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IronFist
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BW




Beiträge: 880

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  RE: Eine böse Überraschung Datum:18.08.26 18:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo plit,

eine Kostenübernahme durch Veronica wäre natürlich eine Möglichkeit. Es könnte allerdings sein, dass Pias Rücktransformation zu den "preisgünstigeren" Behandlungen von MITEC zählt und Stefans Geld trotzdem nicht ausreichen würde. Der Fakt, dass die gutverdienende Veronica ebenfalls auf so ein Sponsoring zurückgegriffen hat, lässt sowas zumindest vermuten.

Interessant, dass du unterbewusste Einflüsse durch das Eintauchen in den Tank erkannt hast. Das war selbstverständlich genau so beabsichtigt.


LG
Fist
Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Skandal um Lara
Eine böse Überraschung
Und zwei Gedichte von mir:
Party
My beautiful Queen
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IronFist
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BW




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  RE: Eine böse Überraschung Datum:18.08.26 19:26 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 20


Nach Abschluss der Reise durch den Körper, achtete ich gezielt auf meine Umgebung. Ich hörte ein monotones Brummen und gelegentlich spürte ich Erschütterungen. Offenbar war ich gerade in einem Fahrzeug. Vielleicht befand ich mich ja in einem Kofferraum, schließlich war es stockdunkel um mich herum. Einen Moment später verwarf ich diese Idee jedoch schon wieder, weil ich lang ausgestreckt dalag. Es musste also ein größerer Wagen sein, der weder Fenster noch Beleuchtung hatte. Eigentlich konnte es sich dann nur um die Ladefläche eines LKW handeln. Doch weshalb beförderte man mich wie ein Stück Fracht? Die Antwort war schockierend und erregend zugleich. Als Sexobjekt wurde ich auch wie ein Gegenstand behandelt. Man hatte mich der Menschlichkeit beraubt! Langsam begann mir zu dämmern, worauf ich mich eingelassen hatte. Mit dieser Konsequenz hatte ich allerdings nicht gerechnet. Mein Spediteur hielt mehrfach an und lud ab. Da dabei kein Licht an meine Augen drang, musste ich in irgendeiner Art Kiste verpackt sein. Und meine Fesselung sollte dann vermutlich die Transportsicherung darstellen. Amüsiert stellte ich mir das blöde Gesicht des Fahrers vor, falls er aus Versehen mein Behältnis öffnen sollte. In meinen Fantasien wirkte der attraktive junge Mann jedoch nicht überrascht. Stattdessen machte er sich umgehend daran, mich dem wahren Zweck zuzuführen. Dem eines Sexobjekts. Allein durch meine Vorstellungskraft kam ich so zu einem Orgasmus. Kaum zu glauben! Irgendwann war es schließlich soweit, wir hatten den Zielort erreicht. Wo immer das auch war. Erst wurde meine Kiste ein Stück gezogen und kurz darauf gekippt. Dummerweise aber verkehrt herum, so dass ich mit dem Kopf nach unten hing.

» Hey, this side up! «, hätte ich dem Kerl zugerufen, wenn ich nicht geknebelt gewesen wäre.

Entweder war meine Transportkiste nicht richtig gekennzeichnet oder der Fahrer ignorierte schlicht den Hinweis. Für mich hatte dieses Versäumnis jedenfalls Folgen. Das Blut schoss mir in den Kopf, so dass ich regelrechte Hitzewallungen bekam. Was erneut eine erotisierende Wirkung auf mich hatte. Dabei war mein letzter Höhepunkt noch gar nicht so lange her. Offenbar hatte man mich nicht nur optisch zu einem Sexobjekt geformt. Sogar mein Mindset passte inzwischen dazu. Ich vermutete mit einer Sackkarre transportiert zu werden. Denn es ruckelte in regelmäßigen Abständen, so als ob man über irgendwelche Bodenplatten fahren würde. Plötzlich hörte ich eine männliche Stimme brüllen.

» You idiot, turn the box around! «

» Oh, I’m sorry Sir! «, antwortete jemand anderes.

Endlich jemand, der lesen konnte. Auch wenn er nicht allzu freundlich auftrat. Hoffentlich war dies nicht Michael Dunford. Bei einem Choleriker wollte ich nicht wohnen, nicht einmal vorübergehend. Denn ich kannte mich nur zu gut, dass ich auch gerne mal zurückschrie. Was bei einer Meister-Sklavin Beziehung nur schlecht für mich ausgehen konnte. Erst wurde meine Kiste wieder in die Horizontale gebracht und kurz darauf stand ich richtig herum. Mit einem überraschenden Resultat. Durch mein Körpergewicht wurden die Zehen nun schmerzhaft zusammengepresst. Autsch! Mein Kopfstand war tatsächlich besser gewesen.

» This crate is really heavy! «, hörte ich die zweite Stimme sagen.

Vermutlich versuchte der Fahrer ein höheres Trinkgeld für sich herauszuschlagen. Allerdings hatte die Missachtung des Transporthinweises wohl nicht dabei geholfen. Man fuhr mich nach links, man fuhr mich nach rechts, genauso wie auch vor und wieder zurück. Dieses Haus musste das reinste Labyrinth sein, denn schon nach kurzer Zeit hatte ich komplett die Orientierung verloren. Also gab ich auf, mir den Grundriss im Kopf einzuprägen. Am Ziel wurde ich erneut flach auf den Boden gelegt. Kurz darauf hörte ich ein lautes Krachen. Für mich klang das nach splitterndem Holz. Bestimmt befreite man mich gerade aus der Transportkiste. Merkwürdigerweise wurde es aber nicht heller. Gab es hier noch eine zweite Verpackung? Man ging offenbar auf Nummer sicher, damit die Fracht nicht beschädigt wurde. Verständlich, denn diese Ware war nicht nur sehr speziell, sondern auch richtig wertvoll. Ich wusste zwar nicht wie viel mein neuer Look insgesamt gekostet hatte. Doch ich vermutete, dass es weit über die 100.000 $ meiner ursprünglichen Rücktransformation hinausging. Es ruckelte und schon stand ich wieder aufrecht da. Mit den bekannten Folgen, nämlich schmerzenden Zehen. Im Anschluss hörte ich ein hölzernes Klappern, was ich als Wegräumen der Transportkiste interpretierte. Enttäuscht musste ich danach feststellen, dass sich die Schritte der beiden Personen entfernten. Wollten die mich denn nicht fertig auspacken? Die Antwort lautete zunächst einmal nein.

» Hallo! «, rief ich eine halbe Ewigkeit später laut in meinem Kopf.

Fast als ob man mich gehört hätte, ging genau in dem Moment das Licht an. Ah endlich! Ich musste mehrmals zwinkern, um mich an diese Helligkeit zu gewöhnen. Was ich danach zu sehen bekam war erstaunlich. Direkt vor mir stand eine kaffebraune Schönheit mit lockigem blondem Haar. Sie war mit einem schwarzen Zofenkleidchen und weißen Strümpfen bekleidet. Völlig regungslos stierten mich ihre strahlend blauen Augen an. Ein wenig unheimlich war das schon, denn ich hatte den Eindruck als würde sie mir tief in die Seele blicken. Doch es gab noch etwas Bemerkenswertes. Diese Frau befand sich in einem großen Karton mit Sichtfenster. Das sah aus … richtig, wie bei einer originalverpackten Spielzeugpuppe. Für Kinder war dieses Exemplar jedoch weniger geeignet. Denn der Knebel und ihre mächtige Oberweite richteten sich eindeutig an eine erwachsene Zielgruppe. Es gab für mich keinen Zweifel, dass dies eine richtige Frau war. Ob sie ebenfalls das Opfer eines Sponsorings war? Auf ihrer Schachtel war irgendwas geschrieben, komischerweise aber in Spiegelschrift. Konzentriert versuchte ich die Buchstaben zu entziffern.

Love Doll Pia

Anfangs weigerte sich mein Hirn die Realität anzunehmen. Das konnte einfach nicht sein. Doch dann drang der Schock schließlich doch bis zu mir durch. WTF! Es war mir gar nicht in den Sinn gekommen, dass ich mich selbst im Spiegel betrachten könnte. Dafür sah dieses Püppchen viel zu anders aus. Ich besaß weder blaue Augen noch blonde Haare. Von einem dunkleren Teint ganz zu schweigen. Da ich jetzt wusste, dass ich mich selbst betrachtete, sog ich sämtliche Details in mich auf. Man hatte mich stark geschminkt und das knallige Rot des Lippenstifts passte farblich zu den langen Fingernägeln. Obenherum hatte ich kräftig zugelegt. Außergewöhnlich war aber weniger die Größe meiner Brüste, sondern wie sie der Schwerkraft trotzten. Diese Dinger standen tatsächlich waagerecht von mir ab, was vollkommen unnatürlich aussah. Irgendwie bizarr! Meine Taille sah aus wie bei einer Barbie. Was offenbar die Grundvoraussetzung für ein Püppchen war. Am meisten irritierte mich jedoch der starke Glanz meiner dunkelbraunen Haut. Als ob man mich lackiert hätte. Oder mit Latex überzogen, war mein nächster Gedanke. Ach du dickes Ei, man hatte mich in eine lebende Gummipuppe verwandelt. Bei der Bezeichnung Love Doll hätte ich mir das natürlich denken können. In meinen Träumen hatte ich von sowas fantasiert, allerdings war es in der Wirklichkeit dann doch ziemlich erschreckend. Nun bekam ich Angst vor der eigenen Courage, doch dafür war es bereits zu spät. Dies hätte ich mir früher überlegen müssen. Zumindest das nächste halbe Jahr würde ich mich an diesen Anblick gewöhnen müssen. Ob sich mein Püppchendasein danach noch irgendwie rückgängig machen ließ, stand in den Sternen. Und wenn, dann wahrscheinlich nur mit einem weiteren Sponsoring. Ein übler Teufelskreis! Jedoch fürchtete ich am meisten, dass ich hinterher gar nicht mehr in mein altes Leben zurückkehren wollte. Womöglich strebte ich nach der Zeit bei Dunford sogar ein noch extremeres Aussehen an. Sex war schließlich ein extrem guter Motivator. Im Süden war die Überzeugungsarbeit bereits geleistet, denn dieser bizarre Look brachte meine Säfte kräftig zum Fließen. Fasziniert schwelgte ich im Anblick meines Spiegelbilds. Leider konnte ich meine Füße nicht sehen, weil das Sichtfenster knapp oberhalb endete. Allerdings ertappte ich mich dabei, wie ich mir ein Paar von diesen verruchten Ballet Boots wünschte. Obwohl ich nicht die geringste Ahnung hatte, wie ich mit solchem Schuhwerk laufen sollte. Logisches Denken war in dem Moment einfach nicht angesagt. Plötzlich vernahm ich das klackernde Geräusch von hohen Absätzen. Irgendjemand näherte sich.

» Wow, she’s gorgeous! «, erklärte die weibliche Person direkt vor mir.

» I know, that’s why I bought her! «, antwortete eine männliche Stimme außerhalb meines Blickfelds.

Die beiden sprachen über mich, als wäre ich gar nicht anwesend. Was in deren Augen wohl auch der Fall war, schließlich war ich ja nur ein Sexobjekt. Der Mann war bestimmt Michael Dunford, aber wer war diese Frau. Könnte das eventuell seine Gattin sein? Ihr Aussehen ließ zwar eher auf eine Sklavin schließen, doch vielleicht war sie ja beides in einem. Sie trug eine enge rote Korsage, welche ihren Busen kaum bändigen konnte. Die Brüste quollen aus diesem Teil förmlich heraus und bildeten eine beeindruckende Hügellandschaft. An den Füßen trug sie hohe knallrote Pumps und ihre langen Beine steckten in einer schwarzen Strumpfhose mit Netzmuster. Helle Manschetten an den Handgelenken und ein weißer Kragen mit roter Fliege vervollständigten das Bild. Dabei nicht zu vergessen ein Paar niedliche Öhrchen auf dem Kopf und ein plüschiges Schw***nzchen am Hinterteil. Diese Frau war ein Bunny! Angesichts von menschlichen Hunden und Ponys war eine weitere tierische Spezies im Haus nicht wirklich überraschend.

» I can’t wait to play with her! «, verkündete das Häschen.

Ganz offensichtlich war sie Dunfords Sklavin. In der Hierarchie schien sie aber trotzdem über mir zu stehen. Was nichts Gutes für meine Zukunft erahnen ließ. Gab es hier Sklavenränge oder resultierte ihre privilegierte Stellung aus einer Ehe mit dem Meister? Schwer zu sagen, aber ich hoffte, dass das Zweite der Fall war. Denn als Neuankömmling rangierte ich in der Hackordnung bestimmt ganz weit unten. Dies könnte bedeuten, dass ich anderen hier lebenden Sklavinnen als Lustobjekt diente. Nicht auszudenken, wenn mich diese Yvonne in die Finger bekommen würde. Dann wäre ich wohl geliefert. Zum Glück war sie aber auch noch nicht allzu lange hier. Weshalb sie in der Hierarchie ebenfalls noch ziemlich weit unten stehen müsste. Vielleicht durfte ich ja mal das Ponygirl trainieren. Dies wiederum würde mir sehr gefallen.

» That will have to wait. In the first week its Stefan’s decision what’s going to happen! «, antwortete Dunford, der inzwischen in mein Blickfeld getreten war.

Erleichterung machte sich in mir breit. Zumindest in der ersten Woche war ich vor Übergriffen sicher. Doch wo zum Teufel steckte eigentlich mein Freund. Bis zu seinem Erscheinen verging noch eine gute Stunde. Als ich schließlich in sein lächelndes Gesicht blicken durfte, machte mein Herz vor Freude einen Sprung. Endlich war mein Besitzer gekommen! Fast im gleichen Augenblick wunderte ich mich über meine Wortwahl. Der Begriff fühlte sich richtig an, da ich nun seine Sexpuppe war. Zugleich aber auch falsch, weil er meinem Selbstverständnis vollkommen widersprach. Da war er mal wieder, mein Konflikt zwischen Libido und Ratio. Angesichts meines Looks schien dieser Zwist bereits entschieden. Jedoch verweigerte mein Verstand noch immer eine Kapitulation.

» Toll siehst du aus, mein Schatz! «, sagte ein jetzt noch stärker gebräunter Stefan.

Das Kompliment freute mich. Schließlich hatte ich mich nur seinetwegen auf diese ganze Geschichte eingelassen. Ich fühlte mich dadurch bestärkt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

» Du übertriffst sogar meine kühnsten Erwartungen. Die Behandlungen haben sich wirklich gelohnt! «, hörte ich ihn sagen.

Der Plural irritierte mich. Hatte Stefan den Aufenthalt im Nylon Doll Tank mitgezählt? Für mich hatte sich das mehr so angehört, als wären auf dem Weg zur Gummipuppe multiple Verfahren angewendet worden. Wenn ich mich an den Rundgang zurückerinnerte, dann musste dies tatsächlich so gewesen sein. Schließlich besaß jeder Tank seinen ganz speziellen Zweck. Ach du Scheiße, wie viel Geld hatte dieser Dunford denn in mich investiert? Anscheinend ein kleines Vermögen. Und von mir wurde nun wohl eine entsprechende Gegenleistung erwartet. Oje, mir schwante Böses!

» Dann wollen wir dich mal aus deiner Verpackung holen! «, erklärte mein Besitzer grinsend.

Er nahm den Deckel von meiner Schachtel und stellte ihn zur Seite. Im Spiegel sah in nun zum ersten Mal meine Füße. Man hatte mich tatsächlich mit solchen Ballet Boots ausgestattet. Und zwar knallig roten, passend zu Lippenstift und Nagellack. Ob ich mit sowas auch laufen konnte, würde ich gleich herausfinden. Stefan fummelte an seinem Handy herum und kurz darauf hörte ich ein metallisches Klacken. Meine Transportsicherung hatte sich gelöst. Ich nahm die Arme nach vorne und betrachtete meine Hände. Diese dunkelbraunen Finger mit den langen roten Krallen kamen mir völlig fremd vor. Jedoch bewegten sie sich so wie ich das wollte, also gehörten sie offensichtlich zu mir. Vorsichtig hob ich mein rechtes Bein aus der Box heraus und setzte es auf den gefliesten Boden. Als ich kurz darauf auch den anderen Schuh aufsetzte, verlor ich sofort das Gleichgewicht. Wie eine Betrunkene torkelte ich herum, bis mich Stefan mit festem Griff stabilisierte. Die Stiefel waren nicht nur ziemlich wacklig, sondern auch extrem unbequem. Das Stehen war schon unangenehm gewesen, aber der eine Schritt hatte richtig wehgetan. Wie sollte man mit sowas halbwegs vernünftig gehen? Damit ich nicht auf die Idee kam diese Folterinstrumente auszuziehen, hatte man sie mit Vorhängeschlössern gesichert. Wie wunderbar! Entweder lernte ich damit zu Laufen oder ich musste auf allen Vieren herumkriechen. Beide Aussichten erschienen mir nicht sehr erstrebenswert, doch man ließ mir keine andere Wahl. In so einer Situation würde ich mich zukünftig wohl häufiger wiederfinden.

» Lass uns auf mein Zimmer gehen! «, erklärte Stefan lüstern.


Fortsetzung folgt!
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