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windel28 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:07.08.22 14:56 IP: gespeichert Moderator melden


Eine schöne geschichte.
Schade nur das du schon denn weiteren Verlauf verräst, da fehlt jetzt so ein bißchen die Spannung was noch passieren wird.
Freue mich auf weitere Teile.
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Mac99 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:08.08.22 12:35 IP: gespeichert Moderator melden


Ups ... eigentlich wollte ich nichts verraten.

Nur, dass Nico diesmal(!) nicht erwischt worden ist ...

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DieFledermaus
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Freunde findet man wie Sand am Meer, gute und wahre Freunde so selten wie Muscheln mit einer großen Perle darin

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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:18.08.22 10:22 IP: gespeichert Moderator melden


Eine wundervolle Geschichte. Ich hoffe es geht bald weiter damit. Ich bin schon sehr gespannt. Danke auch für das Wecken der Kindheitserinnerung an diese Sleeves. Was hab ich die gehasst und was war ich froh, als die Dinger wieder weg kamen (weil ich es trotzdem geschafft habe zu kratzedamit XD). Ich weiß noch wie heute als ich damit versuchte was zu malen und fast verrückt geworden bin, weil ich immer wieder vom Stift abgerutscht bin.

Wobei ich glaube meine waren nicht gekauft sondern von Oma genäht. Aber eine sache schafften sie ganz hervorragend. Seit dem ich sie trug landeten keine Windeln mehr hinten, durch die Ritze zwischen Wand und Bett, unter meinem Bett weil ich sie ausgezogen habe und meine Mutter konnte am Morgen immer zuverlässig sehen ob ich trocken war. Obwohl ich sie ja nieeeee betrogen hätte um einen neuen Sticker für mein Album zu bekommen *unschuldig Pfeif*
mit lieben Grüßen von der Fledermaus
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Lady v. gummifett Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:22.11.22 11:44 IP: gespeichert Moderator melden


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Lady v. gummifett Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:22.11.22 11:44 IP: gespeichert Moderator melden


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Mac99 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:22.11.22 21:16 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt geht es weiter. Ich hatte tatsächlich noch einen kleinen Motivationsschub gebraucht. Es folgt ein kleiner weiterer Teil. Viel Spaß beim lesen ... ich verspreche, der Cliffhanger wird schnell aufgelöst

Teil 19 – Tag 3 – bis mittags – Teil 1

Wie auch am letzten Tag folgte ich Schwerster Sina in den Garten. Diesmal ging es nicht zu dem Sandkasten, sondern zu einem Bereich, bei dem ich einige Röhren und Rutschen sehen konnte. Er lag zwischen dem Sandkasten und dem Fußballplatz. Der Bereich wirkte wie ein Klettergarten für Kleinkinder, war allerdings so vergrößert, dass Erwachsene problemlos darin herumkrabbeln konnten. Der Bereich war mit zwei großen Sonnensegeln abgeschattet. Sina ging weit vor mir und ich krabbelte langsam hinterher. In der Nähe auf der Wiese erkannte ich wieder die beiden „Babys“ mit der Spreizhose. Sie lagen diesmal auf dem Rücken nebeneinander im Abstand von ca. zwei Metern und rollten sich einen großen Ball zu. Dafür mussten sie sich immer etwas auf die Seite drehen, schienen aber ihren Spaß zu haben. Mit ihren dicken Handschuhen sah das Ganze recht lustig aus. Ich folge Sina weiter Richtung Röhren-Paradies. Als wird dort ankamen, sah ich den Mann von gestern. Sina sagte: „Auch guck mal Marco, Robin ist auch schon da.“ Jetzt wusste ich auch den Namen von meinem Spielkammeraden von gestern. Beinahe wäre mir ausgerutscht: „Hi, ich bin Marco!“, konnte mich aber gerade noch so zusammenreißen. Robin hatte wieder keine Handschuhe an und lief zwischen den Röhren hin und her. Hin und wieder krabbelte er auch durch eine Röhre durch oder eine Röhre hinauf, um dann auf der anderen Seite eine Rutsche hinunter zu rutschen. Er hatte sichtlich Spaß dabei. Gerne hätte ich mit ihm Fangen gespielt. Aber als Baby durfte, äh konnte ich ja nicht laufen. Ich setzte mich erstmal so hin, dass ich die beiden „Spreizbabys“ und Robin beobachten konnte. Meine Füße schmerzten bereits bedenklich. Mit beiden Handschuhen versucht ich von oben etwas auf die Ballettschuhe zu klopfen und zu rütteln. Sehr schnell wurde mir klar, dass ich mit den Schmerzen leben musste. Ich hoffte nur, dass sie nicht noch größer werden würden. Sina hatte sich inzwischen hingesetzt und holte einen großen Schnuller aus ihrer Tasche, den sie mir auch sofort hinhielt. Ich nahm ihn in den Mund, nuckelte und beobachtete erst einmal weiter. Mir viel auf, dass diesmal kein Fußball gespielt wurde und auch die Betten, die ich gestern gesehen hatte, konnte ich nicht entdecken.
Nun sah ich, dass der Ball der spielenden „Spreizbabys“ sein Ziel klar verfehlte und an dem einem, ich glaube es hieß Paul vorbei rollte. Paul versuchte sich aufzurichten, was aufgrund seiner Spreizposition etwas sehr unbeholfen wirkte. Er drückte sich hoch, rollte sich auf die Seite und kippte auf den Bauch. Da blieb er kurz erschöpft liegen, drückte sich dann aber hoch und krabbelte mit seinen sehr gespreizten Beinen zu dem Ball. Seine Spreizstellung kam mir wieder etwas gemäßigter als gestern Mittag vor. Auch schien er mit der Spreizhose besser zurecht zu kommen als gestern. Bei dem Ball angekommen, verlief das Ganze rückwärts. Er drehte sich neben dem Ball wieder auf die Seite und dann auf den Rücken, nahm den Ball in beide Hände, bzw. Handschuhe und rollte ihn zurück. Er blieb an der Stelle liegen und die beiden „Babys“ spielten weiter. Schlagartig merkte ich, dass mich die Situation der beiden mehr anmachte als ich es eigentlich zugegeben hätte. Mein Penis regte sich in der Windel und versuchte sich zu versteifen. Jetzt hatte ich es eilig zu Robin in das Röhrenparadies zu krabbeln. Trotz schmerzender Füße rutsche ich schnell in die erste Röhre und aus der Sichtweite von Sina, legte mich auf den Rücken und ruckelte an meiner Windel. Mein Penis konnte sich so in der Windel vernünftig ausrichten. Um keine Aufmerksamkeit zu erregen, krabbelte ich aus der ersten Röhre raus in die zweite und versuchte tatsächlich Robin zu fangen. Er wusste sofort was los war, war aber so fair und ging auch auf Knie runter, damit ich eine Chance hatte. So spielten wir fangen. Sina saß derweil auf der Bank, sah uns eine Weile lang zu und holte dann ein Buch raus. Zwischendurch rüttelte ich immer wieder kurz an meiner Windel und wurde immer erregter. Konnte aber mit den Handschuhen so nicht wirklich was erreichen.

Robin und ich krabbelten zu der letzten Röhre, von Sina an der weit entferntesten Röhre. Die Röhre war so groß, dass man sich gerade so zu zweit darin aufhalten konnte. Kaum war Robin hinter mir in die Röhre gekrochen flüsterte er: „Wie heißt du eigentlich?“ Sehr leise sagte ich ihm meinen Namen. Ich hatte irgendwie Angst, Sina könnte uns hören, ob wohl mir klar war, dass sie dafür viel zu weit weg war. „Na“, fuhr Robin daraufhin fort, „soll ich dir helfen?“ Erst wusste ich kurz nicht was er meinte und guckte ihn an. Sein Blick wanderte auf meinen Schritt und auch ich konnte meinen erigierten Penis in der Windel von außen sehen. Seinen konnte ich nicht sehen, da ich auf dem Rücken lag, meine Füße zu ihm gereichtet und er auf dem Bauch zwischen meinen Beinen. Ihm hätte ich eh nicht helfen können. Er grinste mich an. Vorsichtig nickte ich. Er nahm seine rechte Hand, führt sie am Oberschenkel entlang hinein in meine Windel. Ich schloss die Augen. Erst kam er mit den Fingern an meinen Hodensack an und kraulte ihn leicht. Dann nahm er meinen Penis in die Hand und begann langsam diesen zu masturbieren. Jetzt merkte ich, dass auch seine andere Hand sich in meiner Windel befand. Damit streichelte er weiter meinen Damm und meinen leicht feuchten Hodensack. Seine Hand um meinen Penis wurde schneller. Ich dachte, ich wäre im Himmel. Sie wurde immer schneller und schneller und ...



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Mac99 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:26.11.22 12:41 IP: gespeichert Moderator melden


Auch wenn die Kommentare ausbleiben, schreibe ich wie versprochen kurz weiter, um den Cliffhanger zu erklären. Die nächsten Teile sind ideenmäßig und stichpunktartig schon vorhanden, müssen aber noch ausformuliert werden. Ich möchte es ja schon so gut schreiben, dass ich selber zufrieden bin. Ich weiß, dass es immer nur Häppchen sind, aber wer die Geschichte von vorne liest bekommt aus meiner Sicht einiges geboten
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:26.11.22 12:54 IP: gespeichert Moderator melden


Ein etwas längerer Teil:

Teil 20 – Tag 3 – bis mittags – Teil 2

... schlagartig war die Hand aus meiner Windel verschwunden. Völlig erschrocken riss ich die Augen auf und sah Sina am Ende der Röhre stehen. Sie hatte Robin an beiden Füßen aus der Röhre gezogen. Robin strampelte mit seinen nackten Füßen, war aber in seinen Bewegungen in der Röhre doch stark eingeschränkt. Sina fuhr ihn an: „Hör sofort auf zu strampeln, sonst ...“ Robin hörte mit seiner Gegenwehr auf und ließ sich von ihr komplett aus der Röhre ziehen. Ich krabbelte unbeholfen aus der anderen Seite hinaus und um die Röhre herum. Außerhalb des Blinkwinkels von Sina versuchte ich schnell mit meinen Handschuhen von außen noch zum Höhepunkt zu kommen, aber durch die schreckhafte Unterbrechung war es mir nicht möglich. Mein Penis zuckte noch etwas und die Schmerzen in meinen Füßen machten sich auch schon wieder bemerkbar. Ich schwitzte unter den Strümpfen mittlerweile erheblich. Das war mir vorhin gar nicht so wirklich bewusst gewesen. Mir war warm und ich atmete schwer. Sina kam kurz zu mir rum, sah zu mir herunter und sagte: „Zu dir kommen wir später.“
Zurück zu Robin sagte sie: „Es kann ja wohl nicht sein, dass du, wenn du schon nicht an dir selber herumfummeln kannst, dich an andere Penisse vergreifst.“ Aus dem Satz wurde ich nicht schlau. Ich sah Robin nochmal genau an: Er hatte einen kurzen Body mit kleinen blauen Fischen darauf an. Darunter zeichnete sich deutlich eine dicke Windel ab. Sonst hatte er nichts weiter an. Barfuß stand er mit dem Blick nach unten vor Sina. Von weiter hinten sah ich jetzt Anna auf uns zukommen. Plötzlich hörte ich einen entfernten Donner, ich warf einen Blick zum Himmel, der sich mittlerweile doch stark verdunkelt hatte. Es folgte noch eine kurze aber leise Rede zu Robin, von der ich nur einzelne Wörter ohne wirklichen Zusammenhang verstand. Ich traute mich aber nicht näher an das Geschehen heran zu krabbeln und blieb im sicheren Abstand sitzen. Anna war mittlerweile bei Sina und sagte, während sie Robin ein Laufgeschirr anlegte: „Ein paar deiner Privilegien werden wir dir wohl wieder entziehen müssen.“ Sie hielt ihm zwei Handschuhe hin, die starke Ähnlichkeit mit meinen hatten. Nach kurzem Zögern schob er erst seine rechte, dann seine linke Hand hinein. Anna verschloss die Handschuhe aber völlig anders als meine. Sie führte bei jedem am Handgelenk ein etwa 5cm breites Gurtband durch einen festen Metallbügel und zog damit den Handschuh am Handgelenk stramm. Im ersten Moment dachte ich, dass es ein Mechanismus wie bei einem Gürtel ist. Aber da wurde ich getäuscht. Das Gurtband hatte zwar auch Löcher, diese waren aber viel zu groß für eine Gürtelschnalle. Ein Loch wurde fachmännisch von Anna über einen kleinen Metallstab gestülpt. Plötzlich hatte Anna einen kleinen roten Knopf in der Hand. Dieser wanderte auf den Metallstab und verblieb dort. Anne zeigte den Handschuh Sina. Diese zog an dem Knopf, der sich aber nicht wieder von dem Stab löste. Vor Überraschung wäre mir fast der Schnuller aus dem Mund gefallen. Sina kontrollierte mit Annas Hilfe nochmals, ob der Handschuh sich auch nicht abstreifen ließ und verfuhren mit der anderen Hand genauso. So gut es ging betrachtete ich die Handschuhe. Ein Schlüsselloch oder so etwas konnte ich an dem Knopf nicht erkennen. Anne führte Robin langsam zurück zum Haus. Jetzt fiel mir auf, dass auch am Laufgeschirr im Rücken ein ebensolcher Knopf zu sehen war. Mein Blick glitt nochmals zurück zu den beiden „Babys“ mit den Spreizhosen. Und jetzt fielen mir auch da diese komischen Knöpfe auf. Momentan konnte ich mir keinen Reim draus machen; mir war nur klar, dass es sich hierbei um einen Verschlussmechanismus handeln musste.

Mittlerweile war Sina bei mir angekommen. Sie sagte zu mir: „Du bleibst erst mal hier. Wir gehen mit Robin kurz rein und bringen ihn weg. Danach komme ich raus und werde mich intensiv um dich kümmern.“ Mir war die Lust am Krabbeln und Rutschen vergangen. Mein Blick wanderte weiter über das komplette Geschehen und ich beobachtete, dass einige der anderen Urlauber bereits Richtung Haus geführt wurden. Für die beiden Babys wurde ein besonderer Rollstuhl, bzw. Kinderwagen gebracht. Die Sitzfläche war nach vorne mit einem großem, mit rotem weichen gummiüberzogenen Brett verlängert und war so breit gearbeitet, dass auch ein Erwachsener mit Spreizhose und ausgestreckten Beine darauf Platz hatte. Ein Pfleger half erst Paul auf den Wagen, schnallte ihn an und schob diesen Richtung Haus. Kurze Zeit später kam der Pfleger zurück und nahmen auch das andere „Spreiz-Baby“ mit.

Wiederholt versuchte ich meine Füße irgendwie so zu bearbeiten, dass die Schmerzen etwas nachlassen würden. Mir gelang es tatsächlich durch verzweifeltes hin- und herrütteln mit meinen Handschuhen, dass die Ballettstiefel wenigstens gefühlt etwas lockerer saßen. Kurz hatte ich Angst einen Krampf zu bekommen, aber glücklicherweise blieb mir wenigstens das erspart.

Langsam wurde es richtig dunkel und das Sommergewitter kündigte sich mehr und mehr an. Jetzt kam Sina mit dem besonderen Kinderwagen aus dem Haus auf mich zu. An dem Wagen hat er sich eine Kleinigkeit geändert. Mitten auf der verlängerten Sitzfläche, da wo die anderen beiden ihre Spreizhose platziert hatten, war jetzt großer breiter dreieckiger Keil angebracht. Bevor ich mir weitere Gedanken machen konnte, half Sina mir auf dem Sitz. Ich musste meine Beine jeweils links und rechts von dem Keil platzieren. Jetzt waren sie in etwa genauso gespreizt wie die Beine von den beiden Mitfahrern vor mir. Auch ich wurde angeschnallt. Schnell merkte ich, dass die Gurte von vorne nicht zu öffnen waren, sondern hinter dem Sitz geschlossen wurden. Jetzt machte sich Sina an meinen Beinen zu schaffen. Jedes Bein wurde mit einem Klettverschluss an den Keil fest gemacht. Ich saß jetzt mit gespreizten Beinen, nach vorne getreckten Füßen fest gebunden auf dem Kinderwagen. Ich versuchte meine Brust nach vorne oder zur Seite zu bewegen. Restriktiv hielt mich das Gurtgeschirr im Wagen fest. Ich konnte mich gerade im Oberkörperbereich nicht mehr wirklich bewegen. Die Spreizstellung war nicht wirklich unangenehm, sondern nur etwas ungewohnt, da sie meine Bewegungsfreiheit noch weiter einschränkte. Ich versuchte kurz, beide Beine anzuheben. Der Keil war nicht fest mit dem Wagen verbunden und so konnte ich tatsächlich alles kurz von der Sitzfläche lösen. Das war allerdings so anstrengend, so ich die Beine schnell wieder sinken ließ. Eine Chance jetzt noch an die Füße zu kommen hatte ich nicht. Nur meine Oberschenkel konnte ich mit meinen Handschuhen noch erreichen. Unglaublicherweise machten mich meine eingeschränkten Bewegungsübungen so an, dass sich mein Penis schon wieder aufrichtete.

Sina schob mich zurück zum Haus. Der Wagen passte durch seine große Breite gerade so durch den Eingang. Aber anstatt zurück in mein Zimmer, schob sie mich Richtung Fahrstuhl. Sie drückte den Knopf und wir warteten bis wir einsteigen konnten. In einigen Räumen hörte ich undeutliches Gemurmel und auch einige herzlichen Lacher. Zwischendurch war auch hin und wieder ein undeutliches „nein“ oder ein „bitte nicht“ zu hören. Wirkliche Schreie oder ähnliches gab nicht. Es ertönte ein Bing-Geräusch, die Fahrstühltür ging auf, Sina schob mich vorsichtig hinein und wir fuhren ein Stockwerk nach oben. Dort angekommen fuhr sie mich hinaus und dann direkt in den Raum gegenüber. Auch hier waren alle Türen so breit, dass Betten oder auch besondere Rollstühle überall hineingefahren werden konnten. Mittlerweile hat es draußen zu regnen angefangen. Der Raum in dem wir kamen, war recht klein. In der Mitte stand ein Tisch, der etwas komisch aussah: Er war kreisrund und hatte in der Mitte ein ovales Loch, das etwa die Größe eines kleinen Waschbeckens hatte. Gegenüber der Tür war ein Fenster und auf der rechten Seite hing ein großer Monitor oder Fernseher. Sie als mich stehen, ging links zu einem Schrank, holte dort eine Kiste heraus und stellte sie auf den Tisch.
Sie wandte sich an mich: „Das hätte ich ja nicht von dir gedacht, dass du mit Robin so spielst. Momentan gehe ich davon aus, dass Robin dich angestiftet hat. Mal sehen was er so erzählt. Für dich sollte der richtige Spreizkeil und die Schuhe Strafe genug sein. Eigentlich müsste er jeden Moment da sein.“ Was meinte sie mit „richtigen Spreizkeil“? Kaum hatte ich meinen Gendanken zu Ende gedacht, ging hinter uns auch wieder die Tür auf und ein Pfleger kam mit einem monströsen dreieckigen Keil in den Raum, der das was ich da zwischen meinen Beinen hatte echt klein aussehen ließ. Mir war sofort klar, dass das Ding zwischen meine Beine sollte. Und auch, warum es da noch nicht war. Damit wäre ich wohl durch keine Tür gekommen. Panik stieg in auf und ich hätte Sina beinahe angefleht, es sich doch anders zu überlegen, hatte aber noch weniger Lust auf das Schnullergeschirr. Also blieb ich ruhig und nuckelte weiter. Wäre ich doch vor Robin weggekrabbelt und hätte mich nicht auf die Aktion eingelassen.

Der Pfleger legte das Monster auf den Tisch. Sina kam zu mir und sorgte mit ein paar Handgriffen dafür, dass meine Rückenlehne in eine waagerechte Position geklappt wurde, so dass ich auf dem Rücken lag. Sie sagte: „Ich entfernte jetzt den Keil zwischen deinen Beinen. Und ich muss auch kurz ein paar Kleinigkeiten an deiner Windel erledigen. Du bleibst ruhig liegen und machst keinen Mist, klar!“ Sie löste meine Beine von dem Keil und spreizte sie leicht etwas weiter. Sie nahm den Keil raus und übergab ihn dem Pfleger, der sich mit einem Lächeln im Gesicht von uns verabschiedete. Ich blieb ruhig aber ängstlich liegen. Sina öffnete meine Windel und mein erigierter Penis sprang ihr entgegen. Sie ignorierte es und ging zu dem Karton auf dem Tisch. Im Augenwinkel sah ich, dass sie einige Dinge aus dem Karton nahm...

Mac99
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Klett-max
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:26.11.22 14:50 IP: gespeichert Moderator melden


Oh... Oh...
Da bekommt er wohl das "Mitgefangen-mitgehangen" zu spüren. Diese "Keile" scheinen ja richtige "Anker" zu sein. Durch das Gewicht kommen die "Verankerten" nicht so richtig von der Stelle und mit DER Breite verhaken sie sich im Türrahmen.

Mist, wieder nix mit Erleichterung. Bin mal gespannt, was an seiner Windel für "Kleinigkeiten" erledigt werden müssen. Eine Vorahnung habe ich ja... Dann werden seine "Kleinteile" ein Größenlimit bekommen und gegen "unberechtigten Zugriff" geschützt. Mal sehn, wie es ihm nach dieser Grundversorgung geht. Dann wird er breitbeiniger dastehen.. äh liegen, als der breitbeinigste Westernheld.

Bin mal gespannt, was er sonst noch an Behandlungen und/oder Strafen bekommt, bevor es abends wieder ins Bettchen geht.
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winipu77
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:26.11.22 16:24 IP: gespeichert Moderator melden


Schön, dass es endlich weiter geht. Was da wohl noch so alles kommt?
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:28.11.22 11:46 IP: gespeichert Moderator melden


Oh wei, oh wei,
jetzt wird es heftig, ich bin gespannt, was das für ein Spreizkeil ist, den er angelegt bekommt. Ich hoffe, dass ich nicht solange warten muss.
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devota2 Volljährigkeit geprüft
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Lebe deinen Traum

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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:28.11.22 18:39 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist eine großartige Geschichte und ich bin schon sehr gespannt was ihn in dem kleinen Raum noch alles erwartet.
Auch auf Nico seiner Kieferapparatur bin ich sehr gespannt, damit wird er bestimmt seine Schwierigkeiten haben, richtig zu sprechen und der Speichelfluß wird sich bestimmt auch erhöhen, was ein sabbern seinerseits nicht verhindern wird.
Lass uns bitte nicht zu lange warten mit der Fortsetzung
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Mac99 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:28.11.22 23:12 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für das Lob. Es geht demnächst weiter. Ich hoffe spätestens am Wochenende. Den nächsten Teil darf ich nicht verhauen, da vieles, was noch kommen soll davon abhängt … aber lasst euch überraschen.

Auch Nico wird bald wieder mitspielen. Aber nicht nur seine Zahnspange ist ein Geheimnis. Aufmerksamen Lesern wird auch noch eine weitere Kleinigkeit im Gedächtnis geblieben sein (fies grins) …

Aber bei Marco geht es anders weiter, als einige meiner Leser wohl vermuten .-)
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Mac99 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:29.11.22 20:29 IP: gespeichert Moderator melden


So, es geht tatsächlich schon heute weiter. Ich hoffe es gefällt euch. Ersten kommt es wohl anders und zweitens als man denkt Ich denke mit diesem Teil hat so keiner gerechnet ... oder doch?

Teil 21 – Tag 3 – bis mittags – Teil 3

Nachdem Sina die Kiste geöffnet hatte, sagte sie: „Kommen wir jetzt erstmal zu etwas völlig anderem.“ Sie nahm als erstes ein etwa 20 cm langes, durchsichtiges Rohr in die Hand, an dem ein langes Kabel angebracht war, welches an mehreren Metallplättchen angeschlossen war, die sich im Inneren befanden. Die Röhre war an beiden Seiten offen. Als zweites holte sie eine in etwa halbkugelförmige Schale aus dem Karton. Mit beiden Teilen näherte sich dem Fußende meines Rollstuhls. Nervös nuckelte ich an meinem Schnuller und versuchte so gut wie möglich meinen Kopf anzuheben, um das weitere Geschehen im Blick zu haben. Sina öffnete meine Windel und mein Penis sprang ihr entgegen. Sie nahm ihn mit zwei Fingern in die Hand, grinste und sagte: „Das Ganze hier scheint dich doch sehr anzumachen. Etwas von deinem Lustsaft ist ja schon ausgetreten.“ Sie lies von meinem Penis ab und ging nochmals zur Kiste. Meine Erektion nahm langsam ab. Sie kam mit einer Tube zurück und schmierte meinen Penis vorsichtig ein. Dann ging es sehr schnell und mein Penis steckte in der Röhre. Durch die plötzliche Enge versuchte er schon wieder zu wachsen. Er füllte die Röhre voll aus und die Spitze schaute etwas oben heraus. Seelenruhig nahm Sina jetzt das andere Plastikteil und platzierte meinen Hodensack darin. Es klickte kurz und die Röhre war mit dem unteren Teil verbunden. Mein erigierter Penis steckte in der Röhre fest. Sina zog kurz an der Röhre, als ob sie diese nach oben abstreifen wollte, aber außer ein leichtes Ziehen an meinem Hodensack war nicht zu spüren. „Das sieht ja schon mal ganz gut aus.“ sagte Sie und verschloss über der ganzen Konstruktion wieder die Windel; mein Penis lag also in der Röhre aufgerichtet Richtung Bauchnabel. Das Kabel führte sie sorgsam aus der Windel raus. Ich merkte, wie meine Erektion langsam nachließ und mein Penis in der Röhre nach unten rutschte, das war ein wirklich merkwürdiges Gefühl.

Sina ging zurück zur Kiste und holte ein weiteres Kabel und drei Klebeelektroden heraus. Diese klebte sie mir fachmännisch auf die Brust und schloss daran das zweite Kabel an. Jetzt verschloss Sie meinen Body wieder und kippte die Lehne zurück in aufrechte Position. Die Plastikkonstruktion in meiner Windel zeichnete sich jetzt deutlich ab. Sina korrigierte noch etwas den Sitz meiner Sicherheits-Unterwäsche und holte dann den Keil vom Tisch. „Jetzt schön die Beine spreizen.“ sagte sie. Ich erhöhte leicht meine Spreizstellung. Mir war sofort klar, dass das nicht reichen würde. Sina platzierte den Keil mit einer Spitze zu mir gerichtet und schob ihn von unten gegen meine Beine. Der Wagen rollte zurück. Sina guckte kurz irritiert, lies den Keil liegen und ging hinter den Rollstuhl und zog wohl die Bremsen an. Zurückgekommen setzte sie ihre Arbeit fort. Sie schob und drückte den Keil immer weiter in Richtung meines Schritts. Da es nun langsam wirklich unangenehm wurde, wollte ich dem Schmerz ausweichen, indem ich mein linkes Bein anhob. Es rutschte am Keil hoch und landete auf diesen. „So aber nicht.“ murmelte Sina und befestigte die Klettbänder schon mal an meinem rechten Bein, so dass dieses gestreckt mit dem Keil verbunden war. Statt sich um mein linkes Bein zu kümmern, schob Sina den Keil fast bis in meinen Schritt. Jetzt arretierte Sina den Keil am Brett des Rollstuhls. Mein linkes Bein lag noch auf dem Keil. „Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten“, setzte Sina an, „entweder, wir beiden schaffen das mit dem Bein gemeinsam oder ich muss mir Hilfe holen. So klein Marco, dann versuchen wir es mal, gaaaanz locker lassen.“ Sie nahm mein gestrecktes linkes Bein und schob es immer weiter nach links. Ich versuchte, nicht zu verkrampfen. Als ich dachte, weiter geht es wirklich nicht mehr, viel mein Bein links neben den Keil auf die Fläche. Schnell verschloss sie auch bei diesem Bein die Klettbänder. Kurz versuchte ich nochmal die Beine anzuheben, was mir diesmal natürlich nicht mehr gelang, beide Beine waren mit dem Keil und dieser mit dem Rollstuhl fest vebunden. Die Spreizung war so extrem, wie ich es mir beim Betrachten des Keils vorgestellt hatte. Etwas ungläubig guckte ich auf meine nach außen gedrückten Beine. Obwohl das Ganze natürlich noch weit von einem Spagat entfernt war, begann die Spreizung jetzt schon leicht zu schmerzen, besonders in Verbindung mit meiner extremen Fußstellung. Zufrieden betrachtete Sina mich und sagte: „Das wirst schon bis heute Nachmittag aushalten können. Mittagessen gibt es gleich hier. Freu dich schon mal auf deinen Mittagschlaf.“ Sina nahm mir meinen Schnuller aus dem Mund und gab mir noch etwas Wasser aus der Flasche zu trinken. Sie ermunterte mich möglichst viel zu trinken, denn in der nächsten Zeit würde es nichts mehr geben. Ich nahm ihr Angebot gerne an und nuckelte fast die ganze Flasche leer.

Nun Sina ging abermals zur Kiste und holte eine Art Kopfhalterung heraus, die wie ein Helm aussah, den Boxer zum Schutz tragen. Nur das aus diesem wieder ein Kabel herauskam. Den Helm setze sie mir auf den Kopf und befestigte den Kinnriemen. Mein Gesicht und meine Ohren blieben dabei frei. Sofort machte sie sich hinter mir am Stuhl zu schaffen und plötzlich konnte ich meinen Kopf auch nicht mehr bewegen. Nur meine Arme waren noch frei.
Wieder ging sie zurück zur Kiste und kam mit einem großen Schnuller mit Kabel und einer kleinen Box mit Anschlüssen zurück. Den Schnuller schob sie mir in den Mund und befestigte ihn irgendwie am Helm. Sehen konnte ich davon nichts, ich merkte nur, dass der Schnuller fest in meinem Mund saß. Die große Kirsche füllte meine Mundhöhle fast vollständig aus, ließ sich aber beim Saugen leicht zusammenpressen. Leichter, als es sonst beim einem der bisherigen Schnuller üblich war. Ich nuckelte probehalber etwas doller und merkte wie der Widerstand immer mehr zunahm. Ich hörte auf zu Nuckeln und nach kurzer Zeit merkte ich, dass die Saugkirsche wieder in sich zusammengefallen war. Ein erneuter Versuch bestätigte diese interessante Variante eines Schnullers. Da musste irgendwie ein Ventil oder sowas eingebaut sein. In der Zeit, in der ich den neuen Schnuller ausprobiert hatte, steckte Sina alle Kabel in die kleine Box und stellte diese auf den Spreizkeil. Anscheinend war diese auch schon eingeschaltet, da ich vier grüne LEDs leuchten sah.

„So, jetzt kann es losgehen.“, sagte Sina und ging abermals zum Tisch. Sie räumte die Kiste runter und griff sie an zwei Stellen unter den Tisch. Zu meinem Erstaunen ließ sich jetzt der Tisch öffnen und auseinanderziehen, so dass dieses Loch in der Mitte plötzlich Sinn ergab. Sina kam zu mir, löste die Bremse, schob mich in die Mitte des Tisches und dreht mich so, dass ich vor dem Fernseher saß. „Hände auf die Tischplatte“ sagte sie zu mir und kurz Zeit später merkte ich, wie sie den Tisch wieder zusammenschob. Ich saß gefangen in einem runden Tisch. Meine gespreizten Beine waren unter der Tischplatte verschwunden. Ich hatte das Gefühl, dass zwischen meinem Bauch und der Tischplatte noch etwas Platz war. Nach unten gucken konnte ich ja dank des Helmes nicht und mit den Handschuhen konnte ich nicht wirklich was ertasten. Zwischen dem Tisch und meinem Bauch durchschieben konnte ich sie jedenfalls nicht. Sina kam mit zu mir und nahm meine rechte Hand, ich hörte einer Schere etwas zerschneiden und nach kurzer Zeit merkte ich, wie sich der Handschuh von meiner Hand löste. Sina tauchte in meinem Blickfeld auf und schaltete den Fernseher und ein hinter dem Fernseher angebrachtes Gerät ein. Schnell versuchte ich mit meiner freien Hand zwischen Tischplatte und Bauch zu kommen, was mit tatsächlich auch gelang. Reflexmäßig versuchte ich abermals nach unten zu gucken, aber mein Kopf ließ sich natürlich immer noch nicht bewegen. Meine Hand ertastete durch die Windel die Röhre, in der mein Penis steckte. Mehr aber auch nicht. Schnell legte ich die Hand wieder auf den Tisch. Meine Unbeweglichkeit im Oberkörper störte mich ebenso, wie die große Schnullerkirsche im Mund. Auch wurden langsam meine Bein- und Fußstellungen tatsächlich immer unbequemer. Am Ende des Tisches konnte ich meine Füße sehen. Durch die erhebliche Spreizstellung hatte ich irgendwie das Gefühl, als ob die gar nicht zu mir gehören würden. Wie Fremdkörper guckten Sie unter dem Tisch hervor. Ich versuchte nochmal meine Beine irgendwie zu bewegen, aber natürlich hatte ich keine Chance. Die Füße, die ich das sah, wackelten nur etwas.

Auf dem Monitor erschien ein Bootscreen und kurze Zeit später eine Arbeitsoberfläche. Ich war froh, von meinen Schmerzen etwas abgelenkt zu sein. Sina nahm unter dem Fernseher eine Maus in die Hand und steuerte damit ein Programm an und startete es. Vor mir unter dem Tisch piepste es kurz. Ich dachte mir, dass das bestimmt aus dem kleinem Kästchen kommen würde. Die Schnullerkirsche in meinem Mund schwoll nochmals etwas an und wurde etwas härter. Reflexartig fing ich an zu nuckeln. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die Kirsche auf meine Nuckelbewegungen reagieren würde. Jetzt bemerkte ich auch die unter dem Monitor angebrachte Tastatur. Sina drückte ein paar Tasten und wandte sich dann an mich. Auf dem Monitor konnte ich mittleiweile das Bild einer computeranimierten jungen Frau (links) und das eines ebenfalls animierten jungen Mannes (rechts) erkennen. Beide hatten außer einer Windel nichts an und lächelten in die virtuelle Kamera. Sina legte die Maus vor mir auf den Tisch und sagte: „Ich wünsche dir in den nächsten zwei Stunden viel Vergnügen beim Ausprobieren dieses herrlichen Programms. Ich sitze einfach hinter dir und pass auf, dass nichts passiert.“ Ich legte meine rechte Hand auf die Maus und bei der ersten Bewegung erschien ein Mauspfeil.

Meiner ersten Eingebung folgend klickte ich auf den Mann.

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Erika2
Freak





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  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:30.11.22 06:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Mac,

diesen Urlaub würde ich auch gerne erleben.
Danke für die schöne Geschichte, bin schon gespannt was der Klick auf den Mann bedeutet.

Liebe Grüße

Erika
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windelboy79
Einsteiger





Beiträge: 5

User ist offline
  RE: Der etwas andere Urlaub Datum:30.11.22 11:12 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schön! Danke für die Fortsetzung.

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