Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren, auch das ist möglich, hier ist unser Chatraum
  Restriktive Foren
  Windelfetisch Geschichten (Moderatoren: Johni)
  Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
Foxli
Fachmann



Wer die Welt verstehen will, muss erst sich selbst verstehen.

Beiträge: 70

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:20.01.19 21:03 IP: gespeichert Moderator melden


Auszeit

Heute war ein echter Scheißtag!

Anders lassen sich die letzten zehn Stunden nicht zusammenfassen. Angefangen hat das ganze mit einem heftigen Muskelkater am Morgen, den ich mir beim gestrigen Schneeschaufeln eingefangen habe. Diese lästige Pflichtübung ist derzeit mein tägliches Standardprogramm. Als nächstes stellte ich fest, dass sich die leichten Grippe-Symptome der alljährlichen „Welle“, die mich seit mehreren Tagen mal mehr, mal weniger stark heimsuchen immer noch nicht entschieden haben, ob sie nun vollends ausbrechen oder doch wieder verschwinden sollen. Kurzzeitig war ich versucht, den beschissenen nassen Schnee heute einfach mit beschissen nassen Haaren über die im höher werdenden Schneewechten zu hieven, nur um das zermürbende Belauerungsspiel dieses dämlichen Virus abzukürzen und stattdessen drei-vier Tage ordentlich krank zu sein. Aber meine Frau wäre wohl auch nicht gerade froh, wenn sie das tägliche Work-Out dann ganz alleine stemmen müsste. In den nächsten Tagen ist kein Ende der Schneefälle in Sicht... Im Laufe dieses dämlichen Tages sind dann viele lästige Kleinigkeiten geschehen. Lauter Dinge, die einem an normalerweise gar nicht auffallen, sich an einem Tag wie heute aber wie der blanke Arsch des alltäglichen Lebens anfühlen, der einem immer wieder ins Gesicht gestreckt wird. So Dinge wie eine verschüttete Tasse Kaffee, zugeparkte Stellflächen, egal wohin man fährt, viel zu aggressive oder vollkommen panische Autofahrer, die allesamt die Nerven wegschmeißen, nur weil es heuer mal wieder einen ordentlichen Winter gibt, oder natürlich – mein absolutes Highlight – die fünf schreibfaulen Vollidioten, an die man bereits vor Tagen eine Mail ausgeschickt hat, die sich aber mit der Beharrlichkeit einer Stubenfliege, die trotz der sperrangelweit geöffneten Terrassentür seit mehreren Stunden immer wieder gegen die Scheibe daneben klatscht, nicht melden.

Kurzum, dieser Tag war die sprichwörtliche Kirsche auf dem Eisbecher einer anstrengenden, nervenaufreibenden Scheißwoche, die noch nicht einmal vorüber ist.

Zuhause angekommen sehe ich, dass ich mir auch heute den Weg zu meinem wohlverdienten Feierabend erst einmal freikämpfen muss. Mit einem lang gezogenen Seufzer greife ich nach der Schaufel und mache mich an die Arbeit. Als ich die erste Fuhre des heute besonders nassen Schnees auf die Schippe nehme, durchfährt mich ein brennender Schmerz in Armen, Nacken und unterem Rücken. Ich weiß allerdings, dass ich mir nichts gezerrt habe (leider!). Dieser glühende Stich gehört seit Tagen zu meinem üblichen Ritual dazu und ist die Art meines Körpers, mir zu sagen: „Alter geht’s eigentlich noch!? Nicht schon wieder!“ Nach den ersten paar „Hebeübungen“ ebbt der Schmerz wieder ab und ich arbeite mich stoisch durch den Garten, über die Treppe – warum zum Teufel haben wir eine Treppe?! – und den Hauseingang vor.

Außer Atem, schweißgebadet und mit schmerzenden Gliedern – hier meldet sich der Virus wieder zu Wort – schmeiße ich das verhasste Arbeitsgerät achtlos in einen Schneehaufen in die Dunkelheit. Ich möchte aufsperre, doch natürlich habe ich den Schlüssel im Auto vergessen. Resignierend schleiche ich den kleinen Hügel, auf dem das Haus gebaut ist, wieder hinunter zum Parkplatz. Der Schlüssel steckt… nicht! Verdammt, wo ist das Ding? Ich durchsuche den Fußraum des Autos und leuchte mit meinem Handy den Parkplatz ab. Doch ich finde nichts. Auch auf der verdammten Stiege glitzert außer Schnee und Eis nichts unter dem gleißend hellen Licht meiner Taschenlampe. Das darf doch nicht wahr sein! Ich durchwühle meine Taschen ein weiteres Mal, erfolglos. „Verdammt! Verdammt! Verdammt! So eine verfluchte Scheiße nochmal!“, schreie ich meinen Frust laut heraus. Das tut zwar irgendwie gut, in die warme Wohnung komme ich deshalb aber trotzdem nicht.

In diesem Moment habe ich das erste Mal an diesem Tag etwas Glück. Ich höre Schritte durch den Schneematsch stapfen, kurz darauf tritt meine Frau in mein Blickfeld. „Hey Schatz, hast du gerade so geschrien? Was ist denn los?“, fragt sie mit ruhiger Stimme.

„Ein Glück, dass du da bist. Ich habe beim verdammten Schneeschaufeln meinen Schlüssel verloren, das ist los! Aber heute ist ja sowieso ein absolut beschissener Tag, von morgens bis abends! Und morgen, da geht’s wahrscheinlich genauso weiter!“, zetere ich vor mich hin.

„Hm, wie blöd. Ich mach erst Mal auf,“ kommentiert meine Frau recht beiläufig den Vortrag meiner aufgestauten Wut. Tja, ist dir offenbar ganz egal, wie mein Tag war, denke ich mir wütend, während ich zur Seite trete, damit sie aufsperren kann. Wir ziehen uns schweigend nebeneinander aus. Warum fragt sie mich nicht, was mich so zornig macht, spinne ich meine düsteren Gedanken weiter. Du könntest dich auch ein bisschen mehr für mich interessieren. Aber bitte, wenn ich dir offenbar egal bin, werde ich mich sicher nicht aufdrängen.

Da ich meinen Mantel ebenso schnell und achtlos wie meine Schuhe ausgezogen und beides mehr geworfen als an seinen Platz verstaut habe, bin ich vor meiner Frau fertig und gehe vor ihr ins Wohnzimmer. Ich schalte das Licht ein und erblicke schon die nächste Katastrophe: Chili hat gewütet. Chili ist unser einjähriger, temperamentvoller roter Kater, der am Nachmittag hier dem Schlachtfeld nach zu urteilen, das unser Wohnzimmer jetzt darstellt, wohl irgendetwas gejagt haben muss. Ich bin eigentlich ein äußerst tierlieber Mensch und ich liebe auch den wilden Charakter unseres Katers – der verdächtigerweise nirgendwo zu sehen ist – fast so sehr wie meine Frau. Umso mehr erstaunt es mich, als ich mich plötzlich schreien höre: „Das kann doch nicht wahr sein! Dieses elende Mistvieh!“

Nach ein paar Momenten Stille – in denen meine Frau sicher entnervt die Augen verdreht hat – schlendert selbige betont gelassen in den Raum, erblickt das Chaos und meint dann lapidar: „Oh, hat Chili sich etwas ausgetobt?“ Ich weiß nicht, was in diesem Augenblick der Auslöser ist, ob der Schnee, die Grippesymptome, der verlorene Schlüssel, die schreibfaulen Arschgeigen, unser wildgewordener Kater oder die zur Schau gestellte Gleichgültigkeit meiner Frau, aber an diesem Punkt platzt mir endgültig der Kragen. „Wie bitte!? Hat Chili sich etwas ausgetobt? Ich glaub ich spinne, der hat uns das gesamte Wohnzimmer zerlegt!“, poltere ich los.
„Ach komm, so schlimm ist es doch nicht,“ versucht mich meine Frau mehr schlecht als recht zu beruhigen.
„So schlimm ist es nicht? Hast du dich eigentlich mal umgesehen?“, fahre ich mit einer den Raum einnehmenden Geste fort, die von meinen Armen schmerzend quittiert wird.
„So ist das halt mit einem jungen Kater. Auch Katzen müssen erzogen werden, das ist nun weiß Gott nichts Neues. Was regst du dich denn so auf?“, sagt meine Frau.
„Warum ich mich aufrege? Das kann ich dir sagen, jetzt, wo es dich ja offenbar interessiert!“, werfe ich ihr an den Kopf.
„Was soll das denn heißen?“, fragt meine Frau scheinheilig zurück.
„Ach tu doch nicht so! Du hast genau gemerkt, dass ich wütend bin, und hast es einfach ignoriert. Du hättest nach so einem Scheißtag ruhig mal nachfragen können, was los ist,“ spiele ich meinen Trumpf aus. Ich spüre, dass der Kater mir jetzt komplett egal ist, denn ich habe ein neues Opfer. Ich weiß, dass ist ungerecht. Aber damit treffe ich das Motto des heutigen Tages ja ohnehin auf den Kopf. Ich kann es kaum erwarten, mir im Streit mit meiner gleichgültigen Frau ordentlich die Krallen abzuwetzen.

Doch diese reagiert nicht so, wie es mir erwartet und erhofft hatte, denn sie versucht mich nicht etwa zu beruhigen oder sich zu rechtfertigen und geht auch nicht in die Gegenoffensive. Sie wird für ein paar Augenblicke, in denen ich das Blut in meinen heißen Ohren pochen hören kann, komplett ruhig. Dann wirkt es auf mich, als würde sich über ihrem Kopf ein Blizzard zusammenbrauen. Doch anstatt ihn loszulassen, atmet sie einmal tief durch und entgegnet mir dann mit mühsam beherrschter, eisiger Stimme: „Glaubst du eigentlich es macht mir Spaß, Tag für Tag der Blitzableiter für deine miese Laune zu sein?“
Damit bringt sie mich aus dem Konzept. „Was soll das heißen?“, frage ich eine Spur ruhiger.
„Oh natürlich, dir fällt das ja gar nicht auf. Es ist ja selbstverständlich, dass ich als deine Frau mir seit Tagen offen und treuherzig immer dieselben Geschichten anhören muss. Hast du eigentlich eine Ahnung, wie es bei mir in den letzten Tagen zugegangen ist?“, setzt meine Frau eine Spur aggressiver als vorhin fort.

„Naja… ähm… es ist ja so…“ stammle ich, bevor ich verstumme, weil mir mit einem Schlag klar wird, was für ein unausstehliches, egoistisches Ekel ich in den letzten Tagen gewesen bin. Ich habe echt keinen Schimmer, was meine Frau derzeit beschäftigt, ob sie beruflich irgendwo ansteht oder wie es ihr gesundheitlich geht. Warum habe ich es nur so weit kommen lassen? Meine Frau ist mir doch alles andere als egal! Das sieht mir doch überhaupt nicht ähnlich. Ich spüre, wie die gesamte aufgestaute Wut mit einem Mal von mir abfällt und sich ein betroffenes, ziehendes Schuldgefühl in der Magengegend in mir ausbreitet. Mit gesenktem Kopf und hängenden Schultern gestehe ich mir vor meiner Frau selbst laut ein „Nein. Ich habe keine Ahnung, wie es dir gerade geht und das tut mir wirklich leid. Ich war in den letzten Tagen so auf mich fixiert. Ich bin alles und jeden gleich angesprungen, wenn er oder sie meiner Meinung nach irgendetwas falsch gemacht hat. Ich weiß nicht, wieso ich so war. Es tut mir leid.“

Für ein paar Herzschläge wird es totenstill. Ich habe es nicht fertiggebracht, meiner zurecht wütenden Frau bei meiner Entschuldigung in die Augen zu sehen und auch jetzt ruht mein Blick auf einem der vielen Katzenspielzeuge von Chili, das keinen halben Meter von mir entfernt auf dem Boden liegt. Dann zucke ich erschrocken zusammen, als sich urplötzlich zwei Arme um meinen Oberkörper legen. „Ich weiß, wieso du in letzter Zeit so ein Quälgeist warst, meine Kleine,“ spricht meine Frau mit sanfter Stimme und streicht mir dabei mit einer Hand über den Rücken. Oh wie gut sich das anfühlt! „Du bist etwas angeschlagen, dir tut alles weh und die große weite Welt da draußen ist gemein und ungerecht zu dir. Deshalb bist du in den letzten Tagen so eine unausstehliche, unartige und quenglige Prinzessin gewesen,“ fährt sie mit ihrer „Mami-Stimme“ fort mich zu beruhigen. Mir ist steigen fast die Tränen in die Augen, angesichts der wohligen Geborgenheit, mit der sie mich einhüllt. Ich lasse den Kopf auf ihre Schulter sinken und umfasse mit den Unterarmen ihre Hüften, da sie meine Oberarme umklammert hält. „So ist gut Lily,“ bekräftig sie mich in meinem Tun, „Mami weiß auch, was wir dagegen tun können. Du kommst jetzt mit mir nach oben. Dort ziehen wir erstmal diese unbequemen Erwachsenensachen aus und stattdessen eine schöne, kuschlige Windel an. Darüber kommt dann ein warmer Strampelanzug und natürlich darf zum Schluss auch dein Lieblingsschnuller nicht fehlen. Wenn das geschafft ist, bekommst du von mir erst Mal eine Auszeit, damit du ganz weit wegkommst von dieser kalten, gemeinen Welt da draußen. Hört sich das gut an meine Kleine?“

„Ja Mami,“ schluchze ich, ohne zu wissen, ob gewollt oder nur im Spiel. Sie löst die Umarmung und streicht mir behutsam über die Wange. „Nana, Prinzessinnen sollen doch nicht weinen,“ tadelt sie mich scherzhaft. „Na komm,“ sagt sie und streckt mir auffordernd die Hand entgegen. Ich greife danach und schleiche hinter ihr her nach oben ins Schlafzimmer.

Dort angekommen wird das Angekündigte in die Tat umgesetzt. Ich ziehe mir mit Hilfe meiner Mami meine Sachen aus, bis ich komplett nackt vor ihr auf dem Bett sitze. Dann holt meine Mami eine dicke rosa Windel aus unserem Spielzeugschrank, breitet sie vor mir auf dem Bett aus und bedeutet mir, mich darauf zu legen. Nach kurzer Zeit bin ich eingecremt, gepudert und gewickelt. Als nächstes folgt wie versprochen ein Strampelanzug. Es ist einer meiner liebsten, nämlich jener süße rosarote Baumwollstrampler mit den weißen Ärmeln und dem aufgestickten weißen Kätzchen auf der Brust. Ich lächle innerlich, denn dieses Detail hat meine Frau sicher nicht zufällig so arrangiert. Für solche unterschwelligen Botschaften liebe ich sie über alles. Zum Schluss bekomme ich noch meinen großen, rosa Schnuller mit einer Kette an den Strampler geklippt und in den Mund gesteckt. „So, damit wäre meine Lily fertig angezogen. Dann folgt jetzt deine Auszeit,“ kündigt meine Mami an.

Ich konnte mir vorhin schon denken, was sie damit meint und als sie in Richtung Spielzeugkasten geht und je eine Hand- und Fußmanschette, einen Bettbezug mit Kinder-Motiv („Frozen“, noch so ein subtiles Detail) und eine Packung mit bunten Luftballonen herausholt, finde ich mich in meinem Verdacht bestätigt. Diese Art „Auszeit“ bekomme ich – manchmal auch sie – immer mal wieder. Dabei dienen die Hand- und Fußmanschetten in erster Linie nicht der Bewegungseinschränkung, sondern dem Gefühl, umschlossen, ich möchte fast sagen gefangen zu sein. Sie haben eher symbolischen Charakter, denn unsereins fühlt sich mit Fesseln irgendwie einfach wohler. Die Luftballone, die meine Frau soeben beginnt einzeln aufzublasen, kommen dann in das Bettlaken. Sobald ich mich hineingezwängt habe, wird dieses dann mit einem Reißverschluss von außen zugezogen. Die Ballone haben den Sinn, dass es sich in dem ohnehin kindlichen Bettlaken noch um eine Spur infantiler, wärmer und stickiger anfühlt. Ich sehe meiner Mami genüsslich dabei zu, wie sie einen Luftballon nach dem anderen aufbläst, verknotet und in das Frozen-Bettlaken stopft. Sie weiß genau, dass ich sie dabei beobachte, weil sie weiß, dass mich der Anblick einer wunderschönen Frau mit dicken Backen und umgeben von peinlich-kindlichen Luftballons auf seltsame Art anturnt. Nach etwa dem zehnten greift sie nach der Öffnung des Lakens und schüttelt die Luftballone ruckartig nach unten. Dann sieht sie mich freudestrahlend an und verkündet: „So, jetzt bist du dran Lily.“

Sie legt mir noch die Manschetten an, dann stülpt sie mir das prall gefüllte Laken über den Kopf. Dadurch ist der Verschluss auf der falschen Seite und theoretisch außer Reichweite. De facto könnte ich mich natürlich recht einfach befreien, aber daran denke ich in dem Moment, als sich die bunten Luftballone quietschend eng um meinen Körper drücken, natürlich nicht. Nachdem auch meine Beine in der Bettdecke verschwunden sind, zieht meine Mami den Reißverschluss zu. Ich sehe ihren Schatten, wie er wieder Richtung Spielzeugkasten geht und etwas herausnimmt, das dann auf meinen Nachttisch gestellt wird. Sie schaltet das Licht aus und aktiviert stattdessen das Gerät. Mit einem Mal wird das Zimmer von schemenhaften Lichtfiguren in wechselnden Farben erleuchtet und eine sanfte Musik klingt durch den Raum. Ich bekomme noch ein „Viel Spaß und gute Erholung bei deiner Auszeit, meine Kleine,“ zu hören, dann zieht meine Mami die Tür hinter sich zu und ich bin alleine.

Um mich herum gibt es nur noch trockene, stickige, wohlige Wärme, gedämpftes Licht und leise Musik. Herrlich! Ich spüre, dass sich mein Körper wie von selbst zu entspannen beginnt. Dann nestle ich ein wenig an meiner Liegeposition herum, drücke und schiebe mir die Luftballone so zurecht, dass ich bequem in Seitenlage zur Ruhe komme. Einen kleinen Ballon klemme ich mir unter den Nacken, einen zweiten zwischen die Beine. Einen besonders großen, roten Ballon drücke ich fest an meine Brust und sauge mit einem tiefen Atemzug den unverwechselbaren Geruch des leicht gepuderten Latex auf. Nach mehreren Jahren mit vielen Auszeiten reicht alleine das schon aus, um meinen Puls um ein paar Schläge zu verlangsamen. Solche Auszeiten habe ich mir schon gegönnt, bevor ich meine Frau kennengelernt hatte. Ich glaube das erste Mal war mit zwölf oder dreizehn, als ich für einen Tag alleine zu Hause geblieben war und nach einer Möglichkeit gesucht habe, all die merkwürdigen und verwirrenden Gefühle, die ich damals richtig intensiv zu spüren begann, irgendwie gleichzeitig zu befriedigen. Ich war schon davor von Luftballonen, Windeln, Schnullern und Babyklamotten auf unerklärliche Weise fasziniert gewesen. Abgesehen von Ersterem besaß ich damals natürlich noch nichts davon. Aber es drängte mich innerlich, Luftballone so dicht und eng wie nur irgend möglich um mich herum zu spüren. Dann hatte ich irgendwann den Einfall mit dem Bettlaken und musste ihn sofort in die Tat umsetzen. Zusätzlich schnappte ich mir alles an Gürteln, Schals und Schnüren, das ich finden konnte, schlüpfte in einen alten, offiziell wegen seiner kindischen Motive schon weggeworfenen, in Wahrheit aber genau aus diesem Grund im hintersten Eck meines Kleiderschranks aufbewahrten Pyjama, fesselte mich so gut es ging selbst und robbte dann in den mit Luftballonen gefüllten Bettbezug. Nachdem ich es irgendwie geschafft hatte, den Reißverschluss hinter mir zuzuziehen, fühlte ich mich wie im Himmel. Und an diesem Gefühl hat sich bis heute nichts geändert.

So liege ich da in meinem trockenen, warmen Kokon und lasse umgangssprachlich die Seele baumeln. Ich weiß nicht, wie lange die Auszeit dauern wird, die meine Frau für mich anberaumt hat. Das weiß ich meistens nicht und genau das gefällt mir, denn damit gebe ich ein weiteres Stück Kontrolle dankend ab. Mir bleibt nichts weiter zu tun, als ruhig zu atmen und die Situation mit allen Sinnen aufzusaugen und zu genießen. Wüsste ich hingegen genau, wie lange ich noch hier drinnen bleiben muss, hätte das Paradies quasi eine scharf bewachte Außengrenze mit Count-Down. Gerade an Tagen wie heute will ich mir am liebsten über nichts Gedanken machen und nichts entscheiden müssen. Und sei es nur so eine Kleinigkeit wie die Zeit, die ich hier drinnen verbringe.

Diese Seite meines Adult-Baby-Fetisches ist der masochistischen Lustbefriedungsseite komplett konträr gegenübergestellt. Interessanterweise scheinen viele Menschen mit denselben Neigungen ebenso wie ich über diese beiden Seiten zu verfügen. Bei vielen scheint dabei eine Seite stärker ausgeprägt zu sein als die andere und gefühlsmäßig würde ich schätzen, der Großteil der Adult Babys lebt seinen Fetisch die meiste Zeit zur Lustbefriedung aus. Vielleicht schließe ich da aber auch nur von mir selbst auf andere. Meine Phantasien kreisen nämlich meist darum, welche Spielchen, Gemeinheiten und Quälereien ich zusammen mit meiner Frau noch so ausprobieren könnte. Aber das ist nicht alles. Ein Fetisch – oder zumindest dieser Fetisch – besteht auch aus diesen sehr sanften und liebevollen Momenten, in denen das ganze Sexuelle gar nicht zu existieren scheint. Schwer zu sagen, wie das bei anderen Neigungen ist, denn ich kenne ja nur meine eigene wirklich gut. Ich glaube aber schon, dass das gewissermaßen ein Alleinstellungsmerkmal des Adult-Baby-Fetisches ist. Immerhin lässt sich ein Fetisch ja eigentlich als eine meist unerklärliche sexuelle Vorliebe für unterschiedlichste Gegenstände, Rollen oder sonstiges beschreiben. Dass das Sexuelle in Situationen wie gerade eben aber so gar keine Rolle spielt, kommt mir wie eine Eigenart dieses Fetisches vor, in dem man eben auch rollenmäßig die zu bemutternde, kleine, hilflose Gestalt verkörpert. Vielleicht bilde ich mir das aber auch alles nur ein und das Sexuelle spielt – zumindest für einen Psychologen – hier sehr wohl eine Rolle. Nur kommt es eben auf eine andere Art und Weise zum Vorschein als das sonst der Fall ist.

Letztlich ist es ja auch egal! Ich liege hier und ich bin glücklich. Warum und wieso muss mich ja nicht kümmern. Solche Grübeleien sind sehr typisch für meine Auszeiten. Ich wechsle meine Position etwas und merke dabei den unverkennbaren Druck, der mittlerweile auf meiner Blase lastet. Ohne groß nachzudenken drehe ich mich auf den Rücken, schließe die Augen und lasse es einfach in meine dicke Windel laufen. Nach wenigen Sekunden ist das Problem gelöst und ich kann dank meines saugfähigen Freundes einfach weiterdösen. Noch ein riesen Vorteil dieses Fetisches, denke ich mir grinsend und nuckle dabei etwas an meinem Schnuller.

Die Zeit vergeht mit unbestimmter Geschwindigkeit. Plötzlich vernehme ich ein leises Kratzen und Schaben an der Tür. Mir ist sofort klar, was oder eher wer da nun auf mich zukommt. Eine Sekunde darauf ertönt das hohe Krächzen unseres Katers und gibt mir Gewissheit. Ich kann ihn durch das Bettlaken nicht sehen, stelle mir aber vor, wie er angesichts des großen, bunten, unförmigen Haufens, der regungslos auf dem Bett liegt, ziemlich verdattert dreinschaut. Wegen des Teppichbodens kann ich den ohnehin lautlosen Jäger auch nicht hören. Erst als plötzlich ein leichtes Gewicht auf Höhe meines gewickelten Hinterns auf der Matratze zu spüren ist, weiß ich, wo er sich aufhält. Neugierig umrundet er meinen Kokon, bleibt immer wieder stehen und schnuppert argwöhnisch daran – zumindest glaube ich das. Dann bleibt er auf Höhe meines Kopfes stehen und setzt zu einem anklagenden Maunz-Konzert an. Ich bin erstaunt, wie genau er offenbar zu wissen scheint, wo sich meine Ohren befinden. Ganz offensichtlich ist er nicht damit einverstanden, dass ich hier auf der faulen Haut liege, während meine Frau in der Küche ein Abendessen für uns zubereitet. Damit hat er ja eigentlich recht. Sie ist so eine wunderbare Lebensgefährtin für mich, besser hätte ich es nicht erwischen können. Manchmal wird mir fast unwohl zumute, wenn sie mich so derartig bemuttert. Dieser Charakterzug von ihr ist mir interessanterweise auch erst nach meinem Outing so richtig ins Auge gefallen. Das schlechte Gewissen macht sich dann – so wie jetzt – in mir breit und ich bin bemüht, mir etwas einfallen zu lassen, um ihr meine Dankbarkeit zu zeigen.

Wie aufs Stichwort höre ich ihre Schritte auf dem Gang. Chili ist das natürlich auch nicht entgangen, weshalb er ohne zu zögern sein „Anschmachtungsobjekt“ wechselt und meiner Frau laut miauend entgegenläuft. Von einem schlechten Gewissen wegen des verwüsteten Wohnzimmers keine Spur. „Da bist du ja du kleiner Unruhestifter,“ begrüßt meine Frau unseren Kater, der sich jetzt vermutlich an ihre Beine schmiegt und sich ausgiebig streicheln lässt. Es dauert einen Moment, dann sagt meine Frau: „Na komm, holen wir die kleine Prinzessin mal aus ihrem Kokon.“

Im nächsten Augenblick wird das Licht wieder angeknipst und meine Mami verkündet: „So Lilyschatz, deine Auszeit ist vorbei. Ich hoffe sie hatte den gewünschten Effekt?“ Ohne eine Antwort abzuwarten macht sie sich am Reißverschluss des Bettlakens zu schaffen. Ein Schwall frischer Luft strömt in mein Baumwollgefängnis und ich zwänge mich mühsam rückwärts durch die Öffnung. Draußen angekommen begrüßt mich meine Mami mit einem fröhlichen: „Da ist sie ja! Hat meine Prinzessin Hunger? Ich habe ein kleines Abendessen zubereitet.“ Ich nicke etwas übertrieben, weil das zu meiner Rolle gehört. „Und hat meine Prinzessin auch die Windel schon benutzt?“, fragt sie und greift mir unaufgefordert zwischen die Beine. „Ohhh ja, natürlich hat sie das,“ verkündet sie lachend, „aber da passt ja noch einiges rein. Ich denke die sollte bis morgen Früh noch gut halten.“ Wieder nicke ich etwas übertrieben. „Na komm, dann lass uns mal nach unten gehen,“ sagt sie dann und hält mir ihre Hand entgegen. Ich ergreife sie und stehe vom Bett auf. Als sie mich aber noch unten führen will, halte ich sie zurück, sodass sie sich umdrehen muss. „Was ist denn…“, beginnt sie eine Frage, doch da unterbreche ich sie mit einer langen, innigen Umarmung. Sie erwidert meine Zärtlichkeiten und ich sage in meiner normalen Stimme und so deutlich es mit dem Schnuller möglich ist: „Danke!“

Sie streichelt mir über ein paar Mal sanft über den Kopf. Ich kann spüren, dass sie versteht, was ich ausdrücken möchte. „Gerne doch, meine Kleine,“ antwortet sie flüsternd. Nach wenigen Sekunden beendet das klagende Gemaunze von Chili unsere Zweisamkeit und wir lösen uns voneinander. „Scheint, als hätte er heute Nachmittag nichts gefangen,“ kommentiert meine Frau und zwinkert mir zu. Dann zieht sie mich erneut an der Hand hinter ihr her und diesmal folge ich ihr. Ich wäre ihr überallhin gefolgt.

Ende

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Foxli
Fachmann



Wer die Welt verstehen will, muss erst sich selbst verstehen.

Beiträge: 70

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:12.11.19 21:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

nach einem Blick auf meinen letzten Post habe ich - doch etwas überrascht - festgestellt, dass seit meiner letzten Geschichte beinah ein Jahr vergangen ist. Da ist es nur gut, dachte ich mir, dass ich diese nette kleine Diskussion - die ja leider zumeist eher ein Monolog war/ist - nicht als große Geschichte angelegt habe, sondern hier Kurzgeschichten poste. Ansonsten wäre ich wohl nie an diesem Punkt, an dem ich selber gut verpackt bin und kurz davor stehe, den nächsten Teil einer neuen Kurzgeschichte zu posten.

Ein paar kurze Schlagworte zu meiner neuen Geschichte: die alten Charaktere, das gewohnte Thema, eine unangebrachte Erregtheit und ordentlich Tiefgang (nicht im übertragenen Sinne).

Viel Spaß beim Lesen und Kommentieren,

Foxli
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Foxli
Fachmann



Wer die Welt verstehen will, muss erst sich selbst verstehen.

Beiträge: 70

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:12.11.19 21:09 IP: gespeichert Moderator melden


Das gehört sich nicht!

Was für ein wunderbarer Tag! Dieser Gedanke kommt mir heute nicht zum ersten Mal. Ich liege an einem freien Sonntagnachmittag mit meiner wunderbaren Mami zusammen auf der Couch, trinke eine wunderbar fruchtig-frische Erdbeermilch aus meinem rosa Fläschchen und genieße das wunderbare Leben eines erwachsenen Babymädchens. Wir faulenzen bereits seit Stunden eng aneinander gekuschelt vor dem Fernseher – im Programm fanden sich erstaunlicherweise immer wieder gute Gründe, den Aufenthalt zu verlängern. Auf dem Couchtisch steht eine große, ehemals volle Kanne mit Erdbeermilch, die meine Mami mir nach dem Mittagessen zubereitet hat. Das fruchtig-saure Getränk ist dank der hineingemixten Eiswürfel nicht nur eine willkommene Abkühlung an diesem viel zu heißen Tag, sondern sorgt auch dafür, dass immer mehr Flüssigkeit, mit Zwischenstopp in meiner Blase, seit Stunden kontinuierlich in meine dicke Windel fließt. Voll, träge und schwer presst sie sich gegen meinen Intimbereich. Ein Gefühl, das ich trotz der damit einhergehenden Hitze über die Jahre, in denen ich nun schon regelmäßig Windeln trage, zu genießen gelernt habe. Am Anfang waren mir diese heißen Tage mit ihren schweißnassen Windelpakten ein Gräuel. Doch da ich nun schon seit vielen Jahren von meiner Mami immer wieder mit Windeln verpackt und streng gefesselt in Schlafanzüge, Schlafsäcke und unter Bergen von Decken oder auf unserem Balkon in der prallen Sonne über Stunden zum Schwitzen zurückgelassen worden bin, macht mir das nichts mehr aus – zumindest nicht mehr so viel. Das war mein Wunsch und sie hat ihn mit aller Konsequenz wahr werden lassen.

Ich nehme noch einen kräftigen Zug aus dem Fläschchen. Früher am heutigen Tag musste ich in dem jetzigen Windelpaket – bestehend aus einer dünnen Tenawindel mit Einlage und einer dicken rosaroten Prinzessinenwindel von Rearz – nach draußen gehen. Das war gleich nach dem Frühstück, als man es auch in der Sonne noch ganz gut aushalten konnte. Meine Mami stellte mich in Bezug auf mein Outfit vor die Wahl: Erstens eine kurze schwarze Hose mit elastischem Bund, dazu ein T-Shirt, von dem ich eigentlich dachte, ich hätte es ausgemustert, da es eben nur knapp über den Bauchnabel reichte. Aber denkste, Mami hat es aufgehoben…; Zweitens eine lange Hose aus dickem Jeansstoff und ein normal langes T-Shirt; Drittens ein knielanger Rock von Mami mit dem verführerischen Angebot gepaart, nur einmal die Straße auf und ab gehen zu müssen. Mit den anderen beiden Outfits hätte ich einen ganz normalen Spaziergang – beim ersten für ca. eine halbe, beim zweiten für mindestens eine Stunde und in beiden Fällen immer an Mamis Hand gehend – absolvieren müssen. Ängstlich und verschämt wie das „Kleine-Mädchen-Ich“ in mir nun mal ist, habe ich mich für die sicherste und damit gleichzeitig längste Variante entschieden. Äußerlich sah man mir nichts an, doch unter dem schweren Jeanstoff, der durch die Windel bis aufs äußerste gedehnt wurde, schwitzte ich wiedermal um die Wette und verfluchte mich bereits vor der Hälfte der Zeit, mich nicht zumindest für die kurze Hose entschieden zu haben. Mit vor Anstrengung hochrotem Kopf kehrte ich nach diesem Spießrutenlauf, der sich über eineinhalb Stunden hinzog, in unser Heim zurück. Meine Frau hatte sich für den Spaziergang ein leichtes Sommerkleid herausgesucht und strahlte mit jeder Schweißperle, die sich auf meiner Stirn zeigte, noch breiter übers Gesicht – allerdings nicht, ohne mich immer wieder darauf aufmerksam zu machen, dass ich mir mein Outfit schließlich freiwillig und eigenständig ausgesucht hatte. Ja klar, vollkommen freiwillig…

Abgesehen von dieser morgendlichen Unannehmlichkeit war der Tag aber ein sehr entspannter. Ich durfte im kühlen, abgedunkelten Haus das Baby spielen und wurde dabei von meiner Mami liebevoll umsorgt. Bei nächster Gelegenheit werde ich mich für diesen tollen Tag revanchieren, denke ich mir und trinke mit einem letzten Zug das Fläschchen mit der Erdbeermilch leer.

Automatisch und ohne den Blick vom Fernseher zu wenden, greift meine Mami zur Kanne, um mir nachzuschenken. Als sie die Kanne hochnimmt, merkt sie, dass diese bereits leer ist. „Ohh, das hat mein Mädchen aber fein ausgetrunken,“ lobt sie mich und stellt den leeren Behälter wieder hin. Dann greift sie mir ohne Vorwarnung in den Schritt und befühlt meine Windel für einen routinemäßigen Check. Ich bin es inzwischen gewohnt und denke mir schon lange nichts mehr dabei, wenn ich aus heiterem Himmel zwischen den Beinen berührt werde. Mein Windelpaket, das ich seit dem Morgen trage, ist erwartungsgemäß voll und muss demnächst gewechselt werden, wie auch meine Mami befindet: „Lilly-Schatz bis zum Ende des Films behältst du die Windel noch an. Ein kleines bisschen dürfte ja noch reinpassen,“ meint sie und blickt mich fragend an, woraufhin ich nicke, „Gut, dann benutz sie auch noch bis zum Ende meine Kleine, dafür ist sie schließlich da. Danach werden wir nach oben gehen und ich werde sie dir wechseln, ja?“ Das war keine Frage, sondern eine Feststellung – trotzdem nicke ich eifrig.

Mir macht es auch nichts mehr aus, eine Windel über lange Zeit tragen zu müssen. Das empfinde ich auch nicht als Strafe, zumindest so lange ich sie nicht für das große Geschäft benutzen oder mit einem vollen Paket schlafen gehen muss. Das eine riecht übel, das andere ist ziemlich unbequem und störend, wenn man ruhig schlafen will. Zum Glück bleiben mir diese Szenarien auch meist erspart. Ein Paket wie dieses untertags über Stunden nicht gewechselt zu bekommen, ist bei unseren Spielen sogar Normalzustand. Das macht mir Spaß, denn ich fühle mich dadurch richtig klein, hilflos und umsorgt. Außerdem macht die Kontrolle, die meine Mami damit über mich hat, neben der grundsätzlichen Demütigung, überhaupt Windeln tragen zu müssen und nicht darüber entscheiden zu können, sie irgendwann auszuziehen, mich geil. Das weiß meine Mami natürlich, weshalb sie mich auch gerne darin schmoren lässt. Nicht selten bedaure ich es dann sogar, wenn sie sich irgendwann doch dazu entschließt, mir meine Windeln abzumachen oder sie zu wechseln. Aber ich weiß natürlich, dass alles Schöne irgendwann sein Ende hat.

Der Film läuft noch etwa eine halbe Stunde. Als diese vorüber ist, stubst meine Mami mich von der Seite an und sagt: „So, es ist Zeit für den Windelwechsel.“ Sie steht auf und streckt mir ihre rechte Hand hin, die ich bereitwillig ergreife. An der Hand führt sie mich nach oben in unser Schlafzimmer. „Stell dich dahin,“ weist sie mich an und deutet auf eine der Raumecken. Ich komme dem Befehl nach und beobachte dann meine Frau, wie sie alles Nötige für den bevorstehenden „Boxenstopp“ rausräumt. Dabei merke ich, wie schon so oft an diesem Tag, einen leichten Druck auf der Blase und gebe ihm, ohne groß darüber nachzudenken, nach. Beinah kommt es mir vor, als hätte ich das Harndrang-Signal erst bekommen, nachdem es schon lief. Nicht zum ersten Mal in meinem Leben blitzt die Frage auf, ob ich durch das regelmäßige Windeltragen irgendwann zwangsläufig inkontinent werden werde. So reizvoll der Gedanke für einen kurzen Moment auch ist, so sehr fürchte ich mich doch auch vor dieser möglichen Realität. Windeln wirklich tragen zu müssen – immer und überall, weil man nicht mehr anders kann – das mögen manche mit denselben Vorlieben als Paradies erachten. Ich allerdings bin mir sicher, dass es mein Fetischleben entscheidend verändern würde. Ich beruhige mich mit dem Gedanken, dass ich mich sicher getäuscht habe und der draufgängerische „Mr. Geil“ in mir nur einen seiner üblichen, nicht zu Ende gedachten Lustgedanken ausgebrütet hat. Natürlich habe ich den Harndrang gespürt, bevor ich mich bewusst entschieden habe locker zu lassen!

Die Windel verträgt den neuerlichen, nicht allzu großen Schwall gerade noch so. Sie ist nun „reif“ und bereit, heruntergepflückt zu werden. Meine Mami ist mit ihren Vorbereitungen ebenfalls fertig und meint mit einer einladenden Geste und einem verschwörerischen Lächeln: „Auf euren Thron, euer Majestät.“

Ich lächle hinter meinem Schnuller schelmisch zurück und lege mich mittig auf meine Seite des Doppelbettes, sodass meine Beine über der Bettkante baumeln. Unter mir hat meine Mami eine weiße Wickelunterlage auf dem Laken ausgebreitet. Nachdem ich liege, macht sich meine Mami sogleich daran, mein rosa Faltenröckchen nach unten zu ziehen und den weißen Windelbody im Schritt aufzuknöpfen. Darunter kommt eine weiße Gummihose zum Vorschein, unter der wiederum deutlich die Folie der rosa Rearz-Prinzessinnen-Windel, die ich trage, zu sehen ist. Sie ist wirklich zum Bersten voll, aber noch an keinem Bund ausgelaufen – das perfekte Paket! Meine Mami öffnet die vier Klebestreifen der ersten Windel, klappt diese nach unten und geht bei der dünneren Tena-Windel ebenso vor. Als auch diese mitsamt der dicken Einlage nach unten geklappt ist, ist der Blick frei auf mein zusammengeschrumpeltes Glied. Meine Frau greift sich mit geübtem Griff die beiden Windeln, zieht sie unter mir hervor und rollt sie zusammen. Der altbekannte, stechend süßliche Geruch aus Urin und Schweiß, der kurz durch den Raum zieht, verflüchtigt sich dadurch schnell wieder – quasi gefangen im eingerollten Paket.

Sie zupft sich eins-zwei-drei Feuchttücher aus der bereitgestellten Packung und beginnt, mich damit im Schritt sauber zu machen. Ich schließe dabei die Augen, sauge an meinem Schnuller und genieße jede einzelne Berührung auf meinem soeben befreiten Kleinen. Den ganzen Tag über hatte er kaum Platz sich zu bewegen und war in stickig-feuchter Hitze eingesperrt. Natürlich beginnt er sich nun nach den ersten paar Berührungen durch die Hände meiner Mami ordentlich zu recken und zu strecken. Nach wenigen Sekunden ist er zu voller Größe herangewachsen und ich beginne ungeniert zu stöhnen. Ein herrliches Gefühl! Da werde ich urplötzlich durch ein zweimaliges lautes Klatschen aufgeschreckt. Unmittelbar darauf spüre ich einen brennenden Schmerz auf beiden Oberschenkelinnenseiten, der mich aus meinen erotischen Tagträumereien reißt.

Nach einem kurzen Aufschrei, bei dem mir sogar der Schnuller aus dem Mund fällt, starre ich meine Frau mit schreckensgeweiteten Augen an. Mein Herz pumpt nach dem überraschenden Angriff auf meine Beine Adrenalin durch meine Adern. Ich bin völlig verdattert und bringe keinen Laut über die Lippen. Meine Frau, die mich mit zusammengezogenen Augenbrauen finster anblickt, hingegen schon: „Hey, was soll das? So hatten wir das nicht vereinbart. Du solltest ein artiges, braves Baby sein und jetzt führst du dich auf wie ein notgeiler Perverser. Ein solches Verhalten ist absolut inakzeptabel, das gehört sich nicht für Babys. Es wird wohl Zeit, dir mal wieder Manieren beizubringen!“

Wie war das? Ich bin immer noch wie gelähmt und unfähig einen klaren Gedanken zu fassen. Ohne Plan stammle ich: „Aber was, wieso… ? So hast du doch noch nie mit mir geredet? Ich kann doch nichts dafür, wenn du da unten an ihm herumspielst…“ Prompt fange ich mich die nächsten beiden Schläge ein und ich jaule laut auf. „Das ist ja wohl die Höhe! Was glaubst du eigentlich, mit wem du hier redest, junge Dame! Du hast zu gehorchen und sonst nichts. Und wenn ich sage, dass sich dieses Verhalten nicht für ein kleines Baby wie dich gehört, dann ist das auch so. Und komm mir gefälligst nicht damit, dass ich an dir herumgespielt hätte, wo ich dich doch nur gereinigt habe. Ist das klar!?“ Kleinlaut antworte ich: „Ja, Mami.“ „Na das klingt aber nicht sehr überzeugt,“ gibt sie scharf zurück, „da werde ich lieber nochmal etwas nachhelfen. Leg dich ganz aufs Bett und mach keinen Mucks. Ich bereite derweil deine Strafe vor.“

Mein Gehirn läuft immer noch auf Sparflamme, doch inzwischen hat es sich gemerkt, dass es den Befehlen meiner Frau in dieser Stimmung besser widerspruchslos und sofort nachkommt. Als ich wie verlangt im Bett liege und meine Mami in Richtung unseres „Spielschrankes“, der mit unserem ganzen Sexspielzeug gefüllt ist, geht und darin herumstöbert, beginne ich die Situation gedanklich aufzuarbeiten. Es ist definitiv ungewöhnlich, dass meine Frau mich wegen eines Ständers beim Wickeln so zur Schnecke macht. Und das auch noch derart überzeugend, dass ich mich tatsächlich etwas ertappt fühle! Üblicherweise wartet sie einfach ein paar Augenblicke, schaltet daneben den Fernseher ein oder redet mit mir im Erwachsenen-Ich über irgendein alltägliches Problem. Dadurch flaut die Erektion zumeist recht schnell soweit ab, dass sie mein Glied vorschriftsmäßig und ohne Schaden anzurichten nach unten klappen und die Windel verschließen kann. Gewissermaßen hat sie natürlich Recht damit, dass sich ein Ständer für die Rolle der kleinen, artigen, keuschen Prinzessin, die ich als ihr Baby einnehme, nicht gehört. Ich habe mich sogar schon ein-, zweimal milde darüber beschwert, dass ich, wenn ich gewickelt werde und somit ihr Baby bin, eigentlich nicht aus der Rolle rausfallen will, indem sie mit mir über Alltagszeug redet. Auf die Frage, was sie denn dann bitteschön gegen meine Erektion machen solle, wusste ich allerdings auch keine Antwort. Wahrscheinlich hat sie sich inzwischen etwas ausgedacht, vermute ich. Oder sie hat einfach nur einen guten Grund für das gesucht, was gleich folgen wird. Ich gehe kurz die letzten Tage unseres Zusammenlebens gedanklich durch und komme zu dem Ergebnis, dass ich mir eigentlich nichts zu Schulden habe kommen lassen. Vielleicht ist ihr auch einfach danach, mich zu ihrer Belustigung und meiner Luststeigerung ein wenig zu quälen.

Wie dem auch sei, beide Erklärungen sind reizvoll, denn ich liebe es, wenn sie in unserem Sexleben die Initiative ergreift! Gerade, als ich mich in diesen Gedanken zu winden beginne, merke ich, was ich angerichtet habe – er ist wieder steif geworden, nachdem ihm durch die rüde Behandlung zuvor schnell die Luft ausgegangen war. Panisch schaue ich zu meiner Mami hinüber, die sich wie auf ein Zeichen selbstverständlich genau in diesem Moment umdreht. Unsere Blicke treffen sich, ich schaue nach unten, sie schaut nach unten und runzelt sofort wieder verärgert die Stirn. „Du scheinst den Ernst der Lage nicht zu begreifen, was?“, sagt sie mit schneidend scharfer Stimme. Oh doch, aber was soll ich dagegen tun (!), denke ich mir, ohne es laut auszusprechen.

„Na gut, dann nehmen wir eben doch den großen,“ stellt meine Mami trocken fest. Sie dreht sich nochmal um, legt etwas zurück in eine Schublade und nimmt dafür etwas Anderes in die Hand. Als sie sich wieder mir zuwendet, präsentiert sie mir mit einem sadistischen Lächeln auf den Lippen einen pinkfarbenen, sehr großen Strapon. Oh Gott, das ist der größte, den wir haben, schießt es mir durch den Kopf. Ich habe ihn schon das ein oder andere Mal zu spüren bekommen und es im Endeffekt nie lange ausgehalten. Mir schwant Übles…

Vorerst aber bleibt mir eine Galgenfrist. Meine Frau legt das Monstrum zusammen mit einigen anderen Utensilien neben mich aufs Bett und macht sich dann daran, das Unterbett-Fesselgeschirr unter meiner Matratze hervorzuziehen. Das ist seit ein paar Monaten permanent dort angebracht, damit ich – oder manchmal auch sie – ohne viel Vorbereitungen am Bett fixiert werden kann. Das einzige, dass fehlt, sind die Manschetten, welche meine Mami sogleich an meinen Handgelenken anbringt. An diesen befindet sich je ein Karabiner, welcher an den Metallringe der vier Gurte des Fesselsets einfach eingehakt werden kann. Dieselben Manschetten umschließen wenige Sekunden später auch meine Fußgelenke. Anders als vermutet muss ich mich dann aber auf den Bauch drehen, anstatt mich rücklings vor ihr hinzulegen. Routiniert werden alle Extremitäten erst eingehakt und der entsprechende Gurt dann stramm angezogen. Ehe ich’s mich versehe, liege ich bäuchlings und hilflos fixiert auf meinem Bett, auf welchem ich mich vor Kurzem noch unbeschwerten, erotischen Träumereien hingegeben habe.

Aus heiterem Himmel taucht dann ein rosafarbener Ballknebel, begleitet von der knappen Anweisung „Aufmachen!“, vor meinem Blickfeld auf. Reflexartig öffne ich den Mund und der Knebel wird mir nicht grob, aber doch energisch hinter die Zahnreihen gedrückt und mit einem Ledergurt hinter dem Kopf verschlossen. Währenddessen teilt mir meine Mami mit: „Der Knebel soll dir helfen. Ich will während deiner Bestrafung keinen Ton von dir hören junge Dame. Du wirst sie gefälligst still und artig erdulden und mir angemessen danken. Wer sich wie ein notgeiler Perverser aufführt, hat bei mir nichts mehr zu melden. Ist das klar?“ Da ich vermute, dass Antworten trotzdem erwünscht – oder eher verlangt – werden, stammle ich undeutlich durch meinen Knebel: „Iah, Mami.“

Da trifft mich völlig unerwartet ein laut klatschender Schlag auf der linken Pobacke. Mehr aus Schreck als vor Schmerz schreie ich natürlich sofort auf. Meine Mami kommentiert dazu bissig: „Na das hab‘ ich mir schon gedacht, dass das nur ein halbherziges Versprechen war und meine kleine Heulsuse beim ersten Schlag schon einknickt. Das üben wir gleich nochmal! Hast du also verstanden, dass du keinen Ton von dir geben wirst?“ „Iaah Mami,“ stammle ich erneut, diesmal etwas lauter durch den Knebel und bereite mich innerlich auf den Schlag vor, der sogleich auf die rechte Pobacke knallt. Doch da ich diesmal vorbereitet bin, schreie ich nicht vor Schreck auf. Mein Hintern allerdings glüht nach diesen beiden ziemlich festen Schlägen bereits und ich bin mir nicht sicher, wie lange ich tatsächlich still bleiben können werde, wenn es in dieser Tonart weitergeht.

Meine Mami ist derweil schon deutlich zufriedener mit mir und hat zumindest ein süffisantes „Schon besser!“ für mich übrig. Danach lässt sie zu meiner Erleichterung von meinem Hintern ab. Da ich auf dem Bauch und in Blickrichtung Kopfende des Bettes liege, kann ich nicht sehen, sondern nur hören und erahnen, was sie als nächstes tut. Ich höre ihre Schritte, die das Bett umrunden, dann erneut Schritte und schließlich das charakteristische Schmatzen einer Tube Gleitgel, die zusammengepresst wird. Eine eisige Berührung an meinem Anus bestätigt meinen Verdacht. Das Gel wird erst von außen aufgetragen, dann dringt sie mit einem Finger in mich ein. Nach kurzer Zeit folgt der zweite und schließlich ein dritter. Ich bin hin- und hergerissen zwischen einem verführerischen Lustgefühl und der quälenden Frage, wann anstelle der drei Finger das pinke Monstrum gnadenlos deren Platz einnehmen wird. Nach unbestimmbarer Zeit ziehen sich die drei Finger schließlich zurück und ich halte innerlich den Atem an. Grausame Momente rollen unaufhaltbar wie eine riesige Flutwelle über mich hinweg. Dann plötzlich eine Berührung – vor Schreck hätte ich fast wieder aufgeschrien. Doch zu meiner Überraschung ist es nicht das pinke Monstrum, sondern ein viel kleinerer Plug, den ich vorher gar nicht gesehen hatte. Ich bin unendlich erleichtert und mit einem Mal fällt meine angestaute Anspannung von mir ab. Der kleine, leicht gebogene Plug gleitet fast schon wie von selbst in mich hinein. Geht doch nichts über regelmäßiges Training…

Die Erleichterung hält nicht lange an – sie wird mit dem ersten Pumpstoß quasi hinweggeblasen. Verdammt, das ist unser aufblasbarer Plug, fährt es mir durch den Kopf. Wie zur Bestätigung folgt ein weiterer Pumpstoß. Und noch einer. Und noch einer. Und noch einer! Halleluja, das ist hart an der Grenze! Der Plug kann mit maximal acht Pumpstößen auf bis zu 8 cm Durchmesser anwachsen – eine einfach zu merkende Formel. Gleich mit fünf Stößen zu starten fühlt sich an wie einen Marathon mit einem Hundertmetersprint zu beginnen. Sie meint es also doch ernst mit dem pinken Monstrum. „Der Extra-Pumpstoß ist ein nettes Entgegenkommen deiner Mami, du wirst es mir später ganz sicher danken,“ folgt die wie beiläufig gesprochene Drohung auf dem Fuß. Manchmal ist es mir fast unheimlich, wie leicht meine Frau offensichtlich in meinen Gedanken lesen kann.

„Bevor es soweit ist, darf sich meine notgeile, kleine Prinzessin aber erst mal auf ein gute alte Tracht Prügel freuen und ich rate dir dabei besser die Luft anzuhalten. Du gibst keinen Mucks von dir und wenn du lange herumjammerst gibt das Extraschläge, hast du verstanden?,“ fährt meine Mami fort. „Iah Mami.“ „Gut. Du antwortest nur auf die Fragen, die ich dir stelle. Und sei dir darüber im Klaren, dass deine Antworten Einfluss auf deine Bestrafung haben. Also überleg dir gut, was deine Mami von dir hören will, dann kannst du dir ein paar Schmerzen ersparen… Hast du verstanden?“ „Iah Mami.“ Toll, jetzt wird das Gedankenlese-Spiel also umgedreht, denke ich mir. Anstatt meinen Gefühlen bei der Bestrafung freien Lauf lassen zu können, muss ich jetzt also nicht nur dichthalten, sondern auch noch einigermaßen klare Gedanken fassen, um nicht noch mehr Schwierigkeiten zu bekommen. Und als wäre das nicht genug, steckt da ja immer noch der prall aufgepumpte Plug in meinem Hintern, den ich bei den kommenden Schlägen sicher auch spüren werde. Alle Achtung, da hat sich meine Frau mächtig ins Zeug gelegt, um mir eine „schöne“ Strafzeit zu bescheren. Und bislang ist sie auch noch kein bisschen aus ihrer Rolle gefallen. Ich kann nicht anders, als sie trotz der ausstehenden Tracht Prügel bereits wieder heiß und innig zu lieben.

Daran ändert auch ihre nächste Gemeinheit nichts. Als wären der Plug, das Versohlen und der ausständige Strapon nicht schon genug, landet plötzlich etwas großes, pinkfarbenes vor meinem Gesicht. Ich bin kurz verwirrt, dann erkenne ich das Prinzessinnen-Motiv wieder, das nun den Großteil meines Gesichtsfeldes einnimmt. Sie wird doch nicht… Ich bringe den Gedanken gar nicht mehr zu Ende, denn in diesem Moment klappt meine Mami mein vorhin abgenommenes Windelpaket auf und stülpt es mir über den Kopf. Ich will protestieren, meiner Aufregung irgendwie Luft verschaffen, ermahne mich aber noch rechtzeitig, bloß den Mund zu halten. Während ich mit meiner Nase den strengen Ausdünstungen meines eigenen Urins hilflos ausgesetzt bin, höre ich wie an meinen Hinterkopf Klebestreifen geschlossen und das warme, nasse Paket damit nochmal enger an mein Gesicht herangedrückt werden. Es ist widerlich! Auf meinen Lippen breitet sich ein ekelhafter Geschmack aus und dass obwohl ich sie derart fest gegen den Knebel drücke, dass sie vermutlich schon weiß angelaufen sind. Ich will weder atmen noch schlucken, kann jedoch beides natürlich nicht so einfach einstellen. Und es sollte noch schlimmer kommen. Wie angekündigt stellt mir meine Mami eine Frage und ich muss antworten: „Was hast du da über dem Kopf?“ Ich zögere kurz. Nicht, weil ich nicht wüsste, was ich antworten sollte, sondern ganz einfach, weil ich um nichts auf der Welt meine Mund öffnen will. Doch ich sehe ein, dass ich dem ohnehin nicht entrinnen kann, also füge ich mich und antworte wahrheitsgemäß „Meine Windel Mami,“ wodurch sich der Uringeschmack bis auf meine Zunge vorarbeitet. Das werden viele Fragen werden, fürchte ich.

Ich sollte Recht behalten. Begleitet von einem mittelfesten Schlag mit einem Paddel auf die linke Pobacke fragt sie mich: „Warum trägst du eine Windel.“ „Weil ich sie brauche.“ Ein Schlag auf die rechte: „Warum brauchst du sie?“ „Weil ich meine Blase nicht kontrollieren kann.“ Es folgen zwei Schläge: „Warum kannst du sie nicht kontrollieren?“ „Weil ich ein Baby bin.“ „So ist es! Du bist ein Baby. Ein kleines, hilfloses Baby, dass sich nicht unter Kontrolle hat. Und deshalb hast du Windeln an.“ Es folgen mehrere Schläge hintereinander. Verdammt, allmählich wird es richtig hart! Mein Hintern brennt schon höllisch, da stellt sie mir die nächste Frage: „Warum wirst du versohlt?“ Ich überlege kurz, mir fällt aber nichts besseres ein als: „Weil ich beim Wickeln einen Ständer bekommen habe.“ Es folgen zwei sehr heftige Schläge auf meine Oberschenkelinnenseiten. Ich kann nicht anders, als die Luft scharf einzuziehen und zu hoffen, dass die Windel über meinem Kopf das Geräusch abdämpft. Es folgt der Kommentar: „Nana was ist denn das für eine Ausdruckweise! So vulgäre Wörter nimmt ein artiges Baby ganz sicher nicht in den Mund. Überleg dir lieber schnell eine angemessene Antwort. Also, warum wirst du versohlt?“ Ich überlege fieberhaft. Was könnte meine Frau für angemessen halten? Bevor es ihr zu lange dauert, ändere ich meine Antwort wie folgt: „Weil ich beim Wickeln ganz aufgeregt war und das gezeigt habe. Das war ungezogen und gehört sich nicht für ein Baby.“ „Ganz genau!“ bestätigt meine Mami mit lachender Stimme und schlägt mich dann trotzdem, diesmal aber wieder auf die Backen. „Kleine Babys wie du werden nicht erregt,“ stellt sie nüchtern fest, als handle es sich dabei um eine allgemein bekannte Tatsache. Genau genommen hat sie damit ja sogar recht. Nur bin ich halt kein kleines, sondern ein großes Baby.

Sie fährt mit ihrem Vortrag fort: „Babys sind hilflos, unschuldig und verschämt. Sie interessieren sich fürs Malen, Spielen mit ihren Puppen und dafür, dass ihre Mami glücklich ist. Ganz besonders kleine Mädchen wie du! Sie haben keinen Sex und wollen auch keinen Orgasmus. Und ganz bestimmt bekommen sie nicht bei der für sie normalsten Sache der Welt einen Ständer und stöhnen wie ein notgeiler Perverser auch noch vor sich hin.“ Auf den Vortrag folgt eine weitere, schwer auszuhaltende Salve an harten Schlägen auf meinen glühenden Hintern. Ich beiße in den Knebel und versuche mich mit aller Kraft zusammenzureißen. Irgendwann flehe ich meine Mami innerlich an, mir endlich die nächste zutiefst demütigende Frage zu stellen, einfach nur, damit sie kurz von meinem Hintern ablässt. Dann, kurz vor einem Punkt, an dem ein-zwei Klapse mehr ausgereicht hätten, meine bröckelnde Mauer der Selbstbeherrschung einstürzen zu lassen, folgt zum Glück die nächste Fragerunde.

„Sag mir den wahren Grund, wieso du Windeln trägst,“ beginnt sie diese völlig unerwartet. Wie bitte, was meint sie denn damit? Ich habe keine Ahnung, was ich antworten soll. Klatsch! Ein heftiger Schlag trifft meine recht Oberschenkelinnenseite und entlockt mir ein halb ersticktes Jaulen. „Na wird’s bald! Warum hast du wirklich Windeln an?“, bedrängt mich meine Frau mit derselben Frage nochmal. Verdammt, was will sie von mir? Um nicht nochmal das unabsehbare Zeitlimit zu überschreiten beginne ich mit der Antwort, ohne zu wissen, was ich eigentlich sagen will. Ich stammle: „Weil ich… also ich trage Windeln weil ich… also ich bin ein Baby und weil... ich… muss?“ Klatsch! Es trifft den anderen Oberschenkel. Was zum Teufel soll ich bitte machen, denke ich panisch und wütend. Das ist wie einen Test zu schreiben und die Angabe nicht zu verstehen! Ich werde richtig wütend und überlege gerade, das Spiel kurz zu unterbrechen, doch da kommt mir meine Mami zuvor: „Was soll das heißen, du musst eine Windel tragen? Unglaublich wie undankbar und vergesslich manche Leute sind. Erinnerst du dich denn nicht an den Anfang unserer Beziehung? Habe da etwa ich dir Windeln aufgezwungen?“

Da geht mir ein Licht auf: „Nein Mami. Ich trage Windeln, weil ich es will und weil ich dich darum gebeten habe, Windeln tragen zu dürfen.“ „Richtig!“, kommt die Bestätigung, diesmal sogar ganz ohne normalen Klaps auf den Hintern. Stattdessen fährt sie fort: „Du hast mich geradezu angebettelt, mein Baby zu sein, nicht wahr?“ „Ja Mami, ich habe dich angebettelt, dein Baby sein zu dürfen.“ „Und worum hast du mich noch gebeten?“ Oh, eine offene Frage, da könnte vieles die gesuchte Antwort sein… wobei eigentlich müsste es sein: „Ich habe dich gebeten, meine Orgasmen zu kontrollieren und dass ich wie ein echtes Baby keine Höhepunkte mehr haben darf.“ „So ist es! Ich denke, es wird Zeit, dass du diese Bitte erneuerst, jetzt wo du sie mit deiner unangebrachten Geilheit besudelt hast. Und mach es lieber überzeugend…“, geht das Kreuzverhör weiter.

Ich überlege nicht lange, denn diesen Vortrag kann ich aus dem Stegreif, auch wenn ich ihn durch einen Knebel und eine benutzte Windel hindurch stammeln muss: „Bitte-bitte-bitte sei meine Mami! Ich möchte dein kleines, hilfloses und keusches Baby sein. Bitte lass mich deine kleine artige Prinzessin sein, ich wünsche es mir so sehr! Ich will keinen Sex und keine Höhepunkte mehr haben und will auch meine unangebrachte Erregung nicht mehr zeigen. Bitte sperr mich in einen Käfig und lass mich nicht mehr heraus. Und bitte bestraf mich hart, wenn ich gegen die Regeln verstoße. Bitte-bitte-bitte Mami!“

Meine Mami gurrt zufrieden und meint: „Hmmm das klingt nicht schlecht. Aber wie soll ich dich bestrafen, wenn du gegen die Regeln verstößt? Kannst du mir das sagen?“ Nichts leichter als das, in meinem Kopf überschlagen sich die lustvollen Gedanken und Fantasien wie wild: „Bitte versohl mich, Mami!“ „Das kannst du haben,“ antwortet meine Mami mit einem freudigen Lachen und beginnt erneut meinen knallroten Hintern zu bearbeiten. Ohne mit den Schlägen aufzuhören will sie wissen: „Was noch?“ „Bitte nimm mich hart von hinten, Mami!“ „Oh ja, das werde ich… Vorerst muss dir das hier genügen,“ sagt sie und drückt den Blasebalg des aufpumpbaren Plugs kräftig zusammen. Verdammt-verdammt-verdammt, fühlt sich das irre an! Es tut weh und gleichzeitig macht es mich so, so, so unglaublich geil so ausgefüllt zu sein. „Was noch?“, hallt die nächste Frage in meinem vor Lust weich gekochten Hirn wider. Ohne zu überlegen erzähle ich frei von der Leber, was mir gerade durch den Kopf geht: „Bitte mach Klammern an meine Nippel, Mami. Und bitte,“ krächze ich und kann mich gar nicht mehr bremsen: „schnür mir meine unartigen Körperteile ab, Mami. Und bitte demütige mich und stell mich vor anderen bloß. Und bitte lass mich mein Sperma auflecken, wenn ich unerlaubterweise kommen sollte. Und bitte…“ „Okay-okay, das reicht meine Kleine,“ unterbricht mich meine Mami, ohne dabei mit dem Versohlen aufzuhören. „Also gut, ich bin einverstanden. Ich werde all das mit dir machen, meine kleine Prinzessin. Allerdings nicht alles heute… wir werden sehen, was davon sich bei deiner heutigen Strafe noch ausgeht. Bist du nicht froh und dankbar darüber?“ „Doch Mami, das bin ich! Danke, danke, danke Mami. Danke, dass ich dein keusches Baby sein darf und du meine Mami bist. Und danke für die gerechte Strafe und deine Erziehung,“ presse ich schnell hinter dem Knebel hervor in der Hoffnung, sie möge endlich mit dem Versohlen aufhören. „Gut,“ spricht sie dann, schlägt noch je einmal auf beide Backen und meine Oberschenkelinnenseiten und sagt dann: „Dann kommen wir mal zu Teil zwei deiner Strafe.“

Fortsetzung folgt...
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Foxli
Fachmann



Wer die Welt verstehen will, muss erst sich selbst verstehen.

Beiträge: 70

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:20.11.19 20:50 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 2

Gott sei Dank! Endlich ist das Versohlen überstanden, denke ich mir. Meine Backen und Oberschenkel brennen wie Feuer, während ich schwer atmend und mit Windel über dem Kopf daliege. Ich versuche meine Gedanken zu sammeln und mich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Langsam flaut der lustvolle Sturm, der mich für kurze Zeit völlig besinnungslos hat werden lassen, wieder ab. Bei diesem inneren Gewitter habe ich meine Umgebung komplett ausgeblendet. Erst jetzt merke ich nach und nach wieder, wo ich bin und was gerade mit mir geschieht. Da ist der starke, sich in die Nase bohrende Uringeruch und ein feucht-heißes Gefühl überall auf meinem Gesicht; der Ballknebel, der meinen Mund unnachgiebig auseinanderspreizt; dann die Fesseln, die meine Arme und Bein unverrückbar in ihrer jetzigen Position halten; und da ist auch der stark aufgepumpte Plug, der zusätzlich zu dem äußeren Pochen als Ergebnis des Versohlens ein inneres, rhythmisches Pulsieren und dieses geile Gefühl des Ausgefülltseins verursacht. Während ich gedanklich durch meinen Körper streife, merke ich auch, dass ich schweißgebadet auf einem feuchten Laken liege. Dass ich während der Bestrafung bereits so ins Schwitzen gekommen bin, habe ich gar nicht gemerkt. Châpeau, meine Liebe…

Apropos, wo ist meine Mami überhaupt, kommt mir plötzlich eine nicht unwesentliche Frage in den Sinn. Schließlich waren die letzten Worte, die ich durch den dichten Nebel aus Lust und Schmerz wahrgenommen habe, dass nun Teil zwei der Strafe beginnt. Wo also ist sie? Wird sie aus heiterem Himmel wortwörtlich wieder zuschlagen? Da ich nichts außer der weiß-gelben Innenseite meiner Windel sehen kann, versuche ich mit meinen übrigen Sinnen den Raum nach ihr abzutasten. Ich komme schnell zu dem Urteil, dass sie nicht da ist, denn es ist absolut nichts zu hören, außer mein pochender Herzschlag und mein ruhiger werdender Atem. Sie holt also noch etwas Zusätzliches… das kann ja heiter werden.

Noch während ich darüber nachgrüble, was meine Mami noch alles für meine Bestrafung brauchen könnte, nehme ich Schritte auf der Treppe wahr, die sofort wieder meine volle Aufmerksamkeit gewinnen. Die Tür öffnet sich und die Schritte kommen näher, begleitet von einer dezenten Wolke des unverwechselbaren, anziehenden Geruchs meiner Mami. Den rieche ich sogar durch den ganzen Uringestank hindurch.

Sie stellt etwas auf dem Boden ab, dann beginnt sie wortlos damit, meine Beine loszubinden. Danach folgen die Arme, wobei sie mich nach der zweiten, geöffneten Manschette anweist, mich auf den Rücken zu drehen. In dieser Position angekommen werden mir die Handgelenksfesseln sofort wieder angelegt. Mein geschundener Hintern freut sich über die kühle Nässe meines Lakens, die Windel bleibt dafür an Ort und Stelle. Da sie nun aber ein wenig verrutscht und somit nicht mehr ganz blickdicht ist, kann ich meine Mami über den Rand der Bündchen mit einem Auge beobachten. Sie steht vor dem Bett und greift ohne Umschweife zu dem pinken Monstrum, das sie vorher auf ihrer Hälfte abgelegt hat. Dann befestigt sie es an ihrem Strapon-Geschirr, steigt hinein, zieht alle Laschen fest an und streift ein Kondom über. Schließlich fährt sie sich noch einmal durch die Haare, bauscht sie extra ein wenig auf und kontrolliert ihr Erscheinungsbild im Spiegel des Wandschranks. Als sie das tut, kommt sie mir plötzlich unglaublich niedlich vor. Natürlich ahnt sie nicht, dass ich sie beobachte, sonst hätte sie das sicher nicht getan. Der strengen Herrin, die sie gerade spielt, kann es ja eher egal sein wie sie auf ihren Sklaven wirkt. Die liebende Ehefrau und Freundin allerdings legt Wert darauf, ihrem Mann auch dann noch zu gefallen, wenn er sie gerade darum angebettelt hat, nie wieder einen Höhepunkt haben zu dürfen.

Bevor es losgeht, spreche ich in vollem Bewusstsein der Ironie ein inneres Stoßgebet, dann eröffnet meine Mami Teil zwei meiner Strafe mit folgender Einleitung: „So meine kleine, notgeile Prinzessin. Du hast mich gerade darum gebeten, dich hart zu bestrafen und du kennst mich ja gut genug, um zu wissen, dass ich meine Versprechen ernst nehme. Ich hoffe deine entpuppen sich nicht gleich wieder als leere Lippenbekenntnisse… Es gilt das gleiche wie vorhin, du wirst deine Strafe also demütig und vor allem schweigend ertragen und wenn dann nur reden, wenn du gefragt wirst. Hast du das verstanden?“ „Ja Mami.“ „Gut. Dann wollen wir doch erst Mal schauen, welche deiner Strafvorschläge ich jetzt sofort anwenden kann. Du sagtest, du hättest gerne deine Eier abgebunden, ist es nicht so?“ „Ja Mami“, wimmere ich kleinlaut. Im nächsten Moment spüre ich auch schon die Hände meiner Mami an meinem Sack. Sie zieht kräftig, allerdings nicht grob daran, dann spüre ich eine Schlinge, die über meine beiden Übeltäter gefädelt wird. Diese wandert erst ein gutes Stück nach oben, bevor sie von meiner Mami kräftig zugezogen wird. Dann wickelt sie sie stramm nach unten, bis meine prall gefüllten Hoden wie am Ende eines stramm geflochtenen Zopfes abstehen. Als nächstes führt sie den Rest der Schnur oder des Bandes – was auch immer sie für das Abbinden hernimmt – wieder nach oben und umschlingt vom Schaft aufwärts in ähnlicher Manier meinen bereits leicht erigierten Penis. Die Schnürung geht dabei nicht sehr weit nach oben und ist auch nicht so fest wie unten. Sie soll eher bewirken, dass mein Glied – einmal steif geworden – möglichst lange groß bleibt. Sie hat das schon ein paar Mal gemacht und ich kenne das Gefühl. Die Fesselung darf hier natürlich nicht zu fest sein und man muss gut aufpassen, nichts einzuklemmen. Nach den ersten paar Versuchen allerdings haben wir gemeinsam ein ganz gutes Mittelmaß gefunden, das meine Frau nun – wohl absichtlich – am oberen Limit einhält.

Mein Sch****z jedenfalls steht bereits wie eine Eins und giert nach Berührung und Erleichterung. Erst den ganzen Tag über eingesperrt sein, dann zwangsweise steif gehalten werden – was für ein Kontrastprogramm und was für ein herrlicher Gedanke!

„Soo, das hätten wir. Dann lass mal überlegen, was hat sich meine notgeile, kleine Schlampe noch gewünscht…“, sagt meine Mami und fährt nach einer künstlichen Pause fort, „ah ja genau, ich weiß schon. Du wolltest Klammern an deinen Nippeln. Ist es nicht so?“ „Ja Mami, ich wollte Klammern an den Nippeln“, stammle ich mit weinerlicher Stimme. „Was denn? Plötzlich nicht mehr sicher?“, kommentiert meine Mami mit gespieltem Bedauern, befindet dann aber: „Tja, Babys sollten besser vorsichtig mit ihren Wünschen sein, denn ihre Mamis werden diesen selbstverständlich immer nachkommen.“ Eine Sekunde später höre ich das charakteristische Klipsgeräusch der Brustwarzenklammern durch den Raum klappern – die reinste psychologische Folter! Meine Mami genießt es, mit mir zu spielen. Sie lässt die Klammern nicht einfach in meine Nippel beißen, sondern umkreist erst mit einem Finger diese beiden sensiblen Stellen mit leichtem Druck, bis sie steif werden. Dann zwickt sie mich mit ihren langen Fingernägeln links und rechts, sodass ich unter ihrem hellen Lachen zusammenzucke. Erst danach bringt sie erst auf der einen, dann auf der anderen Seite die beiden schmerzhaften Klammern an. Das schlimme an diesen Dingern ist eigentlich, dass sie beim Abnehmen immer am meisten weh tun.

„Soo, jetzt fühlst du dich doch richtig wohl, hab ich Recht?“, fragt meine Mami süffisant. „Ja Mami, danke für die Klammern Mami,“ gebe ich von mir. „Wusst ich’s doch. Dann wird es jetzt Zeit, dass du den letzten Teil deiner Strafe erhältst. Aber dafür will ich, dass du auch etwas siehst.“ Sie beugt sich tief über mich – streift dabei sicher nicht ganz zufällig mit ihrer Brust an den Klammern – und öffnet die Klebeverschlüsse der Windeln. Schließlich nimmt sie mir die vollgepinkelten Windeln endlich vom Kopf und legt sie beiseite. Ich atme einmal tief durch und halte die Augen erstmal geschlossen. Dann blinzle ich ein paar Mal vorsichtig, bevor ich die Augen ganz öffne. Da blicke ich in das wunderschöne Antlitz meiner Mami, die mit einem zauberhaften Lächeln immer noch über mich gebeugt auf mich herabschaut. Sie nimmt sich einen Moment Zeit und durchbohrt mich dabei geradezu mit ihrem Blick. Irgendwann eröffnet sie mir dann aus heiterem Himmel: „Jetzt geht es los, meine Kleine. Jetzt werde ich dich mit meinem großen Strapon in den Arsch fi**en.“

Ich schlucke einmal schwer. Das Grinsen meiner Mami wird noch etwas breiter, dann gleitet sie katzenhaft wieder nach hinten zwischen meine Beine – und berührt dabei natürlich wieder die Klammern. Kniend richtet sie sich zu voller Größe auf. Zwischen ihren Beinen hängt bedrohlich das pinke Monstrum, über das sie mit einer Hand lustvoll auf- und abstreicht, so als könnte sie dadurch tatsächlich etwas spüren. Dabei fixiert sie mich mit ihren ansonsten so gütigen Augen wie ein Wolf, kurz bevor er ein Schaf frisst. Es ist ein göttlicher Anblick, den mein Glied mit „Standig Ovations“ bejubelt – auch wenn ihm momentan eh nichts anderes übriggeblieben wäre. Im Augenwinkel fällt mir dabei das perfekte Schleifchen auf, das sie mit dem – natürlich – blassrosa Band als Abschluss meiner Intimverschnürung gezaubert hat.

„Wenn ich mich recht entsinne, müssen wir da zuerst noch etwas loswerden,“ meint meine wunderschöne Mami. Verrückt, den Plug hatte ich trotz seiner aktuellen Größe tatsächlich kurz vergessen. Erst als meine Mami ihn erwähnt, so scheint es mir, presst er sich wieder mit aller Kraft gegen meinen Schließmuskel. Von diesem Leiden erlöst mich meine Mami sogleich mit einem schnellen Griff an das Ventil. Das bisschen Luft, das daraufhin zischend entweicht, kommt mir in Anbetracht des großen Drucks, den ich deswegen in mir spürte, überraschend mickrig vor. Auf sein Ausgangsmaß zusammengeschrumpft, rutscht der Plug beinah von selbst aus mir heraus und ich lasse ein sehr leises, erleichtertes Stöhnen hören, dass meine Mami zum Glück nicht ahndet. Wahrscheinlich auch einfach deshalb, weil sie ohnehin gleich dafür sorgen wird, dass ich ordentlich leiden werde.

Sie legt den kleinen Plug beiseite, greift dann nach dem Gleitgel und verteilt eine ordentliche Portion darauf. Mit einem langsamen Auf und Ab wird es auf den über 20 Zentimetern des pinken Dildos verteilt. Dieser ist – abgesehen von der Farbe natürlich – eine recht nah am Original angelehnte Nachbildung, obwohl Exemplare in dieser Größenordnung trotz oft gehörter gegenteiliger Behauptungen wohl eher selten anzutreffen sind. Dieses Marterinstrument bringt es neben der Länge immerhin auch auf knapp über 6 Zentimeter Durchmesser. Mein eigener Penis, der es trotz der regelmäßigen Keuschhaltung auch auf eine stattliche Größe bringt und dies ja augenblicklich auch unfreiwillig zur Schau stellen muss, wirkt tatsächlich nur wie der kleine Bruder dieses Monsters. Meine Güte und damit werde ich gleich gepfählt, rast ein panischer Gedanke durch meinen Kopf!

Und schon macht sich meine Mami ans Werk. Zum Glück ist sie dabei zunächst vorsichtig und fällt nicht mit der Tür ins Haus, obwohl das ganze ja als Strafe gedacht ist. Sie rückt ganz nah zwischen meine Beine, dann drückt sie sie nach oben – ähnlich wie beim Windeln wechseln. Was gäbe ich jetzt für eine weiche, saubere und vor allem schützende Windel um meine Hüften! Sie aber positioniert meine Beine auf ihren Schultern, sodass mein Hinteraus- oder nun eher -eingang bequem erreichbar ist. Es gibt kein Entrinnen! Meine Mami nimmt den großen Strapon in die rechte und hält sich mit der linken an meinem Oberschenkel fest. Dann manövriert sie die Spitze des Dildos auf Höhe meines Anus und beginnt ihn dann mit langsamen Bewegungen in mich hineinzustoßen.

Ich kralle mich mit den Händen in meine Fesseln und beiße auf den Knebel, als sie nach kurzer Zeit mit dem vollen Umfang meinen Schließmuskel erreicht. Ich kann nicht sagen, dass der aufblasbare Plug mich auf das hier vorbereitet hätte. Das Gefühl ist mit einem Wort: enorm! Enorm schmerzhaft, enorm geil, enorm demütigend und enorm schön. „So ist‘s brav meine kleine Schlampe, nimm Mamis Strapon artig und still in dich auf. Du hast auch fast schon die Hälfte geschafft,“ sagt meine Mami nach kurzer Zeit. Fast die Hälfte?! Oh mein Gott, das kann einfach nicht wahr sein, denke ich panisch. Ich öffne die Augen, die ich vorher reflexartig geschlossen habe, und versuche die Aussage meiner Mami zu überprüfen. Doch in meiner sehr eingeschränkten Blickposition kann ich nicht viel erkennen – nur dass zumindest immer noch ein pinker Pfahl aus mir herausragt.

Meine Mami amüsiert sich sichtlich über mein Dilemma. Sie lässt ein glockenhelles, fröhliches Lachen hören. Gleichzeitig lässt sie sich leicht nach vorne fallen und stützt sich mit beiden Händen links und rechts neben mir ab. Dabei gleitet der Dildo mit einem Mal ein gutes Stück in mich hinein und ich verdrehe die Augen. Meine Mami lässt sich davon nicht beirren und erhöht bald darauf das Tempo. „Na, wie gefällt das meiner kleinen Schlampe? Wünscht du dir jetzt nicht eine trockene Windel anstelle von Mamis großem Strapon?“, fragt sie mich dabei schadenfroh. „Ja Mami… ich wün- …-sche mir… eine Windel,“ presse ich – von tiefen Stößen unterbrochen – mühsam hinter meinem Knebel hervor. „Tja, das dachte ich mir schon. Aber so ergeht es kleinen Schlampen nun Mal, die sich während des Windelwechselns wie notgeile Perverse aufführen,“ stellt meine Mami fest, wobei sie inzwischen selbst schon etwas ins Schnaufen kommt.

Nach meinem Versuch vorhin, einen Blick auf den Strapon zu werfen, unternehme ich keinen zweiten mehr. Ich liege völlig hilflos und ebenfalls schwer atmend auf dem Rücken, während das Marterinstrument unbarmherzig in mich hineingestoßen wird – wieder und wieder und wieder.

Obwohl der Anfangsschmerz zum Glück schnell abgeflaut ist, bleibt das Gefühl einfach überwältigend. Ich kann gar nicht sagen, dass es nur aufgrund der Schmerzen schwer aushaltbar ist, keinen Ton von sich zu geben. Ich möchte am liebsten stöhnen, schreien und schnaufen – einfach nur um meinem komplett aufgewühlten Inneren ein wenig Luft zu verschaffen. Noch nie hat sie mich so intensiv von hinten genommen. Ich bin wahnsinnig erregt und gleichzeitig nah daran, komplett die Beherrschung zu verlieren und unser Safeword zu verwenden. Das wäre das erste Mal, was einiges über die Session aussagt, die meine Frau und ich – oder eher sie mit mir – gerade haben. Doch sonderbarerweise will ich sie auch um keinen Preis beenden. Ich will benutzt werden! Ich will, dass mein Hintereingang ein ums andere Mal gnadenlos gedehnt und ausgefüllt wird! Ich will mich nicht rühren können unter dem festen Griff meiner Mami und der Fesseln um meine Arme. Und ich will mir auf keinen Fall anmerken lassen, wie sehr mich die Schmerzen, die Demütigung und die Lust fordern. Nicht um mir selbst die Genugtuung zu verschaffen, im Angesicht so vieler ungerechter Qualen nicht Klein bei gegeben zu haben. Im Gegenteil, ich will das alles deshalb schaffen, weil ich meine Mami stolz machen will. Ich will ihr zeigen, dass ich die Strafe aushalte. Ganz egal, ob sie gerechtfertigt war oder nicht. Das spielt für mich eigentlich überhaupt keine Rolle, denn im Grunde kann meine Mami mit mir jederzeit alles machen, was sie will – sofern es nicht eines unserer No-Gos ist. Ich merke sogar, dass mich das Gefühl, hier komplett zu Unrecht gequält zu werden, noch weiter anturnt. Ich spüre, dass ich genau das will! Die Situation ist ohnehin so surreal und bizarr – wer braucht da noch Erklärungen? Alles was ich will, ist den Strapon so lange es geht auszuhalten. Auch oder gerade deshalb, weil ich dabei über meine Grenzen hinausgetrieben werde. Von meiner Frau, aufgrund ihrer Entscheidung und nicht, weil ich sie vorher darum gebeten habe. Oh ja, genau das macht dieses Erlebnis so wahnsinnig erregend für mich. Ohhh ja….

„Jetzt sieh sich einer das an! Meine kleine Schlampe hat endlich gelernt wie eine richtige Prinzessin zu kommen,“ dringen da plötzlich die Worte meiner Mami zu mir durch. Sie hat nicht damit aufgehört, mich zu fi**en, auch wenn ich an ihren Bewegungen spüre, dass sie allmählich müde wird. Ich bin gedanklich so weit weg, dass ich ihre Worte erst gar nicht zuordnen kann. Als ich die Augen erneut öffne, spüre ich in diesem Moment eine heiße Flüssigkeit an meinem erigierten Penis herabfließen. Sekunden später bestätigen meine Augen mir diese Empfindung. Tatsache: Ich laufe gerade aus! Und ich spüre dabei nichts weiter als dieselbe Geilheit wie zuvor. Mein Gott, ich habe mir so oft vorgestellt, wie sich ein solcher unfreiwilliger Erguss anfühlen würde. Und wir haben schon mehrfach versucht, einen solchen auszulösen – doch bislang vergebens. Jetzt wo es soweit ist, empfinde ich plötzlich eine sonderbare Art Glück. Keine unvergleichlichen, orgastischen Freuden – weil es eben kein Orgasmus ist, sondern Glücksgefühle, als hätte ich gerade erfolgreich eine Prüfung bestanden. Und Lust. Ich fühle eine pulsierende, wahnsinnig machende, pure Lust wie selten zuvor.

Und meiner Mami geht es offenbar nicht anders. Sie wird allmählich langsamer und strahlt dabei über das ganze Gesicht. „Mir scheint, meine kleine Lilly hat ihre Lektion gelernt,“ meint sie und ich beeile mich, dies zu bejahen. „Endlich hat sie gelernt wie eine richtige Prinzessin zu kommen, nämlich ganz ohne irgendwelche unartigen Berührungen da vorne. So gehört sich das. Du wirst deine bösen Säfte los und gerätst dabei nicht in unangebrachte Aufregung. Da haben wir wohl endlich einen Weg gefunden. Und du weißt, was das für die Zukunft heißt, nicht wahr?“, fragt meine Mami mich und gibt mir mit zwei kräftigen Stößen einen eindeutigen Wink mit dem Zaunpfahl. „Ja Mami, ich werde in Zukunft viel öfter mit dem großen Strapon bearbeitet werden,“ antworte ich und spüre eine Mischung aus Glückseligkeit und Verzweiflung in mir aufkommen. „Genau so ist es, meine Kleine. Vielleicht schaffen wir es ja bald schon, dass deine Mami dir nicht einmal mehr deinen Käfig dafür ausziehen muss. Das wäre der nächste Schritt. Und irgendwann, wer weiß, kann ich dich jederzeit ohne Probleme von hinten auslaufen lassen. Dann kannst du für gaaaaaanz lange Zeit unter Verschluss gehalten werden, ohne dabei je einen Höhepunkt zu haben, um den Druck abzubauen. Wäre das nicht fantastisch?“, fragt meine Mami. Mein Gott, was für ein geiler Gedanke! „Ohh ja, das wäre fantastisch Mami,“ antworte ich wahrheitsgemäß. „So ist’s brav!“, lobt mich meine Mami. Dann dringt sie noch einmal sehr tief und langsam in mich ein, wartet einen Moment und zieht das pinke Monstrum dann ganz langsam komplett aus mir heraus. Alleine für dieses Gefühl der Erleichterung hätte ich die Tortour schon auf mich genommen.

Ich liege völlig fertig und mit allen vieren von mir gestreckt da. Meine Mami muss mindestens ebenso erschöpft sein. Nach ein paar Augenblicken spüre ich wie sie sich neben mich hinlegt und sich eng an mich herankuschelt. Sie will einen Arm über meine Brust legen und streift dabei an dem Brustwarzenklammern. Ohne Vorwarnung werden mir die beiden mit zwei schnellen Handgriffen einfach heruntergerissen und ich ziehe scharf die Luft ein. Beim Herunternehmen tut es einfach immer am meisten weh! Danach legt sie ihren Arm endgültig quer über meine Brust. Sie umklammert mich regelrecht und schlingt auch noch ihr Bein um meine Hüfte. Meine immer noch abgebundenen Weichteile befreit sie dafür allerdings nicht. Auch der Knebel bleibt vorerst an Ort und Stelle, dafür legt sie ihren Kopf schräg auf meinen und lässt mein Gesicht unter ihren langen, braunen Haaren verschwinden. Ihre Brüste sind wunderbarerweise genau auf Höhe meines Gesichts. Und dann liegen wir da.

Wie liegen eng aneinander gekuschelt da und lassen die Zeit einfach an uns vorbeiziehen. Langsam beruhigen sich unser Atem und unser beider Herzfrequenz und die Müdigkeit fällt über uns her. Abgesehen von dem Knebel und meinem nach wie vor steifen Glied und natürlich seinem großen, pinken Bruder, der nah bei ihm liegt, stört nichts das Bild unserer harmonischen Zweisamkeit. Und eigentlich tun das weder Knebel, noch Strapon oder Verschnürung, denn diese Dinge gehören zu uns beiden und unserer Beziehung inzwischen dazu. Ich bin sicher, dass keiner von uns sich auf einem geschossenen Foto dieser Szene über die Toys wundern würde oder sie gar als störend erachten würde. Und so hätten wir wohl noch ewig dort liegen blieben können – doch irgendwann spüre ich, dass mein Kleiner aus der Fesselung wieder rauskommen sollte. Ich will gerade etwas sagen, da erwacht meine Mami bereits aus ihrem komatösen Kuschelschlaf und meint: „Meine kleine Prinzessin, ich glaube es wird Zeit, dich endlich fertig zu wickeln.“ „Ja Mami,“ antworte ich.

Meine Mami steht vom Bett auf und trottet wie schlaftrunken zur Kommode, wo sie die saubere Windel, Creme, Puder und Feuchttücher vorhin abgelegt hat. Nachdem sie alles eingesammelt hat, legt sie es neben mich auf das Bett und löst mit geschickten Fingern die Einschnürung. Mein Kleiner ist sichtlich froh darüber und schrumpft recht schnell in sich zusammen. Er bleibt diesmal auch klein, als meine Mami mir die Windel unterlegt, mich mit Feuchttüchern abwischt und mich schließlich eincremt und pudert. Dass sie dabei immer noch den Strapon trägt, scheint ihr irgendwie gar nicht aufzufallen. Fast schon wie natürlich baumelt der riesige, pinke Dildo zwischen ihren Beinen und wirkt dabei auf mich nun gar nicht mehr bedrohlich. Ich habe seine Wucht kennen gelernt und ihn dabei wohl gleichzeitig auch ein wenig für das lieben gelernt, was er mir bzw. uns bereitet hat.

Kurz darauf trage ich wieder eine frische Windel mit einer weißen Gummihose darüber. Meine Mami löst schließlich auf die Fesseln und befreit mich von dem Knebel, allerdings nur, um mir stattdessen meinen Schnuller in den Mund zu stecken. Ich bekomme noch einen Body und meinen Lieblingsstrampler angezogen – die Wogen sind offenbar wieder geglättet. Erst jetzt zieht meine Mami sich den Strapon ohne Erklärung aus und legt ihn beiseite. Vielleicht hat sie ihn doch die ganze Zeit über bewusst anbehalten, geht es mir durch den Kopf. Sie setzt sich zu mir aufs Bett, nimmt mir den Schnuller aus dem Mund und sagt: „Na, wie hat dir das gefallen?“ Ich verstehe, dass sie nun von Erwachsenem zu Erwachsenem (in Babyklamotten) sprechen will. „Das war der absolute Wahnsinn!“, platzt es da aus mir heraus, was meine Frau zu einem stolzen Lächeln veranlasst. „Das freut mich, mir hat es auch sehr gut gefallen. Ich war mir zwischendrin ja nicht ganz sicher, ob ich nicht vielleicht doch zu weit gehe…?“, meint sie und lässt den Satz wie eine Frage im Raum stehen. „Naja… Das war auf jeden Fall mehr als üblich… ,“ gebe ich meine Einschätzung ab und kratze mich dabei unwillkürlich am Hinterkopf, „Ich war sogar kurz davor, unser Safeword zu verwenden. Aber andererseits wollte ich das auch nicht. Du hast die Grenzen definitiv nach oben gesetzt. Und es freut mich, dass sie jetzt dort sind, wo sie sind.“

Diese Antwort scheint meiner Frau sehr zu gefallen. „Und mich erst,“ sagt sie freudig und sieht mich dann eindringlich an, bevor sie fortfährt: „Denn das was ich vorher noch gesagt habe, das habe ich ernst gemeint.“

Ich weiß natürlich was sie meint und muss einmal schlucken. Dann sehe ich, als wäre mir das folgende peinlich weg und murmle leise: „Ich auch…“ Eine Sekunde darauf drehe ich mich wieder zu ihr hin und wir sehen uns für einen Moment in die Augen. Dann brechen wir in schallendes Gelächter aus.

Ende

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(2) «1 [2] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2020

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 23 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.02 sec davon SQL: 0.01 sec.