Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren, auch das ist möglich, hier ist unser Chatraum
  Restriktive Foren
  Stories über Herren (Moderatoren: SteveN, Staff-Member, Matze23)
  In der Löwenstadt 2
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
Aegir
Einsteiger

Hamburg




Beiträge: 3

Geschlecht:
User ist offline
  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:11.08.20 19:28 IP: gespeichert Moderator melden


Moin TPE__Girly,

danke für deine Antwort (und natürlich deine Geschichte).
Die Argumentation mit der Ideologie ist natürlich überzeugend und wurde leider auch schon historisch eindrucksvoll in der Physik belegt: Stichwort "deutsche Physik" in der u.a. die Relativitätstheorie von den Nazis abgelehnt wurde da ja Albert Einstein Jude war. Und daher muss ich im Nachhinein sagen, dass die Vorstellung der Möglichkeit einer idologie getriebenen Natur"wissenschaft" nicht so abwegig.

In einem Punkt würde ich dir Fachlich widersprechen und zwar wenn es um Kosmologie geht:
"Das Programmierprojekt mit dem er sich neben dem Studium beschäftigt geht jedoch um die Identifizierung von Objekten auf Teleskopbildern und den Abgleich von Bildern und astronomischen Katalogen. Da es dabei weniger um die Frage geht, wie sich das Universum entwickelt hat, halte ich dieses Projekt für machbar."
Hierbei handelt es sich dann um Astronomie bzw. Astrophysik. Die Kosmologie beschäftigt sich nämlich tatsächlich eher mit der Entstehung und der Veränderung des Universums.
Themen sind z.B. wie die Elemente nach dem Urknall entstanden sind, kann z.B. über die Mikrowellenhintergrundstrahlung untersucht werden, und ist eng mit der Teilchenphysik verbunden. Ebenso sind Modelle zur Expansion des Universums Teil der Kosmologie (Stichwort Rotverschiebung, dunkle Materie und dunkle Energie) e.c. ...
Daher mein Einwurf, dass dies für Erstsemester harter Tobak ist. Astronomie & Astrophysik dagegen ist natürlich gut möglich und wird ja auch schon zum Teil in der Schule gelehrt.

Trotz dieses Einwurfs kann ich nur meinen Respekt für die Geschichte ausdrücken, bitte schreib bald weiter. Die Welt die du hier kreierst ist auf schauerliche Weise faszinierend, auch wenn mir für Markus ungutes schwant.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
TPE__Girly
Freak





Beiträge: 151

User ist offline
  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:12.08.20 17:45 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Aegir,

Danke für deine ausführlichen Erklärungen. Hier kommt der nächste Teil:
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
TPE__Girly
Freak





Beiträge: 151

User ist offline
  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:12.08.20 17:48 IP: gespeichert Moderator melden


Die nächsten Wochen hatte Lara wieder sehr viel zu tun. Politik war einfach ein viel anspruchsvolleres Studienfach als Physik. Außerdem war sie noch sehr aktiv bei Nomen. Aber Marcus konnte sie überzeugen, dass die beiden regelmäßig kurz Zeit miteinander verbringen konnten. Er besuchte sie am Wochenende und oft auch unter der Woche Abends. Meistens hatte sie bei diesen Besuchen nur kurz Zeit für ihn. Aber er durfte sie fast jedes Mal lecken und war sehr glücklich darüber ihr so nahe zu sein. Oft erledigte er dann noch ihren Haushalt während sie für ihr Studium arbeitete oder zu einer Abendveranstaltung mit Nomen ging. Sie hatte dort sehr oft mit Eli zu tun. Manchmal ließ sie ihn auch morgens vor der Uni kommen. Dann sorgte er für ihren Aufwachorgasmus und servierte ein Frühstück im Bett.

Gemeinsam mit Fabian und mit Hilfe von Sebastian vertiefte er sein Wissen in Physik und erfuhr dass es inzwischen eine neue Regelung gab, dass die Keuschheitsröhren nur noch am Wochende geöffnet werden durften. Unter der Woche lebten alle Männer keusch. Nichteinmal ihre Herrinnen konnten sie öffnen. Sebastian und Fabian, die ja beide offiziell Single waren, beklagten sich sehr darüber.

Bei Mensch und Gesellschaft lernte er mehr über Alltagssexismus und respektvollen Umgang mit Frauen. Er lernte auch über die Geschichte. Sie behandelten die Terf-Bewegung, eine Gruppe von intellektuellen Vordenkerinnen der modernen Gesellschaft.


E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
TPE__Girly
Freak





Beiträge: 151

User ist offline
  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:18.08.20 21:34 IP: gespeichert Moderator melden


Endlich hatte Lara wieder Zeit mit ihm einen Film zu schauen. Sie saßen nackt bis auf sein Keuschheitsgerät davor. Sie streichelten sich immer wieder gegenseitig. Dreimal während dem Film pausierte Lara damit er sie in Ruhe lecken konnte. Der Film behandelte einen Kriegsveteranen der zurückgekehrt war und von einem Dorfsherrif belästigt wurde. Bald artete der Konflikt zu einem regelrechten Krieg aus.

Später im Bett, schwärmte sie wieder davon wie stark der Protagonist des Filmes war. Marcus drückte ihre Beine weit nach oben und zog ihre Arme dazwischen hoch. Dann hakte er ihre Ellenbogen in die Kniekehlen und zog ihre Hände nach unten zur Matratze. Dort hielt er sie fest. Es war geschafft. Sie konnte sich kein bisschen mehr bewegen. Ihre Augen waren geschlossen. Er wusste, sie stellte sich vor von einem starken Mann dominiert zu werden. Einem Mann der frei war und mächtig genug sich um sein eigenes Vergnügen zu kümmern. Oh wenn sie nur vor fünfzig Jahren gelebt hätten. Damals hatten es die Männer so gut. Lara hätte es wahrscheinlich auch besser gefallen. Aber jetzt glaubte sie den Frauen bei Nomen alles und würde ihn wahrscheinlich nie aus der Röhre lassen.

Er hielt ihre Hände so fest er konnte und stellte sich vor er hätte ein Sklavenmädchen gefangen. Er musste sie so geil wie möglich machen bevor er in sie eindringen würde. Er saugte an ihren Schamlippen bis sie stöhnte. Er biss. Erst leicht dann immer fester. Sie schrie, versuchte sich wegzudrehen, aber Marcus war tatsächlich stärker. Die vielen Liegestütze jeden Abend hatten ihre Wirkung. Bis auf das verdammte Rohr war er der starke Mann von dem Lara immer träumte.

Sie versuchte weiter seinem Griff zu entkommen, aber sie hatte keine Chance. Ging er gerade zu weit? Hier im Bett war er gerade stärker, aber insgesamt hatte er natürlich keine Chance. Was wenn sie ihm böse wäre? Er leckte vorsichtig über ihre Klitoris und sie stöhnte vor Lust. Sie würde ihm nicht böse sein. Etwas Dominanz war genau was sie brauchte. Als sie kurz davor war, biss er sanft zu. Sie schrie wieder und versuchte sich aus seinem Griff zu befreien. Aber er war immer noch stärker. Immer wieder erregte er sie und biss dann wieder. Erst nach langer Zeit ließ er sie kommen.

Und dann ließ er sie trotzdem nicht los. Obwohl sie im mehrfach sagte, dass sie genug hatte. Er fing wieder von vorne an. Beißen, lecken und wieder beissen. Schon bald war Lara wieder am Stöhnen. Diesmal brachte er sie schnell zum Orgasmus. “Danke Marcus. Das war so geil. Ich habe mich noch nie so beherrscht gefühlt. Jetzt hätte ich so Lust auf einen echten Penis.” Er wusste sie würde ihn nicht wirklich rauslassen. Dazu war sie viel zu oft bei den Kursen von Nomen. “Soll ich deinen Strapon holen? Ich würde ihn gerne mal mit dir ausprobieren.” Lara: “Nein, die letzten Wochen habe ich mich bei den praktischen Übungen bei Nomen oft mit dem Strapon nehmen lassen. Ich habe mir immer dabei vorgestellt, wie es wäre endlich mal mit dir zu schlafen. Und es hat sich immer so falsch und unecht angefühlt. Mit dir will ich nicht dass es sich unecht anfühlt.”

Marcus fühlte sich etwas hintergangen. Dabei war es doch normal dass junge Frauen sich etwas ausprobierten. Obwohl er wie immer unbefriedigt war, war er froh so wilden Sex gehabt zu haben. Er war froh Lara so gut zu dienen. Lara: “Nimm mich lieber in den Arm.” Sie kuschelten sich aneinander, er küsste ihre Brüste und sie fing an ihm vorsichtig einen runterzuholen. Da er wie immer das Keuschheitsrohr trug, spürte er nicht viel davon. Bald war sie eingeschlafen. Marcus war noch lange wach. Er spielte an ihren Brüsten, rieb seine Hüfte an ihr und steckte ihr Finger in die Vagina. Dabei stellte er sich vor, wie es wäre aus dem Keuschheitsrohr auszubrechen und sie wirklich zu beherrschen. Er versuchte sich vorzustellen, wie er ihren Kopf in seinen Schritt drückte. Wie sie mit ihren großen dunklen Augen zu ihm aufsah, während sie an an seinem Penis saugte.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
lot
Stamm-Gast

Bayern


Der KG gehört zu meinem Leben wie das Leben selbst

Beiträge: 495

Geschlecht:
User ist offline
  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:31.08.20 17:26 IP: gespeichert Moderator melden


hi girly,


schade das du keine Zeit gefunden hast auch diese Geschichte weiter zu schreiben.
bin schon gespannt auf die Fortsetzung.

Bleib gesund
Loth

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
TPE__Girly
Freak





Beiträge: 151

User ist offline
  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:04.09.20 17:08 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo lot,

leider etwas langsam diesmal. Aber hier kommt der nächste Teil:

Als nächstes stand theoretische Physik bei Frau Professor Schmid auf dem Stundenplan. Darauf freute er sich immer besonders. Dieser Kurs war noch nicht ideologisch unterwandert. Es gab echte Theorie, komplizierte Formeln und keine gesellschaftlichen Implikationen. Er ging die enge Treppe hinunter in in Richtung Hörsaal. Plötzlich stand Amelia vor ihm und hielt ihm eine Sprühdose vors Gesicht. Es war Pfefferspray. “Komm mit.” Sie zog ihn in ein leeres Büro. “Du weißt, wenn ich sage, dass du mich angegrabscht hast, war es das für dich.” Marcus: “Ja. Was willst du?” Amelia: “Ich finde dich echt süß. Mich ärgert, dass ich dich nicht haben kann, dass diese Lara schneller war. Ich will dass du mich leckst.” Marcus wollte protestieren, aber sie hielt wieder das Spray hoch.

Sie setzte sich auf den Schreibtisch und hob ihr Kleidchen an. Sie hatte nur einen kleinen Streifen Haare oberhalb der Schamlippen. Marcus überlegte zu protestieren. Ob er einfach wegrennen sollte? Aber als Mann hatte man in der modernen Gesellschaft keine Chance. Wenn sie ihn zu Unrecht beschuldigen würde, würde ihm niemand helfen. Warum nur erregte es ihn, ihr so ausgeliefert zu sein? Er ging vor ihr auf die Knie. Es hatte alles keinen Zweck, er würde machen was sie wollte. Sein Keuschheitsrohr kniff schmerzhaft in seine beginnende Erektion.

Amelia: “Wow, du findest mich geil. Diese Lara hat dich wirklich vor deiner Erregung gesichert! Voll süß wie du dein Gesicht verziehst.” Marcus küsste vorsichtig ihre Schamlippen. Sein Penis schmerzte noch immer. Er musste versuchen nicht daran zu denken, wie sehr er ihr ausgeliefert war. Es war schwerer als bei seiner Managerine. Das Wissen dass Amelia sich falsch verhielt, ihr nichts passieren würde und er auch keine Wahl hatte machte ihn erregter. Amelia war auch viel schöner als Annemarie. Er saugte leicht an den Schamlippen.

“Du bist gut. Schön langsam, fast wie bei meiner Freundin. Wenn wir es endlich schaffen uns einen Boy anzuschaffen, werde ich ihn auch immer keusch und gesichert lassen. So gebt ihr euch einfach mehr Mühe.” Marcus war sehr froh sich nicht für Amelia entschieden zu haben. Obwohl Lara ihn auch nie aufschloss, deaktivierte sie zumindest immer diese Sicherung wenn sie zusammen waren. Immer wieder verlor Marcus die Kontrolle, das Rohr kniff ihn und Amelia freute sich über seine Schmerzen.

Sie stöhnte, er fing an ihre Klitoris zu lecken. Vielleicht wäre es gut sie einfach schnell kommen zu lassen. Er hörte jemanden seinen Namen rufen. Wer sollte ihn denn jetzt suchen? Besser nicht so erwischen lassen. Amelia drückte mit beiden Händen gegen seinen Hinterkopf. Er musste sie schnell kommen lassen, vielleicht würde sie ihn dann gehen lassen. Oder würde sie ihn überhaupt gehen lassen. Wie lange würder er ihr ausgeliefert bleiben. Er saugte die Klitoris, leckte schnell darüber und hörte lautes Stöhnen. Das Rohr hörte gar nicht mehr auf schmerzhaft zuzugreifen. Marcus machte trotzdem so gut er konnte weiter. Sie sollte endlich kommen, damit er vielleicht hier weg kam.

Die Tür ging auf. Amelia erschrak und ließ ihren Griff kurz locker. Marcus nutzte die Gelegenheit, stand auf und sprang zurück. Er sah Amelias Hüfte frustriert zucken. Sandra stand in der Tür. “Ich habe mich schon gewundert, dass du nicht zur nächsten Vorlesung kommst.” Sandra nahm das Pfefferspray vom Schreibtisch und steckte es ein. “Amelia, das ist so niveaulos. Nur weil er dich nicht wollte, kannst du den armen Marcus doch nicht so ausnutzen. Wie wäre es du suchst die einen der dich auch will? Wenn du und deine Freundin einen rumgekriegt habt, kannst du ihn ja ausnutzen wie du willst. Aber so ist es echt nicht fair. Jetzt hau ab und lass ihn in Zukunft in Ruhe. Wenn ich erfahre dass du ihn nochmal belästigst werde ich deiner Freundin erzählen, dass du dich heimlich von süßen Jungs lecken lässt.”

Sandra nahm ihn in den Arm und Amelia ging. Sie redeten noch eine Weile darüber, wie schwer es Männer heutzutage hatten. Sandra erzählte über ihre Sexulität. Sie war eine echte Lesbe und stand nur auf ihre Freundin. Sie versuchte sogar sich im Alltag zu bedecken. Sie wollte nicht zu viel Haut zeigen um es all den keuschen Männern nicht noch schwerer zu machen. Viele andere Frauen waren einfach Lesbe weil das eben in war. Sie wollten eigentlich doch die ganze Zeit Aufmerksamkeit von Männern. Deshalb zogen sich auch alle so übersexy an. Sandra glaubte sogar, dass viele Frauen, wie Amelia, eher unglücklich mit ihrem Lesbentum waren.

Sandra erzählte von ihrer Beziehung und wie glücklich sie war jeden Tag mit ihrer Freundin zu schlafen. Sie bemitleidete Marcus, dass er wie die meisten Männer fast nie kommen durfte. Sie stellte fest, dass er immerhin auch darauf stand dominiert zu werden. Sie hatte also mitbekommen, wie sehr ihn der Penis schmerzte. Sandra erzählte, dass sie manchmal auch ihre Freundin dominierte, ihr ein oder zwei Tage keinen Orgasmus erlaubte. Dass das aber etwas ganz anderes war, weil die beiden dieses Spiel nur füreinander genossen, ohne gesellschaftliche Zwänge. Marcus genoss noch etwas Sandras Umarmung. Seine Erektion war zurückgegangen, aber sein Penis schmerzte noch sehr. Er bedankte sich mehrfach für Sandras Hilfe und dann gingen sie los um zu spät zur Vorlesung zu kommen.

Später, vor Mensch und Gesellschaft kam Lara auf ihn zu. Sie sah aufgeregt aus. “Hallo Marcus, was war da vorhin los? Hast du versucht dir einen runterzuholen? Deine Erregungsanzeige war fast eine Viertelstunde lang im Strafbereich.” Marcus: “Amelia hat mich bedroht und gezwungen sie zu lecken.” Lara nahm ihn in den Arm. “Armer Kleiner. Das passiert Männern heutzutage leider manchmal. Du musst einfach versuchen, die anderen Frauen nicht so anzuschauen. Bei deinem Blick kann jede mal schwach werden.” Sie nahm ihn in den Arm und fing bald an ihn wild zu küssen. Zuerst war Marcus etwas sauer mit ihr und fühlte sich nicht ernstgenommen, aber dann wurde er immer Erregter. Lara war einfach die Beste. Er spürte wie sie ihre Brüste gegen ihn drückte und sie an seiner Zunge saugte. Sein immer noch schmerzender Penis regte sich auch wieder und füllte die Röhre aus. Jetzt kamen keine Strafen mehr, bei Lara durfte er erregt sein.

Lara: “Der Kurs geht gleich los, setz dich. Da drüben sitzt auch Amelia. Ich werde ihr nachher sagen, dass sie dich in Ruhe lassen soll. Ich glaube du hättest ihr auch klarer machen sollen, dass du nichts von ihr willst. Vielleicht hast du ihr hinterhergeschaut? Oder du hattest wieder deinen süßen Hundeblick drauf, da kann ich verstehen, dass eine Frau die Beherrschung verliert. Da werden wir in Zukunft auf jeden Fall daran arbeiten müssen. Was mich auch etwas stört, deine Erregung mit ihr war höher, als sie normalerweise mit mir ist. Das finde ich nicht in Ordnung. Auch wenn du keine Wahl hattest, sie ein wenig zu lecken, hättest du dich zumindest etwas weniger erregen können.”

Professor Schwarz fing an. Es ging mal wieder um Sexualität. Um den insertiven Geschlechtsakt und wie dieser eigentlich für Frauen unangenehm ist. Wie in einer Partnerschaft Druck entsteht, so zu tun als würde Frau diesen genießen und wie dieser innere Zwang zu Depressionen führen kann. Es ging um sexuelle Anziehung, was Frau tun kann um ihren Partner anziehender zu finden. Kleidungsstile und auch moderne Kosmetika die den Mann zarter wirken lassen.

Weiter ging es mit all den Möglichkeiten die frau im Frauencafé hatte. Dort konnte sie heterosexuelle Bedürfnisse in sicherem Rahmen ausleben entweder mit ihrem eigenen Partner, oder wenn sie ihre Beziehung nicht belasten wollte, mit speziell geschulten Männern. Dort würde sie sogar Methoden gezeigt bekommen um ihre lesbischen Begierden zu fördern. Außerdem war es natürlich alles ein Safespace. Männer trugen also immer die Mundsicherung und betteln daher nicht herum.

Marcus fiel auf, dass Lara den ganzen Kurs lang auf ihrem Telefon herumdrückte. Danach musste sie wieder schnell los. Marcus hatte schon vor ein paar Tagen mit den anderen verabredet in einer Pizzeria Mittagessen zu gehen. Ihm war etwas unwohl, dass Amelia auch dabei sein würde. Aber immerhin würden sie nicht allein sein. Er musste eben aufpassen, nicht zu sexy auf sie zu wirken. Und Sandra würde ja auch da sein.


E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
lot
Stamm-Gast

Bayern


Der KG gehört zu meinem Leben wie das Leben selbst

Beiträge: 495

Geschlecht:
User ist offline
  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:07.09.20 17:17 IP: gespeichert Moderator melden


lieber später als nie.

Und danke für die Geschichte, schöne Fortsetzung.
Kommt Marcus überhaupt nochmals dazu in Lara einzudringen.
Die ständige Keuschhaltung tut ihr übriges um einen gefügigen Partner zu bekommen.
Wie im wahren Leben. Geil läßt sich Mann leichter steuern...


Freu mich schon auf die Fortsetzung
lot

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
TPE__Girly
Freak





Beiträge: 151

User ist offline
  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:11.09.20 13:33 IP: gespeichert Moderator melden


Sie setzten sich um den Tisch, Marcus saß zwischen Sandra und Fabian, weit weg von Amelia. Die versuchte ihn ein paar Mal anzugrinsen. Marcus schaute dann schnell auf seinen Teller.

Radio: “Hallo. Ja genau dich meine ich. Haben deine Freundinnen schonmal gesagt, du wärest eine Schlampe? Bist du belastet durch unangemessene Anziehung zu Männern? Willst du nicht von Männern gefährdet werden? Hast du Schwierigkeiten deine wahre Seelengefährtin zu finden? Erwischst du dich manchmal dabei Männern hinterherzuschauen? Es gibt eine Lösung für deine Probleme! Sporos viri C30 ist ein homöopathisches Medikament gegen unerwünschte heterosexuelle Gefühle. Vollkommen natürlich und selbstverständlich ohne Chemikalien. Sporos viri C30 ist erhältlich in allen Apotheken. Hol es dir noch heute und entfessele deine innere Lesbe mit Sporos viri C30. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen sie die Packungsbeilage und fragen sie ihren Arzt oder Apotheker. Nicht alle Gefühlsstörungen müssen mit Medikamenten behandelt werden. Für nichtmedikamentöse Alternativen kontaktieren sie bitte ihre lokales Nomen-Büro welches ihnen eine Selbsthilfegruppe empfehlen kann.”

Karen tropfte etwas Öl auf ihre Pizza und erklärte dass es sich um ein essentielles Öl handelt, dass die Eigenresonanzfrequenz der Nahrung erhöht. Sie kaufte diese Öle bei einer Bekannten die Öldame und selbstständige Netzwerk-Unternehmerin auf dem Weg zur Millionärin ist. Pizza habe bekanntlich eine Eigenfrequenz von nur achthundert Kiloherz, also nicht besonders gesund. Dazu komme, dass sie es einfach nicht lassen könne mit ihrem Freund zu schlafen. Sie wisse, man solle das nicht sagen aber es gehe einfach nichts über einen echten Penis. Das Problem dabei war das Penisse eine Eigenfrequenz von nur dreihundert Megaherz haben, also noch weniger als die Pizza. Damit hätte sie also ein sehr hohes Risiko Herzprobleme zu bekommen. Und genau deshalb verwende sie regelmäßig dieses Öl. Das hätte weit über hunderttausend Kiloherzen und dadurch dass sie es regelmäßig auf Nahrung und Eichel auftrug, lebte sie sehr gesund.

Am Anfang des Studiums hatte sich Marcus noch manchmal gewundert warum Frauen mit solchen Ansichten Physik studierten oder noch wichtiger, warum sie dabei blieben. Inzwischen wusste er natürlich die Antwort. Auch ohne Interesse an Mathematik war das Physikstudium gut zu schaffen. Man musste es nur wollen. Fast alle Kurse mit mathematischen Inhalten konnte man durch solche ersetzen, wo über gesellschaftliche Bedeutung der Physik diskutiert wurde. Sogar die Mathematikkurse konnten wahlweise durch Mathematik und Gesellschaft ersetzt werden.

Radio: “Mein Freund benutzt jetzt immer die Feuchtigkeitscreme aus der exklusiven Kollektion der Sexyboys. Damit sieht er so süß aus. Fast so gut wie die Sexyboys bei ihren Auftritten. Nur so einen extrakleinen Keuschheitskäfig muss ich ihm noch anschaffen. Vielleicht ist er einfach zu gut ausgestattet. Hihihi. Also die Feuchtigkeitscreme aus der exklusiven Kollektion der Sexyboys lässt seine Haut so frisch und jung wirken. Wenn er vor mir kniet und das Abendessen serviert macht er mich immer so geil. Wenn er dann später den Abwasch macht gehe ich oft noch kurz ins neue Frauencafé und lasse mich dort von einem echten Experten lecken. Kauf’ sie noch heute auch für deinen Boy, die Feuchtigkeitscreme aus der exklusiven Kollektion der Sexyboys!”

Amelia: “Das hört man in den letzten Wochen immer wieder. Klar die Jungs im Frauencafé sind gut, ich habe das auch schon ausprobiert. Aber würde jemand von euch wirklich, wenn ihr einen Mann nur für euch hättet, ihn nicht auch nutzen?” Sie zwinkerte Fabian zu und gab ihm einen Luftkuss. Fabian schaute betont auf seine Pizza. Amelia: “Wenn ich endlich einen hätte, ich würde das täglich nutzen. Meiner Freundin geht es genauso. Wir würden uns nicht nur bedienen sondern auch jeden Tag lecken lassen.”

Desiree: “Das dachte ich am Anfang, als mein Freund bei mir einziehen durfte auch. Aber nach einer Weile merkte ich dass mir die emotionale Nähe viel mehr bringt als das sexuelle. Er ist viel sexier, seit er nicht mehr kommen darf. Den ganzen Tag bemüht er sich nur um mich. Inzwischen gehe ich auch meistens lieber ins Frauencafé statt mich von ihm lecken zu lassen. Das gibt ihm so eine Reinheit und macht unsere Beziehung spiritueller. Und sein verzweifelter Blick ist einfach zu sexy.” Marcus schrie laut. Er hatte von Desirees Geschichte eine Erektion bekommen. Wie immer hatte das Keuschheitsrohr zugekniffen. Aber jetzt gab es kurz danach noch gewaltigen Schlag in seine Hoden. Er beugte sich tief über seine Pizza, hielt sich mit beiden Händen an der Tischplatte fest und atmete tief um den Schmerz auszuhalten. Desiree: “Seht ihr, Männer finden das auch unglaublich erregend.”

Am Abend war Marcus besonders vorsichtig. Er machte so lange Kraftübungen, bis er ganz sicher war, vor dem Einschlafen keine Erregung mehr zu empfinden. So eine Strafe wie am Mittag wollte er sicher nicht nochmals erleben.

Die nächsten paar Wochen war Lara leider wieder sehr beschäftigt. Sie musste verschiedene Berichte und Hausarbeiten schreiben und hatte mehrere Projekte bei Nomen. Marcus tat sich etwas schwer mit seiner neuen Einschränkung. Er musste den ganzen Tag darauf achten, keine Erregung zu empfinden. Und das obwohl überall halbnackte Frauen zu sehen waren. Am schwierigsten war es wenn Eli ihm bei den Sauberkeitskontrollen in den Hintern kniff. Dann musste er sich sehr beherrschen nicht daran zu denken, was er schon mit ihr gemacht hatte. Um sich von diesen Schwierigkeiten abzulenken machte er viel Sport und lernte viel Physik. Oft auch zusammen mit Fabian.

Die einzige Erleichterung die er hatte, waren die kurzen Treffen am Morgen in Laras Wohnung. Er war die ganze Zeit bis zu den Grenzen seines Rohres erigiert und genoss das Gefühl Lara ausgeliefert zu sein und ihr dienen zu dürfen. Meistens machte er ihr Frühstück, leckte sie und erledigte danach noch glücklich ihren Haushalt.



E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Aegir
Einsteiger

Hamburg




Beiträge: 3

Geschlecht:
User ist offline
  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:11.09.20 19:45 IP: gespeichert Moderator melden


Hi TPE__Girly,

danke für die großartige Fortsetzung.
Du gibst dir echt alle Mühe diese Gesellschaft so dystopisch und wissenschaftsfeindlich wie möglich zu beschreiben (Homöopathie, Schwingungen (und das auch noch so, dass die Größenvergleiche falsch sind 800khz ) ), das triggert meine masochsistische Ader ^^.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
TPE__Girly
Freak





Beiträge: 151

User ist offline
  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:20.09.20 17:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Aegir,

Super aufmerksam und physikalisch, nur das mit dem t hast du nicht gefunden. Leider mal wieder wenig Zeit, aber hier kommt der nächste Teil für euch:
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
TPE__Girly
Freak





Beiträge: 151

User ist offline
  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:20.09.20 17:14 IP: gespeichert Moderator melden


Am Samstag bekam er plötzlich eine Einladung von Lara. Kurz danach war er in ihrer Wohnung. Lara erzählte, dass sie am Vorabend mit Eli im Kino war. Im Frauenfilm, deshalb konnte er leider nicht mit. Marcus machte für die beiden einen Salat. Lara: “In dem Film ging es die ganze Zeit darum, wie schlimm der Penis ist, dass er stinkt und man sich als Frau davor in Acht nehmen soll. Früher, mit einem meiner Expartner hatte ich öfters mal Sex. Mir hat es damals gefallen. Er war immer am Wochenende frei. Einmal hat er mich einfach aufs Sofa gedrückt und einfach angefangen. Das war so geil.”

Marcus reagierte sofort. Er legte sie blitzschnell aufs Sofa, griff unter ihren Rock, in ihr Höschen und führte vorsichtig den Zeigefinger ein. Lara hielt seine Schultern. “Ja, gib mir den Penis, schneller.” Sie hatte die Augen geschlossen, zog ihn nah an sich und druckte die Hüfte gegen ihn. Sein Keuschheitsrohr presste gegen ihren Schritt. Sie rieb sich daran. Marcus packte ihre Brüste und stellte sich vor wie es wohl wäre echten Geschlechtsverkehr zu haben.

Lara: “Ich will ihn mal anfassen. Ich glaube wenn wir vorsichtig sind können wir das riskieren. Gib mir den Code!” Marcus: “Trägst du dann endlich eine Beziehung ein?” Lara: “Nein, dass ist mir noch zu früh. Da habe ich ja so viel Verantwortung für dich. Aber wenn du mir den Code gibst kann ich trotzdem aufmachen und ihn mir etwas anschauen.” Marcus: “Ich wusste gar nicht, dass das geht. Hier ist der Code.” Sie trugen alle Ziffern sorgfältig in Laras Handy ein. Sofort erschien in der Kontrollapp der “Beziehung starten” Knopf, der “Öffnen zum anschauen” Knopf und der “Code ändern” Knopf. Lara schloss die App wieder.

Lara fesselte ihn sorgfältig aufs Bett. “So alles fest. Ich bin sicher, falls du die Beherrschung verlierst oder so.” Sie drückte auf ihr Handy, das Keuschheitsrohr piepste und sie klappte es auf. “Bei dir ist das noch viel spannender als mit den Übungsmännern bei Nomen und im Frauencafé” Marcus: “Übst du bei Nomen mit echten Männern?” Lara: “Klar, sonst lernt man es ja nicht richtig. Eli hat mir schon ganz viele Tricks gezeigt, die man mit einem Penis machen kann.” Sie streichelte vorsichtig mit ihren Fingernägeln über die Oberseite des Penis. Er wollte sich ganz aufrichten, aber das Piercing war noch eingehakt. Ein schmerzhafter Zug an der Eichel. Sie löste die Haken und entfernte das Keuschheitsrohr ganz.

Lara: “Ich mag deinen Penis. Wenn du so gefesselt bist, wirkt er gar nicht so bedrohlich.” Marcus: “Danke, es ist schön dass er endlich mal wieder nicht eingeengt ist.” Lara streichelte ihn nochmals. “Er fühlt sich gut an. Ich habe Lust in ihm mal so zu verwöhnen, wie du dich immer um micht kümmerst.” Sie küsste den Penis. Marcus: “Ja bitte, lass mich auch mal!” Lara: “Du weißt doch, das geht nicht. Männliche Orgasmen sind zu negativ.” Lara hatte eine winzige Spraydose in der Hand. “Bevor wir weiterspielen, bekommst du kurz das Reinigungsspray, dann kann nichts passieren.” Marcus: “Bitte nicht Lara, ich spüre dann gar nichts mehr. Und er ist auch nicht mehr steif” Lara: “Das braucht er auch gar nicht. Erektionen haben für uns Frauen keinen Nutzen. Frau kann sogar besser mit dem Penis spielen, wenn er nicht steif ist und kein Risiko besteht dass er herumschleimt.”

Sie küsste ihn nochmals, direkt unterhalb der Eichel. Es fühlte sich gut an, war aber zu schnell vorbei. “Magst du noch kurz die Erektion genießen?” Marcus: “Ja bitte, Lara.” Lara fing an ihn überall zu küssen, ließ aber den Penis aus. Er sah ihren Körper über sich, seine Erektion in die Luft stehen. Ab und zu küsste er ihren Bauch oder ihre Brüste, wenn sie seinem Kopf nahe kamen. “Bitte Lara, lass mich kommen. Ich warte schon so lange und du erregst mich so sehr!” Lara drückte ihre Schamlippen gegen seinen Mund und er fing an zu lecken.
Als sie gekommen war, kuschelte sie sich an ihn, streichelte ihn ab und zu und sie küssten sich lange. Marcus zuckte immer wieder instinktiv mit der Hüfte um seinen Penis an etwas zu reiben. Aber es war nichts da. Lara: “Ich sehe, es wird dir zu viel.” Noch bevor Marcus wieder protestieren konnte, sprühte sie das Spray über seine Erektion. Marcus schrie von dem brennenden Schmerz und sah wie der Penis winzigklein zusammenschrumpte. Lara wartete kurz, setzte sich dann auf seinen Brustkorb und machte irgendwas mit seinem Penis.

Er bewunderte ihren Rücken und spürte ab und zu etwas an Bauch und Beinen. An seinem Penis spürte er gar nichts mehr. Sie beugte sich tief hinunter. Nahm sie ihn in den Mund? Nach einer Weile stieg sie ab und er sah, dass er das Keuschheitsrohr wieder trug. Lara: “Du hast recht, wenn er nicht steif wird macht es keinen Spaß.” Sie fing an seine Fesseln zu lösen. “Ich glaube du musst erstmal eine Weile eingesperrt bleiben. Wenn er nicht steif wird ist es nur frustrierend und nicht interessant für mich.” Marcus: “Bitte, ich fand es total schön. Selbst wenn du mich nicht kommen lässt.” Lara: “Nagut, vielleicht lass ich dich nochmal irgendwann zum ausstrecken raus. Aber dann werden wir noch vorsichtiger sein, dass wir das Spray nicht brauchen.”

Lara musste dann leider noch etwas für die Uni machen. Marcus kroch ungefragt unter ihren Schreibtisch und küsste ihre Füße, während sie arbeitete. Später putzte er noch ihre Wohnung und kochte Abendessen. Sie ließ ihn dann bei sich übernachten. Sie kuschelten sehr lange, Marcus massierte Lara und erst nach mehreren Versuchen erlaubte sie ihm, sie nochmals zu lecken.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
jenny2082
Einsteiger

Hamburg




Beiträge: 11

Geschlecht:
User ist offline
  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:07.10.20 16:14 IP: gespeichert Moderator melden


Wundervoll!
Hoffe es kommt bald die Fortsetzung
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
TPE__Girly
Freak





Beiträge: 151

User ist offline
  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:09.10.20 11:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Jenny,

Ich bin leider gerade etwas langsam. Hier kommt trotzdem ein kleiner Teil:

Als Marcus am nächsten Morgen erwachte, schlief sie noch. Er wusste sie sehnte sich danach, dass er etwas mehr Initiative zeigte. Gleichzeitig ließ sie ihn nicht, weil sie zu oft bei Nomen indoktriniert wurde. Marcus saß neben ihr auf dem Bett. Sie schlief ruhig. Sie sah wunderschön aus. Er nahm vorsichtig ihre Hand und befestigte sie in der Handfessel die noch am Bettrahmen festgebunden war. Kurz darauf hatte er es geschafft. Sie war sicher am Bett fixiert und schlief noch.

Er küsste vorsichtig ihre Schamlippen, bis sie stöhnend erwachte. Marcus machte vorsichtig weiter. Er wollte nicht, dass sie zu schnell kam. Immer wieder kniff er leicht in ihre Brüste. Lara: “Du bist gut, Marcus. Aber mach mich jetzt los. Vielleicht kann ich dich ja nochmal fesseln.” Schon wieder das Training von Nomen. Dort lernten die Frauen niemals die Kontrolle aufzugeben. Jetzt war seine Chance sich durchzusetzen. Er nahm eine Schamlippe zwischen die Zähne und biss langsam immer stärker zu. Lara: “Au, hör sofort auf und mach mich los.” Marcus biss fester bis sie schrie. Dann führte er zwei Finger ein und bewegte sie schnell. Als er seinen Biss lockerte fing Lara bald an zu stöhnen.

Er hatte es geschafft. Lara war unterworfen. Sie protestierte nicht mehr, ließ sich von ihm beherrschen und verwöhnen. Sie stöhnte sehr laut. Marcus war auch sehr erregt. Obwohl sein Keuschheitsrohr freigeschaltet war, schmerzte seine eingeengte Erektion. Er dachte an den großen Krieger, der sein Sklavenmädchen erobert hat und sie mit aller Macht genießt. Er dachte wie sie sich von seiner Macht erregen ließ. Wie es wäre wenn ein gewaltiger Penis in sie eindringen würde, statt nur seinen Fingern.

Er leckte, er küsste, er biss und schlug ihr auf die Oberschenkel. Sie stöhnte und unterwarf sich ihm. Sie fing an um einen Orgasmus zu betteln. Marcus kannte ihren Körper inzwischen sehr gut. Er schaffte es immer wieder rechtzeitig aufzuhören und sie noch nicht kommen zu lassen. Erst als sie erschöpft war und auch seine Finger schmerzten, ließ er sie endlich kommen.

Lara: “Mach mich los, ich will dich in den Arm nehmen.” Marcus machte sie los. “Das war so schön. Diese Hilflosigkeit, dass ich nicht die Kontrolle habe was du mit mir machst. Ich war noch nie so erregt wie gerade.” Sie kuschelten noch eine Weile bis Laras Erregung wieder erwachte. Marcus bot an, sie nochmals zu fesseln. Sie sagte, das wäre zu anstrengend. Diesmal leckte er sie ganz zärtlich.

Bis sie endlich aufstanden und zusammen duschten, hatte der Nachmittag begonnen. Zum ersten Mal seit Monaten mit warmem Wasser. Sonst ließ Lara ihn auch in ihrer Wohnung nicht warm duschen. Es war sehr angenehm. Mit so viel unbefriedigter Erregung konnte Marcus gar nicht anders, als sich in der Dusche hinzuknien und sie schon wieder zu befriedigen.

Am Nachmittag gingen sie gemeinsam an der Elbe spazieren. Sie sprachen über die Erlebnisse am Morgen. Lara hatte sehr gute Laune. Es hatte ihr gut gefallen so beherrscht zu werden. Gleichzeitig hatte sie ein etwas schlechtes Gewissen. Ihre Gefühle widersprachen dem, was sie bei Nomen gelernt hatte. Am Abend schickte sie ihn leider nach Hause.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
jenny2082
Einsteiger

Hamburg




Beiträge: 11

Geschlecht:
User ist offline
  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:31.10.20 02:01 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank!

Ich hoffe, es kommen bald wieder regelmäßig neue Teile. Schaue hier von Zeit zu Zeit rein und bin ein immer ein wenig traurig, wenn noch kein neuer Teil da ist.

Aber natürlich nimmt das schreiben und vor allem die kreative Arbeit sehr viel Zeit in Anspruch, das verstehe ich natürlich.

Bis bald!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
TPE__Girly
Freak





Beiträge: 151

User ist offline
  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:22.11.20 17:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Jenny,

Ich muss mich entschuldigen, ich hatte leider ein Problem mit meiner Kreativität in den letzten Wochen. Aber irgendwann geht es immer weiter! Als kleine Entschädigung für euch alle kommt jetzt ein besonders langer Teil:
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
TPE__Girly
Freak





Beiträge: 151

User ist offline
  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:22.11.20 17:55 IP: gespeichert Moderator melden


Die nächsten Wochen waren schwierig für Marcus. Er brauchte lange um sich an die neue Strafeinstellung zu gewöhnen. Er musste im Alltag jegliche Erektionen ohne Lara vermeiden um den Strafen zu entgehen. Besonders die Abende war herausfordernd. Er musste so müde sein, dass er möglichst schnell einschlief ohne davor sich erregen zu können. Wenn Lara mal ein paar Tage keine Zeit für ihn hatte und er tatsächlich mehrere Tage lang nichtmal den Versuche einer Erektion hatte, war es besonders schwierig.

Gerade lag er auf dem Bett. Es war Samstag, Lara hatte mal wieder keine Zeit wegen Nomen. Seine Beine und Arme fühlten die vielen Wiederholungen seiner Kraftübungen. Er war müde genug. Jetzt nur nicht an Lara denken. Er wollte nicht schon wieder eine schmerzhafte Strafe vor dem Einschlafen erhalten.

Da wurde plötzlich die Tür zu seinem Zimmer aufgeschlossen. Eli und Lara kamen herein. Lara: “Überraschung! Ich will endlich mal richtig mit dem Penis spielen. Eli hat gesagt, sie kommt mit und hilft und passt auf, dass ich nichts falsch mache.” Marcus war viel zu überrascht und sagte nichts. Lara beugte ich über ihn, griff mit einer Hand nach dem Keuschheitsrohr und wollte ihn küssen.

Lara: “Oh, du bist ja total schwitzig! Duschst du nicht vor dem Schlafen gehen?” Marcus: “Wenn ich mich hinlege, muss ich richtig fertig sein. Seit du die Einstellungen verschärft hast, bestraft mich das Rohr wenn ich beim Einschlafen eine Erektion bekomme. Hier im Männerwohnheim gibt es aber nur kaltes Wasser. Wenn ich vom Abendsport so fertig bin, dass ich gut und schnell einschlafen kann und dann kalt dusche, bin ich gleich wieder wach.” Eli: “Nicht so lang reden, Marcus. Wir wollen gar nicht lang diskutieren. Lara ist zu dir gekommen um ihren Spaß zu haben. Los und ab in die Dusche mit dir!”

Marcus brach sofort auf und machte sich auf den Weg unter das eiskalte Wasser. Was die zwei wohl mit ihm machen würden? Lara war immer so verängstigt, wenn es darum ging sein Keuschheitsgerät zu öffnen. Deshalb war Eli dabei. Marcus freute sich. Beim Abtrocknen dachte er daran, wie die beiden ihn gleich fesseln und aufschließen würden. Da spürte er wie sich sein Rohr schmerzhaft zusammenzog. Er war zu weit von Laras Handy weg! Er kniete sich hin, stützte die Hände auf den kalten Boden und atmete tief durch um die kommende Strafe besser zu ertragen.

Lara hatte ich sich bis auf die schwarze Unterwäsche ausgezogen und war gerade dabei grinsend auf ihr Handy zu schauen. Lara: “Du hast deine Erregung immer noch nicht ganz unter Kontrolle. War es wegen uns?” Marcus: “Ja.” Während die beiden diskutierten fesselte Eli ihn mit dem Rücken aufs Bett. Lara: “Du sollst ja lernen, nur bei mir Erregung zu empfinden. Das stärkt unsere Beziehung. Aber, wenn du wegen mir so erregt bist, dass du eine Strafe in Kauf nimmst, finde ich das auch eine romantische Geste” Marcus: “Ich wollte das nicht. Deine Strafen sind schrecklich.” Lara: “Sag ich ja, du wolltest natürlich nicht, du wusstest sogar dass die Strafe kommt, wenn du den animalischen Gedanken ohne mich verfällst. Aber dann hast du es doch gemacht.”

Eli: “Und kannst du noch was bewegen?” Marcus: “Nein, nur die Finger. Du hast mich echt gut gefesselt.” Lara: “Eli sagt, man sollte Männer immer nur kurz rauslassen.” Eli: “Ja, ganz genau. So ist für die Männer klarer, wo ihr Platz in Beziehung und Gesellschaft liegt. Auspacken, steif werden lassen, kurz spielen. Ich helfe dir dann den richtigen Moment zum einpacken zu finden.” Lara: “Ich würde gerne etwas mehr Zeit mit dir haben. Ich habe überlegt, dass du dir die aufgeschlossene Zeit verdienen kannst. Da stehst du doch etwas drauf. Schmerzen für Erregung.”

Sie hielt ihm die Kontrollapp vor sein Gesicht. Intensität, Dauer und Wiederholungen ließen sich von eins bis sieben einstellen. Unten waren alle seine Einstellungen sichtbar. Komplett freigeschaltet vom Einschlafen bis sieben Uhr. Dann drei Minuten lang nur automatische Kompression. Davon wurde er früher jeden Morgen so unangenehm geweckt. Inzwischen hatte er einfach den Wecker auf fünf vor sieben gestellt. Dann den Rest des Tages bei Erektion ohne Lara Intensität zwei. Bei jeder folgenden Erektion erhöhte sich die Intensität und die Anzahl der Wiederholungen ja um eins. Mehr als eine zweite unerlaubte Erektion hatte er noch nie gehabt.

Lara: “Für je 10 Minuten die du extra willst, erhöhe ich jeden Regler um eins. Erst die Strafe, dann das Vergnügen.” Eli: “Nein, Lara. Das ist falsch. Du solltest nie so lange mit einem Penis spielen.” Marcus dachte daran, wie Eli mal sehr lange mit ihm gespielt hatte. “Das ist weder gut für seine Psyche, noch für deine. Wenn du jetzt so viel Zeit mit einem Phallus verbringst, wirst du deine hetero-Gefühle nur noch verstärken. Dabei solltest du auf lange Sicht eher versuchen an diesen Gefühlen zu arbeiten. Ich zum Beispiel habe gar keine heterosexuellen Gefühle mehr.”

Lara: “Mein Freund, meine Entscheidung, oder?” Eli: “Ja klar, ich bin nur hier um dir zu helfen.” Lara: “Ich will endlich mal Zeit für seinen Penis haben. Ich habe schon so oft davon geträumt mich um ihn zu kümmern. Ich weiß man sollte das nicht machen, aber ich will es eben doch. Vielleicht hilft die Strafe davor, dass er nicht zu patriarchalisch wird.”

Marcus hatte etwas Angst. Mehr als Intensität 3 hatte er noch nie erlebt und das war schon sehr schlimm. Allerdings wollte er vor Lara auch nicht als Schwächling dastehen. Marcus: “Vierzig Minuten bitte.” Wie war ihm das nur rausgerutscht. Er wusste nicht genau, warum er das gesagt hatte. Aber er wusste das es ein Fehler war. Stärker und länger als je zuvor und auch noch vier Wiederholungen. Trotzdem traute er sich irgendwie nicht sich selbst zu widersprechen. Lara zeigte ihr süßestes Lächeln und drückte auf ihr Telefon.

Marcus war gerade dabei anzufangen ihr zu sagen, dass er das lieber doch nicht wollte. Oder zumindest mit schwächerer Einstellung. Da ging es schon los. Der Schlag war viel stärker als beim letzten Mal. Ein Ziehen und Pochen von den Hoden bis in den Bauch. Er versuchte zu schreien, aber es ging nicht. Er wollte dass es aufhört, aber der Impuls ging weiter. Er musste irgendwie an seinen Penis kommen. Was könnte er tun dass der Schmerz aufhörte? Im fehlte die Kraft sich zu bewegen und es hätte sowieso nichts genutzt.

Der Impuls hörte auf. Marcus konnte nicht sagen, wie lange es gedauert hatte. Alles tat noch weh. Er fing langsam an wieder zu atmen und ihm rannen Tränen das Gesicht hinunter. Sein ganzer Körper fing an zu zittern. Es war kaum Zeit. Auf keinen Fall wollte er die Wiederholung dieses Impulses erleben. Er musste sie darum bitten die Strafe zu erlassen. Lara tupfte seine Tränen. “Ich bin stolz auf dich. Was du auf dich nimmst, nur damit ich mit deinem Schw***nzchen spiele.” Marcus brachte kein Wort heraus und dann ging es schon wieder los.

Nach der Wiederholung ging es ihm noch schlechter als davor. Er bewegte panisch seinen Mund um um Gnade zu betteln, aber er brachte kein Wort heraus. Laras Gesicht war direkt vor seinem. Sie küsste ihn kurz, er spürte ihre Zunge. “Pssst. Atme tief durch, konzentriere dich. Nur noch zwei Strafen musst du für mich ertragen. Fang nicht an zu betteln. Wenn die Strafe gestartet ist, kann man die Wiederholungen sowieso nicht verhindern.
Als endlich alles überstanden war fing Marcus nach einer Weile an zu weinen. Lara lag neben ihm, aber er nahm sie kaum wahr. So etwas würde er nie wieder machen. Keine Erregung wäre eine Strafe wie diese wert. Ja ganz allgemein. Er würde in Zukunft sehr gut aufpassen, niemals Lara zu verärgern. Eli: “Er wird nicht steif” Marcus hatte gar nicht mitbekommen, dass sein Keuschheitsrohr schon entfernt war. Jetzt, wo er darauf achtete spürte er Elis Fingernägel die vorsichtig über seinen Penis streichelten. Aber er spürte keinerlei Erregung. Nur Schmerzen, Traurigkeit und ein Gefühl des Bereuens.

Lara legte nahm ihn in den Arm, küsste seinen Hals und tupfte wieder seine Tränen ab. “Du hast es gut ausgehalten. Gut gemacht. Ich mag es, was du für mich auf dich nimmst.” Marcus wollte protestieren, aber ihm fehlte immer noch etwas die Kraft zu sprechen. “Wir hätten das sowieso bald machen müssen. Alle empfehlen zumindest einmal eine Strafe mit mindestens Intensität vier zu vergeben. Nur so lernt ihr Männer welche Konsequenzen möglich sind, falls ihr uns mal wirklich enttäuschen solltet.”

Lara: “Bisher warst du so ein Süßer, und so brav, da wäre so eine strenge Strafe nie nötig gewesen. Aber es war eben doch nötig es zu machen. Sonst würdest du mich irgendwann hintergehen oder gewalttätig werden. Deshalb hatte ich mir überlegt, dass wir es zumindest mit etwas Angenehmen verbinden und du dir so eine besondere Belohnung verdienen kannst.”

Sie kuschelten noch eine Weile und dann fing Lara an ihn intensiv zu küssen. Ihre Zungen rieben aneinander, sie saugte an seinen Lippen, ihre Hände streichelten seine Achseln und Brustwarzen. Sonst führten so wilde Küsse meist dazu, dass sie bald seinen Kopf zwischen ihre Beine drücken würde, aber heute war er absolut bewegungsunfähig. Er spürte, wie Eli ihm an den Zehen saugte. Der glatte Stoff von Laras Slip rieb über seinen Oberschenkel. Marcus weinte nicht mehr. Seine Hoden pochten noch immer von der schmerzhaften Strafe, die er für Lara ertragen hatte.

Aber langsam kam seine Erregung zurück. Eli: “Da, er wird ein wenig größer. Deinem Junge geht es wieder gut!” Lara: “Dann mal los.” Sie stand auf und drückte ihren Slip gegen sein Gesicht. Sofort fing er an sie zu lecken. Es ging nicht so richtig. Sie hatte ihr Handy in der Hand. Lara: “Normalerweise soll man seinen Boy in unter zwei Minuten bis kurz vor den Orgasmus bringen. Dann stelle ich dir heute den Timer auf zweiundvierzig Minuten.” Sie stieg von ihm herab.

Eli: “Am Anfang ist es wichtig, dass wir nicht zu schnell an seinen Penis gehen. Die wichtigste Erregung ist immer die Vorfreude und das Begehren dessen was man nicht hat. Normalerweise lässt man in der Phase die Zeit noch nicht laufen. Aber heute Abend haben wir ja genug.” Marcus fühlte sich etwas betrogen. Aber was sollte man heutzutage als Mann da machen. Er musste froh sein, dass er überhaupt rausgelassen wurde.

Die Beiden streichelten ihn, küssten seinen Körper und drücken immer wieder ihre Brüste gegen sein Gesicht. Lara hatte ihren schwarzen BH immer noch an, aber Marcus schaffte es ein paar Mal auf ihren Ausschnitt zu küssen. Eli war noch komplett angezogen. Sie trug eine weiße Bluse und einen schwarzen, kurzen Rock. Sie schafften es schnell, dass sein Penis aufrecht hochstand. Ein sehr ungewohntes Gefühl. Es war für ihn nicht mehr normal vollständig und ohne Enge steif zu sein.

Lara drehte vorsichtig an seinem Piercing. Davon merkte er fast nichts. Erst als er vorsichtig die Hüfte bewegte war ein angenehmer Zug zu spüren. Lara ließ sofort los. Lara: “Stop, Stillhalten. Ich entscheide über deine Erregung. Wenn du anfängst egoistisch zu werden, hole ich sofort das Spray.” Eli: “Sehr gut, dem Mann muss deine Autorität immer bewusst sein.” Marcus hielt ganz still und stellte sich vor, sie würde als nächstes seinen Penis küssen.

Während Lara wieder anfing vorsichtig am Piercing zu drehen, hob Eli ihren Rock an und Marcus sah dass sie keine Unterwäsche trug. Er konnte ihre glattrasierte, feuchte, erregte Spalte sehen. Wieder hatte er Zweifel, ob Eli wirklich überhaupt keine heterosexuellen Gefühle hatte. Eli fing an ihn zu küssen. Es kam ihm etwas falsch vor eine andere Frau als seine Herrin zu küssen. Aber Lara protestierte nicht. Elis Zung drang gierig in seinen Mund ein. Er streichelte mit seiner Zunge über ihr Unterlippenpiercing.

Immer wieder fasste Lara jetzt seine Erektion an. Kurz und vorsichtig, aber seine Erregung stieg. Lara. “Eli, ich habe mit der zweiten Phase angefangen.” Eli hörte auf ihn zu küssen und schaute Lara zu. Eli: “Deine Technik ist gut. Schön langsam, nicht zu viel Druck.” So ging es eine Weile weiter. Lara verwöhnte seinen Penis, Eli küsste ihn. Immer wieder machte Eli eine Pause um Lara zu beraten. Zusammen schafften sie es sehr gut, dass er immer sehr erregt, aber nie kurz davor war zu kommen.

Mehrmals machten sie eine kurze Pause wo die beiden ihn nur noch vorsichtig streichelten und die Erektion ignorierten. Dazwischen unterhielten sie sich sogar miteinander. Fast wie wenn Marcus gar nicht da wäre. Eli hatte sich vor zwei Wochen von ihrer Freundin getrennt. Ihr Sexleben war nicht gut genug gewesen. Marcus hatte diese Freundin ja noch nie gesehen. Sie redeten über sexuelle Frustration. Eli berichtete, dass sie schon mehrere One-Night-Stands hatte und sich auch ab und zu im Frauencafe oder von Marcus’ Mitbewohnern lecken ließ. Die sexuelle Frustration wäre daher erträglich.

Dann fing Lara wieder an mit seinem Penis zu spielen. Sie gab ihm einen Kuss auf die Eichel. Das fühlte sich so gut an, aber schon waren ihre Lippen wieder weg. Sie drehte wieder am Piercing. “Sag mal, diese Ösen sind schon ganz schön groß. Wenn ich wirklich mal mit ihm schlafen will, verletzt er dann nicht meine Vagina?” Eli: “Das sollst du auch nicht! Das würde all unsere Arbeit zunichte machen und er wird wieder ein egoistisch-bigotter Patriarch. So wie früher, als den Männern unsere Bedürfnisse vollkommen egal waren.”

Lara stülpte den Mund vorsichtig über seine Eichel. Die feuchten Lippen glitten ein Stückchen entlang bis die Ösen in ihren Mundwinkeln hingen. Eli: “Lara, hör sofort auf. Das ist Fellatio!” Lara: “Ups, es war so verlockend. Ich mag seinen Penis.” Eli: “Wenn du eine Latte zum einführen brauchst, lass ihn lieber den Strapon anziehen. Das zwar auch nicht ideal für deine Entwicklung, aber du hast zumindest nicht diese ganzen psychologischen Risiken.”

Lara: “Ich glaube, wenn ich wirklich irgendwann eine offizielle Beziehung mit ihm eintrage, will ich auch was von seinem Penis haben. Zumindest manchmal. Dann lebe ich eben mit etwas Risiko. Ich kann ja danach die Straffunktion einschalten oder ihn ein paar Tage in den Keller sperren, dass er nicht vergisst wer das Sagen hat.”

Eli: “Manche Frauen sind so altmodisch und können gar nicht ohne Einführen. Ich habe in meinen Beratungsstunden schon mit welchen geredet die es geschafft haben den Phallus mit den Ösen ganz einzuführen. Du musst sehr vorsichtig sein und darauf achten, dass er sich nicht bewegt. Sonst verletzt er dich. Und pass gut auf, dass er so nicht kommt.” Lara: “Das klingt spannend. Ich hatte mal was mit einem der hatte die blöden Ösen noch nicht. So lange wir damals noch Kondome bekommen haben, hatte ich oft Sex mit ihm. Und es war echt gut. Manchmal habe ich das Gefühl, dass mir seitdem was fehlt. Lecken ist zwar auch schon, aber ein echter Penis der in mich eindringt hat sich gut angefühlt. Sogar das Gefühl die Kontrolle mal abzugeben und vom Mann beherrscht zu werden hat sich gut angefühlt.”

Eli: “Du bist so schlimm hetero. Denk einfach mal an die Frauen im letzten Jahrhundert. Die hatten wirklich keine Wahl. Heterobeziehungen und erniedrigender Vaginalsex wurden damals von ihnen erwartet. Es gab sogar Diskriminierung gegen Frauen, die eine normale Sexualität hatten. Diese Gefühle, die du da hast, kann man durchaus als Verrat an den Erfolgen des Feminismus sehen.” Lara: “Du weißt genau, dass du übertreibst. Heterosex ist nicht so schlimm, wie du und die von Nomen immer predigen. Ich werde es irgendwann schaffen mit meinem Boy zu schlafen und trotzdem die Kontrolle behalten. Er wird auch nicht zum Monster werden.”

Elis Zeigefinger rieb über seine noch feuchte Eichel. “Mal sehen. Die nächste Generation der Keuschheitsgeräte wird keine Ösen mehr verwenden um den Penis sicher in der Röhre zu fixieren. Ich habe einen Entwurf gesehen, wo an den Enden des Piercings lange, gekreuzte Dornen sind. Wenn die Männer das bekommen, dann ist es endlich vorbei mit diesem absurden Gedanken, dass man den Penis immer irgendwo reinstecken muss.”

Lara: “Finger weg, es ist immer noch mein Penis.” Eli nahm die Hand beiseite und Lara fing an über Marcus’ Eichel und um das Piercing herum zu lecken. Sie war so gut. Er hatte die Idee im Kopf, dass es doch eine gute Idee gewesen war sich für diese Strafe zu entscheiden. Jetzt spürte er doch seinen Orgasmus näherkommen. Noch ein klein wenig. Er musste sich konzentrieren sich nicht zu bewegen. Er wollte Lara nicht enttäuschen.

Eli: “Stop, du bist zu schnell.” Laras Zunge war nicht mehr zu spüren. “Du musst genauer auf seine Reaktionen achten. Da darf nichts zucken, sonst kommt er dir.” Lara streichelte wieder seinen Penis. Ab und zu küsste sie auch. Aber nie auf seine Eichel. Seine Erregung stieg weiter, aber so richtig nah an den Orgasmus kam er nicht. Eli fasste immer wieder kontrollierend an seine Hoden. Gab Lara Tips auf was sie achten musste und korrigierte immer wieder ihre Technik.

Marcus überlegte ob er es doch irgendwie schaffen könnte richtig zu kommen. Aber gerade gab es zuwenig Berührung. Wenn er irgendwie vorspielen könnte, weniger erregt zu sein? Dann würde Lara wahrscheinlich nochmal mit ihrer Zunge kommen. Das hatte sich so gut angefühlt. Was war eigentlich so schlimm an seiner Sexualität. Die Frauen könnten die Männer doch auch unterwerfen und ihnen trotzdem zumindest ab und zu mal einen ordentlichen Orgasmus erlauben? Laras Hände ließen los und drückten seine Hoden zusammen. Sein Penis zuckte in der Luft, er spürte nichts mehr, nur noch den Schmerz in den Hoden. Er fühlte sich total erschöpft und hatte Durst. Da sah er langsam Sperma heraustropfen.

Eli: “Genau richtig gemacht. Man könnte fast sagen gemeistert. Wenn es spritzt hast du zu spät aufgehört. Es soll genau so tröpfeln wie gerade.” Beide lachten. Lara beugte sich direkt zu seinem Penis und schaute zu. Sie streckte die Zunge aus und kam noch näher. Da riss Eli sie an ihren Haaren zurück. “Nein, wenn du das machst, wirst du noch mehr zur Hetero-Schlampe.” Marcus spürte brennenden Schmerz im Penis und sah die Erektion zusammenfallen. Eli hatte die Spraydose in der anderen Hand. “Außerdem immer zuerst den Penis sichern. Manche Männer können sonst relativ schnell wieder kommen und das wollen wir nicht riskieren. Marcus hörte den Alarm piepsen. Lara hatte die Zeit genau ausgenutzt.

Eli beugte sich und begann das warme Sperma von Marcus’ Bauch zu lecken. Sie lutschte dabei auch an seinem Penis, aber Marcus spürte nichts davon. Mit der einen Hand hielt sie immer noch Laras Haare. Laras Augen blickten verträumt, ihr Mund war sprachlos geöffnet. Eli setzte sich schwer auf Marcus Brust. “Jetzt ist die Zeit für dich den Preis zu zahlen, den wir ausgemacht hatten.” Lara: “Ja, Herrin. Ich gehöre dir für die nächste halbe Stunde.” Marcus sah wie Laras Kopf unter Elis Rock verschwand.

Eli beherrschte Lara, zog an ihren Haaren und ließ sich in verschiedenen Stellungen zu heftigen Orgasmen lecken. Marcus sah erschöpft zu und überlegte wie es wäre mitzumachen. Sein Penis war gefühllos und winzig klein. Trotzdem war er etwas eifersüchtig. Würde er lieber helfen wollen Eli zu dienen oder Lara zum Dank für das Erlebte lecken. Trotzdem fühlte er sich total erledigt. Er war ja schon müde gewesen bevor die beiden kamen.

Er erinnerte sich nicht wie der Abend weitergegangen war. Als er erwachte, war er nicht mehr gefesselt, hatte das Keuschheitsrohr wieder an und war alleine. Sein Wecker klingelte gerade. Er bemühte sich seine eingeengte Erektion unter Kontrolle zu bringen. Gleich würde das Gerät ihn sonst zwicken. Diesmal war es etwas schwerer als sonst, aber er schaffte es gerade rechtzeitig vor sieben Uhr.


E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
lot
Stamm-Gast

Bayern


Der KG gehört zu meinem Leben wie das Leben selbst

Beiträge: 495

Geschlecht:
User ist offline
  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:05.01.21 09:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hi TPE-Girly,

hab schon sooo lange nichts mehr von dir gehört.
Würde mich sehr freuen wenn du wieder weiter schreiben würdest.

Dir / euch noch ein gutes neues Jahre 2021.

viele verschlossene Grüße
lot
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
jenny2082
Einsteiger

Hamburg




Beiträge: 11

Geschlecht:
User ist offline
  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:30.01.21 23:25 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hi TPE-Girly,

hab schon sooo lange nichts mehr von dir gehört.
Würde mich sehr freuen wenn du wieder weiter schreiben würdest.

Dir / euch noch ein gutes neues Jahre 2021.

viele verschlossene Grüße
lot



Ich schließe mich dem an, war sehr traurig, als ich hier mal wieder reingeschaut habe und immer noch nichts neues da gewesen ist..... aber die Geschichte ist ja zum Glück noch nicht vorbei und soll ja weitergeschrieben werden, so habe ich das jedenfalls verstanden....
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
jenny2082
Einsteiger

Hamburg




Beiträge: 11

Geschlecht:
User ist offline
  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:30.01.21 23:26 IP: gespeichert Moderator melden


ps: der "kotzemote" war ein fehlklick!

kann es aber leider nicht ändern.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
TPE__Girly
Freak





Beiträge: 151

User ist offline
  RE: In der Löwenstadt 2 Datum:05.02.21 09:46 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo jenny und lot,

Ich freue mich, dass ihr immer noch Fans meiner Geschichte seid. Ich habe leider immer noch ein Problem mit meiner Kreativität. Ich hoffe sehr dass ich irgendwann wieder produktiver werde. Hier kommt für euch noch ein kleiner Teil:


E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(5) «1 2 3 [4] 5 »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2021

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 23 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.06 sec davon SQL: 0.04 sec.