte sie mir leise: „Geh hin und hol dir den Lümmel zum Umschnallen. Nimm den Roten, der ist so schön dick.“ Ich nickte und verschwand. Als ich kurz darauf zurückkam, trug ich bereits das rote Teil, während Petra schon rief: „Was ist denn nun! Geht’s bald los?“ „Ja, einen kleinen Moment noch. Du wirst es wohl noch abwarten können.“ Meine Frau beugte sich kurz vor, damit ich in ihrer nassen Spalte den roten Gummikerl kurz einführen und damit sozusagen eincremen konnte. Dann trat ich hinter Petra, legte meine Hände auf ihre Hüften, um sie gut für das Kommende festzuhalten. Kaum hatte ich den Kopf des Lümmels an der Rosette angesetzt, als Annelore mir einen kräftigen Stoß versetzte. Damit drang der ziemlich dicke Gummifreund auf einen Schlag bis zum Anschlag meiner Hüften an den Popobacken der Frau ein, ließ sie mit einem kurzen spitzen Aufschrei antworten. Fest klammerte ich mich an Petra, gab ihr keine Chance, sich dem zu entziehen. „Was soll… das denn…“, kam ihr Protest. „Aber du wolltest doch ausdrücklich, dass dein Popo benutzt wird“, tat Annelore überrascht und lächelte. "Aber doch nicht so! ich dachte, Martin macht das.“ „Tut er doch“, kam von meiner Frau. „Ja… aber doch nicht mit seinem Lümmel…“ „Oh, das tut mir leid. Das hattest du nicht gesagt. Na ja, jetzt steckte er ja schon bald in dir drinnen. Da kann er ja wohl weitermachen.“ Und damit deutete sie an, dass ich nun mit den stoßenden Bewegungen zu beginnen hatte. „Der ist zu dick… und diese… diese Noppen…“, keuchte Petra. „Ja, was ist damit? Ich nehme mal an, sie massieren dich richtig und vielleicht bekommst du ja auch einen entsprechenden Höhepunkt.“

Immer noch gab ich mir große Mühe, es recht schnell und kräftig zu machen. „Du weißt… du weißt doch genau… dass ich so… selten… einen Höhepunkt… bekomme…“, stieß Petra hervor. „Hat sich das trotz deines Trainings nicht geändert? Tja, dann hast du wohl leider Pech gehabt. Anders geht es doch bei dir momentan gerade nicht.“ „Ja, und wem habe ich das zu verdanken?“ fauchte Petra, die tatsächlich kaum erregter wurde, trotz meiner Bemühungen. „An deine Spalte bzw. die so leicht zu erregenden Nippel kann man ja leider nicht dran“, kam lachend von meiner Frau. „Dann nimm es doch ab!“ „Nö, will ich aber nicht.“ Ergeben – oder sauer? - senkte die Frau unter mir den Kopf, gab sich dem einfach so hin und wusste, dass es wohl alles nichts bringen würde. Trotzdem machte ich weiter und bearbeitete das Loch mit den Gummilümmel mit den Noppen. Stella, die uns dabei zuschaute, grinste und meinte: „Wenn du fertig bist mit ihr, könntest du ja bei mir weitermachen.“ Ich schaute sie an meinte: „Ernsthaft?“ Sie nickte. „Klar, warum denn nicht. Oder hast du Bedenken, dass dein Lümmel zu dick ist? Du wirst schon feststellen, dass er dort ohne sonderliche Mühe hineinpasst.“ Dazu gab ich jetzt lieber keinen Kommentar. Jedenfalls brauchte ich nicht mehr lange bei Petra weiterzumachen, denn sie lehnte es ab und sagte resignierend: „Hör doch auf, bringt doch alles nichts.“ Der Blick, den sie Annelore zuwarf, war alles andere als freundlich. Aber meine Frau lachte und meinte: „Komm schon, dann kannst du es doch wenigstens bei mir machen.“ „Obwohl du es nicht verdient hast?“ fragte ihre Freundin zweifelnd. „Na, ich weiß nicht…“ „Finde dich doch einfach damit ab, dass es eben eine gewisse Zeit nicht so geht, wie du es sonst gewöhnt bist“, erklärte Annelore. „Ich habe damit auch fertig werden müssen. Und ob du es glaubst oder nicht: das geht wirklich. Und nachher freust du dich darauf umso mehr.“ So hatte ich den Lümmel rausgezogen, nachdem Petra schon die Augenbinde abgenommen hatte. „ich denke, wir sollten meinem Mann aber jetzt wenigstens eine kleine Pause gönnen“, meinte meine Frau, dem ich nur zu gerne zustimmte. Sie lächelte mich an und sagte noch: „Allerdings fürchte ich, sie wird etwas anders aussehen als du sie dir vorstellst.“ Damit zeigte sie mir den verdammten Hodenpranger sowie einen dicken Gummistöpsel, den sie gleich auf meinen Platz stellte. Wo er hingehörte, war mir gleich klar. Erst einmal musste ich vor sie hintreten und ließ mir, unter den neugierigen Augen von Stella, diesen Pranger so anlegen, dass mein Kleiner bzw. sein Beutel deutlich nach vorne gestreckt wurde.

Als sie damit zufrieden war, hieß es: „Setz dich auf deinen Platz.“ Während ich das tat, achtete meine Liebste genau darauf, dass der Lümmel tatsächlich in meiner Rosette verschwand, was nicht ganz einfach war. Nur ziemlich mühsam drang er immer tiefer ein, bis die unten angedeuteten beiden Bälle sich fest zwischen meine Hinterbacken drückten und ich auf dem Stuhl saß. Das Kondom und auch der Dehnungsstab waren mir zuvor abgenommen worden. „Du darfst dich ruhig ein wenig hin und her bewegen“, hieß es nun. „Vielleicht kannst du da-mit ja deine Prostata damit massieren.“ „Und was soll das bringen?“ fragte Stella. „Och, das machen wir sonst, wenn er seinen Käfig brav trägt und er damit auf diese Weise wenigstens etwas geleert wird, allerdings ohne Abspritzen und schöne Gefühle. Es fließt einfach nur so raus. Er hat quasi nichts davon, nur eben keinen Druck mehr dort.“ Annelore und auch Petra grinsten, hatten sie das doch alle beide schon mehrfach bei mir gemacht. „Also das finde ich ja interessant. Wenn der Mann also einen Käfig trägt, kann er nicht abspritzen.“ „Richtig. Genau das ist ja das angestrebte Ziel. Nur sollte man ihn hin und wieder entleeren, damit er keine Sauerei macht. Aber natürlich will man nicht jedes Mal den Käfig abnehmen, um ihn anschließend mit Mühe wieder anzulegen.“ „Okay, das ist ja einzusehen, denn wahrscheinlich wird er sich doch auch mal dagegen wehren.“ Annelore nickte. „Entweder er oder sein Kleiner… Das verlängert auf jeden Fall die Prozedur ganz erheblich.“ Stella, die sich nun das anschaute, was an der Wand hing, nickte nur. „Werden diese Dinge hier, ich meine Rohr-stock, Peitsche und – was ist das denn? – auch mal verwendet?“ Damit deutete sie auf den Teppichklopfer. Diese Instrumente hatte Annelore bereits vor einiger Zeit von mir dort anbringen lassen, damit sie immer, wenn es notwendig sein sollte, zur Verfügung standen. „Aber natürlich“, lachte meine Frau. „Das Ding dort ist ein Teppichklopfer, den heutzutage ja niemand mehr benutz oder auch nur im Haushalt hat, bei all den Teppichböden. Aber er lässt sich ganz wunderbar verwenden. Hin und wieder verwende ich ihn sehr gerne.“ Sie schaute lächelnd zu mir. „Möchtest du das eine oder andere vielleicht selber mal ausprobieren?“ „Du meinst, ob mein Popo das testen will?“ fragte Stella nach und fast hatte ich das Gefühl, ihre Augen funkelten dabei. „Ja, das habe ich gemeint. Und natürlich kannst du zuerst auch den Behälter samt Schlauch benutzen.“ Denn immer noch hing auch der Irrigator an der Wand am Haken.

Stella nickte. „Ich glaube, ich sollte tatsächlich die Gelegenheit nutzen, was Neues kennenzulernen. Wenn es nicht gleich so viel wird…“ „Oh nein. Bei Neulingen sind wir sehr vorsichtig“, kam sofort von meiner Liebsten, was ich durchaus bestätigen konnte. „Und was würdest du mir… einfüllen?“ „Fangen wir mal mit einem Liter sanftes Seifenwasser an, um deinen Popo ein wenig zu reinigen. Und wenn es dir gefallen hat, kann man etwas mehr nehmen. Was hältst du davon?“ „Klingt gut. Ja, ich denke, wir machen das.“ Petra stand sofort auf und ging in die Küche, um die benötigte Flüssigkeit herzurichten. „Dann schlage ich vor, die kniest dich hier auf diese Liege, streckst den Popo fein hoch. Das geht wohl am besten." Stella nickte und machte sich bereit. Kurz darauf kam Petra mit der Flüssigkeit zurück. Außerdem hatte sie einen etwas weniger dicken Stopfen mitgebracht, wie Stella erleichtert sah. „Wir wollen deine kleine Rosette doch nicht gleich überfordern.“ Die Frau nickte. Annelore wechselte nun den Stopfen und schob ihn der knienden Frau vorsichtig hinein. Begleitet wurde es von einem leisen Stöhnen. Ich schaute fast gierig zu, hatte Stella sich – extra? – so gedreht, dass ich alles genau verfolgen konnte. Wie gerne hätte ich jetzt an meinem Lümmel gewichst, ließ es aber lieber bleiben. Petra, die den Behälter gefüllt und wieder aufgehängt hatte, setzte sich neben mich. „Damit du gar nicht erst auf dumme Gedanken kommst“, grinste sie. „Das kann ich nämlich bestimmt viel besser.“ Und schon steckte sie mir wieder diesen verdammt dicken Metallstab hinein, was alle Wünsche fast automatisch unterband. „Na, fühlt sich doch bestimmt ganz klasse an“, meinte sie, während wir beide nun zuschauten, wie die Flüssigkeit langsam in Stellas Hintern verschwand. Noch nahm die Frau es mit leisem, fast wohligem Stöhnen hin, was sich dann aber leicht änderte, als die Menge zunahm. „Ist da noch viel drinnen?“ fragte sie dann vorsichtig. „Nein, das wird schon passen“, kam von Annelore. „Na dann…“ Und tatsächlich verschwand auch der Rest langsam in Stellas Popo. „Und jetzt warten wir noch einige Zeit, damit es richtig gut wirkt. Allerdings nicht so lange, wie vorhin bei Martin. Das muss man einfach mehr trainieren.“

Die Frau auf der Liege wackelte mit dem Popo, schien aber noch keinen besonders starken Drang zu verspüren. „Geht es noch?“ fragte meine Süße und Stella nickte. „Aber nicht mehr lange“, stöhnte die Frau. „Na gut. Dann komm mal mit.“ Vorsichtig stand Stella auf und wurde von Annelore zum WC begleitet. Es dauerte eine Weile, bis sie zurückkamen. Die Wartezeit über hatte Petra immer mal wieder meinen Lümmel gewichst, was ihr wohl mehr Spaß machte als mir. Aber das verriet ich ihr nicht, weil sie mir das ohnehin ansehen konnte. So grinsten die beiden Ladys sie an, als beide vom WC zurückkamen. „Ich glaube nicht, dass ich dir das erlaubt hatte“, kam dann auch gleich von meiner Frau. „Nö, hast du nicht, aber auch nicht verboten. Außerdem weiß ich doch genau, wie gerne Martin das mag, selbst mit dem Pranger dort.“ Aha, dann weißt du offensichtlich mehr als ich. Denn soweit ich weiß, hasst er das Stück Holz und ganz besonders dann, wenn es so wie jetzt an seinem Beutel zerrt.“ Annelore deutete direkt darauf. „Muss mich das irgendwie interessieren?“ fragte Petra und tat dabei sehr erstaunt. „Ja, allerdings. Es wäre besser für deinen Hintern…“ „Wie soll ich denn das verstehen?“ „Nun ja, es wäre durchaus möglich, dass jener gleich noch einiges zu spüren bekommt.“ Petra wurde etwas blass und sagte leise: „Das meinst du jetzt aber nicht ernst…“ „Doch, warum denn nicht. Ich glaube nämlich, dass du es dir redlich verdient hast.“ Stella grinste, deutete auf mich bzw. die beiden Lümmel, die dort abstanden und fragte: „Kann ich ihn haben, ich meine, mit beiden…?“ Annelore nickte. „Aber erst, nachdem du deine zweite Füllung absolviert hast.“ „Okay. Aber du hältst mir beide schön steif“, meinte sie dann noch zu Petra und machte sich erneut auf der Liege bereit. Noch war genügend Flüssigkeit vorhanden, um den Behälter erneut zu füllen, was schnell erledigt war. Und dann steckte auch der Stopfen wieder in der kleinen Rosette und es floss leicht in den ja schon zum Teil entleerten Popo. Stella schien es nun noch mehr zu genießen, denn sie kniete mit geschlossenen Augen da und summte zufrieden vor sich hin, wie wir hören bzw. sehen konnten. „Das war bestimmt nicht das letzte Mal“, sagte ich zu meiner Frau und deutete auf Stella. „Nein, das sehe ich auch so. warum auch nicht. Du weißt doch selber, wie toll das sein kann.“ „Ja, wenn es entsprechend gemacht wird“, grinste ich. „Ach komm, so schlimm mache ich es doch auch nicht“, kam fast empört von meiner Liebsten. „Nö, jedenfalls nicht jedes Mal, aber hin und wieder schon. Das kannst du jetzt nicht bestreiten.“ „Aber dann hast du es auch immer verdient!“ kam sofort. „Sagst du!“

Inzwischen war der Behälter wieder leer und alles in Stellas Hintern verschwunden. „Wie lange muss ich denn jetzt warten?“ fragte sie. „Was glaubst du denn, wie lange du es aushalten kannst?“ fragte Annelore. „Keine Ahnung“, antwortete sie. „Vielleicht so zehn Minuten?“ Annelore lachte. „Also zehn Minuten ist ja sozusagen nichts. Wie wäre es denn zum Beispiel mit einer Stunde oder so… Wie lange hast du denn überhaupt Zeit?“ „Eine ganze Stunde? Hast du eine Ahnung, wie lange das ist? Nein, auf keinen Fall, selbst wenn ich genügend Zeit habe.“ „Vielleicht solltest du dich ganz langsam an den Gedanken gewöhnen, dass du hier bald nicht mehr viel zu sagen hast“, meinte ich zu der Frau auf der Liege. „Wie war das? Ich habe nichts mehr zu sagen?“ hakte sie nach. „Jedenfalls nicht, wenn es nach dem Willen meiner Süßen hier geht“, grinste ich. „Hey, das ist ja wohl ein Scherz!“ „Tja, das magst du vielleicht denken, kann sich aber sehr schnell als Irrtum herausstellen.“ Jetzt schaute Stella meine Frau an und meinte: „Das mein Martin ja wohl nicht ernst, oder etwa doch?“ „Und wenn es so wäre? Ich meine, ich würde ein wenig mehr über dich… bestimmen? Dir das eine oder andere vorschreiben… wenigstens, wenn du hier bist.“ Stella schwieg, schien nachzudenken. „Ich habe nämlich den Eindruck, dass dir es ganz gut gefällt. Mir ja ohnehin…“ „Das bedeutet…“, kam jetzt langsam, „du bestimmst nicht nur über deinen Mann. Das habe ich ja schon gesehen. Sondern auch über Frauen… Klar, das sieht man doch bereits an Petra. Aber sie scheint nicht die Einzige zu sein.“ Langsam nickte meine Frau. „Ja, so ist es. Stört dich das?“ „Ich weiß nicht. Noch weiß ich ja nicht so genau, was auf mich zukommen soll.“ „Auf jeden Fall wird dein Popo – so wie unserer – deutlich was zu spüren bekommt“, sagte ich. „Tatsächlich? Ist das so?“ fragte die Frau und Annelore nickte. „Ja, das wird auf jeden Fall mit dabei sein.“ Und Petra ergänzte noch: „Wenn du Glück hast, darfst du bestimmt auch mal diesen schicken Keuschheitsgürtel tragen.“ Das schien Stella weniger abzuschrecken als Petra erhofft hatte. „Ich glaube, das wäre gar nicht so schlimm. Bin gespannt, was mein Mann dazu sagen wird.“ „Stell dir das nicht so leicht vor“, warnte Petra. „Das Ding kann verdammt hinderlich sein.“ „Und das wird es bleiben, wenn du nicht sofort den Mund hältst“, grinste Annelore. „Noch hast du ihn nicht abgelegt.“ Petra gehorchte. „Warum bist du so streng mit deiner Freundin?“ fragte Stella, die das Geplänkel verfolgt hatte.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:28.08.21 20:30 IP: gespeichert Moderator melden


„Tja, vielleicht, weil ich es mag… und sie ebenfalls.“ „Und warum macht es den Eindruck, als wenn sie es gar nicht mag?“ Annelore lachte. „Dann frag sie selber, was sie davon hält. Vielleicht gibt sie dir eine bessere Antwort.“ Stella nickte und schaute nun zu Petra, wartete auf ihre Worte. Und sie kamen dann wohl anders als die Frau erwartet hatte. „Leider hat Annelore vollkommen Recht. Ich mag es, wenn sie so streng ist. Allerdings ist sie selber dann bei nächster Gelegenheit selber dran.“ „Das verstehe ich jetzt nicht“, kam etwas ratlos von Stella. „Oh, das ist nicht weiter schwierig. Wir treiben es schon sehr lange, schon bevor Annelore geheiratet hat. Und es machte uns immer noch ziemlich geil, wie du ja leicht sehen kannst. Wobei es ziemlich egal ist, mit wem sie so streng umgeht.“ „Stimmt“, grinste Stella. „Kann ich selber feststellen. Vielleicht sollte ich es mit meinem Mann auch mal so ausprobieren…“ „Das wird ihm bestimmt gefallen“, lachte meine Frau. „Hältst du ihn denn überhaupt schon streng?“ „Ein wenig, allerdings nicht so, wie du es mit Martin machst“, kam nun. „Das heißt?“ „Na ja, nur ganz selten hat er mal was auf den Popo bekommen. Und das war auch nur mit der bloßen Hand. Ich weiß nicht, ob es mir nicht mehr wehgetan hat als ihm. Aber er hat ganz gerne, dass ich ihn Gummi tragen lasse.“ „Hast du es schon mal mit Damenwäsche probiert?“ fragte Petra. „Was? Mein Mann soll Damenwäsche tragen? Das geht wohl gar nicht“, kann nun schon fast entrüstet. „Nein, ich glaube nicht, dass ihm das gefällt. Ist das bei Martin etwa anders?“ Sie schaute mich jetzt fragend an, als es plötzlich heftig in ihrem Bauch grummelte. „Oh, lange halte ich das wohl nicht mehr aus. Also was ist, trägt er tatsächlich Damenwäschen?“ Annelore nickte. „Oh ja, und zwar sehr gerne. Und mir gefällt es auch sehr gut.“ „Kann ich mir gar nicht vorstellen“, meinte Stella. „Kann er mir das… ich meine, darf er mir das nachher vorführen?“ „Klar doch“, kam sofort von meiner Frau. „Aber eins nach dem anderen. Ich denke, du gehst erst mal zum WC. Dann sehen wir weiter.“ Ziemlich glücklich zog die Frau ab. „Wenn sie gleich zurückkommt und auf dir Platz nehmen darfst, wirst du unbedingt vermeiden, dass du abspritzt“, wurde mir aufgetragen. Ich nickte. „Wird aber bestimmt nicht ganz einfach“, gab ich zu bedenken. Annelore nickte. „Ja, ich weiß. Aber trotzdem, es sei denn…“ Fragend schaute ich sie an. „Es sei denn, dein Hintern ist ebenso scharf auf den Teppichklopfer wie der von Stella…“ Dabei grinste sie mich breit an. „Muss nicht sein“, meinte ich. „Dann pass schön auf!“

Stella kam zurück und konnte es nun kaum noch erwarten, auf meinen beiden immer noch harten Stängeln Platz zu nehmen. Petra nahm mit den Holz-Pranger und legte ihn beiseite. Nun kam Stella rückwärts zu mir und Petra half ihr, jeweils den richtigen Lümmel in eines der Löcher einzuführen. Genüsslich stöhnend setzte sie sich fest auf meinen Schoß, sodass ich mich kaum noch rühren konnte. Fest umklammerten ihre Muskeln im Schoß meinen eigenen Lümmel, was ich ja schon einige Zeit nicht mehr so genießen durfte. Nach einer kurzen Pause begann die Frau nun zu reiten, immer schön auf und ab, was uns beide schnell heiß machte. Ich musste höllisch aufpassen, dass ich nicht so geil wurde und dann aus Versehen abspritzte. Das würde meinem Hintern garantiert gar nicht gut bekommen. Aufmerksam wurde ich bei dieser Aktion von meiner Frau und ihrer Freundin beobachtet. Plötzlich bedeutete Annelore dann ihrer Freundin an: „Du wirst ihm jetzt da unten mit einem Mund helfen und bei beiden mit deiner flinken Zunge verwöhnen.“ Erstaunt schaute Petra sie dann, nickte und kniete sich vor mich auf den Boden. Wenig später spürte ich schon ihre Zunge an der Vereinigungsstelle von Mir mit Stella. Genüsslich beschäftigte sie dort, brachte ich aber mehr und mehr in die Gefahr, dann doch abzuspritzen. Meine Süße schaute eine Weile zu, kam dann zu mir und flüsterte mir was ins Ohr. Ich hörte aufmerksam zu, meinte dann: „Wirklich?“ Sie nickte. „Wenn du es schaffst…“ „Na ja, vielleicht zum Schluss.“ Dann flüsterte sie auch noch mit Stella, die danach nur nickte. Immer noch ritt sie eher gemächlich auf mir. Petra sie ihren Hintern mehr oder weniger unbewusst nach hinten herausstreckte, bekam dann dort ganz plötzlich von Annelore mit einem umgeschnallten, mit dicken Noppen versehenen Gummilümmel Besuch. „Hey, was… was soll das…“ kam schwach protestierend von ihr, was aber niemand wirklich wahrnahm. Alle waren wir viel zu sehr beschäftigt. Mit jedem Stoß meiner Frau wurde Petras Mund fester an uns gedrückt. Immer noch bemühte sich ihr Mund an der Vereinigungsstelle.

So blieb es natürlich nicht aus – Annelore hatte das garantiert erwartet und sogar eben noch forciert – dass ich plötzlich, fast zusammen mit Stella, dann doch kräftig abspritzte. Und ich konnte es auch gar nicht verbergen. Dafür war meine Frau ohnehin viel zu aufmerksam. Zusammen mit der Frau, in der ich ja doppelt und momentan auch sehr tief steckte, kam es mir. So vermischten sich unsere Säfte miteinander. Ein klein wenig drang aus der Spalte und wurde gründlich von Petra beseitigt, während Annelore sie immer noch weiter von hinten rammelte, allerdings eher gemächlich. Und dann tat ich noch das, was meine Frau mir aufgetragen hatte. Es war allerdings etwas schwieriger als ich erwartet hatte. Und es war auch nicht so besonders viel. Aber immerhin bemerkte Stella das und fragte mich: „Was machst du da eigentlich gerade? „Ich drehte mich zu ihr um, grinste sie an und meinte: „Also das muss ich dir ja wohl nicht erklären…“ Die Frau lachte. „Nein, natürlich nicht.“ Petra, die natürlich nicht wusste, was gerade abging, schaute mich fragend an. Aber ich verriet nichts. Als ich dann fertig war, hieß es von meiner Liebsten nur: „Da du schon unerlaubt abgespritzt hast, ist ja wohl völlig klar, dass du das alles wieder saubermachen wirst – bevor dein Hintern dann die Strafe dafür bekommt.“ Leise seufzend nickte ich. „Ja, ich weiß. Aber ich konnte es wirklich nicht mehr aufhalten.“ „Das sagst du! Allerdings glaube ich es dir nicht wirklich. Na ja, ist ohnehin zu spät. Also los, nun mach schon!“

Schnell legte ich mich auf die Liege und Stella kam zu mir und drückte mir ihre Spalte zwischen den Schenkeln auf den Mund, aus der es schon ein ganz klein wenig tropfte. Mit leicht geöffneten Lippen empfing ich sie und bekam dann auch gleich den eben von mir hineingespritzten Saft aus ihrer Spalte zurück. „Du hast es ja so gewollt“, grinste sie und spielte darauf an, was ich ihr gerade „geschenkt“ hatte. Genüsslich ließ ich es über die Zunge fließen, bevor ich es dann schluckte. Was für ein Genuss! Vorsichtig öffnete ich mit meiner Zunge die kleinen Lippen noch weiter, um auch den letzten Rest zu erreichen. Nur am Rande bekam ich mit, dass meine Frau ihre Freundin weiterhin mit dem umgeschnallten Lümmel in den Popo bediente. Aber auch jetzt würde Petra zu keinem Höhepunkt kommen, denn genau das war die Absicht meiner Frau. Die Freundin heiß machen, aber nichts schenken, zumal weitere Bemühungen an der ja immer noch verschlossenen Spalte und den verpackten brüsten auch nicht möglich waren. Natürlich machte das die Freundin mehr als unzufrieden. Aber was sollte sie schon dagegen machen. Für meinen Geschmack war ich mit Stella viel zu schnell fertig, es kam nichts mehr aus der Spalte. So überprüfte ich noch einmal alles ganz gründlich, ob ich wirklich nichts vergessen oder übersehen hatte. Leider nein… Da das auch der Frau auf meinem Mund aufgefallen war, erhob sie sich und schaute zu mir runter. „Das war echt gut und ich hoffe, es hat dir gefallen… und geschmeckt.“ Ich nickte und musste grinsen. „Klar, war klasse.“

„Dann wird dir bestimmt auch gefallen, was jetzt gleich kommt“, ließ meine Frau hören. „Du kannst ja schon mal den Teppichklopfer holen, den ich einsetzen will. Ich denke, zuerst wird Stella ein paar Hiebe damit bekommen. Schließlich wollte sie es ja unbedingt ausprobieren.“ Ich erhob mich und pflückte das gewünschte Teil von der Wand. Stella, bereits über die Tischkante gebeugt, wartete schon. Und Annelore ließ sich den Teppichklopfer von mir reichen und zog dem so präsentierten Popo auf jede Seite fünf eher milde Hiebe auf. „Jetzt stell dir nur mal vor, wie sich das anfühlt, wenn ich härter zuschlage.“ „Oh ja, das kann ich mir ganz gut vorstellen. Dann wird der Schmerz, den dieses Ding sicherlich verursacht, deutlich weiter verbreitet als von so ein Striemen der Reitgerte oder dem Rohrstock. Sicherlich hat man länger was davon.“ „Nein, nicht unbedingt, da der Rohrstock eben sehr viel tiefer eingreift. Jedes Teil hat seine ganz besondere Wirkung. Und nun zu dir, mein Lieber, es geht sofort los.“ Ohne Aufforderung hatte ich mich ebenfalls bereitgestellt und wartete. Um die ganze Sache aber noch deutlich strenger zu machen, ließ Annelore mir vorher noch wieder den Hodenpranger von Petra anlegen. Auf diese Weise war das so empfindliche Teil stark zurückgezerrt. Mit ihrem Finger spielte Petra auch noch an dem immer noch empfindlichen Kopf meines Lümmels. „Ist wohl unangenehm, wie?“ grinste sie. „Gerade deswegen mache ich das.“ Leider wurde die Frau nicht von Annelore gebremst. Im Gegenteil, sie schaute zu und schien sich dabei prächtig zu amüsieren.

Dann endlich wollte sie beginnen und deswegen musste Petra beiseitetreten. „Ich denke, wir fangen mal mit zehn pro Seite an, die allerdings kein so sanftes Küsschen wie bei Stella sein werden. Aber das ist dir ja längst klar.“ Ich nickte nur, weil mir absolut bewusst war, dass ich sie verdient hatte. „Gut, es geht los.“ Und schon knallte der Teppichklopfer auf meine eine Hinterbacke. „Ach ja, du kannst natürlich gerne mitzählen.“ Also kam laut und deutlich „Eins“ von mir. Und so ging es weiter. nach jedem Treffer, die ich wirklich verdammt gut spürte, nannte ich die passende Zahl, brauchte auch nicht zwischen rechts und links zu unterscheiden. Stella und Petra schauten zu, unterhielten sich dabei über genau dieses Thema. „Bekommst du ihn auch zu spüren?“ fragte sie Petra. Die Frau nickte. „Hin und wieder, aber eher selten.“ Nach dem Gefühl meiner Frau waren die geplanten Zehn pro Seite viel zu schnell verabreicht, denn es kam: „Bist du sicher? Hast du dich nicht verzählt?“ „Ja, es waren auf jeder Seite genau zehn.“ „Na gut, wenn du es sagst…“ Klappernd fiel der Teppichklopfer auf den Tisch. Brav blieb ich so stehen. „Darf ich vielleicht auch mal…?“ kam jetzt die fast schüchterne Frage von Stella. Er-staunt schaute meine Frau sie an. „Du meinst, ob du auch zehn bei ihm auftragen darfst? Klar, warum denn nicht. Schließlich sind wir doch noch nicht fertig.“ Und schon stand Stella auf und nahm den Platz von Annelore ein, nachdem sie auch den Teppichklopfer gegriffen hat. „Du brauchst auch nicht so besonders vorsichtig sein.“ „Aber ich habe damit doch gar keine Übung“, entschuldigte sich die der Frau. „Es konnte also sein, dass ich ihn nicht immer so ganz glücklich treffe.“ „Oh, das ist doch überhaupt kein Problem“, lachte Annelore. „Nur zu! Er wird es ohnehin alles ertragen müssen.“

Und schon fing Stella an. Tatsächlich traf sie längst nicht so genau wie meine Liebste zuvor. Fast jedes Mal entschuldigte sie sich. „Tut mir leid!“ „War nicht so beabsichtigt!“ „Ups, sorry!“ Und so ging es die ganze Zeit, bis meine Frau dann auch noch meinte: „Ich denke, du solltest ruhig deutlich heftiger zuschlagen. Schließlich hat er das doch verdient, wenn er schon unerlaubt abspritzt.“ „Aber ich traue mich nicht.“ Annelore und auch Petra lachten. „Hast du etwa Angst vor ihm? Also das brauchst du wahrhaftig nicht. „Gib es ihm ordentlich!“ Und schon passierte es. Deutlich heftiger knallte das Instrument nun auf meinen gummierten Hintern. Ich musste mir dann doch Mühe geben, nicht aufzustöhnen. Kurz unterbrach die Frau sich, drehte sich zu meiner Liebsten und fragte: „Ist das eigentlich normal, wenn man so gar nichts von deinem Mann hört? Ist er schon so trainiert?“ Annelore nickte. „Also dass er das so still und stumm hinnimmt, ist normal und wird auch immer von mir gefordert. Jedes Mal, wenn er einen Laut von sich gibt, kann es leicht passieren, dass ich die aufzutragende Anzahl erhöhe, ja sogar verdoppele. Wenn du wirklich was hören willst, muss es schon sehr heftig zugehen.“ „Darf ich das mal ausprobieren?“ kam die Frage nun leise. „Du meinst, es so intensiv zu machen, dass er es sich nicht mehr verbeißen kann? Machst du das bei deinem Mann auch?“ Stella lachte. „Ja, meistens schon. Aber da muss ich das gar nicht so sonderlich heftig machen. Er ist, würde ich mal sagen, vergleichsweise empfindlich. Allerdings habe ich das noch nie mit einem Teppichklopfer getestet.“ „Traust dir denn zu, es damit bei Martin zu schaffen? Gleich vorweg, es ist möglich.“ „Ich weiß nicht… ob ich das will und ob ich das auch kann.“ Ziemlich unsicher stand die Frau jetzt da. „Möchtest du es lieber mit einem anderen Instrument ausprobieren? Schließlich gibt es ja einige, mit denen es leichter klappt. Ich meine, wenn es dir darauf ankommt.“

Gespannt wartete ich, wie Stella sich entscheiden würde. „Dürfte ich das denn, wenn ich möchte? Ich meine, hat Martin denn nichts dagegen?“ Jetzt kam schallendes Gelächter von Petra und meiner Süßen. „Glaubst du ernsthaft, ich würde dabei Rücksicht auf seine Wünsche nehmen? Nein, ganz bestimmt nicht. Wenn ich der Meinung bin, er habe es verdient und es müsse unbedingt sein, dann wird das gemacht. Punkt. Ohne Wenn und Aber. Da hat er absolut nicht mitzubestimmen!“ Diese Worte kamen total streng von ihr und fast automatisch nickte ich dazu. In solchen Fällen bestimmte IMMER Annelore Wille, niemals meiner. Denn natürlich hatte ich es in solchen Fällen immer verdient, es streng und hart, mit äußerst nachhaltiger Wirkung zu bekommen. Und leider heute auch, weil ich doch unerlaubt abgespritzt hatte. „Du denkst also, ich sollte lieber den Rohrstock nehmen… oder doch vielleicht die Reitgerte?“ „Na ja, wenn du ihm einen Tone entlocken willst, ja. Das musst du jetzt entscheiden.“ Immer noch unschlüssig drehte die Frau den Teppichklopfer in der Hand. „Nein, ich denke, ich bleibe dabei. Allerdings würde ich ihm noch gerne weitere Zehn, nein, vielleicht sogar mehr, auftragen.“ „Nur zu“, lachte Annelore. „Kannst du vielleicht mal probieren, ob du dann auch mal den Beutel…?“ „Du meinst, ihn zu treffen?“ Meine Frau nickte und fast hätte ich gebettelt: „Nein, ihn auf keinen Fall!“ „Ja, schon, aber das wird bestimmt verdammt ungemütlich…“ Annelore zuckte mit den Schultern, ohne weiter etwas dazu zu sagen. Und schon begann Stella erneut. Wieder und wieder klatschte der Teppichklopfer auf meine Hinterbacken, jetzt allerdings deutlich heftiger. Aber es gelang der Frau – noch nicht – mir einen Schrei oder so zu entlocken.

Aber das änderte sich sofort, als sie plötzlich und unerwartet mein durch den Hodenpranger stark herausgepresstes Geschlecht traf. Zwar war das nicht besonders heftig, aber trotzdem sehr unangenehm. Und so stöhnte ich auf, zuckte heftig zusammen, sodass ich noch mehr an mir selber zerrte. „Sehr gut“, lachte Petra, „du hast es geschafft. Nun mach was draus.“ Und bevor Stella etwas sagte, traf mich dort ein zweiter Hieb, schon etwas stärker. Erneut keuchte ich und bewegte mich, was ebenso wenig gut war wie zuvor. „Schau, er bestraft sich nun quasi selber, indem er selber auch noch kräftig an seinem ungehorsamen Werkzeug zerrt. Prima!“ Natürlich sah ich das völlig anders, sagte es aber lieber nicht. „Mach das ruhig noch ein paar Mal.“ Und genau das tat die Frau, bevor sie sie sich dann wieder um meinen Hinterbacken kümmerte. Tatsächlich bekam ich jetzt von ihr noch deutlich mehr als „nur“ zehn Hiebe mit dem verdammten Ding. Morgen würde ich arge Schwierigkeiten mit dem Sitzen haben. Das war jetzt schon klar. Endlich – ich hatte keine Ahnung, wie viele ich bekommen hatte – war Stella wohl fertig und legte den Teppichklopfer zurück. Jetzt konnte ich sehen, dass sie etwas erhitz zu sein schien. Sie setzte sich, die Beine leicht gespreizt, sodass ich tatsächlich – absichtlich? – einen Blick dazwischen werfen konnte. „Zufrieden?“ fragte Annelore. Stella nickte. „Ja, hat mir echt gut gefallen.“ „Würdest du es bei Gelegenheit wiederholen?“ Die Frau nickte. „Klar, ist schon anders als bei meinem Mann.“ „Vielleicht musst du deinen Liebsten nur mehr trainieren…“ kam jetzt von Petra, die ebenfalls zwischen die Schenkel der Frau starrte. Das blieb Annelore natürlich nicht verborgen und mit einem Lächeln meinte sie: „Na, nun mach schon. Es lässt dir doch keine Ruhe.“ „Was… was meinst du…“, fragte ihre Freundin. „Deinen Kopf zwischen ihre Schenkel stecken. Das sieht man dir doch an.“ Petras Kopf wurde rot, aber sie stand tatsächlich auf und kniete sich zwischen Stellas Schenkel. „Darf ich…?“ fragte sie und die Frau zog sie stumm näher an sich heran, sodass der Mund schnell auf den heißen Lippen im Schoß lag. Sofort leckte die Zunge zwischen ihnen, ließ die Frau genüsslich stöhnen.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:01.09.21 19:54 IP: gespeichert Moderator melden


„Gib ihr alles, was du da hast!“ rief Annelore, die gerade auf dem Weg in die Küche war, um Getränke zu holen. Ich war mir nicht sicher, ob Stella wusste, was damit gemeint war. Aber auf jeden Fall wusste Petra es und animierte die Frau, mit der sie ja „mündlich“ beschäftigt war. Ich kniete immer noch auf der Liege. Denn noch trug ich ja diesen unbequemen Hodenpranger. Zum Glück kam meine Liebste zurück und nahm ihn mir ab. „Verdient hast du das ja nun wirklich nicht. Aber da es gleich ja noch weitergeht, wäre er nur sehr hinderlich.“ Ich erinnerte mich kurz daran, was vorhin ja schon angedeutet war. Noch klarer wurde es, als ich nun den Auftrag bekam, mein schwarzes Korsett – das ist so verdammt eng – und auch Strumpfhose und die entsprechende Miederhose zu holen. „Bring auch deine High Heels mit!“ bekam ich noch mit auf den Weg, als ich loszog. Gespannt schaute Stella mir nach, um sich dann wieder auf das zu konzentrieren, was Petra bei ihr machte. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis sie… Als ich zurückkam, was etwas länger als geplant gedauert hatte, sah ich, dass ich leider das Wichtigste doch verpasst hatte. Denn Stella wand sich die Frau unter der schleckenden Zunge bereits in den letzten Zuckungen. Alles andere hatte schon stattgefunden. Schade!

Brav legte ich alles bereit, denn sicherlich würde Annelore mir dabei behilflich sein. „Was ist jetzt damit?“ fragte Stella, nachdem sie sich etwas beruhigt hatte. „Ist das für ihn?“ Meine Frau nickte. „Er liebt es.“ „Soll das heißen, er ist ein Crossdresser?“ „Ja, so kann man das auch nennen“, lachte meine Liebste. „Mehrfach war er sogar schon als „Frau“ unterwegs, unerkannt.“ „Echt? Kann ich gar nicht glauben.“ „Dann warte mal ab, bis er entsprechend angezogen ist.“ Mir wurde gleich klar gemacht, dass ich damit anfangen sollte. Und den Gummianzug hatte ich auf jeden Fall weiterhin zu tragen. Also fing ich mit dem Korsett an. Es war dieses ganz besondere Teil, welches Annelore so sehr liebte. Denn es war fast ein Hosen-Korsett, welches allerdings im Schritt weit offen war und trotzdem kurze, enge Beinlinge hatte. Durch die Schnürung konnte man mir damit eine so fantastisch weibliche Figur machen – wenn ich dann oben die Silikonbrüste in Cups gelegt hatte. Annelore hatte genau zugeschaut und war nun bereit, mich wirklich eng zu schnüren, was einige Zeit dauerte. Immer wieder setzte sie neu an, ich musste mal tief ausatmen, dann wieder Luft holen, bis sie dann endlich zufrieden war. Wie ein Panzer kam mir nun das Korsett vor. Stella hatte die ganze Zeit zugeschaut und bewunderte mich nun. „Dass er das so aushalten kann“, meinte sie. „Mir wäre das zu eng, viel zu eng sogar.“ „Na ja, er trainiert schon längere Zeit“, kam jetzt von Annelore, die mir die Miederhose jetzt hinhielt. Kaum war ich eingestiegen, hieß es auch schon: „Zieh sie noch nicht ganz hoch.“ Mehr musste sie gar nicht sagen. Ich wusste sofort Bescheid, was sie jetzt vorhatte, nämlich eine weitere Bestrafung meines frechen Lümmels. Und schon ging sie ein Stück in den Garten, zog dabei ein Paar Handschuhe an und pflückte Brennnesseln. Damit kam sie zurück und Stella meinte: „Willst du sie ihm dort etwa hineinpacken?“ „Klar, warum denn nicht.“ „Aber… ich meine, das muss doch verdammt unangenehm sein…“ „Na und?“

Und schon steckte meine Liebste sie in die Hose, sodass sie genau im Schritt zu liegen kam, der ja nicht durch das Gummi geschützt war. Vorne reichten sie gut bis über mein Geschlecht und hinten in die Popokerbe. Nun wurde vorne noch deutlich mehr eingepackt und dann zog sie diese Miederhose kräftig nach oben, sodass sie gleich überall fest anlag. Dass ich dabei stöhnte, ließ sich wirklich nicht vermeiden. Annelore grinste mich an und sagte dann: „Tja, ich weiß doch, wie gerne du das hast. Leider habe ich das die letzte Zeit etwas vergessen. Deswegen denke ich, wir werden noch einiges nachholen.“ Stella hatte heftig eingeatmet, als sie sah, was meine Liebste gerade mit mir gemacht hatte. „Wow, das muss doch richtig unangenehm sein“, sagte sie dann zu mir. Mit verbissener Miene schüttelte ich den Kopf. „Nicht… nicht so schlimm… wie es… aussieht“, brachte ich allerdings nur mühsam hervor. „Also das beruhigt mich aber“, kam deutlich erleichtert. Hä? Was war das denn? Hatte sie etwa nicht verstanden, was ich gerade gesagt hatte? „Möchtest du es etwa auch ausprobieren?“ fragte Petra jetzt erstaunt. „Also das kann ich mir nicht wirklich vorstellen…“ „Warum denn nicht?“ kam jetzt von Stella. „Ich habe irgendwo mal gehört, man sollte alles wenigstens einmal ausprobiert haben. Besonders dann, wenn man quasi als Domina auftreten will.“ Annelore lachte und Petra stöhnte. „Tja, da hat sie wohl vollkommen Recht“, erwiderte meine Frau. „Schließlich haben wir das doch auch gemacht. Ach so, mein Süßer, jetzt ziehst du noch deine High Heels an, damit wir einen kleinen Bummel machen können.“ „Soll er etwas so nach draußen gehen?“ fragte Stella erstaunt. Annelore grinste. „Nee, natürlich nicht. Er muss noch Strumpfhose und sein Kleid anziehen und zusätzlich braucht er aber nichts mehr. Dem Gesicht kann man nun wirklich nicht ansehen, was darunter verborgen ist.“ Schnell bemühte ich mich, die Wünsche der Frau zu erfüllen, was gar nicht so einfach war, wenn man so enggeschnürt ist. Aber endlich hatte ich auch das geschafft und stand nun quasi als 4. Frau im Raum.

Stella starrte mich an und sagte langsam: „Das hätte ich nicht gedacht. Er sieht ja wirklich verdammt fraulich aus. Hätte ich nie gedacht. Auf der Straße würde ich dich nie als Mann erkennen.“ „Deswegen kann er sogar im Auf-trage der Firma diese Rolle wahrnehmen.“ Zusammen gingen wir jetzt durch den Garten auf die Straße, wo uns kurz Gudrun über den Weg lief. „Hey, habt ihr Besuch?“ Wir begrüßten uns alle. „Wo ist denn Martin? Arbeitet er noch?“ Petra grinste sie an. „Nö, wir haben ihn nur mal wieder „verkleidet“. Kannst ja mal raten…“ Gudrun lachte. „Das ist doch nicht so schwer. Schließlich hat „sie“ ja unverwechselbare Kennzeichen…“ Und schon griff sie ziemlich zielgerichtet unter meinen Rock, wo sich mein Kleiner doch nicht ganz verheimlichen ließ, obwohl er ja momentan ohne Käfig war. „Oha, „sie“ ist ja heute ohne! Womit hat „sie“ denn das verdient?“ „Dafür hat „sie“ sich auch schon eine verdammt harte Strafe verdient. Denn ganz unerlaubt hat er sich entleert…“ „Hast ihn wohl wieder nicht rechtzeitig entleert, wie?“ ging die Frage an Annelore. „Kann schon sein. Aber vielleicht hat er sich so über seine Freiheit und den Besuch einer fremden Spalte gefreut…“ „Das auch noch!“ kam mehr als erstaunt von Gudrun. „Dann ist das ja wohl kein Wunder. An deiner Stelle würde ich ihn schnellstens wieder wegschließen. Wer weiß, was sonst noch passiert. Oder soll ich ihn erst noch gründlich abmelken?“ Meine Frau lächelte. „Ich weiß, dass dir das gefallen würde. Außerdem kannst du es ja auch sehr gut. Aber ich denke, momentan ist es ohnehin nicht möglich. Und über später muss ich erst noch nachdenken. Denn wie du siehst, habe ich hier kräftige, helfende Hände.“ „Leider…“, kam von Gudrun. „Tja, dann muss ich das wohl bei meinem Markus machen. Geht ja schließlich auch.“ Lachend gingen wir weiter, wobei Stella immer wieder meinen doch sehr fraulichen Gang bewunderte.

„Wie lange übt „sie“ denn schon?“ wollte wissen. Ich durfte ihr sogar antworten. „Das sind schon einige Jahre. Allerdings habe ich nicht gleich anfangen dürfen, nachdem meine Liebste meine Vorliebe entdeckt hat. Erst einmal musste sie sich damit anfreunden, wie es für viele Frauen so ist, die entdeckt haben, dass der eigene Mann Frauenwäsche trägt. Mit Kleidern und dem richtig Gehen an die Öffentlichkeit haben wir erst viel später angefangen.“ „Ja, kann ich mir vorstellen, weil das ja eine ganze Menge Übung braucht. Aber jetzt klappt es gut?“ Diese Frage war ganz offensichtlich an mich gerichtet. Ich nickte. „Ja, kann man sagen. Jedenfalls ist es den Kolleginnen noch nicht aufgefallen.“ Heißt das, du darfst öfters so als Frau…?“ wollte Stella noch wissen. „Nein, eigentlich nicht. Es war einige Male, dass ich als Vertretung in unsere Außenstelle musste. Da war ich dann als Frau und musste sogar übernachten. Dafür wurde ich dann extra vorbereitet und war auch etwas eingeschränkt.“ „Vorsichtshalber“, kam von meiner Frau. „Wahrscheinlich wäre das gar nicht nötig gewesen. Aber ich wollte ihm kein Risiko aussetzen.“ „Man kann bei Männern ja nie wissen“, grinste Petra dazu. „Sie sind ja zu allem fähig, besonders dann, wenn sie mal nicht zu Hause sind.“

Mittlerweile hatten wir sozusagen das Wohngebiet verlassen und kamen an einer Wise entlang. Und weiter ging es dann in das so bekannte kleine Wäldchen, was schon so manches mit uns erlebt hatte. Kaum dort angekommen, meinte Petra: „Ich müsste mal ganz dringend…“ „Und wo ist das Problem?“ lachte Stella. „Dann mach doch einfach. Oder hast du kein Papier? Ich habe immer was in der Tasche, weil ich häufiger in freier Natur unterwegs bin.“ Petra schaute ihre Freundin an und meinte: „Das… das brauche ich nicht, wenn… na, wenn Martin dabei ist.“ Stella stutzte. „Und was hat das nun wieder zu bedeuten? Willst du damit sagen, dass er…“ Breit fing sie an zu grinsen, um dann auch noch zu lachen. „Also das glaube ich ja nun wirklich nicht. Ihr nehmt mich auf den Arm. Das macht doch kein Mann.“ Die Frau stockte, schaute mich direkt an und sagte dann, wesentlich ruhiger: „Das war kein Scherz. Er macht es wirklich.“ Annelore nickte. „Und das schon lange. Er konnte es bereits, bevor wir uns kannten. Denn letztendlich hat er mich dazu gebracht. Anfangs war ich total dagegen, fand es nicht gut oder richtig.“ Sie seufzte. „Aber er hat mich überzeug und heute… Heute möchte ich nicht mehr auf diesen Liebesdient verzichten. Es ist einfach wunderschön, wenn eine Zunge mich dort streichelt.“ Sie schaute zu ihrer Freundin. „Ach ja, natürlich kannst du…“ Mit einem dankbaren Blick ging Petra ein paar Schritte beiseite, hob den Rock – einen Slip hatte sie vorhin gar nicht erst angezogen – und ging in die Hocke. Da sie genau wusste, wie sehr ich diesen Anblick genoss, hockte sie sich so, dass ich zwischen ihre Schenkel schauen konnte. Und schon kam es heraus, ungezielt und sprühend.

Fast sehnsüchtig schaute ich zu, würde dort nicht tätig werden dürfen. Denn das widersprach Annelores Meinung, wenn ihre Freundin diesen Keuschheitsgürtel trug. Kaum war die Frau fertig, meinte Stella: „Würde er das auch bei mir machen?“ Ihr Blick wechselte zwischen Annelore und mir. „Klar, warum denn nicht. Da ist er nicht so wählerisch.“ Und schon machte die Frau sich auch bereit, was ebenso schnell wie bei Petra ging. „Na, gefällt dir, was du sehen kannst?“ meinte sie, als sie dann auch noch ihre stark behaarten Lippen etwas auseinanderzog. „Sehr“, meinte ich mit einem breiten Lächeln. „Obwohl du es lieber unbehaart hast?“ „Ja, aber hauptsächlich, wenn ich dort fleißig sein soll“, ergänzte ich. „Aha, aber das kommt ja wohl noch.“ „Na, das hoffe ich doch!“ Die ganze Zeit hatte ich der Frau zugeschaut, wie dieser ziemlich kräftige Strahl herauskam und auf den Boden floss. Dann, ganz plötzlich, stand meine Frau neben mir und begann meine Augen mit einer breiten Gummibinde zu verschließen. „Ich denke, du hast jetzt genug gesehen“, meinte sie. „Den Rest kannst du ja auswendig, wie ich weiß.“ Schade, dachte ich nur, aber wohl eben nicht zu ändern. Ich konnte noch hören, wie Stella lachte. „Jetzt hast du ihm doch bestimmt gerade das Schönste vorenthalten.“ „Das ist mir völlig egal. Schließlich soll er sich nicht an anderen Frauen aufgeilen.“ „Auch wieder wahr“, kam nun und dann konnte ich spüren – und vor allem riechen – dass die andere Frau jetzt dicht vor mir stand. Der Duft ihres Geschlechts war deutlich erkennen, war anders als der von meiner eigenen Frau oder Petra. „Und du bist sicher, dass er das nicht doch sehen muss, was er zu machen hat?“ Annelore lachte. „Oh ja, das kann er längst auswendig. Außerdem braucht er gar nicht alles zu wissen, was ihn dort erwartet.“ „Ja, stimmt auch wieder“, lachte Stella und drückte mir nun ihre feuchte Spalte an meinen Mund. Und ich fing an, dort mit der Zunge durch den Spalt zu streicheln, den die Frau extra auf-hielt, damit ich nicht mit allzu vielen Haaren in Berührung kam. Mmmhh, war das ein angenehmer, toller Geschmack, so ganz anders als das, was ich von meiner Frau kannte.

„Es scheint ihm zu gefallen“, konnte ich von der Frau hören. „Ist er nicht so wählerisch?“ „Nein, so würde ich das nicht nennen“, erklärte Annelore. „Eher, dass er sehr genusssüchtig ist und alles mag. Stören würden ihn nur die Haare, alles andere passt. Er hat auch keinerlei Probleme damit, wenn du jetzt gerade deine Tage hättest oder auch morgens… am besten, wenn du da am Vortag noch entsprechenden „Besuch“ hattest. Das haben wir auch lange und intensiv trainiert.“ „Oho, es wird ja immer interessanter. Wie bekommt man denn das bei dem eigenen Mann hin?“ kam jetzt die Frage. Meine Frau grinste. „Üben, üben, üben. Nein, ganz so einfach ist das denn doch nicht. Es muss schon eine gewisse Begabung vorhanden sein, die man dann ausbauen kann. Dann kann man das trainieren.“ Ich hatte nur zugehört und dabei die Frau vor mir an der richtigen Stelle genüsslich – für sie ebenso wie für mich – verwöhnt, was leider viel zu schnell endete. „Wir haben schließlich nicht den ganzen Tag Zeit“, bekam ich von Annelore zu hören. Und so zog sich Stella zurück. Immer noch mit angelegter Augenbinde fragte meine Liebste: „Sag mal, spürst du noch was von den Brennnesseln da im Schritt?“ Jetzt machte ich, ohne weiter drüber nachzudenken, einen folgenschweren Fehler. Denn schnell antwortete ich: „Nee, eigentlich nicht.“ „Dann ist ja gut, dass ich hier ein paar dieser netten Pflanzen gesehen habe. Deswegen können wir sie gleich austauschen.“ Stella und Petra lachten. „Ich nehme mal an, das hat er sich so nicht gedacht“, kam dann von Stella. „Tja, vielleicht sollte man auch als Mann erst einmal drüber nachdenken, bevor man eine Antwort gibt – noch dazu eine falsche“, lachte auch meine Frau. „Dann werde ich das doch gleich in Angriff nehmen. Petra, bereitest du meinen Liebsten schon mal entsprechend vor?“ „Mach ich“, kam von Petra und schon wurde mein Kleid angehoben. Wenig später zog sie dort Strumpfhose und Miederhose herunter und die völlig zerdrückten Stängel wurden entfernt.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:05.09.21 19:59 IP: gespeichert Moderator melden


„Mach die Beine schön breit“, bekam ich nun von Annelore zu hören. „Schließlich brauche ich dort Platz.“ Brav gehorchte ich. Bevor meine Liebste nun aber dort die neuen Nesseln hineinlegte, griff sie nach meinem erstaunlich harten Lümmel und begann ihn zu wichsen. „Wie gefällt dir das?“ „Gu… gut…“, gab ich zitternd bekannt, waren doch die kleinen Pusteln, ausgelöst durch die Nesseln, jetzt noch deutlicher zu spüren. Fein, dann kann ich ja damit wieder aufhören.“ Was sie gleich tat. Stattdessen nahm sie den prallen Beutel in beide Hände und massierte, knetete ihn auch ziemlich fest, ließ mich aufstöhnen. „Ist was?“ lautete nun ihre Frage. „Nei… nein… alles… in Ordnung“, brachte ich allerdings nur ziemlich mühsam hervor. „Ach tatsächlich? Und warum machst du dabei so… so schlimme Geräusche, wie wenn es dir gar nicht gefällt?“ lautete Annelores Frage. „Ich glaube, du lügst!“ „Ist doch wieder typisch für den Mann. Wie oft lügen sie uns an und merken das noch nicht einmal“, kam von Petra, die sich nach einem entsprechenden Busch umschaute, von dem sie nun gleich einen Stock abbrach und auf meinen Hintern einsetzte. „Ich denke, das gehört einfach zu den Dingen, die wir uns als Frau überhaupt nicht bieten lassen sollten.“ Mehrere Male biss dieser Stock mich dort, wo ich doch ohnehin schon so empfindlich war. Dann, ziemlich überraschend, meinte Annelore dann: „Bück dich!“ Natürlich gehorchte ich sofort und spürte, wie sie mir einen ziemlich dicken Stopfen hineinschob. „Also ich dachte mir, ein klein bisschen Freude kann ich dir doch auch bereiten.“ Etwas mühsam konnte ich mich dann aufrichten, was wohl auch an meinen High Heels lag. So würde ich gleich beim Laufen dieses dicke Teil wohl noch deutlicher spüren, zumal er garantiert meine Prostata kräftig massieren würde.

Grinsend stand meine Lady vor mir, hatte sich schon eine ganze Menge Brennnesseln besorgt. Natürlich wusste ich genau, was nun kommen würd und schon konnte ich spüren, wie Annelore in meinen Schritt griff und dort neue Stängel platzierte. Ich hatte das Gefühl, es waren deutlich mehr Stiele als zuvor. Von wegen, es wachsen hier nur ein paar… „Hier vorne, wo dein Kleiner ist, kommen noch ein paar extra hin“, erklärte sie mir und legte zusätzlich noch welche zwischen Bauch und Lümmel. Mühsam hielt ich die Luft an, um nicht zu stöhnen. „Macht ihm das gar nichts aus?“ fragte Stella, weil nichts von mir zu hören war. „Doch, natürlich. Aber er kann es gut unterdrücken. Besonders empfindlich ist übrigens der rote Kopf hier.“ Damit drückte sie extra noch Brennnesseln auf ihn und ließ mich doch zusammenzucken und einen kleinen Schrei ausstoßen. „Siehst du, es funktioniert.“ Als dann im Schritt alles hergerichtet war, zog Petra diese Miederhose wieder hoch und intensivierte den Kontakt der Pflanzen mit meiner nackten Haut. „Übrigens wachsen weiter vorne, da wo wir nachher vorbei-kommen, auch noch solche netten Pflanzen“, meinte sie, als sie bei mir alles herrichtete. „Da können wir erneut austauschen. Ich glaube, heute hat er das richtig verdient, zumal er ja keinen Käfig trägt und damit die Wirkung deutlich höher ist. Außerdem kannst du ihn zuvor auch noch einmal so richtig aufgeilen.“ Ich machte unter meiner Gummikopfhaube ein eher finsteres Gesicht, was aber zum Glück niemand sehen konnte. Langsam gingen wir weiter, als uns plötzlich eine Gruppe von fünf jungen Männern entgegen kamen. Sie betrachteten uns ausgiebig und pfiffen. Wir mussten grinsen, wussten wir doch genau, was das bedeutete.

Annelore ging auf sie zu und meinte: „Wir gefallen euch wohl, wie? Aber glaubt ja nicht, dass ihr irgendwas mit uns anfangen könnt.“ „Nein, das haben wir auch gar nicht vor“, kam ganz direkt und freundlich. „Tut… tut uns leid, dass wir gepfiffen haben. Ich weiß, es gehört sich nicht“, meinte einer der Männer. „Oh, das macht nichts. Wir betrachten das mal als Ehre. Aber wie wäre es, wenn wir uns dafür bei euch…bedanken? Oder habt ihr euch heute schon mit einer Hand „zu sehr verausgabt“?“ Ich musste lächeln, als ich das hörte. Die Männer schauten meine Frau mehr als erstaunt an und wurden etwas rot im Gesicht. „Kommt drauf an, was Sie möchten. Aber ich denke, wir kriegen das hin.“ Breit grinste er uns drei Frauen an. „Na ja, wir wollen Sie nicht überfordern. Deswegen wir auch nur eine von uns tätig…“ „Was? Wir fünf sollen nur eine von Ihnen…?“ Fast hätte er das Wort ausgesprochen, bremste sich im letzten Moment. Meine Frau schüttelte den Kopf. „Nein, das wäre ja etwas unfair. Aber sie hier“ – sie deutete auf mich – „wird das machen, was Sie sonst selber machen. Sie nimmt ihre Hand. Ist das ein Angebot?“ „Lieber wäre mir ja, ich könnte ihn irgendwo… reinstecken…“, meinte ein anderer. „Tut mir leid. Das geht leider nicht – aus verschiedenen Gründen…“ „Komm, lass uns das machen. Ist doch besser als nichts“, meinte ein weiterer. „Also gut. Abgemacht.“ Meine Frau lächelte mir zu und meinte: „Martina, knie dich dort auf den Boden und dann machst da das, aber nur mit der Hand. Und den Saft… den lässt du dir übers Gesicht spritzen.“ „Wow, das ist ja noch geiler“, entfuhr es einem der Männer. Musste das unbedingt sein? Ich schaute meine frau an. „Nun mach schon!“ Leise seufzte ich und kniete mich nieder, passte aber auf, dass ja die Strumpfhose nicht kaputtging. Stella stellte sich neben mich, wollte wohl alles ganz genau aus der Nähe sehen.

Schon hatte der erste seinen Lümmel aus der Hose geholt. Er war schon ziemlich hart und wurde mir so präsentiert. Er schien nicht ganz klein zu sein, allerdings nicht sonderlich dick und mit einer ziemlich langen Vorhaut. Vorsichtig fasste ich ihn an und schon wurde er noch härter. Der Mann stöhnte, als ich mit den Bewegungen anfing und zusätzlich auch noch die beiden Bälle in seinem haarigen Sack hin und her bewegte. Nachdem ich den Kopf aus der Vorhaut herausgeschält hatte, gab ich ihm einen kleinen Kuss, was Annelore zu einem Räuspern brachte. Petra grinste. „Lass sie doch den Stängel mit dem Mund… Sie mag es doch so gerne.“ Ich starrte sie kurz an, weil das nicht so ganz stimmte, was Petra natürlich sehr genau wusste. „Nein, kommt nicht in Frage“, entschied Annelore. „Und nun mach weiter.“ Ich massierte und wichste weiter, deutlich kräftiger. Schließlich sollte das nicht allzu lange dauern. Und schon sehr bald stöhnte der junge Mann und ich spürte, dass es ihm jeden Moment kommen müsste. Die Bälle zogen sich hoch, er versteifte sich und dann schoss es mir ins Gesicht, knapp unter das rechte Augen. Deutlich spürte ich die Wärme und wie es langsam und träge herabfloss. Einen kurzen Moment kam der nächste Schuss, der meine Stirn traf und von da in Richtung Nase lief. Stöhnend schau-te Stella zu und ich hatte den Eindruck, sie würde am liebsten mein Gesicht jetzt ablecken und den Saft aufnehmen. Aber schon stand der nächste Kerl vor mir, drückte mir das harte und ziemlich dicke Teil in die Hand.

Ich starrte auf den roten Kopf, der ganz ohne Vorhaut aus meiner Hand herausragte. „Los, küss ihn! Er mag das ganz besonders gerne.“ Und ich tat es. Fast drängte er sich dabei zwischen meine Lippen, aber Petra hatte das wohl kommen sehen und packte den Mann an seinem Beutel. „Halt! So geht das nicht!“ Etwas widerwillig zog er sich etwas zurück, sagte aber keinen Ton dazu. Und so konnte ich seinen Lümmel ebenso bearbeiten wie den Typ vorher. Allerdings dauerte es hier etwas länger und als es ihm dann kam, brachte er eine kleinere Portion auf meinem Gesicht unter. Einer seiner Freunde grinste deutlich und meinte: „Alles andere hast du wohl in deiner Freundin untergebracht, wie?“ „Ach, hör doch auf. Geht euch nichts an.“ „Das ist dort gar nicht geblieben. Er hat es wieder rausgeleckt“, lachte ein anderer Mann. „Bist wohl neidisch, wie? Nur weil du es immer noch selber machen musst…“ „Nee, heute hatte ich ein echt scharfes Weib im Bett.“ „Gib doch nicht so an!“ Mit dem Stängel, der mich eben mit seinem Saft beglückt hatte, verrieb ich das, was hinzugekommen war, ein klein wenig, was ihm weniger gut gefiel. Ist doch der Kopf eines männlichen Stabes nach dem Abspritzen immer sehr empfindlich. Trotzdem wehrte der Mann sich nicht, stand nur stöhnend und zuckend vor mir. Kurz schielte ich zu meiner Frau rüber, die gerade anderweitig beschäftigt war. Und so nutze ich die Gelegenheit und leckte flink zwei- oder dreimal über den heißen roten Kopf, schleckte den dort anhaftenden Saft teilweise ab. Stella, die das verfolgt hatte, meinte leise: „Lass dich nicht erwischen…“ Das hatte ich nicht vor.

Dann kam der dritte Mann an die Reihe. Auch er hatte sein Ding schon herausgeholt. Völlig überrascht sah ich jetzt, dass er dort mit Piercings und Tattoos verziert war. Das musste ich erst einmal genauer anschauen. Quer durch den Kopf war ein Kugelstab geführt worden. Allein das zu sehen, ließ mich zusammenzucken und meinen Kleinen da unten fast etwas schrumpfen. Allerdings konnte ich mir gut vorstellen, wie toll sich das in dem Kanal einer Frau anfühlen musste. Denn diese Kugeln würden dort garantiert deutlich mehr stimulieren als der Kerl alleine. Und das Tattoo, welches er auf der Stange hatte, war eine Schlange, die sich auch noch drum herum-wand. Und der Kopf war auf dem Kopf des männlichen Stabes. Natürlich musste Annelore das jetzt auch erst noch genauer betrachten. Dabei konnte ich sogar sehen, dass eine Hand sich kurz über dem Kleid in den Schritt presste. Wahrscheinlich hätte sie dieses Prachtexemplar zu gerne dort gespürt. Allerdings kam das jetzt und hier wohl kaum in Frage, oder doch? Jedenfalls durfte ich mich jetzt auch gründlich um dieses Ding kümmern, es massieren und bearbeiten, bis auch hier der Saft hervorspritzte. Allerdings kamen hier auch nur erstaunlich wenige Tropfen auf mein Gesicht.

Jetzt bleiben mir noch zwei dieser Lümmel, die beide eher normal waren und relativ schnell ihr Ergebnis von sich gaben. Nun hatte ich doch einiges an diesem weißen, schleimigen Zeugs im Gesicht. Was würde weiter passieren? Durfte ich es abwischen oder würde mich jemand mit der Zunge davon befreien? Nein, es sollte dort trocknen, wie ich nun auch noch von Annelore zu hören bekam. Denn es hieß: „Halte dein Gesicht schön in die Sonne, während mich dieses stramme Teil“ – sie deutete auf den tätowierten Lümmel, der bereits ein Kondom trug – „ordentlich von hinten nehmen wird.“ Natürlich hatte der Mann nichts dagegen und als meine Frau sich kniend bereitgemacht hatte, den Hintern schon hochreckte, bereit war, schob er ihr seinen Stab bei ihr in die nasse Spalte. Sie begleitete diese Aktion mit einem langgezogenen Stöhnen. Offensichtlich konnte sie den Kugelstecker sehr deutlich spüren. Und kaum war er bis zum Anschlag eingedrungen und sein Bauch berührte ihre Rundungen, begann er nach einer kurzen Pause mit kräftigen Bewegungen, die sich langsam immer mehr steigerten. Dass es meine Liebste sehr schnell einem Höhepunkt näherbrachte, war mehr als deutlich zu sehen, als sie nämlich den Kopf senkte und dagegenhielt. Und sie kam eindeutig eher zu einem Höhepunkt. Schließlich hatte sie wohl durchaus noch einiges nachzuholen, was ich ihr ja nicht gegeben hatte. Allerdings behielt das Kondom das bisschen, welches jetzt noch aus dem Lümmel des Mannes kam, in sich, wie ich sehen konnte, als er ihn herauszog. Annelore lächelte ihn an.

Die ganze Zeit, in der ich mit den verschiedenen Lümmeln beschäftigt war, spürte ich deutlich, wie sich auch mein eigener Lümmel rührte. Erst einmal hatte ich den Eindruck, er wolle noch härter und größer werden, was kaum möglich war. Aber was viel schlimmer war: Es sah ganz so aus, als würde ich bei meinen Aktionen auch noch abspritzen, was gar nicht gut wäre. Denn das könnte ich nachher wohl kaum vor meiner Lady verheimlichen. Also versuchte ich mit allen möglichen Tricks mich abzulenken bzw. davon fernzuhalten. Leider gelang es mir nicht wirklich. Denn als ich sah, wie dieser dicke tätowierte Lümmel meine Frau von hinten nahm, war es plötzlich passiert. Es schoss aus mir heraus. So kniete ich mit rotem Kopf da und verriet auf diese Weise den Frauen, was gerade passiert war. Annelore war noch zu sehr mit dem Mann beschäftigt. Aber Petra und auch Stella blieb das natürlich nicht verborgen. Und so bekam ich „Hast wohl Pech gehabt?“ zu hören und ich konnte nur nicken. Trotzdem musste ich natürlich zu Ende bringen, was mir aufgetragen war. Mit einem feuchten Miederhöschen tat ich das. Als dann alles erledigt war und fünf grinsende Männer vor mir standen, die mein ziemlich verschmiertes Gesicht betrachteten, schien auch Annelore zu spüren, dass inzwischen irgendwas passiert war. „Was ist los mit dir?“ fragte sie mich. „Ist es dir etwa gekommen?“ Mit gesenktem Kopf konnte ich nur nicken. „Darüber müssen wir uns wohl später noch ausführlicher unterhalten.“ So ganz schienen die jungen Männer nicht zu verstehen, was Sache war. „Hat echt Spaß gemacht“, meinte einer, als alle ihren immer noch ziemlich harten Stab wieder verpackten. „Ihr auch“, lachte Annelore und ließ mich aufstehen, dass wir weitergehen konnten.

Wir ließen die fünf zurück. „Wie kann denn das nur passieren?“ Jetzt wollte Annelore es ganz offensichtlich genauer wissen, was bei mir passiert war. „Ich… ich konnte… es nicht aufhalten…“, sagte ich leise. „Tut mir leid.“ „Ja, das sollte es auch und dir ist ja wohl klar, dass dein Hintern dafür büßen wird. Unerlaubt abzuspritzen! Und noch dazu, wenn man sich mit einem fremden Stab beschäftigt. Das geht einfach nicht, selbst wenn du eine „Frau“ bist.“ „Ich weiß und bitte dich, mit schnellstens wieder meinen Käfig anzulegen.“ Meine Frau lächelte. „Ach so! Du glaubst also, das wäre mit deinem Käfig gar nicht passiert? Na, da bin ich mir gar nicht so sicher. Wahrscheinlich sind deine Drüsen einfach zu stark gefüllt, was wohl bedeutet, ich muss doch öfters abmelken, auch wenn es dir nicht gefällt. Wie wäre es, wenn ich dich einmal pro Woche an jemanden verleihe, der das für mich übernimmt? Allerdings kann ich dir natürlich nicht garantieren, dass es so liebevoll und zartfühlend gemacht wird wie ich es bei dir tue.“ Das hatte ich befürchtet und konnte mir nur zu gut vorstellen, dass meine Frau das in die Tat umsetzen würde. „Wie wäre es, wenn du das übernimmst?“ fragte sie Stella. „Es geht lediglich darum, ihn von hinten her zu entleeren. Natürlich werde ich dir noch zeigen, wie das am besten zu machen ist. Und es braucht auch nicht so sehr sanft zu sein. Schließlich hat er sich das gerade verdient, dass man es fester macht.“ Ich schielte zu Stella, die natürlich sofort begeistert war. Sie nickte. „Wenn ich das vor meinem Mann mache, hat es bestimmt noch einen ganz besonderen Reiz.“ „Oh ja“, kam von Annelore. „Das ist bestimmt für Martin ganz besonders demütigend.“

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:09.09.21 20:27 IP: gespeichert Moderator melden


Lachend gingen die drei Frauen weiter, ich trödelte etwas hinterher. „Nun komm schon“, hieß es aber sofort. „Wir haben noch viel vor. Aber zuerst einmal möchte ich die Bescherung in deiner Miederhose sehen.“ Mitten auf dem Weg musste ich stehenbleiben und mein Kleid anheben. Etwas panisch schaute ich mich um, ob viel-leicht schon jemand kam. „Nun mach schon. Ist dein Pech, wenn jemand kommt.“ Annelore zog die Strumpfhose bis zu meinen Knien und sah schon den nassen Fleck. „Du bist echt ein Ferkel“, bekam ich zu hören. Mit spitzen Fingern, wie wenn es sie eklen würde, zog sie den Bund der Miederhose runter und konnte nun deutlich sehen, was dort passiert war. „Woher hast du bloß diese Menge“, wunderte sie sich. Petra, mittlerweile hatte sie Handschuhe angezogen, nahm die Brennnesseln dort weg und legte den roten, immer noch ziemlich harten Lümmel frei. Damit verschwand auch ein Teil vom hineingespritzten Saft. „Kommt da noch mehr? Ich meine, wenn ich ihn jetzt kräftig wichse?“ fragte sie mich. „Ich… ich weiß nicht…“, kam leise. „Dann werde ich das einfach ausprobieren.“ Und schon nahm sie den halbsteifen in die Faust und begann mit kräftigen Bewegungen auf und ab. Ich wusste nicht genau, ob es nun gut oder eher schlecht wäre, wenn der Kleine noch erneut etwas ausspucken würde. Aber sehr schnell wurde ich dieser Überlegung enthoben. Denn ich spürte und Annelore sowie die anderen Frauen konnten es sehen, dass sich noch ein Nachschuss anbahnte. Und schon kam es, flog aber zum Glück auf den Boden, traf niemanden. „Also das ist ja wohl eine ziemliche Unverschämtheit, sich hier direkt vor uns zu entladen!“ „Also das finde ich nicht. Für mich war das eher interessant“, kam nun eine fremde Stimme.

Wir drehten uns um und sahen eine ältere Frau, die offensichtlich mit ihrem Mann einen Spaziergang machte. „Ist doch eher ein wunderschönes Bild“, ergänzte sie noch. „Warten Sie. Ich führe Ihnen mal vor, wie das bei meinem Mann aussieht.“ „Liebes, bitte nicht…“, ließ der Mann neben ihr hören. „Mach dich frei“, kam jetzt aber ziemlich streng von ihr. „Das wollen wir doch den Damen“ – sie betonte das Wort „Damen“ so sehr auffällig, hatte sie doch erkannt, dass ich ein Mann war – „nicht vorenthalten.“ Und schon half sie ihrem Mann, die Hose zu öffnen, sogar ein Stück herabzulassen und den Lümmel zu zeigen. Sofort wollte er die Hände davorhalten, was sein Frau ablehnte. „Hach, ist der aber niedlich!“ entfuhr es da auch schon Petra. „Oh, Entschuldigung… War nicht so gemeint.“ „Leider haben Sie ja vollkommen Recht. Er ist wirklich sehr klein und damit kann man keine Frau richtig glücklich machen.“ Dabei sahen wir jetzt, dass der Mann schwarze Strapse und Nylons dazu trug. Dem Mann war es offensichtlich peinlich. Kaum war er bereit, griff sie mit einer Hand nach seinem halbsteifen Lümmel und der anderen packte sie den Beutel und begann beides nun gründlich zu massieren. Erstaunlich schnell versteifte sich der recht kleine Stab und wir konnten sehen, dass er auch – wie ich – ohne Vorhaut war. Kräftig bearbeitete die Frau sein Gerät. Allerdings sah es lange Zeit nicht so aus, als käme sie zu einem Erfolg. „Du wirst doch nach heute Früh noch nicht ganz leer sein“, ließ die Frau dann hören, was nicht sonderlich er-freut klang. Als sich dann aber seine Bälle im Beutel spür- und sichtbar nach oben zogen, war sie zufrieden und meinte: „Siehst du, es geht doch.“ Und kurz darauf quollen noch einige weiße Tropfen hervor, rannen über den nackten roten Kopf. „Viel ist es ja wirklich nicht mehr.“ Sie wischte die Tropfen mit einem Finger ab, den sie ihrem Mann in den Mund steckte. Brav lutschte er alles ab. „Da sehen Sie, was übrig bleibt, wenn man schon im Bett anfängt“, lachte sie. „Wenigstens macht er jetzt keine Dummheiten mehr, weil nichts mehr herauskommen kann.“

Deutlich war jetzt zu sehen, dass der Beutel des Mannes erstaunlich lang war. „Ist er von Natur aus so lang?“ fragte Petra und deutete auf das Teil des Mannes. „Nicht ganz“, meinte die fremde Frau. „Ich habe da schon nachgeholfen. Normalerweise trägt er dort verschiedene Ringe oder auch schon manchmal einen ledernes Hodenkorsett, damit der Inhalt deutlich nach unten gedrückt wird. Nur an einem Tag pro Woche bleibt er davon frei. Auf diese Weise habe ich mir auch eine entsprechende Möglichkeit geschaffen, einigermaßen anständigen Sex mit ihm zu haben.“ „Und wie funktioniert das?“ fragte Annelore neugierig. „Ich meine, auf diese Weise wird doch sein Lümmel auch nicht länger, oder?“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, allerdings nicht. Aber – und das haben Sie vielleicht schon mal gesehen – ich kann es mit dem so schön langgestreckten Beutel machen. Denn er ist, wenn ich ihn abbinde, mit einer Binde umwickle oder auch das Hodenkorsett anlege, länger als sein Würmchen. Und mit einem Kondom überzogen darf er mich damit beglücken, was ihm eigentlich nichts bringen, jedenfalls nichts, was er spüren kann.“ Die Frau lächelte uns an. „Das hat dann natürlich seinen ganz besonderen Reiz.“ So ganz konnten wir uns das noch nicht vorstellen. Deswegen demonstrierte die Frau es uns eben in groben Zügen, sodass wir es uns verdeutlicht wurde.

Nun schaute sie näher bei mir und fragte: „Haben Sie ihm dort etwa Brennnesseln eingepackt?“ „Allerdings“, grinste meine Frau. „Das sorgt über einen längeren Zeitraum für eine gewisse „Festigkeit“ und hat eine wunder-bare erzieherische Wirkung.“ „Das kann ich mir gut vorstellen“, meinte die Frau. „Und was ist das da in dem Gummigesicht? Doch nicht etwa…?“ Sie schien es bereits zu ahnen. „Doch, genau das. Wir hatten eben eine nette Begegnung mit fünf jungen Männern, die nur zu gerne bereit waren, sich entsprechend zu entladen… mit „ihrer“ Hilfe…“ Damit deutete Annelore auf mich. Die fremde Frau lachte. „Das ist ja eine wunderbare Idee!“ Sie drehte sich zu ihrem Mann und fragte: „Was hältst du denn davon? Oder würdest du es lieber mit dem Mund und deiner flinken Zunge…?“ Seinem Gesicht nach schien ihm diese Vorstellung gar nicht zu gefallen. Trotzdem nickte er mutig. „Nein, das ist wirklich nicht nötig“, lachte Annelore. „Momentan bin ich eher dafür, es so trocknen zu lassen. Außerdem bekommen es vielleicht auch noch andere zu sehen…“ Zustimmend nickte die Frau. „Außerdem sollten wir langsam zurück nach Hause, damit ich meinem Liebsten seinen Keuschheitskäfig wieder anlegen kann.“ „Was? Er ist sonst verschlossen? Wie interessant. Schon länger?“ „Oh ja, etliche Jahre mehr oder weniger dauerhaft. Dass er momentan ohne dieses nette Teil ist, wollen wir auch weiterhin eher als Ausnahme betrachten. Nicht war, mein Süßer?“ meinte sie nun zu mir. Ich nickte. „Ja, das ist wahrscheinlich auch besser so.“ „Das ist es ganz bestimmt. Und das weißt du doch. Im Grunde willst du doch gar nicht wirklich ohne deinen Käfig sein.“

„Ist das wirklich so?“ fragte die fremde Frau und lachte. „Also ich glaube nicht, das meinem Mann das gefallen würde. Wobei… eigentlich sollten wir doch einmal drüber nachdenken. Na ja, so wirklich notwendig ist es doch nun auch wieder nicht. Was will er denn schon mit diesem Winzling anstellen. Damit gibt sich doch keine Frau zufrieden. Oder hast du schon mal jemanden gehabt, der diese Dingelchen gut fand?“ fragte sie ihn. Der Mann stand immer noch ziemlich betrübt und mit gesenktem Kopf da, versuchte immer wieder, das kleine teil zwischen den schwarzen Strapsen etwas zu verdecken. Jedes Mal wehrte seine Frau es ab. „nein, ich… ich kann mich nicht erinnern.“ „Nicht mal meine Freundinnen konnten sich damit anfreunden. Doch, halt, eine hatte mal ihre Tochter mitgebracht. Eine junge Frau mit 22 Jahren. Sie fand dieses Teil zum Lutschen ganz praktisch. Dann bestände nicht die Gefahr, dass man würgen müsse, weil die harte Stange zu tief in den Hals ragt, hatte sie gemeint. Und da konnte ich ihr nur zustimmen.“ Petra und Annelore nickten zustimmend und grinsten. Ich fand es irgendwie nicht ganz in Ordnung, den Mann hier so direkt zu blamieren. Schließlich konnte er ja auch nicht für diese eher schwache Ausstattung. „Haben Sie denn mal versucht, etwas dagegen zu tun? Ich meine, es gibt doch so viele „Wundermittel“?“ fragte Petra. „Oh ja, natürlich. Aber was dabei herausgekommen ist, sehen Sie ja selber. Keine Pillen oder Cremes, nicht einmal so eine entsprechende Pumpe haben was gebracht. Da kann man wohl wirklich nichts machen. Muss ich mich wohl mit abfinden.“

Etwas betrübt schaute sie ihren Mann an und sagte: „Pack ihn wieder weg. Keiner will das kleine Ding sehen.“ Schnell war das erledigt, wobei er sichtlich erleichtert war. „Wie Sie sicherlich gesehen haben, trägt er Strapse und Nylons, was ihm ebenso gut gefällt wie mir auch. Das ist aber nicht das Einzige. Immer wieder darf er zusätzlich Miederhosen oder Korsetts tragen und, wenn er ganz brav war, sogar mal darin vor meinen Augen wichsen, bis ein paar Tröpfchen kommen. Das finden sogar meine Freundinnen ganz amüsant. Deswegen lasse ich ihn das auch schon mal bei unserem Kaffeekränzchen vorführen – nachdem er uns Frauen ein klein wenig beglückt hat. Denn er hat eine ganz besondere Vorliebe für die Füße von Frauen.“ Petra stand da und grinste. Dann meinte sie: „Also das klingt ja fast so, als würden Sie gerade über Martin sprechen.“ Sie zeigte auf mich. „Das sind nämliche Dinge, die ihm ebenso gut gefallen. Allerdings ist er sogar schon ein Stück weiter, wie Sie sehen können. Er traut sich komplett als Frau nach draußen.“ „Ja, das habe ich gesehen und ich muss sagen, irgendwie bewundere ich ihn. Ich meine, dazu muss man doch etliches sehr gut trainiert haben, um nicht aufzufallen. Und es ist nicht nur das Laufen in diesen schicken High Heels.“ „Oh ja, darauf habe ich natürlich ganz besonderen Wert gelegt“, kam nun von Annelore. „Hinzu kommt, dass ihm – oder „ihr“ – das selber wirklich gut gefällt. Selbst „ihre“ Kolleginnen wissen nichts davon.“ Vergnüglich und sehr zufrieden lächelte mich Annelore nun an. „Nicht wahr, mein Liebling…“ Ich nickte nur stumm.

„So, und nun werden wir noch einmal den Inhalt deiner Miederhose austauschen. Schließlich hast du dort ja eine kleine Sauerei verursacht. Dass mir das nicht noch einmal passiert“, ermahnte sie mich, während sie die verschmierten Brennnesseln herausholte, um sie durch frische zu ersetzen. Leicht zitternd, mit angehobenem Kleid und halb heruntergezogener Miederhose stand ich da. Dann sah ich, wie meine Frau jetzt wirklich großzügig diese verdammten Pflanzen dort einfüllte, viel mehr als zuvor. Vorne und hinten sowie im Schritt, wo bei mir ja reichlich nackte und empfindliche Haut war, lagen diese Stängel, als sie nun endlich die Miederhose mit Petras Hilfe – eine Frau vorne, die andere hinten – kräftig hochzog, damit alles entsprechend anlag. Ich stöhnte und zuckte. „Ganz ruhig, Süßer“, wurde ich ermahnt. Genau wurde auch noch überprüft, aber meine Liebste war zufrieden. „So, ich denke, das sollte bis zu Hause reichen. Und ich hoffe, du wirst es für Leuten, die uns vielleicht noch begegnen, verheimlichen. Du weißt ja, was ich sonst „leider“ mit dir anstellen muss.“ Als die fremde Frau sie erstaunt anschaute, kam noch hinterher: „Wissen Sie, leider muss ich ihn immer mal wieder kräftig züchtigen, damit er brav ist. Ich kann nicht einmal behaupten, dass mir das gut gefällt. Aber was sein muss, muss eben sein, selbst wenn es mich fast mehr schmerzt als ihn. Sie wissen ja selber, wie Männer sein können.“ Ha, das war ja wohl glatt gelogen! Die Frau nickte. „Ja, geht mir ganz ähnlich. Ich verstehe gar nicht, warum sie das einfach nicht begreifen wollen. Dabei tuen wir das nun wirklich nicht gerne. Es scheint tatsächlich doch immer wieder nötig zu sein.“ „Ich sehe schon, wir verstehen uns“, lächelte Annelore und streichelte meine Wangen. „Du weißt, dass ich das wirklich sehr, sehr ungerne tue. Wenn du doch wenigstens ein klein wenig dein Verhalten ändern könntest…“, setzte sie noch seufzend hinzu.

„Nun wird es aber Zeit, dass wir nach Hause kommen. Schließlich hast du noch einiges zu erledigen. Das Bad und die Küche putzen sich schließlich nicht von alleine. Und das staubsaugen ist auch wieder dran. Was sollen denn meine Freundinnen sagen, wenn sie später zum Kaffee kommen.“ Ich konnte sehen, wie Petra vor sich hin grinste. Da zog meine Frau ja eine schöne Show ab! „Dann will ich Sie nicht weiter aufhalten“, sagte die Frau. Wir trennten uns und auf dem weiteren Weg kam nun von Annelore: „“Ich hoffe, ich habe da eben nicht übertrieben.“ „Oh doch, das hast du“, meinte ich heftig. „Du tust ja gerade so, als wäre ich völlig widerwillig.“ „Ach ja? Bist du das denn nicht? Tja, dann habe ich mich wohl getäuscht… oder jemand anderes gemeint.“ Damit warf sie ihrer Freundin einen nachdenklichen Blick zu. „Mich kannst du aber wohl nicht meinen“, erklärte Petra sofort. „Da bin ich mir gar nicht so sicher…“ Mühsam wegen dieser brennenden Stängel in der Miederhose konnte ich momentan mit den Frauen Schritthalten, was natürlich sofort dazu führte, dass ich angemault wurde. „Geht denn das nicht schneller? Ich muss ganz dringend…“, kam nun auch noch von Annelore. Hättest du doch eben noch machen können, schoss mir durch den Kopf. Aber das sagte ich lieber nicht. Stattdessen versuchte ich nur, mich doch etwas zu beeilen. „Na siehst du, es geht doch“, wurde ich dafür wenigstens etwas gelobt. Trotzdem dauerte es noch einige Zeit, bis wir dann endlich wieder zu Hause waren. Wenn ich gehofft hatte, endlich von den scharfen Pflanzen befreit zu werden, dann sah ich mich getäuscht. „Hier zu Hause werden dich die Brennnesseln wohl nicht so stören“, wurde mir nämlich gleich erklärt, während Annelore im Bad verschwand. Und so behielt ich so dort weiterhin.

„Du könntest ja schon Kaffee machen, den ich gerne auf der Terrasse serviert hätte“, ließ meine Frau mich auch noch aus dem Bad hören. So verschwand ich in der Küche, während die beiden Frauen leise irgendwas besprachen. Denn plötzlich hörte ich: „Also das ist eine wirklich gute Idee. Und Martin? Was wird er dazu sagen?“ Die Antwort bekam ich allerdings nicht mit. Ich bemühte mich, schon alles herzurichten und raus auf die Terrasse zu bringen, wo sich schon bald die beiden Damen einfanden. Aber wie sahen sie aus! Beide hatten sich unten her-um freigemacht, sodass ich Petras Keuschheitsgürtel sah und bei Annelore sowie Stella war alles nackt, strahlte mich förmlich an. „Wenn du dann den Kaffee rausgebracht hast, bekommst du eine kleine Aufgabe, die dir sicherlich gefallen wird“, grinste Petra mich an, verriet aber noch nicht, um was es sich handeln würde. Jetzt war ich mir nicht ganz sicher, ob ich mich beeilen sollte oder doch lieber nicht. Aber die Entscheidung wurde mir gleich abgenommen. „Wo bleibst du denn!“ rief Annelore auch schon. Und Stella ergänzte noch: „Im Café muss ich nie so lange warten.“ Schnell griff ich nach der Kaffeekanne und eilte nach draußen. Dort schenkte ich ein, wobei ich etwas unsicher zitterte. Was würde nun wohl kommen. Kaum hatte ich die Kanne abgestellt und wollte mich an meinen Platz setzen, als es auch schon hieß: „Oh nein, mein Liber. Für dich haben wir einen anderen Platz vorgesehen.“ Ich starrte sie an und wartete. „Hol dir deinen kleinen Hocker, damit du beim Sitzen den Zapfen hinten bei dir richtig schön und tief reindrückst.“ Natürlich gehorchte ich, ging ins Haus und kam mit dem gewünschten Hocker zurück. „Wo soll ich ihn hinstellen?“ fragte ich. „Wo würde es dir denn gefallen?“ grinste Stella und Annelore nickte zustimmend. Jetzt sah ich bei genauerem Hinsehen, dass nicht nur der Unterleib nackt war, sondern auch die Beine und Füße. Sofort dämmerte mir, was ich jetzt tun sollte. Deswegen meinte ich: „Ich denke, zu euren Füßen…“

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:13.09.21 19:00 IP: gespeichert Moderator melden


„Wow, ich bin begeistert. Mein Mann ist doch nicht so dumm, wie er sich so fot anstellt. Ja, genau. Da ist jetzt dein Platz.“ „Ich habe nämlich gehört, dass du Frauenfüße liebst, gerne an ihnen leckst und die Zehen saugst. Und genau das darfst du jetzt ausgiebig machen, während wir den Kaffee trinken. Ich hoffe, du hast nichts dagegen…“ Schnell schüttelte ich den Kopf. „Na, dann nimm doch mal Platz und fange an.“ Brav gehorchte ich und konnte deutlich spüren, wie sich der Zapfen – beim Laufen rutschte er immer ein Stückchen heraus – wieder bis zum Anschlag hineinschob. „Sieht so aus, als war das gerade sehr erfolgreich“, grinste Petra. „Er steckt wohl wieder tief drinnen – wo er ja auch hingehört.“ „Vielleicht fängst du jetzt endlich an“, kam nun schon ziemlich streng von Stella. Sofort ergriff ich einen Fuß und begann ihn zu küssen. Zwar machte ich es vorsichtig und möglichst überall, als ich schon zu hören bekam: „Also so toll ist das aber nun auch wieder nicht. Ich schätze, du musst dich wohl noch deutlich mehr anstrengen. Und vor allem, du musst auch deine Zunge einsetzen. Sonst wird das nichts.“ Also begann ich jetzt den ganzen Fuß nach und nach abzulecken, um dann den Zehen einzeln eine ganz besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Einen nach dem anderen nahm ich in den Mund, um kräftig an ihnen zu lutschen. „Hey, willst du sie mir abreißen?“ Stella war fast empört. „Also das muss ich mir doch wohl nicht gefallen lassen! Hat dein Hintern noch nicht genug bekommen? Das können wir auf jeden Fall SOFORT ändern. Oder hat jemand hier was dagegen?“ Ja ich, aber das würde wohl niemand interessieren.

„Wenn du das jetzt machst“, meinte Annelore, „dann solltest du nicht vergessen, dass er ja noch die Miederhose trägt, die sicherlich manches abfängt.“ „Gut, dass du mich daran erinnerst“, kam lachend von Stella. „Aber keine Sorge, er wird es spüren, ganz bestimmt!“ Und schon stand sie auf, nachdem sie mir ihre Füße entzogen hatte, drehte sich noch einmal kurz um und fragte: „Wo finde ich denn den Rohrstock?“ Ich zuckte kurz zusammen. Annelore sagte nur: „Ich schätze, er liegt vielleicht noch im Wohnzimmer. Sonst ist ein weiterer Im Schlafzimmer. Den kannst du auch nehmen.“ Inzwischen hatte ich mir Petras Füße gegriffen und begonnen, sie zu verwöhnen. „An deiner Stelle wäre ich schön vorsichtig“, kam grinsend von der Freundin meiner Frau. „Sonst komme ich vielleicht noch auf die gleiche Idee wie Stella.“ Also gab ich mir besonders viel Mühe und machte es sehr vorsichtig. Das Ergebnis war, dass die Frau nun fragte: „Tust du da eigentlich was? Ich spüre fast nichts da-von.“ Blöde Weiber, ging es mir durch den Kopf. Euch kann man es doch wirklich nie recht machen. Aber natürlich sagte ich das auch nicht. Deswegen machte ich es jetzt fester, wartete auf den nächsten Protest. Und natürlich kam er dann auch nach kurzer Zeit. „Sag mal, spinnst du! Hatte dir Stella nicht gerade klar gemacht, du sollst gefälligst zärtlicher sein? Hat wohl nichts genützt. Aber vielleicht, nachdem der Rohrstock bestimmt ganz nett auf deinem Hintern tanzt.“ Und schon kam die Frau zurück, wedelte mit dem Rohrstock und ließ ihn schon mal pfeifen. Jetzt musste ich aufstehen und mich vorbeugen, damit Stella mit dem Rohrstock dort tätig werden konnte.

Und sie setzte ihn verdammt gut ein, weil ich völlig klar war, dass das Miederhöschen mich wohl doch einiger-maßen schützen würde, wenn ihre Hiebe nicht ausreichend streng und intensiv genug kämen. Insgesamt fünf-mal bekam jede Hinterbacke den Stock zu spüren. Kaum war das erledigt, hatte ich mich – natürlich – bei ihr zu bedanken. Sie lachte. „Aber das habe ich doch gerne getan. Schließlich wollen wir doch, dass all deine Bemühungen um uns immer perfekter werden. Ich denke, das ist ganz im Sinne deiner Frau, die dann ja auch davon profitiert.“ Dankbar nickte ich und durfte mich wieder setzen, um bei Petra weiterzumachen. Aber es war, wie ich fast erwartet hatte. Sie war nämlich noch nicht zufrieden. Deswegen fragte sie Stella: „Hast du es doch nicht hart genug gemacht? Ich habe jedenfalls den Eindruck, er hat nicht verstanden, wie wir es uns wünschen. Sieht ganz so aus, als müsste ich auch noch tätig werden.“ Sie seufzte, stand auf, um in die Küche zu gehen und irgendein Teil zu holen. „Kannst ja mal ausprobieren, ob Martin es wenigstens bei dir jetzt besser macht.“ Stella nickte und hielt mir nun ihre Füße hin, deren Sohlen nicht mehr ganz sauber waren. Sofort begann ich dort zu lecken, während Petra verschwand. Als sie kurz darauf zurückkam, sah ich einen hölzernen Kochlöffel in ihrer Hand. Was sollte denn das nun werden? „Und, macht er es besser?“ „Nee, nicht so wirklich, was ich nicht verstehe. Da hat er den dicken Stopfen im Loch und dazu bestimmt einen etwas schmerzenden Hintern, was aber wirklich nicht die gewünschte Wirkung zeigt.“

„Ich habe es doch geahnt“, sagte Petra. „Na, Süßer, dann steh mal auf, zieh dein Kleid und das Miederhöschen aus. wir werden das schon hinbekommen.“ Ich beeilte mich, das zu erledigen, zumal dabei ja auch die ziemlich lädierten Brennnesseln herunterfielen. So stand ich da und wartete. Petra und auch die beiden anderen Ladys betrachteten meinen Hintern. „Wenigstens kann man deine Bemühungen sehen“, lachte Annelore und nickte Stella zu. „Es war also nicht ganz erfolglos.“ Stella nickte und leckte ihre Füße auf einen Hocker, während mir befohlen wurde, mich mit gespreizten Beinen vorzubeugen und an den Füßen weiterzumachen. Petra ging hinter mir in die Hocke und im gleichen Moment ahnte ich, was die Frau nun vorhatte. Denn nun baumelte mein Beutel deutlich sichtbar vor ihren Augen. „Also das ist ja mal ein echt süßes Bild, was du mir hier bietest“, lachte Petra. „Es reizt mich gleich noch mehr, das in die Tat umzusetzen, was ich mir vorstelle. Du wirst schon sehen, was ich mir ausgedacht habe.“ Lange dauerte es nicht und sie begann mit ihrer Tätigkeit. Denn in unregelmäßigen Abständen klatschte der Holzlöffel nun an meinen so fein vor ihren Augen baumelnden Bällen in dem roten Beutel, ließ mich immer wieder zusammenzucken. Dabei tat es zum Glück nicht so heftig weh, war dennoch deutlich zu spüren. So animierte sie mich, doch besser die Füße und Zehen der anderen Frau zu verwöhnen.

„Ich glaube, du hast damit durchaus Erfolg“, bekam Petra nun auch schon von Stella zu hören. „Jetzt kann ich mich nicht mehr beklagen. Allerdings befürchte ich, dass du es noch eine Weile weitermachen musst, damit Martin nicht die Lust an seiner Aufgabe verliert.“ „Oh, das ist doch kein Problem, mache ich doch gerne“, ließ Petra hören, während der Löffel wieder und wieder mein empfindliches Teil traf. „Mach es bitte nicht allzu heftig“, kam nun von meiner Frau. „Es wäre ja durchaus möglich, dass ich diese beiden Dinger doch noch mal brauche.“ „Keine Sorge, darauf achte ich schon. Außerdem würde es auch nicht sonderlich gut aussehen, wenn ich ihm diese beiden Bälle zerschlage.“ Und schon kam der nächste Klatscher. Wie lange wollte sie das denn noch machen? Ich gab mir doch schon so viel Mühe und lutschte richtig liebevoll die Zehen der Frau vor mir. „Sag mal, Annelore“, fragte Stella nun auch noch. „Kann er mir vielleicht noch die Zehennägel neu lackieren? Ich sehe gerade, dass es dringend nötig wäre.“ „Natürlich kann er das. Macht Martin bei mir auch immer. Dann soll er das doch machen, wenn er mit uns allen hier dann fertig ist. Ich meine mit dieser inzwischen ja wundervollen Mund-Verwöhnung.“ Damit war meine Frau durchaus einverstanden.

Unterdessen drückte Petra auch immer mal wieder mehr oder weniger heftig auf den dicken Stopfen, der ja auch noch in meiner Rosette steckte. Jedes Mal stöhnte ich etwas auf. „Könntest du diese unartikulierten Geräusche vielleicht mal lassen?“ kam dann auch schon ziemlich prompt von meiner Liebsten. „Das klingt ja furchtbar!“ Das war allerdings längst nicht so einfach, wie sie sich das vorstellte. Denn nun machte ihre Freundin es gleich noch heftiger. Und so hatte ich noch deutlich mehr Mühe, diese Geräusche zu unterdrücken. Außerdem wurden die Klatscher mit diesem verdammten Holzlöffel immer mal wieder heftiger und brachten auf diese Weise auch wieder laute Töne aus mir heraus. „Es sieht doch wirklich ganz so aus, als müsste ich diese Aktion noch länger – und vielleicht auch heftiger – durchführen. Selbst wenn er sich jetzt um Stellas Füße bemüht. Warum sind Männer eigentlich immer so schwerfällig. Ich meine, wenn sie etwas lernen müssen, tun sie sich doch echt schwer.“ Stella nickte und lachte. „Das ist mir auch aufgefallen, weil es bei meinen Mann das gleiche Problem gibt. Allerdings glaube ich nicht, dass diese Behandlung von dir oder auch meine Abstrafung auf den Hintern weiterhelfen. Klar, völlig nutzlos sind sie bestimmt nicht. Aber ich finde, man müsste etwas anderes finden. Und da finde ich, dieser auch noch schicke Gummianzug, den Martin trägt sowie die intensive Behandlung mit den frischen Brennnesseln sind wohl effektiver.“ Petra und Annelore schauten sich, während ich weitermachte und nur gut zuhörte. „Damit will ich aber nicht sagen, dass eine scharfe Abstrafung völlig nutzlos ist. Zum Glück jedenfalls nicht“, beeilte Stella noch zu ergänzen. „Aber besteht denn hier nicht die Gefahr der Gewöhnung?“ „Kann schon sein. Wobei… wenn man mit wechselnder Intensität arbeitet, sehe ich diese "Gefahr" weniger.“

„Vielleicht hast du gar nicht so Unrecht. Denn Tatsache ist, dass die Männer außer über ihren Hintern auch sehr gut über ihr Geschlecht lernen. Wenn man sie dort etwas hart anpackt, geben sie doch schnell nach.“ „Annelore grinste. „Ich finde, das können wir doch sofort ausprobieren.“ Etwas alarmiert schaute ich hoch. „Ja, du hast richtig gehört. Hier geht es um dich.“ „Um das festzustellen, darf er gerne bei mir aufhören“, kam nun auch von Stella. „Und wie stellst du dir das vor?“ ergänzte sie noch. „Das ist nicht so schwierig, wenigstens gerade jetzt nicht, wo er ja noch ohne seinen so geliebten Käfig ist.“ Annelore lächelte mich an und meinte: „Du ziehst jetzt deine Miederhose wieder an. Aber dabei achtest du schön darauf, dass dein Lümmel zwischen deinen Beinen zu liegen kommt, ebenso wie auch die beiden zugehörigen Bälle in deinem etwas strapazierten Beutel.“ Kurz wollte ich zu einem Widerspruch ansetzten, aber schon schüttelte meine Liebste den Kopf. „Nein, das kannst du dir sparen. Ich weiß genau, was du sagen möchtest. Aber das interessiert hier niemanden. Also vergiss es.“ Be-vor ich aber anfangen konnte, mich wieder anzuziehen, hatte meine Liebste allerdings noch eine – wie sie mein-te – „wunderbare“ Idee. Sie hatte neulich ohne mein Beisein, aber wenigstens berichtet hatte sie mir davon, einen langen, dünnen Vibrator gekauft, der für meinen Lümmel gedacht ist, allerdings innen. „Damit kann ich dich bestimmt ganz wunderbar „trainieren“, selbst wenn du deinen schicken Käfig trägst.“ Dieses Teil hatte sie plötzlich in der Hand. „Schau mal, ich denke, jetzt ist die Gelegenheit doch günstig.“ Und während sie es bei mir einführte, erklärte sie Stella und Petra die Funktionsweise. Kaum hatte sie ihn so tief wie möglich – nämlich bis knapp vor die Blase – eingeführt, schaltete sie ihn ein, sodass er langsam vor sich hin vibrierte. Das konnte ich deutlich spüren. Aber diese Vibrationen wanderten auf und ab, waren niemals längere Zeit an einer Stelle. „Nun zieh dich an“, hieß es gleich danach. Seufzend griff ich nach der Miederhose und begann sie anzuziehen. Natürlich wurde ich genauestens dabei beobachtet, besonders in dem Moment, wo mein Geschlecht an die vorgesehene Stelle gepackt wurde. Bereits jetzt hatte ich dieses verdamm unangenehme Gefühl. „Zieh sie ja anständig hoch“, ermahnte meine Liebste mich, was ich dann auch tat. Denn natürlich prüfte sie das nach. Wenigstens jetzt war sie mit dem Ergebnis zufrieden. Sie grinste mich an und sofort war mir klar, dass es ganz offensichtlich nicht alles war.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:17.09.21 19:57 IP: gespeichert Moderator melden


Und tatsächlich, es ging noch weiter. denn kurz verschwand sie im Haus und kam mit einem Hosen-Korsett zu-rück welches ich – kurz das Kleid abgelegen – auch noch anziehen musste. Auf diese Weise war es mir völlig unmöglich, mir die Miederhose wieder auszuziehen oder auch nur gewisse Erleichterung mit meinem arg strapazierten Geschlecht verschaffen konnte. Denn zusätzlich wurde der Reißverschluss – natürlich auf dem Rücken und für mich ohnehin schon nahezu unerreichbar – mit einem kleinen Einmalschloss gesichert. Jetzt wurde das Laufen doch ziemlich unbequem und vor allem auch unangenehm. Denn das kräftige Material drückte sich heftig in den Schritt und somit ganz besonders fest auf meine empfindlichen Bälle da unten. „Und jetzt werde ich euch vorführen, wie gut das funktioniert“, kam nun von meiner Liebsten. „Martin, du wirst dich jetzt hier hin-knien und deinen Kopf zwischen meine Schenkel stecken. Was du dort zu machen hast, brauche ich dir ja wohl nicht näher zu erläutern.“ Ich nickte, weil ich völlig Bescheid wusste. Und schon saß sie da, die Beine deutlich gespreizt, sodass sie mir alles, was sich dort befand, mehr als deutlich anbot. Bereits jetzt spürte ich, wie mein Kleiner versuchte, sich aufzurichten, was natürlich vollkommen unmöglich war. Fast automatisch stöhnte ich, was die Damen grinsen ließ. „Seht ihr, wie wenig Sinn es hat, was der Lümmel gerade versucht? Wir können es zwar nicht sehen, wissen es aber dennoch ganz genau. Es kann ja nicht funktionieren und ist somit unangenehm. Es wird nur besser, wenn die Erregung wieder abklingt. Aber damit das nicht passiert, sorgen wir durch unsere Bemühungen dafür. Nun komm und mach es mir…“

Brav drückte ich meine Lippen auf ihre Lippen. Allerdings war es mir nicht lange gestattet. Denn nun bekam ich einen neuen Auftrag. „Du wirst jetzt noch einmal in die Stadt gehen und ein paar wichtige Dinge einkaufen. Kannst du dir alles merken oder willst du es dir lieber aufschreiben?“ „Ich glaube, ich kann es im Kopf behalten.“ Annelore zuckte mit den Schultern. „Ist mir egal, soll doch nicht mein Problem sein. Also, dann pass auf. Du besorgst eine Packung kleiner Tampon, keine normale oder Übergröße, sondern mini. Dann brauche ich noch Binden, die extra dünnen und dazu zwei einfache weiße Slips. Kriegst du alles im Drogeriemarkt.“ Ich zuckte zusammen. Dort kannte man mich bereits… „Außerdem bringst du eine schöne Gurke und Aubergine mit.“ Petra begann breit zu grinsen und sagte dann auch noch: „Du weißt schon, dass das ein klein wenig gemein ist.“ „Wieso?“ tat meine Frau sehr erstaunt. „Ach komm, nun tu doch nicht so. ich weiß genau, was du damit vorhast… wenigstens nachher…“ „Und was soll das sein? Brauche ich für einen Salat…“ „Ist klar. Nachdem du sie „benutzt“ hast…“ Stella, die nun auch kapiert hatte, was Petra meinte, lachte nur und sagte: „Und was spricht dagegen?“ „Habe ich doch gar nicht gesagt. Aber ich denke, besser bringt er zwei Gurken mit…“ Irgendwie stand ich momentan auf dem Schlauch und kapierte nichts.

„Ach noch was, eine Packung Kondome, die allerdings in Übergröße.“ Erstaunt schaute ich sie an. „Nee, sie sind nicht für dich. Du brauchst ja allenfalls „normal“. Aber selbst die finden momentan keine Verwendung.“ Viel-leicht hätte ich es mir doch aufschreiben sollen. Aber nun erschien es mir zu spät. „Ich denke, in einer halben Stunde kannst du wieder hier sein. Du wirst dich zwar ziemlich beeilen müssen. Aber für jede Minute, die du länger brauchst, bekommt jede deiner Hinterbacken einen Hieb. Verstanden? Dann zieh los!“ Etwas mühsam erhob ich mich und ging mit ziemlich wackeligen Schritten los, aufmerksam und grinsend von den drei Frauen beobachtet. „Darf ich das nachher machen?“ fragte Petra bereits jetzt, als wäre es sicher, dass ich zu spät kommen würde. Dabei war ich ja noch nicht einmal richtig losgegangen. Trotzdem musste ich mich wirklich sehr beeilen. Und bereits jetzt überlegte ich, was Annelore mir aufgetragen hatte: kleine Tampon, extra dünne Bin-den, zwei Gurken, eine Aubergine, Kondome in Übergrößen. War da nicht noch etwas? Lange musste ich grübeln, bis es mir einfiel: zwei weiße Slips! Ich kam nur so verdammt langsam voran und spürte deutlich, wie der Stopfen in meinem Popo mich massierte und der Kleine, fest in den Schritt gepresst, sich zu gerne aufrichten wollte, was aber ja nicht ging. Trotzdem konnte ich – leider – meine leicht steigende Geilheit spüren. Wo sollte das denn noch hinführen…

Inzwischen überlegte ich, welchen Laden ich denn zuerst aufsuchen würde. Aber das erledigte sich schnell, weil nämlich zuerst der Drogeriemarkt kam. Wie immer betrat ich ihn mit einer gewissen Erregung. Denn schließlich trat ich hier als Frau auf, war aber doch eigentlich ein Mann. Und schon ging die Sucherei los, jedes Mal wieder. Tampons, wo zum Teufel sind diese Dinger! Aha, da sind sie ja. Und nun die kleinsten davon. Mit der Schachtel in der Hand suchte ich weiter. „Sind sie etwa für Sie?“ sprach mich nun noch eine der Verkäuferinnen an, weil sie gesehen hatte, wie suchend ich dastand. „Sie werden Ihnen sicherlich viel zu klein. Sie brauchen wenigstens diese Größe.“ Damit gab sie mir die normale Größe. „Nein, sie… sie sind für meine Nichte, die gerade erst anfängt…“, brachte ich mühsam und stotternd hervor. „Na ja, dann ist es wahrscheinlich die richtige Größe.“ Heimlich atmete ich etwas erleichtert auf und suchte nun die passenden Binden. Auch hier tat ich mich natürlich wieder schwer. Deswegen griff erneut die Frau ein. „Welche Größe brauchen Sie denn? Sollen Sie besonders saugfähig sein… Wäre bei Frauen in Ihrem Alter nicht ungewöhnlich.“ „Nein.. ich nehme… ähh… gewöhnlich benutze ich diese… diese ganz besonders dünnen…“ Etwas skeptisch betrachtete sie mich nun, sagte aber nichts, sondern reichte mir eine Packung. Am liebsten hätte ich ja fluchtartig den Laden verlassen. Aber noch musste ich ja… was denn eigentlich? Mist. Es sah ganz so aus, als hätte ich es vergessen. Nein! Slips, einfache weiße Slips sollte ich noch besorgen. Langsam versuchte ich Abstand von der Frau zu bekommen, was mir aber nicht wirklich gelange. Es war, als würde sie mich verfolgen, was natürlich nicht der Fall war.

Als ich dann bei den Höschen stand – Mann, gibt es verdammt viele hier! – und wieder suchte – wie war noch-mal die Größe von Annelore? Und nicht gleich fand, wurde die Frau zum Glück von einer anderen Kundin benötigt. Erleichtert schaute ich und fand dann auch, was ich suchte. War doch gar nicht so schwierig. Verdammt! Was rennt die Zeit! Das wird bestimmt verdammt knapp. Also beeilte ich mich, um an die Kasse zu kommen, wo es – natürlich – heute auch länger dauerte, weil eine andere Kundin unbedingt was fragen musste. Nun mach schon! Als ich dann endlich wieder draußen stand, schaute ich mich nach dem anderen Laden um, den ich ja auch noch brauchte. Dummerweise lag er nicht bereits auf meinem Rückweg. Also zügig weiter. Und genau dabei passierte es! Nein, nicht das auch noch! Irgendwie hatte mich das alles dermaßen aufgegeilt – wieso eigentlich? –dass mein Kleiner jetzt tatsächlich etwas ausspuckte, angeregt von dem Vibrator in ihm. Heiß und nass konnte ich es fast in meiner Poporitze spüren. Na prima, das würde mir garantiert eine Extra-Portion auf dem Popo einbringen! Aber es war ja ohnehin zu spät! Außerdem musste ich mich beeilen und ging so schnell es ging in den nächsten Laden, wo ich zwei entsprechende Gurken – lang und ziemlich dick – aussuchte und dazu noch eine Aubergine. Warum grinste mich die Frau neben mir so impertinent an? Erst jetzt fiel mir auf, wie prüfend und suchend ich die Teile nach und nach in die Hand nahm. Als ich mich endlich für eine entschieden hatte, meinte sie: „Sind Sie sicher, dass es die Richtige ist?“ „Was? Wieso…? Ach, Sie meinen, ich würde sie…?“ Die Frau nickte. „Wäre doch denkbar und soll ja sehr angenehm sein…“ Offensichtlich hatte sie es bereits ausprobiert. Sollte ich ihr jetzt sagen, dass sie ohnehin nicht für mich bestimmt sei? Würde sie das überhaupt glauben? „Schauen Sie mal, was es dort für wunderbare Kürbisse gibt. Damit kann man bestimmt auch…“ Dabei deutete sie auf die Sorte Butternut, die wirklich verdammt gut aussahen. Einen davon hielt sie mir hin und meinte sehr leise: „Wenn Sie dann noch ein Kondom benutzen…“ Grinsend legte sie das Ding noch in meinen Einkaufskorb und verschwand.

Erst auf dem Weg zur Kasse fiel mir auf, dass ich ihn nicht zurückgelegt hatte. Also nahm ich ihn mit, weil die Zeit ohnehin bereits viel zu knapp war. Also würde mein Popo ganz bestimmt ganz ordentlich was zu spüren bekommen. Endlich wieder draußen versuchte ich schnellstens nach Hause zu gelangen, was natürlich nicht so leicht ging wie gewünscht. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass dieser elende Vibrator mich zum zweiten Mal ent-saftete. Vielleicht bildete ich mir das auch nur ein. Endlich zu Hause angekommen, brachte ich die Einkäufe gleich nach hinten auf die Terrasse, legte sie auf den Tisch. Bist wohl etwas zu spät“, grinste Petra, fast schon freudestrahlend und nach dem Rohrstock schielend. „Nach meiner Uhr sind das genau sieben Minuten.“ Doch nicht mehr? Annelore schaute sich meine Einkäufe an und fragte dann: „Und wo sind die Kondome? Hast du sie etwa vergessen?“ Verdammt! Ich wusste doch, dass ich was vergessen hatte. Meine Frau seufzte. „Jetzt sag nicht, dass dich dieser Vibrator abgelenkt hat. Übrigens, war er erfolgreich?“ Sie grinste, als wenn sie bereits genau Bescheid wusste. Ich nickte. „Ich… ich glaube… ja…“ Jetzt stand meine Süße da, schaute mich streng an und meinte: „Bist du wirklich nicht in der Lage, wenigstens eine halbe Stunde deinen Lümmel unter Kontrolle zu halten? Brauchst wohl wirklich ständig deinen Käfig. Denn damit passiert das ja zum Glück nur äußerst selten. Nun gut, scheint ja zu spät zu sein. Auf jeden Fall kommen dann jetzt ja wohl erst einmal Petra und der Rohrstock zum Einsatz. War ja bereits angekündigt, sieben auf jede Seite. Aber ich denke, wir machen gleich zehn daraus. Sonst lohnt das ja nicht. Aber damit wir alle richtig was davon haben, machen wir das nicht sofort. Wir haben die größere Vorfreude und du bleibst weiterhin so schön angespannt.“

Petra lachte. „Findest du das nicht ein klein wenig unfair? Ich hatte mich schon so darauf gefreut.“ „Kannst du auch weiterhin. Dir entgeht doch nicht, nur weil wir es nicht sofort durchführen.“ „Stimmt auch wieder.“ „Auf jeden Fall gehe ich jetzt in die Küche, um für ein kleines Mittagessen zu sorgen“, kam von meiner Liebsten. „Ihr könnt euch ja noch ein wenig mit Martin amüsieren. Ich denke, da fällt euch schon was ein.“ „Oh ja, da kannst du dir sicher sein“, meinte auch Stella sofort. Kaum war meine Frau verschwunden, meinte Petra auch schon: „Na, mein Süßer, dann komm mal mit. Ich habe das etwas, was dich bestimmt sehr interessiert und deine Kleinen bestimmt ebenfalls weiter schön geil hält.“ Gespannt folgten Stella und ich ihr weiter hinten in den Garten. Hier ging die Frau in die Hocke, wobei sie ihre Beine schön weit spreizte. Leider konnte ich nicht alles so gut sehen, weil ja das meiste von dem Keuschheitsgürtel verdeckt wurde. Aber kaum war sie bereit, ließ sie noch hören: „Schau genau hin, damit dir nichts entgeht.“ Und schon plätscherte es aus ihr heraus, leider nicht so sonderlich ansehnlich. „Gefällt dir, was du siehst? Und deinem kleinen Schlingel? Er wird doch bestimmt schon wieder ganz aufgeregt. Nur kann er ja leider nichts machen. Aber ich denke, mit Hilfe des ja dort immer noch tief in dir steckenden Vibrators könnte er doch sicherlich noch eine kleine Portion abgeben. Oder täusche ich mich?“ Ich hatte zwar genau zugeschaut und auch gespürt, wie mein Kleiner einen neuen, ebenso erfolglosen Versuch gestartet. Aber es kam nichts. So schüttelte ich den Kopf. „Also wenn das alles ist, was der Mann braucht“, kam nun von Stella. „Da kann ich doch bestimmt abhelfen.“ Und schon hockte sie in der gleichen Haltung neben Petra und auch aus ihr kam ein Bächlein zwischen den stark behaarten Lippen hervor, allerdings deutlich klarer als solches zu erkennen. „Das konnte doch bestimmt helfen.“

Jetzt musste ich nicken, weil es mich tatsächlich dazu brachte, noch wieder Saft abzugeben. Erneut kam eine kleine Portion heraus, wie ich undeutlich zu spüren bekam. Wieder drückte sie etwas Nässe zwischen meine Hinterbacken. Offensichtlich war es den beiden Ladys nicht entgangen, denn breit grinsend hockten sie immer noch da, küssten sich sogar gegenseitig und ließen mich die spielenden Zungen sehen. Viel zu schnell versiegte jedes der beiden Bächlein, was ich sehr bedauerte. Aber noch schien man nicht wirklich fertig zu sein. Denn nun hieß es von Petra: „Wenn du dich jetzt auf den Rücken legst, könnten Stella und ich doch noch eine Weile auf dir Platz nehmen. Was hältst du davon?“ „Finde ich gut… wird bestimmt ganz nett“, beeilte ich mich zu sagen und überlegte schon, wie denn beide gleichzeitig auf mir sitzen wollten. Aber das bekam ich sehr schnell zu spüren, als ich auf dem Rasen lag. Denn zuerst platzierte sich Petra auf mir, allerdings direkt auf meinem Becken, wo sich doch mein ohnehin schon so massiv eingeklemmter Lümmel befand und das noch weniger gut fand. „Was machst du denn für ein Gesicht?“ fragte die Frau erstaunt. „Magst du das etwa nicht?“ „Doch, schon…“, brachte ich etwas mühsam heraus. Sie lachte. „Warum glaube ich dir das bloß nicht. Meinst du, es ist klug von dir, mich erneut anzulügen? Vergiss nicht, wie beiden haben nachher noch etwas Gemeinsames vor. Also…? Es ist dir unangenehm, weil dein Lümmel noch mehr gequetscht wird.“ Jetzt nickte ich lieber. „Tja, das wird wohl noch längere Zeit so bleiben, wenn ich Annelore richtig verstanden habe. Aber das soll ja nicht mein Problem sein.“

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:21.09.21 20:35 IP: gespeichert Moderator melden


Dann kam Stella näher, schaute mir direkt ins Gesicht und sagte dann: „Darf ich da jetzt Platz nehmen? Ist es dir recht?“ „Ja klar, mach nur“, beeilte ich mich mit meiner Antwort. „Oh, wie großzügig!“ Und schon stellte sie sich mit gespreizten Beinen über mich, gönnte mir einen wundervollen Blick auf ihre Wolle dort und begann dann, sich langsam abzusenken. Immer näher kam dieser so fantastisch duftende Busch näher zu meinem Gesicht. Dann, nur wenige Zentimeter davon entfernt, stoppte die Frau. „kannst du wahrnehmen, wie stark ich dufte? Mein Mann mag es nicht so gerne wie du, habe ich den Eindruck. Du siehst nämlich aus, als könntest du nicht genug davon bekommen. Dabei ist es für viele Frauen sehr peinlich, wenn sie so duften und sich wohlmöglich noch Spuren – oder sogar Reste – von vorausgegangenen „Spielen“ befinden. Dich scheint es wirklich nicht zu stören. Und das wiederum finde ich total geil.“ Bevor ich antworten konnte, platzierte sie ihr haariges Geschlecht auf meinem Gesicht. Dabei kam die ziemlich verdeckte Spalte fast direkt auf meinem Mund zum Liegen. Nun konnte ich mit meiner Nase, die ziemlich tief in ihrer Wolle steckte, den Duft noch deutlicher spüren. Tief atmete ich ein und genoss es, sehr zum Leidwesen meines Lümmels, der sich erneut aufrichten wollte. Da immer noch dieser dünne Vibrator in ihm steckte, dauerte es nicht lange, bis sich ein weiterer Erguss anbahnte, den ich natürlich nicht aufhalten konnte. Mir war nicht klar, ob eine der beiden Frauen das mitbekam. Allerdings war sicher, dass Annelore es auf jeden Fall bemerken würde, wenn sie mich nachher auszog. Und das würde bestimmt heftige Folgen für mich haben.

„Na, magst du meinen Duft immer noch? Auch wenn er so direkt sicherlich viel kräftiger ist als du erwartet hast.“ Da ich wegen der auf meinem Mund sitzenden Frau nicht antworten konnte, blieb mir nichts anderes übrig, als meine Zustimmung mit den Augen zu signalisieren. „Das freut mich, allerdings mehr für dich als für mich. Natürlich finde ich es auch gut, dass du es magst, denn so oft kommt das gar nicht vor. Also, mach weiter. an mir soll es jedenfalls nicht liegen.“ Petra, die zugehört hatte, meinte nun: „Also das ist ja mal echt ein Lob. Wie viele Frauen sind sich zwar dessen bewusst, dass sie zu manchen Zeit, na ja, eher streng duften und deswegen das selbst ihrem eigenen Mann nicht zumuten wollen. Und leider sehr wenige freuen sich ganz besonders, wenn der Mann – ob der eigene oder überhaupt einer – mit dieser „Marke“ auch noch zurechtkommen. Dass Martin eher zu dieser zweiten Gruppe gehört, ist uns schon lange bekannt. Und manchmal beneide ich meine Freundin auch deswegen. Ansonsten gönne ich es ihr aber ganz besonders.“ „Soll das etwa heißen, dieser Typ ist ein ganz besonderer Mann?“ fragte Stella. „Nö, eigentlich nicht“, kam jetzt von Petra. „Oder sagen wir mal so. meistens jedenfalls nicht. Hin und wieder stellt er sich ebenso blöd an wie andere. Hast du ja mitbekommen. Man kann immer noch an einem Mann arbeiten…“ „Oh, das ist doch mit nahezu jedem Typ nötig. Oder hast du schon mal einen gefunden, bei dem es dauerhaft funktioniert hat? Ich jedenfalls nicht. Eigentlich waren alle „verbesserungswürdig“.“ „Stimmt“, lachte Petra. „Aber das ist bei Martin auch so.“

In diesem Moment kam meine Frau zurück auf die Terrasse, vermisste die anderen beiden Frauen und entdeckte sie im Garten. „Was macht ihr denn da?“ fragte sie erstaunt. „Ich denke doch, das kannst du wohl sehen.“ „Ja, natürlich sehe ich das. Allerdings wollte ich es genauer wissen.“ „Och, ich halte den kleinen frechen Lümmel noch schön unten“, meinte Petra. „Und ich gebe ihm meine ganz besondere Duftmarke zu spüren. Schließlich soll er mich doch nicht vergessen.“ „Ach ja? Am besten wohl nur noch am Duft erkennen“, grinste Annelore. „Das wäre natürlich am besten. Aber ich glaube nicht, dass ein Mann dazu überhaupt fähig ist. Oder höchstens nach einem sehr langen und sehr intensiven Training.“ „Und dazu wärest du, wenn ich das gerade richtig verstanden habe, durchaus zu haben.“ „Aber natürlich“, nickte Stella. „Ist doch wunderbar. Oder hast du etwas dagegen?“ „Ich? Nein, warum auch. Schließlich haben wir das auch schon mal versucht, wenn auch leider nicht so wirklich erfolgreich.“ Einen Moment schaute Annelore noch zu, ging dann kopfschüttelnd zurück in die Küche. „Spürst du was?“ fragte Stella nun die andere Frau. „Nee, hatte ich auch nicht erwartet. Dazu liegt er auch in die falsche Richtung. Ist er denn wenigstens schon fleißig bei dir?“ „Also bisher hat er sich noch nicht getraut. Ich habe auch extra die Lippen nicht gespreizt. Und soweit ich weiß, mag er Haare ja nicht so besonders.“ „Außer er darf sie rasieren“, lachte Petra.

„Also das wird er bei mir nicht dürfen, obwohl es sich ja lohnen dürfte. Allerdings wüsste ich nicht, wie ich das dann meinem Mann erklären wollte. Er steht nämlich ganz besonders darauf. Es kann ihm gar nicht genug sein. Vor allem ist er eben auch der Meinung, dass dort immer ein ganz besonderer Duft ist.“ „Wie wahr…“, murmelte Petra, die Haare an dieser Stelle ebenso wenig leiden mochte wie ich. Und deswegen war sie auch ständig glatt rasiert. Dafür musste Miriam sorgen, was diese mit Freude tat. Als Stella nun allerdings bemerkte, wie ich vor-sichtig meinen Mund öffnete, kam sofort laut und streng: „Also das wirst du lieber bleiben lassen. Wer weiß, was da sonst hineinkommt. Ich denke, das willst du doch gar nicht.“ Ich fürchte, du hast leider keine Ahnung, wozu meine Frau mich längst abgerichtet hat. Also schloss ich lieber wieder den Mund, obwohl… Wahrscheinlich saß Petra jetzt da und grinste. Schließlich wusste sie ja auch mehr. Dann konnte sie sich aber nicht mehr zurückhalten und meinte: „Wenn du wüsstest, wozu Männer – insbesondere dieser hier – fähig sind, gerade dann, wenn eine Frau sich so platziert hat wie du.“ „Was soll denn das bedeuten=“ fragte Stella, die ganz offensichtlich nicht verstand, was Annelores Freundin gemeint hatte. „Och denke doch einfach mal drüber nach. Ich denke, allein diese Haltung gibt doch schon vielversprechende Auskünfte zu genau diesem Thema.“ Jetzt wusste die Frau plötzlich auch, was gemeint war und fragte erstaunt: „Du meinst doch nicht etwa, dass er…“ Statt einer Antwort zuckte Petra nur mit der Schultern. „Also wenn das der Fall ist“, murmelte Stella, „das wäre ja…“

Zum Glück kam gerade in diesem Moment Annelore mit dem Mittagessen auf die Terrasse, sodass das hier abgebrochen werden musste und die beiden Ladys aufstanden. Ich war darüber durchaus froh, zumal jetzt auch das Gewicht von meinem ohnehin so streng nach hinten gebogenen Lümmel verschwand. Zwar konnte er sich immer noch nicht in seine normale Position begeben, aber immerhin… Aber jetzt gab es noch eine ziemlich große Überraschung, denn Annelore ließ mich nicht Platz nehmen, was mich sehr erstaunte. „Du ziehst jetzt dein schickes Kleid sowie diese Miederhose und das Korsett aus, damit dein Kleiner endlich wieder in die richtige Position kommt.“ Sehr erfreut nahm ich das zur Kenntnis und tat es dann auch gleich. Und schon stand ich dementsprechend entkleidet vor den Damen, trug außer dem hautengen Gummianzug nur noch diese quasi Hosen-Korsett mit dem offenen Schritt, in dem mein Kleiner baumelte. Und dort steckte auch noch dieser verdammte Vibrator. „Komm mal näher“, meinte meine Frau, die sich – ebenso wie die anderen Ladys – hingesetzt hatte. Als ich neben ihr stand, schaltete sie das Ding ab und zog es langsam aus meinem Stab heraus. Welche Erleichterung! „Danke, sehr freundlich“, brachte ich dann auch gleich raus. Schon wollte ich zu meinem Platz gehen und mich setzen, als ich gestoppt wurde. „Nein, du wirst mit dem Essen noch warten. Vorher gibt es noch eine ganz besondere Aufgabe für dich.“

Gespannt schaute ich sie an und warum grinsten Petra und Stella bereits so impertinent? Wussten sie schon mehr? „Schaffst du es, deine Hand hinter deinem Rücken zu halten? Oder soll ich sie lieber dort festbinden?“ kam die Frage von meiner Liebsten. „Du sollst nämlich gleich nur deine linke Hand benutzen. Also?“ „Ich.. ich denke… das kann ich.“ „Aha, okay, wenn du es nicht schaffst, gibt es eine Strafe. Und nun wirst du deinen Lümmel die ganze Zeit über, während wir hier sitzen und essen, schön brav wichsen, und zwar so schnell, wie es von uns angeordnet wird. Verstanden?“ Erstaunt nickte ich. „Allerdings hat die Sache einen kleinen Haken, wie du dir sicherlich gut vorstellen kannst. Du darfst nämlich nicht abspritzen. Schaffst du das?“ Oh je, das würde sicherlich schwieriger werden als gedacht. Trotzdem nickte ich. „Also, dann fang an.“ Mit der linken Hand umfasste ich also nun meinen ziemlich harten Stab und begann mit eher langsamen und gleichmäßigen Bewegungen, während die Frauen mit dem Essen begannen. Immer wieder schaute eine der drei zu mir, ob ich auch brav ge-horchte. Dann kam plötzlich von Stella: „Schneller!“ Sofort erhöhte ich das Tempo und achtete darauf, ob sie zufrieden war. „Ja, so ist es in Ordnung.“ Mir lief beim Anblick des Essens das Wasser im Mund zusammen, sah es doch sehr lecker aus und ich hatte Hunger. Allerdings spürte ich auch, wie ich geiler wurde. Sicherlich war das beabsichtigt. „Ist ein echt geiles Bild“, grinste Stella und die anderen nickten. „Wie sieht denn das mit deiner Geilheit aus?“ fragte Annelore ganz nebenbei. „Sie… sie steigt…“, musste ich leider zugeben. „Gut, aber pass auf, dass nichts passiert.“ Immer noch musste ich in diesem schnellen Tempo weitermachen. Wie lange würde das noch gutgehen?

„Stopp! Aufhören!“ kam ganz überraschend von Petra. Erschreckt, weil ich nicht damit gerechnet hatte, hörte ich auf. Dabei hätte ich furchtbar gerne weitergemacht. Denn lange hätte es nicht mehr gedauert und es wäre mir gekommen. „Das hättest du wohl gerne“, kam grinsend von meiner Frau. „Hatte ich aber verboten.“ Mehr als deutlich hatte ich wohl verraten, wie es um mich stand. Mehrere Minuten durfte ich nun nichts machen, wurde durch Blicke immer wieder kontrolliert. Dann kam von meiner Liebsten: „Jetzt nimm ihn schön fest in die Hand und reibe mit dem Daumen nur den Kopf. Das kannst du, ich weiß es.“ Oh je, das war schlimm, war doch sicherlich jeder Frau bekannt, wie empfindlich der Kopf des männlichen Stabes ist. So fing ich an und bereits nach kurzer Zeit stand ich zitternd und schnaufend da und alle drei schauten mich an. „Würdest du bitte diese hässlichen, tierischen Geräusche unterlassen! Das klingt ja ekelhaft!“ ha, das war einfacher gesagt als getan. Trotzdem gab ich mir Mühe, es zu unterlassen. Trotzdem stand ich erneut bald vor dem ersten Abspritzen. „Nein, damit hörst du jetzt besser auf und packst deinen Beutel und knetest ihn kräftig. Und wenn ich kräftig sage, dann mei-ne ich das auch so. Es muss richtig unangenehm werden.“ Verblüfft schaute ich die Frauen an. „Ja, du hast schon richtig gehört. Nun mach schon!“ Ich tat es und das war natürlich ziemlich unangenehm, wie beabsichtigt. Ziemlich schnell war meine Geilheit verschwunden. Trotzdem machte ich weiter, bis Annelore mich zu sich rief. „Nimm die Hand weg!“ Kaum war das passiert, packte sie zu, allerdings deutlich heftiger als ich. Und nun begann meine Frau diesen Beutel richtig feste zu kneten, sodass es ziemlich wehtat und ich mich krümmte.

„So geht das. Ich dachte, ich hätte mich klar ausgedrückt. Ich denke, du hast verstanden, was ich will.“ Immer noch machte sie weiter, bis ich dann dieses böse Spiel selbst fortsetzen musste. Aufmerksam wurde ich beobachtet und man schien nun zufrieden zu sein. Nach und nach verschwand auch die Härte meines Lümmels; er schrumpfte zusammen. „Ich habe den Eindruck, es gefällt dir gar nicht“, kam dann mit einem Grinsen von Stella. „Ist das so?“ „Doch… es… es gefällt… mir…“, kam leise und unter Stöhnen. „Wie kann man eigentlich nur zu unverschämt lügen“, meinte Annelore ganz ruhig. „Es ist dir doch wirklich ganz deutlich anzusehen, dass das nicht stimmt. Warum also diese offensichtlich falsche Antwort. Ich denke mal, sie kam, damit wir uns nichts Schlimmeres ausdenken.“ Ergeben nickte ich. „Aber das kann natürlich trotzdem passieren. Jetzt machst du es wieder so wie ganz zu Anfang.“ Ziemlich erleichtert nahm ich meine ziemlich schlaffe Nudel und begann hier wieder mit den deutlich angenehmeren Auf und Ab Bewegungen. Und schnell wurde er wieder steif. „Schaut mal, wie gut er das kann. Ich denke, wenn man ihn jetzt in ein Porno-Kino stellen würde, könnte er sich dort bestimmt sehr gut um die Bedürfnisse anderer Männer kümmern. Was haltet ihr davon?“ „Könnte klappen“, grinste Petra. „Aber ich denke, den meisten Männern würde es deutlich besser gefallen, wenn er das mit dem Mund macht…“ „Ach so, du denkst an ein „Glory Hole“? Ja, wäre bestimmt auch nicht schlecht. Vielleicht müsste man ihn aber dort festschnallen.“ Petra lachte. „Ach, glaubst du, er würde sonst abhauen? Nö, das wird er sich nicht trauen“, lachte Annelore und schaute zu mir, beobachtete mich einige Zeit. „Langsam, mach es schön langsam“, meinte sie dann. Mist, schon wieder war ich ziemlich kurz vor dem Ziel.

„Hast du eigentlich geplant, dass er abspritzen darf?“ fragte Petra. Aufmerksam hörte ich zu. „Alles andere wäre nämlich nicht besonders fein.“ Annelore nickte. „Ja, ich weiß auch schon wie.“ Gespannt schauten alle zu ihr und wartete auf eine Erklärung. „Wann genau es soweit sein wird, weiß ich noch nicht. Sicher ist aber auf jeden Fall, dass wir das, was er dann von sich gibt – oder geben darf – auf keinen Fall verschwendet wird. Das ist ja wohl klar. Und außerdem muss er ja auch noch essen…“ Verschmitzt grinste sie und offensichtlich wussten die Damen sofort, was sie damit meinte. Alle schauten mich an und warteten auf einen Kommentar. Denn dass ich wusste, was damit passieren sollte, war ihnen ziemlich sicher. „Soll ja gut sein, wenn man es dem Mann wieder „zurück-gibt“, grinste Stella. „Ja natürlich. Was soll ich damit anfangen…“ „Wie weit bist du denn schon?“ wurde ich jetzt gefragt. „Kommt es schon gleich oder dauert das noch?“ „Lange dauert es bestimmt nicht mehr“, stöhnte ich. „Dann mach besser schön langsam“, hieß es gleich wieder. Und zur Kontrolle schauten wieder alle her. „Komm doch bitte mal zu mir“, meinte Petra dann. Immer noch meinen Kleinen sanft zu massieren, ging ich zu ihr. „Nun lass mich das mal machen. Mal sehen, ob ich das auch so gut kann.“ Schnell nahm ich meine Hand dort weg und reckte ihr den harten Stab entgegen. Vor meinen Augen goss die Frau sich etwas Öl in die rechte Hand und begann nun damit meinen Stab einzureiben, ganz besonders den Kopf, sodass ich zusammenzuckte. „Halt gefälligst still, wenn ich dir etwas Gutes tun will!“ Das fiel mir aber verdammt doch so schwer.

Dann bewegte sie ihre rechte Hand auf und ab, während sie mit den Fingern der linken Hand meinen Kopf intensiv stimulierte. Ich zuckte, krümmte mich und keuchte. „Was ist denn das für ein ungehöriges benehmen! Muss ich noch deutlicher werden? Oder braucht hier jemand noch mehr?“ Jetzt kniff sie sogar noch mit ihren ziemlich langen Fingernägeln genau unter dem Kopf in diese kleine Furche, was zum einen etwas schmerzte und mich erneut bremste. „Du siehst so aus, als würde dir das gar nicht gefallen“, stellte sie fest. Ich nickte nur ergeben. „Und was soll ich jetzt dagegen machen? Wohl am liebsten aufhören?“ Wieder nickte ich. „jetzt, wo ich das gerade so toll finde? Nein, kommt leider nicht in Frage.“ Und sie machte weiter wie bisher. „Kann es sein, dass es dir jetzt jeden Moment kommt?“ fragte sie plötzlich, schien gemerkt zu haben, wie weit ich schon war. „Jaaa…!“ keuchte ich. „Das möchte ich aber noch nicht“, ließ meine Frau sofort hören. „Tja, du hast es gehört“, meinte Petra und tat so, als würde sie es bedauern. Zusätzlich hatte sie aber plötzlich einen ganz bestimmten Griff an meinem Lümmel – irgendwo im Bereich des Kopfes – und meine Erregung fiel sofort deutlich ab. „Siehst du“, grinste sie. „Wir Frauen haben dich voll im Griff.“ Aber anstatt jetzt aufzuhören, fing sie erneut an, ließ nur den so empfindlichen Kopf in Frieden. Trotzdem wurde ich langsam wieder geil und erregt. „Schaut euch den Kerl hier an“, lachte die Frau. „Wie wunderbar man mit seinem Stängel spielen kann Manchmal beneide ich ihn da-rum… Wenn er nur nicht so empfindlich wäre!“ „Wann endlich darf ich denn…?“ fragte ich vorsichtig, weil ich es kaum noch abwarten konnte. „Jetzt schon? So lange habe ich doch noch gar nicht mit dir gespielt. Ich denke allerdings, die anderen beiden wollen vielleicht auch noch?“ Fragend schaute Petra sich zu Annelore und Stella um.

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