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  RE: Ausverkauf Datum:06.06.20 22:10 IP: gespeichert Moderator melden


So war es dann auch. Ohne Hilfe würde ich wohl nie da reinkommen, und erst recht nicht raus. Meine Herrin beobachtete offenbar meine recht untauglichen Bemühungen und erschien mit einem verdienten Tadel: "Bist sogar zu blöd, dich selbst anzuziehen. Ist doch wohl klar, dass du dich sozusagen hineinsetzen musst, die Beine durch die Hülsen strecken, dann erst in die Fußteile rein und festzurren, da kommst du später nicht dran. Dann erst einmal die Hülsen an den Unterschenkeln richtig und Kniekappen lose festmachen, die Oberschenkelhülsen festmachen. Danach die Kniekappen richtig festmachhen. Jetzt käme dann die Spreizstangw dran, aber da will ich heute erst mal verzichten, falls du auch ohne stabil stehen und laufen kannst. So, jetzt deine Beutel befestigen, kann man an den Hülsen der Oberschenkel gut festbekommen. Achte auf die Schläuche, dass die nicht abknicken. So, okay soweit, jetzt legst du dich vorsichtig auf den Rücken, okay, ja, und dabei auf den Kopf mit den Halterungen für Kinn und Stirn achten. Die Aussparung für den Hslsreif kennst du ja. Nun vorne am Bauch und der Brust von unten her zuziehen. Jetzt stößt du dich mit den Armen wieder in sitzende Position. Paß doch auf! Idiot. Beinah hättest du die Armteile abgerissen. Ja, besser. Beide Oberarme rein und festmachen. Jetzt in die Fingerhülsen und dann drückst du die Unterarme und die Hände durch den Mechanismus, erst eine Seite, ja, kannst mit der freien Hand etwas nachhelfen. Okay, endlich. Sind die Finger in den Hülsen? Gut, sieht alles fest aus. Ich mache dir jetzt noch die Unterarme ganz zu, so. Okay, geht doch. Hast du nicht irgendwas vergessen?" Nein, aber ich war sowieso vollkommen überwältigt. "Und wie willst du laufen? Häh? Moment, irgendwie verstehe ich dich nicht." Sie gab noch einen Pumpstoß auf den Knebel und sicherheitshalber auf den Plug. "Au? Tja, wer geweitet sein will, muss bekanntlich leiden. Und weil ich im Gegensatz zu dir mitdenke, sind hier deine Gehstützen. Nimm eine schon mal und stell dich hin. Nee, Idiot. Wie kann man so blöd sein. Die Beine haben zwar keinen Spreizer, aber der Winkel ist doch durch die Metallschienen vorgegeben. Ja, etwas breitbeinig ist das, aber das gibt Stabilität. Mmh, ich glaube, die Spreizstange muss doch her. Na, okay, jetzt noch nicht. So, zweite Stütze nehmen. Super. Dann versuch mal!" Mein erster Eindruck: Schwer. Das gsnze Teil wog unheimlich viel. Und alle Gelenke, die zwar offen waren, hatten nur Scharnierfunktion. Wie sollte ich so vorsn kommen? Dazu in diesen Fußteilen, die über eine ziemlich geringe Auflagefläche verfügten und ziemlich rutschig zu sein schienen. Da waren die alten Orthesen mit den festen Schuhen an sich besser. Aber mit Nachdenken und sehr bewussten und langsamen Bewegungen ging es dann doch irgendwie.
Sie ließ mich noch gefühlt eine Stunde rumhampeln, bis sie meinte, es sei genug. Ich solle mich aufs Bett setzen, was mit Mühe gelang. Sie hievte meine Beine hoch und mit ein paar schnellen Bewegungen bekam ich zur "Entspannung eine Belohnung" - sie arretierte alle Gelenke, und zum ersten und sicherlich nicht letzten Mal war ich komplett unbeweglich. Keine Chance, mich zu befreien. Ich war ihr und ihrer Macht komplett ausgeliefert. Erstmals verstand ich, dass hier meine Phantasie wirklich endete und ich nur ein Ding war. Ich genoß es nur am Anfang, bis die Krämpfe kamen - nicht Schlimmes, mein Körper wollte nur irgendwas bewegen. Tja, war nicht. Genial. Oder nicht. Oder doch. Oder irgendwas ganz Anderes. Das war eine neue Stufe. Meine Herrin erleichterte meine Gedanken, indem sie mir noch mit einiger Mühe eine Augenmaske anlegte und mir die Kopfhörer aufsetzte. Meeresrauschen. Oder einfach mur Rauschen? War da eine Stimme? Ja, aber was sagte sie? Die Krämpfe jedenfalls verzogen sich. Überrascht bemerkte ich, wie sich meine Blase entleerte. Das tat gut, ich hatte wohl gar nicht bemerkt, wie voll die war. Komisch. Aber vielleicht war das der Grund für die Krämpfe gewesen. Und was sagte jetzt die Stimme? Ich verstand nichts. Aber das Meer rauschte so entspannend. Ich glaube, ich bin trotz allem eingeschlafen.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von modex am 06.06.20 um 22:35 geändert
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  RE: Ausverkauf Datum:07.06.20 07:41 IP: gespeichert Moderator melden


Nach einiger Zeit wurde ich dann davon wach, dass das Rauschen auf den Ohren aufhörte. "He, du Schlafsklave" weckte sie mich fast schon zärtlich. "Ich werde jetzt mal noch alles sichern, um zu schauen, ob es funktioniert. Du brauchst nicht zu sehen, wie das geht. Es sind, wie du vielleicht bemerkt hast, an deiner neuen THKAFO Magnete verbaut, und für obenrum habe ich ein paar mobile Magnetschlösser zu Nachrüsten. Laut Hersteller muss ich nur den Schlüssel drüber ziehen, Moment, so und so und hier noch und da, und die Bänder sind nicht aufzubekommen." Ich bemerkte hier und da eine Berührung, aber ansonsten änderte sich nichts. Aber es funktinierte: "Ja, fest. Ohne Schlüssel bekommt das niemand auf. Ich mache jetzt mal wieder hier und da und da noch auf, ja, geht auch, und werde dich ausnahmsweise mal aus dem Oberkörperteil rausholen. Arretierung an der Hüfte ist offen - oh, da braucht man aber Kraft in den Fingern. So, jetzt erstmal die Arme, ja, gut, und jetzt setzt du dich bitte vorsichtig auf. Okay, ich mache jetzt die Streben los und deine Kopfhalterung frei. Sehr gut. Okay, den Rest kannst du selbst machen. Aber die Augenbinde bleibt dran, sonst..." - und ich bekam einen sehr unsngenehmen Pumpstoß in das "Bein" vom Plug, also die Engstelle. Eifrig machte ich mich an die Arbeit, raus ging wie so oft im Leben schneller als rein. Ich musste mit meinen Beuteln aufpassen. "Schade, hast du gut gemacht. Du darfst jetzt die Maske abnehmen, und aufräumen und dich säubern. Danach machst du noch etwas Sport, gehst dich komplett duschen und dann in der Kleidung, die ich dir hinlege, Essen kochen und den Rest vom Haushalt erledigen. Bevor du gleich die Kopfhörer absetzt, wollte ich noch fragen, ob du lieber Wasser oder Winzersekt zur Feier des Tages haben willst?" Was sollte die Fra..., oh, ich hatte schon wieder ohne es bewusst zu wollen, in meinen Beutel gepieselt. Sekt ist ja eklig. Wasser natürlich, was für eine doofe Frage.
Beim Aufräumen begriff ich erst die Dimension und das Gewicht dieser Teile. Und, dass ich langsam einfach viel zu viel Spielzeug habe.
Den Rest des Tages verbrachte ich dann wie befohlen - Luxus der Bewegung, und sei es auch mit Plug und Knebel, unverrückbaren Spezialklamotten und Halsring. Und mit einem neuen Ganzkörperanzug, der eigentlich ein Morphsuit war, nur einen Einstieg hatte und eine mit einem dicken Gummi verstärkte Öffnung im Kebelbereich - damit ich trinken und sabbern konnte. Einheitlich neongelb.
Es folgte eine ganz normale Nacht, und gestern ein hektischer Tag - die Neuerwerbung blieb in meiner Kammer, denn meine Herrin hatte mal wieder Besuch von der Tausch-Nachbarin, und zuerst musste unsere Wohnung glänzen, dann ihre, und angesichts des wechselhaften Wetters war drinnen sitzen angesagt - mit mir als Tisch. Meine Herrin bot dabei ihr noch verschiedene Getränke an, wobei mir wieder ein Malheur passiert wäre, wäre ich nicht verschlaucht, und dann sprachen die Herrinnen über die Möglichkeit meiner neuen Stelle - als Möbrlstück hatte ich da nicht mitzureden. Irgendwann machten es sich die zwei auf der Couch sehr gemütlich. Als blinder Tisch durfte ich dann hören, wie sie die Gemütlichkeit in ihrem Zimmer steigerten. Es war ein schöner Abend und ich war froh, dass ich noch in meine "normale" Versorgung für die Nacht wechseln durfte. Heute kann ich hoffentlich mal meine Herrin überraschen, indem ich die THKAFO anziehe. Würde gerne mal das Laufen mit arretierten Gelenken probieren.
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  RE: Ausverkauf Datum:08.06.20 12:34 IP: gespeichert Moderator melden


Ob meine Herrin hier mitliest oder Gedanken lesen kann? Oder schlichtweg meine Ideen auch manchmal ihre sind?
An sich braucht man von "meinem" Teil der Wohnung in "ihren" Teil so vier oder fünf Sekunden. Wenn man nicht aufpasst, bleibt man dabei ein einer Schwelle hängen, die am Durchbruch zwischen den Wohnungen die ehemalige Wand markiert und die minimale Höhendifferenz ausgleicht. Zu ihr muss man dadurch einen knappen halben Zentimeter "nach oben".
Mit arretierter THKAFO und Gehstützen braucht man, wenn man es richtig kann, vermutlich vier oder fünf Minuten. Vermutlich deshalb, weil ich an dieser Mini-Schwelle gescheitert bin. Royal gescheitert. Keine Chance, obwohl ich mich mehrere Minuten abgemüht habe und aus der Situation nur dadurch rausgekommen bin, dass ich verbotenerweise die Arretierungen an der Hüfte und einem Knie aufgemacht habe.
An sich ging es ganz gut los: Ich habe mich in das Teil reingezurrt, noch mit offenen Gelenken, mich hochgewuchtet und die Gehstützen gegriffen. Die doch recht breitbeinige Gestaltung lässt Krücken nur nach vorne zu, nicht seitlich. Die Gelenke waren auf Einrasten gestellt, so dass ich mit ganz leichter Beugung in Hüfte und Knie und 90 Grad im Sprunggelenk automatisch feststeckte. Das Gewicht muss man dann entweder pendeln, also zum Beispiel mit der linken Gehstütze leicht hochdrücken, dann fast schon aus der Schulter die linke Seite etwas nach vorn, dann Fuß und Krücke wieder nach unten und rechte Seite entsprechend. Oder man schwingt aus der Schulter durch, also ganzen Körper anheben, was echt Kraft kostet, und sozusagen hüpfen - alles aus der Schulter heraus, weil die Gehstützen vorm Körper bleiben müssen. Würde schneller gehen, glaube ich, aber so lange Strecken schaffe ich das noch nicht. Naja, irgendwann kam ich langsam pendelnd voran, bis dann diese blöde Schwelle im Weg war. Mit viel Mühe bekam ich den linken Fuß nach oben. Der rechte blieb aber stecken, weil der Winkel nicht stimmte und ich irgendwie hängenblieb. Ich konnte zwar den linken Fuß wieder nach unten bringen, hing aber nun auf den Krücken fest. Mit viel Sorge, nach hinten zu kippen. Also linker Fuß wieder hoch, und wieder Ende Gelände. Nach noch ein paar wohl vermutlich halsbrecherischrn Versuchen habe ich dann kapituliert.
Meine Herrin, die natürlich alles schön beobachtet hat und sicherheitshalber auch noch ein Video davon machte, war sauer, jedenfalls tat sie so, hat sich aber in Wirklichkeit halb kringelig gelacht. Wir werden es heute wohl noch einmal mit der zusätzlichen Spreizstange versuchen, der stabilisiert das Ganze, und wird so in etwa auf Kniehöhe vorher an die inneren Metallstangen angebracht. "Und wenn das dann immer noch nichts wird, was ich vermute und hoffe, gibt es noch eine weitere Möglichkeit. Die wäre aufwändig, und würde ein paar weitere Änderungen erfordern. Ach, mein süßer Wackelsklave, das wird toll. Vielleicht sogar für dich."
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  RE: Ausverkauf Datum:09.06.20 12:32 IP: gespeichert Moderator melden


Die Spreizstange hilft - dabei, mich noch mehr zu behindern. Zum einen bringt sie noch ein paar Gramm extra an Gewicht, zum anderen kann man dadurch das geringe Spiel, das die Versorgung bietet, auf Null reduzieren, indem die Hüftdrehung jetzt gar nicht mehr geht. Drehen und somit irgendwie vorwärts kommen geht nur mit der Wirbelsäule und den Schultern - wenn also eines vermutlich nicht allzu fernen Tages die Kopf-/Halsfixierung auch beim Laufen dazu kommt, kann ich nur auf Verdacht, mangels Sicht nach unten, und dzrch reines Schulterschwingen voran kommen. Die Schwelle wird dann wohl zum unüberwindlichen Hindernis. Ich überlege, meine Herrin darum zu bitten, die "weitere Möglichkeit" zu bestellen oder einzurichten oder was auch immer.
Wir begrenzen meine Bemühungen derzeit auf ca eine Stunde, ich habe schließlich zwei Haushalte, um die ich mich kümmern muss. Die Tätigkeit für die Arbeit verbinde ich jetzt eigentlich immer mit der "normalen" Versorgung mit den alten Beinschienen und der Spreizung. Es ist ein guter Gegenpol zu der Haltung im THKAFO für die Beine. Dazu mache ich echt viel Sport. Vielleicht werde ich doch meine Spezialklamotten eher los. Der Kerl aus Brasilien hat auf meine Mail noch mal geantwortet, er komme faktisch nicht weg, nicht mal aus seiner Gegend. Obwohl dort gesundheitlich nicht viel los sei, sei due Sicherheit draußen schwierig. Die Polizei kümmere sich wenn überhaupt darum, due vom Bundesstaat vorgegebenen Corona-Regeln durchzusetzen, und zwar sehr deutlich. O-Ton aus der Mail "Wenn hier einer einen beraubt, wird er nicht wegen des Raubes verhaftet, sondern das Opfer, weil es den Mindestabstand offenbar nicht eingehalten hat." Auf jeden Fall kommt er da nicht weg, und wird es so schnell auch nicht.
Was meine Arbeit angeht, treffen "wir" uns heute gegen Abend bei uns. Meine Vizechefin will mein Home-Office sehen, vor allem, dass niemand Zugriff auf sensible Personalsachen bekommen kann. Ich habe daher die Aufgabe, meinen verschließbaren Spielzeugschrank soweit auszuräumen, dass dort Platz für geschätzt einen Umzugskarton Akten und Unterlagen ist. Das bedeutet, dass ich viel Spielzeug umlagern muss, und angesichts meiner Menge an Windeln, Beuteln, Tuben und Klamotten nicht genug Platz da ist. Werde die Windelkartons und Beutel, Schläuche und Ähnliches wohl unterm Schreibtisch stapeln müssen. Ich lege ein Bettlaken darüber, damit meine Vorgesetzte das nicht alles sieht. Und dann werde ich wohl noch einen neuen Schrank bestellen müssen, falls ich das Ok von allen bekomme. Die Entscheidung, dass ich das grundsätzlich machen soll, ist offenbar sowieso schon getroffen worden. Gut, dass sich meine Herrin um alles kümmert, sie hat das schließlich auch zu entscheiden.
Trotzdem bin ich vor dem Besuch sehr aufgeregt. Was ziehe ich bloß an? An sich soll ich zuhause ja maximal die Spandex-Sachrn tragen. Das wäre mir dann aber doch sehr peinlich. Immerhin kommt meine Vizechefin, und die wird im Zweifel alles an die anderen Frauen aus der Führungsetage weiter erzählen. Ich hoffe, ich darf stattdessen die neue weiße Hose tragen und ein weites Hemd.
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  RE: Ausverkauf Datum:09.06.20 22:14 IP: gespeichert Moderator melden


Es war ein kurzer, aber sehr eindrucksvoller Besuch. Meine Herrin war tatsächlich so großzügig, mich mit der neuen Hose antreten zu lassen - allerdings der kurzen Variante, die nicht nur meine Schläuche, sondern auch due Beutel gut zur Geltung bringt. Dazu hatte ich neben dem Knebel auch die Kopf-Hals-Brust-Orthese zu tragen. Dazu ein doch eher knappes T-Shirt, das ich noch gar nicht kannte. Schlicht weiß mit ordentlich Stretchanteil, aber immerhin blickdicht.
Meine Vorgesetzte erschien gegen Sieben und ich durfte den beiden Damen Prosecco servieren, während sie zunächst den angenehmen Sommerabend auf dem Balkon genossen. Meine Vorgesetzte lobte das Blubberwasser, während meine Herrin sich dafür entschuldigte, leider nichts mehr von dem guten Winzersekt dazuhaben. Wie aufs Stichwort musste ich den Urinbeutel füllen. Langsam frage ich mich, warum ich immer, wenn es um Alkoholika geht, mir nicht nur übel wird, sondern ich meine Blasenkontrolle verliere.
Lange hatte ich nicht Zeit, darüber nachzudenken, denn nun kam nicht nur eine dunkle Wolkenwand näher. Auch sollte nun mein "Büro" vorgeführt werden. Wobei die Vorführung wohl eher mich betraf als die Einrichtung. Meine Chefin schaute sich pro forma den Aktenschrank an und durchwühlte dann auch den Rest der Einrichtung. Die Bein-Orthesen und das neue Monster waren sowieso kaum zu übersehen, und meine Herrin assistierte gerne. "Hier unten sind noch die Sklavenwindeln und sein ganzes anderes Zeug. Und dass er nicht so auf Frauen steht, ist ja angesichts dieser Plugsammlung hier", und sie öffnete eine Schublade, "offensichtlich. Was glaubst du, könntet ihr meinen Sklaven nicht auch als LGBT-Beauftragtes (ja, kein Tippfehler, Neutrum!) gebrauchen? Wäre doch gut fürs Image und ihr könnt damit sein ganzes Gehalt steuerlich geltend machen. Wo ihr doch eh bald so viele entlassen müsst, dann wäre mein undichter Sklave doch ein passendes Feigenblatt?" Das sei eine gute Idee, sie werde es besprechen. Sie wolle jetzt aber doch los, bevor vielleicht Regen komme, ihre Schuhe kosteten ein Monatsgehalt von "deinem Schlabber-Sklaven". Die sollten besser nicht nass werden.
Mmh, ich scheine sowohl beruflich als auch blasentechnisch einen Lauf zu haben.
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  RE: Ausverkauf Datum:13.06.20 21:35 IP: gespeichert Moderator melden


Schon wieder vier Tage rum. Inzwischen heißt es, dass hier bald wieder Kneipen öffnen dürfen. Zu spät für meine Eckkneipe, und zu spät für den Tattoo-Shop, zu spät für das inzwischen auch insolvente Reisebüro auf dem Weg zum anderen Supermarkt und zu spät für den kleinen Nähshop - nur mit Maskennähen kann man keine Miete zahlen. Unsere Stadt wird zwar wieder voller, aber die Lücken in den Fassaden immer größer. Die Prämie für Elektroautos wird es bestimmt richten, und denkt nur an all die Mehrwertsteuer, die wir sparen, wenn wir online einkaufen. Und im Windschatten wird die Kfz-Steuer unbemerkt ab 2021 erhöht.
Im privaten Umfeld läuft es deutlich besser. Ich lerne ganz langsam, etwas besser mit der THKAFO zu "laufen", erstaunlicherweise hilft die Versteifung durch den Spreader dabei. Außerdem kann man da gut die Beutel anhängen, da muss ich die nicht bei der Hitze an die Oberschenkel heften. Die Orthesen sind selbst erstaunlich "kühl", und hier unterm Dach hat es ja eine gewisse Klimatisierung durch die Renovierung. Betreffend die Arbeit ist die Entscheidung nun fix.
Heute hatte ich endlich mal wieder einen Termin - vor dem Gewitter. Wie üblich ging es zu der Wohnung, und wie üblich ohne Sicht hinein. Viel zu berichten gibt es aber eigentlich nicht, ich wurde mal wieder vom Plug ganz befreit, heftigst durchgespült, vir die Maschine geschnallt und ziemlich auf Touren gebracht. Danach bekam ich eine Art Schaumplug eingeführt, so fühlte es sich an, wobei ich mich da auch mangels richtigem Gefühl auch täuschen kann. Es hatte sowas vom Abdruck beim Zahnarzt, und es folgte noch ein hoher Einlauf, bevor der Dauerplug wieder festgeklebt wurde. Ich bin mir nicht sicher, und hätte auch gerne einen Unterschied gehabt, aber es war wohl leider derselbe wie vorher.
Tja, und zuhause bin ich jetzt in meinem Zimmer, meine Herrin hat Herrenbesuch und zu meinem Leidwesen ist meine Anwesenheit nicht erwünscht. Ich glaube, es ist wieder derselbe Kerl, bei dem ich heute war.
Na, es wird auf jeden Fall hier unterm Dach eine laute Nacht - nicht nur des Regens wegen.

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  RE: Ausverkauf Datum:18.06.20 12:42 IP: gespeichert Moderator melden


Da ist eine Woche bei der Arbeit schon fast wieder vorbei, aber dort nimmt alles seinen mehr oder weniger gewohnten Gang. Relativ viel zu tun, kaum Kollegen zu sehen, und meine "Beförderung" ist auch dort nun beschlossene Sache. Ich werde sogar ein neues Büro bekommen - kleine als mein jetziges, noch weiter weg und vor allem weit weg von jeder Toilette. Ich bin mir sicher, das ist so gewollt. Die Mail ist schon rum, und weil sie so pseudo-lobend ist, will ich Euch einen Auszug nicht vorenthalten: "...Daher nehmen die Geschäftsführerinnen in Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben zur Inklusion und der Unternehmensleitlinien die Gelegenheit wahr, die die sich verändernde Personal- und Arbeisstruktur hin zu einem gleichstellungs- und gesundheitsorientiertem Unternehmrn bietet, Herrn ... als Herausforderungsbeauftrgte (w/d/m) zu bestellen. Er wird allen Mitarbeiterinnen (w/d/m) beratend zur Verfpgung stehen und, nicht zuletzt aufgrund eigener gesundheitlicher und körperlicher Herausforderungen, überwiegend im Home-Office zur Verfügung stehen." Na, Ihr könnt ahnen, welche Welle von Anfragen da kam (was für eine Krankheit hast Du denn?, hat das was mit Corona zu tun? hoffentlich nichts Schlimmes?) So in der Art. Ich habe eine Rundmail geschrieben, hilft ja nichts. Streng genommen hat die meine Herrin geschrieben: "Vielen Dank für die freundlichen Anfragen. Vorweg: Nein, nichts Schlimmes oder Ansteckendes. Aufgrund eines unglücklichen Haushaltsunfalls habe ich Probleme vor allem neurologischer und orthopädischer Art, die sich vor allem in einer tagesformabhängigen Beeinträchtigung meiner Ausscheidungsfunktionen und der Muskelbewegungen bemerkbar machen, weswegen ich zeitweise auf diverse Hilfsmittel zurückgreifen muss. Ob und wie sich die Lage entwickelt, kann man derzeit nicht vorhersehen, eine kurzfristige durchgreifende Besserung ist nicht zu erwarten. Genau deshalb bin ich hoffentlich in der Lage, anderen zu helfen und über die vielfäktigen Möglichkeiten, die unsere Geschäftführerinnen geschaffen haben und schaffen werden, zu informieren."
So, nun hoffe ich auf etwas Ruhe, erwarte aber viel mehr neugierige Blicke.
Zuhause war eigentlich auch Dienst nach Vorschrift, jede Menge Hausarbeit und natürlich in jeweils maximaler Beschränkung. Es ist aber mit meinem größten Problem - wie komme ich unfallfrei über die Schwelle im THKAFO? Und was hat meine Herrin mit mir vor, die jetzt immer öfter auf jede Unzulänglichkeit von mir - natürlich völlig zu Recht - mit heftigen Strafen reagiert, sei es durch Aufpumpen des Butterfly oder des Plugs. Dazu immer mal wieder dieses ungewollte Abgehen von Urin, immer im Beisein meiner Herrin. Ich bin und bleibe verwirrt und habe gleichzeitig die Hoffnung, dass ich mal endlich Fortschritte im Hinblick auf das Lösungsmittel sehe. Denn in Brasilien läuft ja nun inzwischen auch kaum öffentliches Leben, und wer Angst hat, wäre vielleicht hier besser aufgehoben als dort. Flüge gibt es, und was sind schon zwei Wochen Quarantäne gegenüber monatelanger Keuschheit?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von modex am 18.06.20 um 21:23 geändert
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maidmaxie
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maidmaxie54  
  RE: Ausverkauf Datum:26.06.20 10:50 IP: gespeichert Moderator melden


Warte ganz dringend auf die Fortsetzung. Diese Story ist sooooo gut
Möchte endlich wieder im CB-3000 verschlossen werden
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  RE: Ausverkauf Datum:27.06.20 23:48 IP: gespeichert Moderator melden


Die letzte "normale" Home-Office-Woche geschafft. Was Home-Office für mich meint, habe ich oft genug beschrieben, und der Begriff der "Erreichbarkeit" ist bei mir, anders als so etwas wie Mobilität, sehr weit auszulegen. Ab Mittwoch geht es dann im neuen Aufgabenbereich los. Da Zusammenkünfte aller Art weiterhin verboten sind (und jedenfalls, was die männlichen Mitarbeiter betrifft, auch noch lange bis immer bleiben werden - es sei denn, irgend jemand würde sich mal wehren), gibt es keine Verabschiedungs- oder Begrüßungsrunde. Sachen in die Kiste, den Gang entlang, Sachen auspacken. Fertig.
Meine Herrin findet das etwas unzeremoniell und will daher meine Beförderung an Mittwoch im kleinen Kreis feiern. Nachdem hier wieder 10 Leute zusammenkommen dürfen, bin ich mal gespannt, wie viele und wer "der kleine Kreis" sein werden. Jedenfalls hat meine Herrin schon angesichts der Hitze entschieden, dass ich am besten in kurzer Hose (sie hat ein Teil gefunden, dass man bestenfalls als Hipster bezeichnen wprdeund auch vom Material eher einer knappen Badeshort gleicht) und insgesamt möglichst "luftig" auftreten soll - wenn da nicht die Kaltfront die Stimmung verhageln oder verregnen sollte.
Währenddessen hatte ich Zeit, mich recht vergebens an der Schwelle zu probieren, in kurzer Hose durch die brütend heiße Stadt zu radeln - immerhin vormittags - und zum Beweis Fotos von Straßenschildern zu machen. 17 Kilometer waren es heute, sagt der Routenplaner. Dabei habe ich viele Sachen neu entdeckt - früher fuhr ich per UBahn drunter durch oder war in Zeitungen vertieft. Die zu lesen, habe ich mir inzwischen abgewöhnt. Ich habe weder die Zeit, noch die Lust, mir weitere lobhudelnde Kommentare über die Kanzlerin der Rauten, die einzig wahren Ministerpräsidenten aus Bayern und dem Saarland und schluchtweg sinnentleerte Artikel über die Gefahren, die von einem Ehepaar aus Gütersloh für die nationale Gesundheit ausgehen sollen, weil sie Camping in sonstwo machen wollten, reinzuwürgen. Als in Bayern in Straubing und Coburg due Zahlen nach oben schossen, hat niemand deren Autos zerkratzt, sie in ihren Kreis eingesperrt und ihnen auferlegt, auch draußen bei 30 Grad in Münster Schandmasken zu tragen. Aber Bayern ist ja nicht das verlotterte NRW, da sind alle Schlachthöfe sauber und die Tiere glücklich. Entschuldigt, aber es k...t mich einfach als Ruhrgebietler an, wenn man mit zweierlei Maß, ohne Sinn und Verstand mit den Maßnahmen des Mittelalters reagiert. Sollen die Leute aus GT und WAF also jetzt mit Pestklappern durch die Lande ziehen? Oder sollten wir ihnen Aluhüte aufsetzen, damit ihr Wunsch nach elementarsten Grundrechten gleich als irre entlarvt werden kann? Gesunde Menschen, die anderswo beschimpft und verunglimpft werden, ach, so besiegen wir Corana sicher und erledigen den Rest an Menschenwürde gleich mit.
So, das musste mal wieder sein. Obwohl, einer geht noch: Wenn in Deutschland Corona in einem Schlachthof ausbricht, in einem Hochhaus oder nach einer Feier - dann schließen wir Schulen und Kindergärten. Wenn in Schweden in einer Erzmine Corona ausbricht, dann machen diese irren Schweden was vollkommen Beklopptes: Sie schließen das Bergwerk! Verrückt.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von modex am 27.06.20 um 23:52 geändert
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  RE: Ausverkauf Datum:29.06.20 21:49 IP: gespeichert Moderator melden


Eine Email aus Brasilien. Entgegen der Medienmeldungen lebt es sich dort gesundheitlich ganz gut - solange man nicht arm ist und so profanen Tätigkeiten wie Arbeiten oder Einkaufen nachgehen muss. Die Einreiseverbote und die dortigen Reiseverbote gelten zumindest so blöde weiter, dass ich weiterhin nur über Gewichtsverlust auf ein Ende meiner Dauerkeuschheit hoffen kann. Wobei es mir eigentlich ganz gut damit geht. Ich vermisse jedenfalls wenig. Solange der Plug gut und stramm sitzt und meine Entleerungen problemlos funktionieren. An die Spreizstange der THKAFO habe ich jetzt eigentlich standardmäßig die Beutel angehängt, und die Tragezeiten verlängert, um schneller in meiner Ausbildung zu sein. Auch, wenn ich unversorgt bin, bemühe ich mich um bessere Körperhaltung. Die langsam fallenden Kilos helfen da auch.
Meine Herrin scheint überwiegend zufrieden zu sein - was sicherlich aber auch damit zu tun hat, dass sie eigentlich täglich Besuch hat. Ich hänge dann meistens in meinem Bett fest, jedenfalls in meiner Hälfte der Wohnung. Da ich dann eigentlich immer eine Maske auf den Augen habe und Kopfhörer auf, bekomme ich nicht viel mit, außer, dass ich hinterher aufräumen kann. Und ob es Herren- oder Damenbesuch war, erkenne ich nicht nur am Geruch, sondern auch an den Hinterlassenschaften. Nein, so schlimm nicht, aber die Hüllen der Lümmeltüten finden sich immer irgrndwo verstreut, wenn ein, vermutlich der, Kerl da war.
Etwas nervig ist das daraus folgende ständige Wäschewaschrn und Bett beziehen - aber das gehört selbstverständlich zu meinen Aufgaben. Zumal ich dabei wenigstens teilfixiert sein darf.
Heute musste ich für meine morgige "Beförderungsfeier" einkaufen - mit dem Rad musste ich wegen der Menge an Getränken öfter los und in verschiedene Supermärkte - "wir können mit dem Geld nicht so um uns werfen, und wenn in dem einen Supermarkt Bier im Angebot ist, im zweiten Wein und im dritten mein Lieblings-Winzersekt, dann sollten wir das Sparpotential nutzen. Echt jetzt, hast du Wicht dich gerade wieder eingepullert? Boah, ich glaube es nicht. Geh, häng dir nen neuen Beutel an und dann mach dich auf den Weg. Darst die Satteltaschen mitnehmen. Ausnahmsweise."
Ja, übermorgen. Der Umzug ins neue Büro ist schon erfolgt, heute am Ende des Arbeitstags. Das neue Büro bietet mir zwar ein kargeres Ambiente, aber einen für meine Sonderbedingungen sehr bequemen Bürostuhl.
Na, das wird spannend übermorgen. 3 Stunden soll ich vor Ort sein, stand in der Mail der Vizechefin. Die kommt bestimmt auch zur heimischen Feier. Mal sehen, ob und als was ich komme.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von modex am 02.07.20 um 22:02 geändert
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  RE: Ausverkauf Datum:02.07.20 22:58 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin erstaunt, dass ich noch Zeit und Lust habe, hier zu schreiben. Zum einen, weil unser Fussballverein gestern in der Nachspielzeit den Aufstieg so gut wie verdaddelt hat und ich - trotz aller Bestrebungen, mich von "männlichen" Beschäftigungen abzuhalten, stinksauer bin. Zum anderen war gestern ein doch schon sehr seltsamer Tag. Nicht mal so sehr auf der Arbeit - mein neues Büro samt plug-freundlichem Stuhl kannte ich ja schon. Obwohl es doch ziemlich ungewöhnlich war, wie von meiner Herrin und den Chefinnen gewünscht, mitsamt Headgear durch die Gänge zu gehen. Und der Stuhl ist zwar sehr bequem - hatte aber eine unbekannte Überraschung parat. Mit dem Hinsetzen merkte ich, ähnlich wie beim Fahrradsattel, dass da mittels Magnet ordentlich am Plug gezogen wurde. Was ich bekanntlich eher schätze. Nur - Aufstehen ging nicht. Der Stuhl hielt mich fest! Genau drei Stunden, wie ich einer Anzeige auf dem Monitor entnehmen konnte. Ich hatte mich schon gewundert, warum der Stuhl über ein Datenkabel verfügte. Zum einen wohl zur Stromversorgung, zum anderen zur Zeitmessung. Das Kabel kann ich zwar ausstöpseln - dann bin ich "frei", aber es wird, wie mich eine Anleitungsmail informierte, auf meinem Rechner und dem der Vizechefin oder deren Ersatz eine Fehlermeldung generiert. Gut, dass ich gestern vorher noch mal auf der Männertoilette war und meine Beutel habe. Und Wasser stand in Reichweite.
Die Arbeit selbst war ereignislos, geht alles per Mail oder Chat, und ist sehr übersichtlich. Mein Posten hat neben der Straffunktion für mich auch mehr was von Alibi für die Firma.
Zuhause unterdessen wartete die große Feier. "Groß" im Sinne von Corona heißt acht Leute. Mich inklusive. Dazu meine drei Chefinnen, meine Herrin und ihre weibliche Gespielin - die Austauschnachbarin - und ihr männlucher Gespiele. Deren Stimmen jedenfalls erkannte ich. Stimme Nummer 8 war auch eine Frau und kam mir bekannt vor, konnte ich aber nicht eingrenzen. Ich diente fast erwartungsgemäß als blinder und spärlichst bekleideter Tisch. Insoweit wurde ich auch als Person gar nicht groß wahrgenommen. Recht schnell verabschiedeten sich meine drei Chefinnen, woraufhin ich geheißen wurde, in meinem "Sklavenstall" die THKAFO anzulegen und zu warten. Beim Betreten meines Zimmers erklärte sich das Rätsel um die 8. Stimme - da ich zum Anlegen der Orthese nicht blind sein konnte, und auch "als Zeichen meiner Großzügigkeit" das mir zugedachte Geschenk sehen können sollte, erkannte ich die junge Hosenverkäuferin. Die hatte mich so noch nicht gesehen - obwohl - als Tisch kurz zuvir doch wohl schon.
Jedenfalls brachte die Prozession mein "Beförderungsgeschenk" mit. Einen Metallstock mit einer Beigung darin und einer Art Dreifachbügel. Keine Ahnung, was das sein sollte. "Stell dich mal hin Sklave, bis die Gelenke schön einrasten". So schnell es ging, kam ich dem Befehl nach. "Freust du dich?" Ja, sicher, aber worüber? Der Kerl bastelte an mir rum - tatsächlich kam dieser Stab irgendwie zwischen meine gespreizten Beine. Die Biegung war nötig, damit das Teil nicht mit dem Spreizer in Kontakt kam. Und die drei Bügel? Zwei kamen vorne durch die Leiste, der dritte in die Spalte meines Hinterns, umd sie reichten bis knapp zum Gürtel. Und dann kam das Klicken - so wie beim Bürostuhl. Dieser Dreizack verband sich sozusagen mit meinrm Plug - und aus meiner Verwunderung entstand Erkenntnis. Unten an dem Teil war ein länglicher Gummifuß. Ein drittes Bein, sozusagen. Ich konnte mich damit ein wenig ausuhen, wie auf so einem wackeligen Behelfsstuhl, was ich allerdings mit Druck auf den Plug bezahlte. Und, was ich zur allgemeinen Erheiterung gleich ausprobieren durfte - so bekommt man einen Abend rum - damit Richtung Wohnungsteil meiner Herrin losbaumeln. Dieses Extrateil wog nicht wenig, was mich noch mehr verlangsamte, und verinderte effektiv große Schwünge beim Gehstützenlauf. Aber, Trommelwirbel, damit konnte ich nicht so einfach nach hinten kippen und überwand im 7. Versuch die bisher unüberwindliche Schwelle. Was für ein Fortschritt! Ich war und bin meiner Herrin so dankbar. Endlich kann ich damit wieder zu meinen Aufgaben im anderen Wohnungsteil, wenn auch der ganze Weg etwa 15 Minuten in Anspurch nimmt - mindestens. Aber es geht! Und ich muss mir keine Sorge um meine Schläuche machen. Durch die Kostruktion des Magnetenaufsatzes als U kann der Abfluss bleiben, wo er ist. Was für eine geniale Konstruktion! Meine Herrin möchte mich nun jeden Tag einmal bei sich sehen - als Dreibein. Lustig, das alberne Wort Dreibein hat für echte Männer eine deutlich andere Bedeutung. Für mich ist es der Durchbruch. Ich fürchte nur, dass damit meine Spreizung leidet - aber wofür gibt es die in wenigen Minuten beginnende Nacht?
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  RE: Ausverkauf Datum:02.07.20 23:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hey modex,

Zitat

Zum einen, weil unser Fussballverein gestern in der Nachspielzeit den Aufstieg so gut wie verdaddelt hat

War immerhin ein Punkt gegen den derzeitigen Spitzenreiter der Liga.

Nicht die Hoffnung aufgeben. Noch 2 Spiele, 6 Punkte und Wunder können doch …....
Sarah
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  RE: Ausverkauf Datum:13.07.20 22:15 IP: gespeichert Moderator melden


Soll ich wieder vom Fußball anfangen? Ich sage, wer nicht aufsteigen will, der soll es lassen.
Achtung, jetzt kommt eine grenzgenial schlechte Überleitung: Wer nicht aufstehen kann, der soll es lassen. Hätte ich besser auchmal. Die Nachtschienen mit der Spreizung haben inzwischen das Maximum erreicht, dass ich über Nacht aushalten soll. Daraus folgt aber, dass ich, nachdem ich mühevoll aus der Spreizung rausbin, die ersten Schritte sehr mühevoll sind - und ich entsprechend langsam und tollpatschig. Gestern habe ich dabei so einen blöden Ausfallschritt gemacht, dass mir der Urinschlauch in Höhe der Schelle von dem Ansatzstück abgerissen ist und sich rückwärts aus dem Nachtbeutel als große Pfütze auf dem Fußboden ausbreitete. Und ich war immer noch zu langsam, um alles schnell aufzunehmen. Zudem habe ich wohl einen Alarm bei meiner Herrin ausgelöst, die damit viel zu früh geweckt wurde. Sie half mir zwar schnell mit Küchentüchern, war danach aber zu Recht richtig sauer. "Du bist so blöd, besudeltst hier mit deinen Sklavenabwässern meinen Fußboden. Die ganze Zeit, die du mir mit diesen ganzen Ungeschicklichkeiten stiehlst, langsam habe ich echt genug davon. Ich glaube, du verschwendest viel zu viel Zeit mit deinen Körperfunktionen. Jetzt verplemperst du wieder wichtige Minuten mot dem Ankleben, ich muss erst den Köeber holen, und in der Zeit, in der du hier deinen Saustall trockenlegst, hättest du schon Sinnvolles wie Kaffee kochen oder Müll wegbringen machen können. Ich glaube, dir geht hier in diesem Palast zu gut. Ich schufte den ganzen Tag und du machst dir nen Lenz im Homeoffice. Wäre nicht alles wegen Corona zu, würde ich dich mal ein paar Tage als Sissy vermieten. Na, in ein paar Jahren ist das vielleicht wieder erlaubt. Und was glotzt du so? Mach dich fertig, ich bin jetzt dank deiner Blödheit eh wach, und ab ins Büro. Kannst dann ja früher zurückkommen, ich werde dir einen Termin machen müssen, wir brauchen etwas Motivation für dich. Dauerhaft.
Naja, gestern ließ sie mich dann schön schmoren - die ganze Zeit nach der "Arbeit" rechnete ich damit, dass es los ging. Aber Fehlanzeige. Dafür habe ich mich, da sie ja vollkommen Recht hat, gestern so gut es ging, angestrengt.
Heute dachte ich schon, sie hätte den Vorfall und ihre Drohung vergessen und ihrem unwürdigen Sklaven verziehen. Aber Sklaven sollen nicht denken. Das sollte ich auch endlich mal lernen.
Ich war vorhin mal wieder dabei, mich mittels des THKAFO samt Extrastütze durch den Flur in Richtung meines Zimmers zu hangeln - noch erschwert durch die Kopf-Hals-Brust-Orthese, natürlich Plug, Beutel, Käfig, Butterfly und dem üblichen Zeugs, als es klingelte. Ich konnte selbstverständlich nicht schnell genug hin, um zu öffnen, zumal ich sozusagen falschherum unterwegs war und so nichts sehen konnte. Sicherheitshalber machte ich mit meinen Übungen weiter und erinnerte mich an gestern. War das die angekündigte Motivation?
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