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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:20.09.20 17:36 IP: gespeichert Moderator melden


Ziemlich erregt saß meine Frau nun dort, zitterte und stöhnte. Ihre Hände öffneten und schlossen sich, waren nahe dran, sich dort unten anzufangen, sich zu befriedigen. Aber viel zu genau wurde sie ja beobachtet, sodass sie es doch lieber unterließ. Nach und nach arbeitete sie sich bis zur Nummer 5 vor, wobei ich aber ziemlich genau sehen konnte, dass wenigstens noch ein weiterer, wenn nicht sogar zwei Lümmel passen würden. Und so „bat“ ich sie, das doch auch noch auszuprobieren. Es klappte noch erstaunlich gut. Erst danach beendeten wir das Spiel. Mit den Händen hinter dem Kopf, die Beine gespreizt, musste sie dann neben dem Tisch stehenbleiben. Nun kam die nächste Frau – Diana – an die Reihe. Natürlich hatte sie das zuvor alles genau angeschaut und meinte nun: „Nein, das kommt überhaupt nicht in Frage. Habt ihr überhaupt eine Vorstellung, wie unangenehm das ist? Es brennt doch und ist schmerzhaft.“ „Ja, das ist uns klar, ist doch volle Absicht. Am besten sollten wir euch nach dieser „Behandlung“ noch einen Keuschheitsgürtel anlegen, damit ihr euch dort nicht anfassen könnte. Aber freundlicherweise haben wir davon Abstand genommen.“ „Aber sicherlich nur deswegen, weil ihr keine bekommen habt.“ „Ach ja? Ich fürchte, ihr täuscht euch da. Wir wollten euch das einfach nur ersparen. Aber das kann sich jederzeit ändern. Und nun fang endlich an!“ Scharf forderte Robert seine Frau auf, an den Balken zu treten. Langsam gehorchte sich, was aber auch wohl daran lag, dass er die Reitgerte heftig durch die Luft pfeifen ließ. Endlich war sie bereit und bekam den ersten Streich – vermutlich schärfer als ich es eben gemacht hatte – auf ihren Popo. Jedenfalls sah man den Strich ziemlich deutlich.

Nur sehr langsam und bereits jetzt schon zitternd senkte die Frau ihren Unterleib nun ab und schob sich den Zapfen in den Popo. Fast sah es so aus, als würde sie versuchen, einen Kontakt mit den Brennnesseln zu vermeiden, was ihr aber nicht gelang. Denn kurz vorher erschreckte Robert sie, sodass sie zusammenzuckte und aufsaß. Ein kleiner Schrei kam aus ihrem Mund. Das Zittern verstärkte sich und ließ sogar ihre Nippel härter werden. Endlich begann sie auch zu zählen, hätte sie fast vergessen. So saß sie deutlich länger als gedacht auf dem ersten Zapfen, bevor sie zum nächsten wechselte. Jetzt sah es so aus, als würde sie sich beeilen, um möglichst schnell fertig zu werden. Das war natürlich nicht in Roberts Absicht und so bremste er sie ein wenig. Auf diese Weise kam sie bis zur Nummer 5 und dort wurde es beendet. Natürlich musste sie sich in gleicher Weise neben Andrea stellen. So war zu sehen, dass sie im Schritt deutlich röter war. Gaby, die ja nun drankam, wurde etwas blass. Dabei hatten wir wohl alle bisher den Eindruck gehabt, sie wäre weniger empfindlich. Nur wurden wir fast etwas enttäuscht. Klaus, der sie jetzt quasi beaufsichtigte, grinste, als er sah, wie sie über dem ersten Zapfen stand. „Freundlicherweise“ hatte ich inzwischen die Brennnesseln ausgetauscht, waren sie doch schon zu sehr abgenutzt. Das hatte Gaby natürlich sehr beunruhigt angeschaut. „So, meine Süße, nun geht es los.“ Es kam der Hieb, wieder ergab es einen roten Strich, und sie setzte sich nieder. Das ging sehr schnell.

War sie tatsächlich so mutig oder dachte sie, es wäre weniger schlimm, sich schnell hinzusetzen? Mühsam verbiss sie sich, das Gesicht zu verziehen. Ganz gelang ihr das natürlich nicht. Nun begann sie zu zählen, langsam und ordentlich. Als sie damit fertig war, forderte Klaus sie freundlich auf, doch zum nächsten zu wechseln. Mit verbissenem Gesicht gehorchte sie, was ihre Spalte natürlich nicht sonderlich gut fand. Schnell wurde sie auch deutlich röter. Nach und nach arbeitete sie sich vor und kam zum Schluss auch bis zur Nummer 5. Dort sah es dann tatsächlich so aus, als würde auch der nächste Zapfen auch noch funktionieren. Und so ging es tatsächlich einen Zapfen weiter. Allerdings war es bei diesem schon nicht mehr ganz einfach und Gaby musste sich ordentlich Mühe geben. Endlich steckte er auch tief in ihr, die Spalte saß auf den Brennnesseln auf. Heilfroh, als alles erledigt war, stand sie dann neben Andrea und Diana. In gleicher Art und Weise machten es dann auch noch Marianne und Sandra. Diese beiden Ladys kamen „nur“ bis zum vierten Zapfen. Aber dafür waren beide dann heftig gerötet im Schritt. Bei beiden dauerte es auch länger, weil sie erheblich mehr Angst hatten, sich auf die frischen Brennnesseln zu setzen. Jedes Mal mussten sie richtig heftig ermahnt werden und sie bekamen auch einen Striemen mehr auf den Hinterbacken. Es war am Ende dieser Aktion ein wirklich sehr schöner An-blick der fünf Frauen, wie sie mit hinter dem Kopf gelegten Händen und den roten Spalten zwischen den Schenkeln dastanden.

„Sag mal“, kam dann von Klaus eine Frage an Peter. „Steh bei euch im Garten immer noch diese alte Kinderschaukel?“ „Ja, bisher haben wir es immer noch nicht geschafft, sie abzubauen. Wieso?“ „Ach, ich hatte da nur so eine Idee. Dort könnten doch immer zwei Ladys Platz nehmen und schaukeln, oder?“ „Klar, warum denn nicht.“ „Und wenn man nun darunter so einem Gummilümmel stellt…“ Mehr musste Klaus jetzt gar nicht sagen. Jedem war völlig klar, was er vorhatte. Die anderen Männer fingen an zu lachen und auch die Frauen konnten sich ein Grinsen nicht verkneifen. Wahrscheinlich stellten sie es sich gerade vor, wie dieser Zapfen – vermutlich eher in die Spalte – immer wieder hineingerammt wurde. Dass Klaus aber eher den Gedanken hatte, ihn in den Popo einführen zu lassen, war ihnen wohl noch nicht klar. Das änderte sich aber sofort, als Klaus das klarstellte. Denn nun schauten die Frauen sich an und fanden es nicht mehr ganz so komisch. „Das… das ist nicht euer Ernst“, meinte Gaby nun. „Und warum nicht? Wo ist denn der Unterschied?“ fragte Peter und lachte. „Wir können es ja auch ganz langsam machen, damit ihr richtig lange was davon habt.“ Ja, das wäre natürlich möglich. Aber würde das dann besser sein? Niemand wusste das so genau. „Also ich denke, wir werden dieses nette Spielzeug auf jeden Fall dafür herrichten.“ Sandras Blick, den sie nun ihrem Mann zuwarf, war alles andere als freundlich. „Also ich finde, diese kleinen Löcher da zwischen den Popobacken unserer Ladys müssten noch viel besser trainiert werden. Die Sache mit dem Durchmesser wollten wir ja die nächsten Tage in Angriff nehmen, aber meint ihr nicht auch, ein Training mit richtigen Männern wäre ebenso wichtig?“ „Und wie stellst du dir das vor?“ fragte ich neugierig. Auch die Frauen hörten sehr aufmerksam zu. „Sollen wir einfach auf die Straße gehen und dort eine Reihe von Männern ansprechen? Wer weiß, ob sie dazu überhaupt in der Lage sind…“

Robert lachte. „Du meinst, es könnten durchaus Typen dabei sein, die einen zu kleinen Lümmel haben, sodass sie gar nicht reinkämen?“ Ich nickte. „Ja, so ungefähr.“ „Okay, die Möglichkeit besteht allerdings. Dann hätten die Ladys natürlich nichts davon. Wäre doch echt schade.“ Ziemlich einmütig nickten die fünf Frauen. „Darf ich auch mal was dazu bemerken?“ fragte Andrea vorsichtig. Die Männer blickten sich gegenseitig an, dann nickten sie. „Also eigentlich finde ich diese Idee mit den anderen Männern gar nicht schlecht. Und so geht es den anderen hier auch.“ Alle vier anderen Frauen nickten. „So einen richtig anständigen Männerlümmel in meiner Rosette, da würde ich nie „Nein“ sagen. Am liebsten natürlich so kräftige Schwarzafrikanerständer. Aber bedenkt bitte auch eines dabei, bevor ihr euch damit ans Werk macht. Wir sind alle verheiratet und haben, so glaube ich zumindest, alle unserem Mann Treue versprochen. Und das lässt sich mit dieser Idee, finde ich wenigstens, nicht sonderlich gut vereinbaren. Oder sehe ich das falsch?“ Das konnte und wollte niemand abstreiten. „Hinzu kommt doch sicherlich auch noch der gesundheitliche Aspekt. Oder muss jeder, der dafür in Frage kommt, mit einem Attest erscheinen? Deswegen finde ich, sucht euch eine andere Idee.“ Ziemlich erleichtert hatte Andrea ihren Text beendet. Eine Weile sagte niemand etwas, dann kam von David: „Wenn ihr mich fragt, hat Andrea gar nicht so Unrecht, obgleich es natürlich ein tolles Bild wäre, wenn so ein riesiger Schwarzafrikaner meine Frau von hinten rammeln würde…“ Marianne räusperte sich jetzt und ihr Mann zuckte leicht zusammen. Klaus und Peter lachten. „Na, mein Lieber, dann pass mal schön auf, dass du nicht auch so genommen wirst.“ „Oh nein, das kommt überhaupt nicht in Frage!“ protestierte David.

„Okay, dann lassen wir das Ganze. Aber das Lümmel-Training mit dem Balken bleibt. Davon nehme ich nicht Abstand“, meinte Klaus noch. „Das ist ja auch völlig in Ordnung.“ Täuschte ich mich oder atmeten die Frauen alle gerade auf? Wäre ja nicht verwunderlich. „Aber die Idee mit einem Schwarzafrikanerlümmel in deinem Hintern sollten wir für dich vielleicht doch im Auge behalten“, meinte Marianne jetzt zu David, ihrem Mann. „Denn das fände ich echt lustig. Selbst wenn der Typ ein Kondom benutzen würde.“ Offensichtlich schien ihr Mann sich das gleich vorzustellen, denn er wurde ziemlich blass. „Ich denke, wir lassen es für heute mal gut sein“, meinte ich zu den anderen. „Aber da wäre noch eine andere Frage. Bekommen wir vielleicht gemeinsam noch ein sozusagen abschließendes Abendessen hin?“ Die Frage war wahrscheinlich an Andrea und Marianne, unsere direkte Nachbarin gerichtet. Die beiden Frauen schauten sich kurz an, dann nickten sie. „Aber klar doch, sollte nicht sonderlich schwierig sein.“ „Dann können wir das ja schon mal vorbereiten“, meinten auch die anderen Frauen. „Und ihr deckt den Tisch und holt, was wir sonst dazu brauchen. Ich denke da an Getränke…“

Ich nickte und schon verteilten wir uns. Die Frauen gingen alle, so wie sie waren, ins Haus, was für uns Männer ein sehr hübscher Anblick war. „Ich muss sagen“, kam dann von David, „es hat mir richtig gut getan, meiner Frau mal so den Hintern zu röten. Wahrscheinlich werde ich das in Zukunft wohl öfters machen.“ Robert lachte. „Und du glaubst ernsthaft, das genehmigt sie dir? Also da habe ich ernsthafte Bedenken. Denn meine Süße will das gar nicht.“ „Musst bzw. willst du denn darauf Rücksicht nehmen?“ fragte Klaus jetzt und ließ alle anderen erstaunt aufschauen. „Wie soll ich denn das verstehen?“ fragte ich, weil ich ziemlich genau wusste, dass seine Gaby eine durchaus verdammt strenge Frau war. Sie würde es ihm bestimmt nicht erlauben. Gespannt wartete ich jetzt, wie er das erklären wollte. „Ich meine nur, wollt ihr sie zuvor fragen und brav auf eine Antwort warten, die dann garantiert anders ausfällt als ihr es euch wünscht?“ „Wie soll es denn anders funktionieren. Ich kann meine Frau wohl kaum einfach greifen und das dann an ihr vollziehen…“ „Und warum nicht?“ Wir schauten uns gegenseitig an, bis David dann zuerst sagte: „Ja, warum eigentlich nicht?“

„Du meinst, du kannst das einfach so tun? Klar, der stärkere bist du ja bestimmt. Wir anderen wohl ebenfalls“, kam nun von Robert. „Aber die Frage ist doch wohl eher: Traut ihr euch das.“ „Ich fürchte, das kommt ganz auf einen Versuch an.“ Ich hatte mich getraut, diese Antwort zu geben. „Ja, wahrscheinlich hast du Recht. Und wer fängt an?“ Breites Grinsen von allen. „Also ich denke, heute brauchen und sollten wir damit nicht anzufangen, weil wir das ja – schon fast mit ihrer Erlaubnis – gemacht haben. Und wenn ich das genau noch einmal überdenke, dann hat sich niemand so richtig gewehrt.“ Erstaunt nickten alle Männer. „Stimmt. Ist mir gar nicht so aufgefallen. Und außerdem sah es doch auch so aus, als wenn es ihnen teilweise auch gefallen hat.“ „Meinst du echt?“ fragte Peter. „Ja klar. Ist dir das nicht aufgefallen?“ „Ich.. ich habe nicht so genau drauf geachtet.“ „Oh Mann, das ist doch wichtig! Auf so etwas muss man doch achten!“ David war überrascht. „Ich dachte, es liegt wohl an der Kugel da drinnen…“ „Okay, so ganz unschuldig wird sie daran auch nicht gewesen sein.“ Nebenbei hatten wir den Tisch gedeckt und ich ging kurz in den Keller, um verschiedene Getränke – Wein, Bier, Saft – zu holen. Als Andrea die Bierflaschen sah, kam sofort: „Nein, ihr werdet kein Bier trinken. Dann stinkt nachher so…“ Etwas sauer brachte ich sie also wieder zurück und erklärtes nachher draußen, dass es eben nur Wein o-der Saft geben würde. „Ist nicht so toll, geht aber auch“, hieß es dann.

„Pass mal auf“, meinte Klaus dann zu mir. „Wir haben uns da eben was überlegt. Oder wenigstens damit mal angefangen. Wie fändest du es, wenn wir alle unsere Frauen für einige Zeit in so einen richtigen Keuschheitsgürtel verschließen würden.“ Er sagte das so ganz nebenbei. Ich starrte ihn an. „Du willst was? Deine Gaby wegschließen? Wozu soll denn das gut sein? Hast du etwa den Schlüssel zu deinem Käfig? Ich denke, sonst hat das doch keinen Zweck.“ „Du meinst, für dich kommt es nicht in Frage, deine Andrea einzuschließen, nur weil du auch nichts machen kannst? Wie blöd ist das denn!“ Ich schaute die anderen Männer an. David meinte dann: „Ich glaube, das größere Problem dürfte ja wohl sein, wo man solch einen Gürtel herbekommt. Kaufen ist ja wohl viel zu teuer. Und eventuell eine völlig unsinnige Investition.“ Zustimmend nickten wir anderen, nur Klaus nicht. „Also darüber habe ich mir natürlich Gedanken gemacht, bevor ich überhaupt mit diesem Vorschlag gekommen bin. Und auch eine Lösung gefunden.“ „Ach, da wäre ja wohl noch etwas“, kam von Robert. „Soweit ich weiß, muss solch ein Gürtel nach den genauen Körpermaßen gemacht werden. Glaubt ihr denn im Ernst, unsere Frauen lassen sich dafür vermessen? Also von Diana weiß ich, dass sie das garantiert nicht machen wird.“ „Marianne auch nicht“, meinte David. „Dann fällt das ja wohl aus…“

„Männer, seid doch mal ein ganz klein wenig konstruktiv! Macht ein Spiel daraus! Vermesst euch gegenseitig! Dann haben wir alles, was wir brauchen. Es sind nämlich gar nicht viele Maße nötig.“ Klaus holte einen Zettel aus der Tasche und hielt ihn uns hin. Tatsächlich waren es vielleicht 10 oder 15 Maße, die doch relativ leicht zu beschaffen sein sollten. „Sieht gar nicht schlecht aus“, meinte Peter. „Ich glaube, das kriege ich hin, ohne dass Sandra was merkt. Und sonst lasse ich mir eine Ausrede einfallen.“ Alle lachten. „Mensch, du und deine Ausreden!“ Peter war unter uns der „Ausreden-König“. „Und wie bringen wir dann die Frauen dazu, sich das Teil freiwillig anzulegen? Ich glaube nämlich nicht, dass Sandra dazu bereit ist“, meinte Peter. Wir anderen nickten. „Ja, so sehe ich das auch. Darin sehe ich noch ein echtes Problem.“ „Tja, da müssen wir uns wohl noch etwas einfallen lassen.“ „Machen wir doch mal eins nach dem anderen“, kam jetzt von Klaus. „Thema Beschaffung eines solchen Gürtels. Es gibt da eine Firma, die immer wieder Freiwillige sucht, um ihre Gürtels zu testen.“ Er grinste uns an. „Ach, und du meinst, unsere Frauen wären Freiwillige?“ Er nickte. „Nur wissen sie das noch nicht…“ „Und wie soll das gehen?“

„Ach Leute, stellt euch doch nicht so an. Wir laden jemanden von der Firma ein, der unsere Ladys dann damit versorgen wird. Ist doch ganz einfach.“ „So? Ist ganz einfach? Was glaubst du denn, was Andrea für einen Aufstand machen wird? Und die anderen ebenfalls.“ Klaus lächelte. „Wir werden einen ganz speziellen Tag veranstalten“, kam dann. „Und an diesem Tag dürfen unsere Ladys wieder „Sklavin“ spielen, werden hier im Garten locker angefesselt, natürlich nackt und schön zugänglich. Jeder von euch sorgt noch dafür, dass sie da unten frisch und sehr gründlich rasiert sind. Und damit es auch wirklich funktioniert, versprechen wir ihnen, dass sie sich am Wochenende drauf revanchieren dürfen.“ Langsam wurde uns klar, dass es wohl so funktionieren könnte. Leider mussten wir das Gespräch jetzt abbrechen, weil unsere Frauen aus der Küche kamen und das mitbrachten, was jetzt zum Essen geplant war. Schnell war alles arrangiert und es konnte losgehen. Dann, beim Essen, kam Klaus dann mit seiner für uns wichtigen Frage.

„Sagt mal“, richtete er seine Frage an die Frauen, „könntet ihr euch vorstellen, dass wir einen ganz besonderen Tag verbringt? Und zwar dass ihr einen ganzen Tag uns als „Sklavin“ zur Verfügung steht und wir dasselbe an einem anderen Tag?“ Die Frauen schauten sich gegenseitig an und grinsten. „Ist euch die Sonne zu sehr auf den Kopf geschienen?“ „Nein, ernsthaft. Wir dürfen – natürlich in einem gewissen Rahmen – nahezu alles mit euch machen, ohne Verletzung oder so…“ Ich fand, der Mann machte das ganz geschickt. „Ihr zieht das an, was wir wollen und alle machen, was wir uns wünschen. Und der Käfig bei uns bleibt dran, was natürlich die Möglichkeiten etwas einschränkt.“ „Tja, ich finde zwar, dass das etwas verrückt klingt, aber warum nicht“, meinte Gaby als Erste. „Wahrscheinlich haben wir ebenso viel Spaß wie ihr. Ihr möchtet also von uns bedient werden und, wenn ich das richtig verstanden habe, uns notfalls „bestrafen“.“ „Richtig, genau so stelle ich mir das vor.“ Gespannt warteten wir auf die Reaktion der anderen Ladys. „Klingt doch irgendwie ganz nett“, kam nun auch von Sandra. Und auch Diana und Marianne nickten. „Aber es kommen keinerlei Unmoralische oder Ekelige Dinge dabei vor“, wurde gleich gebremst. „Nein, garantiert nicht. Das versprechen wir“, gaben wir Männer alle gleich bekannt. „Also dann sollten wir das doch einfach mal ausprobieren. Vor allem können wir uns dann ja auch „rächen“, wenn ihr das nicht so anständig macht.“ Damit waren wir natürlich einverstanden. Es sah so aus, als wäre es beschlossen. Nun mussten wir nur die Vorarbeit leisten, denn Klaus wollte möglichst schnell die notwendige Maße haben.

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:29.09.20 20:11 IP: gespeichert Moderator melden


Bereits am nächsten Tag „ergab“ sich – wenigstens bei Andrea und mir – die passende Gelegenheit. Morgens hatten wir erst länger geschlafen und dann sehr gemütlich und in aller Ruhe gefrühstückt. Ich hatte sogar darauf bestanden, das sozusagen nackt zu machen. „Du bist so hübsch, kannst es dir doch leisten“, meinte ich zu andere, die nur lachte. „Du bist ein Schelm. Wahrscheinlich hast du einen ganz anderen Hintergedanken.“ „Und wenn es tatsächlich so wäre?“ „Dann, mein Süßer, bin ich schon jetzt ganz gespannt.“ Aber bevor es dazu kam, frühstückten wir und ich muss sagen, es war ganz wunderbar. Besonders gut wurde es, als meiner Liebsten dann Marmelade auf den Busen tropfte. „Lass mich das ablecken“, bat ich. Sofort beugte ich mich vor und naschte mit der Zunge von der süßen Marmelade. Dann grinste ich sie an und meinte: „Was wäre denn, wenn so ein – oder mehrere – Tropfen weiter unten hinfällt?“ „Natürlich müsstest du ihn auch ablecken…“ Ich schaute sie an und sagte: „Dann sollten wir vielleicht erst noch etwas an der „Frisur“ arbeiten…“ Sofort schaute an sich herunter und meinte: „Aber da ist doch so gut wie nichts…“ „Na ja, ich dachte ja auch mehr an eine komplette Rodung…“ Erschreckt schaute sie mich an. „Du willst mir jedes Haar einzeln rausreißen?“ „Nein! Auf keinen Fall!“ schreckte ich zurück. „Das wäre ja grausam! Nur anständig mähen, mehr nicht!“ „Okay, das kannst du nach dem Frühstück machen.“ „Bekomme ich dann trotzdem Marmelade… oder Honig…?“ Meine Frau lachte. „Du hast doch nur Unsinn im Kopf. Aber meinetwegen…“

Fast beeilte ich mich mit dem Frühstück, aber das wäre ja zu auffällig gewesen. Aber endlich waren wir dann doch fertig und ich räumte den Tisch ab, brachte auf dem Rückweg mit, was ich nun brauchen würde. Andrea machte sich auch bereit und saß dann mit fast obszön gespreizten Beinen da. Einen Moment blieb ich stehen, schaute es mir genüsslich an. „Na, mein Süßer, gefällt dir, was du da siehst?“ Ich nickte. „Ja, geht so…“ „Was! Spinnst du? Das ist das Beste, was ich dir anbieten kann!“ kam von Andrea. „Ja, von dir…“, antwortete ich und grinste. Sie legte den Kopf schief und fragte: „Was soll das den heißen?“ „Och, nur, dass andere Frauen auch so etwas haben. Vielleicht sogar noch deutlich interessanter.“ „Was das denn jetzt heißen?“ „Na ja, es gibt eben Frauen, die sind dort unten geschmückt…“ „Soll das etwa heißen, du möchtest das auch bei mir sehen?“ fragte sie. „Sagen wir mal so. wenn das der Fall wäre, hätte ich nichts dagegen. Allerdings weiß ich, dass du das nicht so gerne möchtest. Deswegen will ich dich damit auch nicht bedrängen. Und nun mache ich mich an die Arbeit.“ Schon kniete ich mich vor meine Frau und begann sie dort gründlich und mit sehr viel Genuss für uns beide einzuschäumen. Denn bereits nach kurzer Zeit hörte ich sie leise stöhnen. „Du machst das echt ganz toll“, bekam ich zu hören. „Klar, macht ja auch Spaß.“

Die ganze Zeit wurde ich dabei mehr oder weniger beobachtet. Dann begann ich ganz vorsichtig mit dem Rasierer Bahn für Bahn von dem weißen Schaum zu beseitigen. „Sag mal“, kam plötzlich von meiner Liebsten, „könntest du dir vorstellen, dass ich es dir unmöglich machen würde, mich dort unten in irgendeiner Form zu verwöhnen?“ Kurz unterbrach ich meine Tätigkeit und schaute sie an. „Was soll denn das heißen? Vor allem, wie willst du das anstellen? Geht doch gar nicht.“ Während ich also dort bei ihr mit der Rasur weitermachte, erklärte Andrea mir, was sie sich vorstellte. „Natürlich geht das, Liebling. Nun tu doch nicht so, als wüsstest du das nicht. Man kann doch zum Beispiel einen Keuschheitsgürtel nehmen, ihn mir anlegen und abschließen. Schon bin ich da unten nicht mehr zu benutzen.“ „Aber du musst doch auch mal pinkeln“, sagte ich. „Und wie geht das? Und sonst auf die Toilette…?“ Andrea lachte über meine Naivität. „Oh, jetzt stellt sich aber einer mächtig dumm. Du weißt doch garantiert, wie das funktioniert. Pinkeln kann ich ganz „normal“, weil es doch Edelstahl ist. Und hinten bleibt es doch offen…“ Ich grinste meine Frau an. „Na ja, dann kann ich ja wenigstens dort noch an dich ran.“ Andrea lachte. „Ja, du mein kleiner A…lecker.“ „Wie kommst du überhaupt auf diese Idee? Hast du das irgendwo im Internet gelesen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, aber ich habe in der letzten Nacht davon geträumt.“

Neugierig unterbrach ich jetzt meine Tätigkeit, obwohl ich schon fast fertig war. „Soll ich dir davon erzählen?“ grinste Andrea. „Und du machst es da unten fertig?“ „Das ist bestimmt ganz interessant.“ Und schon machte ich weiter, kontrollierte dann auch, ob alles gründlich erledigt war. „Soll ich dir eigentlich glauben, dass du wirklich so naiv bist? Und keinerlei Ahnung von solch einem Teil, einem Keuschheitsgürtel hast? Und noch nie davon im Internet ein Bild gesehen hast?“ Andrea beugte sich vor, legte eine Hand unter mein Kinn und hob den Kopf hoch. Dann schaute sie mir direkt in die Augen und sagte ganz fest: „Du lügst, mein Lieber. Das weiß ich ganz genau!“ Ich tat jetzt völlig unschuldig. „Aber nein! Warum sollte ich dich anlügen?“ „Oh, das ist ganz einfach: Du möchtest nämlich hören, was ich denn das „Schlimmes“ geträumt habe. Dabei würde ich es dir ohnehin erzählen.“ Einen Moment wartete sie und dann kam: „Na, hatte ich Recht?“ Jetzt tat ich so, als müsse ich mich noch ganz intensiv um meine Arbeit kümmern. „Komm, nun sag schon. Stimmt das?“ „Na ja, ich habe schon mal davon gehört…“ Lauthals fing Andrea an zu lachen. „Oh Mann, was bist du bloß für ein Kerl! Vermutlich bist du dann aber der Einzige, der sich nicht darüber informiert hat. Und das glaube ich dir aber nicht.“ „Und warum sollte ich mich darüber informieren? Du würdest solch einen Gürtel ja doch nie tragen.“ „Okay, dann lass mich dir erzählen, was ich geträumt habe.“

Kurz schaute sie nach unten zwischen ihre Beine und meinte: „Fertig? Zufrieden?“ „Wenn du es bist, bin ich es auch.“ Ich hatte mir einem Tuch alles abgewischt und dort war wirklich alles glatt. „Dann kannst du dort ja deine Zunge einsetzen, bevor ich mich vielleicht doch entschließe, solchen Keuschheitsgürtel zu tragen.“ Ohne Kommentar beugte ich mich vor und küsste meine Liebste dort auf der weichen Haut, bevor ich anfing, auch die Zunge dort einzusetzen. „Das war in der vergangenen Nacht. Ich war auf irgendeinem Grund in einem Club, den ich nicht kannte. Und ich kannte auch sonst niemanden von den Frauen und Männern. Alle dort waren fast nackt, trugen nur einen kleinen Tanga, der mehr zeigte als verdeckte. Es gab eine kleine Bühne mit verschiedenen Akteuren. Ein Mann stand vorgebeugt in einem Pranger und bekam von einer schwarzen Frau – sie war ei-ne Schwarzafrikanerin – den Hintern anständig versohlt, was ihm aber augenscheinlich auch noch gefiel. Unter seinem Geschlecht hockte eine andere Frau, die seinen harten Lümmel lutschte und regelrecht aussaugte. Daneben waren zwei Frauen auf einer Liege miteinander beschäftigt; sah aus wie „69“. Genau konnte ich das wegen der Beleuchtung nicht sehen. Und eine andere Frau ritt auf dem Monster-Lümmel eines anderen Mannes, konnte ihn kaum in sich unterbringen. Und die Leute da vor der Bühne, schauten gierig zu, spielten im Höschen der anderen Gäste oder wurden bedient. Dazu standen genügend Münder und auch Popos zur Verfügung. Ich hatte mir einen Schwarzafrikaner geschnappt, der jetzt hinten mit seinem Wahnsinnsstab den Popo füllte.

Als dann die Schwarzafrikanerin mit dem am Pranger stehenden Mann fertig war – sicherlich hatte er sich kräftig in den Mund der anderen Frau ergossen – und er nun auch noch befreit wurde, kam eine Art Glücksrad auf diese klei-ne Bühne. Ach ja, jeder hatte auf seiner Eintrittskarte eine Nummer, die jetzt ausgelost wurde. Es hieß, jede Nummer würde gewinnen. Da ging es um so Sachen wir einmal „Handarbeit“ oder wahlweise „Mundarbeit“ oder eine „Popo-Behandlung“. Eigentlich alles mehr oder weniger perverse Kleinigkeiten. Irgendwann stand nur noch der sozusagen Hauptgewinn aus, von dem aber niemand wusste, was das überhaupt war. Als dann meine Zahl gezogen wurde, war ich total aufgeregt und wurde auf die Bühne gerufen. Dort lag etwas unter einem Tuch auf einem kleinen Tisch. „Die Gewinnerin darf dieses gute Stück jetzt vier Wochen ununterbrochen tragen“, hieß es dann, als ich neben der schwarzen Frau stand. Sie schaute mich lächelnd an. „Es könnte allerdings sein, dass du nicht ganz so erfreut bist. Deswegen ist es besser, wenn du dich hier an den Pranger begibst, wenn wir dich damit ausrüsten.“ Erstaunt aber trotzdem gehorsam tat ich es. Als ich dann dort sicher befestigt war, bekam ich gezeigt, was da unter dem Tuch lag. Es war ein silbern blitzender Keuschheitsgürtel!“ Innerlich grinsend tat ich sehr erstaunt. „Und der wurde dir angelegt?“ Andrea nickte. „Ja, natürlich. Und ich fand es gar nicht schlimm. Nicht einmal, als man mir diesen Zapfen mit der Kugel in meine Spalte einführte. Mann, der fühlte sich vielleicht an!“

„Und so ein Ding da in dir drin hat dir gefallen?“ Andrea nickte. „War echt geil. Und ich glaube, ich habe diesen verdammt eng anliegenden Gürtel tatsächlich auch die ganzen vier Wochen getragen.“ „Und natürlich keinen Sex gehabt?“ „Na ja, jedenfalls nicht da. Aber immer wieder kam dann jemand und hat meinen Popo benutz. Manchmal sogar wenn ich das gar nicht wollte.“ Immer noch war ich mit meinem Mund bei ihr da unten beschäftigt, hatte sie allerdings noch nicht zum Höhepunkt bringen wollen. „Soll das jetzt etwa heißen“, fragte ich betont unschuldig, „dir könnte es gefallen, auch in natura einen solchen Keuschheitsgürtel zu tragen?“ Um ihr die Antwort etwas zu erleichtern drang meine Zunge langsam ganz tief in ihren Schlitz ein. zwischen Keuchen und Stöhnen kam dann leise: „Auf jeden Fall habe ich es mir wesentlich schlimmer vorgestellt. Ja, ich glaube, es würde mich weniger stören als ich gefürchtet hatte.“ Also das fand ich ja jetzt sehr interessant. Jetzt unterbrach ich meine Tätigkeit und meinte grinsend: „Okay, dann werde ich dich gleich vermessen…“ „Mach… mach was du… willst… aber leck jetzt… ENDLICH… weiter…!“Fest drückte sie meinen Kopf deswegen zwischen ihre Schenkel und ich erfüllte ihr den Gefallen, brachte sie jetzt zum Höhepunkt. Während sie dann dort auf dem Stuhl saß und der Höhepunkt langsam abklang, räumte ich auf und kam mit Papier und Stift zurück. Diese Gelegenheit musste ich doch gleich ausnutzen, dachte ich mir.

Als Andrea sah, lachte sie. „Glaubst du ernsthaft, ich erkläre mich irgendwann bereit, so ein Ding zu tragen? Ich denke, es reicht doch, wenn dein kleiner Lümmel weggeschlossen ist.“ Ich lächelte und antwortete: „Man kann ja nie wissen. Und wenn es dann doch eines Tages so sein sollte, bin ich wenigstens schon vorbereitet.“ „Also gut, meinetwegen. Dann fang mal an.“ Was sie nicht sehen konnte, war die Tatsache, dass ich den Zettel mit den wichtigen maßen, den Klaus mir gegeben hatte, auch dabei hatte. So würde ich es auf jeden Fall richtig machen. Aber zuerst nahm ich die „logischen“ Maße auf: Taillenumfang, Länge im Schritt und solche Dinge, was Andrea mit einem spöttischen Grinsen zur Kenntnis nahm. „Na, bin ich mit meinen Maßen immer noch so wie früher? Oder eher nicht?“ Ich kniete vor ihn und meinte nur: „“Das sind doch alles nur Zahlen. Ich liebe dich so wie du bist.“ „Das sagst du doch nur so. ich glaube, du stellst dir jetzt schon vor, wie ich mit einem Keuschheitsgürtel aussehe.“ Ich nickte. „Klar, ist bestimmt total schick.“ „Das glaube ich dir sogar“, lachte sie und ich machte weiter. Inzwischen hatte ich schon fast alle Maße. Das merkte meine Frau auch, drehte sich um und hielt mir den Hintern hin. „Dann würde ich vorschlagen, du gewöhnst dich schon mal an diesen neuen Ausblick. Denn im Gürtel kommt ja nur das für dich in Frage.“ „Und du glaubst ernsthaft, das stört mich? Tja, da muss ich dich wohl leider enttäuschen“, sagte ich und drückte dort zahlreiche Küsse auf. Und schon sehr bald bewegte sich meine Zunge in der Kerbe dieser Frau auf und ab, um sich dann näher und intensiver mit der kleinen Rosette zu beschäftigen. Dass ihr das natürlich gefiel, war mir vollkommen klar. War für sie ja schließlich nicht neu. Und deswegen kamen auch entsprechende Reaktionen.

Später ließ ich dann Klaus diese aufgenommenen Maße zukommen, was ihn ziemlich begeisterte. Kurz telefonierten wir und ich verriet ihm, wie ich denn so schnell dazu gekommen war. „Auf diese Idee wäre ich wahrscheinlich nicht gekommen. Welche Frau träumt schon davon, so ein Ding zu tragen. Ich glaube nicht, dass Gaby zu ihnen gehört. Und wahrscheinlich ist es für Andrea dann auch keine so fürchterliche Überraschung, wenn sie ihn dann tatsächlich angelegt bekommt.“ „Das sehe ich auch so. aber schaffst du das bis zum Wochenende oder dauert es länger?“ Naja, kommt darauf an, wie schnell ich die erforderlichen Daten von den anderen bekommen. Ich habe Gaby jedenfalls schon fertig.“ Er lachte. „Sie hat mir dieses Spiel tatsächlich abgekauft.“ „Oh je, da kommt dann aber was auf dich zu. Das ist dir hoffentlich klar…“ „Ja, aber das musste einfach sein. Außer-dem kann ich bei Peter, David und Robert noch ein wenig Druck machen. Mit der Firma werde ich schon telefoniert, sodass sie wenigstens schon zwei Gürtel entsprechend herrichten können. Ich schicke dir mal ein Bild, damit du eine Vorstellung von dem Typ hast. Schließlich bist du ja noch ganz uninformiert.“ „Meinst du denn, dass in das Teil für meine Andrea solch ein Zapfen mit einer Kugel im Schritt haben könnte?“ Klaus lachte. „Und du bist sicher, dass du das tun willst? Ich meine, damit bekommt deine Süße zwar nur geringen, aber immerhin Genuss… Widerspricht das nicht einem Keuschheitsgürtel?“

Da musste ich nicht lange überlegen. „Nein, denn es wird niemals für einen Höhepunkt oder auch nur annähernd dafür reichen. Denn dazu habe ich mich längst schlau gemacht. Nein, soll sie diesen Genuss ruhig haben. Wahrscheinlich genieße ich allein den Gedanken daran mehr als sie.“ „Okay, gebe ich weiter. Sollte kein Problem sein. Allerdings hoffe ich, dass es keine Beschwerden gibt.“ „Auf jeden Fall bin ich sehr gespannt, wie es ihr dann tatsächlich gefällt.“ Tatsächlich bekam Klaus auch von den anderen die notwendigen Maße, sodass es am Samstag dann soweit war und wir die verschiedenen Keuschheitsgürtel hatten. Nun war dann noch die Frage zu klären, wie wir denn unsere Frauen dazu bringen könnten, ihn sich auch anlegen zu lassen. Hin und her diskutierten wir und fanden keine rechte Lösung. „Ich denke“, schlug ich dann vor, „wir präsentieren ihnen das Teil einfach so und bitten sie, es sich brav anlegen zu lassen. Eine andere Lösung sehe ich nicht.“ Die anderen nick-ten. „Ja, vermutlich gibt es auch keine andere Möglichkeit.“ „Und ihr glaubt ernsthaft, das funktioniert?“ „Ich glaube schon. Es muss einfach klappen.“ Wir blieben also bei dieser Idee, freuten uns schon jetzt auf den Sams-tag. Es musste einfach funktionieren.


Und dann kam dieser sicherlich verrückte Tag. Wir hatten beschlossen, uns bei Sandra und Peter zu treffen. Zum einen wegen der „Kinderschaukel“ – Wollt ihr uns das wirklich mit den Popostopfen machen lassen?“ – und er großen Terrasse bei dem etwas abgelegenen Haus. So würden wir keinen Nachbarn stören. Es sollte mit dem Frühstück beginnen, dann käme die Frau der Firma mit den verschiedenen Gürteln, die wir ihnen anlegen wollten – unter Aufsicht und Mithilfe, falls nötig. Und dann bleibe abzuwarten, wie es weitergehen soll. Die Frauen waren natürlich nur zum Teil informiert. Allerdings hatten wir ihnen verraten, dass wir eine „tolle“ Überraschung für sie hätten. „Ihr mit euren Überraschungen“ hatte es zwar geheißen. Aber niemand versuchte einen Rückzieher zu machen. Schien denn niemand zu ahnen, was wir vorhatten? Offensichtlich schien es so zu sein. Jedenfalls wurde erst einmal ausgiebig und in aller Ruhe gefrühstückt. Es war ausgemacht, dass die Frau mit den „Geschenken“ erst gegen 11 Uhr kommen sollte. Und sie war absolut pünktlich.

Wir waren sozusagen gerade richtig fertig und hatten den Tisch auch wieder abgeräumt, als sie an der Tür klingelte. Sie sah sehr nett und ganz gut aus. allerdings mussten unsere Frauen keine Konkurrenz fürchten. Und sie brachte fünf Schachteln mit, auf denen die Namen standen. Kaum standen sie auf dem Tisch, waren unsere Damen mehr als neugierig. Am liebsten hätten sie gleich die Schachtel mit ihrem Namen ergriffen und nachgeschaut, was wohl drin ist. Wohl nur mit Mühe konnten sie es sich verkneifen. Die Frau stellte sie kurz vor, verriet aber noch nicht den Grund ihres Hierseins. Es blieb also spannend. Dann sollte es also wirklich ernst werden. Ich stand auf, holte meine Liebste zu mir. „Also, ihr Lieben, was wir jetzt für heute geplant haben, wird euch sicherlich überraschen, vielleicht sogar ein klein wenig unangenehm. Aber ich bitte euch alle – auch im Namen eurer Ehemänner, die ihr ja so „sorgfältig“ behandelt hat – um einfach das, dass ihr erst einmal zuhört. Wir wollen nichts Schlechtes von euch. Aber das, was sich in dieser Schachtel befindet, ist eher ungewöhnlich. Aber ich könnte mir vorstellen, die eine oder andere von euch hat schon einmal – wenigstens ein ganz klein bisschen – mit dem Gedanken gespielt, es auszuprobieren.“

„Nun rede nicht so viel. Sag einfach, was du willst.“ Ich nickte. „Genau dazu komme ich jetzt. Andrea, viel hast du – und ihr sicherlich auch nicht – heute früh nicht angezogen. Und davon ziehst du bitte das aus, was du unten herum anhast.“ „Du meinst, ich soll einfach Rock und Slip ablegen?“ Ja, bitte.“ Kurz zuckte sie mit den Schultern, tat es dann. Und dann sahen alle, dass meine Süße da unten auch noch schön glatt rasiert war. Nun nahm die Frau die Schachtel, auf der „Andrea“ stand und öffnete sie. Als sie dann allerdings den Keuschheitsgürtel herausholt, kam ein allgemeines „Oh!“ aus den Mündern. „Ich glaube“, sagte die Frau dann, „ich muss niemandem erklären, was das ist. Eure Männer haben unserer Firma eure Maße gegeben, damit dieses Schmuckstück auch wirklich absolut genau passt. Denn wir suchen immer wieder Frauen – wenigstens für diese Fälle – als Testobjekte. Bevor wir dieses Teil auf die Menschheit loslassen, wollen wir genau wissen, wie es sich trägt, ob es funktioniert und alle diese Dinge. Das kostet euch keinen Cent. Nur möchten wir, dass dieses Teil eine gewisse Zeit getragen wird und wir euch dazu Fragen stellen können.“ Alle Frauen – und auch wir Männer – hatten aufmerksam zugehört. „Und wie lange ist diese „Testdauer“? wollte Gaby gleich wissen. „Also wie lange bleiben wir so…?“ „Die Mindesttragezeit beträgt vier Wochen. Sonst kann man keinerlei richtige Aussage treffen.“ „Das ist aber verdammt lange. Es heißt ja auch vier Wochen keinen Sex“, kam gleich von Marianne. Andrea lachte. „Na, das sollte wir uns doch wohl wirklich kein Problem sein. Wenn ich da an unsere Männer denke…“ Jetzt lachten alle.

„Man kann sich aber auch für länger entscheiden, wenn man damit zufrieden ist.“ „Ach ja? Gibt es tatsächlich solche Frauen, die dieses Teil wirklich gerne tragen? Kann ich mir nicht vorstellen.“ „Oh, das klingt viel schlimmer als es ist“, meinte die Frau. „Ich habe es nämlich schon mehrfach selber ausprobiert.“ „Echt? Sind sie nicht verheiratet?“ wollte Sandra wissen. „Doch, wieso? Wäre das Voraussetzung? Ich glaube nicht.“ „Und wie lange waren sie darin eingesperrt?“ Die Frau lachte. „Gar nicht. Ich habe es tatsächlich freiwillig getragen.“ „Wie verrückt muss man sein“, murmelte Gaby. „Könnte mir nicht passieren.“ „Oh doch, meine Süße, weil genau das heute ja passieren soll.“ „Mann, bin ich blöde!“ kam als Antwort. „Langsam, Leute. Es ist wirklich nicht so schlimm.“ Die Frau hielt Andrea das Teil hin. „Also alle Keuschheitsgürtel bestehen aus diesem Taillengurt und einem Schrittteil.“ Nun legte sie meiner Frau den Taillengurt, verschloss ihn provisorisch, wobei Andrea ihr süßes Bäuchlein schon ein klein wenig einziehen musste. „Wo dieser Schrittgurt hingehört, dürfte euch auch klar sein. Dieser Zapfen hier wird dann an der entsprechenden Stelle eingeführt und kann euch eine gewisse Menge Freude, ja vielleicht sogar Lust, einbringen. Allerdings wird es nie bis zu einem Höhepunkt reichen. Da könnt ihr probieren, was ihr wollt.“ „Na klar, das Ding musste ja einen Haken haben“, kam von Diana. „Dann wird beides miteinander verbunden und abgeschlossen.“ Sie führte das bei Andrea vor, die heftig stöhnte, als der Zapfen – er hatte die Form einer dicken kurzen Tulpenblüte auf kurzem Stiel - sich in ihren Schritt schob. Dort rang er ziemlich tief ein, war auch danach deutlich zu spüren. Sofort griff meine Frau sich jetzt dort zwischen die Beine, konnte aber absolut nichts machen.

„Mit diesem Gürtel könnte ihr wirklich alles machen…“ „Ja, außer f…“, meinte Gaby. „Und das wäre ja nun wohl das Wichtigste.“ „Vielleicht. Aber duschen, baden usw. geht alles. Das Ding rostet nicht.“ „Und wahrscheinlich nur unbequem.“ Fragend schaute Gaby nun Andrea an, die leicht den Kopf schüttelte. „Nö, kann ich momentan nicht finden. Im Gegenteil…“ „Wer’s glaubt…“ Sie ging damit ein paar Schritt und bekam nun fast glänzende Augen. „Hey, das fühlt sich gut an!“ Seht ihr, gar nicht so schlimm. Und wer will als Nächste?“ Sie schaute in die Runde. Gaby zuckte mit den Schultern, stand auf und meinte zu uns: „Ihr müsst jetzt aber wegschauen, wenn ich mich ausziehe.“ „Ach ja? Und warum? Hast du etwa deinen Busch da noch immer?“ fragte Andrea. „Nein, das nicht. Aber mein Liebster hat mich heute früh noch so richtig gründlich zwischen den Beinen bearbeitet. Mann, mir ist es vielleicht gekommen! Ich war da total nass. Na ja, und das musste er natürlich alles gründlich beseitigen. Wahrscheinlich bin ich dort noch knallrot.“ Sie zog den Rock aus und dann auch ihr Höschen. Ja, es war dort noch ziemlich rot. Also hatte er wohl verdammt gut Arbeit geleistet. Alle schauten nun Klaus an, der grinsend dasaß. „Hast wohl schon vorgearbeitet, wie? Schließlich wusstest du ja, was nun kommt.“ Er nickte nur. „Klar, schließlich musst das Teil dort doch auch hineinpassen.“ Die Frau hatte den Gürtel für Gaby aus der Schachtel genommen und wir konnten sehen, dass dieser Zapfen dort deutlich dicker war als bei Andrea. „Und das Monster soll bei mir rein?“ fragte Gaby. „Das passt doch nicht.“ „Oh doch, Süße, warte nur ab.“

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  RE: Böses Erwachen Datum:03.10.20 20:07 IP: gespeichert Moderator melden


Und genauso wie bei Andrea kam zuerst der Taillengurt dann der Teil durch den Schritt. Als dort nun der Zapfen eingeführt wurde, machte Gaby große Augen und stöhnte. „Wow! Ist das geil!“ „Von wegen, er passt nicht“, lachte Klaus. Als er dann ganz eingeführt war, fühlte Gaby an ihrem Bauch. „Ich.. ich glaube, da ist er…“ „Natürlich, genau dort steckt er“, lachte die Frau, die nun den Gürtel verband und abschloss. „Und ich wette, nach spätestens zwei Tagen willst du ihn nicht mehr hergeben.“ „Hey, das will ich jetzt schon nicht mehr“, lachte Gaby. „Wie er mich dort massiert…“ nach und nach wurden nun auch die anderen Ladys mehr oder weniger freiwillig eingeschlossen. Ernsthaft dagegen protestieren tat keine. Nur am Anfang taten sie so, als wenn es wirklich sehr unangenehm wäre. Dann mussten sich auch alle vor dem Spiegel genauer betrachten, fanden es eher recht interessant. Gegenseitig untersuchte man sich und stellte verdammt schnell fest: Da kann man wirklich gar nichts machen. Als man aber genauer nach den Schlössern schaute, stellten sie fest: Diese Schlösser brauchten keinen Schlüssel. Etwas erschrocken fragte sie dann also die Frau, welche ihnen die Keuschheitsgürtel angelegt hatte.

„Das ist ganz einfach. Es ist nämlich kein normales Schloss, sondern zeitgesteuert. Das heißt, es öffnet sich nach genau vier Wochen – also nach 672 Stunden, eher nicht.“ Etwas blass fragte Sandra nun noch: „Und wenn es unbedingt notwendig ist, dass man eher da herausmuss? Was dann?“ „Dann gibt es nur die Möglichkeit, das Schloss mit einem ganz besonderen Sensorschlüssel trotzdem zu öffnen. Dazu benötigt man zusätzlich einen sechsstelligen Code, der am Schlüssel eingeben werden muss. Hat man das viermal falsch gemacht, müssen erst wieder 24 Stunden vergehen, bevor man den nächsten Versuch starten kann. Das beugt einem Missbrauch durch Testen der Nummernkombination vor. Ich lasse euch zwei dieser Schlüssel hier. Aber den Code könnt ihr nur telefonisch – im Übrigen 24 Stunden am Tag und computeranimiert – erfragen. Dazu sind dann weitere Sicherheitsabfragen eingebaut.“ Mehr wollte sie uns wohl jetzt nicht verraten. „Das klingt jetzt aber kompliziert.“ „Ist es aber nicht. Aber es verhindert, dass man einfach keine Lust hat und abbrechen will.“ „Kann ja gut verstehen.“ „Und ab und zu bekommt ihr per E-Mail einen Fragebogen, den ihr bitte ausfüllt und möglichst bald zurückschickt.“ Alle versprachen das zu tun, „Aber bitte ganz ehrlich!“ „Machen wir.“

„Und nun Mädels, zieht euch wieder an, denn ich denke, wir sollten einen Spaziergang machen, damit ihr euch daran gewöhnt und ich notfalls hier oder da noch nachjustieren kann. Ich glaube zwar nicht, dass es notwendig ist, aber trotzdem…“ Schnell stiegen die Ladys – oder nun doch „Sklavinnen“? – in ihre Höschen und Kleider o-der Röcke. „So ganz in Ordnung ist das ja nicht, was ihr mit uns gemacht habt“, kam nun von Andrea und die anderen Frauen nickten zustimmend. „Aber wenn ihr unsere „Sklavinnen“ sein wollte, geht das wohl kaum anders.“ „Wie war das? Was sollen wir sein?“ Alle Männer grinsten. „Ja, ihr habt richtig gehört. Für die nächste Zeit werden ihr unsere „Sklavinnen“ sein und müsst jetzt auch nicht mehr überlegen, welches Loch ihr für die Stöpsel auf dem Balken nehmen sollt.“ „Das musste ich ohnehin nicht“, kam leise von Sandra. „Ach ja? Und wo haben sie gesteckt?“ fragte Peter. „Na, wo wohl, du Dummerchen. Natürlich da, wo es jetzt nicht mehr geht. War doch auch die beste Wahl.“ „Ja, fand ich auch“, sagte Andrea und Gaby nickte. „In den A… kann ich sie mir immer noch schieben, habe ich mir gedacht. Tja, und darauf läuft es nun ja wohl auch hinaus.“ „Habt ihr denn neulich nicht aufgepasst? Sie waren ausschließlich für den Hintereingang gedacht!“ Klaus tat etwas sauer. „Ach ja? Nun, dann habe ich wohl einfach nicht aufgepasst“, grinste Gaby ihren Mann an. „Das hättest du vielleicht auch etwas deutlicher ausdrücken können.“

„Ich glaube nicht, dass es daran lag“, kam nun von Andrea. „Wahrscheinlich wolltest du das auch gar nicht hören, weil deine Spalte vermutlich viel geiler darauf war als deine Rosette.“ „Oder so…“, murmelte Gaby. Dann starrte sie ihren Mann an. „Soll das jetzt so eine Art Strafe dafür sein, dass ich „ganz aus Versehen“ die Öffnungen verwechselt habe? Das wäre aber gar nicht nett!“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, das ist es nicht. Bisher wusste ich auch noch gar nicht, dass ihr die Löcher verwechselt hat.“ „Mensch, hätte ich bloß den Mund gehalten!“ „Und du glaubst, das hätte was genützt? Früher oder später wäre ich auch selber drauf gekommen. Und jetzt wird eben weiter schön mit dem richtigen Loch geübt.“ „Ach leck mich doch…“ „Geh leider nicht. Du wirst dich leider noch gedulden müssen.“ Nach diesem Geplänkel gingen wir nun in Richtung Stadt. Da Samstag war, liefen mehr Leute als sonst dort umher. „Besteht denn nicht die Gefahr, dass uns jemand ansieht, was wir das unter unserem Röckchen haben?“ fragte Andrea die Frau, die uns ja begleitete. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, darüber müsst ihr euch wirklich keine Gedanken machen. Es wäre natürlich möglich, dass ihr Bekannte trefft. Ihnen werdet ihr das aber ja vielleicht ohnehin verraten wollen.“ „Das kommt ja wohl drauf an, wer das ist.“ „Ich würde es zum Beispiel Brigitta nicht verraten wollen“, lachte Bernd. „Obwohl… vielleicht wäre das ganz interessant zu sehen, wie sie darauf reagiert.“

Wir Frauen stellten jetzt schon mal fest, dass wir den Keuschheitsgürtel wohl spürten, es aber weniger schlimm war als wir uns das vorgestellt hatten. Andrea lief neben mir und sagte dann leise: „Du, es ist so wie ich geträumt habe. Das Ding fühlt sich, so mit dem Zapfen, echt geil an und massiert mich innen ganz gut. Ich glaube, ich bin schon richtig nass.“ Kurz und heimlich fühlte ich unter dem Kleid zwischen ihren Beinen am Zwickel ihres Höschens. „Tatsächlich“, stellte ich fest. „Und gar nicht so wenig. Wie soll denn das weitergehen?“ „Tja, da wirst du mir wohl Binden besorgen, die ich dort tragen kann. Ich denke, das könnte dir gefallen…“ Mit großen Augen schaute ich sie an und grinste dann. „Weil du mir jeden Tag so eine frische, wunderbar duftende Binde geben kannst?“ Die Frau nickte. „Aber nur, wenn du brav warst. Ich verlange natürlich eine Gegenleistung dafür…“ „Glaubst du, dass es den anderen auch so geht?“ Andrea nickte. „Davon gehe ich aus. aber ich kann sie ja mal fragen.“ Damit zog sie ab, näherte sich zuerst Marianne. „Du sag mal“, fragte sie die Frau leise. „Bist du auch schon nass… da unten?“ „Keine Ahnung. Du denn?“ Andrea nickte. „Und wie! Hatte ich so gar nicht erwartet. Fühl doch mal.“ Nun schob Marianne ihre Hand zwischen die Beine meiner Frau. „Sag mal, kommt das alles von da? Oder hast du hineingepinkelt?“

„Nein, natürlich nicht! Was denkst du denn!“ „Na ja, ich denke, wenn dein Mann das wüsste, würde er vermutlich auch annehmen, die hättest gepinkelt…“ „Und wenn schon. Ihn würde das nicht stören.“ „Dann solltest du vielleicht ein Gummihöschen anziehen. Dann hat er mehr davon.“ „Meinst du das ernst?“ Marianne nickte. „Klar doch. Probiere es einfach mal aus.“ „Also bisher dachte ich nur an eine Binde. Das würde ihm auch gefallen. Aber nun sag schon, bist du da auch nass?“ Jetzt fühlte Marianne bei sich. „Nö, jedenfalls nicht so wie du. Nur ein ganz klein wenig…“ „Und warum ist das bei mir so? Bin ich anders?“ überlegte meine Frau. „Und was ist mit Sandra, Gaby und Diana?“ „Keine Ahnung, habe ich noch nicht gefragt.“ „Dann tu erst mal das, bevor du dich fragst, ob du anders bist.“ Andrea nickte und machte sich nun an Gaby ran, stellte ihr die gleiche Frage. „Ja klar, du etwa auch? Mann, bin ich erleichtert. Ich dachte schon, da wäre irgendwas bei mir kaputt.“ Dann grinste sie. „Was meinst du, wie Klaus sich nachher freut, wenn ich ihm das sage.“ „Aber so kannst du doch nicht zur Arbeit gehen. Was sollen denn die Kollegen denken…“ „Stimmt! Daran habe ich noch gar nicht gedacht. Muss ich wohl die dicke Binde nehmen.“ „Oder ein schickes Gummihöschen, wie Marianne mir gerade vorgeschlagen hat, aber wohl auch mit Binde…“

Jetzt hatten die Frauen mit einem Mal ein Problem, woran sie zuvor überhaupt nicht gedacht hatten. Langsam näherte Andrea sich nun der Frau, die ihnen diese Gürtel angelegt hatte. „Ich hätte da mal eine Frage zu dem Keuschheitsgürtel. Werden alle Frauen, die solch einen Zapfen in sich tragen, richtig nass? Wir geht es nämlich gerade so…“ „Und das ist dir ziemlich peinlich. Sehe ich das richtig?“ „Na ja, so ungefähr. Also mein Mann liebt es ja, was dort produziert wird.“ „Das tun ja viele Männer.“ „Aber er kann ja wohl kaum dort ständig alles entsorgen…“ Die Frau lachte. „Nein, das geht bestimmt nicht. Also werden sie zuerst wohl eine dickere Binde tragen.“ „Was soll das heißen? Wird es im Laufe der Zeit weniger?“ „Ja, so kenne ich das wenigstens. Pass auf, wenn deine Spalte momentan mehr oder weniger ständig so liebevoll massiert wird…“ Andrea nickte zustimmend. „Es ist echt ganz toll!“ „Dann ist es neu für sie und daran muss sie sich erst gewöhnen. Und wenn das eintritt, beruhigt sie sich wieder und bleibt trockener.“ „Das ist aber schade“, kam jetzt von Andrea. „Wird Bernd gar nicht gefallen. Denn mit diesem Gürtel kommt er dort ja ohnehin zu kurz.“ „Daran müssen sich die Männer, die es ja meistens sind, dass die Frau einen Keuschheitsgürtel trägt, gewöhnen, ist gewissermaßen der Nachteil.“

„Dann wird er sicherlich an anderen Stellen liebevoller sein. Was meinst du…“ „Oh, das hat er schon lange gemacht“, lachte Andrea. „Wahrscheinlich ist manch andere frau darauf eher neidisch. Wie ist denn das bei dir? Trägst du immer noch hin und wieder einen Keuschheitsgürtel? Trotz Ehemann?“ „Klar, macht nämlich echt Spaß. Vor allem, wenn ich damit nach Hause komme und mein Liebster wusste zuvor nichts davon. Oftmals plant er nämlich Sex mit mir und dann komme ich so verriegelt. Dann macht er immer ein ganz wunderbares Gesicht und er muss sich anders um mich bemühen. Ist das bei Bernd auch so?“ Einen Moment schwieg Andrea, sodass die Frau schon befürchtete, sie habe etwas Falsches gesagt. „Kann er etwa nicht so, wie es ein Mann können sollte?“ Jetzt grinste Andrea. „So kann man das auch sagen.“ „Was soll denn das heißen?“ „Das ist ganz einfach. Mein Mann trägt einen Käfig über seinen Schniedel.“ „Du willst mich auf den Arm nehmen. Ist doch nicht möglich! Macht doch auch gar keinen Sinn.“ „Bernd, kommst du mal bitte.“ Sie rief nach mir und ich ging zu ihr und der Frau. Kaum war ich da, hörte ich leise: „Probiere es aus. Fass ihm in die Hose.“ Und die Frau tat es, während ich stillhielt. „Tatsächlich!“ entfuhr es ihr dann. „Aber warum trägst du denn den Gürtel? Das verstehe ich nicht.“ „Das war die Idee meines Mannes bzw. aller Männer hier. Weil sie uns eben als ihre „Sklavinnen“ halten wollen.“

„Und wie lange ist er schon so?“ „Oh, das sind schon mehrere Monate und es werden auch noch weitere Monate bleiben.“ Offenbar wusste die Frau nicht mehr, was sie jetzt sagen sollte. „Und das lässt du dir so gefallen?“ fragte sie mich jetzt direkt. Ich lachte. „Klar, ich bin ja auch ein Dummkopf, jemanden, den man so rum-kommandieren kann. Nein, ich habe einfach eine Wette verloren. Ich sollte längere Zeit ohne wichsen auskommen. Welcher Mann kann das schon…“ „Okay, das heißt also, du hattest es dir regelecht verdient.“ „So kann man das natürlich auch sehen. Und die anderen Männer hat es auf die gleiche Weise erwischt. Sie sind nämlich ebenso verschlossen.“ „Aber das heißt ja, ihr habt seit Monaten keinen Sex…?“ Sie musste es gar nicht aussprechen. „Jaaa… So spielt das Leben eben.“ „Siehst du. Und da musste er ja auch schon kreativ sein, was er ja auch geschafft hat.“ „Soll das etwa heißen, du bist gar nicht wirklich unzufrieden?“ fragte sie nun wieder Andrea. „Ein bisschen schon, aber wir haben uns ja beholfen.“ Sie grinste mich an und ich nickte. „Aber das ist ja nun auch vorbei. Blöde Sache… für beide.“ „Und den anderen geht es auch so?“ Andrea und ich nickten. „Ja, alle sind hier gleich.“ Jetzt musste die Frau doch laut lachen, machte die anderen auf unser Gespräch aufmerksam. „Also das ist das Verrückteste, was ich je gehört und erlebt habe. Wenn ich das in der Firma erzähle, das glaubt mir keiner.“

„Ist aber leider die Realität. Können alles bestätigen.“ „Wisst ihr was“, sagte die Frau dann, „ich lade euch alle zu mir in die Firma ein und dort müsst ihr euch zeigen. Ich verspreche, es wird garantiert ein toller Tag. Wir bezahlen euch alles, Hin- und Rückfahrt und den Tag dort. Wie findet ihr die Idee?“ Da mussten wir alle nicht lange überlegen. „Diese Idee finde ich ganz toll.“ Und es stört euch nicht, dass man euch natürlich ziemlich anstarren wird?“ „Ach was, darüber sind wir längst hinweg. Kommt immer mal wieder vor.“ „Also abgemacht. Wenn ich heute Nachmittag zurück bin, schaue ich nach einem Termin, der allen passt. Ich komm gar nicht darüber hinweg, So was Verrücktes…“ Ziemlich vergnügt gingen wir weiter und offensichtlich wurden unsrer Frauen auch noch immer nasser unter dem Gürtel. „Ich fürchte, ich brauche nun doch eine Binde und ein andere Höschen. So kann es nicht weitergehen.“ Sie schaute mich bittend an. „Würdest du das für mich erledigen?“ Grin-send nickte ich. Wäre ja nicht das erste Mal. Also ging ich, begleitet von Klaus und Robert, deren Frauen offen-bar das gleiche Problem hatten, zuerst in einen Laden, wo wir für sie zwei ganz normale Höschen kauften. Niemand wunderte, dass wir alle die genaue Größe wussten. Als nächstes gingen wir in einen Drogeriemarkt und kauften eine Packung Binden. Das sollte für heute wohl reichen. Damit kamen wir zurück zu den „Sklavinnen“. „Und wo wollt ihr das nun erledigen? Ich meine, das eine Höschen aus, das andere anziehen?“

Sie schauten sich um und entdeckten einen ziemlich abgeschiedenen Winkel. Schließlich musste es wohl schnell gehen, bevor sie wohlmöglich eine feuchte Spur hinterlassen würden. Dort standen sie dann zu dritt, zogen fast verschämt das nasse Höschen runter und gaben es uns. Mit einem Lächeln steckten wir es jeder in eine Plastiktüte. Daran würden wir wohl später noch Spaß haben, was den Frauen vollkommen klar war. Dann zogen sie das neue Höschen an und legten in den Schritt eine der dicken Binden. „Jetzt fühle ich mich schon deutlich besser", meinte Gaby gleich, was Andrea und Diana bestätigten. Wir anderen lachten. „Tja, es ist einfach schwierig, wenn man älter und damit dann auch noch undicht wird“, meinte Klaus. „Wahrscheinlich müssen wir in Zukunft wohl doch über das dauerhafte Tragen eines Gummihöschens nachdenken.“ „Pass auf, mein Lieber. Du solltest dir genau überlegen, was du sagst!“ drohte Gaby ihrem Mann. „Ach ja? Ist das wirklich so? Ich finde, das betrifft dich wesentlich mehr. Schließlich trägst du noch deinen Gürtel und machst auch wohl deutlich mehr Flecken als ich. Denn wie du selber weißt, hat mein Lümmel noch nie getropft. Oder wüsstest du davon?“ Da musste seine Frau ihm leider zustimmen. Das war tatsächlich noch nie passiert, bei uns anderen Männern übrigens auch nicht. „Das liegt ja wohl nur daran, dass ich dich oft genug anderweitig entleert habe.“ „Mag schon sein. Aber das spielt wohl keine Rolle. Ich falle jedenfalls nicht auf.“

So Unrecht hatte der Mann jetzt gar nicht. Zumindest einige Frauen würden sich verraten, wenn sie irgendwo Platz nehmen würden. Auf Dauer würde das vielleicht mit Höschen und Binde zu verhindern sein, aber so richtig glücklich sahen sie damit nicht aus. „Aber vielleicht wird es ja tatsächlich bald besser“, meinte Gaby nun doch ein klein wenig betroffen. „Dann kann ich darauf wieder verzichten.“ „Und wenn nicht?“ bohrte Klaus noch weiter. „Dann kommt ja wohl doch nur das Gummihöschen in Frage. Und ich denke, das wird dir erst richtig peinlich sein. Wie willst du das erklären. Jeder denkt doch dann nur an das eine…“ Da die Ladys ja alle fertig waren, gingen wir langsam weiter. Schließlich ging es ja in erster Linie darum, den perfekten und beschwerdefreien Sitz des Keuschheitsgürtels zu überprüfen. Und da gab es bisher keine Probleme. „Hört doch auf“, lachte die Frau von der Firma. „Das sind doch alles theoretische Überlegungen. Die Zeit wird zeigen, wie jede einzelne Frau auf dieses neue Teil mit dem Zapfen reagiert.“ „Aber es macht so viel Spaß, sich jetzt schon gedanklich damit zu beschäftigen. Weil es unsere Frau ärgert. Damit haben sie anfangs, als unsere Käfige neu waren, nämlich auch viel Spaß gehabt.“ „Jetzt verstehe ich“, sagte die Frau. „Euch geht es eigentlich nur darum, dass sie sich mit der Vorstellung, sie müssten wie Babys ein Gummihöschen tragen, beschäftigen sollen, weil ihnen das unangenehm ist.“ „Ja, genau das ist unser Ziel. Und ich denke, das haben wir inzwischen erreicht. Denn so richtig glücklich sehen sie doch nicht aus.“ Das konnten alle bestätigen. „Das ist aber ganz schön gemein“, kam von der Frau. „Ach ja? Hat jemand gesagt, man müsse seine „Sklavin“ lieb behandeln?“ Darauf kam nun von niemandem mehr eine Antwort.

„Also so, wie ihr ausseht, hat wohl niemand ein wirkliches Problem mit dem Keuschheitsgürtel. Sehe ich das richtig?“ Sie schaute eine nach der anderen an. „Nein, kann ich nicht sagen“, kam dann auch. „Natürlich ist er verdammt eng da unten. Aber ich denke, das macht ja auch Sinn.“ Die anderen stimmten grinsend zu. „Ist natürlich nun schade, dass ich da so gar nicht mehr dran kann“, meinte Marianne. „Hat mir immer gut gefallen. Und dir auch“, meinte sie zu David. „Wenn ich dir erlaubt habe, zuzuschauen. Jedenfalls wurdest du immer ziemlich aufgeregt und dein Kleiner… na ja, er hat es wenigstens probiert, wenn auch ziemlich erfolglos.“ „Du Glücklicher“, murmelte Robert. „Das hat Diana mir nie erlaubt.“ „Das lag ja wohl an dir selber“, empörte sich seine Frau. „Weil du nämlich mehrfach versucht hast, mich trotz deines Käfigs quasi zu vergewaltigen.“ „Oho“, kam gleich von Gaby. „Also das deutet ja wohl darauf hin, dass dein Käfig viel zu groß ist. Denn Klaus wäre mit diesem winzigen Teil gar nicht erst auf die Idee gekommen.“ „Dann würde ich vorschlagen, dass wir das nachher gleich mal kontrollieren sollten – bei allen.“ „Oh nein, bitte nicht“, kam dann von verschiedenen Seiten. „Es reicht schon, wenn meine Frau das macht“, musste ich zugeben. „Ah ja? Dann scheint es wohl echt nötig zu sein. Klingt nämlich so, als würde dein Kleiner schneller schrumpfen als bei anderen Männern.“ „Also das glaubst du ja wohl selber nicht“, meinte ich. „Hey Jungs, wenn ihr nicht artig seid, machen wir das gleich hier auf der Straße“, kam nun von der Frau aus der Firma. „Und ich kann euch versprechen: Wenn der Käfig für euren Lümmel zu groß ist, bekommen eure Damen kostenlos den Passenden. Versprochen!“

„Ich glaube, das meint sie ernst“, kam sofort von Robert. „Mmmh, das sehe ich auch so“, konnte ich nur bestä-igen. „Und dann wird es für den einen oder anderen sicherlich verdammt eng.“ „Mann, das ist es jetzt schon! Ich kann kaum noch richtig pinkeln“, stöhnte David. „Oh Süßer, das kann man sehr leicht ändern“, meinte die Frau plötzlich neben ihm. „Ach ja? Und wie soll das gehen?“ „Na ja, dann kommt da eben ein kleiner Schlauch rein… Und du hast sogar die „Wahl“, wie lang er sein wird.“ „Das klingt ja gar nicht so schlecht“, meinte David nun. „Tja, an deiner Stelle wäre ich da etwas vorsichtig“, bekam er nun zu hören. „Und wieso?“ „Weil es eben auch eine Länge geben kann, die bis in deine Blase reicht.“ „Ist doch praktisch. Dann kann es ganz leicht aus-fließen…“ „Ja, das kann es. Allerdings zu jeder Zeit und ständig. Ist dir klar, was das bedeutet?“ Einen Moment dachte David nach, zuckte plötzlich zusammen und meinte: „Das bedeutet… Das bedeutet ja, ich müsste ständig einen Beutel dazu tragen…“ „Oh schaut ihn euch an! Was für ein helles Kerlchen. Ja, das wäre wirklich nötig.“ „Nein danke, das will ich aber lieber doch nicht.“ „Oh, ich glaube, das wirst du kaum entscheiden“, meinte nun Marianne zu ihrem Mann. „Noch habe ich über deinen Käfig die Verfügungsgewalt… und den Schlüssel. also sei ganz lieb.“ „Ja, das werde ich“, versprach ihr Mann. Deinen Gürtel behältst du aber trotzdem angelegt, dachte er sich dabei. „Kann ich dann vielleicht doch einen kurzen Schlauch bekommen, wenn ich einen kleineren Käfig bekommen muss?“ fragte er vorsichtig. „Vielleicht. Erst einmal wollen wir mal sehen, wie weit das nötig ist.“ Die beiden Frauen grinsten. „Also ich finde immer wieder, dass es ein wundervoller Anblick ist, einen Mann mit einem Käfig zu sehen. Daran kann ich mich kaum sattsehen.“ Die Frau aus der Firma hatte das sehr deutlich gesagt. „Oh, ich glaube, da bist du nicht alleine“, grinste Sandra. „Uns allen gefällt das nämlich ausnehmend gut.“

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  RE: Böses Erwachen Datum:07.10.20 19:58 IP: gespeichert Moderator melden


Inzwischen waren wir durch die halbe Fußgängerzone gebummelt und hatten alle Lust auf einen Kaffee. Kaum hatten wir ein entsprechendes Café entdeckt, meinte Andrea: „Hier wollen wir aber nicht mit der „Lümmel-Parade“ starten, oder?“ Kurz schaute sie sich um, grinste und meinte: „Also ich nehme an, die zahlreichen Frauen hier würden sich garantiert freuen. Das haben sie vermutlich noch nie zu sehen bekommen.“ „Und die Polizei, die garantiert nach kürzester Zeit hier auftaucht, auch nicht. Nein, das sollten wir doch lieber lassen. Oder legt jemand großen Wert darauf, morgen in der Zeitung zu stehen?“ Alle schüttelten den Kopf. „Nö, muss nicht sein.“ „Tja, dann gibt es eben nur Kaffee, vielleicht einen Happen dazu.“ Nach und nach drängelten wir uns also an die Theke und suchten uns was aus, welches dann später zum Tisch gebracht werden würde. Dann schauten wir nach einem geeigneten Tisch, den wir draußen auch fanden. Allerdings mussten wir – so viele Leute wie wir waren – zusammenschieben mussten. „Dann muss ich wohl tatsächlich noch etwa warten, bis ich mir euren Keuschheitsschutz anschauen kann“, meinte die Frau aus der Firma. „Schade, aber später ist auch nicht schlecht.“ Bevor jetzt die Bestellung kam, begann natürlich das übliche „Spiel“ unter Frauen: sie mussten alle nacheinander – alle zusammen war wohl kaum möglich – zur Toilette. Leider sahen wir Männer keine Möglichkeit, sie dabei zu kontrollieren.

Also zogen sie dann paarweise ab und kamen nach relativ kurzer Zeit zurück. Die eine oder andere hatte auch die Gelegenheit genutzt, die Binde auszutauschen. Aber sie sahen alle erstaunlich zufrieden aus. Tendenz: alle hatten es trotz des Keuschheitsgürtels erstaunlich gut „hinbekommen“. Sie waren relativ positiv überrascht, dann man sich auch ganz gut saubermachen konnte. „Ich hatte schon befürchtet, jedes Mal eine Dusche benutzen zu müssen“, meinte Marianne. „Natürlich kann es nicht schaden, wenn man eine zur Hand hat. Aber es geht auch so.“ Die Frau aus der Firma meinte: „Das war etwas, worauf wir ziemlich viel Wert gelegt haben. Denn diese hygienische Bequemlichkeit ist für eine Frau ja ganz besonders wichtig. Und ganz ehrlich: Es war auch nicht einfach, das hinzubekommen.“ „Ist denn das bei Männern bzw. ihrem Schutz einfacher?“ fragte Gaby gleich. „Na ja, ein bisschen schon. Vor allem dann, wenn sie verstümmelt sind. Denn dort steckt ja, wenn man so will, das „Hauptproblem“. Oder zumindest darunter…“ „Okay, dann haben wir das ja schon richtig gemacht“, kam ganz trocken von meiner Frau. „Ja, das empfehle wir auch allen Frauen, die sich mit dem Gedanken tragen, ihren Mann mit einem Keuschheitsschutz zu versehen.“ „Und die Männer sind sicherlich regelmäßig dagegen“, vollendete ich das. „Wir können uns nämlich ziemlich schwer von diesen „Stückchen Haut“ trenne, wie ihr es immer nennt.“ „Ist doch vollkommen überflüssig“, erklärte Diana. „Ach ja? Und warum habt ihr dann immer so gerne damit gespielt?“ fragte ihr Mann sie. „Keine Ahnung, fühlte sich halt gut an.“

Inzwischen wurde unsere Bestellung gebracht, sodass wir nun einige Zeit mit Essen und dem Kaffee beschäftigt waren. Dabei ließen wir dieses Thema doch lieber beiseite. Es gab auch andere Dinge, über die Frauen liebend gerne sprechen, ohne ihre Männer zu beachten. Wir waren sozusagen abgeschoben. Und wir fanden das gar nicht so schlimm, hatten wir doch erreicht, was wir wollten: Alle unsere Frauen trugen jetzt einen Keuschheitsgürtel und das auf unbestimmte Zeit. Denn niemand von uns dachte auch nur im Entferntesten dran, seine Frau vorzeitig freizugeben. Ob ihnen das überhaupt klar war? Und noch etwas ging zumindest mir durch den Kopf. Wie sollte es denn mit der Arbeit gehen. Würde man die Kleidung so aussuchen können, dass das gute Stück nicht auffiel? Kolleginnen sind in der Beziehung doch unglaublich neugierig. Und so stellte ich dann auch diese Frage zur Diskussion. Erstaunt schauten sie mich alle an, um dann etwas erschreckt festzustellen, dass sie dar-über noch keinen einzigen Gedanken verschwendet hatten. „Ach herrje, das stimmt! Kann man denn das Ding verbergen?“ Diese Frage war wohl eher an die Firmen-Lady gestellt. „Und wie soll das gehen?“ „Damit muss sich wohl jede Frau beschäftigen, die einen solchen Gürtel stellt. Zuerst einmal trennt euch von den Dessous. Denn damit könnte ihr tatsächlich nichts ausreichend verbergen. Also kommen wieder nur die „hübschen“ alten Höschen zum Tragen. Aber wer will denn das schon tragen…“ Sie grinste. „Relativ gut geht es allerdings mit Miederhose.“ „Das ist jetzt nicht dein Ernst!“ war sofort zu hören. „Wer trägt denn noch solche Sachen!“ Offensichtlich wagte sich jetzt hier niemand zu outen, das er bzw. sie solche Sachen tragen würde. Allerdings war doch das auch wieder im Kommen. „Ich habe euch nur aufgezählt, was in Frage kommt. Was man daraus machen kann, müsst ihr schon selber entscheiden.“ „Also ich finde, das klingt alles gar nicht gut“, meinte Sandra. „Ich jedenfalls werde solche Klamotten bestimmt nicht anziehen.“

Andrea grinste sie an. „Und wie erklärst du dann, was du da Hübsches unter Kleid oder Rock hast? Ich garantiere dir, dass wenigstens eine Kollegin dich darauf anspricht. Oder arbeitest du nicht mehr?“ „Was soll ich denn machen?“ fragte Sandra denn nun doch etwas hilflos. „Genau das ist hier und jetzt die Frage. Wer von euch hat denn überhaupt ein Miederhöschen?“ „Ein Korsett würde übrigens noch besser funktionieren“, sagte die Firmen-Lady. „Ist ja noch schlimmer!“ stöhnte Marianne. „Ich müsste Mal in meinem Kleiderschrank stöbern. Könnte sein, dass da noch so ein altes Stück von meiner Mutter zu finden ist“, murmelte Gaby und Andrea nickte, wie ich sehen konnte. Aber es konnte trotzdem jeder hören. „Und das würdest du dann auch noch anziehen?“ fragte Marianne. „Naja, wenigstens ausprobieren, ob es wirklich funktioniert. Aber so, wie wir hier jetzt rumlaufen, geht es wohl kaum. Mich wundert, dass uns niemand angesprochen hat.“ „Ihr würdet euch wundern, wie viele Leute euch aber vorhin angestarrt haben. Das ist euch bloß nicht aufgefallen, weil ihr viel zu sehr mit euch selber und dem neuen Keuschheitsgürtel beschäftigt wart“, erklärte David. „Ist das echt wahr?“ fragte Diana. „Oh ja, kann ich nur bestätigen“, kam gleich von Robert. „Oh je, das ist mir aber peinlich.“ „Warum denn das! Noch weiß ja niemand, was ihr drunter habt.“ „Stimmt auch wieder“, sagte Andrea. „Aber sicher ist ja wohl, dass es so nicht weitergehen kann. Und wer eben kein passendes Kleidungsstück hat, muss zusehen, wie er drankommt.“ „Und wie soll das jetzt gehen? Glaubst du, ich gehe in den nächsten Dessous-Laden und frage nach einem solchen Miederhöschen? Oder drüben ins Kaufhaus? Nein, ganz bestimmt nicht!“ kam deutlich von Gaby und Marianne war der gleichen Meinung. „Sondern? Fragte Robert. „Ich wüsste da vielleicht eine Lösung“, kam von Andrea. „Und zwar?“ „Wir gehen in einen Second-Hand-Laden.“ Einen Moment schwiegen alle Frauen, schaute meine Frau verblüfft an. „Du kennst solchen Laden, richtig?“ fragte Sandra ganz erstaunt. Andrea nickte. „Ja, und er ist sicherlich nicht so, wie ihr euch das vorstellt“, ergänzte sie gleich. „Ach ja? Und woher willst du wissen, wie ich mir solchen Laden vorstelle?“ kam von Gaby.

Meine Frau fing ganz breit an zu grinsen, bevor sie antwortete. „Weil ich das deinem Gesicht ansehe, Süße. Das spricht nämlich Bände… Bei einigen anderen auch“, ergänzte sie noch. Peinlich berührt schauten die Frauen, die Andrea gemein hatte, nach unten. „Das sind absolut ordentlich, sauber, gut sortierte Läden, in denen es Sachen zu kaufen gibt, die andere Leute nicht mehr brauchen oder wollen. Auf keinen Fall findet ihr dort Sachen, die nicht in Ordnung sind oder was ihr euch da noch vorstellt.“ „Klingt so, als wärest du dort schon gewesen“, meinte Diana. „Ja, sogar mehrfach. Und ich habe dort wirklich tolle Sachen gefunden. Ja, unter anderem auch Korsetts und Miederhosen. Schließlich habe ich jemanden, der das nur zu gerne trägt.“ Sie nahm mich in den Arm. „Und nicht nur er, sondern auch ich.“ „Du trägst Korsetts? So richtig alte Dinger zum Schnüren?“ Diana schien es kaum glauben zu wollen. „Warum denn nicht? Habt ihr das mal ausprobiert? Und euch dann eurem Mann gezeigt? Ihr werdet euch wundern, was bei ihm passiert.“ Andrea und ich schauten gerade die Männer an und sahen hier und da bereits ein verräterisches Funkeln in den Augen. Da würde richtig was abgehen, wenn die eigene frau sich so zeigen würde. Da war ich mir absolut sicher. Jetzt warfen auch die eigenen Frauen ihren Männern so einen seltsamen Blick zu. „Stimmt das?“ fragte dann Gaby zuerst. „Würde es dir wirklich gefallen?“ „Machst du ja doch nicht“, lautete seine Antwort. „Soll das heißen…?“ „Ja, genau. Aber bisher hast du ja gar nicht in diese Richtung reagiert.“ Ich grinste, weil nun genau das passierte, was Andrea und ich uns vorgestellt hatten. „Dann sag doch was, Blödmann“, kam allerdings sehr liebevoll. „Kann ich doch nicht wissen.“ „Okay, dann präsentiere ich dir das nächste Mal ein buntes Magazin, in dem meine Wünsche abgebildet sind. Es gibt ja genügend.“ „Untersteh dich!“ warnte Gaby ihren Mann. „Du gehst nicht alleine in den Sex-Shop!“ „Ach, du möchtest gerne mit? Kein Problem.“ Alle lachten. „Können wir gleich machen“, erklärte Gaby. „Und dann sehen wir weiter.“ „Halt, erst müssen wir das Thema Verbergen unseres Gürtels noch lösen. Was glaubt ihr, was im Sex-Shop los ist, wenn wir dort so auftauchen…“ „Au weia!“ kam von Diana. „Also doch der Second-Hand-Laden?“ Wahrscheinlich ja…“

Bevor wir aber aufbrechen konnten, mussten wir erst einmal zahlen. Deswegen winkte jemand der Bedienung. Das Bezahlen übernahm dann netterweise auch die Firmen-Lady. Dann machten wir uns tatsächlich gemeinsam auf den Weg zum Second-Hand-Laden. Unterwegs erzählte uns die Frau noch, dass ihre Firma sich so nebenbei mit dem Entwurf von Gummiwäsche beschäftigt. „Da haben wir ein paar ganz interessante Stücke. Eines davon ist eine Kombination aus einer Gummihose mit angearbeiteter Kopfhaube – je nach Bedarf vorne oder hinten. Die Variante speziell für Männer hat vorne sogar noch innen zusätzlich einen „Überzug“ für seinen Lümmel, vorne offen, damit der Partner oder die Partnerin noch mehr Mühe hat, seine/ihre Bemühungen auf den Stab zu übertragen. Ziel ist natürlich, dieses Teil zur Saftabgabe zu bringen.“ „Und so etwas trägt jemand?“ Gaby hatte neugierig als erste gefragt. „Ja, und zwar ziemlich viele. Hat uns ehrlich gesagt auch sehr gewundert. Für unsere männlichen Kunden haben wir dazu eine ganz besondere Gummihose in verschiedenen Längen. Sie ist körperbetont geformt, liegt auch am Popo glatt an und hat hinten einen auch für Einläufe benutzbaren Stöpsel. Aber der Clou ist vorne. Denn der steife Lümmel – anders geht es ja ohnehin nicht – wird komplett vom Gummi überzogen – Lümmel und Beutel sozusagen getrennt. Ein kleines Loch erlaubt das Pinkeln. Zusätzlich gibt es verschieden breite und unterschiedlich schwere Ringe, die man dann um den gummierten Beutel legen kann, was ein absolut geiles Bild ergibt. Der Stab kann auch von einer Stahlröhre so eng umschlossen werden, dass er quasi nicht erschlaffen kann.“ Alle hatten aufmerksam zugehört. „Momentan arbeiten wir an einer Box, in welche man seine Sklavin oder auch den Sklaven komplett in Gummi gehüllt, ein paar Tage unterbringen kann. Natürlich gibt es dazu Atemschläuche und auch die Ernährung und Entleerung wird so geregelt. Es soll sie so geben, dass der Delinquent entweder langgestreckt oder in Embryonalhaltung darin verpackt wird. Es gibt nämlich Leute, die darauf ganz scharf sind. Wir überlegen, ob der Atemschlauch bei dem Partner – oder der Partnerin – an den Körperteilen befestigt werden kann, dessen Duft so sehr begehrt ist. Also an den Füßen, dem Popo oder zwischen den Beinen… Das gleiche kann man ja auch mit dem Ernährungsschlauch machen.“

„Also das klingt echt spannend“, meinte Marianne. „Interessiert mich sehr.“ „Und wir wäre es mit verschiedenen Gummisäcken? Hauteng oder zum Aufpumpen? Zum an den Füßen aufzuhängen oder mit einem richtigen Sitzplatz über dem Kopf des Liebsten? Es gibt auch da eine Menge verschiedene Varianten. Am besten schaut ihr euch das dann mit an.“ So waren wir näher an den Laden gekommen, als eine andere Frau die Firmen-Lady ansprach. „Hallo! Du hier? Dich hätte ich hier gar nicht erwartet. Was machst du denn?“ Die beiden Frauen be-grüßten sich. „Ich habe hier ein paar Freiwillige, die unsere Modelle testen. Und nun brauchen wir noch ein paar Kleidungsstücke, die das verheimlichen.“ „Oh, das verstehe ich sehr gut. Ist ja nicht ganz einfach, damit längere Zeit zu leben.“ „Und die Männer hier hatten schon vorher das entsprechende Gegenstück“, lächelte die frau. „Das ist dann ja doppelt. Aber warum denn das?“ „Ganz einfach. Die Männer haben quasi ihre Frauen dazu „überredet“, sich ein solches „Schmuckstück“ für einige Zeit anlegen zu lassen. Das kam uns natürlich sehr entgegen.“ Die beiden grinsten und schauten uns an. „Machen Sie sich keine allzu großen Gedanken. Es geht irgendwann auch vorbei.“ „Ach ja? Und wann ist das?“ „Das, meine Süße, werde ich bestimmen“, kam sofort von Klaus. „Oh je, dann kann es ja noch einige Zeit dauern“, meinte Gaby. „Na ja, sonst macht es ja auch keinen Sinn und wir haben keine Erfahrungswerte“, ergänzte die Firmen-Lady. „Stimmt auch wieder. Also gut, Ladys, finden wir uns damit ab.“ Und damit gingen sie in den Laden, während die anderen beiden Frauen sich draußen noch weiter unterhielten. Erst später kam auch die Firmen-Lady hinzu. „Ist ja irre, was es hier alles gibt“, staunte Marianne und Diana nickte. „So hatte ich mir das gar nicht vorgestellt.“ Sie schlenderten durch den erstaunlich großen Laden. „Schau mal, was es hier alles gibt!“ meinte Diana dann und stand an einem Ständer mit Kleidern und Blusen. „Sind ja echt hübsche Stücke dabei.“ Und schon begann sie alles genauer anzuschauen. Gaby und Andrea standen bereits weiter hinten beiden Unterwäschesachen und schauten hier. Und es dauerte nicht lange, bis sie dann auch etwas fanden.

„Hey, schau dir mal dieses Korsett an! Wer soll denn das tragen?“ Es war sehr fest und außerdem zum Schnüren. „Wie wäre es mit dir? Sieht doch ganz nach deiner Größe aus“, lachte Andrea. Gaby verzog ihr Gesicht. „Ernsthaft?“ Meine Frau nickte. „Probiere es doch mal an.“ „Das ist nicht dein Ernst!“ Gaby wehrte sich dagegen. „Dann schau dir mal dieses an. Dürfte auch passen.“ Sie hielt nun ein anderes, weniger strenges Korsett hoch, welches auch noch im Schritt geschlossen war. „Da kannst du auch besser eine Binde unterbringen.“ „Oh, das war jetzt aber gemein“, maulte Gaby. „Also gut, dann teste ich das mal. Und diese „tolle“ Miederhose. Sieht aus wie die von meiner Mutter…“ Und mit beiden zog sie ab in Richtung Umkleide. Gaby grinste ihr hinterher. Nach und nach kamen auch die anderen Frauen und begannen hier zu stöbern. „Dass es tatsächlich Leute gibt, die solche Sachen tragen, wundert mich ja schon“, war zu hören. „Darin kann man sich doch nicht bewegen!“ „Machen aber eine tolle Figur“, kam von Peter. „Ach ja? Dann kannst du es ja selber tragen!“ Er lachte. „Brauche ich nicht, weil sich mein kleiner Käfig ja viel einfacher verbergen lässt.“ Sandra stöhnte. „Leider hast du auch noch Recht. Wir haben schließlich das deutlich größere Problem.“ „Leute, nun stellt euch doch nicht so an. Ihr tut ja gerade so, als müsstet ihr in Sack und Asche gehen. Wenn ihr das darunter anzieht, bleibt euch doch für drüber eine Menge Auswahl. Und niemand kann dann sehen, was drunter ist.“ Andrea versuchte die ganze Angelegenheit etwas zu entschärfen, was nicht ganz einfach war. „Ihr könnt ja auch gerne darauf verzichten, solche Unterwäsche anzuziehen und jedem erklären, was da unten bei euch los ist.“ Nein, das wollte nun auch niemand. Also gaben sich alle dann doch Mühe, etwas Passendes zu finden und auch auszuprobieren. Die zwei Verkäuferinnen in diesem Laden hatten uns die ganze Zeit dabei beobachten und sich augenscheinlich köstlich amüsiert. Hatten sie etwa mitbekommen, worum es ging? Ich hatte nicht den Eindruck.

So kamen sie dann auch näher und begannen eine kleine Unterhaltung mit unseren Damen. Dabei kam dann auch heraus, warum die Ladys hier so mehr oder weniger krampfhaft bemüht waren, eher „sonderbare“ Unterwäsche zu finden. Tja, als sie dann so nach und nach den Rock bzw. das Kleid hoben, um zu zeigen, was sich dort befand, kamen die beiden nicht mehr aus dem Staunen heraus. „Was ist denn das?“ war die erste Frage. „Das ist ein Keuschheitsgürtel, um uns von jeder Form von Sex abzuhalten“, bekamen sie dann als Antwort. „Soll das etwa heißen, da geht „gar nichts“ mehr?“ „Nein, genau das ist der Sinn.“ „Und warum tragen Sie es dann? Ich meine, dann hat man doch als Frau keinen Spaß mehr“, meinte eine der beiden. „Tja, wem sagen Sie das.“ „Und wer hat ihnen das angetan und angelegt?“ Diese Frage kam schon fast entsetzt, wie wenn es eine Strafe wäre. „Dazu sollten Sie sich mal mit unseren Männern unterhalten“, bekamen sie als Antwort. „Haben Sie denn da nicht zugestimmt? Ich meine, so ohne das kann es doch kaum funktionieren.“ Leises Seufzen war zu hören. „Da haben Sie vollkommen Recht. Schauen Sie, die Dame dort ist die Vertreterin der Firma, die diese „Schmuckstücke“ herstellt. Und immer wieder suchen sie Freiwillige, um ihre Produkte auf Funktionalität und Nutzen zu testen. Und dazu haben wir uns jetzt bereit erklärt.“ Das schien den beiden Frauen einzuleuchten. „Aber warum braucht man denn überhaupt solche Dinger? Ich meine, wer trägt das denn?“ Diese Frage war offensichtlich an die Firmen-Lady gerichtet. „Oh, das gibt es sogar erstaunlich viele Frauen… und auch Männer.“ „Was? Männer tragen auch so einen Keuschheitsgürtel?“ Die Lady nickte. „Allerdings, nur eben weniger als Gürtel. Für Männer gibt es andere Lösungen, die vielleicht etwas praktischer sind.“ „Das kann ich mir nun gar nicht vorstellen“, sagte eine der Verkäuferinnen. Das nutzten Gaby und Andrea sofort aus. „Klaus und Bernd, kommt doch bitte mal her.“ Klaus kam herbei, ich stand ohnehin schon dicht bei meiner Frau, was sie aber wohl nicht bemerkt hatte. „So, ihr beiden, nun macht bitte eure Hose auf und zeigt den Damen hier, was ihr dort Hübsches da unten habt.“ Widerstand hatte wohl sehr wenig Zweck, also gehorchten wir gleich und präsentierten ihnen unseren verschlossenen Kümmel. Mehr als erstaunt und überrascht betrachteten sie das, wollten es sogar befühlen. „Meine Güte, dass es so etwas gibt!“

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braveheart
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Weingarten


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  RE: Böses Erwachen Datum:07.10.20 19:58 IP: gespeichert Moderator melden


Inzwischen waren wir durch die halbe Fußgängerzone gebummelt und hatten alle Lust auf einen Kaffee. Kaum hatten wir ein entsprechendes Café entdeckt, meinte Andrea: „Hier wollen wir aber nicht mit der „Lümmel-Parade“ starten, oder?“ Kurz schaute sie sich um, grinste und meinte: „Also ich nehme an, die zahlreichen Frauen hier würden sich garantiert freuen. Das haben sie vermutlich noch nie zu sehen bekommen.“ „Und die Polizei, die garantiert nach kürzester Zeit hier auftaucht, auch nicht. Nein, das sollten wir doch lieber lassen. Oder legt jemand großen Wert darauf, morgen in der Zeitung zu stehen?“ Alle schüttelten den Kopf. „Nö, muss nicht sein.“ „Tja, dann gibt es eben nur Kaffee, vielleicht einen Happen dazu.“ Nach und nach drängelten wir uns also an die Theke und suchten uns was aus, welches dann später zum Tisch gebracht werden würde. Dann schauten wir nach einem geeigneten Tisch, den wir draußen auch fanden. Allerdings mussten wir – so viele Leute wie wir waren – zusammenschieben mussten. „Dann muss ich wohl tatsächlich noch etwa warten, bis ich mir euren Keuschheitsschutz anschauen kann“, meinte die Frau aus der Firma. „Schade, aber später ist auch nicht schlecht.“ Bevor jetzt die Bestellung kam, begann natürlich das übliche „Spiel“ unter Frauen: sie mussten alle nacheinander – alle zusammen war wohl kaum möglich – zur Toilette. Leider sahen wir Männer keine Möglichkeit, sie dabei zu kontrollieren.

Also zogen sie dann paarweise ab und kamen nach relativ kurzer Zeit zurück. Die eine oder andere hatte auch die Gelegenheit genutzt, die Binde auszutauschen. Aber sie sahen alle erstaunlich zufrieden aus. Tendenz: alle hatten es trotz des Keuschheitsgürtels erstaunlich gut „hinbekommen“. Sie waren relativ positiv überrascht, dann man sich auch ganz gut saubermachen konnte. „Ich hatte schon befürchtet, jedes Mal eine Dusche benutzen zu müssen“, meinte Marianne. „Natürlich kann es nicht schaden, wenn man eine zur Hand hat. Aber es geht auch so.“ Die Frau aus der Firma meinte: „Das war etwas, worauf wir ziemlich viel Wert gelegt haben. Denn diese hygienische Bequemlichkeit ist für eine Frau ja ganz besonders wichtig. Und ganz ehrlich: Es war auch nicht einfach, das hinzubekommen.“ „Ist denn das bei Männern bzw. ihrem Schutz einfacher?“ fragte Gaby gleich. „Na ja, ein bisschen schon. Vor allem dann, wenn sie verstümmelt sind. Denn dort steckt ja, wenn man so will, das „Hauptproblem“. Oder zumindest darunter…“ „Okay, dann haben wir das ja schon richtig gemacht“, kam ganz trocken von meiner Frau. „Ja, das empfehle wir auch allen Frauen, die sich mit dem Gedanken tragen, ihren Mann mit einem Keuschheitsschutz zu versehen.“ „Und die Männer sind sicherlich regelmäßig dagegen“, vollendete ich das. „Wir können uns nämlich ziemlich schwer von diesen „Stückchen Haut“ trenne, wie ihr es immer nennt.“ „Ist doch vollkommen überflüssig“, erklärte Diana. „Ach ja? Und warum habt ihr dann immer so gerne damit gespielt?“ fragte ihr Mann sie. „Keine Ahnung, fühlte sich halt gut an.“

Inzwischen wurde unsere Bestellung gebracht, sodass wir nun einige Zeit mit Essen und dem Kaffee beschäftigt waren. Dabei ließen wir dieses Thema doch lieber beiseite. Es gab auch andere Dinge, über die Frauen liebend gerne sprechen, ohne ihre Männer zu beachten. Wir waren sozusagen abgeschoben. Und wir fanden das gar nicht so schlimm, hatten wir doch erreicht, was wir wollten: Alle unsere Frauen trugen jetzt einen Keuschheitsgürtel und das auf unbestimmte Zeit. Denn niemand von uns dachte auch nur im Entferntesten dran, seine Frau vorzeitig freizugeben. Ob ihnen das überhaupt klar war? Und noch etwas ging zumindest mir durch den Kopf. Wie sollte es denn mit der Arbeit gehen. Würde man die Kleidung so aussuchen können, dass das gute Stück nicht auffiel? Kolleginnen sind in der Beziehung doch unglaublich neugierig. Und so stellte ich dann auch diese Frage zur Diskussion. Erstaunt schauten sie mich alle an, um dann etwas erschreckt festzustellen, dass sie dar-über noch keinen einzigen Gedanken verschwendet hatten. „Ach herrje, das stimmt! Kann man denn das Ding verbergen?“ Diese Frage war wohl eher an die Firmen-Lady gestellt. „Und wie soll das gehen?“ „Damit muss sich wohl jede Frau beschäftigen, die einen solchen Gürtel stellt. Zuerst einmal trennt euch von den Dessous. Denn damit könnte ihr tatsächlich nichts ausreichend verbergen. Also kommen wieder nur die „hübschen“ alten Höschen zum Tragen. Aber wer will denn das schon tragen…“ Sie grinste. „Relativ gut geht es allerdings mit Miederhose.“ „Das ist jetzt nicht dein Ernst!“ war sofort zu hören. „Wer trägt denn noch solche Sachen!“ Offensichtlich wagte sich jetzt hier niemand zu outen, das er bzw. sie solche Sachen tragen würde. Allerdings war doch das auch wieder im Kommen. „Ich habe euch nur aufgezählt, was in Frage kommt. Was man daraus machen kann, müsst ihr schon selber entscheiden.“ „Also ich finde, das klingt alles gar nicht gut“, meinte Sandra. „Ich jedenfalls werde solche Klamotten bestimmt nicht anziehen.“

Andrea grinste sie an. „Und wie erklärst du dann, was du da Hübsches unter Kleid oder Rock hast? Ich garantiere dir, dass wenigstens eine Kollegin dich darauf anspricht. Oder arbeitest du nicht mehr?“ „Was soll ich denn machen?“ fragte Sandra denn nun doch etwas hilflos. „Genau das ist hier und jetzt die Frage. Wer von euch hat denn überhaupt ein Miederhöschen?“ „Ein Korsett würde übrigens noch besser funktionieren“, sagte die Firmen-Lady. „Ist ja noch schlimmer!“ stöhnte Marianne. „Ich müsste Mal in meinem Kleiderschrank stöbern. Könnte sein, dass da noch so ein altes Stück von meiner Mutter zu finden ist“, murmelte Gaby und Andrea nickte, wie ich sehen konnte. Aber es konnte trotzdem jeder hören. „Und das würdest du dann auch noch anziehen?“ fragte Marianne. „Naja, wenigstens ausprobieren, ob es wirklich funktioniert. Aber so, wie wir hier jetzt rumlaufen, geht es wohl kaum. Mich wundert, dass uns niemand angesprochen hat.“ „Ihr würdet euch wundern, wie viele Leute euch aber vorhin angestarrt haben. Das ist euch bloß nicht aufgefallen, weil ihr viel zu sehr mit euch selber und dem neuen Keuschheitsgürtel beschäftigt wart“, erklärte David. „Ist das echt wahr?“ fragte Diana. „Oh ja, kann ich nur bestätigen“, kam gleich von Robert. „Oh je, das ist mir aber peinlich.“ „Warum denn das! Noch weiß ja niemand, was ihr drunter habt.“ „Stimmt auch wieder“, sagte Andrea. „Aber sicher ist ja wohl, dass es so nicht weitergehen kann. Und wer eben kein passendes Kleidungsstück hat, muss zusehen, wie er drankommt.“ „Und wie soll das jetzt gehen? Glaubst du, ich gehe in den nächsten Dessous-Laden und frage nach einem solchen Miederhöschen? Oder drüben ins Kaufhaus? Nein, ganz bestimmt nicht!“ kam deutlich von Gaby und Marianne war der gleichen Meinung. „Sondern? Fragte Robert. „Ich wüsste da vielleicht eine Lösung“, kam von Andrea. „Und zwar?“ „Wir gehen in einen Second-Hand-Laden.“ Einen Moment schwiegen alle Frauen, schaute meine Frau verblüfft an. „Du kennst solchen Laden, richtig?“ fragte Sandra ganz erstaunt. Andrea nickte. „Ja, und er ist sicherlich nicht so, wie ihr euch das vorstellt“, ergänzte sie gleich. „Ach ja? Und woher willst du wissen, wie ich mir solchen Laden vorstelle?“ kam von Gaby.

Meine Frau fing ganz breit an zu grinsen, bevor sie antwortete. „Weil ich das deinem Gesicht ansehe, Süße. Das spricht nämlich Bände… Bei einigen anderen auch“, ergänzte sie noch. Peinlich berührt schauten die Frauen, die Andrea gemein hatte, nach unten. „Das sind absolut ordentlich, sauber, gut sortierte Läden, in denen es Sachen zu kaufen gibt, die andere Leute nicht mehr brauchen oder wollen. Auf keinen Fall findet ihr dort Sachen, die nicht in Ordnung sind oder was ihr euch da noch vorstellt.“ „Klingt so, als wärest du dort schon gewesen“, meinte Diana. „Ja, sogar mehrfach. Und ich habe dort wirklich tolle Sachen gefunden. Ja, unter anderem auch Korsetts und Miederhosen. Schließlich habe ich jemanden, der das nur zu gerne trägt.“ Sie nahm mich in den Arm. „Und nicht nur er, sondern auch ich.“ „Du trägst Korsetts? So richtig alte Dinger zum Schnüren?“ Diana schien es kaum glauben zu wollen. „Warum denn nicht? Habt ihr das mal ausprobiert? Und euch dann eurem Mann gezeigt? Ihr werdet euch wundern, was bei ihm passiert.“ Andrea und ich schauten gerade die Männer an und sahen hier und da bereits ein verräterisches Funkeln in den Augen. Da würde richtig was abgehen, wenn die eigene frau sich so zeigen würde. Da war ich mir absolut sicher. Jetzt warfen auch die eigenen Frauen ihren Männern so einen seltsamen Blick zu. „Stimmt das?“ fragte dann Gaby zuerst. „Würde es dir wirklich gefallen?“ „Machst du ja doch nicht“, lautete seine Antwort. „Soll das heißen…?“ „Ja, genau. Aber bisher hast du ja gar nicht in diese Richtung reagiert.“ Ich grinste, weil nun genau das passierte, was Andrea und ich uns vorgestellt hatten. „Dann sag doch was, Blödmann“, kam allerdings sehr liebevoll. „Kann ich doch nicht wissen.“ „Okay, dann präsentiere ich dir das nächste Mal ein buntes Magazin, in dem meine Wünsche abgebildet sind. Es gibt ja genügend.“ „Untersteh dich!“ warnte Gaby ihren Mann. „Du gehst nicht alleine in den Sex-Shop!“ „Ach, du möchtest gerne mit? Kein Problem.“ Alle lachten. „Können wir gleich machen“, erklärte Gaby. „Und dann sehen wir weiter.“ „Halt, erst müssen wir das Thema Verbergen unseres Gürtels noch lösen. Was glaubt ihr, was im Sex-Shop los ist, wenn wir dort so auftauchen…“ „Au weia!“ kam von Diana. „Also doch der Second-Hand-Laden?“ Wahrscheinlich ja…“

Bevor wir aber aufbrechen konnten, mussten wir erst einmal zahlen. Deswegen winkte jemand der Bedienung. Das Bezahlen übernahm dann netterweise auch die Firmen-Lady. Dann machten wir uns tatsächlich gemeinsam auf den Weg zum Second-Hand-Laden. Unterwegs erzählte uns die Frau noch, dass ihre Firma sich so nebenbei mit dem Entwurf von Gummiwäsche beschäftigt. „Da haben wir ein paar ganz interessante Stücke. Eines davon ist eine Kombination aus einer Gummihose mit angearbeiteter Kopfhaube – je nach Bedarf vorne oder hinten. Die Variante speziell für Männer hat vorne sogar noch innen zusätzlich einen „Überzug“ für seinen Lümmel, vorne offen, damit der Partner oder die Partnerin noch mehr Mühe hat, seine/ihre Bemühungen auf den Stab zu übertragen. Ziel ist natürlich, dieses Teil zur Saftabgabe zu bringen.“ „Und so etwas trägt jemand?“ Gaby hatte neugierig als erste gefragt. „Ja, und zwar ziemlich viele. Hat uns ehrlich gesagt auch sehr gewundert. Für unsere männlichen Kunden haben wir dazu eine ganz besondere Gummihose in verschiedenen Längen. Sie ist körperbetont geformt, liegt auch am Popo glatt an und hat hinten einen auch für Einläufe benutzbaren Stöpsel. Aber der Clou ist vorne. Denn der steife Lümmel – anders geht es ja ohnehin nicht – wird komplett vom Gummi überzogen – Lümmel und Beutel sozusagen getrennt. Ein kleines Loch erlaubt das Pinkeln. Zusätzlich gibt es verschieden breite und unterschiedlich schwere Ringe, die man dann um den gummierten Beutel legen kann, was ein absolut geiles Bild ergibt. Der Stab kann auch von einer Stahlröhre so eng umschlossen werden, dass er quasi nicht erschlaffen kann.“ Alle hatten aufmerksam zugehört. „Momentan arbeiten wir an einer Box, in welche man seine Sklavin oder auch den Sklaven komplett in Gummi gehüllt, ein paar Tage unterbringen kann. Natürlich gibt es dazu Atemschläuche und auch die Ernährung und Entleerung wird so geregelt. Es soll sie so geben, dass der Delinquent entweder langgestreckt oder in Embryonalhaltung darin verpackt wird. Es gibt nämlich Leute, die darauf ganz scharf sind. Wir überlegen, ob der Atemschlauch bei dem Partner – oder der Partnerin – an den Körperteilen befestigt werden kann, dessen Duft so sehr begehrt ist. Also an den Füßen, dem Popo oder zwischen den Beinen… Das gleiche kann man ja auch mit dem Ernährungsschlauch machen.“

„Also das klingt echt spannend“, meinte Marianne. „Interessiert mich sehr.“ „Und wir wäre es mit verschiedenen Gummisäcken? Hauteng oder zum Aufpumpen? Zum an den Füßen aufzuhängen oder mit einem richtigen Sitzplatz über dem Kopf des Liebsten? Es gibt auch da eine Menge verschiedene Varianten. Am besten schaut ihr euch das dann mit an.“ So waren wir näher an den Laden gekommen, als eine andere Frau die Firmen-Lady ansprach. „Hallo! Du hier? Dich hätte ich hier gar nicht erwartet. Was machst du denn?“ Die beiden Frauen be-grüßten sich. „Ich habe hier ein paar Freiwillige, die unsere Modelle testen. Und nun brauchen wir noch ein paar Kleidungsstücke, die das verheimlichen.“ „Oh, das verstehe ich sehr gut. Ist ja nicht ganz einfach, damit längere Zeit zu leben.“ „Und die Männer hier hatten schon vorher das entsprechende Gegenstück“, lächelte die frau. „Das ist dann ja doppelt. Aber warum denn das?“ „Ganz einfach. Die Männer haben quasi ihre Frauen dazu „überredet“, sich ein solches „Schmuckstück“ für einige Zeit anlegen zu lassen. Das kam uns natürlich sehr entgegen.“ Die beiden grinsten und schauten uns an. „Machen Sie sich keine allzu großen Gedanken. Es geht irgendwann auch vorbei.“ „Ach ja? Und wann ist das?“ „Das, meine Süße, werde ich bestimmen“, kam sofort von Klaus. „Oh je, dann kann es ja noch einige Zeit dauern“, meinte Gaby. „Na ja, sonst macht es ja auch keinen Sinn und wir haben keine Erfahrungswerte“, ergänzte die Firmen-Lady. „Stimmt auch wieder. Also gut, Ladys, finden wir uns damit ab.“ Und damit gingen sie in den Laden, während die anderen beiden Frauen sich draußen noch weiter unterhielten. Erst später kam auch die Firmen-Lady hinzu. „Ist ja irre, was es hier alles gibt“, staunte Marianne und Diana nickte. „So hatte ich mir das gar nicht vorgestellt.“ Sie schlenderten durch den erstaunlich großen Laden. „Schau mal, was es hier alles gibt!“ meinte Diana dann und stand an einem Ständer mit Kleidern und Blusen. „Sind ja echt hübsche Stücke dabei.“ Und schon begann sie alles genauer anzuschauen. Gaby und Andrea standen bereits weiter hinten beiden Unterwäschesachen und schauten hier. Und es dauerte nicht lange, bis sie dann auch etwas fanden.

„Hey, schau dir mal dieses Korsett an! Wer soll denn das tragen?“ Es war sehr fest und außerdem zum Schnüren. „Wie wäre es mit dir? Sieht doch ganz nach deiner Größe aus“, lachte Andrea. Gaby verzog ihr Gesicht. „Ernsthaft?“ Meine Frau nickte. „Probiere es doch mal an.“ „Das ist nicht dein Ernst!“ Gaby wehrte sich dagegen. „Dann schau dir mal dieses an. Dürfte auch passen.“ Sie hielt nun ein anderes, weniger strenges Korsett hoch, welches auch noch im Schritt geschlossen war. „Da kannst du auch besser eine Binde unterbringen.“ „Oh, das war jetzt aber gemein“, maulte Gaby. „Also gut, dann teste ich das mal. Und diese „tolle“ Miederhose. Sieht aus wie die von meiner Mutter…“ Und mit beiden zog sie ab in Richtung Umkleide. Gaby grinste ihr hinterher. Nach und nach kamen auch die anderen Frauen und begannen hier zu stöbern. „Dass es tatsächlich Leute gibt, die solche Sachen tragen, wundert mich ja schon“, war zu hören. „Darin kann man sich doch nicht bewegen!“ „Machen aber eine tolle Figur“, kam von Peter. „Ach ja? Dann kannst du es ja selber tragen!“ Er lachte. „Brauche ich nicht, weil sich mein kleiner Käfig ja viel einfacher verbergen lässt.“ Sandra stöhnte. „Leider hast du auch noch Recht. Wir haben schließlich das deutlich größere Problem.“ „Leute, nun stellt euch doch nicht so an. Ihr tut ja gerade so, als müsstet ihr in Sack und Asche gehen. Wenn ihr das darunter anzieht, bleibt euch doch für drüber eine Menge Auswahl. Und niemand kann dann sehen, was drunter ist.“ Andrea versuchte die ganze Angelegenheit etwas zu entschärfen, was nicht ganz einfach war. „Ihr könnt ja auch gerne darauf verzichten, solche Unterwäsche anzuziehen und jedem erklären, was da unten bei euch los ist.“ Nein, das wollte nun auch niemand. Also gaben sich alle dann doch Mühe, etwas Passendes zu finden und auch auszuprobieren. Die zwei Verkäuferinnen in diesem Laden hatten uns die ganze Zeit dabei beobachten und sich augenscheinlich köstlich amüsiert. Hatten sie etwa mitbekommen, worum es ging? Ich hatte nicht den Eindruck.

So kamen sie dann auch näher und begannen eine kleine Unterhaltung mit unseren Damen. Dabei kam dann auch heraus, warum die Ladys hier so mehr oder weniger krampfhaft bemüht waren, eher „sonderbare“ Unterwäsche zu finden. Tja, als sie dann so nach und nach den Rock bzw. das Kleid hoben, um zu zeigen, was sich dort befand, kamen die beiden nicht mehr aus dem Staunen heraus. „Was ist denn das?“ war die erste Frage. „Das ist ein Keuschheitsgürtel, um uns von jeder Form von Sex abzuhalten“, bekamen sie dann als Antwort. „Soll das etwa heißen, da geht „gar nichts“ mehr?“ „Nein, genau das ist der Sinn.“ „Und warum tragen Sie es dann? Ich meine, dann hat man doch als Frau keinen Spaß mehr“, meinte eine der beiden. „Tja, wem sagen Sie das.“ „Und wer hat ihnen das angetan und angelegt?“ Diese Frage kam schon fast entsetzt, wie wenn es eine Strafe wäre. „Dazu sollten Sie sich mal mit unseren Männern unterhalten“, bekamen sie als Antwort. „Haben Sie denn da nicht zugestimmt? Ich meine, so ohne das kann es doch kaum funktionieren.“ Leises Seufzen war zu hören. „Da haben Sie vollkommen Recht. Schauen Sie, die Dame dort ist die Vertreterin der Firma, die diese „Schmuckstücke“ herstellt. Und immer wieder suchen sie Freiwillige, um ihre Produkte auf Funktionalität und Nutzen zu testen. Und dazu haben wir uns jetzt bereit erklärt.“ Das schien den beiden Frauen einzuleuchten. „Aber warum braucht man denn überhaupt solche Dinger? Ich meine, wer trägt das denn?“ Diese Frage war offensichtlich an die Firmen-Lady gerichtet. „Oh, das gibt es sogar erstaunlich viele Frauen… und auch Männer.“ „Was? Männer tragen auch so einen Keuschheitsgürtel?“ Die Lady nickte. „Allerdings, nur eben weniger als Gürtel. Für Männer gibt es andere Lösungen, die vielleicht etwas praktischer sind.“ „Das kann ich mir nun gar nicht vorstellen“, sagte eine der Verkäuferinnen. Das nutzten Gaby und Andrea sofort aus. „Klaus und Bernd, kommt doch bitte mal her.“ Klaus kam herbei, ich stand ohnehin schon dicht bei meiner Frau, was sie aber wohl nicht bemerkt hatte. „So, ihr beiden, nun macht bitte eure Hose auf und zeigt den Damen hier, was ihr dort Hübsches da unten habt.“ Widerstand hatte wohl sehr wenig Zweck, also gehorchten wir gleich und präsentierten ihnen unseren verschlossenen Kümmel. Mehr als erstaunt und überrascht betrachteten sie das, wollten es sogar befühlen. „Meine Güte, dass es so etwas gibt!“

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:11.10.20 18:53 IP: gespeichert Moderator melden


Fast trauten sie sich nicht, es näher zu untersuchen. „Tun Sie sich keinen Zwang an!“ forderte Gaby sie gleich auf. „Überzeugen Sie sich einfach von dem Sinn und der Notwendigkeit sowie der Funktionalität. Die Männer, die solch einen Käfig tragen, können wirklich nichts mehr machen – weder alleine noch zu zweit.“ „Das ist ja wohl der Sinn“, meinte eine der beiden. „Genau. Damit ist ihnen jede Manipulation absolut unmöglich gemacht, weil der Kleine sich gar nicht erst aufrichten kann. Und die Schlüssel dazu haben alleine wir Frauen, sind sozusagen die Herrscherin über seine Sexualität. Es geht also nur dann, wenn wir es wollen.“ Jetzt konnte ich sehen, wie über die Gesichter dieser beiden Frauen ein Lächeln huschte und ich hatte den Eindruck, es wäre genau das, was sie auch brauchen könnten. „Sie können es wirklich nicht selber öffnen?“ hakte eine der beiden nach. „Nein, auf keinen Fall. Und das Material ist auch ausbruchsicher.“ Immer noch wurde das alles betrachtet. „Wie lange tragen sie das schon?“ Mit einem Lächeln sagte Andrea nun: „Oh, das sind schon mehrere Monate.“ „Ohne ihn je abzulegen?“ kam die erstaunte Frage. „Ja natürlich, sonst macht es doch keinen Sinn. Und es gibt andere Möglichkeiten, ihnen den langsam entstehenden Druck zu nehmen, ohne den Käfig abzunehmen.“ Verständnisvoll nickten sie. „Das ist ja wohl sinnvoll…“ „Vor allem, bevor sie anfangen zu tropfen“, grinste Gaby. Und die beiden Frauen nickten, kannten das wohl auch. „Kommt, macht die Hose wieder zu. Wie sieht denn das aus!“ Schnell war das erledigt. „Und Sie stellen sich tatsächlich als Versuchspersonen für diese Firma zur Verfügung?“ „Mehr oder weniger“, antworteten die Frauen, mit einem Blick auf uns Männer. „Es ist allerdings heute der erste Tag und so können wir noch nicht viel dazu sagen. Immerhin haben wir schon festgestellt, dass dieser Gürtel sich besser trägt als wir erwartet hatten.“ Die beiden Verkäuferinnen schauten uns an, als könnten sie das nicht glauben. „Hoffentlich bleibt das auch so“, sagte dann eine mit feinem Lächeln. „Das hoffen wir auch. Aber nun brauchen wir eben Wäsche, um das wenigstens ein klein wenig zu verbergen. Wie sollen wir es denn den Kolleginnen erklären.“

Nachdem das nun hinreichend erklärt war, machten sie sich alle zusammen erneut auf die Suche nach passenden Kleidungsstücken, wurden auch deutlich schneller erfolgreich. Und zum Schluss hatten dann alle Damen auch etwas gefunden, was ihnen wenigstens einigermaßen zusagte. Denn ganz darauf verzichten konnten sie ja nun wohl doch nicht. Denn wenn sie das betreffende Kleidungsstück angezogen hatten, fiel der Keuschheitsgürtel gar nicht mehr oder nur sehr geringfügig auf. So würde dann wohl keiner mehr danach fragen, was sie denn dort unten tragen würden. Kurz bevor es dann ans Bezahlen ging, fragte die Firmen-Lady noch: „Können Ihnen die Damen hier – oder auch die Männer – noch ihren Dank ganz besonders deutlich zeigen? Ich denke, nur mit Worten ist es vielleicht doch ein wenig zu wenig.“ Die beiden Damen schauten sich an, schien sich nicht zu trauen, darauf eine Antwort zu geben. Deswegen ermunterte Andrea sie. „Sie brauchen sich absolut nicht zu genieren. Ich denke, es wird schon kein zu ungewöhnlicher Wunsch sein, den Sie gerne erfüllt hätten. Also…?“ Eine der beiden schien nun allen Mut zusammenzunehmen und rang sich zu einer Antwort durch. „Na ja, der Wunsch ist für Sie vielleicht nicht so ungewöhnlich, für uns schon. Wie es ist, wenn man – als Frau – da unten zwischen den Beinen von einem Mann verwöhnt wird – Sie wissen schon, mit Mund und Zunge – das wissen wir, weil unsere Ehemänner das auch ab und zu machen. Aber uns interessiert eigentlich schon sehr lange, ob es sich anders anfühlt, wenn eine Frau das macht. Vielleicht führt sie das auch völlig anders aus.“ Deutlich erleichtert, es herausgebracht zu haben, schaute sie und an und ihre Kollegin nickte zustimmend. „Also das ist auf jeden Fall kein ungewöhnlicher Wunsch. Ich denke, alle Frauen hier werden ihn verstehen, denn uns ist es auch einmal so ergangen. Wir waren einfach neugierig, haben es dann allerdings aus ausprobiert. Und das werden wir bei Ihnen jetzt sehr gerne machen. Gibt es vielleicht sogar jemand unter uns, der Ihnen ganz besonders zusagen würde und das machen sollte? Na, es könnten ja auch zwei sein.“ Marianne lächelte die Frauen an und ergänzte noch: „Es bestände auch die Möglichkeit, dass jede von Ihnen von zwei Damen – ich denke da an vorne und hinten – gleichzeitig verwöhnt werden könnten.“ Das brachte die beiden wohl fast noch mehr ins Grübeln, sodass sie sich kaum noch entscheiden konnten. Und so dauerte es ziemlich lange, bis dann endlich ein paar Worte kamen.

„Das… das klingt alles so furchtbar neu… und auch verführerisch. Und Sie würden wirklich das machen, was wir möchten?“ „Aber natürlich. Versprochen!“ „Dann… dann möchte ich“, kam langsam von der einen Verkäuferin, „sie und Sie haben.“ Damit deutete sie auf Andrea und Marianne. „Oh, das ist gut, weil ich nämlich Sie und Sie beauftragen wollte.“ Und ihr Finger zeigte auf Gaby und Sandra. Beide nickten. „Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, möchten Sie von uns vorne und hinten…? Mit Mund und Zunge…?“ Die Frauen nickten. „Aber nur wenn es Ihnen nichts ausmacht…“ „Oh nein, das tut es ganz gewiss nicht. Sollten wir vielleicht nach hinten gehen? Da gibt es doch bestimmt einen etwas ruhigeren Ort.“ „Aber einer von uns muss noch hierbleiben…“ So ging nur die eine Frau zusammen mit Andrea und Marianne nach hinten. Wir anderen blieben hier. Es dauerte ziemlich lange, bis die drei wieder zurückkamen. Eine von ihnen hatte besonders leuchtende Augen. „Es ist einfach wunderbar. Viel besser als mit meinem Mann“, erklärte sie ihrer Kollegin. „Aber du wirst es gleich selber spüren.“ Die andere Frau schaute sie skeptisch an, schien nicht so recht glauben zu wollen, was sie da hörte. Aber in Begleitung von Gaby und Sandra ging sie nun nach hinten und wir anderen folgten ihnen. Schließlich wollten wir doch sehen, was dort abging. Dort legte sie erst einmal ihren Rock an und was darunter zum Vor-schein kam, erstaunte uns schon mal. Denn wer von uns jetzt sozusagen etwas Altbackenes erwartet hatte, wurde angenehm enttäuscht. Die Frau – älter als wir – trug jedenfalls keine „Oma-Unterhosen“, sondern einen durchaus schickes, fast durchsichtiges Höschen in rot(!) und ebenfalls rote Strapse mit grauen Strümpfen. Unter diesem Höschen war ein kleiner, garantiert formgeschnittener Busch zu sehen. Langsam zog sie ihr Höschen aus und lächelte dabei. „Na, da haben Sie wohl alle etwas ganz anderes erwartet. „Oh ja“, kam sehr deutlich von uns. „Ich bin zwar schon älter, aber noch lange nicht alt. Jedenfalls trage ich diese Sachen sehr gerne, aber hin und wieder auch ein Korsett…“ Zwischen den recht gutgeformten Schenkeln waren ihre Lippen zu sehen. Auch sie sahen gut aus, keineswegs ausgeleiert oder so. Kräftige kleine, dunkelbraune kleine Lippen standen ziemlich lang zwischen den etwas gespreizten großen Lippen heraus.

„Wer möchte denn gerne vorne?“ fragte die Frau. „Sie können aber durchaus zwischendurch auch wechseln.“ Gaby ging gleich vor ihr auf die Knie und schob ihr Gesicht an den duftenden Spalt. Deutlich hörbar atmete sie die Luft von dort ein und nickte. Ein starker Duft“, kam dann von unten, wobei Gaby hochschaute. „Gefällt er Ihnen?“ Gaby nickte. „Ist so anders als von meinen Freundinnen, aber irgendwie… lecker.“ Dann drückte sie ihren Mund auf den kleinen Busch und schnupperte weiter. Sandra bemühte sich hinter der Frau auf den Boden, legte die Hände auf die durchaus prallen und erstaunlich festen Hinterbacken, zog sie ein Stückchen auseinander. Dazwischen entdeckte sie das kleine fältige Loch der Frau. Einen ganz kurzen Moment sah es so aus, als wolle sie sich weitern, dort irgendwie tätig zu werden. Aber denn schob auch sie den Kopf vor und drückte ihre Lippen genau in der Kerbe auf die kleinen Falten. Die stehende Frau zuckte kurz zusammen, ließ ein langgezogenes, wohliges Stöhnen hören. Dass sich dabei ihre Hinterbacken fast automatisch zusammenziehen wollten, wusste Sandra energisch zu verhindern. ihr Mund wanderte dort jetzt langsam auf und ab, drückte reihenweise Küsse auf. Mehr und mehr konzentrierte sie sich dann allerdings auf das kleine Loch und begann irgendwann auch mit der Zunge dort zu streicheln. Leider konnte niemand sehen, wie das kleine Loch immer wieder zuckte, sich zusammenzog und wieder entspannte. Es schien ihm richtig gut zu gefallen. Und je länger Sandra dort weitermachte, umso mehr entspannte sich das Loch, glätteten sich die Falten und gaben den Zugang frei. Endlich war es dann soweit, dass die Zunge dort ein Stückchen eindringen konnte, obwohl die Frau versuchte, genau das zu verhindern; warum auch immer. Unterdessen war Gaby vorne fleißig ans Werk gegangen. Denn nachdem der Busch geküsst war, arbeiteten sich die Lippen weiter nach unten vor, kümmerten sich um die verschiedenen Lippen im Schoß der Frau, die aufrecht dastand und alles mit sich machen ließ.

Gabys Zunge schleckte sanft und vorsichtig erst außen an der warmen Haut, um dann auch immer mehr zwischen die Lippen zu gelangen. Hier stieß sie dann auf die ersten Feuchtigkeitsspuren der Frau, leckte sie ab und spürte deren Geschmack. Hier war der Unterschied zu den anderen Frauen noch viel deutlicher. Ihr fehlte die feine Süße, zeichnete sich durch mehr Herbe aus. Aber das störte Gaby nicht. Sie wollte mehr davon, drang deswegen auch weiter zwischen die kleinen Lippen und von dort in die Spalte selber ein, wo deutlich mehr zu finden war. Dort tat sie nun, als wäre ihre Zunge ein Lutscher, nahm die Nässe, die sich immer mehr bildete, gerne auf und schluckte sie. Mit ihren Händen hielt sie dazu die Lippen auch etwas auf, damit ihr der Zugang leichter gelang. Die Frau, für die es ja völlig neu war, stand zitternd und keuchend da, hatte ihre Hände auf Gabys Kopf gelegt. „Mach… mach… weiter… Tiefer…! Noch… tiiieffferrr…“ Überdeutlich war ihr anzusehen, wie es sie erregte und Gaby unbedingt weitermachen sollte. Aber Gaby dachte auch an Sandra, griff zwischen den Beinen der Frau hindurch an die Frau hinter ihr, um anzudeuten, man könne gerne tauschen. Auch Sandra war damit einverstanden und so wechselten sie schnell die Plätze, um möglich wenig Zeit vergehen zu lassen. So war Gabys Zunge sehr schnell hinten an der immer noch leicht geöffneten Rosette tätig, bohrte sich dort hinein. Sandra musste sich erst noch an den etwas anderen Duft gewöhnen, begann dann aber auch, dort an den warmen, fast heißen Lippen der Frau zu lecken. Als sie dann auch noch die Lusterbse kurz berührte, stieß die Frau einen ganz kurzen, fast schrillen Lustschrei aus. offenbar war sie jetzt – oder insgesamt – dort sehr empfindlich. Trotzdem konnte Sandra es nicht lassen, legte kurz ihre Lippen um den harten Knopf und saugte ihn kurz und kräftig.

Das schien der letzte Kick zu sein, um den Höhepunkt der Frau auszulösen. Fest drückte die Frau sich an Sandra, umklammerte nun fast ihren Kopf und mehr Liebessaft kam aus der Spalte, direkt in Sandras Mund, die das er-wartet hatte. Gaby hatte einen ganz kurzen Moment Mühe, den Kontakt hinten nicht zu verlieren, hielt sich deswegen an den Hüften der Frau fest. Genüsslich und ziemlich ausdauernd wurde sie nun vorne und hinten verwöhnt. Schließlich waren damit sozusagen zwei Expertinnen am Werk. Und so dauerte es ziemlich lange, bis die stehende Frau sich beruhigte und der Höhepunkt sehr langsam abklang. Erst dann zogen Sandra und Gaby sich zurück, blieben aber noch am Boden knien. Die Frau meinte: „Also meine Kollegin hatte vollkommen Recht. Sie machen es viel besser als mein Mann.“ „Oh, das ist auch kein Wunder. Schließlich waren wir zu zweit.“ Die Frau lächelte. „Ja, das schon… Trotzdem war es anders… und besser. Sie wissen offensichtlich sehr genau, was zu tun ist.“ „Hauptsache, es hat Ihnen gefallen.“ „Auf jeden Fall. Ich hätte es schon viel eher ausprobieren sollen.“ „Keine Angst, es ist nie zu spät“, grinste Sandra sie an. „Manch einer braucht eben länger, bis er das erkennt.“ „Trotzdem werde ich nicht auf meinen Mann verzichten…“ „Wie beruhigend…“ „Na ja, so ganz überflüssig wird er ja wohl doch noch nicht.“ Die Frau grinste. Langsam zog sie ihr abgelegte Höschen und auch den Rock wieder an. „Ich denke, die anderen warten schon auf uns.“ Und gemeinsam gingen wir zurück. Sofort fragte ihre Kollegin: „Und? Auch zufrieden?“ „Oh ja, es war echt ganz toll.“ „Habe ich dir ja gesagt.“ Lachend gingen wir nun zur Kasse, um unsere Einkäufe zu bezahlen. „Ich muss sagen, es war ein sehr interessanter Vormittag“, sagte dann noch eine von den beiden. „Ja“, nickte die andere. „man erlebt immer wieder etwas Neues.“ Freundlich verabschiedeten wir uns und gingen. „Vielleicht kommen Sie ja mal wieder vorbei“, hieß es noch. „Oh ja, ganz bestimmt. Jetzt wissen wir ja, was wir hier finden.“ Dann gingen wir langsam wieder in Richtung unseres Zuhauses.

Dort angekommen, bat die Firmen-Lady alle Frauen, sich unten herum doch noch einmal freizumachen, damit sie überprüfen könne, ob es irgendwo Probleme mit dem neuen Keuschheitsgürtel gäbe. Natürlich konnten wir Männer es nicht lassen, dabei genau zuschauen. Wann bekam man denn auch schon mal solche eine Vorführung. Denn es ging ja nicht nur um den Taillengurt, sondern auch das Schrittteil, was ja am interessantesten war. Aber alle waren auch nach diesem ziemlich langen Spaziergang zufrieden und es gab auch keine roten Stelle oder andere Dinge. Leider zogen die Frauen sich dann wieder an, grinsten uns aber dabei zu. „Habt ihr genügend Fotos gemacht, die ihr euch immer wieder anschauen könnt?“ wurden wir gefragt. Alle nickten. „Klar doch. Bot sich doch auch an. Aber ihr habt ja doch nichts dagegen.“ „Weil wir eben genau wissen, dass ihr eigentlich nichts damit anfangen könnt. Im Gegenteil. Euer Lümmel quetscht sich nur noch fester in sein „Zuhause“. Und das wird sicherlich bei dem einen oder anderen schon sehr bald geändert.“ Das hätte man uns jetzt nicht unbedingt sagen müssen. Aber leider stimmte das ja. „Wie sieht es denn eigentlich mit Mittagessen aus?“ fragte plötzlich jemand und alle schauten zur Uhr. „Was! Schon so spät! Ich habe gar nicht bemerkt, wie die Zeit vergangen ist“, meinte die Firmen-Lady. „Musst du schon los?“ fragte Klaus sie. Sie nickte. „Eigentlich schon. Aber wisst ihr was, es ist so nett. Ich bleibe einfach noch. Muss mich nur kurz in der Firma melden.“ Und schon nahm sie ihr Handy und telefonierte. Es schien niemanden wirklich zu stören und so hatte sie jetzt plötzlich wieder genügend Zeit. „Also was ist jetzt mit Mittagessen?“ „Lasst uns doch einfach Pizza bestellen, geht schnell und ist einfach“, schlug Robert vor. Da alle damit einverstanden waren, holte ich die Karte von dem Laden, bei dem wir schon öfters bestellt hatten. Jeder suchte sich eine aus und dann rief ich dort an. „Dauert rund 25 Minuten“, hieß es. Und so saßen wir wieder draußen und plauderten. „Meint ihr denn, ihr könnt mit diesem Gürtel die nächsten vier Wochen leben?“ fragte die Firmen-Lady noch. „Ist ja doch eine Umstellung.“ „Wenn ich jetzt „Nein“ sage“, meinte Andrea und grinste, „nimmst du ihn mir dann wieder ab?“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, weil ich nämlich nicht glaube, dass dein Mann damit einverstanden ist.“ Beide schauten mich jetzt fragend an. „Richtig. Das kannst du vergessen. Solange du meine kleine „Sklavin“ bist, bleibt er auf jeden Fall dran.“ „Mist“, kam von meiner Frau. „Genau das hatte ich befürchtet.“ „Das gilt sicherlich auch für alle anderen“, ergänzte ich. „Apropos „Sklavin“, kam dann noch von meiner Liebsten. „Kommt da eigentlich noch mehr als „nur“ dieser Keuschheitsgürtel?“ Gespannt schaute sie mich an. „Ich glaube das willst du gar nicht wirklich wissen“, antwortete ich ihr. „Das klingt aber nicht gut“, meinte auch Gaby sofort, weil das gleiche wahrscheinlich ebenso für sie bzw. Sandra gelten würde, was beide Männer mit einem Kopfnicken bestätigten. „Mehr möchtest du dazu nicht sagen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nö, eigentlich nicht. Wieso?“ „Du weißt doch, wie neugierig ich bin.“ „Ja, das weiß ich, nützt aber nichts.“

„Wie lange treibt ihr denn schon dieses Spiel schon?“ wollte die Firmen-Lady wissen. „Also für unsere Frauen ist das noch ganz neu. Bisher haben sie uns nämlich so behandelt.“ „Hey, das ist doch gar nicht wahr!“ protestierte Gaby sofort und Sandra sowie Andrea nickten zustimmend. „Ach nein? Tatsächlich nicht? Was habt ihr denn alle so mit uns getrieben? Und der kleine Käfig ist ja auch nicht nur eine kleine „Aufmerksamkeit“. Außerdem denke ich da an gerötete Hinterbacken…“ „Also den Käfig habe ihr euch ja selber zuzuschreiben. Das ist nicht unsere Schuld.“ Klaus und Peter lachten. „Nein, natürlich nicht. Ist bloß das Ergebnis dieser blöden Wette. Dabei wisst ihr ganz genau, dass selbst verheiratete Männer immer mal wieder wichsen. Fragt doch David und Robert. Glaubt ihr im Ernst, sie machen das nicht?“ Marianne und Diana schauten ihren Mann scharf an, warteten auf eine Reaktion. Und sie kam, wie sie kommen musste. „Ja, jedenfalls bis wir auch dieses „Schmuckstück“ bekommen haben. War echt geil.“ „Siehst du“, meinte Gaby. „Du brauchst gar nicht so zu tun, als wäre dein Käfig eine Ausnahme. Du bist wirklich in „guter“ Gesellschaft.“ Sie lachte. Dabei deutete sie auf die anderen Männer, die ja alle ebenfalls so ausgestattet waren. „Und, wenn ich mich recht entsinne, habt ihr zugestimmt, ihn auf unbestimmte Zeit zu tragen. War doch richtig oder?“ Da mussten wir leider alle zustimmen. Das hatte man uns sozusagen abgeschwatzt. „Ist das echt wahr? Auf unbestimmte Zeit?“ kam von der Firmen-Lady. „Da habt ihr euch aber auf was eingelassen. Ich habe sehr selten in der Firma Leute, die sich auf unbestimmte Zeit von ihrer Lady wegschließen lassen. Kommt übrigens bei Frauen auch eher selten vor. Die meisten machen einen Vertrag, in denen unter anderem eben auch die Tragedauer festgelegt wird. Allerdings gibt es auch fast immer Sperrklauseln, die die dort festgelegte Dauer verlängern, wenn bestimmte Dinge eintreten oder eben auch nicht. So verlängert sich auf unfreiwillig die Dauer. Auch da ist kein Unterschied zwischen Männern und Frau-en.“ „Hätten wir vielleicht auch einen Vertrag machen sollen?“ fragte Gaby. „Kannst du dir sparen“, meinte Klaus sofort. „Ihr würdet euch doch sowieso nicht dran halten.“ „Tja, wäre wohl durchaus möglich“, grinste seine Frau ihn an. „Das ist eben das Problem: Frauen und Regeln.“ Klaus grinste.

„Du, pass lieber auf, was du das sagst. Noch habe ich deinen Schlüssel…“ „Und was willst du mir damit sagen? Kommst du etwa auf die Idee, ihn wegzuwerfen? Mach doch. Aber vergiss bitte nicht, dass ich momentan den einzigen Zugang zu deinem Keuschheitsgürtel habe… Also wenn du meinst, du könntest mir damit drohen, wäre es durchaus möglich, dass es daneben geht.“ Jetzt verzog Gaby das Gesicht. Ganz friedlich und äußerst liebevoll meinte sie dann zu ihrem Mann: „Aber das würdest du doch nie tun. Denk dran, wie toll ich es dir machen kann. So gut wie niemand anderes.“ „Ach ja? Wann war denn das letzte Mal? Also daran kann ich mich schon gar nicht mehr erinnern. Und zudem müsstest du mich ja aufschließen, wozu du ja gar nicht bereit bist.“ „Brauche ich ja auch nicht, solange ich diesen verdammten Gürtel trage“, fauchte sie jetzt. „Dann spart dir deine Geilheit unbedingt für später auf. Aber ich könnte dich immerhin noch so richtig von hinten rammeln…“ „Untersteh dich! Du weißt, dass ich das nicht so gerne habe.“ „Dann wirst du wohl bis auf weiteres auf Sex verzichten müssen.“ „Und was ist mit dir? Schließlich kann ich es bei dir auch nur von hinten machen.“ Klaus nickte. „Ich weiß, und darüber würde ich mich sogar freuen.“ „Oh, mein Lieber, das hängt ja wohl ganz von dem Lümmel ab, den ich auswählen werde…“ Klaus nahm seine Frau und schaute sie direkt an. „Das, Süße, solltest du dir wirklich sehr genau überlegen. Denn wenn du denkst, du könntest mich auf diese Weise irgendwie quälen, könnte es doch sein, dass du doch noch viel länger darin „schmoren“ darfst. Nur so zum Überlegen…“ „Das… das ist jetzt wohl eine Drohung oder?“ Er nickte. „So kannst du es auch sehen. Ich betrachte es eher als eine Art Warnung.“ Wir anderen hatten dem Gespräch aufmerksam gelauscht und Peter und ich schauten unsere Frau an. wahrscheinlich ging ihnen ebenfalls das durch den Kopf, was Gaby gerade ausgesprochen hatte. „Und noch etwas, meine kleine „Sklavin“…“ „Sag nicht immer „Sklavin“ zu mir“, schimpfte Gaby. „Außerdem wird heute Abend dein Hintern noch etwas leiden müssen. Nicht nur mit einem Rohrstock oder so. Ich denke da auch noch eine anständige Füllung… Vielleicht – so hoffe ich wenigstens – stopft das ein ganz klein wenig dein doch ziemlich freches Mundwerk. Das muss ich mir nämlich nicht alles anhören!“ Zum Glück kamen jetzt die bestellten Pizzen, denn sonst würde das Gespräch garantiert noch viel heftiger.

Sie wurden so verteilt wie bestellt und dann wurde gegessen, was einige Zeit dauerte und sicherlich auch die erhitzen Gemüter etwas abkühlte. Allerdings konnte ich sehen, wie Gaby immer wieder mehr oder weniger auffällig zu Klaus schaute. Wahrscheinlich überlegte sie, wie ernst er diese Ankündigungen meinte. Längst war aber Klaus der Meinung, dass wohl sein müsste, damit seine Frau vielleicht doch etwas weniger aufmüpfig sein würde. Schließlich musste man sich auch als verschlossener Mann nicht alles gefallen lassen. So wurde jetzt mehr oder weniger still gegessen. Jeder dachte wohl über sich und seinen Partner bzw. Partnerin nach. Hatten wir Männer uns vielleicht doch zu viel gefallen lassen, sodass wir das jetzt mehr oder weniger zurückzahlen wollen? So richtig im Klaren war ich mir selber nicht. Auch Andrea schaute mich fragend an. „Bist du der gleichen Meinung wie Gaby? Ich meine, wie denkst du über das weitere Tragen des Keuschheitsgürtels? Soll ich ihn weiterhin anbehalten?“ „Was würdest du denn davon halten? Tragen oder nicht tragen?“ Meine Frau lachte. „Also das ist ja wohl ganz einfach – wenn es nach dir geht… Du willst doch garantiert, dass ich ihn noch einige Zeit weiterhin angelegt lasse. Richtig?“ Ich nickte. „Ja, das kann und will ich nicht bestreiten. Vielleicht hat es dann ja einen gewissen „Lerneffekt“ für dich.“ „Was soll denn das bedeuten? Was soll ich denn deiner Meinung nach lernen.“ „Muss ich dir das wirklich erklären? Meinetwegen. Denn das gilt wohl für alle Frauen hier. Ihr wisst nämlich nicht, könnt euch das vermutlich auch gar nicht vorstellen, wie es ist, wenn man keinen Sex haben kann. Es ist völlig anders als wenn man das nicht will. Und genau das lernt ihr gerade, wenn auch nicht direkt freiwillig. So wie wir könnte ihr nämlich da unten auch nichts machen.“

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  RE: Böses Erwachen Datum:19.10.20 19:54 IP: gespeichert Moderator melden


SORRY SORRY SORRY!!!
Da war ein falsches Stück reingerutscht... und niemand hat's gemerkt.



Längst hatten die anderen Frauen aufmerksam zugehört und nickten nun. „Ja, da hat Bernd leider Recht. Es ist schon anders, wenn man den eigenen Mann „wegschließt“ und selber noch seinen Spaß haben kann. Das geht nun natürlich nicht mehr. Und ich muss sagen, es ist schon ziemlich hart.“ Diese Feststellung war von Marianne gekommen. Aber sicherlich ging es den anderen Frauen auch so. „Damit will ich jetzt aber nicht sagen, dass ich das sehr oft gemacht habe. Immer nur hin und wieder… Und das fehlt jetzt doch etwas…“ Alle mussten bei diesem Geständnis grinsen. „Nun tut aber nicht so, als hättet ihr das nicht auch gemacht.“ Alle nickten. „Ach, das ist aber sehr interessant“, kam nun von Robert. „Jetzt erklärt mir doch mal bitte, warum ihr uns dann so verschlossen gehalten habt, wenn ihr es euch selber immer wieder macht.“ „So oft war das nun auch nicht!“ meinte Diana. „Es ist mir ziemlich egal, wie oft ihr es gemacht habt. Die Frage ist doch nur: warum!“ „O, warum sind Männer nur so dumm!“ meinte Gaby. „Weil es eben Spaß macht. Immerhin haben wir es mit keinem anderen Mann getrieben.“ „Oh, sollen wir darüber auch noch glücklich sein?“ fragte Klaus. „Immerhin, ihr habt das ge-macht, was uns verboten bzw. sogar noch unmöglich gemacht wurde.“ Er war deutlich sichtbar ziemlich sauer, was ja durchaus zu verstehen war.

„Nun pass mal schön auf, mein Süßer“, kam von Gaby. „Immerhin habt ihr eine Wette verloren und das war die Konsequenz daraus.“ Er nickte. „Das weiß ich genauso gut wie du. Aber nun pass mal auf, Schätzchen. Was wäre denn, wenn es anders herum gegangen wäre. Nämlich, ob ihr das die vereinbarte Zeit „ohne“ ausgehalten hättet. Ich glaube, ich kenne die Antwort. Und alle anderen hier auch.“ Gaby war etwas blass geworden. „Was soll denn das schon wieder heißen?“ fragte sie. „Oh, Madame haben mich nicht verstanden. Dann also im Klartext. Ihr macht es euch mit ziemlicher Sicherheit ebenso oft wie wir Männer. So sehen wir das. Und weiter: Ihr hättet nämlich schon viel eher diesen Keuschheitsgürtel tragen müssen.“ „Also das ist ja eine ziemlich unverschämte Unterstellung!“ meinte nun sofort Sandra. „So ist das nämlich nicht.“ „Ach nein? Und was habt ihr eben gerade zugegeben? Dass ihr es euch auch immer wieder selber gemacht habt.“ „Stimmt leider“, meinte Marianne. „War bei mir auch so.“ Sandra starrte die Frau an, sagte keinen Ton mehr. „Ich denke, alle Männer hier sind der gleichen Meinung. Und das heißt, ihr bleibt alle auf unbestimmte Zeit so nett eingeschlossen – wie wir. Und jeglichen Protest könnt ihr euch sparen.“

Wow, da fing aber ein Getümmel an. Die Frauen begannen sofort und sehr heftig zu protestieren. Es sei nicht in Ordnung, ungerecht, gemein und was ihnen noch alles so einfiel. Wir Männer saßen nur da und grinsten sie an. Selbst die Firmen-Lady amüsierte sich. Es dauerte ziemlich lange, bis so etwas wie Ruhe wieder einkehrte. Erst dann sagte sie: „Ich fürchte, wenn es tatsächlich so ist, wie es hier eben dargestellt wurde, haben eure Männer vollkommen Recht. Und das müsst ihr wohl oder übel zugeben. Es war nicht richtig, den Männern dieses „Ver-gehen“ vorzuwerfen, sie dann quasi dafür auch zu bestrafen…“ „Aber es gefällt ihnen doch mittlerweile ganz gut“, kam von Andrea und auch Gaby nickte dazu. „Und sie quasi zu bestrafen, obwohl ihr im Grunde das gleiche gemacht habt, ohne es auch nur zu erwähnen. Und deswegen ist es nur gut, dass ihr jetzt mal fühlt, wie denn das so ist.“ Damit hatte wohl niemand gerechnet, dass diese Frau sich auf unsere Seite schlägt. dementsprechend betroffen schauten sie dann auch aus. Andrea, die neben mir saß, kam näher und meinte: „Bist du böse auf mich?“ Ich lachte. „Na ja, Grund genug hätte ich ja schon. Aber nein, ich bin dir nicht böse, zumal ich ja mittlerweile weiß, dass du es nicht als so schlimm empfindest.“

„Was soll denn das nun wieder heißen?“ fragte Sandra. „Oh, das ist ganz einfach. Ich habe von Anfang an versucht, mich mit diesem Keuschheitsgürtel zu arrangieren. Klar, es war nicht ganz einfach, aber es geht. Sicher, manches kann man nicht machen – mein Vibrator und der Gummilümmel ist jetzt arbeitslos – und mein Hygiene-Konzept muss ich noch überdenken bzw. überarbeiten. Aber man kann tatsächlich damit leben. Ihr solltet es probieren. Denn eines dürfte wohl sicher sein: Die Zeit, an denen wir dieses „Schmuckstück“ noch tragen wer-den, wird nicht in Tagen gemessen.“ „Das ist doch nicht dein Ernst!“ kam gleich von Gaby. „Ich werde es nicht noch tagelang tragen. Komm gar nicht in Frage.“ „Und was willst du dagegen machen?“ fragte Klaus und lächelte seine Frau richtig lieb an. „Dann… dann werde ich ihn aufbrechen, wenn du ihn nicht öffnest.“ „Viel Vergnügen“, lachte nun die Firmen-Lady. „Denn vielleicht bekommst du ihn mit einem Schweißbrenner auf… Ich werde dann schon den Krankenwagen bestellen.“ „Man muss ihn aber doch öffnen können“, kam jetzt etwas hilflos von der Frau. „Ja, das kann man auch. Aber eben nur mit dem passenden Schlüssel, nicht mit Gewalt. Sonst macht es ja keinen Sinn.“

„Ich sage ja: Findet euch damit ab, dann lebt ihr besser“, meinte Andrea noch einmal. „Also ich finde, die Frau hat den einzig richtigen und vernünftigen Weg angedeutet, der machbar ist“, meinte auch die Firmen-Lady. „Und ansonsten: Versucht eure Männer davon zu überzeugen, euch wieder aufzuschließen.“ „Ach der...“, meinte Marianne. „Der lässt uns doch vorläufig nicht raus. Er amüsiert sich köstlich.“ „Ich im Übrigen auch“, lachte Andrea. „Habt ihr euch mal beobachtet, wie sich hier jede von euch aufführt? Wie bockige kleine Kinder, aber nicht wie erwachsene Frauen. Das ist doch albern. Kennt ihr euren eigenen Mann denn so schlecht, dass ihr noch nicht mitbekommen habt, dass sie dann nur auf stur schalten, wenn wir ihnen so kommen?“ Die Ladys saßen alle plötzlich stumm da, dann nickten sie. „Ja, ich glaube, du hast leider vollkommen Recht. So kommen wir wohl wirklich nicht weiter.“ Und sofort versuchten alle Ladys bei ihrem Ehemann „Lieb Kind“ zu machen, was jetzt natürlich überhaupt nicht funktionierte. „Gewöhnt euch erst einmal an das hübsche Schmuckstück. Über dieses Thema, wie lange ihr so bleibt, werden wir uns erst in einigen Tagen unterhalten. Bis dahin geht gar nichts. Solange werdet ihr hübsch das tun, was wir von euch fordern und ein Protest oder Widerstand verbessert eure Lage garantiert nicht.“ Das war eine verdammt klare Aussage, die alle verstanden – und einknickten. Ihnen blieb ja nun wirklich keine andere Wahl.

Kurz darauf verabschiedete sich die Firmen-Lady, erinnerte aber noch einmal daran, dass sie einen Termin für einen Besuch in der Firma suchen würde, den sie uns dann mitteilen würde. Etwas beruhigt stimmten alle – Männer wie Frauen – zu. „Schlag euch bitte nicht die Köpfe ein“, meinte sie noch mit einem Lächeln. „Denk dran, ihr seid nicht die einzigen Frauen, die so etwas tragen. Wir bekommen wirklich kaum Reklamationen.“ Damit war sie dann weg und wir saßen noch weiter auf der Terrasse, nun bereits ziemlich friedlich. Aber das lag vielleicht auch an dem Alkohol in Form von Rotwein und Bier, dem nun alle zusprachen. Und irgendwann, es war schon spät und längst dunkel, als Gaby dann sagte: „Was sind wir doch für dumme Hühner! Das war doch alles sinnlos, dieses ganze Theater vorhin und so. Deswegen schlage ich jetzt vor, wir vergessen das alles und sind wieder brave Ehefrauen, tun einfach mal eine Zeitlang das, was die Männer von uns wollen.“ „Wie war das mit „braver Ehefrau“?“ fragte Klaus. „Das ist aber neu oder? Ich meine, bisher war das ja noch nicht so toll.“ „Hey, mein Lieber, suchst du schon wieder Streit?“ fragte seine Frau grinste. „Nö, aber das werden wir doch gleich mal testen. Du gehst jetzt schön brav auf die Knie und nimmst meinen Lümmel – ob im Käfig oder nicht – in den Mund und machst es ihm, so gut du kannst.“

Einen kurzen Moment sah es aus, als wolle die Frau protestieren. Aber es kam nichts und sie tat das, was gefordert war. Alle konnten zusehen. Sie öffnete seine Hose und angelte nach dem kleinen Käfig-Sklaven. Kaum hatte sie ihn herausgeholt, nahm sie ihn in den Mund. „Mmmh… fühlt sich echt gut an“, kam von Klaus. Und dann passierte was, von dem wohl niemand glaubte, dass Gaby das zulassen würde. Denn Klaus hielt ihren Kopf dort längere Zeit fest und stöhnte genüsslich. Zwar konnte man nichts sehen, aber genau hören. Und diese Geräusche machten wohl jedem klar, was dort in diesem Moment passierte. Dann kamen nur noch schmatzende Geräusche. Offensichtlich arbeitete die Zunge der Frau wieder sehr intensiv. „So stelle ich mir eine „brave Ehefrau“ respektive eine „Sklavin“ vor. Tut alles was ich will, noch dazu auch sehr gut und gründlich.“ Von Gaby kamen Geräusche, die einen gewissen Widerspruch andeuten sollte. „Wie wäre es denn, wenn die anderen „Sklavinnen“ hier am Tisch sich auch noch um ihren Mann bemühen würden? Ich denke, das gefällt sicherlich allen.“ Und tatsächlich machten sich alle gleich an die Arbeit, sodass eine erregende Geräuschkulisse entstand, die hoffentlich sonst niemand hörte. Ob alle das gleiche dabei taten wie Klaus am Anfang, war nicht eindeutig festzustellen.

„Hört mal her, ihr „Sklavinnen“, sagte Robert plötzlich ganz deutlich. „Wie wäre es denn, wenn ihr uns Männern nun entleeren würdet. Ihr wisst doch genau, wie das geht. Und sicherlich sind alle darauf ganz erpicht. Oder?“ „Oh ja, das wäre echt klasse“, kam von uns allen. „Aber ich denke, das wird in dieser Haltung eher schwer gehen. Denn nur mit den Händen und dem Mund dort, wo sie sich gerade sicherlich sehr bemühen, wird das wohl kaum klappen.“ „Dann schlage ich doch vor, dass wir dazu alle in den Vierfüßler-Stand gehen. Dann sollte es doch funktionieren.“ Also gaben unsere „Sklavinnen“ alle kurz frei, sodass wir Hose und was wir sonst noch trugen, ablegen konnten und begaben uns dann in die entsprechende Position. Und die jeweilige „Sklavin“ legte ich unter uns, sodass ihr Mund dort schnell wieder tätig werden konnte und die Hände dann von hinten unsere Prostata massierten. Dabei war es egal, ob wir nun zwischen ihre Beine auf das verschlossene Loch schauen konnten oder eben nicht. Aber es waren sich wohl auch dort alle einig: Sie boten uns den entsprechenden Anblick. Zwar hätten wir dort mit der Zunge seitlich tätig werden können, was aber niemandem irgendetwas gebracht hätte. Und so unterblieb es. Mit sehr viel Mühe und Ausdauer gaben sie sich, um uns zu dem gewünschten Erfolg zu bringen. Es dauerte zwar noch eine ganze Weile, bis es dann langsam bei uns ausfloss und sie es in den Mund bekamen. Höhepunkt konnte man das zwar nicht nennen, war dennoch recht angenehm zu spüren.

Leise schmatzend und genießend lagen die „Sklavinnen“ rücklings da, hätten sicherlich sehr gerne unsere Zunge dort zwischen ihren Beinen an der vermutlich heißen und nassen Spalte gespürt. Aber wir hatten uns dann im Laufe dieses Spieles auch vorgebeugt, die Beine hochgeschlagen unter die Arme genommen, sodass wir relativ leicht an die kleine Rosette gelangen konnten, um dort mit der Zunge zu arbeiten. Das genossen sie sehr. Wir beobachteten dabei sehr genau deren Verhalten, um auf jeden Fall rechtzeitig vor einem noch so geringen Höhepunkt aufzuhören. Dass ihnen das natürlich nicht gefiel, war vollkommen klar und wurde auch mit entsprechenden Geräuschen „untermauert“. Das kleine süße Loch zuckte und wollte unbedingt mehr, was es aber natürlich nicht bekam. Vielleicht würden wir es bei einer anderen Gelegenheit mit einem Lümmel zum Um-schnallen und beglücken. Das hing natürlich ganz vom Benehmen seiner Besitzerin ab. Und sicherlich würde es dann auch eher ein richtig anständig dicker Stab sein. Vielleicht sogar mit kräftigen angedeuteten Adern oder Noppen. Schließlich ging es ja nun wirklich nicht darum, dass die „Sklavin“ belohnt wird oder Lust empfindet. Ehe lag ja wohl der Fall vor, dass sie – wenn auch geringfügig – bestraft werden musste.

Endlich waren alle Männer zu einem mehr oder weniger glücklichen Ergebnis gekommen, sodass die Frauen aufhören konnten. Sie lagen dort weiterhin am Boden, während wir aufstanden. „Hat vielleicht jemand von euch so etwas wie Lust dabei empfunden?“ fragte David. „Na ja, es war ganz angenehm, aber Lust? Nein, habe ich dabei nicht wirklich empfunden“, kam von Marianne. „Ja, meine Spalte ist wohl etwas feucht geworden, aber nur ein kleines bisschen…“, meinte Diana und Andrea nickte zustimmend. Gaby griff deutlich sichtbar zwischen ihre Schenkel an den Stahl dort und schaute uns dann ziemlich betroffen an. „Ich… ich glaube, ich bin da… ziemlich… nass…“ „Zeig mal her. Das will ich sehen!“ kam sofort von Klaus. Er kniete sich dort nieder und fühlte. „Tatsächlich! Also das ist ja eine ziemliche Unverschämtheit! Da nuckelst du an meinem Lümmel und wirst davon auch noch richtig geil!“ „Aber das liegt doch nur daran, dass du es mir so lange nicht mehr richtig besorgt hast“, entschuldigte sie sich gleich. „Ach ja? Seit wann gehörst du denn zu den Frauen, die regelmäßig – und das heißt bei dir ja wohl alle drei oder vier Tage – gef… werden müssen? Früher ging es ja auch ohne. Oder hast du es dir dann regelmäßig selber gemacht?“ Nach kurzer Dauer nickte Gaby. „Ja, natürlich habe ich das. Weil ich das einfach brauchte“, kam schnippisch. „Klar, und jetzt geht es eben nicht mehr.“ Stumm nickte seine Frau. „Dir ist aber schon klar, dass ich das nicht dulden kann.“ „Und was willst du dagegen machen?“ „Hattest du denn jetzt einen Höhepunkt oder bist du nur nass geworden?“ fragte Klaus erst noch. „Nein, für einen Höhepunkt reicht das bisschen Lutschen an deinem Zipfel nicht aus“, kam sofort.

Jetzt schaute Klaus seine Frau an und grinste. „Dann dürfte ja wohl eine sehr gute Strafe sein, wenn du noch ein paar nette Lümmel mit dem Mund verwöhnst. Denn das bringt dich offensichtlich ja nicht zu einem Höhepunkt, was dann wohl Strafe genug sein dürfte.“ Gaby starrte ihn an. „Das… das ist aber… ziemlich gemein“, kam dann langsam von ihr. „Tatsächlich? Finde ich nicht. Ganz im Gegenteil, es dürfte dich richtig gut trainieren, wie es ist, wenn man es nicht bis zum Höhepunkt treiben darf. So ein ruinierter Höhepunkt ist nämlich für Zuschauer etwas ganz besonderes Feiens…“ Schnell war Gaby klar, dass ihr Mann das völlig ernst meinte. „Wenn ich dich richtig verstanden habe, soll ich mich hier vor den Männern so intensiv beschäftigen, dass ich da unten quasi tropfe, aber keinen Höhepunkt bekomme?“ „Hört mal, was für eine schlaue „Sklavin“ ich habe! Ja, genau das sollst du – nur nicht hier.“ „Das… das wagst du nicht…“, kam dann mit einem ziemlich blassen Gesicht. „Tja, wenn du es nicht selber machen willst, mache ich es eben bei dir oder… finde jemanden, der das für mich bei dir macht.“ „Findest du das nicht irgendwie… gemein?“ fragte Gaby schon deutlich friedlicher. Klaus zuckte mit den Schultern. „Kann sein, aber muss mich das interessieren? Im Übrigen finde ich das auch eine gute Idee für die anderen.“ Wir nickten, weil es einfach stimmte.

„Sag mal, wie wahrscheinlich ist es denn eigentlich, dass eine Frau nur vom Lutschen an einem männlichen Stab zum Höhepunkt kommt“, meinte Robert. „Also ich halte das für eher unwahrscheinlich. Oder sie ist sehr begabt…“ „Das sehe ich auch so. wenn sie keine weitere Stimulation bekommt, glaube ich nicht, dass es zu schaffen ist. Und wie seht ihr das?“ Die Frage war an unsere Frauen gerichtet. „Ist jemand von euch dazu in der Lage?“ Sie schauten sich gegenseitig an und Marianne war die erste, die nun antwortete. „Ich kann es jedenfalls nicht. Könnte natürlich sein, wenn man vielleicht mehrere nacheinander oder ganz besonders männliche Lümmel zur Verfügung hat. Ich denke da zum Beispiel an so einen richtigen schwarzen Prügel…“ „Oh, das ist ja nicht schwierig“, lachte David. Schau, hier haben wir doch so ein Teil.“ Und er hielt einen entsprechenden Gummilümmel hoch. „Oh Mann“, stöhnte seine Frau. „Du weißt genau, was ich meinte.“ „Natürlich. Aber ich glaube nicht, dass du davon mehr als nur richtig nass wirst.“ „So richtig kann ich mir das auch nicht vorstellen“, kam jetzt von Gaby. „Wenn ich da so an meine Jugend denke, wo wir – und ihr sicherlich auch – sehr aktiv waren, habe ich nichts davon gespürt…“ „War bei mir auch so“, kam nun von Sandra. „Dann heißt das also, egal wie viele Männer eine Frau mit dem Mund verwöhnt, es bringt ihr sozusagen nur sehr wenig.“ Die Frauen nickten. „Würde ich so sagen. Natürlich kann es auch Frauen geben, bei denen es anders ist, aber ich kenne wenigstens keine“, meinte Andrea. Klaus grinste. „Das höre ich sehr gerne. Das bedeutet für dich, meine liebe Gaby, dass wir diese Idee mal weiter verfolgen. Und dann werden wir ja sehen.“ „Ich habe es doch geahnt“, stöhnte Gaby nun. „Der Typfindet immer eine Lösung.“ „Also das sagt ja wohl gerade die Richtige!“

„Aber ich finde, das ist doch wenigstens eine dankbare Aufgabe für unsere „Sklavinnen“. Jetzt müssen wir nur noch passende Männer finden, wenn wir diese Idee weiterhin verfolgen wollen.“ „Aber bis es dann soweit ist, müssen wir uns ja wohl anderweitig beschäftigen, was ja auch immer schwieriger wird – ich meine, so mit dem Keuschheitsgürtel. Das ist uns doch mancher Spaß verwehrt“, meinte Peter. „Und an was dachtest du so zum Beispiel?“ fragte Sandra, seine Frau. „Och, eigentlich nichts Schlimmes. Nur so bei einem kleinen Spaziergang in der freien Natur kann man jetzt leider nicht mehr sehen, wie jede von euch ihr kleines Bächlein macht… Oder wie gut die extra dafür geschaffenen Brennnesseln wirken. Das finde ich nämlich ein sehr schönes Schauspiel.“ „Meinst du nicht, dass man das jetzt einfach etwas weiter nach hinten verlegen kann?“ schlug ich gleich vor. „Und du denkst, dass wir ihnen genauso gut gefallen? Na, ich weiß nicht“, zweifelte Peter. „Nein, das wird es garantiert nicht!“ protestierte Sandra lautstark. Aber sie wurde vollkommen ignoriert. „Kann das sein, dass sich einer unsere „Sklavinnen“ jetzt dazu geäußert hat?“ „Nein, äußerst unwahrscheinlich, denn es wäre im höchsten Maße anmaßend. Nur für den eher unwahrscheinlichen Fall würde das nämlich bedeuten, wir müssten dringend etwas besorgen, welches diesen vorwitzigen Mund stopft. Und das wird sicherlich nicht gerne gesehen...“ Sandra schnaufte hörbar. Die anderen Frauen grinsten nur.

„Tja, dann werde ich mal nachschauen, was ich da passendes finde“, sagte ich und ging los. Natürlich musste ich nicht lange suchen. Wofür hatten wir schließlich unsere reichhaltige Spielekiste. So kam ich dann schnell mit verschiedenen Knebeln zurück, legte sie gut sichtbar auf den Tisch. So konnte Peter sich gleich eines davon aus-suchen, was ihm nicht schwer fiel. Er entschied sich für einen Knebel in Form eines kurzen, aber sehr kräftigen Männerlümmels auf der Innenseite. Außerdem trug er nach außen ein deutlich längeres, etwas schlankes Gegenstück. „Schau mal, Liebes, was ich hier Feines für dich habe“, sagte er mit einem Schmunzeln zu seiner Frau Sandra. „Damit kannst du sogar noch jemanden ein richtiges Vergnügen bereiten. Was hältst du davon.“ „Das muss ich dir jetzt wohl nicht erst sagen“, meinte sie. „Du glaubst doch nicht im Ernst, dass du mir dieses Ding umlegen kannst.“ „Ach nein? Und warum nicht? Ich würde sogar sagen, du kannst es dir aussuchen. Entweder so, dass das dicke Teil in deinem Mund landet. Oder umgekehrt, wobei allerdings das schlanke Stück in dir steckt – hinten zwischen deinen Popobacken.“ „Das wagst du nicht“, setzte Sandra an. Bernd. Robert, ich brauche mal eben eure Hilfe“, kam nun von Peter. Wir beiden kamen näher. „Um was geht es denn?“ Kurz erklärte Peter uns, was er denn wollte. „Heißt dass, wir sollen ihre Popobacken schön weit spreizen, damit du ihn einführen kannst?“ Robert deutete auf den langen Lümmel. „Oh nein, das kommt überhaupt nicht in Frage!“ „Tja, dann also den Mund…“ Sandra brummte irgendwas vor sich hin, wehrte sich dann aber doch nicht, als Peter mit dem Knebel kam. Schnell steckte das Teil in ihr, wurde hinten und über den Kopf festgeschnallt. Nun ragte vorne der lange Stab hervor, bot ein lustiges Bild von Sandra. „So, meine Damen, wer möchte es denn nun zuerst ausprobieren?“ Sandra riss die Augen auf und schüttelte heftig den Kopf. Offensichtlich war sie dagegen, was uns aber nicht störte.

Andrea, Gaby, Corinna und Marianne kamen näher und betrachteten die Frau mit dem Knebel. „Na, was ist? Keine Lust? Ich habe hier sogar für jeden ein eigenes Kondom, welches ihr überstreifen könnt. Eigentlich sollte das Zapfen doch bei euch reinpassen.“ Darin sah niemand ein Problem. Aber sich quasi auf den Kopf einer Freundin niederzulassen, erscheinen ihnen irgendwie unpassend. Wie ganz zufällig griff zuerst Klaus nach einem der immer noch bereitliegenden Strafinstrumente. „Warum bloß habe ich jetzt das Gefühl, ich müsse wohl doch ein klein wenig nachhelfen. Für mich sieht es doch tatsächlich so aus, als wollte niemand freiwillig damit anfangen.“ „Tja, das geht mir auch so“, meinte dann auch David. „Ich würde es ja nicht gerne tun und dieses Instrument auf dem Hintern meiner Frau einsetzen. Aber wenn es denn wirklich nicht anders geht, um sie davon zu überzeugen, dass es einfach sein muss, dann werde ich es wohl doch machen.“ Er seufzte so, als würde es ihm wirklich schwerfallen. Dabei wussten wir wohl alle, dass er in Wirklichkeit damit kein Problem haben würde. Ich nickte. „Ja, geht mir auch so. Aber was will man denn machen, wenn die Bitte alleine nicht ausreicht. Wie will man der Frau denn klarmachen, was man von ihr möchte…“ „Eben, da bleiben ja leider nur die härteren Maßnahmen…“ Offensichtlich war David der gleichen Meinung. „Ist ja schon gut. Hört doch auf mit diesem dummen Gelaber. Ihr wollte doch nur einen Grund finden, um uns den Hintern zu röten“, kam jetzt von Gaby. „Nein, meine Lieb, da täuscht du dich. Wir suchen keinen Grund. Ihr liefert uns doch gerade einen sehr triftigen Grund“, meinte ihr Mann. „Willst du vielleicht freundlicherweise den Anfang machen?“ Er reichte seiner Frau das verpackte Kondom. „Wenn es denn unbedingt sein muss“, bekam er zu hören. Sie nahm die Verpackung und öffnete sie. Zum Vorschein kam ein hübsches rosafarbenes Kondom. Sandra hatte sich bereits auf eine Liege gelegt und wartet, wie es denn nun weitergehen würde. Gaby kam näher und streifte es über den aufrecht-stehenden Lümmel auf Kopf der Frau. Nun konnte es losgehen. „Soll ich dir vielleicht dein kleines Loch noch etwas eincremen, damit es leichter geht?“ fragte Klaus sehr fürsorglich. Gaby nickte zustimmend, schien nicht weiter über die auffällige Freundlichkeit ihres Mannes nachgedacht zu haben.

Klaus sparte nicht mit Creme, rieb sie ordentlich dort ein, holte sogar noch einmal Nachschub, nachdem Gaby sich über Sandras Gesicht gestellt hatte. Nun half er seiner Frau sogar noch, den Zapfen an der richtigen Stelle einzuführen. Ohne Schwierigkeiten glitt er sofort ganz hinein. Allerdings fing auch wohl die Creme an zu wirken. Denn von Gaby kam: „Du Schuft hast wieder diese… diese Ingwercreme genommen, obwohl du genau weißt, wie sehr sie brennt und alles heiß macht.“ „Ach Liebes, das tut mir jetzt aber furchtbar leid. Wahrscheinlich habe ich sie nur verwechselt.“ Klaus tat sehr zerknirscht. „Ja klar! Wer soll denn das wohl glauben!“ kam ziemlich empört von seiner Frau, die wenigstens schon mit Reitbewegungen angefangen hatte. Schließlich wurde das ja wohl von ihr erwartet. „Bernd, gib mit bitte die Tawse! Ich habe hier jemanden, der mich gerade indirekt als Lügner bezeichnet hat. Das muss ich mir ja wohl nicht gefallen lassen.“ „Nein, nicht! Das stimmt doch gar nicht!“ kam sofort von Gaby. „Hast du vielleicht auch noch einen Knebel? Das Gejammer geht mir auf den Keks!“ Schnell hielt Gaby jetzt den Mund. Aber es war offensichtlich bereits zu spät. Ich reichte Klaus einen Butterfly-Knebel, den er Gaby sofort anlegte und aufpumpte. Die Wangen blähten sich auf und verschlossen ihren Mund. Kurz überprüfte Klaus den richtigen Sitz, schien zufrieden zu sein und nahm jetzt die Tawse, um damit auch noch tätig zu werden. Immer noch ritt Gaby auf und ab und bei jedem Hochzucken, klatschte das Leder mal auf die eine, mal auf die andere Hinterbacke, feuerte sie quasi an. So ging es mehrfach, sodass Gaby zum Schluss sicherlich auf jeder Seite zehn Treffer zu verzeichnen hatte, sodass der Hintern am Ende deutlich und auffallend gerötet war.

Deutlich erregt, stieg sie dann ab, machte Platz für die nächste Frau. Dazu hatte Diana sich bereiterklärt. „Meine Rosette brauchst du nicht einzucremen“, gab sie bekannt. „Ich glaube, es geht so.“ „Nein“, meinte Klaus, „ist sicherlich besser, wenn wir sie ebenfalls ein klein wenig eincremen. Dagegen konnte Diana nun nichts machen und so spürte sie auch sehr schnell die Wirkung der Creme. Denn auch hier wurde die ingwercreme verwendet. Eine Weile hopste die Frau nun auf dem Lümmel auf und ab, rammte ihn immer wieder fest in ihren Hintern. „Findest du es eigentlich gerecht, dass du nur deiner eigenen Frau den Genuss eines geröteten Popos gönnst?“ fragte dann Robert. „Du meinst, ich sollte es bei deiner Frau auch machen?“ kam von Klaus. „Ja, natürlich. Warum denn nicht!“ Diana war da durchaus anderer Meinung, wie ihr Blick zu uns deutlich zeigte. „Also gut. Dann will ich mal nicht so sein...“ Und schon begann die Tawse wieder mit ihrer strengen Arbeit, klatschte mehr oder weniger vergnügt auf die hopsenden Hinterbacken. Allerdings begnügte Klaus sich jetzt mit jeweils fünf. Dann war ihr Popo nicht ganz so stark gerötet wie bei Gaby, aber immerhin… Weiter kamen auch wir anderen – Marianne und Andrea - an die Reihe, nahmen dort mit eingecremter Rosette Platz, führten den Lümmel an der richtigen Stelle ein und wurden ebenfalls mit jeweils fünf auf jede Hinterbacke bedient. Als dann alles erledigt war, freute sich Sandra wahrscheinlich am meisten, denn ihr Kopf war wieder frei und so hatte nichts auf den nackten Hintern bekommen. Allerdings hatte sie Klaus etwas unterschätzt.

Denn nachdem ich als Letzte abgestiegen war, hieß es kurz darauf: „Dann dreh dich jetzt mal hübsch auf den Bauch, damit ich deinem Hintern auch ein paar „Nettigkeiten“ auftragen kann. Sonst ist er wohl möglich beleidigt.“ „Glaube ich nicht“, meinte Sandra. „Ich kann auch ohne sie leben.“ „Dreh dich gefälligst um! Nochmal sage ich das nicht!“ „Wie redest du denn mit mir! Das kannst du mit Gaby machen, aber nicht mit mir“, meinte Sandra jetzt empört. „Auch von dir, einer „Sklavin“ muss ich mir das ja nun wohl wirklich nicht gefallen lassen“, kam jetzt von Klaus und griff selber zu, sodass die Frau schnell bäuchlings auf der Liege lag. Damit sie so auch blieb, drückte er sie mit einer Hand fest und nun klatschte das Tawse auch bei ihr auf die Hinterbacken. Aber diese Hiebe waren deutlich strenger, was ja bei dem vorherigen Protest auch kein Wunder war. Und so wurden die jetzt zehn pro Seite gesetzten Hiebe auch schon bald mit leisen Aufschreien begleitet. „Hör auf! Das tut weh! Nicht mehr! Nicht so verdammt hart!“ kam aus dem Mund der Frau, die inzwischen ohne den Knebel war. Klaus schaute zu mir und fragte: „Hast du breite Lederriemen?“ Ich nickte und holte drei Stück. Mit einem wurden nun Sandras Oberschenkel über den Knien fest zusammengeschnallt. Damit hatte das Gezappel schon fast ein Ende. Aber noch war Klaus nicht zufrieden. Denn mit einem weiteren Riemen schnallte er mit meiner Hilfe Sandras Arme seitlich vom Körper fest. Nun lag sie wieder auf dem Rücken. „Möchtest du noch irgendetwas sagen?“ fragte er nun die Frau dort vor sich auf der Liege.

„Ach, halt doch die Klappe! Von dir muss ich mir ja wohl gar nichts sagen lassen“, kam dann von Sandra. „Peter, kommst du mal bitte her? Deine Sandra hat, so wie es aussieht, ein kleines Problem mit mir.“ Peter kam zu uns und wollte wissen, worum es denn jetzt gehen würde. „Klaus will mir hier irgendwelche Vorschriften machen“, platzte seine Frau sofort heraus. „Ja, und wo ist das Problem?“ Sandra war etwas perplex. „Seit wann kann er mir irgendwas befehlen…?“ Peter lachte. „ich würde sagen, seitdem du eine kleine „Sklavin“ im Keuschheitsgürtel geworden bist.“ „Dann nimm mir das verdammte Ding wieder ab!“ „Nö, will ich aber nicht.“ „Also ich habe das Gefühl, irgendwie müssen wir besonders dieser „Sklavin“ wohl doch den Mund stopfen, bevor sie versucht, die anderen aufzustacheln.“ „Gute Idee“, meinte Peter. Und zu ihr sagte er: „Tja, wer nicht hören will…“ Ich ging schnell ins Haus und kam kurz darauf mit einem getragenen Höschen meiner Frau zurück. Als Sandra das sah, verzog sie das Gesicht. „Aber das wirst du doch nicht als Knebel verwenden“, versuchte sie sich zu wehren. „Doch, natürlich. Er funktioniert nämlich ganz wunderbar.“ Ich zwang sie, den Mund zu öffnen und stopfte das duftende Höschen hinein, wogegen sie sich erfolglos wehrte. Damit es nun auch an Ort und Stelle blieb, wickelte ich noch eine extra mitgebrachte Binde drum. Ihre Blicke wurden immer wütender. Als ich damit fertig war, holte ich Andrea dazu. Kurz sprach ich ganz leise mit ihr, wobei sie mich mit großen Augen anschaute, aber zustimmend nickte. Sandra schaute sehr kritisch, was denn nun noch kommen würde. Denn meine Frau kniete sich über ihren Kopf. Ziemlich genau platzierte sie ihren Schritt über den immer noch leicht geöffneten Mund. Sandra schien zu ahnen, was kommen sollte und begann heftig den Kopf hin und her zu schütteln, sodass ich ihn festhielt. Kurz darauf kam heiße Flüssigkeit aus dem Schritt meiner Frau, die genau und sehr gezielt in den Mund floss, dort das Höschen nässte und weiter in den Hals lief, sodass Sandra alles unbedingt schlucken musste.

Weil sie so mit dem Kopf umherzappelte, flossen ihr auch einige Tropfen in die Augen. „Halt doch still!“ Gaby, Marianne und Diana waren längst nähergekommen und schauten neugierig zu. „Ist ja schon eine ziemliche Sauerei“, meinte Marianne. „Ich weiß nicht, ob ich mir das gefallen lassen würde.“ Robert schaute sie an, lachte und antwortete: „Glaubst du ernsthaft, Sandra macht das freiwillig?“ „Nö, sieht jedenfalls nicht so aus.“ „Na also. Aber du kannst es auch haben. Brauchst du nur zu sagen. Ich nehme mal an, hier gibt es weitere Leute, die dich damit „versorgen“ könnten.“ Sofort zuckte Marianne zurück. „Nein, auf keinen Fall!“ „Kannst du dir vorstellen, dass hier als „Sklavin“ niemand gefragt wird?“ „Nein, nicht wirklich. Das traut ihr euch nämlich nicht.“ Robert grinste. „Ach nein? Glaubst du das wirklich?“ Ziemlich skeptisch schaute sie ihn an, sagte nichts. „Also eines dürfte wohl ziemlich sicher sein. Ihr alle hier – egal, wessen Ehefrau ihr seid – den schicken Keuschheitsgürtel werdet ihr sicherlich noch ein paar Tage tragen. Also gewöhnt euch daran und überlegt schon mal, was ihr euren Kolleginnen sagen wollt.“ Oh, jetzt ging der Protest aber erst richtig los. „Das könnt ihr nicht machen!“ „Ich will das nicht!“, „So gehe ich auf keinen Fall ins Geschäft!“ und anderes war lautstark zu hören. Wir Männer setzten uns einfach und hörten zu. Nur langsam wurde es weniger und auch wieder leiser. „Also solange ihr euch so benehmt, wird sich garantiert nichts ändern.“ Und schon fing die eine oder andere an bei ihrem Ehemann zu betteln.

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  RE: Böses Erwachen Datum:23.10.20 20:32 IP: gespeichert Moderator melden


Aber niemand ließ sich darauf ein. „Mir gefällt es richtig gut, wenn du ihn trägst“, war zu hören. David meinte sogar noch: „Dann hört dein ständige Fummeln zwischen den Beinen endlich auf. Ich glaube, du merkst das schon gar nicht mehr.“ Verblüfft starrte Marianne ihn an. „So, ich mache solche Sachen? Und du? Immer wieder drückst du doch selber an deinem Käfig. Hast sogar versucht, dir trotzdem einen runterzuholen. Hat aber leider wohl nicht geklappt.“ „Na, dann sind wir ja quitt!“ „Dann kann ich ja keine Hose anziehen“, meinte Gaby. „Dort sieht man ja gleich alles.“ „Hast du denn was zu verheimlichen?“ grinste Klaus. „Das kann ich niemandem erklären“, kam ziemlich leise von Diana. „Das glaubt mir keiner.“ „Aber du kannst es ja jedem zeigen.“ So ging es längere Zeit hin und her. Man versuchte Gründe zu finden, warum wir die Ladys unbedingt wieder davon be-freien müssten. Aber keiner von uns Männern wollte sich darauf einlassen. „Es bleibt so, wie es ist. Basta!“ „Dann könnt ihr auch nicht an uns ran“, stellte Gaby dann nüchtern fest. „Und so, wie ich euch kenne, ist das auch ziemlich schlimm.“ Klaus, ihr Ehemann, lachte. „Na und? Dann bekommst du deine Spalte eben nicht aus-geleckt, nachdem du so heftig an und in ihr gespielt hast, dass sie richtig nass ist. Glaubst du, es stört mich wirklich? Wenn ja, hast du dich ziemlich getäuscht. Und schließlich kenne ich das Gefühl, verschlossen zu sein, wesentlich länger als du.“

„Sag mal“, meinte ich dann zu Peter. „Wie wäre es, wenn wir den „Damen“ ein ganz besonderes Höschen besorgen würden…“ „Und was stellst du dabei vor? Wahrscheinlich weißt du doch schon, wie es aussehen soll“, grinste er mich an. „Klar. Zum Beispiel so eines mit einem Gummilümmel vorne…“ „Damit sie es sich selber ge-genseitig besorgen können? Super Idee“, fand er gleich. „Glaubst du, dass wir das in der Stadt bekommen? Ich meine, da im Sex-Shop?“ „Bestimmt. Es könnte nur sein, dass es nicht für alle fünf reicht.“ „Macht nichts. Dann eben nur für einige.“ Die „Sklavinnen“ hatten nichts mitbekommen. „Das heißt also, wir sollten jetzt in die Stadt gehen?“ Ich schaute kurz zur Uhr. „Ich fürchte, es wird nicht reichen. Aber dann vielleicht morgen…“ Er nickte. „Also darauf freue ich mich jetzt schon. Vor allem die Gesichter, wenn wir sie auffordern, das Höschen anzuziehen und es der „Kollegin“ zu besorgen.“ „Also ich glaube, euch geht es inzwischen einfach zu gut“, meinte Andrea. „Ihr habt doch den ganzen Tag nur schmutzige Gedanken.“ Jetzt musste ich dann aber doch lächeln. „Pass mal auf, Süße, wer hier wohl mehr solche „unzüchtigen“ Gedanken hat, bleibt ja wohl noch zu klären. Denn wir haben es nur angedeutet, aber ihr wusstet sofort, worum es ging. Also…“ Das konnte jetzt nicht abgestritten werden. „Außerdem denke ich, dass ihr da doch nur zu gerne mitmachen wollt.“ „Aber nur unter Protest!“ Alle lachten.

„Ich würde mal vorschlagen, wir beenden das hier und heute, dann können wir uns morgen erneut treffen. Also geht jetzt schön brav nach Hause, macht dort, was euch noch so einfällt und morgen geht es dann weiter. Wir werden ganz bestimmt einen weiteren, amüsanten Tag erleben. Denn ich wette, unseren Männern fällt für ihre „Sklavinnen“ bestimmt noch etwas ein.“ Andrea hatte es vorgeschlagen und zu meinem Erstaunen waren damit sogar alle einverstanden. „Ist wohl eine echt gute Idee, ins Bett zu kommen. Keine Ahnung, ob ich überhaupt schlafen kann. Was mir da alles durch den Kopf geht..“, kam nun von Diana. „Aha, also hat dein Keuschheitsgürtel wohl ganz bestimmt eine „tragende Rolle“, grinste Robert. „Wusste ich es doch, dass es einfach nicht falsch sein kann, einem so geilen Weib das Ding anzulegen. Dianas Augen blitzten auf und sie antwortete: „Pass auf, mein Lieber, zum einen ist dein Lümmel auch noch verschlossen, sodass du damit nichts anfangen kannst. Und wenn du mir ganz blöd kommst, werde ich mal heimlich beim Schlafen Sekundenkleber in dein Schloss träufeln. Ob es dann auch noch so lustig ist…“

Statt jetzt erschrocken zu reagieren, meinte ihr Mann nur: „Kannst du gerne machen. Aber denkst du nicht, ich könnte mich revanchieren, falls ich das bemerke? Sicherlich gibt es dann auch bei dir sehr einfache Möglichkeiten, dir diesen Spaß gründlich zu verderben.“ „Ach, nun hört doch auf mit diesem kompletten Blödsinn“, meinte Gaby. „Ihr macht es ja doch nicht. Hätte doch auch wirklich keinen Sinn. Lasst uns doch einfach alle eine Weile mit dem Schutz leben, der eine mehr, der andere weniger.“ „Ja, ich weiß auch gern, wer damit mehr leben darf“, kam gleich von Klaus. „Denn wir Männer sollten ja von Anfang an für deutlich länger verschlossen als ihr.“ Gaby nickte. „Vollkommen richtig. Das macht doch auch wohl Sinn…“ Die Frau grinste und wir anderen stimmten ein. „Männer sind in dieser Beziehung doch auch deutlich mehr gefährdet, ihre „bösen“ Finger davon nicht fernzuhalten. Aber das wisst ihr doch. Und trotzdem lieben wir euch so sehr.“ Bevor Klaus antworten konnte, verschloss seine Frau seinen Mund mit ihren Lippen, küsste ihn und schob ihm lüstern ihre Zunge ziemlich tief in den Mund. Dann löste sich die Gruppe auf. „Morgen früh um 9 Uhr. Bringt alle was zum Frühstück mit!“ war noch laut zu hören.

So blieben zum Schluss nur noch Andrea und ich da. „Würdest du dir ernsthaft überlegen, Sekundenkleber in mein Schloss zu befördern, damit es gar nicht mehr aufgeht und ich dauerhaft verschlossen bleibe?“ fragte ich sie. Andrea grinste. „Und was wäre, wenn ich das tun wollt? Könntest du dich ausreichend wehren? Nein, ganz bestimmt nicht. Wenn ich dich wirklich noch länger so „geschützt“ behalten möchte, kann ich das doch sicherlich auch auf andere Weise machen. Denn ich glaube, dazu müsste ich dich nur fragen.“ Etwas erstaunt schaute ich sie jetzt an. „Und du glaubst, das würde so einfach funktionieren?“ Meine Frau nickte. „Aber sicher doch. Schließlich liebst du mich.“ Tja, dagegen konnte ich nun wirklich nichts sagen, weil sie einfach Recht hatte. „Und nun lass uns zu Abend essen.“ Sie nahm mich an die Hand und zog mich mit in die Küche, wo wir gemeinsam alles Notwendige herrichteten und dann aßen. „Ist das nicht eigentlich ziemlich verrückt, was wir hier so machen?“ fragte sie mich dabei. Andrea grinste. „Kann schon sein, muss aber ja niemanden interessieren.“ Schweigend betrachtete ich meine Frau nun und brauchte eine ganze Weile, bis ich dann endlich damit heraus-rückte, was ich sie fragen wollte. Es war etwas, was mir schon längere Zeit durch den Kopf ging, allerdings erst so richtig, nachdem sie ihren Keuschheitsgürtel angelegt bekommen hatte.

„Sag mal, Andrea“, begann ich ganz vorsichtig. „Könntest du dir vorstellen, dass ich irgendetwas so in deinem Mund befestigen würde, dass er längere Zeit ständig offenstehen würde.“ Gespannt wartete ich auf eine Antwort. „Und wozu soll das gut sein?“ fragte sie, während sie noch weiter aß. „Na ja, dann kannst du nicht sprechen… und ich kann dir problemlos so einiges verabreichen. „Du meinst also, wer wollte, könnte mir seinen Lümmel einfach so reinstecken, ohne dass ich mich dagegen wehren könnte. Klingt ja schon irgendwie geil.“ Verblüfft schaute ich meine Frau an. Ich hatte nämlich sehr viel mehr Protest erwartet, der ja nun ausblieb. „Soll das heißen, du hättest nichts dagegen?“ „Na ja, kommt vielleicht drauf an, was du dir dann weiter so vorstellst. Eber erst mal klingt das sehr interessant.“ Was das Tragen eines Keuschheitsgürtels doch so bewirkte, dachte ich mir. „Also dieser Mundöffner liegt dann so, dass er den Mund weit offenhält, während zwei Verlängerungen nach oben in deiner Nase stecken und unten wird es unter dem Kinn festliegen. Vielleicht ist das auf Dauer doch ziemlich unbequem.“ „Hast du etwas schon solch ein Teil?“ fragte sie neugierig. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, noch nicht, habe ich nur gesehen.“ „Dann können wir also noch nicht feststellen, wie bequem - oder auch unbequem – das Teil ist. Schade.“ Fassungslos schaute ich sie an.

„Hast du noch mehr solcher Vorstellungen? Dir spuckt doch noch mehr im Kopf herum. Das sehe ich dir doch an.“ „Möchtest du das wirklich hören?“ Andrea nickte. „Klar, wobei ich nicht gleich sagen will, dass ich das mitmachen. Kommt ganz drauf an, was denn das Verrücktes ist.“ Sie grinste und gab mir einen langen, liebevollen Kuss. „Ja“, brachte ich dann langsam heraus, „da wäre noch etwas. Ich wünsche mir, dass du mein Pony wirst.“ Andrea schaute mich an. „So in Leder oder lieber Gummi, mit Trense und Maske, Hufstiefel und wunderschönem Schweif? Klingt geil. Ich habe davon Fotos gesehen, die mir durchaus gefallen haben. Aber in die Öffentlichkeit gehe ich damit nicht. Das kannst du dir abschminken.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, hier zu Hause und im Garten würde mir vollkommen reichen.“ Weiteres würden wir dann sehen, wenn es soweit ist… „Aber du müsstest zeitweise auch eine ganz besondere Trense tragen, nicht immer nur die normale.“ „Und was ist daran so besonders?“ Kein bisschen schien es sie zu stören, was ich mir gerade wünschte. „Es gibt zwei Möglichkeiten, sie zu verwenden. Also entweder von vorne, dass ich dich quasi ziehe oder von hinten, als wenn ich auf einem Kutschbock sitzen würde. Aber in diese Trense ist ein längerer, bogenförmiger Gummizapfen eingearbeitet, der dann beim Ziehen – egal, ob von vorne oder hinten – in deine Kehle eingeführt wird, je nachdem, wie streng ich ziehe.“ Andrea schaute mich an, schien nachzudenken und sagte dann: „Klingt irgendwie ein we-nig unangenehm… wenn ich nicht gehorche.“ Ich nickte. „Könnte sein.“ „Und das würde dir gefallen?“ Langsam nickte ich. „Aber nur, wenn du mitmachen möchtest. Das ist Voraussetzung.“ „Könntest du mir das Bild davon zeigen?“ Schnell holte ich das Tablet und schon konnte ich es ihr zeigen. „Wow, sieht ja echt geil, aber auch un-bequem aus. wird aber bestimmt seine Aufgabe sehr gut erfüllen.“

Das war tatsächlich der ganze Kommentar. „Soll ich dann lieber in Leder oder in Gummi gekleidet sein?“ Es sah doch ganz so aus, als würde sie sich schon mit dem Gedanken daran beschäftigen. „Schwarzes Gummi wäre mir lieber. Und dazu dann ein schickes Geschirr… in rot.“ „Klar, wie denn sonst, wenn ich schon dein Pferdchen sein soll.“ Andrea lachte. Was glaubst du denn, was Gaby und Sandra dazu sagen? Oder wolltest du ihnen das vor-enthalten?“ Mir fiel fast die Kinnlade runter. Ich hatte angenommen, das würde nur im stillen Kämmerlein passieren und niemand sollte es erfahren. „Hey, sonst ist das doch langweilig, wenn wir das nur für uns machen. Aber gibt es nicht vielleicht so eine Möglichkeit, dass wir alle zusammen ein oder zwei Tage zu so einem Training gehen können? Speziell für solche „Pferdchen“?“ fragte Andrea. Ich schaute sie an. „Meinst du das ernst? Denkst du wirklich, die anderen würden mitmachen?“ Sie nickte. „Du brauchst doch nur mit den Männern zu reden; sie sind bestimmt sofort dafür. Nein, ich glaube sogar, dass die anderen freiwillig mitmachen.“ Skeptisch schaute ich meine Frau. Wäre schon möglich, dachte ich mir. Also gut, fragen wir sie doch dann einfach. Dann sehen wir weiter.“

Recht gemütlich verbrachten wir den weiteren Abend und Andrea bekam dann noch einen wunderschönen Einlauf mit zwei Liter sehr warmen Seifenwasser, der eine gründliche Reinigung brachte. Sie fand es nicht ganz so gut, weil der ziemlich pralle Bauch sie ein klein wenig drückte. Ich bestand nämlich auf einer ausreichenden Wartezeit samt genügend Bewegung dabei. Ich hatte es mir im Wohnzimmer auf dem Sofa gemütlich gemacht, während Andrea vor dem Tisch so etwas wie ein Bauchtanz vorführen durfte. Immer wieder musste sie vor mir niederknien, meinen Lümmel kurz in den Mund nehmen und dann ging es weiter. Erst als ihre Blicke immer flehender und bettelnder wurden, durfte sie zum WC gehen. Nach der Entleerung kam eine zweite Portion Flüssigkeit, die jetzt aber Kamillentee zur Beruhigung enthielt und auch nicht sehr lange einzubehalten war. Wenigstens durfte sie jetzt bei mir auf dem Sofa Platz nehmen und dort mit mir kuscheln. „Es kann sein, dass deine Nacht heute nicht sonderlich bequem und gemütlich wird“, kündigte ich meiner kleinen „Sklavin“ schon mal an. „Inwiefern?“ fragte sie, leicht beunruhigt. „Ach, ich bin der Meinung, du solltest mit einer Spreizstange schlafen, die Handgelenke seitlich an deinen Hüften festgeschnallt. Ich denke, dann bist du morgen Früh richtig gut ausgeruht.“ Natürlich war sie da etwas anderer Meinung. Aber ich ließ mich auf keine Diskussion ein, brachte sie nach der zweiten Entleerung gleich zu Bett. Immer noch völlig nackt bis auf ihren Gürtel lag sie dann dort, einen breiten Ledergurt umgelegt und daran in Manschetten die Handgelenke gesichert. Dann brachte ich noch die relativ kurze Spreizstange zwischen ihren Fußgelenken an.

Die ganze Zeit hatte sie es mehr oder weniger reglos über sich ergehen lassen. Erst als ich dann fertig war, kam die Frage: „Warum muss denn das sein?“ „Süße, das habe ich dir doch gerade erklärt. Hast du nicht zugehört? Nun, wenn das der Fall ist, werde ich doch wohl auf den Bauch drehen müssen, damit ich an deinen hübschen Popo herankann. Und was dann kommt, muss ich dir ja wohl hoffentlich nicht auch noch erklären.“ Etwas streng schaute ich sie an und schnell schüttelte meine Frau den Kopf. „Nein, ist nicht nötig. Du kannst mich auch ruhig so liegenlassen. Ich will es gar nicht wissen.“ „Ach? Auf einmal ist das nicht mehr wichtig? Nun, aber für mich ist wichtig, dass ich auch durchsetze, was ich angekündigt habe.“ Also drehte ich sie mit einiger Mühe auf den Bauch, wo sie nun reglos liegenblieb und wartet, was ich denn nun einsetzen würde. Aber zu ihrer Überraschung verließ ich kurz das Schlafzimmer, um irgendwas zu holen. Als ich dann zurückkam, konnte sie nicht sehen, was ich mitbrachte. Allerdings konnte sie es kurz darauf fühlen. „Drück doch mal bitte deinen Popo schön hoch!“ Unter Schwierigkeiten schaffte sie das und ich schob ein dickes Kissen unter. Nun kniete ich mich mit dem Rücken zu ihrem Kopf über sie und spreizte mit einer Hand ihre Hinterbacken. Ob sie wohl inzwischen ahnte, was ich geplant hatte? Sagen tat sie jedenfalls kein Wort. und dann legte ich zwischen diese Rundungen ein nettes Bündel frischer Brennnesseln. Sofort, allerdings wohl eher unbewusst, presste sie die Hinterbacken zusammen und klemmten diese scharfen Pflanzen dort fest. Wunderbar! Genau nach Plan! Lautes Stöhnen und Zucken begleitete das nette Schauspiel. „Schön festhalten, Süße. Das bleibt so, bis ich nachher auch zu Bett ge-he. Erst dann werde ich sie entfernen.“ Sie selber würde daran nichts ändern können. Ich warf noch ein Blick auf das Arrangement und ging zurück ins Wohnzimmer. „Sklavinnen“ müssen einfach Gehorsam lernen, auf die eine oder andere Art und Weise. Außerdem haben sie nicht alles und jedes zu hinterfragen. Es wird so angeordnet und hat dann hingenommen zu werden. Ich blieb etwa noch eine halbe Stunde im Wohnzimmer. Erst dann zog ich genüsslich dieses Bündel langsam nach unten zwischen den Popobacken hervor. Schließlich sollte sie ordentlich was davon haben. Bevor ich selber zu Bett ging, drehte ich sie noch auf den Rücken. Das würde die Wirkung noch etwas erhöhen. Dann legte ich mich neben sie zum Schlafen hin und gab ihr noch einen lie-bevollen, langen Kuss.

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