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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:21.01.24 20:07 IP: gespeichert Moderator melden


Ihr Mann und ich schauten uns an und hatten schon ziemlich schlimme Befürchtungen, was dort wohl gleich stattfinden würde. Ich hatte ja keine Ahnung, wie streng Stella ihren eigenen Mann zu Hause kontrollierte und gegebenenfalls auch züchtigte. Aber sie wusste ziemlich genau, was Annelore schon mit mir getrieben hatte. Als wir dann vor dem kleinen Laden standen und die Auslagen betrachteten, meinte die Frau mit einem süffisanten Lächeln: „Schaut mal diese kleine süße Reitgerte dort. Also sie würde mir durchaus gefallen. Was man damit wohl alles anstellen kann… Könnt ihr euch das überhaupt vorstellen? Oder eicht eure Fantasie dazu nicht aus?“ Doch und so nickten wir beide, mehr nicht. „Okay, dann lasst uns doch mal hineingehen.“ Forsch betrat die Frau den Laden und wir folgten ihr mit eher gemischten Gefühlen. Drinnen trafen wir auf zwei Verkäuferinnen, eine ältere und eine jüngere Frau, die uns etwas neugierig anschauten. „Guten Tag! Können wir Ihnen helfen oder möchten Sie sich zuerst etwas umschauen?“ wurden wir gefragte. „Oh, wenn es Ihnen recht ist, würde ich mich in der Tat gerne umschauen.“ „Nur zu. Wenn Sie Hilfe benötigen, wir sind ganz in der Nähe. Dann ließ man uns allein.

In aller Ruhe schaute Stella sich nun diverse Instrumente an, die eigentlich zum Reiten benutzt werden sollten. Dass man sie auch anderweitig verwenden konnte, war uns Männern vollkommen klar. Immer wieder nah sie eines davon die Hand und probierte es aus, ließ es durch die Luft sausen oder auch mal in die Hand klatschen. Wenigstens mir zog sich dabei fast immer der Popo zusammen. „Na, du hast wohl schon Angst, dass ich es bei dir anwenden möchte, wie?“ fragte Stella, die das mitbekommen hatte. „Ja, denn das traue ich dir durchaus zu“, sagte ich ziemlich keck. „Oho, meinst du nicht, du solltest mit solchen Aussagen nicht lieber etwas vorsichtig sein? Zu schnell könnte das wahr werden, und dann…?“ Mit einem Lächeln blieb sie nun vor einer Pferdekopf-maske stehen, die hier wohl als Deko hing. „Also wenn ich mir dieses Teil so richtig anschaue, könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass man sie bestimmt auch einem Mann aufsetzen kann. Dann hätten diese Instrumente auch den richtigen Sinn bei der Anwendung.“ Sie schaute mich an und sagte noch: „Warum schaust du denn plötzlich so erschreckt? Du weißt doch, es gibt Männer, die sich gerne wir Frauen anziehen und andere Männer lieben es in Tiergestalt umherzulaufen.“

„Und jetzt möchtest du, dass wir ein Pferd darstellen?“ fragte ihr Mann. „Nö, möchte ich nicht, weil ihr mir so nämlich besser gefallt.“ Sie nahm eine kurze rote Reitgerte in die Hand und betrachtete sie genauer. Von dem angehängten Etikett las sie ab: „Lederummantelter Fiberglasstab, sehr robust und von hoher Wirkung“. Stella lächelte. „Das klingt doch gut. Ich schätze, so mancher Hengst oder die eine oder andere Stute wird das bestätigen können.“ Jetzt ließ sie diese Gerte durch die Luft pfeifen. „Das haben Sie aber ein sehr schönes Stück aus-gesucht“, kam von der älteren Verkäuferin. „Wir haben sie schon etliche Male verkauft und alle Besitzerinnen waren hellauf begeistert. „Wieso Besitzerinnen und nicht auch Besitzer?“ fragte ich mich. „Sie meinen, so eine Gerte ist eher etwas für… Hengste und weniger für… Stuten?“ Stella lächelte. „Nun, genau genommen am besten für einen Wallach…“ „Nein, einen Wallach habe ich nicht, nur einen wenig brauchbaren Hengst…“ Damit deutete sie sehr unauffällig auf ihren Mann. Die Verkäuferin schien verstanden zu haben, was gemeint war. „Tja, am besten ist natürlich immer, wenn man so ein notwendiges Instrument ausprobieren kann. Denn nur dann ist man vielleicht wirklich davon überzeugt. Wenn das also Ihr Wunsch sein soll, können wir Ihnen sehr gerne behilflich sein.“

„Das wäre natürlich ganz wunderbar“, meinte Stella. „Wissen Sie, ich komme leider die nächsten Tage nicht dazu, es direkt an meinem Hengst auszuprobieren. Von daher wäre es ein großer Vorteil, wenn ich wenigstens hier schon von der Wirksamkeit überzeugen könnte.“ „Na, dann kommen Sie doch einfach mit und ich zeige Ihnen etwas.“ Sie ging tiefer in den Laden, wo ein schmaler Gang war, der zu einer Tür führte. Kaum war diese geöffnet und das Licht wurde angemacht, schreckten Stellas Mann und ich doch etwas zurück. Denn hier sahen wir sofort einen Bock, auf dem ein Reitsattel lag und auch noch einen Flaschenzug mit einer Spreizstange. „Ich denke, das dürfte doch genau das richtige sein, um sie auszuprobieren.“ Damit deutete die ältere Frau auf die Gerte, die Stella immer noch in der Hand hielt. „Ich glaube, hier sind wir richtig. Das ist ja ganz wunderbar und ich habe doch irgendwie das Gefühl, dass hier öfters solche Instrumente ausprobiert werden.“ „Na ja, wer will denn schon die Katze im Sack kaufen“, lächelte die Frau. „Deswegen haben wir auch diese beiden Möglichkeiten, so dass jede Frau es ganz nach ihrem Geschmack ausprobieren kann.“

Stella schaute uns an und fragte: „Na, ihr beiden Süßen, wer möchte denn nun was ausprobieren?“ „Wenn ich einen Vorschlag machen dürfte“, meinte die Verkäuferin, „dann wäre es sinnvoll, wenn jede von den „Damen“ – sie betonte das Wort so, als wüsste sie bereits genau, was unter dem Rock los war – beides ausprobiert. Und Sie bekommen den besten Eindruck von der Wirksamkeit.“ „Also das ist eine ganz wunderbare Idee. Dann, ihr Lie-ben, stellt euch mal bereit.“ Ihren Mann schob sie nun zur der Spreizstange, die am Flaschenzug ein Stück herabgelassen wurde. Schnell waren die beiden Handgelenke rechts und links angeschnallt und nachdem er die Beine auch noch auseinandergestellt hatte, wurden die Knöchel mit Riemen am Boden befestigt. Mit einem Griff schlug sie den Rock hinten hoch und entblößte den kräftigen Hintern. „Tja, es ist doch immer wieder überraschend, was man bei Damen unter dem Rock entdeckt“, meinte die Verkäuferin und hob seinen Rock nun auch vorne hoch. Dort entdeckte sie dann natürlich auch seine „Sicherung“. „Also das ist ja schon ziemlich ungewöhn-lich, erfüllt aber bestimmt seinen Sinn.“ Stella nickte nur und ließ mich auf den Sattel auf dem Bock aufsteigen.

Nur durfte ich dort nicht einfach sitzen, sondern bekam die Fußgelenke knapp unter dem Sattel festgeschnallt und musste mich vorbeugen, um den Popo schön zu präsentieren. Bevor ich aufsteigen durfte, hatte sie allerdings meinen Kleinen wieder unter dem Korsett hervorgezogen und somit der anderen Frau gezeigt. Sie lächelte und meinte: „Auf diese Weise steht er wenigstens brav da, wenn er vielleicht gebraucht wird.“ „Ach, wissen Sie, das ist nur jetzt. Normalerweise trägt er dort einen festanliegenden, engen Käfig. Ich denke, Sie wissen, wie Männer so sind, ganz besonders in Bezug auf ihr „wichtigstes“ Körperteil.“ „Jedenfalls behaupten sie das immer, können aber oftmals nicht richtig damit umgehen, um eine Frau glücklich zu machen.“ Dann lag ich mehr auf dem Bock als dass ich saß. „Sie können ja schon einmal anfangen. Aber ich denke, es gibt noch mehr interessante Instrumente, falls dieses noch nicht so ganz Ihre Zustimmung findet.“ Sie verließ uns und Stella begann. Jede unserer nackten Hinterbacken bekam nun einen Striemen, nicht besonders hart, aber dennoch deutlich zu spüren und garantiert auch sichtbar. Es schien der Frau Spaß zu machen. „Ich muss sagen, sie fühlt sich richtig gut an und auch das Ergebnis gefällt mir.“

Wie um sich erneut davon zu überzeugen bekamen nun beide Hinterbacken von uns zwei weitere Streiche, allerdings bereits etwas heftiger, ließen uns aufstöhnen. „Stell euch doch nun bitte nicht so an!“ kam dann auch gleich von ihr. „Das war doch nun wirklich nicht der Rede wert. Ich schätze, ihr habt beide schon deutlich mehr bekommen. Aber die Frau hat vollkommen Recht. Ich sollte noch ein oder zwei andere Instrumente ausprobieren. Lauft also nicht weg, ich komme gleich zurück.“ Und schon ließ sie uns alleine. „Das Ding beißt aber schon verdammt hart“, kam von ihrem Mann, kaum dass sie den Raum verlassen hatte. „Oder spürst du das nicht so?“ „Ja, das stimmt. Ich weiß ja nicht, was du sonst zu spüren bekommst. Aber wenn meine Frau das macht, ist es oftmals bedeutend härter.“ „Lass das bloß nicht meine Frau hören! Sie wird das garantiert sofort umsetzen.“ „Aber sie ist doch gar nicht hier“, erklärte ich. „Hast du eine Ahnung, was sie alles hört oder sonst wie mitbekommt. Diese Erfahrung habe ich bereits mehrfach gemacht.“ „Ich glaube, du übertreibst ein wenig“, sagte ich lächelnd.

Da wir aber nun das Klacken ihrer Schritte hörten, waren wir lieber wieder still. Kurz darauf kam Stella zurück und hatte nun zwei andere Instrumente in der Hand. „Schaut mal, was ich Feines gefunden habe“, lachte sie und zeigte sie uns. Das eine war ein „normaler“ Rohrstock, etwa fingerdick und schön verziert. Das andere war aus Nylon und lederbezogen. „Dann wollen wir doch mal schauen, welche euch gleich besser gefällt. Noch kann ich mich nämlich gar nicht entscheiden.“ Und schon begann sie mit dem Rohrstock. Und es kam, wie ihr Mann vorher gesagt hatte. Denn Stella sagte noch: „Ich hatte eben den Eindruck, als wäre ich nicht streng genug gewesen. Kann das sein? Nun, wenn das so ist, dann werde ich das jetzt ändern.“ Und tatsächlich waren die nun auf jede Seite aufgetragenen drei Hiebe ein Stück heftiger, ließen und jedes Mal heftig schnaufen. „Ich hoffe doch, jetzt seid ihr zufrieden.“ Sie kam dann näher, strich mit der Hand über die wohl deutlicher zu fühlenden Striemen und lächelte. „Sieht ja ganz so aus, als könnte man damit eine ganz wunderbare Wirkung erzielen. Aber noch haben wir ja ein Exemplar zum Ausprobieren.“

Und auch damit ging sie recht streng zur Sache und wir hatten ziemlich Mühe, sie so still wie möglich hinzuneh-men. Denn alles andere wäre garantiert noch schlimmer geworden. Um auch diese Wirkung richtig prüfen zu können, zog sie die Hiebe senkrecht auf, so dass wir garantiert ein hübsches Karomuster dort auf den Backen trugen. „Jetzt kann ich mich erst recht nicht mehr entscheiden“, meinte sie. Wie gerufen kamen nun gleich beide Verkäuferinnen in den Raum, betrachteten das Ergebnis ebenso genau wie Stella zuvor. „Und, welches würden Sie mir nun empfehlen?“ fragte Stella, sichtlich unentschieden. „Das ist wirklich schwer zu beantworten“, meinte zuerst die jüngere Frau. „Aber an Ihrer Stelle würde ich eher zu der lederummantelten Gerte tendieren. Diese Striemen gefallen mir persönlich am besten.“ „Ja, das finde ich auch“, meinte die andere Verkäuferin. „Und ich denke, man muss sie gar nicht so oft anwenden, nur vielleicht eben mit der notwendigen Strenge, um ein entsprechendes Ergebnis zu erzielen.“ „Also gut, ihr beiden. Ihr habt gehört und dem kann ich wirk-lich nur zustimmen. Und aus diesem Grunde finde ich es nur gerecht, wenn jede der beiden netten Damen euch nun auch noch zwei auf jede Popobacke aufträgt. Ich will doch mal sehen, ob diese Striemen sich von meinen unterscheiden.“

„Das ist aber wirklich nicht nötig“, meinte die ältere Verkäuferin. „Ach, Sie wissen doch, dass eigentlich jeder Hengst eine kräftige Hand benötigt, damit er entsprechend reagiert. Und wenn das hin und wieder auch schon mal von einer anderen Frau kommt, dann erhöht es doch die nachhaltige Wirkung.“ „Da kann ich ihnen nur zustimmen“, meinten beide Frauen. „Diese Erfahrung haben wir auch gemacht. Denn wie Sie sich denken können, kommen immer mal wieder Frauen zu uns, weil sie gewisse Probleme mit ihrem… Hengst haben, bedeutend weniger mit Stuten. Und erstaunlich ist, dass Männer sehr viel seltener kommen, um sich in dieser Richtung beraten zu lassen. Keine Ahnung, woran das liegt.“ Inzwischen hatte ich den Platz mit Stellas Mann getauscht und so konnte die jüngere Verkäuferin mein Ding unter dem Rock noch genauer betrachten und auch befühlen. Fast dankbar nahm die ältere Frau nun die Gerte und trat hinter mich. Und dann pfiff das Teil und küsste Sekunden-bruchteile später meine Hinterbacke. Wow, das war richtig hart! Kurz darauf traf sie auch den Popo von Stellas Mann. So ging es tatsächlich immer schön abwechselnd, bis sie auf jede Seite die angekündigten zwei Hiebe aufgetragen hatte. „Es ist immer wieder ein ganz wunderbares Gefühl, einem Hengst…“, sie machte eine kleine Pause, „damit etwas aufzutragen.“ Damit gab sie die Gerte weiter an ihre Kollegin.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:25.01.24 20:19 IP: gespeichert Moderator melden


Inzwischen brannte es dort hinten bei uns schon verdammt heftig und noch waren wir ja nicht abgefunden. Bevor die junge Frau aber nun dort anfing, kam sie näher und mit einem diebischen Lächeln griff sie erst mir und dann dem anderen Mann an das Geschlecht. „Kann es sein, dass die beiden gar nicht so richtig reagiert haben?“ fragte sie. „Jedenfalls kann ich nichts feststellen.“ „Das, meine Liebe, ist extra so gemacht, damit es nicht auffällt. Sie wissen doch, wie schnell Männer sich sonst verraten.“ „Ja schon, aber dann zeigen sie doch auch an, dass sie für uns bereit sind, was ja nicht nur bedeutet, dass sie an einer ganz bestimmten Stelle bei uns eindringen dürfen. Wie ist denn das, wenn er“ – sie deutete auf mich, „den Käfig trägt. Dann kann man ja gar nichts erkennen. Wie schade…“ „Ich kann Ihnen garantieren, Sie werden es erkennen, ganz bestimmt. Das geht auch mit dem Käfig. Und Sie müssen keine Bedenken haben, dass er so plötzlich über Sie herfällt…“ „Na ja, das könnte man notfalls auch als Nachteil auslegen“, meinte sie. „Aber vermutlich überwiegt wohl doch der Vorteil.“ Nun stellte sie sich bereit und wieder bekam jede einzelne Hinterbacke nacheinander auch von ihr einen verdammt strengen harten Striemen verpasst.

„Ich liebe es. Allein deswegen arbeite ich hier, weil eben immer wieder solche Hengste kommen, manche mit entsprechender Ausstattung…“ Sie lächelte. „Erst neulich war ein Farbiger da. Mann, der war vielleicht ausgestattet! Er hätte bei mir nicht reingepasst. Und schon gar nicht hinten, wo ich das doch so liebe…“ Sie deutete noch einmal aus uns und sagte: „Mit diese beiden hier hätte ich damit allerdings keinerlei Probleme…“ Alle drei Frauen lachten. „Tja, wenn sie denn dürften. Aber ich denke, das lassen wir lieber.“ Man machte uns frei und nun fielen auch die Röcke wieder, lagen über den brennenden Hinterbacken. Zusammen gingen wir nach vorne und tatsächlich kaufte Stella diese lederummantelte Reitgerte. „Ich wette, daran werden Sie lange viel Freude haben“, hieß es noch. „Ja, ich sicherlich. Aber die beiden hier... ich weiß nicht so recht.“ „Oh doch, die beiden sicherlich auch. Sie glauben gar nicht, was für eine nachhaltige Wirkung sie damit erreichen.“ „Daran hatte ich noch gar nicht gedacht“, nickte Stella. Endlich verließen wir den kleinen Laden. „Beehren Sie uns bald wieder“, hieß es noch. „Oh, ganz bestimmt“, meinte Stella.

Draußen auf der Straße meinte Stella dann gleich zu uns: „Ihr nehmt euch jetzt bitte schön zusammen und lasst niemanden anmerken, was da gerade auf dem Hintern stattgefunden hat. Denn es war ja wohl ganz allein eure Schuld, dass ich das habe machen müssen. Ich verstehe immer noch nicht, warum Männer nicht dauerhaft begreifen wollen, dass sie bedeutend leichter und angenehmer leben können, wenn sie einfach das tun, was eine Frau von ihnen verlangt. Ist denn das so schwer?“ Wahrscheinlich wollte die Frau gar keine Antwort von uns haben und so brauchten wir gar nicht zu antworten. Immerhin stellten wir fest, dass sie sich zusammen mit uns auf den Heimweg machte. Ob es uns dort bessergehen würde, blieb noch abzuwarten. Leider hatte ein leichter Wind eingesetzt, der immer wieder dafür sorgte, dass unsere eher kurzen Röckchen hochgeweht wurden und uns sowohl vorne wie auch hinten zeigten. Um die Sache interessanter zu machen, war uns natürlich nicht erlaubt, etwas dagegen zu tun. Und so bekamen andere Passanten hin und wieder einen, sagen wir mal, interessanten Einblick, vorne wie hinten. So sahen wir dann ab und zu auch amüsierte Gesichter zu sehen, was uns ziemlich peinlich war. „Tja, das kommt dabei heraus, wenn man einfach nicht hören will und unbedingt so einen kurzen Rock tragen möchte“, kam nun von Stella. „Ich habe euch ja gewarnt.“ Aber das stimmte natürlich mal wieder nicht, denn sie hatte uns ja aufgetragen, diesen Rock zu tragen.

Endlich waren wir dann wieder bei ihr zu Hause. Das erste, was passierte, war die Erlaubnis, dass wir nacheinander die Toilette benutzen durften, um uns zu erleichtern. Sie war derweil in die Küche gegangen und hatte Kaffee aufgesetzt. Natürlich hofften wir Männer, dass wir auch etwas abbekommen würden, was ja durchaus nicht sicher war. Mir wurde dann dieser Dilator aus meinem Lümmel entfernt, was ihn ziemlich schlaff baumeln ließ. „Ich bin ja immer noch der Meinung, dass du dich da vorhin ziemlich blamiert hast, als nur so wenig Saft herauskam. Jetzt wollen wir doch mal sehen, ob wir das nicht doch noch ändern können. Setzt schön dort auf den Stuhl.“ Amüsiert schaute Stella zu, als ich das Gesicht verzog, weil das eben nicht sonderlich angenehm war. Kurz darauf kam sie mit einem Gerät zurück, von welchem sie ein Saug-Massage-Rohr über meinen immer noch lahmen Lümmel stülpte. Dann wurde es eingeschaltet und begann mit seiner Arbeit. So wurde dort an ihm gesaugt und gleichzeitig massiert. Immer schön auf und ab bewegte sich das Rohr und machte seine Arbeit. Erst einmal dauerte es nicht lange und mein Kleiner richtete sich mehr und mehr auf. Es schien ihm nämlich durchaus zu gefallen.

Eine Weile schaute Stella sehr zufrieden zu, bis sie dann Becher für den Kaffee holte und auch gleich einschenkte. Immer wieder warf sie nun einen Blick auf mich. „Na, mein Lieber, spürst du schon was?“ „Nein, noch nicht. Außer dass es sich recht angenehm anfühlt.“ Die Frau lächelte. „Das höre ich von meinem Mann auch immer, wenn er wieder zum Abmelken bestellt wurde. Bisher ging es bei ihm deutlich schneller, bis er so richtig etwas spürt. Aber das wird bei dir auch noch kommen.“ Genüsslich trank sie von ihrem Kaffee und auch ihr Mann und ich nippen daran. Eine Weile überlegte ich, was denn wohl unangenehmer wäre: War es der gestrafte Popo oder nun doch schon dieses permanente Saugen und Massieren an meinem Lümmel? Ich wusste es nicht genau. Langsam spürte ich dann doch eine steigende Erregung. Lange würde es also wohl nicht mehr dauern, bis dort etwas herauskam. Nur war immer noch die Frage, ob Stella damit zufrieden sein würde. Ich denke mal, eher nicht. Und dann kam es. Ich spürte etwas in meinem Stab aufsteigen und kurz darauf quollen oben ein paar eher winzige Tropfen heraus. Das sah auch Stella, lachte und fragte: „War das schon alles? Das ist ja nun wirklich nicht der Rede wert. Also machen wir weiter. Mal sehen, ob ich dich nicht doch dazu bringen kann, noch mehr zu spenden.“

Immer schön gleichmäßig machte das Rohr bei mir weiter. Nur hatte Stella nun etwas verändert. Es saugte und massierte nämlich nun deutlich kräftiger, was für mich unangenehmer wurde. Das kennt jeder Mann, dass noch einer Abgabe von seinem Saft der Kopf deutlich empfindlicher war. Und das nutzte die Frau nun aus. Ich sah das und meine Hände hatten Mühe, sich davon fernzuhalten. Natürlich hätten sie am liebsten alles dort entfernt. „Nein, das wirst du doch wohl nicht machen“, grinste die Frau, als wenn sie meine Gedanken gelesen hätte. „Das werden wir wenigstens noch eine gute halbe Stunde so weitermachen. Erst dann kann ich – vielleicht – entscheiden, dass es genug sein dürfte. Und nun gib dir mal mehr Mühe.“ Als wenn ich irgendwas dazu beitragen könnte, überlegte ich. Sicherlich würden jetzt nicht einmal meine schmutzigsten Gedanken dazu beitragen. So saß ich da und lauschte dem Geräusch, trank hin und wieder von meinem Kaffee. Dann fragte Stella mit einem Lächeln: „Was denkst du, könnte es vielleicht helfen, wenn du einen richtig scharfen Porno anschaust oder ich mich dir in entsprechender Pose zeige?“ Sie stand extra auf und hob ihren Rock. „Jetzt wage nicht zu sagen, dass dir das nicht weiterhelfen kann.“ Nun zog sie sogar ihren Slip ein Stück herunter und begann an ihrer Spalte zu spielen.

„Na, macht sich da was bemerkbar? Kommt schon noch etwas?“ Bedauernd schüttelte ich den Kopf. „Nein, lei-der nicht“, sagte ich leise. „Ich weiß auch nicht…“ „Ach, nun lass mal den Kopf nicht hängen. Wir haben noch eine ganze Menge Zeit. Wie du dir sicher vorstellen kannst, ist diese kleine Maschine ziemlich unermüdlich. Sie gibt einfach nicht auf, was natürlich irgendwann auch dazu führt, dass es für dich noch bedeutend unangenehmer wird. Das hast du ganz allein in der Hand.“ Sie griff nach ihrem Smartphone und begann nun zu telefonieren. Sehr schnell konnte ich feststellen, dass sie mit Annelore sprach. "Sag mal, wie kann es sein, dass ich bei deinem Süßen einfach nicht so richtig was herausmelken kann. Bereits vorhin kamen nur ein paar eher kleine Tropfen und jetzt hier bringt er auch nicht mehr hervor.“ Dann hörte sie eine Weile zu, was meine Frau dazu sagte. „Ich habe den Verdacht, dass er es sich irgendwie doch selber schon besorgt hat, was ja eigentlich nicht sein kann. Was meinst du? Oh, ich vergaß zu sagen, dass sein Hintern deswegen auch schon einiges zu spüren bekommen hat. Ich hoffe, dass du dem zustimmst. Das kann man sich doch als Frau wirklich nicht bieten lassen! So ein paar mickerige Tropfen!“

Immer noch hörte sie zu und begann dabei nun auch noch zulächeln. „Aber das meinst du doch nicht ernst!“ kam dann auch noch. Stella lachte. „Also gut, wenn du meinst, dann mache ich das natürlich. Aber auf deine Verantwortung!“ Dann legte sie auf und neugierig schaute ich sie an. „Tja, jetzt möchtest du wohl gerne wissen, was Annelore mir vorgeschlagen hat, wie? Na ja, ich denke, das verrate ich dir noch nicht.“ Sie schaute nach dem Ergebnis der kleinen Maschine und schüttelte nur den Kopf. „Das überzeugt mich aber so gar nicht. Was ist denn nur los mit dir! Wenn ich meinen Mann nach, sagen wir mal, einer Woche abmelke, dann kommen jedes Mal mindestens 10 bis 15 ml dabei heraus und nicht nur so ein paar Tröpfchen wie bei dir. Ich fürchte, ich wer-de wohl umsetzen müssen, was deine Süße mir eben erlaubt hat.“ Was sollte denn das nun werden? „Jetzt trinkst du deinen Kaffee aus und ich hole, was ich noch benötige.“ Etwas hilflos schaute ich zu ihrem Mann, der aber nicht zu wissen schien, was Stella jetzt vorhatte. Die Frau verließ die Küche und es dauerte längere Zeit, bis sie wieder zurückkam. Ich bemühte mich jedenfalls, den Kaffee in meinem Becher auszutrinken.

Dann kam Stella zurück und legte das, was sie geholt hatte, auf den Tisch. Meine Augen wurden immer größer, denn ich erkannte Riemen, eine Creme mit Ingwer und einen Plug, der sicherlich für meinen Popo gedacht war. Alles andere, was dort vorhin beim Spaziergang befunden hatte, hatte sie mich ja zuvor entfernen lassen, bevor ich die Toilette benutzen durfte. „So, mein Lieber, das hast du dir nun selber zuzuschreiben. Als erstes werde ich diesen netten Plug“ – er war zum Aufpumpen und konnte auch kräftige Vibrationen auf die richtige Stelle übertragen – „gut eincremen und dann hinten bei dir einführen. Das wird dir bestimmt helfen, zu einem besseren Ergebnis zu kommen.“ Sie schaltete die Maschine ab, nahm das Saugrohr weg und ließ mich aufstehen. Vor meinen Augen wurde der Plug nun intensiv mit dieser Ingwer-Creme eingerieben und dann gleich hinten eingeführt. Kam saß ich wieder auf meinem Platz, begann Stella ihn weiter aufzupumpen, was ich deutlich zu spüren bekam. Zusätzlich machte sich auch eine unangenehme Wirkung der Creme breit und zwar hauptsächlich an der Rosette. Kaum war sie zufrieden, schaltete sie die Vibrationen ein, die ich hauptsächlich tief drinnen, direkt an der Prostata zu spüren bekam.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:29.01.24 20:45 IP: gespeichert Moderator melden


Als nächstes schnallte sie mir die Hände auf dem Rücken hinter der Stuhllehne zusammen. „Das ist nur eine reine Vorsichtsmaßnahme“, lächelte sie mich an. „Wir wollen doch nicht, dass du irgendetwas Unüberlegtes machst.“ Dann cremte sie auch noch meinen relativ harten Stab mehr als gründlich mit dieser Creme ein, von der ich auch sehr bald die einheizende Wirkung spürte. Von der Wurzel bis hoch zum Kopf machte sie das, was ihr deutlich besser gefiel als mir. Sehr schnell fühlte ich auch die einsetzende Hitze, die fast noch mehr wurde, als mir das Saugrohr nun auch wieder übergestülpt wurde und die Maschine erneut arbeitete. Immer heißer und roter wurde ich dort. Stella hatte es wieder auf „kräftiges Saugen“ gestellt, was mich schnell erstaunlich geil und erregt machte. „Siehst du wohl, das funktioniert doch richtig gut“, meinte sie nun sehr zufrieden. „Ich frage mich nur, warum du es nicht freiwillig machst. Im Übrigen hat Annelore auch nicht verstanden, warum du so „sparsam“ warst. Ich schätze, die nächste Zeit wirst du wohl kaum wieder in den Genuss des Abmelkens kommen. Das hast du dir dann selber zuzuschreiben.“

Als sie jetzt sah, dass es bei mir offensichtlich deutlich besser voran ging, lächelte sie. „Siehst du wohl, es geht doch. Und nun lass ruhig noch eine anständige Saft-Portion herauskommen und wir sind zufrieden. Wenn nicht…“ Was dann passieren würde, verriet sie nicht, sondern schaute zu ihrem Mann, der alles nur stumm beobachtet hatte. „Was meinst du, willst du Martin vielleicht gleich einmal vormachen, wie du das machst? Und ihm zeigst, was ich von ihm erwarte?“ Der Blick, den ihr Mann seiner Stella zuwarf, war nicht besonders freundlich. „Was soll denn das jetzt!“ kam auch fast empört von ihr. „Da habe ich dich wirklich höflich gebeten und was machst du?“ „Ist ja schon gut“, erklärte er sofort. „Und wie meinst du, soll ich es jetzt machen?“ Stella grinste. „Das ist ja wohl das Neueste, dass ich dir jetzt noch erklären soll, wie du wichsten musst?! Das wird ja immer noch schöner!“ „Moment, so hatte ich das doch nicht gemeint“, entschuldigte der Mann sich gleich. „Ich wollte doch nur wissen, ob ich es nach einer bestimmten Vorstellung von dir machen soll.“ „Nö, mach es doch einfach so, wie du es sonst auch machst. Oder dachtest du, ich wüsste es nicht?“

So genau wollte er es eigentlich wissen, aber natürlich hatte er es ja bereits geahnt. Also machte er sich unten herum frei, legte ab, was stören könnte. Stella schaute ihm dabei zu, lächelte und fragte nun: „Machst du es sonst auch im Stehen? So habe ich es jedenfalls bei dir noch nicht gesehen.“ Also nahm er nun Platz, bekam aber dann gleich zu hören: „ich wette, deine Fantasie reicht nicht aus, um ein anständiges Ergebnis zu produzieren.“ Erstaunt schon er sie nun an, schien zu fragen, was denn das nun schon wieder heißen sollte. „Na, du brauchst doch garantiert eine Vorlage“, meinte Stella. „Und ich wette, davon besitzt du auch genügend. Du kannst sie ruhig holen.“ Natürlich war sie ganz gespannt, was er denn auswählen würde. Also stand er auf, verließ die Küche, kam aber schon kurz darauf mit einem Heft zurück. „Lass mich doch mal anschauen, was du da Hübsches hast.“ Widerstrebend reichte er es ihr. „Oh, so etwas Feines!“ meinte sie, als zu sehen war, dass es ein buntes Heft mit vielen Fotos über hübsche Mädels in Dessous, Leder und Gummi war. „Na, also da müsste es doch ganz wunderbar funktionieren“, kam noch, als sie es zurückreichte. Der Mann setzte sich wieder, schlug das Heft auf und begann seine Arbeit, wenn auch eher widerstrebend, mit der linken Hand, während er rechts immer wieder weiterblätterte.

Bereits nach sehr kurzer Zeit stand sein Lümmel stocksteif und konnte sehr gut verwöhnt werden. Als er aber schon kurz darauf fast hektisch an ihm zu wichsen begann, bremste Stella ihn. „Langsam, nicht so schnell. Schließlich möchten wir auch ordentlich was davon haben.“ Sofort wurde er wieder langsamer, wobei seine Erregung trotzdem weiter anstieg. Als sich dann abzeichnete, dass es ihm wohl schon sehr bald kommen würde, meinte Stella so ganz nebenbei: „Du willst deinen Saft ja wohl nicht hier einfach in die Gegend schießen. Und Taschentuch kommt übrigens auch nicht in Frage!“ „Wie soll ich es denn…?“ fragte der Mann und hatte gestoppt. „Oh Mann, ihr seid aber manchmal so blöd! Wie machst du es denn sonst, gerade wenn eine Frau deinen Saft nicht haben will? Dazu hat man doch Kondome erfunden!“ Und schon warf sie ihm so ein kleines Päckchen auf den Tisch. „Nimm das!“ Ohne groß zu überlegen öffnete er die Verpackung, rollte den Überzug über seinen Stab und übersah dabei völlig, dass Stella nun breit grinste. „Wenn du fertig bist, kannst du weitermachen.“ Und genau das tat er. Erneut umschloss die linke Hand den Stab und bewegte sie auf und ab, wollte unbedingt näher an sein Ziel gelangen.

Es dauerte nicht lange und nun schien er dort etwas zu spüren, denn jetzt starrte er seine Frau an. „Tja, mein Süßer, man sollte vielleicht vorher genau schauen, was Sache ist.“ Langsam nahm er jetzt die Verpackung und konnte jetzt darauf lesen: erregungshemmend. „Siehst du, ich habe dir geholfen, damit du länger etwas von deinem Vergnügen hast.“ Und Stella begann zu lachen, als sie sein fast empörtes Gesicht sah. „Hast du ernsthaft geglaubt, ich lasse dich jetzt hier in alle Ruhe einen runterholen? Nein, mein Lieber, kommt gar nicht in Frage. Und nun mach weiter!“ Wohl oder übel begann der Mann weiter an seinem Lümmel zu wichsen, um vielleicht doch in absehbarer Zeit einen Erguss zu bekommen. Aber genau das hatte sich ja wohl gerade in weite Ferne verschoben. Trotzdem gab er sich Mühe, aufmerksam von den anderen dabei beobachtet. Immer noch war diese verdammte Maschine bei mir fleißig und wollte mir auch noch eine weitere, möglichst größere Portion entlocken, was aber nicht so richtig zu gelingen schien. Und genau das war eigentlich ja auch im Sinne meiner Frau. Was aber noch hinzukam, war die Tatsache, dass sie mich nun hinten wieder massiv anfeuerte. „Weißt du, das dauert mir alles einfach zu lange. Schließlich weiß ich doch ganz genau, du kannst es deutlich schneller. Oder hast du dich heute Vormittag bereits dermaßen übernommen und bist jetzt unfähig? Also, mein Liber, wenn das der Fall sein sollte, weiß ich eine wunderbare Lösung.“

Aber das wollte ich jetzt lieber gar nicht hören. Das konnte nichts Gutes sein, soviel war mir bereits klar. Aber das interessierte Annelore natürlich nicht im Geringsten. „ich werde dich am Ende dieser Woche, also nachdem du deine Aufgaben brav erledigt hast, nämlich für sehr lange Zeit wieder verschließen und auch bestimmt über Wochen, vielleicht sogar Monate, nicht mehr freigeben oder abmelken. Soll doch dein Saft irgendwann einfach auslaufen! Und wehe, du machst damit auch nur die geringste Sauerei! Dann, mein Lieber, wird dein Popo sich garantiert riesig freuen, denn wie du weißt, habe ich ganz besonders feine Sachen für ihn. Das kann ich dir jetzt schon versprechen. Und nun solltest du dir endlich mehr Mühe geben. Sonst ist dein Kollege eher fertig als du. Und das möchtest du ganz bestimmt nicht. Weil dann nämlich Stella mit dir ein wunderschönes Spiel spielen wird.“ Das klang jetzt aber gar nicht so gut. Allerdings hatte ich doch absolut keine Möglichkeit, hier irgendetwas zu beschleunigen. Und die Maschine machte doch wohl schon so schnell wie sie konnte.

Also versuchte ich mir im Kopf einige Dinge vorzustellen, die ich normalerweise immer ganz nach hinten verdrängte. Und ich hatte da wirklich ganz schlimme Vorstellungen für die ich von meiner Liebsten garantiert mächtig den Hintern gezüchtigt bekommen würde, wenn sie davon wüsste. Nur brachte das auch nicht den geringsten Erfolg, wie mir beide Frauen ganz direkt bescheinigten. „Für mich sieht es absolut nicht so aus, als würde auch nur einer von beiden hier noch so etwas wie einen Erfolg vorweisen können“, bekamen wir beiden Männer dann auch zu hören. „Ich habe keine Ahnung, was man denn noch anstellen kann“, kam zuerst von Stella. „Oh, ich hätte da schon eine Idee“, kam aber gleich darauf von Andrea. „Nur fürchte ich, werden sich beide strikt gegen wehren.“ „Muss uns denn das wirklich interessieren?“ fragte Stella. „Also meiner Meinung nach nicht. Ich finde, sie haben uns lange genug warten lassen. Dann muss es eben sein, selbst wenn es das letzte Mittel ist. Also?“ Andrea begann so richtig fies an zu lachen und ich hatte gleich die aller größten Bedenken. „Lassen wir sie sich doch gegenseitig lutschen…“, meinte Andrea nun. „Vielleicht bringt sie das mehr auf Trab.“

Sofort schüttelte Stellas Mann den Kopf. „Nein, das mache ich nicht.“ Ich sparte mir jeden – garantiert auch nur völlig sinnlosen – Kommentar. Denn Stela sagte auch sofort: „Was du möchtest, mein Lieber, interessiert hier absolut niemanden. Wenn ich es will, dann wirst du es machen. Die Frage ist höchstens, was soll ich mit deinem Hintern – oder meinetwegen auch anderen Stellen – anstellen, um dich von der Richtigkeit dieser Aufgabe zu überzeugen. Na, was denkst du?“ Sehr nachdenklich schaute er seine Frau nun an, nickte und sagte deutlich kleinlauter: „Also gut, wenn du das willst.“ „Oh, wie großzügig“, spottete Stella. „Schau ihn dir an, diesen großzügigen Kerl.“ „Und wehe, ihr weigert euch! Ich warne alle beide! Vergesst das nicht!“ Und so wurden wir vorbereitet. Mich löste man von der Maschine und auch den Haken im Türrahmen. Bald legen wir nebeneinander auf dem Teppich, die Hände auf dem Rücken gefesselt und somit unbenutzbar gemacht. Jeder hatte den Kopf zu den Füßen des anderen und nun schoben die Ladys uns so dicht aneinander, dass der harte Lümmel in den Mund des anderen kam.

Kaum war das erledigt, wurden wir so auch noch zusammengeschnallt, zwar locker, aber untrennbar. „So, es kann losgehen. Wir wünschen euch recht viel Vergnügen und meinetwegen könnt ihr euch so viel Zeit lassen wie ihr wollt. Wenn nicht eindeutig nachgewiesen werden kann, dass ihr euch gegenseitig mit dem Saft beglückt habt, kann es durchaus sein, dass ihr die ganze Nacht so verbringen dürft.“ Die Ladys nahmen gemütlich wieder Platz, tranken Wein und schauten immer mal wieder nach uns, wo noch nicht viel passierte. Und uns beiden Männern blieb nun wirklich nichts anderes übrig als den Lümmel in unserem Mund zu lutschen oder zumindest so zu bearbeiten, zu verwöhnen, dass es in absehbarer Zeit zu einem Erguss kommen würde. Deutlich konnte ich spüren, dass es Stellas Mann nicht sonderlich gerne mochte und deshalb auch nur sehr zögerlich zu Werk ging. Ich selber hingegen hatte mich, Dank Annelores Hilfe, recht gut daran gewöhnt und konnte es durchziehen. So war ich schon sehr bald recht fleißig bei der Sache.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:02.02.24 20:21 IP: gespeichert Moderator melden


Und schon bald konnte ich spüren, dass es nun nicht mehr arg lange dauern konnte, bis ich von ihm bedient werden würde. Also bereitete ich mich schon darauf vor. Bei mir selber passierte allerdings eher weniger, was mich bei seinen schlappen Bemühungen nicht sonderlich wunderte. Wenn er sich nicht mehr anstrengen würde, hatte das bestimmt sehr unangenehme Folgen. Die Frage war nur, ob ich dann auch davon betroffen sein würde. Denn eigentlich hatte ich ja nichts damit zu tun. Dann kam Stella ganz nahe zu uns, ließ sich kurz bei geöffneten Mund zeigen, ob sich bereits was getan hatte, was ja nicht der Fall war. „Wie lange hattet ihr eigentlich noch vor, uns hier zum Narren zu halten? Was glaubt ihr eigentlich, wer ihr seid?“ kam dann und das klang nicht sonderlich begeistert. „Ich gebe euch noch fünf Minuten. Wenn ich dann kein Ergebnis sehe, werden wir nach-helfen, sehr kräftig nachhelfen.“ Das klang schon echt bedrohlich und war garantiert auch völlig ernst gemeint. Und wie um die ganze Angelegenheit noch deutlicher zu machen, holte Stella das Holzpaddel und legte es sichtbar breit.

Wie natürlich zu erwarten war, schafften wir es beide nicht, was durch eine intensive Kontrolle überprüft wurde. „Tja, wenn das so ist, dann müssen wir ja wohl eindeutig nachhelfen“, hieß es von Stella und die andere Frau stimmte sofort zu. „Das bedeutet, jeder Hintern bekommt erst einmal fünf kräftige Klatscher. Vielleicht motiviert auch das ja schon ausreichend.“ Fünfmal klatschte es nun auf jeden Popo, ließ uns aufstöhnen und fleißig weiter lutschen. Es brannte und wurde ordentlich heiß. Allerdings fragte ich mich, ob es überhaupt einen Sinn machte, denn der andere Mann wurde nicht schneller oder würde eher zum Erfolg kommen. Deswegen war es mir egal. Ich machte so kräftig und intensiv weiter, bis es dann aus ihm – in einer nur kleinen Menge – herauströpfelte, mehr nicht. Vorsichtig machte ich mich nun bemerkbar und ließ Stella sehen, was ich geschafft hatte. „Ist da etwa alles oder musste du schon einen Teil schlucken?“ fragte sie erstaunt. Mühsam antwortete ich: „Das ist alles.“ „Viel ist das ja wirklich nicht“, bekam ihr Mann dann auch sofort zu hören. „Wie ist denn das möglich, dass es eine so winzige Portion ist?“

Er gab meinen Lümmel frei und sagte leise: „Ich weiß es nicht.“ „Kann es sein, dass du zu oft an ihm herumspielst und das deswegen nicht mehr auf Vorrat ist?“ wollte Stella wissen. „Nein, so fot mache ich es gar nicht.“ „Oh, das klingt ja schon fast wie ein Eingeständnis“, lachte Andrea. „Wie oft machst du es dir denn so am Tag?“ wollte sie noch wissen. „Nicht einmal jeden Tag“, erklärte der so Gefragte. „Sondern?“ „Nur alle zwei Tage, manchmal auch erst nach drei Tagen.“ „Oh, wie erstaunlich! Du kannst es tatsächlich so lange aushalten? Das wundert mich aber!“ ätzte Stella. „Vielleicht solltest du es doch lieber noch seltener machen. Wie wäre es denn damit? Dann kommt vielleicht auch etwas mehr zusammen.“ „Ich denke, wenn es nur darum geht, mehr von diesem… diesem Schleim zu sammeln, dann solltest du ihm die von ihm offensichtlich so sehr geliebte Sache doch unmöglich machen.“ Sie konnte sehen, wie der Mann die Augen aufriss und die Idee wohl gar nicht gut fand. „Ja, das wäre vermutlich die beste Möglichkeit“, kam nun auch von Stella. Aber sofort bettelte der Mann: „Bitte, liebste Herrin, ich möchte das nicht. Es ist so… so unbequem.“ „Ach ja? Und woher weißt du das? Hast du es schon einmal ausprobiert oder kennst du das nur vom Hörensagen?“

„Nein, selber ausprobiert habe ich es noch nicht. Aber… das sieht man doch.“ „Aha“, staunte Stella. „Na ja, wenn das so ist, dann sollte ich von dieser Idee wohl lieber Abstand nehmen. Wäre es dem Herrn dann so recht?“ fragte sie und ihr Mann nickte. „Ja, das wäre sehr gut.“ „Aber wenn ich dich eben richtig verstanden habe, hast du mich doch mit „Herrin“ angeredet, oder?“ „Ja, das habe ich“, kam leise. „Okay, dann habe ich mich wenigs-tens nicht verhört. Wenn du also meinst, ich wäre deine Herrin, dann ist es doch wohl auch so, dass ich über dich bestimmen kann.“ Der Mann nickte und im selben Moment schien ihm auch eingefallen zu sein, wo sein Fehler von eben ist, den er wohl unbedingt korrigieren sollte. „Ja, du sollst über mich bestimmen. Wenn du also der Meinung bist, es wäre besser für mich, wenn ich auch so einen… Käfig trage, dann werde ich es selbstverständlich akzeptieren.“ „Selbstverständlich“, ätzte Stella schon wieder. „Es sollte dir doch vollkommen klar sein, dass ich es veranlassen werde, ob es dir gefällt oder nicht. Punkt.“ Erschrocken zuckte er zusammen und nickte. „Gut, dann wäre das auch geklärt.“

Wenigstens löste sie jetzt endlich die Riemen und wir konnten aufstehen, knieten und jetzt brav vor den Frauen auf dem Boden. Dann kam noch von Stella, direkt an ihren Mann gerichtet: „Auf jeden Fall werde ich einen sehr kleinen Käfig für dich aussuchen, damit dein Lümmel auch nicht die geringste Möglichkeit hat, größer zu werden. Und du wirst die nächsten Monate nicht mit ihm spielen können. Und was meinen Sex mit einem Mann angeht, nun ja, wir werden ja sehen…“ Ziemlich betroffen ließ der Mann seinen Kopf hängen. Offensichtlich hatte er damit wohl nicht gerechnet. Obwohl ihm doch längst hätte klar sein müssen, wenn seine Frau immer wieder mit so verschlossenen Männern zu tun hatte, dass es ihr selber irgendwann auch gefallen müsste. Aber wahrscheinlich hat er die ganze Zeit diesen Gedanken verdrängt oder sich selber etwas vorgemacht. Nun sollte es jedenfalls wohl ernst werden. „Ich denke mal“, kam dann noch und dabei schaute sie mich so direkt an, „Mar-tin wird auch nicht mehr lange ohne diesen netten Käfig sein. Allerdings hatte ich bisher den Eindruck, er könne sich deutlich besser in Zaum halten.“

„Oder er verheimlicht seine schmutzigen Vorstellung einfach besser“, kam von Andrea. „Oder so“, bestätigte nun auch Stella. „Jetzt zieht euch mal wieder an, damit wir zurückgehen können. Annelore wartet sicherlich schon.“ Schnell stand wir beiden wieder in unsere Frauenklamotten bereit, immer noch ohne unter dem kurzen Rock. Leider war der Wind nun noch etwas heftiger geworden und konnte viel besser mit unseren Röcken spielen, natürlich war uns auch jetzt nicht erlaubt war. Sollten die Passanten doch ruhig sehen, was sich dort verbarg. Für uns würde es wieder nur peinlich werden, aber nicht zu ändern. Wenig später standen wir dann als vier Frauen draußen und spürten den kühlen Wind, was bei Andrea und Stella nicht der Fall war. Zum einen trugen sie noch Höschen und zusätzlich auch eine wärmende Strumpfhose. Der Mann neben mir, in Frauenklei-dern, fröstelte sichtlich, war das ja auch nicht gewöhnt. „Jetzt stellt euch bitte nicht so an“, kam fast entrüstet von Stella. „Bei euch kann ja nun wirklich nichts Wichtiges kalt werden. Okay, der Kleine wird vielleicht noch ein wenig kleiner. Aber wer will denn schon was von ihm.“ Andrea lachte.

Nachdem es bei dem Mann mehrfach hochgeweht war, kam protestierend von ihm: „Das ist mir aber peinlich. Kannst du das nicht ändern?“ „Doch, kann ich schon, könnte aber sein, dass es dir nicht besser gefällt“, lächelte Stella. Dann holte sie eine Schnur aus der Tasche, stellte sich vor ihren Mann und befahl streng: „Rock hoch!“ Verblüfft gehorchte er und schnell hatte Stella die Schnur ziemlich fest und eng um seinen Beutel gebunden. „So, mein Lieber, jetzt kannst du schön hinter mir herlaufen. Keine Ahnung, ob es dir besser gefällt.“ Und schon ging sie mit ziemlich forschen Schritten weiter, zog ihrem Mann hinter sich her. Nun blieb dem Mann nichts anderes übrig als ihr zu folgen, wobei der Rock natürlich erst recht zeigte, was drunter war. Und der Mann war nun noch deutlich unzufriedener. Aber sobald er langsamer ging oder stehenblieb, zog seine Frau erstaunlich fest an der Schnur und er musste einfach im gleichen Tempo folgen. So hatte er es sich wahrscheinlich nicht vorgestellt. Aber er wagte nicht noch einmal einen Widerspruch vorzubringen.

Jedenfalls war er deutlich sichtbar erfreut, als wir endlich bei uns vor der Tür standen. Ich schloss auf und kaum standen wir drinnen, kam auch schon aus der Küche: „Ihr seid schon wieder da?“ Annelore bog um die Ecke, sah Stellas Mann immer noch mit der Leine an seinem wichtigen Teil und lachte. „Da hast du aber ein süßes Hund-chen mitgebracht. Ich hoffe nur, er ist auch stubenrein. Sonst muss er besser draußen warten.“ „Oh, darauf habe ich noch gar nicht geachtet“, kam verdutzt von Stella. „Na, da bringen wir ihn lieber doch auf die Terrasse. Da kann ja nichts passieren.“ Und schon zog sie ihn hinter sich her, ging zur Terrassentür und kurz darauf stand er dort, die Schnur ziemlich weit nach oben angebunden, was wohl ziemlich unangenehm war. „Wage ja nicht, dich loszumachen!“ warnte sie ihn noch und ging wieder ins Haus. Von drinnen konnten wir nun sehr gut sehen, was er dort unter dem Rock – ohne Höschen – hatte. Annelore war dabei Kaffee und Kuchen aufzutischen und ließ sich ein bisschen erzählen, was wir so erlebt hatten. Es schien sie mächtig zu amüsieren und ich mich ihr dann auch noch das Ergebnis präsentieren. „War wohl eine gute Idee, dich mal an Stella abzugeben“, meinte sie noch.

„Er ist übrigens erstaunlich gut abgerichtet oder erzogen“, meinte die Frau. „Ich wäre froh, wenn mein eigener Mann auch bereits so wäre. Da habe ich leider immer wieder den Eindruck, er will das gar nicht wirklich. Aber es bringt wohl kaum etwas, wenn ich noch strenger oder härter agiere.“ Sie klang ein klein wenig enttäuscht. „Nein“, lächelte Annelore. „Alles kann man nicht mit Strenge erreichen. Ich habe vieles erreicht, indem ich ihm eine Gegenleistung angeboten habe.“ „Und was soll das sein?“ „Das ist doch nun wirklich nicht so schwierig. Du kannst natürlich ständig als total strenge, unnachgiebige Herrin auftreten, was wohl eher dazu führt, dass er sich immer mehr verweigert. Denk doch einfach mal drüber nach, ihm wenigstens ab und zu deine Rolle spielen zu lassen. Bei uns hat es gut funktioniert. Auch jetzt bin ich eben auch mal der devote Part.“ Sehr skeptische schaute Stella meine Frau an. „Na ja, versuchen kann ich es ja auf jeden Fall. Was soll schon groß schiefgehen.“ Sie wollte sich zu uns an den Tisch setzen, nachdem sie noch schnell einen kurzen Blick auf ihren Mann auf der Terrasse geworfen hatte. Sie schien nur einen Moment zu überlegen, ging dann hin und holte ihn herein, entfernte sogar die Schnur. Kaum saß er neben ihr, griff ihre Hand mit einem süffisanten Lächeln unter seinen Rock und umschloss den Lümmel dort.

Er schaute ziemlich erstaunt, wusste wohl nicht so wirklich, was er denn davon halten sollte. Als Stella nun die Hand auch noch auf und ab bewegte, wurden seine Augen noch größer. Annelore schaute interessiert zu und meinte dann: „Komm, lass mich mal. Es wird ihm gefallen.“ Und schon wechselte die Hand. Jetzt nahm Annelore seinen harten Lümmel fest in die Hand und begann das Teil zu wichsen. Hinzu kam, dass ihr Daumen den emp-findlichen Kopf streichelte, was ihn zusammenzucken ließ. Als er nun auch noch anfing leise zu stöhnen, kam sofort streng von Stella: „Halt doch einfach den Mund! Du wirst es ja wohl stumm genießen können.“ Meine Frau, die ihm direkt ins Gesicht schaute, lächelte und meinte: „Nee, ich glaube nicht, dass er es schafft. Das weiß ich ziemlich genau.“ Tatsächlich hatte er durchaus mächtig Mühe, war Annelore auch nicht gerade zimperlich. Allein ihre Daumen-Streicheleinheiten ließen ihn mächtig erregt werden. „Lange wird er sich nicht mehr zu-rückkalten könne“, stellte sie nüchtern fest. „Willst du es ihm erlauben?“ „Na ja, warum eigentlich nicht. Ich meine, bevor der Druck demnächst wieder zu groß wird. Da gäbe es zum einen ja die Möglichkeit, dass sich eine von uns „opfert“ oder wir Martin „an den Start“ schicken. Und die letzte Möglichkeit wäre, es aufzufangen und ihm zu geben. Wonach wäre dir denn?“ Stella schien sich selber auch nicht so recht entscheiden zu können.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:06.02.24 20:39 IP: gespeichert Moderator melden


Und schon hieß es von Annelore: „Na, mein Lieber, wie wäre es, wenn du hier den Rest erledigen würdest?“ Was damit gemeint war, musste ich nicht raten. Und so nickte ich. Während ich unter den Tisch kroch, um mich dort der für mich durchaus angenehmen leckeren Aufgabe zu widmen. Allerdings hörte ich dabei schon von Stellas Mann: „Nein, bitte… bitte nicht… Du weißt, dass ich das nicht mag…“ Allerdings schien es seine Frau nicht zu interessieren, denn es kam keine Erwiderung von ihr. Jetzt war ich angekommen und Annelore nahm ihre Hand weg. Ich konnte meinen Mund über das durchaus recht ansehnliche Stück Männerfleisch stülpen, um es erst noch mit den angelegten Lippen weiter zu massieren. Um es nicht zu sehr zu beschleunigen, hielt ich meine Zunge noch zurück. Wahrscheinlich saß der Mann ohnehin recht aufgeregt da, knapp davor, entweder meinen Kopf wegzuschieben oder sich mir zu entziehen. Nur traute er es sich in der direkten Nähe seiner Frau eher nicht. Um die ganze Angelegenheit nicht noch unnötig langzuziehen, setzte ich nun auch die Zunge ein. Mit ihr leckte ich die Stange eher gründlich ab, konzentrierte mich dann mehr und mehr auf den Kopf. Als ich kurz darauf merkte, dass sich die Bälle in seinem Beutel nach oben zogen, wusste ich, es konnte in wenigen Sekun-den soweit sein.

Und so kam es dann auch. Allerdings bekam ich nichts hineingespritzt, sondern sein Saft quoll langsam aus dem kleinen Schlitz oben an dem heißen Kopf. Es war mir egal, weil ich es in jedem Fall noch nicht sofort schlucken musste. Ich ließ es herabrinnen, wischte mit der Zunge den heißen Schleim noch um den Kopf des Stabes und gab sogar ein klein wenig Speichel hinzu, um die Menge zu erhöhen, in der ich den Stab regelrecht badete. Der Mann schien immer unruhiger zu werden. War es vor Lust oder beginnende Panik? Um lieber nichts von diesem leckeren Gemisch zu verlieren, nahm ich alles und schluckte es. Sehr deutlich konnte ich schmecken, dass der Saft dieses Mannes anders, herber, auch etwas salziger war als mein eigener. Es störte mich nicht im Geringsten. Im Gegenteil, etwas Abwechslung war doch gar nicht so schlecht. Nun reinigte ich dieses Instrument noch be-sonders gründlich, bevor ich es wieder freigab. Da ich immer noch weiter unter dem Tisch hocken blieb, sah ich natürlich auch die Füße der Frauen in den High Heels. Ohne weiter drüber nachzudenken, bemühte ich mich dann zuerst um die Füße von Stella. Ein paar Küsse auf die Schuhe aufgedrückt, streifte ich dann diese Schuhe ab, um die Füße selber noch zu verwöhnen.

Zuerst nahm ich nur den für mich so besonders verführerischen Duft dieser Füße mit den leuchtend rosa Zehennägeln in den Nylons wahr. Da ich auch nicht genau wusste, ob Stella Strümpfe oder Strumpfhose trug, konnte ich mich noch nicht einmal auf nackte Füße freuen, die ich dann vielleicht auch noch verwöhnen durfte. Erst einmal wurden diese Füße so auch ausgiebig geküsste, mit den Händen verwöhnt und auch abgeleckt. Dabei konnte ich hören, dass die Frauen sich weiter unterhielten, als wenn ich dort unter dem Tisch gar nicht existieren würde. Ihr Mann saß stumm dazwischen, war so ganz ohne Beschäftigung. Eine Weile ließ Stella ihn so ge-währen, bis sie dann meinte: „Ich finde, du könntest dich durchaus nützlich machen. Stell dich einfach auf die andere Seite vom Tisch, machst die Beine etwas breit und beginne mit der anderen Hand – nicht die, mit der du es an deinem Lümmel zu machen pflegst – deinen Stab schön sanft und gleichmäßig zu wichsen. Denke immer daran, du sollst es mindestens eine halbe Stunde durchhalten, bevor die auch nur in die Nähe eines Höhepunktest kommst.“ Er stand auf, stellte sich auf die andere Seite vom Tisch und sorgte erst einmal dafür, dass sein Lümmel wieder ausreichend hart wurde – ohne die Hände zu gebrauchen.

Das allein schien schon schwierig zu sein, denn es dauerte eine ganze Weile. Immer wieder wurde er entweder von seiner Frau Stella oder auch von Annelore angefeuert. Endlich schien es ihm gelungen zu sein, den es hieß: „Siehst du wohl. Wenn du dich anstrengst, dann klappt es doch Und nun schön langsam mit der Hand.“ Meine Hände waren inzwischen dabei, an den Beinen von Stella immer weiter nach oben zu wandern, ohne dass es auch nur den geringsten Protest führte. Da ich dort auf kein Ende oder gar Strapse, hatte die Frau ja wohl eine Strumpfhose an. Das würde ein Ausziehen deutlich erschweren, ging mir durch den Kopf. Das schien auch die Frau zu bemerken, denn ich konnte hören, wie sie zu Annelore sagte: „Ich glaube, da möchte jemand noch mehr.“ Annelore kichert. „Also das wundert mich ja nun gar nicht. Schließlich hast du ihn ja zuerst scharfgemacht.“ „Gar nicht wahr! Das hat er sich selber ausgesucht“, wiedersprach sie, musste aber auch lächeln. „Soll ich ihm das überhaupt genehmigen?“ fragte sie dann. „Wenn du magst, kannst du ihn gerne machen lassen.“ Offensichtlich war es meiner Frau ziemlich egal. Sie wusste ja, wie gut ich auch in dieser Disziplin war. „Also gut“, kam von Stella und ich zog mich etwas zurück, so dass sie aufstehen und den Bund ihrer Strumpfhose bis zu den Oberschenkeln herabschieben konnte. Ich sollte dann wohl den Rest erledigen.

Das tat ich natürlich nur zu gerne. Schon schob ich die Hände erneut an ihren Beinen nach oben, griff den Bund der Strumpfhose und hatte sie kurze Zeit später der Frau vollständig ausgezogen. Unbeobachtet drückte ich noch den Zwickel der Strumpfhose an meine Nase und atmete vorsichtig den Duft der geheimnisvollen Stelle dieser Frau ein. Er war so anders als der meiner Frau, weder besser noch schlechter. Schnell, bevor ich doch noch erwischt wurde, legte ich sie dann beiseite und kümmerte mich lieber um die nun ja nackten Füße. Massieren, küssen und lecken wechselte sich dort ab, bis ich nach und nach jeden Zeh einzeln in den Mund nahm. Kurz huschte die Zunge in den Zwischenraum, bis ich sanft am Zeh lutschte. Es schien Stella gut zu gefallen, denn ein klein wenig stockte das Gespräch zwischen den Ladys. Das konnte natürlich auch daran liegen, dass die den anderen Mann immer wieder beobachten. „Mich macht es immer ziemlich geil, wenn ich einen Mann beim Wichsen beobachten kann“, meinte meine Frau. „Das geht mir ach so. vor allem finde ich es ganz besonders toll, ihn dann doch im allerletzten Moment zu bremsen, vielleicht sogar abbrechen zu lassen. Man kann ihm immer so sehr ansehen, wie er das findet. Manchmal gebe ich ihm noch den letzten Kick, lasse ihn aber einfach so abspritzen. Natürlich muss er die Sauerei mit dem Mund beseitigen.“

Annelores Stimme klang etwas erstaunt, als sie fragte: „Geht denn das auch anders?“ Beide mussten lachen. „Also mir ist nichts bekannt“, kam noch hinterher. Dann zeigte sie wohl runter zu mir und meinte: „Und, wie macht er sich? Zufrieden?“ „Doch, ja, ich kann mich nicht beschweren. Auf jeden Fall besser als meiner. Aber das liegt wohl eher daran, dass dein Martin mit Frauenfüßen deutlich mehr anzufangen weiß. Er hat es tatsäch-lich geschafft, dass ich schon ein klein wenig… feucht bin.“ „Na, das ist doch wohl das Mindeste, was dabei her-auskommen muss“, erklärte Annelore. „Zwar nicht immer, aber in einer solchen Situation. Soll er noch weitermachen?“ Stella nickte. „Unbedingt! Es ist so ein wunderbar wohliges Gefühl.“ „Du hast gehört“, ließ Annelore noch hören. „Und immer dran denken: Die meisten Frauen haben zwei Füße.“ Also wechselte ich jetzt gehorsam zum anderen Fuß, der auf die gleiche intensive Weise bedient wurde. Natürlich wäre ich auch liebend gerne zwischen ihnen beiden weiter nach oben gewandert. Angeblich soll es dort, direkt am Schnittpunkt, eine weitere, durchaus interessante Stelle geben, an denen Frauen sich auch gerne bedienen lassen. Also an mir sollte das ja nicht liegen. Aber noch war es mir ja offensichtlich nicht erlaubt. Deswegen machte ich weiter an ihren Füßen, was ja auch nicht schlecht war, nur eben kein Ersatz für das andere.

Erst nach längerer Zeit meinte Stella dann: Ich glaube, für heute ist es genug. Hey, das galt nicht dir!“ kam noch, weil ihr Mann auch wohl gleich aufgehört hatte. „Wie hat dir denn der Duft meiner Strumpfhose gefallen?“ wollte sie noch mit einem Grinsen von mir wissen. Oh Mist, ich hatte gehofft, es hätte niemand bemerkt. „Sehr gut“, gab ich dann gleich so. „Er ist schon etwas anders als der meiner Liebsten. Ich mag immer sehr gerne den Intimduft anderer Frauen aufnehmen.“ „Du solltest doch deine Nase nicht überall reinsteckten“, meinte Annelo-re mit leicht vorwurfsvoller Stimme. „Hat er auch nicht“, kam entschuldigend von Stella. „Bei mir war er jedenfalls nicht, obwohl er das garantiert liegend gerne gemacht hätte.“ „Aber nicht ohne meine Erlaubnis!“ erklärte meine Liebste. „Kommt gar nicht in Frage!“ Von unter dem Tisch konnte ich ein paar unartikulierte Laute hören, welche mich grinsen ließen. Aber bei Stellas Worten kam mir plötzlich eine Idee, die ich gleich umsetzen wollte.

So stand ich schnell auf, ging ins Schlafzimmer und holte aus einem kleinen Versteck, die mein Mann zum Glück immer noch nicht kannte, eine künstlichen Silikon-Unterleib einer weiblichen Figur. Es war im Grunde nur ein Stück Bauch mit den Hinterbacken und kurzen Oberschenkeln. An den richtigen Stellen waren aber die Öffnungen, die auch jede Frau hatte. Damit kam ich zurück und legte sie auf den Tisch. Stella grinste, schaute sich das Teil genauer aus der Nähe an und meinte: „Das konnte er ja wohl bisher noch nicht benutzen.“ „Nein, ging wirklich nicht. Und auch jetzt nur so lange, bis er ganz knapp für dem Ziel ist. Frank, komm doch mal hoch. Kaum war das geschehen, fiel sein Blick auf das neue Spielzeug und sein Stab schien gleich noch härter zu werden. „Du kannst uns jetzt mal vorführen, wie es funktioniert – zusammen mit dem anderen Mann. Ihr müsst euch nur einig werden, wer welches süße Loch benutzen darf.“ Jetzt standen die beiden Männer da, schauten das Silikon-teil neugierig an. Bevor sie sich selber entscheiden konnte, kam auch schon Stella: „Mein Mann nimmt selbst-verständlich das hinter Loch, denn da fehlt es ihm noch sehr an entsprechender Übung.“ Ihm schien es weniger gut zu gefallen, aber natürlich wehrte er sich nicht. „Und – Creme braucht ihr auch nicht zu benutzen. Lutscht einfach den Stab des anderen entsprechend nass.“ Der Silikon-Unterleib wurde zurück auf den Tisch gelegt und Frank kniete sich gleich auf den Boden, begann den anderen Lümmel zu lutschen und gut nasszumachen, so dass er tatsächlich recht leicht in das kleine Loch hineingleiten konnte, wo er recht fest umschlossen wurde.

Frank war dann der Meinung, er könne seinen Stab so einbringen und führte es uns vor. Nun standen die bei-den dicht an dicht und versuchten es mit abwechselnd stoßenden Bewegungen, wie sie es bei einer richtigen Frau wohl auch gemacht hätten. Für uns Frauen war es ein ganz wunderbares Bild und bei Stella verschwand eine Hand ziemlich schnell unter dem Rock zwischen den Beinen, was bei mir ja nicht funktionieren würde. Ich musste mich deshalb eher mit meinen Brüsten zufriedengeben. Aber auch dort konnte ich längst ein sehr angenehmes Gefühl erreichen. Leider funktionierte es nicht so wirklich und mein Mann meinte: „So klappt es nicht. Ich denke, es muss doch jeder einzeln.“ Wir Frauen nickten zustimmend, obwohl es vielleicht keinen so tollen Anblick gab. Deswegen durfte Stellas Mann sich wieder zurückziehen. Anschließend stand er dort, schaute zu, wie mein Mann diese Aufgabe erledigte und hatte einen wunderbar harten Stab vor sich. Als er dann – wohl mehr in Gedanken – dort Hand anlegen wollte, räusperte Stella sich und sofort zog er seine Hand wieder zurück, machte ein verlegenes Gesicht.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:10.02.24 20:37 IP: gespeichert Moderator melden


„Im Grunde ist ja das, was dein Mann da gerade macht, gesteuertes Wichsen“, stellte Stella klar. „Ja, kann man so sagen“, nickte ich. „Nur sieht es für mich deutlich toller aus. Ich stelle mir gerade vor, er würde das bei mir machen. Und die Sauerei findet dann dort statt. Natürlich muss er nachher alles tipptopp sauberlecken. Da kann man als Frau richtig sehen, wie geschickt – oder eben auch ungeschickt – der Mann sich dabei anstellt.“ Ich musste allein bei der Vorstellung schon lachen. „Wenn er bei mir fleißig ist, kann ich mich jedes Mal so furchtbar schlecht darauf konzentrieren, alles genau zu betrachten. Da ist mir dann eigentlich eher das Ergebnis wichtiger.“ „Ach, bist du auch so jemand, der es ganz genau nimmt?“ „Klar, wofür habe ich ihn denn schließlich!“ Lange konnte es bei dem Mann nicht mehr dauern und er würde seinen Saft in die Silikon-Ritze pumpen. Und danach hätte er dann richtig Arbeit, alles wieder zu säubern, egal wie lange es dauert.“ Ich nahm mal an, dass ihn das auch klar.

Plötzlich begann Stella zu grinsen. „Was ist denn mit dir los?“ wollte ich natürlich gleich wissen. „Och, ich stelle mir nur gerade vor, dass mein Mann auch erst noch sein Werk dort verrichtet. Natürlich muss seine Zunge an-schließend auch ihre Aufgabe an dieser „interessanten“ Stelle erfüllen. Aber was wäre, wenn die beiden Herrschaften die Stelle, die sie nach ihrer Aktion zu säubern haben, einfach… tauschen.“ Das musste ich mir nicht weiter ausmalen. Denn es war wirklich eine sehr gute Idee. „Ich… ich möchte das aber nicht“, kam bereits jetzt leise von Stellas Mann. „Das interessiert mich aber nicht“, meinte seine Frau. „Du wirst in jedem Fall die dir gestellte Aufgabe sehr gründlich erledigen. Oder soll ich doch lieber eines der netten Instrumente holen?“ Er schüttelte den Kopf. Nein, das war ja wohl wirklich keine Alternative. „Aber wenn du wirklich so scharf darauf bist, darfst du bestimmt auch beides gründlich ausschlecken. Ganz deine Wahl.“ Ich konnte sehen, wie er heftig schluckte, während ich noch weiter pumpte und einen Moment später auch schon abschoss. Dabei keuchte und stöhnte ich, spielte eine „großartige“ Rolle, was auch Stella fand.

„Wollen wir wetten, dass er so tut, als wäre es mindestens ein halber Liter, was er gerade abgespritzt hat? Und in Wirklichkeit brachte er wohl kaum mehr als einen halben Teelöffel heraus“, meinte Stella. „Leider stimmt das, es war nicht sehr viel“, musste ich dann auch zugeben. „Und warum machst du dann um diese paar Tropfen so ein Aufhebens?“ fragte ich ihn. „Oder kannst du nicht anders?“ „Ich glaube, das ist einfach Routine, so wie Frau-en das doch auch immer machen.“ „Na ja, von mir hast du das aber noch nie zu hören bekommen“, meinte ich. „Ja, das stimmt“, musste ich dann zugeben. Jetzt reichte ich dieses Silikonteil erst einmal an den Mann von Stella weiter. Er hatte nur zugeschaut, wobei sein Lümmel immer noch erstaunlich hart abstand. „So, mein Lieber. Nun bist du dran“, erklärte Stella. Nachdem er vorhin dazu keine rechte Möglichkeit gehabt hatte, schaute der Mann sich den Silikon-Frauenunterleib genauer an, sah die ziemlich ausgeprägten Lippen an der Vorderseite und das kleine Loch auf der Rückseite zwischen den Rundungen das Popos. Zum Glück floss nichts von dem aus, was ich dort gerade zuvor platziert hatte.

„Vielleicht sollte er die Frau erst ein wenig anheizen“, schlug Annelore vor. „Ich denke doch, er weiß wie das funktioniert.“ Stella lachte. „Aber natürlich weiß er das und macht es auch richtig gut. Du kannst ja vorführen, was du kannst“, hieß es. Natürlich war er davon eher weniger begeistert. Welcher Mann mochte denn schon wirklich gerne vorführen, wie er eine Frau mit Mund und Zunge erregte. Aber es blieb ihm wohl keine andere Wahl. Also nahm er diesen Silikon-Unterleib und begann an den beiden wichtigen Stellen mit Lippen und Zunge zu spielen, wie wenn er eine Frau erregen wollte. Dabei kam ihm natürlich auch das in die Quere, was ich zuvor dort hineingespritzt hatte. Nur einen ganz kurzen Moment tat er so, als wolle er es ablehnen. Als ihn dann aber gleich der strenge Blick seiner Frau traf, unterließ er es doch lieber.

„Das sieht ja schon ganz gut aus“, meinte Annelore. „Aber bisher beschäftigte er sich aber überwiegend an der Spalte der Frau. Was ist denn mit der süßen Rosette? Kannst du dort auch noch was machen?“ Sofort wechselte der Mann von vorne nach hinten und bemühte sich hier auch so intensiv um die Frau. Damit sein eigener, noch ziemlich harter Stab auch so blieb, hatte Stella dort Hand angelegt. Sie hielt ihn ziemlich fest umklammert und bewegte ihre Hand ein klein wenig auf und ab. Und immer, wenn er beim Lecken wieder etwas langsamer wurde, drückte sie seinen Lümmel und machte ihm klar, dass sie damit nicht einverstanden war. Endlich, nachdem er nun mehrere Minuten fleißig geleckt hatte, hieß es plötzlich: „Und nun machst du dort mit deinem eigenen Stab weiter. Geh einfach davon aus, dass es der Frau unheimlich gut gefällt. Schaffst du das?“ „Ich… ich weiß nicht…“, kam leise von ihm. „Also nur für den Fall, dass du dir sichtlich nicht genügend Mühe gibst, kann ich gerne Annelore bitten, dich ein klein wenig mehr anzufeuern. Du darfst sogar wählen, ob Rohrstock, Gerte, Paddel oder Teppichklopfer dabei mithelfen darf. Na, wie klingt das?“ Stella lächelte den etwas erschrockenen Mann an.

„Ich… ich glaube nicht, dass es ... nötig sein wird.“ „Umso besser. Fang an!“ Er nahm diesen Silikon-Unterleib und brachte ihn in die Nähe von seinem harten Stab. Dort zögerte er erneut. „Was ist? Nun mach schon! Steck ihn doch endlich rein.“ „Aber es ist so… so eng…“ Stella nickte. „Ja, so ist das bei manchen Frauen eben. Aber ich wette, dein Stab passt dort trotzdem hinein.“ Vorsichtig führte ihr Mann nun den Lümmel näher an das kleine Loch und drückte, bis es nachgab und der Kopf hineinrutschte. Langsam drang er dort immer tiefer ein, stöhnte dabei. Wenn diese „Frau“ hinten ähnlich eng ist wie vorne, dachte ich, dann saß der Lümmel wirklich sehr fest drinnen. Aber natürlich würde es eine fantastische Wirkung haben. Noch immer war er nicht ganz drinnen in dem Loch. Aber er gab sich Mühe, auch noch den Rest unterzubringen. Annelore, die aufmerksam zugeschaut hatte, dauerte es offensichtlich zu lange. Denn nun nahm sie ihm das Silikonteil aus der Hand, ohne dass der Lümmel herausrutschte. Und nun begann sie mit diesen notwenigen, aber deutlich kräftigeren Bewegungen. Jedes Mal zog sie es so zurück, dass nur der Kopf gerade noch steckenblieb. Sehr kräftig ging meine Frau dabei zur Sache, ließ Stellas Mann heftiger stöhnen.

„So wird das gemacht, mein Lieber. Wenn ihr es mit einer Frau zu tun habt, geht das doch auch deutlich besser.“ Immer wieder schaute sie ihn an und konnte schon sehr bald sehen, dass er kurz vorm Abspritzen stand. „Nur zu, gib ihr deine volle Ladung“, kam nun auch noch von Stella, so dass Annelore weitermachte, bis es dann passierte. Ein wenig krümmte sich der Mann, der Lümmel wurde noch einmal bis zum Anschlag hineingestoßen und dann kam der Schuss. Aber alles, jeder einzelne Tropfen wurde von dem Silikon-Unterleib aufgenommen. Ganz still hielt meine Frau ihn und wartete. Nur sehr langsam beruhigte sich der Mann, dessen Stab aber wohl immer noch ziemlich hart blieb. Und dann kam das, was ich geahnt, nein sogar befürchtet hatte. „Martin, komm doch bitte mal kurz näher. Ich habe da eine ganz spezielle Aufgabe für mich.“ Sofort konnte ich sehen, dass Stella grinste. Denn sie ahnte wohl auch, was jetzt kommen sollte. Ich ging zu meiner Frau, die nur auf den immer noch versteckten Lümmel des anderen Mannes zeigte. Mehr war auch gar nicht nötig. Allerdings erklärte sie diesem Mann, was jetzt kommen würde.

„Martin wird jetzt gleich deinen Stängel in den Mund nehmen und ihn gründlich ablutschen. Ja, ich weiß, dass du es nicht magst. Hast du mehr als deutlich zum Ausdruck gebracht. Er wird es auch nur solange machen, bis du die „Dame“ hier gründlich alles ausgeleckt hast. Haben wir uns verstanden?!“ Er schaute sie an und es sah ganz so aus, als wolle er dennoch protestieren. „Kannst du dir sparen, weil sich daran nichts ändern wird“, bremste ihn sofort seine Frau. „Du wirst es machen. Oder muss ich erst richtig unfreundlich werden?“ Jetzt zog ihr Mann den Unterleib von seinem Lümmel ab, den ich dann gleich vorsichtig in den Mund nahm und an ihm saugte. Schließlich wollte ich verhindern, dass er wohl möglich gleich wieder schlaff würde. Eher nachdenklich betrachtete Stellas Mann nun das, was er abzulecken hatte. „Wie gesagt, je länger du wartest, umso länger wird dort unten dein Kleiner traktiert.“ Er gab sich einen Ruck und begann nun an dem kleinen Loch zu lecken, aus dem weißlicher Saft heraussickerte, was ihm so gar nicht gefiel.

Ich hingegen fand es nicht so schlimm, diese harte Lutschstange gründlich zu bearbeiten. Schließlich hatte ich ja bereits eine ganze Menge Übung. Außerdem war der Geschmack auch nicht schlimm, nur anders als bei mir. Die beiden Frauen schauten aufmerksam zu und amüsierten sich prächtig. „Natürlich würde ich gerne mit meinem Süßen tauschen“, kam dann von Annelore. „Aber ich will ihm nicht das Vergnügen rauben. Schließlich muss man ja selbst als Sissy immer wieder üben. Nur in Frauenklamotten umherlaufen reicht ja nun wirklich nicht. Und auch die Sache mit der „rückwärtigen Bedienung“ muss immer wieder stattfinden. Vor allem, wenn es um die größeren Nummern geht. Viel zu schnell geht das nämlich wieder verloren.“ „Ja, ich weiß“, seufzte Stella. „Genau das ist nämlich auch so ein Problem bei meinem Mann. Ich bin ich am Überlegen, ob es dafür vielleicht so etwas wie ein „Trainingslager“ gibt, wo ich ihn hinschicken könnte. Schließlich habe ich ja nicht den ganzen Tag Zeit, mich darum zu kümmern, damit er solche Dinge lernt und übt. Ich liebe es einfach, meinen Mann dort auch regelmäßig zu „besuchen“, nur er ist meistens dagegen.“ Annelore lachte. „Dann muss das erst recht dringend geändert werden.-Du willst doch nicht auf ihn Rücksicht nehmen?“ „Muss ich das denn überhaupt?“ fragte Stella sehr erstaunt. „Nein, ich denke nicht.“

Sie schaute zu ihrem Mann, der wohl nun mit dem Abschlecken fertig zu sein schien. „Du siehst aus, als habe es dir ebenso gut gefallen wie wenn du es bei mir machst. Kann das sein?“ „Nein, bei dir gefällt es mir… besser“, kam von ihm. „Ach ja? Ist das so? Und warum habe ich immer den Eindruck, dass ich dich regelrecht dazu zwingen muss? Na ja, wenn das so ist, dann wirst du das in Zukunft wohl noch sehr viel öfters machen dürfen. Und nun sei so nett und zieh dich wieder an. Wird nämlich Zeit, dass wir wieder nach Hause gehen, wo ich wahrscheinlich noch eine sehr wichtige „Diskussion“ mit dir haben werde.“ Ihr Mann verzog das Gesicht und Annelore meinte gleich: „Das musst du meinetwegen aber nicht machen. Ich denke, das Verhalten war doch wirklich nicht so schlimm. Schau, selbst dieses nette Spielzeug hat er doch wirklich brav bearbeitete. Lass ihn einfach mehr bei dir üben.“ Stella nickte.

„Na, mein Lieber, da hast du echt ja noch Glück gehabt, dass sich jemand so für dich eingesetzt hat. Aber du solltest es bitte nicht übertreiben. Es wäre nämlich durchaus denkbar, dass ich nicht immer so gnädig und wohlwollend bin.“ Sofort kam er näher, kniete sich vor seiner Frau auf den Boden und küsste ihr die Füße. „Danke, Lady, ich weiß das zu schätzen.“ Erst danach kleidete er sich wieder an. „Das gilt übrigens auch für dich“, grinste Stella und drohte meiner Frau ein klein wenig mit dem Finger. „Du solltest dich nicht zu sehr in meine Erziehungsmethoden einmischen!“ „Sonst…?“ fragte sie mit einem Lächeln. „Es könnte sonst sehr leicht passieren, dass du dich neben ihm aufstellen darfst, wenn es um seinen Popo und deren Züchtigung geht.“ Ich grinste. „Oh, das ist aber jetzt eine heftige Drohung! Da läuft es mir eiskalt den Rücken herunter. Und was ist, wenn ich mich darauf sogar noch freuen würde?“ „Hör auf, mich hier zu verarschen!“ kam von Stella. „Das kann ich gar nicht gut leiden.“ „Nein, das meinte ich völlig ernst.“ „Also wenn das ernstgemeint ist, dann kannst du es jederzeit haben“, grinste sie. „Du brauchst nur Bescheid zu sagen.“

Sie stand auf und machte sich bereit, uns nun zu verlassen. Auch ihr Mann war bereits fertig. „Du kannst dich immer wieder gerne melden, wenn es etwas „Nachhilfe“ bei deinem Mann geben muss. Ich werde gerne ein-springen.“ Annelore nickte. „Ich weiß und werde mich zur gegebenen Zeit auch melden.“ Wir begleiteten die beiden zur Tür. „Das gilt aber auch umgekehrt, wenn du ihm mal etwas anderes gönnen willst“, erklärte meine Frau noch und deutete auf ihren Mann. „Kann vielleicht nicht schaden.“ Kurz darauf waren sie dann weg und wir beiden allein. Sofort ging es zurück in die Küche, wo Annelore mir gleich erklärte: „Du solltest jetzt aber nicht glauben, dass es so weitergeht. Ich werde es nicht dulden, dass du so ohne deinen hübschen Käfig nun immer wieder deinen Saft abgeben darfst. Kapiert! Es war ohnehin schon zu oft. Und weiterhin wirst du „leider“ noch ein paar Tage darauf verzichten dürfen. Nur möchte ich eine andere Möglichkeit finden, dich daran zu hindern.“

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:14.02.24 20:42 IP: gespeichert Moderator melden


Annelore schaute mich erneut sehr nachdenklich an und wusste offenbar selber nicht genau, was denn nun zu tun wäre. „Falls du geglaubt hast, ich würde dich jetzt wieder einschließen, damit solche Dinge nicht passieren, muss ich dich enttäuschen. Ich bin immer noch der Meinung, es sollte für einen Mann möglich sein, wenigstens einen Tag ohne eine Entleerung, egal wie, möglich sein. Und das erwarte ich von dir. Das bedeutet nicht, dass ich dich frei herumlaufen lasse, bis du es geschafft hast. Denn wenn ich das so sehe, kann es ja wohl noch ziemlich lange dauern. Ich denke eher daran, eine andere Möglichkeit zu finden.“

Jetzt wurde ich deutlich hellhörig und fragte: „Und was stellst du dir so vor?“ „Na ja, vielleicht gibt es eine Möglichkeit, dich jemanden anzuvertrauen, der ein wenig mehr Kontrolle über dich ausübt.“ Etwas beunruhigt kam dann auch von mir: „Und an wen hast du dabei gedacht?“ „Wahrscheinlich wird dir das gar nicht gefallen. Aber hatten wir nicht schon einmal eine ähnliche Situation? Und kannst du dich noch erinnern, wer dich da beaufsichtigt hat?“ Ich riss die Augen auf und sofort kam: „Oh nein! Bitte nicht! Nicht Petra!“ „Doch, genau an sie habe ich gerade gedacht. Ja, ihr könnt nicht so richtig gut miteinander, das ist mir aber ziemlich egal. Irgendeine Lösung muss jedenfalls her.“ Ich stöhnte auf, tief getroffen. „Das halte ich nicht aus“, kam gleich hinterher. „Auf jeden Fall werde ich mit ihr telefonieren und hoffe, dass sie auch Zeit hat.“ „Heißt das, sie kommt hierher? Oder muss ich zu ihr?“ Wahrscheinlich war beides gleich schlimm für ihn. „Hängt von ihr ab“, meinte meine Frau erst einmal. „Jetzt werden wir erst einmal zu Abend essen, dann telefoniere ich mit meiner besten Freundin. Danach weiß ich hoffentlich mehr.“

Ziemlich betroffen zog ich mich nun wieder an und auch Annelore schnappte sich ihr Höschen, stieg wieder hinein. Schon bald saßen wir aber erst einmal zum Essen am Tisch. Ich hatte ganz offensichtlich das noch nicht verarbeitet, denn ich war recht schweigsam. Mich beschäftigte dieses Thema ganz besonders. Als wir dann fertig waren, verzog Annelore sich ins Wohnzimmer und telefonierte längere Zeit mit Petra. Dabei ging es nicht nur um dieses etwas heikle Thema. Sie wollte auch sonst von ihr hören, ob es ihr mit Miriam gutging. So wie es klang, waren sie miteinander gerade auf einem guten Weg und sie musste sich weniger als die Herrin von Miriam aufspielen. Na ja, und dann kam natürlich auch das Thema auf mich, ihren Mann und sich selber. Sie berichtete von dem mehr oder weniger missglückten Versuch, ihren Liebsten ein paar Tage ohne meinen Käfig zu halten. Neugierig hörte Petra zu und amüsierte sich über seine „Missgeschicke“. „Ist doch wieder typisch für Männer. Sie schaffen es einfach nicht, ihren Saft bei sich zu halten. Der einzige Vorteil bei ihm ist ja wohl, dass er damit keine Frau „benutzt“ hat.“ „Oh, das fehlte ja noch! Allerdings finde ich das auch so schon schlimm genug, dass er sich immer wieder so provozieren lässt.“

„Und was willst du jetzt dagegen unternehmen? Wenn ich dich richtig verstanden habe, kann es wohl kaum die Lösung sein, ihn wieder einfach nur einzusperren.“ „Nein, da stimme ich dir vollkommen zu“, erklärte Annelore. „Ich habe eher daran gedacht, dass du dich vielleicht ein paar Tage in dieser Beziehung um ihn kümmerst, entweder hier oder auch bei dir.“ „So etwas Ähnliches habe ich mir schon fast gedacht und finde das eine ziemlich gute Idee, er vermutlich weniger“, lautete Petras Antwort. „Allerdings“, lachte Annelore. „Er hat wahrscheinlich Angst, dass du ihm dort etwas Wichtiges abschneidest oder so…“ „Als wenn damit dieses Problem gelöst wäre. Nein, da muss etwas anderes passieren, muss ich mir aber noch überlegen.“ „Heißt das etwa, du bist mit meiner Idee einverstanden?“ freute meine Frau sich. „Freundinnen müssen sich doch gegenseitig helfen“, kam ihre Antwort. „Allerdings kann ich dir natürlich keinen 100%igen Erfolg versprechen, kam noch hinterher. „Nee, das erwarte ich auch nicht.“

Zum Abschluss plauderten sie noch über ein paar belanglose Dinge. Über die Einzelheiten wann und wo würden sie sich später austauschen. Dann legte Annelore auf. Die letzten Minuten hatte ich auch mit ihr Wohnzimmer gesessen und zugehört, wusste also in etwa Bescheid. Natürlich sah ich alles andere als begeistert aus. Aber darauf konnte und wollte meine Frau nun keine Rücksicht nehmen. „Schau mich nicht so an“, meinte Annelore. „Das ist nun wirklich nicht meine Schuld. Schließlich hatte ich vor dir erwartet, dass du es besser in den Griff bekommst. Aber ständig diese kleine Sauerei machen… Nein, das kann ich wirklich nicht akzeptieren.“ „Aber du weißt doch ganz genau, dass man es als Mann irgendwann einfach nicht mehr zurückhalten kann.“ Meine Frau lächelte. „Ja, das wird immer behauptet, habe ich nur noch nie wirklich geglaubt. Ich habe eher den Verdacht, dass ihr es sogar noch provoziert.“ Jetzt schwieg ich lieber, bevor ich noch etwas Dummes sagen würde.

„Es ist beschlossene Sache, dass ich Petra um dich kümmern wird in der Hoffnung, dass sie dich besser einstellt und diese kleinen Schweinereien beendet. Aber eines kann ich dir bereits jetzt schon versprechen. Sie wird dich deswegen genauso wenig verschließen wie ich es wollte. Es muss einfach auch so funktionieren.“ Na ja, vielleicht wenn niemand versucht mich in diese Richtung zu provozieren. Aber das sagte ich lieber nicht. „Du wirst dich brav an ihre Vorgaben halten, denn ich erlaube ihr alles, was sie für richtig hält.“ Das klang nicht gut. Denn schließlich wusste ich ja längst, wie streng auch ihre Freundin sein konnte. „Also versuche ja nicht, dich da irgendwie aus der Affäre zu ziehen.“ Jetzt lächelte sie mich an und meinte noch: „Könnte es vielleicht sein, dass du nicht wenigstens den Ansatz machen solltest, mich davon abzuhalten? Dir fällt doch bestimmt etwas ein.“ Das war, so konnte ich plötzlich feststellen, ja wohl eine verkappte Aufforderung, ihr deutlich zu zeigen, wie lieb ich sie trotzdem hatte.

„Und wie hättest du es denn gerne?“ fragte ich sie deshalb. Annelore lächelte und sagte nun nur: „Ich glaube, ich lasse dir dabei völlig freie Hand und bin ganz gespannt, was dir dazu einfällt.“ Zum Glück musste ich nicht lange überlegen, sondern kniete mich sofort zu ihren Füßen auf den Boden. „Du möchtest dort anfangen? Auch gut. Allerdings würde ich eine andere Stelle weiter oben erst noch vorziehen. Ich denke, du weißt, was bzw. wo ich meine. Lässt sich das vielleicht irgendwie… einrichten?“ Kurz schaute ich zu ihr hoch, tat so, als wenn ich überlegen müsste und nickte dann. „Also gut, dann will ich mal nicht so sein.“ Langsam schob ich meinen Kopf zwischen ihre Schenkel, die fast nicht nachzugeben schienen. Dann kam ich oben an, wo jetzt das Höschen störte. „Tja, tut mir leid. Es geht nicht“, bemerkte ich dann. „Ach nein? Wirklich nicht oder stellt sich da jemand nur dumm an?“ hörte ich meine Frau. „Du bist doch sonst auch nicht so, wenn du an dieser Stelle etwas Bestimmtes willst.“ So ganz Unrecht hatte sie ja nicht. Also zog ich den Zwickel beiseite. „Weh, du machst das gute Stück kaputt!“ warnte Annelore mich gleich.

Nun konnte ich also meinen leicht geöffneten Mund auf die warme, weiche Stelle legen und ihre Schenkel schlossen sich, hielten mich gut fest. Kurz darauf begann sie mit dem, um was sie ja gebeten hatte. Mit geschlossenen Augen kniete ich also da, genoss es und auch den Duft, den ich dabei einatmen konnte. es war eine wunderbare Kombination. Tatsächlich schien es wirklich bereits ziemlich dringend gewesen zu sein, denn es dauerte eine ganze Weile, bis ich meine Zunge dort eisnetzen konnte. Mit einem leisen Schmatzen zog ich meinen Kopf dann wieder zurück, nachdem meine Liebste mich freigegeben hatte. „Und, bist du zufrieden?“ fragte ich Annelore dann und schaute hoch zu ihr. „Na ja, für meinen Haussklaven ganz anständig“, meinte sie. „Nur nicht sonderlich bequem. Ich denke, in Zukunft hätte ich es lieber, wenn ich dort sitzen könnte.“ Ich starrte sie an, grinste und meinte dann: „Da muss ich mir also auch noch dieses Genörgel anhören. Unverschämtheit! Dann suche dir doch jemand, der es besser kann.“ Annelore lachte. „Tja, genau das ist ja mein Problem. Wer will denn das schon machen.“

Ich schüttelte verständnislos den Kopf und kümmerte mich um ihre Füße, noch in den Nylons. „Ich hoffe, wenigstens das machst du anständig.“ „He, meine Liebe, wenn du so weitermachst, kann dein Popo gleich was erleben!“ Meine Frau lachte. „Das, mein Lieber, traust du dich ja doch nicht!“ Aber bevor sie sich versehen hatte, zog ich sie vom Sofa herunter, legte sie mir übers Knie, wobei sie sich allerdings ziemlich heftig, wenn auch nahezu erfolglos, wehrte und schon bekam sie ein paar kräftige Klatscher mit der Hand auf den noch bedeckten Popo. Aber schnell schob ich den Rock hoch, zog das Höschen ein Stück herunter und setzte das Spiel auf den nackten Hinterbacken fort. Laut klatschte meine Hand auf das nackte Fleisch und erzeugte ein wunderbares Geräusch. Wie gut es mir gefiel, verriet leider auch mein schnell hart werdender Lümmel, was meiner Frau nicht verborgen blieb. Längst hatte sie aufgegeben, sich zu wehren und schien es einfach zu akzeptieren. Denn es war ohnehin nicht sonderlich hart. „Wenn du so… weitermachst…“, stöhnte sie dann auch verhalten, "kann ich für nichts…. Garantieren…“ Was wie eine Drohung klang, war ganz offensichtlich eine Warnung. Und so verstand ich sie auch.

Es gab noch ein paar weitere, fast sogar heftigere Klatscher und ich konnte ein leichtes Zittern bei ihr spüren. Als ich es dann beendete und mit der Hand zwischen ihre Schenkel fuhr, konnte ich spüren, dass sie dort bereits regelrecht nass war. Mit den Händen auf dem Boden abgestützt, schaute sie mich an und meinte: „Nun sieh mal zu, wie du das, was du gerade angerichtet hast, auch wieder beseitigst.“ „Du bist doch wirklich ein kleines, geiles Schweinchen“, stellte ich lächelnd fest. „Da reichen also ein paar anständige Klatscher auf deinen nackten Popo und schon bist du wieder so nass.“ „Kann dir doch nur Recht sein“, lautete ihre Antwort. „Stimmt auch wieder“, stimmte ich ihr nun zu. „Aber was ist, wenn ich da noch nicht putzen und saubermachen will, sondern noch etwas dazugeben will? Was würdest du dazu sagen?“ „Und du denkst, ich erlaube es dir? Warum sollte ich das wohl tun.“ „Och, denkbar wäre ja, weil du mich liebst“, erklärte ich. Sie rappelte sich wieder hoch, weil ich sie auch nicht mehr festhielt. „Du hast vielleicht seltsame Ideen“, kam nun von ihr. „Und ich dachte immer, du wärest mein Sklave, mit dem ich machen kann, was ich will.“

„So kann man sich täuschen“, lachte ich, packte sie erneut und zog sie auf meinen Schoß, sorgte gleich dafür, dass mein harter Lümmel gleich in ihre nasse Spalte endringen konnte. „Das… das ist ja fast schon eine… Vergewaltigung!“ stöhnte sie aber eher lustvoll. „Na, wenn das so ist, werden wir es sofort ändern.“ Ich hob sie hoch und kurz darauf drang mein nun gut geölter Lümmel in ihre Rosette ein und versank dort ebenso gut wie vorher in ihrer Spalte. „Das… das ist aber nicht… besser…“, stöhnte die Frau. „Immer nur am meckern“, meinte ich und stieß immer wieder fest in das Loch. Zum Teil um sie festzuhalten, griff ich nun über ihre Schenkel nach vorne und begann an der Spalte zu spielen. „Hier glaubt doch ernsthaft jemand, er könne so ungestraft an mir herum-spielen“, kam von ihr, klang aber durchaus, als würde es ihr gefallen. Also machte ich weiter. „Dir ist schon klar, dass du nachher dafür büßen musst. Schließlich hatte ich ganz andere Anforderungen an dich gestellt.“ „Ach das, nun ja, das kann ich immer noch nachholen.“ „Aber ich warne dich. Für den Fall, dass du nun doch etwas tust, was dir eigentlich verboten ist, musst du auch mit weiteren Konsequenzen rechnen.“ Das bedeutete ja wohl, wenn ich jetzt abspritzte, würde ich bestraft werden. „Also gut, dann eben nicht“, sagte ich und hob sie hoch, ließ den Stab herausgleiten. „Sehr gute Entscheidung.“

Annelore zog ihr Höschen wieder hoch und setzte sich zurück aufs Sofa, hielt mir ihre Füße hin. Und ich tat nun das, was ich schon vorher begonnen hatte. Zuerst fand das noch mit den Nylons statt, die ich ihr aber schon bald abstreifte, um die nackten Füße zu verwöhnen. „Du könntest sicherlich auch meine Nägel neu lackieren“, hieß es kurz darauf von meiner Frau. Das bedeutete, ich musste aufhören, alles aus dem Bad holen, was ich dazu benötigte und dann neu bemalen. Die ganze Zeit saß sie – mit voller Absicht – so da, dass ich immer wieder unter den Rock schauen konnte und vor allem ihren Duft ihrer Spalte einatmen musste. Das bedeutete, mein Lümmel stand steif aufrecht, störte mich ein klein wenig. „Du fasst ihn nicht an!“ hieß es auch immer mal wieder. „Das gehört nun einmal leider nicht zu deinen Aufgaben.“ Annelore schien es sehr gut zu gefallen, dass ich er-regt war und nichts machen durfte. Dabei wäre es doch ein Leichtes gewesen, mit ein paar wenigen kräftigen Handbewegungen etwas aus ihm herauszulocken. Aber so konzentrierte ich mich lieber auf ihre Zehennägel, damit sie zum Schluss wieder gut ausschauten.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:18.02.24 20:09 IP: gespeichert Moderator melden


Den alten Nagellack entfernen, sie kürzen und glatt feilen und dann sorgfältig den neuen Lack auftragen. Immer wieder schaute sie prüfend, ob ich es auch ordentlich mache. Noch schien sie zufrieden zu sein. Andere Frauen würden es vermutlich lieber selber machen, weil sie es ihrem Mann nicht zutrauten. Dabei empfand ich das als gar nicht so schwer. Man musste es nur sehr sorgfältig machen. Als ich dann nach längerer Zeit endlich fertig war, grinste sie und meinte: „Schätze mal, deine Nägel können auch einen neuen Anstrich vertragen. Du weißt doch, wie sehr ich es liebe. Aber du nimmst nicht diesen Farbton, sondern ein schön leuchtendes Pink.“ Da sie es vollkommen ernst meinte, blieb mir nichts anderes übrig, als diese Farbe aus dem Bad zu holen. Und nun hatte ich meine Zehennägel ebenfalls sehr gründlich zu bearbeiten, bis sie zum Schluss pink leuchteten. „Ich denke, das wird sogar Petra gefallen, wenn sie dich „hüten“ darf. Und ganz besonders wichtig ist es ja wohl auch, wenn du wieder als Sissy mit deinen High Heels in der Stadt unterwegs bist.“ Daran hatte ich jetzt gar nicht ge-dacht, musste ihr aber zustimmen.

Endlich konnte ich auch alles wieder aufräumen, weil die Sache abgeschlossen war. „Ach, du könntest auf dem Rückweg noch den kleinen Teppichklopfer mitbringen“, wurde mir aufgetragen. „Ich glaube, den kann ich noch gut verwenden.“ Vorsichtshalber überreichte ich ihn dann meiner Frau auf Knien. Sie schaute mich erstaunt an und sagte dann: „Was ist denn mit dir los? Kannst es wohl gar nicht mehr abwarten.“ „Nein, ich denke, er wird gleich auf meinem Hintern tanzen dürfen“, erklärte ich. „Ja schon, aber doch nicht so! Da kann ich ja gar nicht richtig dran. Am besten beugst du dich über den Tisch, nein, besser ganz einfach über meinen Schoß.“ Ich ge-horchte und hielt ihr meinen Hintern hin, so dass er nun leicht zu bearbeiten wäre. Ihre Hand strich über beide Backen. „Fühlt sich richtig gut an und er sieht ganz so aus, als habe er das von vor ein paar Tagen ganz gut verkraftet. Vermutlich ist er für Neues durchaus bereit.“ Darauf gab ich keine Antwort. „Na, hast du Angst? Über-legst du, wie viele es wohl jetzt werden?“ kam von meiner Frau. „Ja, ich weiß, du hältst mich immer noch für ziemlich unberechenbar in dieser Sache. Und so ganz Unrecht hast du ja wirklich nicht.“ Immer noch bewegte sich ihre Hand dort, ließ mich noch unruhiger werden, weil ich ja wirklich nicht wusste, was nun noch kommen würde.

„Da du es ja ganz offensichtlich nicht abwarten kannst, will ich mal nicht so sein und anfangen. Was hältst du davon, wenn ich mal mit fünf auf jeder Seite anfange? Das kann ich ja noch beliebig steigern.“ Ich gab keine Antwort, obwohl sie sicherlich darauf wartete. „Sind vielleicht zehn besser?“ „Das könnte reichen“, sagte ich leise. „Tja, leider konnte ich dich nicht verstehen. Deswegen werden es wohl doch fünfzehn sein.“ Und dann fing sie an. Immer abwechselnd traf der Teppichklopfer mal die eine, dann die andere Seite. Ich machte mir gar nicht die Mühe, sie mitzuzählen, was sich dann als Fehler herausstellte. Denn irgendwann kam die Frage: „Wie weit sind wir denn schon? Ich hoffe doch, du hast schön brav mitgezählt, auch wenn ich nichts gehört habe.“ Jetzt musste ich zugeben, dass ich es auch nicht wusste. „Tut mir leid, ich habe nicht mitgezählt. Wusste ich ja nicht…“ „Also das ist ja jetzt echt interessant. Man kann sich also nicht auf dich verlassen. Tja, das bedeutet na-türlich, dass ich jetzt ja von vorne anfangen muss. Sonst bekommst du vielleicht ganz aus Versehen zu weniger. Ich meine, zu viel wäre ja nicht so schlimm.“

Jetzt ärgerte ich mich mächtig und nahm mir vor, gleich mitzuzählen. Und schon begann Annelore erneut. Au-ßerdem ging sie jetzt deutlich härter zur Sache. Und ich zählte brav mit. Es schien ihr richtig viel Spaß zu machen, mir etwas weniger. Als ich dann gerade bei „13“ war, stoppte und fragte erneut: „Wie viele habe ich dir denn schon gegeben?“ „Das war jetzt eben Nummer 13 auf die linke Hinterbacke“, sagte ich. „Bist du dir sicher? Vollkommen sicher? Bei meiner Zählung war das nämlich erst Nummer 11.“ Und jetzt machte ich auch noch den wirklich unverzeihlichen Fehler und bestand auf 13. „Also wenn das so ist, dann muss ich ja wohl noch einmal von vorn anfangen.“ Sofort meinte ich: „Nein, du hast vollkommen Recht. Es waren erst 11 und nicht 13.“ „Ach, das sagst du doch nur, damit du dich bei mir einschleimst. Ich glaube dir nämlich nicht.“ „Doch, es ist wirklich so“, beteuerte ich. „Spielt für mich jetzt überhaupt keine Rolle. Halte einfach weiter schön still. Dann ist es bald vorbei.

Blieb mir wohl nichts anderes übrig als zuzustimmen. Damit ich jetzt aber, wie Annelore vermutete, herumhampelte, griff sie mit einer Hand unter mich und packte dort meinen Beutel, hielt ihn wirklich gut fest. Und wenn ich auch nur den kleinsten Ansatz machte, irgendwie auch nur zu zucken, drückte ihre Hand fester zu, hielt mich zurück. Und erneut begann sie einen Hieb nach dem anderen aufzutragen. Das einzig Gute daran war, dass sie es jetzt nicht bis zur Nummer 15 pro Seite weitertrieb. Aber ich hatte ja auch schon eine ganze Menge erhalten, alle aber nur mäßig hart. „Ich habe einfach keine Lust mehr“, hieß es dann. „Du machst es aber auch immer so furchtbar kompliziert.“ Natürlich war ich jetzt wieder schuld daran. Annelore legte den Teppichklopfer zu Seite und meinte: „Stell jetzt schön hier neben mich, den Rücken zu mir, damit ich deinen Popo die ganze Zeit an-schauen kann. Und mach‘ auch die Beine etwas breit. Ich will deinen Lümmel samt Beutel auch sehen. Ach, du wirst dich ein wenig vorbeugen müssen.“ Ich gehorchte lieber gleich und stand dann verdammt unbequem da. Lange würde ich es nicht aushalten können.

Meine Frau hatte ein Buch zur Hand genommen und blätterte in ihm. Keine Ahnung, was für ein Buch das war. Aber immer wieder sagte sie wohl mehr zu sich als zu mir: „Gefällt mir, müssen wir mal ausprobieren.“ Dass sie mich trotzdem noch im Auge hatte, bekam ich schon bald zu spüren, als ich meine Haltung leicht änderte. „Habe ich gesagt, du sollst dich anders hinstellen? Kann ich mich nicht dran erinnern.“ Also wieder zurück in die alte Position. So ging es immer wieder. Ich versuchte bequemer zu stehen und wurde gleich korrigiert. Mehrfach probierte ich es – erfolglos – aus. Aber dann wurde sie rigoros. Denn beim nächsten Mal packte sie zwischen meinen Schenkeln hindurch den Beutel und drückte ihn heftig zusammen. Natürlich war es verdammt hässlich und sie meinte auch: „Wer nicht hören will…“ Zum Glück ließ sie gleich wieder los. Keine Ahnung, wie lange sie mich so stehenließ und in dem Buch blätterte. Zwischendurch ging sie sogar kurz aus dem Zimmer. Als sie zu-rückkam, stand sie an der Tür und schüttelte den Kopf. Natürlich hatte ich mich kurz aufgerichtet, aber meine vorherige Haltung wieder eingenommen, als ich ihr Näherkommen hörte. Hatte sie es trotzdem bemerkt?

„Wieso ist denn dein Lümmel schon wieder so verdammt hart!“ bekam ich zu hören, womit ich nicht gerechnet hatte. „Kann man dich nicht einmal zwei Minuten allein lassen! Musst du gleich wieder an dir herumspielen?“ Egal was ich jetzt sagen würde, Annelore glaubte es ohnehin nicht. Sie seufzte. „Dann wird es wohl leider eine eher unbequeme Nacht für meinen Süßen. Ich hoffe, du bist darauf eingestellt.“ Noch verriet sie nicht, wie die-se Nacht aussehen würde, aber ich war sicher, dass sie wirklich verdammt unbequem werden würde. Noch ließ sie mich aber noch warten, bis es Zeit wurde, ins Bett zu gehen. Vorher erlaubte sie mir aber noch, im Bad das WC zu benutzen. Im Schlafzimmer holte sie den Gummischlafsack hervor, legte ihn auf mein Bett. „Einsteigen!“ kam dann und so schnell es ging, kroch ich hinein. War das etwa schon alles? Nein, für heute hatte sie sich etwas Raffiniertes ausgedacht. Denn mein ziemlich harter Lümmel wurde nach unten zwischen meine Beine gedrückt, was allein schon sehr unangenehm war. Dann schloss sie den Reißverschluss, so dass nichts mehr zu ändern war. Auch die drei breiten Riemen wurden umgelegt, einer davon genau in Höhe meines Lümmels. So wurde er weiterhin dort festgehalten. Zu allem Überfluss drehte sie mich auch noch auf den Bauch, der Kopf lag seitlich auf dem Kissen

Das würde in jedem Fall eine sehr unbequeme und vor allem lange Nacht werden. Bereits jetzt spürte ich meinen Hintern überdeutlich. Zu allem Überfluss legte sie mir auch noch ein getragenes Höschen von sich auf das Kopfkissen direkt vor meine Nase. Auf diese Weise bekam ich wohl die ganze Nacht ihren Duft zu spüren, was sich auch auf meinen Lümmel auswirken sollte. „Ich wünsche dir eine ganz hervorragende Nacht“, sagte sie noch mit einem Lächeln. „Ich weiß doch, wie sehr du diesen Schlafsack und meinen Duft liebst. Also gönne ich dir jetzt beides.“ Wenig später lag sie in ihrem eigenen Bett. Sehr schnell konnte ich nun hören, dass sie einge-schlafen war. Ich hatte aus verständlichen Gründen sehr viel mehr Mühe damit.


Keine Ahnung, ob ich überhaupt geschlafen hatte, als meine Frau mich am nächsten Morgen lächelnd anschau-te. „Na, hast du schon ausgeschlafen?“ „Keine Ahnung“, sagte ich. „Allerdings habe ich nicht das Gefühl, ich hätte überhaupt geschlafen.“ „Oh, das täte mir leid, ist aber ja wohl nicht meine schuld“, lächelte sie. „Dann lasse ich dir noch ein paar Minuten zum Ausruhen“, sagte sie und stand auf. Kurz schaute sie mich noch an und nahm das Höschen jetzt vom Kopfkissen. Aber kurz darauf legte sie ein andere, stark duftendes Höschen dort an die gleiche Stelle. Sofort atmete ich wieder ihren Duft ein und mein Lümmel im Schlafsack rührte sich mächtig. „Ich hoffe doch, er ist gleich bereit, wenn ich zurückkomme“, bekam ich noch zu hören und Annelore verschwand im Bad. Von dort konnte ich laut und deutlich hören, wie es zuerst vom WC laut plätscherte. Wenig später stand sie wohl unter der Dusche. Mir wurde langsam verdammt unbequem, was an dem gestraften Hintern und dem härter werdenden Lümmel lag.

Endlich kam sie zurück und löste als erstes die drei breiten, fest verschnallte Riemen um den Gummischlafsack. So hatte ich schon ein klein wenig mehr Bewegungsfreiheit. Als nächstes öffnete sie den Reißverschluss, allerdings von unten her, so dass ich die Arme immer noch nicht herausziehen konnte. Aber Annelore angelte nach meinem harten Stab, der kurz darauf aus dem Gummischlafsack herausschaute. „Wieso ist er denn auch ohne mein Mitwirken bereits so steif?“ fragte sie. „Das lag wohl an deinem… Höschen“, sagte ich leise. „Ach ja? Du meinst, nur so ein Höschen auf deinem Kopfkissen vollbringt solche Wunder? Ist ja echt praktisch.“ Mit einem Finger tippte sie auf den Kopf meines Lümmels und ließ mich zusammenzucken. „Meinst du denn, ich kann jetzt schon auf ihm reiten? Oder fällt er gleich wieder zusammen und ich habe nichts davon?“ „Natürlich, ich werde das schon durchstehen.“ Annelore schien kurz zu überlegen und sagte dann: „Jetzt musst du mich nur ausreichend anfeuchten, damit er schön hineingleiten kann. Machst du das?“ Ich nickte. „Komm nur näher, dann bekomme ich das sofort hin.“

Lächelnd kletterte sie zu mir aufs Bett und wenig später hatte ich ihre Spalte direkt vor dem Mund. Sie klaffte bereits ein klein wenig. Aber wieso war sie denn schon leicht gerötet und feucht? Erstaunt schaute ich zu ihr hoch, sah aber nur ihr breites Lächeln. „Nicht fragen, einfach nur machen“, ließ sie hören und drückte mir ihre Lippen auf meine. „Außerdem habe ich da noch etwas für dich.“ Und bevor ich wusste, was sie damit meinte, spürte ich es auch schon. Aber sie war doch auf dem WC… Alles nur Show! Das hatte sie mit voller Absicht für mich aufgehoben, schoss es mir durch den Kopf. Brav schluckte ich und bekam wirklich eine erstaunliche Men-ge. Erst danach bereitete ich ihre Spalte auf das vor, was nun kommen sollte. Zufrieden schaute sie zu mir her-unter und rutschte nun ein Stück zurück, bis sie genau über meinem harten Stab kniete. Kurz rieb sie meine Harten mit dem Kopf zwischen ihren Lippen hin und her, bevor sie sich auf ihm niederließ. Langsam glitt er im-mer tiefer und machte mich noch geiler. „Nein, noch nicht!“ warnte sie mich und ich wusste, was gemeint war. Noch durfte ich auf keinen Fall abspritzen, egal wie weit ich schon war.

Ganz langsam begann Annelore nun mit ihren Reitbewegungen. Dabei sah sie sehr zufrieden aus und schien es deutlich zu genießen. Viel zu schnell spürte ich aber auch, wie meine eigene Erregung mehr und mehr stieg. Würde ich lange genug durchhalten? Schließlich wollte ich unbedingt, dass sie auf jeden Fall zuerst zum Ziel kam. Ihre Bewegungen wurden schneller, intensiver. Da sie ja noch vollkommen nackt war, konnte ich an ihren härter werdenden Nippeln gut verfolgen, wie es um sie stand. Nun kamen auch die auffallend roten Flecken. Es konnte also nicht mehr lange dauern – weder bei ihr noch bei mir. Und dann, ganz plötzlich und für mich vollkommend überraschend, bewegte sie sich so hoch, dass mein harter Stab komplett aus ihrer Spalte heraus-rutschte. Nur Sekunden später drückte sie mir ihre nun richtig nasse Spalte auf den Mund, wollte wohl, dass ich dort weitermachte. Und dann kam es ihr, heiß und flüssig. Das reichte, um auch mich selber zum Abspritzen zu bringen, nur leider in die Luft statt in meine Frau. Das bemerkte sie und nun lächelte sie mich an. „Das hattest du dir wohl anders vorgestellt“, kam nun von ihr und ich nickte. Allerdings, so hatte ich es wirklich nicht geplant. Aber nun war es zu spät. Trotzdem machte ich bei ihr weiter, hätte ich ohnehin ja gemusst und war auch nicht weiter schlimm.

Nachdem ich sie dann wohl ausreichend gereinigt und ausgeleckt hatte, lächelte Annelore mich an und kletterte von mir herunter. „Tja, jetzt muss ich mich tatsächlich noch einmal duschen. Denn da hat mir doch jemand so klebriges Zeug auf den Rücken gespritzt. Weißt du vielleicht, wer das gewesen sein könnte? Ich denke, das war wohl irgendwie anders geplant. Kann ja mal passieren.“ Damit verließ sie mich und ich konnte immer noch nicht aus dem Gummischlafsack aussteigen, musste auf ihre Rückkehr warten. Das dauerte natürlich wieder ein paar Minuten. Dann kam sie durch die Tür, sah mich erstaunt an und meinte: „Wieso liegst du denn immer noch so faul im Bett? Du hättest wenigstens schon das Frühstück herrichten können.“ „Aber ich konnte doch nicht aus dem Schlafsack aussteigen“, wand ich ein. „Ach nein? Klingt irgendwie ehr nach einer Ausrede. Wahrscheinlich wolltest du nur, dass ich dich dort so saubermache wie du zuvor mich, wie? Nein, kommt nicht in Frage.“ Trotzdem kam Annelore näher und schaute eher nachdenklich auf meinen Kleinen, der dort nassglänzend auf dem Gummi lag.

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