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mpwh66
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  RE: Zu Fall Datum:26.12.22 16:47 IP: gespeichert Moderator melden


Uiiii da hat es aber jemand sehr eilig .....
Ich freue mich auf den nächsten Teil mit großer Freude und Spannung
Gruss mpwh66
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  RE: Zu Fall Datum:29.12.22 20:01 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo mpwh66!

Ja, das hat sie. Wenn man etwas haben will, kann Sofort nicht schnell genug sein. Vielen Dank für Deinen wunderbaren Kommentar und damit dann auch gleich weiter...



Zu Fall


Freudig an der Schleuse von Nadja begrüßt durfte Pam nun endlich die letzten Schritte ohne Keuschheitseinsatz zwischen den Beinen in ihrem Leben beschreiten.
Pam konnte es kaum noch erwarten und Nadja musste sie mehrfach bremsen, damit sie nicht mit dem Querverkehr an den Flurkreuzungen zusammenstieß.
Nadja musste Pams neugierige Fragensalven immer wieder lächelnd abblocken und die Beantwortung auf die Erklärung bei der Anprobe verschieben.
Dann war endlich der Anprobenraum erreicht und Pam fetzte sich in Windeseile alle Klamotten vom Leib, die sie bisher vom Bauchnabel abwärts bekleidet hatten.
Vor ihr auf dem großen Tisch lag in einem Koffer ihr Keuschheitsgerät, der Einsatz, eine Fernbedienung und zwei Schlüssel, jeder in einem Fach der Schaumstoffschutzpolster.
Die Bedienungsanleitung war ein dicker Wälzer, der in einem weiteren Schaumstofffach auf der anderen Seite des aufgeklappten Koffers lag, daneben die Garantieurkunde.
Eine Lage Schaumstoff hatte den Papierkram und die Geräte voneinander beim Transport aus dem Labor im Koffer getrennt und lag jetzt neben dem Koffer.
Pam wollte das Keuschheitsgerät schon aus dem Koffer reißen und sich einführen, als Nadja sie schnell bremste.
“Nicht so schnell, Pam! Wir müssen doch erst mal alles durchgehen, was den Ablauf jetzt betrifft! Da gibt’s ein paar Punkte, die zu beachten sind.”, warf sie die Bemerkung und ihren Arm zwischen Pam und den Koffer.
Nadja hatte echt Schwierigkeiten Pam aus ihrem Geilheitsfieber heraus zu bekommen und sie in den Sessel vor den Tisch zu bugsieren.
Pams Gehirn war praktisch nur noch Mitläufer gewesen, als ihre Hände hormonrauschgesteuert nach dem heißen Teil in dem Koffer greifen wollten.
“Also erst mal natürlich das wichtigste:
Nach dem Einführen des Keuschheitsgerätes, werden bei der Aktivierung 100 kleine Nadeln in die Schleimhaut schießen.
Das wird erst mal höllisch weh tun, auch wenn die Nadeln mit den Nanos auch ein Betäubungsmittel in die Schleimhaut einspritzen werden.
Die Nadeln sind nur 3 Millimeter lang, aber sie sind so angebracht, dass sie als Widerhaken und Anker funktionieren, die sicher verhindern, dass das Keuschheitsgerät wieder herausgenommen werden kann, jedenfalls ohne großen Schutzaufwand und ohne Hilfe.
Nach 24 Stunden haben die Nanos dann die Endgültige und Unwiderrufliche Verbindung zwischen Gerät und Körper hergestellt.
Nichts und Niemand kann dann das Keuschheitsgerät mehr von dort entfernen!
Wenn wir jetzt das Keuschheitsgerät bei dir einsetzen, wird das Betäubungsmittel nur lokal wirken.
Du wirst also die Nadeln nur ungefähr 2 oder 3 Minuten spüren.
Dann wird da unten erst mal alles taub sein.
Die Nanos werden dann so nach ungefähr 15 Minuten die ersten Nervenbahnen um den Keuschheitseinsatz in ihre Kontrolle bringen und mit ihrer Verbindungsarbeit beginnen.
Erst nach Ablauf der 24 Stunden wird das Programm der Nanos zum eigentlich von dir gewünschten Spielprogramm.
Leider haben die Nanos während dieser ersten 24 Stunden eine ganz dumme Eigenschaft.
Solltest du doch versuchen, das Keuschheitsgerät aus dir heraus zu nehmen, werden dich nicht nur die Nadeln massiv stechen, sondern es wird auch jeder Nerv, an den die Nanos angedockt haben unter Strom gesetzt.
Das ist der Verteidigungsmechanismus der Nanos, der während der Verbindungsarbeit zwischen Körper und Keuschheitsgerät auch aktiv ist.
Normalerweise überbrücken wir das zum Schutz des Kunden durch automatisches Ausstreuen von Betäubungsmittel in die Blutbahn durch die Nanos, doch wenn du meinst, dass du das aushalten kannst und du verhindern kannst, dass jemand dich da unten während dessen anfasst, dann blockier ich das Betäubungsmittel mit der Fernbedienung.
Solltest du es doch brauchen, kannst du es während der 24 Stunden jederzeit aktivieren.
Allerdings, bist du dann auch die nächsten 24 Stunden komplett weggetreten.
Wenn du das Betäubungsmittel nicht brauchst, werden die Nanos einfach das Betäubungsmittel in sich chemisch zerlegen und in ungefährliche Stoffe umbauen.
Wir können also jetzt das Keuschheitsgerät anprobieren, ohne dass wir es aktivieren, um zu sehen, ob es auch überall genau passt und du aktivierst es zu Hause, ob dann mit oder ohne 24 Stunden betäubt zu sein.
Oder wir aktivieren es gleich hier ohne Betäubung und die fährst mit dem Teil in dir nach Hause.
Willst du gleich hier das Teil mit Betäubung aktivieren, müssen wir dich anschließend mit einem unserer “Kundentransportmedicars” nach Hause fahren, was natürlich 250 Dollar extra kostet, aber dafür fährst du in einem mit allen medizinischen Raffinessen, die keinem Krankenwagen nachstehen, ausgerüsteten Transporter.
Entscheiden kannst du dich nachher noch.
Jetzt erst mal zu deinem Teil und den kleinen Spielereien, die damit verbunden sind.
Die Programmierer haben da, glaube ich, ein echtes Meisterwerk abgeliefert.
Schau dir einfach mal die Inhaltsangabe in der Bedienungsanleitung an, einfach der Wahnsinn, was denen alles eingefallen ist.
Ich glaube fast, dass ich meine Nanos auch noch mal mit ein paar Spielereien updaten lasse.
Ach ja, deine Nanos sind natürlich auch jederzeit nach den ersten 24 Stunden updatebar.”, ließ Nadja ihren Erklärungsschwall auf die schwer erregte Pam niederprasseln.
Dann holte Nadja voller Ehrfurcht die Bedienungsanleitung aus ihrem Schaumstoffbett.
Über 400 Seiten hatte die Bedienungsanleitung.
11 Seiten davon waren die Inhaltsangabe, die Pam jetzt schnell kurz durchlas.
Das allein reichte ihr schon, um ihre Erregung wieder bis kurz vor den Orgasmus hochschnellen zu lassen.
Alle ihre Wünsche waren in die Programmierung eingeflossen und weitere 25 “Orgasmusglücksspiele” waren den Programmierern eingefallen.
Pam brannte immer heißer darauf dieses Teil endlich zwischen die Beine zu bekommen.
Dann gab Nadja endlich nach und hielt ihr das Teil hin.
Pam riss ihr das Keuschheitsgerät fast aus den Händen und schob sich nun Zentimeter für Zentimeter davon in den zukünftigen Einsatzort.
Zuckend kam Pam 3 mal, bevor das Teil endlich richtig saß.
Nadja kontrollierte mit ihrem Laptop an Pams Armbanduhr den richtigen Sitz, der von den 3 Nanorobotern in Pams Klitoris und Schamlippen bestätigt wurde.
Dann deaktivierte Nadja die 3 Überwachungsroboter, damit sie die anderen Nanos nicht stören würde.
Jetzt musste sich Pam entscheiden, ob sie das Keuschheitsgerät gleich aktivieren lassen wollte und ob sie betäubt werden wollte oder nicht.
Pam war eh zu Geil, um noch Autofahren zu können und entschied sich für die Fahrt mit dem “Kundentransportmedicar”.
Nadja aktivierte das Keuschheitsgerät und die 100 Nadeln ließen Pam wie wild aufschreien und vor Schmerz tanzen.
Doch schon nach 2 Minuten setzte die lokale Betäubung ein und Pam wurde zur Sicherheit auf die Transportliege geschnallt, die inzwischen ins Zimmer gerollt worden war.
5 Minuten später war Pam im Reich der Träume.
Nadja begleitete ihre Kundin nun zum Transporter und schwang sich auf den Beifahrersitz.
In einer Tasche im Fußraum, die sie schnell noch aus ihrem Büro geholt hatte, war ihr Krankenschwesternkostüm.
Schon dutzende Male hatte sie verdutzten Ehemännern erklären müssen, dass “ihre Frauen unter Schock standen, weil sie einen Autounfall gesehen hätten und für die nächsten 24 Stunden im Bett schlafen würden und nicht angerührt werden dürften”.
Der Koffer mit den restlichen Teilen stand neben Pams Liege im Wagen.
Bisher war es immer ein leichtes gewesen, die Männer für ein paar Minuten aus dem Zimmer zu kriegen, wo sie nach Pams Angaben die Sachen verstecken sollte.
Pams Auto konnte sie sich dann einfach am nächsten Tag abholen.
Schließlich war ja jetzt Wochenende!


Fortsetzung folgt...


Herzlichst!


Muwatalis




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Muwatalis am 29.12.22 um 20:01 geändert
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arkon59  
  RE: Zu Fall Datum:30.12.22 21:43 IP: gespeichert Moderator melden


eine sehr coole story - nicht zu sehr abgedreht, und doch sehr anregend. freue mich auf mehr.....

...leben & leben lassen...
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Muwatalis Volljährigkeit geprüft
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  RE: Zu Fall Datum:02.01.23 18:14 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ike59!

Tausend Dank für Deinen wunderbaren Kommentar.
Soll dann auch gleich weiter gehen.



Zu Fall


Pams Mann, Robert, kurz Bob, war mächtig überrascht und besorgt, als das Medicar die Auffahrt zu ihrem Haus hochfuhr.
Schnell rannte er vom Küchenfenster, durch das er während dem Geschirrabtrocknen gekuckt hatte, zur Haustür, natürlich nicht, ohne vorher Geschirr und Tuch auf den Küchentisch abzulegen.
Als er die Tür aufriss parkte der Fahrer gerade den Wagen genau vor ihm und Nadja kletterte vorsichtig aus der Beifahrertür.
“Was ist los? Weshalb kommen sie zu mir? Ist was mit meiner Frau?”, kam es aufgeregt aus seinem Mund.
“Machen Sie sich keine Sorgen. Ihre Frau hat nur eine Betäubung bekommen, sie hat einen Unfall beobachtet und einen Schock bekommen. Ist aber alles in Ordnung, sie muss jetzt nur noch in aller Ruhe und ungestört aufwachen. Ich bleib so lange bei ihr und passe die nächsten 24 Stunden auf sie auf.
Ich hab alles, was ich brauche bei mir und muss nur noch wissen, wo das Bettchen ihrer Frau steht und wo das Badezimmer ist.”, klärte Nadja Bob auf.
Die zwei “Quasisanitäter” luden nun die Trage mit der festgeschnallten Pam aus dem Wagen und dann folgten alle Bob zum Schlafzimmer des Ehepaares.
Nadja schleppt sich fast einen Wolf an ihren Taschen.
Bob wäre in einer normalen Situation wesentlich galanter gewesen, doch sie würde in dieser Beziehung gerne ein Auge zudrücken, da sie sah, wie besorgt er um Pam war.
Dass sie ihn für diese 24 Stunden aus dem eigenen Ehebett würde schmeißen müssen, würde er gleich noch früh genug erfahren.
Vorsichtig wurde Pam von der Trage losgeschnallt und in ihr Bett gelegt.
Nadja prüfte sofort Puls und Atmung, ganz in ihrer Rolle als Krankenschwester aufgehend.
“Wo dürfen meine Jungs ihnen ihr Bett machen? Leider muss ich sie für diese Zeit aus dem Ehebett vertreiben. Tut mir sehr Leid, aber sie verstehen hoffentlich.”, machte sie kurzen Prozess mit diesem problematischen Thema.
Das Lesen von Federn war ihre Sache nicht und deshalb hielt sie sich auch nicht mit dem Federlesen auf, jedenfalls, wenn es sich irgendwie vermeiden lies.
Viel brauchten Ihre Jungs nicht zu tun, denn was ein ordentlicher amerikanischer gehobener Mittelstandshausbesitzer war, der hatte natürlich ein Gästezimmer.
So packte Bob nur ein paar Klamotten aus seinem Schrank und war erst mal mit traurigem Dackelblick in dieses Zimmer verschwunden, in dem er Gast in seinem eigenen Haus sein würde.
Diese Zeit nutzte Nadja sofort, um alles, was sich in dem Koffer befand und zu Pams Keuschheitsgerät gehörte, in das von Pam bezeichnete Versteck zu verstauen.
Ihre Jungs hatten sich inzwischen mit der Trage wieder in Richtung Medicar verabschiedet.
Durch das Fenster des Gästezimmers konnte Bob nun das Medicar genauer betrachten.
Den Schriftzug auf der Seite des Wagens merkte er sich besonders gut, denn der war ausgesprochen merkwürdig.
Während Nadja sich in diesem fremden Schlafzimmer häuslich einrichtete, ging er eiligst an den Computer in seinem Büro.
Kurze Zeit später spuckte seine Suchmaschine äußerst interessante Details zu diesem Schriftzug aus.
Einer Ahnung folgend prüfte er die letzten Kontoauszüge ihres gemeinsamen Kontos.
Da war diese Firma wieder und der Betrag war gar nicht so klein.
Nun wusste er Bescheid und Nadjas kleines Lügenmärchen war enttarnt.
Warum zum Teufel hatte sich seine Frau ein so genanntes Keuschheitsgerät einsetzen lassen und warum zum Teufel hatte sie es vor ihm verheimlichen wollen?
Warum zum Teufel hatte sie nicht den Mut gehabt mit ihm darüber zu reden, bevor sie sich hat verschließen lassen?
Was wird jetzt aus ihm?
Was wird jetzt aus ihrer Ehe?
Er war geschockt.
Er war frustriert.
Er war verunsichert.
Er war reif für eine Flasche Whiskey!
Nadja hatte sich inzwischen ein Funkempfängerarmband umgeschnallt und die Monitorfunktion von Pams Armband wieder eingeschaltet.
Nein, nicht die 3 Kontrollnanoroboter in Pams Klitoris und Schamlippen, sondern nur die medizinischen Funktionen wollte sie überwachen.
Der Funksender von Pams Armband würde stark genug sein, um im ganzen Haus vom Armband um Nadjas Handgelenk empfangen werden zu können.
Sie legte ihr noch eine Atemkontrollmaske an, die auch über das Funkarmband überwacht werden konnte.
Dann ging Nadja unter die Dusche, die ihr von Bob gezeigt worden war.
Bob hätte jetzt versuchen können, ins Schlafzimmer zu schleichen und die Bettdecke anzuheben, doch noch war er viel zu geschockt, um auf diesen Gedanken zu kommen.
Erst mal musste er das Ganze verdauen und zwar mit dieser tröstenden Flüssigkeit in seinem Glas.
Nadja hatte schnell geduscht.
Ihr Fön wurde zum Handtuchersatz, so wie sie es am liebsten hatte.
Nur das Handtuch auf dem Boden war anschließend nass.
Logischerweise hatte sie so die Fliesen im Badezimmer vor ihrem Tropfwasser und ihre Füße vor den kalten Fliesen geschützt.
Frische Sachen hatte sie auch gleich angezogen und ihren Kittel wieder drüber.
Nun würde sie mit Bob die Frage nach dem Abendessen klären.
Normalerweise waren ihre unfreiwilligen Gastgeber da ja generös.
Auch Bob war da nicht anders.
Oh nein, so viel Whiskey hatte er noch nicht intus, dass er nicht erst mal sein Wissen für sich behielt.
Er würde schon noch alles, was er wissen wollte aus Nadja heraus bekommen, aber dabei würde er ganz subtil vorgehen, versprach er sich selber.
Das war sein Schlachtplan, soweit er ihn bisher entwickelt hatte.
So blieb er ganz der Gentlemen und ließ sie nach ihrer Wahl beim Chinesen ein opulentes Mal bestellen.
Die halbe Stunde bis zur Lieferung bediente er sie mit Stoff aus der Flasche, die er angebrochen hatte.
Sein Glas blieb davon doch relativ verschont.
Sie nippte, er tat nur so.
Ihr fiel es nicht auf.
Natürlich betrank sie sich nicht, klar, denn sie musste weiter die Krankenschwester spielen, doch verraten hatte sie sich damit natürlich schon, denn sie hätte gar nichts trinken dürfen im Dienst.
Lockerer war ihre Zunge schon, aber niemals so locker, dass sie diese nicht im Zaum halten können würde.
Das Essen kam und es schmeckte hervorragend, fast so, als hätte sie es direkt vom Büffet genommen.
Der Pflaumenschnaps zum Abschluss war Usus.
Nein, Nadja war immer noch 1a klar im Kopf.
Dieser unsinnige Plan von Bob war gescheitert.
Soweit zum Thema Männer und Subtilität.
Dann hatte er keine Lust mehr auf das Versteckspiel.
“Was hat meine Frau bei euch gekauft?
Was ist mit unserer Ehe ?
Können wir beide noch Liebe machen?”, knallte er ihr seine Fragen vor den Kopf.
Nadja, war geschockt.
Das war das erste mal, dass ein uneingeweihter Mann so schnell hinter das Versteckspiel gekommen war.
Sinnlos jetzt noch irgendetwas zu leugnen.
Einzig der Hinweis auf das nicht zu missbrauchende Vertrauen ihrer Kundin blieb ihr noch.
Sie bat Bob inständig, darauf zu warten, was ihm Pam morgen selber erklären würde.
Sie würde Pam sofort nach deren Aufwachen darüber informieren, was ihr Mann alles herausgefunden hatte, so dass es dann Pam überlassen blieb, was und wie viel sie ihm über ihr Geheimnis mitteilen wollen würde.
Dann verabschiedete sie sich von Bob und ging geknickt zu Pam ins Schlafzimmer.


Fortsetzung folgt...


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Muwatalis



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  RE: Zu Fall Datum:04.01.23 15:26 IP: gespeichert Moderator melden





Zu Fall


Nadja war mächtig frustriert.
Die Enttäuschung über das klägliche scheitern ihrer Vertuschungsmission nagte an ihrem Gewissen.
Innerlich stellte sie sich schon auf ein paar mächtige verbale Ohrfeigen durch Pam, nach deren Erwachen und ihrer Beichte, ein.
Sie würde Bob auch noch fragen müssen, wie er es rausgekriegt hatte, zum einen, damit es sich nicht wiederholen würde, zum anderen, um versuchen zu können ihren Job zu retten, falls sich Pam bei ihrer Firma beschweren würde.
Lange wälzte sie sich neben Pam im Bett, doch dann schlief sie endlich ein.
Sollte mit Pam irgendetwas sein, sollten ihre Werte auch nur ein Fitzelchen aus der Norm schlagen, ihre Atmung auch nur einen glitzekleinen Augenblick aussetzen, würde das Armband um Nadjas Handgelenk sie mit einem saftigen, aber unschädlichen Stromstoss an ihrer Klitoris augenblicklich aus dem Schlaf reißen.
Bob hatte auch lange Wach gelegen, allerdings hatte er die Whiskeyflasche mit ins Gästezimmer genommen.
Vor einer Stunde war die noch viel voller gewesen, doch jetzt war sie nur noch etwas weniger als halb voll.
So begann er nun die Rocky Mountains zu entwalden, akustisch virtuell sozusagen.
Alle drei schliefen nun mehr oder weniger lange.
Pam natürlich am längsten.
So bekam sie auch nicht mit, wie Bob Nadja beim Frühstück wieder versuchte auszufragen und diese nur immer mit traurig gesenktem Kopf eine “Ich darf nichts sagen!” Schüttelbewegung ausführte.
Das Essen war gut, doch das Gespräch ein Monolog, denn Nadja schaltete sicherheitshalber auf stumm, um nicht noch mehr in Schwierigkeiten zu kommen.
Nur für ihre menschlichen Bedürfnisse verließ sie sonst das Schlafzimmer, in dem Pam lag.
Bob versuchte weiter am Computer so viel wie möglich über diese Firma heraus zu bekommen, da Nadja ja keine sachdienlichen Hinweise ausspuckte.
Langsam kam Pam zu sich.
Nadja kümmerte sich liebevoll um die Erstversorgung mit einem Glas Wasser und allem anderen, was Pam brauchte, um wieder klar im Kopf zu werden.
Doch dann war es nicht mehr sinnvoll, noch länger mit ihrem Versagen ( oder dem ihrer Firma ) hinterm Berg zu halten.
“Entschuldige tausend mal, Pam, aber ich muss dir leider sagen, dass dein Mann heraus gekriegt hat, dass du bei uns etwas gekauft hast. Es tut mir ausgesprochen leid, dass das passiert ist, aber ich kann es nicht mehr ändern.”, beichtete Nadja.
“Wie? Was? Oh verdammt! Mist! Was mach ich denn jetzt? Wie hat er reagiert? Ist er weg? Wo ist er? Hat er denn jetzt die Fernbedienung und die Bedienungsanleitung? Hat er mich verlassen, oder ist er noch hier? Verdammt, was mach ich denn jetzt bloß?”, fragte Pam höchst erschrocken durcheinander.
“Nein, keine Sorge. Er ist noch hier und alles ist noch in deinem Versteck. Er wartet darauf, dass du ihm alles erklärst!”, antwortete Nadja beruhigend.
Pam überlegte sehr lange.
Dann entschied sie sich für die Flucht nach vorne.
“Bitte lass meinen Mann jetzt reinkommen, Nadja.
Es hilft ja nichts.
Augen zu und durch!”, machte sich Pam ein bisschen Mut.
Bob kam langsam durch die Tür, sein Gesicht von tausend Fragen und Zweifeln gezeichnet.
Nadja hielt ihm die Tür auf, verkrümelte sich anschließend in die hinterste Ecke und machte sich so klein wie möglich.
Bob holte schon Luft, um mit seinen Fragen herauszuplatzen, als Pam sich den Zeigefinger vor die Lippen hielt.
Dann erzählte sie von Ina, jede einzelne Einzelheit, von dem Treppensturz, über die Entdeckung des Keuschheitsgerätes zwischen deren Beinen, bis zu ihrem anschließenden “Handspiel in ihrem eigenen Strafraum” mit der Schraubstockhaften Verklemmung ihrer Hand als Folge.
Sie erklärte ihm sehr ausführlich und anschaulich, wie geil sie der Anblick des Foltergerätes zwischen Inas Beinen gemacht hatte.
Sie erzählte ihm von ihren Alpträumen und von ihren Wunschträumen und wie hoch erregt sie jedes mal davon geworden war.
Sie erzählte ihm von ihren Gesprächen mit Nadja und auch von dem Orgasmusauslösegeheimwort.
Ein fragender Blick flog von Pam zu Nadja.
Nadja machte große Augen.
Sollten dass ihre verbalen Ohrfeigen, dass ihre Strafe werden?
Anscheinend ja!
Nadja nickte mit gesenktem Blick.
Und Pam führte es ihm vor:
“Ich brauche nur zu sagen: rosa Blümchen …”, erzählte sie.
Nadja krümmte sich augenblicklich, aus heiterem Himmel vor Lust stöhnend, in einem heftigen Orgasmus auf dem Boden.
“… und schon passiert das da! Sie kriegt jedes mal einen Orgasmus, der sich gewaschen hat, wenn jemand: rosa Blümchen …”, fuhr sie fort, Nadja in den nächsten Orgasmus schießend.
“… sagt. Du siehst also: rosa Blümchen …”, rächte sich Pam an Nadja mit einem weiteren Kraft raubenden, alles verzehrenden Orgasmus.
“… ist ihr Orgasmusauslösewort.”, zeigte sie ihm die Wirksamkeit dieser Produkte von Nadjas Arbeitgeber.
Bob begriff sofort, dass sich seine Pam an Nadja für deren Versagen rächen wollte und spielte mit:
“Also jedes Mal, wenn ich: rosa Blümchen …”
Nadja heulte auf wie ein Schlosshund, als dieser Orgasmus über sie hinwegraste.
“… sage, dann bringen diese Nanos sie zu einem Orgasmus?”, stellte er sich dumm.
“Ja, genau, jedes mal, wenn jemand: rosa Blümchen …”, erklärte Pam noch einmal grinsend.
Nadja zuckte wie wild geworden in dem nächsten Orgasmus.
“Oh Gott! Bitte, hört auf! Oh Gott! Bitte! Bitte!”, hauchte eine brüchige Stimme aus Richtung Boden, die offensichtlich Nadja gehören musste.
“… sagt, dann ist sie nicht mehr zu halten.”, lachte Pam gehässig.
“Ah ja, ich glaube ich habe jetzt endlich begriffen. Jedes mal, wenn jemand: rosa Blümchen…”, setzte er noch einen letzten drauf, quasi als Schlussorgasmuspunkt.
“Oh Gott! Stopp! Hört auf! Ich kann nicht mehr!”, kam es von Nadja.
“… sagt, dann ist Nadja völlig wehrlos ihrem Orgasmus ausgesetzt. Wir könnten dass jetzt zum Beispiel ewig so fortsetzen und dabei mit ihr machen, was wir wollen. …
Jedenfalls, wenn wir schlimme Leute wären!”, beruhigte er mit seinem letzten Satz die vor Entsetzen mitten in den Orgasmusnachwehen erstarrte Nadja.
Pam flüchtete nun ganz nach vorne, denn sie hatte den Eindruck, dass ihrem Mann dieses Spiel gefallen hatte.
“Nadja, bring mir bitte die Fernbedienung und das Handbuch aus dem Versteck!”, befahl Pam, die keinen Sinn mehr darin sah, noch irgendetwas vor ihrem Mann zu verheimlichen.
“Gleich wirst du sehen, welche Spiele du mit mir spielen kannst!”, versprach sie stolz.
“Glaub mir, das wird von jetzt an dein liebstes Hobby werden!”, versprach sie weiter.
Bob hatte eine überdeutliche Vorahnung, dass er ihr das glauben konnte.
Und bald würde er es genau wissen.
Dann legte Nadja ihm auch schon vorsichtig die Fernbedienung in die linke Hand und das Handbuch in die rechte.
“Herzlichen Dank, Nadja! Kriegst auch nachher schöne: rosa Blümchen …”, bedankte er sich artig, Nadja in einem Orgasmustaumel zu Boden schickend.
“ zur Belohnung von mir. … Ups! Verzeihung!”, grinste er, seine Entschuldigung unglaubwürdig aussehend lassen.



Fortsetzung folgt...


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  RE: Zu Fall Datum:06.01.23 12:56 IP: gespeichert Moderator melden


Zu Fall


Nun hatte Bob also von seiner Frau ein neues Spielzeug geschenkt bekommen.
Sich selbst!
Quasi jedenfalls.
Mit der Fernbedienung hatte er sie jetzt in der Hand, in der rechten und das Handbuch dazu in der linken, nein umgekehrt.
Nadja krümmte sich noch immer in ihrem Orgasmus auf dem Boden vor Pams Bett.
Männer und Handbücher!
Zwei Welten prallen aufeinander.
Soll heißen, statt zuerst in dem Handbuch zu blättern, wollte er natürlich gleich erst mal mit allen Knöpfen und Reglern der Fernbedienung spielen.
“Nein, nicht! Bitte, um Gottes Willen, ließ erst mal das Handbuch. Spiel nicht damit, bevor du nicht weißt, was du tust.”, warnte die erschrockene Pam ihren Mann noch gerade rechtzeitig.
Er sah erstaunt zu ihr auf, ließ den Finger von dem roten Knopf gleiten, den er zufällig als ersten hatte drücken wollen.
Verstehend nickte er und ließ die Fernbedienung in seine Westentasche rutschen.
Dann wandte er sich zu Nadja, die sich langsam begann wieder “in Richtung irdischer Welten” zu bewegen.
Als Nadja wieder ansprechbar war, fragte er sie sehr nett, ob damit ihre Arbeit hier bei ihnen beendet wäre und wie sie jetzt zu ihrer Firma käme oder wo sie jetzt auch immer hin wollte.
Nadja war klar, dass sie jetzt eigentlich sofort alles zusammenpacken sollte und sich “verkrümeln durfte”, doch zumindest wollte sie wissen, wo ihr Fehler gelegen hatte.
“Oh verdammt, das war ja klar! Die blöde Aufschrift auf den Wagen. Na, der kriegt was zu hören, dieser blöde Mistkerl, der da wieder Geld sparen wollte.
Na, das war das letzte Geld, was der für uns gespart hat!”, waren ihre gedanklichen Wutausbrüche nach Bobs Antwort.
Sie entschuldigte sich noch einmal von ganzem Herzen bei Pam und ihrem Mann, schnappte sich ihre Sachen und wetzte blitzschnell durch die von Bob aufgehaltene Haustür.
18 Sekunden später, klopfte sie an der gleichen Tür.
“Entschuldigung, darf ich kurz mein Handy an Ihren Strom anstecken, ich muss mir einen Wagen rufen und der Akku ist leer!”, stotterte sie, mit schamroter Birne auf den Schultern zu Boden blickend.
Bob ließ sie rein und zeigte ihr die nächste Steckdose.
Während Nadja telefonierte, flüsterte Pam ihm etwas ins Ohr.
Bobs und Pams grinsen war Nadja überhaupt nicht geheuer.
Zehn Minuten später wurde Nadja von einem der Medicars der Firma abgeholt.
Als sie die Aufschrift sah, begann sie hemmungslos zu heulen.
Erst als sie auf dem Beifahrersitz platz genommen und sich die Augen mit einem Tuch abgewischt hatte, blickte sie noch mal zu Pam und Bob zurück.
Die Beiden lächelten und winkten!
Nadja war komplett perplex, trotzdem schaffte sie es zurück zu lächeln und ebenfalls zu winken.
Kaum in der Firma angekommen berichtete sie sofort ihrer Vorgesetzten von dem Disaster und dem Grund dafür.
( Einen Tag später war dann der Sparhengst nicht mehr im Dienst. )
Als Nadja dann von ihrer Vorgesetzten zurück in ihrem Büro war, lagen da rosa Blümchen und eine CD.
“30 Songs über rosa Blümchen” stand da auf dem Cover.
Auf dem Kärtchen, dass dabei lag, stand:
“Tausend Dank, liebste Nadja, dass Du uns so wunderbar geholfen hast!
Von ganzem Herzen!
Pam und Bob”
Nadja bekam ein richtig tierisch schamrotes Gesicht und begann zu lachen.
Ein Gedanke war durch ihren Kopf gezischt:
“Ob ich mir die CD wohl jemals komplett anhören kann, ohne von den ganzen Orgasmen bewusstlos zu werden?”
Maßlos erleichtert war sie, dass Pam und Bob ihr nicht mehr böse waren und dass anscheinend alles noch mal gut gegangen war.
Da sie ja noch mit Ina als Kundin zu tun hatte, war sie sich sicher, dass sie auch über Pam auf dem laufenden bleiben würde, denn die zwei waren ja eng befreundet.
Und dass sie sich an diesem Abend noch mal persönlich am Telefon bei den Beiden für das Sträußchen und die CD bedanken würde war klar, inklusive nach der Frage, ob alles auch wirklich gut gegangen war.
Bob hatte jetzt erst mal eine Menge zu lesen, während Pam bei dem Blumenlieferanten anrief und die CD zusammenstellte.
Dafür benutzte sie das Angebot eines Musikverlages im Internet.
Aus den Titeln des Verlages konnte man bis zu 30 Titel heraussuchen, als MP3 auf CD brennen und konnte sich ein Booklet als Datei ausdrucken lassen.
Die Seiten des Booklets waren so gestaltet, dass man sie nur zurechtschneiden musste und dann mit einem Tacker in der Knicklinie die übereinander gestapelten Seiten verbinden konnte.
So reichten 3 doppelseitig bedruckte DIN A4 Seiten für 36 Bookletseiten.
Nadja würde also von jedem Song den Text lesen können und könnte sich so immer wieder die Lieder nach der Zahl der Orgasmen, die sie dabei kriegen würde aussuchen.
Pro Lied hatte Pam dafür 50 Cent über Kreditkarte bezahlen müssen, aber dafür war das ganze dann wenigstens legal.
Da der Blumenladen um die Ecke war, hatte sie die CD ganz schnell rüber gebracht und sie dem Blumenboten gleich mit der Karte mitgegeben.
Als Pam dann wieder zu Hause war, hatte sich Bob schon mal über die Funktion der einzelnen Regler und Knöpfe auf der Fernbedienung informiert.
Natürlich wollte Bob dann auch das Gelesene durch Übungen vertiefen, wie er sich ausdrückte.
Allerdings hatten beide auch Hunger, so dass sie erst mal mit Frühstücksvorbereitungen beschäftigt war, während er sich nur mit den grünen Knöpfen und den zugehörigen Reglern beschäftigte.
Der erste der 5 grünen Knöpfe war also für den Kitzler.
Der Regler darüber bewegte sich auf das Langsamste von der Nullstellung weg, so vorsichtig drehten seine Finger daran.
Pam begann leicht zu stöhnen.
“Oh, danke Schatz, wie lieb von Dir!”, säuselte sie mit einem himmlisch geilen Blick auf ihn.
Seine Finger drehten den Regler mit gleich bleibender Langsamkeit weiter in diese Richtung.
Pams Beine begannen zu zittern.
Das war klar zu sehen, denn Pam hatte sich nackt ausziehen “dürfen”, damit er auch keine Reaktion von ihr verpassen würde.
Pam röhrte vor Geilheit und konnte kaum noch stehen.
Ihre Arbeit musste sie Unterbrechen.
Ihr ganzer Körper zitterte sich einem Orgasmus entgegen.
In dieser Stellung lies Bob den Regler stehen.
Sie stand an der Schranke zum Orgasmus und keiner lies sie rein.
“Bah, wie gemein!”
Pam genoss die Geilheit.
Doch Pam wurde mit jeder Minute, die sie vor der Orgasmusschranke warten musste, immer wahnsinniger vor unerfüllter Lust.
Eine himmlische Hölle!


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Hölle!
Tausend Höllenfeuer!
Wow, ist das himmlisch geil!
Pam zuckte, ruckte, zitterte, fluchte, flehte, bettelte, kriechte vor ihm auf dem Boden, stöhnte, heulte, wälzte sich auf dem Boden, bettelte immer flehentlicher, doch er ließ sich nicht erweichen.
Die Fernbedienung ruhte friedlich in seiner Hand, der grüne Knopf immer noch in gedrückter Position eingerastet, der Regler immer noch keinen Millimeter über die Kurzvormorgasmushaltestellung weiter gedreht.
Das Tor zum Himmel schwebte so unheimlich kurz vor ihrer Nase, doch sie konnte einfach nicht herein kommen.
Das war das erste mal seit Jahren, das ihm sein Sperma in die Unterhose geschossen ist.
Seine Frau sah so geil wie noch nie aus.
Seine Frau war nur noch die Geilheit in Person, nur noch eine zerflossene flüssige Geilheitsmasse mit Haut drumherum.
Ein zuckendes, röhrendes Bündel Lust, keiner gedanklichen Tätigkeit mehr fähig.
Warum in Gottes nahmen dachte er jetzt nur daran, dass er sie jetzt endlich mal im Schach würde schlagen können, was ihm seit undenklicher Zeit nicht mehr gelungen war.
Merkwürdig wo sein Hirn jetzt war, nachdem er abgeschossen hatte.
Er hatte viel im Handbuch gelesen, sehr viel.
Er wälzte seine Möglichkeiten in seinem, immer noch blutleeren Hirn, denn sein Littlebob war immer noch riesig.
Dann entschied er sich dazu, sich neben sie zu hocken und das Spiel zu erweitern.
Würde er sie jetzt auf die Lippen küssen, würde sie kommen müssen.
Würde seine Hand die seine berühren, würde sie kommen müssen.
Das Orgasmusauslösewort von ihm in ihr Ohr geflüstert und sie würde kommen müssen.
Sie versuchte alles, ihn zu küssen, doch er zuckte immer wieder im letzten Augenblick aus ihrer Knutschreichweite.
Sie versuchte seine Hand zu berühren, doch er ließ sie nicht.
Minutenlang sorgte er dafür, dass sie ihn nicht berühren konnte.
Dann plötzlich tippte sein Finger auf ihre Hand.
Ihr Orgasmus explodierte augenblicklich.
Er küsste ihren zwischen seinen Händen eingeklemmten Kopf auf die Lippen, während ihr Körper wie wild gleichzeitig in tausend Richtungen zerzitterte, zerzappelte, zersprang und der nächste Orgasmus in den ersten Orgasmus hereinhämmerte.
Er flüsterte “Muschikätzchen schlabbert Milch” in ihr Ohr und der dritte Orgasmus zersprengte ihren Körper im Trippelorgasmus.
Sie sank unmächtig in seine Arme und wurde von den Kribbelströme gleich wieder vor die Orgasmuswarteschleifentür gezerrt.
3 Orgasmen ineinander geschachtelt, potenziert in ihren Körperzerfließauswirkungen und zerflossen war sie.
Doch direkt im nächsten Augenblick hatte der Kribbelstrom sie wieder auf der Kannnichtkommenfolterbank.
Und wieder ließ er sie Minutenlang dort zappeln, bevor er sie diesmal für eine viertel Stunde mit Küssen, Handberührungen und der Milch schlabbernden Muschikatze in einen Orgasmusschachtelturm stürzte, der so hoch war wie der Mons Olympus auf dem Mars, dem höchsten Vulkanberg in unserem Sonnensystem.
Ein Orgasmus stapelte sich auf den anderen, in den anderen, multipliziert mit dem anderen.
Sie war nur noch ein zuckendes Gewitter, eine explodierende Sahnetorte, eine zerspritzende Eisbombe.
Tausende von Fetzen hingen von ihr überall in der Küche und ein Rest von ihr lag in seinen Armen, bewusstlos auf der Orgasmusvulkanspitze verkrampft zitternd.
Bob stellte den Kribbelstrom ab, nahm sie in die Arme, sammelte Fetzen für Fetzen einzeln ein und fügte sie in lang andauernder Kleinstteilpuzzelarbeit wieder zusammen.
Er streichelte und wiegte sie stundenlang.
Sein Magen knurrte wie eine Wildkatze.
Inzwischen war es fast schon Mittag und sie hatten noch keinen Brotkrümel, keine Sahnefetzenflocke und keinen Eisbombenspritzer im Bauch.
Langsam nahm ihr Körper und ihre Seele wieder Formen an, die freien Teile des Pampuzzels wurden weniger, die Küchenwände sauberer.
Sein Magen meckerte wie eine Ziege.
Pams Körper war wieder zusammengesetzt, ihr Zappeln und Zittern hatte fast ganz nachgelassen.
Trotzdem war sie immer noch bewusstlos.
Er hob sie auf einen der Küchenstühle mit Rücken und Armlehne, damit sie nicht mehr auf dem kalten Küchenfußboden lag, den er noch von ihren Lustsaftpfützen aufwischen musste, bevor noch einer von ihnen ausrutschte.
Er band sie mit einem Lederriemen an der Lehne fest, damit sie nicht aus dem Stuhl rutschen konnte.
Sein Magen brüllte wie ein Löwe, ihrer hatte sich noch nicht gemeldet.
Er war sich aber trotzdem sicher, dass auch sie unbedingt eine Stärkung brauchte.
So stellte sich der Herr des Hauses an den Herd des Hauses und bereitete das Mittagessen, die Frühstückssachen wieder in den Kühlschrank und die Hängeschränke packend.
Da wird der Mann halt mal schnell zum Hausmann, wenn die Hausfrau die Haushaltspflichten nicht erfüllen kann.
Bob lachte in sich hinein, war er doch jeden zweiten Tag eh der Mann am Herd und Schrubber, wie es sich für eine Doppelverdienerehepaarhälfte auch schließlich gehörte.
Heute machte er die Zusatzschicht in der Küche liebend gern, denn schließlich hatte er mit seiner Spielerei seiner Liebsten das Licht vorübergehend ausgeknipst.
Und langsam kam Pams Licht wieder aus dem Darkroom ihrer Bewusstlosigkeit heraus.
Sie wurde Millimeterweise wieder wach.
Bevor sie sagen konnte “Wow, war das geil!” meldete sich auch ihr Magen mit einem Grizzlybärbrüller.
Er lachte heftig ein “Ah, da bist du ja wieder. Herzlich willkommen, Liebes!” in ihr glücklich verliebt lächelndes Gesicht und sie musste auch lachen.
Nun sahen sich beide noch glücklich verliebter in die Augen.
Ein paar Minuten später kräuselte sich Pams Nase in ihrem schönen Gesicht, das mit ihrem Körper immer noch an den Stuhl gefesselt war.
Das roch eindeutig.
Das roch nicht nur lecker, sondern nach einem ihrer 10 Lieblingsessen.
Und das roch nach einer 10prozentigen Chance auf ihren nächsten Orgasmus.
Sie dachte erfreut und gleichzeitig schon fürchtend an diese Möglichkeit, hatte sie doch dieser Orgasmusvulkanausbruch von vorhin schon für mehrere Stunden ins Nirwana geschickt und sie war sich nicht sicher, ob sie überhaupt schon wieder einen würde ertragen können.


Fortsetzung folgt...


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Cilenz
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  RE: Zu Fall Datum:08.01.23 17:14 IP: gespeichert Moderator melden


Da hat sich aber wer über sein neues Spielzeug gefreut
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  RE: Zu Fall Datum:09.01.23 23:10 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Cilenz!

Man gebe einem Mann eine Fernbedienung und er hat für die nächsten Stunden zu tun. Gott sei Dank hat er zumindest mal einen Blick in die Anleitung geworfen.



Zu Fall


Nein, die 10% hatten ihrer Partei nicht zum Wahlsieg verholfen, das Essen des ersten Happens hatte nicht zum Orgasmus geführt, Pech gehabt.
“Warum grinst Bob so?”, dachte Pam.
Da sah sie die Fernbedienung in seiner Hand.
Irgend etwas drückte er da auf den kleinen Knöpfen für die Programmierung.
Beim zweiten Bissen tat sich noch nichts.
Dann war er anscheinend fertig und legte die Fernbedienung neben seinen Teller.
Der dritte Bissen berührte Zunge und Gaumen.
“Feuer! Feuer! Oh Gott!
Meine Klitoris, meine Schamlippen, meine Scheide, mein G-Punkt!“, dachte sich Pam, innerlich schreiend, denn das alles wurde von einem Strafelektroschock gebraten.
Sie flog vom Stuhl, spuckte eines ihrer Lieblingsessen aus dem Mund, die Gabel flog ihr aus der Hand und er fing sie mit besorgter Mine.
“Zu stark?”, fragte er beunruhigt.
“Oh Gott! Das war heftig! Und absolut unerwartet. Ja, das war zu stark! Kannst du das wieder ändern. Was hast du überhaupt programmiert?”, wollte Pam wissen.
“Ok, ich stelle die Stromstärke niedriger. Ich hab dein Orgasmusspiel mit deinen 10 Lieblingsessen etwas erweitert. Sobald du einen Bissen von den 9 Delikatessen, die nicht zum Orgasmus führen, in den Mund nimmst bekommst du mit 50% Wahrscheinlichkeit leicht erregenden Kribbelstrom, zu 45% starke Kribbelstromerregung ohne Orgasmus und zu 5% Strafstromstöße. Normalerweise dürfte nur jeder 20te Bissen einen Strafschock auslösen.
Dass gleich der erste Biss so heftig war, war Pech.”, erklärte Bob, den Maximalstrafschockintensitätsstromwert, der dem Elektroschock, der von dem roten Knopf ausgelöst worden wäre, entsprochen hatte, im Programm auf die Hälfte herabsetzend.
Der rote Knopf war also wirklich nichts, womit man einfach so aus Lust und Laune spielen sollte, jedenfalls nicht, wenn sie nicht darauf vorbereitet, nicht erregt genug war, um es zu ertragen oder es nicht wirklich und nach eigenen Aussagen verdient hatte.
Er reichte ihr ihre Gabel zurück und sie setzte sich wieder beruhigt an den Tisch zurück.
Ängstlich vorsichtig nahm sie den nächsten Bissen und wurde sanft durchkribbelt.
“Puh, kein Strafschock, Gott sei Dank!”, dachte sie bei jedem einzelnen Bissen, den sie jetzt zu sich nahm, denn sie wurde mal leicht, mal stark, mal leicht, mal leicht, mal stark, immer im Wechsel erregt.
Die Angst vor dem nächsten Strafschock ließ sie die Delikatessen zuerst gar nicht mehr genießen, die wechselnde Erregung brachte ihr die Freude am Essen aber wieder zurück.
Wirre Gedanken schossen ihr durch den Kopf.
Sie dachte an die Möglichkeit, einem die Chips beim Fernsehen mit Strafschocks zu verleiden.
Sie dachte an eine fettfreie Zwangsdiät unter elektrisierenden Umständen.
Sie dachte an die Lebensmittelhersteller, die Nanos in ihr Essen mischen konnten, damit jeder, der eines ihrer Produkte probiert hätte und dadurch zum Orgasmus gezwungen würde, nie wieder etwas anderes Essen würde können, ohne Strafschocks zu bekommen.
Jetzt wusste sie, warum Nadjas Firma einen solchen Sicherheitsaufwand betrieb.
Sie dachte daran, ab jetzt jede Fertigpackung im Lebensmittelladen, die sie kaufen wollte, zu kontrollieren, ob da nur “mit Nanoteilchen” oder schon “mit Nanorobotern” drauf stand.
Dann dachte sie nicht mehr, denn ausgerechnet der letzte Bissen von ihrem Teller setzte ihr Geschlecht wieder in Brand.
Oh ja, selbst mit halber Kraft war der Elektroschock noch ein echt bissig, heftig, saftig, lodernder Feuerball.
Doch diesmal war er leichter zu ertragen, da sie von den vielen vorherigen Bissen so stark erregt war.
Sie flog diesmal auch nicht vom Stuhl, aber nur, weil sich ihre Hände, nach dem Gabelweitwurf, in die Armlehnen verbissen hatten, doch dieser letzte Bissen dagegen flog auch diesmal aus ihrem Mund.
In der Zehntelsekunde, in der der Feuerball erstarb, brach sie röchelnd zusammen in ihrem Stuhl.
Er ließ sie in Ruhe, stellte das Programm ab, dass er sorgfältig für später gespeichert hatte und räumte den Tisch ab und den Geschirrspüler ein.
Er trug sie in ihr Bett und legte sich zum kuscheln neben sie.
Sie spielten miteinander und er überzeugte sich von den echt echten Fingeranfühlfeuchtwerdgefühlen dieser falschen Muschi, die von dem alles sicher abdeckenden Einsatz über ihrer echten Muschimumumaus gebildet wurde.
Sie spürte nichts.
Er ließ sich von ihr den Schlüssel für den Einsatz geben, schloss sich den Weg in ihre künstliche Höhle frei und schaltete ihre Gefühle in der Mumu mit der Fernbedienung frei, damit sie auch etwas von seiner Mumubergbesteigung haben würde.
Endlich spürte sie seine Finger an ihrer Klitoris, nein das stimmt so nicht ganz, denn sie spürte die Übertragung seiner Finger an ihrer künstlichen Klitoris, durch die Nanos an ihrer, unter dem Schild versteckten, eigenen Klitoris dutzend mal intensiver, als würden seine Finger wirklich an ihrer echten Lustperle rummrubbeln.
Er fuhr mit seinem großen Littlebob in ihren künstlichen Liebeskanal und sie spürte einen richtig sensationell riesigen, rubbeligen, knubbeligen, Fleischmaibaum an ihren Schamlippen vorbeirubbelnd in ihren unteren vorderen Geilschlund reinstoßen.
So intensiv hatte sie ihn noch nie gespürt und doch spürte sie nur, was ihr die Nanos befahlen zu spüren.
Er fuhr in die künstliche Höhle hinein und sie kam, er fuhr aus ihr heraus und sie kam, er fuhr wieder in sie hinein und sie kam wieder und so weiter und wieder und wieder.
Er kam dann endlich auch, sie kam inzwischen schon zum mehrfachdutzenden Mal.
Die künstliche Vagina krampfte sich um seinen Littlebob und verhinderte den Blutabfluss.
Er fuhr weiter in sie ein und sie kam wieder zu mehreren dutzenden Orgasmen.
Dann kam er zum zweiten mal.
Noch einen dritten Orgasmus schaffte er und sie kam inzwischen schon fast auf einhundert herzhafter Lustlösungen.
Er zog sich völlig fertig vor Anstrengung aus ihr heraus und sie kam noch mal richtig heftig zuckend.
Der Einsatz wurde wieder in ihre Kunstmuschi geschlossen und die Fernbedienung wieder abgestellt.
Er rieb wieder über ihre Kunstklitoris und die unechten Schamlippen, die Feuchtigkeit spürend, doch sie spürte gar nichts mehr davon.
Dann herzten und schmusten sie miteinander.
Sie schmusten auf ihrem Bettchen wie zwei händchenhaltverliebte Teenager.
33 Minuten und 32 Sekunden später klingelte das Telefon.
Ina brauchte Hilfe und lud Pam und Bob ein, ihr diese Hilfe zuteil werden zu lassen, incl. anschließender Poolbenutzung und Grillfleischverzehrung.
Pam fragte Bob, ob er Lust hätte, endlich ihre berühmte, vorgetäuschte Halbschwester kennen zu lernen und der nickte begeistert.
Pam nickte verbal in den Hörer und Ina freute sich genau so wie die beiden auf das Treffen.
Pam und Bob sprangen unter die Dusche.
Pam schnappte sich den Fön, natürlich nach der Dusche und Bob legte die Klamotten für sie beide raus.
Er war schon echt gespannt auf diese Ina, trotzdem verkniff er sich lächelnd ein “Beeil dich bitte, Liebling!” als er schon fertig angezogen war und sie noch nackt vor dem Schminkspiegel hockte.


Fortsetzung folgt...


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  RE: Zu Fall Datum:12.01.23 00:24 IP: gespeichert Moderator melden





Zu Fall


Ina öffnete die Tür schon bevor Pam und Bob aus ihrem Wagen ausgestiegen waren.
Sie sah echt wie 100000 Dollar aus.
Ein super enges, langes Latexkleid in dunkel schillernden Rottönen die nahtlos ineinander über gingen, mit einigen wenigen glitzernden Goldsternen, die mal hier und da einen strategisch wichtigen Punkt in einen Hingucker verwandelten.
Dunkelrote Latexstrümpfe hatten da und dort auch diese eleganten Goldsterne.
Das sah man an den Füßen in den schwarzen Highheelplateaupantoletten mit den durchsichtigen 4 Zentimeter hohen Plateaus und den 14 Zentimeter hohen durchsichtigen Absätzen, die in der Abendsonne mit den Strümpfen und dem knöchellangen, wirklich engen Kleid um die Wette blinkten.
Pam und Bob waren echt von den Socken von diesem Anblick.
Pams Einsatz hatte während der Fahrt schon begonnen Kribbelstrompartie mit ihr zu spielen.
So war sie hocherregt und nicht in der Lage selbst unfallsicher aus dem Wagen auszusteigen.
Bob wollte nach dem ersten Schock über das geile Aussehen von Pams angeblicher Halbschwester aussteigen und seiner Frau helfen, doch hatte ihn Inas Anblick vergessen lassen, dass man erst den Sicherheitsgurt lösen muss, bevor man aussteigen kann.
Ina hatte sich an ihre nanogesteuerte Dauergeilheit inzwischen so gewöhnt, dass sie sogar in der Lage war, über dieses Missgeschick von Pams Mann zu lachen.
Endlich hatte sich Bob befreit, war um den Wagen gesprintet und half seiner Frau auf die zittrigen Beine.
Er hatte einen blauen Jeansanzug, ein weißes Polohemd, keine Krawatte, bequeme schwarze Lederschuhe und schwarze Socken an.
Pam trug ein lindgrünes, kurzes Sommerkleid, mit rotweißen Kirschblüten bedruckt, dazu passende hellgrüne transparente halterlose Nylonstrümpfe und 9 Zentimeter hohe kellygrüne Highheelpantoletten mit Korkkeilabsatz.
In ihrer Handtasche hatte sie noch flache grüne Damenslipper, falls sie auch bei irgend etwas schwerem mithelfen würde müssen.
Wofür Ina Hilfe brauchte, hatte sie am Telefon nicht gesagt.
Auch Ina sah man, trotz der Gewöhnung, das Geilheitszittern in ihrem engen Latexkleid nur zu genau an.
Herzlich begrüßten sich Pam und Ina in “schwesterlicher” Umarmung.
Aus der “schwesterlichen” Umarmung wurde eine Latexbefühlstreichelei.
Pam war hingerissen von dem wundervollen Gefühl des Latexmaterials an ihren Händen.
Wie würde sich das erst an ihrem Körper anfühlen?
Ina musste diese Frage anhand ihrer Erfahrungen nun ausführlich vor der Eingangstür zu ihrer Villa beantworten.
Pam entließ sie einfach nicht aus der Umarmung.
Erst als Bob die Adresse von Inas Latexkleidungslieblingslieferanten genau in sein kleines elektronisches Notizbuch getippt hatte, ließ Pam endlich los.
Dann stellte Pam Ina ihren Bob vor.
Auch Bob wurde von Ina umarmt und Bob durfte die Umarmung auf ein Nicken Pams erwidern.
Ina hatte von Pams Termin bei der Keuschheitseinsatzherstellungsfirma gewusst und das Kästchen, dass sie bei der Umarmung von Bob in der Jeansanzugjackentasche gefühlt hatte, gleich mit Pams neuem Keuschheitseinsatz in Verbindung gebracht.
Sie lächelte Pam an und deutete auf die ausgebeulte Jackentasche.
Pam nickte.
Da hatte Bob also die Fernbedienung von Pams Kribbelstromeinsatz schon in Besitz genommen.
Pam würde ihr nachher alles haarklein erzählen müssen.
Doch jetzt wollte Ina erst mal mit ihrer Villa angeben.
Ein Riesenhaus mit vielen Salons, einer großen Küche im Erdgeschoss, drei Schlafzimmern im ersten Stock und fünf Badezimmern ( zwei unten, drei oben ) und Swimmingpool im großen Garten.
Inas Schlafzimmer mit dem Fesselbett und den automatischen Schellen war das größte Schlafzimmer.
Ein großer Nebenraum links vom Bett bildete einen begehbaren Wandschrank und war mit Kleidern aus Stoff auf der linken Seite, aus Leder an der Rückseite und aus Lack auf der rechten Seite ausgefüllt.
Pam und Bob ließen sich die schönsten Leder- und Lackkleider von Ina zeigen und befühlten sie ausgiebig.
Unter den Kleidern waren eine Menge Schubladen mit Büstenhaltern und Leibchen aus diesen Materialien, sowie massiv vielen halterlosen Nylons voll gestopft.
Ein noch größerer Nebenraum rechts vom Bett war ebenfalls zu einem noch größeren Wandschrankzimmer umgebaut worden.
Die Rückseite war ein Schuhschrank, in dem geschätzte 200 Paar Highheels ordentlich aufgereiht atmen konnten.
Die linke Seite war ein Kleiderschrank von 5 Meter Länge, in dem an der Stange eine Riesenmenge Latexkleider in allen Farben und Längen hingen.
Rechts waren ein Haufen Regale und Schubladen in denen Latexstrümpfe und Latexunterwäscheoberteile ( keine Unterteile ) lagen.
Darüber war eine weitere Kleiderstange, an der Latexminiröcke und Latexblusen hingen.
Hier wurde mindestens fast jedes einzelne Latexkleidungsstück mindestens ein mal vorgezeigt, bewundert und befühlt, genau so wie die hohen, sehr hohen, überhohen und galaktisch hohen Schuhe.
In Spiegelschränken neben dem Eingang zum Schlafzimmer hingen links 4 Latexzwangsjacken und rechts 4 Lederzwangsjacken, die vor sich hin staubten, weil Ina die alleine nicht anziehen konnte.
Das Fesselbett war mit einem Latexlaken bezogen, wobei die automatischen Schellen durch verstärkte Schlitze im Laken herausschießen würden, sobald sich Ina zur Nacht in die vorgeschriebene Stellung gelegt hatte, um den Elektroschocks zu entgehen, die sie sonnst abbekommen würde.
Auch die Bettwäsche war aus Latex.
Sie konnte ja nicht aufstehen, wenn sie in dem Fesselbett gefesselt die Nacht verbrachte und so war es morgens einfach, die eventuellen Pfützen aufzuwischen und das Latex geruchs- und keimfrei sauber zu machen.
Fast 2 1/2 Stunden waren sie nun schon mit dem Vorführen, Bestaunen und Befummeln der einzelnen Leder-, Lack- und Latexsachen beschäftigt gewesen.
Langsam wurde es Zeit, endlich zu erfahren, wobei den Ina nun Hilfe brauchen würde, denn schließlich wollten sie vor dem Grillen noch in den Pool springen für ein paar Runden.
Kisten!
Schwere Kisten!
Gerade vor ihrem Anruf geliefert worden!
Mit vielen Stahlfesseln und SM-Möbelteilen, für die ein geeignetes Zimmerchen in dieser Prachtvilla gefunden werden musste.
Pam und Bob sollten Ina helfen ihre eigene Folterkammer einzurichten.


Fortsetzung folgt...


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  RE: Zu Fall Datum:15.01.23 17:54 IP: gespeichert Moderator melden




Zu Fall


Pam, Bob und Ina hatten sich für einen der großen Salons zwischen Küche und Garten im Erdgeschoss als Standort für die Folterkammer entschieden.
Doch vor dem Reinschleppen stand das Ausräumen auf dem Programm.
Ina hatte nicht ein einziges Paar flache Schuhe in ihrem Besitz, so ging sie auf ihren Latexstrümpfen.
Pam hatte ihre flachen, grünen Damenslipper angezogen.
Zuerst wurden von Bob und Pam die Kisten mit der Folterkammerinnenausstattung aus dem Garten ins Haus geschleppt.
Ina öffnete die Kisten und sortierte den Inhalt aus den Kisten heraus nach der Reihenfolge, in der alles aufgebaut und einsortiert werden sollte und legte alles in den Flur.
Der Flur sah aus wie das Lager eines Bauhofs.
Dann wurde fachgerecht der Kleinkram aus dem Zimmer ordnungsgemäß sicher in eine der Kisten verbracht.
Das Verpackungsmaterial der Foltermöbel, -gestelle und -instrumente wurde zum Einpacken der Glas-, Kristall- und Porzellangegenstände benutzt.
Da gab es Nippesfigürchen, kleine Statuen, Vasen, Gläser, Schüsseln, Schalen und sonstiges Geschirr, was sich die Kisten 1 bis 3 bald teilten.
Mit einem Mann und zwei Frauen ging die Arbeit rasend schnell, auch wenn die Arbeit von viel Plauderei, Gerede, Getratsche und einer Vereinsgründung begleitet worden war.
Manchmal störend, manchmal die Arbeit beschleunigend meldeten sich die Einsätze in den beiden Frauen mit hitzeverströmenden und ameisenarmeeausspuckenden Ereignissen.
Pam hatte dabei das bessere Ende der Kribbelbritzelstromverschenkung abgebissen.
Zwei mal hatte eines ihrer Orgasmusauslöseworte, von Bob “ganz zufällig” erwähnt, zugeschlagen.
Glücklicherweise hatte Bob dabei darauf geachtet, dass sie zu diesem Zeitpunkt nichts Zerbrechliches in den Händen hatte.
Jede mit dem Kitschzeug aus dem Salon gefüllte Kiste wurde nach einander von Pam und Bob nach draußen zurück in den Garten gebracht, damit im Haus wieder Platz werden würde.
4 Kisten waren inzwischen wieder im Garten und im Salon standen nur noch die Möbel, die noch auseinander zu schrauben waren, vor dem Abtransport.
Doch langsam wurde es dunkel und es war langsam Zeit endlich den Grill anzuschmeißen.
Natürlich wurde Bob zum Obergrillmeister erklärt und die Frauen kümmerten sich um den “Rest”.
Das bedeutete wie bei jedem “weltweit” üblichen Grillabend, dass der Obergrillmeister am Grill stand und sich wie der Schamane beim Urmenschen um das Feuer kümmerte, das von den Frauen angeschleppte Fleisch auf den Grill legte und sein Bierchen aus der Pulle schlürfte.
Jede andere üblicherweise anfallende Arbeit eines Grillabends wurde von den Frauen ausgeführt.
Für schöne Musik hatte Ina auch gesorgt, obwohl Sessionmusik für einen Grillabend doch schon etwas seltsam war.
Als die beiden Frauen dann die Fesselutensilien aus der Lieferung einem Funktionstest unterzogen, war endgültig nicht mehr von einem normalen Grillabend redbar gewesen.
Dann war der Obergrillmeister mit dem Fleisch durch und die Damen hatten keine Lust zurück in den Flur zu humpeln, um die Schlüssel für die angeschlossenen Hand- und Fußschellen zu suchen.
Da Pam und Ina sich die Handschellen mit “Arme nach vorne” gegenseitig angelegt hatten, hatten sie keine Probleme damit, gefesselt zu essen.
Bob spielte während dem Essen gelegentlich mit der Fernbedienung, doch war er nett zu Pam und sie kam noch zwei weitere Male.
Ina wurde langsam richtig neidisch auf Pam und hoffte, dass ihre Zeit bis zur endgültigen Scheidung sich nicht mehr allzu lange hinziehen würde.
Schließlich begann die Verhandlung schon nächste Woche.
Sie konnte die Neuprogrammierung der Nanos ihres Keuschheitseinsatzes kaum noch erwarten.
Endlich würde sie wieder einen Orgasmus haben können, nach so vielen Jahren reinster Folter ohne Erlösung.
Schließlich war das Essen vertilgt, die Spiele gespielt, die Schellenschlüssel von Bob gefunden und die Damen wurden befreit.
Bob löschte das Feuer und sicherte den Grill mit der abschließbaren Haube.
Dann holte sich Bob die “Mann bringt Müll raus!” Pfadfindermedallie ab.
Während Bob anschließend die alten Möbel im Salon auseinander schraubte, kümmerten sich die Damen ums Abräumen und die Spülmaschine, sowie alle anderen Grillabendaufräumarbeiten.
Da die Damen danach keine Lust mehr hatten Möbeleinzelteile in den dunklen Garten zu schleppen, denn dafür war ja eh Bob da, begannen sie lieber die Vereinsgründung und die Vereinsstatuten auf Inas Laptop zu Papier zu bringen.
Da Bob bald mit der Möbelauseinanderschrauberei fertig war, gesellte er sich zu den Damen.
Doch Ina klappte das Notebook zu, so dass er nicht lesen konnte woran sie schrieb.
Auch das Gesprächsthema wurde bei Näherungszeichenhörung sofort von Pam und Ina geändert, so dass Bob überhaupt nichts davon mitbekam, dass der Verein nun ein reiner Frauenverein werden würde.
Inzwischen war es auch schon tiefe Nacht und es war Zeit, das Gästedoppelbett mit der von Pam und Bob gewünschten Latexbettwäsche zu beziehen.
Die Fertigstellung der Folterkammer würde bis morgen warten müssen.
Ina wünschte den Beiden noch eine “Gute Nacht!” und verabschiedete sich in ihr Fesselbett für ihre gewohnte Nacht in ihren Stahlklammern.
Als Pam und Bob endlich nach Sekunden nackt waren, fiel Pam ein, dass sie die Nacht doch gerne die Hand- und Fußschellen noch mal tragen wollte.
Bob wollte sich schon wieder anziehen, doch Pam meinte: “Wozu? Ina wird sicher nicht zufällig aus ihrem Fesselbett aufstehen, um sich ein Glas Milch zu holen!”
So durfte Bob nackt die Treppe runter, im Flur die beiden Schellenpaare und die passenden Schlüssel einsammeln, um sie “seiner Pam als Opfergabe anbieten” zu können.
Pam nahm seine “Opfergabe” dankend an und fesselte sich selbst, wieder die Hände vor dem Bauch, damit sie besser schlafen können würde.
Dann genossen sie das Latex der Bettäsche auf ihrer nackten Haut.
Bob drückte die Knöpfe auf der Fernbedienung so, dass der Einsatz Pams bei Berührung bestimmter Körperstellen sofort Erregung erzeugen würde.
Diesmal hatte er sich ihre Ohrläppchen, ihre Kinnspitze, ihre Kniekehlen und ihre Fußsohlen gewählt.
Immer wenn er eine dieser Stellen zum zehnten, zwanzigsten, dreißigsten und so weiter Male berührte, bekam sie einen Orgasmus.
Und er streichelte sie noch fast eine Stunde von einem Orgasmus in den anderen, während sie ihn mit ihren Fingern, Händen, Mund und Zunge verwöhnte, bis sie vor Erschöpfung einschlief.
Bob genoss noch etwas die Feuchtigkeit unter der Latexbettdecke und schlief dann endlich auch ein.


Fortsetzung folgt...


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[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Muwatalis am 15.01.23 um 18:04 geändert
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Zu Fall


Da Bob und Pam noch so heftig im Bett gespielt hatten und das warmfeuchte Klima unter und zwischen den himmelblauen Latexlaken so schlaffördernd gewesen war, war Ina die Erste, die am nächsten Morgen erwachte.

Auch sie war Müde und erschöpft gewesen, doch das klicken der aufgehenden Stahlklammern ihres Latexfesselbettes weckte sie wie jeden Morgen sofort.
Die angestaute Geilheit, die sie die Nacht über wie üblich gequält hatte, konnte sie nach der automatischen Aufschließung ihrer Stahlfesselklammern nur schwer unterdrücken.
Die Hände möglichst weit weg von ihrem Keuschheitsschild zu halten, war wie immer die erste und schwerste Prüfung des Tages.

Ihr Sprint unter die eiskalte Dusche war wie immer Rekordverdächtig.
Nach dem, wie immer, nur unzureichenden Versuch ihre, von dem Keuschheitsschild induzierte, Geilheit abzukühlen, schüttete sie erst mal eine Dose Gleitmittel über sich aus und zwängte sich in einen schwarzen Ganzanzug aus Latex, der um ihren Unterkörper wie ein Reifrock einen Bogen machte und diesen nicht berührte.
Dafür war ein kleines „Stahlgehege“ in den Ganzanzug um ihren Unterleib eingebaut, damit das Latex nicht die Elektroschocks des Keuschheitsschildes auslösen können würde.

Dieser Ganzanzug ging vom Hals abwärts bis zu den Finger- und Zehenspitzen in einem durch, ohne einen Reißverschluss im Rücken, sondern nur durch den Schritt, um die Notdurftverrichtungszonen zugänglich zu machen.

Der Einstieg in den Ganzanzug war die Halsöffnung, die dafür gerade groß genug war.
Nachdem Ina endlich so Gewandet war, ging sie durch das Treppenhaus in der Mitte des Hauses nach unten in die Küche und machte sich an die Vorbereitung des Frühstücks für sich und ihre zwei Gäste.

Da das Gästezimmer nach Osten verlief, wurden Pam und Bob bald von der Morgensonne geweckt.
Gemeinsam nutzten die beiden die frühe Stunde ebenfalls für eine Dusche.
Ihre war allerdings schön warm und Bob spielte vor dem Anstellen des Wassers noch mit den Einstellungen von Pams Keuschheitsfolterschild.

Sagen wir es mal so, er übertönte auch das Prasseln des Wassers unter der Dusche mit ihrem Orgasmusauslösewort und ließ sie des öfteren laut stöhnend erzittern.

Leider passten Inas Latex-, Lack- und Ledersachen weder Bob noch Pam.
Obwohl Ina kein Hungerhaken war, waren ihre Sachen doch etwas zu klein.
So konnten Pam und Bob nur die Sachen wieder Anziehen, die sie gestern an hatten.

Wenigstens war Pam nicht davon abzubringen, sich von Bob wieder in Ketten legen zu lassen, bevor sie dem Geruch frischen Kaffees nach unten in die Küche folgten.

Auch Ina hatte sich selber wieder in Ketten gelegt, nachdem sie alles für das Frühstück nötige aus den oberen Küchenschränken geholt hatte.
Wenn auch gefesselt, genossen die zwei Frauen das Frühstück mit Bob und seinen Wortspielen mit den beiden Orgasmusauslöseworten Pams.
Inas grüne Gesichtsfarbe nahm noch etwas an Kraft zu, wenn Neid grün ist.

So sorgte Bob schon mal bei Pam für eine gelöste und vergnügliche Stimmung, die das Zusammenschrauben der Foltermöbel in der neuen Folterkammer erleichtern würde.

Ina dachte zumindest daran, sich auf eine ihr mögliche Weise zu Vergnügen, wenn sie schon mal auf ihren, so lange herbei gesehnten, Orgasmus noch so lange warten müssen würde.
Da Ina so lange nicht mehr in einer ihrer geliebten Zwangsjacken den Tag verbringen können hatte, bettelte sie fast förmlich darum, dass Bob sie nach dem Abräumen und Spülen des Geschirrs gleich in ihre Lieblingslatexzwangsjacke verschnallen sollte.

Wer kann bitte einer um Fesselung bettelnden Frau schon widerstehen, wenn sie Kulleraugen macht, wie eine Katze vor dem leeren Freßnapf.
Bob konnte es nicht.

So mussten Pam und Bob die Foltermöbel in der Folterkammer alleine Zusammenschrauben, während Ina in ihrer Zwangsjacke nur noch „leitende Funktion“ hatte.

Ina stand nur noch in der Mitte der Folterkammer und gab praktisch einen lebenden, klingenden Bauplan ab, indem sie den Möbeln ihren gewünschten Standort zuteilte.

Um den Ausfall der dritten Arbeitskraft zu ersetzen schraubten Pam und Bob wie die wilden, wobei Pam natürlich immer noch in Ketten gelegt war, was auch ihr Arbeitstempo nicht in Rekordgeschwindigkeiten ansteigen ließ.

Die Folterkammer war im Westen der Villa im Erdgeschoss, so dass die beiden Andreaskreuze links und rechts neben dem Panoramafenster, die Abendsonne mit „lebenden Statuen“ bei entsprechender Bestückung schmücken würden.

Eine Multifunktionssuspensionstation zierte einen starken Deckenhaken genau in der Mitte der Zimmerdecke.
Links daneben stand eine Streckbank und rechts daneben ein spanischer Reiter und ein Peitschbock.

Zusätzlich zierte eine Wandseite eine Reihe von 5 schweren Holzstühlen mit jeweils auf den Sitzflächen angebrachten 2 Dildos als Sitzgelegenheiten.
Die Dildos waren natürlich abschraubbar und austauschbar in Größe und Material.
Eine große Dildoauswahl dafür stand in einem Regal daneben.
Die anderen Regale füllten Schellen, Ketten, Seile, Schlaginstrumente aller Art und dutzende verschiedener Knebelgeschirre.

Verschrauben und einräumen des ganzen Materials hatte schon bis kurz vor 15:00 Uhr gedauert, obwohl sie schon um 7:00 Uhr Morgens angefangen hatten.

Um die Testerei der einzelnen Folterstationen schneller hinter sich zu bringen, wurde Pam als erste in die Fesseln und Schlaufen der Suspensionstation geschnallt und Ina durfte einen der Stühle mit nur dem Analdildo, vorne ging ja nichts, besetzen.
Auch sie wurde sehr akurat festgeschnallt.

Beide Frauen bekamen die Headsets ihrer smarten Handys auf den Kopf gesetzt, damit sie im Notfall sofort Hilfe rufen konnten.
Wofür hat man schließlich eine Flatrate.

Bob machte sich dann an das Bestellen des Mittagsessens beim Italiener per Festnetztelefon in der Küche.
Bis das Essen kommen würde, begann er schon mal mit dem Aufräumen des Verpackungsmülls und säuberte den Grill von gestern Abend.

Dann schellte auch schon der Pizzabote.
Drei mittelgroße Pizzas, 9 Knoblauchbrötchen und zwei Flaschen Wein wurden von Bob mit einer entsprechenden Menge Papiergeld beglichen.

Auch wenn die beiden Frauen meinten die beiden Männer durch die offene Küchentür zu hören und vor Entdeckungsangst fast unter sich machten, war die Tür so weit zugezogen, dass der Pizzabote keinen Einblick in die Nachmittagsbeschäftigung der drei bekam.

Dann futterte Bob erst mal seine Pizza und ließ sich von den beiden Frauen genau erzählen, wie sich die jeweilige Folterstation für die beiden anfühlte.
Erst als er fertig war, fütterte er erst Pam, weil die in der schwereren Fesselung ausharren musste und dann Ina.

Jede viertel Stunde untersuchte Bob die beiden Frauen auf korrekte Durchblutung der gefesselten Extremitäten.
Alles musste 100% sicher sein, niemand durfte Gefahr laufen, irgendwie zu schaden zu kommen.

Ebenso musste alles natürlich auch „Ausbruchsicher“ sein.
Bob legte dabei die allerhöchsten Standarts an die Geräte an.

Nach jeweils 90 Minuten wurde dann eine der Frauen nach der anderen auf die nächste Folterstation gefesselt, fast wie beim guten alten Zirkeltraining.
Erst ganz spät Nachts waren die drei mit dieser „TÜV-Abnahme“ fertig.


Fortsetzung folgt...


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  RE: Zu Fall Datum:20.01.23 17:35 IP: gespeichert Moderator melden


Zu Fall
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Nun, nach dieser Folterstationentüvabnahme ging es für die drei natürlich wieder, ähnlich wie am Vorabend, gefesselt und auf Pams Seite mit massenweisen Orgasmen, auf Inas Seite ohne jede Befriedigung, in die jeweiligen Betten.
Ina ohne Latexanzug und Latexzwangsjacke in ihr Spezialfesselbett, Pam in ihren Ketten mit Bob in das Gästebett.

Die Nacht zuvor zwischen Bob und Pam hatte ich ja schon geschildert, also im Text noch mal etwas zurückblättern, wenn Euch die Orgasmen von Pam, die ihr Bob auch diese Nacht schenkte, noch mal um die Ohren fliegen sollen.
Auch Inas Nacht kann sich jetzt jeder noch mal nachlesen und mit Buntstiften ausmahlen, das will ich nicht alles noch mal wiederstöhnen und gestöhnt wurde viel in dieser Nacht, auch wenn die beiden Frauen dazu völlig gegensätzliche Gründe hatten.

Wir beschäftigen uns Heute ein wenig mit dem eigentlichen Sinn und Zweck der in Inas Haus aufgebauten Folterkammer.

Nun, vielleicht hat sich der ein oder andere gedacht, dass Ina hier ihr eigenes Reich aufgebaut hat, um sich selber zu Quälen, weil sie ja ach so masochistisch ist.
Nein, das war nicht der Grund und was hätte dann die Geheimnistuerei zwischen Pam und Ina für einen Sinn gehabt?

Auch der Aufbau der Folterkammer durch Ina, um später als Domina zahlende Kundschaft zu empfangen und Pam ein Angebot zu machen, als Sklavin bei Ina mitzuarbeiten, war nicht der Grund für Inas Folterkammeraufbaueinladung an Pam und Bob, jedenfalls nicht ganz.

Nein, Ina und Pam gründeten einen Club der Keuschheitseinsatzträgerinnen und würden dann die Folterkammer und allen anderen Komfort, den die Villa zu bieten hatte zur Verfügung stellen, um den armen Frauen wenigstens einen ungestörten Ort zum Ausleben ihres Leidens zu bieten.

Die Klubgebühren würden nur so hoch sein, dass sich die Anschaffungskosten der Folterinstrumente innerhalb von 2 Jahren amortisieren würden und Ina sich einen schönen Nebenverdienst erwirtschaften können würde.

Die Villa würde also ein Hort der Begegnung, wo sich die Klubmitglieder, Keuschheitsgürtel- oder Keuschheitseinsatztragende Frauen alleine unter sich oder mit ihren Keyholdern, zu welchem Anlass auch immer, sich würden treffen können, um im Pool zu planschen oder die verschiedenen Folterinstrumente genießen zu können.

Um dieses neue Keuschheits- und Folterparadies unter den keuschen Frauen und ihren Herrschaften bekannt zu machen, nahmen Pam und Ina telefonisch oder per Mail mit unserer so lieben und rührigen Herstellerfirma der Keuschheitseinsätze und den Herstellern von Keuschheitsgürteln aller Art Verbindung auf, um dort Werbung für den gerade neu gegründeten „Klub der keuschen Frauen“ in Inas Villa zu treiben und über alle Einzelheiten darüber zu informieren.

In den folgenden Wochen passierte nun erst ein mal der Anfang von Inas Scheidungsprozess, des Prozesses gegen ihren Mann wegen dem Überfall auf sie und des Prozesses gegen ihn wegen Steuerhinterziehung und Einkommensverschleierung im Scheidungsprozess und was ihm sonst noch vorgeworfen werden konnte.

Ebenfalls meldeten sich in diesen Wochen dutzende von Frauen, um sich über Inas und Pams Klub zu informieren und viele davon wurden kurz darauf neue Klubmitglieder, alle ungefähr aus der näheren, der weiteren und der ganz weiten Umgebung von dieser großen Stadt in diesem Land, auf diesem Kontinent und auf der Erde.

Einige wohnten so nahe, dass sie täglich sich in Inas Villa hätten schwimmen oder foltern hätten lassen können.
Viele hätten sich dort nur an einem freien Tag oder Wochenende oder Urlaub treffen können.
Einige wenige würden dafür tatsächlich aus einem anderen Kontinent einfliegen müssen, waren aber froh, sich schon mal dafür im Klub anmelden zu können.

Während Ina nun, meistens zusammen mit Pam, bei den Prozessen tagsüber aufzutauchen und alles, aber auch wirklich alles, was in der Ehe mit ihrem Mann und bei seinem Überfall auf sie durch ihn passiert war und natürlich über dieses Höllenteil zwischen ihren Beinen, seine damit verbundenen Absichten und ihre ständige Folter durch dieses Teil zu berichten hatte, konnte sie dagegen Abends ihre Villa nun mit weiblichem Leben füllen, weiblichen Leidensgenossinnen und den Swimmingpool und die Folterkammer mit ihnen teilen.

In ihrer Folterkammer war sie dann die meiste Zeit der dominante Part, einige Zeit am Tag dann aber auch die gefolterte.
Jeden Abend waren zwischen einer und 15 Frauen, neben Ina und an vielen Abenden auch Pam, in Inas Villa und hatten dort ihren Spaß, wenn man mal von den Keuschheitseinsätzen oder Keuschheitsgürteln und ihren Folgen absieht.

Oft kamen auch die Ehemänner oder anderweitig mit den keuschen Frauen verbundene Keyholder und Keyholderinnen mit in Inas Villa, was sich dann meistens in der Anwesenheitszahl in der Folterkammer widerspiegelte.

Nun, jeder kann sich denken, wie es bei den Prozessen ausgesehen und angehört haben musste.
Auch wenn Inas Mann nicht die geringsten Aussichten hatte, sich aus seinem Schlamassel herauszureden, in das er sich gebracht hatte und alles, aber auch nur alles zur Erhöhung seines Strafmaßes beitrug, was an Aussagen und Beweisen vorgebracht wurde, so ging alles mit der bei Gericht üblichen Gründlichkeit vonstatten und solche Prozesse waren nicht innerhalb von ein paar Stunden erledigt.
Aber über diese Prozesse werde ich nicht berichten, ich will Euch ja nicht langweilen.

Nur eines will ich darüber noch sagen:
Inas Umprogrammierung des Keuschheitseinsatz durch die Herstellerfirma konnte natürlich erst eine Sekunde nach der rechtsgültigen Scheidung erfolgen.
Ina musste also noch auf ihren ersten Orgasmus nach dem damaligen Einsetzen des Keuschheitsfoltereinsatzes warten.

Nun, ich denke, das machte sie in ihrem und Pams Klub zu einer sehr harten und sehr beliebten Domina, was die anderen keusch gehaltenen Frauen sehr zu spüren bekamen, sehr dankbar zu spüren bekamen.


Fortsetzung folgt...


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  RE: Zu Fall Datum:22.01.23 18:42 IP: gespeichert Moderator melden


Zu Fall
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Wie sich jeder denken kann, sprach sich Inas und Pams Keuschheitsklub mit jeder Woche mehr herum.
Die Gesamtzahl der Frauen, die sich in diesem wundervollen Klub angemeldet hatten, wuchs bald in Richtung einer dreistelligen Zahl.

Dabei waren etwa 25 Frauen mit einem Keuschheitseinsatz der so berühmten Firma oder einem Keuschheitsgürtel der anderen Firmen in der näheren oder weiteren Umgebung, die mehr als einen Tag in der Woche dort mit oder ohne ihren Keyholder verbrachten.

40 Trägerinnen eines Keuschheitseinsatzes oder eines Keuschheitsgürtels kamen mindestens 2 mal im Monat für einen oder mehrere Tage in Inas Folter- und Zeitvertreibsparadies und zwar mit oder ohne den in der Verbindung führenden Partner vorbei.

Weitere 20 Keuschgehaltene Frauen kamen 1 mal im Monat für einen oder mehrere Tage einzeln oder zu zweit vorbei.
Die restlichen Frauen kamen zwischen 1 bis 6 mal im Jahr für ein paar Tage in Inas Villa, meistens aber dann mit dem Partner.

Viel Zeit verbrachten die Anwesenden mit Schwimmen, Reden und Feiern, den Rest der Zeit mit dem Partner oder mit entweder Pam oder ganz oft mit Ina in der Folterkammer.

So verging Woche nach Woche mit Schwimmen, Reden, Feiern und Foltern in dieser wunderschönen Villa.

Ich werde jetzt nicht, wie in so vielen Flagelantenromanen, jede der ca 100 Frauen und die jeweiligen Folterpartner mit ihren Folteraktionen einzeln aufzählen, dann säße ich in zehn Jahren noch an dieser Geschichte.

Stellt Euch einfach in Eurer Fantasie die schönsten Foltereien vor, die man in dieser Folterkammer machen könnte, multipliziert Eure Vorstellung dann mit dem Geilheitsfaktor 10 und wir kommen in die Nähe von dem, was dort wirklich abging in dieser wundervollen Folterkammer.

Nachdem Ihr jetzt alle wieder aus dem Träumen über diese Foltereien in den Text zurückgefunden habt, will ich jetzt ein bisschen in der Zeit nach vorne Hüpfen.

Jetzt, genau in diesem Augenblick wurde Ina von ihrem Arsch von Ehemann geschieden und ihr Mann erst mal massiv lange für seine Verbrechen eingelocht.

Sofort nach der rechtskräftigen Scheidung raste Ina zu unserer so liebevoll bemühten Firma, um sich ihren Keuschheitseinsatz neu programmieren zu lassen.

Eine Stunde später war die Neuprogrammierung von Inas Nanorobotern fertig gestellt.
Ina hatte sich ebenfalls für einen Haufen Orgasmusauslösespiele, aber auch für einige Elektroschockstrafmöglichkeiten entschieden.
Die Jahre mit dieser Höllenfoltermaschine in ihr hatten wohl doch für einen masochistischen Untergrund in ihrer Gehirnstaatsform des Staates Ina gesorgt.

Nun, als erstes will ich mal ein klein wenig Verräter spielen.
Also, ganz im Geheimen, ihr Orgasmusauslösewort ist „Splash“.
Ganz schön sinnig, dieses Wort, denn sie würde mit diesem Wort bei ihrem Orgasmus Abspritzen wie ein Feuerwehrschlauch im Einsatz.

Das gleiche würde ihr passieren, wenn jemand anderes ihre Nasenspitze, ihre Brustwarzen, ihre Klitoris und ihre Schamlippen auf das leichteste nur berühren würde und natürlich auch, wenn diese Berührung stärker wäre.
Aber auch jeder Kuss auf die Lippen würde bei ihr zum Orgasmus führen.

Das schlabbern von Speiseeis würde ihr, je nach Sorte, im Zufallsmodus mal einen Orgasmus, mal einen Elektroschock verpassen.
Hier kam das Spielkind in Ina zum ersten mal zur Geltung.

Ach ja, sie hat sich auch ein Wort geben lassen, dass bei ihr zu einem Elektrostrafschock führen würde, sinnigerweise heißt dieses Wort „Zapp“.

Außerdem würde sie, wenn sie einem Mann mit dem Mund seinen Steifen bearbeiten würde, bei jedem Abspritzen des Gliedes in ihrem Mund einen Orgasmus bekommen.
Sollte sie dafür mehr als 5 Minuten brauchen würde sie jede weitere Minute einen Elektroschock bekommen.

Bei einer Frau war es ähnlich.
Sollte die Frau innerhalb von 5 Minuten Klitorisleckerei kommen, bekam auch Ina einen Orgasmus und für jede weitere Minute, die die Frau nicht gekommen wäre, würde es wieder Elektroschocks geben.

Da nach der Scheidung Ina von ihrem Exmann auf Befehl des Richters die Schlüssel zur Abdeckung ihres Keuschheitseinsatzes bekommen hatte, war es natürlich auch möglich, mit der Fernbedienung das Einführen eines Gegenstandes, einer Zunge oder eines Gliedes in ihren Keuschheitseinsatz mittels der Fernbedienung in Stufen von 0 bis 10 die Empfindbarkeit ihres Geschlechtsteiles einzuschalten.

Stufe 0 bedeutete dabei natürlich keinerlei Empfindung.
Stufe 1 würde die Empfindungen an ihrem Geschlechtsteil 1 zu 1 naturgetreu von ihrem künstlichen Geschlecht durch die Nanoroboter auf ihr natürliches geschlecht übertragen.
Stufe 2 bedeutete dann doppelt so geile Empfindungen wie normal.
Stufe 3 hieß die 3 fache Erregung und so weiter bis Stufe 10 dann die 10 fache Erregung bedeutete.

Eine weitere Spielerei war natürlich das Essen von Bananen, welches bei ihr in 3 von 4 Fällen nach dem Zufallsprinzip zum Orgasmus führte, aber auch in 25% der Fälle zu einem Elektroschock führte.

Der Duft von Sperma und der Duft des Ejakulates einer Frau konnte sie nach Zufallsprinzip in 9 von 10 Fällen zum Orgasmus bringen oder in 1 von 10 Malen zu einem Elektroschock führen.

Ebenso konnte mit der Fernbedienung programmiert werden, in welcher Reihenfolge sie eine Frau oder einen Mann zum Orgasmus würde bringen müssen, um einen Orgasmus zu bekommen.
Sollte sie die Reihenfolge, die sie nicht wusste, nicht einhalten, würde sie einen Elektroschock bekommen und müsste mit der Reihenfolge von vorne beginnen.

Tja, Ina war nun mal ein kleines, masochistisches Spielkind.


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  RE: Zu Fall Datum:24.01.23 20:28 IP: gespeichert Moderator melden





Zu Fall
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Hier noch ein paar Schlussworte zu dieser Geschichte:

Da Ina nun Geschieden ist und ihre Nanoroboter umprogrammiert worden sind, sind wir eigentlich am Ende der Geschichte angelangt.

Doch einige erstaunliche Tatsachen gibt es noch zu berichten:

Zwei Krankenschwestern und eine Ärztin aus der Klinik in der Ina gewesen war nach ihrem Sturz, tauchten kurz darauf in Inas und Pams Keuschheitsklub auf.

Alle drei hatten einen Keuschheitseinsatz mit Orgasmusauslösewort und Orgasmusspielen.
Eine von ihnen hat sich auch Elektroschockfunktionen einprogrammieren lassen.

Drei weibliche Fernsehstarlets hatten sich ebenfalls diesen Keuschheitseinsatz mit entsprechender Programmierung verpassen lassen.
Zwei weitere hatten einen Keuschheitsgürtel mit Elektroden einbauten.
Alle waren sie in den Keuschheitsklub gekommen.

Eine Kanadische nackte Wetterfee hatte sich einen hautfarbenen Einbau mit entsprechender Programmierung geben lassen.

Weitere 25 Keuschheitsgürtelträgerinnen traten dem Klub bei.
3 davon waren Politikerinnen, 4 Filmsternchen der unteren und mittleren Chargen, aber auch ein richtiger weiblicher Filmstar war unter die Keuschheitsgürtelträgerinnen gekommen.

2 Masochistinnen haben sich ihren Keuschheitseinsatz nur mit Elektroschockfunktionen einbauen lassen, weil ihre Herrschaften ihnen jeglichen Orgasmus verboten hatten.

3 Frauen tauchten mit zugeschweißten Keuschheitsgürteln im Keuschheitsklub auf.

8 Frauen hatten neben dem vaginalen Keuschheitseinsatz auch noch einen analen und einen externen Darmausgang.

33 neue weibliche Klubmitglieder hatten nicht nur einen Keuschheitsgürtel, sondern auch einen Keuschheitsbüstenhalter.
Etwa die Hälfte dieser Keuschheitsgürtel hatten Elektroden als Innenleben und etwa ein Drittel der Keuschheitsbüstenhalter.

Eine Frau hatte einen Keuschheitseinsatz, der von Elektroden in ihren Füßen gesteuert wurde.
Ein kleiner Chip in ihrer Vagina entschied nach dem Zufallsprinzip, bei jedem Schritt welcher Fuß einen Orgasmus und welcher einen Elektroschock auslöste.

15 transsexuelle mit Totaloperation von Mann zu Frau, waren von ihren Herrschaften dazu gebracht worden, sich Keuscheitseinsätze einbauen zu lassen, die Elektroschocks austeilen würden, wenn Geschlechtsflüssigkeiten anderer Personen in deren Einsätze einfließen würden.
Nur die Geschlechtsflüssigkeiten ihrer Herrschaften würden bei ihnen einen Orgasmus auslösen.

7 Frauen hatten sogar neben ihren vaginalen Keuschheitseinsätzen ein anatomisch angepasstes Teil in ihrem Mund eingesetzt, was sie nicht nur am Sprechen hinderte, sondern hauptsächlich für Oralverkehr gedacht war.
Während der Mann sich also an dem Mund der Frau vergehen konnte, konnte sie weder mit dem Einsatz sprechen, nur mit Magenschlauch essen und den Einsatz auch nicht aus ihrem Mund entfernen.

Eine Frau hatte einen Einsatz, der auch gleichzeitig eine Vergewaltigungsschutz war.
Dieser Einsatz entfernte bei ungewolltem Verkehr den Sch****z des Mannes chirurgisch perfekt und verödete die Wunde am Körper des Mannes.

Die Frau brauchte dann nur den in ihrem Einsatz steril aufbewahrten Vergewaltigersch****z bei der Polizei abgeben und die konnte dann anhand der DNA-Bank den Vergewaltiger im Handumdrehen bestimmen.

Eine weitere Frau hatte einen komplett neuen Einsatz, der ihren Unterkörper aussehen ließ, wie der von Barbie.
Es waren keinerlei Körperöffnungen mehr zu sehen.
Nur eine komplett glatte Fläche von Vorne bis hinten ohne Vagina und ohne After.

Für die Notdurft öffneten such bei bedarf entsprechend große Löcher in dem Einsatz, die sofort nach der anschließenden Säuberung wieder automatisch geschlossen wurden.

Ach da tauchten in dem Keuscheitsklub so viele neue Arten von Einsätzen auf, dass man es gar nicht alles erzählen kann.

Auch eine Angela M. tauchte dort auf, deren Einsatz bei jeder Entscheidung, die sie selbstständig traf, sofort einen Elektroschock in ihrem Geschlecht abfeuerte.
Schon nach wenigen Stunden nach dem Einsätzen war sie aus Angst vor den Elektroschocks zu keiner eigenen Entscheidung mehr fähig.

Tja, ich könnte endlos so weiter machen, aber irgendwann muss man halt ein Ende finden und ich denke, dass das hier der richtige Zeitpunkt ist.

Also, macht es gut und guckt mal wieder rein, wenn ich was neues schreibe.

Bis dann.

Tschüss.


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