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Slaveforyou
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Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

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  RE: Böses Erwachen Datum:20.10.19 19:55 IP: gespeichert Moderator melden


Super geschrieben ,
freue mich auf eine fortsetzung macht immer Laune deine Geschichten zu leesen braveheart.
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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:21.10.19 20:09 IP: gespeichert Moderator melden


Zum Glück war auch nur sehr wenig Blut geflossen. Dann war alles fertig und es wurde aufgeräumt. Noch immer lag Andrea ziemlich entspannt da. „Dass sie die nächsten zwei Wochen keinen Sex mit Ihrem Mann haben sollten, kann ich mir angesichts seines kleinen „Verhüterli“ ja wohl sparen“, meinte die Ärztin und grinste. „Ich nehme mal an, dass Sie daran ohnehin kein ernstes Interesse haben, denn sonst würde er den Käfig kaum tra-gen. Wenn er allerdings sehr vorsichtig ist, kann er gerne mit der Zunge dort „fleißig“ sein, denn das ist be-stimmt besser als wenn Sie einen Waschlappen nehmen… oder Papier. Und Ihnen gefällt das bestimmt auch sehr gut.“ Andrea und ich nickten, mussten beide lächeln. „Ansonsten bitte zweimal pro Tag ein kleines Bad mit den gerade bearbeiteten Stellen machen und dabei diese Flüssigkeit hinzugeben.“ Sie reichte Andrea eine klei-ne Flasche. „Das fördert die Heilung und ist sehr angenehm. Die ersten Tage könnte es allerdings etwas schmerzen, sollte aber nicht zu schlimm sein. Wenn es wirklich zu schlimm werden sollte, nehmen Sie dieses Spray.“ Andrea nickte und erhob sich langsam.

„Und tragen Sie ausnahmsweise keine zu engen Höschen. Lieber die „Oma-Höschen zusätzlich mit einer Binde.“ Ich holte genau solch eine Unterhose aus der mitgebrachten Tasche und hielt sie meiner Frau hin. Dazu kam ei-ne etwas dickere Damenbinde. „Klar, das sieht jetzt nicht sonderlich erotisch aus, ist aber besser.“ Mit einem etwas unglücklichen Gesicht stieg Andrea in die Unterhose, die an ihr wirklich alles andere als erotisch aus-schaute. Aber wenn es besser wäre, würde sie das eben tun. Mich schaute die Ärztin an und meinte dann mit einem feinen Lächeln: „Und Sie ziehen mal Ihre Hose und Unterhose aus. Dann legen Sie sich dort auf den Stuhl. Schließlich kann ich Ihnen mehr als deutlich ansehen, wie sehr es Sie reizt, weil Sie nämlich gar nicht verstehen, warum die Frauen diesen Stuhl so sehr hassen. Das wie weiß ich auch von anderen Männern und deswegen lasse ich sie es immer mal wieder ausprobieren.“ Andrea grinste. „Na, das hattest du dir wohl so nicht vorgestellt, oder?“ Ich schüttelte den Kopf, fand es aber dennoch irgendwie ganz reizvoll.

Also tat ich, was von mir erwartet wurde, und stieg dann auf den Stuhl, legte mich dort hin und platzierte auch die Beine in die Halter. Ich fand es ziemlich angenehm und nicht sonderlich unbequem. Die Ärztin stellte sich zwischen meine Schenkel und betrachtete eine Weile meinen Lümmel im Käfig. „Und das funktioniert tatsächlich so gut wie erwartet?“ Andrea nickte. „Ja, ich bin damit sehr zufrieden. Er wird ihn noch längere Zeit tragen dürfen, weil er eine Wette verloren hat.“ „Tja, es wäre gut, wenn Männer davon die Finger lassen würden. Außerdem ist es nur gut, wenn es Frauen gibt, die darauf achten, dass ihre Männer brav bleiben. Es gäbe sicherlich weniger Leid und Streit.“ Da mochte sie wohl Recht haben, denn oft genug bekam sie wohl die Auswirkungen zu sehen. Nun konnte ich sehen, wie die Ärztin aus einer Schublade einen ganz besonderen Gummilümmel zum Umschnallen hervorholte und ihn Andrea gab. „Das ist doch jetzt eine gute Gelegenheit, ihm zu zeigen, wofür dieser Stuhl auch noch gut sein kann.“

Während meine Frau sich also dieses Teil umschnallte, konnte ich es genauer betrachten. Es sah eher aus wie ein Stopfen, der längere Zeit zu tragen war. Also eine dünne Spitze und dann sich ein langsam mehr und mehr verdickender Schaft, der sich dann wieder verjüngte, um in dem ringförmigen Muskel einzurasten. insgesamt sah es eher unbequem aus. Vor allem war er deutlich länger als mein eigener Lümmel. Nun wurde er gut mit Creme versehen, ebenso wie meine Rosette. Andrea trat näher und setzte ihn an. „Dir ist ja wohl vollkommen klar, dass du bei meinen Bemühungen keinerlei Laut von dir zu geben hast. Wir wollen hier niemanden verschrecken.“ Ich nickte und wartete, was kommen würde. Dann setzte meine Frau ihn an, ließ den Anfang lang-sam ein Stück eindringen. Immer wieder schob sie ihn ein Stückchen weiter, wartete und zog sich dann zurück. Auf diese Weise gab sie mir Gelegenheit, mich mehr und mehr daran zu gewöhnen. Allerdings wurde ich auch immer weiter gedehnt.

So kam sie langsam dem Punkt näher, an dem ich mehr als bisher gedehnt wurde. Die Ärztin schaute aufmerk-sam zu, hatte sich neben mich gestellt und erlaubte mir sogar, mit einer Hand unter ihren Kittel zu gelangen, um dort die bestrumpften Schenkel zu streicheln. Mehrfach dehnte Andrea mich bis an die Grenze. Aber noch immer war sie nicht ganz am Ende. Um mich jetzt ein klein wenig abzulenken, begann sie meinen Beutel mehr und mehr zu massieren. Das gefiel mir sehr gut, machte mich auch etwas heißer, sogar stellte sich mein Kleiner – soweit möglich – etwas auf, quetschte sich eng in den Käfig. Und dann kam das, was ich schon längere Zeit erwartet hatte. Mit einem kräftigen Ruck steckte Andrea mir nun den gesamten Lümmel in den Popo, ließ ihn dort regelrecht einrasten. Ich zuckte zusammen und verbiss im allerletzten Moment einen Aufschrei, weil es doch wehtat.

Fest an mich gedrückt, spürte ich den Bauch meiner Frau, wie sie mich immer noch massierte, während sich meine strapazierte Rosette langsam erholte. „Das musste jetzt einfach sein“, kam leise von meiner Frau. „Kein Mann schaut hier seiner Frau einfach nur dabei zu, wie sie ihm zu Liebe hier mit Ringen oder so geschmückt wird.“ Dann, nach einiger Zeit, zog sie den Lümmel wieder zurück, was die Rosette erneut heftig dehnte. Dabei schaute sie mir fest in die Augen. „Na, möchtest du etwas dazu sagen?“ fragte sie. Ich schüttelte den Kopf. „Dann ist es ja gut. Und ich kann weitermachen.“ Leise stöhnte ich, obwohl es momentan eher ruhig und sanft zuging. Vor und zurück, immer wieder machte Andrea es, ohne den Lümmel ganz hineinzubohren. Das kam erst nach einiger Zeit, als ich nicht damit gerechnet hatte. Direkt aus den eher sanften Stößen kam dann nämlich wieder der letzte, der ganz hineinstieß.

Wieder wurde ich weit gedehnt. Allerdings fand ich es jetzt nicht mehr ganz so schlimm wie beim ersten Mal, was aber vielleicht auch daran lag, dass ich etwas mehr abgelenkt war. Meine Finger durften nämlich weiter oben an den Schenkelinnenseiten der Ärztin spielen. So kam ich mit den Fingerspitzen schon direkt an ihre Spalte, wenn auch diese noch hinter dem Stoff des Höschens verborgen war. Aber ich konnte spüren, dass sie tatsächlich schon ein wenig feucht war, was mich nicht wunderte. Allerdings traute ich mich nicht, auch nur ein klein wenig den Finger darunter zu schieben. Dennoch spürte ich, dass wohl ganz langsam mein Saft in mir hochstieg. Andrea war eben fleißig gewesen. Ob sie allerdings weitermachen würde, bis es aus mir herausquoll, wagte ich zu bezweifeln. Denn das würde ja gegen den Sinn meines Käfigs sprechen. Ich konnte also nur abwarten. Noch machte sie jedenfalls weiter. Und wieder wurde der Eindringling in meinem Hintern zurückgezogen, was die Rosette erneut heftig dehnte.

Lächelnd schaute meine Frau mich an. „Schaffst du noch ein drittes Mal oder überschwemmt mich dabei dein Saft?“ fragte sie. „Wenn nämlich das der Fall ist, werden wir lieber aufhören.“ „Nein… ich glaube, das müsste gehen“, meinte ich, war mir allerdings selber nicht ganz sicher. „Also gut. Wenn nicht…“ Den Rest des Satzes ließ sie offen. Ich wusste auch nicht, ob ich das wirklich hören wollte. Und so begannen erneut ihre Bewegungen in meinem Popo, rein, raus, rein, raus, in schöner Regelmäßigkeit. Allerdings spürte ich jetzt, dass es bedeutend schneller ging. Also würde mein Saft früher kommen als erwartet. Kurz überlegte ich, ob ich ihr das mitteilen sollte, ließ es dann aber lieber doch. Und so kam es, dass genau in dem Moment, in dem der Gummilümmel wieder ganz in mich versenkt wurde, ein Schleimbatzen aus meinem eigenen Lümmel quoll. „Hattest du nicht gerade gesagt, das würde nicht passieren?“ ließ meine Frau schneidend vernehmen. „Ja, hatte ich ja auch gedacht“, kam ganz kleinlaut von mir. „Aber ich kann es doch nicht aufhalten.“

„So, und du glaubst, das lasse ich jetzt aus Entschuldigung gelten? Tja, da muss ich dich leider enttäuschen.“ Mit einem Ruck zog sie sich zurück, was weniger angenehm war. Immer noch war das weißliche Zeug auf meinem Geschlecht zu sehen. Der Gummilümmel hatte mich vollständig verlassen. „Ich glaube, das ist jetzt Ihre Aufgabe“, kam von Andrea, direkt an die Ärztin gerichtet. Die Frau nickte und verließ mich. Ich nahm sofort meine Finger an die Nase und schnupperte. Der Duft gefiel mir. „Glaube nicht, dass ich das jetzt nicht gesehen habe“, kam sofort von Andrea. „Darüber werden wir uns nachher zu Hause unterhalten.“ Jetzt erst einmal wurde ich da unten gereinigt, was auch nicht gerade zartfühlend geschah. Als ich dann sauber war, fummelte die Ärztin an dem kleinen Schlauch, der in meinem Kleinen steckte. Wenig später spürte ich, wie sich dort ein dünner Schlauch einschob, der dann bis in die Blase reichte. Offensichtlich wollte sie meine Blase füllen. Und genau das passierte dann auch. Langsam und gleichmäßig floss nun irgendwas dort hinein, füllte und dehnte mich, wurde unangenehm.

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:25.10.19 20:50 IP: gespeichert Moderator melden


Andrea stand neben mir, inzwischen ohne das umgeschnallte Teil. „Wie fühlt sich das an?“ wollte sie wissen. „Es… es drückt heftig…“, meinte ich. „Oh, sehr gut. Genau das sollte es auch. Und es wird bestimmt noch mehr.“ Sie deutete auf den kleinen Behälter, der an dem Schlauch befestigt war und vielleicht noch zur Hälfte gefüllt war. Damit noch mehr einfließen konnte, wurde dieser Behälter noch ein Stückchen weiter angehoben. So wurde der Druck noch größer. Ich hatte bereits jetzt schon das Gefühl, ich würde dort jeden Moment platzen. „Na, noch besser?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, bitte… bitte nicht mehr…“ Aber das interessierte die beiden Frauen nicht. Kurz drückte Andra an meinem Bauch an die Stelle, unter der sich meine Blase – nun mehr als kräftig gefüllt – befand. Ich stöhnte laut auf. „Was meinen Sie, ist er schon ganz voll?“ „Nein, ich glaube, der Rest passt auch noch hinein.“ Und tatsächlich musste er noch einfließen. Dann wurde das Ventil geschlossen, der Behälter abgekoppelt und ich lag da.

„Wie… wie lange…?“ fragte ich nun gleich. „Keine Ahnung. Wie lange möchtest du denn?“ fragte Andrea mich. „Du kannst alles vorschlagen, von einer halben Stunde bis einschließlich morgen Früh.“ Entsetzt schaute ich sie an. „So lange…?“ „Ach, das ist doch nicht lange. Eine halbe Stunde? Bei dem bisschen, was du jetzt da drin hast?“ Wahrscheinlich hatte sie nicht bedacht, dass meine Blase zuvor schon mehr als gut gefüllt war. Aber ich wurde enttäuscht. „Das, was da drin war, war ja wohl kaum der Rede wert. Gewöhne dich schon mal dran, dass es in Zukunft öfter so gehen kann. Wir werden das nämlich noch öfters trainieren. Kann doch nur von Vorteil sein. Wer weiß, wann ich das mal brauchen werde.“ Du, wieso du? Etwas verwirrt schaute ich sie an. „Na, ich dachte an einen längeren Stadtbummel und ich finde kein entsprechendes WC. Da kannst du mir dann doch ganz bestimmt helfen.“ Andrea grinste mich an. „Aha, sagte ich bloß und schaute sie an. „Wenn du meinst…“ „Nun tu doch nicht so, als wäre das völlig neu für dich.“

War ich doch für einige Zeit durch unser kleines Gespräch abgelenkt, machte sich jetzt die Füllung wieder überdeutlich bemerkbar. Das schien Andrea auch zu bemerken, denn sie lächelte mich an. „Kann es sein, dass es etwas, na sagen wir mal, unangenehm für dich ist?“ „Ja, das ist es“, gab ich stöhnend zu. „Und ich wäre dir sehr dankbar, wenn du das ändern könntest.“ Andrea schaute ihre Ärztin an und meinte: „Sollen wir das schon machen?“ „Tja, ich weiß nicht. Nein, ich denke, wir lassen ihn noch etwas warten. Allerdings können wir ihn ja ein klein wenig ablenken.“ Sie ließ eine ihrer Helferinnen kommen, redete leise mit ihr und dann stellte sie sich so hin, dass ich sie von meinem Platz aus gut sehen konnte. Langsam öffnete die junge Frau ihren Kittel, zeigte, was drunter war. Allerdings war das nicht viel: nur ein kleiner weißer BH, ein passendes winziges Höschen und ein Tanzgürtel auf brauner Haut, an dessen weißen Strapsen auch noch weiße Nylonstrümpfe befestigt waren. Sofort vergaß ich den Druck auf der Blase, verspürte eher den Druck meines Lümmels, der sich noch fester in den Käfig quetschte. „Au Mann…“, brachte ich gerade noch heraus. Die Frau kam näher, sodass ich alles noch viel besser sehen konnte. „Na Süßer, gefällt es dir?“ Bevor ich antworten konnte, drehte sie sich um und schlug dort den Kittel zur Seite, sodass ich nun dort auch noch den runden Popo und den schmalen Tanga deutlich sehen konnte.

Ich bekam fast Stielaugen, als die Frau sich wieder umdrehte, den Kittel schloss und wieder ging. Andrea grinste. „Damit hattest du jetzt wohl nicht gerechnet, wie? Das lässt dich doch deine volle Blase bestimmt vergessen.“ Ich nickte nur stumm. Endlich öffnete die Ärztin den Verschluss an dem in mich eingeführten Schlauch, sodass die Flüssigkeit wieder auslaufen konnte und der Druck nachließ. Erleichtert nahm ich das zur Kenntnis und lächelte Andrea dankbar an. „Wie gesagt, deine unerlaubte Entleerung besprechen wir zu Hause noch einmal.“ Als ich endlich leer war, durfte ich aufstehen und mich wieder anziehen. „Jetzt weißt du, warum wir Frauen diesen Stuhl nicht leiden können“, meinte meine Liebste. Ich nickte nur, obwohl mir doch klar war, dass ihnen das nicht passieren würde. Aber das sagte ich lieber nicht. Auf dem Heimweg erklärte Andrea mir, ich hätte sie ganz schön blamiert, als es mir „dabei“ gekommen wäre. „Was soll die Frau denn jetzt denken, welchen Nutzen so ein Verschluss hat, wenn du trotzdem deinen Saft kommen lässt.“ „Tut mir ja leid“, sagte ich. „Aber wenn du mich so bearbeitest…“ „Ach, jetzt habe ich Schuld?“ „Nein“, beeilte ich mich sofort mit meiner Antwort. „Ich meine doch nur, dass es durch deine Bemühungen in meinem Popo gekommen ist.“ „Also doch“, meinte sie. „Dabei war das gar nicht meine Absicht.“

Wir kamen zu Hause an und sofort musste ich mich vollständig ausziehen. Andrea wollte mich bzw. mein Geschlecht im Käfig sehen und sich darüber amüsieren. Vor allem auch, weil der Ring ja nun ziemlich kräftig an meinem Beutel zerrte, obwohl ich mich schon ganz gut daran gewöhnt hatte. „Lass ihn ruhig kräftig schaukeln“, trug sie mir auf. „Und dann reden wir mal darüber, was ich mit dir machen soll, so für dein plötzliches Entleeren. Dir ist ja wohl klar, dass ich das so nicht akzeptiere.“ Ich nickte betroffen. „Ich weiß, und es tut mir ja auch leid. Aber du weißt doch auch, dass ich es irgendwann einfach nicht mehr zurückhalten kann.“ „Und genau das halte ich für eine ziemlich lahme Ausrede. Typisch Mann… immer gleich eine Ausrede, egal was ihr macht.“ Sie hatte sich in die Küche hingesetzt, nachdem der Kaffee durch die Maschine lief. Ich stand vor ihr und ließ mein Gehänge schaukeln. Immer wieder wechselte ihr Blick bei mir zwischen oben und unten. „Eigentlich sollte ich dir kräftig den Popo verhauen, aber das ist ja leider gar nicht so meine Art, was ich jetzt leider doch etwas bedauere.“

Jetzt überlegte ich, was sie denn wohl anderes machen könnte, um mich doch zu bestrafen. „Wahrscheinlich hast du gar keine Vorstellung, wie peinlich das für eine Frau ist, wenn der eigene Ehemann in der Praxis ihrer Frauenärztin seinen Saft einfach so von sich gibt.“ Na ja, einfach „so“ war ja wohl nicht ganz richtig. „Mal ganz abgesehen von der Schweinerei. Das sieht doch echt so aus, als würde ich dir nicht genügend Gelegenheit geben, deine Drüsen leer zu machen.“ Was ja auch wohl stimmte, so mit dem Käfig… „Und das nur, weil ich deine Rosette ein klein wenig verwöhnt habe.“ Tatsächlich machte Andrea einen ziemlich sauren Eindruck. Da der Kaffee inzwischen fertig war, holte ich einen Becher und schenkte ihr ein. Kaum stand er vor ihr, hieß es wenigstens: „Wenn du auch möchtest…“ So nahm ich einen zweiten Becher und füllte auch ihn. Aber anstatt mich jetzt zu setzen, bleib ich lieber vor ihr stehen, machte mit den Bewegungen weiter. Dann zuckte ein erhellendes Lächeln über ihr Gesicht. Offenbar hatte sie eine Idee.

„Also, zum einen werde ich Gaby mal fragen, ob sie einen anderen, breiteren und damit schweren Ring hat, den du dann ab sofort tragen wirst. Und dann werde ich dich jetzt eine ganze Woche jeden Morgen und jeden Abend solange massieren, bis kein Tropfen mehr kommt. Und wenn es Stunden dauert.“ Ohne weiter drüber nachzudenken, nickte ich, musste ja wohl besser gleich zustimmen. Und nickte stumm. „Außerdem soll sie mir einen deutlich kleineren Käfig mitbringen. Ich denke, höchstens halb so groß und auch mit einem Schlauch in den Lümmel. Ihm scheint es nicht zu bekommen, wenn er sich so ausdehnen kann.“ Das klang jetzt allerdings schon sehr viel weniger gemütlich. Trotzdem konnte ich dagegen wohl kaum was machen, zumal ich auch den ja im Suff unterschriebenen Vertrag weder im Kopf noch in Papierform hatte. Andrea schaute mich an. „Du sagst ja gar nicht“, meinte sie. „Was soll ich denn dazu auch sagen; du machst es ja trotzdem. „Stimmt“, grinste sie mich an und griff nach ihrem Smartphone.

Zu meinem Pech erreichte sie Gaby gleich, besprach alles mit ihr – „freundlicherweise“ ließ sie mich sogar mit-hören – und bekam auch noch gleich die Zusage, es würde alles sofort – sprich noch heute – erledigt werden. Das fand ich allerdings nicht nötig, weil ich das nicht als so dringend empfand. Aber Andrea sah das anders und war begeistert. „Okay, dann sehen wir uns nachher.“ Freundlich lächelte meine Frau mich an. „Tja, dann kannst du dich ja schon mal freuen.“ Ergeben nickte ich. Was blieb mir denn anderes übrig. „Du hast wohl vergessen, dass du weiter schaukeln sollst“, kam jetzt, weil ich tatsächlich damit aufgehört hatte. Zufrieden nickte sie und trank weiter ihren Kaffee. „Dann haben wir nachher ja noch einiges vor uns“, meinte sie noch. „Ich denke, ich werde das in Zusammenarbeit mit Gaby machen. Dann kommst du wenigstens nicht auf dumme Gedanken…“ Darauf erwartete sie ja wohl keine Antwort.

Ich schaute sie an und fragte leise: „Darf ich jetzt bitte mal zum WC? Ich müsste dringend pinkeln.“ „Ach tat-sächlich? Hat die Ärztin dich nicht vollständig entleert?“ „Doch, das schon. Aber es ist eben so…“ „Na, dann geh mal los. Nachher wirst du dazu kaum noch Zeit haben.“ Mit ziemlich gemischten Gefühlen marschierte ich also zum WC, setzte mich dort und ließ es laufen. Dabei überlegte ich, wie klein denn der neue Käfig wohl wirklich sein würde und vor allem, was er noch für Nebenwirkung er wohl haben würde. Trotzdem war ich schnell fertig und beeilte mich, zurück zu Andrea zu gehen. Sie hatte ihren Kaffee ausgetrunken und wartete auf Nachschub. Dabei las sie ein klein wenig in der Zeitung. Lange dauerte es nicht und es klingelte an der Haustür. Erwartungs-voll schaute ich sie an, werden nun wohl gehen sollte, um zu öffnen. Aber eigentlich hatte ich mir das doch denken können. Denn von meiner Frau kam: „Na, willst du nicht so nett sein und Gaby hereinlassen?“ Dass ich vollkommen nackt war, schien nicht wichtig zu sein. Also ging ich los und kam wenig später auch schon mit der Frau zurück.

„Hallo Andrea. Hast du Bernd schon vorbereitet, damit es gleich schneller geht?“ lachte sie. Meine Frau schüttelte den Kopf. „Nein, ich wollte nur den hübschen Anblick genießen. Du weißt schon, den Käfig und das kleine Gewicht darunter. Ich finde es immer wieder aufreizend, wenn es dort so hübsch baumelt.“ „Stimmt, geht mir auch so.“ Dann legte sie das auf den Tisch, was sie mitgebracht hatte. Der Ring war etwa um die Hälfte breiter als der, den ich jetzt trug, konnte ich gleich sehen. Und der Käfig? Mann, der war aber wirklich verdammt klein. Und da sollte mein Lümmel reinpassen? Und dieses Mal war der Schlauch, der ja in den Kleinen eingeführt wurde, direkt am Käfig befestigt. Auch Andrea schaute ihn genauer an. „Da sitzt ja dann sein Kopf hinter diesem Ring, oder?“ fragte sie und zeigte drauf. „Ja“, meinte Gaby. „Beim Anlegen musst du seine Vorhaut ganz zurückziehen, den Käfig überstülpen. Dabei aber den Schlauch gleich mit einführen, damit er später auch pinkeln kann. Dann kommt der Kopf seines Lümmels vorne in den sozusagen separaten Teil, der vor diesem engen Ring liegt. Damit kann er nicht zurück und auch die Vorhaut kann sich nicht mehr drüber schieben. Also bleibt er immer schön frei. Okay, und unten passt der Käfig auch an den Ring am Bauch, den er ja schon angelegt hat.“ „Aber dieser Käfig ist doch deutlich kleiner als der jetzige. Passt das überhaupt?“ wollte Andrea wissen. Gaby nickte. „Auf jeden Fall, denn so ein Männerlümmel ist doch so flexibel. Außerdem gibt es noch kleinere Teil, die auch anstandslos von Männern getragen werden.“

Die beiden Frauen schauten mich erwartungsvoll an. „Und was sagst du dazu?“ wollte meine Frau wissen. „Was soll ich schon dazu sagen. Ich nehme mal an, ich werde es gleich ausprobieren dürfen.“ „Das ist vollkommen richtig, und du weißt, dass du es dir selber zuzuschreiben hast. Denn ursprünglich war das nicht geplant. Aber wer mich so bei meiner Frauenärztin blamiert, den kann ich doch nicht so lassen.“ Und noch etwas ausführlicher als am Telefon erzählte sie Gaby, was vorhin vorgefallen war. „Und wann willst du ihn entleeren? Vor oder nach dem Anlegen des neuen Käfigs?“ fragte die Frau. „Doch sicherlich nicht, wenn er ganz ohne ist.“ Andrea schüttelte den Kopf. „Nein, auf keinen Fall, auch wenn ihm das sicherlich am liebsten wäre.“ Sie lächelte mich an. „Er würde ja einen völlig falschen Eindruck bekommen.“ „Dann würde ich vorschlagen, erst den kleineren Käfig anzulegen und es dann zu machen. So kann er sich schon dran gewöhnen. Und wenn du es die nächsten Tage ohnehin noch öfters wiederholen willst, kommt er ja auch in diesen Genuss.“ „Gute Idee. Na, mein Lieber, dann komm doch mal näher.“ Während ich zu ihr ging und dann direkt vor ihr stand, holte sie schon mal den kleinen Schlüssel für das Schloss hervor.

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:31.10.19 21:21 IP: gespeichert Moderator melden


„Dir ist ja wohl klar, dass deine Hände schön dort hinter dem Rücken bleiben. Oder sollte ich sie lieber fesseln?“ Fragend schaute sie mich an. „Nein, ich werde nichts probieren.“ „Das will ich doch hoffen.“ Nun schloss sie mich auf und zog den Käfig ab. Fast sofort versuchte mein Kleiner groß und stark zu werden. Gaby lachte. „Ge-nau das hatte ich befürchtet. Dass ist bei Klaus auch der fall, wenn ich ihm schon mal den Käfig abnehme.“ „Und was tust du dagegen? Ich meine, er muss ja auch wieder hinein.“ „Oh, da gibt es verschiedene Methoden, angenehme und weniger angenehme…“ „Was wäre denn eine unangenehme Methode?“ fragte Andrea. „Na ja, indem du seine Bällchen kräftig zusammendrückst. Du glaubst gar nicht, wie schnell so ein harter Stab schlaff wird.“ Fast entsetzt starrte ich meine Frau an und hoffte, das würde sie jetzt nicht machen. „Das klingt aber eher brutal“, meinte sie. „Ja, da stimme ich dir zu. Ich verwende sie auch nur, wenn es gar nicht anders geht.“ Welch ein Glück! „Besser und angenehmer für einen Mann ist es allerdings, wenn man den Stab einfach abkühlt oder ihn solange wichst, bis er nicht mehr kann“, kam jetzt mit einem Grinsen. „Aber das ist ja wohl eher ausgeschlossen.“ Andrea schaute mich an und meinte: „Das wäre dir sicherlich am liebsten“, kam dann. Ich nickte und musste grinsen. „Klar. Noch besser wäre natürlich, wenn ich das selber machen dürfte.“ Soweit kommt es noch“, lachten die beiden Frauen.

„Nein, wir werden deinen kleinen Freund abkühlen.“ Und schon holte Andrea einen nassen Lappen – zum Glück kein Eis, wie ich befürchtet hatte – und legte ihn auf meinen Halbsteifen. Und tatsächlich wurde er langsam wieder schlaff, was mich fast ein wenig ärgerte. Denn nun würde der neue Käfig drankommen. Und genauso war es. Vorsichtig, aber dennoch ziemlich kräftig, zog sie mit der einen Hand die Vorhaut zurück und legte den Kopf frei. Mit der anderen griff sie nach dem Käfig und kam damit näher. „Moment, ich werden den kleinen Schlauch noch mit etwas Gleitgel versetzen; dann geht es leichter.“ Gaby strich etwas davon drauf und es ging weiter. Der Beginn mit der kleinen Metallkugel wurde nun in den Spalt am Kopf meines Lümmels eingeführt und langsam tiefer eingeführt. Es klappte erstaunlich gut. Und dann kam der Käfig selber. Da wurde es jetzt etwas schwieriger. Gaby half mit, sodass der Kopf in den vorderen Teil gedrückt wurde, der ziemlich eng war. Endlich rutschte der Ring hinter den Kopf und lag dann ziemlich eng in der Furche. Nun gönnten sie sich eine kleine Pause, bis auch der Rest erledigt wurde. Mit etwas Mühe drückten sie den restlichen Käfig über meinen immer noch erstaunlich schlaffen Kleinen und verbanden ihn mit dem Ring. Deutlich hörbar schnappte dann das Schloss ein und es war erledigt.

Tatsächlich blieb der gesamte Kopf nun nackt und unbedeckt. „Daran wirst du dich gewöhnen“, meinte Gaby. „Zu Anfang ist es nämlich fremd und vielleicht auch ein klein wenig unangenehm. Denn normalerweise ist ein Mann das nicht gewöhnt.“ Ich betrachtete das Ergebnis und spürte schon, wie mein kleiner Freund versuchte, sich aufzurichten, was natürlich völlig sinnlos war. Es ging nämlich gar nichts. Richtig eingequetscht lag er nun da, allenfalls halb so groß wie vorher. Wenigstens gaben sie mir jetzt ein paar Minuten Zeit, mich daran zu gewöhnen, bevor nun auch noch der neue Ring angebracht wurde. Mit dem kleinen Spezialschlüssel wurden die beiden Schrauben geöffnet, der alte abgenommen und wenig später der neue umgelegt und wieder zugeschraubt. Deutlich konnte ich jetzt spüren, wie er dort etwas mehr zerrte, was ja beabsichtigt war. „Das sorgt auch dafür, dass dieses Teil noch etwas länger wird. Aber das wolltest du ja ohnehin“, kam gleich von Gaby, und Andrea nickte zustimmend.

Die beiden Frauen betrachteten mich und ich hörte von meiner Liebsten: „Sieh echt schick aus. Gefällt mir.“ Gaby nickte. „Ja, sieht richtig süß aus. Allerdings kann passieren, dass Bernd die ersten Tage etwas unleidiger ist als sonst. Er muss sich erst daran gewöhnen. Lass dich also auf nichts ein.“ „Oh, da ist er bei mir ohnehin an der falschen Adresse“, lachte Andrea. „Aber jetzt sollten wir für seine gründliche Entleerung sorgen.“ Dazu holte sie nun diesen, wie ich immer fand, widerlichen Vibrator mit der gebogenen Spitze. Denn ich musste mich immer in den Vierfüßlerstand begeben, sie steckte mir das Teil hinten hinein und achtete sehr genau darauf, dass die Sitze an der Prostata zu liegen kam. Diese wurde so stimuliert und irgendwann begann ich dann ohne weiteres Zutun auszufließen. Es war niemals ein Orgasmus, sondern wirklich nur eine Entleerung. Ohne Aufforderung machte ich mich bereit, was Andrea sehr gut fand. Als dann das Teil in meiner Rosette steckte und nun leise brummte, kümmerten die beiden Frauen sich erst einmal nicht weiter um mich. Es würde einfach eine gewisse Zeit dauern, bis irgendwas passierte. Natürlich musste ich brav stillstehen.

Ich verlor recht schnell jedes Zeitgefühl. Als dann Andrea plötzlich meinte: „Schau mal, da kommt schon was!“, sah ich zwischen meine Beine und sah dort die ersten Tropfen aus dem kleinen Schlauch aus meinem Lümmel tropfen. Zum Glück stand dort ein Teller, sonst hätte ich auf dem Boden die Sauerei gemacht. „Hast du was gespürt und nicht Bescheid gesagt?“ fragte sie mich dann. „Nein, ich habe das wirklich nicht gemerkt.“ „Ist eigentlich auch nicht üblich, dass der Betroffene etwas davon mitbekommt“, meinte Gaby jetzt. „Es läuft einfach so raus.“ Noch immer brummte das Teil leise in meinem Popo und so würde es auch wohl noch längere Zeit so bleiben. Wie zur Bestätigung ließ Andrea sich vernehmen. „Ich denke, um es richtig gründlich zu machen, lassen wir dich mal die nächsten 30 bis 60 Minuten so bleiben und verwöhnen. Das sollte wohl reichen.“ „Das denke ich auch“, kam von Gaby. Hatte sie etwa mehr Erfahrung damit? „Machst du das bei Klaus auch oder bekommt er wenigstens vorübergehend den Käfig abgenommen?“ wollte meine Frau wissen. Gaby schüttelte den Kopf. „Nein, auf keinen Fall! Nachher bekomme ich ihn vielleicht nicht mehr drauf. Es ist besser, wenn er so zu bleibt. Und deswegen mache ich das auch bei ihm alle drei Tage. Sonst wird der Druck wohl zu groß“, grinste sie meine Frau an.

„Oh, das wäre sicherlich sehr von Nachteil. Wer weiß denn schon, was einem Mann dann alles so einfällt, obwohl er ja nicht wichsen kann.“ „ist denn der Käfig von Klaus auch schon kleiner geworden? Ich meine, hat er denn probiert, sich damit irgendwie Lust zu verschaffen?“ Gaby lachte. „Na klar, was hast du denn erwartet? Probiert das nicht jeder Mann? Oder willst du etwas sagen, Bernd hätte es nicht ausprobiert?“ „Kann schon sein“, meinte meine Frau, „jedenfalls habe ich es nie bemerkt, was ja nicht heißt, er hat es nicht wenigstens probiert.“ Und schon schaute sie mich an. „Möchtest du was dazu sagen?“ Natürlich blieb mir ohnehin keine Wahl. Ich musste ja wohl antworten. „Ja, ich habe es auch probiert. Aber es hat nicht wirklich geklappt.“ Gaby grinste. „Na, da hast du dann ja doch einen ganz normalen Mann.“ Sollte das jetzt ein Lob für mich sein? „Wann wolltest du mir das denn beichten?“ fragte Andrea mich. „Oder kam das für dich gar nicht in Frage.“ Ganz leise sagte ich: „Eigentlich wollte ich das nicht.“ Ich konnte jetzt sehen, dass Gaby grinste. „Reg dich nicht auf. War bei Klaus das gleiche.“

„Und warum haben wir sie dann überhaupt in so einen Käfig verschlossen, wenn sie trotzdem wichsen oder es zumindest versuchen?“ „Na, es hat doch eine Wirkung; das hat Bernd doch gerade zugegen. Zumindest bei ihm hat es nicht geklappt.“ Gaby schaute erst mich und dann Andrea an. „Du hattest doch wohl nicht erwartet, dass sie davon auch vollständig abgehalten werden, oder?“ „Eigentlich schon“, meinte Andrea jetzt. „Aber es war doch klar, dass sie es wenigstens ausprobieren. Das würdest du auch tun, wenn du einen Keuschheitsgürtel tragen müsstest.“ Gaby lächelte. „Ich jedenfalls würde es auch ausprobieren. Aber ich habe dir noch etwas mit-gebracht, damit ihr wenigstens ruhige Nächte habt.“ Ich schaute hoch zu den beiden Frauen und konnte sehen, wie die Frau nun Hand- und Fußgelenkmanschetten auf den Tisch legte. „Die kannst du deinem Liebsten anlegen und dann seitlich am Bett befestigen, damit er schon brav still liegenbleibt.“ Na toll, dachte ich und schon wieder kamen ein paar kleine Tropfen aus mir heraus. Hatte Andrea das bemerkt? Sicher war ich mir nicht, da sie sich gerade mit den neuen Dingen beschäftigte.

„Falls du glauben solltest, ich hätte nicht bemerkt, dass dir schon wieder einer abgegangen ist, muss ich dich enttäuschen“, sagte sie aber gleich. „Es klappt ja wirklich sehr gut. Allerdings denke ich, du bist noch nicht ganz fertig. Also machen wir weiter.“ Freundlich lächelte sie mich an. „Es scheint dir ja zu gefallen, wenn da immer noch was kommt.“ Meine wirkliche Meinung interessierte sie wahrscheinlich nicht wirklich. Dann beschäftigte sie sich weiter mit den Manschetten. „Lass uns doch gerade mal schauen, wie es bei ihm am Bett funktioniert“, schlug Gaby vor. „Du bleibst ja schön hier am Boden“, bekam ich noch zu hören, als die beiden die Küche verließen. Ich nickte still ergeben. Wie lange es dauerte, bis die beiden Frauen zurückkamen, konnte ich nachher nicht sagen. Aber sie sahen sehr zufrieden aus, hatten wohl erledigt, was zu tun war. Sofort bückte Andrea sich neben mich und schaute nach. „Na, ist doch etwa noch einer abgegangen?“ fragte sie. „Nein, bisher noch nicht“, gab ich zur Antwort.

„Vielleicht solltest du dir mehr Mühe geben“, meinte Gaby. „Oder müssen wir an deinem Beutel mittels einer kräftigen Massage nachhelfen? Dann locken wir bestimmt eine weitere, wenn auch wohl eher kleine Portion heraus.“ Und schon setzte sie sich neben mich auf den Boden und begann tatsächlich ziemlich massiv meinen Beutel zu kneten und zu drücken. Ich verbiss mir ein Stöhnen, weil es sicher eher unangenehm aufgefallen wäre. „Bei Klaus hilft das immer ganz gut“, meinte die Frau. „Machst du das bei ihm etwa auch?“ fragte Andrea. „Natürlich. Ich kann doch nicht zulassen, dass er wohlmöglich nachts bei irgendwelchen schweinischen Träumen einen Erguss bekommt. So eine Schweinerei kann ich nicht brauchen.“ Sie lächelte mich und auch meine Frau an. „Darüber hatte ich noch gar nicht nachgedacht“, gab Andrea jetzt zu. „Aber du hast vollkommen Recht. Wenn sie keinen richtigen Sex bekommen, muss man ihnen ja wohl eben anderweitig „helfen“, kam noch. „Und, wenn ich ehrlich bin, ist das doch auch ein sehr netter Anblick.“

In diesem Moment erreichte Gaby auch ihr Ziel. Noch einmal kamen zwei oder drei Tropfen aus meinem Kleinen heraus. „Na siehst du, es geht doch“, bemerkte sie dazu. „Ich denke, mehr wird jetzt nicht zu machen sein.“ Andrea nickte. „Denke ich auch.“ Und schon schaltete sie den Vibrator aus und zog ihn heraus. Bevor sie nun auf irgendwelche Ideen kam hatte ich den Einfall, mich bei ihr zu bedanken. Und so sagte ich: „Danke, Andrea. Das war sehr nett von dir.“ Meine Frau schaute mich verblüfft an, während Gaby grinste. „Soll ich dir jetzt wirklich glauben, dass es dir gefallen hat? Nein, das halte ich einfach für unwahrscheinlich. Ich vermute, dass du dich einfach davor schützen willst, noch irgendwas als Konsequenz für das Verhalten vorhin zu bekommen.“ Na ja, so ganz Unrecht hatte sie ja nicht, sagte ich aber nicht. „Wenn du dich wirklich bedanken willst, solltest du das aber unbedingt anders zeigen.“ Ich schaute sie an, immer noch am Boden kniend. „Du meinst, da zwischen ihren Schenkeln, wo sie frisch beringt ist?“

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:04.11.19 20:28 IP: gespeichert Moderator melden


Gaby schüttelte den Kopf. „Nein, dort natürlich nicht. Das sollte noch ein paar Tage nur bei der sicherlich notwendigen Reinigung berührt werden. Ich dachte eher an die andere Seite… so zwischen den hübschen Rundun-gen, wo du – wie ich weiß – ebenso gerne mit dem Mund tätig bist. Außerdem gefällt Andrea das auch sehr gut, drückt aber meiner Meinung nach einen Dank sehr viel deutlicher aus.“ Ich schaute nun zu meiner Frau. „Wärst du damit einverstanden?“ fragte ich leise. Sie kam näher, gab mir einen Kuss und nickte. „Aber das weißt du doch.“ „Wenn es nötig sein sollte, kann ich ihn ja auch ein wenig anfeuern“, meinte Gaby und zeigte auf einen der herumliegenden Holzlöffel. „Damit funktioniert es ganz wunderbar, wie dir Klaus jederzeit bestätigen kann.“ Andrea grinste. „Das glaube ich gerne, muss aber vermutlich nicht sein.“ Dann beugte sie sich über den Tisch und schlug den Rock hoch, sodass ich ihr Oma-Höschen herunterziehen konnte. Als sie nun die Beine etwas auseinanderstellte, konnte ich gut auch zwischen ihre prallen Hinterbacken.

Erst küsste ich das feste Fleisch ausgiebig, um dann mit beiden Händen die backen leicht auseinanderzuziehen. Auf diese Weise lagen die Kerbe und auch die kleine Rosette gut zugänglich bereit. Langsam leckte ich von unten nach oben, immer wieder und mit Genuss für uns beide. Denn schon bald ließ Andrea ein wohliges Stöhnen hören. „Ja... ja, mach… mach weiter…“ Den Gefallen konnte ich ihr gerne tun, bis ich mich dann mehr und mehr auf die schon etwas weniger faltige kleine Loch ihrer Rosette konzentrierte. Sie war mittlerweile so entspannt, dass ich ziemlich leicht dort die Zunge ein Stück hineinschieben konnte. Niemals hatte ich mir wirklich Gedanken darüber gemacht, wofür dieses Loch sonst gedacht war. Denn Andrea ließ es nie an Hygiene mangeln. Na ja, vielleicht an der Spalte zwischen den Schenkeln, weil sie einfach wusste, wie sehr ich es liebte, dort eine wichtige Aufgabe zu erfüllen.

Aber hier hinten war das nie der Fall gewesen; darauf konnte ich mich vollkommen verlassen. Und deswegen hatte ich auch keinerlei Bedenken, mich hier jetzt intensiv zu betätigen. Eine Weile schaute Gaby uns dabei zu und meinte dann: „Wie ich sehe, kommt ihr selber alleine gut zurecht. Deswegen werde ich euch jetzt verlas-sen. Macht ruhig weiter. Ich kenne ja den Weg.“ Und schon war sie weg. „Wahrscheinlich ist sie nur ein klein wenig neidisch, dass du es nicht bei ihr machst“, hörte ich von Andrea, der es natürlich wunderbar gefiel. Dazu sagte ich kein Wort, war ja anderweitig beschäftigt. Ganz fest drückte ich mein Gesicht zwischen ihre warmen Hinterbacken, um möglichst tief in das kleine Loch zu gelangen. Vorne durfte ich mich ja noch nicht betätigen; vielleicht wenigstens morgen früh, um dort meine übliche Tätigkeit auszuführen. Als wir dann später ins Bett gingen und ich im Schlafanzug brav auf dem Rücken lag, schnallte Andrea mir die Hand- und Fußgelenkmanschetten sorgfältig an. „Damit du dich in Ruhe an deinen neune, ja deutlich kleineren Käfig gewöhnen kannst und nicht die ganze Nacht dran rumfummelst“, meinte sie noch. Kurz vorher hatte ich auch noch meinen Popostöpsel bekommen.

Die Ketten waren tatsächlich so kurz, dass ich wirklich nicht an meinen Lümmel kam. Zusätzlich streifte Andrea mir noch ein kleines Nylonsöckchen darüber, weil sie es einfach so süß fand. Ich konnte das alles beobachten und sah dann dieses schwarze Teil. „Und nun schlaf schön“, wurde mir noch aufgetragen. Andrea gab mir noch einen Kuss und kuschelte sich dann unter ihre Decke. Wenigstens hatte sie mich ordentlich zugedeckt. verständlicherweise dauerte es ziemlich lange, bis ich dann auch endlich eingeschlafen war. Immer wieder kreisten meine Gedanken um meinen Käfig, aber noch viel mehr um den neuen Schmuck, den meine Liebste jetzt da unten zwischen den Beinen trug.


Am nächsten Morgen war ich auch etwas später wach als Andrea, musste mich auch einen Moment erst orientieren. Meine Frau schaute mich an und grinste. „Na, bist du endlich wach? Ich schau dich nämlich schon eine ganze Weile an. Mich würde mal interessieren, was dir da gerade so im Kopf herumspukt. Willst du mir es sagen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, lieber nicht. Ich weiß nicht, ob du das gut finden würdest. Wahrscheinlich eher nicht…“ „Ach, hat mein Süßer schon wieder „schweinische Gedanken“? Aber das kommt ja dem entgegen, was nun kommt. Denn zuerst werde ich mal deinen süßen Stopfen hinten wieder scharf machen. Du weißt ja sicherlich, warum.“ Ich nickte und tatsächlich spürte ich kurz darauf, wie es hinten anfing zu vibrieren und meine Prostata zu erregen. Also erneut dieses eher ungemütliche Entleeren, ging mir durch den Kopf. Zusätzlich stand Andrea auf, um sich kurz darauf über meinen Kopf zu schwingen.

Bevor sie sich aber dort niederließ, durfte ich noch eine Weile genauer anschauen, was es dort zu sehen gab. Noch immer war es ziemlich rot, was auch an den Stichen lag. Aber bereits jetzt faszinierten mich diese neuen Schmuckstücke. Andrea lächelte. „Offensichtlich gefällt dir, was es dort gibt.“ Ichnickte. „Ja, sieht echt geil aus. Darf ich dich dort… auslecken…?“ „Tja, ganz genau weiß ich eigentlich gar nicht, ob du das verdient hast. Aber vielleicht beschleunigt es ja das, was noch bei dir passiert.“ Und schon setzte sie sich langsam nieder, gab mir ihr duftendes Geschlecht zum Ablecken. Eine Weile hielt sie sich noch knapp über mir, ließ mich außen die frisch beringten Lippen – große wie kleine – ablecken. Das machte ich jetzt ganz besonders vorsichtig, weil mir vollkommen klar war, wie empfindlich das dort alles noch sein musste. Das würde sich wohl auch erst in ein paar Tagen ändern. Ziemlich aufmerksam wurde ich dabei auch beobachtet.

Als Andrea dann zufrieden schien, senkte sie sich vollständig ab und gewährte mir den Zugang zum Inneren ihres Geschlechtes. Und hier gab es wirklich etwas Feines auszulecken, was ich ja schon von Anfang an gerne gemocht hatte. Nie würde ich verstehen, warum es immer noch Männer gab, die das nicht wollten, ja sogar nicht mochten. Konnte man seiner Liebsten denn besser seine Liebe beweisen? Mir war nie etwas anderes, was ebenso gleichwertig war, eingefallen. Und so war ich immer sehr glücklich – zu jeder Tages- und Nachtzeit – und ganz scharf darauf, dieses besondere Geschenk von ihr zu bekommen. Und wenn ich dann – hin und wieder – mal die Gelegenheit bekam, auch an einer anderen Frau zu „naschen“, war ich jedes Mal überrascht, wie unterschiedlich sie doch schmecken konnten. Da waren die jungen Frauen, die eher einen süßlichen und fruchtigen Geschmack hatten. Oder eben ältere Damen, deren Spalte durchaus kräftiger waren. Und wie veränderte sich dieses Aroma, wenn die betreffende Lady auch noch ihre Tage hatte. Das empfand ich immer als ein ganz besonderes Geschenk.

Aber jetzt konzentrierte ich mich erst einmal auf meine Lady und machte es ihr überaus gründlich, damit die Heilung möglichst schnell fortschritt. Als ich dann kurz einige Mal an dem winzig kleinen Ausgang ihrer Quelle kam und sie eigentlich auffordern wollte, mir auch davon etwas abzugeben, schaute sie mich sehr direkt von oben an – und schüttelte den Kopf. Das bedeutete ganz offensichtlich, dass ich wenigstens heute nichts bekommen würde, warum auch immer. Also fand ich mich damit ab, versuchte auch keinen weiteren Versuch. Schließlich war mir vollkommen klar, dass ein Betteln überhaupt nicht in Frage kam. Außerdem musste Andrea mir auch in keiner Weise begründen, warum ich „es“ heute nicht bekommen sollte. Aber während sie so recht bequem auf mir saß, meinte sie noch: „Für den Fall, dass du nicht ruhig genug geschlafen hättest, bot Gaby mir noch eine andere Möglichkeit an, dir eine wirklich ruhige Nacht zu besorgen.“

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Slaveforyou
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  RE: Böses Erwachen Datum:05.11.19 19:52 IP: gespeichert Moderator melden


klasse vortsetzung sehr schön geschrieben , freue mich sehr auf denn nächsten teil der Geschichte
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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:08.11.19 19:10 IP: gespeichert Moderator melden


Ist schon da:


Gespannt schaute ich sie an, während meine Zunge immer noch fleißig war. „Sie meinte, sie habe seit einiger Zeit einen ganz besonderen Schlafsack für Erwachsene. Er sei aus festem Gummi und darin könne man eine Person vollständig bis zum Hals gut und sehr sicher unterbringen. Zusätzliche breite Riemen würden dafür sorgen, dass man darin wirklich unbeweglich liegen darf. Möchtest du ihn vielleicht mal ausprobieren?“ So, wie meine Frau diese Frage formuliert hatte, war mir sofort klar, dass es eigentlich keine Frage, sondern eine sehr direkt Aufforderung war, sich dafür mehr zu „interessieren“. Und so nickte ich lieber gleich. Denn dass ich dieses Teil ausprobieren würde, war mir sofort klar. „Das dachte ich mir und so kann Gaby vielleicht heute den Schlafsack vorbeibringen – wenn sie Zeit hat und Klaus ihn vielleicht nicht braucht.“ Sie drehte sich um und schaute, was bei mir da unten passierte. Denn bevor sie auf meinem Mund Platz genommen hatte, schlug sie die Decke beiseite und zog auch meine Schlafanzughose ein Stück herunter.

„Das dauert aber wieder schrecklich lange“, meinte sie dann. „Muss ich da noch irgendwie nachhelfen?“ Aber bevor ich ihr eine Antwort geben konnte, quollen zwei kleine weiße Tropfen aus dem kleinen Schlauch hervor. „Na, es geht doch“, lachte Andrea. „Kommt da noch mehr oder brauche ich nicht mehr zu warten?“ Soweit möglich schüttelte ich den Kopf und meine Frau erhob sich. „Das ist ja wohl kaum der Rede wert“, kam noch von ihr. „Damit kannst du keine Frau wirklich glücklich machen.“ War mir auch klar, lag aber sicherlich auch daran, dass ich gestern schon gründlich und sehr erfolgreich entleert wurde. Und auch der kleine Käfig trug dazu bei. Aber das musste ich ihr wohl nicht erklären. Mir war nämlich gerade ein ganz anderer, sehr unschöner Gedanken gekommen. In den vergangenen Jahren hatten wir immer eine Woche FKK-Urlaub gemacht, was uns beiden sehr gut gefallen hat.

Meistens gab es dort nämlich immer richtig was fürs Auge, wie wir das nannten. Es gab da nämlich sehr hübsche und gut gebaute Männer wie Frauen, sodass man gerne hinschaute. Auch wir brauchten uns dabei nicht zu verstecken. Deswegen musste ich gleich fragen: „Hast du eigentlich dieses Jahr auch wieder diesen üblichen Urlaub geplant?“ fragte ich deshalb vorsichtig. „Du meinst den FKK-Urlaub?“ „Ja, genau den.“ „Aber natürlich, warum denn auch nicht?“ Hatte sie vergessen, dass ich dort unten an meinem Kleinen diesen Käfig trug? „Oder meinst du, dieses Ding dort“ – sie zeigte auf den glänzenden Mini-Käfig – „sollte uns irgendwie hindern? Glaube ich nicht. Denn dann brauchst du dich nicht für deine steife Stange zu schämen.“ Sie grinste mich an. „Du hast zwar immer irgendwie versucht, es zu verheimlichen, aber ich habe dich immer durchschaut.“ „Und was soll ich den Leuten sagen?“ Natürlich hatte mich ihre Antwort ziemlich erschreckt. „Musst du denn dazu was sagen? Na, wenn es sein muss, kann ich das ja übernehmen.“ Bereits jetzt war mir klar, worauf das hinauslief. Aber was sollte ich schon dagegen machen.

„Übrigens habe ich diese Woche doch schon längst gebucht. Das war schon, bevor wir entschieden haben, deinen kleinen freund in Sicherheit zu bringen.“ Ich sackte förmlich zusammen, saß ziemlich niedergeschmettert auf dem Bett. „Hey, du machst ja ein Gesicht wie sieben Tage Regen. Ich nehme mal an, du genierst dich.“ Ich nickte. „Wahrscheinlich hast du dir die Männer nie so genau angeschaut wie ich.“ Klar, mich haben natürlich immer mehr die Frauen interessiert und dabei so manche feinen Sachen – Ringe im Schritt oder an den Nippeln – entdeckt. „Sonst wäre dir wahrscheinlich aufgefallen, dass immer ein oder zwei dabei waren, deren Lümmel auch so untergebracht war. Aber natürlich machte niemand ein großes Aufhebens davon, wenn er so verschlossen ist.“ Ich starrte Andrea an. „Ist das wahr oder möchtest du mich einfach nur beruhigen.“ „Glaubst du, das hätte ich nötig?“ Sie beugte sich zu mir und küsste mich, wobei sie garantiert noch ein paar Reste von sich selber spüren konnte.

„Leider habe ich aber keine Frauen gesehen, die einen Keuschheitsgürtel trugen“, meinte ich und lächelte. „Nein, mein Lieber, das wirst du auch nicht. Weil Frauen das nämlich nicht brauchen. Es glauben immer nur ihre Männer, sie müssten die eigene Frau damit ausrüsten. Aber meistens wohl nur, weil sie das gerne möchten. Es gefällt ihnen einfach, die frau so zu sehen. Nötig ist das nämlich nicht, weil wir nie so an uns herumspielen wie ihr Männer.“ Das klang jetzt aber verdammt überzeugend, dachte ich. Aber stimmte das auch? Wen konnte ich den dazu fragen? Gaby? Bestimmt nicht. Sie wäre garantiert der gleichen Meinung wie Andrea. Sandra? Nee, auch nicht. Im Moment fiel mir niemand ein. Aber trotzdem glaubte ich diese Aussage nicht wirklich. Andrea schaute mich an. „Du glaubst mir nicht“, stellte sie einfach fest. „Das sehe ich dir an. Klar, der Keuschheitsgürtel wurde ursprünglich schon für uns Frauen „erfunden“, damit wir treu bleiben.“ Sie grinste. „Aber das war doch eine Ausrede, denn die zugehörigen Männer trieben es immer ganz besonders wild.“

Das stimmte bestimmt. Denn die betroffenen Frauen waren ja zu Hause – wenn man der Geschichte glauben konnte. Und die Männer unterwegs und da mangelte es ihnen ganz bestimmt nicht an süßen Gelegenheiten. Trotzdem hatte ich Bedenken. „Und du machst es dir wirklich nie?“ fragte ich vorsichtig nach, während ich endlich aufstand. Längst hatte Andrea mir die Manschetten abgenommen, aber für abends liegengelassen. Sie grinste. „Das möchtest du wohl wissen. Aber was wäre denn, wenn ich es doch machen würde? Ziehst du gleich los und besorgst mir einen Keuschheitsgürtel?“ Ohne auf meine Antwort zu warten, ging sie ins Bad und setzte sich aufs WC. Langsam folgte ich ihr, weil ich diesen Anblick immer genoss, was meine Frau nur zu genau wusste. So saß sie da und lächelte mich an, zeigte auf meinen Kleinen, an dessen Käfig immer noch ein Tropfen hing. „Schenkst du ihn mir?“ Und schon packte sie mich am baumelnden Beutel und zog mich näher zu sich heran. Mit der Zunge nahm sie diesen einen Tropfen ab.

Inzwischen hörte ich es nicht mehr plätschern. War sie schon fertig? Ich schielte von oben zwischen ihre Schenkel. „Ja, du darfst ja gleich“, kam von ihr. Andrea wusste ja genau, was ich wollte. So stand sie auf, stellte sich mit leicht gespreizten Schenkeln von mir und ich kniete nieder, sodass sich mein Mund genau auf der richtigen Höhe befand. Genüsslich leckte ich die dort anhaftenden Tropfen ab, mehr nicht. Dann lächelte sie mich an. „Weißt du, dass ich vorhin per WhatsApp eine Nachricht von Gaby bekommen habe? Als du noch schliefst?“ „Und was stand drinnen?“ „Eine Möglichkeit, meinen Mann in diesem netten „Keuschheitsschutz“ von seinem Saft zu befreien.“ Natürlich hatte Andrea vorhin aus dem Schlafzimmer ihr Handy mitgenommen und zeigte mir nun den Text.


Prostata-Melken in Keuschheit
Setze den Analplug bei ihm ein, um Druck auf seine Prostata auszuüben.
Platziere dann einen Vibrator direkt hinter unter dem männlichen Stab.
Drücke und rollen nun von seinem kleinen Freund (im Käfig) bis zur Rosette in einer kreisförmigen Bewegung.
Er wird anfangen, seinen Höhepunkt zu fühlen, genau wie du möchtest.
In ca. 5 – 6 Minuten wird sein weißes Zeug beginnen, aus ihm heraus zu sickern. Massiere ihn, bis das Zeug auf-hört, aus ihm zu quellen. Alles Zeugs wird herauskommen und er wird immer noch extrem geil und hoch empfindlich sein. Auch wenn er dann entleert wurde, wird er immer noch das Gefühl haben, dass er am Rande eines Höhepunktes steht, aber es wird nie dazu kommen. Wenn du es mit ihm auf den Knien machst, lege einen Teller oder Glas unter seinen Käfig-Lümmel. Sammele seinen ganzen Saft auf, dann lasse ihn alles auflecken.


Wortlos gab ich ihr das Smartphone zurück. „Klingt doch gut, oder? Sollen wir das gleich mal ausprobieren?“ Ich lehnte ab. „Jetzt bin ich doch gerade leer“, sagte ich. „Was soll denn da noch kommen?“ „Ach, ich möchte eigentlich eher wissen, ob du wirklich schon ganz leer bist. Denn vielleicht kommt da ja doch noch ein klein bisschen…“ Erwartungsvoll schaute Andrea mich an, saß immer noch auf dem WC. „Okay, wenn du nicht möchtest, machen wir es eben heute Abend.“ Nun stand sie auf und ließ mich, wie ich erhofft hatte, an ihrer Spalte mit dem neuen Schmuck die dort anhaftenden Tropfen abschlecken. Das machte ich natürlich ganz besonders vorsichtig, weil ich mir nur zu gut denken konnte, dass sie dort noch recht empfindlich war. Trotzdem genoss sie es, wie ich an ihrem leisen stöhnen hören konnte. „machst du bitte noch weiter? Ich möchte noch keinen Waschlappen nehmen. Oder soll ich mich lieber hinlegen? Geht es dann besser?“

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Slaveforyou
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  RE: Böses Erwachen Datum:12.11.19 19:05 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse Fortsetzung , bin sehr gespannt wie es weitergehen wird
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  RE: Böses Erwachen Datum:12.11.19 19:33 IP: gespeichert Moderator melden


„Ich glaube schon. Geh doch schon mal zurück ins Schlafzimmer. Ich müsste unbedingt erst noch pinkeln.“ „Aber mehr nicht“, lächelte sie mich an, als hätte ich dazu auch nur die geringste Chance. Auf nackten Füßen tapste sie ins Schlafzimmer, während ich an der Stelle Platz nahm, wo sie eben noch gesessen hatte. Erleichtert nahm ich wahr, wie es aus mir herausfloss, was mit dem Schlauch in meinem so stark zusammengedrückten Lümmel wesentlich leichter ging. Trotzdem dauerte es eine ganze Weile, bis ich ausreichend erleichtert war. Schnell spülte ich alles ab und ging zurück zu Andrea. Schon von der Tür aus konnte ich sehen, wie wunderschön sie sich dort auf dem Bett platziert hatte. Auf dem Rücken liegend, die Füße aufgestellt, hatte sie ihre samtbraunen Schenkel weit auseinander fallen lassen, sodass ihr kleines, glatt rasiertes und mit Ringen geschmücktes Heiligtum direkt vor meinen Augen lag. Dabei grinste sie mich an. „Gefällt dir, was du siehst, mein Lieber?“ Ich nickte nur und kam näher.

Dann kniete ich mich auf den Boden und konnte sofort meinen Mund an die richtige Stelle drücken, um ein paar liebevolle, sanfte Küsse aufzudrücken. Und dann begann ich dort alles abzulecken. Jeden Winkel und jede Falte besuchte ich, entfernte wirklich restlos jede Kleinigkeit, ob ich sie nun sah oder nicht. Und immer wieder spürte ich den wundervollen Geschmack meiner Frau. „Also wenn ich jeden Tag so gut behandelt werden, dürfte es mit der Heilung keinerlei Probleme geben“, meinte Andrea. „Sicherlich ist das auch viel besser, als wenn ich es mit Wasser machen würde. Außerdem haben wir dann auch beide was davon.“ Immer wieder strich ihre Hand über meinen Kopf, forderte mich quasi auf, doch noch weiter dort zu verweilen. Als ich dann aufhören durfte, wurde es allerdings dringend Zeit, dass wir frühstückten. Schließlich mussten wir ja wohl auch zur Arbeit. Aber das hier war auch sehr wichtig. Während ich im Schlafanzug in die Küche eilte, das Frühstück herrichtete, zog Andrea sich an, kam dann hinterher.

Das Frühstück selber war sehr schnell erledigt und dann konnte ich mich auch anziehen. Meine Frau war im Bad, Zähne putzen, ein wenig schminken und was Frauen da sonst so machen. Ich kam hinzu, als sie schon fast fertig war. Immerhin waren wir zur gleichen Zeit fertig, sodass wir gemeinsam das Haus verlassen konnten. dabei sah ich, wie Andrea eifrig am Smartphone tippte. „Wem schreibst du denn?“ wollte ich wissen. „Ach nur an Gaby, dass wir das erst heute Abend ausprobieren wollen. Sie hatte nämlich gefragt, ob und wie es geklappt hat. Wenn es gut funktioniert, sollte Klaus auch in den Genuss kommen.“ Na prima, wir also als Versuchskaninchen. „Weiß Sandra etwa auch schon davon? Schließlich ist ihr Peter ja in der gleichen Situation…“ „Keine Ahnung. Aber ich denke schon. Du weißt doch, wie abgiebig Gaby immer ist. Außerdem hat sie die besten Ideen.“ Ja, und genau aus diesem Grunde tragen wir Männer diesen netten Schutz. Allerdings trennten sich dann unsere Wege und alles Weitere musste bis zum Abend aufgehoben werden.

Also ging ich in eine andere Richtung als Andrea, war dabei ziemlich in Gedanken versunken. Denn das, was sie mit mir vorhatte, um mich noch gründlicher zu entleeren, ließ mir keine Ruhe. Was war denn überhaupt so wichtig daran, alles herauszuholen. Beim Sex war ihr das doch auch nicht wichtig. Wahrscheinlich, so überlegte ich, war es wohl eher der Wunsch, die vollständige Kontrolle zu haben. Und wenn dabei alles rauskam, na ja, dann war das auch okay. Ich nahm mir vor, möglichst bald mal mit Klaus darüber zu reden. So kam ich dann bei der Firma an und beeilte mich, nun ins Büro zu kommen. Es war schon ziemlich knapp. Auf dem Wege dorthin traf ich Kolleginnen und Kollegen, von denen mich eine der Frauen sehr genau musterte. Mir war das etwas unangenehm. War ihr irgendwas aufgefallen? Noch sagte sie jedenfalls nichts. Das, so stellte ich später fest, hob sie bis zur Mittagspause auf.

Denn dann trafen wir uns an der Tür wieder. Sie wollte – ebenso wie ich – die Sonne draußen nutzen. Da wir ohnehin schon lange einen recht guten Kontakt hatten, verbrachten wir häufiger unsere Mittagspause zusammen. Jedenfalls gingen wir heute zum Bäcker – kein Fastfood – und besorgten uns eine Kleinigkeit. Mit ihr in der Hand setzten wir uns auf den Markt auf eine Bank. Und dann rückte sie auch schon mit dem, was ihr aufgefallen war, heraus. „Da ist etwas anders“, sagte sie und deutete auf meinen Schritt. Verdattert fragte ich sie: „Hä? Was hast du gesagt?“ Mir war es nämlich jetzt schon peinlich. „Ich sagte, bei dir hat da im Schritt offensichtlich eine Veränderung gegeben. Es ist nicht mehr so vorgewölbt.“ Einen Moment konzentrierte ich mich auf meine Käseseele, suchte nach einer Antwort. Und noch bevor mir etwas eingefallen war, legte Diana ihre Hand plötzlich dort auf. Dann grinste sie mich an. „Ich weiß jetzt auch, was es ist…“

„Und was soll das sein?“ wagte ich einen mutigen Vorstoß, nahm nämlich an, dass die Frau keinerlei Ahnung hatte. Aber wie grausam wurde ich enttäuscht, als sie dann frei heraus sagte: „Du trägst einen anderen, wahrscheinlich deutlich kleineren Käfig an deinem kleinen Freund.“ Mir fiel fast die Seele aus der Hand. „Was hat du gerade gesagt?“ fragte ich leise nach, in der Hoffnung, ich hätte mich verhört. „Ich sagte, deine Andrea hat dir wohl einen wesentlich kleineren Käfig angelegt; du hast wohl versucht, mit dem anderen zu wichsen.“ Verstört schaute ich Diana an. Wenn ihr das auffiel, konnten die anderen Leute das dann etwa auch sehen? Deswegen meinte ich: „Und was macht dich so sicher? Kannst du das erkennen?“ Diana lachte. „Glaubst du etwa nicht, dass eine Frau, deren eigener Mann seit fast drei Jahren mehr oder weniger ständig ein solches „Instrument“ trägt, das nicht auf Anhieb erkennen kann?“

Ganz plötzlich hatte ich gar keinen Hunger mehr, betrachtete meine Käseseele und packte sie wieder ein. „Und du bist dir sicher, dass es bei mir auch der Fall ist?“ fragte ich leise. „Ich meine, du scheinst genau zu wissen, dass mein Kleiner ebenfalls in solch ein „Teil“ eingeschlossen ist?“ Diana nickte. „Natürlich.“ Und bevor ich reagieren konnte, legte sie ihre Hand auf meinen Schritt, drückte dort kurz und nickte. „Ja, vollkommen sicher. Das kann ich nämlich jetzt spüren.“ Ich war heftig zusammengezuckt, hatte das doch nicht erwartet. Wie kam denn diese Frau dazu, mich dort einfach anzufassen, noch dazu in aller Öffentlichkeit. Schnell schaute ich mich um, aber es schien niemand bemerkt zu haben. „Weißt du, mein Robert hat nämlich verschiedene solcher „Schutzmaßnahmen“ zur Verfügung, die er – je nach Bedarf – auch benutzen muss.“ Erstaunt schaute ich sie an. „Aber du brauchst dir wirklich keine Sorgen zu machen. Ich denke nicht, dass andere Leute dir das ansehen können, was du dort unten trägst.“ Überaus freundlich lächelte die Frau mich an.

Immer noch ziemlich unschlüssig hielt ich meine Käseseele in der Hand, biss dann auch fast in Gedanken wieder ab. Kurz darauf erklärte ich Diana: „Ich glaube dir das jetzt alles nicht. Denn kein Mann ist so blöd und lässt sich von seiner Frau – und wenn er sie noch so liebt – den eigenen kleinen Freund verschließen. Und, ehrlich gesagt, traue ich dir das auch nicht zu. Du willst mich nur aufziehen.“ Statt einer Antwort holte Diana jetzt nur still ihr Smartphone aus der Tasche, suchte einen Moment und hielt es mir dann hin. „Und was ist das?“ Auf dem Bild war eindeutig ihr Robert zu sehen, völlig nackt und tatsächlich unten mit einem Keuschheitsverschluss an seinem Lümmel. Sie schob das Bild weiter und nun sah ich dieses Teil noch deutlicher. So ging es weiter und schnell bekam ich etliche Bilder zu sehen, die genau das Gegenteil bewies. „Na, glaubst du mir jetzt, dass ich dich nicht angeschwindelt habe? Und im Übrigen hat Robert mich selber auf diese Idee gebracht, solch ein sicheres Teil zu tragen.“

Schweigend hielt ich ihr Handy in der Hand und betrachtete sehr nachdenklich die Bilder. Wieder und wieder schob ich sie hin und her. Fast konnte ich es nicht glauben, schien aber wirklich zu stimmen. Dann gab ich es ihr zurück. „Tja, dann muss ich das ja wohl glauben. Und wie ist er auf diese Idee gekommen?“ Das interessierte mich ja nun doch. Diana grinste. „In einer Anzeige – du weißt schon, so Partner-Such-Magazine – hat er dieses Bild von dem Mann mit einem solchen Teil gesehen. Er trug es natürlich, weil seine Frau das so wollte, und in der Anzeige suchte er einen anderen Mann – Schwarzafrikaner am besten -, der es ihr dann besorgen sollte. Er wäre nur Zuschauer und so…“ „Und das fand er so toll, dass er das auch ausprobieren wollte?“ fragte ich zweifelnd. Diana nickte. „Hat mich ja auch gewundert. Aber eines Tages kam er damit an, packte mir das Ding hin und meinte, ich solle es ihm anlegen, abschließen und den Schlüssel gut verwahren.“ „Was du natürlich nicht ablehnen konntest.“ „Nö, warum sollte ich.“

„Typisch Frau“, murmelte ich. „Na ja, so würde ich das nicht sehen. Denn Robert hat förmlich gebettelt, als ich nicht sofort zustimmte. Es sei wichtig für ihn, das mal ein paar Tage auszuprobieren. Sei doch bestimmt eine neue Erfahrung, wenn man dem eigenen Drang nicht gleich nachgeben konnte, weil man eben nicht mehr wichsen konnte. Alle Kraft für die Frau, meinte er. Und irgendwie stimmte das, denn jetzt konnte ich festlegen, wann er – und natürlich auch ich – Sex bekam.“ „Und damit warst du gleich einverstanden?“ fragte ich zweifelnd und fühlte jetzt tatsächlich, wie mein eigener Kleiner sich fest in sein Zuhause quetschte. „Ja, schon. Es war irgendwie schon ein verrücktes Gefühl, zu wissen, dass Robert jetzt nichts machen konnte und somit ganz auf mich angewiesen war. Und wahrscheinlich hatte er sich das auch anders vorgestellt. Denn am dritten Tag fing er schon an zu betteln. Aber da hatte er sich verschätzt. Ich gab nämlich nicht nach.“

Das konnte ich mir gut vorstellen. Denn wenn man sonst gewohnt war, gleich „zur Sache“ kommen zu können, war das schon eine ziemliche Umstellung. Außerdem war der Käfig sicherlich auch eher knapp gewählt worden – vermutlich aus Unkenntnis der kommenden Dinge. Denn vermutlich hatte er beim Kauf nicht bedacht, dass sein Teil ja auch größer würde, wenn er erregt war. „War wohl etwas knapp gewählt“, grinste ich und Diana nickte mit einem Lächeln. „Klar, aber das war ja wohl auch richtig so. ich habe ihn zuerst einmal fast zwei Wochen schmoren lassen. Erst dann durfte er wieder Sex mit mir haben. Obwohl… anderweitig durfte er an mir natürlich tätig werden, was auch nicht schlecht war.“ „Und für dich war es garantiert eine neue Erfahrung, weil Robert sich deutlich aufmerksamer um dich bemühte.“ „Genau, das ist mir auch gleich aufgefallen und ich fand es ganz toll.“ Jetzt aß ich meine Käseseele doch auf. Das musste jetzt erst gedanklich verarbeitet werden, denn bisher hatte ich ja eher das Gefühl, mit Klaus und Peter sozusagen die Einzigen zu sein, die wirklich einen solchen „Schmuck“ trugen. Und nun erfuhr ich, dass es tatsächlich weitere „Delinquenten“ gab.

„Und er gewöhnte sich so sehr daran, dass er ihn immer wieder tragen wollte. Den Gefallen konnte ich ihm doch gerne tun. Aber ich tat etwas, von dem ich ihm zuerst nichts verriet. Denn ich besorgte einen etwas kleineren Käfig. Somit musste sein Lümmel sich schon beim Anlegen etwas mehr zusammendrücken lassen, damit er hineinpasste. Robert merkte das natürlich auch, protestierte aber nicht. Offenbar hatte er eingesehen, dass es einfach sein musste. Na ja, und mittlerweile haben wir fünf verschiedene Größen, die seinen Kleinen noch kleiner werden ließ, Natürlich benutze ich die Großen nicht mehr, wäre auch sinnlos. Denn selbst in den Kleinsten passt er ganz gut hinein, was wohl auch an der Übung liegt.“ „Und wie klein ist der Kleinste?“ wollte ich jetzt wissen. „Oh, der liegt jetzt bei sechs Zentimetern. Und dabei ist sein kleiner Freund immerhin im „Normal-zustand“ etwa elf Zentimeter.“ „Das… das ist aber dann ja schon verdammt eng“, entfuhr es mir. „Findet Robert auch, aber ich möchte es so, weil das so niedlich aussieht und sich besser verbergen lässt.“ Die Frau strahlte mich förmlich an. Deswegen drängte sich mir jetzt eine wichtige Frage auf. „Sag mal, würdest du dich als dominant bezeichnen?“

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