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Ex-Dom
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  RE: Vorstellung eines ehemaligen Tops/Doms Datum:25.03.26 10:54 IP: gespeichert Moderator melden


Dann zog ich mir etwas vernünftiges an und bat Lu, eine Zigarette rauchen zu dürfen, was auch genehmigt wurde! Währenddessen ließ ich das eben Erlebte Revue passieren und kam zu der Erkenntnis, dass mich diese Vorführung eben ziemlich scharf gemacht hatte, aber das wollte ich Lu keinesfalls verraten. Der restliche Tag verging relativ ereignislos, ich blieb natürlich verschlossen, durfte aber wenigstens ohne weitere Gemeinheiten mit im Bett schlafen.

Am nächsten Morgen, ich saß bei einem Kaffee über meiner gestellten, schriftlichen Aufgabe, kam Lu gutgelaunt aus dem Badezimmer und sofort sprang ich auf, um ihr einen Kaffee zuzubereiten. Sie lobte mich dafür und stellte erfreut fest, dass ich anscheinend wüsste, wie ein Sklave sich seiner Herrin gegenüber zu verhalten hat. Sie warf einen flüchtigen Blick auf meine Aufzeichnungen, dann gingen wir gemeinsam nach draußen auf eine Zigarette, wo Lu mir kundtat, sie würde heute Abend ausgehen und mehr dazu bräuchte ich nicht zu wissen. Das verursachte natürlich wieder Kopfkino und ich zermarterte mir das Hirn darüber. Sie erklärte weiter, dass sie Kris fragen möchte, ob sie auf mich aufpassen kann, sollte sie jedoch keine Zeit haben, dann würde sie mich in der Zelle einschließen. Mehr als ein „jawohl, Herrin“ brachte ich erst einmal nicht über meine Lippen, ich war mir aber im klaren darüber, dass meine Meinung dazu nicht viel zählen wird!

Wenig später griff Lu auch schon ihr Handy und rief bei Kris an, die auch prompt abhob. Lu erklärte ihr die näheren Umstände, ohne dass ich genaueres über ihr Ausgehen heute Abend erfuhr und Kris erklärte sich spontan und voller Freude bereit, gerne auf mich aufzupassen. Lu fragte sie, ob sie mich in der Zelle einsperren soll oder wie Kris mich gerne sehen möchte und sie meinte nur, dass Tante Kris sehr gerne zum Babysitting kommt. Hmpf, ich hätte es mir ja denken können… diese Gelegenheit um mich zu erniedrigen ließ sich Kris natürlich nicht nehmen!
Der Rest des Gesprächs blieb im Verborgenen, ich erfuhr lediglich noch, dass Kris gegen 17.30 Uhr hier sein soll und dann verabschiedeten sich die beiden auch schon voneinander.

Lu musste dann beruflich ein paar Dinge erledigen und ich setzte mich erneut an meinen Aufsatz, der mir erstaunlich leicht von der Hand ging. Um 16 Uhr schickte mich Lu zum duschen und dann sollte ich für nachher alles nötige bereitlegen an Baby-Ausstattung, damit Tante Kris zufrieden mit mir wäre. Lu ordnete an, dass ich eine dicke Windel mit Saugeinlage holen soll, eine Gummihose, eine Strumpfhose, das gelbe Kleidchen mit den Puffärmelchen und der angenähten Windelhose, die ganz viele Rüschen am Po hat und die durchsichtige Latexmaske. Außerdem einen schönen, großen Schnuller, das Häubchen und die abschließbaren Babyfäustlinge und das Lätzchen. Mit großem Widerwillen kramte ich alles zusammen und um 17 Uhr musste ich mich selber wickeln und alles weitere anziehen, sofern das alleine möglich war. Beim Kleidchen half Lu mir, den Reißverschluss zu schließen und bei den Fäustlingen war sie hilfreich zur Stelle, stülpte sie mir über und sicherte sie mit dem Magnetschloss.

Lu ging noch einmal los um eine Schnullerkette zu holen, daran befestigte sie den Nucki und clipste sie an mein Kleidchen. Jetzt durfte ich mich auf das Sofa legen und abwarten, sie müsse sich jetzt auch umziehen.
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Ex-Dom
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  RE: Vorstellung eines ehemaligen Tops/Doms Datum:27.03.26 10:58 IP: gespeichert Moderator melden


Durch die Fäustlinge war ich natürlich sehr eingeschränkt und konnte nicht mehr zugreifen, was damit ja beabsichtigt war. Ich dachte dran, wie Kris gleich verzückt ausrasten wird, wenn sie mich so zu Gesicht bekommt, als Lu plötzlich „unten ohne“ ins Wohnzimmer kam und ihre knallenge Jeans in der Hand hatte, die ich so sehr an ihr liebe. Ihre wunderschöne Figur wurde durch diese Hose noch schöner hervorgehoben und im Stillen fragte ich mich, warum sie kein Höschen trägt und ausgerechnet diese Hose anziehen musste…

In meine Gedanken platzte die Türklingel und Lu öffnete Kris hastig die Haustüre, sie schien etwas in Zeitnot zu sein wie mir schien! Die beiden Weibsen besprachen etwas, dann verschwand Lu wieder im Bad, meine Babysitterin steuerte direkt auf mich zu und grinste mich zufrieden an. „Du armes Baby, Du hast ja deinen Schnulli verloren“ sagte sie leise und liebevoll und steckte mir sogleich den Schnuller in den Mund, der an meinem Kleidchen hing. Dann lobte sie mich, wie niedlich ich aussehen würde, wie hübsch mein Kleidchen wäre und dass wir beide uns jetzt ein paar schöne Stunden machen würden, bis meine Mami wieder zurück wäre! Ich schaute einfach nur zur Seite, sagte kein Wort und schämte mich!

Nach ein paar Minuten kam Lu aus dem Badezimmer und wie von selbst zog es meine Blicke zu ihr hin! Sie sah atemberaubend aus und ich fragte mich erneut, für wen oder was sie sich derart sexy aufgebrezelt hat. Enge Jeans, hohe Stiefel, hübsch geschminkt und Lippenstift… warum das alles. Sie kam zu mir, setzte sich auf den Rand des Sofas und sah mich durchdringend an. „Sei schön brav, mein Schatz… und sei folgsam deiner Babysitterin gegenüber „! „Cha, Mami“ nuschelte ich verlegen, dann wünschte sie Kris viel Spaß und sagte ihr, sie hätte völlig freie Hand bei mir…

Plötzlich hupte es draußen und Lu verabschiedete sich eilig, dann war sie weg und ich hörte wenig später eine Autotür zuschlagen… dann war Stille! Ich ließ meinen Schnuller aus dem Mund fallen und fragte Kris, wer Lu den abgeholt hat, Kris sah mich lächelnd an, steckte mir sofort den Nucki wieder zwischen die Lippen und sagte mir, sie wisse nicht wer sie abgeholt hätte. Im gleichen Atemzug erklärte sie mir aber gespielt streng, dass ich meinen Schnuller im Mund behalten muss, darüber entscheidet sie und nicht das Baby! „Chawohl“…
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Ex-Dom
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  RE: Vorstellung eines ehemaligen Tops/Doms Datum:29.03.26 10:14 IP: gespeichert Moderator melden


Da Kris ja mittlerweile hier zum Inventar gehört, kannte sie sich natürlich bestens aus und zog los, um ein paar Sachen zu holen. Zurück kam sie mit dieser Hand-und Fussfessel-Kombination mit Magnetschlössern und ein paar Fläschchen, die sie sogleich in der Küche mit Saft und Wasser füllte. Teewasser setzte sie auch auf und während dieses langsam heiss wurde, legte sie mir zunächst den Bauchgurt der Fesseln um, befestigte an diesem meine eh schon relativ unbrauchbaren Hände seitlich in den Manschetten, bevor sie meine Fußgelenke ebenfalls in die Manschetten einschloss, die mit dem Gurt mit dem Rest verbunden waren… nun war ich völlig hilflos! Sie achtete darauf, dass der Bauchgurt ordentlich saß und nichts von meinem Windelpo verdeckte, der durch das gerüschte Windelhöschen des Kleids besonders dick zu sein schien.

Ich verhielt mich weitestgehend passiv zurückhaltend, lag auf dem Sofa und harrte der Dinge die da kommen werden. Kris stand in der Küche, bereitete zwei weitere Fläschchen mit Tee zu und schien bester Laune zu sein. Da der Tee ja noch zu heiß war, nahm Kris eine Flasche Saft und setzte sich direkt neben mich, fragte dann ob ich Durst hätte, was ich aber verneinte. Dann legte sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel und betonte noch einmal, wie süß ich gerade aussehe und fuhr mit einem ihrer Finger am Rand zwischen Strumpfhose und Windelhose entlang, um kurz darauf ihre ganze Hand auf der Windel, direkt auf meinem Schritt abzulegen. Sie drückte leicht ihre Hand zusammen, spürte mein keusch verschlossenes Glied und wie aus heiterem Himmel fragte sie mich, ob sie meinen KG aufschließen soll, sie wisse wo Lu den Schlüssel versteckt hat. Sie sagte unverblümt, sie würde gerne mit mir schlafen und meinen Sch****z tief in sich spüren… „Kriff, bigge nich“ keuchte ich ihr zu, obwohl ich nur zu gerne aus meinem metallenen Gefängnis befreit worden wäre!

„Weißt Du noch wie ich Dir sonst immer einen blasen musste, als ich noch Deine Sklavin war?“ fragte sie als nächstes und ich nickte ihr verlegen zu! Daraufhin erhob sie sich, zog ihre Hose aus und ich erkannte sofort, dass auch sie keinen Slip trug. Sie legte ein kuscheliges Handtuch aufs Sofa und nahm breitbeinig darauf Platz. Sofort begann sie, an ihrem Pfläumchen zu spielen und ordnete an, ich soll ihr dabei genau zusehen. Nach kurzer Zeit angelte sie mit ihrer Hand nach einer mitgebrachten Tasche, die am Ende des Sofas stand und holte einen ziemlich großen, rosafarbenen Gummisch****z heraus, den sie gleich darauf mit Wonne in ihrer feuchten Muschi versenkte. Dabei stöhnte sie leise auf, begann dann, sich damit sanft zu fi**en.
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