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Thema:
eröffnet von Noir am 10.02.25 21:52
letzter Beitrag von lady Esther am 17.03.25 12:16

1. Längere Keuschhaltung; Risiko der körperlichen Gesundheit?

geschrieben von Noir am 10.02.25 21:52

Hallo zusammen,
seit meinem ersten Post hier sind ein paar Jahre vergangen:
https://kgforum.org/display_5_2400_87373.html
https://kgforum.org/display_5_2409_98386.html

Wie auch immer, seit Sommer 2023 werde ich nun endlich regelmäßig verschlossen. Ich komme nur noch für Reinung und Sex aus dem Käfig heraus.

Seitdem ist es der Looker02 ohne Röhre und mit 45cm Länge 2cm kürzer als meiner im schlaffen Zustand. Das Angenehme daran ist, dass er weniger unter der Jeans auffällt. Allerdings ist tägliches Eincremen Pflicht.

Das Längste, das wir bisher geschafft haben, waren 90 Tage am Stück, ohne Aufschluss. I.d.R. sind es aber immer so ca. 4 Wochen.

Wenn ich verschlossen bin, besorge ich es ihr mit einem Umschnalldildo, was wir beide schon ganz cool finden, vor allem, weil wir es dann gern gleich dreimal hinterander machen )

Insgeheim würde es mich persönlich sehr reizen, wenn wir den Verschluss irgendwann mal auf ein Jahr oder länger ausdehnen könnten; ohne kommen zu können. Meine Freundin derzeit noch nicht, hat es aber im Hinterkopf.

Mir geht es bei einem solchen Vorhaben aber auch um die körperliche Gesundheit, sprich: Ich will mir deswegen keinen Prostatakrebs oder anderes einfangen wollen. Denn das ist mir das Spiel auf keinen Fall wert!

Oder geht es dann immer um diese Prostatamassage?

Hat da jemand Erfahrungen oder Infos von einem Urologen?

Gruß, Noir
2. RE: Längere Keuschhaltung; Risiko der körperlichen Gesundheit?

geschrieben von modex am 10.02.25 23:15

Viele Urologen raten zu möglichst häufigen Entleerungen der Prostata, so alle 2-3 Tage, und gehen natürlich von normalem Sex aus. Vor allem gegen Prostatitis soll daa helfen, außer sie ist akut und damit antibiotikapflichtig.
Tatsächlich dürfte, Richtigkeit unterstellt, die Art der Entleerung recht egal sein. Handfeste Daten dazu finde ich nirgends, obwohl der Gedanke einer Korrelation (wenig Sex, viel Krebs) nahe läge.

Anderer Gedanke aber: PSA-Wert ist dadurch ganz leicht erhöht, noch etwas mehr bei anal, las ich in einer US-Studie. Die Differenz bewegt sich aber in der zweiten Nachkommastelle, damit unentscheidend.
Würde aber gegen obige Theorie sprechen.
3. RE: Längere Keuschhaltung; Risiko der körperlichen Gesundheit?

geschrieben von CarlasKnecht am 11.02.25 05:47

Zitat
Viele Urologen raten ...


Handfeste Daten dazu finde ich nirgends, obwohl der Gedanke einer Korrelation (wenig Sex, viel Krebs) nahe läge.



Alles eine Frage der Daten, der ist er Verschwörungsblabla. Der Gedanke viel Sex (Masturbation) = gleich Gehirnerweichung lag zu anderen Zeiten nahe - eben alles einen Frage, welchen Mythen mal gerade mal aus einer Laune Glauben schenken will.
4. RE: Längere Keuschhaltung; Risiko der körperlichen Gesundheit?

geschrieben von Hasenzwerg am 11.02.25 11:46

Hallo Noir

Ich bin seit dem Sommer 2023 ständig verschlossen.

Seit dem habe ich 4.mal einen Orgasmus erleben dürfen.( Es liegen jetzt mindestens 180.Tage zwischen zwei Höhepunkten.)

Meine Keuschhaltug empfinde ich ,als eine sehr große Bereicherung für unser Zusammenleben.

Dabei die Prostata ein mal in der Woche zu entleeren ,habe ich auch für mich angenommen ,und es in den letzten Monaten so gehandhabt.

Da es dafür aber einen festen Zeitpunkt für mich gibt (Montag Morgen ),gelingt es mir nicht immer ,mich zum auslaufen zu bringen.

Es gibt also auch Zeiten , in dem ich es vielleicht nicht mit einer mechanischen Hilfe bräuchte.

Ich bin mit meiner Keuschhaltung ,und den damit wahrscheinlich einhergehenden niedrigen sexuellen Hormon- Pegel ,völlig glücklich und zufrieden ja sogar dankbar es so zu erleben.

Als Ausgleich dafür ,erhalte ich die nötige Zuwendungen von meiner Herrin ,die meine Fetische befriedigen.

Obwohl ich nur sehr selten einen Höhepunkt erleben darf,würde ich nicht sagen , dass ich keine sexuellen Freuden mehr erlebe .

Das Gegenteil ist der Fall.

Dann gibt gelegentlich Nächte ,an dem ich einen sogenannten feuchten Traum erlebe , dass ist jetzt relativ selten aber es kommt immer wieder einmal vor.

Wenn ich Tagsüber sehr erregt werde, kann ich es später in meiner Windel regelrecht riechen.

Ich denke das mein Körper im Augenblick sehr gut mit der durch meine Keuschhaltug entstehende, nicht benötigtes Prostata -Sekret und dem produzierten Ejakulat /Samenflüssigkeit klar kommt,und diese selbst auf natürlichen Weg ausscheidet oder abbaut.

Eine gesunde Ernährung und eine Genussmittel reduzierte Lebensweise ,mit viel Bewegung halten mich hoffentlich weiterhin fit.


Liebe Grüße verschlossener Hasenzwerg
5. RE: Längere Keuschhaltung; Risiko der körperlichen Gesundheit?

geschrieben von Ihr_joe am 11.02.25 17:02


Zitat

Wenn ich verschlossen bin, besorge ich es ihr mit einem Umschnalldildo, was wir beide schon ganz cool finden, vor allem, weil wir es dann gern gleich dreimal hinterander machen ) Insgeheim würde es mich persönlich sehr reizen, wenn wir den Verschluss irgendwann mal auf ein Jahr oder länger ausdehnen könnten; ohne kommen zu können.

Meine Freundin derzeit noch nicht, hat es aber im Hinterkopf.

Mir geht es bei einem solchen Vorhaben aber auch um die körperliche Gesundheit, sprich: Ich will mir deswegen keinen Prostatakrebs oder anderes einfangen wollen.

Denn das ist mir das Spiel auf keinen Fall wert! Oder geht es dann immer um diese Prostatamassage?

Hat da jemand Erfahrungen oder Infos von einem Urologen?


Wegen Prostatakrebs brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen. Es gab Studien, die gingen von mehrmals am Tag Ejakulieren aus, dann würde das Risiko geringfügig, also um weniger als 3 % reduziert. Ursprünglich waren es mal 20 % geringer, das wurde aber immer weiter relativiert. Daneben waren dann die anderen Erkrankungen durch Partnerwechsel, Geschlechtskrankheiten und was auch immer, weit gefährlicher als den Krebs, den es zu vermeiden galt.

Gesundes Leben mit viel Bewegung und wenig minderwertigem Essen dürfte ein Vielfaches mehr als Prostatamassage und Ausfließen, aber selbst als übermäßigen Sex, bewirken.

Wieder andere Studien besagen, dass es sein könnte, wenn in jungen Jahren zu viel Handbetrieb getätigt wurde.

Hier gilt wohl allgemein: Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing’.

In Amerika gab es den Herrn Kellogs der auch absurde Ideen mit einbrachte:


Zitat

Zu seinen Lebzeiten wurde er als Vorkämpfer für Gesundheit und sexuelle Enthaltsamkeit angesehen. Ganz entschieden lehnte er auch die Masturbation ab, die er für diverse Krankheiten verantwortlich machte und an der Kinder systematisch gehindert werden müssten. Kellogg empfahl auch drastische Methoden und die routinemäßige Verstümmelung kleiner Jungen, da die so erhöhte Unempfindlichkeit der Eichel von der Selbstbefriedigung abhalte. „Ein Mittel gegen Masturbation, welches bei kleinen Jungen fast immer erfolgreich ist, ist die Verstümmelung. Die Operation sollte von einem Arzt ohne Betäubung durchgeführt werden, weil der kurze Schmerz einen heilsamen Effekt hat, besonders, wenn er mit Gedanken an Strafe in Verbindung gebracht wird. Bei Mädchen, so hat der Autor herausgefunden, ist die Behandlung der Klitoris mit unverdünnter Karbolsäure (Phenol) hervorragend geeignet, die unnatürliche Erregung zu mindern.“


Ihr seht, ein unendliches Thema!

Die größte Gefahr ist aber tatsächlich der Rückstau von Urin, der gegebenenfalls Entzündungen an der Prostata verursachen kann.

Dein Kleiner wird schneller altern, da er sich zu wenig ausweiten kann.

Und und und ... aber ein Risiko ist immer vorhanden.

Ach, ich werde bald 70 und gehöre zur Risikogruppe, aber selbst bei der werden nicht einmal alle Erkrankungen entdeckt, jeder 5. könnte ein Karzinom haben? Wie gut, dass ich bei mir anfange zu zählen.

Ihr_joe

6. RE: Längere Keuschhaltung; Risiko der körperlichen Gesundheit?

geschrieben von CarlasKnecht am 12.02.25 05:42

Zitat


Die größte Gefahr ist aber tatsächlich [...]


hier bei Pseudo-Hinweisen auf "die Wissenschaft hat festgestellt, dass..." konsequent auf Quellenangaben zu verzichten.

so what! jedem sein verschwörungsgeschwurbel

cu
7. RE: Längere Keuschhaltung; Risiko der körperlichen Gesundheit?

geschrieben von Ihr_joe am 12.02.25 14:04

Hallo CarlasKnecht, danke für Deinen Kommentar, der was genau besagt?

Huch, was hat die Wissenschaft festgestellt? Nein, habe ich nie behauptet!

Es sind die Aussagen eines befreundeten Urologen und nicht von Studien belegt. Wie auch?

Und es war ein Gespräch im Zusammenhang mit dem tragen von KGs Käfigen oder Schellen, wobei ich keine dauerhaft trage.
Und es war nur ein kleiner Teil innerhalb unserer Unterhaltung.

War das nicht die ursprüngliche Frage?

Studien? Wenn heute welche erhoben würden, dann wären sie erst in ca. 20 Jahren relevant.

Aber es ist zumindest der logische Weg, wie etwas passieren kann, dabei dreht sich es nicht um den Krebs.

Wenn Du Dich darüber informieren willst dann gibt es hunderte von Seiten, die auch am Rande das Thema Häufigkeit des GV oder der SB behandeln.
Und jede kommt zum Schluss, andere Dinge wichtiger sind um Vorzubeugen.

Wie gesagt ich habe keine Probleme … und mein GV und SB aber auch des Melkens waren in den letzten 10 Jahren weniger als 5 Mal, wenn überhaupt. Es war dann nur nebenbei.

Das wiederum hat aber nur damit zu tun, dass ich meine Befriedigung anders erreiche.

Wäre es nicht besser gewesen positive Kritik zu äußern? Deine Erfahrungen mit einzubringen?

Ihr_ joe



8. RE: Längere Keuschhaltung; Risiko der körperlichen Gesundheit?

geschrieben von Noir am 12.02.25 19:47

Danke für die ersten Antworten!
Hier habe ich auch von einer Studie gelesen, bei der es um Prostatakrebs ging: https://de.wikipedia.org/wiki/Prostatakr...ektive_Faktoren

Nun, von der Lebensweise mache ich mir weniger Gedanken, Sebastian Lege lässt grüßen


Zitat

Wie gesagt ich habe keine Probleme … und mein GV und SB aber auch des Melkens waren in den letzten 10 Jahren weniger als 5 Mal, wenn überhaupt. Es war dann nur nebenbei.


Heißt mit anderen Worten: Ejakulationen + Melken > 5mal in 10 Jahren? Hab ich das richtig gelesen?

9. RE: Längere Keuschhaltung; Risiko der körperlichen Gesundheit?

geschrieben von Ihr_joe am 12.02.25 20:02

Ja, das bedeutet es - aber ich war schon immer Masochist und hole mir meine Befriedigung auf andere Weise.

Es könnte sein, dass bei einer Session unbewusst noch einmal einer oder zwei dazukommen. Im allgemeinen aber höchstens Lusttropfen.

Ihr_joe
10. RE: Längere Keuschhaltung; Risiko der körperlichen Gesundheit?

geschrieben von Noir am 13.02.25 17:46

Alles klar

Ach, nochwas, falls er schneller "altern" sollte: Wenn das bedeutet, dass er irgendwie kleiner werden sollte, schrumpelt oder halt nicht mehr kann, dann wäre es halt so. Würde ich dann eben als Begleiterscheinung sehen.

Gruß, Noir
11. RE: Längere Keuschhaltung; Risiko der körperlichen Gesundheit?

geschrieben von Ihr_joe am 13.02.25 18:20

Ja, das bedeutet es, er wird zuerst weniger hart werden.
12. RE: Längere Keuschhaltung; Risiko der körperlichen Gesundheit?

geschrieben von lady Esther am 05.03.25 10:09

Interessantes Thema... Wie anderweitig schon mehrmals erwähnt, halte ich meinen Ehesklaven seit 2013 mittels KG oder PK keusch. Weder der PK noch der KG lassen Erektionen zu. War und ist ja auch meine Absicht. Und ich halte ihn wirklich 24/7/365 verschlossen. Aufschlüsse gibt es nur zum Duschen, ca. 15 Minuten und für Arztbesuche. Dann wird wieder umgehend verschlossen. Seit 2018 halte ich ihn never Inside und seit über einem Jahr gibt es für ihn keine Orgasmen mehr. Früher so um die 3 bis 4 im Jahr, alle aber nur SB. Unfd tatsächlich, seit ein paar Jahren ist er komplett impotent und sein Ding erreicht keine Steifigkeit mehr. Sicher trägt auch seine Diabetes seit 4 Jahren ihren Anteil. Aber sonst könnte ich sagen, mein Ziel seiner Impotenz ist erreicht. Ich wollte schon immer einen impotenten Ehesklaven der keine sexuellen Ansprüche stellt.
13. RE: Längere Keuschhaltung; Risiko der körperlichen Gesundheit?

geschrieben von Penicap No7 am 05.03.25 11:44

Hormonelle Einflüsse und das Alter ab dem 50 zigsten Lebensjahr, spielen eine große Rolle.

Die genauen Ursachen sind bis heute nicht alle bekannt.

Asiaten zB bekommen so gut wie kein Prostatakrebs!
14. RE: Längere Keuschhaltung; Risiko der körperlichen Gesundheit?

geschrieben von Ihr_joe am 05.03.25 13:00

@ Penicap
Gehen wir vom jetzt aus, obwohl OT dürfte das ein Ernährungsproblem sein.
Asiaten vertrugen keine Tier-Milchprodukte. Das wird jetzt übergangen Laktose ausgeschaltet. Steigt die Quote, wäre das ein Ansatz.

Es wäre aber das Eiweiß, oder auf Neudeutsch das Protein.

Bleibt noch festzuhalten, dass längere Keuschhaltung in dieser Hinsicht kein gesundheitliches Risiko darstellt.

Ihr_joe


15. RE: Längere Keuschhaltung; Risiko der körperlichen Gesundheit?

geschrieben von Penicap No7 am 05.03.25 13:13

Ja wie auch immer!

Wenn längere Keuschhaltung ein Krebsrisiko wäre, was wäre dann mit denjenigen die eine Vasektomie haben?
16. RE: Längere Keuschhaltung; Risiko der körperlichen Gesundheit?

geschrieben von SeMoO am 05.03.25 15:19

Zitat
Ja wie auch immer!

Wenn längere Keuschhaltung ein Krebsrisiko wäre, was wäre dann mit denjenigen die eine Vasektomie haben?


Weil das Sperma nur ca. 10% des Ejakulates ausmacht. Und diese 90% werden in der Proststa gebildet.
17. RE: Längere Keuschhaltung; Risiko der körperlichen Gesundheit?

geschrieben von Witwe Bolte am 05.03.25 15:32

Zitat
Ja wie auch immer!

Wenn längere Keuschhaltung ein Krebsrisiko wäre, was wäre dann mit denjenigen die eine Vasektomie haben?


Das einzige nach einer Vasektomie ist die Unfruchtbarkeit des Mannes - alles andere geht genauso wie vorher, jedenfalls bei mir.
Meine Herrin hatte vor rd. 35 Jahren beschlossen, dass ich unfruchtbar sein soll und mit einem befreundeten Chirurgen vereinbart, das zu machen. Es war eine kurze OP: je rechts und links am Hodensack ein kleiner Schnitt, die Samenleiter durchtrennt, umgefaltet und vernäht. Danach die beiden Schnitte mit je 2 Stichen wieder geschlossen und erledigt.

Die erste Zeit nach der OP wurde ich erstaunlicherweise viel schneller sexuell erregt, als vor der OP. Eine Erklärung dafür habe ich nicht. Meine Herrin hat mich deshalb weiter verschlossen gehalten, jetzt aber konsequenter 24/7/365 nur mit kürzesten Aufschlüssen zur Reinigung. Zwar produzierte mein Körper immer noch Samenflüssigkeit, aber eben ohne die rd. 5% Sperma. Es gab für mich auch keine Orgasmen und keinen erzwungenen Erguß, etwa durch reizen der Prostata. Meine Herrin meinte, wenn Du schon unfruchtbar bist, brauchst Du auch keine Entsamung.

Nach einigen Jahren, in denen der KG und der PK immer enger und kleiner wurden, stellte mein Körper die Produktion von Samenflüssigkeit ein, der Penis schrumpfte und es gab auch keine Erektion mehr, egal welche Stimulation versucht wurde. Seit nunmehr rd. 10 Jahren trage ich keinen KG oder PK mehr, denn es passiert dort absolut nichts mehr. Seitdem ist auch meine Herrin mit meinem Zustand zufrieden, denn sie sagte, es sei immer, seit wir uns kennen, ihre Absicht gewesen, mich zu einem quasi geschlechtslosen Wesen zu formen, und das hat sie zweifellos erreicht.

Noch eine letzte Bemerkung bzgl. Prostatakrebs: Ich gehe regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung und bis auf eine altersbedingte leichte Vergrößerung der Prostata ist alles im sprichwörtlichen grünen Bereich. Zumindest für mich kann ich daher sagen, dass Keuschheit bzw. verhinderte Entsamung das Krebsrisiko nicht befördern.

18. RE: Längere Keuschhaltung; Risiko der körperlichen Gesundheit?

geschrieben von Penicap No7 am 05.03.25 16:27

Ich habe das 2008 auch machen lassen.

Was ich damit sagen wollte ist, was nicht raus kann, wird vom Körper wieder abgebaut. Denn Prostata und Hoden produzieren ständig!!! Bei jedem, außer man ist krank oder bei einem medizienischen Eingriff wurde etwas entfernt.
19. RE: Längere Keuschhaltung; Risiko der körperlichen Gesundheit?

geschrieben von EXTREM-shop am 06.03.25 07:54

[quote][

Noch eine letzte Bemerkung bzgl. Prostatakrebs: Ich gehe regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung und bis auf eine altersbedingte leichte Vergrößerung der Prostata ist alles im sprichwörtlichen grünen Bereich. Zumindest für mich kann ich daher sagen, dass Keuschheit bzw. verhinderte Entsamung das Krebsrisiko nicht befördern.
[quote][

Betr: Prostatakrebs: Lass bitte auch den PSA-Wert bestimmen. Dieser Blutwert ist sehr wichtig !
20. RE: Längere Keuschhaltung; Risiko der körperlichen Gesundheit?

geschrieben von Witwe Bolte am 06.03.25 21:00

Ergänzung zur Anmerkung von EXTREM-shop:

...die regelmäßige Kontrolle des PSA-Wertes gehört m.E. zu jeder seriösen Vorsorgeuntersuchung, denn sonst ist das ganze ziemlich wertlos, soll heißen:
Ein einmalig erhobener Wert sagt fast nichts aus, sondern nur sein Verlauf über die Zeit. Es gibt zwar einen altersabhängigen sog. Normbereich, doch dieser ist in der Fachwelt umstritten. Das bedeutet, dass ein 20-jähriger durchaus einen Wert haben kann, wie er erst im Alter erreicht wird, ohne einen Prostatatumor zu haben, aber entscheidend und für eine Beurteilung eines Tumors bzw. -risikos ist, wie bereits gesagt, der zeitliche Verlauf.

Ein erhöhter PSA-Wert bedeutet nicht zwangsläufig, dass Prostatakrebs vorliegt. Umgekehrt schliesst ein normaler (niedriger) PSA-Wert ein Prostatakarzinom nicht sicher aus. Die alleinige PSA-Messung eignet sich also nicht, um Prostatakrebs zweifelsfrei zu diagnostizieren oder auszuschliessen.


21. RE: Längere Keuschhaltung; Risiko der körperlichen Gesundheit?

geschrieben von Ihr_joe am 06.03.25 22:53

Zitat

Die alleinige PSA-Messung eignet sich also nicht, um Prostatakrebs zweifelsfrei zu diagnostizieren oder auszuschliessen.


Ja, aber bei Auffälligkeiten ist er eine Ergänzung zur digitalen, rektalen Untersuchung. Dann wäre eine Überprüfung notwendig und eine Bösartigkeit auszuschließen.
Sind Unklarheiten vorhanden, dann wäre eine Prostatabiopsie eventuell nötig um sicher zu sein.

Aber eigentlich führt das hier zu weit, es hat nichts aber auch garnichts mehr mit Keuschhaltung zu tun. Jede ärztliche Beratung und Untersuchung muss jeder selbst bei seinen Ärzten holen.

Eine Kleinigkeit sei noch angemerkt, da die Untersuchung rektal erfolgt, ist eine Ähnlichkeit zum händischen Abmelken nicht so weit entfernt.

Ihr_joe

22. RE: Längere Keuschhaltung; Risiko der körperlichen Gesundheit?

geschrieben von Thömchen am 06.03.25 23:45

Ihr macht Euch zu viele Sorgen.
Meine Herrin hält mich im 14. Jahr in strikter Keuschheit, schon viele Jahre im Looker1, sehr kurz und eng mit Penisplug.
Negative gesundheitliche Probleme: Null, wenn man von den Schwierigkeiten mit der Erektion absieht.
Ich bin im 82. Lebensjahr und darf in großen Abständen einen O erleben, ansonsten tropfe ich nur unter Rohrstock und Peitsche.
Fazit: Das Zentrum der Lust liegt zwischen den Ohren, der Körper folgt brav.
23. RE: Längere Keuschhaltung; Risiko der körperlichen Gesundheit?

geschrieben von lady Esther am 15.03.25 12:00

Zitat
Ihr macht Euch zu viele Sorgen.
Meine Herrin hält mich im 14. Jahr in strikter Keuschheit, schon viele Jahre im Looker1, sehr kurz und eng mit Penisplug.
Negative gesundheitliche Probleme: Null, wenn man von den Schwierigkeiten mit der Erektion absieht.
Ich bin im 82. Lebensjahr und darf in großen Abständen einen O erleben, ansonsten tropfe ich nur unter Rohrstock und Peitsche.
Fazit: Das Zentrum der Lust liegt zwischen den Ohren, der Körper folgt brav.


Hallo Thömchen. Danke für deinen Bericht. Sehr schön geschrieben. Glaubst du, dass deine Erektionsschwierigkeiten im Zusammenhang und oder auch mit dem Alter zusammenhängen? Und wie lange sind die Zeiten zwischen dem O?
24. RE: Längere Keuschhaltung; Risiko der körperlichen Gesundheit?

geschrieben von Thömchen am 15.03.25 23:06

Sehr geehrte Lady Esther!
Dass es mit der Erektion nicht mehr so recht klappt,ist schon seit einigen Jahren so.
Das hat eher mit den sehr kurzen und engen KGs (insbesondere dem Mini Looker) zu tun als dem Alter.
Denn auch wenn der Penis nicht mehr so prachtvoll steht, kann er auch weich noch spucken - wenn meine Herrin es darauf anlegt.
Das ist in den letzten Jahren jeweils zwei- bis dreimal passiert, allerdings immer erst nach einer ausführlichen und harten Session.
Das Erstaunliche ist, dass wir - sie ist auch lebensälter - uns immer noch so gut ergänzen:
Sie mit ihren sadistischen Phantasien und ich mit meiner Schmerzgeilheit.
25. RE: Längere Keuschhaltung; Risiko der körperlichen Gesundheit?

geschrieben von Penicap No7 am 17.03.25 11:13

Das könnte interessant sein!




https://www.justanswer.de/urologie/cmoyy...iche-frage.html
26. RE: Längere Keuschhaltung; Risiko der körperlichen Gesundheit?

geschrieben von lady Esther am 17.03.25 12:16

@Thömchen, danke für deine Ausführungen. Also wie bei meinem Ehesklaven, trug die Keuschhaltung zu deiner "Impotenz" bei. Wie einmal geschrieben, gab und gibt es für meinen Ehesklaven keine Erleichterung mehr. Ich halte ihn trocken. Schön zu hören, dass ihr euch noch immer bestens versteht. Masochismus und Sadismus ergänzen sich halt perfekt. Ist bei uns auch so.


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