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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:07.12.21 20:32 IP: gespeichert Moderator melden


Kopfschüttelnd verließ ich die Küche. Das waren ja ganz „wunderbare“ Aussichten, die meine Frau mir gerade eröffnet hatte. Wo sollte es denn – ihrer Meinung nach – hinführen? Wie viel musste ein Mann denn noch aufnehmen, damit sie zufrieden wäre… Trotzdem beeilte ich mich lieber, mit den gewünschten Dingen zurückzukommen. „Muss das wirklich sein?“ wagte ich dann zu fragen. Sie schaute mich an und meinte: „Was soll das denn heißen? Ich weiß doch, wie gerne du es magst? Warum also nicht hiermit.“ „Nein“, sagte ich, „es ist nicht diese… diese Flüssigkeit, sondern die Aktion selber.“ „Also das verstehe ich jetzt nicht. Kannst du mir das erklären?“ Andrea hatte am Tisch Platz genommen, auf dem die Dinge lagen, die ich gerade geholt hatte. „Das… das ist nicht so einfach“, begann ich. „Eigentlich möchte es gar nicht, wenigstens nicht heute… Keine Ahnung, warum das so ist.“ Meine Frau lächelte mich an, nickte und sagte dann: „Da bin ich aber beruhigt. Wenn das nur heute ist, dann lassen wir es doch einfach. Es gibt ja noch andere Gelegenheiten. Und wenn ich dich zuvor so richtig gut gefüllt habe… Wobei, da muss ich sicherlich noch etwas finden, damit du nicht vorher schon auslaufen kannst. Das wirst du doch verstehen.“ Etwas erleichtert nickte ich. „Dann werde ich heute damit nicht gefüllt?“ fragte ich noch einmal genauer und deutete auf die beiden Gefäße. Meine Liebste schüttelte den Kopf. „Wenn du nicht möchtest, muss ich das auch nicht machen. Aber das weißt du doch, Dummerchen.“ „Und es hat für mich auch keine… Konsequenzen?“ „Nein, hat es nicht. Moment, doch. Aber nicht so, wie du wahrscheinlich befürchtest.“ Sie grinste mich an.

„Was für welche sind das denn?“ wollte ich jetzt gerne wissen. „Och, das ist nicht so schlimm. Du wirst nur die Nacht in dem feinen Gummischlafsack verbringen, mehr nicht.“ Jetzt war ich allerdings deutlich erleichtert. „Mehr nicht?“ „Was meinst du damit? Soll das etwa heißen, du hast Bedenken? Was denkst du denn von mir!“ Mutig schaute ich sie an und sagte dann mit fester Stimme: „Das solltest du doch am besten wissen, nachdem, was du schon so alles…“ Fast hätte ich mich geduckt, bevor ihre Antwort kam. Aber meine Frau lachte bloß schallend. „Also das sagt ja wohl gerade der Richtige! Meinst du ernsthaft, deine Ideen waren so viel besser oder anders? Nein, mein Lieber, ich denke, da tun wir uns beide nichts. Keiner ist besser oder schlechter, devoter oder dominanter. Nur, mein Süßer, dass du immer noch brav den Käfig trägst, was auch wohl so bleiben wird.“ Leider konnte ich da nur zustimmend nicken. „Jedenfalls werde ich garantiert niemals auch nur halb so lange einen Keuschheitsgürtel. Das wird nie passieren.“ Ja, das war mir auch klar. „Also das finde ich schon längst nicht mehr so schlimm…“ Andrea, die gerade aufstand und alles wieder wegräumen wollte, schaute mich an, grinste und sagte dann: „Also das, mein Süßer, glaubst du doch selber nicht. Ich brauche doch nur zu beobachten, wie oft du – vielleicht ja inzwischen unbewusst – dort hin greifst und ihn wenigstens zurecht rückst. Und da soll ich jetzt glauben, er stört dich nicht? Tut mir leid, aber das kann nicht sein.“

Bevor sie nun die Küche verließ, kam noch: „Dass du dich in gewisser Weise daran gewöhnt hast, ja, das glaube ich dir. Und bevor du nun noch mehr so Ungereimtheiten von dir gibst, kannst du lieber den Tisch decken. Und vergiss nicht: Ich habe da ja noch eine Kleinigkeit für dich…“ Lächelnd verschwand sie. Oh ja, das hatte ich ja schon fast ganz vergessen. Schnell holte ich alles, was wir brauchten, bevor sie zurückkam. Wieso dauerte denn das so lange? So viel war doch gar nicht aufzuräumen. Als sie dann doch endlich in die Küche kam, lächelte sie und meinte: „Hättest du vielleicht nachher ein wenig mit mir zu… baden? So wie in früheren Zeiten?“ Eine Weile, so am Anfang der gemeinsamen Zeit hatten wir das tatsächlich immer mal wieder gerne gemacht, obwohl die Wanne eigentlich gar nicht groß genug dafür war. Aber wie heißt es: Raum ist in der kleinesten Hütte. Und besonders, wenn man frisch verliebt ist, gehen sehr viele Dinge. Deswegen nickte ich sofort. Andrea lachte. „Na, das habe ich mir doch gedacht. Für so kleine „Sauereien ist mein Liebster doch immer zu haben.“ Dann setzte sie sich an den Tisch. Erwartungsvoll schaute ich sie an, konnte kaum erwarten, dass sie mir nun das hervorholte, worauf sie eben noch angespielt hatte. „Worauf wartest du denn noch?“ kam jetzt von ihr. „Du erwartest doch jetzt bitte nicht, dass ich mich dir so wie eine Legehenne präsentiere, oder?“ „Ich… ich weiß nicht so recht“, musste ich ja zugeben. „Keine Ahnung, wie du es machen sollst… oder kannst.“ „Ich schon“, grinste sie.

Jetzt war ich noch gespannter. „Na, dann kriech doch mal unter den Tisch. Ich denke, da findest du dann schon eine passende Möglichkeit, wie du an das Teil herankommst.“ Das musste sie nicht zweimal sagen. Immerhin war es dort noch hell genug, dass ich sehen konnte, wie sie dort mit ziemlich weit gespreizten Schenkeln sah und bereits keinen Slip – auch nicht den von heute Früh mit dem Schlitz dort im Schritt – mehr trug. Und offensichtlich hatte sie sich im Bad noch ein klein wenig „aufgegeilt“, denn der Duft, der von dort entströmte, war umwerfend intensiv. „Kann du dein Ziel nicht finden?“ fragte sie von oben. „Also wenn das der Fall ist, kann ich dir leider auch nicht helfen.“ „Nein, alles in Ordnung“, beeilte ich mich zu sagen und kam mit dem Kopf näher, bis mein Mund ihre Lippen dort berührte. „Na hör mal! Was machst du denn DA? Denkst du, es ist die richtige Stelle? Denk lieber noch einmal nach.“

„Aber ich bin mir vollkommen sicher“, meinte ich. „Wenn das so ist, dann mach doch weiter“, lachte sie. „Lass dich doch nicht so aus dem Takt bringen. Natürlich ist das die richtige Stelle. Die andere hatten wir ja schon vorhin. Ich denke, du weißt, welche ich gerade gemeint habe.“ Ohne weiter was dazu zu sagen, begann ich dort zu küssen, mehr noch nicht. Immerhin schien es meiner Liebsten zu gefallen. Allerdings wollte sie schon bald mehr. „Wenn du so weitermachst, kommen wir wohl heute nicht mehr in die Wanne.“ Deswegen zog ich jetzt die Lippen weiter auseinander. „Na endlich. Schließlich möchte ich es nun endlich loswerden.“ Und schon drückte sie mehr, schien den Inhalt mehr und mehr vorzuschieben, bis es mir dann plötzlich in den Mund rutschte, heiß, schleimig nass und glitschig. „Verlier es bloß nicht!“ Soweit möglich schleckte ich nun noch die ebenfalls ausgetretene Nässe ab und kam erst danach wieder unter dem Tisch hervor, immer noch das Ge-schenk im Mund. Andrea lächelte und meinte: „Also wenn dir das etwas zu unbequem ist, können wir doch mal drüber nachdenken, ob man es das nächste Mal nicht als Rührei anbieten kann… Vielleicht sogar noch mit einer Extra-Portion Eiweiß.“ Erwartungsvoll schaute sie mich an, meinte dann sogar: „Mach mal lieber erst den Mund leer“, was ich dann auch tat. Und es schmeckte echt toll. Dann aber meinte ich zu ihr: „Wenn du es dir auch „anders“ vorstellen kannst, wie du ja gerade gesagt hast, endet das nicht eventuell in einer Sauerei?“ „Nicht, wenn du schön aufpasst“, grinste Andrea.

„Und wie denkst du dir diese „Extraportion“ Eiweiß? Ich meine, dann müsstest du mich ja aufschließen… Aber das wolltest du ja nicht.“ „Habe ich gesagt und dabei bleibe ich auch. Aber du weißt doch, dass ich es dir auch anderweitig entlocken kann. Schon vergessen? Auf jeden Fall wird es nicht so passieren, wie du es dir in deiner so verdammt schmutzigen Fantasie wahrscheinlich gerade ausgemalt hast. Wobei ich allerdings zugeben muss, dass dieser Gedanke durchaus reizvoll wäre… auch aus anderen Gründen. Nein, das vergiss mal wieder und zwar ganz schnell.“ Etwas erleichtert atmete ich jetzt auf, was Andrea natürlich nicht verborgen blieb. „Also du bist und bleibst doch wirklich ein Schweinchen“, lachte sie jetzt auch. „Warum müssen Männer immer nur an das eine denken.“ Sie schaute mich an und sagte dann noch: „Falls dir deine Portion allerdings nicht reichen sollte, kann ich ja mal ein klein wenig rumfragen, ob jemand bereit wäre, uns auszuhelfen. Ich schätze, die eine oder andere Freundin könnte ihren Mann schon ausreichend „animieren“, genau das zu tun. Sag einfach rechtzeitig bereit. Und dann alles an entsprechendem Ort zu mischen, etwas zu erwärmen oder so stände ja auch bereit.“ Dann schien sie sich prächtig über mein entsetztes Gesicht zu amüsieren. „Also jetzt schaust du so aus, als würde dir dieser Gedanken gar nicht gefallen.“

„Nein, allerdings nicht“, musste ich zugeben. „Du meinst also, wir sollten es noch ein wenig vertagen?“ Ich nickte. „Das wäre mir schon… lieber.“ „Ach, du kleiner Spielverderber. Da habe ich schon mal eine wirklich tolle Idee und du lehnst ab. Na ja, vielleicht kannst du es ja nachher noch wieder gutmachen, wenn du erst so fein in deinem Gummischlafsack liegst. Dann bist du nämlich komplett mein. Und vielleicht mache ich es dir auch noch so richtig angenehm, in dem ich dich hinten so richtig auffülle… für die ganze Nacht. Soll ich vorne noch ein bisschen frischen Ingwer reinstecken? Ich schätze, der wird dich richtig aufheizen. Und dein Kleiner hat nicht wirklich was davon. Nun, was meinst du zu meiner Idee? Ist doch echt super.“ Nein, das fand ich absolut gar nicht. „Oh, mein Liebster ist ja gar nicht meiner Meinung! Das erstaunt mich aber sehr. Mir gegenüber bist du doch auch nicht so kleinlich. Na ja, so seid ihr Männer halt.“ Jetzt aß sie in Ruhe weiter, schaute aber immer wieder zu mir rüber. Ich hatte kaum noch Lust zu essen. „Was ist los? Ist dir der Appetit vergangen oder ist die das Ei nicht bekommen?“ „Ich weiß auch nicht“, meinte ich nur. Sie lächelte mich an und sagte dann ganz direkt: „Kann es vielleicht sein, dass du Angst hast, wenigstens ein ganz klein bisschen? Dass ich zu streng sein könnte und du es eventuell sogar noch verdient hast? Wäre das möglich?“ Langsam nickte ich. „Ja, das wäre durchaus möglich.“

„Aha, das ist es also. Aber mal ganz ehrlich. Gibt es dafür denn überhaupt einen echten Grund? Wie oft habe ich Dinge angekündigt, dann aber doch nicht umgesetzt? Und jetzt das? Also hör mal. Ich bin deine Ehefrau, die dich immer noch lebt, sehr sogar. Das hast du doch hoffentlich nicht vergessen. Na, denn komm doch mal her. Keine Angst, ich beiße schon nicht – jedenfalls nicht jetzt.“ Ich stand auf und ging zu ihr. Gehorsam kniete ich mich neben sie, schaute ihr ins Gesicht. „Ich glaube, du tust mir ziemlich Unrecht, wenn du tatsächlich solche Angst vor mir hast, was doch völlig unbegründet ist. Klar, hin und wieder bin ich schon ziemlich streng zu dir. Aber dann hat es fast immer auch einen Grund, den du mir vorher geliefert hast. Das musst du ja wohl zugeben. Andererseits gibt es aber doch auch immer wieder Zeiten, da wirst du fast unverdient verwöhnt.“ Seufzend nickte ich. „Tut mir ja auch leid. Ich weiß ja, dass ich keine Angst haben muss. Aber das passiert nun mal einfach so.“ „So, wie sich deine Hand einfach „so“ und „aus völlig unerklärlichen Gründen“ auch um deinen Lümmel legt, wenn er nicht im Käfig ist? Also ich muss sagen, da hast du mir schon bessere Geschichten erzählt. Denn diese hier kaufe ich dir nicht ab. Für mich ist das knapp an einer Lüge vorbei. Und du weißt genau, wie ich zu Lügen stehe. Wenn ich heute nicht so einen guten Tag hätte, müsstest du noch ein nettes Instrument für deinen Hintern holen. Aber darauf verzichte ich großzügig.“ Ich griff ihre Hand und küsste sie. „Danke, Lady. Ich weiß das zu schätzen.“ Sie lachte. „Und genau das bezweifele ich ebenfalls. Räume lieber den Tisch ab und dann komm ins Wohnzimmer.“

Sie verließ die Küche und ich schaute ihr hinterher, sagte aber nichts dazu. Lieber interessierte ich mich für ihren immer noch erstaunlich knackigen Hintern. „Pass auf, wo du hinschaust“, bekam ich noch zu hören. Schnell räumte ich nun den Tisch ab und spülte auch das wenige Geschirr. Erst dann ging ich zu ihr ins Wohnzimmer, wo Andrea es sich schon mit einem Glas Wein gemütlich gemacht hatte. Wenigstens war sie so nett gewesen und hatte auch mir eines bereitgestellt. Allerdings fragte ich mich, wieso ich Weißwein und sie Rotwein hatte, wo sie doch genau wusste, dass ich auch lieber Roten trank. Aber sie ließ mich gar nicht richtig nachdenke, wollte gleich mit mir anstoßen. Also nahm ich mein Glas, stieß an und genehmigte mir einen großen Schluck. Im gleichen Moment wusste ich auch, warum sie so breit grinste. „Na, ist das ein feiner Wein?“ fragte sie und ich nickte nur. „Ja, du hast wirklich eine ganz besondere Sorte ausgesucht“, sagte ich noch. „Da kannst du dich voll auf mich verlassen“, lächelte sie mich an. „Weißt du, diesen Wein bekommt halt nicht jeder.“ Einen Moment sah es so aus, als wollte sie noch eine Antwort bekommen. Aber das unterließ ich lieber. „Ich finde, du solltest aber nicht so viel davon trinken. Oder hast du bereits vergessen, dass du ja diese Nacht im Schlafsack verbringen darfst und deswegen natürlich nicht einfach mal aufstehen kannst.“ „Nein, das habe ich nicht vergessen und ich werde auch darauf achten, nicht allzu viel zu trinken.“ „Wobei ich dir das natürlich genehmige. Ist ja deine Entscheidung.“ Ich nickte.

„Ach ja, das hätte ich jetzt fast vergessen. Etwas erschwerend könnte natürlich sein, dass du diese Nacht möglich ruhig und bewegungslos verbringen solltest. Nur so als kleiner Hinweis.“ Davon war bisher noch gar nicht die Rede gewesen und deswegen schaute ich sie erstaunt an. „Und was bedeutet das?“ wollte ich jetzt schon wissen. „Na ja, ich weiß eigentlich nicht, ob ich dir das bereits jetzt schon verraten sollte“, kam langsam von Andrea. „Also gut. Zum einen wirst du natürlich auch gut zusammengeschnallt, aber das kennst du ja schon. Aber damit dir nicht langweilig wird, habe ich mir überlegt, dass du doch mein getragenes Höschen – ist leider ein klein wenig nassgeworden – auf deinem Gesicht liegen sollte und du es trocknest. Zeit genug wäre ja. Na, wie findest du die Idee?“ Also meine Antwort möchtest du garantiert nicht wirklich hören, dachte ich und sagte dann lieber: „Das… das ist ja eine wundervolle Idee.“ Andrea lachte. „Wenn du mir das glaubhaft erzählen willst, musst du das aber eher mit einem anderen Gesichtsausdruck machen. Denn so glaube ich dir das nicht. Du weißt doch, dass du mich nicht anlügen sollst. Wie oft muss ich dich denn noch daran erinnern!“ Ich nickte. „Jetzt akzeptiere ich das leider nicht“, erklärte sie. „Und deswegen wirst du noch an einigen markanten Stelle mit der feinen Creme eingerieben…“ Welche das sein würden, musste sie jetzt nicht näher erklären. Das konnte ich mir sehr leicht ausmalen. Sie schaute mich an und trank von ihrem Wein. „Nein“, meinte sie noch, „du brauchst mich jetzt nicht so anzuschauen. Eine Entschuldigung kann ich leider nicht akzeptieren; gib dir keine Mühe.“

Es dauerte nicht mehr lange, bis sie darauf drängte, ins Bett zu gehen. Wenigstens durfte ich mit ihr zusammen ins Bad, denn diese Vorgänge gefielen mir immer sehr gut, ließen mich sogar – in gewissem Rahmen – etwas geil werden. Deswegen blieb ich auch erst noch an der Tür stehen, u, zuzuschauen, wie sie auf dem WC Platz nahm. Kaum saß sie dort, begann sie breit zu grinsen. „Du bist und bleibst doch wirklich ein Ferkel. Als Mann kann man doch wirklich nicht seiner Frau beim Pinkeln zuschauen.“ „Doch, das kann man sogar sehr gut“, erwiderte ich trocken. „Aber das weißt du selber und außerdem gefällt es dir. Du brauchst jetzt also nicht so zu tun, als wäre es dir peinlich. Das stimmt nämlich nicht.“ „Aha, so ist das also. Bin ich jetzt die „Schlimme“? Weil ich dich zu-schauen lasse?“ „Das kannst du sehen wie du willst. Und am liebsten wäre es dir doch auch noch, wenn das Papier anderweitig ersetzt würde…“ Andrea seufzte und leise kam: „Tja, ich glaube, du hast mich durchschaut. Was soll ich jetzt bloß machen…“ Sie stand auf und schaute nach dem Papier, welches sie eigentlich gar nicht benötigte und außerdem ich war eindeutig schneller. Und sie ließ mich machen, bot sich mir sogar regelrecht an, indem sie sich etwas vorstreckte. „Na, dann kann ich ja wohl auf den Waschlappen verzichten“, bekam ich noch zu hören, als ich schon fleißig war. Dass ihr das, was ich dort zwischen ihren Schenkeln mit meinem Mund machte, gefiel, war nicht zu überhören. Und sie ließ sich das ebenso gerne gefallen wie ich es machte. Ich liebte es, sehr sogar. Nur durfte ich heute nicht so lange dort weitermachen, wie ich es mir gewünscht hatte. Für mein Gefühl viel zu schnell musste ich mich zurückziehen und wurde auch noch angelächelte. „Ja, ich weiß, du hattest noch gar nicht genug. Aber es wird einfach Zeit fürs Bett.“ Leise seufzend erhob ich mich, nahm selber schnell auf dem WC Platz, während Andrea bereits am Waschbecken stand und Zähne putzte. Schon bald stand ich neben ihr. Dann, als wir beide fertig waren, ging es ins Schlafzimmer, wo meine Liebste zuerst den Gummischlafsack auf mein Bett legte, dazu drei breite Lederriemen, um mich sicher zusammenzuschnallen.

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  RE: Böses Erwachen Datum:11.12.21 20:38 IP: gespeichert Moderator melden


Ich schaute nur stumm zu und wartete, bis mir signalisiert wurde, ich solle näherkommen. Nun hielt sie auch noch die Creme in der Hand, mit der sie die Stellen einreiben wollte, die ihr wichtig waren. „Kannst du dir vor-stellen, wo ich sie am liebsten einsetzen würde?“ fragte Andrea. Ich nickte nur stumm. „Tja“, lachte sie, „ich glaube, du täuschst dich. Denn am liebsten würde ich deinen gesamten Lümmel damit einreiben – bis hin zu dem so wundervoll empfindlichen Kopf. Aber dazu müsste ich dich freigeben und anschließend würde ich ihn kaum wieder in seinem „Zuhause“ unterbringen. Deswegen wir das „leider“ nicht gehen. Ich hoffe, du verstehst das. Schließlich weiß ich doch, wie scharf du darauf bist, dass ich „ihn“ so richtig von Hand verwöhne.“ Irgendwie war ich jetzt ziemlich erleichtert. „Das bedeutet, ich muss wohl leider mit dem ziemlich prallen Beutel darunter vorliebnehmen.“ Erwartungsvoll schaute sie mich an, schien auf den Protest zu warten. „Aha, dazu fällt dir also nichts ein. Weißt du, ich habe schon einmal darüber nachgedacht, ob wir ihn nicht mal deutlich praller machen sollten. Mit so einer Infusion… Das bedeutet für dich natürlich, dass du zu Hause bleiben musst, bis es wieder in deine Hose passt.“ Andrea grinste mich an. „Was sagst du dazu?“ Ich seufzte nur und sagte: „Was soll ich schon sagen. Es ist doch so. wenn du dir das vorstellst, wird das doch über kurz oder lang kommen, egal was ich dazu sage.“

„Da ist momentan wohl jemand ganz schön mutig!“ lachte meine Frau. „Ich weiß allerdings nicht, ob das wirklich so eine gute Idee war. Denn wie du weißt, sitze ich momentan am längeren Hebel.“ „Ja, ich weiß. Und ich weiß auch, dass du das sehr gerne ausnutzt“, meinte ich. „Kann es sein, dass hier einer gerade ziemlich mutig ist?“ dachte sie jetzt laut. „Das könnte sich aber sehr leicht negativ auswirken“, kam noch hinterher. „Aber ich kann jetzt ja mal so tun, als habe ich das nicht gehört.“ Freundlich lächelte sie mich an, streite nun dünne Handschuhe über, sodass es gleich mit dem Eincremen losgehen konnte. „Dass es deinen Beutel trifft, hatte ich ja schon an-gedeutet. Aber, wie du dir sicherlich denken kannst, reicht mir das nicht. Deswegen denke ich, dass es vielleicht noch deine kleine Kerbe zwischen den Hinterbacken treffen sollte. Oder lieber die beiden Rundungen? Was würde dir denn besser gefallen.“ „Könntest du eventuell ganz darauf verzichten?“ wagte ich vorsichtig zu fragen. Fragend schaute ich sie an. „Das meinst du doch nicht ernst“, fragte sie erstaunt. „Und wenn ja, warum sollte ich das denn wohl tun? Also mir fällt leider kein Grund ein. Nein, kommt nicht in Frage. Also dreh dich um und präsentiere mir deine Rückseite. Zusätzlich kannst du deine Hinterbacken gleich anständig spreizen.“ Sofort gehorchte ich, bevor ihr weitere Dinge einfallen würden. Und schon spürte ich ihre Finger dort, die ganz offen-sichtlich eine verdammt große Portion dieser Creme dort aufbrachte und dann ziemlich genüsslich verrieb. Dass dabei ein Finger mehrfach auch in die Rosette stieß, schien volle Absicht zu sein. Schon bevor sie fertig war, spürte ich dort aufsteigende Wärme, die immer mehr wurde.

Als Andrea dort nun ausreichend gerieben hatte, durfte ich mich umdrehen und nun kümmerte sie sich um meinen Beutel. „He, du hättest ihn ruhig mal wieder rasieren können!“ ließ sie vernehmen. „Er ist nämlich ziemlich kratzig. Oder hattest du etwa erwartet, dass ich das übernehme?“ „Nein, natürlich musst du das nicht tun. Das kann ich schon selber.“ „Und warum machst du es dann nicht?“ Genüsslich fing sie nun trotzdem an, mich auch dort mehr als gründlich einzucremen, während die Wirkung in meiner Popo-Kerbe schon deutlich kräftiger wurde. Außerdem geschah es vorne nicht besonders sanft. Deswegen war ich dann ziemlich glücklich, als sie damit fertig war und es nun hieß: „Und nun ab in deinen Schlafsack.“ Ich beeilte mich und schon bald steckten Arme und Beine in den separaten Taschen und waren allein deswegen schon nicht mehr benutzbar. Nachdem Andrea alles noch genau kontrolliert hatte und zufrieden war, schloss sie den langen Reißverschluss. Somit konnte ich schon nicht mehr aussteigen. „Na, wie fühlt es sich jetzt an?“ fragte sie süffisant lächelnd. „Es… es wir… heiß… richtig heiß…“ „Fein, dann hat die Creme ja noch die gewünschte Wirkung.“ Langsam schnallte sie jetzt auch noch die Riemen um Brust, Hüften und Oberschenkel, zum Glück nicht übermäßig fest. „Aber nicht weglaufen!“ ermahnte sie mich noch. Kurz war sie verschwunden und ich lag allein im Bett. Als sie zurückkam, hatte sie das Höschen in der Hand, welches ich ja über Nacht „bearbeiten“ sollte. „Ich finde, es duftet ganz wunderbar nach mir. Schließlich muss es auch so sein, weil ich mir richtig viel Mühe gegeben habe. Es wird dir gefallen. Pass nur schön auf, dass du es nicht verlierst.“ Damit platzierte sie es mir so auf mein Gesicht, dass der Zwickel genau auf dem Mund lag, sodass ich es mit der Zunge bearbeiten konnte, vielleicht sogar ein Stückchen einsaugen durfte.

Sie setzte sich neben mich auf ihr Bett und schaute eine Weile zu. „Ich könnte dir ja noch einen Strumpf über den Kopf streifen, damit es das Höschen nicht aus Versehen doch verlierst“, kam dann. „Was hältst du davon?“ Ohne auf meine Antwort zu warten, wurde das kurz darauf erledigt. So presste sich der wirklich ziemlich intensiv duftende Stoff deutlich fester auf meinen Mund bzw. das ganze Gesicht. „Jetzt musst du nur noch aufpassen, dass du nicht einschläfst“, lachte sie und stieg in ihr Bett, kuschelte sich unter die Decke. Nun lag sie so, dass sie mich noch eine Weile anschaute, dann das Licht löschte und mir eine gute Nacht wünschte. Schon sehr bald konnte ich ihre ruhigen Atemzüge vernehmen und wusste, sie war wohl eingeschlafen. Mir stand ja nun eine ziemlich schwierige Nacht bevor. Erst einmal nahm ich jedenfalls den feuchten Stoff etwas tiefer in den Mund, lutschte ihn regelrecht aus. dass ich dabei quasi das Geschlecht meiner Frau bzw. ihre Säfte schmecken konnte, wunderte mich natürlich kein bisschen. Nur sehr, sehr langsam schwächte sich der Geschmack ab. Allerdings kam dann das nächste Problem. Ich musste dieses Stück Stoff ja wieder aus dem Mund herausbugsieren und trocknen. Diese Aktion strengte mich schon so sehr an, dass ich gar nicht einschlafen konnte. Hinzu kam ja noch, dass es dort unten bei mir an zwei nicht unwesentlichen Stellen richtig heiß war. Auch das nahm nur langsam, viel zu langsam ab. Trotzdem passierte dann doch das, was ich unbedingt vermeiden wollte: Ich schlief ein, wobei es wohl eher ein Einnicken war.

Dabei erschienen mir nun zahlreiche Frauen, die ich zum Teil gar nicht kannte. Alle wollten von mir, dass ich ihren Slip säuberte. Wenigstens schienen sie auf das Trocknen zu verzichten. Am Anfang fand ich diese Idee ja noch ganz toll. Bis ich dann oft die doch sehr unterschiedlichen „Geschmacksrichtungen“ stieß. Denn dabei stellte ich fest, dass wohl doch nicht alle Frauen „da unten“ so lecker sind wie meine eigene Frau. Aber das schien niemanden zu interessieren. Konnte es denn wirklich sein, dass doch so viele Frauen so wenig Rücksicht auf entsprechende Hygiene nahmen? Irgendwann kam ich nicht mehr dagegen an und begann nun die Wünsche einiger Frauen abzulehnen. Oh je, das kam aber gar nicht gut an! Die Folge war, dass man mich zuerst mit harschen Worten „animieren“ wollte, was aber nicht den gewünschten Erfolg hatte. So kamen sie dann auf die Gedanken, meinen Hintern zu benutzen – und zwar mit so einem „wunderschönen“ Holzpaddel, welches jedes Mal so laut klatschte, wenn wieder eine Lady zuschlug. Natürlich machte es die Sache für mich eigentlich nur schwieriger, mehr nicht. Immer wieder verlor ich das zu bearbeitende Höschen aus dem Mund, sodass die Besitzerin noch unzufriedener wurde. Keine Ahnung, wie lange dieser doch wohl eher Alptraum dauerte. Jeden-falls war ich heilfroh, als ich dann wieder aufwachte, obwohl mein Problem ja doch noch nicht gelöst war. Der kurze Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es wohl nur eine halbe Stunde gedauert hatte. Trotzdem wusste ich im-mer noch nicht so genau, wie ich es nun mit dem Höschen weitermachen sollte.

Eine Weile versuchte ich es mit Pusten, was aber auf Dauer zu anstrengend war. Mir fiel wirklich nicht wirklich was ein, wie ich das hinbekommen sollte. Und so döste ich mehr oder weniger vor mich hin, war auch wohl immer mal wieder eingeschlafen, um dann erschreckt aufzuwachen. Durch den übergestreiften Strumpf musste ich mir wenigstens keine Sorgen machen, dass mir das Höschen ganz herunterrutschen könnte. Warum verging nur die Zeit so verdammt langsam… Und neben mir konnte ich am Atmen meiner Frau hören, dass sie wohl sehr gut schlief. Vermutlich verschwendete sie keinen Gedanken an mich oder mein Problem. Sie wollte nur am nächsten Morgen ein trockenes Höschen haben, was ich wahrscheinlich nicht schaffen würde. Irgendwann hatte ich dann jedes Zeitgefühl verloren, wagte auch nicht mehr zur Uhr zu schauen. Es nützte ja doch nichts. Als meine Frau sich dann erneut um drehte und mich nun anlächelte, wusste ich, die Nacht musste jetzt wohl herum sein.


„Guten Morgen“, hörte ich, begleitet von einem Lächeln. „Weißt du eigentlich, wie bescheuert du aussiehst? Wer hat denn schon die ganze Nacht ein Höschen seiner Frau auf dem Gesicht.“ „Ha ha“, meinte ich nur. „Ich hoffe, du hast deine Aufgabe gut ausgeführt“, kam nun. Und genau da war ich mir gar nicht sicher. „Oh, du sagst ja gar nichts. Dann lass mich mal nachschauen, ob es geklappt hat.“ Sie schob ihre Decke beiseite und stand auf, bot mir ihre verführerische Kehrseite an. „Na, gefällt dir, was du siehst?“ grinste sie, weil sie sich natürlich völlig bewusst war, was ich jetzt anstarrte. „Jaaa….“, gab ich von mir. „Freut mich für dich“, kam noch und nun verschwand sie im Bad. Dort hörte ich, dass sie auf der Toilette Platz nahm, kurz spülte und zurückkam. Erst jetzt zog sie mir den Strumpf vom Kopf, griff nach dem Slip und wartete gespannt auf ihre Antwort. Verwundert schaute sie mich an. „Sag mal, wie hast du denn das geschafft? Er ist ja nahezu trocken und...“ kurz hielt sie ihn sich an die Nase „… duftet ja kaum noch nach mir. Alle Achtung!“ Keine Ahnung, wer denn nun mehr verblüfft war. Ohne auf eine Antwort zu warten, schwang sie sich jetzt über meinen Kopf, platzierte ihre Spalte genau über meinen Mund und ließ mich nun so meine morgendliche Aufgabe gründlich und ausführlich erledigen.

So saß sie dort, summte vor sich hin und spürte meine flinke Zunge. Dann hörte ich: „Was würde ich wohl so ganz ohne dich machen. Oder glaubst du, ich fände jemanden wieder, der das so toll machen kann wie du? Der es überhaupt machen würde? Die meisten Männer mögen das doch nicht, lassen oftmals nicht einmal zu, dass die eigene Frau sich so platzieren darf… Wie dumm es denn das!“ Ich konnte ja nicht antworten. „Als ich es früher noch selber machen musste, habe ich mich nie so sauber und frisch gefühlt wie jetzt. Es ist einfach toll. Schau doch mal, ob da weiter in mir noch etwas ist. Ich habe nämlich gestern Abend noch ein ganz klein wenig mit mir selber…“ Sofort versuchte ich nun mit meiner Zunge tiefer hineinzukommen, fand aber keine Spuren. „Könnte es sein, dass du jetzt fertig bist und ich mir keine Sorgen machen muss, ich könnte das „frisch gewaschene“ Höschen gleich wieder beschmutzen?“ Sie stand einfach auf und begann nun, sich anzuziehen, wobei ich zuschauen durfte. Natürlich wusste und sah sie das, meinte aber noch: „Du weißt schon, dass es eigentlich eine grobe Unverschämtheit ist, selbst der eigenen Frau beim Anziehen zuzuschauen, oder?“ Ich nickte und sagte: „Ja, ich weiß.“ „Und warum tust du es trotzdem?“

„Weil ich das so liebe und das weißt du auch.“ „Na ja, aber trotzdem. Ich wette, du würdest das auch bei jeder anderen Frau tun, die es sich gefallen ließe.“ Ich nickte. Andrea seufzte, streifte ich dabei ihre Nylonstrümpfe über, befestigte sie an den Strapsen. „Was ist denn so interessant daran, wenn eine Frau sich anzieht.“ „Ich glaube, das eine sind die Unterwäscheteile, die sie anlegt, die ich so ganz besonders liebe.“ „Das geht ja wohl nahezu allen Männern so. deswegen werden sie ja auch schon aus der Wäschetonne im Bad geklaut. Weil man damit so wunderbar wichsen kann“, kam lachend von meiner Frau. „Also das würde ich nie tun“, meinte ich ganz entrüstet. „Klar, aber nur, weil du es mit dem Käfig nicht kannst. Ansonsten wärest du auch sofort dabei. Ich kenne dich doch!“ Das konnte ich kaum bestreiten. „Wahrscheinlich tust du es ohnehin noch, weil du einfach viel zu gerne an mir bzw. meinem Höschen schnupperst. Tja, und wahrscheinlich stehe ich dir einfach nicht so oft zur Verfügung, wie du es gerne hättest. Außerdem benutzt du meine Strümpfe ebenfalls für solche „schmutzigen“ Dinge.“ Jetzt stand sie da, nur in Höschen und Nylons am Strapsgürtel, und grinste mich ziemlich breit an. Den Unterleib streckte sie deutlich hervor.

Dann machte sie weiter und zog eine Hose sowie T-Shirt und einen Pullover an. Bevor sie mich aber nun auch befreite, verschwand sie einfach in der Küche, als wenn sie mich vergessen hätte. Trotzdem wagte ich nicht, zu protestieren oder hinterherzurufen. Lieber wartete ich so in meinem Gummischlafsack. Es dauerte nun längere Zeit, bis sie zurückkam. Dann stand sie dort angelehnt in der Tür, schaute mich an und sagte: „Sieht doch tatsächlich so aus, als hätte ich dich vergessen. Andererseits…“ Es folgte eine Pause. „Wie wäre es denn, wenn ich dich noch bis heute Nachmittag – bis ich zurückkomme – hier so liegenlasse? Da kannst du dich richtig gut ausruhen, denn die letzte Nacht war bestimmt nicht so toll.“ So wie sie mich jetzt anschaute, meinte meine Frau das total ernst. Sollte ich jetzt zustimmen? Oder hatte sie sich längst entschlossen, es trotzdem zu tun? „Weißt du was, wir knobeln das aus.“ Oh je, das klang gar nicht gut! Einen Moment verschwand sie, kam aber schnell zurück. „Ich habe hier zwei Zettel, auf denen „Ja“ bzw. „Nein“ steht. Du darfst entscheiden, welchen ich nehmen soll. Ist es der in meiner rechten Hand oder der in der linken?“ Recht spontan meinte ich, sie solle den in der rechten Hand nehmen. Sie faltete ihn auch und war fast enttäuscht.

„Oh, Liebster, das tut mir echt leid für dich. Schau mal, da steht „Ja“ drauf, was bedeutet, du hast heute den ganzen Tag frei.“ Irgendwie hatte ich ganz plötzlich das Gefühl, sie hätte mich betrogen, was ich aber ja nicht beweisen konnte. „Das macht die Sache für mich natürlich sehr viel einfacher“, sagte sie und ging zurück in die Küche. „Heißt das, ich bekomme auch nichts zu essen?“ fragte ich hinter ihr her. „Genau, das heißt es. Wie willst du denn auch essen. Kannst du mir das verraten?“ „Und zu trinken?“ „Doch zu trinken bekommst du, muss ich nachher nur noch geschwind herrichten. Du musst mir aber versprechen, nicht in deinen Schlafsack zu pinkeln. Du weißt, das gehört sich nicht!“ Das würde garantiert wieder sehr schwer werden. Denn ich konnte mir ziemlich genau vorstellen, dass sie darauf abzielen würde. Aber was konnte ich schon dagegen machen. Jedenfalls schien sie erst einmal in aller Ruhe zu frühstücken, denn ich hörte das Radio und die Zeitung rascheln. Worauf hatte ich mich da bloß wieder eingelassen… dann, nach einer ganzen Weile, hörte ich sie in der Küche rumoren, einen kleinen Abstecher ins Bad machen und dann kam sie zu mir. Allerdings hatte sie nichts in der Hand, wie ich verblüfft feststellte. „Damit dir nicht allzu langweilig wird, lasse ich dir wenigstens noch ein wenig Duft und Geschmack von mir da. Wie findest du das?“ Selbst wenn ich was dagegen gehabt hätte, würde ich das nicht sagen. So stand sie neben mir und ließ mich zusehen, wie sie das Höschen wieder ablegte und kurz darauf wieder auf meinem Mund saß.

Und was jetzt passierte, war ein klein wenig anders als zuerst. Erstaunt schaute ich hoch zu ihrem Gesicht, welches mich anlächelte. „Hab ich mir doch gedacht, dass dir das gefällt.“ Denn als ich meine Zunge in ihren Schlitz stecken wollte, stieß ich dort auf etwas, was bereits in meiner Frau steckte. Sehr schnell wusste ich, dass es Banane war, noch dazu wohl in Honig getaucht. Denn sie war dort noch „süßer“ als sonst. Und jetzt gab sie mir das Teil, ließ es langsam in meinen Mund rutschen. Außerdem hatte sie eine ganze Menge von ihrem Liebessaft, was alles noch schmackhafter machte. Natürlich musste ich sie zum Abschluss blitzblank lecken. Erst als sie zu-frieden war, stand sie auf und zog sich wieder an. Lächelnd ging sie in die Küche und kam dann mit dem kleinen Einlaufbehälter zurück. Er war bis obenhin gefüllt. An die Wand am passenden Haken aufgehängt, konnte ich ihn recht gut sehen. „Darin habe ich dir etwas zu trinken hergerichtet“, erklärte Andrea mir. „Teile es dir gut ein. Nachschub gibt es erst am Nachmittag.“ „Und wie soll das funktionieren?“ fragte ich. „Na, das ist ganz einfach. Ich zeige es dir.“

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  RE: Böses Erwachen Datum:15.12.21 20:49 IP: gespeichert Moderator melden


Sie hatte einen gelochten Ballknebel, der an der einen Seite den Schlauch angeschlossen bekommen hatte, sodass er auf der anderen Seite die Flüssigkeit nach dem Anlegen in meinen Mund geben konnte. „Wenn du ihn gut zusammendrückst, kommt nichts in deinen Mund. Wenn du Durst hast, lässt du einfach nach und schon kommt was.“ Ich schaute das Teil etwas beunruhigt an. „Das bedeutet aber doch, dass ich mehr oder weniger die ganze Zeit draufdrücken muss…“ Sie nickte. „Ja, wieso? Du hast doch sonst nichts zu tun.“ Was für eine einfache Feststellung. Und schon bekam ich den Knebel angelegt und am Hinterkopf zugeschnallt. In keiner Weise behinderte er die Atmung; sie war ohne Schwierigkeiten möglich. „Ach ja, bevor ich es vergessen. Natürlich habe ich dir eine ganz besondere Mischung zusammengestellt. Es sind verschiedene Komponenten, eine davon von mir ganz persönlich. Und als Zusatz etwas ganz besonders tolles, was dich nämlich dazu bringt, mehr ausscheiden zu wollen als üblich…“ Fast entsetzt schaute ich sie an. „Ja, du wirst dich gleichzeitig sehr auf oben und unten konzentrieren müssen. Aber du bist ja ein Mann, du kannst das bestimmt.“ Nun bekam ich noch einen Abschiedskuss auf die Stirn – „Du duftest wie ich!“ – und dann hörte ich ihre Stöckelschuhe, die jetzt mit ihr zusammen das Haus verließen.

Jetzt lag ich da, immer noch fest verpackt und zusammengeschnallt in meinem Gummischlafsack. Schon sehr bald wurde es schwierig, den Knebel so zusammenzudrücken, dass nicht ausfloss. Und das den ganzen Tag… Na, das konnte ja lustig werden. Und immer noch konnte ich auch die verdammte Uhr sehen und feststellen, dass es eins ehr langer Tag werden würde. Täuschte ich mich oder drückte es bereits unten bei mir? Wundern würde mich das ja auch nicht. Aber was sollte ich bloß machen! Irgendwie schaffte ich es, trotz des Knebels ein wenig zu dösen. Dann trank ich ein paar Schlucke. Immerhin war es schon fast zehn Uhr. Wann kommt Andrea eigentlich normalerweise nach Hause, überlegte ich und konnte es nicht einmal genau sagen. War es 16 oder erst 17 Uhr? Auf jeden Fall würde es noch sehr lange dauern. Außerdem wurde mir langsam ziemlich warm, was aber wohl auch an der gesamten Situation lag. Vereinzelt hörte ich Geräusche von draußen, die mir aber auch nur minimal irgendetwas brachte. Dann plötzlich hörte ich jemand an der Haustür. War das möglich? Wer hatte denn überhaupt einen Schlüssel?

„Hallo! Ist jemand da? Bernd, bist du da? Na ja, weglaufen kannst du doch nicht. Hat Andrea mir jedenfalls gesagt.“ Das war doch die Stimme von Corinna! Oh je, war das auch noch nötig? Kurz darauf stand Andreas Schwester in der Tür zum Schlafzimmer und grinste mich an. „Ach, hier steckst du! Redest wohl nicht mit jedem, oder? Oder soll dieser mickrige Knebel aus Ausrede gelten?“ Versuch du doch mal damit zu reden, ging mir durch den Kopf. „Schau mal, wen ich mitgebracht habe“, ließ die Frau nun auch noch hören und dann schaute meine Arbeitskollegin Brigitta um die Ecke. „Sie wollte nur mal sehen, wie es dir geht. Andrea hat nämlich angerufen und ihr gesagt, du müsstest leider den ganzen Tag im Bett verbringen.“ Die beiden Frauen grinsten mich an, hatten offensichtlich keinerlei Mitleid mit mir. Aber dann kam ausgerechnet von Brigitte: „Ach, du Armer. Dir scheint es ja echt nicht gut zu gehen, wenn deine Süße dir diese, wenn auch etwas seltsame Trinkvorrichtung angebaut hat. Und da fehlt doch schon einiges. Warte mal, ich werde es wieder auffüllen. Schließlich ist ja noch Platz in dem Trinkgefäß!“

Sie verschwand in der Küche, kam aber sehr schnell zurück und hatte eine Glaskaraffe mit einer gelblichen Flüssigkeit in der Hand, die sie in den Behälter ausleerte. „Ich habe extra dein Lieblingsgetränk geholt“, lächelte sie verschmitzt und ich wusste genau, was es war. Nun hatte ich wieder einen kompletten Liter zur Verfügung. Ich schaute zu Corinna, die immer noch in der Tür stand. Aber was machte die Frau denn da? Ich traute meinen Augen nicht, denn sie spielte unter dem Rock an sich. Konnte es sein, dass sie masturbierte? Langsam hob sie den Rock und ließ mich quasi zuschauen. Sofort versuchte mein Kleiner sich im Käfig aufzurichten, was natürlich nicht klappte. „Ich sehe schon, dir gefällt, was ich da mache. Ja, ich weiß, ich sollte näherkommen. Aber ich trau mich nicht. Wer weiß, nachher grabscht du mich doch wieder an…“ Grinsend stand sie da und dann kam Brigitta auch noch. „Hey, was machst du da! Kann ich dir helfen oder geht es besser alleine?“

„Ach, zum einen biete ich Bernd ein kleines Schauspiel, damit er sich nicht so langweilt. Allerdings weiß ich nicht, ob das in seinem Zustand überhaupt gut für ihn ist. Kann doch sein, dass er sich viel zu sehr aufregt. Und das wollen wir doch nicht.“ „Wenn das so ist“, meinte Brigitte und kniete sich bereits so vor Corinna hin, dass sie mir nicht den Blick versperrte, um dann die Hand wegzuschieben und die andere Frau dort zu küssen. Allerdings blieb es nicht beim Küssen, wie ich ziemlich genau sehen konnte. Einen kurzen Moment passte ich nun nicht auf den Knebel auf und bekam einen ziemlichen Schwall der Flüssigkeit in den Mund, beeilte mich, sie zu schlucken, was nicht gerade einfach war. „Schau was du gemacht hast“, sagte Corinna ziemlich besorgt. „Jetzt hätte er sich fast verschluckt. Siehst du, er ist kann das überhaupt nicht vertragen. Hör lieber… nein… mach weiter! Nicht aufhören“ Aha, offensichtlich war Brigittas Zunge gerade ziemlich fleißig an „empfindlichen“ Stellen! Denn Corinna hielt den Kopf der anderen Frau ziemlich fest an sich gedrückt und das Stöhnen wurde immer lauter. Der plötzlich einsetzende Höhepunkt entlud sich in einem kleinen Lustschrei.

Noch kurz machte Brigitta dort weiter, kam dann mit einem ziemlich roten Gesicht wieder zum Vorschein. So ganz spurlos war es offensichtlich auch an ihr nicht vorbeigegangen. Genüsslich zog sie einen Finger durch den eigenen Schritt, schnupperte kurz an diesem Finger und kam nahe zu mir. Langsam strich dieser nassglänzende Finger nun direkt unter meiner Nase entlang, hinterließ dort eine nasse Spur, die kräftig duftete. „Ich glaube nicht, dass Andrea das erlaubt hätte“, meinte Corinna, die zugeschaut hatte. „Das muss sie doch gar nicht erfahren, wenn du es nicht verrätst. Bis sie heimkommt, hat er längst alles weggeschnuppert.“ Noch ein weiteres Mal strich sie mir von ihrem duftenden Saft dort eine Portion hin. „Wenn es ihm schon so schlecht geht, dass er im Bett bleiben muss, braucht er doch wenigstens eine kleine Aufmunterung“, sagte sie zur Begründung. „Ach und du glaubst, deine kleine „Erfrischung“ – Corinna deutete auf den nachgefüllten Behälter – „reicht dazu nicht aus?“ „Nö, ganz bestimmt nicht. Kannst ja auch noch deinen Teil dazu beitragen.“ „Vielleicht später, wenn ich noch einmal zur Kontrolle komme…“ Das klang jetzt aber gar nicht gut für mich. Etwas nachdenklich stand Brigitta jetzt neben mir, schaute mich an und sagte: „Meinst du vielleicht, es könnte helfen, wenn wir seinen Hintern so richtig striemen?“

„Und wie soll das gehen?“ fragte Corinna mit einem erfreuten Lächeln. „Ich stelle mir das so vor. Wir schließen das Ventil da am Behälter, drehen den Kerl auf den Bauch und schon liegt sein Hintern grandios für eine solche Anwendung bereit.“ „Und du glaubst nicht, dass meine Schwester etwas dagegen haben könnte?“ „Seit wann hat eine Ehefrau etwas dagegen, wenn der Ehemann eine berechtigte Abstrafung von einer befreundeten Frau oder sogar der Schwester bekommt? Kommt ihr och nur entgegen.“ „Ja, da könntest du allerdings Recht haben. Also gut. Wir machen das. Und welches Instrument nehmen wir? Ich hätte das Holzpaddel ausgewählt, liegt, glaube ich, sogar in der Küche“, meinte Corinna. „Warte ich hole es, während die Bernd schon herrichtest.“ Ich versuchte erfolglos einen Protest loszuwerden, lag aber sehr schnell auf dem Bauch, sodass mein Hintern richtig gut zugänglich war. Corinna kam mit dem Holzpaddel zurück. „Und an wie viele hast du gedacht?“ kam noch. „Na ja, man soll ja nicht kleinlich sein, also zehn auf jede Seite? Oder doch gleich 15?“ „Ja, ich denke, damit machen wir nichts falsch. Und wir machen das im Fünferpack, okay?“ Damit waren beide zufrieden und Corinna begann auf ihrer Seite. Wow, und sie kamen verdammt hat. Hieb auf Hieb klatschte auf den Hintern, bis die ersten Fünf aufgetragen waren.

Nun reichte sie das Paddel an Brigitta, die es kaum schlechter machte. Wieder und wieder knallte es auf den Hintern, drang natürlich bis auf mein Fleisch durch. Als die Frau dann fertig war, meinte Brigitta: „Irgendwie habe ich das Gefühl, er bekommt das gar nicht richtig mit. Man hört ja nur ein sehr leises Stöhnen.“ „Ja, das ist mir auch aufgefallen. Und wie wollen wir das ändern? Mehr oder härter?“ „Fangen wir doch mal mit härter an.“ Und das praktizierte Corinna dann sofort. Noch etwas fester „küsste“ nun das Holz meinen Hintern, ließ es mich tatsächlich deutlicher spüren, sodass ich mehr keuchte und stöhnte. „Siehst du, es funktioniert“, meinte Corinna begeistert und gab erneut Brigitta das Paddel, die es gleich nicht weniger hart einsetzte. „Mann, da wird einem richtig warm“, stöhnte sie danach. „Warum machen Männer immer so viel Arbeit!“ „Keine Ahnung“, meinte Corinna bei der letzten Runde. „Aber du kannst beruhigt sein. Das ist bei mir zu Hause kaum anders. Es sieht ganz so aus, als brauchen sie das einfach. Und sie tun immer so, als wäre es für uns Frauen das reinste Vergnügen.“ „Ach, wenn es das doch wäre… Damit hätte ich überhaupt kein Problem.“ Die Frau schaute auf mich her-unter, nachdem sie mich wieder auf den Rücken gedreht hatten.

„Glaubst du, dass er uns bei Andrea verpetzt?“ Corinna lachte. „Nee, kann ich mir nicht vorstellen. Außerdem: Warum sollte sie ihm glauben. Ich meine, sie weiß zwar, dass ich heute hier immer mal wieder nach dem Rechten schauen soll. Aber sie weiß nicht, dass du mich begleitest. Okay, vielleicht ahnt sie, dass ich ihn bestrafe für irgendwelche Frechheiten, die Männer ja immer wieder mal so einfallen.“ „Ach ja? Tatsächlich? Und wie sollte Bernd das machen? Ich meine, so fest, wie er doch hier verpackt liegt, weder Hände noch Füße benutzen kann und auch noch einen Knebel trägt? Das erscheint mir doch ziemlich unmöglich“, lachte Brigitta. „Oho, unter-schätze die Männer nicht! Ihnen fällt doch immer wieder etwas ein!“ „Na ja, das stimmt natürlich. Außerdem ist es ohnehin zu spät.“ „Was soll das denn heißen?“ „Na ja, er hat doch schon eine ordentliche Tracht auf den Hintern bekommen.“ „Stimmt, hätte ich doch fast vergessen.“ Beide Frauen standen da und schauten mich lachend an. „Ich schätze, du magst jetzt sicherlich ganz gerne einen großen Schluck trinken“, kam dann von Corinna, die auch gleich das Ventil wieder ein Stück öffnete. „Ich kann dir aber nur empfehlen, nicht zu viel auf einmal. Schließlich ist der Tag noch ziemlich lang.“ Aufmerksam schaute sie mir dabei zu, wie ich tatsächlich einen ziemlich großen Schluck von diesem Gemisch nahm. Trotzdem war noch eine ganz schöne Menge in dem Behälter, wie ich sehen konnte. Auch Brigitta warf einen Blick dorthin und sagte dann: „Vielleicht solltest du ihn doch noch wieder etwas auffüllen. Ich denke, das dürfte doch wohl ohne Schwierigkeiten möglich sein, oder?“ Corinna nickte. „Kann ich machen.“

Grinsend ging sie in die Küche, um von dort Nachschub zu holen. Wenig später kam sie zurück, in der Hand den Glaskrug mit einer hellgelben Flüssigkeit. Allerdings war er höchstens halbvoll. Brigitta schaute ihn an und meinte: „Na ja, viel weiter kommt er damit auch nicht.“ „Weiß ich“, nickte Corinna. „Aber ich komme nachher ja noch mal, dann gibt es vielleicht noch mehr.“ Und schon goss sie es in meinen Behälter. Wie viel Flüssigkeit wollte man mir denn noch aufzwingen! Denn dass ich alles auszutrinken hatte, war mir bereits jetzt klar. „Was glaubst du, was es alles bleibt?“ meinte Brigitta nun etwas nachdenklich. „Na, wo wohl! In seinem Bauch natürlich“, er-widerte Corinna. „Ja, und dann? Ich meine, irgendwann muss es ja wieder raus…“ „Natürlich, aber das weißt du doch. Nur ist es in diesem Fall wohl so, dass er wahrscheinlich schon ziemlich bald in einer Pfütze liegen wird. zum Glück ist der Gummischlafsack ja gut dicht und auf solche „Missgeschicke“ eingerichtet. Was allerdings sei-ne Liebste dazu sagt, möchte ich lieber nicht hören. Denn ich schätze, sie wird alles andere als begeistert sein.“ „Und wie leicht kann es nach so langer Zeit passieren, dass es bei ihm ausfließt“, meinte Brigitta nun verschmitzt und drückte bei mir auf die richtige Stelle.

Sofort stöhnte ich heftig auf, weil ich den Druck ohnehin kaum noch ertragen konnte. Die Folge war, dass bereits jetzt die erste, nicht gerade kleine Portion herausfloss, sodass mein Hintern dann in der Nässe lag. „Meinst du, dass Bernd schon so gut gefüllt ist, dass da was passiert?“ Corinna schüttelte den Kopf. „Nee, das glaube ich nicht. Noch kann man sicherlich gefahrlos dort draufdrücken.“ Und genau das tat sie wie zuvor Brigitta. Erneut sprudelte es aus mir heraus. „Aber warum verzeiht er denn das Gesicht und macht so komische Geräusche?“ staunte meine Kollegin. „Ach, darüber musst du dir keine Gedanken machen. Du weißt doch, wie Männer so sind.“ „Stimmt. Das kenne ich von meinem Mann auch.“ Beide schauten mich von oben her an, lächelten und Corinna meinte: „Wir werden dich jetzt wieder verlassen. Aber du musst mir versprechen, nicht wegzulaufen. Ich habe keine Lust, dich später, wenn ich noch einmal komme, hier im Haus zu suchen.“ Ha ha! „Sei einfach ein braver Junge, auch wenn es dir sicherlich schwerfällt.“ Damit verließen die beiden Frauen das Schlafzimmer und ich wusste nicht genau, sollte ich mich nun darüber freuen oder lieber nicht. Außerdem brannte mein Hintern nach der strengen Behandlung doch ganz erheblich. Und dagegen konnte ich nun wirklich nichts machen. Der Blick auf den Behälter zeigte mir, dass ich auch damit sicherlich weiter zu kämpfen hätte.

Jetzt hörte ich das Klappen der Haustür, was ja wohl bedeutete, ich wäre wieder alleine. Auch darüber konnte ich eher glücklich sein, weil dann bis auf weiteres nicht passieren konnte. Aber was sollte ich nur die ganze Zeit machen. Die Uhr in meinem Blickfeld verriet mir, dass es erst kurz nach 11 Uhr war. Das konnte ja wirklich ein verdammt langer Tag werden, selbst wenn Corinna wirklich noch ein weiteres Mal kommen würde. So döste ich noch einmal eine Zeitlang vor mich hin, immer darauf bedacht, den Knebel fest genug zusammenzudrücken. Fast träumte ich davon, bereits aus meinem engen Gummischlafsack befreit worden zu sein. Aber das war trotzdem nur eine ganz geringe Erholung, weil Andrea mich nämlich quasi zum Trocknen nach draußen gebracht hatte. Und dort stand ich, weit an Armen und Beinen gespreizt, damit sie mich zuerst einmal abspritzen konnte. Dazu hatte Andrea eine große, rote Gummischürze angelegt und trug auch Gummistiefel sowie Gummihandschuhe. „Du riechst nämlich ziemlich streng“, lautete ihre Begründung, als der kalte Wasserstrahl kam. Sehr sorgfältig traf mich dieser überall, was natürlich alles andere als angenehm war. „Wage ja nicht, hier hinzupinkeln!“ warnte sie mich außerdem. Und das, obwohl ich dort immer noch so verdammt voll war. Immer wieder zielte der Wasserstrahl genau auf die Stelle, unter der sich die prallvolle Blase befand. Dabei lachte meine Frau, weil es ihr großen Spaß zu machen schien.

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  RE: Böses Erwachen Datum:19.12.21 19:54 IP: gespeichert Moderator melden


Aber auch die kleine Rosette zwischen meinen sicherlich knallroten Hinterbacken wurde auf diese Weise ziemlich oft und hart getroffen, als wenn sie versuchte, mir dort Wasser einzubringen. Genau das versuchte ich energisch zu vermeiden. Natürlich konnte ich das nicht vor ihr verheimlichen, sodass sie mit dem Schlauch nä-her kam und ihn mit nun sogar dort hineinsteckte. Auf diese Weise brachte sie nun eine ziemliche Menge des kalten Wassers dort hinein, was noch unangenehmer war. „ich schätze, das ist nach der langen Zeit, in der du dort nur faul rumgelegen hast, einfach nötig“, erklärte sie mir. „Du wirst es noch eine Zeitlang in dir behalten, bis ich hier mit dir fertig bin.“ Dann stellte sie das Wasser ab und kam mit einer Bürste zu mir. „Nachdem du ja nun bestimmt gut eingeweicht bist, kann ich dich prima abbürsten!“ Und das tat sie dann, wobei sie alles andere als zimperlich war. Nahezu jede Fläche, jeden Winkel bearbeitete sie, schaute zwischendurch kurz meinen Lümmel an, der mehr als verschrumpelt im Käfig lag, und sagte dann: „Eigentlich müsste ich ihn wohl ganz besonders gut „bürsten“ – sie grinste breit bei dieser Wortwahl – „nur bin ich einfach zu faul, den Schlüssel zu holen, den blöden Käfig aufzuschließen und den Wurm nachher auch wieder dort einzusperren, weil er sich immer dagegen wehrt. Also hast du Glück.“ Dafür schien sie meinen restlichen Körper allerdings mit noch mehr Freude abzubürsten. Ich war heilfroh, als das beendet war. Das kalte Wasser danach war allerdings auch nicht viel besser.

Endlich schien sie fertig zu sein. Denn das Wasser wurde abgestellt und sie kam in der Schürze nahe zu mir, rieb sich an meinem Körper. „Jetzt bleibst du noch einige Zeit hier stehen, denn so tropfnass will ich dich drinnen nicht haben.“ Freundlich lächelnd ließ sie mich allein. Dann konnte ich sehen, dass sie im Wohnzimmer stand, dort ihren Kaffee trank und mir zulächelte. Und ich stand da draußen, vorne und hinten ziemlich gut gefüllt und musste warten. Die ganze Zeit hoffte ich, dass mich keiner von den Nachbarn so sehen würde. Dann konnte ich auch noch sehen, dass Andrea mit jemandem telefonierte und immer wieder auf mich deutete. Oh je, ich wollte lieber nicht wissen, wer das wohl sein könnte. Aber auch das blieb mir nicht erspart, denn nun kam sie nach draußen, das Telefon immer noch in der Hand. „Ich habe hier gerade meine Schwester dran. Sie möchte wissen, wie es dir geht und ob sie kurz vorbeischauen darf.“ Was soll ich machen. Ablehnen ging ja nun wirklich nicht. Denn Andrea hielt mir das Telefon bereits ans Ohr, wartete auf meine Antwort. Und so begrüßte ich ihre Schwester und meinte: „Du kannst gerne kommen. Allerdings sollte das wohl möglichst bald sein, weil ich keine Ahnung habe, wie lange ich hier noch so warten darf.“ Die Antwort konnte ich nicht mehr hören. Andrea hatte das Telefon zurückgenommen und sagte bereits: „Lass dir ruhig Zeit. Bernd wird schon nicht weglaufen. Dafür habe ich ja gesorgt.“

Lachend ging sie zurück ins Haus, ließ mich wieder allein. Mir wurde langsam kalt hier draußen und ob ich dabei wirklich trocknen würde, war mir auch nicht ganz klar. Endlich schien Andrea fertig telefoniert zu haben und sie kam wieder nach draußen. „Sag mal“, fragte sie mich jetzt, „ist dir eigentlich nicht kalt? So mächtig warm ist es doch nun wirklich nicht.“ „Doch, langsam wird mir schon kalt“, erwiderte ich. „Es wäre echt nett, wenn du mich losbinden würdest, damit ich mich anziehen kann.“ „Tja, das geht leider nicht“, lautete ihre prompte Antwort. „Ach nein? Und warum nicht?“ „Na ja, ich habe meiner Schwester doch gerade gesagt, du würdest schon nicht weglaufen. Aber das könnte doch passieren, wenn du losgebunden wirst.“ Was für eine Logik! Natürlich hatte sie Recht. „Aber es gibt doch eine andere Möglichkeit, um dich wenigstens ein klein wenig aufzuwärmen.“ Vergnügt lächelte sie mich an. „Ich schätze, du weißt, was ich meine.“ Langsam nickte ich. „Und das wirst du jetzt machen, richtig?“ „Ja, natürlich. Ich will doch nicht, dass mein Liebster frieren muss.“ Ich ahnte bereits was sie vorhatte, sagte aber lieber nichts dazu, weil es ohnehin wohl kaum etwas ändern würde. Nachdenklich schaute ich Andrea hinterher, als sie kurz im Haus verschwand. Als sie dann zurückkam, hatte sie die kleine Reitgerte sowie das schmale Gummipaddel in der Hand. Offensichtlich hatte sie sich noch nicht für eines von beiden entscheiden können.

„Ich denke, bei der Anwendung dieser beiden wird dir wieder warm, vielleicht sogar mächtig warm.“ Ja, das würde wohl klappen. Zuerst steckte sie mir die Gerte quer in den Mund, als wüsste sie nicht, wohin damit. Dann trat sie hinter mich und begann nun in aller Ruhe meine gesamte Rückseite ziemlich gleichmäßig mit dem Paddel zu bearbeiten. Zum Glück waren ihre Hiebe noch sonderlich hart, schließlich ging es ja nur ums Aufwärmen. Und ich musste feststellen, dass es ziemlich gut klappte. Denn schon sehr bald war mir alles andere als kalt. „Na, ge-fällt es dir? Wird dir schon warm?“ Mühsam brachte ich ein „Ja, Lady Andrea“ heraus, wobei mich die Gerte ziemlich behinderte. „Fein, dann mache ich es ja wohl richtig.“ Und es ging weiter. nachdem sie hinten erst einmal fertig war, kam sie nach vorne, betrachtete mich und stellte fest, dass ich ja einen ziemlich roten Kopf hatte. „Soll das bedeuten, dir ist schon richtig warm? Obwohl ich noch gar nicht fertig bin? Also das wundert mich ja schon ein wenig.“ Sie zuckte mit den Schultern und tauschte das Paddel gegen die Gerte aus. „Dann muss ich wohl doch etwas strenger werden.“ Das klang jetzt so, als würde es ihr leidtun oder sogar schwerfallen, was ich allerdings bezweifelte.

Andrea stand vor mir und es sah für einen kurzen Moment so aus, als wüsste sie nicht, was sie tun sollte. Aber dann begann sie an einer Stelle, an der ich – und wahrscheinlich alle anderen Menschen – so ganz besonders empfindlich bin: auf der Innenseiten der gespreizten Schenkel. Das kam zum Glück eher selten vor, war aber besonders unangenehm. Das wusste sie auch und tat es dennoch ganz gerne. Hier biss jeder Hieb doch ziemlich böse und ließ mich jedes Mal kurz zusammenzucken. Sehr aufmerksam beobachtete sie mich dabei. „Ich habe den Eindruck, dass es dir nicht so besonders gut gefällt. Stimmt das?“ Ich nickte und schon wieder traf mich die Gerte. „Wäre es dir lieber, ich würde aufhören?“ Wieder nickte ich. „Obwohl es mir gerade so gut gefällt?“ Erneutes Nicken. „Mmh, das ist allerdings nun ziemlich schwierig, weil ich mich dafür entscheiden muss, ob ich dir deinen Willen lasse oder meinen eigenen durchsetze.“ In diesem Moment klingelte es an der Haustür. „Oh, das wird Corinna sein. Warte mal, bin gleich zurück.“ Schnell klemmte sie mir die Gerte zwischen die Hinterbacken – „Verliere sie nicht!“ – und ging ins Haus. Kurz darauf konnte ich die beiden Frauen im Wohnzimmer am Fenster stehen sehen, wobei Andrea auf mich deutete und ihre Schwester lächelte.

Wieder einmal wusste ich nicht, ob mir das Ganze peinlich sein sollte oder ob Corinna mich bereits so fot in einer solchen oder ähnlichen Situation gesehen hatte, dass es mir eigentlich völlig egal sein konnte. Dann kamen beide nach draußen. Wenn ich nicht das Paddel im Mund behalten müsste, wäre er wahrscheinlich offen gestanden, was daran lag, was die Frau trug. Denn ihre Beine steckten in langschäftigen, hochhackigen Stiefeln. Dazu trug sie einen verdammt kurzen Rock und weiße Nylons. Irgendwie wirkte sie wie ein Schulmädchen auf mich. Und sie lachte. „Schau ihn dir an. Ich könnte wetten, wenn sein Ding ohne den Käfig wäre, hätte er sich blitzartig aufgerichtet und würde mir jetzt voll hart anmachen. Wobei mir das ja gefallen würde, weil es doch nur zu deutlich zeigt, wie ich auf deinen Mann wirke.“ Andrea lachte. „Na, wenn du dich da mal nicht überschätzt!“ „Meinst du?“ grinste ihre Schwester, drehte sich um und hob den Rock, ließ mich ihren Popo im String-Tanga sehen, der die Hinterbacken sehr deutlich betonte. „He, nun übertreib es nicht“, kam nun von meiner Frau. „Bringst doch nichts!“ „Ach nein? Glaubst du nicht, dass sich sein Lümmel noch fester in den Käfig quetscht, was doch so besonders unangenehm ist?“ „Okay, du hast ja Recht.“

Andrea kam zu mir und betrachtete den kleinen Gefangenen genauer. „Ja, stimmt. Ist verdammt eng geworden.“ Dann trat sie wieder hinter mich und erlöste mich von der dort zum Glück noch eingeklemmten Gerte, kam damit in der Hand wieder nach vorne. „Ich war gerade dabei, seine Innenseiten der Schenkel ein wenig zu striemen. Willst du auch mal…?“ Nein, bitte nicht, schoss mir sofort durch den Kopf. Aber natürlich nickte Corinna. „Ist nett von dir. Und wie soll ich es machen, fest oder weniger fest?“ „Na ja, ich habe es eben weniger fest gemacht. Aber wenn ich die Reaktion auf deine Kleidung so bedenke, könnte ein wenig mehr wohl kaum schaden. Aber übertreib es bitte nicht!“ „Habe ich das denn schon mal?“ fragte Corinna. „Tja, ich würde sagen, das kommt ganz darauf an, wen man fragt.“ Und schon begann die Frau mit ihrer Arbeit. Sehr genau konnte ich sehen, wie sehr ihr das gefiel. Dennoch war es zum Glück nicht allzu heftig, obwohl ich jeden Striemen deutlich spürte und sich dort unten ein feiner roter Strich abzeichnete. Jede Seite bekam von ihr weitere zehn und dann erst reichte sie die Reitgerte zurück. „ich denke, das reicht erst einmal. Warum hat er denn das Paddel im Mund?“ wollte sie nun wissen.

„Weißt du, er hat die ganze Nacht im Gummischlafsack verbracht, auch noch hineingepinkelt. Da musste ich ihn abduschen – natürlich mit kaltem Wasser – und dann habe ich ihn ein wenig aufgewärmt, damit er hier nicht friert.“ „Also das ist ja mal eine sehr gute Idee. Ich sehe schon, du sorgst dich wirklich sehr um deinen Liebsten. Er müsste dir doch total dankbar sein.“ Andrea nickte. „Eigentlich ja, aber er tut es einfach nicht, was ich wiederum nicht verstehen kann.“ „Ja, ich weiß schon. Männer können wirklich sehr undankbar sein. Und du auch, oder wie?“ meinte sie zu mir, packte meinen Beutel und drückte ihn etwas zusammen. „Ihr solltet einfach besser auf uns Frauen hören“, kam jetzt noch. „Wir wollen doch wirklich nur euer Bestes.“ Heftig nickte ich zustimmend, weil es mir einfach sinnvoll erschien. „Na also, es geht doch. Aber immer erst, nachdem wir ärgerlich geworden sind.“ Dann gab sie mich wieder frei, drehte sich zu ihrer Schwester. „Soll ich das auch noch für dich erledigen?“ „Wenn du magst…“, kam die Antwort. „Oh, das mache ich doch gerne für dich. Wir Frauen müssen uns ja noch besser zusammenhalten. Außerdem weiß ich doch, wie sehr dein Mann mich mag.“ Corinna lächelte mich an und nahm mir nun das Paddel aus dem Mund. „Möchtest du stattdessen etwas anderes, mit dem dein Mund bzw. deine Zunge sich beschäftigen kann?“ fragte sie. Ich nickte und sagte: „Wenn du etwas Passendes hast…“ „Was ist denn das für eine dumme Frage! Natürlich habe ich was für dich.“

Sie hob den Rock, zog den Tanga etwas zur Seite und schon sah ich dort ein kleines Bändchen. Oh je… Langsam zog sie daran, bis ein Tampon zum Vorschein kam. „Schau mal, was ich dir feines mitgebracht habe. Ich weiß doch, wie sehr du diese Dinge liebst, selbst wenn ich momentan „leider“ keine Periode habe.“ Schon rutschte er heraus, war offensichtlich ziemlich getränkt und baumelte über meinem Mund. Ohne weitere Aufforderung öffnete ich ihn, sodass er hineingelangte. Ich schloss meinen Mund. Nun baumelte nur noch das Bändchen her-aus, was die beiden Schwestern lachen ließ. „Sieht doch echt süß aus. findest du nicht?“ fragte Corinna. „Ja klar. Ich hoffe, du bekommst ihn nachher wenigstens sauber zurück.“ „Meinst du, er schafft es in so kurzer Zeit? Ich weiß nicht…“ Mit dem Paddel begann nun allerdings eher sanft meine gesamte Vorderseite zu bearbeiten, wo-bei es lauter klatschte und kaum schmerzte. Nach und nach färbte sich alles rot. „Soll ich vielleicht die Rückseite auch noch kurz auffrischen?“ fragte sie, als sie vorne sozusagen fertig war. „Kann sicherlich nicht schaden. Ich denke, vor allem der knackige Hintern kann noch eine ordentliche Portion vertragen.“ „Du meinst, so richtig laut...?“ „Meinetwegen“, nickte Andrea. „Da kann ein Mann doch sehr gut die etwas deftigere Variante vertragen.“ Und schon ging es los.

Nur zu genau wusste ich ja, wie Corinna das konnte, hatte sie doch einiges an Übung. Außerdem machte es ihr richtig Spaß, auch den Ehemann ihrer Schwester so verwöhnen zu dürfen. Während ich also hinten einiges bekam, lutschte ich schon fast genüsslich an ihrem Tampon. Sie musste sich wirklich viel Mühe gegeben haben, ihn so mit ihrem Saft zu tränken. Seltsamerweise machte mich dieser Tampon zusammen mit der eher leichten Bearbeitung meiner Rückseite ziemlich erregt, was auch Andrea nicht verborgen blieb. „Also so ein Schelm“, lachte sie deswegen und winkte Corinna nach vorne. „Schau ihn dir an!“ sagte sie und deutete auf meinen Käfig. „Das sieht doch ganz so aus, als wäre dieser Käfig ein ganz klein wenig zu knapp bemessen“, bemerkte ihre Schwester ganz trocken. „Also das glaube ich weniger, wenn er sich erst wieder entspannt hat. Da habe ich nämlich den Eindruck als wäre er sogar noch zu groß. Deswegen habe ich mich schon nach einem kleineren Modell umgeschaut.“ „Und, schon Erfolg gehabt?“ „Klar“, meinte meine Frau. „Aber wenn man die richtige Wahl trifft, muss er nicht wirklich viel kleiner sein.“ „Ach ja? Und wieso nicht?“ „Ganz einfach. Du brauchst nur einen auszuwählen, der ein paar Raffinessen beinhaltet.“ Ihre Schwester schaute sie erwartungsvoll an. Deswegen kam jetzt von meiner Liebsten: „Nimm einfach einen Käfig, welcher mit kleinen Spikes versehen ist. Da hat sein Lümmel sehr schnell gar keine Lust, so richtig hart zu werden. So sah es auf den Bilder jedenfalls aus, die dabei waren.“ Beide schauten mich an. „Meinst du, dass er das ertragen kann?“ „Was bleibt ihm denn anderes übrig, wenn ich ihm solch ein schmuckes Teil erst angelegt habe.“ Au weia, das klang aber gar nicht gut. „Hast du viel-leicht schon solch ein Teil bestellt?“ Aufmerksam horchte ich aus. „Noch nicht. Aber lange kann es bei seinem Benehmen“ – sie deutete auf meinen Lümmel – „nicht mehr dauern.“

„Sag mir Bescheid, wahrscheinlich kannst du für meinen Mann gleich einen mit bestellen. Und ich würde auch die anderen fragen.“ Warum sind sich Frauen bei solchen Dingen eigentlich immer so verdammt einig, fragte ich mich. „Ich denke, wir nehmen ihn jetzt mal mit rein. Da kann er sich dann anständig anziehen.“ Das fand ich eine sehr gute Idee. Die Frauen lösten meine Fesseln und ich durfte dann mit ins Haus. Dort, im Schlafzimmer, musste ich mich anziehen. Und damit sie daran auch noch Spaß hatten, waren es lauter Frauensachen, was mich aber eher wenig störte, liebte ich doch diese Dinge. Allerdings musste ich zuerst eine Strumpfhose und dann erst das Höschen anziehen. „Ich finde, es sieht immer so besonders geil aus, wenn er seinen Kleinen unter dem dünnen Gewebe versteckt“, lächelte Andrea. Dann reichte sie mir ein weißes Mieder, in dem oben die Cups bereits mit Silikon-Brüsten gefüllt waren. Mühsam zog ich es an, da es auf dem Rücken zugehakt werden musste. Sehr fest pressten diese Dinger aus Silikon auf meine eigene Brust, schienen sich förmlich an meinen Nippeln festzusaugen. Fast sprachlos war ich dann, als Andrea ein Kleid aus dem Schrank holte, welches offensichtlich für mich sein sollte. Bevor ich es anziehen konnte, wachte ich auf.

Heilfroh und doch ziemlich nassgeschwitzt lag ich da und überlegte, ob diese momentane Situation wirklich so viel besser war. Oder bestand mir das alles noch vor? Während ich noch darüber nachdachte, hörte ich schon wieder jemanden im Haus. Aber der Blick zur Uhr klärte mich auf, dass es – leider – noch nicht Andrea sein konnte. Und dann stand Corinna schon wieder in der Tür. „Na, freust du dich, dass ich wieder da bin?“ Nee, absolut gar nicht. Da ich ja keine Antwort gab, geben konnte, schien sie etwas beleidigt zu sein. „Oh, das ist aber gar nicht nett. Du könntest dich wenigstens ein bisschen freuen.“ Sie schaute mich an, dann den Behälter und meinte: „Wenigstens hast du alles brav ausgetrunken. Ist es jetzt so richtig toll nass in deinem Schlafsack? Fühlt sich das gut an?“ Sie grinste und tatsächlich fiel mir erst jetzt auf, dass ich wirklich in ziemlich viel Nässe lag. Offensichtlich hatte ich unbewusst dem Druck nachgegeben, als ich so halb schlief. „So wie du mich gerade an-schaust, ist es dir wohl noch gar nicht aufgefallen. Und jetzt ist es ohnehin zu spät.“ Die Frau setzte sich neben mich und fasste den Gummischlafsack an. „Oh je, da wird eine ganze Menge drin sein und ich wette, deine Liebste wird gar nicht erfreut sein.“ Sie seufzte. „Dass ihr Männer euch immer so wahnsinnig schwer tun, uns Frauen zu gehorchen. Ich nehme doch mal an, dass Andrea dir ausdrücklich untersagt hat, dort hinein zu pinkeln. Oder sollte ich mich so in meiner Schwester getäuscht haben?“ Ich schüttelte den Kopf. „Siehst du, das ist genau das, was ich meinte. Du hast dich nicht daran gehalten. Wie soll das bloß weitergehen…“

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:23.12.21 20:25 IP: gespeichert Moderator melden


Dann sprach sie auf und meinte: „Dann kann ich dir ja noch was zum Trinken einfüllen. Ich nehme an, du kannst es kaum noch erwarten. Und bis Andrea kommt, ist ja noch ziemlich viel Zeit.“ Vergnügt ging sie in Richtung Küche, von wo ich hörte, wie es in den Glaskrug plätscherte. Dann kam sie zurück. Schau mal, ich habe fast einen halben Liter „gefunden“. Den gieße ich dir dort jetzt rein. Ich finde, du solltest es dir gut einteilen, damit es reicht, bis meine Schwester kommt. Sie goss es in den Behälter und wenig später kam die erste Menge in meinen Mund, weil ich vergessen hatte, den Knebel festgenug zusammenzudrücken. Das bekam Corinna natürlich mit und sie lachte: „Weißt du, ich freue mich immer, wenn es jemandem schmeckt.“ Was sie meinte, verriet sie nicht und ich hatte es ja bereits probiert. „Hast du sonst noch einen Wunsch? Ich meine natürlich, einen den ich dir erfüllen kann. Andere gibt es bestimmt genug.“ Antworten konnte ich nicht, also schüttelte ich mit dem Kopf. „Schade, hätte ich nämlich wirklich gerne gemacht. Aber das weißt du ja.“ Immer noch stand sie da, schaute mich an. „Ach ja, ich habe noch eine kleine Überraschung für dich. Ich habe mich nämlich nur für dich extra umgezogen.“

Das war mir nicht aufgefallen. Erst jetzt, wo sie es erwähnte, konnte ich sehen, dass sie einen anderen Rock trug. „Willst du mal sehen?“ Sie grinste, als ich nickte. „Dann pass gut auf!“ Und schon hob sie den Rock, unter dem sie nur eine Strumpfhose trug, die allerdings oben kein Höschenteil hatte, sondern eher wie Strapse aussah. Und auf ein Höschen hatte sie komplett verzichtet. So konnte ich Geschlecht sehen. Hatte sie es auch noch rasiert? War es heute Vormittag nicht leicht stoppelig gewesen? Mist, ich sollte unbedingt besser aufpassen, wenn es um solche Dinge ging. So würde ich mir sicherlich bei nächster Gelegenheit mindestens eine Zurechtweisung einhandeln, wenn nicht noch mehr. „Du sagst ja gar nicht!“ kam etwas enttäuscht. „Es gefällt dir nicht“, kam noch hinterher. Heftig schüttelte ich den Kopf. Wie konnte ich ihr nur klarmachen, dass ich das ganz toll fand. Am liebsten würde ich dort mit dem Mund… also versuchte ich zustimmende Töne von mir zu geben, damit sie es verstand. „Nein, du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Ich verstehe das auch so. na ja, man kann auch als Frau nicht jedem Mann gefallen.“ Sie hatte sich umgedreht und wollte offensichtlich wieder gehen. Jetzt zappelte ich noch mehr und erregte doch noch ihre Aufmerksamkeit. „Ja, was ist denn los! Ach, wenn du doch reden könntest. Das wäre so viel einfacher.“ Wenigstens kam sie zurück zu mir, schaute mich an und schien jetzt doch noch zu verstehen, was ich ihr unbedingt klarmachen wollte. Immer noch hielt sie den Rock hoch und präsentierte mir alles dort unten. „Willst du etwa andeuten, es gefällt dir doch?“ Heftig nickte ich, was zur Folge hatte, dass ich einen weiteren Mundvoll schlucken musste.

„Dann sag das doch!“ Es sah tatsächlich so aus, als wäre sie jetzt wütend, obgleich ich doch nichts dafür konnte. „Und ich dachte schon, es gefällt dir nicht. Dabei weiß ich doch längst, dass du es viel lieber magst, wenn eine Frau da unten schön glatt ist.“ Sie kam näher, beugte sich vor und gab mir einen Kuss. Dann schnupperte sie, stockte und fragte: „Sag mal, was trinkst du da eigentlich? Ich finde, es richtig ziemlich seltsam…“ Ja, und so schmeckt es auch. „Na ja, kann mir ja auch egal sein. Jeder hat halt so seinen eigenen Geschmack.“ Damit schien das Thema für sie erledigt zu sein. „Vielleicht sollte ich warten, bis Andrea kommt?“ überlegte sie nun. „Nee, bis dahin kann ich noch was erledigen. Tut mir Leid, Süßer, du wirst noch wieder alleine sein. Aber dir fehlt ja nichts.“ Und schon verschwand sie erst aus dem Schlafzimmer. Kurz hörte ich ihre Schritte auf dem Flur, dann klappte wieder die Haustür und ich war alleine. Das war so schnell gekommen, dass ich jetzt ziemlich verblüfft dalag. Und noch immer würde es voraussichtlich gut eine Stunde dauern, bis meine Liebste mich hoffentlich befreien würde. Aber wie sollte das überhaupt funktionieren? Denn ich konnte ja, nachdem was bisher dort im Schlafsack passiert war, nicht einfach aussteigen. Das würde sie nie zulassen! Da kam ja wohl offensichtlich das nächste Problem auf mich, nein auf uns zu. Eigentlich war ich ganz gespannt, wie sie es denn lösen wollte. Aber noch war sie nicht da.

Zum Glück war wenigstens der Behälter fast leer und schnell nahm ich auch noch den Rest. So musste ich nicht ständig auf den Knebel beißen. Ganz langsam verging die Zeit. Endlich hörte ich wieder jemanden die Haustür aufschließen. „Ich bin wieder da!“ rief jemand, von dem ich hoffte, es wäre Andrea und nicht schon wieder Corinna. „Bist du da?“ rief die Stimme. „Wo hast du dich denn versteckt?“ Total witzig! Ich konnte hören, dass die Person in der Küche nachschaute, dann im Wohnzimmer und in meinem kleinen Büro. „Hör doch auf mit dem Blödsinn! „Du brauchst dich doch nicht zu verstecken!“ Endlich kam sie ins Schlafzimmer, stand dann immer noch total schick, in der Schlafzimmertür und empörte sich: „Hier hast du dich also verkrochen. Liegst da faul im Bett und antwortest mir nicht. Du musst mich doch gehört haben. Und in der Küche hast du auch nichts gemacht. Finde ich nicht in Ordnung. Ich meine, wenn du schon den ganzen Tag zu Hause bist, erwarte ich eigentlich ein wenig Mitarbeit.“ Sie zog ihre hochhackigen Schuhe aus, stand dann neben mir und meinte: „Eigentlich müsstest du mir jetzt wenigstens die Füße massieren und küssen. Aber wie ich sehe, bist du dazu ja wohl kaum in der Lage. Nimm doch wenigstens das komische Ding aus dem Mund!“ Natürlich konnte ich das ja nicht. Und schon kam: „Dann eben nicht. Falls du mich suchst, ich bin in der Küche. Übrigens, was ist das hier eigentlich für ein komischer Geruch?“ Oh je, war es echt schon so schlimm?

In diesem Moment kam Corinna noch einmal und rief: „Andrea, bist du schon da?“ „Ja, ich komme gleich. Muss nur noch kurz was mit Bernd abklären.“ Erneut schaute sie mich streng an. „Bekomme ich dazu auch keine Erklärung?“ Einen Moment wartete sie noch und meinte dann: „Okay, ist ja deine Entscheidung. Aber beschwer dich nachher nicht!“ Und schon ging sie in der Küche, wo sie mit Corinna irgendwas besprach, was ich nicht verstehen konnte. Ich hatte mich so auf ihre Heimkehr gefreut und nun das. Wie lange sollte ich denn hier noch liegenbleiben? Mindestens eine weitere halbe Stunde verging, bis ich dann die Stimmen der beiden Frauen deutlicher hören konnte. „ich hab mal das mitgebracht, um was du mich gebeten hast. Aber das werden wir wohl brauchen. Ist denn sonst alles hergerichtet?“ „Nee, noch nicht, geht aber ganz schnell.“ Ziemlich alarmiert versuchte ich mehr herauszuhören, was da vor sich ging, wurde aber aus den Geräuschen nicht ganz schlau. Und dann kamen die beiden Frauen zurück ins Schlafzimmer. Als ich Andrea sah, zuckte ich heftig zusammen. Denn sie trug – genau wie in meinem Traum vorhin – eine lange rote Gummischürze. Dass Corinna ebenso gekleidet war, fiel mir erst später auf. Außerdem hatten sie eine Sackkarre dabei. Wofür sie sein sollte, brauchte ich nicht zu fragen.

„Ich nehme mal an, du freust dich, endlich aus dem Gummischlafsack befreit zu werden“, meinte meine Frau. Also im Moment war ich mir da gar nicht mehr so sicher. „Das wird ein verdammt schweres Stück Arbeit“, vermutete Corinna und Andrea nickte. „Dabei habe ich ihm schon längst gesagt, er wiegt zu viel.“ Zuerst wurden jetzt der Knebel und der Schlauch entfernt, sodass ich wieder reden konnte. Und was bekam ich als erstes zu hören: „Du hältst wohl besser auch weiterhin den Mund, bevor da was Falsches herauskommt.“ Dann kam die Decke weg und ich wurde einigermaßen passend so zur Kante gedreht, dass die beiden Frauen mich auf die Sackkarre bugsieren konnten. Ziemlich unbequem stand, oder besser gesagt, hing ich da und sie fuhren mich auf die Terrasse. „Ich schätze mal, für das, was jetzt kommt, bist du hier draußen wohl am besten aufgehoben. Das kann man ja so schon riechen. Dabei hatte ich dich ausdrücklich gewarnt! Aber leider bin ich es ja gewohnt, dass du immer wieder mal nicht gehorchst. Tja, dein Pech.“ Corinna stand feixend da und amüsierte sich prächtig. „Ach noch etwas. Wenn wir dich da gleich herausholen, sei bloß brav! Es könnte sonst wirklich ziemlich ungemütlich für dich werden.“ Ich nickte nur. „Redest du immer noch nicht mit uns? Okay, das werden wir gleich dann wohl als erstes regeln.“ „Nein, nein“, beeilte ich mich. „Ich werde alles tun, was ihr anordnet.“ „Hey, das musst du gar nicht extra betonen!“ kam von Corinna. „Das ist doch für einen Mann wohl selbstverständlich. Hast du das immer noch nicht kapiert?“ „Ja, ist klar“, sagte ich leise. „Oh Mann, warum ist das so verdammt schwierig!“ Inzwischen stand ich ohne die Sackkarre da und wartete, was weiter geschehen würde. Allerdings hatte ich den schrecklichen Eindruck, mein Traum würde mehr und mehr Realität.

Endlich wurde der Reißverschluss geöffnet, nachdem die breiten Riemen schon abgenommen worden waren. „Puh! Was für ein Geruch!“ erregte Andrea sich. „Was hast du bloß gemacht?!“ „Ob wir das je wieder aus dem Gummisack bekommen?“ „Soll doch nicht dein Problem sein“, lachte Corinna. „Zum einen soll er ihn nachher saubermachen, zum anderen trägt er ihn doch ohnehin immer selber.“ Was für ein Glück, dass es momentan nicht so kalt hier draußen war. „Arme her!“ Laut und deutlich kam der Befehl und schon streckte ich die Arme zur Seite, bekam dort Handgelenkmanschetten angelegt und verschlossen. Ein kräftiger D-Ring glänzte. Kurz darauf trug ich auch solche Ledermanschetten um die Fußknöchel. Andrea angelte auf der einen Seite nach der Kette, die von oben herabbaumelte – seit wann übrigens? – und Corinna tat das gleiche auf der anderen Seite. Beide hakten den D-Ring der Handgelenkmanschetten dort ein und zogen die Ketten nun straff. Schnell stand ich so mit schräg nach oben gereckten Armen da. Nachdem unten ebenfalls ketten eingehakt und strammgezogen wurden, musste ich nun auch noch mit gespreizten Beinen dort stehen. „Jetzt müssen wir dich ja wohl erst einmal säubern“, kam dann. „Du stinkst nämlich ziemlich heftig.“ Was ja nun wirklich kein Wunder ist, dachte ich so bei mir. Und schon bekam ich das kalte Wasser zu spüren, mit dem Andrea mich abduschte. Es war ein ziemlicher Schock und mein Kleiner verkrümelte sich tief in seinem Käfig, kaum nachdem ihn das kalte Wasser getroffen hatte.

Natürlich amüsierten sich die beiden Frauen prächtig über mich und versuchten, mit dem Wasserstrahl auch empfindliche Teile zu treffen. So spritzen sie ziemlich heftig genau zwischen meine Hinterbacken, zu denen meine Liebste schon vorher gefragt hatte, wieso er denn so kräftig rot wäre. Natürlich konnte ich jetzt Corinna und Brigitta nicht verraten. Also sagte ich nur: „Keine Ahnung.“ Meine Frau lachte nur und sagte sofort: „Du lügst, mein Liber. Du weißt es sehr genau, willst es mir nur nicht verraten. Meinetwegen. Aber wollen wir wetten, dass ich es doch noch herausbekomme?“ Sie stellte das Wasser ab. „Ich gebe dir noch ein bisschen Zeit zum Überlegen. Jetzt jedenfalls wirst du gründlich gesäubert.“ Kam jetzt auch noch die Bürste? Nein, Corinna hatte sich inzwischen mit einem Waschlappen und Seife bewaffnet, wusch damit meine Rückseite, während meine Frau das gleiche vorne machte. Dass beide dabei nicht gerade zimperlich vor sich gingen, war ja klar. Und es schien ihnen auch noch richtig Spaß zu machen, denn sie lachten und kicherten dabei. Zum Schluss wurde ich wieder mit dem kalten Wasser abgespült. Beide schienen zufrieden zu sein. „Jedenfalls stinkt er jetzt nicht mehr so“, meinte Andrea, die dann auch noch ein Handtuch nahm und mich grob abtrocknete. Als es dann auf der Leine zum Trocknen hing, stand sie wieder vor mir. „Und? Hast du es dir überlegt? Möchtest du mir vielleicht jetzt antworten? Oder muss ich doch nachhelfen?“

Wieder schüttelte ich den Kopf, weil ich einen warnenden Blick von Corinna zugeworfen bekam, die hinter meiner Frau stand. „Also gut, dann eben nicht. Aber ich werde es schon rausbekommen.“ Nun begann sie an meinen Nippeln zu spielen, streichelte sie sanft, nahm sie sogar zwischen die Lippen, ließ ihre Zunge dort kreisen und saugte sogar daran, bis beide richtig schon aufrecht hervorstanden. Das fand ich ganz toll und sie wusste es genau. Dann, ganz plötzlich, klemmte sie auf jeden diesen Nippel eine Wäscheklammer, die richtig hart zubiss. Ich zuckte zusammen und stöhnte auf. Einen kleinen Aufschrei konnte ich gerade noch verbeißen. „Na, wie gefällt dir das? Hattest du wohl nicht mit gerechnet.“ „Das… das ist… guuut…“, brachte ich mühsam heraus. „Ach ja? Nun gut, meinetwegen. Obwohl ich das ja nicht glaube. Du weißt, wenn du mir verrätst, wer das ge-macht hat – ich meine das auf deinem Hintern – werde ich die Klammern wieder abnehmen. Da du aber ja ganz offensichtlich dazu noch nicht bereit bist, muss ich wohl weitermachen.“ Und schon ging sie vor mir in die Hocke und wenig später bissen weitere solcher Klammern in die Haut an meinem Beutel. Ganz in Ruhe brachte sie eine nach der anderen dort an, bis es fünf Stück waren. „Während ich jetzt zusammen mit meiner Schwester den Kaffee genießen werde, darfst du weiter nachdenken.“ Dann gingen beide ins Haus, standen aber kurz danach mit einem Becher Kaffee am Fenster und betrachteten mich.

Mir war inzwischen klar, dass ich über kurz oder lang doch verraten würde, wer das gemacht hatte. Denn sonst würde Andrea sicherlich weitermachen und das mit großem Genuss. Es dauerte nicht lange und sie stand wieder vor mir, den Kaffeebecher immer noch in der Hand, sodass ich den Duft wahrnehmen konnte. Wie gerne hätte ich den immer noch etwas unangenehmen Geschmack im Mund damit runtergespült. „Ist es dir wieder eingefallen?“ „Es… es war… Brigitta“, sagte ich jetzt langsam. „Ah ja, okay. Und wie ist sie ins Haus gekommen? Soweit ich weiß, hat sie keinen Schlüssel. Es sei denn… du hast ihr einen gegeben.“ Ich schüttelte den Kopf. „Ich… ich habe ihr… aufgemacht.“ Zufrieden nickte meine Frau. „Also das hätte ich ja nun wirklich gerne gesehen, wie du es geschafft hast, so gut und fest verpackt, an die Tür zu gehen und diese so ganz ohne Benutzung der Hände zu öffnen. Nein, mein Lieber, das glaube ich dir nicht.“ Schweigend stand ich da und wartete, was nun kommen würde. „Kannst du mir vielleicht noch die Wahrheit anbieten? Ich habe da nämlich so einen Verdacht.“ Wie dieser aussehen sollte, verriet sie nicht. „Soll ich dein Schweigen so interpretieren, dass du nicht antworten möchtest? Soll mir auch Recht sein. Aber damit bin ich leider nicht zufrieden.“ Damit drehte sie sich um, ging ins Haus und brachte den Becher zurück, kam mit der fiesen Reitgerte zurück. Mir wurde sofort richtig heiß, weil ich bereits ahnte, wie sie damit umgehen würde. Einige Male ließ sie dieses Instrument vor meinen Augen und Ohren durch die Luft pfeifen. „Könnte sie vielleicht deine Verstocktheit lösen, wenn du sie nur hörst?“ fragte sie. Da ich keine Antwort gab, begann sie tatsächlich nun mit dem Einsatz. Und zwar genau da, wo es mir der Traum vorhergesagt hatte.

Ziemlich schnell bekam ich links und rechts auf die Schenkelinnenseiten jeweils einen Hieb und nach einer kurzen Pause einen weiteren. Mühsam verbiss ich den Schrei, der unbedingt kommen wollte. „Fein, dass du jetzt wenigstens so herumbrüllst und den Nachbar verrätst, was wir hier gerade machen.“ Weitere zwei Striemen zeichneten sich kurz darauf auf den Schenkeln ab. Kurz legte sie nun die Gerte beiseite und kam mit zwei weiteren Klammern, die sie heftig an meinen Nippel zuschnappen ließ. Jetzt reichte es. Ich konnte nicht mehr. „Es… es war….“, begann ich und sah erneut Corinnas Blick. „Es waren tatsächlich Brigitte und Corinna.“ „Du meinst, meine Schwester hat deine Kollegin mitgebracht? Sie waren beide hier im Haus und haben es dir so richtig gegeben?“ „Tut mir leid“, sagte ich jetzt zu Corinna, die mich ziemlich wütend anschaute, weil ich es eben doch verraten hatte. Andrea drehte sich zu ihrer Schwester um und lachte. „Entspricht das jetzt wenigstens der Wahrheit? Ihr beiden habt meinem Liebsten so richtig was auf den Popo gegeben, trotz des Gummisackes?“ Etwas verängstig nickte Corinna. „Ich weiß… es war nicht richtig…“ „Oh doch, das war genau richtig. Ich hätte es wahrscheinlich nicht besser gekonnt. Eigentlich muss ich euch jetzt sogar noch dankbar sein, weil ihr mir ein klein wenig Arbeit abgenommen habt.“ Erleichtert atmete Corinna auf. „Dann… dann war es nicht… schlimm?“ fragte sie noch nach. „Nein, natürlich nicht. Du weißt doch aus eigener Erfahrung, wie gut es ist, wenn Männer auch mal von jemand anderes eine anständige Portion bekommt. Und ich bin mir sicher, ihr habt es richtig hart gemacht. Da wird auch das dicke Gummi nur wenig geschützt haben.“

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:27.12.21 20:20 IP: gespeichert Moderator melden


Andrea drehte sich wieder zu mir. „Siehst du, ich habe es nun doch erfahren, was du ja leichter hättest haben können. Eigentlich sollte ich jetzt noch mit meiner Behandlung weitermachen, wenigstens bis runter zu den Knien. Aber ich will jetzt mal großzügig sein. Aber Lügen lohnt sich bei mir wirklich nicht.“ Da ich ihrer Meinung nach nun wohl trocken genug war, wurden die Ketten ausgehakt und ich durfte mit ins Haus gehen, wo mir auch die Ledermanschetten und auch die Klammern abgenommen wurden. Hier lag, im Wohnzimmer auf dem Sofa, ein, wie mir schien, neues Hosen-Korselett, welches ich neugierig anschaute. „Ja, das ist für dich. Könnte allerdings etwas eng sein. Du kannst es gleich anziehen.“ Ich nahm es in die Hand und schon jetzt kam es mir ziemlich schwer vor, was sicherlich an dem Gewebe lag. Langsam und mühsam stieg ich hinein, wobei die Beinlinge schon fast bis zum Knie reichten. Immer höher zog ich es. „Halt, der Kleine dort kommt nicht nach oben. Drück ihn nach unten. Ja, ich weiß, du magst es gar nicht. Ist mir aber egal. Soll er auch ruhig ein wenig leiden.“ Ich gehorchte, weil mir ohnehin keine Wahl blieb. Noch unangenehmer wurde es dann, als sich mein Hintern regelrecht hineinquetschte. „Das ist nicht meine Schuld“, grinste Andrea und warf einen bezeichnenden Blick zu ihrer Schwester. Langsam immer höher kam das Korselett, quetschte mich mehr und mehr ein. Außerdem hatte ich festgestellt, dass dieses Teil im Gegensatz zu anderen Teilen, die ich immer mal wieder trug, hinten geschnürt werden musste. Sicherlich freute Andrea sich bereits darauf.

Endlich steckte ich vollständig in diesem Korselett und sie konnte anfangen, es hinten zu schließen. Dabei ließ sie sich viel Zeit, um es wirklich gründlich zu machen. Mehr und mehr engte sie mich dadurch ein, erschwerte meine Atmung und auch jegliche Bewegung. Denn immer deutlicher spürte ich, dass dort etliche Versteifungen eingearbeitet waren. Endlich schien sie fertig zu sein. Corinna, die die ganze Zeit zugeschaut hatte, meinte nur: „Das steht ihm richtig gut. Und macht ihn echt schlank. Schau dich mal im Spiegel an.“ Mühsam stakste ich los. „Kannst du nicht anständig laufen?“ bekam ich sofort zu hören. „Versuche ich ja, aber es geht nicht besser“, meinte ich. „Warum bist du heute nur so verdammt bockig“, kam sofort von meiner Frau. „Wenn du so weiter-machst, könnten ein paar richtig schlimme Tage auf dich zukommen. Du bist doch sonst auch nicht so.“ „Also ich finde, diese eine Nacht und auch der Tag im Gummischlafsack haben wohl noch nicht ausgereicht“, kam nun von Corinna. „Das musst du wohl länger durchziehen.“ „Sieht ganz so aus“, seufzte Andrea. „Und du kommst dann jeden Tag zu Besuch?“ fragte sie ihre Schwester. „Nein, bitte nicht“, rutschte mir heraus. „Entschuldigung, war nicht so gemeint…“ „Na, das will ich auch hoffen. Schließlich geht dich das gar nichts an.“ Inzwischen hatte ich es bis zum Spiegel auf dem Flur geschafft und sah mich erstaunt an. Ich erkannte mich kaum, so eng hatte Andrea mich geschnürt. „Na, gefällt dir, was du da siehst?“ fragte sie mich. „Geht so“, antwortete ich, ohne groß darüber nachzudenken. „Also das klang jetzt nicht gerade begeistert“, lachten beide Frauen. „Aber darauf muss ich zum Glück ja keine Rücksicht nehmen.“ Langsam bemühte ich mich zurück ins Wohnzimmer. „Schau mal, hier ist so die Möglichkeit, an deinen kleinen, frechen Lümmel zu gelangen“, zeigte Andrea mehr nun ihrer Schwester als mir. „Du bist dafür aber viel zu steif.“ Tatsächlich konnte ich dort kaum hin greifen. Sie führte es auch noch vor.

„Das bedeutet, du könntest ihm den Käfig abnehmen und trotzdem kann Bernd nicht wichsen?“ Meine Liebste nickte. „Ist doch genial, oder? Natürlich werde ich das nicht machen, wenn ich ihn nicht beaufsichtigen kann. Aber so habe ich zum Beispiel eine wunderbare Möglichkeit, mal wieder verschiedene Dehnungsstäbe einzuführen und den krummen Schlingel aufzurichten. Wollen wir das gleich mal ausprobieren?“ „Hey, das wäre echt klasse.“ Und schon holte meine Frau das Set mit den verschiedenen Metallstäben, brachte natürlich auch den Schlüssel mit. Kaum war sie zurück, meinte sie noch: „Trotzdem sollte ich ihm doch wohl lieber die Hände befestigen.“ Schnell war auch das erledigt und ich wurde unten geöffnet. Auch der Käfig wurde abgenommen. Sehr schnell begann der Kleine sich zu recken und aufzustellen. „Was bist du doch für ein Schlingel!“ lachte Andrea, und ich wusste jetzt nicht, wen sie damit meinte. „Aber das war doch zu erwarten“, sagte Corinna. „Bei Männern funktioniert es eben auf diese Weise. Kaum frei, schon werden sie neugierig.“ „Oder so“, lachte meine Frau. Mir war es natürlich etwas peinlich. Beide Frauen drückten nun auch noch einen Kuss auf die rote Spitze, was die Sache eigentlich nur verschlimmerte. Natürlich richtete der Kerl sich damit noch schneller auf, was Andrea sehr entgegen kam. Denn nun konnte sie gleich mit der von ihr so geliebten Prozedur anfangen und wählte den dünnsten Stab. Bevor er nun eingeführt wurde, kam wenigstens noch etwas Gleitgel drauf, wobei sie extra jenes nahm, welches ein klein wenig betäubte.

Ohne besondere Schwierigkeiten konnte sie ihn gleich bis zum Ende einführen, wovon ich kaum etwas spürte. Corinna lachte. „Das war ja wohl nichts. Oder glaubst, er hat es überhaupt gemerkt?“ „Nee, wahrscheinlich nicht. Du meinst also, ich sollte jetzt nicht jeden einzelnen Stab ausprobieren?“ Ihre Schwester schüttelte den Kopf. „Das halte ich für reine Zeitverschwendung.“ „Okay, wahrscheinlich hast du Recht“, kam nun von meiner Frau, die nun den dritten Stab nahm und ihn ähnlich präparierte. Auch er ließ sich ziemlich gut und ebenfalls ganz tief einführen, obwohl ich davon etwas spürte. „Schon besser“, wurde dazu bemerkt. „Geht wahrscheinlich aber noch weiter.“ „Klar, wir sind ja noch nicht fertig“, grinste Andrea und schaute zu mir hoch. „Was sagt du denn dazu?“ „Fühlt sich gar nicht schlecht an.“ Corinna grinste und sagte zu ihrer Schwester: „Glaubst du das? Ich bin der Meinung, er lügt ja schon wieder. Typisch Mann!“ „Das… das stimmt doch gar nicht“, versuchte ich zu erklären. „Ach nein? Wirklich nicht? Soll ich ernsthaft glauben, dass es dir so gut gefällt? Wenn das wirklich so ist, dann kann ich dich bestimmt gleich den dicksten Stab nehmen…“ „Nein, das… bitte… nicht“, gab ich dann doch lieber zu. „Er wird sicherlich nicht passen.“ „Oh, dafür kann ich aber sorgen“, erklärte Andrea. „Vielleicht muss ich einfach etwas mehr… drücken…?“ „Aber… das tut… bestimmt weh…“, wagte ich einzuwenden. „Ja, das ist durchaus möglich. Trotzdem glaube ich nicht, dass mich das wirklich stört, eher dich…“ Ich nickte. „Und das würdest du wirklich tun?“ Zu meiner Überraschung nickte Andrea. „Allein schon deshalb, weil du mich momentan fast permanent anlügst.“ Tja, dagegen konnte ich nicht direkt argumentieren, weil es einfach stimmte.

„Oh, jetzt bist du aber still. Da habe ich wohl genau den richtigen Punkt getroffen, wie?“ Ich konnte sehen, dass sie nun doch nicht den zehnten Stab nahm, sondern erst einmal die Nummer 7, der auch noch dick genug erschien. Und nun begann sie den in mir steckenden Stab herauszuziehen, um an dessen Stelle den anderen, wirklich deutlich dickeren Stab einzuführen. Einen Moment sah es so aus, als habe mein Lümmel die vorherige Härte verloren. Aber Corinna, die sehr aufmerksam zuschaute, grinste nur und sagte zu mir: „Dann schau doch mal her. Da kann ich dir helfen.“ Ich tat es und sie hob ihren Rock, unter dem sie immer noch kein Höschen trug. Andrea, die ebenso einen Blick riskierte, lachte nur und sagte: „Was ist denn mit dir los! So kannst du doch nicht herumlaufen!“ „Und warum nicht? Ist doch toll. Und was glaubst du, was die Männer alles anstellen, wenn sie feststellen, dass ich dort so „interessant“ bin“, grinste ihre Schwester. „Oh ja, das kann ich mir gut vorstellen.“ „Und bei ihm funktioniert es ja auch“, kam noch und die Frau deutete auf meinen nun wieder harten Lümmel in ihrer Hand. Ich konnte meinen Blick auch kaum abwenden. „Findest du es in Ordnung, meine Schwester so unverschämt anzuglotzen?“ fragte Andrea jetzt, während sie den Metallstab dabei immer tiefer in meinem Kleinen versenkte, wohl wissend, dass es nicht einfach und für mich schon ziemlich unangenehm war. War das etwas von Rache? Dazu brauchte ich keine Antwort zu geben, denn Corinna meinte nur: „Lass ihn doch. Ist ja gleich wieder vorbei.“ Und schon fiel der Vorhang.

Erst jetzt spürte ich, was meine Frau nun wirklich bei mir machte, weswegen ich aufstöhnte. Es war unangenehm. „Tja, du erwartest doch nicht, dass ich weniger streng bin, oder? Das kannst du nämlich vergessen.“ Immer tiefer drang der Stab ein, dehnte die Harnröhre, ließ mich weiterhin leise stöhnen. „Nun stell dich doch nicht so an“, bekam ich zu hören. „Wahrscheinlich bist du doch nur aus der Übung. Wir waren nämlich schon bei Nummer 8 gewesen, wenn auch etwas mühsam. Ich schätze, wir sollten das Teil in deinem Käfig, welches du ja zusätzlich trägst, dringend ändern und eine dickere Variante nehmen.“ Das klang irgendwie schon so, als habe Andrea das bereits ohne meine Zustimmung beschlossen. Deswegen brauchte ich auch nicht dazu zu sagen. Endlich steckte der Stab so tief in mir, dass sie zufrieden war, eine Weile wartete und dann doch mit auf und ab Bewegungen begann, um mich weiter zu dehnen. Dabei lächelte sie. „Ich kann dir doch ansehen, wie gut es dir gefällt. Alles andere ist doch nur Schauspielerei…“ „Nein… das… das stimmt nicht“, wagte ich zu protestieren. „Oh doch. Oder soll ich dir schon wieder vorhalten, dass du mich anlügst?“ Schnell schüttelte ich den Kopf. „Na also.“ Als der Stab erneut ganz tief in mir steckte und den Lümmel aufrecht hielt, meinte Corinna leise irgendwas zu ihrer Schwester, was ich nicht verstand. Beide grinsten sich schelmisch an und nickten. „Du musst aber auf-passen, dass nichts schiefgeht.“ Corinna nickte. „Viel lieber würde ja ich mit dir tauschen… Aber das wird wohl nichts.“ „Nein, auf keinen Fall“, kam sofort von meiner Frau. Dann holte sie ein Kondom aus einer Schublade und streifte es mir über. „Hey, du hast vergessen, den Stab herauszuziehen“, meinte ich. „Bist du sicher?“ Andrea grinste, änderte aber nichts an der Aufmachung.

Dann zog sie ihren Slip aus, ließ ihn kurz vor meinem Gesicht baumeln – „Na, riechst du was?“ – und warf ihn dann beiseite. Vorsichtig drückte Corinna mich auf den hinter mir stehenden Sessel und dann schwang meine Liebste sich über meinen Schoß, platzierte – für mich nicht sichtbar – ihre wahrscheinlich ziemlich nasse Spalte genau über dem aufrechtstehenden Lümmel, bis erst einmal nur der Kopf in ihr steckte. Ganz langsam senkte sie sich nun ab, verschlang förmlich meinen zusätzlich versteiften Stab und begleitete das Ganze mit langgezogenem Stöhnen. Wow, war das ein geiles Gefühl! Und dann saß sie fest auf mir, meinen Lümmel ganz tief in sich. Ich konnte das sanfte Massieren ihrer Muskeln spüren. Dabei schaute sie mir tief in die Augen. „Dir ist hoffentlich klar, dass du das hier gerade absolut nicht verdient hast.“ „Ja, ich weiß“, antwortete ich leise. „Aber ich finde es ganz toll, dass du es trotzdem machst.“ Sie seufzte erneut vor Genuss. „Das ist auch keine Wiedergutmachung für deinen knallroten Hintern. Ich würde sagen, ganz im Gegenteil!“ „Was… was soll das denn heißen?“ „Das heißt, dass ich nachher noch eine Wiederholung starten werde…“ Betroffen schaute ich sie an und spürte, wie sie mit kleinen Reitbewegungen begann. „Meinst du denn wirklich, dass ich das verdient habe?“ Lächelnd nickte sie. „Ja, der Meinung bin ich allerdings. Und sei es nur, weil du mich angelogen hast.“ „Ja, ich weiß. Das war völlig falsch.“ „Und du kannst nicht einmal garantieren, das nicht zu wiederholen. Richtig?“ Langsam nickte ich. „Das liegt ja wohl schon allein daran, dass du ein Mann bist.“ Wieder nickte ich. „Mal sehen, was sich machen lässt“, erklärte Andrea mit weiteren, etwas heftigeren Reitbewegungen, die mich natürlich auch heißer machten – unabhängig von dem in mir steckenden Metallstab. Aber, wenn ich es genau überlegte, würde er mich auch wohl ernsthaft daran hindern, abzuspritzen. Und schlagartig war mir klar, dass es wohl Andreas Absicht war.

„Corinna“, meinte sie grinsend zu ihrer Schwester, „ich glaube, er hat es gerade kapiert, was das alles sollte.“ „Jetzt schon?“ staunte die Frau. „Nein, das halte ich für unwahrscheinlich. So schnell ist auch Bernd nicht. Frag ihn doch einfach.“ Andrea nickte und fragte dann: „Ist dir klargeworden, warum der Stab immer noch in deinem Lümmel steckt?“ Ich nickte und antwortete: „Wahrscheinlich soll er verhindern, dass da was rauskommt, ich also nicht abspritzen kann.“ „Ja, genau. Schließlich wollen wir es auch nicht übertreiben.“ Und immer etwas stärker machte sie weiter, kam ihren Höhepunkt augenscheinlich immer näher, bis es sie dann förmlich überrollte. Dabei hielt die mich fest umklammert und keuchte heftig. Heiß fühlte ich ihre Spalte, die mich sehr fest um-schloss. Dann spürte ich auch schon ihre ausfließenden Säfte, die auf meinen Beutel rannen, ihn verschmierten. Dann, als Andrea quasi fertig war, stand sie wieder auf. Ihr schien es egal zu sein, ob ich auch zum Ziel gekommen war oder nicht. Jetzt stand sie vor mir, schaute an mir herunter und meinte zu ihrer Schwester: „Kannst du mir mal verraten, wofür wir ihn vorhin gesäubert haben, wenn er sich hier schon wieder einsaut?“ Das einzige Wort, welches Corinna dazu bemerkte, war: „Männer!“ Meine Frau seufzte, drehte sich zu ihrer Schwester und fragte vergnügt: „Möchtest du vielleicht…?“ „Du meinst ernsthaft, ich darf… so richtig… mit dem Mund…?“ Andrea nickte. „Natürlich nur, wenn du möchtest.“

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:31.12.21 14:13 IP: gespeichert Moderator melden


Sofort stand die Frau auf, kam näher und meinte: „Also das war ja jetzt wohl nicht ernstgemeint!“ Und schon begann sie den Saft ihrer Schwester von meinem Lümmel und dem Beutel, was mich vor Genuss stöhnen ließ. Viel zu schnell war sie dort fertig und nahm zum Schluss das Kondom ab. Kein Tropfen war bei mir herausgekommen. Und es geschah auch nicht, als Andrea den Stab herauszog. „Prima, alles noch drinnen“, lachte sie, „und da wird es auch bleiben.“ „Willst du nun auch noch den nächsten Stab testen?“ fragte Corinna. „Nö, reicht für heute. Schließlich muss ich ihn ja auch noch wegsperren. Das alleine wird ja wohl noch eine Weile dauern, bis das überhaupt in Frage kommt.“ Das lag natürlich daran, dass ich immer noch so hart war. Um zu erreichen, dass das Gegenteil eintrat, ließen die beiden mich jetzt einfach nur dort sitzen. Sie hatten sich ziemlich züchtig wieder bedeckt. „Ich gebe dir jetzt genau fünf Minuten. Danach will ich deinen Lümmel nur noch baumeln sehen. Sonst muss ich halt eingreifen.“ Und wie soll das funktionieren, bei zwei so geilen Damen? Aber das fragte ich lieber nicht laut. Die nächste Zeit kümmerten sie sich überhaupt nicht um mich und bei mir passierte – nichts! Er wollte einfach nicht kleiner oder gar schlaff werden. Leider bemerkte das auch Andrea, nachdem die Zeit herum war. „Was ist denn los? Muss ich doch erst ärgerlich werden?“ „Es…. Es geht nicht...“, meinte ich etwas traurig. „Also gut. Dann vergiss nicht, dass du es so gewollt hast. Du hast die Wahl. Ich kann es mit Eis oder anderweitig machen…“ Das klang beides nicht besonders gut. Für was sollte ich mich bloß entscheiden. „Könntest du bitte… Eis nehmen?“ sagte ich dann leise. „Oh, sehr gerne. Ist mir auch lieber.“ So ging sie in die Küche und kam schnell mit ein paar Eiswürfeln in einem Tuch zurück. Der Metallstab wurde entfernt und das wirklich kalte Tuch an Beutel und meinen Stab gehalten, der natürlich sofort zusammenschrumpelte, sodass sie den Käfig ganz einfach wieder anlegen konnte. Mit einem leisen „Klick“ rastete das Schloss wieder ein und der kleine Schlauch wurde auch wieder in den Lümmel eingeführt. Nun war – bis auf die geöffnete Klappe an meinem Hosen-Korselett – alles wie vorher.

„Man muss den Mann nicht jedes Mal entleeren, wenn man auch nur den Käfig abnimmt“, hieß es dann. „Wie du gesehen hast, geht es auch ohne. Auch wenn ihm das garantiert nicht gefällt. Aber das ist ja wohl absolut nicht wichtig.“ Beide Frauen grinsten. „Daran habe ich auch nie gezweifelt“, meinte Corinna. „Obwohl… schöner ist es natürlich auch für uns, wenn da so ein richtig kräftiger Schuss…“ Andrea räusperte sich, sodass die Frau sich sofort unterbrach. „Aber das brauchen Männer ja gar nicht. Außerdem ist das gar nicht gesund.“ „Genau, viel besser ist das Ausmelken von hinten.“ „Ja, genau.“ Was für ein Schwachsinn war denn das gerade? Andrea machte mich unten wieder zu, wobei sie natürlich darauf achtete, dass der Lümmel nach unten zeigte. Stramm und fest war dann alles wieder untergebracht. „Eigentlich könntest du doch gleich das Abendbrot herrichten“, bekam ich nun zu hören. „Du bleibst doch?“ fragte sie ihre Schwester, die zustimmend nickte. „Klar, ich habe ohnehin nichts weiter vor. Und mein Mann muss eben warten.“ Echt mühsam und schwerfällig erhob ich mich und ging in die Küche, was alles andere als einfach war. Dort hatte ich auch mit weiteren Schwierigkeiten zu kämpfen, den Tisch zu decken und alles andere. Endlich, als ich fertig war, holte ich die beiden Frauen, schenkte den frisch gebrühten Tee ein und durfte mich dann auch setzen. Während die beiden zugriffen, saß ich eher stocksteif und konnte kam an das eine oder andere gelangen, musste fast dauernd bitten, dass man es mir reichte. Natürlich dauerte es nicht lange, bis das nervte und ich wieder einen Rüffel bekam. „Wenn du da selber nicht dran kannst, dann iss eben etwas anderes.“ Was ich dann lieber auch tat. Schließlich hatte ich Andrea heute wahrscheinlich schon genügend verärgert. Außerdem was das ganze Essen, so stark zusammengepresst, alles andere als angenehm.

So war mein gesamtes Abendessen nicht ganz so interessant. Deswegen war ich auch froh, als wir dann fertig waren. Natürlich musste ich auch wieder abräumen und ein paar Dinge abspülen. Erst dann war es mir erlaubt, zu den beiden Damen ins Wohnzimmer zurückzukehren. Dort hatten sie es sich gemütlich gemacht und auch das wurde mir gestattet, was mit dem steifen Hosen-Korselett wider so besonders schwierig war. „Ich finde, er sollte das schicke Teil viel öfters tragen, vielleicht aber erst einmal ohne diese zusätzlichen Versteifungen“, meinte Corinna. „Damit er sich daran gewöhnt.“ „Ja, da kann ich dir nur zustimmen. Es sieht einfach besser aus, wenn er schön gerade steht oder sitzt. Ich nehme doch mal an, dass du es selber auch einsiehst“, hieß es dann zu mir. „Natürlich. Da muss er gar nicht weiter drüber nachdenken“, kam sofort von Corinna, ohne dass ich reagieren konnte. „Fein, dann schaue ich mich nach einem ähnlichen Teil um, vielleicht sogar in rosa. Das ist doch deine Lieblingsfarbe – wenigstens bei Unterwäsche.“ „Oh, das wusste ich ja noch gar nicht“, grinste ihre Schwester. „Doch, aber es ist ihm immer peinlich, wenn ich das sage, nicht wahr, Schatz!“ „Ja, du hast vollkommen Recht“, gab ich leise zu. „Aber das muss dir doch nun wirklich nicht peinlich sein. Es steht dir nämlich richtig gut.“ „Wie ist es denn bei deinem Mann?“ fragte Andrea ihre Schwester. „Seine Lieblingsfarbe ist blau“, lachte sie. „Immer und überall, leider auch manchmal am Abend – wenn ich nicht aufpasse.“ „Also das hätte ich ihm schon längst abgewöhnt, wenigstens das am Abend. Das geht doch gar nicht.“ Corinna nickte. „Kann ich dir ja nur zu-stimmen und ich bin auch wirklich dran. Leider geht das nicht so schnell.“ „Falls du mal Hilfe brauchst… Ich denke da zum Beispiel, dass er doch ebenfalls mal eine Nacht – oder eben auch länger – in dem feinen Gummischlafsack verbringen könnte…“

Ihre Schwester starrte sie an. „Natürlich! Warum bin ich nicht schon selber auf diese Idee gekommen!“ „Du hast ja gesehen, wie „hilfreich“ dieses Teil sein kann. Das kann dir ja auch Bernd selbst bestätigen.“ Beide schauten mich an und ich nickte. „Ich glaube, es könnte ihm wirklich… helfen.“ „Und was würdest du sonst vorschlagen?“ „Das ist ja wohl zum einen nicht meine Aufgabe und zum anderen wäre ich da sehr vorsichtig. Schließlich bin ich ja auch nur ein Mann und keine Frau, die ja wohl inzwischen eher das Sagen haben.“ „Oh, das hast du aber schön gesagt“, kam von Corinna und Andrea nickte. „Wenn doch alle Männer so einsichtig wären, dann hätten wir, aber auch sie, es wesentlich einfacher.“ „Ich denke aber trotzdem, du solltest ihn – soweit möglich – von jeglichem Alkohol fernhalten, bis er gelernt hat, maßvoll damit umzugehen.“ „Ja natürlich. Deswegen bekommt er auch schon nichts mehr, was er absolut unmöglich findet. Zum Glück nutzt er wenigstens nicht noch aus, dass er ja doch deutlich stärker ist als ich.“ „Also wenn er das täte, würde er garantiert alle Frauen in seiner Umgebung gegen sich aufbringen. Wie ist denn das, wenn er so richtig voll war. Bringt ihm das am nächsten Tag irgendwelche Probleme?“ fragte Andrea. Corinna schüttelte den Kopf. „Nee, leider sehr viel weniger als ich ihm wünsche. Ich weiß, sonst könnte ich es ja mit einem richtig kompletten Abfüllen versuchen und er hat am nächsten den entsprechend dicken Kopf. Aber wie gesagt, das klappt nicht.“ „Mist“, konnte ich dazu nur sagen. „Ja, das wäre wirklich sehr einfach.“

„Okay, bleibt also wirklich wohl nur die Möglichkeit, ihn davon fernzuhalten. Und dabei kann so ein Schlafsack sehr gut helfen.“ Dann grinste Corinna plötzlich. „Mir ist da gerade, so glaube ich, eine wundervolle Idee gekommen. Wie wäre es, ihn abends dort reinzupacken und dann auch den nächsten Tag komplett darin verbringen zu lassen. Also Freitagabend rein und den ganzen Samstag – und auch der Sonntag – eingepackt lassen. Und, als größte Freude für ihn, seine Freunde kommen zu lassen, damit sie ihn bestaunen können. Könnte wirklich interessant sein.“ „Hast du keine Bedenken, dass sie – ich meine, seine Freunde – dir das übelnehmen können? Oftmals sind solche Leute da sehr heikel.“ „Du meinst, weil er eben in Gummi verpackt ist? Nein, das sicherlich nicht. Denn ich habe mal so ganz nebenbei mitbekommen, dass sie sich darüber ziemlich ausführlich unterhalten haben. Und alle fanden es wahnsinnig interessant, haben sogar, wenn ich mich richtig erinnere, einen Porno in dieser Richtung angeschaut. Nein, deswegen nicht. Aber was den Käfig angeht… Ach nein, ihn bekommen sie ja gar nicht zu sehen.“ „Dann solltest du das einfach mal ausprobieren und ihm deutlich klarmachen, weswegen er so längere Zeit verpackt ist. Glaubst du überhaupt, dass er sich dazu überreden lässt, überhaupt einzusteigen?“ Die Frau nickte. „Er hat nämlich das in einem Film gezeigte „Vakuumbett“ fast sehnsüchtig angeschaut. Aber das ist doch das Problem, dass ständig eine Pumpe laufen muss, die einfach zu viel Krach macht. Fällt also aus.“

„Du meinst also, da wäre so ein Schlafsack eine echte Alternative, mit der er sich anfreunden könnte?“ Corinna nickte. „Auf jeden Fall! Und gewisse „Verschärfungen“ kann ich dann ja immer noch machen.“ Sie grinste mich an, weil ich natürlich genau wusste, worauf die Frau anspielte. „Sag mal“, meinte Andrea plötzlich, „möchtest du uns nicht vielleicht etwas zu trinken anbieten?“ „Aber natürlich. Was darf es denn sein?“ Beide Frauen lächelten mich an und von meiner Liebsten kam nun: „Ich glaube, wir haben im Keller noch eine Flasche Sekt.“ Mist, das würde nämlich so stocksteif für mich wieder ziemlich anstrengend, was ja wohl volle Absicht war. Ich nickte, stand auf und machte mich auf den Weg. „Also, Liebster, wenn es dir möglich ist, bitte noch heute. Außerdem sollte ich auch nicht so spät zu Bett gehen.“ Blöde Weiber! Beide lachten, schaute zu, wie ich mich quälte. Bisher war mir noch nie aufgefallen, wie schlecht man so steif die Kellertreppe laufen kann! Stufe für Stufe mühte ich mich nach unten, suchte diese Flasche Sekt, die ich nicht einmal fand. Also ebenso so mühsam wieder nach oben, zurück ins Wohnzimmer, wo ich verkündete: „Im Keller ist kein Sekt.“ „Nicht? Bist du sicher?“ Ich nickte. „Hab überall nachgeschaut.“ „Richtig! Jetzt fällt es mir wieder ein. Ich hatte sie schon mit raufgebracht! Tut mir leid…“

Das wusstest du garantiert, schoss mir durch den Kopf, was ich aber lieber nicht sagte. „Ist doch nun wirklich nicht so schlimm“, kam noch hinterher. Wütend, was ich lieber nicht zeigte, stakste ich in die Küche. Tatsächlich, die gewünschte Flasche stand im Kühlschrank. Ich holte sie heraus, öffnete sie und ging erneut ins Wohnzimmer, wo ich sie auf den Tisch stellte. „Ich schätze, du wirst uns auch noch Gläser spendieren dürfen“, kam jetzt von Corinna. „Nee, wir können viel leichter direkt aus der Flasche trinken“, sagte ich, weil ich gerade dabei war, Gläser zu holen. „Hast du das gehört?“ empörte Andreas‘ Schwester sich. „Das ist ja wohl unerhört und vor allem ungezogen!“ „Da stimme ich dir absolut zu! Du wirst dich sofort für diese Frechheit bei Corinna entschuldigen.“ Einen Moment war ich versucht, es zu lassen, gehorchte dann doch lieber. „Tut mir leid, war nicht so gemeint“, brachte ich gepresst heraus. „Ach nein? Wetten, dass du es doch genau gemeint hast, was du gesagt hast? Komm her und runter auf die Knie!“ Wow, das klang jetzt aber verdammt streng! Auch meine Frau schaute ziemlich erstaunt. So schnell wie möglich und vor allem, so gut wie möglich, kniete ich dann dort. „Selbst als der Ehemann meiner Schwester ist es dir nicht erlaubt, mir gegenüber solche Frechheiten loszulassen. Kapiert!“ Zack! Eine Ohrfeige rechts. Zack! Eine Ohrfeige links klatsche auf meine Wangen. Vor Überraschung starrte ich sie an, hatte bestimmt rote Abdrücke auf der Haut.

„Was deine Entschuldigung angeht, die kannst du dir sonst wo hinstecken! Wenn Entschuldigung, dann richtig! Also runter und küss meine Füße, wie sich das für einen Sklaven gehört!“ „Nee, das… das geht so nicht…“, kam es aus meinem Mund. „Du willst nur nicht! Runter! Zu! Meinen! Füßen! Mach schon! Und wenn es so nicht geht, musst du dich eben hinlegen!“ Wenn ich mich jetzt weiter weigern würde, bestand eindeutig die Gefahr, dass etwas Schlimmes passieren würde. Also beugte ich mich versuchsweise vor, was kaum richtig möglich war. Des-wegen musste ich mich tatsächlich hinlegen und mühte mich so ein Stück vorwärts, bis ich bei ihren Füßen angelangt war. „Lecken und küssen!“ Auch das tat ich jetzt. „Anständig! Nicht nur so oberflächlich.“ Ich wagte nicht zu meiner Frau zu schauen, war aber sicher, dass sie sich darüber amüsierte, was hier gerade ablief. Kaum war ich – meiner Meinung nach – mit dem ersten Fuß fertig und wechselte zum anderen, streifte die Frau den ersten Schuh ab, sodass der Fuß in Nylon fast direkt vor mir stand. Noch beachtete ich ihn kaum, war ja mit dem anderen Schuh beschäftigt. Als ich dann auch damit fertig war, er ebenso abgestreift dalag, hieß es: „Nun drehst du dich auf den Rücke, der Kopf bleibt hier.“

Das war zum Glück nicht ganz so mühsam und so lag ich schnell bereit. Mein Kopf lag nun zwischen ihren Füßen, die kurz darauf auf meinem Gesicht abgestellt wurden. So konnte ich fast nichts mehr sehen, musste den Duft einatmen. „Na, wie gefällt dir das?“ „Ganz gut“, kam aus mir heraus. „Ach, tatsächlich? Nur „ganz gut? Mehr nicht? Ja, ich weiß, ich sollte mich lieber mit dem nackten Hintern auf dieses Gesicht setzen. Die Frage ist allerdings, ob du das wirklich möchtest. Du solltest nämlich wissen, dass es bei uns heute Bohnen gab…“ Oh je, dann lieber doch nicht. „Du brauchst es nur zu sagen. Dann bin ich gerne bereit, dort Platz zu nehmen.“ Bitte nicht! Nein, ist… ist schon… in Ordnung…“, beeilte ich mich zu sagen. „Was soll denn das nun wieder heißen?“ erzürnte sie sich. Jetzt wagst du auch noch, meinen Hintern abzulehnen, den ich dir jetzt so gerne präsentieren möchte? Mann, es wird immer schlimmer!“ Ganz offensichtlich wollte sie auf meinen „Wunsch“ keinerlei Rücksicht nehmen, denn sie nahm die Füße von meinem Gesicht und stand auf. Etwas ängstlich konnte ich nun sehen, dass sie direkt über meinem Gesicht stand, ein Fuß recht, der andere links neben mir. Dann passierte eine Weile nichts.

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AlfvM
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  RE: Böses Erwachen Datum:01.01.22 19:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,
vielen Dank für deine tollen Geschichten die du dem Forum zu Verfügung stellst.
Ein gutes neues Jahr, Glück, Gesundheit und viele Ideen für deine Geschichten.
GLG Alf
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AlfvM
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  RE: Böses Erwachen Datum:01.01.22 19:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,
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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:04.01.22 20:32 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für Lob und Ermutigung! Hoffen wir doch mal, dass das neue Jahr wenigstens etwas besser wird. Das Thema will ich komplett hier raushalten. Bin übrigens selber überrascht, wie lange die Geschichten schon laufen (die längste bereits über 7 Jahre!). Aber nun soll es hier weitergehen und ich wünsche ALLEN ein supergutes Neues Jahr! Macht was draus!!



„Hast du gemerkt, wie unverschämt Bernd mir gerade unter den Rock glotzt?“ fragte sie nun ihre Schwester. „Ich schätze, die eine Nacht im Schlafsack hat noch nicht gereicht. Wie kann man sich das noch immer trauen… Was soll man nur mit einem solchen Mann machen!“ Sie stöhnte leise auf. „Tja, jetzt weißt du, warum er dort längere Zeit verpackt verbringen durfte“, kam von meiner Frau. „Ich an deiner Stelle würde lieber die Augen schließen und nicht unter den Rock einer anderen Frau starren“, schlug sie mir auch noch vor, was ich sofort tat. Trotzdem konnte ich nun spüren, dass Corinna sich langsam absenkte, ihren Popo – im Höschen – so auf mein Gesicht platzierte, dass meine Nase sich in die stoffbedeckte Kerbe drückte, genau an die Stelle, unter der sich ihre Rosette befand. Fest drückte sie sich auf und nur einen kurzen Moment entfuhr ihr von dort heiße Luft, die mit einem ziemlich unangenehmen Duft geschwängert war. Ich hielt kurz die Luft an, um das nicht ein-atmen zu müssen. Aber genau das hatte die Frau wohl erwartet, denn sie hatte sofort nach dem Aufsitzen ihren Rock über mich gelegt, sodass diese Duftnote dort erhalten blieb. Mir blieb nichts anderes übrig, als dann doch Luft zu holen. „Du hast es ja so gewollt“, erklärte sie mir dann von oben. Ich konnte hören, wie Andrea lachte, nun selber Gläser holte und einschenkte.

Nur wenig später kam eine zweite, ebensolche „Duftwolke“, die mich erneut regelrecht einnebelte. „Och, das tut mir aber leid“, meinte Corinna und lachte. „Aber mir gefällt es, sollten wir echt öfters machen.“ „Hey, ich habe irgendwo gelesen, das könnte ich einfach gehen“, erklärte Andrea nun plötzlich. „Ach ja? Und wie?“ „Da war irgendwo in einem Buch – ich glaube, es ging um Gummi oder so – und zeigte eine Frau im Gummianzug, bei dem im Schritt ein Schlauch angebracht war, durch den ein Mann mit einer eng anliegenden Kopfhaube atmen musste. Kleine Löcher hinten in der Hose ließen die Luft herein und der Mann konnte sie nur durch die Nase bekommen. Mann, an bestimmten Tagen muss das fast betäubend sein“, grinste die Frau. „Soll ich mal raten, welche Tage das sind? Ich wette, es ist nicht nur an diesen Tagen so. Allerdings bin ich ziemlich sicher, dass wir sofort zwei Aspiranten für eine solche Kombination hätten.“ Corinna lachte laut auf. „Nur zwei? Nein, ich wette, es sind noch mehr…“ „Tja, dann müssen wir uns ja wohl unbedingt mal danach umschauen. Hoffentlich finden wir etwas Passendes.“ „Vermutlich hat er dabei aber wohl weniger diesen „Duft“ zu spüren bekommen, den ich gerade deinem Bernd verpasst habe. Männer lieben ja eher einen anderen…“

„Ich stelle mir gerade vor, dass ich im Bett liege – mit diesem Anzug oder vielleicht auch nur als Hose und er neben mir. Das ist bestimmt für beide bedeutend bequemer als wenn er zum Beispiel die ganze Nacht zwischen meinen Schenkeln verbringen darf. Und ich könnte ihn sogar festschnallen.“ „Du und deine schmutzige Fanta-sie“, lachte Corinna. „Oh komm, nur keinen Neid. Dir ist doch bestimmt etwas Ähnliches durch den Kopf gegangen.“ „Nein, so etwas denke ich nicht.“ „Nö, du setzt es lieber gleich in die Tat um“, lachte Andrea. „Tja, ich war eben schon immer eine Frau der Tat. Langes Drumherum reden liegt mir eben nicht. Ist auch viel besser.“ Zum Glück für mich erhob sie sich jetzt wieder und ich konnte deutlich bessere Luft einatmen. Die Frau drehte sich um, betrachtete kurz mein rotes, etwas zerdrückte Gesicht und meinte dann: „So kann es einem gehen, wenn man nicht brav genug war. Du solltest dir in Zukunft überlegen, was du tust…“ Ich nickte. „Ja, werde ich dir merken.“ „Ach komm, das sagst du doch nur so. bei nächster Gelegenheit machst du sofort wieder das Gleiche.“ Jetzt konnte ich mich doch nicht mehr zurückhalten. „Dann erkläre mir doch bitte mal, warum es so viele hübsche Frauen gibt, die sich noch dazu regelrecht uns Männern präsentieren. Und wir dürfen sie nicht einmal anschauen?“

„Wer sagt denn sowas?“ platzte Andrea heraus. „Niemand hat dir verboten, solche Frauen anzuschauen.“ „Aber genau das wurde mir doch gerade…“ „Halt, halt, mein Liebster. Du musst schon genau zuhören. Es ging nicht um das Anschauen von irgendwelchen Frauen, nein, sondern um das Anglotzen. Oder noch schlimmer: unter den Rock glotzen. Genau das war es nämlich, was du eben noch bei meiner Schwester gemacht hast. Das kannst du kaum bestreiten. Und genau das ist dir, und sicherlich auch den anderen Männern in unserem Bekanntenkreis verboten!“ „Und das soll ich getan haben?“ fragte ich erstaunt. „Also das ist doch wohl die Höhe! Nicht nur, dass du es überhaupt bestreitest, ein, du bist dir ja noch nicht einmal bewusst, was du tust? Tja, mein Lieber, da fürchte ich, dass es noch eine weitere Strafe als die eben von Corinna nach sich zieht.“ „Und außerdem musst du deinen Süßen in Zukunft wohl noch deutlich besser unter Beobachtung halten“, ergänzte Corinna. „Ich finde es echt bedenklich, dass dein Mann – wie es bei meinem ist, weiß ich übrigens gar nicht – nicht einmal genau weiß, was er so treibt. Wenigstens nicht, wenn eine Frau in der Nähe ist.“ „Das stimmt doch gar nicht. In der Stadt zum Beispiel weiß ich das sehr wohl!“ protestierte ich. „Ja, auch anderen Frauen versuchen, unter den Rock oder gar in den Ausschnitt zu schauen, wie alle Männer.“ „Aber dafür seid ihr doch so hübsch. Und ich liebe nun mal hübsche Unterwäsche!“ Andrea lachte. „Wenn es dir, wie du gerade behauptet hast, nur um hübsche Unterwäsche geht, dann solltest du dich lieber in einem solchen Laden umschauen. Das ist bedeutend weniger gefährlich – für deinen Popo. Obwohl ich eigentlich sagen muss, so ganz gefällt mir dieser Gedanke auch wiederum nicht.“ „Na komm, ein klein wenig Spaß kannst du ihm schon gönnen. Was soll denn passieren! Wichsen kann er nicht und dort im Laden schon überhaupt nicht. Er fliegt höchstens raus, wenn er alles an grapscht.“ „Okay, okay, also meinetwegen. Solange du es nicht übertreibst!“

„Nein, das werde ich ganz bestimmt nicht tun, versprochen!“ „Ach, Männer und ihre Versprechen….“ „Hier zu Hause habe ich es doch meistens ohnehin viel besser“, meinte ich nun und lächelte meine Frau an. „Ach ja? Und das merkst du erst jetzt?“ „Nein, das stimmt nicht. Du musst doch zugeben, dass ich in der Stadt gar nicht so viel nach anderen Frauen schaue.“ „War das früher mehr? Ist mir nicht aufgefallen. Ich meine, dass es jetzt weniger geworden ist…“ „Was ist denn zu Hause besser als in der Stadt?“ fragte Corinna neugierig. Vorsichtig schaute ich zu meiner Liebsten, war mir nämlich nicht sicher, was sie dazu sagen würde. „Auf jeden Fall komme ich da be-deutend einfacher an… Dessous und so…“ Sofort wurde Andrea hellhörig. „Was soll das denn bedeuten? Muss ich das so verstehen, dass du öfters mal in meinen Sachen stöberst?“ Corinna grinste ihre Schwester an. „Och, da musst du dir wohl keine Sorgen machen. Du weißt doch, wie Männer sind…“ „Und was soll das jetzt wieder heißen?“ „Das ist doch ganz einfach. Bernd wird nämlich garantiert nicht im Schlafzimmer in deinen Dessous wühlen…“ Jetzt hatte auch Andrea verstanden, was gemeint war und so schaute sie mich durchdringend an. „Wenn ich das soeben richtig verstanden habe, findet das eher im Badezimmer an einer ganz bestimmten Stelle statt?“ Langsam nickte ich, weil es kaum noch zu verheimlichen war. Nun sagte meine Liebste einige Zeit nichts.

„Findest du es in Ordnung?“ kam dann aber. „Ich meine, welchen Sinn soll denn das haben. Wenn ich das richtig verstehe, holst du dir dort getragene Wäsche – also Höschen, Slips und wahrscheinlich Nylons – heraus… und dann? Wichsen geht ja wohl nicht. Oder etwa doch?“ Alarmiert schaute sie mich an. „Lass mich doch bitte deinen Käfig anschauen! Sofort!“ Schnell ging ich also zu ihr, stellte mich vor sie und dann holte sie den noch vor gar nicht langer Zeit erst wieder angelegten Käfig mit seinem Inhalt aus dem Hosen-Korselett hervor. Ganz genau wurde nun alles angeschaut und bis ins Letzte überprüft. Natürlich war mir klar, was das zu bedeuten hatte. „Meiner Meinung sieht es nicht so aus, als könnte er dort auch nur etwas harten, sodass du mit ihm wichsen könntest. Was also machst dann mit meiner getragenen Wäsche?“ Eine Weile druckste ich herum, bis es klar und deutlich hieß: „Ich will endlich eine Antwort!“ Jetzt nahm ich meinen ganzen Mut zusammen, holte tief Luft und sagte: „Ich schnuppere nur daran… weil ich deinen Duft doch so furchtbar gerne mag.“ Corinna grinste, was ich so nebenbei sehen konnte.

„Sag mal, du spinnst wohl!“ kam von meiner Frau. Du holst dir ernsthaft solche getragene Wäsche da heraus, um an ihr zu riechen? Bist du denn noch ganz normal?“ „Langsam“, kam jetzt von ihrer Schwester. „Das ist doch wohl wirklich ziemlich normal, allenfalls etwas ungewöhnlich. Aber sicherlich machen das viele Männer. Ich an deiner Stelle würde es eher als Lob auffassen…“ „Also Lob? Ach ja? Da holt der eigene Mann Unterwäsche seiner Frau hervor, die sie schon einige Zeit getragen hat und bestimmt versaut ist, um daran zu riechen? Und du findest das eher normal? Da muss ich mich schon ein wenig wundern.“ „Mal ganz ernst. Willst du wirklich behaupten, deine Unterwäsche ist versaut? Nee, das glaube ich einfach nicht. So lange trägst du sie doch bestimmt nicht. Okay, vielleicht die Strümpfe oder Strumpfhose. Aber BH und Höschen… das tut doch keine Frau.“ „Das ist doch wohl völlig egal, wie lange ich meine Sachen trage. Hier geht es doch daran, dass mein Mann sich sozusagen an ihnen vergreift!“ Sie schien deutlich erregt und richtig wütend zu sein. Jedenfalls klang es so.

„Was ist denn daran so schlimm? Ich finde, es wäre doch viel schlimmer, wenn er auch nicht damit wichsen würde. Und das geht ja wohl nicht. Oder?“ Corinna schaute mich direkt an. „Oder etwa doch? Wenigstens ein ganz klein wenig?“ Vorsichtig nickte ich. „Ja, ich habe es ausprobiert. Hat aber nicht wirklich funktioniert.“ „Das glaube ich ja wohl nicht! Da schließt man ihn ein und er schafft es trotzdem! Bis zum Entleeren? Spritzen geht ja wohl gar nicht. Oder doch?“ „Nein“, schüttelte ich den Kopf. „Weder das eine noch das andere.“ „Wenigstens etwas“, lachte Corinna. „Ach, du findest das auch noch witzig?“ fragte meine Frau aufgebracht. „Nein, natürlich nicht. Aber sag bloß, es war dir nicht klar, dass unsere Männer es trotzdem ausprobieren? Und natürlich suchen sie sich dazu ein geeignetes Hilfsmittel.“ „Von meinem Mann hätte ich das nie geglaubt“, kam sofort von Andrea. „Und warum nicht? Schließlich ist er doch auch kein Engel.“ „Trotzdem…“

„Was hast du dir bloß dabei gedacht!“ kam jetzt noch. „Reicht es dir nicht aus, dass ich dich immer wieder bei mir…?“ Vorsichtig sagte ich jetzt: „Doch… eigentlich schon… Nur bist du ja manchmal nicht da… Gerade dann, wenn ich ganz besondere… Lust auf dich habe…“ „Und wann soll das sein?“ „Na ja, so auf bestimmte Zeiten oder Tage kann ich das nicht festlegen. Vielleicht mal morgens, wenn du schon aus dem Haus bist und ich…“ „Ja, wenn dich mal wieder der Frust überkommt, weil ich dich nicht „rangelassen“ habe“, warf Andrea ein. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, nicht deswegen. Sondern weil… weil du mir… dann einfach… fehlst…“ „Ach, wie süß“, entfuhr es Corinna sofort. „Halt doch den Mund! Oder weißt du so genau, dass dein Mann das nicht auch so macht?“ „Nö, aber wenn schon…“ Verblüfft schaute Andrea ihre Schwester an. „Es würde dich nicht stören? Echt nicht?“ Corinna schüttelte den Kopf. „Nein, echt nicht. Was will er denn wirklich machen… Ich denke, das solltest du einfach begreifen. Etwas anders sieht es aus, dass er vielleicht etwas tun, was du ihm verboten hast. Das müsste dann natürlich eine Bestrafung nach sich ziehen. Ist das der Fall?“ „Nein, ich glaube, das habe ich nicht.“ Sie schaute mich an. „Mir ist auch nichts bekannt.“ „Willst du mir jetzt klarmachen, ich müsse das einfach so... hinnehmen?“ „Wäre das so schlimm?“ kam leise von ihrer Schwester.

Einen kurzen Moment sah es tatsächlich so aus, als wolle meine Liebste sich erneut aufregen. Bis dann kam: „Habe ich mich gerade ein wenig… blöde benommen?“ Corinna grinste und nickte. „Ja, ich glaube schon.“ Andrea schaute mich an. „Nein, nicht wirklich. Obgleich… ich würde sagen, du hast dich über etwas aufgeregt, was vollkommen überflüssig war. Ich habe wirklich nichts Unanständiges mit deiner Unterwäsche angestellt.“ „Tut… tut mir leid“, kam nun leise und sie gab mir einen Kuss. „Meinetwegen kannst du weitermachen. Aber was deinen Käfig angeht. Ich denke, wir sollten es etwas mehr im Auge behalten, ob du nicht schon wieder ein kleine-res Modell benötigst.“ „So ist das richtig“, kam nun von Corinna. „Du solltest dich echt nicht über Sachen aufregen, wo es wirklich keinen Wert hat.“ „Ja, ich glaube, es stimmt“, seufzte ihre Schwester. „Aber ein Schlingel bist du trotzdem“, meinte sie zu mir. „Wie kann ich mir denn sicher sein, dass du es nicht auch an anderen Stelle machst, wo wir vielleicht zu Besuch sind. Kontrollieren kann ich da kaum. Ja, ich weiß, andere Frauen haben einen anderen, vielleicht sogar interessanteren Duft. Könntest du das wenigstens unterlassen?“ Fast bettelnd schaute sie mich an und ich nickte.

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  RE: Böses Erwachen Datum:08.01.22 19:59 IP: gespeichert Moderator melden


„Also nein“, lachte Corinna jetzt los. „Was soll denn das? Du fragst, nein, du bittest ihn, das doch nicht mehr zu machen? Geht’s noch? Wo bleibt denn deine Autorität! Du musst es ihm definitiv verbieten! Sonst nichts!“ „Also gut“, seufzte Andrea und sagte nun zu mir: „Hiermit ist es dir ausdrücklich verboten. Ich will es nicht.“ Corinna grinste immer noch. „Meiner Meinung nach klang das jetzt auch nicht sonderlich überzeugend.“ „Ach ja? Und warum weißt du alles besser?“ kam jetzt von meiner Frau. „Das, liebe Schwester ist ganz einfach.“ Corinna schaute mich an und ließ dann überraschend mit einer verdammt schneidenden Stimme hören: „Nimm das zur Kenntnis und behalte es unbedingt dauerhaft in deinem Spatzengehirn, mein Lieber! Dir ist es absolut, ab sofort und für unbegrenzte Zeit verboten, meine Unterwäsche – egal ob getragen oder nicht – ohne meine Zustimmung anzufassen oder gar an ihr zu schnuppern. Wenn ich dich dabei erwische, muss dein Hintern heftig leiden. Selbst wenn ich auch nur den geringsten Verdacht habe, kommt dich das teuer zu stehen. Und für das, was du eben hier gebeichtet hast, bekommst du auch eine Bestrafung. Ich denke, das wird dir helfen, dich sehr lange an diesen unerlaubten Vorfall zu erinnern. Diese Regel gilt, bis ich dich extra zu etwas anderem auffordere.“ Was nichts anderes bedeutete, dass ich ihr nur dann beim Ankleiden zu helfen hatte, wenn ich definitiv dazu die Erlaubnis oder Aufforderung erhielt.

Andrea und ich hatten fast mit offenem Mund zugehört. „So muss das laufen. Er muss deutlich kapieren, was du dazu meinst, wenn er das tut.“ Beide Frauen schauten mich an. „Ja, ich glaube, das war wirklich sehr deutlich.“ „Und ich wette, meine Schwester wird dich ab sofort auch so behandeln! Vergiss das nicht!“ „Und damit das funktioniert, kannst du gleich das Lederpaddel holen, damit ich dir richtig verinnerlichen kann.“ Das kam jetzt von meiner Liebsten. Sofort machte ich mich auf den Weg. Als ich den Raum verlassen hatte, meinte Andrea allerdings leise zu ihrer Schwester: „Meinst du nicht, dass es vielleicht doch ein klein wenig zu streng war?“ „Oh nein, auf keinen Fall! Hast du nicht seine Reaktion gesehen? Für mich sah es nämlich so aus, als habe er genau das erwartet.“ „Wenn du meinst…“ Als ich nun mit dem Paddel zurückkam, hieß es sofort: „Vorbeugen und den Mund halten!“ Etwas verblüfft gehorchte ich und schon knallte das Leder auf die eine Hinterbacke, die es trotz der Miederwäsche sehr deutlich zu spüren bekam. Und ich sah, dass die eine Seite von Corinna, die andere Seite danach von Andrea bedient wurde. Wer es besser – oder härter – machte, konnte ich nicht feststellen. Letztendlich war es mir auch völlig egal. „Hast du kapiert, was ich gesagt habe? Ist das drin in deinem Hirn?“ Ich nickte nur, war mehr mit dem nun wieder brennenden Hintern beschäftigt. „Wie war das gerade?“ fragte Corinna erneut und knallte das Leder blitzschnell noch einmal auf jede Hinterbacke. „Jaaa, ich hab’s doch kapiert“, kam lauter als geplant von mir.

„Pass auf, mein Lieber, was du sagst!“ warnte Corinna. „Ich kann noch ganz anders!“ Ich weiß, ging mir sofort durch den Kopf. Klatschend flog das Paddel auf den Tisch. „Und nun setz dich wieder hin und halte den Mund. Ich will nichts, aber auch gar nichts von dir hören.“ Das war nun natürlich alles andere als einfach, da mein Popo ziemlich hart getroffen war und das Sitzen richtig unangenehm machte. Zufrieden schauten beide Frauen zu und ich hatte das Gefühl, dass ihnen das gefiel, was sie von mir zu sehen bekamen. „Siehst du, es wirklich und zwar sehr deutlich.“ „Musste es wirklich so hart sein?“ kam leise von meiner Frau. „Ja, unbedingt! Du darfst nie vergessen: er ist ein Mann!“ Was soll denn das jetzt heißen, wollte ich mich gleich empören, unterließ es aber, als ich den Blick der beiden Ladys sah. „Ja, es ist eindeutig besser, wenn du dazu keinen Kommentar abgibst. Es besteht nämlich nur die Gefahr, dass es noch mehr gibt. Wir beiden jedenfalls sind dazu nur allzu gerne bereit.“ Das glaubte ich allerdings sofort und nickte nur.

„Wieso bist du eigentlich plötzlich so streng, regelrecht hart sogar?“ fragte Andrea nun erstaunt ihre Schwester. „So kenne ich dich ja gar nicht.“ „Soll das bedeuten, du hat mir das nicht zugetraut?“ Corinna lächelte ihre Schwester an. „Ja, muss ich ja zugeben…“, kam von Andrea „Dann weißt du ja eher wenig über mich.“ „Kann schon sein. Hast es mir ja auch nicht verraten. Und was sagt dein Mann dazu?“ Einen Moment lächelte Corinna und dann meinte Andrea erstaunt: „Du bist zu ihm nicht so streng, richtig?“ „Nee, war noch nicht nötig. Kann aber nicht mehr lange dauern, bis es soweit ist.“ „Na, das kann ja spannend werden“, stöhnte Andrea. „Aber warum denn jetzt gerade hier und jetzt… mit Bernd?“ „Ich glaube, du hast es wohl immer noch nicht kapiert“, stöhnte Corinna. „Dabei ist es so einfach. Zum einen ist er ein Mann und zum anderen werden oftmals von an-deren Frauen aufgestellte Regeln oder Verbote deutlich besser beachtet und eingehalten als von der eigenen Frau.“ „Echt? Ist das so?“ fast musste ich grinsen. Seit wann stellte sich meine Frau denn so an? Das schien sich Corinna auch ganz offensichtlich zu fragen. „Hat man mal untersucht“, meinte sie nur, schien keine weitere Lust auf eine Diskussion zu diesem Thema zu haben.

„Also gut“, hieß es dann von Andrea zu mir. „Ich hoffe, du hast jetzt wirklich gut zugehört und wirst dir merken, was dir gerade gesagt wurde. Was sonst passiert, war ja wohl überaus deutlich.“ Ich nickte. „Ja, ich werde es behalten.“ „Ach ja, aber die angekündigte Strafe kommt natürlich trotzdem.“ Zufrieden nickte Corinna. „Aber das muss jetzt gleich sein.“ „Ist ja schon gut. Kommt sofort.“ Und schon suchte sie etwas, was dafür in Frage kam. Leider lag aus irgendwelchen Gründen ein dicker Rohrstock parat und sollte gleich zur Anwendung kommen. Lieber präsentierte ich mich meiner Frau gleich in einer entsprechenden Haltung und kurz darauf bekam ich nun diesen Rohrstock deutlich zu spüren. Daran änderte ich die Bekleidung nur sehr wenig, denn das hatte meine Frau sehr wohl einkalkuliert. Laut und deutlich zählte ich auch jeden Hieb mit, was beide Frauen zufrieden lächeln ließen. „Wie du sehen kannst, ist Bernd doch schon recht gut erzogen“, kam von Andrea. „Ich habe ja auch nie etwas anderes behauptet. Trotzdem ist bei jedem Mann immer noch ziemlich viel Luft nach oben und man kann als Frau immer noch mehr erreichen. Das solltest du nie vergessen.“

„Ach ja, ist das so?“ fragte meine Frau ziemlich erstaunt, nachdem sie mir zehn Hiebe aufgezogen hatte und der Rohrstock auf dem Tisch lag. „Wie ist es denn bei deinem Mann?“ Corinna lächelte. „Oh, das ist es auch so. das heißt aber nicht, dass ich grundsätzlich unzufrieden bin. Nein, oftmals sind es eher die Kleinigkeiten, die noch Verbesserungsmöglich sind. Ein Mann muss ständig an sich arbeiten und die Frau kann ihm dabei helfen – auf verschiedene Arten. Denn wann ist er denn wirklich perfekt.“ „Das bedeutet dann ja, es ist eine lebenslange Aufgabe“, stellte Andrea erstaunt fest. Corinna nickte. „Wenn das nicht der Fall wäre, hätten wir doch irgend-wann keine Aufgabe mehr. Alles ändert sich doch laufend, warum nicht auch unsere Wünsche oder Anforderungen an unseren Liebsten. Das wäre doch echt dumm.“ „Ich glaube, du hast wirklich Recht. Das ganze Leben ändert sich ständig.“ „Richtig, denk doch einfach mal an die Mode. Was tragen wir jetzt für Klamotten und was war, sagen wir mal, vor 20 oder 50 Jahren.“ Andrea grinste. „Das kommt doch alles wieder zurück.“ Sie deutete auf mich in meiner strengen Unterwäsche. „Ja, ist doch toll. Finde ich jedenfalls und wie ich weiß, du auch.“ „Und wie Bernd es liebt…“ Beide lachten, schaute mich an. In gewisser Weise konnte ich dem, was Corinna gerade so behauptet hatte, zustimmen, was mich selber irgendwie überraschte. „Habe ich dir eigentlich schon gesagt, wie schade ich es finde, dass schon wieder die wundervolle Zeit der Brennnesseln für dieses Jahr schon wieder vorbei ist? Ich habe sie immer so furchtbar gerne benutzt und ich glaube, Bernd fand sie auch gar nicht so schlimm.“ „Ach ja?“ kam gleich von Corinna. „Wenn ich ihn allerdings so anschaue, glaube ich das aber nicht wirklich.“

„Nein, das ist auch so“, musste ich zugeben. „Aber wie du dir sicherlich denken kannst, hat es Andrea nie wirklich interessiert.“ „Natürlich nicht“, lachte meine Frau. „Wo kämen wir Frauen denn hin, wenn wir auch noch eure Wünsche berücksichtigen. Außer sie kommen uns auf gewisse Weise entgegen. Dann kann man drüber reden.“ „Kommt aber eher selten vor“, lachte Corinna. „Leider oder doch eher zum Glück? Auf jeden Fall würde es so einiges verkomplizieren.“ „Bevor ich es vergessen“, sagte Andrea nun plötzlich. „Möchtest du eigentlich den Gummischlafsack für deinen Liebsten mitnehmen, um ihn mal auszuprobieren?“ „Könnte ich eigentlich ja machen. Nein, halt, momentan geht es nicht. Wir haben noch einige Termine und Verabredungen, die ich unmöglich absagen oder ausfallen lassen kann. Aber ich komme darauf gerne noch einmal zurück. So kann doch Bernd noch weitere, sicherlich sehr angenehme und erholsame Nächte darin verbringen.“ Sie schaute mich an, wartete auf meine Reaktion. „Und trotzdem kann er sich doch auch bei dir nützlich machen, wenn es vielleicht für dich nicht ganz so bequem ist.“ „Ach, das geht schon“, meinte meine Frau. „So besonders schwierig ist das ja nun auch wieder nicht.“

Da es jetzt für uns so langsam Zeit wurde, ins Bett zu gehen, egal wie es für mich sein würde, stand Corinna auf und wollte gehen. „Meinst du, dass du heute vielleicht das eine oder andere gelernt hast, was du auch in Zukunft beherzigen wirst?“ fragte sie mich noch. „Ja, ich glaube schon.“ „Na ja, wir werden ja sehen. Denn ich wette, Andrea wird mir sehr wohl und auch ausführlich berichten, was hier so abgeht. Vergiss das nicht. Und es ist ja auch durchaus möglich, dass ich vielleicht einmal wieder „helfend eingreifen“ darf. Wie gut ich solche Dinge auch kann, hast du ja festgestellt.“ Oh ja, das hatte ich allerdings. „Nein, ich glaube… das brauchst du nicht“, meinte ich. „Bist du dir sicher? Okay, warten wir es einfach ab. Und du, liebe Schwester, weißt ja auch Bescheid.“ Andrea lachte und nickte. „Werde ich sicherlich nicht benötigen. Wahrscheinlich ist mein Liebster längst brav genug.“ Corinna lachte. „Ach ja? Glaubst du das wirklich? Ein Mann und brav genug? Ich schätze, soweit sind wir noch längst nicht.“

Dann ging sie zur Tür und verabschiedete sich. „Ich wünsche euch eine gute, vor allem erholsame Nacht. Und treibt es nicht zu schlimm…“ Es war nicht klar zu erkennen, wer denn damit gemeint war. Schnell war sie dann weg. Auf dem Weg zurück ins Wohnzimmer fragte ich Andrea: „Und, wirst du das alles umsetzen und beherzigen, was Corinna so gesagt hat?“ Sie schaute mich fragend an und meinte nun: „Muss ich das denn?“ „Ich weiß nicht. Manches klang ja durchaus vernünftig.“ Andrea lächelte. „Das sagst du doch nur, weil dir garantiert allein bei dem Gedanken daran etwas mulmig ist.“ Ich nickte, weil ich es nicht abstreiten konnte. „Sind wir denn nicht bisher ganz gut zurechtgekommen?“ fragte ich vorsichtig. „Muss du so viel daran ändern?“ „Tja, ich weiß nicht. Klar, das eine oder andere kann man immer noch verbessern. Aber so generell? So grundsätzlich passt das schon…“ Etwas erleichtert atmete ich auf. „Es sind immer wieder so einzelne Punkt, wo ich wohl doch noch etwas „nachschärfen“ muss. Du brauchst jetzt also nicht zu befürchten, dass ich ab sofort auf alle Instrumente verzichten werden. Das würdest du doch bestimmt sehr bedauern.“ Andrea grinste. „Schließlich weißt du doch, wie sehr ich deinen roten oder auch „nur“ gestriemten Popo liebe. Und du auch meinen…“

Überrascht schaute ich sie an. Denn das hieß doch, ich dürfte auch weiterhin wenigstens zeitweise die Rollen vertauschen. „Wirklich?“ fragte ich vorsichtig und sie nickte. „Aber sicher doch; meinst du nicht, es würde uns sonst etwas fehlen?“ Langsam nickte ich. „Ja, ich glaube schon.“ „Okay, dann lass uns zu Bett gehen – du wirst aber leider auf deinen feinen Schlafsack verzichten müssen und heute Nacht ohne ihn schlafen. Ich will dich nämlich anders spüren…“ Wie das sein sollte, wollte sie jetzt aber noch nicht verraten. Damit war ich durchaus einverstanden und beide standen wir wenig später im Bad, wo meine Frau Rock und Höschen ablegte. „Würdest du mir gleich vielleicht… behilflich sein?“ fragte Andrea und schaute mich verschmitzt an. Erstaunt schaute ich sie an und fragte: „Und wie soll das bitte schön sein?“ „Lass dich überraschen. Du wirst es schon verstehen.“ Dazu konnte ich jetzt nur nicken und wartete ab, was passiert. Also wollte ich schon mit dem Zähneputzen anfangen, während ich zuschaute, wie meine Süße auf dem WC Platz nahm. „Könntest du damit vielleicht noch ein bisschen warten?“ „Ach ja, und warum?“ Die Frau seufzte. „Muss ich dir denn wirklich immer alles erklären?“

Ziemlich laut plätscherte es jetzt unter ihr, was Andrea sichtlich erleichterte. „Schau mich bitte nicht so an. Ich weiß ja, was ja, was dir im Moment durch den Kopf geht. Aber das kommt jetzt – leider – nicht in Frage.“ „Ach, und warum nicht? Sonst warst du doch auch so… so spendabel…“ „Lass es einfach sein“, meinte sie nur und schien auch bereits fertig zu sein. Denn sie erhob sich, drehte mir ihren nackten Hintern zu und spülte. War das für mich sozusagen eine Aufforderung an mich? Jetzt musste ich wirklich nicht mehr überlegen, kniete mich sofort hinter sie und drückte meinen Mund zwischen ihre Beine, soweit es überhaupt möglich war. „na endlich“, bekam ich jetzt nur zu hören. „Ich dachte schon, du kapierst es gar nicht.“ Und um mir die Sache zu erleichtern, stellte sie vorsichtig ihre Beine weiter auseinander, bot sich mir jetzt regelrecht an. Längst fuhr meine Zunge dort durch die Spalte, zwischen den warmen Lippen auf und ab. „Siehst du, das könnte ich jetzt nicht von dir bekommen, wenn du im Gummischlafsack verpackt wärest.“ Wieder einmal konnte ich nur feststellen, wie gut diese Frau doch schmeckte! Würde ich jemals genug davon bekommen?

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  RE: Böses Erwachen Datum:12.01.22 20:26 IP: gespeichert Moderator melden


„Nun übertreibe es aber nicht“, lachte sie und hielt meinen Kopf kurz fest, zog ihn zurück und lachte mich an. „Wie du wieder aussiehst! Du bist und bleibst ein kleines Ferkel! Völlig verschmiert!“ „Ach ja?“ gab ich zurück. „Und wo kommt das her?“ „Hmm, lass mich mal kurz überlegen. Ja, ich weiß. Das muss noch von Corinna sein. Schließlich warst du doch auch bei ihr…“ „Und von dir kann das nicht sein?“ fragte ich. „Von mir? Wieso denn von mir? Da hast zwar deinen Kopf auch gerade dort hingestreckt. Aber ich denke, dort hättest du nur etwas anderes finden können…“ Was sie meinte, verriet sie aber nicht. Nur kam jetzt noch: „Hast du es gefunden?“ „Keine Ahnung. Zu sehen war jedenfalls nichts.“ „Ah ja, und dein Zunge hat dir auch nichts verraten?“ wollte Andrea noch wissen. Kurz schaute ich zu ihr hoch und fragte, fast verständnislos: „Was hätte ich denn dort, deiner Meinung nach, schmecken sollen?“ Streng kamen ihr Blick und die Worte dazu. „Du erwartest doch jetzt nicht ernsthaft, dass ich dir das verrate, oder doch?“ „Eigentlich doch“, meinte ich leise. Klatsch! Klatsch! Sofort hatte ich rechts und links eine Backpfeife bekommen. „Darüber spricht eine Lady nicht!“ wurde noch laut und deutlich hinzugesetzt.

Mehr als erstaunt saß ich dann vor meiner Frau und wusste nicht so recht, was hier gerade passiert war. Sonst war sie doch auch nicht so zimperlich. War ihr der intensive Kontakt mit ihrer Schwester irgendwie nicht so richtig bekommen? „Und warum nicht? Ich meine, das sind doch ganz normale Vorgänge, über die du sonst auch immer…“ „Würdest du jetzt endlich den Mund halten! Muss ich dir denn immer alles haarklein begründen? Im Übrigen bin ich nicht deiner Meinung. Und nun sei still, putz dir die Zähne und kommt dann ins Bett. Ich werde dort auf dich warten.“ Damit rauschte sie aus dem Bad, ließ mich mehr als verblüfft zurück. Blödsinniger Weise ging mir jetzt als erstes durch den Kopf: Hatte sie nun gerade Zähne geputzt oder nicht? Verwundert schüttelte ich den Kopf. Konnte mir doch egal sein. „Sag mal, wie lange dauert es denn noch? Oder fummelst du mal wie-der an dir rum?“ „Nein, ich komm ja schon!“ Und sehr schnell putze ich mir die Zähne und kam dann zu ihr.

„Ausziehen!“ hieß es dort. Na ja, eigentlich brauchte ich dazu doch keine Aufforderung. „Los! Mach schon! Geht das auch schneller!“ Tatsächlich beeilte ich mich nun und stand kurz darauf nackt vor ihrem Bett. „Komm her und lass dich anschauen.“ Kaum stand ich dort, griff sie nach meinem Käfig samt Beutel und betrachtete alles genau. Ihrem Gesicht nach zu urteilen war sie wohl zufrieden. Selbst die Kontrolle des Schlosses viel wohl entsprechend aus. allerdings begann sie nun den Beutel immer fester zu massieren und dabei den Inhalt – meine beiden so empfindlichen Bälle – auch kräftiger zu drücken und zu kneten. Immer lauter begann ich zu stöhnen, schließlich war es kurz davor, mir so wirklich richtig weh zu tun. Und ganz plötzlich hielt sie den Beutel nur noch mit einer Hand kurz unter meinen Lümmel fest gepackt und zog mit der anderen Hand ihre Haarbürste unter der Decke hervor. Sie wollte doch nicht etwa… schoss es mir sofort durch den Kopf. Aber da ging es auch schon los. Mit der flachen Seite klatschte sie – zum Glück eher zaghaft und vorsichtig – auf den prall zusammengedrückten Beutel, ließ mich bei jedem Treffer etwas zurückzucken.

„Halt doch still!“ fauchte sie mich an. „Ich kann es auch deutlich tüchtiger machen!“ Mühsam, mit verzogenem Gesicht stand ich da und bemühte mich auch, es einfach zu ertragen. Jedes Mal, wenn ich dort unten getroffen wurde, schaute Andrea mich an, nahm meinen angespannten Gesichtsausdruck zur Kenntnis. „Da musst einfach nur stillhalten. Ich will, dass du es erträgst.“ Und warum, hätte ich fast gefragt. „Ich frage mich gerade, ob das nicht eine wesentlich effizientere Methode ist, einen Mann zu züchtigen, damit er seine Strafe besser im Gedächtnis behält. Was meinst du denn dazu? Nicht, dass mich deine Meinung wirklich ernsthaft interessiert. Denn du bist ja garantiert dagegen, was mich wiederum ja nicht interessiert oder interessieren muss. Also?“ Was sollte ich jetzt denn dazu sagen. Uns so kam nur leise von mir: „Ich… ich mag es… absolut…. Gar nicht..“ Meine Frau lachte. „Erzähle mir doch mal was neues und nicht immer Dinge, dich mir schon lange bekannt sind. Soll ich viel-leicht aus deiner Antwort entnehmen, dass es wehtut? Oder doch etwas anderes? Schließlich bin ich doch keine Hellseherin!“

Das musst du wohl speziell in diesem Fall auch kaum sein, dachte ich. Das weiß man doch, selbst als Frau. „Es… es ist nicht, weil… weil es… wehtut… Nein, es ist nur so… so ein unangenehmes… Gefühl…“ „Ach herrjeh! Männer und ihre Gefühle! Dass ich nicht lache! Ihr wisst doch gar nicht, was Gefühle sind. Unangenehme Gefühle, angenehme Gefühle. Drücke dich bitte deutlicher aus, damit ich dich verstehe!“ Ziemlich scharf kamen ihre Worte, während sie da unten immer noch weitermachte. „Ich warte!“ Klatsch! Pause. Klatsch! Pause. immer wieder und so langsam wurde es auch wohl heftiger. Kurz wagte ich nun, einen Blick nach unten zu werfen, wo es schon ziemlich rot war. „Schau mich an! Ich rede mit dir!“ Natürlich gehorchte ich jetzt sofort. „Wie das dumme Ding dort unten ausschaut, hat dich momentan nicht zu interessieren! Merk dir das! Ich bin diejenige, die du anzuschauen hast!“ Ich nickte nur, hatte vorsichtshalber längst die Hände auf den Rücken gelegt, was Andrea offen-sichtlich zu gefallen schien. Immer noch machte sie weiter, mal mehr, mal weniger fest. „Gefällt es dir?“ fragte sie und lächelte, weil ihr es offensichtlich sehr gut gefiel. „Ach nein, aber das muss es ja auch gar nicht. Es reicht doch, wenn es mir – als deine Herrin – gefällt.“

Endlich hörte sie aber doch auf, ließ mich trotzdem noch nicht los. Wieder zuckte ich zusammen. „Hattest du etwas schon angenommen, ich würde dich freigeben? Warum denn bloß! Männer mögen es doch sehr gerne, wenn sie von der Frau so richtig fest angepackt werden.“ Mich immer noch mit der einen Hand festzuhalten, holte sie aus ihrer Nachtischschublade eine Creme. „Würdest du sie mir freundlicherweise aufdrehen?“ Ich gehorchte, wagte lieber nicht, nachzuschauen, um was für eine Creme es sich handelte. „Ach, also das ist aber merkwürdig! Du möchtest wirklich nicht wissen, was ich dir jetzt – sozusagen als Nachbehandlung – einreiben werde? Soll ich es dir verraten? Nö, das verdirbt doch die Überraschung!“ Und schon drückte sie etwas von der Creme aus der Tube und verrieb es an meinem heißen, roten Beutel. „Es wird bestimmt nicht lange dauern und du bekommst es zu spüren. Und bis dahin ziehst du einen Strumpfhose an.“ Schnell gehorchte ich, während ich annahm, dass es entweder Ingwer- oder Rheumasalbe war, was sie mir dort aufgetragen hatte. Aufmerksam schaute Andrea zu.

„Deinen Kleinen legst du selbstverständlich nach unten. Dass ich es immer wieder sagen muss…“ Dort sollte er sicherlich die ganze Nacht bleiben. Langsam spürte ich, wie es am eingecremten Beutel noch wärmer wurde. „Nun geh ins Bett und lege dich brav auf den Bauch.“ Kaum war das geschehen, stellte ich fest, dass es für meinen kleinen freund nicht so toll war. Zumal Andrea mir nun auch noch die Handgelenke zusammenband. „So, mein Lieber. Ich wünsche dir eine ruhige und besonders angenehme Nacht. Natürlich bleibst du brav so liegen. Erst morgen Früh, wenn dir Uhr 7 anzeigt, kommst du unaufgefordert zu mir unter die Decke. Was du dort zu tun hast, muss ich dir wohl jetzt nicht auch noch erklären. Das wirst du hoffentlich wissen. Und nun schlaf schön.“ Wenigstens bekam ich noch einen Kuss – „Wie gut du schmeckst!“ - und dann noch meine Decke. Sie selber lag dann neben mir unter ihrer Decke und war dann wohl sehr schnell eigeschlafen, während ich damit richtig Mühe hatte. Außerdem musste ich ja eigentlich doch die Uhr im Auge behalten. Aber das klappte nicht. Irgendwann war ich dann doch eingeschlafen.


Als ich dann am nächsten Morgen nach einer ziemlich unruhige Nacht mit wilden Träumen aufwachte, schaute ich sofort zur Uhr. Mist! Es war schon deutlich nach 7 Uhr! „Ja, du hast verschlafen“, bekam ich jetzt auch noch streng zu hören. „Da hat man einmal einen kleinen Wunsch und mein Ehemann schafft es trotzdem nicht, ihn zu erfüllen. Na ja, du wirst schon sehen, was du davon hast.“ „Es… es tut... mir leid…“, brachte ich leise und eher mühsam heraus. „Ja, das sollte es auch und ich garantiere dir, das wird es auch.“ Ich schaute zu meiner Frau und konnte sehen, dass sie gar nicht mehr lag, sondern längst saß und ganz offensichtlich auf mich wartete. Denn ihre Schenkel waren ziemlich weit gespreizt, sodass ich alles sehen konnte, das sich dazwischen befand. „Würdest du jetzt BITTE endlich die Güte haben und deinen Kopf an die Stelle zu drücken, die schon längst darauf wartet!“ Ich beeilte mich, was mit den natürlich immer noch gefesselten Händen alles andere als einfach war. Und Andrea bemühte sich kein bisschen. Endlich hatte ich es geschafft und küsste sie dort liebevoll, wollte einiges wieder gutmachen.

„Ist das alles? Du weißt doch, dass ich mehr, viel mehr verlange. Also, warum tust du es dann nicht?“ Noch ein Stückchen näher heran, noch fester aufgedrückt, damit sie nun endlich das machen konnte, worauf sie die ganze Zeit gewartet hatte und ihr jetzt sicherlich auch eine gewisse, vielleicht sogar große Erleichterung verschaffte. Das war auch wieder etwas, was ich immer noch nur allzu gerne bei bzw. für sie tat. Meistens dauerte es auch nicht sehr lange. So auch heute, sodass ich dann weitermachen konnte. Ich war mir immer noch nicht wirklich sicher, wer dieses Ritual mehr genoss. Auf jeden Fall war es für uns beide wunderschön – nur eben heute nicht, wo ich so verschlafen hatte und noch gar nicht richtig wach oder gar ausgeschlafen war. Dann plötzlich spürte ich, wie vermutlich der Rohrstock auf meinen Hintern auftraf und zwar sogar ziemlich fest. Einmal links, dann rechts, immer schön abwechselnd. „Ich muss dir ja wohl nicht erklären, wofür das ist. Das wirst du selber sehr gut wissen.“ Ohne Kommentar machte ich weiter, versuchte meine Aufgabe möglichst gut zu erfüllen und ließ meine Zunge gleich schneller und intensiver dort auf und ab wandern, um schnell möglichst jede Spur zu beseitigen.

Wenigstens konnte ich nun dabei Geräusche hören, die mir verrieten, wie angenehm es für meine Frau war. Also konnte ich es doch nicht so falsch machen. Dass der Rohrstock immer dabei meinen Popo mehr oder weniger kräftig „verwöhnte“, nahm ich nebenbei hin. Ob sie es immer noch als Bestrafung machte oder aus purer Lust, konnte ich nicht feststellen. „Brauchst du noch lange?“ fragte sie dann. „Ich würde nämlich gerne aufstehen.“ Noch einige Male stieß ich mit der Zunge in ihren Kanal dort unten, war dann eigentlich zufrieden und zog mich mühsam etwas zurück. „Ich nehme mal an, du möchtest mir klarmachen, dass du fertig bist.“ Ich nickte. „Also gut. Wir werden ja sehen. Wenn ich allerdings nachher irgendwelche Spuren in meinem Höschen finde… dann weiß ich ja, wen ich dafür zur Rechenschaft ziehen muss.“ Damit stand sie aus, zog ihr Nachthemdchen aus und stand dann summend und überlegend vor dem Schrank. Wahrscheinlich überlegte sie, was sie denn anziehen wollte. Ich konnte sie dabei beobachten, bis dann plötzlich kam: „Ich kann mich nicht erinnern, dir erlaubt zu haben, dass du so ungeniert zuschauen darf. Eigentlich hatte ich gehofft, dir wäre gestern sehr deutlich klar gemacht worden, was ich davon halte. Warum habe ich jetzt nur den Eindruck, es scheint dich nicht sonderlich zu interessieren, was ich angeordnet habe.“

Schnell kam sie zu mir, löste die Fesseln und meinte: „Hau ab in die Küche. Ich komme gleich nach.“ So schnell wie möglich verschwand ich. Dort beeilte ich mich, alles herzurichten und entsprechend vorzubereiten, damit es fertig wäre, wenn meine Liebste gleich kommen würde. Und ich schaffte es tatsächlich, was aber auch wohl daran lag, dass sie sich Zeit gelassen hatte. Lächelnd kam sie zur Tür herein und mir war im letzten Moment ein-gefallen, dass es garantiert einen guten Eindruck bei meiner Liebsten machen würde, sollte ich bei ihrem Her-einkommen auf dem Boden knien und mich wirklich demütig zu präsentieren. Und so kniete ich dort, die Beine leicht gespreizt, die umgekehrten Handflächen auf den Oberschenkeln. „Das sieht ja schon mal ganz nett aus“, kam dann von ihr. Allerdings wusste ich nicht, ob sich das auf mich oder den gedeckten Tisch bezog. Sie setzte sich und ich durfte mich – gnädiger Weise – erheben und sie jetzt bedienen. Allerdings sah es ganz so aus, als würde ich auf mein Frühstück verzichten müssen. Jedenfalls ließ sie es sich schmecken, blätterte in der Zeitung, die ich auch noch – natürlich nackt bis auf die Strumpfhose – aus dem Briefkasten geholt hatte. Überwiegend hielt ich den Kopf gesenkt, sah ihre schicken High Heels.

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  RE: Böses Erwachen Datum:16.01.22 20:08 IP: gespeichert Moderator melden


„Wenn dir meine Schuhe so gut gefallen, kannst du dich gleich noch intensiver mit ihnen beschäftigen“, sagte sie dann plötzlich. Wieder hatte ich einen Moment nicht aufgepasst. Etwas suchend schaute sie sich um, entdeckte zwei Bananen sowie die Kaffeesahne auf dem Tisch. „Holst du mir bitte einen Suppenteller?“ Keine Ahnung, was das jetzt werden sollte, aber ich gehorchte. Erstaunt und neugierig schaute ich nun zu, wie sie die beiden Bananen schälte, auf dem Teller etwas zerkleinerte und einen Schuss Sahne hinzugoss. Bereits jetzt sah es nicht besonders appetitlich aus, aber es kam noch besser. Denn jetzt kamen noch Frischkäse sowie ein klei-ner Schuss Kaffee aus ihrem Becher hinzu. Nun hatte das Ganze eine ziemlich ominöse Farbe und Konsistenz, denn sie hatte es mit der Gabel gemantscht und quasi gemixt. Skeptisch betrachtete ich das, was sie veranstaltete. „Gib mir bitte mal den Tabasco!“ Nein, nicht auch das noch, wollte ich schon sagen, reichte ihr lieber die Flasche. Wenig später hatte sie einen ziemlich kräftigen Schuss hinzugefügt und vermischt. Nun sah es so aus, als würde die überlegen, was denn noch „fehlen“ würde. Dann lächelte sie mich an und fragte: „Haben wir noch ein klein wenig Senf?“ Ich nickte. Oh je, was sollte denn das nun werden! Die Menge eines Teelöffels kam nun auch noch dazu. Zufrieden schaute sie das Ergebnis an.

Jetzt stellte sie den Teller neben sich auf den Boden und erschreckt musste ich zusehen, wie sie nacheinander mit den Schuhen in diese fürchterliche Pampe trat! Ohne damit auf den Fußboden zu treten, legte sie nun die Beine auf den rasch herangezogenen Stuhl. Dann lächelte sie mich an und sagte: „Schau mal, ich habe dir dein Frühstück hergerichtet, welches du nun von den so bewundernswerten Schuhen sauber und gründlich ablecken darfst.“ Ich schaute sie an und konnte kaum glauben, was sie gerade gesagt hatte. Ich rührte mich nicht. Andrea beugte sich vor und sagte nun streng und sehr deutlich: „Knie! Dich! Auf! Den! Boden! Und! Mach! Dich! An! Die! Arbeit!“ Wow, das war jetzt aber verdammt deutlich. Also kniete ich mich so hin, dass ich an die ziemlich verschmierten Schuhe, in denen ja noch ihre Füße steckten, herankam. Sofort spürte ich, dass es nahezu ungenießbares Gemisch war, welche sie gerade „kreiert“ hatte. Tapfer schleckte ich davon möglich schnell möglichst viel von den Schuhen. „Warum sieht es nur so aus, als würde es dir nicht so recht schmecken“, überlegte sie. „Ist es vielleicht nicht gut genug gewürzt?“ „Doch, das ist es“, beeilte ich mich zu antworte. Es war sogar verdammt scharf. „Also, dann erkläre mir, woran es liegt.“

„Ich… ich habe… einfach keinen… Hunger…“, sagte ich leise. „Das verstehe ich nicht. Sonst kannst du morgens kaum genug bekommen. Und jetzt das? Aber egal, du wirst alles schön brav aufessen. Das ist ja wohl klar.“ Dass mir ohnehin nichts andere übrig blieb, war klar. Mit langsam größer werdenden Widerwillen tat ich es auch. Endlich hatte ich wenigstens den einen Schuh ganz gut gesäubert, wollte mich gerade um den anderen Schuh kümmern, da sah ich, wie Andrea mit diesem Schuh noch ein weiteres Mal in die Reste auf dem Teller trat und ihn erneut versaute. „Du kannst doch unmöglich schon fertig sein“, hieß es dann auch noch. „Außerdem solltest du dich bitte etwas mehr beeilen. Oder wolltest du den ganzen Tag dazu brauchen?“ Vorsichtig schielte ich zur Uhr. Schon so spät? „Ja, es wird wirklich dringend Zeit Und angezogen bist du ja auch noch nicht!“ Was ja nicht meine Schuld ist, wollte ich schon sagen, kümmerte mich aber lieber intensiver um den Schuh. Trotzdem dauerte es noch längere Zeit, bis ich beide wieder ausreichen sauber hatte. Natürlich wurde das kontrolliert. „Und warum hat das jetzt so lange gedauert?“ fragte sie noch, um dann aufzustehen und ins Bad zu gehen. Im Eiltempo räumte ich den Tisch ab und ging auch ins Bad. „Nanu, was willst du denn hier?“ hieß es dort. „Ich habe dich nicht eingeladen. Sie lieber zu, dass du dich endlich anziehst. Liegt alles auf dem Bett.“

Also zog ich mich zurück und eilte ins Schlafzimmer zum Anziehen. Was ich dort liegen sah, begeisterte mich kein bisschen. Andrea hatte es wohl so platziert, wie ich es anziehen sollte. Seufzend griff ich deswegen zuerst nach der Miederhose mit den halblangen Beinen. Dass ich die Strumpfhose ausziehen durfte, war eher unwahrscheinlich. Also blieb sie angezogen. Vorsichtshalber verbarg ich auch weiterhin meinen kleinen Freund unten zwischen den Beinen. Das konnte ja ein verdammt anstrengender Tag werden. Warum war denn diese Hose so verdammt eng! Nur mühsam schaffte ich es, sie anzuziehen und hoch genug zu ziehen. Das nächste Kleidungs-stück war ein schwarzes, auch noch im Schritt geschlossenes Korsett mit breiten Trägern. Auch dieses Teil saß so eng, fast extrem. „Ach, wie nett! Du wirst ja heute doch noch fertig“, hörte ich dann von der Tür, wo ich Andrea stehen sah. „Fein, dass du das Korsett wenigstens schon trägst, denn dann kann ich es ja verschließen.“ Erstaunt sah ich jetzt, wie sie ein Plastik-Einmalschloss durch den Zipper und dann oben durch ein kleines, vorhandenes Loch zog und schloss. „Schließlich möchte ich, dass du den ganzen Tag gut aussiehst“, erklärte sie mir. Dazu gab ich lieber keinen Kommentar.

Dass nun eine rosa Strumpfhose kam, unter der die andere, schwarze Strumpfhose von der Nacht, sicherlich hervorleuchten würde, schien sie nicht zu belasten. Vorsichtig, um sie ja nicht zu beschädigen zog ich sie nun an. Als letztes noch Oberhemd und Hose. Wenigstens wurde mir auch ein Pullover erlaubt, damit ich nicht allzu sehr auffallen würde. Der letzte „Hammer“, den meine Liebste mir nun noch präsentierte, waren die Schuhe. Denn natürlich durfte ich jetzt keine reinen Herrenschuhe anziehen, sondern es gab da wenigstens ein paar, welche tatsächlich mehr nach Schuhen für Frauen aussahen. Das lag an der Form und den Absätzen. Denn diese waren etwa drei Zentimeter hoch und noch so breit wie es bei Männerschuhen üblich war. „Du wirst hoffentlich nicht wagen, daran etwas zu ändern“, ließ meine Frau nun auch noch vernehmen. „Zieh sie endlich an, damit wir los können.“ Und ich gehorchte, sah keine andere Möglichkeit. „Ich muss sagen, sie stehen dir richtig gut.“ Und, wie der Teufel so will, trafen wir, kurz nachdem wir das Haus verlassen hatten, auf Brigitta, meine Arbeitskollegin. Überaus freundlich wurde sie nun auch noch von Andrea begrüßt. „Was machst du denn hier?“ fragte sie gleich. „Ach, ich wollte nur sehen, ob es Bernd wieder besser geht.“ „Wie du siehst, ist er wieder total fit“, lachte Andrea. „Na ja, ein klein wenig blass vielleicht noch…“ „Das liegt daran, dass ihm seltsamerweise sein Früh-stück nicht geschmeckt hat. Aber das wird schon wieder, nicht war, mein Süßer?“ Stumm und sehr ergeben nickte ich.

„Dann könnt ich ja zusammen gehen“, freute Andrea sich und verabschiedete sich mit einem Kuss. „Sei schön brav, Liebster“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Ich glaube, ich werde Brigitta noch ein paar Anweisungen geben…“ Und schon war sie weg, ich mit meiner Kollegin alleine. Aber es dauerte nicht lange, das meldete sich erst ihr Smartphone und kurz darauf auch meines. Jeder von uns zog es hervor und las, was gekommen war. Brigitta grinste, als sie ihren Text gelesen hatte, ich war eher sehr nachdenklich geworden. „Und, was hat sie dir geschickt?“ wurde ich natürlich gefragt. „Kannst du mir ruhig verraten. Ich weiß es ohnehin schon.“ Dennoch war es mir so peinlich. „Ich soll mich… um 17 Uhr… mit ihr bei…“ Weiter kam ich nicht. „Ja genau, um 17 Uhr mit deiner Süßen bei ihrer Frauenärztin treffen. Das wird bestimmt total super. Männer sind doch immer ganz neu-gierig, was dort so abgeht. Du etwas nicht? Kann ich gar nicht glauben.“ „Doch, das schon. Aber ich soll es mir dort bestimmt nicht nur anschauen…“, gab ich zu bedenken. Immer näher kamen wir der Firma. „Nein, natürlich nicht, du Dummerchen. Sondern auch was ausprobieren… vielleicht diesen tollen Stuhl. Also mir persönlich macht er nichts aus. ich bin immer ganz geil, wenn ich dort Platz nehmen darf. Aber leider habe ich auch eine Ärztin und keinen Arzt…“

Ich schaute sie an und fragte verblüfft. „Willst du etwa andeuten, wenn es ein Mann wäre, dann würdest du was mit ihm… anfangen?“ Brigitta schüttelte den Kopf. „Nein, nicht nur anfangen! Auf jeden Fall auch bis zum Ende! Ich kann doch nicht plötzlich aufhören.“ Breit grinste sie mich an. „Du glaubst aber auch wirklich alles!“ kam noch und dann gingen wir in das Gebäude. Bevor jeder in sein Büro verschwand, sagte sie mir noch: „Du kommst um Punkt 10 Uhr in die Kaffeeküche! Nicht vergessen!“ Dann verschwand sie und erstaunt stellte ich fest, dass es schon fast 9 Uhr war. Und ich sollte in einer Stunde schon wieder eine Pause machen? Seufzend setzte ich mich an meinen Platz, bekam kaum mit, dass auch die andere Kollegin fragte, ob ich wieder gesund sei. „Ja, alles in Ordnung“, gab ich nebenbei bekannt. „Klingt aber nicht überzeugend“, kam noch. Dann arbeitete jeder für sich. Natürlich hatte ich echt Mühe, mich auf meine Aufgabe zu konzentrieren, was unter anderem auch an meiner engen Bekleidung lag und dem so ungünstig platzierten Lümmel. Aber ich konnte weder an dem einen noch an dem anderen etwas ändern. Als dann die Pause um 10 Uhr kam, wusste ich nicht, ob ich darüber wirklich glücklich sein sollte. Mühsam begab ich mich in Richtung unserer Kaffeeküche und die Kollegin kam auch noch mit.

Dort angekommen, wartete Brigitta schon, hatte sogar einen gefüllten Becher für mich in der Hand. Sie lächelte mich an und gespannt wartete ich, was nun wohl kommen würde. „Hast du gesehen, was für schicke Schuhe Bernd heute trägt?“ fragte sie die andere Frau. „Also ich finde, sie passen ganz ausgezeichnet zu seinem Outfit.“ „Nee, habe ich gar nicht drauf geachtet“, hieß es und jetzt schaute sie sich die Schuhe auch genauer an. „Sind das nicht eigentlich Schuhe für Frauen?“ fragte sie, womit sie ja eigentlich vollkommen Recht hatte. „Nein, nennen sich „Multisex-Schuhe“, beeilte ich mich zu erklären. „Ach so.“ War natürlich eine glatte Lüge. „Mir ist auf-gefallen, dass er heute irgendwie besonders schlank ist? Ich frage mich, ob er vielleicht unter seiner Hemd und der Hose ein Korsett trägt? Ist das möglich?“ Brigitta grinste mich an. „Meinst du echt, dass er so etwas tragen würde?“ staunte die Kollegin. „Aber hallo! Wenn er ein modebewusster Mann ist! Anders geht es doch gar nicht. Soll er sich vielleicht einmal… ausziehen?“ Sie schaute mich an. „Ich nehme mal an, das würdest du doch bestimmt gerne tun? Oder hast du was zu verheimlichen?“ „Und was, wenn er jetzt „Ja“ sagt, weil er wirklich was zu verheimlichen hat?“ fragte die Kollegin. Ich stöhnte nur leise. „Was kann das denn schon sein! Glaubst du vielleicht, er trägt zum Beispiel einen Käfig über seinen „kleinen Freund“, damit er damit nicht spielen kann?“

„Komm, hör doch auf. Das gibt es doch gar nicht“, lachte meine Kollegin. „Na ja, könnte aber doch sein. Du weißt doch selber, wie gerne Männer mit ihrem Ding spielen und noch lieber damit angeben, selbst wenn es nur ein kleiner Wicht ist. Zeig ihn uns doch mal“, kam gleich hinterher. Ich hatte das blöde Gefühl, dass Brigitta sich irre amüsierte und die andere Kollegin nicht wusste, was sie davon halten sollte. „Ja, natürlich weiß ich doch. Hab doch meinen eigenen Kerl oft genug dabei beobachtet. Also wenn es wirklich so ein Teil geben würde, ich müsste es kaufen und sofort anwenden.“ „Aber ich finde wirklich, er sollte uns mehr zeigen. Was ist los? Traust du dich nicht? Hast wohl Angst vor Andrea, dass sie es herausbekommt. Wir werden schon nichts verraten.“ Ich beeilte mich, den Becher leerzutrinken, um danach fluchtartig die Küche zu verlassen. Selbst im Büro wurde es kaum besser, als die Kollegin zurückkam und demonstrativ fragte: „Gibt es denn wirklich so einen Käfig für den Mann? Ich meine, dass mein sein Ding wegschließen kann?“ Darauf gab ich lieber keine Antwort. Dann kam auch noch von Andrea die Frage: „Und was hast du ihnen gesagt?“ Brigitta hatte es offensichtlich sofort weitergegeben! Wütend machte ich mich wieder an die Arbeit und wartete auf die Mittagspause, um unbedingt das Gebäude wenigstens kurz zu verlassen.

Aber natürlich hatte ich die Rechnung ohne Brigitta gemacht, die nämlich schon unten auf mich wartete. „Ich soll dich besser begleiten, bevor du irgendwelche Dummheiten machst“, erklärte sie mir. „Also werden wir zusammen unsere Mittagspause verbringen. Und das Schönste daran ist, du darfst mich begleiten – bei meinen Einkäufen, die ich jetzt eben machen will.“ Schon hakte sie mich unten und zog mich mit, direkt auf ein Sanitätsgeschäft. „Nein, da gehe ich mit dir ganz bestimmt nicht rein“, protestierte ich. „Ich glaube, ich werde nachher einfach mal dein Hosenbein etwas hochziehen. Dann können deine Kolleginnen sehen, was du für eine schicke rosa Strumpfhose trägst…“, dachte meine Kollegin laut nach. „Okay, ist ja schon gut“, gab ich mich geschlagen. „Siehst du, wenn man einen Mann ganz nett und freundlich bittet, macht er doch wirklich alles“, lachte sie und kurz darauf betraten wir das Sanitätsgeschäft, während ich krampfhaft überlegte, was die Frau denn hier wohl wollte. Sehr schnell stellte sich nun auch heraus, dass Brigitta hier auch wohl recht gut bekannt war. Alle Verkäuferinnen begrüßten sie sehr freundlich, per Handschlag oder wenigstens mit einem Kopfnicken. Allein das war mich schon wieder peinlich.

Dann kam eine etwas ältere Frau direkt auf sie zu und meinte: „Hallo, deine Bestellungen sind da.“ Brigitta lächelte. „Deswegen bin ich ja jetzt hier. Darf ich mal sehen?“ „Aber natürlich.“ Wir gingen an einen der freien Tresen und dann wurden eine ziemlich große Frauendusche sowie ein wie echt aussehender Gummifreund dort hingelegt. „Das andere Teil muss ich schnell aus dem Lager holen; ist gerade erst gekommen.“ Und schon verschwand die Frau. „Also das gefällt mir schon mal sehr gut“, meinte Brigitta und nahm die beiden Dinge zum Begutachten in die Hand. „Das ist doch nicht dein Ernst“, meinte ich und deutete auf den Gummifreund. „Ach nein? Und warum nicht? Nur weil ich verheiratet bin, meinst du, das brauche ich nicht? Und wie ist es mit Andrea? Sie hat ganz bestimmt einen ähnlichen „guten“ Freund. Aber das weißt du ja sicherlich.“ Zum Glück kam die Verkäuferin zurück und stellte nun noch einen fast überdimensionalen Einlaufbehälter mit einem mindestens daumendicken Schlauch und drei verschiedenen Kanülen bzw. Darmrohren hinzu. „Ich nehme mal an, es ist nicht ausschließlich für dich gedacht“, lächelte die Frau. „Außerdem gehört ja schon einiges an Übung hinzu, um diese fünf Liter aufzunehmen.“ Brigitta nickte. „Mein Freund hier gehört auch bereits dazu.“

Die Frau schaute mich freundlich lächelnd an und ich bekam einen knallroten Kopf. „Und, wie gefällt es Ihnen? Ist doch ein echt geiles Gefühl.“ Fast verständnislos schaute ich sie an, nickte dann nur stumm. „Weißt du, es ist ihm immer peinlich, wenn man über seine Leidenschaft spricht. Dabei ist es gar nicht seine einzige…“ „Brigitta, bitte. Tu das nicht“, flehte ich nun fast. „Warum denn nicht! Es gefällt dir doch und außerdem siehst du darin sehr gut aus.“ Natürlich schaute die Verkäuferin nun ganz besonders neugierig. Meine Kollegin winkte sie näher und als sie dann neben mir stand, zog Brigitta tatsächlich ein Hosenbein ein Stückchen hoch, sodass ein klein wenig von der rosa Strumpfhose sichtbar war. Verwundert schaute die ältere Frau mich an und meinte dann: „Ich bitte Sie. Das muss Ihnen aber wirklich nicht peinlich sein! Was glauben Sie, was wir hier im Laden so alles zu sehen und auch zu hören bekommen. Warum denn nicht, wenn es einem gefällt…“ Das beruhigte mich allerdings nur minimal. Zum Glück kümmerte die Frau sich jetzt wieder mehr um Brigitta. Sie nahm den Gummifreund in die Hand und lächelte. „Sicherlich möchtest du ihn gerne ausprobieren. Sind bereits Batterien drin…“ Meine Kollegin nickte. „Aber klar doch. Und du kommst mit!“ hieß es gleich zu mir.“ „Soll ich dir nicht lieber… helfen?“ fragte die andere Frau. „Nein, das kann er machen und noch dazu viel besser. Männer wissen doch sehr gut, wie man „damit“ umgeht…“

Und schon zog sie mich mit zu einer Umkleidekabine, den Gummilümmel in der anderen Hand. Mir blieb offen-sichtlich keine Wahl. Dort angekommen hob sie ihren Rock und jetzt konnte ich sehen, dass ihr Höschen – ansonsten trug sie halterlose Nylons – an genau der richtigen Stelle einen breiten Schlitz hatte, der natürlich nichts von dem verdeckte, was sich dort befand. Es war, als habe sie genau gewusst, dass sie das heute brauchen würde. Ich sah sie erstaunt an und bekam leise wie zur Entschuldigung zu hören: „Ich musste mich doch darauf vor-bereiten.“ Unglücklicherweise fiel mir nun dort noch etwas auf, was ich gar nicht gut fand. Es kam ein dünner blauer Faden von dort heraus. Und das konnte nur eines bedeuten: Es befand sich ein Tampon an der Stelle, an der der Gummifreund wohl hinein sollte. Brigittas Blick folgte meinem. „Das stört dich doch nicht, oder? Machst du meiner Frau doch auch. Hat Andrea mir jedenfalls vorhin geschrieben.“ Sofort schoss mein Blick nach oben. „Soll ich es dir zeigen? Oder glaubst du mir einfach?“ Ja, das tat ich, weil ich meine Liebste ja ziemlich genau kannte. „Tja, und ich denke, du wirst ihn wohl erst noch entfernen müssen. Wie ich mir das vorstellen, dürfte auch klar sein.“

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