Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren in unseren KGforum-Chatraum(Rocketchat)
  Restriktive Foren
  Stories über Damen (Moderatoren: bluevelvet, Neuschreiber63)
  Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
hank424242
Freak





Beiträge: 121

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:31.08.26 18:39 IP: gespeichert Moderator melden


92. Zum Ausstellungsstück degradiert

Sie wurde in einen sehr engen Stehkäfig gesperrt und dieser wurde in der Eingangshalle auf ein kleines Podest gestellt. Der Käfig war so eng, dass ihre beiden Arschbacken hinten gegen die Gitterstäbe und vorn die Brustschellen von innen gegen die Gitterstäbe und die Brüste mit den Nippelklemmen aus dem Käfig gepresst wurden. Ein Gitterstab ging direkt durch ihre Pospalte, durch den auch der anale Teil des Schrittverschlusses des Keuschheitsgürtels führte. Dann hängte Lady Gabriella noch je ein Gewicht an die Nippelklemmen, die jetzt außerhalb des Käfigs hingen und zum Anfassen geradezu einluden. Juliette schrie auf. Lady Gabriella lachte diabolisch und ging.

In dem Podest unter ihren nackten Füßen war so etwas wie ein Briefkasten. Dort konnten Interessenten für was auch immer einen Zettel einwerfen. Was es damit auf sich hatte, das war Juliette nicht bekannt.

Drei lange Stunden stand sie in der Halle, die stark frequentiert war. Viele Männer, weniger Frauen, manchmal ein Dom mit einer Sklavin im Schlepptau kamen vorbei. Alle schauten sie an, befingerten sie, vor allem ihre Brüste und ihre Arschbacken, zogen an den Klemmen und wackelten an den Gewichten, was sehr schmerzhaft war. Sehr viele warfen eine Visitenkarte oder einen Zettel in den Briefschlitz ein. Juliette kam sich vor, als ob sie verlost werden sollte.
Die ganze Zeit dachte sie, dass sie in ihrem Keuschheitsgürtel davonschwimmt. Diese Situation war so entwürdigend wie geil. Ihr Lustsaft lief ihr irgendwann an beiden Beinen runter. Was sie sehr beschämte. Jeder konnte sehen, dass sie diese Entwürdigung aufgeilt. Dann musste sie auch noch pissen und konnte es nicht mehr halten, als ein Dom mit seiner Sklavin vorbeikam und an beiden Nippelklemmen gleichzeitig zog. Sie pisste vor den beiden an sich herunter und stand in einer Pfütze ihres Urins. Der Dom schaute seine Sklavin an. „Schau dir die Sau an.“ Juliette lief tiefrot an. Der Dom hob seine kleine Slavin an und sie spukte ihr ins Gesicht. Das war zu viel für Juliette und sie fing an zu weinen.

Nach den drei Stunden wurde der Käfig von Lady Gabriella geöffnet. Juliette musste mühsam mit ihren gefesselten Füßen und zitternden Beinen aussteigen. Sie stand in einer entwürdigenden Pfütze aus Lustsaft und Urin. Ihre nackten Füße hinterließen feuchte Tapsen auf den Fliesen, während sie nackt langsam und genüsslich durch die langen Gänge des Schlosses geführt wurde. Die Nippelklemmen mit den schweren Gewichten ließen selbst ihre festen Brüste pendeln. Juliette fühlte sich unglaublich erniedrigt. Sie kamen an einer Zelle mit Gittertür an. Lady Gabriella schloss das Gitter auf und sperrte Juliette darin ein. Ihr Halseisen schloss sie an der Rückwand der Zelle an. Jeder, der vorbeikam, konnte sie nackt und angekettet dort sitzen sehen. „Ruhe dich ein wenig aus.“ Mit diesen Worten griff sie nach den Nippelklemmen und zog sie mit einem Ruck unsanft ab. Juliette ging vor Schmerzen in die Knie und schrie laut und beruhigte sich kaum wieder. Der Schmerz war überwältigen und hörte nicht aus. Die Klammern waren sehr lange an ihren Nippeln gewesen. Danach war sie wirklich erschöpft. Von der demütigenden Situation, den Schmerzen, der Nacktheit, der Geilheit. Die beiden Dildos in ihr füllten sie vollständig aus und machten stimulierten sie ohne Pause. Aber egal wie sie sich bewegte, ein Orgasmus war nicht drin. Der Schmerz in ihren Nippeln beruhigte sich nur langsam wieder. Sie schmerzten bei jeder Bewegung. Juliett blieb am Boden sitzen und hing ihren Gedanken nach. Sie rutschte immerzu auf den Dildos hin und her. Ein Mann, wahrscheinlich vom Personal kam vorbei, schaute ihr lange durch das Gitter zu und murmelte wissend „Die Dinger sind teuflisch. Man wird geil und mehr nicht. Stimmts?“ Juliette nickte wortlos. Die Zeit verging. Damit war der Tag auch schon um, dachte sie und schlief ein. Gegen 21:00 Uhr erwachte sie durch das Klappern am Gitter ihrer Zelle. Lady Gabriella hatte aufgeschlossen und stand in der Zelle. Sie griff zur Halskette und schloss sie von der Wand ab. „Mitkommen.“ Juliette stolperte mit der kurzen Kette zwischen ihren Füßen hinter ihr her. Es ging wieder in die Eingangshalle. Nicht schon wieder dieses entwürdigende Schauspielt. Bitte nicht. Dachte Juliette. Es sollte noch schlimmer werden. Statt des Käfigs stand jetzt ein Pranger in der Mitte. Daneben eine Lostrommel. Ungefähr fünfzig Leute standen in der Halle.
Juliette fielen die Zettel ein, die unter ihrem Käfig eingeworfen wurden. Ihr wurde übel. Lady Gabriella nahm ihr ihr die Handfesseln ab und legte sie mit dem Halseisen in den Pranger. Das Holz schloss ich über ihrem Hals und den Handgelenken und sie stand mit dem Arsch zum Publikum. Ihre Füße waren immer noch gefesselt. Nur die Kette war am Boden fixiert.
Lady Gabriella ergriff das Wort „Liebe Spielergemeinschaft. Wer an der Verlosung teilgenommen hat, bekommt jetzt die Chance sich mit unserer Novizin Juliette zu amüsieren. Die ersten fünf Lose dürfen sie mit einem der dort ausliegenden Schlaginstrumente jeweils zehn Minuten schlagen. Die zweiten fünf Lose haben die Gelegenheit unsere Sklavin oral zu fi**en. Die vier vorletzten Lose und Hauptgewinner dürfen sie bei eingeführtem Analdildo vaginal fi**en. Juliette glaubte das jetzt nicht und trotzdem war sie sofort nass.

Die Lostrommel begann sich zu drehen und nacheinander wurden fünf Gewinner für das Spanking gezogen. Die fünf schlugen sie der Reihe nach sehr heftig. Beim Vorletzten knickten die Beine von Juliette ein. Lady Gabriella holte zwei Beinschienen, die sie mit je einem breiten Riemen oberhalb und unterhalb ihrer Knie arretierte. Damit waren ihre Beine steif. Dann legte sie ihr einen Gurt um die Taille, zog sie an einem Seil, welches immer dort von der Decke hing in die Waagerechte. Damit musste sie alles über sich ergehen lassen was kommt. Nach dem Schlagen kam der Oralverkehr an die Reihe. Zur Sicherheit bekam Juliette einen Ringknebel angelegt und die fünf Herren fi**kten sie hart in den Mund. Sie musste würgen und sich einmal übergeben. Danach bekam sie etwas zu trinken und Lady Gabriella entfernte das Vaginalschild des Keuschheitsgürtels und den Dildo. Die vier Gewinner stellten sich hinter ihr auf. Einer nach dem anderen fi**kte sie heftig und ohne Gnade. Sie kam dreimal, dann wimmerte sie nur noch, weil der Knebel in ihrem Mund starke Schmerzen im Kiefer bereitete. Nach einer Stunde fi**en ohne Pause war Schluss. Was sie nicht wusste, alle vier Männer waren nicht in ihr gekommen.
Lady Gabriella stellte sich vor die Lostrommel „Ich ziehe jetzt den Hauptgewinner. Dieser darf unsere Sklavin in alle zwei offenen Löcher fi**en.“ Sie drehte die Trommel und zog dann ein Los. Sie las den Namen vor und ein gut gebauter, muskulöser, großer Mann trat vor. Lady Gabriella beglückwünschte ihn und setzte Juliette Vakuumsauger an die Nippel. Sie pumpte die kleinen Cups leer. Der Schmerz an den geschundenen Nippeln war höllisch als sie gnadenlos in die Cups gezogen und gedehnt wurden, bis die Cups ausgefüllt waren.

„Du kannst dann. fi**k sie“ Der Mann tat vor Juliettes Gesicht, sah sie an und sagte ihr leise „Ich mache vorsichtig.“ Dann zog er sich die Shorts aus und schob ihr langsam den Sch****z in den Mund. Sie leckte und saugte so gut es mit dem Ringknebel ging. Dann war sein Sch****z hart und er ging hinter sie. Er fi**kte sie vaginal. Hart und fordernd. Das machte sie geil und sie kam. Dann zog er seinen Sch****z raus und steckte ihn ihr bis zum Anschlag in den Mund. Juliettes ganzer Körper versteifte, würgte und kam. Das machte er immer abwechselnd. Juliette wurde rasend vor Geilheit und kam noch zweimal. Sie zitterte und schrie vor Lust in ihren Knebel. Nachdem er ihn rausgezogen hatte, kam er nochmal zu ihr und küsste sie auf die Glatze. Juliette konnte sogar wieder lächeln.

Lady Gabriella befreite sie aus dem Pranger und sie musste sich hinknien. Was Juliette nicht wusste, die fünf Männer hatten alle nicht abgespritzt. Lady Gabriella hielt ihren Kopf fest und jeder der Fünf schob ihr seinen Sch****z in den Mund und fi**kte sie, bis er steif war. Dann spritzten sie nacheinander in ihrem Mund ab. Dabei kam sie ein weiteres Mal. Erst dann wurde sie von ihrem Knebel erlöst und konnte den Mund schließen.

Es war bereits kurz nach Mitternacht als das Publikum Juliette applaudierte. Dann musste sie sich noch vor allen Zuschauern wieder vaginal mit dem Dildo füllen lassen und wurde verschlossen. Im Anschluss führte sie Lady Gabriella wieder in ihre Zelle. Das Laufen dorthin fiel ihr echt schwer. Sie hatte keine Kraft mehr. Dort angekommen, legte sie sich sofort hin und wurde wieder an der Wand angekettet. „Wie war das heute für dich?“ Gabriella sah sie auffordernd an. Juliette fehlten die Worte und auch die Kraft zur Reflexion des Geschehens. „Es war sehr schmerzhaft, sehr erniedrigend, alles war neu, mir tut der ganze Körper weh und der Kopf spielt verrückt. Aber es war unglaublich geil.“ Gabriell streichelte ihren kahlen Kopf. „Das wollte ich hören. Gute Nacht.“ Dann ließ sie Juliette allein, die sofort erschöpft einschlief.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(10) «1 2 3 4 5 6 7 8 9 [10] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion
Jugendschutzbeauftragter
Kristine Peters
Kattensteert 4
22119 Hamburg
Tel. 0180-5012981
(0,14 EUR/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 EUR/Min. aus den Mobilfunknetzen)
[email protected]
https://www.erotik-jugendschutz.de

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2026

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 23 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.04 sec davon SQL: 0.01 sec.