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noonebut
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  A Drunken Sailor Datum:14.11.19 19:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

letztes Wochenende hatte ich eine Idee für eine Story. Das Storyboard hat sich fast von selbst erstellt und inzwischen ist das erste Kapitel bereit zur Veröffentlichung.

An dieser Stelle möchte ich mich noch bei dem Akkordeonspieler bedanken, der in einer Fußgängerzone "Drunken Sailor" zum besten gegeben und damit die Initialzündung für die Story geliefert hat.

Da das Storyboard zwar komplett ist, die einzelnen Kapitel aber erst noch geschrieben werden müssen, wird es nur unregelmäßig neue Kapitel geben.

Wie beim letzten Mal wünsche ich euch auch bei dieser Geschichte viel Spass beim Lesen.
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noonebut
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  RE: A Drunken Sailor Datum:14.11.19 19:22 IP: gespeichert Moderator melden


1. Hamburg

Als John aufwachte, wunderte er sich über seinen Brummschädel. Es war doch nur ein Glas Sekt gewesen, das er gestern getrunken hatte. Betrunkenen Seeleute hatten in der modernen Schifffahrt keinen Platz. Das galt um so mehr für Offiziere wie ihn. Direkt nach seinem Abschluss an der Schifffahrtshochschule vor nicht ganz zwei Jahren, hatte er seinen Dienst als Wachoffizier auf einem Containerschiff angetreten. Er hatte in Rekordzeit die Befähigung zum ersten Offizier geschafft und war auf dem besten Weg auch die zum Kapitän zu absolvieren. Unter seinen Kollegen galt John als Workaholic, da er so viele Wachen und sonstige Tätigkeiten übernahm, wie nur möglich. So kam es, dass er nach knapp zwei Jahren auf See mehr Urlaub und Überstunden angesammelt hatte, als alle anderen Besatzungsmitglieder zusammen.

Deshalb blieb ihm wenig Zeit für Hobbys, mit Ausnahme seiner einen großen Leidenschaft. Er betätigte sich als Pickup Artist, weil das in seinen Ohren besser klang als Aufreißer. Immer wenn das Schiff in einem Hafen lag, ging er an Land in Bars auf die Jagd nach einer Frau für eine Nacht. Am liebsten spielte er dabei die Rolle des Seemanns auf der Suche nach der großen Liebe. Dafür hatte er sich sogar einen Materialfundus zugelegt.

Zuerst setzte er sich 'zufällig' neben eine attraktive Frau ohne Begleitung. Dann begann er ihr vom harten Leben auf See zu erzählen, davon, dass keine Frau eine Beziehung mit ihm eingehen würde, dass er eine, die es doch wagen würde auf Händen tragen, ihr in jedem Fall treu sein würde und vieles mehr. Als Höhepunkt gab er der Auserwählten eine offiziell aussehende Visitenkarte und ließ sich als I-Tüpfelchen von ihr einen Kugelschreiber geben um seine private Satellitentelefonnummer darauf zu schreiben. Das zusammen mit der schicken Uniform samt Namensschild brachte ihn regelmäßig ans Ziel beziehungsweise ins Schlafzimmer der Frau.

Wenn seine Eroberung später mit ihm in Kontakt bleiben wollte, würde sie feststellen, dass die Daten auf der Visitenkarte samt und sonders falsch waren. So war die angebliche Privatnummer zum Beispiel die Nummer des Immarsat-Kundenservice. Fragte diejenige bei der Reederei des Schiffs nach, dessen Uniform er trug, erfuhr sie regelmäßig, dass dieses zum Zeitpunkt ihres Treffens irgendwo am anderen Ende der Welt unterwegs gewesen war und auch sein angeblicher Name war bei der entsprechenden Reederei unbekannt. Die Spuren perfekt zu verwischen war für ihn ein Teil des Spiels und er war verdammt gut darin. Im Laufe von nicht ganz zwei Jahren hatte er mit dieser Masche sexuelle Begegnungen mit an die fünfzig Frauen gehabt. Die genaue Zahl wusste er nicht mehr, denn im Gegensatz zu anderen, mit denen er sich im Internet über das gemeinsame Hobby austauschte, führte er darüber nicht Buch.

Doch dieses Mal war etwas anders gewesen. Wie geplant war er in einem fremden Bett aufgewacht. Dass es ein Hotelbett war, war auch nicht unüblich. Bei liierten Frauen kam das öfter vor. Aber im Gegensatz zu sonst erinnerte er sich nicht an die gemeinsame Nacht. Eigentlich erinnerte er sich nur noch daran, dass er in einer Bar zusammen mit einer Blondine vom Typ unterkühlte Geschäftsfrau in einem strengen schwarzen Kostüm einen Sekt getrunken und mit seinem Eroberungsprogramm begonnen hatte. Jetzt lag er, alle Viere von sich gestreckt, auf dem Rücken. Von der Frau war im Bett nichts zu sehen. Auch das kam gelegentlich vor, aber normalerweise hörte er dann entweder die Dusche oder sie empfing ihn mit einem Frühstück.

Als Johns Kopf klarer wurde, hörte er, dass die Frau telefonierte. Eben sagte sie: „Ich werde mal nach ihm sehen, er müsste demnächst aufwachen. Dann erkläre ich ihm die Regeln.“ Diese Worte beunruhigten ihn. Dazu trug auch bei, dass er inzwischen bemerkt hatte, dass er hilflos gefesselt war. Um seine Hand- und Fußgelenke lagen schwere Schellen, die mit Ketten an den vier Bettpfosten befestigt waren. Außerdem spürte er, dass etwas hartes um seine Taille und auf seinem Intimbereich lag. Wegen der Bettdecke konnte er aber nicht sehen, was es war. Leichte Panik begann in ihm aufzusteigen.

Inzwischen hatte die Frau das Telefonat beendet und stand in der Tür. In ihrer Rechten hielt sie einen Handspiegel. „Du fragst dich sicher, was gestern Nacht passiert ist und wahrscheinlich auch, warum du gefesselt bist,“ fing sie an zu reden. „Das wichtigste vorneweg. Wir hatten keinen Sex. Als du in der Bar auf der Toilette warst, vermutlich um dir einen runter zu holen, habe ich dir etwas in den Sekt gemischt. Das hat dich ganz schnell müde gemacht. Für die anderen Gäste sah es so aus, als hättest du schon ein Bisschen viel getrunken. Da habe ich dich mitgenommen und in ein Hotelzimmer verfrachtet, wo du dich ausgezogen hast und wie geplant auch gleich eingeschlafen bist. Als ich sicher war, dass du nicht so schnell wieder aufwachen würdest, habe ich dir einen Keuschheitsgürtel angelegt. Ich werde ihn dir gleich zeigen. Danach habe ich dich zu deiner eigenen Sicherheit noch ans Bett gefesselt. Dann musste ich nur noch warten, bis die Wirkung des Schlafmittels nachlässt. Aber jetzt erst mal zum Keuschheitsgürtel.“

Nach diesen Worten schlug die Frau die Bettdecke zurück, und hielt den Handspiegel so hin, dass John seinen Unterleib sehen konnte. Vor seinem Geschlechtsteil befand sich eine Platte aus poliertem Metall. Sie war an einem, ebenfalls metallenen Gürtel befestigt und am anderen Ende setzte sie sich in einen Stahlstab fort, der in seiner Poritze verschwand. Abgesehen davon bestand die einzige Struktur aus sechs in Herzform angeordneten Löchern auf der Frontplatte.

Wütend schrie John: „Lass mich sofort da raus, du dreckige Schlampe“. Darauf ergriff die Frau seine Brustwarzen und drehte und quetschte sie , bis er vor Schmerzen aufschrie. „Das nur als freundliche Warnung,“ sagte sie seelenruhig. „Wenn du nicht ruhig bist, werde ich noch ganz andere Saiten aufziehen. Außerdem kann ich die Genitalfessel sowieso nicht mehr öffnen, so bald sie ein mal abgeschlossen ist.“

John beschloss keinen weiteren Widerstand zu leisten, bis er in einer besseren Lage wäre. Seine vermeintliche Eroberung fuhr fort: „Ich arbeite für die 'Seefrauen Mission'. Wir sind eine Geheimgesellschaft von Frauen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, Untreue von Seeleuten gegenüber ihren Partnerinnen und neuerdings auch Partnern zu unterbinden. Manchmal kommt ein Paar zu uns und der seegehende Teil davon lässt sich freiwillig verschließen, gelegentlich auch beide. In den meisten Fällen werden wir aber auf Grund der Hinweise Betroffener aktiv, oder wie in deinem Fall durch unsere eigenen Recherchen in Aufreißerforen. Sollte sich der Verdacht bewahrheiten, lassen wir einen Keuschheitsgürtel anfertigen und dann geht die Sache an eine Einschlussmanagerin wie mich. Der Schlüssel zum Gürtel geht in jedem Fall an die geschädigten Partner. Meistens sind das Frauen, aber bei weitem nicht immer.“

„In deinem Fall konnten wir eine Reihe deiner Opfer ausfindig machen. Sechs davon haben sich bereit erklärt, die Rolle einer Geschädigten einzunehmen und jede von ihnen hat, mit einem ihren persönlichen finanziellen Möglichkeiten angemessenen Betrag, einen Teil deines Keuschheitsgürtels bezahlt. Damit hat sie gleichzeitig einen Anteil an der Schlüsselgewalt darüber erworben. Für dich bedeutet das folgendes: Du wirst dich bei jeder entschuldigen und ihr den finanziellen, vor allem aber den emotionalen Schaden ausgleichen, den sie durch dich erlitten hat. Hast du das zu ihrer Zufriedenheit getan, wird sie ihren Schlüssel in eines der sechs Schlüssellöcher stecken und aufschließen. Ihr Schlüssel wird dabei abbrechen. Sie kann dich also nicht erneut verschließen. Eine Chance auf Freiheit hast du erst, wenn du bei allen sechs Reue gezeigt hast.“

„Aber was, wenn eine nicht mit mir zufrieden ist?“ fragte John verängstigt. „Das ist bis jetzt noch nie passiert,“ antwortete die Einschlussmanagerin mit einem Grinsen. „Das Stahlgefängnis kann eine erstaunliche Motivationshilfe sein. Außerdem können die Frauen innerhalb gewisser Regeln nach Lust und Laune mit dir verfahren. In früheren Fällen gab es da schon sehr kreative Frauen und selbstverständlich helfen wir den Geschädigten auch mit dem ein oder anderen Tipp.“

„Regeln?“ fragte John erstaunt, als die Verschlussmanagerin eine kurze Pause machte. „Viele sind es nicht,“ war ihre Antwort. „Genau genommen nur zwei. Nachdem du deine Schuld getilgt hast, dürfen sie dir den Aufschluss nicht verweigern. Außerdem dürfen sie dich weder beruflich schädigen, noch dürfen sie dir bleibende körperliche Schäden zufügen. Hier möchte ich hinzufügen, dass länger anhaltende Schmerzen zulässig sind. Ebenso ist es kein beruflicher Schaden, wenn du etwas von deinem Urlaub für die Wiedergutmachung opfern musst. Aus zuverlässiger Quelle wissen wir, dass du ein riesiges Polster von Überstunden und Urlaubstagen angesammelt hast. Darüber können die Betroffenen selbstverständlich nach eigenem Ermessen verfügen. Ach ja, ab jetzt hast du Urlaubssperre, abgesehen vom Zweck der Wiedergutmachung. Wir werden das genau überwachen.“

Es entstand eine kurze Pause, in der die Frau anscheinend eine geistige Liste durchging. Dann fuhr sie fort: „Damit hätten wir schon alles was für dich wichtig ist. Auf dem Tisch lasse ich dir noch einen Stapel mit Visitenkarten zurück. Darauf steht dein Fallkennzeichen und eine Telefonnummer, über die sich die Frauen bei uns melden können und wirklich nur die Frauen. Wenn du anrufst, wirst du keine Antwort bekommen. Wenn du auf eine der Geschädigten triffst, gibst du ihr eine der Karten. Dann weiß sie sofort, was Sache ist.“

John schluckte, als er daran dachte, wie viel diese mysteriöse Organisation offenbar über ihn wusste. Er entschied, dass es sicherer wäre, das Spiel erst einmal mitzuspielen. Aber in einem anderen Hafen würde er nach einem Schmied suchen. Es wäre doch gelacht, wenn es keine Möglichkeit gäbe, den Gürtel zu zerstören.

Die Einschlussmanagerin beugte sich vor und tippte eine von Johns Fußfesseln kurz an. Dann sagte sie: „Ich habe einen Timer gestartet. In einer halben Stunde werden sich die Fesseln öffnen. Dann kannst du dich anziehen. Wir sind in einem Hotel direkt am Hafen, du wirst also problemlos zurück auf den Schiff finden. An deiner Stelle würde ich mich damit beeilen, denn wenn du frei bist, wird dir noch knapp eine Dreiviertelstunde bleiben, bis dein Dienst auf dem Schiff beginnt. Es nützt auch nichts, wenn du die Polizei rufst. Hier in der Nähe gibt es kein Telefon und bis die Beamten schlussendlich da sind, haben wir alle Spuren beseitigt. Wie du siehst, sind auch wir gut darin, unsere Spuren zu verwischen.“

Als sie schon halb durch die Tür zum Hotelflur war, fügte die Einschlussmanagerin noch hinzu: „Beinahe hätte ich etwas wichtiges vergessen. Du solltest lieber nicht versuchen, dich mit Gewalt von dem Ding um deine Hüften zu befreien. Es hat ein paar kleine Sicherheitsvorkehrungen und wenn die aktiviert würden, nun in diesem Fall bräuchtest du wahrscheinlich keinen Keuschheitsgürtel mehr. Ganz sicher bräuchtest du aber schnell einen Arzt, der die Blutung stillt, die ein abgeschnittenes Gemächt mit sich bringt. Ich wünsche dir eine schöne keusche Zeit und hoffe, dass wir uns irgendwann wiedersehen.“

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Gummimaske
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Bernburg/Saale




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  RE: A Drunken Sailor Datum:15.11.19 06:39 IP: gespeichert Moderator melden


Ein interessanter Beginn der Geschichte.So kann es geschehen,wenn man das Spiel mit dem Feuer übertreibt.Irgendwann erwischt es Jeden.
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KG-Treu
Einsteiger

Berlin




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  RE: A Drunken Sailor Datum:15.11.19 09:08 IP: gespeichert Moderator melden


spannend
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lot
Stamm-Gast

Bayern


verschlossen ist meist schöner

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  RE: A Drunken Sailor Datum:16.11.19 16:28 IP: gespeichert Moderator melden


Da hat er noch einiges zu tun um die Geschädigten zu überzeugen.
Das wird ne harte Nuss bis er wieder an sein Gemächt ran kommt.

Schönes Wochenende

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noonebut
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  RE: A Drunken Sailor Datum:15.12.19 19:10 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für eure Kommentare, Gummimaske, KG-Treu und lot.

Leider hat es einen Monat gedauert, aber jetzt ist das nächste Kapitel so weit, dass ich es posten kann. Viel Spass damit.


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noonebut
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  RE: A Drunken Sailor Datum:15.12.19 19:12 IP: gespeichert Moderator melden


2. Hamburg – New York

Als die Frau gegangen war, stieg Angst in John auf. Würden sich die Fesseln wirklich wie angekündigt öffnen? Was, wenn nicht? Dass ihn die Reinigungskraft finden würde, wäre in diesem Fall das geringste Problem. Auf dem Schiff würden man ihn vermissen. Aber selbst wenn sie jemand auf die Suche schicken würden, niemand wusste, wo er war.

In einem Moment fluchte er, dass er sich in eine Falle locken lassen hatte, im nächsten flehte er innerlich, dass er nicht im Zimmer verdursten wollte. Als sich die Fesseln doch mit einem Klicken öffneten, war John vollkommen durch den Wind.

Wie in Trance zog er sich an. Seine Armbanduhr bestätigte die Ankündigung der Einschlussmanagerin. Es blieben ihm noch vierzig Minuten, bis die Vorbereitungen zum Auslaufen beginnen würden und damit auch sein Dienst. Davor musste er noch seine falsche Uniform los werden und die echte anziehen.

Ein kurzer Blick aus dem Fenster verriet John, dass er sich in einem der Budget-Hotels am Rand des Hafengeländes befand. Das Hauptgeschäft dieser Einrichtungen waren die Ehepartner und Familien asiatischer Seeleute, die den Vater auf langer Reise zwischendurch besuchten. Wenn er sich beeilte, würde er es rechtzeitig aufs Schiff schaffen.

Als er das Zimmer gerade verlassen wollte, fielen ihm die Visitenkarten ein. Sie lagen auf dem Tisch, eingepackt in einen Kartenspender aus transparentem Kunststoff. Er überlegte kurz, ob er sie genauer untersuchen sollte. Da die Zeit knapp war, entschied er sich das an Bord nachzuholen.

Johns nächste Station lag nicht weit entfernt, ein Gebäude mit Mietschließfächern und Umkleideräumen. In der Eingangstür wäre er fast mit einem Monteur eines Kranherstellers zusammen gestoßen. Dessen Blick war leicht verwundert. John hoffte, dass es daran lag, dass sich Besatzungsmitglieder normalerweise an Bord umzogen und nicht daran, dass der Arbeiter den Keuschheitsgürtel erkennen konnte.

Aus einem Schließfach holte er seine fein säuberlich zusammengelegte Uniform und ging damit in eine Kabine. Eigentlich hatte er schon Routine damit, die Uniform zu wechseln, aber der Keuschheitsgürtel zog seinen Blick magisch an. Wo früher sein Lustzentrum gewesen war, sah er jetzt nur blanken Stahl. Darauf die sechs Schlüssellöcher. Wie sollte er je die sechs Frauen finden, die die Schlüssel dazu hatten. Bei den meisten seiner Eroberungen kannte er nur den Vornamen. Selbst das Gesicht hatte John bei kaum einer mehr in Erinnerung. Es waren ja auch so viele gewesen. Obwohl er eigentlich keine Zeit dafür hatte, musste er sich erst einmal setzen und durchatmen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte er sich endlich so weit gefangen, dass er sich fertig anziehen konnte. Rennend und schnaufend erreichte er gerade noch den Linienbus zum Containerterminal. Bei jedem Schritt hatte er den Keuschheitsgürtel auf seinen Hüftknochen gespürt. John konnte sich nicht vorstellen, wie er so den Bordalltag bewältigen sollte.

An der nächsten Haltestelle stieg eine junge Frau in den Bus. Vom Aussehen her war sie keine Hafenarbeiterin und auch ihr dezentes Parfüm und die Aktentasche sprachen dagegen. Sie fragte John ob der Platz neben ihm frei wäre und bevor er überhaupt antworten konnte, hatte sie sich bereits gesetzt. Als sie dann auch noch mit ihrer säuberlich manikürten Hand etwas in der Aktentasche suchte und dabei ihren Arm an Johns Seite rieb, kochte die Erregung in ihm über. Er merkte, wie ihm das Blut in ein bestimmtes Körperteil floss. Aber als das besagte Teil sich aufrichten wollte, wurde es brutal zurückgehalten. Es konnte sich zwar einigermaßen ausdehnen, blieb aber in nach unten geneigter Stellung fixiert, was sich ausgesprochen unangenehm anfühlte. Der Rest der Fahrt war die reinste Folter für ihn. Er versuchte, die Erregung zu unterdrücken, was sie am Ende nur noch vergrößerte. Als sie schließlich am Containerterminal ankamen war er erleichtert und verließ fluchtartig den Bus.

Gerade noch rechtzeitig erreichte John das Schiff. Innerlich war er dankbar, dass der Kapitän darauf bestanden hatte, selbst das Auslaufen zu kommandieren. In seinem aktuellen Zustand hätten Johns Anweisungen wahrscheinlich dazu geführt, dass der Rudergänger das Schiff gegen die Wand eines Hafenbeckens gelenkt hätte. So wurde er nur für kleine unproblematische Hilfsdienste benötigt. Als sie die Elbmündung passiert hatten, verließ er die Brücke und ging in seine Kabine.

Dort angekommen zog sich John bis auf den Keuschheitsgürtel aus. Seine Schicht würde erst in zwölf Stunden beginnen. Zeit genug, um den Gürtel und die Visitenkarten genauer zu untersuchen.

Als erstes nahm er sich den Gürtel vor. Dieser bestand aus einem Stahlband, das auf seinen Beckenknochen ruhte. Daran war auf der Rückseite eine Stahlstange befestigt, die durch die Gesäßfalte führte. Sein Intimbereich war von einer dreieckigen Metallkonstruktion umschlossen, die an den Seiten eingesägt war. Durch die Sägeschlitze konnte John erkennen, dass seine Hoden links und rechts einer Röhre zum Liegen kamen. Die Röhre beheimatete offensichtlich seinen Penis. Auf der Vorderseite erkannte er eine schmale Schnittfuge, aus der sich der Bereich mit den Schlössern wie ein kleiner Hügel erhob.

John versuchte den Gürtel abzustreifen, doch sein Becken verhinderte ein Weiterkommen. Dabei bemerkte er, dass sich bestimmte Bewegungen des Gürtels auf seinen Penis übertrugen. So begann er auszuprobieren, ob sich das zur Stimulation nutzen ließe, vielleicht sogar für einen Orgasmus. Aber egal wie er sich auch bemühte, abgesehen von einem leichten Ziepen, wie wenn ein Funke vom Finger zu einer Türklinke überspringt, erreichte er nichts. Nach und nach wurde ihm klar, dass er ihm nicht möglich sein würde, sich zu befriedigen. Frustriert gab er auf.

Als er aus dem Augenwinkel die Uhr sah, bemerkte er, dass er sich bereits über zwei Stunden mit dem Gürtel beschäftigt hatte. Deshalb beschloss er noch eine Kleinigkeit zu Essen und sich dann ins Bett zu legen, damit er den Dienst morgen ausgeschlafen antreten konnte.

In der Nacht träumte John wirre Dinge. In einem Traum lag er im Bett. Die Verschlussmanagerin kniete auf seinen Unterschenkeln und verschweißte seinen Keuschheitsgürtel mit einem riesigen Elektrodenschweißgerät. In einem anderen machte er sich mühevoll an eine Frau heran. Als er sie schließlich im Hotel hatte und seine Hose auszog, waren an seinem Körper weibliche anstelle der männlichen Genitalien. Außerdem wachte er immer wieder auf, weil sein Penis gegen die Röhre kämpfte.

Als der Wecker zum Schichtbeginn klingelte, war John alles andere als fit. Das würde ein Problem sein, denn heute stand das Schiff unter seinem Kommando. Nach einem Frühstück und viel Kaffee, machte er sich auf den Weg auf die Brücke. In seinem Kopf kreisten Gedanken, wie er in diesem Zustand die zehntägige Überfahrt überstehen sollte. Zum Glück blieb die See ruhig, die anderen Schiffe hielten sich an ihren angekündigten Kurs und auch sonst gab es keine unvorhergesehenen Ereignisse. So gab es für ihn wenig zu tun.

Zu Johns Überraschung kam der Kapitän zwei Stunden vor dem regulären Schichtende auf die Brücke und bot an, ihn abzulösen. Er sehe es John an, dass er schlecht geschlafen habe und überhaupt wäre es kein Problem, da er sowieso gerade nichts zu tun habe. Das war um so erstaunlicher, da John ihm heute noch nicht begegnet war. Wahrscheinlich hatte es jemand anders dem Kapitän erzählt. John war zu müde, um sich darüber das Gehirn zu zermartern und deshalb nahm er das Angebot dankbar an.

Nachdem John sich in seiner Kabine ein wenig ausgeruht und im Anschluss wüste Verwünschungen auf den Keuschheitsgürtel, die Seefrauenmission und die Verschlussmanagerin ausgestoßen hatte, fühlte er sich ein Bisschen besser. Er beschloss, sich den Visitenkarten zu widmen. Auf einem hellgrau-blauen Wellenmuster als Hintergrund zeigten sie einen Venusspiegel, dessen Querbalken durch die Flunken eines Stockankers ersetzt war. Abgesehen davon bestand der Aufdruck nur aus einer Telefonnummer in den USA und einer Kombination aus Ziffern und Buchstaben, vermutlich sein Fallkennzeichen.

Auf gut Glück griff John zum Telefon und wählte die Nummer. Doch anstatt der ominösen Seefrauenmission meldete sich ein Immobilienvermieter aus Long-Island. John rutschte das Herz in die Hose. Offenbar hatte die Frauen den selben Trick benutzt wie er. Aber wenn die Telefonnummer nicht stimmte, was war mit den ganzen anderen Dingen, die ihm die Einschlussmanagerin gesagt hatte. Würde er bis an sein Lebensende in diesem vermaledeiten Metallding dahinvegetieren müssen.

Voll Wut nahm der den Kartenspender und wollte ihn gerade mit aller Kraft gegen die Wand schmettern, da fiel ihm ein unscheinbarer Aufkleber an der Unterseite auf. Es waren Signet und Adresse eines Copyshops auf dem Campus der Stony-Brook-Universität. Eine kurze Recherche im Internet verriet ihm, dass er sich in unmittelbarer Nähe der Ingenieursfakultät befand. Wo er schon mal dabei war, suchte John auch gleich noch den Vermieter im Internet. Laut der Homepage war es eine kleine Firma, die sich auf die Studentenwohnungen außerhalb der Campi der New Yorker Universitäten spezialisiert hatte.

Mit einem Mal fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Seine erste Eroberung, wie war noch mal gleich ihr Name? Sie war eine Teilzeitkraft in der Personalverwaltung der Reederei und direkt nachdem sie die Stammblätter in seiner Personalakte eingeheftet hatte, hatte er sie damals ins Bett gelockt. Das war dumm gewesen, immerhin wusste sie, wer er war. Dass es so dumm war hätte John nicht gedacht. Er erinnerte sich daran, dass sie sich mit dem Job irgend ein Studium im mechanischen oder elektronischen Bereich finanzierte, also ein Ingenieursstudium.

Es passte alles. Deshalb wusste die angebliche Organisation so genau über Johns Überstunden Bescheid. Natürlich wusste sie, wann er wo sein würde. Mit dem Foto aus der Personalakte könnte sie eine Freundin geschickt haben, um ihn in die Falle zu locken. Was den Keuschheitsgürtel anging, für die Uniform hatte der Schneider der Reederei Johns Körper vermessen und auch diese Informationen waren in seiner Personalakte gelandet. Außerdem gab es an der Uni sicher eine Werkstatt, in der sie ihn herstellen können hatte.

John war wieder obenauf. Von wegen die Spuren gut verwischt. Schon in ein paar Tagen würde er in New York sein. Dann würde er diese Dilettantin einwickeln und schon wäre er den Gürtel los. Irgendwo musste er noch den Zettel mit ihrer Adresse und dem ganzen Rest haben. Er hatte ihn damals als Trophäe behalten und wusste genau, wo er suchen musste.

Nach wenigen Minuten hielt er ihn in der Hand. Paula, richtig, das war ihr Name gewesen. Er beschloss ihr sofort eine E-Mail zu schreiben und sie auf ein Abendessen und einen anschließenden Clubbesuch einzuladen. Keine halbe Stunde später hatte sie ihm bereits zugesagt. Noch ein paar Tage und es würde wieder aufwärts gehen.

Den Rest der Fahrt war John euphorisch und energiegeladen wie selten in seinem Leben. Das erstaunte die ganze Mannschaft und besonders den Kapitän. Als sie Verrezano-Narrows-Brücke passierten schwebte John geradezu. Er konnte es kaum erwarten, bis sie im Port-Newark-Elizabeth Container-Terminal anlegen würden. Aus lauter Übermut bot er sogar an, persönlich den Festmachern die Wurfleinen zuzuwerfen. Das wurde zwar mit einem seltsamen Gesichtsausdruck quittiert, immerhin war er Offizier, aber man würde ihn gewähren lassen. Er konnte es nicht erwarten als Erster an Land gehen, wenn auch nur um dem Chef des Schiffsbefestigerteams das Abrechnungsformular zu unterschreiben.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von noonebut am 15.12.19 um 19:34 geändert
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noonebut
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  RE: A Drunken Sailor Datum:02.01.20 18:18 IP: gespeichert Moderator melden


So, es geht weiter mit dem ersten Teil von Johns Erlebnissen in New York.

Wie immer viel Spass beim Lesen
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noonebut
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  RE: A Drunken Sailor Datum:02.01.20 18:19 IP: gespeichert Moderator melden


3. New York I

Das Anlegemanöver war problemlos verlaufen. Selbst dass Johns Zielkünste mit der Wurfleine zu wünschen übrig gelassen hatten, hatte nur ein breites Grinsen des Festmachergehilfen ausgelöst, das noch anhielt, als er die Hauptleine zum Pickup schleifte, mit dem der Schiffsrumpf in Position gezogen wurde. Nachdem das geschehen war, verließ John über eine Strickleiter das Schiff und inspizierte zusammen mit dem Gehilfen die Vertäung. Während dieser im Anschluss noch dieses und jenes erledigte, begab sich John zum Pickup, um dort die Papiere zu unterzeichnen.

Der Fahrer war bereits ausgestiegen, wandte John aber den Rücken zu, während er auf einem Klemmbrett die Formulare vorbereitete. Auf den zweiten Blick war klar, dass es sich nicht um einen Fahrer, sondern um eine Fahrerin handeln musste. Mittelgroß mit einem breiten Kreuz, sehnigem Nacken und Oberarmen, die bei anderen Frauen als Schenkel durchgegangen wären, blitzte unter dem Helm eine Andeutung von rotem Haar hervor. Der Anblick, zusammen mit dem durchgeschwitzten Arbeitshemd, in dem sich ganz leicht die Schließe eines Bhs abzeichnete, sorgten bereits wieder dafür, dass John sich seines Intimgefängnisses bewusst wurde. Egal, noch ein paar Stunden und dann würde alles in Ordnung kommen, sagte er sich.

John räusperte sich, um auf sich aufmerksam zu machen, woraufhin die Fahrerin sich umdrehte. Noch vor er wusste, wie ihm geschah, hatte sie ihm mit den Worten „du elender Mistkerl“ links und rechts eine saftige Ohrfeige verpasst. Er war viel zu perplex um zu reagieren, als sie ihn anschließend zu heranzog sich und ihn gierig küsste.

Das zweite stellte für John die Verbindung zu einer bestimmten Erinnerung her. Es war damals vor über einem Jahr, als er in einer Arbeiterbar in der Nähe des Hafens auf die Jagd gegangen war. Sie war allein an einem Ecktisch gesessen und schon als er die Bar betreten hatte, war ihm ihr Blick aufgefallen. Fast so, als würde sie ein Stück Vieh mustern. Zugleich waren dabei ein animalisches Element mit einem Hauch von Bedürftigkeit und einer deutlich sichtbaren Überlegenheit in ihrem Blick gewesen. Alles hatte gesagt, dass sie ihn ganz nach Belieben herziehen oder weg stoßen könnte. Zusammen ihrem muskulösen Körper, den kurzen roten Haaren und ihrem eng anliegenden T-Shirt, hatte sie es John gleich angetan. Er hatte einfach bei ihr zu landen müssen.

Er hatte mit einem freundlichen Lächeln gefragt, ob er sich zu ihr setzen dürfe, worauf sie ihm „klar, wenn du dich traust“ geantwortet hatte. Das war nicht so gewesen, wie solche Dates normalerweise liefen. Um so reizvoller war es für John. Im Hinblick darauf hatte er seine Standardmasche leicht angepasst. Anstatt auf den ersten Blick anlehnungsbedürftig zu erscheinen, war er in die Rolle eines rauen Seemanns geschlüpft. Natürlich war er auch hier am Punkt gelandet, dass er sich nach einer Frau fürs Leben sehen würde. Das gesuchte Frauenbild hatte er auch verändert. Keine warme liebe Frau, sondern eine, die in der Freizeit zusammen mit ihm Footballspiele anschauen und gemeinsam mit Bären ringen würde.

Als er gerade die Nummer mit der Visitenkarte abgezogen hatte, hatte ihn die Frau zu sich gezogen. Mit den Worten „girls just wanna have fun“ hatte sie ihm damals einen Kuss gegeben. Währenddessen hatte sie ihre Hand bereits ungeniert in seine Hose gesteckt und Johns Hoden massiert. So war es nur logisch gewesen, dass sie direkt danach gemeinsam im Bett gelandet waren. Nach einer Nacht voll wildem Sex, bei dem sich Johns gegenüber als nahezu unersättlich erwiesen hatte, hatte sie sich am Morgen mit den Worten verabschiedet: „Wenn dein Schiff wieder in New York anlegt, machen wir vielleicht weiter.“ Danach war sie einfach gegangen und hatte ihn allein gelassen.

War sich John bis eben noch sicher gewesen, er wüsste, wer hinter der Sache mit dem Keuschheitsgürtel stecken würde, keimten jetzt erste Zweifel in ihm auf. Es wäre schon ein seltsamer Zufall, wenn ausgerechnet eine seiner Trophäen fürs Festmachen des Schiffs zuständig wäre. Eben so wenig konnte er sich vorstellen, dass sie ihn noch im Umdrehen erkannt hatte. Er glaubte kaum, dass sie einen Mann einfach aus einem Impuls heraus ohrfeigen würde. Ganz ausschließen konnte er es aber auch nicht.

Andererseits, normalerweise wäre nicht John von Bord gegangen, sondern ein Bootsmann. Er war erst auf die Idee gekommen, als sie bereits in der Lower New-York Bay unterwegs waren. Es war ausgeschlossen, dass ein Hinweis darauf in der kurzen Zeit nach außerhalb des Schiffs hätte dringen können. Ganz abgesehen davon hatten die Festmacher sicher etwas wie Einsatzpläne und die wurden wahrscheinlich nicht innerhalb von Minuten über den Haufen geworfen. So viel Macht hätte sicher keine Geheimgesellschaft.

Während John noch grübelte, merkte er, dass der Kuss geendet hatte. Er hörte, wie sein Gegenüber sagte: „Letztes mal hast du besser geküsst. Freust du dich nicht, mich zu sehen? Du bist so abwesend.“ Dann fing sie an, ihm Vorwürfe zu machen. Die Nummer mit der Visitenkarte wäre der Gipfel der Unehrlichkeit gewesen. Es wäre ihr auf den ersten Blick klar gewesen, dass er nur auf einen One Night Stand aus gewesen wäre und er hätte sicher bemerkt, dass auch sie damals nur unverbindlichen Sex gewollt hätte. Als er dann zu erzählen angefangen habe, habe sie an ihrem Bild von ihm gezweifelt.

Viele Wochen nach ihrer Begegnung wäre dann seine Karte in einem Stapel von Notizzetteln aufgetaucht. Damit wären auch die Erinnerungen wieder gekommen. Zu aller erst natürlich die an eine Nacht ganz nach ihrem Geschmack. Dann sei ihr aber auch sein verletzliches Wesen wieder in den Kopf gekommen und sie hätte sich nachträglich in ihn verliebt.

Sie hätte sich ausgemalt, wie ihre Beziehung aussehen könnte. Ihretwegen hätte er seine Eroberungszüge weiterhin machen können. Es wäre ihr egal gewesen, wenn er in jedem Hafen in einem anderen Bett gelandet wäre. Sie hätte sich diese Freiheit auch genommen. Aber sie hatte sich vorgestellt, die zu sein, zu der er gerne heim kommt. Die mit der er zum Boxkampf oder ihretwegen auch zum Football gegangen wäre und die der er so sehr vertraut hätte, dass er mit ihr zusammen gegen Bären gerungen hätte.

Als sie dann vor einem halben Jahr sein angebliches Schiff auf der Auftragsliste gesehen hatte, hätte sie alles getan, um ihn zu überraschen und dann sei er nicht an Bord gewesen. Noch schlimmer, niemand hätte ihn gekannt, weder nach Name, noch nach Beschreibung. Sie sehr enttäuscht gewesen. Warum hätte er ihr ohne Not das Herz gebrochen, wo er doch auch so ins Bett gekommen wäre. Während sie diesen Teil erzählte, trommelte sie mit den Fäusten auf Johns Brustkorb. Es fühlte sich aber nicht wütend, sondern enttäuscht und kraftlos an.

Gerade setzte sie zu einem erneuten Kuss an, als Johns Funkgerät ihn aus der Situation erlöste. Von Bord kam die Frage, warum es so lange dauern würde, gefolgt vom Hinweis, dass er auf dem Schiff gebraucht würde, um die Anlegeprozedur auch formell abzuschließen.

Als John sich verabschieden wollte, sagte die Frau zu ihm: „In zwei Stunden in Lagerhalle 14b. Komm besser, sonst ist es endgültig nichts mehr mit Sex!“

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folssom Volljährigkeit geprüft
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Lieber durch Wahrheit unbeliebt, als durch Schleimerei beliebt

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  RE: A Drunken Sailor Datum:02.01.20 22:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo noonebut,

da stellst du eine tolle Geschichte ein. Spannend und sehr gut geschrieben.

Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Fortsetzung.

Freundl. Gruß
Sarah
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noonebut
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  RE: A Drunken Sailor Datum:03.01.20 11:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Folssom,

danke für deinen Kommentar. Damit streichelst du meinen Narzismus.

Ich kann dir nicht versprechen, dass dir die weiteren Kapitel auch gefallen werden. Aber ich verspreche dir, dass ich mich anstrengen werde.

noonebut

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von noonebut am 03.01.20 um 16:45 geändert
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lot
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  RE: A Drunken Sailor Datum:04.01.20 13:52 IP: gespeichert Moderator melden


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noonebut
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  RE: A Drunken Sailor Datum:04.01.20 19:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo lot,

danke für deinen Kommentar. Da macht das Weiterschreiben gleich mehr Spass.

noonebut
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noonebut
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  RE: A Drunken Sailor Datum:05.01.20 14:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

nach den positiven Rückmeldungen ist das nächste Kapitel sehr schnell fertig geworden. Ich hoffe, dass ihr beim Lesen Freude habt.

noonebut

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noonebut
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  RE: A Drunken Sailor Datum:05.01.20 14:30 IP: gespeichert Moderator melden


4. New York II

Wieder auf dem Schiff angekommen, hatte es John sehr eilig, seinen Dienst abzuschließen. Danach ging er unter die Dusche, legte eine frische Uniform an und informierte sich auf dem Hafenplan im Internet, wo sich Lagerhalle 14b befand.

Exakt zwei Stunden nach dem er sich von der Festmacherin verabschiedet hatte, stand er vor Lagergebäude 14. Es war ein Ziegelbau, der seine besten Zeiten schon lange hinter sich hatte. Die Front bestand aus einer trostlosen Aneinanderreihung von Toren, jedes breit genug für zwei LKW. Links daneben befand sich jeweils eine normale Haustür. Den Firmenschildern nach zu urteilen, beheimatete das Gebäude Dienstleister, die sich um die weniger angesehenen, aber nötigen Arbeiten im Hafen kümmerten, wie Straßenreinigung und Müllentsorgung. Die Haustür von Abteil b stand einen Spalt weit offen. Laut Firmenschild residierte dort die Firma F. Hobbard Belaying.

John zückte eine der Visitenkarten der Seefrauenmission, um sie gleich der Frau zu geben, wie es ihm die Einschlussmanagerin aufgetragen hatte. So ausgerüstet, trat er durch die Tür in einen kurzen dunklen Gang. Im Licht, das durch die offene Haustür herein fiel, erkannte er an der linken Wand ein paar Spinde, eine Tür zur Rechten und am Ende des Ganges einen mit Papieren überhäuften Schreibtisch. Unschlüssig ging John auf den Schreibtisch zu, da schloss sich die Tür und er hörte, dass sich ein Schlüssel drehte.

John spürte, dass im nun dunklen Gang jemand auf ihn zu kam. Er hörte leise Schritte und roch den Schweiß einer Frau, ein erregender, animalischer Geruch. Inzwischen hatten sich seine Augen zumindest soweit an die Dunkelheit gewöhnt, dass er einen Umriss erkannte. Von der Statur her wahrscheinlich die Festmacherin, aber irgend etwas stimmte nicht so ganz. Wie zum Schutz streckte er ihr die Visitenkarte am langen Arm entgegen.

Die Gestalt nahm sie entgegen und warf sie achtlos auf den Schreibtisch. Dann öffnete sie die innere Tür und bedeutet John, noch immer schweigend, hindurch zu gehen. Sie tat dann das selbe. Nachdem sie die Tür ebenfalls geschlossen hatte, flammten Neonröhren auf.

Als sich seine Augen auf die Helligkeit eingestellt hatten, wurde John klar, warum ihm die Gestalt so seltsam vorgekommen war. Die Festmacherin war vollkommen nackt. Inzwischen ging sie zielstrebig auf ein Feldbett zu, an dessen Ecken er mit einer gewissen Angst Handschellen erkannte. Sofort kamen die noch frischen Erinnerungen in ihm hoch, wie er gefesselt mit dem Keuschheitsgürtel aufgewacht war. Außer dem Feldbett enthielt der Raum noch ein Wirrwarr an Schiffstauen. Außerdem parkte nahe dem Tor der Pickup, mit dem sie vorher unterwegs gewesen war.

Wie hypnotisiert folgte John der Schiffsbefestigerin in sicherem Abstand. Ihr nackter Körper, zusammen mit ihrem Geruch sorgten dafür, dass sein Penis mit aller Macht gegen sein Gefängnis drückte. Wenn das bei jeder Frau so werden würde, es wäre nicht auszuhalten, dachte er erschrocken. Nun legte sie sich auch noch aufs Feldbett und begann sich aufreizend zu räkeln.

„Na, Lust mal was anderes auszuprobieren?“ mit diesen Worten ließ sie eine der Handschellen um ihr rechtes Handgelenk einschnappen. John blieb wie angewurzelt stehen. Damit hatte er nicht gerechnet. „Komm ruhig näher, ich kann dir nichts tun,“ neckte ihn die Festmacherin in einem frechen Ton, während sie den Zeigefinger der noch freien Hand langsam durch ihren Intimbereich gleiten ließ. Als er nicht reagierte, sah sie mit einem fragenden Gesichtsausdruck zu John, der sich keinen Millimeter bewegt hatte. Er fragte sich inzwischen, ob er ihr grausames Spiel mit ein paar klaren Worten unterbrechen oder doch besser gute Mine dazu machen sollte. Immerhin hatte die Verschlussmanagerin ja verklausuliert angekündigt, dass es kein Spaß werden würde, die Schlüssel zu bekommen.

Von seiner Reaktion offensichtlich verwirrt, hatte die Schifffsbefestigerin inzwischen den Handschellenschlüssel vom Boden aufgehoben und war dabei, sich wieder zu befreien. Mit einem entgeisterten Gesichtsausdruck ging sie auf John zu, wobei sie sagte: „Keine Angst, hier platzt niemand herein. Ich habe mich vor einen Dreivierteljahr selbstständig gemacht und außer mir hat niemand einen Schlüssel zu meinem Lager.“ Dann kam das schelmische Grinsen zurück auf ihr Gesicht und mit den Worten „ich weiß was, das funktioniert auf jeden Fall,“ griff sie ihm in die Hose.

Nur einen Moment später stand der Festmacherin der Schreck ins Gesicht geschrieben. „Sag mal, was hast du seltsames da unten,“ waren die ersten Worte, die sie nach einer halben Ewigkeit heraus brachte. Nachdenklich knüpfte sie John die Uniformhose auf und zog diese langsam nach unten. „Ist es das wonach es aussieht und wenn ja, warum hast du dir so ein Ding anlegen lassen?“ fragte sie, nachdem sie den Keuschheitsgürtel von allen Seiten beäugt hatte.

Sie setzte sich aufs Feldbett und bedeutete John, neben ihr Platz zu nehmen. Als er seine Hose wieder nach oben ziehen wollte, forderte sie auf: „Lass sie unten oder noch besser, zieh dich ganz aus. Zumindest so weit es geht.“ Langsam entledigte er sich seiner Uniform, legte sie sorgfältig zusammen und platzierte sie auf einer Taurolle, die halbwegs sauber zu sein schien. Dann setzte er sich neben die nackte Festmacherin, selber nur noch mit dem Keuschheitsgürtel bekleidet.

Auf ihren Worte „jetzt mal ehrlich, was ist hier los?“ begann John ihr seine Geschichte zu erzählen. Er fing mit seiner Leidenschaft als Pick up Artist an, berichtete über seine Masche und darüber, wie die ominöse Seefrauenmission, so sie denn überhaupt existierte, ihn in den Keuschheitsgürtel sperren lassen hatte. Er erzählte auch von seinem Misserfolg mit der Telefonnummer und seinem Verdacht hinsichtlich der tatsächlichen Urheberin des grausamen Streiches.

Im Gegenzug erzählte sie ihm von ihrem Leben, wie sie in Bars auf die Jagd nach Männern gegangen war, wie sie sich selbstständig gemacht hatte und dass ihr Geschäft inzwischen besser lief, als sie es sich je erträumt hätte, davon dass sie öfter mal zugreifen würde, wenn wieder eine Ladung knackiger junger Seemänner angelandet worden war und dass ihr Lager dafür der ideale Stützpunkt wäre. Im Gegensatz zu ihm würde sie aber gleich zu Anfang klarstellen, dass es für sie nur um den Sex ginge und dass es eine einmalige Sache sein würde. Sie berichtete von ihrer Überraschung, als er völlig unerwartet vor ihr gestanden hatte dass sie sich spontan entschlossen hatte, ihm noch eine letzte Chance zu geben. Am Ende verriet sie ihm noch, dass eine Zeit lang oft an John habe denken müssen. „Also bin ich auch eine Geschädigte und habe einen Anspruch auf Wiedergutmachung,“ schloss sie, wobei bei diesen Worten wieder ein freches Grinsen zurück auf ihr Gesicht kam.

„Du hast aber nicht für den Keuschheitsgürtel bezahlt,“ erwiderte John „wenn ich dir Wiedergutmachung leisten würde, wäre das Diebstahl deinerseits.“ Eigentlich wusste er aber, dass er längst verloren hatte. Trotzdem hatte er sich diesen Kommentar nicht verkneifen können. Es war mal wieder ein Spiel. „Erstens denkst du ja eher nicht, dass diese Organisation existiert und zweitens, wenn doch kann ich sicher noch nachträglich einen Beitrag leisten. Vielleicht bekommst du dann ein Update für deinen Gürtel,“ merkte sie mit einem Schmunzeln an. „und jetzt leg dich auf den Rücken und dann du lässt dich widerstandslos fesseln. Ich will trotz allem auf meine Kosten kommen,“ befahl sie ihm mit gespieltem Hochmut, hatte dabei aber ihr liebe Mühe nicht laut loszulachen.

Als sie ihm die Schellen um Hand und Fußgelenke legte, roch John ihre Erregung. Zusammen mit ihrem Grundgeruch und der Situation führte es dazu, dass Johns Penis erneut heftig gegen den Keuschheitsgürtel rebellierte. Am Ende legte die Schiffsbefestigerin noch ein kleines Seilbündel links und rechts neben seinen Kopf, wodurch er ihn weder drehen, noch zur Seite bewegen konnte. Dann stieg sie Rittlings aufs Feldbett und brachte ganz langsam ihren Intimbereich über seinen Mund.

„Lecken,“ war das einzige, was sie sagte, worauf Johns Zunge vorsichtig ihr Allerheiligstes erkundete. Es war ein seltsamer Geschmack, ein Bisschen salzig, einen Hauch herb mit einem leichten kupferigen Nachgeschmack. Eigentlich war es seltsam dachte er sich. Er hatte schon oft Geschlechtsverkehr gehabt und auch Fellatio war etwas, das er immer wieder als Teil des Liebesspiel eingefordert hatte. Aber er hatte noch nie eine Frau oral befriedigt. So kam es, dass er mit der Zunge ziemlich hilflos in ihrer Spalte wühlte, bis sie ihm mit Körperbewegungen und der einen oder anderen klaren Anweisung weiter half.

Er empfand die Sache als ziemlich anstrengend, aber auch ausgesprochen erregend und als ein Orgasmus über die Festmacherin hinweg rollte, fürchtete John, dass sein Penis eine Delle im Keuschheitsgürtel zurücklassen würde, so heftig drückte er dagegen. Als ihr Höhepunkt abklang, wollte sich John eine Pause gönnen. Doch sein Gegenüber befahl ihm weiter zu machen. Weil er nicht sofort wieder begann, senkte sie ihren Unterleib ein wenig und nahm ihm so die Luft. Darauf begann er panisch sie mit der Zunge zu massieren, was anscheinend auf ihr Einverständnis stieß, denn sie ließ ihn darauf hin wieder atmen.

Als auch ein zweiter und sogar noch ein dritter Orgasmus über sie gekommen war, erhob sie sich, legte sich Kopf an Kopf auf ihn und küsste ihn zärtlich auf den Mund. Währenddessen strich sie ihm durch die Haare, streichelte sein Gesicht und kraulte seine Backen. Nach und nach beruhigten sich beide.

Mit einem nach wie vor verklärten Blick öffnete sie danach Johns fesseln. An einem kleinen Waschbecken in einer schäbigen Toilette, die er durch eine weitere Tür im Lager erreichte, wusch er anschließend ihr Lustsekret ab, das über sein halbes Gesicht verschmiert war. Dabei nagten Zweifel an seinem Geist. Warum um alles in der Welt, hatte er die Situation genossen. Es konnte nur an diesem vermaledeiten Keuschheitsgürtel liegen. Ja, hin und wieder hatte sich eine seiner Eroberungen im Bett die Führung übernommen, er dachte dabei besonders an eine bestimmte, aber am Ende hatte er immer versucht seinen Willen zu bekommen. Sich von einer Frau fesseln zu lassen und es auch noch zu genießen, war für ihn ungeachtet des aktuellen Erlebnisses unvorstellbar.

Weil er der Wasserqualität in diesem alten Lager misstraute, verzichtete John lieber darauf, sich den Geschmack der Schiffsbefestigerin aus dem Mund zu spülen. Zumindest redete er es sich das ein, um nicht vor sich selber als abartig dazustehen. Reichlich melancholisch verabschiedete er sich danach von ihr. Dabei tat er etwas, was er bis jetzt immer vermieden hatte, er gab seine wahre Identität preis. Seinen Namen und die Reederei, bei der er beschäftigt war, kannte sie ja sowieso, seit er ihr das Abrechnungsformular fürs Anbinden des Schiffs unterschrieben hatte. Damit rechtfertigte er vor sich selbst, dass er ihr aber seine private Mailadresse gab. Im Gegenzug gab sie ihm ihre Karte und zum ersten mal seit ihrem Wiedersehen erfuhr er so ihren Vornamen, Francine.

Nachdenklich schlenderte er zurück zum Schiff. Er war sich zuvor so sicher gewesen, dass er den ersten Schlüssel zum Gürtel gefunden hätte. Aber Francines Erstaunen war echt gewesen. Kein Zweifel, sie hatte nicht damit gerechnet. Er konnte sich nicht darauf verlassen, dass er seinen anderen One Night Stands auch so zufällig begegnen würde. Er war sich nicht mal sicher, dass er alle Zettel mit Telefonnummern und Mailadressen, die ihm die Frauen im laufe der Zeit gegeben hatten, wiederfinden würde und selbst wenn, einfach anrufen und fragen „Hey, hast du einen der Schlüssel zu meinem Keuschheitsgürtel?“ damit würde er sich lächerlich machen. Ganz abgesehen davon wären dann viele peinliche Fragen vorprogrammiert.

Seine einzige Hoffnung blieb Paula, die Bürokraft. Ja sie musste es einfach gewesen sein. Er hatte schon immer vermutet, dass man ihr nicht trauen konnte. Mit Sicherheit war sie die Strippenzieherin und wenn nicht, so musste sie trotzdem daran beteiligt sein. Niemand außer ihr hätte die Seefrauenmission mit den nötigen Informationen versorgen können. Nach und nach wandelte sich seine Verzweiflung in Ärger und weiter in unbändige Wut. Als er sich auf dem Schiff ausruhte und anschließend für das Treffen duschte und fein machte, kochte er vor Zorn. Er schwor sich, ihr diese Gemeinheit heimzuzahlen.

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Gummimaske
Stamm-Gast

Bernburg/Saale




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  RE: A Drunken Sailor Datum:06.01.20 07:05 IP: gespeichert Moderator melden


Interessant,da vergißt er anscheinend,in welch mißliger Lage zur Zeit ist.Deshalb kann er auch nicht irgendwelchen Aktionen den Stempel aufdrücken.Dies wird er aber früher oder später zu spüren bekommen.
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onkelb Volljährigkeit geprüft
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  RE: A Drunken Sailor Datum:06.01.20 09:56 IP: gespeichert Moderator melden


Gefällt mir gut. Auch der Stil. Da hat John echt was zu suchen
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Lausbua
Einsteiger

AT




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  RE: A Drunken Sailor Datum:06.01.20 11:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo noonebut. Deine Geschichte gefällt mir auch sehr gut.
Wann wird John den ersten Schlüssel finden? Wird er auch leiden müssen bei der ersten Frau, die für den KG bezahlt hat?

Bitte lass uns nicht zu lange warten und danke, dass du die Geschichte erzählst!
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jonnyf
Freak

Neu-Ulm




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  RE: A Drunken Sailor Datum:06.01.20 11:11 IP: gespeichert Moderator melden


Das stellt sich mir doch die Frage: wie viele Frauen wird er noch vernaschen ohne einen Schlüssel zu sehen?

Bin gespannt auf das Weitere.
jonnyf

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noonebut
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  RE: A Drunken Sailor Datum:06.01.20 19:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Gummimaske, onkelb, Lausbua, jonnyf,

danke für eure Reaktionen. Damit macht ihr mir eine große Freude.

@Gummimaske:
Bis jetzt hat John bei Frauen seinen Willen bekommen, meistens durch Manipulation. Keine Ahnung, ob ihm das weiterhin gelingen wird (zumindest werde ich es nicht verraten, sonst lohnt sich das Weiterlesen nicht).

@onkelb:
Ja, da muss er suchen. Vielleicht sollte er auf dem Schiff doch die Telefonnummern sortieren.

@Lausbua:
Die Verschlussmanagerin wird John nicht ohne Grund erzählt haben, dass manche Frauen bei der Widergutmachung kreativ waren.

@jonnyf:
Viel mehr als 50 werden es nicht sein, denn jetzt kann er erst mal keine neuen Frauen aufreißen.

Danke allen fürs lesen und dass ihr auch in Zukunft Freude mit der Geschichte habt.

noonebut


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