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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:03.02.20 17:57 IP: gespeichert Moderator melden


Inzwischen hatte Sandra sich für den Bambusstock entschieden. „Ich glaube, ich fange damit an.“ Andrea drückte mich mit dem Oberkörper wieder nach unten, sodass es gleich losgehen konnte. Sandra stellte sich ne-ben mich, prüfte den Abstand und begann. Einige eher leichte Hiebe kamen nun, die meine Haut röteten. „Wenn du sie so bekommst, ist es eher angenehm – für beide. Da bleiben fast keine Spuren und am nächsten Tag spürst du nichts mehr.“ „Wie du dir denken kannst, geht das auch anders“, meinte Andrea. Und fast sofort bekam ich zwei richtig heftige Streiche aufgezogen. Wow, das tat aber verdammt weh. Ich zuckte hoch, stöhnte und rieb mir die getroffenen Backen. Wütend drehte ich mich zu ihr um. „Sag mal, du spinnst wohl! So drauf-zuhauen!“ „Musste ich doch!“ verteidigte sich die Frau. „Sonst weiß du doch nicht, was du unbedingt vermeiden solltest. Wie du gerade gemerkt hast, ist das verdammt heftig.“ „Das kannst du wohl sagen“, fauchte ich sie noch einmal an. Meine Frau stand grinsend daneben. „Reg dich doch nicht so auf.“ „Na, du hast gut reden. Wenn ich das richtig gesehen habe, habt ihr euch solche Striemen nicht verpasst.“ „Nein, allerdings nicht. Aber ich kann dich beruhigen. Peter und Klaus kommen nachher auch noch…“

Na, das bedeutete ja wohl, sie würden ebenso „beglückt“ werden, entnahm ich ihren Worten. Gaby, die bisher nur stumm zugeschaut hatte, nahm den Gürtel. „Ich finde, ihn solltest du auch zu kosten bekommen.“ Die Frau schaute mich an, bis ich freiwillig wieder in die vorgebeugte Haltung ging. Ziemlich schnell klatschte das nicht sonderlich breite Leder auf die Hinterbacken, erwärmten sie noch mehr. Gaby machte es eher zart, was ich trotzdem ziemlich deutlich spürte. Aber bevor ich mich versah, gab sie mir auch zwei oder drei kräftige Hiebe, allerdings längst nicht so hart wie Sandra zuvor. „Ich denke, du hast selber gespürt, dass das nicht so hart ist.“ „Das liegt aber nicht zufällig daran, dass du nicht so hart zugeschlagen hast?“ fragte ich misstrauisch. „Möchtest du denn mehr?“ kam ihre Gegenfrage. „Nö, lass mal gut sein, es reicht.“ Lächelnd legte die Frau den Gürtel zurück auf den Tisch. „Ich denke, du hast schon deutliche Unterschiede gespürt“, kam jetzt von meiner Frau, die hinter mir stand und die getroffenen Flächen streichelte, was ziemlich angenehm war. Was würde sie denn wohl noch dort auf dem Hintern anwenden, denn dass sie es nicht ausprobieren würde, erschien mir sehr unwahrscheinlich.

Tatsächlich griff sie nach der Haarbürste. „Das ist wohl so ein Instrument, was jeder zu Hause hat und auch immer griffbereit“, meinte sie. „Ich denke, das verwenden Frauen sehr gerne.“ Und schon versetzte sie mir damit zahlreiche, mehr oder weniger feste Hiebe auf die gesamte Fläche, die dabei schnell sehr viel heißer wurde. Wahrscheinlich glühte sie inzwischen schon ziemlich. „Also in der Anwendung gefällt sie mir sehr gut, weil man damit eigentlich keine Verletzungen erreichen kann. Und man kann…“ Das führte sie mir auch gleich vor. „..auch mal etwas tiefer und ganz vorsichtig dort tätig werden.“ Bei diesen Worten hatte sie einige Male zwar sanft, aber dennoch deutlich spürbar, an meinen Beutel geklopft, was ich gar nicht so toll fand. Männer sind dort ja sehr empfindlich. „Das motiviert bestimmt deutlich mehr…“, kam dann noch von ihr. Mann, war ich froh, als sie endlich damit aufhörte. Ich erhob mich und rieb die heißen Hinterbacken. Natürlich hatten Sandra und Gaby von der Aktion und dem Ergebnis etliche Bilder gemacht. Und ich bekam sie dann tatsächlich auch noch zu sehen.

Plötzlich klingelte es an der Tür und ich konnte sehen, wie wenigstens Sandra und Gaby lächelten. Offensichtlich wussten sie wohl, wer kommen würde. Andrea ging zum Öffnen, schloss aber die Tür zum Wohnzimmer. Wenig später konnten wir undeutliche Worte vom Flur hören. Kurz darauf öffnete sich die Tür und herein kamen Peter und Klaus, allerdings beide ohne Hose, sondern unten einfach nackt. „Ich habe sie sich schon mal vorbereiten lassen“, meinte Andrea mit einem Lächeln. „Aber verraten habe ich noch nichts.“ Die beiden Männer schauten sich kurz um, sahen mich auch ohne Hosen und zeigten dann auf die Sachen dort auf dem Tisch. „Was soll denn das?“ fragte Peter. Als ich mich wortlos zu ihm umdrehte, sodass er ebenso wie Klaus meinen nackten roten Hintern sehen konnte, war die Frage eigentlich ja schon beantwortet. Allerdings meinte Sandra noch: „Ja, ihr werdet gleich auch so nett verziert.“ „Und warum?“ wagte Klaus zu fragen. „Ach? Muss man dafür einen Grund haben? Nun gut. Den habe ich. Weil mir einfach danach ist, es mal bei dir auszuprobieren. Hast du etwa was dagegen?“ Gespannt schaute ich Klaus an, der nur den Kopf schüttelte, aber doch lieber keinen Ton sagte. Jetzt war ich allerdings mehr als verblüfft. Seit wann ließ er sich solch eine Antwort von seiner Frau gefallen?

Sandra hatte nur zugehört und dabei ihren Peter angeschaut. „Für dich gilt natürlich das gleich; deswegen muss ich das ja wohl nicht extra wiederholen.“ „Nein, brauchst du nicht“, kam sofort von Peter. „Prima, dann stellt euch mal hübsch hier nebeneinander an die beiden Sessel, den Hintern schön herausgestreckt.“ Schnell standen die beiden Männer bereit. Ich hatte das Glück und konnte jetzt auch zuschauen. Und genau wie bei mir wurden die Instrumente fast genau gleich angewendet, sodass ich beobachten durfte, wie sich dort die rote Färbung mehr und mehr entwickelte. Natürlich gab es auch die paar heftigeren Aufträge, wobei Peter und Klaus ebenso wie ich darauf reagierten. Das interessierte die Ladys aber ebenso wenig wie zuvor bei mir. Endlich waren – wenigstens die Frauen – zufrieden und beendeten das Spiel. Als die Männer sich wieder aufrichten wollten, bekamen sie nur zu hören: „Nö, bleibt da mal schön stehen. Und Bernd stellt sich auch noch dazu.“ Ich gehorchte gleich, um gespannt abzuwarten, was nun folgen würde. „Und jetzt macht ihr schön die Augen zu. Wehe, ihr traut auch, zu schauen. Der Rohrstock wartet schon auf seinen nächsten Einsatz. Ob der allerdings auch so harmlos wie eben war, wage ich dann aber zu bezweifeln.“

Das wollten wir alle drei nicht so genau wissen und so pressten wir die Augen lieber zu. So bekamen wir natürlich nicht, was die drei Ladys machten. Allerdings bekamen wir es deutlich zu spüren. Denn sie hatten – woher auch immer – jede einen ziemlich kräftigen Gummilümmel in der Hand, der eine sehr große Ähnlichkeit mit einem Schwarzafrikanerlümmel hatte, sowohl in Form und Aussehen wie auch in der Größe. Und dieses Teil wurde nun je-dem von uns vorsichtig, aber dennoch mit erheblichem Nachdruck – immerhin gut eingecremt - in unsere Rosette eingeführt, wo er immer tiefer eindrang. Wir waren zwar nicht gerade ungeübt, aber diese Größe war uns trotzdem neu. Und obwohl es wirklich liebevoll gemacht wurde, kamen wir um ein paar Geräusche, die anzeigten, dass es doch etwas unangenehm war, nicht ganz herum. „Ganz ruhig. Ihr werdet den neuen Freund dort schön aufnehmen. Ich denke, in Zukunft werden wir das noch öfters ausprobieren. Euch fehlt einfach die entsprechende Übung.“ Das konnten wir kaum bestreiten und so nahmen wir es dann mehr oder weniger still hin. Und je länger unsere Ladys dort spielten, umso besser ging es tatsächlich. Der Muskel dort gab mehr und mehr nach, sodass es auch für uns langsam angenehmer wurde.

„Seht ihr, es geht doch.“ Klang fast wie ein Lob, stellten wir fest. Als das Teil dann ganz in uns steckte, wurde uns eine kleine Pause gegönnt. Erst danach begannen die üblichen Bewegungen. Immer schön gleichmäßig rein und raus, wobei sie wahrscheinlich sehr genau darauf achteten, unsere Prostata in uns mit zu stimulieren. Auf diese Weise beabsichtigten sie wahrscheinlich uns ein wenig Saft zu entlocken, was wir weder richtig spürten noch irgendwie verhindern konnten. Irgendwann war es dann soweit, die ersten Tropfen kamen aus unserem Lümmel im Käfig. Und das hatten unsere Frauen wohl auch bemerkt, denn im gleichen Moment hielten sie ein Hand unter den Kopf, fingen die Tropfen in der hohlen Hand auf. Immer noch die Augen geschlossen, leckten wir dann brav das von der Hand ab, was uns hingehalten wurde. Während wir noch dabei waren, hieß es plötzlich: „Schaut euch doch bitte mal an, was ihr da gerade macht.“ Als wir dann die Augen öffneten, stellten wir erschreckt fest, dass es nicht die Hand der eigenen Frau war und dementsprechend natürlich auch nicht die Tropfen, die wir gerade aufschleckten… Mehr musste niemand sagen. Jedenfalls amüsierten sich die Frauen köstlich.

Als das erledigt war, hieß es: „Aufstehen und warten.“ Immer noch steckte der Gummifreund in unserem Popo. Unsere Frauen setzten sich alle auf den Tisch, stellten die Füße zusätzlich auf die Tischplatte und boten uns so ihr Heiligtum an. „Jetzt kniet euch so auf den Boden, dass ihr mit entsprechenden Bewegungen ihren Popo mit dem Gummifreund bedienen könnt.“ Wohl oder übel gehorchten wir und machten auch einige Bewegungen. Dann reichten sie jedem von uns einen glatten Vibrator. „Während ihr den nun in unseren Popo einführt, legt euren geöffneten Mund auf unsere Spalte.“ Kaum war das geschehen – natürlich immer mit den sozusagen wippenden Bewegungen – schlossen sich die Schenkel der Frau um unseren Kopf, hielt ihn dort gut und sicher fest, was für das, was nun kommen sollte, wichtig war. Denn alle drei gaben jetzt ihrem Mann eine ganz besondere intime Flüssigkeit. Mir machte das ja nichts aus. Aber ich überlegte, ob Peter und Klaus auch wohl darauf so standen wie ich. Brav schluckte ich alles, was Andrea mir so gab. Nur zu genau wusste ich, wie sehr sie das genoss und mir am liebsten immer dabei zuschaute. Offenbar hatte sie extra gespart, denn es gab eine ganze Menge. Trotzdem war es viel zu schnell zu Ende.

Aber noch gab sie mich danach nicht frei, was für mich hieß: sauber ablecken und auch ein wenig in die Spalte eindringen. Auch das tat ich viel zu gerne, naschte an ihrem Liebessaft, ließ sie sogar noch mehr produzieren. Allerdings hatte ich etwas Mühe, mich auf die verschiedenen Tätigkeiten zu konzentrieren. Und genau darauf achtete meine Liebste sehr genau. Als Peter und Klaus dann ebenfalls freigegeben wurden, hörte ich sie beide ein klein wenig meckern. Klaus meinte sofort zu Gaby: „Du weißt doch, dass ich das nicht so gerne mag.“ Sie nickte. „Ja, ist mir bekannt, hat mich aber heute nicht sonderlich interessiert. Deswegen hatte ich ja schon ein wenig vorweg gearbeitet. Und wenn du weiter meckerst, kann ich das in Zukunft auch machen. Ich denke, es wird dir schon helfen, deine Meinung zu diesem Thema zu ändern.“ Peter, der ebenfalls angefangen hatte, brach lieber sofort ab und hörte sich erst einmal an, was Gaby zu sagen hatte. Denn seine Sandra nickte zustimmend und meinte dann: „Nur damit du Bescheid weißt: das gilt auch für dich, mein Lieber. Wenn wir das hin und wieder mal verlangen, könnt ihr das wohl machen. Nehmt euch ein Beispiel an Bernd. Er nimmt das schließlich klaglos hin.“

Peter und Klaus warfen mir fast einen bösen Blick zu. „Aber das ist doch eine Sauerei“, wagte Peter dann trotz-dem noch einen Kommentar abzugeben. „Ach ja`? Wer hat denn das zu bestimmen? Ich könnte auch sagen, es ist eine Sauerei, wenn Ehemänner den Frauen da etwas von euch aufnötigt. Haben wir uns jemals beschwert?“ „Aber das ist doch etwas anderes“, versuchte Peter das zu entkräften. „Wieso denn das? Dann muss ich mal genauer fragen, was dich denn an dem, was wir euch da gerade verabreicht haben, wirklich stört.“ Peter schaute seine Frau mit großen Augen an. „Na, das ist ja wohl eindeutig ein Abfallprodukt…“ „Und das, was wir von euch bekommen, nicht?“ fragte Sandra sofort zurück. „Nur weil es sonst eine andere Aufgabe hat?“ Peter schwieg. Er sah ein, dass diese Diskussion zu keinem glücklichen Ende führen würde. Seine Liebste hatte sich nun mal in den Kopf gesetzt, ihm ab und zu wenigstens das aufzunötigen, ob ihm das nun gefiel oder nicht. Wahrscheinlich war es einfacher, sich damit abzufinden. Deswegen bracht er das Gespräch lieber ab. „Möchtest du auch noch was dazu sagen?“ fragte Gaby fast provokant. Er schüttelte den Kopf. Offensichtlich traute er sich nicht mehr, hatte ja auch keinen Zweck.

Andrea und ich hatten das Gespräch mit einem Lächeln verfolgt. Für uns existierte das Problem gar nicht. Ich hatte ja schon fast sofort von Anfang an mehr oder weniger darauf bestanden, dieses ganz besondere flüssige Geschenk von meiner Lady zu bekommen, musste sie zwar etwas davon überzeugen. Aber längst gefiel ihr das und sie gab es mir auch gerne. Zumal ich das ohnehin gar nicht jeden Tag wollte. Es sollte schließlich immer noch etwas Besonderes bleiben. Immer noch saßen wir drei Männer auf dem Boden, hatten den nicht gerade kleinen Gummifreund im Popo stecken. Und auch der wesentlich dünnere Vibrator steckte noch in der Rosette unserer Ladys, schien dort brummend seine wichtige Arbeit zu verrichten. Denn Sandra meinte nun zu ihrem Peter: „Bist du denn wenigstens bereit, das abzuschlecken, was sich jetzt dort gebildet hat?“ Ihr Mann nickte und beugte sich wieder vor. Klaus tat das gleiche und auch ihr suchte erneut den Schlitz meiner Lady. Dort glänzte es nass, denn inzwischen hatte sich der Höhepunkt mehr und mehr genähert, was ja auch zu mehr Nässe führte. Und jetzt erwartete man ganz offensichtlich von uns, auch noch den Rest zu erledigen, was uns nicht sonderlich schwerfiel.

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:07.02.20 17:44 IP: gespeichert Moderator melden


Als es dann soweit war, hatten wir selber eher wenig davon. Denn diesem Gummilümmel in unseren Popo wurde längst nicht mehr die notwendige Aufmerksamkeit gewidmet. Es war einfach zu schwierig, sich auf beides ausreichend zu konzentrieren, was aber unseren Ladys ganz offensichtlich völlig klar war. Außerdem hatten wir zuvor ja schon ein paar Tröpfchen abgegeben, und das musste ihrer Meinung eigentlich auch reichen. Und wir wagten lieber auch keinen Protest; es wäre ja durchaus möglich, dass man lieber noch eine zweite Runde mit den immer noch herumliegenden Instrumenten bei uns ausführte. Das wollte auch keiner so genau aus-probieren. Wobei, wenn ich es genau betrachtete, fand ich das, was Andrea mit mir gemacht hatte, gar nicht so schlimm. Es war tatsächlich eher ein erotisches Hilfsmittel. Okay, die paar wirklich scharfen Striemen weniger, aber das sollte ja auch wohl die Ausnahme bleiben, wenn ich sie richtig verstanden hatte. „Na, was geht dir denn gerade durch den Kopf?“ fragte sie mich lächelnd. Kurz erläuterte ich ihr das, wobei die anderen sehr aufmerksam zuhörten.

Klaus meinte dann aber sofort: „Sag mal, du spinnst doch. Du kannst doch nicht ernsthaft behaupten, dass dir das gefallen hat.“ „Und warum nicht? Überleg doch mal. War es denn wirklich so schlimm? Ich glaube, auch du musst zugeben, dass es das nicht war. Ich denke, du kannst sicher sein, dass es noch sehr viel heftiger sein könnte.“ „Oh ja, das glaube ich sofort. Allerdings haben mir die paar, die dabei waren, gereicht.“ „Und sonst? Hast du nicht wirklich auch, sagen wir mal, eine gewisse Erregung gespürt, eine zunehmende Hitze…?“ Gaby schaute ihren Mann neugierig an. Der grinste jetzt und meinte: „Wenn das jetzt zugeben, ist doch bestimmt die Folge, dass du es öfters machen willst“, meinte er zu seiner Frau. „Und darauf kann ich dankend verzichten.“ Ganz locker meinte Gaby aber: „Weißt du was, ich kann es auch ohne deine Zustimmung machen. Das ist dir sicherlich auch klar. Denn wenn es auch bei dir so ist, wie Bernd gerade verraten hat, wäre das ja doch irgendwie von Vorteil. Und das sollte man doch unbedingt ausnutzen…“ Klaus schaute sie verblüfft an. „Das kannst du nicht, wenn ich das nicht will.“ „Ja, da magst du schon Recht haben. Die Frage ist allerdings: willst du dich mir immer widersetzen? Glaubst du nicht, dass du dann auf Dauer eher zu kurz kommst?“ Es war eindeutig zu erkennen, dass der Mann es von dieser Seite noch gar nicht betrachtet hatte.

„Aha, ich sehe, das gibt dir tatsächlich zu denken“, grinste Gaby ihren Mann an. Sie beugte sich zu ihm herunter und meinte dann: „Aber so weit wird es doch gar nicht kommen. Ich denke, wir werden da schon einen Weg finden, der uns beiden passt.“ „Wahrscheinlich bin ich dann wieder derjenige, der nachgibt.“ Gaby nickte lächelnd. „Ja, das kann schon sein.“ Sandra hatte das verfolgt, schaute ihren Peter an und fragte: „Und wie ist das bei uns? Müssen wir da auch eine besondere Regelung finden?“ „Ich… ich glaube, wir bekommen das auch so hin…“ „Na, das freut mich aber, mein Süßer. Aber ich bin da auch bereit, mehr von diesen netten Hilfsmitteln zu verwenden. Denn wenn dich das anfeuert, kann das ja nur gut sein.“ Andrea schaute mich an und sah in meinem Gesicht, dass ich eigentlich schon damit einverstanden war. Sie lächelte nur. Deswegen kam diese Frage auch gar nicht von ihr. Allerdings hatten Gaby und Sandra das nicht mitbekommen und so fragten sie: „Wie ist denn das bei euch? Bist du denn damit einverstanden?“ richteten sie die Frage direkt an mich. Ich nickte. „Klar, warum denn nicht? Ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass Andrea das entsprechend gut macht. Und wenn er erregend wirkt, warum denn nicht?“

„Aber du hast doch garantiert nichts davon“, meinte Gaby etwas verblüfft. „Na und? Ist es denn so wichtig, was ich als Mann empfinde? Reicht es nicht auch, wenn meine Liebste richtig was davon hat?“ „So siehst du das?“ fragte Sandra erstaunt. „Ja, natürlich. Sie ist meine Lady, deshalb.“ Erstaunt schwiegen die beiden Frauen und auch Peter und Klaus betrachteten mich ziemlich überrascht. „Wenn sie es so möchte, werde ich ihr selbstverständlich gehorchen.“ Andrea lächelte mich an. Hatte sie das nicht erwartet? „Und wenn sie eben der Meinung ist, ich benötige es an dem Tag fester, na, dann soll sie mich halt anschnallen oder festbinden. Ich habe keine Angst, dass es zu hart wird.“ Ich beugte mich zu Andrea und küsste sie liebevoll. Sandra schaute Peter und Gaby ihren Klaus an. „Tja, ihr habt es gehört. Was sagt ihr denn dazu? Könnten wir uns auch so einigen?“ Fast sofort schüttelten die beiden den Kopf. „Nö, kommt nicht in Frage.“ „So? Und warum nicht?“ „Du glaubst wohl, du könntest mir in Zukunft wegen jeder Kleinigkeit den Hintern versohlen? Nein, vergiss es“, meinte Klaus. Und Peter ergänzte: „Das sehe ich auch so.“ Andrea lächelte.

„Glaubt ihr denn ernsthaft, dass ich das bei Bernd so vorhabe? Wenn ihr das glaubt, habt ihr euch mächtig getäuscht. Denn das ist überhaupt nicht meine Absicht. Es geht doch hier überhaupt nicht um Bestrafung. Die Absicht ist doch nur, jemanden anzufeuern. Und wenn ich es selber bin. Denn ich muss zugeben, dass es mir durchaus selber auch etwas gefallen hat.“ Sofort schauten Peter und Klaus ihre eigene Frau an und beide nick-ten. „Tja“, seufzten sie. „Kann ich wirklich nicht bestreiten.“ „Tja, das hattet ihr wohl nicht erwartet, wie?“ fragte ich und grinste. „Was glaubt ihr denn, warum Frauen das sonst gerne machen? Nur um den Mann zu bestrafen? Nein, auch um sich selber dadurch wenigstens ein klein wenig aufzugeilen.“ „Das sagst du doch nur so“, kam jetzt etwas unsicher von Klaus. „Nein, mein Lieber, da hat Bernd durchaus Recht. Mich hat das doch etwas heiß gemacht. Obwohl ich das zuvor auch nicht glauben wollte.“ „Dann sieht das alles wohl etwas anders aus“, kam langsam von Sandra. „Findest du nicht auch?“ Sie betrachtete ihren Peter. „Na, ich weiß nicht. Ich habe eher das Gefühl, ihr zieht hier eine Riesen-Show ab, damit wir uns bereiterklären, wenigstens hin und wieder das zu ertragen.“

„Na klar“, lachte Gaby. „Das ist unsere Absicht. Euch Wichten wenigstens einmal pro Woche richtig grausam den Popo zu striemen, damit die die halbe Woche nicht sitzen könnt. Sag mal, kann es sein, dass du ein wenig spinnst? Traust du mir bzw. uns das ernsthaft zu? Mann, wenn das der Fall ist, dann glaube mir, hast du es allerdings echt so verdient.“ Klaus zog etwas den Kopf ein. Dann kam leise: „Nein, natürlich nicht. Tut mir leid, wenn ich diesen Eindruck erweckt haben sollte.“ Gaby grinste. „Aber eigentlich hättest du das ab und zu schon mal verdient. Wenn ich da so an einige Ereignisse und Vorfälle denke. Da reicht der Käfig an deinem Lümmel bei weitem nicht aus.“ Jetzt schaute Klaus sie echt erschrocken an. „Meinst du das ernst?“ „Was wäre denn, wenn ich es wenigstens einmal so richtig heftig machen würde?“ fragte sie ihn gespannt. „Also ich wäre total dagegen.“ „Ach, tatsächlich? Das wundert mich jetzt aber.“ Klaus legte die Kopf etwas schief und fragte: „Wie würdest du das denn machen? Ich meine, wenn ich mich dagegen wehre..?“ Gaby schaute Sandra und Andrea an. „Nun ja, ich denke, wenn wir drei Frauen uns zusammentun würden, hätten wir bestimmt eine gute Chance. Meinst du nicht auch?“

Langsam nickte er. Offensichtlich ging ihm das gerade mächtig durch den Kopf. „Sollen wir das vielleicht gleich einmal ausprobieren? Oder möchtest du es doch freiwillig machen lassen?“ fragte Andrea und grinste. „Vielleicht erklären Bernd und Peter sich danach ja auch bereit?“ „Und an was habt ihr da so gedacht?“ fragte Peter jetzt vorsichtig. Die drei Frauen schauten sich gegenseitig an und dann meinte Sandra als erste: „Ich könnte mir zum Beispiel die Haarbürste hier vorstellen, mit der ihr dann, sagen wir mal, zehn auf jede einzelne Popohälfte bekommt.“ „Oder den Bambusstab, der dort für die Pflanzen in der Ecke steht“, ergänzte Gaby. „Mir würde auch der alte Teppichklopfer gefallen, der immer noch auf der Bühne liegt“, ergänzte Andrea. „Also wenn wir diese drei Instrumente nehmen und euch mit jedem zehn pro Seite…“ Ich ließ sie jetzt gar nicht ausreden, sondern meinte: „Das wäre aber verdammt hart. Muss das wirklich sein?“ „Was denkst du?“ Lange schaute ich meine Frau an, erst dann gab ich eine Antwort.

„Ja und nein. Ich denke, es kann uns Männern sicherlich nicht ernsthaft schaden – vermutlich euch Frauen auch nicht – und auch nicht umbringen, ein klein wenig mehr Disziplin zu lernen. Allerdings vielleicht doch nicht gleich so viel.“ Dann stellte ich fest, dass meine Antwort – Klaus und Peter hatten tatsächlich zustimmend leicht genickt – doch irgendwie nicht wirklich geschickt gewesen war. Denn sofort meinte Andrea nämlich: „Also gut. Dann schlage ich vor, wie einigen uns auf die Hälfte der Portion, machen es aber gleich.“ Mist! Das hatte ich doch eigentlich vermeiden wollen, konnte nun aber kaum noch einen Rückzieher machen. Pater und Klaus schauten mich an. „Deine Idee ist wohl gerade schief gegangen, oder?“ fragten sie mich und grinsten. Ich nickte. „Sieht ganz so aus“, meinte ich. Und wir alle drei erklärten: „Okay, aber eines müsst ihr uns versprechen. Das wird jetzt nicht zur Regel und ihr macht es nicht so hart.“ Das versprachen die drei Damen, die sich sichtlich freuten. Ich wurde nun sofort losgeschickt, den Teppichklopfer von der Bühne zu holen. „Ist ein altes Erbstück“, grinste Andrea.

Als ich damit zurückkam, hatten die drei Frauen eigentlich schon alles vorbereitet. Klaus und Peter hatten die Hosen ausgezogen und beugten sich jeder über eine Sessellehne. „Du kannst dich gleich dazustellen“, meinte Andrea und deutete auf den dritten Sessel. Ziemlich streng schaute sie mich an und wartete. Leise seufzend gehorchte ich. „Also das, was ich hier sehe, ist ja schon ein wunderschönes Bild“, lachte Sandra und streichelte ihrem Peter über die Rundungen seines Hinterns. „Ja, das finde ich auch“, kam von Gaby. „Und was sagst du dazu?“ fragte sie Andrea. Sie nickte, stellte sich neben mich und griff nach meinem zwischen den Beinen baumelnden Beutel. „Also da kann man nun sehr gut dran“, lachte sie. „Müsst ihr mal ausprobieren.“ Tatsächlich schnappten Gaby und Sandra auch das entsprechende Teil und massierten es mit beiden Händen. „Ich hätte da mal eine Idee“, kam dann von Gaby. Und wir drei Männer zuckten innerlich ziemlich zusammen. Denn fast immer, wenn die Frau so anfing, war es für uns von Nachteil. „Und die wäre?“ fragte Andrea neugierig, während sie bei mir weitermachte.

„Am besten ich zeuge euch das mal.“ Mit einem Wink schickte sie die beiden Frauen beiseite, griff die Haar-bürste und stellte sich neben Klaus, quasi der letzte in der Reihe. Und nun klatschte sie auf jede einzelne Hinterbacke einmal mit der Rückseite der Haarbürste. Erschreckt zuckten wir zusammen, obwohl es nicht sonderlich hart war. „Eine ganz tolle Idee“, lachte Andrea und ließ sich danach die Haarbürste geben, um es ebenfalls so zu machen. Und zum Schluss kam Sandra. So hatten wir auf jede Seite schon drei rote Flecken. „Das muss ich unbedingt fotografieren“, lachte Sandra und tat das. „Auf solch eine Idee wäre ich nicht gekommen. Aber das können wir doch mit den anderen beiden Instrumenten auch machen.“ Die anderen beiden Ladys nickten. „Ja, natürlich.“ Dieses Mal begann Andrea mit dem Rohrstock. Einige Male ließ sie ihn vorweg durch die Luft zischen, was uns Männern die Popobacken verkrampfen ließ. „Schaut sie euch an. Ich glaube, sie haben richtig Angst davor. „Wunderbar, genau richtig“, meinte Gaby.

Und dann kam der erste Streich, den wir auf Grund der anderen Art Instrument verdammt deutlich fühlten. Andrea machte es anders als zuvor. Jetzt bekam jede rechte Hinterbacke erst einen Striemen, dann alle linken. „Sieht aber scharf aus!“ Mit einem Kopfnicken bekam Gaby nun den Rohrstock. Natürlich machte sie es nach dem gleichen Vorbild, schaffte es sogar, den zweiten Striemen pro Seite neben den von Andrea aufzusetzen. Allerdings hatten wir alle das Gefühl, sie würde es heftiger als Andrea machen. Zum Schluss blieb nur Sandra übrig. Die Frau betrachtete eine Weile den Rohrstock und meinte: „Ich glaube, das fühlt sich damit schon verdammt hart an.“ „Kann schon sein“, lachte Gaby. „Aber wenn du willst, kannst du es ja selber mal ausprobieren.“ „Ja, das sollte ich vielleicht tatsächlich“, sagte Sandra zu Andreas und Gabys Überraschung. „Dann weiß ich wenigstens, was ich da so mache.“ „Sag mal, spinnst du? Das meinst du doch nicht ernst.“ Gaby starrte ihre Freundin an. „Eigentlich schon. Okay, aber jetzt machen wir das hier erst einmal fertig.“

Und nun bekamen wir von ihr auch jeweils einen Hieb, allerdings quer zu denen der anderen. Und er war auch nicht besonders zärtlich. Als sie damit fertig war, nahm sie gleich den Teppichklopfer und beendete ihre Runde damit. Schnell reichte sie ihn an Gaby weiter. Kurz spielte sie damit in der Luft und schon bekam ich den ersten Hieb. Irgendwie erinnerte es mich an früher, als meine Mutter draußen damit wirklich den Teppich geklopft hat. Aber schon traf mich der zweite auf die andere backe und sie ging zum nächsten Mann. Andrea, die letzte der drei Frauen, machte es auch ziemlich heftig. Allerdings glaubten wir Männer, dass es uns trotzdem am nächsten Tag keinerlei Schwierigkeiten beim Sitzen bringen würde. „Fühlt sich ja schon irgendwie gut an“, meinte sie dann zu Sandra.

Als sie dann fertig war, meinte sie: „Also ich finde, wir sollten jetzt tauschen.“ „Wie meinst du das denn?“ fragte Gaby, obwohl sie garantiert schon ahnte, was Sandra meinte. „Wir nehmen jetzt die Plätze unserer Männer ein und lassen sie entscheiden, ob und was sie mit uns machen wollen.“ Dabei deutete sie auf die Instrumente dort auf dem Tisch. „Kommt überhaupt nicht in Frage!“ protestierte Gaby. „Ach nein? Hast du etwas Angst vor deinem eigenen Mann? Traust du ihm wirklich zu, es so hart zu machen wie du gerade befürchtest?“ Lauernd schaute Sandra die Frau an. „Nein, so ist das nicht.“ „Sondern?“ Sandra gab nicht auf. „Ich will das einfach nicht, deshalb.“ Andrea grinste und meinte zu Sandra: „Wollen wir…?“ Statt einer Antwort zogen beide ihren Slip aus, beugten sich über die bereits freigewordenen Sessellehnen und schlugen den Rock hoch.

Andrea schaute zu mir und meinte lächelnd: „Nun Süßer, tu dir keinen Zwang an.“ Nachdenklich betrachtete ich, was dort auf dem Tisch lag. Sollte ich das wirklich tun? Auch Peter und Klaus schauten mich erwartungsvoll an. So nahm ich also die Haarbürste, stellte mich neben meine Frau und überlegte. Aber anstatt mit der Rückseite auf das nackte Fleisch zu klopfen, drehte ich sie herum und bürstete über jede der Rundungen. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet. Sozusagen zum Abschluss bürstete ich ganz kurz auch zwischen ihren Schenkeln hindurch. Dann ging ich zu Sandra, die neben Andrea stand und wiederholte das Ganze dort und kurz darauf bei Gaby. „Das hattet ihr offensichtlich nicht erwartet“, meinte ich dann und hielt Klaus die Bürste hin. Er nahm sie, meinte aber gleich: „Was soll ich damit?“ Und ohne sie zu benutzen gab er sie Peter. „Ich habe dafür auch keine Verwendung“, sagte er und legte sie zurück auf den Tisch.

Ich stand neben meiner Frau und meinte: „Wie war das eben: Tu dir keinen Zwang an?“ „Ja, das habe ich gesagt“, meinte sie. Ich nickte Klaus und Peter zu und meinte: „Also los. Ihr habt es so gewollt.“ Nun begannen die drei Popos doch etwas zu zittern. Wir Männer knieten uns aber nur dahinter und begannen diese Rundungen nur zu küssen. Das ging eine Weile so, bis auch die Zungen zum Einsatz kamen. Interessante Gebiete gab es hier ja genug, sodass wir schnell in der Kerbe auf und ab leckten und auch weiter runter zur Spalte gelangten. „Also wenn ich ehrlich bin, damit hatte ich jetzt nicht gerechnet“, kam dann von Sandra. „Und das, obwohl wir gerade drei Popos doch etwas unschön behandelt haben“, kam auch von Gaby. „Ihr seht, man muss nicht immer alles mit gleichem vergelten“, meinte Klaus. „Das, was ihr uns nämlich heute angeboten habt, heben wir uns für eine andere Gelegenheit auf.“ Und schon schoben sich die drei Zungen in die drei nassen, heißen Spalten, machten sich dort nützlich.

Als wir danach – alle wieder vollständig angezogen – im Wohnzimmer saßen und Getränke auf dem Tisch standen, meinte Gaby: „Ich fand das heute irgendwie sehr interessant. Es hat sich doch etwas anders entwickelt, als wir uns das vorgestellt haben.“ Alle nickten. „Ihr Frauen tut immer so, als wolltet ihr schrecklich streng sein. Aber das passt doch gar nicht zu euch. Klar, ich denke, ihr könntet es schon, wenn wir euch genügend provozieren. Und sicherlich wäre es sogar für beide Seiten erregend. Aber die Frage ist doch: Wollt ihr das wirklich? Ich denke, wir jedenfalls eher nicht.“ „Sagen wir mal so, wir sollten das alles noch einmal genau überdenken, trotzdem nicht völlig ablehnen – beide Seiten.“ „Das finde ich eine gute Idee.“ Darauf stießen wir dann an. „Tut euer Hintern denn nun wirklich weh?“ fragte Andrea ein klein wenig besorgt. Wir alle drei schüttelten lächelnd den Kopf. „Nein, kann ich nicht sagen“, kam dann. Und da waren wir uns alle einig. „Das soll aber nicht heißen, dass ihr das beim nächsten Mal ändern müsst.

Später dann im Bett, meinte Andrea dann zu mir: „Muss ich mich jetzt vielleicht bei dir entschuldigen, weil ich diese doch eher verrückte Idee hatte?“ Ich schaute sie an. „Du meinst mit dem was auf den Popo bekommen? Nein, das brauchst du nicht, weil ich diese Idee gar nicht so verrückt fand. Ich denke, es war für uns alle eine neue Erfahrung. Klar, das muss man nicht jede Woche oder so haben. Aber hin und wieder ist das sicherlich ganz spannend. Du weißt ja selber, dass es eben auch geil machen kann.“ Andrea lächelte. „Wenn du das so siehst, bin ich aber beruhigt und kann es ja ab und zu wiederholen. Und wenn du brav bist, darfst du es auch mal machen. Aber nicht so heftig!“ „Na, da bin ich aber gespannt“, grinste ich und schmiegte mich an sie. Dabei wanderte eine Hand unter ihr Nachthemd an den Schenkeln entlang bis ganz nach oben. „Na, wer hat dir denn das erlaubt?“ fragte sie schelmisch grinsend. „Weiß ich nicht. Auf jeden Fall hat es mir niemand verboten. Ich will doch bloß mal fühlen, ob du da vielleicht schon feucht bist…“ „Und wenn, was machst du dann?“ „Weiß ich noch nicht. Vielleicht kannst du mir ja einen Tipp geben…“

Jetzt jedenfalls spreizte sie ihre Schenkel etwas weiter, gewährte mir leichteren Zugang. Und natürlich war sie dort heiß und auch feucht. „Oh, das fühlt sich aber sehr gut an“, lächelte ich und zog ihre Lippen dort etwas auseinander, um wenig später mit einem Finger in die feuchte Hitze einzudringen. Andrea schnurrte wie eine Katze, schien es richtig zu genießen. Dann meinte sie, eng an mich gekuschelt: „Am liebsten würdest du doch deinen Lümmel dort reinschieben. Probiere doch mal, wie weit du jetzt kommst, so mit deinem „Lümmelschutz“…“ Und schon begann sie, mir die Schlafanzughose herunter zu ziehen, sodass ich dort nackt war. Offensichtlich meinte sie das wirklich ernst. So schob ich mich langsam über sie und brachte das Teil zwischen ihre Schenkel. Andrea hatte mir dort noch etwas mehr Platz gemacht und versuchte nun selber, das harte Teil dort zwischen ihre Lippen in den Schlitz zu schieben. Natürlich ging es nicht richtig, was ja eigentlich auch volle Absicht war. Aber so bewegte sie meinen Kleinen dort auf und ab, was sie auch zu erregen schien. Hin und wieder, so hatte ich wenigstens den Eindruck, traf sie auch ihre Lusterbse. Auf jeden Fall spürte ich zunehmende Nässe, die ja nur von ihr stammen konnte.

Ich fand es sehr angenehm, was wohl an dieser Kombination ihrer warmen Hand und dem Gelände, wo sich mein Kleiner bewegte. Meine Erregung stieg allerdings eher langsam, was wohl daran lag, dass ich hauptsächlich meine Fantasie einsetzen musste. Stöhnend und keuchen lagen wir da und meine Liebste trieb es auf eine neue Art und Weise mit mir. Immer wieder versuchte ich dabei allerdings, doch ein Stückchen tiefer in den nassen, heißen Schlitz einzudringen, was aber leider nicht wirklich gelang. Andrea lag da, hatte die Augen geschlossen und machte es sich quasi selber. Irgendwann kam sie dann tatsächlich zu einem Höhepunkt, der offenbar anders war als sonst. Ganz fest presste sie sich an mich, hielt mit den Schenkeln meinen Kleinen dort unten an ihrer Spalte und schien sich sogar wie sonst auch zu ergießen. Denn plötzlich spürte ich mehr von ihrem heißen Saft an meinem Beutel. Langsam beruhigte sie sich, gab mich aber noch nicht frei. Dann, nach einer Weile, lächelte sie mich an und meinte: „Leg dich auf den Rücken.“ Erstaunt tat ich das und sie nahm die Decke von mir. Kurz darauf beugte sie sich über mich und begann meinen Kleinen, ziemlich saftverschmierten Lümmel samt Beutel abzulecken.

Ich schaute ihr dabei zu und stellte wieder einmal fest, wie gekonnt sie das machte. Der Käfig schien sie wirklich nicht sonderlich zu stören. Dass ich natürlich auch davon eher wenig spürte, war leider mein Pech. Sie jedenfalls schien auch das zu genießen, selbst den eigenen Saft. Aber nur einen kurzen Moment lag sie neben mir. Dann schien ihr einzufallen, dass sie ja selber auch eine fleißige Zunge brauchen konnte. Und so legte sie sich über mich, bot mir direkt ihre nasse, rotleuchtende Spalte an. Kurz nur konnte ich sie anschauen, dann wurde sie mir auf den Mund gepresst, bereit, ausgeschleckt zu werden. Na, diesen Gefallen konnte ich ihr ja nur zu gerne tun. Und so kam ich auch noch in den Genuss ihres mehr als heißen Geschlechts. Die Hände auf die Rundungen ihres Popos gelegt, hielt ich sie fest an mein Gesicht, während die Zunge dort heftig züngelte und alle Spuren zu beseitigen versuchte. Dabei gab ich mir große Mühe, ihren jetzt so empfindlichen Kirschkern möglichst gar nicht zu berühren.

Ganz ließ sich das leider nicht vermeiden, und jedes Mal wenn das geschah, zuckte sie zusammen und stöhnte. Wenigstens schien es ihr nicht nur unangenehm zu sein. Keine Ahnung, wie lange es dauerte, bis wir dann beide sozusagen fertig waren. Langsam drehte meine Liebste sich wieder herum, sodass ihr Kopf neben mir auf dem Kissen lag. „Hat es dir gefallen?“ fragte sie mich und ich nickte. „Obwohl du nicht viel davon haben konntest?“ „Ist das wirklich wichtig, was ich davon habe? Muss ich mich denn nicht viel mehr in erster Linie um dich kümmern?“ „So siehst du das? Ist dir dein eigener Genuss nicht so wichtig?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ist er nicht. Denn wenn es so wäre, müsste ich mich doch heftig gegen den Käfig wehren. Schließlich ist er es doch, der mich wirklich daran hindert.“ „Stimmt“, lächelte sie. „Aber das tust du nicht, hast dich sozusagen damit ab-gefunden.“ „Weil es mir wichtiger ist, dich glücklich zu machen. Selbst mit diesem Ding. Denn so muss ich andere Wege finden, damit du in den richtigen Genuss kommst. Aber wie du ja bereits mehrfach gesagt hast: Frauen legen längst nicht so viel Wert auf einen männlichen Lümmel wie wir glauben.“

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  RE: Böses Erwachen Datum:11.02.20 19:06 IP: gespeichert Moderator melden


Andrea nickte. „Aber ganz darauf verzichten wollen wir auch nicht. Und deshalb muss ich mir wohl überlegen, ob und wann ich den Kleinen dort freigebe und benutze. Aber das entscheide ich.“ Ich nickte. „Klar. Ich weiß, dass ich dabei keinerlei Mitspracherecht habe. Und das ist auch gut so.“ „Meinst du das wirklich ernst?“ fragte sie verblüfft. „Natürlich. Warum sollte ich dir sonst die Schlüssel dazu anvertrauen?“ So ganz stimmte das ja nicht, weil Andrea mir ja „einfach“ den – ersten - Käfig aufgezwungen hatte. Aber den zweiten, deutlich kleineren Käfig hatte ich ja selber ausgesucht und vorgeschlagen. Ich hatte zugestimmt, ihn für sie zu tragen. „Und das, mein Lieber, finde ich ja auch ganz toll von dir. Denn sicherlich ist es nicht immer ganz einfach, sich mit diesem Ding abzufinden.“ „Na ja, am Anfang war es wirklich schlimm, weil er störte und manches Mal fast wehtat. Aber inzwischen geht es sehr gut.“ Ich gab ihr einen Kuss. „Und nun sollten wir vielleicht übers Schlafen nachdenken." Andrea nickte und jeder kuschelte sich unter seine Decke.


Am nächsten Tag traf Andrea dann bei einem kleinen Bummel in der Stadt ihre Freundin Kathy. Und die Frau war ganz aufgeregt, als sie Andrea entdeckte. „Du, ich muss dir unbedingt etwas ganz Wichtiges erzählen. Hast du gerade Zeit?“ Meine Frau nickte. „Sollen wir einen Kaffee trinken?“ Kathy stimmte zu und wenig später saßen in einem kleinen Café, hatten einen großen Becher Kaffee und eine Butterbretzel vor sich stehen. „Na, dann verrate mir mal, was es denn so wichtiges gibt“, grinste Andrea. „Ob du es nun glaubst oder nicht: Ich habe es geschafft.“ „Und was hast du geschafft?“ „Mein Mann trägt jetzt auch einen Käfig… da unten.“ „Echt? Er hat sich dazu bereiterklärt? Finde ich ja toll.“ „Und es war sogar einfacher als ich gedacht hatte“, sprudelte Kathy heraus. Dann trank sie von ihrem Kaffee. „Und wie hast du das geschafft? Ich meine, so ganz einfach ist es bei einem Mann ja nun auch nicht. Hat er gleich zugestimmt?“ Kathy schüttelte den Kopf. „Nein, hat er nicht. Ich habe lange gebraucht, ihn von der Notwendigkeit zu überzeugen.“ Andrea lachte. „Na, ob „Notwendigkeit“ so ganz das richtige Wort dafür ist…“

„Doch, natürlich. Es ist doch notwendig, weil ein Mann doch sonst immer wieder an sich herumspielt. Das weißt du doch selber aus eigener Erfahrung.“ Andrea nickte. „Ja, das schon. Aber bis ein Mann das endlich einsieht… Nun sag schon, wie hast du ihn dazu gebracht? Weil es mit Zwang ja wohl kaum funktioniert.“ „Nein, allerdings nicht. Anfangs war er immer strikt dagegen. Er brauche das nicht, er würde ja auch nicht wichsen und was er alles vorgebracht hat. Leider – für ihn - habe ich meinen Süßen dann aber ein paar Male doch erwischt. Heimlich machte ich dabei Fotos, sodass er sich nicht mehr herausreden konnte. Aber das hatte noch nicht gereicht. Er war immer noch nicht davon überzeugt.“ Gespannt wartete Andrea jetzt, wie es denn weitergegangen war. „Hast du was gefunden, was du ihm jetzt erlaubst, was du zuvor immer abgelehnt hast? So etwas wie Damenwäsche?“ „Ja und nein. Damenwäsche mag er nur an Frauen. Davon konnte und wollte ich ihn auch gar nicht überzeugen. Aber ich habe ihm erlaubt, dass er – mit mir – richtige Pornofilme anschauen darf. Du weißt, das mögen viele Frauen gar nicht.“

„Und dir gefallen solche Filme? Eher soft oder auch har?“ Kathy grinste breit. „Das hatte ich ihm bisher nie verraten. Ich finde sie sogar richtig toll, selbst wenn dort nur richtig viel rumgev… wird. Erst habe ich noch so getan, als würde mich das mehr abstoßen. Daraus ergab sich eine interessante Diskussion, mit dem Ergebnis, dass er fast darum gebettelt hat, dass ich ihm so einen Käfig anlege, damit wir zusammen solche Filme anschauen. Er hat mir sogar seine geheime Sammlung gezeigt. Da waren echte Kracher dabei.“ Andrea wurde fast aufgeregt. „Ich glaube, diese Sammlung musst du mir unbedingt mal zeigen.“ „Mach ich. Da ist bestimmt auch einiges für euch dabei.“ Woher wusste sie denn das? Darüber hatten sie doch nie gesprochen. „Nachdem ich ihm auch noch versprochen hatte, dass ich nicht unbedingt Wert darauf legte, sein Hautzipfelchen da vorne entfernen zu lassen, war auch der letzte Damm gebrochen. Also machte ich mich auf die Suche nach einem passenden Käfig. Und fand auch ziemlich schnell, was ich mir vorstellte. Und diesen Käfig habe ich ihn vor zwei Tagen dann angelegt.“

„Und was ist das für ein besonderes Teil?“ fragte Andrea. Kathy grinste. „Eines, welches das Zipfelchen zurück-hält und ich deswegen das Abschneiden nicht fordern musste. Es ist quasi eine enge Metallröhre, kürzer als sein Kleiner, und hat vorne ein Extrateil für den Kopf. Dort ist ein enger Ring, der nur den Kopf hindurchlässt, die haut zurückhält, aber er kann auch nicht zurück. Ganz fest liegt er nun da vorne drinnen. An dem kleinen Schlitz ist eine Öffnung, durch die ich noch einen kleinen Schlauch oder Stab einführen kann und es dort sichern werde. Und diese Metallröhre wird natürlich an dem Ring hinter dem gesamten Geschlecht befestigt. So kann er es auf keinen Fall abnehmen.“ Stolz lächelte sie Andrea an, weil sie es auch geschafft hatte, ihren Mann sicher zu verschließen. Nun holte sie ihr Smartphone hervor und zeigte Andrea ein paar Bilder davon. „Und was hat dein Mann dazu gesagt? Sieht doch irgendwie etwas unbequem aus.“ „Erstaunlich wenig“, kam jetzt von Kathy. „Kann natürlich sein, dass er sich in den nächsten Tagen noch negativer äußert, aber er hat mir versprochen, nicht wirklich zu betteln.“

„Wow, das wundert mich aber schon. Und insgesamt sieht es irgendwie auch ganz toll aus. Ist es denn nicht recht schwer?“ Kathy schüttelte den Kopf. „Nein, es ist irgend so eine Metalllegierung, die erstaunlich leicht ist, aber trotzdem nur sehr schwer zu knacken. Ich glaube nicht, dass er mit dem Schneidbrenner oder einer Flex dort rangehen will. Dafür ist ihm sein Dinge dann wohl doch zu schade.“ Die beiden Ladys lächelten. „Und wie lange soll er das Schmuckstück jetzt tragen? Habt ihr darüber auch gesprochen?“ Kathy nickte. „Ja, das haben wir. Und ich habe ihm erst einmal garantiert, dass ich sicherlich die ersten drei Monate keine Lust hätte, diese Fummelei noch einmal zu machen. Er müsse sich eben damit abfinden.“ Andrea lachte. „Und seine Reaktion? Ist er damit einverstanden?“ „Ja, hat mich auch gewundert. Allerdings habe ich ihm versprochen, er würde jede Woche einmal entleert… Du weißt sicherlich, wie ich das machen werde… Außerdem könne er sich durch bestimmte Aktionen auch Punkte erarbeiten, die vielleicht dazu führen könnten, dass ich ihn doch vorzeitig mal befreie.“

„Und was sind das für Aktionen?“ Kathy lächelte. „Oh, das ist alles nicht besonders einfach. Ich habe eine richtig lange Liste gemacht und möglichst alles notiert, kann sie auch jederzeit erweitern.“ Und dann zeigte sie meiner Frau diese momentan existierende Liste.
Eine Woche jeden Morgen eine gründliche orale Reinigung zwischen meinen Beinen. 10 Punkte
Finde in der Stadt drei junge Damen, die dir ihren momentan getragenen Slip geben. 10 Punkte
Lutsche einen Männerlümmel bis zum Abspritzen mit dem Mund. 10 Punkte
Überrede eine ältere Frau, dir 15 Striemen auf den Hintern zu geben. 10 Punkte
Schaffe es, für mindestens eine Stunde einen zwei Liter Seifen-Einlauf zu behalten. 10 Punkte
Lass dir vor meinen Augen den Lümmel eines deiner Freunde in den Popo stecken. 10 Punkte
In einem Café soll er einer fremden Frau die bestrumpften Füße küssen. 10 Punkte
Bei einem Spaziergang im Wald soll er mir nach dem Pinkeln als Papier dienen. 10 Punkte
Er soll meine Spalte gründlich mit Sekt waschen und ihn danach genießen. 10 Punkte
Ich möchte wenigstens zwei Stunden auf seinem Gesicht sitzen. 10 Punkte
Er soll sich selber wenigsten eine halbe Stunde mit einem Strapon verwöhnen. 10 Punkte
Im Käfig sich selber auf irgendeine Weise dreimal zum Auslaufen bringen. 10 Punkte
Eine gute Freundin nach meinen Wünschen und vor meinen Augen verwöhnen. 10 Punkte
Mindestens drei Männer sollen nacheinander deinen Popo gründlich benutzen. 10 Punkte
Wenigstens 30 Minuten vor einer „Popo-Massagemaschine“ aushalten. 10 Punkte



„Wie viele Punkte braucht er denn, damit es für dich reicht, um ihn zu befreien?“ „Also momentan denke ich, dass er wenigstens 100 Punkte braucht. Aber sicher bin ich mir da noch nicht. Außerdem weiß mein Liebster noch nichts davon. Ich denke, er muss nicht jede Aufgabe erfüllen, sondern kann einzelne auch mehrfach machen.“ „Aber sind den das Aufgaben, die er überhaupt erfüllen kann? Das zum Beispiel: Mag er überhaupt das Teil eines Mannes…?“ Kathy nickte langsam. „Ja, allerdings hat er mir das erst kurz vor dem Anlegen des Käfigs gestanden, wollte wohl, dass ich es deswegen sein lasse.“


Andrea schaute sich die Bilder noch einmal genauer an.
„Weißt du, was mir daran auffällt? Es besteht doch bestimmt die Möglichkeit, diesen Lümmel mit dem Käfig wenigstens ein kleines Stück bei dir eindringen zu lasse.“ Kathy nickte strahlend. „Ja, genau. Hast du gut beobachtete, denn genau das war mein Ziel. Wenigstens ich kann etwas davon haben, mein Mann natürlich nicht. Er hat sich bestimmt schon längst sein Teil geholt, indem er so oft gewichst hat.“ „Na, das ist ja eine sehr gute Idee. Er darf es dir machen, hat aber selber nichts davon. Habt ihr das schon ausprobiert?“ „Nein, das wollte ich mir aufheben, bis er sich in ein paar Tagen an das neue Teil gewöhnt hat. Das wird für ihn sicherlich eine Überraschung.“ „Du kannst ja zusätzlich und zur Sicherheit noch ein Kondom verwenden, eines mit so einer leicht betäubenden Beschichtung. Dann hat er garantiert nichts davon.“ „Hey, das ist eine ganz tolle Idee!“ „Da müssen wir Frauen doch in solchen Dingen zusammenhalten“, grinste meine Frau sie an. „Hast du übrigens was von Ina und ihrem Mann gehört? Sie wollte ihn ja auch wegschließen.“ Kathy schüttelte den Kopf. „Das habe ich mitbekommen, weiß aber auch nicht mehr.“

„Komm, ich ruf sie an und frage, ob sie vielleicht Zeit und Lust hat, uns hier zu treffen.“ Kathy nickte und setzte die Idee sofort in die Tat um. Tatsächlich erreichte sie die Frau auch gleich, plauderte kurz mit ihr und legte dann wieder auf. „Sie kommt gleich“, grinste sie. Und es dauerte wirklich nicht lange, bis die Frau zu uns auf den Tisch zusteuerte. „Hallo, schön, euch zu sehen“, begrüßte sie uns. Sie setzte sich und als die Bedienung kam, bestellte sie uns gleich noch einmal Kaffee mit. Unsere Portionen waren längst alle. „Kathy hat mir schon gesagt, dass ihr ein ganz brandheißes Thema habt. Es geht ja wohl um dieses „Ding“ welches Bernd uns neulich vorgestellt hat.“ Wir nickten. „Und jetzt wollt ihr wissen, ob ich damit schon weitergekommen bin.“ „Oder ist dir das etwa zu neugierig?“ Ina schüttelte den Kopf. „Nö, eigentlich nicht, dafür sind wir ja viel zu gute Freundinnen.“ In diesem Moment kam der Kaffee und für einen kurzen Moment unterbrachen wir das Gespräch. Als wir wieder allein waren, ging es weiter.

„Also Kathy hat mir schon ziemlich ausführlich erzählt, was sie gemacht hat“, sagte Andrea. Ina nickte. „Ja, das weiß ich auch schon, und fand das wirklich sehr gut. Und nun möchtest u von mir in etwa das Gleiche hören.“ „Wenn du das auch gemacht hast, ja. Ich bin doch so schrecklich neugierig.“ Ina lachte. „Kann ich gut verstehen. Allerdings habe ich das etwas anders als Kathy gemacht.“ „Und zwar?“ „Ich habe meinem Liebsten nämlich kein Angebot gemacht, was er dafür bekommt, falls er sich solch einen Käfig anlegen lässt.“ „Sondern?“ Ina grinste breit. „Das war mir einfach zu blöd. Ich habe ihn quasi dazu überredet.“ Sie trank von ihrem Kaffee und machte eine gezielte Pause. „Und das hat funktioniert? Er hat das sozusagen freiwillig gemacht?“ Ina nickte. „Glaube ich nicht“, meinte Andrea. „Das macht doch kein Mann.“ „Tja, da muss ich dich leider enttäuschen. Na ja, es war nicht ganz so. natürlich habe ich ihm sehr deutlich gesagt, dass ich ihn mehrfach gesehen hätte, wie er es sich selber gemacht hat. Mann, da bekam er aber einen roten Kopf. Noch toller wurde es dann, als ich ihm dann auch noch seine „Hilfsmittel“ – lauter nette Pornomagazine – hinlegte.“

„Und was waren das für welche?“ Kathy fragte auch danach. „Ich muss ehrlich sagen, sie waren durchaus hübsch. Frauen in Dessous, Ladys mit „Erziehungsambitionen“ und – was mich ganz besonders überrascht hat – Hefte, in denen Intimschmuck abgebildet war. Und dabei fanden sich auch etliche Fotos von Frauen und Männern mit so viel Ringen oder sonstigen Dingen, dass man sie daran verschließen konnte. Und das hat ihm gefallen. Einige Zeit haben wir dann darüber gesprochen. Erst war ihm das ja verdammt peinlich. Als ich ihm aber klarmachte, dass ich das nicht so schlimm fand, aber gerne wollte, dass er damit aufhören solle, war er fast so-fort damit einverstanden. Ich habe ihm angeboten, er können sich ja auch solchen Intimschmuck anbringen lassen, damit ich ihn – natürlich nur im „Notfall“ – daran auch verschließen könnte, lehnte er ziemlich erschrocken ab. Also habe ich ihm angeboten, er könne stattdessen ja auch einen besonderen Schutz tragen, sodass er nicht mehr so leicht in die Versuchung kommen würde, es sich doch selber zu machen. Natürlich konnte er sich nicht vorstellen, was ich damit meinte.

Also habe ich ihm einige Bilder gezeigt, natürlich eher von harmlosen Käfigen. Und ihm sehr deutlich klar gemacht, dass mir sein Versprechen nicht reichen würde. Stattdessen würde ich ihm lieber so ein Teil anlegen. Zwei Tage Bedenkzeit bekam er von mir. Und dann hat er wirklich zugestimmt, nicht einmal einen bestimmten Käfig gefordert. Und da habe ich mir gedacht, dass sollte ich doch als seine Ehefrau wenigstens ein ganz klein wenig ausnutzen. So habe ich ihm einen ziemlich kleinen Käfig ausgesucht. Um meinen Mann nun nicht auch noch zu überfordern, indem ich verlange, er solle sich nun auch noch von der Vorhaut trennen, suchte ich einen aus, der dieses „Problem“ anderweitig löst. Also fand ich ein solche Teil, allerdings anders als der von Kathy.“ Ina holte ihr Smartphone hervor und zeigte uns Bilder von dem Schmuckstück. Es war etwa so lang wie sein Lümmel im „Normalzustand“ und aus Metall. Mehrere Metallstäbe waren in gebogener Form und hatten vorne ungefähr die Form seines Kopfes seines männlichen Stabes, nur ziemlich klein. So lag dieser sehr eng dort, wurde fast ein wenig eingequetscht. Ein Ring hielt seine Vorhaut auch zurück, wie bei Kathys Variante. „Wow, war bestimmt nicht einfach, das Ding anzulegen“, meinte ich gleich. „Nein, das war es allerdings nicht“, kam von Ina. „Er hat dabei auch ziemlich gemault, hat es mich aber trotzdem machen lassen. Das Schloss hat er sogar selber zugedrückt.“

„Und wie lange soll das nun so bleiben? Hast du ihm da irgendwelche Versprechung gemacht?“ Ina grinste. „Nö, habe ich nicht, obwohl er natürlich danach gefragt hatte. Zu diesem Thema habe ich gesagt, ich müsse mir das überlegen und es würde in erster Linie daran hängen, wie er sich benimmt. Je weniger er betteln würde oder Versuche unternehmen sollte, es sich selber zu machen, desto eher könne er damit rechnen, dass ich das belohne.“ „Und darauf hat er sich eingelassen? Respekt!“ Andrea staunte. „Wenn ich ehrlich bin: mich hat es auch sehr gewundert. Allerdings habe ich ihm versprochen, wenn er sich dazu bereiterklären würde, kaufe ich ihm etwas Neues an Damenwäsche. Tja, und das steht jetzt noch aus.“ Dass er gerne Damen(unter)wäsche trug, wusste Kathy und Andrea ja. Allerdings war ihnen nicht ganz klar – und darüber hatten sie sich auch keine Gedanken gemacht – wie er an solche Sachen kam. „Meistens schauen wir in Second-Hand-Shops. Erstens wird man da leichter fündig und zum anderen ist es weniger auffällig. Meistens suche ich was aus, was größer als meine normale Größe ist. Und eigentlich hat es bisher immer gepasst.“

„Klingt sehr interessant“, kam nun auch von Kathy. „Aber ich musste meinem Mann noch etwas versprechen“, meinte Ina nun noch. Neugierig schauten die anderen beiden Frauen sie an. „Das war auch was, von dem ich eigentlich nichts wusste. Er ist so einer, der es auch liebend gerne im Popo gemacht haben möchte. Na gut, er-klärte ich ihm, ist für mich kein Problem. Dann besorge ich entsprechende Hilfsmittel. Ja, aber er möchte es ganz besonders, kam langsam hinterher. Es ist nämlich so, dass er richtig große, anständig dicke Dinger dort benutz haben möchte. Und das hieße, ich müsse ihn noch ordentlich dehnen. Denn sein Ziel wäre, dass meine Hand dort hineinpassen würde.“ Jetzt sagten Kathy und Andrea kein Wort dazu. Es musste erst verdaut werden. Fast automatisch starrten die beiden Frauen auf Inas Hände, die zwar eher schmal und schlank waren. Aber sie konnten sich nicht vorstellen, dass sie bei ihrem Mann hinten hineinpassen würden. „Ja, so ging es mir auch“, grinste Ina. „Aber ich glaube, das kriegen wir hin.“

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:15.02.20 18:29 IP: gespeichert Moderator melden


„Meint er das wirklich ernst? Du sollst deine Hand bei ihm… da hinten…?“ Ina nickte. „Aber… aber das geht doch nicht… Ich meinte, da ist es doch…“ Kathy konnte sich schier nicht beruhigen. Ina fing an zu lachen. „Du meinst, ich mache das einfach so? Nein, natürlich nicht. Es werden natürlich entsprechende Vorbereitungen getroffen und ich trage dann sicherlich Handschuhe.“ „Und was für Vorbereitungen sollen das sein?“ Offensichtlich konnte Kathy sich das nicht genauer vorstellen. „Schon mal was von einem Einlauf oder Klistier gehört?“ fragte ihre Freundin. „Das dient doch genau dazu, diesen Ort zu säubern.“ „Du meinst wirklich, du willst ihn dort… ausspülen?“ „Ja, warum denn nicht? Schau mal, es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten, jemandem beim Sex richtig viel Genuss zu bereiten. Bist du denn schon damit zufrieden, dass dein Mann – äh, ich meine, bevor er den Keuschheitskäfig bekam – nur seinen Lümmel bei dir da unten reingeschoben hat?“ Kathy schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Das wäre ja langweilig.“ „Na also. Und so ist es eben auch bei meinem Mann. Er mag es eben anders als andere. Warum denn nicht.“ Andrea nickte nur langsam. „Außerdem fühlt sich das bestimmt ganz toll an… wenn man das vorsichtig macht. Ich meine, ich mag so einen Lümmel dort schließlich auch ganz gerne.“

Die anderen beiden Frauen starrten sie. „Was ist denn? Ihr etwa nicht?“ „Na ja“, murmelte Ina. „Es geht. Aber das liegt vielleicht auch an seinem Ding… Ist halt ziemlich groß..“ „Und jetzt ja wohl ohnehin vorbei“, grinste Andrea. Ina nickte. „Ansonsten alle eine Sache der Übung.“ „Hey, das klingt ja so, als habe Bernd das regelmäßig gemacht.“ „Klar, hat er auch. Und ich habe es genossen.“ „Und ihr habt vorher auch so… ich meine, Bernd wurde vorher ausgespült…?“ „Nicht immer“, grinste Andrea. „Aber hin und wieder schon. Und er hat sich dann auch bei mir revanchiert.“ „Und das fandst du toll? Meine Mutter hat das früher öfters bei mir gemacht, und ich fand es immer furchtbar, so entwürdigend. Immer musste ich meinen nackten Po herzeigen.“ „Wobei der doch bestimmt nicht hässlich ist“, lachte Ina. Kathy schaute sie erstaunt an. „Woher weißt du…?“ „Komm, schau ihn dir doch an. Ist doch wirklich süß, schöner als meiner.“ „Hey, jetzt fang hier bloß nicht an, euch gegenseitig den Hintern zu zeigen“, sagte Andrea. „Ach, ist hier jemand neidisch?“ fragte Ina und grinste. „Nein oder vielmehr, ich weiß es nicht.“ „Willst du mal sehen?“ fragte Ina und grinste schelmisch. „Ja gerne, aber nicht hier…“

Die drei Frauen schauten sich und mussten plötzlich lachen. „Wir können ja zu uns gehen“, meinte Kathy. „Ist doch nicht weit.“ Sie nickten und gingen zum Bezahlen. Und bald waren sie draußen und machten sich auf den kurzen Weg zu Kathy, wo sonst niemand sonst zu Hause war. Und dort begannen sie tatsächlich gegenseitig ihren Popo vorzuführen und zu bewerten. Schnell stellten sie fest, dass ich wirklich keiner verstecken musste. Al-le waren durchaus sehenswert mit entsprechenden Rundungen. Und bevor Kathy und Ina sich versahen – beide standen nebeneinander und streckten Andrea ihren Popo entgegen – ging die Frau in die Hocke und drückte abwechselnd den beiden Küsse auf die Hinterbacken. „Hey, was machst du denn da?“ lachte Ina. „Also wenn du das nicht spürst, dann weiß ich auch nicht“, kam von Andrea, die gleich weitermachte. Und dann begann sie auch mit jeweils einer Hand zwischen den leicht gespreizten Schenkeln an der warmen Spalte der Frau zu streicheln. „Mmmhhh…, das fühlt sich aber gut an“, war dann von beiden zu hören. „Mach weiter…“ Andrea lächelte und tat den beiden den Gefallen. Ihre Bemühungen wurden sogar noch etwas intensiver, indem sie nun immer mit einem Finger zwischen den leicht geöffneten Lippen hindurchstrich.

Und dann stoppte sie – genau an der richtigen Stelle – und schob den Finger dort hinein. Keine der beiden Frauen lehnte es ab. Ganz im Gegenteil, sie spreizten ihre Schenkel noch etwas weiter, boten der Hand und dem Finger leichteren und besseren Zugang. Das wurde natürlich sofort ausgenutzt. Sehr schnell war Keuchen und Stöhnen zu hören, geiler Duft heißer weiblicher Geschlechtsteile war zu riechen. Die Münder der beiden so verwöhnten Frauen fanden sich, Zungen spielten miteinander und Andrea begann nun abwechselnd mit ihrer Zunge in der Kerbe einer der beiden zu lecken. Auf diese Weise stieg bei allen dreien langsam, aber stetig die Erregung. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis sie dem Höhepunkt nahekamen. Immer mehr versuchte Andrea, mit ihrer Zunge an die Spalte einer der beiden zu gelangen, was nicht ganz einfach war. Aber als Ina und Kathy das richtig mitbekamen, beugten sie sich weiter vor und boten diesen Zugang jetzt regelrecht an. Und Andrea nutzte es so gut es ging aus. Sie zog ihre Zunge wieder und wieder durch den heißen, nassen Spalt, naschte von der mehr und mehr werdenden Nässe.

Irgendwann wurde es den beiden Frauen zu viel, sie legten sich auf den Boden. Und schon bemühte sich jede, ihren Kopf gleich zwischen die Schenkel der anderen zu schieben. Andrea schaute ziemlich erstaunt zu, hatte sie doch nicht geahnt, dass die beiden es wirklich mit einer Frau machen konnten. Lange überlegte sie nicht, sondern drängte sich dazu, nachdem sie ihren Slip auch ausgezogen hatte, sodass jeder Mund an einer anderen Spalte zu liegen kam und sich dort bemühte, größtmöglichen Genuss zu verbreiten, aber auch möglichst viel Nässe zu naschen. Die erregende Geräuschkulisse schwoll langsam an, je länger sich die drei miteinander beschäftigten. Ina, die das Glück hatte, an Andreas Spalte tätig zu sein, zog jetzt ihren Mund von dort zurück und begann mit den Fingern dieses nasse, heiße Fleisch zu verwöhnen. Waren es erst zwei, dann drei Finger, dauerte es nicht lange und sie versuchte die ganze Hand dort einzuführen. Zuerst war Andrea etwas erschreckt, wollte sich einen kurzen Moment wehren. Aber als sie merkte, wie sanft und vorsichtig die Frau es machte, entspannte sie sich mehr und mehr. Tatsächlich gelang es der Frau dann auch, diese wirklich recht schmale Hand dort unterzubringen.

Bis zum Handgelenk eingeführt, pausierte sie, gab Andrea die Chance, sich an den neuen Eindringlich zu gewöhnen. Dann, nach einer Weile, drehte und wendete sie die Hand dort innen, spreizte vorsichtig die Finger. Alles war sehr gut mit dem Liebesschleim von dort eingeschmiert, sodass Inas Hand weiter eindringen konnte. Mit einem Finger begann sie nun den Muttermund zu berühren und zu streicheln, was sich für Andrea ziemlich erregend anfühlte. Nur innerlich ziemlich erregt lag die Frau da, gab sich den Gefühlen hin und vergaß dabei, sich weiter mit der Spalte von Kathy zu beschäftigen. Die allerdings bemühte sich weiter um den nassen, heißen Schlitz von Ina. Wenigstens mussten die drei Frauen nicht damit rechnen, dass plötzlich der Ehemann nach Hause kam. Dann wären sie ganz schön in Erklärungsnot geraten. Inzwischen hatte Andrea sich von der Seite auf den Rücken gedreht, ermöglichte Ina so einen deutlich leichteren Zugang. Mit geschlossenen Augen lag sie da und ließ sich gründlich verwöhnen. „Gefällt dir das?“ fragte Ina leise, und Andrea nickte nur stumm. Jetzt schien auch Kathy zu bemerken, was da zwischen den beiden Frauen los war.

Sie schaute auf und stellte überrascht fest, dass Inas Hand tief in Andrea steckte. Ina lächelte sie an und meinte: „Möchtest du das auch mal ausprobieren?“ Einen kurzen Moment war Kathy sich unsicher, dann nickte sie. „Wenn du es schaffst, ohne mir wehzutun…“ Ina nickte. „Dann leg dich doch mal neben Andrea. Wir werden es einfach ausprobieren.“ Flink machte die Frau sich bereit und lag kurz darauf neben Andrea, die Schenkel aus-reichend gespreizt. Da sie an der Spalte auch ausreichend nass war, konnte Ina hier gleich mit zwei Fingern an-fangen. Die andere Hand steckte immer noch tief in Andreas Schoß. Mehr und mehr dehnten sich Kathys Lippen dort unten, sodass bald schon der dritte und vierte Finger eindringen konnte. Es schien wirklich gut bei Kathy zu funktionieren. Als Ina dann allerdings den Rest einführen wollte, zuckte Kathy kurz zusammen, verzog das Gesicht. Kurz wehrte sie sich auch dagegen, sodass Ina sagte: „Entspann dich, sei einfach ganz locker.“ Kathy versuchte es, atmete ruhiger und dann – ganz plötzlich und fast unerwartet – drückte Ina ihre Hand ganz in den heißen Schoß der Frau.

„Oohhh…“, kam von Kathy, als das geschah. „Bleib ruhig, ist schon passiert.“ Tatsächlich steckte die Hand nun bis zum Handgelenk in ihr, pausierte, ließ die Frau sich daran gewöhnen. Mit der anderen Hand massierte Ina kräftiger in Andrea, brachte sie immer näher an einen ungewohnten Höhepunkt. Und dann kam es der Frau. Laut keuchte und stöhnte sie, zuckte mit den Schenkeln und spielte mit den Händen. Inas Bewegungen wurden kräftiger, ja, sie boxte fast den nassen, heißen Schoß, ließ laute schmatzende Geräusche hören. Und gleichzeitig begann sie ähnliches im Schoß von Kathy. Deren Spalte hatte sich daran gewöhnt und nahm es hin, da Ina es natürlich trotzdem sehr liebevoll machte. Auch hier schob sie ihre schmale Hand tiefer hinein, streichelte und massierte das Innere. Zum Teil auch angetrieben von den geilen Geräuschen der Frau neben sich, kam Kathy sehr schnell dem eigenen Höhepunkt näher. Er überrollte sie, wie nie zuvor. Es war ein unheimlich erregendes Gefühl, so anders als mit ihrem Mann. Die beiden Frauen bewegten sich in Ekstase, konnten kaum genug davon bekommen. Die beiden Frauen dort am Boden hatten sich einander zugewandt und küssten sich nun gegenseitig intensiv.

Ina betrachtete das Liebesspiel der beiden sehr aufmerksam, wurde selber auch etwas erregt davon. Trotzdem machte sie inzwischen eher sanft und liebevoll weiter. Mal ballte sie die Hände, mal spreizte sie die Finger im Inneren und massierten es dort. Heiß und sehr nass fühlte es sich dort an, floss zum Teil sogar schon heraus. Es war sicherlich mehr als sonst und so versuchte Ina, wenigstens einen kleinen Teil davon abzulecken. Das führte nicht unbedingt dazu, dass die Erregung bei Andrea und Kathy nachließ. Erstaunlich lange vergnügten sich die drei miteinander, bis dann endlich und sehr langsam Ruhe eintrat. Ina hielt ihre Hände still dort ruhen. Als auch Kathy und Andrea sich beruhigt hatten, zog sie langsam die Hände aus den heißen Spalten. Kaum war das geschehen, richteten beide Frauen sich auf, wollten jede die Hand ablecken und säubern, die gerade noch tief in ihnen gesteckt hatte. Ina war so verblüfft, dass sie sich quasi nicht dagegen wehrt, es nur überrascht anschaute. Es war ja nicht so, dass sie ihren eigenen Liebessaft nicht mochte, aber das, was sie hier gerade vorgeführt bekam, war doch schon deutlich mehr.

Und die beiden Frauen schienen wirklich sehr erpicht darauf zu sein. Sehr gründlich und sorgfältig nahmen sie wohl wirklich jeden Tropfen ab. Da sie dazu ja ihre Hände nicht benötigten, hatten sie sich – ohne Absprache – damit gleich an der nassen Spalte von Ina zu schaffen gemacht. Dabei lächelten sie die Frau an, die mit großen Augen am Boden saß und kaum recht wusste, was gerade mit ihr passierte. Langsam ließ sie sich nun rücklings zu Boden sinken, gefolgt von Kathy und Andrea, die ihre Hände noch nicht freigeben wollten. Aber so hatten sie einen deutlich besseren Zugriff auf die Spalte von Ina. Kathy und Andrea waren sich einige: sie wollten auch versuchen, eine Hand dort im Schoß der Frau unterzubringen. Während einer die Spalte langsam mehr und mehr spreizte, drang eine andere Hand immer weiter ein, dehnte den erstaunlich engen Spalt der liegenden Frau. Nur kurz versuchte Ina sich dagegen zu wehren, dann gab sie auf, obwohl sie es eigentlich nicht wollte. Denn für eine so relativ kräftige Hand war sie nicht dehnfähig genug. So biss sie die Zähne zusammen und ließ es sich gefallen.

Obwohl Andrea das noch nie gemacht hatte, schaffte sie es dennoch recht vorsichtig und liebevoll, ihre Hand dort Stück für Stück in dem engen Schlitz ihrer Freundin unterzubringen, obwohl sie sehen konnte, dass es für Ina kein reiner Genuss war. Aber sie gab nicht nach. Dann, mit einer letzten Mischung aus Druck und Stoß, durchstieß sie den engen Muskelring und steckte im Schoß von Ina. Ein kleiner Aufschrei entrang sich aus ihrem Mund, dann lag sie keuchend da, gewöhnte sich an den Eindringling. Andrea hielt still, gab der Frau und auch ihren Muskeln, sich zu erholen. Erst dann begann sie mit dem weiteren Eindringen in die heiße nasse Spalte. Ina legte ihre Hände auf den Schoß, stoppte Andreas Bemühungen noch einen Moment. „Warte bitte noch…“ Und die Frau tat ihr den Gefallen. Während also ihre Hand dort im Bauch steckte, begann langsam zusätzliche Nässe aus der Spalte zu quellen. Es dauerte einen kurzen Moment, bis Andrea merkte, dass es der Natursekt von Ina war. „Tut… tut mir leid…“, kam dann von der Frau. „Es liegt einfach an der Reizung da unten…“, sagte sie noch zur Entschuldigung.

Aber es störte niemanden. Nur mit Mühe bekam Ina das auch in den Griff. Dann begann Andrea doch langsam mit Bewegungen ihrer Hand im heißen Schoß. Da Ina sich schon etwas dran gewöhnt hatte, wurde es mehr und mehr auch ein Genuss für sie. So lag sie dann mit geschlossenen Augen da, ließ sich bearbeiten und lächelte mehr und mehr. „Du machst das ganz toll…“, kam leise. „Sag bloß, es ist für dich das erste Mal…“, meinte Andrea. Ina nickte nur und sagte dann: „Bisher hat sich das noch niemand getraut. Und die Hand von meinem Liebsten möchte ich dort nicht spüren.“ Männerhände sind schließlich in der Regel deutlich größer. „Du fühlst dich dort so weich und warm an“, kam nun von Andrea, die innen alles genau untersuchte. „Das wusste ich gar nicht.“ Natürlich, denn keine der Frauen hatte jemals eine Hand in den Schoß einer anderen Frau eingeführt. Sie waren nie auf die Idee gekommen. Aber jetzt, nach dem ersten Versuch würde es bestimmt nicht dabei bleiben. Immer stärker bewegte Andrea ihre Hand, schließlich sollte auch Ina zu einem Höhepunkt kommen. Aber das dauerte doch noch längere Zeit, was beiden recht war.

Als es dann soweit war, quoll heißer Liebessaft auf dem Schoß von Ina und sofort beugte Kathy sich vor, naschte davon, so viel eben möglich war. „Du schmeckst richtig gut, meine Süße“, meinte sie mit einem breiten Grinsen. „So süß und irgendwie fruchtig. Na ja, ist ja auch kein Wunder, sieht ja da unten schließlich auch wie ein Pfirsich aus… deine Lippen und so.“ „Dann lass mich auch mal probieren“, meinte Andrea und schleckte ebenfalls von dem Saft. „Du hast Recht, ist richtig lecker.“ „Hört doch auf“, kam von Ina, die immer noch vor Genuss stöhnte. "Ihr sollt mich nicht auf den Arm nehme. Ich weiß doch, wie ich schmecke…“ „Ach, tatsächlich? Bist du so gelenkig, an dich selber zu lecken?“ lachte Kathy. „Also ich kann das nicht.“ Natürlich würde auch Ina das nicht gelingen. „Gib mir lieber deinen Schlitz und lass mich dort lecken“, kam von Ina, die Kathy direkt anschaute. „Na, ich weiß nicht. Wahrscheinlich kann ich mir dir nicht konkurrieren“, grinste Kathy, machte sich aber bereit, ihre immer noch ziemlich rote Spalte über Inas Mund zu platzieren. „Rede nicht, komm einfach her!“ befahl Ina ihrer Freundin.

Und kaum war das geschehen, war zu sehen und auch zu hören, wie Ina sich dort zu schaffen machte. Andrea schaute grinsend zu und machte immer noch mit ihrer Hand im Schoß von Ina weiter. Kathy schaute sie an und fragte lächelnd: „Ich hoffe, du bist jetzt nicht neidisch.“ „Nö, warum sollte ich. Du kannst es ja gleich bei mir machen.“ „Okay, wenn du willst, mache ich das.“ Und so waren die drei Ladys noch längere Zeit miteinander beschäftigt. Erst später, als alle etwas erschöpft am Boden lagen, meinte Ina: „Glaubt ihr mir jetzt, dass meine Hand in den Popo von meinem Liebsten passen wird?“ „Ja, allerdings. Aber das würde ich gerne mal sehen.“ „Okay, aber vorher muss ich erst noch ein wenig üben. Schließlich ist er dort noch nicht so gut zugänglich wie ihr beiden. Hat mir übrigens Spaß gemacht.“ „Könnern wir auch gerne mal wiederholen“, lachte Kathy. „Ich wusste gar nicht, wie geräumig ich dort bin. Bisher war ja eher nur der Lümmel meines Mannes dort und der braucht nicht so viel Platz.“ „Tja, es gibt immer noch wieder Überraschungen. Und jetzt mache ich uns mal Kaffee, okay?“ Niemand hatte etwas dagegen.

Kathy ging in die Küche und Ina sowie Andrea folgten ihr. Dort standen die beiden Frauen an den Schrank gelehnte und schaute Kathy zu, wie sie die Kaffeemaschine in Betrieb nahm. „Ich fühle mich da unten noch ganz heiß“, grinste sie dabei. „Im Übrigen ist es mir noch nie passiert, dass ich mich bei irgendeiner Form von Sex nassgemacht habe.“ „War aber richtig süß“, grinste Ina. „Hat mich auch beim Abschlecken nicht gestört.“ „Ach herrje, natürlich, du hast es ja spüren können. Sorry, tut mir echt leid.“ „War für mich eine neue Erfahrung, und nicht die schlechteste… Ich meine diese Mischung…“ Kathy starrte sie an. „Soll das etwa heißen, du hattest schon mal Kontakt mit… mit dieser anderen Flüssigkeit…?“ Langsam nickte Ina. „Ja, allerdings. Das kann sich zwar niemand vorstellen, aber es hat mich schon einige Male ziemlich geil gemacht.“ Andrea meinte: „Also ich kenne das eigentlich eher von Männern, die ihre Frauen darum bitten. Aber bitteschön, warum nicht auch um-gekehrt…“

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