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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:02.01.24 20:16 IP: gespeichert Moderator melden


Die beiden Frauen standen da und betrachteten das Schauspiel. Dann kam von Gaby: „Solltest du deinen Liebsten vielleicht noch animieren, wirklich sein Bestes zu geben? So wie heute Vormittag?“ Andrea nickte. „Ja, das hatte ich vor.“ Und schon holte sie sich das verdammte Holzpaddel, welches ich Idiot ihr auch noch regelrecht aufgedrängt hatte. „Ich finde, das macht immer so ganz besonders hübsche, laute Geräusche. Ich liebe dieses satte Klatschen auf dem Popo eines Mannes.“ Und schon bemühe sie sich zu meiner Rückseite und fragte: „Bist du bereit? Ich meine, ich sollte doch wenigstens fragen.“ Leise und schon hocherregt sagte ich leise: „Ja, Lady Andrea.“ „Fein. Na, dann wollen wir mal.“ Und schon klatschte das harte Holz immer schon abwechselnd auf die Hinterbacken, mal rechts, mal links. Es sollte wohl so jeder Zentimeter getroffen und gefärbt werden. Jedenfalls kam es mir so vor, weil der Klatscher immer wieder auf eine andere Stelle traf, so dass bereits nach sehr kurzer Zeit dort alles knallrot und heiß war. Nur zu gut wusste meine Frau, wie man das am besten macht. Und die ganze Zeit wurde ich vorne bedient, hatte sogar bereits einmal abgespritzt. Allerdings war mir nicht völlig klar, ob es mehr an der Maschine oder den Bemühungen meiner Frau lag. Eigentlich war das auch völlig egal. Beides wurde fortgesetzt. Mir blieb ohnehin absolut keine Möglichkeit, auch nur das Geringste dagegen zu unternehmen.

Gaby schien das alles ebenso zu amüsieren wie Andrea. Denn plötzlich konnte ich deutlich sehen, wie die eine Hand von ihr unter ihren Rock fuhr. Was sie dort machte, war nicht schwer zu raten, wurden diese flinken Handbewegungen doch von lautem Stöhnen begleitet. Es sah für mich auch so aus, als hätten sich die Nippel ihrer Brüste sich bereits deutlich aufgestellt. Also wichste sie sich jetzt selber – vor meinen Augen, was mich noch erregter machte. Irgendwann schien es auch meiner Frau aufzufallen, was da vorne passierte. Dass es aber nicht so ganz in ihrem Sinne war, konnte ich sehr schnell feststellen. Denn klappernd fiel das Holzpaddel in der Küche auf den Tisch und wenig später wurde mir eine Augenbinde umgelegt. „Kann doch wohl nicht wahr sein, dass dir dich daran aufgeilst, wenn eine Frau ihrer Erregung nachgibt!“ ließ sie fast empört vernehmen. Kurz darauf ging es auch schon auf meinem Hintern weiter, wurde nur kurz unterbrochen, als das Paddel einige Male meinen baumelnden Beutel traf, was ein wenig wehtat. Aber immerhin geschah es so vorsichtig, dass nichts zerstört wurde.

Ich hatte zum Schluss keine Ahnung, wie oft das Holzpaddel mich dort auf den Hinterbacken getroffen hatte. Die kleine Maschine arbeitete jedenfalls immer noch unermüdlich an meinem harten Stab, hatte auch ein paar wenige Tropfen hervorgelockt. Andrea kam wieder auf die andere Seite und stellte als erstes fest, das Gaby ganz offensichtlich einen Höhepunkt erreicht hatte. Leise schnaufend und heftig atmend saß sie dort. Die Hand steckte immer noch in ihrem Höschen, welches irgendwie etwas feucht aussah. „Lass ihn doch deine Finger ablutschen“, meinte sie leise zu ihrer Freundin, die langsam die Augen öffnete und nickte. Dann stand sie auf, kam näher und die Fingerspitzen berührten meine Lippen. Ich öffnete sie und hatte gleich darauf vier Finger im Mund, so dass ich ihren Saft schmecken konnte. Ziemlich sofort übertrug sich die fast noch etwas ansteigende Geilheit auf meinen Lümmel. „Siehst du, tut ihm richtig gut“, meinte Andrea und deutete auf die gerade im Moment herauskommenden weiteren weißen Tröpfchen. Heftig lutsche ich an den nassen Fingern. „Klar, bei Klaus wirkt es auch immer. Ich verstehe gar nicht, wieso…“ Beide Frauen mussten lachen und hätten dabei fast über-hört, dass es an der Haustür klingelte. „Nanu, wer kann denn das sein?“ kam von Andrea.

Sie ging zur Tür und kurz darauf kam sie mit Lilly und Werner zurück, führte sie ins Wohnzimmer. Als sie mich dann dort im Türrahmen der Küchentür sahen, staunten sie und Lilly fragte: „Was ist denn hier los!“ Ich konnte nur ihre Stimme hören und dann von Werner: „Bitte Lilly, mach mich doch los. Ich will das nicht.“ „Halt doch einfach den Mund oder willst du unbedingt den Knebel wieder bekommen?“ „Nein, natürlich nicht“, kam leise von ihm. Dieser Ball-Knebel baumelte um seinen Hals, bereit, jederzeit angelegt zu werden. Was ich wusste oder sehen konnte, dass Lilly ihrem Werner außer richtiger kompletter Frauenwäsche – Hosen-Korsett - aus dem sein Kleiner, immer noch gut gesichert durch den Ring mit dem Stab - mit dunkelbraunen Nylonstrümpfen, die Cups wunderschön gefüllt, und dazu High Heels - nichts anderes zum Anziehen erlaubt hatte und zusätzlich ein breites Halsband umgelegt hatte, an dem eine Kette befestigt war. Daran zog sie ihn mehr oder weniger hinter sich her. Seine Arme steckten noch in einem Monohandschuh auf dem Rücken. Natürlich konnte er auf den High Heels mit den 10 cm hohen Absätzen nicht sonderlich gut laufen. Wer nicht wusste, dass es eigentlich ein Mann ist, den Lilly im Schlepptau hatte, sah nur eine Frau mit ziemlich großen Brüsten.

Ausgiebig betrachteten die beiden Neuankömmlinge mich von vorne und natürlich auch von hinten. Lilly streichelte sogar leicht über meinen bereits ziemlich brennenden Hintern. „Ganz so weit bin ich mit Werner noch nicht, obwohl er auch so einiges zu spüren bekommt. Ist halt Pech, wenn man sich gegen die Freundin oder Ehefrau auflehnen möchte. Das kann ja nicht gut gehen.“ Sie lächelte, als die anderen beiden Frauen nickten. „Dabei wäre es so einfach, wenn sie uns gehorchen würden.“ „Oh ja, wie recht du hast“, seufzte Andrea. „Hier haben wir doch gerade ein Paradebeispiel.“ „Und wo liegt das Problem?“ „Er hat heute Morgen unerlaubt und trotz Verbot gewichst“, kam gleich. „Moment mal, er ist doch verschlossen, wenn ich mich recht erinnere“, meinte Lilly. „Ist er normalerweise auch, aber ich habe ihm eine Woche ohne seinen Käfig und in nur leichter Damenunterwäsche verordnet. Tja, und das hat er leider gleich schamlos ausgenutzt und noch dazu in der Firma vor zwei Kolleginnen gewichst.“ „Au weia, das ist aber wirklich verdammt schlimm. Also deswegen diese Züchtung und das stramme Melken.“ „Das kann ich ja nun wirklich nicht ungestraft durchgehen lassen“, kam streng von meiner Frau.

„Und was treibt euch zu uns?“ „Na ja, das ist dann ja wohl eher harmlos, denn wichsen kann mein Freund ja nun wirklich nicht, was ja nicht nur an seinem Verschluss, sondern auch an seinem eher kleinen Lümmel liegt. Nein, darum handelt es sich auch nicht. Aber seit zwei Tagen will er keine Frauenwäsche mehr anziehen, obwohl er bisher immer so scharf darauf war.“ „Das stimmt noch gar nicht“, kam gleich der Protest von Werner. „Frauenunterwäsche will ich wohl anziehen, aber dann doch nicht als Frau im Kleid oder Rock umherlaufen.“ „Tja, da hörst du es selber. Er mag seine Sissy-Rolle nicht mehr.“ „Weil du mich in Porno-Kinos und den Straßenstrich schicken willst“, kam lautstark von Werner. „Das will ich nicht.“ „Wir hatten aber doch festgestellt, dass du einfach mehr Übung in bestimmten Dingen brauchst, oder nicht?“ meinte Lilly. „Das ja, aber nicht so. Du sollst das machen.“ „Das kann ich aber wirklich nicht alleine erledigen, das muss dir doch klar sein.“ Werner schaute sie an, nickte langsam. „Außerdem weißt du doch gar nicht genau, was ich dann dort von dir erledigt haben möchte.“

Zum Glück hatte meine Liebste meine Popo-Züchtigung wenigstens vorübergehend unterbrochen. Noch war ich mir allerdings nicht sicher, ob sie damit bereits fertig war. So konnte ich mich ein klein wenig mehr auf das Gespräch konzentrieren. „Und was soll das nun wieder heißen?“ fragte Werner. „Das, mein Lieber, ist ziemlich einfach. Denn du sollst dort gar nicht benutzt werden, sondern du sollst benutzen.“ „Also das verstehe ich jetzt nicht“, kam gleich. Lilly lächelte. „Du glaubst gar nicht, wie viele gerade Männer es gibt, die es sich liebend gerne von einer Frau – oder auch Sissy – von der Hand machen lassen. Das gilt für vorne wie für hinten. Das soll deine Aufgabe sein. Und nun in gewissen Ausnahmefällen möchte ich, dass du es auch mal mit dem Mund machst – immer nur mit Kondom.“ „Oh, das ist natürlich etwas anderes“, kam leise von Werner. „Ja, aber dich vorher schon aufregen!“ sagte Lilly. „Völlig zu Unrecht. Und dafür hat dein Popo leider den Rohrstock zu spüren bekommen. Und… es war ganz bestimmt nicht das letzte Mal!“ Ziemlich streng kamen diese Worte aus Lillys Mund. „Wenn das so ist, dann könntest du dich doch noch bei Bernd nützlich machen“, sagte Andrea. „Das verwendete Paddel liegt in der Küche.“

Lily kaum auf die andere Seite, stand dann hinter mir und fragte Andrea nun: „Und wie viele darf ich ihm noch auftragen?“ „Ach weißt du, darüber haben wir gar nicht gesprochen. Ich würde sagen, du schenkst ihm einfach so viele, wie du momentan für richtig hältst. Und… sei bitte nicht so zimperlich. Wenn es hier vorne zu laut wird, nehme ich einfach den Knebel.“ Das musste man der Frau nun wirklich nicht zweimal sagen, denn sie fing sofort an. Und was sie dort nun machte, zeugte durchaus davon, dass sie es garantiert nicht zum ersten Mal machte. Laut klatschte das Holz auf die Hinterbacken und auch sie wechselte immer schön ab. Da mein Popo ja heute schon so einiges erlebt hatte, wurde es wirklich verdammt unangenehm. Aber was sollte ich machen. Dann sagte sie: „Ich denke doch, du wirst so schnell nicht wieder unerlaubt wichsen, wenn du vielleicht doch noch einmal aufgeschlossen wirst. Da hat es mein Werner mit dem süßen kleinen Lümmel deutlich einfacher. Da funktioniert es nämlich gar nicht gut.“ Wieder und wieder klatschte das Paddel kräftig auf meinen Hintern. Dann machte sie eine kleine Pause, ging in die Hocke und schaute nach meinem dort zwischen den gespreizt gefesselten Beinen nach meinem Beutel. Kurz fasste sie ihn auch an, was für mich recht angenehm war und ich stöhnte leise auf.

„Hallo! So war das nicht gemeint!“ kam gleich entrüstet von der Frau. Und kurz darauf traf mich das Paddel auch dort, ließ ihn heftiger schaukeln. Offensichtlich gefiel es ihr, denn ich hörte: „Das muss ich bei Werner auch einmal ausprobieren. Sieht lustig aus!! Noch ein paar weitere Male wiederholte sie das und beendete es dann zum Glück aber. Werner wurde von Andrea aufgefordert, sich auszuziehen, nachdem sie ihm den Monohandschuh abgenommen hatte. „Er wurde übrigens so im Kofferraum transportiert“, ließ Lilly hören. „Ich hatte nämlich keine Lust auf das ständige Gejammer.“ Werner gehorchte lieber gleich und stand dann schnell in der Frauenunterwäsche im Wohnzimmer. „Und was ist mit dem Rest?“ hieß es von Gaby. „Dann muss mir bitte jemand bei dem Korsett helfen“, kam leise und etwas hilflos. Das wurde schnell erledigt und kurz darauf stand der Mann völlig nackt da und man konnte den scharf gestriemten Hintern sehen. Das schien ihm nicht einmal richtig peinlich zu sein, denn sein Kleiner versuchte sich etwas aufzurichten, wodurch er allerdings kaum größer wurde. „Ach, wie süß der Kleine. Und so hübsch geschmückte“, lächelte Gaby und griff nach ihm. „Wird er noch größer?“ fragte sie dann. „Nein, leider nicht“, kam leise von Werner.

Lilly war inzwischen mit dem Paddel in der Hand aus der Küche gekommen und warf einen kurzen Blick auf ihren Werner, sah den baumelnden Beutel zwischen den Beinen. „Keine Ahnung, ob ich ihn dort überhaupt treffen kann“, grinste sie. „Nun hör aber auf! Er ist doch, im Vergleich zum Rest, ziemlich groß und kräftig“, kam von Gaby. „Also gut, wie werden ja sehen.“ Dann hockte sie sich hinter Werner und tatsächlich klatschte das Paddel nun einige Male auf den baumelnden Beutel des Mannes. Jedes Mal zuckte er zusammen und stöhnte. „Halt still! Sonst wird es nur schlimmer!“ warnte Lilly ihn. Es war der Frau ziemlich deutlich anzusehen, dass es ihr durchaus gefiel, was sie dort so trieb. Mehrfach traf sie das empfindliche Körperteil des Mannes mit dem Paddel, der nur mit einiger Mühe stillhielt. Er wagte auch keinen Widerstand, war aber durchaus froh, als Lilly es beendete. Ein leises Aufatmen war zu hören, als die Frau sich wieder erhob.

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:06.01.24 19:53 IP: gespeichert Moderator melden


Während sie nun das Paddel beiseitelegte, meinte Andrea zu mir: „Ich denke, wir können uns doch jetzt schon einmal über das unterhalten, was du mir eigentlich noch schriftlich präsentieren solltest. Weißt du, was ich meine?“ „Ja, ich glaube schon.“ „Oh, das ist natürlich sehr gut. Ich hoffe eigentlich, dass ich jetzt nicht so schlimme Dinge zu hören bekomme, wobei mir andererseits natürlich durchaus gefallen würde, wenn da richtig was kommt.“ Lilly schaute meine Frau und mich an, verstand natürlich nicht so recht, was gemeint war. Deswegen erklärte Andrea es ihr kurz. „Das gehört mit zu den Abmachungen, die wir für diese Woche ohne den Keuschheitskäfig getroffen haben. Und jetzt bin ich ganz gespannt.“ Erwartungsvoll schaute meine Frau mich jetzt an und mir war klar, es würde garantiert wohl noch so einiges auf meinem Hintern passieren. Als ich nicht sofort begann, kam noch: „Na, mein Lieber, weißt du etwa nicht, wo du jetzt anfangen sollst?“ „Nein, aber eigentlich ist heute nichts passiert.“ „Ach ja? Ist das so? Ich kann mich da aber an ganz besonders tolle Sachen erinnern. Solltest du sie bereits vergessen haben?“

„Nein, das habe ich ganz bestimmt nicht. Nur hast du mich doch dafür schon bestraft, was ja auch richtig war“, sagte ich. „Oh, bist du dir da so sicher? Und das war wirklich alles? Du hast unterwegs oder im Betrieb nichts Interessantes gesehen? Würde mich ernsthaft wundern. Tja, dann muss ich dich ja wohl an die junge Frau mit dem kurzen Rock und den High-Heels-Stiefeln erinnern, die vor uns über den Markt gegangen ist. Oder deine kleine Pause vor dem Dessous-Geschäft…“ Offensichtlich war meiner Liebsten mal wieder gar nichts entgangen, wie ich gerade feststellen musste. „Wenn du es ohnehin schon alles weißt, warum muss ich es dir noch erzählen.“ „Ganz einfach, weil ich solche Sachen von dir hören will, damit ich weiß, dass du es auch bemerkt hast. Kapiert?!“ Ich nickte nur. „Also, sonst noch was?“ fragte meine Frau und ich hatte das blöde Gefühl, ihr wäre noch etwas aufgefallen. Krampfhaft überlegte ich, aber mir fiel auch nichts mehr ein. „Nee, da war nichts mehr.“ Und dann fing Lilly breit zu grinsen an und sofort hatte ich ein sehr ungutes Gefühl. Das verstärkte sich noch mehr, als sie vor mir in die Hocke ging.

„Pass mal auf, mein Lieber. Ich habe da eine wundervolle Idee. Denn jetzt werde ich an deinem so harten Lümmel wichsen und zwar so lange, bis dir entweder noch etwas einfällt oder du abspritzt, was Andrea bestimmt nicht gefällt. Na, was hältst du davon?“ Wahrscheinlich war diese Frage eher an meine Frau als an mich gerichtet, trotzdem sagte ich: „Finde ich keine gute Idee.“ „Ach nein? Ich denke, euch Männern gefällt es immer, wenn eine Frau sich mit dem harten Lümmel beschäftigt! Ist doch auch egal. Ich werde es einfach machen.“ Natürlich stimmte Andrea dieser Idee auch gleich zu und schon begann Lilly und das ziemlich heftig. Zwar fand mein Lümmel es nach der mittäglichen Behandlung es nicht so besonders gut, wurde aber von der eher schmalen Hand Lillys doch ziemlich heftig und schnell bearbeitet. Auf und ab fuhr diese Hand an der leicht brennenden Haut und mir war klar, es würde nicht sehr lange dauern. Und was dann von meine Frau kommen würde, mochte ich mir nicht weiter ausmalen. „Na, mein Lieber, fällt dir da noch etwas ein, von dem ich nichts weiß?“ meinte sie deshalb auch.

Ich schüttelte den Kopf. „Nein, nichts.“ „Okay, ist mir doch auch egal. Denn ich komme ja wohl so oder so zu meinem Vergnügen“, lächelte sie. Mir wurde immer ungemütlicher, bis dann doch plötzlich ein Gedanke durch meinen Kopf schoss. „Stopp! Mir ist gerade etwas eingefallen“, rief ich und hoffte, dass Lilly nun gleich stoppen würde. Aber ihre Bewegungen wurden nur langsamer, mehr nicht. „Dann lass doch mal hören, ob es das überhaupt wert ist. Ich traue der ganzen Sache nämlich nicht.“ Irgendwie fühlte ich mich gleich durchschaut. Einen kurzen Moment später spürte ich deutlich, wie irgendwas versuchte, hinten in meine Rosette einzudringen. Erst jetzt fiel mir auf, dass Werner nicht mehr bei Lilly und Andrea saß. Dann war er wohl hinter mir! „Also, was hast du nun noch zu berichten?“ fragte meine Frau mich. „Werner! Könntest du bitte noch etwas mehr nachhelfen! Ganz tief rein, bis zum Anschlag!“ kam nun auch noch von Lilly. Bevor ich nun auch noch ein Wort sagen konnte, wurde mir hinten ein ziemlich dicker künstlicher Lümmel eingeführt und so tief dort versenkt, dass ich dann auch noch den Beutel spürte.

„Na, mein Lieber, was ist dir denn noch eingefallen? Ich bin ganz gespannt.“ Nun musste mir tatsächlich schnell etwas einfallen. „Falls das aber immer noch nicht klappt, lasse ich gerne Werner noch weiter einheizen.“ „Da fällt mir gerade etwas ein“, brachte ich wohl noch gerade rechtzeitig hervor. „Da bin ich aber gespannt!“ kam von Andrea, während Werner und Lilly noch weitermachten. „Mir ist heute im Laufe des Vormittages…“ „Wahrscheinlich, als du gerade so fein gewichst hast“, grinste Lilly, „… durch den Kopf gegangen, wie sehr ich doch meine Unterwäsche vermisse. Kann ich sie nicht bitte wieder anziehen?“ „Nein, das kannst du vergessen, es bleibt so, wie wir es abgesprochen haben. Eine Woche wirst du ja wohl durchhalten können. Und wage ja nicht, deinen Lümmel noch einmal außer zum Pinkeln anzufassen. Dieses Mal bist du noch glimpflich davon gekommen. So wird es das nächste Mal garantiert nicht sein.“ Jetzt war ich doch etwas enttäuscht, zumal Andrea auch noch einmal fragte: „War das jetzt wirklich alles?“ „Ja, Lady, versprochen.“ Andrea lachte. „Wenn mein Mann mir was verspricht, dann geht es meistens sogar schief. Also gut. Dann will ich dir das jetzt glauben. Aber ich denke, Lilly und Werner dürfen noch weitermachen.“

Das bedeutete dass die beiden – vorne und hinten – an und mit mir beschäftigt waren. Leider hatte ich nun bereits auch das Gefühl, dass es mir dann doch bald kommen würde. Was würde Andrea dazu sagen? Zwar war mir klar, dass es eigentlich ihre Absicht war, auch ein Abspritzen? Fragen wollte ich dann doch lieber nicht. Obwohl die beiden es eher angenehm und sanft machten, war ich trotzdem nicht besonders scharf darauf. Und dann passierte es. Lilly war es zuerst, die nun spürte, es würde bei mir gleich was passieren.“ Ich habe das Ge-fühl, dass es ihm gleich kommt, was ja wohl nur bedeutet, es kommen noch ein paar einzelne Tröpfchen. Hier in seinem Beutel tut sich nämlich was.“ „Oh fein. Das dürfte aber ja wohl auch heißen, dass er dann so richtig leer ist. Dann bin ich nur auf heute Abend gespannt, wo er ja auch noch eine weitere Aufgabe bei mir zu erfüllen hat.“ Daran hatte ich noch gar nicht gedacht! Vor allem, was passieren würde, wenn ich da nicht erfolgreich wäre…

Das schien auch Andrea mir anzusehen, denn sie sagte mit einem breiten Lächeln: „Ist dir da vielleicht gerade durch den Kopf gegangen, dass du vielleicht später noch ein ernstes Problem hast? Würde mich jedenfalls nicht wundern. Tja, mein Lieber, so ist das eben, wenn man ständig unerlaubt wichst. Eigentlich solltest du das doch noch von früher kennen. Eine Frau ist nämlich nur sehr ungerne bereits, auf Sex zu verzichten, nur weil der Mann sich nach dem Wichsen einfach nicht mehr in der Lage sieht, seinen ehelichen Pflichten ausreichend gut nachzukommen. Und so wie es momentan aussieht, wird es bei dir wohl wieder einmal so weit sein.“ Lilly grinste ebenfalls. Kannte sie das Problem bereits auch schon bei ihrem Werner? Nein, wahrscheinlich nicht, hatte er doch einen eher kleinen Lümmel, mit dem es wohl kaum Spaß machen würde, an ihm zu spielen. Und genau in diesem Moment quollen zwei eher kleine Tröpfchen aus dem kleinen Schlitz in dem erstaunlich steifen Lümmel. Mit einem Finger nahm Lilly das kleine Bisschen dort ab und betrachtete es genauer. „Ist das schon alles?“ fragte sie. Ich gab lieber keine Antwort und auch Andrea schien nicht richtig zufrieden zu sein. Allerdings hieß es nun auch zu Werner, er könne seine Bemühungen einstellen. Leider blieb der von ihm benutzte Lümmel hinten in mir stecken.

Fast noch schlimmer war allerdings das, was ich jetzt in der Hand meiner Frau sehen konnte. Denn dort erkannte ich ein Hoden-Korsett, welches sie mir gleich anlegen wollte, sozusagen als „Nachbehandlung“ für eben. Aber irgendwie sah es heute anders aus, trug dieses eng zu schnürende Lederteil eine Art Verlängerung. Und schon bekam ich es auch schon erklärt. „Wenn ich dir gleich dieses nette Teil angelegt und schön enggeschnürt habe, kommt dein lummeliges Teil hierauf zu liegen und wird dort schön festgeschnallt. Zu mehr ist er ja ohnehin nicht zu verwenden. Dann werde ich dich wieder freigeben und du darfst dich bei Lilly und mir bedanken, dass wir so nett mit dir umgehen.“ „Und wie soll er das machen?“ fragte Lilly gespannt. Andrea grinste. „Worauf hättest du denn Lust?“ fragte sie. „Wie wäre es, wenn er uns so richtig angenehm, abwechselnd mit Werner, dort zwischen den hinteren Rundungen bedient?“ schlug Lilly vor. „Ich hoffe doch, dass er das besser kann.“ „Finde ich eine sehr gute Idee. Ja, das kann er machen.“

Erst einmal wurde nun mein Lümmel entsprechend vorbereitet, fest geschnürt und festgeschnallt. Besonders angenehm fand ich es nicht, zumal die beiden Bälle im Beutel deutlich nach unten gedrückt wurden. Das war zwar nicht neu, aber deswegen auch nicht angenehmer. Als es erledigt und Andra damit zufrieden war, wurde ich endlich von den haken im Türrahmen befreit. Eine Weile musste ich so eine Art Gymnastik machen, damit ich alles wieder benutzen konnte. Inzwischen machten sich die beiden Damen entsprechend frei, beugten sich mit entblößten Hinterbacken über den Tisch. „Werner fängt bei mir an“, bestimmte Andrea. „Das heißt ja wohl, mein Lieber, dass du Lilly bedienen darfst. Und dann bin ich gespannt auf ihr Urteil.“ „Ich kann dir jetzt schon versprechen, dass es Konsequenzen hat, wenn es mir nicht gefällt“, ließ die Frau auch gleich hören. Also würde ich mich wohl ganz besonders anstrengen müssen. „Ach ja, ihr beiden, es wird nur dort zwischen unseren Hinterbacken geleckt, auf keinen Fall weiter runter. Egal wie verführerisch es dort auch sein mag.“

Und schon sollte es losgehen. Wir knieten uns an die vorgesehene Stelle, zogen vorsichtig die hübschen Popo-backen der beiden Frauen etwas auseinander – „Hey, bitte nicht so grob!“ – kam gleich von Lilly, obwohl ich es wirklich ganz sanft machte. Einen kurzen Moment betrachteten wir nun das, was sich uns anbot – „Das ist keine Peep-Show hier!“ ließ Andrea schon hören – und begannen dann, erst einmal die gesamte Kerbe mit der Zunge ab- und auszulecken. Wenigstens das schien in Ordnung zu sein, denn ein leises Stöhnen war gleich zu vernehmen. Immer wieder wanderte unsere Zunge dort rauf und runter, bis sie sich dann nach einer ganzen Weile nur auf die kleine Rosette konzentrierte. Die kleinen Fältchen glätteten sich mehr und mehr und auch das Loch selber schien sich deutlich zu entspannen. So wurde uns nach erstaunlich kurzer Zeit der gewünschte Zugang ermöglicht. Werner gelang es ebenso wie mir dort einzudringen. Offensichtlich war es auch für ihn nicht das erste Mal, jedenfalls klang es so von Andrea. Auch bei mir klappte er sehr gut und ich hatte das Gefühl, dass die Frau ihren Popo noch fester gegen mein Gesicht drückte. Auch das wohlige Stöhnen war von beiden lauter geworden.

Ich hatte jetzt den Eindruck, dass der intime Duft aus der Spalte weiter unten stärker geworden war. Vermutlich war es dort auch feuchter, wenn nicht sogar nasser geworden. Aber das durfte ich ja leider nicht kontrollieren, obwohl es mich ungemein reizte. „Wage es ja nicht!“ kam nun auch noch von Lilly, als wenn sie meine Gedanken gelesen hätte. So machte ich also nur zwischen den Hinterbacken weiter, würde aber vermutlich ebenso wenig wie Werner einen Höhepunkt herbeiführen können. Den beiden Frauen ging es wahrscheinlich nur um diesen Genuss bzw. einer gewissen Demütigung von uns Männern. Denn die Aufforderung „Leck mich am A…“ hatte ja immer noch etwas Anrüchiges, obwohl es mich schon längst nicht mehr störte, ganz im Gegenteil. Es war ein wahrer Genuss. Leider viel zu schnell sollten wir es dann doch beenden, hockten einfach da und sahen zu, wie die Ladys ihr Höschen wieder anzogen. Ich musste dann aufräumen und mich auch wieder anziehen. Natürlich war mir auch jetzt nur normale, nicht besonders interessante Wäsche erlaubt. Es würde auch noch ein paar Tage dauern, bis sich das wieder ändern würde.

Zusammen hatten wir dann im Wohnzimmer Platz genommen, was bei meinem „verwöhnten“ Hintern nicht ganz einfach war. Aber natürlich nahm meine Andrea darauf keinerlei Rücksicht. Als ich dann ab und zu unruhig hin und her rutschte, wurde ich auch noch ermahnt. „Meine Lieber, wenn du nicht stillsitzen kannst, kannst du gerne als Alternative deinen vorherigen Platz im Türrahmen wieder einnehmen. Ich glaube zwar nicht, dass es dir besser gefällt, aber das wäre mir völlig egal.“ Sofort gab ich mir mehr Mühe, doch besser stillzusitzen. Lilly schien das nur zu amüsieren. Werner hatte nur leicht beunruhigt zugeschaut, wusste wohl nicht so recht, was er dazu sagen sollte. „Nimm dir ein Beispiel daran. Wenn dein Popo auch einmal in diesen Genuss gekommen ist, musst du natürlich auch entsprechen stillsitzen müssen.“ Er nickte nur, wusste vielleicht noch gar nicht so genau, was auf ihn zukommen könnte. Dabei hatte ich durchaus den Eindruck, dass Lilly vielleicht gar nicht so streng mit ihm umgehen würde. Aber manchmal täuscht man sich ja in Frauen.

Eine Weile plauderten hauptsächlich die Frauen über verschiedene Dinge, beachteten uns Männer nicht sonderlich. Ich fand es auch durchaus in Ordnung, denn an diesen Themen hatte ich ohnehin keinerlei Interesse. Werner schien es ebenso zu sehen, schien sich aber deutlich mehr zu langweilen. Natürlich blieb es auf Dauer den beiden Frauen nicht verborgen. Deswegen schaute sie nun öfters zu uns, bis dann Andrea meinte: „Was ist denn los mit euch? Langweilen wir euch? Ihr braucht gar nicht zu antworten, weil man es euch ansehen kann.“ „Ich hätte da eine Idee, wie man das abstellen kann“, kam mit einem Lächeln von Lilly. „Na, dann lass doch mal hören“, erklärte Andrea. „Ich bin für Neues immer zu haben.“ „Ach, das ist überhaupt nicht neu“, grinste Lilly und stand auf. „Bernd, du kommst bitte zu mir, setzt dich hier rücklings vor das Sofa und legst deinen Kopf auf die Sitzfläche.“ Natürlich ahnte ich sofort, was nun kommen würde, fand die Idee aber nicht schlecht. Also gehorchte ich und saß schnell wunschgemäß dort.

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:10.01.24 18:55 IP: gespeichert Moderator melden


Lilly kam zu mir, hob ihren Rock und setzte sich nun mit dem Popo im Höschen direkt auf mein Gesicht. Meine Nase drückte sich ziemlich tief in die Popokerbe und als sie dann endlich saß, nachdem sie ein paar Mal hin und her rücken musste, hatte ich ziemliche Schwierigkeiten beim Atmen, was ja wohl beabsichtigt war. Ihre Füße – ohne Schuhe – stellte sie noch auf meine Oberschenkel. „Also das finde ich ganz wunderbar und mache es sehr gerne. Aber ich denke, dass dir das auch gefällt“, sagte sie zu Andrea. „Aber klar doch! Also Werner, marsch hier auf den Platz!“ Auch er gehorchte und wenig später saß meine Frau ebenso auf seinem Gesicht. „Nun brauchen wir wenigstens nicht in die gelangweilten Gesichter schauen“, hieß es. „Notfalls kann man auch noch das Höschen ausziehen, dann wird es für die beiden noch angenehmer. Ich liebe es, seinen warmen Atem dort zu spüren, selbst wenn er die Zunge nicht benutzen darf.“ „Nur muss Werner noch eine ganze Menge üben, bis er es dann so erledigt, wie ich es gerne hätte – auch ohne Höschen. Deswegen sollte ich unbedingt mal wieder einen Kaffeeklatsch veranstalten, bei dem alle meine Freundinnen nacheinander auf seinem Gesicht Platz nehmen können.“ „Mögen die Ladys das denn überhaupt? Es will ja nun leider nicht jede.“ „Doch, bei mir schon“, lachte Lilly.

Dann war einen Moment Ruhe und wir beiden Männer schnauften, weil die Luft – duftgeschwängert – langsam knapp wurde. „Also wenn du Bedarf hast, kann ich dir auch sehr gerne meinen Bernd zur Verfügung stellen. Du weißt doch, Übung schadet nicht. Dann dürften deine Freundinnen auch sehr gerne mit nacktem Popo dort aufsitze. Dabei spielt auch die Richtung keine Rolle. Wir sollten uns vorher nur absprechen, was ihm erlaubt ist. Wenn du nämlich gerne möchtest, dass er seine Zunge nicht benutzt, bekommt er eben eine passende Kopfhaube verordnet, die genau das verhindert.“ „Also das klingt jetzt echt gut. Ich denke, ich kann da noch eine Menge von dir lernen.“ „Sehr gerne, schließlich soll die „Erziehung“ deines Liebsten ja auch zu einem vernünftigen und vor allem brauchbaren Ergebnis kommen soll.“ Lilly war hörbar erfreut. „Allerdings denke ich, wir sollten es für heute gut sein lassen. Schließlich muss das Gelernte sich auch verfestigen und sacken.“ Für Werner und mich bedeutete das jetzt, die beiden Frauen erhoben sich. So sehr lange hatten sie ohnehin nicht auf unserem Gesicht gesessen. Trotzdem reichte es uns bereit.

Außerdem schien es für Lilly und Werner nun auch Zeit zu sein, uns zu verlassen. Das musste aber nicht unbedingt bedeuten, dass ich einen ruhigen Abend genießen konnte. Denn garantiert war Andrea innerlich immer noch sehr unzufrieden mit mir und dem unerlaubten Wichsen. Nur zu genau wusste ich, dass so etwas zu den Dingen gehörte, die sie absolut nicht leiden konnte. Und wenn sie mich jetzt schon eine ganze Woche so ohne Käfig gönnen wollte, ärgerte es sie ganz besonders, dass ich es nicht schaffte, in diesen Tagen meine Finger von meinem Lümmel fernzuhalten. Dabei hatte sie mir ja auch gesagt, dass wir jeden Tag Sex haben würden. Und genau so war es. Kaum saßen wir im Wohnzimmer, wo ich auf einen ruhigen Abend hoffte, bekam ich erneut eine Strafpredigt, die sich gewaschen hatte.

„So, mein Lieber, das heute war ja schon mal überhaupt keine Meisterlistung, wie du selber zugeben musst. Eigentlich sollte ich ja deinen kleinen Lümmel gleich wieder in deinen Käfig sperren und am besten den Schlüssel wegwerfen, für diese Unverschämtheit. Aber, so einfach werde ich es dir nicht machen. Du wirst diese Woche brav durchstehen und nicht ein einziges Mal deine Hand an den Lümmel legen. Hast du verstanden?“ Ich nickte nur stumm, war ziemlich betroffen. „Sag mal!“ kam nun auch noch. „Hast du schon wieder nicht zugehört? Ich habe dich ja wohl laut und deutlich gefragt, ob du verstanden hast. Da kannst du doch wohl auch klar und deutlich antworten und nicht nur gnädig mit den Kopf nicken!“ Das klang jetzt von Andrea echt wütend. Sofort riss ich mich zusammen und antwortete wirklich ganz deutlich: „Ja, ich habe dich verstanden, Lady, und ich wer-de diese Tage meinen Kleinen nicht mehr berühren.“ Sehr skeptisch schaute sie mich an und sagte nun: „Warum glaube ich dir nur nicht? Ich weiß auch nicht.“

„Hole uns mal bitte was zu trinken.“ Ich stand auf und beeilte mich, holte den Rotwein aus dem Schrank und brachte auch gleich zwei Gläser mit. Einen füllte ich dann auch mit dem Rotwein, wartete aber vorsichtshalber ab, ob ich auch Rotwein bekommen würde. Und schon kam: „Fein, dass du dir nichts einschenkst, denn du bekommst etwas anderes.“ Fast konnte ich mir denken, was das sein würde, schließlich kam es ja hier in diesem Hause öfters vor. Zu meiner Überraschung stand Andrea aber auf und ging in die Küche. Was sollte denn das nun werden? Das Glas blieb auf dem Tisch stehen. Als sie wenig später zurückkam, hatte sie eine grüne Flasche in der Hand, die einen halben Liter Flüssigkeit enthielt. „Na, mein Lieber, was könnte sich wohl darin befinden?“ fragte sie lächelnd, während sie einschenkte. Es sah aus, na ja, wie das, was ich nur zu gut kannte. Nur, von wem sollte denn das wohl sein… Andrea setzte sich und nahm ihr Glas in die Hand. „Dann lass uns doch mal darauf anstoßen, dass du den Rest der Woche schön brav bleiben willst, was ich ja immer noch stark bezweifle. Du hast es in der Hand, es mir anders zu beweisen.“

Damit stießen wir an und ich nahm, ebenso wie meine Frau, einen ziemlich großen Schluck. Dabei konnte ich sehen, dass meine Frau grinste. „Hat es dir geschmeckt?“ kam dann ihre lauernde Frage. Nein, hatte es gar nicht, aber das brauchte ich ihr nicht zu sagen, wollte ich nicht eine garantiert hässliche Strafe bekommen. Deswegen nickte ich und antwortete: „Ja, gar nicht so schlecht.“ Andrea lachte auf und meinte: „Was bist du doch für ein elender Lügner! Es kann überhaupt nicht schmecken. Ich glaube auch nicht, dass du es überhaupt sagen würdest, wenn du wüsstest, was das für eine tolle Mischung ist.“ Eigentlich wollte ich das auch gar nicht wissen. Trotzdem erklärte meine Frau es mir trotzdem. Denk nur einmal daran, wer heute zu Besuch war. Beide haben sich sehr viel Mühe gegeben, diese ganz besondere Mischung herzustellen. Und, nur zur Info: Das ist nicht die einzige Flasche. Du bekommst in den nächsten Tagen noch mehr davon. Schließlich hast du ja gesagt, es schmeckt dir.“ Leise stöhnte ich auf und meine Frau grinste amüsiert weiter. „Das kommt, wenn man so unverschämt lügt.“

Natürlich bestand sie darauf, dass ich auch den Rest der Flasche brav austrank, bevor wir dann zu Bett gingen. Auf dem Weg ins Bad, nachdem ich alles aufgeräumt hatte, kam noch: „Du brauchst nur Zähne zu putzen, das WC erlaube ich dir heute nicht.“ Jetzt wurde es dann doch langsam ziemlich unangenehm, weil ich eigentlich dringend musste. Aber es blieb mir wohl keine Wahl. Als ich dann nach dem Zähne putzen ins Schlafzimmer kam, stand Andrea bereits im Nachthemd dort, wartete auf mich. „So, mein Lieber, lege dich schön hin. Dann bekommst du die Hand- und Fußgelenkmanschetten angelegt, damit du heute Nacht keine Dummheiten machst.“ Schnell war das erledigt und ich lag wenigstens unter der Decke. Dann kam Andrea, lächelte und platzierte ihre Spalte über meinem Mund. Dort rieb sie diese einige Male hin und her, bis ich mit ihrer Nässe bedeckt war und längere Zeit auch ihren Duft spüren konnte. Natürlich regte sich gleich etwas zwischen meinen gespreizten Schenkeln unter der Decke.

Als Andrea nun fertig war und sich in ihr Bett verzog, tat sie so, als habe sie dieses „Zelt“ erst jetzt entdeckt. „Du bist und bleibst ein Ferkel“, bekam ich zu hören. „Es ist doch nun wirklich eine ziemliche Unverschämtheit, was du da gerade abziehst. Zumal ich dir noch vor kurzem diese Strafpredigt gehalten habe. Ich sehe schon, das können noch schwere Tage bis zum Ende der Woche werden.“ Eine Hand wanderte unter meine Decke, schob sich zwischen meine Beine und griff dort nach dem Beutel. Nur Sekunden später wurde er verdammt heftig zusammengedrückt, was mich heftig schmerzte und einen kleinen Schrei ausstoßen ließ. Sofort fiel der harte Schaft in sich zusammen. „Siehst du, es geht doch. Man muss es nur wollen.“ Damir drehte sich auf die andere Seite und war kurz darauf wohl eingeschlafen. Ich hatte ziemliche Mühe.


Einerseits war die Nacht für mich viel zu kurz, andererseits war ich froh, hatte ich doch die Hoffnung, nun befreit zu werden, damit ich das WC aufsuchen könnte. Aber natürlich wurde ich enttäuscht, denn meine Liebste hatte etwas ganz anderes mit mir vor. Nachdem sie mich gestern Abend ja nicht mehr geritten hatte – warum eigentlich nicht, so war es doch geplant – und nur so festgeschnallt liegen ließ, kam sie jetzt zu mir. Wenigstens wünschte sie mir einen „Guten Morgen“, bevor sie ihre und meine Decke beiseite warf und fast empört auf meinen schlaffen kleinen Freund schaute. „Was soll denn das! Du weißt doch genau, dass er heute Morgen seinen „Mann zu stehen“ hat. Schließlich will ich ihn reiten. Sieh zu, dass du ihn steif bekommst.“ Das war natürlich alles andere als einfach, wenn man die Hände nicht benutzen konnte. So ließ ich mir viele verschiedene Dinge durch den Kopf gehen und nur sehr langsam tat sich dort was. Langsam wurde Andrea ungeduldig. „Geht das vielleicht noch etwas langsamer“, kam dann. „Wenn es nicht gewünscht ist, steh der Kleine immer blitz-schnell. Und jetzt…“

Endlich schien sie damit zufrieden zu sein und schwang sich über ihn. Einige Male rieb sie den Kopf von meinem Lümmel zwischen ihren feuchten Lippen und ließ sich dann über ihn fallen, so dass er gleich bis zum Anschlag hineinrutschte. "Aahh, das tut gut!“ ließ sie dann hören und begann einen sanften Ritt, was mir gut gefiel. „Und womit hast du ihn nun so hart bekommen?“ wurde ich gefragt. Hätte ich mir ja denken können, dass diese Frage kam. „Ich habe mir vorgestellt, wie du in deinen Dessous bzw. in den schicken Korsetts aussieht“, sagte ich. Sie lachte. „Du kleiner Schmeichler! Das war doch garantiert schon wieder gelogen. Okay, soll mir egal sein. Ich habe schließlich bekommen, was ich wollte.“ Und schon ging sie in ein ziemlich furioses Tempo über, da sie wohl nicht viel Zeit hatte. So dauerte es nicht sehr lange und ich spritzte in ihr ab. Langsam erholte sie sich, bi sie aufstand und näher kam. „Und jetzt, der zweite Teil.“

Kurz darauf saß sie weiter oben, erneut direkt auf meinem Mund. Lächelnd schaute sie mir in die Augen und dann kam: „Nun der zweite Teil deiner morgendlichen Aufgabe.“ Bevor ich mit der Zunge an der wichtigsten Stelle ihrer Herrlichkeit tätig werden konnte, gab es noch etwas anderes, was es mir nicht gerade erleichterte. Andrea blieb dort so lange sitzen, bis sie zufrieden war und ich jeden Winkel ausgeschleckt hatte. Dann endlich stand sie auf und löste meine Fesseln. Lächelnd sah sie mein Problem, klatschte mir mit der Hand auf den nackten Popo, als ich endlich stand und sagte: „Dann zieh mal los. Ich gehen schon in die Küche.“ Wie der Blitz sauste ich ins Bad und saß kurz darauf auf dem WC, konnte es endlich fließen lassen. Welche Erholung! Aber das war ja auch wohl nur möglich, weil Andrea genau das mit mir ja sehr intensiv trainiert hatte. Sonst hätte ich längst im Bett einen großen Fleck gemacht. Als ich fertig war, huschte ich noch schnell unter die Dusche und kam dann, bereits angezogen, in die Küche, wo das Frühstück bereits fast fertig war. „Was hast du denn heute angezogen?“ kam gleich ihre Frage. „Das gleiche wie gestern“, sagte ich und wurde dafür mit einem Kopfschütteln belohnt, was ich nicht so recht verstand.

„Nein, mein Lieber, statt das Unterhöschens zieht du einen hübschen Tanga in rot und dazu die passende rote Strumpfhose an. Der Rest kann bleiben. Ach ja, achte bitte darauf, dass der Kleine nach unten zeigt und nicht nach oben.“ Das war immer noch etwas, was ich nicht mochte. Ich schaute sie an und bekam nur zu hören: „Nun mach schon, damit wir endlich frühstücken können.“ Also zurück ins Schlafzimmer und umgetauscht. Als ich erneut in die Küche kam, wurde ich wenigstens nicht kontrolliert. Ich setzte mich und da hieß es schon: „Eigentlich hätte dein Popo heute noch eine erhebliche Tracht verdient, zumal du mich ja durchaus daran erinnern konntest oder danach fragen. Ich hätte sie dir schon aufgetragen. Aber das machen wir jetzt heute Abend. Sonst kommen wir heute gar nicht mehr los.“ Was sollte denn das heißen? Hatte ich auf dem Zettel wieder etwas übersehen? Oder hatte Andrea nur einen neuen Einfall. Schnell widmete ich mich dem Kaffee und meinem Toast. Andrea hatte sich heute die Zeitung geschnappt.

Viel Zeit blieb uns nicht und schon bald mussten wir dann los, um nicht zu spät ins Büro zu kommen. Wie üblich, liefen wir das erste Stück zusammen, bevor wir uns trennten. „Ich hoffe, wir müssen uns heute Mittag nicht schon wieder treffen, weil da bei dir eine Kleinigkeit korrigieren muss“, hieß es noch bevor wir uns trennten. „Ganz bestimmt nicht“, erklärte ich voller Überzeugung, erntete aber nur einen eher skeptischen Blick. Allerdings war ich selber davon auch nicht ganz überzeugt. Wer weiß denn schon, was meine Kolleginnen wieder ausgeheckt hatten. So kam ich dann auch sehr skeptisch ins Büro, wo Brigitta bereits anwesend war. „Guten Morgen“, hieß es gleich von ihr. „Na, hast du den Tag gestern gut überstanden?“ fragte sie mit einem breiten Grinsen. Es sah ganz so aus, als wüsste sie ziemlich genau Bescheid, was danach gewesen war. So erntete sie nur einen säuerlichen Blick von ihr und ich sagte noch: „Das wird sich heute garantiert nicht wiederholen.“ Jedenfalls hatte ich mir das vorgenommen. Aber ich hatte mal wieder nicht mit der Pfiffigkeit der Frauen hier im Büro gerechnet.

Zuerst fing alles ganz normal an. Man brachte mir freundlicherweise einen Kaffee mit und wir begannen mit unserer Arbeit, die heute recht eintönig war. Hin und wieder plauderten wir über andere Dinge. Wie üblich kam dann auch die kleine Kaffeepause in unserer Küche. Und genau da passierte es dann. Eine der dort anwesenden Kolleginnen goss mir – natürlich aus Versehen – die Sahne über die Hose, was ihr total peinlich war. Sofort versuchte sie dieses Missgeschick wieder zu beseitigen, rieb also heftig mit einem Lappen an meiner Hose genau an der Stelle, wo sich mein Kleiner befand. Oh, das fand er recht angenehm und versuchte gleich, sich aufzurichten. Das war aber in dieser, von Andrea vorgegebenen Haltung nicht so einfach und blieb vor allem nicht verborgen. Natürlich versuchte ich das alles abzuwehren, völlig erfolglos. Und so kam dann auch, was kommen musste. „Zieh doch am besten eben deine Hose aus, dann geht es bestimmt besser“, meinte Brigitta, die sich auch bemühte.

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:14.01.24 20:20 IP: gespeichert Moderator melden


Das war aber ja wohl genau das, was ich überhaupt nicht wollte. Und so wehrte ich mich mit vielen Worten, war aber erfolglos. Denn man öffnete bereits den Gürtel und zog sie mir herunter. Dann ein kurzes, verblüfftes Schweigen, als zu sehen war, was ich darunter anhatte. Mir war es überaus peinlich, aber längst zu spät. Brigitta stockte kurz und machte dann weiter. „Sieht aber echt schick aus“, bemerkte sie dann. Kaum hatte man mich – zu viert – von der Hose befreit, begann sie gleich über die beule unter Strumpfhose und Tanga zu streichen. „Was sich wohl darunter verbirgt“, meinte sie. „Ich hätte große Lust, einfach mal nachzuschauen.“ „Nein, bitte nicht… Lass es einfach bleiben“, wehrte ich ab, was natürlich sinnlos war. „Du willst uns ernsthaft dieses nette Teil vorenthalten? Also das ist ja wohl nicht in Ordnung!“ lachte Brigitte, während eine der anderen Kolleginnen sich weiter um den Fleck in meiner Hose kümmerte. Und so zog sie bereits die Strumpfhose herunter, bis sie bei den Knien hing.

Kurz darauf kam auch schon der Tanga an die Reihe. Ich hatte absolut keine Chance mich dagegen zu wehren. Das würden die Frauen nicht zulassen. Und die ganze Zeit hoffte ich, dass nicht noch jemand hereinkommen würde. Begeistert vom Tanga befreit zu sein, sprang mein Lümmel gleich auf und ragte halbsteif in die Luft. „Wow, das werde ich ja ganz feucht in meinem Höschen! Möchtest du mal fühlen?“ kam von einer der Frauen. Da ich nicht sofort reagierte, griff sie nach meiner Hand und schob sie unter ihren Rock zwischen die Schenkel, wo es tatsächlich bereits feucht war. Jetzt animierte sie mich auch noch, dort zu streicheln, was mir ja durchaus gefiel, aber für mich bestimmt nicht gut war. Denn nur nebenbei hörte ich dieses typische Geräusch einer Handy-Kamera. Ich stöhnte auf, als es nun auch noch hieß: „Das muss man doch einfach festhalten. Wer weiß, wann wir das mal erneut zu sehen bekommen.“

Brigitta hatte inzwischen meinen fast total harten Stab in die Hand genommen und begann ihn zu wichsen. Richtig gekonnt machte sie das, würde wahrscheinlich auch schon bald zum Ziel führen, schoss mir durch den Kopf. Wie sollte ich mich denn auch dagegen wehren. Sie lächelte mich an und sagte: „Also heute lassen wir dich lieber nicht abspritzen, nachdem was gestern noch passiert ist.“ Ich war schon etwas erleichtert, aber noch nicht sicher, ob das nicht nur leere Worte waren. Denn noch machte sie munter weiter und es sah nicht so aus, als würde sie es gleich beenden. Ich musste mir bereits jetzt mächtig Mühe geben, um mich zurückzuhalten. Da endlich hörte sie auf. Zuckend stand mein Stab mit roten Kopf da, bedauerte natürlich dieses plötzliche Ende. Wenn nicht die deutliche Drohung von meiner Frau im Raum stände, hätte ich natürlich Lust, dass jemand wei-termachte. Aber so…

Aber die Frauen, allen voran Brigitta, hatten sich längst etwas anderes ausgedacht. Denn plötzlich zauberte Bri-gitta einen ganz besonderen Plug hervor, der ja wohl offensichtlich für meinen Popo vorgesehen war. Erneut stöhnte ich auf, als sie mir dieses Teil zeigte. „Schau mal, er hat sogar eine Vibrationsfunktion. Freust du dich?“ Ich wagte keine Antwort von mir zu geben. „Dann beuge dich mal schön vor, damit ich ihn dort hinten umbrin-gen kann.“ Ich gehorchte lieber sofort, weil es ohnehin keinen Zweck hatte, es abzulehnen oder sich dagegen zu wehren. Und so steckte das Teil sehr schnell in mir, würde auch nicht so einfach zu entferne zu sein. Noch passierte weiter nichts. Hatte Brigitta etwa vergessen, die Vibrationen einzuschalten? Denn nun wurde mir der Tanga wieder hochgezogen und dann auch die Strumpfhose. Auf so „Feinheiten“ wie meinen Lümmel wieder nach unten zu legen, wurde gar nicht geachtet. Wie hätte es denn auch funktionieren sollen? Auch der Fleck auf der Hose – es war ohnehin nur leicht milchig gefärbtes Wasser – hatten man unsichtbar machen können, bis auf eine nasse Stelle.

So war alles relativ schnell erledigt und wir konnten zurück ins Büro gehen. Dort setzte ich mich und spüret ganz deutlich, was ich dort in der Rosette stecken hatte. Erleichtert, weil es nicht gerade unangenehm war, kümmerte ich mich weiter um meine Arbeit. Dann, nach einigen Minuten, fingen doch die angekündigten Vibrationen an, die sich direkt auf meine Prostata übertrugen, was ja sicherlich auch Brigittas Ziel war. Offensichtlich konnte man sie nur mit der zugehörigen Fernbedienung ein oder ausschalten und mir war verweigert, das selber zu ändern. Als ich die Kollegin anschaute, grinste sie und meinte: „Na, wie fühlt sich das an? Was glaubst du, wie lange wird es dauern, bis es dir kommt? Und wir sind dann gar nicht schuld daran.“ Ich schaute etwas wütend zurück, was nichts änderte und sie leise kichern ließ. Mir war vollkommen klar, dass ich absolut keine Chance haben würde, auch nur das Geringste daran zu ändern. Andrea würde wieder total „begeistert“ sein, wenn ich mit dem versauten Tanga nach Hause käme, nachdem es gestern ja bereits so ein heftiges Malheur gegeben hatte.

Ich versuchte mich – erfolglos – abzulenken. Aber irgendwas hatte Brigitta bereits geändert, denn die Vibratio-nen hörten auf. Verblüfft schaute ich sie an und bekam zu hören: „Oh, das ist nur eine kleine Unterbrechung. Noch sind wir aber nicht fertig. Es geht gleich weiter.“ Und so war es dann auch. Den ganzen Vormittag kamen immer wieder Vibrationen, mal mehr, mal weniger intensiv. Aber noch ließ man mich nicht abspritzen, sondern seltsamerweise brach es immer kurz vorher ab. Die große Überraschung kam allerdings in der Mittagspause, in der ich aus dem Büro geflüchtet war. Brigitta hatte vorher die Vibrationen wieder auf „dauerhaft“ gestellt und jetzt waren sie noch heftiger. Ich hatte echt Mühe, das vor den Kollegen zu verbergen. Aber auch draußen – ich brauchte unbedingt frische Luft – wurde ein nicht besser. Und so dauerte es nicht mehr lange und es passierte – gerade in dem Moment, wo ich in der Bäckerei stand und etwas zu essen holte.

Dort überkam es mich, so dass ich mich kurz krümmte, so heftig entlud sich meine Kleiner, was gleich zu besorg-ten Blicken und der Frage: „Ist Ihnen nicht gut?“ führte. Mühsam wehrte ich ab, schüttelte den Kopf. „Nein, es… es geht schon…“, brachte ich nur mühsam heraus, da diese heftigen, nach außen nicht zu sehenden Vibrationen weitergingen, mir keine Ruhe gönnten. Schnell bezahlte ich und verließ fluchtartig den Laden. Aber noch immer vibrierte der Zapfen heftig weiter in mir, so dass es nicht sehr lange dauern konnte, bis die nächste Ladung herauskommen würde. Und selbst wenn sie kleiner wäre, der Tanga konnte immer noch mehr versaut werden. Da ich jetzt ja darauf gefasst war, konnte ich mich deutlich besser darauf einstellen und fiel nicht mehr so auf. Trotzdem wäre ich heilfroh, wenn es endlich beendet würde. Nur sah es danach leider überhaupt noch nicht aus. Wahrscheinlich musste ich warten, bis ich wieder zurück im Büro war.

Aber noch war meine Mittagspause doch nicht rum, also schon zurückgehen? Da war ich mir noch nicht so si-cher. Allerdings wurde der Plug dort in mir immer unangenehmer. Außerdem fühlte sich die schleimige Nässe vorne recht unangenehm an. Während ich noch darüber nachdachte, kam noch eine kleine Portion hinzu. Als wenn dort nicht schon genug wäre… So aß ich erst einmal das auf, was ich gerade aus der Bäckerei geholt hatte. Dabei hoffte ich, dass sich nicht auch noch auf meiner Hose ein Fleck abzeichnen würde. Noch sah es gut aus, aber wie lange noch. Irgendwie schmeckte es mir gar nicht so recht und ich packte den Rest wieder ein. Dann, ganz plötzlich und überraschend, beendete der Plug in mir die Vibrationen. Etwas hektisch schaute ich mich um, konnte Brigitta aber nicht entdecken. Schließ hatte doch wohl sie die Fernbedienung. Da ich aber auch nicht wusste, welche Reichweite das Ding hat, wusste ich ja auch nicht, welchen Umkreis ich absuchen müsste.

Jetzt, so ohne Vibrationen, fühlte sich der Zapfen selber relativ angenehm an. Das war mir ja nicht neu und tat auch nicht weh oder ähnliches. Langsam schien sich auch mein Kleiner vorne wieder zu beruhigen. Das Malheur war allerdings ja schon angerichtet. Wie sollte ich das nur meiner Frau erklären. Denn sicherlich würde Brigitta darauf bestehen, dass der Plug unbedingt vor Feierabend wieder entfernt würde, damit sie auf keinen Fall als Schuldige vor Andrea stehen würde. Also hätte ich auch keinerlei Beweis für meine Behauptung. So würde Andrea sich wieder sehr schwer mit meiner Aussage tun. Eine anständige Strafe würde ich ohnehin in jedem Fall bekommen. Das war wohl sicher. Dennoch nahm ich nicht an, dass sie nun bereits genug von meinen „Ausrutschern“ hätte und mich deswegen eher verschließen würde. Nein, sie hatte sich das vorgenommen und so würde es durchgezogen, egal ob es mir passen würde oder nicht.

Zurück im Büro tat die Frau natürlich völlig unschuldig, sie ignorierte mich einfach. Und ich möchte sie auf dieses heikle Thema auch nicht ansprechen. Außerdem würde Brigitta alles abstreiten und behaupten, sie habe über-haupt keine Ahnung. Also setzte ich mich nur brav auf meinen Platz und versuchte mich auf meine Aufgabe zu konzentrieren. Immer wieder hatte ich aber dennoch das Gefühl, es würde kurz wieder in mir kribbeln, weil die Vibrationen eingeschaltet waren. Aber bevor ich mir sicher war, verschwand es auch schon wieder. Dann machte ich dummerweise den Fehler, kurz in die Küche zu gehen, um mir doch noch einen Becher Kaffee zu holen. Und es war wie verhext. Kaum hatte ich den gut gefüllten Becher in der Hand, überfielen mich schlagartig er-neut diese heftigen Vibrationen, so dass ich große Mühe hatte, nichts zu verschütten. Das fiel der Kollegin, die ich ohnehin eher flüchtig kannte, natürlich auf und sofort war sie sehr besorgt. So schnell es ging verschwand ich hier und saß dann wieder an meinem Platz.

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Slaveforyou
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Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

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  RE: Böses Erwachen Datum:15.01.24 18:31 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder einmal mehr eine sehr gelungene Fortsetzung "danke dafür" , das ist aber auch gemein von seiner Kollegin gewessen . Das wird seiner Frau bestimmt nicht gefallen ...
Freue mich sehr auf denn Nächsten Teil
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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:18.01.24 20:30 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hoffe, das Ergebnis stellt dich zufrieden:



Als dann endlich Feierabend war, freute ich mich – auf der einen Seite. Allerdings hatte ich bereits jetzt ein verdammt ungutes Gefühl, würde ich ja zu Hause wohl gleich Rede und Antwort stehen. Trotzdem versuchte ich gar nicht erst, irgendwie Zeit zu schinden, sondern ging direkt nach Hause, wo Andrea natürlich bereist da war. Und es kam so, wie ich es erwartet hatte. Sie hörte, wie ich aufschloss, meine Tasche beiseite stellte und die Jacke aufhängt. Schon kam aus der Küche: „Schatz, kommst du bitte zu mir.“ Was sollte ich machen. Ich gehorchte gleich. Alles andere hätte mich noch viel mehr verraten. Vergnügt lächelte sie mich an, hatte sogar Kaffee gemacht und auch für mich eingeschenkt. Kurz überlegte ich, ob sie wohl bereits Bescheid wissen würde oder nicht. Aber momentan machte sie nicht den Eindruck, wollte erst einmal nur über meinen Tag plaudern. Ich erzählte, ohne natürlich den Plug und die peinlich ausgegangenen zu erwähnen. Und dann kam der entscheidende Moment. Sie meinte nämlich: „Dann zieh dich gleich hier aus.“

Ohne irgendwelche Widerworte stand ich auf und begann, was meine Frau wohl doch etwas verwunderte. Aber dann kam die rote Strumpfhose zum Vorschein und ließ zumindest schon erahnen, was stattgefunden haben musste. Kaum hatte ich sie abgelegt, leuchtete der rote Tanga mit der gesamten Schmiererei sie direkt an. Eine Weile sagte sie nicht, schaute mich nun immer wieder im Gesicht und dann erneut unten an. Ich hatte einen roten Kopf bekommen. „Könntest du mir das bitte einmal erklären“, kam dann von Andrea. „Das kann ich mir wohl sparen, weil du es ohnehin nicht glauben wirst“, meinte ich beschämt. „Na ja, du könntest es ja wenigstens mal versuchen.“ Also gab ich mir Mühe, es alles so zu schildern, wie es passiert war. Bis hin zu der heftigen Entladung in der Bäckerei, ausgelöst durch den Plug mit den Vibrationen. Meine Frau hörte einfach nur zu, ohne das irgendwie zu kommentieren oder Fragen zu stellen. Als ich dann fertig war und immer noch so vor ihr stand, kam nur ganz langsam: „Und du erwartest tatsächlich, dass ich dir diese Geschichte jetzt und hier abkaufe?“ Ich nickte nur stumm und verbiss mir: „Habe ich dir ja gleich gesagt.“

„Also einfach mal angenommen, ich glaube dir, was du mir gerade aufgetischt hast. Bist du dann trotzdem meiner Meinung, dass du eine Strafe verdient hast, weil du ja schon wieder unerlaubt abgespritzt hast?“ Was blieb mir denn anderes übrig, als ihr wirklich zuzustimmen. Also nickte ich. „Würdest du dann, sagen wir mal, mit 15 Striemen pro Seite, aufgetragen mit der feinen roten Reitgerte einverstanden?“ Wieder nickte ich nur stumm. „Dann wären wir uns ja da einig“, meinte Andrea. „Aber was ist denn, wenn ich dir diese ja ziemlich unwahrscheinliche Geschichte nicht glaube. Welche Strafe würdest du denn dann für angemessen halten?“ Am liebsten hätte ich ihr gesagt, sie sollen sich das doch von Brigitta bestätigen lassen. Aber das wäre bestimmt keine gute Idee gewesen. „Ich… ich weiß nicht“, brachte ich jetzt nur heraus. „Wahrscheinlich müsste sie strenger ausfallen.“ „Sehr gut, mein Süßer. Da bin ich völlig deiner Meinung. Kannst vielleicht auch einen entsprechenden Vorschlag machen?“ Genau das wollte ich nicht. Denn war es zu wenig, erhöhte oder verdoppelte sie es; war es dann doch zu viel, würde Andrea liebend darauf eingehen.

So versuchte ich lieber noch einmal, ihr klarzumachen, dass es wirklich alles so passiert war. „Aber ich glaube dir ja!“ kam ganz erstaunt. „Du würdest mich doch nicht anlügen!“ Mir wurde Andrea immer unheimlicher, denn so war meine Frau sonst eher selten. „Kommen wir doch noch einmal auf deinen Vorschlag für eine passende Strafe zurück.“ „Könnten da vielleicht zwanzig… pro Seite… ausreichen?“ versuchte ich es vorsichtig. Andrea nickte und meinte: „Könnte schon, immer unter der Voraussetzung, dass ich dir deine Geschichte glaube. Aber ich schätze, du hast längst bemerkt, dass ich mich damit sehr schwer tue.“ Das war kaum zu übersehen. „Weißt du was“, kam dann plötzlich von ihr, als hätte sie gerade einen wunderbaren Gedanken gehabt. „Wie wäre es denn, wenn wir beide Strafen addieren. Das hieße also 15 pro Seite mit der Reitgerte und zwanzig pro Seite mit dem Rohrstock. Ich würde das für angemessen halten. Stimmst du mir zu?“ Ich hatte ja wohl überhaupt keine Wahl. Also nickte ich und mit tat jetzt der Popo schon fast weh. „Also abgemacht. Aber ich denke, wir machen die eine Hälfte jetzt gleich und die andere Hälfte morgen früh, nach dem Aufstehen. Das wird dich den ganzen Tag daran erinnern, was ich mir unter Gehorsam vorstelle.“ Was blieb mir denn andere übrig und so stimmte ich zu.

„Dann lass uns erst Abendbrot essen und dann gehen wir frisch ans Werk.“ Gemeinsam deckten wir schnell den Tisch. Das Essen selber dauerte natürlich nicht sehr lange. Zum einen brannte Andrea wohl darauf, es mit aufzutragen. Und ich war froh, wenn ich es denn hinter mir hätte. Außerdem schmeckte es mir auch gar nicht so gut. Endlich war auch das überstanden und nun kam die Frage, wo es denn stattfinden sollte. „ich finde, wir machen das hier in der Küche. Da musst du nämlich möglichst still sein, damit die Nachbar nichts mitbekommen. Wie willst du es denn sonst erklären. Du kannst ja schon die Reitgerte und den Rohrstock holen. Mehr benötigen wir ja nicht.“ Das klang bereits jetzt schon verdammt hart. Aber was ich noch nicht wusste, meine Liebste hatte sich inzwischen längst etwas ganz Besonderes ausgedacht. Als ich dann mit den beiden Strafinstrumenten zurückkam, musste ich gleich erst noch den versauten Tanga ablegen. „ich sollte ihn ja eigentlich von dir selber auslecken lassen“, meinte Andrea noch, verzichtete dann aber doch darauf. Und so hatte ich mich in die von ihr gewünschte Position zu stellen: vorbeugen, Kopf nach unten, die Hände um die Fußgelenke legen und dann nicht mehr bewegen.

So stand ich dann bereit und es konnte losgehen. Auch jetzt verriet sie mir nicht, wie es vonstattengehen sollte. Das bekam ich sehr schnell zu spüren. Mit der Reitgerte in der Hand wollte sie beginnen, stellte sich parat. Und schon ging es los. Langsam und in aller Ruhe zog sie die vorgesehenen 15 Striemen auf die rechte Popobacke, einer neben dem anderen, so dass sich ein wunderschönes Muster ergab, wie sie mir nachher an Fotos zeigte. Nach jeweils fünf machte sie eine Pause und massierte dann meinen Beutel, wichste sogar den leicht harten Schaft. Das war schon verdammt hart, still zu akzeptieren. Endlich war sie fertig. Nun gönnte sie mir eine kleine Erholungspause, wozu sie mir noch eine Flasche von diesem „köstlichen“ Getränke wie gestern Abend holte. Ich musste alles austrinken. „Damit du nicht austrocknest“, erklärte sie mir. Es fiel mir ziemlich schwer, aber ich gehorchte. Während ich also brav alles austrank, schob sie mir einen ziemlich dicken Silikon-Dilator in meinen Lümmel, wo er steckenblieb. Und dann sollte es hinten an meinem Popo weitergehen, nachdem ich brav wieder die gleiche, vorgebeugte Position eingenommen hatte. Nun griff sie nach dem Rohrstock und stand wieder so neben mir, dass erneut die rechte Hinterbacke bearbeitet werden würde. Ich wurde sichtlich unruhig, was ihr natürlich auffiel.

„Ja, ich habe sehr wohl gesagt, dass wir deine Strafe zur Hälfte heute und zur anderen Hälfte morgen auftragen. Wenn du davon ausgegangen bist, dass jede Popobacke heute die Hälfte bekommt, da muss ich dich leider enttäuschen. Denn deine rechte Popobacke bekommt heute ihre volle Portion und dafür morgens nichts mehr. So wie die linke heute verschont wird und morgen alles bekommt.“ Das war ja etwas ganz Neues, hatte sie noch nie gemacht. Aber ihr war natürlich völlig klar, dass es sicherlich deutlich strenger wirken würde. Wieder zog sie einen Hieb nach dem anderen auf die bereits eben bearbeitete Fläche, was jetzt richtig unangenehm war. Sie hingegen schien richtig Gefallen daran zu finden. Endlich war aber auch das überstanden und die rechte Seite brannte wie Feuer. „Bleib mal schon so stehen“, hieß es jetzt. „Ich habe da nämlich noch eine Kleinigkeit für dich. Andrea verließ die Küche und kam wenig später mit einem umgeschnallten recht kräftigen Strapon zurück. Wenigstens schien er bereits entsprechend vorbereitet zu sein, wie ich erkennen konnte. Damit stellte sie sich hinter mich, setzte den dicken Kopf an der kleinen Rosette an und drückte den sehr langen Stab langsam bis zum Anschlag in mich hinein.

Dort angekommen, wartete sie einen Moment und begann eine langsame, aber erstaunlich intensive Nummer mit mir abzuziehen. Warum sie dabei langsam immer mehr stöhnte, dass es so klang, als wäre sie ebenfalls auf dem Weg zu einem erlösenden Höhepunkt, verriet sie mir nicht. Das fand ich später dann selber heraus, als ich, im Bett liegend, bei ihr saubermachen musste und sie mir dabei eine Liebeskugel in den Mund gleiten ließ, die sie bei den stoßenden Bewegungen zu ihrem Höhepunkt gebracht hatte. Aber noch gab sie sich mächtig Mühe, mich von hinten mit dem Strapon zu bedienen. Allerdings war es überhaupt nicht ihre Absicht, mich zu einem Höhepunkt zu bringen. „Du hattest deinen ja schon, wenn auch unerlaubt. Trotzdem wirst du es mir nachher noch ordentlich besorgen. Ist halt dein Pech, wenn es dann nicht so klappt, wie du es dir wünscht.“ Tatsächlich schaffte Andrea es, selber zum Ziel zu kommen, mich aber davon fernzuhalten. Es lag aber sicherlich auch an dem dort eingeführten Dilator.

Als Andrea dann ihr Ziel erreicht hatte, musste ich mich auf den harten Boden legen, was meinem Popo so gar nicht gefiel. Mit dem Gesicht zu meinen Füßen platzierte sie sich nun auf mein Gesicht, ließ mich dort erst einmal wieder alles auslecken, während sie sich mit meinem Lümmel samt dem Beutel beschäftigte. Auch dabei lag ihr keineswegs daran, mich zum Entleeren zu bringen, was ich erhofft hatte. „Ich kann dir wirklich nur empfehlen, dass es dir morgen nicht erneut passiert“, bekam ich erklärt. „ich bin auch nicht bereit, dich wieder einzuschließen, nur damit es vermieden wird. Es kann doch selbst für einen Mann wie dich nicht so schwierig sein, tagsüber ohne diese Schweinerei auszukommen. Schließlich hatte ich dir doch versprochen, dass du jeden Abend zum Zuge kommst.“ Ich konnte im Moment nicht antworten. Als Andrea nun auch noch fragte, ob ich denn mit meiner Arbeit fertig sei, hob ich nur die Hand und sie stand auf.

Noch rund zwei Stunden hielten wir uns im Wohnzimmer auf. Sie saß auf dem Sofa und las ein Buch, während ich vor ihr auf dem Boden hockte, den Popo fest auf die Füße abgestützt. Mal ließ sie sich die Füße – erst mit, dann ohne Strümpfe – verwöhnen und lecken, dann wieder hatte ich den Kopf zwischen ihre Schenkel zu schieben, um dort die eine oder andere „wichtige“ Aufgabe zu erfüllen. Immer noch brannte die rechte, so gestrafte Hinterbacke, was sicherlich ihre Absicht war. Natürlich kam immer wieder – meist überraschend und unerwartet – ein prüfender Blick zwischen meine Beine auf den Lümmel. War er ihr nicht hart genug, begann einer der Füße dort zu spielen oder auch zu treten, immer knapp vor schmerzhaft. Das konnte sie auch längst ganz hervorragend, machte Andrea auch richtig Spaß. Ihr Glas musste ich dann auch öfter nachfüllen. Plötzlich fragte sie: „Möchtest du vielleicht auch etwas trinken?“ Ich lehnte lieber ab, wusste ich doch genau, was sie plante, mir zu verabreichen. „Na ja, es läuft ja nicht weg.“

Bevor wir nun zu Bett gingen, hieß es noch: „Komm mit ins Bad. Ich will sehen, wie du pinkelst. Und wage es nicht, deinen Lümmel anzufassen.“ Brav folgte ich ihr und setzte mich vor ihren Augen aufs WC, ließ es ausfließen. Die letzten Tropfen schüttelte sie selber ab, hatte immer noch den Dilator in der Hand. Kurz zuckte mit den Schultern, nahm ihn aber, als sie selber fertig war, mit in Schlafzimmer. Dort musste ich mich auf den Rücken aufs Bett legen, denn es sollte noch der abendliche Ritt folgen. Das hatte es ja bereits vorhin geheißen. Allerdings fragte ich mich, wie sie meinen Kleinen wohl wieder hart genug bekommen wollte. Das schien aber in ihren Augen kein Problem zu sein. Dazu nahm sie auf meiner Brust Platz und verdeckte mir die Sicht. Kurz darauf spürte ich, wie sie den ziemlich schlaffen Kleinen in die Hand nahm und kräftig eincremte. Das brachte wenigstens schon etwas, wie ich feststellen konnte. Und dann begann die Creme zu wirken, denn es wurde dort unten zunehmend heißer.

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  RE: Böses Erwachen Datum:22.01.24 19:38 IP: gespeichert Moderator melden


„Diese Creme bewirkt doch immer wieder wahre Wunder“, kam dann von meiner Frau. „Wirklich eine sehr gute Erfindung. Gefällt sie dir auch so gut wie mir? Also ich möchte nicht mehr darauf verzichten.“ Da hatte ich doch eine andere Einstellung, verriet sie meiner Frau aber lieber nicht. Jedenfalls stand er nun hart und aufrecht. „Dann kann es ja losgehen“, bekam ich zu hören. Kurz darauf drehte sie sich um, so dass ich sie betrachten konnte. Kurz hielt sie ihre Spalte über meinem Lümmel, ließ die Spitze ganz langsam zwischen ihre Lippen gleiten, verharrte eine Weile und ließ ihn dann durch Herabsinken immer tiefer in sich eindringen. Leise stöhnend lag ich da, schaute begierig zu und genoss es. Kaum hatte sie sich vollständig niedergelassen, begannen die Muskeln dort unten den Eindringling zu massieren. Sie lächelte mich an, begann nun auch mit den Reitbewegungen. So konnte sie mich sicherlich auch zum Abspritzen bringen – wenn es nur lange genug dauern würde. Welch ein wunderschönes Gefühl, trotz der heißen Creme. Am liebsten hätte ich ja nun auch ihre prallen, mir entgegengereckten Brüste mit den steifen Nippeln massieren, traute mich aber nicht. Mit geschlossenen Augen ritt Andrea nun auf mir, bis dann plötzlich kam: „Musst du eigentlich nur so faul daliegen? Kannst du nicht wenigstens ein klein wenig mitmachen?“

Sofort umschlossen meine Hände ihre Brüste und mit dem Daumen massierte ich ihre harten Nippel. Auf diese Weise steigerte ich sicht- und hörbar ihre Lust, ohne dass es mir etwas brachte. Und dann, ohne dass ich schon damit gerechnet hatte, kam es meiner Frau. Laut keuchte und stöhnte sie auf mir, sackte in sich zusammen und saß nun vollkommen still auf dem immer noch harten Eindringling. Es dauerte ein paar Minuten, bis sie sich auf-richtete, mich anlächelte und sagte: „Dieses Mal musste ich ja keine Rücksicht auf dich nehmen. Du hattest dein „Erfolgserlebnis“ ja schon vormittags.“ Natürlich hatte sie vollkommen Recht, trotzdem fühlte ich mich ein klein wenig betrogen. Aber was sollte ich denn dazu sagen. Also lag ich still auf meinem Bett und wenig später kam Andrea näher, platzierte mir ihre heiße, rote und schleimig-nasse Spalte direkt auf dem Mund, damit ich erneut alles säuberte. Ich beeilte mich mit dieser Aufgabe. Es wurde dringend Zeit zum Schlafen.

Als Andrea dann endlich zufrieden war, steckte sie mir den Silikon-Dilator wieder in meinen halbsteifen Lümmel. Zur Sicherung kam nun auch noch ein Kondom darüber. So konnte der Dilator nicht herausrutschen. Zu-frieden betrachtete sie das Ergebnis, drehte sich zu mir um und fragte: Schaffst du es, deine Finger und Hände heute Nacht von dem Lümmel fernzuhalten? Oder soll ich dich besser mit den Handgelenkmanschetten sichern?“ „Ja, das werde ich schaffen“, sagte ich. „Wenn nicht, mein Lieber, wirst du bestraft. Das ist dir ja wohl klar.“ Ich nickte nur stumm. „Also gut. Dann will ich dir das mal glauben.“ Noch einmal stellte sie sich aufrecht und gut sichtbar vor mich hin, was den Lümmel tatsächlich etwas härter werden ließ, grinste verführerisch und zog dann erst ihr Nachthemd an. Wenig später schlüpfte sie unter ihre Decke. Eine Weile lag sie still da, bis ich dann plötzlich seltsame Geräusche wahrnahm und auch sehen konnte, wie sich die Decke bewegte. Sollte es möglich sein, dass die Frau neben mir an sich selber spielte? Fast konnte ich es nicht glauben und so wanderte eine Hand fast automatisch zu meinem Kleinen, wollte ihn beglücken. Erst im letzten Moment konnte ich mich zurückhalten.


Ich wurde wach, als mir ganz plötzlich die Decke weggenommen wurde und ich quasi im Freien lag. Erstaunt schaute ich noch leicht verschlafen auf Andrea, die neben meinem Bett stand. „Was muss ich denn da sehen?“ kam mit strenger Stimme. Erschreckt stellte ich erst jetzt fest, dass eine Hand direkt an meinem Kleinen lag. Zum Glück aber sich nicht bewegte. Auch lag der Silikon-Dilator neben mir. „Wollte du es dir bereits schon am frühen Morgen selber besorgen?“ kam die Frage. „Nein, wollte ich nicht“, erwiderte ich, fast beleidigt. „Sah aber ganz so aus.“ Und schon griff meine Frau danach, machte ihn sogar erstaunlich schnell wieder ganz hart. „Das stimmt mich jetzt aber irgendwie bedenklich, wenn er so schnell zur Aktion bereit ist“, kam jetzt noch. „Na, dann wollen wir ihm doch davon abhelfen.“ Bei hochgeschobenem Nachthemd schwang sie sich über mich und versenkte den ziemlich harten Stab ganz tief in ihrer Spalte. Eine Weile saß sie still, schaute mich an und schien von mir zu erwarten, selber die Initiative zu ergreifen. Das war nicht ganz so einfach, aber ich versuchte es.

Mit eher kleinen Stößen versuchte ich dann wenigstens etwas Bewegung reinzubringen. Zusätzlich massierte ich mit meinen Händen ihre Brüste unter dem Nachthemd. Andrea lächelte und fragte dann, fast schon schelmisch: „Hast du heute noch irgendetwas anderes vor? Wenn das der Fall sein sollte, müssen wir uns wohl etwas anderes überlegen, denn so wird das wohl nichts.“ Und dann begann sie mit deutlich kräftigeren Reitbewegungen. Das gefiel sowohl ihr als auch mir deutlich besser und ich konnte sehen, dass meine Frau wohl nicht sehr lange mehr bis zum Ziel brauchte. Ich selber war aber, jedenfalls sah es so aus, noch nicht wirklich in der Lage und würde vermutlich dabei leer ausgehen. Und so kam es dann auch. Ganz plötzlich, sogar noch schneller als erwartet, erreichte sie ihren Höhepunkt, so dass ich mich fragte, ob sie vielleicht vorher schon mit der Hand gewisse „Vorarbeit“ geleistet hatte. Fragen mochte ich sie aber nicht. Mit sichtlichem Genuss saß sie dort und ließ diese tolle Woge über sich hinwegrollen, bevor mein Mund dann wieder die danach übliche Arbeit bekam, weil sie nach oben gerutscht war.

Dabei konnte ich dann meine Überlegung bestätigt sehen und schmecken. Denn hier gab es mehr zu tun als eigentlich zu erwarten gewesen wäre. Trotzdem beeilte ich mich, alles zu erledigen. Auch als sie zwischendurch eine kleine Pause machte, stillhielt und mich noch zusätzlich beglückte, nahm ich das einfach hin. Schließlich war das immer etwas ganz besonderes, was nicht jede Frau ihrem Mann anbot oder anbieten wollte. Danach kamen dann noch ein paar restliche Kleinigkeiten, wozu dann auch gehörte, dass sie sich kurz umdrehte und mir die Kerbe zwischen den Hinterbacken anbot. Danach erhob sie sich und verschwand vergnügt vor sich hin summend im Bad. Also hatte ich wohl alles entsprechend gut erledigt. Ich beeilte mich, ihr zu folgen und sah Andrea dort bereits unter der Dusche stehen. Auf dem WC konnte ich mich nun erst einmal selber erleichtern, wobei ich meiner Frau zuschaute. Das Sitzen auf dem WC war nach der strengen Behandlung gestern Abend alles andere als angenehm, musste aber einfach sein. Das konnte Andrea dann auch noch sehen, als sie aus der Dusche kam und sich abtrocknete. „Da kommt dann gleich ja noch die zweite Hälfte“, meinte sie. „Du hattest doch wohl nicht angenommen, dass ich das vergessen habe.“ Ich schüttelte den Kopf. Nein, damit musste ich wahrhaftig nicht rechnen.

„Du kannst dich in der Küche schon bereitstellen, während ich mich noch schnell anziehen. Ich bin dann gleich bei dir.“ Sie verschwand im Schlafzimmer und ich ging, immer noch völlig nackt mit wippendem Lümmel, in die Küche. Dort nahm ich, nach einem kurzen Blick auf Reitgerte und Rohrstock, erneut die bereits gestern vorgegebene Haltung ein. Zum Glück dauerte es nicht lange und Andrea erschien in der Küche. Sehen konnte ich jetzt nur ihre Beine, die in schwarzen Nylons – Strümpfe oder Strumpfhose – steckten. An den Füßen hatte sie nur ihre Pantoffeln. Erst schaute sie sich noch die gestern so streng behandelte rechte Popobacke an, befühlte sie, was mich zusammenzucken ließ, weil es unangenehm war. „Sieht ja recht gut aus, so schön rot mit einigen bläulichen Striemen. Dann wollen wir doch die andere Seite nicht länger warten lassen.“ Und schon schnappte sie sich die Reitgerte und begann ihr strenges Werk. Sehr zielgenau traf sie nur die linke Popobacke, dafür diese aber wirklich genau. Ein Striemen kam neben den anderen, so dass man zum Schluss wirklich alle aufgetragenen 15 nachzählen konnte. Natürlich hatte ich das auch alles stumm zu ertragen. Kaum war sie damit fertig, griff sie zwischen den leicht gespreizten Beinen hindurch nach meinem Beutel. „Fühlt sich recht gut an“, kam gleich. „Scheint ihm und auch dem Kleinen hier“ – er wurde auch kurz auf seine Härte überprüft – „ja wohl sehr gut gefallen zu haben.“

Nun kamen noch die zwanzig mit dem Rohrstock, die wohl kaum angenehmer sein würden. Mit gleich großem Genuss trug sie die Hiebe ebenso heftig auf wie zuvor die Gerte es getan hatte. Nachdem die Popobacke ja schon gut vorbereitet worden war, empfand ich das nun besonders unangenehm. Deswegen zuckte ich immer wieder stärker zusammen, was Andrea jedes Mal zu einem „Stillhalten!“ ermunterte. Aber endlich war auch das geschafft und der Rohrstock kam zurück auf den Tisch. Ich schien es überstanden zu haben, bis ich dann aber plötzlich hörte: „Das war ja nun erst einmal das, was von gestern noch übrig war. Wenn ich mich aber recht erinnere, sollte doch noch ein kleiner Nachschlag kommen.“ Das hatte ich völlig vergessen, oder, besser gesagt, verdrängt, nur meine Frau leider nicht. „Ich denke, damit es nicht allzu schlimm wird, bekommst du zusätzlich drei längs auf jede Popobacke und zwei genau dazwischen.“ Das würde heftig werden, schoss mir gleich durch den Kopf. „Am besten wird es wohl mit der geschmeidigen, so schön anschmiegsamen Gerte funktionieren.“ Und schon hatte sie wieder dieses Instrument in der Hand. Ein Striemen nach dem anderen wurde aufgetragen, immer schön abwechselnd, einmal links, dann rechts. Nachdem nun jede Backe ihre drei bekommen hatte, hieß es: „Und nun, mein Lieber, spreize deinen Popobacken schön weit.“

Alleine die Hände auf dem schmerzenden Fleisch waren schon mehr als unangenehm, war aber kaum vermeiden. Andrea ging hinter mir in die Hocke und dann traf der erste Streich die Kerbe, lag genau auf der so empfindlichen Rosette. Autsch! Das tat verdammt weh! Ich zuckte hoch. „Stillhalten, mein Lieber! Und sofort wieder zurück in die Position!“ ermahnte sie mich. Als ich erneut bereit war, kam der zweite, kaum weniger heftige Streich, den ich nun etwas besser ertrug. Erneut schnaufte ich, blieb aber so stehen. Auch der dritte Streich traf erneut die Rosette und dann war es überstanden. Wie von mir erwartet, drehte ich mich um, ging auf die Knie und küsste Andrea zuerst die Füße und dann auch die Hände, die kurz zuvor meine Kehrseite so heftig gestraft hatten. Recht zufrieden kam nun: „Du kannst dich anziehen, während ich das Frühstück herrichte. Liegt alles auf deinem Bett.“ Mit einem ziemlich unguten Gefühl schlich ich ins Schlafzimmer, war gespannt, was mich denn heute erwarten würde. Sicherlich aber auch wieder nichts besonders angenehmes.

Auf meinem Bett lagen dort die Kleidungsstücke, die ich unter meiner normalen Wäsche anziehen sollte. Und in der Tag war es nicht sonderlich angenehm. Denn als erstes entdeckte ich das glänzende Taft-Höschen, welches sicherlich den ganzen Tag über wieder meinen Kleinen sanft streicheln würde, so dass er mehr oder weniger ständig ziemlich erregt sein würde. Dazu eine weiße, dünne Feinstrumpfhose, die kaum Druck in irgendeiner Form ausüben würde. Das dünne Spitzen-Unterhemd würde auch nur dazu beitragen, dass ich mehr oder weniger ständig an meine Rolle als Sissy denken würde. Brav zog ich alles an und ging so zurück in die Küche, damit Andrea mich betrachten und auch überprüfen konnte. bereits bei den wenigen Schritten spürte ich das dünne Gewebe an meinem kleinen Freund. Und er hatte offensichtlich nichts Besseres zu tun, als sich ein klein wenig aufzustellen. Das fiel meiner Frau natürlich auch sofort auf und sie lächelte mich an. „Genau das, was ich erreichen wollte“, kam nun mit einem Lächeln. „Setz dich, dann können wir frühstücken.“ Genau das wollte ich eigentlich angesichts meines schmerzenden Popos nicht, konnte es aber wirklich nicht vermeiden, wollte ich nicht noch eine Portion bekommen.

So setzte ich mich und musste bereits jetzt kräftig die Zähne zusammenbeißen, was bei Andrea ein breites Grinsen hervorrief. Wie sollte es eigentlich nachher im Büro funktionieren, überlegte ich. Außerdem hatte Brigitta sicherlich gleich wieder ein paar Ideen, was sie weiter anstellen konnte. „Hast du etwa Probleme?“ fragte sie und tat so, als wüsste sie nicht mehr, was ich kaum glauben konnte. Einen Kommentar konnte ich mir wohl sparen. Als wir fertig waren, durfte ich den Tisch abräumen, während meine Frau noch einmal kurz im Bad war. Ich musste mich auch noch weiter anziehen und dann verließen wir das Haus. Als wir uns später trennten, weil jeder einen anderen Weg hatte, konnte ich Andrea ansehen, dass sie jetzt wohl überlegte, ob ich auch heute wieder mit versauter Unterwäsche nach Hause kommen würde. Das wollte ich um jeden Preis verhindern, wusste nur noch nicht wie. Vermutlich hatten meine Kolleginnen im Büro bereits eine neue Variante ausgeheckt. So kam ich dort mit eher gemischten Gefühlen an und war ganz erstaunt, dass ausgerechnet Brigitta, die ich wohl als Haupt-Initiatorin bezeichnen musste, gar nicht anwesend war.

Irgendwie freute es mich, als ich dann auch noch hörte, sie wäre leider krank, könne deswegen nicht zur Arbeit erscheinen. So war ich deutlich erleichtert und sah schon, dass es heute wohl wirklich ohne Probleme funktionieren würde. Allerdings war der Tag noch ziemlich lang und konnte noch so einiges passieren. Sehr zufrieden holte ich mir erst noch einen Becher Kaffee, bevor ich dann mit meiner Arbeit anfing. Aber allein das Sitzen nach der überaus intensiven Behandlung durch meine Frau bereitete mir ein mächtiges Problem, zumal ich es ja auch sehr gerne verheimlichen wollte. Alles lief sonst aber recht gut und auch meine Frau wollte den ganzen Vormittag nichts von mir. Bis zur Mittagspause konnte ich nahezu völlig in Ruhe arbeiten und als es dann Zeit war, Pause zu machen, unterbrach ich alles und verließ kurz das Gebäude. Draußen war ich erst einmal mächtig froh, weil sich mein Popo, der natürlich den ganzen Vormittag mächtig gelitten hatte, sich nun etwas erholen konnte. Allerdings war die Frage, wie ich den Nachmittag überstehen sollte. Außerdem war ich ganz glücklich, dass mein Kleiner sich zwar immer wieder mal kurz gerührt hatte, aber nichts ausgespuckt hatte. Dazu hatte es auch wahrhaftig keinen Grund gegeben.

Nachdem ich gestern in meiner Stamm-Bäckerei so unnagenehm aufgefallen war, suchte ich heute einen anderen Laden auf. Dann genoss ich noch die letzten, einigermaßen wärmenden Sonnenstrahlen. Hinsetzen kam aber leider nicht in Frage und so spazierte ich über den Markt. Und da lief mir dann leider Kathy über den Weg, eine der Frauen, die ich nun ganz bestimmt nicht gebraucht hatte. Als ich sie sah, war es zum Ausweichen schon zu spät. Sie kam direkt auf mich zu und strahlte. „Hallo Bernd! Dich habe ich ja lange nicht mehr gesehen! Wie geht es dir?“ Natürlich wollte ich ihr nicht erzählen, was Andrea mit mir gemacht hatte und sagte einfach nur ganz knapp. „Danke, ganz gut und selber?“ Sie seufze und meinte dann: „Leider nicht so gut. Es gibt ein paar Probleme mit meinem Mann. Wie Männer halt so sind…“ Oh ja, das konnte ich nur bestätigen. „Er meint, er müsse seinen Keuschheitskäfig nicht mehr tragen. Das sei doch nicht mehr nötig. Da bin ich aber völlig anderer Meinung. Wie ist denn das bei dir? Andrea hat mir erzählt, dass du einige Tage ohne Käfig sein darfst? Genießt du es denn?“ Garantiert wusste die Frau noch bedeutend mehr, tat nur so unwissend. Vielleicht wollte sie mich auch nur testen.

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:26.01.24 20:04 IP: gespeichert Moderator melden


„Es ist schon ein recht angenehmes Gefühl“, musste ich dann auch zugeben. „Da kann ich deinen Mann schon verstehen. Manchmal ist es schon verdammt eng. Trotzdem wäre ich durchaus wieder froh, wenn mein Kleiner verschlossen wäre.“ „Ach, weil dir dann nichts mehr passieren kann? So wie gestern und vorgestern?“ Siedend heiß lief es mir über den Rücken. Natürlich wusste Kathy genau Bescheid, was mir passiert war. „Da war deine Süße wohl richtig streng zu dir, oder?“ Sie lächelte mich an, wartete auf meine Antwort. „Du musst aber ja auch einsehen, dass es so nicht geht. Einfach selber entgegen des Verbots abwichsen. Da hat Andrea vollkommen Recht.“ Nach einer kurzen Pause kam dann schon: „Und, was hast du heute ausprobiert? Oder kommt es noch? Weißt du was, ich kann das ja für dich machen. Dann spürst du mal eine andere Hand.“ Bevor ich reagieren konnte, schob sie mich mehr zur Seite, wo kaum Betrieb war, öffnete meine Hose und schob ihre Hand hinein. Ich wagte nicht, mich ernsthaft zu wehren. Kathy grinste mich an und meinte: „Ist ja ganz schön warm dort drinnen. Was hast du heute denn überhaupt an? Lass mich doch mal sehen.“ Bevor ich überhaupt reagieren konnte, waren der Gürtel und auch die Hose offen. Kathy konnte ziemlich genau sehen, was Andrea mir aufgetragen hatte. „Wow, steht dir echt gut“, lächelte sie mich an. „Wenn ich doch nur meinen Mann irgendwie davon überzeugen könnte, auch solche Sachen wenigstens für mich zu tragen“, kam hinterher, begleitet von einem leisen Seufzen.

Dann wanderte ihre warme, weiche Hand schnell und geschickt unter der Strumpfhose und dem Höschen an meinen natürlich schon wieder harten Lümmel. Die Frau grinste. „Was bist du doch für ein unartiger Junge“, meinte sie schelmisch. „Was meinst du, wenn ich das deiner Andrea erzähle…“ Und nun begann sie dort auch noch genüsslich zu massieren. Wie sollte ich sie nur bremsen? Wenn ich mich wehren würde, war es sehr wahrscheinlich, dass sie es sofort meiner Liebsten petzen würde. Und dann? Versaute sie mir auch diese Unterwäsche, au weh! Daran mochte ich gar nicht richtig denken. Mir eichte das noch von heute früh! Also musste ich es wohl einfach akzeptieren. Inzwischen hatte Kathy sich so an mich geschmiegt, dass man auch als Außenstehender nicht sehen konnte, was sich gerade bei uns tat. Und ich musste zugeben, sie machte es wirklich sehr gut. Während die Hand sanft auf und ab fuhr, streichele der Daumen den Kopf meines Lümmels. So konnte es unmöglich lange dauern, bis ich erneut dieses Malheur hatte. Aber wie sehr ich mich heute und hier wieder ein-mal verschätz hatte, musste ich gleich feststellen. Denn kurz bevor es mir kommen konnte, gab sie mich frei, ließ den harten Schaft los.

Erleichtert atmete ich auf, weil ich heute wohl daran vorbeigekommen war. Erleichtert schloss ich die Augen und versäumte das, was Kathy nun vorhatte. Denn blitzschnell hatte sie aus ihrer kleinen Handtasche – dort war garantiert alles genau vorbereitet – ein Kondom, welches recht gut gefüllt sein musste. Sehen konnte ich es ja nicht, nur fühlen. Mit einer Hand zog sie den Bund von Strumpfhose und Höschen vom Bauch ab und goss den Inhalt des Kondoms hinein. Erschreckt riss ich die Augen auf und schaute mir die Bescherung an. Aber da war es bereits zu spät. Ich spürte, wie dieses kalte, schleimige Zeug an Bauch und Geschlecht weiter nach unten rann, bis zu den Beinen. „Was… was soll das?“ fragte ich völlig entsetzt. Kathy lächelte und meinte: „Was denn? Ist doch wohl dein Saft, der doch noch aus dir herausgekommen ist.“ „Aber das… das stimmt doch nicht“, sagte ich verblüfft und deutete auf das Kondom in ihrer Hand. „Ach das? Das hatte ich noch vom letzten Vergnügen mit meinem Liebsten in der Handtasche. Es hat aber nichts mit dem hier zu tun.“ Sie deutete auf mein wieder versautes Höschen.

Ich stöhnte auf und machte erst einmal schnell meine Hose zu, bevor ich dumm auffallen würde. „Wie fühlt sich das den jetzt an, wenn man so in der eigenen Hose abspritzt? Das ist ja immer etwas, was wir Frauen ja so gar nicht nachvollziehen können.“ Kathy schien sich über diese Überraschung wirklich prächtig zu amüsieren. „Und was wird erst deine Liebste dazu sagen? Vor allem, wenn sie vielleicht sogar feststellt, dass dieser Saft gar nicht von dir stammt. Ich wette, sie ist dazu durchaus in der Lage. In der Regel kann das wohl jede Ehefrau.“ Daran hatte ich jetzt noch gar nicht gedacht. Das wäre garantiert noch deutlich schlimmer. Zudem war es ja nun der dritte Tag in Folge! Natürlich würde Andrea sich auch fragen, wieso ich hier und jetzt eine so große Portion ausstoßen konnte und zu Hause immer nur ein paar Tropfen. „Überlegst du schon, was du deiner Frau nachher erzählen wirst, wenn du nach Hause kommst? Ich wette, sie wird die Wahrheit kaum akzeptieren.“ Damit hatte Kathy vollkommen Recht. Bereits gestern hatte sie es mir ja nicht geglaubt. Das würde nachher kaum anders sein. „Kann ich dir noch bei irgendetwas helfen?“ fragte Kathy nun auch noch mit einem sehr listigen Gesichtsausdruck.

Sofort schüttelte ich den Kopf. „Nein danke, ich denke, das reicht.“ „Schade“, meinte Kathy. „Aber wie wäre es denn, wenn ich vielleicht deinen Hintern noch etwas „verwöhne“? ich weiß doch, wie sehr du darauf stehst.“ Nach dem, was Andrea gestern Abend und auch heute früh dort abgezogen hatte, sah ich absolut keinen Bedarf. Und deswegen meinte ich nur: „Können wir das vielleicht auf ein anderes Mal verschieben? Heute ist es eher schlecht.“ „Ach ja? Soll das etwa bedeuten, es hat sich schon vorher jemand so richtig Mühe gegeben? Wundern würde mich das ja nicht“, grinste die Frau. „Also gut. Aber ich garantiere dir, dass in den nächsten Tag da-rauf zurückkommen werde und dann akzeptiere ich keine Ausrede.“ Damit beugte sie sich zu mir vor, gab mir einen kleinen Abschiedskuss und griff auch noch einmal richtig kräftig vorne an meinen Lümmel, als wollte sie das, was sie vorhin dort hineingeleert hatte, noch besser verteilen. Mit einem Winken verließ sie mich nun, verschwand unter den anderen Menschen.

Und ich stand jetzt da, hatte eine neue Sauerei in der Unterhose und wusste nicht, wie es weitergehen sollte. Zum einen musste ich noch den ganzen Nachmittag mit dem streng bestraften Popo sitzen und hatte jetzt noch zusätzlich wieder diesen ekligen Schleim vorne in der Unterhose. Das verschärfte alles noch. Langsam machte ich mich nun auf den Rückweg zum Büro und spürte bereits jetzt, wie es da vorne bei mir unangenehm kühl war. Vorsichtig schaute ich an mir herunter und konnte nun auch noch sehen, dass sich ein zum Glück nur kleiner Fleck auf der Hose abzeichnete. Oh nein, wie sollte ich denn das nun wieder verheimlichen! Garantiert würde es meiner Kollegin sofort auffallen. Vielleicht konnte ich es doch noch verbergen. Ich konnte eigentlich froh sein, dass Brigitta wenigstens heute nicht anwesend war. Viel zu schnell war ich wieder zurück und versuchte möglich unbemerkt oder wenigstens unauffällig ins Gebäude zu kommen, was mir sogar recht gut gelang. Erst im Büro traf ich dann auf die Kollegin. Aber auch hier schaffte ich es, rechtzeitig an meinem Schreibtisch Platz zu nehmen, so dass ich diesen Fleck – er war noch etwas größer geworden – unsichtbar machen konnte.

Natürlich hatte ich in dem Moment, als ich mich hinsetzte, wieder nicht an den malträtierten Popo gedacht, und so stöhnte ich heftig auf. „Was ist denn mit dir?“ fragte die Kollegin natürlich sofort. „War deine Frau wieder fleißig? Würde mich ja nicht wundern. Bei Männern gibt es immer ausreichend Gründe, ihnen den Popo zu striemen.“ Einen Moment starrte ich sie an, denn so direkt hatte sie sich noch nie dazu geäußert. Sollte sie es mit ihrem Mann etwa auch so treiben? Wundern würde mich das ja nicht. Sie lächelte mich an, hatte auch wohl keine Antwort von mir erwartet. So verbrachten wir den Nachmittag dann eher schweigend bzw. jeder mit seiner Arbeit. Natürlich war ich mal wieder nicht so ganz bei der Sache, es fiel mir einfach schwer. Und so stand ich dann irgendwann auch auf, um mir einen Becher Kaffee zu holen. Sich meiner Kollegin zugewendet, fragte ich sie, ob ich ihr einen Becher mitbringen sollte. Sie schaute mich an, grinste dann und nickte. „Aber vielleicht solltest du deinen Wichsfleck da in der Hose noch irgendwie verbergen“, meinte sie. Erschreckt zuckte ich zusammen, hatte ich ihn bereits wieder vergessen… oder verdrängt. Die Frau bot mir eine Lösung an. „Oder soll ich vielleicht für Kaffee sorgen? Dann kannst du weitermachen.“ Womit ich weitermachen sollte, ließ sie lieber offen.

Jedenfalls verließ sie lächelnd das Büro und ich befürchtete, dass sie den Kolleginnen wohl gleich berichten würde, was an meiner Hose passiert war. Da sie erstaunlich schnell zurückkam, hatte sie wohl kaum mit jemandem geplaudert. Richtig nett stellte sie mir den vollen Becher auf den Schreibtisch, setzte sich auf die freie Ecke und ließ mich ihre Schenkel in der hellen Strumpfhose bis ziemlich weit nach oben sehen. „Na, möchtest du vielleicht auch dort einmal „Hand anlegen“?“ fragte sie. „Aber Obacht! Du solltest aufpassen, dass nicht noch mehr „in die Hose geht“. Ich denke, es reicht bereits.“ Lächelnd trank sie von ihrem Kaffee und ich konnte meinen Blick kaum von ihren Schenkeln abwenden. Langsam spreizte die Frau ihre Schenkel immer weiter und ließ mich mehr sehen. Und wie in Trance wanderte meine Hand weiter hinauf, traf dort auf das Ende der Strümpfe. Die Kolleginnen hier im Büro trugen meistens nur Nylonstrümpfe an Strapsen und sehr selten Feinstrumpfhosen, weil sie wussten, dass ich es lieber mochte. Die Kollegin schaute mich mit einem breiten, richtig schelmischen Lächeln an und meinte: „mach nur weiter. Gleich kommst du an eine sehr interessante Stelle. Ich warte nur auf dich.“

Ich tat es und dann zuckte ich kurz zusammen. „Na, was ist? Gefällt es dir nicht?“ lächelte sie und hob den Rock an, als wolle sie nachschauen, was mich denn stören könnte. Fast überrascht oder leicht bestürzt kam nun: „Uih, das hatte ich ja ganz vergessen! Ich hatte es heute Morgen so eilig, da habe ich doch tatsächlich völlig vergessen, einen Slip anzuziehen. Oh, das tut mir richtig leid. Hast du deine Finger jetzt schmutzig gemacht?“ Nein, natürlich nicht, nur waren sie ein klein wenig feucht. „Du kannst sie gerne ablecken. Ich weiß doch, wie sehr du das liebst.“ Und tatsächlich steckte die angefeuchteten Fingerspitzen in den Mund, leckte kurz an ihnen. Der Rock der Kollegin wurde immer noch hochgehalten und sie schien keine Sorge zu haben, dass uns jemand erwischen könnte. Und mein Blick hing immer noch an ihren prallen, feuchtglänzenden Lippen zwischen ihren Schenkeln. Und nun kam leise: „Tu dir keinen Zwang an. Ich weiß doch, was du gerne machen möchtest. Also…“ Einen Moment kämpfte ich noch mit mir, als dann ihre eine Hand mich packte und langsam der Herrlichkeit immer näher-brachte, so dass ich zuerst ihren intimen, geilen Duft einatmen konnte. Kurz darauf berührten meine Lippen ihre Lippen und die Zunge huschte hin und her. „Siehst du“, hörte ich dann, „war doch gar nicht so schwierig.“

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:30.01.24 20:48 IP: gespeichert Moderator melden


Fast von selber öffnete sich der Spalt dort etwas weiter, gab das rosige Innere frei, lockte mich immer weiter. Und ich gab diesem Drang nach. So konnte ich mehr und mehr den Geschmack kosten, ihn regelrecht genießen. Aber es reichte, dass ich unbedingt mehr wollte. Ganz nebenbei spürte ich, wie mein Kleiner in meiner Hose gleich wieder hart wurde, animiert von der Kollegin. Und bevor ich wusste, was eigentlich los war, passierte es schon wieder. Mir floss weiterer Saft aus und versaute das Höschen noch mehr. Ich konnte mir wirklich nicht erklären, wie denn das passieren konnte. Als ich mich jetzt dann doch lieber zwischen den Schenkeln zurückziehen wollte, meinte die Kollegin: „Kommt überhaupt nicht in Frage! Du wirst schön hierbleiben und das beenden, was du angefangen hast!“ Und schon hielt sie mich deutlich fester dort und ich musste weitermachen. Nach einer Weile hieß es dann auch noch: „Ich könnte dir auch etwas ganz Besonderes anbieten… Kann es sein, dass du auch darauf stehst?“ Antworten konnte ich nicht, weil sie mich ja immer noch so fest an mich drückte. „keine Antwort ist auch eine Antwort“, ließ sie hören und schon ging es los.

Mir war ja völlig klar, dass Frauen über sehr viele Dinge miteinander sprachen und eben auch über Männer. Aber dass es hier im Büro auch so schlimm war, hatte ich nicht im Geringsten geahnt und war eigentlich nur überrascht, dass ich das noch nicht mitbekommen hatte. Sicherlich war Brigitta daran nicht ganz unschuldig, wusste sie ja wohl am meisten über mich und Andrea. So hielt ich meinen Mund also weiterhin brav an diese Stelle und wartete, bis die Kollegin mich wieder freigab. Sie lächelte mich an und meinte: „Wusste gar nicht, dass es ein so wunderbar angenehmes Gefühl ist.na ja, man lernt immer noch dazu.“ Sie rutschte von meinem Schreibtisch, strich den Rock wieder glatt und ging mit dem Kaffeebecher in der Hand an ihren Platz. „Ich hoffe, es hat dir einigermaßen gefallen. Musst du aber nun nicht wirklich jedem verraten. Ich denke, es sollte wohl besser unter uns bleiben.“ Oh ja, das auf jeden Fall, nahm ich mir vor. Allerdings war ich mir vollkommen sicher, dass wenigstens Brigitta schon sehr bald darüber informiert würde. Etwas mühsam versuchte ich nun eine bessere Sitzposition zu finden, tat mir mein Hintern immer noch schrecklich weh. Damit würde ich sicherlich auch morgen noch zu kämpfen haben.

Ein Blick zur Uhr verriet mir, dass diese Aktion längst nicht so lange gedauert hat, wie ich dachte. Das bedeutete aber auch, dass es noch länger bis Feierabend dauerte, als ich gehofft hatte. Also musste ich jetzt noch längere Zeit „ranklotzen“, um das geplante Pensum zu schaffen. War natürlich nicht besonders einfach, wurde ich doch immer wieder abgelenkt: von meinem Popo, dem Kleinen in der schleimigen Unterhose und dem Duft, der auch immer noch unter meiner Nase hing. Zudem konnte ich auch feststellen, dass die Kollegin mich immer wieder amüsiert musterte. Ich versuchte lieber, ihrem Blick auszuweichen. „Soll ich dir noch einen Kaffee holen?“ fragte sie dann auch noch, aber ich lehnte lieber ab. Wer weiß, was ihr sonst noch einfallen würde. Außerdem war Feierabend fast schon in Sichtweite. Und dann würde ich sehr schnell das Büro verlassen. Der Heimweg würde ohnehin nicht ausreichen, mir eine wirklich glaubhafte Erklärung für meine Liebste auszudenken. Und mit der Wahrheit kam ich bei ihr auch ja nicht wirklich an. Vielleicht sollte ich gar keine Erklärung abgeben, sondern es laufen lassen.

Pech war dann leider nur, dass die Kollegin mich gerne auf dem Heimweg begleiten wollte. Das konnte ich nun gar nicht brauchen, war ihr aber nicht auszureden. Dabei griff sie immer mal wieder ziemlich heftig an meinen Popo und ich zuckte jedes Mal zusammen, was ihr dann ein „So schlimm war es doch nun auch wieder nicht!“ entlockte. Mir tat es trotzdem weh. Unterwegs, wir waren gerade ziemlich alleine, schnappte sie sich meine Hand und schob sie ganz schnell unter ihren Rock, traf gleich sehr gezielt ihre heiße, nasse Spalte. „Mmmhh“, stöhnte sie genüsslich. „Das tut richtig gut. Steck doch wenigstens einen Finger ein, besser noch zwei…“ Da ich nicht entsprechend reagierte, tat sie es für mich, wichste sich kurz damit, bevor sie mich freigab. „Ich glaube, ich komme morgen wohl am besten auch ohne Höschen. Scheint dir ja richtig gut zu gefallen“, grinste sie noch, als wir uns trennen mussten. „Grüß deine Frau bitte!“ Dann war sie weg. Das letzte Stück ging ich alleine und wurde fast von Meter zu Meter immer unruhiger, wusste ich doch nicht, was mir noch bevorstand. Und bereits an der Haustür empfing Andrea mich, wie wenn sie verhindern wollte, dass ich irgendetwas beseitigen oder verändern konnte.

Jedenfalls wurde ich immerhin liebevoll mit einem Kuss empfangen. „Hallo Schatz, wie geht es dir? Alles gut verlaufen?“ Ich nickte nur, stellte meine Tasche beiseite und hängte die Jacke auf. „Oho, da ist wohl jemand sauer“, lachte sie. „Dann komm doch mit in die Küche. Ich habe Kuchen mitgebracht und Kaffee ist auch fertig.“ Immer noch ziemlich bedrückt folgte ich ihr und setzte mich mühsam auf mein Platz, ließ Andrea lächeln, als sie sah, dass es mir wohl noch immer ziemlich am Popo schmerzte. Schnell war der Kaffee eingeschenkt und auch der Kuchen stand bereit. Jetzt nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und sagte: „Tut mir leid, aber mir ist auch heute wieder so ein… Missgeschick passiert.“ Einen Moment sagte Andrea keinen Ton, dann seufzte sie. „Wie konnte denn das nur passieren. Wenn du deinen Keuschheitskäfig trägst, hattest du doch bisher nie dieses… Problem, muss man es ja wohl schon nenne. Es kann doch nicht nur daran liegen, dass du da unten jetzt ein paar Tage frei bist. Oder das du einfach zu viel an ihm „herumfummelst“. Kann das sein?“

Nein, natürlich nicht. Das war mir ja auch klar und auch meine Frau konnte kaum so naiv zu, das als Ursache zu sehen. Dann schnupperte sie plötzlich, schaute mich scharf an und meinte: „Wo nach duftet es denn hier?“ Au Mist! Ich hätte mir gleich die Hände waschen sollen, als ich nach Hause gekommen bin. Sie musste ja den intimen Duft meine Kollegin spüren. Frauen konnten so etwas doch verdammt gut. „Hast du etwas an einer anderen Frau… herumgemacht? Freundchen, das erklärt doch sicherlich dein „Problem“ sehr genau!“ Ich gab mir einen Ruck und nickte zustimmend. Kurz erzählte ich, dass meine Kollegin sich zu mir auf den Schreibtisch gesetzt hatte und meine Hand dort unter den Rock geschoben hatte. Was mein Mund noch alles gemacht hatte, verschwieg ich dann doch lieber. Andrea hörte genau zu und jetzt hatte ich sogar den Eindruck, dass sie mir glaubte. „Und du konntest dich so gar nicht dagegen wehren?“ fragte sie. „Ich nehme doch mal eher an, dass du es nicht wolltest, weil es dir – ebenso wie ihr – so unheimlich gut gefallen hat.“ Ich nickte, stimmte ja auch. „Dann lass mich doch bitte deine „Bescherung“ im Höschen sehen“, hieß es dann. Sofort stand ich auf und gehorchte. Schnell fiel die Hose und ich stand in der hellen Feinstrumpfhose und dem feinen, glänzenden Unterhöschen vor ihr.

Sie winkte mich näher zu sich, wollte alles genauer betrachten. „Mir ist immer noch nicht klar, woher du diese Menge hast, die du momentan jeden Tag in dein Höschen verspritzt. Außerdem denke ich, es muss doch auch unangenehm sein.“ Fragend schaute sie mich an und ich nickte. „Was soll ich nur mit dir machen“ seufzte sie. „Noch mehr auf deinen Popo aufzutragen, erscheint mir nicht besonders sinnvoll. Du dürftest mit den letzten beiden Portionen noch gut genug beschäftigt sein.“ Das würde ja wohl bedeuten, sie musste sie eine andere Strafe für mich ausdenken, ging mir durch den Kopf. „Jetzt zieh doch bitte diese so versauten Klamotten aus.“ Auch das tat ich sehr schnell. Mit meinem einigermaßen harten Lümmel stand ich nun vor ihr. Andrea schaute mich an. „Wenn ich dich jetzt noch abwichse, kommt dann überhaupt noch etwas heraus oder bist du leer?“ „Ich… ich weiß es nicht“, murmelte ich. „Keine Ahnung, wie schnell die „Nachproduktion“ anläuft.“ Meine Frau lächelte. „Das hängt ja wohl unter anderem auch davon ab, wie intensiv du dich bemühst.“ Natürlich wusste ich genau, was sie damit meinte. „Okay, wir werden ja sehen.“

Als wenn meine Liebstes bereits geahnt hatte, dass sie irgendein Hilfsmittel benötigen würde, wenn ich nach Hause komme, holte sie einen Gummihandschuhe hervor, der auf der Handfläche zahlreiche kräftige Noppen hatte, streifte ihn über und nahm damit meinen Lümmel fest in die Hand. Nun begann sie diese Hand, die meinen Schaft umschlossen hielt, auf und ab zu bewegen. Noch fühlte es sich relativ gut an, hatte der Kleien sich von gestern doch schon ganz gut erholt. Mit einem Finger der anderen Hand stimulierte sie nun zusätzlich auch immer noch den roten, so empfindlichen Kopf, der dabei immer wieder zuckte, was mich zum Stöhnen brachte. Es war ganz knapp vor unangenehm, was Andrea vollkommen klar zu sein schien. Ihr schien es auch so richtig Spaß zu machen. Als sie dann allerdings merkte, dass es bei mir aufwärts ging, wurden ihre Bewegungen lang-sam, stoppten sogar. Wollte sie mich wirklich mehr abspritzen lassen? Hätte mich ja nicht gewundert, aber schon ging es weiter. Jetzt allerdings deutlich heftiger.

Und so dauerte es nicht mehr lange, bis dort tatsächlich ein paar Tropfen herausquollen. Spritzen war nicht möglich, hielt sie den Schaft sehr fest umschlossen. Die andere Hand, eben noch am Kopf beschäftigt, nahm diese kleine Menge ab und hielt mit den Finger vor den Mund. Gehorsam und ohne nachzudenken leckte ich alles ab, bekam noch einen ganz kleinen Nachschlag. Schließlich war mir das ja nicht neu. „Was glaubst du, wie lange er noch so hart bleibt?“ kam dann ihre Frage. Was sollte denn das bedeuten? „Ich weiß es nicht“, meinte ich. „Wahrscheinlich nicht mehr lange. Wieso?“ „Meinst du, es wird länger funktionieren, wenn wir da unten ein paar Gewichte anhängen? Ich dachte da zum Beispiel an ein bis zwei Kilo in Form von Ringen, oder lieber mit so einem Hodenfallschirm, der ja mehr aushält…“ Dann sollte also das meine heutige Strafe werden. Na ja, besser als noch eine Zucht auf den immer noch brennenden Popo. „Wenn du meinst…“, sagte ich. „Allerdings glaube ich nicht, dass es eine große Wirkung hat.“ „Tja, ich schätze, dann müssen wir das wohl einfach ausprobieren. Am besten holst du schon die breiten Ringe.“ Damit nahm sie ihre Hand im Gummihandschuhe von meinem Stab.

Ich beeilte mich, ging ins Schlafzimmer, wo sie diese Ringe – nicht gerade meine Lieblinge – aufbewahrt und kam mit der kleinen Schachtel zurück. Auf dem Küchentisch wurden nun die dort enthaltenen vier Ringe herausgeholt. „Tja, welche nehmen wir denn jetzt“, grübelte Andrea eine Weile und entschied sich dann für die zwei mit jeweils 750 Gramm. Das war schon ziemlich viel und ich zuckte kurz zusammen. „Ach, gefällt es dir etwa nicht?“ fragte sie erstaunt. „Doch, ist schon in Ordnung, murmelte ich, was eigentlich nicht stimmte. Aber das war meine Frau auch völlig klar. „Dann komm doch mal näher, mein Süßer, damit ich sie dir anlegen kann.“ Sie löste die kleine Schraube, welche die beiden Hälften zusammenhielt und legte nun die vier Teile auf den Tisch. Nun griff sie nach meinem Beutel, zog ihn deutlich länger und begann nun, den ersten Ring dort anzubringen und wieder zu verschließen. Das war schon ziemlich unangenehm, aber noch zu ertragen. Es wurde aber sofort schlechter, als nun auch der zweite Ring hinzukam. Denn nun drückten beide die beiden so empfindlichen Bälle deutlich nach unten.

Als sie dann damit fertig war, meinte sie lächelnd: „Nun lass das da unten doch mal hübsch baumeln. Das gefällt mir immer so gut.“ Also bewegte ich meinen Unterleib vor und zurück und animierte das Teil ebenfalls zu schaukeln. „Fein. Ich denke, damit ich auch richtig was davon habe, wirst du den restlichen Tag so bleiben. Und immer dran denken: Möglichst viel schaukeln!“ Andrea wusste genau, wie unangenehm das noch zusätzlich zu dem Gewicht war. Als meine Liebste dann auch noch sagte: „Vielleicht muss ich ja auch noch einmal über deine heutige Schlafhaltung nachdenken“, wurde mir ganz flau im Magen. Wohl möglich würde sie wollen, dass ich die ganze Nacht stehend, angeschnallt am Holzkreuz, verbringen sollte. Natürlich war auch möglich, dass ich so auf dem Bock festgeschnallt würde, dass die Gewichte auch frei hängen konnten. War auch nicht besser. „Irgendwie machst du gerade den Eindruck, als wärest du von meiner Idee nicht so begeistert. Aber noch haben wir Zeit. Und deswegen wirst du bitte noch im ganzen Haus staubsaugen. Dabei kann er da unten nämlich so wunder-schön baumeln.“

Was blieb mir anders übrig. Also holte ich den Staubsauger und machte mich ans Werk, immer wieder von meiner Frau kontrolliert. Nicht nur, ob ich auch wirklich überall gewesen war, sondern eben auch, ob das, was zwischen meinen Beinen baumelte, sich wirklich bewegte. Und wehe, wenn das nicht der Fall war. Dann half sie mit einem entsprechenden Fußtritt nach. Während ich also meine Arbeit so verrichtet, überlegte ich, dass ich doch eigentlich eher glimpflich – im Vergleich zum Vortag – davon gekommen war. Allerdings wirkte es ja von gestern auch noch nach. Längst fand ich im Übrigen ihre Idee, eine Woche ohne den Keuschheitskäfig und die Miederwäsche zu verbringen, total doof und hätte mich eigentlich dagegen aussprechen müssen. Aber das war ja wohl längst zu spät. Aber bei genauerem Nachdenken waren doch eher meine Kolleginnen schuld daran. Aber noch stand mir ja noch die Nacht bevor und allein die Ankündigungen reichten vollkommen aus, ein eher ungutes Gefühl zu bekommen.

Endlich war ich fertig und meine Süße zum Glück auch zufrieden. So konnte ich den Staubsauger wieder aufräumen und mich bei ihr melden, obwohl das ja nicht extra gefordert war. Sie ah derweil im Wohnzimmer und las. Als ich vorsichtig versuchte, zu ergründen, was sie denn dort las, grinste sie und hielt das Buch nun extra so, dass ich den Titel lesen konnte. „Ausbildung zur perfekten Domina“ stand dort. Brauchte sie das wirklich noch? „Oh, du glaubst ernsthaft, ich wäre doch bestimmt schon gut genug?“ kam dann mit einem Lächeln von ihr, als wenn sie meine Gedanken gelesen hatte. „Du kannst dir gar nicht vorstellen, was man selbst als gute Ehefrau und Ehe-Domina noch alles dazulernen kann. Erst habe ich das ja auch nicht geglaubt. Aber schließlich wollen wir doch nicht immer in den gleichen Bahnen fahren. Etwas Abwechslung tut uns allen nur gut. Und das ist schließlich etwas, was du auch deutlich zu spüren bekommst. Jedenfalls kannst du jetzt eben den Abendbrottisch decken. Ich komme gleich.“ Sie vertiefte sich wieder in das Buch, während ich mit leicht gespreizten Beinen in die Küche abzog, immer darauf achtend, dass da was zwischen meinen Beinen baumelte.

In der Küche dauerte es nicht lange und der Tisch war entsprechend gedeckt. Tatsächlich kam Andrea kurz darauf zu mir und wir nahmen – unterschiedlich leicht – Platz, was ihr wieder ein Grinsen entlockte. „Ich hoffe doch, dass du sehr schön darauf achtest, dass dein Ding schön über die Stuhlkante baumelt“, kam noch so ganz nebenbei und ich musste gleich ein Stückchen nach vorne rutschen. Außerdem hatte meine Frau immer wieder einen besonderen Wunsch, so dass ich aufstehen und mich dann auch wieder setzen musste. Das war schon eine ziemliche Tortur. Deswegen dauerte es mit dem Abendbrot auch länger als üblich. Aber endlich waren wir dann doch fertig und ich konnte die Küche aufräumen. Als sie die Küche verließ, hieß es noch: „Wenn du gleich ins Wohnzimmer kommst, vergiss nicht eine von den besonderen Flaschen mitzubringen.“ Ich hatte gehofft, sie hätte diese Flaschen vergessen und ich könnte sie entsorgen. Tja, hat wieder nicht geklappt. Also hatte ich eine dieser Flaschen – drei standen dann noch im Kühlschrank – mit ins Wohnzimmer, wo sie sich bereits Rotwein eingeschenkt hatte. „Komm, setzt dich zu mir, damit ich meine Füße auf deinen Schoß legen kann. Du darfst sie dann verwöhnen.“

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  RE: Böses Erwachen Datum:03.02.24 20:20 IP: gespeichert Moderator melden


Also setzte ich mich brav aufs Sofa, natürlich wieder eng an den Rand und hatte wenig später die Füße in den Nylonstrümpfen auf meinem Schoß liegen. Es waren schwarze Nylonstrümpfe, wie ich jetzt feststellen konnte. Trotzdem konnte ich die leuchtend rotlackierten Zehennägel sehen, wie sie so schön leuchteten. Längere Zeit betrachtete ich sie, bevor ich dann anfing, sie zu streicheln und zu massieren, was ihr gut gefiel. Sie las weiter in dem Buch und trank immer wieder aus dem Weinglas. Ich musste mich doch ziemlich überwinden, aus meiner Flasche zu trinken. Plötzlich legte Andrea das Buch zur Seite, setzte sich auf und schaute zu mir. „Wie praktisch, dass dein kleiner Frau gerade so schön aufrecht steht. Dann kann ich ihn ja benutzen. Nachher wird es kaum möglich sein.“ Damit stellte sie Füße auf den Boden, stand auf und streifte ihr Höschen ganz provokant ab, indem sie ihren prallen Hintern mir direkt hinhielt. Rückwärts kam sie nun zu mir, hielt mir den leicht gespreizten Popo entgegen, was ja wohl zu bedeuten hatte, ich solle das kleine Loch vorbereiten. Schnell leckte ich dort, präparierte es noch zusätzlich mit meinem Speichel. Sie entzog sich mir und wenig später stand sie so, dass mein harter Lümmel über der Rosette stand.

Sie senkte sich ab und ließ sich genüsslich von mir aufspießen. Ganz offensichtlich hatte sie richtig Lust auf den Besuch ihres Hintertürchens. Mir war es auch recht. Ob sie dabei allerdings einen Höhepunkt bekommen würde, war mir nicht klar und so unterstützte ich sie mit meinem Fingerspiel vorne. Es überraschte mich, dass mir das nicht verwehrt wurde. Und tatsächlich kam sie erstaunlich schnell zum Ziel. Der Saft sprudelte und benässte meine Finger. Langsam kam sie nun zur Ruhe, bis sie abstieg, sich umdrehte und mir ihre Vorderseite hinhielt. Sofort erfüllte ich auch hier meine Aufgabe. Als das dann auch zufriedenstellend erledigt war, hieß es gleich: „Ab in den Keller.“ Oh je, also würde ich dort übernachten. Ohne Widerspruch zog ich ab, gefolgt von meiner Liebsten. Dort angekommen, deutete sie nur auf den Bock, auf den ich mich jetzt bäuchlings zu platzieren hatte. Der Beutel mit den Ringen baumelte schön frei, nachdem ich dort festgeschnallt lag. Wenigstens legte sie mir eine Decke über und gab mir das Kleine Gerät in die Hand, mit dem ich mich notfalls bemerkbar machen konnte.

Kurz schaute sie noch meinen immer noch kräftig roten Popo an, streichelte ihn, was mich zusammenzucken ließ, und sagte dann: „Ich wünsche dir eine gute Nacht. Sie wird vielleicht nicht ganz so erholsam, wie du es gerne hättest. Aber ich denke, du solltest dankbar sein, dass ich heute doch wohl eher gnädig war. Aber das kann sich morgen – falls du wieder so nach Hause kommst – gleich wieder ändern.“ Bis auf ein kleines Licht wurde alles ausgemacht und nun lag ich da, hörte ihre Schritt auf der Treppe, das Schließen der Kellertür und auch noch sehr undeutlich die Schritte nach oben ins Schlafzimmer. Natürlich konnte ich mich nicht rühren und der Beutel wurde nun ziemlich kräftig gestreckt. Das würde im Laufe der Nacht garantiert noch unangenehmer. Das wusste ich schon. Trotzdem musste ich, wie Andrea ja gerade noch angedeutet hatte, total zufrieden sein. Ich musste ja nur an gestern denken. Wer weiß, was denn morgen Früh noch passieren würde, lag ich doch für eine weitere Züchtigung bestens hergerichtet bereit. Ich wusste nicht, ob ich wirklich geschlafen hatte oder nur gedämmert hatte.


Ob ich in dieser Nacht überhaupt geschlafen hatte, konnte ich am nächsten Morgen nicht wirklich beantworten. Es ließ sich ohnehin nicht ändern. Ich hatte inzwischen das Gefühl, dass mein „armer“ Beutel da unten durch die von meiner lieben Frau angebrachten Ringe schon fast bis zum Boden hängen musste. Aber da ich immer noch festgeschnallt auf dem Bock lag, konnte ich daran auch nichts ändern. Außerdem hatte ich auch keine Ahnung, bis später – oder auch wie früh – es denn mittlerweile war. Keine Uhr oder auch nur ein Fenster konnten es mir verraten. So lag ich da und wartete auf meine Liebste. Dann, irgendwann später, konnte ich das Klappern der High Heels auf der Kellertreppe vernehmen. Die Schritte näherten sich der Tür zu meinem Raum mit dem Bock und ich freute mich bereits, dann stoppten sie und… drehten wohl wieder um! Nein, das konnte doch jetzt wohl nicht wahr sein! Wie lange wollte sie mich denn noch hier aushaaren lassen! Tatsächlich konnte ich deutlich hören, wie sie wieder nach oben ging. Aber – war das vielleicht ein kleiner Lichtblick? – die Kellertür nicht schloss.

Zu meiner Überraschung dauerte es wirklich nur ein paar Minuten – vermutete ich jedenfalls – und die Schritte näherten sich erneut. Wieder näherten sie sich dieser Tür, hinter der ich doch wartete, und dann… sie öffnete sich! Auch das konnte ich nur hören, nicht sehen, streckte ich meiner Liebsten doch den blanken Popo entge-gen. „Bist du schon wach?“ fragte Andrea mit leiser Stimme, wobei ihr sicherlich vollkommen klar sein musste, dass ich unmöglich noch schlafen konnte. „Ja, Lady, ich bin wach.“ Und warte bereits sehnsüchtig auf dich. „Hast du denn auch gut geschlafen?“ fragte sie und schien langsam näher zu kommen. „Nein, nicht so besonders“, erwiderte ich. „Aber da kann ja wohl wirklich nicht an mir gelegen haben, weil ich dich störte“, meinte sie und begann nun meinen immer noch etwas empfindlichen Hintern zu streicheln. „Nein, daran warst du nicht schuld“, musste ich ja wohl zugeben. „Woran lag es denn?“ wollte Andrea natürlich trotzdem wissen. „Vielleicht ein-fach…, weil mir meine gewohnte Decke und das Kopfkissen fehlte“, meinte ich, obwohl es – Andrea wusste es sicherlich ebenso – gelogen war. „Ja, das wäre durchaus möglich. Aber das ist ja nun nicht meine Schuld“, erklärte sie.

Nun griff sie nach dem Beutel mit dem Gewicht, hob ihn leicht an und entlastete mich etwas. „Es lag ja wohl nicht an ihm hier.“ „Nein, sicherlich nicht“, musste ich zugeben. „Oh, das beruhigt mich ganz enorm. Ich hatte schon befürchtet, ich müsste ihn nun gleich abnehmen.“ Eigentlich hatte ich genau das gehofft. Und ließ es wieder fallen, was mir ein Zusammenzucken und Aufstöhnen entlockte. „Oh, wie ungeschickt von mir“, kam gleich. Nun konnte ich ein für mich undefinierbares Klappern hören und kurz darauf spürte ich einen Finger zwischen meinen Hinterbacken an der Rosette. Es wurde dort eingecremt und dann drang dieser Finger dort auch ein, was angenehm war. „Da du ja gerade so praktisch bereitliegst, darf ich dich doch sicherlich auch noch benutzen. Weißt du, ich habe nämlich gerade Lust darauf.“ Und bevor ich genau wusste, was sie denn nun von mir wollte, spürte ich den Kopf eines unserer Strapon an der Rosette. Kurz verharrte er dort, wurde dann hineingeschoben und ich kräftig geöffnet. Unerbittlich drang das harte dicke Teil immer weiter in mich ein, dehnte das Loch.

Dann endlich spürte ich ihren Bauch an meinen Popobacken. Also steckte das Teil vollständig in mir. Mein „armes“ Loch konnte sich etwas beruhigen, bevor sie dann mit heftigen, kräftig stockenden Bewegungen begann. Sehr heftig rammelte sie mich dort, wohl mehr um sich selber und weniger mir Lust zu verschaffen. Das ging eine ganze Weile so, bis ich dann zu hören bekam: „Kann es sein, dass dir dieses geile Spiel nicht gefällt? Ich kann nicht feststellen, dass dein Kleiner hart wird. Er wird doch nicht kaputt sein? Und wenn doch, ich kann ihn nicht reparieren.“ Sie lachte, machte dabei aber immer noch weiter. Fast hatte ich das Gefühl, es wäre noch intensiver geworden. Aber an meinem Kleinen tat sich eher wenig, was sicherlich an dem Ring am Beutel lag. „Wenn er nicht gleich hart wird, höre ich auf. Das war’s dann.“ Andrea schien wenig begeistert zu sein und beendete das Spiel dann wirklich. Nur zog sie den Strapon nicht heraus, sondern schnallte ihn sich nur ab. „Nein, es hat offensichtlich nichts gebracht“, kam nach einer intensiven Begutachtung. Sie umfasste ihn und begann nun dort ihre übliche Massage, nur nicht ganz so sanft wie ich es gewohnt war.

Eine ganze Weile ging es nun so und es war wohl immer noch nicht zu erkennen, dass ich vielleicht doch ein paar Tropfen abgeben würde. Also beendete sie das Spiel stand wieder auf und meinte ziemlich streng: „Tja, mein Lieber, das sieht ja nun ganz so als, als solltest du wenigstens heute noch den ganzen Tag das Gewicht tragen. Du bist schließlich erstaunlich unkooperativ. Deswegen kann ich dich nicht davon befreien.“ Wenigstens begann sie meine Fesseln zu lösen. „Weil das aber in einer Hose recht schwierig zu verbergen ist, darfst Rock und Nylon tragen. Hat allerdings den Vorteil, du musst heute nicht ins Büro. Dort bist du bereits entschuldigt. Keine Sorge, wir finden schon eine andere Beschäftigung für dich.“ Da sie mit dem Losschnallen fertig war, schaute sie recht amüsiert, als ich mich ziemlich mühsam erhob. Endlich stand ich vor ihr und schaute sie an, deutlich war mir anzusehen, was ich von ihrer Idee hielt. „Und nun ab nach oben, zuerst ins Bad und dann in die Küche.“ Ich drehte mich um und wollte losgehen, bekam noch einen Klatsch mit der flachen Hand auf den Popo. „Sieht auch so aus, als wäre dort bald eine neue Zucht fällig“, murmelte sie noch.

Im Bad zog ich mir zuerst den Strapon aus dem Popo, bevor ich mich zum Pinkel niederließ. Immer noch spürte ich die Strafe, die man mir dort aufgetragen hatte, sehr genau. Es floss aus mir heraus und ich war bereits jetzt deutlich erleichtert. Kaum war ich damit fertig, hörte ich Andrea bereits aus der Küche rufen: „Wie lange dauert denn das noch?“ Ich beeilte mich, sauste kurz unter die Dusche – „Kommst du endlich? Was machst du denn so lange?“ und war blitzschnell abgetrocknet, jedenfalls reichte es, um in die Küche zu gehen. Dort saß Andrea am Frühstücktisch. Als ich näherkam, betrachtete sie mich genau, nickte und ich wagte zu fragen: „Darf ich mich zu dir setzen?“ „Wenn es nicht unbedingt mein Schoß sein muss, meinetwegen“, kam von ihr und schon saß ich auf meinem Platz, bekam sogar Kaffee eingeschenkt und eine Scheibe Toast gereicht. „Also, hast du denn heute Nacht wenigstens etwas gelernt? Ich meine außer der Tatsache, dass so ein metallener Ring im Laufe der Zeit immer schwerer wird?“ Ich nickte und sagte leise: „Es ist in jedem Fall besser genau das zu tun, was meine Lady sich von mir wünscht oder auch verlangt.“

Sie aß ihren Toast in aller Ruhe zu Ende, bis dann eine Antwort kam. „Das ist ja wohl eigentlich eine bestehende Tatsache, über man gar nicht diskutieren muss. Ich hatte gedacht, das hättest du schon längst begriffen, allerdings nicht konsequent genug befolgt. Wagen wir also einen neuen Versuch.“ „Und außerdem, dass ich ja wohl diese stundenlange Strafe dort auf dem Bock regelrecht verdient hatte“, ergänzte ich jetzt noch. Erstaunt schau-te Andrea mich an. „Ach, echt jetzt? Und du hast nicht gedacht, ich hätte das nur aus purer Freunde gemacht? Natürlich hattest du sie verdient!“ Ich aß lieber meinen Toast weiter, bevor ich mich auf eine völlig sinnlose Diskussion einließ. „Ich kann ja wohl behaupten, dass du jede Strafe verdient hast, die ich dir auferlege und dann auch durchziehe.“ Jetzt nickte ich nur. „Wie kann man daran auch nur im Geringsten zweifeln. Kann ja wohl nur daran liegen, dass du ein Mann bist.“

Als ich nun mit meinem eher kurzen Frühstück fertig war und es auch ganz so aussah, als wäre das auch bei meiner Frau der Fall, begann ich selbsttätig den Tisch abzuräumen, während Andrea noch in aller Ruhe ihren Kaffee genoss. Dabei hatte ich auch die Chance, sie immer wieder anzuschauen und dabei zu bemerken, was sie heute eigentlich trug. Zu sehen war ein dünner, dunkelroter Pullover, unter dem sie bestimmt einen Mieder-BH trug, der ihre Brüste wunderbar formte. Dazu kam ein kurzer, enger dunkelgrauer Rock, unter dem ihre Beine und silbergrauen Strümpfen hervorschauten, denn ich konnte die Strapse erkennen, an denen diese Strümpfe befestigt waren. Plötzlich sagte sie mit einem vergnügten Grinsen: „Falls du jetzt überlegst, ob und welches Hös-chen ich heute trage, mache ich es dir ganz einfach.“ Sie zog den Rock ein Stückchen höher und spreizte die Beine, bis ich genau ihre Herrlichkeit – verdeckt von einem leuchtend roten Höschen – zu sehen war. Für mich sah es so aus, als wäre an der entscheidenden Stelle bereits ein feuchter Fleck zu sehen. Konnte das sein?

„Zufrieden?“ unterbrach sie meine Überlegungen. Ich nickte nur abwesend. Es ließ mir keine rechte Ruhe, was ich zu sehen bekommen hatte. „Oh Schatz, du brauchst nicht neidisch zu sein. Für dich habe ich nämlich etwas ganz ähnliches hingelegt. Lass uns hingehen und es anschauen.“ Sie stand auf und zusammen gingen wir ins Schlafzimmer, wo auf dem Bett lag, was sie für mich vorgesehen hatte. Aber sehr schnell stellte ich fest, dass bis auf die silbergrauen Strümpfe alles anders war. „Da habe ich wohl etwas durcheinandergebracht“, kam wie zur Entschuldigung von ihr. Andrea nickte mir zu und ich begann mit damit anzukleiden. Sofort stellte ich fest, dass es keinen Mieder-BH gab - gehörte ja zu den Dingen, auf die ich eine Woche verzichten sollte – und auch eine Strapsgürtel oder ähnliches gab es nicht; die Strümpfe waren halterlos. Immerhin fand ich ein dünnes Unter-hemd. Auch der Rock war völlig anders. Denn ich entdeckte dafür mein Zofenkleid mit der weißen Spitzen-schürze. Nach und nach kleidete ich mich ein, bis zum Schluss nichts mehr auf meinem Bett lag, ich aber immer noch ohne Unterhöschen dastand.

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  RE: Böses Erwachen Datum:07.02.24 20:31 IP: gespeichert Moderator melden


„Das hatte ich dir doch gesagt, dass es mit dem Ring dort nicht funktioniert“, bekam ich noch einmal erklärt. „Wird also vielleicht ein klein wenig frisch unter dem Kleidchen.“ Der Rockteil war immer hin so lang, dass das alles verborgen blieb. „Geh bitte ins Bad und mach dich dort als Frau fertig“, hieß es auch noch. Ich verschwand, schminkte mich, setzte die Perücke auf und kam tatsächlich als „Frau“ zurück. Andrea war damit wenigstens zufrieden. Neben meinem Bett standen meine schwarzen High Heels, die ich wohl heute tragen sollte. Ich schlüpfte hinein. Es fühlte für mich immer noch deutlich erregend an. Zum Glück konnte ich längst ganz gut darin laufen. Allerdings taten wir noch einiger Zeit dann doch die Füße weh. Kurz wurde ich noch einmal von Andrea genau und prüfend betrachtet. Und dann bekam ich meine Aufgabe zu hören, bei der meine Augen immer größer wurden.

„Als erstes gehst du in der Stadt zu Melissa. Ich denke, du weißt doch wohl, wo sie arbeitet. Sie hatte einen ganz besonderen Auftrage bekommen, suchte aber jemanden, der sie dabei begleitet. Meine Schwester hat ganz spontan dich vorgeschlagen. Keine Ahnung, warum. Es ist irgendwas außerhalb der Stadt, wo ihr mit dem Auto hinfahren müsst. Die Fahrt wird etwa eine halbe Stunde dauern und damit du dabei schön stillsitzt, habe ich noch diesen Plug für dich. Im Inneren hat er sich bewegende Kugeln, die vielleicht sogar eine gewisse Erregung und Geilheit auslösen, wenn sie durch die Motorenvibration diese auf dich übertragen. Mach also bitte keine Sauerei im Auto.“ Andrea hielt diesen Plug, den man auch noch etwas aufpumpen und ihn so gegen unerlaubtes Entfernen sicher konnte, vor. „Bück dich, dann wird er gleich eingeführt.“ Ich gehorchte und spürte nun, wie das wenigstens eingecremte Ding dort bis zum Anschlag – „Damit kannst du echt gut sitzen!“ – in meiner Rosette versenkt und dann auch noch kräftig aufgepumpt wurde. So konnte ich es auch keinen Fall selber entfernen. Dazu war es einfach zu dick. Und bereits jetzt bei meinen Bewegungen spürte ich, die dort kleine Kugeln her-umkullerten und Vibrationen, allerdings nur sehr gering, auslösten, die ich auch bis an der Prostata spürte.

„Dass du unterwegs der Melissa jeden Wünsch erfüllst, muss ich ja wohl nicht extra erwähnen. Außer es betrifft deinen Kleinen. Von ihm hast du in jedem Fall die Finger zu lassen und auch jeder Aufforderung einer Frau zu widerstehen. Das sollte für dich ohnehin selbstverständlich sein. Da ich nicht genau weiß, was euch am Zielort erwartet, gilt dort sinngemäß das Gleiche.“ Dann schaute sie mich noch einen Moment an und sagte: „Ich glaube, ich muss wohl doch besser etwas gegen dein Plappermaul tun. Damit gehst du sonst den anderen wohl nur auf die Nerven.“ Einen Augenblick wusste ich jetzt nicht, was sie damit meinte, bekam es aber schnell deutlich gemacht. Denn sie kam mit einer Gummi-Halbmaske in rot zu mir. „So, nun mach schön den Mund auf.“ Innerlich seufzend gehorchte ich und bekam dieses Teil angelegt. Kurz darauf hatte ich einen Knebel im Mund, der auch noch ziemlich prall aufgepumpt wurde und meine Mundhöhle komplett ausfüllte. Meine Zunge wurde nach unten gedrückt, aber durch irgendeine raffinierte Vorrichtung konnte ich erstaunlich gut atmen, ohne dass vorne eine Öffnung zu sehen war. Am Hinterkopf wurde das Ganze nun auch noch so gesichert, dass ich es selber nicht ablegen konnte. Damit sollte ich den ganzen Tag herumlaufen? Wie peinlich! Das musste doch nun jedem gleich auffallen.

Damit dem aber nicht so wäre, bekam ich nach vorübergehender Abnahme der Perücke noch eine komplette Kopfhaube mit dem Gesicht einer Frau übergestülpt. Als denn die Perücke auch wieder an Ort und Stelle saß und ich mich im Spiegel betrachten konnte, sah ich eine fremde „Frau“ mit kräftig roten, wulstigen Lippen. Irgendwie sah sie mir so gar nicht ähnlich. Wir waren gerade fertig, als es bereits vor der Tür hupte. „Aha, das wird Melissa sein, um dich abzuholen. Aber wir sind ja auch fertig.“ Damit brachte sie mich zur Tür, wo Melissa tatsächlich im Auto saß und mich anlächelte. „Guten Morgen, meine Süße!“ rief sie uns entgegen. Als ich nun näherkam, staunte sie. Das wurde noch mehr, als Andrea kurz den Rock von meinem Zofenkleid vorne anhob, so dass Melissa sehen konnte, was darunter war. „Vielleicht solltest du ein klein wenig Obacht geben, dass „sie“ nicht ständig den Rock anhebt, um zeigen, was „sie“ dort Schönes hat. Es ist „ihr“ ohnehin verboten, das Ding dort anzufassen oder eine Frau… Na, ich denke, du weißt schon, was ich meine.“ Melissa lachte. „Oh ja! Ich werde schon aufpassen. Schließlich wird so ein „ungehöriges“ Benehmen ganz bestimmt nicht geduldet; weder von mir noch von sonst jemanden.“

Als ich nun einstieg und dabei den Plug in meinem Popo so richtig zu spüren bekam, schaute sie mich fragend an, konnte aber keine Antwort bekommen. „Ich habe „sie“ hinten gut verstöpselt, damit gar nicht erst irgend-welche dumme Gedanken aufkommen. Es könnte damit allerdings passieren, dass es bei längerem Laufen vorne anfängt zu tröpfeln. Du weißt ja selber, wie solche Personen auf bestimmte Reize reagieren.“ „Stimmt“, nickte Melissa. „Es ist einfach nicht möglich, alles ständig unter Kontrolle zu haben.“ Dann verabschiedete sie sich und fuhr los. Und sofort spürte ich, wie sich die Vibrationen des Fahrzeuges auf meinen Plug im Popo und den sich dort befindlichen Kugeln übertrug und sie an die Prostata weiterleiteten. Die Folge war, dass mein Lümmel sich schon sehr bald rührte und etwas erregter wurde. Noch fiel es nicht ab. Aber es würde garantiert nicht mehr lange dauern, dass auch Melissa es bemerken musste. Und was dann? Schließlich war es ja wohl unmöglich, dass eine „Frau“ mit einem deutlich abstehenden Rock umherlief. Was also würde sie dagegen tun? Ich hatte bereits jetzt ein ziemlich ungutes Gefühl, dass es für mich bestimmt nicht angenehm sein würde. Noch fuhr sie nur und plauderte.

„So genau weiß ich auch noch nicht, was uns erwartet. Aber das bekommen wir schon geregelt. Mir wurde auch aufgetragen, ganz bestimmte Kleidung zu tragen. Sicherlich interessiert es dich, was ich unter meinem doch eher streng wirkenden Kleid anhabe.“ Ja und nein, weil es meine Erregung steigern würde, was ja wohl nicht unbedingt von Vorteil sein musste. „Als erstes war da mein toller Gummibody, der mir allein schon so eine wunderbare Figur gibt und die kleinen Fehlerchen, die ja wohl jede Frau, mehr als gut kaschieren. Um das aber noch zu steigern, musste ich mein Gummikorsett mit den kurzen Beinen darüber anziehen und sehr gut schnüren. So sind meine Brüste ganz fest hineingepresst und meine Taille noch schlanker. An die Beine sollte ich die transpa-renten Gummistrümpfe anziehen und darüber noch die schwarzen Nylonstrümpfe, die du ja sehen kannst. Bei-de kamen an die Strapse. Und zum Schluss eben dieses fast Gouvernantenhafte Kleid, welche bis knapp zu den Knien reicht.“ Ich schaute es mir, soweit möglich, etwas genauer an. Oben am Kragen hatte es, ebenso wie an den langen Ärmeln, einen weißen Rand.

Eine Zeitlang musste Melissa sich jetzt mehr aufs Fahren konzentrieren und sprach deswegen nicht. „Aber das allerbeste war, dass ich schon ganz zuerst zwei meiner dicksten Liebeskugel in mich regelrecht hineinstopfen musste. Das war gar nicht so einfach, obwohl ich doch eigentlich gut trainiert bin. Es war weniger, dass sie nicht passten, sondern ich wurde schnell ziemlich feucht und fast rutschten sie wieder heraus. Das kann jetzt, mit dem Gummibody darüber, nicht passieren. Allerdings macht mich jede Vibration hier im Auto immer erregter und wahrscheinlich ist es nur noch eine Frage der Zeit, dass ich dort unten ebenso auslaufen werde wie du.“ Und ich konnte ihr danach nicht einmal helfen, gewissen Spuren zu beseitigen. Was für eine Verschwendung! Fast au-tomatisch hatte die Frau sich zwischen die Beine gegriffen, was natürlich völlig sinnlos war. So saß ich einfach stumm neben ihr und wurde fast neidisch. Wenigstens konnte sie sprechen, ich hingegen ja nun gar nicht.

Eine Zeitlang war sie nun wohl mit sich selber beschäftigt und sagte kein Wort. Vielleicht überlegte sie ja auch, aus welchem Grund Corinna uns angefordert hatte. Denn sie war ja auch nicht ohne, wie wir bereits wussten. Hinzu kam ja noch, sie war die Schwester meiner Frau. Als wenn das nicht schon genug erklären würde. Immer näher kamen wir nun dem Ziel und wurden auf aufgeregter. Plötzlich begann Melissa auch noch laut zu stöhnen. „Ich.. ich glaube…“, brachte sie mühsam zwischendurch heraus, „ich glaube, es… es kommmmmtttt mir…!“ Fast musste sie anhalten und ich konnte sehen – sie hatte den Rock leicht angehoben -, dass es auf ihrem Sitz feucht wurde. Und das konnte dort ja nur von zwei Stellen kommen. Aber wenn es aus den beiden kurzen Hosenbeinen stammte, musste bereits eine ganze Menge ausgeflossen sein. Jetzt bedauerte ich noch mehr, dass ich dort nicht behilflich sein konnte. Jedenfalls spürte ich ebenfalls, dass es sich in mir steigerte, so dass es nicht mehr lange dauerte – Zum Glück – oder auch nicht – waren wir nun am Ziel angekommen und parkten vor Corinnas Haus. Mühsam stiegen wir beide aus und wurden sofort von Corinna empfangen, die uns mit einem Lächeln musterte. „So habe ich mir euch beiden vorgestellt“, ließ sie dann hören. „Ihr seht wirklich beiden total schick aus. Aber kommt erst einmal herein.“

Nur zu gerne begleiteten wir sie ins Haus und Melissa brauchte erst einmal ein Tuch, um sich zwischen den Beinen abzuwischen. „Oh nein, meine Liebe, da habe ich eine viel bessere Idee“, grinste Corinna. Und sofort führte sie ihre wirklich gute Bekannte in ihr sogenanntes „Spielzimmer“. Dort blieb Melissa erstaunt in der Tür stehen und konnte kaum glauben, was sie dort zu sehen bekam. Denn in diesem Raum waren vier Personen in Gummi zu sehen, wobei nicht genau zu erkennen war, ob Mann oder Frau. Denn alle vier hatten Brüste, hatten einen mächtigen Schwengel zwischen den Beinen. „Was soll denn das hier werden?“ fragte Melissa mehr als überrascht. „Ich weiß doch, wie gerne ihr beiden eurer Leidenschaft frönt, aber viel zu selten Gelegenheit dazu habt“, meinte Corinna. „Deswegen habe ich euch eingeladen.“ Eine der Personen kam näher und nun fragte Melissa: „Und was ist bei ihnen nun echt?“ „Das kannst du gerne selber herausfinden“, hieß es dazu. „Auch wenn du dich wahrscheinlich etwas entkleiden musst.“

„Wie gut, dass dort unten so schöne, gut verdeckte Reißverschlüsse sind“, lachte Melissa. „Sonst könnte ich wohl kaum in den rechten Genuss kommen.“ „Du bist aber wirklich eine ganz Schlimme!“ kam nun von Corinna, die ihrer Bekannten mit dem Finger drohte. „Was soll ich nur mit dir machen.“ Melissa zwinkerte der Frau und meinte: „Wie wäre es denn, wenn du mir ein klein wenig dabei hilfst? Andrea hat ihren Bernd in dieser Beziehung ja leider außer Gefecht gesetzt. Was meinst du, wollen wir ihm auch ein wenig Spaß gönnen und dazu den Stopfen entfernen? Schließ ist er doch eine „Frau“, wenn auch eher unvollständig…“ Corinna grinste. „Och, ich glaube, meine Schwester hat wohl nichts dagegen einzuwenden, wenn wir nachher den Stopfen wieder an Ort und Stelle unterbringen. Außerdem denke ich doch, unsere kleine Sissy hier in dem schicken Zofenkleid wird sich kaum dagegen wehren.“ Ich wurde ohnehin gar nicht dazu befragt, weil ich ja auch keine Antwort geben konnte. Also wurde erst ein Teil der Luft abgelassen. Aber es blieb noch genügend übrig, damit das Loch beim Herausziehen kräftig strapaziert wurde.

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  RE: Böses Erwachen Datum:11.02.24 20:26 IP: gespeichert Moderator melden


Ich stand da und musste es mir gefallen lassen. Ziemlich laut stöhnte ich auf, weil es nicht besonders angenehm war. „Meinst du, wir hätten noch mehr Luft ablassen sollen?“ fragte Melissa, als sie sah, wie sehr ich gedehnt wurde. „Ach was, vollkommen überflüssig. Das dient doch in jedem Fall der Übung. Wahrscheinlich hat meine Schwester sie ohnehin die letzte Zeit ziemlich vernachlässigt.“ Hatte sie zwar nicht, wusste ich genau, konnte mich aber dazu nicht äußern. Endlich war das Ding heraus und nun war ich auch für das Kommende Bereit. Corinna kümmerte sie nun aber erst noch um die wirklich gut verdeckten Reißverschlüsse bei Melissa. Eine der Männer/Frauen wurde herangewinkt und bekam nun die Aufgabe, sie zu öffnen, aber bitte keinen Tropfen der sich dort befindliche Flüssigkeit zu verlieren. Auch die beiden Kugeln wären zu entfernen, da sie gleich wohl eher stören würden. Nur zu gerne wurde es sofort erledigt und noch immer war Melissa und mir nicht klar, was denn in der Gummihaut steckte.

Die Person in Gummi erledigte diese Aufgabe so sanft und vorsichtig, dass nicht die Gefahr bestand, dass Melissa bereits jetzt zu einem weiteren Höhepunkt kommen würde. Nur gründlich gereinigt war sie danach. „Nun, ihr Lieben, dann sucht euch aus, wer euch beglücken darf.“ Erst jetzt fiel uns auf, dass die Lümmel dort zwischen den Beinen der Person in Gummi alle etwas unterschiedlich waren. Es gab längere und kürzere, dickere und dünnere. Der eine hatte einen mächtig dicken Kopf, mit dem der Kanal nach dem Eindringen wohl ganz massiv bearbeitet wurde. Ein anderer hatte kräftige Noppen am Schaft und würde wohl fast gleich wirken. So war es echt schwierig für uns, welchen wir denn auswählen sollten. Melissa wählte dann jenen mit dem besonders dicken Kopf, während ich von einem eher langen, mitteldicken Lümmel bedient werden wollte. „Also bei mir soll diese Gummipuppe mich in der klassischen Stellung verwöhnen“, lächelte Melissa. „Kein Problem. Nimm sie mit und folge mir. Und du, Bernd? Wohl er in Doggy-Haltung, oder?“ Ich nickte. Etwas anderes blieb mir kaum übrig.

Corinna führte uns ins Wohnzimmer, wo bereits alles für zwei „Liebende“ vorbereitet war. Da lag eine Matratze auf dem Boden und daneben stand ein kleiner, eher niedriger Bock, der sicherlich für mich gedacht war. Kurz darauf lag Melissa auf der Matratze, räkelte sich wollüstig und bot zwischen den gespreizten Schenkeln ihr rote, schon wieder feuchte Spalte an, lockte die Person näher heran, die sie sich ausgesucht hatte. Ich musste grin-sen, wie lüstern die Frau doch war. Aber das konnte niemand sehen. Ich selber platzierte mich über den Bock und wackelte mit dem Popo. Es dauerte nicht lange und wir bekamen beide diesen besonderen Strapon am jeweiligen Loch zu spüren. Laut stöhnte Melissa auf und meinte: „Wow, so bin ich ja noch nie da unten gedehnt worden. Es fühlt sich fast so an, als würde der Stab mich gleich zerreißen!“ Als er dann die Lippen durchbohrt hatte, schien es besser zu werden. Aber schon bald bewegten beide den Unterleib mehr als heftig hin und her. Lange würde es nicht dauern, bis Melissa einen Höhepunkt erreichen würde.

Nun konzentrierte ich mich lieber mehr auf das Geschehen bei mir. Denn auch dieser Strapon bekam ich jetzt gründlich zu spüren. Zuerst dehnte er das kleine Loch, was nach der Vorarbeit durch Andrea zum Glück nicht sonderlich schwierig war. Immer tiefer drang er nun ein und fast hatte ich das Gefühl, er müsste im nächsten Moment im Magen landen. So tief wurde ich auch noch nie durchdrungen und einen Moment empfand ich es fast als unangenehm. Als er nun bis zum Anschlag in mir steckte und ich die festen Brüste auf meinem Rücken spürte, begann eine Hand meinen Beutel zu massieren. Das gefiel natürlich meinem Kleinen ganz besonders gut. Wie lange es wohl noch dauern würde, bevor es mir kommen würde. War es überhaupt erlaubt, wenn es nicht von mir selber kommt? Allerdings fielen die dann startenden Bewegungen deutlich weniger schnell und heftig aus, als ich es mir gewünscht hätte. Das schien auch bei Melissa der Fall zu sein, denn sie reklamierte es bei Corinna.

„Kannst du ihnen vielleicht sagen, dass ich es jetzt deutlich heftiger brauche?“ kam dann von der Frau. Corinna lachte. „Also das dürfte wohl etwas schwierig werden. Ich glaube nämlich nicht, dass ich sie so ohne weiteres dazu animieren kann.“ „Und warum nicht?“ „Oh, das ist schnell erklärt. Denn alle vier hier sind an den entschei-denden Stellen mit netten Piercings versehen, die sich jetzt ganz besonders unangenehm bemerkbar machen. Entweder ziehen sie bei den notwendigen Stoßbewegungen die Lippen richtig heftig stramm oder die Stäbe oder Ringe im Schaft eines Mannes schmerzen dabei. Schließlich soll es für sie auch keine Erholung oder gar Vergnügen darstellen, was sie mit euch treiben „dürfen“. Verstanden?!“ „Nicht so ganz“, murmelte Melissa. „Muss ich wohl einfach akzeptieren.“ „Aber du kannst dir schon vorstellen, was man damit bewirken kann“, kam von Corinna. „Eine der Frauen zum Beispiel sitzt immer wieder gerne auf einem Heimtrainer und tritt dort in die Pedalen. Dabei zieht sie sich abwechselnd die Lippen unten lang oder die Nippel oben. Jedes Mal ist es ganz knapp vor schmerzhaft. Auf diese Weise werden beide Dinge länger. Dabei ist ein bestimmtes Tempo vorgegeben.“

„Kann sie nicht einfach aufhören, wenn es zu unangenehm wird?“ fragte Melissa. „Können schon, ist aber auch nicht unbedingt ratsam. Denn die ganze Zeit sitzt sie auf zwei ziemlich dicken Zapfen in den entsprechenden Öffnungen. Solange sie tritt, füllt sie der Einlauf – es ist ein Behälter mit fünf Litern vor ihren Augen deutlich sichtbar angebracht – sie nicht weiter. Das sieht natürlich sofort anders aus, falls sie eine gewisse Geschwindigkeit unterschreitet oder ganz stoppt. Der Zapfen zwischen ihren Schenkel bläst sich immer weiter auf, aber ebenfalls auch nur den Pausen. Wenn sie brav tritt, nimmt der Druck auch wieder ab. Natürlich ist das alles ziemlich mühsam und strapaziert die Frau erheblich.“ Wer lässt sich bloß immer wieder solche Sachen einfallen, ging mir durch den Kopf und hoffte gleichzeitig, dass meine Andrea nicht auf die Idee kommen würde, mir könn-te so ein Heimtrainer bestimmt auch sehr gut helfen. Langsam spürte ich nun trotz der eher langsamen Stoßbe-wegungen eine aufsteigende Erregung in mir. Vielleicht konnte ich ja trotzdem einen Höhepunkt bekommen, denn auch die Hand machte noch weiter. Ich hatte allerdings keine Ahnung, was Andrea erlaubt hatte, was man mir geben dürfte.

„Bestimmt keinen Höhepunkt!“ schoss mir dann plötzlich durch den Kopf, als ich nun ganz knapp davor war, weil die Hand im gleichen Moment den Beutel so verdammt heftig zusammendrückte. Es schmerzte etwas und ließ die Härte fast komplett verschwinden. Selbst mein Aufstöhnen war kaum zu vernehmen. Hinten wurde ich weiterbedient und ganz langsam richtete sich auch vorne der Stab wieder auf. Es würde aber noch einige Zeit dau-ern, bis ich wieder auf dem gleichen Level wäre. Würde ich dann erneut im letzten Moment wieder quasi auf null heruntergebremst? Wundern würde mich das nicht. Aber jetzt verschwand die Hand und irgendetwas an-deres machte sich gleich an meinem Lümmel zu schaffen. Nein, nicht auch das noch! Das war doch so eine P-Pumpe, die ich doch wohl wirklich nötig hatte. Niemand schien darauf Rücksicht zu nehmen. Denn kaum saß sie dort, wurde auch schon gepumpt und mein Lümmel immer fester und tiefer dort eingesaugt. Kurz darauf füllte er diese Röhre ziemlich gut aus, war aber nicht besonders angenehm.

Und auch um den Beutel kümmerte sich jemand ganz besonders, legte eine stählerne Manschette mit Stachel dort an und verschloss sie. Also das war ganz bestimmt nicht nett! Zum einen wurde diese Stelle sehr heftig zusammengedrückt und gleichzeitig stachen die zum Glück kaum angespitzten Stacheln in die Haut. Neben mir konnte ich Melissa jubeln und stöhnen hören, wie sie ihrem gewaltigen Höhepunkt immer näher kam. Das sta-chelte mich eigentlich auch auf, brachte aber eher den gegenteiligen Erfolg. Mir würde man doch das nicht gönnen! Da war ich mir ziemlich sicher. Trotzdem wurde ich immer geiler, was sich an meinem kleinen Freund aber nicht sonderlich gut anfühlte. Nachdem wenigstens Melissa jetzt zu einem wunderschönen, saftigen Ergeb-nis gekommen war, zog sich der Lümmel aus ihr heraus und dort wurde alles mehr gründlich gesäubert. Dann endlich konnte sie sich zu Corinna setzen und plaudern. Denn natürlich hatte sie eine Menge Fragen, besonders zu den gummierten Personen hier.

„Ach, das ist gar nicht so schwierig. Es sind Männer und Frauen, die alle mehr als ein Piercing an einer wichtige Stelle haben. Die Frauen trainieren jeden Tag wenigstens zwei Stunden mit zunehmenden Gewichten. Die Männer, bei denen es nicht ganz so einfach geht, trainieren in einen stabilen, am Boden befestigten Hodenpranger die Länge des Lümmels bzw. der Vorhaut. Stelle ich mir ziemlich unangenehm vor. Zusätzlich genießen sie jetzt aber mehr ihre Gummikleidung. Leider geht es bei ihnen zu Hause eher nicht, weil die Partner das gar nicht gerne mögen. Deswegen haben sie sich aber dahingehend geeinigt, dass sie immer mal wieder ein Wochenende so verbringen dürfen, wie es ihnen gefällt und das ohne den Partner oder die Partnerin. Aus diesem Grunde sind sie heute bei mir. Es gibt noch weitere Freunde, die sich sehr gerne um sie kümmern. Dort findet Ähnliches statt.“

„Muss ich das jetzt so verstehen, dass sie sozusagen Gummisklaven sind?“ fragte Melissa und Corinna lachte. „Das lass sie mal lieber nicht hören. Diese Bezeichnung, sie mag ja vielleicht stimmen, gefällt ihnen nämlich gar nicht. Sie machen alle diese Dinge freiwillig, wobei ich allerdings nicht so genau weiß, wie sie dazu gekommen sind. Ich meine, das Tragen von Gummiwäsche ist ja durchaus erklärbar. Aber die Piercings nach dem Abheilen so streng zu behandeln ist doch wohl eher ungewöhnlich.“ „Wobei das Ergebnis durchaus interessant ist“, er-gänzte Melissa. „Gut, ich möchte es nicht, obwohl ich Piercings durchaus interessant finde.“ Ich nickte, inzwischen auf freigegeben und neben den beiden Ladys sitzend. „Schau an, es gibt hier jemanden, der das auch nett findet“, grinste Corinna. „Vielleicht sollte ich meiner Schwester vorschlagen, ihn auch an entsprechenden Stel-len zu schmücken. Und seinen Käfig kann er doch zum Beispiel auch mit einem PA-Ring tragen. Es macht es viel-leicht sogar noch deutlich interessanter.“ Dass ich gleich das Gesicht verzog, weil mir allein der Gedanke so gar nicht gefiel, konnte zum Glück niemand sehen. „Das wäre aber ja schon ein ziemlich heftiger Eingriff“, meinte Melissa.

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  RE: Böses Erwachen Datum:15.02.24 20:10 IP: gespeichert Moderator melden


Während wir nun alle zusammen in der Küche saßen und Corinna Kaffee gemacht hatte, war die Frage, wie es denn weitergehen sollte. „Ich hatte mir gedacht, dass wir, alle so mehr oder weniger in Gummi gekleidet, in die Stadt gehen könnten, um dort für ein klein wenig Aufruhr zu sorgen. Ihr wisst doch, wie konventionell die meisten Menschen sind.“ „Hey, das ist eine sehr gute Idee. Was glaubt ihr, wie sie dann gucken, wenn wir mit unserem ganzen Metall dort unter dem Röckchen klingeln und keiner weiß, wo es herkommt.“ „Ich schätze, dann solltet ihr aber lieber diese noch so schicken Lümmel abnehmen. Das wäre doch ein wenig zu auffällig.“ „Schade“, sagte jemand. „Das würde doch so richtig auffallen, und ich wette, da wäre der – oder die – eine durchaus willig, sich davon bedienen zu lassen.“ „Was du sofort in Angriff nehmen würdest“, lachte eine andere Gummi-puppe. „Klar. Würdest du denn ablehnen?“ Die Gefragte schüttelte den Kopf. „Nee, warum denn.“ Ich konnte mich natürlich noch immer nicht an diesem Gespräch beteiligen, wobei ich ohnehin nur zugestimmt hätte. Mir hatte man längst wieder den Stopfen an der richtigen Stelle eingeführt.

„Vielleicht könnten wir dort sogar etwas essen. Da gibt es doch diese „Fressmeile“ mit den verschiedenen Läden, wo immer so viele Studenten sitzen. Das macht denen bestimmt richtig Spaß.“ „Dort bekommen wir sicherlich noch einiges zu tun“, hieß es dann auch noch. Jeder schaute sich noch einmal genauer an, nachdem der so interessante Lümmel abgenommen worden war. Immer noch sahen die vier supergeil aus und auch Melissa konnte durchaus mithalten. Corinna hatte sich auch umgezogen, trug sie bisher eher noch normale Klamotten. Jetzt hatte sie einen Mieder-BH gewählt, der ihre nicht ganz kleinen Brüste zusammenpresste und die Nippel durch entsprechende Öffnungen herausdrückte. Sie sahen jetzt aus wie pralle Gummibälle. Dazu kam eine Gummistrumpfhose, die im Schritt einen verdeckten Reißverschluss hatte – für alle Fälle. Darüber kam nun ein Kleid aus Gummi, bei dem der Rockteil bis eine Handbreit über die Knie reichte. Alles war in einem leuchtenden Rot und glänzte. Nur mit ziemlicher Mühe gelang es ihr, nun auch noch in die Stiefel zu kommen, die mindestens zehn Zentimeter hohe Absätze hatten. Ihre Jacke, die sie nun mitnahm, war gut gefüttert, damit die Frau es wenigstens ein wenig warm hatte. Auch die anderen hatten eine wärme Jacke dabei. Und dann konnte es losgehen.

Bereits bei den ersten Schritten konnte man ein leises Klingeln der mehrfachen Intimpiercings hören, was immer wieder die Betreffende zu einem Kichern veranlasste. Natürlich fiel es auch schon bald den anderen Leuten in der Stadt auf, die mit uns in der Fußgängerzone schlenderten. Aber so richtig konnte es wohl niemand ergründen, was uns allen riesigen Spaß machte. Bis dann plötzlich zwei junge Frauen näherkamen und direkt fragten. „Kann es vielleicht sein, dass dieses ominöse Klingeln von Ihnen kommt? So unter dem Rock weg?“ Sie wurden genauer angeschaut und wir konnten sehen, dass auch sie einen relativ kurzen Rock trugen. „Und wenn es so wäre?“ kam die Rückfrage der Angesprochenen. „Dann, so nehme ich an, haben Sie wohl etwas Ähnliches wie wir.“ Damit hob sie ihren Rock vorne ein Stückchen hoch und ließ sehen, dass sie dort ganz ähnlich geschmückt war. Mehrere Ringe unterschiedlicher Größe waren in den kleinen und großen Lippen des Geschlechts befestigt und klingelten auch leise bei jeder Bewegung.

Nun wurden die unterschiedlichen Gummiröcke angehoben. Man fing quasi an, miteinander zu vergleichen. Sehr schnell ergab sich so ein mehr als interessantes Thema. Damit man sich darüber besser und angenehmer austauschen konnte, beschlossen wir, das Mittagessen vorzuziehen und bereits jetzt in die „Fressmeile“ zu gehen. Auf dem Weg dorthin, fiel dann der einen jungen Frauen auf, dass ich ganz offensichtlich nicht reden konnte. Da ich aber ja auch nach „Frau“ aussah und ihre Frage nicht beantworten konnte, griff sie mir unter den Rock. Und zuckte erstaunt zurück. „Hey, das ist ja gar keine Frau!“ meinte sie. „Hat doch auch keiner behauptet. Sieht aber doch gut aus, oder?“ Jetzt blieb sie stehen und betrachtete mich ganz genau. Erneut griff sie auch wieder unter den Rock, klappte ihn sogar hoch, um die Sache intensiv zu mustern. Dummerweise fing mein Kleiner auch gleich an, sich wieder aufzustellen. „Hey, das ist doch bestimmt nicht erlaubt!“ lachte die Frau. „Da muss ich doch sofort etwas unternehmen.“ Und schon drückte sie meinen Beutel kräftig zusammen und die Härte verschwand wieder. „So ist es besser.“

„Normalerweise trägt „sie“ dort unten immer einen Keuschheitskäfig“, erklärte Melissa. „Dann kann das, wie eben, natürlich nicht passieren.“ „Echt? Der Typ ist dort sonst immer verschlossen? Ist ja geil. Habe ich noch nie gesehen.“ Natürlich hatte Melissa sofort ihr Smartphone zur Hand und präsentierte den Anwesenden etliche Fotos von mir. Woher hatte sie diese überhaupt? „Ist ja schade, dass wir das nicht im Original sehen können“, hieß es dann auch. „Nee, seine Frau hat ihm erlaubt, eine Woche so ohne Käfig herumzulaufen. Natürlich ist wichsen oder was man als Mann sonst so mit dem Ding macht, nicht erlaubt. Nicht einmal abspritzen darf er, egal wie das verursacht wird.“ Bei diesen Worten grinste sie. „Und was bedeutet das, wenn es nun trotzdem… passiert, beabsichtig oder „rein aus Versehen“?“ wurde natürlich sofort befragt. Melissa nickte mir zu und meinte einfach: „Zeig ihnen.“ Ich drehte mich um und präsentierte allen meinen gestriemten Hintern. „Wow, das sieht aber jetzt so aus, als habe er sich das richtig verdient.“ Sofort wusste ich, ihnen geht jetzt schon durch den Kopf, wie sie mich wieder entsamen konnten, damit ich erneut bestraft wurde.

Wenig später waren wir in der „Fressmeile“ und suchten uns etwas zu essen. Ich fragte mich, wie es denn mit mir funktionieren sollte. Dabei hatte ich aber vergessen, dass Andrea ja auch dafür vorgesorgt hatte. Melissa wusste Bescheid und ich bekam jetzt nur Flüssiges. Die ganze Zeit unterhielten die Leute sich sehr angeregt und dabei ging es fast immer nur um drei Dinge: Ihre Gummikleidung, die zahlreichen Piercings und Spanking. Denn ganz offensichtlich waren davon alle mehr oder weniger betroffen und bekamen das eine oder andere Instrument auch zu spüren. Dabei wanderte immer wieder eine Hand unter meinen Rock und beschäftigte sich dort mit meinem natürlich wieder hart werdenden Lümmel. Mehrfach wurde ich dann auch ziemlich gezielt mit knapp vor einen Höhepunkt gebracht und dann entweder allein gelassen oder mit einem fast schmerzhaften Druck am Beutel wieder scharf gebremst. Es sah nicht so aus, als ob man mich doch noch zum Ziel bringen woll-te. Zwischendurch verschwand Melissa zur Toilette, wo ich sie ja leider nicht begleiten konnte. Aber als sie nun wenig später zurück an den Tisch kam, lächelte sie und meinte zu mir: „Entschuldige, dass ich dir vorhin nichts zu trinken mitgebracht habe. Das habe ich jetzt nachgeholt.“ Und dann hielt sie mir die Flasche vors Gesicht und half mir dann auch beim Trinken.

Fast entschuldigend erklärte sie den anderen: „Er braucht wenigstens einmal am Tag eine ganz bestimmte Flüssigkeit, sonst funktioniert er nicht richtig.“ Wahrscheinlich wussten alle gleich, was gemeint war. Ich fand es nur peinlich. Brav und ohne die Möglichkeit auch nur des geringsten Protestes nahm ich alles auf, was Melissa zufriedenstellte. Ziemlich fasziniert schauten die anderen zu und eine der Frauen meinte: „Geht das mit jeder von uns?“ Als Melissa und ich dann auch noch nickten, lächelte die Frau und meinte: „Tja, ich fürchte, dann wird wohl noch einiges auf ihn zukommen. Was meint ihr? Mir schwebt vor, dass jeder so ein kleines Fläschchen…“ Alle begannen nun mehr oder weniger zu grinsen und schienen damit einverstanden zu sein. Und nach und nach verschwand jede von ihnen für kurze Zeit und präsentierten mir eine kleine, gut gefüllte Flasche. Als dann alle das erledigt hatten, standen nun noch vier Flaschen auf dem Tisch. Wieso vier? Das passte doch gar nicht. Also hatte wohl jemand gemogelt. Egal, das interessierte Melissa nicht im Geringsten. Denn ich bekam alle mehr oder weniger aufgenötigt. Die Folge war, dass sich mein Rock vorne wieder deutlich anhob, was natürlich nicht zu verheimlichen war.

Corinna fragte nur: „Wer von euch hat denn jetzt Lust, etwas dagegen zu tun, wie auch immer…“ „Aber doch wohl nicht hier“, kam dann von einer der Frauen in Gummi. „Ach nein? Warum denn nicht?“ Aber dann fragte eine der jungen Frauen, die uns angesprochen hatten: „Ist denn das überhaupt erlaubt? Ich meine, wenn er sonst immer verschlossen ist, dann hat das doch sicherlich seinen Grund. Und jetzt, wo er so frei ist, darf er einfach was mit dem Lümmel machen? Verstehe ich nicht.“ „Aha, da hat offensichtlich jemand mitgedacht. Im Prinzip ist das auch vollkommen richtig. Auf keinen Fall darf er selber etwas mit seinem Kleinen machen. Aber jederzeit ist es genehmigt, dass eine andere Frau – oder auch ein Mann – sich dessen bedient. Natürlich muss er das nachher brav zu Hause erzählen und wahrscheinlich auch bekommt er – je nach Lust und Laune seiner Ehe-frau – eine entsprechende Züchtigung. Will es trotzdem jemand wagen?“ Eine der jungen Frauen mit dem vielen Metall im Schritt meinte: „Ich wollte immer schon mal einen Mann lutschen, der verheiratet ist.“ Ihre Freundin lachte. „Ach, du glaubst er ist anders?“ „Kann doch sein“, grinste die Freundin und holte ein Kondom aus der Tasche.

Kurz schaute sie sich um und verschwand dann unter dem Tisch. Deutlich spürte ich nun, wie sie das Kondom über meinen Lümmel streifte und ihn dann in den Mund nahm. Wow, was für ein geiles Gefühl. Dieser warme weiche Frauenmund! Zusätzlich begannen ihre Hände auch noch den Beutel zu massieren. So konnte es nicht lange dauern und ich würde abspritzen bzw. mich in das Kondom entleeren. Immer wieder konzentrierte sich die fleißige Zunge allein auf den Kopf dort und dann passierte es. Ich konnte mich nicht mehr bremsen und der Saft quoll heraus. Noch immer gab sie ihn aber nicht frei und machte auch am Beutel weiter. Wollte sie noch mehr erreichen? Dabei sollte sie doch eigentlich wissen, dass Männer erst einmal etwas Ruhe nach dem ersten Abschuss brauchten. Aber danach sah es nun wirklich nicht aus. Sie machte fast noch heftiger weiter, schien es wirklich zu einem zweiten Erguss bringen wollte. Konnte das wirklich gelingen? Ich war mir da nicht so sicher. Nur sehr langsam spürte ich dort was. Aber offensichtlich war die junge Frau so geschickt, dass es tatsächlich erstaunlich schnell wieder in mir hochstieg. Und nach ein paar Minuten kam eine zweite, natürlich kleinere Ladung heraus.

Jetzt gab sie mich frei, tauchte wieder auf und saß dann breit grinsend am Tisch. „Also ich hätte nicht gedacht, dass er es wirklich zweimal in so kurzer Zeit schafft“, meinte sie. Das bekommt nicht einmal mein Freund hin. Er braucht immer mindestens eine halbe Stunde Pause.“ „Hat er das Kondom noch…?“ fragte die Freundin. „Klar, was soll ich denn damit. Ich denke, soll er es doch ruhig tragen, bis er wieder zu Hause ist. Dann hat seine Frau bestimmt noch mehr Freude daran.“ „Eine sehr gute Idee“, stimmte auch Melissa sofort zu und grinste mich an. „Ich denke, sie wird begeistert sein, wie viel dort schon wieder herausgekommen ist.“ Dass ich unter der Kopf-haube das Gesicht verzog, konnte zum Glück niemand sehen, denn sicherlich wäre mir das nicht sonderlich gut bekommen. Das würde ich meiner Frau niemals glaubwürdig erklären können, obwohl sie es mir ja nicht verboten hatte. Nur eben nicht durch mich selber…

„Was meint ihr“, fragte Melissa nun mit einem fast teuflischen Grinsen. „Ob er es wohl schafft, jede von euch nur mit den Fingern zu einem Höhepunkt zu bringen?“ Ich starrte Melissa an. Das war doch wohl hier in diesem Laden nicht ihre ernste Absicht. „Oh, er sieht aber gar nicht begeistert aus“, lächelte eine der jungen Frauen. „Lust hätte ich ja schon, zumal mich dieses ganze Piercing hier immer noch so besonders geil macht. Ich wäre auf jeden Fall dafür.“ Auch die anderen Damen nickten begeistert. Nur eine fragte: „Soll er das denn hier machen? Bei all den anderen Leuten?“ „Warum denn nicht! Glaubst du etwa, du hast dich dann nicht genügend unter Kontrolle und wirst dich verraten?“ „Möglich wäre das schon. Manchmal werde ich nämlich ziemlich laut“, erwiderte die Frau und wurde ein klein wenig rot. „Tja, wenn das so ist, dann sollten wir es doch besser an anderer Stelle machen.“ „Und wo soll das sein?“ „Wie wäre es denn, wenn wir zu mir gingen?“ grinste Corinna. „Dort haben wir alle Möglichkeiten.“ Damit waren alle einverstanden und wir zogen los. Bereits hatte ich ein ziemlich ungutes Gefühl, was denn wirklich von mir erwartet wurde.

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  RE: Böses Erwachen Datum:19.02.24 20:27 IP: gespeichert Moderator melden


Mit ziemlich lautem Geklimper von dem vielen Schmuck zwischen den Beinen bummelten wir über den Marktplatz. Natürlich schauten immer wieder Leute, wo denn dieses Klingeln herkam, konnten aber nicht wirklich was entdecken. Das änderte sich allerdings, als hin und wieder eine der Frauen ihren Rock vorne oder hinten anhob und jedem, der gerne wollte, einen kurzen, sehr interessanten Blick genehmigte. Oh, da würden aber gerade die Männer sehr neugierig, während die meisten Frauen nur protestierten und es nur schamlos fanden. „Sie sind doch nur neidisch“, lachten die jungen Frauen. „Vielleicht wollen Sie ja lieber so herumlaufen“, kam noch und irgendjemand hob meinen Rock vorne hoch. „Sie sollten sich was schämen“, kam dann als Antwort. „Warum sollte ich das tun! Schließlich sind wir dort alle nicht hässlich. Wie ist denn das bei Ihnen? Lassen Sie doch mal sehen, wie es bei Ihnen ausschaut.“ Schon kam eine Frau näher und wollte bei ihr den Rock anheben, wogegen sie sich strikt wehrte.

„Alte, vertrocknete Schachtel“, hieß es von den jungen Frauen. „Ich hoffe doch, dass ich nicht so werde. Ist ja furchtbar!“ Vergnügt gingen wir weiter, hatten richtig viel Spaß dabei. So kamen wir auf dem Rückweg nur lang-sam voran, bis wir endlich bei Corinna ankamen. Sie ging in die Küche, um Kaffee zu machen. Mich nahmen die Frauen mit ins Wohnzimmer, wo ich meine Aufgabe nun erfüllen sollte. „Irgendwie ist das eigentlich nicht ganz fair, wenn er seinen wunderschönen Stab so gar nicht benutzen darf“, meinte eine und hatte mein Rock schon wieder angehoben. „Komm, gib doch zu, dass du scharf auf das Ding bist“, lachte die Freundin. „Du etwa nicht? Ist doch immer wieder toll, mal einen anderen Männerstängel auszuprobieren. Jeder macht es doch irgendwie anders.“ „Ach, und mit Fingern ist es dort wohl zu langweilig?“ „Na ja, nicht jeder Mann kann es so gut, dass ich einen Höhepunkt bekomme“, hieß es jetzt. „Nun beruhigt euch mal wieder“, erklärte Corinna, die immerhin schon Geschirr brachte. „Ich kann ihm ja einiges an Spielzeug zur Verfügung stellen. Dann sollte es doch wohl klappen.“ Alle schauten mich an und ich nicht zustimmend.

Nun dauerte es nicht lange und tatsächlich brachte Corinna einige sehr interessante Spielzeuge ins Wohnzim-mer. „Also da findet doch wohl jede von euch etwas. Es sei denn, er soll wirklich nur seine Hände benutzen.“ Erstaunt wurde alles angeschaut und fast neidisch in die Hand genommen. „Wieso hast du so eine große Aus-wahl? Ich meine, du bist doch verheiratet“, fragte eine der Frauen. „Das ist doch ganz einfach. Ich liebe eben die Abwechslung.“ Mehr wollte Corinna jetzt wohl nicht dazu sagen. „Und, ich denke, das wissen vielleicht nicht alle hier, mein Mann trägt liebend gerne Damenwäsche, ist also ein klein wenig anders gepolt, womit ich aber gut leben kann. Also brauche ich auch da immer mal wieder so ein… Werkzeug.“ „Aber schwul ist er nicht“, meinte jemand. „Nö, nicht das ich wüsste. Okay, er mag es auch schon mal mit einem anderen Kerl und ich schau dabei auch ganz gerne zu. Ist schon irgendwie geil, wenn ein Mann mit einem anderen Mann…“ Lautes Gelächter ringsum. „Das sollte mein Mann hören. Er und mit einem anderen Mann und vielleicht auch noch sein Ding in den Mund nehmen? Niemals! Aber von uns Frauen wird das erwartet.“

„Aber wenn wir mal ehrlich sind. Es stört uns doch gar nicht wirklich. Zumindest ich kann behaupte, dass es mir durchaus gefällt und mir etwas fehlen würde, wenn ich diese ganz besondere Lutschstange nicht mehr benut-zen dürfte. Oder ist es bei euch anders?“ Alle saßen grinsend da und nickten. „Und auch da liebe ich durchaus eine gewisse Abwechslung…“ „Ach, du auch?“ tat eine der anderen erstaunt. „Und ich habe immer geglaubt, ich wäre die Einzige. Dann bin ich aber beruhigt.“ „Wollen wir loslegen? Schließlich hat der arme Kerl doch einiges zu tun. Oder er macht es bei zweien von uns gleichzeitig…“ Sie schauten mich an, warteten aber nicht wirklich auf eine Antwort. „Wollen wir anfangen?“ meinten dann zwei der jungen Damen mit viel Metall an ihren Lippen im Schritt. Sie hatten sich beide einen ziemlich starken Lümmel ausgesucht und hielten ihn mir hin. Damit sollte ich sie wohl bedienen. Da sie bereits ohne Slip waren, dauerte es nicht lange und beide lagen rücklings auf dem Tisch, den Rock hochgeschlagen und die Füße auf die Tischplatte gestellt. So waren sie dort unten sehr gut zugänglich.

Als sie nun auch noch ihre Lippen an zwei Ringen weit aufzogen, konnte ich bei beiden leicht den Kopf des Lümmels ansetzen. Kurz rieb ich dort auf und ab, damit alles schön rutschig wurde. Ganz langsam versenkte ich in jeder Spalte einen der Gummifreunde, ließ beide Frauen aufstöhnen. „Wow, ich hätte nicht gedacht, dass er tatsächlich so dick ist“, stöhnte die eine. „Geht mir auch so. er sitzt fantastisch eng in mir.“ Immer tiefer führte ich sie dort ein, bis ich dann fühlen konnte, dass ich den Muttermund berührte. Eine ganz kurze Pause und dann begann ich, die beiden Lümmel dort erst einmal zu drehen, bevor ich mit den notendigen, stoßenden Bewegun-gen begann. Langsam vor und zurück. Jedes Mal bis nur noch der dicke Kopf dort steckte. Trotzdem konnte ich, genau wie die anderen, hören und vor allem auch sehen, dass die Erregung mehr und mehr stieg. So wie es klang, würde es nicht mehr lange dauern, bis es ihnen kam. Trotzdem machte ich eher langsam weiter, hatte es ja wahrhaftig nicht eilig. Als es ihnen dann doch kam, quoll etwas mehr von dem geilen Saft heraus, lief langsam hinab bis zur Popo-Rosette, machte sie richtig schön nass.

Aber da schien dann außer mir noch jemand eine glänzende Idee zu haben. Denn man hielt mir zwei dünnere, ziemlich lange Dildos hin und deutete an, was ich damit machen sollte. Ich nickte, stieß die beiden dickeren Lümmel noch einmal ganz bis zum Anschlag hinein. Dann griff ich nach den beiden dünneren Gummifreunden und hatte sie nur einen Moment später bei den beiden Ladys an der Rosette angesetzt. Mit einem kräftigen Ruck und ohne Rücksicht durchdrang ich dort den Ringmuskel und bekam sofort zu hören: „Was… Moment, was soll das? Ich will…“ „Haltet doch einfach den Mund und genießet“, meinte eine der anderen Damen. „Aber ich… ich mag das…. Nicht“, stöhnte eine der beiden auf dem Tisch in ziemlicher Geilheit. „Ach ja? Nur glaubt dir das niemand“, lachte eine der anderen Frauen. „Wahrscheinlich hat man das nur nicht richtig gemacht.“ Sie nickte mir zu und forderte mich auf, dort anständig weiterzumachen. Und genau das tat ich jetzt, wie es ein richtiger Mann auch an dieser Stelle machen würde. Natürlich wäre mir ja lieber gewesen, ich hätte selber dort meinen Stängel unterbringen können. Aber das war mir ja untersagt. Immer noch hielten die beiden Frauen auf dem Tisch ihre Lippen der Spalte gut geöffnet und jemand anderes hatte die notwendigen Bewegungen mit dem Lümmel übernommen. Ich mühte mich immer noch mit deren Rosetten ab.

Es dauerte nicht lange und tatsächlich kamen beide noch einmal zu einem heftigen Höhepunkt. Keuchend, stöh-nend und sich selber die Brüste massierend und knetend lagen sie auf dem Tisch. Es zog sich lange hin, bis sie sich wieder beruhigt hatten, immer noch in beiden Löchern gut gefüllt. „Am liebsten wäre mir ja, wenn er mich jetzt ausschlecken könnte“, murmelte eine der beiden. „Kommt nicht in Frage!“ meinte Charlotte. „Aber das kann doch Melissa für ihn machen.“ „Ich? Wieso denn ich? Hier gibt es doch noch andere“, versuchte die Frau zu protestieren. Allerdings waren sich alle gleich einig, dass es doch für sie wirklich eine sehr gute Aufgabe wäre. „Ich kann aber gerne auch nachhelfen, wenn es dir dann leichter fällt“, kam noch von Corinna. Mehr war jetzt gar nicht nötig, weil Melissa nun murmelte: „Ist ja schon gut. Ich mach’s ja schon.“ „Dann kannst du bei ihr hier anfangen und zwar zwischen den runden Hinterbacken“, schlug Corinna auch noch vor und deutete auf einer der jungen Frauen, die gleich ihre Beine bis zur Brust anzog und festhielt. Dadurch lag die verstöpselte Rosette gut zugänglich bereit. Langsam näherte sich Melissa nun mit ihrem Mund dieser Stelle und zog zuerst den dünneren Lümmel heraus.

Ohne ihn näher anzusehen, wollte sie ihn einfach beiseitelegen. „Na, du glaubst doch wohl nicht, dass wir das akzeptieren“, hieß es sofort. „Du wirst ihn schön sauberlutschen.“ Melissa schaute kurz hoch und schien alles andere als begeistert zu sein, nahm ihn dann aber doch in den Mund. „Siehst du wohl, geht doch“, wurde sie gelobt. So schnell wie möglich erledigte die Frau es und beugte sich nun wieder zu der offenen Rosette herun-ter. Auch hier schleckte sie sanft und gründlich alles ab, schob dabei sogar immer wieder ihre Zunge auch tiefer in das kleine Loch. Der jungen Frau schien das sehr gut zu gefallen, ließ es auch deutlich hören. „So, das dürfte wohl reichen. Nun vergiss nicht das andere Loch. Da gibt es bestimmt mehr Arbeit.“ Corinna passte sehr genau auf und beobachtete alles. Auch hier wurde zuerst der Gummifreund herausgezogen und ebenfalls sehr gründlich abgelutscht. „Schmeckt es dir eigentlich?“ fragte dann plötzlich die Frau, die so verwöhnt wurde. Melissa, mit vollem Mund, nickte. „Dann kannst du dir ruhig mehr Mühe geben“, lautete die Antwort. Und schon drückte Melissa ihr Lippen dort auf den Schoß und begann gründlich zu schlecken.

Die andere Frau, die daneben auf dem Tisch lag, stöhnte nur. „Und wie lange soll ich jetzt hier noch warten? Da kann sich doch jemand anderes beteiligen. Wie wäre es den mit dir, Corinna? Ich weiß doch, wie gerne du auch an einer Frauenritze „rummachst“. Kannst du hier bei mir auch haben.“ Corinna grinste, stellte ihren Kaffeebe-cher zur Seite und meinte: „Hat aber verdammt lange gedauert, bis du mich endlich aufgefordert hast.“ Und schon kam sie näher, nahm erst den hinten Lümmel heraus und begann an ihm zu lutschen. Auch ihr schien es ziemlich egal zu sein, wo der Kerl die letzte Zeit gesteckt hatte. Und schon kam der andere Lümmel auch an die Reihe. Dazu musste die Frau den Mund ganz schön weit aufreißen. Nachdem das erledigt war, kam auch die nasse Spalte an die Reihe, wurde gründlich ab- und ausgeleckt, sehr zur Begeisterung der Frau auf dem Tisch. In den Augen der noch nicht bedienten Frauen dauerte es viel zu lange, bis sie nun an die Reihe kommen sollten. Weil es für sie einfach zu sein schien, beugten sie sich vorwärts auf den Tisch, streckten mir den Hintern entge-gen, so dass ich anfangen konnte.

Hier begann ich allerdings nur mit den Fingern, rieb, streichelte und massierte ihnen die schön geschmückten Lippen. Dabei klingelten die Ringe immer wieder leise. Nebenbei konnte ich sehen, dass Melissa und Corinna sich wohl gerade etwas ausgedacht hatten. Denn sie stellten sich neben die beiden Frauen, legten ihnen eine Hand auf den Rücken und begannen mit der anderen die Rundungen zu klatschen. Das geschah nicht besonders heftig, ließ aber beide zuerst kurz zusammenzucken und protestierend fragen: „Was soll das denn?“ „Genießt es doch einfach nur“, bekamen sie zur Antwort, während es immer weiterging. Nach und nach färbten sich diese Rundungen rot und schienen auch zur steigenden Erregung beizutragen, denn das bisher leise Stöhnen wurde lauter, intensiver. "Hab„ ich doch gewusst“, grinste Corinna. „Diese beiden hier stehen auf einer netten Behand-lung ihres Popos. Nur mögen sie das gar nicht gerne zugeben.“ „Manche Leute muss man regelrecht zu ihrem Glück zwingen.“ Es dauerte nicht mehr lange und zusammen schafften wir es, die beiden hier auch zu einem nassen Höhepunkt zu bringen, denn es tropfte. Mit Bedauern sah ich die Tropfen zu Boden fallen, bis sich jemand „opferte“.

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