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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:03.01.23 20:20 IP: gespeichert Moderator melden


Allerdings wurde das Bedürfnis, nun doch endlich zum WC gehen zu dürfen, doch erheblich groß. Eine Weile überlegte ich, ob ich denn wirklich noch warten sollte, bis Andrea heimkäme und es mir erlauben würde. Aber so lange konnte ich nun wohl kaum noch warten. Also zog ich die hinderliche Kleidung aus und entleerte mich. Welch eine Erleichterung! Natürlich war mir vollkommen klar, dass ich es unerlaubt tat und befürchtete deswegen auch ein ziemliches Donnerwetter. Als ich dann damit fertig war, zog ich mich vorsichtshalber wieder so an, wie ich zuvor gewesen war. Noch immer kam meine Frau nicht nach Hause, sodass ich im Büro einige Dinge erledigte. Als es dann Zeit zum Abendbrot war, ging ich in die Küche und deckte schon den Tisch. Niemand kam. Mehrfach hatte ich inzwischen auch versucht, Andrea anzurufen, hatte aber keinen Erfolg. Sie meldete sich einfach nicht. Jetzt wurde ich doch langsam unruhig. was war denn nur los? Sollte etwas passiert sein? Das hatte ich so ja noch nie erlebt. Irgendwann aß ich dann alleine Abendbrot, was blieb mir schon anderes übrig. Den weiteren Abend wusste ich nicht wirklich, was ich denn so alleine machen sollte. Irgendwie fehlte mir Andrea doch. Als es dann auch noch die übliche Zeit war, dass wir ins Bett gingen und sie immer noch nicht da war, wurde ich dann wirklich unruhig. So ging ich dann trotzdem ins Bett, lag aber noch lange wach, konnte nicht einschlafen. Immer wieder wälzte ich mich hin und her. Was sollte ich bloß machen…


Irgendwann musste ich dann aber doch eingeschlafen sein. Denn als ich am nächsten Morgen zur Seite schaute, war ich immer noch allein und Andrea nicht da. Jetzt war ich dann doch mehr als beunruhigt. Wo konnte sie den nur stecken? Ich hatte keine Ahnung, rief noch einmal alle möglichen Leute an, ob sie vielleicht inzwischen mehr wüssten. Aber niemand konnte mir da helfen. Was sollte ich bloß machen? Ich stand auf, war kurz im Bad und zog dann die Sachen an, die ich gestern auf Wunsch meiner Lady getragen hatte. In der Küche machte ich dann Kaffee und ein kleines Frühstück, was mir nicht recht schmeckte. Nun war heute auch noch ausgerechnet Sams-tag! Aber so allein war es doch verdammt langweilig. Also vertiefte ich mich erst einmal in die Zeitung, bevor ich überlegte, was ich denn machen sollte. Da! Das war doch der Hausschlüssel in der Tür! Sofort sprang ich auf und eilte hin. Ich konnte es kaum glauben, aber da stand meine Andrea! Fast war ich drauf und dran sie zu fragen, ob sie gewesen war, verkniff es mir aber lieber. Sie schaute mich an, hatte eine Tüten mit Semmeln in der Hand und sagte nur: „Wie siehst du denn aus! Was hast du dir überhaupt angezogen! Wer hat dir das erlaubt?“ Ein klein wenig war ich überrascht, um nicht zu sagen, schockiert. Das hatte ich nicht erwartet. Bevor ich noch reagieren konnte, hieß es auch schon: „Sofort alles ausziehen!“

Überrascht schaute ich sie an und sah, dass sie wohl irgendwas aus Gummi unter ihrer Kleidung trug, denn das konnte ich auch riechen. Hastig zog ich mich aus, legte aber trotzdem die Klamotten ordentlich auf einen Stapel. Aufmerksam wurde ich dabei beobachtet. Dann kam die Frage: „Hatte ich dir gestern nicht einen ganz klaren Auftrag erteilt? Und wo ist das Ergebnis?“ Oh je, das hatte ich total vergessen, abends auch noch gedankenlos den Katheter entfernt. „Das… das habe ich vergessen“, musste ich nun ja zugeben. „Wie, du hast es vergessen! Ich habe mich da ja wohl gerade verhört, was! Kannst du denn nicht einmal so einen klaren Auftrag ausführen? Tja, dir ist aber schon klar, dass das Folgen hat.“ Ich nickte nur stumm. „Dreh dich um und lass mich deinen Hintern anschauen.“ Sofort gehorchte ich. „Sieht ja ganz so aus, als wäre dort dringend eine Auffrischung nötig. Aber das machen wir nachher.“ Sie ging in Richtung Küche, sah den gedeckten Frühstückstisch und schon kam das nächste Donnerwetter. „Konntest du nicht einmal warten, bis ich hinzukommen? Mein lieber Mann! Ich muss mich doch ernsthaft fragen, was denn in dich gefahren ist! So kenne ich nicht gar nicht!“ „Soll ich noch einmal Kaffee machen?“ fragte ich gleich. „Und jetzt kommst du auch noch mit o dämlichen Fragen… Natürlich, aber zackig!“ Ich schob mich an ihr vorbei und bekam gleich zu hören: „Sag mal, was ist denn das für ein Benehmen! Kannst du nicht höflich und demütig fragen?!“ Und sofort bekam ich einige Klatscher mit der flachen Hand auf meinen nackten Hintern. Ich ging zur Spüle, um Wasser zu holen, als es schon wieder hieß: „Warte mal kurz. Ich habe da was für dich.“ Ich blieb stehen.

Andrea suchte in einer Schublade und ich konnte höre: „Ah ja, da sind sie ja.“ Und schon hielt sie zwei Gewichte in der Hand, die jeweils gut 250 Gramm wogen. „Hier, mach sie dir selber dran. Ich habe keine Lust.“ Damit reichte sie mir die beiden und schaute zu, wie ich sie am Ring meines Beutels befestigte, der stramm nach unten gezogen wurde. „Okay, mach weiter.“ Mit baumelnden Gewichten zwischen den Beinen ging ich weiter und setzte eilig den Kaffee auf. „Wann hast du dich gestern denn entleert?“ fragte sie beiläufig. „War ja auch wieder ohne Erlaubnis.“ „Das muss so gegen 19 Uhr gewesen sein“, sagte ich etwas kleinlaut. „Und wahrscheinlich hat es dir gut gefallen“, ergänzte sie. Ich nickte nur. „Redest du nicht mehr mit mir?“ „Es war… sehr gut“, antwortete ich schnell. Meine Frau schaute mich von oben bis unten an. Dann kam: „Ich hätte da jetzt ein ganz besonderes Bedürfnis, von dem ich weiß, dass du es gerne machen würdest. Wie sieht es denn jetzt damit aus?“ Längst saß sie auf ihrem Platz und hatte die Beine gespreizt. Trotzdem konnte ich nicht unter ihren Rock schauten. Natürlich waren meine Augen gleich auf diese Stelle gerichtet. Andrea seufzte. „Also das ist doch nun wirklich eine Unterverschämtheit! Wieso glotzt du der eigenen Frau so unverschämt zwischen die Beine?! Hast du das gestern im Büro bei deinen Kolleginnen etwa auch so gemacht?“

„Nein, gar nichts habe ich gemacht“, protestierte ich leise. „Und das soll ich dir glauben? Tu ich aber nicht. Dafür kenne ich dich viel zu gut!“ „Wirklich, ich habe nichts gemacht…“ „Und wieso hat Brigitta mir dann gesagt, du hast bei allen dreien wenigstens eine Viertelstunde da zwischen ihren Schenkeln gehockt und sie eifrig ausgeleckt, sodass es die anderen hören konnten?“ Völlig baff schaute ich meine Frau an. „Das… das stimmt doch gar nicht“, kam nur stotternd aus meinem Mund. „Du willst damit also sagen, dass Brigitta sich das ausgedacht hat?“ „Ganz bestimmt.“ Meine Frau schaute mich an, wusste wohl nicht so recht, wem sie glauben sollte. „Komm näher!“ hieß es dann. „Knie dich hin.“ Kaum hatte ich mich dort auf den Boden gekniet, berührten auch die Gewichte diesen, was ich als Erleichterung spürte. „Das hast du dir so gedacht, wie?“ lachte sie. „Hebe sofort die Gewichte wieder an!“ Innerlich seufzend gehorchte ich. Aus der Tasche, die sie mitgenommen hatte, holte sie eine Augenlarve und setzte sie mir auf, sodass ich nun nichts mehr sehen konnte. Dann drückte sie meinen Kopf zwischen ihre gespreizten Schenkel. Je näher ich kam, desto mehr konnte ich ihren Duft wahrnehmen, sehen war ja nicht mehr möglich. Aber da war noch etwas anderes, was ich so nicht identifizieren konnte. „Du weißt hoffentlich, was du zu tun hast“, kam noch, bevor meine Lippen ihre Lippen dort im Schoß berührten.

Zu meiner Überraschung waren sie erstaunlich schleimig! Was hatte Andrea denn nur gemacht? Vorsichtig begann ich dort zu lecken. „Mach mich ja gut und gründlich sauber!“ bekam ich noch aufgetragen. Ich nickte nur und leckte weiter. Je mehr ich nun zwischen die Lippen eindrang, auf umso mehr Saft stieß ich dort. Und er war offensichtlich nicht nur von meiner Frau! Konnte es wirklich sein, dass sie mit einem anderen Mann…? War sie deswegen die ganze Nacht weggeblieben? Konnte ich mir nicht vorstellen. „Gefällt dir, was ich als kleine Erinnerung an letzte Nacht für dich mitgebracht habe? Es war einfach wunderbar, mal wieder so richtig mit einem anständigen Lümmel „rumzumachen“ und nicht mit so einem kleinen Kerl, wie du dein Eigen nennst.“ Sofort wurde ich regelrecht neidisch, was ich auch an meinem Kleinen dort unten im Käfig spüren konnte. Fest und sehr deutlich quetschte er sich in den Käfig. Sie begann inzwischen mit den frischen Semmeln zu frühstücken. „Wo bleibt denn mein Kaffee?“ kam plötzlich. Das hieß natürlich für mich, ich sollte aufstehen und ihn holen. Schnell war ich zurück, schenkte ein und kniete dann erneut zwischen ihren Schenkeln. Schließlich war ich dort ja noch nicht fertig. „Übrigens, ich habe noch mehr für dich, viel mehr...“, bekam ich mit einem breiten Grinsen dann gleich von ihr zu hören.

Mit einer Hand drückte sie meinen Kopf fester an sich und schloss nun die Schenkel, sodass sie mich dort gut festhielt. Und dann bekam ich das, was sie zuvor angedeutet hatte. Es war tatsächlich eine erstaunliche Menge. Brav ließ ich, soweit möglich, meine Zunge dort auf und ab wandern, schluckte und schlürfte. Nur zu gerne tat ich das und schmeckte ihre Säfte, selbst dieses besondere Gemisch. Wie lange ich dort bei ihr zubringen durfte, konnte ich nachher nicht sagen. Endlich gab Andrea mich frei, hob meinen Kopf und sagte: „Hat es dir gefallen? War doch eine herrliche Mischung. Mir hat allein die Herstellung ganz besonders gut gefallen.“ Immer noch überlegte ich, wie sie denn wohl gewesen war. Es sah so aus, als wäre sie inzwischen mit ihrem Frühstück fertig. Ich bekam natürlich nichts davon ab. „Ich nehme mal an, du hast längst gefrühstückt. Deswegen kannst du ab-räumen.“ Mir blieb nichts anderes übrig als zu gehorchen, nachdem sie mir vorübergehend die Augenlarve abgenommen hatte. Erneut wühlte sie nun in ihrer Tasche und brachte dann etwas zum Vorschein, welches mir allein beim Anblick so gar nicht gefiel. „Oh, magst du nicht, was ich dir mitgebracht habe?“ fragte sie und tat sehr erstaunt. Ich wagte, kurz den Kopf zu schütteln. „Tja, zwar habe ich das geahnt, interessiert mich aber nicht sonderlich. Dreh dich um, damit ich es dir anlegen kann.“ Innerlich seufzend gehorchte ich und kurz darauf hatte sie diesen, nach ihrer Meinung, wunderschönen Hodenpranger bei mir angelegt. Kurz wurden mir auch wieder die Augen verbunden.

Heftig zerrte ich mir nun selber den Beutel – inzwischen wieder ohne die Gewichte – nach hinten, wenn ich mich ein wenig mehr aufrichten wollte. So ergab sich automatisch eine eher gebeugte, leicht devot Haltung, was ihr ausnehmend gut gefiel, wie ich an ihrem breiten Grinsen hören konnte. „Herrlich, diese Haltung fast perfekte Haltung für meinen Ehesklaven. Also daran könnte ich mich gewöhnen.“ Sie stand auf, während ich so stehen-blieb. Auf klackenden High Heels verließ sie die Küche, kam aber schon kurz darauf zurück, hielt in der Hand unseren Teppichklopfer. Zwar konnte ich ihn nicht sehen, aber Andrea verriet es mir, indem sie zuerst fragte, ob ich mir vorstellen könnte, was sie gerade geholt habe. „Nein“, gab ich nur leise zu. „Mir war aufgefallen, dass ich diesen wunderbaren Teppichklopfer schon so lange nicht mehr benutzt habe. Deswegen dachte ich, er könnte dir helfen, deine mir gegenüber richtige Haltung sehr schnell wiederzufinden.“ Was sie damit vorhatte, war mir natürlich sofort klar. Betroffen legte ich den Kopf auf den Tisch. „Aha, offensichtlich kannst du dir wohl schon genau denken, was ich damit vorhabe. Für mich bedeutet das, du hast ein ziemlich schlechtes Gewissen.“ Eigentlich nicht, dachte ich. Warum denn auch, was hatte ich denn gemacht… „Wie viele soll ich dir denn jetzt auftragen?“ verwundert hob ich den Kopf. Schließlich hatte ich nicht damit gerechnet, dazu befragt zu werden. So wusste ich keine rechte Antwort und sagte auch keinen Ton.

„Na, mein Lieber, traust du dich nicht? Du weißt doch, dass ich immer sehr großzügig bin. Und sag schon, wie viele sollen es denn sein.“ „Wärst du vielleicht mit zehn… pro Seite zufrieden?“ fragte ich vorsichtig. Andrea lachte. „Meinst du nicht, dass das für dein Vergehen, von dem du zwar behauptest, es nicht begangen zu haben, doch ein paar zu wenig sind? Nein, damit bin ich absolut nicht einverstanden. Mach mir einen besseren Vor-schlag.“ Na ja, es konnte, so überlegte ich mir, auch 15 sein, wenn sie nicht allzu hart aufgetragen wurden. Aber das wusste ich ja nicht. Trotzdem meinte ich: „Sind 15 deiner Meinung nach… besser?“ „Ja, das sind sie. Und du glaubst ernsthaft, das könnte reichen? Sicher bin ich mir da ja nicht.“ Jetzt würde es ziemlich sicher schon recht unangenehm, wenn es noch mehr werden sollten, selbst wenn sie her mäßig fest aufgetragen wurden. „Weißt du was, ich denke, du bekommst zwanzig von mir. Damit sind wir dann sicherlich beide zufrieden.“ Ich wagte keinen Widerspruch, nickte nur. „Ist es möglich, dass du das in Wirklichkeit gar nicht gut findest?“ fragte Andrea erstaunt. „Also das wundert mich jetzt ja schon. Du hattest doch nicht ernsthaft geglaubt, dass ich solche Din-ge, die du mit deinen Kolleginnen im Büro treibst, ungesühnt hinnehme? So gut solltest du mich doch längst kennen!“ „Aber ich habe doch gar nicht…“, versuchte ich noch einmal klarzustellen. „Schluss jetzt! Ich weiß doch, wie Männer ticken!“

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:07.01.23 20:17 IP: gespeichert Moderator melden


In diesem Moment klingelte es an der Haustür. „Das wird Melissa sein. Ich habe sie eingeladen, weil ich von ihr wissen will, was denn gestern im Büro gewesen ist.“ Damit ließ sie mich einen Moment alleine und ging zur Tür. Kurz darauf kam sie mit Brigitta und auch mit Corinna zurück. Das konnte ich an der Stimme hören. „Welch eine nette Überraschung“, lachte meine Frau. „Da ist doch tatsächlich auch meine Schwester gekommen. Sie hatte ich gar nicht erwartet.“ „Du musst es aber doch geahnt haben“, meinte Corinna. „Wenn ich nur sehe, welchen wunderbaren Anblick du hier extra hergerichtet hast!“ Natürlich meinte sie mich, wie ich dort so am Tisch vor-gebeugt und mit dem Hodenpranger stand. „Was hat er denn nun schon wieder angerichtet?“ Mit wenigen Worten berichtete Andrea ihr, was – angeblich – vorgefallen war. Hinzu kam, dass ich mich gestern Abend ohne ausdrückliche Erlaubnis sowohl vorne wie auch hinten entleert hatte. Dass sie gar nicht zu Hause war, wurde nur ganz nebenbei erwähnt. „Dafür hat er mich heute Morgen allerdings schon wunderbar bedient. Du weißt ja, dass er das jeden Morgen darf bzw. muss. Dass er dabei auch auf ihm unerklärlichen, gut schmeckenden Saft traf, macht ihm garantiert noch sehr zu schaffen.“ Corinna lachte und meinte dann: „Will du damit sagen, man hat es dir so richtig… besorgt?“ „Klar, was hättest du denn gemacht, wenn dir so ein großer dunkelhäutiger Kerl über den Weg läuft und noch dazu so einen wunderbaren harne und dicken Lümmel hat! Da kann man doch nicht ablehnen!“

Natürlich konnte ich nicht sehen, wie die drei Frauen sich köstlich amüsierten, obwohl es alles nicht stimmte. „Und was war jetzt im Büro?“ wollte meine Frau nun von Brigitta wissen. „Mir hat Bernd erzählt, es wäre nichts gewesen.“ „So stimmt das aber nicht!“ protestierte die Frau. „Er hat so lange gebettelt, dass er uns dort so zwischen den Schenkeln… na, ich nehme mal an, du weißt, was ich sagen will, bis wir nachgegeben haben. Der einen Kollegin war es richtig peinlich, weil sie doch ihre Tage hatte. Aber Bernd sagte nur, das würde ihn nicht im Geringsten stören.“ „Sie lügt!“ schoss ich hoch. „Das hat nie so stattgefunden!“ Klatsch! Klatsch! Eine flache Hand knallte auf meine nackten Hinterbacken. „Wenn du noch einmal behauptest, dass ich lüge, kannst du was erleben!“ zischte Brigitta. „Das ist eine Unverschämtheit!“ „Aber so war es doch nicht“, versuchte ich erneut die Angelegenheit klarzustellen. „Tja, wem soll ich denn nun glauben. Jeder erzählt etwas anderes und niemand sonst war dabei“, meinte Andrea nun, fast ein wenig hilflos. „Angenommen, es würde stimmen, was Brigitta erklärt hat“, kam nun von Corinna. „Was soll das denn heißen? Mal angenommen ist wohl nicht richtig“, sagte Brigitta nun ziemlich heftig. „Willst du nun etwa auch noch behaupten, ich würde lügen?“ „Nein, will ich nicht. Mich hat nur interessiert, welche Strafe Bernd denn bekommen soll, wenn er das gemacht hat.“ „Ich hatte ihm gerade erklärt, dass er zwanzig mit dem Teppichklopfer erhalten wird.“ „Klingt gut“, lachte Corinna. „Das wäre ja auch durchaus angemessen. Aber immer noch steht hier Aussage gegen Aussage. Deswegen mein Vorschlag zur Güte. Er bekommt von dir nur zehn…“ „Damit bin ich einverstanden“, meinte ich sofort.

„…und weitere zehn trägt Brigitta ihm auf“, beendete Corinna den Satz. „Nein! So nicht!“ protestierte ich. „Warum! Ich habe doch nichts gemacht!“ „Außer mich als Lügnerin hinzustellen vielleicht nicht“, kam von Brigitta. „Und nun halt einfach den Mund!“ Damit wollte ich mich jetzt aber nicht zufriedengeben und ließ es auch deutlich hören. Es dauerte nicht lange und Corinna zog ihr Höschen aus, kam zu mir an den Tisch und sagte nur streng: „Mach sofort den Mund auf!“ etwas verblüfft gehorchte ich und schon stopfte sie mir auch schon ihren Slip als Knebel hinein. „Endlich Ruhe“, kam dann noch wie erleichtert. „Warum begreifen Männer einfach nicht, wann es genug ist…“ Andrea nickte und schon ging es los. Natürlich bedeuteten die zehn Schläge von ihr jetzt auf jede Hinterbacke zehn, wie sonst auch. Ziemlich vergnügt traf nun der alte Teppichklopfer immer schön abwechselnd meine Rundungen und färbte sie wieder kräftig rot. Dafür sorgte eine Frau sehr gut. Nachdem jede Seite ihre Fünf bekommen hatte, meinte Corinna: „Warte doch mal. Ich habe da so eine Idee.“ Kurz schaute sie sich in der Küche um und entdeckte einen ziemlich großen Holzlöffel. „Genau das Richtige“, grinste sie, als sie mit dem Teil wieder hinter mich trat. Gespannt schauten die beiden Frauen zu, was denn das nun werden sollte. Offen-sichtlich hatten sie keinerlei Vorstellungen. Aber Corinna hatte eine ganz genaue Vorstellung, was nun passieren sollte.

Denn wenig später traf der Holzlöffel meinen so deutlich und ziemlich prall herausgestreckten Beutel, ließ mich heftig zusammenzucken und aufstöhnen. Weil ich automatisch dabei nach vorne zuckte, zerrte ich gleich noch mehr an dem Beutel, was gar nicht gut war. „Na, habt ihr gesehen! Das habe ich vor einiger Zeit einmal in einem Video gesehen und fand es absolut cool. Der Mann malträtiert sich sogar noch selber, um eigentlich dem Auf-treffschmerz zu entkommen. Damit erreicht er natürlich genau das Gegenteil von dem, was er bezweckt. Da ich zu Hause für meinen Liebsten aber noch nicht so einen wunderschönen, äußerst praktischen Hodenpranger besitze, konnte ich es noch nicht ausprobieren. Aber als ich jetzt Bernd so sah, ist es mir wieder eingefallen. Hat es euch auch so gut gefallen wie mir?“ Die Frau lächelte. „Also wenn man das vorsichtig genug macht, ist es sicherlich sehr hilfreich“, kam nun von Andrea. „Bernd, was sagt du dazu?“ „Ach, ihn musst du gar nicht erst fragen. Er ist, wie jeder andere Mann, garantiert nur dagegen“, meinte Brigitta. Mir erschien es besser, überhaupt keinen Kommentar abzugeben. Und so schwieg ich nur. Corinna zuckte mit den Schultern und meinte: „Ist doch auch völlig egal, was er dazu sagt. Interessiert ohnehin niemanden.“ „Stimmt“, lachte Andrea. „Dann kann ich ja weitermachen.“

Und schon klatschte der Teppichklopfer wieder auf meine gespannten Hinterbacken. Jede Seite bekam noch fünf und dann war meine Frau fertig. „Möchtest du auch gleich weitermachen oder sollen wir ihm lieber eine kleine Pause gönnen?“ wurde Brigitta gefragt. „Tja, ich weiß auch nicht so recht. Ach was, ich mache gleich weiter. sonst vergessen wir es vielleicht noch und das wäre doch echt schade.“ So nahm sie den Teppichklopfer in die Hand, betrachtete ihn und meinte: „Ist wohl ein recht altes Stück, wie? So etwas benutzt doch heute keiner mehr.“ „Dabei ist es doch wirklich ein echt praktisches Gerät“, kam gleich von Corinna. „Man kann wirklich nur jeder Lady ans Herz legen, sich auch solch ein wunderbares Instrument zu besorgen. Es macht nämlich bei der Anwendung erstaunlich wenig Arbeit und ist auch für die Haut des zu züchtigen Delinquenten sehr viel weniger aufgeplatzte haut als Rohrstock oder Gerte. Und es wirkt doch wirklich sehr gut und auch noch bis in tiefere Schichten im Körper des Betreffenden.“ „Na, du hast dich mit dieser Thematik wohl ziemlich intensiv beschäftigt“, kam nun lächelnd von meiner Frau. Ihre Schwester nickte. „Ja, ebenso wie du. Es erschien mir einfach sinnvoll.“

„Okay, über die diversen Strafinstrumente, die wir ja alle sehr gerne und manchmal auch intensiv benutzen, kann man natürlich nie genug wissen“, meinte nun auch Brigitta. Andrea nickte und begann nun, meinen so prall hervorgestreckten Beutel, der ja auch schon durch Corinnas Mitarbeit deutlich gerötet war, mit Rheumacreme einzureiben, sodass ich schon bald noch mehr Hitze zu spüren bekam. Da ich auch immer noch geknebelt war, konnte ich nur unartikuliert grunzen statt zu protestieren. „So, mein Lieber“, bekam ich dann zu hören. „Jetzt gehen wir zum Anziehen. Schließlich müssen wir noch einkaufen.“ Alle zusammen, ich immer noch wegen des Hodenprangers in einer halb gebückten Haltung, gingen wir ins Schlafzimmer. Hier suchte meine Frau dann die Dinge zusammen, die ich anziehen sollte. Je mehr dort angehäuft wurde, umso länger wurde mein Gesicht. Es gefiel mir gar nicht. Denn es deutete sehr daraufhin, dass ich den heutigen Tag als Sissy verbringen sollte. Wenigstens wurde mir nun endlich der verdammte Hodenpranger abgenommen. Ich konnte wieder aufrecht stehen. Und dann sollte ich mich mit Hilfe meiner Frau anziehen.

Als erstes streifte sie mir diese Kopfhaube aus Gummi über, die mein Gesicht sehr weiblich aussehen ließ. Da mir das Höschen ihrer Schwester nicht aus dem Mund genommen wurde, würde ich auch nicht sprechen können Damit es aber auf jeden Fall auch so bleiben würde, steckte sie mir grinsend noch zusätzlich einen kleinen Butterflyknebel hinein, der auch noch ein wenig aufgepumpt wurde, ich aber trotzdem recht gut atmen konnte. So beulten sich meine Wangen leicht aus und ich war endgültig stumm. Mit vergnügtem Lächeln hatten Brigitta und Corinna zugeschaut. Da ich mich bei dieser Prozedur im Spiegel sehen konnte, fielen mir die nun erstaunlich prallen, roten Lippen der Kopfhaube auf, die übrigens bis hinunter zu meinen Schultern reichte. Dann ging es weiter, denn Andrea griff nach dem Korsett, in welches ich nun einsteigen musste. Oben, in die dafür vorgesehenen Cups kamen noch meine Silikon-Brüste, mittlere Größe mit harten Nippeln, und hielten dort sich fest, weil sie sich nämlich durch vorheriges Zusammendrücken an meiner Haut festsaugten. Das hatte ich noch nie gut leiden können, interessierte meine Frau aber gar nicht. Kaum hatte ich das Korsett – es war unten offen und hatte auf jeder Seite drei ziemlich breite Strapse für die noch anzuziehenden Nylonstrümpfe – angezogen, wurde es auch schon hinten kräftig geschnürt, um mir eine möglichst enge Taille zu verschaffen. Das gelang Andrea sehr gut, kannte sie doch alle möglichen Tricks, es dazu zu bringen. Übrigens blieb mein kräftig roter, erhitzter und brennender Hinter mit Absicht frei.

Nachdem ich nun auch noch schwarze Strümpfe angezogen hatte, war sie schon recht zufrieden. Ich sah wirklich schon sehr nach „Frau“ aus, wie auch Corinna und Brigitta feststellten. Erstaunt musste ich feststellen, dass dort nun kein Höschen für mich lag, nur noch ein fast knielanges Kleid. Sollte das bedeuten, ich würde unten so nackt bleiben? Es war, als habe meine Frau meinen Gedanken gelesen, erklärte sie mit einem spöttischen Grinsen: „Auf ein Höschen werden wir heute mal verzichten. Ja, ich weiß, es ist draußen nicht so sonderlich warm, aber das muss mich nicht interessieren. Das hat nämlich seinen Sinn, wie du sicherlich schon sehr bald feststellen wirst.“ Was sollte denn das nun wieder werden? Mit einer Perücke aufgetan war ich dann fast fertig. Aber woher kamen nun diese Schuhe, die mir noch angezogen wurden? Zum einen hatten sie ziemlich hohe Absätze, reichten oben bis über meine Knöchel, wurden fest zugeschnürt und zusätzlich mit Lederriemen sowie einen kleinen Schloss gegen „unerlaubtes“ Ablegen gesichert. War ich nun wirklich schon fertig? Fast konnte ich es nicht glauben. Denn plötzlich meinte Corinna: „Ich finde, du solltest „ihr“ vielleicht noch in den ohnehin ja völlig nutzlosen Lümmel noch einen Dehnungsstab einführen.“ Zum Glück schüttelte Andrea gleich den Kopf. „Wir wollen es mal nicht gleich übertreiben. Heute gehen wir so los, okay?“ Ihre Schwester stimmte zu und kurz darauf gingen wir zur Haustür. Ich hatte wenigstens noch eine Jacke bekommen.

Wie frisch es dort wirklich war, konnte ich, nackt unter dem Kleid, sofort deutlich spüren. „Na, ist ziemlich kühl, wie?“ lachte Brigitta. „Tja, so kann es einem ergehen, wenn man als Ehemann einfach hin und wieder darauf steht, dass die eigene Frau mal ohne Slip oder Strumpfhose unterwegs sein soll.“ Dazu konnte ich ja mit den doppelten Knebel im Mund nichts sagen. Allerdings stellte ich schon sehr bald fest, dass dieser Weg, den wir jetzt gingen, nicht der zum Einkaufen war, sondern in Richtung Stadt, was mir gar nicht gefiel, mich sogar ziemlich beunruhigte. Was hatte Andrea bloß wieder vor… Munterplauderten die drei Ladys miteinander, hatten mich dabei untergehakt und zogen mich nun quasi mit sich mit. Immer wieder konnte ich feststellen, dass Männer mich aufmerksam anschauten. Einer - ein große, kräftiger Kerl – meinte dann auch noch ganz direkt: „Hallo, Ihr Süßen, habt Ihr vielleicht Zeit und Lust…?“ Andrea lächelte ihn direkt an und meinte dann: „Was soll es denn Schönes sein? Möchtest du vielleicht mit meiner „Freundin“ was anfangen?“ Und bei diesen Worten hob sie mein Kleid vorne gerade so weit hoch, dass er meinen Kleinen im Käfig genau sehen konnte. Oh, da verzog sich sein Gesicht ziemlich überrascht und stotternd verabschiedete er sich sehr schnell. Staunend meinte meine Frau: „Also das verstehe ich jetzt nicht…“ Dann fing sie laut an zu lachen und die anderen beiden stimmten ein. „Männer…“

So kamen wir dann in die Fußgängerzone, wo erstaunlich viel Betrieb war. Kein Wunder, ist ja Samstag. „Also ich hätte jetzt richtig Lust in den Sex-Shop zu gehen“, kam nun sehr direkt von Corinna. Andrea lachte. „Ja, das sieht dir wieder ähnlich. Brauchst du etwa schon wieder neue Hilfsmittel?“ Ihre Schwester schüttelte den Kopf. „Nö, das nicht. Aber ich finde es dort ebenso interessant wie Männer.“ Damit grinste sie mich an. „Auch wenn es bei dir ja leider wenig Sinn hat“, ergänzte sie noch und griff kurz unter meinen Rock an den Kleinen dort. „Er hat ja nun gar nichts davon.“ Kurz drückte sie an dem prallen Beutel und meinte dann gleich: „Warum ist er denn schon wieder so prall? Hat dir der Gedanke so gut gefallen, den der Mann eben vermittelt hat? Mal sehen, was sich da machen lässt.“ Natürlich hatten Andrea und auch Brigitta eher nichts dagegen einzuwenden und so steuerten die drei Frauen gleich in die richtige Richtung. Mir blieb nichts anderes übrig als ihnen zu folgen. Weit war es nicht mehr bis zu diesem Laden, den wir alle nicht zum ersten Mal besuchten.

Als wir eintraten, drehten sich natürlich etliche Köpfe sofort in unsere Richtung. Man taxierte uns, bis man sich dann doch wieder eher um die so interessante Lektüre kümmerte. Allerdings waren auch einige Frauen hier, wahrscheinlich sogar auch alleine. Zwei junge Frauen fielen uns gleich auf, standen sie doch am Regal und beschäftigten sich dort mit den Dildos bzw. künstlichen Umschnall-Lümmeln. Einer nach dem anderen wurde betrachtet, in die Hand genommen und befühlt. „Wenn ich doch nur wüsste, wie gut er funktioniert…“, sagte eine der beiden. „Man müsste ihn ausprobieren können.“ Ihre Freundin grinste. „Ja, ich weiß, du würdest dir ihn am liebsten hier sofort zwischen die Beine stecken.“ „Nee, eigentlich dachte ich an eine andere Stelle“, kam leise zur Antwort. „Was? In deinen Popo?“ kam nun sehr erstaunt. „Ich wusste ja gar nicht, dass du es dir dort auch machst!“ „Doch nicht bei mir!“ kam ziemlich entrüstet. „Das ist für meinen Freund! Er soll das auch mal so richtig spüren!“ Beide Frauen lachten. „Okay, da kann ich dir nur zustimmen.“ Jetzt schauten sich beide um, ob man sie beobachtet hatte. Dabei fiel dann ihr Blick auf uns.

Und schon sagte Corinna etwas frech zu den beiden jungen Frauen: „Das wissen Sie vielleicht nicht, aber das, was Sie sich wünschen, ist hier tatsächlich möglich.“ Erstaunt schauten die beiden nun Corinna direkt an. „Was soll das denn heißen?“ kam nun. „Na ja, Sie haben sich doch gerade gewünscht, das eine oder andere dieser Spielzeuge auszuprobieren, sie zu testen.“ Beide nickten. „Und das soll hier möglich sein? Heißt das, man bekommt hier auch jemand zur Verfügung gestellt…?“ Andrea mischte sich nun ein und sagte: „Das nicht. Aber dafür könnten wir sorgen, wenn Sie wirklich möchten.“ Noch schienen die beiden Frauen nicht ganz verstanden zu haben, was wir damit meinten. Schließlich konnten sie ja keinen Mann sehen. „Also, was ist? Möchten Sie gerne…?“ Jetzt konnten sie kaum noch ablehnen und nickten. So gingen wir alle zusammen zur Kasse und Corinna sprach die Frau dort an, erklärte die Situation. Mit wenigen Worten erklärten sie ihren Wunsch. Die Frau hörte aufmerksam zu und ließ sich dann die „Spielsachen“ zeigen, die die beiden jungen Frauen jetzt gerne testen wollten.

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  RE: Böses Erwachen Datum:11.01.23 19:34 IP: gespeichert Moderator melden


„Klar, ist kein Problem“, hieß es dann. „Geht einfach in den Raum mit der Aufschrift „Labor“ dort hinten. Dort findet ihr die gleichen Sachen – und noch ein paar mehr – und ihr könnt sie ausprobieren. Schließlich möchte man doch wissen, ob sie so funktionieren wie gewünscht.“ Sie lächelte und wir gingen in den angegeben Raum. Dort lagen in einem Regal die gleichen Spielzeuge, wie wir sie zuvor schon gesehen hatten. Auf einem kleinen Tisch befanden sich in einer Schale zahlreiche Kondome. Außerdem stand dort ein gynäkologischer Stuhl. „Wie praktisch“, lachte Brigitta laut. „Jetzt fehlt uns nur noch ein Mann zum Ausprobieren“, meinte eine der jungen Frau-en und deutete auf den daneben stehenden lederbezogenen Bock. Andrea nickte mir zu und ich ging gleich zum Bock. Erstaunt von den beiden jungen Frauen beobachtet, stieg ich auf und legte mich bereit, sodass mein noch immer bedeckter Popo schön herausgestreckt wurde. Dabei machte ich es so geschickt, dass mein Kleiner im Käfig immer noch unter dem Rock verborgen blieb. „Na ja, notfalls nehmen wir auch eine Frau“, kam dann von einer der Frauen. „Ach, das ist gar nicht nötig“, grinste Corinna und schob meinen Rock hoch, entblößte nun meinen Hintern und damit auch den Lümmel im Käfig.

Verblüfft wurde ich nun dort angestarrt. „Was ist das denn? Eine Sissy? Und was ist das da am Sch…“ „Bitte nicht dieses Wort“, bremste Andrea sofort. „Das ist ein Keuschheitskäfig, von dem ich wohl kaum erklären muss, wozu er gut ist, oder?“ „Nein, sicherlich nicht. So kann er nun wohl kaum wichsen“, lachten die beiden Frauen. „Aber er – oder „sie“ – ist wenigstens an dem anderen Loch zu benutzen, was Sie ja gerne ausprobieren woll-ten“, erklärte meine Frau. „Also dieses Angebot kann man ja nun wohl wirklich nicht ablehnen“, hieß es dann und beide suchten sich in dem Regal noch ein Instrument aus, welches sie interessierte. Damit in der Hand kamen sie zurück und fragte nun doch erst noch meine Liebste, ob es denn überhaupt in Ordnung wäre. „Damit würde ich nämlich zu gerne meinen Freund bediene. Soll er das doch auch einmal spüren, wie es sich anfühlt.“ „Sie haben jetzt Bedenken, ob meine Sissy dafür schon bereit ist?“ Die jungen Frauen nickten. „Also darüber müssen Sie sich nun wirklich keine Gedanken machen, denn „sie“ ist außerordentlich gut trainiert. Es wird für „sie“ ein wahrere Genuss sein.“

Diese Antwort gefiel ihnen sehr gut und schon nahmen sie sich ein Kondom und streiften es über ihren bereits umgeschnallten Lümmel. Ich hatte beide ganz kurz sehen können und wusste bereits, dass sie mir kein ernstes Problem bereiten würden. Nur hatte Andrea nun doch Bedenken. „Und Sie wollen wirklich das sozusagen jungfräuliche Loch zwischen den Hinterbacken Ihres Freundes mit diesem Kaliber besuchen?“ fragte sie noch einmal nach. „Ich schätze, das wird fürchterlich für ihn. Oder haben Sie zumindest den Verdacht, er könnte dort schon gewisse Übung haben?“ Sie grinste dabei. „Na ja, wundern würde mich das nicht“, sagte eine der beiden. „Er hat mal so seltsame Andeutungen gemacht.“ „Aber ausprobiert haben wir es wirklich noch nicht“, gab nun auch die andere Frau zu. „Ich denke, Sie haben wohl doch Recht und wir sollten vielleicht doch nicht gleich damit loslegen. Denn eigentlich wollen wir doch beide wohl, dass er sozusagen Gefallen daran findet und wir es vielleicht öfters machen können.“ „Wäre bestimmt nicht schlecht“, lachte Andrea. „Denn meinem Süßen gefällt es auch recht gut, meistens jedenfalls. Natürlich habe ich zu Hause auch ein paar Instrumente, die ihm nicht so wirklich gefallen… Nicht wahr, mein Süßer?!“ „Ja, das stimmt“, musste ich zugeben.

Aber erst einmal wollten die beiden Frauen noch mehr zu meinem roten Popo erfahren und Andrea erklärte es ihnen nur zu bereitwillig. „Oh, das ist ganz einfach“, kam gleich. „Eine Ehe – oder auch nur eine Partnerschaft – ist doch ein gemeinsames Zusammenleben. Allerdings sollte man als Frau von Anfang an darauf achten, wer hier die Führung übernimmt. Längst ist aber wohl überholt, dass der Mann das Sagen hat. Wir Frauen sind doch diejenigen, die viel mehr beachtet werden müssen. Nur ist es leider oft so, dass der Mann oder freund das nur mühsam erkennt und akzeptiert. Also muss man am besten sofort klarmachen, wie es zu laufen hat. Und dabei kann – oder muss – eben ab und zu auch mal eines der so wundervollen Züchtigungsinstrumente mithelfen. Das mag sein, dass er es nicht akzeptieren will, aber das muss einfach sein. Wenn wir Frauen uns dann verweigern, keinen Sex geben oder nehmen wollen, kommen die Männer fast immer sehr schnell zur richtigen Einstellung. Trotzdem ist es dennoch immer wieder mal nötig, trotzdem „handgreiflich“ zu werden. Und das hier ist das Ergebnis.“ „Soll das bedeuten, Ihr Mann bekommt trotzdem ab und zu Prügel, obwohl er den Käfig trägt?“ fragte eine der beiden. „Ja, leider… nein, gerade deswegen kann es trotzdem vorkommen, weil er zu gerne immer mal wieder eine, natürlich vollkommen sinnlose, Diskussion darüber beginnt.“

Meine Frau lächelte. „Es ist ja nicht so, dass er dieses wunderschöne Schmuckstück nur vorübergehend tragen darf. Nein, jedenfalls ist es bei uns so geplant, dass er wohl auf Dauer so verschlossen bleibt und nur ab und zu befreit wird. Das sollte ja wohl reichen. Schließlich macht doch zu viel Sex nur unnötig süchtig danach“, lachte sie. „Man sieht es doch, wenn es Männern gestattet ist, jederzeit zu wichsen. Wie oft machen sie es dann und sind dann nicht mehr bereit, wenn wir Frauen Lust darauf haben. Nein, das hier ist doch eindeutig die bessere Lösung.“ Die beiden jungen Frauen stimmten zu. „Es gibt natürlich außer Rohrstock oder Reitgerte noch andere Möglichkeiten, seinen Liebsten entsprechend „abzurichten“ oder zu erziehen. Das sollte jede Frau für sich selber herausfinden und dann auch einsetzen. Manche Männer mögen zum Beispiel die Frau gerne oral verwöhnen und das nicht nur an ihrem Heiligtum. Auch das kann man natürlich benutzen, ihn zu Dingen zu bringen, die er eigentlich nicht so gerne mag, quasi als Belohnung. Aber was auch für Frauen dazugehört: wir müssen uns manchmal auch zu Dingen führen lassen, die im ersten Moment aus unserer Perspektive vielleicht nicht so angenehm sind. Denn vieles zeigt sich im Nachhinein als durchaus wunderbar. Denken Sie mal drüber nach. Da fallen Ihnen be-stimmt ein paar Sachen ein, die Ihr Freund gerne mit Ihnen machen würden, aber Sie können sich nicht dazu durchringen.“

„Oh ja“, seufzte eine der beiden, die bereits mit ihrem umgeschnallten Lümmel ganz dicht hinter mir stand. Es konnte nicht mehr lange dauern und sie würde ihn dann bei mir einführen. „Geben Sie sich doch einfach einen Ruck“, meinte Andrea. „Es ist wirklich sehr hilfreich.“ Statt einer Antwort spürte ich nun, wie der rutschige Kopf des Lümmels meine Rosette berührte, dort einen kurzen Moment verharrte und dann eindrang. Ich genoss die-ses Gefühl. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass die junge Frau eher unsicher war, was sie gerade tat. Langsam und vorsichtig drang sie immer tiefer in meinen Popo ein, bis ich ihren warmen Bauch an meinen Hinterbacken spürte. Dabei griff eine Hand nach unten zwischen meine gespreizten Beine und packte meinen Beutel. „Hey, kann es sein, dass dieses Teil hier bei „ihr“ noch praller geworden ist?“ fragte sie erstaunt Andrea. „Ja, das ist durchaus möglich. Schließlich fühlt „sie“ sich in dem Moment, wo „ihr“ so von hinten ein Lümmel eingeführt wird, noch mehr als „Frau“. Das ist doch genau, was gewollt ist.“ Inzwischen hatte die Frau mit stoßenden Bewegungen begonnen. „Das fühlt sich richtig gut an“, kam schon bald. „Ich glaube, daran könnte ich mich durchaus gewöhnen. Das muss mein Freund auch schon bald bekommen.“

Hey, wenn das so toll ist, dann lass mich auch mal“, meinte ihre Freundin sofort. „Moment, so schnell geht das bei mir auch nicht“, lachte die andere. „Oder kommst du beim Sex immer so bald zum Höhepunkt?“ „Kann man dabei überhaupt zum Höhepunkt kommen?“ wurde nun plötzlich gefragt. „Eher nicht“, meinte Andrea. „Jeden-falls nicht als ausführende Frau. Als Mann – oder wie hier als Sissy – ist das durchaus möglich. Nur ist es in diesem Fall so, dass der verschlossene Lümmel nicht abspritzt, sondern nur tröpfelt. Und einen richtigen genussvollen Höhepunkt wie sonst verspürt er dabei auch nicht.“ „Also das finde ich jetzt ganz besonders interessant“, meinte eine der jungen Frauen. „Das heißt also, er bekommt zwar einen Höhepunkt, spritzt aber dabei nicht wirklich.“ Andrea nickte. „Es rinnt einfach nur so aus ihm heraus, bringt keine Lust.“ „Das finde ich sehr interessant und ich denke, das wäre durchaus auch etwas für meinen Freund“, meinte eine der beiden. Sie war mit dem bisherigen Versuch, mir doch ein wenig Lust zu verschaffen bzw. mich von hinten mit dem umgeschnallten Gummilümmel zu bedienen, sehr zufrieden, obgleich sie ja eigentlich nichts erreicht hatte. So machte sie Platz für ihre Freundin. „Es bleibt allerdings noch die Frage, wo man eine solches „Hilfsmittel“ bekommt. Ich meine, wenn ich mich doch dafür entscheiden sollte, meinen Liebsten auch – wenigstens vorübergehend – zu „schützen“. Wäre doch möglich“, lachte sie und grinste die Freundin an. „Oder wie siehst du das?“

„Am leichtesten geht das übers Internet. Der Vorteil ist vor allem, dass man dabei nicht wirklich auf die passen-de Größe achten muss. Denn das „Ding“ eines Mannes ist ja so flexibel, dass es ohne Schwierigkeiten möglich ist.“ Andrea grinste und die junge Frau staunte. „Also das wundert mich ein wenig. Sollte dieser Käfig denn nicht wenigstens so groß sein, dass der Kleine zumindest im Ruhezustand einigermaßen bequem dort Platz findet? Schließlich soll er dort doch vermutlich längere Zeit untergebracht bleiben.“ „Ja, so ist der Käfig konzipiert. Aber ist denn das wirklich notwendig? Ich meine, das Ganze soll doch keine Belohnung für Ihren Freund sein, oder? Sie möchten doch etwas erreichen.“ „Stimmt. Also gut, dann kann ich mir das also sparen und er hat es halt etwas unbequem und eng.“ Die Frau lächelte meine Frau an, während ich bereits eine Weile von der anderen Frau bedient wurde. Ihr schien diese Betätigung an und mit einem Mann auch recht gut zu gefallen. Allerdings machte sie nicht so lange weiter wie ihre Freundin. Nachdem sie sich auch aus meinem Popo zurückgezogen hatte, meinte sie nur: „Ich würde mir diesen Käfig – so heißt das Teil doch? – gerne noch etwas genauer anschauen. Geht das?“ Andrea nickte und schon hieß es: „Bernd, nimm doch bitte dort auf dem gynäkologischen Stuhl Platz.“

Ich erhob mich von dem Bock und wechselte zu dem Stuhl. Kaum lag ich dort, die Beine in den weit auseinandergeschobenen Beinhaltern und somit zwischen den Schenkeln gut zugänglich, da wurde ich dort auch schon berührt und sehr genau betrachtet. Andrea stand daneben und gab ein paar Erläuterungen. „Das Ganze wird an diesem Ring festgehalten, der gerade so groß sein sollte, dass dieses „unnötige Körperteil“ dort noch hindurch-passt. Es gibt dafür verschiedene Breiten, je nach Geschmack. Im Übrigen sollte es natürlich aus einem Material hergestellt sein, welches nicht einfach zu knacken ist. Ich nehme doch mal nicht an, dass einer der Männer anfängt, dort mit gefährlichen Instrumenten herumzumachen. Dazu ist ihm dieses Teil ja viel zu wichtig.“ „Na ja, so ganz unwichtig ist es für uns ja nun auch nicht“, lachten die jungen Frauen. „Ach, tatsächlich? Nun, ich dach-te, Sie hätten bereits genug davon.“ „So wie Sie?“ kam die Rückfrage. „Wie oft kommt Ihr Mann denn überhaupt noch zum Zuge?“ „Das ist ganz unterschiedlich, hängt aber auch davon ab, wie brav er war und wie viel Lust ich habe. Schließlich kann er sich ja auch anderweitig nützlich machen.“ „Wenigstens darauf muss man nicht verzichten…“

Jetzt war der einen Frau noch etwas an meinem angelegten Käfig aufgefallen. „Ich finde, es sieht so aus, als würde dort irgendetwas in seinem Lümmel stecken“, meinte sie dann. „Kann das sein?“ Andrea nickte. „Ja, das stimmt. Hier ist es ein kleiner, nicht ganz kurzer Schlauch, der bis knapp vor seine Blase reicht und ihm das sonst so erleichternde Gefühl der Entleerung wesentlich weniger deutlich spüren lässt. Dazu gehört natürlich, dass dem Träger das auch gefällt, wenn so etwas in seinem Lümmel steckt. Man kann es natürlich auch machen, wenn er das quasi lernen soll. Manche wehren sich aber dagegen, finden es richtig unangenehm. Außerdem gibt es natürlich auch noch deutlich längere Schläuche oder auch metallene Stäbe für diese Stelle. Denn wenn sie bis in die Blase hineinreichen, kann er sich ständig unkontrolliert entleeren. Es sei denn, Sie tun etwas dagegen, sodass er jedes Mal erst um Erlaubnis fragen muss, die Sie natürlich auch verweigern können… mit entsprechenden Folgen.“ „Wow, das klingt irgendwie… gemein“, hieß es. „Na ja, erfordert aber auf jeden Fall erhebliche Disziplin…“ Die Frau lächelte. „Jetzt frage ich mich, ob ich meinen Mann auch wohl davon überzeugen kann, so eine Konstruktion da unten zu tragen.“

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:15.01.23 20:07 IP: gespeichert Moderator melden


„Ach, das ist doch nicht weiter schwer. Notfalls muss er sich einfach daran gewöhnen, wenn Sie der Meinung sind, dass es für ihn notwendig ist. Das größte Problem sehen Frauen allerdings darin, den eigenen Mann davon zu überzeugen, einen Käfig zu tragen.“ Die Frau nickte. „Ja, das glaube ich. Was soll man denn machen, wenn er nicht will.“ Andrea lachte und sagte zu den beiden Frauen: „Da gibt es durchaus verschiedene Möglichkeiten. Die einfachste Variante ist, wenn der Mann bereit ist, zum Beispiel gewisse Fesselspiele mitzumachen. Wie sieht denn das bei Ihrem Mann aus?“ „Haben wir noch nicht ausprobiert“, kam gleich von beiden. „Klingt aber interessant.“ „Kleiner Tipp: lassen Sie sich zuerst von ihm fesseln und nach Belieben benutzen. Das erleichtert die Sache ganz erheblich, weil er dann kaum einen Rückzieher machen kann.“ „Gute Idee“, lachte die eine. „Meiner liebt es, neue Dinge auszuprobieren.“ „Aber Vorsicht, das klappt nur, wenn er nicht ohnehin schon dominant ist. Da können Sie nur verlieren.“ „Nee, ist er nicht“, meinten gleich wieder beide Frauen.

„Sie können aber natürlich auch erst schon solch einen Käfig besorgen und dann mit ihm wetten, wie lange er diesen dann tragen kann, ohne zu betteln. Das setzt eine gewisse Disziplin voraus, dass er nämlich mitspielen will. Denn Wichsen ist dann nicht mehr.“ „Und „normaler“ Sex auch nicht. Ich glaube, darauf sollte man wohl auch verzichten“, stellet die eine Frau leicht bekümmert fest. „Ach, ist doch nicht so schlimm. Du hast ja mich“, grinste ihre Freundin. Ich schaute sie an und musste grinsen. „Hey, mein Lieber, da gibt es nichts zu grinsen!“ kam gleich von Andrea. „D hast doch bestimmt wieder schweinische Vorstellungen!“ „Gar nicht“, meinte ich nur. „Doch, es reicht schon, dass du ein Mann bist. Da „passiert“ es doch immer!“ Plötzlich schien Andrea eine Idee zu haben. Kurz schaute sie ins Regal und konnte wohl das entdecken, was sie dazu benötigte. Dann drehte sie sich wieder zu den beiden Frauen und fragte sie: „Haben Sie schon einmal eine Gerte oder Rohrstock ausprobiert?“

Die beiden schauten sich an und nickten dann beide. „Ja, haben wir…“ „War das bei Ihrem Mann oder…?“ „Nee, bei ihm noch nicht, nur untereinander…“ Fast klang es jetzt so, als wäre es ihnen peinlich. Das nahm meine Frau aber kaum richtig zur Kenntnis. „Sehr gut. Hier liegt nämlich eine Gerte. Wollen Sie diese gleich ausprobieren?“ „Und wo soll das sein?“ kam etwas erstaunt. Andrea lächelte, sagte nichts. Es dauerte nur einen kleinen Moment, bis der einen Frau klar war, was Andrea gemeint hatte. „Sie wollen, dass wir ihm…?“ Sie deutete auf mich. „Spricht denn etwas dagegen? Sie wissen doch ebenso gut wie ich, dass es wohl ganz offensichtlich nötig ist.“ „Nur weil er wieder so… so schmutzige Gedanken hat?“ lautete die Frage. „Ja, ich denke, das sollte reichen. Natürlich nur, wenn Sie möchten und sich das zutrauen.“ „Also, so richtig Erfahrung haben wir damit nicht. Bis-her haben wir es nur ein- oder zweimal damit gemacht, sonst eher mit der flachen Hand. Das klatscht so schön.“ Die Frau grinste. „Aber wenn Sie wirklich möchten, dann werden wir es machen. Und wie viele sollen es sein?“ Ich wurde bereits etwas unruhig, weil Andrea diese beiden fremden Frauen auf mich loslassen wollte.

„Ach, ich denke, fünf auf jede Seite sollten reichen. Vielleicht jede von Ihnen auf eine Hinterbacke…? Und du, mein Lieber, legst dich bitte wieder schön über den Bock. Ich glaube, da geht es leichter.“ Ich nahm die Beine aus den weitgespreizten beiden Haltern und stieg von diesem Stuhl. Sofort verdeckte mein Rock wieder den Käfig. Dann trat ich erneut an den Bock und legte mich dort entsprechend bäuchlings auf das Leder, sodass mein Hintern nun gut herausgestreckt wurde. Langsam schob Brigitta nun vergnügt meinen Rock wieder hoch und entblößte die prallen Rundungen. Derweil einigten sich die beiden Frauen, wer denn anfangen sollte. Als das entschieden war, nahm die Siegerin die Gerte, wog sie in der Hand und betrachtete sie genauer. „Sieht irgend-wie fies aus“, meinte ich, während ich alles im großen Spiegel vor mir beobachten konnte. Was für eine Idee, dass der Delinquent sich auch noch dabei beobachten konnte, was hinten bei ihm passierte, dachte ich mir da-bei. Allerdings ist es auch ziemlich erregend. „Das täuscht“, meinte Andrea und grinste mich im Spiegel an. Nur zu genau wusste ich, dass die junge Frau durchaus Recht hatte. „Links oder rechts?“ kam noch, was sicherlich für ihre Freundin gedacht war, die dann auch sagte: „Links.“

„Also gut. Sie bekommen jetzt fünf Striemen von mir. Ich weiß nicht, ob ich das gut mache oder eher schlecht. Na ja, wir werden ja sehen.“ Probeweise ließ sie die Gerte noch einige Male durch die Luft pfeifen, bevor sie dann anfing. Der erste Hieb traf mich ziemlich weit oben, da wo der Rücken in den Hintern überging. „Oh, tut mir leid. Er sollte eigentlich weiter unten auftreffen.“ Sie kam näher und strich mit ihrer Hand über den frischen Striemen. „Wow, das wird ja dick. Habe ich das zu heftig gemacht?“ fragte sie Andrea. „Nein, völlig in Ordnung“, beruhigte meine Frau sie. Na ja, ich war da etwas anderer Meinung, sagte es aber lieber nicht. Wenig später traf mich die Gerte zum zweiten Mal und ich hatte den Eindruck, es war kaum schlechter als zuvor. Nur traf die Frau nun mehr die Mitte der Popobacke. Verdammt, wieso kann sie das so hart! „Ja, so ist es wunderbar. Ich glaube, Sie könnten ihm sogar noch ein paar Striemen mehr verpassen.“ „Ehrlich? Das wäre… ganz toll!“ Die junge Frau schien begeistert zu sein. „Jetzt geben Sie ihm noch die letzten drei, dann kommt Ihre Freundin dran. Danach sehen wir weiter.“ Im Spiegel konnte ich sehen, dass die Frau richtig begeistert zu sein schien. Sie strahlte über das ganze Gesicht. Und schon biss die verdammte Gerte erneut zu. Ohne größere Pause kamen nun alle drei dicht hintereinander. „macht echt Spaß“, sagte sie zu ihrer Freundin, als sie nun die Gerte weitergab.

Kurz darauf stand auch diese Frau bereit und scharf kam der erste Hieb, der denen von eben in nichts nachstand und mich heftig einatmen ließ. Es pfiff, knallte und biss mich tierisch hart. Was zum Teufel erlaubte sich diese Frau, einem völlig fremden Mann derart scharfe Schläge zu verabreichen! Ich konnte kaum glauben, was hier gerade abging und ich verstand auch meine Frau nicht, die in aller Seelenruhe dabeistand und zuschaute, so wie es aussah auch noch völlig begeistert. „Es stimmt, das macht richtig Spaß“, lachte die Frau. Und ein Hieb nach dem anderen traf mich auf der anderen Hinterbacke. Also die nächsten zwei oder drei Tage würde ich wohl kaum sitzen können, was den Damen hier aber völlig egal zu sein schien. Endlich waren nun auch diese fünf Striemen erzeugt und die erste Frau fragte nun meine Frau: „Und was machen wir jetzt mit denen, die noch ausstehen?“ „Ich denke, jede von Ihnen darf noch einmal…“ Aber damit es noch schlimmer wurde, durfte die erste Frau damit anfangen, wusste Andrea doch nur zu genau, wie unangenehm weitere Hiebe nach einer Pause sich anfühlten.

Und schon pfiff es erneut, klatschte auf die rechte Hinterbacke, um dann auch die andere Seite zu beglücken. Als die Gerte nun zurückgelegt wurde, hörte ich noch: „Schade, ich denke nämlich, das kann ich mit meinem Mann wohl kaum so durchziehen.“ „Ach nein? Und warum nicht? Hat er etwa Angst vor Ihnen?“ fragte Brigitta. „Nee, Angst nicht, aber er sagte mir, für solche Spiele wären seine Hinterbacken viel zu empfindlich.“ „Und das haben Sie ihm geglaubt?“ kam nun richtig erstaunt. „Was sollte ich denn machen…“, klang es nun wie zur Entschuldigung. „Ja, ich meine, Sie haben das nie ausprobiert?“ Als die Frau den Kopf schüttelte, sagte Brigitta: „Also das war wirklich dumm von Ihnen. Sie sollten das schleunigst nachholen, weil es nur eine Ausrede war, um sich davor zu drücken. Es gibt bestimmt bereits heute einen Grund, um es durchzuziehen.“ „Meinen Sie…“, kam nun stockend. „Auf jeden Fall!“ nickte Brigitta. „Bei Männern gibt es immer einen Grund.“ „Wenn Sie meinen…“ „Ach, Sie glauben, dass ist bei Ihrem Mann nicht der Fall? Dann sollten Sie unbedingt einmal darauf achten. Sie werden sich wundern. Wissen Sie denn überhaupt, ob er nicht heimlich wichst? Wollen Sie das? Klaut er ihnen Ihre getragenen Slips oder Nylons, um daran zu riechen und mit ihnen zu wichsen? Sehen Sie, es gibt so viele Dinge…“ „Ich glaube, sie hat Recht“, kam nun von ihrer Freundin. „Wenn ich so richtig drüber nachdenke, gibt es be-stimmt etliche Dinge, die von ihm nicht so ganz richtig gemacht werden, um nicht zu sagen, ich sollte sie ihm verbieten.“ „Ja, das denke ich auch. Lass uns doch zu Hause mal ein wenig schauen, ob da was zu entdecken ist.“

Das klang jetzt nach einer Verabschiedung und dazu kam es dann auch. „Ich denke, wir haben alle etwas neues gelernt“, meinte eine der Frauen. „Dank Ihnen“, sagte die andere. „Ach, das haben wir doch gerne gemacht. Schließlich müssen wir Frauen doch immer gut zusammenhalten, was ja nicht automatisch bedeutet, dass es gegen euch Männer geht“, kam nun von ihr, begleitet von einem liebevollen Lächeln an mich. „Oh, das hast du aber schön gesagt“, musste ich jetzt zugeben. „Aber ich weiß ja, wie du das meinst.“ Damit deutete ich eine kleine Verbeugung an. „Na, da bin ich aber gespannt, wie lange das hält“, lachte Andrea. Dem stimmten Corinna und auch Brigitta gleich zu. Ich stand längst wieder neben dem Bock. „Wie wäre es, wenn du dich entsprechend von den beiden Ladys verabschiedest“, bekam ich nun zu hören. Sofort ging ich vor einer der beiden auf die Knie und schob meinen Kopf vorsichtig unter den Rock, wo ich auf ein bereits etwas feuchtes Höschen stieg. Die Frau sagte keinen Ton, einfach nur recht steif da und wartete.

Als dann mein Mund ihren Slip an genau der richtigen Stelle berührte, stöhnte sie leise auf. Dann drückte ich einen richtig liebevollen Kuss auf. Mehr erlaubte ich mir jetzt lieber nicht. Kurz darauf wiederholte ich das Ganze auch bei ihrer Freundin, die ebenso überrascht war. „Macht er das immer so?“ fragte sie nun ganz erstaunt. „Klar, ist doch eine feine Sache, besonders dann, wenn sie am Nachmittag nach Hause kommen. Und das Schöne daran ist, man kann einem Mann wirklich solche tollen Kunststücke beibringen und sie sogar noch ausweiten. Stellen Sie sich nur einmal vor, Sie tragen dann gar keinen Slip mehr… Oder hatten vielleicht vorher sogar noch ganz besonders schönen Sex und er bekommt nun die Aufgabe, Ihr Nestchen picobello auszulecken… Übrigens ist es ganz besonders praktisch an so ganz besonderen Tagen…“ Überdeutlich konnte ich sehen, wie überrascht die beiden jungen Frauen Andrea jetzt anschauten. „Echt? Das macht er wirklich? Also mein Mann würde das bestimmt nicht machen.“ „Sollte er aber unbedingt. Sie werden schon sehen und spüren, wie schön und praktisch das ist. Ich möchte jedenfalls nicht mehr darauf verzichten.“ Skeptisch wurde sie jetzt angeschaut, als wenn die beiden es nicht glauben konnten. „Es ist auch für mich immer ganz besonders aufregend“, ergänzte ich noch leise.

„Na, ich weiß nicht, was daran so schön sein soll…“, meinte eine der beiden. „Schließlich ist es doch… Ich meine, was kommt dort nicht alles heraus… Aber wie soll ich das denn ausprobieren, wenn man Mann sich oftmals so schon weigert, es mir so richtig mit dem Mund zu besorgen. Da glaube ich nicht, dass er das dann eher macht.“ „Ja, wenn nicht freiwillig, dann eben anders…“, grinste Andrea. „Manche Männer muss man regelrecht zu ihrem Glück zwingen. Und… es gibt ja noch viel mehr wunderschöne Dinge.“ Etwas in Gedanken versunken verließen uns die beiden Frauen jetzt. Aber auch wir blieben nicht länger in diesem Raum, gingen zurück durch den Laden – die Verkäuferin lächelte uns wissend zu - und gleich weiter auf die Straße. „Kann es sein, dass wir gerade zwei weitere Frauen wenigstens etwas glücklicher gemacht haben?“ fragte Brigitta. „Auf jeden Fall werden sie bestimmt schon sehr bald etwas Neues zu Hause ausprobieren“, erwiderte ich. „Vielleicht allerdings nicht nur zum Vorteil für ihre Männer.“ „Ach, die beiden machten auf mich den Eindruck, als würden sie das hinbekommen. Wer sich schon für solche Hilfsmittel interessiert…“, grinste Corinna. „Was hat denn das damit zu tun?“ staunte ich. „Das ist doch ganz einfach“, meinte Andrea. „Du solltest doch wissen, wofür sie verwendet werden und wenn eine Frau sich auch für diese Stelle bei einem Mann „interessiert“, sogar benutzen will, kann es doch für beide nur vorteilhaft sein.“ „Okay, ich habe verstanden“, sagte ich nur.

Die Frauen hatten nun Lust auf einen Kaffee und schauten nun nach einer passenden Möglichkeit. Schnell hatten sie sich geeinigt und ich musste einfach mitgehen. Drinnen fanden wir auch ein Plätzchen und kurz darauf kam auch die Bedienung, schaute mich allerdings etwas merkwürdig an. Hatte sie etwa mitbekommen, dass ich mich mit nackten Popo auf den Stuhl setzen müsste, so direkt auf die kalte Sitzfläche? Darauf hatte Andrea mit einem breiten Grinsen bestanden. „Vielleicht hätten wir doch wenigstens einen dieser Zapfen mitnehmen sollen und ihn dir hier beim Hinsetzen verpassen sollen“, kam noch. „Das würde dich nämlich zwingen, brav stillzusitzen“, meinte sie, weil ich genau das momentan nicht schaffte. Brigitta lächelte und deutete auf eine kleine Flasche auf dem Tisch. „Das kann man doch damit bestimmt auch hinbringen.“ Ich folgte mit den Augen ihren Finger und zuckte zusammen. Weil es hier nämlich auch etwas Warmes zu essen gab, stand dort eine kleine Flasche Tabasco… Was die Frau zumindest mit dem Inhalt vorhatte, war jetzt nicht schwer zu raten. „Nein, bitte nicht“, murmelte ich und warf einen ziemlich flehenden Blick zu meiner Liebsten. „Und du glaubst ernsthaft, das könnte funktionieren?“ wurde Brigitta gleich gefragt. „Unbedingt“, meinte diese. „Ich habe da so meine Erfahrungen…“ „Ach ja? Wenn du meinst“, lächelte Andrea und schaute mich an.

„Da reichen allerdings schon ein oder zwei Tropfen und diese direkt auf der einen Stelle aufgebracht… Am besten nimmst du einen Finger, mit dem du ihm – wenn er sich noch einmal kurz erhoben hat – dort ganz gezielt dieses zeug auftragen kannst. Allerdings wird er ziemliche Mühe haben, dann doch stillzusitzen.“ Sehr nachdenklich hatte meine Frau die kleine Flasche in die Hand genommen und schien zu überlegen, ob sie es wohl wirklich machen sollte. Jetzt wandte sie sich mir zu und fragte: „Was meinst du denn… Soll ich das mal ausprobieren? Ich meine, du wurdest dort ja eben ziemlich liebevoll behandelt. Und jetzt das…?“ „Das muss doch wohl nicht sein“, wagte ich zu sagen. „Hast du eine Ahnung, wie scharf das Zeug ist?“ „Ach, das ist nicht so schlimm. Ist ja nicht die ganz scharfe Variante“, wollte sie mich wohl beruhigen. „Trotzdem…“ „So ein klein wenig „Feuer“ unterm Hintern kann doch einen richtigen Mann nicht erschüttern“, grinste Corinna nun, die sich bisher ja enthalten hatte. „Aber er ist doch gar kein Mann“, erwiderte Andrea. „Schaut ihn doch an. Er ist eine Sissy, mehr nicht.“ Fast hatte sie so laut gesprochen, dass es andere hier hätten hören können und so schaute ich mich etwas erschreckt um. Zum Glück achtete aber niemand auf uns. „Du meinst, „sie“ wäre dafür viel zu empfindlich?“ fragte Andrea. „Wir werden es einfach ausprobieren“, kam nun und damit schien es dann wohl entschieden zu sein.

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:19.01.23 19:45 IP: gespeichert Moderator melden


Langsam schraubte Andrea nun den Deckel von der Flasche ab und ich wurde sofort unruhiger. „Bitte nicht“, flüsterte ich ihr zu. „Du musst das wirklich nicht machen.“ „Aber es interessiert mich nun mal“, kam von meiner Frau. „Du weißt, ich bin immer neugierig, etwas Neues auszuprobieren.“ Fast liebevoll lächelte sie mich an, schaute sich kurz um und stellte fest, dass uns wahrscheinlich niemand beobachtete. Ganz nahe rutschte sie jetzt zu mir her, ließ deutlich sichtbar zwei Tropfen auf einen Finger fallen und sagte dann: „So, mein Süßer, hebe deinen Popo ein Stück hoch, damit ich auch an die richtige Stelle gelangen kann.“ Nur einen ganz kurzen Moment versuchte ich das noch zu verhindern, was mir aber nur einen erstaunten Blick und die Frage „Nun, was ist los?“ einbrachte. Seufzend gehorchte ich und schon schob Andrea ihre Hand unter meinen angehobenen Hintern und dort traf sie erstaunlich zielgenau die richtige Stelle zwischen meinen Hinterbacken. Der Finger mit den zwei anhaftenden Tropfen wurde auf meine kleine, bereits unruhig zuckende Rosette gedrückt und dort ein wenig verrieben. Einen Moment spürte ich noch keine Wirkung und Andrea zog ihre Hand gleich wieder zurück. Ich konnte mich setzen.

Die drei Frauen betrachten mich nun erwartungsvoll und wollten sehen, welche Wirkung diese Tropfen bei mir hatten. Und tatsächlich, langsam merkte ich eine gewisse Wirkung. Es wurde immer wärmer, aber noch nicht unangenehm. „Also für mich sieht es ganz so aus, als hätte es nicht funktioniert“, meinte Brigitta. „Nein, nun wartet doch mal ab“, kam von Corinna. „Ich denke schon, dass es noch kommt.“ Kurz wurden wir unterbrochen, als die Bedienung mit unserer Bestellung kam. Dabei meinte sie: „Oh, da habe ich wohl die Flasche mit dem Tabasco vom letzten Kunden vergessen. Soll ich sie mitnehmen?“ „Nein, können Sie ruhig dalassen; vielleicht bestellen wir noch etwas zu essen“, meinte Andrea gleich. Und ich spürte nun immer mehr eine sich steigernde Wirkung von diesem Zeugs an meiner Rosette, wurde etwas unruhig. nur mit einiger Mühe konnte ich noch still-sitzen, bis die Bedienung wieder gegangen war. „Seht ihr“, lächelte Corinna. „Es funktioniert.“ Ihr war nämlich eher aufgefallen, dass ich etwas unruhig wurde. „Man muss eben nur Geduld haben“, erklärte sie, als wenn sie mehr Erfahrung mit dem Zeug hatte.

Bei mir brannte es jetzt heftig dort unten, wurde heißer und heißer. „Na, was ist? Spürst du schon was?“ Ich nickte. „Und was genau?“ wollte sie nun wissen. „Es ist… heiß und… brennt“, sagte ich leise. „Aha, und das ist alles? Erscheint mir ziemlich wenig. Vielleicht muss ich noch mehr…“ „Nein, bitte nicht, es reicht doch schon!“ meinte ich erschrocken. „Diesen Eindruck macht es auf mich aber nicht“, meinte Andrea. „Dafür sitzt du einfach zu still.“ „Aber wenn ich jetzt anfange, hier herum zu zappeln, bist du doch auch nicht zufrieden“, sagte ich leise. „Stimmt, da hast du Recht. Also denke ich einfach mal, es reicht schon, was ich dir dort schon aufgetragen habe.“ Freundlich lächelnd schaute sie mich an. „Dann gib dir mal weiterhin Mühe, mit dem nackten Hintern still dort zu sitzen.“ Ich nickte. Jetzt kümmerten wir uns lieber um das, was wir zuvor bestellt hatten und nun bei uns auf dem Tisch standen. „Ich finde, Tabasco ist eine echte Alternative zu Brennnesseln. Vielleicht sollten wir es einfach öfter verwenden. Was würdest du davon halten?“ meinte Corinna zu mir.

Ich schaute sie jetzt direkt an und sagte ganz mutig: „Ja, ich denke, es wäre durchaus möglich, weil dieses Zeug dann ja sicherlich auch bei euch zum Einsatz kommt – wie bei uns. Allerdings befürchte ich, die Auswirkungen könnten viel hässlicher werden.“ Die Frau starrte mich an. „Soll das ein Scherz sein? Glaubst du ernsthaft, wir würde es ernsthaft zulassen, dass auch nur ein einziger Tropfen an unsere Spalte kommt? Das kannst du gleich wieder vergessen.“ „Ach ja? Und warum? Du denkst also, bei uns Männern darf das sein und bei euch nicht? Ich würde dann eher sahen, vergiss du es.“ Ich war fast etwas wütend geworden, so dass Andre meinte: „Ich glaube, Bernd hat vollkommen Recht – beide oder keiner.“ „Andrea, manchmal bist du echt unmöglich. Gehst du immer noch davon aus, dass Männer und Frauen gleichberechtigt sind? Waren sie noch nie und werden sie auch nie sein“, kam nun von Corinna ziemlich direkt. Meine Frau lachte. „Meinst du nicht, dass du jetzt ein klein wenig übertreibst? Schließlich weißt du doch ganz genau, dass ich zwischen Bernd und mir einen ganz erheblichen Unterschied sehe.“

„Aber du willst nicht, dass dieses scharfe Zeug nur von uns verwendet wird“, kam noch einmal ganz direkt. „Nö, weil wir alles andere doch auch beide verwenden, einschließlich der Brennnesseln, um dich daran zu erinnern.“ „Bist du denn wirklich sicher, dass die Männer das überhaupt wagen würden?“ kam nun von Brigitta, die mich fragend anschaute. „Also wenn, dann bestimmt nicht an der Spalte“, erwiderte ich gleich. „Das… das wäre doch unmenschlich.“ „Siehst du, viel zu viel Aufregung um nichts.“ „Ach ja? Und du glaubst ernsthaft, die Männer werden es nicht tun? Ich glaube das einfach noch nicht.“ „Hast du so wenig Zutrauen zu deinem Mann?“ fragte Andrea nun ihre Schwester. „Also ich traue ihm das wirklich nicht zu.“ Fast liebevoll schaute sie mich an. „Oder doch?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, allerdings unter der Voraussetzung, dass du es auch nicht tust.“ „Ich schätze, es war der erste und letzte Einsatz“, versprach sie mir. „Allerdings musst du es jetzt noch etwas aus-halten“, kam noch mit einem Grinsen an mich gerichtet. „Und jetzt kommt mir nicht Weichei oder ähnlichen Worten“, bekam ihre Schwester nun noch zu hören.

„Also gut“, seufzte sie, „macht doch was ihr wollt.“ „Danke für deine liebevolle Erlaubnis“, grinste meine Liebste zu ihrer Schwester. „Aber diese Aufforderung hätte ich nun wirklich nicht gebraucht. Ich weiß nämlich ziemlich genau, was ich will.“ „So, ihr beiden, nun gebt euch die Hand und seid wieder lieb“, grinste Brigitta. Darüber mussten wir alle lachen, denn schließlich sind wir zwar keine Kinder, hatten uns nur gerade so benommen.“ „Wie geht es deinem Popo?“ fragte Andrea und nun klang es etwas besorgt. „Also meinem Hintern geht es recht gut, nur das kleine Loch dort ist verdammt heiß…“ „Fein, dann kann es sich schon darauf freuen, nachher zu Hause bearbeitet zu werden. Und ich muss dir jetzt wohl nicht erst noch erklären, was ich dazu verwenden möchte. Und… es wird nicht der kleinste Lümmel sein… Also betrachte das jetzt einfach mal als entsprechende „Vorbereitung“.“ Klang gar nicht gut, ging mir sofort durch den Kopf. Aber daran war wohl nichts zu ändern. Dann sagte sie plötzlich zu mir: „Begleitest du mich bitte zur Toilette? Dürfte in deiner Aufmachung ja nicht sonderlich schwierig sein.“ Damit spielte sie wieder darauf an, dass ich ja hier als „Frau“ war, in der entsprechenden Aufmachung.

Natürlich versuchte ich es gar nicht erst mit einer Ausrede, sondern stand auf und begleitete sie. Fast konnte ich mir denken, was sie dort von mir erwartete, war ja nichts Neues. Zu ihrem Glück war auch sonst niemand dort in dem Raum, sodass sie mich gleich mit in die Kabine nehmen konnte, wo es allerdings ziemlich eng wurde. So hatte ich mich ziemlich in die Ecke gedrückt und wartet. „Was ist denn los mit dir“, kam dann. „Was glaubst du denn, warum ich dich mitgenommen habe! Damit ich es trotzdem selbermache?“ Sofort zog ich ihr also das Höschen herunter, sodass sie auf dem WC Platz nehmen konnte. Und schon hörte ich es plätschern und es schien nicht gerade wenig zu sein. Dabei grinste sie mich an und meinte: „Dir steht ja förmlich ins Gesicht geschrieben, was du gerade denkst. Aber hier ist es nun wirklich nicht möglich, vielleicht dann wieder zu Hause…“ Zufrieden betrachtete sie mein Gesicht. „Aber eine winzige Kleinigkeit habe ich doch, damit du nicht ganz leer ausgehst.“ Damit stand sie auf und wartete, bis ich meinen Kopf mühsam unter ihren Rock gesteckt hatte und dort mit der Zunge alles sanft ableckte. Dazu war ich in die Hocke gegangen, um besser an diese entscheidende Stelle ehranzukommen.

„Also das machst du jedes Mal richtig gut. Aber das weißt du ja längst. Allerdings würde mich ja mal ernsthaft interessieren, was meine Freundinnen dazu sagen würden, wenn sie wüssten, dass eine „fremde Frau“ mich da unten mit dem Mund und einer flinken Zunge verwöhnt. Wäre natürlich durchaus verständlich, wenn sie neidisch würden oder so. Ach, wenn du schon gerade dabei bist, dann könntest du doch hinten…“ Kurz zog ich meinen Kopf zurück, damit Andrea sich umdrehen konnte und mir nun ihren Popo präsentierte. Auch hier steckte ich die Zunge zwischen ihre Rundungen und arbeitete nun damit liebevoll auf und ab. Dabei stellte ich allerdings fest, dass eine Rasur hier mal wieder nötig wäre. Aber das sagte ich lieber nicht, fiel ja doch wieder nur auf mich zurück. Eine Weile kitzelte ich auch noch mit der Zungenspitze ihre kleine Rosette, weil ich genau wusste, wir sehr sie das liebte. Leises Stöhnen war gleich darauf zu hören – bis die Tür zu den Toiletten klappte. Nur einen ganz kurzen Moment war ich versucht, trotzdem mit gleicher Intensität weiterzumachen, um zu hören, was die Person dort draußen dazu sagen würde. Aber vermutlich würde ich dafür dann zu Hause wieder kräftig büßen müssen, worauf ich gut verzichten konnte. Also zog ich mich lieber zurück, zog meiner Liebsten sogar das Höschen wieder hoch.

Dann warteten wir gemeinsam, bis wir wieder allein waren. Erst dann kamen wir aus der Kabine, womit die Gefahr ja quasi gebannt war, sah ich doch sehr nach „Frau“ aus. Grinsend standen wir am Waschbecken. „Du bist wirklich ein ganz Schlimmer“, sagte Andrea. „Auf dich muss man richtig aufpassen. Wer weiß, was du alles so treibst, wenn du alleine bist…“ „Gar nichts mache ich. Jedenfalls nichts, was du mir verboten hast oder von dem ich weiß, dass ich das nicht darf.“ „Und das soll ich dir glauben?“ Kurz nahm sie mich in die Arme und gab mir einen Kuss. „Mmmh, du schmeckst ja wie ich. Wie das wohl kommt…“ Und dann gingen wir zurück zu Brigitta und Corinna, die uns neugierig betrachteten. „Na, alles erledigt?“ wurde Andrea gefragt. „Ja, bestens“, antwortete meine Frau. „Schließlich weiß ich doch, was ich bekomme, wenn ich „sie“ mitnehme. Aber glaubt jetzt bloß nicht, dass „sie“ auch mit euch mitgehen darf. Kommt nicht in Frage!“ „Schade, ich hätte das auch gerne ausgenutzt“, kam gleich von ihrer Schwester. „Tja, da solltest du wohl deinen eigenen Mann nehmen. Ich denke doch, du hast ihn auch entsprechend erzogen.“

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  RE: Böses Erwachen Datum:23.01.23 20:41 IP: gespeichert Moderator melden


„Klar habe ich das. Nur ist er jetzt eben nicht griffbereit und ich… Okay, dann eben nicht.“ Trotzdem stand die Frau auf und ging ebenfalls in Richtung Toiletten. „Und was ist mit mir?“ fragte nun Brigitta neugierig. „Oh, für dich gilt natürlich das gleiche. „sie“ bleibt einfach besser hier.“ Damit grinste Andrea mich an, als sie sah, dass ich immer noch nur bedingt ruhig sitzen konnte. Brigitta verschwand. „Danke“, sagte ich zu meiner Frau. „Ich weiß das sehr zu schätzen.“ „Ja, und ganz besonders, da ich genau weiß, wie gerne du die beiden jetzt auch vernascht hättest. Aber wir wollen es mal nicht übertreiben.“ „Nee, stimmt. Allzu viel ist gar nicht gut.“ „Also das kaufe ich dir nun aber nicht ab. Dafür kenne ich dich nämlich viel zu gut. In der Regel kannst du doch nicht genug bekommen.“ Damit zeigte sie noch einmal kurz auf die Flasche mit dem Tabasco auf dem Tisch. „Oh nein, bitte nicht“, murmelte ich sofort. „Es reicht noch.“

„Ja? Bist du sicher?“ fragte sie und ich nickte. Wenigstens sah es jetzt so aus, als wäre das Thema damit erledigt, denn Andrea wartete nun stillschweigend, bis Corinna und Brigitta zurückkamen. Bis dahin betrachtete sie die anderen Leute im Laden. „Was glaubst du, gibt es hier Leute, die ebenso „geschmückt“ sind wie du?“ fragte sie plötzlich. „Was? Wie?“ fragte ich überrascht, weil ich mit einer solchen Frage absolut nicht gerechnet hatte. „Ich habe mich gefragt, ob es wohl wenigstens noch einen Mann hier gibt, der auch so einen netten Käfig trägt? Oder eine frau mit Keuschheitsgürtel?“ „Das weiß ich doch nicht“, antwortete ich. „Ich weiß nicht einmal, ob es darüber so etwas wie Statistiken gibt. Sagt doch keiner freiwillig…“ „Was würdest du denn sagen, falls dich jemand auf der Straße danach fragt. Würdest du ehrlich antworten?“ Wow, was für eine Frage! „Keine Ahnung. Ich weiß es wirklich nicht. Und du?“ „Ich? Wieso ich? Schließlich bin ich ja nicht verschlossen.“ „Ich meine nur, wenn es so wäre. Würdest du antworten?“ „Geht doch niemanden etwas an“, bekam ich nur zu hören. In diesem Moment kamen die anderen beiden Frauen. Ihnen stellte Andrea die gleiche Frage und bekam in etwa auch die Antwort, die sie selber geben würde. „Das geht niemanden etwas an“, hieß es von beiden. „Außerdem, wer würde denn das schon wissen wollen.“ „Ach, glaubst du, diese Frage ist zu intim? Schließlich gibt es doch die seltsamsten Befragungen.“

„Ja, das stimmt. Da werden ja auch Frauen über Intimhygiene und solche Dinge befragt. Ich finde das schon irgendwie schräg“, meinte Brigitta. „Na, wie gut, dass wir jetzt so ganz unter Frauen sind“, grinste Corinna. „Ist ja schließlich kein Thema für Männer. Obwohl sie ja dabei durchaus sehr hilfreich sein können.“ „Oh ja, das finde ich auch“, meinte Andrea und schaute mich an. „Das gehört ja unbedingt zu den Dingen, auf die ich nicht mehr verzichten möchte.“ Da wir inzwischen aufgegessen und leergetrunken hatten, wollten wir dann gehen. Schnell noch bezahlen und ich ertappte mich, wie ich die Leute hier jetzt alle taxierte, ob wohl vielleicht jemand dabei wäre, der Gürtel oder Käfig tragen könnte. Natürlich konnte ich das absolut nicht klären. „Na, denkst du jetzt ernsthaft darüber nach?“ fragte Andrea und lachte. Ich wurde wahrscheinlich etwas rot im Gesicht, weil ich mich ertappt fühlte. Zum Glück hatten Corinna und Brigitta das nicht mitbekommen. Leise verriet ich ihr meine dummen Gedanken. Andrea lächelte. „Denkst du, wir sollten einfach mal fragen?“ kam dann. „Nein, bitte nicht“, meinte ich erschrocken. „Hatte ich auch nicht vor“, lachte sie.

Dann standen wir auch draußen auf der Straße. „Ach, wie geht es deinem Popo bzw. dem kleinen Loch?“ kam nun von Brigitta. „Besser?“ Ich nickte. „Siehst du, wir hätten es doch noch einmal erneuern sollen“, meinte sie zu Andrea. „Ich denke, „sie“ würde sich dann hier richtig sexy bewegen.“ „Ach, das tut „sie“ doch jetzt schon“, lachte meine Frau zum Glück. „Schaut euch doch nur um, wie die Männer schon glotzen.“ Tatsächlich hatten wir drei wieder eine ganze Menge Blicke auf uns gezogen. „Stimmt, das sollte reichen. Trotzdem habe ich noch eine Kleinigkeit, um es zu unterstützen.“ Und schon kramte sie in ihrer Handtasche und zog einen metallenen Stopfen für mich heraus. „Ich denke mal, der kann nicht schaden“, grinste sie. „Zumal er eine sehr interessantes Innere hat, was sich erst so richtig beim laufen „entfaltet“.“ „Und du meinst, diesen Stopfen sollte „sie“ jetzt tragen?“ „Unbedingt“, kam von Brigitta. „Oft trage ich ihn ja selber, aber heute verleihe ich ihn nur zu gerne.“ „Also gut“, meinte Andrea, was ich schon wieder gar nicht gut fand. „Und wo willst du ihn bei „ihr“ einführen?“ „Am besten gleich hier.“

Andrea schaute sich kurz um, dann nickte sie. „Also gut, meinetwegen.“ Meinetwegen aber nicht, schoss mir durch den Kopf, als ich den dicken tulpenförmigen Kopf gesehen hatte. Es würde eine ziemliche Herausforderung beim Einführen sein. „Na, dann komm doch mal etwas näher“, grinste Brigitta und ich gehorchte lieber gleich. Ohne meinen Rock richtig anzuheben, schob sie ihre Hand mit dem Teil drunter und suchte die richtige Stelle. Und ziemlich direkt fand sie auch die richtige Stelle, wo der kalte Kopf das warme kleine Loch berührte und mich sofort leicht erschauern. Mit einem kräftigen Druck brachte sie dieses Loch dazu, sich ausreichend zu dehnen, um das Teil in sich aufzunehmen. Es rutschte hinein und die die kleine Platte am Ende legte sich fest darüber. Schon bei den ersten Schritten spürte ich deutlich, dass sich im Inneren des Zapfens irgendwas bewegte und mich dort unten stimulierte. Denn äußerst geschickt lag dieser Kopf fast genau an der Stelle, unter der sich meine Prostata befand, so dass er mich dort quasi massierte.

Momentan wusste nur Brigitta, was bei mir passierte. Aber auch den anderen beiden blieb es nicht lange verborgen. „Kannst du denn nicht vernünftig laufen?“ fragte Andrea mich plötzlich. „Muss doch nun wirklich nicht jeder sehen, wie geil du schon wieder so verdammt geil bist! Zum Glück trägst du ja deinen Käfig, sonst würde deine Latte dich verraten.“ Brigitta grinste und erklärte nun Andrea und Corinna, wieso ich so lief. Die beiden Frauen grinsten. „Okay, damit wäre das geklärt, aber nicht akzeptiert. Aber zu Hause muss ich wohl trotzdem deinen Popo noch ein wenig ausklopfen“, bekam ich zu hören. „Oder möchte das vielleicht jemand von euch gerne erledigen?“ Oh je, das klang jetzt gar nicht gut, musste ich gleich feststellen, als die beiden mich so sehr kritisch betrachteten. „Eigentlich hätte „sie“ es ja jetzt gleich hier verdient“, kam nun auch noch von Corinna. „Ja klar, aber womit?“ überlegte jetzt auch Brigitte. „Hast du vielleicht etwas Passendes in deiner fantastischen Handtasche?“ wurde sie gefragt. „Nee, leider nicht. Sollte ich aber vielleicht doch einstecken. Kann man ja wohl immer mal brauchen.“

Natürlich hatte ausgerechnet meine Liebste wieder so eine „wunderbare“ Idee, sie sie selber sagte. „Schaut mal, dort drüben ist der dieser „Ein Euro Shop“. dort finden wir bestimmt etwas Passendes.“ Sie deutete in die Richtung und ergänzte noch: „Wer will sich denn da umschauen?“ Schon ging Brigitta los und verschwand kurz da-rauf in diesem Laden. Wir warten draußen, gespannt, was die Frau finden würde. Erstaunlich schnell war sie schon wieder zurück. In der Hand hielt sie einen Handfeger und sie strahlte. „Ich denke, das ist für unseren Zweck ein wunderbares Instrument, besser als die Haarbürste, die ich dort auch gesehen habe.“ „Na ja, eher ziemlich ungewöhnlich. Aber diese recht große, flache Rückseite… Ja, dürfte sehr gut gehen“, kam nun von Corinna. „Du kannst sie gerne sofort ausprobieren. Wie wären denn Fünf auf jede Seite?“ fragte Brigitta nun auch noch und schaute zu Andrea, die sofort nickte. „Und wo soll es dann stattfinden?“ „Na, sofort und gleich hier“, erklärte Brigitta. Oh nein, bitte nicht! „Aber nicht so auffällig“, bat Andrea nur noch.

„Nur so, wie es nötig ist“, grinste Corinna. „Und du, meine Liebe, drehst dich um und beugst dich etwas vor. Ja, so ist gut“, hieß es noch, als ich es gemacht hatte. Dann hob die meinen Rock gerade soweit hoch, dass mein nackter Hintern frei zugänglich war und schon klatschte der Handfeger laut und deutlich vernehmlich auf die eine Hinterbacke. Die Folge war, dass sich Leute in der Nähe zu uns umdrehten. Allerdings schien ihnen nicht wirklich bewusst zu sein, was hier gerade stattfand. Klatsch, klatsch traf dieser verdammte Handfeger meinen Hintern. Nach Meinung von Corinna ging es viel zu schnell und sie musste das Teil an Brigitte weitergeben, die gleich die andere Backe ebenso traktierte. Schnell waren meine Rundungen sicherlich rot und wohl auch ziemlich heiß. Auch machte sich der in mir steckende Zapfen wieder mehr bemerkbar, zwang meinen Kleinen vorne sich noch fester in den engen Käfig zu quetschen. Das empfand ich als ziemlich unangenehm, konnte aber absolut nichts dagegen unternehmen.

So war ich heilfroh, als es erledigt war und der Rock wieder fiel. „Hat mir richtig Spaß gemacht“, meinte Brigitta auch noch. „Ja, mir auch“, kam nun auch noch von Corinna. „Ich hätte sogar Lust auf mehr…“ „Ich aber nicht“, rutschte mir sofort heraus, „Ach, was bist du doch schon wieder ungezogen“, grinste Andrea. „Ich denke doch, deine Meinung interessiert hier nicht wirklich.“ Ja, ist mir auch klar, schoss mir durch den Kopf, sprach es aber nicht aus. An jeder Seite untergehakt zogen die Ladys mich mit sich. „Eigentlich müsste man „ihren“ Hintern doch präsentieren“, kam nun auch noch von Corinna. „Ich schätze, das würden andere Leute auch interessant finden.“ „Ach, wir sollten es nun auch nicht übertreiben.“ Heimlich atmete ich erleichtert auf, was natürlich auch wieder nicht verborgen blieb. „Pass auf“ kam dann auch gleich wie zur Warnung. Erleichtert stellte ich fest, dass wir nun wohl ziemlich direkt den Heimweg antraten, was aber ja noch nicht bedeutete, dass es mir dort besser gehen würde. Trotzdem war ich heilfroh, als wir dann wieder zu Hause waren. Fast noch größer war meine Freude, als sich kurz darauf Corinna und Brigitta verabschiedeten und wir wieder alleine waren. „Schade, dass ich deinen Hintern nicht länger anschauen kann“, meinte Brigitta. „Aber das können wir sicherlich noch einmal nachholen.“

Auch Corinna bedauerte es, wie man ihren Worten hören konnte. „Ich hoffe, du passt auch weiterhin schön auf, dass Bernd brav bleibt und notfalls kannst du ja auch was tun, damit es so bleibt“, meinte sie. „Oh, da kannst du absolut sicher sein“, lachte meine Frau und schaute mich trotzdem liebevoll an. „Er weiß doch meine Behandlung immer sehr zu schätzen. Und ich übrigens auch, wie ihr wisst.“ Sie brachte die beiden Frauen zur Tür und verabschiedete sie dort. Dann kam sie zurück, sah mich immer noch stehen, weil ich meinem Popo das Sitzen noch nicht zumuten wollte. „Komm Süßer, zieh dich jetzt ganz aus.“ Natürlich gehorchte ich, obwohl ich ja nicht wusste, was auf mich zukommen würde. Als das dann, zum Teil mit ihrer Hilfe erledigt war, hieß es: „Und nun legst du dich auf den Teppich.“ Erstaunt schaute ich meine Frau an und kurz darauf lag ich für das Kommende bereit. Sehr erstaunt sah ich nun, wie sie den kleinen Schlüssel zu meinem Käfig, der immer für mich gut sicht-bar an einer Kette um ihren Hals baumelte, hervorholte. Wollte sie mich jetzt ernsthaft öffnen? Sicher war ich mir noch nicht. „Siehst du, was ich hier habe? Diesen Schlüssel kennst du doch sicher“, sagte sie nur und ich nickte. „Kannst du dir auch vorstellen, was ich damit jetzt vorhabe?“ Wieder nickte ich.

Jetzt ließ sie die Kette los und zog ihren Rock aus, sodass ich die langen Beine in den Strümpfen deutlich zu sehen bekam. Auch ihr Höschen fiel kurz darauf und sie war an der wichtigsten Stelle nackt. Wieder angelte sie nach dem Schlüssel, kniete sich über meine Beine und griff sich den Käfig mit dem Kleinen darin. Tatsächlich steckte sie nun den Schlüssel ins Schloss und öffnete es, zog erst dieses und dann auch den Käfig selber ab. Ich konnte kaum glauben, was ich sah.

Fast zärtlich legte Andrea nun Käfig und Schloss beiseite. „Lass jetzt bitte deine Hände da unten weg. Sonst muss ich mich wohlmöglich fragen, ob es richtig ist, was ich hier mache.“ Stumm nickte ich. Also gut“, kam noch, als sie nun meinen Kleinen in die Hand nahm, der gleich anfing größer und härter zu werden. „Soll das etwa bedeuten, er hat diese freundliche Behandlung vermisst?“ Andrea lächelte. „Aber das es so gekommen ist, hat er doch wohl wenigstens zum Teil selber verschuldet, der andere Teil der Besitzer.“ Leider hatte sie durchaus Recht. Auf und ab bewegte meine Frau nun ihre Hand, hielt den kleinen Schlingel dabei ziemlich fest, sodass nur der rote Kopf oben herausschaute. Nach einer Weile beugte sie sich noch vor und küsste genau diesen Kopf. Ich stöhnte auf. „Halt, vorläufig wird noch nicht abgespritzt! Sonst sperre ich ihn gleich wieder ein!“ wurde ich nun auch noch ermahnt. Allerdings musste ich mir bereits jetzt große Mühe geben, was ich natürlich nicht vor meiner Liebsten verbergen konnte. Und so gab sie ihn lieber frei. „Ich habe ganz den Eindruck, der Kleine ist schon so verdammt gierig. Kann das sein?“ „Ja, allerdings. Ist aber doch wohl wirklich kein Wunder“, musste ich zugeben. „Aha, und was soll ich deiner Meinung nach nun machen?“ Was für eine Frage! Darauf musste ich doch wohl keine Antwort geben.

Andrea richtete sich etwas auf, ließ mich ihren nackten Unterleib mit dem Strich zwischen ihren Lippen sehen konnte. Leichte Röte zog sich bereits über das Fleisch, welches so glattrasiert war. Langsam schob sie sich näher und ich bekam zwischen den Schenkeln mehr und mehr zu sehen. Dann wanderte eine Hand nach unten, spreizte die Lippen und ließ mich jetzt auch noch das feuchte, rosa Innere sehen. „Glaubst du, dass er noch den Weg dort hineinfindet?“ Ich nickte. „Ja, vermutlich hat er das nicht vergessen.“ „Dann sollten wir es vielleicht einfach versuchen“, schlug Andrea vor und platzierte nun die Spalte direkt über dem roten Kopf. Denn inzwischen war mein Lümmel garantiert hart genug, um dort einzudringen. „Ich nehme doch an, dass du nicht abgeneigt bist.“ Oh nein, das war ich absolut nicht und so wie ich meine Liebste kannte, wäre auch sie nicht dagegen. Als ich nickte, begann die Frau nun, ihren Unterleib langsam abzusenken. Wenig später spaltete der Kopf meines Lümmels die Lippen dort noch mehr, rutschte langsam immer tiefer in diesen heißen, nassen Kanal. Begleitet wurde das alles von unserem gemeinsamen leisen Stöhnen der Lust. Fest schaute Andrea mir in die Augen, versuchte dort jede Regung abzulesen. Dann, nach schier unendlich langer Zeit saß sie auf meinem Schoß und hatte meinen Stab vollständig in sich aufgenommen. Wenig später spürte ich, wie diese immer noch kräftigen Muskeln in ihrem Schoss mit leichter Massage begannen.

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:27.01.23 19:26 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hatte große Mühe, meine Hände – wie versprochen – dort wegzuhalten. Denn viel zu gerne hätte ich meine Frau, egal wo, angefasst und liebkost. Aber das war mir ja verboten. Nun begann sie auch noch mit leichten Reitbewegungen, was bei dem mehr als rutschigem Zustand in ihrem Inneren sehr leicht möglich war. Längst hatte ich das Gefühl, mein Lümmel würde dort gekocht, so heiß kam es mir vor. Aber ihr schien es ebenso zu gefallen, denn sie hatte sie Augen geschlossen und stützte sich auf meiner Brust ab, wo ihre Finger an meinen harten Nippeln spielten, mich weiter aufgeilten. Sehr lange konnte es nicht mehr dauern, bis ich tief in ihr abspritzen würde. Denn bereits jetzt spürte ich, wie sie die beiden Bälle in meinem prallen Beutel stark nach oben zogen. Wahrscheinlich konnte ich das auch vor meiner Liebsten nicht verheimlichen können, was ich ja auch gar nicht beabsichtigte. Täuschte ich mir oder erging es ihr auch so? denn die Bewegungen auf und ab wurden heftiger, schneller. Und dann passierte es. Während ich spürte, wie der Saft in meiner Latte aufstieg, wurde es im Kanal meiner Frau deutlich rutschiger und ich konnte sehen, wie ein paar Tröpfchen unten herausperlten. Es schien ihr gekommen zu sein, das verriet mir auch ihr heftigeres, lauteres Stöhnen und Keuchen. Zuckend saß sie dann da, zitterte und sank langsam auf mir zusammen. Wieder überkam mich das fast unwiderstehliche Gefühl, sie fest in die Arme zu nehmen. Aber immer noch traute ich mich nicht.

So lang sie mehr sitzen auf mir, atmete heftig. Noch immer konnte ich spüren, dass mein Lümmel kaum an Härte verloren hatte. Das blieb Andrea sicher auch nicht verborgen, denn sie öffnete die Augen, grinste mich an und sagte: „Noch einmal?“ Was sie damit meinte, musste ich jetzt nicht fragen. Und so nickte ich einfach. „Also los, dann tu es.“ Offensichtlich sollte ich jetzt die notwendigen Bewegungen übernehmen, was ich nur zu gerne tat. Und schon stieß ich meine Hüften empor, drang noch wieder tiefer in den Kanal ein, der so wunderbar heiß und rutschig war. Nach kurzer Zeit fanden wir einen gemeinsamen Takt. Wie lange hatte ich das vermisst! Ich wusste es nicht. Allerdings dauerte es jetzt schon deutlich länger, bis wie einem weiteren Höhepunkt auch nur näherkamen. Aber das war völlig egal. Wir genossen auch diesen Zustand sehr. Außerdem machten wir zwischendurch immer wieder eine kurze Pause, in der wir intensive Küsschen austauschten. Es war fast wie in früheren Zeiten, als wir noch ganz frisch verliebt waren. Dann endlich kamen wir auch einem Höhepunkt immer näher. Dieser war nicht ganz so heftig wie der erste, der ja wohl mehr von eine unwahrscheinlichen Gier danach geprägt war. Dieser zog sie lang hin, schien kaum abklingen zu wollen. Wir hatten beide das Gefühl, es müssten zahlreiche Minuten vergangen sein, bis wir uns endlich wieder beruhigten. Fest lagen wir dabei aufeinander und erst jetzt spürte ich, wie mein Lümmel kleiner und schlaffer wurde, langsam dort unten herausrutschte. Das merkte natürlich Andrea ebenfalls.

Sie grinste mich an und sagte: „Du weißt natürlich, was jetzt deine nächste Aufgabe ist. Schließlich gehörte das früher auch immer dazu. oder hast du es vergessen?“ „Nein, wie könnte ich“, erwiderte und wusste sofort, was gemeint war. Meine Liebste nickte, erhob sich und wenig später sah ich die nasse, rote, schleimige Spalte direkt über meinem Gesicht. Kurz verweilte sie dort, bis sie sich absenkte, meinem Mund immer näherkam und sie dann dort direkt platzierte. Sofort begann meine Zunge von dieser geilen Mischung zu naschen, die zum Teil wie von selbst in meinen Mund und über die Zunge rann. Oh, wie liebte ich dieses Zeug! Vor allem ganz besonders dann, wenn es noch so frisch und so heiß war! Und nur zu gerne servierte meine Liebste es mir nun auf diese Weise, wobei sie doch selber auch einen großen Genuss dabei hatte. Allerdings hatte ich auch nicht vergessen, wie viel Mühe es mich anfangs gekostet hat, sie davon zu überzeugen, dass ich es jedes Mal unbedingt haben wollte. Mit Händen und Füßen hatte sie sich dagegen gewehrt, fand es ganz schlimm, dass ich dort mit Mund und Zunge lecken wollte, fand es einfach nur eklig. Das lag aber mehr an dem beiderseitig erzeugten Ergebnis, nicht am Lecken selber, denn das liebte sie. Aber für mich war es selbstverständlich, meine eben angerichtete „Schweinerei“ auch wieder zu beseitigen. Denn nach schier endlosen Diskussionen hatte sie es mir dann endlich einmal erlaubt und war danach total begeistert.

Und jetzt war es schon lange für beide selbstverständlich, so wie auch die eigentlich jeden Morgen stattfinden-de mündliche Reinigung, die nahezu immer noch im Bett stattfand. Aber zu Anfang gab es eben auch noch einige sehr heftige Streitigkeiten, wenn so ganz bestimmte Tage im Monat näherkamen. Denn genau dann, wenn es am Wichtigsten war, lehnte sie es ab. Wieder kam sie mit dem Argument, es sein einfach nicht machbar, eklig und was ihr sonst noch dazu einfiel. Im krassen Widerspruch dazu stand aber immer, dass sie gerade an diesen Tagen – wie übrigens viele andere Frauen auch, wie wir unter Freundinnen feststellten – ganz besonders liebebedürftig waren und eigentlich auch fast immer selbst den eigenen Mann davon überzeugen musste, dass man dann trotzdem Sex machen konnte. Denn wie viele Männer finden es genau dann so schlimm, ihren Lustbringer dort reinzustecken. Das, was so störend sein sollte, konnte man doch problemlos abwaschen und ansteckend war es ja wohl auch nicht. Auch hier habe ich lange gebraucht, sie vom Sinn und Zweck meiner Aktion zu über-zeugen, ihr sogar dabei zu helfen. Als Freundinnen davon hörten, fanden es alle total unmöglich – bis sie es selber ausprobierten. Von da ab waren sie alle begeistert, weil es doch zumindest für sie eine saubere Sache war. Und als Mann muss man da wirklich keinerlei Bedenken haben. Schließlich gehört auch das zu der Frau, die man liebt. Und wie viel Wert legen gerade wir Männer darauf, dass eine Frau auch das „Ergebnis“ in den Mund nimmt und am besten schluckt, wenn wir es geschafft hatten, dass sie – freiwillig und am liebsten auch richtig mit Genuss – an unserem Stab lutscht.

Jetzt saß Andrea also auf mir, schaute mir hin und wieder fast selig von oben in die Augen und genoss, was ich da unten bei ihr trieb. Mittlerweile hatte sie sich da auch völlig entspannt und gab mir alles, was dort an Flüssigkeit zu finden war. Und das war auf jeden Fall deutlich mehr, als ich erwartet hatte. Mich störte es kein bisschen, ganz im Gegenteil, waren es doch alles Flüssigkeiten von meiner Liebsten. Und ich konnte sogar spüren, wie mein Kleiner einen erneuten Versuch machte, sich aufzurichten. Das fiel ihr auch auf, als sie sich zwischendurch einmal umschaute. „Hey, sage mal, was macht er da?“ „Ich weiß nicht, wovon du sprichst. Ich kann doch nichts sehen“, kam nur sehr schwierig über meine Lippen. „Klar und deine Nerven sind auch alle tot, oder wie?“ Sie lachte. „Nö.“ „Ja, genau das kann ich sehen. Da richtet sich der kleine Schlingel also wieder auf. Und was soll das bedeuten? Glaubt er ernsthaft, er kommt noch einmal zum Einsatz?“ Damit ich ja nicht antworten konnte, drückte sie sich noch etwas fester auf meinen Mund. „Du, ich warne dich! Nutze das jetzt nicht aus, nur weil ich dir vorübergehend den Käfig abgenommen habe!“ Und wie, bitte schön, sollte ich das denn tun? Meine Hände darf ich nicht benutzen, du sitzt fest auf meinem Gesicht. Ich hatte jetzt keine Ahnung, wie lange diese Aktion noch dauern würde bzw. wie lange es mir überhaupt erlaubt sein würde, meine Süße dort so zu verwöhnen. Denn noch immer kam, wenn auch deutlich weniger, Liebessaft von ihr in meinen Mund. Aber so restlos würde ich das wohl kaum hinbekommen, weil allein meine flinke Zunge wohl immer wieder die Produktion anstacheln würde. Das schien auch Andrea einzusehen und erhob sich dann.

„Ich denke, das dürfte reichen.“ Sie warf einen Blick auf meine halb ausgefahrene Latte, grinste und sagte: „Soll ich diese eklige Ding jetzt etwa ablutschen und säubern? Jenes Teil, mit dem du sonst andere schlimme Dinge treibst, wenn er nicht tagsüber ständig in seinem Käfig verschlossen wäre? Hast du das ernsthaft erwartet?“ „Na ja, wäre doch eine durchaus nette Gegenleistung“, wagte ich zu sagen. „Aha, auch noch frech werden?! Pass bloß auf, damit dein Hintern nicht auch noch zum Zuge kommt, wenn gleich das auch anders sein wird.“ Aber ohne auf meine Antwort zu warten, beugte sie sich runter und – Schwupps – hatte sie den Lümmel im Mund und ihre Zunge huschte um den Kopf, ließ mich aufstöhnen. Einige Male bewegte sie nun den Kopf mit fest an-gepressten Lippen auf und ab. Dass sie damit auch die warme, weiche Haut mitbewegte, war ihr völlig bewusst, schien sie nicht zu stören. Unsichtbar für mich, aber deutlich zu spüren huschte ihre Zunge um den immer noch so empfindlichen Kopf, versuchte sogar in den kleinen Schlitz einzudringen. Ich hatte große Mühe, das alles einigermaßen ruhig hinzunehmen. Viel zu schnell beendete sie dieses geile Spiel. Mit großen, glänzenden Augen strahlte sie mich an, weil sie eben einfach gerne an dieser ganz besonderen, männlichen Lutschstange tätig wurde. „Hättest wohl gerne noch mehr“, stellte fest. „Ist aber nicht drin. Aber das ist dir ja ohnehin schön völlig klar. Du kannst froh und zufrieden sein, wenn ich den kleinen Frechdachs nicht sofort wieder wegsperre.“ Oh ja, das war ich auch, genoss die Möglichkeit, dass er sich bei der momentanen Geilheit quasi frei entfalten konnte.

Und genau das tat er jetzt auch, direkt vor den Augen meiner Liebsten. „Hey, werde bloß nicht übermütig!“ lachte sie. „Wer weiß, was sonst passiert!“ Immer noch laut lachend stand sie da und betrachtete mich. „Ich muss dich wohl nicht fragen, ob es dir gefallen hat. Das kann ich so sehen. Aber was würde wohl passieren, wenn ich jetzt darauf verzichten würde, dir den Käfig wieder anzulegen… Wie lange würde es dauern, bis du wieder in deine alten Gewohnheiten zurückfällst. Nein, ich glaube, das wäre keine so gute Idee.“ Ich war ohnehin nicht davon überzeugt, dass meine Liebste es ernsthaft überlegt hatte. Dafür kann sie mich ja auch viel zu gut. Und… würde ich es denn überhaupt wollen oder hatte ich mich bereits so sehr daran gewöhnt? So ganz genau wusste ich es selber nicht. Aber, um mir selbst gegenüber auch ehrlich zu sein, ich hatte mit dem Käfig solche Dinge wie Wichsen oder so nicht wirklich was vermisst, was mich ja schon kurz nach dem Anlegen sehr verwundert hatte. Und jetzt? Na ja, jetzt war das alles bereits so schrecklich lange her, dass es gar nicht mehr nötig war. Oder doch? Ich wusste es nicht und wahrscheinlich kam es ohnehin nicht in Frage, weil Andrea garantiert darauf bestehen würde, mir den Käfig wieder anzulegen. Immer noch starrte sie mich an und ganz besonders meinen Lümmel, der schon wieder erstaunlich hart stand. Andrea deutete auf ihn und meinte: „Soll das jetzt etwa bedeuten, er möchte noch einmal? Und was sagt eigentlich der Besitzer dazu?“ „Frag ihn doch selber“, meinte ich nur.

„Also gut. Dann frage ich dich eben. Willst du ernsthaft, dass ich mich noch einmal dort so platziere wie zuvor oder hättest du lieber etwas anderes…? Du weißt sicherlich noch, dass es in jeder Frau noch zwei weitere… Öffnungen gibt.“ Ich nickte. „Tja, also, wenn du damit einverstanden wärest, könnte ich mir, zusammen mit meinem kleinen Freund, sehr gut vorstellen, gleich einmal das nächste… Loch auszuprobieren, ob es auch noch… funktioniert…“ „Nun tu doch nicht so, als wenn du das nicht verdammt gut wissen würdest, wie es funktioniert. Also gut, meinetwegen. Aber, das sollte dir vorweg schon klar sein, dass du anschließend natürlich dort auch so fleißig sein musst wie zuvor…“ Ich nickte. „Ja, ich weiß und damit habe ich auch keinerlei Problem, weil ich doch genau weiß, wie sauber du auch da bist.“ Und schon schwang sie sich über mich. Wenig später spürte ich, wie der pralle Kopf an dieses kleine Loch stieß und kurz darauf auch eindringen konnte. Ganz fest kniff Andrea ihre Muskeln dort zusammen, als wollte sie den kleinen quasi erwürgen. Breit grinsend schaute sie mich an. „Tja, du hast es so gewollt“, meinte sie nur, als sie sah, dass ich mein Gesicht ein wenig verzog.

Immer tiefer ließ sie ihn bei sich hineinrutschen, bis dann ihre Hinterbacken auf meinen Oberschenkeln aufsaßen. Immer wieder massierte sie nun den Eindringling, machte mich noch geiler. Allerdings würde es so kaum gelingen, mir einen weiteren Höhepunkt abzuverlangen. Und schon bald hatte ich auch den Eindruck, dass es auch gar nicht in ihrer Absicht lag. Mit ziemlich weit gespreizten Schenkeln saß die Frau auf mir und ließ mich gut sehen, was sich dort befand. Immer noch waren die Lippen recht weit gespreizt, rot und schon wieder leicht feucht. Auch das kleine Loch dazwischen glänzte und bei genauerem Hinsehen konnte ich sogar den Ausgang der Harnröhre und ihre Lusterbse entdecken. „Pass bloß auf deine Augen auf“, lachte Andrea. „Wenn du so weitermachst, könnte sein, dass sie dir noch herausfallen.“ Trotzdem konnte ich meinen Blick kaum abwenden. „Vergiss nicht: Halte deine Hände im Zaum!“ Endlich begann sie nun mit ganz sanften Reitbewegungen, sodass der Kleine dort hinten doch ein wenig massiert wurde. Allerdings ging es so quälend langsam, dass es wohl erst Stunden später zu einem Ziel führen würde. Aufmerksam beobachtete meine Liebste mich und meine nur so sehr langsam wachsende Erregung.

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