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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:20.06.22 20:09 IP: gespeichert Moderator melden


Ab dem 25.06. werden wir uns einfach zwei Wochen Urlaub (bis zum 10.07.) gönnen und somit werdet ihr nichts Neues lesen können. Aber ich hoffe, dass danach doch noch der eine oder andere da ist...



Dann tranken beide von ihrem Kaffee und ich tat es auch. „Ich gehe mal davon aus, dass mein Mitbringsel deiner Freundin auch gut genug passt“, kam nun von Käthe. „Ach, das habe ich absolut keine Bedenken“, lachte meine Frau. „Schließlich hat sie doch eine eher normale Figur“, kam noch mit einem Blick auf die Freundin. „Stimmt. Da würden andere Frauen sich deutlich schwerer tun.“ Immer noch blieb es sehr geheimnisvoll. Plötzlich stand Käthe auf, trat zu Petra und betrachtete ganz intensiv ihre Rückseite mit dem nackten Popo. „Also für mich sieht es leider ganz so aus, als habe sie bereits längere Zeit dort nichts mehr zu spüren bekommen. Ist das so?“ fragte sie nun auch noch, als sie der Frau direkt ins Gesicht schaute. Petra konnte trotz dem ziemlich engen und steifen Halskorsett ausreichend nicken. „Aha, und ich kann mir denken, dass es dir durchaus gefallen hat, wobei deine „Zofe“ sicherlich trotzdem ihr Teil bekommen hat.“ Wieder nickte Petra, die wohl bereits zu ahnen schien, worauf es hinauslaufen würde. Und schon kam ganz deutlich an mich gerichtet: „Martin, holst du bitte jetzt schon Rohrstock, Reitgerte und Paddel? Sei so gut, denn ich fürchte, wir werden es gleich benötigen.“ Leicht schockiert nickte ich und holte die gewünschten Dinge, während ich noch sah, dass meine Frau lächelte. „Na, da wird sich aber gleich jemand ganz besonders freuen“, konnte ich noch hören. Ich denke, das wird eher nicht der Fall sein, schoss mir durch den Kopf. Als ich dann mit den gewünschten Instrumenten zurückkam, stand Käthe immer noch vor Petra. „Sollen wir ihr vielleicht die Bluse ausziehen und den BH wenigstens öffnen, damit wir dort ebenfalls…?“ ließ sie nun hören. Hörbar schnaufte Petra auf. „Komplett ausziehen geht ja kaum“, ergänzte Käthe noch. „Finde ich eine gute Idee“, grinste Annelore. Und schon machte Käthe sich ans Werk, knöpfte die Bluse der Frau auf, streifte sie nach hinten über die Arme bis runter bis zu den ja immer noch gefesselten Handgelenken. Gespannt schaute ich zu, hörte Petra immer noch heftig atmen. „Na, bist du schon ganz gespannt, was jetzt auf dich zukommen? Tja, du wirst aber noch ein wenig warten müssen.“ Nun hakte sie auch den BH auf, wusste dann ober offensichtlich nicht so recht weiter. denn irgendwie brachte es sie nicht wirklich weiter.

„Mach doch einfach die Träger auf“, schlug Annelore vor. „Dann kannst du ihn wenigstens nach unten ziehen.“ Käthe nickte und setzte den Vorschlag gleich in die Tat um. Nun lagen die Brüste vollkommen frei. Die Nippel hatten sich bereits ein klein wenig aufgerichtet, sodass Käthe kurz an ihnen herumspielte. „Martin, komm doch mal näher. Du magst doch bestimmt sehr gerne an diesen Zitzen ein wenig nuckeln. Das tun doch alle Männer gerne.“ Ich nickte, legte die eben geholten Instrumente auf den Tisch und begann. Dazu legte ich meine Hände um Petras Brüste, schob sie ein klein wenig weiter nach Oben und setzte dann die Lippen rund um die dunkleren Warzenhöfe an. „Aber bitte kräftig, nicht zu so ein wenig lutschen“, hieß es dann gleich noch. Lieber ge-horchte ich gleich, angesichts der drei Instrumente auf dem Tisch. Und fast sofort stöhnte Petra. „Aha, es geht schon los. Kaum lutscht man ihr an den Titten, wird die Frau geil“, stellte Käthe fest. „Irgendwie finde ich das ja ziemlich ungehörig.“ „Tja, so kenne ich sie schon lange und es war nie wirklich anders“, lachte Annelore. „Allerdings war sie bereits vorher ziemlich erregt, nachdem sie zusehen konnte, was ich mit Martin gemacht habe.“ „Soll das etwa heißen, du wirst allein beim Zuschauen einer Bestrafung schon erregt?“ fragte Käthe nun erstaunt die Frau, die ich gerade verwöhnte. Petra nickte, wie ich mitbekam. „Dann wollen wir doch mal sehen, was weiter passiert, wenn ich jetzt noch zusätzlich deinen Hintern ein wenig kräftiger mit einem dieser Instrumente verwöhne. Vielleicht erregt es dich noch deutlich mehr.“ Käthe deutete auf die drei Instrumente auf dem Tisch. „Welches soll ich denn deiner Meinung nun verwende?“ Offensichtlich wollte sie diese Entscheidung Petra selber überlassen. Deswegen deutete sie zuerst auf den Rohrstock, schaute zu Petra, die ein klein wenig den Kopf schüttelte. „Okay, was ist mit der Gerte?“ Erneut schüttelte die Frau den Kopf. „Tja, dann bleibt ja wohl nur das Paddel, wobei ich mir nicht wirklich vorstellen kann, dass ich das bei dir anwenden soll. Also?“ Noch einmal schüttelte Petra den Kopf. „Nanu, ich soll also deiner Meinung nach keines dieser wundervollen Instrumente auf deinem Popo verwenden? Tja, ich fürchte, dann haben wir beiden jetzt ein Problem, sogar ein sehr ernstes Problem. Denn so ganz ohne kann ich das, was ich dir zugedacht habe aber nicht anwenden. Es sieht also ganz so als, als müsste jemand von uns hier die Entscheidung für dich treffen.“

Das gefiel Petra, wie man leicht sehen konnte, noch deutlich weniger. Ich hatte inzwischen auch an der zweiten Zitze ebenso kräftig gesaugt, sodass beide nun ziemlich rot und erregter hervorragten. Käthe schien zu überlegen. Dann meinte sie: „Möchtest du vielleicht, das Annelore für dich entscheidet?“ Ein kurzes, erschrecktes Aufblitzen der Augen von Petra, begleitet von einem Kopfschütteln. „Also nicht“, stellte Käthe gleich fest. „Wie wäre es, wenn ich…?“ Es folgte fast die gleiche Reaktion von Petra. „Also dann eben Martin“, seufzte Käthe, wie wenn ihr diese Entscheidung schwerfiele. Aber auch jetzt schüttelte Petra den Kopf. „Mädchen, du machst es mir aber wirklich schwer“, kam jetzt fast enttäuscht von Käthe. „Was soll ich denn nur mit dir machen? Du kannst doch nicht alles ablehnen, was wir hier vorschlagen! Ja glaubst du denn im Ernst, du bekommst jetzt nichts? Nur weil du alles ablehnst? Da muss ich dich leider enttäuschen. Da du dich wirklich nicht entscheiden willst, gibt es nur noch eine einzige Möglichkeit, von der ich annehme, es wird dir noch viel weniger gefallen wird.“ Jetzt machte sie eine kleine Pause. „Jeder von uns wird nämlich eines der Instrumente wählen und dir deinen süßen Popo damit verwöhnen. Das hast du selber zu verantworten.“ Das schien Petra noch viel weniger zu gefallen. Denn sie riss die Augen erneut weit auf und keuchte. Käthe schaute zu Annelore und meinte: „Wir müssen nur noch festlegen, wie viel jeder von uns nun dort aufträgt.“ „Ich bin für fünf auf jede Seite“, kam sofort von Annelore. „Das dürfte reichen. Eventuell können wir später, wenn wir das andere erfolgreich erledigt haben, noch einen Nachschlag verabreichen.“ Käthe nickte. Ich wurde ohnehin nicht gefragt. „Ich denke, das ist ein guter Kompromiss. Und welches Instrument möchtest du gerne…?“ Auch jetzt überließ sie meiner Frau die Wahl. „Also mir hat schon immer der Rohrstock am besten gefallen“, grinste meine Frau und warf mir einen vergnügten Blick zu. „Martin kennt das ja schon…“

„Also gut. Dann werde ich die Reitgerte nehmen, dieses immer so sehr handliche und trotzdem intensiv beißende Instrument. Damit kann man so ganz wunderbare Akzente setzen. Und du, Martin, wirst dich mit dem Paddel begnügen müssen. Dafür darfst du auch anfangen, um die Fläche entsprechend vorzubereiten.“ Irgendein unverständliches Gebrumme kam von Petra. Käthe schaute sie überrascht an und meinte: „Wenn du dich nicht deutlicher ausdrücken kannst, tut es mir leid. Ich verstehe das nämlich nicht.“ „Habe ich ihr vorhin auch schon gesagt“, lachte Annelore. „Ist aber offensichtlich nicht bei ihr angekommen. Ich weiß auch nicht, warm.“ „Dabei habe ich immer geglaubt, Frauen könnten sich – im Gegensatz zu Männern – immer sehr genau und klar ausdrücke. Tja, da muss ich meine Meinung wohl revidieren.“ „Egal, ich denke, wir fangen mal an.“ Freundlich nickte Käthe mir zu und ich griff nach dem Paddel, welches – zum Glück für Petra – aus Leder bestand. „Freundlicher-weise hat er ja nicht jenes aus Holz ausgewählt“, hieß es noch. „Obwohl ich das natürlich besser gefunden hätte.“ Nachdenklich hielt ich das Paddel in der Hand, sah Petras Augen wütend funkeln und trat dann neben sie. Kurz darauf klatschte das Leder zum ersten Mal eher sanft auf die Hinterbacke. „Was soll das denn sein?“ fragte Käthe, als sie sah, wie lasch ich das machte. „Nein, mein Lieber, das war ja gar nichts. Entweder du machst das anständig oder du bist dann selber auch dran! Also gleich noch einmal!“ Mir blieb wirklich nichts anderes übrig, als es laut und heftig auf Petras Popo klatschen zu lassen. „Ja, so ist das in Ordnung. So sieht man auch was da-von“, lobte Annelore mich nun auch noch. Petra war heftig zusammengezuckte. Trotzdem machte ich so weiter, hatte bereits jetzt ein eher ungutes Gefühl. Mit entsprechenden Abständen waren dann meine fünf auf die erste Hinterbacke aufgezogen und ich wechselte zur anderen Seite. Auch dort machte ich auf die gleiche Weise weiter, wurde danach entsprechend gelobt. „Ich weiß doch, dass du das so gut kannst“, hieß es von Annelore. „Aus eigener Erfahrung…“ Sie war inzwischen vom Sofa aufgestanden, nachdem sie noch einen Schluck Kaffee zur Stärkung genommen hatte. Jetzt schnappte sie sich den Rohrstock, mit dem offensichtlich als nächstes seine Striemen aufgezogen werden sollten. Um ihre Freundin darauf vorzubereiten, ließ Annelore ihn mit einem süffisanten Grinsen einige Male vor ihren Augen durch die Luft sausen. „Na, freut sich dein Popo schon? Das dürfte ihn doch an früher erinnern…“

„Tust du mir einen Gefallen?“ fragte Käthe noch, bevor Annelore anfing. „Na klar, was soll es denn sein?“ Kam von meiner Liebsten. „Wenn du dort gleich diese hübschen roten Striemen aufträgst, lässt du bitte dazwischen immer etwas Platz, damit ich dann auch…?“ „Ach, du meinst, es sollen immer zwei verschiedene Striche neben-einander liegen?“ Als Käthe nun nickte, grinste meine Frau und meinte: „Das ist eine echt gute Idee. Nur habe ich geringfügige Bedenken, dass Petra es ebenso gut findet wie wir. Aber wen interessiert das schon… Ich fange jetzt einfach mal an.“ Und schon pfiff der Rohrstock, traf dann allerdings die Haut nicht scharf wie es zuerst aussah. Einen nach dem anderen trug Annelore nun, ich würde sogar sagen, genüsslich auf, wobei Petra hin und wieder zusammenzuckte. Erst kamen die fünf Striemen auf die eine Seite und kurz darauf auch auf die andere Seite. Es sah aber nicht so aus, als müsse Annelore sich dabei sonderlich anstrengen. „So, ich denke, wir können ihr jetzt ein paar Minuten Pause, bevor du dann weitermachst“, hieß es noch und Käthe nickte. „Das verbessert die Wirkung deutlich.“ Oh ja, das wusste ich auch nur zu genau. Also tranken die beiden jetzt erst noch ihren Kaffee aus, bevor Käthe sich bereitmachte. „Hättest du es lieber etwas härter oder nicht so hart?“ fragte sie vorher noch Petra, die natürlich immer noch nicht antworten konnte. „Sprich doch bitte etwas deutlicher“, seufzte Käthe, als nur undefinierbare Geräusche von der Frau kamen. „So kann ich dich wirklich nicht verstehen und muss annehmen, dass du es gerne auf die härtere Tour möchtest. Aber diesen Gefallen kann ich dir gerne tun. Für mich ist das absolut kein Problem.“ Sofort wurden diese Töne von Petra lauter. Käthe stellte sich direkt vor die Frau hin, lächelte sie an und sagte: „Tja, Süße, das ist jetzt zu spät. Deine bzw. meine Entscheidung ist gefallen. Und nun geht es gleich los.“ Vergnügten Gesichts stellte sie sich bereit und begann. Jetzt pfiff die Gerte heftiger und lauter als eben noch der Rohrstock. Trotzdem hatte ich den Eindruck, dass Käthe es wirklich nicht besonders hart machte. Trotzdem zeichnete sich immer kurz nach dem Treffer ein feiner roter Strich zwischen den beiden dickeren Markierungen vom Rohrstock ab. Allein beim Zuschauen hatte ich fast das Gefühl, mein Hintern würde so bearbeitet.

Recht schnell war auch Käthe mit ihrer Aktion bei Petra fertig, legte die Gerte ebenfalls zurück auf den Tisch. „Ich weiß eigentlich gar nicht, was ich an diesen Instrumenten so sehr liebe. Liegt es an dem Anfassen oder doch mehr an der Handhaben, den geilen Geräuschen beim Auftreffen oder des Getroffenen? Keine Ahnung. Wahrscheinlich ist das ein Zusammenspiel dieser Dinge. Wie ist denn das bei dir?“ wollte sie nun von Annelore wissen. „Geht mir auch so, wobei ich aber auch zugeben muss, hin und wieder mag ich es selber bei mir spüren.“ „Nein, ernsthaft?“ fragte Käthe etwas verblüfft. „Wie kommt denn das?“ „Liegt vielleicht daran, dass Martin – wenn ich es ihm schon mal erlaube – es eher zärtlich macht, wenn man so sagen kann. Ich fürchte, wenn du das bei mir auftragen würdest, hätte ich schon sehr bald keine Freude mehr daran.“ „Oh ja, da kannst du dir absolut sicher sein“, lachte Käthe. „Wollen wir das später mal ausprobieren?“ „Nö danke, erst dann, wenn du dich entschlossen hast, es doch eher feinfühlig zu machen.“ „Und du glaubst ernsthaft, das kann ich? Na, ich weiß nicht…“ „Oh doch, das kannst du ganz bestimmt“, grinste Annelore. „Wenn du meinst“, kam nun eher nachdenklich von Käthe. „Aber sollen wir uns jetzt weiter um Petra kümmern? Die arme Frau weiß doch noch gar nicht, was auf sie zukommt. Wahrscheinlich kann sie es ohnehin kaum noch erwarten.“ Meine Frau nickte. „Ja, ich glaube du hast Recht. Wobei… wahrscheinlich ist sie dann nachher wieder sauer mit uns und meckert.“ „Soll sie doch. Dann ist es ohnehin zu spät. Sie muss sich dann einfach damit abfinden. „Also gut. Dann packen wir doch das nette Geschenk mal aus.“ Annelore zog die Schachtel näher zu sich her, und sowohl Petra als auch ich waren neugierig, was da wohl drinnen war. Langsam hob meine Frau den Deckel mit einem Lächeln ab und hielt uns die Schachtel so hin, dass wir den Inhalt anschauen konnten. Ich weiß nicht, wer jetzt mehr unangenehm überrascht war. Petra oder ich. Von ihr jedenfalls kam ein nahezu abgrundtiefes, mit dem Knebel gestopftes Seufzen und einen wirklich bösen Blick auf die anderen beiden Frauen. „Schau mal den total begeistern Blick“, lachte Annelore und deutete auf ihre Freundin. „Ich würde das anders interpretieren“, kam von Käthe. „Aber schließlich kennst du sie ja schon länger.“ „Allerdings“, bestätigte meine Frau. „Aber ich muss zugeben, diesen Blick habe ich schon lange nicht mehr bei ihr gesehen. Ach, er wird sich schon ändern, wenn wir sie erst in diesen wirklich totschicken Gürtel eingeschlossen haben.“

Jetzt nahm sie das wunderschöne Teil aus der Schachtel, sodass Petra und ich jetzt genauer sehen konnte, wie es ausgestattet war. Denn in dem Schrittteil war ein kräftiger Kugeldildo, bestehend aus vier einzelnen, unterschiedlich dicken Kugeln, angebracht. Deutlich sichtbar hielt Annelore nun das gesamte Gebilde der Freundin vor Augen. „Na, wie gefällt es dir? Ich kann dir versprechen, es wird dich gleich hervorragend ausfüllen, wenn es da in dir steckt. Außerdem kann man noch ein paar nette Kleinigkeiten damit anstellen. Wills wissen, was es ist? Oder lieber warten, bis ich es bei dir nach dem Einführen ausprobiere? Ach ja, du sprichst ja momentan nicht mit mir. Egal, ich verrate es dir trotzdem. Zum einen kann man damit – sogar per WLAN und das ist noch ganz neu – mehr oder weniger sanfte Vibrationen auslösen. Sie sind dann stufenlos regelbar, dass sie dich bei Bedarf innerhalb kürzester Zeit zu einem Wahnsinnshöhepunkt bringen kann. Ich habe eine Vorführung dazu gesehen und fand es einfach umwerfend.“ Petra stöhnte, weil sie natürlich ahnte, was ihre Freundin schon sehr bald mit ihr anstellen würde. „Aber – und das hast du dir bestimmt schon gedacht – kann man auf diese Weise natürlich auch weniger nette Dinge damit machen. Ich denke da an kleine, feine Bestrafungen. Denn dort, an dieser ohnehin schon so empfindlichen Stelle, braucht es gar nicht viel, um als Strafe zu wirken.“ Jetzt sah die geknebelte und breitbeinig stehende Frau noch unglücklicher aus. „Aber du brauchst dir wirklich keine Sorgen zu machen. Denn solange du brav und gehorsam bist – und ich weiß ja, dass du das sicherlich die meiste Zeit bist – und mir auch keine Klagen von Seiten Miriams kommen, muss ich das auch wohl nicht nutzen. Und wenn doch… nun ja, dann kann ich das auch kurz und – nein, nicht schmerzlos machen, ganz im Gegenteil. Es wird verdammt heftig. Aber, wie gesagt, nur kurz.“ „Können wir jetzt endlich anfangen und ihr den Gürtel umlegen? Schließlich sollten wir die Frau wirklich nicht länger warten lassen. Schau sie dir doch an, sie kann es kaum noch abwarten.“ Käthe deutete auf Petra. „Oh ja, das hatte ich völlig übersehen“, entschuldigte Annelore sich bei ihrer Freundin. „Tut mir leid. Aber jetzt geht es sofort los.“

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:24.06.22 20:29 IP: gespeichert Moderator melden


Sie öffnete das Schloss, nahm es ab und legte es auf den Tisch, dann würde der Taillengurt aufgehakt und der Schrittteil baumelte gleich nach unten. Jetzt konnte man sehen, dass dieser Kugeldildo in dem Metallteil hin und her rutschen konnte. Genüsslich legte Annelore der Frau nun den Taillengurt um und schloss ihn vorne erst einmal provisorisch, wobei Petra ihren Bauch schon ganz gut einziehen musste. „Sag bloß, du bist dicker geworden!“ stellte meine Frau ziemlich erstaunt fest. Dann angelte sie zwischen den weit gespreizten Beinen nach dem Schrittteil, um nun beim Nach-vorne-klappen den dicken Kugeldildo aus dem glänzenden Metall vorsichtig zwischen die feuchten Lippen zu stecken, diese dadurch zu öffnen und das Tel nach und nach tiefer in die Spalte einzuführen, die dadurch natürlich erheblich gedehnt wurde. Petra verzog das Gesicht, was aber wohl auch daran lag, dass dieser Dildo momentan noch eher kalt war. Aber das würde sich bald ändern. Immer tiefer verschwand das Teil sodass von den vier Kugeln bald die dickste, die Nummer zwei, in Petras Spalte steckte, sodass nun die letzten beiden folgten, die Lippen sich langsam wieder schlossen und nun den kurzen Stiel umfassten. „Na, wie fühlt sich das an, Süße? Gut?“ fragte meine Frau und zur großen Überraschung nickte die so Gefragte. „Sehr schön, freut mich für dich.“ Nun wird das Metall dort zwischen den Beinen strammer gezogen, sodass es alles gut und sicher vor jeglicher Berührung abdeckte. Nach einer letztmaligen Überprüfung wurde es oben mit dem Taillengut verbunden und dann mit dem Schloss gesichert. Sehr eng lag nun alles dort an. Annelore war zufrieden und meinte nun: „Ich denke, wir können sie nun freigeben. Martin, würdest du bitte…“ Ich nickte und nach Petra nun die Spreizstange und auch alles andere. Erst zum Schluss entfernte ich den Knebel und wartete auf einen mehr als heftigen Protest. Aber zu meiner Überraschung blieb er aus! Als die Frau nun aber die paar Schritte ging, um sich zu setzen, blieb sie zwischendurch kurz stehen und zitterte leicht. Begleitet wurde es von einem Stöhnen. „Ist das… wow, das ist geeeiilll!“ kam nun langgezogen. „Ich glaube, sie ist zufrieden“, kommentierte Käthe nun die Worte. „Schätze, du hast mal wieder Recht. Aber was passiert denn, wenn ich sie nun ein-schalte…?“ fragte meine Frau etwas nachdenklich. Aber sofort kam von ihrer Freundin: „Bitte… bitte noch… nicht… Lass mich erst so… daran gewöhnen…“ „Also gut, dann warten wir eben noch.“ Und auch Annelore setzte sich wieder. Erst als Petra sich ebenfalls setzen wollte, zuckte sie sofort wieder hoch. „Verdammt… mein Hintern…“zischte sie, „Es ist immer wieder faszinierend, was mit Leuten passiert, die einen sehr intensiven Kontakt mit diesen Instrumenten hatten“, grinste Käthe. eil sie wohl total vergessen hatte, was dort zuvor stattgefunden hatte. Also blieb sie lieber stehen.

Ich verzog nur mein Gesicht, sodass meine Liebste meinte: „Och, nun schau nicht so betrübt. Du kommst bestimmt auch schon sehr bald wieder in diesen Genuss.“ Jetzt wurde Petra erst einmal mehr aus ausgiebig betrachte, die sich ja immer noch mit ihrem neuen Schmuckstück abfinden musste. Hatte Annelore dort doch schon heimlich ein paar Dinge aktiviert? Sah ganz so aus, da die Frau kaum wirklich stillstehen konnte. Denn nur die Form konnte es wohl kaum sein. Obwohl.. Aber vielleicht gab es in diesen Kugeln auch noch etwas, was so funktionierte, allein durch die Bewegungen. Ich nahm mir vor, Annelore oder Käthe später danach zu fragen. Langsam schien Petra aber genau zu merken, was ihre Freundin mit ihr gemacht hatte. „Wie lange soll ich dieses… dieses Ding nun wirklich tragen?“ Meine Frau lächelte und antwortete: „Das willst du gar nicht wissen.“ Jetzt starrte die Frau sie an. „So lange? Ist nicht dein Ernst!“ „Und wenn doch?“ Darauf kam jetzt keine Antwort mehr. „Aber du hast doch eben erst festgestellt, dass es geil sei. Oder habe ich mich verhört?“ „Hat sie gesagt“, kam auch von Käthe. „So… so habe ich das aber nicht gemeint“, wollte Petra nun korrigieren. „Ach nein, sondern?“ „Hat wirklich Miriam sich über mich beschwert?“ „Spielt das eine Rolle? Wer sollte denn sonst dafür sorgen, dass du so hübsch verschlossen wurdest? Glaubst du, es wäre meine Idee?“ „Na ja, wundern würde mich das auch nicht“, kam von Petra. „Bestimmt war Martin das, er ist hier ja ohnehin an fast allem „schuld“, lachte Käthe. „Außerdem ist er ein Mann, was allein doch schon alles erklären sollte.“ Da ich genau wusste, wie die Frau das gerade gemeint hatte, grinste ich bloß. „Glaubst du doch wohl selber nicht“, kam von Petra. „Nö, stimmt. Obwohl er bestimmt an vielem schuld sein mag.“ Langsam versuchte die Frau, sich trotz der strapazierten Hinterbacken zu setzen, weil das Stehen auf Dauer auch unbequem wurde. Stöhnend und seufzend saß sie nun da. „War das wirklich notwendig… gleich so heftig und so viele…?“ „Oh ja“, nickte ihre Freundin. „Eigentlich wollte ich ja noch weitaus mehr. Aber nachdem ich gesehen hatte, wie ungeübt dein Hintern zurzeit ist, habe ich davon lieber Abstand genommen.“ „Soll ich mich jetzt etwa noch dafür bedanken?“ kam sarkastisch von der Frau. „Na ja, schaden kann das ja auch wohl nicht.“ „Also schön. Ich bedanke mich bei dir“, brachte Petra einfach so heraus. „Und du glaubst jetzt ernsthaft, das geht so einfach? Nein, meine Liebe, so können wir das alle drei nicht akzeptieren.“

Jetzt starrte die Frau meine Liebste an und dann kam langsam: „Und wie hättest du es gerne?“ seufzte sie. „Also das muss ich ausgerechnet dir ja wohl wirklich nicht erklären! Zu oft hast du schon früher genau gewusst und auch entsprechend gekonnt.“ „Du erwartest jetzt ernsthaft, dass ich dich mit diesem… diesem verdammt unbequemen Ding da unten…? Kannst du vergessen.“ „Also das wollen wir doch mal sehen“, grinste meine Frau und griff nach dem Smartphone. „Was soll denn das jetzt werden?“ fragte Petra gleich misstrauisch. „Oh, ich schätze, das wirst du schon sehr bald merken. Denn wie du dir bestimmt denken kannst, hat sich dieses „nette“, vielleicht etwas unförmige Teil da tief in dir längst ins WLAN eingeloggt. Muss ich noch mehr sagen?“ Erschrocken schüttelte ihre Freundin den Kopf. „Nein, bitte… bitte tu das nicht…“ „Und warum nicht? Schau, ich habe dich nett um einen kleinen Gefallen gebeten und du hast rundweg abgelehnt. Du musst doch einsehen, dass ich das nicht einfach so akzeptieren kann. Also bekommst du eine Strafe. So einfach ist das.“ „Aber… ich will das nicht…“ „Ach nein? Niemand will freiwillig seine Strafe erhalte, selbst wenn man eingesehen hat, die sie nötig und unumgänglich ist. Wo kommen wir denn dann hin, wenn ich – oder auch Käthe – das akzeptieren. Vergiss es, Strafe muss sein. Punkt!“ Und weiter fummelte meine Frau an ihrem Smartphone, schien die entsprechenden Einstellungen für den Dildo zu suchen. Aber bevor sie so weit war, zuckte Petra plötzlich zusammen und stöhnte auf. „Nanu, ich habe doch noch nichts gemacht“, staunte Annelore. „Ach, es ist wahrscheinlich diese automatische Einstellung…“ „Und was soll das nun wieder bedeuten?“ fragte Petra sofort, die das natürlich betraf. „Das ist etwas, was dich absolut nicht beunruhigen muss“, kam jetzt von Käthe. „Ach nein, muss es nicht? Selbst dann nicht, wenn so ganz tief innen, direkt am Muttermund, so ein unangenehmes Kribbeln verspüre? Würdest du es mir bitte trotzdem erklären.“

„Wenn du unbedingt willst… Aber du brauchst dich nachher nicht zu beschweren“, mahnte Käthe sie gleich. „Es ist nämlich so. Alle 60 Minuten nimmt dieser feine Zapfen da in dir nämlich Kontakt zum WLAN auf, wobei ihm völlig egal ist, wie es sich befindet. Jedes funktioniert! Es wäre ja möglich, dass er irgendwas „verpasst“ hat, weil er zum Beispiel einige Zeit ohne Kontakt war. So überprüft er quasi, ob deine Freundin vielleicht ein paar neue Einstellungen gemacht hat, die natürlich auch dementsprechend zur Anwendung kommen sollen. Und um dann zu signalisieren, dass alles in Ordnung bzw. auf dem neuesten Stand ist, meldet sich eben der Dildo bei dir mit diesem Signal.“ „Aha“, murmelte Petra. „Muss denn das unbedingt sein? Kann man das nicht auch abstellen?“ „Doch, kann man schon“, lächelte Käthe. „Aber warum sollten wir das machen. So wirst du doch immer wieder an diesen tollen Zapfen erinnert.“ „Oh danke, das wäre aber nicht nötig“, kam sarkastisch von der Frau. „Ach, ist doch nicht der Rede wert. Haben wir gerne gemacht.“ „Hier, jetzt habe ich gefunden, was ich gerade gesucht habe“, kam nun auch von Annelore. Dann schaute sie ihre Freundin an. „Möchtest du es lieber alle zwei Stunden sanft oder lieber härter? Einzelne Impulse oder ansteigend? Ich kann dir alles einstellen.“ „Kann man das Ding auch komplett… ausschalten?“ „Klar kann man das“, nickte meine Frau und lächelte süffisant. „Aber das wäre ja langweilig und aus diesem Grund werde ich das nicht machen. Findest du nicht?“ „Nee, ich glaube nicht. Alleine das Tragen da so tief in mir…“, murmelte die Frau. „Also gut, ich mache dir ein Angebot. „Ich schalte ihn jetzt für die nächsten zwei Stunden aus und du kannst dich, wie du gerade gesagt hast, an ihn gewöhnen. Dann sehen wir weiter. allerdings schaltet sich dein neuer „Freund“ dann ganz automatisch, ohne mein Zutun, wieder ein.“ Einigermaßen zufrieden nickte Petra. „Aber dafür kommen wir noch einmal auf die uns doch zustehende Belohnung zurück. Wie wäre es denn damit nun?“ Es sah ganz so aus, als habe Petra bereits gehofft, es wäre vergessen. Nun aber musste sie feststellen, dass das nicht der Fall war. Es würde ihr nicht erspart bleiben. „Und wie soll das nun aussehen?“ fragte sie und seufzte auf. „Ach, das überlassen wir ganz dir. Du wirst schon etwas finden. Kannst auch bei Martin anfangen.“

Seufzend kam sie näher zu mir, schaute mich an und schien immer noch zu überlegen. Eine ganze Weile betrachtete sie mich und begann nun an meinen Nippeln zu spielen. Sie nahm sie zwischen zwei Finger, zupfte an ihnen, um kurz darauf diese sanft zu lecken und daran zu saugen. Für mich war das sehr angenehm und stöhnen saß ich da, hatte die Augen geschlossen und gab mich ganz dem geilen Gefühl hin. Dann plötzlich spürte ich Petras warme, weiche Hand an meinem Beutel da unten. Freiwillig spreizte ich meine Beine etwas weiter, ge-währte ihr einen noch besseren Zugriff. Vorsichtig massierte sie mich dort, knetet und tat alles, um es mir so angenehm wie möglich zu machen. Leider war das an meinem Lümmel, der sich längst wieder stärker in den Käfig quetschte, nicht möglich. Aber das war ich ja gewöhnt. „Schau mal, wie gut sie mit meinem Mann umgehen kann“, hörte ich von Annelore. „Und sonst ist sie oftmals so rabiat!“ Käthe lachte. „Tja, so sind wir Frauen. Das weißt du doch selber. Und.. Männer brauchen das hin und wieder auch. Und auch das weißt du.“ Was Petra da jetzt mit mir machte, gefiel mir ausnehmend gut und ein klein wenig revanchierte ich mich bei ihr und schob meine Hand in ihren BH, um dort ihre Nippel zu verwöhnen. Kurz atmete sie auf, sagte aber keinen Ton. Dann spürte ich, wie sie sich runterbeugte und ihren Mund über den Kleinen im Käfig stülpte. Im Moment wusste ich nicht, ob es Sinn machte oder nicht. Jedenfalls genoss ich erst einmal die feuchte Wärme, bis dann die Zunge tatsächlich an den kleinen, dort vorhandenen Öffnungen spielte. Natürlich würde sie damit keinerlei Erfolg ha-ben, aber daran war weder ihr noch mir gelegen. Als genoss ich es einfach so. „Glaubst du, dass es Martin auch nur das Geringste bringt, was deine Freundin da macht?“ fragte Käthe deutlich hörbar. „Nö“, lachte Annelore. „Aber das spielt auch wirklich keine Rolle. Vielleicht will sie ja einfach üben, wie man einen Mann mit dem Mund verwöhnt… Kann doch sein, dass sie etwas aus der Übung ist…“ „Und dann ausgerechnet bei ihm, so er doch so gut und sicher verschlossen ist? Nee, ich weiß nicht…“ Offensichtlich amüsierten sich die beiden Frauen prächtig.

Keine Ahnung, wie lange Petra sich so bei mir beschäftigte. Aber dann kam die Frage an meine Frau: „Darf ich jetzt aufhören und bei euch weitermachen?“ „Ja, meinetwegen. Mehr kannst du da doch ohnehin nicht erreichen.“ So ging Petra also rüber zu Käthe, die schon ganz gespannt war, was denn nun bei ihr passieren würde. Dort kniete sieh sich etwas mühsam auf den Boden. Es war deutlich zu erkennen, dass der Zapfen in ihr dazu seinen Teil beitrug, aber nicht wirklich unangenehm. Wahrscheinlich bewegte er sich dort und machte die Frau, wenn auch nur geringfügig, heißer und erregter. Nun legte sie die Hände auf die bestrumpften Schenkel, begann zu streicheln und zu reiben. Begleitet wurde es von einem leisen knisternden Geräusch. Langsam schob die Hände sich immer etwas höher, amüsiert von Käthe beobachtet. Sie selber zog ihren Rocksaum weiter nach oben und ließ uns das Höschen darunter sehen. „Na, was möchtest du denn machen?“ fragte sie, grinste Petra an. „Kommt drauf an, was du mir erlaubst…“ „Ach, weißt du, da bin ich ganz offen.“ Inzwischen waren die Hände bereits oben am Höschen angekommen, begannen dort zu streicheln und rutschten auch zwischen die Schenkel. „Du bist ja dort ziemlich warm“, kam dann. „Tja, und jetzt möchtest du wohl gerne wissen, woher das kommt.“ Petra nickte. „Das, meine Liebe, verrate ich aber nicht. Steck du lieber deinen Kopf zwischen meine Schenkel und atme meinen Duft ein. dann wirst du bestimmt auch erregter. Warte, lass mich erst das Höschen ausziehen, dann hast du es leichter.“ Nach einemkurzen Blick nach oben zu Käthes Gesicht tat Petra das. Dazu schob sie die Beine der sitzenden Frau erst noch etwas weiter auseinander, um genügend Platz zu haben. Kaum hatte sie den Kopf dort platziert, drückte Käthe ihre Schenkel wieder zusammen, hielt Petra dort fest. Zusätzlich drückte sie auf ihren Hinterkopf, sodass sie offensichtlich die Lippen fest auf ihre drückten. Ich ahnte bereits, was sie vorhatte. Und auch Annelore grinste. „Ernsthaft?“ fragte sie Käthe, die nur nickte.

Als es dann losging, versuchte Petra nur ganz kurz, sich wieder zurückzuziehen. „Nein, bleib schön dort“, sagte Käthe. Und von meiner Liebsten kam dann, begleitet von einem Lächeln: „Biete sich doch an…“ „Oh ja, auf jeden Fall. So eine günstige Gelegenheit…“ Käthe lehnte sich jetzt, da sie wusste, dass Petra nicht flüchten würde, zu-rück und genoss das wirklich intensive Verwöhnen dort unten zwischen den Beinen. „Ahhh… tut das guuutttt! Ich hatte ganz vergessen, wie sehr du doch das liebst!“ Ich überlegte, ob Petra nun wirklich das tat, was ich mir vorstellte. Fragen konnte ich ja wohl kaum. Das würde man mir wieder als übermäßige Neugierde auslegen, was schlecht für mich wäre. Allerdings, wenn man ganz genau hinhörte… Jedenfalls waren die Frauen längere Zeit miteinander beschäftigt. Sehr interessiert schaute meine Liebste dabei zu. Schließlich sollte sie ja gleich noch verwöhnt werden. Immer noch steckte der Kopf fest zwischen den kräftigen Schenkeln von Käthe. Allerdings konnte ich ziemlich sehen, wie Petra ihren eigenen, jetzt gut gesicherte Spalte immer wieder auf einen der beiden Hacken ihrer Füße drückte. Konnte es sein, dass sie sich auf diese Weise selber ein gewisses Vergnügen bereitete? Und… war das überhaupt erlaubt? Widersprach das nicht dem angelegten Keuschheitsgürtel? Da ich mich da nicht ganz sicher war, zeigte ich Annelore, was ihre Freundin da gerade trieb. Auch sie betrachtete es eine Weile, um dann zu Käthe zu sagen: „Gib sie doch bitte frei. Ich muss da unbedingt was klären.“ Erstaunt tat die andere Frau es und verwundert wurde sie von unten ehr von Petra angeschaut. „Was ist los? War ich nicht gut genug?“ „Doch, das schon. Aber da hat jemand anders eine Frage“, erklärte Käthe und deutete auf meine Frau. „Kannst du mir mal verraten, was du da unten gemacht hast? Ich meine, das ständige Aufstoßen auf deinen Fuß? Du hast doch nicht etwa versucht, unerlaubt etwas „nachzuhelfen“?“ Petra senkte den Kopf, war es rot geworden. Dann nickte sie. „Ich… ich glaube… ja…“ Schnell kam noch hinterher: „Aber das war ganz unbeabsichtigt und hat auch nichts gebracht…“ „Mag schon sein“, erklärte meine Liebste. „trotzdem ist dir das nicht erlaubt. Und ich schätze, das weißt du ganz genau.“ Sie beugte sich zu der am Boden knienden Frau nieder und sagte deute: „Und deswegen, Süße, sind hiermit gerade die zwei Stunden „Schonfrist“ abgelaufen. Das bedeutet für dich: Es startet das Programm 2, welches deinen neuen, ziemlich dicken kugeligen Freund da unten in dir unan-genehm animiert. Und das wirst du bestimmt gleich sehr deutlich spüren.“

„Nein, bitte… bitte tu das nicht…“, flehte Petra sofort, obwohl noch nichts passiert war. „Ich will es auch… nicht wieder tun…“ „Nein“, lächelte Annelore jetzt, „das wirst du ganz bestimmt nicht. Auch das weiß ich sehr genau. Aber trotzdem… du hast es regelrecht herausgefordert, obwohl du sehr genau gewusst hast, dass ich das unter keinen Umständen akzeptiere.“ Dann tippte sie auf ihrem Smartphone und schon schaltete sich der Kugeldildo ein. Petra wartete, was denn nun passieren würde. Und ganz langsam begannen Vibrationen, wanderten von der oberen Kugel, die ja am Muttermund anstieß, runter über die nächst dickere bis zur ganz dicken Kugel und dann hinunter bis zum Stiel. Dort verharrte sie eine, um dann den Rückweg zu beginnen. Außerdem verstärkten sich diese Vibrationen jedes Mal, wenn sie von oben nach unten lief. Petras Augen wurden immer größer, als sie das spürte. Nachdem diese Stimulation dreimal durchgelaufen war, kam ein spitze, unangenehmer Impuls und zwar gleichzeitig an der letzten Kugel oben sowie dem Stiel ganz unten, der von den kleinen Lippen quasi umklammert wurde. Petra antwortete mit einem kurzen Aufschrei. Dann sackte sie stöhnend zusammen und das Spiel begann von vorne. Interessierte und mit einem fast vergnügten Lächeln schaute Käthe zu. „Was ist das doch für ein feines, äußerst wirksamer Keuschheitsgürtel“, lachte sie. „Ich schätze, da vergeht jedem die Lust auf erregende Stimulation.“ Nach dem dritten Mal bettelte Petra bereits, Annelore solle doch bitte wieder abstellen. „Das kann ich nicht aushalten!“ „Doch, das kannst du und das wirst du. Und zwar so lange, wie ich das für richtig halten.“ „Nein, bitte… bitte nicht…“ „Halt doch einfach den Mund und sieh zu, dass du mich auch noch entsprechend belohnst. Sonst könnte ich vielleicht auf die Idee kommen, noch eine Stufe weiter…“ Sofort kam Petra nahe zu meiner Frau, schaute sie noch einmal bettelnd an. Als aber keine Reaktion von ihr kam, seufzte sie nur und spreizte die Schenkel meiner Frau. „Und du glaubst ernsthaft, ich möchte meine Belohnung an der gleichen Stelle erhalten wir Käthe? Nein, meine Liebe, das kannst du vergessen. Ich bekomme es von dir an einer anderen Stelle.“ Und breit grinsend stand sie auf und drehte sich um, hielt der Frau ihren Hintern entgegen. „Das ist der richtige Ort für jemanden wir dich.“ Nun blieb der Freundin nichts anderes übrig als das Höschen abzustreifen und sich dort zu betätigen. „Siehst du wohl“, lachte Annelore. „Genau wie ich dir gesagt habe; es geht doch!“

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