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FriedetVolljährigkeit geprüft
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  RE: Das Ressort Datum:18.12.16 09:03 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 11
Der nächste Tag brachte wieder das übliche Training, aber da die Capos sich abwechselnd auf Null konzentrierten, blieb weniger Schinderei für die andern übrig. Null brach auch nach ein paar Stunden zusammen. Diesmal rief Hubert nicht nach der Ärztin. Stattdessen musste Gina ihr Ohrfeigen verpassen, bis sie wieder wach wurde, dann wurde sie sofort wieder angetrieben. Abends war ihr ganzer Körper grün und blau. Als Ellen sah, wie Null aussah, flüsterte sie Gina zu „Es reicht. Behandelt uns alle gleich. Bitte.“
„Das hast du nicht zu entscheiden und auch ich nicht. Nichtmal der Herr Oberaufseher. Auch der hat seine Anweisungen, und die wird er befolgen.“
Kurze Zeit später kam Hubert an die Zellentür und öffnete sie. „Alle rauskommen“, befahl er. „Null und Eins auf diese Seite, die anderen gegenüber.“
Gina brachte einen niedrigen Hocker und hatte eine kleine Tasche dabei. Null musste sich auf den Hocker setzen. Hubert stellte sich daneben dann sagte er kurz „Schere“.
Gina suchte eine Schere aus der Tasche und gab sie Hubert. Der nahm sie und reichte sie Ellen. „Du schneidest ihr jetzt die Haare ganz kurz ab. Die abgeschnittenen Haare legst du sorgsam nebeneinander auf den Boden.“
Ellen stand da mit der Schere in der Hand. Sie sah Null an, dann drehte sie ich zu Hubert um: „Bitte, Herr, ich kann das nicht.“
Noch bevor sie ganz zu Ende gesprochen hatte, schlug Tina ihr mit der Peitsche über den Rücken. Ellen war verblüfft und erschrocken. „Mach schon!“, befahl Tina.
Wie in Trance drehte Ellen sich wieder zu Null um und nahm eine Haarsträne in die Hand und schnitt sie mit der Schereb. Sie bückte sich und legte die Sträne auf den Boden. Ann blieb sie wieder wie erstarrt stehen und rührte sich nicht. “Weiter!“, forderte Tina.
Langsam kam Bewegung in Ellen. Nach und nach schnitt sie Nulls Haar ab, während Null laut weinte. Als sie fertig war, liess sie die Schere fallen und schlug die Hände vors Gesicht. Hubert sagte nur “Rasierzeug“. Sofort reichte Gina ihm eine Dose Rasierschau und ein Rasiermesser. Hubert zog Ellens Hände von ihrem Gesicht und drückte ihr beides in die Hände. „Einschäumen und sauber rasieren.“
Wieder zögerte Ellen und wieder trat Tinas Peitsche in Aktion. Diesmal brauchte es sogar drei Peitschenhiebe, bis Ellen dem Befehl Folge leistete. Sie besprühte Nulls Kopf mit Rasierschaum, dann verteilte sie den Schaum sorgsam. „Halt still“, flüsterte sie Null zu. Dann fuhr sie Null mit dem Messer vorsichtig über den Kopf. Sie machte so etwas zum ersten Mal und obwohl sie behutsam arbeitete, schnitt sie Null doch ein paarmal. Zwischendurch wischte sie den Schaum und die Haare immer wieder ab und ließ beides auf den Boden fallen, wo sich alles ansammelte.
Als die Rasur beendet war, wurden alle außer Ellen wieder eingesperrt. Gina gab Ellen einen Lappen und einen Putzeimer und liess sie den Boden wischen. Tina sammelte die abgeschnittenen langen Haare ein und brachte sie zur Ausrüstungsabteilung.
Als der Boden wieder sauber war, musste Ellen auf alle Viere gehen und Tina brachte sie in Huberts Büro, wo der bereits wartete.
„Was fällt dir ein, meine Befehle nicht unverzüglich auszuführen?“, schrie der sie an. „Bist du etwa auf eine Strafe scharf? Wenn sowas nochmal vorkommt, peitsche ich dich aus. Und das ist nichts zum lachen!“
„Ja, Herr!“, antwortete Ellen leise. „Ich verstehe Sie. Bitte bestrafen Sie mich nicht.“
„Das ist das letzte Mal, dass ich dir so etwas durchgehen lasse.“, sagte Hubert. Dann fuhr er leiser fort: „ und jetzt setz dich auf den Stuhl.“
Ellen war von der Änderung der Stimmlage verwirrt, aber sie setzte sich wie befohlen.
„So.“, sagte Hubert ganz ruhig. „Wenn Du oder eine der Anderen auf dem Stuhl sitzt, dann spricht der Mensch. In allen anderen Fällen der Oberaufseher. Verstanden? Das kannst du auch den andern sagen.“
„Was glaubst du, warum du das eben machen musstest?“ fragte Hubert.
„Als Rache? Um Null zu demütigen?“ vermutete Ellen.
„Das Erste war falsch, das Zweite richtig. Es gibt zwar den Befehl, Null zu demütigen und ausdrücklich auch die Order, ihr die Haare abzuschneiden. Aber das hätten auch Tina oder Gina erledigen können. Nein, das war eine Erziehungsmassnahme für Dich. Du warst das Ziel.“
„Ich? Aber wieso denn? Ich verstehe nicht.“
„Das hat dich vier Schläge auf den Rücken gekostet, und war eine Lektion. Ich glaube, ich kenne dich inzwischen etwas. Einer anderen Sklavin etwas anzutun, ihr Schmerzen zuzufügen oder sie zu demütigen ist für dich viel schwerer, als selber Schmerzen zu erleiden. Aber auch das müsst ihr alle lernen. Wenn ein Gast es von euch verlangt müsst ihr eine andere Sklavin auspeitschen oder quälen. Egal was verlangt wird. Es kann auch sein, dass ihr zum Vergnügen des Gastes it einer anderen Sklavin Sex haben müsst. Frag doch Sechs, sorry, Ursula, mal, was sie mit Tina und Gina angefangen hat, als sie als Gast hier war. Tina und Gina stehen sich viel näher als ihr alle denkt. Wir wissen das. Woher? Wir haben beobachtet, wie die beiden in ihrer Zelle schlafen. Meist umarmen sie sich im Schlaf. Aber Tagsüber? Hast du gemerkt, dass sie sich gegenseitig härter schlagen als euch? Bei euch wird sich das ändern, aber zur Zeit halten sie sich noch zurück. Ich übrigens auch. Aber mit der Zeit wird das immer weniger. Bei Tina und Gina gibt es keine Zurückhaltung, auch nicht untereinander.“
„So habe ich das noch nie gesehen.“, gestand Ellen.
„Dafür bekommt ihr aber andere Privilegien. Naja, nichts Grosses. Aber ab sofort werden euch nicht mehr die Arme hinter dem Rücken gefesselt, wenn ihr in der Zelle seid. Ausser als Bestrafung oder zur Schikane, weil es uns gefällt. Natürlich ausser bei Null.“
„Muss die wirklich so streng behandelt werden?“, fragte Ellen
„Ja. Und das ist alles was ich dazu sage. Hast du noch Fragen?“
Ellen schüttelte den Kopf. „Gut, dann geh wieder auf alle Viere und krieche zur Zelle zurück.“
Ellen blieb noch eine Sekunde auf dem Stuhl sitzen: „Danke, Hubert.“, sagte sie. Dann ging sie auf die Knie: „Jawohl Herr Oberaufseher.“
Hubert sah ihr nach, wie sie über den Gang kroch. „Die hat’s!“, dachte er.
Als Ellen in die Zelle kam, sah sie, dass alle ausser Null die Arme frei hatten. Bei Null waren die Arme sogar wieder zusätzlich oberhalb der Ellenbogen gefesselt.
„Entschuldige, dass ich dich vorhin geschnitten habe. Ich hab sowas zum ersten Mal gemacht.“, sagte Ellen.
Null antwortete düster: „Dafür wirst du noch bezahlen!“
Ellen erwiderte nichts, aber Ursula riss sie an den Armen herum. Sie schrie Null an: „Sei lieber vorsichtig. Wenn du es dir auch noch mit uns verdirbst, geht es dir dreckig!“
Beim Abendessen gab es eine Änderung. Sie hatten zwar jetzt die Arme frei, aber sie mussten sich weiterhin vor ihre Schüsseln knien. Beim Essen mussten sie die Hände in den Nacken legen, was die Capos sorgfältig durchsetzten. Billy nahm einmal die Hände herunter, um sich abzustützen, aber sofort bekam sie von Tina mit der Gerte einen Schlag auf den Po. Sie brauchten sich nicht mehr gegenseitig abzulecken nach dem Essen, weil sie ja die Hände frei hatten. Aber keine von ihnen machte Null sauber. Der Dreck an ihrem Gesicht sah langsam widerlich aus.
Danach wurden sie jedoch nicht in ihre bisherige Zelle gebracht, sondern in die daneben liegende. Ellen, die die Zelle als erste betrat, rief laut „Wow.“
Diese Zelle war eine Kleinigkeit grösser. Statt 1,50 x 1,50 war diese ungefähr 2,00 x 2,00m gross. Der Unterschied fiel sofort ins Auge. Ausserdem wies Tina sie auf einen weiteren Unterschied hin: An der hinteren Wand befand sich am Boden ein Loch. Sie hatten eine Toilette! Ursula legte sich sofort auf den Boden. Es würde zwar weiterhin eng sein, aber sie konnten sich richtig hinlegen und mussten nicht mehr im Sitzen schlafen.
Die Sklavinnen einigten sich darauf, dass Null direkt neben der Toilette liegen musste. Ellen versuchte zwar, eine Art Rotationsprinzip durchzusetzen, aber sie konnte sich damit nicht durchsetzen. In dieser Nacht schliefen sie viel besser, auch wenn sich die Körper weiterhin berührten. Nur Null hatte Probleme, sich soviel Platz zu verschaffen, dass sie nicht über der Toilettenöffnung schlafen musste.


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ZwergleinVolljährigkeit geprüft
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  RE: Das Ressort Datum:18.12.16 17:19 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Diese Person wird ihre neue Sklavin, genannt Sieben. Bisher bekannt als die Leiterin der Buchhaltung, Elisabeth, oder wie manche sagen „das Biest“.


Jetzt hat es die Leiterin der Buchhaltung erwischt.
Tiefer, als von einer hohen Angestellten zur Sklavin, kann man eigentlich nicht fallen.
Die hat doch dort bestimmt genug verdient, um es nötig zu haben, lange Finger zu machen.
Besonders da sie ja genau weiß, wie hier mit den Sklavinnen umgegangen wird.
Nun hat sie Zeit, das alles, unter verschärften Bedingungen, auszukosten, was sie anderen Sklavinnen angetan hat.
Nachdem sie sich bei der Gruppe so gut eingeführt hat, hat sie unter ihren Mitsklavinnen bestimmt nur Freundinnen.
Eigentlich schade, das -eins- so zurückhaltend war.

Die neue Sklavin -sieben- wurde inzwischen in -Null- umbenannt.
Hoffentlich bekommt Hubert dadurch keine Probleme mit seinem Chef.

Danke Friedet. Dir und allen Lesern frohe Festtage

-----

Gruß vom Zwerglein
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GummimikeVolljährigkeit geprüft
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  RE: Das Ressort Datum:19.12.16 01:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hubert kriegt bestimmt keine Probleme wg Null, sein Chef haate doch extra Angeord das sie sehr streng behandeltet werden soll.
Du weißt doch Zwerglein, Gier kennt keine Grenzen und als Leiterin der Buchhaltung hat sie bestimmt geglaubt das ihr niemand auf die Schliche kommt.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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FriedetVolljährigkeit geprüft
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  RE: Das Ressort Datum:22.12.16 08:42 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 12

Am nächsten Tag fiel der übliche Morgenlauf aus. Stattdessen führten die Capo sie sofort zu den Rudersimulatoren und ketteten sie dort an. Hubert kam dazu, als sie bereits fertig angekettet waren. Er kontrollierte kurz, ob alles ordnungsgemäß geschehen war, dann ließ er sie mit dem Rudern anfangen.

Zunächst mussten sie 1 Stunde lang in einem gemäßigten Tempo rudern, danach gab es eine kurze Pause in der sie etwas trinken konnten. Nach dieser Pause gab Hubert ein schnelleres Tempo vor, das für die nächsten Stunden beibehalten wurde. Nach der dritten Pause, erwarteten die Sklavinnen, dass für die letzte Rudereinheit das Tempo noch einmal erhöht werden würde. Zu ihrer Überraschung geschah das allerdings nicht.

Nachdem ein großer Teil dieser Rudereinheit vorbei war, gab Hubert den Capo ein Zeichen und die beiden verließen den Raum. Als sie wiederkamen, hatten sie zur Verwunderung der Sklavinnen einen Essenskübel und die üblichen Schalen dabei. Hubert ließ die Sklavinnen anhalten und verkündete dann „15 Minuten Pause und Essenszeit.“

Die Cabrios verteilten die Essensschalen mit einer Portion des üblichen Eintopfs. Die Sklavinnen wurden aber nicht von den Fesseln befreit, sondern sie mussten angekettet das Essen zu sich nehmen. Billy sprach aus, was sie alle befürchteten: „müssen wir jetzt etwa noch mal 4 Stunden lang rudern?“

„Ich fürchte, du bist etwas zu optimistisch“, erwiderte Ellen.

„Das nennst du optimistisch“, fragte Billy. „Was meinst du denn?“

„Es würde mich nicht wundern, wenn wir nicht nur 4 Stunden zusätzlich rudern müssen sondern den ganzen Tag.“

„Den ganzen Tag“, fragte Steffi. „Spinnst du? Das halten wir doch nie aus!“

Als Tina an ihnen vorbeiging, versuchte Steffi sie anzusprechen. Sie wollte sie fragen, ob sie tatsächlich den ganzen Tag rudern müssten. Aber bevor sie auch nur die Frage aussprechen konnte hatte Tina sich herumgedreht und gab Steffi aus der Bewegung heraus einen äußerst brutalen Schlag mit der Peitsche auf den bloßen Rücken.

Das Rudern ging weiter und weiter. Stunde um Stunde schufteten die Sklavinnen, nur durch 5 Minuten Pause nach jeder Stunde unterbrochen. Nach vier weiteren Stunden gab es wieder etwas zu essen, dann ging es aber auch wieder weiter. Tatsächlich ließ Hubert sie bis nach 10:00 Uhr abends rudern. Als sie endlich aufhören durften, befreiten Tina und Gina zuerst Ellen und die neben ihr sitzende Andrea. Sie entfernten beiden zunächst die Plugs aus dem Po und ließen sie sich auf zwei Eimern entleeren. Inzwischen säuberten sie die Plugs, die sie den beiden wieder in den Po schoben, nachdem sie sich entleert hatten. Dann wurde Andrea auf Ellens Platz wieder angekettet und Ellen auf Andreas Platz. Diese Prozedur wurde auch mit den anderen beiden Paaren wiederholt. Als alle wieder angekettet waren, gab es noch eine Essensration.

„So, ich wünsche euch dann eine gute Nacht“, sagte Hubert und stand von seinem Kontrollsessel auf. „Tina wird in den nächsten Stunden bei euch bleiben, danach löst Gina sie ab.“ Gemeinsam mit Gina verließ er dann den Raum. Tina dimmte das Licht und setzte sich neben dem Stuhl auf den Boden, denn in den Kontrollsessel durfte sie sich nicht setzen. „Versucht zu schlafen“, sagte sie den Sklavinnen, „in ein paar Stunden geht es weiter.“

Die Sklavinnen sahen sich zunächst ungläubig an, aber sie wussten natürlich, dass sie nichts tun konnten. Erschöpft versuchten sie, sich eine halbwegs genießbare Schlafposition auf den Rudern zu suchen. Aber so angekettet auf ihren Plätzen und mit den Armen an den Rudern festgemacht, war das eigentlich so gut wie unmöglich. Außerdem taten ihnen die Muskel weh, von ihren Hintern mit den Plugs darin ganz zu schweigen. Die nächsten Stunden waren nur eine geringe Erholung, auch wenn es ihnen ab und zu gelang, mal ein paar Minuten einzuschlafen. Mitten in der Nacht kam Gina und löste ihre Schwester ab, die dann für einige Stunden selber schlafen konnte.

Aber früh am Morgen kam dann Hubert mit Tina wieder zurück. Tina trug einen großen Plastikkanister, der zu dreiviertel mit Wasser gefüllt war. Man konnte den Pegel durch das helle Plastik gut erkennen. Die beiden Capo gingen dann die Morgenrationen holen und verteilten sie an die Sklavinnen. Nachdem diese alles gierig aufgegessen hatten, stellte Hubert sich vor ihnen auf. Tina kam mit dem Plastikkanister und öffnete ihn.

„Alle genau her sehen“, befahl Hubert. Dann öffnete er seine Hose, holte seinen Penis heraus und entleerte sich in den Plastikkanister. Als er damit fertig war, verschloss Tina den Kanister und schüttelte ihn durch. Dann kam Gina mit einem Becher, den Tina aus dem Kanister füllte. Sie setzte den Becher an den Mund und trank ihn in einem Zug leer. Dann war Gina an die Reihe. Auch sie trank einen Becher dieser Mischung. Die Sklavinnen sahen diesem Schauspiel angeekelt zu. Aber Tina füllte den Becher wieder und Gina brachte ihn zu Ellen, und hielt ihn ihr unter die Nase. Ellen wich so weit es ging angeekelt zurück. Keine der Sklavinnen sagte ein Wort. Sie waren entsetzt, was Ihnen da zugemutet wurde.

Nur Ursula begriff was hier vor sich ging. „Darf ich das trinken“, fragte sie. Hubert gab Gina ein Zeichen und diese ging zu Ursula. Die roch kurz an den Becher, dann nahm sie ihn und trank ihn aus.

„Als ich hier im Ressort als Gast war, habe ich das mit den Sklavinnen auch gemacht. Aber nicht nur diese verdünnte Suppe, sondern sie mussten meine Pisse pur trinken“, erklärte Ursula. „So verdünnt ist es längst nicht so schlimm, wie es riecht. Wir müssen uns an so etwas hier gewöhnen, da führt kein Weg dran vorbei.“

Die Sklavinnen blieben noch ein Moment still, dann sagte Ellen „es führt jedoch kein Weg daran vorbei. Also her damit.“ Nacheinander tranken alle einen Becher dieser ekelhaften Mischung. Als Ellen diesen Geschmack im Mund hatte, dachte sie an eine radiologische Untersuchung zurück, die sie vor ein paar Jahren hatte machen lassen. Die Mischung die sie damals trinken musste, hatte noch widerlicher geschmeckt als das hier.

Nur Null weigerte sich, aus dem Becher zu trinken. „Wie könnt ihr nur so etwas Ekliges trinken“, schimpfte sie.

Hubert sah sie an. „Du willst nicht? Dein Problem.“ Dann gab er den Befehl, mit dem Rudern wieder anzufangen. In den Pausen, die sie nach jeder Stunde machten, bekamen die Sklavinnen wieder nur von dieser Mischung zu trinken. Es fiel ihnen von Mal zu Mal weniger schwer, die Mischung zu schlucken und bald erbaten sich die ersten einen zweiten Becher. Hubert befahl aber, dass Null nichts davon trinken durfte.

Der Tag verging in dem gleichen Rhythmus wieder Vortag. Aber nach der dritten großen Pause ließ Hubert die Sklavinnen, außer Null, von dem Simulator Losketten. Als sie endlich aufstehen durften, drängten sie sich zunächst um dieToiletteneimer und entleerten sich. Ihre Schamgefühle dabei hatten sie längst verloren.

„Tina, Gina, ich hab euch heute Morgen schon gesagt, was er jetzt mit Ihnen macht. Also bringt sie weg“, befahl Hubert. Die beiden Capo fesselten die Sklavinnen wie üblich an den Füßen zusammen und verließen mit Ihnen zusammen den Raum. Nur Hubert und Null blieben zurück. Als sie den Raum verließen, hörte Ellen wie Hubert zu Null sagte: „so, dann werden wir beide uns mal unter vier Augen unterhalten.“ Aber dann ging die Tür zu und Ellen hörte nichts mehr.

Die Capo brachten die Sklavinnen zunächst in den Sanitärraum, indem sie einmal wöchentlich abgespritzt wurden. Diesmal wurden sie alle zusammen abgespritzt. Das Wasser war zwar kalt, aber ausnahmsweise bekam sie sogar ein Stück Seife, das sich die fünf teilen mussten. Trotzdem war es für alle eine Erleichterung, sich den Schweiß und Dreck abwaschen zu können. Von dort aus ging es zur Krankenstation, wo sie Doris besuchen durften.

Doris freute sich, ihre Kameradinnen wieder einmal zu sehen. Sie war aber auch ängstlich und nervös, weil sie am nächsten Morgen operiert werden sollte. Die anderen versuchten aber, sie zu beruhigen und sagten ihr, dass sicher alles gut verlaufen würde. Auch die Ärztin kam vorbei und auch sie klärte Doris, dass sie keine Angst haben müsse. Zusätzlich verteilte sie an alle, auch an Tina und Gina, jeweils eine Mandarine, die alle erfreut gleich verspeisten.

Dann führten die Capo die Gruppe zur Zelle zurück. Als sie wieder in ihrer Zelle waren, legten sie sich sofort hin und waren binnen weniger Minuten eingeschlafen. Die Capo dimmten das Licht in der Zelle. Mehrere Stunden später öffnete sich die Zellentür und Hubert stieß Null in die Zelle.. Die Sklavinnen wurden dadurch wach und sahen, dass Nulls ganzer Körper von Striemen übersät war. Null konnte sich kaum noch auf den Beinen halten und nahm stöhnend ihren Platz in der Zelle ein.

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  RE: Das Ressort Datum:24.12.16 09:05 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Liebe Leser,

Euch und Euren Familien ein Frohes Fest.

Euer Friedet.



Im Ressort geht's weiter:

Kapitel 13
Hubert war am nächsten Morgen schon dabei, als Tina und Gina die Gruppe weckten. Ihr befahl, dass nun auch bei Null die Schlösser entfernt wurden, die deren Hände auf den Rücken banden. Danach durften sie alle ihr Frühstück einnehmen. Wie immer hatten sie dabei ihre Hände im Nacken zu halten und mussten direkt mit dem Mund aus den Schüsseln das Frühstück aufnehmen.

Als alle mit dem Frühstück fertig waren, mussten sie sich an der Wand gegenüber der Zelle aufstellen. „Gestern gab es gewisse Unstimmigkeiten, was meine Trainingsmethode anging“, begann Hubert. „Ich habe das zum Anlass genommen, mich mit Null darüber ausführlich zu unterhalten. Das Ergebnis dieser Besprechung möchte ich euch nun zeigen.“

Er schnippte mit dem Finger und Null lief sofort zu ihm hin. Dann ging sie auf die Knie, legte die Hände in den Nacken, öffnete den Mund weit und sah Hubert an. Der öffnete langsam seinen Hosenstall, holte sein Glied heraus und pisste dann Null direkt in den offenen Mund. Ohne irgendein Zeichen des Widerstandes schluckte Null nun den gesamten Urin. Hubert spielte mit seinem Penis und fuhr mit dem Urinstrahl über Nulls Gesicht. Auch das nahm sie ohne jeden Widerstand hin.

„Wie ihr seht, ist diese Diskussion jetzt beendet. Ich hoffe, ihr merkt euch das und lasst euch das auch eine Lehre sein. Ich habe euch gesagt, daß jeder Befehl durchgesetzt wird.“ Dann wandte er sich Tina und Gina zu: in Ordnung das war, kettet sie jetzt an den Halseisen zusammen und dann geht‘s zum Morgenlauf.“

Der Morgenlauf führte sie wie immer zu der Bahn, wo sie den Schlitten mit den Steinen darauf ziehen mussten. Die Sklavinnen ließen sich widerstandslos vor den Schlitten spannen und begannen gleich darauf auch ihre Bahn. Heute war es aber etwas schwerer als sonst, dann Null sich von der abendlichen Sitzung mit Hubert noch nicht erholt hatte und nicht viel Kraft zu dieser Aufgabe beisteuern konnte. Tina und Gina trieben sie alle an, besonders Null bekam es wieder zu spüren, aber wo keine Kraft vorhanden war, konnten auch sie nichts daran ändern.

Als sie vier Runden auf der Bahn hinter sich gebracht hatten, ließ Hubert es dabei bewenden. Eigentlich hatte er vorgehabt, sie noch eine Runde absolvieren zu lassen, aber mit einem Ausfall in der Gruppe war das kaum zu schaffen. Er sah auch nicht ein, dass die anderen Sklavinnen besonders stark leiden sollten, nur weil Null nicht zu mehr Leistung in der Lage war.

„Das war jetzt ja wohl keine besonders tolle Leistung“, schimpfte er. „Mir scheint, wir müssen das noch des Öfteren trainieren. Auch wenn eine oder zwei von euch ausfallen, muss der Rest die Leistung hier in einer akzeptablen Zeit abliefern. Ihr habt Glück, dass wir gleich einen Termin haben.“

Hubert befahl Tina und Gina, die Gruppe wieder zusammenketten und sie dann zur Ausrüstungsabteilung zu bringen. Als sie dort ankamen, wurden alle außer Ellen und Andrea mit den Halseisen an die Wand gekettet. Die beiden mussten sich auf Hocker setzen, an denen lange Bretter befestigt waren, auf die sie ihre Füße legen mussten. Ihre Fußeisen wurden an lösen auf diesen Brettern festgemacht, danach mussten sie die Füße so weit vorstrecken wie es nur ging. Eine Capo befestigte eine Schelle an ihren großen Zehen und zog damit die Füße weiter vor. Danach wurde die Stelle mit einer kurzen Kette, die stramm gezogen wurde an einer weiteren Öse befestigt. Die Capo sprühte aus einer Spraydose eine Flüssigkeit auf die Füße. Die Capo sagte, daß es sich bei dem Spray um ein harmloses Trennwachs handelte. Danach nahm sie einen großen Eimer, in dem sich eine weiße Masse befand. Sie goss etwas Wasser dazu und rührte das ganze um. Ellen erkannte, dass es sich wohl um Gips handelte. Was das Ganze sollte verstand sie aber nicht. Die Capo schmierte nun die Fußsohlen und Fersen bis zu den Fußeisen hin unten ein und wartete danach ein paar Minuten, bis der Gips festgeworden war. Dann legte sie eine dünne doppelt gefaltete Folie von oben auf die Füße und strich sie vorsichtig fest auf die Füße. Besonders bei den Zehen achtete sie darauf, dass diese von der Folie bedeckt waren. Wiederholte sie ihren Eimer und rührte noch mehr Gips an. Diesmal kam der Gips von oben auf die Folie, bis die Füße ganz damit bedeckt waren.

Als der Gips trocken war, hob sie den oberen Teil vorsichtig ab, der sich dank der Folie gut abnehmen ließ. Dann befreite sie die Füße der Sklavinnen und diese durften sie nun neben den Hocker stellen. Jetzt nahm sie den unteren Teil der Form, besah sich beide Hälften sorgfältig und nickte dann zufrieden. „Wie ihr seht, habe ich jetzt eine genaue Negativform von euren Füßen. Sie sprühte die beiden Hälften auf den Innenseiten mit der gleichen Flüssigkeit, die vorher auf die Füße gekommen war aus, dann legte sie sie zusammen und fixierte das Ganze mit einigen Gummibändern. Zuletzt rührte sie wieder Gips an, diesmal aber mit mehr Wasser, sodass er flüssiger wurde. Diesen flüssigen Gips füllte sie dann in die Formen und stellte die gefüllten Formen dann auf einen Tisch. Dann mussten Ellen und Andrea aufstehen und wurden auch an die Wand gekettet, dafür kamen dann Billy und Steffi an die Reihe.

Als zuletzt auch Null und Ursula die Prozedur hinter sich hatten, sagte die Capo: „so, die Formen von den beiden Ersten sollten inzwischen trocken sein.“ Sie ging zum Tisch hinüber und öffnete die erste Form. Sie zog nun eine exakte Kopie von Ellens linken Fuß aus dieser Form und brachte sie zu den Sklavinnen. „Seht ihr, als hat wieder wunderbar funktioniert. Jetzt haben wir eine perfekte Kopie deines Fußes, wobei er so weit gestreckt ist, wie es nur ging. Die Kopie geht jetzt zu den Schuhmachern, die sie brauchen, um dir für deine Ponyausrüstung perfekt sitzende Ballerina-Heels anzufertigen.

Tina und Gina ketteten die Sklavinnen dann wieder an den Halseisen zusammen und sie verließen den Raum. Die gingen aber dann direkt in den nächsten Raum neben an. Auch die Capo, die die Gipsabdrücke genommen hatte, war mitgekommen. Auf einem Regal stand ein Tablett, und sie sahen, dass darauf Analplugs lagen, bei denen jedoch an der Bodenplatte lange Haare befestigt waren.

Tina nahm den ersten Plug und zeigte ihnen den Sklavinnen „so, das sind eure Pferdeschwänze. Die bekommt ihr dann in Zukunft in den Po, wenn ihr eure Pony Garnitur tragt. Bei euch gibt es übrigens eine Besonderheit. Bei den anderen Gruppen bestanden diese Ponyschwänze aus echtem Pferdehaar. Aber bei euch haben wir etwas ganz Besonderes, vielleicht erkennt ihr die Haare wieder. Diese Haare gehörten früher einmal der Leiterin der Buchhaltung hier im Ressort.“ Als Null das hörte, wurde sie bleich und schlug die Hände vors Gesicht. Aber Tina zog ihr die Hände herunter, hielt ihr den Plug genau vor die Nase und sagte „da es ja alle mal deine Haare waren, sollst du auch die Ehre haben, sie als erste an Ort und Stelle zu tragen.“

Gina griff Null mit der rechten Hand im Genick und zwang sie, sich vorzubeugen. Tina drückte ihr die Pobacken auseinander und schob er dann den Plug mit ihren früheren Haaren gewaltsam in den Po, wobei Null aufschrie, denn sie hatte einen sehr dicken Plug angemessen bekommen. Auch die anderen Sklavinnen mussten sich dann vorbeugen und die Capo schoben Ihnen Ihre Plugs in den Po, wobei sie aber vorher die Enden mit einem kleinen Tropfen Gleitgel versahen, wodurch das Einführen weniger schmerzhaft war. Danach ging es für die Gruppe zu ihrer Zelle zurück.

Als sie dort ankam, wartete Hubert auf sie. Er sprach in sein Handy, dann beendete er sein Gespräch, lächelte die Sklavinnen an und sagte ihnen „ich habe gute Nachrichten für euch, die Operation bei Doris ist ohne irgendwelche Probleme abgelaufen und es geht ihr gut. Sie muss sich noch etwas erholen, aber ich habe vereinbart, dass ihr sie morgen Abend besuchen könnt.“ Außer Null freuten sich alle, dass es ihrer Kameraden gut ging.

„So, wir können dann mit dem Training weitermachen. Da er ja schon eure neuen Schwänze an Ort und Stelle habt, ist es wohl das Beste, wenn wir jetzt erst mal mit dem Ponytraining weitermachen. D. h., außer Null. Null hat heute noch eine besondere Verabredung. Gina, nimm Null den Plug raus und bringen Sie dann zur Anmeldung. Aber fessel ihr die Arme hinter dem Rücken und lege ihr auch eine Kette zwischen die Beine.“

Tina befolgte ihre Befehle und verließ mit Null die Gruppe, während die anderen mit Tina und Hubert Richtung Ponytraining aufbrachen. Als sie dort ankamen, wandte Hubert sich noch an die ganze Gruppe: „für euch steht also heute wieder das normale Training an. Ihr kennt das ja schon erst langsam, dann schneller immer im Kreis herum. Danach werdet ihr auf der Rennbahn ein paar Runden drehen mit Sulkys, auf denen statt einem Jockey ein paar Gewichte liegen. Was Null angeht, da fragt ihr euch sicher, was mit ihr geschieht. Ihr erfahrt es sowieso, wenn sie heute Abend wieder zurückkommt. Ich will jetzt nur so viel sagen, dass sie noch eine ganz besondere Bestrafung erhält. Eine Strafe, die noch nie jemand hier im Ressort erdulden musste. Bis zu einem gewissen Grad ist das aber auch für Null das Ende der besonderen Bestrafungen. Von diesem Zeitpunkt an wird sie zwar immer noch sehr streng behandelt, aber nicht viel strenger als ihr anderen auch. Das ist auch notwendig, weil ihr noch einiges an Kondition fehlt.

Gina führte Null wie befohlen zum Empfang. Null ahnte, dass ihr eine schlimme Sache bevorstand, aber sie hatte keine Ahnung, worum es sich handeln würde. Sie fragte Gina, ob sie es wüsste, aber auch diese hatte keine Ahnung. Gina hatte aber auch kein Mitleid mit Null, da diese sie und ihre Schwester auch schon einmal extrem ausgebreitet hatte. Sie hatte sich zwar nicht an Null rächen wollen, aber die schweren Strafen für Null bereiteten ihr keine schlaflosen Nächte.

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coradwt
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Wuerzburg


Ich würde gerne meiner Frau dienen wenn Sie es denn wollte

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coradwt  
  RE: Das Ressort Datum:24.12.16 15:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Friedet,

dir und deinen Angehörigen auch ein schönes Weihnachtsfest.

Wieder mal eine tolle Folge was die Sklavinnen alles machen und ertragen müssen.
Ich bin gespannt, wie Null ihre Strafe mitgeteilt bekommt und wie sie reagiert und verkraftet.

Freue mich auf weitere Folgen.

💋💋 Cora
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Kapitel 14

Während Gina Null zum Empfang brachte, trafen sich der Herzspezialist, der Doris operiert hatte, und der Ressortleiter im Restaurant des Ressorts zum Essen. Der Herzspezialist erklärte, dass die Operation vollkommen problemlos abgelaufen sei. Er sagte aber auch zu, dass er sich in den nächsten Tagen noch weiter um Doris kümmern wollte. Er würde auch der Ärztin Anweisungen hinterlassen, wie sie in der Folgezeit zu behandeln sei. Zuletzt fragte er den Ressortleiter, wie es denn um seinen Sonderwunsch stände.

Der Ressortleiter freute sich, dass alles bisher geklappt hatte. „Was ihrem Sonderwunsch betrifft, so stehen wir natürlich dazu. Sie haben uns die Wahl der Sklavin ja freundlicherweise überlassen. Es gibt derzeit eine Sklavin, die eine ganz besondere Behandlung erhält. Dabei handelt es sich um die frühere Leiterin der Buchhaltung, die meinte, die stände über allen anderen. Wir haben sie dabei erwischt, wie sie ihre Finger in unserer Kasse hatte. Das können wir natürlich nicht durchgehen lassen und deshalb ist jetzt nicht mehr eine der leitenden Angestellten des Ressorts, sondern wurde zur Sklavin degradiert. Sie nimmt den Platz in der Sklavengruppe ein, der durch Doris Ausfall freigeworden ist. Eigentlich sollte sie unter der Bezeichnung Sieben laufen, aber der zuständige Oberaufseher nennt sie Null. Irgendwie ein Geniestreich, der mir gefällt.“

Auch der Herzspezialist musste nun lachen. „Treffender konnte man es wohl kaum ausdrücken!“

Der Ressortleiter fuhr fort: „was den Ablauf anbelangt, Null wartet bereits am Empfang. Die weiß immer noch nicht, was ihr bevorsteht. Wir bringen Sie gleich in eins der Spielzimmer, wo sie für sie bereitsteht. Wir haben ein Spielzimmer im Erdgeschoss gewählt, weil davor eine Rasenfläche ist, auf der wir bereits einen Grill aufgestellt haben, auf dem sie ihr Brandzeichen aufheizen können. Wie wir schon von vornherein mit ihnen auch besprochen haben, haben wir drei Aufseher abgestellt, die das Ganze auf Video bzw. auf Bildern aufnehmen. Wenn sich später fertig damit sind, bekommen Sie als einziger die kompletten Quelldateien. Für uns erstellen wir in ihrem Beisein und von Ihnen überwacht eine Kopie dieser Dateien, bei denen Ihr Gesicht unkenntlich gemacht wird. Diese Bilder und Videos sind aber auch nur für den internen Bedarf gedacht. Wir wollen, dass alle Angestellten und auch die Sklaven sie sich ansehen und damit verstehen, wie hart eine solche Verfehlung hier bestraft wird.“

„Es freut mich, dass sie sich wortwörtlich an unsere Abmachungen halten“, erklärte der Herzspezialist. „Haben Sie etwas dagegen, wenn ich die Sklavin erst noch etwas auspeitsche und wenn sie mir anschließend noch einen bläst?“

„Nicht im Geringsten“, erwiderte der Ressortleiter. „Der zuständige Oberaufseher hat sie auch gerade gestern noch mal kräftig dazwischen genommen, so dass ihre Peitsche auf einen vorbereiteten Rücken treffen wird. Wir haben auch eine Capo abgestellt, die ihnen zur Hand gehen wird. Ich hoffe, das ist in ihrem Sinn. Worum ich sie nur bitten möchte, ist, dass sie nachher sich die Sklavin noch mal aus ärztlicher Sicht kurz ansehen. Eigentlich möchten wir nämlich nicht, dass sie dann auf die Krankenstation kommt, sondern sie soll direkt wieder zu ihrer Sklavengruppe kommen. Nur wenn es unbedingt sein muss, bekommt sie ein oder zwei Tage Pause. Aber da verlassen wir uns ganz auf ihr Urteil.“

Die beiden beendeten noch ihr Mittagessen, dann verabschiedete sich der Ressortleiter. Er war schon auf dem Weg in sein Büro, dann überlegte er es sich anders und steuerte die Krankenstation an, wo Doris in ihrer Krankenzelle lag. Er erkundigte sich bei der Ärztin, ob er sie besuchen durfte und als diese zustimmte, gingen sie zusammen zu Doris, wo er sich mit ihr unterhielt. Er sagte ihr auch noch einmal, dass sie zukünftig seiner Tochter gehören würde und dass sie sich dann wohl des Öfteren sehen würden. Erst danach ging er wieder in sein Büro zurück.

Der Herzspezialist war inzwischen zu dem Spielzimmer gegangen, in dem Null und Gina auf ihn warteten. Wie angekündigt waren auch zwei Aufseher mit Videokameras und einer mit einer Fotokamera im Spielzimmer angetreten. Er begrüßte alle außer Null und er fragte sie, ob alles bereit sei, was diese bestätigten.

Danach wandte er sich an Gina: „du sollst mir heute zur Hand gehen. Ich möchte, dass diese Sklavin an ihren Armen aufgehängt wird und dass ihre Füße nicht mehr den Boden berühren. Es wäre am besten, wenn sie dabei etwas schräg nach vorne aufgehängt wird. Kriegst du das hin?“

Gina sagte, dass das kein Problem sei. Null musste sich zunächst mit weit gespreizten Beinen zwischen zwei Ösen, die im Boden angebracht waren hinstellen und Gina machte ihre Fußeisen mit Ketten fest, die etwas länger waren als Nulls Füße, damit sie nachher auch wirklich keinen Bodenkontakt mehr haben würde. Auch in der Decke waren verschiedene Haken angebracht, durch die Stahlseile zu einer Elektrowinde liefen. Gina wählte die passenden Haken aus und machte die Stahlseile an Nulls Handschellen fest. Sie betätigte die Elektrowinde und zog die Seile stramm, bis Null wirklich frei in der Luft hing. Dann zuckte sie noch einmal ganz kurz mit der Bedienung der Elektrowinde und steigerte so nochmals den Zug.

Der Herzspezialist hatte sich inzwischen aus einem Schrank, in dem verschiedene Peitschen hingen, eine ausgesucht, die ihm gefiel. Es war eine Lederpeitsche, die sieben Riemen hatte, deren Enden mit einer dünnen Metallschicht beschwert waren. Er sah sich besonders die Enden gründlich an, nickte zufrieden und ging dann zu Null. Diese hatte das Ganze mit Schrecken beobachtet und fing nun an, um Gnade zu bitten. Aber das interessierte keinen der anderen im Raum Anwesenden. Die Aufseher begannen mit ihren Aufnahmen und dann landete auch schon der erste kräftige Schlag auf Nulls Rücken. Null schrie gellend auf, aber Sekunden später folgte auch schon der zweite Schlag. Gina zählte die Schläge im Kopf mit.

Nach 25 Peitschenhieben hatte der Herzspezialist genug. Nulls Rücken war inzwischen recht blutig. Null schrie auch nicht mehr sondern wimmerte nur noch vor sich hin. Sie musste aber weiterhin in der bisherigen Position in der Luft hängen bleiben. Dann holte der Herzspezialist aus einer Tüte das Brandeisen und zeigte es Null. Die starrte dieses Folterinstrument an und fing wieder an, noch intensiver als vorher um Gnade zu bitten. Auch die Aufseher und Gina besahen sich das Brandeisen interessiert. Dann ging der Herzspezialist damit aus dem Raum zu dem Grill und legte das Brandeisen zum Aufheizen hinein.

Während alle warteten, bis das Brandeisen heiß genug wurde, bediente sich der Herzspezialist aus der Getränkebar, die in jedem Spielzimmer vorhanden war und gab auch den Aufsehern und sogar Gina Getränke aus. Schließlich ging er wieder zum Grill und zog das Brandeisen heraus. Er spuckte einmal kurz darauf, und als er es zwischen hörte, nickte er zufrieden.

Er trat dann mit dem Brandeisen hinter Null und presste es ihr auf die rechte Pobacke. Null schrie so laut, dass es nicht nur im Spielzimmer sondern im halben Hotel zu hören war. Sogar der Ressortleiter in seinem Büro hörte ein leises Geräusch. Der Herzspezialist ließ das Brandeisen ungefähr 10 Sekunden an Ort und Stelle, bevor er es wieder abzog. Dann ging er wieder zum Grill und legte das Brandeisen zum erneuten Anheizen wieder darauf.

Der Ressortleiter hatte natürlich erkannt, was das für ein Geräusch gewesen war und war aus seinem Büro zu dem Spielzimmer gekommen, um sich den zweiten Akt dieses Schauspiels anzusehen. Er betrat gerade das Spielzimmer, als er Herzspezialist mit dem erneut aufgeheizten Brandeisen vom Grill zurück kam. Der Herzspezialist sah fragend zum Ressortleiter hinüber, aber der forderte ihn nur auf, einfach weiterzumachen.

Jetzt ging der Herzspezialist wieder zu Null. Er musste sich etwas nach oben recken, aber dann konnte er das Brandeisen Null auf die linke Schulter drücken. Wieder schrie Null grellen und der ganze Raum roch nach verbranntem Fleisch. Gina übernahm dann das Brandeisen und kühlte es unter laufendem Wasser ab.

Der Ressortleiter sah sich nun die gebrandmarkt Null an und bemerkte auch den ziemlich blutigen Rücken. „Ich sehe, sie haben erstklassige Arbeit geleistet. Wir haben das hier nun zum ersten Mal hier in unserem Ressort mit einer Sklavin machen lassen. Ich hoffe, dass wir das kein zweites Mal erleben. Die Videos werden sicherlich ziemlich abschreckend wirken. Aber auch ihre Peitschenarbeit war offenbar sehr effektiv. Darf ich Ihnen diese Peitsche als zusätzliches Souvenir von unserem Ressort zum Geschenk machen?“

Der Herzspezialist akzeptierte das Präsent hocherfreut. Danach sah er sich wie vorher vereinbart Null noch einmal an, fühlte ihren Puls und sah sich vor allen Dingen ihre Augen an. Er zeigte auf Nulls Rücken auf vier einzelne Stellen und meinte, dass diese Stellen genäht werden sollten. Er erklärte sich aber gerne bereit, dass sofort selber zu machen, wenn Gina die notwendigen Nadeln und Fäden aus der Krankenstation holen würde. Gina lief so schnell sie konnte zur Krankenstation, wo ihr die Ärztin die notwendigen Utensilien und auch zusätzlich ein Spray zur Wunddesinfektion gab.

Die Wundversorgung wurde dann relativ schnell auch abgeschlossen. Null schrie natürlich grellend auf, als er Rücken desinfiziert wurde.

„Was mich am meisten überrascht“, erklärte der Herzspezialist, „ist, daß sie dabei nicht ohnmächtig geworden ist. Sie muss eine sehr gute Kondition haben. Wirklich beeindruckend. Würde es Ihnen etwas ausmachen, wenn Sie mich jetzt mit ihr allein lassen? Ich mag es eigentlich nicht, wenn mir andere dabei zusehen, wie ich mir einen blasen lasse. Aber danach kann es mit ihr wie bisher weitergehen. Wird zwar extrem hart für sie, aber so soll es doch wohl sein.“

Die Aufseher, der Ressortleiter und Gina ließen sofort das Spielzimmer. Tina wartete dann vor der Tür, bis der Herzspezialist den Raum verließ. Sie richtete ihm vom Ressortleiter aus, wo die Videobearbeitung stattfinden würde und er ging auch sofort in diese Richtung. Als sie dann das Spielzimmer betrat, lag Null halb besinnungslos auf dem Fußboden und wimmerte. Aber Gina hatte von Hubert bereits vorher klare Anweisungen erhalten. Sie fesselte Null wieder die Arme hinter dem Rücken und kettete die Füße zusammen. Dann zog sie sie wieder auf ihre Beine, packte sie fest am rechten Oberarm und brachte sie zur Zelle zurück, wo bereits die anderen Sklavinnen auf sie warteten.

Hubert besah sich die Brandzeichen. Dann griff er Null am Halseisen, schob seinen Finger in den Ring und hielt so Nulls Gesicht direkt vor seines. „So, Frau Leiterin des Finanzwesens, willst du mir immer noch den Arsch aufreißen, oder hast du jetzt kapiert, was deine zukünftige Rolle hier im Ressort ist?“
„Ich habe verstanden, Hubert“, flüsterte Null.

„Das heißt „ich habe verstanden, Herr Oberaufseher“. Was fällt dir ein, mich einfach Hubert zu nennen?“ Dabei versetzte Hubert Null eine Ohrfeige, die sie zu Boden schickte.

Hubert ließ nun Null und die anderen Sklavinnen eine Zeit lang in Ruhe, aber bereits 2 Stunden später mussten Tina und Gina die Gruppe, einschließlich Null, zum nächsten Rudertraining führen.


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  RE: Das Ressort Datum:01.01.17 20:19 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 15

Nachdem an diesem Tag das Training beendet war und die Sklavinnen in ihrer Zelle waren, rief Hubert Tina und Gina zu sich und ging mit ihnen in sein Büro. „Habt ihr euch das Brandzeichen angesehen“, fragte er die beiden.
„Das Brandzeichen ist ziemlich erschreckend. Und Nulls Rücken sieht auch wirklich mitgenommen aus“, erwiderte Gina. Tina nickte dazu.
„Eigentlich haben wir die strikte Anweisung, daß Null sehr hart behandelt werden soll.“ Hubert rieb sich das Kinn, während er nachdachte. „Aber im Moment macht das nicht viel Sinn. Nehmt euch in den nächsten Tagen bei Null etwas zurück. Schlagt sie, wenn es nötig ist, aber nicht mit voller Kraft.“
Nach dem Ponytraining am nächsten Tag führte Hubert die ganze Gruppe zur Krankenstation, wo sie Doris besuchen konnten. Während Tina und Gina mit den anderen bei Doris waren, nahm Hubert Null mit zur Ärztin und bat diese, sich Null einmal anzusehen. Auch die Ärztin war ziemlich erschrocken, als sie sah, in welchem Zustand Null sich befand. Null schleppte sich nur noch daher und konnte sich kaum auf den Beinen halten.
Hubert kettete Null im Krankenrevier an und ging dann mit der Ärztin in deren Arbeitszimmer, wo sie sich ungestört und unbelauscht unterhalten konnten. „Ihre Null ist in einem miserablen Zustand“, eröffnete die Ärztin das Gespräch. „Mir ist bewusst, daß sie möglichst hart behandelt werden soll, aber genug ist genug. Würde es sich um eine der anderen Sklavinnen handeln, würde ich sie zwei oder drei Tage hier auf der Krankenstation halten, aber bei ihr geht das nicht. Eigentlich geschieht es ja auch ganz recht, wenn ich daran denke, daß sie ja auch bei anderen Sklavinnen versucht hat, deren Behandlung hier auf der Krankenstation zu verhindern. Aber tun Sie mir einen Gefallen und bremsen sie ihre Capos ein.“
„Das habe ich bereits getan“, erwiderte Hubert. „Tina und Gina werden Null zwar weiter antreiben, aber wir schrauben das Tempo für sie etwas zurück. Können Sie mir etwas Salbe für die Brandzeichen und auch etwas für den Rücken geben? Ich glaube, es wäre gut, wenn die anderen Sklavinnen Null ein bisschen pflegen.“
„Das ist kein Problem“, meinte die Ärztin. „Aber warum sollen das die anderen Sklavinnen machen? Tina und Gina können das doch auch machen.“
„Natürlich. Aber ich verfolge damit einen anderen Zweck. Null war bisher auch gegenüber den anderen Sklavinnen ziemlich abweisend. Wenn die anderen sie jetzt etwas pflegen, merkt sie vielleicht, wie nötig sie die Solidarität der anderen hat und vielleicht bessert sich dann die Stimmung in der Gruppe. Ich werde mir auch meine Eins noch mal zur Brust nehmen, damit sie auf die anderen etwas einwirkt. Sie hat sich in der letzten Zeit ein bisschen zu einer Führerin entwickelt.“
Nachdem der Besuch bei Doris zu Ende war, führte Hubert die Gruppe zu ihrer Zelle zurück. Aber noch bevor sie dort ankam, klingelte das Handy. Die Sklavinnen bemerkten, daß Hubert mit irgend jemandem sprach und offenbar eine Vereinbarung traf.
„Alles noch mal kehrt“, befahl er. „Ich habe gerade mit der Küche gesprochen. Der Abfallhof muss dringend aufgeräumt werden. Wir haben ja noch etwas Zeit, bevor das Abendessen so weit ist. Ich habe versprochen, daß wir uns darum kümmern. Der Küchenchef ist so großzügig, jeder von euch zur Belohnung einen halben Apfel zu spendieren, wenn ihr die Arbeit sorgfältig erledigt.“
Nach wenigen Minuten erreichten sie einen Hof hinter einem anderen Gebäude. Aus dem Gebäude kam der Duft ihres Abendessens. Ein großer Teil des Hofes war mit Konservendosen zugeschüttet. In einer Ecke standen ein paar Apparate und daneben waren zwei große Container abgestellt.
„O. k., eigentlich ist es relativ einfach. Das Essen für euch Sklavinnen kommt in diesen Dosen hier an. Eigentlich sollte die Küchenbesatzung die Dosen mit den Pressen dahinten zusammenquetschen und dann in die Container werfen. Aber wie das so üblich ist, ist das offenbar zu viel Arbeit. Stattdessen werden die Dosen einfach auf den Hof gekippt und irgendwann muss eine Sklavengruppe kommen, und den ganzen Mist aufräumen. Wir machen das folgende Weise: zwei von euch bedienen die Pressen“, dabei zeigte er auf Ellen und Andrea, „Tina und Gina helfen mit und schmeißen die zusammengepressten Dosen in die Container. Die anderen sammeln die Dosen ein und bringen sie zu den Pressen.“
Tina und Gina nahmen den Sklavinnen die Ketten ab, die die Halseisen der Sklavinnen verbanden, dann verteilten sich alle wie von Hubert angeordnet. Als sie zu dem Dosenstapel kamen, hob Billy die erste Dose auf und zeigte sie mit Entsetzen Steffi. Die vier Sklavinnen sahen sich die Dosen und auch Ellen und Andrea kamen dazu. Billy hielt die Dose hoch. Auf der Dose stand auf dem Etikett In großen Lettern „Chappi“ über einem Hundeporträt. Darunter stand „ein ganzer Kerl“.
Tina und Gina kamen auch zu der Gruppe. Billy, die immer noch die Dose in der Hand hielt, fragte sie: heißt das etwa, daß wir die ganze Zeit Hundefutter zum Essen bekommen?“
Tina zuckte mit den Schultern. „Natürlich. Was denkt ihr denn? Wir haben euch das doch von Anfang an gesagt. Glaubt ihr etwa, daß ihr ein Menü aus einem drei Sterne Lokal bekommt? Dieses Hundefutter wird besser kontrolliert als manche Fertiggerichte. Es enthält besonders viele Mineralien und sehr viel Eiweiß. Wir beide essen das schon seit Jahren und es ist uns immer gut bekommen. Und ihr habt euch doch auch schon an den Geschmack gewöhnt, oder?“
Die Sklavinnen sahen einander an. In ihren Gesichtern spiegelte sich ein gewisser Ekel wider. Aber dann sagte Ellen „es hilft nichts. Wir müssen schauen, daß wir hier mit fertig werden. Also los!“
Sie brauchten fast 2 Stunden, bis der Dosenberg abgearbeitet war. Danach mussten sie noch die übrig gebliebenen Reste zusammenkehren und in separate Mülleimer kippen. Hubert ging in die Küche und rief den Küchenchef, damit er sich den Hof betrachtete. Dieser war sehr zufrieden damit und holte aus der Küche vier Äpfel, die er durchschnitt und den Sklavinnen zur Belohnung reichte. Diese hatten sich inzwischen von dem anfänglichen Schock erholt und verspeisten die Äpfel mit Genuss.
Als sie jedoch etwas später ihr Abendessen vorgesetzt bekamen, knieten sie zunächst in der üblichen Haltung vor ihren Schüsseln und besann sich ihr Abendessen. Wieder einmal war es Doris, die das Eis brach. „Hmmm, Chappi-Chappi!“ Damit beugte sie sich zu ihrem Teller und nahm den ersten Bissen auf. Nach kurzem Zögern machten die anderen es ihr nach.
Nach dem Abendessen wurden sie wieder in ihre Zelle gesperrt. Hubert hielt Ellen kurz auf und reichte ihr eine Tube. „Tu mir bitte den Gefallen und treibe Null damit den Rücken und die Brandzeichen etwas ein.“ Ellen nahm die Tube und ging zu Null. Ohne etwas zu sagen drehte sie Null mit dem Gesicht zur Wand, öffnete die Tube und drückte etwas von der Salbe auf Nulls Rücken. Vorsichtig massierte sie dann die Salbe ein. Null zuckte zwar bei der Berührung und wimmerte auch leicht, wenn Ellen eine der tiefen Striemen berührte, aber sie hielt still. Als Ellen fertig war, drehte Null sich um, sah Ellen ins Gesicht und sagte ganz leise „danke“.
An den nächsten Tagen lief das Training im Wesentlichen wie immer ab. Beim Morgenlauf hielt Null die Gruppe etwas auf und auch beim Zugtraining konnte sie mit den anderen kaum mithalten. Beim Rudern und beim Pony-Training brachte sie auch nicht die übliche Leistung, aber sie behinderte die anderen nicht.
Hubert änderte aber an diesen Tagen etwas am üblichen Ablauf. Zu Beginn jeder Pause, als die Sklavinnen etwas trinken durften, rief er eine der Sklavinnen zu sich. Diese musste sich dann vor ihm hinknien, die Arme in den Nacken legen und den Mund weit öffnen. Dann pisste er ihr in den Mund. Es war den Sklavinnen zwar unangenehm, aber den großen Schock löste dieses Vorgehen nicht mehr aus, da sie bereits vor einigen Tagen diesen überwunden hatten.


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  RE: Das Ressort Datum:03.01.17 17:16 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 16

Vier Tage nachdem Null gebrandmarkt worden war, baute Hubert in der Mittagspause seinen Laptop vor den Sklavinnen auf und sie mussten sich vor dem Laptop hinknien. Auch Tina und Gina mussten sich zu ihnen gesellen und gemeinsam mussten sie sich einen Film ansehen.
Zunächst erschien ein Gesicht auf dem Monitor. Ein Mann Mitte 50, nur Hubert wusste, daß es sich dabei um den Leiter des Ressorts handelte, sprach zu ihnen: „Sehr verehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Sklavinnen und Sklaven! Ich möchte allen von einem Geschehen Mitteilung machen, das sich hier im Ressort abgespielt hat. Es ist ein einmaliges Geschehen und ich hoffe, daß etwas Änliches auch nie wieder passieren wird. Aus diesem Grund habe ich mit äußerster Härte darauf reagiert.“
Jetzt erschien Null Gesicht auf dem Monitor. Auf diesem Bild hatte sie noch ihre Haare. Die Stimme erklärte weiter: „Das hier ist Elisabeth. Sie ist, halt, ich korrigiere mich, sie war die Leiterin der Buchhaltung. Warum sage ich, sie war die Leiterin der Buchhaltung? Nun, Elisabeth meinte, sie wäre besonders clever. Und deshalb glaubte sie, sie können sich aus der Kasse des Ressorts bedienen. Inzwischen weiß sie, daß das ein Irrtum war. Sie hat sich aber nicht nur der Unterschlagung schuldig gemacht, sie hat auch Reiseabrechnungen verfälscht, Mitarbeiter erpresst und sie hat auch gegen einige grundlegende Regeln bei der Behandlung der Sklavinnen und Sklaven verstoßen. Für all dies muss sie nun die Konsequenzen tragen.
„Zunächst wurde sie von ihrem Posten als Leiterin der Buchhaltung zu einer Sklavin degradiert. Einige von ihnen mögen nun denken, daß dies eigentlich schon eine sehr harte Bestrafung ist. Ich als Leiter des Ressorts und meine Kollegen sind allerdings anderer Meinung. Ich will Ihnen auch sagen, warum wir dieser Meinung sind. Unsere Sklaven und Sklavinnen haben in ihrem früheren Leben keinerlei Verfehlungen gegenüber dem Ressort begangen. Die allermeisten von Ihnen wussten nicht einmal, daß es so etwas wie das Ressort überhaupt gibt. Trotzdem sind sie nun Sklavinnen und Sklaven, ohne daß sie für irgendein Vergehen bestraft wurden. Also muss es im Fall von Elisabeth weitere Strafen geben.“
„Zunächst verkünde ich die Strafe für das Fehlverhalten gegenüber den Sklavinnen und Sklaven: Sie hat versucht, ihre maßlosen und brutalen Auspeitschungen, die sie gegen den Willen und Rat der Aufseher vorgenommen hat, zu vertuschen, indem sie die notwendige Behandlung der Sklavinnen in der Krankenstation zu verhindern. Ich habe beschlossen, daß ihr die Haare abgeschnitten werden sollen und daß aus den Haaren für die Sklavengruppe, der sie nun angehören wird, Pferdeschwänze gefertigt werden.“ Nun erschien ein Bild von Null mit dem blankrasierten Kopf. Als Null sich so auf dem Monitor sah, schlug sie die Hände vors Gesicht und begann zu weinen.
Die Stimme fuhr fort: „wie der Zufall es wollte, wurde gerade in der neuesten Sklavinnengruppe, 2016 - 3 ein Platz frei. Diesen Platz nimmt die frühere Elisabeth ein. Sie wird in dieser Gruppe als Null geführt, was jedem anzeigen soll, daß sie noch unter den anderen Sklavinnen steht. Als zusätzliche Bestrafung haben wir uns zu einem Vorgehen entschlossen, daß es hier im Ressort noch nie gegeben hat und das es hoffentlich auch nie wieder geben wird. Null wurde mit zwei Brandzeichen versehen.“
Nun wechselte das Bild und man sah Null, wie sie im Spielzimmer gefesselt in der Luft hing. Dann ging ein Mann, dessen Gesicht unkenntlich gemacht worden war und der ein glühendes Eisen in der Hand hielt, zu Null und presste ihr dieses Eisen auf die rechte Hinterbacke. Das Bild wechselte zu Nulls Gesicht und man sah, wie sie vor lauter Entsetzen das Gesicht verzog. Ein gellender Schrei war zu hören. Dann wechselte das Bild wieder zurück und man konnte sehen, wie ihr das glühende Eisen diesmal auf die linke Schulter gepresst wurde. Wieder ertönte der gellende Schrei.
„Wie Sie sehen, diese Strafe ist extrem. Dieser Film soll für alle eine Warnung sein.“ Das Bild zeigte nun Null wie sie in dem Raum stand und nacheinander wurden die beiden Brandzeichen in Großaufnahme gezeigt. „Die Leitung dieses Ressorts hat beschlossen, daß alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und alle Sklavinnen und Sklaven diesen Film ansehen müssen. Jeder soll wissen, daß Verfehlungen ohne jede Ausnahme aufs Härteste bestraft werden.“ Damit endete der Film.
Hubert klappte seinen Laptop zusammen, dann ließ er Tina und Gina den Sklavinnen das Mittagessen vorsetzen. Die Sklavinnen zeigte nicht viel Appetit, nachdem sie diesen Film gesehen hatten und Null kniete nur vor ihrem Teller und weinte, ohne überhaupt irgendetwas zu essen. Hubert er überlegte zunächst, ob er Null dazu zwingen sollte, daß sie etwas aß, aber dann ließ er es bleiben. Allerdings rief er Null zu sich, um diesmal ihr ins Gesicht zu pinkeln. Danach ging das Training wie jeden Tag weiter.
Als das Training an diesem Tag beendet war, sah Hubert kurz auf die Uhr und verkündete dann, daß er mit den Sklavinnen noch eine Runde joggen wollte, damit diese besser in Form kommen würden.
Kurz bevor sie wieder das Gebäude erreichten, in dem sich ihre Zelle befand, kam Tina, die neben der Gruppe herlief, ins straucheln und prallte mit voller Wucht gegen einen Baum. Dabei schrammte sie sich die rechte Schulter auf und die Wunde blutete. Aber Tina hielt sich nur die Hand auf die Wunde und nahm wieder ihre Position neben der Gruppe ein. Nachdem die Sklavinnen wieder in der Zelle waren, kam Hubert zu Tina und besah sich die Wunde.
„Das sieht nicht gut aus. Am besten gehst du gleich ins Krankenrevier und lässt dich behandeln.“
„Es geht schon“, erwiderte Tina. „Können Sie mir nicht einfach ein Pflaster darauf kleben? Wenn ich jetzt damit ins Krankenrevier gehe, muss ich wohl möglich über Nacht bleiben und das möchte ich nicht. Nicht heute.“
„Wenn du meinst“, erwiderte Hubert und führte sie in sein Büro. Dort nahm er aus einem Erste Hilfe Koffer einige Mullbinden, die er mit einer Desinfektionslösung benetzen und reinigte zunächst die Wunde. Einige kleinere Hautfetzen beseitigte er mit einer Schere, dann legte er ihr einen Verband an und befestigte ihn mit einem Klebeband. Die blutigen Mullbinden und die Hautfetzen warf er in seinen Abfalleimer.
„Sag mal, Tina, warum hast du gerade gesagt, daß du gerade heute nicht in die Krankenstation willst?“, erkundigte Hubert sich.
„Heute ist unser 28. Geburtstag“, erklärte Tina. „Und an unseren Geburtstag wollen Gina und ich möglichst zusammen sein.“
„Oh, das wusste ich nicht“, sagte Hubert. Dann rief er auch Gina ins Büro und ließ die beiden sich auf die Stühle setzen. In seinem Schreibtisch bewahrte er einige Dosen Cola auf. Er holte drei Dosen und stellte den beiden Capo jeweils eine Dose hin, nachdem er sie geöffnet hatte. Aus einer Schublade holte er dann noch eine Tafel Schokolade hervor, die er auch öffnete und vor die Capos legte. „Wenn ihr heute Geburtstag habt, sollten wir das ein wenig feiern. Das hier ist zwar nicht viel, aber ich hoffe, ihr freut euch trotzdem. Ich wünsche euch beiden alles Gute und ich möchte euch auch sagen, daß ihr die besten Capos seid, mit denen ich je zusammengearbeitet habe.“
Tina und Gina nahm jede ein Stück Schokolade und aßen es ganz langsam. Dann griffen sie die Cola-Dosen und stießen miteinander an. „Auf Helga“, sagte Tina und Gina antwortete „auf Helga“.
„Welche Helga“, fragte Hubert.
„Helga Schmökel, unsere Mutter“, erklärte Tina.
Gina ergänzte: „Helga ist gestorben, als wir 14 waren. Autounfall.“
Hubert war schockiert, ließ sich aber nichts anmerken. Er hatte einmal eine Helga Schmökel gekannt. Das musste ungefähr 30 Jahre her sein. Ein Zufall? Wahrscheinlich. „Was ist mit eurem Vater“, fragte er.
„Unser Vater ist schon vor unserer Geburt gestorben“, sagte Tina. „Er hat nicht mal erfahren, daß es uns gab oder auch nur, daß unsere Mutter schwanger war.“
„Wie das?“, Fragte Hubert verblüfft.
„Helga und unser Vater kamen aus der DDR. Sie sind 1987 von da geflohen. Sie wollten durch die Elbe schwimmen, aber sie wurden direkt am Ufer erwischt. Damals wusste Helga noch nicht, daß sie mit uns schwanger war. Die Vopos haben auf sie geschossen, unser Vater wurde von zwei Schüssen getroffen. Helga hat auch einen Schuss in den Arm abbekommen und sie ist ins Wasser gefallen. Sie konnte sich irgendwie verbergen, aber sie hat noch beobachtet, wie die Vopos die Leiche unseres Vaters weggeschleift haben. Helga ist dann durch die Elbe geschwommen und wurde am anderen Ufer von ein paar Grenzschützer gefunden, die sie in ein Krankenhaus brachten. Bei der Untersuchung wurde dann festgestellt, daß sie schwanger war.“
„Hat eure Mutter euch erzählt, wie euer Vater hieß?“, erkundigte Hubert sich.
„Nein. Wenn sie von ihm erzählt hat, nannte sie ihn immer ihren „lieben Riesen“. Sie selber war eher klein, schon als sie starb und wir gerade 14 waren, waren wir schon größer als sie. Er muss fast so groß gewesen sein wie Sie, Herr Oberaufseher, aber den Namen hat sie uns nie genannt.“
Hubert musste sich nun stark zusammennehmen. Er trank aus seiner Cola und dachte daran, daß er die beiden Schusswunden jeden Morgen sah, wenn er nach der Dusche vor dem Spiegel stand. Konnte das sein? Waren Tina und Gina die Tochter von der Helga Schmökel, die er einst gekannt hatte? Waren sie seine Töchter? Damals, als er im Gefängnishospital gelegen hatte, hatte ihm ein Stasi Mann erzählt, daß seine Freundin ertrunken war. Hubert war dann zu 10 Jahren Haft verurteilt worden, aber zwei Jahre später kam das Ende der DDR. Er sah zu den beiden, aber die waren damit beschäftigt, ganz langsam und genießerisch die Schokolade zu essen.
Hubert Gedanken rasten. Aber er konnte seinen Verdacht natürlich nicht aussprechen. Stattdessen versuchte er, das Thema zu wechseln: „sagt mal, was haltet ihr eigentlich von dieser Gruppe?“
„Eine der besten Gruppen, die wir in den letzten Jahren gesehen haben. Sie fügen sich und sie lernen schnell. Natürlich haben sie bestimmt irgendwelche Fluchtgedanken, aber die hatten wir ja auch mal. Und einen wirklichen Fluchtweg hat hier noch niemand gefunden. Daß Doris ausgeschieden ist, ist eigentlich schade, denn Null ist kein wirklicher Ersatz dafür. Ob die jemals das Level erreicht wie die anderen, kann man jetzt noch nicht sagen. Aber eher wohl nicht.“
Die unterhielten sich noch eine Zeit lang über die Gruppe und was sie als nächstes mit ihr trainieren wollten. Schließlich sah Hubert auf seine Armbanduhr: „es ist schon spät. Morgen um halb vier ist eure Nacht zu Ende. Geht lieber schlafen.“
Gina und Tina aßen die letzten Stücke von der Schokolade und sammelten auch noch die kleinen Krümel auf. Dann tranken sie ihre Cola-Dosen leer, erhoben sich und verließen mit einem „Gute Nacht Herr Oberaufseher“ das Büro. Auch Hubert stand auf und ging in sein Zimmer. Die Gedanken schwirrten doch sein Kopf, die möglichen Folgerungen konnte er noch nicht absehen.


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Kapitel 17

Hubert wälzte sich in seinem Bett herum. Er konnte unmöglich schlafen. Waren Tina und Gina seine Töchter? Wie konnte er das herauskriegen? Er musste da sicher sein. Und wenn sie es waren, was dann? Er konnte doch seine Töchter nicht als Sklavinnen behandeln. Nicht Helgas Kinder. Nicht seine Kinder. Kurz nach Mitternacht stand er noch einmal auf, zog sich an und ging wieder in sein Büro. Er suchte die blutigen Mullbinden und die Hautfetzen, die er Tina abgeschnitten hatte aus dem Mülleimer und nahm sie mit zu sich in sein Zimmer, wo er sie erst in eine Plastiktüte tat, und dann in einen kleinen Eisschrank legte.
Danach legte er sich wieder in sein Bett und versuchte zu schlafen. Obwohl er müde war, gelang es ihm nicht und seine Gedanken kreisten in seinem Kopf umher. Aber zumindest konnte er sich die nächsten Schritte überlegen, um sicherzustellen, daß Gina und Tina wirklich seine Töchter waren. Um Vier Uhr morgens stand er müde auf, duschte und ging dann zur Zelle, in der die Sklavinnen untergebracht waren.
Tina und Gina hatten bereits den Sklavinnen das Frühstück serviert und sie auch schon fertig gemacht für den üblichen Morgenlauf. „Tina, Gina, ich muss etwas Dringendes erledigen. Könnt ihr heute ausnahmsweise das Training mit den Sklavinnen übernehmen? Ich weiß noch nicht, wie lange ich brauchen werde, aber am frühen Nachmittag sollte ich wieder zurück sein. Ihr könnt heute alles so machen, wie wir es gestern auch gemacht haben.“
Tina und Gina beeilten sich, ihm zu versichern, daß das kein Problem sei. Hubert ging in sein Zimmer und holte die Plastiktüte aus dem Eisschrank. Danach meldete er sich für den Tag ab und ließ sich zum Empfangsgebäude auf der anderen Seite des Sees rudern. Dort stand auf einem etwas abseits gelegenen Parkplatz auch sein eigenes Auto. Er fuhr nach Prag, das er sehr gut kannte, weil er schon häufig in der Stadt gewesen war. In der Nähe des Bahnhofs fand er einen Parkplatz, zufällig direkt vor einer Apotheke.
In der Apotheke fragte er nach Testsets für einen Vaterschaftstest. Die Verkäuferin grinste, dann holte sie drei verschiedene Testsets zu unterschiedlichen Preisen. Er wählte Eins davon aus und bat die Verkäuferin, ihm mit dem Set behilflich zu sein. Die Verkäuferin wählte einen der kleinen Hautfetzen und eine der Mullbinden und tat beides in eins der Teströhrchen. Mit einem Wattestab fuhr sie Hubert durch den Mund, außerdem schnitt sie ihm einige wenige Haare ab und tat beides in das zweite Teströhrchen. Sie zeigte Hubert, wo er sich hinsetzen konnte und die dazugehörigen Papiere ausfüllen konnte. Als alles fertig war fügte sie die Papiere zu den beiden Teströhrchen hinzu, verschloss alles im dazu gehörenden Umschlag und versprach Hubert, die Proben schnellstens zu versenden. Sie erklärte ihm, die Resultate sollten in acht bis zehn Arbeitstagen per Post kommen.
Hubert ging noch weiter durch die Innenstadt, bis er an eine zweite große Apotheke kam. Auch dort erwarb er ein Testset. Diesmal kannte er die Prozedur und erledigte alles schnell in einem Café, während er sich einen Cappuccino gönnte. Danach brachte er das Set zu einem Postamt und versandte es. Auf dem Rückweg zu seinem Auto machte er noch kurz Stopp an einem Obststand, dann fuhr er wieder zum Ressort zurück, wo er gegen Mittag eintraf.
Er ging dann in die Kantine für die Aufseher, wo er sein Mittagessen ein nahm. Er ließ sich Zeit, bei der wusste, daß Tina und Gina ihre Aufgabe mit Sicherheit sehr gut erfüllen würden. Nach dem Mittagessen gönnte er sich noch einen Kaffee, was er sonst eigentlich selten tat.
„Hallo Hubert“, wurde er plötzlich von hinten angesprochen. „Darf ich mich zu ihnen setzen?“
Hubert fuhr herum und sah seinen Chef, der mit einem Essenstablett hinter ihm stand. „Selbstverständlich“, beeilte sich Schubert zu sagen.
Der Ressortleiter setzte sich und begann, sein Mittagessen zu verzehren. „Nun, wir hat unsere Freundin Null denn den netten Film verkraftet, den wir mit ihr produziert haben?“
„Sie war ziemlich schockiert. Dazu kommt, daß sie im Moment körperlich natürlich auch extrem mitgenommen ist. Die Ärztin hat sie sich noch mal angesehen, aber wir sind zu dem Schluss gekommen, daß sie keine zusätzliche Schonung braucht.“
Der Ressortchef lachte. „Das mit der Null fand ich wirklich einen netten Einfall von Ihnen. Alleine dafür hätten sie schon fast einen kleinen Bonus verdient.“
„Vielen Dank, aber das ist wirklich nicht nötig. Aber es gibt da etwas Anderes, über das ich gerne mit Ihnen sprechen würde.“
„Für sie habe ich immer Zeit“, erklärte der Ressortchef. „Können wir es hier besprechen oder möchten Sie das lieber in meinem Büro tun?“
„Wir können hier sprechen. So geheim ist das nicht. Eigentlich wollte ich sie um einen kleinen Gefallen bitten. Ich habe schon mit verschiedenen Capos gearbeitet, aber derzeit arbeite ich mit Tina und Gina, den Zwillingen. Ich muss sagen, die beiden sind wirklich erstklassig und deshalb wollte ich sie bitten, ob es möglich wäre, mir die beiden dauernd zuzuteilen. Ich weiß, das ist nicht üblich, aber…“
„Wenn das alles ist“, unterbrach ihn der Ressortleiter, „das ist überhaupt kein Problem. Sie haben uns in der ganzen Angelegenheit sehr geholfen, da können wir Ihnen so einen kleinen Gefallen doch gerne mal tun. Ich werde gleich meine Sekretärin damit beauftragen, und sie auch bitten, wenn das erledigt ist sie zu benachrichtigen. Falls Sie in drei oder vier Tagen noch nichts gehört haben, rufen Sie mich einfach nochmal an.“
Hubert bedankte sich, dann verabschiedete er sich und ging zu seiner Sklavengruppe. Tina und Gina hatten das Vormittagstraining absolviert, dann den Sklavinnen ihr Mittagessen gebracht und sie dann in den Rudersimulator gebracht. Die Sklavinnen hatten bereits angefangen, zu rudern als Hubert den Raum betrat. Er setzte sich wie üblich an das Kontrollpult und sah, daß Tina eine recht flotte Geschwindigkeit gewählt hatte. Tina und Gina sahen zu ihm herüber. Er grinste und nickte beiden zufrieden zu.
In der ersten Pause befahl Hubert, Vier loszuketten. Gina musste mit den Sklavinnen das Rudertraining fortsetzen, während er mit Tina und Billy in einen anderen Raum ging.
Auch dieser Raum war für ein spezielles Training eingerichtet. In der Mitte des Raumes standen zwei Säulen in etwa eineinhalb Metern Entfernung voneinander. Hoch oben an den Säulen waren Ketten mit Karabinerhaken angebracht. Tina holte eine kleine Leiter, die in der Ecke des Raumes stand und stellte sie zwischen den beiden Säulen auf. Billy musste dann auf die Leiter steigen und Tina hakte die Karabinerhaken an Billys Handeisen ein. Dann zog Tina die Leiter weg und Billy hing nur an ihren weit gespreizten Armen in der Luft. Nun holte Tina eine Spreizstange, die sie zwischen Billys Fußeisen befestigte.
„Zehn Kilo“, befahl Hubert. Tina holte zwei 5-Kilo Gewichte aus einem Gestell an der Wand und hängte sie an die Spreizstange. Hubert kam zu Billy und betrachtete den gequälten Körper. Billy war Schweiß überströmt vom Rudern und nun zog nicht nur ihr eigenes Körpergewicht an ihren Armen, sondern auch noch die Zusatzgewichte. Hubert Hand streichelte fast liebevoll Billys Seiten. Jetzt hole „Jetzt die Kabel“, befahl Hubert. Tina holte einen Kabelstrang, dessen eine Ende mit einem Schaltkasten verbunden war und kam damit zu Billy. Der Kabelstrang hatte zehn Kabel mit Krokodilklemmen am Ende, die alle beschriftet waren. Nacheinander befestigte Tina die Klemmen zuerst an Billys Handeisen, dann an die Fußeisen, an den Ringe in den Brustwarzen, an denSchamlippen, am Kitzlerring und zuletzt an dierZunge. Sie rollte dann das Kabel aus und brachte Hubert den Schaltkasten.
„Jetzt hole Eins von drüben“, ordnete Hubert an. Tina verließ den Raum und kam wenige Minuten später mit Ellen zurück. Als Ellen die in der Luft hängende Billy sah, schrie sie erschrocken auf und lief sofort zu ihr. Hubert gesellte sich zu den beiden. Er streichelte wieder über Billys schlanken Körper, ließ seine Hände über die Rippen gleiten und griff ihr zuletzt an die Scham.
„Du siehst, es geht Vier nicht gut. Die Haltung ist für sie sehr anstrengend und schmerzhaft. Ich weiß ihr beiden steht euch besonders nah. Besonders du, Eins, versuchst Vier immer etwas zu beschützen. Auch nachts kuschelte ihr euch oft aneinander. Natürlich stehen dir alle deine Mitsklavinnen sehr nah, aber Billy ist für dich etwas Besonderes. Du bist so eine Art Beschützerin für sie. Aber jetzt ist es deine Aufgabe, Vier auszupeitschen.“
„Ich kann das nicht“, protestierte Ellen sofort.
„Natürlich fällt es dir bei Vier besonders schwer. Darum machen wir das heute. Ihr werdet beide etwas davon lernen, und es ist sehr wichtig, daß ihr das alles versteht. Du wirst Vier gleich zwölf Schläge mit der Peitsche auf den Rücken verpassen. Es gebe dir jeweils ein Kommando, und dann schlägst du zu. Wenn du dich weigerst oder nicht hart genug zu schlägst, passiert dreierlei: erstens zählt der Schlag nicht, zweitens kommt noch ein zusätzlicher Schlag dazu und drittens tritt mein Zauberkasten hier in Aktion. Die Funktion dieses Kastens ist ganz einfach: er sendet in Bruchteilen von Sekunden Dutzende elektrische Schläge durch Viers Körper. In 2 Sekunden bekommt sie so ca. 20 Stromschläge zu spüren. Ich muss euch jetzt beiden einmal zeigen, was das bedeutet.“
Hubert ging zwei Schritte von Billy zurück, dann drückte er auf einen gelben Knopf auf seinen Kasten. Billys Körper zuckte wie wild und sie stieß einen gellenden Schrei aus. Arme und Beine verkrampften sich und hoben sogar die Gewichte weiter an. Nach 2 Sekunden war diese Tortur vorbei und Billys Körper entkrampfte.
„Das waren jetzt 2 Sekunden“, erklärte Hubert. Wenn du das erste Mal den Befehl nicht ausführst oder zu schwach schlägst, bekommt sie 2 Sekunden lang diese Stromschläge. Beim zweiten Mal dauert es 4 Sekunden, dann 6 Sekunden, 8 Sekunden usw. Es wird also immer härter für sie. Und du kannst mir glauben, die Stromschläge sind schlimmer als die Peitschenschläge. Wenn du Vier helfen willst, dann schlagkräftig zu.“
Jetzt sank Ellen vor Hubert auf die Knie. Sie hob die Hände wie zum Gebet: „Herr Oberaufseher, ich bitte Sie, zwingen Sie mich nicht dazu. Bitte lassen Sie mich Billys Platz einnehmen. Sie können mich auch dann 20 oder 30 Mal schlagen.“
„Eins, du weißt, ich mag dich. Aber es geht nicht. Du musst da durch und du musst deinen Part dabei akzeptieren, genauso wie Billy den ihren akzeptieren muss.“ Tina reichte Ellen eine Peitsche mit neun Riemen daran. „Jetzt nimm deine Position ein und tu, was zu tun ist.“
Ellen besah sich die Peitsche in ihrer Hand, dann stellte sie sich hinter Billy auf. Sie konnte ihre Freundin nicht ansehen.
„Du hast 3 Sekunden Zeit“, sagte Hubert. „Dann bekommt sie einen zusätzlichen Peitschenhieb und sie muss die Stromschläge erdulden. Also los!“
Ellen stand wie versteinert da. Hubert zählte: „1 Sekunde, 2 Sekunden, 3 Sekunden.“ Dann drückte er wieder auf einen Knopf, diesmal auf einen roten. Sofort schrie Billy wieder so laut sie konnte. Die Stromschläge ließen ihren Körper verkrampfen und neuer Schweiß bildete sie sich auf der Haut.
„Jetzt sind es noch 13 Schläge. Und durch den roten Knopf habe ich das Gerät für den nächsten Stromschlag auf 4 Sekunden eingestellt.“
Billy beruhigte sich, dann rief sie Ellen zu: „Ellen, bitte, bitte Schlag mich! Schlag mich feste, so feste du kannst! Alles ist besser als diese Stromschläge. Du musst das tun, bitte, mir zu Liebe, bitte schlag zu. Tu es!“
„Nur du kannst deiner Freundin helfen. Es gibt keinen Ausweg. Geh wieder auf deine Position und warte auf mein Kommando.“
Ellen stellte sich wieder hinter Billy und holte mit dem Arm nach hinten aus. Hubert gab das Kommando: „noch 13 Schläge. Du hast 3 Sekunden. 1 Sekunde, 2 Sekunden …“ Ellens Arm und die Hand mit der Peitsche schwangen nach vorne und die Riemen klatschten kräftig auf Billys Rücken. Billys Körper schwang leicht nach vorne von der Wucht des Schlages.
„Das war nicht ganz schlecht“, urteilte Hubert. „Es war aber auch nicht gut genug. Aber weil ich euch beide mag, sagen wir, der Schlag zählt zwar nicht, aber Vier bekommt keinen Zusatzschlag. Aber 2 Sekunden müssen sein.“ Wieder drückte er auf den gelben Knopf, wieder erschallte Billys Schrei, wieder verkrampfte sich der magere Körper.
„Fester“, stöhnte Billy, „du musst fester schlagen. Du musst es tun, mir zu liebe, bitte! Ich hasse dich nicht dafür, weil ich weiß, daß du es tun musst. Und ich weiß, daß du mich nicht hasst.“
Wieder kam das Kommando: „noch 13 Schläge. Du hast 3 Sekunden. 1 Sekunde …“ Diesmal schlug Ellen mit voller Kraft zu. Sie sah sofort, daß sich frische Striemen auf Billys Rücken bildeten. Billys Körper schwangen so weit nach vorne, wie es ging.
„Noch zwölf Schläge. Du hast 3 Sekunden. 1 Sekunde …“ Ellen schlug zu.
„Noch elf Schläge. Noch zehn Schläge. Noch neun Schläge … Halt, der war nicht fest genug.“ Hubert drückte auf den roten Knopf und Billy zuckte eine 4 Sekunden lange Ewigkeit und schrie sich die Seele aus dem Leib.
„Noch zehn Schläge. Noch neun Schläge. Noch acht Schläge. Noch sieben Schläge. Noch sechs Schläge. Noch fünf Schläge. Noch Vier Schläge. Noch drei Schläge. Noch zwei Schläge. Noch ein Schlag. Fertig!“
Ellen ließ die Peitsche auf den Boden fallen, dann sank auch sie selber zu Boden und schlug die Hände vors Gesicht.
„Tina, du kannst Vier losmachen. Eins, nimm dich zusammen und hilft Tina. Umso schneller kommt Vier wieder auf den Boden.“ Tina und Ellen beeilten sich, Billys Fesseln zu lösen. Als Billy endlich wieder auf dem Boden stand, konnte sie kaum noch stehen. Ellen legte ihre Arme um sie und hielt sie fest.
„Tina, ging nach drüben und holte die Plastiktüte, die neben meinem Stuhl steht. Danach kannst du Gina bei der Aufsicht helfen. Eins und Vier, ihr beiden kommt mit.“
Tina lief zum Rudersimulator und Hubert verließ mit Ellen und Billy den Raum. Gemeinsam gingen sie den Gang entlang, als Tina mit einer Plastiktüte angelaufen kam, die sie Hubert gab. Dann drehte sich Tina um und ging wieder zurück. Hubert ging mit Ellen und Billy bis zu einer Tür, die er öffnete. Dahinter war ein sehr kleiner Raum, nicht viel mehr als eine Besenkammer, gut 2 m lang und etwas über 1 m breit. Auf dem Boden lag eine dünne Schaumstoffmatte.
Hubert reichte Ellen die Plastiktüte. Als sie hineinsah, fand sie dort eine Tube mit Salbe, eine Packung mit Baumwollbinden und eine Flasche mit einer Desinfektionslösung.“ Ich lasse euch beiden ungefähr 2 Stunden Zeit. Du kannst Vier hiermit versorgen. Nutzt die Zeit und sprecht euch aus. Ich hole euch ab, wenn wir auch mit den anderen zur Zelle zurückgehen.“
Ellen und Billy gingen in diesem kleinen Raum und Billy sank stöhnend auf die Knie. Hubert schloss hinter den beiden die Türe und drehte den Schlüssel im Schloss herum. Im Raum selbst brannte nur eine kleine schwach leuchtende Lampe an der Decke. Ellen kniete sich zu Billy und umarmte ihre Freundin. „Es tut mir so leid“, weinte sie „bitte verzeih mir. Ich musste es tun. Bitte!“
Es war Billy, die ihre Freundin beruhigen musste. Sie sprach beschwichtigend auf Ellen ein, beruhigte sie, dass sie sie nicht hasste. Sie küsste ihrer Freundin und umarmte sie. Dann drehte sie sich um „bitte, desinfiziere jetzt erst mal meinen Rücken. Und ich glaube diese Salbe ist auch ganz gut.“
Billy zuckte, als Ellen mit den Baumwollbinden, die sie vorher mit der Desinfektionslösung benetzt hatte, ihre Striemen berührte. Ellen ging so vorsichtig zu Werke, wie es nur ging. Danach drückte sie etwas von der Salbe aus der Tube auf Billys Rücken und massierte die Salbe sehr, sehr vorsichtig in den geschundenen Rücken ihrer Freundin. Als sie damit fertig war, legten sie sich beide auf den Boden, die Schaumstoffmatte war für sie schon ein kleiner Luxus.
Ellen wurde wieder von einem Weinkrampf geschüttelt, aber Billy zog sie ganz fest und drückte ihren Kopf auf ihre winzigen Brüste. „Weißt du was ich jetzt gerne hätte“, fragte Billy. Ellen sah ihre Freundin fragend ins Gesicht. „Es wäre unglaublich lieb und erholsam, wenn du es mir jetzt machen könntest.“
„Du meinst …“, fragte Ellen erstaunt.
Billy nickte, dann griff sie Ellens Kopf und führte ihn langsam zu ihrem Schritt. „Bitte mach es ganz sanft und langsam.“ In dieser Besenkammer hatten zum ersten Mal zwei der Sklavinnen miteinander Sex. Elens Zunge drang vorsichtig in Billys feuchte Grotte. Ellen schmeckte ihe Freundin. Tatsächlich war es das erste Mal, daß sie eine Frau liebte. Später revangierte sich Billy auch bei Ellen. Die Plastikmatte war nicht wirklich weich, es war unbequem halbdunkel und besonders Billy taten die frischen Striemen weh. Aber trotzdem war es für beide ein Erlebnis, dass sie nie vergessen würden.
Irgendwann klopfte es an der Tür, dann hörten die beiden, wie der Schlüssel herumgedreht wurde. Sie lösten sich voneinander und standen auf. Als sie aus der Kammer herauskamen, standen die anderen Sklavinnen, Tina, Gina und Hubert auf dem Gang. Ellen und Billy wurden an die anderen Sklavinnen angekettet und gemeinsam ging es zurück zur Zelle.
Als sie auf ihrem Gang ankamen, ließ Hubert Ellen und Billy Losketten und schickte sie in sein Büro, während die anderen Sklavinnen in der Zelle eingeschlossen worden. Im Büro durften Ellen und Billy sich auf die Stühle setzen, was für sie ein Zeichen war, dass sie nun nicht mehr mit dem Oberaufseher sondern mit den Menschen sprechen würden. Hubert holte etwas Fruchtsaft aus seinem Schreibtisch und teilte ihn in drei Becher auf. Außerdem gab er Ellen und Billy jeweils eine Banane und eine Mandarine.
„Heute war ein schwieriger Tag für euch beide. Wahrscheinlich war es für dich, Ellen, schwer als für Billy. Das Ganze hat mir keine Freude gemacht, das könnt ihr mir glauben. Aber in der Zukunft werdet ihr in ähnliche Situation kommen. Ihr werdet euch gegenseitig oder auch die anderen quälen müssen, weil ein Gast es euch befiehlt. So etwas darf eure Freundschaft und eure Liebe niemals mindern. Versprecht mir das. Ihr müsst lernen, dass es Dinge gibt, die gehören sozusagen zum Geschäft und die haben nichts mit euch als Person zu tun. Wenn ihr das versteht, wird es euch helfen, eure Situation hier zu meistern. Und ich hoffe, ich haßt mich nicht für das, was ich mit euch machen muss.“

Später brachte er Ellen und Billy zur Zelle, wo die Beiden den anderen erzählten, was an diesem Nachmittag passiert war. Sie erzählten ihnen alles, ließen nichts aus, auch nicht, was in der Kammer passiert war oder was Hubert ihnen in seinem Büro erzählt hatte.

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  RE: Das Ressort Datum:12.01.17 12:38 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 18
Auch die anderen Sklavinnen mussten in den nächsten Tagen dieses Training durchmachen. Aber sie hatten bereits durch ihre Unterhaltungen mit Billy und Ellen verstanden, worum es ging und alle zusammen, sogar Null, waren übereingekommen, den Befehlen nachzukommen. Sie hatten verstanden, daß sie ihre Leidensgenossinnen nur schonen konnten, wenn sie kräftig zuschlugen und es nicht herausforderten, daß die Behandlungen unnötig verlängert oder verschärft wurden.
Eines Morgens führte Hubert die Gruppe in einen Bereich des Ressorts, wo sie noch nie gewesen waren. Als sie an ihrem Ziel ankamen, wartete dort bereits eine andere Sklavengruppe auf sie. Die Sklavinnen der anderen Gruppe waren vor einen Pflug gespannt worden und eine Capo stand auf dem Plug mit einer Peitsche in der Hand. Gina und Tina beeilten sich und spannten ihre Gruppe vor einen zweiten Pflug, Gina stellte sich mit der Peitsche auf den Pflug und auf einen Befehl hin begannen beide Gruppen mit ihrer Arbeit.
Als Ellen sah, mit welcher Kraft die andere Sklavengruppe ihren Pflug zog, forderte sie die anderen auf, sich voll in ihre Geschirr zu stemmen.. Die beiden Sklavinnengruppen zogen ihre Pflüge über ein mit Gras bewachsene Feld von ungefähr 100 m Länge. Als sie am anderen Ende des Feldes angekommen waren, wurden die Pflüge gewendet und es ging wieder zurück.
Hubert bemerkte, daß seine Sklavinnengruppe der Ehrgeiz gepackt hatte. Er lächelte still vor sich hin und gab Tina und Gina ein Zeichen, woraufhin die beiden die Sklavinnen zwar angeschrien, sie sollten sich stärker anstrengen, aber sie schlugen mit ihren Peitschen nicht mehr feste zu. Nur ab und zu berührten sie die Sklavinnen mit den Peitschen am Rücken, um sie daran zu erinnern, daß die Peitschen nicht weg waren. Aber außer den Anforderungen der Capos und von Hubert war nichts mehr nötig, um die Sklavinnen weiter anzutreiben.
Über Stunden pflügten so die beiden Gruppen und obwohl sich die Sklavinnen voll ins Zeug legten, konnten sie doch nicht verhindern, daß die andere Sklavinnengruppe mehr und mehr Vorsprung bekam. Als Hubert und der Aufseher, der bei der anderen Sklavinnen Gruppe war, nach 3 Stunden die Arbeit beendeten, hatte die zweite Sklavinnengruppe fast zwei ganze Bahnen Vorsprung herausgearbeitet.
Die Capos lösten die Sklavinnen von den Pflügen, dann durften sich alle ein paar Minuten hinsetzen und sich von der Anstrengung erholen.
Eine der Sklavinnen der anderen Gruppe, ihr Halsband nannte sie Hanne, kam zu den Sklavinnen herüber und sprach Ellen an: „Ihr habt uns ja ganz schön eingeheizt. Das hätten wir euch gar nicht zugetraut.“
„Wie“, erwiderte Ellen. „Wir haben euch eingeheizt? Ihr habt zwei Bahnen Vorsprung am Ende gehabt.“
„Na und?“, sagte nun Hanne, „zwei Bahnen sind gar nichts. Das schaffen wir auch bei Sklavinnengruppen, die schon länger dabei sind. Aber ihr seid ja praktisch Anfänger, da hätten wir eher vier oder fünf Bahnen Vorsprung herausholen müssen.“
Eine zweite Sklavin der anderen Gruppe, Annegret nach ihrem Halsband, kam ebenfalls herüber. „Sag mal, ist das da drüben die Null, von der wir das Video mit den Brandzeichen gesehen haben?“ Ellen bestätigte das.
„Dürfen wir uns das mal ansehen?“, fragte Annegret.
„Besser nicht. Null hat das Ganze noch nicht verkraftet. Sie ist nicht nur extrem heftig ausgepeitscht worden, auch diese Brandzeichen haben sie stark mitgenommen. Und dazu kommt natürlich, daß sie vorher dachte, sie wäre etwas Besseres und nun ist sie nichts.“
„Dachte sie das“, fragte Annegret. „Ich finde, es geschieht ihr recht. Was alle in unserer Gruppe sind von ihr irgendwann mal ausgepeitscht worden. Und sie hat es immer verstanden, zu verhindern, daß wir danach ärztlich behandelt worden.“
„Und, hast du sie dir mal vorgenommen“, fragte Hanne.
„Nein“, antwortete Ellen. „Sie hat mich zwar ziemlich heftig ausgepeitscht und sie hat auch versucht, zu verhindern, daß ich behandelt wurde, aber unser Oberaufseher hat doch Wege gefunden, daß es nicht so schlimm für mich wurde. Als Null dann zu uns kam, hat er sie in unsere Zelle gesteckt, nachdem ihr die Hände auf den Rücken gefesselt worden waren und ich war ausnahmsweise frei, aber ich hab es trotzdem gelassen. Ich wollte mich nicht auf ihr Niveau herablassen. Sogar unsere Capos haben das akzeptiert, obwohl auch sie mal von ihr ausgepeitscht worden waren. Aber was hätte es mir denn gebracht, wenn ich mich an ihr gerächt hätte? Irgendwie müssen wir einen Weg finden, miteinander auszukommen.“
Annegret verzog das Gesicht und legte ihren Kopf schief. Schließlich sagte sie: „Vielleicht hast du recht und es bringt einfach nichts. Ich kann nicht sagen, wie ich an deiner Stelle reagiert hätte. Wenn ich sie damals in die Finger bekommen hätte, als sie mich gerade ausgepeitscht hatte, hätte ich ihr wahrscheinlich die Nase eingeschlagen. Aber inzwischen macht das auch nichts mehr aus.“
Schließlich kam Hubert und der andere Aufseher zu den Sklavinnen und die Capos befahlen den Gruppen, Aufstellung zu nehmen. „Null, hierher“, befahl Hubert. „Knie dich hin!“
Dann durften die Sklavinnen der anderen Gruppe sich Nulls Brandzeichen ansehen. Als sich die Sklavinnen um sie versammelten und einige auch mit den Fingern über die Brandzeichen fuhren, fing Null an, zu schluchzen.
Vom Feld aus führte Hubert die Gruppe zum Krankenrevier. Sie sollten die Gelegenheit haben, sich vorläufig von Doris zu verabschieden, da deren neue Herrin sie an diesem Tag abholen wollte. Als sie im Krankenrevier ankamen, war Doris neue Herrin bereits da. Sie begrüßte Hubert sehr freundlich, dann ging sie mit ihm in einen Nebenraum, um sich mit ihm zu besprechen. In der Zwischenzeit hatten die Sklavinnen die Gelegenheit, sich von Doris zu verabschieden. Sie umarmten sich gegenseitig und allen kamen die Tränen. Nur Null war etwas distanzierter und gab Doris nur einfach die Hand. Doris erinnerte die anderen aber daran, daß vereinbart war, daß sie sich ab und zu sehen durften, wenn sie zur Kontrolluntersuchung ins Krankenrevier gebracht wurde.
Die Tochter des Ressortleiters war etwas jünger als die Sklavinnen. Sie hieß Irina, war schlank und mit 1,85 m Größe überragte sie die Sklavinnen bei weitem. Sie trug ein Reitdress und Reitstiefel und hatte auch eine Gerte dabei. Sie fragte Hubert, was sie bei dieser Sklavin besonders beachten musste, da er sie ja eine Zeit lang in seiner Gruppe dressiert hatte. Hubert erklärte ihr, daß Doris bis zu ihrer Krankheit nur die ersten Trainingseinheiten mitgemacht hatte. Er erinnerte sie daran, daß Doris nun eine ganze Zeit lang im Bett gelegen hatte und dadurch deutlich geschwächt war. Er riet ihr, Doris langsam wieder an die Belastungen heranzuführen und insbesondere empfahl er ihr ein verstärktes Fitnesstraining. Die Unterhaltung verlief sehr freundlich und Hubert war etwas überrascht darüber, wie umgänglich Irina war. Er hatte befürchtet, daß sie als Tochter seines Chefs möglicherweise eher arrogant sein würde, aber davon war überhaupt nichts zu spüren. Zum Abschluss lud Irina Hubert ein, in der folgenden Woche nach Dienstende bei ihr zum Abendessen zu kommen und sich bei dieser Gelegenheit davon zu überzeugen, wie sie mit Doris zurecht kam.
Nach der Mittagspause mussten sich die Sklavinnen wieder einmal im Gang vor ihrer Zelle aufstellen. Hubert setzte sich auf einen Stuhl und befahl Null, sich vor ihm hin zu knien. Alle erwarteten, daß er ihr wieder einmal vor versammelter Mannschaft in den Mund pinkeln würde. Das war eigentlich nichts Besonderes, sie alle hatten inzwischen mehrfach diese Erfahrung machen müssen. Diesmal gab er Null aber andere Befehle.
Er lehnte sich auf seinem Stuhl gemütlich nach hinten. „Mach mir die Hose auf und holte meinen Schwanz raus“, befahl er der vor ihm knienden Null.
Null befolgte seinen Befehl etwas verunsichert und man konnte ihr ansehen, daß sie sich ziemlich unwohl fühlte. Schließlich befreite sie Huberts Glied aus der Unterhose. Sie starrte auf das dicke, noch nicht ganz steife Glied. Vor ihren Augen wurde es noch größer und steifer.
„Sperr dein Maul so weit auf, wie du kannst“, ordnete Hubert an. Null wusste bereits, was nun kam, aber es war ihr äußerst zuwider. Hubert ergriff ihren Kopf mit beiden Händen und stülpte den offenen Mund über sein Glied. Er presste es soweit in sie hinein, daß sie würgen musste. „Nun mach schon“, befahl er, „oder weißt du nicht wie es geht? Streng dich an oder du kannst die nächsten Stunden an der Wand verbringen, wo Gina und Tina dich abwechselnd auspeitschen werden bis ihnen die Arme abfallen.“
Nulls Kopf bewegte sich ein wenig von Huberts Schoß weg, aber er drückte ihn wieder zurück. Nun begann sie, an Huberts Glied zu saugen und sie versuchte, es mit der Zunge zu massieren. Immer heftiger drückte Hubert ihren Kopf auf sein Glied, bis er sich schließlich in ihren Mund ergoss.
Hubert ließ nun Nulls Kopf los, woraufhin sie sich zur Seite drehte und anfing, sich zu übergeben. Die anderen Sklavinnen sahen diesem widerlichen Schauspiel mit Entsetzen zu. Hubert steckte sein Glied wieder in die Hose und schloss diese. Dann besah er sich Null und die Pfütze mit dem, was sie erbrochen hatte. Das war nicht nur sein Sperma, sondern auch ein großer Teil ihres Mittagessens. Er trat zu ihr und packte sie im Genick, dann drückte er sie mit dem Gesicht bis knapp über das Erbrochene. „Auflecken“, befahl er ihr.
Als Null dem Befehl nicht folgte, drückte er sie noch etwas tiefer in das Erbrochene. „Du wirst alles auflecken, und wenn du dafür 2 Stunden brauchst. Wenn du damit fertig bist, wird der Fußboden so sauber sein, daß man davon essen kann.“ Mit Widerwillen öffnete Null ihren Mund und streckte die Zunge hervor aber Hubert ließ mit seinem Griff keine Sekunde nach. Er zwang Null, nach und nach alles herunter zu würgen, was sie gerade von sich gegeben hatte. Schließlich blieb nur noch etwas von der Magenflüssigkeit und Schleim zurück. Er stieß Null zurück und diese kroch zu den anderen Sklavinnen und kauerte sich bei Ihnen auf den Boden. Gina lief weg und kam mit einem Wischmopp zurück, mit dem sie die Reste beseitigte.
„Ich hoffe, ihr habt alle etwas gelernt. In den nächsten Tagen werdet ihr alle mir des Öfteren einen blasen. Ich verlange von euch, daß ihr meine Gabe ohne jeden Widerspruch herunterschluckt. Wenn eure Ausbildung vorbei ist, werdet ihr nichts Besonderes mehr daran finden, einen Gast in eurem Mund zu empfangen. Das ist eine von euren Pflichten und dafür seid ihr da. Und ihr könnt euch darauf gefasst machen, wenn ihr euch wie Null vorhin übergebt, daß ihr dann genau wie sie jetzt gerade alles auflecken müsst.“


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Friedet am 18.01.17 um 20:45 geändert
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  RE: Das Ressort Datum:14.01.17 02:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Friedet.

Wollte dir auch mal Feedback schreiben.
Ich lese deine zwei aktuellen Geschichten hier sehr gerne. Finde sie sehr gelungen.

Mach weiter so.

Bran
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  RE: Das Ressort Datum:14.01.17 06:08 IP: gespeichert Moderator melden


Ich kann mich zwar mit der Geschichte nicht so recht anfreunden, aber das Gina und Tina Huberts Töchter sein könnten ist schon Interessant.
Mal schaun was da weiter Passiert.
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  RE: Das Ressort Datum:15.01.17 14:09 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 19

Dann setzte sich Hubert auf den Boden und gab auch den Sklavinnen und den beiden Capos ein Zeichen, damit sie seinem Vorbild folgten. Er blickte sie alle der Reihe nach an und sah ihre fragenden Gesichter.
„Mal ganz abgesehen von dem, was ihr jetzt gerade erlebt habt: ihr habt in den letzten Wochen sicher gemerkt, daß es immer anstrengender wurde, daß ihr selbst aber gleichzeitig immer kräftiger wurdet. Zumindest was das Körperliche hier anbelangt. Wahrscheinlich fragt ihr euch, wie das weitergehen soll und ihr fragt euch auch, warum wir das überhaupt mit euch machen. Ab morgen wird das reine Krafttraining etwas in den Hintergrund treten. Ihr werdet zwar immer noch körperlich gefordert und wir werden die Übungen auch weiter mit euch durchführen, nur nicht mehr den ganzen Tag. Ich möchte euch jetzt keine Angst machen, aber ab morgen beginnt die wirklich harte Ausbildung. Ihr werdet einige der Techniken kennen lernen, mit denen unsere Gäste mit euch, den Sklavinnen, ihrem Sexspielzeug, spielen werden. Mir selbst bereitet das absolut keinen Spaß, aber es ist meine Aufgabe, euch auf das Kommende vorzubereiten. Und ich werde das tun, nicht nur, weil es meine Pflicht ist, sondern, auch wenn ihr es vielleicht nicht glaubt, weil ich euch gern habe. In der nächsten Zeit werdet ihr mich hassen und ihr werdet mich fürchten. Aber irgendwann werdet ihr hoffentlich erkennen, warum ich das mit euch alles gemacht habe und daß euch das ein klein wenig hilft. Ihr kennt den alten Spruch: „Was uns nicht umbringt, macht uns nur härter“. So, genug der Ansprache. Tina und Gina werden euch jetzt in eure Zelle bringen und ich gebe euch den guten Rat, nutzt den restlichen Tag zum Ausruhen und auch dazu, euch auf das Kommende vorzubereiten.“
Dann stand Hubert auf und gab den Capos ein Zeichen. Die Sklavinnen erhoben sich folgsam und gingen sofort in ihre Zelle, wo sie von den Capos eingeschlossen worden. Hubert sah dabei zu und als die Sklavinnen in der Zelle waren, winkte er die Capos zu sich und ging mit ihnen in sein Büro.
Dort ließ er sie sich auf die Stühle setzen und nahm auf der anderen Seite des Schreibtisches seinen eigenen Platz ein. „Ich möchte euch beiden etwas mitteilen, wovon ich hoffe, daß ihr euch darüber freut. Unsere Zusammenarbeit hat mir in den letzten Wochen sehr gut gefallen und deshalb habe ich den Leiter des Ressorts gebeten, daß ihr mir dauerhaft zugeordnet werdet. Das bedeutet, wenn wir die Ausbildung dieser Gruppe abgeschlossen haben, werden wir drei nach einer kurzen Pause, die ihr natürlich hier im Ressort mit euren üblichen Pflichten verbringen werdet, dann eine neue Sklavinnengruppe übernehmen und ausbilden. Für euch wird das hoffentlich den angenehmen Effekt haben, daß ihr seltener als vorher den Gästen zur Verfügung steht. Mit etwas Glück kann ich das sogar komplett auf die Zeiten beschränken, zwischen dem Ende der Ausbildung einer Sklavinnengruppe und dem Anfang der Ausbildung der nächsten Gruppe.“
Gina und Tina sahen sich verblüfft an. Beide sprangen auf und knieten sich vor Hubert auf den Boden. Mit strahlenden Gesichtern danken sie ihm und versicherten ihm, daß sie sich anstrengen würden und seine Erwartungen immer erfüllen würden. Hubert war es mehr als unangenehm, daß die beiden vor ihm knieten. Je mehr er sie beobachtete, desto mehr erkannte er Helga in ihnen wieder und er war sich auch schon ohne die Testergebnisse zu kennen sicher, daß sie seine Töchter waren. Er schickte sie dann aus dem Büro und blieb alleine zurück. Als Gina und Tina die Tür hinter sich schlossen, schlug er die Hände vor das Gesicht, lehnte sich mit den Ellenbogen auf den Schreibtisch und fragte sich, was er tun sollte.
Am nächsten Morgen endete der Morgenlauf nicht an einer der ihnen bekannten Stationen sondern an einem größeren Raum, der ähnlich wie einige der Spielzimmer für die Gäste ausgestattet war. Die Sklavinnen sahen zwei gleich ausgestattete Reihen mit Geräten, die sie in diesem Moment noch nicht einordnen konnten, die sie aber in wenigen Stunden fürchten würden.
„Gina und Tina, wir fangen mit Eins und Zwei auf dem Pferd an, Drei und Vier kommen auf den Bogen und Sechs und Null ans Kreuz“, befahl Hubert.
Gina und Tina griffen Ellen und Andrea am Arm und führten sie zu den beiden ersten Gestellen. Diese Gestelle sahen im Wesentlichen aus wie ein Sägebock, dessen Beine in der Höhe verstellt werden konnten. Zuerst fesselten sie den beiden die Arme auf dem Rücken und legten Ihnen oberhalb der Ellenbogen ein weiteres Paar Handschellen an, wodurch die Arme eng aneinander gezogen wurden und sich fast berührten. Ihre Schultern wurden nach oben gezogen und die Brust nach vorne gedrückt. Die Capos passten für die Sklavinnen die richtige Höhe an, dann mussten Ellen und Andrea mit einem Bein über den Mittelholm des Sägebocks steigen und sich dann darauf niederlassen. Die Capos achteten darauf, daß die Sklavinnen mit der Scham genau in der Mitte des Holmes saßen. Sie spreizten ihre Schamlippen, damit sie auf beiden Seiten des Holmes herunterhingen. Die Mittelholme waren nun so hoch, daß die Sklavinnen nur auf den Fußballen stehen konnten. Dann holten Gina und Tina Stricke, die an der Wand bereit hingen und machten sie an den Fußeisen der Sklavinnen fest. Sie zogen den Sklavinnen die Füße nach außen und befestigten die Stricke an Eisenringen, die im Boden eingelassen waren. Dadurch mussten die Sklavinnen mit dem ganzen Gewicht auf ihrer Scham sitzen, ohne sich abstützen zu können. Über den beiden Gestellen waren Seilrollen angebracht, durch die bereits Stricke ein Stück hinunterhängen. Die Enden dieser Stricke wurden dann an den Handgelenken der Sklavinnen festgemacht und die Capos zogen dann am anderen Ende der Stricke wodurch die Arme der Sklavinnen nach oben gezogen wurden, was die Oberkörper nach vorne neigte und das ganze Gewicht auf die Scham konzentrierte. Die Brüste der beiden Sklavinnen hingen nun von den vorgebeugten Oberkörpern herab wie reife Früchte.
Als nächstes holten Gina und Tina Steffi und Billy und brachten sie zu einem weiteren Gestell, das wie das obere Teil eines großen Bogens aussah. Steffi und Billy mussten sich auf diese Bögen legen und die Arme weit über den Kopf strecken. Dann wurden Hände und Füße an den Enden des Bogens mit Seilen angebunden und die Seile wurden so straff angezogen, wie es nur ging.
Zuletzt holten sie auch noch Ursula und Null und brachten sie zu etwas, das aussah wie ein am Boden liegendes Kreuz. Ein langer, breiter Balken mit einem etwas kürzeren Querbalken, der an einem Ende befestigt war. Ursula und Null mussten sich so darauf legen, daß ihre Arme, wenn sie ausgebreitet wurden, genau auf dem Querbalken zu liegen kamen. Ihre Arme wurden dann in Eisenschellen gesteckt, die an den Querbalken angebracht waren. Hubert ging zu zwei Schaltern, die an der Wand angebracht waren und drückte bei beiden auf einen Knopf. Unter den Hauptbalken wurde nun eine Mechanik aktiv und richtete die Gestelle auf, bis sie wirklich wie Kreuze im Raum standen, an denen die beiden Sklavinnen hingen. Tina und Gina kamen mit kleinen Holzbrettern, die sie am befestigten und die als Fußstützen für die beiden Sklavinnen dienen sollten. Diese Fußstützen waren aber so klein, daß sich die Sklavinnen nur mit einem halben Fuß darauf abstützen konnten.
Nachdem alle Sklavinnen auf den Gestellen festgemacht waren, kam Hubert mit einer dünnen Reitgerte zu Ellen und Andrea. Er betrachtete ihre Brüste, dann griff er nach ihnen und knetete sie kräftig durch. Als sie Sklavinnen aufstöhnten ging er einen Schritt zurück, und ehe sie sich versahen, schlug er mit der Gerte auf die Brüste ein. Beide Sklavinnen erhielten jeweils zehn Hiebe mit der Gerte auf die Brüste, was sie mit lautem Geschrei quittierten. Dann ging Hubert zu Steffi und Billy und ließ Ellen und Andrea vor Schmerzen wimmernd zurück.
„Geht es euch gut“, fragte er Steffi und Billy.
„Bis jetzt noch“, presste Steffi zwischen den Zähnen hervor.
Jetzt kamen Gina und Tina und auf ein Zeichen von Hubert fingen sie an, die gestreckten Körper der beiden Sklavinnen mit ihren Peitschen zu bearbeiten. Schlag auf Schlag landete auf den gequälten Körpern, die Capos gingen systematisch vor, fingen bei den Brüsten an und arbeiteten sich nach unten weiter vor, bis sie die Oberschenkel erreichten. Steffi und Billy stöhnten bei den ersten Schlägen auf, aber sehr bald ging das Stöhnen in ein lautes Schreien über, bis sie irgendwann nur noch leise wimmern konnten. Hubert und die beiden Capos zogen sich dann von den Sklavinnen zurück und setzten sich auf eine Bank, die an der einen Wand des Raumes stand. Während der ganzen Aktion hatte Hubert immer wieder mit einem Auge zu einer an der Wand hängenden Uhr geschaut.
Nach 2 Stunden wandte Hubert sich dann an seine Capos mit einem kurzen „Los gehts, zweite Runde“.
Zunächst wurden die beiden Kreuze wieder in die waagerechte Lage gebracht und die Sklavinnen davon befreit. Aber sie wurden sofort zu den nächsten Gestellen geführt. Ursula und Null sahen sofort, daß es ist dabei um Pranger handelte. Die Capos klappten die obere Hälfte der Pranger hoch und die Sklavinnen mussten ihren Kopf und ihre Arme in Aushöhlung stecken, worauf hin die hochgeklappten Hälften wieder heruntergeklappt wurden und die Sklavinnen in einer gebückten Haltung stehen bleiben mussten.
Danach lösten Gina und Tina Steffi und Billy von ihren Halbbögen ab und brachten sie zu den Kreuzen, wo sie sie festmachten und die Kreuze dann wieder in die aufrechte Position zurück hoben. Als letztes wurden Ellen und Andrea von den Sägeblöcken befreit und kamen ihrerseits nun auf die großen Bögen. Dann holten Gina und Tina sich die Peitschen und bearbeiteten die beiden so wie vorher Steffi und Billy.
In der Zwischenzeit ging Hubert zu Ursula und Null. Er hatte wieder die dünne Gerte dabei und begann sofort, die Hinterteile der Sklavinnen heftig durchzupeitschen. Er schlug sehr hart zu, so daß sich schnell dicke Striemen bildeten, von denen einige auch aufplatzten. Als er mit seiner Arbeit zufrieden war ging Hubert um die Pranger herum und stellte sich vor Ursula. Er öffnete seine Hose und holte seinen steifen Schwanz heraus. Ursula zögerte keinen Moment, sie öffnete sofort ihren Mund und nahm das steife Glied in Empfang. Sie saugte heftig daran und drückte und massierte es so gut sie konnte, bis sich schließlich ein warmer und salzig schmeckender Schwall von Sperma in ihren Mund ergoss.
Auch diesmal setzten sich Hubert und die Capos danach wieder auf die Bank und warteten, bis 2 Stunden vergangen waren. Danach wurden Ursula und Null aus dem Pranger befreit und sofort zu den Sägeblöcken gebracht. Auch die anderen Sklavinnen wurden jeweils eine Station weitergebracht. Dann wiederholte sich auch die Behandlung der Sklavinnen wie zuvor. 2 Stunden später wechselten die Sklavinnen ein letztes Mal ihre Positionen.
Nachdem sie so 8 Stunden in dieser Folterkammer verbracht hatten, brachten Hubert und die Capos die Sklavinnen zu dem Ihnen längst wohlbekannten Rudersimulator. Sie bekamen zwar zuerst ihr Mittagessen, aber anschließend ließ Hubert sie stundenlang in einem scharfen Tempo rudern. Gina und Tina machten dabei ausgiebig von ihren Peitschen Gebrauch und auch die Taktgeber sprachen weitaus häufiger an und schickten Stromstöße in die gequälten Körper, als es in den letzten Sitzungen der Fall gewesen war.
Erst als Ellen vor Erschöpfung und Schmerzen zusammenbrach beendete Hubert das Training an diesem Tag. Über sein Handy rief er die Ärztin, die auch wenige Minuten später zur Stelle war. Die Ärztin besah sich zuerst Ellen und gab ihr eine Kreislaufspritze. Danach sah sie sich auch die anderen Sklavinnen an und gab jeder ein paar Stücke Traubenzucker in den Mund. Anschließend ging sie zu Hubert, der sie bereits erwartete.
„Ich nehme an, sie werden mir jetzt sagen, daß es für heute reicht“, eröffnete Hubert sofort das Gespräch. Die Ärztin nickte ihm zu.
„War das heute der erste Tag der zweiten Ausbildungsphase“, fragte sie Hubert.
„Sie wissen Bescheid“, erwiderte Hubert. „Die Gruppe hat wieder einmal viel länger ausgehalten, als ich es erwartet hatte. Aber ab und zu muss ich sie wirklich bis an ihre Grenzen bringen. Je öfter ich das mache und je härter, desto leichter wird Ihnen das fallen, was sie in Zukunft erwartet.“
„Ich weiß“, sagte die Ärztin. „Und leider haben sie Recht damit. Aber für heute soll es dann auch genug sein. Schicken Sie noch eine von ihren Capos bei mir vorbei, damit sie etwas Salbe für die Striemen abholen kann. Und am besten bekommen die Sklavinnen auch noch etwas von der Mineralmischung. Geht das für sie so in Ordnung?“
„Vollkommen. Die Sklavinnen haben heute mehr Leistung gezeigt, als ich erwartet hätte. Ich hoffe nur, daß sie das auch geistig verarbeiten können. Ich möchte nicht, daß sie mich nur hassen.“
„Ach wissen Sie, Herr Oberaufseher, wenn ich an meine Ausbildung hier zurück denke, dann hab ich natürlich eine Zeit lang meinen damaligen Ausbilder gehasst. Aber irgendwann habe ich verstanden, daß es nicht anders ging. Ich möchte zwar nicht behaupten, daß sie ein Engel sind, aber sie sind auch nicht der leibhaftige Teufel. Ich hab schon längst gemerkt, daß ihnen diese Gruppe wirklich am Herzen liegt und daß sie besonders für ihre Eins extrem viel Sympathie hegen. Ehrlich gesagt frage ich mich, wie sie selber mit ihrer Aufgabe fertig werden.“
„Sie haben recht. Und manchmal finde ich den Job zum kotzen. Aber es hilft nun mal nichts.“
„Und wie wird es jetzt in den nächsten Tagen weitergehen“, fragte der Ärztin.
„Eigentlich wird morgen für die Sklavinnen der härteste Tag sein“, erklärte Hubert. „Sie müssen in den nächsten Tagen vergleichbare Foltern ertragen und auch schwere Arbeit mitmachen müssen. Was die Arbeit anbelangt, werde ich sie hauptsächlich rudern lassen, weil das den ganzen Körper anstrengt. Morgen werden sie es noch alle aushalten, aber ich vermute, daß übermorgen meine Vier beim rudern zusammenbrechen wird. Vier ist viel zu mager und hat keine Kraftreserven. Sie können sie dann für ein paar Tage auf der Krankenstation behalten. Vielleicht sprechen Sie mal mit ihr und machen ihr klar, daß sie unbedingt mehr essen muss.“
„Sie sagten, morgen ist der härteste Tag. Warum das?“
„Heute hat zum ersten Mal ihr ganzer Körper Schläge abbekommen. Es gibt kaum noch eine Stelle, die nicht früher oder später von einer Peitsche getroffen worden wäre. Aber das können Sie aushalten, es tut wahnsinnig weh, aber in ein paar Stunden lässt der Schmerz nach. Aber morgen werden sie wieder genauso hart auf die gleichen Körperstellen geschlagen wie heute. So etwas haben sie noch nie erlebt und die Schmerzen werden für sie fast unerträglich sein. Dazu kommt, daß sie wegen der Schmerzen schlecht schlafen und noch weniger essen. Und diese Situation erleben Sie jetzt halt zum ersten Mal. Wenn das gleiche an den nächsten Tagen weitergeht, ist das zwar schlimm, die Schmerzen werden noch schlimmer aber es ist nicht mehr der gleiche Schock, wie der, den sie am zweiten Tag erleben.“
„Und dann?“
Wenn ich mich nicht sehr irre, wird Null sich fallen lassen, kurz nachdem sie Vier abgeholt haben. Vielleicht macht sie das sogar schon, wenn sie noch vor Ort sind. Aber das ist nicht echt. Ich weiß das und auch die anderen Sklavinnen werden das sehen. Ich lasse das aber nicht zu, sondern werde sie weitertreiben, ohne Gnade. Das hat nichts mit den Anweisungen bekommen, daß sie sehr hart behandelt werden soll, sondern sie ist immer noch nicht wirklich Teil der Gruppe. Aber die anderen werden an ihrem Beispiel sehen, daß es keinen einfachen Ausweg gibt. Daß es nicht hilft, sich bewusstlos zu stellen. Am Tag danach wird es wahrscheinlich auch noch ohne Ausfall weitergehen, aber am nächsten Tag, also an Tag fünf wird noch eine zusammenbrechen. Es würde mich nicht wundern, wenn es wieder Null wäre, aber diesmal echt. Null hat noch nicht die Kondition aufgebaut wie die anderen. Ich werde sie dann rufen und hoffe Sie kommen und bringen auch sofort Verstärkung mit. Dann bringen wir die ganze Gruppe für ein paar Tage in ihre Krankenstation.“
„Wollen Sie es wirklich so weit treiben“, fragte die Ärztin.
„Ja. Ich bringe sie soweit, daß sie ihre Grenzen überschreiten. Ich mache sie fertig und wenn sie am Boden liegen, dann baue ich sie wieder auf. Danach sind sie härter und besser als sie es jemals waren. Und glauben Sie mir, sie sind schon jetzt verdammt gut.“



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coradwt
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coradwt  
  RE: Das Ressort Datum:17.01.17 21:11 IP: gespeichert Moderator melden


WOW, Friedet!!!

Was für eine Geschichte!

Ich leide mit den Sklavinnen wenn Hubert sie auf ihr zukünftiges Leben vorbereitet, und ich freue mich wenn er zum Menschen Hubert wird und sich mit den Sklavinnen normal unterhält.

Null bekommt ja jetzt eine recht heftige Strafe, aber das hat sie sich ja erarbeitet und musste mit sowas in der Art rechnen, wenn sie erwischt wird. Nur das Brandzeichen, damit hätte sie und alle im Ressort wohl nicht gerechnet.

Und auch was es mit Tina und Gina auf sich hat, ob sie seine Töchter sind und wie es dann weitergeht.

Überhaupt freu ich mich auf den/die nächsten Teile dieser Geschichte.

💋💋 Cora
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  RE: Das Ressort Datum:18.01.17 10:23 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 20

Hubert und die Capos führten die Gruppe zu ihrer Zelle, wo sie sie einschlossen. Zur üblichen Zeit bekamen die Sklavinnen dann ihr Abendessen, aber wie Hubert bereits vermutet hatte, rührten sie es kaum an. Tina und Gina hatten von Hubert den Befehl bekommen, das durchgehen zu lassen. Nach dem Abendessen wurden die Sklavinnen wieder in ihre Zelle gesperrt, wo sie sich hinlegten und schnell in einen unruhigen Schlaf fielen.
Am nächsten Morgen wurden sie zur üblichen Zeit geweckt und bekamen auch ihr Frühstück. Die meisten aßen etwas mehr als am vorigen Abend, aber trotzdem blieb das meiste in den Schüsseln. Gina und Tina achteten aber darauf, daß alle sehr viel Wasser tranken.
Auch diesen Tag begann Hubert mit dem üblichen Morgenlauf, der am gleichen Spielzimmer wie am Vortag endete. Als die Sklavinnen auf die Folterinstrumente gebracht wurden, versuchten sie, sich zu wehren. Aber ihr Widerstand war viel zu schwach und sie hatten gegen die durchtrainierten Capos keine Chance. Diesmal ließ Hubert die Qualen am Kreuz ausfallen, dafür mussten die Capos die Sklavinnen mit gespreizten Beinen kopfüber an der Decke aufhängen. In dieser Haltung boten die Muschis der Sklavinnen und auch ihre Hintern hervorragende Ziele für die Peitschen.
Wieder führte Hubert die Gruppe nach 8 Stunden zum Rudersimulator, wo er sie für weitere 6 Stunden gnadenlos antreiben ließ. In den letzten Stunden wurden die Sklavinnen unentwegt durch die Stromschläge des Taktgebers angetrieben, bis Hubert diese Funktion ausschaltete und die Sklavinnen nur noch von der Peitsche antreiben ließ. Für den Rückweg zu ihrer Zelle brauchten die Sklavinnen eine kleine Ewigkeit. Keine von ihnen war später in der Lage, etwas zu essen.
Am dritten Tag verkürzte Hubert etwas den Morgenlauf und ließ eine Runde ausfallen. Aber als die Sklavinnen erkannten, daß es wieder zum Spielzimmer ging, blieben sie stehen. Auf Huberts Befehl hin begannen die Capos, ihre Peitschen sprechen zu lassen. So trieben sie sie zur nächsten Folterung. Nach den üblichen 8 Stunden mussten sie sich dann zum Rudersimulator weiterschleppen. Sie hatten dort aber kaum 1 Stunde geschuftet, als Billy wie von Hubert vorhergesehen, über ihrem Ruder zusammenbrach. Hubert rief sofort die Ärztin zur Hilfe, die mit zwei Capos kam und die eine Tragbahre mitbrachten. Sie legten Billys schmächtigen Körper auf die Tragbahre und trugen sie in Richtung Krankenrevier davon. Die Ärztin, die wie immer ihren Koffer dabei hatte, sprach noch kurz mit Hubert, als Null sich auf ihr Ruder fallen ließ.
„Genau wie sie vorhergesagt haben“, raunte die Ärztin Hubert zu. Gemeinsam gingen sie zu Null und die Ärztin fühlte kurz bei Null den Puls. „Sie simuliert“, lautete ihr Urteil.
„Wenn du meinst, du kommst mit so einer Schauspielerei durch, dann hast du dich getäuscht“, sagte Hubert laut genug, daß alle es hören konnten. „Tina, du kümmerst dich jetzt ausschließlich um Null. Es ist mir egal, ob du ihr die Haut von den Rippen schlagen musst und ob sie genug Stromschläge abbekommt, daß sie anfängt wie eine 100 Watt Birne zu leuchten.“
Die anderen Sklavinnen hatten das Geschehen natürlich mitbekommen, aber sie hatten auch an der Art, wie Null sich hatte fallen lassen, deutlich erkannt, daß der Zusammenbruch nur gespielt war. Das Rudern ging noch fünf weitere Stunden weiter. Keine der Sklavinnen hatte die geringste Ahnung, wie viele Stromschläge und wie viele Peitschenhiebe sie erhalten hatte. Aber alle wussten, daß Null doppelt so viele Schläge abbekommen hatte. Sie erkannten, wie grausam die Strafe sein konnte, wenn sie versuchten, einen Ausweg zu finden.
Tatsächlich versuchten alle an diesem Abend, etwas zu essen. Die Schüsseln blieben zwar alle ziemlich voll, aber jede Sklavin hatte zumindest ein Viertel der üblichen Rationen gegessen. Der Schlaf in dieser Nacht war zwar immer noch unruhig, die Sklavinnen wälzten sich hin und her und versuchten, eine Stellung zu finden, in der ihnen ihre Körper etwas weniger weh taten. Dennoch waren sie am nächsten Morgen ein klein wenig besser ausgeruht als am Vortag. Es war nicht viel, aber doch genug, daß sie fast ihr ganzes Frühstück zu sich nehmen konnten.
Hubert betrachtete die Gesichter der Sklavinnen, als sie wieder das Spielzimmer betraten. Und er sah ihnen ins Gesicht, als sie an ihm vorbeigingen. In einigen der Gesichter sah er nur Erschöpfung, in anderen, vor allem bei Ellen und Ursula, sah er Trotz. Zumindest diese beiden waren entschlossen, sich nicht unterkriegen zu lassen. Er hoffte, daß sich auch die anderen ihnenn anschließen würden.
Nachdem die Sklavinnen in ihren Folterinstrumenten festgemacht worden waren und Gina und Tina sie mit ihrem Peitschen bearbeitet hatten, verließ Hubert den Raum und ging zur Krankenstation.
Dort angekommen fragte er die Ärztin, wie es Billy ging. Die Ärztin berichtete, daß sie Billy einige Infusion gegeben hatte und daß sie im Moment schlief. Hubert ging in die Zelle, in der sie lag und betrachtete für einige Minuten den mageren Körper, der sich im Schlaf bewegte. Dann streichelte er sie zärtlich ein paar Mal über den Kopf, drehte sich um und verließ die Zelle. Er hatte nicht bemerkt, daß Billy bei der ersten Berührung wach geworden war und sein Streicheln mitbekommen hatte. Von der Krankenstation ging Hubert ging Hubert wieder in Spielzimmer zurück, wo er die Folter der anderen Sklavinnen beaufsichtigte.
Wie er vorhergesagt hatte, hielten die Sklavinnen an diesem Tag durch, ohne daß eine von ihnen ausfiel. Allerdings registrierte Hubert sehr wohl, daß sie abends wieder kaum in der Lage waren, etwas zu essen. Aber Andrea ging auf dem Rückweg ganz grade aufgerichtet und sah die Capos mit einem spöttischem Blick an. Er war sich jetzt ganz sicher, daß seine Vorhersage für den nächsten Tag richtig war.
Tatsächlich lief es auch am fünften Tag wie an den Vortagen. Nachdem sie die Foltern ertragen hatten und bereits mehrere Stunden gerudert hatten war es tatsächlich wieder Null, die über ihrem Ruder zusammenbrach. Hubert sah sofort, daß es diesmal nicht gespielt, sondern echt war. Er rief die Ärztin, die wenige Minuten später mit einigen Helferinnen bei den Sklavinnen eintraf. Gina und Tina hatten bereits alle Sklavinnen von ihrem Plätzen befreit und halfen dabei, alle Sklavinnen auf die mitgebrachten Tragbahren zu legen. Dann packten alle an und trugen die erschöpften Sklavinnen ins Krankenrevier. Sogar Hubert half mit und trug das Kopfende von Ellens Tragbahre. Nur die Ärztin ging mit ihrem Koffer neben Hubert in Richtung Krankenrevier.
„Wie konnten Sie das so genau vorhersagen“, fragte die Ärztin.
„Erfahrung“, antwortete Hubert kurz.
In der Krankenstation wurden die Sklavinnen in eine große Zelle gelegt, in der es sechs Liegen gab. Hubert und die Capos begannen sofort, sich um die Sklavinnen zu kümmern. Sie halfen der Ärztin und fingen auch an, die Sklavinnen oberflächlich zu säubern und die wunden Körper mit Salben einzureiben. Zwischendurch ging die Ärztin einmal zu der Zelle, in der Billy lag und holte sie in die große Zelle zu ihren Leidensgenossinnen. Billys Zustand hatte sich schon etwas gebessert und sie wollte Hubert und den Capos bei der Versorgung der anderen Sklavinnen helfen. Aber Hubert unterband das sofort und befahl ihr, sich auf die noch freie Liege zu legen. Die Ärztin beruhigte Billy und erklärte ihr, daß es besser sei wenn sie ihren Befehl befolgen würde. Hubert und die Capos hatten die Situation gut im Griff.
Sie brauchten mehrere Stunden, um die fünf Patientinnen zu versorgen. Alle bekamen einen Tropf mit Glukose angehängt und die Ärztin spritzte ihnen ein zusätzliches Stärkungsmittel. Irgendwann sah Hubert auf die Uhr, die an der Wand hing. „Gina, Tina, es ist schon spät. Geht was essen und dann ab in eurer Zelle.“
Gina und Tina wollten zuerst nicht gehen, aber Hubert wiederholte seinen Befehl und so verließen die beiden Capos die Krankenstation. Nur Hubert und die Ärztin blieben zurück. Hubert sagte dann auch der Ärztin, daß sie für diesen Tag Schluss machen könnte, aber sie wandte ein, daß sie sich weiter um ihre Patientinnen kümmern wollte.
„Hören Sie“, erwiderte Hubert, „es war auch für Sie ein langer Tag. Gehen Sie schlafen, ruhen sie sich aus und morgen Früh sind sie dann wieder für unsere Patientinnen da. Legen Sie mir noch ein paar Vorräte hier auf den Tisch, ich werde die Nacht über Wache halten. Ich kann auch die Infusionen abnehmen, das habe ich vor Jahren gelernt. Und wenn Sie mir neue rauslegen, kann ich die auch anlegen.“ Die Ärztin nickte, dann holte sie aus einem Vorratsraum mehrere Schachteln und für jede Sklavin einen Beutel mit einer Glukoselösung. Sie zeigte Hubert alles und legte auch noch zwei Packungen mit Schmerztabletten zu diesen Vorräten. Sie erklärte Hubert, daß er den Sklavinnen jeweils höchstens zwei der Schmerztabletten geben durfte. Dann verließ sie den Raum und ging in ihre eigene Zelle.
Hubert dämpfte das Licht in der Krankenstation und setzte sich auf einen Stuhl. Aber immer wieder stand er auf, wenn eine der Sklavinnen im Schlaf stöhnte. Als die ersten Infusionen leer waren, erneuerte er sie und später, als auch diese beendet waren, nahm er sie fachgerecht ab. Wenn eine der Sklavinnen stöhnte, ging er zu ihr, hob ihren Kopf an und gab ihr etwas zu trinken. Dabei gab er jeder von Ihnen eine der Schmerztabletten.
Gegen 4:00 Uhr morgens kamen Gina und Tina. Nachdem sie am Vortag die Sklavinnen eher oberflächlich gesäubert hatten, begannen sie nun mit Huberts Hilfe, die Sklavinnen gründlicher zu reinigen. Als die Ärztin eintraf, hatten sie Ellen bereits versorgt und angefangen, sich um Andrea zu kümmern. Die Ärztin nahm sich zunächst Null vor, die am Rücken an einigen Stellen geklammert werden musste. Sie säuberte die Stellen zuvor und sorgte dafür, daß nur kleine Narben zurückblieben, indem sie die entsprechenden Rissstellen mit einem Skalpell begradigte und diese Stellen dann klebte. Hubert und die Capos blieben den ganzen Tag auf der Krankenstation und verließen sie nur kurz, um ihre Mahlzeiten einzunehmen. Sie fütterten die Sklavinnen und gaben ihnen so viel zu trinken, wie es nur ging. Anfangs waren die Sklavinnen aber mehr in Trance und hatten nur wenige wirklich klare Momente. Nur Billy war die ganze Zeit voll wach und beobachtete verwundert, wie aufmerksam und geradezu zärtlich Hubert und die Capos mit den Sklavinnen umgingen.
Auch in der folgenden Nacht blieb Hubert alleine mit den Sklavinnen auf der Krankenstation. Als die Ärztin am Morgen kam, sah sie Hubert an. Dann befahl sie Gina und Tina, Hubert in sein Zimmer zu bringen, wo sie ihn auf sein Bett legten und er in wenigen Minuten einschlief. Er wurde erst am Nachmittag wach und ging dann sofort zur Krankenstation, wo die Sklavinnen inzwischen alle wach waren. Die Ärztin erklärte ihm, daß die Sklavinnen so weit waren, daß sie wieder in ihre Zelle konnten, aber Hubert schlug ihr vor, die sechs noch eine Nacht auf der Krankenstation zu belassen, weil die Liegen dort doch bequemer waren als der harte Boden in ihrer Zelle.
Erst am nächsten Morgen holten Hubert und die Capos die Sklavinnen ab. Als sie die Krankenstation verließen, brachte er sie nach draußen. Am liebsten wären die Sklavinnen in ihre Zelle gegangen aber Hubert bestand auf einem Morgenlauf. Er versprach ihnen, daß es nicht so schlimm werden würde und daß sie sich danach den ganzen Tag ausruhen durften. Tatsächlich schlug er auch nur ein relativ langsames Tempo an. Nach zwei der üblichen Runden erhöhte er das Tempo nur ganz leicht aber als sie nach dieser Runde wieder am Ausgangsort ankamen, rief er ihnen zu „Los weiter“ und begann die nächste Runde in einem noch etwas schnelleren Tempo.
Als auch diese Runde zu Ende war rief er „so, und jetzt eine Abschlussrunde“. Diese Runde lief er mit dem Tempo, das sie sonst auch gewohnt waren, aber etwa 1 km vor ihrem Ziel befahl er „Endspurt“. Hubert zog das Tempo noch einmal an und die Sklavinnen folgten. Kurz vor dem Ziel überholten Ellen und Billy ihn sogar und kamen mit knapp 5 m Vorsprung am Ziel an. Sie drehten sich zu Hubert um und lachten ihn an. Hubert erwiderte ihr Lachen, schlug ihnen leicht auf die Schultern was sie aber mit einem kurzen Schrei quittierten. Er entschuldigte sich, dann gingen sie alle gemeinsam zur Zelle zurück. Die Sklavinnen wurden in die Zelle geführt, aber die Capos verschlossen die Türe nicht wie üblich.
Die Sklavinnen bemerkten das sehr wohl und fassten es als eine Art Vertrauensbeweis auf. Allerdings hatte ohnehin keine von ihnen die Absicht, irgendwo hin zu gehen; sie hätten auch gar nicht gewusst, wohin.
„Ich kann es beim besten Willen nicht verstehen, warum wir hier so gequält werden“, sagte Andrea. „Und Hubert ist so brutal zu uns, das passt gar nicht zu dem, wie er manchmal mit uns spricht. Dann ist er doch immer richtig menschlich.“
„Wisst ihr eigentlich, was Hubert gemacht hat, als ihr ins Krankenrevier gebracht wurdet“, fragte Billy.
„Was soll er schon gemacht haben“, zischte Null.
„Ich will es euch sagen. Er und Tina und Gina haben sich die ganze Zeit um euch gekümmert. Ich wollte helfen, aber ich durfte nicht. Hubert hat darauf bestanden, daß ich im Bett blieb. Und abends hat er dann Tina und Gina und auch die Ärztin an beiden Tagen zu Bett geschickt und er hat sich dann ganz alleine die Nacht über sich um uns gekümmert. Er war mindestens zwei Tage ohne jede Unterbrechung bei uns und hat getan, was er konnte um uns zu pflegen. Und da war noch etwas: am Tag davor, als ich alleine im Krankenrevier lag, dachte er, daß ich schlief. Er hat mir dann über den Kopf gestreichelt. Ich hatte zwar tatsächlich geschlafen, bin aber von der Berührung wach geworden und er hat gar nicht mitgekriegt, daß ich das bemerkt habe. Ich glaube, Hubert ist gleichzeitig zwei verschiedene Personen. Einmal der harte Aufseher und dann ein Mensch mit viel Mitgefühl. Oder er ist nur dieser Mensch, der aber sein Mitgefühl hinter einer knallharten Fassade verbirgt.“
„Ihr habt aber doch gesehen, wie er mit mir umgesprungen ist, als ich das erste Mal ohnmächtig geworden bin. Als das Billy ein paar Minuten vorher passiert ist, hat er die Ärztin gerufen und sie in die Krankenstation bringen lassen“, warf Null ein.
„Das stimmt“, erklärte Ellen. „Aber ich habe auch gesehen, daß du das nur gespielt hast. Du dachtest wahrscheinlich, daß du die Qual so beenden konntest. Vielleicht nur für dich, vielleicht auch für uns alle. Aber ganz egal, er hat gemerkt, daß es nur vorgetäuscht war. Und wir haben das auch gemerkt. Hubert ist doch nicht blöd, er weiß haargenau, wenn er getäuscht werden soll. Und wie er dann reagiert, das sollte uns wohl besser eine Warnung sein.“
Die Sklavinnen unterhielten sich noch eine ganze Weile, aber dann schliefen sie nacheinander ein. Ellen blieb am längsten wach und als die anderen alle schliefen, betrachtete sie ihre Leidensgenossinnen der Reihe nach. Besonders Billys Anblick berührte sie so sehr, daß ihr die Tränen kamen.
Aber schließlich beruhigte sie sich. Sie stand vorsichtig auf, ging zur Tür, öffnete sie und trat auf den Gang hinaus. Auf dem Flur sah sie Gina und Tina, die an der Wand angelehnt auf dem Boden saßen. Tina hatte den Kopf zur Seite gelegt und Gina hatte ihren Kopf an den Kopf ihrer Schwester gelehnt. Gina öffnete die Augen und sie und Ellen sahen sich kurz in die Augen. „Er ist im Büro“, flüsterte Gina.
Ellen ging zum Büro, wo sie leise an die Tür klopfte. Von drinnen hörte sie ein leises „herein“. Sie öffnete die Tür und sah, daß Hubert an seinem Schreibtisch saß, die Beine auf dem Schreibtisch hochgelegt und nur auf den Hinterbeinen des Stuhls balancieren.
„Darf ich mich setzen und mit dem Menschen sprechen“, fragte Ellen. Hubert machte eine einladende Bewegung mit der Hand und Ellen setzte sich auf den Stuhl.
„Warum tun Se das mit uns? Einmal quälen und foltern Sie uns bis wir nicht mehr wissen, ob es überhaupt noch eine Stelle an unserem Körper gibt, die uns nicht weh tut. Und dann wieder pflegen Sie uns und sind liebevoll, als wären Sie unsere Mutter. Wir verstehen das nicht. Macht es Ihnen Spaß, uns zu quälen?“
Hubert nahm die Beine vom Tisch und kippte den Stuhl in die normale Lage. Dann beugte er sich etwas vor, legte die Arme auf die Tischplatte und sah Ellen an. „Weißt du, Ellen, ich habe einen der beschissensten Jobs auf dieser Welt. Es gibt Menschen, Sadisten, die würden meinen Job vielleicht gerne übernehmen. Aber ich glaube, sie wären dazu nicht in der Lage. Solche Typen würden euch quälen bis zum Blut, und vielleicht noch mehr als ich es tue. Aber was dann übrig bleibt, ist nur noch ein Stück Fleisch. Bis ich euch kennengelernt habe, habe ich schon einige Sklavinnengruppen trainiert, aber ihr seid anders. Ich glaube, ich habe bei euch mehr gelernt, als ihr bei mir. Dazu kommen auch noch ein paar andere Dinge, die ich dir jetzt und hier nicht verraten kann und über die ich auch nicht sprechen werde. Ich habe in den letzten Tagen oft Gedanken gehabt, die ich mir früher niemals vorstellen konnte. Bis jetzt war es für mich immer nur ein Job, der getan werden musste. Und ich weiß, daß ich meinen Job sehr gut mache. Aber seit ihr da seid, ist vieles anders. Nicht nur ihr habt euch verändert, sondern ich glaube, auch ich bin in einer Veränderung begriffen. Ein Prozess der angefangen hat, und der noch lange nicht zu Ende ist. Im Moment kann ich dir nur sagen, was ich euch schon mehr als einmal gesagt habe und was ich wirklich so meine: eure Sklavinnengruppe, bis zu einem gewissen Grade sogar inklusive Null, liegt mir am Herzen.“
„Ich weiß, Null macht es ihnen nicht leicht“, erwiderte Ellen. „Aber müssen sie ihr gegenüber wirklich immer so hart sein?“
„Eurer Gruppe ist ein Körper. Und Null, tja, vielleicht ist sie der Blinddarm. Ich bin mir dann noch nicht sicher. Vielleicht gehört sie zu euch, vielleicht auch nicht.“
„Sie sagen, Sie haben schon viele Sklavinnengruppen ausgebildet. Heißt das, Sie werden nicht auf Dauer bei uns bleiben?“
„Nein. Ich bin Ausbilder und wenn die Zeit gekommen ist, und das wird bald sein, dann werde ich euch an einen anderen Aufseher abgeben. Auch Tina und Gina werden nicht bei euch bleiben, sondern eine einzelne andere Capo wird eure Gruppe übernehmen. Und eins kannst du mir glauben: ich fürchte mich jetzt schon vor dem Tag, an dem ich euch abgeben muss.“
Ellen sah Hubert ins Gesicht. Was sie da sah, verunsicherte sie. „Darf ich das, was Sie mir heute gesagt haben, den anderen erzählen?“
„Ja, das darfst du, das sollst du sogar.“
Ellen erhob sich, dann ging sie zur Tür. Doch drehte sie noch einmal um und sah Hubert einen langen Moment an, bevor sie durch die Tür ging und sich wieder in die Zelle begab.



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Ihr_joeVolljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Das Ressort Datum:18.01.17 18:08 IP: gespeichert Moderator melden


Du kannst das ruhig als Lob auffassen, ich lese meistens nur Geschichten (hier), die meinem Naturell entsprechen, wenn ich mal was anderes lese, dann nur aus Neugierde.

Natürlich sind noch Fehler auf der Seite, nur eines von vielen Beispielen, aber wer bin ich, der Fehler beanstanden könnte, mach ich doch selber genug,

Zitat

Boden. Gina lief weg und kkam mit einem Wischmopp zurüc, mit dem sie die Reste beseitigte.


da hat sich z. B. das K selbständig gemacht, trotzdem lässt sie sich gut lesen, fast alles könnte so sein, die wenigen sachlichen Fehler seien Dir verziehen, es ist ja eine Geschichte und keine Tatsachenbehauptung, ich erinnere mich an die unkorrigierte erste Version, was für ein Unterschied.

Deshalb meinen besonderen Dank an Dich und den, der das korrigiert.
Ihr_joe


Toleranz beginnt dort wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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Kapitel 21
Hubert blieb noch eine Zeit lang an seinem Schreibtisch sitzen, dann sah er auf seine Uhr und dachte daran, daß er ja für diesen Abend eine Verabredung hatte. Auf dem Weg zu seinem Zimmer ging er an seinem Postfach vorbei, wo er zwei Briefe vorfand. Die Absender sagten ihm nicht viel und er nahm die Briefe mit, um sie auf seinem Zimmer zu lesen. Als er den ersten Brief öffnete, sah er, daß sich hinter dem ihm unbekannten Absender eines der Labore verbarg, an die er die Vaterschaftstests gesandt hatte. Er blickte auf zwei Seiten mit einer langatmigen Beschreibung. Was ihm jedoch sofort auf der zweiten Seite ins Auge fiel, war eine fett gedruckte Zeile am Ende. „Wahrscheinlichkeit der Vaterschaft: 99,9 %“.
Hastig öffnete er auch den zweiten Umschlag und tatsächlich handelte es sich um den Bescheid des anderen Labors. Die Beschreibung war kürzer aber auch hier stand am Ende der gleiche Satz: „Wahrscheinlichkeit der Vaterschaft: 99,9 %“. Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück und schloss die Augen. Jetzt war es amtlich: Gina und Tina waren seine Töchter. Vor ihm erhob sich ein riesiger Berg. Wie sollte es weitergehen?
Nach einigen Minuten riss er sich zusammen. Die Fragen, die er sich jetzt stellte konnte er nicht in wenigen Minuten lösen. Er versuchte, sich auf das unmittelbare zu konzentrieren. Die Schreiben steckte er in seine Brieftasche, weil er sie bei sich haben wollte. Hubert holte aus seinem Kleiderschrank eine halbwegs moderne Kombination aus Hose und Jackett, die er sich vor zwei Jahren einmal zugelegt hatte, die er aber höchstens zwei oder dreimal im Urlaub getragen hatte. Er überlegte kurz, ob er sich auf die andere Seite des Sees rudern lassen sollte und dann mit dem Auto zum Bungalow der Tochter des Ressort- Leiters fahren sollte, aber er konnte genausogut die rund 2 km innerhalb des Ressorts zu Fuß gehen, was ihm auch die Möglichkeit gab, noch mal nachzudenken. Am Vortag hatte er im Shop des Ressorts eine kurze Führleine gekauft, die sich auch gut als Peitsche eignete, und sie als Geschenk verpacken lassen, damit er nicht mit leeren Händen zum Besuch erschien.
Wie er es gewohnt war, ging er recht zügig und erreichte nach 20 Minuten Irinas Bungalow. Er klingelte und Irina öffnete ihm die Tür. Sie trug einen Bikini und hatte ein Hemd darüber gezogen, das aber bis auf zwei Knöpfe offen stand. Sie begrüßte ihn freundlich und er übergab ihr sein Präsent. Mit dem Päckchen in der Hand ging sie vor ihm her in ihr Wohnzimmer. Er bemerkte, daß sie einen recht knackigen Hintern hatte. Plötzlich drehte sie sich zu ihm um, lächelte und drohte ihm mit dem Zeigefinger: „na, na, na!“
Hubert errötete leicht, dann sagte er leise: „Sorry, aber ich bin auch nur ein Mann.“ Er fragte sich, woran sie gemerkt hatte, daß er ihr auf den Po geschaut hatte. Vielleicht hatte sie es in der Spiegelung eines Schrankes bemerkt.
„Ist doch normal. Aber ich kann mich geschmeichelt fühlen, wenn sie meinen Po noch interessant finden, obwohl sie doch jeden Tag reichlich nackte Körper zu sehen bekommen.“
Im Wohnzimmer wartete Doris bereits auf sie. Als Hubert sie sah, musste er lächeln. Doris kniete nackt auf allen Vieren, Spreizstangen zwischen Hand-und Fußgelenken, dazu weitere kurze Stangen, die die Handgelenke mit dem Halsband beziehungsweise die Fußgelenke mit ihrer Muschi verbanden. Auf ihrem Rücken lag eine dicke Glasscheibe, die als Tisch diente und auf der schon eine Flasche Sekt und zwei Gläser standen. An den Ringen in ihren Brustwarzen hingen kleine Gewichte, die die Brüste nach unten zogen. Hubert bemerkte auch einige frische Striemen auf Doris‘ Po und Rücken.
Irina bat ihn, das Jackett abzulegen und es sich auf der Couch bequem zu machen. Nachdem er der Aufforderung gefolgt war, bat sie ihn, den Sekt zu öffnen und ihnen einzuschenken. Sie selbst setzte sich ihm gegenüber auf einen Sessel und fing bald an, mit den Füßen an den Gewichten, die an Doris Ringen hingen, zu spielen. Sie unterhielten sich zunächst über das Wetter, aber bald schon wandte sich das Gespräch Fragen zu, die mit der Haltung von Sklavinnen zusammenhingen.
Schließlich erhob sich Irina und entschuldigte sich, daß sie in die Küche müsse und sich um das Abendessen kümmern wollte. „Sie werden sicher mit Doris sprechen wollen. Ich lasse sie da gerne alleine, damit sie das ungestört tun können. Doris, du wirst jede Frage, die der Herr Oberaufseher dir stellt, ohne zu zögern und wahrheitsgemäß beantworten.“
„Und? Wie geht es dir“, erkundigte Hubert sich.
„Vielen Dank, Herr Oberaufseher. Es geht mir schon viel besser. Ich bin froh, aus der Krankenstation heraus zu sein. Die ganze Zeit im Bett zu liegen war einfach nicht mein Ding. Ich werde noch einige Zeit brauchen, bis ich wieder in Form bin, aber Herrin Irina hat im Keller neben meiner Zelle ein Laufband und einen kleinen Ruder Apparat aufgestellt. Da kann ich jeden Tag ein paar Mal drauf trainieren.“
„Hast du dich inzwischen damit abgefunden, daß du eine Sklavin bist?“
„Ehrlich gesagt, ich bin mir da nicht sicher. Manchmal denke ich darüber nach, ob und wie ich von hier abhauen kann. Aber meistens enden diese Gedanken am Halsband und daran, was das mit mir machen würde. Herrin Irina ist sehr streng, aber trotzdem bekomme ich hier nicht so auf die Peitsche zu spüren, wie bei Ihnen. Und manchmal bringt sie mich auf eine Weise zu einem Orgasmus, daß ich ihr fast alles verzeihe, was sie sonst noch mit mir macht.“
„Ich soll dich auch von den anderen grüßen“, erklärte Hubert.
„Auch von Null“, fragte Doris. Als Hubert sein Gesicht verzog, lachte sie leise.
Dann erkundigte Doris sich, wie das Training bei der Gruppe lief. Hubert erzählte es ihr, bis er merkte, daß sie weinte. „Was ist“, erkundigte er sich.
„Irgendwie fühle ich mich, als hätte ich sie verraten. Ich weiß natürlich, daß ich eigentlich nichts dafürkann aber ich habe jetzt ein halbwegs angenehmes Leben bei einer Herrin, die zwar streng ist, die mich aber auch gernhat. Aber was haben die Anderen? Sie haben nur die wenigen Momente, in denen Sie ein Mensch sind, mit dem sie ein paar Minuten reden können und der ihnen vielleicht mal ein Stück Obst schenkt, was dann auch schon der Höhepunkt der Woche ist.“
Hubert versuchte, Doris zu beruhigen. Er erklärte ihr, daß sie sich keine Vorwürfe machen solle. Keine der anderen Sklavinnen würde ihr den geringsten Vorwurf machen oder gar andeuten, daß sie ihre Krankheit ausnutzen würde. Sie hätten sie zwar gerne wieder bei sich, aber sie fänden es doch trostreich, daß sie es ein wenig besser hätte. Und sie alle würden sich schon auf das nächste Wiedersehen freuen.
Bald kam Irina mit einer Platte voller kleiner Snacks. Hubert und Irina bedienten sich und ab und zu biss Irina von einem Snack ein Stück ab und schob es Doris in den Mund. Als Hubert und Irina mit dem Abendessen fertig waren, bat Irina ihn, ihr kurz zu helfen. Auf ihre Bitten hin hob Hubert die Glasplatte von Doris‘ Körper und stellte sie in eine Ecke des Raumes. Irina löste Doris‘ Fesselung und schickte sie in den Keller, wo sie in ihre Zelle gehen sollte. Irina stellte den Fernseher an, als Doris den Raum verließ. Auf dem Bildschirm erschien das Bild einer Zelle. Dann kam Doris ins Bild, die die Tür zur Zelle, die nur angelehnt gewesen war öffnete, hineinging und die Tür hinter sich verschloss. Doris drückte auf den Knopf einer Fernbedienung, wodurch sie das Schloss in der Tür betätigte.
Anschließend ging sie mit Hubert auf die Terrasse, wo ein paar Liegestühle standen und von wo aus sie dem Sonnenuntergang zusehen konnten.
„Wir sind sie eigentlich auf dieses Konzept mit dem „Dirty Slave“ gekommen“, erkundigte Hubert sich.
„Eigentlich war ein blöder Zufall der Anlass für die ganzen Überlegungen. Ich hatte mir eine Sklavin ausgeliehen, und war mit ihr eines Tages joggen gegangen. Es hatte in den Tagen vorher ziemlich heftig geregnet und die Wege waren teilweise schlammig und rutschig. Irgendwann stolperte sie und fiel der Länge nach in eine mit Schlamm gefüllte Pfütze. Als sie wieder aufstand, war sie wortwörtlich vom Kopf bis zu den Füßen eingesaut. Und als wir dann nachher bei mir zu Hause ankamen, das war noch bevor ich hier den Bungalow bezogen habe, war der Dreck an ihrem Körper getrocknet. Sie sah unglaublich sexy und gleichzeitig verschämt aus und ich konnte mich einfach nicht zurückhalten. Ich habe sie mir sofort noch im Hausflur vorgenommen. Tja, und daraus ist dann das neue Konzept geworden. Komisch, wie manchmal das Leben spielt. Es ist nur schade, daß ich mich nicht mit allen meinen Vorschlägen durchsetzen konnte. Manchmal macht mir das ziemlich zu schaffen.“
„Mit welchen Vorschlägen konnten sie sich nicht durchsetzen“, erkundigte sich Hubert. „Ich dachte immer, ihr Konzept wäre ohne Abstriche umgesetzt worden.“
„Die meisten Sachen, die abgelehnt wurden, oder die geändert wurden, waren eigentlich Kleinigkeiten. Ich hatte zum Beispiel vorgeschlagen, den Sklavinnen ihre Nummern im Nacken einzutätowieren. Aber da kam man zum Schluss, daß man das nicht bräuchte, weil sie ja die Halsbänder tragen sollten. Der wichtigste Punkt hängt aber gerade damit zusammen: ich hatte vorgeschlagen, die Rekrutierung der Sklavinnen grundlegend zu ändern. Meine Idee war, daß ich das Ressort in den SM Kreisen umsehen sollte und dort masochistisch veranlagte Frauen rekrutieren sollte, die sich für einige Jahre als Sklavinnen verdingen würden. Sie hätten entweder danach eine saftige Abfindung kassiert oder es hätte bestimmt auch viele gegeben, die auf diese Weise Schulden loswerden wollten. Aber einige Leute dachten, das würde nicht funktionieren.“
„Wenn ich daran denke, daß wir immer wieder mal Frauen finden, die sogar dafür bezahlen, bei uns als Sklavinnen zu dienen, dann meine ich, daß das eventuell geklappt hätte“, sinnierte Hubert.
Irina seufzte. „Ich bin auch heute noch der Meinung, daß es funktioniert hätte. Gut, die Gewinne wären vielleicht nicht so hoch, wie sie es jetzt sind. Möglicherweise macht auch die Tatsache, daß die Sklavinnen nicht freiwillig dabei sind, ein wenig von dem Reiz aus. Aber manchmal kann ich die halbe Nacht nicht schlafen, wenn ich daran denke, was wir diesen jungen Frauen antun. Ich habe sogar ein paarmal daran gedacht, von hier abzuhauen.“
„Ich finde es gut, daß sie noch hier sind“, erwiderte Hubert höflich. „Was hätten wir sonst zum Beispiel mit Doris gemacht?“
„Doris ist ein Schatz. Sie ist unglaublich geschickt mit ihrer Zunge. Vorgestern hat sie mich bestimmt eine Viertelstunde lang so vorsichtig und geschickt geleckt, daß das Ganze eigentlich ein riesiger, endloser Orgasmus war. Und sie hat sich viel mehr in die Sklavenrolle eingefunden, als es ihr selbst klar ist. Wenn es mir gelungen wäre, mein Konzept durchzusetzen, wäre sie vielleicht eines Tages von selber hier. Nicht jetzt und nicht in ein oder zwei Jahren, aber irgendwann wäre sie hier gelandet.“
Später verabschiedete Hubert sich. Aber beiden hatte der Abend so gut gefallen, daß Hubert versprach, in ein paar Tagen wieder zu kommen. Langsam ging er wieder den Weg zurück, wieder hatte er merkwürdige Gedanken, diesmal auch durch den Alkohol verstärkt, den er im Laufe des Abends getrunken hatte. Er war zwar noch nicht betrunken, aber manche Gedanken flogen ihm viel leichter durch den Kopf.

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  RE: Das Ressort Datum:21.01.17 17:50 IP: gespeichert Moderator melden


Tja die Katze ist aus dem Sack und Huberts Verdacht hat sich bestätigt. Gina und Tina sind seine Töchter.
Was macht er jetzt mit den beiden? Er hat sie ja Quasi schon aus dem Normalen Dienst geholt.
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  RE: Das Ressort Datum:26.01.17 13:23 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 22

Der nächste Morgen begann für die Sklavinnen mit der üblichen Routine. Tina und Gina brachten ihnen ihr Frühstück, danach stellten sie sich ohne eine weitere Anweisung abzuwarten schon so auf, dass die Capos sie für den Morgenlauf aneinander ketten konnten. Hubert, der auch schon gekommen war, freute sich darüber, dass die Sklavinnen sich von alleine fügten.
„Ich freue mich, dass das alles hier schon von alleine klappt. Es gibt jetzt aber ein paar kleine Änderungen. In den letzten Tagen habt ihr euch ja etwas erholt, auch wenn ihr sicher glaubt, dass ihr noch mehr Erholung brauchen könntet. Aber wir alle sind ja nicht nur zum Spaß hier, sondern ihr sollt auf euer zukünftiges Leben als Sklavinnen vorbereitet werden. Ab heute werdet ihr beim Morgenlauf nicht mehr zusammengekettet, was euch die Lauferei bestimmt erleichtern wird. Zum Ausgleich dafür werden euch die Hände auf dem Rücken gefesselt. Tina, Gina, erledigt das bitte sofort. Reverse Prayer Position.“
Tina und Gina lösten die Ketten, mit denen sie die Sklavinnen für den Morgenlauf zusammengekettet hatten. Dann führten sie den Sklavinnen die Arme auf den Rücken und bogen die Unterarme nach oben. Mit einer kurzen Kette verbanden sie dann die Handgelenke mit dem Halsband. Die Sklavinnen wussten sofort, dass diese Armhaltung beim Morgenlauf sicher keine reine Freude war. Aber wie immer blieb ihnen nichts Anderes übrig, als zu gehorchen. Hubert brachte sie nach draußen und dann ging der Morgenlauf wie gewohnt von statten.
Auch an diesem Tag endete der Morgenlauf am Spielzimmer. Hubert bemerkte, dass es den Sklavinnen widerstrebte, diese Folterkammer zu betreten. „Jetzt stellt euch nicht so an“, meinte er. „Ihr wisst, was da drin abläuft und ihr wisst auch, dass es zwar hart ist, aber dass ihr stark genug seid, es zu überstehen. Und außerdem kann ich euch zu sagen, dass wir die Behandlung ein klein wenig zurückschrauben werden. Wir haben euch neulich bis zur Grenze dessen getrieben, was ihr zu leisten derzeit in der Lage seid. Jetzt geht es hauptsächlich darum, diesen Level beizubehalten und vielleicht noch etwas weiter auszubauen.“
Die Sklavinnen fügten sich und bald waren sie wieder an den Foltergeräten festgebunden. Tatsächlich schlugen die Capos mit den Peitschen nicht mehr ganz so fest zu, wie sie es in der Vergangenheit getan hatten. Trotzdem war es sehr schmerzhaft, besonders wenn Stellen getroffen wurden, die noch nicht ganz ausgeheilt waren.
Nach etwas mehr als 3 Stunden, die Sklavinnen waren schon eine ganze Weile im zweiten Folterinstrument des Morgens festgemacht und Hubert wartete mit den Capos, dass die 2 Stunden der zweiten Foltersitzung vorübergingen, klingelte plötzlich Huberts Handy. Er holte es aus der Tasche und meldete sich.
„Hier ist die Einsatzzentrale, Manfred am Apparat. Hubert, wir haben ein kleines Problem und ich würde gerne nachfragen, ob du uns helfen kannst.“
„Worum geht es“, erkundigte Hubert sich.
„Wir haben ein Problem mit dem Frachtboot. Bei der eingeteilten Sklavinnengruppe wurden zwei Sklavinnen von Gästen angefordert. Natürlich können die übrigen vier das Frachtboot durchaus bewältigen, auch wenn es etwas langsamer geht. Aber jetzt ist auch eine der anderen Sklavinnen noch zusammengebrochen. Die Ärztin sagt, es ist der Blinddarm. Die fällt also auch für ein bis zwei Wochen aus und zu dritt können Sie das Frachtboot unmöglich vernünftig rudern. Dazu kommt, dass von der Ruderschicht außer heute noch drei weitere Tage abzuleisten sind. Mir ist der Gedanke gekommen, ob deine Sklavinnengruppe das vielleicht übernehmen kann. Ich habe gehört, deine jetzige Gruppe ist ungewöhnlich leistungsfähig.“
Hubert dachte einen Moment nach, dann sagte er: „ist kein Problem. Die machen das gerne, das ist ja die reinste Erholung. Wir sind in 1 Stunde beim Frachtboot und übernehmen das.“
Er steckte das Handy wieder in die Tasche, dann befahl er den Capos, die Sklavinnen bereits jetzt von den Folterinstrumenten zu befreien und sie sich ein paar Minuten erholen lassen. Als sie Sklavinnen befreit waren und auf dem Boden saßen, winkte Hubert die Capos zu sich. Leise erklärte er ihnen, was er mit der Einsatzleitung vereinbart hatte. „Hört mal ihr beiden, ich frage mich, ob ihr nicht auch etwas Training gebrauchen könnt und die Sklavinnen ein wenig unterstützen könnt. Eigentlich reicht ja eine Capo als Aufsicht auf dem Frachtboot aus. Mein Vorschlag wäre, dass ihr abwechselnd immer eine Sklavin ablöst, die sich dann ausruhen kann. Die andere von euch macht dann die Aufsicht und nach 3 Stunden wechselt ihr untereinander die Rollen. Das würde euch glaube ich nicht überfordern, sondern euch sogar ziemlich gut tun. Was haltet ihr davon?“
Tina und Gina sahen sich nur kurz an, dann nickten sie. Sie waren sich durchaus bewusst, dass ein paar Stunden Rudern für sie eine gute Übung wären. Auch wenn sie jetzt permanent Hubert zugeordnet waren, blieben sie doch immer noch Sklavinnen, die mit allem rechnen mussten. Und das Rudern war für sie wirklich keine große Herausforderung.
Dann ging Hubert zu den Sklavinnen und erklärte auch Ihnen, was in den nächsten Tagen auf sie zukäme. Die Sklavinnen ließen leise Proteste hören. „Haltet die Klappe“, schimpfte Hubert. „Ihr solltet mir vielmehr dankbar sein, dass ihr euch noch etwas beim Rudern erholen könnt.“
Tina ließ die Sklavinnen aufstehen und führte sie dann in Richtung des Anlegers, wo das Frachtboot auf sie wartete. Während dessen lief Gina schnell zur Zelle, wo sie die Plugs für die Sklavinnen und für sich selber und Tina holte, die sie während des Ruderns tragen würden.
Auch unterwegs murrten die Sklavinnen noch leise. Aber Tina befahl ihnen, endlich still zu sein. „Ich weiß ganz ehrlich nicht, worüber ihr euch so aufregt. Mit dem Frachtboot zu rudern ist doch eher eine Erholung, da hat der Oberaufseher vollkommen recht. Ihr braucht nur mit der niedrigen Geschwindigkeit zu rudern. Außerdem gibt es gerade beim Frachtboot sehr viele Pausen, wenn es an beiden Enden der Strecke be- und entladen wird. Der Oberaufseher hat uns auch befohlen, dass immer eine von euch eine Pause einlegen darf, während entweder Gina oder ich deren Platz einnimmt. Ihr müsst zwar dann auch nachts da schlafen, aber so schlimm ist das auch nicht. Und erzählt mir bitte nicht, dass er lieber auf den Geräten im Spielzimmer bearbeitet werdet als mit dem Frachtboot langsam zu rudern.“
Tinas Ansprache brachte die Sklavinnen zum Schweigen und sie sahen ein, dass Tina möglicherweise recht hatte. Sie schwiegen für den Rest des Weges und kamen dann bald am Frachtboot an. Auch Gina kam wenige Minuten später und brachte die Plugs. Die Sklavinnen durften sich zuerst auf den Eimern erleichtern, dann beugten sie sich gehorsam vor und die Capos steckten ihnen die Plugs in ihre hinteren Löscher. Gina und Tina drückten sich ihre Plugs selber in ihre Hintern. Die Sklavinnen gingen zu den Ruderplätzen, setzten sich hin und ließen sich von den Capos widerstandslos anketten.
Hubert kam dazu und sah, dass die Capos alles sehr gut im Griff hatten. Er erklärte, dass er die beiden ersten Touren noch beaufsichtigen wollte. Auf Ginas Kommando hin legten sich die Sklavinnen ins Zeug und ruderten das Frachtboot in Richtung auf die andere Anlegestelle. Hubert beobachtete sie und fand, dass sich die Gruppe wie eine gut geölte Maschine verhielt. Als sie wieder am Ausgangsort ankamen, machte Tina Ellen los. Hubert ließ Ellen sich vor den Ruderbänken auf den Rücken auf den Boden legen. Tina fesselte dann Ellens Hände über dem Kopf an einen Ring in der Bordwand, dann nahm sie Ellens Platz auf der Ruderbank ein und ließ sich von ihrer Schwester dort anketten.
Hubert ging an Land und als das Frachtboot entladen war sah er ihm zu, wie es wieder in Richtung der anderen Anlegestelle losfuhr. Er sah, dass Gina mit der Peitsche zwischen den Sklavinnen hin und her ging und dass sie ihrer Schwester dabei einen kräftigen Schlag auf den Rücken verpasste.
Die Sklavinnen mussten den ganzen Tag rudern, nur unterbrochen vom Mittag- und Abendessen und natürlich den Pausen, wenn das Boot be- und entladen wurde. Nach jeder zweiten Runde wurde eine andere Sklavin von der Ruderbank befreit und von einer der Capos ersetzt.
Hubert kam nach dem Abendessen wieder zum Frachtboot. Er besah sich die Sklavinnen und fand, dass sie eigentlich recht gut aussahen. Zwar glänzten die nackten Körper vor Schweiß, aber er konnte sehen, dass sie Sklavinnen nicht außer Atem waren. Ihre Brüste oben und senkten sich in einem regelmäßigen Rhythmus und nur wenige Schweißtropfen flossen den nackten Körper entlang. Er betrachtete auch besonders die Rücken, wo einige der Sklavinnen noch Wunden von der vorhergegangenen Behandlung hatten und die beim Rudern im Laufe des Tages öfters von der Peitsche der Capos getroffen worden waren. Er betastete einige der Stellen und fragte die Sklavinnen, ob diese Stellen sehr weh täten. Die Sklavinnen verneinten und erklärten, sie hätten sich an diese Schmerzen gewöhnt.
Hubert besah sich auch die Rücken der beiden Capos. Als er sie sah, schüttelte er mit dem Kopf. Gina und Tina hatten sich gegenseitig nichts geschenkt und bei beiden gab es kleine Stellen auf dem Rücken, wo die Striemen aufgeplatzt waren. Es fiel ihm schwer, bei dieser Besichtigung der Capos ungerührt zu erscheinen, obwohl ihm eigentlich ständig durch den Kopf ging, dass dies seine Töchter waren. Er dachte auch daran, wie absurd es eigentlich war, dass seine Töchter nackt vor ihm standen. Auf keinen Fall würde er mit ihnen in irgendeiner Form Sex haben.
„Wie fühlt ihr euch“, fragte Hubert die Gruppe. Die Sklavinnen bestätigten, dass sie sich relativ wohl fühlten und dass es besser sei, als im Spielzimmer bearbeitet zu werden. Dann holte Hubert aus einer Plastiktüte, die er dabeihatte, für jede Sklavin und auch für die Capos eine Banane. Alle freuten sich über die unerwartete Belohnung und während Hubert sie weiter beobachtete, konnte er sehen, dass sie die Bananen ganz langsam und mit Genuss aufaßen.Er steckte seinen Töchtern auch noch jeweils einen Apfel zu.
Hubert wandte sich den Capos zu. „Wie wollte das heute Nacht machen“, fragte er. Es war üblich, dass die Capo, die die Rudersklavinnen überwachte auch nachts auf dem Boot blieb.
„Wir werden uns wohl im Frachtabteil zusammen hinlegen“, erklärte Gina. „Da sind wir nah genug und wenn irgendetwas los ist, können uns die Sklavinnen jederzeit rufen.“
„Klingt vernünftig“, meinte Hubert. „Lass die Sklavinnen vor der Nachtruhe aber noch mal auf die Eimer.“ Dann verabschiedete Hubert sich und ging auf sein Zimmer.

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