Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren in unseren KGforum-Chatraum(Rocketchat)
  Restriktive Foren
  Stories über Herren (Moderatoren: SteveN, Staff-Member, Matze23)
  Böses Erwachen
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 2951

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Böses Erwachen Datum:25.01.25 20:13 IP: gespeichert Moderator melden


Sie selber hatten allerdings ziemlich ausführlich darüber gesprochen, waren natürlich auch ziemlich verwun-dert. Denn sie hatten eher gedacht, dass es in der doch etwas älteren Generation weniger vertreten wäre. Denn das Thema Gummi kannte man doch eigentlich wohl eher in Verbindung mit Krankenhaus. Aber so selber, direkt zu Hause, erschien es ihnen eher ungewöhnlich. Wahrscheinlich hätte es Lilly auch schon viel früher auffallen können, wenn man auch nur den geringsten Verdacht gehabt hätte. Für Insider gibt es doch überall kleinere oder größere Anzeichen. Und Lilly war tatsächlich eher durch Zufall, für ihre Eltern eher peinlich, darauf gestoßen. Denn sie war mit ihrer Freundin ein paar Tage unterwegs gewesen und kam dann einen Tag früher nach Hause. Damit hatten ihre Eltern nicht gerechnet. Und dementsprechend hatten sie es sozusagen ausgenutzt, sturmfreie Bude – eben ohne ihre Tochter – zu haben. Natürlich hatten sie auch sonst ihre Gummiliebe nicht komplett unterdrückt, nur eben entsprechend verheimlich. Aber an diesen Tagen trugen sie deutlich öfter und vor allem auch auffälliger das Material ihrer besonderen Liebe.

So kam Lilly an diesem Tag, sie war längst über 18, wie gesagt, eher nach Hause und stürmte mit einem entsprechend hohen Druck in der Blase ins Bad, um sich dort genüsslich auf dem WC niederzulassen. Und während sie dort nun saß, fiel ihr Blick auf dort über der Badewanne zum Trocknen aufgehängte Gummiwäsche. Einen Moment blieb der Mund offenstehen, weil sie damit überhaupt nicht gerechnet hatte. Sie sah dort zwei – wieso überhaupt zwei? – Gummi-Ganzanzüge, nur ohne Füßlinge und Handschuhe. Einer davon war schwarz, der an-dere rot und dieser eindeutig für eine Frau. Denn dort war eine Art BH zu erkennen, während der schwarze Anzug wohl doch für einen Mann gedacht war, wie man unten erkennen konnte. Fast vergaß Lilly, weswegen sie hier überhaupt saß, so sehr faszinierte sie dieser Anblick. Kaum hatte sie das verarbeitet, kam auch noch ihre Mutter plötzlich ins Bad. Und sie trug einen Mieder-BH aus rotem Gummi, dazu noch eine fast Miederhose. Beides formte den insgesamt noch sehr ansehnlichen Körper besonders gut. Als sie nun ihre Tochter dort sitzen sah, zuckte sie doch zusammen und fragte: „Lilly? Was machst du denn hier? Ich dachte, du bist immer noch mit deiner Freundin unterwegs?“

„Nee, wir mussten abbrechen, das Wetter war zu schlecht. Aber was ist denn hier los? Seit wann trägst du Gummiwäsche? Ist doch Gummi, oder?“ Lilly war mehr überrascht als abgeneigt. Das konnte auch ihre Mutter sofort sehen. Deswegen gab es auch nicht sofort eine Antwort auf diese Frage. „Gefällt es dir? Also ich finde es sehr schick.“ „Doch schon, ist aber für dich wohl eher ungewöhnlich“, meinte ihre Tochter. „Ja, muss ich zuge-ben. Wie du dir jetzt sicherlich denken kannst, ist dein Vater davon auch total begeistert. Und das auch schon ziemlich lange.“ Ihre Mutter deutete auf den Gummianzug in schwarz, der ja dort ebenfalls hing. „Und seit wann macht ihr das?“ „Ach Liebes, damit angefangen haben wir schon, bevor du auf die Welt bekommen bist. Nur mussten wir das natürlich lange Zeit mehr oder weniger geheim halten. Du solltest es ja nicht sehen. Aber es sieht ja nun ganz so aus, als könnten wir uns das sparen.“ Jetzt kam auch ihr Vater dazu, der fast ebenso peinlich überrascht war, seine Tochter hier und vor allem an dieser Stelle zu finden. „Sorry“, hieß es gleich und er wollte wieder gehen. „Nee, du kannst schon bleiben. Stört mich nicht“, bremste Lilly ihn. „Bei Werner mache ich das auch. Er findet es nämlich total geil, wenn er mir beim Pinkeln zusehen darf.“

„Ich habe ganz das Gefühl, unsere Tochter eifert uns nach“, kam nun von ihrer Mutter. „Was soll das denn heißen?“ fragte ihre Tochter. „Na ja, wir genieren uns auch nicht vor einander, wenn man schon im Bad ist oder auf dem WC sitzt…“ „Das ist doch völlig normal und sollte niemandem peinlich sein“, kam nun auch von ihrem Vater. „Außerdem sind Männer in diesen Dingen immer so ganz besonders neugierig“, lachte ihre Mutter. „Ich denke doch, dass Werner auch nicht anders ist und liebend gerne zuschauen möchte, wenn du pinkelst oder andere „Frauensachen“ machst. Die Frage ist doch, ob du es ihm erlaubst…“ „Inzwischen ja, aber ganz am Anfang fand ich es eher peinlich und sehr ungehörig. Aber er ließ sich nicht davon abbringen.“ „Siehst du“, nickte ihre Mut-ter und schaute ihren Mann an. „Sie eifert uns tatsächlich nach.“ „Jetzt sag bloß, dir gefällt Gummi auch…“ „Und wenn es so wäre?“ „Das... das wäre nämlich ganz toll“, hieß es sofort. Lilly grinste und nickte. „Soll das etwas bedeuten, ich bekomme dann von euch so richtig was zu sehen?“ Ihre Eltern nickten. „Wahrscheinlich ja, allerdings wirst du in den meisten Fällen nur Zuschauerin sein, mehr nicht.“ „Oh, das wird mir schon reichen.“ Und tatsächlich bekam die junge Frau schon sehr bald verschiedene Gummikleidung ihrer Eltern zu sehen, was ihr eigenes Interesse deutlich steigerte. Obwohl sie zu der Zeit schon mit Werner zusammen war, verriet sie ihm nahezu nichts davon. Sie wollte aber unbedingt wissen, wie denn ihr Freund zu diesem Material stand. Es über-raschte sie nicht wirklich, dass er zu Anfang eher skeptisch war.

Werners Eltern hingegen hatten zwei keine Abneigung gegen dieses Material, fanden es aber auch nicht so toll wie die Eltern seiner Freundin. Dafür stellte er aber überrascht fest, dass auch sie eine ungewöhnliche Leidenschaft hatten, die ihm bisher nicht bekannt war. Wie er dazu kam, war anders als bei Lilly. Es war allerdings kein Zufall, sondern volle Absicht der Eltern. Es war sein Vater, der ihn zu sich rief, als bekanntgegeben war, dass sein Sohn eine feste Freundin hatte. So fand ein Gespräch von Mann zu Mann statt, das aber deutlich anders lief als gedacht. Denn jetzt erfuhr Werner, welche Vorliebe sein Vater – und eigentlich auch seine Mutter – hatte. Bisher war es ihm nicht aufgefallen, weil er eben auch nicht darauf geachtet hatte bzw. es eben nicht anderes kannte. Seine Eltern pflegten, konnte man so sagen, einen sehr strengen Umgang miteinander, wobei seine Mutter fast schon der rein devote Part gab, während der Vater deutlich dominant war. Und genau darüber woll-te sein Vater mit ihm reden, damit von Anfang an klar wäre, wer das Sagen hätte. Das sei, nach seiner Meinung, eben nicht die Frau, sondern immer der Mann. Dass es dazu eigentlich viel zu später war und bei diesen beiden jungen Leuten genau umgekehrt und eben Lilly der dominantere Teil war, erfuhr der Vater viel später.

Im Keller hatten seine Eltern auch einen entsprechenden Raum eingerichtet, der zudem sehr gut versteckt war und von Werner noch nie entdeckt wurde. Erst jetzt bekam er ihn vorgeführt – sollte ihn auch bei Lust und Laune selber mit der Freundin benutzen - und er war wirklich sehr gut eingerichtet. Außer dass er sehr gut schallgedämmt war, gab es auch eine entsprechende Ausstattung dort. Sozusagen fand sich dort alles, was das Herz der beiden Elternteile begehrte. Eine sehr gute Auswahl an Instrumenten – natürlich immer als „Strafinstrument“ bezeichnet - hing ordentlich an der Wand, dazu ein kleiner lederbezogener Bock mit diversen Lederriemen zum Festschnallen. Aber um Hände und Füße schneller, gut und unbenutzbar am Bock zu befestigen, gab es an den Bockbeinen Raster, in die eine Spreizstange zwischen Hand- oder Fußknöcheln sehr leicht einrasten konnte, wenn man vorsichtig auf diese Spreizstange trat. Es erleichterte das sichere und damit deutlich schnellere Befestigen auf dem Bock. An der richtigen Stelle befand sich auch ein Knebel, der aber nicht jedes Mal zum Einsatz kam. Denn gewisse Geräusche oder Laute waren durchaus gern gehört, besonders natür-lich von seinem Vater, der auf diese Weise die Wirkung der angewendeten Instrumente auch sehr gut verfolgen konnte.

Etliche weitere Hilfsmittel waren in einem Schrank verstaut. Aber auch im Schlafzimmer seiner Eltern gab es eher ungewöhnliche Einrichtungen. So manche Nacht verbrachte seine Mutter sehr fest im Bett, wobei sie dort festgeschnallt wurde. Auch ein feiner Lederschlafsack stand dafür zur Verfügung, kam auch wohl ziemlich regelmäßig zum Einsatz. Kurz bevor dieses Gespräch beendet war, kam auch seine Mutter dazu und erklärte, dass sie sich in keiner Weise unterdrückt oder ähnliches fühlte. Es war auch für sie ein erheblicher Genuss, machte sie oftmals auch erstaunlich erregt, was Werner sich nicht wirklich vorstellen konnte. So ein ordentlich gestriemter, gezüchtigter Hintern brachte auch gewisse Schwierigkeiten – besonders beim Sitzen – mit sich, vor allem aber auch Gehorsam. Natürlich war es ihr nicht gestattet, es irgendwie zu zeigen oder gar darüber zu sprechen, was sehr oft die Sache nicht gerade erleichterte. So hatte es Werner es eben bis an diesem Tag auch nicht erfahren und auch die Freundinnen wussten nichts davon. Deswegen gab es durchaus Tage, an dem es der Frau fast schon extrem schwierig war, sie ausreichend gut zusammenzureißen, was immer volle Absicht war. Wer kann denn schon mit einem kräftig gestriemten Popo ruhig und still dasitzen.

Natürlich war Werner zuerst ziemlich schockiert und konnte es sich nicht wirklich vorstellen, wie man damit leben kann. Schließlich musste seine Mutter doch alles so erledigen, wie ihr Vater das wollte. Ihr eigener Wille, ihre Wünsche wurden ja wohl eher weniger bis gar nicht berücksichtigt, fand er und sprach es auch aus. Das würde er ja wohl völlig falsch sehen, wurde ihm erklärt. Natürlich wären in erster Linie die Vorstellungen des Vaters maßgebend, aber sie habe auch gelernt, ihre Wünsche zu artikulieren, was viele Frauen sich eben nicht trauen. Und nicht alles wurde abgelehnt. Natürlich wurden das eine oder andere auf entsprechende Weise „durchgesetzt“. Noch immer konnte Werner sich nicht wirklich vorstellen, wie denn das funktionieren würde. Aber je länger er nun auch mit Lilly zusammen war, lernte er das auch am eigenen Leib kennen und genoss es sogar immer mehr, seiner Freundin entsprechend zu dienen.

Zur Sprache kam jetzt aber auch noch, dass Werner schon längst aufgefallen war, dass seine Mutter immer noch eher schlank aussah, während ihre Freundinnen, nun ja, einiges zugelegt hatten. So wurde ihm nun auch erklärt, dass sie schon sehr lange und nahezu ständig enge, streng geschnürte Mieder und Korsetts trug, die dann eben für diese schlanke Figur zuständig waren. Darauf bestand sein Vater, weil es ihm schon immer gefallen hatte. Schon sehr bald nach der Hochzeit hatte er damit angefangen, seine Frau entsprechend zu trainieren. Dazu kam, dass ihr selbstverständlich auch Hosen – einschließlich Strumpfhosen und sehr oft auch Höschen – untersagt waren. Eine Frau trägt keine Hosen, lautete seine Devise. So kamen auch Miederhosen – bis in sehr wenigen Ausnahmefällen - absolut nicht in Frage. Da beide aus einer Zeit stammten, wo Hosen bei Frauen ohnehin verpönt waren, stellte das für seine Mutter keine besondere Herausforderung dar. Deutlich unangenehmer wurde es allerdings, als dann auch noch von ihr gefordert wurde, komplett eben auch auf jegliche Unterhöschen zu verzichten. Das bedeutete dann schon eine erhebliche Überwindung. Aber mit „gut zureden“ und dem einen oder anderen entsprechend hilfreichen Instrument aufgetragene Anzahl von roten Striemen war auch das sehr bald kein Thema mehr. Und bis heute hielt sich die Frau daran. Auch dass es im „normalen“ Leben einige Ein-schränkungen bedeutete, hatte sie längst überwunden.

Aber – und das war besonders für Werner die ganz große Besonderheit – kam es tatsächlich auch immer mal wieder für eine gewisse Zeit dazu, dass seine Eltern die Rollen vertauschten. Auf diese Weise, so wurde ihm erklärt, wurden beide nicht zu übermütig, musste man doch immer damit rechnen, selber mehr als nötig zu „leiden“, wenn die Rolle wieder einmal getauscht wurde. Natürlich hatte es zwischen seinen Eltern auch mehrfach Gespräche über Keuschheit bzw. die Verhinderung von Sex mit sich selber oder anderen Leuten stattge-funden, führte aber nie dazu, sich um entsprechende Vorrichtungen – weder Keuschheitsgürtel noch Keusch-heitsschelle oder Käfig – zu kümmern oder diese anzulegen. Man vertraute auf das Einhalten des entsprechenden Versprechens und nie wurde jemand bei dem Verbotenem erwischt, was aber auch nicht bedeutete, dass es nicht doch getan wurde. Jedenfalls, was die Beschäftigung mit dem eigenen Geschlecht anging. Im Übrigens fand trotz dieser Rollen wohl ausreichend ehelicher Sex statt, so dass man selber nicht tätig werden musste. Zudem hatten beide von ihrem Eltern sehr deutlich zu verstehen bekommen, dass sich „so etwas“ nicht gehört und Schmutzig“ ist. Deswegen war Werner noch deutlich erstaunter darüber, dass nun seine Lilly genau dieses Thema sehr intensiv ansprach, wobei ihm nicht klar war, was sie denn wirklich von ihm in dieser Angelegenheit erwartete.

Ohne dass er darüber Bescheid wusste, hatte Lilly längere Gespräche mit seiner Mutter, ihrer zukünftigen Schwiegermutter – eben so richtig von Frau zu Frau – über das sozusagen Liebesleben der zukünftigen Schwie-gereltern. So schwierig es zu Anfang für seine Mutter war, aber schon sehr bald kam heraus, wie gut Lilly das alles verstehen konnte und auch nicht auch nur ansatzweise verurteilte, eher das absolute Gegenteil. Denn letztendlich hatten doch beide Frauen fast gleiches Verständnis für diese Dinge, wenn auch aus verschiedenem Blickwinkel. Leider sozusagen ein klein wenig von Nachteil war dabei nur, dass Werne noch so gar nicht ernst-haft mit dem Thema in Berührung gekommen war, außer eben dem vor kurzem stattgefundenen Gespräch mit seinen Eltern, was Lilly schnell und sehr gerne nachholen wollte. Sie fand es einfach notwendig. Ihrer Meinung nach musste der Mann wenigstens in den meisten Dingen mit seiner Frau einer Meinung sein. Und auf jeden Fall sollte die Frau das Sagen in der Ehe haben, nicht der Mann, wie es in dieser Ehe stattfand. Für sie bedeutete es allerdings nicht, dass er gar nicht mitzureden hatte. Nur sollte immer die Frau das letzte Wort und vor allem bei Diskussionen auch die Entscheidung fällen können. Dem stimmte Werner aber erst nach längeren, sehr intensi-ven Gesprächen – zum Teil auch in Gegenwart seiner Mutter – zu.

Lilly erklärte ihm aber auch bei diesen Gesprächen, dass es ihr beileibe nicht darum ging, ständig und dauernd streng oder gar sehr streng mit ihm umgehen wolle. „Das heißt, wenn du eine Strafe in Form einer Züchtigung oder ähnlichem bekommst, hat es immer einen entsprechenden Grund, niemals aus purer Lust“, erklärte sie ihm, was ihm durchaus einleuchtete. „Das, mein Lieber, gilt für beide Seiten.“ Und bei diesen Worten horchte er richtig auf. „Du meinst, wenn du einen richtigen Fehler gemacht hast…“ Lilly nickte. „Dann muss auch mein Popo herhalten. Ganz genau.“ Das schien ihn deutlich zu beruhigen, ohne wirklich genau zu wissen, was es für ihn bedeutete. Dass es in der Realität dann nicht ganz so einfach aussehen würde, verriet sie ihm natürlich nicht. Denn das würde ja den Mythos(?), eine Frau macht keine Fehler, völlig zerstören und sie wohl möglich unglaub-würdig machen. „Allerdings wirst du mich sicherlich nie so hart und streng bestrafen (dürfen), wie ich es bei dir vorgesehen habe. Das musst du doch verstehen. Schließlich bin ich deine Liebste.“ Auch damit konnte er sich erstaunlich leicht abfinden. Die Wahrheit, wie es sich dann darstellte, würde er ohnehin erst nach der Hochzeit kennenlernen.

Im Laufe der Zeit, während die Hochzeit immer mehr und weiter vorbereitet wurde, gab es natürlich noch eine Menge weitere, ebenso intensive Gespräche, weil auch viel vorbereit werden musste. Wo und wie sollte gefeiert werden, wen musste man einladen und zahlreiche anderer Kleinigkeiten waren zu beachten. Die Idee, sozusagen eine Fetisch-Hochzeit zu feiern, fand deutlich weniger Verwunderung bei Eltern und Schwiegereltern als befürchtet. Ganz im Gegenteil, man war quasi begeistert. Selbst wenn es jetzt bedeutete, ein sorgsam gehütetes Geheimnis kam schlagartig zum Vorschein. Allerdings fragten die Eltern, wie es denn mit den Gästen wäre. Wer-ner und Lilly drucksten erst eine Weile herum, bis sie dann verrieten, dass viele ihrer engen Freunde auch die eine oder andere, nicht allgemein bekannte Vorliebe hätten, es somit also kein Problem wäre. Nur jeweils eine Sache wollte jeder nur unbedingt mit einem Elternteil besprechen, nicht einmal mit dem zukünftigen Ehepartner bzw. Partnerin. Das Gute daran war, wie erst nach der Hochzeit selber festgestellt wurde, dass sie sich nicht sehen konnten, da sie einen mehrere Tage einen Termin außerhalb hatten.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 2951

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Böses Erwachen Datum:29.01.25 20:19 IP: gespeichert Moderator melden


Lilly besprach dieses eher heikle Thema mit ihrer Mutter. Schon seit längerem hatte die junge Frau schon mit der Idee gespielt, sich ihre unteren Lippen – vielleicht nicht gleich alle – mit Ringen zu schmücken. Somit wäre doch der Hochzeitstag ein idealer Termin, Werner mit dem Ergebnis zu überraschen. Ihre Mutter konnte zwar nicht so ganz den Sinn dieser Aktion verstehen – nur als reiner Schmuck erschien es ihr nicht sinnvoll genug – und konnte es sich auch nicht vorstellen, aber letztendlich unterstützte sie ihre Tochter. Sie begleitete die junge Frau sogar zu ihrer Frauenärztin, die sich bereiterklärte, da Lilly keinem Mann – einem Piercer – vertrauen wollte. So war das auch recht bald erledigt, musste eben nur noch heilen. Das würde zwar sicherlich nicht ganz bis zur Hochzeit klappen, aber mit den Kugelsteckern in den Stichkanälen würde Werner sehen können, was ihn erwartete und darauf konnte er sich dann freuen, wenn seine Süße so hübsch geschmückt sein würde. Vielleicht war es aber auch schon möglich, dort die gewünschten Ringe einzusetzen.

Immer weiter gediehen also alle Vorbereitungen für den großen Tag, wobei vieles davon Eltern und Schwiegereltern übernahmen. Und dann kam der große Tag. Mehr durch Zufall denn mit Absicht hatte sich das zu vermählende Paar die letzten Tag zwar gesehen, waren aber – mit voller Absicht – getrennt gewesen, hatten vor allem auch nicht gemeinsam übernachtet. Zwar bedauerten sie es, schien aber eine eher seltsame Tradition in beiden Familien zu sein, der sie sich fügten, wenn auch eher widerwillig. Lillys Eltern hatten sich entschieden, komplett in Gummi zu erscheinen. So trug ihr Vater einen königsblauen Ganzanzug, der ihn von Kopf bis Fuß umhüllte, nur die Hände waren zur besseren Benutzung nicht umhüllt. Beim Kopf lag das Gesicht völlig frei. Um den Hals trug er ein dazu passendes breites Halsband, welches den Kopf auf einer Versteifung aufstützte und verschlossen war, gegen unbefugtes Abnehmen gut gesichert. Sein Lümmel, der sich am liebsten hart und steif präsentiert hätte, steckte in einer harten, mit zusätzlichen Noppen versehenen Hülle. So konnte damit auch nichts passie-ren, zumal er auch noch am Bauch festgeschnallt worden war. Zusätzlich trug dieser Anzug hinten an der richti-gen Stelle einen ziemlich dicken, von außen noch zusätzlich aufzupumpenden Stopfen, der die Gummihaut fest an die Haut seines Hinterns zog. Für alle Fälle und jederzeit zu nutzen hatte seine Frau einen leicht anzulegenden Knebel mitgebracht.

Sie war in etwa völlig gleich angekleidet. Allerdings war ihr Outfit knallrot und trug zusätzlich zu dem hinteren Stopfen einen weiteren ziemlich dicken, ebenfalls mit kräftigen Noppen versehenen Gummilümmel, der in ihrer Spalte steckte und für nahezu ständige Erregung sorgte, ohne ihr einen Höhepunkt zu gönnen. Bei ihr wurde auf einen Knebel verzichtet. Beide boten ein wunderschönes Bild. Auch waren ihre Füße mit High Heels Stiefel bekleidet. Dieses Paar erregte auch ziemliches Aufsehen unter den Gästen. Aber da waren sie nicht alleine. Denn auch die Eltern ihres Zukünftigen waren anders als normal, wenn man so wollte. Denn Werners Vater zeigte eindeutig, dass er zuhause und insgesamt auch in der Ehe das Sagen hatte. Denn an diesem Tag trug er einen strengen Lederanzug in schwarz, der an der entscheidenden Stelle eine aufzuknöpfende Klappe hatte, hinter der sein „Werkzeug“ verborgen lag. Seine Frau hingegen war sofort eindeutig als seine „Sklavin“ zu er-kennen. Denn ihr war ein roter, sehr enggeschnürter Lederbody umhüllte den Körper, drückte dabei die nicht gerade kleinen Brüste besonders stark nach oben. Die Beine trugen ebenfalls rote, blickdichte Strümpfe an mehreren breiten Strapsen. In beiden Nippeln der Brüste waren an diesem Tag kleine Ringe angebracht, in welche je ein Karabinerhaken eingehakt war, die in einer Art y-förmigen Führungsleine endete, an der die Frau durch ihren Mann hereingeführt wurde. Ihre Füße steckten dazu noch in Lederstiefeln, die wie Ballettschuhe endeten, so dass sie quasi die ganze Zeit auf Zehenspitzen lief.

Erst im Laufe des Tages kamen andere Feinheiten von diesem Paar zu Tage. Unter dem Lederbody, direkt im Schritt, war ein dicker ovaler Stopfen in die Spalte eingeführt wurde und massierte mehr oder weniger intensiv beim Laufen diese Stelle, der eben auch noch vorgeführt wurde. Dass wohl auch vor dem Ankleiden wieder einmal eine strenge Züchtigung auf dem Popo stattgefunden haben musste, war dann jedes Mal beim Niedersit-zen deutlich zu hören. Auch schien der Mann zu einer Wiederholung jederzeit bereit zu sein, trug er doch eine Reitgerte am Gürtel bei sich. Aber auch andere Gäste waren sehr auffällig gekleidet. So gab es verschiedene „Frauen“, die eindeutig im normalen Leben Männer sind, nur jetzt hier eben eine große Vorliebe für Damenwäsche hatten. Umgekehrt, also Frauen zu Männern, waren gar nicht vertreten. Eine Frau hatte allerdings einen ziemlich großen „Hund“ bei sich, der, wie sich schnell herausstellte, der Ehemann war. Sehr schön in ein entsprechendes Gummi-Outfit war er gekleidet und benahm sich auch während der ganzen Feier so wie ein Hund, bewegte sich auf allen Vieren und gab nur Hundelaute von sich.

Besonders viel Mühe hatte man sich mit den jungen Frauen gegeben, die hier als Bedienung beschäftigt waren. Es war eine reine Augenweide, sie in den ziemlich kurzen Zofen-Kleidchen über den streng geschnürten Kor-setts – schwarz mit weißen Unterröcken sowie Schürze und Häubchen zu sehen. Darunter trugen sie nur ein winziges Höschen über dem völlig glattrasierten Geschlecht und die Beine steckten in ebenfalls weißen, halterlosen Nylons, hatten an einem Oberschenkel ein Spitzenstrumpfband statt Strapse. Dieses wurde immer mal wieder versucht, unerlaubt abzustreifen. Mit den schwarzen High Heels war immer zu hören, wenn sie sich näherten. Außerdem waren sie so ziemlich zu allem bereit, was erwünscht war. Das Fest fand in einem größeren Garten bei Freunden statt und konnte von außen kaum beobachtet werden. Und so kam es immer mal wieder vor, dass Leute verschwanden und erst nach einer ganzen Weile wieder auftauchten. Denn schließlich waren hier eine Menge verschiedener Interessen vertreten.

Gleich nach dem Eintreffen und der entsprechenden Begrüßung gab es für jeden ein Glas Sekt – unterschied-lichster Marken und Herkunft. Der eine oder andere Gaste machte fast ein bedauerndes Gesicht, hätte er den Inhalt seines Glases lieber von anderer Stelle getrunken. Diese Gelegenheit ergab sich aber später noch im ausreichenden Maße. Braut und Bräutigam wurden umarmt und es gab kleine Küsschen oder auch Griffe an besonders interessante Körperstellen. Der eine oder andere Gast war sogar bereit, spezielle Küsse auch an anderer Stelle anzubringen – hauptsächlich aber bei der Braut. Oftmals kam diese Person mit einem amüsierten Lächeln unter dem Rock hervor, hatte dort etwas gesehen, von dem der Bräutigam noch nichts wusste. Das würde ihm erst später offeriert werden. Nach und nach trafen also alle Gäste ein und boten dann dort im Garten ein sehr buntes Bild mit sehr unterschiedlichen Interessen. Für die Zeremonie hatte man ausreichend Stühle aufgestellt und dann nahmen alle Gäste auch endlich Platz. Man konnte also beginnen.

Fast ungeduldig stand er Bräutigam dort und wartete, dass die Braut von ihrem Vater herbeigeführt würde. Es war ein ziemlich erotisierendes Bild, wie er im schwarzen Gummi-Outfit seine Tochter im langen weißen Kleid mit einem langen Schlitz vorne, der mehr verriet als verheimlichte, nach vorne brachte. Das Ganze dauerte nicht lange und schon waren sie verheiratet, küssten sich. Kaum war das alles geschehen, reichte Lilly ihrem jetzt Ehemann eine kleine Schachtel, in der 8 glänzende Ringe aufgereiht waren. Erstaunt und neugierig wurden diese von ihm betrachtet. Er konnte ja nicht wissen, wofür sie gedacht waren. Deswegen schaute er seine Frau mit einem fragenden Gesicht an. Lilly lächelte und sagte nur: „Du darfst sie nachher an der richtigen Stelle anbringen.“ „Und wo soll das sein?“ wollte er wissen. „Hast du so gar keine Vorstellung?“ „Wie sollte ich…“ Nun öffnete die junge Frau ihr langes Kleid immer weiter, so dann man die langen Beine in den weißen Strümpfen mehr und mehr sehen konnte. Zuletzt tauchte dann das kleine Höschen mit dem breiten Schlitz im Schritt auf, der genau das freiließ, was jetzt wichtig war. „Du meinst, ich soll sie dort… anbringen?“ Lilly nickte. „Ja, Liebster, dafür sind extra Stellen vorgesehen.“ Und kurz deutete sie auf die dort noch angebrachten, glänzenden Kugelstecker. Bevor er es aber nun näher nachprüfen konnte, fiel der Rock wieder. Werner steckte die Ringe ein.

Nun aber holte er ebenfalls eine kleine Schachtel hervor, reichte sie Lilly, die einen einzelnen Ring in dieser Schachtel entdeckte. Ebenso erstaunt wie er zuvor betrachtete sie nun diesen etwas größeren und deutlich dickeren Ring. Sie schaute ihn an und sagte: „Hast du dir ernsthaft an einer empfindlichen Stelle dafür ein Loch stechen lassen?“ Es klang ganz so, als habe sie sich schon intensiver mit diesem Thema beschäftigt, wusste also wohl ziemlich genau, dass es ein Ring für seinen Beutel sein müsste. „Ja, habe ich. Extra für dich. Ich hatte so eine Ahnung, wie sehr es dir gefallen könnte… für alles weitere… Ich denke, damit kannst du mich… spazieren führen.“ „Oh, das ist aber ganz besonders lieb von dir. Dann werde ich ihn dir nachher, wenn du meine Ringe eingesetzt hast, auch dort anbringen.“ Sie küsste ihn und war wirklich begeistert. Die Gäste klatschten Beifall. Bevor man sich nun zum Essen an die Tische setzte, wurde noch geplaudert und man schaute sich an, was man hier alles machen konnte. Denn dafür hatten sich Eltern, Schwiegereltern und das Brautpaar viel Mühe gege-ben. Jeder sollte seinem Fetisch und vor allem seiner Lust entsprechend nachgehen können und Zerstreuung finden.

Deswegen standen dort nicht nur Tische und Stühle, sondern auch verschiedene Möglichkeiten, um sich mit dem Partner bzw. der Partnerin oder auch interessierten Gästen amüsieren konnte: unter anderem ein Pranger, zwei verschiedene Böcke und anderes. Natürlich gab es auch eine schöne Auswahl verschiedener Instru-mente. Selbst Einläufe konnten verabreicht und wieder entleert werden. Und Interessenten beider Seiten für alle diese Dinge gab es ausreichend. Es waren sowohl Gäste wie auch entsprechende Bedienstete für den heuti-gen Tag. Zum Glück war auch das Wetter nahezu ideal dafür, möglichst viel im Garten stattfinden zu lassen. Aber auch mit dem Essen ließ man sich reichlich Zeit, da es einfach zu viele leckerer Dinge gab. Serviert und bedient wurden die Gäste von diesen hübschen jungen Frauen in ihrem aufreizenden Outfit. Einige hatten auf ein Hös-chen verzichtet, weil sonst die mit zahlreichen kräftigen Ringen verzierten Lippen dort zwischen den Schenkeln gar nicht zu Geltung gekommen wären. Immer wieder verschwand eine von ihnen unter dem Tisch und beschäf-tigten sich dort, bei Frauen ebenso wie bei Männern. Es fand sich immer etwas Entsprechendes, sehr zur Freude der Gäste.

Natürlich wurde die Gelegenheit, immer mal wieder dort anzugreifen, von den Gästen nur zu gerne genutzt. Da ging von Zupfen oder Zeihen an den Ringen bis hin zum Einführen eines Fingers in die so wunderbar zugängliche, meist sogar feuchte Spalte, der nur zu gerne abgelutscht wurde. Die Frauen, die für die Getränke zuständig waren, hatte man in transparente Gummiganzanzüge gesteckt, die die ganze Schönheit zeigten. Allerdings blieben die Nippel mit kräftigen Ringen sowie die Spalte unten völlig frei. Auch das hatte natürlich einen besonde-ren Sinn, gab es doch einige Gäste mit ganz besonderen, wenn auch ungewöhnlichen Getränkewünschen. Und dieser Wunsch musste ebenso erfüllt werden wie alle anderen. Man gab sich bei dieser Feier eben ganz beson-ders viel Mühe. So gab es zwei dieser jungen, nackten Damen in hochhackigen, enggeschnürten Lederstiefeln, welchen man die Arme in einem Monohandschuh auf dem Rücken gefesselt hatten. Der unten an diesem Handschuh angebrachte Riemen lief zwischen den Lippen im Schritt nach vorne, wo er stramm an einem breiten Taillengurt festgeschnallt worden war. Das machte das Laufen doch ziemlich ungemütlich. Aber diese Stelle wollte ohnehin nicht zur Verfügung stehen. Sie waren mit dem Mund ausreichend beschäftigt.

An den Ringen in ihren Nippeln hatte man ein Tablett an jeweils zwei Ketten eingehakt, mit dem bestimmte Gläser mit Getränken serviert wurden. Damit sie aber nicht jammern oder sonst unschöne Töne von sich geben können, tragen sie einen entsprechend aufgepumpten Butterfly-Knebel im Mund, der eben jederzeit und ganz nach Bedarf von den Gästen entfernt werden durfte. Aber nach der Verrichtung unbedingt wieder einzusetzen war. Niemand konnte dabei aber sehen, dann diese beiden Frauen im Popo einen recht dicken Stopfen trugen, der sie quasi bei jeder Bewegung dort massierten, was sich logischerweise auch auf die Spalte übertrug. So waren sie beide fast ständig ganz nahe an einem Höhepunkt, konnten ihn aber nicht erreichen. Das sorgte auch dafür, dass ihre beiden Nippel den ganzen Tag über wunderschön hart blieben und von den Gästen bewundert wurden. Natürlich wurde auch ständig dafür gesorgt, dass sie ausreichend in Bewegung blieben und für ent-sprechenden Nachschub sorgten. Falls es nicht schnell genug ging, durfte man durchaus auch die Popobacken „verwöhnen“. Natürlich wurde davon auch von etlichen der Gäste reichlich Gebrauch gemacht.

Insgesamt vergnügten sich die Gäste aber auch auf andere, sehr unterschiedliche Weise. Schließlich waren dort fast so viele Dominante wie Devote vertreten und so manches wurde dort auch vorgeführt. Aber es waren nicht nur Bestrafungen jeglicher Art, sondern eben auch Dinge, die die Gäste belustigten. So gab es dort auch Sissy – oder Transen, wie sie ebenfalls genannt wurden. Oben eindeutig als Frau gekleidet, hatten sie unter „ihrem“ Röckchen kein Höschen an, wozu auch. Zwei von ihnen schnürte man die Arme auf dem Rücken zusammen und zog ihnen nun das Röckchen aus. Längst waren diese sich dort befindlichen Lümmel hart geworden. Ihre Aufga-be bestand darin, sich gegenseitig lediglich mit dem Lümmel so zu stimulieren, dass wenigstens einer zum Ab-spritzen kämen. Aus diesem Grund hatten die Besitzerinnen sie etliche Tage „geschont“ und ihn jegliche Entleerung erfolgreich unterbunden. Vor gar nicht langer Zeit hatten sie dann auch noch etwas bekommen, damit ihr Stab möglichst lange in diesem harten Zustand bleiben konnte. Es ergab sich ein wirklich schöner Anblick, wie die beiden ziemlich empfindlichen Köpfe des Stabes sich berührten, so gut es ging auch massierten. Denn die Hände standen ihnen ja nicht zur Verfügung. Es sah auf jeden Fall einfacher aus als es war. Die Zuschauer amüsierten sich jedenfalls prächtig. Allerdings dauerte es sehr lange, bis es dann doch einer geschafft hatte und den anderen endlich anspritzte. Natürlich musste er anschließend auch diese Sauerei mit seiner Zunge beseitigen.

Offensichtlich konnte man sehen, was für andere Ideen entstanden waren. Eine Sklavin, ebenfalls untenherum völlig nackt, hatte die Aufgabe bekommen, einzelne Gäste wahlweise nur mit ihrer Spalte oder den hinteren Rundungen ein Abspritzen lediglich durch Reiben zu verschaffen. Auch bei ihr hatte man deswegen zuvor ihre Hände unbenutzbar gemacht und es wurden auch keine Hosen der Gäste geöffnet. Mehrfach versuchte sie es, war aber leider erfolglos. Da sie – in den Augen ihres Besitzers – eben nicht erfolgreich gewesen war, musste man sie dann „leider“ bestrafen. Dazu gab es in diesem Garten eine Ecke mit besonders netten Pflanzen, die bisher wohl noch nicht alle dieser Sklavinnen oder Sklaven kennengelernt hatten. Aber das änderte sich heute auch noch. Denn ausgerechnet der frischgebackene Ehemann bekam immer wieder die Aufgabe, eine schöne Handvoll dieser dort wachsenden Brennnesseln – denn um diese Pflanzen handelte es sich – abzupflücken und damit den Popo sowie den Bereich zwischen den Schenkeln der erfolglosen Sklavin – später auch anderen Per-sonen - zu behandeln. Das war der Beginn seines neuen Lebens mit seiner Ehefrau.

Natürlich hatte man ihm das zuvor nicht verraten und so wollte er sich eigentlich weigern, wurde aber sehr direkt von seiner jetzigen Frau ernsthaft „darum gebeten“, in dem sie ihm vor den Gästen mit einem Rohrstock – das Geschenk einer guten Freundin – „anfeuerte“. Und auf einmal klappte es erstaunlich gut. Man konnte es immerhin als Glück für ihn betrachten, dass er zu dem Zeitpunkt noch seine Hose anhatte. Das änderte sich dann später allerdings auch noch und auch seine Braut konnte das Kleid ablegen. Denn vor allen Gästen hier befestig-ten sie sich gegenseitig die geschenkten Ringe an den dafür vorgesehenen Stellen. Natürlich war dazu alles ausreichend abgeheilt und wurde nun von den Gästen bewundert. Sehr schnell stellte sich dann auch heraus, dass es durchaus noch mehr so hübsch verzierte gab, die es nun auch gerne zeigte. Dass man natürlich wenigstens halbnackt oder noch weiter unbekleidet war, störte niemanden.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 2951

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Böses Erwachen Datum:02.02.25 20:02 IP: gespeichert Moderator melden


Natürlich gab es etliche Geschmückte, bei denen es nicht als purer Schmuck gedacht war, sondern auch um damit entsprechend umzugehen. Sei es als Verzierung oder eben auch zum Anhängen unterschiedlichster Dinge. Und so tat man auch das. Plötzlich liefen dann Frauen oder Männer mit Glöckchen daran herum oder wur-den auch an einer Art Hundeleine umhergeführt. Im schlimmsten Fall waren die Personen auch irgendwo gegen Weglaufen gesichert. Interessant wurde es, als man weiter hinten zwei verschieden große Käfige aus Metall entdeckte und schnell waren dort sogar zwei Hunde – ein Rüde und eine Hündin – eingesperrt, die auch gleich „zur Sache“ gingen. Vor interessierten Gästen wurde die Hündin besprungen…. Niemand war daran gelegen, sie zu trennen. Im Gegenteil, sie wurden ausgiebig und interessiert bestaunt.

Zwischendurch holte man sich immer wieder etwas zu essen oder zu trinken. Es gab dort sozusagen alles, was das Herz begehrt, selbst so ausgefallene Sachen, die oftmals nur in ganz intimen Kreisen genossen wurden. Zum diesem Zweck standen auch zwei junge Frauen bzw. zwei junge Männer bereit, wurden auch ziemlich regelmä-ßig oben nachgefüllt… Um auch das andere – wenigstens vorne – zu erledigen, gab es an verschiedenen Stellen entsprechende „Vorrichtungen“, die natürlich eifrig benutzt wurden, von Frauen wie auch von Männern, jeder nach seinem Geschmack. Auch das geschah völlig ungeniert und vor aller Augen. Niemand störte sich daran. So war es insgesamt ein besonders interessantes Fest, welches sicherlich alle lange in sehr guter Erinnerung behalten würden. Man konnte man sonst schon so ausgelassen und frei feiern… Immer wieder ergaben sich auch mehr als interessante Gespräche und neune Kontakte wurden geknüpft.

Erst sehr spät in der Nacht löste es sich langsam auf und jeder ging zu seiner Schlafstelle – oder wurde auch gebracht – und hatte unter Umständen dort noch weiteren Genuss oder schlief einfach so ein. Mancher musste allerdings erst noch entsprechend hergerichtet werden oder hatte in der restlichen Nacht noch bestimmte Aufgaben erfüllen. Schließlich waren es beide Parteien doch so gewöhnt, würden ohne auch nicht schlafen können. Dazu gab es auf dem gesamten Gelände ausreichend Möglichkeiten, zumal es auch nicht so kalt war. Andrea und ich als „Bernadette“ verzogen uns auf unser Zimmer, wo ich leider das Pech hatte, nicht so bequem nächtigen zu können wie meine Liebste. Es war nämlich im Laufe des Tages ein paar Dinge – bewusst oder unbewusst – passiert, die meine Frau nicht ganz in Ordnung fand, weil ich sie nicht genügend honoriert hatte. Deswegen musste ich mich natürlich komplett ausziehen – wie sonst auch – und wurde in einen extra bereitliegenden Gummischlafsack gesteckt. Zum Glück war es keiner zum Aufpumpen. Trotzdem kamen dann diese brei-ten Riemen dazu, machten mich komplett – bis auf den Kopf – unbeweglich.

Aber das war leider noch nicht alles. Denn ich schlief nicht einmal in ihrem Zimmer, sondern separat und jede Frau, die wollte, konnte kommen und sich ein wenig mit mir vergnügen – außer dass ich sie mit dem Mund befriedigte. Allerdings gab es so einiges zu beseitigen, so dass ich kaum zum Schlafen kam. Aber ich bekam in der ohnehin schon kurzen Nacht einiges zu sehen und vor allem auch zu riechen, was nicht alles ganz fein war. Da-mit mein Mund aber wirklich entsprechend nutzbar war, trug ich dort einen Knebel, der mir das Atmen sehr leicht machte, aber den Damen auch ausreichend Möglichkeit bot, mir den einen oder anderen Tropfen hinein-fallen zu lassen. Und dagegen konnte ich mich nicht wehren. Und dann durften sie ihn entfernen, mich meine „Arbeit“ machen lassen und ihn dann wieder einsetzen. So war eben wirklich an Schlafen auch nur zu denken – genau das Ziel meiner Liebsten. Auf diese Weise verbrachte ich mal wieder eine Nacht nahezu unbeweglich und war am nächsten Tag auch nicht ausgeschlafen. Deswegen war ich doppelt froh, endlich wieder darauf befreit zu werden.


„Es war wirklich ein ganz toller Tag, den jeder so schnell nicht vergessen wird“, sagte Andrea zu Lilly. „Ich glaube, ich habe gar nicht alles mitbekommen, was dort stattgefunden hat.“ „Oh, ich würde behaupten, da hast du eine ganze Menge versäumt. Aber natürlich konnte man wirklich nicht überall sein. Auf jeden Fall gibt es eine ganze Menge auch sehenswerter Fotos“, grinste sie. „Ich werde sie dir demnächst einmal zum Anschauen schicken – nachdem ich einige aussortiert habe. Die sind nämlich einfach zu scharf für euch.“ Jetzt musste ich lächeln. „Oh, du glaubst es nicht? Na, dann pass mal schön auf. Werner, du wirst jetzt bei ihm machen, was wir vorhin bespro-chen haben.“ Er nickte und ließ nun seine Hose runter, präsentierte uns einen recht anständigen Lümmel, der immer noch direkt am Ansatz von dem Beutel diesen besonderen Ring trug. „Bernd, du machst ihn jetzt schön steif. Am besten und am schnellsten geht es wohl mit deinem Mund.“ Ein kurzer Blick zu meiner Frau, die natürlich gleich zustimmend nickte. Also erhob ich mich und kniete mich vor Werner auf den Boden. Während ich nun zuerst leckte und die Stange dann in den Mund nahm, kam Andrea und zog mir den Stopfen aus dem Popo. Lilly hatte ihr nämlich mit ein paar Worten erklärt, was gleich passieren sollte.

Als die Latte nun schon hart aufrecht stand, hieß es zu mir: „Aufstehen, umdrehen und hinsetzen!“ Sehr streng kamen diese Worte und erstaunt schaute ich meine Frau an. „Was ist? Nicht verstanden?“ „Doch, schon… Aber…? „Aber ich möchte nicht.“ „Aha, so ist das also. Du glaubst tatsächlich erneut, du müsstest nicht das tun, was ich anordne. Obwohl ich doch wohl hier das Sagen habe. Und ob ich das möchte, das interessiert dich wohl überhaupt nicht.“ Sofort war mir klar, dass es sicherlich besser war, doch ihr den Wunsch – nein, Befehl – zu erfüllen. Also trat ich rückwärts an Werner heran, der gleich seinen harten Lümmel mit dem Kopf an meine Rosette dirigierte. Als ich mich nun etwas absenkte und er von unten gegenstieß, rutschte sofort der Kopf in meinen Hintern. Das war erstaunlich leicht geschehen und nun senkte ich mich weiter ab, spürte das langsame Hineingleiten des harten Lümmels in meinen Popo. Aufmerksam wurde ich von beiden Frauen beobachtet. „Er wird doch tatsächlich geil davon“, stellte Lilly fest. „Na klar! Was hast du denn erwartet!“ lachte meine Frau, obwohl mein Kleiner ja nicht hart wurde oder sich aufrichtete.

Bis zum Anschlag steckte er nun in mir. Und ich konnte sehen, dass die beiden Frauen sich unten freimachten und sehr deutlich sehen ließen, was sie dort bisher verborgen hatten. Langsam wanderte die Hand der einen zu rosig leuchtenden Spalte der anderen. Und jetzt dauerte es nicht mehr lange, bis Andrea sich von Lilly auf den Boden kniete, uns Männern ihren nackten Popo präsentierte und Werners Frau dort die nasse Spalte ausschleckte. Das, was er dort sah, machte ihn gewaltig an und schon begann er mich dort zu stoßen. Erst langsam, aber schon sehr bald wurde es immer schneller. Offensichtlich wollte er unbedingt in mir abspritzen. Das ging auch einige Zeit gut, bis dann scharf von Lilly kam: „Nein, mein Lieber, genau das wirst du nicht machen!“ Der Mann war hörbar enttäuscht und stöhnte auf, weil nicht mehr viel gefehlt hätte. Was uns aber beiden nicht aufgefallen war, dass die Frauen gar nicht wirklich miteinander rummachten. Denn jetzt standen sie auf, grinsten breit und kamen zu uns. „Na, ihr beiden. Wir hätten da was für euch.“

Und schon stand eine links, die andere rechts von uns und boten ihre feuchte, duftende Spalte an. „Wer möch-te denn welche?“ wurden wir gefragt. Beide wussten wir nicht so recht, was wir denn sagen sollten und welche Antwort wäre falsch. „Tja, wenn sich die beiden nicht entscheiden können“, kam dann von Andrea, „dann denke ich, dass Werner zuerst einmal bei mir und Bernd bei dir anfangen kann. Und „dann“ wechseln wir, okay?“ Na-türlich war Lilly damit einverstanden und kurz darauf drückt sie mir ihre Spalte fest auf den Mund, hielt zusätzlich auch meinen Kopf fest. Was sie jetzt von mir erwartete, brauchte mir niemand zu erklären. Denn schon ging es los. Wahrscheinlich war es bei Werner mit meiner Andrea doch nicht ganz so einfach, hatte ich doch keine Ahnung, wie gut er bereits geübt war. aber dann konnte ich von Lilly hören, wie sie zu Andrea sagte: „Keine Angst, das klappt schon ganz gut bei ihm. Er wird es auch bei dir schaffen. Aber du weißt ja, Training durch ande-re Frauen kann ja nie schaden.“ „Ja, das stimmt“, lachte meine Frau. Und dann kam noch direkt an Werner: bevor du dich bei Martin entleerst, stoppst du, zieht ihn heraus und spritzt es ihm außen drauf. Verstanden!“

Werner brummte zustimmend und es dauerte nur noch einen kurzen Moment, bis er mir sehr deutlich klar-machte, dass ich mich erheben sollte, weil es bei ihm soweit war. und dann spürte ich, wie etwas Nasses, sehr Warmes in meine Poporitze gespritzt wurde. Ich blieb so stehen und wartete, was weiter geschehen würde. Immer noch hielt ich dabei meinen Mund an Lillys Spalte, da sie offensichtlich noch nicht fertig war. aber Lilly erklärte ihren Mann schon: „Wenn du bei Andrea fertig bist, wird du das, was du gerade so kraftvoll herausgespritzt hast, schön sauber ablecken. Ich will nachher keine Spuren entdecken.“ Der Mann stöhnte, aber ich konnte sehen, dass er tatsächlich hinter mir auf die Knie ging und kurz darauf mit seiner zitternden Zunge durch meine Kerbe fuhr. Es schien ihm nicht zu gefallen, aber traute sich nicht, Protest dagegen zu erheben. Brav schleckte er also alles weg, was dort nicht hingehörte. Da ich bei Lilly fertig war, konnte die Frau genau verfol-gen, wie gut ihr Mann seine Aufgabe erledigte. „Siehst du, es geht auch ohne den Zusatz von meinem Liebessaft. Denn dir musste doch längst klar sein, dass das ohnehin auf die zukommen würde. Und ich wusste doch, dass du dazu auch in der Lage bist. Und nun darfst du auch noch Andrea probieren. Ich kann dir garantieren, es wird dir schmecken.“

Sie lächelte ihren Mann äußerst liebevoll an. „Weißt du, wir werden diese Dinge noch weiterhin sehr intensiv üben. Ich kann dir jetzt schon versprechen, dass du in gar nicht ferner Zukunft meine Spalte, meinen Saft und was ich dir sonst noch schenken kann, genau erkennen wirst. Und das nicht allein am Aussehen, sondern ganz allein an dem Duft und dem Geschmack, der wohl bei jeder Frau anders, vielleicht sogar einmalig ist. Das erwar-te ich von dir. Ich weiß, du wirst dich bemühen, weil es dafür ja auch immer eine entsprechende Belohnung gibt. Aber über eines solltest du dich auch vollkommen im Klaren sein. Ich denke immer noch darüber nach, deinen kleinen Freund so zu verzieren, wie Andrea es bei Bernd gemacht hat. Denn ich bin mir absolut sicher, dass der positive Erfolg deutlich größer ist als der Nachteil, wenigstens für mich. Und was dich angeht… es hängt ganz von dir ab. Das sollte dir vollkommen klar sein.“ „Ich glaube, ich wäre bereit, mir einen solchen… Käfig anlegen zu lassen“, kam von Werner. „Wenn du der Meinung bist, es wäre nötig, werde ich mich nicht wehren. Aber vielleicht kann ich es ja noch längere Zeit hinauszögern.“ „Das wäre – wenigstens für dich – doch sehr von Vorteil“, lächelte Lilly.

Andrea und ich hatten aufmerksam zugehört. Und dann kam weiter von der Frau, wohl ziemlich direkt an meine Frau und mich gerichtet: „Ihr habt euch doch schon so für diesen Ponyhof interessiert, oder?“ Beide nickten wir. „Na fein, denn ich habe mich schon kundig gemacht und festgestellt, dass schon sehr bald dort einige Plätz frei sind. Das bedeutet, eigentlich brauchen wir ja nur zwei – nämlich für Werner und Bernd – Plätze zur Unter-bringung. Soll ich schon buchen? Dann wäre das allerdings bereits in wenigen Tagen, dauert aber nur ein Wochenende von Freitagmittag bis Sonntagabend.“ Wie zu erwarten, stimmte Andrea sofort zu. „Das ist eine wun-derbare Idee. Wir haben auch schon darüber gesprochen.“ Haben wir? Ich schaute meine Frau an. Also daran konnte ich mich nicht erinnern, spielte aber auch keine Rolle, denn wenn Andrea es wollte, ging ich „selbstverständlich“ mit. „Okay, dann mache ich es fest und am Freitag werden wir gemeinsam dort hinfahren.“ Werner wurde schon gleich überhaupt nicht gefragt. Außerdem war er immer noch bei mir beschäftigt, was ich durchaus als angenehm empfand.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 2951

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Böses Erwachen Datum:06.02.25 19:58 IP: gespeichert Moderator melden


Dann drehte die Frau sich zu mir und fragte: „Wenn ich nun möchte, dass du Werners Lümmel mit dem Mund bedienst, würdest du es tun?“ Ohne groß zu überlegen, nickte ich. „Warum sollte ich das denn nicht machen?“ „Na ja, wäre doch möglich.“ „Nein, darüber bin ich längst hinweg“, lächelte ich die Frau an. „Aber was mich noch interessiert. Werner ist ja nun, was seine persönliche Haltung dir gegenüber angeht, so sehr anders als sein Vater. Kommt er damit denn zurecht?“ Lilly lachte. „Sag es doch ganz direkt. Er ist nicht annähernd so dominant wie sein Vater, sondern eher devot wie seine Mutter. So dass es bei uns in der Ehe anders verläuft. Richtig?“ Ich nickte. „Ja, ist das ein Problem?“ „Frag ihn doch“, meinte Lilly und so schaute ich Werner an. „Nein, auch mein Vater hat sich damit wohl abgefunden, kann mir „leider“ – so hat er es allerdings ausgedrückt – keine Tipps ge-ben, weil meine Lilly dafür ja nicht empfänglich ist.“ „Dafür bekomme ich jetzt sehr gute Anregungen von ihnen“, lächelte Lilly. „Und das kann durchaus hilfreich sein.“ „Und passt du dich mehr deinen Eltern in Bezug an Gummi an?“ „Damit hatten wir ja bereits angefangen und werden es wahrscheinlich auch noch weiter vertiefen. Es hat uns beiden nämlich bisher ganz gut gefallen.“ „Das bedeutet, ihr kommt alle gut miteinander zurecht“, meinte Andrea. „Oh ja“, nickte Lilly und auch Werner meinte: „So schockierend es sicherlich zu Anfang für alle Beteiligte war, umso besser wird es jetzt fast von Tag zu Tag.“ „Das klingt richtig gut und bedeutet sicherlich, dass ihr bestimmt auch in Zukunft so einiges unternehmen und zusammen erleben werdet.“ „Ganz bestimmt sogar“, grinste Lilly und deutete auf Werner. „Schließlich muss mein Liebster doch noch einiges lernen.“

Sie lächelte mich an und sagte nun: „Und jetzt möchte ich doch zu gerne sehen, wie du dich um seinen Stab bemühst. Das gehört auch noch zu den Dingen, die noch ziemlich neu für Werner sind. Immerhin konnte ich aber bereits feststellen, dass er sich nicht dagegen gewehrt hat, was ja durchaus bei Männern nicht selbstverständlich ist.“ Also beugte ich mich zu Werner, dessen Lümmel immer noch so hart war, begann nun zuerst daran zu lecken. Immer schön auf und ab, rauf und runter, den roten Kopf sanft umrunden und auch den kleinen Schlitz oben besonders beachten. Schon sehr bald begann der Mann zu stöhnen. Es schien ihm gut zu gefallen. Also ging ich weiter nach unten zu seinem immer noch ziemlich prallen Beutel, der ja seit der Hochzeit am Ansatz des Lümmels einen Ring trug. Auch hier leckte ich eher gründlich den ganzen Beutel ab. Als ich wieder oben ankam, stülpte ich den Mund über den Stab, ließ diesen langsam immer tiefer in meinen Mund gleiten. Das Stöhnen von Werner wurde lauter. „Kannst du nicht deinen Mund halten!“ wurde er von seiner Frau angespro-chen. „Wie hört sich denn das an!“ Jetzt gab er sich hörbar mehr Mühe, alles still hinzunehmen, was ich mit ihm anstellte.

Und jetzt konnte ich spüren, wie Werner einem erneuten Abspritzen immer näherkam. Vorsichtig nahm ich deswegen den Beutel in die Hand und begann ihn so zu massieren, dass es die ganze Sache eher bremste. Denn noch wollte ich es ihm nicht gönnen. Mit einem kurzen Seitenblick hatte ich nämlich festgestellt, dass den bei-den Frau sehr wohl zu gefallen schien, was wir beiden Männer ihnen für eine Schau anboten. Und das wollte ich gerne weiter herauszögern. Keine Ahnung, ob Werner es auch bemerkt hatte oder nur mit geschlossenen Augen dasaß. Sanft und auch sehr genüsslich saugte und lutschte ich an seinem Lümmel. Es machte mir richtig Spaß, was ich mir früher nie hätte vorstellen können. Aber daran war sicherlich hauptsächlich meine Liebste „schuld“.

Als ich nun einsah, dass ich es wohl wirklich nicht mehr länger herauszögern sollte, wurden die massierenden Bemühungen meiner Hände eher sanft und stimulierend und auch das Lutschen deutlich intensiver. Und dann spürte ich, Werner war bereit. Tiefer schob er seinen Lümmel in meinen Mund, die beiden Bälle dort unten zogen sich nach oben und dann quoll es aus ihm heraus. Ein Spritzen hatte ich absichtlich unterbunden, weil ich so deutlich mehr davon haben würde. Und so hatte ich doch eine erstaunlich große Portion in meinem Mund, badete den Kopf des Lümmels darin, bevor ich es schluckte. Es schmeckte erstaunlich gut, so anders als mein eigenes. Nun reinigte ich den gesamten Lümmel noch mit der Zunge, bevor ich ihn wieder freigab. Glänzend und erstaunlich aufrecht stand er nun vor mir. „Ich finde, du hast es richtig gut gemacht“, meinte Lilly. „Und was sagt Werner da?“ Ich schaute zu ihm hoch und sah seine glänzenden Augen. Er nickte. „Ja, das war richtig… gut…“ „Ach, tatsächlich? Besser als wenn ich es bei dir mache?“ kam noch von Lilly. „Nein, natürlich nicht“, kam sofort von Werner, der gerade bemerkt zu haben schien, was er gerade gesagt hatte. „Pech, mein Lieber, denn das glaube ich dir nicht. Sieht irgendwie nach einer Strafe aus.“

Gespannt schaute ich Werner an und fragte mich, wie er denn darauf reagieren würde. Aber der Mann sah weniger erschreckt aus als ich befürchtet hatte. Also hatte er sich damit wohl bereits abgefunden. Und Lilly fragte meine Frau: „Hast du zufällig einen Teppichklopfer?“ Andrea nickte. „Klar habe ich ein solches, sehr wert-volles Instrument. Willst du etwa damit…?“ Kurz deutete sie auf Werner. „Ich nicht, aber du“, grinste Lilly. „Du weißt doch, wie wichtig es für einen Ehemann es ist, auch andere Handschriften auszuprobieren.“ „Ja, stimmt. Machen wir ja auch immer mal wieder. Und an wie viele dachtest du?“ Gespannt schaute Werner zu den beiden Frauen, während sein Kleiner bereits wieder baumelte. „Ach, ich denke, drei auf jede Seite dürften erst einmal ausreichen. Aber bitte nicht zu zaghaft.“ „Natürlich nicht! Es muss sich doch auch lohnen.“ Lachend stand sie auf und machte sich auf den Weg, das gewünschte Instrument zu holen. Schnell war sie zurück. „Ich habe mir gerade überlegt, dass du Bernd doch bei der Gelegenheit auch ein paar aufziehen könntest. Schaden wird das sicherlich auch nicht.“ „Oh, das ist eine gute Idee“, stimmte Lilly natürlich sofort zu.

Ich schaute zu Werner und beide waren wir uns einige, dass wir uns am besten sofort freiwillig entsprechend den beiden Ladys präsentieren sollten. Also standen wir sofort auf, drehten den Ladys unseren nackten Hintern hin und beugten uns vor. „Schau sie dir an“, lachte Andrea. „Es sieht doch ganz danach aus, als können sie es absolut nicht abwarten, dass wir ihre Hinterbacken verzieren.“ „Dann sollten wir sie auch nicht länger warten lassen“, nickte Lilly. „Du kannst ja gleich anfangen.“ Dazu war meine Frau natürlich sofort bereit, fragte aber noch: „Muss ich irgendwas beachten?“ „Nee, brauchst du nicht“, lautete die Antwort. Und schon bekam Werner den ersten Klatscher mit dem Instrument. Und der war nicht gerade zaghaft. Kurz darauf zeichnete sich das passende rote Muster auf der einen Hinterbacke ab. „Prima, so hatte ich es mir vorgestellt“, meinte Lilly und Werner stöhnte leise. „Was denn!“ kam von meiner Frau. „Das war doch noch gar nichts!“ Und schon ging es weiter. Auch der nächste Klatscher auf die andere Seite ist nicht fester, zeichnet das gleiche Muster. Erneutes Aufstöhnen und Lilly seufzt.

„Ich fürchte, da haben wir noch eine Menge Arbeit vor uns, wenn das nicht besser wird“, ließ sie hören. „Aber du kannst du ja mal anhören, wie es bei Bernd klingt, wenn ich das mache, wie ich es mir vorstelle.“ Sie lässt sich den Teppichklopfer geben und nun bekomme ich sehr schnell zwei deutlich heftigere Klatsche nacheinander. Ich muss sagen, da hat es schon heftigere Hiebe gegeben. Ich musste mich nicht akustisch äußern. „Siehst du, so muss das sein. Schnell und ganz leise“, meinte Lilly. „Und man kann sehen, dass es wirklich heftiger war. Schnell machte sie von meinen und von seinen Hinterbacken ein Foto und zeigte es ihrem Mann. „Na, erkennst du den Unterschied?“ Werner nickte. „Na also. Und jetzt geht es weiter.“ Und schon bekam jede unserer Hinterbacken die noch zwei fehlenden Klatscher. Erst danach waren die Ladys zufrieden. Allerdings kam Andrea nach vorne, ließ sich Werner aufrichten, schaute ihn sehr nachdenklich an und meinte zu Lilly: „Sag mal, ist es eigentlich normal, dass sich sein Kleiner aufrichtet, wenn der Popo so behandelt wird?“ Ziemlich überrascht kam die Frau auch noch vorne und besah sich das Malheur.

„Nee, eigentlich nicht. Meistens ist er total schlaff, selbst wenn er zuvor so total geil war.“ Sie schaute ihren Mann an und sagte: „Ich glaube nicht, dass ich das so schon einmal bei dir erlebt habe. Was ist denn los? Wie konnte das passieren?“ „Keine Ahnung“, meinte er. „Tut mir ja auch leid.“ „Und was denkst du, soll ich jetzt da-gegen unternehmen?“ fragte sie. „Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich oder jemand anders dich jetzt ab-wichst, oder? Nein, ganz bestimmt nicht.“ „Nein, das muss wirklich nicht sein.“ „Oh, das ist aber sehr nett von dir. Wie wäre es denn, wenn du dich bei Andrea abreagieren dürftest?“ Erstaunt schaute Werne erst die eine, dann die andere Frau an. „Das… das würdest du mir erlauben?“ Er sah ziemlich begeistert an. „Ja, aber es dient eher dazu, Andrea eine kleine Freude zu bereiten. Schließlich ist ihr Liebster ja schon längere Zeit verschlossen. Versprichst du mir, dir auch richtig viel Mühe zu geben?“ Er nickte, schien es kaum noch abwarten zu können. „Okay, dann werden wir alles vorbereiten. Aber…“, fügte sie noch hinzu. „Du wirst es allerdings nur mit verbun-denen Augen erleben dürfen. Ich möchte doch nicht, dass du dich noch weiter aufgeilst.“ Auch damit war Wer-ner einverstanden.

Lilly zog langsam einen ihrer Nylonstrümpfe aus und verband dem eigenen Mann damit die Augen. „Damit du es einigermaßen bequem hast, findet es im Wohnzimmer statt. Ich werde dich dort hinführen.“ Ganz kurz und sehr leise tuschelte sie mit Andrea, die gut zuhörte, nickte und grinste. Dann verschwand sie in Richtung Schlafzim-mer, während Werner ins Wohnzimmer geführt wurde. Dort platzierte er sich auf dem Sofa, seinen Stab auf-recht emporgereckt. Ich war den beiden gefolgt und war gespannt, wie es weitergehen würde. Denn ganz so einfach, wie Werner es sich vorstellte, würde es garantiert nicht ablaufen. Andrea kam und fing sofort an, den Lümmel von Werner richtig gut und massiv einzucremen. „Das ist nur, damit er besser in das Kondom passt“, erklärte sie, musste aber dabei grinsen. Dann kam das Kondom, man wartete eine Weile und dann hieß es: „Bist du bereit? Kann es losgehen?“ Werner nickte, machte jetzt nur ein etwas komisches Gesicht. „Was ist los, mein Liebster?“ fragte Lilly. „Ich… ich weiß auch nicht“, kam gleich. „Er fühlt sich so… so komisch an.“ „Wer fühlt sich komisch an?“ „Na, der Lümmel dort. Es kommt mir so vor, als würde ich ihn immer weniger fühlen.“ „Ach, das bildest du dir nur ein“, beruhigte Lilly ihn. „Auf jeden Fall wird Andrea dich jetzt reiten.“ Andrea stieg auf das Sofa und einen Moment später hockte sie über Werner und führte sich den Stab langsam in ihre sicherlich schon feuchte Spalte ein.

„Oh, das fühlt sich richtig gut an. So warm und hart, richtig toll. Ein bisschen hatte ich das ja auch wohl vermisst.“ „Dann solltest du es auch richtig ausnutzen. Du solltest dir auch viel Zeit lassen.“ Andrea nickte und begann nun langsam zu reiten. Langsam, aber mit sichtlichem und hörbarem Genuss stieß sie sich wieder und wieder den Stab in ihre Spalte. Hin und wieder machte sie eine kurze Erholungspause. Lilly und ich schauten ihr dabei zu. Dabei spürte ich auch wieder meinen eigen kleinen Lümmel im Käfig. Es dauerte nicht lange und Lilly ging zum Sofa und kurz darauf direkt über dem Kopf ihres Mannes Platz zu nehmen. Natürlich wusste er sofort, wo dort war und was er zu tun hatte. Dass er seine Aufgabe auch wirklich erfolgreich ausführte, konnte ich sehr schnell an dem Gesicht der Frau sehen. Beide hatten ganz offensichtlich großen Genuss. Nur ich war derjenige, der absolut nichts davon abbekam. So blieb mir nichts anderes übrig, als einfach nur zuzuschauen, war trotzdem nicht neidisch.

Und es sah tatsächlich so aus, als würden die beiden Frauen fast zur gleichen Zeit an das von ihnen angestrebte Ziel gelangen. Während beide unten an ihrem Heiligtum verwöhnt wurden, waren sie dazu übergegangen, sich abzuknutschen, was alles noch steigerte. Kurz unterbrachen sie sich, grinsten sich an und dann hieß es: „Bernd, ich finde, du könntest dich doch gerne bei uns beschäftigen. Wie wäre es, wenn du uns abwechselnd an der noch freien Stelle bedienst. Aber nicht vergessen, immer abwechselnd! Und fang doch bitte bei unserem Gast an!“ Ich stand also auf und begab mich hinter Lilly, deren Popo so schön über die Seitenlehne ragte. Mit beiden Händen zog ich die Rundungen dort auseinander und begann in der Kerbe auf und ab zu lecken. So ging es eini-ge Male, bis ich mich kurz und sehr intensiv auf die rosa Rosette konzentrierte. Noch versuchte ich nicht, hier einzudringen. Dann gab ich sie wieder frei und wechselte zu meiner Frau, die ich auf die gleiche Weise ver-wöhnte. Da ihre Rosette offensichtlich öfters bedient waren war, schaute sie etwas dunkler und dehnfähiger aus, so dass ich leichter schon hineinrutschte.

Lilly hat nachher berichtet, was Werner alles so von ihr bekommen hat, während sie so gemütlich auf seinem Gesicht gesessen hatte. Darin war sie, ihren eigenen Angaben, inzwischen auch sehr gut geworden und er konnte es sogar genießen. Wenn sie dann allein zu Hause waren, konnte sie sich auch wunderbar mit seinem Lümmel – fast immer knallhart – und dem meist prallen Beutel beschäftigen. Allerdings war es dann immer Handarbeit. Mit dem Mund bemühte sie sich immer nur dann, wenn er sich nicht an oder mit ihr beschäftigte. Es war durch-aus möglich, dass sie ihn dabei im Bett angeschnallt hatte. Das war etwas, was sie von den Schwiegereltern übernommen hatte, dieses „wunderbare“ und sehr leicht anzuwendende S-Fix-System. Sie hatte es sehr schnell lieben gelernt. Natürlich kam es nicht jeden Tag zum Einsatz, aber doch immer wieder. Dann war ihr der Werner komplett ausgeliefert und sie konnte so richtig machen, was sie wollte.

Jetzt genoss sie allerdings seine Zunge dort unten und meine zwischen ihren Hinterbacken. Auch hier hatte Werner sich daran gewöhnt, dass sie es nur zu gern wollte und oftmals revanchierte sie sich ebenso intensiv. Nur fand Lilly, dass es sich für einen braven und dazu auch noch devoten Ehemann gehört, sich dann sozusagen in einer eher peinlichen Pose zu präsentieren. Das konnte sein, wenn er einfach dastand und sich sehr weit nach unten beugen musste. Oder auch, sie auf den Boden zu knien und wie ein Hund dort zu verharren. Lilly kam dann von hinten und begann diese nette Arbeit. Meistens schaffte sie es sogar, um auf diese Weise einen Höhepunkt zu verschaffen, was gar nicht so einfach war. ihm war es dabei immer verboten, sein Geschlecht auch nur zu berühren. Das war – wenn überhaupt – ausschließlich ihr vorbehalten, fand aber auch nicht jedes Mal statt. Schließlich hatte sie auch nicht immer Lust dazu, wollte ihm auch nicht jedes Mal diese Art der Beloh-nung gönnen.

Er hingegen hatte immer die Pflicht, bei seiner oralen Mundarbeit an ihr für einen Höhepunkt zu bringen, natürlich anschließend auch immer alles gründlich zu reinigen. Auch darauf, jeden Morgen am besten auf diese Art und Weise geweckt zu werden, gehörte zu ihren Wünschen, was leider aus verschiedenen Gründen auch nicht immer klappte. Aber immerhin war Werner sehr bemüht. Er liebte seine Frau und hatte sich längst vielen ihrer besonderen Wünsche unterworfen. Und meistens wurde er dafür ja auch belohnt. So bekam er, wie man hören konnte, auf jeden Fall deutlich mehr Sex mit seiner Frau als ich, was ja auch kein Wunder war. die Frage war, wie lange er denn wohl ohne Käfig bleiben würde. Denn er behauptete zwar, er würde nicht wichsen. Aber so rich-tig glauben wollte ihm das auch wohl niemand. Wahrscheinlich wurde er bisher einfach noch nicht von seiner Frau erwischt, konnte wohl nicht mehr lange dauern. Denn das passierte wohl so ziemlich jedem Mann irgend-wann, wenn er es denn wirklich tat.

„Und wie sieht es mit Gummi bei ihm aus? Hat er sich schon dran gewöhnt?“ Andrea war wieder ziemlich neu-gierig. „Daran arbeiten wir noch, klappt aber schon ganz gut. Wobei es eher so ist, dass ich es meistens trage und er dann nach dem Ausziehen an mir „arbeiten“ darf. So habe ich neulich erst einen ganzen Tag Gummisocken getragen. Um ihm dann später die Sache mit dem Ablecken der Füße so richtig schmackhaft zu machen, weil er das noch nicht so wirklich gerne macht, habe ich mir vor am Anziehen der Gummisocken jeweils ein kleines Stück Schokolade zwischen die Zehen gesteckt. Kannst du dir vorstellen, wie es dann am Nachmittag ausgesehen hat, als ich fast den ganzen Tag so unterwegs war? Ist ein eher seltsames Gefühl und erst auch schwierig zu laufen. Es ist jedes Mal total geil, wenn er dann meine Füße ableckt und schön saubermacht. Davon können wir beide kaum genug bekommen.“ Allein die Vorstellung brachte meine Frau sehr viel schneller zu einem Höhepunkt auf dem immer noch harten Lümmel von Werner, der allerdings von diesem Ritt eher nichts hatte. Dafür schenkte seine Lilly ihm aber so einiges und auch ich hatte durchaus Genuss beim lecken der bei-den süßen Rosetten.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 2951

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Böses Erwachen Datum:10.02.25 20:21 IP: gespeichert Moderator melden


Nachdem das nun erledigt war, saßen die beiden Ladys weiterhin auf Werner, der etwas erschöpft auf dem Sofa lag. Ich hatte sie dann aber noch mit Getränken zu versorgen und durfte den Diener spielen. Wenn ich mit den gefüllten Gläser an sie ehrantrat, kraulten sie mir dafür meinen ziemlich prallen Beutel, was durchaus angenehm war. „Wie oft wird denn dein Süße so abgemolken?“ fragte Lilly dann. „Ich denke, hin und wieder muss das doch wohl sein, wenn er keine Sauerei machen soll.“ „Allerdings. Du kannst dir kaum vorstellen, wie viel Saft er im Laufe einer Woche produziert, wenn ich nur mit ihm spiele und keinen echten Sex mit ihm habe. Denn ich habe keine Lust mit diesem Gefummel an dem Käfig. Ihm würde es natürlich sehr viel besser gefallen. Aber darauf muss man bei einem Mann doch nun wirklich keine Rücksicht nehmen.“ Andrea lachte. „Kannst du dir vorstel-len, wie viel Spaß es macht, den kleinen Kerl dort einfach nur in seinem Käfig zu lutschen? Natürlich hat Bernd davon sehr wenig, macht ihn aber ziemlich heiß. Und dann ist er zu allem bereit, was ich von ihm möchte.“ Sie streichelte mir über den Kopf.

„Hey, du hast ja meine Frage noch gar nicht beantwortet“, grinste Lilly. „Ach ja. Also meistens mache ich es einmal die Woche oder spätestens alle zehn Tage. Dann ist meistens noch nichts passiert. Leider kommt es aber doch immer mal wieder vor, dass er so „seltsame Spuren“ in seinem Unterhöschen hinterlässt. Das hat dann zur Folge, dass wir beide eine ziemlich strenge Unterhaltung führen müssen, weil ich wissen will, wo es herkommt. Ich meine, wichsen kann er ja nicht. Aber natürlich – wieder einmal typisch Man – geilt er sich an anderen Frauen auf. Du weißt ja, dass dazu nicht besonders viel gehört. Ein paar sexy High Heels, eine schicke Strumpfhose oder Nylons bringen ihn schon fast dazu. Am besten noch ein paar nette Dessous im Schaufenster oder in irgendwelchen Werbungen. Ich habe ihm zwar verboten, im Internet sich selche Seiten anzuschauen, kann es aber natürlich nicht ständig kontrollieren.“ „Wobei solche Sachen ja durchaus ganz nett sein können“, grinste Lilly. „Nur eben nicht für unsere Männer.“ „Du sagst es, aber mach ihnen das mal klar! Es ist einfach nicht dauer-haft abzustellen.“

„Verrät er dir denn auch immer, was du wissen willst bzw. woher diese Flecken kommen?“ „Ja, eigentlich schon. Nur dauert es oftmals leider länger als geplant. Aber wenn ich dann das eine oder andere „Hilfsmittel“ anwende, klappt es besser.“ „Wahrscheinlich kann er danach nicht immer so ganz einwandfrei sitzen, oder?“ lächelte Lilly. „Ja, diese Möglichkeit besteht durchaus. Aber inzwischen habe ich auch andere, ebenfalls sehr effektive Mög-lichkeiten gefunden, die auch nicht mehr Arbeit machen.“ „Ach ja? Lass doch mal hören. Ich suche immer nach entsprechenden Variationen. Soll ja schließlich nicht langweilig werden. Jedenfalls nicht für uns Frauen.“ „Das stimmt. Und immer nur Rohrstock oder Gerte sind echt langweilig. So habe ich schon vor längerer Zeit angefangen, ihm so einen richtig schönen und auch noch besonders Einlauf zu verpassen. Da hast du zum einen die Möglichkeit, eine große Menge zu nehmen oder eine „exklusive“ Mischung. Auf jeden Fall darf Bernd sie dann auch deutlich länger als normal einbehalten. Wie du dir sicherlich vorstellen kannst, wird er erstaunlich schnell handzahm.“

Lilly grinste. Und Andrea führte weiter aus. „Stell dir nur einmal vor, der Mann bekommt einen Liter Flüssigkeit mit solchen Zusätzen wie Glyzerin, Ingwer, Chili oder Minzöl. Diese Zusätze entwickeln erst im Laufe der Zeit ihre brisante Möglichkeit. Da er aber natürlich entsprechend dicht verschlossen ist, kann nichts passieren und schon gar nicht selber davon befreien. Dann geht los zu einem Stadtbummel, einem Kinobesuch oder ähnlich nette Dinge. Natürlich darf er sich nichts anmerken lassen, was sicherlich nicht ganz einfach ist. Vielleicht lasse ich ihn dann auch noch als „Frau“ auftreten, in Korsett, Strapsen und Nylons mit dem dicken Silikon-Brüsten.“ Beide Frauen schienen sich allein bei dieser Vorstellung prächtig zu amüsieren. „Klingt nach einer echt guten Möglichkeit“, fand Lilly auch. „Und dann habe ich mir auch schon mehrfach vorgestellt, ihn auf einen Sybian zu setzen, Hände auf dem Rücken gefesselt, und dann das Steuergerät in der Hand, um ihn damit zu einer Aussage zu bewegen. Also Frauen sollen auf einem solchen Gerät ja richtig großen Genuss haben. Warum also nicht auch ein Mann…“

Ich stand dabei und musste mir alles anhören. Hin und wieder wurde ich aufgefordert, die harten Nippel der beiden Ladys sanft zu lecken und an ihnen zu saugen. Und wahrscheinlich tat Werner das gleiche unten am Schlitz seiner Frau, während Andrea immer noch auf seinen Lümmel saß, der sicherlich noch immer ziemlich betäubt sein dürfte. „Tja, es ist schon toll, auf wie viele verschieden Arten man Männer benutzen kann und sie uns dadurch Lust verschaffen dürfen. Und das Beste daran finde ich, dass man sich nicht einmal revanchieren muss. Sie tun es doch freiwillig, aus Liebe, wie sie auch noch ständig beteuern.“ „Was würden wir wohl ohne sie machen…“, seufzte Andrea. „Okay, manches erfordert natürlich so einiges an Vorarbeit, bis es dann so funktioniert, wie wir es möchten. Und es gibt ja auch immer Neues.“ „Sag mal, was die Mundarbeit angeht. Ist Werner denn da auch schon so weit, dass er alleine deine Wünsche entsprechend erfüllt?“ Einen kurzen Moment musste Lilly wohl überlegen, aber dann nickte sie. „Ja, eigentlich schon. Bei manchem müssen wir aber doch noch weiter trainieren. Hast du gerade an etwas Bestimmtes gedacht?“ fragte sie nun meine Frau, die einfach nickte.

Und dann kam: „Dass ein Mann seine tägliche Mundarbeit – morgens oder abends, am besten natürlich zu bei-den Zeiten – macht, ist ja wohl selbstverständlich und klappt in der Regel auch einwandfrei. Aber dann gibt es doch bei uns Frauen so ganz besondere Tage. Und da haben dann erstaunlich viele Männer echte Probleme und fangen an, sich uns zu verweigern, was natürlich gar nicht geht.“ „Ja, stimmt. Das ist ja wohl etwas, was wir absolut nicht akzeptieren können“, nickte Lilly. „Wie sieht es denn da bei euch aus.“ „Tja, das war für mich total überraschend, denn ich hatte hier auch ein großes Problem gesehen und bereits von Freundinnen gehört, wie es da war. Meine beste Freundin hatte fast den Freund verloren, weil er das Thema insgesamt nur ekelhaft fand. Okay, das ist ja auch für viele Frauen, gerade in jüngeren Jahren, auch nicht angenehm, weil sie eben auch Schwierigkeiten haben. Davon war ich aber nie betroffen, fand es eher sogar so interessant, dass ich immer mal wieder bei meinen Freundinnen zuschauen wollte.“

„Kann das sein, dass du manchmal ein kleines Schweinchen bist?“ lachte Andrea. „Also das ist ja nun wirklich nicht normal!“ „Fand meine Freundin auch und ich habe lange gebraucht, bis ich sie überzeugen konnte, dass es gar nicht so schlimm ist. Ich sollte vielleicht noch dazu bemerken, dass sie auch ein ganz klein wenig lesbisch angehaucht ist und wir so manchen netten Nachmittag oder Abend miteinander verbracht haben.“ „Oh, jetzt wird es ja richtig interessant!“ staunte meine Frau. „Willst es wohl gleich ausprobieren, wie? War Werner nicht erfolgreich bei dir?“ „Was hat er denn damit zu tun?“ grinste Andrea. „Sind doch wohl wirklich zwei verschiedene Dinge. Aber gut, lassen wir es doch lieber bleiben, solange die beiden Männer uns zuschauen.“ „Och, ihr wollte uns also nichts bieten“, meinte ich etwas enttäuscht, konnte aber die beiden Frauen durchaus verstehen. „Also dir würde es doch ohnehin am wenigsten bringen“, lachte Lilly. „Okay, vielleicht ein paar sehr unange-nehme Minuten, die du ja bereits schon länger hast.“ Sie deutete auf meinen Kleinen.

Jetzt konnte ich sehen, wie meine Frau wieder langsam anfing, auf Werner zu reiten. „Ich glaube, dieses nette Gespräch hat mich doch ein klein wenig geil gemacht“, kam leise von ihr. Geht es dir auch so?“ richtete sie die Frage an Lilly. „Nö, aber mein Liebster sorgt auf seine Weise dafür, was mich eigentlich wundert. Denn er sollte doch völlig fertig sein. Stattdessen könnte ich mir doch eigentlich auch Bernd schnappen. Schließlich hatte er ja noch nicht so viel zu tun.“ „Kannst du gerne machen. Ich glaube nicht, dass er was dagegen hat. Oder?“ fragte sie mich. „Die Frage ist doch wohl eher, ob es sich denn überhaupt noch lohnt. Denn wenn Lilly dort völlig ausge-trocknet ist, macht es auch keinen Spaß“, sagte ich bloß. „Ach, glaubst du ernsthaft, dass dort kein Tropfen von meinem leckeren Saft mehr herauskommt?“ meinte Lilly. „Ein Tropfen reicht mir halt nicht. Aber ich weiß, wenn eine Frau zu lange geleckt wird, kann es durchaus unangenehm werden.“ „Tja, da hat er ja gar nicht so unrecht“, sagten beide Frauen. „aber soweit ist es noch nicht“, beruhigte Lilly mich. „Also los, mach dich bereit. Es gibt Arbeit, Süßer!“ lachte die Frau.

Sofort machte ich mich an die Arbeit. Um mir die Sache zu erleichtern, hatte Lilly sich auf einen der Sessel gesetzt und präsentierte mir zwischen ihren weitgespreizten Schenkeln eine ziemlich rote Spalte, das Ergebnis von Werners Bemühungen. Da ich genau wusste, wie empfindlich ein lange gelecktes Geschlecht einer Frau war, ging ich mit größter Vorsicht ans Werk. Das schien der Frau gut zu gefallen. Ihr leises Stöhnen ließ es mich vermuten. Als ich aber kurz darauf eine Zunge in meiner Popokerbe und dort ganz besonders intensiv an der Rosette verspürte, war ich zuerst überrascht, dann aber auch zufrieden. Ich hatte nicht so recht mitbekommen, dass meine Frau von Werner abgestiegen war und ihn dann aufgefordert hatte, mir auf diesem Wege auch Lust zu verschaffen. Und der Mann tat es, ohne jeden Widerspruch. Meine Frau schaute nun einfach diesem geilen Bild zu, schien es richtig zu genießen. Als dann wie von allein eine Hand sich zwischen die eigenen Schenkel verirrten, war klar, es machte sie auch geil. So waren wir eine Weile ganz gut miteinander beschäftigt.

Immer noch an Lillys Spalte beschäftigt, konnte ich spüren, wie die Zunge von meiner Popokerbe verschwand. Stattdessen bohrte sich wenig später sein Lümmel in mich hinein. Das schien einfacher zu sein als gedacht, was ja durchaus an dem Saft aus der zuvor bedienten Spalte meiner Liebsten liegen konnte. Dass dem aber nicht so war, konnte ich schon sehr bald deutlich spüren.

Denn mehr und mehr verlor ich das Gefühl dort. Hatte er also wohl tatsächlich seinen Lümmel, der ja so „wun-derbar“ mit der betäubenden Creme eingerieben worden war, vom Kondom befreien müssen, um mich jetzt so ohne dort zu bedienen. Und das führte eben dazu, dass mein kleines Loch eben auch betäubt wurde. Lilly, die alles gut verfolgen konnte, lächelte mich an und fragte: „Und, wie fühlt sich das an?“ Da ich ja immer noch so richtig bei ihr zwischen den Schenkel beschäftigt war, konnte ich momentan nicht antworten. Aber von meiner Frau konnte ich dann plötzlich hören: „Hey, hier hat ja wohl einer vergessen, noch ein wenig sauber zu machen! Das ist ja eine Unverschämtheit! Bist du denn nicht besser erzogen?!“ Lilly schaute meine Frau an und sagte dann: „Eigentlich schon. Keine Ahnung was heute los ist. Los, mach dich ans Werk, während du bei Bernd weitermachst.“ Andrea trat neben uns und bot sich dem Mann an, der sofort dort anfing zu lecken, wo er vorher noch dringesteckt hatte. „Mach das ja anständig!“ hieß es noch.

Dabei zog sie ihre Spalte selber ziemlich weit auf, damit Werners Zunge nun ziemlich mühelos in jeden Winkel gelangen konnte. Es waren dort ja auch nur Spuren ihres eigenen Saftes zu finden. Er hatte ja bei ihrem Ritt ein Kondom getragen. Trotzdem war es eine ganze Menge. Als Andrea nun plötzlich seinen Kopf fest an sich drück-te, bekam er noch etwas anderes zu spüren, womit er einen kurzen Moment zu kämpfen hatte. Das fiel auch seiner Frau auf, die sofort meinte: „Das ist ja jetzt bitte nicht dein Ernst! Mehrfach pro Woche genehmige ich es dir und jetzt machst du dieses Theater! Tja, ich fürchte, da hat doch die Lady hier gleich die dankbare Aufgabe, dich dafür zu bestrafen. Das kann und muss sich niemand gefallen lassen. Du weißt doch, ungebührliches Verhal-ten muss geahndet werden. Und du wirst dich natürlich noch brav bei ihr entschuldigen und anschließend eine ganz besondere Aufgabe erledigen, die Andrea dir noch nennen wird.“ Inzwischen war Werner fertig und schleckte weiter noch die letzten Spuren ab. „Ich finde, wenn du schon gerade dabei bist, kannst du hinten ja noch kurz überprüfen, ob Bernd es vorhin ordentlich gemacht hat. Da kann man sich ja leider nie ganz sicher sein.“

Damit drehte sie sich um und hielt ihm nun auch noch den Popo hin. Ein wenig vorgebeugt wurde es dem Mann leichter gemacht, diese Kerbe auszulecken. Auch jetzt machte er den Fehler, bei dieser Aufgabe ganz kurz zurückzuschrecken, weil er bisher eher wenig Kontakt zu meiner Andrea gehabt hat. Aber auch das fiel Lilly auf. „Werner, mein Liebe, was ist denn heute nur mit dir los! So kenne ich dich ja gar nicht. Also ich hoffe, dass es nach dem Wochenende auf dem Ponyhof besser wird.“ Mit sichtlicher Mühe drückte er nun also den Mund in die Kerbe und begann dort zu lecken. Das war, wie er nun auch feststellte, weniger schlimm als er sich vorgestellt hatte. Also wanderte seine Zunge dort brav auf und ab und bereitete Andrea hörbar angenehme Gefühle. „Und zu welchem Ergebnis bist du gekommen?“ fragte sie zwischendurch Werner. „Er hat es… ganz… ordentlich gemacht“, ließ der Mann hören. „Fein, und ich kann bestätigen, dass du deine Aufgabe schon ganz ordentlich erledigst“, lächelte Andrea, drückte ihm den Hintern weiterhin ziemlich fest entgegen. „Trotzdem wünsche ich mir, dass deine fleißige Zunge sich noch etwas mehr um dieses kleine, so hübsch mit den kleinen Falten verzierte Loch kümmert. Würdest du es bitte tun?“

Davon war Werner gar nicht begeistert, weil er diese besondere Aufgabe schon bei seiner Frau nicht sonderlich mochte. Aber es blieb ihm hier und jetzt wohl nichts anderes übrig, als brav zu gehorchen. Und so begann er vorsichtig mit der Zungenspitze hier länger zu verweilen. „Och, doch nicht so! das kannst du doch bestimmt viel besser“, erklärte Andrea. „Weißt du, ich bin es nämlich gewöhnt, dass eine Zunge dort richtig eindringt. Und das so tief, wie es nur geht.“ Werner stöhnte leise auf, denn das gefiel ihm noch bedeutend weniger. Aber es sah nicht danach aus, als könnte er sich davor drücken. Also bemühte er sich mehr und stellte dann auch sehr schnell fest, dass seine Zunge dort tatsächlich erstaunlich leicht eindringen konnte. Denn Andrea war natürlich bereits deutlich mehr und besser geübt, sich ausreichend gut zu entspannen. Und so glitt die Männerzunge besser und tiefer hinein, als der Mann es eigentlich wollte. „Ja, so ist es doch schon viel besser“, seufzte Andrea lustvoll, was Lilly ein Grinsen entlockte.

„Also wenn die Männer wirklich wollen, können sie nahezu jede Aufgabe richtig gut ausführen“, stellte sie fest. „Oh ja, das kann ich durchaus bestätigen“, meinte Andrea. „Da bin ich natürlich mit meinem Bernd schon ein Stück weiter. Aber auch bei Werner sehe ich da echtes Potential!“ „Ja, auch da kann ich dir wirklich zustimmen“, seufzte Lilly, die offensichtlich einem weiteren Höhepunkt langsam immer näherkam. „Und er macht es so wun-derbar gefühlvoll… Ganz genau weiß er nämlich, wo eine Frau eine Männerzunge braucht, um richtig glücklich zu werden.“ Fast fühlte ich mich geehrt und ließ meine Zunge nun auch schnell weiter nach unten zu der gut sichtbaren und leicht zu erreichenden Rosette der Frau wandern. Schnell ein paar Runden gedreht, mehrfach hineingestoßen, ging es zurück zur Spalte. „Wow, so hat es noch nie jemand so mit mir gemacht!“ keuchte Lilly. Sie legte ihre Hände fester auf meinen Kopf, als sollte ich es noch einmal wiederholen, was mir ja auch gefallen würde. Aber noch konzentrierte ich mich mehr auf den Schlitz, die zugehörigen Lippen dort und die harte Lus-terbse.

Die Frau schien noch geiler und erregter zu werden und schnell machte ich also den zweiten Ausflug. Und dann geschah das, was sie erwartet und gewünscht hatte. Der Höhepunkt überrollte sie und sorgte gleich dafür, dass ihre Spalte noch nasser wurde. Flink schleckte ich davon möglichst viel ab, da immer noch Nachschub kam. Leichte Zuckungen durchfuhren den Leib der Frau vor mir, begleitet von leisem Stöhnen und anderen geilen Geräuschen. Ich genoss es wahrscheinlich ebenso wie sie und gab mir größte Mühe, es möglichst langanhaltend zu machen. Lilly hatte es durchaus verdient und lag, wie ich mit einem kurzen Blick erkennen konnte, sehr ent-spannt auf dem Sessel. Langsam leckte ich weiter, ließ sie den Kamm des Höhepunktes möglichst lange entlanggleiten und nur sehr langsam kam nun doch der Abstieg. Erst dann gab ich sie frei und schaute mir das Ergebnis an. Mit einem sehr zufriedenen und glücklichen Gesichtsausdruck lag sie da. „Das war echt gut und sooo schön“, murmelte sie.

Beide Frauen saßen nun, locker entspannt und durchaus befriedigt, auf ihrem Platz und waren durchaus mit Werner und mir zufrieden. Ich stand kurz auf und kümmerte mich um weitere Getränke. Als ich damit aus der Küche zurückkam, sah ich, wie meine Liebste grinste und direkt zu mir meinte: „Leider wirst du dich heute da-ran beteiligen müssen, weil ich dir nichts „Spezielles“ anbieten kann. Und ich schätze, auch Lilly fällt aus.“ „Ich weiß nicht, was du meinst“, ließ die Frau gleich hören. „Nee, musst du auch nicht“, beeilte ich mich zu sagen und schenkte ein. Kurz darauf stießen wir an und Lilly sagte: „Ich freue mich auf das Wochenende auf dem Ponyhof, denn von dort habe ich unglaubliche Dinge gehört. Es soll dort sehr schön sein und man kann so einiges erleben.“ „Ist ja nicht mehr lange hin“, lachte meine Frau und schaute zu mir. „Also ganz ehrlich. So richtig kann ich mich dich nicht als „Pony-Hengst“ vorstellen. Wahrscheinlich sollte ich dir dann doch den Käfig abnehmen, denn sicherlich gibt es das bei „Hengsten“ nicht.“ Lilly und Werner mussten lachen. „Nee, habe ich auch noch nie gesehen. Eher hat man dort etwas rumgeschnipselt…“ „Das kommt ja wohl überhaupt nicht in Frage!“ erklärte ich sofort. „Nein, ganz bestimmt nicht“, hieß es auch von Andrea.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 2951

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Böses Erwachen Datum:14.02.25 20:51 IP: gespeichert Moderator melden


Tatsächlich vergingen die restlichen Tage erstaunlich schnell und auch normal. Ich durfte wieder meine übliche Kleidung tragen, welche ja aus dem engen Korsett mit einer Strumpfhose bestand. Wenigstens war mir auch das Pinkeln erlaubt. Zu Hause gab es allerdings noch ein paar Aufgaben zu erledigen. Andrea machte es sich eher bequem und ließ mich diese Dinge machen. So war ich – mal wieder – ihre Putzfrau, was durchaus anstrengend sein konnte. Denn darauf achtete meine Süße, war auch durchaus bereit, mich ein klein wenig „anzufeuern“. Schließlich gab es ja in fast jedem Raum das dazu nötige „Werkzeug. Trotzdem war sie abends im Bett wieder ganz lieb zu mir und sehr empfänglich für meine Liebkosungen. Auf die wollte sie immer sehr ungerne verzichten. Und dann kam der Freitag, an dem wir zusammen mit Lilly und Werner auf dem Ponyhof fahren wollten. Es war beschlossen worden, dass wir ja wohl nur ein Auto nehmen mussten.


Böses Erwachen - Der Ponyhof

Bernd
Andrea
Lilly
Werner


Da standen wir nun direkt vor dem Eingang zu diesem, wie man mir erzählt hatte, wunderbaren Ponyhof, um hier ein paar Tage zu verbringen. Auch Andrea, meine Liebste, sowie Lilly, ihre Kusine, zusammen mit Werner, dem zukünftigen Ehemann waren mitgekommen. Dabei waren nur Werner und ich quasi für den Ponyhof selber angemeldet. Andrea und Lilly galten als unsere „Besitzerinnen“. Mich durchlief allein beim Anblick dieser Ge-bäude ein eher kribbeliges Gefühl, was sich allerdings sehr wenig auf meinen kleinen Freund niederschlug. „Und, seid ihr bereit?“ fragte Andrea und lächelte. Alle nickten wir, was nicht so ganz stimmte. Werner hatte wahrscheinlich das stärkste unangenehme Vorgefühl, da das nachher zu tragende Gummi-Outfit nicht gerade zu seinen Lieblingsklamotten gehörte. Andrea drückte auf die deutlich sichtbare Klingel und nach einem kurzen Moment – sicherlich hatte man uns über die Videokamera beobachtet – öffnete sich das Tor. Wir traten ein und hinter uns schloss sich das Tor wieder. Das bedeutete auch, so ganz einfach gab es für uns von hier keinen Ausweg mehr. Aber wollten wir das überhaupt?
Sofort fiel uns eine Tür auf, an der in schwarzen Buchstaben „Büro“ stand. Dort traten wir nun ein. Ein Blick in das sicherlich, der Beschreibung nach, eher große Gelände war uns leider verwehrt. Also betraten wir das Büro, wo uns eine sehr freundliche, ziemlich streng wirkende ältere Frau begrüßte. Sie stand dort und hatte neben sich eine jüngere Frau sitzen, die eine ziemlich unbeteiligte Miene im Gesicht trug. Offensichtlich war sie mit dieser Stelle nicht sonderlich glücklich. „Herzlich willkommen auf unserem Ponyhof. Es freut mich außerordentlich, Sie hier als Besucher begrüßen zu dürfen. Sicherlich werden es für die beiden Herren hier“ – die Frau deutete auf Werner und mich – „ein paar unvergessliche Tage. Und Sie meine Damen, dürften wohl die „Besitzerinnen“ sein. Darf ich fragen, wer denn zu wem gehört? Schließlich soll doch alles korrekt von unserer netten Sekretärin notiert werden.“

Während Andrea und Lilly nun genau erklärten, dass ich zu Andrea und Werner eben zu Lilly gehört, betrachte-te ich die am PC tippende Sekretärin genauer. Natürlich blieb es der freundlichen Dame auch nicht verborgen, wohin mein und auch Werners Blick gewandert war. Sie lächelte und sagte gleich: „Ich denke, ich sollte Ihnen vielleicht gleich erklären, warum diese junge Frau einen leider eher unfreundlichen Gesichtsausdruck macht. Dazu müssen Sie wissen, dass wir hier zwar ein Ponyhof, hauptsächlich für junge und eher wenig für ältere Da-men, sind, aber zusätzlich noch weitere Ausbildungen und, oder wenn Sie so wollen, Erziehungen möglich. Da aber leider nicht alle „Gäste“, die hier untergebracht sind, ausreichend willig sind, müssen wir doch auch mit entsprechenden Maßnahmen nachhelfen. Und das betrifft eben auch meine heutige Sekretärin, die übrigens jeden Tag wechselt.“

Die junge Frau dort am Schreibtisch hatte keinerlei Miene verzogen und jetzt erst sah ich, bei genauerem Hin-schauen, dass sie offensichtlich eine Gummikopfhaube trug. „Eine unserer wichtigsten Ausbildungsmaßnahme für alle „Gäste“ hier ist das ständige Tragen von Gummi in zum Teil sehr unterschiedlichen Varianten. So hat sie hier einen kompletten Gummianzug an, der sie von Kopf bis Fuß umschließt. Hinzu kommt für alle ein engge-schnürtes Korsett in unterschiedlichen Längen und Ausführungen. Das ist natürlich gerade zu Anfang der Zeit hier eher fremd, sogar unbequem. Aber daran gewöhnen sie sich sehr schnell, zumal ihnen ja keine Wahl bleibt.“ Die Dame lächelte. Weil ihnen gar keine andere Möglichkeit bleibt. „Da wir hier ein ständiges Herum-hampeln gar nicht mögen, bekam sie hier einen entsprechenden Sitzplatz, der perfekt auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Denn es ist kein normaler Stuhl, sondern ein eher schmaler Metallbogen, auf dem zwei ent-sprechende Zapfen aufgearbeitet sind. Eine steckt nun fest und sicher in ihrem Popo, durch welchen sie auch mehrfach am Tag einen kräftigen, gut reinigenden Einlauf bekommt.

Der andere Zapfen steckt in der Spalte zwischen den Schenkeln und dient dort zur Belohnung oder leider auch sehr oft zur Bestrafung. Das Pinkeln wurde der Frau auch abgenommen, denn ein entsprechender Katheter lässt die Flüssigkeit – vielleicht – ständig ausfließen. Da alle hier – ob Pony oder sonstige weiblichen Hilfskräfte – an ihren entsprechenden Lippen beringt sind, werden diese zusätzlich dort unten befestigt. Das geschieht gleich von Anfang an ziemlich stramm, damit eine gewisse Disziplinierung unterstützt wird. An der langen aufrechten Lehne dieses Sitzplatzes ist ein Lederkorsett angearbeitet, welches nach dem Aufsitzen recht streng geschlossen wird und für eine wundervolle Figur sorgt. Ein ähnliches Korsett tragen übrigens auch alle Ponys hier auf dem Hof. Schmale Taillen, angehobene Brüste und hübsche runde Popobacken erweisen sich nämlich als äußerst praktisch.“ Die Frau lächelte uns immer noch freundlich an. „Die Füße dieser Frau hier stecken unten in wirklich atemberaubenden High Heels mit 12 cm Absätzen, so dass ein ständiges Umhergehen eher abträglich ist. Allerdings unterstützt es selbstverständlich sonst beim Laufen eine eher grazile Haltung.

Unsere Ponys tragen selbstverständlich Schnürstiefel mit unten angearbeiteten Hufen. Bei ihnen wären High Heels bei dem Gelände dort draußen wirklich absolut ungeeignet.“ Das war natürlich völlig einzusehen. „Ich denke, alles Weitere erschließt sich schon fast von selber. Ich werde Sie nun weiterbegleiten, wobei wir uns leider gleich schon von den „Hengsten“ – ich nehme doch mal an, es handelt sich bei den beiden um „Hengste“ – trennen müssen, da sie natürlich anders behandelt und untergebracht werden.“ „Hengste sind beide“, kam mit einem Lächeln von Andrea. „Allerdings ist einer gegen den leider ja noch immer „männlichen Unfug“ gesichert“, fügte sie noch hinzu. „Oh, das klingt sehr interessant. Selbstverständlich ist so etwas hier nicht notwen-dig, wie Sie nachher sehen werden.“ „Das habe ich mir bereit gedacht“, lächelte meine Frau. „Aber ich denke, er wird davon erst befreit, wenn er…“ „Selbstverständlich!“ In diesem Moment kamen auch schon zwei Frauen in schwarzem Leder-Outfit ins Büro. „Das sind zwei unserer Ausbilderinnen, die sich gleich besonders liebevoll um die beiden „Hengste“ kümmern werden.“ Und schon mussten Werner und ich mit ihnen gehen.

Während die beiden Ladys nun zu ihrem Zimmer begleitet wurden – sie hatten ein Doppelzimmer – und es sich gemütlich machten, wurden Werner und ich in Richtung Stallgebäude geführt. Hier begann, so konnte man sagen, der Ernst des hiesigen Lebens. Das erste, was uns passiert, war das komplette Ablegen unserer Kleidung, so dass wir dann völlig nackt waren. Gerade konnten wir noch sehen, dass unsere gesamte Kleidung wegge-schlossen wurde, bevor man uns zur auch für Gäste erforderlichen Untersuchung abführte. Aber diese war natürlich nicht so streng wie bei Ponys. Es war recht schnell erledigt, so dass man uns weiterführte zur Ankleide des Pony-Hengst-Outfits. Jetzt konnte ich sehen, dass Werner bereits etwas zitterte. „Das wird schon nicht so schlimm“, versuchte ich ihn zu beruhigen. Aber sofort kam von einer der beiden uns begleitenden Erzieherin-nen: „Halt dein Maul!“ Dabei bekamen wir beide einen ziemlich scharfen Striemen mit der Reitgerte, die jede Ausbilderin ständig mitführte. „Ihr Hengste könntet allenfalls wiehern.“

Okay, dann war das also auch klargestellt, dass Sprechen hier nicht erlaubt war. In der Ankleide war die dortige Frau – sie trug als Bedienstete ein weißes Leder-Outfit – bereits über unsere Gummibekleidungsgröße informiert und hatte diese bereits herausgesucht. Um uns das Anlegen zu erleichtern, sprühte man den Körper mit einem Mittel an, dass das Gummi leicht über die Haut gleiten ließ, damit es zum Schluss überall faltenfrei anlag. Dann mussten wir unter strengster Kontrolle in den Gummianzug steigen. Erstaunlich leicht glitt dieses Material über unseren Körper. Bereits jetzt stellten wir fest, dass die Arme in besondere, eher außen liegende Hüllen kamen und auf keinen Fall mehr nutzbar waren. Je weiter wird in diesen Anzug hineinglitten, umso – momentan – angenehmer wurde es. Der Schritt samt Popokerbe und damit unser Geschlecht blieben völlig frei. Oben für den Kopf gab es für Gäste keine richtige Pferdekopfhaube, sondern nur eine Maske mit langen Pferdeohren. Vor den Augen waren durchsichtige Kunststoffhalbkugeln und seitlich davon Scheuklappen. Oberhalb vom Popo war ein rassiger Pferdeschweif.

Der Anzug von mir war dunkelbraun, der von Werner eher cremefarben. Nun bekamen wir die Stiefel, welche unten einen kräftigen Pferdehuf hatten, angelegt und stramm zugeschnürt. Ab sofort wurde das Laufen deutlich schwieriger. Um uns die Tage über eine schön aufrechte, fast schon stolze Haltung beizubringen, bekamen wir noch zusätzlich ein langes, in der gleichen Farbe wie der Anzug, Korsett angelegt und geschnürt. Oben reichte es bis an den Hals und endete dort in einem Halskorsett. Unten bedeckte es gerade noch den oberen Teil des Popos. Damit die „Hengste“ nun nicht sprechen konnten, lag schnell eine Art Gummitrense in unserem Mund. Als wir fertig waren, kontrollierte man noch einmal alles ganz genau und kurz darauf kamen unsere Ladys. „Wow, was für ein geiler Anblick!“ hieß es. „Na, dann können wir euch ja wohl vorübergehend den Käfig ab-nehmen.“ Und schon suchten sie den Schlüssel, öffneten den Käfig und zogen ihn ab. Fast sofort richtete sich unser „männliches Werkzeug“ auf, was Werner und mich peinlich berührte. Wieso passierte denn das schon so verdammt schnell!

„Ich muss schon sagen, das lockt doch wirklich, diese beiden „Hengste“ sofort zu besteigen“, meinte Andrea und auch Lilly stimmte zu. „Das, meine Damen, können Sie sofort haben“, hieß es von der sie begleitende Ausbilderin. Sie winkte einer weißgekleideten Bediensteten, die gleich mit einem umschnallbaren, verdammt echten Gummilümmel samt Beutel herankam und den Ladys diese Teile sorgfältig umlegte. Uns wurde befohlen, sich vorzubeugen und den Hintern herauszustrecken. Die Ausbilderin zog Werners und meinen Kopf an den zur Trense gehörende Zügen ein Stück herunter. Kurz darauf spürten wir beide den ziemlich dicken, wenigstens recht gut eingecremten Gummilümmel an der Rosette. Kaum berührte uns dort der Kopf, gab es einen kräftigen Stoß und der Lümmel steckt mehr als zur Hälfte in der, dafür fast zu engen Rosette. Das Stöhnen, welches wir deswegen von uns gaben, konnte man kaum hören. Nach einer ganz kurzen Pause zum Angewöhnen begannen auch schon die sehr kräftigen Bewegungen, welche unsere Ladys nur zu gut konnten. Immer heftiger wurden diese intensiven, richtig kräftigen Stöße in unsere Rosette. Für uns hörte es sich auch, als würden unsere Damen immer erregter.

Als es dann für uns auch so ganz kurz vor dem Ziel war, schoss uns ein ziemlich warmer Strahl hinten hinein, wie wenn es ein Mann dort getrieben hätte. Auch Andrea und Lilly spürten es. „Fühlt sich echt ganz toll an“, stöhnte meine Liebste. „Sollten wir öfters machen.“ „Oh, das müssen Sie nicht einmal selber machen“, meinte die Ausbilderin, die immer noch dabeistand. „Wissen Sie, wenn wir die beiden „Hengste“ nachher auf die Wiese brin-gen, kann durchaus passieren, dass auch andere Hengste an solch einer Aktion Vergnügen finden. Und es sind einige dabei, die ähnlich gut bestückt sind wie Sie.“ Das klang, wenn auch eher sehr undeutlich für uns, nicht sonderlich gut. „Wollen Sie denn Ihren beiden „Hengsten“ auch erlauben, eines der Pony-Stuten zu besteigen? Natürlich nur mit einem entsprechenden Überzug, damit nichts passieren kann.“ Lilly und Andrea schauten sich an, nickten und meinte: „Dann spricht wohl nichts dagegen.“ „Natürlich wird es trotzdem unter ständiger Kon-trolle passieren“, hieß es noch. Und dann verließen unsere Ladys uns und wir wurden nach draußen gebracht.

„Ich fürchte, ihr beiden benötigt dringend ein wenig Training. Deswegen werdet ihr schön an einer Longe im Kreis laufen. Dabei solltet ihr euch ein wenig bemühen und auch die Hufe weit genug anheben. Schließlich muss es doch ein ansprechendes Bild geben.“ Tatsächlich kamen wir beide nebeneinander an eine waagerechte Stange, wurden dort mit kurzen Leinen von der Trense aus festgehakt. Dann drehte sich die Stange im momen-tan mäßigen Tempo um einen Pfahl und zwang uns, entsprechend schnell mitzulaufen. Schon sehr bald klatschte eine lange Peitsche auf unsere gummierten Hintern. „Die Hufe noch höher anheben! Wollt ihr wohl, ihr müden „Hengste“!“ Das war zum einen alles andere als einfach, zum anderen auch schwierig, weil wir es nicht gewöhnt waren. Und so traf uns die Peitsche immer öfter. Nach etlichen Minuten wurde gestoppt und es hieß: „Nein, das hat ja wohl gar keinen Zweck. Ich schätze, wir werden lieber erst einmal eine Runde mit ihnen ausreiten.“

Wir wurden zurück in den Stall geführt, wo man uns einen echten Ledersattel auf die Schultern so festschnallte, dass er nicht herunterfallen konnte. Wenig später kamen zwei junge Damen in einem wirklich schicken Reitdress. Es war ein enger Pullover und dazu einen kurzen Rock sowie lange Reitstiefel. Relativ mühelos schwangen sie sich nun auf den Sattel, ließen uns zusammenzucken. Ziemlich mühsam balancierten wir das zusätzliche Ge-wicht aus. An die kurzen Zügel genommen, hatten wir auch gleich loszulaufen. Um uns ihre Wünsche ausreichend deutlich klarzumachen, trug jede dieser jungen Damen eine Reitgerte in der Hand, setzte diese auch nur zu gerne recht intensiv ein. Ging es zu Anfang eher sanft und langsam voran, hatten wir bald schon deutlich schneller zu traben. Dass Werner und ich dabei heftig schnaufen mussten, war ja kein Wunder. Mir stieg dabei so ein ganz bestimmter Duft in die Nase, der mir doch irgendwie von meiner Liebsten so bekannt vorkam. Das konnte ja wohl nur von der jungen Frau auf dem Sattel kommen, ging mir durch den Kopf.

Als wir dann beide Hengste nebeneinanderliefen, meinte eine der Ladys zu ihrer Kollegin: „Du, ich habe doch tatsächlich völlig vergessen, ein Höschen anzuziehen und so wird der „Hengst“ wohl meinen Duft einatmen müssen.“ „Ach, das macht doch nichts. Ist doch auch sehr schön ohne Höschen. Vielleicht spürt er das auch gar nicht.“ „Doch, und das tut er auch, wie man an seinem harten Riemen deutlich sehen kann.“ „Echt? Und das so schnell? Ich fürchte, dann müssen wir ja wohl doch etwas dagegen unternehmen. Auf keinen Fall sollten sie aufeinander losgehen. Das hatten sie ja gerade.“ „Und auch nicht zu den Stuten lassen. Das gibt nur ärger.“ „Könntest du es dir vorstellen, es selber zu machen…?“ „Doch, ich denke schon. Ich meine, so schwierig kann es doch nun auch wieder nicht sein.“ „Moment, es gibt doch noch eine dritte, bestimmt ebenso interessante Möglichkeit.“ „Ach, du denkst an die „künstliche Stute“?“ „Ganz genau. Also ich finde es immer als ein ganz beson-ders schönes Bild. Und dabei kann man einen „Hengst“ auch noch so wunderbar anfeuern.“ „Dann lass uns doch das machen“, schlug die eine Frau vor. Und sie ritten eine ziemlich große Runde wieder zurück in Richtung Stall. Das war für Werner und mich sehr anstrengend.

Dort angekommen endlich gab man uns wenigstens zuerst einmal etwas zu trinken, was nur mit einem kleinen Schlauch durch die Maske ging. Bäh! Was wurde uns denn dort aufgenötigt! Ich hatte ja so besondere Vorstellungen, konnte aber nichts dazu sagen. „Hast du das Getränk auch nicht verwechselt? Ihre Herrinnen sollen angeblich ganz besonderen Wert darauf legen, dass jeder sein Getränk bekommt. Sollen irgendwelche beson-deren Inhaltsstoffe drin sein.“ „Nein, du kannst ganz beruhigt sein.“ „Schau mal, die beiden sind immer noch total hart! Na, das kann ja lustig werden.“ Lachend führten sie uns nun zu dieser „künstlichen Stute“. Dieses Teil sah wirklich aus wie der Hintern von einem Pony. Den Schweif hatte man hochgebunden und wir konnten die zwei Öffnungen deutlich erkennen. Werner wurde zuerst näher herangeführt und durfte seinen harten Stab dort einführen. Dass er dabei das „falsche“ Loch traf, amüsierte die Reiterinnen. „Ach, das ist doch wirklich egal. Vielleicht mag er es einfach lieber.“ Kaum steckte er dort drin, begannen kräftige Bewegungen. Aber eine der Frauen bremste ihn. „Nun mal langsam! So eilig wird es schon nicht sein.“

Aber Werner wurde immer hektischer statt langsamer. „Hörst du nicht!“ kam noch und schon zischte die Reit-gerte über seinen gummierten Hintern. Aber auch das bremste ihn nicht wirklich. Es sah ganz so aus, als würde dieser geile „Hengst“ schnellst möglich versuchen, zum Abspritzen zu kommen. „Tja, vielleicht hätten wir doch ein Kondom übersteifen sollen. Vermutlich hätte er dann dieses Gleitgel mit Ingwerzusatz weniger gespürt.“ „Ach, das schadet doch nun wirklich nicht. Schau nur, der Stute gefällt es auch.“ Beide lachten, weil davon natür-lich nichts zu sehen oder zu hören war. Und Werner machte unermüdlich weiter. So kam dann doch – in einem kleinen Schauglas deutlich sichtbar – das kräftige Abspritzen. Da der „Hengst“ aber nicht aufgefordert wurde, sich zurückzuziehen, setzte er sofort zu einer zweiten Runde an. Die Damen sahen nicht so aus, als wollten sie ihn bremsen. Und Werner gab sich ordentlich Mühe. Jetzt dauerte es doch deutlich länger und brachte auch nicht mehr viel. Dann durfte er sich zurückziehen und stand dann immer noch zitternd und mit dem deutlich harten Schweif da. Eine der Reiterinnen nahm ein feuchtes Tuch und wischte ihn ab. Allerdings ließ die Wirkung von diesem Gleitgel deswegen kaum nach.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 2951

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Böses Erwachen Datum:18.02.25 19:56 IP: gespeichert Moderator melden


„Du hast ja gesehen, was hier erwartet wird“, hieß es zu mir. „Enttäusche uns nicht!“ man führte mich näher heran und steuerte mit meiner ebenfalls harten Latte auf das andere Loch zu, führte den Kopf dort ein und gab mir von hinten einen plötzlichen, überraschenden Stoß. Vor Überraschung konnte ich mich nicht halten und drang bis zum Anschlag in das rutschige, enge Loch ein. Es dauerte nicht lange und ich bekam das zu spüren, was Werner zuvor gefühlt hatte. Sehr schnell wurde es immer heißer, fing leicht an zu brennen. Obwohl mir klar war, das ein entsprechendes Rammeln nichts bringen würde, versuchte ich es dennoch eher langsam, bekam dafür sehr schnell ebenfalls die Gerte auf dem Hintern. Und dieses Instrument wurde exzellent hart geführt. Striemen neben Striemen wurde mir aufgebracht, was mich weiter anfeuerte. Mir blieb offensichtlich keine Wahl, als auch weiterzumachen, selbst nachdem der erste kräftige Schuss abgegangen war. Beide Ladys gaben nämlich keine Ruhe, wollten unbedingt sehen, wie es auch mir ein zweites Mal kam. Erst dann durfte ich mich zurückziehen.

Mit immer noch hartem Lümmel und noch dazu knallrot stand ich zitternd da. Während wir uns langsam erhol-ten, kamen Andrea und Lilly langsam in den Stall geschlendert. Als sie uns nun so dort stehen sahen, kam gleich die neugierige Frage: „Was war denn hier los?“ „Ach, die beiden „Hengste“ waren so erregt und wollten deswe-gen unbedingt unsere „künstliche Stute“ ausprobieren, waren sogar ziemlich erfolgreich.“ Man zeigte ihnen nun das Ergebnis. „Oh, das wundert mich kein bisschen“, ließ Andrea gleich hören. „Schließlich wurde er längere Zeit von so etwas ferngehalten.“ „Ach ja? Und wie handhaben Sie das?“ wollten die beiden Reiterinnen sofort hören. „Ganz einfach. Sie tragen nämlich sonst einen Keuschheitskäfig.“ Jetzt wurden die beiden Damen erst recht neugierig. „Was ist denn das?“ Lilly lächelte. „Wie der Name schon sagt: es hält den Träger keusch, weil das männliche Werkzeug mit einem richtigen Käfig verschlossen wird. Sicherlich können Sie sich gut vorstellen, wie wertvoll solch ein Schutz sein kann. Hinzukommt, sozusagen als ganz besonderes Extra, dass das Instrument auch nicht hart werden kann, was ja doch sehr ungehörig aussehen kann.“ „Oh ja, da kann ich Ihnen wirklich nur zustimmen!“ hieß es von beiden.

„Wie haben die beiden sich denn bisher aufgeführt?“ wollte Andrea noch wissen. „Ach, eigentlich ganz normal. Schließlich ist hier ja alles noch neu und auch etwas fremd. Aber wir werden ihnen schon beibringen, wie es hier zu laufen hat. Natürlich braucht das eine oder andere noch einiges an Training.“ „Selbstverständlich“, hieß es auch gleich von Lilly. „Ich bitte Sie, tun Sie sich bitte keinen Zwang an. Manches ist leider einfach nötig. Viel Bewegung kann ja nun wirklich nicht schaden. Wie ich sehe, tragen beide einen Sattel. Heißt das, man kann sie sogar reiten?“ Die Damen nickten. „Ja, die erste Runde haben wir sogar bereits absolviert. Wenn Sie also Lust haben…“ Andrea und Lilly sahen sich an und nickten. „Ja, ich denke, das könnte eigentlich ganz reizvoll sein.“ „Hier können Sie aufsteigen“, wurde ihnen gezeigt. Denn dort gab es eine Art Leiter, so dann man recht bequem aufsteigen konnte. „Lass mich doch bitte auf Werner reiten“, meinte Andrea mit einem Lächeln. „Bisher hatte ich ja leide dazu noch keine Gelegenheit.“ „Gerne“, nickte Lilly, die sich aber sicher war, dass Andrea es anders gemeint hatte.

Kurz darauf saß Andrea mit vollem Gewicht auf dem Sattel von Werner, der sichtlich Mühe hatte. Ebenso schnell stieg auch Lilly bei mir auf, presste ihre Schenkel fest an mich. Denn diese Sättel waren deutlich schmaler als jene für echte Pferde. „Wow, das fühlt sich sehr gut an“, kam auch gleich. „Hier, nehmen Sie unbedingt eine Gerte mit. Denn das ist ein Instrument, welches man leider benötigt.“ Schon reichten die vorherigen Reiterinnen jede der Damen ihre Reitgerte. Dann konnte es losgehen. Kurz darauf kamen wir wieder aus dem Stall hin-aus in die helle Sonne. Natürlich hatten unsere Reiterinnen ein erhebliches Gewicht, was uns doch einige Mühe bereitete. Es ging in Richtung Wald und sah bereits jetzt nach einer größeren Runde aus. „Ich könnte mir sehr gut vorstellen, im Sommer vielleicht total nackt auf ihm zu reiten“, sinnierte Andrea laut. „Das müsste doch ein total erregendes Gefühl sein.“ „Wir sollten es auf jeden Fall im Auge behalten. Nur fürchte ich, bis dahin sollten unsere „Pferdchen“ wohl noch kräftig trainieren. Oder hattest du etwa die Absicht, abzunehmen?“ „ich? Nein, warum sollte ich.“ Lachend ging es weiter.

Jetzt kamen uns sogar andere, zum Teil wesentlich kräftigere „Hengste“ entgegen und nicht alle trugen einen kompletten Gummianzug. Aber alle hatten eine Pferdekopfhaube übergestülpt. Bestimmt zwei richtig schwarze „Hengste“ konnte ich, wenn auch eher mühsam, erkennen, die nass von Schweiß glänzten, waren dabei und schnauften ganz erheblich. Wahrscheinlich hatten ihre Reiterinne, echt gut gebaute Frauen, sie mit scharfem Galopp durch die Gegend getrieben. Denn die Hinterbacken trugen erhebliche, rotglühende Striemen. Als sie so an uns vorbeipreschten, entdeckte ich, dass der Pferdeschweif nicht am Körper angebracht war, sondern fest in der Rosette steckte. Kurz kamen die Reiterinnen ins Gespräch und Andrea erfuhr, dass diese beiden „Hengste“ vor dem längeren Ausritt einen wirklich kräftigen Einlauf bekommen hatten und diese Menge von drei Litern noch immer in sich trugen. „Sie werden sich kaum vorstellen, wie sehr so etwas animiert“, hieß es. „Man muss nur die richtige Mischung dafür verwenden.“ „Oh doch, das kann ich mir sehr wohl vorstellen, weil wir es auch immer wieder sehr gerne nutzen. Man bekommt erstaunlich brave Männer.“ „Da haben Sie allerdings Recht“, kam gleich von den Frauen. „Peinlich ist leider dieser vordere Schwängel, der so wirklich unanständig vorne herumwippt.“ „Wenn Sie uns später noch einmal treffen können, zeige ich Ihnen gerne eine Möglichkeit, wie man das abstellen kann.“ „Sehr gerne!“ Und schon ging es flotten Schrittes mit den beiden schwarzen „Hengsten“ weiter.

Uns ließ man zum Glück in gemäßigtem Tempo weiterlaufen, was ohnehin schon völlig ausreichte. Trotzdem kam leider auch hier immer mal wieder die Reitgerte zum Einsatz. Zwischendurch wurde eine kleine Pause gemacht, in der Andrea und Lilly abstiegen, uns an einem Zaun festbanden. „Ach, ist das schön hier“, freute Andrea sich. „Hätte ich nicht gedacht. Und dass man sich auch so liebevoll um unsere „Hengste“ kümmert. Das nenne ich Erholung.“ Tja, das traf ja nun leider nicht auf uns zu. Aber das interessierte die Ladys natürlich nicht. „Und ich habe für sie sogar etwas zu trinken mitgenommen“, kam nun auch noch. Schon hielt sie uns eine Flasche mit einem Trinkhalm hin. Ich hatte nicht sehen können, wo sie diese herhatte. Mir war sofort klar, was sie dort hin-eingefüllt hatte und einen Moment überlegte ich, ob Lilly es auch getan hatte, obwohl ihrem Werner ja wohl noch ein klein wenig Übung fehlte. Aber so wie er daran saugte, hatte er entweder großen Durst und es war ihm völlig egal, was er bekam. Oder er bemerkte es nicht so recht, weil er mit anderen Dingen mehr beschäftigt war.

Auf jeden Fall wurden wir nun von unserer Herrin ziemlich gründlich betrachtet und rundherum angeschaut. „Also wenn die beiden nachher auf die Weide kommen, da werden sie sicherlich mit den anderen Hengsten sehr viel Vergnügen haben“, kam dann von Lilly. „Denkst du echt, es wird sie einer von denen so richtig besteigen?“ „Na, das hoffe ich doch“, lachte die Frau. „Schließlich ist das mit ein Grund, warum er hier das Wochenen-de verbringen darf. Ich weiß nicht einmal genau, ob er überhaupt zu den hübschen Stuten gestellt werden sollte. Wer weiß denn schon, was dort alles passieren kann – trotz dieses besonderen Kondoms. Klar, er wird scharf und hart umherlaufen, findet sicherlich auch ein passendes Loch, wo das dicke Kondom bestimmt beide ausrei-chend schützt. Aber stell dir doch bloß einmal vor, die Stute ist zwar rossig, wird aber das erste Mal bestiegen. Was sagt dann wohl der Besitzer dazu?!“ „Stimmt, also darüber muss vorher ernsthaft nachgedacht werden. Wobei… die Stute hat doch zwei Löcher, die ein Hengst benutzen kann. Was wäre denn, wenn sie das obere benutzt? Ich meine, da kann ja nun wirklich nichts passieren.“ „Außer es ist so fantastisch eng… Dann wird es sicherlich sehr ungemütlich…“

„Okay, die Gefahr besteht natürlich. Aber ich denke, die Ausbilderinnen werden darauf schon aufpassen. Nun, denke ich, sollten wir wohl wieder zurückreiten.“ Schnell waren die Ladys wieder aufgestiegen und es ging auf den Rückweg. Allerdings musste es, warum auch immer, deutlich schneller als auf dem Hinweg gehen. Es brachte uns ganz schön aus der Puste, trotz der noch häufigeren Verwendung der Gerte, die immer wieder heftig mal in die eine, mal in die andere Popobacke biss. Dabei war das Gewicht nicht gerade klein und auch die Stiefel unbequem und schlecht zum Laufen. Nur wurde auf beides keinerlei Rücksicht genommen. Trotzdem waren wir dann endlich wieder beim Stall, wurden von zwei Bediensteten in Empfang genommen. „Am besten sollte man sie gleich kalt abspritzen und dann füttern. Also ich fand, dass ihre Leistung eher mies war. Sie brauchen drin-gend deutlich mehr Training.“ Damit ließen sie uns in den Händen dieser fremden Frauen zurück, die uns tatsächlich gleich wieder nach draußen führten, um uns dort abzuspritzen. Das Wasser war ziemlich kalt und unan-genehm.

Wenigstens trocknete man uns etwas ab und brachte uns in einer Box, band uns dort an und stellte einen Napf mit einem ziemlich undefinierbarem Brei hin, den mir mühsam mit der Kopfhaube essen konnten. „Darin ist alles enthalten, was ein richtiger Hengst braucht“, hieß es. „Allerdings müsst ihr euch nicht wundern, wenn euer Schwängel da vorne wieder recht hart wird. Denn auch dafür ist was im Brei.“ Mit ein paar „netten“ Klatscher mit der flachen Hand auf unseren Hintern ließ man uns alleine. Einen Moment überlegte ich, ob ich das essen verweigern sollte, wenn es solche Substanz enthielt. Aber letztendlich war der Hunger doch zu groß. Und dabei überkam mich ein dringendes Bedürfnis. Da mir keine andere Wahl blieb, ließ ich es einfach laufen. Dennoch war es mir schon ziemlich peinlich. „Schau mal, wie nett der neue Hengst dort pinkelt“, sagte dann auch noch eine der Bediensteten. „Na, wollen wir wetten, dass der andere auch gleich anfängt?“ Und so kam es. Werner ließ es auch laufen. „Ich finde, es sieht viel besser aus wie wenn eine Stute pinkelt.“ Und beide mussten schrecklich lachen.

Da unsere Leine zum Anbinden so kurz war, konnten wir uns nicht hinlegen oder ähnliches, mussten wir so stehenbleiben, was ziemlich anstrengend war. Natürlich wussten wir auch nicht, wie spät es war. Nur kam irgendwann eine der Ausbilderinnen und holte nur mich ab. Sie führte mich nach draußen auf einen großen Platz. Hier befestigte sie eine längere Longe an meiner Trense und erklärte mir, was nun kommen sollte. „Du wirst hier schön flott im Kreis laufen und brav über diese niedrigen Hindernisse steigen. Dabei musst du die Hufe schön hochnehmen. Dafür werde ich schon sorgen.“ Und schon ging es los. Sehr schnell verstand ich, was mit „sie würde für das Anheben sorgen“ gemeint war. War es nämlich ihrer Meinung nach nicht hoch genug, bekam das andere Bein einen strengen Hieb mit der langen Peitsche. Und das Gummi schützte nur unzu-reichend. Schon nach kurzer Zeit hatte ich eine ansehnliche Zahl auf beiden Ober- und Unterschenkeln erhal-ten. Schnaufend durfte ich dann stehenbleiben. Ich war bereits ziemlich fertig.

„Oh nein, wir werden gleich weitermachen. Eine Pause gibt es noch nicht. Auf jeden Fall muss das noch deutlich flotter passieren, selbst wenn die Hufe nicht so hoch reichen.“ Und jetzt traf mich die Peitsche immer wieder quer über beide Hinterbacken, was auch nicht besser war. Denn diese Ausbilderin konnte damit verdammt gut umgehen und war auch sehr zielgenau. Endlich hatte ich auch das überstanden. Sie zog mich ganz dicht zu sich hin und meinte: „Du bist ein lahmer Zossen. Ich kann gar nicht verstehen, wieso deine Herrin dich nicht längst verkauft oder zumindest besser erzogen und abgerichtet hat. Für dich muss man sich ja schämen. Da nützt dir auch dein nicht schlechter Schwängel sehr viel. Aber wir haben ja noch zwei Tage. Ich schätze, da wirst du noch einiges lernen. Wollen doch mal sehen, ob dann deine Lady vielleicht etwas stolzer auf dich ist.“ Sie führte mich zurück in meine Box, wo ich mich jetzt wenigstens hinlegen durfte. Dafür verschwand sie nun mit Werner.

Aus meiner Box heraus konnte ich andere Pony sehen, Hengste und auch Stuten. Alle trugen einen ähnlichen Gummianzug wie ich, der ebenfalls im Schritt offen lag, so dass man sehen konnte, was sich dort befand. Sofort fiel mir auf, dass alle rasiert waren und die meisten zusätzlich Ringe trugen. Das, so hatte ich erfahren, waren diejenigen, welche länger und auch öfter hier mehr Zeit auf dem Ponyhof verbrachten. Immer wieder war auch leises Klingeln zu hören, da etliche dort mehrere Glöckchen trugen. Das betraf auch die Hengste. Manche dieser zum Teil richtig süßen Stuten hatten auch freigelegte Brüste, deren Nippel auf Ringe mit Glöckchen verziert waren. Manche dieser Stuten wurden – ähnlich wie auch verschiedene Hengste – dort gemolken. Zum Unter-schied zu den Pferdchen, die nur wenige Tage hier verbrachten, trugen sie alle eine richtige Pferdekopfhaube, konnten noch weniger hören oder sehen wie wir. Ab und zu trabte auch eines dieser Ponys mit einem Sulky vorbei, auf dem jemand mit einer entsprechenden Peitsche saß, diese auch einsetzte.

In der Box neben mir sah ich eine deutlich ältere Pony-Stute, die mir leise den Tagesablauf hier erklärte. Aufmerksam hörte ich zu. Alle Ponys übernachteten in ihrer Box, wurden morgens bereits um 7 Uhr geweckt. Dann führte man sie in eine etwas abseits gelegte Box, in der sie ihr „Geschäft“ zu verrichten hatten, wenn es nicht bereits in der Schlafbox passiert war. Außer wenn es „nur“ flüssig gewesen war, kam das gar nicht gut an. Dazu gab es eben diese besondere Box. Dort hatten alle Ponys nacheinander rückwärts an eine besondere Vorrichtung heranzutreten. An einem langen Rohr waren dort zehn Gummistopfen angebracht, die wie ein Gummilümmel aussahen. Dieses Teil musste man sich hinten einführen, was nicht besonders einfach war, gab es doch nur eine Standardgröße. Kaum war das geschehen, pumpte sich das Teil weiter auf, damit man nicht mehr fliehen konnte. Nun wurde man hier gründlich klistiert. Mehrfach floss eine Reinigungsflüssigkeit ein, musste einige Zeit gehalten werden, bevor sie ablaufen konnte. Das sei nicht besonders angenehm, erfuhr ich auch gleich, war aber leider unumgänglich. Bei manchem Pony musste dabei auch die Gerte sprechen.

Wenn das endlich erledig war, wurde man an einen Futtertrog geführt, wo es das gab, was hier als Frühstück bezeichnet wurde. Wieder gab es nur diesen eher undefinierbaren Brei, den man über einen Schlauch heraussaugen musste. Für jedes Pony war eine bestimmte Menge vorgesehen, die man aufnehmen musste. Zusätzlich wurde man bei diesem „Frühstück“ auch noch abgeduscht und sogar gebürstet, um sauber zu sein. Zum Abtrocknen hatten alle dann draußen in der Sonne zu warten. Und schon bald würde die für diesen Tag vorgese-hene Arbeit oder das entsprechende Training beginnen. Das konnte Laufen am Sulky, Reitpferd oder ähnliches sein. Davon zum Teil wenigstens ausgenommen waren nur diejenigen, die nur einige Tage hier verbrachten. Mit ihnen beschäftigten sich ausschließlich entweder die Besitzer selber oder besonders ausgewählte Ausbilderin-nen.

Während Bernd und Werner nun zum Trocknen draußen standen, fiel den beiden Hengsten auf, dass hier man-che andere Pony-Hengste eine total harte Latte hatten, während andere ein völlig schlaffes Teil an sich herumtrugen. Wie es dazu kam, konnten sie sich aber nicht erklären. Nur durch Zufall bekamen sie aber zu hören, was der Grund war. Denn eine der Herrinnen sprach mit einer der Ausbilderinnen darüber. „Oh, das ist ganz ein-fach“, lächelte die. „Beide bekommen gewisse Zusätze in ihr Futter. Die einen etwas, damit sie richtig schön und vor allem auch sehr lange hart sind, damit sie die Pony-Stuten dort drüben auf der Weide ordentlich bespringen können. Schließlich gehört das hier ja auch zum Training. Na ja, und die anderen bekommen genau das gegenteilige Mittel, damit sie nicht auf dumme Gedanken kommen. Deswegen baumelt es dort so schön, was mir persön-lich fast besser gefällt. Sie haben dann immer so einen herrlichen traurigen Gesichtsausdruck, weil sie wohl die anderen Hengste beneiden.“ „Das ist ja auch durchaus zu verstehen“, meinte die Lady und betrachtete nun ziemlich nachdenklich ihren eigenen Hengst, dessen Lümmel auch völlig schlaff war. „Es ist aber durchaus möglich, auch diesen Hengsten für eine gewisse Zeitspanne eine Stange zu verschaffen. Das kann ja nötig sein, weil eine ganz bestimmte Stuten von diesem Hengst bedient werden soll.“ Damit war die Lady wohl sehr zufrieden.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(28) «24 25 26 27 [28] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion
Jugendschutzbeauftragter
Kristine Peters
Kattensteert 4
22119 Hamburg
Tel. 0180-5012981
(0,14 EUR/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 EUR/Min. aus den Mobilfunknetzen)
[email protected]
https://www.erotik-jugendschutz.de

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2025

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 24 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.04 sec davon SQL: 0.00 sec.