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    Weingarten
 Liebe das Leben - lebe deine Liebe
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RE: Böses Erwachen
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Datum:30.10.26 17:31 IP: gespeichert
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Dann stand Andrea wieder neben mir, hielt ihren Finger erneut auf diesen fiesen kleinen Knopf am Gerät. „Na, ich hoffe, es hat dir gut gefallen“, meinte sie. „Oh ja, sehr sogar“, gab ich freiwillig zu. „Oh, das freut mich.“ Und schon drückte sie den Knopf, hielt den Finger erneut länger dort. Kribbeln zuckte mich an zwei Stelle und schon bald stöhnte ich auf. Endlich nahm sie den Finger weg. „Ich glaube, ich hatte vergessen, dass ich den Finger wohl wieder wegnehmen sollte. Aber du bist es ja bereits gewöhnt.“ Nun fragte sie: „Findest du es eigentlich in Ordnung, eine andere Frau – auch wenn sie meine Freundin ist – derart ausführlich zu verwöhnen? Zwar habe ich es dir ausdrück-lich untersagt, aber auch nicht direkt erlaubt. Du hast einfach angefangen.“ Und erneut drückte sie den Kopf, dieses Mal sogar noch etwas länger. „Und weil es so ist, betrachte das hier meinetwegen als Belohnung, selbst wenn es sich nicht so anfühlt.“
Endlich verschwand der Finger vom Knopf, gönnte mir eine Erholung. Dann beugte sie sich über mich, lächelte und sagte: „Jetzt werde ich dich aus dem Gummischlafsack befreien. Aber bekommt dein Hintern gleich noch eine ziem-lich strenge Portion mit dem Lederpaddel auf deinen Hintern, der bestimmt sehr gut eingeweicht und damit außer-ordentlich empfänglich ist. Erst danach wirst du duschen und dich ankleiden.“ Eine Antwort wurde von mir nicht erwartet und so machte sie sich an die Arbeit. Zuerst ließ sie die Luft ab und damit verschwand der Druck auf mei-nen Körper, was bereits die erste Erleichterung war. als dann auch der Reißverschluss geöffnet wurde und frische, kühlere Luft an meinen Körper gelangen konnte, war auch das schon deutlich besser. Langsam schälte ich mich aus diesem Gummisack und auch das nette, stimulierende Zubehör wurde nun endlich entfernt. Völlig nackt und leicht wackelig stand ich da. „War wohl ordentlich warm darin, wie?“ grinste Andrea und ich nickte nur stumm.
„Dann kannst du jetzt das breite Paddel holen und stellst dich, vornübergebeugt, auf den Rasen. Mach die Beine etwas auseinander.“ Natürlich gehorchte ich sofort, holte das Paddel und machte mich auf dem Rasen bereit. Das Paddel hatte ich im Vorbeigehen an Andrea weitergereicht. Dann konnte ich hören, wie meine Frau langsam auf den High Heels näherkam, hinter mir stehenblieb. „Was meinst du, wie viele Klatscher ich jetzt deinen Hinterbacken verabreichen sollte? Wie viele hast du verdient?“ Das war wieder einer ihrer so schwierigen Fragen, die ich fast nie leicht beantworten konnte. „Ich denke, es wollten wohl mehr als… fünf auf jeder Seite sein“, erklärte ich langsam und ziemlich leise. „Oh ja, auf jeden Fall! Du weißt doch, mit weniger fange ich gar nicht erst an, weil es überhaupt nicht die Mühe lohnt.“ Innerlich stöhnte ich auf, weil es schwieriger wurde, was ich jetzt sagen wollte. „Wahrscheinlich werden kräftige Zehn deiner Meinung nach auch noch nicht ausreichend sein“, sagte ich.
„Da hast du vollkommen Recht“, gab meine Frau bekannt. „Schließlich möchte ich dir gegenüber nicht kleinlich sein. Deswegen halte ich – ebenso wie du – zehn auch eher für zu wenige. Aber ich bin für alles weitere offen.“ Ich holte tief Luft. „Dann… dann bitte ich dich, mir… mir gleich fünfzehn auf jede Seite aufzutragen. Aber nur, wenn es für dich nicht zu anstrengend wird.“ „Hmm, nein, ich denke, das kann ich ertragen und halte es zudem für vollkommen richtig. Ja, fünfzehn sind durchaus in Ordnung. Und wenn du schon so nett darum bittest, kann ich sie ja wohl kaum ablehnen. Kann es nun losgehen?“ Ich nickte nur und sagte: „Ich bitte dich.“ Nur einen Moment später klatschte das Leder sehr schnell und ziemlich heftig nacheinander auf jede Popobacke. Laut und deutlich zählte ich – vorsichts-halber – mit. Und schon ging es weiter, immer kurz von einer wohldosierten Pause unzerbrochen, um den Genuss auf ihrer Seite zu erhöhen. Bei mir trat eher das Gegenteil ein. Es schien meiner Frau – wieder einmal – mächtig Spaß zu bereiten.
Wie sonst auch üblich, versuchte sie meine gesamte Rückseite gleichmäßig zu treffen und damit auch entsprechend rot zu färben, was ihr ausnehmend gut gelang. Zum Schluss war sie nicht nur rot, sondern auch entsprechend gut eingeheizt. Sitzen würde alles andere als einfach werden, falls es mir überhaupt erlaubt wäre. Endlich war sie fertig und ich hatte zweimal fünfzehn Klatscher laut mitgezählt. Endlich durfte ich dieses Instrument wieder an seinen Platz hängen, war sichtlich erleichtert. Andrea schaute mich an und fragte: „Warum machst du denn ein derart glückliches Gesicht? Es kann doch nun wirklich nicht so angenehm gewesen sein.“ „Es ist nur, weil… weil ich dir auf diese Weise sicherlich eine Freude machen konnte, richtig?“ „Oh ja! Woher weißt du!“ „Ach, ich habe es mir einfach so gedacht“, erwiderte ich leise. „Also wenn ich dir damit einen Gefallen tun kann, würde ich es sehr gerne noch öfters durchführen, denn es scheint ja auch dir in gewisser Weise glücklich zu machen, was ja durchaus nicht selbstverständlich ist. Von Männern anderer Frauen habe ich gehört, dass sie gar nicht so sonderlich begeistert sind, wenn ihre Frauen derart „handgreiflich“ werden, wobei es meist doch selbstverschuldet ist.“
„Möchtest du damit vielleicht andeuten, dass ich gewissermaßen eine Ausnahme bin?“ fragte ich vorsichtig. „Aber natürlich bist du das!“ stellte Andrea gleich fest. „Allein ja schon deshalb, weil du mein Mann bist.“ Sie winkte mich nahe zu sich und betrachtete noch einmal gründlich aus ausgiebig meinen roten Popo. „Er passt so wunderbar zu dir“, kam dann. Und ich glaube, allein durch eine derart regelmäßige Behandlung hat er seine Härte und auch die süße Knackigkeit beibehalten. Jedenfalls ist er nicht so schlabberig wie bei vielen anderen Männern.“ Sie lächelte mich an. „Und das liebe ich so sehr daran. Und ich denke, damit müssen wir wohl irgendwie weitermachen. Nur nicht unbedingt jeden Tag.“ Nein, ganz bestimmt nicht, schoss mir gleich durch den Kopf. Das wäre zu viel. „Es sei denn, du legst besonderen Wert darauf“, fügte ich leise hinzu. „Na, wollen doch mal sehen, was nötig ist.“
„Oh, das ist ganz wunderbar von dir!“ freute meine Frau sich. „Darauf freue ich mich bereits jetzt schon, weil viele Männer so etwas niemals ihren Frauen erlauben würden, egal wie lieb sie einander haben.“ Und du würdest es trotzdem bei mir machen, selbst wenn ich es abgelehnt hätte. Aber das sprach ich jetzt nicht laut aus. „Und jetzt komm zum Duschen. Am besten machen wir es gleich hier im Garten. Dann musst du anschließend auch nichts putzen und du kannst dich auch gleich dabei rasieren. Ist wohl wieder nötig.“ Aber es würde allerdings bedeuten, dass ich nur kaltes Wasser bekommen würde. Andrea holte den Gartenschlauch und auch noch eine kräftige Bürste. Nun wurde ich zuerst kalt abgeduscht und dann von ihr wirklich kräftig mit der Bürste bearbeitet, ganz besonders mein Hintern, der ja so besonders empfindlich war. nahezu. Eine Weile ließ sie mir nun wenigstens Zeit, dass ich mich an Lümmel und Beutel entsprechend gründlich rasieren konnte.
Nach dem Abspülen bekam ich sogar ein Handtuch zum Abtrocknen, durfte einige Sachen anziehen. Das hieß aber nur ein Höschen und ein Hemd, mehr nicht. Alles andere würde später kommen, hieß es noch. Dann hatte ich einiges im Haus aufzuräumen und auch ein wenig zu putzen. „Schließlich bekommen wir ja Besuch“, grinste Andrea, während sie es sich auf der Terrasse gemütlich machte, wo sie sich auch noch von mir bedienen ließ. Und dann sollte ich auch das Mittagessen machen. „Aber nur eine kleine Portion, weil ich nicht viel Hunger habe und du nach dem üppigen Frühstück heute Morgen wohl auch nicht.“ Ha, sehr witzig. Aber ich gehorchte lieber. Schließlich könnte es sonst leicht ein sehr lange und ungemütlicher Nachmittag werden. Eigentlich konnte ich nur hoffen, dass Sarah vielleicht Kuchen mitbringen würde. Aber natürlich hatte meine Frau auch da eine etwas andere Vorstellung.
Ziemlich bald nach dem Essen und anschließenden Abspülen hatte ich bei ihr zu erscheinen, weil sie mein Ankleiden überwachen wollte. Gemeinsam standen wir dann im Schlafzimmer, wo sie ein wenig Zeit benötigte, das für mich passende Korsett auszusuchen. Dann entschied sie sich für das in schwarz, eng zu schnüren und mit breiten Strap-sen. Oben kamen passende Silikon-Brüste hinein, die sich sehr fest an meine eigenen Nippel festsaugte. Allein das war schon unangenehm und auf Dauer sicherlich sehr anstrengend. Andrea schnürte mich so fest, dass es sich danach vorne wie ein Panzer anfühlte und mich ziemlich steif werden ließ. Für die Strapse hatte sie passende, schwarze Nylonstrümpfe mit breitem Rand. Oben reichten sie fast bis in meinen Schritt. Das ebenfalls schwarze Kleid hatte einen großen Ausschnitt, der mit weißer Rüschen versehen war und auch das obere Drittel meiner Brüste zeigte. Zu diesem Kleid gehörte eine weiße Schürze. Endlich angekleidet war meine Liebste zufrieden.
„Jetzt zieh dir noch deine schwarzen High Heels an und dann gehst du zur Bäckerei und besorgst uns noch etwas Kuchen. Aber bitte beeile dich, viel Zeit bleibt nicht.“ Ich starrte sie an. „Ich soll so gehen?“ fragte ich. „Ja, wieso? Was stört dich denn daran?“ Irgendwie verstand sie mein Problem nicht. „Aber ich bin doch noch nicht komplett“, versuchte ich es jetzt. „Nun mach bitte keinen Aufstand wegen deiner Perücke. Im Moment weiß ich nicht so genau, wo sie ist. Wird ja auch wohl ohne gehen. Mach los! Ach, und pass auf, denn so besonders lang ist dein Kleid ja nun auch wieder nicht. Männer nutzen es doch so schrecklich gerne aus.“ Im Spiegel konnte ich sehen, dass da vorne mein Beutel nur von zwei oder drei Zentimetern verdeckt wurde und auch mein Hinten würde bei einer falschen Bewegung völlig frei hervorblitzen.
In den High Heels stakste ich also los, immer schön aufrecht. Natürlich war ich nicht alleine auf der Straße, wurde ziemlich angestarrt. Und auch in der Bäckerei waren andere Personen. „Schau dir mal die an“, hieß es gleich von einer älteren Frau zu ihrer Freundin. „Die sieht ja aus wie eine Nutte! So kann man doch nicht herumlaufen.“ Auch die Freundin starrte mich an und sagte dann zu der anderen Frau: „Nein, das… das ist doch ein Mann… in Frauen-kleider.“ „Was! Wirklich?“ Beide kamen fast unauffällig näher und eine der beiden hob ganz kurz meinen Rock, bevor ich schnell genug reagieren konnte und schauten kurz drunter. „Ja, du hast Recht. Oh, wie peinlich!“ Ich zuck-te zurück, wehrte die Damen ab. „Ich bitte Sie… nicht…“ Aber natürlich war es schon zu spät. „Sie… sie hat ja nicht einmal ein Höschen an!“ Das klang jetzt fast noch entrüsteter. Natürlich waren auch die anderen Kunden und das Personal im Laden aufmerksam geworden. Eine der jungen Frauen von der Bedienung sagte nur ziemlich laut: „Das ist doch der Mann von Andrea. Der läuft schon länger so herum. Das sollte euch doch nun wirklich nicht mehr stören.“
„Ich habe auch schon mal darunter gefasst“, lachte eine andere Frau. „Und dabei habe ich festgestellt, er – oder „sie“ – hat noch alles, was ein Mann eben so hat.“ „Und warum trägt er dann… Frauenkleider?“ wurde erstaunt gefragt. „Na, frag ihn doch selber“, lachte die Frau. „Wenn du Glück hast, verrät er es dir vielleicht.“ Die andere Frau schaute mich an, wusste aber wohl nicht wirklich, wie sie diese Frage formulieren sollte. „Nein, ich.. ich trau mich nicht“, kam dann. „Also schön“, kam dann direkt an mich gerichtet. „Magst du uns sagen, warum du diese schicken Sache trägst. Ist doch ein Zofen-Outfit, oder täusche ich mich?“ Ich schüttelte nur stumm den Kopf, wollte aus diesem Alptraum am liebsten flüchten. Aber ohne Kuchen nach Hause zu kommen war auch nicht gut. „Schau, du hast Sie“ so erschreckt, dass „sie“ gar nicht mehr antworten mag.“ „Ich… ich trage diese Sachen, weil meine Frau es gerne möchte.“ „Aha, und nicht, weil es dir so gut gefällt?“ „Doch, natürlich auch.“ „Dann bist du gar kein echter Mann, sondern auch noch… schwul? Oder muss ich besser sagen… lesbisch?“ kam hinterher.
„Nein, weder noch. Ich mag es einfach.“ „Na ja, warum auch nicht. Ich meine, wenn es tragen kann…“ Es sah ganz danach aus, als wäre zumindest für dies Frau alles hinreichend geklärt. „Aber das… das geht doch nicht…“, kam etwas hilflos von der ersten Frau. „Ich meine, da kann doch ein Mann nicht so einfach…“ Weiter traute sie es nicht auszusprechen. „Tragen Sie doch auch ein… Mieder? Für Ihre… Brüste?“ Ich nickte. „Geht doch nicht anders. Sonst halten sie doch nicht. Und unten sind Strapse für meine Nylonstrümpfe“, fügte ich noch hinzu. Langsam hatte ich mich näher an die Theke gestellt und gab dort jetzt meine Bestellung auf, welche die junge Frau dort schnell und mit einem amüsierten Lächeln aufnahm und herrichtete. Als es dann ums Bezahlen ging, meinte die Frau, die schon eine Sissy näher kennengelernt hatte: „Nein, lass mal. Ich mache das schon.“ „Nö“, lachte die Verkäuferin. „Geht aufs Haus. Aber nur, wenn du öfters so angekleidet kommst.“ Ich nickte, schnappte mir den Kuchen und machte mich schnellstens auf den Heimweg. Kaum zu Hause wurde ich gefragt: „Und, war was Besonderes?“ Nein, gar nicht“, gab ich nur an. „Siehst du, habe ich doch gesagt.“
Ich hatte nun noch den Kaffeetisch auf der Terrasse zu decken und alles weitere herzurichten. Dann warteten wir beide auf den Besuch. Andrea saß auf einem der Sessel und ich hatte auf einem Kissen neben ihr zu knien. Zum Glück dauerte es nicht mehr lange und die beiden trafen ein. Die Damen begrüßten sich freundlich, wir beiden Sissys wurden kaum beachtet. Wenigstens sah „sie“ heute schon deutlich weiblicher aus, hatte auch – eher kleine – Brüste im BH. Sarah trug einen lockeren roten Rock zu einer weißen Bluse, unter der ihr rosa BH hervorleuchtete. Ihre Sissy trug auch Bluse und Rock. Aber der schwarze BH fiel noch mehr auf, während der Rock unauffällig grau war. Man ging nach draußen und ich hatte gleich Kaffee einzuschenken. Dann durften Matthias und ich auf Platz nehmen. Erst wurde belangloses Zeug gesprochen, bis man dann langsam zu hauptsächlichen Thema kam. Nun wurde Matthias aufgefordert, mal deutlich mehr von sich zu erzählen. Schließich wussten Andrea und ich so gut wie nichts von ihm. Und das sollte sich möglichst schnell ändern, wenn wir schon hilfsbereit sein sollten.
„Mein Name ist Matthias und, wie ihr bereits wisst, bin ich der kleine Bruder meiner Schwester Sarah. Von meiner Freundin habe ich ein paar Dinge gelernt, aber längst noch nicht ausreichend. Sie hatte nämlich eines Tages die Idee, ich sollte doch unbedingt mal ihren BH und das Höschen anprobieren. Erst wollte ich nicht, aber dann hat sie so gebettelt, dass ich es tat. Überraschend war, dass mir beides gut passt. Okay, der BH blieb noch leer, bis sie Nylons hineinstopfte. Auch das Höschen saß richtig gut. Völlig überrascht schaute sie mich an und stellte dann fest, dass sich nichts in diesem Höschen regte. Ob mich das denn gar nicht geil machen würde, fragte sie, was ich verneinte. Das fand sie total verwunderlich, weil doch sonst eigentlich alle Männer davon erregt werden. Und es rührte sich auch sehr wenig, obwohl sie völlig nackt vor mir stand. Ob ich vielleicht schwul sei, wollte sie wissen, was ich aber ablehnte und auch nie eine solche Regung verspürt hatte. Außerdem hatten wir auch mehrfach miteinander ge-schlafen.
Ein paar Tage später wollten wir zu einer Fasnet-Party gehen und meine Freundin schlug vor, wir könnten doch als zwei Schwestern gehen. Ich fand es eine sehr gute Idee. Und so wurde ich an diesem Abend das erste Mal so richtig als „Frau“ angezogen, bekam eine Perücke und wurde geschminkt. Das fand ich ganz toll. Natürlich hatte ich nicht die richtigen Bewegungen und entsprechendes Verhalten drauf, so dass ich bald als Mann erkannt wurde. Ich glau-be, das war der Anfang, dass ich mich mehr mit einer Sissy identifizierte und es auch sein wollte. Meine Freundin, mit der ich immer noch zusammenlebe, hat nichts dagegen. Sie will mich sogar unterstützen. Na ja, und dann erwischte mich eben meine Schwester. Deswegen bin ich jetzt hier.“ „Wenigstens bist du heute schon „weiblicher“ als gestern“, kam jetzt von Andrea. „Aber natürlich wirst du noch eine ganze Menge lernen müssen. Denn in sehr vie-len Dingen unterscheiden Mann und Frau sich doch sehr deutlich.“ „Will ich gerne machen“, hieß es sofort.
„Ich habe mir sogar ein entsprechendes Oberteil aus Gummi, welches mich dann wenigstens dort wie eine Frau aussehen lässt. Aber mein Ding da unten kann ich doch hoffentlich verhalten. Darauf besteht meine Freundin“, kam noch. „Oh ja, daran wurde auch bei meinem Mann nichts geändert. Okay, er wurde verstümmelt, weil er dort einen keuschheitskäfig trägt“, verriet Andrea. „Was trägt er da? Einen keuschheitskäfig? Was ist denn das?“ Gleich wurde ich aufgefordert, das gute Stück vorzuführen. Also stand ich auf, kam näher zu Matthias und hob den Rock. Überrascht starrte er mich an. „Das ist doch nicht möglich! Wie kann man diesen… diesen Lümmel derart eng einsperren; muss doch total unbequem sein.“ „Meinst du ernsthaft, der Ring bei dir ist so viel bequemer?“ fragte seine Schwester. „Ich hatte ja bereits gestern angedeutet, dass es überwiegend meine Idee war, ihn damit quasi zu „verwöhnen“. Seine Freundin war sofort damit einverstanden, zumal er durchaus noch Sex haben kann. Das war ihr natürlich sehr wichtig. Ob es für ihn – oder „sie“ – sonderlich bequem sein würde, stand nicht zur Debatte. Na ja, und so kam der Ringe eben auch durch dein Kopf samt seiner Vorhaut, was einige Vorteile hat.“ Die wiederum zählte seine Schwes-ter jetzt nicht auf.
„Jedenfalls ist der sonst so empfindliche Kopf deutlich besser geschützt und macht auch das Wichsen bestimmt um einiges schwieriger“, stellte meine Frau fest. Sarah nickte zustimmend. „Das ist ein wunderbarer Zusatzeffekt. Außerdem kann ich an seinem Damm einen weiteren Ring anbringen und beide dann miteinander verbinden. So ist der Kleine gut versteckt und völlig unbrauchbar geworden. Dann sieht er dort unten schon deutlich mehr nach „Frau“ aus. Dabei liegen dann die beiden Bällchen seitlich davon.“ „Was hast du denn an Vorlieben an Damenwäsche? Mein Mann mag es am liebsten eng, richtig eng. Also trägt er nun ständig Mieder, Korsetts, Strapsgürtel und solche Dinge. Ohne diese Sachen fühlt er sich unvollständig bekleidet. Steh doch mal auf und zeige, was du anhast“, wurde ich gleich aufgefordert. Natürlich gehorchte ich sofort. Matthias schüttelte den Kopf. „Nein, ich glaube nicht, dass dieses was für mich wäre. Allerdings muss ich zugeben, es noch gar nicht richtig ausprobiert zu haben.“
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RE: Böses Erwachen
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Datum:03.11.26 17:38 IP: gespeichert
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„Und was ziehst du an?“ „Eher lockere Wäsche, die aber doch in etwa das bedeckt, was ich so nicht vorzeigen möch-te. Die ganz neuen, hauchdünnen Sachen sind auch nichts für mich. Denn da wird es doch noch schwieriger, meine „Brüste“ an der richtigen Stelle festzuhalten. Deswegen dieses neue Oberteil, was ich dann am besten tragen kann und mich als „Frau“ darstellt.“ „Und lieber Strümpfe an Strapsen oder Strumpfhosen?“ „Ach, das ist eigentlich egal. Ich trage beides gerne“, lächelte Matthias. „Es fühlt sich so wunderbar auf der Haut an.“ „Ach ja, Haut! Du solltest unbedingt mehr darauf achten, möglichst glatt und unbehaart zu sein. Vor allem dort unten um deinen Kleinen herum.“ Er nickte. „Ja, da muss ich noch mehr drauf achten.“ Sarah lachte. „Das ist auch für andere Frauen hin und wieder wichtig.“
„Ein gründliches Training in Bezug auf Benehmen und Bewegungen als Frau muss auch dringend noch stattfinden. Schau mal, wie du am Tisch sitzt, im Gegensatz dazu deine Frau.“ Lächelnd deute ich darauf hin. Denn Matthias saß wie ein Mann, immer mit mehr oder weniger gespreizten Beinen. „So sitzt keine Frau, es sei denn, sie möchte unbe-dingt zeigen, was sie dort Hübsches und Ansprechendes zwischen den Beinen hat.“ „Oh ja, darauf habe ich bestimmt bisher viel zu wenig geachtet“, kam gleich von ihm. „Und auch das Laufen muss sich ändern. Zeig ihm doch mal, wie es besser aussieht“, bat ich meinen Mann. Und tatsächlich, er führte es fast perfekt vor, als er dort auf und ab ging. „Allerdings solltest du nicht gleich mit solchen Absätzen bei den High Heels anfangen. Du brichst dir nur den Fuß. Geh es langsam an, aber du musst wirklich jeden Tag üben. Das ist wichtig.“ Zu Sarah sagte ich noch: „Ma-che es ihm am besten unmöglich, diese High Heels oder sonstigen Trainingsschuhe selbst abzulegen. Und auch län-gere Zeit sollte er nicht sitzen können. Du weißt, erst nach längerer Zeit zeigt sich ein gutes Ergebnis.“
„Das wird sicherlich verdammt schwierig“, hieß es gleich. „Du solltest immer daran denken. Es war seine Idee, du unterstützt ihn nur. Und wenn es sein muss, kann auch eine Züchtigung oder Abstrafung sehr nützlich und hilfreich sein. Auch das solltest du nicht vergessen. Am besten schaffst du dir ein paar dieser überaus nützlichen Instrumente an – und benutzt sie auch.“ Begeistert sah Matthias bei diesen Worten nicht gerade aus. Aber darauf musste man wirklich keine Rücksicht nehmen. „Diese Frauenunterwäsche, egal für welche du dich entscheidest, solltest du ab sofort jeden Tag und ausschließlich tragen. Trenne dich möglichst schnell von allen Sachen, die ein Mann drunter tragen würde.“ „Das… das kann ich doch nicht“, platzte Matthias jetzt heraus. „Und warum nicht?“ fragte ich ganz direkt. „Weil… weil ich doch ein Mann bin“, brachte er etwas mühsam heraus. „Okay, es reicht aber, wenn deine Oberbekleidung dich als Mann zeigen, nicht was du darunter hast. Da kannst du ganz „Frau“ sein.“ Langsam nickte er.
„Und wenn du dann nach Hause kommst, bist du nur noch „Frau“ – komplett! Denn das musst du ständig üben, damit es dir so richtig in Fleisch und Blut übergeht. Ich kann meinen Liebsten hier bedenkenlos in die Stadt gehen lassen. Er fällt nicht auf. Im Übrigen hat er vorhin auch den Kuchen aus der Bäckerei geholt, so, wie er jetzt herge-richtet ist.“ Zu seinem Glück berichtete ich jetzt nicht das kleine „Missgeschick“. Er atmete erleichtert auf. „Orientiere dich am besten an deiner Freundin und mache alles so wie sie. Und das bedeutet auch…“ Mit Absicht machte ich jetzt eine kleine Pause. „Das bedeutet eben auch, dass du selbst einen Tampon bei dir einzuführen hast, wenn sie einen benutz.“ Mit großen Augen schaute er mich an, schien es nicht so recht glauben zu wollen. „Echt jetzt…“, murmelte er leise. Jetzt wagte mein Mann einen Vorstoß, was mich doch ein klein wenig überraschte.
„Diese Thema sollte ohnehin für dich als Mann bei deiner Freundin – oder auch Frau – absolut nicht tabu sein. Es ist doch genau das, was sie am besten als Frau auszeichnet. Mir war es eigentlich nie wirklich peinlich, als ich dann schon sehr bald dazu übergegangen bin, meiner Frau bei diesen doch sehr intimen Dingen zu helfen. So wurde es dann meine Aufgabe, es zu Hause oder bei anderen passenden Gelegenheit zu helfen. Dann habe ich ihr den Tam-pon ausgetauscht, sie sogar gründlich gesäubert.“ Etwas erleichtert stellte ich fest, dass er das Wie zum Glück nicht näher erläuterte. „Und so etwas muss einem auch als Mann absolut nicht peinlich sein. Ich denke, es ist wohl der intimste Liebesdienst, den man seiner Frau erweisen kann.“ „Du… du hast es wirklich gemacht? Herausgeholt und den neuen dort hineingesteckt?“ fragte Matthias mehr als erstaunt. Mein Mann nickte. „Natürlich. Sonst durfte ich doch auch an diese Stelle.“
Sarah saß da und grinste, ohne dass ihr Bruder es sehen konnte. „Ich finde, das sollte ohnehin viel öfter die Aufga-be unserer Männer sein. Aber in der Regel ist es ihnen nur peinlich und am liebsten wünschen sie sich dann immer ganz weit weg. Aber sonst können sie mit Mund und Zunge nicht oft genug dort hingelangen.“ Jetzt schien Matthias verstanden zu haben, was Sarah gerade gesagt hatte. „Soll das etwa heißen, die Männer sollen es mit dem Mund und ihrer Zunge machen? Das… das ist doch… eklig!“ „So, ist es das? Und woher willst du es überhaupt wissen? Hast es denn schon einmal ausprobiert?“ „ich? Nein, werde ich auch ganz bestimmt nicht machen!“ Das klang jetzt fast schon empört. „Na, mein Lieber, dann pass mal schön auf. Wenn du Sex mit deiner Freundin hattest, so richtig mit beiderseitigem Abspritzen. Ist deine Aufgabe dann erledigt? Oder musst doch dann bei ihr auch noch… sau-bermachen?“
Gespannt warteten wir auf seine Antwort. „Du willst wissen, ob ich sie danach noch mit dem Mund…?“ Seine Schwester nickt. „Ja, ganz genau. Schließlich hast du dich doch daran auch erheblich mit beteiligt.“ Erst jetzt schien ihm wirklich klar zu sein, was Sarah von ihm wissen wollte. Dann schüttelte er den Kopf. „Nein, warum sollte ich das machen. Ist doch nicht meine Aufgabe.“ „Und warum nicht? Immerhin hast du doch auch deinen Saft dort reinge-pumpt. Da wäre es doch wirklich nur richtig, dich an der Säuberung zu beteiligen. Mein Mann tut es jedenfalls.“ „Und wie soll ich es deiner Meinung nach machen? Einfach aufstehen und einen nassen Lappen holen?“ Sarah lä-chelte und schüttelte den Kopf. „Nein, das brauchst du doch gar nicht. Weil du immer einen passenden „Lappen“ bei dir hast, der für diese Aufgabe ganz hervorragend geeignet ist.
Matthias zuckte hoch und schien fast zu erstarren. „Willst du damit sagen, ich soll es mit der Zunge…?“ Sarah nickte langsam. „Genau das habe ich gemein. Und ich könnte wetten, dass es nahezu jeder Frau bestens gefällt.“ „Nein, das… das werde ich ganz bestimmt nicht machen!“ „Aber ich wette, du hast deiner Freundin bereits mehrfach dei-nen Lümmel zum Lutschen angeboten und dabei auch abgespritzt, oder?“ „Ja natürlich. Das macht doch wohl jeder Mann.“ „Und die Frau hat automatisch deinen Saft zu schlucken.“ Er nickte. „Aber das tut sie doch gerne“, hieß es auch noch. „Bist du dir da so sicher? Hast du deine Freundin diesbezüglich mal gefragt? Hat sie überhaupt die Möglichkeit, dagegen zu wehren oder hältst du ihren Kopf vielleicht viel zu fest?“ Er schwieg, also hatte Sarah wohl Recht. „Na, das sieht ja wohl ganz danach aus, als müsste ich ein entsprechend ausführliches Gespräch mit deiner Freundin zu genau diesem Thema führen. So kann es ja wohl nicht weitergehen.“
„Was ist es denn wirklich, was dich momentan davon abhält, deiner Freundin nach dem gemeinsamen Sex zu diesem entsprechenden Dienst bereit zu sein? Es gibt da ja mehrere Gründe“, fragte mein Mann, schein ein wenig hilfreich eingreifen zu wollen. „Ich gehe mal davon aus, dass du sonst dort schon mit Mund und Zunge zugange sein magst.“ Gespannt hörten Sarah und ich jetzt nur zu, überließen das Gespräch den beiden Männern. „Ja, das schon. Und ich mag sie auch sehr gerne. Nur mag ich meinen…“ Aha, das war also der Grund. Und damit war er durchaus nicht alleine. „Das bedeutet, deine Freundin sollte dich auf eine besondere Art und Weise dazu bringen, dass du deinen Saft selbst auch magst. Könnte das vielleicht funktionieren?“ „Aber wie soll sie das den machen?“ fragte er. „Ich kann ja wohl kaum vorher die erste Portion beseitigen, damit es beim zweiten Mal ein besseres Mischungsver-hältnis gibt.“ „Dir ist aber schon klar, dass es momentan irgendwie doof klingt“, musste mein Mann jetzt lächelnd sagen.
„Ja natürlich. Aber hast du eine bessere Idee?“ „Es geht, wenn ich es richtig verstanden habe, lediglich darum, dass du dich selbst nicht magst. Hast du es bereits mit anderen Männern ausprobiert?“ „Weiß ich nicht, bin noch nie in eine solche Situation gekommen.“ „Oftmals liegt es aber daran, dass man sich selbst quasi nicht mag, weil man dann nämlich einfach nicht mehr geil genug ist – nach dem Abspritzen. Vorher nimmt man es sich ganz fest vor, würde es auch wirklich machen. Aber dann… nun ja, das Ergebnis ist ja bekannt.“ „Du meinst, wenn ich geil und erregt genug bin, könnte es klappen. Wenigstens beim ersten Mal?“ Mein Mann nickte. „Ja, auf diesem Wege haben es viele geschafft.“ Und wie soll ich es schaffen? Bereits nach dem ersten Abspritzen mag ich eigentlich nicht mehr.“ Ich schaute meinen Mann an und wusste, momentan wusste er auch keine Lösung, außer einer sehr rigorosen.
Dabei müsste sich seine Freundin quasi unmittelbar nach dem Sex auf seinen Mund setzen und ihn quasi mit dem Ergebnis beglücken, vielleicht sogar, ohne dass er es vorher zu sehen bekommt. Aber das würde man allein mit ihr besprechen, so dass er vorher nichts davon erfuhr. „Ach, wir finden schon eine Lösung“, tröstete er ihn. „Vielleicht schaffst du es ja dennoch.“ „Na, ich weiß nicht so recht…“ „Ich denke, wir versuchen eines nach dem anderen zu schaffen“, schlug ich jetzt vor. „s ist ja ohnehin ein recht umfangreiches Programm und kann auf keinen Fall von heute auf morgen erledigt werden. Du kannst dich aber jederzeit hier erkundigen und um Hilfe bitte.“ Zufrieden nickte Matthias. „Ich glaube, das werde ich wohl auch mehrfach machen.“ Jetzt klang er schon deutlich beruhigter. „Und du hilfst mir auch weiterhin?“ fragte er seine Schwester. „Natürlich! Ich wollte doch schon immer eine lesbische Freundin“, meinte sie. Alle mussten lachen.
„Hast du vielleicht schon unser kleines „Spielzimmer“ entsprechend vorbereitet?“ fragte Andrea mich plötzlich, wovon ich natürlich nichts wusste. Diese Idee, den Matthias dorthin mitzunehmen, war ihr wohl gerade erst ge-kommen. „Hattest du mir nicht aufgetragen“, sagte ich. „Nein, du hast Recht. Aber ich denke, wir können dort auch ohne entsprechende Vorbereitung hingehen und ein paar Dinge ausprobieren und üben.“ Sarah schaute Andrea etwas neugierig an, wusste ja nicht, was sie gerade erst plante. „Kommt mal mit, ich muss euch an paar Dinge zeigen.“ Alle vier standen wir auf und gingen in diesen bewussten Raum im Keller. Längere Zeit hatten wir ihn gar nicht mehr genutzt. Trotzdem war er sozusagen immer bereit und enthielt eine ganze Menge sehr nützlicher Dinge und Utensilien.
Interessiert schauten Sarah und Matthias sich hier um. „Am besten ziehst du dich erst einmal aus“, schlug meine Frau vor. „Dann kannst du hier auf diesem Sitz Platz nehmen. Du solltest darauf achten, dass dieser Zapfen gleich an der richtigen Stelle hineinrutscht“, erklärte sie. „Kann ja nichts schiefgehen.“ Während Matthias sich also lange ent-kleidete, cremte ich diesen Zapfen mit der Creme ein, die Andrea mir gegeben hatte. Das würde wohl gleich ziemlich unangenehm werden, dachte ich sofort. Völlig nackt stand Matthias nun da und wollte sich langsam setzen. Seine Schwester beobachtete ihn und verfolgte, wie tatsächlich der nicht ganz kleine Zapfen in seiner Rosette immer weiter verschwand. „Du bist dort ja doch schon wesentlich besser dehnbar, als du mir gesagt hast“, kam dann etwas überrascht.
Jetzt saß er da, den Zapfen tief eingeführt, die Arme auf den seitlichen Lehnen. Dort wurden sie mit breiten Riemen gesichert, was er verwundert zur Kenntnis nahm, aber nicht kommentierte. „Das ist nur zu deiner Sicherheit“, hieß es. „Es fühlt sich an meinem Popo etwas… unangenehm an“, bemerkte der Mann. „Ach, du meinst wahrscheinlich da, wo der Zapfen jetzt steckt? Ja, das ist möglich.“ Dass es an dieser Creme lag, verriet Andrea natürlich nicht. Aus dem Schrank holte sie bereits die kleinen Halbkugeln, die wenig später über den freigelegten Nippeln von Matthias angebracht wurden. Noch hielten seine Silikon-Brüste dort ja nicht von alleine. Ein Riemen hinter dem Rücken hielten sie dort fest. „Wenn jetzt gleich die Luft darunter abgesaugt wird, bilden sich im Laufe der Zeit, wenn man es einigermaßen regelmäßig macht, so etwas wie kleine Brüste. Kann zu Anfang vielleicht etwas unangenehm werden, aber daran solltest du dich gewöhnen. Es sei denn, du möchtest keine Brüste haben.“
Fragend schaute sie ihn an. „Nein, ich… ich glaube nicht…“, kam dann langsam aus seinem Mund. „Mir reicht es eigentlich, wenn ich diese Silikon-Brüste tragen darf.“ „Okay“, nickte Andrea und nahm die Halbkugeln wieder ab. „Das ist auch in Ordnung. Trotzdem solltest du dich wenigstens dort im Popo mehr trainieren. Schließlich wird das ja wohl in Zukunft eine ziemlich wichtige Stelle. Denn nur wenn du entsprechend übst, bleibt es auch angenehm für dich und du kannst das Teil des Partners gut umfassen.“ Damit war Matthias auch einverstanden. „Aber das geht natürlich nicht“, lachte meine Frau und deutete auf seine inzwischen aufgestandene Latte dort im Schritt. „Meines Wissens hat keine Frau solch einen Lümmel.“ Auch seine Schwester lachte, was ihrem Bruder überaus peinlich war. „Tut… tut mir leid…“, kam leise. „Oh nein, mein Lieber“, sagte seine Schwester deutlich belustigt, „leid tut es dir bestimmt nicht. Dir fehlt eher jemand, bei dem du dich entsprechend „abreagieren“ kannst.“
Und schon wanderte ihr Blick zu mir und Andrea. „Ja, eigentlich stimmt das. wir brauchen jemanden, der dafür sorgt, dass diese Latte möglichst schnell wieder klein wird.“ „Also ich schon mal auf keinen Fall“, lachte Sarah. „Wie wäre es denn mit dir?“ fragte sie nun Andrea. „Ich denke doch, du kannst damit umgehen.“ „Ja, das auf jeden Fall“, nickte meine Frau. „Ich würde sogar behaupten, dass ich dazu Lust hätte.“ „Na also, worauf wartest du dann noch? Schwing dich drauf und reite ihn anständig. Wer weiß, wie lange es überhaupt noch in Frage kommt. Denn wenn er diesen Weg weitergehen will, kann es bald vorbeisein.“ „Du hast aber doch nicht etwa vor, ihm Hormone zu verab-reichen?“ fragte ich. „Nein, wie kommst du denn darauf! Er will doch nur Sissy werden, keine Frau.“ Andrea hatte inzwischen die Halbschalen auch wieder abgenommen und schien jetzt ernsthaft darüber nachzudenken, ob sie ihn wirklich reiten sollte. Mit diesen Ringen dort würde es sicherlich ein etwas ungewohntes Gefühl ergeben.
Wann hatte sie denn zum letzten Mal einen echten Lümmel in ihrer Spalte gehabt? Ich wusste es nicht. Ob sie sich selbst daran erinnern konnte? Keine Ahnung. Wie um ihr diese Entscheidung etwas zu erleichtern, holte ich ein Kondom aus der Schublade und hielt es ihr hin. „Nun mach schon“, sagte ich leise, lächelte sie an. „Ist doch völlig in Ordnung. Und anschließend mache ich dich dann auch ganz brav wieder sauber. Versprochen.“ Andrea seufzte auf. „Und du findest es richtig?“ wollte sie noch wissen. Ich nickte. „Auf jeden Fall. Eine Frau braucht ein Original hin und wieder. Und da ich ja ausfalle…“ „Also gut“, sagte und packte das Kondom aus, streifte es über den immer noch so provokant emporragenden Lümmel. Dann stellte sie sich mit leicht gespreizten Schenkeln darüber. Wenig später senkte sie sich ab, versenkte das Teil immer tiefer in dem feuchten Schlitz, bis sie dann nach einiger Zeit auf den Oberschenkeln saß.
Kaum war es geschehen, hieß es schon von Sarah: „Komm, lass die beiden am besten alleine und kümmere dich lieber um mich.“ Ein Blick auf meine Frau zeigte, dass sie sich momentan nicht um mich kümmern wollte oder konnte. Als trat ich näher zu Sarah. „Am besten legst du dich auf den Boden. Dann kann ich bequem auf dir Platz neh-men. Ich hoffe ja nur, dass ich dir nicht erklären, was du dann zu tun hast.“ Bevor ich nun dort lag, schüttelte ich den Kopf. „Ich… ich darf aber nur etwas ganz bestimmtes aufnehmen“, wagte ich noch zu sagen. „Ach ja, das ist aber neu. Na, meinetwegen. Muss auch nicht sein.“ Erst noch stand diese Frau mit gespreizten Beinen über mir und senk-te sich langsam ab. Immer besser konnte ich sehen, was sie dort heute anhatte. „Gefällt dir das Höschen? Kommt es dir vielleicht bekannt vor? Sollte es jedenfalls.“ Ich nickte. Es musste das gewesen sein, welches ich vor einiger Zeit auf eher ungewöhnliche Art „gereinigt“ hatte. „Genau das ist es“, grinste Sarah mich an.
„Soll ich es vielleicht lieber abstreifen, damit du richtig an mich herankannst, um eine gewisse „Aufgabe“ zu erfül-len?“ „Das… das würde meine Aufgabe erleichtern“, sagte ich. „Wie war das? Ich habe dich nicht verstanden.“ „Ja, das wäre ganz wunderbar“, erklärte ich jetzt lieber. „N, es geht doch.“ Sarah stand noch einmal auf und streifte das Höschen ab, legte es beiseite. Und kurz darauf stand sie wieder über mir, kam meinem Gesicht immer näher. Dabei wurde ihr Intimduft auch immer mehr und intensiver. Als die Frau sah, dass ich nun tiefer durch die Nase einatmete, lachte sie. „Du bist wohl ein richtiger Genussmensch, kannst von uns Frauen und ihrer immer unterschiedlich duftenden Spalte wohl nie genug bekommen“, hieß es dann. „Na, dann sollst du doch mit dem Lecken noch eine Weile warten.“ Und so verharrte sie einige Zentimeter über meinem Gesicht, so dass ich sie riechen und gut betrachten konnte. Und was mir dort nun entgegenströmte, war nicht das, was ich von einer frisch geduschten Frau erwartet.
Fast automatisch verzog ich nun ganz kurz das Gesicht, was Sarah leider nicht verborgen blieb. „Was war denn das?“ fragte sie sehr streng. „Da habe ich mich wohl gerade vertan! Warum verziehst du das Gesicht? Was gefällt dir denn nicht an mir bzw. meiner Spalte? Du willst doch bitte nicht behaupten oder auch nur andeuten, dass ich dort nicht so angenehm dufte. Das steht dir nämlich überhaupt nicht zu!“ „Was ist denn bei euch los?“ fragte auch schon meine Frau, die inzwischen mit dem langsamen Ritt angefangen hatte. „Ich hatte kurz den Eindruck, dass dein Süßer mit dem Duft an meiner Spalte nicht einverstanden war.“ „Nein, das… das ist nicht wahr“, rief ich sofort. „Es hat mich nur in der Nase… gejuckt.“ „Ach, so nennst du das? Meinetwegen. Aber jetzt macht dich schnellstens an die Arbeit!“ „Gib ihm aber nicht, was nicht erlaubt ist“, erinnerte Andrea die Frau noch einmal an die neue Abmachung.
„Nein, ganz bestimmt nicht“, versicherte Sarah. „Das hat er doch ohnehin nicht verdient.“ Jetzt saß sie so fest auf meinem Gesicht, dass ich trotzdem mit der Zunge fleißig sein konnte. Mehr oder weniger die ganze Zeit schaute sie mir dabei zu. Meine Zunge wanderte dort auf und ab, sammelte alles ein, was dort zu finden war. zum einen war es nicht ganz wenig, zum anderen auch heftig schleimig. Was es allerdings alles sein konnte, darüber machte ich mir lieber keine Gedanken. Nebenbei konnte ich das Lustgestöhne meiner eigenen Frau hören, wie sie den Lümmel kräftig ritt. Dabei bekam sie ganz bestimmt auch diesen Ring deutlich zu spüren. „Ist… das… geil!“ kam dann auch noch. „Hätte ich nicht gedacht! Weiter! Es… es kommt mir… gleich…“ Es folgte ein langgezogenes erregtes Stöhnen. Aber ich brachte auch Sarah immer weiter auf einen Höhepunkt zu. Das war weder zu übersehen noch zu überhö-ren.
Aber ganz offensichtlich hatte sie es damit nicht sonderlich eilig, denn plötzlich bremste sie mich. „Mach… mach mal eine kleine Pause…“, kam etwas mühsam aus ihr heraus und natürlich gehorchte ich. Einen Moment blieb sie nun so sitzen, atmete heftig. Dann stand sie auf und drehte sich um. Wenig später saß sie erneut auf meinem Gesicht. Nun hatte ich aber ihre Rundungen vor Augen und die herbe Ritze auf meinem Mund. „Jetzt kannst du hier eine weile weiterschlecken. Das liebe ich nämlich auch sehr. Nur mag mein Mann es nicht so sehr gerne. Daran arbeite ich allerdings noch. Von dir weiß ich ja aber, dass du das total gerne tust. Also los!“ Und schon wanderte meine Zunge dort durch die Kerbe, fand das kleine Loch mit den vielen Fältchen, schleckte drüber und würde sich erst später mehr direkt darauf konzentrieren. „Ja, fühlt sich gut an“, bekam ich nun zu hören. „Ich kann nicht verstehen, warum mein Mann es bei mir nicht machen will, es aber an sich selbst ganz toll findet.“
Das hatte auch Andrea gehört, die laut auflachte. „Tja, genau das ist immer wieder das Problem mit den Männern. Und nicht nur, wenn sie uns an dieser Stelle auch mal mit der Zunge verwöhnen sollen. Wir sollen alles machen, aber mit der entsprechenden Gegenleistung hapert es leider immer wieder. Das habe ich Bernd schon sehr bald abgewöhnt. Ich denke, das gehört zu den Dingen, die ein zukünftiger Ehemann bereits vor der Hochzeit verstanden und begriffen haben sollte. Bis zu diesem Termin sollten die groben Richtlinien abgesteckt sein. Danach kommen dann die Feinarbeiten, die sich leider sehr lange hinziehen können. Und wenn ich ganz ehrlich bin, gibt es auch jetzt noch einige Kleinigkeiten, die durchaus verbesserungswürdig sind. Im Großen und Ganzen ist aber alles in Ord-nung.“ War das nun ein Lob an mich oder klang es leider nur so? Ganz sicher war ich mir da noch nicht. Weiter konzentrierte ich mich auf diese Arbeit.
„Ach ja, es gibt so viele Dinge, die ein Mann eigentlich völlig problemlos erledigen sollte. Trotzdem stellte er sich oft so dumm und ungeschickt an, dass man verrückt werden könnte. Da kann man als Ehefrau doch glücklich sein, wenn man jederzeit und am besten auch überall die nötigen, ja auch die richtigen Strafinstrumente zur Hand hat, um möglichst zeitnah zur strengen Bestrafung zu schreiten. Er muss doch am besten gleich diese Verbindung zwischen seinem Fehler und der stattfindenden Züchtigung begreifen. Nur dann wird er es wohl kaum wagen, diesen Fehler noch einmal zu wiederholen.“ „Ja, wenn es doch immer so einfach wäre. Aber wie oft kommt es vor, dass wir diese Fehler viel zu spät merken. Irgendwie haben die Männer wohl das Talent, sie zu verbergen, auch zu verheimlichen. Als wenn damit eine Bestrafung irgendwie verhindert würde“, nickte Andrea. „Ich denke, das sind doch auch Regeln, die eine Sissy lernen wollte.“ „Aber natürlich. Schließlich ist „sie“ doch tief im Inneren immer noch ein Mann, hat ja auch wenigstens einen Teil der männlichen Attribute.“ Erneut erhob Sarah sich, schaute mich an und meinte nur: „Ich hoffe, du machst jetzt nicht gleich schlapp, bevor ich meinen ersehnten Höhepunkt bekommen habe.“
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