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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:16.08.26 20:44 IP: gespeichert Moderator melden


73. Erste Tests ...

Nachdem das erste Erdloch mit Käfig im Labyrith fertiggestellt war, wurde eine Sklavin zum Testen gebraucht. Lady Gabriella wählte die Sklavin Coby aus, die als Neuzugang erst eine Woche im Institut und noch sehr verängstigt war. Coby war eine zierliche Frau mit einem wunderbar gerundeten Arsch und Brüste, die sehr gut proportioniert zu ihrem Körper fest abstanden. Sie war auch als Kettensklavin inhaftiert worden. Allerdings Cat 4. Ihre Fesseln waren deutlich leichter als von Brit und Mel. Sie trug aber auch einen Keuschheitsgürtel. Einen leichteren Slim-KG, der aus ummantelten Stahlseilen und entsprechenden Abdeckungen für Anal- und Vaginalbereich besteht. Man kennt diese Modelle. Sie sind auch sehr sicher, aber wenig bis kaum restriktiv. Die weinende Coby wurde, bis auf den Keuschheitsgürtel und die Fesseln nackt, von Lady Gabriella aus ihrer Zelle geführt. Sie kontrollierte ihren Keuschheitsgürtel und stellte fest, dass er zu weit eingestellt ist. Coby rotestierte ängstlich. Lady Gabriella ignorierte den Protest und zog alle Drahtzeile ein gutes Stück straffer. Der Keuschheitsgürtel schmerzte jetzt beim Tragen. So eng war er. Lady Gabriella nahm eine Führungskette, hakte sie an Cobys Halseisen ein und führte sie zum Erdloch im Labyrinth. Dort musste sie ohne lange Erklärungen in den versenkten Käfig steigen. Ihr wurde das Halseisen aufgeschlossen und abgenommen. Als Coby dann unbequem im Käfig kniete, wurden die zwei Hälften des Gitterdeckels in den Rahmen gelegt und damit ihr Hals fest umschlossen. Das funktionierte ohne Probleme und Coby musste oben aus dem Käfig schauen und kniete darunter. Die beiden Deckelhälften wurden mit zwei Eisenstangen fixiert, die durch Ösen am Rahmen gesteckt und mit je einem Vorhängeschloss gesichert wurden. Da Cobys Hände vor ihrem Bauch mit Handschellen gefesselt waren, konnte sie sich etwas am Gitter festhalten. So ließen sie Coby darin hocken. Lady Gabriella und Sir Thomas schauten öfter nach ihr. Nach zwei Stunden war sie schon total fertig von der Demütigung, der Enge und den Schmerzen vom Knien. Sie schluchzte und bettelte Lady Gabriella an, sie wieder aus dem Käfig zu lassen. Es half nichts. Sie ließ sie noch zwei weitere Stunden darin hocken, bis sie sie befreite. Coby schrie laut, als sie ihren Körper strecken sollte. Sie weigerte sich dies zu tun. Also befahl Lady Garbriella, dass sie noch zwei weitere Stunden darin hockend eingesperrt wurde. Sie schloss ihr jetzt die Hände auf dem Rücken zusammen und Sir Thomas hob Coby wieder in den Käfig. Sie schrie und wehrte sich, was ihr eine ganze Reihe von Peitschenhieben von Lady Gabriella einbrachte. Dann hockte sie wieder im Käfig und musste die Qualen eine weitere lange Stunde ertragen. Nach einer Stunde kam Lady Gabriella und ließ mit einem Schlauch Wasser in den Käfig. Jetzt musste sie bis zum Hals im kalten Wasser hocken und fror. Sir Thomas schaute alle fünfzehn Minuten wie es ihr geht und ob das Loch auch dicht ist. Es war dicht und Coby zitterte vor Kälte, als sie nach einer Stunde im kalten Wasser aus dem Loch gehoben wurde. Unter stöhnen und schreien streckte sie jetzt freiwillig ihren Körper. Sie wollte auf keinen Fall wieder in das Loch, vor dem sie ab sofort eine riesige Angst hatte.

Im Ergebnis des Tests war sehr befriedigend. Baulich funktionierte alles wie geplant und auch die Wirkung auf die Sklavin war genauso, wie sie es vorausgesagt haben. Da Coby noch Neuling war, kann man davon ausgehen, dass besser trainierte Sklavinnen es noch deutlich länger darin aushalten können und müssen.
Auch der Strafbereich für das Sandstehen wurde überarbeitet. Jetzt können Sklavinnen und Sklavin auch in engen Fesselgestellen oder Käfigen sowohl kniend als auch stehend im Sand versenkt werden.

Wie es der Zufall will, war Coby wegen mehrerer schwerer Regelverstöße nach vier Tagen auch gleich die erste Sklavin, die in einem der neuen Fesselgestelle fixiert und zum Sandstehen verurteilt worden ist. Sie hatte vor Wut einer Aufseherin heftig in die Hand gebissen. Ein andermal nach ihr getreten und versucht bei der Reinigungsprozedur zu fliehen. Was ihr zum einen eine Dauerknebelung eingebracht hat und zum anderen achtundvierzig Stunden Sandstehen im Fesselgestell. Die Fesselgestelle waren Anfertigungen, die Sir Ivan entwickelt hat. Es waren Rohrgestelle, die die Körperform an den Seiten nachbildete, vorne eine Brustquetsche besaßen und die unten zwei runde Öffnungen für die Beine hatten, aus denen sie frei aus dem Körperkäfig hängen konnten. Im Schrittbereich war eine Montagevorrichtung für zwei kurze Dildostangen angebracht, um die Sklavin anal und vaginal auszufüllen. Am Hals und im Kopfbereich waren verschiedene Vorrichtungen zum Fixieren des Halses und Montage von Knebeln vorhanden. Die Hände wurden mit Stahlschellen am Fesselgestell fixiert. An der Seite oder auf dem Rücken. In dem Gestell konnte man die eingeschlossene Person auch einfach aufhängen und auspeitschen. Auch dafür war es einsetzbar, weil alle Körperpartien offen präsentiert und kaum vom Gestell verdeckt wurden.
Coby wurde also in ein solches Gestell eingeschlossen. Der Kopf wurde mit einem Metallknebel fixiert, die Brüste wurden in die Brustquetsche gelegt und fest zugeschraubt. Für die Füße gab es auch eine entwürdigende Neuerung, die an Coby zuerst ausprobiert wurde. Coby bekam in jedes Bein ein Betäubungsspritze. Als diese wirkte, wurden ihr Füße mit einer stählernen Acht dicht aneinandergefesselt und in einen Eimer gestellt. Dieser wurde daraufhin mit einer schnell abbindenden, dünnflüssigen Mörtelmasse ausgegossen. Betäubt wurde sie deshalb, dass sie sich im Mörtel durch Bewegung der Füße keinen Bewegungsspielraum schaffen kann. Ihre Füße sind nach Abbinden der Masse keinen Millimeter mehr zu bewegen. Der Eimer geht ihr bis kurz unters Knie. Als Coby diese Prozedur an ihr sah, schrie sie, bis sie nicht mehr konnte. Es half nichts, eine Stunde später stand sie an das Gestell gefesselt in dem tiefen Loch und der Sand rieselte über sie.
Als ihr der Sand bis zum Hals reichte, wurde Coby hysterisch. Lady Gabriella gab ihr von oben in das Loch langend einige Ohrfeigen. Coby versuchte sich daraufhin ruhig zu verhalten. Was ihr auch gelang. Bis Wasser über ihren Kopf lief und den Sand verdichtet. Diese Strafe war für Coby ein wahrer Alptraum.
Der Sand war irgendwann fest und Coby erschöpft vom Kampf gegen die Panik und die Angst. Sie stand apathisch in ihrem Loch. Regelmäßig schaute jemand nach ihr und so vergingen die vierundzwanzig Stunden unendlich langsam. Coby war mal kalt, mal warm. Sie konnte das nicht kontrollieren. Bis sie merkte, dass das das mit der Wassertemperatur zusammenhing, was permanent durch den Sand sickerte. Auch ein neuer, zusätzlich strafverschärfender Aspekt u.
Am nächsten Tag wurde Coby aus dem Sand gezogen, in dem dieser mit sehr viel Wasser verflüssigt und abgepumpt wurde. Sie hatte immer noch ihre Füße fest im Eimer einzementiert. Der Eimer blieb dran und Coby wurde einfach in den Hof gestellt. Ohne Fesseln. Nur eine Kette am Halseisen, welche an einem Dreibein über ihr fixiert war, hindert sie am Umfallen. So musste sie noch zwei lange Stunden schmerzhaft im Freien stehen und sich von allen, die über den Hof kamen, anschauen und anfassen lassen. Lady Gabriella kam mit Henry, der technisch für die Outdoor-Strafen und Geräte zuständig war. Er wollte gerade anfangen den Eimer zu bearbeiten, da fiel ihr etwas ein. „Henry, diese Strafeimer haben doch am Boden eine Öse. Das ist doch richtig?“ Henry nickte „Ja, sogar eine sehr stabile Öse.“ Lady Gabrialla lachte … „Dann hängen wir doch unser Täubchen daran noch eine halbe Stunde auf.“ Henry hob die zierliche Coby samt Eimer an ihren Füßen hoch und legte sie sich über die Schulter. Lady Gabriella dirigierte ihn unter einen den Hängekäfig. Sie ließen den Sitzkäfig nach unten und klinkte eine kurze Kette an den Gitterstäben am Boden des Käfigs und an der Öse am Eimer an. Dann ließ sie den Käfig elektrisch nach oben ziehen. Henry hielt Coby so lange auf seiner Schulter fest, bis ihre Beine schon weit oben in der Luft hingen. Dann ließ er sie vorsichtig zu Boden, während Lady Gabriella sie weiter nach oben fuhr. Als sie kopfüber senkrecht am Käfig hing, schloss sie ihr die Hände auf dem Rücken zusammen. Coby wimmerte leise. So wurde sie hängen gelassen. Die Beine waren fest im Eimer eingegossen. Henry und Lady Gabriella stellten fest, dass das eine wunderbar erniedrigende Strafe ist. Aus der halben Stunde wurde eine Stunde. Bevor Coby herabgelassen wurde, bekam sie noch zwanzig Schläge mit einer Reitgerte auf ihren wunderbar festen Arsch und ihre Oberschenkel. Sie war danach ziemlich desorientiert. Dann wurden der Eimer und der Mörtel durch Hammerschläge zertrümmert und entfernt. Coby war mental und körperlich völlig entkräftet. Schmutzig wie sie war, wurde sie in ein Verlies im Keller gebracht, angekettet und sich selbst überlassen. Natürlich nicht völlig sich selbst. Die Videoüberwachung sorgte dafür, dass ihr nichts passiert. Sie schlief sofort ein.

Für sie als Neuling war diese intensive Bestrafung eine Belastung weit über ihre bis jetzt bekannten Grenzen hinaus. Das merkte sie, als sie erst als sie nachts aufwachte und über alles nachdachte, was sie mit ihr in den letzten Tagen alles gemacht haben. Auch sie hatte jetzt zum ersten Mal Zweifel, ob sie das alles durchstehen kann und will. Auch wusste sie nicht, warum sie gleich am Anfang so hart bestraft wurde. Sie wusste nicht, welche Art der Erziehung ihr Herr wirklich für sie ausgewählt hatte.

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