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  Carina, ein völlig neues Leben beginnt
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:10.06.20 18:37 IP: gespeichert Moderator melden


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Sie begann nun, mir erneut meine Windel zu wechseln. Dafür war ich ihr wirklich dankbar, denn ich konnte es nicht verhindern, obwohl ich es versuchte, es solang als möglich zurückzuhalten, mich einzunässen. Obwohl ich letztendlich zwar nichts dafür konnte, dass ich in die Windel machen musste, war es dennoch peinlich, diesen Zustand zu akzeptieren. Nachdem ich es schließlich laufen ließ, wurde es in der Windel zwar kurz feucht, aber trotz dieses Desasters war das Tragen noch relativ angenehm.

Doch mit der Zeit wurde es dann doch immer schlimmer. Jetzt fühlte sich meine Windel nur noch feucht und klamm auf meiner Haut an, so dass ich froh war, nun wieder in einer trockenen Windel verpackt zu sein. Mein Nachmittag verlief in gleicher Weise wie mein Vormittag. Nur das Corina mich nun nach den Kontakten in meinem Handy befragte. Von jedem Einzelnen wollte sie wissen, wer dies war, und in welcher Beziehung er oder sie zu mir standen. Da ich nicht einsah, ihr diese Auskunft zu geben, machte ich unerwartet die Bekanntschaft mit dem Erziehungshalsband.

Diesem Argument hatte ich nichts entgegenzusetzen. Obwohl ich innerlich vor Wut kochte, gab ich meiner Peinigerin jetzt bereitwillig die gewünschten Antworten auf ihre Fragen. Von jedem einzelnen Eintrag wollte sie wissen, um wen es sich handelte, in welcher Beziehung ich zu dieser Person stand und wann ich zum letzten Mal Kontakt zu dieser Person hatte. Bei vielen Kontakten musste ich selbst überlegen, wen ich da überhaupt eingespeichert hatte.

Sie notierte alles fein säuberlich auf einen Notizblock und meinte dann, dass ich ihr sehr geholfen hätte. Die Adressen von deinem Chef, Arzt, Verwandtschaft und Familie würde sie auch weiterhin auf meinem Smartphone belassen. Die anderen Einträge wollte sie bei Gelegenheit löschen, da diese falschen Freunde, wie sie es nannte, keinen guten Einfluss auf mich ausüben würden.

Bei den meisten meiner Bekannten, die sie von den Besuchen in meiner Wohnung, zumindest vom Sehen her schon kannte, so erklärte sie mir jetzt, hätte sie diesen schon klar gemacht, dass ich mich zukünftig nicht mehr mit ihnen abgeben wollte, aber vielleicht sind diese Typen ja so primitiv wie du gestrickt, dass sie, falls du versuchen würdest, dich wieder bei ihnen zu melden, die Beleidigungen, die du ihnen an den Kopf geworfen hast, dir verzeihen.

Ich musste mich beherrschen, ihr nicht einfach den Hals umzudrehen. Dies konnte sie doch nicht einfach machen. Sie hatte doch selbst gesagt, dass sie mich nach dieser Krise wieder frei lassen würde. So gelassen wie möglich fragte ich deshalb nach. „Klar lasse ich dich wieder frei, sobald du wieder arbeiten kannst, das habe ich dir versprochen und ich halte auch mein Wort. Doch bis es soweit ist, werden wir beide daran arbeiten, dass du auch ein lieber, braver Junge sein wirst, der sich nichts mehr daraus machen wird, ständig mit irgendwelchen Taugenichtsen durch die Gegend zu ziehen.“

Erneut musste ich mich beherrschen und versuchte, meinen Ärger wieder in den Griff zu bekommen. Glaubte diese Verrückte tatsächlich, dass ich, wäre ich erst wieder frei, mich auch weiterhin von ihr herumkommandieren lassen würde? Trotz meiner verzweifelten Lage keimte Hoffnung in mir auf. Ihr Plan, nach meiner Gefangenschaft hier war wohl zu meinem Glück doch nicht so gut, wie sie dachte.

Jetzt hieß es mitmachen, sie in der Sicherheit zu wähnen, dass ich mich meinem Schicksal fügen würde. Sollte ich aber erst einmal wieder frei sein, würde ich mein altes Leben wieder leben, ob es ihr passte oder nicht. Jetzt konnte sie mich zwingen, diesen Quatsch hier mitzumachen. Aber spätestens wenn ich wieder von hier weg war, gab es genügend Mittel und Wege, um mich aus der Kontrolle von dieser Verrückten zu entziehen.

Ich betete inständig, dass diese Pandemie schnell wieder vorbeigehen würde. Je schneller sich alles wieder Normaliesen würde umso schneller würde sich mein gewohntes Leben wieder einstellen. Dann hatte auch meine Peinigerin keinen Grund mehr, mich hier festzuhalten. Schon bevor ich mich in der Gewalt von dieser Frau befand, waren die Einschränkungen für mich unverständlich, doch die eine oder andere Möglichkeit dennoch Spaß zu haben ergab sich trotzdem noch.

Aber nun saß ich hier fest und langweilte mich richtig zu Tode. Bestimmt machte es Sinn, wenn ich auch weiterhin so tat, als sei ich ihr braver Junge. Dies war die einzige Chance so schnell wie möglich von hier wieder zu verschwinden. Denn auch wenn ich dieser Carina nicht über den Weg traute, war es für mich bestimmt vorteilhaft, wenn sie davon ausging, dass sie mit ihrer Wahnvorstellung bei mir durchkommen würde.

Ich konzentrierte mich wieder auf meine Bauklötze. Mehr konnte ich jetzt gerade sowieso nicht tun. Ohne es zu merken versank ich immer mehr in diese Tätigkeit. Erstaunt blickte ich auf, als meine Mami zu mir sagte, dass es jetzt Zeit fürs Abendessen sei. Sie hatte wieder einen Brei für mich zubereitet und wie schon heute Mittag fütterte sie mich so, dass mehr daneben als in meinen Mund ging. Ich hasste diesen Brei und ich hasste wie sie ihn mir einflößte.
Fortsetzung folgt
Keuschy

Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache, Das Tagebuch meines Mannes










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Gummimaske
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  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:11.06.20 06:57 IP: gespeichert Moderator melden


Ich denke mal,daß er vergebens hofft,daß er wieder frei kommt.Sie ist nicht so leichtsinnig in ihrem Handeln.Ich fürchte,er wird sich noch tüchtig wundern.
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Gumi
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  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:11.06.20 11:24 IP: gespeichert Moderator melden


Denke er wird immer mehr gefallen daran haben ein großes Baby zu sein, gern die Windel benutzen wollen, an Ihren Brüsten zu nuckeln,.....
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Poppler
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  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:14.06.20 14:55 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin gespannt wie es weitergeht..
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:18.06.20 16:12 IP: gespeichert Moderator melden


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Nachdem sie meinen Mund wieder gesäubert hatte, lächelte sie mich an und erklärte mir nun, dass ich zum Nachtisch nun noch ihre Brüste leernuckeln dürfte. In meiner Windel regte sich etwas, wenn ich daran dachte, erneut an ihren Brüsten zu saugen. Es war einfach unbeschreiblich, auf diese Weise gefüttert zu werden. Leider war ich viel zu schnell damit fertig und fieberte insgeheim schon der nächsten Mahlzeit entgegen.

Doch damit würde ich wohl noch etwas warten müssen, denn sie meinte jetzt, dass es an der Zeit wäre, mich für mein Bettchen fertig zu machen, da kleine Kinder viel Schlaf brauchen würden. Ich war überhaupt noch nicht müde, aber was hätte es wenn ich mich beschwert hätte. Bestimmt wartete sie sogar darauf. Aber den Gefallen würde ich ihr nicht tun. Letztendlich war es mir egal ob ich in meinem oder in meinem Laufgitter die Zeit totschlagen musste.

Jetzt musste ich mich wieder zu meinem Wickeltisch begeben. Sie zeigte mir eine, wie sie meinte, besonders saugfähige Windel, die sie mit einer zusätzlichen Einlage versehen wollte. Letztendlich war es mir völlig egal, ob ich nun eine Windel oder ein ganzes Paket tragen musste. Die Spreizhose, die ich gerade die ganze Zeit tragen musste, war ein viel größeres Problem. Sie war definitiv unbequem. Eine dickere Windel konnte so schlimm gar nicht sein. Kühle Luft strich an meinen Unterleib.

Sie begann mich zu säubern. Doch anstatt mich erneut mit dieser penetrant duftenden Creme einzuschmieren nahm sie mein bestes Stück in die Hand und begann damit leichte Hubbewegungen zu machen, die mich vor Lust aufstöhnen ließen. „Ich weiß gerade nicht so richtig, was ich machen soll. Es ist nicht gut, wenn ich dich entscheiden lasse, denn ich bin mir fast sicher, dass du in deinem Alter noch gar nicht in der Lage bist, richtige Entscheidungen treffen zu können, dennoch glaube ich, dass du auch durch Irrtümer lernen wirst, dass ich es nur gut mit dir meine.“

Sie sah mich an und lächelte. Dabei massierte sie noch immer meinen Schaft. „Was meinst du? Ich als deine Erziehungsberechtigte bin der Meinung, dass es für deinen Pipimann nicht so toll ist, dass er ständig aufstehen muss, wenn ich dir die Brust gebe. Anderseits denke ich, da du dich entschlossen hast, so toll mitzumachen, gebe ich dir die einmalige Möglichkeit deine Entscheidung selbst zu treffen.

Da ich mir vorstellen kann, dass du dich bestimmt falsch entscheidest, gebe ich dir auch die Option, mich jederzeit bitten zu dürfen, deine Wahl auch wieder rückgängig zu machen. Wie ich schon sagte, bin ich der Auffassung, dass nur große Männer, zu denen du jetzt nicht mehr gehörst, mit ihrem Pipimann spielen sollten.

Da du ständig gewindelt bist, und auch weiterhin deine Handschuhe tragen wirst, denke ich, dass du zwar Gelegentlich in Versuchung kommst an dir herumzuspielen, dies aber nicht gelingen wird. Mein Angebot an dich wäre nun, dir jede Nacht vor dem Schlafengehen, etwas Gutes zukommen zu lassen.“ Ihre Massagebewegung wurde etwas schneller. Erneut stöhnte ich Lustvoll auf. Was würdest du davon halten, wenn ich dich einmal am Tag kommen lasse?

Ich habe gehört, dass Männer danach meist sofort einschlafen würden. Dies würde mir wiederum entgegen kommen. Wenn dein kleiner frecher Pipimann jeden Tag von mir verwöhnt wird, wird er bestimmt auch nicht mehr so oft aufstehen, wenn ich dir die Brust gebe. Oder wäre es dir doch lieber, wenn wir deinen Pipimann einfach in Ruhe lassen und ihn einfach ignorieren? Es ist jetzt deine Entscheidung. Als ob ich da lange nachdenken musste.

Schon jetzt brachte mich ihre Hand völlig aus der Fassung. Dafür, dass sie bestimmt noch keinen Freund hatte, schien sie ihr Handwerk perfekt zu verstehen. Sie wusste offensichtlich ganz genau, wie stark sie zugreifen musste, damit ich nicht vorzeitig kam. Ich hatte es mir selbst schon unzählige Male selbst besorgt, doch dies war bei weiten nicht vergleichbar mit den Gefühlen, die diese zarten Hände gerade in meinen Lenden erzeugten.

Ich brauchte nicht zu überlegen, für was ich mich entscheiden würde. „Wie du willst, mein Schatz, ich habe mir fast schon gedacht, dass du dich so entscheiden würdest. Aber gut, es ist deine Wahl und du kannst sie ja immer noch jederzeit wieder rückgängig machen. Dann werde ich deinen Pipimann eben kommen lassen.

Aber nur unter einer Bedingung. Diese Säfte haben in einer Windel nichts zu suchen. Wenn wir es machen dann ausschließlich in ein Kondom. Mir sollte es recht sein, Hauptsache ich würde überhaupt zum Spritzen kommen.
Fortsetzung folgt
Keuschy


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Matthias+
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  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:18.06.20 16:45 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Fortsetzung Keuschy 👍

Bin mega gespannt wie es weitergeht ✌

Gruß Matthias
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Sklaven_sau Volljährigkeit geprüft
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Windelsklave25  
  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:18.06.20 22:50 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse Fortsetzung 👌🏻
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:24.06.20 18:06 IP: gespeichert Moderator melden


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Jetzt lag ich wieder in meinem Gitterbett. Durch die Spreizhose war ich gezwungen, auf dem Rücken zu liegen. Aber an Schlafen war überhaupt nicht zu denken. Meine Gedanken fuhren Achterbahn. Ich versuchte meine Situation einzuordnen. Ich war ein Gefangener. Eine Verrückte hatte mich entführt und hielt mich hier einfach fest. Ein Teil von mir hätte alles gegeben, um schnellstmöglich wieder von hier wegzukommen.

Aber auch wenn ich es nicht richtig wahrhaben wollte. Nach nur einen Tag in meiner Gefangenschaft hatte ich Dinge erlebt, deren Bilder nun ständig meine Gedanken fluteten. Ständig tauchten vor meinen geistigen Augen die beiden Brüste von der Tochter des Hausmeisters auf. Sie hatte auch ihren Vornamen erwähnt. Wie war der nochmal? Corona, Carola, nein sie sagte Carina. Carina hatte wirklich sehr schöne Brüste.

Und sie rochen auch noch gut. Bestimmt hätte ich ihren Geruch unter tausenden anderen Frauen sofort wiedererkannt. Auch wenn sie gerade nicht in der Nähe befand, so war mir, als könnte ich diesen Duft immer noch riechen. Oh ja, ich sehnte mich regelrecht darauf, erneut ihre Brust schmecken zu dürfen. Jetzt poppten wieder die Bilder von den Erlebnis beim letzten Windelwechsel auf, die nun ebenfalls ständig in meine Gedanken drängten.

Sie hatte mir einen runtergeholt, hatte es mir besorgt. Aber auf eine Art und Weise. Immer wieder kurz vor meinem Höhepunkt legte sie eine kleine Pause ein. Es machte mich wahnsinnig, dass sie mich nicht kommen ließ. Immer wieder spielte sie mit mir. Verweigerte mir bewusst meinen Orgasmus. Erst als ich schon selbst nicht mehr daran glaubte, ließ sie mich kommen. Und ich kam, wie noch nie in meinem Leben.

Ich war mir sicher, obwohl ich es mir selbst schon oft besorgt hatte, dass meine Höhepunkte nicht annähernd so lustvoll und intensiv waren, wie dieser, den ich vor nicht einmal einer Stunde erleben durfte. Hatte ich dieses Stockholm Syndrom? Es hieß, dass die Opfer zu ihren Entführern eine emotionale Bindung eingehen würden. Ich dachte nach. Nein, daran glaubte ich nicht. Sie war noch immer die gleiche Frau und sie hatte mich entführt.

Es gab nicht den geringsten Grund für mich, für diese Frau sympathisch zu empfinden. Nein es lag bestimmt nicht an meiner Entführerin und an ihren perversen Spielen, die sie mit mir ausleben wollte. Ich mochte es nicht, eine Windel tragen zu müssen. Dies war schon demütigend genug. Aber diese auch noch benutzen zu müssen, daran wollte ich mich überhaupt nicht gewöhnen. Und gleichzeitig hatte ich Angst.

Beim ersten Mal hatte ich noch so lange es mir nur möglich war geklemmt. Hatte versucht das Unvermeidliche so lange wie nur irgendwie möglich zu verzögern. Natürlich konnte ich es nicht verhindern. Erst fanden nur ein paar Tropfen ihren Weg. Dann verlor ich immer mehr die Kontrolle und kleine Spritzer gelangten in meine Windel. Es war vermutlich mein Hinterkopf, der es mir verbot, es einfach laufen zu lassen.

Aber es war ein Kampf, den ich nur verlieren konnte. Als sich der warme Strahl dann doch in meiner Windel ausbreitete, spürte ich nur noch Erleichterung. Doch dies machte mir keine Sorge. Ich hatte nur das Gefühl, dass mein Schließmuskel bei dieser Aktion Schaden genommen hatte, denn schon beim zweiten Entleeren meiner Blase hatte ich das Gefühl, dass ich diesen Schließmuskel nicht mehr so gut kontrollieren konnte.

Ich konnte zurzeit nicht auf die Toilette, doch ich musste einen Weg finden, wie ich trotzdem die Kontrolle über meine Blase behalten konnte, ohne dabei meinen Schließmuskel zu überlasten. Es war verrückt. Vor ein paar Tagen noch hatte ich mir noch Gedanken gemacht, in welche Kneipe ich mit meinen Kumpels gehen sollte, und nun? Hätte mir einer prophezeit, dass ich mir solche Gedanken machen würde, ich hätte ihn für verrückt erklärt.

Doch nun verhinderten genau diese meinen Schlaf. Um mich abzulenken versuchte ich mir auszumalen, wie ich mich an Carina rächen konnte. Auch wenn sie mir in manchen Dingen durchaus entgegen kam, so konnte ich ihr Verhalten nicht ungestraft durchgehen lassen. Eine Anzeige kam nicht in Frage. Denn dann wäre das, was sie mit mir angetan hatte, vielleicht publik geworden. Ich wollte aber nicht, dass fremde Menschen erfuhren, dass ich wie ein Baby behandelt wurde und in dieser Zeit ständig Windeln tragen musste. Aber noch hatte ich genügend Zeit, um mir etwas auszudenken. Diese Aussicht wirkte beruhigend, denn meine Gedanken schienen zu verbblassen und ich fiel in einen tiefen Schlaf.
Fortsetzung folgt
Keuschy

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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:01.07.20 20:16 IP: gespeichert Moderator melden


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So aufregend mein erster Tag als Baby mir vielleicht noch erschien, schon am nächsten Morgen musste ich feststellen, dass sich der nächste Tag und auch die nächsten Tage in diesem seltsamen Kinderzimmer, in dem mich meine Nachbarin gefangen hielt, recht langweilig gestalteten. Ein Tag glich dem anderen, nichts Neues geschah mehr. Die einzigen Highligts waren für mich das Anlegen an die Brust und die abendliche Befriedigung, die sie mir zukommen ließ.

Dazwischen herrschte nur Langeweile. Die Zeit wollte einfach nicht vergehen. Ich vermisste mein altes Leben und hoffte, dass die Pandemie bald wieder vorbei sein würde, und ich wieder frei kommen würde, wie sie mir immer wieder versichert hatte. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, mein Zeitgefühl völlig zu verlieren. Ich realisierte zwar, dass ich morgens aufwachte, den Tag irgendwie verbrachte und wieder zu Schlafen gelegt wurde, aber ich verlor immer mehr den Überblick, welcher Tag gerade war.

Je länger ich in diesem Kinderzimmer verweilte, desto schwerer fiel es mir, mich auf etwas zu konzentrieren. Dieses Nichtstun schien meinen Geist regelrecht zu lähmen. Ich ertappte mich immer öfter dabei, dass meine Motivation, mir eine einfache Rechenaufgabe, die ich mir immer wieder selbst stellte, um nicht völlig zu verblöden, immer mehr nachließ. Je weniger mein Verstand arbeiten musste, desto mehr versagte mein Wille an diesem Zustand etwas ändern zu wollen.

Gleichzeitig musste ich feststellen, dass das Benutzen der Windeln mir immer leichter fiel. Egal ob sich ein kleines oder ein großes Geschäft ankündigte, da ich es sowieso nicht vermeiden konnte, schien es mir, als würde meine Hemmschwelle in die Windel zu machen, immer geringer zu werden. Versuchte ich es am Anfang noch mit aller Gewalt zurückzuhalten, entspannte ich nun meine Schließmuskeln schon beim ersten Anzeichen eines Druckes.

Je öfter ich meine Windel benutzte, desto selbstverständlicher wurde es für mich. Es war beängstigend, wie schnell ich mich mit diesem Zustand, in dem ich mich gerade befand, immer mehr akzeptierte. So machte ich mir auch keine allzu große Gedanken, als Corina meinte, dass der Geruch, den meine Schamhaare durch das Tragen meiner Windel annahmen, immer unangenehmer riechen würde, und es besser wäre, diesen Pelz zwischen meinen Beinen verschwinden zu lassen.

Sie erklärte mir, dass es dafür zwei Optionen für mich gäbe. Entweder würde sie mich jeden zweiten Tag in meinem Schritt rasieren. Dadurch käme es aber zu Hautreizungen, die unter der Windel bestimmt sehr unangenehm sein würden, oder ich wäre damit Einverstanden, dass sie mich mit ihrem Enthaarungsgerät behandeln dürfte. Aus ihren eigenen Erfahrungen würde so eine Behandlung etwa einen Monat anhalten, bevor man den Härchen erneut zu Leibe rücken müsste.

Ein weiterer Vorteil für mich wäre, dass dieser Vorgang absolut schmerzfrei wäre, während sie mir bei einer Rasur in meinem Intimbereich nicht ausschließen konnte, dass sie mich vielleicht verletzten würde. Ich wusste nicht weshalb, aber die Vorstellung, dass Carina einen blanken Schritt hatte erregte mich ungemein. Vielleicht war dies auch ein Grund, weshalb ich mich für die zweite Variante entschied.

Jedenfalls schien meine Entscheidung gut bei ihr anzukommen, denn sie freute sich so sehr darüber, dass sie diese sofort in die Tat umsetzen wollte. Ich lag noch immer auf meinen Wickeltisch ohne eine Windel, als sie beschloss dieses Projekt sofort in die Tat umzusetzen. Doch dieses Mal schnallte sie mich mit Lederbändern auf die Liegefläche fest.

Ich protestierte natürlich dagegen, doch sie erklärte mir, dass sie das Enthaarungsgerät erst holen gehen müsste und sich dann voll auf diese Arbeit konzentrieren müsste und dann leider nicht noch auf mich aufpassen könnte, dass ich versehendlich runterfallen könnte. Ich hasste es, dass sie mich wie ein kleines Kind, das nicht auf drei zählen konnte behandelte, doch was sollte ich gegen diese Frau tun? Momentan saß sie einfach am längeren Hebel.

Erst als ich sicher fixiert war, ließ sie von mir ab und verließ den Raum um kurz darauf wieder mit ihrem Gerät aufzutauchen. Sie stellte sich einen Stuhl an den Wickeltisch und begann mit ihrer Arbeit. Durch meine Fixierung bekam ich davon aber leider nicht viel mit. Es ziepte etwas, aber es war nicht schmerzhaft. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis sie damit fertig war, doch als sie anschließend mit ihrer Hand meinen rasierten Schritt streichelte, durchfuhr mich ein Schauer der Erregung. Mir kam es vor, als wäre diese Region jetzt viel empfindsamer geworden.
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Keuschy

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Gummimaske
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  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:02.07.20 07:17 IP: gespeichert Moderator melden


Ich kann diese Empfindung nur bestätigen.Es ist nach der Haarentfernung viel angenehmer ,sich im Schritt anzufassen.Alles schön glatt und keine Borsten mehr.
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:08.07.20 19:39 IP: gespeichert Moderator melden


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Sie packte das Haarentfernungsgerät wieder ein um es wieder aufzuräumen. Doch schon wenige Minuten kam sie freudestrahlend zu mir zurück und beugte sich über mich. „Hallo Denis mein kleiner Schatz. Ich weiß nicht, ob du die Reichweite überhaupt verstehen kannst, aber soeben hat die Bundeskanzlerin verkündigt, dass die Ausgangssperre für mindestens einen weiteren Monat verlängert werden würde.“ Sie strich mir über meine Wangen.

„Dies bedeutet, dass du solange noch hierbleiben darfst, da du ja dann auch weiterhin nicht arbeiten gehen kannst. Allerdings müssen wir uns jetzt natürlich auch um das Gestrüpp in deinem Gesicht kümmern. Mit deinen Handschuhen, die du gerade leider noch tragen musst, wäre es aber völlig unverantwortlich, wenn ich dich selbst diese Aufgabe erledigen lassen würde.

Da ich ehrlich gesagt aber auch keine Lust dazu habe, dich jeden Tag zu rasieren, aber dennoch auf ein gepflegtes Äußeres Wert lege, bekommst du, nachdem ich dich wieder in deine Windel gepackt habe, auch noch eine Gesichtsepilation.“ Ich realisierte nicht wirklich, dass sie mir meinen Bart entfernen wollte. In meinen Kopf drehte sich nur ein einziger Gedanke. Ich war noch mindestens einen weiteren Monat dieser Verrückten ausgeliefert.

Würde von ihr noch weitere 30 Tage wie ein kleines Kind behandelt werden. Und vermutlich müsste ich in dieser Zeit auch weiterhin in diesen affigen Kinderkleidern aus Gummi, in denen man viel zu sehr schwitzen musste, verbringen müssen. Zum Glück konnte mich in diesem Aufzug keiner sehen. Vor allem dieses dämliche Häubchen, das ich nun ständig tragen musste, nervte mich gewaltig. Und natürlich auch die ganzen Fotos und Videos, die sie ständig von mir machte, bereiteten mir Kopfzerbrechen.

Einerseits schien sie es wirklich zu freuen, dass sie mich weitere vier Wochen hier gefangen halten und wie ein Baby behandeln konnte, anderseits traute ich dieser Frau nicht über den Weg. Was, wenn sie sich nicht an ihr Versprechen gebunden fühlte? Ich redete mir ein, dass sie Wort hielt. Ich hatte nicht den geringsten Kontakt zur Außenwelt. Sie hätte mir auch sagen können, die Politik hätte die Frist auf ein halbes Jahr verlängert.

Hoffnung keimte in mir auf. Ihre Fantasien mich wie ein Baby behandeln zu wollen konnte sie jetzt mit mir ausleben. Bestimmt freute sie sich sogar wirklich, dass sie mich gerade noch weiterhin wie ein Kleinkind behandeln konnte. Aber ich erinnerte mich auch an meine Schwester, die irgendwann den Tag herbeisehnte, dass ihr Kleiner endlich keine Windeln mehr brauchen würde. Bestimmt würde der Alltag auch ihre Fantasien bald einholen.

Vielleicht wurde sie mich sogar schon früher wieder überdrüssig und ließ mich wieder gehen. Dieser Gedanke machte mir nicht nur Mut, er motivierte mich, meine Windeln nun so oft ich konnte zu benutzen. Ich nahm mir vor, meinen Stuhlgang teilweise zurückzuhalten, um damit mehrere Windeln einzumachen. Je öfter sie diese unangenehme Arbeit machen musste, desto schneller würde der Reiz in mir ein Baby zu sehen, wieder verschwinden.

Sie fummelte noch immer in meinem Gesicht herum, während mir diese Gedanken durch den Kopf gingen. Zuerst dachte ich ja noch, dass der Aufwand dieser Haarentfernung weniger zeitintensiv gewesen, und damit vielleicht eine Option, meinen Bartwuchs auch nach meinem Aufenthalt hier gelegentlich auf diese Weise in die Schranken zu weisen. Aber für meinen Geschmack lohnte sich dieser Arbeitsaufwand für mich nicht wirklich.

Offensichtlich musste sie jedes einzelne Barthaar einzeln entfernen, so war zumindest mein Gefühl. In jeder anderen Situation wäre mir irgendwann der Geduldsfaden geplatzt. Nie und nimmer hätte ich zugelassen, dass man meine Zeit mit so einem unnützen Geplänkel verschwenden würde. Aber jetzt war gerade alles anders. Ich war erst ein paar Tage hier eingesperrt und war dankbar, für jede noch so kleine Abwechslung, die mir geboten wurde.

Diese durchgeplanten Tage, an denen ich heute schon wusste, was mich nächste Wochen erwarten würde, machten mich völlig fertig. Ich hatte Zeit ohne Ende. Und dennoch konnte ich diese nicht nutzen. Außer einem Teddybären, einem Bilderbuch mit ein paar kitschigen Tiermotiven und meinen Bausteinen hatte ich nichts, womit ich mich hätte beschäftigen können. Ich sehnte mich zurück in mein altes Leben.

Doch darauf würde ich, wenn meine verrückte Mami nicht schon früher zur Vernunft kam, noch mindestens vier weitere Wochen verzichten müssen.
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  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:09.07.20 08:05 IP: gespeichert Moderator melden


Das sind ja schöne Aussichten.Zumindest erst einmal für weitere vier Wochen Baby zu sein.
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  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:09.07.20 09:17 IP: gespeichert Moderator melden


Bin gespannt wie es weiter geht 👍🏻
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Erika2
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  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:12.07.20 09:19 IP: gespeichert Moderator melden


Es ist doch aber auch sehr schön, so wunderbar liebevoll umsorgt zu werden.
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  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:22.07.20 21:11 IP: gespeichert Moderator melden


18
Die Monotonie meines Kleinkinderalltags hatte mich voll und ganz in ihrem Griff. Ich hatte bestimmt mehr als die Hälfte der Zeit hinter mir, ohne dass etwas geschehen war, von dem es sich zu berichten gelohnt hätte. Ich lag in meinem Bett oder saß in meinen Laufstall. Dazwischen wurde ich gefüttert oder sie wechselte mir meine Windeln. Die einzigen Highligts meines Tages war das Anlegen an ihre Brust und das Abmelken, wie meine Mami es nannte, wenn sie mich abends erleichterte.

Ich hatte seit ich hier war sehr schnell lernen müssen, dass es besser war, wenn man Carina nicht widersprach. Doch das, was sich am Anfang noch wie eine Wohltat anfühlte, wurde mit der Zeit mehr und mehr zur Qual. Mein kleiner Kumpel hätte durchaus auch einmal eine Pause nötig gehabt, aber obwohl es immer länger brauchte, bis sie mich zu einem Höhepunkt brachte und mein Saft immer sparsamer aus mir floss, schien sie dies nicht zu bemerken.

Aus Lustvoll wurde mehr und mehr Qualvoll. Ich machte eine vorsichtige Andeutung, dass mein kleiner Freund völlig ausgelaugt sei und er deshalb nicht mehr seine volle Manneskraft hätte. Sie sah mich an, als hätte ich ihr die Relativitätstheorie erklärt. Manchmal hatte ich wirklich den Eindruck, dass sie schwer von Begriff war.

„Was heißt hier du kannst nicht mehr? Ich habe noch zig Kunden, die deinen Eiweißshake bestellt haben, denen kann ich doch jetzt nicht einfach schreiben, dass sie nichts mehr bekommen,“ sinnierte sie vor sich hin. „Du hast was?“ „Nun reg dich doch nicht gleich so auf. Auch wenn ich jetzt etwas mehr Geld auf meinem Konto liegt, habe ich meine Wurzeln nicht vergessen. Mein Vater hat nie viel verdient.

Sachen unnötig wegschmeißen war deshalb bei uns daheim so gut wie nie vorgekommen. Ich habe einfach im Internet deinen Saft als ein besonderes Eiweißleckerli für Sklaven angeboten, und konnte mich vor Bestellungen gar nicht mehr retten. Wenn du etwas produktiver wärst, könnte man tatsächlich davon leben. Ich glaube aber, dass deine Sahne nicht nur für den Verzehr bestellt wurde.

Falls du in den nächsten Monaten eine Vaterschaftsklage bekommst, kann diese durchaus berechtigt sein, denn die Bestellerinnen bestanden auf die Anschrift des Absenders. Für den Preis, den sie mir für diese paar Tropfen zahlten, gab ich ihnen natürlich deine Adresse.“ Ich glaubte mich verhört zu haben. Du bist verrückt, du bist wirklich verrückt. Du kannst doch nicht einfach fremdes Sperma verkaufen“, schrie ich sie an.

Jetzt grinste sie wieder. „Wieso fremdes Sperma, ich denke wir beide kennen uns mittlereile gut genug, um behaupten zu können, dass wir uns nicht mehr fremd sind“. „Ich meine, du kannst, nein du darfst nicht länger meinen Samen verkaufen.“ Und warum sollte ich dies nicht tun? Wenn das Kondom, sie riss den Beutel auf und hielt es mir unter die Nase, bevor sie es über mein halbsteifes Glied zu streifen versuchte, gefüllt ist, kann es dir doch egal sein, wie ich es entsorge.“

Ich schüttelte wie wild meinen Kopf. „Nein, es ist mir nicht egal. Und ich will auch nicht mehr, dass du mit meinem Penis spielst,“ schrie ich sie an. Sie beugte sich über mich. Sah mich nur an. Das Schweigen war unerträglich. Dann verzog sich ihr Mund zu einem zaghaften Lächeln. Habe ich deine Reaktion gerade richtig gedeutet. Du möchtest nicht, dass ich dich weiterhin abmelke?“ „Endlich hatte sie es kapiert.

„Genau das möchte ich, ich will nicht, dass du an mir herumspielt“, bestätigte ich ihre Annahme. „Und wenn ich dir ein Kondom gebe und du es dir selbst machst? Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie viele Menschen scharf auf deine Flüssigkeit sind. Du machst es dir selbst, so wie du kannst und ich verkaufe es auch weiterhin und dann könnten wir Hälfte-Hälfte machen.“Einen Sche… werde ich tun. Ich werde mein Sperma nicht weiter zur Verfügung stellen.

Ich werde es mir bestimmt nicht selbst machen und du wirst schon gar nicht diesen Saft bekommen. Haben wir uns verstanden?“ Ich hatte mich völlig in Rage geredet. Wieder sah sie mich an, als könne sie nicht auf drei zählen. Ich glaube schon, dass ich dich jetzt richtig verstanden habe. Du bist es überdrüssig es dir selbst zu besorgen und ich darf es nun auch nicht mehr. Auch dann nicht mehr, wenn sich dein kleiner Pipimann wieder erholt hat?“

Endlich schien sie es begriffen zu haben. Genau so ist es, schäumte ich noch immer vor Wut. Wegen dieser Verrückten konnte ich doch tatsächlich vom Regen in die Traufe gelangen. Diese Zwangspause hier gehörte schon nicht in meine Planung, war aber absehbar. Eine Vaterschaftsklage würde meine Lebensplanung völlig auf den Kopf stellen.
Fortsetzung folgt
Keuschy

Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache, Das Tagebuch meines Mannes










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KGträger
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  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:26.07.20 01:19 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist eine Geile Vorstellung alles.
Bitte mach weiter, ich habe jedes Wort genossen und wär gern an der Stelle.
KGträger
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  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:26.07.20 21:48 IP: gespeichert Moderator melden


Da kann doch ein KG optimal Hilfe leisten und das Problem ist erledigt.
Sarah
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Carina, ein völlig neues Leben beginnt Datum:29.07.20 19:56 IP: gespeichert Moderator melden


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Nachdem ich ihr endlich klargemacht hatte, dass ich diese Abmelkerei absolut nicht mehr wollte, verpackte sie mich, als wäre nichts gewesen, in meine frische Windel, zog mir meinen Strampelanzug an und legte mir meine Spreizhose wieder an. So ausgestattet musste ich wie schon gewohnt in mein Gitterbett krabbeln. Nachdem sie das Gitter herabgelassen hatte, wünschte sie mir eine gute Nacht und verließ einfach das Zimmer.

Es war das erste Mal, dass sie mir keinen Gute-Nacht-Kuss auf meine Stirn gab. Es war mir egal, ob sie auf mich sauer war. Es war mir völlig schnuppe, ob sie beim Windelwechsel jetzt nicht mehr mit meinem kleinen Kumpel spielen würde. Es war mir so ziemlich alles egal. Ich wollte dies alles nicht mehr. Ich wollte zurück in mein altes Leben. Ein Leben, in dem Windeln und meine verrückte Nachbarin nicht mehr vorkommen würden.

Beim rausgehen hatte sie noch gemeint, dass sie doch damit recht hatte. Kleine Kinder würden sich immer für das naheliegende entscheiden und könnten die Folgen ihres Handelns einfach noch nicht abschätzen, weshalb sie nun doch das Heft selbst in die Hand nehmen müsse. Ich hatte keine Ahnung, was Corina damit meinte. Es war mir auch völlig egal. Ich machte mir jetzt ernsthafte Sorgen, ob ich in der Zwischenzeit mit meinem Sperma eine Frau geschwängert haben könnte?

Hatten diese Frauen vielleicht sogar Anspruch auf Unterhalt? Große Sprünge konnte ich dann mit meinem Gehalt keine mehr machen. Wenigstens lebten wir in einer Zeit, in der man nicht zwangsweise heiraten musste, wenn eine Frau durch einen Mann in andere Umstände gebracht hatte. Ein übler Gedanke keimte in mir auf. Konnte es vielleicht sogar sein, dass diese Verrückte sich auch an meinem Sperma vergriff?

Bisher hatte sie alles geplant, vielleicht sogar, dass sie durch mich schwanger wurde. Ich wollte diese Gedanken wieder verwerfen, aber es gelang mir einfach nicht mehr. Als sie am nächsten Morgen wieder mein Zimmer betrat, erwähnte sie diesen Vorfall mit keinem einzigen Wort. Erst beim Windelwechsel nahm sie mein bestes Stück wieder so in die Hand, wie sie es bisher jeden Abend getan hatte und machte ein paar Hubbewegungen.

„Und du bist dir wirklich sicher, dass du dies hier nicht mehr willst?“ Sie blickte mich fragend an. Die Versuchung, nein zu sagen war da. Sie hatte in ihren Händen ein Talent, das mir guttat, da gab es keinen Zweifel. Und auch wenn der Ärger von Gestern schon wieder etwas verflogen war, so konnte ich es nicht zulassen, dass diese Wahnsinnige mein Sperma in der ganzen Welt verteilen würde. „Ja ich will das nicht mehr, ich bin mir ganz sicher dass ich das nicht mehr will“, antwortete ich.

Im gleichen Atemzug wünschte ich mir dass sie mich weiterhin massieren würde. „Aber es hat dir doch immer soooo gut gefallen, wenn ich mit deinem Pipimann gespielt habe. Und nun auf einmal möchtest du dies wirklich nicht mehr? Diese Frau brachte mich in den Wahnsinn. Ja es tat wirklich gut, was sie hier mit mir machte. Aber die Randerscheinungen passten nicht. Wer weiß, was sie noch alles mit meinem Sperma vorhatte.

Ihr Griff wurde etwas kräftiger. „Willst du es dir nicht doch noch einmal überlegen? Ich weiß doch, wie sehr es dir gefällt, wenn ich dies mit deinem kleinen Mann hier mache.“ „Nein, ich bin mir sicher, dass ich dies nicht will“, keuchte ich. Es fiel mir immer schwerer, nicht auf ihr Angebot einzugehen. Aber sie hatte selbst zugegeben, alles geplant zu haben. Sie wollte dass ich nachgab. Auch wenn es mir mit jeden Hub schwerer fiel, zu meinem meinen Entschluss zu stehen.

Ich konnte mir zwar nicht ausmalen, was in ihrem wahnsinnigen Kopf vor sich ging, aber es war für mich bestimmt besser wenn ich dies nicht rausfinden musste. Erneut versuchte ich ihr klar zu machen, dass ich es nicht wollte, dass sie sich in dieser Weise nicht mehr mit meinem Penis beschäftigen sollte. Sie sah mich an, die Enttäuschung, die ich in ihren Augen sah, kam mir wie ein kleiner Triumpf vor.

„Was hältst du davon, wenn ich mit dir einen Blasen würde, wir könnten auch Sex miteinander haben, ganz wie du möchtest. Natürlich nur mit Kondom,“ grinste sie . Nein, Nein, Nein, Ich will weder Sex noch einen Blowjob, ich möchte auch nicht von Hand abgemolken werden. Ich habe nicht das geringste Interesse an sexuellen Praktiken. Ich will nur dass mein Sch****z in Ruhe gelassen wird. Sie sah mich wortlos an. „Deshalb brauchst du mich doch nicht gleich so anzuschreien.“

Sie beugte sich an mein Ohr: „Tschuldigung, ich konnte ja nicht wissen, dass du schwul bist.“ „Ich bin nicht schwul, ich möchte einfach nur in keinster Weise mehr Sex mit dir mehr haben. Lass meinen Sch****z einfach in Ruhe.
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Keuschy

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