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  Evelin und Klaus
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Evelin und Klaus Datum:25.02.19 18:07 IP: gespeichert Moderator melden


Dann mal sehen, was als Zwischending meiner Feder entsprungen ist, bevor es richtig weitergeht. Aber das Leben verlangt eben auch reale Zeiten.



29
Wir schauten uns an und Lea fragte, was ist jetzt, seid ihr unsere Freunde oder nicht, wir wollen uns nicht nur 3 mal im Jahr sehen und etwas unternehmen.

Eveline schaute erst mich, dann Felix und Lea an und sagte von mir aus gerne und du, dabei sah sie mir in die Augen und gab mir einen Kuss.

Ich habe auch nichts dagegen, wenn du es möchtest.

Also abgemacht, aber es geht nur alle 14 Tage, jede Woche wäre zu viel. Wir blieben dann noch auf dem kleinen Fest, weil die Kinder auch viel Spaß hatten und unterhielten uns viel und lange mit den beiden und auch mit der Mutter und dem Vater von Felix viel. Es waren zwei herzliche Menschen, die Kinder liebten und die viel für sie machten.

Gegen 22 Uhr löste sich die Gesellschaft aber langsam auf und die Kinder verabschiedeten sich von ihren neuen Freunden, wir halfen eben noch mit abzuräumen, dann fuhren wir auch.

Wir nahmen uns ein Großraumtaxi, da wir alle etwas getrunken hatten ließen wir die Autos stehen und fuhren zurück zu ihrem Haus, die Autos holen wir Morgen ab, hatte Felix gesagt.

Bei ihnen gingen die Kinder sofort ins Bett und Lea sagte, da ihr erst Morgen nach dem Essen fahren dürft, nehmen wir noch einen Drink in der Kellerbar und gingen runter.

Lea fragte mich unten wie ich denn so klarkäme, die ganze Zeit verschlossen.

Naja, ziemlich eingeengt, sagte ich lachend und Eveline sagte, er hält sich tapfer und sagte ihnen was sie mir versprochen hätte, wenn ich durchhalte und ob es Felix etwas ausmachte, dass er erst am Donnerstag dran wäre.

Nein Eveline, dass macht gar nichts, selbst wenn es erst Freitag wäre, es ist sowieso deine Entscheidung, unsere Freundschaft soll nicht nur darauf basieren ob ich es mit dir jedes Mal machen kann. Es liegt einzig alleine an dir, wenn du möchtest gut, aber du weißt ja das ich Lea liebe und der Sex mit ihr genauso schön ist. Aber bleiben die Regeln immer zusammen, das würde heißen, das wir es im gleichen Zimmer machen, du mit Klaus und ich mit Lea.

Lea sagte bitte, es ist wunderschön euch zuzusehen und es törnt mich an, ihr macht es mit so viel Liebe, es ist wunderbar, vielleicht kann ich noch was lernen.

Wenn ihr möchtet, gerne, sagte Eveline, aber wir müssen noch etwas besprechen und sie erzählte von Karin und das ich dabei gefesselt gewesen wäre, das würde sie gerne etwas intensivieren, wenn ihr nichts dagegen hättet und es mir nichts ausmacht, dabei blickte sie mich an.

Wenn ihr es nicht übertreibt, lachte ich und du es möchtest.

Was hast du dabei empfunden, fragte Lea mich und ich erzählte ihr von der Maske, dass ich eigentlich nur ein Hörspiel hatte und dass selbst das zu Eveline hin robben eigentlich mich erregt hatte. Es klingt zwar komisch sagte ich, aber dieses Spiel war erregend, dass Hilflose auf den anderen angewiesen zu sein und das dirigieren zu ihr hin, hatte was, auch das befriedigen, ohne die Hände benutzen zu können war eine neue Erfahrung. Insgesamt war es schön, sagte ich, auch nicht irgend demütigend, sondern Eveline hat es alles liebevoll gemacht, nicht dieses Sklavengetue, sondern selbst ihre Kommandos waren zärtlich gesprochen.

Lea sagte darauf hin, ich wollte es schon mal ansprechen, da ich ja auch die Idee mit dem Humbler hatte, traute mich aber nicht, weil ich Angst hatte es würde euch abschrecken, ich wollte immer schonmal erleben, wie ein gefesselter Mann mich mit dem Mund bedient, es ist eine Phantasie, die in meinem Kopf ist. Felix möchte es nicht und er wollte auch nicht, dass ich euch danach frage, aber da du es ja jetzt angesprochen hast, wie wäre es Klaus, würdest du es einmal so bei mir machen, du must nicht, aber es würde mich freuen, wenn du ja sagst.

Wenn du es einmal möchtest und auch Eveline zustimmt, können wir es gerne einmal machen, sagte ich Lea.

Eveline meinte darauf hin, ich habe nichts dagegen, wenn Klaus es auch möchte und Felix meinte, wir werden es aber nicht übertreiben, Klaus ist ein Freund und wird hier nicht zum Sexsklaven degradiert, soweit soll es nicht kommen.

Eveline schaute Felix an und sagte, dass wird es auch nicht, wie weit Klaus gehen will entscheidet er mit und ein nein toleriere ich, so wie es auch jeder anderer tun sollte. Wenn er es freiwillig macht und Lea Spaß daran hat, tut es doch keinem weh.

Ich meine ja nur, sagte Felix, ihr seid Freunde und auch wenn wir untereinander Sex haben, die Gefühle für den Partner stehen an erster Stelle und es soll sich keiner so fühlen als wäre er nur ein Spielball für die anderen.

Das wird nicht passieren sagte Eveline, ich freue mich auf den Mittwoch, möchte am liebsten aber schon Gestern, aber dann würde ich nicht zu meinem Wort stehen und Klaus meint nachher er kriegt mich immer rum, fügte sie lachend an. Nein er soll ruhig mal etwas warten, dann ist es nachher umso schöner.

Felix schaute mich an und ich sagte ihm lachend, ich kann nichts machen, unsere Frauen halten da eben zusammen, Eveline schließt mich ein und Lea bewacht den Schlüssel. Es ist zwar nicht schön, aber es gibt schlimmeres und solange Eveline mich liebt und es mir ständig zeigt stehe ich es schon durch. Muss ich wohl auch, sie hat mir 2 Monate Gürtel verordnet und ich nehme an, dass Lea wohl auch den Schlüssel behält, damit Eveline nicht schwach wird.

Du bist ein Blödmann, lachte Eveline, ja du wirst ihn zwei Monate tragen und jetzt wird Lea ihn auch behalten, die Kinder sind ja alle 14 Tage auf dem Reiterhof dann kommst du ja frei, vielleicht fügte sie noch lachend an. Wenn du dich gut benimmst, bis jetzt gab es ja kein Grund zu klagen.

Eveline sprach dann noch das Thema an, dass wir ja dann alle 14 Tage hier wären und nicht mal wechseln können, ob ihnen das nicht zu viel würde.

Felix nahm sie in den Arm, Eveline hätten wir euch dann diesen Vorschlag gemacht, nein. Wir freuen uns darauf mit euch unsere Zeit zu verbringen. Ich seid viel mehr als ein Paar das wir gesucht haben, ihr seid unsere Freunde und wir freuen uns auf jede Minute, die wir mit euch verbringen können.

Ich denke da an die Kosten, sagte Eveline, wenn wir hier sind, Essen und so, auch wenn ihr sagt es macht nichts, wollen wir euch auch nicht nur auf der Tasche liegen.

Wir verdienen beide zusammen mehr als wir verbrauchen können, sagte Lea und wenn es dir so wichtig ist, gehen wir halt mal Essen und ihr zahlt, aber glaube mir, daran wird unsere Freundschaft nicht scheitern.

Wie spät ist es eigentlich schon, fragte Eveline.

Halb eins, sagte Felix, ein Bier noch, dann gehen wir ins Bett, Morgenfrüh sind die Kinder sonst früher auf als wir.

Lea sagte dann zu Eveline, siehst du, es geht auch mal ohne Sex, einfach mal reden und gemütlich zusammen sein. Das verstehen wir auch unter einer Freundschaft.

Könnt ihr es denn am Mittwoch so einrichten, dass ihr früher hier seid, fragte Felix, wir müssen noch die Reitsachen für die Kinder kaufen, ihr wisst, ich bezahle sie und ich will kein Nein hören, ich habe es zugesagt und mache es. Es ist ein Geschenk an die Kinder was euch zeigen soll, was uns eure Freundschaft wert ist.

Ich sagte Felix, es ist toll von euch das ihr das macht, es würde bei uns nicht drinhängen, so dicke haben wir es nicht.

Ich habe es gesagt und ich stehe dazu, sagte Felix, es ist uns eure Freundschaft wert, auch das Thema mit dem Urlaub ist noch nicht vom Tisch, aber darüber unterhalten wir uns am Wochenende, dahaben wir mehr Zeit und können es in Ruhe besprechen.

Das wird zu viel, sagte Eveline so viel können wir nicht annehmen von euch, das will ich nicht.

Felix schaute sie an, lachte und sagte ihr müsst mitkommen, sonst kündigen wir euch die Freundschaft, ich habe mich schon nach Flügen erkundigt und es geht, wir bekommen noch Plätze, außerdem braucht ihr in dem Haus auch nur das, was ihr zu Hause um Leben brauchen würdet.

Ich sage dir jetzt im Vertrauen, fügte er lachend an, ich habe soviel Gut auf meinem Miles and More Konto, dass wir fast umsonst hinfliegen könnten.

Aber Felix, sagte Eveline, wir kennen uns noch nicht so lange und wir wissen noch gar nicht wie es endet, es geht mir alles zu schnell.

Ist es deshalb nicht gut, sagte er, wenn man einmal 14 tage zusammenverbringt und das sexuelle einfach zurückstellt. Eure Kinder sind dabei und wir sind einfach nur Freunde, ohne dass etwas zwischen uns passiert, danach können wir uns darüber unterhalten ob es gut war und ob wir es in der Konstellation weiterführen wollen. Es ist schön so wie es jetzt ist, ich schlafe gerne mit dir, aber mein Herz gehört Lea, wie deines an Klaus hängt und daran soll sich doch gar nichts ändern.

Wenn du Klaus wegen mir verstoßen würdest, wäre die Beziehung beendet, denn dann wäre meine Beziehung mit Lea in Gefahr und sie würde ich niemals aufgeben.

Ich verstehe dich gut Felix, sagte Eveline und Klaus liegt mir auch sehr am Herzen, auch wenn er diese Ambitionen hat, ich würde ihn für nichts aufgeben.

Jetzt gehen wir aber wirklich ins Bett, sagte Lea und fügte lachend an, jeder in seines und heute will ich dich auch nicht mehr, mein lieber Felix, wir haben Gäste und müssen Morgen für das Frühstück sorgen und du Eveline, gibst mir Morgen den Schlüssel für den Bügel der Plugs, er wird keinen mehr tragen diese Woche, zu viel Klistieren ist nicht gut für die Darmflora.

Seht ihr, lachte Felix, sie mag mich nicht mehr.

Komm du kleiner Spinner, sagte sie, gab ihm einen Kuss und wir gingen zusammen nach oben, jeder in sein Zimmer, wir zogen uns aus und gingen sofort ins Bett, der Tag war lang gewesen. Wir kuschelten uns aneinander und schliefen sofort.
Am Morgen, entfernte Eveline als erstes den Plug und nahm den Bügel ab, jetzt musst du wieder für dich Sorgen, sagte sie, aber die Öffnung ist groß genug, Lea hat recht, ich war da zu eigennützig sagte sie, aber meine zwei will ich haben, das bleibt, fügte sie an und gab mir einen langen Kuss.

Den Plug packte sie ein, den Bügel und das Schloss mit Schlüssel gab sie Lea, als wir runtergingen.

Du willst wirklich nicht den Schlüssel für vorne, fragte sie und Eveline sagte am Mittwoch, da habe ich ihm etwas versprochen, du weißt es ja und gejammert hat er nicht, also erfülle ich mein Versprechen auch und ich freue mich darauf.

Ja sagte Lea, ich glaube er auch und lachte mich an, oder Klaus.

Die paar Tage halte ich noch durch, sagte ich.

Du musst, lachte Lea, ich habe die Schlüssel und hoffentlich weiß ich noch, wo ich sie hingelegt habe.

Felix sah sie an, du bist ein kleines Biest Lea, aber keine Angst Klaus, ich sorge dafür, dass es ihr wieder einfällt, sonst könnte ich mal auf den Gedanken kommen, solch einen Gürtel in der Frauenversion zu bestellen und dann zu vergessen wo ich den Schlüssel habe.

Lea schaute ihn an, wag dich, sagte sie und Felix meinte nur knapp, dann übertreibe es nicht mein Schatz, Klaus ist unser Freund und wenn Eveline schon soviel Vertrauen zu dir hat und dir den Schlüssel anvertraut, macht man solche Witze nicht.

Lea schaute etwas betreten drein, es war doch auch nur ein Scherz.

Die Unterhaltung mussten wir beenden da die Kinder die Treppe herunterkamen und uns mit Fragen überhäuften.

Immer langsam, sagte Felix irgendwann, am Mittwoch kommt ihr, bringt Schafsachen mit und stabile Kleidung, auch was Regenfestes, dann fahren wir zusammen eben Reitstiefel und Hose kaufen, noch eine Reitkappe und dann bringen wir euch zum Reiterhof. Da könnt ihr dann bis Sonntagmittag bleiben. Wenn etwas sein sollte, kann mein Vater hier anrufen und wir holen euch ab. Aber ich glaube es wird euch Spaß machen.

Wann habt ihr Schule aus und wann hast du Feierabend, fragte er noch. Die Kinder um viertel nach eins und ich habe noch Gutstunden ich könnte auch um eins Schluss machen.

Prima, ich mache dann auch so Feierabend, dass ich gegen 15 Uhr hier bin, wenn ihr es bis 16 Uhr schafft, klappt alles prima, welche Schuhgröße habt ihr, fragte er noch, Eveline sagte sie ihm und er sagte nur, damit er auch das passende dahat.

Jetzt wird aber gefrühstückt sagte er, gequatscht haben wir jetzt genug. So viel los beim Frühstück war letztes mal, als dein Schwester mit den Kindern hier war, lachte Lea.

Wollt ihr keine Kinder, fragte Eveline.

Ich liebe Kinder, sagte Lea, ich kann aber keine bekommen, vielleicht adoptieren wir mal eins, aber wir wissen es noch nicht, wir haben jeder ein Patenkind, die uns sehr am Herzen liegen und hier sind ja jetzt auch noch mal drei von unseren Freunden, also haben wir doch Kinder worum wir uns kümmern können, lachte sie.

Felix fragte mich und du mit dreien.

Heike und Hans
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noppys
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viersen


nur gehorcht liebt seine herrin

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  RE: Evelin und Klaus Datum:27.02.19 03:59 IP: gespeichert Moderator melden


Gut geschriebene Geschichte, Montag ist Evelin und Klaus Tag
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  RE: Evelin und Klaus Datum:27.02.19 16:50 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Gut geschriebene Geschichte, Montag ist Evelin und Klaus Tag


Hallo noppys
Danke für deinen netten Kommentar
LG
Heike
Heike und Hans
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Leia
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  RE: Evelin und Klaus Datum:28.02.19 09:57 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Heike,

es gibt im Leben nicht nur Sex es ist auch wichtig das Drumherum.

So war Zeit für anderes was wichtig war und geklärt werden musste aber ich hab mich dabei wohlgefühlt es hat mir gefallen diese Bindung wird immer fester und stärker das ist es was wir Menschen brauchen.

Deshalb liebe ich auch diese Geschichte so sehr weil sie sich von den anderen abhebt.
Vielen herzlichen Dank dafür liebe Heike.

LG
Leia
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  RE: Evelin und Klaus Datum:28.02.19 18:14 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Liebe Heike,

es gibt im Leben nicht nur Sex es ist auch wichtig das Drumherum.

So war Zeit für anderes was wichtig war und geklärt werden musste aber ich hab mich dabei wohlgefühlt es hat mir gefallen diese Bindung wird immer fester und stärker das ist es was wir Menschen brauchen.

Deshalb liebe ich auch diese Geschichte so sehr weil sie sich von den anderen abhebt.
Vielen herzlichen Dank dafür liebe Heike.

LG
Leia


Liebe Leia
Du solltest wissen, dass für mich auch das zwischenmenschliche zählt, deshalb gibt es immer mal wieder einen Teil, der das Leben als solches behandelt. Es mag für manchen nicht so interessant sein, gehört meiner Meinung nach aber dazu.
LG
Heike
Heike und Hans
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AlfvM
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  RE: Evelin und Klaus Datum:28.02.19 20:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Heike
nach wie vor eine schöne Geschichte auch das drumherum, man merkt die Paare mögen und versehen sich untereinander. Das werden interessante Wochen wie es weiter geht auch mit den Kindern. Ich denke über kurz oder lang werden vll. auch Karin und Manfred, wenn auch nur untergeordnete Rolle spielen. Vll. täusch ich mich auch, aß mich aber gern überraschen. Vielen Dank.
GLG Alf
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  RE: Evelin und Klaus Datum:28.02.19 20:55 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo Heike
nach wie vor eine schöne Geschichte auch das drumherum, man merkt die Paare mögen und versehen sich untereinander. Das werden interessante Wochen wie es weiter geht auch mit den Kindern. Ich denke über kurz oder lang werden vll. auch Karin und Manfred, wenn auch nur untergeordnete Rolle spielen. Vll. täusch ich mich auch, aß mich aber gern überraschen. Vielen Dank.
GLG Alf


Hallo Alf
Ich werde die beiden Paare wohl nicht zusammen bringen, Karin und Manfred werden weiter eine Rolle bei ihnen spielen, aber nicht bei Felix und Lea, soviel sei aber verraten, Eveline wird sich Manfred aber wieder etwas öffnen.
LG
Heike
Heike und Hans
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  RE: Evelin und Klaus Datum:04.03.19 15:52 IP: gespeichert Moderator melden


Dann sehen wir mal, was weiter passiert mit den Kindern und den Paaren.



30
Ich habe die Pille nicht vertragen, sagte Eveline, erst kamen die Zwillinge und dann unser Junior, danach habe ich mich sterilisieren lassen, sonst wären es noch mehr geworden, denn auf Klaus kann und will ich ja auch nicht verzichten.

Verstehe ich, sagte Lea, wenn man die Pille nicht verträgt und was anderes nicht möchte, ist es die einzige Konsequenz.

Die Kinder langten gut zu, beim Frühstück und man konnte Felix ansehen, dass er richtig Spaß hatte, endlich mal Leben in der Bude, sagte er.

Mittagessen, vorher kommt ihr hier nicht weck. Was wollt ihr und er fragte direkt die Kinder, mein Vorschlag, wir machen gemeinsam Hamburger und Pommes, aber ihr helft mit, OK.

Bei Hamburger und Pommes, erübrigte sich jede weitere Frage und als Felix dann noch sagte, ich glaube eure Mutter will nicht, dass ihr mal Urlaub habt, sie will nicht nach den Kanaren mit uns Fliegen, obwohl wir ein Haus dahaben.

Eine der Zwillinge sagte zu Felix, wenn Mama das sagt, hat sie sich das gut überlegt, denn sie würde alles tun, damit wir glücklich sind.

Wir fliegen ja mit, sagte Eveline, aber hör jetzt auf zu stänkern, lachte sie. Felix und Lea bezahlen den Flug für uns, erklärte sie den Kindern, bzw. Felix opfert sein mail and More Konto.

Das heißt über Weihnachten, ja sagte Lea, alle drei sprangen auf und drückten die beiden. Felix und Lea bekamen sogar von den Zwillingen beidseitig einen Kuss auf die Wangen, es war schön anzusehen, dass sie beide noch Rot werden konnten.

Wir redeten dann noch über unverfängliche Themen, Felix ging mit den Kindern Essen machen, einer der Zwillinge kam eben raus und sagte zu Eveline, er macht frische Pommes, keine aus dem Beutel. Schmecken aber klasse und nach dem Essen fuhr ich eben mit Lea unser Auto abholen. Nach einer langen Verabschiedung unserer Kids, fuhren wir nach Hause.

Unterwegs war das Geschnatter der drei auf dem Rücksitz groß, sie planten schon was sie alles mitnehmen müssen und ich musste ihnen dann sagen, dass es wohl nicht alles ins Auto gehen würde, sie fahren zum Reiten, nicht für drei Wochen ins Hochgebirge.

Eveline schmunzelte nur und sagte gar nichts.

Zu Hause mussten die Kinder sofort zu ihren Bekannten die Neuigkeiten loswerden, wir hatten endlich etwas Ruhe und setzten uns erstmal hin. Es dauerte keine viertel Stunde als es schellte und Karin und Manfred vor der Türe standen. Na, auch mal da, fragte Karin.

Ja warum, fragte Eveline, hatten wir etwas abgemacht, oder habe ich etwas vergessen.

Nein, sagte Karin, aber ihr seid ja in letzter Zeit wenig zu Hause, seid dem ihr das neue Pärchen kennt.

Bist du etwa eifersüchtig, fragte Eveline, auf wenn und was, wir haben unseren Spaß hier mit dir doch auch und wir waren jetzt dort, weil unsere Kinder da Reiten können und es uns nichts kostet, dass wir die beiden mögen und wir gut harmonieren ist etwas was zusätzlich dabei kommt.

Und wann fahrt ihr jetzt wieder los auf euer Lustwochenende, oder lässt du dich nicht durchziehen von ihm.

Jetzt reichts, sagte Eveline, wenn dir etwas nicht passt, dann sag es jetzt, oder verschwinde, ich muss mich nicht beleidigen lassen. Außerdem ja, ich mache es mit ihm, aber am Mittwoch, wenn die Kinder auf dem Reiterhof sind, gehört meine volle Aufmerksamkeit Klaus, keinem anderen und wenn ich sage die volle Aufmerksamkeit, dann meine ich es auch so. Ich gebe ihm das volle Programm.

Und wir beide, fragte Karin und nahm Eveline in den Arm, bedeute ich dir gar nichts mehr. Eveline gab ihr einen Kuss und sagte, es kam alles so schnell, aber wenn du willst und Zeit hast wie ist es mit Dienstag, die Kinder verabschieden sich von ihren bekannten über Wochenende und wir hätten mal wieder Zeit.

Manfred kann aber nicht, sagte Karin, dann muss eben Klaus seine Tätigkeit mitübernehmen, es stört dich doch nicht oder.

Nein lachte Karin, er ist ja immer noch einen Ticken besser als Manfred. Also warum sollte es mich stören und Manfred stört es auch nicht, solange der Schlüssel im Safe liegt.

Ist denn da irgendwas gewesen, fragte Eveline. Nein er ist sehr brav, die letzte Zeit und er legt sich den Käfig sogar selber wieder an. Was macht man nicht alles für ein Dach über dem Kopf.

Das stimmt nicht, sagte Manfred, ich habe aus meinen Fehlern gelernt, liebe dich und trage ihn für dich.

Ja jetzt, sagte Karin, nachdem ich die Regeln festgesetzt habe, aber jetzt komm, die Regeln besagen, dass du heute dran bist. Sie nahm dann Manfred an die Hand und sie verschwanden.

Ich setzte mich erstmal und sagte zu Eveline, die beiden haben sich gesucht und gefunden.

So wie wir, sagte sie, setzte sich auf meine Knie und sagte, ich weiß nicht, ob ich den Schlüssel noch mal bei Lea lasse, ich hätte jetzt Lust auf dich.

Na, dann komm, sagte ich, nahm sie auf den Arm, trug sie ins Schlafzimmer, legte sie aufs Bett und zog sie langsam aus. Küsste sie von oben nach unten und versank mit meinem Kopf zwischen ihre Schenkel, ich hörte erst auf nachdem ich sie dreimal über den Punkt gebracht hatte.

Das war schön, sagte sie, aber nicht ganz das was ich wollte.

Das bekommst du ab Mittwoch wieder und ich darf dich daran erinnern, dass du mir 2 Monate verordnet hast, du wirst doch wohl dein Wort halten, oder lachte ich.

Pass mal auf, mein kleiner, sagte sie, dass du nicht die 2 Monate am Stück darin verbringen kannst, dann müsste ich zwar schon am Mittwoch auf Felix zurückgreifen, aber ich glaube nicht, dass es ihm etwas ausmacht und beim Dreier würden wir dir einfach einen Plug vorne an den Gürtel kleben. Dann könntest du nicht sagen, du wärst nicht dabei gewesen.

Würdest du das tun, fragte ich sie und sie sagte nein, du hast dich ordentlich benommen, keinen Stress gemacht, mit den Plugs werden wir mal sehen, Lea hat Recht, zu viel Klistier ist nicht gut, also werden wir die Plugs eingrenzen, vielleicht mal über Nacht oder wenn Karin mal da ist. Bei Lea kannst du ihn auch tragen, wenn sie dein Hinterstübchen nicht für was anderes braucht. Außerdem brauche ich dich mal wieder, ich brauche die liebe und Zärtlichkeit, die du mir gibst, bevor ich mir ab Donnerstag wieder puren Sex bei Felix hole. Aber es bleibt auch dabei, wie bei Felix und Lea, der letzte gehört dir. Und am Freitag und Samstag bist du beim dreier sowieso mit dabei.

Wir gingen dann wieder runter, Eveline hatte sich nur einen lockeren Hausanzug angezogen und warteten auf die Kinder, machten noch etwas Abendbrot und Lea rief noch an, ob wir gut angekommen wären.

Die Kids kamen, erzählten uns noch dass ihre Freundinnen neidisch wären auf sie und der Junior erzählte uns, dass er aufgrund seines Alters in einer neuen Mannschaft spielen müsste beim Fußball und da so viele wären, auch gute Spieler, dass wir ihn abmelden könnten, er wolle sich mehr für das Reiten interessieren, weil die Jungs da auch echt Klasse wären.

Wir gingen dann mit ihnen ins Bett, der Samstagabend war auch lang und der Montag verlief ohne, dass etwas Besonderes passierte, weder auf der Arbeit noch zu Hause.

Am Dienstag sagte mir Eveline noch morgens, du denkst daran das Karin kommen wollte, ja mein Schatz, sagte ich, gab ihr einen Kuss und fuhr los. Machte eine Stunde früher Schluss und als ich zu Hause ankam, war Karin schon da, die beiden saßen auf der Couch, hatten ein Glas Sekt in der Hand und Eveline fragte mich, Karin hätte es gerne nochmal, wenn du gefesselt wärst und die Maske aufhättest, würdest du es tun.

Willst du es auch, fragte ich sie und Eveline sagte, es hatte schon etwas was mich zusätzlich erregt hat, aber du weißt, ich würde es nicht gegen deinen Willen tun.

Wenn es euch so gut gefällt machen wir es, wir sind ja nur zu dritt heute.

Dann geh hoch und ziehe dich aus, die Maske liegt schon auf dem Bett und die Fesseln lege ich dir gleich an, wenn wir hochkommen.

Ich wartete nackt im Schlafzimmer bis auf den Gürtel und die Maske, kniend in der Ecke. Als sie hereinkamen sagte Eveline, die Hände auf den Rücken, sie legte wieder die Kette um meine Handgelenke, verschloss sie, danach die Kette um die Fußgelenke und verband die beiden Ketten auch wieder, alles gesichert mit Schlössern.

Macht ihr das da auch so, fragte Karin.

Lea möchte es, sagte Eveline, wenn Klaus zustimmt machen wir es, aber es ist genauso wie hier, seine Entscheidung. Die beiden legten sich dann aufs Bett und für mich begann wieder ein Hörspiel auf hohem Niveau. Sie waren geschätzt gut eineinhalb Stunden mit sich beschäftigt als ich Evelins Stimme hörte.

Mein lieber Cucki, kriech langsam nach vorne, etwas links, geradeaus, noch etwas links, du bist da, Karin rutsch etwas vor, du darfst jetzt meine Freundin als erstes säubern, ich verlange noch etwas mehr von dir, sagte sie.

Ich säuberte Karin, konnte aber nicht verhindern, dass sie nochmal kam, dann dirigierte mich Eveline zu sich und sagte du weißt zweimal ist Pflicht und Gestern hatte ich schon nichts.

Ich begann langsam, hörte dass Karin sich verabschiedete und spürte, dass sie sich nochmal küssten, dann widmete sich aber Eveline ganz meinen Zungenfertigkeiten, bis sie zweimal gekommen war.

Das reicht jetzt aber, sagte sie, sonst habe ich am Wochenende auf nichts Lust. Sie öffnete die Schlösser, nahm mir die Ketten und die Maske ab und küsste mich lange und heiß, griff vorne an den Gürtel und sagte, du kannst dir gar nicht vorstellen wie ich mich auf den Inhalt dieses Gefängnisses freue.

Wir gingen dann Duschen und warteten unten auf die Kinder. Als sie hereinkamen fragte Eveline, ob sie die geforderten Sachen schon herausgelegt hatten, die Zwillinge haten schon, unser Junior ging hoch und machte es eben.

Wann fahren wir, fragten sie, sobald ihr aus der Schule kommt. Ich mache ein paar Brote, für unterwegs und abends bekommt ihr ja da warmes Essen, es wird gegrillt sagte sie. Das wusste sie von dem Telefonat mit Lea.

Wir gingen dann alle gemeinsam ins Bett, ich war morgens schon früh wach machte einen Kaffee, legte Eveline einen Zettel hin, dass ich um halb eins da wäre und fuhr zur Arbeit. Kaum da klingelte mein Handy und Eveline fragte warum ich sie nicht geweckt hätte, du hast noch so schön geschlafen mein Engel sagte ich ihr, musste mir ein Blödmann anhören, dann legte sie auf.

12 Uhr machte ich Feierabend war um 20 nach zu Hause, lud eben die Sachen ein und dann warteten wir auf die Kinder. Die waren heute mal überpünktlich, keiner hatte geklüngelt und sie brachten eben ihre Schulsachen auf ihre Zimmer, dann fuhren wir ab. Es war Punkt halb zwei, als wir wegkamen.

Wir kamen gut durch und waren um zehn nach drei bei Felix, der uns schon kommen sah und vor der Türe wartete, er sagte zu den Kindern ihr steigt da ein und zeigt auf seinen Wagen und ihr zwei wartet hier, ich will mir nicht wieder anhören müssen, dass ich zu viel Geld ausgebe, sagte er lachend zu Eveline, Kaffee steht auf dem Tisch, wir sind in einer halben Stunde wieder da, es ist nicht weit.

Wir beide waren einfach zu überrumpelt, um etwas sagen zu können, da war er schon weg mit den Kindern. Wir gingen in die Küche nahmen uns einen Kaffee und warteten, fast genau eine halbe Stunde später kamen sie wieder, alle drei hatten ihre Sachen gleich anbehalten und standen in Reiterhose, Stiefeln und Reiterkappe vor uns.

Da bist bekloppt, sagte Eveline, wie teuer war das, Felix, das geht nicht.

Doch, sagte er, ich habe euren Kindern gesagt, die mir das gleiche gesagt haben wie du im Laden, unter Freunden kann man so etwas annehmen und wir haben unsere Freundschaft mit Handschlag besiegelt, ich bin jetzt der persönliche Freund von Maike, Tina und Jörg, da kannst du nichts dran ändern, sagte er lachend.

Sie nahm ihn in den Arm und drückte ihn, danke sagte Eveline und putzte sich eine Träne aus den Augenwinkeln.

Wir fuhren dann zum Reiterhof, Felix fuhr mit seinen Freunden vor, er hatte auch das tollere Auto und wurden als wir ankamen von Felix Eltern herzlich begrüßt, die Kinder schnappten sich nur schnell ihre Sachen, Tschüss Papa, Mama und waren mit ihren neuen Freunden verschwunden. Wir tranken noch ein Glas Mineralwasser und fuhren dann auch.

Wieder bei Felix brachten wir erst mal unsere Sachen auf unser Zimmer und Eveline sagte, wir duschen gleich, ohne Gürtel.

Wieder unten sagte uns Felix, Lea hat noch einen Patienten dann hat sie auch Schluss, in dem Moment kam sie auch schon, hing ihren Kittel auf und begrüßte uns herzlich.

Wir setzten uns in die Küche, Felix hatte eine Kleinigkeit zu Essen vorbereitet und Lea gab Eveline den Schlüssel zu meinem Käfig, es bleibt doch dabei, oder, fragte sie.

Heike und Hans
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AlfvM
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  RE: Evelin und Klaus Datum:08.03.19 13:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Heike,
Klaus macht ganz schön was mit, abr er will es so.
Felix ist sehr großzügig. Es passt.
GLG Alf
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  RE: Evelin und Klaus Datum:08.03.19 13:49 IP: gespeichert Moderator melden


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Hallo Heike,
Klaus macht ganz schön was mit, abr er will es so.
Felix ist sehr großzügig. Es passt.
GLG Alf


Hallo Alf
Er wird in Zukunft noch etwas mehr mitmachen, Eveline zieht die Zügel an.
Es wird etwas dauern, aber es wird strenger für Klaus. Es wird neue Regeln geben.
LG
Heike
Heike und Hans
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Leia
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  RE: Evelin und Klaus Datum:11.03.19 10:09 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Heike,

ich bin momentan kaum online oder im Forum mir geht es nicht gut ich war auch im Krankenhaus nur zur Erklärung.

Hier lernt Klaus neue Elemente der Beziehung kennen und sie gefallen auch den Frauen sowie zum großen Teil auch ihm.
Sicherlich wird das nicht das Ende der Fahnenstange sein es wird noch einiges auf uns bzw ihn zukommen hab ich so im Gefühl auch wenn nicht alles seine Zustimmung finden wird.

Auch waren die Kinder wieder dabei bekamen neue Reitersachen und was mir gefallen hat sie schlossen Freundschaft mit Felix und Lea und lieben seine Eltern und den Reiterhof.

Sonst bin ich weiterhin überzeugt was du so anbietest es überzeugt mich, ich bin davon sehr angetan, vielen herzlichen Dank.

LG
Leia
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  RE: Evelin und Klaus Datum:11.03.19 17:23 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Liebe Heike,

ich bin momentan kaum online oder im Forum mir geht es nicht gut ich war auch im Krankenhaus nur zur Erklärung.

Hier lernt Klaus neue Elemente der Beziehung kennen und sie gefallen auch den Frauen sowie zum großen Teil auch ihm.
Sicherlich wird das nicht das Ende der Fahnenstange sein es wird noch einiges auf uns bzw ihn zukommen hab ich so im Gefühl auch wenn nicht alles seine Zustimmung finden wird.

Auch waren die Kinder wieder dabei bekamen neue Reitersachen und was mir gefallen hat sie schlossen Freundschaft mit Felix und Lea und lieben seine Eltern und den Reiterhof.

Sonst bin ich weiterhin überzeugt was du so anbietest es überzeugt mich, ich bin davon sehr angetan, vielen herzlichen Dank.

LG
Leia


Hallo Leia
Es wir neues geben, zwar nicht sofort, gönnen wir den Probanten noch ein schönes gemeinsames Wochenende, dann werden neue Regeln ins Spiel gebracht.
LG
Heike
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  RE: Evelin und Klaus Datum:11.03.19 17:25 IP: gespeichert Moderator melden


Schauen wir mal was das gemeinsame Wochenende alles bringt.


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Ja, ich brauche ihn heute, du bist nicht böse Felix, aber heute will ich seine Liebe spüren.

Nein, sagte Felix, auf gar keinen Fall, ich hatte dir doch schonmal gesagt, es ist schön mit dir, aber wir wollen unsere Freundschaft nicht nur darauf aufbauen, außerdem ist hier noch eine Frau, die ich Liebe, so wie du Klaus. Du weißt, das zwischen uns ist Sex und er ist wirklich großartig, aber Liebe holen wir uns von unseren Partnern und das werden wir heute machen.

Aber erst mal werden wir noch in Ruhe einen Kaffee und einen kleinen Cognac trinken, wir haben ja dieses Wochenende viel Zeit und brauchen keinen Stress und Hektik.

Wir setzten uns ins Wohnzimmer und Lea sagte zu Eveline, ich habe für uns beide Freitagmittag einen Termin beim Friseur gemacht, wir lassen uns mal für unsere Männer richtig aufbrezeln, lachte sie.

Evelin schaute sie an und sagte ich will eigentlich gar nicht, dass an meinen Haaren etwas abgeschnitten wird, sie hatte sie jetzt ungefähr 15 cm länger als ihre Schultern und Klaus mag sie auch.

Nur die Spitzen, sagte Lea und legen, einfach mal etwas anderes. Wir haben hier eine neue junge Friseurmeisterin die einen kleinen Laden übernommen hat und sie ist wirklich gut, kreativ ohne, dass sie viel rumschneiden muss und ich habe einen Termin bei ihr mit dir gut. Ich habe ihren Sohn behandelt und da sie Privatpatientin ist, haben wir uns so geeinigt.

Und wir beide, fragte Felix, fährst du gerne Fahrrad, früher mal, heute fehlt die Zeit leider, sagte ich.

Ich fahre gerne, sagte er und auch viel, die Gegend hier ist auch ideal dafür. Ich habe 3 Mountainbikes, wenn unsere Mädels sich Freitag für uns schön machen gehen, werden wir etwas für unseren Körper tun. Wir fahren mal zum Reiterhof, durch den Wald ist es nur der halbe Weg, als wie mit dem Auto.

Eine gute Idee, lachte Eveline und klopfte etwas gegen meinen kleinen Bauch, ist zwar noch nicht viel aber vorbeugen ist besser als Hungern.

Dann gingen wir nach oben, zogen uns aus und Eveline wedelte mit dem Schlüssel, oder nehme ich doch lieber Felix, sagte sie lachend und gab mir einen Kuss, schloss den Gürtel auf und mein kleiner sah nach eineinhalb Wochen wieder mal Tageslicht.

Eveline ergriff ihn und zog mich daran unter die Dusche, seifte mich ein und sagte als ich sie umarmen wollte, nein, du weißt was wir gesagt haben, wir machen es drüben zusammen, ich habe es Lea versprochen, außerdem da ich den Ablauf bestimme, kannst du dir wohl Denken, womit ich anfange, schließlich ist er viel zu voll und kommt bestimmt zu früh, also werde ich ihn erstmal den Druck nehmen, erklärte sie mir lächelnd. Und wie hatte ich dir doch erklärt, heute lassen wir keine Spielart aus.

Ich liebe dich, sagte ich zu ihr und küsste sie lange, streichelte dabei ihren immer noch schönen Körper und meinte, du bist eine wundervolle Frau und ich bin froh das du meine bist.

Sie lachte und meinte, dann mal los wunderbarer Mann, abtrocknen und dann gehen wir, ich will die beiden nicht solange warten lassen, sonst meint Lea, ich hätte sie angelogen und wir würden hier zusammen sein.

Im Zimmer musste ich aber noch etwas warten, sie holte etwas aus der Tasche und ging nochmal ins Bad, heraus kam sie in dem Latexbody, den sie schon einmal getragen hatte und den ich so gut an ihr fand.

Gefalle ich dir so, fragte sie.

Du hast mir auch nackt gut gefallen, aber der Body betont deinen Körper auf eine wunderbare Art und Weise.

Sie drückte sich eng mich heran, gab mit einen langen und heißen Kuss und sagte, ich mag das Gefühl auf meinem Körper was mir der Body gibt und du mich im Arm hast.

Wir gingen dann rüber zu den beiden, die im Raum standen und sich gerade küssten, Felix nackt und Lea in einem nichts von Höschen und BH. Als wir reinkamen unterbrachen sie eben und Lea sagte schon vorwurfsvoll, ich dachte ihr macht es drüben.

Nein sagte Eveline, das wäre gegen unsere gemeinsamen Regeln gewesen. Ging zu Lea, nahm sie an der Hand und zog sie von Felix weck, lass dich mal anschauen, sagte sie, es sieht wirklich klasse aus und es ist wirklich so gut wie nichts, aber mit Stil.

Ich musste ihr Recht geben, man sah alles von Lea, trotzdem wirkte es ästhetisch bedeckt. Lea drehte sich einmal komplett und sagte, frage mich aber besser nicht, was man für nichts bezahlt. Aber sagte zu Eveline, du siehts auch in dem Latexbody immer wieder Super aus, ich mag aber auch diese Slip, BH Kombination aus Latex an dir. Für den dreier habe ich mir auch etwas angeschafft, ich zeige es aber erst dann, selbst Felix kennt es nicht.

Sie wandte sich aber dann wieder Felix zu, gingen langsam rückwärts zum Bett und Eveline nahm meine Hand, ging auch zum Bett, schubste mich drauf, kletterte über mich, so dass ihr Schritt über meinen Mund kam, der Schritt war an ihrem Body sowieso offen und umrahmte wunderbar ihre Liebeshöhle. Ich glitt mit meiner Zunge vorsichtig über ihre Lippen, sie senkte ihren Kopf und vereinnahmte mein bestes Stück. Kam noch einmal etwas hoch und sagte zu mir, mach es langsam, ich will heute mit jeder Faser spüren eine Frau zu sein.

Sie machte es auch langsam, mit viel Gefühl, ließ immer wieder ihre Zunge spielen und manchmal senkte sie ihren Kopf auch soweit, dass ich mich wirklich mit Gewalt zurückhalten musste. Als ich spürte, dass ich mich nicht mehr lange zurückhalten konnte, sorgte ich dafür, dass sie zumindest gleichzeitig mit mir oben war.

Sie drehte sich um kam mit dem Kopf zu mir und küsste mich, es ist schön dich so küssen sagte sie, viele Männer würden es nicht mögen.

Viele Frauen würden es einem Mann ja auch nicht so weit mache, viele brechen ja vorher ab.

Ich liebe es aber so und es bleibt dabei, sagte sie, Küssen, meinem Mund und meinen Po, ist nur deins, es kann kommen was will, es bleibt das was nur für uns beide reserviert ist, für keinen anderen Mann. Bei Frauen mache ich aber Ausnahmen, fügte sie lachend an.

Sie küsste mich dann wieder, ergriff sich mein bestes Stück und es dauerte ein wenig, bis er wieder einsatzbereit war. Deine Vorarbeit war zu gut, sagte ich ihr, zwischen zwei Küssen.

Ich habe es nicht so eilig, sagte sie, drehte mich auf den Rücken, setzte sich auf mich und begann es sehr langsam, ich hatte in der Zeit die Möglichkeit sie überall zu streicheln und ihre Brust leicht zu massieren, was sie unter dem Latex sichtbar genoss. Ich kannte es soweit herauszögern, dass sie schon einmal in der Reiterstellung kam, wir uns drehten und ich das Tempo mitbestimmen konnte.
Bei ihrem zweiten kamen wir gemeinsam und blieben uns lange küssend so liegen.

Als wir uns voneinander lösten, sagte sie zu mir lächelnd, du weißt, einen Durchgang musst du noch.

Ich weiß, du hast es mir gesagt und ich freue mich schon darauf, ich mich auch, sagte sie, schaute zu Felix und Lea, die und beide schon eine Zeit zugesehen hatten. Können wir eben, wenn mein lieber Mann mich gesäubert hat, etwas Trinken gehen, eine kleine Erholungspause braucht er glaube ich auch.

Ich ging zwischen ihre Schenkel, säuberte sie von unserer gemeinsamen Aktion, wollte sie noch ein wenig Ärgern und sie etwas reizen, aber sie drückte meinen Kopf zurück und sie sagte mir mit einem Lächeln im Gesicht, wenn du das jetzt zu Ende bringst, kannst du deinen Gürtel holen und wir machen das dann auch bei dem dreier so wie ich es dir doch aus Spaß mal erklärt hatte.

Ich kam hoch, gab ihr einen Kuss und fragte sie, bist du Böse jetzt auf mich.

Nein, bin ich nicht, sagte sie, zog mich nochmal zu sich hin, gab mir noch einen Kuss und sagte leise, ich wäre es auch nicht gewesen, wenn du es getan hättest.

Nein, lachte ich, du hättest ihn nur eingesperrt und ich hätte lange in die Röhre geblickt.

Vielleicht sagte sie lachend, aber das was wir gleich noch haben werden, da freue ich mich drauf und habe es deshalb bis zum Schluss aufgehoben und dich will, dass du dir Zeit nimmst, ich will es genießen.

Felix und Lea gingen schon mal runter, wir gingen eben bei uns im Bad einmal kurz waschen, den Mund ausspülen und gingen dann auch. Wir hörten Musik aus dem Keller und trafen sie in der Kellerbar.

Lea umarmte Eveline, gab ihr einen Kuss und sagte, es war wieder traumhaft schön, euch beiden zuzusehen. Ich glaube ich werde bei euch noch zum Spanner, lachte sie.

Wenn du solange zugeschaut hast, lachte Eveline, bist du es doch schon.

Wir waren eine ganze Zeit unten, redeten viel bis Lea sagte, Felix mein lieber, du bist zwar bei Eveline heute nicht zum Zug gekommen, aber ich hätte es gerne noch einmal von dir und Eveline hat ja auch noch eine Sache offen mit Klaus.

Ja, sagte Eveline, die habe ich mir auch bis zum Schluss aufgehoben, wir gingen dann wieder hoch in ihr Schlafzimmer, Eveline schob mich auch schon mal rein, ging eben in unser Zimmer und kam aber sofort mit eine Gleitcreme wieder.

Es macht dir doch nichts aus, sagte sie, mich vorher noch etwas heiß zu machen, dabei zog sie mich aufs Bett, setzte sich auf mein Gesicht und beugte ihren Körper wieder runter, stimulierte mich mit ihrem Mund und ihrer Zunge. Aber nicht viel, nur so dass meine Erregung anhielt. Nachdem ich sie einmal hochgebracht hatte, stieg sie von mir ab, gab mir die Gleitcreme und gab mir noch einen Kuss, bevor sie mir ihre hübsche Kehrseite zudrehte.

Ich verteilte die Gleitcreme bei ihr und mir, massierte sie bei ihr in ihrem Hinterstübchen etwas ein und nahm sie dann vorsichtig, so wie sie es am Anfang immer mochte. Steigerte dann aber etwas die Geschwindigkeit und war wieder erstaunt, wie erregbar da war, ich war noch nicht soweit als sie schon kam, ich machte danach etwas langsamer weiter, Lea nahm sie etwas hoch, setzte sich vor ihr und küsste sie, ich steigerte dann aber wieder die Geschwindigkeit und wir kamen zusammen, wobei sie Leas Kopf festhielt und sie weiterküsste. Ich streichelte vorsichtig ihre Brust und sie drückte ihren Hinterkopf gegen mein Schulter.

Sag mir, dass du mich liebst, sagte sie und ich sagte zu ihr, Ich liebe dich und werde dich immer lieben, du bist die Frau, die mir alles gibt, was ein Mann sich wünschen kann.

Wir lösten uns dann voneinander, sie nahm meine Hand, zog mich hinter sich her in unser Bad, rief noch Felix zu, gleich in der Kellerbar, sie zog den Body aus und ich durfte sie unter der Dusche einseifen, mach es gründlich, sagte sie lachend und küsste mich.

Als wir fertig waren, zogen wir uns eine lockere Sporthose und ein Schlabber T - Shirt über und gingen runter, Lea kam noch aus der Küche mit einer Schüssel Knabbereien.

Unten erwartete uns schon Felix, auch ein Bier, fragte er Eveline und zu mir sagte er, dich frage ich erst gar nicht, deine Antwort ist klar.

Lea holte noch den guten Cognac raus, goss 4 Stück ein und meinte, auf einen großartigen Beginn eines schönen Wochenendes und einer hoffentlich langen Freundschaft. Sie nahm Eveline in den Arm, gab ihr einen Kuss und sagte, wenn ich euch zwei zusammen sehe, kann ich es kaum verstehen, dass du mit anderen Männern schläfst, ihr beide seid ein Liebespaar wir es im Buche steht.

Eveline sagte ihr dann, es wäre mir vor einiger Zeit auch nicht eingefallen so etwas zu tun, aber jetzt, es ist auch schön, wenn man als Frau begehrt wird und man merkt, das andere Männer gefallen an einem haben. Es ändert aber nichts daran, dass Klaus der Mann ist, den ich liebe und immer wieder, wenn er kein Cucki mehr sein will der Nummer eins ist. Du, Felix würdest nicht mit mir ins Bett gehen, wenn ich dir nicht gefallen würde, oder.

Nein, sagte er, etwas Sympathie und ein Ansprechendes aussehen sollte schon da sein, es ist auch für mich wichtig, dass man nicht nur kommen Bett abhauen hat. So wie mit euch ist es optimal, ihr habt eure Regeln, die wir voll akzeptieren und auch gut heißen, weil sie irgendwie etwas beinhalten was immer noch eine Gemeinsamkeit mit dem eigenen Partner anzeigt, was bei vielen anderen nicht mehr da ist. Bei uns ist es genauso wie bei euch, Lea ist meine Traumfrau und wenn einer von uns beiden sagen würde ENDE, dann wäre Schluss, wir könnten Freunde bleiben, ohne Frage, aber das sexuelle wäre zu ende.

Wann ist denn dieser Friseurtermin am Freitag, frage Eveline, 12:30 sagte Lea und Eveline schaute dann Felix lächelnd an und meinte, es hat doch von euch noch keiner ENDE gesagt oder, wie wäre es denn Morgen nach dem Frühstück, ich bin gerade gut in Stimmung und Klaus hat die letzten Tage seine Zunge ganz schön trainiert, du wirst begeistert sein, sagte sie lachend zu Lea.

Die nahm sie in den Arm und sagte zu Eveline, du bist ein verrücktes Huhn, aber nur einmal, sagte Lea denn ich will nicht mit wackeligen Knien Auto fahren und wir haben einen Tisch bestellt.

Ja, sagte Eveline, ich will ja auch nur sehen, ob Felix sein Teil noch gut funktioniert, sonst muss ich Klaus mehr rannehmen, der ist ja im Moment wie ihr gesehen habt gut in Form. Aber ich glaube, mir steht Morgen früh der Sinn nach purem Sex mit etwas mehr fülle, lachte sie.

Das weißt du jetzt schon, lachte Felix und Lea meinte, wenn es so ist, probiere ich doch Morgenfrüh mal Klaus den Zungenkünstler aus und wenn es gut klappt, würdest du dich mal Morgen Mittag
Fesseln lassen und hast du die Maske dabei, Evelin.


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  RE: Evelin und Klaus Datum:18.03.19 10:06 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Heike,

dieses Mal ging es etwas ruhiger zu bildlich gesprochen es war mehr bestimmt durch den Faktor Liebe und Zuwendung, Zärtlichkeit eben was eine Frau braucht das hast du im Verbund mit beiden Paaren sehr gut umgesetzt.

So wie Blumen 💐 blühen auf einer Wiese das kam mir dabei in den Sinn.

Hast du gut gemacht ich danke dir dafür sehr.

LG
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  RE: Evelin und Klaus Datum:18.03.19 18:33 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Liebe Heike,

dieses Mal ging es etwas ruhiger zu bildlich gesprochen es war mehr bestimmt durch den Faktor Liebe und Zuwendung, Zärtlichkeit eben was eine Frau braucht das hast du im Verbund mit beiden Paaren sehr gut umgesetzt.

So wie Blumen 💐 blühen auf einer Wiese das kam mir dabei in den Sinn.

Hast du gut gemacht ich danke dir dafür sehr.

LG
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Hallo Leia
Du weisst, das die Liebe zwischen den beiden an erster Stelle steht, trotzdem werden sie Klaus jetzt etwas mehr fordern, aber Eveline wird es immer Liebevoll machen, puren Zwang lehne ich ab.
LG
Heike
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  RE: Evelin und Klaus Datum:18.03.19 18:36 IP: gespeichert Moderator melden


Es freut mich, dass diese doch eher auf Liebe gehende Geschichte doch eine so große Leserschaft erreicht. Sie zeigt mir, dass es doch Menschen gibt, die nicht nur das Harte Cuckold mögen.


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Ja, habe ich, auch die Ketten und die Schlösser.

Lea ging eben nach oben und holte einen Karton herunter. Machte ihn auf und darin befanden sich Hand.- und Fußfesseln von einer bekannten Marke, sehr schwer gearbeitet. Ich habe nach unserem Gespräch am Samstagabend diese hier bestellt und sie kamen heute Morgen, ich finde sie schöner als einfache Ketten, würdest du sie Morgen einmal für mich tragen fragte sie mich.

Ich schaute Eveline an und sie sagte, sie sind schön und ich würde sie auch gerne an dir sehen.

Was ist schon dabei, sagte ich, sicher wenn ihr es möchtet, trage ich sie für euch.

Evelin schaute mich an, nahm mich in den Arm und sagte, ich bekomme aber die Schlüssel und so schnell nehme ich sie dir nicht ab.

Dann ist es so mein Engel, sagte ich und küsste sie. Ich weiß, dass du mich liebst und die Zügel etwas anziehen willst, du hast es gesagt, solange es liebevoll passiert, ist es OK.

Du weißt, sagte sie, dass du das jederzeit abbrechen kannst, aber ich fände es schön. Wenn du sie dann trägst bis wir zum letzten kommen.

Dann wirst du mich aber füttern müssen, lachte ich und Evelin sah mich an, tust du es. Ja, sagte ich bestimmt, dann werde ich dich füttern und alles andere auch erledigen. Du wirst dann vielleicht nackt bleiben, sagte sie, bis auf die Maske, die bleibt auch.

Lea schaute uns an und sagte, dass wäre der Hammer, ich bin gespannt auf das was kommt.

Na, sagte Eveline, er kann nichts sehen und ist gefesselt, er ist also von mir abhängig, es wird auch für ihn eine vollkommen neue Erfahrung, aber er kann ja ansonsten an allem teilnehmen, nur eben etwas behindert. Aber keine Angst, sagte sie weiter, bei dem dreier von uns brauchen wir ihn vollkommen frei und sehen wir es doch Morgen einfach mal als ein Testlauf an. Vielleicht haben wir alle was davon, mal sehen. Die Grenzen haben wir gesetzt und die werden auch bleiben, wenn Klaus ein paar Behinderungen hat. Ich will das er mir immer voll Vertrauen kann, denn sonst hat es alles keinen Sinn.

Das stimmt, sagte Felix, gerade unter Freunden ist das Vertrauen das wichtigste was man hat und ihr zwei seid doch ein Paradebeispiel dafür, das selbst eine solche Ehe wie ihr sie führt gut funktionieren kann. Getragen von Vertrauen und Liebe zueinander.

Wir redeten noch eine Zeit über alles Mögliche und gingen dann ins Bett, Eveline fragte mich als wir eng aneinander gekuschelt lagen, willst du es wirklich Morgen tun.

Willst du es, fragte ich sie und sie antwortete, du würdest mir einen großen gefallen tun damit, ich möchte einfach nur mal sehen wie ich mich dabei fühle und ich verspreche dir, auch wenn du nichts sehen kannst nur hören, unsere Regeln gelten, ich werde Felix weder küssen und schon gar nicht kommt er in meinen Po. Vertraust du mir.

Eveline, sagte ich, du weißt das ich volles Vertrauen in dich habe und du mich in diesem Punkt nicht hintergehen würdest, da wäre auch Lea und Felix nicht von begeistert.

Denk daran, es wird ein langer Tag für dich und vielleicht wenn du schon einmal ganz in meiner Hand bist, werde ich dich zwischendurch auch noch brauchen, zwar nur deinen Mund aber damit bist du ja auch gut. Außerdem wirst du Morgen den Gürtel wieder tragen mit dem größtem Plug, vielleicht bis zum letzten des Tages, außer Lea möchte noch den Humbler dabei. Dann fällt der Gürtel aus, aber mit den Fesseln und dem Humbler wärst du absolut hilflos.

Ich weiß aber auch, sagte ich zu ihr, dass ich in euch drei Vertrauen haben kann, es wird vielleicht nicht einfach, aber erstens tue ich dir einen Gefallen, du möchtest es doch einmal und zweitens war das Geständnis, das ich so veranlagt bin und der erste Kontakt war für dich auch nicht einfach.

Sie gab mir einen Kuss, drehte mir ihre immer noch hübsche Kehrseite entgegen und komm wir schlafen jetzt, sagte sie, nur schlafen fügte sie noch lächelnd an, als ich mich gegen sie drückte.

Ich hatte einen Arm um sie, sie streichelte ihn noch etwas und wir schliefen dann doch ein, es war ein langer aber ein schöner Tag.

Am Morgen wurden wir durch Geräusche auf dem Flur wach, gingen ins Bad, regelten uns und gingen dann im Schlabberlook nach unten. Lea war schon in der Küche und sie sagte uns, dass Felix eben Brötchen holt, der Bäcker hätte auch am Feiertag bis 10 Uhr offen.

Kann ich irgendwie helfen, fragte ich sie

Wie gut ist dein Rührei, fragte Lea, meines schmeckt Felix nicht, obwohl es ist doch nichts dabei.

Sein Rührei ist Klasse, lachte Eveline, es ist auch das einzige was er Richtig Kochen kann, alles andere, naja, sagen wir mal essbar, zum Genießen reicht es nicht.

Das war gemein, lachte Lea, nö ehrlich, fügte Eveline lachend an.

Das hat man davon, sagte ich schmunzelnd, da hilft man zwei Frauen wo man kann und was hat man, sie verspotten einen.

Eveline kam zu mir, gab mir einen kleinen Kuss und meinte lächelnd, das macht doch keiner, aber soll ich Lügen, du kannst nicht gut Kochen, aber es ist nicht schlimm, dafür hast du andere Qualitäten.

Ja, die du immer wegschließt, sagte ich lachend, nahm sie in den Arm und küsste sie.

Lea zeigte mir wo alles war und ich machte mich an das Rührei. Zwischenzeitlich kam Felix wieder und wollte mich ablösen, aber ich sagte ihm, dann Lachen die beiden wieder über mich, jetzt zeige ich denen, dass mein Rührei wenigstens gut ist.

Was habt ihr mit dem armen Kerl gemacht, fragte Felix die beiden.

Nichts, kam fast wie aus einem Mund, Eveline hat nur Klaus seine Rührei Künste gelobt, sonst nichts. Beide lachten dabei.

Der Morgen war schön, die Stimmung ausgelassen und heiter. Lea sagte, dass sie einen Tisch zum Essen bestellt hatte in einem Restaurant wo es ein traumhaftes Bürgerliches Buffet gibt, zum wirklich kleinen Preis.

Wir haben aber doch soviel Zeit, fragte Eveline, dass ich noch einmal mit Felix, oder.

Meinst du ich will unbefriedigt hier weg, lachte Lea, nein auf die Zungenfertigkeit von Klaus freue ich mich schon die ganze Woche. Am meisten freut es mich aber, der er einverstanden ist, die Fesseln heute Nachmittag mal zu tragen. Es war schon immer ein Wunschbild von mir, warum weiß ich auch nicht, aber ich bin froh, mit euch ein Pärchen gefunden zu haben, die mich wenigstens nicht auslachen deswegen. Felix war ja dagegen das ich euch frage, er sagte mach nicht etwas kaputt, was so toll beginnt. Will ich auch nicht.

Lea, sagte Eveline, ich habe mit Klaus gesprochen und im gesagt, dass er die Fesseln und die Maske heute länger tragen muss, er ist damit einverstanden, kann aber wenn irgendetwas sein sollte sofort abbrechen. Schafft er es, darf er beim letzten dabei sein, wenn nicht, überlege ich es mir mal, fügte sie schmunzelnd an. Es ist auch eine komische Situation, ich wünsche mir mal, dass er eine Zeit von mir komplett abhängig ist. Irgendwie ist die Vorstellung daran gewachsen und wenn ich ihn Füttern muss, man kann es ja durchaus erregend gestalten für beide. Willst du eigentlich nur die Fesseln oder auch den Humbler nehmen, wenn du nur die Fesseln nimmst, kommt er wieder in den Gürtel, aber mit hinterer Füllung.

Vielleicht die Fesseln mit dem Humbler ein andermal, sagte Lea, ich möchte nicht, dass er irgendwie überfordert wird, beides zusammen wäre schon hart, heute Mittag reichen die fesseln und die Maske, wenn er möchte. Aber hinten möchte ich ihn schon für den Strapon frei haben, sagte sie.

Es ist ja nett, sagte ich lachend, dass ich bei euren Ausführungen so viel mitreden kann. Ich glaube es ist ja zwischen euch beiden schon alles klar.

Komm, sagte Eveline, stell dich nicht so an, Lea und ich wollen es doch nur mal probieren und du kannst jederzeit stoppen, außer den Gürtel, darüber entscheide ich alleine.

Und wenn ich stoppe, fragte ich sie, schlägt sich das auf die Tragedauer aus.

Vielleicht geringfügig, lachte sie, aber du weißt doch, so lange halte ich es nicht ohne dich aus, ein wenig länger vielleicht, aber mal sehen, schmunzelte sie.

Weißt du, sagte ich ihr, dass du ein kleines Biest bist. Ja, sagte sie, dass weiß ich und lachte laut los, beugte sich zu mir rüber und gab mir einen Kuss.

Lea schaute auf die Uhr und meinte, wenn wir heute Morgen noch etwas Spaß haben wollen, sollten wir jetzt, ich habe für um 13 Uhr einen Tisch bestellt und etwas fahren wir da auch noch hin und wild zerzaust wollen wir ja auch nicht da ankommen.

Wir räumten gemeinschaftlich den Tisch ab, gingen hoch, Eveline sagte zu mir, zieh dich schon mal aus und nahm den Gürtel in die Hand, komm sagte sie, es ist ja jetzt nicht für lange, wie lange hast du ja mit in der Hand.

Das ist Erpressung, sagte ich, nein entgegenkommen beiderseitig, meinte sie, so wie das schon läuft, seitdem ich dein Cucki sein toleriere. Ich habe was davon, du hast was davon, nur ich will jetzt etwas mehr davon haben. Ich habe einige Phantasien, die will ich zu mindestens mal ausprobieren, wenn sie uns beide etwas geben, möchte ich sie gerne gelegentlich, nicht immer, in unsere Freizeit einbringen, du solltest dir aber, wenn du ja einmal ja sagst und zustimmst, darüber im Klaren sein, das es bindend ist, wenn es uns beiden gefällt. Ein Schluss von dir, würde dann alles, auch dein Cucki Leben beenden und wir wären wieder nur Mann und Frau, es gäbe dann auch keine sexuellen Aktivitäten mehr mit Außenstehenden. Das würde für uns beide gelten und würdest du mich hintergehen, wäre es die Trennung zwischen uns, denn dann würden wir uns nur noch belügen.

Sie hatte mir während des Gespräches den Gürtel angelegt, zog sich aus, nahm sich ein nichts von BH, eigentlich nur eine paar dünne Schnüre mit einem Hauch Stoff und einen schrittoffenen Slip, zog es sich an und wir gingen rüber. Felix war schon nackt und Lea hatte sich auch in etwas was den Namen Body eigentlich nicht verdiente, gehüllt.

Eveline ging zu Felix, nahm sein Teil in die Hand und meinte nur, eigentlich hat mein Cucki bei dir immer viel zu wenig zu tun, zumindest beim ersten mal.

Das liegt einfach daran, sagte er, dass ich auch gerne mit dir mache, so wie Lea sich schon die Ganze Woche auf die Zunge von Klaus gefreut hat. Sie sagt immer ich würde es nie lernen.

Tust du auch nicht, lachte Lea nahm mich an der Hand, legte sich auf eine Bettseite und ich kniete mich zwischen ihre Schenkel, konnte sehen wie Eveline sich hinlegte und Felix sie nahm, Eveline kam sehr schnell das erste mal und das zweite mal kam sie mit Felix zusammen, das konnte ich aber kaum hören, da Lea in dem Moment kam und sie mit ihren Oberschenkeln meinen Kopf stramm festhielt.

Als sie meinen Kopf wieder freiließ, winkte mich Eveline zu sich und sagte mach erst Felix sauber, dann mich, ruhig etwas länger.

Ich wusste was sie wollte und da sie noch gereizt war, ging es schnell, sie beim Säubern noch einmal zum Höhepunkt zu bringen.

Lea, sagte dann zu uns, wenn wir uns jetzt nicht langsam fertig machen, kann ich den Tisch absagen, denkt daran, wir Mädels brauchen etwas länger, schließlich wollen wir für euch doch gut aussehen.

Felix nahm Lea in den Arm und sagte zu ihr, wenn es um das gute aussehen geht, könnt ihr beide so mitkommen, nur ob ihr uns zwei dann mitnehmt.

Eveline schaute mich an, ich nahm sie auch in den Arm und sagte leise zu ihr, du bist die schönste Frau für mich. Küsste sie aber nicht, meinen Geschmack mit ihrem, mochte sie, fremden nicht.

Sie nahm meine Hand und wir gingen auf unser Zimmer, duschten eben zusammen, ich putzte meine Zähne und zogen uns dann Straßentauglich an. Eveline zog mich zu sich hin, küsste mich und meinte Danke, das war schön gesagt eben. Wie soll ich etwas strenger werden zu einem Mann, der mich so liebt.

Ach, dir fällt schon was ein, sagte ich lachend und ich kann ja auch ein wenig Mist bauen, dann fällt es dir leichter.

Untersteh dich, sagte sie lachend, du weißt was Sache ist wie haben es besprochen, stimmst du einmal zu, ist es so, im nachherein wird nichts mehr geändert, dass wäre der Abbruch, so wie ich es dir gesagt habe.

Aber noch weiß ich ja gar nicht, was dir so alles vorschwebt, sagte ich.

Ich habe auch nicht gesagt, dass es heute eine Entscheidung geben soll, wir werden es eine Zeit machen, damit jeder seine Erfahrungen sammeln und in einem Gespräch, was wir beide dann unter uns führen einbringen kann. Ich habe dir ja gesagt, wir beide müssen uns einig sein, erst dann legen wir fest wie weit wir gehen wollen, jeder kann seine Tabus einbringen, nur nachher will ich dann nicht mehr, dass daran rumgemeckert oder nachgebessert wird, weder von mir noch von dir. Wenn jemand etwas ändern will, können wir uns unterhalten, aber es müssen immer beide zustimmen, ich will keinen Zwang in unserer Ehe, ich will etwas anderes auch mal versuchen, vielleicht profitieren wir davon, vielleicht machen wir es einmal und nie mehr wieder, wer weiß.

Jetzt müssen wir aber runter, sagte ich, sonst reißt uns Lea den Kopf ab.

Deinen vielleicht, sagte sie lachend, meinen braucht sie bestimmt noch zum Küssen Morgen nach dem dreier.

Heike und Hans
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  RE: Evelin und Klaus Datum:21.03.19 13:21 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für diese tolle, liebevolle, spannende und reizende Geschichte. Ich warte schon auf die Fortsetzung😘
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  RE: Evelin und Klaus Datum:21.03.19 19:30 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Danke für diese tolle, liebevolle, spannende und reizende Geschichte. Ich warte schon auf die Fortsetzung😘


Hallo Underurass
Vielen Dank für deinen netten Kommentar, ich werde versuchen, auch wenn es für Klaus etwas mehr wird, meinen Stil beizubehalten.
LG
Heike

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rubberpaar am 21.03.19 um 19:30 geändert
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  RE: Evelin und Klaus Datum:24.03.19 18:37 IP: gespeichert Moderator melden


Ich freimachen auf morgen, bin gespannt wie es weiter geht
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  RE: Evelin und Klaus Datum:24.03.19 18:38 IP: gespeichert Moderator melden


Ich freu mich auf morgen
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