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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:21.02.25 20:04 IP: gespeichert Moderator melden


Ein klein wenig beruhigte ich mich. Bis dann plötzlich eine Hand an das Kondom und dessen Inhalt griff. Ich zuckte heftig zusammen, als nun auch noch kam: „Sehr fleißig. Dann dürftest du ja wohl jetzt sozusagen leer sein.“ „Das… das weiß ich nicht“, kam leise von mir. „Ach nein? Und wieso weißt du es nicht?“ Und schon wieder konn-te ich diese Stimme nicht identifizieren, obwohl sie mir irgendwie bekannt vorkam. Wer konnte es sein? „Nun sag schon. Wie lange ist es denn her, dass du zuletzt gewichst hast, um dir deinen Saft herauszulocken?“ Wusste die Frau denn nicht, dass mir so etwas nicht möglich war, mit diesem angelegten Käfig? „Ich weiß es nicht“, er-klärte ich. „Und mit diesem Käfig ist es doch auch gar nicht möglich“, fügte ich noch hinzu. „Tatsächlich? Ist es wirklich so? ich glaube, Männer finden immer noch einen Weg, es trotzdem irgendwie zu machen. Gehörst du auch dazu?“ „Nein, es geht wirklich nicht.“ „Aber das heißt ja wohl, dass du es zumindest ausprobiert hast.“ Das war ja wohl eine logische Feststellung, der ich kaum widersprechen konnte. „Ja, du hast Recht“, musste ich nun leider gestehen. „Ich glaube nicht, dass deine Frau davon begeistert wäre, wenn sie es wüsste. Oder wie denkst du darüber?“ „Nein, sicherlich nicht“, musste ich zugeben.

Dabei war ich mir ziemlich sicher, dass Annelore es längst wusste oder zumindest ahnte, dass ich es probiert hatte. Gesagt hatte ich ihr das nie wirklich. „Es freut mich aber, dass dieser Vibrator dort in deinem Popo so gut funktioniert und wie ich sehe, hat jemand deinen Hintern auch sehr gut verziert. War denn das schon alles oder hat man dir noch mehr in Aussicht gestellt? Würde mich jedenfalls nicht wundern.“ „Ich… ich soll noch mehr bekommen“, musste ich ja jetzt zugestehen. „Hat denn deine Frau das so wundervoll gemacht oder gibt es dei-nem Umfeld sonst noch jemand mit diesem Talent?“ Eigentlich wollte ich darauf nicht antworten, aber es wurde mir nicht erspart, denn als ich keine Antwort gab, klatschte ihre Hand fest auf beide Backen. „Na, ich warte auf eine Antwort von dir!“ „Das… war meine… Kollegin…“, kam jetzt leise von mir. „Oh, da hast du aber eine wirklich nette Kollegin. Ich glaube, meine Kollegin würde es nicht bei mir machen. Eigentlich schade. Denn wenn du hier nicht auf dem Bock liegen würdest, hätte ich sehr gerne diesen Platz eingenommen.“ Das kam jetzt ziemlich überraschend für mich. Und so sagte ich gleich mutig: „Wir können aber gerne den Platz tauschen, wenn Sie unbedingt möchten.“

Die Frau lachte. „Nein, mein Lieber, so hatte ich das nicht gemein. Da hast du mich wohl falsch verstanden. Wenn ich jetzt aber diese vielen, sehr interessanten Instrumente hier sehe, würde ich sie doch nur zu gerne ausprobieren.“ „Da ich ja nicht weglaufen kann, hast du doch freie Hand, das umzusetzen. Ich meine, wenn dir daran so gelegen ist.“ „Ich dachte eigentlich eher daran, dass jemand sie bei mir anwendet. Dich wollte ich damit nicht belästigen.“ Verblüfft hob ich den Kopf, was aber eigentlich keinen Sinn machte, weil ich ja nichts sehen konnte. Heftig überlegte ich, wer denn nun wirklich hinter mir stand. So auf Anhieb war mir keine Frau bekannt, die einen offensichtlich so großen Wert darauf legte, diese Instrumente am eigenen Leib auszuprobieren. Viel-mehr fielen mir einige ein, die es liebend gerne bei mir ausprobieren würden. Aber war wäre, wen es nun je-mand wäre, den ich nicht kennen konnte. Mann, das wäre mir aber ganz besonders peinlich. Und nun fügte sie auch noch hinzu: „Auf jeden Fall würdest du nicht derjenige sein, der mich auf diese Weise bedienen oder sogar beglücken dürfte.“ Jetzt wurde die Auswahl an Frauen in meinem Kopf noch deutlich schwieriger. Wieder streichelten ihre Hände sanft über meinen so schön stramm gespannten Hintern. „Was wäre, wenn ich dich hier nun doch züchtigen würde? Möchtest du das? Oder habe ich dich eben eventuell falsch verstanden?“ Nein, das hast du nicht, schoss mir durch den Kopf. Aber wollte ich es wirklich?

Noch bekam die fremde Frau von mir keine Antwort und deswegen hörte ich nun von ihr: „Womit soll ich es denn bei dir machen? Hast du ein Lieblingsinstrument? Oder hast du inzwischen so viel Vertrauen zu mir, dass ich es mit meinem Lieblingsinstrument machen darf? Es könnte allerdings auch eine ziemliche Überraschung werden“, bekam ich zu hören. Diese Möglichkeit bestand durchaus, dachte ich. Soll ich mich wirklich darauf einlassen? „Wenn ich zuvor aber wissen möchte, wie viele Striemen ich von Ihnen aufgetragen bekomme, würden Sie es mit verraten?“ „Tja, mein Lieber, das ist leider nicht ganz so einfach zu beantworten, da es nämlich von dem Instrument abhängt.“ Das klang aber gar nicht gut. Allerdings wusste ich auch nicht, wie viele ich be-kommen würde, wenn ich das Instrument aussuchte. Nach kurzer – ergebnislosen – Überlegung sagte ich des-wegen: „Ich vertraue auf Sie.“ „Okay, aber ich hoffe nur, dass du es anschließend nicht bereuen wirst.“ Ja, das hoffte ich allerdings auch. „Gut, dann werde ich mal schauen, ob das passende Instrument überhaupt dabei ist. Ah, ja, da ist es schon. Wunderbar.“ Da konnte ich ihr momentan noch nicht zustimmen, hatte die Unbekannte mir nicht verraten, welches Instrument sie ausgewählt hatte.

„Bist du bereit?“ lautete ihre Frage und ich nickte nur. „Oh nein, so nicht, mein Lieber. Das möchte ich laut und deutlich hören. Vergiss nicht, wir haben doch Zuschauer.“ Und schon sagte ich laut und deutlich: „Ich bin bereit.“ „Fein, das sollst du auch nicht länger warten, weil ich gleich anfangen werde. Außerdem verrate ich dir sogar, wie viele ich dir gleich aufziehen werde. Ich hoffe, du bist auch damit einverstanden. Wenn nicht… na ja, ich habe nicht die Absicht, es zu ändern.“ Und nun machte sie eine Pause, ließ mich warten und vor allem deutlich unruhiger werden. Dann endlich hieß es: „Das wunderbare Instrument in meiner Hand wird dich auf jeder Seite 15 mal treffen. Ich hoffe, es kommt dir nicht zu viel vor. Und ich werde auch dafür sorgen, dass du sie wirklich spürst. Ach ja, eine kleine Bitte habe ich noch. Ich möchte nämlich nicht, dass du hier trotz des sicherlich ausreichend schalldichten Raumes ein Gebrüll veranstaltet. Das gehört sich nämlich ganz besonders für jemanden wie dich nicht.“ Das machte mich wieder sehr verblüfft. Was wollte die Fremde denn damit ausdrü-cken? Was wusste sie denn noch alles über mich?

So ganz konnte ich diesen Gedanken allerdings nicht zu Ende bringen, denn sie begann ihr Werk. Nein, doch noch nicht. Stattdessen spürte ich ihre Hand an meinem Beutel. „Da hat mir doch jemand verraten, dass du genau an dieser Stelle so schrecklich gerne schwere Metallringe trägst, die dafür sorgen, dass dieses Ding schön langgezogen wird. Stimmt das?“ „Meine Frau mag es so gerne, ich nicht so besonders…“ „Ach, soll das etwa be-deuten, ich soll jetzt mehr Rücksicht auf dich nehmen oder doch lieber deiner Frau eine Freude bereiten?“ Egal, was ich jetzt sagen würde, es wäre ein Fehler. Denn es blieb ja die Frage, was würde die Fremde mit mir machen. „Dann machen Sie bitte meiner Frau eine Freude.“ „Also das finde ich jetzt aber total nett von dir. Ich werden mal schauen, wie es sich am besten verwirklichen lässt.“ Erneut schimpfte ich auf mich selber, wobei mir völlig klar war, dass es nichts ändern würde. Schon hörte ich von der Unbekannten: „Du hast heute aber mächtig Glück. Ich habe nämlich etwas Passendes für dich gefunden. Und außerdem entferne ich dir erst noch den ja mittlerweile völlig unnützen Vibrator.“ Und schon verschwand dieses Teil, welches mich zuletzt nur ge-nervt hatte und keinen sichtbaren Erfolg mehr brachte.

Und dann kümmerte sie sich „liebevoll“ um meinen bestimmt wirklich komplett leeren Beutel. Ein, so konnte ich ziemlich deutlich spüren, breiter Ring aus Metall wurde ihm umgelegt und verschlossen. Noch konnte ich allerdings nicht spüren, wie schwer dieser Ring tatsächlich war, hielt sie ihn noch fest in der Hand. „Na, was sagst du nun? Ist es toll?“ „Es geht so“, wagte ich zu behaupten. „Oh ja, natürlich hast du vollkommen Recht. Du spürst ja wohl kaum etwas davon.“ Und dann ließ sie ihn los. Jetzt spürte ich wirklich das Gewicht und er war verdammt schwer! Heftig zerrte er meine beiden Bälle schmerzhaft nach unten und ich stöhnte auf. „War das jetzt ein Stöhnen vor Begeisterung oder eher nicht?“ fragte die Frau. „Eher nicht“, kam leise von mir. „Oh, das war aber nicht nett. Dabei habe ich mir so viel Mühe gegeben. Na ja, dann kann ich ja noch etwas daran ändern.“ Ich ahnte Schlimmes und hatte natürlich – mal wieder – vollkommen Recht. Denn nun befestigte sie noch zusätzliche Gewichte an diesem Ring, so dass noch mehr an mir gezerrt wurde. „Aber nun solltest du wirklich zufrieden sein“, meinte sie. „Danke, es ist ganz… wunderbar“, sagte ich leise. „Ach ja? Und das soll ich dir glauben? So wie du es aussprichst? Warum habe ich nur Bedenken…“

„Tut… tut mir leid. War nicht so gemeint“, kam jetzt von mir. „Okay, dann will ich mal nicht so sein“, sagte die Unbekannte jetzt einigermaßen zufrieden. „Dann kann ich ja endlich anfangen. Und du zählst natürlich mit, wie ich schon vorhin erfahren habe.“ Gespannt wartete ich, welches böse Instrument mich jetzt gleich treffen würde. Natürlich wusste ich beim ersten Treffer, womit die Frau mich bediente. Es war ein Teppichklopfer! Und er wurde mehr als gut bedient. Es war richtig unangenehm. Nachdem nun jede Seite den ersten Hieb bekommen hatte, fragte sie freundlich: „Und, ist das was? Ich jedenfalls finde diese zwar eher alte, aber sehr effektives Werkzeug äußerst wirkungsvoll, zumal es fast nie einen kaputten Hintern verursacht.“ „Es ist… es ist ganz… aus-gezeichnet“, bemerkte ich. „Ach du kleiner Schmeichler, das sagst du doch nur, um dich bei mir einzuschmeicheln. Aber ich will mal nicht so sein. So kann ich wenigstens überlegen, ob ich dich am Ende für deine Ehrlich-keit vielleicht sogar noch belohne.“ Und dann ging es weiter, allerdings nicht mehr ganz so gemütlich. In ziemlich schneller Abfolge bekam nun erst die eine, dann die andere Hinterbacke fünf wirklich kräftige Klatscher. „Und wie gefällt dir das? Ich hoffe, sie sind ebenso gut, dass es dir Freude macht wie mir. Es wäre echt schade, wenn das nicht der Fall wäre. Und, was sagst du dazu?“ „Es… ist… sehr… schön…“, brachte ich nur ziemlich mühsam heraus. „Was soll denn das nun wieder heißen?“ fragte sie fast entrüstet. „Ich gebe mir so viel Mühe und das kommt dabei heraus? Okay, versuchen wir eine weitere Runde.“

Und schon begann sie erneut den Teppichklopfer zu schwingen und damit meine Hinterbacken zu bearbeiten. Und es gelang ihr wirklich! Wenn ich nicht auf dem Bock festgeschnallt wäre, hätte es mich garantiert umgehau-en. Als auch diese zweite Runde vorbei kam, stand die Frau plötzlich neben mir und sagte ziemlich erstaunt: „Mir ist gerade aufgefallen, dass du ja wohl was vergessen hast. Weißt du auch, was ich meine?“ Siedend heiß fiel es mir ein. „Ich habe nicht mitgezählt. Aber es ging sie schnell, dass ich es gar nicht schaffen konnte.“ „Oh, das klingt für mich aber doch sehr nach einer Ausrede. Nun denn, wenn es wirklich so ist, können wir gerne noch einmal von vorne anfangen und jetzt mache ich es langsamer. Einverstanden?“ Nein, das war ich nicht, sagte es aber lieber nicht, sondern nickte nur. „Nichts anderes hatte ich erwarte“, meinte sie freundlich. Und schon stand die Frau wieder hinter mir und begann erneut, allerdings deutlich langsamer, so dass ich laut mitzählen konnte. Nur waren die Treffer nicht weniger hart wie zuvor.

In aller Ruhe bekam ich nun die vorgesehenen 15 pro Seite aufgezogen, die ich alle brav mitzählte. Nachdem der letzte Klatscher gefallen war, hieß es nur: „Wunderbar! Es hat mich richtig Spaß gemacht und ich hoffe, du hattest auch Gefallen daran. Wenn es nicht so war, tja, dann kann ich es leider auch nicht ändern. Und weil du dich wirklich gut benommen hast und auch sehr schön mitgezählt hast, habe ich noch eine kleine Überraschung für dich.“ Jetzt kam sie näher zu meinem Kopf, den sie an den Haaren anhob und sagte: „Mach schön den Mund auf!“ Ich gehorchte lieber gleich, weil ohnehin kein Weg dran vorbeiführen würde. Und jetzt bekam ich einen kugeligen Knebel eingesetzt, der ganz gewaltig nach dieser Frau schmeckte. Hatte sie etwas diesen Knebel zuvor längere Zeit in ihrer Spalte getragen? Würde mich jedenfalls nicht wundern. Und da kam auch schon die Erklärung. „Soll ich dir vielleicht verraten, wo dieser nette Knebel vorher gesteckt hat? Oder hast du es etwa schon erraten? Also so schlau wie du bist, kann ich davon wohl ausgehen. Und aus diesem Grunde darfst du den Me-tallring am Beutel samt den zusätzlichen Gewichten auch weiterhin tragen. Leider muss ich dich jetzt verlassen. Oh, und man hat mir extra aufgetragen, wenn ich weggehe, dir noch zu sagen, wie spät es ist. Meine Uhr zeigt jetzt genau 13:38 Uhr.“ Und dann konnte ich hören, wie diese so wunderbar laut klackenden High Heels jetzt den Raum verließen.

Jetzt brannte mein zusätzlich nackter Hintern natürlich noch mehr. Der Kleine quetschte sich fester in den Käfig, was auch wohl mit am Geschmack und Duft des Knebels lag. Und ich wusste, wie lange ich hier noch bleiben würde. Denn Manuela hatte doch gesagt, ich würde um 16 Uhr den Rest bekommen. Das waren ja noch über zwei Stunden, die ich hier liegen würde. Und es war bereits jetzt schon so verdammt unbequem. Außerdem überlegte ich, wer mit denn dann besuchen würde, um eben die letzten Hiebe zu verpassen und dann – hof-fentlich – auch freizugeben. Noch war ich mir – warum eigentlich? – nicht ganz sicher. Nur weil es so geheißen hat, musste es durchaus nicht eintreten. Erneut versank ich bei dieser Grübelei in eine Art Halbschlaf, bekam also auch nicht mit, wie die Zeit verging. Immer wieder schreckte ich hoch, weil ich meinte, ein Geräusch gehört zu haben. Dabei war mir eigentlich klar, dass ich doch wenigstens die Tür hören musste.

Nein, es konnte nicht sein, dass sich noch jemand hier im Raum befand. Es war nichts zu hören. Erneut gab ich mich mehr oder weniger intensiv meinen Gedanken hin, bis es mir erneut so vorkam, als wäre ich nicht alleine. Und dann hatte ich sogar eine mehr als deutliche Bestätigung. Denn plötzlich schob sich etwas in meine Rosette hinein. Es fühlte sich an wie ein ziemlich echter Gummilümmel mit einem sehr ausgeprägten Kopf. Er schien gar kein Ende zu nehmen. Immer tiefer wurde er dort eingeführt. Soweit überhaupt auf dem Bock möglich, zuckte ich zusammen und stöhnte undeutlich. Sprechen war mir mit dem Knebel ja nicht möglich. Und die Person hinter mir sagte auch keinen Ton, so dass ich nicht einmal wusste, ob Mann oder Frau. Nachdem dieses Teil ganz bei mir eingeführt worden war – ich konnte den Bauch der Person spüren – und einen Moment pausiert hatte, begannen nun die entsprechenden Bewegungen. Immer schon fast ganz zurück und wieder bis zum Anschlag hinein. Es war eine Mischung zwischen schön – wegen der Sache an sich – und unschön, weil ich gedehnt und zusätzlich an der Prostata massiert wurde. Wie lange es wohl dauern würde, bis ich – wenn überhaupt noch möglich – ein paar weitere Tropfen verlieren würde.

Im Laufe der Zeit wurden diese Bewegungen rein und raus auch noch schneller. Das brachte auch die Gewichte am Ring an meinem Beutel in Schwingungen, was die ganze Angelegenheit noch unangenehmer machten. Jedes Mal drückte sich nun auch der Bauch fester an meinen brennenden Hintern. War es vielleicht möglich, dass Annelore selber mich so bearbeitete? Ich wusste es nicht, konnte mir so gar keinen Reim darauf machen, wer hinter mir stand. Noch einmal drang dieser lange Lümmel tief in mich ein, dann blieb er dort stecken. Natürlich hatte es nicht gereicht, mich so zu stimulieren, dass noch ein paar Tropfen hervorquellen konnten. Nichts war zu hören, kein Laut und schon gar nicht die Tür. War ich wieder alleine oder nicht? Irgendwie beunruhigte mich das alles. Vor allem, wie sollte ich Annelore denn nachher überhaupt erklären, warum mein Hintern so aussah, wie sie ihn sehen würde. Schließlich hatte ich ja keine Ahnung, wer dafür verantwortlich zeichnete. Plötzlich konnte ich spüren, dass die Person, die mich eben hinten so intensiv „bedient“ hatte, wohl vor meinem Kopf stand. Dann wurde mein Kopf angehoben und nun konnte ich den Duft spüren. Total überrascht war ich der Meinung, dass es nur meine Frau sein konnte, die da vor mir stand. Aber wie war das möglich? Kannte sie etwas diesen Raum, von dem ich keine Ahnung hatte? Ich kam zu keinem brauchbaren Ergebnis.

Freundlicherweise wurde mir nun auch noch der Knebel abgenommen und ich durfte meinen Mund auf einen nackten, warmen Bauch drücken. Ich betrachtete es als Aufforderung diesen Bauch zu küssen. Natürlich gehorchte ich und bekam immer mehr den Eindruck, es konnte wirklich nur meine Liebste sein. Immer noch hielt mich die Hand so am Kopf fest, dass ich weder ausweichen noch weiter nach unten vordringen konnte, so sehr ich es auch wollte. Viel lieber hätte ich mich ja an dem zugehörigen Geschlecht beschäftigt. Dann wurde mein Kopf freigegeben, die Person drehte sich um und kurz darauf spürte ich kräftige Hinterbacken, die sich an mein Gesicht drückten. Sofort begann ich auch hier, zahlreiche Küsse aufzudrücken. Immer noch war von der Frau – ich nahm jedenfalls an, dass es sich auf Grund der Haut um eine Frau handelte, alles deutete darauf hin – kein Ton zu hören. Eine Weile ließ sie mich so machen, bis dann ihre Hände diese Rundungen auseinanderzogen und mir die Kerbe anboten.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:25.02.25 19:50 IP: gespeichert Moderator melden


Was ich jetzt hier zu machen hatte, musste man nicht erklären. Langsam wanderte also meine Zunge dort auf und ab, verharrte immer kurz an der Rosette, versuchte sogar einzudringen, was ganz offensichtlich die Zustimmung der Frau fand. Als dann aber – beabsichtigt oder auch unbeabsichtigt – ein fetter Pups kam, zuckte ich kurz zurück. Sofort rückte der Popo nach, forderte mich gewissermaßen auf, weiter zu lecken. Immer bewusst, dass mit erneut ein solcher „Duft“ treffen könnte, beeilte ich mich mit der oralen Bedienung dieser Frau, von der ich ja vermutete, dass es Andrea sein könnte. Schließlich war mir auch sehr daran gelegen, diese Frau zufriedenzustellen. Noch immer war kein Ton von ihr zu hören und schon gar nicht, um mir irgendwie Gewissheit zu verschaffen. Also ließ ich weiter meine Zunge dort auf- und abwandern. So lange, bis sie sich mir wieder entzog. Mein Kopf sank wieder nach unten und wartete, was sonst noch passieren würde. Dann allerdings hielt sie mir ein Gefäß vor dem Mund, in welchem ein Trinkhalm steckte. Also gab es jetzt auch noch etwas zu trinken. Fast gierig saugte ich an dem Halm und bekam die Flüssigkeit in den Mund.

Sofort war mir klar, was ich dort angeboten bekam. Na ja, es war mal wieder so das übliche… Aber auch das half mir natürlich jetzt auch nicht weiter. Trotzdem trank ich alles aus, weil ich erst jetzt festgestellt hatte, wie groß mein Durst war. Und eigentlich hätte ich auch längst pinkeln müssen, was aber so ja nicht möglich war. Als diese Person nun dort auch noch an meinem kleinen Lümmel herumfummelte, sogar das wahrscheinlich nur wenig gefüllte Kondom abnahm, hatte ich die Hoffnung, dass es mir nun doch gestattet sein würde, mich dort zu entleeren. Ja, es wurde mir möglich gemacht, allerdings natürlich auch wieder anders als erwartet. Wahrscheinlich war es auch für die ausführende Person nicht besonders einfach, den jetzt verwendeten, noch einzuführenden Katheter dort unterzubringen. Fast automatisch versteifte ich mich, als es zu spüren bekam. Mehr war ja nicht möglich. Immerhin gab man sich sehr viel Mühe, es entsprechend vorsichtig durchzuführen. Aber in dem Moment, wo ich spürte, die Spitze des Katheters war in meiner Blase angekommen, hob jemand vorne wieder mei-nen Kopf an. Also musste sich noch eine zweite Person im Raum befinden. Wieder hatte ich die Tür nicht gehört. Oder gab es einen zweiten Eingang?

An meine Lippen stupste etwas, was mir vorkam wie der Kopf eines männlichen Lümmels. Und er schien nicht besonders klein zu sein. Langsam öffnete ich den Mund und schon schob sich der Eindringling dort hinein. Erst war es nur ein kleines Stück, dann wartete er ab und ich begann meine Zunge um den dicken Kopf kreisen zu lassen. Aus meiner Blase floss einiges an angesammelter Flüssigkeit aus, wie ich deutlich spüren konnte, weil der Druck abnahm. Dafür schob sich der Lümmel langsam weiter in meinen Mund, drang sogar bis in meine Kehle vor. Anfangs war es unangenehm, aber vor längerer Zeit hatte Andrea mich wirklich intensiv mit verschiedenen Dildos und Gummilümmel genau das trainieren lassen. So konnte der männliche Stab nun ganz besonders dessen Kopf sehr tief in meine Kehle eindringen. Es war wieder ein ganz besonderes Gefühl. Und was nun passierte, konnte ich nicht unterbinden. Er und auch ich hielten einfach nur still, ließ es einfach geschehen, während mei-ne Blase sich zunehmend leerte.

Wieder ging mir durch den Kopf, was hier eigentlich mit mir passierte. War es wirklich war oder träumte ich besonders intensiv? Es war für mich nicht eindeutig zu entscheiden. Und wenn ich mich selber genauer befragte, so musste ich sogar zugeben, dass es mir erstaunlich gut gefiel. Ich konnte es kaum glauben. Und dann, so richtig mittendrin, hörte ich laut und deutlich die Stimme meiner Frau. „Ach, hier treibst du dich rum? Ich habe dich schon im ganzen Haus gesucht, nachdem ich Manuela gefragt hatte, wo du denn bist. Sie wusste es nicht.“ War es doch nicht mein e Frau, die mich zuletzt behandelt hatte? Aber war es wieder nur ein Theater? Klackende Schritte auf High Heels kamen näher und nun klang es so, als würde Andrea erst jetzt richtig sehen konnte, was hier los war. „Sag mal, wieso liegst du denn hier auf dem Bock, noch dazu gut festgeschnallt, und wirst verwöhnt? Findest du das richtig?“ mit dem „Fleisch-Knebel“ im Mund konnte ich natürlich nicht antworten. „Und was muss ich auf deinen Hinterbacken sehen? Hast du dir es dort richtig kräftig aufziehen lassen? Ist es etwa das, was ich dir heute zu Hause erspart habe? Wundern würde mich das ja nicht, ist allerdings nicht ganz in Ord-nung.“

Meine Frau musste mittlerweile ziemlich dicht bei mir stehen. Das verriet mir ihre Stimme. „Was hast du den da im Mund? Ist das etwa der Schwengel eines Mannes?“ Eigentlich konntest du es ja wohl sehr leicht sehen, ging mir durch den Kopf. „Du lässt dich also gleichzeitig hinten und vorne verwöhnen. Ich fürchte, darüber werden wir uns nachher zu Hause wohl noch sehr ausführlich unterhalten müssen!“ Genau in diesem Moment bekam ich eine ordentliche Portion Sahne so tief in den Hals geschossen, dass ich diese Menge sofort schlucken muss-te, denn schon kam Nachschub. Von dem betroffenen Mann war ein tiefes Stöhnen zu hören. Noch immer blieb der Stab so in meinem Mund und meine Zunge versuchte so gut wie möglich daran zu lecken. Wenigstens schien meine Blase nun leer zu sein. Aber noch immer entfernte niemand den Katheter. Nur begann eine Hand meinen Beutel, so gut es ging, zu kneten, was mit dem Ring und den Gewichten nicht leicht zu sein schien. Außerdem fiel es ziemlich intensiv, knapp vor schmerzhaft, aus. Erst jetzt wurde mir ganz plötzlich klar, dass Andrea offensichtlich von diesem Raum wusste. Denn Manuela hatte ihr sicherlich nichts davon verraten, sonst wäre Andrea kaum durchs Haus gegangen, um mich zu suchen. Aber wie war das möglich…

Nun verschwanden zuerst der Katheter aus seinem Lümmel und kurz darauf auch die eigentlich wundervolle Lutschstange aus seinem Mund. Es blieb nur ein klein wenig vom Geschmack. „So, mein Lieber, nun kannst du mir ja noch verraten, ob Manuela eigentlich schon mit der vorgesehenen Züchtigung fertig war. Wie ich hier nämlich auf dem Zettel sehen kann, der auf deinem Rücken liegt, dass dir 16 Uhr noch einmal drei Hiebe mit dem Rohrstock, fünf mit dem Lederpaddel und 2 mit der Reitgerte aufzutragen sind. Stimmt das? Versuch bitte nicht, mich anzulügen. Du weißt, was ich davon halte.“ Nach einem kurzen Moment sagte ich leise: „Ja, das stimmt. Jedenfalls hatte Manuela es mir auch gesagt.“ „Fein, dann bin ich ja offensichtlich nicht ganz umsonst gekommen, denn jetzt werde ich dir das noch verabreichen. Und du wirst schön brav mitzählen. Du weißt schließlich ziemlich genau, dass ich nicht so sehr gut darin bin, auf die richtige Anzahl aufzupassen.“ Ich konnte hören, wie sie zur Wand ging, um das richtige Instrument herauszusuchen. „Es gibt ja richtig viele verschiedene Rohrstöcke“, konnte ich dann hören. „Ich weiß gar nicht, welchen ich davon auswählen soll.“

Eine Weile war jetzt nichts zu hören, bis dann kam: „Ich glaube, ich werde diesen hier nehmen.“ Dann stand sie wohl wieder hinter mir und meinte: „Kann es losgehen?“ „Ja, Liebste. Ich bin bereit.“ „Habe ich mir gedacht“, sagte sie und schon traf mich der erste Hieb. Wow, der war schon mal nicht von schlechten Eltern. „Eins, danke!“ sagte ich laut und deutlich, damit es keine Reklamation gab. Und schon kam der zweite, dieses Mal auf die andere Seite, aber nicht weniger hart. „Zwei, danke!“ folgte gleich von mir. „Du hättest auch vorher sagen können „Eins links, danke“ und jetzt eben „Eins rechts, danke!“ Aber heute will ich mal nicht so kleinlich sein. In aller Ruhe machte meine Frau weiter und ich bekam wirklich jeden Striemen sehr deutlich zu spüren. Dann wurde das Instrument wieder ordentlich aufgehängt, was mir eine kleine Pause einbrachte. Und nun fragte Andrea: „Wer hat sich denn hier und heute eigentlich noch bei dir amüsiert?“ fragte sie. „Das kommt doch bestimmt nicht alles nur von Andrea, der ich das ja aufgetragen hatte.“ „Das kann ich dir leider nicht sagen“, musste ich jetzt erklären. „Kannst du nicht oder willst du nicht?“ kam die Rückfrage. „Das würde nämlich eventuell bedeuten, dass du dich von jemanden freiwillig züchtigen lässt, von dem du nicht weißt, wer das ist. Für mich wäre das schon eher bedenklich.“

„Ich war die ganze Zeit von gleich nach meiner Ankunft hier im Haus bis jetzt ständig auf den Bock geschnallt und konnte auch nichts sehen, weiß also nicht, wer dafür verantwortlich war.“ „Mmhh, mag ja sein. Trotzdem tue ich mich schwer damit, dir zu glauben. Und wenn ich es richtig sehe, hat man ja wohl auch dafür gesorgt, dass du an einer eher wichtigen Stelle entleert wurdest, was natürlich absolut nicht in Ordnung ist.“ Andrea kam zu meinem Kopf, hob ihn hoch, um mich einigermaßen bequem ins Gesicht blicken zu können. „Hat hier sonst noch etwas stattgefunden, was ich wissen sollte?“ „Ich denke, den Mann eben hier hast du ja wohl noch gesehen, wie er seine…“ „Moment! Welcher Mann? Hier war keiner, als ich den Raum betreten habe.“ Aber ich habe dich doch schon gespürt und auch gerochen, wollte ich sagen, ließ es aber lieber. „Er hat mir einiges… geschenkt…“, sagte ich leise. „Was dir durchaus gefallen hat“, stellte meine Liebste fest. „Noch was?“ „Einer Frau musste ich den Popo und auch die Rosette küssen und… lecken.“ „Musstest oder durftest?“ kam die Nachfrage und ich sagte nur: „Du weißt doch, wie so etwas gehandhabt wird.“

Dann konnte ich hören, dass sie nun wohl ein passendes Lederpaddel aussuchte. „Das ist ja auch so schwierig“, kam nun. Klackende Schritte und schon stand meine Liebste erneut bereit hinter mir. Wenigstens schien sie jetzt wohl ein klein wenig Mitleid mit mir zu haben, denn diese Klatscher waren nicht so hart wie der Rohrstock zuvor. Auch jetzt zählte ich laut und deutlich mit. Fünfmal klatschte es auf jede Hinterbacke, bis auch das überstanden war. „Was macht eigentlich dieser ungewöhnlich lange Gummilümmel hier?“ fragte sie, als wenn sie ihn gerade erst entdeckt hätte. „Wurde er etwa auch benutz?“ „Ja, ganz bis zum Ende hat man ihn mir eingeführt“, erklärte ich. „Na, dann war es ja wohl gut, dass ich dich heute Morgen so gründlich mit dem Einlauf gereinigt habe. Ich möchte nicht wissen, wie er sonst ausgesehen hätte.“ Das klang ja ziemlich beruhigend. Jedenfalls hoffte ich trotzdem, dass ich dieses Teil nicht noch irgendwie „bearbeiten“ musste. „Was würdest du denn davon halten, wenn ich die die fehlenden Gertenstriemen heute ausnahmsweise erspare?“ „Das… das wäre ganz wundervoll“, brachte ich heraus, konnte es allerdings noch nicht so richtig glauben. „Das würde nämlich bedeuten, dass ich dich jetzt losschnallen könnte, damit zu aufstehst.“ Tatsächlich machte meine Liebste sich gleich dran und löste einen Riemen nach dem anderen.

Ziemlich steif erhob ich mich nun von dem Bock, sackte förmlich auf dem Boden, unmittelbar vor meiner Frau, auf dem Boden zusammen. „Ich danke dir“, brachte ich nur mühsam heraus. „Kann ich mich vielleicht jetzt sofort irgendwie erkenntlich zeigen?“ „Na ja, ich wüsste da schon etwas Passendes“, hieß es. Und schon hob die Frau direkt vor meinen Augen ihren Rock, ließ mich Strumpfhose und Höschen sehen. „Also wenn es dir nichts aus-macht…“, fügte sie noch hinzu. Vorsichtig streifte ich erst die Strumpfhose und dann auch ihr Höschen ein Stück herunter, legte das Geschlecht frei und drückte dann meine Lippen auf die warme, weiche Haut. „Oh, du darfst auch ruhig deine Zunge dort einsetzen“, hieß es. „Du weißt doch, wie sehr ich es liebe.“ Als wenn meine Zunge heute nicht bereits genug Beschäftigung gehabt hätte... Aber ich tat es trotzdem, leckte er außen und schon bald immer mehr zwischen diesen Lippen, schmeckte meine Frau. Wie gut es ihr gefiel, war am leisen Stöhnen zu hören. Und dann kam mir sogar das entgegen, was Annelore sich heute früh dort hineingeschoben hatte: Frühstücksei eingelegt. Während wir so beschäftigt waren – Andrea hatte den Rock wieder über meinen Kopf falle gelassen – hörte ich, wie sich die Tür öffnete und High Heels hereinkamen.

„Offensichtlich hast du Bernd ja gefunden“, kam nun von Manuela. „Ja, es war sogar einfacher als ich vermutet hatte. Hast du ihn auf den Bock geschnallt?“ „Klar, erschien mir am sinnvollsten“, kam von Manuela. „Oder glaubst du ernsthaft, er hätte sonst ausreichend stillgehalten, wenn ich ihm die Striemen verpassen sollte, wie du mir aufgetragen hattest?“ „Nee, wahrscheinlich nicht. Aber ich muss sagen, du hast es echt gut gemacht. Allerdings behauptet Bernd, es hätten sich noch andere Personen mit ihm „beschäftigt“. Kann das sein?“ „Also ich weiß von nichts. Soll er sie doch bitte benennen.“ „Genau das kann er nicht. Ihm seien die Augen verbunden gewesen. Aber er wurde quasi abgemolken, musste eine Frau lecken – sogar vorne wie hinten – und ein Mann habe ihm auch noch seinen Schwengel zum Lutschen gegeben.“ „Und das glaubst du ihm?“ staunte meine Kolle-gin etwas erstaunt. „Nun ja, ehrlich gesagt tu ich mich schon ein wenig schwer damit. Allerdings wüsste ich auch nicht, warum er mich belügen sollte. Schließlich kennt er ja auch die Konsequenzen, die daraus entstehen.“ „Aber du weißt auch, wie Männer so sind…“ „Ja, eben… Deswegen bin ich jetzt total unsicher.“ Prüfend schauten beide Frauen mich an.

„Ich sage ganz bestimmt die Wahrheit“, betonte ich jetzt noch einmal. „Warum sollte ich denn auch lügen? Da-von würde mir doch kein Vorteil entstehen.“ „Stimmt auch wieder“, kam nun von Manuela. „Aber ich kann ja wohl schlecht hier durchs Haus gehen und jeden fragen, ob sie – oder er – irgendwas mit Bernd zu tun gehabt hatte.“ „Darf ich einfach mal fragen, was denn das hier überhaupt für ein Raum ist? Mir war er völlig unbekannt.“ „Das dürfte den meisten hier im Haus ebenso gehen“, grinste Manuela. „Ich würde sagen, dieser Raum ist nicht unbedingt geheim, aber nicht jeder mag ihn überhaupt betreten. Warum auch… Wer kein Interesse an der Verwendung dieser Instrumente oder des Bocks hat, kommt bestimmt auch nicht hier herein.“ „Soll das bedeu-ten, hier kann sich jeder… austoben?“ fragte ich erstaunt. „Na ja, ganz so würde ich es nicht bezeichnen. Aber es gibt schon einige Leute, die großes Interesse daran haben, auf diesem Wege Mitarbeiter entsprechend zu motivieren.“ Manuela grinste breit, als ich jetzt ein sehr überraschtes Gesicht machte. Dann fügte sie noch hinzu: „Sag mal, du glaubst aber wohl alles, was dir so erzählt, wie? Natürlich werden hier keine Mitarbeiter gezüchtigt, obwohl es manches Mal durchaus sinnvoll wäre.“

Auch Annelore grinste. „Nein, dieser Raum hat nicht direkt was mit der Firma zu tun. Er gehört, genaugenom-men, zu einem „Privat-Institut“, das sich allerdings sehr wohl um Erziehung und Abrichtung überwiegend von Männern kümmert. Und ein paar Leute kennen eben diesen Raum und benutzen ihn ab und zu.“ „Ach, und du gehörst ausgerechnet dazu“, sagte ich leicht wütend. „Ja, stört es dich? Glaubst du, sonst hätte deine Süße mir diese durchaus wichtige und äußerst sinnvolle Aufgabe übertragen? Glaube ich nicht.“ Jetzt war ich richtig wütend auf meine Frau, was ihr natürlich nicht verborgen blieb. Aber bevor ich beginnen konnte, sie verbal zu attackieren, kam auch schon von ihr: „An deiner Stelle wäre ich jetzt sehr vorsichtig, besonders mit dem, was du sagen möchtest. Es wäre nämlich durchaus möglich, dass es gar nicht gut bei mir ankommt.“ Deswegen holte ich jetzt erst einmal tief Luft und sagte dann – nichts. „Ich finde, du solltest dich jetzt lieber mal wieder vernünftig anziehen. Wie du aussiehst! Hier sind doch Damen im Raum!“ Da hatte sie natürlich vollkommen Recht, also zog ich Höschen, Strumpfhose und auch die normale Hose wieder hoch, hing doch alles noch in den Kniekehlen. Das war bereits jetzt schon alles andere als angenehm. Aber wie würde es erst morgen sein…

„Na, dann können wir ja wohl nach Hause gehen, wenn hier alles erledigt ist“, meinte Annelore, die Manuela noch direkt anschaute. „Ja, von mir aus schon. Das, was du mir aufgetragen hattest, wurde alles erledigt. Dass er noch ein klein wenig mehr bekommen, dafür bin ich ja nicht verantwortlich.“ Schönen Dank auch, wer denn dann? Wir wollten gerade diesen ziemlich ungastlichen Raum verlassen, als im gleichen Moment ausgerechnet Cordula eintreten wollte. Was machte denn sie hier? Und wieso kannte sie ganz offensichtlich auch diesen Raum? Langsam wurde die Sache echt schwierig. „Gut, dass ich euch noch antreffe“, meinte sie sofort und hielt uns auf. „Wartet doch bitte noch einen Moment! Und du auch, Manuela.“ Zusammen standen wir kurz darauf wieder direkt neben dem Bock, auf dem ich noch vor kurzer Zeit festgeschnallt gelegen hatte. Cornelias Blick flog immer wieder zwischen dem Bock und mir hin und her. Ziemlich sicher ahnte oder wusste sie, dass ich dort eine gewisse Zeit verbracht hatte. „Wie findest du ihn?“ wurde ich nun auch noch gefragt. „Also darauf muss ich ja wirklich nicht antworten“, erklärte ich.

„Für mich h klingt es so, als hättest du wenigstens die Notwendigkeit erkannt. Zumal du ja meines Wissens nach immer mal wieder die strengste Behandlung – und hier gerade die Züchtigung – einer Frau vertragen kannst. Dafür spricht ja allein schon dein Verhalten.“ Dazu sagte ich lieber kein Wort. „Ich nehme mal an, dass ich dich in Zukunft hier wohl noch öfters treffen werde.“ „Was soll denn das jetzt heißen!“ empörte ich mich. „Das ist doch wohl allenfalls etwas zwischen meiner Frau und mir. Euch geht es überhaupt nichts an!“ Cordula lächelte sanft und erklärte dann: „Ich fürchte, das siehst du leider nicht ganz richtig. Denn wenn es um betriebliche Belange angeht, haben wir durchaus gewisse Mitspracherechte. Das bedeutet, du wirst immer mal wieder mit uns zu tun bekommen. Aber in wie weit es diesen Raum und den darin befindlichen Bock angeht, hängt ganz allein von dir ab. Was Annelore allerdings mit dir zu Hause anstellt und ob sie bereit ist, die Rollen zu tauschen, geht uns nichts an. Allerdings behalten wir uns auch vor, was deine Kleidung, besonders die Unterwäsche, angeht, gewisse „Vorschläge“ zu machen. Ich hoffe, ich habe mich klar genug ausgedrückt.“

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:01.03.25 20:26 IP: gespeichert Moderator melden


Manuela und Annelore hatten aufmerksam zugehört und meine Frau schaute mich nun eher nachdenklich an. „Ich habe irgendwie den Eindruck, er hat nicht ganz verstanden, was du gerade versucht hast, ihm klarzumachen. Allerdings denke ich, das wird sich in den nächsten Tagen sicherlich verdeutlichen.“ „Ja, das denke ich auch. Morgen jedenfalls, mein Lieber, möchte ich dich um Punkt 8 Uhr hier in deinem Büro antreffen. Für jede Minute, die du später eintriffst – oder auch zu früh dort bist – darf du dich für zehn Minuten hier unten aufhal-ten, natürlich mit einer entsprechenden Behandlung durch deine liebe Kollegin Manuela. Sie wird dafür sorgen, dass meine Wünsche, nein Anordnungen und Befehle, sich dir noch besser einprägen. Zudem bestehe ich da-rauf, dass du dein enggeschnürtes Korsett, natürlich mit dem entsprechenden Silikon-Busen sowie eine passen-de Miederhose unter einem hübschen Kleid trägst, was bei einer vielleicht notwendigen Zucht sicherlich berücksichtigt wird.“ Das hieß ja wohl im Klartext, dass Manuela kräftig genug zuschlagen würde, wenn ich auf den Bock kam, damit ich auch etwas zu spüren bekäme.

Jetzt konzentrierte sich die Frau direkt auf meine Liebste. „Du wirst dafür sorgen, dass er rechtzeitig das Haus verlässt. Aber vorher wirst du ihm noch einen deiner „wunderschönen“ Einläufe mit einer konzentrierten, hei-ßen Seifenlauge verpassen. Und zwar sollen es zwei Liter sein und die Rosette wird komplett dicht verschlossen. So wird er den ganzen Tag – nein, bis ich ihm eine Entleerung erlaube – gefüllt bleiben. Vorsichtshalber sorge bitte für eine entsprechende Gummihose oder eine dicke Binde bei der „Lady“.“ „Wird gemacht“, kam von Annelore und ich wunderte mich, wieso sie nun dieser fast noch fremden Frau gehorchte. „Wenn er pünktlich eingetroffen ist, nehme ich ihn zur Außenstelle mit, wo er, so wie sonst auch, unter der Kontrolle von Stefanie sein wird. Das hat sie bisher so wunderbar gemacht, dass es „Martina“ gar nicht aufgefallen ist. Allerdings habe ich ein klein wenig „Sorge“, dass sie wieder ihre lesbische Tour mit der „Frau“ anfängt und sich verwöhnen lässt. Natürlich beruht das bei ihr nie auf Gegenseitigkeit.“ Cordula grinste. Es sah ganz so aus, als wenn die Frau sich bereits jetzt auf morgen freute. „Hast du noch irgendwelche Fragen dazu oder habe ich mich vielleicht doch klargenug ausgedrückt?“

Ich nickte nur, statt direkt und laut zu antworten, war ziemlich erschüttert, was das anbelangte. „Ich habe dich nicht verstanden“, kam aber sofort von Cordula und erstaunlich streng. „Ja, ich habe verstanden. Allerdings weiß ich immer noch nicht, warum ich hier…“ „Das, mein Lieber, musst du auch gar nicht wissen. Ich könnte natürlich sagen, es liegt einfach daran, dass du ein Mann ist. Aber das wäre den wohl zu einfach.“ „Dann tu doch wenigstens mir den Gefallen und erläutere es ein ganz klein wenig“, kam nun von Annelore. Sollte ich jetzt ernsthaft glauben, sie wüsste nicht längst darüber Bescheid? „Also gut“, kam nun von Cordula. „Hauptgrund ist eigentlich das, was sich im Laufe der Zeit zwischen dir und Manuela angebahnt hat. Das war nämlich absolut nicht in Ordnung. Deswegen werde ich „sie“ einige Zeit mehr unter meiner Kontrolle haben. Mehr muss ich ja wohl nicht sagen.“ Auch meine Frau schien damit zufrieden zu sein. „Ach ja, noch eine Kleinigkeit“, hieß es noch zu meiner Liebsten. „Kannst du bitte dafür sorgen, dass „ihre“ Brüste dort ganz besonders gut festsitzen und „sie“ davon auch ordentlich etwas spürt? Muss ich es näher erläutern?“ Natürlich war das nicht nötig und auch ich hatte so eine Ahnung.

Jedenfalls wurde ich jetzt in Begleitung meiner Liebsten entlassen. Der Weg nach Hause war eher schweigsam. Eigentlich wartete ich dabei auf eine intensive Befragung durch Annelore. Allerdings sah es jetzt mehr danach aus, dass sie sich das für später aufheben wollte. Durch die ziemlich intensive Behandlung meiner Hinterseite war allein das Laufen auch nicht so sehr angenehm, aber ich hielt den Mund. Auch Annelore schien ziemlich nachdenklich zu sein. Außerdem machten wir uns nicht einmal auf den direkten Weg, sondern es sah ganz da-nach aus, dass meine Liebste noch irgendwo einen kleinen Abstecher machen wollte. So richtig sympathisch war mir das nicht, zumal ich ja auch nicht wusste, was es werden sollte. Als sie nun auf ein kleines Café steuerte, zuckte ich kurz zusammen. Denn wenn sie dort sitzen wollte und ich natürlich aus, würde es meinem Pop so gar nicht gefallen. Aber daran konnte ich auch wohl nichts ändern. Und so kam es auch. Sie trat ein, suchte einen Platz und mit strengem Blick forderte sie mich auf, mich auch zu setzen. Schnell war zweimal Tee bestellt und dazu eine Kleinigkeit zum Essen. Erst jetzt fiel mir so richtig auf, dass ich ziemlich Hunger hatte.

Dann kam die Bestellung. Als alles auf dem Tisch stand, schaute Annelore mich genau an. „Ich kann dir schon fast ansehen, was gerade in deinem Kopf vorgeht. Du möchtest nämlich garantiert mehr zu dem wissen, was da in diesem ominösen Raum passiert ist.“ Ich nickte nur stumm, aber natürlich hatte meine Süße vollkommen Recht. Nur wagte ich eben nicht zu fragen. Jetzt trank sie von ihrem Tee. „Tja, mir geht es ebenso. Ich bin mir nicht einmal sicher, was ich überhaupt dazu sagen soll, dass du dort quasi den ganzen Tag verbracht hast. Sie richtig angenehm kann es doch auch nicht gewesen sein.“ Unruhig aus verschiedenen Gründen rutschte ich auf mei-nen Platz hin und her. „Nun bleib doch mal ruhig sitzen“, forderte sie mich streng auf. „Ich kann dir auch nicht mehr als vorhin dazu sagen“, kam nun von mir. „Vielleicht erfährst du von Manuela oder noch besser von Cordu-la mehr.“ „Ja, ist durchaus möglich“, nickte sie. „Sicherlich bist du dort die ganze Zeit immer wieder ziemlich streng behandelt worden, was sicherlich kein kompletter Fehler war.“ Fast wollte ich dagegen protestieren, weil ich es nämlich gar nicht einsah. „Schließlich bist du ja nicht nur mein Mann, sondern ein Mann insgesamt. Und da…“ Weiter sprach sie nicht.

Ich hatte überwiegend zugehört und gegessen, was auf meinem Teller lag. „Dir kam es doch garantiert total ungerecht vor, weil dir – wie fast immer – keiner Schuld bewusst warst und – mal wieder – keinen Fehler ge-macht hattest. Nur ist das, wie die selber weißt, nicht ganz der Fall. Ihr Männer macht nämlich unbewusst so viele Fehler, dass eine Bestrafung, wie auch immer, nie ein wirklicher Fehler sein kann. Okay, lieber wäre dir trotzdem wahrscheinlich, wenn ich das selber erledigen würde. Nur fehlt mir oftmals einfach die notwendige Zeit und ich muss jemanden beauftragen.“ Als ich sie jetzt etwas missmutig anschaute, lächelte sie und ergänzte noch: „Aber gleich zu Hause, mein Lieber, da werde ich es selbst erledigen.“ Na prima. Das wollte ich doch gar nicht hören. „Es wäre aber durchaus denkbar, dass du vielleicht doch eine ganz kleine Belohnung von mir bekommst, obwohl... verdient hast du sie wahrscheinlich nicht. Mal sehen. Ich kann ja auf dem restlichen Weg noch drüber nachdenken.“ Das klang ja wenigstens etwas ermutigend.

Wenig später waren wir dann tatsächlich zu hause. Kaum zur Haustür herein hieß es auch schon: „Zieh dich jetzt komplett aus, damit ich dich genau betrachten kann.“ Sofort gehorchte ich, hatte eigentlich auch keinen Grund, mich meiner Liebsten zu verweigern. Kaum stand ich also ohne Bekleidung vor ihr, schaute sie mich prüfend von allen Seiten an, nickte, schien zufrieden und machte sich allerdings noch Notizen. So ganz wohl war mir bei der Sache allerdings nicht. Endlich schien sie zufrieden sein, denn lächelnd setzte sie sich aufs Sofa. Alles hatte im Wohnzimmer stattgefunden. Ich blieb freiwillig so vor ihr stehen. „Ich habe mir jetzt überlegt, dass ich dir einen richtig großen und seh schönen Seifeneinlauf verpasse, um dich auf diese Weise gründlich von deinen sicherlich zahlreich vorhandenen üblen Gedanken und eventuellen Rachegelüsten mir gegenüber zu befreien.“ Schon wollte ich dagegen protestieren, als sie die rechte Hand hob und weitersprach.

„Zusätzlich habe ich mir vorgestellt, dass ich dabei fein auf deinem Gesicht sitzen könnte. Zum einen finde ich es immer sehr bequem und zum anderen könntest du auf diese Weise ein wenig nett zu mir sein, mich sogar bedienen. Nun, wie gefällt dir meine Idee?“ Einen Moment tat ich so, als müsste ich angestrengt darüber nachdenken, obwohl ich längst die Antwort parat hatte. „Ehrlich gesagt gefällt mir der erste Teil nicht so gut, was vielleicht ein klein wenig von der geplanten Menge abhängt…“ „Ich dachte an etwas vier Liter“, warf meine Frau sofort ein – „aber der zweite Teil ist ganz großartig.“ „Abgemacht“, meinte Annelore nun gleich und stand auf. „Ich werde schon mal die Flüssigkeit herrichten und du holst den Behälter. Nimm bitte das Doppelballondarm-rohr.“ Lächelnd ließ sie mich nun allein im Wohnzimmer. Musste es denn unbedingt das Doppel-Ballondarmrohr sein? Langsam folgte ich Annelore ins Bad und holte das, was sie sich gewünscht hatte. „Bring es bitte ins Wohnzimmer!“ hieß es noch.

Ich gehorchte und konnte deshalb auch nicht sehen, ob sie wirklich nur Seifenlauge herstellte. Jedenfalls wurde der verdammt große Behälter gleich gut gefüllt, als sie zurückkam. „Um drehen, vorbeugen, Hinter rausstre-cken!“ kam als nächstes und ich stand schnell bereit. Mit deutlichem Genuss – jedenfalls hauptsächlich für mei-ne Frau – wurde nun das Doppel-Ballondarmrohr in meinen Popo eingeführt und die beiden Ballone wirklich prall aufgepumpt. Noch bevor meine Frau damit fertig war, stöhnte ich unter dem Druck. „Und nun darfst du dich aufs Sofa legen“, kam die nächste Anweisung. Kaum lag ich bereit, wurde der Schlauch vom Einlaufbehälter am Darmrohr angeschlossen. Wie üblich wurde auch nicht die Luft abgelassen. Die würde gleich mit in den Bauch drücken, was immer für „lustige“ Geräusche führte, wie Annelore sagte. Dann platzierte sie sich genüsslich und eher langsam über meinen Kopf, ließ mich sogar erstaunlich lange noch einen Blick auf ihre Herrlichkeit werfen. Und dort war es schon ziemlich rot, sogar feucht, wie es mir vorkam. Das kam aber bestimmt nicht nur von den Vorstellungen in ihrem Kopf. Was hatte sie denn dort schon gemacht?

Endlich nun nahm sie auf mir Platz, leider mit dem Rücken nach oben, so dass ich nicht in ihre Augen schauen konnte. Natürlich wollte sie den Einlauf im Auge behalten. Immerhin saß sie so, dass ich mit der Zunge gut an die wichtigste Stelle heran konnte und auch genügend Luft bekam. Als ich schon einmal versuchsweise mit der Zunge in den kleinen Schlitz eindringen wollte, hatte ich den Eindruck, es sei mir noch verwehrt, so fest drück-ten sich die Lippen zusammen. Das änderte sich erst, als sie nun das Ventil vom Einlaufbehälter öffnete und dessen Inhalt in mich einzuströmen begann. Zum Glück sollte es nach ihren Vorstellungen wohl eher langsam gehen, was mir vollkommen recht war. Als sich nun eben auch die Lippen entspannten, kam fast sofort etwas herausgeflossen. Kurz zuckte meine Zunge zurück, bis sie erkannte und schmeckte, was es war. Ohne dass ich es mitbekommen hatte, konnte Annelore nämlich das von mir in diesem Raum gefüllte Kondom mitnehmen, des-sen Inhalt sie sich in den warmen Kanal praktiziert hatte und mir nun zurückgab.

Allerdings hatte sie noch etwas daruntergemischt, was ich nicht sofort identifizieren konnte. Eine Weile überlegte ich, ob ich es überhaupt wissen wollte. Dabei spürte ich, wie es weiter sehr warm in meinen Hintern floss und recht tief eindrang. Fleißig ließ ich meine Zunge durch die Spalte, aber auch immer wieder – soweit möglich – auch außen entlangwandern, damit es meiner Liebsten gut gefiel. Leise Töne verrieten mir, dass ich es wohl richtig machte. Hin und hier konnte ich auch eine Hand an meinem Beutel spüren, wie sie dort massierte und knetete. „Ich kann ja wohl annehmen, dass dir längst aufgefallen ist, was ich dir dort schenke“, kam dann. Als Zustimmung hob ich meine Hand. „Allerdings hätte diese kleine Menge kaum ausgereicht, dich jetzt einigermaßen anständig zu belohnen. Und deswegen habe ich mir erlaubt, noch etwas zuzufügen. Allerdings weiß ich nicht, ob du feststellen kannst, was es ist.“ Jetzt wehrte ich ab. „Soll ich dir verraten, was es ist? Kann natürlich sein, dass es dir nicht so gut gefällt.“ Einen Moment wartete ich mit der Zustimmung.

„Also gut. Da ich weiß, dass du es an sich gerne magst, habe ich mich nur aus diesem Grund getraut. Ich habe nämlich, bevor ich dich abgeholt habe, Manuela gebeten, mir dabei etwas „behilflich“ zu sein, was sie natürlich sehr gerne getan hat. Das hat natürlich dieses warme, schleimige Menge etwas erhöht. Und wenn du es jetzt auch noch bei mir schaffst, mich zum Höhepunkt zu bringen, na, dann könnte sogar noch mehr kommen. Aber ansonsten kann ich dir gerne etwas anderes spendieren. Das kennst du ja auch sehr gut.“ Fleißig und fast etwas gezielter machte ich weiter, war mir doch gerade eindeutig erlaubt, meine Süße zum Höhepunkt zu bringen. Jetzt konnte ich auch spüren, wie mein sich mehr und mehr füllender Bauch massiert wurde. Hatte es vielleicht etwas gestockt? Irgendwie war das alles hier zusammen ein recht angenehmes Gefühl, trotz des immer noch brennenden Hinterns, der ja ziemlich fest aufs Sofa gedrückt wurde. Und an morgen mochte ich überhaupt noch nicht denken. Immer wieder stieß ich meine Zunge so tief in den Kanal wie möglich. Dabei hatte ich den Eindruck, es würde dort noch heißer. Nasser auf jeden Fall auch.

„Ich muss feststellen, es läuft gerade sehr gut bei dir hinten hinein. Liegt es vielleicht daran, dass du so fleißig bei mir bist? Oder besteht da gar kein Zusammenhang? Aber sicherlich schaffst du es, diese kleine Portion ganz in dir aufzunehmen. Ich kann ja auch jederzeit nachhelfen.“ Vier Liter, so ging es mir dann durch den Kopf, ist ja keine kleine Menge, auch für mich nicht. Mal sehen, wie gut alles hineinpasste. Aber momentan konzentrierte ich mich lieber mehr auf meine orale Arbeit. „Machst du bitte eine kleine Pause!“ wurde ich nun von meiner Liebsten aufgefordert. Ich gehorchte und wusste genau, was sie jetzt wirklich von mir wollte. Ich konnte immer noch das sehr warme Wasser spüren, aber nicht nur dort... Ganz fest hatte Annelore sich auf meinen Mund gedrückt, arbeiteten sich ihre Finger zu meinen erstaunlich erigierten Nippeln vor, zogen und drehten an ihnen. Es sah ganz so aus, als habe das bisherige, eher verhaltene Nippel-Training mit den speziellen Saugern schon einiges erreicht. Aber sicherlich wollte meine Frau noch deutlich mehr. Und genau das kündigte sie mir auch gleich an.

„Also diese Nippel sind ja schon ganz gut, wenn sie sich aufgerichtet haben. Aber natürlich kann man sie nicht mit denen einer Frau vergleichen. Ich denke also, da müssen wir unbedingt deutlich noch dran arbeiten. Ich werde mich mal umschauen, ob man das vielleicht zusammen mit deinen Silikon-Brüsten machen kann. So in der Art, dass entweder diese Nippelsauger in der Silikon-Brust Platz hat. Oder diese auch selber einen entsprechenden Sog darauf ausübt.“ Dann seufzte sie kurz auf und ergänzte noch: „Ja, ich weiß. Du magst es nicht so besonders gerne. Aber ich halte es einfach für notwendig, damit du ähnlich empfindlich wirst wie eine Frau. Schließlich willst du das doch gerne sein. Und wenn sie dann hübsch ausgeformt sind, können wir auch gerne über einen Ring darin nachdenken. Schließlich ist mir nicht verborgen geblieben, wer sich dich allein dieser Anblick aufgeilt.“ Ein klein wenig rutschte die Frau nun auf meinem Gesicht hin und her. „Hey, du sagst ja gar nichts! Haben dich meine Wünsche so überwältigt?“ Tief schob ich meine Zunge in den nassen Spalte und dann kam: „Ach ja, das hatte ich doch völlig vergessen. Du kannst ja nicht reden. Na ja, auch egal, weil du ohnehin nicht zustimmen musst.“

Das heiße Wasser floss weiter in mich hinein und schien auch ziemlich tief einzudringen, denn trotz der ja recht erheblichen Menge spürte ich eher wenig Druck. „Bald hast du es geschafft“, teilte Annelore mir nun auch noch mit. „Dann wirst du sicherlich eine ganz wundervolle Nacht verbringen. Damit du aber nicht so unruhig schläfst und dich dauernd hin und her wälzt, was mich ja durchaus beim Schlafen stören kann, bekommst du den wun-derbaren Gummi-Doppelschlafsack. Schön eingestiegen, werde ich ihn schön prall aufpumpen und dann hast du deine Ruhe. Mal sehen, ob du überhaupt im Bett schlafen sollst. Vermutlich ist es auf dem Fußboden viel besser. Da ist die „Matratze“ nicht so weich.“ Ich konnte hören, wie sie lachte. „Also allein diese Vorstellung lässt es erneut mächtig in mir kribbeln. Mann, wie beneide ich dich um mich.. weil du es bisher ja nie so richtig geschafft hast, ähnlich streng mit mir umzugehen. Man muss sich natürlich auch trauen, selbst bei der eigenen Ehefrau.“

Dann endlich war zu hören, wie der große Behälter gurgelte und dann leer war. „Oh, hast du bereits alles ge-schluckt! Das ist aber echt schnell gegangen. Dann kann ich den Schlauch ja entfernen und du kannst zu Bett gehen. Ist ja auch schon ziemlich spät.“ Meiner Empfindung nach konnte es kaum 20 Uhr sein, also ziemlich früh fürs Bett. Vor allem, wenn ich so gefüllt auch noch ganz besonders schlafen sollte. Das würde eine verdammt lange, sehr unbequeme Nacht werden. Tatsächlich erhob meine Frau mich, drehte sich um und lächelte. „Ausnahmsweise werden wir mal auf das Zähneputzen verzichten. Also gleich ab ins Schlafzimmer. Ich komme sofort nach und werde dir helfen.“ Und so war es. Ich musste nicht lange warten und schon kam meine Süße, holte den angekündigten Schlafsack aus dem Schrank und platzierte ihn auf dem Boden neben ihrem Bett. „Einsteigen! Es geht gleich los!“ lachte sie und half mir, da es immer etwas schwierig ist, in diesen Sack zu krabbeln.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:05.03.25 20:44 IP: gespeichert Moderator melden


Kaum waren Arme und Beine in den entsprechenden Plätzen nutzlos untergebracht, schloss meine Frau den langen Reißverschluss, der wirklich völlig dicht war. Oben reichte dieser Anzug mit einem breiten, recht festen Kragen um meinen Hals, wo er eng anlag. Nachdem eine Überprüfung ergeben hatte, dass alles passte, begann eine sehr leise Pumpe ihre Arbeit. Langsam wurde der Zwischenraum gefüllt, so dass sich der innere Schlafsack-teil mehr und mehr um meinen Körper legte, ihn ziemlich zusammenpresste. Immerhin wurde meine Atmung kaum erschwert. Als der Schlafsack schön prall war, stoppte die Pumpe, würde aber immer wieder anspringen, wenn der Druck zu sehr nachlassen würde. Aber dieses wirklich sehr leise Geräusch würde meine Liebste in der Nacht nicht stören. Und damit ich auch wirklich gut schlafen konnte, bekam ich eine breite Gummibinde über die Augen gelegt. In diesem Schlafsack konnte ich auch nicht wegrollen. Meine Liebste beugte sich zu mir run-ter, gab mir einen langen, liebevollen Kuss – „Du schmeckst aber sehr schön nach mir!“ – und sagte nur noch: „Ich wünsche dir eine angenehme Nacht.“ Dann war ich alleine.

Wann sie selber dann ins Bett kam, habe ich nicht mitbekommen, da ich erstaunlich bald in eine Art Dämmerschlaf fiel, was mich doch sehr wunderte. Denn natürlich machte sich irgendwann der sehr volle Bauch bemerkbar. Und – das war allerdings deutlich schlimmer – auch mein eingesperrte Lümmel. Ich hatte ganz den Ein-druck, irgendwas war in dieser Einlaufflüssigkeit, die eine ähnliche Wirkung wie diese verdammten blauen Tab-letten hatten, die ich manchmal bekam, ohne es genau zu wissen. Das ist natürlich für einen „Käfig-Träger“ ziemlich schlimm, konnte sich das zugehörige „Werkzeug“ doch nicht wirklich ausdehnen. So war es eine richtig anstrengende Nacht, was garantiert so beabsichtigt war. Außerdem hatte ich einen ganz schlimmen Traum, in dem meine Liebste mich noch weiter sehr streng behandelte. Zum Glück hatte ich das wenigstens am nächsten Morgen nahezu komplett vergessen, was ich durchaus nicht bedauerte.


Ich spürte am nächsten Morgen erneut ihre Spalte auf meinem Mund, bevor ich überhaupt richtig wach war. Ohne groß zu überlegen begann ich mit der üblichen Aufgabe, leckte und schleckte alles ab. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass dort deutlich mehr Nässe als sonst war. Das deutete ja wohl darauf hin, dass meine Süße es sich wohl irgendwie selbst gemacht hatte. Erstaunlich lange saß sie dort und gab mir alles, was sie so für mich aufge-spart hatte. Längst fühlte ich auch meinen ja immer noch prallgefüllten Bauch, der darauf drängte, sich endlich zu entleeren. Aber natürlich hatte Annelore wieder anders entschieden. „Bleib schön hier liegen und lauf bitte nicht weg“, meinte sie, nachdem sie sich von meinem Gesicht erhoben hatte und in Richtung Bad verschwand. Da ich ja immer noch in dem prall aufgepumpten Gummischlafsack lag, konnte mir das ohnehin nicht gelingen, mal abgesehen davon, dass ich auch nicht die Absicht hatte. Es dauerte ziemlich lange, bis die Frau dann zurück-kam. „Tja, ich denke, es wäre doch durchaus möglich, dass du mal zum WC müsstest“, stellte sie fest und be-trachtete mich. „Doch, das wäre echt nett“, nickte ich. „Ehrlich? Okay, dann wollen wir das mal erledigen.“

Damit befreite sie mich aus dem Gummischlafsack, den ich aber erst noch – völlig nackt – zum Trocknen auf die Terrasse gebracht hatte. Dabei war es ihr völlig egal, dass es mittlerweile ziemlich frisch war und ich bei feuchter Haut gleich fror. Erst als sie mit der richtigen Anordnung dort zufrieden war, durfte ich wieder eintreten. Natürlich hatte sie sich selber nach dem Duschen vollständig angezogen. Ich versuchte, zu sehen, was sie denn heute trug. Allerdings war das nicht ganz einfach. Klar war, dass sie entweder Nylons oder eine Strumpfhose trug. Ob zusätzlich ein Höschen war nicht zu erkennen, dafür aber die Mieder-BH. „Frag doch einfach, wenn du wissen willst, was ich heute angezogen habe“, lachte sie, als sie meine heimlichen, prüfende Blicke bemerkte. „Vielleicht verrate ich es dir ja, während du auf dem WC sitzen darfst.“ Aber das traute ich mich dann doch lieber nicht, versuchte lieber, mich möglich gut und vollständig zu entleeren. Annelore war nicht die ganze Zeit bei mir geblieben, sondern bereitete schon das Frühstück vor. „Wenn du fertig bist, geh schnell unter die Dusche“, rief sie noch und ich gehorchte.

Deutlich erfrischt kam ich dann, immer noch komplett nackt, in die Küche, freute mich auf das Frühstück mit meiner Liebsten. Als ich dort allerdings sah, was sie mir hingestellt hatte, war ich doch ziemlich enttäuscht. Denn es gab – wenigstens für mich – nicht das, was ich sonst bekam. Nur für sich selber hatte die Frau Toast, Ei, Käse, Wurst und Marmelade zum Kaffee hingestellt. Für mich gab es nur eingeweichte Haferflocken. Allein schon wie dieser Brei aussah… soweit ich erkennen konnte, hatte meine Süße keine Milch genommen. „Wenn du jetzt auch endlich da bist, können wir ja frühstücken. Viel Zeit bleibt uns leider nicht, weil ich dich ja noch herrichten soll.“ Dass ich heute den ganzen Tag von Cordula „betreut“ werden sollte, hatte ich ziemlich beiseitegeschoben. Mühsam löffelte ich jetzt also diesen doch eher undefinierbaren Brei und beneidete meine Frau um ihr deutlich besseres Frühstück. „Du siehst irgendwie nicht so aus, als wenn dir das schmecken würde, was ich mit so viel Liebe hergerichtet habe“, meinte sie deshalb auch schon bald. „Doch, ist ganz hervorragend“, erwiderte ich schnell. „Und warum machst du dann ein so griesgrämiges Gesicht?“ „Ach, ich habe nur gerade daran gedacht, das sich heute doch mit Cordula…“

„Aber das ist doch wirklich nicht nötig. Sie ist eine so liebe, umgängliche Frau“, verteidigte Annelore meine Chefin. Na, dann hast du sie wohl noch nicht wirklich kennengelernt, ging mir durch den Kopf. Aber das sprach ich lieber nicht aus. „Doch, du hast natürlich Recht. Es wird bestimmt ganz nett, wobei ich noch gar nicht weiß, was sie mit mir vorhat.“ „Vergiss nicht, du wirst mit ihr als „Frau“ unterwegs sein“, hieß es noch. Ja, und genau das machte mich am meisten Kopfzerbrechen. „Das ist doch das, was du so liebst.“ Brav löffelte ich meinen Brei und war froh, als er endlich alle war. Inzwischen war meine Frau auch mit ihrem Frühstück fertig, ließ mich den Tisch abräumen und bereitete nun alles Weitere vor. Denn Cordula hatte ja bestimmte Forderungen an mich gestellt, die unbedingt einzuhalten waren. So ging ich dann, als ich in der Küche fertig war, sehr nachdenklich zu Annelo-re ins Bad. Dort fiel mir natürlich sofort wieder der gut mit zwei Litern heißer Seifenlauge gefüllte Einlaufbehälter auf, obwohl ich ja die ganze Nacht gefüllt gewesen war.

„Tut mir leid“, sagte meine Frau, „aber du hast ja gestern gehört, dass Cordula darauf besteht.“ Ich nickte und kniete mich auf den Badezimmerteppich. Kurz darauf steckte schon die Kanüle in meiner Rosette und es floss sehr schnell hinten hinein. „Du sollst ja auch eine Gummihose anziehen, es wurde dir ja doch auch aufgetragen. Soll ich vielleicht die nehmen, welche den eingearbeiteten Stopfen hat? Denn irgendwie muss ich dich ja wohl sicher verschließen.“ „Ja, ich glaube, das wäre das beste“, nickte ich. Und kaum waren die zwei Liter wie vorge-sehen in meinem Hintern verschwunden, hielt meine Frau mir das Gummihöschen hin. Ohne Schwierigkeiten stieg ich hinein, bekam den Stopfen eingeführt, der natürlich auch noch gut aufgepumpt wurde. Nun war mein Unterleib schon recht gut in Gummi verpackt. Auch mein kleiner Freund hatte dort noch entsprechend Platz gefunden. So konnte es im Schlafzimmer mit dem Ankleiden weitergehen.

Sorgfältig suchte Annelore ein passendes Korsett heraus und ihre Wahl fiel auf das schwarze Teil, welches besonders eng zu schnüren war und deswegen nicht so sehr von mir geliebt wurde. Trotzdem stieg ich dort nun hinein. Während ich noch dabei war, einzusteigen, holte meine Frau die wichtigen Silikon-Brüste. Oh je, es waren die beiden Modelle, die sich so „wunderbar“ fest auf meine eigenen Nippel saugen konnten. Sorgfältig cremte sie die Unterseiten auch noch ein und kam nun mit der ersten der beiden zu mir. Noch hatte ich das Oberteil vom Korsett nicht angelegt. Die Silikon-Brust drückte sie nun sehr fest zusammen und setzte sie zielgenau mit der Extra-Öffnung auf meinen Nippel und ließ nun los. Verdammt stark saugte dieses Teil nun den Nippel in sich hinein und saß fast extrem fest. Ich stöhnte auf. „Kannst du dir sparen“, hieß es. „Die zweite kommt auch sofort.“ Und genau so geschah es. Als beide Brüste festsaßen, kam das Oberteil des Korsetts, welches zusätzlich mit den eher etwas engen Cups alles an Ort und Stelle hielt.

Annelore kontrollierte und zog sie die zusätzlichen Schnüre an meinem Rücken noch fest zu. Mühsam gelang es mir nun auch noch, passende schwarze Nylons anzuziehen und an den Strapsen zu befestigen. Zufrieden lächel-te meine Frau mich an. „Ich muss sagen, du siehst verdammt geil aus. Das macht sogar mich als Frau scharf. Die armen Männer da draußen…“ Nun bekam ich eine graue Bluse, die wenigstens nichts durchscheinen ließ, sowie einen fast bis zum Knie reichenden schwarzen Rock. Im Bad musste ich mich natürlich auch wieder selber um mein Make-up kümmern, was ich mittlerweile schon sehr gut und zufriedenstellend konnte. Auch die Perücke saß schnell an der richtigen Stelle und nun war ich vollkommen „Frau“. Auf dem Flur hatte Annelore bereits meine schwarzen Stiefel mit den hohen Absätzen hingestellt, die ich natürlich auch noch anziehen musste. Nun wurde es dann auch schon Zeit, dass ich mich auf den Weg machte. Ich durfte ja auf keinen Fall zu spät kommen. Strenge Konsequenzen waren mir ja bereits angekündigt, wenn ich auch nur eine Minute zu spät kommen würde. Zusammen mit meiner Frau machte ich mich also auf den Weg, was mit den Stiefel ziemlich ungewohnt und auch etwas mühsam war, fehlte mir doch ein wenig die Übung nach den Sommermonaten. Da sie ebenfalls High Heels angezogen hatte, liefen wir gemeinsam mit klackenden Schritten in die Stadt. Unterwegs waren wieder etliche Männer dabei, die ihren Blick kaum abwenden konnten, was uns durchaus amüsierte und wir auch ziemlich genossen.

Aber natürlich kam es mal wieder so, wie es kommen musste. Ich war fast zwei Minuten zu spät, was garantiert nur an diesen vertrackten Stiefeln lag. Bereits am Eingang empfing mich also Cordula und warf einen sehr demonstrativen Blick auf ihre Uhr. „Aha, Madame hat sich also auch bereiterklärt, doch noch hier zu erscheinen. Aber, war kaum anders zu erwarten, nicht pünktlich. Du weißt sicherlich, was jetzt auf dich zukommen.“ Ich nickte nur stumm. „Hast du etwa deinen Mund zu Hause vergessen? Dann kannst du gleich umdrehen und sie holen. Das wird dann aber sicherlich nicht angenehmer. Also, was ist?“ „Tut… tut mir leid“, brachte ich nun her-aus. „Das lag nur an diesen Stiefel, die ich so lange nicht mehr getragen habe und deswegen nicht richtig damit laufen kann.“ „Wenigstens eine Ausrede, immerhin“, ätzte Cordula. „Na, meine Liebe, dann komm doch mal gleich mit in den Keller. Wo es dort hingeht, wirst du hoffentlich noch in Erinnerung haben.“ Und schon drehte sie sich um und marschierte aufrecht in den Keller. Ich folgte ihr mit hängendem Kopf.

Unterwegs schauten mich einige Kollegen und Kolleginnen an, aber niemand sagte etwas oder stellte Fragen. Als wir nun erneut vor diese Tür zu dem ominösen Raum standen, wartete dort bereits Manuela. Noch lächelte sie mich an und begrüßte mich mit einem freundlichen „Guten Morgen“, was ich ebenso erwiderte. Cordula schloss auf und ließ mich zusammen mit meiner Kollegin eintreten, die natürlich sofort auf den Bock zusteuerte. „Hopp, aufliegen, aber ein bisschen plötzlich!“ kam dann. Cordula schaute nur zu, wie ich mich nun auf diesen Bock legte und an Armen und Beinen wieder festgeschnallt wurde. Dann schlug die Frau mir den Rock hoch. „Was soll denn das bedeuten! Ich hatte dir extra aufgetragen, dass du eine Miederhose anzuziehen hast Aber genau diese vermisse ich jetzt hier! Warum? Kann man meine Anordnungen denn nicht komplett ausführen? Ich fürchte, dann muss ich das andere ja wohl auch kontrollieren.“ Nun griff sie an meine Silikon-Brüste, die jedenfalls immer noch sehr gut festsaßen. Dass ich wohl auch den geforderten Einlauf bekommen hatte, war ich schon vorher aufgefallen. „Wenigstens trägst du die Gummihose und auch den vorgesehenen Stopfen. Klar, dass die Binde auch fehlt.“

Fast war ich versucht, Cordula zu erklären, dass es nur die Schuld meiner Frau wäre, dass ich keine Miederhose tragen würde. Aber das hätte sie mir ohnehin nicht geglaubt und außerdem kam es mir feige vor. Ich hätte ja selber auch daran denken können. Aber nun war es zu spät. „“Da du eben nicht die schützende Miederhose trägst, müssen wir wohl mit deinem Popo in der Gummihose deutlich vorsichtiger umgehen, was aber nur be-deutet, dass bestimmte Instrumente ausfallen. Es gibt aber dennoch ausreichend von ihnen, die sehr gut einge-setzt werden können. Das wird, wie bereits angekündigt, Manuela übernehmen.“ Cordula drehte sich zu der Kollegin und fragte: „Für was hast du dich denn entschieden? Oder möchtest du erst wissen, wie viele „Martina“ zu erwarten hat?“ „Das würde mir bestimmt bei der Auswahl helfen“, hieß es gleich. „Nach der Anzahl der nicht eingehaltenen Anordnungen werden es wohl auf jede Seite mindestens 30 Klatscher, leider nicht Striemen, werden. Das bedeutet pro Fehler 15 Klatscher. Und welche Instrumente – ich denke, es sollten mindestens zwei verschiedene sein – möchtest du benutzen?“

Ich konnte hören, wie Manuela lachte. „Mehr nicht? Das bedeutet also, diese Vergehen sind eher minderschwer? Wenn du meinst… Dann wähle ich also den Teppichklopfer und das weiche Lederpaddel. Wenn „Mar-tina“ damit auf jede Seite 15 Klatscher bekommt, sollte sie es wohl ausreichend darauf hinweisen, dass Anord-nungen unbedingt befolgt werden müssen.“ „Ich finde, das klingt richtig gut. Sicherlich müssen wir aber der „armen Frau“ besser einen Knebel verpassen. Hast du auch daran gedacht, ich meine vorsichtshalber?“ „Selbst-verständlich. Und ich habe ein ganz besonders schönes Stück mitgebracht. Ich schätze, es wird „ihr“ gefallen.“ Ohne dass ich es sehen konnte, holte die Frau einen dicken Gummiknebel aus einer Plastiktüte, der aussah wie ein Babyschnuller aus Gummi. Das Besondere daran war aber, dass er innen hohl war und mit einem besonders intensiv getragenen Höschen von Manuela enthielt. Zusätzlich ist er „leider“ heute früh auch noch nassgeworden. Cordula betrachtete das besondere „Schmuckstück“ und meinte: „Sieht sehr gut aus.“ „Er hat noch eine ganz besondere Raffinesse. Wenn dieses Teil bei „Martina“ im Mund steckt, pumpt sich ganz langsam im Inneren eine zusätzliche Blase auf, welche dann diese Nässe immer weiter herausdrückt.“

Mehr musste die Frau gar nicht verraten. Jeder konnte sich vorstellen, was das für mich bedeutete. Deswegen sagte Cordula auch nur „Oh…“ Und schon stopfte man mir das nicht gerade klein in den Mund und verschloss die zugehörigen Riemen am Hinterkopf. Nun konnte es losgehen. Während ich hinten zuerst die zweimal 15 mit dem Teppichklopfer bekam und das natürlich nicht besonders sanft, spürte ich tatsächlich, wie das Innere des Schnullers immer mehr nach außen gedrückt wurde. So schmeckte ich das, was Manuela in das Höschen prakti-ziert hatte. Nun war es ja nicht so, dass ich diesen Geschmack nicht kannte, nur meistens deutlich frischer. „Ob er wohl merkt, dass mir das leider schon gestern passiert ist?“ fragte die Kollegin nebenbei Cordula. „Und mein Mann war dabei auch beteiligt…“ „Dann ist es ja eine ganz besonders feine Mischung. Vermutlich würde sich mancher Mann alle Finger danach ablecken“, lachte Manuela. „Ach, hast du auch so einen Mann…?“ Dann war wenigstens die eine Poposeite abgegolten. „Wie wäre es, wenn du hier gleich mit dem Lederpaddel weitermachst?“ fragte Cordula. „Eigentlich dachte ich, damit er die andere Seite zu bedienen“, kam von Manuela. „Das ist auch eine sehr gute Idee.“

So geschah es, dass die andere Seite zuerst mit den 15 Paddelhieben beglückt wurde. Inzwischen hatte der Knebel in meinem Mund innen die Blase vollständig aufgepumpt, war somit auch noch etwas dicker geworden und füllte auch meine Mundhöhle komplett aus. So hatte ich doch ein klein wenig Schwierigkeiten mit dem Atmen. Mein Hintern brannte bereits jetzt schon heftig und dabei war meine Kollegin noch gar nicht fertig. Nachdem die zweite Seite auch die erste Hälfte bekommen hatte, kam von Manuela: „Wir haben ja noch reich-lich Zeit. Vorgesehen waren ja zweimal zehn Minuten. Von denen sind noch gut 12 Minuten übrig, so dass wir eine kleine Pause machen sollten.“ Natürlich war Cordula einverstanden. „Weiß „Martina“ eigentlich, was er heute bei mir erleben soll?“ Manuela schüttelte den Kopf. „Ich habe „ihr“ noch nichts verraten. Willst du es jetzt übernehmen?“ „Doch, ich denke, es ist doch eigentlich kein Geheimnis. Geplant ist jedenfalls, dass „sie“ den restlichen Tag ständig mit mir unterwegs sein wird. Also viel Laufen und Bewegung, was auf den High Heels und dem gut gefüllten Popo bestimmt ziemlich anstrengend wird. Aber sitzen ist nach deiner Behandlung ja auch nicht das Wahre. Und Training hat ja auch noch nie wirklich geschadet.“ Beide Frauen lachten.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:09.03.25 20:13 IP: gespeichert Moderator melden


„Dann soll „sie“ also erst morgen auf diesem ganz besonderen Stuhl sitzen und arbeiten?“ Cordula nickte. „Ja, so ist es jedenfalls geplant.“ „Und ist der Stuhl denn bereits fertig?“ wollte Manuela noch wissen. Ich spitzte die Ohren, um möglichst viel mitzubekommen. „Ja, das Korsett ist angearbeitet und auch der Zapfen ist montiert, so dass „sie“ dort den ganzen Tag brav sitzen kann. „Sie“ kann also jederzeit einen kräftigen, motivierenden Einlauf bekommen. Und heute Morgen habe ich erfahren, dass auch die ganz besonderen High Heels schon dort sind. Da werden die Füße in den Nylons kräftig gestreckt, quasi als Übung für noch höhere Absätze.“ Als ich das hörte, wurde mich fast übel. Was war denn plötzlich in dieser Firma bloß los! Bevor ich weiter drüber nachdenken konnte, ging es aber auf meinem Hintern weiter. „Hey, die Zeit wird knapp“, kam von Cordula. „Du wirst also weitermachen“, hieß es zu Manuela. „Wird gemacht. Sollte aber auch schnell erledigt sein.“ Und schon klatschte zuerst wieder der Teppichklopfer auf die vom zuvor vom Lederpaddel bearbeiteten Popobacke. Ich hatte ganz das Gefühl, es wäre kräftiger als zuvor auf der anderen Seite. Und diesen Eindruck hatte ich dann beim Leder-paddel auch.

Endlich war beides überstanden. Und das wegen zwei Minuten Verspätung. „Ich nehme doch mal an, dass es sich jetzt bei dir richtig intensiv eingeprägt hat, so dass es dir nicht wieder passiert“, lächelte Cordula mich an, nachdem sie meinen Kopf angehoben hatte. „Nein, ganz bestimmt nicht“, stöhnte ich leise. „Das ist sehr gut. Und nun fahren wir beide zusammen zur Außenstelle.“ Auch das noch! Im Auto sitzen und nicht weg können… „Hast du schon unseren ganz besonderen „Belohnungsstuhl“ gehört?“ wurde Cordula noch gefragt, während sie mich losschnallte. „Nein, was ist denn so besonders daran?“ „Eigentlich ist es ein normaler, sehr bequemer Stuhl. Aber man hat eine Vorrichtung davor konstruiert, in die meine einen Mann – na ja, notfalls auch eine Frau – so festschnallen kann, dass der Kopf mit dem Mund genau an der richtigen Stelle einer Frau liegt, die dort Platz genommen hat.“ „Und wahrscheinlich soll er dann dort auch noch richtig schön… fleißig sein“, grinste Cordula. „Natürlich. Er muss alles machen, was die Frau möchte. Schließlich ist das ja eine „Belohnung“, wenigstens für sie.“ „Klingt so, als müsste ich ihn unbedingt dringend ausprobieren“, lachte Cordula und schaute mich nun prü-fend an.

„Du kannst du ja schon jetzt merken, was ich morgen früh von dir erwarte. Auf jeden Fall hast du pünktlicher zu erscheinen. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass dein Hintern eine ähnliche Behandlung wie heute so richtig gut verträgt. Aber das soll ja nicht wirklich mein Problem sein. Da du ja nur eine sitzende Tätigkeit ausü-ben wirst, ziehst du unbedingt deinen Gummianzug an. Der allerdings im Schritt – also vom Anfang deiner Kerbe am besten bis fast zum Bauchnabel geschlitzt sein sollte. Dann kannst du nämlich richtig sitzen und auch nicht weglaufen, wenn ich dir das nette, allerdings ziemlich enge Korsett geschnürt habe. Für den Kopf habe ich eine entsprechende Kopfhaube, die nur Augen, Nase und Ohren freilässt. Allerdings brauchst du sie nicht zu tragen, wenn du dich heute geschickt genug anstellst.“ Das klang ja schon gar nicht besonders gut, was meiner Meinung aber erst einmal weniger am Gummianzug und Korsett liegen würde. Denn garantiert würde Cordula noch so einiges anstellen, um mich zu „motivieren“. Allerdings fragte ich mich, ob das denn nicht den Kolleginnen und Kollegen auffallen musste. Und sofort hatte ich den Eindruck, dass die Frau ziemlich genau wusste, was mir durch den Kopf ging. „Keine Sorgen. Es wird überhaupt niemandem auffallen, wie nett ich mir dir umgehe. Aber du sollst ruhig wissen, dass ich noch zwei oder drei ganz besondere Mitarbeiter – Mann wie Frau – habe, die ähnlich hervorragend behandelt werden.“

Nun führte sie mich wieder nach draußen und hier direkt zu ihrem Auto. „Einsteigen!“ Sofort gehorchte ich und spürte meinen Popo mehr als deutlich, stöhnte auf. „Es wäre besser, du hältst den Mund. Sonst können wir das auch sehr gerne mit einem Knebel trainieren.“ Natürlich musste ich mich auch brav anschnallen und die Hände, Handflächen nach unten, auf den Oberschenkeln platzieren. „Dort bleiben sie liegen, bis wir angekommen sind“, kam noch hinzu. „Und versuche gar nicht erst, mich ständig anzuquatschen!“ Dann fuhr Cordula los. Sehr schnell hatte ich den Eindruck, sie fuhr eine besonders holperige Strecke, denn mein Hintern wurde auf jeden Fall kräftig strapaziert. So war ich froh, als wir endlich ankamen. Dort lief uns gleich schon Stefanie über den Weg, begrüßte ihre Chefin und mich, stellte aber auch fest, dass ich heute irgendwie einen etwas seltsamen Eindruck machte. „Ach, mach dir nichts draus“, erklärte Cordula. „Martina“ hat ein kleines Problem mit dem Hintern. Wir hatten dort eine entsprechende Besprechung.“ Natürlich verstand Stefanie, was damit gemeint war, würde mich sicherlich noch bei passender Gelegenheit genauer dazu befragen. Das konnte ich deutlich an ihrem Gesicht ablesen. Also war sie auch wohl eingeweiht. Aber jetzt hatte ich erst mit Cordula in ihr Büro zu gehen. Hier musste ich stehenbleiben.

„Wie gesagt, du wirst bis auf die eher sehr kurze Mittagspause nirgends sitzen. Stefanie wird ebenfalls sehr ge-nau darauf achte. Wenn ich dich dennoch erwische…“ Was dann passieren würde, ließ sie offen. Sie schleppte Stefanie und mich mit in ihr Büro und dort bekam ich meine Aufgabe, die mich garantiert die nächsten Stunden ausreichend in Atem halten würde. „Hier sind zwei ziemlich große Stapel Akten, die unbedingt längst unten im Archiv sein müssten. Aber leider hatte bisher niemand Zeit dafür. Es ist also jetzt deine Aufgabe. Da ich dir aber ja bereits angekündigt habe, dass du den ganzen Tag auf den Beinen sein wirst und somit ein wunderschönes Training absolvierst wirst, darfst du immer nur einen Aktenordner nehmen. Damit gehst du die Treppe herunter und bringst ihn an die richtige Stelle im Archiv. Ich gehe mal davon aus, dass du genau weißt, wie es dort funkti-oniert. Für den Fall das es leider nicht so klappt, wie ich es mir vorstellen, tja, dann werden wir wohl eine kleine „Unterhaltung“ führen müssen. Und danach, so denke ich wenigstens, wird es ganz hervorragend funktionieren.“ Oh ja, davon war ich auch überzeugt.“ Im Übrigens sind alle Kolleginnen hier im Haus darauf hingewiesen, dich zu kontrollieren. Du brauchst also gar nicht erst zu versuchen, heimlich auch nur eine winzige Pause zu machen.“

Das konnte ja ein sehr interessanter Tag werden. „Ach ja, das hätte ich jetzt fast vergessen. Außerdem kannst du dir selbstverständlich jedes Jammern oder Klagen sparen. Es interessiert wirklich niemand. Okay, sicherlich werden dein Bauch und deine Blase sich wohl schon ziemlich bald sehr kräftig ärgern. Aber da du ja immer so schrecklich gerne „Frau“ sein willst, gehört das leider dazu. Schließlich können wir auch nicht immer und überall zum Klo gehen. Und dazu gehört eben eine gewisse Übung. Ebenso das Laufen in den High Heels Stiefeln, von dem du ja behauptet hast, es ein klein wenig über den Sommer verlernt zu haben.“ Cordula grinste mich an. „So, ich denke, du weißt Bescheid und kannst mit der Arbeit anfangen.“ Sie nickte Stefanie zu und kümmerte sich dann um Aufgaben auf ihrem Schreibtisch. Damit war ich ja wohl eindeutig entlassen und hatte mit der Arbeit anzufangen. Leise seufzend betrachtete ich die beiden großen Stapel. „Das kannst du dir auch sparen“, kam sofort von Cordula von ihrem Platz. „Oder soll ich bereits etwas motivierend nachhelfen?“ Ich schüttelte lieber stumm den Kopf.

Also schnappte ich mir den ersten Aktenordner vom Stapel, ging zur Tür und trat dann auf den Flur. „Tür zu!“ schallte es gleich hinter mir her. Also schloss ich die Tür und suchte den Fahrstuhl in den Keller. Warum wun-derte es mich jetzt nicht, dass dort ein Schild mit der Aufschrift: „Außer betrieb“ hing? Also musste ich jetzt zu Fuß in meinen „schicken“ Stiefeln mit den hohen Absätzen die zwei Stockwerke nach unten gehen, was gar nicht so einfach war. Dort fand ich einen schier endlos langen Flur mit etlichen Türen vor. Natürlich war es die vorletzte Tür, wo ich hin musste. Zwar war der Raum nicht groß, enthielt dennoch eine Menge Regal, alle ordentlich beschriftet. Jetzt suchte ich den entsprechenden Platz für diese Akte, stellte sie hinein und machte mich wieder auf den Rückweg. Dabei überlegte ich, dass dort bei Cordula bestimmt mehr als 3 Akten lagen, die ich alle einzeln zu verräumen hatte. Es konnte also ein sehr langer Tag werden. Bereits der erste Rückweg wurde schon ziemlich anstrengend. Deswegen stand ich ziemlich schnaufend wieder oben im Büro. Cordula schaute mich an und fragte: „Wo warst denn du so lange?“

„Es ging nicht schneller“, meinte ich, heftig atmend. „So, aha, bist du dir sicher?“ Ich nickte nur, nahm die nächste Akte und zog wieder los. So bekam ich nicht mit, dass Cordula und auch Stefanie auf die Uhr schauten. Ich hätte ja zugeben müssen, dass ich mich nicht besonders beeilte hatte, da ich darin auch keine Notwendigkeit sah. Als ich dann nach der zweiten Runde wieder zurückkam, hieß es gleich: „Es scheint ja tatsächlich nicht schnell zu gehen.“ Wenigstens waren Stefanie und Cordula sich nun einig. Bis dann Stefanie ehr nachdenklich sagte: „Also ich wüsste schon, wie man die ganze Sache etwas beschleunigen könnte.“ „Ach ja? Und wie?“ kam nun von Cordula. „Och, ich denke allerdings, dass es „Martina“ aber gar nicht gefallen wird.“ Jetzt wurde ich gleich noch hellhöriger. „Und das wäre.“ „Na ja, wenn wir ihm eine Zeit vorgeben, wie lange es zu dauern hat und bei einer Überschreitung vielleicht den… Hintern „verwöhnen“… Doch, ich denke, dann geht es schneller.“ „Ja, kann ich mir gut vorstellen. Und an welche Zeit denkst du?“ „Meiner Meinung nach sollten fünf Minuten reichen.“ „Niemals!“ protestierte ich. „Und woher weißt du das? Aber wir fangen mal mit fünf Minuten an. Falls es nicht reichen sollte, können wir es ja auch gerne auf 4:30 Minuten reduzieren. Schließlich soll es ja ein Training sein.“

Ich wagte nicht zu widersprechen. „Und was passiert, wenn ich nun doch längere Zeit benötige?“ wollte ich vorsichtshalber noch wissen. „Tja, ich fürchte, dann passiert genau das, was ja heute Früh schon stattgefunden hat. Ich werde dir jedes Mal fünf – also fünf ist wirklich eine sehr schöne Zahl – mit dem Rohrstock, den ich zufällig hier stehen habe, hinten auftragen. Na, wie findet du unsere Idee?“ Total besch…, schoss mir sofort durch den Kopf, sprach es natürlich nicht aus. „Da muss ich mich wohl beeilen“, erklärte ich nur. „Ja, das ist durchaus möglich“, nickte auch Stefanie. „Schau einmal her, wir haben hier eine Eieruhr, die genau fünf Minu-ten läuft. Ist doch praktisch, oder?“ Lieber schnappte ich mir die nächste Akte und beeilte mich, sah gerade noch, wie Stefanie die Eieruhr umdrehte. Nun musste ich nur noch zusehen, dass ich die Treppe herunterkam, ohne mir irgendwas zu brechen. Das gemeine an diesem ganzen Aktentransport war, dass jede Akte in einen anderen Raum gebracht werden musste, wo ich natürlich auch das entsprechende Regal suchen durfte. So kam ich – erwartungsgemäß – nicht nach fünf Minuten zurück ins Büro.

„Oh schau doch mal“, hieß es nun von Cordula zu Stefanie. „Kann es tatsächlich sein, dass „Martina“ schon zu-rück ist? Da muss sie sich aber mächtig beeilt haben! Nein, du lahme Ente. Es hat deutlich mehr als die geforderten fünf Minuten gedauert. Umdrehen, über den Schreibtisch beugen und dann geht es gleich los!“ Cordula war aufgestanden und kam mit dem Rohrstock näher. „Fünf Hiebe“, betonte sie noch und begann mir diese einiger-maßen heftig aufzuziehen. Es knallte zum Glück nicht so laut und obwohl mein Popo noch durch den Rock etwas geschützt war und damit auch die Gummihose, bekam ich jeden einzelnen deutlich zu spüren. Kaum war sie fertig, richtete sie auch noch die Frage an Stefanie. „Möchtest du vielleicht auch? Oder hast du noch nie?“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Nee, jedenfalls nicht bei „Martina“.“ „Also dann wird es ja wohl dringend Zeit“, meinte Cordula und reichte den Rohrstock weiter. Und nun bekam ich fünf weitere Hiebe. „So, ich hoffe, es hat den gewünschten Erfolg.“ Laut klapperte der Rohrstock auf den Schreibtisch. Mit einem ziemlich unfreundlichen Blick griff ich wieder nach einem Aktenbündel.

„Ich glaube, es hat „Martina“ gar nicht gefallen“, staunte Stefanie. „Ich weiß gar nicht, warum.“ „Ach, du weißt doch, dass Frauen so undurchschaubar sind. Sag mein Mann auch immer“, grinste Cordula. Wütend zog ich ab und beeilte mich noch mehr, was aber alles andere als einfach war. Und so schaute ich als erstes auf die Sand-uhr, als ich wieder zurückkam. Erst dann fiel mir auf, dass Cordula gar nicht im Raum war. Stefanie saß am Schreibtisch und grinste. „Na, hast wohl gleich die nächste Portion erwartet“, grinste sie. Ich nickte nur stumm. „Tja, so ein Pech. Von mir bekommst du sie nämlich nicht. Es hat ohnehin keinen Zweck, weil du es nämlich nicht schaffen kannst. Alleine schon wegen deiner Stiefel. Ich schätze, mit normalen Schuhe wäre es durchaus mög-lich.“ „Und wie geht es jetzt weiter? Bekomme ich weitere Striemen von Cordula?“ fragte ich vorsichtig. „Nö, vermutlich auch nicht.“ „Vielleicht sollte ich trotzdem weitermachen“, schlug ich vor und griff nach der nächsten Akte. Stefanie nickte und kümmerte sich nicht weiter um mich. Mit einem Schulterzücken verließ ich das Büro.

Auf der Treppe traf ich eine andere, mir bisher nicht bekannte Kollegin. Wir schauten uns gegenseitig an. „Bist du neu hier?“ wurde ich gefragt. Ich schüttelte den Kopf und fügte hinzu: „Bin heute nur zur Aushilfe hier. Cordula hatte mich mitgebracht.“ „Ach so, dann bist du hier, um die Akten zu verräumen? Bei uns im Büro sind auch noch eine ganze Menge.“ Ich stöhnte auf, weil ich ohnehin schon genügend zu tun hatte. „Na ja, du hast ja auch ziemlich ungünstiges Schuhwerk an“, bekam ich auch noch zu hören. „War nicht meine Idee“, murmelte ich. „Hä? Wer hat den so über dich zu bestimmen, dass man dir so etwas auftragen kann?“ „Das willst du lieber nicht wissen“, sagte ich. „War es etwa dein Mann? Schließlich stehen Männer doch auf solchen Sachen.“ „Nee, er zum Glück nicht.“ „Das verstehe ich nicht.“ Eigentlich wollte ich nicht mehr verraten, aber die Kollegin gab keine Ruhe. „Nun sag schon.“ „Es war meine Frau“, kam leise, was ja auch stimmte. „Deine Frau? Soll das heißen, du bist lesbisch? Sieht man dir gar nicht an.“ Jetzt verfluchte ich mich selber innerlich. Wie konnte ich nur ein solch heikles Thema anschneiden. Denn das, was die Frau, die gar nicht mal schlecht aussah – natürlich aus Sicht eines Mannes – nun wollte, hätte ich mir doch fast denken können. „Dann komm doch nachher einfach zu mir ins Büro. Du gefällst mir nämlich.“

„Das… das geht nicht“, stotterte ich. „Ach komm, Süße, ich werde es dir auch ganz besonders schön machen. Und du dann garantiert auch bei mir.“ Und wie zur Bestätigung hob sie kurz ihren Rock hoch und ließ mich einen Blick darunter werfen. Ich sah gleich, dass sie gar kein Höschen trug, so dass es mich sofort mächtig reizte. Auch mein Kleiner regte sich trotz Käfig. „Aha, ich kann doch sehen, dass deine Augen sofort leuchten. Kannst es wohl schon gar nicht abwarten.“ Blitzschnell beugte sie sich vor und gab mir einen Kuss. Da ich beide Hände vollhatte, konnte ich mich auch nicht wehren. Und dann ging sie weiter die Treppe rauf, ließ mich sogar noch kurz ihren ebenfalls nackten Hintern sehen. Oh Mann, was sollte ich bloß machen! Langsam und nachdenklich ging ich weiter nach unten und brachte diese Akte auch weg. Wie sollte ich bloß auch dieser Nummer wieder rauskom-men.

Als ich wieder ins Büro kam, war auch Cordula zurück, schaute mich an und seufzte. „Hat wohl keinen Sinn, dich ein wenig schneller zur Arbeit zu animieren“, sagte sie nur. Fast hätte ich den Kopf geschüttelt. „Du wirst auf jeden Fall schön weitermachen. Ich hoffe, du hast bis zur Mittagspause erledigt.“ „Das kann ich unmöglich schaffen“, ließ ich sofort hören. „Und woher weißt du das? An deiner Stelle würde ich mich doch ein wenig beeilen.“ Die Frau lächelte mich an und fragte: „Hast du etwa Durst? Dann hätte ich hier was für dich.“ Da ich genickt hatte, reichte sie mir ein Glas, hatte auch eines für Stefanie und sich selber. Erst jetzt merkte ich, dass ich tatsäch-lich ziemlichen Durst hatte und trank das Glas in wenigen großen Schlucken leer. Erst als Cordula mich so merkwürdig anschaute, war mir klar, was ich gerade genossen hatte. „Hat es dir geschmeckt?“ fragte sie und ich nick-te fast automatisch. „Das freut mich für dich“, kam noch, bevor sie sich wieder an ihren Schreibtisch setzte und auch ich mich weiter mit der Akten beschäftigte.

Bei dem immer noch ständen Rauf- und Runterlaufen, spürte ich aber schon ziemlich bald, dass ich besser weniger getrunken hätte. Denn natürlich füllte sich meine Blase nach und nach immer mehr, was sich zu einem ech-ten Problem entwickelte, konnte ich doch nicht zum Pinkeln gehen. So wurde das Laufen immer schwieriger. Allerdings brauchte ich weder Cordula noch Stefanie zu bitten, mich dort unten freizugeben. Sie würden es unter Garantier nicht tun. Da war ich mir vollkommen sicher. Auf diese Weise erntete ich nur immer mal wieder einen fragenden, auf keinen Fall einen mitledigen Blick der beiden Frauen. Wenigstens nahm der Aktenberg langsam ab und es war schon ein Ende zu sehen. Bis mir dann die Frau vorhin auf der Treppe einfiel. Sie wollte mich ja unbedingt zur Mittagszeit sehen. Krampfhaft überlegte ich, wie es denn das am besten umgehen könnte. Natürlich fiel mir mal wieder nichts ein. „Schlaf nicht ein!“ ermahnte mich nun auch noch ausgerechnet Stefanie. „Kann es sein, dass dort eben schon jemand ganz besonders Nettes auf der Treppe getroffen hast? Jemand, der dich zu gerne näher kennenlernen möchte?“ kam dann auch noch. „Tatsächlich?“ staunte Cordula. „Und wer war das?“ „Ach, die Frau aus dem Büro im dritten Stock ganz in der Ecke,“ „Ach jene. Ist die nicht lesbisch? Und du hast sie schon kennengelernt? Na, dann wünsche ich dir viel Spaß, weil ich weiß, dass sie gerade bei weiblichen Kollegen ganz besonders rangeht.“

Stefanie und Cordula amüsierten sich, wussten auch wohl ganz genau, was nachher, nein bereits in einer halben Stunde, passieren würde. „Du solltest lieber nicht flüchten. Da kann sie sehr ungehalten werden. Aber so wie ich dich kenne, wirst du das mit Bravour erledigen.“ Davon war ich absolut nicht überzeugt! „Muss ich denn wirklich?“ fragte ich vorsichtig. „Nanu! Was ist denn jetzt plötzlich mit dir vor? Wenn ich dich richtig kennenge-lernt habe, möchtest du doch liebend gerne „Frau“ sein – so wie jetzt. Und dazu gehört eben auch, dass man durchaus mal mit anderen Frauen… was hat“, erklärte Cordula. „Und nun möchtest du einen Rückzieher ma-chen? Nein meine Liebe, das kommt überhaupt nicht in Frage!“ Gerade wollte ich zu einem erneuten Protest ansetzen, als die Tür aufging und genau jene Kollegin eintrat, über die wir gerade gesprochen hatten. Oh nein, bitte nicht! „Hallo Süße! Hier hast du dich versteckt. Und ich suche dich überall. Komm doch mal näher. Ich hab grade so Lust auf dich. Stört mich nicht, wenn die anderen beiden Ladys zuschauen.“ Mit einem ziemlich hilflo-sen Blick konnte ich noch feststellen, wie Stefanie und Cordula sich prächtig amüsierten.

Immer näher kam die offensichtlich lesbische Frau. Obwohl ich nicht wollte, konnte ich den Blick kaum abwen-den. Und dann stand sie vor mir, griff nach meinem Kopf und bog ihn zu sich herunter, drückte ihn fest an ihre Brüste. Schnell steckte ich mit der Nase in dem Spalt dort, atmete ihren Duft ein. Allerdings wagte ich nicht, mich ernsthaft zu wehren. Dann gab sie meinen Kopf frei und die Hände fuhren runter zu meinem Hintern, griffen auch hier fest zu. „Wow! Du trägst ja Gummi! Was für eine geile Frau!“ Mühsam verkniff ich mir das laute Aufstöhnen nach der wirklich festen Berührung der vorhin erst gestraften Hinterbacken. „Na, was ist, hast du auch endlich Lust? Ich kann es kaum noch abwarten.“ Jetzt ging die Frau ein paar Schritte zurück, bis ihr Hintern an einen der Schreibtische stieß, auf dem sie sich niederließ und die Beine spreizte. Langsam schob sie nun mei-nen Kopf immer weiter nach unten. Ziel schien die wichtige Stelle zwischen ihren Schenkeln zu sein. So hatte ich noch keine Frau erlebt und ich konnte eigentlich nur feststellen, dass es mir recht unheimlich war. „Komm, knie dich hin! Dann geht es doch leichter.“

Eigentlich war es mir ja total peinlich, besonders vor den beiden Zuschauerinnen. Aber ich konnte kaum verheimlichen, dass ich mehr und mehr erregt wurde. Also ging ich tatsächlich auf dem Boden auf die Knie, schob meinen Kopf zwischen den Schenkel in den Nylonstrümpfen, die auch noch an den so von mir geliebten Strapsen befestigt waren. Meinen Mund drückte ich mehr oder weniger auf das Höschen und versuchte, den von dort stammenden weiblichen Duft einzuatmen. Aber irgendwie gelang es mir nicht wirklich. „Du machst mich total heiß!“ stöhnte die Frau. „Küss mich… fester! Weiter!“ Fast wie in Trance, nein eher total überrascht, ge-horchte ich. Nur störte mich dort irgendwas. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich herausfand, was es war. Denn ich vermisste zu einen ein Hügelchen dort und die zugehörigen Lippen. Es war anders hier. Schlag artig wurde mir klar, was hier wirklich los war, als Cordula laut sagte: „Ich glaube, „Martina“ hat es erkannt…“ Was sollte ich erkannt haben? Noch einmal drückte ich meinen Kopf dort an den Leib der Frau, wollte mich dann in einer plötzlichen Erkenntnis ganz zurückziehen, wurde aber von genau dieser Frau festgehalten. „Nein, du sollst hierbleiben und eine wichtige Aufgabe erfüllen!“ wurde mich nun auch noch erklärt.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:13.03.25 20:24 IP: gespeichert Moderator melden


„Du willst ernsthaft, dass „sie“ dich jetzt hier mit dem Mund…?“ lachte Stefanie. „Dabei ist „sie“ genauso wenig „Frau“ wie du.“ „Nein, das… das ist nicht wahr…“, bekam ich zu hören und wurde freigegeben. Schnell richtete ich mich auf, zog mich zurück und betrachtete die „Frau“ vor mir, die immer noch mit verschobenem Rock dort auf der Schreibtischkante saß, genauer an. Und jetzt sah ich, auch „sie“ ist nicht echt, genauso wenig wie ich. „Soll das heißen, hier sind jetzt zwei… zwei Sissys…? Und ihr habt es gewusst?“ Das galt ja wohl Cordula und Ste-fanie. Beide nickten. „Natürlich haben wir es gewusst und das schon ziemlich lange.“ „Und warum habt ihr nichts… gesagt?“ „Warum sollten wir. So bekamen wir auch unseren Spaß. Im Übrigen könnt ihr gerne weiter-machen. Ich schätze mal, jeder ist scharf auf ein wenig „mündliche Verhandlung“.“ Die beiden Frauen lachten amüsiert. „Na, vielleicht solltest du wenigstens noch erwähnen, dass hier eine wohl auf jeden Fall leer aus-geht…“, grinste Stefanie und deutete nun auf mich. „Bei „ihr“ wird es leider nicht klappen, denn „ihre“ Ehefrau hat vorgesorgt und „sie“ sicher verschlossen.“ „Du meinst, „sie“ trägt einen Keuschheitskäfig? So etwas gibt es wirklich?“ kam die Frage. „Allerdings. Und das schon ziemlich lange. Du wirst ihn aber leider nicht zu sehen bekommen. Ist gut verpackt.“ Leises Aufseufzen.

„Bisher habe ich es zwar sehr interessant gefunden, aber noch nie in echt gesehen. Und nun klappt es hier auch nicht. Schade.“ „Aber immerhin kann „sie“ sich doch bei dir erkenntlich zeigen…“ Cordula machte diesen Vorschlag. Die Kollegin hob den Kopf. „Du meinst, „sie“ darf bei mir…?“ Cordula nickte. „Natürlich nur wenn du möchtest. Hier wird niemand gezwungen.“ „Und du würdest es wirklich machen?“ wurde ich jetzt gefragt. „Ich meine, du stehst zwar als „Frau“ vor mir. Aber das muss ja nicht unbedingt heißen, dass du auch das tust, was eine Frau vielleicht machen würde.“ Einen kurzen Moment überlegte ich und mir war eigentlich vollkommen klar, wenn ich es nicht freiwillig machen würde, könnten Cordula oder Stefanie durchaus auf die Idee kommen, entsprechend nachzuhelfen. Außerdem empfand ich es doch auch gar nicht als schlimm. Deswegen nickte ich jetzt. „Eine Frage hätte ich vorweg aber noch. Erwartest du, dass ich es ganz bis zum Ende machen soll…?“ „Du meinst mit… abspritzen?“ kam die Gegenfrage. Ich nickte. „Na ja, schön wäre das ja wohl auf jeden Fall schon. Allerdings kann ich mich ja wohl kaum bei dir entsprechend revanchieren.“

„Bestimmt nicht so, wie „sie“ es sich wünschen würde“, grinste Cordula. „Aber ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass es auch auf andere Weise klappen könnte.“ Im Moment verstand ich nicht, was die Frau meinte. Denn ich war doch außer im Mund nicht richtig zugänglich. Was also war ihr durch den Kopf gegangen. Dann aber wurde mir schlagartig klar, was damit gemeint sein konnte. „Oh nein!“ wehrte ich erschreckt ab. „Das kommt gar nicht in Frage!“ „Das kommt sehr wohl in Frage“, hieß es von Cordula. „Du musst ja wohl einsehen, dass die nette Kollegin sich doch angemessen bei dir zu bedanken hat. Und da die Möglichkeiten wohl eher gering sind, dürfte es doch auf diese Weise sehr gut klappen.“ Zumindest die betreffende Kollegin wusste natürlich nicht, worüber wir hier gerade sprachen, nur Stefanie machte schien bereits zu ahnen, was Cordula ansprechen wollte. „Und du meinst ernsthaft, das könnte man als Belohnung ansehen?“ fragte sie deswegen etwas skeptisch. „Doch, das klappt schon. Natürlich nur, wenn der- oder diejenige entsprechend darauf getrimmt ist, was bei „Martina“ durchaus der Fall ist.“ „Also dann finde ich es eine glänzende Idee.“ Ich nicht, dachte ich, wagte aber nicht, darüber ein Wort zu verlieren.

„Kann mich mal bitte jemand aufklären, worum es hier geht?“ fragte die andere Kollegin. „Irgendwie kann ich euch nicht folgen.“ „Na, dann pass mal gut auf“, kam nun von Cordula, die erst kurz zu ihrem Schreibtisch ging und dort ein kleines, aber deswegen nicht weniger bissiges Lederpaddel hervorholte. „Was soll denn das nun werden?“ kam sofort. „Ganz einfach. Das ist die Belohnung für „Martinas“ Bemühungen bei dir.“ „Kapiere ich nicht.“ „Nachdem „sie“ es dir – so nehme ich doch mal an – so richtig gründlich besorgt hast, wirst du es dir hiermit „heimzahlen“. Wir werden gut aufpassen.“ Die Kollegin stutzte. „Du meinst, „Martina“ bekommt für ein entsprechendes Ablutschen und Aussaugen von mir eine gewisse Anzahl von Hieben mit dieser… diesem Le-derpaddel?“ „Jetzt hast du es kapiert“, nickte Cordula. „Aber das kann ich doch nicht machen!“ Fast entrüstet klang es aus dem Mund der „Frau“. „Ach nein? Und warum nicht? Traust du dich etwa nicht?“ „Nein, das ist es nicht. Hab ich auch schon ein paar Mal gemacht. Aber das ist doch keine… Belohnung…“ „Für dich vielleicht nicht, für „sie“ schon.“ „Verstehe ich nicht.“ „Na, das ist doch ganz einfach. Die „Süße“ hier wird davon geil, auch wenn es nicht bis zum Abspritzen reichen dürfte. Außerdem kann jemand, der einen solchen netten Käfig trägt, ohnehin nicht abspritzen.“

Der Blick dieser Kollegin wanderte vom Paddel wieder zu mir. „Und das stimmt?“ wollte sie wissen. Ich nickte nur stumm. „Und wie oft soll ich dort…?“ „och, ich denke, zehn auf jede Seite dürften ausreichen – wenn du es kräftig genug machst. Schließlich soll „sie“ es doch auch ausreichend spüren.“ Kurz darauf sah es ganz so aus, als würde die Kollegin dazu bereit sein. „Also gut“, kam dann. „Dann kann „sie“ ja wohl anfangen.“ Recht bequem setzte sie sich nun wieder auf den Schreibtisch, nachdem sie das Höschen herabgezogen hatte. Nun ragte ein ziemlich harter, langer und auch dicker Lümmel von ihrem Schoß empor. „Du siehst, „sie“ hat durchaus was zu bieten, wenn vielleicht auch nicht unbedingt das, was du wohl erwartet hattest“, kam nun von Cordula. „Ich denke doch, es wird dir trotzdem gefallen.“ Als ich dieses Ding zuerst sah, war ich kurz zusammengezuckt und insgeheim freute ich mich, dass ich damit nicht an einer anderen Stelle „belohnt“ werden sollte, obwohl es si-cherlich gepasst hätte. So beugte ich mich vor und stülpte meinen Mund über den knolligen Kopf. „Mmmhh…“, stöhnte die Kollegin, noch bevor ich richtig angefangen hatte. Als ich nun kurz mit der Zunge darüber huschte, wurde das Stöhnen lauter.

Ganz langsam glitten meine Lippen nun immer weiter über den harten Stab nach unten. Dabei bohrte ich mir das Teil immer tiefer in den Hals, bis er dort das Zäpfchen berührte, mich fast spucken ließ. Das war, wie ich schnell feststellen musste, keine gute Idee, wurde doch mein Kopf so festgehalten. So konnte meine Zunge nur ziemlich weit oben an dem harten Schaft arbeiten, was dem Besitzer – so konnte ich wenigstens hören – auch ganz gut gefiel. Es dauerte eine Weile, aber dann stellte ich fest, dass sich auch bei mir etwas tat. Zwar sicherlich nicht so deutlich und auffällig wie bei jenem, dessen Stab ich im Mund hatte, aber immerhin. Ganz fest und verdammt eng quetschte sich kein kleiner Freund in den Käfig. Natürlich wäre mir viel lieber gewesen, es würde sich auch an ihm jemand zu schaffen machen. Aber das kam ja leider nicht in Frage. Außerdem hatte man mir bereits etwas anderes in Aussicht gestellt. Deswegen bemühte ich mich, jetzt intensiver an dem Lümmel zu sau-gen und als man dann auch meinen Kopf freigab, auch daran zu lutschen.

Es dauerte jetzt nicht mehr lange und ich konnte ganz deutlich spüren, dass es nicht mehr lange dauern konnte und mein Mund würde überschwemmt werden. Wenigstens übte niemand mehr einen Zwang aus und dann schoss mir die erste Fontäne fast bis in den Hals. Ich konnte gerade noch verhindern, dass ich es sofort schlucken musste. Ich hatte nämlich die Absicht, diesen knubbeligen Kopf noch in den schleimigen Saft förmlich zu baden. Aber dazu brauchte ich eben den Erguss. Denn es blieb nicht bei der ersten Portion. Kurz darauf kam ein zweiter Schuss. Jetzt reichte es und mit der Zunge strich ich diesen warmen Schleim um den Kopf seines Stabes, ließ den Besitzer noch heftiger zucken. Allerdings funktionierte es nicht ganz so lange wie gewünscht. Denn der Mann begann seinen Lümmel heftig in meinen Mund zu stoßen, was mich dann doch dazu brachte, seinen Erguss zu schlucken. Schnell noch ablutschen und schon zog er sich zurück. Mit rotem Kopf und heftig atmend stand er da und strahlte mich an. Und bevor ich richtig reagieren konnte, packte er erneut meinen Kopf und drückte mir einen Kuss auf.

Völlig überrascht spürte ich bereits einen Moment später seine Zunge in meinem Mund. Da nutzte ich die Gele-genheit, ihm wenigstens einen Teil seines mir geschenkten Saftes zurückzugeben. Dabei konnte ich sehen, wie seine Augen immer größer wurden. Allerdings wusste ich nicht, ob vor Überraschung oder eher vor Freude. Auf jeden Fall gab ich ihm nicht die Möglichkeit, sich zurückzuziehen. Er musste das aufnehmen, was ich ihm gab. So waren wir beide einige Zeit miteinander verbunden. Als ich ihn endlich wieder freigab, schnaufte er und sagte: „Also damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Denn meistens bekomme ich erst einen Teil zurück, wenn ich mit der Frau… na ja, fertig bin.“ „Aber das warst du doch bereits“, grinste ich. „Wenn vielleicht auch anders als gedacht.“ „Dann können wir ja jetzt wohl zu der versprochenen Belohnung kommen“, lächelte Cordula und reichte das kleine Paddel weiter. Die Kollegin, die ich gerade so nett bedient hatte, nahm sie, betrachtete sie kurz und fragte dann: „Und damit soll ich jetzt ernsthaft…?“ Ihr schien die Sache irgendwie nicht so ganz geheu-er zu sein. Cordula nickte. „Oder wäre es dir lieber, wenn ich die Sache übernehme?“ fragte sie und ich fand diese Idee alles andere als angenehm. „Ich weiß nicht...“, hieß es von der Kollegin. „Eigentlich hat „Martina“ das doch wirklich nicht verdient.“ „War „sie“ den so gut?“

„Ich kann mich wirklich nicht beklagen“, lautete die Antwort. „Und das reicht dann, um eine Versprechen nicht einzulösen? Also wenn du dieser Meinung bist, mache ich dir einen besonderen Vorschlag. Ihr tauscht.“ Einen Moment schaute die Kollegin nun Cordula an. „Du meinst, Martina soll nun bei mir… mit diesem Paddel…“ Cor-dula nickte. „Allerdings. Gefällt dir das besser?“ Es kam keine Antwort, so dass Cordula kurzentschlossen selber entschied. Sie nahm der Kollegin das kleine Paddel wieder aus der Hand und erklärte: „Stefanie, jetzt kommst du dran. Hier, nimm das Paddel und damit wirst du jetzt den Popos dieser beiden, so schrecklich unentschiedenen Damen jeweils zehn anständige Klatscher pro Popobacke verabreichen.“ Stefanie nickte, schien erstaunlich begeistert zu sein. „Oh, das mache ich doch zu gerne.“ Und schon nahm sie das ihr angebotene Paddel, ließ es bereits vergnügt in die andere Hand klatschen. „Nein, bitte nicht“, kam nun überrascht von der Kollegin. „Oh doch, stellt euch beide hier an den Schreibtisch!“ Langsam gehorchten wir beiden, hatten doch eingesehen, dass es wohl keinen Zweck hatte sich weiter dagegen zu wehren. Kurz darauf hatte Cordula uns nun auch den Rock hochgeschlagen. So standen wir bereit.

Stefanie stellte sich auch bereit und schon ging es los. Immer schön der Reihe nach bekam jede Hinterbacke einen kräftigen Klatscher, ließ uns jedes Mal zusammenzucken. Ziemlich mühsam verbissen wir ein Aufstöhnen oder sonstigen Laut, wurden wir doch aufmerksam von Cordula beobachtet. Sicherlich wäre sie sofort zur Stelle, wenn wir zu laut würden. Mit einem kurzen Seitenblick auf Stefanie hatte ich den Verdacht, dass ihr diese Aufgabe ausnehmend gut gefiel. Außerdem machte sie ausreichend große Pause zwischen jedem Klatscher, was die ganze Angelegenheit noch unangenehmer machte. Aber endlich war auch das überstanden. Trotzdem wagten wir nicht, uns wieder aufzurichten. Deutlich konnten wir nun auch noch hören, dass Cordula einige sehr aussagekräftige Fotos von unseren Popos machte und diese garantiert an wenigstens eine wichtige Person weiter-schickte. Wie unangenehm es der „Frau“ neben mir war, konnte ich deutlich hören. Cordula lächelte nur und meinte: „Wenn ihr beiden Glück habt, gibt es vielleicht zu Hause noch einen entsprechenden Nachschlag. Aber darauf solltet ihr euch nicht verlassen.“ Und schon schnappte sie sich selber das Paddel und trug uns weitere Fünf dort auf. „Ich kann ja nur hoffen, dass es einen entsprechenden Lerneffekt hat, obwohl ich mir da noch nicht so sicher bin.“

In aller Ruhe verstaute sie das kleine Lederpaddel wieder in der Schublade und sagte noch: „Was für eine wunderbare Möglichkeit, eine Mittagspause herumzubringen. Also daran könnte ich mich durchaus gewöhnen. Und nun, meine Lieben, geht brav wieder an eure Arbeit. Es gibt sicherlich noch genügend zu tun.“ Ziemlich betre-ten verließ die Kollegin das Büro und auch begann, erneut die Akten in den Keller zu transportieren. Leichter war diese Aufgabe nun natürlich auch nicht geworden. Nachdem jetzt drei- oder viermal rauf und runter gelaufen, hieß es plötzlich zu mir: „Hier habe ich noch eine Sache, die du unbedingt am Schreibtisch erledigen solltest.“ Sinn dieser Sache war nämlich, nachdem mein Popo sozusagen die Klatscher einigermaßen verarbeitet hatte, würde ein Sitzen richtig unangenehm werden. Also nahm ich – sogar ziemlich mühsam – auf dem mir angebotenen Stuhl und kümmerte mich um das, was Cordula angeschafft hatte. Wie zu erwarten, konnte ich nicht längere Zeit ruhig sitzen. Das führte sehr schnell bereits zur ersten Ermahnung und bald auch zu einer weiteren.

„Du sollst hier nicht so herumhampeln, sondern stillsitzen und arbeiten“, kam von Cordula. „Das… das geht aber nicht“, stotterte ich. „Aha, bist du dir da so sicher? Ich kann gerne noch einmal nachhelfen, damit es auch wirklich klappt. Wenn ich mir richtig erinnere, gibt es hier irgendwo ein paar breite Riemen, mit denen ich dich nur zu gerne auf deinem Stuhl festschnallen würde. Wie findest du das?“ „Ich… ich glaube, das… das wird nicht nötig sein.“ „Also dann, bleib anständig sitzen!“ Diese Worte kamen nun schon deutlich strenger. Tatsächlich klappte es wieder eine Zeitlang. Dann wurde ich – zum Glück für mich – erneut beauftragt, Akten in den Keller zu trans-portieren. Sehr erfreut stand ich auf und schnappte mir die dicke Akte. „Glaube ja nicht, dass mir nicht aufgefallen ist, dass es nicht mehr lange gedauert hätte, so dass ich erneut eingreifen musste“, ließ Cordula noch hören, bevor ich aus der Tür verschwand. War es tatsächlich bereits schon wieder so auffällig gewesen, überlegte ich auf dem Weg die Treppen hinab. Natürlich spürte ich meinen Hintern ziemlich deutlich, obwohl ich doch eigentlich einiges gewohnt sein musste.

Ziemlich eintönig – treppauf, treppab – verging auch der Nachmittag, nur kurz von einer kleinen Kaffeepause – zum Glück für mich – in Stehen unterbrochen. Immer wieder schaute Cordula mich mal amüsiert an, fragte dann sogar: „Möchtest du vielleicht morgen noch solch einen netten Tag mit mir hier verbringen? Arbeit würde es noch genug geben. Außerdem weiß ich inzwischen doch auch, wie ich dich sogar noch ein klein wenig animie-ren kann.“ Darüber musste ich nachdenken, weil die Antwort nicht so einfach war. „Wenn es für dich nicht zu umständlich ist“, versuchte ich auszuweichen. Cordula lachte. „Also das war ja wohl der diplomatische Versuch, mir ein „Nein“ zu übermitteln, oder? Du traust dich nämlich garantiert nicht, einfach und ganz direkt abzu-lehnen, was ich ja durchaus verstehen kann. Na gut, ich werde dir später Bescheid geben.“ „Was wäre denn das für Arbeit, die du vorgesehen hättest?“ „Ähnlich wie heute, vielleicht mit etwas mehr sitzen“, grinste die Frau. „Könnte allerdings auch für deinen Popo unangenehm werden“, fügte sie hinzu. „Doch, ich glaube, das könnte ich mir zutrauen“, sagte ich. „Trotz der „netten“ Behandlung? Alle Achtung. Klingt ja fast so, als hätten wir es nicht gut genug ausgeführt oder… du bist sehr mutig.“ „Nee, eher verrückt“, murmelte ich. „Oder so“, kam von Stefanie mit einem Grinsen.

Aber noch war dieser Tag ja nicht ganz herum und ich machte fleißig weiter. Zu meiner größten Überraschung passierte weiter nichts, was für mich unangenehm wäre. Soll das etwa bedeuten, dass Cordula mit mir zufrieden war? Würde mich allerdings sehr wundern, weil es so gar nicht zu ihr passte. Im Treppenhaus wurde ich den-noch immer wieder auch von anderen – hauptsächlich – Kolleginnen betrachtet, wobei mir nicht ganz klar war, was der Grund war. Hatte eventuell der Flurfunk irgendetwas Wahres über mich verbreitet und nun wollte jede noch einen Blick auf mich erhaschen? Kritisch wurde es allerdings erst, als ausgerechnet zwei ältere Frauen mich quasi abfingen und mir ungeniert unter den Rock griffen. „Also doch…“, kam dann recht befriedigt. „Hätte ich echt nicht gedacht, dass sich so eine Person hierher traut.“ „Angeblich ist „sie“ ja auch gar nicht freiwillig hier, sondern zusammen mit Cordula.“ „Und wo hat sie diese… diese „Frau“ her? So etwas findet man doch nicht ohne weiteres auf der Straße“, sagte eine der beiden. „Nee, aber der Typ, der sich darunter versteckt, arbeitet angeblich in der anderen Stelle. Da wird sie ihn wohl gefunden haben.“ „Nun hör aber auf! Wüsstest du jemanden von den Männern hier, der auch als Frau auftreten könnte? Trägt einer von denen Damenwäsche? Ist mir noch nicht aufgefallen.“

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:17.03.25 20:45 IP: gespeichert Moderator melden


„Na ja, deswegen muss Cordula ja auch ganz besondere Beziehung dazu haben.“ „Wird sie uns bestimmt nicht verraten…“ Noch immer wurde ich, Akten unter dem Arm, festgehalten. Aber damit waren sie offensichtlich nicht zufrieden. Denn nun wurde der Rock angehoben. Schließlich wollten beide unbedingt genauer sehen, was ich dort verbarg. „Sieht ja geil aus“, entfuhr es der einen Frau. „Nein, was du für Worte kennst!“ hieß es sofort von der anderen. „Aber natürlich kann ich dir da nur zustimmen. Damit kann der Typ wenigstens kein Unheil anrichten – weder bei uns noch an sich selber.“ „Soll das etwa bedeuten, dir würde es bei deinem Mann auch gefallen?“ „Natürlich, dir nicht? Allein die Vorstellung, er kann nichts ohne dich machen, egal wann und wo? Ich hasse es, wenn er so an sich selber herumspielt. Macht deiner doch bestimmt auch.“ „Keine Ahnung. Habe ich mich nie dafür interessiert. Ist doch wirklich kein schönes Bild.“ „Stimmt. Ich würde es auch nicht machen wol-len. Du etwa?“ „Ich? Warum sollte ich das denn machen? Auf keinen Fall!“ „Also wäre es doch bestimmt besser, wenn das Teil weggeschlossen ist wie hier.“ „Man müsste den eigenen Kerl nur irgendwie von der bloßen Notwendigkeit überzeugen“, seufzte eine der beiden. „Wir können ja Cordula mal dazu befragen. Vielleicht weiß sie mehr.“

Wenigstens gaben sie mich jetzt frei und ich konnte wieder in den Keller, um die Akten wegzubringen. Als ich dann zurückkam, fragte Cordula natürlich gleich, was denn da so lange gedauert hatte. Eigentlich wollte ich es nicht verraten, aber sie ließ nicht nach und so musste ich es dann doch erzählen. Sie fand es nur amüsant, nicht einmal schlimm. „Also ich denke, da kann ich den beiden Kolleginnen durchaus weiterhelfen.“ Sie griff nach dem Telefon und rief wohl in dem entsprechenden Büro an, denn kurz darauf kamen die beiden betreffenden Kolleginnen. „Ich habe gehört, euch beschäftigen ein paar ganz besonders wichtige Fragen. Ist das so?“ „Woher hast du denn das schon wieder erfahren?“ staunte eine der beiden. „Ach, man hat so seine Quellen. Also?“ „Na ja, also schön. Uns würde schon mal interessieren, wie denn diese „Kollegin“ – sie deutete natürlich auf mich – „zu diesem Schmuckstück gekommen ist. Ich muss ja zugeben, dass ich – für meinen Mann – daran ein gewisses Interesse habe.“ Cordula lachte. „Ich denke, da bist du sicherlich nicht die Einzige. Allerdings muss ich gleich dazusagen, es ist nicht ganz einfach.“ Die Kollegin kam nahe zu mir, hob den Roch schaute sich meine Käfig an. „Was soll denn daran schwierig sein“, kam dann.

„Na ja, zum einen könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass dein Mann es nicht sonderlich gut findet, wenn du sein „Spielzeug“ wegschließen willst. Die wenigsten Männer haben das notwendige Verständnis dafür.“ „Also darauf muss ich schon überhaupt keine Rücksicht nehmen. Inzwischen habe ich längst soweit abgerichtet, dass er nahezu alles tut, was ich für richtig halte. Und deswegen wird er auch das akzeptieren. Wie bekomme ich denn sein Ding dort überhaupt rein?“ Diese Frage war eindeutig an mich gerichtet. „Am einfachsten ist es immer dann, wenn man seinen Lümmel komplett abgemolken hat. Dann ist er so weich, dass es ganz einfach ist. Wenn du es allerdings dauerhaft machen möchtest, ist zu überlegen, ob du deinen Mann nicht verstümmeln lässt. Das hat meine Frau auch gemacht, weil man dann nämlich nicht ziemlich regelmäßig den Käfig abnehmen muss, um sein Ding zu säubern.“ „Na klar, darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht. Und wie ist es mit der Größe? Es gibt doch bei Männer unterschiedliche Größe und dementsprechend auch bei den Käfig.“ Ich nickte. „Das ist aber nicht so wichtig.“ „Ach nein? Und warum nicht?“ Weil sich doch sein Lümmel nicht aufrichten soll. Das bedeutet, je enger er dort weggesperrt ist, umso besser für euch beide. Keine Angst, ihm passiert nichts und auch sein Ding verliert keine seiner Funktionen.“

Das schien die Frau sichtlich zu beruhigen. „Könnte ja sein, dass ich ihn irgendwann noch benutzen möchte. Ist ja nicht ganz ausgeschlossen. Wie ist denn das bei dir? Wie oft darfst du denn noch?“ „Selten, sogar sehr selten“, bemerkte ich ziemlich leise. Die Frau grinste. „Hast es wohl nicht mehr gut genug gemacht“, kam jetzt von ihr. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, eher das Gegenteil. Ich war mit anderen Methoden einfach zu erfolgreich. Meine Liebste ist darauf nicht mehr angewiesen.“ „Okay, das kann natürlich auch passieren.“ Die andere Kollegin hatte sehr genau zugehört, kam näher und schaute mich samt Käfig nun auch sehr genau an. „Und damit kannst du alles – natürlich außer Sex – machen?“ fragte sie. „Ja, weil dieser Käfig aus Edelstahl ist. Da kann nichts rosten oder so.“ „Dann ist sicherlich auch ein eigenständiges Ablegen nicht drin“, fügte sie noch hinzu. „Nein, auch das nicht. Ich habe nicht einmal für Notfälle einen Schlüssel.“ „Na ja, was sollte denn das auch schon für ein Notfall sein“, grinsten die beiden. „Jedenfalls kann ich mir keinen vorstellen.“ „Einen solchen Fall hat es auch noch nie gegeben.“

Damit schienen die beiden Frauen dann auch zufrieden zu sein. „Ich finde übrigens, es sieht wirklich sehr gut aus und steht dir, selbst so unter dem Rock bei einer Sissy. Denn das bist du ja wohl. Besser jedenfalls ein so ein baumelndes Ding, das ja eigentlich auch nicht wirklich hart und steif werden sollte, weil du dich damit doch sofort verraten würdest. Oh, wie peinlich!“ Beide mussten lachen. „Na, dann seht mal zu, dass ihr wieder an eure Arbeit kommt. Schließlich hat „Martina“ noch so einiges zu tun.“ Bevor die beiden nun aber gingen, meinte die eine Frau noch: „Wie ist denn das eigentlich so, wenn man eine Sissy ist. Steht man dann eigentlich mehr auf Männer oder auch auf Frauen?“ „Vielleicht ja auf beide“, meinte die Kollegin und grinste. „Also „sie“ hier ja wohl eher auf Männer, denn dafür ist „sie“ ja immer noch ganz gut hergerichtet. Eine Frau so richtig zu beglücken… na, ich weiß nicht so recht. Wie wäre es denn, wenn „sie“ uns zeigt, wie gut „sie“ denn mit Frauen umgehen kann.“ Das war ja schon fast eine Frage an Cordula, wie wenn sie ihre Zustimmung haben wollten. „Oder hat „sie“ dir das schon einmal gezeigt?“ Dazu wollte Cordula sich jetzt ganz offensichtlich nicht äußern, denn sie sagte nur: „Das solltest du wohl besser selber herausfinden.“ „Ha, das mache ich doch sofort!“ Und schon kam sie wieder auf mich zu. Ich konnte nicht flüchten. „So, meine Liebe, dann mal ran!“

Jetzt stand ich da und wusste nicht wirklich, was ich tun sollte. Aber die Kollegin wusste natürlich ganz genau, was sie von mir wollte. Denn sie zog mich zu sich, ging rückwärts zum Schreibtisch, fegte einiges beiseite und setzte sich. Langsam spreizte sie ihre Schenkel immer weiter, zog den Rock auch höher, so dass ich nun freien Blick auf die Herrlichkeit dort zwischen ihren Beinen hatte. „Naa…“, kam jetzt. „Gefällt dir, was du siehst?“ Ich fing an zu lächeln und sagte: „Tja, also wenn ich genau hinsehen, ist noch viel zu viel bedeckt. Vielleicht solltest du noch dein Höschen ausziehen.“ „Mist, daran habe ich tatsächlich nicht gedacht“, kam von der Frau, die sofort wieder vom Schreibtisch rutschte, den Slip herunterriss und si kurz darauf wieder präsentierte. „Besser?“ fragte sie. „Ja, ist ganz nett“, meinte ich und grinste. Da fauchte sie mich an und sagte: „Was soll denn das schon wieder heißen?“ „Genau das, was ich gesagt habe. Ganz nett.“ „Mehr nicht?“ Sie klang jetzt ziemlich enttäuscht. „Was erwartest du denn?“ fragte ich zurück. „Kann denn eine Frau eine andere Frau wirklich beurteilen? Sind Männer dazu nicht viel besser geeignet? Aber leider ist ja im Moment keiner da.“

„Du bist ein Schuft!“ warf sie mir jetzt entgegen. „Was denn! Eben hast du noch festgestellt, ich wäre eine „Frau“, nein, eine Sissy. Und müsste es dann nicht wenigstens heißen „eine Schuftin“? Oder gibt es das bei Frauen gar nicht?“ Ehrlich gesagt amüsierte ich mich momentan prächtig. „Aber… aber das wollte ich doch gar nicht wissen“, platzte die Kollegin mir nun entgegen. „Sondern? Irgendwie verstehe ich dich nicht.“ „Du… du kannst gar keine Frau sein!“ hieß es nun. „So dämlich kann sich nur ein Mann anstellen!“ „Vorsichtig“, grinste ich, „ist es nicht so, dass dämlich von Dame kommt?“ Ich wollte einfach mal sehen, wie weit ich es noch treiben konnte. Aber ich hatte sie doch ein klein wenig unterschätzt. Denn jetzt packte sie meinen Kopf und drückte ihn kräftig nach unten, genau zwischen ihre Beine. Natürlich wehrte ich mich kein bisschen und kam dem Duft dieser Frau immer näher. Allerdings war er eher schwach und dezent ausgeprägt. „Nun besorg es mir endlich!“ fügte sie noch hinzu. „Aber ich weiß doch gar nicht, wie ich es machen soll“, tat ich ziemlich hilflos. „Aber als Mann wusstest du schon, wie man eine Frau leckt, oder?“ fauchte sie. „Eine Frau macht es doch auch nicht anders!“

„Bist du dir da so sicher?“ Im gleichen Moment warf sie mir ihre Beine über die Schultern und konnte mich nun noch dichter an sich herandrücken. Jetzt berührte meine Nase ihren Schamhügel und meine Lippen drückten sich auf ihre Lippen im Schritt, denn die Frau hatte sich zurückgelegt, lag fast flach auf dem Schreibtisch. Und mein Gesicht steckte ziemlich fest zwischen ihren Schenkel an genau der richtigen Stelle. Also fing ich dann doch langsam an zu lecken. Dass ich es richtig und auch wohl gut genug machte, konnten die andere bald genau hören. Denn die Kollegin seufzte und stöhnte, bewegte den Unterleib hin und her. Und so nahm ich meine Hände nun auch noch zur Hilfe und begann von unten her zwischen ihre Hinterbacken einzudringen, suchte dort das kleine Loch. Als ich es dann gefunden hatte, drückte ich mit einem Finger dort fester und fester drauf, bis es dann ganz plötzlich nachgab. Im gleichen Augenblick schob ich auch die Zunge in den heißen, nassen Schlitz, bewegte sie wie einen kleinen Finger rein und raus.

Als ich dann zwischendurch auch noch über den harten Kirschkern rieb, war es sehr bald um die Frau geschehen. Fest klemmte sie meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und nahm zusätzlich auch noch die Hände zur Hilfe und bekam ihren Höhepunkt. Heiß floss mir ihr Liebessaft über die Zunge. Ich machte weiter und sorgte dafür, dass sie lange auf diesem Niveau blieb und ließ es dann ganz langsam ausklingen. Mehr und mehr beruhigte sie sich, lag dann ziemlich still auf dem Schreibtisch, hatte sich nahezu völlig entspannt. Ich zog mich zwischen ihren Schenkeln heraus und schaute mir die Frau mit geschlossenen Augen dort auf dem Schreibtisch an. Den Rock hochgeschoben, die Beine leicht gespreizt und eine ziemlich rote, feucht glänzende Spalte dazwischen, fast obszön. Dann öffnete sie diese, schaute mich an und murmelte: „Du bist auf jeden Fall sehr gut bei Frauen…“ Es dauerte noch eine Weile, bis sie sich aufrichtete und jetzt auch bemerkte, wie sie sich hier gerade präsentierte.

„Also wenn jetzt eine der Kollegen hereinkommt, bekommt er auf jeden Fall ordentlich was zu sehen“, meinte Cordula. „Oh nein, bitte nicht“, entfuhr es der Frau auf dem Tisch. Sie sprang sofort vom Schreibtisch auf den Boden und suchte ihren Slip. Ich schwenkte ihn ziemlich dicht vor ihrer Nase und meinte: „Oh nein, ihn behalte ich als Trophäe und Andenken. Du brauchst ihn ja ohnehin nicht. Sieht doch keiner unter den Rock… außer auf der Treppe vielleicht. Musst halt aufpassen…“ Sie schaute mich gespielt böse an und sagte: „Du bist und bleibst ein Schuft!“ „Nein, meine Liebe. Das habe ich dich doch gerade erst erklärt…“ „Ach hör doch auf! Halt jetzt ein-fach den Mund!“ „Muss ich deine Kollegin jetzt auch noch überzeugen…?“ fragte ich nun trotzdem noch und grinste. „Ist, glaube ich, nicht nötig“, bekam ich zu hören. „Schade, hat mir nämlich gut gefallen.“ „Mir übrigens auch“, murmelte sie. „Ach ja? Auf einmal?“ Ich warf einen fast verführerischen Blick zu ihrer Kollegin, die aber sofort abwinkte. „Nee, lass mal. Ich mag keinen Mund, der vorher schon überall war.“ „Was soll das den heißen?“ kam sofort die Frage. „Ach, nur so…“

Die beiden verließen nun das Büro, begleitet von Cordulas Grinsen. „Also mit dir kann man echt was erleben“, hieß es noch. „Wie hält es deine Frau eigentlich mit dir aus? Oder hat Annelore dich mittlerweile so im Griff, dass dort solche Sachen nicht passieren? Kann ich mir kaum vorstellen. Aber wenn ich ihr nachher erzähle, was hier passiert ist bzw. was du so angestellt hast, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass dein Popo wieder so einiges zu spüren bekommt. Was meinst du?“ Ich nickte, weil ich nur zu genau wusste, dass die Frau völlig Recht hatte. „Musst du ihr denn das wirklich alles erzählen?“ fragte ich deshalb. „Du meinst, ich soll ihr alles vorenthalten, womit du den Tag verbracht hast? Also das fände ich gar nicht in Ordnung. Und dann bleibt es doch Annelore überlassen, was sie davon macht.“ Und ich bin dann doch wieder der Leidtragende… „Kann ich vielleicht was für dich tun, damit nicht alles… publik wird?“ versuchte ich es trotzdem. Cordula lachte. „Mal angenommen, ich lasse mich darauf ein. Wer garantiert dir, dass ich es nicht trotzdem verrate? Niemand, fürchte ich“, gab sie sich selber gleich die Antwort. „Willst du es trotzdem probieren?“ „Und was soll es nun sein?“ „Mach doch einfach mal einen Vorschlag.“

Das musste ja so kommen. Allerdings war es alles andere als einfach. „Wie wäre es denn, wenn mich ein wenig um deine Füße kümmern würde. Oder bist du zu kitzlig?“ „Nö, das nicht, reicht aber nicht.“ „Na ja, ich könnte mich auch stattdessen um zwei ganz besondere Stellen bei dir kümmern.“ „Ach ja? Und wie willst du das machen? So wie gerade bei der Kollegin?“ „Wenn du kein besonderes Hilfsmittel hast, geht es wohl kaum anders.“ Jetzt tat sie fast entrüstet. „Du denkst ernsthaft daran, mich mit so einem… künstlichen Ding dort in meinen Hintern zu bedienen? Ist dir eigentlich klar, was du gerade von einer anständigen Frau verlangst?“ „War ja nur ein Angebot“, erklärte ich. „Ja, das habe ich wohl verstanden. Das kannst du auf der Straße mit irgendwelchen da-hergelaufenen Frauen machen. Keinesfalls aber mit mir! Na warte, solche schmutzigen Ideen muss ich dir wohl doch besser gleich austreiben – mit dem feinen Rohrstock!“ Und schon holte sie aus einem Schrank einen recht anständigen dicken Rohrstock. „Damit wirst du gleich zehn wunderschöne Hiebe bekommen. Stell dich hier schön vorgebeugt hin!“

Mir blieb ja wohl keine Wahl. Kaum stand ich bereit, ging es auch schon los. Verdammt gut konnte die Frau das und jeder Hieb traf genau über beide Hinterbacken, wanderte immer weiter nach unten. Und dann lag der letzte auch schon etwa auf Höhe des halben Oberschenkels. Dort ist wohl jeder ganz besonders empfindlich. „Ich hoffe, es hat geholfen“, hieß es zum Schluss. Kaum hatte Cordula nun den Rohrstock wieder verräumte, präsen-tierte sie mir ihren freigelegten Hintern und befahl: „Und nun leckst du genau dort, wo du eben gemeint hattest.“ Erstaunt schaute ich sie an. Genau das hatte sie doch eben vehement abgelehnt! „Ich muss doch wenigs-tens wissen, wie sich das anfühlt“, kam noch. „Ist vielleicht gar nicht so schlecht. Mach schon!“ Ich beugte mich vor und konnte mein Gesicht genau zwischen ihre bereits leicht geöffneten Hinterbacken stecken und dort auch anfange zu lecken. Natürlich gab ich mir mächtig Mühe, um sie zufrieden zu stellen. „Doch, fühlt sich ganz gut an“, ließ Cordula dann auch noch hören. „Ich denke, daran könnte ich mich durchaus gewöhnen. Muss ich meinem Mann mal erklären.“ Und schon drückte sie mir ihren Popo noch fester ins Gesicht, so dass ich fast Mühe hatte, dort weiterhin tätig zu sein.

Während ich also so richtig schön dort beschäftigt war, ging plötzlich die Tür auf und eine weitere Kollegin kam herein. Allerdings schien es sie nicht ernsthaft zu schockieren, was hier gerade so stattfand. Hatte sie vielleicht jemand vorgewarnt? Sie meinte nur: „Wenn du fertig bist, kann „sie“ ja bei mir weitermachen.“ Natürlich war ich ja von ihr als „Frau“ erkannt. „Na, ich glaube nicht, dass „ihre“ Zunge dann noch ausreichen funktioniert“, lachte Cordula. „Es waren schon andere vor dir da.“ „So ein Pech“, hieß es gleich. „Mein Mann ist dazu nicht bereit und sonst finde ich auch niemanden, der dazu bereit ist.“ „Du kannst es aber ja einfach ausprobieren. Vielleicht klappt es ja. Ich bin übrigens gleich fertig“, grinste Cordula. „Also wenn das so ist, dann kann ich mich ja schon gleich danebenstellen.“ Und die Frau – leider keine ganz junge mehr – kam näher und schlug schon ihren Rock hoch. Ich konnte mit einem kurzen Seitenblick das Höschen sehen, schlicht weiß und einfach. Langsam zog sie es herunter und zeigte mir einem ziemlich dicken Popo. In der Spalte zwischen den auch nicht mehr ganz so festen Backen konnte ich auch noch eine Menge Haare sehen.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:21.03.25 20:39 IP: gespeichert Moderator melden


„Hey, du bist ja schon fertig. Also „Martina“, dann wechsle bitte zu der Frau, die es ja so wohl ganz dringend braucht.“ Ich rutschte ein Stückchen weiter und hatte nur diese Backen direkt vor mir. „Mach es bitte ganz vor-sichtig. Es ist das erste Mal…“, hauchte sie fest. Nun legte ich meine Hände auf die Hinterbacken und zog sie auseinander. Was ist da jetzt zu sehen bekam, gefiel mir so gar nicht. Zum einen waren dort ziemlich viele krau-se, schwarze Haare, die sich um ein dunkelbraunes Loch kräuselten. Und dort sollte ich jetzt mit meiner Zunge…? Kein Wunder, dass es kein Mann machen wollte. „Sieht doch geil aus“, kam jetzt auch noch von Cordula. „Da kann man doch kaum widerstehen. Also tu dir keinen Zwang an.“ Erst einmal drückte ich nur einige, halb-herzige Küsse auf; erst auf die Rundungen und dann mehr und mehr zur Kerbe hin. Nun mach schon! Wie lange soll es denn noch dauern!“ Jetzt schob ich meine Zunge auch dort in die Kerbe und leckte vorsichtig. „Wow, ist das geil!“ keuchte die Frau unter mir. „Wenn ich das geahnt hätte, wäre mein Mann schon viel früher dazu ge-bracht worden.“

Auf und ab begann ich nun die Zunge wandern zu lassen. Nur diese dunkelbraune Rosette wollte ich möglichst wenig berühren. Aber das fiel Cordula leider sehr schnell auf. Sie räusperte sich und zeigte einfach mit dem Finger auf diese von mir gemiedene Stelle. „Dort natürlich auch und sogar ganz besonders“, ermahnte sie mich. Notgedrungen kümmerte ich mich mehr darum, spürte aber, dass die Frau gleich die Muskeln anspannte. „Locker lassen, Liebes, schön locker lassen. Umso schöner wird es.“ „Und du steckst deine Zunge genauso schön rein wie bei mir.“ Okay, das war wohl Ermahnung genug und ich gehorchte, obwohl es nicht ganz leicht war. Denn die Frau hatte ihn ziemlich angespannt und wollte ihn nur sehr langsam wieder entspannen. Erst als ich etliche Male die Zunge auf und ab wandern ließ, klappte auch das. Jetzt konnte ich dort hinein. Die Frau seufzte und keuchte gleich noch mehr und auch lauter. „Ist das schöööönnn…!“ kam dann und sie wurde etwas unruhig. Auch der Duft der darunter liegenden Spalte wurde deutlich mehr und intensiver. „Mach… mach weiter...!“ Kam nun auch noch.

Und ich gehorchte, bis sie nach einiger Zeit wohl doch genug hatte. „Was ist los? Gefällt es dir nicht?“ fragte Cordula. „Doch, das schon… Aber ist das nicht ziemlich… unhygienisch, wenn „sie“ mich dort so… leckt?“ Cordula lachte. „Ach, darüber musst du dir wirklich keine Gedanken machen. Es ist doch nicht dein Problem und ich denke, du bist dort sauber genug. Viel wichtiger ist doch, ob es dir wirklich gefallen hat…“ Die Frau nickte. „Auf jeden Fall! Und ich werde meinen Liebsten zu Hause sofort dazu bringen, es mir auch auf diese Weise zu besor-gen.“ Cordula lächelte und meinte zu mir: „Siehst, wieder eine Frau glücklich gemacht. Möchtest du jetzt vielleicht auch noch ihre Spalte darunter ein wenig… verwöhnen oder nur kurz auslecken?“ „Halt!“ protestierte die Kollegin. „Ob ich das überhaupt will, dazu werde ich gar nicht befragt?“ „Nee, weil ich wetten könnte, dass du es in jedem Fall willst-„Und wenn ich meine Tage habe…? Was dann?“ „Wenn soll denn das interessieren. Deswegen kann „sie“ das auf die gleiche Weise machen.“ „Also das macht „sie“ bestimmt nicht, kam sofort von der Kollegin. „Und wenn doch?“

Cordula nickte mir nur zu. Die andere Frau stand ja immer noch bereit und es konnte gleich losgehen. Und so brauchte ich nur ein Stückchen tiefer mit der Zunge an der nassen Spalte zu lecken, wo ein kleines Bändchen herausbaumelte. Schnell hatte ich es mit den Zähnen gepackt und zog es nun heraus. Langsam und vorsichtig, bis dann auch der zugehörige Tampon erschien. Es war fast so, als würde die betroffene Frau den Atem anhal-ten, weil sie es sicherlich nicht gewöhnt war, auf diese Weise bei der Intimhygiene bedient zu werden. Und schon baumelte mir ihr Tampon vor dem Gesicht, so dass ich ihn dezent verbergen musste. Aber damit war meine Arbeit ja noch nicht erledigt. Denn jetzt musste ich erst richtig zwischen den leicht offenstehenden Lip-pen schlecken und weitere Spuren beseitigen. Dabei konnte ich hören, wie die Frau leise sagte: „Das fühlt sich ganz besonders gut an. Wahrscheinlich sollte ich meinen Mann auch dazu überreden, mich in Zukunft so zu behandeln.“ „Macht er das etwa nicht?“ fragte Cordula erstaunt. „Also ich finde, das gehört für einen Ehemann unbedingt dazu.“ „Nee, er mag ja noch nicht einmal Sex an diesen Tage mit mir haben. Als wenn es eine ansteckende Krankheit wäre…“ „Oh, mit dieser Meinung ist er leider nicht alleine. Das glauben immer noch sehr viele Männer.“

Einige Zeit ließen die beiden Frauen mich dort noch weitermachen, bis die Frau dann einen frischen Tampon herausholte. „Ob „sie“ ihn dort auch wieder einführen kann?“ fragte sie nun Cordula. „Oh ja, ganz sicher sogar. Auch das gehört ja wohl dazu.“ Und schon wurde er mir in die Hand gedrückt. Ohne näher hinzuschauen packte ich ihn aus und bereitete das Teil vor. Nun zog ich meinen Mund zurück und schob den Tampon vorsichtig tief genug hinein, so dass zum Schluss wieder nur das Bändchen ehrausschaute. „Wie angenehm das doch für eine Frau ist!“ staunte die betroffene Frau. „Ich kann mir kaum vorstellen, dass mein Mann es auch so angenehm erledigen könnte.“ „Wenn Männer nur wollen, können sie doch wirklich sehr zärtlich sein und nicht nur grob“, meinte Cordula und schaute zu, wie die Frau ihr Höschen wieder anzog. „Kann ich dich vielleicht auch schon für das nächste Mal buchen?“ fragte sie mit einem breiten Grinsen. „Ich habe nämlich durchaus den Eindruck, dass es dir ebenso gut gefallen hat wie mir. Kann das sein?“ Ich nickte nur stumm. „Ein kein bisschen peinlich? Na, jedenfalls macht es nicht den Eindruck.“ „Na, nun lass mal gut sein. Du siehst doch, wie peinlich es „ihr“ ist“, grinste Cordula.

Mit einem Lachen ließ uns die Frau nun alleine und Cordula sagte: „Ich glaube, es wird Zeit, dass ich dich zurück nach Hause bringe. Allerdings befürchte ich, dass du Annelore so einiges zu erzählen hast. Keine Ahnung, wie sie das findet. Aber das werden wir schon sehr bald herausfinden.“ Bereits wurde mir schon etwas mulmig. Es war nämlich durchaus möglich, dass Annelore ziemlich streng reagieren würde, wenn sie davon erfuhr. Kam ganz auf ihre Tagesform an. Trotzdem machten wir uns auf den Heimweg. Da nicht so viel Verkehr auf der Straße war, ging das ziemlich schnell. Natürlich kam Cordula noch mit rein und Annelore war auch bereits zu Hause. Schnell wurde nun auch noch Kaffee gemacht, weil meine Süße natürlich möglichst genau erfahren wollte, wie ich mich dort als „Frau“ angestellt hatte. Den ersten Eindruck, den Cordula nun übermittelte, war durchaus sehr positiv. „Martina“ hat sich durchweg gut angestellt und ich auch nicht sofort aufgefallen. Nur blieb es natürlich nicht den ganzen Tag verborgen. Zwei Kolleginnen wollten auch unbedingt mehr über das erfahren, was dort unter „ihrem“ Rock mäßig gut versteckt ist. Ist ja kein Wunder.“ „Aha, und du hast es natürlich sehr bereitwillig vorgeführt“, meinte sie zu mir.

„Nein, natürlich nicht. Aber was sollte ich denn manchen. Mir blieb doch nichts anderes übrig.“ „Tja, und außer-dem wollten sie unbedingt wissen, ob „Martina“ mehr mit Männer als mit Frauen umgehen würde bzw. ob „sie“ überhaupt eine Frau „fachgerecht“ verwöhnen kann. Das hatte „sie“ auch vorzuführen. Dann waren die Damen durchaus zufrieden.“ Als Annelore das hörte, machte sie keinen begeisterten Eindruck. „Na ja, ist ja schön zu hören, wenn du es ihnen gut gemacht hast. Nur wäre es mir natürlich lieber gewesen, wenn du vorher gefragt hättest.“ „Ja, und dann hat „sie“ sogar eine der älteren Frauen bedient, die auch gerade ihre Tage hat. Ihr hat „sie“ sich sogar besonders positiv gezeigt. Aber du weißt ja selber, wie gut „Martina“ eine solche Aufgabe er-füllt.“ „Ja, das kann ich mir vorstellen. Und genau aus diesem Grund wirst du jetzt mit mir ins Bad kommen, damit ich dir den Mund auswaschen kann! Ungehöriger Kerl!“ Ich ahnte, wie sie das jetzt machen wollte, gehorchte aber lieber. Auch Cordula ging mit.

Dort musste ich erst den Mund mit kaltem Wasser ausspülen und dann nahm Annelore die Seife und rieb sie mir tüchtig über meine herausgestreckte Zunge, bis es ordentlich schäumte. Mit einem zusätzlichen Schluck Wasser hatte ich nun kräftig den Mund zu spülen und auch zu gurgeln. Bäh, schmeckte das furchtbar! Aber natürlich nahm sie darauf keine Rücksicht. „Das mache ich auch nur, weil die der Dame so nett bei der Intimhygiene ge-holfen hast“, wurde mir erklärt. „Es ist ja nicht so, dass ich komplett dagegen bin, aber in Zukunft lieber erst, nachdem du mich gefragt hast. Denn sonst wäre durchaus möglich, das ich deswegen deinem Hintern eine an-ständige Tracht verpassen muss.“ Die ganze Zeit hatte ich das eklige Seifenwasser im Mund bewegen und durfte es erst jetzt ausspucken, aber auch nicht nachspülen. Wenigstens wurde mir zurück in der Küche erlaubt, von meinem Kaffee zu trinken, der natürlich zuerst auch alles andere als gut schmeckte. Die beiden Frauen amüsier-ten sich.

Schon bald verschwand dann auch Cordula, erklärte aber noch, dass ich morgen wohl nicht abgeholt würde. Für mich war das eine ziemliche Erleichterung, bedeutete das ja auch, dass ich wieder in meiner „normalen“ Klei-dung ins Büro gehen durfte und nicht als Frau. Das war ja an sich nicht schlimm, nur die dabei auftauchenden Begleitumstände machten es für mich immer besonders schwierig. Aber Annelore machte mir jetzt auch sehr deutlich klar, dass sie noch nicht fertig wäre mit mir. „Wenn du schon den ganzen Tag als „Frau“ umherläufst, muss du ja wohl als eine solche behandelt werden“, hieß es. „Und deswegen, meine „Lieb“, gehst du jetzt ins Schlafzimmer und holst den Umschnall-Lümmel her. Damit ich ihn bei dir benutzen kann.“ „Und welchen soll ich holen? Schließlich haben wir doch verschiedene Größen.“ „Na, was denkst du wohl, welches es sein soll…“ Oh nein, bitte nicht! Meine Frau sah mein Gesicht und ahnte auch wohl, was gerade in meinem Kopf vor sich ging. „Doch, genau den wirst du holen und ich werde ihn benutzen.“ Seufzend stand ich auf. „Hey, du brauchst hier jetzt nicht ein solches Theater zu machen! Es ist schließlich selbstverschuldet!“ Sie hatte ja vollkommen Recht, trotzdem würde es nicht sonderlich angenehm für mich werden.

Also holte ich aus dem Schlafzimmer das gewünschte Teil, brachte auch gleich die Tube Gleitcreme mit. Beides legte ich vor meiner Liebsten auf den Tisch. „Was soll das denn?“ bekam ich sofort zu hören. Erstaunt schaute ich sie an, wusste nicht genau, was sie denn damit meinte. „Also solche Dinger gehören ja hier wohl nicht auf den Esstisch. Außerdem kannst du mir das Teil auch gleich umschnallen.“ Dazu stand Annelore jetzt wenigstens auf und erleichterte mir die Sache. Kaum war das erledigt, nahm sie die Tube Gleitcreme, schaute sie an und sagte: „Wenn ich mich recht erinnere, war davon gar nicht die Rede.“ „Willst du mir das Ding so ganz ohne ein-führen?“ fragte ich, weil es noch unangenehmer werden würde. Sie schüttelte den Kopf. „Hatte ich eigentlich nicht vor, aber auch nicht mit dieser Creme. Du weißt doch, dass ich eine andere bevorzuge.“ Ich nahm ihr diese Tube ab und holte eine andere, reichte sie meiner Frau. Es war jene mit der besonderen Dosis Ingwer, welches immer so „wunderschön“ warm machte. „Ach, du wusstest ja doch, welche ich bevorzuge. Warum hast du sie nicht gleich mitgebracht…“

Vor meinen Augen musste ich nun auch noch selber eine kräftige Portion dort auftragen, was meine verwendete Hand auch schon deutlich erwärmte. „Fein, dann kann es jetzt wohl losgehen.“ Für mich bedeutete es, dass ich mich passend an den Tisch stellen musste. Der Popo wurde herausgereckt und wenig später spürte ich, wie Annelore mir die Hinterbacken spreizte, um den Lümmel einführen zu können. Nur einem kurzen Moment konnte ich den dicken Kopf an der Rosette spüren, dann würde die gesamte Länge mit entsprechendem Druck dort eingeführt. Mit der Creme rutschte er gut hinein, dehnte das Loch sehr deutlich und steckte dann bis zum Anschlug in mir. Sehr bald spürte ich nun auch die Wirkung des Ingwers. Immer wärmer wurde mir, was auch Annelore nicht verborgen blieb. „Naaa, wie fühlt es sich an?“ fragte amüsiert. „Geht so“, antwortete ich. „Ach, mehr nicht? Na dann muss ich wohl aktiver werden.“ Und schon begann sie mit ziemlich kräftigen Bewegungen. Rein und raus war das, wobei der Kopf immer noch gerade in mir stecken blieb. Das verteilte auch noch die Creme sehr deutlich und ließ das Loch mehr brennen.

Natürlich wurde ich dabei auch immer unruhiger, was mir – sofort – einen Rüffel einbrachte. „Diese unzüchti-gen Bewegungen gehören sich aber wirklich nicht für eine anständige „Frau“, hieß es dabei. „Irgendwie sieht es deutlich mehr nach einer Hure aus, die vor geiler Lust nicht an sich halten kann. Aber so eine bist du doch nicht, oder doch?“ „Tut… tut mir leid“, stöhnte ich, inzwischen auch deutlich erregt. „Na bitte, dann solltest du dich mehr zusammenreißen. Oder muss ich erst nachhelfen?“ Das wollte ich auf keinen Fall, denn es würde garantiert noch schlimmer. Immer weiter rammelte – anders konnte man es wirklich nicht nennen- meine Frau, schien auch heftiger zur Sache zu gehen. Ich hielt brav dagegen. Wurde meine Süße etwa davon auch geil? So genau konnte ich das nicht feststellen, würde mich aber nicht wundern. Das konnte sie durchaus gut bis zum letzten Moment verbergen, wenn es nützlich war. Auf jeden Fall machte sie kräftig weiter, was für mich allerdings zunehmend unangenehm, was hauptsächlich an dieser Creme lag, die sie dort verendet hatte. „Gefällt es dir?“ fragte Annelore nun auch noch. Was sollte ich bloß antworten… Da mir aber keine rechte Antwort einfiel, stöhnte nur lauter. Annelore lachte.

„Du erwartest doch nicht, dass ich dir abkaufe, dass dir das so gut gefällt wie du mich glauben machst. Dazu ken-ne ich dich viel zu gut, mein Lieber. Für dich ist es nämlich alles andere als schön. Aber ich kann es durchaus noch etwas verbessern.“ Und nun tat sie sich von dieser Creme etliches auf die Hand. Wo kam denn so plötzlich dieser Handschuhe her? Und mit dieser Creme griff sie nun an meinen Beutel und begann diesen auch richtig kräftig einzureiben. Und sehr schnell kam genau das, was ich befürchtet hatte. Erst wurde es nur heiß, weil die Haut mehr durchblutet wurde. Aber sehr schnell wurde es deutlich mehr und richtig unangenehm. „Na, ist das besser? Ich weiß doch, dass du es so gerne hast, wenn dort alles „heiß“ ist. Oder habe ich dich mal wieder falsch verstanden? Das täte mir aber leid.“ Das war natürlich absolut nicht ernstgemeint. Immer weiter wurde ich dort massiert und noch einmal nahm sie weitere Creme. Es schien ihr noch nicht zu genügen, was sie ausgelöst hatte. Und auch mein „armes“ hinteres Loch wurde weiter intensiv bedient. Damit konnte ich aber auch nicht ver-heimlichen, dass ich immer erregter wurde, was sie auch bemerkte.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:25.03.25 20:05 IP: gespeichert Moderator melden


„Was würde denn wohl passieren, wenn ich dir jetzt den Käfig abnehmen würde“, überlegte Annelore laut. „Bestände dann bereits die Gefahr, dass du schon abspritzen würdest? So wie ich jetzt das Gefühl habe, würde dir ein kräftiger Strahl entkommen. Und genau das möchte ich gerne vermeiden. Aus diesem Grund kann ich dir also „leider“ den Käfig nicht abnehmen. Vielleicht zu einem anderen Zeitpunkt. Aber ich nehme mal an, dass du doch ohnehin gar nicht damit gerechnet hast. Das ist aber auch kein Grund, dass hier gleich jemand anfängt zu tropfen. Das möchte ich nämlich nicht. Auch wenn es gerade so ausschaut, wie wenn ich genau das erreichen möchte. Ich könnte dich natürlich auch noch weitaus mehr bremsen, wenn ich das kleine Fläschchen Tabasco hole und dir ein paar Tropfen dort vorne hineintue. Na, wie findest du meine Idee?“ „Also mir wäre es lieber, wenn du das nicht tun würdest“, murmelte ich. „Okay, ich kann auch etwas anderes nehmen. Minzöl soll auch eine wunderbare Wirkung haben. Und wenn ich dann noch die kleine, elektrische Zahnbürste zum Massieren nehme…. Das hätte sicherlich einen ganz wunderbaren Erfolg.“ Annelore lachte, schien es sich bereits sehr genau vorzustellen.

Nur zu gut konnte ich mir leider vorstellen, dass meine Liebste das auch in die Tat umsetzen würde, wenn ich nicht nach ihren Wünschen funktionieren würde. Trotzdem fragte ich: „Ist es denn nicht trotzdem möglich, dass ich eine gewisse Zeit ohne den Käfig sein darf? War ich denn wirklich nicht brav genug?“ Immer noch wurde ich von ihr ordentlich gestoßen. „Was ist denn das für eine Frage! Ich kann doch wohl von meinem Ehesklaven er-warten, dass er sich brav an meine Vorgaben hält und nicht plötzlich anfängt, irgendwelche Betteleien auszustoßen. Das heißt also, hier kannst du dir nicht einfach wünschen, worauf du gerade Lust hast. Ich allein werde das entscheiden. Und noch bin ich der Meinung, dass es für dich gar nicht gut wäre. Denn dann muss ich mir ja nur wieder Sorgen machen, dass du anfängst zu wichsen oder solche ekligen Dinge. Klar schaue ich es mir schon ganz gerne an, aber eben nicht bei dir. Da finde ich nur, dass es einfach eine Verschwendung ist, Aber man kann ja mal drüber nachdenken, wenn du bereit bist, es dir jeden Tag wenigstens zweimal gründlich zu machen und das Ergebnis brav zu schlucken. Na, wie findest du die Idee?“ Da Annelore nun auch noch fester an meinen Beutel griff, sollte ich mich vielleicht mit einer Antwort beeilen. „Nein, ich glaube nicht… dass ich dazu überhaupt in der Lage bin.“

„Tja, wenn du diese Meinung von dir selber hast, dann sollte ich dir wohl besser zustimmen. Also bleibt der Käfig dran. Punkt.“ Ausgerechnet jetzt, wo ich so etwas wie eine ansteigende Erregung zu spüren begann, stoppte sie. „Wird es überhaupt noch was bei dir?“ fragte Annelore. „Ich habe nämlich keine Lust, es hier noch stundenlang weiterzumachen.“ „Nein, ich glaube nicht“, sagte ich ganz leise und ärgerte mich über mich selber. „Tja, wenn das so ist, kann ich mich ja wohl zurückziehen. Aber damit du wenigstens weiterhin noch ein nettes Gefühl hast, kann ich den Lümmel ja gerne dort steckenlassen. Er wird dir dann beim Sitzen sicherlich auch noch Spaß verschaffen.“ Das klang jetzt ganz danach, dass ich mich wohl setzen sollte und das tat ich dann auch. Mein Kleiner im Käfig hing eher traurig zwischen meinen Beinen, als Annelore kurz nachschaute. Nur der von ihr so wunder-bar eingecremte Beutel war ziemlich rot und heiß. „Ich denke, morgen wirst du wieder ganz normal ins Büro gehen. Natürlich darfst du dein Korsett und auch die Miederhose anziehen. Ohne das kannst du ja kaum noch. Außerdem siehst du darin doch immer ganz besonders schick aus.“ Meine Frau lächelte mich an und begann nun, den Tisch fürs Abendbrot zu decken und alles herzurichten.

Immer wieder kam sie zu mir, schien sich ein wenig über mich zu amüsieren, weil ich einfach nicht stillsitzen konnte. Auch schien ihr sehr gut zu gefallen, was ich da vorne unter dem Rock hatte. Denn jedes Mal griff sie fester zu, ließ mich dabei aufstöhnen. „Was ist denn! Neuerdings so empfindlich?“ Plötzlich blieb sie stehen, drückte sich fester an mich und hob ihren Rock vorne hoch. „Nun, könntest du mir bitte kurz behilflich sein?“ Schon wieder, dachte ich, sprach es aber lieber nicht aus, weil sie mir bereits die entscheidende Stelle auf den Mund drückte. Und schon huschte meine Zunge dort hin und her, bereitete alles vor. Als ich nun stillhielt, wusste sie Bescheid und begann. Von wegen Kleinigkeit… Es dauerte länger als gedacht, erfreute mich trotzdem. Dass es ihr gefiel, war deutlich zu hören. Sie seufzte genussvoll. Als sie dann fertig war, leckte ich sie dort noch gründlich ab. Kurz darauf zog sie sich zurück, hielt den Rock weiter hoch und versuchte dort einen Blick dort unten zu erhaschen. „Bist du sicher, dass dort alles sauber genug ist?“ fragte sie mich. „Ja, bin ich.“ „Also gut, werden wir gleich sehen.“ Wo hatte sie denn plötzlich dieses Stück Küchentuch her, welches meine Frau sich dort nun auf das Dreieck und die Spalte drückte?

Eine Weile hielt sie es dort festaufgedrückt, nahm es zurück und betrachtete es verdammt lange. Dabei wurde ihr Gesicht deutlich immer länger. Dann schaute sie mich streng an. „Ich fürchte, da hat mich doch gerade je-mand angelogen. Kannst du dir denken, wer denn das wohl war?“ Ich senkte leicht den Kopf, war mir aber kei-ner Schuld bewusst. Und leider konnte ich auch das Stück Küchentuch nicht sehen, um nachzuprüfen, wer hier gerade gelogen hat. Annelore seufze auf. „Was soll ich bloß mit dir machen. Ich dachte, ich hätte es dir abge-wöhnt. Da muss ich dich ja wohl wieder bestrafen.“ Ohne sich weiter um mich zu kümmern, machte sie mit den Abendbrotvorbereitungen weiter. Ohne sich erneut zu mir umzudrehen, hörte ich dann: „Du kannst dir ja schon eine Strafe, nein besser zwei, ausdenken und mir zur Auswahl stellen, damit ich mir eine aussuchen kann. Aber bitte nicht so alberne, eher läppische Sachen wie „20 Striemen mit dem Rohrstock“ oder „2 Liter Einlauf mit kräftiger Seifenlauge für eine Stunde“. Denn das betrachte ich heute nicht als gerechte Strafe. Es sollte schon deutlich mehr sein.“

Kaum hatte Annelore das gesagt, wurde mir ziemlich flau im Magen. Denn beides, was sie gerade genannt hatte, empfand ich schon als ziemlich strenge Strafe. Und das sollte heute nicht genügen? So musste ich mir wohl noch deutlich mehr Mühe geben und begann zu grübeln. „Ich möchte deine Angebote bis spätestens nach dem Abendessen hören. Wenn du es nicht schaffst, werde ich dir etwas Entsprechendes präsentieren.“ Oh ja, davon war ich überzeugt. Nun war sie leider auch mit den Vorbereitungen fertig und es konnte losgehen. Irgendwie schmeckte mir das Abendessen so gar nicht, was ich auch noch versuchte, zu verheimlichen, was natürlich nicht klappte. Denn schon kam: „Findest du es nicht ein klein wenig ungehörig, dass du das, was ich hier hergerichtet habe, so wenig honorierst? Mir gefällt es absolut nicht.“ „Tut… tut mir leid“, brachte ich jetzt auch noch mühsam heraus. „Ich habe gar keinen Hunger.“ „Ach ja! Ist das so? Nun, ich fürchte, es liegt nur an meiner Ankündigung. Kann das sein?“ Mir blieb kaum etwas anderes übrig als zustimmend zu nicken. „Das ist in meinen Augen eine ziemliche Frechheit“, bekam ich nun zu hören.

„Aber nun gut. auch dafür wirst du noch die Konsequenzen zu tragen haben. Da wir nun – leider eher als ge-plant – mit dem Abendessen fertig sind, kann ich ja nun ganz bestimmt deine zwei Angebote deiner dir zugedachten Strafen zu hören bekommen.“ Natürlich war ich längst noch nicht fertig mit meinen Überlegungen, nur war es für alles Weitere nun zu spät. „Du könntest mir… mit dem Rohrstock... und dem Lederpaddel jeweils… 25 Hiebe verpassen, natürlich separat auf jede Hinterbacke.“ Wow, hatte ich das echt gerade gesagt? Das war ja wohl mehr als heftig! Sie schaute mich an und ich war mir absolut nicht sicher, wie sie diese Idee fand. Aber bevor sie sich dazu äußerte, kam nur: „Und die Alternative?“ „Du gibst mir morgen, bevor ich ins Büro gehe, einen Einlauf von einem Liter Seifenlauge, verpackst mich in meine Korsett samt Miederhose, was auf jeden Fall bedeutet, ich kann weder zur Toilette noch pinkeln.“ Auch jetzt dauerte es längere Zeit, bis ich eine Antwort von ihr zu hören bekam. „Ist zwar nicht Wunder was, aber einigermaßen akzeptabel.“

Was sollte denn das nun wieder heißen? Ich war immer noch völlig im Unklaren. Und dann kam: „Die zweite Idee wirst du auf jeden Fall zu spüren bekommen, wobei ich in deinen kleinen Freund noch eine netten Dehnungsstab einführen werde, damit du den ganzen Tag an mich denkst.“ Ja, das würde ich garantiert, schoss mir sofort durch den Kopf. „Aber die andere Strafe, na, ich weiß nicht, ob es wirklich eine Strafe ist. Zumal du doch schon ziemlich abgehärtet bist und das es wohl schon fast als Belohnung auffassen könntest.“ Aber ganz be-stimmt nicht, wenn du es durchziehst! „Und aus diesem Grunde habe ich mir überlegt, dass du diese Strafe bekommen wirst.“ Kurz zuckte ich zusammen, versuchte aber trotzdem zu verbergen, dass es mir recht hart traf. „Aber“, fügte Andrea noch hinzu, „ich werde es nicht alleine machen.“ Was sollte denn das nun wieder heißen? „Die eine Hälfte werde ich dir verabreichen und die andere Hälfte darf Gudrun für mich erledigen. So hast du ein klein wenig Abwechslung bei deiner Strafe.“ Ich starrte sie perplex an. „Ja, du hast richtig gehört. Ich werde jeweils die eine und Gudrun dann die andere Hinterbacke vornehmen. Das bedeutet, von mir 25 mit dem Rohr-stock rechts, von Gudrun links. Und mit dem Paddel machen wir es, aus Gründen der Gerechtigkeit, andersherum. Allerdings befürchte ich, dass diese Strafe morgen wohl noch den ganzen Tag nachwirken wird, was wohl auch an der netten Bekleidung liegen dürfte, die du dir ja selber ausgesucht hast.“

Was war ich denn für ein Idiot, mir so etwas auszudenken! Annelore schien ziemlich genau zu ahnen, was mir gerade durch den Kopf geschossen war. sie grinste, nickte und sagte noch: „Ich fürchte, da muss ich dir leider vollkommen Recht geben. Aber du hast es selber so gewollt.“ Und jetzt räumte sie den Tisch ab, ließ mich noch länger sitzen. Kaum fertig damit, rief sie Gudrun, unsere Nachbarin, erklärte ihr mit wenigen Worten, worum es ging und bat sie zu uns herüber. Natürlich kam die Frau gleich zu uns. Plötzlich stand sie an der Tür zur Terrasse, klopfte kurz und wurde eingelassen. „Hallo, grüß dich“, hieß es gleich zu meiner Frau. Ich wurde nur mit einem kurzen Kopfnicken zur Kenntnis genommen. Aber dann kam: „Finde ich echt nett, dass du mich mal wieder an deiner wohl immer noch nicht abgeschlossenen Erziehung beteiligen lässt. Weißt du, leider hat Markus sich die letzten Tag so rein gar nichts zuschulden kommen lassen und ich auch keinen Grund hatte, ihn zu bestrafen. Aber es sieht ja ganz so aus, als würdest du es ausgleichen.“ Gudrun kam näher und gab mir einen sehr zärtlichen Kuss. Dabei hatte ich einen wundervollen Blick in ihren Ausschnitt.

Das bleib natürlich den beiden Frauen nicht verborgen und schon kam von Gudrun: „Schau dir diesen kleinen Perversling an! Er kann es einfach nicht lassen, einer anderen Frau auch noch so unverschämt in den Ausschnitt zu schauen!“ „Tja, eigentlich sollte man doch meinen, dass die zu erwartende Strafe völlig ausreichen sollte“, meinte nun auch meine Frau. „Was sagst du denn dazu?“ wollte sie gleich von mir wissen. „Tut… tut mir leid. War nicht meine Absicht“, versuchte ich eine halbherzige Entschuldigung herauszubringen. „Ach so! Ist das alles?“ kam von Gudrun. „Soll das etwa bedeuten, dass es dir nicht gefallen hat, was du eben sehen konntest?“ Und schon zog sie das Top aus, welches sie anhatte und zeigte mit ihren Spitzen-BH mit den prallen Brüsten darinnen. „Also das ist ja wohl eine Frechheit, auch noch zu bedauern, dass er meine prachtvollen Brüste angestarrt hat!“ Gudrun tat nun richtig wütend. „Sie sind doch wirklich hübsch, oder?“ richtete sie die Frage an Annelore, die sofort nickte. „Doch, sie sind wirklich wunderbar!“ Und schon holte sie erst den eine, dann auch den andere Busen aus den Körbchen, wog sie in der Hand und begann auch noch an den bereits etwas erregten Nippeln zu saugen. Das brachte Gudrun zum Aufstöhnen und ließ auch mich erregter werden, was ich aber – zum Glück – nicht zeigen konnte.

Annelore gab sie wieder frei, hielt sie mir vors Gesicht und fragte nun: „Was hast du denn daran auszusetzen?“ „Ich habe doch nichts dagegen gesagt“, versuchte ich die beiden Frauen zu beruhigen. „So, aber du hast dich entschuldigt, weil du Gudrun in den Ausschnitt geschaut hast. Kann ja wohl nur deswegen gewesen sein, weil sie dir nicht gefallen. Finde ich eine ziemlich Unverschämtheit, so schön wie sie sind.“ „Und schau mal hier“, kam nun auch noch von Gudrun. „Da rührt sich nichts bei ihm. Das ist ja noch schlimmer. Bei jedem anderen Mann stände dort bereits eine mächtige Latte, nur beim Anschauen.“ „Echt nicht? Was ist denn los mit dir, mein Sü-ßer? Stehst du nicht mehr auf Frauen? Hast du mir ja gar nicht verraten.“ Annelore lächelte. „Wollen wir doch mal sehen, ob wir dich nicht doch noch wieder bekehren können.“ Und schon begannen die beiden Frauen mächtig vor mir herumzuknutschen. Stück für Stück fiel die Wäsche zu Boden, bis sie zum Schluss völlig nackt waren. Natürlich regte sich bei mir auch jetzt sozusagen nichts, was aber nur am angelegten Käfig lag. Dort drinnen herrschte ziemliche Enge.

„Da ist ja immer noch tote Hose“, meinte Gudrun und zeigte schon wieder auf meinen Lümmel. „Brauchst wohl noch mehr, wie?“ Sie kam näher und drückte meinen Kopf runter, bis ich mit dem Mund an ihre Spalte konnte. „Nun atme mal schön tief ein. Ist doch ein wunderbarer Duft. Und dort gibt es sogar noch mehr, auch für deine flinke Zunge. Probier doch mal!“ Jetzt gehorchte ich lieber gleich und ließ meine Zunge dort auf und ab wan-dern. „Hey, das konntest du aber auch schon besser! War schon bald von Gudrun zu hören. Sie ließ meinen Kopf los, drehte sich um und streckte mir nun den Hintern zu. „Geht das hier vielleicht besser?“ hieß es und sie zog die Rundungen auseinander, bot mir das kleine Loch dort an. „Nun mach schon!“ Nun machte ich mich hier ans Werk und schon bald war ein leises Stöhnen zu hören. „Sieht ganz so aus, als wäre dein Martin dazu besser geeignet“, meinte Gudrun. „Wenigstens etwas.“ Auf und ab schleckte ich dort, versuchte dann sogar, mit der Zunge ein klein wenig einzudringen. „Also nein!“ protestierte die Frau. „Er will doch tatsächlich dort rein!“ Em-pört kamen diese Worte, sie entzog sich mir, drehte mich um und zack hatte ich rechts und links eine Ohrfeige. Diese kamen allerdings von Annelore. „Sag mal! Was ist denn mit dir los! Du kannst doch nicht einfach der Nachbarin die Rosette lecken!“ Langsam wusste ich nicht mehr, was hier eigentlich los war und schaute meine Frau an.

„Du brauchst mich gar nicht so blöd anzuschauen! Dein Benehmen heute lässt doch wirklich mehr zu wünschen übrig. Erst vorne lecken und dann auch noch hinten!“ „Tja, es sieht ganz so aus, als habe er sich seine bereits angekündigte Strafe mehr als verdient“, meinte Gudrun. „Ich denke, wir sollten es gleich durchziehen.“ Annelo-re nickte und holte Rohrstock und Holzpaddel. Kaum wieder zurück, muss ich mich allerdings ernsthaft fragen, ob das überhaupt ausreicht. Aber fangen wir doch erst einmal damit an.“ Sie legte die Instrumente auf den Tisch und nun begannen die beiden Frauen sich wenigstens teilweise wieder anzuziehen. Das konnte ich – wohl mit voller Absicht – genau verfolgen. BH, Hemdchen kamen zuerst, Strapsgürtel und Strümpfe hatten sie zuvor gar nicht abgelegt. Dann den Rock und das Top. Nur die Höschen blieben liegen, kam aber nun auf den Tisch. „So, mein Lieber, jetzt zu dir. Stell dich dort an den Tisch, beuge dich so vor, dass deine Nase gleich auf den beiden bestimmt kräftig duftenden Höschen zu liegen kommt.“ „Habe ich schon gesagt, dass ich mein Höschen den ganzen Tag getragen habe? Und ich glaube, dort sind sogar ein paar Tröpfchen reingekommen, weil das Klopapier aufgebraucht war? und ein klein wenig habe ich auch an der Spalte…“ Das konnte ich dann sofort spüren, als ich wie angeordnet auf dem Tisch lag. „Das wird ihn schon nicht stören“, meinte meine Frau. „Er kennt es ja von mir…“

„Gut, dann können wir ja wohl anfangen“, hieß es. „Möchtest du lieber links oder rechts?“ wurde Gudrun ge-fragt. „Och, ist mir eigentlich gleich. Hauptsache ich muss nicht so zimperlich sein.“ „Nö, das brauchst du wirklich nicht. Was machen wir denn, falls er, was ich ja für völlig abwegig halte, doch anfängt zu jammern?“ „Glaubst ernsthaft, das traut er sich?“ fragte Gudrun. „Ich denke doch, über dieses Stadium dürfte er doch längst hinweg sein. „Eben darüber bin ich mir nicht so sicher.“ „Okay, falls er sich doch trauen sollte, holen wir den schicken Popostopfen zum Aufpumpen, stecke ihn rein. Und dann wird er fünfmal aufgepumpt. Das reicht erst einmal. Für jeden Laut, der dann noch kommt, pumpen wir einmal weiter auf. Vielleicht sogar beide…“ „Wow, klingt gut. eine Super-Idee!“ Und sofort wurde es in die Tat umgesetzt und ich trug diesen verdammten Stopfen in meinem Loch. Richtig genüsslich drückte nun Gudrun den Pumpballon, so dass der Stopfen schon gut festsaß. „Fein, und nun kann es ja wohl losgehen.“ Annelore griff sich den Rohrstock, der noch neben mir lag. „Ich muss sagen, ich freue mich richtig darauf, es mal wieder so richtig anständig bei dir zu machen. „Würdest du bitte laut und deutlich mitzählen? Du weißt doch, dass ich darin nicht so gut bin.“

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:29.03.25 17:02 IP: gespeichert Moderator melden


Immer wenn Annelore solche Ankündigungen machte, hatte das gewisse Konsequenzen für mich. Dann stand sie bereit und schon pfiff der Rohrstock und traf meine linke Hinterbacke. Au verdammt! Das wird hart! „Eins!“ zählte ich klaut und stöhnte leise. „Nee, das gilt nicht!“ protestierte ich. „Das war doch nur zum Testen. Erst jetzt fange ich an.“ Und dann kam der nächste Hieb. Erneut begann ich laut zu zählen. „Eins!“ „Moment“, stoppte Gudrun meine Frau. „Das war doch schon der zweite Streich.“ „Nein, habe ich doch gerade gesagt. Du solltest schon ein klein wenig aufpassen. Der erste Hieb galt doch nicht! Du hast ebenso wenig zugehört wie Martin. Am besten fange ich noch einmal von vorne an. Da kommt man ja ganz durcheinander!“ Und genau das tat sie. Wie-der traf mich der Rohrstock. „Eins!“ begann ich erneut. „Siehst du! So ist es richtig.“ Und jetzt zog meine Frau mir einen Streich nach dem anderen auf und ich zählte brav und deutlich mit. Heute machte sie es verdammt streng, was ich ziemlich lange so nicht erlebt hatte. Endlich hatte ich es – wenigstens auf der linken Seite – über-standen und der Rohrstock wechselte zu Gudrun. „Ich glaube, so werde ich es auch machen“, kam dann gleich.

Und schon stand auch Gudrun mit dem Rohrstock bereit, begann auf die gleiche Weise. Allerdings hatte ich links ja bereits siebenmal diesen Stock zu spüren bekommen. Wie also wollten die Damen dafür sorgen, dass die rechte Seite nicht benachteiligt würde. Vermutlich hatten die zwei längst eine Absprache getroffen, von der ich nichts wusste. Und Gudrun begann und mich traf der erste Hieb. Laut zählte ich „Eins!“ „Das war ja wohl nicht dein Ernst!“ kam danach sofort von Annelore. „Was? Wieso?“ „Also das war wohl kaum der Rede wert. Davon hat Martin wohl kaum etwas gespürt!“ Na ja, ganz so war es nun auch wieder nicht. „Ich weiß doch genau, dass du es besser kannst, sogar viel besser. Also!“ Und schon traf mich der zweite Hieb, tatsächlich stärker. „Zwei!“ „Na ja, schon besser, aber nicht gut“, erklärte Annelore und fast hätte ich jetzt aufgestöhnt. Das ließ ich lieber bleiben, drohten doch weitere Konsequenzen. Also wurde Gudrun noch strenger. „Drei!“ „Nein, mein Lieber, du solltest schon besser aufpassen. Das war erst Nummer ein. Verstanden?!“ Ich nickte nur. Und ich sagte nur laut „Eins!“ „Ja, so ist es richtig. Und du, meine Liebe, machst weiter.“ Alle weiteren Treffer kamen ähnlich hart und ich hatte echt Mühe mitzuzählen. Aber endlich hatte Gudrun es auch geschafft und mein Kopf sank auf die duftenden Höschen vor mir. „Siehst du wohl, es geht doch. Aber mit seinem Kleinen ist immer noch nichts los“, stellte Gudrun nach einer kleinen Kontrolle unter mir statt. „Ach, das macht doch nichts, muss er es später eben auf andere Weise machen“, lachte Annelore.

Wenigstens gönnten sie mir nun eine Pause, während sie sich ins Wohnzimmer zurückzogen, wo sie sich ein Glas Rotwein genehmigten. „Und du bleibst hier so schön liegen, kapiert!“ hieß es noch für mich. Ich hatte nichts anderes vor. Was hätte ich denn schon anderes machen sollen. Das Sitzen kam ja wohl kaum in Frage, nach dieser so überaus „freundlichen Behandlung“ meines Hinterns. Allerdings dauerte es nicht lange, bis ich aus dem Wohnzimmer hörte: „Kommst du bitte mal zu uns? Wir hätte da eine kleine Aufgabe für dich.“ Mühsam rappelte ich mich auf und ging so nackt ins Wohnzimmer. Dort saßen die beiden Frauen auf dem Sofa, die Beine schön weit gespreizt und präsentierten mir alle beide ihre nasse, glänzende und geöffnete Spalte. „Würdest du bitte so freundlich sein und entfernst diese eklige Nässe dort. Dabei haben wir dort kaum herumgefummelt.“ Nee, nur ganz kurz, ist klar. Also kniete ich mich zuerst vor meine Frau, wobei mein Popo gleich die eigenen Haken berührte, was gleich wieder so unangenehm war. dann beugte ich mich vor und wollte dort gerade anfangen, als es auch schon hieß: „Sag mal, dir geht es ja wohl eindeutig zu gut! Würdest du gefälligst zuerst unseren Gast bedienen! So etwas ungehöriges!“

Also wechselte ich zu Gudrun und leckte hier zuerst die Nässe ab. Ich war fast fertig, da kam noch: „Ich hätte dort noch weitere Nässe. Könntest du dich auch darum kümmern?“ Und wie um es mir zu verdeutlichen drückte sie meinen Kopf fester in ihren Schritt. Meine Lippen fest aufgedrückt und auch leicht geöffnet ging es schon los. „Was meinst du, wie viel kann er schaffen?“, fragte sie meine Frau neben sich. „Oh, das dürfte eine ganze Menge sein. Wahrscheinlich mehr, als du ihm geben kannst. Aber in der Tat. Man sollte es wirklich ausprobie-ren, damit man für „Notfälle“ Bescheid weiß.“ „Und du denkst, wir bekommen tatsächlich genügend „Freiwillige“ zusammen?“ „Dafür? Oh ja! Ganz bestimmt“, nickte Andrea, während Gudrun es gerade beendete. So konnte ich nun meinen Platz wechseln und auch sie abschlecken. Mehr wurde ja noch mir nicht erwartet. „Nun geh wieder zurück an deinen Platz“, forderte Andrea mich auf. Was ich gleich tat. Erneut lag ich über den Tisch gebeugt und konnte nicht hören, was die beiden Ladys noch besprachen. „Ich denke“, kam jetzt sehr leise von meiner Frau, „wenn wir ihm nur zehn statt 25 auftragen, dürfte es auch für heute reichen. Den Rest können wir doch aufspa-ren – sozusagen für schlechte Zeiten.“ Gudrun kichert. „Aber das sollten wir ihm lieber nicht verraten“, meinte sie. „Soll doch eine Überraschung sein.“ Damit waren beide völlig einverstanden und waren sich darüber einig.

Dann kamen sie zurück zu mir und sofort hatte ich ein ziemlich ungutes Gefühl. Das lag natürlich auch daran, dass mein Hintern nun die zweite Portion bekommen würde. Und das war auf einen ja schon kräftig gezüchtig-ten Popo noch deutlich schlimmer. Ich erwartete, dass sie erneut den Rohrstock verwenden würden, aber Gudrun griff nun nach dem Holzpaddel. „Dieses Mal darf ich anfangen“, kam dann mit einem Lächeln aus ihrem Mund. „Ich nehme doch mal an, dass dich das ganz besonders freut. Schließlich weißt du doch sehr genau, wie gut ich daran bin. Selbstverständlich wirst du auch jetzt laut und deutlich mitzählen. Ist das klar!“ Die letzten Worte kamen deutlich schärfer. „Ja, Lady, das werde ich machen.“ „Nichts anderes habe ich erwartet. Und nun geht es los.“ Längst stand die Frau bereit und nur Sekunden später knallte das Holz auch schon auf die linke Hinterbacke, die vorhin Andrea zuerst bedient hatte. „Und, was ist los?“ war zu hören, weil ich nicht sofort reagiert hatte. „Eins!“ sagte ich laut und deutlich, allerdings mit zitternder Stimme. „Hey Annelore! Hast du das ge-hört? Ist ja ungeheuerlich! Da tut er so, als wäre es schlimm, was seinem Popo gerade widerfahren ist. Das schreit noch nach einem kräftigen Druck auf den Ballon!“ „Da bin ich ganz deiner Meinung!“ kam auch schon von meiner Frau.

Und dann drückte Gudrun den dort zwischen meinen Beinen baumelnden Ballon, drückte eine Portion Luft in den in mir steckenden Popostopfen, ließ mich erneut aufstöhnen. „Pass auf mein Lieber! Ich habe keine Ah-nung, wie oft ich das wiederholen kann. Aber ich denke, es wird von Mal zu Mal schlimmer.“ Ja, das würde es garantiert. „Aber machen wir mal mit dem Paddel weiter.“ Erneut klatschte das Holz auf meine linke Hinterba-cke. Jetzt antwortete ich fester und – meiner Meinung nach – auch ohne zittern. „Zwei!“ „Na ja, geht so“, hieß es gleich von Gudrun. Und ohne Pause ging es weiter. „Drei!“ „Vier!“ „Fünf!“ „Schade, leider von fertig“, ließ Gudrun vernehmen und es klang echt bedauerlich. „Ich würde doch so gerne noch weitermachen.“ „Nein, jetzt nicht“, kam recht bestimmend von meiner Frau. „Vielleicht später noch.“ „Ach bitte…“ „Ich habe „Nein“ gesagt!“ „Nie gönnst du mir was“, nörgelte Gudrun. „Dann darfst du auch nicht mehr bei Markus…“ Ich konnte sehen, wie Annelore sich etwas vorbeugte und sagte: „Weißt du, wie egal mir das ist? Kann ich ja immer noch bei Martin machen.“ Laut klappernd knallte Gudrun nun das Paddel auf den Tisch und – so sah es für mich aus – richtig wütend setzte sie sich, um den weiteren Fortgang zu beobachten. Ich bekam aber nicht mit, dass beide Frauen sich prächtig amüsierten.

Amüsiert schnappte nun Annelore dieses verdammte Paddel, stellte sich neben mich und meinte: „Ich nehme doch mal an, dass du nun entsprechend gut vorbereitet bist. Und wenn nicht, kann mir es doch eigentlich auch egal sein.“ Ich… ich bin vorbereitet“, brachte ich einigermaßen mühsam hervor. „Ach, tatsächlich! Nun das freut mich aber. Ich nämlich auch.“ Und schon klatschte das Paddel auf die rechte Hinterbacke, die sie ja noch verwöhnen durfte. Sofort beeilte ich mich richtig laut und deutlich mitzuzählen. „Eins.“ „Hast du gehört?“ meinte meine Frau zu Gudrun. „Martin hat es auf Anhieb geschafft und gleich die richtige Zahl genannt.“ „Kein Wunder, nachdem ich ihn ja wohl ausreichend deutlich angemeckert habe“, kam von der Nachbarin, die wohl immer noch sauer war. „Kann sein, kann auch nicht sein“, bemerkte Annelore und machte weiter. „Zwei.“ „Drei.“ „Vier.“ „Fünf.“ Endlich hatte ich auch das überstanden. Aber nach meiner Rechnerei standen doch noch weitere „Behandlungen“ aus, die garantiert noch schlimmer werden würden. Zumal mein Hintern nun ja bereits vorbereitet war.

Ganz überraschend griff Annelore nun unten an meinen Beutel. „Wow, fühlt sich heute aber ganz besonders gut an“, bekam ich zu hören. „Kannst du mir erklären, warum das so ist?“ „Was… was meinst du?“ fragte ich vorsich-tig. „Na, dass er jetzt so besonders dick und prall ist. Kann es eventuell daran liegen, dass wir es dir gerade so richtig gut auf den Popo besorgt haben?“ „Ja, das ist gut möglich“, antwortete ich schnell. „Also das ist ja echt interessant“, kam nun auch von Gudrun. „Soll das etwa bedeuten, wenn man deinen Hintern nur gut oder fest genug striemt oder sonst wie bearbeitet, dann wirst du richtig geil davon? Finde ich ja sehr interessant.“ „Ja, das finde ich auch“, kam gleich von Annelore. „Klingt so, als müsse man sich diese Tatsache unbedingt merken. Die ganze Geschichte hat nur einen Haken. Ich glaube sie dir nämlich nicht“, fügte sie noch hinzu. „Nein, ich denke, es wird einen anderen Grund haben. Na, was sagst du dazu?“ Leider hatte sie natürlich wieder einmal vollkommen Recht, was ich aber nicht zugeben wollte. Da sie aber meinen Beutel immer noch in der Hand hielt und ihn langsam immer fester drückte, sollte ich mir schnell etwas überlegen.

„Ich… ich fühle mich… ertappt“, sagte ich leise. „Ach ja? Ist das so? Nun, dann erkläre es mir doch bitte.“ „Ich glaube, es liegt er daran, dass du ihn in der Hand hältst. Bisher ist es ja noch relativ angenehm.“ Fein, und wenn ich jetzt das mache…“ Langsam drückte sie ihre Finger mehr und mehr zusammen, was für mich immer unangenehmer wurde. „Dann… dann gefällt es mir leider gar nicht und ich schätze, dass auch der Beutel nicht mehr so… so prall ist.“ „Hm“, kam jetzt von Annelore. „Ist das wirklich so? noch kann ich davon nichts spüren. Na, ich werde einfach noch ein wenig fester zudrücken. Mal sehen, was dann passiert.“ Gudrun schaute inzwischen amüsiert zu und ich konnte den Blick fast nicht mehr von meiner Frau abwenden. „Fühlt sich gut an, oder?“ fragte sie und schaute mich mit einem fast stahlharten Blick an. Ich nickte nur. „Nein, mein Lieber, das möchte ich schon mit Worten hören. Also…“ „Es… es fühlt sich… gar nicht gut an“, stöhnte ich. „Also das ist eine Aussage, die ich sogar glaube.“ Noch immer ließ der Druck nicht nach und ich fing an zu stöhnen. „Ich glaube, so langsam sollte es wohl genug sein und du weißt, wie streng ich sein kann. Aber noch eines will ich dir verraten. Dein Hintern wird heute von dem Rest, der ja eigentlich noch aussteht, verschont. Wir werden es uns aufheben. Du solltest es nicht vergessen.“

Jetzt endlich gab sie mich frei und ich seufzte auf. „Ich finde, es ist immer wieder eine sehr interessante Erfah-rung, wie empfindlich ein Mann an dieser Stelle ist. Keine Ahnung, was sich die Natur dabei gedacht hat. Wenigstens haben wir Frauen keine entsprechende Stelle.“ Jetzt schaute sie mich von oben bis unten an und sagte dann: „Könntest du dir bitte wenigstens ein klein wenig anziehen du nicht so völlig nackt hier herumlaufen. Du machst uns ja ganz geil.“ Gudrun lachte und sagte: „Mag ja sein, dass es so geht. Von mir kann ich es einfach nicht behaupten. Denn ein nackter Kerl mit so einem verschlossenen Lümmel ist doch gar nicht wirklich zu ge-brauchen.“ „Du erwartest doch wohl jetzt nicht von mir, dass ich ihn extra für dich aufschließe!“ empörte Annelore sich gleich. „Nein, ich schätze, das kannst du dir sparen“, grinste Gudrun. „Ich könnte nämlich wetten, dass er nicht zu dem fähig wäre, was ich eventuell von ihm erwarte.“ „Untersteh dich!“ kam prompte von Annelore. „Das wäre ja wohl im höchsten Maße ungehörig.“ „Oh, so schlimm gleich!“ grinste Gudrun. „Also wenn das so ist, dann schaue ich doch mal, was ich zu Hause mit meinem Markus anstellen kann.“ Damit stand sie aus, kam zu uns und gab Annelore quasi zum Abschied ein Küsschen. „Mach ihn nicht kaputt“, kam noch und damit deutete sie auf meinen Kleinen samt Beutel. „Könnte ja sein, dass du ihn doch noch irgendwann benutzen willst.“ „Ach, das glaube ich nicht“, lachte meine Frau. „Du weißt doch. Dieses Ding wird doch völlig überbewertet und ist eigentlich nur für eine Sache gut.“ Und schon waren wir alleine.

Ich schaute sie an und sagte leise: „Könntest du bitte den Stopfen wieder aus meinem Popo herausnehmen? Er wird doch ziemlich unangenehm.“ „Kann ich mir vorstellen, aber ich will mal nicht so sein.“ Und schon ließ sie die Luft ab und zog ihn heraus. „Danke, ist sehr nett von dir.“ Meine Frau lächelte und fragte dann: „Hast du für morgen schon was mit Cordula ausgemacht? Oder bist du wieder hier im Büro?“ „Sie war der Meinung, ich sollte lieber hier arbeiten. Es gäbe auch genug zu tun.“ „Heißt also, dass du in der üblichen Kleidung erscheinen kannst“, stellte sie fest. Dass ich darunter natürlich wieder etwas anderes tragen würde, war vollkommen klar. „Und nun, mein Lieber, zieh dir wenigstens etwas an. Wie sieht denn das aus…“ „Und was hättest du gern, was ich anziehen soll?“ fragte ich. Annelore schaute mich von oben bis unten an und sagte: „Ach glaube, mir würde eine Strumpfhose reichen. So ist ein Teil verdeckt, aber doch noch genügend zu sehen, was mich ein klein wenig heiß macht.“ „Und warum willst du heiß werden?“ fragte ich, während ich bereits schon die geforderte Strumpfhose anzog.

Annelore beugte sich zu mir, grinste mich verschmitzt an und sagte dann: „Das, mein Süßer, geht dich absolut gar nichts an. Und glaube ja nicht, dass du heute noch irgendwie zum Zuge kommst. Das hast du erfolgreich verspielt.“ Ich hatte leider keinerlei Ahnung, wann und wie ich das geschafft hatte. Als ich nun angezogen vor ihr stand, griff sie erneut nach meinem Beuel. „Das liegt ja jetzt wohl an der Strumpfhose, von der ich doch genau weiß, wie sehr du so etwas liebst. Deswegen darfst du sie bis morgen früh anbehalten.“ Annelore ging ins Wohnzimmer und ich folgte ihr. Dort standen immer noch die Weingläser von vorhin. „Einschenken!“ hieß es gleich und natürlich gehorchte ich, während sie es sich auf dem Sofa richtig gemütlich machte. Ich wollte auf meinem üblichen Sessel auch Platz nehmen, als es plötzlich hieß: „Wer hat dann was von hinsetzen gesagt? Also ich kann mich nicht erinnern, es dir erlaubt zu haben.“ Also stellte ich mich wieder brav hin, wurde ausgiebig gemustert. Dann kam: „Hände hinter den Rücken, Beine leicht gespreizt und so stellst du dich so hin, dass ich dich gut sehen kann.“ Etwas verblüfft hatte ich es vernommen, gehorchte aber, um die Geduld meiner Liebsten nicht übermäßig zu strapazieren.

Nun lag sie da, trank von ihrem Wein und dann sah ich, wie eine Hand langsam unter ihren Rock wanderte. Ich versuchte mehr zu sehen, was mir aber nicht gelang. Wie um es mir doch zu ermöglichen, schob sie den Rock weiter nach oben, gab den Blick auf ihr Dreieck frei. Und nun begann sie dort erst zu streicheln und schon bald zwischen den Schenkeln zu streicheln und zu reiben. Schnell konnte ich auch sehen, wie die Lippen sich öffneten und bereits feucht wurden. Dann kam ganz plötzlich, ich hatte gar nicht mehr so recht auf den Rest geach-tet: „Gefällt dir, was du zu sehen bekommst?“ Ich nickte nur, hatte bereits einen leicht trockenen Hals. „Ja, sieht geil aus“, kam mit etwas krächzender Stimme. „Sag nicht, dass es geil ausschaut! Das steht dir nämlich nicht zu!“ fauchte sie mich förmlich an. Ich habe dir eine ganz einfache Frage gestellt und erwarte dann auch eine einfache Antwort.“ Die ganze Zeit hatte sie weitergemacht, dabei sogar auch schon einen Finger in sich hineinge-steckt. Nass und glänzend kam er zurück. Kurz betrachtete sie ihn und schob ihn langsam und wollüstig zwischen die Lippen von ihrem Mund.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:02.04.25 20:19 IP: gespeichert Moderator melden


Mmh, schmeckt das lecker!“, war nun stöhnend zu hören. „So süß und nach Frau… Einfach herrlich.“ Ich spürte, wie mein Kleiner sich aufzurichten versuchte, was natürlich nicht klappte. Jetzt bewegte sie ein Fuß von ihr zu mich her, drückte ein wenig an dem prallen Beutel. „Täusche ich mich oder wird da gerade einer geil? Habe ich dir das erlaubt?“ „Nein, hast du nicht“, gab ich etwas kleinlaut zu. „Also, dann tu gefälligst was dagegen! Aber sofort! Oder soll ich das jetzt etwa auch noch für dich übernehmen?“ fragte sie. „Ich… ich mach das schon.“ „Aha, da bin ich aber gespannt, wie du das anstellen willst.“ Das hatte ich mich auch bereits gefragt, wusste aber keine rechte Antwort. „Ich könnte das machen, was du vorhin gemacht hast“, schlug ich leise vor. „Und was war das noch? Ich habe es bereits wieder vergessen.“ Nein, hast du ganz bestimmt nicht. Du willst es nur von mir hören. „Ich könnte den… den prallen Beutel etwas zusammendrücken…“ „Und warum nur ein bisschen? Habe ich es denn vorhin auch nur ein bisschen gemacht?“ fragte sie erstaunt. „Nein, ich schätze, das war schon deutlich mehr. Und das machst du jetzt auch. Und dazu nimmst du deine linke Hand!“

Ziemlich genau wusste Annelore wohl immer noch, dass ich früher eher mit rechts gewichst und an mir gespielt hatte, deswegen jetzt links. Also schob ich meine linke Hand von oben durch den Bund der Strumpfhose bis runter zum Beutel und umfasste ihn recht gut. jetzt begann ich zu drücken, aber natürlich nicht freiwillig so fest, wie e meine Liebste zuvor getan hatte. Auch das fiel ihr sofort auf. „Das ist ja wohl der Witze! Das ist kein kräftige Drücken, sondern eher der Versuch fast ein wenig sanft zu massieren. Nein, kräftiger, viel kräftiger.“ Ver-schmitzt grinste sie mich an und ergänzte noch: „Ich weiß, wie unangenehm das ist und eigentlich macht kein Mann so etwas freiwillig. Trotzdem will ich das jetzt von dir sehen. Los!“ Das letzte Wort kam so scharf, dass ich zusammenzuckte und vor Schreck fester zudrückte. Und das war unangenehm. „Na, das war schon besser, aber längst noch nicht genug.“ Offensichtlich blieb mir jetzt wirklich nichts andere übrig, als so fest zuzudrücken, dass es mir richtig wehtat.

Und genau das versuchte ich jetzt, kurz und schnell zu erledigen. Verdammt! Es tat weh, aber richtig! Ich zuckte zusammen und stöhnte heftig auf. „Ja, das war schon besser. Und jetzt wiederholst du es noch viermal.“ Ich starrte sie an und konnte an dem Gesicht sehen, dass sie es vollkommen ernst meinte. Also kam der zweite Ver-such, was natürlich gleich schmerzhaft war. „Weiter! Wie lange soll ich denn noch warten!“ Während ich also erneut meinen Mut zusammennahm, konnte ich sehen, wie Annelores Hand intensiver zwischen den Schenkeln weitermachte. Machte sie dieses Bild von mir etwas geil? Sah ganz danach aus. Also auf zur dritten Runde, was der Frau vor mir ein Keuchen entlockte. Noch zweimal, dann würde ich es überstanden haben, schoss mir durch den Kopf. Aber das nächste Mal war nicht festgenug, wie ich gleich zu hören bekam. „Das war nichts, zählt nicht. Es muss so fest sein, dass es mir einen richtigen Kick gibt.“ Ich glaubte mich verhört zu haben. Wieder griff ich zu und dieses Mal auch richtig heftig, so dass ich mich krümmte. „Oh, das war jetzt richtig gut“, kam regelrecht begeistert von ihr. Keuchend und mit Tränen in den Augen stand ich da. Kurz machte ich eine Pause, die gleich wieder ihren Unwillen hervorrief.

„Wenn du willst, kann ich das auch für dich erledigen“, kam nun. „Aber dann fangen wir natürlich von vorn an.“ Oh nein, das wollte ich auf keinen Fall und nahm allen Mut zusammen, drückte ein fünftes Mal. Au verdammt! Das war echt hart! Annelores Hand bewegte sich noch schneller und nun schob sie sich bereits zwei Finger in den klatschnassen Schlitz. Wie gerne hätte ich jetzt dort geleckt! Sie machte auch keinerlei Anstalten, das vor mir zu verheimlichen. Jetzt schaute sie mich, lächelte und fragte dann: „Kann es sein, dass diese Aktion – also deine und meine zusammen – dich auch wieder geil gemacht hat? Kommt mir ganz so vor. Oder warum sieht es so aus, als würde dein Kleiner sich so eng in den Käfig quetschen.“ Ich nickte nur, wollte es eigentlich nicht di-rekt zugeben. „Das finde ich aber sehr interessant“, lächelte sie. „Hatte ich gar nicht erwartet. Aber das erklärt nun auch ziemlich deutlich, wieso dein Beutel vorhin so prall war…“ „Das.. das lag aber nicht nur daran“, fügte ich noch hinzu. „Nein? Interessant. Was hat denn noch geholfen?“ Wahrscheinlich würde es meiner Frau gar nicht gefallen, wenn ich es jetzt gleich aussprach, aber ich tat es trotzdem. „Ganz entscheiden war wohl das, was du da bei dir gemacht hast.“

Annelore starrte mich an und sagte dann langsam: „Soll das etwa bedeuten, du hast dich dabei an mir… aufgegeilt?“ Ich nickte. „Ist dir eigentlich klar, was das bedeutet? Du weißt, dass ich das so gar nicht mag. Was soll ich bloß mit dir machen…“ „Soll ich da vielleicht… wieder saubermachen?“ fragte ich und erwartete nun eigentlich keine Zustimmung. Zu meiner Überraschung kam dann aber: „Verdient hast du es ja nicht, aber weg sollte es ja auch wohl. Also gut, dann mach mich sauber.“ Schnell zog ich meine Hand aus der Strumpfhose, wo ich sie vor-sichtshalber noch belassen hatte und ging näher zu meiner Liebsten. Kniete mich neben sie auf den Boden und begann dann an der wichtigen Stelle alles abzulecken. Dort war es erstaunlich nass und auch heiß. Annelore hatte ihre Hand weggenommen und lag völlig entspannt auf dem Sofa, schien meine Arbeit wenigstens zu ge-nießen. Natürlich dauerte es eine ganze Weile, bis ich damit fertig war. und erregt bzw. geil hatte mich es auch noch weiter gemacht. Und so wunderte ich mich nicht, als Annelore anschließend bei mir noch nachfühlen wollte. Dazu hatte ich mich wieder hinstellen müssen.

„Muss mich ja wohl nicht sonderlich wundern“, grinste sie mich an. „War ja schon immer so.“ Fast erwartete ich, dass ich mich nun erneut dort bearbeiten sollte. Aber meine Frau verzichtete darauf. „Es erscheint mir trotzdem sinnvoll, dass du wohl besser eine ruhige Nacht verbringst. Das heißt für ich: Gummischlafsack.“ „Muss das sein?“ fragte ich leise. „Nanu, seit wann hast du denn was dagegen?“ „Es ist nur so, dass er nicht so besonders angenehm ist“, erklärte ich. „Ja, das weiß ich und genau das ist auch der Grund, weswegen ich ihn dir jetzt verordnet habe. Denn so „aufgeregt“ wie du momentan bist, halte ich es einfach für besser, wenn du darin näch-tigst.“ Dagegen konnte ich kaum etwas sagen, denn leider hatte sie ja ziemlich Recht. „Oh, und die Strumpfhose darfst du selbstverständlich anbehalten.“ Als wenn das irgendwas ausmachen würde… Und nun dauerte es wirk-lich nicht mehr lange, bis sie mich ins Schlafzimmer brachte, nachdem ich wenigstens noch kurz im Bad verwei-len durfte. Schnell lag der Schlafsack auf meinem Bett bereit und ich musste einsteigen. Wenigstens half sie mir dabei.

Kaum lag ich drinnen, schloss Annelore den Reißverschluss und nun war ich quasi gefangen. Wenigstens verzichtete sie heute auf die sonst meistens stramm angelegten Riemen. „Weißt du, ich habe eigentlich noch keine Lust, auch schon ins Bett zu gehen. Deswegen bleibst jetzt erst noch alleine. Aber du sollst noch nicht schlafen, weil ich dich nachher bestimmt noch brauchen werde. Ich gehe nämlich davon aus, dass dir dann hoffentlich wieder eingefallen ist, was ich von dir möchte. Und genau das wirst du dann auch noch gründlich durchziehen. Falls du allerdings schlafen solltest, hast du das Pech, dass du ziemlich unsanft geweckt werden wirst und auch den Rest der nach garantiert nicht schläfst. Aber das ist dann dein Problem.“ Und dann verließ sie das Schlaf-zimmer. Nun lag ich da und überlegte, wie lange es denn wohl dauern würde, bis sie das verlangte, was sie gera-de angekündigt hatte. Außerdem musste ich wirklich aufpassen, nicht doch aus Versehen einzuschlafen. Schließlich hatte ich noch etwas Nachholbedarf. Und das war gar nicht so einfach.

Annelore hingegen machte es sich im Wohnzimmer noch wieder richtig gemütlich, lag auf dem Sofa und genoss den Rotwein. Den Fernseher hatte sie nicht eingeschaltet, las lieber in einem sehr interessanten Buch mit dem Titel „Anstandsbüchlein für junge Mädchen“. Es war eine nicht besonders ernstgemeinte Sammlung von Ratschlägen zu verschiedenen Themen wie „Im Haus und Schlafzimmer“: Die Wasserverdunster an der Heizung sind nicht für das kleine Geschäft gedacht. Oder „Zu Besuch“: Wenn die Hose des Herrn, der mit deiner Mutter plaudert, vorne plötzlich eine Ausbuchtung bekommt, weise nicht die anderen darauf hin. Oder „Auf der Straße“: Betritt keinen Friseurladen mit der ungehörigen Forderung, er möge deine Schamhaare frisieren. Lauter solche nette – und auch noch wesentlich schlimmere - Dinge gab es dort zu lesen. Jedenfalls konnte meine Liebste sich dabei köstlich amüsieren und ein klein wenig erregte es sie sogar, bis es auch für sie Zeit wurde, endlich zu Bett zu gehen.

So kam sie ins Schlafzimmer und stellte fest, dass ich tatsächlich noch wach war – zum Glück. Ich lächelte ihn an und fragte: „Kannst es wohl kaum noch erwarten, wie? Ich bin gleich bereit und du hoffentlich auch.“ Ohne alle Klamotten und nur im Nachthemd stieg ich zu ihm aufs Bett und platzierte mich direkt über seinen Kopf. Kurz darauf war er unter dem Nachthemd verschwunden und begann seine „Arbeit“. Ich spürte seine Zunge, wie sie außen schleckte. „Ich hätte da noch etwas ganz Besonderes für dich…“ Sofort wechselte er die Stelle und ich meinte nur: „Genau richtig.“ Und nun saß ich mit geschlossenen Augen dort auf ihm und genoss es. Außerdem war es eine deutliche Erleichterung, wie auch er wohl feststellen konnte. Und dann machte seine Zunge weiter, bis ich – auch ohne einen Höhepunkt – genug hatte. „Ich denke, das sollte für heute reichen. Vielleicht darfst du morgen Früh noch wieder.“ Ich ließ mich in mein Bett plumpsen und schaute meinen Liebsten neben mir im Gummischlafsack an. Er sah nicht sonderlich unglücklich aus.

„Meinst du, dass du so schlafen kannst?“ fragte ich. „Habe ich denn eine andere Wahl?“ fragte er zurück. Ich tat, wie wenn ich nachdenken müsste, und sagte dann: „Nö, hast du tatsächlich nicht. Ach, es wird schon irgendwie gehen.“ Dann drehte ich mich um und kehrte ihm nun den Rücken zu. Eine Weile ließ ich mir noch den vergangenen Tag durch den Kopf gehen, bis ich langsam einschlief. Wie in Gedanken hatte ich eine Hand zwischen meine Schenkel geschoben und ließ sie dort auf dem feucht-warmen Geschlecht liegen. Es fühlte sich so schön an. Mein Mann brauchte zum Einschlafen deutlich länger, wie er mir am nächsten Tag auf meine Rückfragen erklärte.


Nicht besonders ausgeschlafen oder gar erholt wachte ich am nächsten Morgen vom Duft frischen Kaffees und Toast auf. Natürlich lag ich immer noch in dem Schlafsack, konnte aber sehen, dass meine Liebste bereits aufge-standen war und ich ganz offensichtlich in der Küche befand. Nun rief sie auch noch von unten: „Willst du nicht endlich aufstehen? Frühstück ist fertig.“ Tolle Idee, nur wie umsetzen?“ „Geht leider nicht, Schatzi! Da hat mich irgendjemand im Schlafsack eingesperrt und vergessen, mich zu befreien!“ rief ich ziemlich laut. Es dauerte eine Weile, dann stand Annelore in der Schlafzimmertür. „Also wer macht denn sowas? Wie ungehörig! Und aus welchem Grund denn? Hast wohl wieder was angestellt“, grinste sie mich an. „Und was soll ich jetzt mit dir ma-chen? Etwa allein frühstücken?“ „Könntest du mich bitte freigeben?“ „Nö, das ist ja wohl nicht meine Aufgabe. Ich finde, das soll der oder diejenige machen, die dich dort reingepackt hat.“ Und schon sah es so aus, als wollte sie wieder gehen.

„Was müsste ich den tun, damit du mich vielleicht… freigibst?“ bettelte ich jetzt. „Tja, lass mich mal kurz drüber nachdenken. Wie wäre es denn, wenn du das ganze Haus putzt und auch noch die Wäsche machst anstatt zur Arbeit zu gehen? Das fände ich durchaus angemessen.“ „Kann ich schon machen. Trotzdem musst du mich erst freigeben. Ohne sich um meine Worte zu kümmern, kam noch mit einem Grinsen: „Und außerdem machst du das, was du eigentlich jeden Morgen machst, nur vielleicht etwas intensiver und nicht nur vorne…“ Ich nickte und sagte noch: „Dann komm doch mal näher, damit ich das erledigen kann. Setz dich einfach auf die richtige Stelle.“ Langsam kam Annelore zu mir ans Bett, schaute mich an und schwang sich dann über meinen Kopf. Allerdings würde sie diesen erst einmal mit dem Popo berühren. Und so setzte sie sich, drückte meine Nase so zwischen diese Rundungen dort, dass mein Mund und damit meine Zunge an die kleine faltige Rosette gelangen konnte. „Etwa so?“ kam dann und ich konnte nur zustimmend brummen. Reden ging ja nun im Moment nicht mehr.

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