Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren in unseren KGforum-Chatraum(Rocketchat)
  Restriktive Foren
  Stories über Herren (Moderatoren: SteveN, Staff-Member, Matze23)
  Böses Erwachen
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 3298

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Böses Erwachen Datum:23.02.26 20:47 IP: gespeichert Moderator melden


„Das, mein Lieber, kannst du dir sparen. Glaubt ohnehin keiner. Das können wir bestimmt besser dort drüben im Café besprechen – auf unsere Art.“ Ohne Widerspruch folgten sie uns. Dort bekamen wir sogar einen recht abgelegenen Tisch und schnell hatten wir bestellt. Es dauerte auch nicht lange, bis diese Bestellung dann bei uns auf dem Tisch stand. „Und was ist nun eure Ausreden, denn nur darum kann es sich handeln, warum ihr noch nicht wie vorgesehen eingekauft habt?“ Einen Moment drucksten beide noch rum, bis mein Mann dann sagte: „Also schön, keine Ausrede. Wir dachten, es würde uns noch mehr Zeit bleiben.“ „Und zu eurem Pech sind wir euch dann über den Weg gelaufen“, ergänzte Diana. „Ja… so ungefähr…“

„Das klang jetzt mal echt ehrlich“, hieß es noch. „Allerdings können und wollen wir das natürlich nicht akzeptieren. Und deswegen haben wir eine besonders feine Strafe für euch.“ Gespannt schauten sie uns an und schie-nen zu überlegen, was denn hier wohl passieren konnte. Andrea ließ sich mit der Antwort noch etwas mehr Zeit, trank einen Schluck Kaffee und aß auch vom Kuchen. „Ihr werdet euch jetzt hier brav unter den Tisch bemühen und uns an der bekannten Stelle ausgiebig verwöhnen.“ „Das… das können wir nicht machen“, kam fast sofort von Robert. „Ach nein? Und warum nicht? Was sollte euch denn wohl daran hindern? Sonst macht ihr es doch auch“, stellte Diana fest.

„Na ja, das ist ja wohl etwas anderes. Hier kann doch jeder… zuschauen.“ Diana schaute sich um und nickte dann. „Ja, du hast Recht. Aber meinst du nicht, dass es die eine oder andere durchaus interessieren könnte, was hier so abgeht. Vielleicht beneiden sie uns sogar und kommen fragen, ob man euch ausleihen kann.“ Die Frau lächel-te. „Das… das ist mir zu peinlich“, murmelte Robert. „Aha, das ist ja interessant. Und was ist daran so peinlich? Dass du mich an dieser Stelle mit dem Mund verwöhnst? Oder doch eher, weil du dich mir ja ganz offensichtlich unterwerfen musst? Nun, wenn das so ist, kann ich aber gerne die Bedienung fragen, ob sie vielleicht ein pas-sendes Instrument für eine Popabstrafung hat. Würde es dir eher gefallen?“

Robert schüttelte den Kopf. Mein Mann hielt sich ohnehin dezent zurück. Schließlich hatte er längst so seine Erfahrungen gemacht. „Also, was bist du denn nun bereit, zu akzeptieren.“ „Ich glaube, ich werde unter den Tisch…“, bekam die Ladys nun zu hören. „Das finde ich eine sehr gute Entscheidung. Vielleicht kann ich dann nachher auch davon absehen, deinem Popo doch noch ein paar neue Streifen zu verpassen. Ich nehme mal an, die Kennst den Grund dafür.“ Robert nickte und versuchte sich nun möglichst unauffällig unter den Tisch zu begeben. Mein Mann folgte sofort. Amüsiert schauten wir ihnen dabei zu und warteten, bis sich deren Mund dann an der richtigen Stelle befand. „Lasst euch ruhig Zeit. Wir haben es überhaupt nicht eilig“, bekamen sie nun noch zu hören.

Schon beim Betreten des Cafés hatten wir die Lage gecheckt und festgestellt, dass hier fast ausschließlich Frauen saßen, noch dazu ältere. Natürlich wussten wir nicht, wie viele von ihnen wohl dagegen wäre, dass so etwas hier stattfand. Okay, natürlich schauten einige sofort zu uns, hatten uns wohl vorher schon beobachtet. Aber wirklich aufzuregen schien sich niemand oder wurde von den anderen Frauen beruhigt und zurückgehalten. Alles ging normal weiter. Dann kam eine ältere Frau direkt zu uns an den Tisch. „Kann es vielleicht sein, dass Sie Ihre Männer komplett im Griff haben?“ fragte sie. „Und, wie kommen Sie darauf?“ „Ach, ich dachte nur so. denn mein Mann wäre dazu nicht bereit.“ Andrea lächelte und sagte nur: „Warum sollte er denn nicht unter den Tisch krabbeln, wenn uns etwas… heruntergefallen ist.“

„Na ja, für mich sieht es allerdings aus, als wäre er dort gerade mit etwas anderem… beschäftigt…“ „Tatsächlich“, stellte Diana fest. „Jetzt wo Sie es sagen, kann ich es sogar feststellen, was er dort macht. Also so etwas Ungehöriges!“ begleitet wurden diese Worte von einem feinen Lächeln. „Auf diese Idee wäre ich überhaupt nicht gekommen. Aber irgendwie ist es durch ausgenehm und… fürsorglich. Wissen Sie, ich bin da vorher zufällig et-was… feucht geworden, was natürlich total peinlich ist. Aber wenn er jetzt dafür sorgt, dass ich---“ Den Rest des Satzes ließ sie offen. „Das würde mir natürlich auch gefallen“, meinte die ältere Dame.

„Dann schlage ich vor, Sie setzen sich zu uns und genießen es.“ Erstaunt schaute die Frau Andrea und Diana an. „Sie meinen ernsthaft, ich soll mich hier hinsetzen und dann…?“ Den Rest schien sie nicht aussprechen zu wollen. „Aber sicher doch. Oder kann Sie irgendetwas daran hindern? Ich denke da eine leider nicht direkt zugängliche Stelle, weil Sie ein Korsett oder Miederhose tragen…? Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, das… das ist es nicht…“, kam leise. „Was denn?“ „Es… es wäre mir… peinlich…“, kam dann. „Kann es vielleicht bedeuten, Sie hatten noch nie die Möglichkeit, es auszuprobieren?“ Kurze Kopfnicken. „Also dann wird es aber dringend Zeit“, stellte Daina ganz trocken fest. Sie schaffte es tatsächlich, dass die Frau sich nun zu uns an den Tisch setzte.

„Also ich würde deinem Mann den Vortritt lassen“, meinte Diana zu Andrea. „Ich schätze, er hat durchaus die meiste Erfahrung.“ Andrea nickte und sagte nun: „Du hast gehört, was erwartet wird.“ Und zu der älteren Frau sagte sie nur: „Seien Sie ganz entspannt. Sie werden es genießen.“ Genau darüber schien sich die Frau noch nicht sicher zu sein. Aber sie nickte. Allerdings zuckte kurz zusammen. Das musste der Moment sein, in dem der Mann seinen Kopf zwischen ihre Beine schieben wollte. „Kann er dann überhaupt an die entscheiden Stelle herankommen? Ich meine, tragen Sie ein entsprechendes Höschen?“ Sie nickte nur stumm. Die Hände auf dem Tisch öffneten und schlossen sich. „Ganz ruhig“, lächelte Andrea sie an.

Sie hatte keine Ahnung, was ich dort unten vorfand. Immerhin schaffte ich, das Höschen dort unten so zur Seite zu ziehen, dass ich nun mit Mund und Zunge an diese Spalte herankam. Ganz sanft drückte ich meine Lippen dort auf, obwohl die Frau nicht – wie er es gerne hat – glattrasiert war. Ich setzte zahlreiche Küsse auf, so dass die Frau sich mehr und mehr beruhigte. Erst nach einer ganzen Weile kam dann meine Zunge auch zum Einsatz. Sie strich über die warme Haut, spaltete langsam die leiht zusammengeklebten Lippen. „Ich… ich bin dort bestimmt nicht ganz…“, entfuhr es etwas erschreckt der Frau. „Also das ist ja nun wirklich absolut kein Problem“, lächelte Andrea sie, wofür sie einen mehr als erstaunten Blick erntete.

Bereits erstaunlich schnell kam dann leise: „Sie… Sie haben Recht. Es ist sehr… sehr schön…“ „Sehen Sie. Und das haben Sie bisher versäumt. Das muss jeder Frau wenigstens einmal im Leben erlebt haben.“ „Ich wusste gar nicht, was mir entgangen war“, flüsterte die Frau und schien sich mehr und mehr diesem intimen Genuss hinzu-geben. „Soll er vielleicht so lange weitermachen, bis Sie…?“ fragte Andrea. „Das würde er…? Ich meine, geht denn das?“ Diana nickte amüsiert. „Aber natürlich. Und ich kann immer wieder nur feststellen, es ist ein ganz besonderes Erlebnis. Geben Sie sich dem einfach nur hin.“ Es kam keinerlei Widerspruch, und da ich unter dem Tisch alles mitbekommen hatte, wusste ich nun von meiner Aufgabe. Und schon bemühte ich mich, diese auch möglich gut zu erfüllen. Und die Frau schien es tatsächlich mehr und mehr zu genießen. Das konnte man an ihrem Gesicht ablesen.

Das Stöhnen wurde mehr und lauter. Außerdem traten rote Fleck im Gesicht und ihrem Dekolleté verstärkt auf. Inzwischen hatte Diana sich ja weiter von Robert bedienen lassen, wollte es aber nicht bis zu einem Höhepunkt kommen lassen. Also stoppte sie nun seine Bemühungen, indem sie ihre Schenkel genau im richtigen Moment schloss., als sich sein Mund wieder fest auf ihre Spalte drückte. Für ihn war es das Zeichen, dass es noch etwas anderes zu tun gab. Nur einen kurzen Moment versuchte er freizukommen, bekam aber sofort hören: „Lass das!“ Robert gab auf und tat nun auch noch das, was von ihm erwartet wurde. Diana grinste Andrea und sagte leise: „Ist doch immer wieder ein Genuss, auf den ich wirklich nicht verzichten möchte.“

Beide schauten nun die ältere Frau an, die kurz vor dem Ziel zu sein schien. Zum Glück ging es erstaunlich ruhig zu, so dass nicht noch mehr Leute darauf aufmerksam wurden, was hier gerade passierte. Ob es an der Frau selber lag, weil sie sich entsprechend zusammennehmen konnte oder ob es einfach ihre Art war, konnten nicht festgestellt werden. Aber dann hatte ich es wieder einmal geschafft und es kamen noch ein paar notwendige „Nacharbeiten“, bei denen sich die Frau mehr und mehr beruhigt. Heftig atmend saß sie nun da, hatte immer noch die roten Flecken und außerdem atmete sie heftig. Langsam beruhigte sie sich und schaute Andrea nun leicht betreten an. Beruhigend legte sie ihre Hand auf den Arm der älteren Frau.

„Ich hatte jetzt gerade den Eindruck, dass es Ihnen durchaus ganz gut gefallen hat. Oder sollte ich mich da täuschen?“ Die Frau schüttelte leicht den Kopf. „Nein, aber es ist mir schrecklich… peinlich.“ „Nanu, warum denn das?“ fragte auch Diana erstaunt. „Das muss Ihnen nun wirklich nicht peinlich sein! Männer sind doch dazu da, den Frauen größtmögliche Lust zu verschaffen. Und dabei spielt es wirklich keine Rolle auf welche Weise oder welchem Weg.“ „Das… das sieht mein Mann leider anders“, meinte sie. „Ach, dann ist er wohl so jemand, der es am liebsten in der Missionarsstellung macht und auch nur einmal pro Woche, wie?“ lachte Andrea. „Nein, ganz so schlimm nicht. Aber das, was ich eben erleben durfte, würde er nie machen.“ „Oh, das tut mir leid. Denn wie Sie ja wohl verspürt haben, entgeht Ihnen so einiges.“

Die Frau nickte. „Wahrscheinlich ist er einfach zu alt dazu.“ „Was für ein Blödsinn! Dazu ist ein Mann nie zu alt! Ich schätze, wenn Sie es wirklich wollen, sollten Sie unbedingt versuchen, ihn davon zu überzeugen. Tja, und notfalls eben auch mit einer gewissen Härte…“ Etwas erstaunt schaute die Frau sie an. „Und wie soll es funktio-nieren?“ wollte sie nun trotzdem wissen. „Na ja, Sie können sich ihm verweigern, bis er Ihrem Wunsch ent-spricht oder… die platzieren diese so wichtige Stelle einer Frau einfach auf seinem… Gesicht.“ Verblüfft schaute die Frau sie an. „Damit haben viele Frauen durchaus Erfolg gehabt“, kam hinterher. „Hmm, darüber werde ich mal nachdenken. Auf jeden Fall bedanke ich mich bei Ihrem Mann, für diese Erfahrung, die er mir zuteilwerden ließ.“

Wir beiden Männer durften unter dem Tisch hervorkommen und erst jetzt konnte die ältere Frau ihn direkt ansehen. Vorsichtig fragte sie ihn: „Es hat Sie nicht gestört, dass ich dort unten…“ Die Frage schien ihr peinlich zu sein. „Oh nein, auf keinen Fall. Ich habe zu danken, dass ich Ihnen zeigen durfte, was Sie bisher versäumt haben.“ Erstaunt schaute sie mich an. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet. „Machen Sie sich darüber keine Ge-danken. Er liebt es, wenn ich ihm erlaube, andere Frauen auf diesem Wege glücklich zu machen… jederzeit, an jedem Tag…“ „Sie meinen, auch wenn…?“ kam die erstaunte Frage. „Ja, auch dann. Schließlich ist es dann doch immer ganz besonders wichtig.“ Die Frau nickte und ging sichtlich sehr nachdenklich wieder zurück an ihren Platz.

„Wenn ihr beiden jetzt endlich fertig seid, wird es ja wohl endlich Zeit, die Einkäufe zu erledigen, hieß es nun für mich und Robert. „Aber trödelt nicht wider so rum, denn das könnte durchaus ernste Konsequenzen haben.“ Wir nickten und verschwanden. „Sind wir nicht vielleicht ein wenig zu streng zu den beiden?“ fragte Andrea nun. „Nö, ich glaube nicht. Du weißt doch, Männer wollen und lieben eine strenge Hand. Und das bieten wir ihnen doch“, erklärte Diana und winkte der Bedienung zu. Die Frau kam näher und es wurde noch einmal Kaffee bestellt. Kurze Zeit später standen zwei neue Kännchen Kaffee auf dem Tisch, weil die beiden Damen noch kei-ne Lust hatten, das Café zu verlassen.

Plötzlich ging die Tür auf und sie sahen, wie eine Frau, vermutlich um die 25, das Café betrat. Auffällig daran war aber, dass seine verdammt gute Figur hatte. Große Brüste, die aussahen, als würden sie durch den BH hochge-schoben, dazu eine sehr enge Taille. Dazu trug sie ein wirklich enges Kleid, welches nur bis zum halben Oberschenkel reichte. Ihre Füße steckten in schwarzen, langschäftigen, enggeschnürten Lederstiefel mit mindestens 15 cm hohen Absätzen. Trotzdem konnte sie sehr gut darin laufen. Diana und Andrea schauten sich an, nachdem beide die Frau ausgiebig betrachtet hatten. Erstaunt stellten sie nun fest, dass diese Frau ausgerechnet zu jener Frau ging, die eben noch bei ihnen am Tisch gesessen hatte.

Kurz sprachen die beiden miteinander, bis nun beide erneut zu ihnen kamen. „Darf ich Ihnen meine Tochter vorstellen? Ich würde sagen, sie ist in etwas das, was Ihr Mann ist. Sie genießt – immer noch – eine recht strenge Erziehung. So etwas muss ja nicht nur für Männer sinnvoll sein und ich schätze, damit ist man auch nie wirklich fertig. Wenn man sich als junges Mädchen schon nicht so benehmen kann, wie es sich gehört, kann so etwas leicht dabei herauskommen.“ Sie lächelte und wirkte jetzt völlig anders als vorher. Lächelnd betrachteten An-drea und Diana die Frau jetzt aus der Nähe, die mit gesenktem Kopf vor ihnen stand. Es schien ihr ziemlich peinlich zu sein, hier so regelrecht vorgeführt zu werden.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(33) «29 30 31 32 [33] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion
Jugendschutzbeauftragter
Kristine Peters
Kattensteert 4
22119 Hamburg
Tel. 0180-5012981
(0,14 EUR/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 EUR/Min. aus den Mobilfunknetzen)
[email protected]
https://www.erotik-jugendschutz.de

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2026

Der Aufruf erzeugte 14 locale und 0 zentrale Queries.
Ladezeit 0.01 sec davon SQL: 0.01 sec.