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Erin
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Brandenburg


Lebe deine Träume

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  RE: meine Dienstreise Datum:30.06.21 17:38 IP: gespeichert Moderator melden


Na prima bin mal gespannt in wie weit sich die Frauen schon kennen. also mal sehen wie es weiter geht.
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Sklaven_sau Volljährigkeit geprüft
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Windelsklave25  
  RE: meine Dienstreise Datum:30.06.21 20:18 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Fortsetzung 😃
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master1104
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  RE: meine Dienstreise Datum:17.07.21 09:11 IP: gespeichert Moderator melden


"Da bin ich aber per Videoanruf dabei, falls Du Hilfe brauchst, kann ich die dann ja rufen, aber so bekommen wir dann vielleicht ja raus, was Sie will und selbst wenn Sie wollte, Sie kommt an dich nicht ran, einen Bolzenschneider hat Sie sicher nicht dabei. Um kurz vor 6 bereitete ich alles vor. Ich hing das Schild raus. Ich schaltete die Videokonferenz zu meiner Frau. Das Handy stellte ich so, dass ds Bett voll im Bild war.

Also legte ich mich auf das Bett und am oberen Ende baumelten tatsächlich ein paar Handschellen an einer Kette. Es war 17.55 und ich ließ die Handschellen zuschnappen. Nun lag ich doch tatsächlich ans Bett gefesselt und mit einem verschlossenen besten Stück, das nur von einer Bikinihose verdeckt wurde auf dem Bett.

Um 18.05 hörte ich dann Geräusche an der Tür. Da kam jemand. " Handtuchservice" rief eine Stimme und ich hörte wie die Person ins Bad ging. Das konnte jetzt nicht war sein. Ich lag hier hilflos gefesselt und wehrlos und die müssen ausgerechnet jetzt die Handtücher tauschen. Hoffentlich kam das Zimmermädchen dann auch noch. Ich verhielt mich ganz still, gut das hätte jetzt auch nichts geändert. Ich hatte ja keine Schlüssel und trug nur das knappe Damenhöschen. Die Eingangstür wurde wieder geschlossen. Ich beruhigte mich erst mal wieder und meine Frau fing an herzhaft zu lachen. "Ich glaube ich hole mir den Magic und schalte erst mal den Ton ab, das war ja schon mal lustig.
Um 18.15 hörte ich wieder Geräusche an der Tür. Diesmal kam wieder jemand rein:
"Hallo Horst, wie ich sehe, möchtest Du auch mit mir sprechen. Du hat die Handschellen angelegt. Mein Name ist Chantal. Ich möchte mich erst mal entschuldigen, dass ich das einfach so gemacht habe, aber es hat mich einfach gereizt. Darf ich mir die Schelle mal ansehen ?

Ich brachte erst mal nur ein " Ja raus", woran sie mir das Bikinihöschen etwas herunter zog und dann auch die Schelle mit Schloss und Plombe sehen konnte. Den Harzwürfel mit den Sprüchen meiner Frau hatte ich auf den Nachttisch gestellt. " Oh, da hat wohl jemand die Sicherheit noch mal erhöht. Ich denke mal, das warst Du nicht selbst, oder?. Ohne eine Antwort abzuwarten griff sie sich den Würfel: " Das ist mein Mann und mein Schwa.. stand auf der einen Seite. " Erst Fragen, dann spielen auf einer anderen". " Sieht so aus, als hättest Du Deiner Frau alles erzählt ?"

Langsam kam ich wieder etwa zu mir". Natürlich weiß meine Frau das und hat dann noch diesem Draht durch gezogen. Sie schaut uns übrigens auch zu und überwacht das Ganze hier.
" Soso, seine Frau wollte also mal sehen, ob und was passiert. Ich hoffe Deine Woche war nicht ganz so hart und Du durftest Am Wochenende mal raus", lächelte Sie mich an.

" Das ging nicht, meine Frau hatte den zweiten Schlüssen auf Ihrer Arbeit und kam da nicht dran".

" Oh du Armer und was kann ich jetzt für dich tuen " Mit meinem Schlüssel wohl eher nichts, den müsste ich eh erst mal da rausholen. Das ist gar nicht so einfach, da muss man vorsichtig sein, sonst macht man den noch kaputt, lachte Sie. Sie schaute sich etwas um und entdeckte die Damenunterwäsche. Darauf stehst Du auch ? "

"Das hat mir meine Frau ohne mein Wissen alles gepackt Was anderes habe ich gerade nicht zum anziehen. Das muss für Donnerstag und Freitag halt so gehen"

" Chantall Müller " tönte es plötzlich aus dem Handy vom Schreibtisch, " Das kann doch jetzt nicht wahr sein.
" Wo ist das Handy," fragte Sie mich und ich sagte ihr auf dem Schreibtisch. Sie nahm es und sah meine Frau, die sich die Decke im Bett noch hochgezogen hatte. " Heike ?, Heike, die sich damals meinen Freund auf dem Abiball geangelt hat, nachdem Sie mich mit einer Freundin im Sportgeräteraum an eine Stange gefesselt und geknebelt hat stehen lassen. Lang, lang ist es her, man war ich damals sauer. Und das hier ist dein Mann, ich glaube, wir sollten uns mal etwas unterhalten und schon war sie im Nebenraum verschwunden. So ein Mist, ich lag hier immer noch gefesselt und konnte nichts machen und mit heruntergelassener Hose. Was, wenn Sie sich jetzt an mir rächen will, aber ich kann ja nichts dafür.

Sie war wohl bestimmt eine halbe Stunde nebenan, bis Sie wiederkam und das Handy wieder auf den Schreibtisch stellte. " Deine Frau uns ich haben uns ausgesprochen und vertragen. Sie meint aber, ich soll den Schlüssel für Notfälle erst mal behalten, du würdest wohl jetzt öfter verschlossen reisen.

Ihr habt ab nächste Woche Urlaub und dann wollte Sie mal mir Dir herkommen, dann können wir in Ruhe quatschen. Wie wir dich parken können, wissen wir jetzt ja auch schon, geht doch so ganz gut. Sie hat mich doch damals tatsächlich mit Ihrer Freundin vom Ball in die Sporthalle gelockt und wollte mir dann ein Geheimnis verraten und ich dumme Nuss bin auch noch mitgegangen. Ich hing dann ungefähr so wie Du jetzt an einer Fahnenstange fest. Die haben mich damals bis auf die Unterwäsche ausgezogen und haben die Sachen mitgenommen, falls ich mich befreien könnte, könnte ich so ja nicht zurück zum Ball kommen. Ich trug damals das erste Mal einen Strumpfgürtel, man war mir das peinlich, vermutlich ähnlich wie dir. Wie gefallen Dir denn die Sachen, die dir deine Frau eingepackt hat ?"

" Naja, man gewöhnt sich daran, auch wenn ich immer Angst habe, das man mich erwischt. Eigentlich gefällt es mir besser als gedacht, aber ich hatte ja auch keine Wahl"
"Die hatte die kleine auf dem Miedergeschäft wohl auch nicht, die ist ja wohl im Urlaub auch etwas mit mehr Gewicht unterwegs.
Darf ich Dir morgen früh beim Anziehen helfen. Ich finde den Gedanken ganz niedlich und deine Frau hat nichts dagegen lachte Sie und winkte ihr zu.

" Kannst Du mich erst mal hier wieder losmachen", es wird jetzt echt unbequem. " Na passieren kann ja nichts und jetzt, wo wir uns etwas kennen gelernt haben, denke ich das geht. Sie holte aus Ihrer Tasche die Schlüssel für die Handschellen und schloss auf. Wollten wir noch auf ein Bier in die Bar gehen, Du hast doch nichts dagegen Heike "
" Nein, aber du kannst ihm ja heute Abend schon mal helfen. Die Bikinihose kannst Du ihm dann morgen nach dem Einkleiden wieder geben, an die hatte ich gar nicht mehr gedacht.

Also hieß es wieder Stümpfe anlegen, den Body, Chantal hatte Spaß die Strapse zu befestigen und den Body drüber. Deine Frau meinte noch, Du sollst die zum einlegen reinpacken und ich soll ihr nachher sagen, ob Du mir das erklärt und gemacht hast, sonst würde sie den Schlüssel zum Wochenende wohl vergessen im Büro. Was meint Sie damit. Gut, nun erklärte ich ihr das und suchte mir zwei nicht so auffällige Exemplare in 85b raus. Wow, mache Frau würde dich beneiden. Deine Figur ist jetzt tadellos. Vielleicht sollte ich sowas auch mal versuchen schaute Sie mich schwärmend an. Ich gab ihr die Miederhose in 42. Sie verschwand kurz im Bad und kam kurz darauf wieder raus. Puh, die ist aber echt eng. Ich habe sonst Größe 40. Wie eng wäre die denn dann in meiner Größe... Hast Du noch ein paar Strümpfe ? Meine Strumpfhose kann ich damit wohl vergessen unter dem Kleid. Sie zog sich die Strümpfe an und strapste sie fest. Bei mir wurde es dabei natürlich etwas enger, aber der Stahl war unnachgiebig.
Mit Rock und Perücke könnte ich dich glatt aus Frau mit rausnehmen, feixte Sie. " Ne lass man gut sein. Ich habe schon genug mit den beiden hier oben zu tun, dass man die nicht sieht, die Bluse spannt da doch etwas. Nun lass uns erst mal gehen, dann kannst Du mir erst mal erzählen, warum du dich verschließt, das soll ich Heike nämlich nachher auch noch erklären.
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Erin
Stamm-Gast

Brandenburg


Lebe deine Träume

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  RE: meine Dienstreise Datum:17.07.21 15:54 IP: gespeichert Moderator melden


Autsch wo ist er da reingeraden. freue mich schon auf die Fortsetzung.
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folssom Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger



Lieber durch Wahrheit unbeliebt, als durch Schleimerei beliebt

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  RE: meine Dienstreise Datum:17.07.21 23:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo master1104,

du erfreust mich mit einer sehr schön geschriebenen Geschichte. Ich hoffe, das Ende ist noch lange nicht abzusehen.

mfg
Sarah
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Zamorra
Fachmann

RSK


Alles kann, nichts muss, es muss nur für Beide passen

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  RE: meine Dienstreise Datum:19.07.21 12:18 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo master 104,
inspirierende Geschichte. Bitte weiter schreiben.

Bin gespannt auf seine Antwort auf die Frage seiner Frau


Verschlossen und keusch, wie es der Herrin gefällt
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Sklaven_sau Volljährigkeit geprüft
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Windelsklave25  
  RE: meine Dienstreise Datum:02.09.21 09:47 IP: gespeichert Moderator melden


Langsam wäre es wirklich Zeit für eine Fortsetzung 😃.
Bitte weiter schreiben 👍🏻
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Chastityenterprise
Einsteiger





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  RE: meine Dienstreise Datum:09.10.21 08:12 IP: gespeichert Moderator melden


Eine klasse Geschichte! Bitte schreib weiter!


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master1104
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  RE: meine Dienstreise Datum:21.11.21 08:05 IP: gespeichert Moderator melden


So ging ich mit Chantal in eine Bar. Im Hotel wollte Sie nicht, da kannte man Sie und wenn Sie dann noch mit einem Gast dort wäre, das würde ich Chef nicht begrüßen. In der Bar suchte ich uns eine Ecke, die nicht so gut einsehbar war, aber Chantal setze sich direkt an die Bar, so dass mir keine andere Wahl blieb. So musste ich noch mehr auf meine Beiden neuen Freunde achten.
Chantal erzählte mir erst mal Ihre Geschichte mit dem Abiball. Heike und eine Freundin hatten Sie damals von einem Jungen abbringen wollen, den Heike gern gehabt hätte. Der hatte sich aber zum Abiball mit Chantal verabredet und wohl gesagt, wen Sie nicht kommen würde, dann könnte er ja auch mit Heike zum Ball. Damit war die Idee geboren, das Chantall nicht auf dem Ball ankommen durfte und Heike und Ihre Freundin hatten Sie vor dem Ball in die Sporthalle gelotst. Zu zweit war es nicht so schwer Sie zu überwältigen und so zogen Sie Chantal bis auf die Unterwäsche aus, denn so könnte Sie nicht zum Ball kommen. Mit einem Seil fesselten Sie sie dann an einen Fahnenmasten. Die Freundin kam dann nach zwei Stunden und löste eines der Seile, dass Sie sich befreien konnte. Sie gab ihr dann noch ein Cheerleaderkostüm aus der Umkleide, damit zum Ball war unmöglich, aber sie musste nicht in Ihrer Unterwäsche und nur in Strapsen nach Hause gehen.
Zuhause gab es dann bei ihr erst mal richtig ärger, als Ihre Mutter Sie in dem kurzen Kostüm mit Strapsen in Empfang nahm. Man war Sie damals sauer und schwor Rache, die es aber zu Schulzeiten nicht gab. Nun, jetzt fühlte Sie sich doch etwas überlegen gegenüber Heike, auch wenn Sie ja mit mir nichts anfangen konnte. Und das wollte Sie auch nicht, denn nach so langer Zeit, wäre Ihre Rache auch eher sehr klein geworden.
"Und warum machst Du das ?"
Du meinst das verschießen ? nun ja, ich stelle mir dann vor, wie es wäre, dann nicht mehr ran zu kommen. Meist schaue ich mir dann ein paar Filme an und naja, danach bin ich dann ganz froh dass ich den Schlüssel habe". " Das versteh ich nicht so ganz, du möchtest verschlossen sein und dann doch wieder nicht ?"
" Ich mag das Gefühl nicht zu können, auch wenn ich wollte, aber der Kopf wird dann meist schwach." " Also habe ich dir einen Gefallen getan mit dem Verschluss ?" Nun Du hast mir eine Entscheidung abgenommen und ja, einen Gefallen am Anfang auch, aber nach einer Woche würde ich schon gern mal wieder."
Und Du kommst aus dem Ding wirklich nicht raus?. Ich kann Dir das nachher gern noch mal zeigen, aber der Ring hinter den Bällen und der Ansatz der Röhre sind so bemessen, das da wirklich nichts geht, eigentlich soll das ja auch so sein.
Und Heike weis von deinen Spielen? Na ja, ich habe es öfter schon versucht mit in unsere Spiele einzubauen, aber sie mag das eigentlich nicht. Aber diesmal scheint Sie einen gefallen daran gefunden zu haben.
Aber Sie kann dann ja auch nichts machen? Naja, wir sind ja schon groß, also sie hat natürlich Spielzeug und ich habe mal einen Strapon gekauft, den hat Sie gerade neu entdeckt. Ich durfte es damit am Wochenende machen, nur habe ich davon gar nichts gehabt, ausser das ich noch geiler wurde und eine ganze Weile gebaucht habe um in den Schlaf zu kommen. Na und letztes Wochenende schien sie das alles sehr genossen zu haben und dann kam noch die kleine Rache mit dem Koffer. Kanns Du mir nicht was anderes zum Anziehen besorgen, Sie hat sogar meine Karten aus dem Portemonaie genommen.
Das hatte Heike mir schon gesagt, dass du bestimmt fragen wirst und das versuchst. Ich soll Dir sagen, dass du nächstes Wochenende jetzt auch verschlossen bleiben wirst und muss Sie nachher noch anrufen.
Ich dachte, wir können hier ganz offen reden, warum werde ich jetzt bestraft ?
Du wirst nicht bestraft, deine Frau möchte Dir bei deinen Wünschen gern helfen. Du hast doch selber gesagt, das der Kopf dann manchmal weich wird, das hatte Heike schon vorhergesehen und möchte dir das gern ersparen.
So gingen wir dann nach dem Gespräch zurück zum Hotel. Ich zeigte ihr noch, dass die Keuschheitskäfig sich nicht entfernen ließ, was Sie mit einigem ziehen dann auch zugeben musste und lächelte mich dann wieder an.
Dann treib es heute Nacht nicht zu bunt, ich bin morgen um 7 Uhr wieder hier und helfe Dir dann beim Anziehen. Heike und Du, ihr kommt nächste Woche auch hierher, wenn ihr Urlaub habt,, dann können wir es uns zu dritt etwas gemütlich machen.
Am nächsten Morgen klingelte es schon gegen 06.30 bei mir am Telefon und Heike war dran. Sie fragte mich nach dem Abend und erzählte, dass Sie auch noch mit Chantal gesprochen hatte. Sie war auch nicht sehr überrascht, das Chantal ihr sagen musste, dass sie Recht behalten wird und ich versuchen würde an andere Klamotten zu kommen. Ich sollte gleich wieder das nicht stören Schild raus hängen und meine Hände wieder in die Handschellen legen und mich doch dann überraschen lassen, dann könnte Sie auch über das Wochenende noch mal nachdenken.
So lag ich dann nach dem Duschen nackt bis auf den Käfig im Bett mit Handschellen gefesselt als Chantal bei mir wieder erschien.
So deine Frau wollte Dir helfen, dass Du nicht mehr versuchst an andere Kleidung zu kommen und daher soll ich dir dir Brüste in C Größe heute morgen ankleben. Ich wollte gerade anfangen zu meckern, aber Sie legte mir einen Finger auf den Mund und sagte nur, denk an das nächste Wochenende....
So dauerte es nicht lange und ich hatte die Brüste fest an mir. So jetzt geht es Dir wie Babett, grinste Sie. Das Lösungsmittel ist übrigens nicht mehr hier, dann bauchst Du gleich nicht so lange suchen und ja, dir passt jetzt nur noch der Miederbody mit den Schalen, die füllst Du aber ja jetzt auch gut aus. Bei der Bluse wird es dann wohl etwas enger, du hattest die beiden weiteren ja schon getragen, dann bleibt jetzt nur diese. Soll ich Dir helfen beim anziehen fragte Sie und löste die Handschellen.

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maximilian24
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  RE: meine Dienstreise Datum:21.11.21 20:53 IP: gespeichert Moderator melden


Danke, dass es jetzt wieder weiter geht! Spannend, aber doch auch sehr amüsant!
Alt werden will jeder, alt sein aber keiner
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Rotbart
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Zwischen Stuttgart und Pforzheim


Gefesselt fühle ich mich frei

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  RE: meine Dienstreise Datum:22.11.21 23:12 IP: gespeichert Moderator melden


Einfach genial.
Fehlt nur noch das ihm Chantal die Hosen weg nimmt und als Ersatz einen Rock hin legt.

Klasse, Gruß, Rotbart
54 jähriger ungezähmter wilder leidenschaftlicher Moderebell, Rockträger devot/maso!
Auf der Suche nach einer dominanten Partnerin
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master1104
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  RE: meine Dienstreise Datum:28.11.21 14:17 IP: gespeichert Moderator melden


Was blieb mir anderes übrig. Ich nahm den Body, den konnte ich nur über Kopf anziehen im Schritt verschließen. Immerhin musste ich mich so nicht immer komplett ausziehen, wenn ich mal musste. Als ich den Body über die Brüste gezogen hatte, standen die beiden richtig heftig von mir ab. Chantall half mir bei den Strapsstrümpfen. Erst spät bemerkte ich dass Sie die wohl mitgebracht haben musste, das waren welche in 15 den, weit weg von blickdicht.
Als nächstes folgte die Bluse. Das sah fast waffenscheinpflichtig aus, so wie die Knöpfe jetzt bei der Oberweite spannten. Plötzlich stand Chantall mit einem Lederminirock vor mir. Ich glaubte es jetzt nicht, aber sie sagte, da musst du jetzt durch, verstecken kannst Du eh nichts mehr.
"Wie soll ich denn so meine Termine wahrnehmen" fragte ich Chantal, die lächelte nur und sagte dann: " Das wird schon werden. Ich habe mit deiner Frau ja gestern lange gesprochen und meine kleine Rache an ihr, musst Du halt büßen. Sie hat schon bei deinen Termin angerufen und denen gesagt, du hast eine Wette verloren hättest und Sie sollen es bitte nicht an die große Glocke hängen, denn du stehst dazu und löst deine Wettschulden ein."
"Beeil Dich bitte etwas, wir erwarten gleich noch unsere Kosmetikerin, so kannst Du ja nicht raus." und prommt klopfte es an der Tür. Sie war sichtlich amüsiert und meinte, da ließe sich was draus machen und ob ich blond oder dunkel wollte. Chantall übernahm und sagte gleich blond, wenn schon, denn schon.
So saß ich wenig später komplett geschminkt und mit blonder Lockenperücke sowie lackierten Finger und Fußnägeln in meinem Zimmer. Chantall hatte mir dem Strümpfe bestimmt extra vorher angezogen, so dass die Kosmetikerin mir zusehen konnte, wie ich einmal die Strapse öffnen musste. Beim Anziehen half Sie mir mit den hinteren dann sogar.
"Dann mal auf zur Generalprobe beim Frühstück. So kann ich mit dir sogar im Hotel frühstücken, da kommt keine Gerede auf, ich würde mich mit einem Gast hier vergnügen"
Mir war mulmig, aber als Chantal dann noch mit Overkneestiefeln mit 7 cm Absatz zu mir kam, dachte ich ich bekomme Schnappatmung. Kurz darauf stand ich vorm Spiegel und hätte mich selbst nicht mehr erkannt. Da stand eine atemberaubende Frau mit einem geilen Outfit und mächtig Oberweite.
"So versuch mal ein paar Schritte, nicht das Du mir beim Frühstück gleich auf dem Boden liegst". So ging ich vorsichtig ein paar Schritte. Da es Blockabsätze waren, ging das besser als erwartet. So gingen wir dann frühstücken. Wir saßen am Tisch, bis Chantal mir irgendwann auf meine Beine zeigte:" Wenn du so sitzt, wirst Du bald von einem der Herren hier eine Einladung bekommen" und zeigte auf meinen herausschauenden Strumpf mit Straps. Ich zog schnell den Rock etwas runter, musste aber feststellen, das ich nur wenige Zentimeter Spiel hatte, bevor das wieder passieren würde. Chantal lächelte mich an. "So ist doch schon besser, aber ein Lederrock ist halt nicht ganz so dehnfähig, das wirst Du im Laufe des Tages noch lernen. Ich werde Dich übrigens heute zu deinen Terminen begleiten, nicht das du noch kneifst. Und mit Heike telefonieren wir auch gleich noch, die ist schon sehr gespannt auf dich.
Auf dem Zimmer riefen wir dann Heike an, die wollte es erst nicht glauben. Erst als Sie mich hörte, wusste Sie das ich das wirklich war. "Chantalle, das müssen wir nächste Woche noch mal machen, ich würde gern mal so mit Ihm ausgehen." " Aber nur, wenn ich mit darf", lächelte Chantalle in die Kamera. " Du hast ihn ja morgen wieder und ich pass auf, das ihm bis dahin nichts passiert."
Nun ging es los zum ersten Termin. Die Damen im Miederwarenfachgeschäft staunten nicht schlecht, sie sagten selbst, sie hätten mich im Leben nicht erkannt. Die eine junge Dame fragte dann bei Chantalle, ob Sie mir nicht noch was aus der Kollektion geben sollte, das mein kleines Bäuchlein ganz verschwindet. Chantalle wusste ja nicht, was es sonst so noch gab und schon kam die kleine mit einem Unterbrustkorsett zum schnüren. Das Ding kannte ich natürlich und wusste, dass das das festeste Korsett aus der Kollektion war mit Stahlstäbchen drin, die richtig was aushalten. Sie nahm mich mit zur Umkleide und ich sollte die Bluse etwas hoch ziehen und den Rock ausziehen. Sie schmunzelte, als Sie mich so in Strapsen dort stehen sah, machte aber professionell gleich weiter. Sie legte mir das Korsett um und hakte es vorne ein und schloss die Schnallen. Danach fing Sie an, die Schnürung zu spannen. Ich dachte schon ich bekomme keine Luft mehr, da rief Sie Chantalle zur Hilfe, Sie solle doch mal mit helfen. Nach wenigen Minuten war es dann vollzogen und ich stand stocksteif mit dem Korsett da. Chantall und die Kollegin waren kurz weg, kamen dann aber wieder zu mir. Ich sollte mich nochmal umdrehen. Sie fummelten noch mal an dem Korsett und ich dachte schon sie wollten es noch mal nachspannen, als ich dreimal kurz hintereinander ein mir bekanntes Klicken hörte. Als ich mich mit dem Rücksen zum Spiegel drehte, baumelten oben in der mitte und unten jeweils ein kleines Vorhängeschloss. Ein Ausziehen oder Lockern waren jetzt unmöglich.
"Ein Bisschen Spaß müssen Sie uns doch auch schon noch lassen. Ihre Frau sagte mir sie stehen auf abgeschlossene Sachen, da dachten wir uns, das passt doch gut zum Outfit.
Ich musste nachher dringend meine Frau fragen, was Sie denen noch so erzählt hatte. Jetzt zog ich mich wieder an, aber der Rock war nun so locker, dass er mir von den Hüften Rutsche. Ich rief nach Chantalle, die sich das ganze ansah. Sie lächelte mich an und meinte, das mein kleines Bäuchlein nun komplett weg wäre, aber die paar cm fehlen natürlich, damit der Rock nicht rutscht. Sie rief die Kollegin, ob diese noch etwas anderes zum Anziehen hätte, da das Korsett ja zu sei und wie ich jetzt erfuhr, war der Schlüssel per Post zu meiner Frau unterwegs. Das hieße auch, das ich das Korsett nicht mehr los werden würde, bevor ich zu Hause bin. Damit war ich auch in dem Body gefangen, den würde ich nicht darunter hervorbekommen, so fest wie das Korsett war.
Es dauerte eine ganze Weile bis die Damen wiederkamen und ich ahnte nichts gutes.
Sie standen mit einem Knäuel aus ziemlich festem Material vor mir. Ich sollte mit beiden Beinen in die sich als Hose herausstellende komisches Teil einsteigen. Sie zogen mir diese hoch und fädelten den Gürtel einmal rundherum ein. Ein zusätzlicher Gürtel folgte durch den Schritt. Nun wurde alles vorne geschlossen und sie drückten so einen komischen Knopf drauf. Als ich daran zog, löste sich natürlich nichts. Sie lachten alle herzlich. Das sei eine Windelhose aus dem Bereich der Inkontinenz, die hatten Sie mal versehentlich bestellt. Aber ohne noch eine Windel drunter würde das ja auch nicht reichen, von daher war eine Kollegin nach nebenan in das Sanitätsgeschäft gegangen und hatte sich eine Erwachsenenwindel geben lassen. Ich wollte weglaufen, aber Chantalle und die Kollegin hielten mich fest und mit den Stiefeln und dem Korsett war ich so steif, das ein wehren auch nicht wirklich ging. Die zweite Kollegin zog mir die Hose aus und die Windel an, darüber dann wieder die Hose und klack war diese wieder zu. Jetzt hielt der Rock auch wieder an Ort uns Stelle und die Damen waren amüsiert, das ich bis heute Abend nun hoffentlich nicht müsste, sonst kann aber ja so auch nichts passieren, lachten Sie.
So verließ ich mit Chantal die Koleginen und wir machten uns auf zum letzten Besuch. Vorher gingen wir noch etwas essen und Chantal bestellte uns zwei Maß und ein schönes Chilli. Ich ahnte ja was Sie vorhatte, hatte aber nicht mit der Schärfe beim Chilli gerechnet und so trank ich dann auch das Bier recht zugig aus. Der letzte Termin ging mit einigem Gekicher dann aber harmlos ab und so saßen wir bald darauf bei der Rückfahrt.
So langsam machte sich meine Blase bemerkbar und ich bat Chantal doch mal anzuhalten und mir die Hose zu öffnen. Sie verneinte dies doch tatsächlich mit dem Hinweis, es sei nicht mehr weit und zur Not musst du die Windel halt benutzen. Ich hielt es erst mal auf, lange würde das aber nicht gut gehen.

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master1104
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  RE: meine Dienstreise Datum:28.11.21 14:17 IP: gespeichert Moderator melden


Was blieb mir anderes übrig. Ich nahm den Body, den konnte ich nur über Kopf anziehen im Schritt verschließen. Immerhin musste ich mich so nicht immer komplett ausziehen, wenn ich mal musste. Als ich den Body über die Brüste gezogen hatte, standen die beiden richtig heftig von mir ab. Chantall half mir bei den Strapsstrümpfen. Erst spät bemerkte ich dass Sie die wohl mitgebracht haben musste, das waren welche in 15 den, weit weg von blickdicht.
Als nächstes folgte die Bluse. Das sah fast waffenscheinpflichtig aus, so wie die Knöpfe jetzt bei der Oberweite spannten. Plötzlich stand Chantall mit einem Lederminirock vor mir. Ich glaubte es jetzt nicht, aber sie sagte, da musst du jetzt durch, verstecken kannst Du eh nichts mehr.
"Wie soll ich denn so meine Termine wahrnehmen" fragte ich Chantal, die lächelte nur und sagte dann: " Das wird schon werden. Ich habe mit deiner Frau ja gestern lange gesprochen und meine kleine Rache an ihr, musst Du halt büßen. Sie hat schon bei deinen Termin angerufen und denen gesagt, du hast eine Wette verloren hättest und Sie sollen es bitte nicht an die große Glocke hängen, denn du stehst dazu und löst deine Wettschulden ein."
"Beeil Dich bitte etwas, wir erwarten gleich noch unsere Kosmetikerin, so kannst Du ja nicht raus." und prommt klopfte es an der Tür. Sie war sichtlich amüsiert und meinte, da ließe sich was draus machen und ob ich blond oder dunkel wollte. Chantall übernahm und sagte gleich blond, wenn schon, denn schon.
So saß ich wenig später komplett geschminkt und mit blonder Lockenperücke sowie lackierten Finger und Fußnägeln in meinem Zimmer. Chantall hatte mir dem Strümpfe bestimmt extra vorher angezogen, so dass die Kosmetikerin mir zusehen konnte, wie ich einmal die Strapse öffnen musste. Beim Anziehen half Sie mir mit den hinteren dann sogar.
"Dann mal auf zur Generalprobe beim Frühstück. So kann ich mit dir sogar im Hotel frühstücken, da kommt keine Gerede auf, ich würde mich mit einem Gast hier vergnügen"
Mir war mulmig, aber als Chantal dann noch mit Overkneestiefeln mit 7 cm Absatz zu mir kam, dachte ich ich bekomme Schnappatmung. Kurz darauf stand ich vorm Spiegel und hätte mich selbst nicht mehr erkannt. Da stand eine atemberaubende Frau mit einem geilen Outfit und mächtig Oberweite.
"So versuch mal ein paar Schritte, nicht das Du mir beim Frühstück gleich auf dem Boden liegst". So ging ich vorsichtig ein paar Schritte. Da es Blockabsätze waren, ging das besser als erwartet. So gingen wir dann frühstücken. Wir saßen am Tisch, bis Chantal mir irgendwann auf meine Beine zeigte:" Wenn du so sitzt, wirst Du bald von einem der Herren hier eine Einladung bekommen" und zeigte auf meinen herausschauenden Strumpf mit Straps. Ich zog schnell den Rock etwas runter, musste aber feststellen, das ich nur wenige Zentimeter Spiel hatte, bevor das wieder passieren würde. Chantal lächelte mich an. "So ist doch schon besser, aber ein Lederrock ist halt nicht ganz so dehnfähig, das wirst Du im Laufe des Tages noch lernen. Ich werde Dich übrigens heute zu deinen Terminen begleiten, nicht das du noch kneifst. Und mit Heike telefonieren wir auch gleich noch, die ist schon sehr gespannt auf dich.
Auf dem Zimmer riefen wir dann Heike an, die wollte es erst nicht glauben. Erst als Sie mich hörte, wusste Sie das ich das wirklich war. "Chantalle, das müssen wir nächste Woche noch mal machen, ich würde gern mal so mit Ihm ausgehen." " Aber nur, wenn ich mit darf", lächelte Chantalle in die Kamera. " Du hast ihn ja morgen wieder und ich pass auf, das ihm bis dahin nichts passiert."
Nun ging es los zum ersten Termin. Die Damen im Miederwarenfachgeschäft staunten nicht schlecht, sie sagten selbst, sie hätten mich im Leben nicht erkannt. Die eine junge Dame fragte dann bei Chantalle, ob Sie mir nicht noch was aus der Kollektion geben sollte, das mein kleines Bäuchlein ganz verschwindet. Chantalle wusste ja nicht, was es sonst so noch gab und schon kam die kleine mit einem Unterbrustkorsett zum schnüren. Das Ding kannte ich natürlich und wusste, dass das das festeste Korsett aus der Kollektion war mit Stahlstäbchen drin, die richtig was aushalten. Sie nahm mich mit zur Umkleide und ich sollte die Bluse etwas hoch ziehen und den Rock ausziehen. Sie schmunzelte, als Sie mich so in Strapsen dort stehen sah, machte aber professionell gleich weiter. Sie legte mir das Korsett um und hakte es vorne ein und schloss die Schnallen. Danach fing Sie an, die Schnürung zu spannen. Ich dachte schon ich bekomme keine Luft mehr, da rief Sie Chantalle zur Hilfe, Sie solle doch mal mit helfen. Nach wenigen Minuten war es dann vollzogen und ich stand stocksteif mit dem Korsett da. Chantall und die Kollegin waren kurz weg, kamen dann aber wieder zu mir. Ich sollte mich nochmal umdrehen. Sie fummelten noch mal an dem Korsett und ich dachte schon sie wollten es noch mal nachspannen, als ich dreimal kurz hintereinander ein mir bekanntes Klicken hörte. Als ich mich mit dem Rücksen zum Spiegel drehte, baumelten oben in der mitte und unten jeweils ein kleines Vorhängeschloss. Ein Ausziehen oder Lockern waren jetzt unmöglich.
"Ein Bisschen Spaß müssen Sie uns doch auch schon noch lassen. Ihre Frau sagte mir sie stehen auf abgeschlossene Sachen, da dachten wir uns, das passt doch gut zum Outfit.
Ich musste nachher dringend meine Frau fragen, was Sie denen noch so erzählt hatte. Jetzt zog ich mich wieder an, aber der Rock war nun so locker, dass er mir von den Hüften Rutsche. Ich rief nach Chantalle, die sich das ganze ansah. Sie lächelte mich an und meinte, das mein kleines Bäuchlein nun komplett weg wäre, aber die paar cm fehlen natürlich, damit der Rock nicht rutscht. Sie rief die Kollegin, ob diese noch etwas anderes zum Anziehen hätte, da das Korsett ja zu sei und wie ich jetzt erfuhr, war der Schlüssel per Post zu meiner Frau unterwegs. Das hieße auch, das ich das Korsett nicht mehr los werden würde, bevor ich zu Hause bin. Damit war ich auch in dem Body gefangen, den würde ich nicht darunter hervorbekommen, so fest wie das Korsett war.
Es dauerte eine ganze Weile bis die Damen wiederkamen und ich ahnte nichts gutes.
Sie standen mit einem Knäuel aus ziemlich festem Material vor mir. Ich sollte mit beiden Beinen in die sich als Hose herausstellende komisches Teil einsteigen. Sie zogen mir diese hoch und fädelten den Gürtel einmal rundherum ein. Ein zusätzlicher Gürtel folgte durch den Schritt. Nun wurde alles vorne geschlossen und sie drückten so einen komischen Knopf drauf. Als ich daran zog, löste sich natürlich nichts. Sie lachten alle herzlich. Das sei eine Windelhose aus dem Bereich der Inkontinenz, die hatten Sie mal versehentlich bestellt. Aber ohne noch eine Windel drunter würde das ja auch nicht reichen, von daher war eine Kollegin nach nebenan in das Sanitätsgeschäft gegangen und hatte sich eine Erwachsenenwindel geben lassen. Ich wollte weglaufen, aber Chantalle und die Kollegin hielten mich fest und mit den Stiefeln und dem Korsett war ich so steif, das ein wehren auch nicht wirklich ging. Die zweite Kollegin zog mir die Hose aus und die Windel an, darüber dann wieder die Hose und klack war diese wieder zu. Jetzt hielt der Rock auch wieder an Ort uns Stelle und die Damen waren amüsiert, das ich bis heute Abend nun hoffentlich nicht müsste, sonst kann aber ja so auch nichts passieren, lachten Sie.
So verließ ich mit Chantal die Koleginen und wir machten uns auf zum letzten Besuch. Vorher gingen wir noch etwas essen und Chantal bestellte uns zwei Maß und ein schönes Chilli. Ich ahnte ja was Sie vorhatte, hatte aber nicht mit der Schärfe beim Chilli gerechnet und so trank ich dann auch das Bier recht zugig aus. Der letzte Termin ging mit einigem Gekicher dann aber harmlos ab und so saßen wir bald darauf bei der Rückfahrt.
So langsam machte sich meine Blase bemerkbar und ich bat Chantal doch mal anzuhalten und mir die Hose zu öffnen. Sie verneinte dies doch tatsächlich mit dem Hinweis, es sei nicht mehr weit und zur Not musst du die Windel halt benutzen. Ich hielt es erst mal auf, lange würde das aber nicht gut gehen.

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Rotbart
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  RE: meine Dienstreise Datum:28.11.21 17:52 IP: gespeichert Moderator melden


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Rotbart
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Erin
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  RE: meine Dienstreise Datum:28.11.21 22:08 IP: gespeichert Moderator melden


Na aus der Rolle kommt er bestimmt nicht mehr raus ,er ist nun der Spielball der Damen. Schreib weiter so gefällt mir ganz gut.
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master1104
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  RE: meine Dienstreise Datum:08.12.21 06:55 IP: gespeichert Moderator melden


Wir schafften es ins Hotel und ich bat Chantal mit aufs Zimmer zu kommen und mich von der Hose zu befreien, da ich, wenn ich die Windel naß machen würde, der Body auch hin wäre und ich den ja nicht ausziehen könnte. Chantal hatte erbarmen, das wollte Sie mir auch nicht zumuten. So war ich kurz darauf im Zimmer und konnte das Bier entsorgen. Chantal meinte, ich könnte mich gleich unten herum abduschen, dann wäre ich soweit es geht wieder frisch.
"Heute Abend können wir ja hier in die Bar gehen" sagte Chantal, aber dazu muss ich noch kurz eine neue Windel aus dem Sanitätsgeschäft holen, sonst wird das mit deinem Rock nichts mehr. Du kannst ja mit Heike kurz telefonieren, ich bin gleich wieder da."
Meine Frau war sichtlich amüsiert über den Verlauf und ich musste ihr alles haarklein erzählen. "Dann komme ich um Chantals Rache ja doch drumherum," lachte Sie.
Dann kannst Du am Wochenende ja tatsächlich in mein Hausmädchenkostüm schlüpfen, das passt Dir jetzt bestimmt besser als mir und dann darfst Du mich bedienen". " Aber das kannst Du doch nicht machen?". "Ich muss doch gar nichts machen, du kannst doch im Moment eh nicht aus deiner Haut, bzw. dein Outfit ändern" lachte Sie." Und wenn Du noch aufgeschlossen werden möchtest, bestimme ich, was Du dafür zu tun hast, so einfach ist das.
Boh, das konnte doch jetzt alles nicht wahr sein. Chantal kam zurück ins Zimmer und erklärte Heike, Sie müsse mich jetzt erst mal wickeln, da ich sonst ja nicht raus kann. Diesmal zog Sie mir zuerst die Windel an und hakte dann den Body darüber fest. Das Ganze war ganz schön auf Spannung. Nun kam Sie wieder mit der Hose an. " Das muss doch nicht sein," versuchte ich, aber meine Frau meinte wieder nur. " Denk an das Wochenende und mach Chantal keinen Ärger, sonst bleibst du verschlossen. In kürzester Zeit war ich nun wieder verpackt und wir gingen an die Bar, nachdem Heike uns noch viel Spass gewünscht hat.
Es wurde ein langer Abend und ich trank bestimmt drei oder vier Bier, bis wir dann gegen 23 Uhr uns zur Nachtruhe begeben wollten. Chantal wollte vom Flur zum Personaleingang abbiegen, als ich Sie fragte, ob Sie nicht etwas vergessen hätte. Ich bräuchte doch noch Ihre Hilfe beim ausziehen der Hose. Sie grinste fies und sagte nur "Nö", kann dich nichts mehr passieren und morgen früh helfe ich dir dann und du kannst Dich unten herum abduschen" Und schwubs war sie im Personalbereich verschwunden.
Ich ging auf meine Zimmer und zog mich aus, soweit das ging. Die Hose war unmöglich auszuziehen. An den Beinen baumelten auch Riemen mit diesen Schlössern, da gab es nicht mal einen Schlüssel, das musst magnetisch funktionieren. Ich musst mittleiweile schon dringlicher, schlafen war so nicht möglich. Irgendwann war es dann soweit und ich konnte es nicht mehr halten und machte in die Windel. Zum Glück hielt diese wirklich dicht und ich hatte auch kein Nässegefühl und bekam dann doch noch etwas Schlaf.
Am Morgen war dann Chantal grinsend zur Stelle und bewaffnet mit Einmalhandschuhen und half mit mit dem entkleiden und sah mir beim Duschen zu.
"Heike freut sich bestimmt heute auf Dich. Wir gehen gleich noch frühstücken und dann setzen wir dich zur Heimfahrt ins Auto. Ach und ja, du wirst gleich wieder die Hose anziehen müssen, sonst geht das mit dem Rock ja nicht. Den Schlüssel gebe ich Dir nachher im versiegelten Umschlag mit, das wollte Heike so.
Und eine kleine Überraschung habe ich noch für Dich. Bevor wir dich gleich in deine Hose stecken bekommst Du noch einen kleinen Plug von mir, den wirst Du dann tragen, bis Heike dich wieder freilässt, sofern Sie das macht. Nach dem Frühstück durfte ich dann noch mal zum WC und mich erleichtern. Chantal verpasste mir dann noch einen Einlauf, damit ich wirklich leer wäre, wie sie meinte. Das war so peinlich, Ich verschlossen vorne mit den beiden Titten, die ich nicht abnehmen konnte und nun noch ein Einlauf. Danach sollte ich mich bäuchlings auf das Bett legen und Chantal setzt etwas bei mir hinten an und dehnte nun langsam und vorsichtig, bis das Ding in mir verschwunden war. Nun kamen die Windel und die Hose darüber, damit war ein herausziehen oder ähnliches unmöglich, Sie wollte noch kurz mein Telefon haben und machte da noch etwas, was ich nicht sehen konnte. Nach dem Auschecken, was Sie für mich machte begleitete Sie mich nun zum Auto. Sie gab mir noch ein Küsschen auf die Wange und meinte, ich solle dann mal in Richtung Heike starten und Sie würde mir die Zeit noch etwas Entspannung wünschen. Kaum gesagt, fing das Ding in meinem Hintern an zu vibrieren. Erst ein wenig, dann mal stärker. Chantal sah an meinem Gesicht was passiert war und lachte herzlich los. "Deine Fahrt wird sehr entspannt sein, ich werde ab und an von mir hörnen, nein summen lassen" lachte Sie. Dein Telefon ist mit dem Plug gekoppelt und mit meinem Handy kann ich das steuern. Sie zeigte mir ihr Display und bewegte den Finger darauf, was sofort ein Vibrieren in mir nach sich zog.
" Entspannte Heimfahrt und bis zur nächste Woche" rief Sie mir hinterher.

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Erin
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Brandenburg


Lebe deine Träume

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  RE: meine Dienstreise Datum:08.12.21 19:02 IP: gespeichert Moderator melden


Gute Folge ! Ich habe den Verdacht das er nie wieder als Mann auftreten wird, soweit es die Damen angeht.
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