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slave_w
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auf der suche nach KHolderin

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  RE: Trixie oder die WG Datum:13.01.17 20:49 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist eine wunderbare Geschichte........bitte, bitte fortsetzen
Viele Grüße Werner
auf der suche nach einer Key Holderin die mich zu Ihrem spielzeug macht
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  RE: Trixie oder die WG Datum:13.01.17 23:36 IP: gespeichert Moderator melden


Ecki die Firma ist Spielfreier Raum.
Tolle Firma gleich mit Kompletten Ärztehaus oder ist das nur Angegliedert und die Ärzte haben sowa wie einen Servicevertrag mit der Firma?
Da hat Trixie ja am Ersten Arbeitstag eine Menge zu tun bevor sie Loslegen kann.
Schön das der Betriebsrat Trixie gleich erklärt hat das sie sich keine Sorgen wegen ihrer Vergangenheit und ihrem Lebensstil machen soll.
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  RE: Trixie oder die WG Datum:14.01.17 11:48 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 19

In den nächsten Tagen begann für Trixie die Routine im Büro. Sie hatte zwar von ihrem Chef sehr viel Freiraum bekommen, was ihre Bürostunden anging, aber vor allen Dingen jetzt am Anfang wollte sie wie jeder andere Angestellte ihre normalen Arbeitsstunden im Büro absolvieren. Es gab ihr auch das Gefühl, wieder ein wenig mehr die Zeit im Gefängnis hinter sich zu lassen und zu einem normalen Leben zurück zu finden, auch wenn das, was in der WG geschah, nicht normal genannt werden konnte.

Am zweiten Tag ihrer Anstellung ging sie zum Leiter der EDV-Abteilung und bat ihn, ob wohl einer seiner Mitarbeiter ihr das bisher bestehende System und das damit zusammenhängenden Netzwerk erklären konnte. Der Abteilungsleiter hatte nichts dagegen und stellte einen seiner Mitarbeiter zu ihrer Verfügung. In den nächsten drei Tagen surfte sie durch das ganze System und stellte eine Unzahl von Fragen. Als sie einmal in einen Bereich schaute und ihren neuen Kollegen fragte, worum es sich hierbei handelte, erklärte ihr dieser, daß es sich um ältere Projekte handelte. Sie versuchte eine der Dateien in dem entsprechenden Ordner zu öffnen, was aber nicht gelang. Ihr Kollege erklärte ihr dann, daß diese Dateien noch aus Zeiten stammten, in denen ein anderes Betriebssystem genutzt worden war. Nach einem Systemwechsel hatte man zwar die Dateien aufgehoben, aber die notwendigen Programme liefen nicht mehr auf dem neuen Betriebssystem. Trixie machte sich eine kurze Notiz und widmete sich dann dem nächsten Bereich.

Nachmittags sah sie sich ihre Notizen noch einmal an. Sie runzelte die Stirn dann blätterte sie in einem EDV Magazin, daß sie sich in der EDV-Abteilung ausgeliehen hatte und fand nach kurzer Zeit einen Emulator für das alte Betriebssystem. Sie schrieb eine kurze E-Mail mit der Bitte, diesen Emulator zu beschaffen an die EDV-Abteilung. Es gab zwar noch mal eine Rückfrage aber bereits zwei Tage später konnte sie die entsprechende Software von der Download-Seite des Herstellers runterladen. Sie installierte die Software, gefolgt von den Programmen für die Bearbeitung der Dateien, die sie im Firmennetz fand. Dann rief sie eine der Dateien auf und versuchte zu verstehen, wie das Projekt aufgebaut war. Sie merkte aber schnell, daß ihr dazu noch viele Detailkenntnisse fehlten. Sie betrachtete noch ein zweites Projekt mit dem gleichen Ergebnis. Sie machte sich daraufhin eine geistige Notiz, sich die Dateien zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal anzusehen und vertiefte sich wieder in ihre Studien über das gesamte System.

Am Donnerstagnachmittag kam Direktor Bergmann kurz zu ihr und fragte sie, wie sie weiterkäme und ob sie irgendwelche dringenden Wünsche hätte. Trixie erklärte ihm, daß sie begonnen hatte, sich das bisherige System anzusehen. Direktor Bergmann war mit ihrem Vorgehen sehr zufrieden. „Gut, wir sehen uns dann morgen bei der Abteilungsleiterbesprechung.“

„Soll ich da wirklich hinkommen“, fragte Trixie zweifelnd. „Ich bin doch ganz neu und habe eigentlich keine richtige Abteilung sondern fange gerade erst an. Ich möchte nicht, daß die anderen Abteilungsleiter mich für größenwahnsinnig halten.“

Direktor Bergmann beruhigte sie aber und sagte ihr, sie solle sich doch deshalb keine Gedanken machen. Er hätte den anderen Abteilungsleitern erklärt, was er mit Trixie planen würde und sie stimmten ihm zu, daß sie in diese Gruppe gehörte.

So kam es dann, daß sie am folgenden Tag sich dieser Runde anschloss. Jeder Abteilungsleiter erklärte kurz, wie der Stand der laufenden Arbeiten in seiner Abteilung war. Es wurden Fragen gestellt und Direktor Bergmann traf einige Entscheidungen. Trixie war als letzte an der Reihe. Sie erklärte, daß sie sich in das System einarbeiten würde und daß sie gerne in der nächsten Zeit in den einzelnen Abteilungen hospitie­ren würde, um die Arbeitsweisen und Programme kennen zu lernen.

„Dann fangen sie am besten mit der Projektabteilung an“, entschied Direktor Bergmann. „Ich denke mal, sie werden mindestens die ganze nächste Woche in der Abteilung verbringen müssen, um zu verstehen, wie wir dort vorgehen. Außerdem hätte ich gerrne, wenn Sie möglichst bald einen kleineren Server für die Entwicklung bei sich im Büro aufstellen. Sagen Sie dem Einkauf, was sie brauchen, das wird dann beschafft.“

Am Abend des gleichen Tages fand wie jede Woche die Besprechung in der WG für das nächste Wochenende statt. Trixie musste ja noch zwei Wochenenden in Antjes Laden aushelfen. Antje bat Trixie, an diesem Samstag ihr neues Ponydress anzuziehen und es im Laden vorzuführen.

„Hast du einen Sulki im Laden“, fragte Trixie später, als sie Besprechung zu Ende war und sie sich im Wohnzimmer versammelten.

„Damit kann ich leider nicht dienen“, erklärte Antje. „Das würde auch zu viel Platz im Laden wegnehmen.“

Siggi nahm Trixie auf die Seite. „Du hast doch wieder mal etwas vor“, flüsterte sie Trixie zu. „An was hast du gedacht?“

„Naja, ich hab noch mal an eine Aktion zugunsten des Gnadenhofs gedacht.“

„Der Gnadenhof ist der anscheinend ans Herz gewachsen“, urteilte Siggi.

„Ja“, gestand Trixie. „Ich finde es ganz toll, was da gemacht wird. Ich mag Tiere, besonders Hunde. Sie planen dort eine Art Altersruhesitz für Hunde, deren Besitzer aus gesundheitlichen Gründen ihre Hunde abgeben müssen. Aber es fehlt noch am Anfangs-Kapital. Die können gar nicht genug Spenden bekommen. Ich hab mit einigen der Mitarbeiterinnen gesprochen und fast alle arbeiten kostenlos mit. Aber warum fragst du?“

„In meiner Werkstatt steht ein leichter Sulki. Man kann mit ein paar Griffen die Räder abmontieren und dann kann ich ihn mit meinem Bus transportieren.“

„Kannst du das machen? Aber sag Antje bitte noch nichts davon, es soll eine Überraschung werden.“

„Na gut, aber verspricht mir bitte, daß du keine Dummheit machst.“

Am Samstagmorgen beeilte Siggi sich mit ihren Putzarbeiten und verschwand dann unter einem Vorwand. Sie fuhr in ihrer Werkstatt, wo sie den Sulki einlud und brachte ihn zu Antjes Geschäft. Sie kam dort fast gleichzeitig mit Antje, Karin und Trixie an. Antje machte ein dummes Gesicht, als sie sah, was Siggi ausgeruht.

Trixie hatte eine Plastiktüte dabei, aus der sie jetzt ein Pappschild heraus holte: „Spenden sie für den Gnadenhof“, stand darauf in großen Lettern. Darunter stand: „für jede Spende dürfen sie eine Runde um den Block auf dem Sulki fahren.“

Karin musste laut loslachen, während Antje mit dem Kopf schüttelte und dabei grinste. Siggi flüsterte Trixie zu: „ich hab dir doch gesagt, du sollst keine Dummheiten machen. Glaubst du, das geht gut?“

„Ich hoffe es. Drück mir bitte die Daumen.“

Karin und Siggi spannten Trixie in den wieder zusammen gebauten Sulki ein. Antje brachte einen Tisch aus dem Laden und stellte eine der Sammelbüchsen darauf. Daneben stellte sie dann Trixies Schild und neben den Tisch kam ein Schirmständer, in den Antje drei leichte, lange Peitschen stellte. Trixie schaute Antje fragend an. „Wenn du schon die Spender für den Gnadenhof durch die Gegend ziehen willst, müssen die dich auch antreiben können. Ich bin gespannt, wie heute Nachmittag dein Hintern aussehen wird.“

Kaum 10 Minuten später wanderte der erste 50 € Schein in die Sammelbüchse und eine junge Frau stieg in den Sulki, griff sich noch eine der Peitschen und rief „Los!“. Schnell bildete sich eine kleine Schlange mit Antjes Kunden, die alle von diesem Angebot Gebrauch machen wollten. Trixie lief mit dem Sulki bis zur nächsten Kreuzung, dann bog sie nach links auf die Querstraße ein, danach durch eine Einbahnstraße und schließlich wieder zurück zum Laden, wo bereits der nächste Sulki Fahrer wartete.

Nach einer guten halben Stunde tauchte plötzlich ein Streifenwagen auf. Zwei Polizisten stiegen aus und betrachteten sich das Schild. Sie lasen auch den Text auf der Sammelbüchse, dann berieten sie sich still, bevor der eine Polizist zu Antje kam. „Das mit dem Sammeln geht ja in Ordnung“, erklärte der Polizist. „Aber haben Sie diese ganze Aktion hier angemeldet?“

Antje war jetzt etwas verlegen. „Ehrlich gesagt, nein. Es war eine spontane Aktion meiner Bekannten. Müssen wir das abbrechen?“

Der Polizist runzelte die Stirn, dann ging er zu seinem Kollegen. Sie sprachen wieder miteinander, dann ging einer der beiden zum Streifenwagen und sprach in das Funkgerät. Nach kurzer Zeit tauchten zwei weitere Streifenwagen auf und vier Polizisten stiegen aus.

„Oh verdammt, das sieht nach Ärger aus“, flüsterte Siggi Karin zu.

Der Polizist, der vorher mit Antje gesprochen hatte, kam wieder zu ihr. „Also normalerweise müssten wir das Ganze hier abbrechen. Aber bis jetzt hat sich hier niemand beschwert und sie haben Glück, daß heute wenig los ist. Allerdings kann das so nicht weitergehen. Wenn ihre Kollegin mit dem Sulki durch die Gegend läuft, muss das abgesichert werden, sonst passiert noch ein Unglück. Ich werde mich mit meinen Kollegen abwechseln und an den Kreuzungen ein paar Stunden den Verkehr regeln. Das ist aber nur eine Ausnahme. Das nächste Mal, wenn sie so etwas Vorhaben, melden Sie das ordnungsgemäß an. Wie lange wir das heute machen können, kann ich auch nicht sagen. Wenn wir einen Einsatz haben, müssen wir weg und sie müssen mir versprechen, daß sie dann die Veranstaltung abbrechen.“

Antje war ziemlich verblüfft und sie beeilte sich, dem Polizisten zu zu sagen, daß alles so gemacht würde, wie er das wollte. Sie bedankte sich bei ihm für die freundliche Hilfe. Zwei der Polizisten blieben bei dem Tisch vor Antjes Laden stehen während sich die anderen auf die Kreuzungen verteilten und dort anfingen, jedesmal wenn Trixie dort vorbeikam, den Verkehr entsprechend anzuhalten.

Nach 2 Stunden war Trixie ziemlich erschöpft und ihr Hintern war eine einzige Striemenorgie. Karin hatte sich inzwischen ihr Ponydress angezogen und bot Trixie an, sie für eine Weile abzulösen. Inzwischen war auch Beate im Laden, nachdem sie von Siggi angerufen worden war. Sie besah sich das Spektakel aber sie konnte nur verwundert zuschauen. Gegen halb eins musste Antje sogar die Sammelbüchse gegen eine andere austauschen, weil beim besten Willen nichts mehr in die erste Sammelbüchse hineinpasste.

Gegen zwei Uhr machten sie dann Schluss. Sie bedankten sich bei den Polizisten für ihre Hilfe und tranken noch eine Tasse mit ihnen im Laden. Einer der Polizisten besah sich Trixies Po. „Puh,“, kommentierte er, „ich hoffe, das Ergebnis ihrer Sammelei war das wert. Sie werden in den nächsten Tagen Schwierigkeiten haben, wenn Sie sich hinsetzen.“

Trixie befühlte ihren Po. Tatsächlich tat der richtig weh und sie dachte, daß der Polizist mit seiner Bemerkung wahrscheinlich recht hatte.

Gemeinsam zählten sie dann das Geld aus den Sammelbüchsen. Diesmal waren fast 3.000 Euro zusammengekommen. Trixie erklärte Antje, was der Anlaß für ihre Aktion gewesen war. Als diese das hörte, holte sie aus ihrem Schreibtisch ihr Scheckbuch und stellte einen Scheck übe den gleichen Betrag aus. „So, damit hat es sich doppelt gelohnt“, erklärte sie.

Trixie war hocherfreut, aber sie hatte in ihrem Eifer vergessen, daß Antje an diesem Wochenende die Herrin war und als solche natürlich auch noch ihren Spaß haben wollte. Sie hoffte, daß Antje nichts vorhatte, was ihren Po betraf. Antje schloss den Laden ab und die Freundinnen fuhren in die WG zurück. Als sie in der Tiefgarage zu ihrem Parkbereich kamen, blockierte ein dunkler Van mit schwarzgetönten Scheiben die Zufahrt. Ein Fahrer war weit und breit nicht zu sehen.

„Welcher Idiot muss sich denn ausgerechnet hier hinstellen“, schimpfte Beate. Alle stiegen aus und besahen sich das Hindernis. Aber dann griff Antje in ihrer Handtasche und holte einen Autoschlüssel heraus.

„Dies hier, liebe Leidensgenossen, ist unser neuer Van. Nach unserem letzten Debakel, bei dem wir uns einen Bus leihen mussten, habe ich nachgedacht und ich finde, wir brauchen auch eine Möglichkeit, alle in einem einzigen Wagen transportieren zu können und möglichst auch noch etwas Gepäck oder sonstige Sachen dabei zu haben. Ich habe mir auch noch ein paar Zusatz-Ausstattungen ausgedacht, die ich euch gleich gerne zeigen würde. Und da ich ja im Moment die Herrin bin, wenn wir einiges davon auch gleich ausprobieren.“ Antje stieg in den Wagen und fuhr ihn etwas vom Garagentor weg, dann öffneten sie das Tor und sie fuhren alle Wagen in ihren separaten Bereich hinein. Antje stellte den Van so ab, daß sie ihn von allen Seiten begutachten konnten.

„Für die Besichtigung unseres neuen Vans und unseren ersten Test braucht ihr eigentlich keine Klamotten“, erklärte Antje. Die anderen sahen sich kurz an, dann zogen sie sich schnell aus. Alle Kleidungsstücke landeten auf einem großen Haufen.

Antje zeigte ihnen zuerst den Fahrersitz, und sie sahen sofort, daß der Bus offenbar sehr gut ausgestattet war. Es gab nicht nur eine gute Radioanlage mit allem Drum und Dran, sondern sie sie bemerkten vor allem, daß es sowohl eine Klimaanlage als auch eine Standheizung gab. Neben dem Fahrersitz gab es noch eine Bank für ein oder zwei Beifahrer und Antje zeigte ihnen, daß man hinter den Vordersitzen eine dunkel getönte Scheibe hochfahren konnte. Durch diese Scheibe würde dann alles, was im Frachtraum passierte, vor der Öffentlichkeit verborgen bleiben.

Im Frachtraum gab es Sitzgelegenheiten für sechs Mitfahrer, unter den Sitzen waren Schubladen angebracht und auch hinter den Sitzen gab es noch Platz für jede Menge Gepäck. Die Freundinnen setzten sich auf die Sitze und fanden sie sehr angenehm und bequem.

„Macht es euch nicht zu bequem“, sagte Antje. Sie zeigte ihnen dann, daß die Sitzpolster und Rückenlehnen mit wenigen Handgriffen ausgebaut werden konnten. Sie legten die abgenommenen Sitzpolster in den Gepäckraum. Darunter befanden sich Holzplatten, die man umdrehen konnte. Hier zeigte sich dann auch sofort Antjes Fantasie. Die umgedrehten Holzplatten waren mit Noppen besetzt, jede nicht dicker als ein kleiner Finger und vielleicht 2 cm lang. Diese Noppen würden das Sitzen sehr unbequem machen. An den Rückenlehnen waren Haltebänder befestigt und überall gab es zudem Ösen, um daran Fesseln festmachen zu können. Jetzt mussten sich die Freundinnen auf die Sitze setzen und Antje holte aus den Schubladen unter den Sitzen Handschellen und andere Fesseln heraus. Binnen weniger Minuten waren die vier „Sklavinnen“ zur Bewegungsunfähigkeit verurteilt.

Antje setzte sich ans Steuer des Busses, öffnete mit der Fernbedienung das Garagentor und in wenigen Momenten waren sie auf der Straße. „Ich kann euch schon mal erzählen, was euch heute bevorsteht“, rief sie nach hinten. „Einer meiner Kunden, Herbert - Karin, du kennst ihn - hat von seinem Vater einen echt herrschaftlichen Wohnsitz zur Verfügung gestellt bekommen. Also ich würde diesen Wohnsitz als Schloss bezeichnen. Besonders stolz sind sie dort auf ihre Wasserspiele. Und heute Abend findet dort ein Konzert statt, wobei im Hintergrund diese Wasserspiele aufgeführt werden sollen. Nun gibt es dabei einen Haken: diese Wasserspiele werden aus einem Reservoir gespeist, das ein paar hundert Meter von diesem Schloss entfernt ist und das im Moment leider leer ist. Unsere Aufgabe wird es sein, das Reservoir zu füllen. Ihr braucht jetzt aber nicht zu fürchten, mit Eimern voller Wasser von einem kleinen Bach der in der Nähe vorbeifließt zum Reservoir zu laufen. Wir leben ja im Jahrhundert der Technik und die Erbauer des Schlosses haben ein Förderwerk für das Wasser erbaut. Das sind drei große Schöpfräder, jedes über 8 m hoch. Das unterste Rad schöpft das Wasser aus dem kleinen Bach in einen Trog, der gut 7 Meter höher steht, dann schöpft das zweite Schöpfrad das Wasser aus diesem Trog in den nächsthöheren Trog und schließlich das letzte Schöpfrad ins Reservoir. Und diese Schöpfräder werden dadurch betrieben, daß jemand wie in einem Hamsterrad in ihnen herumläuft. Und das sind wir.“

„Wir sollen also wie Hamster in einem Rad herumlaufen“, fragte Siggi. „Und wie lange soll das dauern?“

„Ja, darauf läuft es hinaus“, erklärte Antje. „Wie lange das dauert, kann ich noch nicht genau sagen. Aber ich habe mit Herbert vereinbart, daß wir spätestens um 2:00 Uhr Nachmittag Schluss machen. Es gibt aber dann noch ein paar kleinere Punkte, damit auch wir auf unsere Kosten kommen.“

„Also morgen um zwei ist Feierabend“, sagte Beate. „Und wann fangen wir an? Um 8:00 Uhr morgens früh oder um zehn? Und was sind das für kleinere Punkte, damit wir auf unsere Kosten kommen?“

„Also anfangen werden wir wohl heute Abend gegen sechs. Bis dahin sollten wir da sein und uns vorbereitet haben. Tja-die kleineren Punkte sind eigentlich nicht so schlimm. Also erstens braucht ihr nicht alleine im Rat zu laufen, sondern ich mache selbstverständlich auch mit. Wir sind natürlich nackt und wir bekommen ein paar Fesseln um. Die machen das Laufen zwar schwerer, aber sie bringen auch etwas Gewicht und das hilft uns wieder, die Räder zu drehen. Wir werden so eine Art Schichtdienst einrichten, immer drei von uns sind in den Rädern und zwei ruhen sich aus. Nach einer Stunde wird eine von uns im Rad abgelöst und kann sich dann zwei Stunden lang ausruhen. Und damit uns nicht langweilig wird hat Herbert seine Frau gebeten, uns in der ganzen Zeit mit einer Peitsche und ein paar anderen Spielereien aufzumuntern.“

„Oh, Scheisse“, kommentierte Karin. Siggi stöhnte nur laut auf.

„Ist das dein Ernst“, fragte Beate.

„Ihr müsst das als Gelegenheit sehen. Nächste Woche sind wir im Verließ, und wir können etwas Training vorher sehr gut brauchen. Herberts Frau wird nicht so festzuschlagen, das habe ich mit ihr so vereinbart. Ich weiß, im Moment kommt euch das ziemlich heftig vor und wenn eine von euch aussteigen will, habe ich Verständnis dafür. Aber das würde natürlich bedeuten, daß die anderen umso mehr ran müssen.“ Beate wusste natürlich, daß keine der anderen aussteigen würde und ihre Freundinnen hängen lassen würde. Trotzdem wurde es im Wagen eine Zeit lang sehr leise.

Als sie sich dem Ziel näherten, war es kurz vor 5:00 Uhr nachmittags. Sie fuhren auf den Hof des Schlosses, das alle nur mit Staunen betrachten konnten. Im Hof warteten bereits Herbert und seine Frau an ihrem Wagen. Herbert kam kurz zu Antje ans Fahrerfenster und bat sie, ihm und seinem Wagen zu folgen. Das letzte Stück des Weges führte sie durch einen Wald, bis sie an einem aus Holz gebauten Gebäude anhielten.

Antje hielt an und öffnete die Seitentür des VW Busses. Dann befreite sie ihre Freundinnen aus den Fesseln, wobei ihr Herberts Frau, die sich Rosi nannte, behilflich war. Herbert zeigte ihnen dann die Ketten, die sie in den nächsten Stunden tragen sollten. Inzwischen hatte auch Antje sich ausgezogen und stand nackt neben ihren Freundinnen. Die Kettensets bestanden aus einem Halsring, der hinten mit einem Vorhängeschloss gesichert wurde. Daran hing vorne eine Kette herunter bis ungefähr zur Hüfte, wo ein größerer Ring eingelassen war, an dem seitlich Handschellen angebracht waren. Auch diese Handschellen wurden ihnen angelegt und mit Schlössern gesichert. Danach führte die Kette noch weiter bis zu den Füßen, wo sie sich teilte und dann in Fußfesseln endete. Jedes Set wog circa vier Kilogramm. Sie würden nur noch kleine Schritte machen können, die nicht viel länger waren als ihre Füße. Trixie bekam noch zusätzlich eine schwere Kette zweimal um die Taille gelegt. Als sie fragte, wozu das gut sei, erklärte Herbert, daß sie ja viel weniger wog als ihre Freundinnen und daß das zusätzliche Gewicht der Ketten für die Arbeit sehr hilfreich sein würde.

So gefesselt betraten die fünf das Gebäude und betrachteten sich die Konstruktion. Alles in dem Gebäude sah ziemlich alt aber trotzdem gut im Schuss und stabil aus. Die drei Schöpfräder waren riesig, aber Herbert zeigte ihnen, daß sie sich trotzdem relativ leicht drehen ließen. Karin wurde in das erste Schöpfrad geschickt, Trixie kam in die Mitte und Antje bestieg ohne jedes Mohren das oberste Schöpfrad. Siggi und Beate wurden als Ablösesklavinnen vorläufig unten neben dem ersten Schöpfrad an der Wand angekettet. Allerdings waren diese Ketten relativ lang und sie konnten einen Tisch erreichen, auf den Getränke, belegte Brote und Obst angerichtet waren.

Rosi befahl Karin dann, anzufangen. Karin machte ein paar Schritte und tatsächlich fing das Rad an, sich zu drehen. Nachdem sie ein paar Runden zurückgelegt hatte, war auch genügend Wasser im ersten Trog, damit Trixie ihre Arbeit beginnen konnte und schließlich konnte auch Antje im obersten Schöpfrad loslegen.

Es war eine mühsame aber langweilige Arbeit und die Ketten behinderten sie beim Gehen. Sie brauchten ein paar Minuten, bis sie den Dreh raus hatten und nicht mehr über die Ketten stolperten. Rosi ging unermüdlich von einer Etage zur anderen und feuerte die Sklavinnen an. Alle bekam ein paar leichte Hiebe auf den Rücken, die aber nicht sehr heftig waren und auch keine Striemen hinterließen. Trotzdem wussten die Sklavinnen, daß auch diese leichten Hiebe nach einiger Zeit ziemlich weh tun würden.

Rosi hatte auf die Uhr geschaut, als sie mit ihrer Arbeit begannen und nach 1 Stunde kam sie mit Siggi zu Karin, damit sie sie ablösen konnte. Siggi war bereits nass geschwitzt als sie zu Beate in den Ruhebereich kam. Beate sah sich ihre Freundin kurz an, dann sagte sie ihr, daß sie möglichst viel von dem Wasser trinken sollte und auch etwas essen musste, beim noch eine sehr lange Zeit auf sie wartete. Stunde um Stunde verging, und die Sklavinnen bemerkten, wie es draußen dunkler wurde. Aber auch in der Nacht gab es keine Ruhe. Unentwegt drehten sich die Schöpfräder und brachten mehr und mehr Wasser ins Reservoir.

Rosi hatte sich auch ein paar zusätzliche Scherze ausgedacht, die sie nach und nach bei allen Sklavinnen anwandte. Tixie bekam zu Beginn ihrer zweiten Schicht ein paar kleinere Gewicht an die Löcher in ihren Schamlippen gehängt. Bei jedem Schritt ruckten die Gewichte ein wenig und zogen die Schamlippen lang. Bei Beginn ihrer dritten Schicht schob Rosi ihr stattdessen ein Vibro-Ei in die Muschi und verschloss die Schamlippen mit kleinen Vorhängeschlössern. Das Vibro-Ei erregte Trixie und bald lief ihr der Mösensaft die Schenkel hinab. Sie bekam sogar einen leichten Orgasmus,, der sie fast stolpern ließ. Zum Glück war Rosi grade bei ihr und fing sie noch auf.

Als die Sonne wieder aufging, wussten die Sklavinnen, daß sie die Hälfte der vereinbarten Zeit abgeleistet hatten. Aber sie merkten auch, daß sie immer langsamer wurden und sich mehr und mehr nur noch dahin schleppten. Rosi ging dazu über, nicht mit der Peitsche zu den Sklavinnen zu kommen sondern ihnen etwas zu trinken zu bringen und ihnen ein paar Stücke Traubenzucker zu geben, damit sie mehr Kraft hatten. Außerdem verkürzte sie die Zeiten, die die Sklavinnen laufen mussten und wechselte die Sklavinnen nun alle 40 Minuten aus. Natürlich verkürzten sich dadurch auch die Ruhezeiten etwas.

Plötzlich rief eine laute Stimme „halt, Ende aus“. Es war Herberts Stimme und er sah auf die Uhr. Es war 2:00 Uhr nachmittags. Antje, Karin und Beate, die gerade in den Rädern waren, sanken erschöpft zu Boden Herbert löste Trixie und Siggi von ihren Ketten, die sie an die Wand fesselten und nahm ihnen auch die anderen Ketten ab. Trixie hatte sich an den Ketten, die sie um die Hüfte trug, etwas wundgescheuert und sie stöhnte. Aber dann nahm sie sich zusammen und half Herbert zusammen mit Siggi und Rosi die anderen aus den Schöpfrädern zu holen und von den Ketten zu befreien. Alle gingen nach draußen und setzten sich auf ein kleines Rasenstück neben dem Gebäude. Herbert ging noch einmal heraus und sie hörten wie plötzlich ein offenbar ziemlich starker Elektromotor die Arbeit aufnahm.

Als Herbert herauskam lächelte er sie an und sagte: „das Reservoir ist schon fast zu drei Vierteln voll. Den Rest erledigt meine Pumpe in einer halben Stunde. Ich hoffe, es hat euch Spaß gemacht. Wenn ihr wollt, können wir das noch mal wiederholen. Dann könnte euch auch die Wasserspiele mal ansehen aber ich glaube heute seid ihr nicht in der richtigen Verfassung dazu.“


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[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Friedet am 16.01.17 um 19:33 geändert
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  RE: Trixie oder die WG Datum:14.01.17 16:19 IP: gespeichert Moderator melden


Glückwunsch auch dieser Teil ist wieder sehr schön und interessant geschrieben. Freue mich schon sehr auf den nächsten Teil.....hoffentlich bald
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  RE: Trixie oder die WG Datum:16.01.17 00:44 IP: gespeichert Moderator melden


Traubenzucker bringt nur kurzfristig Energie. Besser wäre sie hätten regelmäßig während der Pausen was gegessen. Zb Nudeln oder Kartoffeln. Das bringt längerfristig Energie.
Schön das die Polizei bei Trixies Aktion mitgespielt hat und die Kreuzung gesichert hat.
Trixie Arbeitet sich so langsam im Büro ein und schaut sich auch die Alten Projekte an. Evtl kann sie daraus auch einige Ideen für ihre Arbeit bekommen.
Zitat

Abteilungen aus Bit ihren würde
Was meinst du da??

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  RE: Trixie oder die WG Datum:16.01.17 19:13 IP: gespeichert Moderator melden


Einfach eine tolle Geschichte, zumal es hier ja nicht einmal einen echten Antagonisten gibt, auf den die Sklavinnen böse sein könnten.
Trixi scheint sich ja ziemlich gut in die Gruppe einzufinden. Wer weiß, was sie für Einfälle hat, wenn sie nach den drei Monaten selbst Herrin spielen muss.

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  RE: Trixie oder die WG Datum:16.01.17 19:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Gummimike,
Ist mir trotz mehrfachen Korrekturen was entgangen. da sollte "hospitieren" stehen. habs geändert.
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  RE: Trixie oder die WG Datum:18.01.17 16:18 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 20

alle waren froh, als sie wieder zu Hause ankamen. Als Antje in die Tiefgarage fuhr, musste sie die anderen wecken. Immer noch erschöpft fuhren sie mit dem Aufzug nach oben und begaben sich in ihre Zimmer. Trixie duschte wieder zusammen mit Siggi und danach verbrachten sie einiger Zeit gemeinsam in Siggi Bett.

Später trafen sie sich wieder im Wohnzimmer, aber an diesem Abend hatte keine von ihnen das Bedürfnis nach weiteren Spielereien. Antje übergab die Herrin Rolle an Beate.

Am Montagmorgen ging Trixie zur Projektabteilung, wo sie sich an den Abteilungsleiter, Herrn Hoffmeister, wandte. Er erwartete sie bereits und lächelte ihr zu, als sie zu ihm an seinem Schreibtisch im Großraumbüro kam. „Guten Morgen Frau Hansen“, begrüßte er sie.

„Bitte nennen Sie mich doch Trixie“, erwiderte Trixie. „Ich fühle mich immer ein wenig unwohl, wenn ich so formell angesprochen werde. Das gilt natürlich auch für ihre Mitarbeiter.“

Herr Hoffmeister war angenehm überrascht. Er wusste, daß Trixie bei seinem Chef einen Stein im Brett hatte, aber sie war höflich und hatte offensichtlich nicht vor, ihren Status als Abteilungsleiterin in irgendeiner Form hervorzukehren. „Ich dachte mir, am besten geben wir Ihnen die gleiche Einweisung, die wir auch unseren Lehrlingen geben, wenn sie bei uns eine Zeit lang in der Abteilung verbringen. Für uns wäre das so am einfachsten und Sie können natürlich jederzeit Fragen stellen oder um zusätzliche Erklärungen bitten. Anfangs wird Herrn Nolan Sie ein oder zwei Tage betreuen, und danach sollten Sie bei anderen Kollegen und Kolleginnen eine Zeitlang zusehen. Wahrscheinlich wird Ihnen einiges zuerst wie böhmische Dörfer vorkommen, aber das geht uns allen so, wenn wir in einen neuen Bereich kommen. Sie werden schnell merken, daß meine Mitarbeiter es sogar begrüßen, wenn Sie mehr Fragen stellen, weil sie dadurch auch ein Feedback erhalten und Sie dadurch auch wieder besser einweisen können.“

Herr Nolan war ein kleiner, etwas dicklicher 40-jähriger Mann mit Halbglatze. Auch er begrüßte Trixie sehr freundlich und bot ihr einen Stuhl an. In den nächsten Stunden gab er ihr einen ersten generellen Überblick über die Tätigkeiten der Abteilung. Trixie hatte zwar damit gerechnet, daß die Arbeiten in dieser Abteilung sehr komplex waren, aber mit diesem Ausmaß hatte sie nicht gerechnet.

Herr Nolan wählte aus einigen Ordnern eine Datei, die ein, wie er sagte, kleineres Projekt betraf.

„Das nennen Sie ein kleines Projekt“, meinte Trixie erstaunt, als sie sah wie viele Details dieses Projekts umfasste. „Wie sieht denn dann ein großes Projekt aus?“

„Wenn Sie ein großes Projekt sehen wollen, dann kann Ihnen geholfen werden.“ Herr Nolan wählte eine andere Datei und Trixie sah, daß dieses Projekt um ein Vielfaches größer war als das, das Herr Nolan zunächst gewählt hatte.

„Ich ziehe Ihnen die beiden Projekte vorsichtshalber mal auf einen USB Stick. Dann können Sie später damit arbeiten, ohne hier auf unsere Daten zugreifen zu müssen. Natürlich müssen Sie mir versprechen, alles streng vertraulich zu behandeln. Das kleinere Projekt, mit dem wir gleich trotzdem anfangen, habe ich auch auf einem USB Stick. Da können wir rumschmieren und Änderungen machen, ohne Gefahr zu laufen, daß an den Originaldaten irgendeine Änderung passiert.“

In den nächsten Stunden erklärte er ihr, wie die einzelnen Komponenten in diesem Projekt zusammen gehörten. Trixie hatte natürlich jede Menge Fragen, die er geduldig beantwortete. Trotzdem hatte sie den Eindruck, wo einem Riesenberg zu stehen. Als ihm das sagte, nach der Herr Nolan nur. „Ist doch klar. Wenn Sie mir ihr Projekt erklären müssten, stünde ich genauso wie der Ochs vorm Berg wie Sie jetzt. Sie sind auf Ihrem Gebiet die Fachfrau, und wir hier sind halt auf unserem Gebiet die Fachmänner.“

Am frühen Nachmittag verabschiedete Trixie sich für diesen Tag von Herrn Nolan und versprach, am nächsten Morgen mit neuen Fragen zurück zu sein. Sie nahm den USB Stick mit den beiden Projekten mit in ihr Büro, wo sie die Daten auf ihren Rechner überspielte und dann versuchte, das Gehörte nachzuvollziehen.

So ging es auch in den nächsten Tagen weiter, aber nach und nach begann Trixie, die Systematik der Angebote und der Projekte zumindest grob zu verstehen. Alle Mitarbeiter in der Projektabteilung waren stets freundlich und sie fühlte sich wirklich willkommen. Auch die Tatsache, daß sie ihr Halsband mit SKLAVIN darauf trug, wurde von niemandem in irgendeiner Form angesprochen. Sie sprach in dieser Zeit mit allen Mitarbeitern, nur einmal, als sie zu einem jüngeren Mitarbeiter kam, rief Herr Hoffmeister sie zu sich.

„Trixie, ich habe Ihnen gesagt, Sie können mit allen Mitarbeitern hier sprechen. Dazu gehört natürlich auch Herr Vossen, aber um es ganz ehrlich zu sagen, Herr Vossen ist nicht gerade eine Leuchte. Er hat bei uns als Lehrling angefangen und hat die Lehre mit Ach und Krach gerade mal geschafft. Herr Bergmann hat ihm trotzdem einen befristeten Vertrag gegeben, der aber in ein paar Monaten ausläuft. Herr Vossen war in verschiedenen Abteilungen, aber er hat sich in keinem Gebiet besonders hervorgetan. Ich vermute, daß sein Vertrag auch nicht verlängert wird. Sie können zwar gerne mit ihm sprechen, aber das ist vielleicht etwas Zeitverschwendung.“

Trixie dankte ihm für den Hinweis. Sie ging am Schreibtisch von Herrn Vossen vorbei und nickte ihm freundlich zu, wandte sich dann aber an eine seiner Kolleginnen, die am Nebentisch saß. Sie nahm sich aber vor, bei Gelegenheit mit Herrn Vossen mal zu reden. Auch diese Kollegin half ihr und zeigte Trixie, womit sie gerade beschäftigt war. Als sie Trixie für ein paar Minuten allein ließ, um etwas zu erledigen, kam Herr Vossen mit einigen Blättern zu Trixie und fragte sie, ob sie ihm vielleicht einen Rat geben könne. Trixie sah sich die Blätter an und war erstaunt, daß es sich um eine Funktion, die in SQL geschrieben war, handelte und zur Abfrage und zum Vergleich verschiedener Datenbanken gedacht war. Sie las sich die ganze Funktion mehrfach durch und obwohl sie selber ja auch in dieser Sprache arbeitete, brauchte sie doch etwas Zeit, um den Entwurf zu verstehen. Dann fragte sie Herrn Vossen, was er damit beabsichtigte und wo das Problem läge. Er erklärte es ihr und als sie seinen Entwurf daraufhin noch einmal durchsah, konnte sie auch keinen Fehler finden. Aber er bestand darauf, daß sein Computer extrem langsam arbeitete, wenn er diese Funktion aufrief. Trixie fragte ihn, ob sie sich die Blätter mitnehmen könne, damit sie das Problem analysieren könnte und versprach ihm, ihm eine mögliche Lösung in den nächsten Tagen vorbei zu bringen.

Die Mitarbeiterin, mit der sie sich vorher unterhalten hatte, kam wieder und setzte ihre Erläuterungen fort. Trixie kam erst am Abend dazu, sich nochmals mit dem Problem zu befassen. Sie notierte ein paar Änderungsvorschläge und gab die Blätter am nächsten Tag Herrn Vossen, der sich erfreut bei ihr bedankte. Danach widmete sie sich weiter dem Studium der einzelnen Projekte.

Die Woche verging viel zu schnell und als Trixie sich am Freitag von Herrn Hoffmeister für die freundliche Hilfe bedankte, sagte sie ihm, daß sie wahrscheinlich noch einmal auf ihn zurückkommen würde. Aber sie war an diesem Tag auch etwas unaufmerksam, weil sie an das dachte, was am bevorstehenden Wochenende auf sie und ihre Freundinnen wartete: das Verlies.

Am Samstagmorgen fuhr Trixie mit Antje und Karin in den Laden. Dort angekommen, steckten die beiden Trixie in ein hautenges schwarzes Latex Kostüm. Sie waren übereingekommen, daß Trixie ihren letzten Einsatz im Laden in dieser Form ableistete, ohne irgendwelche Aktionen, weil am Nachmittag das Verlies auf alle Mitglieder der WG warten würde.

Beate und Siggi kamen mit dem Van kurz vor 2:00 Uhr nachmittags am Laden an. Antje schloss den Laden pünktlich zu und die drei bestiegen ebenfalls den Van. Nach etwas über einer halben Stunde erreichten sie eine Wasserburg, wo, wie Beate Trixie erklärte das Verlies stattfinden würde. Sie stellten den Van ab und gingen zu Fuß über eine Brücke in die Wasserburg hinein. Zielbewusst steuerte Beate auf einen Eingang zu und Trixie folgte ihr zusammen mit den anderen. Beate klopfte einmal an die Tür, und sofort wurde ihr geöffnet und eine Frau von ca. 35 Jahren begrüßte sie: „Hallo, grüß euch. Schön, daß ihr wieder mal da seid. Wenn ihr da seid ist das schon fast eine Garantie für ein gelungenes Wochenende. Und das ist eure neue Freundin?“

„Stimmt, das ist Trixie“, erklärte Beate. „Trixie ist natürlich heute zum ersten Mal dabei und ich hoffe, wir haben heute gute Wärterinnen. Ist wer dabei, der etwas mehr Erfahrung mit Novizinnen hat?“

„Ja, am besten wäre es, wenn Helga sich um Trixie kümmert. Die hat das bestimmt schon sechs oder acht Mal gemacht. Kommt mal mit, Ihr kennt das Ganze ja. Geht einfach ins Umkleidezimmer und zieht Euch schon mal aus. Ich komme dann mit Helga, um Euch dann in Ketten zu legen. Wir haben noch gut 20 Minuten Zeit, bis die Besichtigung beginnt.“

Beate und Antje gingen vor und bald kam sie in einen relativ kleinen Raum, in dem eine große Kommode stand und wo einige Kleiderhaken an der Wand angebracht waren. Alle fingen sofort an, sich auszuziehen und ihre Kleidung an den Haken aufzuhängen. Trixie folgte dem Beispiel der anderen und in kaum 2 Minuten waren alle nackt. „Übrigens Trixie, das gerade war Simone“, erklärte Antje. „Sie hat hauptsächlich mit der Organisation zu tun. Zur Not springt sie auch als Wärterin ein, aber meistens schafft sie es, genügend Wärterinnen zu organisieren. Nächste Woche werden wir vier als Wärterinnen auf alle Fälle hier sein, du kannst dann mal ein ruhiges Wochenende verbringen, weil du für den Job noch nicht genügend Erfahrung hast.“

In dem Moment kamen auch schon Simone und eine andere Frau, die Simone als Helga vorstellte in das Zimmer. Sie öffneten die Kommode und Trixie sah zum ersten Mal, womit sie in den nächsten Stunden ausgestattet sein würde. Die Ausstattung erinnerte stark an die Sachen, die sie auch am vorigen Wochenende getragen hatten, nur waren sie noch deutlich schwerer. Zunächst bekam jede von ihnen ein sehr schweres Halseisen mit Schloss angelegt. Im Nacken baumelten an kurzen Ketten schwere Handschellen herab. Die beiden Wärterinnen führten den Freundinnen die Arme auf den Rücken und legten ihnen die schweren Handschellen um die Handgelenke, so daß sie in einer „Reverse Prayer“ Position waren. Dann bekamen die Freundinnen noch schwere Fußeisen angelegt, die ebenfalls mit Schlössern ausgestattet waren.

So angetan brachten die beiden Wärterinnen die fünf in einen kleinen Saal, wo bereits zwei ähnlich ausgestattete Sklavinnen warteten. Außerdem waren schon sechs weitere Frauen in diesem Saal versammelt. Die nun sieben Sklavinnen stellten sich in einer Reihe auf und Simone kam mit einem kleinen Eimer, aus dem sie nacheinander für jede der Sklavinnen eine Kugel zog. Auf diesen Kugeln standen Nummern und sie mussten sich in dieser Reihenfolge aufstellen. Nur mit Trixie wurde eine Ausnahme gemacht, sie kam ans Ende der Reihe.

Die Sklavinnen mussten sich nun auf ein Podest stellen. Als sie ihre Plätze eingenommen hatten kamen die Wärterinnen und legten jeder von ihnen an den Füßen eine Spreiz Stange zwischen den Fußeisen an, wodurch sie breitbeinig stehen bleiben mussten. Dann klatschte Simone einmal mit den Händen und rief: „die Besichtigung kann beginnen! Lasst die Bieter hereinkommen!“

Eine Tür ging auf und eine Gruppe, bestehend aus Männern und Frauen betrat den Raum. Es waren die Bieter, neun einzelne Männer, drei einzelne Frauen und drei Pärchen. Trixie erkannte einige der Bieter, weil sie sie in Antjes Laden schon einmal gesehen hatte. Alle begannen nun, zwischen den Sklavinnen hin und her zu gehen und sie ausgiebig zu betrachten. Die Sklavinnen mussten sich hin und her drehen, was mit den Spreizstangen nicht einfach war, sie mussten sich vorbeugen und die Bieter griffen ihnen auch mehr als einmal an die Brüste oder zwischen die Beine. Jede Sklavin wurde ausgiebig kommentiert. Trixie war nicht die einzige der Sklavinnen, die bereits während der Besichtigung ziemlich feucht wurde.

Nachdem die Bieter ausreichend Zeit gehabt hatten, sich die Sklavinnen anzusehen, sagte Simone laut: „dann können wir mit der Versteigerung beginnen. Wie Sie wissen, beläuft sich das Mindestgebot auf 2000 €. Wir haben eine Novizin dabei, die als letzte versteigert wird. Bitte beachten Sie, daß bei dieser Novizin bezüglich der Benutzung Einschränkungen vorgesehen sind. Wir fangen an mit Nummer 1, unsere Sklavin Siggi, die einige von Ihnen sicher in guter Erinnerung haben. Bitte ihre Gebote!“

Die Gebote kamen schnell hintereinander und stoppten erst, als das Höchstgebot bei 5500 € lag. „Gibt es noch ein Gebot“, fragte Simone. Als kein weiteres Gebot abgegeben wurde, sagte sie: „verkauft für 5500 €! Siggi, wohin darf ich den Kaufpreis überweisen?“

Siggi grinste, denn sie und die anderen WG Bewohner außer Trixie hatten sich abgesprochen: „das Geld geht an den Gnadenhof.“ Siggi Käufer, ein Mann von etwa 40 Jahren kam zu Simone und reichte ihr seine Kreditkarte. Die Transaktion wurde zügig abgewickelt, während Trixie mit offenem Mund am Ende der Reihe stand und so Siggi hinüber sah.

Die nächste Sklavin, die versteigert wurde, war eine von den beiden anderen, die schon vorher im Verlies angekommen waren. Sie wurde für 4500 € versteigert, wobei der Erlös zugunsten der Krebshilfe überwiesen werden sollte. Dann war Karin an der Reihe, von der die Bieter wussten, daß sie sehr belastbar war. Deshalb wunderte es niemanden, daß bei ihr fast 8000 € geboten wurden. Auch sie bat darum, das Geld an den Gnadenhof zu überweisen. Beate wurde für 6000 € versteigert, dann war die zweite Sklavin an der Reihe die nicht zur WG gehörte und die nur magere 4000 € erreichte. Zuletzt kam dann Antje an die Reihe, die fast so teuer verkauft wurde wie Beate und bei der der Zuschlag bei 5900 € lag. Sowohl Beate als auch Antje ließen die Verkaufserlöse wie abgesprochen an den Gnadenhof überweisen. Bei allen wurden die Transaktionen genauso zügig wie die erste abgewickelt.

„Nun kommen wir zur Versteigerung unserer Novizin“, verkündete Simone. „Ich wiederhole noch einmal den Hinweis, daß es bei der Benutzung Einschränkungen gibt. Wie lauten ihre Gebote?“

Trixie verfolgte, wie die Gebote, die für sie abgegeben wurden sich überschlugen. Plötzlich sagte eine Stimme von weit hinten im Saal: „10.000 €“

Sofort wurde es still im Raum. Simone sagte: „würden Sie das bitte wiederholen?“

„Ich sagte 10.000 €“, sagte der Mann eines jüngeren Pärchens. Dabei kam er mit der ihnen begleitenden Frau nach vorne, während ihm die anderen Bieter Platz machten.

„Weiterer Gebote“, fragte Simone. „Nein? Dann verkauft für 10.000 €. Ich darf anmerken, das ist das höchste Gebot, das wir dieses Jahr bei der Versteigerung erreicht haben. Herzlichen Glückwunsch!“

Nachdem die Transaktion beendet war, verließen die Bieter, die nicht zum Zuge gekommen waren den Raum und gingen enttäuscht zu ihren Autos. Die Gewinner der Auktionen holten dann die ersteigerten Sklavinnen ab. Die Spreizstangen zwischen den Fußeisen wurden durch kurze Ketten ersetzt und die Halseisen wurden mit Führleinen verbunden. Dann brachten die Käufer ihre Sklavinnen in verschiedene Räume, die für die folgenden Spiele vorbereitet waren. Die Wärterinnen folgten den Sklavinnen in diese Räume.

Als Trixie den Raum betrat, wusste sie sich erst einmal umsehen. In dem Raum stand ein großes Bett, ein Tisch mit mehreren Stühlen und mehrere Schränke. An der Wand hängen Peitschen und verschiedene andere Gerätschaften standen in Regalen oder lehnten an der Wand. In einer Ecke des Raumes stand ein Sessel, auf dem Helga Platz nahm.

„Ich bin Dieter, das ist meine Frau und Sklavin Doris. Und du bist Trixie, wie wir gehört haben. Aber du wirst uns als „Herr“ und „Herrin“ anreden und wir dich als „Sklavin“ oder „Dreckstück“ oder so ähnlich. Hast du das verstanden?“

„Ja, Herr“, antwortete Trixie geistesgegenwärtig. Sie zögerte einen Moment, dann ging sie auf die Knie vor dem Herrn und senkte den Kopf.

„Ich bin beeindruckt“, verkündete der Herr. Er ging zur Wand und zog sich bis auf die Unterhose aus. Seine Frau folgte seinem Beispiel, allerdings trug sie keine Unterwäsche. De Herr zog seinen Penis aus der Unterhose und am zu Trixie zurück. „Freust du dich schon darauf“, fragte er.

Trixie konnte sich vorstellen, was ihre Rolle war. Sie öffnete ihren Mund soweit es ging und streckte die Zunge hervor. Es war nicht das erste Mal, daß sie einen Penis im Mund hatte, einer ihrer Freunde hatte das gerne gehabt. Der Herr steckte ihr seinen Penis, der noch halbschlaff war in den Mund und Trixie begann sofort, an ihm zu saugen und ihn mit der Zunge zu drücken. Es dauerte auch nicht lange, bis sich das inzwischen steife Glied in sie entleerte. Aber der Herr zog den Penis nicht zurück, sondern wartete, dann lächelte er und eine warme Flüssigkeit strömte in Trixies Kehle. Sie erkannte, daß der Mann ihr in den Mund pisste. Sie fand es widerlich, aber sie fand, es hätte schlimmer sein können. Außerdem hatte sie bereits als sie grade erst neu in die WG gekommen war mit Beate über dieses Thema gesprochen und wusste, daß so etwas nicht ungewöhnlich war in diesen Kreisen und keine Gefahr bedeutete.


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  RE: Trixie oder die WG Datum:19.01.17 22:09 IP: gespeichert Moderator melden


Von Teil zu Teil begeistert die Geschichte mich immer mehr und ich freue mich jedes mal auf weitere Fortsetzungen
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  RE: Trixie oder die WG Datum:20.01.17 00:59 IP: gespeichert Moderator melden


Wow! Die 10.€ hören sich nach verdammt viel an, für eine Novizin mit ihren Einschränkungen.

Auf der anderen Seite ist sie ein "unbeschriebenes Blatt"!

Aber ich denke wir werden noch erfahren, ob und welche Gründe es tatsächlich für diese Summe gibt.



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  RE: Trixie oder die WG Datum:20.01.17 22:33 IP: gespeichert Moderator melden


Frischfleisch ist immer Teurer und Neues erhöht den Reiz des Spiels Fiasko.
Was mir etwas missfällt das der Herr der Trixie gemietet hat, ihr in den Mund gepisst hat. Eigentlich sollte es bei so einem Event eine Liste mit NoGos geben.
Schön das der Erlös der Versteigerung im Verlies dem Gnadenhof zugute kommt. Der kann das Geld gut gebrauchen.
War ja eine Interessante erste Woche im Job bei Trixie. Es gab keinerlei Probleme mit den Kollegen und Kolleginnen. Hast du mit dem Herrn Vossen noch was vor? Soll Trixie ihn unter ihre Fittiche nehmen damit er vielleicht doch bleiben kann?
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  RE: Trixie oder die WG Datum:22.01.17 00:48 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Frischfleisch ist immer Teurer und Neues erhöht den Reiz des Spiels Fiasko.


Ich meinte das ´unbeschriebene Blatt´ auch als Ursache für einen höheren Preis.

Zitat

Hast du mit dem Herrn Vossen noch was vor? Soll Trixie ihn unter ihre Fittiche nehmen damit er vielleicht doch bleiben kann?


Mein Bauchgefühl sagt mir, daß der Herr Vossen ein (unentdeckter) Autist sein könnte.

Damit ließen sich seine Probleme beim Lernen erklären und auch die möglicherweise fehlenden sozialen Kontakte zu den anderen 'normalen' Mitarbeitern.
Wenn dann auch noch seine ´Nieschenqualifikation´ im Programmieren oder im Lesen von Programmcode besteht, wäre er genau der Richtige für Trixie´s Abteilung.

Dann wäre mindestens zwei Leuten geholfen...





[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von fiasko am 22.01.17 um 00:51 geändert
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  RE: Trixie oder die WG Datum:22.01.17 20:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Friedet,
sehr schön geschrieben bis jetzt!

Schreib schnell weiter.. kann es kaum erwarten bis die nächste Fortsetzung kommt.


tobmei7
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  RE: Trixie oder die WG Datum:25.01.17 19:39 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 21

Dann kam die Herrin zu Trixie und führte sie zum Bett. Dort musste Trixie sich auf den Rücken legen, alle Viere weit von sich gestreckt. Der Herr und die Herrin holten sich aus einem der Schränke Seile und fesselten Trixie so auf dem Bett. Die Herrin schob Trixie noch ein Kissen unter den Kopf und stieg auf das Bett. Sie kniete sich so über Trixie, dass ihre Scham direkt vor Trixies Mund lag und Trixie beginnen konnte, sie mit ihrer Zunge zu verwöhnen.

Dann spürte Trixie, dass sich der Herr auch an ihr zu schaffen machte. Er befasste sich zunächst mit Trixies linken Fuß, den er ableckte und gleichzeitig massierte und drückte. Dann nahm er ihre Zehen in den Mund und saugte an ihnen. Er leckte ihre Fußsohlen ab, was unheimlich kitzelte. Schließlich wechselte er zu ihrem rechten Fuß, wo er die Behandlung wiederholte. Das Gefühl war für Trixie komplett neu, noch nie hatte sich jemand mit ihren Füßen so beschäftigt. Es war erotisch und sie merkte, daß sie im Schritt feucht wurde.

Der Herr arbeitete sich dann an Trixies rechtem Bein nach oben, wobei er dieses ableckte und jeden Zentimeter abtastete. Schließlich näherte er sich Trixies Schritt, aber bevor er ihn erreichte, wechselte er wieder zu Trixies linken Fuß und begann diesmal den Aufstieg von dort.

Gleichzeitig bearbeitete Trixie die Muschi der Herrin. Sie fand eine unglaublich feuchte Höhle, in die ihre Zunge eindringen konnte. Sie spielte mit den Schamlippen, biss spielerisch daran und zog sie saugend nach unten. Die Herrin feuerte sie an, verlangte mehr und mehr, während sie selber mit Trixies winzigen Brüsten spielte, ihre Nippel kniff und den schmalen Oberkörper massierte. Endlich schaffte Trixie es, der Herrin einen Orgasmus zu schenken. Sie spürte, wie die Herrin erstarrte und sich dann langsam mit einem genüsslichen Grunzen entspannte.

Beide, Herr und Herrin ließen von Trixie ab, die Herrin stieg vom Bett du der Herr ging zu Helga, um mit ihr zu sprechen. Helga telefonierte kurz, dann warteten alle einige Minuten. Trixie war immer noch gefesselt. Sie bat um etwas zu trinken und die Herrin kam mit einem Sektkelch und gab Trixie von dem Champagner etwas zu trinken. Eigentlich hätte Trixie reines Wasser bevorzugt, aber der Champagner schmeckte auch nicht schlecht.

Dann betraten zwei junge Frauen im Zofendress den Raum. Sie brachten mehrere Tabletts mit, die sie zunächst neben Trixie aufs Bett legten. Dann begannen sie, Trixies Körper mit den Speisen zu dekorieren. Sie schufen ein Kunstwerk aus Wurst und Fisch, Salaten, Sahne und Ketchup. Trixie konnte das nur eingeschränkt sehen, da sie ihren Kopf nicht hoch genug heben konnte, ohne das Ganze zu zerstören. Aber Helga kam mit einem Handspiegel und zeigte Trixie das Kunstwerk. Als es fertig war, legte sich die Herrin rechts neben Trixie auf das Bett und der Herr auf die andere Seite. Zwischen Trixies Beinen stand ein kleiner Korb mit Brot und die Beiden begannen mit ihrem Abendessen direkt von Trixies Körper. Ab und zu fütterten sie auch Trixie, die diese Situation bizarr, aber nicht unangenehm fand.

Auch während des Essens betasteten die Herrschaften Trixies Körper, der aufgrund des Fesselns in der weit ausgebreiteten Position noch schmächtiger erschien, als er es ohnehin war. Der Rippenbogen und die Hüftknochen standen hervor und jede einzelne Rippe war deutlich zu sehen. Der Herr ließ seine Finger immer wieder über die Rippen gleiten. Dafür wandte sich die Herrin besonders den nur leicht behaarten Venushügel zu. Sie ließ ihre Hand darüber gleiten und dann drangen ihre Finger in Trixie ein. Sie erlaubten Trixie aber nicht, zu kommen. Trixies Lust baute sich sehr langsam immer mehr auf. Die Zofen hatten eine Portion Geflügelsalat direkt auf Trixies Nabel platziert und als dieser aufgegessen war, leckte der Herr Trixies Bauch sauber.

Nach dem Abendessen verschwanden der Herr und die Herrin und als Trixie, die immer noch gefesselt auf dem Bett lag, nachfragte, sagte Helga, dass die beiden wohl im Bad waren. Trixie hätte sie gerne begleitet, weil sie sich schmierig fühlte. Aber Helga erklärte, dass die Herrschaften Trixie genauso haben wollten.

Endlich kamen sie wieder zurück und befreiten Trixie aus der Lage. Trixie bat darum, die Toilette aufsuchen zu dürfen, was ihr auch bewilligt wurde. Aber zu ihrem Schrecken begleitete sie der Herr dabei. Sie durfte sich auch nicht auf die Toilette setzen sondern musste sich breitbeinig darüber stellen, die Arme in den Nacken legen und sollte sich so entleeren. Es war Trixie unglaublich peinlich, so beobachtet zu werden und sie brauchte eine Weile, bis sie sich entspannen und die Blase entleeren konnte. Der Herr lachte aber nur, als er Trixies Verlegenheit beobachtete.

Danach ging es wieder in das Zimmer zurück, wo die Herrin inzwischen Vorbereitungen getroffen hatte. Von der Decke hingen zwei Seile herab, an deren Enden Handmanschetten aus Leder hingen. Die Herrin legte Trixie die Ledermanschetten an, dann zog der Herr Trixie mit den Seilen nach oben, bis sie den Halt unter den Füßen verlor. Dann bekam Trixie auch noch eine Spreizstange mit Ledermanschetten zwischen die Beine. Die Herrin holte aus einem Schrank kleine Gewichte und Haken, die sie an den Löchern der Piercings in Trixies Schamlippen befestigte. Trixies Körper war gespannt, jeder Knochen war gut sichtbar und sie fing auch bald zu schwitzen an.

Die Herrin holte sich eine Peitsche aus einem der Schränke und zeigte sie Trixie. Trixie erkannte eine Neunschwänzige Katze, wie sie sie auch in der WG schon genutzt hatte. Dann trat die Herrin hinter Trixie und wenige Augenblicke später landete der erste Hieb auf Trixies mageren Rücken. Trixie schrie auf und der Hieb ging durch ihren ganzen Körper, den er nach vorne warf. Die kleinen Gewichte zerrten an ihren Schamlippen. Die Schmerzen waren stark, aber nach dem dritten Schlag nahm Trixie neben dem Schmerz noch etwas Anderes wahr. Er war ein Gefühl, das sie zunächst nicht hätte beschreiben können, eine Mischung aus elektrischen Schlag, aber wohltuend und Lust verbreitend wie eine Massage. Trixie merkte, daß sie feuchter und feuchter wurde, daß ihre Scham jeden Schlag mit einem Krampf beantwortete.

Dann schritt Helga ein. „Das waren jetzt 15 Schläge. Trixie ist eine Novizin, das ist genug.“

Aber Trixie hatte noch nicht genug. „Nicht aufhören!“, presste sie zwischen den Zähnen hervor, „ich brauche mehr! Bitte!“

Helge zögerte, aber dann nickte sie der Herrin zu. Die schlug weiter fest zu, ließ sich aber mehr Zeit zwischen den einzelnen Schlägen. Nach dem 23sten Schlag riss Trixie wie wild an den Seilen, schrie laut und ein Orgasmus, wie sie ihn noch nie erlebt hatte, fuhr durch sie hindurch. Danach hing sie erschöpft, nassgeschwitzt und glücklich in den Seilen.

Gemeinsam nahmen die Herrschaften Trixie herunter und der Herr trug sie auf seinen Armen ins Bett. Beide legten sich zu Trixie, die wie in einem Sandwich da lag. Die Herrin streichelte über die Striemen, die sie verursacht hatte, während der Herr wieder seine Hände über Trixies Körper gleiten ließ. Es dauerte nicht lange und alle Drei waren eingeschlafen. Auch Helga lehnte sich in ihrem Stuhl zurück und schlief ein.

Als sie am nächsten Morgen wach wurden, führte Helga sie in ein anderes Zimmer eine Etage tiefer, wo sich ein Whirlpool befand, in den sie gemeinsam stiegen. Sie genossen das heiße Wasser und besonders Trixie fand es angenehm, wieder richtig sauber zu sein. Danach frühstückten sie gemeinsam, wobei Helga diesmal daran teilnahm.

Helga brachte auch eine Chreme, die die Herrin in Trixies Rücken einmassierte. Der Herr sah den Beiden dabei zu, während er halb liegend in einem Sessel saß. Als die Herrin mit einem „Fertig!“ mit den Händen auf Trixies Schultern klatschte, stand diese auf und ging zum Herrn hinüber. Sie kniete sich vor ihm hin und er spreizte die Beine. Trixie glitt zwischen die Beine und griff nach seinem noch nicht voll erigierten Glied. Sie nahm es in den Mund und in kürzester Zeit war es hart wie Eisen. Trixie gab ihr bestes, saugte und massierte das Glied, bis sich der Herr in sie entlud.

Anschließend legten sich die Drei nochmals aufs Bett und schmusten miteinander, bis Helga verkündete, daß die Zeit bald vorbei sei. Die Herrschaften zogen sich an und verabschiedeten sich dann von Trixie. Sie betonten, wie zufrieden sie mit dieser Nacht waren und Trixie erwiderte, daß auch sie es genossen hätte und dankte ihnen für die neue Erfahrung.

Helga brachte Trixie ins Umkleidezimmer, wo Karin bereits wartete. Sie fragte Trixie, wie es war und freute sich, daß es ihr gefallen hatte.

„Und wie war es bei dir“, erkundigte Trixie sich.

„Auch sehr, sehr befriedigend. Aber Beate wird mal wieder schimpfen“, meinte Karin.

„Wieso“, fragte Trixie.

Karin drehte sich um und zeigte Trixie ihren Rücken. Trixie erschrak. Karins Rücken war vom Hals bis zum Po mit Striemen übersät, einige waren auch aufgeplatzt. „Beate regt sich immer viel zu sehr auf. Gut, sie wird ein paar Stellen nähen, aber es zählt doch, was ich fühle. Und ich bin rundum zufrieden. Ab und zu brauche ich das einfach.“

Nach und nach kamen auch die Anderen. Wie Karin schon vermutet hatte, schimpfte Beate, dann holte sie aus der Handtasche etwas Verbandszeug, denn sie hatte schon damit gerechnet, daß sie es für Karin brauchen würde. Trixie erfuhr, daß auch die anderen mit der Nacht zufrieden waren, obwohl keine erzählte, was genau passiert war. Alle zogen sich an und als sie sich verabschiedeten, gab Simone Antje fünf Briefumschläge.

Als sie wieder im Wagen saßen, verteilte Antje die Umschläge, auf denen ihre Namen standen. „Was ist das“, erkundigte Trixie sich.

„Das ist unser Trinkgeld“, erklärte Siggi. „Der Erlös der Versteigerung geht direkt an die Stellen, die wir angegeben haben. Der Gnadenhof bekommt also dieser Tage über 34 Tausend Euro, immer mit dem Vermerk, wieviel von wem. Aber das Trinkgeld ist für uns, jede von uns gönnt sich etwas Nettes davon.“ Sie öffnete ihren Umschlag und holte 500 Euro hervor. „Hmmm. Das dürfte für meine neuen Stiefel reichen.“

Karin fand in ihrem Umschlag sogar 750 Euro, was sie in ein Tens-Gerät stecken wollte. Beate erklärte Trixie, dass sie Ihre 500 Euro zu einem Fond hinzufügen wollte, der für Gaby gedacht war, wenn diese aus dem Gefängnis kam. Beate öffnete Antjes Umschlag, weil diese am Steuer saß und zog 600 Euro hervor.

„Damit werde ich meine Freundinnen ins Musical einladen. In den…“

„Starlight-Express, Starlight Express“ ertönte ein vierstimmiger Chor. Alle lachten, nur Trixie wunderte sich.

„Sagt mir nichts“, meinte sie.

„Ein Musical von Andrew Lloyd Webber, läuft seit tausend Jahren in Bochum. Total irre. Alle Schauspieler auf Rollschuhen, tolle Musik. Wir waren bestimmt schon 5 oder 6 Mal da. Wird dir gefallen.“

Trixie hielt ihren Umschlag in Händen. Dann gab sie ihn Beate und bat sie, ihn für sie zu öffnen. Sie selber schloss die Augen und hielt sich die Hände vors Gesicht. Sie hörte, wie Beate den Umschlag aufriss, dann war es seltsam still im Wagen. Dann sagte Siggi nur „Wow!“

Trixie spähte durch ihre Finger. „Das sind 2000 Euro“, flüsterte Beate. Sie zählte nochmal durch, dann bestätigte sie: „Zweitausend. Soviel hat noch nie wer von uns kassiert.“

Sie gab Trixie das Geld, die verblüfft darauf starrte. „Herzlichen Glückwunsch“, meinte Karin. „Was machst du damit?“

Trixie musste schlucken. Sie dachte nach, dann fuhr ihr ein Grinsen über das Gesicht. „Damit werde ich ehrlich. Mein Anwalt bekommt noch knapp 1.900 Euro und von dem Rest lade ich meine besten Freundinnen zu einem Rieseneis ein!“


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  RE: Trixie oder die WG Datum:25.01.17 23:56 IP: gespeichert Moderator melden


Interessante Fortsetzung!

Leider war in der Zeit keine Gelegenheit für Herrn Vossen, aber das hat ja auch noch etwas Zeit..........


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  RE: Trixie oder die WG Datum:26.01.17 08:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Fiasko,
Sorry, aber Herr Vossen wirk keine grosse Rolle spielen, er ist nur eine von vielen Nebenfiguren. Er kommt zwar noch ein paarmal vor, aber halt nur am Rande.Auch wenn er für sich gesehen interessant sein könnte.


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  RE: Trixie oder die WG Datum:26.01.17 16:17 IP: gespeichert Moderator melden


Eine sehr gelungene Fortsetzung wie ich finde.
Ich finde allerdings, das die insgesamt 12000 für Trixi recht übertrieben sind für das, was im Endeffekt passiert ist. Aber mal sehen wie es weiter geht. Es scheint ihr ja ganz gut zu gefallen.

Ich frage mich ja, wie man es schafft, in so kurzen Abständen die Fortsetzungen für zwei tolle Geschichten raus zu hauen. Ich habe ja schon Probleme eine auch nur halb so schnell zu schreiben.

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  RE: Trixie oder die WG Datum:26.01.17 16:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo HeMaDo

Zuviel Geld? Wird sich alles bei Gelegenheit klären

Und schnell schreiben für 2 Geschichten? auch dafür gibt es nen Grund, leider
und .....
ich arbeite schon an 2 weiteren Stories, bin in verschiedenen Stadien. Echt.

Ansonsten: Vorruhestand

Aber das Wichtigste ist, daß die Stories gefallen. Sagen die Kommentare. Und das motiviert mich. Besonders solche wie von tatiana.m, Ecki_dev oder Gummimike. Da hab ich fast ein schlechtes Gewissen, wenn ich mal 4-5 Tage nichts schreibe.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Friedet am 27.01.17 um 21:26 geändert
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  RE: Trixie oder die WG Datum:26.01.17 21:16 IP: gespeichert Moderator melden


Da solltest Du kein schlechtes Gewissen haben, ich schaue immer wieder rein und freuemich wenn es eine Fortsetzung gibt. Die Story ist halt spannend und gut, also muss man auch schon mal warten - auch wenn man es ungern tut ;-)

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  RE: Trixie oder die WG Datum:28.01.17 05:12 IP: gespeichert Moderator melden


Die 2000 waren bestimmt auch dafür das sie durch die Auspeitschung gekommen ist.
Karin konnte ihre Masoader mal wieder Richtig Ausleben auch wenn Beate bei ihr dafür mal wieder was nähen musste.
Trixie als Lebendiges Buffet war bestimmt ein Interessanter Anblick. Hab ich mal in einem Anime gesehen.
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