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  Das Mauerblümchen
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FritztheCat Volljährigkeit geprüft
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carpe diem

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  RE: Das Mauerblümchen Datum:17.02.21 13:41 IP: gespeichert Moderator melden


wäre schön, wenn es weitergehen würde. Klasse Geschichte ! Habe sie jetzt schon dreimal gelesen !
Cat
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pinkmoondwt
Fachmann

Sauerland


Das Leben ist kurz, also geniess es !

Beiträge: 54

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  RE: Das Mauerblümchen Datum:11.04.21 18:15 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Bambino
Eine sehr schöne Geschichte. Ich hoffe sie geht bald weiter. LG
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Bambino
Erfahrener





Beiträge: 30

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  RE: Das Mauerblümchen Datum:09.06.21 12:13 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, er endete, doch anders als erhofft.
Zu Hause angekommen, entledigten wir alles von ihr und sie gönnte sich noch eine kleine Verschnaufpause bevor sie in Ruhe ein Bad nehmen wollte um in Erinnerungen an das Erlebte noch zu schwelgen. Sie kam auf mich zu, berührte im Schritt mein deutlich gehandikaptes Glied, streichelte es ein wenig, was der Verschluss zuließ und meinte, ich sollte mich noch bis zum Wochenende gedulden und versprach mir, dass ich nicht zu kurz kommen würde und ich brennend dem Höhepunkt entgegensehen würde und ins Ohr flüsternd, „ihn auch bestimmt 2 mal erhalten, so voll wie du bist.“
Sollte ich mich jetzt freuen? Sicherlich 2-mal eine Erleichterung zu erhalten war enorm und eines war gesichert, sie hielt immer ihr Wort, auch wenn man oft genau hinhören sollte. Andererseits, ich war jetzt schon den ganzen Tag heiß auf sie und wollte sie. Innerlich spürte ich bereits mein Verlangen in sie eindringen zu wollen.
Zu wollen Ja.
Zu können Nein. Dazu hinderte mich mein verdammter Verschluss und damit dem Wollen von IHR.
Enttäuscht, das nicht das erwartete eintrat, fuhr ich geknickt und auch leicht säuerlich nach Hause, jedoch später nicht ohne gewisse Schmetterlinge und leichter Unruhe, wie sie sich wohl bedanken würde.
Nur langsam gingen die Tage vorbei und ich hatte permanent geile Gedanken, was hatte sie vor? Ich wollte einfach nur wieder einen Orgasmus und die Erleichterung, immer wieder sah ich sie erotisch gekleidet in Gedanken vor mir oder auch Situationen, die ich durchlebte. Ja sie waren fast real fühlbar. Wäre ich nicht verschlossen gewesen, ich hätte mich bestimmt sehr schnell selber so oft erleichtert, bis nichts mehr gegangen wäre.
Eigentlich machte ich alles falsch, was jeder andere locker erkannt hätte. Je mehr ich mich diesen Gedanken hingab, umso stärker wurde der Drang zur Erleichterung und genauso wurde mir meine Hilflosigkeit verdeutlicht, was mich wiederum geil werden ließ, mit dem starken Verlangen einer Erleichterung. Ein Teufelskreis.
Endlich. Freitagmittag, Wochenende. Wir verabredeten uns zu 15:00 Uhr und pünktlich war ich da. Sie öffnete normal gekleidet, ließ mich rein, schloss die Tür, umarmte und küsste mich extrem intensiv, dabei wanderte ihre eine Hand gezielt wieder nach unten, streichelte meine Vorrichtung und meinte, die brauchen wir gleich nicht mehr. WOW, was für ein Start.
Nachdem wir uns nur schwer trennen konnten, zog ich mich aus, um nochmal kurz unter die Dusche zu gehen, anschließend legte sie mir im Flur eine Augenbinde um, drehte mich mehrmals um meine eigene Achse und ich wurde in ein Zimmer geführt um mich mit dem Rücken auf das Bett zu legen und Arme und Beine spreizen.
Es muss ein sehr breites Bett gewesen sein, da ich ausgestreckt nicht den Rand erreichte. Gefühlt 2 x 2 m. Ebenso war das Bettlaken? Kühl und roch intensiv. Meiner Meinung nach Richtung Gummi? Es klebte jedoch nicht so, sondern war eher etwas glatt sodass man beim Verrutschen nicht leicht kleben bin. Auch sackte es nicht so zusammen wie auf meine Matratze zu Hause.
Ich hatte dies vorher nie bemerkt. War ich etwa in ihrem heiligen Schlafzimmer? Da wo ich bisher nie sein durfte?
Als ich die richtige Position hatte, zu der sie mich dirigierte, wurden meine Hände und Beine jeweils an den Enden am Bett festgebunden und sie schloss mich auf. Ihre Erklärung, sofern man von Erklärung sprechen konnte, besser gesagt ihre Mitteilung war, dass sie sicherstellen wollte, dass ich, in der Zeit wo sie sich umzieht, nicht schon an mir „rumspiele“. Naja, das war ja öfters so, dass sie mich noch etwas sicherte. Ebenso bemerkte ich, wie sie mein Glied etwas feucht abrieb. Mittlerweile, zu meinem Leidwesen, erfuhr ich öfters ihre Aktivität, mich unten rum zu reinigen. Anfangs empfand ich das sehr unangenehm und schämte mich. Doch sie zeigte mir deutlich, dass sie es sehr umsichtig tat und es für sie völlig normal und schon gar nicht eckelig war. Im Gegenteil, Ihre Blumen würde sie ja auch hegen und pflegen um ihnen Stärke, Standhaftigkeit und Gesundheit zukommen zu lassen.
Suuuper, was für ein Vergleich, mit einer Blume……… Das mag sich jetzt für manche recht faszinierend anhören, vielleicht sogar selber wünschenswert. Jedoch möchte ich eines zu bedenken geben. Es ist in der Realität ein komplett anderes Gefühl als in Gedanken, wenn man selber keinen Zugriff auf sein Glied mehr erhält. Sicher, die Hoden ja, doch das Glied selber? Es steckt immer in der Röhre und selbst bei den Reinigungen, die sie ja soooo gerne vornimmt, geht es auch nicht mehr. Zunehmend spüre zumindest ich, dass das „Teil“ zwar an mir anatomisch ist, doch eigentlich ich es nur Trage. Benutzten, gleichwohl in welches Weise, konnte nur sie es. Ich war der Träger, MEHR NICHT. Es dauerte länger, diese Einsicht zu erhalten und es auch innerlich zu fühlen. Mittlerweile waren meine eigentlichen Grundbedürfnisse soweit gesenkt, dass ich schon glücklich gewesen wäre, mein Glied wieder selber anfassen zu können. Unvorstellbar, solche Gefühle kannte ich vorher nie, denn es war völlig normal es anzufassen, zu reinigen, ok, evtl. es mal selber zu nutzen. Eigentlich wie jedes andere Körperteil auch gereinigt und berührt wurde.
Nachdem sie mit ihrer „Arbeit“ fertig und zufrieden war erhob sie sich. Das war der Zeitpunkt wo es mir doch anders wurde und Nervosität stieg in mir auf. Was folgte jetzt?
Sie kam zu mir und steckte mir vermutlich Schaumstoffknubel (Gehörschutz) in jedes Ohr. Danach erhielt ich eine handelsübliche Gehörschutzkappe, wie es sich anfühlte. Zuvor drücke sie nochmals an den mobilen Gehörschutzstopfen in meinen Ohren, damit sie noch weiter gut saßen und setzte mir die Gehörschutzkappe auf. Es folgte ein Nylonstrumpf, den sie vorab locker leicht über mein Glied streifen lies (natürlich mit sofort einsetzender Versteifung) und dort wohl ablegte.
Es folgte ein Tuch, womit sie mir zusätzlich nochmal die Augen so verband, dass diese absolut blickdicht waren und zugleich die Gehörschutzbügen mit den Gehörmuscheln an die Ohren drückte. Zum Schluss nahm sie sehr langsam den Nylonstrumpf streifend über mein Glied hinweg und zog ihn mir zusätzlich über den Kopf mit den Kopfhörern. Erst jetzt erkannte ich den Zweck des halterlosen Nylonstrumpfes. Denn sie zog ihn hinten und seitlich über die Kappe, vorne jedoch nur oberhalb der Nase. Nase und Mund waren somit frei, die Augen jedoch komplett mit dem Gehörschutz fest an meinem Kopf verbunden. Das Halterlose Gummiband in dem Nylonstrumpf saß fest und konnte auch nicht verrutschen, egal wie ich den Kopf auch drehte um die Kopfhörer später zu versuchen, los zu werden.
Da ich nichts sehen und auch nichts hören konnte, nahm ich an, das sie ihr „Werk“ betrachtete.
Sicherlich kennt jeder das Gefühl, man gibt sein Bestes und doch übersieht man was, meist eine Kleinigkeit. So auch hier……..
Sie sagte zu mir, dass sie sich jetzt auch duschen würde und ging dabei raus.
UND ICH VERSTAND JEDES WORT! !!!!!
Der Hammer, oh was hatte ich in dem Moment für ein enormes Siegesgefühl. Da trug ich Gehörschutz und konnte trotzdem dennoch alles hören. Ich musste aufpassen, dass ich mich nicht durch eine reflexartige Antwort verplapperte, da ich ja nicht geknebelt war. Und ein Lächeln welches einzusetzen drohte, musste ich unterdrücken. Es war köstlich. Sie in der Annahme, was Tolles gemacht zu haben und nur ich konnte erkennen, es war nutzlos.
Ein schöner Abend konnte beginnen.
Ok, ehrlich erwähnt, ich hätte zudem noch gerne durch die verbunden Augen gesehen, um später ihre reizvolle Kleidung intensiv zu genießen, doch das klappte logisch nicht. Und so mussten halt meine Erinnerungen an sie ausreichen, von denen es ja bereits zahlreiche gab.
Ein wenig so alleine gelassen und in meinen Gedanken versunken bemerkte ich erst jetzt etwas was ich vorher nicht so bewusst wahrgenommen hatte. Ich nahm überall den betörenden Duft ihres tollen Parfüms wahr. Sehr intensiv, als ob sie neben mir gestanden hätte, doch sie war ja weg. Mein Kopf drehte sich nach rechts und links, doch überall war der intensive Geruch gleichbleibend. Total erregend für mich, denn ich verfiel diesem Duft regelrecht und er machte mich alleine schon heißer. Ich roch sie, ihre Düfte, auch wenn sie nicht direkt anwesend war und es bewirkte, dass ich noch sehnsüchtiger auf ihre Rückkehr wartete. Und nein, ich habe ausnahmsweise nicht an mir rumgespielt, zumal ich ja freien Zugriff hätte. Fast freien OHNE die Seile………
Eine Weile lag ich da, keine Ahnung wie lange, jedoch hörte ich sie deutlich sprechen, da sie wohl mit jemand telefonierte, irgendwas wegen einer 1 oder 2 Tagesweiterbildung und in meine Richtung kam. Sie setze sich kaum merklich auf das Bett und rieb sanft mein Glied, während sie telefonierte. Ich wurde geiler und hatte bereits eine Versteifung. Sie reizte mich immer wieder, jedoch sehr dosiert, dann ging sie mit dem Telefonhörer raus. Wie gut dass ich alles hören konnte, smile.
Nach Beendigung, kam sie wieder ins Schlafzimmer und meinte auf dem Weg dahin, ich wäre ja ganz schön schnell erregt, da wollte sie noch etwas ein wenig ändern. Sie ging zu den jeweiligen Seilenden an den Händen, lockerte sie etwas und zog diese weiter stramm. So stramm, dass ich mir wie auf einer Streckbank vorkam. Jegliche Bewegungen mit dem Oberkörper waren unmöglich geworden. Danach verließ sie wieder das Zimmer, natürlich nicht ohne sich selbst laut zu loben. Es wurde schon unangenehmer, doch erträglich und meinen Vorteil wollte ich auf jeden Fall behalten und tat teilnahmslos.
Nach einiger Zeit kam sie vom Flur wieder rein und schon im Flur meinte sie lautstark, dass sie mich weiter belohnen würde. Herrlich, ich wusste was passieren würde und freute mich.
Sie kam und streichelt mich wieder sehr sanft. Ihre Finger umschlossen warm mein Glied und sie rieb sanft auf und ab. Zwischendurch massierte sie mit dem Finger meine Eichelspitze und ich merkte wie mein Saft emporstieg, sehr schnell und ein erster Tropfen floss bereits heraus. Sie hörte auf, erhob sich und nahm wohl weitere Tücher, da es sich weich anfühlte, legte diese jeweils um ein Kniegelenk, zog das Bein seitlich langsam aber stetig nach außen und band es am Bett seitlich fest. Mit diesem Vorgehen, lag ich weit gespreizt und mittlerweile auch unten rum komplett bewegungsunfähig und war ihr absolut frei zugängig. Meine Bänder waren sehr gedehnt, es ging jedoch noch, nur Bewegung war nicht mehr möglich.
Sie war wohl sehr zufrieden und wandte mich direkt an mich:
„ So mein Liebster, nun ist es soweit, die Vorbereitungen sind abgeschlossen für das weitere Vorgehen, genieße es stückweise. Ich komme noch öfters und verwöhne dich gerne, bei deutlichen Anzeichen deiner Geilheit, werde ich sicherlich noch etwas „nachbessern“ dürfen.
Ach ja und noch eines solltest du Wissen: Sicherlich denkst du, dass der Gehörschutz ohne Funktion ist. Ich darf dir aber erklären, dem ist nicht so und das merkst du auch noch, wenn ich gleich den Raum verlassen habe.
Was meinte sie??
Er ist bewusst so gewählt, hat zusätzlich die Gehörschutzkappen mit Watte komplett ausgefüllt, sodass er die Sprache durchlässt. Schließlich sollst du ja hören was ich dir zu sagen habe. Jedoch mein Liebster………(kurze Wartepause ihrerseits)…… kannst du nichts anderes mehr hören.!!!!!!!!!!!!!!!“
Es stimmte!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Denn eben sprach sie noch rechts am Bett von mir und jetzt links!!!! Ich hörte sie in der Tat nicht rübergehen.
Und weiter folgten Ihre Worte, die wie Peitschenhiebe saßen: „ Um dir erst jetzt den wahren Grund auf zu zeigen, redete ich vorher immer von Weitem schon, sodass du durch die Stimme automatisch mein herankommen oder weggehen mitbekommen hast.
Zudem sind deine Augen Lichtunempfindlich verbunden, du wirst also nie erkennen, ist es hell oder dunkel. !!!!
Ebenso werde ich immer langsam sein, sodass du auch keine Luftströme erfühlen kannst!!!!! Nur Berührungen!!!
Und zu guter Letzt, mein Duft ist im gesamten Raum verteilt. Auch das verrät dir nicht wann ich wo bin!!!
Und nun genieße deine neue Reise an Erfahrungen. Dies sind vorab die letzten Worte an dich. Viel, viel später folgen vielleicht weitere, mal sehen und denke immer daran, ich liebe dich so sehr und bin glücklich dich kennengelernt zu haben und möchte dich liebevoll auch teilhaben lassen, besonders auch an meinem Spaziergang in der Natur die Tage.
Zu gerne würde ich mich jetzt von dir so richtig durchnehmen lassen, tief in mich rein stoßend, die Wärme deines steifen Gliedes spüren, Dein Wille mich zu fi…. Du nicht auch?“
Dies waren die letzten Worte/Geräusche die ich vernahm. War sie noch da? Oder weg? Oder beobachtete sie mich noch? Ich rührte mich nicht, ging ja auch nur der Kopf.
Natürlich wollte ich auch, sehr sogar…..Doch wie? So festgeschnallt wohl kaum. Allein die Vorstellung machte mich schon rasend. Und so lag ich da, Zeitgefühle hatte ich mittlerweile kaum noch. Plötzlich spürte ich ihre Hände an mein Glied und zuckte erschrocken zusammen. Ich habe absolut nichts gemerkt und plötzlich war sie da, reizte mich und ließ wieder ab. Dann wieder ihre Berührungen, wieder Unterbrechung, gefühlt bestimmt 5-10 min. dann wieder Berührungen….und wieder weg. Ich verlor jegliche Orientierung.
Dann war sie wieder da, eine kurze Berührung und ich spürte einen Kugelvibrator wie sie sanft mein Glied im oberen Bereich massierte. Es war ein regelrechtes Katapult, was mich zunehmend schnell zum Orgasmus bringen konnte. KONNTE, wenn man weiter machen würde!!!
Sie legte ihn jedoch neben meine Hoden auf dem Beinansatz mit der Kugel ab. Er lief weiter, stimulierte meine Hoden und wenn ich mein Glied durch Zusammenziehen leicht bewegte, berührte es kurzfristig den Stab.
Ich wurde quasi weiter gereizt, jedoch um es vorweg zu nehmen, es reichte nicht zum Orgasmus, lediglich nur zur Geilerhaltung und Steigerung. Endlose Zeit verging, ich dauer erregt, als mich plötzlich auf einer Innenoberschenkelseite ein Peitschenhieb traf. Instinktiv schrie ich kurz auf. Es war nur ein Schlag, jedoch völlig unerwartet, doch er verfehlte sein Ziel nicht, ebenso nicht seine Wirkung. Hochkonzentriert versuchte ich etwas wahrzunehmen. Irgendein Geräusch oder Bewegungen. Nichts. Der Schlag war spürbar, ein Entkommen nicht möglich, folgte evtl. ein weiterer Schlag? Mein Herz schlug schneller, die Atmung wurde intensiver.
Kurz darauf spürte ich Ihre Hand auf meinem Mund, der geöffnet werden sollte und sie streckte mir einen Knebel wortlos rein und verschloss die einzelnen Riemen am Kopf. Als alles fest saß übergeprüfte sie nochmal alles auf festen Sitz. Kurz darauf vergrößerte sich der Gummiballon in meinem Mund wohl durch ein Pumpen. Automatisch kämpfte ich mit meiner Zunge dagegen, doch erfolglos. Unaufhörlich breitete er sich in meinem Mund aus.
Der Pumpdruck hörte auf. Etwas erleichtet atmete ich durch die Nase, als mich ein zweiter Peitschenschlag traf. Wieder schrie ich kurz auf, jedoch merklich leiser. Kurz danach wurde der Knebel nochmal weiter aufgepumpt. Dann……wieder ein Schlag.
Jedoch dieses Mal war von meinem Aufschrei nichts mehr zu hören. Ein letztes Mal erfolgte eine Pumpung und das war es. Mein Mund war komplett ausgefüllt, die Seitenwangen nach außen gedrückt, jedoch so, dass ich keine Würgereizungen erhielt.
Diese permanente Stille, keine Bewegungen möglich, jetzt auch noch zum Schweigen gebracht. Oh man, das hatte ich mir doch leicht anders vorgestellt. Obwohl es mich andererseits auch enorm antörnte und ich mich manchmal selber innerlich fragte, was gefällt dir eigentlich besser? Das hier oder der „normale „ Sex?
Und so verbrachte ich die nächste Zeit mit zahllosen Gedanken selbst welche aus dem Alltag. Man muss erwähnen, dass mit zunehmendem Verlust der Geilheit die Unbequemheit der Fesselung massiv zunahm. Der Vibrator verlangsamte zwar das Gefühl, nur eine richtige Geilheit, kurz vor dem Orgasmus blieb aus. Also eher leicht dosiert, sodass die Fesselung und Streckung noch weiter auszuhalten waren. Dazu das permanente Gefühl der totalen Auslieferung ihr gegenüber.
Zwischendurch versuchte ich verzweifelt meine Seile lockern zu können, doch ich kam nicht an sie heran. Langsam begannen meine Arme leicht einzuschlafen und ich drehte den Arm seitlich, sodass die Handflächen zur anderen Seite zeigten. Das drehen ging gut und umgehend wurde wieder alles normal. Dennoch strengte es etwas an und so ließ ich sie wieder zurück drehen. Es war also so, dass ich mich immer selbst beschäftigen musste, wenn ich wollte, dass sie nicht weiter einschlafen sollten. Es passierte nichts, nur halt, ich war gezwungen sie immer wieder mal zu drehen und gedreht so verweilen.
Schluss endlich gestand ich mir ein, dass, mal wieder, mein Glied in jeglicher Nutzung ihr allein gehörte und nur sie bestimmte was es zuließ. Eine Hoffnung selbst zu kommen gab es nicht. Insofern ergab ich mich, innerlich mit einer Selbstaufgabe, ihr komplett untergeordnet.
Zeitweise verlangsamte sich mein Atem und ich kam zur inneren Ruhe und atmete entspannt.
Doch auch hier sollte ich in Kürze eines besseren belehrt werden.
Wieder spürte ich ihre Hand nur kurz an meinem Glied. Danach ein komplett anderes Gefühl. Sanft, weich warm, mit leichtem Druck und ich spürte ihre Haare an meinen Hoden. Sie musste mein Glied mit ihrem Mund verwöhnen, eine andere Erklärung gab es nicht. Ich stöhnte auf und genoss es. Die Versteifung war enorm und wollte mehr. Sie hörte jedoch auf und ein neues Gefühl kam auf. Ich spürte ihre Beine mit Nylons und….. ich glaubte es nicht, sie setzte sich auf mich und mein steifes Glied drang in sie hinein. Wow, was für ein Gefühl, feucht, warm pulsierend. Naturgetreu wollte ich in sie hineinstoßen, doch es ging nicht.
NICHT einen verdammten Zentimeter!.
Ich lag, unfähig mich zu bewegen da und konnte durch die nach außen gefesselten Kniegelenke mein Becken absolut nicht bewegen. Ich wurde Irre vor Geilheit, ein Herz raste, immer wieder drückte ich meine Muskeln unten am Glied zusammen um wenigstens etwas Bewegung zu erhalten, doch sie war so feucht, es brachte nichts. Sie erhöhte etwas ihren Sitz, sodass mein Glied langsam frei wurde, doch gerade nur so viel, dass die Spitze noch in ihr blieb. Was hätte ich gegeben, ihr Becken zu nehmen und sie rauf und runter zu führen/heben. Ich wand mich in meinen Fesseln und gab alles. Langsam setzte sie sich wieder und verharrte so ohne Bewegungen. Ich war in ihr, spürte alles, nur die Reibungen fehlten mir. Ich merkte nur, wie auch sie ihren Muskeln zunehmend zusammenpresste und ich den Druck am Glied spürte. Dann ein intensiver längerer Druck von ihr und danach eine „Öffnung“ und Flüssigkeit. Ich wusste es nicht genau, da ich keinen Laut vernahm, kein Stöhnen von ihr nichts, jedoch vermutete ich stark, dass die ganze Art sie so weit erregte, dass sie einen Orgasmus erhalten hatte. Es dauert noch ein wenig und sie erhob sich langsam.
Es mag sich gefühlt nur um wenige Sekunden gehandelt haben, als ich an meinem inneren Oberschenkel von links nach rechts gehend, über meinen Hodensack ein wahnsinniges Brennen verspürte, aufschrie und mich dem Entziehen wollte. Zwecklos, der Knebel hielt mich absolut stumm und die Seile gaben keinen Millimeter nach. Es brannte höllisch und ich gab alles was die Fesselung zuließ. Es war aussichtslos. Und unerträglich brannte und brannte es und schmerzte sanft. Von Geilheit keine Rede mehr. Von Ihr bemerkte ich lange Zeit nichts mehr.
Man kann sich den Brennen nicht entziehen und kämpft weiter dagegen an, was letztlich nur eines erreicht, man wird immer erschöpfter. Und: Auf Sex ist die Lust vergangen.
Irgendwann spürte ich sie, wie sie meine Knie und Beinfesseln löste, die Beine langsam und behutsam zusammen führte, da ich kraftlos war. Unten fesselte sie beide Beine wieder zusammen und band sie an Bett fest. Eine deutliche Erleichterung, jedoch weiterhin unter ihrer Kontrolle. Sollten sich Leser fragen, ob ich erregt war, lautet die Antwort, nein, nicht mehr. Mit der Zeit wurde das Brennen „leicht“ angenehmer und ging etwas zurück obwohl die Stellen immer noch spürbar waren.
Es dauerte noch eine Weile bis ich eine schwere Eisenkette um den Hals erhielt, die mit einem Schloß gesichert wurde. Eine zweite gefühlt kleinere Kette wurde durch die Halskette durchgezogen und wurde, nachdem die zweite Hand auf befreit war, sofort stramm gezogen. Das Ende dieser Kette war an den Handschellen verbunden. Automatisch wurden meine Hände zum Hals gezogen und dort mit einem weiteren Schloss gesichert. Es folgte das befreien der Beine. Mit der überhängenden Kette wurde ich schweigend geführt, dann wieder gedreht, etwas gegangen, gedreht, und irgendwann zur Toilette „geführt“, wo die Kette über mir an einem Deckenhaken so befestigt wurden, dass ich mich auf die Toilette setzen konnte, meine Hände am Hals jedoch stramm gehalten wurden. Ein nach vorne beugen war unmöglich. Kerzengerade konnte/durfte ich, mittlerweile ohne jeder Erregung, denn immer noch empfand ich es sehr erniedrigend, mich so entleeren. Als alles fertig war, übernahm sie wieder das abschütteln, abtropfen und reinigen, Lösen der Kette, sodass ich ihrem Zug mit der Kette folgte und vor der Toilette wieder mehrmals langsam und stetig gedreht wurde. Orientierungslos blieb ich weiter und wurde an eine Stelle gebracht (keine Ahnung in welchem Zimmer ich nun war) und sollte mich auf den Fußboden legen und zur Seite rollen. Während dessen vermerkte ich grunzend in den Knebel, dass ich genug hätte und schüttelte demonstrativ meinen Kopf. Der Knebel unterdrückte jedoch alles Verständliche und mein Kopfschütteln wurde regelrecht ignoriert. Ich war zwar etwas frei, doch eigentlich unfähig mich zu wehren oder weiterem zu entziehen, denn ein weiteres Brennen brauchte ich nicht mehr.
Sie rollte hinter mir etwas aus und ich sollte mich auf den Rücken rollen und dann zur anderen Seite. Danach wieder auf den Rücken.
All diese erfolgte nie mit einem Wort sondern nur durch Anweisungen mittels der Kette oder ihrer Hände. Kurz gesagt, ich wurde wohl in einen Schlafsack oder sonstiges gelegt/ gebracht. Dort wurden mit Gurten die Füße und Knie zusammengebunden. Als nächstes reizte sie mein Glied solange bis es wieder versteift war und stülpte mit etwas darüber. Ebenso spürte ich Schläuche auf meiner Haut nach oben zur Schulter.
Nun vernahm ich seit langem wieder ihre Worte: „Ich empfehle dir völlig ruhig auf dem Rücken liegen zu bleiben. Glaube mir. Es ist besser für dich“
Ich tat was mir gesagt wurde, was hatte ich auch für eine Alternative?
Ich spürte, wie sie überall auf den Beinen Unterkörper bis zu den angewinkelten Armen etwas sehr vorsichtig ablegte. Eigentlich wurde ich recht zugedeckt. Anschließend wurde der Reißverschluss sehr vorsichtig zugezogen und oben an Hals mit einer weiteren Kette um den Hals verschlossen. Ohne fremde Hilfe kein Entkommen.
„So mein Lieber, nun zum weiteren Teil meines Versprechens. Ich versprach dir ja Erleichterungen und brennendes verlangen danach.
Was du vorhin als Test erfahren hast, waren Schläge um dir den Knebel verabreichen zu können, denn du hast ja selbst danach geschrien und warst nicht leise. Die weiteren Schläge dienten natürlich um deine Lautstärke zu drosseln. Klappte doch ganz gut nicht wahr? Weiterhin hattest du deine erste Chance, dich zu erleichtern, sogar idealerweise in mir. Ich bin dir sozusagen komplett entgegengekommen. Offensichtlich klappte es bei dir da noch nicht, aber das wird schon.
Danach folgte die versprochene Natur, die ich dir gerne nach unserem Ausflug zurückgeben wollte und dir Brennnesseln entlang streifte. Nicht gefährlich aber doch merklich erkennbar.
Und nun höre genau zu? In deiner Umhüllung liegen weitere zahlreiche Brennnesseln. Sanft abgelegt. Jede weitere Bewegungen von dir lassen sie dich sofort spüren. Ich wünsche dir noch eine angenehme Nacht. Ach ja und natürlich sollst du schon mal eine Erleichterung erhalten.“
Kurz danach fing unten am Glied etwas an zu pumpen und ich erahnte was es ist, wieder diese Melkmaschine, oh neinnnnnnnn.
Ich protestierte energisch in den Knebel (kaum hörbar) und bewegte meinen Kopf, doch Antworten erhielt ich nicht mehr. Zunehmend arbeitete das Gerät weiter und ich wurde geiler und geiler. Ob ich wollte oder nicht, ich konnte mich dem nicht entziehen und merkte wie sich mein ganzer Körper dem nahenden Orgasmus zusammenzog. Es konnte nicht mehr lange dauern und da passierte es, ein gewaltiger Orgasmus überkam mich und genau in diesem übermächtigen Gefühl zog es mich zusammen.
Ein fataler Fehler, denn zeitgleich brannte es sogleich an einigen Stellen. Ich schrie in meine Knebelung doch was nutzte es? Nichts. Unaufhörlich arbeitete das Gerät weiter und trotz des Brennens näherte sich langsam ein weiterer Orgasmus. Es brannte doch es drängte sich in den Hintergrund, da ich erneut geil getrieben wurde. Meine Atmung wurde massiv schneller, was die Nase zu lies und ich erwartete bereits den Orgasmus als das Gerät abrupt aufhörte.
„Nana, wer ist denn hier schon fertig? Ein Orgasmus ok, doch der zweite gehört mir“
Danach war Ruhe und ich verweilte mit meiner Geilheit und dem bisherigen Brennen weiter so.
Faszinierend, ich war nur leicht gefesselt, eigentlich schon recht angenehm und dennoch zur absoluten Stillhaltung verwiesen. Denn den brennenden Schmerz brauchte ich nicht noch zusätzlich und ihre enorme Unberechenbarkeit zeigte mir einmal mehr, noch genauer hinzuhören, denn ihre Konsequenz war genauso vorhanden. Immer bedacht, dass es mir nicht gefährlich wurde, doch unangenehm sehr wohl.
Ich weiß nicht, wie lange ich da lang. An ein Einschlafen war nicht zu denken, da ich wusste, dass ich mich im Schlaf immer drehte. Vorhin konnte ich mich nicht bewegen, jetzt durfte ich es nicht. Unendliche gefühlte Zeiten vergingen, es brannte nur noch wenig, doch bei Weitem ausreichend, sich bloß nicht zu bewegen. Gerne können andere das mal ausprobieren, auch ein stilles permanentes stilles Liegen AUF DEM FUSSBODEN wird unangenehm und zunehmend kommt der Wunsch: man muss sich drehen.
Also unternahm ich sehr vorsichtig den Versuch mich leicht zu drehen, da ja eigentlich dann seitlich etwas Luft ist und nicht so der direkte Kontakt bestand. Ich hielt es auf dem harten Untergrund nicht mehr aus. Alleine diese Tatsache der Hilflosigkeit reichte bereits um mein Glied wieder anschwellen zu lassen. Wieder stieg das erregte Gefühl und ich wollte mich vorsichtig drehen.
Und da hatte ich die nächsten Schwierigkeiten. Auf dem Rücken liegend mit verschränkten Armen vorne am Brustkorb unterhalb von Hals festgekettet kann man sich nicht so leicht drehen. Es bedarf etwas Schwung. Vorsichtig dosiert, schaffte ich in die Seitenlage zu gelangen, zeitgleich jedoch verrutschten vereinzelte Brennnesseln und wieder erhielt ich sofortiges Brennen an verschiedenen Stellen, jedoch mehr punktuell. Es ging nicht, ich musste sofort zurück. Also schnell vorsichtig zurückgerollt. Und schon erfuhr ich weitere Brennungen, denn die verschobenen Brennnesseln wurden durch den Sack auf meine Haut heruntergedrückt.
Ergebnis: Nichts erreicht doch vermehrte leichte Brennungen von den Nesseln. Fazit = absolut weiter liegen bleiben.
Es war gemein, echt gemein, doch in meinem Inneren meldete sich eine „Stimme“ Gedanklich fragte sie mich: „Warst du nicht selber auch so gemein zu ihr“ Bist du nicht auch in der Natur immer weitergegangen und sie musste es erdulden? Kanntest du „Erbarmen“? Es reizte dich doch und du hast es doch genossen, nicht wahr? Und jetzt genießt sie es. Warum sollte sie dich eher befreien? Gleiches Recht für beide. Und war es nicht deine Geilheit, die dich erst selber in diese Lage gebracht hatte? Du liebst sie, dein Verlangen nach ihr ist enorm und du fügst ihr ähnliches draußen in der Natur zu. Und jetzt?
„Ja, ja, ja, verdammt es stimmte ja. Innerlich gab ich meiner Stimme recht, Doch die hatte gut „reden“, sie war ja nicht in der gefesselten Lage mit den Gefühlen von Brennnesseln auf der Haut und im Übrigen ja…..von Geilheit ist wohl hier nicht mehr die Rede….“
Ich führte wohl offensichtlich innere Austausche mit meinem eigenen Ich. Was war los mit mir? Hilflos alleine, beraubt um viele Sinne verging die Zeit endlos weiter.
Plötzlich spürte ich, wie mein Kopf angehoben wurde und mir etwas über den Kopf vor die Nase gezogen wurde. Es musste wohl ihr länger getragener BH gewesen sein. Deutlich angenehm Süß war ihr Duft und erreichte auch meine letzten Sinne. Ich konnte und wollte mich dem nicht entziehen, sah gedanklich ihre wohlgeformten Brüste direkt vor mir und wie ich sie berührte und verwöhnte. Ich wollte sie nur noch haben, jetzt sofort. In dem Moment fing unten auch die Pumpe wieder an und meine Gefühle wurden rasend. Ich wollte sie, ob mit oder ohne Brennnessel. Ich zappelte, bewegte meinen Kopf stieß kleinste Töne in den Mist Knebel die dieser zuließ und hätte alles getan um sie zu bekommen. Das Gerät hörte auf und ich wurde noch erregter, so kurz davor und wollte durch eigene Bewegungen und Reibungen in der Röhre kommen.
Ein Fehler, offensichtlich, denn die Röhre bewegte sich mit, da ich mit meinem geschwollenen erregten Glied drinnen feststeckte, doch die Brennnesseln nicht. Und wieder gab es weitere Stellen brennende Stellen, die mich zunehmend meiner Erregtheit beraubten.
Jedoch ihr Duft hatte diesen Prozess deutlich verlangsamte.
Es folgte weiteres absolut stilles Liegenbleiben mit wiederkehrenden Erregtheiten durch meine Hilflosigkeit und ihrem Duft, der mich permanent an ihre Weiblichkeit und Begierde an sie erinnerte.
Weitere Wechselgefühle folgten und nach einem endlos langen Liegen wurde ich endlich (behutsam) befreit.
Während meiner Erholungsfase, in der ich jedoch weiterhin noch die Gehörschutzkappe und die verbundenen Augen anbehalten musste und sie mir zur deutlichen Erleichterung lediglich die Hände mit Handschellen hinter dem Rücken fesselte, saßen wir im Wohnzimmer auf der Couch zusammen nebeneinander. Das Brennen hatte merklich nachgelassen und sie reizte weiterhin sanft mein Glied sehr zärtlich.
Dabei erfuhr ich auch, dass sie diesem Knebel nie 100 % traute, ihn jedoch für mich benötigte und sie eigentlich immer in meiner Nähe war und bügelte oder ein Buch gelesen hat oder für die Firma am PC arbeitete oder mit Kopfhörer sich Filme ansah. Sicherheit war IHR wichtig. Nur das konnte ich niemals aus meiner Lage erkennen, denn bei anderen Knebeln war ich öfters alleine gelassen worden.
Eine Zeitlang saßen wir noch auf der Couch und unterhielten uns, wobei mir meine Unterhaltung zunehmend schwieriger durch meine Erregung viel. Ich erhielt auch etwas zu trinken und einzeln Weintrauben zum Essen. Ohne Unterbrechungen reizt sich mich bei unseren Gesprächen intensiver und ich hielt es langsam nicht mehr aus und äußerte den Wunsch mit ihr „schlafen“ zu dürfen. Gerne sagte sie komm mit und führte mich.
„Bleib stehen und warte“ Sie holte ein längeres Seil und band mir meine Oberarme hinten zusammen. Dann nach vorne über den Bauch und gekreuzt über die jeweiligen Schultern ein Seilende wieder nach hinten um es dort wieder mit der Armfessel zu verknoten. Ein Verrutschen der Oberarmfessel war unmöglich geworden. Immer wieder reizte sie mein Glied sodass es weiterhin steif blieb. Dann führte sie mich in einen anderen Raum und muss sich wohl auf einen Tisch oder sonstiges gelegt haben.
Sie nahm mein Glied, führte es direkt an ihre Öffnung und schob es leicht rein. Dann umschlungen mich ihre Beine und sie erklärte mir lauter: „Nimm mich, gib es mir jetzt“
Ich verstand es und stieß in sie hinein. Ich spürte ihre ebenfalls zunehmende Geilheit und die Forderung nach festeren Stößen. Und so tat ich es, immer wieder stieß ich in sie tief und tief rein. Es fiel mehr jedoch deutlich schwerer wie sonst, da meine Hände hinten deutlich eingeschränkt waren und mein Körper quasi blind und ohne Fixpunkt zustoßen musste. Sonst sah ich sie, hielt sie mit den Händen fest oder streichelte gleichzeitig ihre Brüste. Doch jetzt ging lediglich das stoßen und je fester ich es tat umso mehr spürte ich es. Liebe Leser, ein komplett anderes Gefühl lernte ich kennen, denn ich sah nichts, keine erotische Kleidung, kein toller Frauenkörper nichts. Nur ihr Geruch, meine Phantasie und das reale Gefühl in ihr zu sein.
Es ging weiter und ich gab alles, ich stieß zu und zog ihn vorsichtig zurück damit er nicht rausrutschte und wieder zu. Ihr Atem wurde ebenso hektischer, ihr Beine pressten sich zunehmen an mich, was mir wiederum Bewegungsfreiheit zum Stoßen nahm und ich noch schneller und nur kürzer zustieß. Und dann war es soweit, sie kam und fast gleichzeitig ergoss ich mich ebenfalls. Doch ich war so geil, dass ich trotz dessen nicht aufhörte und weiter machte. Sie genoss es, richtete sich kurz etwas auf und band mir wieder Ihren BH um die Nase. Jetzt roch ich sie noch deutlicher und schnell wurde ich wieder erregter und wir erhielten schon nach kurzer Zeit wieder fast gleichzeitig (sie etwas eher) unseren zweiten gemeinsamen Orgasmus.
Mittlerweile doch erschöpfter schob sie mich sanft weg, stand auf und rieb mich mit einem Tuch kurz trocken. Danach verschwand sie, vermutlich ins Bad. Da ich nicht wusste wo ich war, blieb ich stehen, bis sie mich abholte, Küste, und mich ebenfalls zur Toilette brachte, wo ich doch recht unangenehm Pillern sollte. Danach reinigte sie mich kurz, zog mir eine Windel an, streifte mir eine enge kurze Hose hoch und führte mich wohl in ihr Schlafzimmer wo ich neben ihr schlafen durfte. Sicherlich nicht recht angenehm, doch recht frei. Da ich ja absolut nichts sehen konnte und die Hände auf dem Rücken gefesselt waren, dankenswerter Weise die Oberarme nicht so eng verschnürt, sodass die Blutzirkulation gut funktionierte, war ich ja wirklich keine Gefahr für sie. Doch sie ließ keine Zweifel aufkommen, wer welche Rolle hatte, denn zusätzlich erhielt ich an einem Fuß eine Kette, die am Bettende, vermutlich ebenfalls, abgeschlossen wurde. So war ich auch gegen nächtliche blinde Wanderungen geschützt.
WIE FÜRSORGLICH VON IHR!!!
Normalerweise kannte ich das von früher so, dass wenn zwei Partner nebeneinander liegen, sie sich aneinander schmiegen und einschlafen. Doch hier nicht.
Ich wurde so gedreht, das ich auf der Seit lag und sie mir gegenüber. Das Kuscheln erfolgte so, dass sie recht dicht neben mir lag, mit ihrer Hand mein Glied leicht festhielt und immer etwas bewegte. WOW, wie sollte man da einschlafen können? Merklich wurden ihre Aktivitäten langsamer und ich genoss es noch wie ein Sonnenuntergang. Dann schlief sie ein und ich versuchte es, was meine Lage halt so hergab.

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